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Aurora Labs gewinnt eMove360° Award für seine In-Vehicle-Software-Management-Lösung

Die Jury würdigte die Line-of-Code-Behavior-Technologie von Aurora Labs, die die Sicherheit von software-basierten Funktionen in Autos gewährleistet

Aurora Labs gewinnt eMove360° Award für seine In-Vehicle-Software-Management-Lösung

Tel Aviv/München, 15. Oktober 2019 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für die Automobilindustrie, hat den eMove360° Award for Electric & Autonomous Mobility in der Kategorie „Automated Driving & Electronics“ gewonnen. Die Jury würdigte die innovative Line-Of-Code-BehaviorTM-Technologie von Aurora Labs, die Automobilherstellern eine einzigartige und umfassende Lösung für das Management, die Zertifizierung und die Wartung software-basierter Fahrzeugfunktionen bietet.

Die Lösungen der Finalisten wurden nach zahlreichen Kriterien wie wissenschaftliche und technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Technik und Sicherheit analysiert. In der Kategorie „Automated Driving & Electronics“ erzielte die Line-of-Code-BehaviorTM-Technologie von Aurora Labs die beste Leistung.

Die innovative Lösung von Aurora Labs nutzt Machine Learning und Künstliche Intelligenz, um Fehler im Verhalten und der Funktionalität des Software-Codes im Fahrzeug zu erkennen und die Software wieder auf die letzte sichere und zertifizierte Version zu bringen. Dadurch gewährleistet Aurora Labs die Sicherheit von Fahrzeug und Fahrer. Das Unternehmen ermöglicht es Automobilherstellern auch, ihren Kunden ein nahtloses Benutzererlebnis zu bieten, indem sie alle elektronischen Steuergeräte (ECUs) per Fernwartung (Over-the-Air) und ohne Ausfallzeiten aktualisieren.

Die neueste Entwicklung des Unternehmens, Auto Validate, stellt sicher, dass OEMs eine klare Transparenz über die tatsächlich im Fahrzeug verwendete Software haben. Dadurch können sie den Regulierungsbehörden nachweisen, ob die Software im Zuge eines Updates um neue Funktionen erweitert wurde. Dies beschleunigt den zeitaufwändigen und teuren Typgenehmigungsprozess. Indem Aurora Labs alle vier Phasen des Software-Managements im Fahrzeug übernimmt (Problem-Erkennung und -Behebung, Software-Aktualisierung und -Validierung), macht es die nächste Generation software-basierter Fahrzeugfunktionen zukunftssicher.

Vertrauen in autonomes Fahren herstellen

Rudolf von Stokar, General Manager Deutschland bei Aurora Labs, nahm die Auszeichnung im Namen des gesamten Unternehmens im festlichen Ambiente des Gloria Filmpalastes in München entgegen.

„Diese Auszeichnung ist eine branchenweite Anerkennung unserer Technologien und Lösungen, die den Automobilherstellern die Werkzeuge und Fähigkeiten an die Hand geben, um Fahrzeuge auch im Falle eines Softwarefehlers sicher und reibungslos laufen zu lassen. Neue Automobiltechnologie und Mobilitätsdienstleistungen werden von der breiten Masse nur dann angenommen, wenn sie der Technologie vertraut“, erklärt Zohar Fox, CEO von Aurora Labs. „Indem wir die Sicherheit des Fahrzeugs bei Softwareproblemen gewährleisten, stärken wir das Vertrauen der Menschen in neue Fahrzeuginnovationen und -systeme. Wir ermöglichen eine Fahrzeugsicherheit, die noch über das Bewertungssystem der Euro NCAP hinausgeht.“

Aurora Labs nimmt eine Vorreiterrolle im Bereich der Self-Healing Software für vernetzte Autos ein und ermöglicht es Automobilherstellern, proaktiv auf künftige Entwicklungen in den Bereichen Softwarearchitektur, Prozessstrukturen und Dienstleistungen zu reagieren. Dynamische, nutzerorientierte Prozesse in der Softwareentwicklung bringen für Automobilhersteller eine Fülle von Chancen und Risiken mit sich, auch nachdem ein Fahrzeug die Produktion verlassen hat. Grundstein der In-Vehicle-Software-Management-Lösung ist die Line-Of-Code-BehaviourTM-Technologie von Aurora Labs. Aurora Labs bereitet die nächste Generation softwarebasierter Fahrzeugtechnologie auf die Zukunft vor, indem das Unternehmen Machine-Learning-Algorithmen nutzt, um auf einzigartige Weise alle vier Elemente einer sicheren Software-Health-Lösung zu vereinen – das Erkennen und Beheben von Fehlern sowie das Updaten und die Zertifizierung der Software. Auf diese Weise ebnet Aurora Labs den Weg ins Zeitalter des selbstheilenden Autos. Die Software des Unternehmens erkennt fehlerhafte Codezeilen, sagt Ausfallwahrscheinlichkeiten voraus und behebt unterwegs auftretende Störungen. Außerdem werden Softwarefunktionen zuverlässig, kostengünstig und ohne Ausfallzeit für den Kunden an alle Steuereinheiten des Autos ausgeliefert und die aktualisierte Software anschließend überprüft.

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diva-e gewinnt internationalen Automobil-Etat

München, 26. September 2019 – Die SEO-Spezialisten von diva-e Advertising (vormals One Advertising) stärken künftig durch weltweite Suchmaschinenoptimierung die Brands BMW und Mini des Premium-Automobilherstellers BMW. Die führenden Spezialisten für Suchmaschinen- und Online Marketing des Transactional Experience Partners (TXP) diva-e überzeugten im Pitch durch performance-orientierte Services sowie eigene Produktlösungen für eine globale SEO-Strategie und sicherten sich so den Account der Brands BMW und Mini für über 100 Länder.

„Wir sind stolz, in der dynamischen Automobilbranche eine der führenden Premiummarken als unseren Kunden gewonnen zu haben und freuen uns darauf, gemeinsam eine globale, zukunftsfähige SEO-Strategie umzusetzen“, kommentiert Christian Paavo Spieker, Founder und CEO diva-e Advertising.

Die diva-e Advertising Leistungen sind Teil eines ganzheitlichen Service- und Produktangebotes in den Bereichen Planning & Innovation, Platforms & Experiences, Growth & Performance sowie Data & Intelligence. Das bereits mehrfach ausgezeichnete Advertising Team unterstützt Unternehmen und Love Brands partnerschaftlich dabei, ihre Kunden durch Digitalerlebnisse zu begeistern und Unternehmenserfolge nachhaltig zu steigern.

Über diva-e
Als Deutschlands führender Transactional Experience Partner (TXP) schafft diva-e digitale Erlebnisse, die Kunden begeistern und Unternehmen nachhaltig voranbringen. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im digitalen Business deckt diva-e die digitale Wertschöpfungskette von Strategie über Technologie bis Kreation vollständig ab. Das ganzheitliche Service- und Produktangebot in den Bereichen Planning & Innovation, Platforms & Experiences, Growth & Performance sowie Data & Intelligence sorgt für gesteigerten Umsatz, Wettbewerbsvorteile und messbar mehr Transaktionen – für alle Zielgruppen, Geräte und Produkte. diva-e arbeitet mit weltweit führenden Technologiepartnern wie Adobe, SAP Hybris, Spryker, e-Spirit, intelliAd und BloomReach zusammen.

diva-e ist heute an 11 Standorten in Deutschland mit rund 700 Mitarbeitern vertreten. Zahlreiche Top-Unternehmen und Love Brands vertrauen diva-e – darunter Carl Zeiss, Conrad, dm-drogerie markt, EDEKA, E.ON, FC Bayern München und Sky.

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Friction Stir Welding in der Elektromobilität

Stirtec präsentiert rührreibgeschweißte wassergekühlte E-Motorgehäuse auf der IAA

Friction Stir Welding in der Elektromobilität

Rührreibgeschweißtes wassergekühltes Elektromotorengehäuse

Reibrührgeschweißte Aluminiumdruckgussteile für Elektroautos bilden den Fokus der Anwendungsentwicklung bei Stirtec GmbH. Das in der Steiermark ansässige Unternehmen bietet komplette Lösungen aus einer Hand: Von der Idee bis zur industriellen Implementierung entwickelt Stirtecs Team serientaugliche Produkte und liefern die für die automatisierte Fertigung erforderlichen FSW- Maschinen und Spannvorrichtungen in enger Partnerschaft mit den Automobilherstellern und deren Zulieferern.
An den Presse- und Fachbesucher-Tagen der Internationalen Automobilausstellung 2019 stellte Stirtec seine Produkte und Dienstleistungen in Frankfurt aus. Unter dem Motto „Driving tomorrow“ bot die IAA eine internationale Plattform für die Mobilitätswende vom Verbrennungsmotor zur E- Mobilität.
An das Temperaturmanagement von Elektro- und Hybridfahrzeugen werden heute und in Zukunft hohe Anforderungen gestellt. Die Elektromotoren und Batteriekästen sowie die Leistungselektronik der Steuerungsgeräte müssen gekühlt werden. Um das Gewicht der Fahrzeuge möglichst klein zu halten, wird für die Gehäuse dieser Bauteile zunehmend Aluminiumdruckguss eingesetzt, der mit dem Laser oder MIG-Schweißen nur schlecht schweißbar ist.
Hierfür bietet das erst in den 90er Jahren erfundene Rührreibschweißverfahren einzigartige Verfahrensvorteile. Da es unterhalb des Schmelzpunktes arbeitet, werden Poren und Lunker im Schweißnahtbereich zuverlässig abgedichtet, so dass
die damit geschweißten Bauteile zuverlässig gas- und wasserdicht sind. Weil keine Zusatzwerkstoffe eingesetzt werden, ist der Wärmeübergang in wassergekühlten Kühlkörpern sehr viel besser als in MIG-geschweißten, was nicht nur für die Kühlung der IGBT-Hochleistungselektronik von Schienenfahrzeugen enorme Vorteile bietet, sondern auch bei elektrisch oder hybrid angetriebenen Kraftfahrzeugen.
Der geringe Wärmeeintrag beim Schweißen führt zu geringem Verzug und hochgenauen Toleranzen, so dass der integrierte Getriebe-Startergenerator von Hybridfahrzeugen, der den Verbrennungsmotor als
Anlasser, Lichtmaschine und Booster unterstützt, passgenau gefertigt werden kann.
Stirtec-Maschinen haben ein integriertes Qualitätssicherungssystem, bei dem die während des Schweißprozesses gemessenen Parameter wie Anpresskraft, Drehzahl und Schweißgeschwindigkeit genau gemessen, geregelt und protokolliert werden. Durch einen großserientauglichen Auswertealgorithmus lässt sich für jedes Teil nachweisen, dass die bei der Parameteroptimierung und Verfahrensqualifizierung festgelegten Parameter eingehalten wurden, um die vertraglich festgelegten Qualitätsstandards ausnahmelos zu erfüllen.
Mehrere Fahrzeughersteller stellten auf Stirtec-Maschinen geschweißte Produkte auf der IAA aus, z.B. in Kombination mit dem Antriebsstrang von geländegängigen Allradfahrzeugen. Die Batteriewanne dieser Fahrzeuge ist so groß, dass sie nicht wie bei kleineren Fahrzeugen als ein Teil gegossen werden kann, sondern aus einem Gussteil und mehreren Strangpressprofilen zusammengesetzt wird. Mit dem Rührreibschweißverfahren werden zuerst die Strangpressprofile zu einem dynamisch hochbelastbaren Leichtbau-Boden verschweißt, der nach einem automatischen Werkzeugwechsel auf der gleichen Maschine mit dem als Druckgussteil erstellten Batteriekasten verschweißt wird.
Nach einem automatischen Werkzeugwechsel können, die von Stirtec hergestellten FSW-Maschinen auch zur Hochgeschwindigkeits-Fräsbearbeitung eingesetzt werden. Es zeigt sich, dass eine FSW-Maschine aufgrund ihrer hohen Steifigkeit schneller schweißt als zwei Knickarmroboter, was zu erheblichen Preisvorteilen bei der Maschinenbeschaffung und Fertigung von hohen Stückzahlen führt.
Durch eine ausgeklügelte FSW-Werkzeug-Profilierung kann das Stirtec- Werkzeug rechtwinklig zum Bauteil eingesetzt werden, was eine 3D- Kinematik bei der Werkzeugführung überflüssig macht, so dass nur x-y-z-Bewegungen erforderlich sind. Das bietet insbesondere an den Radien an den Ecken von Batteriekästen große Geschwindigkeitsvorteile, so dass sehr viel schneller als mit den früher üblichen Standardwerkzeugen mit konkaver Schulter geschweißt werden kann.
Es ist mit dem Rührreibschweißverfahren sogar möglich, Materialmischverbindungen herzustellen, z.B. beim Herstellen von Polverbindern zwischen dem Plus- und Minuspol von reihengeschalteten Batterien in der Batteriewanne von Elektroautos. Dafür werden Bleche oder Coils aus Kupfer und Aluminium miteinander verschweißt, um ein elektrisch sehr gut leitendes Bimetall-Blech herzustellen. Daraus werden dann die Polverbinder herausgetrennt, die jeweils artgleich mit den aus Kupfer und Aluminium bestehenden Polen der Batterien verschweißt werden. Dadurch entfällt der Einsatz von Sonderschweißverfahren bei den Batterieherstellern.

Die Königsdisziplin des Rührreibschweißens ist ohne Zweifel das Schweißen von Stahl. In meist streng vertraulichen Entwicklungsprojekten entwickelt Stirtec dieses Schweißverfahren unter anderem für dickwandige Stahlbauteile in hochfesten Stählen
insbesondere für Anwendungen, bei denen es auf höchste Qualität der Schweißnähte ankommt, wie z.B. in dynamisch belasteten Bauteilen mit hohen Sicherheitsanforderungen, z.B. in Mobilkränen und dem LKW-Bau.

Die Stirtec GmbH ( www.stirtec.at) ist ein führendes Technologieunternehmen im Bereich Rührreibschweißen (engl. friction stir welding, FSW) mit Sitz in Premstätten in Österreich. Auf Basis der über Jahre gewonnenen Erkenntnisse aus einer Vielzahl von FSW-Anwendungen entwickelt und produziert die Stirtec GmbH Werkzeugmaschinen bis hin zu kompletten verketteten Fertigungslinien sowie die dazugehörigen Spannvorrichtungen, die speziell auf die Anforderungen der FSW Technologie abgestimmt sind. Bei allen Systemen sind dabei hohe Prozessfunktionalität und hohe Anlagenverfügbarkeit und Produktivität wesentliche Entwicklungsparameter. Alle Maschinen können zusätzlich mit einem Qualitäts-Monitoring System ausgestattet werden, das eine 100%ige Schweißprozessüberwachung ermöglicht. Neben Maschinen und Fertigungszellen bietet die Stirtec GmbH Ihren Kunden Applikationsentwicklungen, Prototyping, Qualfikationen, Schulungen und MaXstirTM FSW-Werkzeuge. Grundlage für das innovative MaXstirTM Werkzeugprogramm bilden mehrere Jahre an Forschung und Entwicklung in den Bereichen der Prozess- sowie der Werkstofftechnologie. Allgemein zeichnen sich alle MaXstirTM Werkzeuge vor allem durch hohe Funktionalität, Prozesszuverlässigkeit sowie hohe Verschleißbeständigkeit und damit verbundenen hohen Standzeiten aus. Weiters erlauben die Werkzeuge je nach Einsatzbereich auch vergleichsweise höhere Schweißgeschwindigkeiten.

Geschäftsführer: Dr. Roland Rathner
Gründer und Managing Partner: Dr. Thomas Weinberger und DI Gunter Figner

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Stirtec GmbH
Esther Jobst
Industriestrasse 41
8141 Premstätten
+43316309843
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Studie: AMO Fuhrpark-Barometer stimmt optimistisch für den Energiewandel in Firmenflotten

Relaunch: Die Mobilität in Unternehmen entwickelt sich rasant weiter und ist nicht länger auf den herkömmlichen Dienstwagen begrenzt – deshalb heißt das renommierte Corporate Vehicle Observatory (CVO) ab sofort Arval Mobility Observatory (AMO).

Sinneswandel: Deutsche Unternehmen erschließen großflächig neue Antriebe, lassen die Auswirkungen des WLTP-Tests stärker in ihre Car Policy einfließen und ergreifen zunehmend Maßnahmen zur Schadstoffreduktion im Fuhrpark.

Alternative: Neue Mobilitätsformen wie Car Sharing oder Fahrgemeinschaften erfreuen sich auch in Unternehmen zunehmender Beliebtheit.

Das Arval Mobility Observatory (AMO) Fuhrpark-Barometer 2019 zeigt auf, welche Themen die Flottenmanager deutscher und europäischer Unternehmen aktuell beschäftigen.

Relaunch: Aus CVO wird Arval Mobility Observatory
Das Arval Mobility Observatory (AMO) Fuhrpark-Barometer 2019 knüpft an eine Tradition renommierter Fuhrpark-Analysen an: Die Studie erscheint weiterhin jährlich und ersetzt das CVO Fuhrpark-Barometer. Das Arval Mobility Observatory (AMO) bietet eine umfassende Bestandsaufnahme hinsichtlich Trends, Lösungen und Anwendungen gewerblicher Mobilität bieten, die nicht nur auf Dienstwagen begrenzt ist.
Die Befragung wurde im März 2019 in 12 europäischen Ländern sowie der Türkei durchgeführt. Dazu wurden insgesamt 3.930 Telefoninterviews mit Flottenmanagern geführt, davon 300 in Deutschland. Die gesamte Studie kann ab sofort kostenlos unter www.arval.de/cvo angefordert werden.

Der Energiewandel kommt im Bewusstsein deutscher Unternehmen an
Das Arval Mobility Observatory (AMO) Fuhrpark-Barometer 2019 enthüllt einen drastischen Sinneswandel unter Fuhrparkmanagern. In der Breite weisen die Studienergebnisse darauf hin, dass der Energiewandel im öffentlichen Bewusstsein ankommt.
So erschließen deutsche Unternehmen derzeit großflächig neue Antriebsarten wie Elektro, Hybrid oder Plug-In-Hybrid: Während noch vor zwei Jahren lediglich 15 Prozent der Befragten angaben, Hybrid-Fahrzeuge zu nutzen oder deren Integration in die Flotte zu planen, liegt der Wert nun mit 35 Prozent deutlich höher. Im europäischen Vergleich rückt Deutschland damit von Platz 10 auf Platz 5 von 13 an der Studie teilnehmenden Ländern vor.
Zum Wachstum alternativer Antriebe trägt auch die Einführung der neuen WLTP-Testbedingungen (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure) bei. Der Anteil der Unternehmen, deren Car Policy von den Ergebnissen beeinflusst wird, steigt stark von 16 Prozent im Jahr 2018 an auf jetzt 47 Prozent. 29 Prozent der befragten Unternehmen glauben, dass es bedingt durch das neue WLTP-Testverfahren in den nächsten Jahren zu konkreten Veränderungen in ihrer Flottenstruktur kommen wird.
Ein weiterer großer Einflussfaktor für deutsche Car Policies ist die Dieseldebatte, deren Relevanz weiter zunimmt: Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen (53 Prozent) gab an, dass ihre Flottenpolitik von der Dieseldebatte bereits beeinflusst wird oder innerhalb der nächsten drei Jahre beeinflusst werden wird. Dieser Wert lag im letzten Jahr noch bei lediglich 32 Prozent.
Ebenfalls mehr als die Hälfte (56 Prozent) der befragten Flottenmanager haben innerhalb ihrer Beschaffungsstrategie oder Car Policy bereits Maßnahmen ergriffen, um den CO2-Ausstoß ihres Fuhrparks zu reduzieren. Deutschland liegt damit 6 Punkte über dem europäischen Durchschnitt. Besonders bemerkenswert ist, dass der Anteil unabhängig von der Unternehmensgröße konstant hoch bleibt.
„Die Studienergebnisse zeigen über mehrere Kategorien hinweg konstant auf, dass ein klares Umdenken in den Unternehmen stattfindet“, erläutert Katharina Schmidt, Head of Consulting bei Arval und Sprecherin des Arval Mobility Observatory (AMO) Fuhrpark-Barometers. „In den vergangenen Jahren lag Deutschland hinsichtlich des Energiewandels im Fuhrpark bei den Studienergebnissen zumeist im hinteren Mittelfeld Europas. Hier haben wir deutlich aufgeholt. Das hat sicher auch damit zu tun, dass wir in Deutschland von den stattfindenden disruptiven Prozessen in der Automobilindustrie in besonderem Maße betroffen sind und das Thema in den Köpfen deshalb aktuell besonders präsent ist. Beim „grünen Fuhrpark“ sind wir zwar noch nicht angelangt. Doch die Transformation dorthin wird für Unternehmen mehr und mehr von der Kür zur Pflicht – Stichwort Diesel-Fahrverbote und die Attraktivität der steuerlichen Begünstigung.“
Im Kontext der Debatte um Diesel, Schadstoffemissionen und WLTP lässt sich eine starke Entwicklung hin zu Mobilitätsalternativen wie Fahrgemeinschaften oder Car Sharing beobachten. Insgesamt haben 27 Prozent der deutschen Unternehmen angegeben, dass sie Fahrgemeinschaften eingeführt haben oder einführen wollen, bei Car Sharing liegt der Wert bei 24 Prozent. „Diese Entwicklung wird sicher auch durch verzögerte Fahrzeugauslieferungen und das Warten auf passende Modellalternativen wie Plug-in und Elektrofahrzeuge vorangetrieben“, sagt Katharina Schmidt.

Flottenmanager sehen Wachstumspotential für Fuhrparks
Neben dem Energiewandel betrachtet das Arval Mobility Observatory (AMO) Fuhrpark-Barometer 2019 auch diverse weitere Fuhrpark-relevante Themen. So ist etwa der Indikator für das Flottenwachstumspotential (die Differenz zwischen dem Anteil der Unternehmen, die eine Zunahme der Flottengröße erwarten, und dem Anteil der Unternehmen, die einen Rückgang erwarten) in Deutschland signifikant gestiegen von +4 Punkten im Jahr 2018 auf jetzt +13 Punkte. Die Zuversicht deutscher Unternehmen liegt damit nun knapp über dem europäischen Durchschnitt (+2 Punkte), bei großen Unternehmen (über 1.000 Mitarbeiter) liegt sie mit +29 sogar deutlich darüber.
Zudem bestätigt die Studie die Relevanz von Leasing mit Kilometervertrag als Finanzierungsform für deutsche Unternehmen. Tatsächlich ist Deutschland in diesem Bereich sogar europaweit eindeutig führend: Über alle Unternehmensgrößen hinweg ist der Anteil der Unternehmen, die Leasing mit Kilometervertrag als Hauptfinanzierungsmethode nutzen, in Deutschland (48 Prozent) höher als im restlichen Europa (30 Prozent).

„Wir glauben, dass in Zukunft verstärkt etablierte und alternative Mobilitätsformen gemeinsam genutzt werden“, sagt Alain Van Groenendael, CEO von Arval. „Das Arval Mobility Observatory hilft, diese Transformation zu begleiten. Damit wollen wir unseren Kunden in einer zunehmend vernetzten Welt einen besonderen Mehrwert bieten.“

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Dazu kommt ein junges Full-Service-Leasing-Angebot für Privatpersonen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 29 Ländern mit mehr als 7.000 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst rund 1,2 Millionen Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
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Über BNP Paribas in Deutschland
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 202.000 Mitarbeitern in 72 Ländern vertreten, davon nahezu 154.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 12 Geschäftseinheiten erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.300 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht dem einer innovativen Universalbank.
Deutschland ist ein Kernmarkt für die BNP Paribas Gruppe – das hier angestrebte Wachstum ist auf Kontinuität ausgerichtet und eine der tragenden Säulen der Europa-Strategie von BNP Paribas. BNP Paribas ist in vielen Bereichen Marktführer oder besetzt Schlüsselpositionen und gehört weltweit zu den kapitalstärksten Banken.
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Machine Learning revolutioniert die Crashtest-Simulation

NTT DATA zeigt auf TDWI Konferenz den Einsatz von KI in der Fahrzeug-Entwicklung

Machine Learning revolutioniert die Crashtest-Simulation

München, 13. Juni 2019 – Anlässlich der diesjährigen TDWI Konferenz in München stellt der führende Anbieter von Business- und IT-Lösungen NTT DATA seine neuesten Entwicklungen zur intelligenten Simulation von Crashtests im Automobilsektor vor. Dank der Integration von Machine Learning in die bereits in der Simulation bewährte Finite-Elemente-Methode (FEM), können Software- und Fahrzeug-Ingenieure schneller zu Erkenntnissen und tragfähigen Ergebnissen gelangen. Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zur Mobilität der Zukunft und der wirtschaftlichen Umsetzung des autonomen Fahrens.

Autohersteller führen bereits seit Jahrzehnten Crash Simulationen mit FEM durch, um Fahrzeuge zu konstruieren. Die Parametrisierung von FE-Modellen ist höchst komplex und zeitaufwändig. Der Show Case des globalen Innovationspartners NTT DATA zeigt, wie Simulationsdaten aufbereitet werden müssen, damit Machine Learning zum Zug kommen kann und den Entwicklungsingenieuren mittels sogenannter Entscheidungsbäume Vorschläge unterbreitet, um schnellstmöglich die optimale und sicherste Fahrzeugkonstruktion zu finden. Die Decision Trees dienen den Entwicklern als Grundlage, um künftige Parametrisierungen abzuleiten.

Der Einsatz von KI bringt für Autohersteller einige Vorteile mit sich: Der Simulationsaufwand fällt geringer aus, die Konstruktionszeit wird kürzer und die damit verbundenen Kosten reduzieren sich. Darüber hinaus lässt sich so die Fahrzeugsicherheit erhöhen. Der Lösungsanbieter greift dabei unter anderem auf die jüngsten Forschungs- und Entwicklungsergebnisse rund um den Einsatz von KI in der Fahrzeugsimulation des japanischen Headquarters zu.

„Trotz enormer Investitionen und konkreter Roadmaps für die Entwicklung von Elektromobilität und Autonomen Fahrzeugen steht die deutsche Automobilindustrie häufig in der Kritik, wichtige Trends zu verschlafen. Aus der Perspektive eines weltweit agierenden Partners der Automobilindustrie lässt sich leicht verstehen, warum dieser Eindruck entstehen kann, obwohl er nicht zutrifft,“ sagt Jens-Uwe Holz, Leiter Automotive EMEAL bei NTT DATA. Ein Blick auf die unterschiedlichen Entwicklungszyklen von Automobilen und IT, insbesondere Software, zeigt: Hier treffen Welten aufeinander. „Die digitale Transformation der Automotive Branche erfordert einen Dialog des gegenseitigen Entdeckens zwischen Autobauern und Software-Entwicklern“, so Jens-Uwe Holz weiter. „Mit unserer Software-Simulation ermöglichen wir ein besseres gemeinsames Verständnis und Zusammenarbeiten von Maschinenbau-Ingenieuren und Software-Entwicklern der Original Equipment Manufacturer. Dies sorgt für mehr Geschwindigkeit in der Entwicklung und am Markt, die deutsche OEM im internationalen Vergleich brauchen.“

Auf der TDWI Konferenz in München vom 24. bis 26. Juni ist NTT DATA mit zahlreichen Experten, Use Cases und Vorträgen rund um das Thema autonomes Fahren vertreten.

de.nttdata.com
www.ntt-global.com

NTT DATA ist ein führender Anbieter von Business- und IT-Lösungen und globaler Innovationspartner seiner Kunden. Der japanische Konzern mit Hauptsitz in Tokio ist in mehr als 50 Ländern weltweit vertreten. Der Schwerpunkt liegt auf langfristigen Kundenbeziehungen: Dazu kombiniert NTT DATA globale Präsenz mit lokaler Marktkenntnis und bietet erstklassige,professionelle Dienstleistungen von der Beratung und Systementwicklung bis hin zum Outsourcing. Weitere Informationen finden Sie auf de.nttdata.com.

Zur NTT Group in Deutschland gehören neben NTT DATA die Unternehmen Arkadin, e-shelter, Dimension Data, itelligence, NTT Communications und NTT Security. In Deutschland repräsentiert die NTT Group mit 6.550 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 1,8 Milliarden Euro. Weitere Informationen zur globalen NTT Group finden Sie auf www.ntt-global.com

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80807 München
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Auf Spurensuche. Oder: Drücken, wischen, greifen

Die Experten von Da Vinci Engineering überprüfen im Auftrag verschiedener OEM die Bedienkonzepte künftiger Fahrzeugreihen auf ihre Funktionalität.

Auf Spurensuche. Oder: Drücken, wischen, greifen

Da Vinci Engineering (Bildquelle: © Marian Burkardt, BURKart Fotografie)

Mehr über Da Vinci Engineering

Käufer neuer Autos treffen auf eine Vielzahl von immer komplexeren Komponenten und Funktionen. Head-up-Display, Querverkehrswarner, Online-Navigation – mit jeder neuen Fahrzeuggeneration ziehen neue Assistenz- und Sicherheitssysteme ins Auto ein. Und doch sollte alles möglichst leicht bedienbar sein. Keine einfache Aufgabe für die Fahrzeugingenieure, denn die Komplexität der verbauten Technik ist enorm. Die Hersteller kennen die Problematik und setzen deshalb auf möglichst intuitive und einfache Bedienstrukturen.

Dabei hilft ihnen der Stuttgarter Personaldienstleisters Da Vinci Engineering. Dessen Ingenieure übernehmen die Gesamtabsicherung der Funktionalität der Bedienelemente im Fahrzeug. Im Klartext: Als neutraler Mittler zwischen Zulieferer und Fahrzeugentwickler prüfen sie aus der Sicht des Nutzers, ob jedes Bedienelement so funktioniert, wie es gesetzlich vorgeschrieben ist und der Kunde erwartet. Dazu arbeiten die Da Vinci Engineering-Profis Tür an Tür mit den Ingenieuren der OEM. „Als externer Dienstleister haben wir immer eine gesunde Distanz zum Produkt und sind damit prädestiniert, Unstimmigkeiten aufzuspüren und Fehler zu lokalisieren“, sagt Ingenieur Dirk Pühl, der seit vielen Jahren für Da Vinci Engineering tätig ist.

Die Zusammenarbeit zwischen OEM und Da Vinci Engineering erfolgt nach den immer gleichen Vorgaben. Zu Beginn der Zusammenarbeit legt der Hersteller fest, wie das System funktionieren sollte. Dann folgt die Theorie, indem die Wünsche des Herstellers mit den gesetzlichen Vorgaben abgeglichen werden. Ist die Größe des Head-up-Displays erlaubt? Entspricht die Lage des Warnblink-Schalters den gesetzlichen Vorgaben? Könnte das Infotainmentsystem den Fahrer zu sehr ablenken?

Dann folgen Gespräche mit den Lieferanten. Es gilt zu klären, wann sie die ersten Muster liefern können. Prüfspezifikationen werden im Lastenheft festgelegt, eine Testreihe ausgearbeitet. Nach und nach entsteht so ein Entwicklungs-Fahrplan, an dessen Ende die Freigabe durch den Hersteller steht.

Erst dann beginnt der praktische Teil. Prüfstände werden aufgebaut, einzelne Bedienelemente getestet. Erscheint die richtige Anzeige, gibt es ungewollte Wechselwirkungen? Entdecken die Experten von Da Vinci Engineering Unstimmigkeiten, klären sie die meist direkt mit dem Lieferanten oder mit der beauftragenden Abteilung. Eventuelle Fehler halten die Ingenieure aber auch in einer Datenbank des Herstellers fest. Jede Fehlfunktion wird anhand von Messprotokollen dokumentiert, bei Bedarf mit Fotos.

Im nächsten Schritt geht es bereits um die Funktionalität, aber auch um die Haptik, meist anhand eines Musterteils aus dem 3D-Drucker. Die externen Profis prüfen, wie sich Schalter, Tasten oder Touchpad anfühlen, ob die Bedienlogik stimmt. Kommen die Signale richtig an, sind die Tasten mit den korrekten Funktionen belegt? Erst ganz zum Schluss kommt das Fahrzeug ins Spiel. Dann checken die Ingenieure von Da Vinci Engineering das komplette, eingebaute Teil, während der Fahrt auf abgesperrten Strecken in Deutschland und Spanien. Besonders spannend aber sind solche Erprobungsfahrten für Mensch und Material im Winterhalbjahr in Schweden oder auch Norwegen, wenn der Bordcomputer schon mal eine Außentemperatur von minus 30 Grad zeigt. Es ist jedenfalls ein langwieriger Prozess mit etlichen Schleifen und Tests, bis alle Beteiligten ihr ok geben.

Der Käufer eines Autos weiß selten, welch enormer Entwicklungsaufwand selbst in einem kleinen, unscheinbaren Bauteil steckt. Woher auch: Im besten Fall weiß er gar nicht, dass er gerade den Scheibenwischer eingeschaltet oder das Radio leiser gestellt hat. Weil er es intuitiv tat, ohne darüber nachzudenken. Wenn jeder Schalter, jeder Touchscreen oder Touchpad so funktioniert, wie er es erwartet, wenn der Käufer sein Auto abends zufrieden in die Garage fährt, dann wissen auch die Spezialisten von Da Vinci Engineering: Wir haben alles richtig gemacht.

Da Vinci Engineering ist auf Entwicklungsdienstleistungen im Automotivebereich spezialisiert. Hochqualifizierte Ingenieurinnen und Ingenieure sowie Technikerinnen und Techniker vermittelt Da Vinci Engineering in innovative Projekte bei namhaften Automobilherstellern und Zulieferern. Zu ihnen zählen Daimler, Porsche, Bosch, Dräxlmaier, Autoliv, Panasonic und Megeneti Marelli. 2005 gegründet, hat Da Vinci Engineering etwa 360 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von allen Kontinenten. Leidenschaft für die Sache und der Mensch im Mittelpunkt, sei es in der Stuttgarter Verwaltung oder an den jeweiligen Arbeitsplätzen, sind die Leitmotive für den Ingenieurdienstleister. Im Sinne des italienischen Erfinders Da Vinci, werden Kunden unterstützt, die technische Entwicklung im Automobilbereich voranzubringen.

Kontakt
Da Vinci Engineering GmbH
Dipl.-Ing. Massimiliano Cava
Hauptstätter Straße 149
70178 Stuttgart
+49 (0)711-72240-0
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Kyocera übernimmt SouthernCarlson, Inc., einen U.S.-Distributor von Befestigungswerkzeugen, Werkzeugen und Verpackungen

Durch die Übernahme von SouthernCarlson, Inc., erweitert Kyocera seine Reichweite auf den nordamerikanischen Märkten für Werkzeuge und Befestigungswerkzeuge für den privaten, professionellen und industriellen Gebrauch.

Kyocera übernimmt SouthernCarlson, Inc., einen U.S.-Distributor von Befestigungswerkzeugen, Werkzeugen und Verpackungen

Kyoto/Neuss, 15. Mai 2019. Kyocera hat den Erwerb aller Anteile an SouthernCarlson, Inc. (CEO: Kenneth D. Sweder), einem U.S.-Distributor für Werkzeuge, Befestigungswerkzeuge, Verpackungen und Industriebedarf mit Hauptsitz in Omaha, Nebraska, bekannt gegeben. Im Rahmen der Vereinbarung wird SouthernCarlson als eine Tochtergesellschaft von Kyocera mit Sitz in den USA tätig sein.

SouthernCarlson bedient eine breite Palette von Endmärkten aus mehr als 150 Niederlassungen in ganz Nordamerika. Das Unternehmen ist ein führender Distributor der bekanntesten und hochwertigsten Marken von Befestigungswerkzeugen, Werkzeugen, Verpackungen, Industriebedarf und Werkzeugreparaturdienstleistungen.

Hintergrund der Übernahme
Kyocera trat in den 1970er Jahren mit einer Reihe von Hochgeschwindigkeits-Metallverarbeitungswerkzeugen in den Markt für Industriewerkzeuge ein. Seitdem hat sich Kyocera kontinuierlich zu einem Hersteller von Präzisionswerkzeugen für Anwendungen in den Bereichen Automobil, Luft- und Raumfahrt, Energie, Medizin und Holzbearbeitung weiterentwickelt. Mit der Übernahme von SouthernCarlson wird Kyocera ein breiteres Kundenspektrum in den nordamerikanischen Märkten für Haushalts-, Fertigungs-, Industrie- sowie Befestigungswerkzeuge bedienen.

Übersicht über SouthernCarlson, Inc.
Firmenname: SouthernCarlson, Inc.
CEO: Kenneth D. Sweder
Gründung: 1947
Unternehmenszentrale weltweit: Omaha, Nebraska, USA
Kerngeschäft: Vertrieb von Befestigungswerkzeugen, Verpackungen und Industriebedarf
Mitarbeiter: Rund 1.100 (Stand: 31. März 2019)

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 286 Tochtergesellschaften (31. März 2019) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrendsten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenfachwissen. 2018 belegte Kyocera Platz 615 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 77.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2019 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,99 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, Halbleiter-, Feinkeramik-, Automobil- und elektronische Komponenten sowie Drucker und Küchenprodukte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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http://www.kyocera.de

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80333 München
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MSC gibt Gas bei der Simulation des autonomen Fahrens

MSC erwirbt die VIRES GmbH

MSC gibt Gas bei der Simulation des autonomen Fahrens

MSC Software, Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistung, gab heute bekannt, dass die Vereinbarung zur Übernahme der VIRES Simulationstechnologie GmbH („VIRES“) unterzeichnet wurde. VIRES ist anerkannt als führender Hersteller einer Software-Toolkette, welche bei Entwicklung, Test und Validierung für das autonome Fahren, Fahrerassistenzsysteme und aktive Sicherheitssysteme verwendet wird.

Die prestigeträchtige Kundenliste von VIRES enthält bekannte Autohersteller und -Zulieferer, aber auch Newcomer in der Automobilbranche und Eliteuniversitäten weltweit. Die Produkte von VIRES zeichnen sich durch einfachen Aufbau von Simulationsumgebungen, Robustheit und Leistungsfähigkeit aus. Das Unternehmen stellt ihre Software auch Firmen zur Verfügung, die Eisenbahnen und Flugzeuge simulieren.

„Zuverlässige Tests für Fahrzeuge, die „Level 5″ Autonomie erreichen sollen, stecken noch in den Kinderschuhen. Es müssen noch viele Herausforderungen gemeistert, viel neue Technologie entwickelt und um Größenordnungen mehr Simulationen durchgeführt werden, als es heute der Fall ist“, sagt Dominic Gallello, Präsident & CEO von MSC Software. „Die herausragenden Verfahren von VIRES für die Umgebungssimulation passen perfekt in unsere Gesamtstrategie für eine verbundene Technologiekette aus Simulationssoftware, Echtzeit, Big Data und Datenanalysen. Dadurch ermöglichen wir die Entwicklung von Fahrzeugen, die nicht nur sicher sind, sondern auch ihre markentypischen Fahreigenschaften behalten.“

„Unsere strategische Ausrichtung ist ganz im Einklang mit der Vision von MSC für die Simulation autonomer Fahrzeuge,“ sagt Marius Dupuis, der Geschäftsführer von VIRES. „MSC hat die globale Präsenz, die wir brauchen, um mit der schnell wachsenden Nachfrage nach unseren Produkten und Dienstleistungen Schritt zu halten.“

VIRES leistet einen wesentlichen Beitrag zu den Industriekonsortien, die hinter Interoperabilitätsstandards wie OpenScenario, OpenDrive und OpenCRG stehen. Dies wird auch unter dem neuen Eigentümer MSC so bleiben.

Mehr Informationen finden Sie unter http://www.mscsoftware.com/de und http://www.vires.com

Über MSC Software (MSC)
MSC Software ist einer der zehn ursprünglichen Software Unternehmen und ein weltweit führender Anbieter im Bereich Computer Aided Engineering (CAE). Als vertrauensvoller Partner hilft MSC Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse von virtuellen Prototypen. Dadurch verbessern Unternehmen die Qualität der Produkte, sparen Zeit und senken Kosten. Auch akademische Institutionen, Forschungseinrichtungen und Studenten wenden die Technologien von MSC an. Das Unternehmen beschäftigt weltweit 1300 Mitarbeiter in 20 Ländern.
Weitere Informationen, zu den Produkten und Dienstleistungen unter www.mscsoftware.com/de

Kontakt
MSC.Software GmbH
Samyra Agiel
Am Moosfeld 13
81829 München
+49 89 21 09 32 24
samyra.agiel@mscsoftware.com
http://www.mscsoftware.com/de

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SLM Solutions ist Gold-Partner im Austrian 3D Printing Forum

SLM Solutions ist Gold-Partner im Austrian 3D Printing Forum

(Mynewsdesk) Die SLM Solutions Software GmbH, ein Joint Venture der SLM Solutions Group AG aus Lübeck und der CADS GmbH aus Perg, ist Gold-Partner des Austrian 3D Printing Forums und nimmt am Jahresforum für die generative Fertigung in Linz teil.

Die generative Fertigung findet mittlerweile in den unterschiedlichsten Branchen in der industriellen Produktion ihren Einsatz. Beim Austrian 3D Printing Forum stehen die Vielfältigkeit, Trends und Technologien dieser Fertigungsform im Mittelpunkt. Anwender berichten über ihre Erfahrungen und Unternehmer stellen ihre Verfahrensmethoden vor. Internationale Experten geben Einblick in die Forschung und Zukunft dieser spannenden Technologie und zeigen auf, welche Potenziale in der generativen Fertigung im industriellen Einsatz stecken und wie sich dadurch neue Geschäftsmodelle entwickeln können.

Die SLM Solutions Software GmbH wird auf dem Austrian 3D Printing Forum als Gold-Partner über neue Entwicklungen berichten. Henner Schöneborn, Vorstand Innovation und Unternehmensentwicklung der SLM Solutions Group AG, wird im Rahmen des Jahresforums am 17. Mai 2017 um 16.30 Uhr eine Keynote halten. Die Teilnehmer erfahren unter dem Titel „Daten effektiv und qualitativ zum 3D-Drucker“ welche infrastrukturellen Herausforderungen beim Auftraggeber und Auftragnehmer zu lösen sind.

In der Fachausstellung vermittelt SLM Solutions haptische Eindrücke der additiven SLM Technologie mit verschiedenen Bauteilen. So werden realisierte Bauteile aus verschiedenen Industriebereiche zu sehen sein, wie z. B. der Moonrover Asimov R3C, ein Hochdruckreaktor für die Prozessindustrie, Reifenformsegmente und weitere Bauteile aus den Bereichen Automobil, Energie sowie Luft- und Raumfahrt. Parallel zum fachlichen Input stehen die SLM-Experten zum Austausch und Networking bereit, um mehr über das Potenzial der additiven Fertigung zu informieren.

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SLM
Solutions aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie
(auch allgemein als 3D-Druck bezeichnet). Das Unternehmen konzentriert sich
auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten
Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting)
sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr
als 240 Mitarbeiter in Deutschland und den USA. Die Produkte werden weltweit von
Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem
Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt. SLM Solutions steht für
technologischen Fortschritt und innovative und hocheffiziente integrierte
Systemlösungen.

http://www.slm-solutions.com

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Orio erweitert sein Produktangebot und bietet 3-Jahres-Garantie inklusive Ein- und Ausbaukosten

Orio erweitert sein Produktangebot und bietet 3-Jahres-Garantie inklusive Ein- und  Ausbaukosten

(Mynewsdesk) Der KFZ Ersatzteilspezialist Orio, der seit Juni letzten Jahres auch Verschleiß- und Serviceteile für alle gängigen Fahrzeugfabrikate (von Audi bis Volvo) für den freien Markt anbietet, hat sein Produktangebot deutlich ausgebaut und um weitere namhafte Lieferanten ergänzt.

Sämtliche über Orio vertriebenen Ersatzteile sind mit einer 3-Jahres Garantie, inklusive Ein- und Ausbaukosten versehen, was den hohen Qualitätsanspruch von Orio deutlich unterstreicht.

Gestartet war der Teile-Spezialist Orio – seit 1. März 2017 auch Mitglied des GVA – im letzten Jahr mit einem sorgfältig ausgewählten Sortiment an hochwertigen Verschleiß-und Serviceteilen in Erstausrüsterqualität für alle gängigen PKW Marken und Modelle.

Das bisherige Angebot umfasste Produktgruppen wie z.B. Batterien, Bremsen, Filter, Lenkungs- und Fahrwerkteile, Motorkupplungen, Radlager, Scheibenwischer, Stoßdämpfer, Riementrieb, Fahrwerkfedern, Schmierstoffe, Wasserpumpen, sowie Zünd- und Glühkerzen.

Im Rahmen der kontinuierlichen Erweiterung des Produktsortiments hat Orio seit Anfang des Jahres weitere Lieferanten für sich gewinnen können und das Angebot um folgende Produktgruppen erweitert:

– Hochleistungsschmierstoffe von Mobil, sowie eine attraktive Handelsmarke

– Werkstattchemie von WEPP

– Bremssättel, Radbremszylinder, Bremshydraulik, u.a. von TRW

– Sensoren/Sensorik, Starter & Generatoren, Thermomanagement von HELLA

Mit CORTECO aus der Freudenberg Gruppe wird das Orio Sortiment im Laufe des Monats Mai zudem um hochwertige Dichtungen erweitert.

Damit verfügt Orio aktuell schon über ein Angebot von knapp 15.000 Teilepositionen (Verschleiß- und Serviceteile), wobei sich die nächste Sortimentserweiterung bereits in Vorbereitung befindet. Die Belieferung der Kunden erfolgt aus seinem Regionallager bei Frankfurt am Main mit seinem bewährten Logistik- und Distributionskonzept, welches eine bundesweite und verlässliche Auslieferung der Produkte über Nacht sicherstellt. Die Identifizierung und Bestellung der Produkte erfolgt entweder über das hauseigene – für Orio Kunden kostenlose – Online Portal auf TecDoc Basis oder telefonisch über die kostenlose Service Hotline.

Sämtliche von Orio vertriebenen Ersatzteile sind verbunden mit der branchenweit einzigartigen Ersatzteilgarantie von 3 Jahren – inklusive Ein- und Ausbaukosten.

Mit diesem außergewöhnlichen Garantieversprechen greift Orio einer durch die Regierung im Grundsatz bereits beschlossenen gesetzlichen Neuregelung des Gewährleistungsrechtes voraus. Aus seiner jahrzehntelange Zugehörigkeit zu einem OE-Hersteller (Saab) verfügt Orio über die zur Abwicklung eines solchen Qualitätsversprechen notwendige Erfahrung, Abläufe und Systeme, von der nun auch freie Werkstätten profitieren.

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Einige Fakten über ORIO

– Hervorgegangen ist das Unternehmen aus dem ehemaligen Automobilhersteller Saab bzw. dessen Handelstochter Saab Automobile Parts. Bis heute Produzent und exklusiver Vertrieb von Saab Original-Ersatzteilen. Im November 2013 erfolgte die Umbenennung des Unternehmens mit sämtlichen Niederlassungen von Saab Automobile Parts in ORIO.

– Weltweit tätiges Handelsunternehmen für KFZ Ersatzteile mit Hauptsitz in Nyköping, Schweden (ca. 100 km südlich von Stockholm).

– Das Unternehmen verfügt über ein Zentrallager in Schweden mit einer Lagerfläche von rund 88000 m2 und über 70000 Artikeln und fünf Regionallager, unter anderem in Deutschland (Frankfurt/Main) mit mehr als 3.500 m2.

– Die deutsche Niederlassung, Orio Deutschland GmbH, ist eine von neun Niederlassungen in den Hauptmärkten in Europa und USA.

– Ende 2014 wurde das Vertriebsgebiet Deutschland, Österreich und die Schweiz (mit eigener Niederlassung) unter einer gemeinschaftlichen Führung zusammengefasst.

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Mergenthalerallee 73-75
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Das neue Buch von Weert Canzler zur modernen Mobilität bei Ecobookstore

Ecobookstore empfiehlt das neue Canzler-Buch: Automobil und moderne Gesellschaft

Das neue Buch von Weert Canzler zur modernen Mobilität bei Ecobookstore

Der Autor tritt regelmäßig als Interviewgast in den Medien auf – das Buch gibt es bei Ecobookstore

Dr. Weert Canzler, 51, befasst sich seit Jahren mit den Verkehrskonzepten der Zukunft. Er arbeitet am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Dort war der Soziologe Mitbegründer der Projektgruppe Mobilität. Der Sprecher des „Leibniz-Forschungsverbundes Energiewende“ hat nun ein neues Buch veröffentlicht: „Automobil und moderne Gesellschaft“, erhältlich beim Ecobookstore.

Im Zeitalter des Smartphones und der zunehmenden digitalen Vernetzung entstehen endlich die Voraussetzungen für nachhaltige Mobilität. Der Abschied vom privaten Auto steht bevor, ein ganz neues Mobilitätsdenken entsteht. Nicht das einzelne Verkehrsmittel ist uns wichtig, sondern die Verfügbarkeit. Die Automobilindustrie muss radikal umdenken – oder sie verschwindet. Das ist das Thema des neuen Buches „Automobil und moderne Gesellschaft“. Zu Canzlers Forschungsthemen zählen Kontinuität und der Wandel technischer Leitbilder in modernen Gesellschaften. Seine zentralen Untersuchungen behandeln die Bedeutung des Automobils unter besonderer Berücksichtigung alternativer Nutzungsformen wie Fahrradverleih oder Carsharing.

Hierzu tritt Canzler regelmäßig als Interviewgast in den Medien auf. Denn das Thema ist ein sehr zentrales in unserer heutigen Zeit. Mobilsein und Mobilität ist unumgänglich und auch im Trend. Mobilität ist aber auch ein Schlüsselbegriff aktueller Zeitdiagnosen. Als populäre Bezeichnung für stark gestiegene Raumüberwindung, Flexibilisierung und Beschleunigung von Personen, Gütern und Daten kann Mobilität heute weltweit als ein Charakteristikum moderner Gesellschaften gelten. Nicht zuletzt die daraus resultierenden sozialen und ökologischen Probleme haben die Themen Mobilität und Verkehr seit Beginn der 1990er Jahre zu einem eigenständigen Forschungsfeld der Sozialwissenschaften werden lassen. Das Buch von Canzler gibt einen Überblick.

Motive und Determinanten in der individuellen Verkehrsmittelwahl, Rollenerwartungen an das Mobilitätsverhalten, die Nähe von Mobilität und Moderne, aber auch der Siegeszug des Automobils im Zuge gesellschaftlicher Modernisierung sind zentrale Fragen der sozialwissenschaftlichen Mobilitätsforschung. Im Zeitalter des Smartphones und der zunehmenden digitalen Vernetzung entstehen endlich die Voraussetzungen für nachhaltige Mobilität. Nicht das einzelne Verkehrsmittel ist uns wichtig, sondern die Verfügbarkeit. Mobil sein und mobil bleiben sind die Herausforderungen der Moderne, die uns alle betrifft und an deren Lösungen wir mitbestimmen sollten. Das Buch verhilft zu Einblicken und Ausblicken in der Auto-Mobilität.

Weert Canzler: „Automobil und moderne Gesellschaft“, Beiträge zur sozialwissenschaftlichen Mobilitätsforschung, Reihe: Mobilität und Gesellschaft, Bd. 6, 2016, 234 S., 29.90 Euro, erschienen im Dezember 2016, beim Ecobookstore portofrei erhältlich

Über Ecobookstore: der grüne Online-Versandhandel ist ein Produkt von Macadamu, einem Familienunternehmen aus dem Westallgäu. Im März wurde der Themenbereich E-Commerce mit dem Online-Shop Ecobookstore eröffnet, der in Kooperation mit dem deutschen Traditionsunternehmen Libri GmbH betrieben wird. Mit knapp 6 Millionen Artikeln, einer schnellen und versandkostenfreien Lieferung von Büchern und der Unterstützung des Klima- und Umweltschutzes bietet Ecobookstore eine faire und ökologische Alternative zu Amazon.

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Hirschmann Car Communication erhält „Masters of Quality Supplier Award“ von Daimler Trucks North America

Hirschmann Car Communication erhält "Masters of Quality Supplier Award" von Daimler Trucks North America

Auburn Hills, Michigan/ Neckartenzlingen, 18. Oktober 2016 – Hirschmann Car Communication Inc., ein führender Anbieter von Antennen- und Transceiver-Systemen, ist von Daimler Trucks North America (DTNA) mit dem Masters of Quality Supplier Award 2015 ausgezeichnet worden. Die Verleihung des Awards fand in Auburn Hills, im US-Bundesstaat Michigan statt, dem Sitz der amerikanischen Tochtergesellschaft von Hirschmann Car Communication. Nach der Auszeichnung im Vorjahr ist Hirschmann Car Communication Inc. damit erneut als erstklassiger Lieferant von Antennensystemen für die Marken Freightliner und Western Star prämiert worden.

Im Rahmen der Preisverleihung, an der auch das Quality Team von DTNA teilnahm, sagte Frank Homann, Geschäftsführer von Hirschmann Car Communication Inc.: „Im Namen unseres gesamten Teams möchte ich Daimler dafür danken, dass wir erneut diese hohe Auszeichnung erhalten haben. Wir arbeiten täglich mit großem Einsatz daran, unser Markenversprechen für hochtechnisierte Spitzenprodukte einzulösen. Diese Auszeichnung des Marktführers für Nutzfahrzeuge in Nordamerika bestätigt unsere Anstrengungen.“

Mit dem Masters of Quality Supplier Award werden herausragende Lieferanten ausgezeichnet, die durch hohe Werte in den Bereichen Qualität, Liefertreue, Technologie und Preis/Leistung auf einer Balanced Scorecard unter Beweis stellen, dass sie sich kontinuierlich verbessern.

„2015 war für Daimler Trucks North America ein sehr erfolgreiches Jahr. Wir konnten unsere Position als Marktführer mit der besten Qualität, dem größten Marktanteil in Nordamerika und auch unsere technologische Spitzenstellung behaupten“, betonte Roger Nielsen, COO von Daimler Trucks North America. „Unsere Lieferanten spielen eine entscheidende Rolle für unseren Erfolg – und die Preisträger des Masters of Quality Award sind die „Besten der Besten“ unter ihnen.“

Die Hirschmann Car Communication GmbH mit Sitz in Neckartenzlingen, nahe Stuttgart, ist einer der weltweit führenden Spezialisten für Sende- und Empfangssysteme in der mobilen Kommunikation. Das Portfolio an innovativen Lösungen reicht von Antennen-, Tuner- und Infotainmentsystemen mit Radio- und TV-Modulen für die Automobilindustrie bis hin zu kundenspezifischen M2M- und Telematiklösungen. Hirschmann Car Communication hat Standorte in Deutschland, Ungarn, China, Frankreich, Mexiko und den USA sowie eine Entwicklungspartnerschaft in der Ukraine. Im Geschäftsjahr 2016 (03/2015 – 02/2016) erzielten die weltweit mehr als 1.000 Beschäftigten einen Umsatz von 138 Mio. Euro. Seit 2012 gehört Hirschmann Car Communication zur VOXX International Corporation (USA). Weitere Informationen im Internet unter www.hirschmann-car.com.

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Informativ: Auto-News-247.de – das Portal rund um Autos / Pkw mit News, Forum, Anzeigen, Fotos und Videos!

Die Homepage Auto-News-247.de ist ein Portal rund um das Thema Auto / Pkw mit News, Infos, Forum, Kleinanzeigen, Fotos und Videos!

Das Portal Auto-News-247.de informiert rund um das Thema Auto / Pkw mit News, Infos, Tipps, Links, Hinweisen, Forum, Kleinanzeigen und Videos!

Das Automobil – Auto in der Kurzform – ist ein mehrspuriges Kraftfahrzeug (also ein von einem Motor angetriebenes Straßenfahrzeug), das zur Beförderung von Personen (Pkw und Bus) und Frachtgütern (Lkw) dient.

Umgangssprachlich werden mit Auto jedoch meist Fahrzeuge bezeichnet, deren Bauart überwiegend zur Personenbeförderung bestimmt ist und die mit einem Pkw-Führerschein geführt werden dürfen.

Das Wort Automobil entstand Ende des 19. Jahrhunderts aus dem französischen Begriff für eine mit Pressluft betriebene Straßenbahn: voiture automobile, selbstbewegender Wagen.

Automobil ist abgeleitet aus griechisch autós ,selbst‘ und lateinisch mobilis ,beweglich‘ und diente zur Unterscheidung von den üblichen Landfahrzeugen, die damals von Pferden gezogen wurden.

Link zum Auto-Portal Forum: http://www.auto-news-247.de/modules.php?name=XForum

In den 1960er Jahren herrschte eine regelrechte Euphorie für Autos, woraus eine vorherrschende Meinung entstand, der gesamte Lebensraum müsse der Mobilität untergeordnet werden.

Aus verschiedensten Gründen wurden schon in den 1970er Jahren einige solcher Projekte jedoch gestoppt. Der Güterverkehr auf der Straße ist jedoch immer noch ein elementarer Bestandteil der heutigen Wirtschaft.

Emissionen aus dem Straßenverkehr steigen auch aktuell immer noch und im Gegensatz zu den Brennstoffen können die vereinbarten Ziele zum Klimaschutz bei den Treibstoffen (in der Schweiz) nicht erfüllt werden.

Aktuelle Auto Videos: http://www.auto-news-247.de/modules.php?name=Video-Links

Der massenhafte Betrieb von Verbrennungsmotoren in Autos verursacht Umweltprobleme, einerseits lokal durch Schadstoffemissionen, die je nach Stand der Technik vielfach vermeidbar sind, und andererseits global durch den systembedingten CO2-Ausstoß, welcher zur Klimaerwärmung beiträgt.

Die Luftverschmutzung durch die Abgase der Verbrennungsmotoren nimmt, gerade in Ballungsräumen, oft gesundheitsschädigende Ausmaße an (Smog, Feinstaub). Die Kraftstoffe der Motoren beinhalten giftige Substanzen wie Xylol, Toluol, Benzol sowie Aldehyde. Noch giftigere Bleizusätze sind zumindest in Europa und den USA nicht mehr üblich.

Quellen-Hinweis: Inhaltlich u.a. zitiert zu den Themen „Automobil, Auto, Autos, Pkw, Lkw, Kfz, News, Infos, Forum, Fotos, Videos, Kleinanzeigen“ aus der Internet-Enzyklopädie Wikipedia.

Dieser Beitrag wurde am Montag, dem 04. Oktober 2016 veröffentlicht.

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SuperCar Treffen Bodenmais

Motorsportliche Rekorde im Joska Glasparadies

SuperCar Treffen Bodenmais

Rekorde sind Josef Kagerbauers Sache. Wenn Joska Sportpokale verliehen werden sind meist Bestzeiten, -höhen und -weiten mit im Spiel, sei es im Wintersport, beim Golf oder eben in jenem prestigeträchtigen Motorsport von Kart bis Formel 1. Am Wochenende hätte sich das Bodenmaiser Glasparadies nun selbst eine Trophäe überreichen können. Beim SuperCar-Treffen waren die Stars der zivilen, ergo StVZO-Konformen Motorsport-Szene geladen. Und Sie kamen in rekordverdächtigen Scharen.

Zum zweiten Mal luden die Bodenmaiser private Besitzer, Clubs und Autohäuser zum großen Markentreffen der High-End Sportwagen zum Beisammensein ein. Das Wetter, ungleich besser als noch im Vorjahr, aber auch die positiven Erfahrungen aus der Premierenveranstaltung, sorgten für regen Zulauf. Über 250 Fahrzeuge steuerten über den Tag verteilt das Gelände im Joska Glasparadies an, um sich zu präsentieren und Gleichgesinnte zu treffen. Ein absolut sehenswerter Rekord und das obwohl strenge Regeln für die Eintritt in den „parc ferme“ galten, wie Joska-Chef Josef Kagerbauer gerne betont: „Zugelassen sind nur absoluten Top-Sportwagen unserer Markenpartner, um den Zuschauern auch wirklich ein eindrucksvolles Erlebnis zu bieten.“ Trotzdem wurde es zeitweise eng im abtrennten Bereich das Parkplatzes: „Gegen Mittag überlegten wir kurz den Platz wegen Überfüllung zu schließen. Allerdings zog dann der Ferrari-Tross vom Autohaus Blöchl weiter und wir hatten wieder genug Platz für Neuankömmlinge.“

Die Ferrari-Mannschaft hatte ihre jährliche Ausfahrt kurzfristig nach Bodenmais verlegt, um einige Stunden am Treffen teilnehmen zu können. Ebenso war Porsche mit einer werksseitigen Abordnung in Person von Andreas Ernst vom Porsche Zentrum Niederbayern aus Plattling vertreten und stellte die Neuheiten rund um die neue Vierzylinder-Generation 718 Boxster und Cayman aus. Eines der Porsche Highlights chauffierte dann Rennsport-Legende Walter Röhrl persönlich auf das Ausstellungsgelände, genauer gesagt ließ er sich von seinem langjährigen Weggefährten Klaus Kiese fahren. Im nagelneuen Porsche 911 R, der streng limitierten Remineszenz an den gerne vergessenen Leichtbau im Motorsport, lief er im Glasparadies ein. Autogramme, Fachgespräche und viele Fotos mit den zahlreichen Fans später war er schon wieder auf dem Weg gen Nordwesten. Ein Porsche-Event am Nürburgring war im Gange, doch der Auftritt im heimischen Bayerwald waren ihm 1200 Kilometer fahrt hin und zurück durchaus wert.

Nebst den herausragenden Persönlichkeiten des Rennsports standen selbstverständlich die Fahrzeuge an sich im Vordergrund der Besuchermassen, die auf das Gelände im Wiesengrund strömten. Da waren legendäre Oldtimer wie der Mercedes 300 SL, eine absoluten Rarität aus den späten 50er Jahren mit markanten Flügeltüren, bis hin zur modernen Variante in Form des AMG GT oder reinrassigen Rennwagen wie dem Ferrari F360, der logischerweise nur per Anhänger bewegt wurde. Dennoch durften sich die Fans über eine zumindest akustische Demonstration des italienischen V8-Motors freuen, ebenso wie über die eines ausgestellten Formel 3000 Rennwagens. Wer mehr Hubraum suchte wurde in der US-Ecke fündig, wo Corvette, Viper und Co., teils hoch getunt, den amerikanischen Sportwagenbau repräsentierten. Mehr Zylinder hatten dagegen Italiener und Deutsche Modelle zu bieten: Audi war mit dem R8 in der 10er-Kategorie vertreten, zwölf Zylinder boten unter anderem Lamborghini mit dem Aventador und Ferrari mit dem F12 Berlinetta an. Bugatti, Maserati, Aston Martin und Bentley rundeten das Angebot der Partner-Marken schließlich ab.

Wie wohl sich die zumeist privaten Sportwagen-Besitzer vor Ort fühlten zeigte die nicht gerade rege Beteiligung am geplanten Auto-Korso durch Bodenmais. Wer einen Stellplatz hatte wollte den unter keine Umständen hergeben und so trafen sich nur ein gutes Dutzend Fahrzeuge, um gegen 14 Uhr eine Runde durch den Kurort zu drehen. Sei“s drum. „Den Zuschauern wurde einiges geboten. Schön, dass sich hier eine neue Attraktion in Bodenmais entwickelt hat,“ freute die Bernhard Mosandl, Chef der Bodenmais Tourismus und Marketing GmbH. „Darüber hinaus verzeichnen unsere Wellness-Hotel auch etliche Buchungen von Sportwagen-Besitzern, die den Aufenthalt rund um das Treffen um ein, zwei Tage verlängern und die Zeit auf den abgelegenen Bergstraßen in Bodenmais genießen.“ Eine Fortsetzung im nächsten Jahr ist damit gesichert, wie Josef Kagerbauer zum Abschluss eines langen Motorsport-Tages bestätigte.

Bodenmais ist mit 6.000 Gästebetten der Ferienort Nummer eins im Bayerischen Wald und liegt an einem der letzten urspruenglichen Waldgebiete Europas. Der Ort bietet die höchste Dichte an FirstClass- und Luxushotels in Bayern. Zahlreiche Hotels sind in den vergangenen Jahren mit begehrten Preisen wie dem TUI-Holly oder dem HolidayCheck-Award (Publikumspreis) ausgezeichnet worden, zuletzt 2013 mit dem Holiday Check Destination Award als beliebtester Familienurlaubsort Deutschlands. Laut dem Magazin Focus sind zwei der beliebtesten Wellness-Hotels Deutschlands in Bodenmais. Der Ferienort ist ein Traumziel für Aktivurlauber und Mountainbiker. Im Winter bietet der Ort circa 110 Kilometer schneesichere Langlauf-Loipen und am Großen Arber das modernste Weltcup-Alpin-Skigebiet Deutschlands. In der wärmeren Jahreszeit sind es vor allem die Wanderer, die in Bodenmais Station machen. Darüber hinaus bieten die Wellness-Hotels Urlaubsmöglichkeiten für das ganze Jahr. Mit über 600 Veranstaltungen im Jahr bietet Bodenmais heute alles, was einen modernen Urlaubsort ausmacht.

Gern stellen wir Ihnen auf Anfrage Fotomaterial zur Verfügung.

Bodenmais Tourismus und Marketing GmbH
Bahnhofstrasse 56
94249 Bodenmais

www.bodenmais.de
www.bodenmais-outdoor.de

Kontakt
Bodenmais Tourismus & Marketing GmbH
Marco Felgenhauer
Bahnhofstrasse 56
94249 Bodenmais
01725733852
info@bodenmais.de
http://www.bodenmais.de

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Automechanika: Orio als Aussteller in Frankfurt

Automechanika: Orio als Aussteller in Frankfurt

(Mynewsdesk) Der Teile-Spezialist Orio präsentiert auf der diesjährigen Automechanika in Frankfurt erstmals sein Produktportfolio. Nach mehreren internationalen Messeauftritten, unter anderem auf der Automechanika Detroit, Automechanika Madrid und verschiedenen Messen im Heimatmarkt Schweden, ist dies nun der erste Messeauftritt von Orio in Deutschland.

Hervorgegangen ist das Unternehmen aus dem ehemaligen Automobilhersteller Saab bzw. dessen Handelstochter Saab Automobile Parts und verantwortet exklusiv den Vertrieb von Original-Ersatzteilen des schwedischen Kultfabrikats. Seit Juni bietet das Unternehmen als reiner B2B-Anbieter nun auch Kfz-Ersatzteile für alle gängigen Fahrzeugfabrikate für freie Werkstätten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Dabei konzentrieren sich die Schweden zunächst auf folgende Produktgruppen: Batterien, Bremsen, Filter, Schmierstoffe, Lenkungs- und Fahrwerkteile, Motorkupplungen, Radlager, Scheibenwischer, Stoßdämpfer und Fahrwerkfedern, Wasserpumpen, Zünd- und Glühkerzen.

Sämtliche von Orio vertriebenen Produkte sind verbunden mit der branchenweit einzigartigen Ersatzteilgarantie von 3 Jahren.

In den nächsten Monaten wird das Sortiment um weitere Produktgruppen ergänzt und das Angebot um eine Reihe von Serviceangeboten für freie Werkstätten erweitert.

Standinformation Automechanika: Halle 4.0, Stand F31

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Ansprechpartner für weitere Informationen, Bilder etc.:

Herr Jan-Philipp Schuhmacher Geschäftsführer
Orio Deutschland GmbH
Telefon 06196 2079 100
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Innovative Infrarot-Systeme machen Automobilfertigung schneller und effizienter

Innovative Infrarot-Systeme machen Automobilfertigung schneller und effizienter

Infrarot-Systeme sparen Energie und Zeit bei der Fertigung von Auto-Innenverkleidungen.

Optimal angepasste Infrarot-Systeme von Heraeus entgraten, verschweißen oder formen Kunststoffteile bei der Automobilfertigung so effizient, dass erheblich an Zeit und Energie gespart wird. Aktuell benötigt der Britische Zulieferer Faurecia mit innovativen Infrarot-Strahlern von Heraeus 1/3 weniger Zeit (rund 20 Sekunden) beim Formen von Armaturenbrettern pro Stück. Auch der Automobilhersteller Bentley setzt auf IR-Technologie für den perfekten Sitz der Dachinnenverkleidungen in seinen Luxuskarosserien. Heraeus Noblelight präsentiert diese und weitere innovative Infrarot-Lösungen auf der Messe K vom 19. bis 26. Oktober in Düsseldorf.

Infrarot-Strahler sparen Energie beim Formen von Armaturenbrettern

Das Armaturenbrett eines Autos besteht aus Kunststoff, der mit Wärme in Form gebracht wird und danach eine Geräusch dämmende Beschichtung erhält. Die britische Firma Faurecia setzt dafür Carbon Infrarot-Strahler ein und kann seitdem erheblich an Energie und Zeit einsparen. Zuvor hatte sich die Erwärmung mit Metallbandstrahlern und Dampf als zu langsam für die gesteigerte Produktionsgeschwindigkeit erwiesen. Der Wärmeschritt limitierte immer mehr den Produktionsprozess. Durch eine Aufrüstung mit Carbon Infrarot-Strahlern konnte die Anlage deutlich verbessert werden. Carbon Strahler übertragen schnell große Mengen an Energie und so kann das Unternehmen auf den aufwändigen Wärmedampf zum Vorheizen nun verzichten. Die Formteile werden direkt in der Form aufgeheizt. Die Aufheizrate wurde dadurch um 16% gesteigert und die Durchsatzzeiten von etwa 60 Sekunden um 20 Sekunden verringert. Weil Vorheizen jetzt nicht mehr nötig ist, werden rund 9 kW/h Energie eingespart. Damit werden Energieeinsparungen von mehr als 35% möglich.

Bentley: Perfekter Sitz von Dachhimmeln durch Infrarot-Wärme

Dachinnenverkleidungen bestehen bei Bentley aus drei Komponenten, einem Trägergewebe, einem Kleber und einem Dekorteil mit Lederoberfläche. Idealerweise sollte die Verbindung der drei Komponenten während der ganzen Lebensdauer des Fahrzeugs zuverlässig halten. Als Bentley einen neuen Klebstoff einführte, der die Bindung der Komponenten verfünffachte, suchte man nach einer passenden Wärmequelle, denn der neue Klebstoff musste auf eine Aktivierungstemperatur von 65 °C erhitzt werden, damit die Durchlaufzeit beibehalten werden konnte. Die Systemlösung: Infrarot-Strahler. In einer neu konzipierten Anlage wird heute das Trägergewebe mit dem Klebstoff besprüht und die Lederverkleidung in einer Vakuumpresse genau fixiert. Ein Infrarot-System bringt den Kleber innerhalb von etwa drei Minuten auf die erforderlichen 65 °C. Zwei maßgeschneiderte Infrarot-Systeme helfen so, der Dachinnenverkleidung in den Bentley Continental 4- und 2-Tür-Modellen einen perfekten Sitz zu verleihen und ihre Lebensdauer zu verlängern.

Hintergrund: Infrarot-Wärme in der Automobilfertigung

Innovative Infrarot-Systeme sind das Rückgrat vieler Wärmeprozesse in einer modernen Automobilfertigung. Bei der Fertigung von mindestens 200 Teilen eines Autos kommt heute ein Infrarot-Strahler von Heraeus Noblelight zum Einsatz. Verchromte Innenverkleidungen, geformte Autoteppiche, Airbag-Gehäuse und Lenkradkappen, Dachhimmel, Handschuhfächer, Zierleisten oder Stoßfänger – viele Teile eines Autos sind aus Kunststoff gefertigt. So vielfältig die Kunststoffteile sind, so individuell sind auch die Infrarot-Lösungen für die erforderlichen Wärmeprozesse. Eines haben sie alle gemeinsam, die Infrarot-Systeme sind genau auf Produkt und Prozess abgestimmt und sparen so Energie, Zeit und Kosten. Wer die Prozesse genau kennt, kann damit die Qualität verbessern und Energie sparen. Neuentwicklungen und intelligente Infrarot-Systeme tragen zu optimierten Prozesslösungen besonders bei der Verarbeitung von Kunststoffen bei.

Der Technologiekonzern Heraeus mit Sitz in Hanau ist ein 1851 gegründetes und heute weltweit führendes Familienunternehmen. Mit fachlicher Kompetenz, Innovationsorientierung, operativer Exzellenz und unternehmerischer Führung streben wir danach, unsere wirtschaftliche Leistungsfähigkeit kontinuierlich zu verbessern.
Wir schaffen hochwertige Lösungen für unsere Kunden und stärken nachhaltig ihre Wettbewerbsfähigkeit indem wir Material-Kompetenz mit Technologie Know-how verbinden. Unsere Ideen richten sich auf Themen wie Umwelt, Energie, Gesundheit, Mobilität und Industrielle Anwendungen. Unser Portfolio reicht von Komponenten bis zu abgestimmten Materialsystemen. Sie finden Verwendung in vielfältigen Industrien, darunter Stahl, Elektronik, Chemie, Automotive und Telekommunikation.
Im Geschäftsjahr 2015 erzielte Heraeus einen Umsatz ohne Edelmetalle von 1,9 Mrd. € und einen Gesamtumsatz mit Edelmetallhandelsumsatz von 12,9 Mrd. €. Mit weltweit rund 12.500 Mitarbeitern in mehr als 100 Standorten in 38 Ländern hat Heraeus eine führende Position auf seinen globalen Absatzmärkten.

Heraeus Noblelight GmbH mit Sitz in Hanau, mit Tochtergesellschaften in den USA, Großbritannien, Frankreich, China und Australien, gehört weltweit zu den Markt- und Technologieführern bei der Herstellung von Speziallichtquellen und -systemen. Heraeus Noblelight wies 2015 einen Jahresumsatz von 158,3 Millionen € auf und beschäftigte weltweit 828 Mitarbeiter. Das Unternehmen entwickelt, fertigt und vertreibt Infrarot- und Ultraviolett-Strahler, -Systeme und Lösungen für Anwendungen in industrieller Produktion, Umweltschutz, Medizin und Kosmetik, Forschung und analytischen Messverfahren.

Kontakt
Heraeus Noblelight GmbH
Dr. Marie-Luise Bopp
Reinhard-Heraeus-Ring 7
63801 Kleinostheim
+49 6181/35-8547
+49 6181/35-16 8547
marie-luise.bopp@heraeus.com
www.heraeus-noblelight.com

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Silicon Vilstal Mitmachfestival 12.-14.8. bei München

Rund um Innovation, Gründergeist und Kreativität

Silicon Vilstal Mitmachfestival 12.-14.8. bei München

Silicon Vilstal

Silicon Vilstal bietet Innovation zum Mitmachen

Sommerfestival zu Innovation, Gründergeist und Kreativität

Das Sommer-Festival „Silicon Vilstal“ zu den Themen Innovation, Unternehmergeist und Kreativität wird vom 12.-14. August 2016 nordöstlich von München stattfinden. Das Sommerfestival wird realisiert durch ein ehrenamtliches Team, zusammen mit Menschen, Firmen und Institutionen aus der Region und weit darüber hinaus.

Wir zeigen uns und anderen, was das Vilstal schon heute zu bieten hat. Und wir lernen zusammen, was in „digitalen“ Zeiten aus dem Vilstal noch alles werden kann. Das ist die Grundidee von Silicon Vilstal, einer privaten Initiative des Geisenhauseners Helmut Ramsauer. Dazu gibt es interessante Veranstaltungen mit internationalen Experten, Initiativen aus ganz Deutschland und spannenden regionalen Akteuren. Silicon Vilstal wird durch aktives Mitmachen unterstützt vom Ostbayerischen Kulturforum, regionalen Kommunen sowie vielen überregionalen und lokalen Unternehmen.

Auftaktveranstaltung am Freitag

Das Festivalwochenende beginnt mit einer Abendveranstaltung am Freitag, den 12. August, im rrachtenkulturzentrum Holzhausen. Der internationale Trendscout Raphael Gielgen von Vitra wird dort über die beginnende Zukunft der Arbeitswelt sprechen. Der weltweit renommierte Architekt Peter Haimerl wird den Bogen von seinen heimatlichen Aktivitäten im Bayerwald bis zu innovativen Architekturtrends spannen. Über Open Innovation als neuen Innovationsansatz wird Dr. Gregor Jawecki sprechen, der Leiter von Hyve Innovation Research. Annemarie und Martin Zehetbauer werden erzählen, wie das Online-Kinderhaus Blaubär aus einer Silvesterlaune entstand.

Mitmach-Workshops und Kulturprogramm

Am Samstag und Sonntag gibt es eine breite Palette von Mitmachangeboten in der Region. Das Angebot für Kinder jeder Altersgruppe reicht vom 3D-Druck-Workshop über die Elektronikerlebnisbastelaktion „Makeathon“ bis zum eCommerce-Spaziergang. Erwachsene können an Design Thinking Kursen teilnehmen oder innovative Mobilitätskonzepte mitentwickeln. Man kann beim „Autocampus“ eine neue Arbeitsumgebung zu automobilen Themen mitgestalten oder Silicon Vilstal Mitmachfestival beim „Patentfrühstück“ interessante Lebensgeschichten aus der Welt der Schutzrechte hören. Der Innovatouren-Bus wird am Sonntag spannende Innovationsorte rund um Vilsbiburg und Geisenhausen ansteuern. Im Kulturprogramm wird die Business-Groteske „Ein Produkt ist nicht nur eines, sondern auch ein anderes“ Premiere feiern. Der Abend klingt aus mit einem Mix aus mittelalterlichen Gesängen und Saxophonimprovisationen.

Treffpunkt für alle

Auf dem Delta-Campus in der historischen Dräxlmaier-Fabrik in Geisenhausen gibt es am Samstagnachmittag ein buntes Programm u.a. mit einem Gründerzirkeltraining, dem Tischsystem „Hack“, einem virtuellen Schafkopfturnier mit der Sauspiel-App, Vorträgen zum Thema „Digitale Region“ oder „künstliche Intelligenz“, eine entspannte Leselounge und Startup-Vorträge.

Weitere Informationen über Silicon Vilstal gibt es im Internet unter www.siliconvilstal.de.

Initiative zum Thema „Digitale Region“

Kontakt
Silicon Vilstal
Helmut Ramsauer
Linden 62
84144 Geisenhausen
015209277177
info@siliconvilstal.de
http://www.siliconvilstal.de

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Elektronik fährt Auto

Kompaktseminar Automobilelektronik vom 20.09.-22.09.2016 im Haus der Technik Essen

Elektronik fährt Auto

(NL/5273934463) Das Kompaktseminar Automobilelektronik vom 20.09.-22.09.2016 im Haus der Technik Essen bietet den Teilnehmern an drei Tagen einen Überblick über das komplexe System der Elektronik im Automobil.

Kaum ein Bereich hat in den letzten 30 Jahren für so viele Innovationen im Auto gesorgt wie die Elektronik. Bekannte Beispiele sind der Airbag, ABS/ESP, die Motorsteuerung und Navigationssysteme, bald das autonome Fahren.
Längst aber soll Kfz-Elektronik mehr können, als den Autofahrer bei seinen Aufgaben am Steuer zu entlasten.
Aus dem Auto heraus soll sich der Fahrer online bewegen und beispielsweise mobil über soziale Netze kommunizieren können – und dabei nach wie vor sicher ans Ziel gelangen.
Das Seminar bietet Maschinenbau-Ingenieuren, Fahrzeugtechnikern, Mechatronikern sowie technisch interessieren Informatikern und Softwareingenieuren an drei Tagen einen Überblick über das komplexe System der Elektronik im Automobil.
Da immer mehr Pannen im Fahrzeug auf Softwarefehler zurückgehen, je mehr Komponenten im Auto miteinander verschaltet sind, widmet sich die Veranstaltung auch der Fehleranalyse in elektronischen Systemen.
Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl bleibt darüber hinaus genügend Zeit, sich einzelnen Bereichen vertieft zuzuwenden und so auf Wünsche der Seminarteilnehmer einzugehen.
Anmeldungen und das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte im Haus der Technik e.V. unter Tel. 0201/1803-1 (Frau Wiese), Fax 0201/1803-1, information@hdt-essen.de oder im Internet:
http://www.hdt-essen.de/W-H010-09-675-6

Das Haus der Technik (HDT) versteht sich als Plattform für Wissenstransfer und Weiterbildung auf höchstem Niveau. Mit weit über 80 Jahren Erfahrung als unabhängiges Weiterbildungsinstitut für Fach- und Führungskräfte stellt es sich als eine der führenden deutschlandweiten Plattformen für innovationsbegleitenden Wissens- und Know-how Transfer in Form von fachspezifischen Seminaren, Symposien und Inhouse-Workshops dar.
Der Grundgedanke seiner Gründerväter ist dabei in seiner modernen Variante immer noch präsent: Unternehmen im Wettbewerb durch Dienstleistung rund um den wissensbasierten Arbeitsplatz zu unterstützen.
Das HDT verbindet Wissenschaft und Forschung mit der Wirtschaft. Als Partner der RWTH Aachen sowie der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster pflegt das HDT engen Kontakt zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen und präsentiert sich somit als Forum für Austausch von Wissen und Erfahrung.
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Bedeutung neuer Technologien im Fuhrpark stark gestiegen

Studie „CVO Fuhrpark-Barometer 2016“ zeigt aktuelle Trends im Flottenmanagement

Bedeutung neuer Technologien im Fuhrpark stark gestiegen

CVO Fuhrpark-Barometer 2016

Insgesamt blickt die Mehrheit der Fuhrparkverantwortlichen auch 2016 optimistisch in die Zukunft und geht davon aus, dass ihre Flotte weiter wächst. Der Trend hin zu Leasing als Hauptfinanzierungsmethode bleibt ungebrochen und das Interesse an mobilen Applikationen wächst kontinuierlich, so die Ergebnisse des diesjährigen CVO Fuhrpark-Barometers. Zudem sind dieses Jahr die Trendthemen Telematik, selbstfahrende Autos und Zukunft der Mobilität im Fokus. Im Auftrag von Arval wurden in diesem Jahr 2.993 Fuhrparkentscheider in zwölf europäischen Ländern befragt, davon 200 in Deutschland. Die gesamte Studie kann ab sofort kostenlos unter www.arval.de angefordert werden.

Für das CVO Fuhrpark-Barometer 2016 wurden Unternehmen ab einer Größe von zehn Mitarbeitern befragt. Dabei wurde für jedes teilnehmende Land die durchschnittliche Fuhrparkgröße ermittelt, die in Deutschland bei 40 Fahrzeugen liegt. „Auch in diesem Jahr ist das CVO Fuhrpark-Barometer ein wichtiger Seismograph für den Zustand und die Zukunftsperspektive der beruflichen Mobilität“, so Christian Schüßler, Commercial Director GE Auto Service Leasing GmbH (Teil von Arval) und Sprecher für den CVO in Deutschland. Die Studie untersucht nicht nur die Fuhrparkmerkmale, die Finanzierungsformen oder die Einstellung zu Telematik und mobilen Applikationen. Sie analysiert auch die Bedeutung von Umwelt und neuen Technologien im Fuhrpark und wagt erstmals den Blick auf selbtfahrende Autos.

Wachstum und Optimismus in deutschen Fuhrparks
Fast jedes dritte europäische Unternehmen (30%) geht davon aus, dass die Gesamtzahl ihrer Firmenfahrzeuge in den nächsten drei Jahren weiter zunehmen wird. Im Vergleich dazu schätzen deutsche Unternehmen dies verhaltener ein. Dennoch rechnen immerhin 21% mit Wachstum und blicken optimistisch in die Zukunft. Nur 2% der deutschen Unternehmen erwarten, dass die Anzahl der Firmenfahrzeuge in ihrem Fuhrpark abnehmen wird. Zusätzlich nimmt die wahrgenommene Nutzungsdauer für PKW bei deutschen Unternehmen, unabhängig ihrer Größe, weiter zu. Zudem gehen 81% der deutschen Unternehmen davon aus, dass der Anteil der Dieselfahrzeuge im Fuhrpark gegenüber heute sogar weiter steigt. „Die starke Diesel-Nachfrage ist besonders unter dem Licht aktueller Ereignisse wie der Abgasaffäre interessant und zeigt, dass es im Fuhrpark, vor allem aus Kostengründen, keine Alternative zum Diesel gibt“, kommentiert Marcus Schulz, Director of Arval Germany, die Ergebnisse. Im europäischen Vergleich erwarten belgische und französische Unternehmen hingegen, dass der Anteil an Dieselfahrzeugen in den nächsten fünf Jahren signifikant abnehmen wird. Das ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass in diesen Ländern die Mineralölsteuer auf Dieselkraftstoff in den nächsten Jahren massiv erhöht wird.

Leasing bleibt beliebteste Finanzierungsform
Leasing mit Kilometervertrag ist die Hauptfinanzierungsmethode von Unternehmen ab 100 Mitarbeitern und damit weiterhin die am stärksten genutzte Finanzierungsform. Gegenüber 2015 ist allerdings ein leichter Rückgang, von 58% auf 53%, festzustellen. Leasing mit Kilometervertrag wird dabei in Deutschland, unabhängig von der Unternehmensgröße, stärker genutzt als im restlichen Europa. Insgesamt nutzen 67% der befragten deutschen Verantwortlichen Leasing mit Kilometer- oder Restwertvertrag – der Wert bleibt damit konstant im Vergleich zum Vorjahr. Der positiven Leasing-Entwicklung zum Trotz bleibt der Kauf weiterhin relevant – 41% der befragten Unternehmen beabsichtigen, diese Finanzierungsmethoden auszubauen.

Telematik & mobile Applikationen: Große, europäische Unternehmen nehmen Vorreiterrolle ein
23% der deutschen und 33% der europäischen Befragten geben an, im eigenen Fuhrpark bereits Telematik zu nutzen. Damit ist Telematik nach wie vor in Deutschland weniger verbreitet als in Europa. Deutliche Unterschiede im Einsatz gibt es hinsichtlich der Unternehmensgröße – nur 18% der Betriebe mit 10 bis 99 Mitarbeitern, aber 28% der Unternehmen 100 bis 999 Mitarbeitern, nutzen die Technologie. Hauptzweck für die Nutzung von Telematik sind dabei die Fahrzeugortung sowie die Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs. In Deutschland hat die Überwachung des Fahrverhaltens in den letzten drei Jahren stark an Bedeutung gewonnen – waren es 2013 noch 0%, geben heute 11%, und damit mehr als jedes zehnte Unternehmen, an, dass dies für sie ein wesentlicher Vorteil von Telematik im Fuhrpark ist. Auch die Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs ist in den letzten drei Jahren mit einem Anstieg von 21% auf 28% wichtiger geworden. Dennoch sind in Deutschland lediglich 17% an einem Telematik-Dienst zur Senkung der Fuhrparkkosten interessiert – europaweit erachten 38% dies als attraktiv. Im Vergleich: Unternehmen in Portugal sehen hier mit 57% großes Potenzial.

Gleichzeitig wächst das Interesse an mobilen Applikationen kontinuierlich: Ein Drittel der deutschen Fuhrparkmanager hält mobile Applikationen im Fuhrparkmanagement für sinnvoll. In anderen europäischen Ländern erreichen Apps aber wesentlich höhere Attraktivitätswerte: So sehen 56% der europäischen Unternehmen eine Zeitersparnis für die Fahrer als möglichen Vorteil; in Deutschland sind es dagegen nur 20%. Die interessantesten Applikationen für Fuhrparkmanager sind dabei in Deutschland mit 28% Apps mit Warnmeldungen zum Fahrzeugzustand und Erinnerungen an Wartungstermine – in Europa ist dies sogar für 60% relevant – gefolgt von einer App für Fernzugriff auf Fahrzeugdaten mit 24% und einer App zur Überwachung der gesamten Mobilitätsausgaben ihrer Mitarbeiter mit 23%.

Neue Technologien durchdringen deutsche Fuhrparks
In Bezug auf den Umweltschutz gaben fast alle großen und sehr großen Unternehmen in Deutschland an, bereits mehrere neue oder alternative Energien und Technologien zu nutzen. In Deutschland haben fast vier von zehn Unternehmen mindestens eine neue Energie oder Technologie eingeführt oder erwägen die Einführung innerhalb der nächsten drei Jahre. Deutsche Unternehmen liegen hier mit 34% über dem europäischen Durchschnitt von 33%. Technologien wie Hybrid oder Plugin-Hybrid sind in Deutschland weniger entwickelt als in den anderen Ländern, während deutsche Unternehmen zu den hauptsächlichen Nutzern von Erdgas und Flüssiggas zählen – beim Potenzial von Elektro und Wasserstoff liegt Deutschland hinsichtlich der aktuellen und künftigen Nutzung europaweit sogar auf Platz zwei. Zu beachten ist in diesem Zusammenhang, dass die Regierungen der verschiedenen Länder unterschiedliche Technologien subventionieren. Denn dies kann die Wahl der Unternehmen für eine bestimmte Antriebsenergie maßgeblich beeinflussen.

Selbstfahrende Autos – die Zukunft der Mobilität?
Beim Thema autonom fahrende Fahrzeuge stellen deutsche Fuhrparkmanager eine geringere Akzeptanzrate bei den Mitarbeitern fest als in anderen europäischen Ländern. Sie stehen dem autonomen Fahren generell skeptischer gegenüber. Fuhrparkmanager aus dem Industriesektor sind dabei weniger überzeugt als Entscheider aus Baugewerbe, Handel und Dienstleistungen und zeigen eine geringere Zustimmungsrate als europäische Fuhrparkmanager. Nur vier von zehn Fuhrparkmanager sind zudem bereits davon überzeugt, dass selbstfahrende Autos Sicherheitsprobleme lösen könnten. Dies zeigt, dass in Bezug auf selbstfahrende Fahrzeuge noch Ängste und Wissenslücken zu überwinden sind, bevor die neue Technologie akzeptiert wird. Größeres Vertrauen gilt dem Carsharing. 21% der deutschen Unternehmen glauben, dass Carsharing weiter an Bedeutung gewinnen wird. Zudem stimmen 39% der Unternehmen zu, dass Firmenfahrzeuge von Mitarbeitern weiterhin als Belohnung erachtet werden. Grundsätzlich bestätigt sich damit jedoch der Trend hin zu einer veränderten Mobilität, bei der nicht der Besitz eines Fahrzeugs, sondern vielmehr sein Zweck im Fokus steht.

Über Arval Deutschland
Arval ist ein 100%iges Unternehmen der BNP Paribas SA, einem der weltweit führenden europäischen Bank- und Finanzdienstleister. In Deutschland hat Arval eine Flotte von ca. 27.000 Fahrzeugen unter Vertrag (Dezember 2014) und ist einer der leistungsstärksten herstellerunabhängigen Anbieter für Full-Service-Leasing. Die Arval-Mobilitätsdienstleistungen werden Geschäftskunden mit Pkw und Nutzfahrzeugen angeboten. www.arval.de

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100%ige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 26 Ländern mit mehr als 5.000 Mitarbeitern und einem Partner-Netzwerk in 21 Ländern vertreten. Die Leasingflotte umfasst mehr als 930.000 Fahrzeuge weltweit (November 2015). Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking. www.arval.com

Über BNP Paribas
BNP Paribas ist mit mehr als 185.000 Mitarbeitern in 75 Ländern vertreten, davon über 145.000 in Europa. Die Gruppe belegt Schlüsselpositionen in den beiden Geschäftsfeldern Retail Banking & Services (inkl. Domestic Markets und International Financial Services) sowie Corporate & Institutional Banking. In Europa hat die Gruppe vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg) und BNP Paribas Personal Finance ist Marktführer bei Konsumentenkrediten. BNP Paribas baut derzeit ihr Geschäftsmodell einer integrierten Privatkundenbank in den Mittelmeerländern, in der Türkei und in Osteuropa aus und verfügt zudem über ein umfangreiches Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate & Institutional Banking sowie der Sparte International Financial Services ist BNP Paribas führend in Europa, hat eine starke Präsenz in Nord- und Südamerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum im Asien-Pazifik-Raum. www.bnpparibas.de

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