Schlagwort: autonomes fahren

Für industrielle Anwendungen: RTI Connext DDS

Energiesysteme, Autonomes Fahren und Gesundheitswesen

Für industrielle Anwendungen: RTI Connext DDS

Teilen von Daten mit RTI Connext DDS ermöglicht die effiziente Nutzung erneuerbarer Energiequellen.

Sunnyvale (USA)/München, Juli 2019 – Mit RTI Connext DDS hat Real-Time Innovations (RTI) ein Konnektivitätsframework speziell für die anspruchsvollen Anforderungen des IIoT entwickelt. Es basiert auf dem Connext-Datenbus und lässt sich für eine Vielzahl an Applikationen einsetzen.

Die RTI-Software ermöglicht Applikationen den Datenaustausch in Echtzeit und bietet ununterbrochene Verfügbarkeit und Sicherheit, die für einsatzkritische Systeme essentiell ist. Mit dem Connext-Datenbus können Anwendungen als ein einziges integriertes System zusammenarbeiten, sodass sich Entwicklungs-, Integrations- und Wartungskosten erheblich senken lassen. RTI Connext DDS hat sich bereits in zahlreichen Systemen bewährt, darunter autonome Fahrzeuge, verbundene medizinische Geräte und moderne Energiesysteme.

Anwendung: Energiesysteme
Der Energie- und Versorgungssektor erlebt erhebliche Veränderungen hinsichtlich Strategie, Technologie und Kundenanforderungen. Das industrielle Internet der Dinge bietet hier eine Möglichkeit, intelligente Energie umzusetzen. Das Teilen von Daten aus der Industrie kann die Stromerzeugung und -verteilung verbessern und die effiziente Nutzung erneuerbarer Energiequellen in großem Maßstab ermöglichen.

RTI Connext DDS:
Integration mit DNP3, IEC 61850 und SCADA-Kommunikation
Echtzeit-Performance für eine intelligente Steuerung des Netzes
Extreme Skalierbarkeit, für größer und komplexer werdende Systeme geeignet
Kann lokale und entfernte Netzwerke nahtlos verbinden und die Integration von Ressourcen über eine breite Region hinweg ermöglichen
Bewährte Integration schneller lokaler Regelkreise mit sicherer Konnektivität über große Entfernungen und einer Cloud-Infrastruktur

Anwendung: Autonomes Fahren
Das Design autonomer Autos erfordert eine Kombination aus revolutionären Architekturen und neuen Technologien. Es muss mehrere Anbieter nahtlos integrieren, die Konformität mit neuen Standards unterstützen und kontinuierliche Verbesserungen in Funktion und Leistungsfähigkeit ermöglichen.

RTI Connext DDS:
Adressiert eine breite Palette an Konnektivitäts- und Integrationsanforderungen
Bildet eine gemeinsame Schnittstelle zu verschiedenen Sensortechnologien, Netzwerken und Protokollen
Erleichtert die Zertifizierung nach ISO 26262 bis ASIL D sowie IEC 61508 bis SIL3
Sorgt für vollständige Standorttransparenz und Übertragbarkeit der Applikationen
Implementiert ein datenzentrisches Konnektivitätsmodell mit voller Sichtbarkeit der sich bewegenden Daten
Liefert niedrige Latenz mit Quality of Service (QoS) in Echtzeit
Erfüllt die Anforderungen von immer größeren und komplexen Systemen
Ermöglicht Sicherheit auf Datenebene

Anwendung: Gesundheitswesen
Gesundheitssysteme arbeiten heute mit Echtzeitdaten. Intelligente Systeme, die vernetzte Daten nutzen, können die Patientenergebnisse verbessern, medizinische Fehler reduzieren und die Kosten für das Gesundheitssystem senken. Solch eine nahtlose Kommunikation erfordert ein äußerst zuverlässiges Konnektivitätsframework, um Daten unabhängig von der Quelle in Echtzeit zu transportieren.

RTI Connext DDS:
Zuverlässiger, interoperabler Datenaustausch zwischen komplexen Geräten und/oder großen Systemen von Systemen
Integrierte DDS Security gemäß FDA-Richtlinien zur Cybersicherheit
Datenzentrierte Konnektivität für eine vollständige Transparenz der sich bewegenden und ruhenden Daten im gesamten Gesundheitssystem
Plug-and-Play-Interoperabilität, die nahtlos und sicher zwischen Systemen und medizinischen Geräten funktioniert
Skalierbarkeit für Millionen von Datenknoten für große komplexe Systeme
Standard-konforme Technologie, die Risiken reduziert

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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Autonomes Fahren – Wie akzeptiert ist die Zukunftstechnologie? Dialego Studie zum Thema autonomes Fahren

Für die Deutschen ist autonomes Fahren noch Zukunftsmusik. Wird das Autofahren sicherer? Es ist noch viel Aufklärung nötig.

BildAachen, 7.6.2017. Dialego der Marktforscher für die digitale Welt, befragte Mitte April einen repräsentativen Querschnitt der Deutschen zum Thema autonomes Fahren.

Das Verständnis für die Technologie ist gegeben
Die meisten Befragten haben bereits ein klares Verständnis, was mit dem autonomen Fahren gemeint ist: ein Fahrzeug, das selbständig fährt, lenkt und den Fahrgast alleine per Computersteuerung zum Ziel bringt. Ein digitales Automobil.

Wird das Autofahren sicherer?
Uns interessierte: glauben die Menschen, dass das autonome Fahren sicherer ist als das heutige Auto? Fazit: die Menschen sind unentschlossen, ob ihnen das autonome Fahrzeug mehr Sicherheit auf die Straße bringt. Immerhin jeder Zweite (52 %) meint, dass das „vielleicht“ der Fall sei. Und fast jeder Vierte (23 %) sagt „ja, das autonome Fahren wird in ein paar Jahren mehrheitlich als Sicherheitsmerkmal wahrgenommen“ werden.

Probierbereitschaft ist da, aber nicht ohne Bedenken
Entsprechend unsicher fällt das Urteil in Sachen Akzeptanz aus. Immerhin knapp jeder dritte Autofahrer (31 %) würde es einmal ausprobieren. Gut jeder Vierte (28 %) ist der Meinung, dass das autonome Fahren schnell alltagstauglich werden sollte. Mehrheitlich fällt es den Autofahrern schwer, das Steuer aus der Hand zu geben. Dies bestätigen 62 % aller Autofahrer. Gut jeder Zweite (52 %) befürchtet, dass ihm der Spaß am Autofahren fehlt.

Was unbekannt ist, produziert Skepsis – so auch autonomes Fahren
Deutlich wird: es ist zu wenig bekannt, wie das autonome Fahren eigentlich funktionieren wird. Daraus resultieren Missverständnisse und auch Bedenken. So beschreibt diese Autofahrerin das Phänomen schön: „Ich denke, der durchschnittliche Bürger weiß noch zu wenig über autonomes Fahren. Man sollte vielleicht die Gelegenheit bekommen, die Technik genaustens kennenzulernen (Tage der offenen Tür etc.). Wenn man etwas nicht kennt, überwiegt tatsächlich oft die Skepsis – oder das Gegenteil, es wird verherrlicht, idealisiert. Sollte autonomes Fahren eines Tages vollends in den Alltag integriert sein, könnte ich mir vorstellen, dass Autounfälle zurückgehen. Solange ich die Technik aber nicht genauer kenne, habe ich Bedenken, ob man sich auf die Technik so gut verlassen kann.“

Bedenken zur Sicherheit
Die Bedenken beschäftigen sich hauptsächlich um die Frage, wie sicher die neue Technik ist. Sie könnte fehlerhaft sein und versagen. Dies ist die größte Angst, die Befragte äußern. Dabei ist interessant, dass „Fehler“ nur in Verbindung mit der Technik genannt werden und nicht in Bezug auf den Menschen. Das Zusammenspiel von Mensch und Technik ist noch keine Selbstverständlichkeit.

Fazit: Aufklärung ist nötig
Wie bei allen Innovationen: erst wenn der (potentielle) Kunde versteht, ob ein persönlicher Nutzen in der Neuigkeit steckt, wird sie interessant. Das autonome Fahren ist mehrheitlich noch große Zukunftsmusik, aber: man kann das Glas halb voll oder halb leer sehen. Die Tatsache, dass gut die Hälfte der Deutschen sagt, dass das autonome Fahren „vielleicht“ in der Zukunft ein Sicherheitsfeature ist, kann allen Technologieentwicklern Mut machen. Es geht darum, die Technologie so gut zu entwickeln, dass sie dem zukünftigen Kunden Antworten auf die wichtigsten offenen Fragen gibt und einen klaren Nutzen vermittelt.

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MSC gibt Gas bei der Simulation des autonomen Fahrens

MSC erwirbt die VIRES GmbH

MSC gibt Gas bei der Simulation des autonomen Fahrens

MSC Software, Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistung, gab heute bekannt, dass die Vereinbarung zur Übernahme der VIRES Simulationstechnologie GmbH („VIRES“) unterzeichnet wurde. VIRES ist anerkannt als führender Hersteller einer Software-Toolkette, welche bei Entwicklung, Test und Validierung für das autonome Fahren, Fahrerassistenzsysteme und aktive Sicherheitssysteme verwendet wird.

Die prestigeträchtige Kundenliste von VIRES enthält bekannte Autohersteller und -Zulieferer, aber auch Newcomer in der Automobilbranche und Eliteuniversitäten weltweit. Die Produkte von VIRES zeichnen sich durch einfachen Aufbau von Simulationsumgebungen, Robustheit und Leistungsfähigkeit aus. Das Unternehmen stellt ihre Software auch Firmen zur Verfügung, die Eisenbahnen und Flugzeuge simulieren.

„Zuverlässige Tests für Fahrzeuge, die „Level 5″ Autonomie erreichen sollen, stecken noch in den Kinderschuhen. Es müssen noch viele Herausforderungen gemeistert, viel neue Technologie entwickelt und um Größenordnungen mehr Simulationen durchgeführt werden, als es heute der Fall ist“, sagt Dominic Gallello, Präsident & CEO von MSC Software. „Die herausragenden Verfahren von VIRES für die Umgebungssimulation passen perfekt in unsere Gesamtstrategie für eine verbundene Technologiekette aus Simulationssoftware, Echtzeit, Big Data und Datenanalysen. Dadurch ermöglichen wir die Entwicklung von Fahrzeugen, die nicht nur sicher sind, sondern auch ihre markentypischen Fahreigenschaften behalten.“

„Unsere strategische Ausrichtung ist ganz im Einklang mit der Vision von MSC für die Simulation autonomer Fahrzeuge,“ sagt Marius Dupuis, der Geschäftsführer von VIRES. „MSC hat die globale Präsenz, die wir brauchen, um mit der schnell wachsenden Nachfrage nach unseren Produkten und Dienstleistungen Schritt zu halten.“

VIRES leistet einen wesentlichen Beitrag zu den Industriekonsortien, die hinter Interoperabilitätsstandards wie OpenScenario, OpenDrive und OpenCRG stehen. Dies wird auch unter dem neuen Eigentümer MSC so bleiben.

Mehr Informationen finden Sie unter http://www.mscsoftware.com/de und http://www.vires.com

Über MSC Software (MSC)
MSC Software ist einer der zehn ursprünglichen Software Unternehmen und ein weltweit führender Anbieter im Bereich Computer Aided Engineering (CAE). Als vertrauensvoller Partner hilft MSC Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse von virtuellen Prototypen. Dadurch verbessern Unternehmen die Qualität der Produkte, sparen Zeit und senken Kosten. Auch akademische Institutionen, Forschungseinrichtungen und Studenten wenden die Technologien von MSC an. Das Unternehmen beschäftigt weltweit 1300 Mitarbeiter in 20 Ländern.
Weitere Informationen, zu den Produkten und Dienstleistungen unter www.mscsoftware.com/de

Kontakt
MSC.Software GmbH
Samyra Agiel
Am Moosfeld 13
81829 München
+49 89 21 09 32 24
samyra.agiel@mscsoftware.com
http://www.mscsoftware.com/de

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RTI auf der Autonomous Vehicle Technology World Expo

20. bis 22. Juni 2017 in der Landesmesse Stuttgart

RTI auf der Autonomous Vehicle Technology World Expo

RTI auf der Autonomous Vehicle Technology World Expo 2017 vom 20.-22. Juni in Stuttgart.

Sunnyvale (USA)/München, 19. Mai 2017 – Real-Time Innovations (RTI) ist vom 20.-22. Juni auf der Autonomous Vehicle Technology World Expo 2017 in Stuttgart zu Gast, zu der auch das Autonomous Vehicle Test & Development Symposium 2017 sowie das Autonomous Vehicle Software Symposium 2017 zählen.
Die Konferenzprogramme der Symposien umfassen zahlreiche Vorträge, unter anderem „IIoT databus architecture for plug-and-play HIL testing platform“ am 21.6. um 11.15 Uhr (Test Symposium) sowie „Compete and succeed with IIoT architectures in autonomous cars“ am 20.6. um 14:00 Uhr (Software Symposium), beide gehalten von Bob Leigh, Director of Market Development bei RTI. Kontakt am Stand von RTI ist Reiner Duwe, Sales Manager EMEA von RTI.

Als Anbieter der Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT) beschleunigt RTI die Entwicklung robuster autonomer Fahrzeugsysteme. RTI Connext DDS bietet eine wichtige Konnektivität für Anwendungen des autonomen Fahrens, ADAS-Anwendungen sowie für andere sicherheitskritische Anwendungen in diversen Märkten. Entwicklern weist RTI einen effektiven Weg vom Prototypenbau über die Produktion bis hin zur Sicherheits-Zertifizierung.
Besucher können hier ihren Teilnehmerpass erwerben: https://secure.ukimediaevents.com/secure_payments/registration/2761/

Ort:
Landesmesse Stuttgart GmbH, Eingang Ost
Messepiazza 1
70629 Stuttgart

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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Fuhrparks: Herausforderung Datenmanagement

Telematik, eCall, autonomes Fahren – mit der Digitalisierung kommt einiges auf die Fuhrparkmanager zu / Verbandsmitglieder diskutieren mit Experten

Fuhrparks: Herausforderung Datenmanagement

Prinzing: „Datensicherheit hat oberste Priorität“

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement e. V. (BVF) beschäftigt sich mit relevanten Themen, die die Arbeit von Fuhrparkmanagern beeinflussen. Mit einem Büro in Berlin werden zudem die politischen Kontakte im Sinne der inzwischen rund 350 Mitglieder ausgebaut und laufend neue Online- und Offline-Tools zur Wissensvermittlung und dem persönlichen Erfahrungsaustausch entwickelt. Dazu gehören Fachreferenten zu wichtigen Themen, die E-Learningplattform „Fleetinstruct“, die Anwenderworkshops und Mediathek „Fuhrpark konkret“, die Online-Bibliothek „Fuhrparkcockpit“ und einiges mehr. Beim 18. Verbandsmeeting in Bonn ging es um die Digitalisierung und das Datenmanagement. Die mehr als 80 teilnehmenden Fuhrparkverantwortlichen und Fördermitglieder des BVF tauschten sich im Rahmen der Veranstaltung aus. Thema: „Fuhrpark- oder Datenmanager? Auswirkungen der Digitalisierung“. Anregungen zum Meinungsaustausch gab dabei das Insiderwissen der referierenden Experten.

Klaus Heimgärtner von der Juristischen Zentrale des ADAC e.V. stellte zunächst fest, dass unsere Autos bereits Festplatten auf Rädern sind und die Eigentumsfrage für Daten nach wie vor nicht geregelt sei. Es bestehe außerdem eine große Unsicherheit, welche Daten überhaupt erhoben würden. „Nur Hersteller und Zulieferer kennen Details“, so Heimgärtner. Peter Schaar, der ehemalige Bundesbeauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit, griff das Thema auf, und behandelte die Frage, ob das Kfz als Datensammler ein Grund zur Sorge sei. Da Fuhrparks nur über Datennutzung und -analyse zu steuern seien und auch autonomes Fahren nur durch permanente Kommunikation und Datenaustausch möglich sein wird, würde sich dieses Problem laut Schaar eher noch verstärken. „Die Rahmenbedingungen müssen daher von den politischen Entscheidern mit höchster Priorität angegangen werden. Der rechtskonforme Umgang mit Daten und der Schutz von Persönlichkeitsrechten hat dabei absoluten Vorrang“, ergänzte BVF-Vorstandsvorsitzender Marc-Oliver Prinzing. Das neben den Optimierungsfragen die Digitalisierung auch Leben retten kann, beschrieb Dr. Claus Habiger von Telematics Pro e.V.. Durch die Einführung von E-Call könnten in Europa bis zu 2.000 Verkehrstote gerettet werden, dadurch dass die Rettungskräfte früher an der Unfallstelle eintreffen würden. E-Call wird ab dem 1. April 2018 in jedem neuen Automobilmodell gesetzlich vorgeschrieben sein. Die jeweils zuständige Rettungsleitstelle würde informiert, der Datenschutz sei hier vollständig gewährleistet. Um das Zukunftsmodell autonomes Fahrens ging es in dem Vortrag von Prof. Dr. Volker Lüdemann von der Hochschule Osnabrück „Warum lieben Google, Apple & Co. Auf einmal Autos?“. Er stellte die Entwicklungsschritte bis zum vollständig autonomen Fahren dar und sagte, dass es nicht von ungefähr komme, dass die IT-Konzerne sich diesem Thema besonders widmen. „Neben dem SmartHome, ist das Fahrzeug die wichtigste Datenquelle der Zukunft“, so Lüdemann. Und wer das Betriebssystem für das autonome Fahren liefert, hätte die Hoheit über die Daten und könne diese für sich nutzen. Google und weitere IT-Unternehmen haben diese Entwicklung frühzeitig erkannt.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., Sparkassen-Einkaufsgesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

Kontakt
Bundesverband Fuhrparkmanagement
Axel Schäfer
Augustaanlage 57
68165 Mannheim
0621-76 21 63 53
presse@fuhrparkverband.de
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Hirschmann Car Communication engagiert sich bei der Entwicklung zukünftiger Mobilfunkstandards

Neckartenzlingen, 03. Mai 2017 – Hirschmann Car Communication, führender Spezialist für Sende- und Empfangssysteme in der mobilen Kommunikation, ist der 5G Automotive Association (5GAA) beigetreten. In enger Zusammenarbeit mit deren Mitgliedern wird das Unternehmen künftig an den technischen und regulatorischen Schlüsselfragen neuer Kommunikationslösungen für den Automotive-Bereich mitwirken.

„Der 5G Standard bietet eine Fülle neuer Möglichkeiten. Er unterstützt das vernetzte Fahren, eröffnet Zugang zu Diensten wie Echtzeit-Verkehrsinformationen oder Diebstahlschutz und ist eine zentrale Voraussetzung für intelligente Verkehrslösungen. Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir daher das technologische und wirtschaftliche Potenzial des Standards und zukünftiger Mobilfunktechnik-Generationen bestmöglich nutzen“ betont Ludwig Geis, Geschäftsführer von Hirschmann Car Communication.

Internationales Netzwerk
Die 5GAA wurde 2016 gegründet und besteht aus internationalen Marktführern der Telekommunikations- und Automobilbranche. Ziel des Verbandes ist es, die Entwicklung, Standardisierung und Vermarktung von Lösungen für vernetzte und autonome Fahrzeuge sowie deren Integration in Smart Cities zu beschleunigen. Zudem will sie die Grundlagen für eine flächendeckende Verbreitung der 5G-Technologie im Automobilsektor schaffen. Als Experte für die mobile Kommunikation im Fahrzeug liefert Hirschmann Car Communication bereits heute zentrale Bausteine für die technische Infrastruktur im Connected Car. „Wir gestalten bereits heute mit führenden Unternehmen der Automobilindustrie Lösungen für das vernetzte Auto, etwa im Bereich der Antennentechnologie. Daher bringen wir unser Know-how gerne in die gemeinsame Entwicklung von Zukunftstechnologien ein“ sagt Ludwig Geis.

Strategisches Interesse an 5G-Technologie
Durch die Mitgliedschaft in der 5GAA baut Hirschmann Car Communication sein Engagement im Bereich der 5G-Technologie weiter aus. Bereits im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen einen neuen Antennenmessplatz am Standort Neckartenzlingen in Betrieb genommen, der speziell für Messungen im zweistelligen GHz-Bereich ausgelegt ist. Der Messplatz trägt somit bereits heute dazu bei, die Entwicklungszeiten für Produkte im Bereich der 5G-Technologie zu beschleunigen – und Technologien zu entwickeln, welche die Herausforderungen zukünftiger Mobilitätskonzepte erfüllen.

Über Hirschmann Car Communication:
Die Hirschmann Car Communication GmbH mit Sitz in Neckartenzlingen, nahe Stuttgart, ist einer der weltweit führenden Spezialisten für Sende- und Empfangssysteme in der mobilen Kommunikation. Das Portfolio an innovativen Lösungen reicht von Antennen-, Tuner- und Infotainmentsystemen mit Radio- und TV-Modulen für die Automobilindustrie bis hin zu kundenspezifischen M2M- und Telematiklösungen. Hirschmann Car Communication hat Standorte in Deutschland, Ungarn, China, Frankreich, Mexiko und den USA sowie eine Entwicklungspartnerschaft in der Ukraine. Im Geschäftsjahr 2016 (03/2015 – 02/2016) erzielten die weltweit mehr als 1.000 Beschäftigten einen Umsatz von 138 Mio. Euro. Seit 2012 gehört Hirschmann Car Communication zur VOXX International Corporation (USA). Weitere Informationen im Internet unter www.hirschmann-car.com

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Grün, sensibel, selbstständig – so wünschen junge Leute sich das Auto der Zukunft

Grün, sensibel, selbstständig - so wünschen junge Leute sich das Auto der Zukunft

(NL/3205765842) Ein aktuelle Umfrage der Ford-Werke zeigt, dass der Fokus der heute 18- bis 34-Jährigen in Bezug auf zukünftige Mobilität eindeutig auf Nachhaltigkeit und Konnektivität liegt: 40 Prozent der Millennials wünschen sich ein Fahrzeug, dass überwiegend aus recycelten Materialien besteht, und 35 Prozent legen großen Wert
auf eine problemlose Kopplung ihres Smartphones mit dem Fahrzeug.

Smartphone auf vier Rädern

Uneingeschränktes WLAN und die Möglichkeit, das Auto problemlos mit dem eigenen Smartphone zu koppeln, gehören für rund 35 Prozent der Befragten zu den zwei wichtigsten Eigenschaften des zukünftigen Traumautos. 2014 im Rahmen der Ford Automotive Zeitgeist Studie waren es noch 20 Prozent. 24 Prozent wünschen sich zudem Navigationssysteme, die abhängig von persönlichen Vorlieben Vorschläge für interessante Orte oder Veranstaltungen in der Nähe machen. So fungiert das Auto als eine Erweiterung des vernetzten Lebens.

Cockpit und Ablagen aus recycelten Materialien

Die Umweltbelastung ist für über 40 Prozent der Befragten eines der zwei drängendsten Mobilitätsprobleme. So überrascht es nicht, dass der Aspekt Nachhaltigkeit auch für die Gestaltung des Traumautos eine wichtige Rolle spielt. 40 Prozent der befragten jungen Autofahrer bevorzugen ein Auto aus möglichst viel recycelten Materialien.

Ohne Lenkrad oder Pedale

Die ultimative Antwort für die Mobilität der Zukunft ist für die Millennials autonomes Fahren. Während 2015 laut Automotive Zeitgeist Studie nur 21 Prozent der Generation Y autonomer Technik vertrauten,
sind es heute schon zwei Drittel. Für rund 5 Prozent der Befragten wäre ein autonom fahrendes Auto auch eine praktische Alternative, wenn sie betrunken sind und sich nicht mehr hinter das Steuer setzen
sollten.

Das Auto als guter Freund

Befragt nach den zwei besten Features sagen rund 37 Prozent der Befragten, dass sie es toll fänden, wenn das Auto auf die eigene Stimmung reagieren und so zu einem guten Freund werden würde. Das
Traumauto ist einfühlsam, weiß, ob wir gestresst sind und welche Musik wir dann hören möchten. Assistenz-Systeme könnten uns aufmuntern, auf langen Fahrten Tipps geben oder uns an Geburtstage
erinnern.

In den Automotive Zeitgeist Studien 2013, 2014 und 2015 befragte das Zukunftsinstitut im Auftrag des Automobilherstellers Ford je rund 1.000 Millennials zwischen 18 und 34 Jahren in Deutschland. Die
aktuelle Befragung wurde von Ford im März 2017 mit rund 100 Befragten im Alter zwischen 18 und 34 Jahren durchgeführt.

Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.
Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

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Renesas autonomy™ Plattform für ADAS und autonomes Fahren

– Skalierbare End-to-End-Lösung von Cloudanbindung über Sensorik bis zur Fahrzeugsteuerung

– R-Car V3M SoC , das erste Renesas autonomy Produkt für Frontkameras mit NCAP-Funktionen

Düsseldorf, 11. April 2017 – Renesas Electronics, ein führender Anbieter hochmoderner Halbleiterlösungen, stellt seine offene Plattform Renesas autonomy(TM) vor. Dabei handelt es sich um eine neue Plattform für ADAS (Advanced Driving Assistance Systems) und autonomes Fahren. Als erste Produktneuvorstellung im Rahmen der innovativen Plattform präsentiert das Unternehmen das R-Car V3M High-Performance Image Recognition SoC (System-on-Chip), das für den Einsatz in intelligenten Frontkamera-Anwendungen sowie Surround-View-Systemen und Lidars optimiert ist. Das neue R-Car V3M SoC erfüllt die Norm für funktionale Sicherheit ISO26262, integriert einen Bildsignal-Prozessor (ISP – Image Signal Processor) und bietet eine hoch performante, low-power Hardware-Beschleunigung für die Bildverarbeitung.

Renesas wird seinen ersten, auf der Basis des neuen R-Car V3M SoCs entwickelten Renesas autonomy Demonstrator am 11. April 2017 auf der DevCon Japan in Tokio zeigen.

Die Renesas autonomy Plattform
Im Zeitalter des autonomen Fahrens müssen Fahrzeuge die Umgebung in Echtzeit erfassen, das Fahrzeug steuern und gleichzeitig Daten mit der Cloud austauschen, um beispielsweise aktualisierte Straßenkarten zu erhalten. Die Realisierung dieser Funktionen erfordert eine breite Palette an Technologien, die alle ein hohes Maß an Zuverlässigkeit benötigen, gleichzeitig aber kontinuierlich weiterentwickelt werden müssen. Dies geht mit einer stetig zunehmenden Nachfrage nach einer vollständigen Lösung einher, die die gesamte Funktionskette abdeckt, um die Integrationszeiten zu verkürzen.

Renesas stellt mit Renesas autonomy eine neue Plattform vor, die auf der langjährigen Erfahrung und dem umfassenden Know-how des Unternehmens im Automotive-Markt als führender Hersteller von Automotive-Halbleitern beruht. Renesas autonomy ist eine offene, innovative und zuverlässige Plattform für ADAS und autonomes Fahren. Die Plattform umfasst zukunftssichere und skalierbare SoC- und Mikrocontroller-(MCU)-Roadmaps. Renesas ist der einzige Anbieter von Automotive-Halbleitern, der mit seinem Produktangebot die gesamte Funktionskette von abgesicherter Cloudanbindung über Sensorik bis zur Fahrzeugsteuerung abdeckt. Mit der neuen Plattform unterstreicht Renesas sein umfassendes Engagement im Bereich ADAS und autonomes Fahren und bietet darüber hinaus Zugang zum stetig wachsenden Partner-Ecosystem von Renesas. Das Unternehmen verbessert damit die Entwicklungseffizienz und verkürzt die Markteinführungszeiten.

Die Hauptmerkmale der Renesas autonomy Plattform:

1) Zuverlässige, skalierbare Hardware-Produktpalette von High-Performance bis Low-Power
Hersteller von Automotive-Systemen können mit der Renesas autonomy Plattform eine umfassende Palette an ADAS-Lösungen und Systemen für autonomes Fahren aufbauen. Unter optimaler Nutzung der zukunftssicheren, skalierbaren Roadmaps können Systemhersteller Lösungen vom Entry- bis zum Premium-Segment entwickeln. Bereits getätigte Entwicklungsinvestitionen lassen sich wiederverwenden und damit die Markteinführungszeiten verkürzen. Systemhersteller profitieren dabei von den bewährten Renesas-Lösungen und dem langfristigen Engagement des Herstellers im Automotive-Markt.

2) Innovative Beschleuniger und bewährte Technologien für funktionale Sicherheit
Zur Implementierung anspruchsvoller Algorithmen haben Systemhersteller mit Renesas autonomy die Möglichkeit, die am besten geeigneten IP-Cores einschließlich dedizierter Hardware-Beschleuniger auszuwählen, und damit die Wahl zwischen freier Programmierbarkeit oder IP-Cores mit geringstem Energieverbrauch bei hoher Leistung – immer mit hoher funktionaler Sicherheit. Dank des Know-hows von Renesas bei der Integration unterschiedlicher IPs und zusätzlicher Technologien wird zudem die Leistungsaufnahme so reduziert, dass kostengünstigere Komponenten für die Stromversorgung genutzt werden können.
Dabei spielt funktionale Sicherheit eine entscheidende Rolle für autonomes Fahren. Seit der Vorstellung seiner ersten Safety MCU im Jahr 2008 liefert Renesas Produkte mit hohen Standards. Um die Anforderungen hoher funktionaler Sicherheitsstandards für Anwendungen im Bereich ADAS und autonomes Fahren abzudecken, unterstützt Renesas mit seinen Hochleistungs-SoCs und MCU-Bausteinen der neuesten Generation eine Reihe von ASIL-Levels. Neben dem ASIL-C-konformen neuen R-Car V3M SoC bietet Renesas eine breite Palette an ASIL-B SoCs (R-Car M3 und R-Car H3) sowie ASIL-D MCUs (RH850/P1X Serie), die die Anforderungen der neuesten ADAS-Anwendungen erfüllen.

3) Offene Entwicklungsplattform mit Zugriff auf ergänzende Technologien aus dem Ecosystem der Renesas-Partnerunternehmen
Das Renesas R-Car Konsortium umfasst weltweit 195 Technologiepartner, zunehmend aus den Bereichen ADAS und autonomes Fahren, zur Unterstützung der Renesas autonomy Plattform. Die offene Architektur der Renesas autonomy Plattform gibt Systemherstellern die Freiheit zu entscheiden, auf welcher Ebene im Entwicklungsprozess sie beginnen: hardwarenah oder unter Nutzung des Know-hows der Technologiepartner von Renesas. Damit steht es Systemherstellern frei, die Wertschöpfung im eigenen Hause zu steigern, oder ihren Entwicklungsaufwand sowie ihre Markteinführungszeit durch eine Zusammenarbeit mit dem Renesas R-Car Konsortium zu verringern.

„Anwendungen für ADAS und das autonome Fahren bestimmen die Zukunft des Automotive-Marktes. Renesas autonomy ist eine zuverlässige, offene und innovative Plattform, die sämtliche Anforderungen von sicherer Anbindung zur Cloud, Sensorik und kognitiver Verarbeitung bis hin zur Fahrzeugsteuerung abdeckt“, erklärt Jean-Francois Chouteau, Vice President Global ADAS Centre, Renesas Electronics Corporation. „Renesas möchte der Automobilindustrie ihren eigenen Gestaltungsspielraum gewährleisten. Mit der Renesas autonomy Plattform geben wir den Entwicklern das Versprechen: Sie entscheiden, wie die Zukunft des Fahrens aussehen wird.“

Das R-Car V3M SoC für intelligente Frontkameras
R-Car V3M ist das neueste SoC, das Renesas im Rahmen der neuen Renesas autonomy Plattform vorstellt. Es ist ein funktionssicherer, äußerst leistungsfähiger und stromsparender Baustein, der auf intelligente Frontkamera-Anwendungen ebenso wie Surround-View-Systeme und Lidars ausgelegt ist.
Der R-Car V3M ermöglicht NCAP-Features (New Car Assessment Programm, Anmerkung 1) für Smart Cameras, wie die Erkennung von Verkehrszeichen, Fahrspuren, Fußgängern und anderen Fahrzeugen in Echtzeit oder Funktionen wie automatisierte Notbremsung. Trotz der hohen Rechenleistung für Computer Vision und hoher funktionaler Sicherheit hat das SoC einen geringen Leistungsverbrauch und ermöglicht die Installation in Frontkameras direkt an der Windschutzscheibe.

Die wichtigsten Features des R-Car V3M SoC

1) Hochleistungs-Bilderkennungs-Engine und funktionale Sicherheit
Im R-Car V3M SoC ist eine Computer Vision Plattform mit hoher Leistung implementiert, die eine Reihe von Hardware-Beschleunigern nutzt: eine flexible Pipeline-Engine (IMP) und eine Computer Vision Engine (CVE). Mit diesen Beschleunigern kann R-Car V3M Algorithmen wie Optical Flow, Objekterkennung und Klassifizierung sowie neuronale Netze verarbeiten. Der R-Car V3M enthält zwei ARM® Cortex® A53 Cores für Anwendungsprogrammierung sowie zwei Cortex R7 Lockstep Cores zur Ausführung von AUTOSAR. Damit erfüllt R-Car V3M die ASIL-B-Kriterien und als „Safety Island“ noch höhere Standards von funktionaler Sicherheit.

2) Hochgradige Integration zu geringeren Kosten
Der R-Car V3M enthält einen integrierten ISP (Image Signal Processor; Bildsignal-Verarbeitungsprozessor), der die Qualität des Rohbildes aus dem Kamerasensor für Computer Vision aufbereitet. Dank dieser Integration ist kein externer ISP in der Kamera oder im Sensor selbst mehr erforderlich. Zudem verfügt das SoC über eine einzelne DDR3L-Schnittstelle, womit die Systemkosten weiter reduziert werden.

3) Offene Lösung für Frontkamera
Das R-Car V3M SoC ist entsprechend der Renesas autonomy Plattform entwickelt und wird von Renesas und seinen Ecosystem-Partnern mit ergänzender Hardware wie Sensoren, Betriebssystemen sowie mit Computervision-Know-how und Anwendungen unterstützt. Dank dieser Auswahl können Systemhersteller ihre eigene Wertschöpfung maximieren oder ihre Markteinführungszeiten durch eine Zusammenarbeit mit Partnern verkürzen – ein Freiheitsgrad im Markt für Frontkameras, der bis jetzt noch nicht angeboten wurde.

Verfügbarkeit
Muster des R-Car V3M SoCs sind ab Dezember 2017 verfügbar. Der Start der Serienfertigung ist für Juni 2019 geplant. (Änderungen bzgl. Verfügbarkeit ohne gesonderte Benachrichtigung vorbehalten).

Foto-Download:
http://presse.hbi.de/pub/Renesas/Bilder/2017_Bilder/REN0693_R-Car_V3M.jpg
http://presse.hbi.de/pub/Renesas/Bilder/2017_Bilder/REN0693_Renesas_autonomy_slide-01.jpg

Zum Engagement von Renesas im Bereich ADAS und autonomes Fahren: https://youtu.be/aVDwcdh84_E

Die Spezifikationen des R-Car V3M SoCs sind auf einem separaten Datenblatt verfügbar.

Anmerkung 1:
NCAP (New Car Assessment Program): Ein Regierungsprogramm für Fahrzeugsicherheit mit dem Ziel, Automotive-Designs im Hinblick auf ihr Verhalten bei einer Reihe von Sicherheitsbedrohungen zu evaluieren.

Hinweis
Renesas autonomy ist ein Warenzeichen der Renesas Electronics Corporation. ARM ist ein eingetragenes Warenzeichen von ARM Limited (oder seiner Tochterunternehmen) in der EU und/oder anderen Ländern. Alle Rechte vorbehalten. Alle anderen eingetragenen Warenzeichen oder Warenzeichen sind Eigentum ihrer entsprechenden Inhaber.

Renesas liefert mit seinen umfassenden Halbleiterlösungen innovatives Embedded-Design. Als weltweite Nummer eins im Markt für Mikrocontroller und einer der führenden Anbieter von A&P- und SoC-Produkten steht Renesas für langjährige Expertise und höchste Qualität. Mit seiner breiten Lösungspalette fokussiert Renesas auf die Anwendungsbereiche Automotive, Industrie, Smart Home, Büroautomation sowie Informations- und Kommunikationstechnologie. Das im Jahr 2010 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Japan. Mit mehr als 800 Hardware- und Software-Alliance-Partnern weltweit verfügt das Unternehmen über das größte lokale Support-Netzwerk der Branche. Die europäische Firmenstruktur besteht aus den zwei Geschäftsbereichen Automotive und Industrial sowie dem Global ADAS Centre und der Engineering Group.

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RTI Connext DDS beschleunigt Autonomes Fahren

Middleware bietet Sicherheit, Resilienz und Security

RTI Connext DDS beschleunigt Autonomes Fahren

Connext DDS Middleware bietet Mikrosekunden-Latenz und Sicherheitszertifizierung nach ISO 26262.

Sunnyvale (USA)/München, April 2017 – Autonomes Fahrzeugdesign muss nahtlos verschiedene Anbieter integrieren, Konformität mit neuen Standards unterstützen und kontinuierliche Verbesserungen ermöglichen. RTI Connext DDS von Real-Time Innovations (RTI) beschleunigt die Entwicklung robuster autonomer Fahrzeugsysteme und weist Entwicklern einen effektiven Weg vom Prototypenbau über die Produktion bis hin zur Sicherheits-Zertifizierung.

RTI Connext DDS bietet eine wichtige Konnektivität für Anwendungen des autonomen Fahrens sowie für andere sicherheitskritische Anwendungen in diversen Märkten. Ein vollautonomes Auto ist im Wesentlichen ein selbstfahrender Roboter mit einigen der anspruchsvollsten Sicherheitsanforderungen jeder Branche. Der im RTI Connext DDS-Produkt implementierte Data Distribution Service (DDS)-Standard entstand in den Ursprüngen der autonomen Robotik. Als einzige Middleware-Technologie liefert Connext DDS Mikrosekunden-Latenz, Sicherheitszertifizierung, fein abgestufte Sicherheit und bewährte operative Einsatzbereitschaft. Zu finden ist sie im Herz unbemannter Luftfahrtsysteme ebenso wie in Advanced Driver Assistance Systemen (ADAS) und Autonomieplattformen führender Automobilhersteller.

Datenzentrische Konnektivität ist ein relativ neues Konzept im Design verteilter Systeme. Es vereinfacht komplexe Integration und Kommunikation zwischen den einzelnen Komponenten eines Roboters. Ähnlich wie bei einer Datenbank verwendet die datenzentrische Konnektivität ein klar definiertes Datenmodell als gemeinsame Schnittstelle für die Interaktion zwischen verschiedenen Komponenten. Datenzentrierte Systeme können etwa Änderungen im Datenmodell erkennen und verwalten sowie diese Änderungen bei Laufzeit anpassen.

Dies macht einen datenzentrischen Konnektivitätsansatz sehr effektiv für jede Anwendung, die Fähigkeiten zum Selbstlernen und/oder eigener Fehlerbehebung erfordert, wie autonomes Fahren. In großen Projekten hilft die Datenzentrierung auch dabei, Interdependenzen bei Anwendungen zu verringern, um eine parallele Komponentenentwicklung und eine schnelle Integration zu ermöglichen. Im Gegensatz zu einem „Message“-zentrischen Modell verkapselt ein datenzentrisches Modell die Funktionalität der Datenkonnektivität. Es handhabt die meisten Funktionen, die ein „Message“-zentrisches Modell für eine Anwendung benötigt, reduziert aber darüber hinaus die Komplexität der Anwendung stark.

RTI Connext DDS adressiert viele kritische Anforderungen von ADAS-Anwendungen und Autonomem Fahren:
– Quality of Service: garantierte Latenz und Kontrolle über Datenfluss und Netzwerkbandbreite.
– Entkopplung: die Middleware bewältigt Kommunikationsdetails, sodass sich Anwendungen auf die Verarbeitung von Daten konzentrieren können.
– Gemeinsames Datenmodell: Anwendungen und Systeme teilen sich Daten über ein gemeinsames und genau definiertes Datenmodell über alle Komponenten hinweg.
– Datenzentrische Architektur: Entkopplung der Integrationslogik aus Systemkomponenten mit einer datenzentrischen Architektur vereinfacht die Zusammenarbeit von weltweiten Teams und Anbietern.
– Skalierbarkeit: Connext DDS kann effizient für viele Tausende von Anwendungen und Hunderte von Entwicklungsteams weltweit eingesetzt werden.
– Echte Erfahrung: Connext DDS wurde auf Basis jahrelanger Erfahrung entwickelt und unterstützt Kunden bei anspruchsvollen industriellen Anwendungen.

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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Einzigartig in Deutschland: Sparkassen DirektVersicherung belohnt Fahrsicherheitssysteme

Einzigartig in Deutschland: Sparkassen DirektVersicherung belohnt Fahrsicherheitssysteme

Erste deutsche Autoversicherung belohnt Assistenzsysteme

Autoversicherung: Sparkassen DirektVersicherung berücksichtigt als erster deutscher Versicherer die positive Wirkung von Assistenzsystemen / Risiken senken und sparen Geld / Klare Perspektive für autonomes Fahren / Angebot ist exklusiv auf der Online-Seite der S-Direkt /

Fahrerassistenzsysteme – wie Abstandhalter, Spurwechsel- Warner oder Notbremsassistenten- senken die Risiken des Autofahrens. Die Sparkassen DirektVersicherung (S-Direkt) berücksichtigt das als erster deutscher Versicherer in seiner Preispolitik. „Wir wollen die Versicherungsnehmer mit einem finanziellen Anreiz weiter motivieren, Fahrsicherheitssysteme zu nutzen. Darüber hinaus haben wir eine klare Perspektive für autonomes Fahren“, sagt Dr. Jürgen Cramer, Mitglied des Vorstands der S-Direkt.

Von den rund 366.000 Verkehrsunfällen mit Personenschaden im Jahr 2015 wurden 66 Prozent laut Statistischem Bundesamt durch falsches Verhalten der beteiligten Fahrzeugführer verursacht. Dazu kommen über zwei Millionen Unfälle mit Sachschäden und viele, nicht polizeilich gemeldete, kleinere Schäden wie zum Beispiel Parkrempler. „Mit Fahrerassistenzsystemen lässt sich das Risiko für Fahrer und Fahrzeug nachweislich signifikant mindern. Daher belohnen wir nun konsequent den Einsatz dieser Systeme durch Abschläge in den Versicherungsprämien in Höhe von bis zu 10 Prozent“, sagt Cramer. Vollautonom fahrende Fahrzeuge werden bei der S-Direkt einen Abschlag von 20 Prozent erhalten.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier:
https://www.sparkassen-direkt.de/presse/assistenzsysteme/

Die Sparkassen DirektVersicherung AG gehört zur größten deutschen Finanzdienstleistungsgruppe, der Sparkassen-Organisation. Als Direktversicherer kommt das Unternehmen dem Wunsch einer zunehmenden Zahl von Kunden entgegen: Der Kauf von Versicherungsprodukten und die Abwicklung von Schadenfällen sollen „direkt“ erfolgen – z. B. einfach per Telefon oder Internet. Kunden mit dieser Erwartung bietet die S-Direkt das 3-S-Konzept: Sparpreise, Service und Sicherheit.

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carIT-Kongress 2016: Die Gewinner der Startup Factory

carIT-Kongress 2016: Die Gewinner der Startup Factory

Michael Zoelzer und Anurag Rathor präsentieren ihre Startups auf dem carIT-Kongress 2016.

Lösungen für die Mobilität der Zukunft kommen nicht nur aus den Entwicklungslaboren großer Auto-Konzerne, sondern sind Kernanliegen unzähliger kreativer und agiler Jungunternehmen. Die Innovationskraft von Startups aus der Mobilitätsbranche ist auch Thema des carIT-Kongress 2016 am 28. September im Rahmen der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover. Dort werden sich die beiden Gewinner der carIT Startup Factory powered by Cisco den Entscheidern aus IT- und Automobilbranche in einem fünfminütigen Pitch präsentieren.

Das erste Startup ist WearHealth, auf dem Kongress vertreten durch Michael Zoelzer, COO und Mitgründer. Er präsentiert in seinem Kurzvortrag das im Bereich Health und Automotive angesiedeltes Startup. WearHealth ist eine KI-Plattform, die Daten von Wearables sowie von Gesundheitsexperten mit Hilfe von Machine Learning verarbeitet, um einen kontextbewussten Personal Health Assistant zur Verfügung zu stellen.

Anurag Singh Rathor ist Gründer und CEO des indischen Startups Zify. Es bietet weltweit Unternehmen eine app-basierte Carpooling-Lösung an, die Fahrzeughalter mit Passagieren vernetzt, die in dieselbe Richtung fahren. Rathor erklärt, wie der intelligente Routing-Algorithmus Menschen nicht nur auf Basis ihrer Position zusammenbringt, sondern zudem Zeit und Routenverlauf mit einberechnet.

Weitere Top-Referenten auf dem carIT-Kongress 2016 sind:

– Johann Jungwirth, Chief Digital Officer, Volkswagen Group
– Dieter May, Senior Vice President Digital Services und Business Models, BMW Group
– Dr. Daniela Gerd tom Markotten, Leiterin Digital Solutions and Services, Mercedes-Benz LKW
– Torsten Mlasko, Geschäftsführer der Bosch SofTec GmbH, Car Multimedia
– Dirk Ahlborn, CEO Hyperloop Transportation Technologies
– Oliver Bahns, Senior Vice President Connected Car, Deutsche Telekom
– Macario Namie, Head of IoT Strategy, Cisco Jasper
– Martin Risau, Senior Vice President Analytics & Data Management, Hewlett Packard Enterprise
– Markus Lipinsky, Leiter Business Solutions and Telematics, MAN Truck und Bus AG
– Dr. Jan Wehinger, Senior Manager, MHP – A Porsche Company
– Prof. Dr. Stefan Bratzel, Direktor Center of Automotive Management
– Bernhard Rohleder, CEO Bitkom e.V.
– Dr. Joachim Damasky, Geschäftsführer Technik und Umwelt VDA – Verband der Automobilindustrie

Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). Interessierte können sich hier für den Kongress registrieren.

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.

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carIT-Kongress 2016: Die IT für die Mobilität von morgen

carIT-Kongress 2016: Die IT für die Mobilität von morgen

Auf dem carIT-Kongress präsentieren IT-Dienstleister ihre Lösungen für die Mobilität von morgen. (Bildquelle: Claus Dick)

Die Mobilität der Zukunft ist ohne Zweifel digital. Egal ob das vernetzte Auto, automatisiertes Fahren oder Elektromobilität – alles baut auf digitalen Technologien und Geschäftsmodellen auf. Für die neuen Formen der Fortbewegung müssen stabile IT-Infrastrukturen etabliert und riesige Datenmengen analysiert werden. Auf dem carIT-Kongress am 28. September 2016 im Rahmen der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover zeigen die großen IT-Dienstleister, welche Antworten sie für die Herausforderungen der Future Mobility gefunden haben.

Oliver Bahns, Senior Vice President Connected Car der Deutschen Telekom, erläutert in seinem Vortrag, wie optimale Netzbedingungen automatisiertes Fahren und intelligente Verkehrssteuerung in Echtzeit möglich machen. Ein Teilaspekt ist auch das Parken: Die Deutsche Telekom will hier mit einem integrierten Ansatz für Kommunen, Parkplatzbetreiber und Autofahrer ein neues Ende-zu-Ende Dienstleistungspaket aufbauen.

Im Beitrag von Macario Namie, Head of IoT Strategy bei Cisco Jasper, geht es um die Transformation der Services im Connected Car. Namie erläutert den Aufbau von internetbasierten Geschäftsmodellen rund um diese neuen Dienste und welche Infrastrukturen vonnöten sind, um das Auto zu einem Device des Internet der Dinge zu entwickeln.

Martin Risau, Senior Vice President Analytics and Data Management bei Hewlett Packard Enterprise, widmet sich einer zentralen Grundbedingung des autonomen Fahrens: Die Analyse großer Datenmengen. Für die Technologie werden neue Lösungsansätze für die Messdatenspeicherung, -auswertung und Datenlogistik im Entwicklungsprozess notwendig. Der Vortrag zeigt Herausforderungen und Herangehensweisen zum Aufbau einer integrierten und verteilten Analyticsplattform, die in der Lage ist, relevante Daten zu identifizieren, schnell nutzbar zu machen und die Ergebnisse für Re-Konfigurationen innerhalb der Testzyklen anzuwenden.

Die Mobilitätsbranche steht wie noch nie zuvor unter massiven Veränderungsbewegungen: beginnend mit der Diversifizierung der Antriebsarten, über den Wandel vom Besitzen zum Nutzen bis hin zu dem tatsächlichen Erwachen des automatischen Fahrens. Dr. Jan Wehinger, Senior Manager bei MHP, beleuchtet deshalb in seinem Vortrag die Neuverteilung der Mobilitätsdividende. Denn völlig neue Geschäftsmodelle werden denkbar, diese müssen sich aber erfolgreich in die Sachzwänge der Plattformökonomie fügen.

Weitere Top-Referenten auf dem carIT-Kongress 2016 sind:

– Johann Jungwirth, Chief Digital Officer, Volkswagen Group
– Dieter May, Senior Vice President Digital Services und Business Models, BMW Group
– Daniela Gerd tom Markotten, Leiterin Digital Solutions and Services, Mercedes-Benz LKW
– Torsten Mlasko, Geschäftsführer der Bosch SofTec GmbH, Car Multimedia
– Dirk Ahlborn, CEO Hyperloop Transportation Technologies
– Markus Lipinsky, Leiter Business Solutions and Telematics, MAN Truck und Bus AG
– Prof. Dr. Stefan Bratzel, Direktor Center of Automotive Management
– Bernhard Rohleder, CEO Bitkom e.V.
– Dr. Joachim Damasky, Geschäftsführer Technik und Umwelt VDA – Verband der Automobilindustrie
– Startup Factory:
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Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). Interessierte können sich hier für den Kongress registrieren.

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carIT-Kongress 2016: Die OEMs blicken in die Zukunft der Mobilität

carIT-Kongress 2016: Die OEMs blicken in die Zukunft der Mobilität

May (BMW), Gerd tom Markotten (Daimler) und Jungwirth (VW) sprechen auf dem carIT-Kongress 2016. (Bildquelle: BMW, Daimler, Volkswagen)

Die digitale Revolution der Automobilindustrie ist in vollem Gange. Neue digitale Technologien finden Einzug in das Fahrzeug, neuartige Geschäftsmodelle erblicken das Licht der Welt. Der Wettlauf zwischen den Größen der Automobilbranche und neuen Playern aus der IT-Welt ist längst noch nicht entschieden. Auf dem carIT-Kongress am 28. September 2016 im Rahmen der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover wollen die Hersteller BMW, Daimler und Volkswagen zeigen, wie sie die Herausforderungen der digitalen Transformation angehen.

Dieter May, Senior Vice President Digital Services und Business Models bei BMW, erläutert in seinem Vortrag, wie der bayerische Hersteller den Weg in das Zeitalter der Mobilitätsindustrie finden will. Die Zukunft der Fortbewegung soll für BMW-Kunden stressfrei, entspannt und nahtlos über mehrere Mobilitätskonzepte und Kundenberührungspunkte hinweg integriert sein. Das Ziel: eine individuelle Erfahrung effizienter Mobilität.

Wie der vernetzte Lkw die Logistikwelt nachhaltig verändert, ist das Thema von Daniela Gerd tom Markotten, Leiterin Digital Solutions and Services Mercedes-Benz LKW. Der Hersteller will mit dem neuen Serviceprodukt Mercedes-Benz Uptime die Konnektivität einen weiteren Schritt nach vorne bringen. Es erkennt Reparaturbedarfe am Lkw, bevor er liegen bleibt, bestellt einen Werkstatt-Termin und das richtige Ersatzteil. Darüber hinaus erklärt Gerd tom Markotten, wie Lkw der Zukunft mit anderen Trucks in Echtzeit kommunizieren werden.

Johann Jungwirth, Chief Digital Officer bei Volkswagen, beschäftigt sich in seinem Vortrag mit der Frage, wie neue Wettbewerber aus der Softwarebranche die Automobilindustrie auf den Kopf stellen. Google, Apple, Faraday Future, Tesla und viele weitere aus den Innovationszentren der Welt sind dabei, das Automobil neu zu erfinden.Veränderte Kundenanforderungen zu Mobilität, Nachhaltigkeit und Services verschärfen die Bedingungen zusätzlich. Jungwirth zeigt auf, wie der Volkswagen-Konzern diese Entwicklungen mit vorantreiben will.

Weitere Top-Referenten auf dem carIT-Kongress 2016 sind:

– Torsten Mlasko, Geschäftsführer der Bosch SofTec GmbH, Car Multimedia
– Dirk Ahlborn, CEO Hyperloop Transportation Technologies
– Oliver Bahns, Senior Vice President Connected Car, T-Systems, Digital Division
– Dr. Jan Wehinger, Senior Manager MHP – A Porsche Company
– Martin Risau, Senior Vice President, Analytics & Data Management Practice, HP Enterprise Services
– Macario Namie, Head of IoT Strategy, Cisco
– Markus Lipinsky, Leiter Business Solutions and Telematics, MAN Truck und Bus AG
– Prof. Dr. Stefan Bratzel, Direktor Center of Automotive Management
– Bernhard Rohleder, CEO Bitkom e.V.
– Dr. Joachim Damasky, Geschäftsführer Technik und Umwelt VDA – Verband der Automobilindustrie
– Startup Factory:
Michael Zoelzer, Mitbegründer und Chief Operating Officer, WearHealth
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carIT-Kongress 2016

Motto: „Die digitale Revolution der Automobilindustrie“

carIT-Kongress 2016

Über 500 Teilnehmer diskutieren auf dem carIT-Kongress 2016 die Zukunft der Mobilität.

Das Auto der Zukunft ist bereits Teil unserer Gegenwart. Ob autonomes Fahren, Elektromobilität oder Vernetzung – die Branche macht Ernst mit den Verheißungen der Future Mobility. Und nicht nur die. Neue Player dringen in das Habitat der Autohersteller ein und zwingen diese zum Umdenken. Gefragt sind neue Konzepte für die Mobilität von morgen, zwingend notwendig werden kreative Denkstrukturen in den Unternehmen im Zeitalter der Disruption. Der sechste carIT-Kongress am 28. September 2016 im Rahmen der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover bildet dieses Spannungsfeld mit einem hochkarätig besetzten Vortragsprogramm ab. Das Motto: „Die digitale Revolution der Automobilindustrie“.

Der carIT-Kongress wartet in diesem Jahr mit Business Insidern wie Dieter May, bei BMW zuständig für neue digitale Geschäftsmodelle, Hyperloop-CEO Dirk Ahlborn oder Volkswagen-CDO Johann Jungwirth auf. Sie und viele weitere Top-Speaker diskutieren auf dem Branchengipfel zum Connected Car unter anderem folgende Fragen: Welche disruptive Kraft haben Wettbewerber wie Google, Apple oder Tesla? Welche Anforderungen haben die Autokunden von heute an die Mobilität von morgen? Und wie werden Vernetzung, Elektrifizierung und Automatisierung die Branche in Zukunft verändern?

Diese und weitere Fragen zur Future Mobility stehen im Fokus der Vorträge folgender Top-Referenten auf dem carIT-Kongress 2016:

– Johann Jungwirth, Chief Digital Officer, Volkswagen Group
– Dieter May, Senior Vice President Digital Services und Business Models, BMW Group
– Dr. Daniela Gerd tom Markotten, Leiterin Digital Solutions & Services Mercedes-Benz LKW, Daimler AG
– Torsten Mlasko, Geschäftsführer der Bosch SoftTec GmbH, Car Multimedia
– Dirk Ahlborn, CEO Hyperloop Transportation Technologies
– Oliver Bahns, Senior Vice President Connected Car, T-Systems, Digital Division
– Dr. Jan Wehinger, Senior Manager, MHP – A Porsche Company
– Martin Risau, Senior Vice President, Analytics & Data Management Practice, HP Enterprise Services
– Macario Namie, Head of IoT Strategy, Cisco
– Markus Lipinsky, Leiter Business Solutions and Telematics, MAN Truck und Bus AG
– Prof. Dr. Stefan Bratzel, Direktor Center of Automotive Management
– Bernhard Rohleder, CEO Bitkom e.V.
– Dr. Joachim Damasky, Geschäftsführer Technik und Umwelt VDA – Verband der Automobilindustrie
– Startup Factory:
Michael Zoelzer, Mitbegründer und Chief Operating Officer, WearHealth
Anurag Singh Rathor, Founder & CEO, Zify Carpool

Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). Interessierte können sich hier für den Kongress registrieren.

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.

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Automobilbarometer 2016 – International

Vernetztes Auto: Datenkrake oder Sicherheitsgarant?

Automobilbarometer 2016 - International

Die Verbraucher legen besonderen Wert auf Funktionen, die die Fahrt im vernetzten Auto sicherer mach (Bildquelle: @Commerz Finanz GmbH)

– Verbraucher wollen Sicherheit, aber nicht um jeden Preis
– Deutsche fürchten sich vor Datenmissbrauch
– Vernetzte Autos überwachen die Gesundheit des Fahrers

München, 23. August 2016: Die Erwartungen an das vernetzte Auto sind groß. Im internationalen Durchschnitt bezeichnen es 77 Prozent der Verbraucher als einen echten Fortschritt in Bezug auf Sicherheit. Zu diesem Fazit kommt das Automobilbarometer 2016 – International ( https://studien.commerzfinanz.com/index.html ). Herausgegeben von der Commerz Finanz GmbH, beleuchtet es den Blick der Autofahrer auf vernetzte und autonome Fahrzeuge. „Mit dem Plan „Vision Zero“ will die Europäische Kommission die Zahl der Verkehrstoten auf null senken“, erklärt Gerd Hornbergs, Geschäftsführer der Commerz Finanz GmbH. „Mit einer flächendeckenden Einführung des intelligenten Autos kommen wir diesem Ziel einen großen Schritt näher.“

Verbraucher wollen Autos, die mitdenken
Die Verbraucher haben ein gesteigertes Interesse an Diensten, die ihr Fahrzeug sicherer für Passagiere und andere Verkehrsteilnehmer machen. Besonders begehrt sind intelligente Autos, die selbstständig vor Fußgängern, Fahrradfahrern oder Hindernissen auf der Straße warnen. 86 Prozent der Deutschen legen Wert auf diese Funktion. Für ein sichereres Auto würden 52 Prozent tiefer in die Tasche greifen. Um Pannen auf der Strecke zu verhindern, wünschen sich die Verbraucher intelligente Wartungssysteme. Diese analysieren den Zustand unter der Motorhaube und vereinbaren nach Bedarf einen Termin mit einer Werkstatt in der Nähe. Jeder zweite deutsche Verbraucher (50 %) gibt an, dass er für das Wartungssystem einen höheren Autopreis in Kauf nehmen würde. Platz eins der begehrtesten Dienste belegt ein Diebstahlschutz für den Wagen (Deutschland: 89 %). Damit können vernetzte Autos ihren Standort an den Besitzer weitergeben und bei einem Einbruch die Fahrfunktionen automatisch blockieren. Vor allem in der Türkei (87 %) und in Mexiko (85 %) würden die Verbraucher mehr Geld für den Schutz gegen Einbrüche ausgeben.

Jeder zweite Deutsche würde Fahrtauglichkeit von Auto prüfen lassen
Neben dem Motor und der Umgebung überprüfen intelligente Autos auch den Zustand des Fahrers. Per Big-Data-Analyse werden Blutdruck und Gesundheit der Autofahrer in Echtzeit ausgewertet. Besteht Verdacht auf einen akuten Notfall, wie etwa einen Herzinfarkt, ruft das Fahrzeug eigenständig den Notarzt. Der Dienst kann nicht nur das Leben des Fahrers retten, sondern sogar einen Unfall mit weiteren Verkehrsteilnehmern verhindern. An diesem Fortschritt sind 52 Prozent der Deutschen interessiert. Auch hier sind türkische Autofahrer besonders zahlungsfreudig – 80 Prozent würden für den virtuellen Hausarzt einen höheren Autopreis akzeptieren.

Datenschutz ist für Deutsche ein wichtiges Thema
Um den Gesundheitszustand des Fahrers zu überprüfen, muss das Auto eine große Menge an Daten sammeln. Damit sind nicht alle Verbraucher einverstanden. Im internationalen Vergleich steht jeder Dritte (37 %) dem vernetzten Auto skeptisch gegenüber. Nach konkreten Bedenken gefragt, ist das Interesse am Schutz der individuellen Daten in Deutschland mit 32 Prozent am stärksten ausgeprägt. „Die zentrale Herausforderung beim vernetzten Fahren ist die Sicherung der Privatsphäre“, sagt Dr. Volker Lüdemann, Professor für Wirtschafts- und Wettbewerbsrecht und Leiter des Niedersächsischen Datenschutzzentrums an der Hochschule Osnabrück. „Für die Akzeptanz der Verbraucher ist es von zentraler Bedeutung, mit diesen Daten sensibel umzugehen und jede Zweckentfremdung von vornherein auszuschließen.“

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Über die Studie:
Das Automobilbarometer 2016 – International untersucht die Perspektive der Verbraucher auf das vernetzte und autonome Auto. Neben den Erwartungen und Wünschen werden auch die mit dem intelligenten Fahrzeug verbundenen Bedenken genauer beleuchtet. Die Studie wird von der Commerz Finanz GmbH herausgegeben und wurde in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungs- und Beratungsunternehmen BIPE realisiert. Sie basiert auf einer repräsentativen Online-Befragung, die TNS-Sofres im Juli 2015 durchgeführt hat. Zu Wort kamen dabei mehr als 8.500 Verbraucher aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Polen, Portugal, Spanien, der Türkei sowie Japan, den USA, Brasilien, China und Südafrika.

Über die Commerz Finanz GmbH:
Die Commerz Finanz GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen der BNP Paribas Personal Finance S.A. und der Commerzbank AG. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im stationären Handel sowie im E-Commerce. Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Die Commerz Finanz GmbH vereint die langjährige Erfahrung und Tradition ihrer Anteilseigner mit Innovationskraft und Flexibilität.

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VW muss endlich weg von seiner „Das Auto“-Arroganz

Dieselgate lenkt von neuen Mobilitätskonzepten ab

Von Ansgar Lange. „Bei Volkswagen darf kein Stein mehr auf dem anderen bleiben. In der Wolfsburger Konzernzentrale muss radikal aufgeräumt und im Kopf umgeparkt werden, um mal einen griffigen Werbeslogan der Konkurrenz zu zitieren. Geschieht dies nicht, dann ist der Schaden für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von VW, für die deutsche Automobilbranche und die gesamte deutsche Wirtschaft immens. Schließlich ist VW nicht irgendein x-beliebiges Unternehmen aus einer relativ kleinen Großstadt in Niedersachsen, sondern quasi das deutsche Vorzeigeunternehmen“. Mit diesen Worten reagiert der Automobil- und Personalexperte Michael Zondler vom Beratungsunternehmen CENTOMO http://www.centomo.de auf die jüngsten Enthüllungen rund um VW.

„Dieselgate“ entwickelt sich immer mehr zu einer Never Ending Story: Aktuell sieht sich der „Staatskonzern“, bei dem der Einfluss von Politik und Gewerkschaften beachtlich ist, mit neuen Klagen von US-Staaten konfrontiert. „Der Vorwurf: Das Unternehmen habe schlau und zynisch betrogen – mit Mitwissen des heutigen Konzernchefs“, so tagesschau.de.

Dieselgate wird zur unendlichen Geschichte

„Der VW-Abgasskandal ist an sich schon schlimm genug. Man gewinnt den Eindruck, dass hier schon fast kriminelle Energie am Werk gewesen ist. Was mich aber fast noch mehr entsetzt, ist die Art und Weise, wie VW darauf reagiert. Der Konzern macht kommunikativ alles falsch, was man nur falsch machen kann. Wolfsburg reagiert nur und agiert nicht. Informationen werden lediglich auf Druck und scheibchenweise geliefert. Die Kunden in den USA und in Deutschland werden unterschiedlich behandelt. Die Manager wirken nicht wie reuige Sünder, sondern höchstens wie ertappte Sünder, denen die „Das Auto“-Arroganz weiterhin ins Gesicht geschrieben zu sein scheint“, so Zondler.

Doch nicht nur die Kommunikationsstrategie sei eine einzige Katastrophe. „Als Personalberater konstatiere ich mit Fassungslosigkeit, wie man bei VW mit Mitarbeitern umgeht. Es ist eine Frechheit, dass man zunächst versuchte, die Verfehlungen einigen einzelnen Ingenieuren in die Schuhe zu schieben, die gleichsam ohne Wissen anderer fröhlich vor sich hin manipuliert hätten“, sagt der CENTOMO-Chef. Der New Yorker Generalstaatsanwalt Eric Schneiderman hingegen behauptet, die Manipulationen seien Teil eines vorsätzlichen und systematischen Plans von Dutzenden Mitarbeitern, Führungskräften und leitenden Angestellten gewesen, „bis hin zu den höchsten Ebenen, einschließlich des ehemaligen Chefs Martin Winterkorn“, schreibt tagesschau.de.

Katastrophale Kommunikationsstrategie

Zondler versteht nicht, dass die Presse bei der Berichterstattung über Volkswagen noch so viel Zurückhaltung walten lässt. „Es geht nicht darum, einen Konzern kaputt zu schreiben. Viele Käufer werden sowieso weiter VW kaufen, weil sie Rabatte locken oder sie ihrem Autohaus vertrauen. Der Konzern baut ja auch ohne Frage gute Autos. Allerdings wird VW mit der Denke, die man dort derzeit an den Tag legt, nicht fit für die Zukunft sein. Dem alten Diesel-Dampfer aus Wolfsburg werden die Konkurrenten künftig das Leben schwerer machen. Wer krampfhaft am Diesel festhält und permanent in juristischen Auseinandersetzungen in den USA steckt, kann sich nicht genügend auf Mobilitätskonzepte der Zukunft wie das autonome und teilautonome Fahren etc. fokussieren“, so Zondler.

Hans Zippert nimmt den Fall VW derweil in der Welt mit Humor. Auch bei VW habe es in der Vergangenheit einige kleine Notlügen gegeben, weil man den Kunden nicht enttäuschen wollte, „der ja unbedingt ein Dieselauto mit 200 PS und den CO2- und Abgaswerten eines Fahrrades kaufen wollte“. Nur deshalb sei die „kleine Schummelsoftware eingebaut“ worden“, „die jetzt dem Konzern und ihrem großherzigen Ex-Chef Winterkorn so viel Ärger macht“.

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Automobilbarometer 2016 – International: Autonomes Auto

Sind die Verbraucher bereit, das Steuer aus der Hand zu geben?

Automobilbarometer 2016 - International: Autonomes Auto

Die Verbraucher erwarten das autonome Auto mit Spannung. Vor allem in China ist die Akzeptanz groß. (Bildquelle: @Commerz Finanz GmbH)

– Verbraucher warten gespannt auf das autonome Auto
– Deutsche zeigen sich verhalten
– Autofahrer setzen bei der Entwicklung vor allem auf die traditionellen Hersteller

München, 31. Mai 2016: Die Zukunft für fahrerlose Autos sieht vielversprechend aus. Dies belegt das Automobilbarometer 2016 – International , das von der Commerz Finanz GmbH herausgegeben wird. Für die Studie wurden 8.500 Verbraucher in 15 Ländern befragt, die in den letzten fünf Jahren ein Auto gekauft haben. Demnach glauben zwei von drei Deutschen (67 %), dass das autonome Fahrzeug Realität werden wird. Global gesehen sind es drei von vier Autofahrern (75 %) und in China sogar 92 Prozent der Verbraucher.

Revolution autonomes Auto
Deutsche wollen Herr über ihr Fahrzeug bleiben. Nur 44 Prozent der Deutschen sind an der Nutzung eines autonomen Autos interessiert (internationaler Durchschnitt: 55 %). Die chinesische Vorliebe für neue Technologien erstreckt sich auch auf das autonome Auto. Ganze 91 Prozent möchten es gerne nutzen. Diese Begeisterung ist berechtigt. Wenn künftig der virtuelle Chauffeur das Steuer übernimmt, können Personen ohne Führerschein selbstständig von A nach B fahren. „Das autonome Auto wird das Konzept der Fortbewegung vollständig revolutionieren“, betont Gerd Hornbergs, Geschäftsführer der Commerz Finanz GmbH. „Gerade mit Blick auf den demografischen Wandel in Europa verändert das fahrerlose Auto die Mobilität der älter werdenden Gesellschaft.“

Langer Weg zum Robo-Taxi
Wie lange dauert es noch, bis das autonome Auto marktreif ist? Die Prognosen der Verbraucher fallen sehr unterschiedlich aus. Besonders euphorisch sind die Schwellenländer: 36 Prozent der Mexikaner und 35 Prozent der Brasilianer erwarten das vollautonome Auto schon in den kommenden ein bis drei Jahren. Klassische Autonationen wie Deutschland, England und die USA sind skeptisch. Da Google und Co. seit einiger Zeit ihre selbstfahrenden Autos auf den öffentlichen Straßen testen, bekommen die Amerikaner auch technische Rückschläge stärker mit. So glaubt nur knapp jeder dritte US-Amerikaner (32 %), dass er in weniger als fünf Jahren Besitzer eines autonomen Autos sein könnte. Auch in Deutschland denken sieben von zehn Verbrauchern (70 %), dass sie erst nach 2020 ein autonomes Auto besitzen werden. Dr. Volker Lüdemann, Professor für Wirtschafts- und Wettbewerbsrecht an der Hochschule Osnabrück, ist noch vorsichtiger: „Es werden sicherlich noch mindestens zehn Jahre vergehen, bis wir vollautonom unterwegs sind. Selbstfahrende Autos werden sich dabei voraussichtlich schrittweise durchsetzen. Zunächst auf der Autobahn. Dort ist der Verkehr weniger komplex, weil daran keine Fußgänger und Radfahrer beteiligt sind.“

Deutsche Autofahrer bauen auf Tradition
Auch wenn die Deutschen noch zögerlich sind, ob sie sich ein autonomes Auto anschaffen werden: Bei der Auswirkung auf den Arbeitsmarkt zeigen sie sich positiv gestimmt. 27 Prozent glauben, dass die Entwicklung des vernetzten Autos als Vorstufe des autonomen Fahrens bundesweit Arbeitsplätze schaffen wird. Auf globaler Ebene sind 34 Prozent davon überzeugt. Dazu passend trauen die Verbraucher vor allem den herkömmlichen Automobilherstellern die Weiterentwicklung des vernetzten Fahrens zu. In Deutschland setzen sogar 74 Prozent auf die traditionellen Autobauer. Nur China sieht bei der Forschung an den Vernetzungstechnologien die Software-Firmen mit Sitz in Silicon Valley an erster Stelle. Obwohl die Deutschen den etablierten Autoherstellern treu bleiben, würden 33 Prozent auch ein selbstfahrendes Auto von Google oder Apple kaufen.

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Über die Studie:
Das Automobilbarometer 2016 – International untersucht die Perspektive der Verbraucher auf das vernetze und autonome Auto. Neben den Erwartungen und Wünschen werden auch die mit dem intelligenten Fahrzeug verbundenen Bedenken genauer beleuchtet. Die Studie wird von der Commerz Finanz GmbH herausgegeben und wurde in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungs- und Beratungsunternehmen BIPE realisiert. Sie basiert auf einer repräsentativen Online-Befragung, die TNS-Sofres im Juli 2015 durchgeführt hat. Zu Wort kamen dabei mehr als 8.500 Verbraucher aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Polen, Portugal, Spanien, der Türkei sowie Japan, den USA, Brasilien, China und Südafrika.

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Intelligente Autos auf dem Vormarsch

Arval-Trendumfrage liefert Stimmungsbild zur Digitalisierung des Fuhrparks

Digitale Technologien werden immer beliebter in den deutschen Flotten und dort verstärkt eingesetzt. Das zeigt die kürzlich durchgeführte Kurzumfrage des Full-Service-Leasinganbieters Arval Deutschland. Die Mehrheit der Befragten (85 Prozent) schätzt die zusätzliche Sicherheit, die intelligente Funktionen, wie Fahrspurassistenten oder der GPS-Notruf eCall bei Unfällen, versprechen. Großes Potential sehen die Umfrage-Teilnehmer zudem in selbstfahrenden Autos. 103 Fuhrparkverantwortliche aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Pharma-, Chemie-, Metall-, Textil- und Lebensmittelindustrie sowie aus den Bereichen Medizin, IT und Medien nahmen im Februar 2016 an der Online-Trendstudie Intelligente Autos teil.

Die zunehmende Vernetzung unseres Alltags findet Einzug in den deutschen Flotten: So zeigt die Umfrage von Arval Deutschland, dass bereits heute mehr als 40 Prozent der Befragten intelligente Ausstattungselemente nutzen. Beliebt sind neben dem Bordcomputer (88 Prozent) vor allem Einparkassistenten (70 Prozent), Abstandsregler (58 Prozent) und Müdigkeitssensoren (55 Prozent). 26 Prozent setzen sogar schon auf integrierte Systeme zur Nutzung von Smartphone-Apps, die beispielsweise die Online-Parkplatzsuche oder das Anlegen persönlicher Fahrerprofile ermöglichen. Davon versprechen sich die befragten Anwender vor allem mehr Sicherheit (85 Prozent), Komfort (50 Prozent) und Zeitersparnis (37 Prozent).

Intelligenter Fuhrpark: Fehlende Informationen und zu hohe Kosten sind Hindernisse

Obwohl bereits ein Großteil der Umfrageteilnehmer digitale Extras in seinem Fuhrpark einsetzt, fühlen sich über 60 Prozent nur mittelmäßig über intelligente Autos informiert. Die mangelnde Thematisierung von innovativen Technologien im Fahrzeug stellt somit für über die Hälfte der Fuhrparkverantwortlichen das Haupthindernis dar, (noch weitere) Autos mit smarter Ausstattung in die Flotte aufzunehmen. Für rund 47 Prozent sind die neuen Funktionen trotz vieler Vorteile zu teuer.

Klares Zeichen für den GPS-Notruf eCall

Voraussichtlich ab 2018 sollen alle Neuwagen verpflichtend mit dem eCall, einem automatischen GPS-Notruf,
ausgestattet sein. Zwar wird dieser in der Öffentlichkeit aufgrund möglicher Datenschutzprobleme durchaus kritisch betrachtet, in der Umfrage aber von einer deutlichen Mehrheit befürwortet: Rund 73 Prozent erachten den eCall als positiv. Für sie ist entscheidend, dass auf diese Weise Leben gerettet werden können. Nur 27 Prozent schätzen den GPS-Notruf als negativ ein.

Blick in die Zukunft: Steigende Bedeutung digital vernetzter Autos im Fuhrpark

Die meisten Umfrageteilnehmer sagen intelligenten Autos eine rosige Zukunft voraus. Über 60 Prozent glauben, dass Fahrzeuge mit digitalen Funktionen in den nächsten fünf Jahren eine wichtige Rolle im Fuhrpark spielen werden.

Vollendet werden soll die Vernetzung intelligenter Fahrzeuge letztlich in autonom fahrenden Autos. Weltweit arbeiten Automobilhersteller und Internetkonzerne an der Entwicklung dieser selbstfahrenden PKW. Obwohl sich diese noch überwiegend im Versuchsstadium befinden, kann sich der Großteil der Studienteilnehmer autonom fahrende Autos in der Realität gut vorstellen: So schätzen über 50 Prozent deren künftigen Markterfolg als groß; fast 10 Prozent sogar als sehr groß ein.

Für die Trendumfrage Intelligente Autos befragte Arval Deutschland im Februar 2016 in Kooperation mit dem Fachmagazin Flottenmanagement 103 Fuhrparkverantwortliche. Die Mehrheit der Befragten stammt aus Unternehmen mit 100 bis 500 Mitarbeitern und einem Fuhrpark mit 20 bis 100 Fahrzeugen.

Über Arval Deutschland
Arval ist ein 100%iges Unternehmen der BNP Paribas SA, einem der weltweit führenden europäischen Bank- und Finanzdienstleister. In Deutschland hat Arval eine Flotte von ca. 27.000 Fahrzeugen unter Vertrag (Dezember 2014) und ist einer der leistungsstärksten herstellerunabhängigen Anbieter für Full-Service-Leasing. Die Arval-Mobilitätsdienstleistungen werden Geschäftskunden mit Pkw und Nutzfahrzeugen angeboten. www.arval.de

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100%ige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 26 Ländern mit mehr als 5.000 Mitarbeitern und einem Partner-Netzwerk in 21 Ländern vertreten. Die Leasingflotte umfasst mehr als 930.000 Fahrzeuge weltweit (November 2015). Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking. www.arval.com

Über BNP Paribas
BNP Paribas ist mit mehr als 185.000 Mitarbeitern in 75 Ländern vertreten, davon über 145.000 in Europa. Die Gruppe belegt Schlüsselpositionen in den beiden Geschäftsfeldern Retail Banking & Services (inkl. Domestic Markets und International Financial Services) sowie Corporate & Institutional Banking. In Europa hat die Gruppe vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg) und BNP Paribas Personal Finance ist Marktführer bei Konsumentenkrediten. BNP Paribas baut derzeit ihr Geschäftsmodell einer integrierten Privatkundenbank in den Mittelmeerländern, in der Türkei und in Osteuropa aus und verfügt zudem über ein umfangreiches Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate & Institutional Banking sowie der Sparte International Financial Services ist BNP Paribas führend in Europa, hat eine starke Präsenz in Nord- und Südamerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum im Asien-Pazifik-Raum. www.bnpparibas.de

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Durch autonomes Fahren entsteht ein Milliardenmarkt für Mehrwertdienste

Studie von Horváth & Partners und Fraunhofer IAO

Durch autonomes Fahren entsteht ein Milliardenmarkt für Mehrwertdienste

Ralf Gaydoul, Partner und Leiter des Competence Centers Automotive bei Horváth & Partners

Wie viel ist ein Autofahrer bereit, für den Konsum von Mehrwertdiensten in einem autonomen Fahrzeug zu zahlen? Dieser Frage haben sich die Managementberatung Horváth & Partners und das Fraunhofer IAO in der gemeinsamen Studie „The Value of Time – Nutzerbezogene Service-Potenziale durch autonomes Fahren“ angenommen. Das Ergebnis lässt aufhorchen. Für die sechs definierten Bedürfniskategorien Kommunikation, Produktivität, Grundbedürfnisse, Wohlfühlen, Information und Unterhaltung wurden durchschnittliche Zahlungsbereitschaften von jeweils zwischen 20 und 40 Euro pro Monat ermittelt. Daraus wird schon in wenigen Jahren ein bedeutsamer Markt entstehen: Allein für Deutschland prognostizieren die Studienautoren im nächsten Jahrzehnt ein jährliches Umsatzvolumen von mehreren Milliarden Euro für Mehrwertdienste während der Fahrt. In Japan und den USA ist die Zahlungsbereitschaft noch größer. Auch mit welchen Services und Produkten die Umsätze erzielt werden, unterscheidet sich zwischen den Ländern.

„Drei Viertel der befragten 1.500 Autofahrer würden für Mehrwertdienste in einem autonomen Fahrzeug zahlen“, fasst Ralf Gaydoul, Partner und Leiter des Automotive Centers bei Horváth & Partners, zusammen. „Wir gehen davon aus, dass autonome Fahrzeuge sich in den nächsten zehn Jahren etablieren werden. Je mehr sich das autonome Fahren durchsetzt, desto größer wird die Nachfrage der Nutzer nach Services sein, um die frei werdende Zeit im Auto sinnvoll zu nutzen. Summiert man die Werte über alle Bedürfniskategorien hinweg auf, so kommt man auf einen monatlichen Betrag von weit über 100 Euro pro Fahrer.“

Am größten ist die Bereitschaft, Geld für Angebote rund um Kommunikation und Produktivität zu investieren. „Diese Services werden in allen drei untersuchten Ländern am stärksten nachgefragt, jedoch mit unterschiedlicher Ausprägung“, so Dr. Jennifer Dungs, Leiterin des Geschäftsfelds Mobilitäts- und Stadtsystem-Gestaltung am Fraunhofer IAO. „In Japan ist beispielsweise das Interesse an Social-Media-Diensten während der Fahrt deutlich höher als hierzulande (64 Prozent gegenüber 23 Prozent).“ Dementsprechend können Anbieter aus verschiedenen Bereichen signifikante Umsatzanteile gewinnen. Neben Automobilherstellern und Zulieferern gehören Hersteller technischer Endgeräte und digitale Serviceanbieter dazu. Für die Automobilbranche zeichnet sich dadurch eine zunehmende Konkurrenz durch branchenfremde Unternehmen ab.

Ob ein Autofahrer bereit ist, für Mehrwertdienste zu zahlen, hängt auch von seiner Generationszugehörigkeit ab. Ab dem Alter von 35 Jahren nimmt die Zahlungsbereitschaft deutlich ab. Die tägliche Fahrtzeit spielt ebenfalls eine Rolle. Je mehr Zeit eine Person im Auto verbringt, desto eher ist sie bereit, Mehrwertdienste kostenpflichtig zu nutzen. Die Differenz ist jedoch gering. Vom Fahrzeugsegment ist die Zahlungsbereitschaft dagegen weitestgehend unabhängig – Kleinwagenfahrer sind ebenso interessiert wie Fahrer von Mittel- oder Oberklassewagen.

Auf der Hannover Messe, die noch bis 29. April 2016 dauert, stellen die Autoren die Studienergebnisse im Detail vor.

Die wesentlichen Ergebnisse sind in einer Infografik veranschaulicht, die unter http://bit.ly/1MYwKWb heruntergeladen werden kann.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 600 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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