Schlagwort: Automatisierung

DUALIS zeigt auf der „productronica“ Neuheiten zur Planung und Optimierung der modernen Fabrik

Mit neuen Funktionalitäten der Planungs- und Simulationslösungen unterschiedliche Planungsprozesse schneller und individueller umsetzen

DUALIS zeigt auf der "productronica" Neuheiten zur Planung und Optimierung der modernen Fabrik

DUALIS stellt auf der productronica neue Funktionalitäten für die Planungssoftware AREAPLAN vor

Dresden, 18. Oktober 2019 – In der gesamten Industrie steigt derzeit der Digitalisierungs- und Automatisierungsgrad. Produktionsanlagen und Maschinen werden smarter und vernetzt. Damit diese neuartigen Systeme in der Praxis funktionieren und produktiv sind, gilt es, die Prozesse akribisch zu planen und stetig zu optimieren. Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) bietet Lösungen, um Risiken zu minimieren und die vernetzte Fabrik kalkulierbar zu machen: die Planungssoftware AREAPLAN, das Advanced Planning and Scheduling-System (APS) GANTTPLAN und die 3D-Simulationsplattform Visual Components. Auf der productronica vom 12. bis 15. November 2019 in Halle A3, Stand 404, zeigt DUALIS unter anderem neue Funktionalitäten zu AREAPLAN und launcht das Release 5.9 von GANTTPLAN.

DUALIS entwickelt Software und Dienstleistungen zur Planung und Optimierung von Produktion und Fabriken. Die Lösung AREAPLAN fungiert als Planungssoftware, die eine bessere Ausnutzung von knappen Flächen in Werkshallen und damit die effiziente Fertigung großer Produkte unterstützt. Die primäre Aufgabe der Flächenplanung ist die zeitliche Anordnung der Montageprojekte in das Hallenlayout in Verbindung mit etwaigen Restriktionen.

AREAPLAN wurde jüngst um eine neue Funktionalität erweitert. Die effiziente Flächenplanung ist ab sofort mit integrierter Plausibilitätsprüfung realisierbar. Dies ermöglicht dem Planer schnellere Planungsprozesse unter Berücksichtigung von Kranhöhen, bereits belegten Flächen und Hallennutzlasten. Komplexe Montageprojekte können außerdem künftig durch eine Schnittfunktion auf verschiedene Hallenflächen verteilt werden. Zudem lassen sich jetzt auch verschiedene CAD-Layouts zu einem Gesamtprojekt vereinen.

GANTTPLAN mit neuem Release und neuen Funktionen
DUALIS demonstriert außerdem auf der Messe, wie das APS (Advanced Planning and Scheduling)-System GANTTPLAN die Optimierung von Planungsabläufen in smarten Fabriken unterstützt. Auf der productronica präsentiert DUALIS das neue GANTTPLAN-Release 5.9 mit erweiterten Funktionen.

So lassen sich mit GANTTPLAN in Zukunft Auftragslose generieren. Das bedeutet, ein Auftrag kann in mehrere Aufträge aufgespalten werden, so dass kleinere Lose entstehen. Wenn sich ein Auftrag beispielsweise auf Grund einer verspäteten Teilelieferung von benötigtem Material verzögert oder gar nicht geplant werden kann, so lässt sich durch das Erzeugen eines Auftragsloses zumindest eine Teilmenge des Auftrags pünktlich verplanen.

Zudem bietet DUALIS mit dem Release 5.9 eine ganze Reihe neuer KPIs zur Auswahl in tabellarischen Reports wie beispielsweise Umschlagshäufigkeit und Arbeitsplatzproduktivität. Damit wird es künftig einfacher, Auswertungen zu erstellen und der Anwender erhält wesentlich mehr Informationen, um zu analysieren, wie gut der Produktionsplan ist. In den Repotgrids selbst lassen sich ab sofort mehr Funktionen wie das Filtern, Spalten verschieben, Gruppieren und vieles mehr flexibel und individuell nutzen.

Mit 3D-Simulationsplattform robotergestützte Prozesse optimieren
Neben den Produktnews zu AREAPLAN und GANTTPLAN stellt DUALIS auf der productronica auch Neuheiten der 3D-Simulationsplattform Visual Components wie das von DUALIS entwickelte Post-Prozessor Add-on vor. Dieses eignet sich speziell für Roboterprogrammierer, OEM und OLP und wird den zunehmend robotergestützten Prozessen in den smarten Fabriken gerecht. Das Add-on liefert geteachte Roboterprogramme in Form von Textdateien zur Übertragung auf die Robotersteuerung. Damit können die mit Visual Components simulierten Roboterprogramme und Bewegungsabläufe gleich für den realen Roboter eingesetzt werden und Programmieraufwand wird gespart. Erste Pre-Prozessor befinden sich bereits in der Testphase. Diese sollen den Import bestehender Roboterprogramme in Visual Components ermöglichen. Damit können Automatisierer ihre reellen Programme in der virtuellen Umgebung testen und bei Bedarf erweitern.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
https://www.dualis-it.de/aktuelles/messen/anmeldung/?messe=6895&date=6895

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produktsuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Automatisierung – Jahrtausende in der Arbeitswelt

Seit die Menschheit existiert, entsteht Automatisierung. Warum ist mit dem Begriff Automatisierung die Angst verbunden? Automatisierung hat eine lange Geschichte – Zwischenruf von Maximilian Bausch, Student in Berlin

Automatisierung - Jahrtausende in der Arbeitswelt

Maximilian Bausch – Student Wirtschaftsingenieur

Der Mensch stellte sich den Herausforderungen schwere und aufwendige Arbeit mithilfe von Erfindungen oder klugen Entscheidungen zu vereinfachen. Als Beispiel, der Bau der Pyramiden gelang durch die Verwendung von Hilfsmitteln und den physikalischen Erkenntnissen. Eine Meisterleistung war diese Quader von Steinblöcken mit einem Gewicht von 2-3 Tonnen pro Steinblock zu transportieren von den Schiffen am Nil zu der Baustätte.

Automatisierung zur Blütezeit der Ägypter?

Die Idee Baustämme zu nehmen als Fortbewegungsmittel, um den Haftwiederstand zwischen Stein und Boden zu verringern, war mit Sicherheit eine Sensation. Betrachtet und abgeleitet auf die heutige Zeit stellen die Baumstämme, die Rollen eines Förderbands dar. Aufgrund der Erfindung des Motors ist das Förderband im Wesentlichen effizienter geworden. Im weitesten Sinne in Verbindung zu bringen mit dem Transportwesen während es Pyramidenbaus, erläutert Maximilian Bausch. Die Weiterentwicklung des Fördersystems durch den technologischen Fortschritt ist heute im Vergleich beachtlich. Keine vierzig Männer werden benötigt, um schwere Lasten von A nach B zu transportieren.

Die Automatisierung zieht sich somit durch die Geschichte der Menschheit. Durch die technischen Entwicklungen, die mit dem Sinn der Erleichterung der Arbeit der Arbeit entstanden sind, steigert sich der Standard der Automatisierung weiter. Heute steht die Automatisierung als ein alleinstehendes Technologiefeld.

Welche Epoche prägte den Begriff Automatisierung?

Die Geschichte zeigt durch den Fortschritt der Technologien, dass die Automatisierung im Leben des Menschen nicht erst seit dreißig Jahren vorhanden ist. Dennoch wird in der jetzigen Zeit das Thema mehr in den Fokus gestellt. Mit dem digitalen Zeitalter wurde der nächste Level für die Automatisierung frei geschaltet. Daraufhin hat sich das Spektrum in allen Bereichen, in denen Automatisierungsmaßnahmen ergriffen und erweitert wurden. Die Automatisierung spielt im Leben der Menschen eine stetig steigende Rolle, umso weiter die Technologien voranschreiten und die Möglichkeiten zu automatisieren sich vervielfachen.

Aufmischen alter Strukturen

Am Anfang des digitalen Zeitalters hat der Einzelhandel eine tragende Rolle in der Konsumgesellschaft gespielt. Einzelne Unternehmen haben nach altem Prinzip sich mithilfe der Automatisierung an die Weltspitze katapultiert. In den meisten Fällen ist die Automatisierung nicht Hauptbestandteil des Erfolges. Automatisierte Abläufe sind nötig, um mit den Herausforderungen am Markt standzuhalten. Diese Herausforderungen sind nicht neu und weltfremd, die gab es im alten Rom und davor. Zum Beispiel wurden Ton Vasen von Hand hergestellt. Der Wunsch nach Effizienz und Arbeitserleichterung brachten die Idee, in der gleichen Zeit mehr Ton Vasen herzustellen, zwar von Hand, neu mit innovativem Fuß- oder Handangetriebenen Drehteller. Das war Fortschritt.

Der Unterschied zu heute besteht in der weltweiten Kommunikation und Vernetzung, erläutert Maximilian Bausch. Das ermöglicht ein Aufstieg der Unternehmen, weil jeder mit jedem kommuniziert. Von der Bestellung übers Smartphone im Onlineshop, bis zum Versand und der Lieferung zum Kunden, besteht die Möglichkeit bis auf die Lieferung alles zu automatisieren ohne dass ein Mensch am Tag 500 Bestellungen von beispielsweise Plüscheinhörnern auf der ganzen Welt koordiniert, gibt Maximilian Bausch zu bedenken. Technologie unterstützt und arbeitet effizient.

Große Konzerne bauen Marktanteile weltweit auf

Automatisierung löst Ängste aus. Zum Beispiel die Angst, dass Automatisierung den Wettbewerb verzerrt oder stillgelegt, da viele große Unternehmen die Zügel in der Hand halten. Wer in die Vergangenheit schaut wird dies verneinen, zum einen werden Technologien weiterentwickelt oder neu erschaffen. Anfang der 2000er hat keiner geglaubt, dass Nokia von der Bildfläche verschwinden wird. Die Automatisierung fruchtet, wenn die Idee eines Produktes klug mit der Automatisierung verknüpft wird. Daher wird es wie in der gesamten Menschheitsgeschichte ein aufblühen und abkühlen von Firmenhypes geben. Die Automatisierung dient als Tool der Vereinfachung der Arbeit. Die Entwicklung bleibt spannend und herausfordernd.

V.i.S.d.P.:

Maximilian Bausch
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Maximilian Bausch, Ausbildung als Industriemechaniker mit Schwerpunkt Prozessoptimierung Großserie. Besonderes Interesse zum Thema Automatisierung, Weiterbildung und Studium Wirtschaftsingeneur an der Hochschule Technik und Wirtschaft in Berlin.

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Die Angezählten – Wenn wir von unserer Arbeit nicht mehr leben können

Das Prekariat beginnt heute in der Mittelschicht. Selbst gut Qualifizierte fühlen sich abgehängt, die Gesellschaft gerät unter Druck.

Die Angezählten - Wenn wir von unserer Arbeit nicht mehr leben können

Was ist, wenn wir von unserer Arbeit nicht mehr leben können? Dieser Frage mussten sich lange Zeit nur die unteren Schichten der Gesellschaft stellen. Heute trifft das gesellschaftliche Diktum, Arbeitskraft müsse möglichst billig zu haben sein, auch viele andere. Die Mittelschicht ist angezählt. Höchste Zeit, über den Stellenwert von Arbeit zu reden, findet Anette Dowideit. Das gesamte Wertesystem der Arbeit ist bedenklich abgesackt und wir müssen viel tun, um es wieder aufzurichten, ist die Autorin überzeugt.

Dowideit leuchtet in verschiedene Branchen und Berufe hinein, spricht mit fest oder befristet Angestellten, Projektarbeitern, Freiberuflern und Multijobbern über ihre Arbeitsbedingungen und befragt Experten. Dabei macht sie haarsträubende Entdeckungen. Dass Lieferdienste und Billigfluggesellschaften unfaire Jobs anbieten, ist seit einiger Zeit bekannt, aber dass auch Lehrer, Polizisten, Krankenschwestern und sogar Ärzte in unsicheren und schlecht bezahlten Arbeitsverhältnissen stecken, ist vielen bisher nicht klar.

Der Wert, den unsere Gesellschaft der Arbeit zumisst, sinkt. Auch bei den klassischen Mittelschichtsberufen. Doch der Status Quo kommt nicht von irgendwo. Wir Konsumenten tragen Mitschuld daran. Die verbreitete Einstellung „das geht doch noch billiger“ fördert das Lohndumping und die Gig Economy, in der sich Soloselbstständige von Job zu Job hangeln und dazwischen ein sozial ungesichertes Leben führen.

Die Politik, so die Autorin, trägt nicht dazu bei, dass sich die Lage verbessert, sondern feiert das „deutsche Jobwunder“: 2,2 Mio Arbeitslose im April 2019, so wenige wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Doch die Zahlen spiegeln die Realität nicht wider. Das Bruttoinlandsprodukt steigt, die Reallöhne nicht. Der Einzelne kann sich bei gleicher Arbeit weniger leisten, Wohnen wird zur sozialen Frage, eine Gesellschaft aus Einzelkämpfern gerät unter Druck.

Dabei könnte auf Zukunft eingestellte und fair bezahlte Arbeit der Schlüssel für viele aktuelle Herausforderungen sein, ob Klimawandel oder gesellschaftliches Miteinander. Anette Dowideit hat richtungsweisende Vorschläge für die Politik und öffnet uns die Augen dafür, dass wir auch beim Thema Arbeit letztlich alle in einem Boot sitzen.

Die Autorin
Anette Dowideit ist Diplom-Volkswirtin, Absolventin der Kölner Journalistenschule für Politik und Wirtschaft, Autorin mehrerer Bücher, regelmäßiger Gast in Talkshows. Sie arbeitet als Chefreporterin bei der Zeitungsgruppe „Die Welt“. Nach vier Jahren als Korrespondentin in New York ist sie seit 2011 Mitglied des Investigativteams. Für ihre Recherchen kooperiert sie mit Fernsehredaktionen wie Frontal 21 oder dem Rechercheteam des Bayerischen Rundfunks – und steht dabei auch selbst vor der Kamera.

Anette Dowideit
Die Angezählten
Wenn wir von unserer Arbeit nicht mehr leben können
Klappenbroschur, 244 Seiten, EUR 18,95/EUA 19,50/sFr 26,80
ISBN 978-3-593-51081-1
Erscheinungstermin: 21.08.2018

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Neue Systemlösung und Produkt-Updates von OnRobot

Odense, 10. August 2019 – OnRobot hat eine neue Systemlösung für sein kollaboratives End-of-Arm-Tooling (EoAT) auf den Markt gebracht. Durch eine umfassende Vereinheitlichung der mechanischen und elektrischen Schnittstellen sind die Produkte des dänischen Herstellers nun mit nahezu allen marktgängigen Robotermarken bei vollständiger Funktionalität kompatibel. Auch auf der Produktebene gibt es Neuerungen: Durch ein Update seiner Greifer RG2, RG6 und dem Gecko Gripper macht OnRobot die Automatisierung mit EoAT noch effizienter. Der neue Dual Quick Changer ermöglicht zudem den zeitgleichen Einsatz unterschiedlicher Greifwerkzeuge.

Automatisierung so einfach wie möglich zu gestalten, hat sich der dänische EoAT-Spezialist OnRobot auf die Fahnen geschrieben. Nun bringt das junge Unternehmen einige Neuerungen an seinem Produktportfolio heraus, die diese Vision noch ein Stück näher an die Realität rücken. Erst im Februar hatte OnRobot eine drastische Ausweitung der Kompatibilität seiner Greifer und Sensoren bekanntgegeben und diese auf der Hannover Messe erstmals auf Roboterarmen von Techman, Doosan und Yaskawa präsentiert. Darüber hinaus sind die OnRobot-Produkte mit Robotern von Universal Robots, Fanuc, Kuka, Nachi und Kawasaki kompatibel. Nun führt der Hersteller eine neue Systemlösung mit einheitlicher Benutzerschnittstelle ein, die die Einsatzmöglichkeiten zusätzlich erweitert und die Bedienung vereinfacht.
„Fertigungsbetriebe möchten das Maximum aus Ihren Robotik-Anwendungen herausholen. Im kollaborativen End-of-Arm-Tooling liegt der Schlüssel, Cobots so vielseitig und effizient wie möglich einzusetzen“, erklärt Enrico Krog Iversen, CEO von OnRobot. „Unsere einheitliche Systemlösung beschleunigt zudem die Implementierung und ermöglicht damit einen schnelleren Return on Investment.“

Schneller Werkzeugwechsel für effiziente Automatisierung
Zur Realisierung der neuen Lösung ist das vormals separate Modul Quick Changer nun standardmäßig in allen OnRobot-Produkten integriert. Damit gibt es nur noch ein Kabel, das beim Werkzeugwechsel umgesteckt werden muss. Dies erlaubt Anwendern, die Greifer und Sensoren schneller auszutauschen und ihre Roboter damit zeiteffizienter und flexibler zu nutzen. Der neue Dual Quick Changer ermöglicht zudem erstmals, zwei unterschiedliche Greifwerkzeuge zeitgleich auf einem Roboterarm einzusetzen. Indem ein Roboter nun im selben Nutzungszyklus verschiedene Tätigkeiten ausführt, können Prozesse noch effizienter automatisiert werden.

Einheitliche Schnittstelle erhöht Flexibilität
Die neue Systemlösung beinhaltet zudem ein einheitliches URCap für alle Universal Robots-Roboterarme. Bislang gestalteten sich die entsprechenden Schnittstellen produktspezifisch. Alle OnRobot-Produkte sind nun überdies standardmäßig mit einer Feldbuslösung ausgestattet, wodurch sie sich einfacher mit den Roboterarmen anderer Hersteller verbinden lassen. Die normierten Feldbus-Protokolle machen es für Anwender leichter, Softwarewerte einzugeben und den Roboter zu programmieren.
Darüber hinaus verfügt die neue Systemlösung über eine OnRobot WebLogic-Schnittstelle und ist damit für alle Roboter kompatibel, die eine digitale I/O-Schnittstelle nutzen. Mit jedem internetfähigen Endgerät, zum Beispiel dem Handy, können sich Anwender mit der OnRobot Compute Box verbinden. Dazu wählen sie sich mit dem OnRobot WebClient über die IP-Adresse der Box ein. Über diese können sie die Greifer dann steuern und programmieren. Mithilfe des Greifer- und Sensoren-Inputs lassen sich außerdem Werte voreinstellen, um die Bewegungen des Roboters zu präzisieren.
„Unsere neue Systemlösung erweitert die Kompatibilität unseres EoAT noch einmal wesentlich“, resümiert Enrico Krog Iversen. „Dies eröffnet Anwendern eine Vielzahl von Möglichkeiten, Robotiklösungen individuell zu kombinieren und flexibel an ihre spezifischen Produktionsanforderungen anzupassen. Damit ermöglichen wir Fertigungsbetrieben, die Vorteile der Automatisierung voll auszuschöpfen.“
TÜV-Zertifizierung für RG2 und RG6
Auch mit der kontinuierlichen Optimierung seines bestehenden Produktportfolios trägt OnRobot dem Bedarf auf Anwenderseite Rechnung. So hat das Unternehmen einige Greifer einem umfassenden Update unterzogen und ihre Greifleistung verbessert. Die Greifer RG2 und RG6 verfügen nun standardmäßig über Schutzkappen mit Sensoren. Dies macht sie noch sicherer und steigert ihre Haltekraft. Zudem sind die beiden Greifer nun TÜV-zertifiziert nach den Sicherheitsanforderungen der Kategorie 3, Performance Level d. Der Gecko Gripper verfügt nach dem Update über eine höhere Traglast und kann nun je nach Material bis zu 6,5 kg heben. Zuvor waren es bis zu 4,1 kg.

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Bildmaterial in hoher Auflösung können Sie hier herunterladen oder über eine Anfrage an onrobot@maisberger.com erhalten.

OnRobot hat seinen Sitz in Odense, Dänemark, und stellt Hard- und Software-Technologien für Lösungen her, die bei kollaborativen Robotern, den Cobots, verwendet werden. OnRobot entwickelt Greifer, Sensoren und sonstige Cobot-Ausrüstung, die den Einsatz der Technologie in verschiedenen Anwendungsbereichen wie Verpackung, Qualitätskontrolle, Materialbeförderung, Maschinenwartung, Montage und Schweißen ermöglicht. Neben seiner Zentrale in Dänemark verfügt OnRobot nunmehr auch über Vertriebsstätten in Deutschland, China, USA, Spanien, Malaysia und Ungarn und beschäftigt mehr als 160 Mitarbeiter.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite www.onrobot.com/de

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Kofax im BARC Score Robotic Process Automation DACH 2019 als Marktführer genannt

Prozessautomatisierung gewinnt weiter an Bedeutung

Kofax im BARC Score Robotic Process Automation DACH 2019 als Marktführer genannt

Kofax im BARC Score Robotic Process Automation DACH 2019 als Marktführer genannt (Bildquelle: Business Application Research Center – BARC GmbH)

Kofax, ein führender Anbieter von Intelligent Automation Software für die Automatisierung und Digitalisierung von End-to-End-Geschäftsprozessen, wird im BARC Score Robotic Process Automation DACH 2019 als Market Leader genannt. Business-Software und ihre Anbieter zu bewerten und einzuordnen, ist für Unternehmen sehr aufwendig. Der BARC Score lässt sich als begleitendes Dokument für die Softwareauswahl heranziehen. Auf Basis von Analystenwissen und Umfrageergebnissen liefert BARC (Business Application Research Center), ein Forschungs- und Beratungsinstitut mit Fokus auf Unternehmenssoftware, eine fundierte Einschätzung der aktuellen Marktposition von Anbietern. Dass BARC jetzt erstmals Robotic Process Automation (RPA)-Anbieter untersucht hat, ist dem enormen Wachstum der Branche geschuldet. Neue Spezialisten und auch Generalisten mischen den Markt auf. RPA einzusetzen, ist für viele Unternehmen inzwischen ein fester Bestandteil ihrer Digitalisierungsstrategie.

Warum RPA für die Digitalisierung so wichtig ist
Mit RPA können Unternehmen eine Vielzahl ihrer Prozesse automatisieren. Software-Roboter übernehmen dabei repetitive Aufgaben von Mitarbeitern, darunter beispielsweise das Übertragen von Daten aus einem System in ein anderes. So können die „digitalen Kollegen“ Mitarbeiter stark entlasten und Fehlerquoten reduzieren. Darüber hinaus fungieren die Roboter auch als Bindeglied zum Datenaustausch zwischen verschiedenen Tools, die nicht über Schnittstellen integriert sind.

Kofax als Generalist am RPA-Markt
Laut BARC ist Kofax einer der wenigen Generalisten auf dem Markt, der auf eine über dreißigjährige Firmengeschichte zurückblicken kann. Zunächst in der Branche vor allem als führender Anbieter von Scan und Capture bekannt, hat sich das Unternehmen inzwischen zu einem Komplettanbieter entwickelt, der von der Erfassung von Inhalten bis zur Prozessautomatisierung ein breites Spektrum abdeckt. Neben RPA-Software stellt Kofax Tools für das Business Process Management, für die Analyse sowie Input Management bereit – allen voran seine Intelligent Automation-Plattform. Insgesamt 600 der über 1.600 Mitarbeiter beschäftigen sich mit RPA. Von mehr als 20.000 Kunden lassen sich über 750 dem RPA-Bereich zuordnen.

Stärken von Kofax-RPA
Als Stärken bezeichnet der BARC Score vor allem die grafische Entwicklungsumgebung mit einem integrierten Browser, mit dem Nutzer direkt in der Anwendung interagieren können, und die umfangreiche Debugging-Umgebung. Außerdem verfügt Kofax über eine starke Funktionalität zur Lokalisierung, Klassifizierung und Identifizierung von grafischen Objekten und Elementen in Anwendungen sowie textbasierten Dokumenten.

Für Interessierte steht der vollständige BARC Score hier zum kostenlosen Download zur Verfügung: https://www.kofax.de/informieren/reports/rp-barc-score-rpa-vendor-report-2019_de.

Über BARC

Das Business Application Research Center (BARC) ist ein Forschungs- und Beratungsinstitut für Unternehmenssoftware mit Fokus auf die Bereiche Business Intelligence/Analytics, Datenmanagement, Enterprise Content Management (ECM), Customer Relationship Management (CRM) und Enterprise Resource Planning (ERP). BARC-Analysten unterstützen seit 20 Jahren Unternehmen bei Strategie, Organisation, Architektur und Evaluationsfragen in diesen Themengebieten. Dabei vereinen die BARC-Analysten Markt-, Produkt- und Einführungswissen. Know-how-Basis sind die seit Jahren ständig durchgeführten Marktanalysen und Produktvergleichsstudien, die ein umfassendes Detailwissen über den Leistungsumfang aller marktrelevanten Softwareanbieter, neueste Entwicklungen und Best Practices sicherstellen. BARC-Veranstaltungen bieten einen konzentrierten Überblick über führende Softwarelösungen, zukunftsweisende Entwicklungen und aktuelle Anforderungen sowie Marktentwicklungen zu den verschiedenen Bereichen von Unternehmensapplikationen. Weitere Informationen finden Interessenten unter www.barc.de“

Mit Kofax-Software können Unternehmen nach dem Motto „Work Like Tomorrow“ agieren und so schon heute den Arbeitsplatz der Zukunft anbieten. Die Kofax“ Intelligent Automation Software-Plattform ermöglicht es, informationsintensive Geschäftsprozesse zu transformieren, manuelle Tätigkeiten und Fehler zu reduzieren, die Kosten zu minimieren und die Kundenbindung zu verbessern. Kofax kombiniert RPA, kognitive Erfassung, Prozessorchestrierung, Mobilitätsfunktionen und Kundenansprache sowie Analysefunktionen in einer Lösung. Dies vereinfacht die Implementierung und führt umgehend zu außerordentlichen Ergebnissen, die die Compliance-Risiken verringern und die Wettbewerbsfähigkeit, das Wachstum und die Rentabilität verbessern.
Kofax-Lösungen haben sich bereits bei mehr als 20.000 Kunden rasch bezahlt gemacht, darunter Finanzdienstleister, Versicherungen, Behörden, Gesundheitseinrichtungen, Supply-Chain-Unternehmen, BPO-Anbieter u. a. m. Kofax-Software und -Lösungen erhalten Sie in über 60 Ländern in Nord- und Südamerika, in Europa, im Nahen Osten, in Afrika und im asiatisch-pazifischen Raum durch unsere Direktvertriebs- und Serviceorganisation sowie über mehr als 650 indirekte Channel-Partner und Integratoren. Weitere Informationen unter kofax.de.

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Großunternehmen misstrauen datengesteuerter Rekrutierung

Risiko Soft-Skills

Großunternehmen misstrauen datengesteuerter Rekrutierung

Datengesteuerte Rekrutierung – Sorge um Soft-Skills in Großunternehmen am größten

Eschborn – Wenn es um die individuelle Beurteilung ihrer Bewerber geht, sehen vor allem große Unternehmen Schwächen in der Automatisierung. Drei Viertel befürchten eine Abwertung von Soft-Skills (75%), mehr als ein Drittel eine Auswahl von schlechteren Kandidaten (35%). Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Randstad ifo-Personalleiterbefragung, die vierteljährlich Deutschlands Personalverantwortliche zu HR-Trends befragt.

Ist datengesteuerte Rekrutierung zu effizient?
Diese Bedenken werden von jenen Unternehmen am deutlichsten geäußert (über 500 Mitarbeiter), die datengesteuerte Rekrutierungsmethoden am häufigsten nutzen (8%) und ihr Effizienzsteigerungs-potenzial am stärksten hervorheben (50%). Neben Chatbots, Sprachanalyse-Tools bei Telefon-interviews und Gamification-Strategien kommen vor allem Matching-Algorithmen zum Einsatz (4,8%). Wie könnte die weitgreifende Skepsis gegenüber diesen Technologien reduziert und sichergestellt werden, dass sie bei der Bewerberauswahl besser greifen?

Die Zukunft des Rekrutierens ist interaktiv
Die Antwort liegt in der differenzierten Verbindung von Mensch und Maschine. „Die menschliche Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge zu überblicken und zu managen, ist extrem wichtig in der digitalisierten Arbeitswelt, die geprägt ist von globalen Wirtschaftsstrukturen, technologischem Fortschritt und der kontinuierlichen Ausdifferenzierung von Unternehmens- und Jobmodellen“, betont Andreas Bolder, Director Group Human Resources bei Randstad. Diese persönlichkeitsbildenden und fachübergreifenden Kompetenzen könnten mit automatisierten Auswahlverfahren nicht beurteilt, aber besser erfasst werden, so Bolder. Dass in 66% der Fälle datengesteuerte Rekrutierungsmethoden bei der Suche nach Personal eingesetzt werden und nicht bei der Auswahl, bestätigt, dass die Zukunft des Rekrutierens beides verbinden kann: die effiziente Kandidatenrecherche und ihre zwischenmenschliche Einschätzung.

Über die Randstad-ifo-Personalleiterbefragung
Die hier vorgestellten Ergebnisse stammen aus der Randstad-ifo-Personalleiterbefragung, die quartalsweise durch das ifo-Institut im Auftrag vom Personaldienstleister Randstad durchgeführt wird. Die Studie befragt bis zu 1000 Personalverantwortliche in deutschen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen. Die Sonderfrage im ersten Quartal 2019 bezog sich auf den Einsatz von datengesteuerten Rekrutierungsmethoden in Deutschlands Unternehmen.

Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Wir helfen Unternehmen und Arbeitnehmern dabei, ihr Potenzial zu verwirklichen, indem wir unsere technologische Kompetenz mit unserem Gespür für Menschen verbinden. Wir nennen dieses Prinzip „Human Forward“. In der Randstad Gruppe Deutschland sind wir mit 58.000 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten ansässig. Unser Umsatzvolumen umfasst rund 2,38 Milliarden Euro (2018). Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Wir schaffen als erfahrener und vertrauensvoller Partner passgenaue Personallösungen für unsere Kundenunternehmen. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Seit über 50 Jahren in Deutschland aktiv, gehören wir mit der Randstad Gruppe Deutschland zur niederländischen Randstad N.V. Ein Gesamtumsatz von rund 23,8 Milliarden Euro (Jahr 2018), über 670.900 Mitarbeiter im täglichen Einsatz, und rund 4.800 Niederlassungen in 38 Ländern machen unseren internationalen Unternehmenskonzern zum größten Personaldienstleister weltweit. Zu unseren nationalen Zweigstellen gehören neben der Randstad Deutschland GmbH & Co KG außerdem die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher ist Richard Jager.

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Smarte Intralogistik: nextLAP launcht digitale Lösung für die Beschriftung von Regalplätzen

Experte für IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen bietet e-Ink Tag, das ohne Batterie arbeitet und per NFC über Handy-App beschreibbar ist

Smarte Intralogistik: nextLAP launcht digitale Lösung für die Beschriftung von Regalplätzen

nextLAP launcht digitale Lösung für die Beschriftung von Regalplätzen

München, 5. August 2019 – Eine deutliche Regalplatz-Nummerierung und -Bezeichnung unterstützt effiziente Lager- und Logistikprozesse. Zahlreiche Fabriken nutzen dabei noch ein Papierlabel, dessen Beschriftung regelmäßige Erneuerung und Pflege erfordert. Digitale Lösungsansätze mit e-Ink Tags sind effizienter, jedoch in der Regel kostenintensiv, wenn sie zur Aktualisierung ein drahtloses Funknetzwerk benötigen. Zur Optimierung dieses Prozesses hat die nextLAP GmbH ( www.nextlap.de) eine Lösung entwickelt, die digital, einfach, kostengünstig und dennoch robust sowie wartungsfrei ist. Es handelt sich um ein e-Ink Tag, das ohne Batterie auskommt, und per NFC über eine Handy-App lokal beschreibbar ist.

Heute sind die Regalplätze in der Montage und Logistik auf der Bestückungs- und Entnahmeseite in der Regel mit einem Papierlabel ausgestattet. Dieses enthält mindestens die Teilenummer, in der Regel die Teilebezeichnung sowie einen 1D- oder 2D-Barcode der Nummer. Je nach Bedarf werden minimale und maximale Mengenangaben, Stellplatzcodierungen etc. angegeben.

Eine stetige Aktualisierung und Überwachung der Regalkennzeichnungen ist unabdingbar. Denn die Beschriftung erfordert regelmäßige Erneuerung, z.B. bei Beschädigungen, wenn neue Teilenummern platziert werden, alte Teilenummern entfallen oder Teile umgezogen werden. Dazu werden in der Regel Beschriftungen gedruckt, zugeschnitten und platziert. Auch die Plexiglasabdeckung erfordert regelmäßige Wartung, insbesondere auf Grund von Beschädigungen.

„Zum Beispiel aus dem Retail-Bereich kennt man bereits digitale Lösungsansätze mit e-Ink Tags, die Remote-Update-fähig sind. Diese sind flächendeckend jedoch teuer, da sie ein drahtloses Funknetzwerk benötigen, über das die Tags aktualisiert werden. Das Funknetzwerk muss im Low-Power-Bereich arbeiten, damit die notwendigen Batterien in den Tags möglichst lange ohne Tausch funktionieren. Beim Einsatz von e-Ink Tags im Produktionsbereich ist kein Verlass darauf, dass sich das Tag langfristig noch genau an seinem Platz befindet. Ein Remote-Update ist hier daher eher unrealistisch“, erklärt Andre Ziemke, Geschäftsführer der nextLAP GmbH.

Digital und Lean bei der Beschriftung von Regalplätzen
nextLAP ist Anbieter von AI-basierten Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- sowie Logistikprozessen und hat eine neue Generation von e-Ink Tags entwickelt. Das Tag benötigt keine Batterie und ist per NFC über eine Handy-App lokal beschreibbar. Dadurch entfällt der Aufwand für den bisher Papier-basierten Prozess komplett.

Das Beschreiben erfolgt vor Ort durch Auflegen des Handys auf das Tag. Der Mitarbeiter befindet sich direkt am Regalplatz und kann daher auch sofort die Montage und Positionierung des Tags verifizieren. Es ist keine zusätzliche drahtlose Netzwerkinfrastruktur erforderlich, um die Tags zu beschreiben. Da keine Batterie verbaut ist, sind weder Batteriewechsel noch damit verbundene zusätzlich zu implementierende Wartungsprozesse erforderlich.

„Die Einsparung der Wartungsprozesse ist entscheidend, da beispielsweise in der Automotive-Industrie in den Logistikzonen häufig externe Dienstleister picken und zusätzliche Wartungsprozesse erst vertraglich vereinbart werden müssen sowie Zusatzkosten entstehen“, erklärt Andre Ziemke und fasst zusammen: „Wir bieten Fabriken eine kostengünstige, einfache und schlanke Lösung, die sowohl Industrie 4.0-konform ist als auch dem Lean-Gedanken entspricht.“

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „SmartRack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. ( www.nextlap.de)

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FlexQube erhält erste eQart Bestellung aus Deutschland

FlexQube, innovativer Hersteller modularer Intralogistik- und Materialtransportlösungen aus Schweden, erhält erste eQart Bestellung aus Deutschland von Daimler.

FlexQube erhält erste eQart Bestellung aus Deutschland

eQart by FlexQube

Oberursel, 30.7.2019 – FlexQube, innovativer Hersteller modularer Intralogistik- und Materialtransportlösungen aus Schweden, erhält erste eQart® Bestellung von Daimler aus Deutschland.

eQart® ist das erste Produkt aus dem Projekt „FlexQube 4.0“. Es ist ein autonomes und ferngesteuertes Fahrzeug, das in nahezu jeder Form gebaut werden kann, da es aus FlexQube-Bausteinen besteht, die nun um digitale Module wie Motor, Batterie, Steuergerät und Sensoren ergänzt wurden. Die geplante Lieferung erfolgt ab Mitte September 2019, sofern der aktuelle Zertifizierungsprozess Ende August 2019 genehmigt und durchgeführt wird. Ziel ist es, mit dem eQart® die anwenderfreundlichste Automatisierungslösung für sämtliche intralogistischen Prozesse anzubieten. Darüber hinaus können Kunden das volle Potenzial des FlexQube-Systems nutzen, um eine Vielzahl von Größen und maßgeschneiderten Aufbauten zu realisieren. Der Preis für das eQart® liegt je nach Konfiguration zwischen 13.500,- und 22.500,- Euro.

„Wir haben viel Zeit und Kapital in dieses Projekt gesteckt und wir freuen uns sehr, einen formalen Auftrag von einem multinationalen Automobilhersteller wie Daimler zu erhalten, bevor wir das Produkt überhaupt in den breiten Markt eingeführt haben“, erklärt Anders Fogelberg, Geschäftsführer von FlexQube. „Das eQart® wird in einem Mercedes-Benz Service Center getestet und es besteht das Potenzial für einen vollständigen Rollout in alle Service Center weltweit.“

„Wir befinden uns in der Endphase des Entwicklungsprozesses und arbeiten nun hauptsächlich an der Einrichtung der Lieferkette, der Vorbereitung der Montage und des Vertriebs, dem Erhalt aller notwendigen Zertifizierungen für das Produkt für die EU, die USA und Mexiko, der Schulung der Vertriebsorganisation und der Vorbereitung des Marketings im Zusammenhang mit dem Verkaufsstart“ so Fogelberg weiter. Nach dem, was wir im Moment wissen, ist der Zeitpunkt der Zertifizierung das Einzige, was den Verkaufsstart verzögern kann, falls in diesem Prozess noch einige Ergänzungen vorgenommen werden müssen.“

Die selbstfahrende Transporteinheit eQart® kann sowohl alleine mit einem passenden Aufbau des FlexQube-Systems, als auch als Zugmaschine für einen aus FlexQube-Wagen bestehenden Routenzug betrieben werden. Der Flexibilität sind keine Grenzen gesetzt.

Über FlexQube

Die FlexQube GmbH ist die deutsche Niederlassung der 2010 gegründeten FlexQube AB mit Sitz in Göteborg, Schweden. Auf Basis eines flexiblen Systems weniger standardisierter Komponenten entwickelt das Unternehmen industrielle Materialtransportanwendungen wie Palettenwagen, Regalwagen, Kit-Carts, Werkzeugwagen und Routenzüge. Ganz im Sinne des Lean Manufacturings können mit den FlexQube-Modulen kostengünstig sichere und ergonomische Arbeitsumgebungen für wechselnde Montage- und Kommissionierungsprozesse geschaffen werden. In 22 Ländern nutzen Unternehmen der Branchen Automobilindustrie, Maschinen- und Anlagenbau, Logistik, Konsumgüter, Energie, Verteidigung und Medizin die Intralogistiklösungen von FlexQube.

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Auswirkungen der Automatisierung in der Fertigungstechnik

Zukunft der Fertigungstechnik baut auf die Automatisierung. Innovation, Weiterbildung, Automatisierungstechnik braucht Fachkräfte und eine Infrastruktur der IT

Auswirkungen der Automatisierung in der Fertigungstechnik

Kreuzbettbohr- und Fräswerk WFT 13 CNC Hahn Fertigungstechnik GmbH

Der Gedanke der Effizienz und Wirtschaftlichkeit wird im Unternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg gelebt. Zukunftstechnologien in der Fertigungstechnik bedeutet der Automatisierung offen gegenüber zu stehen, erläutert Geschäftsführer Norbert Hahn. Der Automatisierungsschritt führt zur Weiterentwicklung aus dem Bestehenden und verbessert das Potenzial der Hahn Fertigungstechnik GmbH. Ein Zwischenruf von Norbert Hahn Geschäftsführer von Hahn Fertigungstechnik, Papenburg/Niedersachsen.

Die Automatisierung von Werkzeugen der Fertigungstechnik ist eines der Trendthemen in der Produktion. Die Anwendungen reichen von Greifersystemen über Palettenwechslern sowie Robotern bis hin zu ganzen Automatisierungszellen. Die Vorteile liegen klar auf der Hand; ein schneller Wechsel von einem Werkstück, sowie der Vorgang des Bearbeitungsprozesses, werden von der Software überwacht und eine Arbeitserleichterung für die Mitarbeiter.

Das neue Zeitalter der Fertigungstechnik

Das Handwerk der Fertigung erfährt Veränderungen vom spangebenden Prozess. Moderne Roboter, automatische Greifersysteme und Palettenwechsler stellen die gesamte Produktivität in den Fertigungen dar. Die Zuwachsrate der Automatisierung im Handwerk wächst im Bereich von speziellen Robotern zur Metallbearbeitung sowie die Automatisierung von Werkzeugmaschinen. Die Aufgaben des Roboters finden sich im Beladen und Entladen von Werkzeugmaschinen und in der Unterstützung bei der Nachbearbeitung. Die Software als Instrument für die Vernetzung von Roboter und CNC-gesteuerten Maschinen trägt dazu bei, dass ganze Abläufe ohne Aufsicht von statten gehen, erläutert Norbert Hahn.

Die Arbeit der Roboter

Komplexe Arbeitsschritte übernehmen Roboter und führen eine Komplettbearbeitung von einem Werkstück durch, der Mensch wird entlastet. Die Nachfrage ist hoch, Roboter sind in der Automatisierung nicht die einzige Alternative, die Bearbeitungszentren zu automatisieren. Schlichte Greifersysteme haben das Potenzial eine Verkettung von Arbeitszentren zu verbinden. Dadurch steigt der Grad der Automatisierung im Ganzen.

Hohe Investitionen in IT und Automation

Zur Automatisierung der Fertigungs- und Handhabungsprozesse gibt es auf dem Markt Roboterarme der Sumo-Baureihe. Frei programmierbare Servo-Achsen sorgen für eine Palettierung von Werkstückträgern bis zu 50 Kg. Neueste Technik bietet 5-Achsen-Bearbeitungszentrum zur Bearbeitung von einem kubischen Werkstück bis zu 100 Kg. Das Bearbeitungszentrum besitzt die Möglichkeit mit einem Robotersystem oder mit einem Palettenwechsler adaptiert zu werden.

Durch Fortschritte in der Entwicklung werden Lösungen beispielsweise für das Be- und Entladen von 2D-Lasermaschinen mit schweren und großen Blechen angeboten. Der Mehrfach Palletenwechsler übernimmt die kompletten Aufgaben einer Automatisierungszelle und eignet sich für Betriebe, die die Absicht vertreten einen unbeaufsichtigten Betrieb einer Maschine zu realisieren oder die Auslastung einer bestehenden zu erhöhen.

Zukunft der Automatisierung in der Fertigungstechnik

Die Industrie 4.0 setzt neue Ziele im Bereich der Automatisierung, die vor allem durch Software gesteuert werden. Die Maschinen sind mit spezieller Software ausgestattet. Dadurch wird die mechanische Tätigkeit abgelöst, IT übernimmt den Bedienung und den Antrieb. Nun werden im Durchschnitt 30% der Kosten für eine Maschine in die IT und Automatisierungstechnik der Maschine investiert.

Fachkräftemangel durch Weiterbildungen entgegenkommen

Die Automatisierung der Fertigung bringt einen wichtigen Vorteil. Dem heute schwer belastenden Fachkräftemangel wird die Automatisierung im Bereich der Fertigungstechnik Abhilfe schaffen. Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich Automatisierung bereitet Unternehmen vor. Angefangen von der Inbetriebnahme, Instandhaltung sowie Programmierung von Steuerungen, programmieren einer Software zur Visualisierung von Prozessen, die Bedienung und Programmierung von Robotern, Erstellung von Elektronikplänen und viele mehr. Die Weiterbildungskurse gibt es mit Abschluss der Handwerkskammer. Mit einer Weiterbildung im Bereich der Automatisierungstechnik eröffnen sich Chancen für Mitarbeiter eine gefragte Position im Handwerk mit Zukunftsaussichten zu erhalten, versichert Norbert Hahn.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Digitales Payment – so verschenken Händler kein Geld!

Die DIAGONAL Gruppe stellt auf der JTL-Connect Innovationen und Produkte entlang von digitalen Payment-Prozessen vor. Philipp Kadel fordert die Händler zu Optimierungen auf.

Digitales Payment - so verschenken Händler kein Geld!

Die DIAGONAL Gruppe ist Partner der JTL-Connect. Philipp Kadel freut sich auf anregende Gespräche.

Ende August ist es soweit – die JTL-Connect bietet am 30. August einen Tag lang geballte Infos rund um den Onlinehandel. Die DIAGONAL Gruppe präsentiert auf der Messe als offizieller JTL-Partner interessante Lösungen rund um Paymentprozesse. Es ist die erste Teilnahme der DIAGONAL Gruppe auf diesem Event und für Geschäftsführer Philipp Kadel eine gute Gelegenheit, einen tiefen Einblick in Neuheiten und Trends im Onlinehandel zu bekommen.

Frage: Was bedeutet die JTL-Connect für die DIAGONAL Gruppe?

Philipp Kadel: „Die JTL-Connect ist eine kompakte und informative Veranstaltung. Hier gibt es die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen, sowie Unternehmen und Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen der E-Commerce-Branche kennenzulernen. Wir beraten gezielt bei der Umsetzung von Projekten und der zugehörigen Lösungen und erfahren geballtes Wissen rund um Neuheiten und Trends im Onlinehandel.“

Frage: Die DIAGONAL Gruppe ist ein Neueinsteiger auf der Hausmesse der JTL und gleich Partner. Was waren die Gründe für die Partnerschaft?

Philipp Kadel: „JTL-Software zählt mit mehr als 20.000 Kunden in der DACH-Region zu den führenden Anbietern einer vielseitigen E-Commerce-Software. Das Shopsystem bietet für Online-Händler ein hohes Maß an Flexibilität, um mit dem Business schnell zu starten. Es zeichnet sich vor allem durch Flexibilität und umfangreiche Funktionen aus. Diese Merkmale treffen auch auf die Produkte der DIAGONAL Gruppe zu. Wir entwickeln als ein führender internationaler Finanzdienstleister und Paymentanbieter unsere Produkte entlang der Payment-Prozesse stetig weiter. Gerade Unternehmen aus dem Mittelstand benötigen Lösungen der DIAGONAL Gruppe, die alle Plattformen vernetzten und Zahlungsprozesse managen. Wer seine digitalen Prozesse und sein Payment im Griff hat, verschenkt kein Geld und besteht im Handel der Zukunft.“

Frage: Welche Rolle spielt die Digitalisierung für die DIAGONAL Gruppe und das Payment?

Philipp Kadel: „Der Erfolg im E-Commerce wird nicht durch den Trend zur Digitalisierung und dem technologische Fortschritt geprägt, sondern durch die Anforderungen bei der Optimierung der Payments. Die Kunden der DIAGONAL Gruppe verlangen mehr Zahlungsdienste. In Zukunft werden verbesserte Checkout-Prozesse im Hinblick auf Schnelligkeit und Optimierung für mobile Endgeräte die Märkte beflügeln. Bargeldlose Transaktionen werden Treiber für Innovationen. Mein Fazit: Ein komfortabler Kundenservice und die Optimierung von Prozessen sind die Basis für ein nachhaltiges und übersichtliches Set-up vom Online-Payment über Risiko- und Forderungsmanagement, Prozessoptimierung bis hin zum Inkasso. Die DIAGONAL Gruppe hält sich an eine Faustregel im E-Commerce: Je einfacher der Kaufprozess, desto weniger Verkaufsabbrüche.“

Frage: Händler investieren verstärkt in ihre IT-Infrastruktur und die Anpassung der Schnittstellen. Hierzu passen die Lösungen der DIAGONAL Gruppe, die eine hohe Benutzerfreundlichkeit bieten. JTL und DIAGONAL Gruppe – das ist kompatibel.

Philipp Kadel: „Für die DIAGONAL Gruppe ist Innovation ein Firmenleitbild und somit ein Geschäftsprinzip. Der Auf- und Ausbau von Wachstumsplattformen und von Spitzen- und Zukunftstechnologien ist eine unserer strategischen Säulen. Wir unterstützen Händler mit flexiblen und unkomplizierten Lösungen. Die Analytic Systema ist ein Unternehmen der DIAGONAL Gruppe und hat einen scharfen Blick auf Prozesseffizienz und Agilität, auf alles rund um IP-Telefonie sowie auf Netzwerk- und Prozesssicherheit. Hier setzen wir kundenspezifische Auftragsarbeiten in der IT-Entwicklung und IT-Programmierung um. Die Mitarbeiter der Analytic Systema haben ein langjähriges Know-how und kennen die Anforderungen im E-Commerce aus dem Eff-Eff.“

Die DIAGONAL Gruppe ist ein Familienunternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur und der Verbindung von traditionellen Werten. Wir sind einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Unsere Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz, um maßgeschneiderte Anforderungen für jeden Auftraggeber zu erfüllen und Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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iTAC stellt neue Generation ihres Manufacturing Execution Systems und Workbench vor

iTAC.MES.Suite 9.20.00 unterstützt noch stärker die Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen

iTAC stellt neue Generation ihres Manufacturing Execution Systems und Workbench vor

iTAC.MES.Suite 9.20.00 unterstützt Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen

Montabaur, 15. Juli 2019 – Die iTAC Software AG ( www.itacsoftware.de) stellt das neue Release ihres Manufacturing Execution Systems (MES) vor. Die iTAC.MES.Suite 9.20.00 unterstützt Unternehmen dabei, die Transparenz und Effizienz von Fertigungsabläufen zu erhöhen. So beinhaltet das MES unter anderem neue Features zur Auftragsfeinplanung sowie Steuerung und Automatisierung von Prozessen. Mit dem Release wird außerdem die iTAC.Workbench, ein browserbasiertes Framework zur Einbindung beliebiger HTML5-konformer Anwendungen, gelauncht. Damit legt iTAC verstärkt den Fokus auf Plattformunabhängigkeit, Flexibilität, Mobile-Fähigkeit, Usability und einfache Verteilung.

Die MES- und IIoT-Lösungen von iTAC unterstützen die transparente, automatisierte Produktion. Dabei bildet das Manufacturing Execution System iTAC.MES.Suite ein Kernelement zur Digitalisierung von Wertschöpfungsprozessen. Im Fokus des neuen Release stehen daher auch Vernetzung, Analyse und Automatisierung.

iTAC.Workbench für HTML5-konforme Anwendungen
Die iTAC.Workbench ist ein browserbasiertes Framework zur Einbindung beliebiger HTML5-konformer Anwendungen. Das neue Framework ist darauf ausgerichtet, die Vielzahl der iTAC- und Kunden-spezifischen Anwendungen zu konsolidieren. Darüber hinaus bietet sich mit dem Framework eine generische Integration neuer Anwendungen über die iTAC-Plugin-Technologie an. Das übergeordnete Ziel ist es, Mitarbeiter effizient mit allen Informationen zu unterstützen, die sie zur Durchführung ihrer Arbeit benötigen. Mit dem neuen Bedienkonzept können dem Mitarbeiter alle möglichen nächsten Schritte bedarfsgerecht mit „wenigen Klicks“ bereitgestellt werden. Die iTAC.Workbench ist daher eng mit dem von iTAC neu entwickelten Workflow-Management-System, das zur MES-basierten Prozessoptimierung dient, verzahnt.

Auftragsfeinplanung auf Basis von Fertigungsversionen
Zur effizienten MES-basierten Fertigung zählt auch die Auftragsfeinplanung. Die iTAC.MES.Suite bietet daher seit einigen Jahren einen APS (Advanced Planning and Scheduling)-Service. Das neue Release unterstützt die Übertragung sowie die Auftragsfeinplanung auf Basis von mehreren Fertigungsversionen im APS-Service. Der APS-Service wird bei der Einplanung eines Auftrags die verfügbaren, gültigen Fertigungsversionen für das betreffende Produkt berücksichtigen und diese so wählen, dass der Auftrag gemäß der Zielfunktion mit möglichst geringen Kosten eingeplant wird.

Erweiterung des iTAC.Messaging.Service
Das Portfolio des iTAC.Messaging.Services wurde um die technologische Unterstützung des neuen Brokers „ActiveMQ“ erweitert. Client-Prozesse erhalten die MES-Daten, sobald sie verfügbar sind, aktiv von der iTAC.MES.Suite (Push-Verfahren). Die geringeren Kommunikationszyklen können eine positive Auswirkung auf die Zykluszeiten der Anlage haben.

Reparatur aktiv steuern
Die iTAC.MES.Suite bietet zudem ab sofort eine Konfigurationsmöglichkeit, um Reparaturmerkmale den einzelnen Stücklistenkomponenten zuzuordnen. Dabei wird u. a. berücksichtigt, ob eine Reparatur oder ein Austausch für die Komponente zulässig ist. Darüber hinaus können Fehlerarten festgelegt werden, die in Kombination mit zuvor festgelegten Komponenten direkt zu einer Ausschussbuchung der Baugruppe oder Komponente führen. Der Bediener wird durch visuelle Hinweise hinsichtlich der möglichen Auswirkung einer Fehlerzuordnung unterstützt.

Bessere Unterstützung für Spritzguss-Maschinen (SGM)
Für den Betrieb von Spritzgussmaschinen wurden eine Euromap 63-Schnittstelle sowie HTML5-basierte HMI-Anwendungen zur Eingabe und Visualisierung von Daten sowie Anzeige von Dokumenten realisiert. Zu den typischen Anwendungen gehören: Auftragsan- und -abmeldung, Erfassung von Stückzahlen, Störgrundeingabe, Werkzeuganmeldung und -verbrauch, Anzeige von Dokumenten.

Zusätzlich gibt es im neuen Release bessere Anbindungsmöglichkeiten für Pastendrucker sowie von Messgeräten.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie Niederlassungen in den USA und China. iTAC verfügt zudem über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Kofax als einziger RPA-Anbieter mit durchgängiger intelligenter Automatisierung

Führungsposition für RPA-Anbieter

Kofax als einziger RPA-Anbieter mit durchgängiger intelligenter Automatisierung

Kofax nimmt Führungsposition ein (Bildquelle: Kofax)

Kofax, ein führender Anbieter von Intelligent Automation-Software für die Automatisierung und Digitalisierung von End-to-End-Geschäftsprozessen, bietet als einziger Hersteller von Robotic Process Automation-Software eine Lösung, mit der Unternehmen Geschäftsprozesse vollständig automatisieren können. Kofax RPA ist die einzige RPA-Lösung, die in eine umfassende Intelligent Automation-Plattform integriert ist. Damit können Unternehmen den gesamten Prozessablauf – von der kognitiven Erfassung über die Datentransformation bis hin zur Prozessorchestrierung und Kundenkommunikation – in einer einzigen, vollständig integrierten Umgebung automatisieren und verwalten. Zweck der Automatisierungslösung ist es, Kundenerlebnisse zu verbessern und die Effizienz von Unternehmen zu steigern.

Kofax hat sich zum Ziel gesetzt, seinen Kunden eine effiziente Nutzung der Intelligent Automation-Plattform zu ermöglichen:

1. Vollständige Integration von RPA mit kognitiver Erfassung und Dokumententransformation.
62 Prozent aller Geschäftsprozesse beinhalten Dokumente und Aufzeichnungen. Wenn Unternehmen also eine PDF-Datei oder ein Dokument als Teil eines automatisierten RPA-Prozesses einbinden möchten, benötigen sie eine Software, die Dokumente automatisiert erfasst und in verwertbare Informationen transformiert. In diesen Märkten hat Kofax einen marktführenden Anteil von 28 Prozent – weit vor allen anderen Anbietern.

2. Vollständige Integration von Prozessorchestrierung und RPA innerhalb einer umfassenden Plattform.
Bei aufgabenorientierten Engpässen ist eine Integration von RPA mit Prozessorchestrierung erforderlich. Im Onboarding ist beispielsweise oft ein komplexer, orchestrierter Prozess notwendig. Ein neuer Mitarbeiter muss bei seinem Eintritt ins Unternehmen in der Regel diverse Dokumente vorlegen, etwa Beschäftigungsverläufe, Aufenthaltsnachweise, Gerichtsurteile und Fahrtenbücher. Wenn Unternehmen diese Daten nicht automatisch in den Prozessorchestrierungs-Workflow einbinden können, ist häufig ein manueller Eingriff oder eine individuelle Kodierung erforderlich. RPA-Tools machen das Eingreifen eines Mitarbeiters überflüssig, indem sie die Aufgabe automatisiert ausführen. Kofax bietet eine durchgängige Automatisierung kritischer Vorgänge innerhalb derselben Plattform – ohne Reibungsverluste und um Kosten zu vermeiden, die sonst für eine Multi-Vendor-Lösung anfallen würden.

3. Bereitstellung einer nativen KI, die in Kofax RPA integriert ist.
Als nativ bezeichnet man eine KI, die man für einen bestimmten Geschäftszweck entwickelt hat – zum Beispiel für die Automatisierung von End-to-End-Geschäftsprozessen. Kofax-Lösungen bieten eine KI, die neben Natural Language Processing und Machine Learning auch Screen Automation mit Bayesian Classifier beinhaltet, die nativ in die Lösungen integriert sind. Unternehmen, die beispielsweise Dokumentenerkennung und -klassifizierung, Sentimentanalyse und Bilderkennung benötigen, finden dies alles innerhalb der Intelligent Automation-Plattform, ohne zusätzlich in KI-Technologien von Drittanbietern investieren zu müssen.

4. Einbettung der „Kundenzufriedenheitsschleife“ in RPA.
Viele Unternehmen erweitern ihre RPA-Anwendungen, wenn die Kundenkommunikation im Rahmen eines Prozesses automatisiert wird. Dazu gehören Compliance-Mitteilungen, Offenlegungen und andere Mitteilungen sowie Dokumente, die auszuführen oder zurückzugeben sind. Mit eigenständigen RPA-Produkten ist dies nicht möglich – Kundenzufriedenheit und Kommunikation sind ein nachträglicher Gedanke, den die Anwender selbst angehen müssen. Kofax bietet native Kundenkommunikations-, Mobilitäts- und elektronische Signaturfunktionen – und schafft mit seinen Lösungen ein besseres Kundenerlebnis.

5. Bereitstellung von RPA als integrierte Intelligent Automation-Plattform.
Die End-to-End-Automatisierung von Kofax unterscheidet die Plattform von jedem anderen eigenständigen RPA-Produkt. RPA muss schnell einsatzbereit und in der Lage sein, alle Bestandteile eines Geschäftsprozesses zu automatisieren. Die Intelligent Automation-Plattform von Kofax verfügt über fünf hochintegrierte, einheitliche und KI-gesteuerte Funktionen: Cognitive Capture, RPA, Prozessorchestrierung, Mobility und Engagement sowie Advanced Analytics. Dieser plattformorientierte Ansatz eliminiert Schmerzpunkte und hält gleichzeitig das Versprechen der digitalen Transformation ein: Diese hilft Unternehmen, ihren Wettbewerbsvorteil zu verbessern, die Time-to-Value zu beschleunigen und die Betriebskosten zu reduzieren.

„Eigenständige RPA-Tools automatisieren regelbasierte Aufgaben“, sagt Chris Huff, Chief Strategy Officer bei Kofax. „Typische Geschäftsprozesse bestehen aus vielen einfachen bis sehr komplexen Aufgaben, weshalb RPA allein keine End-to-End-Prozessautomatisierung leisten kann. Kofax hat in den letzten zehn Jahren über 500 Millionen US-Dollar in sechs komplementäre Automatisierungsakquisitionen investiert, darunter die marktführende RPA-Technologie, sodass Kunden in der Lage sind, im Rahmen ihrer Digitalisierungsstrategie eine durchgängige Automatisierung zu erreichen. Kein anderer RPA-Anbieter verfügt über die Bandbreite von intelligenten Automatisierungsfunktionen – und das innerhalb einer vollständig integrierten Plattform. Das ist ein deutlicher Differenzierungs- und Wettbewerbsvorteil.“

Mit Kofax-Software können Unternehmen nach dem Motto „Work Like Tomorrow“ agieren und so schon heute den Arbeitsplatz der Zukunft anbieten. Die Kofax“ Intelligent Automation Software-Plattform ermöglicht es, informationsintensive Geschäftsprozesse zu transformieren, manuelle Tätigkeiten und Fehler zu reduzieren, die Kosten zu minimieren und die Kundenbindung zu verbessern. Kofax kombiniert RPA, kognitive Erfassung, Prozessorchestrierung, Mobilitätsfunktionen und Kundenansprache sowie Analysefunktionen in einer Lösung. Dies vereinfacht die Implementierung und führt umgehend zu außerordentlichen Ergebnissen, die die Compliance-Risiken verringern und die Wettbewerbsfähigkeit, das Wachstum und die Rentabilität verbessern.
Kofax-Lösungen haben sich bereits bei mehr als 20.000 Kunden rasch bezahlt gemacht, darunter Finanzdienstleister, Versicherungen, Behörden, Gesundheitseinrichtungen, Supply-Chain-Unternehmen, BPO-Anbieter u. a. m. Kofax-Software und -Lösungen erhalten Sie in über 60 Ländern in Nord- und Südamerika, in Europa, im Nahen Osten, in Afrika und im asiatisch-pazifischen Raum durch unsere Direktvertriebs- und Serviceorganisation sowie über mehr als 650 indirekte Channel-Partner und Integratoren. Weitere Informationen unter kofax.de.

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ecoWorkflow: Gut beraten Prozesse automatisieren

Das neue Schulungsprogramm von ecoDMS zum zertifizierten Business Partner für die hauseigene Workflow-Lösung „ecoWorkflow“ ist erfolgreich gestartet.

ecoWorkflow: Gut beraten Prozesse automatisieren

Certified Business Partner sind geschulte ecoWorkflow-Spezialisten

Aachen, im Juli 2019. Die ecoDMS GmbH aus Aachen geht mit einer völlig neuartigen und hochmodernen Workflow-Lösung an den Start. Mit ecoWorkflow können beliebige Prozesse ganz ohne Programmierkenntnisse schnell und einfach automatisiert werden. Das moderne Workflow-System eröffnet sowohl den Kunden als auch den Resellern von ecoDMS völlig neue Möglichkeiten in Sachen „Digitalisierung, Archivierung, Verwaltung und Automatisierung“.

Die Einführung einer Workflow-Lösung erfordert viel Wissen darüber, wie man interne Abläufe optimieren und perfekt umsetzen kann. Hier ist eine gute Beratung das „A und O“. Und genau deshalb bieten die Aachener für IT-Systemhäuser und Reseller eine interessante und lehrreiche Weiterbildung zum Certified Business Partner an. Hier werden die künftigen „CBP“s“ fit gemacht um ecoWorkflow professionell bei ihren Kunden implementieren zu können. In einem zweitägigen Workshop wird das notwendige Wissen direkt beim künftigen Partner vor Ort vermittelt. Der zertifizierte Workflow-Partner ist anschließend in der Lage die erforderlichen Maßnahmen beim Endkunden zu erkennen, Prozesse selbstständig umzusetzen und das Workflow-System individuell nach Kundenwunsch zu modellieren.

Die Resonanz ist von Anfang an sehr positiv. Immer mehr Systemhäuser sind auf der Suche nach einer bezahlbaren und leicht zu bedienenden Workflow-Lösung für Ihre Kunden. Das Interesse an der Zertifizierung ist daher groß. Bis August 2019 haben bereits 6 Partner das Schulungsprogramm absolviert und weitere Termine befinden sich schon in der Pipeline.

Mit der Zertifizierung zum ecoWorkflow-Spezialisten nehmen die Certified Business Partner eine optimale Software zur Automatisierung und Optimierung der Geschäftsprozesse in das bestehende Portfolio mit auf. ecoWorkflow passt sich wie ein maßgeschneiderter Anzug in die Abläufe und Strukturen eines Unternehmens ein. Die benutzerfreundliche Umsetzung der gesamten Lösung erlaubt es, die notwendigen Abläufe ganz ohne Programmierkenntnisse abzubilden. Ein intelligentes Rollen- und Benutzerkonzept ordnet die jeweiligen Aufgaben den dafür vorgesehenen Fachbereichen zu.

Die moderne Technologie von ecoWorkflow ermöglicht eine schnelle Installation und eine besonders leichte Konfiguration der gesamten Workflow-Umgebung. Die Anwender können sich direkt über den eigenen Internetbrowser einloggen und mit der Arbeit beginnen. Mittels Web Client können die erforderlichen Prozesse angestoßen, Freigaben erteilt oder Aufgaben delegiert werden.

Diese und weitere Informationen gibt es unter www.ecodms.de

Die ecoDMS GmbH, mit Sitz im Nordrhein-westfälischen Aachen (Deutschland), bietet Archivierungssoftware für Privatleute, kleine und mittelständische Unternehmen und für große Konzerne. Mit einem einzigartigen Entwicklungs- und Preismodell hebt sich die Softwarefirma bei den zahlreichen Mitbewerbern ab. Ein moderner Vertriebsweg, der umweltschonende Verzicht auf Datenträger und Postversand sowie der Verzicht auf Fremdlizenzen ermöglichen besonders faire Preise. Die Kosten für die Archivsysteme inklusive Volltexterkennung und jeglicher Plugins sind einmalig in der Branche.

Die Entstehung von ecoDMS beginnt im Jahre 2004 mit der Planung und Umsetzung einer Software für die digitale Posteingangsbearbeitung eines Großkunden durch die applord GmbH. Auf Basis der langjährigen Erfahrung in den Bereichen Dokumentenarchivierung und Workflow hat applord das gewünschte Projekt erfolgreich umgesetzt und den ecoDMS Server entwickelt. Dieser bildet heute die Grundlage der ecoDMS Archivierungssoftware.

Der große Zuspruch und ein stetig wachsender Kundenstamm haben schließlich die ecoDMS GmbH ins Leben gerufen. Am 01.10.2014 haben die beiden Geschäftsführer Michael Schmitz und Helge Lühmann die ecoDMS GmbH in Aachen als neue Säule der applord Holding Europe eröffnet. Sämtliche Vertriebsrechte des Software-Pakets „ecoDMS Archiv“ hat die applord GmbH auf die ecoDMS GmbH übertragen. Inzwischen erfreut sich das IT-Unternehmen europaweit an tausenden, zufriedenen Nutzern. Über die Hälfte davon sind Geschäftskunden unterschiedlichster Branchen und Größen.

Zusammen mit den Firmen applord, appecon und applord Information Technologies bildet ecoDMS den starken Leistungsverbund der applord Holding Europe GmbH. Die Firmensitze in Deutschland und Österreich agieren europaweit. Die applord-Gruppe steht für hochmoderne und ausgereifte IT. Angefangen von der Entwicklung individueller Softwarelösungen, über die Bereitstellung standardisierter Softwareanwendungen bis hin zur Abwicklung großer IT Projekte, vereint die applord-Gruppe ein breites Leistungsspektrum.

Der Verkauf erfolgt bei ecoDMS über das Internet. Mit ein paar Mausklicks können die Kunden bargeldlos Lizenzen und Support im Onlineshop erwerben. Die Zustellung erfolgt anschließend schnell und umweltschonend per E-Mail. Vor dem Kauf können sich die Benutzer auf der Herstellerwebseite ausführlich informieren. Jegliche Vertriebs-, Preis- und Produktinformationen sind abrufbar. Die Handbücher beschreiben die Installationsschritte, Einstellungen und Funktionen der Produkte im Detail. Außerdem gibt es kostenlose Videos und eine Demoversion.

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ecoDMS GmbH
Ralf Schmitz
Salierallee 18a
52066 Aachen
0049 241 47572 01
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https://www.ecodms.de

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in-GmbH und GFT starten Industrie 4.0-Offensive

Strategische Partnerschaft bündelt Technologie- und Beratungskompetenz zur Automatisierung und Digitalisierung von Produktionsprozessen

in-GmbH und GFT starten Industrie 4.0-Offensive

Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH

Konstanz, 9. Juli 2019 – Die in-integrierte informationssysteme GmbH (in-GmbH) und GFT Technologies SE (GFT) kooperieren. Dazu bündeln sie ihre Kompetenzen zur Automatisierung und Digitalisierung von Industrieprozessen. Die in-GmbH bringt mit ihrer IoT- und Industrie 4.0-Plattform sphinx open online eine richtungweisende Technologie sowie langjährige Branchenerfahrung in die Partnerschaft ein. GFT diversifiziert damit sein Portfolio als IT-Dienstleister in Richtung Industrie 4.0 und fungiert als wichtiger Multiplikator. Die Kunden profitieren von einer starken Plattform für Überwachungs- und Steuerungsaufgaben, beispielsweise zur intelligenten Analyse und Verknüpfung von Informationen oder Datenquellen.

Der internationale Beratungs- und Technologiedienstleister GFT ist spezialisiert auf die Finanz-, Versicherungs- und Industriebranche. Zu den angebotenen Services zählen insbesondere Lösungen für die Umsetzung regulatorischer Vorgaben und die Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Durch die Zusammenarbeit mit der in-GmbH baut das Unternehmen sein Angebot an Industrie 4.0-Lösungen weiter aus und kann sich in diesem Segment noch stärker positionieren.

Die in-GmbH gewinnt durch die Partnerschaft an Reichweite für ihre IoT- und Industrie 4.0-Plattform sphinx open online. Diese IoT-Plattform entscheidet und handelt auf Basis zuvor gewonnener Daten. Ihr Kern ist „Model in the Middle“, eine von der in-GmbH entwickelte Software, die wie ein Gehirn arbeitet. Sie koordiniert alle Aufgaben wie Datenanbindung, Auswertung, Überwachung, Prognosen in einem Modell und trifft darauf basierende Entscheidungen mit autonomen Eingriffen.

„Die Lösung der in-GmbH ermöglicht es produzierenden Unternehmen, ihre Fertigungsprozesse zu digitalisieren, visualisieren, analysieren und damit zu kontrollieren und zu steuern. Ein einfacher Einstieg in die Industrie 4.0 und ein Retrofit bestehender Lösungen für unsere Kunden ist somit gegeben. Die strategische Partnerschaft mit der in-GmbH ist zudem ein weiterer Meilenstein in unserer Strategie, das Kundenportfolio der GFT weiter auszubauen und zu diversifizieren“, erklärt Dr. Michael Hecker, Managing Director Industry bei GFT.

Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH, ergänzt: „Durch die Bündelung der Technologie- und Industriekompetenz unserer beiden Unternehmen erschließen sich jeweils neue Geschäftspotenziale. Die strategische Partnerschaft mit GFT als führender Digitalisierungspartner ist für uns ein elementarer Schritt, um unsere IoT- und Industrie 4.0-Lösungen im weltweiten Markt noch stärker zu platzieren.“

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Microsoft über die Schulter schauen

abtis organisiert eintägige Mittelstandstour zum Microsoft HQ mit Einblick in eines der modernsten Bürogebäude Europas und die Arbeitsweise eines der erfolgreichsten Unternehmen weltweit. So wird die Digitalisierung greifbar für den Mittelstand.

Microsoft über die Schulter schauen

abtis organisiert zum zweiten Mal Mittelstandstour zum Microsoft HQ nach München

Pforzheim, 4.7.2019 – abtis, der IT-Einfach-Macher in Baden-Württemberg, veranstaltet für seine Kunden eine einzigartige Bustour nach München zur Deutschlandzentrale von Microsoft. Unter dem Motto „Microsoft über die Schulter schauen“ erleben die Teilnehmer am 9. Juli aktuelle Technologien und Konzepte live im Einsatz.

Neben einer Führung durch das Microsoft-Bürogebäude – einem der modernsten und spannendsten Bürogebäude Europas mit 26.000 qm – geben Microsoft-Mitarbeiter in verschiedenen Vorträgen und Workshops Zukunftsimpulse für ein agiles, innovatives und effizientes Business – in Produktion und Entwicklung, Marketing und Vertrieb sowie in der IT-Abteilung.

Den Wandel agil nutzen

Die Keynote mit dem Titel „Microsoft: Das Geheimnis hinter dem Erfolg“ hält Gregor Bieler, General Manager Partner Business Microsoft. Darin berichtet er speziell für den Mittelstand, wie Microsoft den Wandel auf dem IT-Markt erlebt und in verschiedenen Bereichen aktiv genutzt hat. Er räumt mit dem Mythos der deutschen Gründlichkeit auf, erläutert die Grund- und Vorzüge von Agilität und wie man sie im eigenen Unternehmen erreichen kann. Wer Impulse für mehr Innovation, mehr Geschwindigkeit und seinen Geschäftserfolg sucht, der findet sie in diesem Vortrag.

Verschiedene weitere Impulsvorträge beschäftigen sich mit den Themen New Work, Modern Teamwork, digitale Prozesse, Modern Management und Modern Data Center als Plattform der Zukunft. In den Workshops geht es dann konkret und im Detail beispielsweise um Managed SAP on Azure, die Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen, den Bau digitaler intelligenter Assistenten (Bots) oder Business Intelligence. In Demos können die Teilnehmer mit HoloLens 2 in eine virtuelle Realität abtauchen und mit der Lösung Surface Hub 2s kreativere und innovativere Meetings mit System kennenlernen.

Digitalisierung greifbar machen

„Unserer Erfahrung nach fressen nicht die Großen die Kleinen, sondern die Schnellen fressen die Langsamen“, erklärt Thorsten Weimann, Geschäftsführer der abtis GmbH. „Der Mittelstand hat tolle Produkte und viele Unternehmen sind in ihrem Bereich Weltmarktführer, doch das allein macht ein Unternehmen noch nicht agil, innovativ und effizient. Dazu braucht es neue Technologien, mit denen neue Produkte und Lösungsansätze entwickelt werden können, die sich außerdem schnell erfolgreich vermarkten lassen. Mit unserer Bustour wollen wir Digitalisierung für unsere mittelständischen Kunden greifbar machen und ihnen eine Orientierung und Priorisierung ermöglichen.“

Zum Rundlos-sorglos-Paket, das die abtis zu diesem Zweck geschnürt hat, gehört der Bustransfer aus den Regionen Pforzheim, Stuttgart, Göppingen und Ulm zu Microsoft nach München und am Abend wieder zurück sowie die Verpflegung an Bord und vor Ort.

Es sind noch einige wenige der kostenlosen Bustickets vorhanden. Weitere Informationen zur Veranstaltung und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es hier: https://www.abtis.de/microsoft-ueber-die-schulter-schauen/

Weitere Informationen zur abtis als führenden IT-Dienstleister für den Mittelstand in Süddeutschland finden Interessenten unter: https://www.abtis.de

Der IT-Dienstleister abtis, gegründet 2003, ist ein führender Motor für die Digitalisierung des Mittelstands in Baden-Württemberg. Mit Lösungen rund um den Modern Workplace basierend auf Microsoft 365 mit Office 365, SharePoint und Teams erschließt das Unternehmen bei seinen Kunden neue Level an Effizienz, Agilität und Innovation. Gleichzeitig entlastet abtis die interne IT durch moderne, skalierbare und vor allem sichere Managed und Cloud Services. Komplettiert wird dies durch Beratung und Services für hybride Data Center auf Basis von On-Premise-Infrastrukturen und modernen Azure Cloud Services.
abtis bietet diese Leistungen auf der Basis jahrelanger Erfahrung mit Data Center (Server, Storage, Virtualisierung, Netzwerk, Backup, Archivierung), Security (Firewall, UTM, VPN, Endpoint, IAM, MDM, Mobile, IoT), Workplace (Collaboration, Unified Communication, Conferencing, Mobility, Printing) und Cloud (Cloud Strategie, Cloud Computing, Cloud Services).
Seine Kunden profitieren von detaillierten und bewährten Blue Prints, die im unternehmenseigenen Testcenter entwickelt und intensiv auf die Anforderungen des Mittelstands hin geprüft werden. Auf dieser Basis begleitet abtis seine Kunden auch bei der Erstellung und Umsetzung einer ganzheitlichen IT-Strategie, entwickelt Handlungsempfehlungen und Umsetzungskonzepte und übernimmt auf Wunsch alle Leistungen von der Beschaffung und Installation über die Anpassung und Inbetriebnahme bis hin zu kontinuierlichem Betrieb und Wartung. Durch intensive Partnerschaften mit den jeweiligen Markt- oder Technologieführern in den verschiedenen Bereichen der IT-Infrastruktur wie DELL EMC, Microsoft oder VMWare hat abtis Einblick in die zukünftigen Produktstrategien und kann seine Kunden zukunftssicher beraten.
Zu den Kunden von abtis gehören v.a. mittelständische Unternehmen wie beispielweise Bellmer, K&U Bäckerei, Renfert, SKA Sitze aber auch Unternehmen der kritischen Infrastruktur wie die Stadtwerke Pforzheim.
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DIAGONAL Gruppe: Wachstum mit Wissen, Qualität und Digitalisierung!

Christian Davids möchte die Internationalisierung in einer vernetzten Welt mit Ideen und digitalen denken forcieren.

DIAGONAL Gruppe: Wachstum mit Wissen, Qualität und Digitalisierung!

Christian Davids wurde als Prokurist der DIAGONAL Gruppe ernannt.

Ein Schritt nach oben! Christian Davids ist aus der Organisation der DIAGONAL Gruppe heraus zum Prokuristen ernannt worden. Damit wird die notwendige Struktur geschaffen, um erfolgreicher, stärker und fähiger die Zukunft zu gestalten. Christian Davids hat eine Schlüsselfunktion, weiß Inhaber Philipp Kadel: „Christian Davids ist seit über 20 Jahren ein erfahrener Experte rund um das Thema Payment, Marketing und Vertrieb. Wir setzen mit ihm den Grundstein, um das Kerngeschäft zu stärken und die Internationalisierung der DIAGONAL Gruppe voranzutreiben.“

Die DIAGONAL Gruppe ist seit über 25 Jahren ein führender internationaler Finanzdienstleister mit einem Schwerpunkt im Mahnwesen und das Inkasso- und Forderungsmanagement. In der Branche ist die DIAGONAL Gruppe als eine etablierte Marke. „Ich möchte die Flexibilität sowie Qualität unserer präzisen Dienstleistungen noch deutlicher herausstellen. Die Digitalisierung wird in Zukunft den Wettbewerb forcieren. Auf diese viele Herausforderungen freue ich mich.“ Christian Davids setzt den Fokus der DIAGONAL Gruppe auf Wissen, Innovation und Digitalisierung. Es ist ein kontinuierlicher Optimierungsprozess, der im globalen Wettbewerb wichtig ist. „Diese Aufgaben bestimmen langfristig unseren Marktwert. Wissen ist ein Marktwert, um hier einen großen Fußabdruck zu hinterlassen.“

In den kommenden drei Jahren wird die DIAGONAL Gruppe als ein inhabergeführtes und konzernunabhängiges Unternehmen rund eine Million Euro in Technik und neue Geschäftsfelder investieren: „Da steckt eine Menge Substanz drin. Mit dem Ausbau von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz fördern wir unser Wachstum in einer vernetzten Welt „, beschreibt Christian Davids wichtige Stellschrauben für die DIAGONAL Gruppe. Innovationen und Digital zu denken, bedeutet wertschöpfend zu denken. Die Veränderungen und die neuen Potenziale stellen für Christian Davids „eine besondere Chance dar, wenn sich Unternehmen mit den Bedürfnissen des Marktes und der Kunden auseinandersetzen.“

Die DIAGONAL Gruppe ist ein Familienunternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur und der Verbindung von traditionellen Werten. Wir sind einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Unsere Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz, um maßgeschneiderte Anforderungen für jeden Auftraggeber zu erfüllen und Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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Tech Mahindra mit neuem Standort in Dresden

Lokalisierungsstrategie für optimale Kundenunterstützung bei Digitalisierung, Automatisierung und Vernetzung

Tech Mahindra mit neuem Standort in Dresden

Marcel Buchner, Country Manager Germany & Austria Tech Mahindra (Bildquelle: Tech Mahindra Group)

Juni 2019: Tech Mahindra, ein führender Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation, IT, Netzwerke, Consulting & Engineering Services, setzt seine Lokalisierungsstrategie fort: Vor Kurzem hat das Unternehmen eine Niederlassung in Dresden eröffnet. Hier sind rund 150 Mitarbeiter tätig, die überwiegend aus der Region kommen. Der Fokus liegt auf deutschsprachigen Business Process Services. Erst Anfang des Jahres startete Tech Mahindra mit einem Büro in Leipzig, 2018 wurde die Niederlassung in München mit dem Forschungs- und Entwicklungszentrum „Makers Lab“ gegründet.

Marcel Buchner, Country Manager Germany & Austria Tech Mahindra: „Deutschland ist für Tech Mahindra ein äußerst wichtiger und interessanter Markt. Um die Unternehmen hier bei den Herausforderungen rund um Automatisierung, Vernetzung und 5G, Data Analytics und Cloud bestmöglich zu unterstützen, ist es entscheidend, dass wir mit den erforderlichen Kompetenzen und einem tiefen Verständnis für das Geschäft des Kunden vor Ort präsent sind. Hierfür werden wir weiter in Mitarbeiter und Standorte investieren.“

Mit der Niederlassung in Dresden verfügt Tech Mahindra jetzt über zehn Standorte in Deutschland, u.a. in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Wiesbaden und Wolfsburg. Rund 800 Mitarbeiter betreuen von hier aus über 25 Kunden, darunter viele Marktführer aus den Branchen Automobil, Anlagenbau/Industrie, Luftfahrttechnik, Pharma, Transport/Logistik sowie Telekommunikation.

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt mit innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Das Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,9 Milliarden hat mehr als 121.840 Mitarbeiter in 90 Ländern und unterstützt über 935 globale Kunden, darunter auch Fortune-500-Unternehmen. Die Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets von Tech Mahindra verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um den Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra ist das höchstplatzierte Nicht-US-Unternehmen in der Forbes Global Digital 100 Liste (2018) und in der Forbes Fab 50 Unternehmen in Asien (2018).

In Deutschland ist Tech Mahindra mit über 650 Mitarbeitern an neun Standorten vertreten und bedient Kunden branchenübergreifend.

Tech Mahindra ist Teil der Mahindra Gruppe. Mit über 200.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern erwirtschaftet sie einen Umsatz von USD 21 Milliarden. Die Mahindra Gruppe hat eine führende Position in den Märkten Nutzfahrzeuge und Traktoren, Sekundärmarkt, Informationstechnologie und Ferieneigentum.

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smartlutions und [pma:] arbeiten bei Dokumenten-Beschaffung zusammen

Beschaffung von digitaler Vermittlerpost über BiPRO-430 und Software-Roboter

smartlutions und [pma:] arbeiten bei Dokumenten-Beschaffung zusammen

Michael Reusch, Inhaber und Geschäftsführer smartlutions GmbH

Köln, den 21. Juni 2019.
Technik und funktionierende Prozesse hinter Versicherungsprodukten spielen im Zeitalter der Digitalisierung eine immer größere Rolle. So haben die smartlutions GmbH und die gerade erst als Makler-Champion ausgezeichnete [pma:] Finanz- und Versicherungsmakler GmbH die Zusammenarbeit aufgenommen. Über BIPRO-430-Services und Software-Roboter werden Dokumente bei Versicherungsgesellschaften beschafft und aus diesen dann in einem zweiten Schritt Bestanddatensätze extrahiert. „Im Einsatz ist unsere Plattform IHR ROBOT“, so Michael Reusch, Inhaber und Geschäftsführer der smartlutions GmbH. Das Kölner Unternehmen implementiert IT-Lösungen für kaufmännische Prozesse, insbesondere bei Finanz- und Versicherungsunternehmen.
In einer weiteren Projektstufe sollen die von den Gesellschaften bei der [pma:] eingehenden E-Mails durch IHR ROBOT automatisch prozessiert werden. Software-Roboter überwachen dabei ein E-Mail-Postfach, extrahieren aus den dort eingegangenen Dokumenten ebenfalls Daten und legen die E-Mails sodann im Bestands-System ab. „Die Einsparung von Zeit und Budget bei der automatisierten Ablage von E-Mails ist enorm“, betont Reusch.
„Für alle Vermittler, Pools und Vertriebe zahlt es sich aus, sich mit normierten Schnittstellen zur Datenübermittlung wie z. B. den BiPRO-Standards auseinanderzusetzen. Darüber hinaus können mit Software-Robotern viele weitere Dinge relativ einfach automatisiert werden. Wir freuen uns sehr, mit der [pma:] einen starken Partner für unsere digitalen Projekte am Versicherungsmarkt gewonnen zu haben“, so der Software-Experte.

Weitere Informationen zum Einsatz von Software-Robotern, (Kunden-)Portalen und Apps, die smartlutions GmbH und den Digitalisierungs-Experten Michael Reusch gibt es unter www.smartlutions.net

Hintergrund:

Michael Reusch ist Versicherungskaufmann, Diplom-Wirtschaftsjurist (FH), Digitalisierungsprofi sowie Gründer und Geschäftsführer der in Köln ansässigen smartlutions GmbH – ein Unternehmen, das sich auf standardisierte, vor allem aber individuelle IT-Lösungen für die Finanz- und Versicherungswirtschaft sowie die Dienstleistungsbranche spezialisiert hat. smartlutions entwickelt Kunden-Portale, Intranets und dazu passende Apps. Das Unternehmen beschäftigt sich darüber hinaus intensiv mit der Automatisierung von kaufmännischen Prozessen und bietet mit „IHR ROBOT“ Software-Roboter für vollautomatisierte Abläufe. Michael Reusch möchte als Experte für einen niedrigschwelligen, kostengünstigen und einfachen Einstieg in das komplexe Thema Digitalisierung werben. Sein Unternehmen entwickelt deswegen auch hochgradig individuelle Lösungen nach Maß, die in wenigen Tagen startbereit sind, sich in die bereits bestehende IT-Infrastruktur einbinden lassen und intuitiv bedienbar sind. smartlutions-Lösungen erleichtern Menschen die Verwaltungstätigkeit, werden sie aber niemals vollständig ersetzen können – sie sind damit auch ethisch und nachhaltig im Sinne einer Erleichterung des Arbeitsalltags. Michael Reusch steht für eine menschliche Digitalisierung, die sich auch kleine Unternehmen leisten können und die den Nutzen sowohl für den Kunden als auch für die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt. Er ist damit einer der führenden Spezialisten rund um die Themen Automatisierung, Digitalisierung und Robotisierung von kaufmännischen Prozessen und Verwaltungsaufgaben und gilt als Pionier an der Schnittstelle zwischen Finanzwirtschaft und IT. Seine Erfahrungen sammelte er in großen Versicherungskonzernen als Projekt-Manager, Business-Analyst und in mehreren Leitungsfunktionen. Sein Wissen gibt er als Autor, Berater und Referent weiter, er steht aber auch als externe IT-Abteilung zur Verfügung. Sein Fokus abseits der IT-Lösungen: ein effektiverer Vertrieb und eine smartere Arbeitswelt.

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Künstliche Intelligenz: „Nirgendwo sonst gibt es ein so wirtschaftsfreundliches Umfeld“

Die Schweiz zieht Fachkräfte aus der ganzen Welt an – Hightech-Standort im Herzen Europas

Künstliche Intelligenz: "Nirgendwo sonst gibt es ein so wirtschaftsfreundliches Umfeld"

Andy Fitze, Co-Founder von SwissCognitive, Präsident des Swiss IT Leadership Forum und Vorstand bei

Berlin, 20. Juni 2019.
„Wir rufen nicht nach dem Staat, sondern wir sehen zu, dass uns der Staat nicht so viel reinredet. In der Schweiz gehört der Staat den Bürgern, nicht die Bürger dem Staat“, sagt Andy Fitze. Der Schweizer Unternehmer ist Co-Founder von SwissCognitive, ein Unternehmen, dass die Interessen verschiedener Akteure rund um Künstliche Intelligenz (KI) vernetzt und Wissen rund um KI fördert und entwickelt. Swiss Cognitive versteht sich als globaler KI-Hub. Außerdem ist Andy Fitze Präsident des Swiss IT Leadership Forum und Vorstand bei SwissICT und ICTswitzerland. Er gilt als internationaler Top-Experte beim Thema Künstliche Intelligenz und als vernetzter Stratege, der Unternehmen rund um KI zusammenbringt – weltweit. Er weiß, wovon er spricht. Es sei genau diese Kultur, die die Schweiz zum Technologieland Nummer eins in Europa mache, weil sie Entrepreneure und Fachkräfte anziehe, Freidenker und Entwickler fördere.

„Die Schweiz zieht herausragende Talente an, fördert aktive Netzwerke und ist mit ihrer Lebensqualität ein Magnet für Talente“, macht Fitze deutlich. „Diese Talente forschen, entwickeln und probieren etwas aus, gründen Unternehmen oder arbeiten an den Hochschulen, die ebenfalls in Sachen KI und Big Data führend sind.“

Andy Fitze spricht am Donnerstag, den 27. Juni in der Residenz der Schweizerischen Botschaft im Rahmen eines Business Lunch zum Thema „Die smarte Schweiz, ein kognitives Epizentrum“. Er wird in seiner Keynote viele Insider-Informationen teilen – zum Thema Unternehmenskultur, Fachkräfte, Startup-Mentalität, Entrepreneurship und kurze Wege, wie sie nur die Schweiz ermöglicht. Kurz: Er wird erklären, warum sich die Schweiz zum Technologieführer, „Wissensexporteur in Sachen KI“ und zur KMU-Nation entwickelt hat. „Die Hochschulen in der Schweiz, der intensive Know-how-Transfer zwischen akademischer und technischer Forschung mit den Unternehmen, die aktive Förderung neuer Technologien vom Kanton bis zum Bundesrat und in kleinen Unternehmen bis zum Konzern ermöglichen uns den Fortschritt, den wir brauchen. Nirgendwo sonst gibt es ein so wirtschaftsfreundliches Umfeld“, so der KI-Experte.

KI und andere IT-basierten Technologien werden seiner Meinung auch „zu einem Revival der Industrie führen“, denn Künstliche Intelligenz wird die industrielle Produktion massiv forcieren. „Allerdings dürfen wir KI nicht nur als Technologie betrachten, es ist ein gesellschaftlicher Megatrend, der unser Leben massiv verändern wird. Wir müssen das Thema umfassender betrachten“, so Fitze. Auch hier wolle er den Blick weiten, wenn er beim Swiss Business Lunch in der Schweizer Botschaft spricht.

„Ich freue mich, wenn KI uns ermöglicht, strukturschwache Regionen, behinderte und wirtschaftlich bislang weitgehend ausgeschlossene Menschen vermehrt einzubinden. Technologien mit wirtschaftlicher Bedeutung generieren Jobs und erhöhen das Bruttosozialprodukt zum Wohle aller. Aber, wir sollten uns vermehrt darauf einstellen, dass gewisse repetitive Aufgaben wegfallen und wir uns neue Fähigkeiten aneignen sollten. In diesem Zusammenhang sehe ich keinen ethischen Konflikt“, so Fitze, der auch zu einer gesellschaftlichen Debatte einladen möchte. KI könne integrativ und wohlstandsfördern wirken. Das sei das Ziel.

„Berlin ist in Deutschland einer der größten KI-Hubs in Europa und eine Startup-Kapitale mit unermesslichem Potenzial. Wer in Sachen Künstliche Intelligenz die Standorte Schweiz und Berlin vernetzt, schafft die Netzwerke der Zukunft“, ist denn auch Britta Thiele-Klapproth überzeugt. Die Leiterin des Swiss Business Hub Germany, die offizielle Wirtschaftsförderung der Schweiz in Deutschland, bietet mit ihrem Team immer wieder attraktive Veranstaltungen und Technologie-Netzwerk-Events an, bei denen sich innovative Unternehmen austauschen können. „Wir möchten beim Swiss Business Lunch die vielen Gemeinsamkeiten der Standorte Schweiz und der Metropole Berlin aufzeigen, aber auch die Unterschiede. Vor allem aber möchten wir gemeinsame Potenziale entwickeln“, so Thiele-Klapproth.

Auch Viktor Vavricka, Gesandter der Schweizer Botschaft in Berlin ist überzeugt, die KI-Achse Berlin-Schweiz ausbauen zu können und Synergien zu schaffen, die die wirtschaftlichen Beziehungen beider Länder auch in vielen anderen Bereichen vereinen. KI als wirtschaftliche Aufgabe und gesellschaftliches Thema erfordere einen breiten Diskurs und einen intensiven Austausch vieler Akteure, zuallererst der Wirtschaft, aber auch der Politik.

Veranstalter des Swiss Business Lunch ist die Schweizer Botschaft in Deutschland sowie der Swiss Business Hub Germany. Neben der Keynote von Andy Fitze wird auch eine breite Expertenrunde zum Thema KI angeboten, in der viele Praktiker zu Wort kommen werden. Beginn ist um 11.30 Uhr, Ende gegen 13.30 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Noch gibt es aber freie Plätze. Anmeldungen nimmt der Swiss Business Hub unter stu.sbhgermany@eda.admin.ch entgegen.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de

Hintergrund Swiss Cognitive – The Global AI Hub

SwissCognitive – The Global AI Hub – ist ein vertrauenswürdiges Branchennetzwerk von Organisationen, Unternehmen und Start-ups, um die Chancen, Auswirkungen und die Entwicklung der künstlichen Intelligenz (KI) offen und transparent zu diskutieren. Es ist eine On- und Offline-Community, die praktische Anwendungsfälle und praktische Erfahrungen in den Vordergrund stellt und den Hype um KI in reale Möglichkeiten umsetzt.

Weitere Informationen unter www.swisscognitive.ch

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.
Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.
Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de

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Hirschstrasse 22
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