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Jetzt noch zum Vorzugspreis für den Aufstiegskongress anmelden

Offener Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche am 25./26. Oktober in Mannheim

Jetzt noch zum Vorzugspreis für den Aufstiegskongress anmelden

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Am 25./26. Oktober 2019 findet der Aufstiegskongress im m:con Congress Center Rosengarten in Mannheim statt. Unter dem diesjährigen Motto „Touch & Tec – NEXT LEVEL“ bietet der offene Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche allen Interessierten die Gelegenheit, sich von angesehenen Experten über die neuesten Entwicklungen und anstehenden Chancen und Herausforderungen im Fitness- und Gesundheitsmarkt informieren zu lassen. Jetzt noch bis 15. Oktober vom Vorteilspreis profitieren.

Wie viel Digitalisierung („Tec“) benötigt eine Dienstleistungsbranche wie die Fitness- und Gesundheitsbranche, in der die persönliche Betreuung („Touch“) als erstklassiges Differenzierungsmerkmal dient? Diese und weitere Fragen werden beim diesjährigen Aufstiegskongress behandelt, der wieder von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, der BSA-Akademie und der BSA-Zert veranstaltet wird.

Olympiasieger Jan Frodeno als Top-Speaker
Einen Höhepunkt bietet in diesem Jahr mit Sicherheit der Vortrag des Olympiasiegers von Peking 2008 und zweifachen Ironman-Hawaii-Gewinners, Jan Frodeno. Der Triathlet wird in seinem Abschlussvortrag am ersten Kongresstag aufzeigen, wie man mit Mut, Motivation und harter Arbeit erfolgreich wird sowie aus Rückschlägen neue Stärke schöpft und warum Leidenschaft den Unterschied macht.

Zweiter Kongresstag im Zeichen der Fach-Foren und Intensivseminare
Am zweiten Kongresstag finden traditionell die praxisnahen Fach-Foren aus den Bereichen Training, Management, Ernährung, Sportökonomie, Coaching und Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) statt. Dazu finden die beiden Intensivseminare „Existenzgründung“ und „Instagram-Marketing“ statt.

„Up-to-date“ mit dem wissenschaftlichen Vorkongress
Bereits am 24. Oktober wird der Aufstiegskongress durch den wissenschaftlichen Vorkongress „Up-to-date“ eröffnet. Hier werden in Form von Kurzvorträgen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse von Professoren und Forschern der DHfPG sowie weiteren Hochschulen und Forschungspartnern präsentiert.

Abwechslungsreiches Kongressprogramm
Zwischen den einzelnen Fachvorträgen können die Kongressteilnehmer die Gelegenheit nutzen, sich auf der Partnerausstellung über neue Produkte zu informieren und das eigene Netzwerk zu pflegen und zu erweitern. Ebenso besteht im Anschluss an die einzelnen Vorträge die Gelegenheit, in der Speakers Corner Kontakt mit den Referenten aufzunehmen und offene Fragen beantwortet zu bekommen. Darüber hinaus erwartet die Kongressteilnehmer ein „Get Together“ mit Live-DJ und Abend-Buffet.

Jetzt anmelden und von Vorzugspreis profitieren
Wer sich bis zum 15. Oktober für die Teilnahme am Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche entscheidet, kann vom attraktiven Vorverkaufspreis ab 69,- Euro profitieren.

Alle Infos und Anmeldung unter www.aufstiegskongress.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Sportökonomie sowie zum Master of Arts Fitnessökonomie. Ein Graduiertenprogramm zur Vorbereitung auf eine Promotion zum Dr. rer. med. rundet das Angebot ab. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit mehr als 200.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, Sun, Beauty & Care und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

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Jetzt noch bis 1. September Early-Bird-Tickets für den Aufstiegskongress sichern

Offener Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche am 25./26. Oktober in Mannheim

Jetzt noch bis 1. September Early-Bird-Tickets für den Aufstiegskongress sichern

Weltklasse-Triathlet Jan Frodeno als Speaker beim Aufstiegskongress (Quelle: fx_makesapicture)

Am 25. und 26. Oktober 2019 findet der Aufstiegskongress im m:con Congress Center Rosengarten in Mannheim statt. Er wird jedes Jahr von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG), der BSA-Akademie sowie der BSA-Zert veranstaltet und trägt in diesem Jahr das Motto „Touch & Tec“ – NEXT LEVEL. Eröffnet wird der offene Fachkongress dabei wie schon im vergangenen Jahr durch den Wissenschaftlichen Vorkongress „Up-to-date“, der bereits am 24. Oktober stattfindet. Wer sich jetzt noch schnell für eine Anmeldung entscheidet, der kann noch bis 1. September von einem Early-Bird-Preis ab 49,- Euro profitieren.

Weltklasse-Triathlet Jan Frodeno als Top-Speaker dabei
Auch in diesem Jahr ist der offene Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche wieder reich an Höhepunkten. Einer davon wird sicherlich der Vortrag des Olympiasiegers von Peking 2008 und zweifachen Ironman-Hawaii-Gewinners, Jan Frodeno, sein. Zudem können sich alle Kongressteilnehmer über eine Ausgabe seines Buches „Eine Frage der Leidenschaft – Mit Mut und Motivation zum Erfolg“ freuen.

Jetzt noch bis 1. September von der Early-Bird-Aktion profitieren
Wer sich als DSSV-Mitglied jetzt noch dazu entscheidet am Aufstiegskongress teilzunehmen, profitiert bei der Anmeldung bis einschließlich 1. September von der neuen Early-Bird-Aktion. So können Interessierte bereits ab 49,- Euro teilnehmen (64,- Euro inklusive Vorkongress). Jetzt noch schnell anmelden unter:

www.aufstiegskongress.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Sportökonomie sowie zum Master of Arts Fitnessökonomie. Ein Graduiertenprogramm zur Vorbereitung auf eine Promotion zum Dr. rer. med. rundet das Angebot ab. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit mehr als 200.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, Sun, Beauty & Care und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
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Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
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Zukunftschancen für 198 junge Menschen in Äthiopien

Erfolgreiches Bachelor-Studium dank Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe

Zukunftschancen für 198 junge Menschen in Äthiopien

Große Freude bei den Studentinnen und Studenten des Agro Technical & Technology College in Harar

München/Harar,18. Juli 2019. Große Freude herrschte vor Kurzem bei 198 Studentinnen und Studenten des Agro Technical & Technology College (ATTC) in Harar (Äthiopien). Sie konnten den erfolgreichen Abschluss ihres Bachelor-Studiums feiern. Das College im Osten von Äthiopien wurde 1992 gegründet und wird von der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe getragen. An der Abschlussfeier nahmen auch Menschen für Menschen-Vorstand Peter Renner, der Präsident der Region Harari, Ordin Bedri, und der frühere Weltrekordläufer und Botschafter der Stiftung Menschen für Menschen, Haile Gebrselassie, sowie zahlreiche Vertreter des öffentlichen Lebens und Verwandte der Studenten teil.

Peter Renner, Vorstand von Menschen für Menschen und u. a. für die Projektarbeit in Äthiopien zuständig, wies in seiner Rede besonders auf die Zukunftschancen der Absolventen hin: „Unsere Studentinnen und Studenten haben nach dem erfolgreichen Abschluss nun die Möglichkeit, das erlernte Fachwissen für die weitere positive Entwicklung ihres Landes einzusetzen. Ich bin fest überzeugt, dass die jungen Menschen einen wichtigen und bedeutenden Beitrag dazu leisten werden. Wir sind sehr stolz auf die ausgezeichneten Leistungen jedes und jeder Einzelnen.“

Die Absolventinnen und Absolventen wurden in den staatlich anerkannten Studiengängen Agrarökologie, Elektrik und Elektrotechnik, Fertigungstechnik sowie Kraftfahrzeugtechnik ausgebildet. Nach entweder drei Jahren, bei den agrarökologischen Studiengängen, oder vier Jahren, bei den technischen Studiengängen, besitzen sie nun den Titel des Bachelor of Science (B.Sc.). Am ATTC haben in diesem Jahr 153 Männer und 45 Frauen ihr Studium erfolgreich abgeschlossen. Insgesamt konnten bislang 3.153 junge Menschen ihre Ausbildung am College erfolgreich beenden.

Das Agro Technical and Technology College genießt aufgrund der hochqualitativen und praxisnahen Ausbildung einen sehr guten Ruf und wird von den Arbeitgebern in Äthiopien
sehr geschätzt. Dies führt dazu, dass sich die meisten der Absolventen bereits am Tag ihres Abschlusses über ein Arbeitsangebot freuen können.

Über das Agro Technical and Technology College (ATTC)

Das Agro Technical and Technology College (ATTC) in Harar im Osten Äthiopiens wurde 1992 von Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe gegründet. Seit 1997 hat es den offiziellen Status als College. Derzeit sind über 143 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am ATTC angestellt und betreuen die über 700 Studentinnen und Studenten im Jahr.

Die praxisorientierte Ausbildung hebt das ATTC von den staatlichen Hochschulen in Äthiopien ab. Mehr als 70 Prozent des Stundenplans füllt die praktische oder praxisorientierte Arbeit. Dazu zählen auch Tutorien und Computerkurse sowie die Arbeit in Projektgruppen. Die praxisorientierte Ausbildung findet in den Werkstätten statt. So lernen die Studentinnen und Studenten den praktischen Aspekt ihres Studienfaches von Beginn an kennen. Sie arbeiten eigenständig an großen Werkbänken oder auf den Feldern des ATTC, haben ihr eigenes Werkzeug. Die Ausstattung ist sehr modern: Mehrere deutsche und österreichische Unternehmen haben neue Maschinen, Werkzeuge und Bauteile gespendet.

Informationen über Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe gibt es unter www.menschenfuermenschen.de oder in den sozialen Netzwerken: Facebook, Twitter, YouTube und Instagram.

Spendenkonto
Stiftung Menschen für Menschen
Stadtsparkasse München
IBAN: DE64 7015 0000 0018 1800 18
BIC: SSKMDEMM
Online: https://www.menschenfuermenschen.de/online-spenden/

Über die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe

Die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe leistet seit über 37 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in elf Projektgebieten mit über 640 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

Firmenkontakt
Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
Dr. Sebastian Brandis
Brienner Straße 46
80333 München
089 38397960
info@menschenfuermenschen.org
http://www.menschenfuermenschen.de

Pressekontakt
Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
Erich Jeske
Brienner Straße 46
80333 München
089 38397987
erich.jeske@menschenfuermenschen.org
http://www.menschenfuermenschen.de

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Triathlon-Olympiasieger Jan Frodeno als Speaker beim Aufstiegskongress 2019

Zweifacher Ironman Hawaii-Gewinner referiert am 25. Oktober in Mannheim

Triathlon-Olympiasieger Jan Frodeno als Speaker beim Aufstiegskongress 2019

Jan Frodeno als Top-Speaker beim Aufstiegskongress 2019

Am 25. und 26. Oktober 2019 empfängt der Aufstiegskongress, der offene Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche, seine Teilnehmer im m:con Congress Center Rosengarten in Mannheim. Als Referent mit dabei ist auch der Weltklasse-Triathlet Jan Frodeno.

Auch in diesem Jahr hat der Aufstiegskongress, der von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, der BSA-Akademie und der BSA-Zert veranstaltet wird, wieder eine Vielzahl an Höhepunkten zu bieten. Einer davon wird sicherlich der Vortrag des Olympiasiegers von Peking 2008 und zweifachen Ironman-Hawaii-Gewinners, Jan Frodeno, sein. Im Abschlussvortrag des ersten Kongresstages wird er aufzeigen, wie man mit Mut, Motivation und harter Arbeit erfolgreich wird und warum Leidenschaft den Unterschied macht.
Als erster Triathlet gewann Jan Frodeno die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen und den Titel beim Ironman Hawaii (2015, 2016). Zudem wurde er 2015 als erster Triathlet zum Sportler des Jahres gewählt. In seinem Vortrag „Leidenschaft macht den Unterschied“ gibt er intensive Einblicke in sein Leben, in sportliche sowie private Höhen und Tiefen. Die Teilnehmer werden unter anderem erfahren, wie wichtig der Kopf beim Sport ist, welche mentalen Techniken er sich angeeignet hat, warum Niederlagen dazugehören und wie er nach jeder Niederlage stärker zurückgekommen ist.

Jetzt online anmelden und noch bis 1. September von der Early-Bird-Aktion profitieren.

Alles Infos unter www.aufstiegskongress.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Sportökonomie sowie zum Master of Arts Fitnessökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit mehr als 200.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, Sun, Beauty & Care und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
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0681/6855-220
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Neue Fortbildungsbezeichnungen geplant: REFA Hessen begrüßt Angleichung beruflicher und akademischer Abschlüsse

Neue Titel wie „Bachelor- und Master Professional“ könnten parallel zu den bisherigen Berufschlüssen eingesetzt werden

Neue Fortbildungsbezeichnungen geplant: REFA Hessen begrüßt Angleichung beruflicher und akademischer Abschlüsse

Die Bundesregierung plant Angleichung von beruflichen und akademischen Abschlüssen

Ist bald Schluss mit den traditionellen Fortbildungsbezeichnungen wie Industriemeister oder Fachwirt? Eine Gesetzesinitiative der Bundesregierung plant deren Abschaffung. Anstelle dessen sollen neue Fortbildungsbezeichnungen wie „Bachelor Professional“ oder „Master Professional“ eingeführt werden. Der Gesamtverband der Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektro-Industrie sieht die Planung kritisch, REFA Hessen dagegen hält den Vorstoß durchaus für sinnvoll.

Nach dem Willen der Bundesregierung sollen die bestehenden Fortbildungsbezeichnungen abgeschafft werden. So zumindest hat das Bundeskabinett vor wenigen Tagen mit dem Beschluss des Gesetzes zur Modernisierung des Berufsbildungsgesetzes entschieden. Für die weithin bekannten Bezeichnungen wie Industriemeister oder Fachwirt sollen neue Fortbildungsbezeichnungen eingeführt werden, etwa „Bachelor Professional“ oder „Master Professional“. Allenfalls wenn ein öffentliches Interesse bestehe, das aber nicht genauer definiert ist, könnten die bestehenden Marken erhalten bleiben.

REFA Hessen plädiert für Übergangszeit mit paralleler Verwendung

Alexander Appel, Vorstand von REFA Hessen, einem Traditionsunternehmen, das Aus- und Fortbildungen im Bereich Metall-, Elektrotechnik und Logistik durchführt, hält diese Planung für sinnvoll. „Als Ausbildungsinstitut, das aktuelle fachliche, wirtschaftliche und politische Entwicklungen aufgreift, sehen wir eine Angleichung der beruflichen Bildung an die akademische Bildung als positiv.“ Sie dürften aber nicht zu Irritationen z.B. in den Personalabteilungen führen. „Deshalb“, so Appel weiter, „wäre unser Vorschlag, beide Bezeichnungen auf den Abschlussurkunden zumindest für eine Übergangszeit parallel zu verwenden. Vorstellbar ist beispielsweise, den Titel „Bachelor Professional of Metal Production and Management (Geprüfter Industriemeister Metall)“ aufzudrucken. Damit wäre allen Irritationen vorgebeugt.“

Gesamtverband Metall befürchtet Irritationen

In einer Stellungnahme des Gesamtverbands der Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektro-Industrie hatte Hauptgeschäftsführer Oliver Zander dagegen erklärt, dass die Anlehnung der neuen Bezeichnungen an die bestehenden akademischen Abschlüsse Bachelor und Master weder Vorteile bringe, noch dass sie zu der vom Gesetzgeber beabsichtigten Transparenz führe.

Die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung werde zwar begrüßt, doch die sogenannte „Modernisierung“ verursache Unsicherheiten und Missverständnisse – insbesondere bei Personalabteilungen der Unternehmen und nicht zuletzt bei den Beschäftigten. Internationale Bachelor- und Master-Titel, so Zander weiter, würden ausschließlich von hochschulischen Einrichtungen vergeben. Dagegen sei selbst bei vielen Personalchefs der Unternehmen im Ausland sehr genau bekannt, was ein deutscher Industriemeister oder Fachwirt ist – und vor allem, was er könne. Die Forderung des verbands: Die traditionellen Bezeichnungen als Marken müssten „ohne Wenn und Aber“ erhalten bleiben.

Alexander Appel stimmt der Aussage von Zander nur zum Teil zu. „Es ist zwar wichtig, Irritationen zu vermeiden, trotzdem muss man mit der Zeit gehen und sich Veränderungen gegenüber offen zeigen.“

REFA besteht seit 1924 und ist Deutschlands erfahrenste Organisation für Arbeitsgestaltung, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung. Die herausragende Bedeutung der REFA-Arbeit: Sie wird von Gewerkschaften und Arbeitgebern gleichermaßen anerkannt. Als Spezialist für berufliche Aus- und Weiterbildungen in den Bereichen Industrie, Handwerk, Logistik und Qualitätsmanagement gilt REFA seit mehr als 90 Jahren als innovativer Partner von Unternehmen und Mitarbeitern bei der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Vermittelt werden praxiserprobte Methoden für eine nachhaltige Produktivitätssteigerung und Prozessoptimierung.

Kontakt
REFA Hessen
Alexander Appel
Werner-Heisenberg-Straße 4
34123 Kassel
0561 – 581401
0561 – 5851947
info@refa-weiterbildung.de
https://www.refa-weiterbildung.de

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Kombination aus Technik und Wirtschaft als optimale Berufsvorbereitung

Studium Immobilienmanagement an der THM in Friedberg

(Friedberg) – Der Förderverein Facility Management an der THM e. V. sieht im neuen Studiengang Immobilienmanagement einen wesentlichen Beitrag zur praxisgerechten Ausbildung. Absolventen dieses Studiengangs erwerben fundierte Kenntnisse sowohl der Technik als auch der Wirtschaft und sind somit nicht einseitig festgelegt. Sie sind nach Abschluss des Studiums in der Lage, die gesamte Breite der erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten für eine Tätigkeit im Immobilienbereich abzudecken.

Im Studiengang Immobilienmanagement bietet die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) zwei Studienschwerpunkte an: Facility-Management und Technisches Asset-Management. Der Vorteil: Die Studierenden müssen sich erst ab dem zweiten Semester für einen Schwerpunkt entscheiden und haben somit Zeit für eine persönliche Orientierung. Beide Schwerpunkte vermitteln jeweils auch die Basisinhalte des anderen Schwerpunkts.

Der Studiengang ist sehr praxisorientiert: Theoretische Inhalte der Lehrveranstaltungen werden in Laboren und durch Fallstudien direkt in die Praxis umgesetzt.
Wirtschaftsingenieurinnen und -ingenieure mit dem Schwerpunkt Facility-Management sind z.B. in Dienstleistungs- und in der Industrie und bei Eigentümern/Investoren beschäftigt. Mit dem Schwerpunkt Technische Asset-Management erfolgt die Tätigkeit in der Immobilienwirtschaft in Asset-Management Unternehmen, bei dem Management von Immobilienfonds, im Projektmanagement sowie in der Immobilienfinanzierung, -entwicklung, -verwaltung und -vermarktung.

Die Absolventen des Studiums an der THM in Friedberg haben den Vorteil, der Kenntnisse aus beiden Schwerpunkten. Somit sind sie zum einen in der Lage, auch Problemstellungen aus dem jeweils anderen Schwerpunkt sicher beurteilen zu können. Zum anderen legen sie die Basis, im späteren Berufsleben auch den Schwerpunkt problemlos zu wechseln.

Die THM bietet mit diesem Studiengang ein in Deutschland einmaliges Studium in der Immobilienwirtschaft als echte Wirtschaftsingenieursausbildung mit soliden technischen und kaufmännischen Inhalten.
Immobilienmanagement wird an der THM sowohl als Bachelor- als auch als Master-Studiengang angeboten.
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Förderverein Facility Management an der THM e. V. Gebäude J, Raum J 02.20 Wilhelm Leuschner Str. 13 62069 Friedberg Telefon: 06031 – 604 5736 E-Mail: info@fthm-ev.de Internet: www.fthm-ev.de Vorstand – Prof. Dr. Frank Ehrenheim – Prof. Dr. Herbert Einsiedler – Dipl.-Betriebsw. Thomas Niedenzu – Claudia Krieg – Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Mario Bodenbender M.Sc. Unternehmensprofil:
Über den Förderverein Facility Management an der THM e.V.: Als Förderverein bieten wir aktive Unterstützung der Studierenden durch Veranstaltungen, Exkursionen und Vorträge externer Spezialisten, die Aktuelles aus Theorie und Praxis berichten. Wir geben gezielte Hilfestellungen bei der beruflichen Orientierung, unterstützen bei der Vermittlung von Praktika und Abschlussarbeiten. Wir pflegen ein aktives Netzwerk unserer Absolventen und Ehemaligen und stehen auch nach Studienabschluss stets für Fragen zur Verfügung

Kontakt
Förderverein Facility Management an der THM e.V.
Prof. Dr. Herbert E. Einsiedler
Wilh.-Leuschner-Str. 13
62069 Friedberg
06031 – 604 5736
herbert.einsiedler@wi.thm.de
http://www.fthm-ev.de

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Uniturm.de im Aufwind: Gründer Dirk Ehrlich und Alexander Reschke bringen das Wissensnetzwerk künftig wieder gemeinsam voran

Überschüsse aus den vergangenen Wirtschaftsjahren werden in das Design und die Systemarchitektur investiert. Uniturm.de bleibt für die Studierenden auch weiterhin kostenlos.

Uniturm.de im Aufwind: Gründer Dirk Ehrlich und Alexander Reschke bringen das Wissensnetzwerk künftig wieder gemeinsam voran

Uniturm.de – das kostenlose Wissensnetzwerk für Studierende

Leipzig, 28. Februar 2017

Um den sich verändernden Ansprüchen der mehr als 300.000 Nutzer und der regelmäßig steigenden Anzahl an Studiengängen, Modulen und Lernunterlagen gerecht zu werden, sind Investitionen im sechsstelligem Bereich geplant. Hierfür kommen die Gründer von Uniturm.de, Dirk Ehrlich und Alexander Reschke, wieder zusammen. Reschke, der 2013 zu einem BigData-Unternehmen wechselte, sammelte als Chief Marketing Officer wertvolle Erfahrungen. Aktuell verwirklicht er wieder eigene Projekte, darunter www.Bewerbungstraining.de, berät aber auch Unternehmen in den Bereichen Online Marketing und Usability.

Die Pharetis GmbH unter der Leitung von Dirk Ehrlich hat sich unterdessen breiter aufgestellt und verschiedene Ratgeber und Vergleichsseiten als „Wissensleuchttürme“ ins Netz gebracht. 2017 umfasst die Pharetis GmbH 10 Festangestellte sowie zahlreiche freie Mitarbeiter und Praktikanten. „Jeder feste Mitarbeiter hat als Praktikant angefangen und bereits hier enormes Engagement und Lernbereitschaft bewiesen. Jeder hat seine Stärken und diese fließen in alle Bereiche und Projekte ein. Für mich sind wir ein „homogenes heterogenes“ Team und mit Alexander Reschke an Bord auch endlich wieder komplett. Mit seinem Know-how und den außerhalb von Pharetis gesammelten Erfahrungen können wir gemeinsam weitere Stufen erklimmen.“, sagt Dirk Ehrlich.

Das Büro des Vollblutunternehmers Reschke liegt bereits neben jenem von Uniturm.de. Für den weiteren Ausbau von www.Uniturm.de benötigt es die operativen Stärken beider Gründer. Der dritte Gründer, Peter Biermann, veräußerte seine Anteile bereits 2016 an Alexander Reschke. Ebenso wurden die Anteile der 2007 eingestiegenen Business Angels im Rahmen eines Management-Buy-Outs von den Gründern zurück erworben. „Der Begriff Angels trifft es. Wir hätten uns keine besseren Investoren vorstellen können. Wir haben immer im Sinne der Firma agiert und dies wurde von den Business Angels um Intershop-Gründer Karsten Schneider anerkannt. Das größte Lob war auch die sehr faire und entgegenkommende Abgabe der Anteile an das Management.“, sagt Dirk Ehrlich. Gesellschafter der Pharetis GmbH bleiben Dirk Ehrlich, Alexander Reschke, Technologiegründerfonds Sachsen Seed GmbH & Co. KG, Campus Venture Beteiligungsgesellschaft mbH und Prof. Dr. Sven Ripsas.

Kontakt Uniturm.de
Dirk Ehrlich
d.ehrlich [ät] uniturm.de
Tel. +49 (0)341-308 474 0
www.uniturm.de

Uniturm.de ist die größte Website für Open Educational Resources (OER) für Studierende der D-A-CH-Region. Erklärtes Ziel ist es, Lern- und Lehrmaterialien frei zur Verfügung zu stellen, um Bildungsbarrieren abzubauen und Wissen digital für jeden nutzbar zu machen. Das Lernnetzwerk verfügt über mehr als 1.000.000 Seiten an Mitschriften, Zusammenfassungen und Übungen für 12.400 Studienfächer und -module.
Bereitgestellt werden die Materialien von den Studierenden selbst. Um den Anreiz für den Wissensaustausch zu erhöhen, wurde ein Punktesystem entwickelt, das alle Studierenden, die ihre Materialien selbstlos zur Verfügung stellen,

Jedes unserer Internetprojekte stellt einen Leuchtturm im Internet dar

Unsere Ratgeber-Seiten sollen bei allgemeinen Entscheidungsprozessen helfen.
Mit Uniturm.de und TutorenClub.de verfolgen wir die Vision, die Studienzeit nachhaltig zu erleichtern und die Lern- und Lehrbedingungen zu optimieren. Über unsere Portale bieten wir Unternehmen einen zielgerichteten flexiblen Zugang zu Studierenden und machen damit ein effektives Hochschulmarketing möglich. Somit gelingt es unseren Service für die Studierenden vollkommen kostenfrei anzubieten.

Kontakt
Pharetis GmbH – Hochschulmarketing
Dirk Ehrlich
Karl-Heine-Str. 99
04229 Leipzig
0341-3084740
info@pharetis.de
http://www.pharetis.de

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Nach Bologna-Reform: Wirtschaft unzufrieden mit Uni-Absolventen

Aktuelle Randstad-ifo-Personalleiterbefragung zum Thema „Zufriedenheit mit Ausbildung von Hochschul-Absolventen“

Nach Bologna-Reform: Wirtschaft unzufrieden mit Uni-Absolventen

Randstad-ifo-Personalleiterbefragung: Zufriedenheit der Unternehmen mit Hochschulabsolventen.

14 Jahre ist die Bologna Reform nun her. Studenten sollten schneller ihren Abschluss in der Tasche haben, um so früh wie möglich der Wirtschaft als Fachkräfte zur Verfügung zu stehen. Das haben sich die Unternehmen gewünscht. Nun macht sich langsam Ernüchterung breit. Laut der aktuellen Randstad-ifo-Personalleiter-Befragung ist die Zufriedenheit mit der Ausbildung bei 32 Prozent der Befragten gesunken, nur bei zwei Prozent ist sie gestiegen.

Bei der Umfrage ging es konkret um die Uni-Absolventen, die die Unternehmen eingestellt haben und damit kennen. Am häufigsten gaben Personalleiter in großen Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern an, die Ausbildung der Hochschul-Absolventen habe sich verschlechtert. Dabei ist auffällig: Bei Unternehmen, die am häufigsten Bachelor- oder Masterstudenten beschäftigen, ist die Zufriedenheit häufiger gesunken als bei anderen Abschlüssen wie Diplom oder Staatsexamen. Den Master-Abschluss sehen die Befragten besonders kritisch. Bei Unternehmen, die vorwiegend Master-Absolventen eingestellt haben, sagten 42 Prozent die Zufriedenheit mit dem Leistungsniveau sei gesunken.

Ausbildung an Universitäten zu verschult
Die größten Defizite sehen die Personalleiter bei der Selbstständigkeit, der Problemlösungskompetenz, dem Abstraktionsvermögen sowie der Allgemeinbildung. Zudem schätzen sie die Ausbildung an Universitäten als zu verschult ein. „Die Studienergebnisse zeigen, dass es eine große Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit gibt. Man kann eben nicht auf der einen Seite die Studienzeit verkürzen, aber gleichzeitig Praxiserfahrung voraussetzen. Universitäten und Unternehmen müssen gemeinsam daran arbeiten, Brücken zwischen Theorie und Praxis zu schlagen. Wir bei Randstad haben zum Beispiel sehr gute Erfahrungen mit dem Dualen Studium gemacht, dass sich in theoretische und praktische Phasen gliedert. Ausbildung und erste Erfahrungen im Job gehen hier Hand in Hand“, so Andreas Bolder, Director Group Human Resources Randstad Deutschland.

Zum Randstad-ifo-Personalleiterbefragung
Die in Zusammenarbeit von Randstad und dem ifo-Institut entwickelte Randstad-ifo- Personalleiterbefragung zeigt die langfristige Bedeutung und Funktion von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Dazu werden vierteljährlich mehr als 1.000 Personalleiter befragt. Im Rahmen der Sonderfrage werden zusätzlich aktuelle Personalthemen aufgegriffen. Mehr Informationen und den kompletten Berichtsband der Studie zum Download gibt es unter www.randstad.de/publikationen

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland.. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Managed Services und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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20 Jahre Wilhelm Büchner Hochschule

Fernstudium: innovative Studiengänge und flexible Einstiegsmöglichkeiten qualifizieren für Schlüsselbranchen und Industrie 4.0

Pfungstadt bei Darmstadt, 10.01.2017 – Die Wilhelm Büchner Hochschule feiert 2017 ihr 20-jähriges Jubiläum. 1997 startete die Fernhochschule mit dem Studiengang Diplom-Informatik und ist mittlerweile Deutschlands größte private Hochschule für Technik mit über 6 000 Studierenden. Aktuell umfasst das Angebot 21 Bachelor- und 13 Master-Studiengänge. Mit ihrem flexiblen Fernstudienkonzept und einem Studienprogramm, das sich an aktuellen Innovationen in Technik und IT sowie den Zielsetzungen des Managements orientiert, sieht sich die Wilhelm Büchner Hochschule auch künftig als Vorreiter in der berufsbegleitenden Qualifizierung technischer Fachkräfte. Somit leistet sie relevante Beiträge zur Lösung des technischen Fachkräftemangels oder bei gesellschaftlichen Themen wie Industrie 4.0 oder einer effizienten Energieproduktion.

Bachelor-Abschlüsse für Schlüsselindustrien und Zukunftsbranchen
„Seit der Gründung 1997 haben wir zukunftsweisende Trends und Technologien im Blick und bauen unser Studienprogramm entsprechend aus“, so Prof. Dr. Jürgen Deicke, Präsident der Wilhelm Büchner Hochschule. „So kamen zur ursprünglichen Fachrichtung Informatik im Laufe der Jahre Elektro- und Informationstechnik, Mechatronik und Maschinenbau hinzu. Unsere neuesten Fachrichtungen sind Wirtschaftsingenieurwesen, Technologiemanagement und Verfahrenstechnik.“ Für den immer wichtiger werdenden Energiesektor bietet die Wilhelm Büchner Hochschule inzwischen vier Bachelor-Studiengänge: Wirtschaftsingenieurwesen Energietechnik, Energiewirtschaft und -management, Energieinformatik sowie Energieverfahrenstechnik. Sie eröffnen Fachkräften attraktive Berufschancen in diesem Bereich.
Im Mittelpunkt des neuesten, 2016 eingeführten Bachelor-Studiengangs Fahrzeugtechnik stehen komplexe fahrzeugtechnische Systeme und deren Entwicklung und Steuerung. Der Abschluss qualifiziert für anspruchsvolle Aufgaben im Automobilbau, Deutschlands wichtigstem Industriezweig.

Master-Programm: interdisziplinär und flexibel
Immer mehr Absolventen eines ersten Studiengangs nehmen die Möglichkeit für eine zweite akademische Qualifizierung in Form eines Master-Abschlusses wahr. An der Wilhelm Büchner Hochschule ging 2009 mit Wirtschaftsinformatik der erste Master-Studiengang an den Start. Mit den 2016 eingeführten Studiengängen Embedded Systems (M.Eng.), Verteilte und mobile Anwendungen (M.Sc.) sowie IT Management International (M.Sc.) bietet die Fernhochschule derzeit 13 Master-Programme mit bereits rund 1 000 Studierenden an. Eine Besonderheit an der Wilhelm Büchner Hochschule: Für Maschinenbau (M.Eng.), Mechatronik (M.Eng.) und Engineering Management (MBA) gibt es aufgrund einer speziellen Homogenisierungsphase flexible Einstiegsmöglichkeiten für Absolventen eines Erststudiengangs aus anderen technischen, ingenieur- oder naturwissenschaftlichen Fachrichtungen. Mit Hilfe eines individuell zusammengestellten Angleichungssemesters erwerben die Studierenden alle Kenntnisse, die sie für diese Master-Studiengänge benötigen.

Berufsbegleitendes Studium qualifiziert für Industrie 4.0
Bei der Entwicklung hin zur Industrie 4.0 werden Produkte, Prozesse, Anlagen und Systeme zunehmend vernetzter und digitalisierter. Das wirkt sich auch auf das Arbeiten aus und verlangt eine kontinuierliche Weiterbildung der Fachkräfte. Deicke weiter: „Durch unsere zukunftsweisenden Studieninhalte und die flexiblen Einstiegswege fördern wir vielfältige Berufs- und Bildungsbiographien. Für Unternehmen sehen wir berufsbegleitende Qualifizierungsmöglichkeiten als einen wichtigen Erfolgsfaktor, um das Know-how und die Kompetenzen für so dynamische Schlüsselthemen wie Industrie 4.0 auf- bzw. auszubauen. Die Wilhelm Büchner Hochschule wird auch in Zukunft ihr Angebot entsprechend weiterentwickeln.“

Weitere Informationen:
Informationen zu den Studiengängen, zum berufsbegleitenden Fernstudium und zur Wilhelm Büchner Hochschule sind unter der Telefonnummer 0800-924 10 00 (gebührenfrei), per E-Mail über info@wb-fernstudium.de oder auf der Google+ Seite der Hochschule erhältlich. Weitere Informationen: www.wb-fernstudium.de

Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Mit über 6 000 Studierenden ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge in den Fachrichtungen Informatik, Elektro- und Informationstechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Ebenfalls zum Studienprogramm gehören akademische Weiterbildungen sowie Kurzstudiengänge. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Betriebswirtschaft, Führung und Kommunikation vermitteln. Absolventen sind dadurch in der Lage, komplexe Projekte oder ganze Unternehmensbereiche zu führen.

Mit dem Online-Campus „StudyOnline“, persönlicher Studienbetreuung, schnell erreichbaren Tutoren sowie einem aktiven Netzwerk versteht sich die zur Klett Gruppe gehörende Wilhelm Büchner Hochschule als Service-Hochschule für Berufstätige. Zertifizierungen nach ISO 9001 und ISO 29990 belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der institutionell akkreditierten Wilhelm Büchner Hochschule. Darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN oder ZEvA erfolgreich akkreditiert.
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Zwischen Profisport und Fernstudium

Für eine Zukunft nach der Bundesligakarriere: Profi-Basketballspieler Marc Liyanage setzt auf ein Maschinenbau-Studium neben dem Sport

Zwischen Profisport und Fernstudium

(Bildquelle: @Dennis Fischer/Hamburg Towers)

Pfungstadt bei Darmstadt, 03.11.2016 – Nach dem Abitur oder der Fachhochschulreife stehen viele vor der Entscheidung: Ausbildung oder Studium? Eine Karriere als Profisportler kommt wohl für die wenigsten in Frage. Das war bei Marc Liyanage anders: Nach dem Abitur hat er sich zunächst ganz auf den Basketball konzentriert. Mit Erfolg – inzwischen spielt der 26-Jährige bei den Hamburg Towers in der zweiten Bundesliga. Trotz seines Erfolges verliert er seine berufliche Laufbahn, die nach der Sportkarriere folgen soll, nicht aus den Augen: Deshalb bereitet er sich neben dem Profisport mit dem Fernstudium Maschinenbau (B. Eng.) an der Wilhelm Büchner Hochschule darauf vor.

Bereits seit seinem 13. Lebensjahr spielt Liyanage Basketball. „Doch dass ich mein Hobby einmal zum Beruf machen würde, war eher eine Entwicklung als eine aktive Entscheidung. Zudem war der Weg in die Bundesliga auch nicht leicht, sondern mit hartem Training und vielen Extraeinheiten verbunden“, berichtet der gebürtige Hamburger. Sein Weg in die deutsche Bundesliga führte über Umwege in den USA. Im Sommer 2010 ging er für ein Studium nach Mississippi. Sein Ziel: eine Balance zwischen Sport und Studium zu schaffen, da an den amerikanischen Universitäten Basketball auf professionellem Niveau gespielt wird. Doch der Versuch scheiterte, denn Liyanage war vom Universitätsniveau enttäuscht und kehrte nach Deutschland zurück. 2011 gelang ihm bei den Gloria Giants Düsseldorf der Einstieg in die zweite Bundesliga. In der letzten Saison spielte er bei Alba Berlin und steht aktuell für die Hamburg Towers auf dem Platz.

Vorbereitet für das Leben nach der Sportkarriere
Zwei Aspekte, die jeder Profisportler kennt: Verletzungspech, das die Karriere abrupt beenden kann, und die begrenzte Dauer der aktiven Zeit. „Ohne schwerwiegende Verletzungen kann ich in meiner Small Forward-Position bis Anfang oder Mitte dreißig spielen. Um auch nach meiner sportlichen Laufbahn beruflich erfolgreich zu sein, ist es für mich sehr wichtig, ein zweites Standbein neben dem Sport zu haben“, erzählt Liyanage. Die einzige Möglichkeit, um sich neben dem Sport weiterzubilden, ist für ihn ein Fernstudium. Denn es gibt ihm die Flexibilität, immer dann lernen zu können, wenn es sein oft ungeregelter Alltag zulässt. Nachdem sich Liyanage über das deutsche Fernstudienangebot informiert hat, entscheidet er sich für die Wilhelm Büchner Hochschule: „Der professionelle Auftritt und der gute Beratungsservice haben mich überzeugt. Ich habe auch die Möglichkeit genutzt, das Maschinenbau Bachelor-Studium einen Monat lang kostenlos zu testen. So habe ich schnell festgestellt: Das passt zu mir. Ein weiterer Vorteil sind die verschiedenen Prüfungsstandorte der Wilhelm Büchner Hochschule. So muss ich nicht für jede Klausur von Hamburg nach Pfungstadt reisen, was mir eine Menge Zeit spart.“

Tipps eines Profisportlers für ein erfolgreiches Fernstudium
„Meiner Meinung nach ist für ein erfolgreiches Fernstudium eine gute Planung wichtig. An einem Whiteboard organisiere ich meine To-Dos wöchentlich. Zudem nutze ich die Repetitorien der Wilhelm Büchner Hochschule, um mich auf Prüfungen vorzubereiten. Neben dem Online-Campus ist das eine ideale Möglichkeit, um sich mit den Dozenten auszutauschen“, so Liyanage. Und auch wenn die Kombination aus Lernen und Hochleistungssport oft nicht einfach ist, ist jede bestandene Klausur für Liyanage eine Belohnung. Sein Ziel hat er schließlich auch klar vor Augen: Nach seiner Profisportkarriere in die Luftfahrt- oder Automobilindustrie einzusteigen.

Informationen zu den Studiengängen, zum berufsbegleitenden Fernstudium und zur Wilhelm Büchner Hochschule sind unter der Telefonnummer 0800-924 10 00 (gebührenfrei), per E-Mail über info@wb-fernstudium.de oder auf der Google+ Seite der Hochschule erhältlich. Weitere Informationen: www.wb-fernstudium.de

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Mit über 6 000 Studierenden ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge in den Fachrichtungen Informatik, Elektro- und Informationstechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Ebenfalls zum Studienprogramm gehören akademische Weiterbildungen sowie Kurzstudiengänge. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Betriebswirtschaft, Führung und Kommunikation vermitteln. Absolventen sind dadurch in der Lage, komplexe Projekte oder ganze Unternehmensbereiche zu führen.

Mit dem Online-Campus „StudyOnline“, persönlicher Studienbetreuung, schnell erreichbaren Tutoren sowie einem aktiven Netzwerk versteht sich die zur Klett Gruppe gehörende Wilhelm Büchner Hochschule als Service-Hochschule für Berufstätige. Zertifizierungen nach ISO 9001 und ISO 29990 belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der Wilhelm Büchner Hochschule. Darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN oder ZEvA erfolgreich akkreditiert.
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DHfPG/BSA-Akademie erneut zur besten Bildungseinrichtung gekürt

Im Festspielhaus Baden-Baden wurde der jährliche body LIFE Award verliehen

DHfPG/BSA-Akademie erneut zur besten Bildungseinrichtung gekürt

body LIFE Award 2016 ging an die DHfPG/BSA-Akademie

Bei der Verleihung des body LIFE Awards 2016, am Donnerstagnachmittag im Festspielhaus in Baden-Baden, ging die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement/BSA-Akademie als Sieger hervor. In der Kategorie Aus-, Weiter- und Fortbildung wurde die DHfPG/BSA-Akademie nunmehr zum 16. Mal in Folge als beste Bildungseinrichtung der Branche geehrt.
Die Fachzeitschrift Body LIFE zeichnet jährlich die besten Institutionen und Unternehmen aus dem Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit aus. Die Award-Verleihung basiert auf einer repräsentativen zweistufigen Marktbefragung von Inhabern/Geschäftsführern von Fitness- und Gesundheitseinrichtungen, die vom Forschungsinstitut Würtenberger (FIW) durchgeführt wird. Die Auszeichnung unterstreicht, auf welchem konstant hohen Niveau die Qualität der Studien- und Lehrgänge durch eine stetige Weiterentwicklung der Themen und Inhalte liegt.
Die Deutsche Hochschule setzt im akademischen Bereich mit nunmehr fünf dualen Bachelor-Studiengängen (Fitnessökonomie, Sportökonomie, Gesundheitsmanagement, Fitnesstraining, Ernährungsberatung) und drei Master-Studiengängen, dem „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, „Master of Arts“ Sportökonomie und dem „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement, Maßstäbe. Über 7.000 Studierende in mehr als 3.800 Ausbildungsbetrieben sind derzeit an der DHfPG eingeschrieben.
Die BSA-Akademie ist mit jährlich etwa 12.000 Teilnehmern und bereits über 180.000 Absolventen seit 1983 einer der größten Bildungsanbieter im Bereich der nebenberuflichen Qualifikationen in den Sektoren Fachwirtqualifikationen, Fitness/Individualtraining, Ernährung, Gesundheitsförderung, Management, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Personal-Training, Fitness/Gruppentraining, Mentale Fitness/Entspannung, UV-Schutz und Bäderbetriebe.
Die DHfPG/BSA-Akademie bedanken sich bei ihren Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen und sehen diese Auszeichnung darüber hinaus als Ansporn, den Teilnehmern, Studierenden und Ausbildungsbetrieben auch in Zukunft die beste Dienstleistungsqualität zu bieten.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.800 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Neuer Fernstudiengang: Fahrzeugtechnik (B.Eng.)

Seit Juli: Wilhelm Büchner Hochschule bietet berufsbegleitenden Bachelor-Studiengang für eine Karriere in der Automobilbranche

Neuer Fernstudiengang: Fahrzeugtechnik (B.Eng.)

(Bildquelle: Kovalenko I@Fotolia)

Pfungstadt bei Darmstadt, 22.08.2016 – Der Automobilbau ist Deutschlands wichtigster Industriezweig. 2015 erwirtschaftete die Branche mit über 790 000 Beschäftigten einen Umsatz von über 404 Milliarden Euro. Um die Wettbewerbsfähigkeit weiterhin sichern zu können, werden Ingenieure benötigt, die das Zusammenwirken komplexer, fahrzeugtechnischer Systeme verstehen und die Elemente kostengünstig entwickeln und effizient steuern können. Die Wilhelm Büchner Hochschule bietet seit Juli den neuen, 7-semestrigen Bachelor-Fernstudiengang Fahrzeugtechnik. Er ermöglicht technischen Fachkräften eine berufsbegleitende Weiterentwicklung zum Ingenieur. Die Anmeldung ist ab sofort möglich. Das Fernstudium kann jederzeit zum individuell gewünschten Zeitpunkt aufgenommen und vier Wochen kostenlos getestet werden.

„Die Absolventen qualifizieren sich für eine Tätigkeit in der Entwicklung und Konstruktion von Fahrzeugen oder auch für die Forschung. Sie haben exzellente Berufsaussichten sowohl bei großen Automobilherstellern als auch bei kleinen oder mittelständischen Zulieferunternehmen. Ebenso im Ingenieur-Dienstleistungssektor oder im Prüf- und Sachverständigenbereich“, erklärt Thomas Kirchenkamp, Kanzler der Wilhelm Büchner Hochschule.

Im Mittelpunkt: Aufbau und Konstruktion von Fahrzeugen
Der erste Teil des Studiums vermittelt mathematische und naturwissenschaftliche Grundlagen sowie Know-how aus Informatik, Maschinenbau und Elektrotechnik. Der Studienbereich Business Management und Führung beinhaltet Betriebswirtschaft, rechtliche Grundlagen sowie Kommunikation und Management und bereitet die angehenden Bachelor-Absolventen auf Führungsaufgaben im Management vor.
Im Mittelpunkt des Kernstudiums stehen spezifische Themen der Fahrzeugtechnik wie Fahrzeugentwicklung, Fahrdynamik, Fahrzeugaufbau, Antriebsquellen und Fahrzeugelektronik. Anschließend entscheiden sich die Studierenden für zwei der vier Wahlpflichtmodule: Grundlagen Nutzfahrzeuge, Sensorik und Aktorik in Kraftfahrzeugen, elektrische und hybride Antriebe sowie Getriebetechnik.
In einer studienbegleitenden, berufspraktischen Phase erhalten die Studierenden Einblicke in die operative Ebene eines Unternehmens und in industrielle Organisationsformen. Mit einer ingenieurwissenschaftlichen Projektarbeit, in der die Studierenden eine Fragestellung aus ihrem Beruf bearbeiten, wenden sie die erworbenen Kompetenzen fachübergreifend an. Dies gilt auch für die Bachelor-Arbeit in Form eines Entwicklungsprojektes.

Flexible Studiengestaltung
Berufsbegleitendes Studieren an der Wilhelm Büchner Hochschule ist völlig zeit- und ortsunabhängig und lässt sich gut in den Berufsalltag integrieren. Das Studium basiert auf einem Methodenmix aus Fernlernen mit schriftlichen Studienmaterialien, Online-Studium und Präsenzphasen sowie auf persönlicher Studienbetreuung. Zentraler Bestandteil des Studiums: der Online-Campus als Bibliothek für Studienunterlagen sowie als Organisations- und Kommunikationsplattform. Er ermöglicht den zeitnahen und individuellen Kontakt mit den betreuenden Tutoren und aktives Netzwerken mit Mitstudierenden und Dozenten.

Informationen zu den Studiengängen, zum berufsbegleitenden Fernstudium und zur Wilhelm Büchner Hochschule sind unter der Telefonnummer 0800-924 10 00 (gebührenfrei), per E-Mail über info@wb-fernstudium.de oder auf der Google+ Seite der Hochschule erhältlich. Weitere Informationen: www.wb-fernstudium.de

Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Mit über 6 000 Studierenden ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge in den Fachrichtungen Informatik, Elektro- und Informationstechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Ebenfalls zum Studienprogramm gehören akademische Weiterbildungen sowie Kurzstudiengänge. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Betriebswirtschaft, Führung und Kommunikation vermitteln. Absolventen sind dadurch in der Lage, komplexe Projekte oder ganze Unternehmensbereiche zu führen.

Mit dem Online-Campus „StudyOnline“, persönlicher Studienbetreuung, schnell erreichbaren Tutoren sowie einem aktiven Netzwerk versteht sich die zur Klett Gruppe gehörende Wilhelm Büchner Hochschule als Service-Hochschule für Berufstätige. Zertifizierungen nach ISO 9001 und ISO 29990 belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der Wilhelm Büchner Hochschule. Darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN oder ZEvA erfolgreich akkreditiert.
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Sportliche Höchstleistung und Studium erfolgreich verbinden

Bei verschiedenen Deutschen Meisterschaften gingen Studierende der Deutschen Hochschule auf Titeljagd

Sportliche Höchstleistung und Studium erfolgreich verbinden

Aline Focken (oben) gilt als eine der Favoritinnen bei Olympia

Die Studierenden der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement haben jüngst bei verschiedenen nationalen Meisterschaften beeindruckende Erfolge feiern können.

Ohne auch nur einen einzigen Wertungspunkt abzugeben, verteidigte Ringerin Aline Focken (KSV Germania Krefeld) bei den Deutschen Meisterschaften in Freiburg im Juni ihren Titel in der Klasse bis 69 kg. Die DHfPG-Absolventin des „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement gehört auch zu den Medaillenhoffnungen bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro.

Zuvor hatte bereits Annika Bruhn, die dual Studierende des „Bachelor of Arts“ Sportökonomie, insgesamt drei Deutsche Meistertitel gewonnen. Sie verteidigte ebenfalls ihre Titel von 2015 über die 100m und 200m Freistil und gewann ebenfalls mit der 4 x 200m Freistil-Staffel.

Bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften, die Ende Mai in Paderborn stattfanden, gewann Desiree Schwarz den Deutschen Meistertitel im Speerwerfen. Die dual Studierende des „Bachelor of Arts“ Sportökonomie, die ihre zum Studium gehörende betriebliche Ausbildung, genau wie Annika Bruhn, beim Landessportverband für das Saarland (LSVS) absolviert, warf den 600-Gramm-Speer 51,39 Meter weit und stellte damit eine neue Saisonbestleistung auf. Der entscheidende Wurf gelang ihr im 6. und letzten Durchgang.

Auch Sebastian Nadler, Studierender des dualen „Bachelor of Arts“ Fitnessökonomie, konnte eine starke Platzierung erreichen. Er ist bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften im Halbmarathon in Mainz auf den zweiten Platz gelaufen. Der DHfPG-Studierende benötigte für die 21 km lange Strecke im Rahmen des Gutenberg-Marathons in Mainz nur 1:12:42. Mit seinen knapp 73 Minuten musste sich der stellvertretende Geschäftsführer eines Freisinger Fitnessstudios nur dem Erstplatzierten, Niels Bubel, geschlagen geben. Dieser war rund eine Minute schneller und verteidigte damit seinen Titel bei der DHM Marathon/Halbmarathon.

Alle Athleten haben es erfolgreich geschafft, Studium und Leistungssport zu verbinden. Ihr Studiensystem besteht dabei aus einem Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an einem der bundesweiten Studienzentren der Deutschen Hochschule in Verbindung mit einer betrieblichen Ausbildung. Diese können die dualen Studierenden zum Beispiel bei ihrem Heimatverein oder dem jeweiligen Verband absolvieren.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile rund 6.500 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.700 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Bekannte Arbeitgeber suchen beste Abschlussarbeit „Digitale Transformation“

Elf Konzerne und mittelständische Arbeitgeber aus Baden-Württemberg suchen die beste Abschlussarbeit (Universität, Fachhochschule oder Duale Hochschule) zum Thema „Digitale Transformation“

BildDie digitale Transformation, also die massive Vernetzung der Wirtschaft und Gesellschaft, ist ein wichtiges Thema für Unternehmen aller Branchen. So haben sich deswegen elf so unterschiedliche Unternehmen wie Aldi Süd, zwei IT-Töchter des Daimler-Konzerns, Ceramtec oder Wüstenrot & Württembergische zusammengetan, die beste Abschlussarbeit zu einem der Themenfelder der „Digitalen Transformation“ zu prämieren. Diese Unternehmen eint, dass sie als Kunden der reichweitenstärksten auf Baden-Württemberg fokussierten Karriereplattform odeki.de nach den besten Studierenden und Absolventen suchen.
Teilnahmeberechtigt sind (ehemalige) Studierende von Hochschulen (Universitäten, Fach- und Dualen Hochschulen) aus Baden-Württemberg, die im Zeitraum 01.10.2015 bis 30.06.2016 ihre Abschlussarbeit eingereicht haben. Arbeiten der Themenfelder 3D-Druck, Arbeiten 4.0, Big/ Smart Data, Crowdsourcing, Industrie 4.0, Internet of Things/ Cloud, Künstliche Intelligenz, Sharing Economy/ Peer-to-Peer und Social Media können noch bis zum 30.06.2016 abgegeben werden. Weitere Informationen: www.odeki.de/transformation.

V. i. S. d. P.: Tugrul Kavalci, Geschäftsführer der Odeki GmbH

Anmerkungen:
1) Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichwohl für beiderlei Geschlecht.
2) Der Reichweitenvergleich basiert auf Reichweitenschätzungen von alexa.com und Similarweb.com

Über:

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Landenbergerstraße 5
73728 Esslingen am Neckar
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Fortbildung zahlt sich aus und wird entlohnt

Studie zeigt auf, dass die richtige Fortbildung und ein akademischer Abschluss gleichwertig sein können

Fortbildung zahlt sich aus und wird entlohnt

Mit der BSA-Akademie z.B. zum Fitnessfachwirt weiterbilden

Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln (IW Köln) zeigt auf, dass Techniker und Meister genauso gut verdienen können wie Akademiker. Dies hängt allerdings von bestimmten Faktoren ab.
Laut Studie des IW Köln schätzen Unternehmen die Kompetenzen von Fortbildungsabsolventen, ob Meister, Techniker, Fach- oder Betriebswirte. Dies entlohnen die Unternehmen entsprechend, damit es sich für den Fortgebildeten auch im Einkommen niederschlägt. Eine Auswertung der Erwerbstätigenbefragung des Bildungsinstituts für Berufsbildung und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin sowie eine Unternehmensbefragung im Rahmen des IW-Personalpanels 2015 durch das IW Köln hat ergeben, dass 28 Prozent aller Meister und Techniker einen höheren Stundenlohn haben, als ein Durchschnittsakademiker. Vor allem bei kaufmännischen Fortbildungsabsolventen und wirtschaftswissenschaftlichen Akademikern, die beispielsweise einen Bachelor-Abschluss absolviert haben, sind die Gehaltsunterschiede nur sehr gering. Für viele Unternehmen seien nach der IW-Studie Fachrichtung, Beruf, Tätigkeitsanforderungen und Branche entscheidender als der Abschluss.

Ein gutes Beispiel für eine schrittweise und nebenberufliche Weiterbildung bis zu einem Abschluss auf Meister-Niveau bietet die Fitness- und Gesundheitsbranche. Einer der branchenführenden Bildungsanbieter ist die BSA-Akademie, die eine berufsbegleitende Weiterbildung bis hin zum Abschluss auf Meister-Niveau, wie dem Fitnessfachwirt, möglich macht. Durch das modulare Lehrgangssystem ist eine schrittweise Weiterbildung von der Basisqualifikation bis zum Meister-Abschluss möglich, für die zudem zahlreiche Fördermöglichkeiten, z.B. durch die Agentur für Arbeit oder Meister-BAföG, bestehen. Der Wissenserwerb bei BSA-Lehrgängen erfolgt durch die Kombination von Fernunterricht mit kompakten Präsenzphasen an über 20 Lehrgangszentren in Deutschland (bundesweit) und Österreich. Somit können die Lehrgänge optimal mit beruflichen und privaten Verpflichtungen vereinbart und lange Fehlzeiten im Betrieb vermieden werden.

Laut Studie soll dies aber nicht bedeuten, dass die Fortbildungsabsolventen den Akademikern vorgezogen würden. Die Analyse des IW Köln legt vielmehr nahe, dass Unternehmen beide Gruppen sowohl brauchen als auch schätzen und die verschiedenen Abschlüsse komplementär sind. Beide Qualifikationswege bieten gute Karrierechancen. Als guter Vergleich zum beschriebenen Fitnessfachwirt wäre das duale Studium zum „Bachelor of Arts“ Fitnessökonomie zu nennen. Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG bietet den dualen Studiengang an, der aus einem Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweiten Studienzentren sowie einer betrieblichen Ausbildung besteht. So erwerben die Studierende schon in der Studienzeit branchenrelevante Berufserfahrung und können die in den Präsenzphasen vermittelten Fachkompetenzen direkt im Betrieb anwenden und einsetzen.

Beide Qualifikationswege, ob nebenberuflich zum Fachwirt oder durch Studium zum Bachelor-/Master-Absolvent, sind also erfolgsversprechend. Die Schwesterunternehmen DHfPG und BSA-Akademie bieten beide Möglichkeiten im Bereich Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Die Deutsche Hochschule bietet insgesamt fünf staatlich anerkannte duale Bachelor-Studiengänge (Fitnessökonomie, Sportökonomie, Fitnesstraining, Gesundheitsmanagement und Ernährungsberatung), die beiden „Master of Arts“ Sportökonomie, Prävention und Gesundheitsmanagement sowie den „MBA“ Sport-/Gesundheitsmanagement an. Die BSA-Akademie macht eine schrittweise nebenberufliche Weiterbildung, von der Basisqualifikation bis hin zum Abschluss auf Meister-Niveau möglich. Sie bietet über 60 staatlich geprüfte und zugelassene Lehrgänge an, die bis hin zum Fitnessfachwirt oder zum Fachwirt für Prävention und Gesundheitsmanagement führen.

Alle Infos unter: www.bsa-akademie.de oder www.dhfpg.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen \\\\\\\“Fitnessfachwirt/in\\\\\\\“ oder \\\\\\\“Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung\\\\\\\“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem \\\\\\\“Fitnessfachwirt IHK\\\\\\\“ (1997) sowie dem \\\\\\\“Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK\\\\\\\“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der \\\\\\\“Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)\\\\\\\“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile etwa 6.500 Studierende zum \\\\\\\“Bachelor of Arts\\\\\\\“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum \\\\\\\“Master of Arts\\\\\\\“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 3.700 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

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Vom Elektroniker zum Prozessentwickler – Aufstieg dank Fernstudium

Alexander Löhrlein schafft Bachelor-Abschluss in sechs statt sieben Semestern

Vom Elektroniker zum Prozessentwickler - Aufstieg dank Fernstudium

(Bildquelle: @Alexander Löhrlein)

Ein Studium vor der Regelstudienzeit absolvieren – neben einem Vollzeitjob? Das schaffen die wenigsten. Alexander Löhrlein ist es gelungen, obwohl Kollegen und Bekannte prophezeiten, dass er das nicht schaffen würde. Im Dezember 2012 hat er ein berufsbegleitendes Bachelor-Studium in Elektro- und Informationstechnik an der Wilhelm Büchner Hochschule begonnen. Im Februar 2016 hat er es erfolgreich mit 1,0 abgeschlossen – nach sechs anstatt sieben Semestern.

Als Löhrlein 2004 das Zeugnis der mittleren Reife in der Tasche hatte, dachte er nicht an das Abitur oder gar ein Studium. „Ich hatte schon immer handwerkliches Geschick und Interesse an Elektrotechnik, daher war eine Ausbildung zum Elektroniker für Automatisierungstechnik bei der Robert Bosch GmbH in Bamberg die richtige Wahl für mich.“ Es folgte eine anderthalbjährige Traineezeit, die ihm Einblicke in die betrieblichen Unternehmensabläufe und -prozesse gewährte. „Anschließend arbeitete ich als Serviceelektroniker und wechselte schließlich in die neue Abteilung für Lithium-Ionen-Batterien. Dies war die absolut richtige Entscheidung, denn hier konnte ich eigene Ideen einbringen und mich weiterentwickeln“, berichtet Löhrlein. Fachlich und persönlich weiterkommen – das war neben dem Wunsch nach beruflichen Aufstiegschancen, einer der Hauptgründe, warum sich der damals 24-Jährige für das Bachelor-Studium an der Wilhelm Büchner Hochschule entschied.

Ein zukunftsfähiges Thema für eine praxisnahe Abschlussarbeit
Formation von Lithium-Ionen-Zellen ist nicht nur bei der Robert Bosch GmbH ein wichtiges Zukunftsthema – z.B. in den Bereichen Elektromobilität und regenerative Energiespeicherung – auch Löhrlein findet es spannend. So stand für ihn schnell fest, dass er sich in seiner Bachelor-Arbeit damit beschäftigen möchte: „In der Herstellung einer Lithium-Ionen-Zelle sind vier Hauptprozessschritte nötig. Ich habe für den Formationsprozess, d. h. die ersten Lade- und Entladevorgänge der Zelle, eine serielle Verschaltung untersucht. Durch diese Verschaltung sind große Kosteneinsparungen möglich.“ Die Bachelor-Arbeit hat einen direkten Bezug zu Löhrleins täglicher Arbeit. So ist ihm durch sein berufsbegleitendes Studium ein wichtiger Karriereschritt geglückt: Er konnte zum IT-Systembetreuer aufsteigen und arbeitet nun im Entwicklerteam an neuen Strategien bei der Formation von Lithium-Ionen-Zellen. „Das Ergebnis von Alexander Löhrleins Abschlussarbeit ist vielversprechend. So haben wir beschlossen, an dem Thema weiterzuarbeiten. Mit seinem berufsbegleitenden Weiterbildungsengagement und den Resultaten der Abschlussarbeit trägt Alexander Löhrlein zum Erfolg des Unternehmens bei, “ erklärt Dr. Rudi Kaiser, Fachreferent bei der Bosch GmbH in Bamberg.

Höhepunkt des Fernstudiums: Auslandspraktikum in den USA
Das größte Highlight für Löhrlein während des Fernstudiums: ein Auslandspraktikum an der California State University in Sacramento (CSUS), das von der Wilhelm Büchner Hochschule angeboten wird. Es bündelt 50 Stunden Vorlesungen und praktische Übungen in drei Arbeitswochen. Löhrlein kann dieses Angebot jedem empfehlen: „Es war eine ganz besondere Zeit, in der ich das Studentenleben an einer US-Universität kennengelernt, neue interessante Kontakte geknüpft und natürlich auch meine sprachlichen Fähigkeiten verbessert habe.“

Auch rückblickend würde sich Löhrlein wieder für ein berufsbegleitendes Studium an der Wilhelm Büchner Hochschule entscheiden. Insbesondere hat ihm gefallen, dass er jederzeit und überall lernen konnte. Das Einarbeiten in die Themen fiel ihm mit den schriftlichen Studienmaterialen nicht schwer: „Mit den Einsendeaufgaben habe ich das erlangte Wissen vertieft. Die schnelle Reaktion und das ausführliche Feedback der Tutoren waren hierfür sehr hilfreich. Neben guter Betreuung ist der Rückhalt im privaten Umfeld sehr wichtig. Meine damalige Partnerin hat mich in der Zeit sehr unterstützt“, so der Wahl-Bamberger. An Stillstand ist bei Löhrlein nicht zu denken: Derzeit studiert er an der Wilhelm Büchner Hochschule den berufsbegleitenden in-ternationalen Master-Studiengang „Technology and Innovation Management“ und bereitet sich damit auf seinen nächsten Karriereschritt in dem multinational agierenden Unternehmen Robert Bosch GmbH vor.

Informationen zu den Studiengängen, zum berufsbegleitenden Fernstudium und zur Wilhelm Büchner Hochschule sind unter der Telefonnummer 0800-924 10 00 (gebührenfrei), per E-Mail über info@wb-fernstudium.de oder auf der Google+ Seite der Hochschule erhältlich. Weitere Informationen: www.wb-fernstudium.de

Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Mit über 6 000 Studierenden ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge in den Fachrichtungen Informatik, Elektro- und Informationstechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Ebenfalls zum Studienprogramm gehören akademische Weiterbildungen sowie Kurzstudiengänge. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Betriebswirtschaft, Führung und Kommunikation vermitteln. Absolventen sind dadurch in der Lage, komplexe Projekte oder ganze Unternehmensbereiche zu führen.

Mit dem Online-Campus \“StudyOnline\“, persönlicher Studienbetreuung, schnell erreichbaren Tutoren sowie einem aktiven Netzwerk versteht sich die zur Klett Gruppe gehörende Wilhelm Büchner Hochschule als Service-Hochschule für Berufstätige. Zertifizierungen nach ISO 9001 und ISO 29990 belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der Wilhelm Büchner Hochschule. Darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN und ZEvA erfolgreich akkreditiert.

Weitere Informationen unter: www.wb-fernstudium.de

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DHfPG-Studierende Annika Bruhn ist dreifache Deutsche Meisterin

Sportökonomie-Studierende verteidigt ihre DM-Titel über die 100m und 200m Freistil

DHfPG-Studierende Annika Bruhn ist dreifache Deutsche Meisterin

Annika Bruhn erfolgreich bei den Deutschen Meisterschaften (Quelle: spektrum/Peter Franz)

Bei den Deutschen Meisterschaften in Berlin hat die Studierende der Deutschen Hochschule, Annika Bruhn (SSG Saar Max Ritter), insgesamt drei Deutsche Meistertitel gewonnen. Sie verteidigte ihre Titel von 2015 über die 100m und 200m Freistil und gewann ebenfalls mit der 4 x 200m Freistil-Staffel.

Bereits zu Beginn der Deutschen Meisterschaften, die zwischen dem 05. und 08. Mai in Berlin stattfanden, gewann die dual Studierende des „Bachelor of Arts“ Sportökonomie an der Deutschen Hochschule den Titel mit der 4×200 Meter Freistil-Staffel. Das Quartett aus ihr, Marlene Hüther, Rosalie Käthner und Antonia Massone schlug nach 8:05,26 Minuten an und brach dabei sogar den Deutschen Rekord.

Auch in der Einzelkonkurrenz konnte die 23-Jährige überzeugen, die beim Landessportverband für das Saarland ihre berufliche Ausbildung im Rahmen des dualen Bachelor-Studiums absolviert. Wie schon im vergangenen Jahr gewann sie sowohl über die 100m als auch über 200m Freistil die Goldmedaille. Während sie über die 100m-Strecke relativ deutliche 0,2 Sekunden Vorsprung heraus schwamm, lieferte sich die Sportökonomie-Studierende über die 200m einen echten Krimi, bei dem sie am Ende mit zwei hundertstel Sekunden die Oberhand vor der Frankfurterin Sahra Köhler behielt.

Mehr zu Annika Bruhn und ihrer Erfolgsgeschichte lesen sie unter www.dhfpg.de/abruhn

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile rund 6.500 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Arts Sportökonomie. Mehr als 3.700 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Reger Austausch beim 5. Parlamentarischen Abend in Berlin

Unter dem Motto „Life is movement“ wurde über die nachhaltige Arbeit in der Fitness- und Gesundheitsbranche informiert

Reger Austausch beim 5. Parlamentarischen Abend in Berlin

Engagierte Vertreter bei der Diskussionsrunde in Berlin

Die Fitness- und Gesundheitsbranche hat sich als Wachstumsmarkt der Deutschen Wirtschaft längst etabliert. Am Dienstag, 19. April 2016, veranstaltete der Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV) gemeinsam mit Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)/BSA-Akademie einen Parlamentarischen Abend in Berlin, bei dem sie Vertreter aus Politik, Krankenkassen und Wirtschaft über die Leistungsfähigkeit der Branche informierten.

Aktuelle Zahlen der Branche
Die deutsche Fitness-Wirtschaft ist ein maßgeblicher Treiber, wenn es darum geht, die Folgen des demografischen Wandels abzufedern und die Gesellschaft bis ins hohe Alter leistungsfähig zu halten. Das zeigen auch die im März 2016 veröffentlichten Zahlen in den „Eckdaten der deutschen Fitness-Wirtschaft“, nach denen nunmehr knapp 9,5 Millionen Deutsche in einem Fitnessstudio angemeldet sind und aktiv etwas für ihre Gesundheit tun. Dies sind bereits 11,6 % der deutschen Bevölkerung. Damit bewegt Fitnesstraining mehr Menschen als Fußball oder Leichtathletik. In diesem Zusammenhang übernehmen Fitness- und Gesundheits-Anlagen seit Jahren eine wegweisende Funktion. Über 200.000 qualifizierte Mitarbeiter sorgen dabei für eine umfassende Betreuung ihrer Mitglieder und Kunden.

Parlamentarischer Abend in der Saarländischen Landesvertretung
Der DSSV hat gemeinsam mit der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)/BSA-Akademie am 19. April 2016 zum Parlamentarischen Abend unter dem Motto „Life is movement“ nach Berlin in die Saarländische Landesvertretung eingeladen. Informiert wurden an diesem Abend geladene Entscheidungsträger aus Politik, Krankenkassen und Wirtschaft über die nachhaltige Arbeit der Fitness- und Gesundheitsbranche. Zunächst wurden die Teilnehmer durch Jürgen Lennartz, den Hausherren und Bevollmächtigten des Saarlandes beim Bund, und Birgit Schwarze, der Präsidentin des DSSV, begrüßt. Im Anschluss erläuterte Prof. Dr. Thomas Wessinghage, Prorektor der DHfPG, in seinem Eröffnungsvortrag, dass die Gesundheit jedes Einzelnen aufgrund des demografischen Wandels und der steigendenden Gesundheitsausgaben eine immer wichtigere Rolle einnimmt. Für Unternehmen sei die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Die Fitness- und Gesundheitsbranche könne mit ihren maßgeschneiderten Angeboten und einem flächendeckenden Netz an Fitness- und Gesundheits-Anlagen ein starker Kooperationspartner in Sachen Gesundheit sein.

Im Anschluss folgte eine von den Teilnehmern engagiert geführte und kurzweilige Diskussionsrunde an der Dr. Manfred Lautenschläger, Gründer und Vorstandsvorsitzender der MLP AG und langjähriger Fitnessstudiobesitzer, Prof. Dr. Jörg Loth, Vorstand der IKK Südwest und Professor an der DHfPG, Birgit Schwarze, Prof. Dr. Bernhard Allmann, DSSV-Gesundheitsausschuss, Professor an der DHfPG und langjähriger Mitarbeiter einer Krankenkasse, Paul Eigenmann, Obmann des Arbeitsausschusses für die DIN 33961 für Fitnessstudios, Monica Lanzendörfer, langjährige Studiobesitzerin und Dozentin an der DHfPG, teilnahmen. Themen darin waren unter anderem die Notwendigkeit eines zielgerichteten und nachhaltigen Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) in Unternehmen in der sich verändernden Arbeitswelt, die zudem individuell auf die Betriebe zugeschnitten werden müssten sowie die Sicht der Krankenkassen und der Fitness- und Gesundheitsbranche auf die neusten Entwicklungen durch das Präventionsgesetz. Dabei wurde herausgestellt, wie wichtig entsprechende Angebote sind und welche Potenziale und Vorteile die Fitness- und Gesundheitsbranche bereits bietet. Einer der Vorteile ist die Zertifizierung von Studios nach DIN-Norm 33961, über die Deutschland als erstes Land verfügt. Da die Branche auch in Zukunft qualitätsgesicherte Angebote in den Bereichen Gesundheitsförderung und Prävention anbietet, wurde auch über weitere vielfältige Kooperationsmöglichkeiten im Rahmen von gesundheitspolitischen Strategien und Maßnahmen gesprochen. Der Fitness- und Gesundheitsbranche war es ein Anliegen, den anwesenden Vertretern aus Politik, Krankenkassen und Wirtschaft aufzuzeigen, wie die Branche durch die Veränderung von verschiedenen Parametern noch weiteren Nutzen für eine gesunde Gesellschaft liefern kann. Dazu gehört u. a. die stärkere Einbeziehung der Fitness- und Gesundheitsbranche bei präventions- und gesundheitspolitischen Strategien, die Ausweitung der Präventionskurse nach § 20 SGB V um qualitätsgesicherte individualisierte Trainingsangebote oder die Anerkennung des Fitnesstrainings (Mitgliedsbeitrag) als Maßnahme der betrieblichen Gesundheitsförderung und damit eine berücksichtigungsfähige Aufwendung als Betriebsausgabe.

Zum Abschluss des 5. Parlamentarischen Abends fasste Prof. Wessinghage die Inhalte der Diskussion kurz zusammen und die anwesenden Vertreter aus Politik, Krankenkassen und Wirtschaft ließen den Abend bei einem gemeinsamen Essen und persönlichen Gesprächen ausklingen.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile rund 6.500 Studierende zum \\\\\\\“Bachelor of Arts\\\\\\\“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum \\\\\\\“Master of Arts\\\\\\\“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Arts Sportökonomie. Mehr als 3.700 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie \\\\\\\“Fitnessfachwirt/in\\\\\\\“ oder \\\\\\\“Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung\\\\\\\“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem \\\\\\\“Fitnessfachwirt IHK\\\\\\\“ (1997) sowie dem \\\\\\\“Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK\\\\\\\“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Deutscher Fitnessmarkt boomt

Laut der neuen Eckdatenstudie sind derzeit 9,46 Mio. Mitglieder in über 8.300 Fitness- und Gesundheits-Anlagen in Deutschland angemeldet

Deutscher Fitnessmarkt boomt

Die Eckdaten 2016 sind ab sofort erhältlich

Der Fitnessmarkt ist weiter auf Rekordkurs. Am Montag, den 14. März, präsentierte der Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV) in Köln die Eckdatenstudie 2016, die zum Stichtag 31.12.2015 erarbeitet wurde. Sie verschafft einen jährlichen Überblick über die aktuellen und wesentlichen Branchenentwicklungen der Fitness- und Gesundheitsindustrie. Die repräsentative Erhebung erfolgte in Kooperation mit dem DSSV-Bildungspartner und Schwesterunternehmen der BSA-Akademie, der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG), sowie dem Prüfungs- und Beratungsunternehmen Deloitte.

Mitgliederzahl steigt weiter
Im Jahr 2015 kann die Fitness- und Gesundheitsbranche in Bezug auf die Mitgliederzahl einen neuen Höchststand vermelden. Der Anstieg von 9,08 Millionen auf 9,46 Millionen Trainierende innerhalb der Branche entspricht einer Steigerungsrate im Gesamtmarkt von 4,2 %. Diese lag im Vorjahr bei +6,1 %. Detailliert betrachtet stellen die Einzelbetriebe mit 4,64 Millionen Mitgliedern, was einem Marktanteil an der Gesamtmitgliederzahl von 49,1 % entspricht, weiterhin die meisten Mitglieder der Fitness-Wirtschaft. Der Marktanteil der Kettenbetriebe hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 15,4 % auf 4,31 Millionen erhöht, sodass dieses Segment nunmehr 45,5 % der Gesamtmitglieder am Markt stellt. In Special-Interest-Anlagen, also Anlagen kleiner 200 qm, trainieren derzeit 0,51 Millionen Mitglieder, was einem Mitgliederanteil am Gesamtmarkt von 5,4 % gleichkommt.

Anlagenentwicklung zeigt weiter nach oben
Die positive Entwicklung der Fitness- und Gesundheitsbranche zeigt sich auch in der Erhöhung der Anlagenanzahl. Hier hat sich die Zahl der Fitness- und Gesundheits-Studios im Jahr 2015 von 8.026 auf nun insgesamt 8.332 Anlagen erhöht. Somit konnte die Branche mit 3,8 % ein stärkeres Anlagenwachstum im Vergleich zum Vorjahr (+1,1 %) verzeichnen. Segmentspezifisch betrachtet hat sich die Zahl der Einzelbetreiber und unabhängigen Anlagen (> 200 qm) leicht auf 4.819 Anlagen reduziert. Dennoch stellen die Einzelbetreiber mit 57,8 % weiterhin den wesentlichen Anteil in Bezug auf die Gesamtanlagenzahl. Die Zahl der Kettenanlagen (> 200 qm) hat sich im Jahr 2015 von 1.527 auf 1.637 Anlagen gesteigert. Das Special-Interest-Segment mit Anlagen kleiner 200 qm hat im Jahr 2015 mit 16,2 % das markanteste Anlagenwachstum der Branche verzeichnen können. Hier hat sich die Anlagenanzahl von 1.615 auf 1.876 erhöht.

Reaktionsquote erhöht sich jährlich
Der Anteil der Fitnesstreibenden in Deutschland erhöhte sich in der Vergangenheit von Jahr zu Jahr. Dieser Trend setzt sich auch 2015 fort. Die Reaktionsquote erhöht sich im Vergleich zum Vorjahr um 0,4 Prozentpunkte und erreicht einen Anteil von 11,6 % an der Gesamtbevölkerung. Dieses Wachstum bestätigt den stetig steigenden Anteil der Gesellschaft, für den das alltägliche Training und die aktive Gesundheitsvorsorge selbstverständlich sind. Fokussiert man sich auf die für die Branche besonders relevante Zielgruppe der 15- bis 65-Jährigen, ergibt sich ein 17,7 %-iger Anteil dieser Altersgruppe, die in Fitness- und Gesundheits-Anlagen in Deutschland registriert sind. Dieser Anteil hat sich somit in Bezug auf das Jahr 2014 ebenfalls leicht erhöht (+0,7 Prozentpunkte). Die reine Höhe der Mitgliederzahl betrachtet, bleibt Fitnesstraining vor Fußball (6,89 Millionen) mit 9,46 Millionen Mitgliedern weiterhin die mitgliederstärkste Trainingsform in Deutschland.

Durchschnittsumsatz nach Betriebsart
Insgesamt erzielte die Fitness- und Gesundheitsbranche im Jahr 2015 einen Gesamtumsatz von 4,83 Milliarden Euro, was einer Steigerungsrate von 2,7 % im Vergleich zu 2014 gleichkommt. Gemäß der Auswertung erwirtschaftet ein Einzelbetrieb einen Durchschnittsumsatz pro Anlage von 580.147 Euro (netto). Ein Kettenbetrieb erzielt einen durchschnittlichen Jahresumsatz von knapp 1.030.000 Euro (netto). Special- Interest-Anlagen setzten durchschnittlich 186.371 Euro (netto) um. Die Betriebsart außer Acht gelassen, in Bezug auf die Mitgliederzahl im Gesamtmarkt, ergibt sich ein Durchschnittsumsatz je Mitglied von 510 Euro (netto) pro Jahr. In der Regel stellen die Beitragsumsätze in Fitness-Anlagen den primären Umsatzanteil dar. Darüber hinaus erzielen die Anlagen auch Zusatzeinnahmen durch z. B. Gastronomie, Solarium, Shopverkauf, Personal Training oder Massagen. Einzelbetriebe erreichen 2015 durchschnittlich 13,5 % Nebenumsätze am Gesamtumsatz, Kettenbetriebe generieren im Schnitt 9,2 % Nebenumsätze. Der Anteil der Nebenumsätze liegt bei Special-Interest-Anlagen mit 7,6 % etwas niedriger.

Arbeitsmarkt Fitness- und Gesundheitsbranche
In aktuell 8.332 Fitness- und Gesundheits-Anlagen knapp 206.000 Personen. Die Betriebsart vernachlässigt sind in einer Anlage durchschnittlich ca. 25 Mitarbeiter beschäftigt. Zwar haben Änderungen der wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen wie bspw. die Einführung des Mindestlohns oder die voranschreitende „Substitution zwischen Mensch und Maschine“ dazu geführt, dass trotz der zunehmenden Bedeutung des Fitness- und Gesundheitsmarktes die Mitarbeiterzahlen leicht rückläufig sind. Dennoch ist durch die optimistischen Prognosen verschiedener Wirtschaftsinstitute hinsichtlich des gesamtwirtschaftlichen Arbeitsmarktes und in Bezug auf die Konjunktur im Dienstleistungssektor davon auszugehen, dass die Arbeitnehmerzahl wieder ansteigen wird. Weiterhin spielt das Thema Weiterbildung auch in 2015 für die Betreiber eine wesentliche Rolle. 100 % der Kettenbetriebe und 92,5 % der Einzelbetriebe geben an, ihre Mitarbeiter weitergebildet zu haben. Gleichzeitig setzten 3.700 Unternehmen auf nunmehr über 6.300 Studierende und profitieren bei den dualen Studiengängen von der Verbindung eines 3,5-jährigen Studiums und einer Festanstellung von Nachwuchsführungskräften. In über 38 % der Kettenbetriebe und rund 30 % der Einzelbetriebe wird aktuell ein Mitarbeiter im Rahmen eines dualen Bachelor-Studiums, z. B. an der Deutschen Hochschule, ausgebildet. In über 45 % der Ketten und 40 % der Einzelbetriebe sind es sogar 2-9 angehende Bachelor-Absolventen.

DSSV prognostiziert 12 Mio. Mitglieder bis 2020
Refit Kamberovic, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV), sieht die zukünftige Entwicklung der Fitness- und Gesundheitsbranche weiter positiv: „Die Nachfrage nach Mitgliedschaften in deutschen Fitness-Anlagen wächst seit dem Bestehen der Branche. Allein in den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl der Mitglieder verdoppelt. Auch für die kommenden Jahre spricht alles dafür, dass sich die Mitglieder- und damit auch die Umsatzzahlen der Branche weiter steigern werden. Dies wird nach unseren Prognosen 2020 dazu führen, dass die 12 Mio.-Mitgliedergrenze überschritten wird.“

Karsten Hollasch, Partner Corporate Finance und Leiter der Deloitte Sport Business Gruppe in Deutschland, ergänzt: „Wir freuen uns über die ungebrochene Wachstumsdynamik des Fitnessmarktes, die insbesondere durch Fitnessketten geprägt ist. Auch mittelfristig gehen wir von einem positiven Wachstum der Branche aus, wobei sich neben den stationären Fitnessangeboten zunehmend auch digitale Fitnesskonzepte etablieren.“

Mehr Informationen: www.dssv.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile rund 6.500 Studierende zum \“Bachelor of Arts\“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum \“Master of Arts\“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Arts Sportökonomie. Mehr als 3.700 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie \“Fitnessfachwirt/in\“ oder \“Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung\“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem \“Fitnessfachwirt IHK\“ (1997) sowie dem \“Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK\“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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