Schlagwort: Automobilindustrie

Premiere für PA Foam – Asahi Kasei auf der Foam Expo Europe 2019

Premiere für PA Foam - Asahi Kasei auf der Foam Expo Europe 2019

PA Foam (Bildquelle: Asahi Kasei)

Düsseldorf, 30. August 2019 – Vom 10. bis 12. September präsentiert der japanische Technologiekonzern Asahi Kasei seine Hochleistungsschaumstoffe SunForce™ und erstmalig auch PA Foam – der weltweit erste Schaumstoff aus Polyamidperlen – auf der Foam Expo Europe in Stuttgart. Die Materialien eröffnen neue Türen für Wärme- und Schalldämmanwendungen in der Automobilindustrie.

Auf der diesjährigen Foam Expo Europe stellt Asahi Kasei Lösungen für eine erhöhte Batterieeffizienz und Geräuschisolierung im Automobilbereich vor. Darunter SunForce™ – ein Partikelschaum auf Basis des technischen Kunststoffs m-PPE (modifizierter Polyphenylenether). Im Vergleich zu Standardschaumstoffen aus Polystyrol oder Polyolefin verleiht der Einsatz von m-PPE diesem Schaumstoff einzigartige Eigenschaften und eröffnet neue Möglichkeiten für Anwendungen im Bereich Wärmemanagement und Brandschutz. Das Material ist mit der UL 94 V-0-Branschutzklasse (Standard for Safety of Flammability of Plastic Materials for Parts in Devices and Appliances) zertifiziert und trägt somit zu einer umfassenden Produktsicherheit bei.

SunForce™ ist der erste Werkstoff seiner Art, dessen Entflammbarkeitsschutz nach UL 94 V-0 zertifiziert ist. Neben der hervorragenden Brandschutzklasse bietet der Schaumstoff ausgezeichnete Wärmedämmeigenschaften und fungiert gleichzeitig als leichtes, stoßdämpfendes Material für Fahrzeugbatterien. Diese Eigenschaften und Merkmale ermöglichen Funktionen und Anwendungsbereiche, die über die herkömmlicher Schaumstoffe hinausgehen. SunForce™ kommt bei Automobil-Batteriegehäusen, leichten Stoßdämpfern, Sandwich-Verbundkernen mit Kohlefaser sowie bei Wärmeisolierungsanwendungen zum Einsatz.

Geräuschreduzierende Eigenschaften durch C- und Makkaroni-förmige Polyamidperlen

Asahi Kasei ist einer von nur vier voll integrierten Polyamid Herstellern weltweit – und stellt PA 6.6 komplett vom Monomer bis zum Compound her. Basierend auf dieser Expertise entwickelt das Unternehmen derzeit PA Foam – den weltweit ersten Schaumstoff aus Polyamidperlen. Der Werkstoff bietet ebenfalls Lösungen für aktuelle Herausforderungen in der Automobilindustrie.

Er zeichnet sich durch die typischen hitze-, chemikalien- und ölbeständigen Eigenschaften von Polyamid aus, kombiniert mit einer hervorragenden Steifigkeit oder geräuschreduzierenden Merkmalen – je nach Form der Schaumstoffperlen. PA Foam mit runden Schaumstoffperlen weist eine hohe Steifigkeit auf. Damit ist er ein vielversprechendes Substitut für Aluminium und Metall in strukturellen Anwendungen sowie für den Einsatz in Isolatoren, Leitungen, Abstandhaltern oder anderen Leichtbaueilen des Batteriegehäuses in Elektrofahrzeugen.

PA Foam aus Schaumstoffperlen mit C- oder Makkaroni-Form bietet neben den typischen Polyamid-Merkmalen auch ein erstklassiges Geräuschdämpfungsverhalten. Mögliche Anwendungen finden sich überall im Auto, insbesondere im Motorraum, wo der Kunststoff seine einzigartigen Eigenschaften entfalten kann.

Zusammen mit SunForce™ stellt Asahi Kasei den neu entwickelten PA Foam am Stand 533 aus.

Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care. Der Geschäftsbereich Material umfasst Fasern & Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungswerkstoffe, Verbrauchsgüter, Batterieseparatoren und Elektronikgeräte. Der Geschäftsbereich Homes bietet auf dem japanischen Markt Baustoffe bis hin zu fertigen Häusern an. Zum Bereich Health Care gehören Pharmazeutika, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Akut- und Intensivmedizin. Mit 39.283 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern und erzielte einen Umsatz von 17,6 Milliarden Euro (2.170,4 Milliarden Yen) im Geschäftsjahr 2018 (1. April 2018 – 31. März 2019).

„Creating for Tomorrow“. Mit diesem Slogan verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen.
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www.asahi-kasei.co.jp/asahi/en/ und https://automotive-asahi-kasei.eu/

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Systemtechnik LEBER unterstützt im Bereich der Funktionalen Sicherheit nach ISO 26262

Risikominimierung für Automobilhersteller und Zulieferbetriebe

Systemtechnik LEBER unterstützt im Bereich der Funktionalen Sicherheit nach ISO 26262

Funktionale Sicherheit zunehmend wichtig im Automotive-Bereich

Nürnberg, 7.8. 2019 – Die Systemtechnik Leber GmbH ( www.leber-ingenieure.de), ein führender Anbieter von Lösungen im Bereich Elektronik und Stromversorgungen, ergänzt ihr Portfolio für die Automotive-Industrie um Dienstleistungen für Projekte, die in den Rahmen der ISO 26262 Second Edition fallen. Mit dieser müssen sich Hersteller und OEM seit einigen Monaten auseinandersetzen. Durch das An-Bord-Holen eines zertifizierten LEBER FuSi-Experten gehen auch Unternehmen, die bisher keinen eigenen Fachmann in ihrem Mitarbeiterstamm haben, sicher, den komplexen Anforderungen gerecht zu werden und das Risiko persönlicher Haftung und vermehrter Fahrzeugrückrufe durch Mängel sicherheitsrelevanter Bauteile zu minimieren.

Dazu LEBER Geschäftsführer Stefan Angele: „Es ist kein Zufall, dass gerade im Automotive-Bereich das Thema Funktionale Sicherheit zunehmend an Bedeutung gewinnt. Denn das Auto der Zukunft nimmt dem Menschen immer mehr Aufgaben ab, die dann in Elektronik- und Softwarekomponenten verlagert werden. Das bedeutet jedoch im Umkehrschluss, dass diese aber auch die Verantwortung für eventuelle Unfälle übernehmen – beziehungsweise deren Hersteller. Die müssen deshalb die Prinzipien und Methoden der Funktionalen Sicherheit aus dem Effeff beherrschen“. Weil das aber aufgrund der Vielschichtigkeit der Thematik nicht von heute auf morgen machbar ist, bietet LEBER das benötigte Expertenwissen im Rahmen von gemeinsamen Projekten an.

LEBER Functional Safety Engineers

Gleich mehrere Mitarbeiter hat LEBER ( www.leber-ingenieure.de) vom TÜV Süd als „Functional Safety Engineer ISO 26262 (Second Edition)“ zertifizieren lassen, die Herstellern und Zulieferbetrieben zur Seite stehen, die entweder derzeit noch dabei sind, im Bereich FuSi eigenes, internes Knowhow aufzubauen oder aber dies aus Kapazitätsgründen gar nicht planen und das Thema lieber auslagern. Dabei begleiten die LEBER-Experten auch komplette Entwicklungsprojekte – von der Konzeption über die Implementierung bis hin zur Zulassung.

„Funktionale Sicherheit ist ein hoch komplexes Thema, in das man hineinwachsen muss“, resümiert Stefan Angele. „Es steht zu erwarten, dass aufgrund der dramatischen Veränderungen hinsichtlich der Automatisierung und Vernetzung von Automobilen in den kommenden Jahren die Zahl der sicherheitsrelevanten Funktionen deutlich ansteigen wird. Ein Trend der Risiken birgt, die im Ernstfall nicht nur ins Geld gehen, sondern auch das Image von Herstellern und Zulieferern nachhaltig schädigen. Wer heute inhouse noch über kein eigenes FuSi-Knowhow verfügt, findet bei uns Unterstützung – projektbezogen oder im Rahmen einer dauerhaften Partnerschaft“.

Denn die LEBER Ingenieure, die bereits seit über 20 Jahren Projekte im Automotivebereich umsetzen, haben die Thematik von Anfang als hochbrisant erkannt und mittlerweile entsprechend umfassendes Wissen erworben.

Die Systemtechnik LEBER ist ein führender Anbieter von Lösungen im Bereich Antriebstechnik, Digitalelektronik, Feldbus- und Kommunikationstechnik, Leistungselektronik und individueller Stromversorgungen sowie Leistungsstellern. Für namhafte Hersteller aus Medizintechnik, Luftfahrt und industrieller Automatisierung sowie der Automotive und Consumer Electronics Branche entwickelt das fränkische Unternehmen Konzepte sowie Elektronik, Hard- und Software mit einem festen und erfahrenen Ingenieurstamm inhouse und leistet Unterstützung in allen Phasen der Produktentwicklung – vom Prototypenbau bis hin zur Serieneinführung. Zu den bekanntesten Kunden der Leber zählen VW, Siemens und Airbus. Systemtechnik LEBER GmbH & Co. KG ist ein Unternehmen der BURGER GROUP.

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Nicht einfach nur leicht – Kunst- und Schaumstoffe tragen zum zukünftigen Lebensraum „Auto“ bei

Nicht einfach nur leicht - Kunst- und Schaumstoffe tragen zum zukünftigen Lebensraum "Auto" bei

Lebensraum „Auto“ (Bildquelle: @Asahi Kasei)

Düsseldorf, 11. Juli 2019 – Kunststoffe und Schaumstoffe sind mehr als nur Leichtbaumaterialien. Sie werden einen wichtigen Beitrag zum Fahrempfinden im zukünftigen Automobilinnenraum leisten.

Was erwartet der Kunde von der zukünftigen Automobilinnenausstattung? Mit der schrittweisen Einführung von autonomen Fahrzeugen wird sich der Innenraum, wie wir ihn heute kennen, grundlegend verändern. Das Lenkrad verschwindet, die Fahrgäste müssen sich nicht mehr auf den Verkehr konzentrieren. Sitze, die momentan nur begrenzte Positionseinstellungen zulassen, können komplett umgedreht werden. Dach- und Seitenfenster werden größer, um den Innenraum heller zu machen und den Fahrgästen die Möglichkeit zu geben, die vorbeiziehende Landschaft zu genießen. Mit mehr „Freizeit“ im Fahrzeug werden die Fahrgäste nach mehr Displays, Audiosystemen und mehr Unterhaltungsmöglichkeiten im Allgemeinen fragen – aber auch nach Ruhe. Kurz gesagt: Der automobile Innenraum der Zukunft entwickelt sich zu einem Raum des Komforts und der Entspannung – zu einem neuen Lebensraum. Diese neuen Kundenerwartungen stellen die Automobilhersteller vor neue Herausforderungen, da jede zusätzliche Funktion das Gesamtgewicht des Fahrzeugs erhöht.

Leichtbaumaterialien werden das Fahrzeug der Zukunft erheblich bereichern. Aus Herstellersicht sind diese Materialien in erster Linie ein Schlüsselfaktor zur Erreichung der CO2-Flottenemissionsziele. Gleichzeitig tragen sie zu einer besseren Reichweite oder Kraftstoffeffizienz bei – ohne die Sicherheit zu beeinträchtigen. Zur Gewichtsreduzierung empfiehlt sich nicht nur der Ersatz von Metall, sondern auch bestehende Kunststoffanwendungen lassen sich durch den Einsatz von neu entwickelten oder verbesserten Thermoplasten verkleinern und neu gestalten.

Aus Sicht des Fahrgasts ist Leichtbau selbst jedoch kein emotionales Erlebnis. Vor allem im Innenraum des Autos kommen die menschlichen Sinne ins Spiel. Die Materialien sollen nicht riechen, das Auge ansprechen und – aufgrund der steigenden Popularität von Carsharing – auch einer intensiven Nutzung durch viele verschiedene Nutzer standhalten. Da der Fahrzeuginnenraum zu einem Lebensraum wird, sollten die Materialien auch in der Lage sein, Geräusche von außen zu reduzieren. Gleichzeitig sollte der Lärm aus dem Inneren des Autos auch dort bleiben.

Wie können also Kunst- und Schaumstoffe dazu beitragen, diese Erwartungen zu erfüllen? Asahi Kasei bietet eine breite Palette von Materialien, die das zukünftige Automobilinterieur zum Leben erwecken können.

TENAC™ – Riechen Sie den Unterschied?
Die Luftqualität in der Kabine gewinnt immer mehr an Bedeutung. Mit dem zunehmenden Einsatz von Kunststoffen im Auto erweist sich die Reduzierung von VOCs (Volatile Organic Compounds) hier als Schlüsselfaktor für eine verbesserte Luftqualität. VOCs sind kohlenstoffbasierte Gase, die bei Raumtemperatur aus Kunststoffen in die Luft abgesondert werden können – insbesondere in neu produzierten Autos. In geschlossenen Umgebungen können diese Gase zu Beschwerden und Gesundheitsproblemen wie Kopfschmerzen oder Übelkeit führen.

Asahi Kasei, der weltweit einzige Hersteller von Homo- und Copolymer-POM – bekannt unter dem Markennamen TENAC™ – entwickelte VOC-armes Material bereits viele Jahre bevor sich die Automobilindustrie mit diesem Thema beschäftigte. TENAC™ weist die niedrigste VOC-Emissionsklasse der Welt auf und erfüllt damit spielerisch die hohen Standards aller OEMs weltweit. Darüber hinaus machen Eigenschaften wie geringe Reibung, Kratzbeständigkeit und eine hohe mechanische Festigkeit TENAC™ zu einem geeigneten Werkstoff für den Automobilbereich. Der Werkstoff kommt bereits in Anwendungen wie Schiebereglern für die Sitzverstellung, Lordosenstütze für den Sitzkomfort oder Sicherheitsgurtdrucktasten zum Einsatz. Erst kürzlich hat das Unternehmen eine VOC-arme TENAC™ Qualität entwickelt, die Aluminiumflocken als Füllstoff verwendet. Sie sieht aus und fühlt sich an wie Metall und zeichnet sich durch eine hohe Kratzbe-ständigkeit bei gleichzeitiger Verbesserung der Luftqualität im Auto im Vergleich zu anderen Materialien aus.

Thermylene® Polypropylen (PP) – Die wirtschaftliche Alternative
Mit der Zunahme autonomer Fahrzeuge ermöglichen Panoramadächer mehr Licht im Inneren und bieten den Fahrgästen einen hervorragenden Blick auf die Umgebung. Das glasfaserverstärkte Polypropylen Thermylene® von Asahi Kasei zeichnet sich durch eine hohe Fließfähigkeit und Kostenvorteile gegenüber Polyamid aus. Leichtere und größere Schiebedachpaneele aus diesem Material werden das gesamte Fahrerlebnis im Fahrzeuginnenraum der Zukunft bereichern.

LEONA™ Polyamid (PP) – Langlebige Premiumoberfläche
Mit mehr Sonnenlicht im Auto wächst die Notwendigkeit für UV-beständige Materialien. Das halbaromatische, glasfasergefüllte Polyamid LEONA™ von Asahi Kasei trotzt den härtesten UV-Tests im Automobilbereich – ohne zusätzliche Beschichtung. Es kommt bei Außenspiegelhalterungen zum Einsatz – und findet nun seinen Weg ins Innere des Autos. Dort wird es bereits für die feinen, dünnwandigen und unlackierten Lamellen eines Armaturenbrett-Entlüftungssystems verwen-det, das direkt unter der Frontscheibe positioniert und daher maximaler Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist.

Polyamidschaum („PA Foam“, in Entwicklung) – The Sound of Silence
Für das Fahrerlebnis im Autoinnenraum gewinnt das Thema Geräuschschutz immer mehr an Gewicht. Umgebungslärm muss draußen bleiben, während zum Beispiel laute Musik im Fahrzeug bleiben soll. Basierend auf seiner Expertise als einer von nur vier voll integrierten Polyamidherstellern, entwickelt Asahi Kasei derzeit den weltweit ersten Polyamidschaumstoff. Mit den bewährten Eigenschaften von Polyamid – wie hohe Hitze- und Chemikalienbeständigkeit – ermöglicht die spezielle C- oder Makkaroni-Form seiner Schaumperlen auch eine deutliche Geräuschreduzierung.

Auf der K 2019 Preview in Düsseldorf präsentierte das Unternehmen letzte Woche seine Vision zum zukünftigen Lebensraum „Auto“.

Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care. Der Geschäftsbereich Material umfasst Fasern & Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungswerkstoffe, Verbrauchsgüter, Batterieseparatoren und Elektronikgeräte. Der Geschäftsbereich Homes bietet auf dem japanischen Markt Baustoffe bis hin zu fertigen Häusern an. Zum Bereich Health Care gehören Pharmazeutika, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Akut- und Intensivmedizin. Mit 39.283 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern und erzielte einen Umsatz von 17,6 Milliarden Euro (2.170,4 Milliarden Yen) im Geschäftsjahr 2018 (1. April 2018 – 31. März 2019).

„Creating for Tomorrow“. Mit diesem Slogan verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen.

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Brexit: Deal oder No-Deal – was erwartet den Mittelstand?

Brexit: Deal oder No-Deal - was erwartet den Mittelstand?

(Mynewsdesk) Brexit und kein Ende. Nachdem sich Brüssel und London auf eine Fristverlängerung bis Ende Oktober geeinigt haben, gehen die Verhandlungen weiter. Doch das No-Deal Szenario ist noch nicht vom Tisch. Der Mittelstand leidet unter der Ungewissheit – und zeigt sich erstaunlich resilient.

Wenn Wirtschaft zu 50% Psychologie ist, müssten die Nerven des Mittelstands eigentlich blank liegen. Denn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind 2019 auch ohne Brexit schwierig: Strafzölle zwischen den Handelsmächten, ein langsameres Wachstum in China, die Schuldenlast Italiens – um nur die wichtigsten Risiken zu nennen. Und nun vielleicht auch noch ein No-Deal Brexit. Wird er Großbritannien in eine Rezession stürzen? Was erwartet den Mittelstand? Und wie gehen die Unternehmen mit der Ungewissheit um?

Die Gebrauchtmaschinen-Branche steht selten im Fokus der Aufmerksamkeit. Vielleicht weil sie durch und durch mittelständisch geprägt ist. Selbst große Player auf dem Markt, wie der Industrieverwerter Surplex, haben ca. 200 Mitarbeiter bei einem Jahresumsatz von knapp 100 Mio. Euro. Aber alle Unternehmen der Branche, auch die kleineren Händler und Industrieauktionshäuser, exportieren erfolgreich in die EU und weltweit. Surplex beispielsweise verfügt über Niederlassungen in neun europäischen Ländern, darunter auch Großbritannien. Die deutsche Muttergesellschaft mit Sitz in Düsseldorf verkauft mehrheitlich Industriegüter in die EU. Umgekehrt exportiert die Tochtergesellschaft Surplex UK ebenfalls einen Großteil ihrer Maschinen in die EU – Tendenz steigend. Ein funktionierender Binnenmarkt ist das Rückgrat des europäischen Maschinenhandels. Doch dieser könnte schon bald am Ärmelkanal enden. Brechen dann die Logistik-Ketten zusammen? Stauen sich die LKWs kilometerlang? Werden Flug- und Schiffsverkehr beeinträchtigt? Die Branche versucht, sich auf den Brexit einzustellen.

Die Gretchenfrage lautet: Deal oder No-Deal?

Daniel Jankowiak, Leiter Zoll- & Exportkontrolle bei Surplex, ist skeptisch: „Sollte der künftige Handel nach WTO-Standards abgewickelt werden, dürften Maschinenexporte ins Vereinigte Königreich nicht mehr wenige Tage, sondern Monate dauern“. Neben erheblichen Verzögerungen beim Warentransport erwartet er neue rechtliche Hürden mit zusätzlichen Genehmigungspflichten. Das, so Jankowiak, sei nicht ohne Ironie, hätten doch die Brexit-Befürworter stets über die Brüsseler Bürokratie geklagt. Doch ein No-Deal Brexit würde den Wert einheitlicher Regeln, Standards und Gesetze schlagartig deutlich machen, beispielsweise beim Export von Dual-Use Gütern wie hochpräzisen Werkzeugmaschinen.

Jenseits des Ärmelkanals schätzt man die Lage positiver ein als erwartet. John Heath, Acquisition Manager von Surplex UK (London), kennt die Sorgen des britischen Mittelstandes. Sein Job besteht darin, Unternehmen, die eine Restrukturierung oder Insolvenz vor sich haben, beim Verkauf ihres überschüssigen Inventars zu unterstützen. Heath ist von der Resilienz der britischen KMU überrascht: Zwar habe die Anzahl der Insolvenzen in den letzten Monaten um 0,5% zugenommen, doch das sei keine Folge des Brexits. Betroffen seien vor allem Firmen aus den Bereichen Bau und Einzelhandel, die eher mit der Digitalisierung zu kämpfen hätten. Bei Fertigungsbetrieben, beispielsweise aus der Metall- und Holzbearbeitung, sei kein signifikanter Anstieg der Insolvenzen zu verzeichnen.

Auch andere Experten zeichnen ein gemischtes Bild. Investitionen und Exporte, so die allgemeine Auffassung, dürften aufgrund des Brexits zurückgehen. Andererseits scheint sich der Arbeitsmarkt positiv zu entwickeln. Laut Umfragen wollen 75% der britischen KMU im laufenden Jahr neue Mitarbeiter einstellen. Mike Cherry vom Federation of Small Businesses wird nicht müde zu betonen, dass das Wie des Brexits für die Entwicklung entscheidend sei. Dagegen hält es Dr. Ross Brown vom Center for Responsible Banking and Finance sogar für möglich, dass einzelne Unternehmen von einem No-Deal Szenario profitieren könnten.

Klarer Verlierer: Die britische Automobilindustrie

Wer jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht profitieren dürfte, ist die britische Automobilindustrie. Die Branche steht auch ohne Brexit unter Druck. Der Handelsstreit mit den USA, ökologische Fragen und Strukturprobleme haben laut einer Studie der Universität Oxford dazu geführt, dass die Investitionen in den vergangenen Jahren um 80% gesunken sind. Bei einem No-Deal Ausstieg aus dem Binnenmarkt droht der freie Fall. Die PKW Produktion könnte bis 2025 um 50% einbrechen. Mit dramatischen Folgen für die Arbeitsplätze und die betroffenen Regionen, vor allem Nordost-England, Schottland und Wales. Die Frage: Deal oder No-Deal könnte zur Schicksalsfrage der britischen Automobilindustrie werden.

Als Fazit bleibt, dass ein weicher Brexit, bei dem London und Brüssel die künftigen Handelsregeln aufeinander abstimmen, für den Mittelstand gut zu verkraften wäre. Die Unternehmen haben sich auf den EU-Austritt eingestellt und agieren erfolgreich in einem schwierigen Umfeld. Dagegen hätte ein harter Brexit, der zu Handelsbeziehungen nach WTO-Standards führen würde, gravierende Auswirkungen, nicht nur für den Mittelstand, sondern für die gesamte britische Wirtschaft. So warnt die Confederation of British Industry (CBI), dass das britische Bruttoinlandsprodukt in diesem Fall um 8% schrumpfen könnte.

Für einen Mittelständler wie Surplex würde die No-Deal Variante zu höheren Kosten, Verzögerungen beim Maschinentransport sowie längeren und komplizierten Genehmigungsverfahren führen. Also Sand im Getriebe in einer ohnehin labilen Situation. Selbst wenn man positive Wirkungen eines No-Deal Brexits einkalkuliert, beispielsweise günstige Wechselkurse oder ein größeres Gebrauchtmaschinen-Angebot, überwiegen die negativen Effekte deutlich. Höhere Kosten und mehr Bürokratie sind für Wachstum und Wohlstand immer schädlich. Deshalb sollte das No-Deal Szenario vermieden werden. Eine politische Mehrheit für diesen Worst Case ist glücklicherweise nicht in Sicht. Dafür wächst derzeit in ganz Europa der Wunsch, zur wirtschaftlichen Vernunft zurückzukehren. 

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Industrie 4.0. Die digitalisierte Automobilindustrie

Industrie 4.0. Die digitalisierte Automobilindustrie

In einer globalisierten und digitalen Welt wird danach gestrebt, alle Arbeitsschritte stets zu optimieren und zu beschleunigen – und flexibel den Bedingungen auf dem Markt anzupassen. Dies hat zur Folge, dass sich die digitale Welt immer stärker mit der Industrie vernetzt, um Produktionsprozesse intelligenter zu machen. Das im Imprint Studylab beim GRIN Verlag erschienene Buch „Industrie 4.0 in Deutschland“ beleuchtet diesen zukunftsweisenden Zusammenschluss.

Fabriken müssen wandlungsfähiger werden und sich der modernen Welt anpassen. Dabei liegt die Betonung auf Flexibilität und die damit verbundene Integration von Digitalisierung, denn dies ist ein wichtiger Treiber der Industrie 4.0. Der digitale Einzug in die Produktherstellung bietet eine intelligentere Produktion durch cyber-physische Produktionssysteme, ebenso wie eine Individualisierung der Produkte und Services durch eine intensivere Kunden-Unternehmens-Interaktion. Hierdurch müssen sich Hersteller auch in ihrer Kosten- und Ergebnisrechnung auf eine veränderte Wertschöpfung einstellen und in der Lage sein, kompetente Datenanalysen zu erstellen. Wie sich diese digitale Transformation speziell auf die Automobilindustrie auswirkt, ist Hauptbestandteil von „Industrie 4.0 in Deutschland.“

Der Titel gibt eine kurze Einführung in das Thema und bespricht die Konzepte, Paradigmen und ebenso die technologischen Komponenten der Industrie 4.0. Der Hauptfokus liegt dabei auf der Automobilindustrie mit besonderem Blick auf Fahrzeughersteller. Es werden die Veränderungen innerhalb der Fließbandproduktion sowie der Wertschöpfungskette besprochen und innovative Geschäftsmodelle näher analysiert. Ebenso liefert das Buch Praxisbeispiele für die Vernetzung von analogen und digitalen Arbeitsprozessen.

Damit ist „Industrie 4.0 in Deutschland“ die richtige Wahl für interessierte Leser, die sich mit den Herausforderungen und Veränderungen bei der Unternehmenssteuerung im Zusammenhang mit Industrie 4.0 beschäftigen möchten.

Das Buch ist im April 2017 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-960-95055-4).

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MKS Ophir ernennt Christian Dini zum Director Global Business Development

Führender Hersteller für Messgeräte zur Laser- und LED-Messung rückt industrielle Anwendungen in den Mittelpunkt

MKS Ophir ernennt Christian Dini zum Director Global Business Development

Christian Dini, Director Global Business Development bei MKS Ophir (Bildquelle: Ophir Spiricon Europe GmbH)

MKS Instruments, Inc. (NASDAQ: MKSI) stärkt die industrielle Ausrichtung seiner Marke Ophir und schafft die neue Position Director Global Business Development. Christian Dini, bisheriger Geschäftsführer der Ophir Spiricon Europe GmbH, übernimmt diese weltweite Managementfunktion mit sofortiger Wirkung. In seiner neuen Rolle leitet der erfahrene Laserexperte ein internationales Team im Bereich Business Development und PR.

Christian Dini verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Laserindustrie, darunter im Bereich Forschung und Entwicklung, Vertrieb und im Management. Vor seiner Tätigkeit bei Ophir arbeitete er als Business Development Director bei Synrad, leitete bei der Alphaform AG als Vice President den Bereich Sales & Marketing, begleitete als VP Sales den Aufbau der europäischen Synrad Niederlassung und arbeitete als Produkt Manager bei der Optilas GmbH. 2013 übernahm er die Geschäftsführung der Ophir Spiricon Europe GmbH und baute das Unternehmen bis 2017 sehr erfolgreich auf.

„Ophir steht für innovative Technologien zur Lasermessung. Gerade Unternehmen im Automotive Bereich und der Additiven Fertigung profitieren von deutlichen Qualitäts- und Effizienzsteigerungen“, so Christian Dini und ergänzt: „Im vergangenen Jahr haben wir darüber hinaus einen Durchbruch in der Messung von LED-Leuchten erzielt. Gemeinsam mit meinem internationalen Team möchte ich diese Innovationen im LED-Bereich weiter vorantreiben und im Markt sichtbar machen.“

Insider-Informationen mit technischen Tipps, Grundlagen der Lasermesstechnik und Neuigkeiten aus dem Markt erhalten Sie hier.

Über Ophir Spiricon Europe GmbH:
Ophir Spiricon Europe GmbH ging aus der 2004 gegründeten Spiricon GmbH hervor und bündelt erstmals den europaweiten Vertrieb von Strahldiagnosesystemen der Marken Photon, Spiricon und Ophir. Das Unternehmen gehört zur MKS Instruments, Inc. und bietet eine breite Palette an Messtechnik zur Qualitätssicherung bei Lasern, darunter Leistungsmessgeräte von pW bis 120 kW sowie Energiemesser von pJ bis 1 kJ, Strahlprofil-Messgeräte und goniometrische Radiometer. Ophir Spiricon zeichnet sich durch seine serviceorientierte Beratung aus: Erfahrene Vertriebsingenieure ermitteln die Anforderungen an die Messgeräte auf Wunsch bei den Kunden vor Ort und führen individuelle Produktdemonstrationen durch.
Das Unternehmen hält weltweit zahlreiche Patente, darunter auch für BeamWatch, das erste berührungslose Strahlprofil-Messsystem. Neben dem europäischen Zentrallager verfügt das Ophir Spiricon Europe am Standort Darmstadt über ein umfangreich ausgestattetes Kalibrierlabor sowie ein modernes Reparaturcenter. Weitere Informationen finden Sie auch unter der Rubrik Lasermessgeräte unter http://www.ophiropt.de

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CeBIT 2017 – Fraunhofer IGD: Virtual Reality als neues Potential für Industrie 4.0

Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 6 Stand B36

CeBIT 2017 - Fraunhofer IGD: Virtual Reality als neues Potential für Industrie 4.0

Fraunhofer Forscher bringen via Internettechnologie auch große CAD-Modelle in die Virtuelle Realität (Bildquelle: Fraunhofer IGD)

Virtual Reality ist einer der Schlüssel für Industrie 4.0. Das Fraunhofer IGD zeigt seine Lösungen auf der CeBIT 2017 in Hannover. Die Fraunhofer-Forscher haben ein Verfahren entwickelt, dass mit Internettechnologien auch große CAD-Modelle in die Virtuelle Realität bringt.

Noch bevor der erste Prototyp einer Maschine oder eines anderen Produkts gebaut wird, sind zahlreiche Arbeiten in der digitalen Welt notwendig. Die Ingenieure, Zulieferer und Entscheider müssen für die unterschiedlichsten Anwendungen die virtuellen 3D-Modellen nutzen können. 3D-Visualisierungen von CAD-Daten bergen aber Herausforderungen. Zum einen können sie sehr groß ausfallen und für ein normales oder gar mobiles Endgerät einfach nicht mehr zu bewältigen sein. Zum anderen sind gerade bei der Nutzung in Anwendungen der Virtuellen Realität viele Vorarbeiten und oft auch eine Spezialsoftware notwendig.

„Diese Herausforderungen bewältigen wir mit unserer instant3Dhub-Plattform, die Teil unserer hauseigenen Plattformstrategie „Visual Computing as a Service“ ist“, erklärt Dr. Johannes Behr, Abteilungsleiter „Visual Computing System Technologies“ am Fraunhofer IGD. „Aus dem CAD-Modell des industriellen Objekts errechnet unsere Lösung vollautomatisch ein optimiertes 3D-Modell. Über Internettechnologie werden dann nur die für den Anwender sichtbaren Teile an sein Endgerät weitergeleitet.“ Behr und sein Team ermöglichen so auch extrem große 3D-Modelle flüssig zu visualisieren. Dabei werden die eigentlichen CAD-Daten nicht an den Anwender weitergegeben, was in vielen industriellen Anwendungen explizit gewünscht ist. Selbst eine Übertragung auf VR-Brillen wird so unkompliziert möglich.

Die VR-Demonstration zur Industrie 4.0 erfolgt vom 20. bis 24. März 2017 auf der CeBIT 2017 in Hannover auf dem Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 6 Stand B36, direkt beim ausgestellten Porsche 911. In der Virtuellen Realität werden industrielle Modelle des Anlagenbaus und der Automobil- und Schiffbauindustrie erlebbar.

Weitere Informationen finden Sie unter:

https://fh-igd.de/cebit
https://fh-igd.de/VC-Podcast-1-17-DE

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Walter-Fach-Kraft auf Zeitarbeitsmesse in Leipzig

Vorstellung aktueller Stellen am Samstag, den 12. März 2017 von 10:00 bis 13:00 Uhr – Veranstalter sind Jobcenter Leipzig und Agentur für Arbeit Leipzig

Walter-Fach-Kraft auf Zeitarbeitsmesse in Leipzig

(Bildquelle: Fotolia.com)

Leipzig, 8. März 2017 – Die Walter-Fach-Kraft-Geschäftsstelle Leipzig steht am Samstag, den 11. März von 10:00 bis 13:00 Uhr Jobsuchenden für Gespräche zur Verfügung. „Wir freuen uns, interessierten Bewerbern unsere aktuellen Stellenangebote vorzustellen“, erklärt Geschäftsstellenleiterin Beate Fischer und führt aus: „An unserem Stand können Arbeitssuchende nicht nur offene Stellen erfragen, sondern auch generell viel über die Zeit-arbeit als wertvollen Wiedereinstieg in das Berufsleben erfahren.“

Das Leipziger Standortteam der inhabergeführten Walter-Fach-Kraft-Gruppe freut sich auf interessante Erstkontakte zu potenziellen Mitarbeitern. Dabei liegt der Schwerpunkt bei der Überlassung von Arbeitnehmern aktuell auf der Automobilindustrie. Beate Fischer unterstreicht: „In dieser Branche bieten wir Fach- und Hilfskräften spannende Jobs bei renommierten Kunden.“

Darüber hinaus ist die Walter-Fach-Kraft Geschäftsstelle Leipzig auch immer auf der Suche nach Fachkräften und Mitarbeitern in anderen Branchen mit dem Schwerpunkt auf den Bereichen Gewerbe und Handwerk.

Dabei steht die Zufriedenheit der Mitarbeiter für das Team um Beate Fischer immer an erster Stelle. Denn zufriedene Mitarbeiter bedeuten zufriedene Kunden. So genießen die Mitarbeiter bei Walter-Fach-Kraft nicht nur alle Vorteile eine Festanstellung, sondern haben über die Zeitarbeit auch die Möglichkeit, einen Einblick in verschiedene Branchen und Betriebe zu gewinnen. So können sie ihre persönlichen Stärken und Fähigkeiten entde-cken und besser entfalten.

Zum Unternehmen
Walter-Fach-Kraft ist Spezialist für Personalvermittlung und Arbeitnehmerüberlassung im gewerblichen und kaufmännischen Bereich sowie für Hotellerie und Gastronomie. Was 1997 mit einem Zwei-Mann-Büro in einer „Garage“ begann, ist heute ein erfolgreicher Personaldienstleister mit rund 2.000 Mitarbeitern. Flache Hierarchien bei gleichzeitig großer Präsenz mit nahezu 30 Geschäftsstellen in Deutschland, Österreich und Polen zeichnen das inhabergeführte Unternehmen mit Hauptsitz in Fulda aus und sorgen für große Flexibilität und schnelle Reaktionszeiten. Im Mittelpunkt der Unternehmensphilosophie steht der Mensch, denn zufriedene Mitarbeiter bedeuten zufriedene Kunden. Walter-Fach-Kraft ist SCP- und ISO-9001-zertifiziert und Mitglied im Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (IGZ) sowie im Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister (BAP). Weitere Informationen finden Sie unter www.walterfachkraft.de

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Digitalisierung der Autoindustrie bringt Personalberatungen volle Auftragsbücher

Branche schaut mit Optimismus ins Jahr 2017

Von Ansgar Lange +++ Am Ende eines Jahres zieht man Bilanz. Und man schaut in die Zukunft. Dies gilt insbesondere für die Autoindustrie. Denn diese befindet sich in einem Umbruch. 2016 war kein schlechtes Jahr für die Autobauer, wie Helmut Becker in seiner N-TV-Kolumne schreibt http://www.n-tv.de/wirtschaft/Autoindustrie-vor-neuem-Wachstumszyklus-article19265276.html Sogar die „Abgassünder“ hätten „teils zweistellige Zuwächse bei Absatz, Umsätzen und Erträgen verzeichnet“. Doch die Zukunft könne noch viel rosiger ausfallen: „Die Automobilwelt ist im Umbruch, dem gewaltigsten seit Erfindung der Zündkerze. (…)Ein neues „goldenes Zeitalter“ steht an“.

„Der amerikanische Schriftsteller Mark Twain hat gesagt: „Voraussagen soll man unbedingt vermeiden, besonders solche über die Zukunft.“ Grundsätzlich teile ich aber den Optimismus von Helmut Becker. Die Digitalisierung der Autoindustrie wird zum Jobmotor. Das können wir jetzt schon in unserem Beratungsgeschäft feststellen“, sagt Michael Zondler, Geschäftsführer des Personalberatungsunternehmens CENTOMO http://www.centomo.de mit Sitz in Stuttgart. Auf lange Sicht werde sich das autonome Fahren durchsetzen, auch wenn die Entwicklung sicher nicht über Nacht stattfinden werde. Autonomes Fahren sei ein Mega-Trend, der nicht mehr aufzuhalten sei. Dieser technische Quantensprung könne den Verkehr sicherer machen. „Das autonome Fahren ist ja an sich kein ungewöhnlicher Vorgang. Es war schon immer so, dass bei technischen Innovationen bestimmte Arbeitsplätze wegfallen, weil sie nicht mehr benötigt werden, gleichzeitig aber neue entstünden. Wir freuen uns jedenfalls auf das Autojahr 2017, das uns sicher eine Menge Spaß, aber auch viel Arbeit und Aufträge in der Personalberatung bringen wird“, so der CENTOMO-Chef.

Becker ist sogar sicher: Die globale Automobilindustrie steht vor einem neuen Wachstumszyklus. Vollbeschäftigung über Jahrzehnte hinaus sei allein durch das Umstellen der Verbrennerflotten auf E-Antrieb garantiert. Und Märkte wie China, Indien, Russland oder Brasilien würden zusätzlich „ohnehin noch bedarfsbedingt weiterwachsen“.

„Schlechte politische Nachrichten haben leider das Jahr 2016 geprägt. Wir dürfen uns aber auch nicht den Blick dafür verstellen lassen, was in Deutschland alles gut läuft. Wir hatten eine positive wirtschaftliche Entwicklung. Die Autoindustrie ist immer noch eine Schlüsselbranche in unserem Land. Und hier haben wir allen Grund, mit Zuversicht und guter Laune in die Zukunft zu schauen. Wir bei CENTOMO sehen die Digitalisierung jedenfalls vor allem als tolle Chance und nicht als Bedrohung“, so Zondler.

Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.

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Elektromobilität auf der Einbahnstraße Richtung vorwärts

Statement des Vorstands zum Jahreswechsel 2016/17

Elektromobilität auf der Einbahnstraße Richtung vorwärts

Prof. Oliver Herkommer, CEO Ingenics AG (Bildquelle: Ingenics)

(Ulm) – Mit dem traditionellen Statement zum Jahreswechsel positioniert sich der Vorstand der Ingenics AG jeweils zu einem Thema, das aus seiner Sicht im kommenden Jahr von zentraler Bedeutung sein wird:

Das Elektroautomobil hat Fahrt aufgenommen – und ist im zu Ende gehenden Jahr 2016 rasanter vorangekommen, als viele erhofft bzw. befürchtet hatten. Je nach Standpunkt.

Der sich vollziehende Umbruch erreicht allerdings nicht alle Bereiche der individuellen Mobilität gleichzeitig. Heute spricht alles dafür, dass – Stichwort: Smart City – die Neuausrichtung überall dort, wo es nicht darum geht, lange Strecken mit dauerbetriebstauglichen Fahrzeugen zu bedienen, sehr schnell gelingen wird. Bei den öffentlichen Dienstleistungen in den großen Städten lässt sich auch kein Gegenargument mehr finden: Vom ÖPNV über die Warenfeinverteilung bis zur Entsorgungswirtschaft gibt es in Zeiten von Umweltzonen, Feinstaubalarmen und temporären Fahrverboten handfeste Gründe für den Einsatz elektrisch betriebener Omnibusse, Lieferwagen und Müllfahrzeuge. Hier wird sich sehr schnell sehr viel tun.

Etwas langsamer geht es im Fernverkehr. Erstaunlicherweise diskutieren einige Fahrzeughersteller tatsächlich noch darüber, ob es ratsam sei, in Deutschland Batteriezellenproduktionen aufzubauen. Aktuelle Meldungen deuten immerhin darauf hin, dass jetzt auch die Belegschaften Druck machen, um die durch die Umstellung von Verbrennungs- auf Elektromotoren wegfallenden Stellen durch neue Arbeitsplätze in der Batterieproduktion zu kompensieren.

Sich allein auf die Veränderung bei den Fahrzeugantrieben zu fokussieren, wäre freilich zu kurz gesprungen. Wie wir wissen, wird der Individualverkehr zwei grundsätzliche Mobilitätstrends mit unterschiedlichen Fahrzeugfamilien entwickeln bzw. noch stärker ausprägen: Die eine Familie umfasst Autos für die Shared Economy („Teilen ist das neue Haben“, „Nutzen statt besitzen“ etc.) und zeichnet sich durch hohen Nutzwert, günstige Kaufpreise und reduzierte Individualität aus. Die zweite Familie definiert sich über höchste Individualität und maximalen Luxus, wird dabei aber so wenig wie möglich provozieren wollen.

Beide Fahrzeugfamilien werden schnellstmöglich nur noch elektrisch angetrieben, voll „connected“ sein und autonom fahren können. Wenn die heute führenden OEMs dann immer noch ganz vorne stehen wollen, müssen sie sich schnellstens in diese Struktur einsortieren – ohne die heutigen Differenzierungsmerkmale ihrer Marken aufzugeben.

Über die weitere Optimierung der Emissionen von Verbrennungsmotoren müssen wir uns voraussichtlich keine großen Gedanken mehr machen. Der Abgasskandal der Industrie hat nicht nur das Image der Verbrennungsmotoren, vor allem der Dieselmotoren, nachhaltig beschädigt, sondern uns auch mit brutaler Deutlichkeit darauf hingewiesen, dass die NOX-Werte bei Dieselfahrzeugen ohne einen immens hohen technischen Aufwand mit den entsprechenden Kosten nicht auf eine akzeptable Größe zu reduzieren sein werden.

Täglich werden wir mit dem Argument der immer noch nicht zufriedenstellenden Energiespeicherung konfrontiert. Doch seit dem Beginn der ernst zu nehmenden modernen Forschung zur Entwicklung neuer Akkumulatoren in den 1990er Jahren konnte deren technische Leistungsfähigkeit erheblich verbessert werden und die Kosten für die Batterieproduktion sinken laufend. Derzeit werden (vergleichbar mit der industriellen Entwicklung von Photovoltaikmodulen) vor allem in Asien enorme Kapazitäten für die Fertigung von Batteriezellen aufgebaut, ein beschleunigter Preisverfall ist zu erwarten. Parallel dazu hat TESLA die Erwartungshaltung der Konsumenten sowohl in Bezug auf die elektrischen Antriebe als auch auf teilautonomes Fahren fast schon dramatisch verschoben. Die Kalifornier schicken sich an, die klassischen OEMs vor sich herzutreiben. Auf die Messen 2017 von der CES in Las Vegas bis zur IAA in Frankfurt/Main dürfen wir gespannt sein!

Die politische Diskussion zur Luftqualität der Innenstädte ist so weit fortgeschritten, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis die freundliche Bitte auf freiwilligen Verzicht durch rigide Einfahrverbote für Verbrennungsmotoren ersetzt werden, um die gesetzlich definierten Grenzwerte für Feinstaub einhalten zu können. Spätestens dann stellt sich – neben der Einschränkung der persönlichen Mobilität – die Frage nach dem potenziellen Wiederverkaufswert eines Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor.

Wir sehen: Alle Überlegungen und Erwägungen laufen darauf hinaus, das „Ob“ abzuhaken. Es ist weitaus Erfolg versprechender, sich jetzt mit allen Kräften darauf zu konzentrieren, unsere Automobilindustrie wieder so unwiderstehlich zu machen, wie wir sie kennen: als zukunftsorientierten, dynamischen Industriezweig, der andere Industrien inspiriert und mitzieht, der mutig die Rolle des „Pacemakers“ sucht, anstatt sich mit der zweitbesten Rolle eines „First Followers“ zufriedenzugeben.

Wer den Takt angeben will, darf sich also nicht in Kerntechnologien von anderen abhängig machen. Das muss nicht nur die Maxime der Industrie sein, sondern auch das Credo der Wirtschafts-, Forschungs- und Industriepolitik! Da die Leistungsfähigkeit künftiger Fahrzeuge unmittelbar mit der Leistungsfähigkeit der Batterien zusammenhängt, müssen deutsche Unternehmen mit aller Kraft der asiatischen Batteriezellenherstellung eigene Lösungen entgegensetzen. Der Aufbau dieses Know-hows muss – als Chefsache! – politisch und wirtschaftlich gefördert werden. Gleichzeitig müssen die OEMs ihre Kräfte durch Gemeinschaftsunternehmen bündeln, Batteriezellen gemeinsam entwickeln und in jedem Werk lokale Modulfertigungen aufbauen. Und parallel müssen die OEMs und der Staat beim massiven Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur kooperieren.

Vorausgesetzt, Politik und Unternehmen agieren jetzt schnell und richtig, kann der Wandel auch für viele Zulieferunternehmen eine bedeutende Weiterentwicklung ihrer Geschäftsmodelle bedeuten. Dann könnten sich mehr Arbeitsplätze in der Mobilitätswirtschaft – wenn auch nicht allein in der Produktion – erhalten lassen, als heute viele für möglich halten.

Wir arbeiten daran.

Prof. Oliver Herkommer, CEO Ingenics AG

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 455 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.300 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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Wird die digitale Zukunft der Mobilität zum Jobkiller?

Autobranche braucht Manager für den digitalen Wandel

Von Ansgar Lange +++ Philosophen beschäftigen sich mit den grundsätzlichen Fragen des Lebens. Die Zukunft von Mobilität und Arbeitswelt ist eine solche existenzielle Frage. In der „Neuen Zürcher Zeitung“ (NZZ) hat der Philosoph und ehemalige Kulturstaatsminister im ersten Kabinett von Gerhard Schröder, Julian Nida-Rümelin, jetzt philosophische „Anmerkungen zur Technologie des autonomen Fahrens“ vorgelegt. Die Diskussion hierüber schwanke „Zwischen Euphorie und Apokalypse“, so sein Befund.

Die Apokalypse-Variante besagt, dass die neue Technologie der selbstfahrenden Automobile dazu führen werde, dass menschliche Arbeit überflüssig wird. Diesem Befund erteilt Nida-Rümelin eine klare Absage. Auch diesmal werde es so kommen wie immer in der Vergangenheit: „Neue Technologien führen zu massiven Verschiebungen auf dem Arbeitsmarkt, sie schaffen neue Potenziale und vernichten alte, die Flexibilität und die Bildungsbereitschaft der Arbeitsnehmerinnen und Arbeitnehmer ist gefordert, aber am Ende wird es genug Erwerbsarbeit geben, um das Lebensmodell ökonomischer Eigenständigkeit zu bewahren.“

Ein Blick auf den aktuellen Arbeitsmarkt für Digitalprofis bestätigt Nida-Rümelins optimistische Annahmen. Da der Mangel an Digitalfachleuten einen neuen Höchststand erreiche, steigen die Gehälter der gefragten Spezialisten überdurchschnittlich, berichtet das Magazin W & V http://www.wuv.de/karriere_job/gehaelter_fuer_digitalprofis_es_wird_teurer Große Chancen sieht Personalexperte Michael Zondler insbesondere in der Autobranche. „Die Autokonzerne suchen hängeringend nach Führungskräften, die den digitalen Wandel managen. IT-Experten, die auch eine Leidenschaft fürs Automobil mitbringen, haben derzeit hervorragende Chancen auf dem Arbeitsmarkt. In einem Artikel bei golem.de wurde dies einmal sehr schön folgendermaßen ausgedrückt: „Die neuen Manager sollen nicht nur etwas von Einspritztechnik und Drehmomenten verstehen, sondern möglichst schon etwas Zeit im Silicon Valley verbracht haben.“ Der Daimler-Vorstand Ola Källenius ist ein Paradebeispiel dafür, wie der Auto-Manager der Zukunft aussieht“, so Zondler, der als Geschäftsführer von CENTOMO http://www.centomo.de viel mit der Automobilzuliefererindustrie zu tun hat.

Porsche, einer der attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands, geht konsequent diesen Weg. „Um Porsche in der digitalen Zukunft erfolgreich zu positionieren, wurde beispielsweise die Porsche Digital GmbH gegründet“, erläutert die Leiterin Personalmarketing, Konstanze Marinoff. „Hier werden digitale Kundenerfahrungen, Produkte, Geschäftsfelder und -prozesse identifiziert und weiterentwickelt“. Darüber hinaus würden zusätzliche Büros in Berlin, Shanghai und dem Silicon Valley entstehen. „Von dort treiben unsere Kollegen die Digitalisierung unternehmensinterner Prozesse und System voran – quasi mit Start-up-Atmosphäre“, so die Porsche-Frau.

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Arbeit in der Digitalen Transformation: die unbequeme Wahrheit

Arbeit in der Digitalen Transformation: die unbequeme Wahrheit

(Mynewsdesk) Das aktuelle Interview der Wochenzeitung „Die Zeit“ (Onlineausgabe, 28.11.2016) mit Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) illustriert ein generelles Versäumnis der deutschen Politik: Sie denkt die Folgen der Digitalen Transformation für den Arbeitsmarkt und die Gesellschaft nicht zu Ende.

Studienergebnisse, die im Zuge der Digitalisierung den Verlust der Hälfte aller Arbeitsplätze voraussagen, hält Andrea Nahles für „Horrorszenarien“. Sie erwarte, so die Bundesarbeitsministerin im Gespräch mit der „Zeit“, dass lediglich zwölf Prozent der Arbeitsplätze potenziell betroffen sein werden. Dieser Einschätzung widerspricht Karl-Heinz Land, CEO der Strategie- und Transformationsberatung neuland und Digital Evangelist, vehement. Er hält entsprechende Prognosen – etwa in der grundlegenden Studie „The Future of Employment“ der Oxford University von 2013 – für realistisch: „Wie die meisten anderen Politiker auch bewertet Andrea Nahles nur die Konsequenzen der Automatisierung. Sie übersieht dabei aber die gravierenden Auswirkungen der Dematerialisierung. Es ist eine unbequeme Wahrheit, aber Politik und Gesellschaft müssen sich ihr endlich stellen: 50 Prozent aller Arbeitsplätze stehen auch hierzulande im Risiko.“

Die Neuverteilung der Welt

Die Effekte der Dematerialisierung haben Land und Prof. Dr. Ralf T. Kreutzer in ihrem Buch „Dematerialisierung – die Neuverteilung der Welt in Zeiten des Digitalen Darwinismus“ beschrieben. Wenn sich immer mehr physische Produkte in Software verwandeln, werden in der Folge weder die Fabriken und Maschinen noch die Arbeitskräfte benötigt, die bislang für die Produktion der Geräte notwendig waren. Ganze Wertschöpfungsketten verschwinden auf Nimmerwiedersehen. „Kommendes Jahr feiert das iPhone seinen zehnten Geburtstag. Seither sind eine Vielzahl von Produkten als Apps in den Smartphones verschwunden. Stereoanlage, Kamera, Scanner, Tickets, Schlüssel, Geld – alles dematerialisiert. Für die Funktionen eines Smartphones hätten Sie vor 20 Jahren noch eine Kofferraumladung an Geräten benötigt“, erklärt Land.

Mit dem Leistungssprung, den die digitale Welt derzeit auf Gebieten wie der Künstlichen Intelligenz, im 3D-Druck, in der Robotik oder durch das Internet der Dinge vollziehe, stehe die wahre Herausforderung durch die Dematerialisierung erst noch bevor. „An der Automobilwirtschaft, eine der Schlüsselindustrien Deutschlands, lassen sich die Auswirkungen gut ablesen. Da kommen mehrere Trends zusammen: In der Share Economy wird der Besitz von Pkw zunehmend unpopulärer. Gleichzeit wachsen die ohnehin vom Verkehrskollaps bedrohten Städte im Zuge der Urbanisierung weiter. Deshalb werden neue Verkehrssysteme auf Basis autonomer Fahrzeuge entwickelt – mit einer datengesteuerten, optimierten Auslastung und damit einem geringeren Bedarf. Wenn der Absatz an Fahrzeugen sinkt, was wird dann aus den gut 30 Prozent aller Maschinen und Anlagen sowie deren Personal, die in Deutschland im Dienste der Automobilindustrie stehen?“

Wenn die Hälfte der Arbeit verloren geht

Land hält es daher für dringend geboten, dass die Politik eine grundlegende Diskussion darüber anstößt, wie sich Deutschland auf die digitale Welt und eine Zeit ohne Arbeit einstellt. „Mit einer Vogel-Strauß-Politik ist niemandem geholfen, zumal wir in einer Zeitschmelze leben. Die Digitale Transformation macht schnellere Fortschritte, als noch vor wenigen Jahren zu erwarten stand. Arbeit wird zu einem großen Teil verschwinden. Deshalb brauchen wir eine neue Vision für ein lebenswertes Deutschland. Wir müssen die Möglichkeit schaffen, dass Menschen ein sinnerfülltes Leben führen können, das sich nicht über Arbeit definiert. Deshalb gehört auch ein bedingungsloses Grundeinkommen auf die politische Agenda.“

Digitalisierung beschwöre zwar gesellschaftliche Probleme und Herausforderungen herauf, sei aber grundsätzlich ein Teil der Lösung. Die Chancen für die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft, in der Bildung, für das Gesundheitswesen und für die Teilhabe in der Gesellschaft sind nach Lands Ansicht groß: „Dazu dürfen wir die Digitale Transformation aber nicht einfach über uns ergehen lassen, sondern müssen sie aktiv gestalten. Und zwar jetzt. Wenn eine Spitzenpolitikerin wie Andrea Nahles im Jahr 2016 noch öffentlich äußert, Menschen, deren Arbeitsplätze wegdigitalisiert werden, für andere Aufgaben weiterbilden zu wollen, dann streut sie den Bürgern Sand in die Augen. Diese höherqualifizierten Arbeitsplätze wird es in der erforderlichen Menge nicht geben.“

Für Interviews, Zitate und Gastkommentare steht Karl-Heinz Land, CEO der Strategie- und Transformationsberatung neuland und Digital Evangelist, gerne zur Verfügung.

Quellen:

„Die Digitale Revolution kommt schneller, als vielen klar ist.“ Interview mit Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles auf Zeit online, 28.11.2016

Frey, Carl Benedikt, Osborne, Michael, The Future of Employment: How susceptible are jobs to computerisation? Working Paper, Oxford Martin School/University of Oxford 2013

Karl-Heinz Land und Ralf T. Kreutzer, Dematerialisierung – die Neuverteilung der Welt in Zeiten des Digitalen Darwinismus, Köln 2015

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Die in Köln ansässige Strategieberatung neuland GmbH & Co. KG wurde 2012 von dem Internetökonom Karl-Heinz Land gegründet. Neuland unterstützt internationale Konzerne, DAX-Unternehmen und große Mittelständler in allen Fragen und Herausforderungen der Digitalisierung von der Vision über Strategie und Zielsetzungen bis hin zur Umsetzung der Digitalen Transformation. Im Ranking Beste Berater 2016 der Zeitschrift *brand eins* wurde neuland in die Top-Ten in der Sparte Digitalisierung gewählt.

Karl-Heinz Land gilt als einer der visionärsten Vordenker der Digitalisierung in Europa, ist als Digital Evangelist gefragter Keynote-Speaker und hat gemeinsam mit Professor Ralf T. Kreutzer die beiden Standardwerke Digitaler Darwinismus Der stille Angriff auf Ihr Geschäftsmodell und Ihre Marke sowie Dematerialsierung Die Neuverteilung der Welt in Zeiten des digitalen Darwinismus veröffentlicht. 

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Virtual Reality für die Automobilindustrie

Wurzel Mediengruppe eröffnet Produktionsstandort in Ingolstadt

BildDie Wurzel Mediengruppe mit Sitz in Waiblingen hat jetzt auch einen Produktionsstandort in Bayern. Mit einem Tag der offenen Tür wurde vor wenigen Tagen in Ingolstadt eine eigene Niederlassung feierlich eröffnet. In Ingolstadt sollen vor allem Virtual Reality-Lösungen umgesetzt werden.
„Wir sind Spezialisten im Bereich der neuen Medien wie der Virtual Reality. Dafür gibt es insbesondere in der Automobilindustrie eine große Nachfrage. Durch unsere Expertise und die Kundennähe versprechen wir uns große Wachstumschancen“, erklärt Heinz Wurzel, Inhaber der Wurzel Mediengruppe.
Der Grund: Mit den neuen Techniken können die Automobilkonzerne zig-Millionen an Entwicklungskosten sparen. Normalerweise muss man für die Entwicklung eines neuen Modells hunderte von Prototypen bauen. Deshalb haben sich mehrere Automobilhersteller zum Ziel gesetzt, bis im Jahr 2020 prototypenlos zu entwickeln. Das funktioniert nur mit dem Einsatz virtueller Techniken. Und die Mitarbeiter der Wurzel Mediengruppe sind dafür die Experten. „Wir wollen unser Know-how entwicklungsbegleitend zur Verfügung stellen, fangen schon beim Design an und betreuen bis zur Marketingphase“, so Martin Wink, Niederlassungsleiter der Wurzel Mediengruppe in Ingolstadt. Neue Modelle werden am Computer fotorealistisch erzeugt und sind mit Echtzeit Virtual Reality in allen Lagen zu sehen. Auch detailliertere Untersuchungen können damit gemacht werden. Beispielsweise Spiegelungstests, um herauszufinden, wo die Sonne blendet und wo sie für den Fahrer störend wirkt.
Wie das alles funktioniert, konnten die Eröffnungsgäste, darunter hochrangige Vertreter von Audi, Volkswagen, MAN, PSW Automotiv Engineering, EDAG ENGINEERING, AUTODESK und SEMCON live erleben. Zur neuesten Technik zählen die Virtual Reality Brillen von Facebook Oculus Rift und das Realitysystem HTC Vive, womit man sogar Fahrzeuge der Zukunft entwickeln kann. Entwickler und Designer haben dabei die Möglichkeit in einer virtuellen Umgebung die neusten Designs oder Entwicklungsstände zu betrachten und zu diskutieren. Auch potentielle Autokäufer können mit Hilfe einer Virtual Reality-Brille das Auto ihrer Wahl direkt beim Händler in 3D als 360 Grad Rundumsicht erleben und die gewünschte Ausstattung konfigurieren. Außerdem wurde den Gästen auch die Microsoft HoloLens als Augmented-Reality-Brille vorgestellt. Sie funktioniert auch ohne Smartphone oder Computer. Wer diese HoloLens-Brille aufsetzt erlebt eine sogenannte Mixed Reality. Dabei werden dem Benutzer im Sichtfeld der Brille 3D Objekte eingeblendet, um die er wie in der Realität herumlaufen kann.
Übrigens: Ingolstadt ist der sechste Standort der Wurzel Mediengruppe. Die fünf anderen Standorte befinden sich in Waiblingen, Stuttgart, Schwäbisch-Hall, Baden-Baden und Speyer.

Über:

Wurzel Mediengruppe
Herr Heinz Wurzel
Kriegsbergstraße 14
71336 Waiblingen
Deutschland

fon ..: 07151 201810
web ..: http://www.w-mg.com
email : h.wurzel@w-mg.com

Die Wurzel Mediengruppe mit Sitz in Waiblingen deckt nahezu alle Sparten des Druck- und Mediengewerbes ab. 13 Firmen an sechs Standorten mit insgesamt 365 Mitarbeitern entwickeln und realisieren maßgeschneiderte Produkte in Print und Digital – vom Kunstdruck über Fotografie, 3D-Animation bis zur mobilen App. Alle Unternehmen der Gruppe gehören zu den führenden Anbietern in ihren jeweiligen Bereichen. Die Printprodukte wurden mehrfach mit dem Innovationspreis der Deutschen Druckindustrie ausgezeichnet.

Pressekontakt:

IN-Press
Frau Irmgard Nille
Alsterdorfer Straße 459
22337 Hamburg

fon ..: 040 46881030
web ..: http://www.in-press-buero.de
email : irmgard.nille@in-press.de

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industriejobs.de der neue Stellenmarkt mit Format

Fachverlage Hüthig und verlag moderne industrie vertrauen auf Jobware

industriejobs.de  der neue Stellenmarkt mit Format

(Mynewsdesk) Paderborn, 19. Oktober 2016 − Fachkräfte gewinnen, Märkte gestalten: Um nachgefragte Spezialisten in der deutschen Industrie zu erreichen, stellt Jobware ab sofort den Stellenmarkt www.industriejobs.de für den Fachverlag Hüthig (Heidelberg) und den verlag moderne industrie (Landsberg).

www.industriejobs.de richtet sich an die Unternehmen, die Fach- und Führungskräfte im Anlagen- oder Maschinenbau, in der Automobil-, Chemie-, Elektronik-, Kunststoff-, Lebensmittel- oder Pharma-Industrie suchen. Reichweitengarant des technisch von Jobware betriebenen Stellenmarktes ist die Einbindung in 18 Portale von Hüthig und verlag moderne industrie.

Damit haben sich die renommierten Fachverlage für eine Komplettlösung entschieden, die ihren Anzeigenkunden einen intuitiven Schaltungsprozess ermöglicht und aufgrund des Jobware Zielgruppenkonzepts für eine hohe Sichtbarkeit in der richtigen Zielgruppe steht.

„Der Erfolg des Rubrikengeschäfts beruht auf der Qualität und Sichtbarkeit der inserierten Anzeigen. Nur wer die erwartete Resonanz nachweislich liefert, bindet seine Kunden dauerhaft. Wir freuen uns daher, dass die Fachverlage Hüthig und verlag moderne industrie auf unsere Dienstleistungen vertrauen”, so Dirk Heuser, Leiter Jobware Verlagsdienstleistungen.

Neben der Anzeigenaufbereitung in HTML und zusätzlichem Gewicht im Stellenmarkt durch die Veröffentlichung von Jobware-Anzeigen, erscheint www.industriejobs.de im CI-gerechten, responsiven Design und erreicht damit auch die technisch versierten Kandidaten, die ausschließlich mobil surfen.

Seit 20 Jahren werden bei Jobware Online-Stellenanzeigen genauso aufbereitet, wie dies seit 100 Jahren für Print-Anzeigen gilt: Setzen in HTML, Kategorisierung und Lektorat durch ausgewiesene Spezialisten, Qualitätssicherung im Vier-Augen-Prinzip, Möglichkeit der Abnahme der fertigen Anzeige durch den Inserenten vor Veröffentlichung im Stellenmarkt. Heute vertrauen mehr als 400 Kooperationspartner auf die Stellenmarkt-Dienstleistungen von Jobware.

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=== industriejobs.de gelauncht (Bild) ===

Verlag Hüthig und verlag moderne industrie vertrauen im Stellenmarkt auf Jobware.

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Jobware ist der Online-Stellenmarkt für Fach- und Führungskräfte, die mit anspruchsvollen Unternehmen in Kontakt treten möchten. Personaler schalten ihre Stellenanzeigen beim Qualitätsprimus. Mit Bestnoten in aktuellen Tests und mehr als 2,5 Millionen Seitenbesuchen im Monat ist Jobware einer der führenden Stellenmärkte in Deutschland. www.jobware.de/Ueber-Jobware

Maximales Zielgruppenmanagement: Als Tochterunternehmen der Medien Union ist Jobware der Partner der Verlage. Jobware-Kunden profitieren von der zusätzlichen, kostenlosen Ausspielung ihrer Stellenanzeigen auf den Plattformen, die für ihre Zielgruppe relevant sind. Süddeutsche Zeitung, Stuttgarter Zeitung, VDI nachrichten, Heise, Vogel Medien, Bundesingenieurkammer und mehr als 400 weitere Partner garantieren eine hohe Reichweite unter den passenden Kandidaten. www.jobware.de/zgk

Stellenmärkte im gewünschten Look & Feel: Jobware 1996 als Internet-Start-up in Paderborn gegründet gilt heute mit 180 Mitarbeitern als gefragter Stellenmarkt-Dienstleister. Mehr als 30 Verlage nutzen Jobware-Technologien. Überdies betreibt Jobware mehr als 400 Partner-Stellenmärkte, für die monatlich eine fünfstellige Zahl an Stellenanzeigen aufbereitet wird. www.jobware.de/verlagsdienstleistungen

Recruiting-Erfolg in schwierigen Märkten: Die Jobware-Personalberatung unterstützt die Personalsuche dort, wo gängige Recruiting-Instrumente versagen. Auf Grundlage des exklusiven Zugangs zum Jobware-Kandidatennetzwerk wird jenes erstklassige Personal erreicht, das nicht aktiv in Stellenbörsen suchen muss. www.jobware.de/personalberatung

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carIT-Kongress 2016: Die Gewinner der Startup Factory

carIT-Kongress 2016: Die Gewinner der Startup Factory

Michael Zoelzer und Anurag Rathor präsentieren ihre Startups auf dem carIT-Kongress 2016.

Lösungen für die Mobilität der Zukunft kommen nicht nur aus den Entwicklungslaboren großer Auto-Konzerne, sondern sind Kernanliegen unzähliger kreativer und agiler Jungunternehmen. Die Innovationskraft von Startups aus der Mobilitätsbranche ist auch Thema des carIT-Kongress 2016 am 28. September im Rahmen der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover. Dort werden sich die beiden Gewinner der carIT Startup Factory powered by Cisco den Entscheidern aus IT- und Automobilbranche in einem fünfminütigen Pitch präsentieren.

Das erste Startup ist WearHealth, auf dem Kongress vertreten durch Michael Zoelzer, COO und Mitgründer. Er präsentiert in seinem Kurzvortrag das im Bereich Health und Automotive angesiedeltes Startup. WearHealth ist eine KI-Plattform, die Daten von Wearables sowie von Gesundheitsexperten mit Hilfe von Machine Learning verarbeitet, um einen kontextbewussten Personal Health Assistant zur Verfügung zu stellen.

Anurag Singh Rathor ist Gründer und CEO des indischen Startups Zify. Es bietet weltweit Unternehmen eine app-basierte Carpooling-Lösung an, die Fahrzeughalter mit Passagieren vernetzt, die in dieselbe Richtung fahren. Rathor erklärt, wie der intelligente Routing-Algorithmus Menschen nicht nur auf Basis ihrer Position zusammenbringt, sondern zudem Zeit und Routenverlauf mit einberechnet.

Weitere Top-Referenten auf dem carIT-Kongress 2016 sind:

– Johann Jungwirth, Chief Digital Officer, Volkswagen Group
– Dieter May, Senior Vice President Digital Services und Business Models, BMW Group
– Dr. Daniela Gerd tom Markotten, Leiterin Digital Solutions and Services, Mercedes-Benz LKW
– Torsten Mlasko, Geschäftsführer der Bosch SofTec GmbH, Car Multimedia
– Dirk Ahlborn, CEO Hyperloop Transportation Technologies
– Oliver Bahns, Senior Vice President Connected Car, Deutsche Telekom
– Macario Namie, Head of IoT Strategy, Cisco Jasper
– Martin Risau, Senior Vice President Analytics & Data Management, Hewlett Packard Enterprise
– Markus Lipinsky, Leiter Business Solutions and Telematics, MAN Truck und Bus AG
– Dr. Jan Wehinger, Senior Manager, MHP – A Porsche Company
– Prof. Dr. Stefan Bratzel, Direktor Center of Automotive Management
– Bernhard Rohleder, CEO Bitkom e.V.
– Dr. Joachim Damasky, Geschäftsführer Technik und Umwelt VDA – Verband der Automobilindustrie

Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). Interessierte können sich hier für den Kongress registrieren.

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.

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carIT-Kongress 2016: Die IT für die Mobilität von morgen

carIT-Kongress 2016: Die IT für die Mobilität von morgen

Auf dem carIT-Kongress präsentieren IT-Dienstleister ihre Lösungen für die Mobilität von morgen. (Bildquelle: Claus Dick)

Die Mobilität der Zukunft ist ohne Zweifel digital. Egal ob das vernetzte Auto, automatisiertes Fahren oder Elektromobilität – alles baut auf digitalen Technologien und Geschäftsmodellen auf. Für die neuen Formen der Fortbewegung müssen stabile IT-Infrastrukturen etabliert und riesige Datenmengen analysiert werden. Auf dem carIT-Kongress am 28. September 2016 im Rahmen der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover zeigen die großen IT-Dienstleister, welche Antworten sie für die Herausforderungen der Future Mobility gefunden haben.

Oliver Bahns, Senior Vice President Connected Car der Deutschen Telekom, erläutert in seinem Vortrag, wie optimale Netzbedingungen automatisiertes Fahren und intelligente Verkehrssteuerung in Echtzeit möglich machen. Ein Teilaspekt ist auch das Parken: Die Deutsche Telekom will hier mit einem integrierten Ansatz für Kommunen, Parkplatzbetreiber und Autofahrer ein neues Ende-zu-Ende Dienstleistungspaket aufbauen.

Im Beitrag von Macario Namie, Head of IoT Strategy bei Cisco Jasper, geht es um die Transformation der Services im Connected Car. Namie erläutert den Aufbau von internetbasierten Geschäftsmodellen rund um diese neuen Dienste und welche Infrastrukturen vonnöten sind, um das Auto zu einem Device des Internet der Dinge zu entwickeln.

Martin Risau, Senior Vice President Analytics and Data Management bei Hewlett Packard Enterprise, widmet sich einer zentralen Grundbedingung des autonomen Fahrens: Die Analyse großer Datenmengen. Für die Technologie werden neue Lösungsansätze für die Messdatenspeicherung, -auswertung und Datenlogistik im Entwicklungsprozess notwendig. Der Vortrag zeigt Herausforderungen und Herangehensweisen zum Aufbau einer integrierten und verteilten Analyticsplattform, die in der Lage ist, relevante Daten zu identifizieren, schnell nutzbar zu machen und die Ergebnisse für Re-Konfigurationen innerhalb der Testzyklen anzuwenden.

Die Mobilitätsbranche steht wie noch nie zuvor unter massiven Veränderungsbewegungen: beginnend mit der Diversifizierung der Antriebsarten, über den Wandel vom Besitzen zum Nutzen bis hin zu dem tatsächlichen Erwachen des automatischen Fahrens. Dr. Jan Wehinger, Senior Manager bei MHP, beleuchtet deshalb in seinem Vortrag die Neuverteilung der Mobilitätsdividende. Denn völlig neue Geschäftsmodelle werden denkbar, diese müssen sich aber erfolgreich in die Sachzwänge der Plattformökonomie fügen.

Weitere Top-Referenten auf dem carIT-Kongress 2016 sind:

– Johann Jungwirth, Chief Digital Officer, Volkswagen Group
– Dieter May, Senior Vice President Digital Services und Business Models, BMW Group
– Daniela Gerd tom Markotten, Leiterin Digital Solutions and Services, Mercedes-Benz LKW
– Torsten Mlasko, Geschäftsführer der Bosch SofTec GmbH, Car Multimedia
– Dirk Ahlborn, CEO Hyperloop Transportation Technologies
– Markus Lipinsky, Leiter Business Solutions and Telematics, MAN Truck und Bus AG
– Prof. Dr. Stefan Bratzel, Direktor Center of Automotive Management
– Bernhard Rohleder, CEO Bitkom e.V.
– Dr. Joachim Damasky, Geschäftsführer Technik und Umwelt VDA – Verband der Automobilindustrie
– Startup Factory:
Michael Zoelzer, Mitbegründer und Chief Operating Officer, WearHealth
Anurag Singh Rathor, Founder & CEO, Zify Carpool

Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). Interessierte können sich hier für den Kongress registrieren.

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Simulation in der Automobilindustrie – Experten tauschen Erfahrungen auf der Global Vehicle Dynamics Conference aus

MSC Software lädt Mehrkörpersimulations-Anwender und -Interessenten aus der Automobilindustrie im Oktober 2016 nach München ein

München (September 2016) – MSC Software , Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistung, hat heute die Global Vehicle Dynamics Conference am 25. und 26. Oktober 2016 in München-Feldkirchen angekündigt. Unter anderem werden Anwendervorträge präsentiert von: Adam Opel AG, Bayerische Motoren Werke AG, China Euro Vehicle Technology AB und Daimler AG. Außerdem werden neue Funktionen und Anwendungsmöglichkeiten der Mehrkörpersimulations-Lösung Adams vorgestellt. Vor und nach der Konferenz stehen freie und kostenpflichtige Trainings auf dem Programm.

Lernen von den Besten: Die weltmarktführenden Unternehmen der Automobilindustrie berichten, wie sie Adams bei komplexen numerischen Aufgaben praktisch eingesetzt haben. MSC Mitarbeiter aus der Produktentwicklung stellen neue Funktionen und Anwendungsmöglichkeiten vor und zeigen, wie die Lösung am effektivsten eingesetzt wird. MSC-Partner stellen eigene Lösungen gekoppelt an Adams vor und wie sie erfolgreich in der Praxis eingesetzt werden. Es gibt eine „Ask the Developers“ Session am ersten Tag, in der die Teilnehmer die Möglichkeit bekommen, mit leitenden Adams-Entwicklern vor Ort und über Online-Konferenz zu sprechen.

Die Veranstaltung findet im Hotel Bauer in München-Feldkirchen statt. Unterstützt wird die Konferenz von cosin scientific software, Gipser + Hofmann, Ingenieure, Partnerschaft sowie von Chiastek GmbH. Am Abend des 25. Oktober treten in einer geselligen Runde, verschiedene Teilnehmer-Teams auf einer Go-Kart Bahn gegeneinander an.

Am 24. Oktober steht ein freies Adams Explore Training und am 27. und 28. Oktober ein kostenpflichtiges Adams SmartDriver Training zur Verfügung.

Mehr Informationen zur Konferenz: http://pages.mscsoftware.com/Home_VehicleDynamicsConference_2016.html

Über MSC Software (MSC)
MSC entwickelt Computer Aided Engineering (CAE) Software für Simulation und virtuelle Produktentwicklung. Das Unternehmen mit Zentrale im kalifornischen Santa Ana wurde 1963 gegründet und hat heute weltweit Niederlassungen in 20 Ländern. Die Lösungen von MSC erlauben es Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse an virtuellen Prototypen.

Weitere Informationen unter www.mscsoftware.com/de.

Das Unternehmenslogo von MSC Software, Simulating Reality, MSC Nastran, Adams, Actran, Digimat, Dytran, Easy5, Marc, Patran, MSC, MasterKey, MasterKey Plus, MaterialCenter, MSC Apex, SimDesigner, SimManager, und SimXpert sind Marken oder eingetragene Marken der MSC Software Corporation in den USA und/oder in anderen Ländern. NASTRAN ist eine eingetragene Marke der NASA. Alle anderen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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carIT-Kongress 2016: Die OEMs blicken in die Zukunft der Mobilität

carIT-Kongress 2016: Die OEMs blicken in die Zukunft der Mobilität

May (BMW), Gerd tom Markotten (Daimler) und Jungwirth (VW) sprechen auf dem carIT-Kongress 2016. (Bildquelle: BMW, Daimler, Volkswagen)

Die digitale Revolution der Automobilindustrie ist in vollem Gange. Neue digitale Technologien finden Einzug in das Fahrzeug, neuartige Geschäftsmodelle erblicken das Licht der Welt. Der Wettlauf zwischen den Größen der Automobilbranche und neuen Playern aus der IT-Welt ist längst noch nicht entschieden. Auf dem carIT-Kongress am 28. September 2016 im Rahmen der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover wollen die Hersteller BMW, Daimler und Volkswagen zeigen, wie sie die Herausforderungen der digitalen Transformation angehen.

Dieter May, Senior Vice President Digital Services und Business Models bei BMW, erläutert in seinem Vortrag, wie der bayerische Hersteller den Weg in das Zeitalter der Mobilitätsindustrie finden will. Die Zukunft der Fortbewegung soll für BMW-Kunden stressfrei, entspannt und nahtlos über mehrere Mobilitätskonzepte und Kundenberührungspunkte hinweg integriert sein. Das Ziel: eine individuelle Erfahrung effizienter Mobilität.

Wie der vernetzte Lkw die Logistikwelt nachhaltig verändert, ist das Thema von Daniela Gerd tom Markotten, Leiterin Digital Solutions and Services Mercedes-Benz LKW. Der Hersteller will mit dem neuen Serviceprodukt Mercedes-Benz Uptime die Konnektivität einen weiteren Schritt nach vorne bringen. Es erkennt Reparaturbedarfe am Lkw, bevor er liegen bleibt, bestellt einen Werkstatt-Termin und das richtige Ersatzteil. Darüber hinaus erklärt Gerd tom Markotten, wie Lkw der Zukunft mit anderen Trucks in Echtzeit kommunizieren werden.

Johann Jungwirth, Chief Digital Officer bei Volkswagen, beschäftigt sich in seinem Vortrag mit der Frage, wie neue Wettbewerber aus der Softwarebranche die Automobilindustrie auf den Kopf stellen. Google, Apple, Faraday Future, Tesla und viele weitere aus den Innovationszentren der Welt sind dabei, das Automobil neu zu erfinden.Veränderte Kundenanforderungen zu Mobilität, Nachhaltigkeit und Services verschärfen die Bedingungen zusätzlich. Jungwirth zeigt auf, wie der Volkswagen-Konzern diese Entwicklungen mit vorantreiben will.

Weitere Top-Referenten auf dem carIT-Kongress 2016 sind:

– Torsten Mlasko, Geschäftsführer der Bosch SofTec GmbH, Car Multimedia
– Dirk Ahlborn, CEO Hyperloop Transportation Technologies
– Oliver Bahns, Senior Vice President Connected Car, T-Systems, Digital Division
– Dr. Jan Wehinger, Senior Manager MHP – A Porsche Company
– Martin Risau, Senior Vice President, Analytics & Data Management Practice, HP Enterprise Services
– Macario Namie, Head of IoT Strategy, Cisco
– Markus Lipinsky, Leiter Business Solutions and Telematics, MAN Truck und Bus AG
– Prof. Dr. Stefan Bratzel, Direktor Center of Automotive Management
– Bernhard Rohleder, CEO Bitkom e.V.
– Dr. Joachim Damasky, Geschäftsführer Technik und Umwelt VDA – Verband der Automobilindustrie
– Startup Factory:
Michael Zoelzer, Mitbegründer und Chief Operating Officer, WearHealth
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Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). Interessierte können sich hier für den Kongress registrieren.

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.

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Ganz klar auf Wachstumskurs

Personalberatungsunternehmen CENTOMO startet von Stuttgart aus neu durch

Stuttgart, September 2016. Michael Zondler war schon lange „heiß“ auf Stuttgart. Seit August ist es endlich so weit. Vor sieben Jahren hat der 46-jährige Personalexperte und seine Partner das Beratungsunternehmen CENTOMO http://www.centomo.de als Ein-Mann-Unternehmen aus der Taufe gehoben. Inzwischen beschäftigt CENTOMO zwölf Berater und 50 Interims Manager. „Unser Unternehmen ist ganz klar auf Wachstum ausgerichtet. Das passt hervorragend zu einer dynamischen Region wie Stuttgart. Es wurde langsam Zeit, unsere Zelte in Ludwigsburg und Sindelfingen abzubrechen. In Stuttgart sind wir noch näher an den Kunden, besser erreichbar für potenzielle Kandidaten und noch attraktiver für neue Mitarbeiter, da sich unser Einzugsgebiet durch den Umzug drastisch erweitert“, erläutert Zondler gegenüber dem Stuttgarter Real State Magazin.

90 Prozent seiner Kunden sind Technologieunternehmen, vorwiegend aus dem Automotive Bereich. Auch dies passt bestens zum neuen Standort Stuttgart. Schließlich ist die Schwabenmetropole quasi die Wiege des Automobils. Hier erfand Gottlieb Daimler den ersten motorbetriebenen Wagen. Heute „schaffen weltweit rund 400.000 Mitarbeiter beim Daimler“. Stuttgart ist Stammsitz des Unternehmens und Standort der wichtigsten Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionsbereiche. Nicht ohne Grund wirbt die baden-württembergische Landeshauptstadt damit, das bedeutendste Kompetenzzentrum für Mobilität in der Welt zu sein.

„Die Wirtschaft im Süden boomt. Und dieses Wachstum ist kein Strohfeuer, sondern nachhaltig und langfristig. Uns fiel die Entscheidung, hier unternehmerische Wurzeln zu schlagen, daher sehr leicht, da das Umfeld beste Rahmenbedingungen bietet. Besonders interessant ist für uns auch, dass der Anteil hoch qualifizierter Beschäftigter rund 25 Prozent beträgt. Zudem hat Stuttgart mit 73 Prozent die höchste Exportrate aller deutschen Städte. Und mit einer Kaufkraft von über 24.000 Euro pro Einwohner belegt die 600.000 Einwohner-Metropole Platz acht im bundesweiten Vergleich“, so Zondler im Gespräch mit der Zeitschrift.

„Das Geld verschimmelt doch sonst auf der Bank“

Der Personalexperte schlägt den Bogen zur Wohnungswirtschaft. Die hervorragenden Standortfaktoren, die ihn zur Verlagerung seines Unternehmenssitzes nach Stuttgart bewogen hätten, würden für die Immobilienwirtschaft gleichermaßen gelten. „Zurzeit verschimmelt das Geld doch sonst auf der Bank. Ein Ende der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank ist nicht abzusehen. Lebensversicherungen verlieren drastisch an Wert. An diesem Negativtrend wird sich so schnell nichts ändern, weil die Entscheidungen hier vor Ort kaum beeinflussbar sind, sondern in Brüssel oder Frankfurt getroffen werden. Ein Invest in „Betongold“ ist eine langfristige und risikoarme Wertanlage“, sagt Zondler.

Den Immobilienstandort Stuttgart sieht Zondler ähnlich wie den Wirtschafts- und Hochtechnologiestandort sehr gut aufgestellt. Prognosen des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) gehen davon aus, dass die Deutschen bis 2020 rund 2,6 Billionen Euro vererben. Dies ist mehr als ein Viertel des Privatvermögens der Deutschen. Im Schnitt kann nach dieser Modellrechnung jeder Erbe mit rund 150.000 Euro rechnen. Gerade in einer reichen Region wie Stuttgart ist mit hohen Erbschaften zu rechnen. Und in der Regel sind Erbschaften, bei denen Immobilien mit im Spiel sind, deutlich wertvoller als andere Erbschaften.

„Für unsere High-Potential-Kunden sind Immobilien daher sehr interessant. Wer eine langfristigere Jobperspektive an einem Standort hat, investiert in Häuser oder Eigentumswohnungen. Doch auch für die Arbeitsnomaden unter unseren IT-Spezialisten, die weltweit agieren, hat eine Investition in Eigentumswohnungen und Häuser als Geldanlage und zum Vermieten natürlich seinen Reiz, der in Zukunft noch größer werden dürfte. Doch jedem würde ich raten, eine solche Investition nicht ohne das Einholen eines Expertenrats zu tätigen. So wie wir bei CENTOMO als Personalexperten Freiberufler und Unternehmen beraten, gibt es solchen Sachverstand selbstverständlich auch in der Immobilienwirtschaft. Wer ein paar Hunderttausend Euro oder noch mehr investieren will, sollte sich nicht auf sein Baugefühl, den Rat des Nachbarn oder die eigene Zeitungslektüre verlassen“, so Zondler zum Real State Magazin.

Zondlers persönliche Vorfreude auf Stuttgart wird auch durch harte Fakten untermauert. Während andere Regionen Deutschland eher in Stagnation verfallen oder sogar auf Schrumpfen programmiert sind, geht“s in Stuttgart steil bergauf. Die wirtschaftlichen Stärken der Region sind herausragend, und die Forschungsschwerpunkte mit den Bereichen Mobilität, Maschinenbau, Lasertechnologie, ITK sowie Umwelt- und Energietechnik sind klar auf Zukunft ausgerichtet. Fast die Hälfte der Forschungs- und Entwicklungskapazität des „Ländle“ konzentrieren sich in der Region Stuttgart. Eine reichhaltige und attraktive Kunst- und Kulturszene zieht als weicher Standortfaktor viele Hochqualifizierte an. Nicht unwichtig auch für Arbeitnehmer und „Häuslebesitzer“ in der Region: Stuttgart zählt zu den sichersten Metropolen in ganz Europa.

Kein Wunder, dass bei Umfragen über 80 Prozent der Stuttgarter über ihren Wohnort sagen, dass sie gerne hier leben. Die Stuttgarter Lebensqualität schätzen auch Zondler und sein Team. Wenn er es noch etwas mediterraner und sonniger haben will, fliegt er zu Freunden nach Ibiza – seiner Lieblingsinsel.

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