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Lappland zur Mitternachtssonne: Wandern, Goldwaschen und Stille genießen

Im Sommer/Herbst 2019 lädt Aviation & Tourism International zu einem intensiven Naturerlebnis ins nördliche Finnland ein

Lappland zur Mitternachtssonne: Wandern, Goldwaschen und Stille genießen

Aviation & Tourism International bringt Reisende zum Goldwaschen in den Norden von Finnland.

Lappland beheimatet mehr Rentiere als Menschen. Doch seit den ersten Goldfunden vor rund 150 Jahren zieht es immer wieder Glücksjäger in die unberührte Wildnis jenseits des Polarkreises. Gemeinsam mit dem deutschen Geologen Kasper von Wuthenau lädt der Reiseveranstalter Aviation & Tourism International (ATI) seine Gäste zu einer neuen, zehntägigen Reise ins Reich der Rentiere, Bären und Polarlichter ein.

Nach dem Linienflug von Deutschland nach Helsinki stehen die ersten zwei Tage ganz im Zeichen der finnischen Hauptstadt. Nach individueller Entdeckungsreise erfolgt am dritten Tag der Weiterflug ins nördliche Ivalo und die Übernahme des Mietwagens. Im 70 Kilometer entfernten Goldgräberdorf Tankaavaara, der letzten aktiven Goldregion Europas, wohnen die Gäste in rustikalen Hütten oder Blockhäusern. Gemeinsam mit dem deutschen Geologen Kasper von Wuthenau wird das witterungsabhängige Exkursionsprogramm besprochen. Es folgt eine Führung durch das Goldmuseum und der erste Versuch im Goldwaschen. Funde wie Goldkörner, roter Granate, dunkle Erze oder Saphire darf man übrigens behalten. Am nächsten Tag bietet sich, je nach Wetterlage, eine Fahrt zum gut 3000 Einwohner zählenden Ort Saariselkä an. Der knapp 450 Meter hohe Kaunispää Fjell, eine Hochfläche am Rand des Urho Kekkonen Nationalparks, ist berühmt für seinen spektakulären Ausblick über den Nationalpark, das Sompio Naturreservat und die Tundra um das Hammastunturi Fjell. Der nächste Tag widmet sich der Gemeinde Inari mit dem größten Inlandssee Finnlands. Ein Besuch des Siida- Sámi-Museums gibt detaillierte Einblicke in die Entwicklung und Kultur des Volkes der Samen, ehemals Lappen. Es folgen vier Tage zur freien Verfügung in Tankavaara, an denen Gäste bei Wanderungen die Natur Nordfinnlands genießen, die Goldmiene besuchen, Beeren und Pilze sammeln und ihr Glück beim Goldwaschen versuchen können. Am zehnten Tag wird die Rückfahrt nach Ivalo und der Linienheimflug über Helsinki nach Deutschland angetreten.

ATI bietet diese Reise inklusive der Linienflüge ab Deutschland, zwei Hotelübernachtungen in Helsinki und sieben Übernachtungen in Ferien- oder Blockhäusern in Tankavaara mit Frühstück ab 1.980 Euro pro Person im Doppelzimmer an. Ein ganztägiges Goldwaschprogramm mit deutschsprachiger geologischer Führung sind ebenso im Preis enthalten wie der Mietwagen ab/bis Ivalo. Die Reise kann täglich angetreten, individuell verkürzt oder verlängert werden, zum Beispiel mit einem Ausflug zum Nordkapp oder zur Barent-See und ist bereits ab einer Teilnehmerzahl von zwei Personen durchführbar.

Das Special wird in einem eigenen Flyer präsentiert, der auf Anfrage (Telefon +49 (0)6023 917150) kostenlos zugeschickt wird. Das Special kann auch unter atiworld.de/angebote eingesehen werden.

Weitere Informationen erteilt Aviation & Tourism International, auch für Reisebüros, unter Telefon +49 (0)6023 917150, www.atiworld.de, info@atiworld.de.

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SLM Solutions ist Gold-Partner im Austrian 3D Printing Forum

SLM Solutions ist Gold-Partner im Austrian 3D Printing Forum

(Mynewsdesk) Die SLM Solutions Software GmbH, ein Joint Venture der SLM Solutions Group AG aus Lübeck und der CADS GmbH aus Perg, ist Gold-Partner des Austrian 3D Printing Forums und nimmt am Jahresforum für die generative Fertigung in Linz teil.

Die generative Fertigung findet mittlerweile in den unterschiedlichsten Branchen in der industriellen Produktion ihren Einsatz. Beim Austrian 3D Printing Forum stehen die Vielfältigkeit, Trends und Technologien dieser Fertigungsform im Mittelpunkt. Anwender berichten über ihre Erfahrungen und Unternehmer stellen ihre Verfahrensmethoden vor. Internationale Experten geben Einblick in die Forschung und Zukunft dieser spannenden Technologie und zeigen auf, welche Potenziale in der generativen Fertigung im industriellen Einsatz stecken und wie sich dadurch neue Geschäftsmodelle entwickeln können.

Die SLM Solutions Software GmbH wird auf dem Austrian 3D Printing Forum als Gold-Partner über neue Entwicklungen berichten. Henner Schöneborn, Vorstand Innovation und Unternehmensentwicklung der SLM Solutions Group AG, wird im Rahmen des Jahresforums am 17. Mai 2017 um 16.30 Uhr eine Keynote halten. Die Teilnehmer erfahren unter dem Titel „Daten effektiv und qualitativ zum 3D-Drucker“ welche infrastrukturellen Herausforderungen beim Auftraggeber und Auftragnehmer zu lösen sind.

In der Fachausstellung vermittelt SLM Solutions haptische Eindrücke der additiven SLM Technologie mit verschiedenen Bauteilen. So werden realisierte Bauteile aus verschiedenen Industriebereiche zu sehen sein, wie z. B. der Moonrover Asimov R3C, ein Hochdruckreaktor für die Prozessindustrie, Reifenformsegmente und weitere Bauteile aus den Bereichen Automobil, Energie sowie Luft- und Raumfahrt. Parallel zum fachlichen Input stehen die SLM-Experten zum Austausch und Networking bereit, um mehr über das Potenzial der additiven Fertigung zu informieren.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SLM Solutions

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Solutions aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie
(auch allgemein als 3D-Druck bezeichnet). Das Unternehmen konzentriert sich
auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten
Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting)
sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr
als 240 Mitarbeiter in Deutschland und den USA. Die Produkte werden weltweit von
Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem
Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt. SLM Solutions steht für
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Aviation & Tourism International präsentiert Schiffsnostalgie und fetzige Rhythmen

Exklusive Reisekombination: Nostalgische Jazz-Schiffsreise entlang der Westküste Schwedens und Aufenthalt in Oslo – Legendäre schwedische Jazz-Formation mit an Bord

Aviation & Tourism International präsentiert Schiffsnostalgie und fetzige Rhythmen

Aviation & Tourism International offeriert die Reise an Bord der historischen „M/S Wilhelm Tham“. (Bildquelle: Frank Lienau)

Aviation & Tourism International, Spezialveranstalter für hochwertige und ausgefallene Reiseerlebnisse, hat für den Sommer (29. August bis 3. September 2017) eine besondere Schiffsreise in Schweden für Jazz- und Nostalgiefreunde in Kombination mit einem Besuch von Oslo zusammengestellt. Ausgangspunkt ist Göteborg, die zweitgrößte Stadt des Landes. Dort gehen die Teilnehmer für eine Reise durch die Schärenwelt Westschwedens an Bord der „M/S Wilhelm Tham“, einem nostalgischen Kreuzfahrtschiff des Göta-Kanals, das bereits seit 1912 im Einsatz ist. Drei Tage lang können die Gäste kleine Inseln, pittoreske Fischerdörfer, Meerengen und vieles mehr erleben. Dazu gehören auch zahlreiche Landgänge, etwa in dem Örtchen Fjällbacka, in dem einst Ingrid Bergmann ihr Sommerhaus hatte und das heute als Schauplatz der Geschichten von Krimiautorin Camilla Läckberg bekannt ist.

Begleitet wird diese außergewöhnliche Kreuzfahrt von einer echten schwedischen Jazz-Legende, der „Papa Riders Jazzband“. Mit ihren fetzigen Rhythmen im New-Orleans-Stil hat diese Formation schon in den 1960er Jahren ihr Publikum begeistert und ist auch nach ihrer Neugründung 2010 schnell wieder zu einer echten Institution der schwedischen Jazzszene geworden. Nach der Ausschiffung in Grebbestad folgt noch der Besuch der norwegischen Hauptstadt Oslo inklusive Stadtrundfahrt, Besuch des Wikingermuseums und Kutterfahrt mit großem Krabbenbuffet.

Diese Reisekombination ist ausschließlich bei Aviation & Tourism International buchbar und wird von Firmengründer Jürgen Kutzer begleitet. Im Preis ab 2.590 Euro pro Person sind die Schiffsreise mit Vollpension, alle Transfers vor Ort, Hotelübernachtungen in Göteborg und Oslo, ein Jazz-Dinner in Göteborg sowie die Flüge ab Frankfurt, München, Düsseldorf, Hamburg, Zürich oder Wien (weitere Abflughäfen auf Anfrage) enthalten.

Weitere Informationen zu diesem exklusiven Arrangement, auch für Reisebüros, erteilt Aviation & Tourism International unter Telefon +49 (0)6023 917169, www.atiworld.de, info@atiworld.de. Auf Wunsch organisiert der Veranstalter zudem individuelle Verlängerungsaufenthalte vor und nach der Reise.

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„Vielleicht sinken die Flugpreise auf null Euro“

Konsolidierung in europäischer Luftfahrtindustrie längst nicht abgeschlossen / Lufthansa investiert in weitere Digitalisierung / Ryanair will „kleiner Amazon“ werden / 2. Aviation Symposium des Travel Industry Club in Frankfurt

"Vielleicht sinken die Flugpreise auf null Euro"

Frankfurt, 28. November 2016 – „Wachstum ist nicht mehr alles“, so Harry Hohmeister. Damit machte der Lufthansa-Vorstand gleich zu Beginn des 2. Aviation Symposiums des Travel Industry Club (TIC) in seiner Keynote klar, dass sich für Europas führende Airline (nach Passagieraufkommen 2015) die Prioritäten verschoben haben. In Zeiten des extrem dynamischen Wandels seien für eine erfolgreiche Zukunft kluges Changemanagement, eine Kultur der schnellen Reaktionszeiten und Investitionen in die Digitalisierung viel entscheidender, so Hohmeister. Bis zu 400 Millionen Euro will Lufthansa deshalb in den nächsten drei Jahren in neue digitale Services investieren; etwa in Apps, die den Kunden das Buchen und Fliegen mit Lufthansa noch einfacher und komfortabler machen sollen. „Brötchen, Uniformen und Sitzabstände sind heute keine Differenzierungsmerkmale mehr“, sagt Hohmeister. In diesen Punkten glichen sich die Leistungen aller Airlines immer stärker an – auch zwischen klassischen Airlines und Low Cost Carriern.

Letztere allerdings wollen sehr wohl weiter wachsen. Matthias Wenk, Marketing Operations Director der irischen Low Cost Airline Ryanair (gemessen an den Passagierzahlen 2015 Nummer zwei in Europa), ließ daran keinen Zweifel. Er betonte auf dem TIC Aviation Symposium: „Wir wollen natürlich weiter wachsen.“ 305 neue Flugzeuge seien bestellt, das Netzwerk werde weiter ausgebaut. Allein in Deutschland soll der Marktanteil in den nächsten drei bis vier Jahren von derzeit 7 Prozent auf mindestens 15 Prozent steigen. Erst vor wenigen Wochen konnte Ryanair verkünden, ab 2017 auch den Flughafen Frankfurt/Main mit zwei Maschinen zu bedienen.

Zugleich warnt Wenk vor einem weiteren Preisverfall im europäischen Flugverkehr: „Die Durchschnittspreise werden auf jeden Fall weiter sinken“. Auch die von Ryanair-Chef Michael O“Leary schon einmal angedeuteten Null-Euro-Preise sieht Wenk „nicht nur als billige PR-Arbeit“. Vielmehr betont er, wie wichtig neben Effizienz und Agilität auch neue Erlösquellen und neue Geschäftsmodelle für den weiteren Erfolg von Ryanair seien. „Vielleicht sinken die Flugpreise tatsächlich irgendwann auf null Euro“, so Wenk. Doch auf dieses Thema wollen sich die Iren ohnehin „nicht so sehr versteifen“. Vielmehr wollen sie sich bewusst noch breiter aufstellen. Neben dem Hotelvermittler Ryanair Rooms etwa soll bald auch der Reisevermittler Ryanair Holidays starten. „Wir wollen das Kauferlebnis für unsere Kunden ausweiten und ein kleiner Amazon werden“, sagt Wenk. Weitere Erlösbringer könnten Kooperationen mit Flughäfen etwa bei der gemeinsamen Nutzung von Passagierdaten sein sowie der gesamte Bereich des Inflight Retail. „Diese Themen werden sich künftig noch gewaltig verändern“, so Wenk.

Doch nicht nur bei neuen Erlösquellen wird es Partnerschaften geben. Deutlich wurde auf dem Aviation Symposium auch, dass der Branche weitere Konsolidierungen bevorstehen. Luftfahrtexperte Stephan Nagel, Executive Director bei Prologis, sagt: „Die Konsolidierungswelle in Europa ist noch längst nicht abgeschlossen. Es ist noch sehr viel Geschäft im Markt, das konsolidiert werden kann.“ Insbesondere Low Cost Carrier, so Nagel, würden sich zunehmend für Partnerschaften öffnen und könnten beispielsweise gemeinsam mit Langestrecken-Anbietern Codesharing Flüge durchführen. „Bis sich der Markt wieder beruhigt und sich die Preise stabilisieren, wird die Konsolidierung in Europa noch deutlich zunehmen“, betont Nagel. „Dabei werden wir künftig auch einige überraschende Partnerkonstellationen am Markt sehen“, so der Experte. Welche Airlines jedoch zu den Gewinnern und welche zu den Verlieren zählen werden, ließ der Berater offen.

Für mehr Fairness im globalen Wettbewerb plädierte indes Condor-Chef Ralf Teckentrup. Er sprach von einem „dramatischen Wettbewerb“ in der europäischen Airlineindustrie und forderte erneut die Politik auf, angesichts des starken Wachstums der Golf-Carrier für bessere Rahmenbedingungen, etwa durch Abschaffung der Luftverkehrssteuer, zu sorgen.

Dirk Bremer, President des Travel Industry Club, unterstrich dies auch in seiner Begrüßungsrede zum 2. Aviation Symposium: „Als starke Wirtschafts- und Exportnation braucht Deutschland auch starke Airlines und Flughäfen. Die Politik unterstützt dies allerdings nur bedingt.“
Rund 150 Teilnehmer nahmen in diesem Jahr am Aviation Symposium des Travel Industry Club in Frankfurt teil. Das Symposium ist damit in der Luftfahrtbranche eines der relevantesten Events für Wissens- und Erfahrungsaustausch sowie für Networking und zählt zu den wichtigsten Veranstaltungen des Travel Industry Club. Insgesamt veranstaltet der TIC jährlich über 50 hochkarätig besetzte Symposien, Workshops und andere Events. Weitere Informationen unter www.travelindustryclub.de

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Hintergrundinformation Travel Industry Club:
Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder (Stand Juli 2016) sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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Crystal AirCruises mit großem Design-Schick für Luxus-Jet

Boeing 777-200 Long Range setzt neue Qualitätsstandards im Reiseverkehr – Fliegendes Luxushotel mit Butler-Service und Gourmet-Menüs für maximal 84 Fluggäste – Zwei- bis vierwöchige Reisen ab Herbst 2017

Crystal AirCruises mit großem Design-Schick für Luxus-Jet

Der Lounge- und Barbereich an Bord der Boeing 777 von Crystal AirCruises

Die US-Reederei Crystal Cruises, die in Deutschland von Aviation & Tourism International (Alzenau) vertreten wird, hat jetzt das exklusive Interieur des ersten Flugzeugs von Crystal AirCruises vorgestellt. Die komplette Innenausstattung des Langstreckenjets vom Muster Boeing 777-200 Long Range (LR) bildet die Basis völlig neuer Luxusflugreisen, die ab Herbst 2017 starten, wie Crystals Chief Executive Officer Edie Rodriguez unterstrich. Die Triple Seven gehört der Reederei und wird maximal 84 Passagiere zu den entferntesten und exotischsten Destinationen auf Reisen von 14, 21 oder 28 Tage Dauer befördern. Die „Crystal Exclusive Class“ an Bord verfügt über Sitze, die sich in ein flaches Bett von zwei Metern mit Matratzenauflage, Federdecke und verschiedenen Kissen verwandeln lassen. Auch im Flug stellt Crystal den Passagieren den von den Schiffen berühmten Butler-Service zur Seite. So servieren die Fachkräfte unter anderem von Spitzenköchen auf Michelin-Niveau inspirierte Gourmet-Speisen mit passenden Premium-Weinen.

„Crystal AirCruises ist nicht einfach nur ein weiteres unternehmerisches Engagement für uns, sondern stellt eine völlig neue Entwicklung in der Welt der Luxusreisen dar“, sagte Edi Rodriguez. „Selbst die erfahrensten Gäste, die unsere mehrfach prämierten Kreuzfahrtschiffe von vielen Fahrten her kennen, werden komplett neue Erlebnisse haben und mit uns zu Orten fliegen, die mit dem Schiff nicht erreichbar sind. Und wie sie es von den Crystal Kreuzfahrten kennen, werden sie unser sprichwörtlicher persönlicher Service und höchste luxuriöse Standards auf diesen Reisen begleiten.“

Zahlreiche Services und Einrichtungen wie die großen Waschräume machen das Fliegen mit Crystal AirCruises zusätzlich angenehm. So können sich die Gäste an einer Bar treffen, gemeinsam an gedeckten Tischen speisen oder auf bequemen Sofas den Flug genießen. Alle Sitzplätze sind mit großen interaktiven Bildschirmen ausgestattet, auf denen die Fluggäste beim Unterhaltungsprogramm ihrer Wahl entspannen können. Geräuschreduzierende Bose Kopfhörer, Apple iPads, kostenloses WLAN, USB-Ports, Steckdosen und vieles mehr sind weitere Standards an Bord.

Weitere Informationen zu den luxuriösen Crystal AirCruises ab Herbst 2017 erteilt Aviation & Tourism International unter Telefon +49 – (0) 6023 – 91 71 50, www.atiworld.de , info@atiworld.de.

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Silverfleet Capital erwirbt Sigma Components

Silverfleet beteiligt sich mehrheitlich an Hersteller von Flugzeugpräzisionsteilen

München, 04. Mai 2016. Das auf den europäischen Mid-Market spezialisierte Private-Equity-Haus Silverfleet Capital gab heute den Abschluss einer Vereinbarung zum Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an der Luftfahrtdivision der Avingtrans Plc („Sigma Components“ oder „Sigma“) bekannt. Sigma ist ein britischer Hersteller von Präzisionsbauteilen für die Zivilluftfahrt. Der Kauf von Sigma erfolgt zu einem Unternehmenswert von 65,0 Mio. Pfund. Das Management des Unternehmens um Gründungs-CEO Mark Johnson erwirbt eine Minderheitsbeteiligung. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Eigentümer von Avingtrans Plc sowie der deutschen und österreichischen Kartellbehörden.

Sigma betreibt vier Standorte im Vereinigten Königreich sowie zwei Standorte in China und beschäftigt rund 750 Mitarbeiter. Zu den Kunden zählen Unternehmen der globalen Luftfahrtindustrie wie Rolls-Royce, Safran, Airbus, Bombardier und BAE Systems. Das Unternehmen beschäftigt ein Team von über 40 Ingenieuren und zeichnet sich durch eine starke Leistungsbilanz in der Einführung neuer Produkte in den Markt aus.

In den vergangenen Jahren ist Sigma Components organisch und durch Akquisitionen gewachsen und mit seinen Nischenprodukten – Rohrleitungen und Kanälen, Komponenten und Präzisions-Oberflächenveredelungen für Flugzeuge – zu einem internationalen Marktführer aufgestiegen. Erst im März 2016 erwarb Sigma ergänzend zum eigenen Rohrleitungsportfolio zwei Produktionsanlagen für Rohrleitungen in Nuneaton (UK) und in Xi“an (China) von Rolls-Royce.

Das Debt-Financing der Transaktion übernehmen HSBC und Santander. Mit dem Abschluss der Transaktion wird spätestens bis Ende Mai 2016 gerechnet.

„Wir freuen uns über die Beteiligung von Silverfleet an unserem Unternehmen“, erklärt Mark Johnson, CEO von Sigma. „Silverfleet ist für Sigma der ideale Partner, um uns in unserer nächsten Wachstumsphase zu unterstützen. Gegenwärtig sehen wir einige interessante Möglichkeiten zur Ausweitung unserer Produktionskapazitäten und wollen unsere Beziehungen zu neuen und bestehenden Kunden weiterentwickeln. Wir freuen uns darauf, mit unserem Unternehmen die nächste Wachstumsstufe zu erreichen.“

Die Transaktion wurde von David MacKenzie geleitet, Partner bei Silverfleet Capital mit Zuständigkeit für den britischen Produktionssektor. Er wurde von Investment Executive Sumit Dheir und Associate Adam Ahern unterstützt. David MacKenzie kommentiert: „Wir freuen uns über unsere Partnerschaft mit Sigma, einem Marktführer mit exzellenter Wachstumsdynamik. Silverfleet hat eine beeindruckende Bilanz bei Investitionen in Produktionsbetriebe, und wir sehen für Sigma – einem Unternehmen, das im Inland wie international in einem fragmentierten Markt tätig ist – ideale Entwicklungschancen.“

Silverfleet ist ein im Produktionssektor zuletzt besonders aktiver Investor. Erst kürzlich meldete das Unternehmen den Verkauf des deutschen Produktionsbetriebes Kalle, der während der Beteiligung von Silverfleet ein markantes Wachstum verzeichnet hatte. Im Vormonat gab das Unternehmen zudem eine Investition in Coventya bekannt, ein französisches Unternehmen im Bereich Spezialchemikalien. Das gegenwärtige Portfolio beinhaltet mit Cimbria auch einen der weltweit führenden Hersteller von Equipment für die Saatgut- und Getreideverarbeitung sowie mit Phase One einen Hersteller von Kamera- und Bildverarbeitungssystemen.

Beraten wurde Silverfleet bei dieser Transaktion von KPMG (Corporate Finance), Macfarlanes (Legal), Deloitte (Financial und Tax-Due-Diligence sowie Tax-Structuring), von Victanis und Peter Woolfrey (Commercial-Due-Diligence), ERM (Environmental-Due-Diligence) sowie von Aon (Insurance-Due-Diligence).

Über Silverfleet Capital
Silverfleet Capital ist als Private-Equity-Investor seit 30 Jahren im europäischen Mid-Market aktiv und verwaltet derzeit rund 1,6 Milliarden Euro. Silverfleet Capitals zweiter unabhängiger Fonds wurde im Jahr 2015 geschlossenen mit einem Volumen von 870 Millionen Euro. Seitdem wurde in das dänische Unternehmen The Masai Clothing Company und in das französische Unternehmen Conventya investiert.

Mit seinem 24-köpfigen Investment-Team in den Büros in München, London und Paris tätigt Silverfleet komplexe, grenzübergreifende Investments und erzielt Wertsteigerung durch seine „buy to build“-Investmentstrategie. Im Rahmen dieser Strategie beschleunigt Silverfleet das Wachstum seiner Tochterunternehmen, indem es in neue Produkte, Produktionskapazitäten und Mitarbeiter investiert, erfolgreiche Retailformate installiert oder Folgeakquisitionen tätigt.

Seit 2004 hat Silverfleet Capital 1,4 Milliarden Euro in 21 Unternehmen investiert, die rund 70 Akquisitionen getätigt und um die 160 Verkaufsstellen eröffnet haben.

Silverfleet hat sich auf vier Branchenschwerpunkte spezialisiert: Wirtschafts- und Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Produktion und Einzelhandel sowie Freizeit- und Konsumgüter. Seit 2004 hat der Private-Equity-Investor 32 Prozent seines Anlagevermögens in Unternehmen mit Hauptsitz in der DACH-Region investiert, 26 Prozent in Großbritannien, 25 Prozent in Skandinavien und 17 Prozent in Frankreich, den Benelux-Staaten und anderen Ländern.

Silverfleet Capital verfügt über einen konstant soliden Investment Track Record. Zuletzt verkaufte Silverfleet OFFICE, einen britischen Schuhhändler (Investment-Multiple von 3,4). Weitere bedeutende Exits waren Aesica, ein führender Pharma-Vertragsentwickler und -hersteller

(Investment-Multiple von 3,3), Sterigenics International Inc.*, der Weltmarktführer bei der Sterilisierung medizinischer Geräte*, Histoire d“Or, ein Schmuck-Einzelhandelsunternehmen (Investment-Multiple von 3,2), der Finanzdienstleister TMF (Investment-Multiple von 6,1) und Phadia, der Weltmarktführer in der Allergiediagnostik (Investment-Multiple von 4,8).

*Nennung des Investment-Multiples aus rechtlichen Gründen nicht möglich.

Mehr Informationen unter www.silverfleetcapital.com

Über Sigma Components
Sigma Components ist ein britischer Hersteller von Präzisionsbauteilen für die internationale zivile Flugzeugindustrie. Seit der Gründung von Sigma im Jahr 2004 verzeichnete das Unternehmen ein sowohl organisches als auch durch Akquisitionen ermöglichtes Wachstum. Sigma ist mit seinen Nischenprodukten internationaler Marktführer. Das Unternehmen erzeugt steife Rohrleitungen, Baukomponenten und prismatische Bauteile aus Metall und Kompositwerkstoffen für die globale Flugzeugindustrie und bietet überdies Präzisionspolituren von Flugzeugkomponenten an.

Mehr Informationen unter www.sigmacomponents.com

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So erfolgreich lassen sich Methoden aus dem Automobilbau auf die Luftfahrtindustrie übertragen

Ingenics Target Costing Projekt bei Diehl Aircabin

So erfolgreich lassen sich Methoden aus dem Automobilbau auf die Luftfahrtindustrie übertragen

Mockup einer Flugzeugkabine (Bildquelle: Diehl Aircabin)

(Ulm/Laupheim) – Target Costing kann bei konsequenter Umsetzung die Wettbewerbsfähigkeit erheblich verbessern. Dass die kostenorientierte Steuerung eine Orientierungsfunktion für den gesamten Entwicklungs- und Herstellungsprozess haben kann, zeigte Ingenics in einem Projekt bei der Diehl Aircabin GmbH. Wenn Vorgehen, Hebel und Lösungen vom Ziel abgeleitet werden, ist die Marge nicht mehr nur schlichte Konsequenz aus Konstruktion und Produktion.

Wie sind Verkaufspreise von Produkten oder Zulieferteilen zu kalkulieren, damit sie einerseits wettbewerbsfähig sind und andererseits die Hersteller ein zufriedenstellendes wirtschaftliches Ergebnis erzielen? Tier-1-Lieferanten im Automobilbau ist diese zentrale Frage des Target Costing längst geläufig. Für Unternehmen der Luftfahrtindustrie ist sie eher neu – birgt aber enorme Kostenoptimierungspotenziale, wie Ingenics in einem Beratungsprojekt bei der Diehl Aircabin GmbH am Standort Laupheim zeigen konnte.

Was sich im Automobilbau bewährt hat, beginnt sich unter Anpassungen auch in der Luftfahrtindustrie durchzusetzen. Als weltweit führender Lieferant für Flugzeughersteller hat Diehl Aircabin den dringenden Handlungsbedarf vergleichsweise früh erkannt – und reagiert, um eine akzeptable Ertragssituation längerfristig abzusichern. Aufgabe der Ingenics Berater war es, Methoden und Vorgehen zu entwickeln und abzusichern.

Ein entscheidendes Detail für den Erfolg dieses Projekts bei Diehl Aircabin war, die gewohnten Fragestellungen bezüglich der Kostenrechnung „auf den Kopf zu stellen“. Anstatt wie bisher zu formulieren: „Was wird ein Produkt kosten?“, war nun zu fragen: „Was darf das Produkt kosten?“ Das bedeutet, dass auf dem Wege einer Rückrechnung vom Verkaufspreis ausgehend ermittelt wird, wie hoch die Kosten höchstens sein dürfen und welcher Kostenanteil auf welche Bereiche entfallen soll. Werden die maximal erlaubten Kosten überschritten, wird nicht das Produkt teurer, sondern der Ertrag geringer.

Als Teil der Diehl Aerosystems Holding GmbH bietet der Luftfahrzeugausrüster umfassende Systemlösungen und -funktionen rund um die Flugzeugkabine an. Unter anderem produziert das Unternehmen die mitunter aus über 100.000 Bauteilen bestehende Innenausstattung für Flugzeughersteller wie Airbus, Boeing, Eurocopter, Bombardier und Embraer.

Bisher war es in der Flugzeugindustrie üblich, dass Besteller und Auftragnehmer lange vor der tatsächlichen Produktion einen Preis festlegten. Faktisch ergaben sich aber regelmäßig Diskrepanzen zwischen den technischen und finanziellen Hypothesen aus der Angebotsphase und den späteren tatsächlichen Lösungs- und Herstellkosten. Gemeinsam mit einem Experten-Team von Diehl verschafften sich die Ingenics Berater zunächst einen Überblick über die SOLL-Kosten auf der Basis der tatsächlichen Produktionsmenge. „Die wiederkehrenden Kosten, die ab dem 100. Flugzeug anfallen, spielen in der Rechnung die zentrale Rolle“, erklärt Alexandre Zisa, Direktor Ingenics France und Luftfahrtexperte. „Eine belastbare Serienkostenrechnung ist möglich, wenn alles, was Kosten verursacht, zeitnah sichtbar gemacht wird.“

Die Prognose der „Recurring Costs“ (RC) ist eine entscheidende Steuergröße zur Optimierung der Marge und wird zur gemeinsamen Arbeitsbasis für alle Teams, wobei es einer Serien-Produkt-Definition und -Bewertung, also einer kostenbewerteten Stückliste bedarf. Basis ist jeweils die Losgröße unter Berücksichtigung aller Modifikationen und vorgesehenen Verbesserungen.

Dieser Ansatz hat mit der konventionellen Kostenrechnung nicht mehr viel zu tun. Um bereits in der Entwicklungsphase zu Kostenvorgaben mit steuerndem Charakter zu kommen, werden nach der Ingenics Methode die SOLL-Kosten wöchentlich aktualisiert und mit dem Stand der Entwicklung synchronisiert. Mit der „RC-t100-Prognose“ wird die Verschwendung von Zeit und Aufwand für Entwicklungen vermieden, die sich wegen nicht erreichbarer Kostenziele als nicht umsetzbar erweisen.

Im Gegensatz zu Unternehmen, die lieber gar keine Kosteninformationen weitergeben als ungenaue – was im Ergebnis zu einer fatalen „Kostenblindheit“ führt – hat man bei Diehl Aircabin die Zeichen der Zeit erkannt und entsprechend gehandelt.

Die Ingenics AG ist ein international tätiges innovatives technisches Beratungsunternehmen, das weltweit erfolgreich führende Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsaufgaben entlang der gesamten Wertschöpfungskette berät. Der Fokus liegt dabei vor allem auf den Kernbereichen Fabrik, Logistik und Organisation. Zu den Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist die Ingenics AG ein gefragter Partner für die Planung und Realisierung weltweiter Produktionsstandorte, beispielsweise in Indien, China, den USA und Osteuropa. Derzeit beschäftigt Ingenics 415 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.100 Projekte erfolgreich durchgeführt. Ingenics begleitet seine Kunden durch das komplette Projekt, von der Konzeption bis zur praktischen Umsetzung der Pläne.

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Optimierungswissen im Mittelpunkt – Inform setzt mit neuer Website auf neutrale Information

Optimierungswissen im Mittelpunkt - Inform setzt mit neuer Website auf neutrale Information

(Bildquelle: Inform GmbH)

Der Aachener Optimierungsspezialist Inform wird mit seiner neuen Unternehmenswebsite zur führenden Quelle für Wissen über intelligente Prozessoptimierung in der Logistik und anderen Branchen. Unter www.inform-software.de hat das Aachener Unternehmen die produktneutrale Information und konkretes Lösungswissen in den Mittelpunkt gestellt. Besucher können sich über die vielfältigen Anwendungsfelder der intelligenten Optimierung informieren, erhalten Wissensdokumente zu Praxisthemen und werden in einem Blog über aktuelle Entwicklungen in Wissenschaft und Wirtschaft auf dem Laufenden gehalten.

„Intelligente Optimierung kann für Unternehmen wettbewerbskritische Bedeutung haben – wenn sie wissen, dass es sie gibt, und welche Möglichkeiten sich damit ergeben. Aber kaum jemand kommt von sich aus auf die Idee: „Intelligente Optimierung, genau das brauche ich““, erläutert Sabine Walter, Leiterin der Inform-Unternehmenskommunikation, das Konzept hinter der Website. „Deshalb ist der komplette Aufbau des Internetauftritts an der Frage ausgerichtet: „Wie kann ich einen bestimmten, z. B. einen logistischen Prozess optimieren und wie können mir intelligente Verfahren aus Fuzzy Logic oder Operations Research dabei helfen?““
Inform sortiert sein Optimierungswissen vertikal in die Themen Logistik, Supply Chain Management, Automotive, Aviation, Produktion und Betrugsprävention. Einen branchenübergreifenden Einstieg bieten eine umfassende Bibliothek an Informationsmaterial und der Blog als aktuelles Medium.

Die Inform-Website ist in einem responsiven Design angelegt, sodass Nutzer auch mobil auf die umfangreichen Inhalte einfach und gezielt zugreifen können. Sharing-Funktionen erlauben die einfache Integration von Inhalten in die laufenden Fachdiskussionen auf den wichtigen Social-Media-Plattformen.

Inform ist spezialisiert auf Lösungen, die anders als lediglich datenverwaltende Software „mitdenken“ und in Echtzeit intelligente Planungs- und Dispositionsentscheidungen treffen. Die Basis dafür sind wissenschaftlich fundierte, mathematische Optimierungsalgorithmen aus Fuzzy Logic und Operations Research, die für das jeweilige Einsatzfeld angepasst werden. Die Software mit Entscheidungsintelligenz optimiert Geschäftsprozesse in der Transportlogistik, im Airport Resource Management, in der Produktion und der Material- und Warenwirtschaft. Die über 550 Mitarbeiter der Inform betreuen heute zahlreiche Kunden auf der ganzen Welt, darunter Containerterminals, Verkehrsflughäfen, Finanzdienstleister, Industriebetriebe, Großhändler, Lager- und Umschlagzentren sowie Transportunternehmen.

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Neue, luxuriöse Crystal River Cruises starten im Frühjahr 2017

Die beiden yacht-ähnlichen Schiffe werden auf der Lloyd-Werft in Bremerhaven gebaut – Sechs-Sterne-Schiffe mit jeweils 70 Suiten – Europas große Flüsse als Fahrtgebiete

Neue, luxuriöse Crystal River Cruises starten im Frühjahr 2017

Luxusreisen auf Flüssen mit Crystal River Cruises (Bildquelle: Crystal River Cruises)

Die internationale Luxus-Kreuzfahrtreederei Crystal Cruises wird ihre neuen, luxuriösen Flusskreuzfahrten im März 2017 starten: Das gab die in Los Angeles beheimatete Reederei soeben über Aviation & Tourism International, den langjährigen Vertriebspartner von Crystal Cruises im deutschen Markt, bekannt.

Die beiden yacht-ähnlichen Sechs-Sterne-Flussschiffe mit jeweils 70 Suiten werden auf der Lloyd-Werft in Bremerhaven gebaut und sollen Maßstäbe von höchster Qualität im Markt der Flussreisen setzen. Dazu zählt, dass alle Suiten mit 25 Quadratmetern Fläche über Kingsize-Betten und begehbare Kleiderschränke verfügen. Zwei Penthouse Suiten werden etwa 50 Quadratmeter umfassen. Ein Innenhof auf den Schiffen wird von Palmen gesäumt sein, überdacht mit Glas. Hinzu kommen ein exquisites kulinarisches Angebot, zahlreiche weitere Annehmlichkeiten an Bord und auch besondere Landgänge, die speziell für die Crystal-Passagiere ausgearbeitet werden, und die auch Restaurants mit Michelin-Sternen berücksichtigen.

„Die Schiffe werden auf den großen Flüssen Europas unterwegs sein. Ihre Reiserouten und Zeiten werden logistisch bestens und mit hoher Perfektion ausgearbeitet sein, sodass ein optimales Verhältnis zwischen Fahrt und Besichtigung hergestellt wird, um die große Vielfalt von Städten und Landschaften in Europa allen Gästen sehr nahe zu bringen. Dabei wird Crystal auch Destinationen berücksichtigen, die eher ungewöhnlich und auch mit Segaways oder E-Bikes zu erkunden sind. Ein Tenderboot kann Passagiere außerdem zu Orten bringen, die das Schiff selbst nicht anlaufen kann“, sagte Jürgen Kutzer, der Geschäftsführer von Aviation & Tourism International.

Die Einsatzgebiete der Schiffe sind Frankreich, Deutschland, die Schweiz, Holland, Belgien, Österreich, die Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Rumänien und Bulgarien. Alle Flussreisen werden mit Vor- und Nachprogrammen angeboten, die auf dem generell sehr hohen Qualitätsniveau der international mehrfach ausgezeichneten Reederei liegen. Buchungen für die luxuriösen Flussreisen sind ab Dezember 2015 möglich.

Weitere Informationen zu den Angeboten von Crystal Cruises erteilt Aviation & Tourism International unter Telefon 0049 – (0) 6023 – 91 71 69, www.atiworld.de , info@atiworld.de.

Quelle: Claasen Communication, www.claasen.de

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Fahrten auf dem Göta-Kanal 2016: Aviation & Tourism International präsentiert das neue Programm der berühmten Nostalgiereisen in Schweden

Attraktive Arrangements von zwei bis sechs Tagen – Preise gegenüber 2015 gesunken – Neu: Kreuzen durch die Schärenwelt der schwedischen Westküste

Fahrten auf dem Göta-Kanal 2016: Aviation & Tourism International präsentiert das neue Programm der berühmten Nostalgiereisen in Schweden

Die „M/S Wilhelm Tham“ auf dem Göta-Kanal in Schweden

Die Fahrten an Bord historischer Dampfschiffe auf dem historischen Göta-Kanal durch den Süden Schwedens gehören zu den schönsten Schiffsreisen der Welt. Aviation & Tourism International, Spezialist für Luxuskreuzfahrten und ausgefallene Reiseideen, hat diese nostalgischen Fahrten seit vielen Jahren im Programm und präsentiert jetzt die Angebote für 2016. Die Preise wurden gegenüber 2015 leicht gesenkt, außerdem sind erstmals Fahrten entlang der schwedischen Westküste im Programm.

Die Saison auf dem Göta-Kanal dauert traditionell von Mai bis August. In diesen Monaten können die Gäste Fahrten von zwei bis sechs Tagen Dauer auf dem rund 390 Kilometer langen Kanalsystem mit rund 58 Schleusen und einem Höhenunterschied von über 90 Metern unternehmen. Die Reisen führen durch idyllische Landschaften, über weite Seen und entlang prächtiger Landhäuser und Dörfer. Gefahren wird mit einem der drei historischen Göta-Kanal-Schiffe, der „M/S Juno“, „M/S Wilhelm Tham“ und der „M/S Diana“, die zwischen 1874 und 1931 in Dienst gestellt wurden. Sie vereinen auf einzigartige Weise modernen Genuss und Komfort mit dem Stil und Ambiente von anno dazumal. Die Gäste wohnen in gemütlichen Kabinen und können bei einem Cocktail im Salon, an der Bar oder auf dem Deck die gemächliche Fahrt genießen. Die hochwertigen kulinarischen Genüsse werden im Speisesaal serviert. Zur Zerstreuung gibt es auch eine kleine Bordbibliothek, während auf Radio oder Fernsehen an Bord der nostalgischen Schiffe bewusst verzichtet wird. Darüber hinaus informiert die deutschsprachige Reiseleitung die Gäste umfassend zu Ausflugsmöglichkeiten und der Geschichte des Kanals.

Die zweitägige Kanalfahrt (eine Übernachtung) auf der Teilstrecke zwischen Motola und Söderköping kostet inklusive Vollpension 2016 bei Aviation & Tourism International ab 437 Euro Person. Viertägige Fahrten (drei Übernachtungen) zwischen Göteborg und Stockholm kosten pro Person ab 1.073 Euro.

Erstmals Fahrten durch die Schärenwelt von Göteborg nach Grebbestad

2016 verlässt eines der Göta-Kanal-Schiffe das vertraute Revier und begibt sich erstmals auf Fahrten durch die Schärenwelt bei Göteborg. Zu sechs Terminen unternimmt die „M/S Wilhelm Tham“ die dreitägigen Reisen (zwei Übernachtungen) zwischen der zweitgrößten Stadt Schwedens und dem Seebad Grebbestad. Die Fahrten sind eine absolute Rarität im weltweiten Seereiseangebot und führen die Gäste zu unzähligen Felsinseln und vielen kleinen Fischerdörfern (pro Person ab 788 Euro).

Weitere Informationen zu den Reisen auf dem Göta-Kanal und durch die Schärenlandschaft im Westen Schwedens gibt es für Interessenten und Reisebüros bei Avitaion & Tourism International unter Telefon 06023 – 91 71 69, www.atiworld.de , info@atiworld.de. Frühbucher erhalten bis 15. Dezember 2015 einen Vorteil von 15 Prozent auf den Reisepreis.

Der Veranstalter arrangiert auch die An- und Abreise ab/bis Deutschland, Österreich oder der Schweiz mit Linienflügen einschließlich einer Hotelübernachtung in Göteborg oder Stockholm. Sehr beliebt ist auch die neuntägige Kombination (acht Nächte) aus einer Fahrt über den Göta-Kanal mit mehreren Übernachtungen in Göteborg und Stockholm, einer Zugfahrt nach Oslo und zwei Übernachtungen in der norwegischen Hauptstadt (pro Person ab 2.795 Euro inklusive Linienflügen ab/bis Deutschland).

Quelle: Claasen Communication, www.claasen.de

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Aviation & Tourism International präsentiert die „Seven Seas Explorer“ in ihrer Debüt-Saison 2016

Besondere Voyages im Mittelmeer – All-Inclusive-Luxus auf höchstem Niveau

Aviation & Tourism International präsentiert die "Seven Seas Explorer" in ihrer Debüt-Saison 2016

Die „Seven Seas Explorer“ besucht 2016 das Mittelmeer.

Ab dem Sommer 2016 will die internationale Luxusreederei Regent Seven Seas Cruises neue Maßstäbe setzen, wenn sie ihr neues Flaggschiff, die „Seven Seas Explorer“ (56.000 Tonnen, maximal 750 Gäste), in Dienst stellt: Sie wird eines der luxuriösesten Kreuzfahrtschiffe, das jemals gebaut wurde. Der auf Luxusreisen spezialisierte Reiseveranstalter Aviation & Tourism International präsentiert in der Debüt-Saison einige ausgewählte Voyages der „Seven Seas Explorer“ im Mittelmeer mit einem neuen Flyer, den Interessenten und Reisebüros kostenlos unter Telefon 06023 – 91 71 69 oder per E-Mail an info@atiworld.de bestellen können.

Rom-Lissabon in zwölf Tagen

Von der ewigen Stadt Rom bis in den äußersten Westen des Mittelmeeres und durch die Straße von Gibraltar bis nach Lissabon führt die zwölftägige Reise ab 13. August 2016. Auf dieser sehr abwechslungsreichen Route erwarten die Gäste die unterschiedlichsten Ziele, die sie ihm Rahmen der bis zu 61 während der Voyage kostenlos angebotenen Landausflüge entdecken können. Der Halt in Livorno etwa bietet sich für Ausflüge in die Kulturstädte Florenz und Pisa an, während die Gäste in Barcelona auf den Spuren des berühmten Architekten Gaudi wandeln können. Das Fürstentum Monaco, der Jetset-Badeort Saint Tropez, Palamos an der Costa Brava und die für Wein und Olivenöl berühmte spanische Hafenstadt Alicante sind weitere Ziele dieser außergewöhnlichen Schiffsreise (pro Person in der Veranda Suite ab 7.599 Euro).

Monte Carlo-Athen in acht Tagen

Einen besonders goldenen Herbst verspricht die Voyage der „Seven Seas Explorer“ ab 4. Oktober 2016. In acht Tagen fährt dann das Schiff von Monte Carlo bis in die griechische Hauptstadt Athen. Offeriert werden auf der Reise bis zu 39 kostenlose Landausflüge, zum Beispiel zu den unzähligen Kirchen und Brunnen Roms oder in die faszinierende Landschaft der Cinque Terre. Touren zu den Zeugnissen der griechischen Antike stehen bei den Stopps in Nauplion auf dem Peleponnes und in Ephesus auf dem Programm, während sich der Aufenthalt in Sorrent für eine Fahrt zur berühmten Insel Capri mit der Blauen Grotte anbietet (pro Person in der Veranda Suite ab 4.499 Euro).

Die „Seven Seas Explorer“ ist das vierte Schiff der international mehrfach prämierten Regent Seven Seas Cruises Flotte. Ihren Gästen bietet sie All-Inclusive-Luxus auf höchstem Niveau. Der Reisepreis umfasst neben den kostenlosen Landgängen unter anderem alle Speisen an Bord, auch in den Spezialitätenrestaurants, sowie die Trinkgelder und nahezu alle Getränke einschließlich exquisiter Weine, Champagner und Spirituosen. Bei Buchung einer Concierge Suite oder höheren Kategorie kommen eine Vorabübernachtung in einem Luxushotel vor der Einschiffung und der unbegrenzte Internetzugang an Bord hinzu.

Speziell für deutschsprachige Gäste sind zahlreiche Annehmlichkeiten in deutscher Sprache eine Selbstverständlichkeit auf dem Schiff, etwa die Menükarten, das Suitenverzeichnis oder die große Auswahl an Büchern und Film-DVDs in der Bordbibliothek.

Weitere Informationen zur „Seven Seas Explorer“ und ihrer Debüt-Saison erteilt Aviation & Tourism International in Alzenau – auch für Reisebüros – unter Telefon 06023 – 91 71 50, www.atiworld.de , info@atiworld.de. Auf Wunsch arrangiert der Veranstalter zusätzlich die An- und Abreise mit Linienflügen, Transfers und gegebenenfalls Hotelübernachtungen sowie individuelle Vorab- und Anschlussaufenthalte.

Quelle: Claasen Communication, www.claasen.de

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Aviation & Tourism International mit kompaktem Kalender der Silversea-Schiffe bis Ende 2016

Luxusreederei steuert attraktive und außergewöhnliche Destinationen auf allen Kontinenten an

Aviation & Tourism International mit kompaktem Kalender der Silversea-Schiffe bis Ende 2016

Die „Silver Spirit“ unternimmt Kreuzfahrten im Mittelmeer

Alle Routen und Ziele der fünf Luxusschiffe von Silversea bis zum Ende des Jahres 2016 hat der Spezialveranstalter Aviation & Tourism International, Alzenau, in einem kompakten, zwölfseitigen Kreuzfahrtkalender zusammengefasst, der soeben auf den Markt gekommen ist. Auf einen Blick wird deutlich: Silversea berücksichtigt mit seinem globalen Programm hochattraktive sowie außergewöhnliche Destinationen – Urlaubsreisen mit elegantem, stilvollem Service, die keine Wünsche offenlassen. Hinzu kommen Ausflüge, Vorträge von Lektoren und perfekte Anreisearrangements für Gäste von Aviation & Tourism International , die eine Reise mit einem der kleineren Silversea-Schiffe (bis maximal 540 Gäste) zu einem Spitzenerlebnis machen. Nachfolgend die fünf Schiffe und deren Einsatzgebiete in den nächsten anderthalb Jahren, jeweils mit ausgewählten Kreuzfahrten:

„Silver Spirit“: Schwerpunkt Mittelmeer

Das Flaggschiff der Luxusreederei (540 Passagiere) ist ab April bis in den November hinein im Mittelmeer unterwegs. Eine kroatisch-italienische Reise jeweils im Juli und im September führt ab/bis Venedig nach Ravenna, Split, Dubrovnik, Zadar bis Koper. Ab Dezember befindet sich die „Silver Spirit“ in der Karibik und in der Region Panama-Kanal/Mittelamerika und kommt im Frühling 2016 wieder ins Mittelmeer zurück, wo das Schiff bis November auf besten mediterranen Routen im Einsatz ist.

„Silver Whisper“: 115-tägige Weltreise

Die „Silver Whisper“ (382 Gäste) hat im Sommer 2015 ihren Routen-Schwerpunkt in Nordeuropa. Interessante Strecke im Mai ab Hamburg nach Stockholm: Kiel, Ronne, Danzig, Klaipeda, Riga, Helsinki, St. Petersburg und Tallinn. Im Indian Summer kehrt das Schiff über Kanada und die Neuengland-Staaten in karibische Gewässer zurück mit unterschiedlichen Kreuzfahrten ab/bis Barbados. Zwischen Januar und April 2016 überquert die „Silver Whisper“ auf einer 115-tägigen Weltreise ab Florida, durch den Panama-Kanal, über Südamerika dann den Pazifik nimmt Kurs durch den Indischen Ozean und den Nahen Osten mit Zielhafen Venedig. Den Sommer 2016 verbringt das Schiff in Nordeuropa.

„Silver Shadow“: Alaska und Asien

Das Schwesterschiff „Silver Shadow“ (382 Gäste) fährt zwischen Mai und September 2015 in Alaska. Eine Sieben-Tage-Kreuzfahrt ab/bis Vancouver brücksichtigt die Destinationen Inside-Passage, Sitka und den Hubbard Gletscher. Zwischen Oktober 2015 und April 2016 ist die asiatische Region das Fahrtgebiet der „Silver Shadow“, z.B. mit einer neuntägigen Reise von Hongkong nach Singapur über Vietnam und die Halong-Bucht, Chan May, Nha Trang und Ho-Chi-Minh-Stadt. Den Sommer 2016 verbringt das Schiff dann wieder im amerikanischen Nordwesten zwischen Kanada und Alaska.

„Silver Wind“: Europa und Karibik

Zwischen Mai und Oktober macht die „Silver Wind“ (296 Gäste) sieben- bis zehntägige Kreuzfahrten im Mittelmeer mit Stationen wie Rom, Olbia, Calvi, Portofino, Livorno, Cannes, Monte Carlo. Zwischen Januar und März 2016 ist die „Silver Wind“ in San Juan/Puerto Rico stationiert für überwiegend einwöchige Karibikreisen mit exklusiven Zielen wie St. Barth, St. John, Dominica oder Tortola. Im Sommer 2016 schreibt Aviation & Tourism International Reisen mit dem Schiff auf ausgewählten nordeuropäischen Routen aus, darunter das Gebiet der britischen Inseln, aber auch die Metropolen an der Ostsee.

„Silver Cloud“: Südliches Afrika

Die „Silver Cloud“ (296 Gäste) verbringt die Zeit von Juni bis November 2015 in Nordeuropa und im Mittelmeer und fährt dann rund um Afrika mit südafrikanischen Zielen als Schwerpunkt. Start der Reisen im Winter 2015/16: Kapstadt mit Destinationen wie Port Elizabeth, Maputo, Richards Bay, Durban und East London. Im Sommer 2016 fährt die „Silver Cloud“ auf mediterranen Routen, bevor sie wieder nach Afrika und in den Indischen Ozean zurückkehrt.

Alle Details zu den Silversea-Kreuzfahrten, auch zu den individuell ausgearbeiteten Anreisearrangements bei Aviation & Tourism International, Wasserloser Straße 3a, 63755 Alzenau, Telefon 0 60 23 / 91 71 50, Telefax 0 60 23 / 91 71 69, info@atiworld.de, www.atiworld.de .

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Schottland-Passage mit der „Ocean Diamond“

Nostalgisches Expeditionsschiff bricht ab Hamburg für Aviation & Tourism International zu einer selten angebotenen Reise auf – über Honfleur, Cornwall, den Scilly-Inseln, Irlands Norden zum reizvollen schottischen Nordwesten

Schottland-Passage mit der "Ocean Diamond"

Aviation & Tourism International präsentiert eine Schottland-Kreuzfahrt mit der „Ocean Diamond“

Der auf Luxusreisen und besondere Kreuzfahrten spezialisierte Reiseveranstalter Aviation & Tourism International legt im Mai 2015 eine Expedition ganz besonderer Art auf: Für die „Ocean Diamond“ wurde eine seltene, zehntägige Reiseroute ausgearbeitet, die ab dem 14. Mai in den äußersten Nordwesten Schottlands führt. Als „Schottland Passage“ ist die einmalige Expeditionsreise mit der „Ocean Diamond“ überschrieben, die einst als „Song of Flower“ bekannt war und heute 224 Passagieren hohen Komfort bietet, umsorgt von 144 Crew-Mitgliedern.

Über das Städtchen Honfleur an der französischen Seine-Mündung geht die Reise zur Südküste Englands, nach Falmouth in Cornwall. Sie führt weiter über die Inselgruppe der Scillies im britischen Südwesten, die aus 140 Eilanden besteht, von denen nur fünf bewohnt sind. Hauptort ist Hugh Town mit 2.000 Einwohnern. Über Waterford, dessen Gründung auf die Wikinger zurückgeht geht es nach Portaferry im irischen Norden und zur Insel Iona, die zu den inneren Hebriden gehört und bereits im 6. Jahrhundert besiedelt war. Das Kloster dort gilt als die Wiege des schottischen Christentums.

Highlands und zum Ufer von Loch Ewe

Hügel, Bergketten, Strände, Seen und Burgen prägen das Landschaftsbild der Isle of Skye mit dem Hauptort Dunvega. Einen Tag darauf macht die „Ocean Diamond“ in Loch Ewe fest, im Nordwesten der schottischen Highlands. Neben den Inverewe Gardens aus dem 19. Jahrhundert, die Pflanzen aus der ganzen Welt Lebensraum bieten, ist das Urquart Castle am Ufer des Loch Ness ein weiteres Highlight der Expedition. Die Reise endet in Oban, die Stadt wird von einem römisch anmutenden Kolosseum überragt, das über 200 Jahre alt ist.

Aviation & Tourism International bietet die Reise ab Hamburg mit Rückflug ab Edinburgh nach Frankfurt an. Die Preise für die 10-Tages-Tour beginnen bei 1.490 Euro pro Person und enthalten die Unterbringung in der Außenkabine, alle Mahlzeiten während der Kreuzfahrt, Tischwein und Bier zu den Mahlzeiten, Trinkgelder sowie die Rückreise per Linienflug nach Frankfurt am Main (andere Flughäfen 120 Euro Zuschlag). Die Reise kann in Schottland verlängert werden: Zum Beispiel durch einen Aufenthalt im Luxushotel Glencoe House aus dem 19. Jahrhundert, nahe Oban gelegen. Es steht unter deutscher Leitung und verfügt über nur sieben Suiten. Preise pro Übernachtung und Frühstück: 240 Euro pro Person.

Informationen zur Reise der „Ocean Diamond“ erteilt Aviation & Tourism International in Alzenau – auch für Reisebüros – unter Telefon 06023 – 91 71 50, www.atiworld.de , info@atiworld.de.

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„Neue Dimension in der Luxuskreuzfahrt“: Regent Seven Seas Cruises stellt im Sommer 2016 die „Seven Seas Explorer“ in Dienst

360 Quadratmeter große Regent Suite setzt besondere Maßstäbe – Aviation & Tourism International präsentiert alle Kreuzfahrten des neuen Flaggschiffs – Jungfernreise ab 20. Juli 2016 von Monte Carlo nach Venedig

"Neue Dimension in der Luxuskreuzfahrt": Regent Seven Seas Cruises stellt im Sommer 2016 die "Seven Seas Explorer" in Dienst

Die „Seven Seas Explorer“ sticht ab Sommer 2016 in See.

Die internationale Kreuzfahrtreederei Regent Seven Seas Cruises schlägt ein neues Kapitel im Bereich der Luxusreisen auf. Mit ihrem neuen Flaggschiff, der „Seven Seas Explorer“ (56.000 Tonnen), hat sie ein rundum neuartiges Seereiseprodukt entwickelt, das Maßstäbe setzt. Der auf Luxusreisen spezialisierte Reiseveranstalter Aviation & Tourism International präsentiert alle Kreuzfahrten des Neubaus. Prämiere ist der 20. Juli 2016, wenn die „Seven Seas Explorer“ von Monte Carlo zu einer zweiwöchigen Kreuzfahrt zu den schönsten Destinationen des Mittelmeers aufbricht.

Jürgen Kutzer, Gründer und Geschäftsführer von Aviation & Tourism International: „Als die Reederei Regent Seven Seas Cruises die Planung für den Bau des neuen Schiffs aufnahm, war es von Beginn an ihr Ziel, etwas ganz Besonderes zu schaffen, das es so bisher noch nicht gegeben hat. Die „Seven Seas Explorer“ erreicht eine ganz neue Dimension in der internationalen Luxuskreuzfahrt, denn mehr als jedes andere Schiff weltweit setzt sie auf allerhöchsten Komfort und wird in Verbindung mit ausgewählten Routen ihren Gästen neue, außergewöhnlich exklusive Seereiseerlebnisse bieten.“

Regent Suite mit eigenem Spa Retreat und großem, privatem Außenbereich

Besonders prägend für die „Seven Seas Explorer“ ist die stilvolle Eleganz von Design und Einrichtung, welche die Gäste auch in kleinsten Details überall an Bord erleben und die ein ebenso behagliches wie außergewöhnliches Ambiente in den öffentlichen Bereich und den Unterkünften schafft. Alle der maximal 750 Kreuzfahrtgäste auf der „Seven Seas Explorer“ wohnen in opulent ausgestatteten Suiten. Einen ganz besonderen Akzent setzt die erstmals auf einem Schiff realisierte Regent Suite auf einer Fläche von 360 Quadratmetern. Neben zwei Schlafzimmern und einem großzügigen Wohnbereich besitzt sie ein privates Spa Retreat mit Sauna, Dampfbad und Behandlungsraum. Ein weiteres Highlight ist der glasgeschützte private Außenbereich der Regent Suite, der Vista Garden, der eine spektakuläre 270-Grad-Aussicht bietet.

Auch die übrigen Suiten-Kategorien der „Seven Seas Explorer“ bieten umfassenden Luxus und zeichnen sich durch individuelle Gestaltungskonzepte aus. Gäste der Deluxe Suiten zum Beispiel wohnen wie auf einer Insel der Geborgenheit, während sich die Designer der Penthouse Suiten von Saphirsteinen inspirieren ließen.

Fine Dining auf höchstem Niveau

Die Extravaganz der „Seven Seas Explorer“ spiegelt sich auch im kulinarischen Angebot wider. Prime 7 mit seinen exquisiten Steak-Kreationen erinnert an die vornehmen Privatclubs in London und ist der ideale Ort für ein romantisches Dinner. Das Compass Rose ist das Hauptrestaurant an Bord und bietet Gourmetspezialitäten aus aller Welt. Zu den Köstlichkeiten der italienische Riviera entführt das La Veranda auf Deck 11 mit großen Innen- und Außenbereichen, das sich abends in das exklusive Restaurant Sette Mari at La Veranda verwandelt.

Zu den zahlreichen weiteren Annehmlichkeiten an Bord der „Seven Seas Explorer“ gehören unter anderem die Observation Lounge im Stile der 1920er Jahre und die Explorer Lounge neben dem Schiffsatrium, die wie ein edler Country Club gestaltet ist. Das Constellation Theatre bietet anspruchsvolle Unterhaltung und ist eine Hommage an die glamourösen Zeiten Hollywoods.

Exklusive Seereisen im Mittelmeer

Die zweiwöchige Jungfernreise der „Seven Seas Explorer“ beginnt am 20. Juli 2016 in Monte Carlo und führt über Orte wie Saint Tropez, Ibiza, Taormina und Split bis nach Venedig (pro Person in der Veranda Suite ab 9.339 Euro). Bis November 2016 folgen zehn weitere Kreuzfahrten durch das westliche und östliche Mittelmeer, unter anderem nach Alexandria, Athen, Barcelona, Istanbul, Jerusalem und Rom.

Die Kreuzfahrten der „Seven Seas Explorer“ können ab sofort über Aviation & Tourism International gebucht werden. Im jeweiligen „All Inclusive“-Reisepreis enthalten sind nahezu alle Landausflüge während der Kreuzfahrt, die Getränke inklusive erlesener Weine und Champagner in den Restaurants, Bars und auf den Suiten, die Speisen in allen Restaurants an Bord, sämtliche Trinkgelder, unbegrenzte Nutzung des Internets sowie – bei Buchung einer Concierge Suite oder höheren Kategorie – eine Hotelübernachtung vor Kreuzfahrtbeginn.

Informationen zur „Seven Seas Explorer“ und dem weiteren Angebot von Regent Seven Seas Cruises erteilt Aviation & Tourism International in Alzenau – auch für Reisebüros – unter Telefon 06023 – 91 71 50, www.atiworld.de , info@atiworld.de. Auf Wunsch arrangiert der Veranstalter zusätzlich die An- und Abreise mit Linienflügen, Transfers und gegebenenfalls Hotelübernachtungen sowie individuelle Vorab- und Anschlussaufenthalte.

Quelle: Claasen Communication, www.claasen.de

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Aero-Domains are domains for Aviation by Aviation

Brand your name by .aero. The aero-Domain identifies you as a key player in the aviation industry.

BildIn March 2002, SITA launched .aero, the world’s first industry-based top level Internet domain name. In its 11 years of operation, more than hundreds of aviation companies registered over 6,000 domain names.

With secure, intra-industry communications more easily facilitated, the technology is now in place to allow registrants to offer innovative Internet-based services for the benefit of passengers, cargo-handlers and other air transport customers.

The .aero naming structure is sponsored, operated and maintained by SITA on a not-for-profit basis on behalf of the air transport community. The objective is to establish global standards through Internet technologies to improve the efficiency, safety and ease of air transport worldwide. And to do so through domain names that make sense to the industry and the consumer.

In addition, the aero-domain has been introduced to protect existing air transport industry branding, give the industry control over its own top level domain; create an effective and easily understood Web naming structure; and improve security, particularly in the handling of business-to-business applications.

Only qualified members of the aviation community are allowed to use aero-domains: they are not available to the general business community, nor to the public. Those applying for any aero-domain name are required to fit within one of 19 registrant groups, defined by SITA in collaboration with representative aviation community associations and organizations. As a result, cyber squatting and name conflicts are avoided. The effect is to maintain a tight focus on enhancing the community’s Web presence to the benefit of industry players and to the considerable potential benefit of passengers.

SITA is advised, and the domain is monitored, by the Dot Aero Council (DAC), a body that includes representatives from ICAO, IATA, Airports Council International (ACI) and a number of stakeholders in aerospace, air freight and general aviation, including the Federation of Airline General Sales Agents (FAGSA) and the National Business Aviation Association (NBAA).

During its short life, the World Wide Web has changed the way we communicate with each other. It has brought peoples together from across continents, democratized information and created massive opportunities for companies to get closer to their customers.

But with more than 100 million domain names currently registered, the Web has also become massively crowded. Search engines have become a vital tool in finding a site but even Google, reading more than 3,083 million Web pages, is not infallible. And guesswork is of less and less use. For example, www.sas.com is not the Scandinavian airline but the software services company; www.saa.com is not South African Airways but Southern Auto Auction in the US.

Hence the opportunity for .aero. Working alongside existing .com and .country domains, the aero-domain provides a structured, logical and unique environment in what is often a congested and difficult-to-access online world.

The ATA/IATA Joint Passenger Services conference in October 2002 endorsed the use of two-character airline designator codes, followed by .aero, as a means for travellers to gain quick access to airline websites . Airports Council International (ACI) has also endorsed a fully predictive naming convention for the use of three and four letter location codes. With the protection afforded by the .aero domain structure, names become entirely predictable.

But the opportunities go far deeper than just making it easier for visitors to find a company’s website.

Above all, this is a community resource, managed by aviation for aviation focused on enhancing communications for the benefit of all stakeholders in air transport worldwide.

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de
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Über:

Secura GmbH
Herr Hans-Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Deutschland

fon ..: 0221 257121
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email : secura@domainregistry.de

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann alle generischen Domains registrieren, also z.B..com, .net, .org, .info, .biz, .name, .aero, .coop, .museum, .travel, .jobs, .mobi, .asia, .cat und kann darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand und beim Industriepreis landete Secura GmbH 2012 unter den besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.

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