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Knigge für Azubis: 7 Tipps für den guten ersten Eindruck

Knigge für Azubis: 7 Tipps für den guten ersten Eindruck

Nicola Schmidt

Der erste Tag im Ausbildungsbetrieb ist immer mit Aufregung verbunden. Das ist etwas Besonderes, denn schließlich beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Wie verhält man sich am besten als Neuling gegenüber Kollegen und Kunden? Imageprofi Nicola Schmidt hat für Sie 7 Knigge-Tipps für Ihren guten ersten Eindruck.

Am ersten Tag im Unternehmen ist man der oder die „Neue“. Alles, was neu ist, verunsichert. Sie kennen noch niemanden, keinen Kollegen, keinen weiteren Azubi und keinen Vorgesetzten. Welche Regeln gelten hier im Unternehmen? Der Start ins Berufsleben ist für die meisten Schulabgänger eine sehr große Herausforderung. Wie so oft im Leben, hängt viel davon ab, zu Beginn einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen. Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Freundlichkeit sind dabei immer als selbstverständlich zu betrachten.

Knigge-Tipp 1: Pünktlichkeit siegt
Unpünktlichkeit ist der schlechteste Start ins Berufsleben. Vom Vorstellungsgespräch wissen Sie ja, wie lange Sie zur Firma brauchen. Der Betrieb erwartet, dass die Auszubildenden vor Arbeitsbeginn in da sind und nicht fünf Minuten später. Pünktlich sind Sie, wenn Sie einige Minuten vor der eigentlichen Arbeitszeit da sind. In kleinen Unternehmen reichen fünf Minuten vorher aus, in größeren brauchen Sie wohlmöglich einige Minuten länger, um zu Ihrem Ansprechpartner zu kommen. Kalkulieren Sie das mit ein. Später im Kundenkontakt ist Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit erst recht wichtig.

Knigge-Tipp 2: Interesse zeigen
Auch wenn die Arbeitszeit schon um sieben Uhr beginnt, punkten Sie mit Lernbereitschaft. Das frühe Aufstehen ist Gewöhnungssache und bedeutet, auch früh morgens aus eigenem Antrieb Interesse zu zeigen und Fragen zu stellen.

Knigge-Tipp 3: Freundlichkeit zählt
Am ersten Arbeitstag wird Ihnen erst einmal alles erklärt und Ihnen die Kollegen vorgestellt. Bleiben Sie immer freundlich. Wer sich nämlich gleich am ersten Tag als Muffel präsentiert, wird das Image so schnell nicht mehr los. Stellen Sie sich immer mit Vor- und Zunamen vor, sagen Sie dabei ruhig, dass Sie der neue Azubi sind und in der Abteilung XY anfangen.
Manchmal kann es vorkommen, dass der neue Azubi im Betrieb zwar pünktlich ankommt, allerdings kein Kollege so recht für ihn zuständig ist. Sollte Ihnen das passieren, bleiben Sie stets höflich. Fragen Sie ruhig nach, ob jemand den zuständigen Ausbilder holen kann.

Knigge-Tipp 4: Wer schreibt, der bleibt
Eigeninitiative zeigen – das wird von jedem Unternehmen gerne gesehen. Das bedeutet, aktiv um Arbeit zu bitten und nachzufragen, wenn man etwas nicht verstanden hat. Wenn Sie die wichtigen Dinge, die der Ausbilder erklärt, in ein Notizbuch schreiben, können Sie sie schneller abrufen, gerade vor einer Prüfung. Zusätzlich macht das ganz nebenbei auch einen guten Eindruck. Denn gerade zu Beginn kommen viele Dinge auf Sie zu, die Sie sich dann merken sollen und da kann ein Notizbuch ganz hilfreich sein.

Knigge-Tipp 5: Grüßen und Begrüßen
Höflichkeit kommt in allen Situationen immer gut an. Wenn Sie zum Beispiel auf dem Flur, in der Kaffeeküche oder im Aufzug einem Kollegen begegnen, grüßen Sie. Wenn Sie sich noch nicht kennen, stellen Sie sich mit Ihrem Vor- und Zunamen vor. Gehen Sie nicht davon aus, dass Sie von jemand anderes vorgestellt werden. Das gilt auch dann, wenn man schon einige Wochen im Betrieb ist. Gerade im Umgang mit Kunden ist die Begrüßung die entscheidend für den Gesprächseinstieg. Auf diese Weise schaffen Sie Vertrauen.

Knigge-Tipp 6: Was ziehe ich an?
Die Kleiderfrage hängt ganz von Ihrer Branche ab. In Berufen, wie Baugewerbe oder KFZ-Werkstatt kann es sein, dass Arbeitskleidung vielleicht sogar gestellt wird. Fragen Sie vor Ihrem ersten Arbeitstag vorher nach. Klare Bekleidungsregeln gibt es beim Bäcker und in der Hotelküche. In Arztpraxen sind die Regeln mittlerweile vielfach gelockert. Informieren Sie sich rechtzeitig, welche Kleidung erwünscht ist.
Vielleicht haben Sie bereits beim Vorstellungsgespräch den einen oder anderen Kollegen gesehen. Daran können Sie orientieren.
In Berufen mit viel Kundenkontakt, erscheinen Sie lieber etwas schicker. Tabu it alles, was nach Freizeit, Party und Disco aussieht: Zu knappe bauchfreie Tops, High Heels, zu enge Hosen und zu kurze Miniröcke, sowie Maxiröcke sowie lange glitzernde Fingernägel, übertriebenes Make-Up und zu viel Schmuck. Für die Herren wirken Surfshorts mit Flip-Flops, Sportshirts und Turnschuhe, Fetzenjeans völlig fehl am Platz. Ausnahme ist, wenn Sie in der Sportbranche arbeiten möchten.

Knigge-Tipp 7: Was sage ich am Telefon?
Höflichkeit am Telefon, ist wie eine Visitenkarte des Unternehmens. Bei einem eingehenden externen Anruf melden Sie sich zuerst mit dem Namen der Firma und dann mit Ihrem Vor- und Zunamen melden.Rufen Sie eine andere Firma an, melden Sie sich zuerst mit Ihrem Vor- und Zunamen und dann mit dem Namen des Unternehmens.

Notieren Sie sich folgende Punkte, wenn Ihr Kollege zurückrufen soll:
Name des Anrufers, Uhrzeit des Telefonats, Telefonnummer für einen Rückruf, wen der Anrufer eigentlich sprechen wollte und wann der Anrufer am besten zu erreichen ist.
Auch bei internen Telefonaten mit Kollegen ist es hilfreich, sich Notizen zu machen. Mit einer Checkliste geht das ganz leicht. Halten Sie diese Checkliste immer griffbereit.

Viel Erfolg!

Nicola Schmidt – Wirkungsverstärkerin und Stilprofilerin

Nicola Schmidt ist Rednerin, Referentin und Trainerin für die Erfolgsfaktoren Kleidung, Körpersprache und Umgangsformen. Sie hilft ihren Kunden, ihr Image-Konzept zu entwickeln, um als Person auch optisch zu überzeugen. In den unterschiedlichsten Branchen motiviert sie Führungspersönlichkeiten und Mitarbeiter, sich authentisch und kompetent zu kleiden und entsprechend aufzutreten. Gerade wenn die Wirkung auf dem Prüfstand steht und das Image verbessert werden soll.

Kontakt:
Nicola Schmidt Image Impulse
Wirkungsverstärkerin
Image- und Managementtraining/ Vorträge
Willi-Lauf-Allee 2
50858 Köln
Telefon: +49 221.58 98 06 21
Telefax: +49 221.58 98 06 22
Mobil: 0163.33 20 955
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www.image-impulse.com

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Auf dem Weg zum sicheren Aufstieg

– KRAUSE begrüßt neue Auszubildende in diversen Bereichen

Auf dem Weg zum sicheren Aufstieg

Auszubildende auf dem Weg zum sicheren Aufstieg

Als einer der führenden deutschen Hersteller innovativer Steig- und Gerüstsysteme überzeugt das Alsfelder KRAUSE WERK seit mehr als 100 Jahren. Die Marke ist aber nicht nur für höchste Qualität, wegweisende Innovationen und höchste Sicherheit bekannt. Das Unternehmen ist auch ein zukunftsorientierter Ausbildungsbetrieb, bietet viele Ausbildungsberufe und Aufstiegschancen und ist einer der größten Arbeitgeber im Vogelsberg. Die Personalentwicklung spricht für sich. Mittlerweile arbeitet jeder zehnte Mitarbeiter seit seiner Ausbildung bei KRAUSE.
Auch in diesem Jahr traten am ersten August junge Menschen ihre Ausbildung bei KRAUSE an. Drei „Azubis“ begannen eine Ausbildung zur Industriekauffrau bzw. zum Industriekaufmann, zwei Weitere die Metallbauer-Ausbildung. Neben den Auszubildenden begrüßten die Personalverantwortlichen auch einen Jahrespraktikanten im Bereich Wirtschaft und Verwaltung, einen Fachinformatiker und eine duale Studentin im Bereich Maschinenbau. Alle starteten an diesem Tag gemeinsam in ihre berufliche Zukunft bei KRAUSE. Zusätzlich freut sich das Unternehmen über zwei Umschüler zur/zum Industriekauffrau/Industriekaufmann. Auf alle Neulinge warten spannende Projekte, interessante Einblicke in verschiedene innovative Bereiche des Unternehmens und ein kollegiales Umfeld.
Zielorientierte Prüfungsvorbereitung, überbetriebliche Lehrgänge und ein ins Leben gerufener Inhouse-Unterricht tragen zu den erfolgreichen Abschlüssen der KRAUSE-Auszubildenden bei.

Neben den vielen neuen Eindrücken und den berufsspezifischen Kenntnissen erwarten die Berufseinsteiger vom ersten Tag an eigenverantwortliche Tätigkeiten sowie die Integration in die entsprechenden Teams. Die Teilnahme an der Organisation von Messen und Events lassen die Auszubildenden, abteilungsübergreifend, als starkes Team zusammenwachsen. Unter anderem verwalten sie bei KRAUSE soziale Kanäle und können eigenverantwortlich spannende Inhalte teilen und produzieren.

Für einen angenehmen Empfang sorgte am Vorabend des Ausbildungsbeginnes ein gemeinsames Barbecue, bei dem auch die Eltern und Verwandten einen Blick hinter die Kulissen der Firma werfen konnten und den zukünftigen Arbeitsplatz der neuen Auszubildenden kennen lernten. Die Unternehmensleitung wünscht den Auszubildenden viel Erfolg und freut sich auf die gemeinsame Zeit. Informationen zu den Produkten, den Jobs, den möglichen Ausbildungen und offenen Stellen bei KRAUSE findet man unter: https://www.krause-systems.de/karriere

Das KRAUSE-Werk in Alsfeld/Hessen wurde 1900 gegründet und hat somit eine über 100-jährige Tradition im Bereich der Fertigung und des Vertriebs von Steig- und GerüstSystemen. In dieser Zeit hat sich das dynamisch wachsende Unternehmen zu einer international agierenden Unternehmensgruppe entwickelt. Weitere Produktions- bzw. Vertriebsstätten in Polen, Ungarn, Russland und der Schweiz wurden in den letzten Jahren aufgebaut und erweitert.

Kontakt
KRAUSE-Werk GmbH & Co. KG
Wolfgang Jung
Am Kreuzweg 3
36304 Alsfeld
+49 (0) 6631 / 795 – 0
jung@team-digital.de
http://www.krause-systems.de

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Hellmann verzeichnet Rekord-Zahlen bei Azubi-Jahrgang 2019

Hellmann verzeichnet Rekord-Zahlen bei Azubi-Jahrgang 2019

190 Azubis starten bei Hellmann ins Berufsleben

Osnabrück, 6. August 2019. Deutschlandweit beginnen dieses Jahr 190 junge Menschen aus neun unterschiedlichen Nationen ihre Ausbildung bei Hellmann Worldwide Logistics. Das übertrifft nochmals die Rekord-Zahlen vom vergangenen Jahr, sodass 2019 der bislang größte Azubi-Jahrgang in der 148-jährigen Hellmann-Geschichte ist. Die Auszubildenden verteilen sich auf 27 Niederlassungen in Deutschland, wo sie in neun verschiedenen Berufen ausgebildet werden. Das Spektrum der Ausbildungsberufe reicht von Kaufleuten für Spedition und Logistikdienstleistung bis hin zu Berufskraftfahrern und dualen Studenten. Um die jungen Kolleginnen und Kollegen langfristig an das Unternehmen zu binden, bietet Hellmann allen Auszubildenden nach erfolgreichem Abschluss eine Übernahmeposition an. Mit einer Übernahmequote von rund 90 Prozent gehört Hellmann damit zu den Branchenführern.

Insbesondere vor dem Hintergrund des vieldiskutierten Fachkräftemangels freut sich der Osnabrücker Logistikdienstleister über die nochmals gestiegene Ausbildungszahl. „Dass sich so viele junge Kolleginnen und Kollegen für eine Ausbildung bei Hellmann entschieden haben, spricht sicherlich für unser Unternehmen. Es ist aber auch ein ganz klares Zeichen dafür, dass die Logistikbranche insgesamt als innovatives und zukunftsorientiertes Arbeitsumfeld wahrgenommen wird“, betont Claudio Gerring, Head of Global HR, Hellmann Worldwide Logistics. „Als Familienunternehmen hat Hellmann schon lange erkannt, wie wichtig die Nachwuchskräfte für unseren nachhaltigen Unternehmenserfolg sind. Egal, ob Mann, Frau oder Divers, unabhängig von Alter und Herkunft – aber auch unabhängig vom Schulabschluss: Hellmann steht für Chancengleichheit,“ so Gerring weiter.

Hellmann Worldwide Logistics hat sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Der Hellmann-Konzern hat 2018 mit 10.696 Mitarbeitern einen Umsatz von rund EUR 2.5 Mrd. erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Kontraktlogistik, Branchen- und IT-Lösungen.

Kontakt
Hellmann Worldwide Logistics SE & Co. KG
Christiane Brüning
Elbestr. 1
49090 Osnabrück
0151-20340316
christiane.bruening@hellmann.com
http://www.hellmann.com

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Stellenangebote: Zahnmedizinische Fachangestellte & Azubi (m/w) – ZFA / ZAH / ZMA / ZMF

Aktuelle offene Stellen in unserer Zahnarztpraxis mohr smile in Neu-Isenburg bei Offenbach / Frankfurt am Main

Stellenangebote: Zahnmedizinische Fachangestellte & Azubi (m/w) - ZFA / ZAH / ZMA / ZMF

Für unsere Zahnarztpraxis in Neu-Isenburg bei Offenbach / Frankfurt am Main suchen wir zur Verstärkung:

1. Zahnmedizinische Fachangestellte / Allrounderin (m/w) – ZFA / ZMF
Für unsere moderne Zahnarztpraxis in Neu-Isenburg suchen wir, zur Unterstützung der Behandlungsassistenz und der Rezeption eine Allrounderin (m/w), die unser Praxisteam qualifiziert ergänzt.

2. Zahnmedizinische Fachangestellte (m/w) – ZFA / ZAH / ZMA / ZMF
Für unsere moderne Zahnarztpraxis in Neu-Isenburg suchen wir stets nach motivierten Zahnmedizinischen Fachangestellten (m/w) für die Behandlungsassistenz,

3. Bewirb Dich auf einen Ausbildungsplatz zur Zahnmedizinischen Fachangestellten (m/w) Für unsere kontinuierlich wachsende moderne Zahnarztpraxis bieten wir jedes Jahr Ausbildungsstellen zur Zahnmedizinischen Fachangestellten (m/w).

VORZEIGEPRAXIS IM HERZEN DES RHEIN-MAIN GEBIETES
Im Herzen des Rhein-Main Gebietes gelegen, zeichnet sich unsere Praxis durch hochwertige ästhetische Zahnmedizin mit dem Schwerpunkt Implantologie aus. Unser exklusives Behandlungskonzept wird unterstützt durch eine ausgesprochen hohe Serviceorientierung, bei der wir die Wünsche unserer Patienten konsequent in den Mittelpunkt stellen. In einem vertrauensvollen inspirierenden Arbeitsklima ist uns der Spaß an der Arbeit besonders wichtig und das zeigen wir gerne. Werde ein Teil von uns!

Mehr Informationen finden Sie unter:
http://mohr-smile.de/jobs

Wir sind immer auf der Suche nach qualifiziertem Personal.
Gerne können Sie sich bei uns bewerben, per Post, E-Mail oder telefonischer Anfrage.

Zahnarztpraxis mohr smile
Carl-Ulrich-Straße 2
63263 Neu-Isenburg

Tel. 06102 / 780800
info@mohr-smile.de

mohr smile – Zahnarztpraxis Dr. Mohr & Kollegen

Mit einem Lächeln werden Sie empfangen und mit einem Lächeln auch wieder entlassen. Ihr Lächeln steht für die Praxis im Mittelpunkt!

Ein Praxisbesuch ohne Angst und Stress. Ruhe, Entspannung und Harmonie sollen Ihren Besuch in der Praxis prägen. Das Praxisteam freut sich auf Ihren Besuch in der Zahnarztpraxis in Neu-Isenburg bei Frankfurt am Main und Offenbah. Patienten kommen unter Anderem auch aus Frankfurt am Main, Sachsenhausen, Dreieich, Offenbach am Main, Langen und Umgebung.

Firmenkontakt
Zahnarztpraxis mohr smile
Dr. med. Alexander Mohr
Carl-Ulrich-Strasse 2
63263 Neu-Isenburg
+49 (0)6102 780800
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Pressekontakt
CUM MEDICO | Lensing Consulta
Tobias Lensing
Bockenheimer Landstr. 17/19
60325 Frankfurt am Main
069 710 455 474
tobias.lensing@cum-medico.de
http://cum-medico.de/

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Stellenangebote: Angestellte Zahnärztin (m/w), Stuhlassistenz – ZFA (m/w) & Azubi in Friedrichshafen-Kluftern

Angestellte Zahnärztin oder Ausbildungsassistentin (m/w), Stuhlassistenz – ZFA (m/w) und Azubi gesucht.

Stellenangebote: Angestellte Zahnärztin (m/w), Stuhlassistenz - ZFA (m/w) & Azubi  in Friedrichshafen-Kluftern

Stellenangebote in unserer Zahnarztpraxis in Friedrichshafen-Kluftern am Bodensee:

Angestellte Zahnärztin (m/w) oder Ausbildungsassistentin (m/w)
Wir suchen zur Ergänzung und Entlastung unseres Praxisinhabers für unsere moderne und qualitätsbewusste Zahnarztpraxis in dauerhafter Festanstellung eine aufgeschlossene und motivierte ZAHNÄRZTIN (M/W) anfänglich in Teilzeit (20 Std. mit Entwicklungspotenzial) oder eine AUSBILDUNGSASSISTENTIN (M/W) in Vollzeit.

Stuhlassistenz – ZFA (m/w) und Azubi für unsere Zahnarztpraxis gesucht
Für unsere moderne Zahnarztpraxis suchen wir ab sofort, in Teil- oder Vollzeit eine ZAHNMEDIZINISCHE STUHLASSISTENZ (M/W), die unserer Praxisteams qualifiziert ergänzt.
Bewerben Sie sich jetzt als ZFA (M/W) – AB SOFORT, VOLLZEIT UND UNBEFRISTET.

Azubi – Auch suchen wir ab sofort, in Vollzeit und befristet eine AUSZUBILDENDE ZUR ZAHNMEDIZINISCHE FACHANGESTELLTE (M/W) für unsere Praxis.

Weitere Informationen finden Sie unter:
http://schwarzott.de/jobs-zahnarztpraxis-friedrichshafen.html

Bewerben Sie sich bei uns:
Per Post oder E-Mail unter:

praxis@schwarzott.de

Zahnarztpraxis Dr. Peter Schwarzott
Markdorferstraße 91
88048 Friedrichshafen-Kluftern

Zahnarzt Dr. Peter Schwarzott in Friedrichshafen-Kluftern. Wir betreuen unsere Patienten auf dem Gebiet der Zahnmedizin auf hohem Niveau und streben mit unseren Prinzipien Beratung, Moderne und Wohlfühlen langfristige Ergebnisse an. Im Vordergrund unseres Leistungsspektrums stehen die Erhaltung gesunder Strukturen und die Beseitigung der Krankheitsursachen sowie der intensive Austausch mit unseren Patienten, eine gute Organisation und permanente Fortbildung.

Das Team der Zahnarztpraxis Schwarzott freut sich auf Ihren Besuch.

Unsere Patienten kommen unter anderem aus Friedrichshafen und Kluftern, aber auch aus Markdorf, Efrizweiler, Fischbach, Manzell, Immenstaad am Bodensee, Ittendorf, Riedheim, Leimbach, Schnetzenhausen und Umgebung.

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AZUBImap.de – die neue Ausbildungslandkarte für ganz Deutschland

Auf Azubimap.de finden Schüler bundesweit freie Ausbildungs- und Praktikumsplätze in ihrer Nähe

AZUBImap.de - die neue Ausbildungslandkarte für ganz Deutschland

AZUBImap.de ist die Ausbildungssuche 4.0

Die Berufswahl ist die erste große Hürde, vor der Schüler stehen. Soll es eine betriebliche Ausbildung sein? Kaufmännisch, handwerklich oder vielleicht doch lieber ein Studium?

Bei der Entscheidungsfindung sollte man viele Dinge berücksichtigen. Für eine betriebliche Ausbildung muss man auf jeden Fall Lust aufs Arbeiten haben und sollte unbedingt auch eine gewisse Affinität für den Beruf mitbringen. Idealerweise verfügt man auch über eine praktische Begabung in diesem Bereich. Wenn man sich nicht sicher ist, sollte man vorher unbedingt ein Praktikum in dem favorisierten Beruf absolvieren.

Über 345 anerkannte Berufe
Hat man sich entschieden und will einen, von aktuell rd. 345 staatliche anerkannten Ausbildungsberufen erlernen, kommt nun der nächste Schritt auf einen zu: Die Ausbildungsplatzsuche. Welche Unternehmen bilden diesen Beruf in der Wunschregion eigentlich aus?

Neue Web-Seite
Um diese Frage schnell und übersichtlich zu beantworten, gibt es eine neue Webseite. Auf Azubimap.de werden bundesweit viele tausend Ausbildungsangebote übersichtlich und intuitiv bedienbar auf einer Landkarte angezeigt.

Azubimap.de verlinkt zudem nicht direkt auf einzelne Stellenangebote, sondern zeigt Arbeitgeber an, die Ausbildungsangebote entsprechend der Suchauswahl und in der gewünschten Region anbieten. Das bietet viele Vorteile. So kann man sich z.B. gleich über das Unternehmen auf deren Webseite informieren oder auf deren Karriereseiten erkennen, ob vielleicht auch noch andere Ausbildungsberufe oder Praktika angeboten werden.

Für Arbeitgeber ist ein Eintrag ihrer freien Ausbildungsplätze in die Ausbildungslandkarte Deutschland vollkommen kostenlos und unverbindlich.

Azubimap.de-Bewertungen
Für potentielle Auszubildende gibt es wohl keine bessere Referenz als ein gutes Urteil von zufriedenen Azubis und Mitarbeitern. Wer will schon bei einer Firma anfangen, in der der Ausbildungsleiter cholerisch ist oder das Gehalt ständig verspätet angewiesen wird? Darum kann man auf Azubimap.de seine Erfahrung mit einem Arbeitgeber teilen. Dazu gibt es ein kleines Bewertungstool über das Ausbildungsplatz-Sucher anderen Azubimap-Usern mitteilen können, was ihnen an einem Arbeitgeber gefällt oder auch nicht.

Weitere Infos: www.Azubimap.de

JOBERY ist ein StartUp, das neue Wege bei der Ausbildungsplatzsuche aufzeigen will

Kontakt
Jobery UG
Dieter Lau
Gutenbegrring 41
22848 Norderstedt
040 64 666 1600
info@azubimap.de
http://www.azubimap.de

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CHEP SETZT SEINE ERFOLGREICHE HR YOUTH STRATEGY IN 2017 FORT

– CHEP Deutschland baut sein Engagement zur Förderung Jugendlicher weiter aus
– „Alliance4YOUth“ seit 2014 fester Pfeiler in der HR-Strategie

CHEP SETZT SEINE ERFOLGREICHE HR YOUTH STRATEGY IN 2017 FORT

Köln, 31. Januar 2017 – CHEP, der weltweit führende Anbieter für Pooling von Paletten und Behältern, setzt sein Engagement für die Aus- und Fortbildung Jugendlicher in 2017 fort. Ziel der seit 2014 verfolgten HR Youth Strategy ist es, die beruflichen Chancen junger Menschen durch nationale und internationale Projekte und Praktika, Berufsausbildungsprogramme und Traineeships parallel zum Studium zu erleichtern. Ein weiterer Fokus liegt auf dem fachlichen Austausch mit Bildungseinrichtungen und Hochschulen im Bereich Logistik sowie deren finanzielle Unterstützung. Darüber hinaus ist CHEP Mitgründer von „Alliance4YOUth“, einer 2014 von Nestle ins Leben gerufenen Initiative der Privatwirtschaft gegen Jugendarbeitslosigkeit in Europa.

Bessere Berufschancen durch Praxiserfahrung & Wissenstransfer

In Kooperation mit der Europäischen Fachhochschule (EUFH) Brühl bietet CHEP derzeit sechs Studenten ein „Training-into-the-Job“ an, bei dem diese alle wichtigen Stationen im Logistik- und Handelsmanagement in den Unternehmensbereichen Palette und Automotive & Industrial Solutions durchlaufen. Bereits in 2008 ins Leben gerufen, ist das studienbegleitende Traineeprogramm fester Bestandteil des Engagements von CHEP, Jugendliche bei ihrem Einstieg in die betriebliche Praxis zu unterstützen. Darüber hinaus trägt das CHEP Management durch Vorträge an der EUFH Brühl zum Austausch zwischen Theorie und Praxis bei. Als Unternehmerbeiratsmitglied des Studiengangs Logistikmanagement berät CHEP bei der Auswahl der Lehrinhalte z. B. zum Thema Digitalisierung.

Auch auf internationaler Ebene bietet CHEP die Möglichkeit, erste Arbeitserfahrungen zu sammeln. So konnten vier Studenten des Studiengangs Logistik-Management der Technischen Hochschule Köln in einem gemeinsam definierten sechsmonatigen Projekt im Bereich CHEP Automotive & Industrial Solutions Theorie und Praxis miteinander verbinden. „Es sind genau diese Impulse, die wir im Unternehmen bewusst setzen, um Fragen aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten“, erklärt David Mayo, Vice President, Europe für den Geschäftsbereich Automotive. „Und wenn wir auf der anderen Seite einen Einblick in die Arbeit in einem internationalen Umfeld geben können, sehen wir das als gelungene Investition in die Zukunft.“

Investition in Ausbildung durch Kooperation mit dem BVL Campus

Mit dem BVL Campus, dem Zusammenschluss der Aus- und Weiterbildungsinstitutionen der Bundesvereinigung Logistik (BVL), verbindet CHEP seit 2012 eine intensive Partnerschaft. Neben der Gestaltung und Ausstattung des Seminarraums in 2016 fördert CHEP den Wissenstransfer mit engagierten Nachwuchskräften im Austausch mit dem BVL Studentenregionalverband und in Kamingesprächen mit Absolventen der BVL, den sogenannten BVL Young Professionals. Im Mittelpunkt der Treffen steht der rege Austausch zu Logistikthemen, insbesondere in den Bereichen Innovation und Nachhaltigkeit, wesentliche Bestandteile des Geschäftsmodells von CHEP.

Optimale Zukunftschancen im Fokus

Bei Ausbildungsmessen und Berufsinformationsveranstaltungen präsentiert CHEP die vielfältigen beruflichen Chancen der Logistikbranche und unterstützt junge Jobsuchende bei ihrer Berufsorientierung: So stehen in 2017 der Career Day der DAV – Deutsche Außenhandels- und Verkehrs-Akademie und der EUFH auf dem Programm. Auf der Ausbildungs- und Studienmesse Berufe Live Köln 2017 im November berät der Logistik-Experte Interessentinnen und Interessenten zu den Themen Ausbildungsmöglichkeiten, Einstellungsvoraussetzungen und Karrierechancen und akquiriert Nachwuchskräfte.

Alliance4YOUth: Engagement auf europäischer Ebene

Fester Pfeiler bei CHEP“s Engagement, Jugendlichen eine Zukunftsperspektive zu bieten, ist die Mitgliedschaft in der Initiative „Alliance4YOUth“. Insgesamt 200 Unternehmen setzen dort ein Zeichen gegen Jugendarbeitslosigkeit: seit 2014 wurden bereits Jobs und Trainings für insgesamt 115.000 Jugendliche geschaffen, bis 2020 sollen es insgesamt 230.000 sein. Das „Alliance4YOUth“ Event im Europäischen Parlament in Brüssel brachte im November 2016 Vertreter von Europaparlament, Jugendorganisationen, Bildungssektor und Unternehmen zusammen. Dazu zählten auch Personalmanager und Trainees von CHEP, die an Diskussionsrunden und Workshops teilnahmen.

Weiterbildung auch nach dem Studium

„Unser erklärtes Unternehmensziel ist, über unsere Ausbildungsplätze hinaus aktiv den Nachwuchs zu fördern. Durch spezielle Traineeprogramme und Praktikantenplätze, aber auch durch Fachvorträge möchten wir Jugendliche noch während ihrer Ausbildung möglichst nah an die Praxis heranführen und fit für den Berufseinstieg machen. Die neuen Technologien – Stichwort Digitalisierung – bieten gerade in der Logistik viele spannende Aufgaben und neue Herausforderungen. Zudem endet die Wissensvermittlung bei CHEP nicht mit dem Ende des Studiums oder der Ausbildung, denn wir bieten unseren Mitarbeitern kontinuierlich Weiterbildungsmöglichkeiten und neue Karrierechancen“, erklärt Kai Derda, Geschäftsführer CHEP Deutschland GmbH.

Bildmaterial finden Sie unter: ftp://presse.hbi.de/pub/CHEP/Alliance4Youth/

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik-und Betriebsplattformen und Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung und außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Syscound Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group. Zu ihrem Portfolio gehören IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für die Supply Chain von frischen Lebensmitteln auf globaler Ebene, sowie Anbieter von Spezialbehälterlösungen für die Automobil-, Luft- und Raumfahrtbranche und die Öl- und Gasindustrie.

Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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Siegburger straße 229b
50679 Köln
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IHK-Bestenehrung in Berlin: Randstad Azubi ausgezeichnet

Malte Rollwage bester Prüfungsteilnehmer in seinem Ausbildungsberuf „Personaldienstleistungskaufmann“

IHK-Bestenehrung in Berlin: Randstad Azubi ausgezeichnet

IHK-Bestenehrung in Berlin: Top-Azubi Malte Rollwage und Jana Strauß von Randstad.

Für Malte Rollwage war es so etwas wie ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk. Der 23-Jährige hat bei Randstad in Hildesheim eine Ausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann absolviert und im Juni 2016 erfolgreich beendet – und das als bester Prüfungsteilnehmer in seinem Ausbildungsberuf in ganz Deutschland. Bei der IHK-Bestenehrung in Berlin wurde er für diese besondere Leistung ausgezeichnet. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), und die Vorsitzende des DIHK-Bildungsausschusses, Carola Schaar, überreichten den 219 Top-Azubis des Jahrgangs 2016 für die überragenden Leistungen, die sie und ihre Ausbildungsbetriebe gezeigt haben, Urkunden und Pokale. Die Festrede hielt Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig.

Per Post kam die Nachricht über die Ehrung der deutschen Industrie und Handelskammer. „Ich war total überrascht. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt zwar schon, dass ich Landesbester bin, aber Bundesbester, das ist noch einmal eine andere Hausnummer“, freut sich Malte Rollwage. Mit ihm auf der Preisverleihung war auch Jana Strauß, Leiterin der Randstad Niederlassung in Hildesheim. „Ich bin sehr stolz auf Malte. Es war eine tolle Zusammenarbeit mit ihm. Wir bilden regelmäßig Azubis aus. Die Ehrung in Berlin macht uns sehr stolz und bestätigt uns in unserem Ausbildungsplan“, so Jana Strauß.

Unterschiedliche Berufsgruppen und Branchen kennenlernen
Die Ausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann dauert drei Jahre. „Am Anfang hatte ich wenig Vorstellung davon, was mich erwartet. Deshalb habe ich noch vor der Ausbildung ein Praktikum bei Randstad in Hildesheim gemacht. Ich habe dann schnell, gemerkt, dass mir die Arbeit mit den unterschiedlichen Berufsgruppen und Branchen sehr viel Spaß macht. Genauso wie der Matchingprozess, also Bewerber und Unternehmen passgenau zusammenzuführen“, so Malte Rollwage.

Junger Ausbildungsberuf
Personaldienstleistungskaufmann/-kauffrau ist ein noch recht junger Ausbildungsberuf, der im August 2008 ins Leben gerufen wurde. Bei Randstad findet der praktische Teil der Ausbildung in einer unserer bundesweiten Niederlassungen statt. Die Auszubildenden werden aktiv in die Geschäftsfelder Personalrekrutierung, Personalbetreuung und Personaldisposition eingearbeitet und lernen alle Abläufe und Tätigkeiten einer Niederlassung kennen. Ausbildungsinhalte sind zum Beispiel Personalgewinnung, Personalauswahl und Personaleinstellung. Mitarbeiterbetreuung sowie kaufmännische Steuerung und Kontrolle.

Seit Herbst studiert Malte Rollwage Wirtschaftswissenschaften in Hannover. „Ich möchte meine Kenntnisse vertiefen und mich auf den Bereich Personal spezialisieren. Die Ausbildung war dafür ein sehr guter Grundstein. Vieles, was wir im ersten Semester durchnehmen, kenne ich bereits“, so Malte Rollwage.

Mehr Infos zur Ausbildung bei Randstad gibt es unter www.randstad.de/karriere-bei-randstad.

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Petra Timm
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Was gehört in einen Ausbildungsvertrag?

ARAG Experten sagen, worauf angehende Azubis achten sollten

Derzeit beginnt für zehntausende junger Menschen ein neuer Lebensabschnitt: der Start in das Berufsleben. Wer eine Ausbildung macht, schließt dafür einen Ausbildungsvertrag ab. ARAG Experten schaffen daher einen Überblick darüber, was unbedingt darin geregelt werden sollte.

Ausbildungsdauer
Für jeden Ausbildungsberuf gibt es eine vorgeschriebene Ausbildungsdauer. Diese dauert bei der Ausbildung zum Bankkaufmann zum Beispiel für Bewerber mit Abitur 2,5 Jahre, für Bewerber mit Realschulabschluss 3 Jahre. Die Ausbildungsdauer kann unter Umständen, wenn die Auszubildenden besonders gute Leistungen bringen, auf Antrag verkürzt werden.

Arbeitszeit
Auch die tägliche oder wöchentliche Arbeitszeit wird im Ausbildungsvertrag festgelegt. Dabei gelten für Jugendliche unter 18 Jahre Einschränkungen nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz. Sie dürfen nur an fünf Tagen in der Woche beschäftigt werden. Am Samstag ist die Beschäftigung nur in bestimmten Wirtschaftsbereichen erlaubt. Mindestens zwei Samstage im Monat sollen beschäftigungsfrei bleiben. Nur in wenigen Wirtschaftsbereichen ist eine Beschäftigung am Sonntag zulässig. Jugendliche dürfen nicht mehr als acht Stunden täglich und 40 Stunden wöchentlich beschäftigt werden. Jugendliche unter 16 Jahre dürfen nur in der Zeit von 6 bis 20 Uhr, über 16-Jährige dürfen z.B. in Betrieben mit Mehrschichtbetrieb bis 23 Uhr beschäftigt werden.

Probezeit
Eine Probezeit kann zwischen einem und vier Monaten dauern. In dieser Zeit können beide
Seiten prüfen, ob sie zueinander passen. Für das Unternehmen ist das die Zeit, in der geschaut werden kann, ob die Azubis die Ausbildung voraussichtlich erfolgreich absolvieren werden. Während der Probezeit kann das Ausbildungsverhältnis ohne Einhaltung von Fristen und Angabe von Gründen vom Arbeitgeber oder vom Auszubildenden gekündigt werden.

Ausbildungsvergütung
Die Höhe der Ausbildungsvergütung wird für die unterschiedlichen Ausbildungsjahre im Ausbildungsvertrag ausgewiesen. Außerdem wird geregelt, wann die Ausbildungsvergütung gezahlt wird, also zum Beispiel am Ende oder in der Mitte des Monats.

Pflichten des Ausbildungsbetriebes und des Azubis
Das Unternehmen verpflichtet sich, alles dafür zu tun, dass der Auszubildende sein Ausbildungsziel, also den Berufsabschluss erreicht. Dazu werden detaillierte Regelungen zum Ablauf, zu den Ausbildungsmitteln, zur Berufskleidung und zur ordnungsgemäßen Abwicklung der Ausbildung (Anmeldung des Ausbildungsverhältnisses und zu Prüfungen) getroffen. Das Unternehmen verpflichtet sich auch, die Auszubildenden zum Besuch der Berufsschule und zu erforderlichen Prüfungen
freizustellen. Am Ende der Ausbildung ist das Unternehmen verpflichtet, ein detailliertes Zeugnis über die Ausbildungszeit auszustellen.

Die Pflichten der Auszubildenden bestehen in erster Linie darin, alles zu tun, um die für den Beruf erforderlichen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten zu erwerben. Ziel ist ein erfolgreicher Abschluss der Berufsausbildung. Die Auszubildenden verpflichten sich am Berufsschulunterricht und an erforderlichen Prüfungen teilzunehmen. Bei Erkrankung muss dem Unternehmen unverzüglich Mitteilung gemacht werden.

Ausbildungsorte
Notiert wird der Arbeitsort, an dem hauptsächlich ausgebildet wird. Wenn die Ausbildung in mehreren Ausbildungsstätten des gleichen Unternehmens vorgenommen wird, werden die unterschiedlichen Ausbildungsstätten angegeben.

Urlaub
Im Vertrag wird der Urlaub für das Kalenderjahr (nicht Ausbildungsjahr) eingetragen. Die Dauer des Urlaubs richtet sich u.a. nach dem Alter des Auszubildenden zu Beginn eines jeden Kalenderjahres. Für Jugendliche finden sich die Regelungen im Jugendarbeitsschutzgesetz; ab dem 18. Geburtstag gilt das Bundesurlaubsgesetz. Meist wird festgelegt, dass der Urlaub in der Zeit der Berufsschulferien genommen werden muss. Diese vertragliche Einschränkung ist nach Auskunft der ARAG Experten rechtens und soll verhindern, dass der Auszubildende während seines Urlaubs wichtige Lehrinhalte verpasst und so das Ausbildungsziel gefährdet wird.

Unterschriften
Der Vertrag wird von einem Vertreter oder einer Vertreterin des Ausbildungsbetriebes und vom
Auszubildenden oder, wenn dieser noch keine 18 Jahre alt ist, von den Eltern oder einem anderen gesetzlichen Vertreter unterschrieben.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 14 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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Ausbildungsbeginn 2016 rückt näher

Zukünftige Azubis benötigen eigene Krankenkasse

Nach erfolgreicher Bewerbung und dem Erhalt des Ausbildungsplatzes benötigen künftige Azubis eine eigene Krankenversicherung. Die Wahl der Krankenkasse sollte man aber weder dem Arbeitgeber noch dem Zufall überlassen. Der aktuelle Azubi-Krankenkassentest bietet eine gute Übersicht um die geeignete Kasse für jeden Anspruch zu finden.

Was wird für den Ausbildungsstart benötigt?

Mit dem Beginn einer Berufsausbildung sind Azubis automatisch in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert. Das bedeutet, dass sie nicht mehr länger über die kostenlose Familienversicherung der Eltern versichert sein können, sondern sich selbst krankenversichern müssen. Schon vor Ausbildungsbeginn sollten künftige Azubis sich für eine Krankenkasse entscheiden, spätestens jedoch innerhalb der ersten 14 Tage der Lehrzeit. Wird diese Frist verpasst, werden Auszubildende vom Arbeitgeber automatisch in der Krankenkasse versichert, in welcher bisher die Familienversicherung über die Eltern bestand. Dies ist aber nicht immer die beste Wahl.

Azubi-Test aller Krankenkassen

Der Informationsdienst krankenkasseninfo.de hat im Juni 2016 die gesetzlichen Krankenkassen umfänglich getestet und mit einem Punkte-System bewertet. Neben den gesetzlichen Pflichtleistungen bieten einige Kassen Zusatzleistungen oder Service-Elemente an, die speziell auf Azubis zugeschnitten sind und für junge Leute besonders interessant sein können. „Bei der Krankenkassenwahl kommt es immer auf die aktuelle Lebenssituation und die persönlichen Bedingungen an“, sagt Karsten Leidloff, Geschäftsführer von krankenkasseninfo.de. „Azubis müssen vielleicht eher auf die Beitragshöhe schauen als langjährige Arbeitnehmer. Je nach Beruf können aber auch Vorsorgeangebote wichtig sein.“ Für jede der 88 getesteten Kassen gibt es im Ergebnis ein aktuelles Leistungsprofil mit allen Besonderheiten.
Welche Krankenkassen liegen vorn?

Insgesamt 31 aller im Test vertretenen Krankenkassen erreichen das Prädikat „sehr gut“, drei Kassen davon die Bestnote 1,0: Actimonda krankenkasse, IKK Brandenburg Berlin und die AOK PLUS.

Wie schneiden die günstigen Kassen ab?

Die bundesweit günstigste Krankenkassen, die hkk, gewann mit der Stabilität ihres Beitrags viele neue Mitglieder nach der Erhöhung des Zusatzbeitrages Anfang 2016. Im aktuellen Test für Auszubildende erhält die hkk die Note 1,3 – ebenfalls ein sehr gutes Ergebnis.

Neues Onlineportal für Auszubildende

Für alle Fragen rund um die Berufsausbildung von der richtigen Bewerbung über die nötigen Erledigungen zum Ausbildungsbeginn, bis hin zur Wahl der richtigen Krankenkasse, bietet das Onlineportal http://www.azubi-krankenkasse.de Hilfestellungen für Azubis. Zusätzlich wird auf der Internetseite ein kostenfreies E-Book zur optimalen Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch zum Download bereitgestellt.

Krankenkasseninfo.de ist ein Fachportal der Krankenkassennetz.de GmbH. Das Unternehmen wurde im Jahr 2004 gegründet und vergleicht die Beiträge, Leistungen, Bonusmodelle und Wahltarife der gesetzlichen Krankenkassen.

Über:

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Herr Karsten Leildoff
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Azubi-Projekt für den guten Zweck

Kinder- und Jugendhilfe St. Joseph erhält Versteigerungserlös der WERTGARANTIE Group

Azubi-Projekt für den guten Zweck

Hannover, 12.Mai 2016. Ein Azubi-Projekt macht“s möglich: Die Kinder- und Jugendhilfe St. Joseph erhielt jetzt aus den Händen von Felix Polzer, Auszubildender im zweiten Lehrjahr zum Kaufmann für Büromanagement bei der WERTGARANTIE Group, einen großen Spendenscheck. Bei einer internen Versteigerung, die die Auszubildenden des Unternehmens organisiert hatten und bei der die Mitarbeiter des hannoverschen Unternehmens Fahrradschlösser, -computer und vieles mehr ersteigern konnten, kamen insgesamt 328 Euro zusammen.

Jetzt nahm Petra Hesse, Einrichtungsleitung der Kinder- und Jugendhilfe St. Joseph den Spendenscheck der WERTGARANTIE Group entgegen. Sie weiß schon genau, wie sie die Summe einsetzen wird: „Toll, dass uns die WERTGARANTIE Group erneut unterstützt. Unser Kinderrat wünscht sich schon länger einen Tagesausflug in den Heide Park – bei rund 75 Kindern und Jugendlichen sowie einigen Betreuern können wir die Summe gut gebrauchen.“

Die Einrichtung, dessen Träger der Caritasverband ist, setzt sich bereits seit über 110 Jahren für Kinder und Jugendliche ein. Diese Arbeit werde von den Mitarbeitern der WERTGARANTIE Group schon seit Jahren mit der Erfüllung von Kinderwünschen zur Weihnachtszeit unterstützt, erläutert Felix Polzer, der die interne Versteigerung im Rahmen eines Azubi-Projekts organisierte. „Es war auch diesmal spannend zu sehen, wie sich die Kollegen gegenseitig überboten haben – alle wussten ja, dass der Erlös St. Joseph zu Gute kommen wird. Ich finde es prima, dass wir auch im Kleinen etwas bewirken und die Fahrt in den Heide Park so ermöglichen können.“

Regelmäßig kommt die WERTGARANTIE Group ihrer sozialen Verantwortung nach und unterstützt Institutionen wie beispielsweise die Stiftung Weltbevölkerung oder World Vision. Aber auch lokal engagieren sich der Garantie-Dienstleister und seine Mitarbeiter sozial.

Über Wertgarantie:
Wertgarantie ist der Fachhandelspartner Nr.1 im Bereich Garantie-Dienstleistung und Versicherung für Konsumelektronik, Hausgeräte und Fahrräder. Seit 1963 bietet das Unternehmen Garantie-Lösungen über die gesetzliche Gewährleistung hinaus. Aktuell nutzen mehr als 4,1 Millionen Kunden die Angebote der Unternehmensgruppe, die vor allem über den mittelständischen Fachhandel vermarktet werden. Weitere Partner sind Verbundgruppen, Hersteller, Werkskundendienste und Dienstleistungsunternehmen. Mehr als 500 Mitarbeiter sind derzeit in der Unternehmensgruppe tätig.

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7. Teamcup der Systemgastronomie Teamgeist trifft Ehrgeiz

7. Teamcup der Systemgastronomie  Teamgeist trifft Ehrgeiz

(Mynewsdesk) 7. Teamcup der Systemgastronomie – Teamgeist trifft Ehrgeiz

Größte Ausbildungsmeisterschaft , 12. März 2016 in Hamburg, direkt bei der INTERNORGA

München, 9. März 2016 – Kommenden Samstag ist der große Tag für 100 Auszubildende der Systemgastronomie.

Worum geht es?

Die Systemgastronomie braucht Nachwuchs und hat viel zu bieten. Wer eine Ausbildung zum Fachmann bzw. zur Fachfrau für Systemgastronomie absolviert, auf den wartet ein abwechslungsreicher, krisensicherer Arbeitsplatz mit beeindruckenden Karrierechancen schon in jungen Jahren. Rund 30 Prozent der Mitarbeiter im Restaurantmanagement sind unter 30. Der Nachwuchs ist begehrt, daher liegt die Übernahmequote nach der Ausbildung bei über 80 Prozent.

Der Teamcup spiegelt die Arbeit in der Systemgastronomie perfekt wider: Spannung, Abwechslung, Herausforderung, Arbeit in Theorie und Praxis, Kreativität und Strategie, viel Spaß und tolle Gruppendynamik. 100 Auszubildende aus rund 30 systemgastronomischen Marken kämpfen um einen Platz auf dem Siegertreppchen. Wem es gelingt die anspruchsvollen Aufgaben in Theorie und Praxis zu lösen und die Jury zu überzeugen, auf den warten attraktive Preise.

Organisiert wird der Teamcup der Systemgastronomie von der Beruflichen Schule Elmshorn und dem Bundesverband der Systemgastronomie e.V. (BdS). Ermöglicht wird er dank des Engagements zahlreicher Sponsoren . Weitere Informationen finden Sie hier .

Wann und Wo?

bis 10.15 Uhr   Eintreffen und Registrierung Teilnehmer/innen und Prüfer/innen

                      Ort: Berufliche Schule Elmshorn, Langelohe 4, 25337 Elmshorn

10.30 Uhr        Begrüßung der Teilnehmer/innen

Ca. 10.45        Uhr Beginn des Wettkampfes

17.00 Uhr        Ende des Wettkampfes und Transfer nach Hamburg

18.30 Uhr        Große Siegerehrung mit Laudator. Der BdS-Präsident und Personalvorstand 

                      McDonald’sDeutschland, startete selbst seine Karriere im Jahre 1985 im 

                      Restaurant

                      Ort: Braugasthaus „Altes Mädchen“

                      Lagerstraße 28b, 20357 Hamburg

Ab 20.30 Uhr   Buffet und Aftershowparty im „Alten Mädchen“

Bilder und Berichterstattung sind den ganzen Tag möglich. Für persönliche Pressegespräche in der Berufsschule Elmshorn oder im „Alten Mädchen“ in Hamburg wird eine Terminvereinbarung empfohlen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bundesverband der Systemgastronomie e.V. (BdS) .

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Der Bundesverband der Systemgastronomie e.V. (BdS) ist als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die umfassende Branchenvertretung der Systemgastronomie Deutschlands. Der BdS vereint die relevanten Player der Systemgastronomie, zu denen unter anderem die Marken Autogrill, Burger King, KFC, McDonalds, Nordsee, Pizza Hut, Starbucks, Vapiano, aber auch neuere Konzepte wie beispielsweise coa, YAZ oder Meatery zählen. Die BdS-Mitgliedsmarken erwirtschafteten 2015 mit über 100.000 Beschäftigten rund fünf Milliarden Euro in über 2.700 Standorten. Der BdS ist ein Verband mit zwingender Tarifbindung für seine Mitgliedsrestaurants.

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Zwei AGRAVIS-Groß- und Außenhändler schließen mit Note 1 ab

Zwei AGRAVIS-Groß- und Außenhändler schließen mit Note 1 ab

Felix Achtermann (l.) und David Major von der AGRAVIS Raiffeisen AG

Mit „sehr gut“ haben die beiden Auszubildenden der AGRAVIS Raiffeisen AG , David Major und Felix Achtermann, ihre Ausbildung zum Groß- und Außenhändler bestanden. Die Industrie- und Handelskammer ehrte die besten Auszubildenden jetzt im Rathaus von Münster. Obwohl beide dieselbe Ausbildung machten, sind sie nun auf ganz verschiedenen Wegen unterwegs.

David Major ist 22 Jahre alt, kommt aus Münster-Roxel und arbeitet seit Anfang dieses Jahres im Bereich Futtermittelspezialprodukte . Er kümmert sich um die Disposition und Abwicklung von Kundenaufträgen aus dem Ausland. „Mein Job ist sehr vielfältig und oft weiß ich nicht, was mich am Telefon erwartet“, erzählt der junge Kaufmann. Er bearbeitet nicht nur Kundenaufträge aus dem Ausland, sondern kümmert sich auch um Rechnungen, Preislisten, Transportdokumente und Bescheinigungen für das Zollamt. „Wenn wir etwa in den Sudan oder nach Saudi-Arabien liefern, brauchen wir eine entsprechende Bescheinigung“, erklärt der 22-Jährige.

Felix Achtermann kommt aus Warendorf und hat ebenfalls seine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann mit „sehr gut“ bestanden. Er ist seit Juni dieses Jahres bei der Veravis GmbH , eine Tochtergesellschaft der AGRAVIS Raiffeisen AG, im Bereich Energiemanagement tätig. Parallel zur täglichen Arbeit studiert er im Rahmen des Dualen Studiums Betriebswirtschaftslehre an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Münster. Zurzeit kümmert er sich vor allem um interne und externe Energie-Audits, also um Dokumente, die den Energieverbrauch nachweisen, und um Terminkoordination mit den Standorten und Behörden. „Meine Kollegen trauen mir viel zu und ich finde es toll, dass ich das Unternehmen bei dem gesamten Energiemanagement-Prozess begleiten darf“, meint Felix Achtermann.

Zwei ganz verschiedene Wege, die sich für die beiden 22-Jährigen ergeben haben. Ab 2017 möchte Felix Achtermann weiter studieren und vielleicht sogar ins Ausland gehen. Falls sich diese Pläne mit AGRAVIS verbinden lassen, wäre das eine tolle Lösung für ihn. David Major hingegen möchte gern im Bereich Futtermittelspezialprodukte bei der AGRAVIS bleiben und weitere Aufgaben und Verantwortung übernehmen.

Als großer Arbeitgeber in der Region hat die AGRAVIS Raiffeisen AG vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten anzubieten. Der AGRAVIS-Konzern hat mehr als 6.000 Mitarbeiter, aktuell sind 533 davon Auszubildende. Das entspricht aktuell einer Ausbildungsquote von rund 9 Prozent. Die Bandbreite an Ausbildungsmöglichkeiten bei dem zweitgrößten deutschen Agrarhandelsunternehmen ist groß. Sie reicht von kaufmännischen Berufen über die gewerblich-technische Sparte sowie chemisch-pharmazeutische Berufe bis hin zu dualen Studiengängen. Insgesamt stehen 16 Ausbildungsgänge zur Wahl. Eine Ausbildungs-Webseite mit allen wichtigen Informationen sowie einem von Auszubildenden selbst mitentwickelten Imagefilm unterstützt die zielgruppenspezifische Ansprache der Schülerinnen und Schüler.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Kernsegmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.
Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.100 Mitarbeitern 7,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit rund 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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0251/6822050
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MINT Nachwuchsbarometer 2015: Berufliche Ausbildung kämpft mit Imageproblemen

(Mynewsdesk) Wenig Kontakt mit Menschen, ein gefährlicher – und dazu noch kalter – Arbeitsplatz und körperlich anstrengende Aufgaben: So stellen sich viele Schülerinnen und Schüler die Arbeit in MINT-Berufen vor. Dieses negative Image sowie Defizite in der Berufsberatung tragen laut dem MINT Nachwuchsbarometer 2015 von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und der Körber-Stiftung wesentlich dazu bei, dass Jugendliche sich vermehrt gegen eine berufliche Ausbildung im MINT-Bereich entscheiden. Dabei klaffen Vorstellung und Realität weit auseinander: Von MINT-Auszubildenden wird ein Großteil der durch die Schüler genannten Vorurteile nicht bestätigt. Um den Trend umzukehren, sind eine verbesserte Berufsorientierung und vor allem praktische Erfahrung von zentraler Bedeutung. Für über 60 Prozent der MINT-Azubis war ein Betriebspraktikum wichtigste Entscheidungshilfe bei der Wahl einer technischen Ausbildung.

Zahl der Ausbildungsverträge sinkt, Mädchen wird abgeraten

Während es bei den MINT-Studienanfängern, insbesondere in den Ingenieurwissenschaften, einen leicht positiven Trend gibt, ging die Zahl neu abgeschlossener MINT-Ausbildungsverträge binnen 10 Jahren um 8 Prozent zurück. Zugleich fiel die Zahl der bestandenen MINT-Ausbildungsabschlüsse um 21 Prozent. Ohne Gegenmaßnahmen wird die vom Institut der deutschen Wirtschaft für 2015 diagnostizierte Lücke von rund 78.000 beruflich qualifizierten Fachkräften weiter wachsen.

„Wir müssen jungen Menschen klar machen, dass MINT-Ausbildungen viel attraktiver sind, als sie glauben“, fordert Prof. Dr. Ortwin Renn, Mitglied des acatech Präsidiums und wissenschaftlicher Leiter der Studie. „Das negative Image hält selbst MINT-affine Jugendliche von entsprechenden Ausbildungen ab.“ Vor allem Schülerinnen sind skeptisch; ihr Anteil in MINT-Ausbildungsberufen stagniert bei rund 10 Prozent. „Für junge Frauen ist der Einstieg nach wie vor schwer. Eltern und Bekannte raten ihnen fünfmal häufiger von einer MINT-Ausbildung ab als Männern“, erläutert Matthias Mayer, Leiter des Bereichs Wissenschaft bei der Körber-Stiftung. Auch im Berufsalltag haben sie zu kämpfen: „Jeder fünfte Kollege hält weibliche Azubis für weniger geeignet. Vorurteile in den Betrieben müssen abgebaut, MINT-interessierte Mädchen ermutigt und durch weibliche Vorbilder gestärkt werden.“

Mangel an MINT-Lehrkräften spitzt sich weiter zu

Die Nachwuchssituation bei den Lehrkräften für naturwissenschaftliche und technische Fächer ist ebenfalls alarmierend – das gilt für allgemeinbildende Schulen, aber ganz besonders für Berufsschulen. Hatten 2004 noch knapp 17 Prozent der Lehramtsabsolventen für Berufsschulen ein technisches Fach studiert, waren es 10 Jahre später nur noch 9 Prozent. Helfen könnte beim Berufsschullehramt der verstärkte Quereinstieg von pädagogisch motivierten Auszubildenden, Betriebspraktikern und Fachhochschülern. Insgesamt bleibt es eine Kernaufgabe der Politik, den Lehrerberuf im MINT-Bereich attraktiver zu machen. Gut ausgebildete Lehrkräfte sind von zentraler Bedeutung, um die Qualität der Ausbildung in Deutschland für die Zukunft zu sichern und Jugendliche bereits in der Schule für MINT zu begeistern.

Über das MINT Nachwuchsbarometer

Das MINT Nachwuchsbarometer erforscht individuelle Motivationen und gesellschaftliche Entwicklungen bei MINT-Studiengängen und -Berufen. Vorliegende Datenquellen werden umfassend ausgewertet und systematisch in einer Metastudie zusammengeführt. Der Bericht wird seit 2014 gemeinsam von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und der Körber-Stiftung herausgegeben. Die Studie wird vom Forschungsinstitut Dialogik erstellt. Sie unterstützt den gesellschaftlichen Dialog zur Nachwuchssicherung, dient als Frühwarnsystem, Planungs- und Entscheidungshilfe für Politiker, Pädagogen und Projektmacher.

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Über acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

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Vorstand i.S.v. § 26 BGB: Prof. Dr. rer. nat. Dr.-Ing. E. h. Henning Kagermann,
Prof. Dr. rer. nat. habil. Dr. h. c. Reinhard Hüttl, Prof. Dr. habil. Michael Klein

Kontakt
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Der schnelle Weg zum Job

Das Estrel Berlin lädt am 28. September erneut zum Bewerbertag ein

Der schnelle Weg zum Job

Wer zukünftig in Europas größtem Hotel-, Congress- Entertainment-Center arbeiten möchte, sollte am 28. September den Bewerbertag des Estrel Berlin besuchen. Die Jobbörse bietet Berufsstartern, Fachkräften sowie Quereinsteigern die Gelegenheit sich über Ausbildung, Berufe, Karrierechancen und Einstellungsmöglichkeiten in der Veranstaltungs- und Hotelbranche zu informieren. Als einer der größten Kongress- und Messestandorte Deutschlands bietet das Berliner Unternehmen mit aktuell 500 Mitarbeitern spannende Berufsfelder und vielseitige Entwicklungsmöglichkeiten. Im Rahmen des Bewerbertages gibt es somit die Gelegenheit Personalentscheidern und Ausbildern des Estrel Berlin vollständige Bewerbungsunterlagen abzugeben und zielgerichtete Vorstellungsgespräche zu führen. Die Teilnahme ist kostenlos und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Auch Lehrer und Eltern sind herzlich willkommen, um sich über das breit gefächerte Ausbildungsangebot zu informieren.

Aktuell bietet das Estrel attraktive Jobangebote in den Abteilungen Küche, Reservierung, Service, Rezeption und Veranstaltungsmanagement an; zudem werden für 2016 Auszubildende und Praktikanten gesucht. Darüber hinaus erhalten Interessenten bei Hausführungen spannende Einblicke hinter die Kulissen, um sich so ein Bild von ihrem potenziellen zukünftigen Arbeitgeber machen zu können.

Bewerbertag
Montag, 28. September, von 10 bis 19 Uhr
im Estrel Berlin, Sonnenallee 225, 12057 Berlin
Infos unter 030 6831 22741 sowie www.estrel.com

„Tagen, Wohnen, Entertainment – Alles unter einem Dach“: So lautet das Motto des Estrel Berlin, Europas größtem Hotel-, Congress- & Entertainment-Center. Bestehend aus einem multifunktionalen Congress & Messe Center, dem 4-Sterne plus Hotel – das mit 1.125 Zimmern zugleich Deutschlands größtes Hotel ist – sowie dem Entertainment-Programm im Festival Center hat sich das Estrel mit seinem Konzept längst national und international einen Namen gemacht.

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Azubi-Tag unter dem Motto „1001 Nacht“ im Atrium Hotel Mainz

Auszubildende übernehmen für einen Tag das Kommando im Atrium Hotel Mainz

Azubi-Tag unter dem Motto "1001 Nacht" im Atrium Hotel Mainz

Azubis übernehmen das Kommando im Atrium Hotel Mainz (Bildquelle: Atrium Hotel Mainz)

Am Montag, den 11. Mai 2015, findet im Atrium Hotel in Mainz-Finthen der alljährliche „Azubi-Tag“ statt. Für einen ganzen Tag führen 23 Auszubildende des ersten bis dritten Lehrjahres den gesamten Hotelbetrieb. In diesem Jahr widmen sich die Nachwuchskräfte dem Thema „1001 Nacht“ und das ganze Haus erstrahlt in einem orientalischen Licht. So betritt man beim Check-in an der Rezeption mit Alibaba, Aladdin und Co. das Tor zu einer anderen Welt. Beim Frühstück werden die Gäste mit orientalischem Flair und frischem Minztee zu einem gelassenen Start in den Tag begrüßt. Im Tagungsbereich werden an den verschiedenen Food-Stationen orientalische Leckerbissen gereicht und die Gäste mit märchenhaften Highlights überrascht. In den neu renovierten stilvollen Restaurants werden kulinarische Höhepunkte aus 1001 Nacht kreiert und traumhafte Köstlichkeiten wie orientalische Mezze, Lamm und frischer Fisch serviert.

Das Führungspersonal und alle ausgelernten Mitarbeiter sind am Azubi-Tag nicht im Hotel, um die authentische Betriebssituation für die Auszubildenden zu gewährleisten. Ziel dieser Aktion ist es, die künftigen Hotelprofis auf die selbstständige und verantwortungsvolle Bewältigung von alltäglichen Herausforderungen und Führungsaufgaben im Hotel vorzubereiten. „In vielen Betrieben laufen Azubis einfach so mit und schauen den Ausbildern über die Schulter“, erklärt Hotelinhaber Dr. Becker die übliche Ausbildungssituation und sagt weiter: „Es ist mir ein persönliches Anliegen, die künftigen Hotelprofis schon während ihrer Ausbildungszeit zu fördern, sie aktiv einzubinden, ihnen Verantwortung zu geben, Vertrauen in ihre Fähigkeiten aufzubauen und sie so auf den vielschichtigen Alltag in der Hotellerie und Gastronomie vorzubereiten“.

Die Hotel- und Tagungsgäste werden rechtzeitig vorab über den Azubi-Tag im Atrium Hotel informiert. Wer nicht im Hotel wohnt, sich aber dennoch einen Eindruck von der Kreativität und Organisationsfähigkeit der Auszubildenden machen möchte, kann an einer der Hausführungen an diesem Tag teilnehmen. Während des Azubi-Tags wird zudem eine Spendenaktion zugunsten wohltätiger Zwecke durchgeführt: Die Auszubildenden werden ihre Trinkgelder dieses Tages komplett an eine soziale Organisation spenden.

Das Atrium Hotel Mainz wurde aufgrund seiner hohen Ausbildungsqualität bereits mehrfach ausgezeichnet. So wurde das Haus als exzellenter Ausbildungsbetrieb von der Hoteldirektorenvereinigung Deutschland e.V. (HDV) zertifiziert und erhielt das DEKRA-Zertifikat für exzellente Ausbildung. Die Auszubildenden des Hauses gehören zudem seit Jahren zu den Prüfungsbesten und stellen ihre herausragenden Qualitäten in zahlreichen Wettbewerben unter Beweis.

Weitere Informationen über das Hotel sind unter www.atrium-mainz.de abrufbar.
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Gegründet im Jahr 1974 als Garni-Hotel hat sich das Atrium Hotel Mainz unter sehr persönlicher Führung des Inhabers Dr. Lothar Becker zu einem stilvollen Vier-Sterne-Superior-Hotel für anspruchsvolle Gäste entwickelt. Mit einer Fläche von 15.000 Quadratmetern, 151 Zimmern, Suiten und Appartements und 320 Betten ist es das größte Inhaber geführte Privathotel in Rheinland-Pfalz und in der Rhein-Main Region. Durch die Bauweise und die von viel Grün umgebene Lage ist die Größe des stetig erweiterten Hotels kaum sichtbar. Der Service ist sehr individuell, persönlich und liebenswert und das Haus hat viel Atmosphäre mit einem Hauch von Luxus. Die heitere Gastlichkeit, das ruhige, harmonische Ambiente und die Präsenz von dezentem Design, Kunstobjekten und liebevollen Details geben dem Hotel eine ganz eigene, unverwechselbare Note.

Im Adagio Restaurant & Weinbar werden höchste kulinarische Ansprüche in Design orientiertem, modern-elegantem Ambiente erfüllt und erlesene Weine degustiert. Das Frühstücks-Restaurant Allegro sowie das Buffet-Restaurant Cucina mit Live-Cooking-Station ergänzen das moderne gastronomische Konzept. Eine Attraktion für sich ist der dicht bewachsene Atrium-Garten mit Terrasse, kleinen Spazierpfaden und Kunstinstallationen. Entspannung finden Gäste des Hauses zudem in der hoteleigenen Wellness-World mit Hallenpool und Sauna.

Mit dem Atrium Conference Centrum verfügt das Hotel auf einer Eventfläche von 2.000 Quadratmetern über 22 Konferenzräume mit modernster Tagungstechnik und umfangreichem Bankettangebot. Das Hotel ist Mitglied der Worldhotel First Class Collection, wurde vom Verband Deutsches Reisemanagement (VDR) in den vier Kategorien Certified Business Hotel, Certified Conference Hotel, Certified Green Hotel sowie Certified Apartment Hotel zertifiziert und hat darüber hinaus zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter auch das Prädikat „Gastgeber des Jahres“ der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH.

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Interessante Berufe für mehr Farbe im Leben

Interessante Berufe für mehr Farbe im Leben

(Mynewsdesk) Glänzende Aussichten für Auszubildende in der Lackindustrie

Die Chancen auf einen Ausbildungsplatz in den Unternehmen der Lack- und Druckfarbenindustrie stehen gut. Die Welt der Farben ist vielfältig und interessant: Sie reicht von der Weiterentwicklung und Herstellung von bekannten Farben und Lacken, wie Wandfarben und Autolacken, bis hin zu Beschichtungsstoffen für spezielle Einsatzgebiete, beispielsweise für Computer oder die Raumfahrt. So bunt die Welt der Farben ist, so breit gefächert ist auch die Ausbildung in den Unternehmen der Lackindustrie. Besonders spannend ist die Entwicklung innovativer Produkte, die neue Anwendungsbereiche erobern. Lacklaborantinnen und Lacklaboranten untersuchen Rohstoffe, testen Lackrezepturen und prüfen die fertigen Lacke auf ihre Eigenschaften. Im Rahmen der Forschungsarbeit tragen sie auch dazu bei, dass die Produkte immer umweltschonender werden. Was die Lacklaboranten im Labor erfolgreich entwickeln und testen, setzen Chemikantinnen und Chemikanten in die Produktionspraxis um. Sie steuern die technischen Anlagen, überwachen den Produktionsprozess und sind auch für die Qualitätskontrolle zuständig. Lacklaboranten und Chemikanten arbeiten zusammen und prüfen gemeinsam, wie ein erfolgreiches Experiment auf die Großproduktion übertragen werden kann. Eine Arbeit, die Köpfchen, Präzision und Teamgeist verlangt.

Arbeit, die man sieht

Wer daran mitarbeiten möchte, die Welt farbig zu gestalten, sollte einen guten Haupt- bzw. Realschulabschluss oder Abitur vorweisen und Spaß an Naturwissenschaften und Technik haben. Auch eingutes Farbsehvermögen, gute Beobachtungsgabe und die Bereitschaft zur Teamarbeit sind gefragt. Die Ausbildung vermittelt umfassende Kenntnisse und Fähigkeiten, um innovative Produkte zu entwickeln, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens zum Einsatz kommen. Ausführliche Informationen über die Berufsbilder, Tipps für die Bewerbung und zahlreiche weitere nützliche Hinweise zu den Themen Ausbildung, Farben und Lacke finden Interessierte im Internet unter www.lacklaborant.de .

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Das Deutsche Lackinstitut GmbH (DLI) ist eine Gemeinschaftseinrichtung der Lackhersteller in Deutschland. Das Institut wurde 1969 gegründet, um die Verbreitung des Wissens um Lack und Lackerzeugnisse, insbesondere ihre Bedeutung auf kulturellem, technischem und wirtschaftlichen Gebiet zu fördern. Das DLI betreibt dazu Markt- und Meinungsforschung, Public Relations sowie Gemeinschaftswerbung und erstellt Gutachten. Wesentliche Tätigkeit ist seit vielen Jahren die Herausgabe von Informationsschriften zu verschiedenen Themen, etwa der Schriftenreihen Ratgeber Farbe, Dokumente zu Lacken und Farben oder des Informationsdienstes Lack im Gespräch. Mit diesen Medien, aber auch dem Internetauftritt wird eine herstellerunabhängige Verbraucherinformation über Lacke und Farben gewährleistet. Das Deutsche Lackinstitut hat seinen Sitz in Frankfurt am Main.

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Ausgezeichnete Azubis

Gewobag-Immobilienkaufleute im 2. Lehrjahr gewinnen BBU-Preis 2015 „Jugend schafft Zukunft“

Ausgezeichnete Azubis

Preisgekrönt: Die Gewobag-Azubis des 2. Lehrjahrs (Bildquelle: Aurelio Schrey)

– Zielgruppengerechter Messestand für die Ausbildungs-fachmesse vocatium Berlin II überzeugt die Jury
– „Gewobag-Wohnzimmer“ war Anziehungspunkt auf der Messe
– Gelungenes Beispiel für projektorientierte Gewobag-Ausbildung im Zukunftsberuf Immobilienkaufmann/ -frau

Wie interessieren wir die Kollegen von morgen für unser Berufsbild und eine Ausbildung bei der Gewobag? Damit haben sich die angehenden Immobilienkaufleute im 2. Lehrjahr Ronny Volkmann, Monique Walter, Jascha Sokol, Janine Lindner, Julia Fabis, Marisa Nehrenheim und Erhan Yilmaz beschäftigt und ein innovatives Konzept für den mobilen Gewobag-Stand auf der „vocatium Berlin II Fachmesse für Ausbildung+Studium“. Ende September 2014 entwickelt. Ihre Idee eines einladenden Wohnzimmers kam so gut an, dass sie das Konzept „Check die Vielfalt der Gewobag“ vor Ort selbstständig umsetzen durften. Heute erhielt das innovative Messekonzept der Gewobag-Auszubildenden im Rahmen der wohnungswirtschaftlichen Tage in Bad Saarow den BBU-Preis 2015 „Jugend schafft Zukunft“. BBU-Vorstand Maren Kern gratulierte der Gewobag (1. Preis) und einem weiteren ausgezeichneten Unternehmen der Wohnungswirtschaft: „Die eingereichten Beiträge zahlen nicht nur auf die Zukunftssicherung der Unternehmen und deren Mietangebote ein. Für die beteiligten jungen Mitarbeiter bedeutet die Arbeit an den Projekten vor allem auch einen deutlichen Gewinn an Kompetenz und Berufserfahrung.“

Der BBU-Preis 2015 zeichnete besonders gelungene Projekte aus, in denen Auszubildende, BA-Studierende und junge Berufstätige bis 30 Jahre speziell eine junge Zielgruppe ansprechen. Gefragt waren Wohnangebote oder Projekte zur Wohnumfeldgestaltung und Marketingmaßnahmen zur Stärkung des Unternehmensimages. Gewobag-Personalleiterin Martina Heger freut sich: „Wir sind stolz auf unsere jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ihre Ideen, die Gewobag für eine junge Zielgruppe, speziell zukünftige Azubis attraktiv zu machen. Dieser Preis bestätigt unser Konzept einer projektorientierten Ausbildung und die Entscheidung, unseren Azubis viel Freiraum zum Denken und Handeln einzuräumen.“ Für Azubi Jascha Sokol war die Projektarbeit eine wichtige Erfahrung: „Ein Messekonzept ist komplex. Das fängt bei ganz praktischen Dingen an: Ein Sitzwürfel ist brandschutztechnisch erlaubt, ein Sitzsack nicht. Zeitpuffer sind bei der Planung das A und O, damit nichts in letzter Minute passieren muss. Auch das haben wir gelernt! Und das große Zauberwort ist immer wieder Kommunikation, auch im Team.“ Zur wohnlichen Atmosphäre des „Messe-Wohnzimmers“ trug auch das neue farbenfrohe Gewobag-Design bei, in dem der Stand gestaltet war. Besonders beliebt bei den Messebesuchern waren die kleinen Getränkeflaschen als Give-away mit dem Logo der Gewobag sowie einigen wichtigen Informationen zur Ausbildung.

Soziale Verantwortung übernehmen durch hochqualitative Ausbildungskonzepte

Seit 2010 geht die Gewobag bei der Ausbildung erfolgreich neue Wege und wurde bereits mehrfach ausgezeichnet für die besondere Kreativität bei der Ausbildung und das außergewöhnliche Engagement, unter anderem auch bei der Gewinnung von Auszubildenden mit Migrationshintergrund. Ganz wichtig ist der Gewobag das Erarbeiten von Handlungswissen. „Die anspruchsvolle eigenverantwortliche Projektarbeit ist dabei der beste Weg, um junge Menschen auf ihre zukünftige Arbeitswelt vorzubereiten. Wir legen großen Wert darauf, dass unsere Auszubildenden von Beginn an lernen, selbstständig zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen. So lernen junge Menschen sich mit Themen und Problemen lösungsorientiert auseinanderzusetzen“, so Martina Heger.

Derzeit werden bei der Gewobag 25 junge Leute überwiegend zu Immobilienkauffrauen und -männern ausgebildet. Sie sind Spezialisten für Wohnungen, Häuser und Grundstücke. Eine wichtige Aufgabe des Immobilienkaufmanns ist das Beraten von Kunden. Martina Heger: „Wir suchen Azubis mit einer kommunikativen Persönlichkeit, denen es leicht fällt, Kundengespräche und Vertragsverhandlungen zu führen. Aber auch der Umgang mit Zahlen und Gesetzestexten sollte ihnen liegen.“ 24 Prozent der derzeitigen Gewobag-Auszubildenden haben einen interkulturellen Hintergrund. Seit 2005 besteht zudem die Möglichkeit, ein duales Studium bei der Gewobag zu absolvieren.

Immobilienwirtschaft: Beste Jobaussichten nach der Ausbildung

Die Immobilienwirtschaft ist eine attraktive Branche und seit Jahren ein bedeutender Wirtschaftsfaktor: Mehr als 3,8 Millionen Menschen sind in dieser Branche erwerbstätig, die etwa acht Prozent aller Umsätze der bundesweiten Wirtschaft verzeichnen kann. Mehr als ein Viertel der deutschen Unternehmen hat mit Immobilien zu tun. Fachkräfte werden händeringend gesucht: Die Nachfrage schafft jede Menge Chancen und Perspektiven. Damit kann derzeit kaum ein anderer Wirtschaftssektor aufwarten. Mittlerweile fehlt es eher an immobilienspezifischen Ausbildungsplätzen als an Arbeitsplätzen. Auch in Zukunft bieten sich somit beste Berufschancen, egal ob nach einer Ausbildung oder nach einem Studium. In jedem Fall wird eine große Bandbreite an Kompetenzen in der Immobilienwirtschaft benötigt.

Für den Ruf der Immobilienwirtschaft ist es natürlich ideal, wenn sich gut ausgebildete Fachkräfte um die Errichtung, Vermarktung und Betreuung von Immobilien kümmern. Die Gewobag bietet regelmäßig mehr Ausbildungsplätze an zur Deckung des Personalbedarfs erforderlich sind. Wie viele andere kommunale Unternehmen in Berlin leistet die Gewobag ihren bildungspolitischen Beitrag, indem sie insgesamt sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Prüfertätigkeiten zur Verfügung stellt.

Die Gewobag ist eines der führenden Immobilienunternehmen in Deutschland. Die Bestände befinden sich in Berlin und Brandenburg und umfassen rund 58.000 Mietwohnungen sowie 1.500 Gewerbeeinheiten. Spezielle Serviceleistungen, unter anderem für Senioren, ergänzen das Angebot. Der Immobilienbestand der Gewobag steht für die Vielfalt der Stadt und bietet eine solide Basis auf dem regionalen Wohnungsmarkt. Soziale Quartiersentwicklung, Klimaschutz und wirtschaftliche Effizienz sind für die Gewobag bei der Entwicklung zukunftsorientierter Konzepte gleichermaßen wichtig.

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Azubis und Fachkräfte gewinnen – Mittelstand muss neue Wege gehen

Kampf der Wirtschaft um die Talente bei der Besetzung von Ausbildungsstellen und der Einstellung von Fachkräften wird immer härter

Während das Angebot an Ausbildungsstellen und Jobangeboten steigt, sieht es auf der Seite der Bewerber vollkommen anders aus. Hier stagnieren die Zahlen nicht nur, sondern sinken seit einigen Jahren. Mit diesem Problem haben vor allem kleine und mittelständische Unternehmen quer durch Deutschland zu kämpfen, da es ihnen zumeist nicht gelingt, die neuen Rekrutierungsmöglichkeiten und -wege im digitalen Zeitalter zu nutzen. Wenn kein Umdenken und Strategiewandel stattfindet, wird der deutsche Mittelstand zukünftig noch mehr qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber an die (Groß-) Konzerne verlieren.

Ohne die Nutzung von Internet und Social Media geht es im Kampf um die Berufseinsteiger heute nicht mehr, viele mittelständische Unternehmen werben aber immer noch wie vor 10 oder 20 Jahren um den jugendlichen Nachwuchs. Dieses kann selbst für heute noch gut dastehende KMU´s zum echten Problem werden und schlimmstenfalls die Existenz kosten.

Neue Wege – Social Media statt Arbeitsamt und Ausbildungsmessen

Viele Mittelständler setzen auch heute noch ausschließlich auf Printanzeigen in der örtlichen Tageszeitung oder in Anzeigenblättern, verkennen aber, dass die von Ihnen gewünschte Zielgruppe dort fast nicht mehr aktiv ist. Als ergänzende Instrumente werden eventuell noch das Arbeitsamt sowie Ausbildung- und Jobmessen genutzt. Dieses macht unter Umständen im Gesamtmix auch Sinn, aber nur wenn die digitalen Medien wie eigene Internetseite, Social Media und Jobportale intensiver denn je in die Strategie um die besten Bewerber eingebunden wird.

Sie müssen dorthin gehen, wo Ihre Bewerber sind und diese im richtigen Moment dort abholen.“ sagt Thomas Flemming, Vorstand der Prignitzer Leasing AG. Das Unternehmen ist bereits seit längerem verstärkt im Onlinebereich tätig und setzt dabei neben einem Mix aus hochwertigen Informationen und knackigen Werbeaussagen verstärkt auch auf die Social-Media-Kanäle und Videos.

Ein Beispiel soll das oben gesagte verdeutlichen. Zur Gewinnung neuer Azubis wurde ein Video produziert, welches unter anderem auf der führenden Videoplattform Youtube veröffentlicht wurde. Unterstützt wird die Aktion durch fachliche Informationen auf der eigenen Internetseite mit Videoeinbindung sowie die Bewerbung in den sozialen Medien (Facebook & Co.).

Für weitere Informationen und als Beispiel kann man sich hier das Azubi-Video auf Youtube ansehen: Azubi-Rekruiting-Video

Thomas Flemming will Mut machen und gibt den Inhabern und Geschäftsführern von KMU´s deshalb mit auf den Weg: „Es ist noch nicht zu spät, fangen Sie einfach an!“. Angst vor Fehlern sollten Führungskräfte und Unternehmensinhaber dabei nicht haben. Denn Social-Media ist schließlich noch ein recht junger Bereich, der zudem stetigen Änderungen unterliegt. Und die Kenntnisse lassen sich jederzeit aneignen, eventuell auch mit Hilfe von bereits im Unternehmen beschäftigten Azubis und jüngeren Mitarbeitern. Wichtig sind Authentizität, Seriosität , Aktualität und der Mut zu Neuem. Das kann das Ansehen des Unternehmens steigern und zu Wettbewerbsvorteilen – auch in der Gewinnung des betrieblichen Nachwuchses (Azubis und Fachkräfte)- führen.

Informationen zur Prignitzer Leasing AG

Die Prignitzer Leasing AG ist ein im Jahr 2003 gegründetes Unternehmen mit Sitz im brandenburgischen Putlitz (Prignitz), welches seit über 10 Jahren Finanzierungslösungen für den Mittelstand und Gewerbebetriebe realisiert. Die angebotenen Dienstleistungen werden seit der Gründung speziell in den Bereichen Schienenfahrzeuge, ÖPNV und im Kommunalbereich angeboten. Aber auch für aussergewöhnliche Leasingobjekte hat man in der Prignitz stets ein offenes Ohr. So wurde beispielsweise im Jahr 2013 der erste auf das das Wohl des Tieres ausgerichtete Leasingvertrag umgesetzt.

Weitere Informationen finden Sie unter: Leitbild der Prignitzer Leasing AG

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