Schlagwort: azubis

Lernen auf hoher See

Außergewöhnliches Onboarding- und Ausbildungskonzept auf dem hundertjährigen Segelschiff „Eye of the Wind“

Lernen auf hoher See

Merching, 07. August 2019: Anfang Juli begannen für angehende und bestehende Azubis und duale Studenten der FORUM MEDIA GROUP GMBH gemeinsam mit der FORUM-Ausbildungsleiterin Daniela Krauss ganz besondere und intensive Arbeitstage. Auf ihrem Segeltörn von Kopenhagen nach Göteborg verbrachte die Gruppe fünf Tage und Nächte auf der hundertjährigen Brigg „Eye of the Wind“. Bei wunderschönem Wetter konnten Wasser, Wellen und Küstenregionen bestaunt, neue Freundschaften geknüpft und vor allem viel gelernt werden.

„Mit dieser Exkursion haben wir gleich mehrere Ziele vereint“, so Ausbildungsleiterin Daniela Krauss. „Zum einen wollten wir ein schnelles und intensives Onboarding für unsere neuen Auszubildenden initiieren, zum anderen setzen wir sehr auf den Zusammenhalt der Auszubildenden untereinander, die in vielen Projekten als gutes Team funktionieren müssen. Als Teambuildingmaßnahme wie auch z.B. für ein Konfliktmanagementtraining ist dieses Segelschiff optimal. Durch die Mitarbeit auf dem Schiff müssen alle an einem Strang ziehen und aufeinander ach-ten. Wenn es plötzlich von der Brücke „Brassen!“ schallt, dann packt jeder mit an, um die Rah zu schwenken und die riesigen Segel ganz schnell in die richtige Richtung zu bekommen. Manch einer muss dabei über seine physischen und psychischen Grenzen hinauswachsen. Während die Stammcrew das Segelschiff scheinbar spielend im Griff hat, zappelt so manche Landratte verzweifelt an einem Tauwerk oder kämpft mit Seekrankheit bei nicht unerheblichem Wellengang.“

„Das Besondere war jedoch auch, dass unsere Azubis selbst die Rolle des Trainers und Lehrers übernehmen durften“, betont Ausbildungsleiterin Daniela Krauss. „Im Vorfeld konnten sie Themen zur Weiterentwicklung ihrer persönlichen, sozialen und methodischen Kompetenzen auswählen und daraus – unter Anleitung – eigene Workshops konzipieren. Zunächst musste Know-how aufgebaut werden, um das Wissen dann in möglichst interessanter Form weiter zu vermitteln. Hierbei galt es, eine Übung auszusuchen, um ins Thema zu finden, eine theoretische Lerneinheit auszuarbeiten, passende praktische Anwendungen und Übungen auszuwählen, sowie eine Reflexion herzuleiten. So war quasi jeder Azubi nicht nur Teilnehmer, sondern konnte sich als Trainer und Workshop-Leiter ausprobieren.“

„Wir hatten wirklich eine tolle Zeit!“, so Sarah Hoffmann, Auszubildende zur Medienkauffrau bei FORUM. „Auf der Fahrt von Kopenhagen nach Göteborg waren wir an verschiedenen Häfen und Buchten, einmal wurden wir sogar mit dem Schlauchboot auf eine einsame Insel gebracht. Ich habe aus den Workshops richtig viel für die Zukunft mitnehmen können. Wir haben nicht nur miteinander, sondern auch an uns selbst gearbeitet. Diese Reise hat mich persönlich wirklich weitergebracht und ich habe viele tolle neue Leute kennengelernt! Durch die gemeinsame intensive Zeit und die Workshops sind wir zu einem richtigen Team zusammengewachsen. Wir kennen nun verschiedene Kommunikations- und Fragetechniken, können einen Elevator Pitch für uns selbst und das Unternehmen einsetzen, wissen, wie man konstruktiv Feedback gibt und Ziele richtig definiert. Es war ein sehr lehrreiches Abenteuer der ganz besonderen Art, das wir, ohne mit der Wimper zu zucken, sofort wiederholen würden. Wir wissen dieses wirklich außergewöhnliche Azubiprojekt sehr zu schätzen und sind unserem Firmeninhaber Herrn Herkert, der uns dieses unvergessliche Erlebnis ermöglicht hat, sehr dankbar!“

Die FORUM MEDIA GROUP GMBH (FMG) ist ein international tätiges Medienunternehmen mit Sitz in Merching (Bayern). Die FMG zählt zu den „größten Fachverlagen Deutschlands“ (kress pro, 2019). 2018 erzielte die Gruppe einen Jahresumsatz von rund 122 Mio. EUR und beschäftigte mehr als 1.200 Mitarbeiter auf vier Kontinenten. Der Fokus des 1988 gegründeten Unternehmens liegt auf der Bereitstellung entscheidungsrelevanter Informationen für Geschäftskunden, beruflicher Fort- und Weiterbildung sowie Magazinen, Special-Interest-Publikationen und Events für Endkunden. Weitere Informationen unter: www.forum-media.com

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Infografiken der AGRAVIS zum Beruf des Landwirtes

Infografiken der AGRAVIS zum Beruf des Landwirtes

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.
Die AGRAVIS-Infografiken bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem
Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.
In der Landwirtschaft gibt es viele unterschiedliche Berufsfelder und Ausbildungsmöglichkeiten. In unseren aktuellen Grafiken erfahren Sie mehr über den möglichen Werdegang eines Landwirts und unter anderem wie viele junge Menschen dafür studieren.
Mehr dazu gibt es in den aktuellen AGRAVIS-Infografiken.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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Mitarbeiter finden im Handwerk

Jörg Mosler und Thomas Issler zeigen wie es geht

Mitarbeiter finden im Handwerk

Jörg Mosler und Thomas Issler

Die Auftragsbücher sind voll, bei vielen Handwerksbetrieben stehen die Kunden geradezu Schlange. Doch woher nimmt man qualifizierte Mitarbeiter und Auszubildende, die all die Aufträge abarbeiten?

Die Lage am Arbeitsmarkt hat sich deutlich geändert. Sie bietet Unternehmen eine gewaltige Chance, die bei der Suche nach Mitarbeitern und Auszubildenden kreativ vorgehen und die knappe Ressource Mitarbeiter besser als Andere für sich erschliessen. Aktuelle Recherchen zeigen, dass neue Mitarbeiter bevorzugt auf Empfehlungen von Familie und Freunden auf ein Unternehmen aufmerksam werden, wenn sie einen neuen Arbeitgeber oder Ausbildungsplatz suchen. Anschliessend folgt eine Internet-Recherche über dieses Unternehmen. Und wer nicht auf die Empfehlungen aus dem Familien- und Freundeskreis zurückgreifen kann oder will, startet gleich mit der Recherche im Internet. Diese Vorgehensweise gilt es aufzugreifen und einen Prozess aufzusetzen, der automatisiert neue Kontakte zu Mitarbeitern und Azubis bringt.

Ein strategisches Vorgehen mit Hilfe des Internets generiert einen ständigen Nachschub an Interessenten – gerade auch für das Handwerk, da viele Wettbewerber nach wie vor klassische Medien, wie z.B. Anzeigen in der Tageszeitung, nutzen.

Jörg Mosler und Thomas Issler zeigen in einem kostenfreien Webinar was es zu beachten gilt. Die Themen im Überblick:
– die Grundidee der Mitarbeitergewinnung übers Internet
– welches die Feinheiten und Tricks bei der Umsetzung sind
– welche Aussagen und welche Ansprache genutzt werden sollte
– wie man die richtigen Besucher auf eine Karriereseite bekommt
– welche Inhalte man dort einbinden sollte
– welche Elemente des Online-Marketing man hierfür verwenden kann
– welche Social Media Kanäle man nutzen sollte
– wie man sich in Zeiten der DSGVO rechtssicher bewegt

Mehr Informationen, die Termine und eine kostenfreie Anmeldung gibt es unter:
https://www.wunschmitarbeiter-handwerk.de/

Thomas Issler ist seit mehr als 18 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Bei Macromedia in München gewann Thomas Issler Einblicke in die Arbeitsweise von großen Internet Agenturen. Wie man eine kleine Internet Agentur zu einem etablierten Unternehmen entwickelt, zeigte er mit dem Aufbau seiner im Jahr 2000 gegründeten Firma 0711-Netz, die heute Büros in Stuttgart und München unterhält.

Die reichhaltigen Praxis-Erfahrungen wurden in seinem Internet Marketing College zu einem eigenen effizienten Schulungskonzept gebündelt. Gemeinsam mit seinem Trainerteam vermittelt Thomas Issler wertvolles Internet-Marketing und Technik Wissen.

In zahlreichen Vorträgen und Seminaren hat Thomas Issler das Publikum mit seinen charmanten und humorvollen Reden gefesselt. Dabei glänzt er durch sein Fachwissen und die spontane Art das Publikum einzubeziehen. Komplizierte Inhalte werden durch Fußball Analogien allgemeinverständlich dargestellt und begeistern immer wieder das Publikum.

Zusätzlich arbeitet Thomas Issler als Buchautor und veröffentlicht Fachartikel für diverse Verlage.

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Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG begrüßt neue Auszubildende

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG begrüßt neue Auszubildende

Gerfried Bohlen (l.) & Jörg Wegener (r.) begrüßen die neuen EGRR-Azubis Dalina Buers & Steven Luft. (Bildquelle: Gerd Lorenzen/EGRR)

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) in Dinslaken bildet in diesem Jahr erstmals eigene Fachkräfte aus. Am 1. August 2017 beginnen Dalina Buers und Steven Luft beim bundesweiten Strom- und Gasanbieter ihre Ausbildungen zur Kauffrau für Büromanagement und zum Informatikkaufmann. Am Donnerstag, 22. Juni 2017, wurden die beiden von den Mitarbeitern der EGRR offiziell begrüßt.

„Es freut uns, diesen jungen Menschen den Start in das Berufsleben zu ermöglichen. Wir wünschen ihnen dabei viel Erfolg“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR, und ergänzt: „Ziel ist es, unser Team gezielt und auf lange Sicht zu verstärken.“ Innerhalb von drei Jahren werden die beiden Azubis gezielt auf ihre Abschlussprüfung und die Berufspraxis vorbereitet. Eine individuelle Förderung erhalten sie zudem in Zusammenarbeit mit der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve durch Weiterbildungen sowie interne und externe Schulungen.

Die 22-jährige Dalina Buers und der 20-jährige Steven Luft konnten sich in einem weiten Bewerberfeld durchsetzen. „Wir haben viel Energie in ein umfangreiches Auswahlverfahren investiert. Insgesamt 140 Bewerbungen sind bei uns eingegangen, rund 40 Einzelgespräche haben wir geführt“, berichtet Jörg Wegener, Ausbilder im zurzeit noch elfköpfigen EGRR-Team. Die neuen Azubis konnten dabei aufgrund ihres schulischen Werdegangs und ihrer persönlichen Eigenschaften überzeugen. „Wir sind uns sicher, dass sich die beiden gut in unsere Gemeinschaft einfügen werden“, so Wegener. Sämtliche Kollegen würden sie dabei mit Rat und Tat unterstützen und in das Tagesgeschäft einbinden – ab August 2017 im neuen Firmensitz im Gewerbegebiet Dinslaken-Süd, Rubbertskath 12.

„Selbstverständlich planen wir, unseren Nachwuchs nicht nur auszubilden, sondern im Anschluss auch zu übernehmen. Wer bei uns gelernt hat, kennt und versteht letztlich unsere Firmenphilosophie“, betont Bohlen. Neben dem Vertrieb von Ökostrom und Ökogas engagiert sich die EGRR mit Produkten und Dienstleistungen rund um die Themen Energieeffizienz und -management und setzt sich für das Erreichen der Energiewende ein.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Zu viele Köche verderben den Brei? Nein, nicht auf Schloss Hohenkammer!

Kochnachwuchs und auch andere Azubis werden mit viel Engagement professionell begleitet und ausgebildet. Schloss Hohenkammer ist ein „Fair Job Hotel“

Zu viele Köche verderben den Brei? Nein, nicht auf Schloss Hohenkammer!

Azubis vom Schloss Hohenkammer (Bildquelle: Schloss Hohenkammer)

Hohenkammer, April 2017 – Die Azubis in der Hotellerie und Gastronomie sind die Gastgeber von morgen. Dass es immer schwieriger wird, junge Menschen von einer Ausbildung in diesen Branchen zu überzeugen, ist schon seit langem in der Diskussion und verlangt bei den Arbeitgebern dringend ein Umdenken.

Schloss Hohenkammer, 35 km von München entfernt, ist Mitglied bei „Fair Job Hotel“ und hat sich die Verbesserung der Arbeitsbedingungen und die optimale und beste Begleitung bei der Ausbildung zur wichtigen Aufgabe gemacht. Hier wird einiges anders gemacht und zwar besser. Die Mitglieder von Fair Job Hotels verstehen sich als faire Arbeitgeber. Die Einhaltung von Gesetzen, der offene Umgang mit den Mitarbeitern, Kritikfähigkeit sind selbstverständlich. Es wird kontinuierlich daran gearbeitet, die Bedingungen für die Mitarbeiter zu verbessern. Arbeitsmaterial und Arbeitsbedingungen werden regelmäßig überprüft. Arbeitsabläufe werden kontinuierlich verbessert. Arbeitssicherheit ist eine Selbstverständlichkeit und eine faire Bezahlung ist gewährleistet, ebenso das Zahlen des Mindestlohns und die Einhaltung von Tarifabschlüssen. Mehr Infos unter: www.fair-job-hotels.de

Schloss Hohenkammer, das deutschlandweit eines der besten Tagungszentren ist, bringt aufgrund dieses Engagements für die Mitarbeiter auch die Besten und die Zufriedensten unter den Azubis hervor. Erst vor wenigen Monaten belegte Sandra Hofer, die eine Ausbildung zur Köchin in Camers Schlossrestaurant absolviert hat, den 1. Platz bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Königswinter. Auf diese Goldmedaille und die Auszeichnung sind das gesamte Team vom Camers und auch die Geschäftsführung vom Schloss Hohenkammer mächtig stolz.

Martin Kirsch, Geschäftsführer des Tagungszentrum Schloss Hohenkammer: „Aktuell bilden wir 19 Auszubildende in sieben verschiedenen Ausbildungsberufen aus. Das Besondere, das wir hier auf Schloss Hohenkammer bieten, ist sicher nicht nur die hervorragende und engagierte Ausbildung, sondern die Basis und die Ausstattung, die wir vorweisen können sucht seinesgleichen.“
Wer z. B. eine Lehre als Koch macht, findet auf Schloss Hohenkammer ein wahres Paradies an Möglichkeiten vor, denn hier ist man in drei Wirtschaftszweigen aktiv: Primär, Sekundär und Tertiär. Es fängt an mit dem Anbau auf dem Feld, denn hier werden z. B. die Futtermittel für die Tiere und das Gemüse angebaut, das dann in der Küche von den Profis entsprechend zubereitet wird. Attraktiv angerichtet werden die Gerichte dann dem Gast am Tisch serviert – all das ist für die Koch-Azubis erlebbar. Möglich macht dies das Gut Eichethof, das zum Schloss Hohenkammer gehört und das einen Großteil der Lebensmittel, die im Schloss verwendet werden, produziert.

Auf einer Gesamtfläche von insgesamt 300 Hektar bewirtschaftet das Gut Eichethof die Acker nach Naturlandrichtlinien und garantiert so qualitativ hochwertige Lebensmittel und das bereits seit 1992. Über 30 Sorten an Feld- und Gartenfrüchten werden jedes Jahr angebaut.
Gemeinsam mit dem Gutshof entwickeln die Mitarbeiter der Schlossküche jedes Jahr einen Anbauplan für Gemüse und Kartoffeln. Und je nach Witterung verlangt dies natürlich auch flexibles Handeln. Die Ernte wird direkt frisch verarbeitet und in die Lagerräume gebracht, die nur zwei Kilometer zwischen dem Schloss und dem Gutshof liegen. Das Gemüsefeld liegt direkt vor den Toren des Schlosses. Der Kräutergarten befindet sich ebenfalls direkt am Schloss, so dass die Mitarbeiter der Küche direkt die benötigten Kräuter schneiden können. Die Schlachttermine für Hühner, Rinder und Schweine werden entsprechend dem Bedarf der Küche angepasst. Auch Spirituosen, Essig, Kürbiskernöl, Honig und Schweineschmalz werden selbst hergestellt.
Aber auch die Lehrlinge in den anderen Ausbildungsberufen können sich auf Schloss Hohenkammer in ihrem jeweiligen Ausbildungsberuf austoben, denn für die Bandbreite und Vielfalt ist in jedem Bereich gesorgt. Von der gehobenen Gemeinschaftsverpflegung im Gutshof-Restaurant (Buffet für die Tagungsteilnehmer) über hochwertige Bankette im Schloss (z. B. Hochzeiten) bis hin zum à la carte Restaurant in der „Alten Galerie“ und dem Biergarten reicht das Angebot. Das „i-tüpfelchen“ ist das Sterne Restaurant Camers Schlossrestaurant.
Wer hat schon so eine große Auswahl und kann aus so vielen unterschiedlichen Bereichen etwas lernen?
Zurzeit sind auf Schloss Hohenkammer 19 Lehrlinge in sieben verschiedenen Ausbildungsberufen beschäftigt: Koch/Köchin, Hotelfach, Restaurantfach, Veranstaltungskaufmann/frau, Hotelkaufmann/frau, Landwirt/in und Hauswirtschafter/in.

Fair Job Hotel – beide Seiten profitieren
Ein Tag im Monat ist Schulungstag für die Azubis. Dazu gehört auch z. B. Marketing und Betriebswirtschaft mit der Geschäftsführung oder ein Tag wird sich mit der landwirtschaftlichen Urproduktion am Gut Eichethof gewidmet oder den einen Monat ist es ein Workshop außer Haus. Wie auch vor kurzem, als es ins Hotel Schönbuch nach Plietzhausen ging zum Thema „Motivation“. Mit dabei externe Coaches, Escape-Room, Kickerturnier mit einem echten Tischfußball-Weltmeister und Outdoor-Übungen mit dem Agentur-Partner Kiwi-Connection. Schloss Hohenkammer ist eben ein echtes Fair Job Hotel!
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Schloss Hohenkammer
Das Tagungszentrum Schloss Hohenkammer beherbergt mit dem angeschlossenen modernen Hotel und seinen Nebengebäuden insgesamt 164 Zimmer und 33 Tagungsräume für bis zu 180 Personen und drei Veranstaltungsräume für bis zu 150 Personen und ist in seiner Art und Verwendung absolut einzigartig. Zur Verfügung stehen den Gästen auch ein Wellnessbereich und verschiedene gastronomische Angebote, wie z. B. das gutbürgerliche Restaurant „Alte Galerie“, das Gutshof-Restaurant für die Seminar- und Tagungsteilnehmer, der Biergarten, das Bierstüberl „Haslangkeller“ und die Hotelbar. Kulinarisches Highlight ist das Gourmet-Restaurant „Camers Schlossrestraurant“. Das Restaurant steht unter der Leitung von Florian Vogel, der 2016 seinen ersten Michelin Stern erhalten hat. In allen Restaurants des Tagungszentrums werden fast ausschließlich Bioprodukte in hoher Qualität verarbeitet und der Großteil davon stammt sogar aus eigener Erzeugung vom dazugehörigen Gut Eichethof.

Die landschaftlich schön gelegene weitläufige Schlossanlage, direkt am Fluss Glonn, liegt in Hohenkammer, nur 35 km von München entfernt und ist hervorragend an die Autobahn und den Flughafen München angebunden. Schloss Hohenkammer bietet 33 Tagungsräume für bis zu 180 Personen und drei Veranstaltungsräume für bis zu 150 Personen. Das gastronomische Angebot ist vielseitig und aufgrund der Herkunft der verwendeten Lebensmittel auch von ganz besonderer Qualität. Das Gourmetrestaurant Camers, unter der Leitung von Florian Vogel, das Kasinorestaurant mit 220 Plätzen und die gutbürgerliche Stube verwenden ausschließlich Lebensmittel aus der eigenen biologischen Landwirtschaft (Gut Eichethof) sowie von regionalen Bio-Partnern. Außerdem bietet das Tagungszentrum eine Bar und einen großen Biergarten. Außergewöhnlich ist auch der Wellnessbereich, der aus verschiedenen Saunen und einem Ruhraum besteht. Die puristische Innenarchitektur und die gewählten Farben, Formen und Materialien schenken Ruhe und Geborgenheit.
Insgesamt sind die Schlossanlage und der neue direkt gegenüber dem historischen Wasserschloss gelegene Hotelkomplex eine architektonische Augenweide. Hier verbinden sich Tradition und Moderne auf sehr gelungene Weise. Ein idealer Ort zum Tagen!
Weitere Infos auch unter: www.schlosshohenkammer.de

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Ausbildungsmesse in der Werner-Heisenberg-Schule

Rüsselsheimer Volksbank eG mit dabei

Ausbildungsmesse in der Werner-Heisenberg-Schule

Messestand der Rüsselsheimer Volksbank

Rüsselsheim, 11.2.17 – Die Auszubildenden der Rüsselsheimer Volksbank eG vertraten am 11.02.2017 erfolgreich ihre Bank auf der Ausbildungsmesse der Werner-Heisenberg-Schule. Auch zahlreiche andere Ausbildungsbetriebe, wie z.B. Merck, Opel, die Stadt Rüsselsheim und die GeWobau waren vertreten.

Viele Besucher informierten sich am Stand der Volksbank über die Ausbildung und die Aufgabengebiete des Bankkaufmanns bzw. der -frau bei der Rüsselsheimer Volksbank eG. Alle Fragen wurden von den Auszubildenden mit viel Engagement beantwortet.

Die Rüsselsheimer Volksbank eG bot neben zahlreichen Werbegeschenken ein Gewinnspiel für die interessierten Schüler. Bei dem Gewinnspiel handelte es sich um einen Fragebogen mit Fragen zur Rüsselsheimer Volksbank, die durchaus in einem Bewerbungsgespräch gestellt werden könnten. Es galt die Fragen richtig zu beantworten. Zu gewinnen gab es Teilnahmen für vier Personen an der Mitgliederfahrt der Rüsselsheimer Volksbank in den Europapark im September 2017.

Die Volksbank bietet zahlreiche Mehrwerte für ihre Mitglieder an. Mehr Infos unter: www.R-Volksbank.de/veranstaltung.

Die Rüsselsheimer Volksbank ist Ihr kompetenter Finanzdienstleister in Rüsselsheim. Sie unterstützt ihre Kunden mit einem individuell auf sie ausgerichteten Finanzplan bei der Erreichung von finanziellen Wünschen und Zielen. Der persönliche Kontakt zum Kunden steht stets im Vordergrund. Zum angebotenen Produktportfolio gehören Produkte für Privat- und Firmenkunden ebenso wie Existenzgründer. Das genossenschaftliche Credo garantiert dabei verlässliche und sichere Kundenbeziehungen.

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Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG setzt auf eigenen Nachwuchs.

Genossenschaft bietet erstmalig zwei Ausbildungsplätze ab August 2017 an.

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG setzt auf eigenen Nachwuchs.

Das Team de EGRR sucht für das Ausbildungsjahr 2017 erstmals zwei Auszubildende. (Bildquelle: Vanessa Leißring)

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) bildet im Jahr 2017 erstmals ihre eigenen Fachkräfte aus. „Die Nachwuchsförderung ist für unser Team schon lange ein zentrales Thema. Wir freuen uns darauf, zwei jungen Menschen den Start in das Berufsleben zu ermöglichen. Gemeinsam mit ihnen möchten wir uns weiter für eine lebenswerte Zukunft engagieren“, erklärt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR.

Der bundesweit aktive Energielieferant vergibt im kommenden Jahr Ausbildungsplätze in den Bereichen „kaufmännisches Büromanagement“ und „Informatikkaufmann/-frau“. Innerhalb von drei Jahren werden die Auszubildenden gezielt auf ihre Abschlussprüfung und die Berufspraxis vorbereitet. Das erfahrene Team der EGRR wird sie dabei mit Rat und Tat unterstützen und in das Tagesgeschäft einbinden. „Neben fachlichen Inhalten werden wir unsere Azubis auch für einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen sensibilisieren“, erklärt Bohlen. Eine individuelle Förderung würden sie zudem durch Weiterbildungen sowie interne und externe Schulungen erhalten.

„Wir planen unseren Nachwuchs nicht nur auszubilden, sondern im Anschluss auch zu übernehmen. Wer bei uns gelernt hat, kennt und versteht auch unsere Firmenphilosophie“, betont Bohlen. Neben dem Vertrieb von Ökostrom und Ökogas beschäftigt sich das Team der EGRR mit Produkten und Dienstleistungen rund um die Themen Energieeffizienz und -management. Zudem setzen sie sich für das Erreichen der Energiewende ein.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Pilotprojekt: Soziale Tage in der Stiftung Waldheim

Pilotprojekt: Soziale Tage in der Stiftung Waldheim

Soziales Verständnis: Azubis der kwb Germany mit Kunden der Tagesförderstätte der Waldheim Stiftung. (Bildquelle: Waldheim Gruppe)

Bremen/Stuhr, 04. November 2016 – Das Handels- und Dienstleistungsunternehmen für Elektrowerkzeuge und Handwerkzeuge kwb Germany GmbH schickte elf Auszubildende in die Tagesförderstätten der Stiftung Waldheim, um Verständnis für soziale Arbeit zu wecken. Gemeinsames Fazit nach sechs Tagen: Voller Erfolg für alle Beteiligten!

Zwei Welten prallen aufeinander: Auf der einen Seite elf 18- bis 24-Jährige, die gerade eine Ausbildung zum Kaufmann bzw. zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel sowie in der Lagerlogistik absolvieren. Auf der anderen Seite rund 80 Menschen mit Behinderung, die in der Tagesförderstätte am Kuckucksweg in Langwedel/Cluvenhagen, kurz TaK, individuellen Förder- und Beschäftigungsangeboten nachgehen. Zwar kennt man sich, zumindest dem Namen nach, schließlich arbeiten einige der TaK-Beschäftigten seit nunmehr elf Jahren als externer Dienstleister für die kwb Germany und führen eine Vielzahl einfacher Verpackungstätigkeiten aus. Aber wissen tut man eigentlich wenig voneinander.

Azubis schärfen soziales Bewusstsein

„Für uns war es eine gute Gelegenheit, einmal einen Blick hinter die Kulissen eines unserer Lieferanten zu werfen“, sagt Angela Thöle, Personalleiterin bei kwb Germany. Sie ergänzt: „Um bei unseren Azubis Verständnis für ganz andere Arbeitsabläufe als die eigenen zu wecken. Auch wollten wir unseren Auszubildenden die Möglichkeit bieten, einmal über den eigenen Tellerrand hinaus zu blicken und gleichzeitig das soziale Bewusstsein zu schärfen.“

Gesagt, getan: Nach zwei Tagen intensiver Planung bei kwb Germany, bei der unter anderem Fragen besprochen wurden wie „Welche Erwartungen haben wir von einer Tagesförderstätte für Menschen mit Behinderung?“ oder „Wie gehen wir richtig mit Menschen um, die eine Behinderung haben?“, fuhr der Bus von kwb Germany in der TaK vor. An Bord neugierige und auch etwas unsichere Azubis, die in jeweils kleinen Gruppen zwei Tage lang verschiedenen Beschäftigungsgruppen der TaK zugeteilt wurden. Immer dabei die qualifizierten Fachkräfte der Stiftung Waldheim.

„Anfangs dachte ich: Wow, mit Behinderten zu arbeiten, ist bestimmt komisch“, sagt Nico Krabbes, Azubi im ersten Lehrjahr bei kwb Germany. „Aber schon nach kurzer Zeit habe ich mich sogar wohl gefühlt. Abends freute ich mich auf den nächsten Tag.“ Cord Wicke, 19 Jahre alt, fügt hinzu: „Alle sind total nett miteinander umgegangen.“ Sina Dietrich, Azubi im dritten Lehrjahr ergänzt: „Nach den zwei Tagen wäre ich gern noch ein paar Tage länger geblieben!“.
Auch die Beschäftigen der TaK waren gespannt, was sie erwartet. Zwar gibt es häufig neue Praktikanten, die ihre sozialen Kompetenzen in den Tagesförderstätten der Stiftung Waldheim erweitern wollen, aber gleich elf neue Gesichter innerhalb von sechs Tagen, das war etwas völlig Neues.

Abbau von Hemmschwellen

„Alle haben sich gut vorbereitet“, informiert Lüder Stumpenhusen, Fachdienstleiter Stiftung Waldheim für den Bereich Tagesförderstätten. „Das war zwar für alle Beteiligten recht arbeitsintensiv, der Mühe aber allemal wert. Für uns ist das gelebte Inklusion. Die kwb-Azubis tragen ihre Erfahrungen, die sie bei uns gemacht haben, hinaus in ihre Welt. So werden Hemmschwellen und Berührungsängste gegenüber beeinträchtigten Menschen in der Welt der nichtbehinderten Menschen Stück für Stück abgebaut.“

Die Stiftung Waldheim und somit die Tagesförderstätten haben ein zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem und bieten ihre Dienstleistungen in enger Zusammenarbeit mit den Waldheim Werkstätten unterschiedlichen Unternehmen an. Lüder Stumpenhusen erläutert: „Wir betreuen und fördern hier Menschen, die aufgrund der Art und Schwere ihrer Behinderung noch nicht einen Arbeitsplatz in einer anerkannten Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) einnehmen können. Arbeitsähnliche Prozesse wie wir sie mit der Firma kwb realisieren, sind sehr wichtig für uns, weil wir die Beschäftigten damit auf die Anforderungen in einer WfbM vorbereiten.“

Wertvolle Erfahrungen für Azubis

Angela Thöle von kwb Germany ergänzt: „Insgesamt arbeitet kwb derzeit mit sieben Werkstätten für behinderte Menschen und Tagesförderstätten zusammen. Aber noch nie waren wir vor Ort, wie jetzt in der Stiftung Waldheim, um mitzuarbeiten.“ Auch wenn diese Hospitanz eigentlich nicht zum offiziellen Ausbildungsinhalt gehört, kann sich Angela Thöle durchaus vorstellen, soziale Tage als festen Bestandteil ins Ausbildungsprogramm mit auf-zunehmen. „Zwar fehlen die Azubis in dieser Zeit in ihren Abteilungen, aber das, was sie aus der Stiftung Waldheim jetzt mitnehmen, ist für ihre Erfahrung von großem Wert. Meine Erwartungen an dieses Pilotprojekt wurden bei weitem übertroffen!“

Text und Bild erhalten Sie hier in unserem Presseforum.

Die kwb Germany GmbH, Mitglied der Einhell-Gruppe aus Landau a. d. Isar, beliefert Baumärkte und den Werkzeug-Fachhandel mit Elektrowerkzeugzubehör und Handwerkzeugen, damit die Menschen einfach und sicher ihr Zuhause schöner machen können. Das Unternehmen vertreibt seit über 80 Jahren seine Artikel unter den Marken kwb und Kraftixx in über 40 Ländern weltweit. 140 Mitarbeiter sind am Standort in Stuhr bei Bremen und in den Niederlanden für kwb tätig.

Bewohner der Stiftung Waldheim, aber auch externe Klienten mit Behinderung, erfahren hier tagesstrukturierende und lebenspraktische Beschäftigungsangebote. Kreative und sportliche Maßnahmen erweitern den Erfahrungsradius, gleichen Bedürfnisdefizite aus und schulen die Sinne. So lernen die Teilnehmer, Angebote außerhalb des Wohnumfeldes in Anspruch zu nehmen und üben soziales Leben in der Gemeinschaft.

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Die Besten kommen von BMW

Auszubildende der BMW Niederlassung Frankfurt landesweit an der Spitze

Die Besten kommen von BMW

Johanna Prokasky (rechts) mit Kathrin Wächter-Diehl, Leiterin Marketing BMW Niederlassung Frankfurt (Bildquelle: @BMW Frankfurt)

Frankfurt am Main. Die IHK Frankfurt und die KFZ-Innung Frankfurt haben die besten Auszubildenden gekürt, die ihre Ausbildung in diesem Jahr abgeschlossen haben. Unter den Top 10 KFZ-Mechatronikern in Frankfurt kommt jeder zweite Auszubildende von der BMW Niederlassung Frankfurt. Bei der Prüfung vor dem Ausschuss der IHK war die BMW-Auszubildende Johanna Prokasky sogar landesweit die Beste: Sie schloss ihre Prüfung zur Kauffrau für Marketingkommunikation mit einer 1,4 (93 Punkten) ab. „Es freut uns sehr, dass sich die hohe Qualität unserer Ausbildung in so hervorragenden Ergebnissen widerspiegelt“, sagt Uwe Holzer, Leiter des BMW Niederlassungsverbunds Mitte, dem auch die Niederlassung in Frankfurt angehört. „Und es freut uns natürlich, dass es uns gelingt, unsere Auszubildenden zu solchen Leistungen zu motivieren.“

Johanna Prokasky ist inzwischen in der BMW Niederlassung Frankfurt angestellt. Auf ihre Ausbildung zurückblickend, weiß sie neben den fachlichen Inhalten vor allem die sozialen Aspekte der Ausbildung zu schätzen: „Bei BMW habe ich gelernt, immer mein Bestes zu geben und Spaß an den Aufgaben zu haben. Das Team, in dem ich gelernt habe, hat mich bei allen Aufgaben unterstützt und wir haben den Anspruch, top Leistungen zu bringen“, so die 21-Jährige. „Ich freue mich, dass ich das in der Ausbildung Erlernte in der BMW Niederlassung Frankfurt jetzt auch direkt anwenden kann.“

Acht kaufmännische Auszubildende aus der BMW Niederlassung Frankfurt haben im Sommer vor dem Ausschuss der IHK Frankfurt ihre Prüfung abgelegt. Die KFZ-Innung Frankfurt nahm von sechs Auszubildenden, die in der BMW Niederlassung Frankfurt eine Lehre zum KFZ-Mechatroniker absolvierten, die Gesellenprüfung Teil 2 – die Abschlussprüfung – ab. Für diese Azubis gibt es in der BMW Niederlassung Frankfurt eine Ausbildungswerkstatt, in der sie über die regulären Lerninhalte hinaus intensiv geschult werden.

Auch einen Ausbildungsschritt weiter haben BMWler die Nase vorn: Von 63 Absolventen der Meisterprüfung kam der beste, Andre Wuttke, ebenfalls aus der Niederlassung Frankfurt.

Die BMW Group

Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI und Rolls-Royce der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 30 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Jahr 2015 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund 2,247 Millionen Automobilen und rund 137.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf rund 9,22 Mrd. EUR, der Umsatz auf 92,18 Mrd. EUR. Zum 31. Dezember 2015 beschäftigte das Unternehmen weltweit 122.244 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.

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Vermögenswirksame Leistungen: Auch für Azubis interessant!

ARAG Experten über das Geldgeschenk vom Arbeitgeber und Staat

Vermögenswirksame Leistungen: Auch für Azubis interessant!

Der Anspruch auf vermögenswirksame Leistungen kann in Tarifverträgen geregelt sein, die die Arbeitgeberverbände mit den Gewerkschaften für ganze Branchen abschließen. Aber Arbeitgeber können sich auch in Betriebsvereinbarungen oder in Arbeitsverträgen zur Zahlung vermögenswirksamer Leistungen verpflichten. Oftmals haben auch schon Azubis einen Anspruch auf die Zahlungen. Was die über die zusätzliche Vergütung wissen sollten, berichten hier ARAG Experten.
Vermögenswirksame Leistungen: Was ist das?
Vermögenswirksame Leistungen sind nichts anderes als ein Geldgeschenk, das Sparer vom Arbeitgeber und vom Staat dafür erhalten, dass sie ihr Geld in bestimmte Anlagen investieren. Der Betrag kann derzeit zwischen rund 6 Euro und 40 Euro monatlich liegen. Die genaue Höhe regelt der Arbeits- bzw. Ausbildungsvertrag, eine Betriebsvereinbarung oder ein Tarifvertrag. Während der Ausbildung erhalten die Azubis unter Umständen nur einen bestimmten Prozentsatz an vermögenswirksamen Leistungen im Gegensatz zu den ausgelernten Kollegen. Die vermögenswirksamen Leistungen gehören rechtlich zum Einkommen, man muss für sie also auch Sozialabgaben und ggf. Steuern abführen.

Wie bekommt man vermögenswirksame Leistungen?
Zunächst muss der Auszubildende klären, ob ein Anspruch auf vermögenswirksame Leistungen besteht. Informationen dazu bekommt der Azubi am besten im Personalbüro nach oder in kleinen Betrieben direkt beim Ausbilder. Wenn ein Anspruch auf vermögenswirksame Leistungen besteht, schließt der Azubi einen Sparvertrag ab und gibt dem Arbeitgeber eine Kopie davon. Dabei sollte der Azubi ihm auch mitteilen, ob er aus eigener Tasche noch etwas drauflegen will, denn auch das ist möglich. Der Arbeitgeber überweist dann monatlich direkt den vereinbarten Betrag an das Geldinstitut, mit dem der Sparvertrag besteht. In der Regel wird sechs Jahre lang einbezahlt, im siebten Jahr ruht der Vertrag. Danach kann der Sparer über das angesparte Geld, einschließlich der vom Staat gewährten Zulagen, verfügen.

Welche Anlageformen gibt es?
Wer Anspruch auf vermögenswirksame Leistungen hat, kann diese in verschiedene Anlageformen investieren, wie z. B.:

– Sparplan bei einer Bank
– Bausparen
– Aktienfonds
– Tilgung eines Baukredits

Möglich ist es auch, die vermögenswirksamen Leistungen mit einer Riester-Rente zu kombinieren oder einen Vertrag für die Altersvorsorge abzuschließen.

Arbeitnehmer-Sparzulage
Unter Umständen kann der Azubi zusätzlich zu den vermögenswirksamen Leistungen sogar noch die Arbeitnehmer-Sparzulage vom Staat erhalten. Das ist laut ARAG Experten aber nur bei Bausparverträgen, Aktienfonds und Mitarbeiterbeteiligungen möglich. Werden die vermögenswirksamen Leistungen für die Altersvorsorge verwendet, kann die staatliche Arbeitnehmer-Sparzulage nicht in Anspruch genommen werden. Zudem dürfen bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschritten werden.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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regio-jobweb.de startet Azubi-Aktion für offen gebliebene Lehrstellen und Praktikumsplätze

regio-jobweb.de startet Azubi-Aktion für offen gebliebene Lehrstellen und Praktikumsplätze

www.regio-jobweb.de

– Parallele Einführungsaktion bietet noch bis 17.10.2016 kostenfreie Einstellung von Firmenprofilen, Job-News und Stellenangeboten an

Über die Azubi-Aktion des neuen Jobportals regio-jobweb.de können Schulabgänger bis Studienabbrecher weiter auf einen Ausbildungsplatz für 2016 hoffen. Die regional ausgerichtete Stellenbörse ermöglicht es dafür Ausbildungsbetrieben, über offene Lehrstellen und Praktikumsangebote bis 31.10.2016 kostenlos zu informieren. Alle Details zur Azubi-Aktion 2016 finden Unternehmen online unter www.regio-jobweb.de/azubi-aktion-2016.html

Viele Jugendliche und andere Berufseinsteiger haben in 2016 noch keinen Ausbildungsplatz gefunden – gleichzeitig sind zahlreiche Lehrstellen und Praktikumsangebote weiterhin unbesetzt. Insbesondere das Handwerk sucht händeringend Nachwuchs. Obwohl der Ausbildungsbeginn deutschlandweit am 1. August 2016 startete, können immer noch Lehrverträge für den aktuellen Zeitraum abgeschlossen und nachgemeldet werden. Vor diesem Hintergrund startet das neue Jobportal regio-jobweb.de seine nachwuchsfördernde Azubi-Aktion. Das Ziel: Ausbildungssuchenden noch in 2016 den Start in die Berufswelt zu ermöglichen. Bis 31. Oktober 2016 können Unternehmen dazu ihre noch unbesetzten Lehr- und Praktikantenplätze kostenlos auf regio-jobweb.de einstellen. Das Angebot gilt dabei auch für jene Ausbildungsstellen, die erst für 2017 vorgesehen sind.

„Junge Menschen konzentrieren sich bei der Ausbildungssuche zunächst auf Unternehmen, die sich im Umkreis von rund 30 km zum Wohnort befinden“, sagt Manfred Pieper, Mitinhaber von regio-jobweb.de. „Jedoch sind zum regionalen Stellenangebot oft nur lückenhafte Informationen verfügbar – die notwendige Transparenz fehlt, Angebot und Nachfrage finden nicht optimal zusammen.“ Exakt an dieser Schnittstelle setzt das Angebot von regio-jobweb.de an: Unternehmen und Ausbildungs- und Arbeitssuchende in ihrer Region besser als bisher zu vernetzen, indem die jeweiligen regionalen Informationen einfacher wie auch zentraler zugänglich sind.

Darüber hinaus können Unternehmen im Rahmen des offiziellen Starts von regio-jobweb.de noch bis zum 17. Oktober 2016 reguläre Stellenanzeigen sowie Job-News und Firmenprofile kostenlos einstellen. Für Schaltungen von Bannern und textbasierter Werbung bis hin zur Einwicklung einer eigenen Karriere-Webseite sind ebenso attraktive Rabatte verfügbar. Auf Wunsch unterstützt das Service-Team bei deren inhaltlicher und gestalterischer Aufbereitung. In den nächsten Monaten wird dafür auch der Vorort-Service über regional ansässige Servicepartner deutschlandweit weiter ausgebaut werden.

Links zu den Aktionen:
Azubi-Aktion 2016: www.regio-jobweb.de/azubi-aktion-2016.html
Einführungsaktion 2016: www.regio-jobweb.de/einfuehrungs-aktion.html

regio-jobweb.de ist ein neues Job-Portal mit regionaler Ausrichtung für ganz Deutschland. Neben Stellenangeboten werden dazu ebenfalls relevante Job-News und -Termine (z.B. Job-Messen) aus der jeweiligen Region veröffentlicht. Eine Firmen-Datenbank bietet Job-Suchenden darüber hinaus die komfortable Recherche potenzieller Arbeitgeber in ihrer Umgebung an. Unternehmen erhalten mit regio-jobweb.de die Möglichkeit, sich gezielt in ihrer Region als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren und so schneller und leichter qualifizierte Mitarbeiter zu finden.

Kontakt
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Manfred Pieper
Federath 110
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Start ins Berufsleben bei Höhenrainer Delikatessen

Start ins Berufsleben bei Höhenrainer Delikatessen

Ausbilder Florian Kunze freut sich heute mit Florian Gulielmo, Eva Zwingler und Roland Markus drei neue Auszubildende im Höhenrainer-Team begrüßen zu dürfen. Unsere neuen Azubis werden zu Industriekaufleuten und zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik ausgebildet. Auf die drei wartet eine spannende Zeit: sie werden nicht nur tief eintauchen in den Höhenrainer-Firmenalltag und so sämtliche Aufgaben und Abläufe mit Hilfe unserer qualifizierten Mitarbeiter kennenlernen, sondern auch in der Berufsschule ein umfangreiches fach-theoretische Wissen erlangen und sich persönlich weiterentwickeln.
Über 100 Auszubildende haben bei uns bereits erfolgreich eine Ausbildung bei uns absolviert. Viele von Ihnen sind auch heute noch bei Höhenrainer, denn unsere fundierte Ausbildung ist für uns ein wichtiges Instrument für den kontinuierlichen Aufbau und Erhalt unseres qualifizierten Mitarbeiterstamms.
Wir wünschen unseren neuen Azubis viel Erfolg & Spaß für ihre Ausbildung und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihnen!

In echt bayerischer Metzgerhandwerkstradition und mit viel Know-how in der Veredelung von Putenfleisch bietet Höhenrainer Delikatessen mehr als 35 Produkte aus 100% reinem Putenfleisch: Klassische Wurstsorten wie Leberwurst, Schinken, Würstl, Aufschnitt und Fertigprodukte – alle mit der Putepur-Garantie und herzhaftem Geschmack. Seit kurzem gibt es auch eine neue vegane Produktlinie aus hochwertigem Weizeneiweiß (Seitan).

Höhenrainer steht für leichten Genuss aus besten Zutaten. Die Familientradition seit 1963 verpflichtet das Unternehmen zu höchster Qualität.

Kontakt
Höhenrainer Delikatessen GmbH
Christina Malecha
Lauser Str. 1
83620 Großhöhenrain
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08063-974-339
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Startschuss für innovative Recruiting-Kampagne

Stadtwerke Düsseldorf laden interessierte Azubis zum Joggen ein. Zone begleitet die Kampagne digital. Kandidaten werden über Social-Media-Kanäle zur Teilnahme aufgerufen.

Startschuss für innovative Recruiting-Kampagne

HR-Mitarbeiter der Stadtwerke Düsseldorf freuen sich auf den Lauf mit Bewerbern. (Bildquelle: Zone)

Köln/London, 24.08.2016. Die Stadtwerke Düsseldorf (SWD), einer der größten Arbeitgeber der Region, geht bei der Suche nach Auszubildenden neue Wege. Zusammen mit der Digitalagentur Zone entwickelte der Energieversorger eine Social-Media-Kampagne, bei der sich Bewerber mit ihrem künftigen Arbeitgeber beim Laufen über ihren neuen Job unterhalten können. Statt wie sonst üblich Anschreiben und Lebenslauf an die Personalabteilung der Stadtwerke Düsseldorf zu schicken und anschließend einen Einstellungstest zu absolvieren, kann sich der Nachwuchs am 24. August beim Lauftreff der Stadtwerke mit den Personalverantwortlichen austauschen und währenddessen seine Runden drehen. Gelten die Kandidaten nach dem ersten lockeren Kennenlernen als geeignet, werden sie zu einem weiteren Gespräch oder Assesment-Center eingeladen. Entsprechend trägt die Aktion den Namen „Schnellste Bewerbung Düsseldorfs“.

„Jedes Unternehmen möchte engagierte Auszubildende für sich gewinnen, deshalb haben wir uns als agiler und moderner Arbeitgeber für diese besondere Aktion entschieden“, sagt Claudia Junkers, Leiterin Personalentwicklung der Stadtwerke Düsseldorf. „Zudem haben wir erkannt, dass auch Social Media ein Kanal ist, um potenzielle Auszubildende auf uns aufmerksam zu machen.“ Die Stadtwerke riefen mit einem Video auf Facebook und über das Portal Xing dazu auf, sich an der „schnellsten Bewerbung Düsseldorfs“ zu beteiligen. Die Agentur Zone entwickelte neben dem Video das Konzept für die dazugehörige Microsite , auf der sich Interessenten für den Lauf mit den HR-Mitarbeitern bewerben konnten. „Wer für sein Unternehmen junge und innovative Mitarbeiter sucht, muss auch junge und innovative Methoden in der Ansprache nutzen“, sagt Felix Holzapfel, CEO von Zone in Deutschland. „Deshalb liegt es nahe, den Dialog über Social-Media-Kanäle zu führen.“ Schon jetzt gilt die Aktion als überaus erfolgreich. Bis zum Stichtag am 12. August konnten nicht weniger als 50 vielversprechende Bewerber und Bewerberinnen rekrutiert werden.

Die Stadtwerke Düsseldorf engagieren sich seit langem für einen gesunden Lebensstil. Sie führen regelmäßig öffentliche Jogging-Treffs durch, bei denen professionelle Lauf-Coaches mit Hobbyläufern trainieren. Die Stadtwerke sind zudem Namensgeber des über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Kö-Laufs, einem Halbmarathon rund um die berühmte Einkaufsmeile. Video-Tutorials mit Tipps zu Trainingsmethoden, Ernährung, Regeneration und Kleidung runden das Angebot des Arbeitgebers für ein gutes „Work-Life-Balance“ ab.

Bildmaterial zu Zone und den Stadtwerken Düsseldorf erhalten Sie auf Anfrage.

Das Bildmaterial ist kostenfrei zur redaktionellen Verwendung. Bitte nehmen Sie den Bildnachweis „Zone“ auf.

Über Zone
Zone ist eine inhabergeführte Digital-Agentur mit Sitz in London, Bristol, Denver und Köln. Gegründet 2000 unterstützt die in vielen Märkten führende Agentur bekannte Marken bei ihrem erfolgreichen Auftritt in der digitalen Welt. Das Team umfasst 220 Mitarbeiter und setzt sich zusammen aus 75 Strategie-Beratern, 80 Technikern sowie 65 Content-Experten. Zu den internationalen Kunden zählen beispielsweise Coca Cola, Pernod Ricard oder BNY Mellon. In Deutschland betreut Zone die DEVK, Ravensburger, Pilsner Urquell u.v.m. Zone ist ein Sunday-Times-Tech-Track-100-Unternehmen, ein Adobe-Solutions-Partner und wurde 2015 zum „EPiServer“s Premium Partner of the Year“ ernannt. 2014 erhielt Zone die Auszeichnung „Independent Agency of the Year“ von The Drum. 2015 folgte der Award „Online Agency of the Year“ durch The Grocer.

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Der kleine Ausbildungsknigge

Wenn man den ersehnten Ausbildungsvertrag unterschrieben hat, kann man sich schon einmal selbst auf die Schulter klopfen. Die erste Hürde ist geschafft!

Der kleine Ausbildungsknigge

Die wichtigsten Verhaltensregeln für den Einstieg ins Berufsleben.

Man weiß endlich, wie es in der Zukunft weiter geht und hat sich auch noch gegen die Mitbewerber durchgesetzt. Jetzt heißt es, am Ball bleiben und den positiven Eindruck, den man beim Bewerbungsgespräch hinterlassen hat, aufrechtzuerhalten und zu festigen.

Diese 10 Regeln sollen den Einstieg ins Berufsleben erleichtern:

1. Dokumente mitnehmen: Am ersten Tag auf der neuen Arbeitsstelle sollten wichtige Dokumente wie der Sozialversicherungsausweis, die Krankenkassenmitgliedsnummer oder die Steueridentifikationsnummer griffbereit sein. Vor allem, wenn man vorher dazu aufgefordert wurde.

2. Gepflegt erscheinen: Das gilt nicht nur für das Vorstellungsgespräch, sondern ab jetzt immer. Die Kleidung sollte branchenüblich sein und ohne Löcher und Flecken. Branchenüblich bedeutet in manchen Jobs, dass die gepflegte Jeans völlig in Ordnung ist, in anderen Jobs ist der Anzug Pflicht. Ist man sich nicht ganz sicher, kann man im Vorfeld freundlich nachfragen.

3. Pünktlich eintreffen: Am besten im Vorfeld über den verbindlichen Arbeitsbeginn informieren oder wann der Vorgesetzte mit dem Erscheinen rechnet. Eventuell gibt es Gleitzeiten und man verabredet im Lauf der ersten Tage, wann und wie lange jeden Tag gearbeitet wird.

4. Höflicher Umgang: Sicherlich wird man den neuen Kolleginnen, Kollegen und Vorgesetzten vorgestellt werden. Es sollte darauf geachtet werden, sie mit einem angenehmen Händedruck zu begrüßen und sie anzulächeln. Duzen sollte man sie erst, wenn sie es anbieten.

5. Namen merken: Es ist ein Zeichen der Wertschätzung und des Interesses, Menschen mit ihrem Namen anzureden. Aber ein paar Tage zum Lernen hat man natürlich Zeit.

6. Interesse zeigen: Nachfragen und Eigeninitiative entwickeln wird gern gesehen. Es zeigt, dass ernstgemeintes Engagement am neuen Arbeitsplatz investiert wird. Man sollte dabei aber nicht über das Ziel hinausschießen. Neue Arbeiten sollten vorher mit dem Vorgesetzten abgestimmt werden.

7. Anweisungen befolgen: Der Vorgesetzte ist dem Auszubildenden auch rechtlich weisungsbefugt. Oft geht es dabei um die Sicherheit. Er kann aber auch Aufgaben verlangen, die für den Auszubildenden auf den ersten Blick „sinnlos“ erscheinen. Nicht umsonst sagte man früher: „Lehrjahre sind keine Herrenjahre.“

8. Nicht unentschuldigt fehlen: Ohne Entschuldigung im Ausbildungsbetrieb zu fehlen, kann ein Kündigungsgrund sein. Mal so eben eine Stunde schwänzen oder zu spät kommen ist in der Schule vielleicht noch toleriert worden, aber jetzt geht es darum, dass man sich aufeinander verlassen kann.

9. Keine Private Telefonate, SMS, Internet surfen: Dies kann man während der Mittagspause tun. Aber auch dann muss geklärt sein, ob der PC am Arbeitsplatz dazu genutzt werden darf. Als Arbeitnehmer, und das ist man als Auszubildender, wird man dafür bezahlt, dem Betrieb zur Verfügung zu stehen. In dieser Zeit kann der Arbeitgeber volle Leistung und Einsatzbereitschaft erwarten. Anschließend in der Freizeit, kann man sich wieder mit den Freunden austauschen. Und in dringenden Fällen sind Ausnahmen sicher erlaubt, wenn man vorher gefragt hat.

10. Kein Kaugummi kauen: Für die Zahnpflege nach dem Mittagessen ist dies sicherlich in Ordnung. Aber ansonsten wirkt es eher unhöflich. Kollegen und Kunden möchten einen im Gespräch schließlich gut verstehen.

Die AOK Hessen unterstützt Auszubildende während ihrer Lehrjahre .

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ulrich medical erleichtert seinen Auszubildenden den Start ins Berufsleben

ulrich medical erleichtert seinen Auszubildenden den Start ins Berufsleben

(Mynewsdesk) Der Start ins Berufsleben ist eine aufregende Zeit. Umso besser, wenn Unternehmen den Auszubildenden das Einfinden in den Arbeitsalltag erleichtern. ulrich medical, Hersteller innovativer Medizintechnik aus Ulm, hat dazu sogar einen mehrstufigen Maßnahmenplan entwickelt.

Die Zusage für den Ausbildungsplatz erfolgt spätestens im November, der Start der Ausbildung dagegen erst im September des Folgejahres. Eine ziemlich lange Zeitspanne, die ulrich medical in diesem Jahr zum ersten Mal mit einem „Kennenlern-Rundgang“ verkürzt hat. Hierzu waren Ende März alle neuen Auszubildenden gemeinsam mit ihren Eltern eingeladen. Die Resonanz war groß, denn alle Azubis kamen und brachten mindestens einen Elternteil mit. Beim gemeinsamen Rundgang durch Verwaltungsgebäude und Produktion lernten die Jugendlichen ihre Ausbilder kennen und sammelten erste Eindrücke von ihrem neuen Arbeitsumfeld. In gemeinsamer Runde wurden anschließend alle Fragen ausführlich geklärt und erste Kontakte untereinander geknüpft. Die Rückmeldungen waren begeistert. „Endlich bekommen auch wir Eltern einen Eindruck vom zukünftigen Arbeitsplatz unserer Kinder“, freute sich eine Mutter. „Toll, dass wir Azubis bereits jetzt Gelegenheit hatten uns kennenzulernen. Das nimmt schon etwas von der Nervosität“, ergänzte ein Auszubildender.

Der nächste Schritt wird dann Ende August erfolgen. Kurz vor Ausbildungsbeginn kommen nochmals alle Auszubildenden zusammen, um in ungezwungener Atmosphäre gemeinsam einen Abend zu verbringen. „Beim Bowling kommt man schnell miteinander ins Gespräch. Das gemeinsame Erlebnis verbindet und hilft am ersten Arbeitstag über die sonst übliche Anspannung hinweg“, bestätigt Anke Walkerling, Personalleiterin bei ulrich medical.

Als Abschluss des Eingewöhnungsprozesses, sind die neuen Auszubildenden nach einigen Wochen zu einem gemeinsamen Workshop eingeladen. Hier wird häufig auf Teambildung gesetzt, um die Jugendlichen noch stärker als Gruppe zusammenwachsen zu lassen.

Faszination Medizintechnik

ulrich medical entwickelt, produziert und vertreibt innovative Medizintechnik. Mediziner und Anwender weltweit vertrauen auf die über 100-jährige Erfahrung. Als einer der wenigen in der Branche setzt das Medizintechnik-Unternehmen aus Ulm auf „Made in Germany“ und entwickelt und produziert seine Produkte in Deutschland.

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Als einer der wenigen in der Branche entwickeln und produzieren wir in Deutschland und setzen dabei auf modernste Fertigungstechnologien. Unsere Produkte stehen weltweit für höchste Qualität Made in Germany.

Am Hauptsitz in Ulm arbeiten über 290 Mitarbeiter. Als inhabergeführtes Unternehmen agieren wir selbstbestimmt und sind stolz auf unser kontinuierliches, gesundes Wachstum.

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Industrie wirbt intensiv um Auszubildende

Randstad-ifo-flexindex Q3/2015: Schwierigkeiten bei der Rekrutierung von Auszubildenden

Industrie wirbt intensiv um Auszubildende

39 Prozent der Unternehmen haben Schwierigkeiten, geeignete Azubis zu finden.

Die Zahl der neuen Lehrverträge ist auf einem Tiefstand. Und das nicht, weil die Wirtschaft nicht ausbilden will, sollen weil ihnen geeignete Bewerber fehlen. 72 Prozent der Unternehmen hatten zum September 2015 Ausbildungsplätze zu vergeben. 39 Prozent der befragten Firmen hatten Schwierigkeiten ihre Azubi-Stellen zu besetzen, wie die Ergebnisse des aktuellen Randstad-ifo-flexindex zeigen – und zwar unabhängig davon, wie groß das Unternehmen ist, ob Handwerksbetrieb oder Großkonzern. Um die jungen Leute für sich zu gewinnen, sind gezielte Maßnahmen gefragt. Die Industrie ist dabei besonders aktiv.

Um den begehrten Nachwuchs zu erreichen, wurden verschiedene Maßnahmen ergriffen. 48 Prozent der befragten Personaler gaben an, dass ihr Unternehmen aktiv freie Ausbildungsstellen an Schulen vorgestellt hat. 36 Prozent waren auf Messen präsent und haben sich dort als Arbeitgeber präsentiert. Nur etwa 4 Prozent der Unternehmen haben dagegen im Ausland nach Azubis gesucht.

Im Branchenvergleich fällt dazu auf: Das verarbeitende Gewerbe wirbt am intensivsten um den Nachwuchs, was auch Wirkung zu haben scheint. Denn die Industrie hat im Gegensatz zum Handel und zur Dienstleistungsbranche mit 81 Prozent die höchste Ausbildungsquote.

„Angesichts sinkender Schülerzahlen und immer mehr Jugendlichen, die nach dem Abitur an die Uni gehen, müssen sich Arbeitgeber in Zukunft noch stärker darüber Gedanken machen, wie sie gute Auszubildende gewinnen. Unternehmen sollten eine Brücke schlagen und den Jugendlichen aktiv vermitteln, welche Kompetenzen wichtig sind. Randstad ist beispielsweise seit vielen Jahren mit dem Projekt ,Du bist ein Talent“ an Hauptschulen präsent. Randstad Paten bereiten die Schüler in praxisnahen Unterrichtseinheiten auf den Einstieg ins Berufsleben vor. Die Erfahrung damit zeigt uns, dass bei vielen Schülern großer Beratungsbedarf besteht und sie oft gar nicht wissen, welche Berufsmöglichkeiten es überhaupt gibt“, so Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland.

Zum Randstad-ifo-flexindex
Der in Zusammenarbeit von Randstad und dem ifo-Institut entwickelte Randstad-ifo-flexindex zeigt die langfristige Bedeutung und Funktion von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Dazu werden vierteljährlich
mehr als 1.000 Personalleiter befragt. Im Rahmen der Sonderfrage des flexindex werden zusätzlich aktuelle Personalthemen aufgegriffen. Mehr Informationen und den kompletten Berichtsband der Studie zum Download gibt es unter www.randstad.de/publikationen

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente.
Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Azubis mit Wissenslücken – Unternehmen müssen nachschulen

randstadkorrespondent: Umfrage zur Qualifikation von Nachwuchskräften in Unternehmen

Azubis mit Wissenslücken - Unternehmen müssen nachschulen

Die schulischen Qualifikationen der Bewerber um einen Ausbildungsplatz haben sich verschlechtert.

Die schulischen Qualifikationen der Auszubildenden in Deutschlands Unternehmen sind nur Mittelmaß, wie eine Umfrage des randstadkorrespondenten unter seinen Lesern ergab. Die Mehrzahl der Befragten gibt an, dass sich die Leistungen in den vergangenen fünf Jahren verschlechtert hätten und Unternehmen die Azubis in einigen Bereichen nachschulen müssten.

Die Mehrheit der Befragten arbeitet in verschiedenen Unternehmensbereichen in unterschiedlichen Branchen und hat Personalverantwortung. Sie vergeben keine Bestnoten, stellen aber auch keine eklatanten Defizite fest. Die meisten erachten die Leistungen der Azubis in den Kernfächern als befriedigend: Mathe (51,79 Prozent), Deutsch (45,4 Prozent) und Englisch (44,96 Prozent). Das gilt auch für die Soft Skills wie etwa, Auftreten, Sorgfalt und Motivation. 40,76 Prozent bewerten die Soziale Kompetenz sogar mit „gut“. Auf die letzten fünf Jahre bezogen hätten sich die schulischen Qualifikationen der Bewerber um einen Ausbildungsplatz aber verschlechtert (47,18 Prozent), so die Ergebnisse (24 Prozent sagen, sie sind gleich geblieben, nur 5,76 Prozent, sie haben sich verbessert). In vielen Fällen müssen die Unternehmen sogar Nachhilfe geben. 52,18 Prozent der Umfrage-Teilnehmer geben an, dass die Azubis in manchen Bereichen Nachholbedarf haben, etwa was die Allgemeinbildung, sprachliche Ausdrucksweise und Themen wie pünktliches Erscheinen am Arbeitsplatz angeht.

Schüler schon frühzeitig fördern und unterstützen
„Um die Nachwuchskräfte frühzeitig auf das Berufsleben vorzubereiten, ist es wichtig, mit der Förderung schon in der Schule zu beginnen. Aber die Lehrer allein können das aufgrund des straffen Lehrplans nicht leisten. Da müssen auch Unternehmen, also die potenziellen zukünftigen Arbeitgeber, unterstützen. Randstad kooperiert seit vielen Jahren mit Schulen. Beim Programm ,Du bist ein Talent“ etwa machen Randstad Paten Hauptschüler in praxisnahen Unterrichtseinheiten fit für den Einstieg in die Arbeitswelt“, so Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland. Bislang haben sich über 1300 Schüler und über 40 Schulen daran beteiligt. „Die Erfahrung damit zeigt uns, dass in jedem Schüler Talente stecken. Wenn diese frühzeitig entdeckt und ausgebaut werden, profitieren auch Unternehmen davon“, so Petra Timm weiter.

Der randstadkorrespondent
Das Online-Magazin randstadkorrespondent, das vom Personaldienstleister Randstad herausgegeben wird, erscheint alle zwei Monate und bietet viel Wissenswertes rund um das Thema Personalarbeit. Das Online-Magazin führt regelmäßig Umfragen unter seinen Lesern durch. An der aktuellen Befragung zum Thema „Qualifikation von Nachwuchskräften“ haben über 1000 Personalverantwortliche und gleichzeitig Arbeitnehmer teilgenommen. Weitere Informationen zum randstadkorrespondent gibt es unter www.randstad-korrespondent.de. Auf der Homepage kann man sich auch für den Newsletter anmelden.

Über Randstad Gruppe Deutschland
Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente.
Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente.
Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Razorfish und DB bringen einzigartige Personalmarketing-Kampagne für Schüler auf die Schienen

Azubi-Plattform „DB Unplugged“ läutet Start eines großen Maßnahmenpakets ein

Razorfish und DB bringen einzigartige Personalmarketing-Kampagne für Schüler auf die Schienen

DB-Azubi unplugged (Bildquelle: © Razorfish)

Frankfurt/Berlin/München, 13. Juli 2015 – Da ist Musik drin: Als vielseitiger Arbeitgeber sucht die Deutsche Bahn jährlich über 3.000 Schüler für 50 Ausbildungsberufe und 24 duale Studiengänge. Mit insgesamt rund 10.000 Nachwuchskräften zählt die DB zu den größten Ausbildern in Deutschland. Für die maßgeschneiderte Ansprache dieser Zielgruppe entwickelte die Digitalagentur Razorfish eine revolutionäre Plattform, mit der die DB ab sofort neue Maßstäbe im Bereich Employer Branding setzt.

„Im Wettbewerb um Personalnachwuchs ist es für die DB von größter Bedeutung, sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. Speziell bei der jungen Generation führt der Weg dazu natürlich über die digitalen Kanäle. Als Experte für digitale Lebenswelten hat Razorfish eine Strategie entwickelt, wie wir auf diese Weise sowohl bestehende Azubis an uns binden, als auch Bewerber nachhaltig für uns interessieren. Das Ergebnis ist eine Personalmarketing-Plattform, wie sie in Deutschland ihresgleichen sucht“, so Steve Goodwin, Leiter Personalmarketing bei der Deutsche Bahn AG.

Die zentrale Klammer ist der Blog „DB Unplugged“, bei dem das Thema Musik eine entscheidende Rolle spielt. Um die DB Azubi Community nach außen erlebbar zu machen, können Schüler authentische und ungefilterte Geschichten von DB Azubis lesen und gleichzeitig direkt mit ihnen in Kontakt treten. Frei nach dem Motto „von Azubis für Azubis“ haben die Blogger einen eigenen Bereich für ihre individuellen Interessen. Das Highlight ist die Verknüpfung mit dem Livestreaming-Dienst Spotify, über den man seine Lieblingssongs hören oder auch Playlisten teilen und vorschlagen kann.

Im DB-Bereich teilt das DB Karriere-Team Inhalte zu Themen, die für Bewerber interessant sind. Hierzu gehören Informationen zu Initiativen, Events (z.B. Gleisbau-Camps) und Aktionen sowie passende Posts aus dem Azubi-Blog. Auf Basis des Blogs entwickelten Razorfish und DB gemeinsam die Strategie für ein Maßnahmenpaket, das die Plattform zukünftig in vielfältiger Weise aufgreifen und immer wieder mit Leben füllen wird.

„Statt nur zu informieren, begeistern wir die Zielgruppe mit maßgeschneiderten Inhalten, die den Nerv einer neuen Generation treffen. Eine einzigartige Möglichkeit, die DB aus erster Hand ganz authentisch kennenzulernen“, so Alina Hückelkamp, Chief Strategy and Innovation Officer bei Razorfish Deutschland. „Mithilfe der eigenen Azubis gelingt es der DB über diese Kampagne, ihre Employer Brand hochemotional aufzuladen: Hier findet man mehr, als nur einen normalen Job, sondern wird Teil einer der größten Familien Deutschlands“, so Sascha Martini, CEO Razorfish Deutschland.

Link zum Blog: www.db-unplugged.de

Razorfish ist die international führende Agentur für Digitale Transformation und einer der Pioniere für Marketing im digitalen Zeitalter. Wir helfen unseren Kunden dabei, sicher durch das Unbekannte zu navigieren, Veränderungen voranzutreiben und ihr Business zu transformieren. Dabei bringen wir einen einzigartigen Mix aus Technologie, Strategie, Kreativität und Media zusammen. Zum Team von Razorfish gehören über 3.000 Experten an 25 Standorten weltweit; darunter Australien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Hong Kong, Indien, Italien, Kanada, Singapur und die USA. In Deutschland arbeiten rund 200 Mitarbeiter in Frankfurt, Berlin und München für Kunden wie Audi, DHL, IKEA und UBS.

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Erfolg braucht Vielfalt

Daniela A. Ben Said rät Unternehmen zu Multikulti bei der Azubi-Auswahl

Vorgestern waren es hauptsächlich die Noten, die den Ausschlag gaben. Gestern achteten die Unternehmen daneben auch auf die soziale Kompetenz. Und heute setzen immer mehr bei der Auswahl von Azubis und Trainees auf Vielfalt im Hinblick auf die Herkunft der Bewerber. Eine gute und alternativlose Entwicklung, wie Daniela A. Ben Said findet. Allerdings würden Theorie und Praxis häufig noch weit auseinanderklaffen. So haben nach einer aktuellen Studie der Bertelsmann-Stiftung 58,9 Prozent der befragten Betriebe noch nie einen Jugendlichen mit Migrationshintergrund eingestellt.

Die Vortragsrednerin, Unternehmensberaterin und Autorin ist selbst Migrantin und sie weiß, dass Multikulti Teams erfolgreicher macht – wenn ein intelligentes Management dahintersteht. Und das wiederum erfordere beim Thema Diversity wie bei fast allem im Leben eine Änderung von Einstellung und Sichtweise. Das Beispiel ethnische Vielfalt zeigt, was damit gemeint ist: Während sich die einen auf die Defizite konzentrieren, also etwa das nicht perfekte Deutsch des potenziellen Anlagenbauers aus dem Irak, sehen andere vor allem die spezifischen Kompetenzen der ausländischen Azubis und Trainees sowie die damit verbundenen Chancen für den Betrieb.

Mehr Innovationen und Visionen

Zum Beispiel steuern junge Leute mit einem anderen kulturellen Hintergrund Erfahrungen und Wissen bei, die sonst fehlen würden. Zudem engagieren sie sich häufig überdurchschnittlich stark, weil es für sie weniger selbstverständlich als für andere ist, dass ihnen die Möglichkeit gegeben wird, sich zu beweisen. Wo bei den Azubis oder auch in der gesamten Belegschaft ethnische Vielfalt herrscht, berichteten die Führungskräfte oft von ungewöhnlicher Innovationskraft, sagt Ben Said. Der Mut zu Neuem sei deutlicher ausgeprägt als bei homogenen Belegschaften.
Dazu kommen andere Vorteile ethnischer Vielfalt: Dem Unternehmen wird Weltoffenheit attestiert, es erhält also ein positiveres Image. Und verstärken etwa die Azubis nach ihrer Ausbildung dauerhaft das Team, fällt es mit ihrer Hilfe leichter, neue Zielgruppen für die eigenen Produkte und Dienstleistungen anzusprechen. Das sei nicht zu unterschätzen, meint Ben Said. „Schließlich agieren immer mehr Unternehmen über die Grenzen Deutschlands hinaus und sind gezwungen, neue Absatzmärkte zu erschließen.“

Multikulti ist ohne Alternative

Abgesehen von diesen Vorzügen hält Ben Said mehr Heterogenität schon bei den Azubis für unverzichtbar. Grund: Unsere Gesellschaft wird zunehmend inhomogener und in vielen Bereichen fehlt bereits der Nachwuchs. Bei den unter 25 Jahre alten Menschen hat heute jeder vierte einen Migrationshintergrund, bei den unter sechs Jahre alten gar jeder dritte. Und der Rückgang der Bevölkerung wird voraussichtlich zu mehr Einwanderung führen.
Zudem seien die Befürchtungen, ausländische Bewerber würden keine ausreichenden Sprachkenntnisse haben, meist unbegründet. Dennoch komme es immer noch vor, dass Personaler einen Jugendlichen nur aufgrund seines nicht-deutschen Vornamens aussortieren. „Eine Praxis, die im 21. Jahrhundert längt der Vergangenheit angehören sollte“, betont Ben Said. Wer sie trotzdem anwende, beraube sich des immensen Potenzials. „Es fehlt ja bei den jungen Menschen mit ausländischen Wurzeln meist die Konkurrenz der Universitäten, weil hier das Abitur wegen fehlender Unterstützung etwa der Eltern immer noch Seltenheitswert hat.“
Ben Said weiß aber auch, dass harmonisches Multikulti im Unternehmen kein Selbstläufer ist. Verschiedene Maßnahmen beugen möglichen Konflikten vor und machen den Arbeitgeber für Menschen mit nicht-deutscher Herkunft besonders attraktiv. Dazu gehören die Schulung der interkulturellen Kompetenz der Belegschaft und Patenschaften, bei denen jeweils ein deutscher Mitarbeiter einem Mitarbeiter aus einem anderen Kulturkreis an die Seite gestellt wird.
Spreche sie Unternehmer darauf an, was sie konkret tun würden, seien diese meist erstaunt. „Bisher sind sich die wenigsten darüber im Klaren, dass es für mehr Diversity nicht nur Lippenbekenntnisse, sondern Aktionen braucht.“ Ben Said erwähnt in den Gesprächen mit ihren Kunden zunächst Kleinigkeiten, die relativ leicht umzusetzen sind – etwa Halal-Angebote in der Kantine, Toleranz gegenüber betenden Muslimen und Frauen mit Kopftuch oder die Berücksichtigung von Feiertagen anderer Religionen. „An solchen Dingen entscheidet sich, ob sich Menschen mit für Deutsche fremden Gewohnheiten im Betrieb wohl fühlen.“

Neuorientierung bei der Werbung

Und um gezielter potenzielle Kandidaten etwa für eine Ausbildung ansprechen zu können, empfiehlt Ben Said Anzeigen in fremdsprachigen Medien und digitalen Netzwerken sowie Kontakte zu so genannten Brennpunkt-Schulen. Hinter alldem sollte ein klares Bekenntnis der Unternehmensführung zu mehr ethnischer Diversity stehen. „Nur wenn die Führung das Potenzial dieser Art von Vielfalt erkennt und aktiv ausschöpfen will, fördert sie Offenheit, Respekt und wertschätzenden Umgang miteinander.“

Daniela Ben Said ist Vortragsrednerin, Unternehmerin und Coach. 2008 wurde sie mit dem Coachingpreis, 2014 mit dem Award „Female Speaker of the Year“ ausgezeichnet. Sie ist Expertin für die Themen Kundenbegeisterung und Service, für Mitarbeiterführung und Diversity. Mit ihrem Unternehmen Quid agis ist sie in Osnabrück ansässig.

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