Schlagwort: Automation

Industrie-Firewall schließt Sicherheitslücke

News zur SPS smart product solutions 2019

Industrie-Firewall schließt Sicherheitslücke

Mi der Automation-Firewall kann der Anwender anhand einer Whitelist die Zugriffsrechte festlegen.

Mit dem Sicherheitshinweis SSA-542701 vom Mai 2019 hat Siemens die Anwender über Sicherheitsschwachstellen bei den LOGO! 8-Steuerungen informiert. Im Wesentlichen handelt es sich um den offenen TCP-Port 10005. Darüber kann ein Angreifer ohne Authentifizierung auf kritische Funktionen und Daten zugreifen. Ein weiterer Schwachpunkt ist die Verwendung eines statischen Krypto-Schlüssels (3DES), der sich aus dem Programmiertool der LOGO! 8 rekonstruieren lässt. Wer auch immer Netzwerkzugriff auf Port 10005 hat, kann alle Passwörter auslesen und die Gerätekonfiguration lesen und ändern. Den Anlagenbetreibern wird dringend empfohlen, unautorisierte Zugriffe auf die Steuerung durch externe Maßnahmen zu verhindern.

Die selbstlernende Industrie-Firewall mbNetfix von MB connect line (Halle 10.0, Stand 202) ist dafür ideal geeignet. Sie dient dazu, Industrienetzwerke zu sichern und zu segmentieren und ist besonders an die Arbeitsweise im industriellen Automatisierungsumfeld angepasst. Im Lernmodus zeichnet die Firewall alle Verbindungen auf. Sie entscheiden anhand der erfassten Pakettabelle, welche Verbindungen zulässig sind und sperren alle anderen. Bezogen auf die LOGO! 8 können Sie anhand einer sogenannten Whitelist festlegen, welche Kommunikationspartner die Steuerung benötigt. Alle anderen Netzwerkanfragen werden geblockt. Zur Konditionierung des Datenverkehrs kann die Firewall auf Grundlage der Ursprungs-MAC/IP-Adressen, der Ziel-MAC/IP-Adressen und der Ports den zulässigen und den verbotenen Datenverkehr herausfiltern.

Sichere industrielle Kommunikation hat einen Namen
MB connect line bietet Ihnen wegweisende Lösungen für die weltweite industrielle Kommunikation und Vernetzung über Internet. 1997 gegründet, setzen wir von Anfang an auf „Made in Germany“. Der Sitz befindet sich im bayerischen Dinkelsbühl. Kunden in Nordamerika werden von der US-Tochter „MB connect line Inc.“ mit Sitz in Warrenville, Illinois, betreut.
Als unabhängiges mittelständisches Unternehmen entwickelte sich MB connect line zum Technologieführer für Lösungen für die professionelle Kommunikation über Internet. Heute bietet Ihnen ein ausgereifter Systembaukasten eine sichere Plattform zur Vernetzung von Maschinen und Anlagen, zur Fernwartung, M2M-Kommunikation, Datenerfassung sowie zur Realisierung von IoT-Anwendungen. Die Basis dafür sind ein Remote-Service-Portal und verschiedene Endgeräte wie Industrie-Router, Datenmodems und eine Automation Firewall.
Industrial Security im Fokus
Die Industrie steht vor einer durchgehenden Digitalisierung umfassender Prozesse – von der Produkt-Planung und -Entwicklung über die Herstellung bis zum Transport zum Endverbraucher. Die Lösungen von MB connect line überzeugen nicht nur durch ihre Funktionalität, sondern auch beim Schutz der Daten gegen unbefugten Zugriff, Manipulation und Ausspähung.
Unser Know-how für Ihren Erfolg
Siegfried Müller ist ein anerkannter Experte in Sachen Industrial Security. Er ist davon überzeugt, dass sich Security-by-Design – bei der Maschinensicherheit längst Standard – auch in der industriellen Kommunikation durchsetzen wird. Dabei gilt es, mögliche spätere Angriffs-Szenarien schon bei der Produktentwicklung zu berücksichtigen.
Dass Siegfried Müller das Thema Internetsicherheit besonders am Herzen liegt, zeigen die Verbandsarbeit und Mitgliedschaften. Als Stratege und Experte zur Cybersicherheit im industriellen Umfeld bringt er sein Wissen auch in nationalen und internationalen Arbeitskreisen ein – beispielsweise beim Cluster Mechatronik & Automation Bayern e.V., beim TeleTrusT – Bundesverband IT-Sicherheit e.V. und in der European Cyber Security Organisation (ECSO).

Kontakt
MB connect line GmbH
Corina Nikolaus
Winnettener Straße 6
91550 Dinkelsbühl
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+49 9851 582529 99
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Auswirkungen der Automatisierung in der Fertigungstechnik

Zukunft der Fertigungstechnik baut auf die Automatisierung. Innovation, Weiterbildung, Automatisierungstechnik braucht Fachkräfte und eine Infrastruktur der IT

Auswirkungen der Automatisierung in der Fertigungstechnik

Kreuzbettbohr- und Fräswerk WFT 13 CNC Hahn Fertigungstechnik GmbH

Der Gedanke der Effizienz und Wirtschaftlichkeit wird im Unternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg gelebt. Zukunftstechnologien in der Fertigungstechnik bedeutet der Automatisierung offen gegenüber zu stehen, erläutert Geschäftsführer Norbert Hahn. Der Automatisierungsschritt führt zur Weiterentwicklung aus dem Bestehenden und verbessert das Potenzial der Hahn Fertigungstechnik GmbH. Ein Zwischenruf von Norbert Hahn Geschäftsführer von Hahn Fertigungstechnik, Papenburg/Niedersachsen.

Die Automatisierung von Werkzeugen der Fertigungstechnik ist eines der Trendthemen in der Produktion. Die Anwendungen reichen von Greifersystemen über Palettenwechslern sowie Robotern bis hin zu ganzen Automatisierungszellen. Die Vorteile liegen klar auf der Hand; ein schneller Wechsel von einem Werkstück, sowie der Vorgang des Bearbeitungsprozesses, werden von der Software überwacht und eine Arbeitserleichterung für die Mitarbeiter.

Das neue Zeitalter der Fertigungstechnik

Das Handwerk der Fertigung erfährt Veränderungen vom spangebenden Prozess. Moderne Roboter, automatische Greifersysteme und Palettenwechsler stellen die gesamte Produktivität in den Fertigungen dar. Die Zuwachsrate der Automatisierung im Handwerk wächst im Bereich von speziellen Robotern zur Metallbearbeitung sowie die Automatisierung von Werkzeugmaschinen. Die Aufgaben des Roboters finden sich im Beladen und Entladen von Werkzeugmaschinen und in der Unterstützung bei der Nachbearbeitung. Die Software als Instrument für die Vernetzung von Roboter und CNC-gesteuerten Maschinen trägt dazu bei, dass ganze Abläufe ohne Aufsicht von statten gehen, erläutert Norbert Hahn.

Die Arbeit der Roboter

Komplexe Arbeitsschritte übernehmen Roboter und führen eine Komplettbearbeitung von einem Werkstück durch, der Mensch wird entlastet. Die Nachfrage ist hoch, Roboter sind in der Automatisierung nicht die einzige Alternative, die Bearbeitungszentren zu automatisieren. Schlichte Greifersysteme haben das Potenzial eine Verkettung von Arbeitszentren zu verbinden. Dadurch steigt der Grad der Automatisierung im Ganzen.

Hohe Investitionen in IT und Automation

Zur Automatisierung der Fertigungs- und Handhabungsprozesse gibt es auf dem Markt Roboterarme der Sumo-Baureihe. Frei programmierbare Servo-Achsen sorgen für eine Palettierung von Werkstückträgern bis zu 50 Kg. Neueste Technik bietet 5-Achsen-Bearbeitungszentrum zur Bearbeitung von einem kubischen Werkstück bis zu 100 Kg. Das Bearbeitungszentrum besitzt die Möglichkeit mit einem Robotersystem oder mit einem Palettenwechsler adaptiert zu werden.

Durch Fortschritte in der Entwicklung werden Lösungen beispielsweise für das Be- und Entladen von 2D-Lasermaschinen mit schweren und großen Blechen angeboten. Der Mehrfach Palletenwechsler übernimmt die kompletten Aufgaben einer Automatisierungszelle und eignet sich für Betriebe, die die Absicht vertreten einen unbeaufsichtigten Betrieb einer Maschine zu realisieren oder die Auslastung einer bestehenden zu erhöhen.

Zukunft der Automatisierung in der Fertigungstechnik

Die Industrie 4.0 setzt neue Ziele im Bereich der Automatisierung, die vor allem durch Software gesteuert werden. Die Maschinen sind mit spezieller Software ausgestattet. Dadurch wird die mechanische Tätigkeit abgelöst, IT übernimmt den Bedienung und den Antrieb. Nun werden im Durchschnitt 30% der Kosten für eine Maschine in die IT und Automatisierungstechnik der Maschine investiert.

Fachkräftemangel durch Weiterbildungen entgegenkommen

Die Automatisierung der Fertigung bringt einen wichtigen Vorteil. Dem heute schwer belastenden Fachkräftemangel wird die Automatisierung im Bereich der Fertigungstechnik Abhilfe schaffen. Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich Automatisierung bereitet Unternehmen vor. Angefangen von der Inbetriebnahme, Instandhaltung sowie Programmierung von Steuerungen, programmieren einer Software zur Visualisierung von Prozessen, die Bedienung und Programmierung von Robotern, Erstellung von Elektronikplänen und viele mehr. Die Weiterbildungskurse gibt es mit Abschluss der Handwerkskammer. Mit einer Weiterbildung im Bereich der Automatisierungstechnik eröffnen sich Chancen für Mitarbeiter eine gefragte Position im Handwerk mit Zukunftsaussichten zu erhalten, versichert Norbert Hahn.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
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26871 Papenburg
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PackEx Werk in Worms offiziell eingeweiht

Feier zum Firmen-Opening

PackEx Werk in Worms offiziell eingeweiht

PackEx Opening: Die Gründer von PackEx und die führenden Köpfe der August Faller Group freuen sich. (Bildquelle: @PackEx)

Worms, 9. Juli 2019 – Die PackEx GmbH hat am 28. Mai 2019 ihr offizielles Firmen-Opening auf dem Werksgelände in Worms gefeiert. Highlights waren die Produktionsführungen, bei denen die Gäste Einblicke in das PackEx Universum erhielten – erste Referenzpackmittel und einen Blick auf den innovativen Hightech-Laser gab es inklusive.

Nach erfolgreicher Pilotphase und ersten Kundenaufträgen hieß es für die PackEx GmbH, einem Tochterunternehmen der August Faller GmbH & Co. KG, nun offiziell: Welcome to Worms! Zahlreiche Gäste, darunter Gesellschafter, Geschäftspartner, Mitarbeiter und deren Familien sowie Repräsentanten der Stadt Worms feierten mit dem volldigitalisierten Start-up auf seinem Werksgelände im Wormser Industriegebiet. Neben spannenden Einblicken in die noch junge Firmenhistorie waren vor allem die geführten Werksbesichtigungen das Highlight der Eröffnung. Hier informierten die Mitarbeiter über die Vorteile der ressourcenschonenden Produktion, die vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) im Rahmen des Umweltinnovationsprogramms gefördert wird. Außerdem wurden das Offset- und Digital-Druckverfahren im 7-Farb-Modus demonstriert. Exklusiv gab es den Blick auf die Schlüsseltechnologie der Produktion, den innovativen Hightech-Laser. Dieser wird künftig den konventionellen Stanzvorgang vollkommen werkzeuglos und mit hoher Flexibilität ablösen. „Wir haben es geschafft, die Vision, Faltschachteln digitalisiert und nahezu vollautomatisiert zu fertigen, wahr werden lassen“, erzählte Nikolaus Reichenbach, Managing Director & Co-Founder des Start-ups.

Von null auf 30 Mitarbeiter in zwei Jahren
Dass nun innerhalb kürzester Zeit das Business-Modell realisiert und die Produktion in Betrieb genommen wurde, sei besonders dem Team vor Ort zu verdanken, lobte Reichenbach. Zusammen mit Director Operations & Co-Founder Julian Erhard hat er PackEx innerhalb von 15 Monaten bis zur Eröffnungsfeier auf über 20 Mitarbeiter vergrößert. Tendenz steigend. „Wir haben exzellent ausgebildete Mitarbeiter und ein starkes Führungsteam“, sagte Reichenbach.

Worms – von Anfang an der Standort-Favorit
„Obwohl die Faller Gruppe ihren Sitz nahe Freiburg hat, haben wir uns bewusst dazu entschieden, PackEx in Worms anzusiedeln. Die Region hat Potential“, erzählte Dr. Daniel Keesman, Geschäftsführender Gesellschafter des Mutterkonzerns, der August Faller GmbH & Co. KG. Dieses liege auch an der hervorragenden räumlichen Lage und der guten Verkehrsinfrastruktur. Der Wormser Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek fügte an: „PackEx wertet die Region mit hochwertigen Arbeitsplätzen auf. Das ist eine große Wertschöpfung für die Stadt.“ Nach den offiziellen Ansprachen und der interaktiven Werksführung hatten die Gäste noch reichlich Gelegenheit, die gemütliche Atmosphäre mit Start-up-Charakter zu genießen.

Die PackEx GmbH ist eine Tochtergesellschaft der August Faller GmbH & Co. KG. Mit branchenoffenem Ansatz produziert sie Standardfaltschachteln volldigitalisiert und ressourcenschonend. Dabei hat sich PackEx auf Kleinserien von 1 bis 5.000 Stück spezialisiert. Ihr innovatives Geschäftsmodell kennzeichnet sich in erster Linie durch den Einsatz eines neu entwickelten Laserverfahrens, eines automatisierten Produktions-Workflows und die Anwendung modernster Offset- und Digital-Druckverfahren im 7-Farb-Modus zur Realisierung von Sonderfarben nach Pantone 7 Plus Series. Das Packaging-Unternehmen bietet seinen Kunden damit zahlreiche Benefits wie einen deutlich schnelleren Marktzugang, geringere Gesamtbetriebskosten und neue Möglichkeiten im Produktmanagement. Derzeit werden am Firmenstandort Worms 20 Mitarbeiter beschäftigt.

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Epizentrum für Künstliche Intelligenz

Der Standort Schweiz präsentiert sich als smarter Technologieführer

Epizentrum für Künstliche Intelligenz

Andy Fitze, Co-Founder von SwissCognitive, Präsident des Swiss IT Leadership Forum und Vorstand bei

Berlin, 7. Juni 2019.
Unter dem Motto „Die smarte SchwAIz, ein kognitives Epizentrum“ präsentiert sich die Alpenrepublik am Donnerstag, den 27. Juni um 11.30 Uhr in der Residenz der Schweizerischen Botschaft in Berlin. In Sachen Artificial Intelligence (AI) ist die Schweiz eine der führenden Nationen Europas. Wie genau Künstliche Intelligenz (KI) den Alltag verändern wird, wie sich dadurch die Arbeitswelt wandelt, was KI heute schon kann und was sie sehr bald können wird, das beantwortet ein exklusiver Swiss Business Lunch für ein ausgewähltes Fachpublikum. Denn in der Schweiz boomen Startups und Unternehmen, die KI entwickeln und anwenden. Die Zukunft hat dort vielerorts schon begonnen.

Hauptreferent der Veranstaltung ist Andy Fitze, Co-Founder von SwissCognitive, Präsident des Swiss IT Leadership Forum und Vorstand bei Swiss-ICT und ICT-Switzerland. Er gilt als Koryphäe beim Thema Künstliche Intelligenz und als vernetzter Stratege, der neueste Technologien in die Praxis transformiert. Er wird Antworten geben zu ethischen, gesellschaftlichen und unternehmerischen Fragen der KI.

„Künstliche Intelligenz wird uns helfen, unsere Gesellschaften weiter zu modernisieren. Bei aller Vorsicht und Skepsis, überwiegen die Vorteile. Produkte werden individueller, Prozesse schneller, lästige Routinen weniger und die Arbeitswelt smarter“, ist Fitze überzeugt. Für Hochtechnologieländer sei es unerlässlich, in KI zu investieren. Die Schweiz sei hier Vorbild, Innovationstreiber und Technologie-Inkubator.

Künstliche Intelligenz sei dabei auch kein Privileg großer Konzerne. Im Gegenteil, gerade kleine und mittlere Unternehmen könnten im besonderen Maße profitieren – in der Industrie-Produktion, im Dienstleistungssektor und im sozialen Bereich, überall, wo KI zum Einsatz käme, könne sie den Menschen dienen, schwärmt Andy Fitze. Man müsse KI auch ethisch betrachten, nicht nur wirtschaftlich und technologisch. „Da, wo Menschen mit Maschinen in gleicher Weise umgehen werden wie Menschen untereinander, müssen wir die Menschen befähigen und einbinden“, ist er überzeugt.

„Die Schweiz fördert neue Technologien und bringt sie in die Praxis“, sagt Britta Thiele-Klapproth, Leiterin des Swiss Business Hub Germany. Innovationen kämen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen, aus Startups und mittelständischen Unternehmen sowie aus Verbänden und starken Netzwerken. Ein Erfolgsrezept der Schweiz sei neben der unterstützenden Innovationskultur auch die Bereitschaft, Wissen zu teilen. „Die Größe der Schweiz ist sicher ein Erfolgsfaktor. Die Wege sind kurz, das Miteinander kooperativ“, macht die deutlich. In zahlreichen Gründerzentren und Industrieparks herrschten ideale Bedingungen für Startups, Investoren und Think Tanks. Doch keineswegs gehe es dabei immer nur um technologische Aspekte. Oft stünde der Mensch im Mittelpunkt und dessen verbesserte Lebensqualität.

Der Swiss Business Lunch findet am Donnerstag, den 27. Juni in der Residenz der Schweizerischen Botschaft (Otto-von-Bismarck-Allee 4, 10557 Berlin) statt. Veranstalter sind die Schweizerische Botschaft in Deutschland sowie der Swiss Business Hub Germany, die offizielle Wirtschaftsförderung der Schweiz. Neben der Keynote von Andy Fitze wird auch eine Expertenrunde zum Thema KI angeboten, in der Praktiker zu Wort kommen werden. Beginn ist um 11.30 Uhr, Ende gegen 14.00 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Noch gibt es aber freie Plätze. Anmeldungen nimmt der Swiss Business Hub unter stu.sbhgermany@eda.admin.ch entgegen.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.
Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.
Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de

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OPC Optics ab sofort Distributor für RICOM-Produkte in Europa

OPC Optics ab sofort Distributor für RICOM-Produkte in Europa

– Aufbau eines Vertriebs- & Marketingteams in Bad Kreuznach
– Entwicklung eines Internetauftritts (DE/EN)
– Ausbau bereits bestehender Vertriebsstrukturen
– Etablierung der in China bekannten Marke in Europa
– Erster gemeinsamer Auftritt in München – LaserWorld of Photonics

OPC Optics ist ab sofort exklusiver Distributor für RICOM-Produkte in Europa. Mit dieser Partnerschaft erweitert OPC Optics sein aktuelles Portfolio, bestehend aus der Fertigung optischer Komponenten und den Ende 2018 erfolgreich übernommenen Meyer Optik Foto-Objektiven, um eine breite Palette an Optiken im B2B-Bereich.

„Wir freuen uns mit RICOM einen führenden Hersteller für Kamera- und Linsensysteme ab sofort in unser Portfolio aufnehmen zu können. In China zählt RICOM zu den Marktführen dieser Branche und bietet ein breites Spektrum hochwertiger optische Produkte für viele verschiedene Einsatzzwecke an“, erklärt Timo Heinze, Geschäftsführer OPC Optics. „Mit der Distribution dieser umfassenden Produktpalette erweitern wir unsere Kerngeschäfte, die Komponentenfertigung auf der einen und die Meyer Optik Fotoobjektive auf der anderen Seite, um ein weiteres Standbein.“

Aktuelle Produktpalette & Aufbau eines Vertriebs- & Marketingteams in Bad Kreuznach

RICOMs derzeitiges Produktangebot umfasst zahlreiche Highend-Optiken & Objektive aus den Bereichen Machine Vision, Industrieanwendungen, Überwachungs-/Sicherheitssysteme, Medizintechnik, Automotive, IR- & UV-Objektive, sowie Kunststofflinsen.

Um dieses weite Feld an Kunden und Produkten erfolgreich managen zu können, bedarf es natürlich einiger Ressourcen. OPC Optics wird deshalb im ersten Schritt ein Vertriebs- & Marketingteam aus neuen Mitarbeitern zusammenstellen und aufbauen.

Deutsch/englischer Internetauftritt

Gleichzeitig mit dem Aufbau des Vertriebsteams, arbeitet das E-Commerce-Team bereits an einem deutsch/englischen Internetauftritt, um die RICOM-Produkte dem europäischen Markt bestmöglich präsentieren zu können.

Erster gemeinsamer Auftritt während der LaserWorld of Photonics in München

Im Zuge der Partnerschaft, werden OPC Optics und RICOM bei der diesjährigen „LaserWorld of Photonics“ in München einen gemeinsamen Messestand haben. Interessierte haben dort die Möglichkeit eines persönlichen Kennenlernens und können sich über das OPC Optics Portfolio, bestehend aus den optischen Highend-Komponenten (z.B. Asphären für die Lasertechnik), die Meyer Optik Objektive und das dazugehörige Angebot an Optik- & Mechanik-Design und eben die neu hinzugewonnene RICOM-Produktpalette, zu informieren.

Weitere Informationen unter https://www.opc-optics.com/

Über RICOM:
Die RICOM-Gruppe wurde im Jahre 1958 gegründet und beschäftigt mittlerweile über 2.000 Mitarbeiter. Die jährliche Produktionskapazität konnte bis heute auf über 12 Millionen Objektive gesteigert werden. RICOM darf sich damit zu den Top 5 der Produzenten im Bereich Überwachungs-/Sicherheitssysteme zählen und bedient Kunden in mehr als 100 Ländern – inklusive Europa und den USA.

Über OPC Optics:
OPC Optics ist ein im Jahre 2016 gegründetes Unternehmen mit Sitz in Bad Kreuznach. Neben technischer Beratung bei Projekten und Auftragsmessungen optischer Komponenten, ist OPC Optics vor allem als Spezialist für hochpräzise asphärische und sphärische Linsen, sowie Doppel-Asphären, Achromaten und Baugruppen bekannt und darf unter anderem Firmen aus den Bereichen Fotografie, Medizintechnik, Automotive und Lasertechnik zu seinen Kunden zählen. Mit seinem Highend-Maschinenpark setzt OPC Optics auf bestmögliche Qualität und Präzision bei der Fertigung von Glaslinsen. Dank vollständiger Dokumentation von der Glasschmelze, über die Verarbeitung des Rohglases, bis hin zur fertigen Linse, vertrauen Kunden aus aller Welt auf OPC Optics.

Kontakt
OPC Optical Precision Components Europe GmbH
Timo Heinze
Mainzer Straße 32
55545 Bad Kreuznach
+49-671-8876970
office@opc-optics.com
https://www.opc-optics.com/

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TAPKO – das Kompetenzzentrum für KNX feiert Geburtstag

Ein Pionier der KNX Branche feiert 18 Jährigen

TAPKO - das Kompetenzzentrum für KNX feiert Geburtstag

18 Jahre Kompetenz in EIB / KNX Technologie

Vor achtzehn Jahren haben Dipl. Ing. Klaus Adler und Dipl. Petar Tomic Ihr Start-up TAPKO aus der Taufe gehoben. Die Kompetenz verhalf dem Unternehmen einen Traumstart mit erstklassigen Beratungs- und Entwicklungsprojekten. Beide Gesellschafter waren bereits seit Jahren mit interessanten Entwicklungen im EIB / KNX System betraut und haben maßgeblich beigetragen dort Standards weiterzuentwickeln. TAPKO Technologies erarbeitete sich in der KNX Szene schnell den Ruf eines Kompetenzzentrums und die Firma wuchs kontinuierlich. Über die Jahre veränderten sich zwar die Anforderungen des Marktes immer wieder, doch TAPKO konterte dies erfolgreich mit Technologie-Highlights, zusätzlichen Firmen-Partnerschaften und herausragenden Mitarbeitern.

In diesen Tagen feiert die TAPKO Technologies GmbH ihren Geburtstag. Die Geschäftsleitung dankt allen Kunden und Partnern für die bisherige Zusammenarbeit. Das Unternehmen befindet sich aktuell in Messevorbereitungen für die „light & building 2018“ in Frankfurt. Mit Sicherheit einen Besuch wert.

TAPKO Technologies GmbH was founded in October 1999 by Klaus Adler and Petar Tomić. The two managing directors, Dipl. Klaus Adler and Dipl.-Ing. Petar Tomić, have were a driving force in the EIB/KNX market for ten years before the establishment of TAPKO GmbH. Company headquarters are located in Regensburg, South Germany. TAPKO is a full member of the KNX Association and is certified according to ISO 9001/2008.
TAPKO“s growth from a German KNX specialist to a brand of European and international repute is based on its strong technology innovation and successful collaboration with partner companies.
This cooperation with partner companies was instrumental in building TAPKO into a company able to offer – from development to production – all process steps of KNX components from a single source. The portfolio covers the entire service for product ideas, product development and manufacturing. TAPKO can provide to customers all the necessary components and services for this purpose, including our own TestLab.

Firmenkontakt
Tapko Technologies GmbH
Petar Tomic
Im Gewerbpark A15
93059 Regensburg
(+49) 941 30747-0
info@tapko.de
http://www.tapko.de

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MARKTWERT Marketing Consulting
Matthias Fischer
An der Scheuerbreite 12
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Brunzel Bau GmbH: Zukunftsgestaltung Intelligentes Wohnen

Technikzeitalter – Technik verändert das Wohnen, gesund und intelligent Wohnen – Diskussionsbeitrag mit Heiko Brunzel, Bauunternehmer Brunzel Bau GmbH aus Velten

Brunzel Bau GmbH: Zukunftsgestaltung Intelligentes Wohnen

Zukunftsgestaltung Intelligentes Wohnen – gesund und intelligent, Brunzel Bau GmbH

„Neue Schwerpunkte setzen – Verlässliche Baustoffe, Bausysteme und Baukonstruktion – gesundes Wohnen. Veränderung äußerer Umstände durch Technik verändert das Wohnen. Intelligentes Wohnen – Sicherheit, Schutz und gesundheitsfördernd, Blick in die Zukunft“, begrüßt der aufgeschlossene Unternehmer Heiko Brunzel. Die Brunzel Bau GmbH ist zu Hause im Bereich Hausbau, Wohnimmobilien, Sanierung, Dämmung, Neubau und Objektbau, hierbei spielen Zukunftsvisionen eine tragende Rolle. Bauunternehmer Heiko Brunzel hat sich mit seinem Unternehmen dem Prinzip der Genauigkeit verschrieben. Das heißt für den Bauherren er darf auf eine umfassende Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit und 24 Stunden Einsatzbereitschaft bauen. Diese Philosophie trägt seit der Gründung des Unternehmens im Jahre 1992 das komplette Leistungsangebot und die Unternehmensstruktur, sowohl gegenüber den Kunden als auch intern. Das Unternehmen Brunzel Bau setzt auf Vertrauen, ob es um die Ausführung eines kompletten Baus oder um eine Teilaufgabe geht. Heiko Brunzel betont, dass die Bauindustrie sich in allen Bereichen weiterentwickelt, der technologische Fortschritt betrifft Baustoffe, Bausysteme und Baukonstruktionen.

Schutz der Privatsphäre – „My home is my castle“

Technisierung eine Gefahr oder Fortschritt – wie Technik die Baubranche verändert? Technik gilt als unverzichtbarer Bestandteil der menschlichen Zivilisation. Heiko Brunzel erläutert, dass der Ursprung in der Steinzeit zu finden ist. Dank dem Wunsch nach Schutz vor Bedrohungen begann die Menschheit Steine umzuformen und zu Werkzeugen umzufunktionieren. Mit der Entdeckung des Feuers entstand eine der wichtigsten Erfindungen der Menschheitsgeschichte, der Zivilisation der Menschheit schritt voran. Schon damals hatte die Erlernung bestimmter Techniken den Zweck, das Leben der Menschen besser, bequemer, einfacher zu machen. My home is my castle (Mein Haus ist meine Burg) macht deutlich und unmissverständlich klar, dass die Privatsphäre schützenswert ist. Diese Redensart aus dem 17. Jahrhundert stammt vom englischen Grundrecht, wird in Deutschland und anderen Ländern zitiert und beschreibt bildhaft das Recht und die Respektierung der Privatsphäre.

Im Zeitalter von „Smart Home“ – intelligentes Wohnen wird das Konzept für technische Verfahren im Wohnbereich bei dem Geräte elektronisch miteinander verknüpft, zentral steuerbar sind und dadurch zusätzliche Funktionen erhalten, verfolgt. Eine Entwicklung als Fortschritt in ein neues Zeitalter oder neue Bedrohung durch die technischen Möglichkeiten – die Meinungen gehen auseinander!

Weiterentwicklung der Technik: Haustechnik, Vernetzung, Automation

Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass Techniker seit Anbeginn der technologischen Entwicklung Lösungen für bestehende Probleme, die Belastungen für die Bevölkerung darstellten, zu bekämpfen suchen. Das Smart Living wirkt sich auf die Haustechnik wie Lichtsteuerung, Alarmanlagen, Heizungs- und Jalousien Steuerungen aus. Weitere Bereiche betrifft das Smart-Metering, die Vernetzung der Energieversorgungsnetze (Elektrische-Energiezähler, Wasserzähler, Gaszähler, Wärmezähler), die Automation der Haushaltsgeräte und Vernetzung der Unterhaltungselektronik. Die Fragen nach gesundheitlichen Risiken und Grenzwerten schwingen in Gesprächen mit, betont der erfahrene Bauunternehmer Heiko Brunzel. Studien belegen, dass gesundheitliche Belastungen durch elektrische Felder stark vom Tagesablauf, den Bedingungen am Arbeitsplatz und der Situation in den eigenen vier Wänden abhängt. Sowie die persönliche Konstitution des Einzelnen wie z.B. Allergien. Bekannt ist, dass der menschliche Körper eigene Funktionen durch elektrische Impulse und Schwingungen steuert und die Belastbarkeit von außen einwirkende Feldstärken oder Wellen unterschiedliche individuelle Folgen haben. Große Belastungen treten in der Nähe von Kraftwerken, Hochspannungsleistungen, Industrieanlagen, Hochspannungsleitungen und bei Mobil- und Rundfunksendern auf. Bauunternehmer Heiko Brunzel weist darauf hin, dass trotz vieler ungeklärter Fragen gesundheitliche Risiken vorsorglich betrachtet werden sollten. Baubiologische Institute und Verbände erarbeiteten den „Standard der baubiologischen Messtechnik“ mit Richtwerten für gesundes Wohnen und Arbeiten. Es geht um die Orientierung der natürlichen Verhältnisse und die Minderung von Langzeitrisiken.

Wohlbefinden im Eigenheim und am Arbeitsplatz – Komfort und Fortschritt

Der deutsche Markt für Smart Home boomt. Bis 2025 ist die Erwirtschaftung von 19 Milliarden Euro an Umsatz vorausgesagt. Das BMWi fördert seit 2012 das „Zertifizierungsprogramm Smart Home+Building“, um gemeinsame Standards und Prüfsiegel zu entwickeln. Die digitale Vernetzung, Energieeffizienz und das steigende Umweltbewusstsein treiben die Entwicklung in allen Lebensbereichen an. Die Digitalisierung hat dem digitalen Wirtschaftswunder den Weg bereitet. Bauunternehmer Brunzel gibt zu bedenken, dass verlässliche Bausysteme, Baukonstruktionen und Baustoffe die Umsetzung durch Basistechnologien zur Vernetzung „Smart Living“ mit Wohlbefinden umzusetzen ermöglicht. Die Attraktivität an Komfort misst sich vor allem an der Erreichbarkeit durch High-Speed Autobahn ob in Berlin, Brandenburg, Velten oder Frankfurt, München und Hamburg. Hochwertige Konzepte sind nötig und zeichnen qualitativen Lebensraum für individuellen digitalen Lebensalltag aus.

Fazit: Technik und Mensch bilden eine Einheit – gesundes Leben im digitalen Zeitalter.

Die Hochverfügbarkeit, Vernetzung, Globalisierung und der Schutz nach Sicherheit erfordert neue technologische Weiterentwicklung. Heiko Brunzel erläutert, dass Kritik im Bereich IT-Sicherheit die Gesellschaft, Unternehmen, Entwickler und Politik große Herausforderungen stellt. Das Smart Home sichert das Haus, den Lebensalltag und fördert nebenbei auch die Gesundheit der Bewohner durch die unterschiedlichen Messmöglichkeiten dank sensibler Sensoren, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Die Errungenschaften der Technik wurden im Laufe der Menschheit zwar immer komplizierter und komplexer, jedoch versinnbildlicht dies die Suche nach Perfektion.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

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Interaktives Webinar: File Transfer Automation in der Cloud mit Thru OptiFLOW

IT-Infrastruktur-Spezialist treeConsult bietet gebührenfreies Webinar an und zeigt Unternehmen Wege zur Modernisierung ihrer Arbeitsumgebung

Interaktives Webinar: File Transfer Automation in der Cloud mit Thru OptiFLOW

Das OptiFlow Control-Panel.

Veraltete, unsichere und skript-basierte FTP-Lösungen sind veraltete Dateiübertragungsprozesse, die mittlerweile immer schwieriger zu kontrollieren sind. Sie bringen daher die Gefahr mit sich, den täglichen Geschäftsbetrieb durch Ausfälle zu beeinflussen. Thru, Hersteller für Filesharing- und Kollaborationslösungen für Unternehmen, bietet mit OptiFLOW eine Erweiterung seiner EFSS-Lösung zur Automatisierung von Unternehmensprozessen an. IT-Infrastruktur-Spezialist treeConsult führt für Kunden und Interessenten ein interaktives Webinar durch, in dem interaktiv gezeigt wird, wie mittels OptiFLOW problemlos Workflows zwischen Unternehmensapplikationen, Datenspeichern oder IT-Diensten erstellt wird.
Viele Unternehmen stehen vor der komplexen Herausforderung Daten automatisiert, sicher und nachvollziehbar zwischen unterschiedlichsten Anwendungen zu transferieren – egal ob interne oder externe Quell- und Zielsysteme zusammenwirken. OptiFLOW, der automatisierte File Transfer Service von Thru, ist eine einfache und sichere Lösung, die veraltete, unsichere, skript-basierte FTP-Lösungen, die schwer zu verwalten und zu warten sind, ersetzt. Die Lösung adressiert damit das Problem der komplexen und zeitaufwändigen Verwaltung von automatisierten Prozessen, die Unternehmen bisher nutzten. um immer größere Dateien, viele verschiedene Dateitypen und mehrere Protokolle innerhalb ihres Systems unter einen Hut zu bekommen.

Die Teilnahme ist gebührenfrei und auf maximal 18 Plätze beschränkt.

Webinar-Termin: Donnerstag, 1. Juni 2017, 11:00 bis 12:00
Anmeldung und weitere Infos: https://register.gotowebinar.com/register/3926990823416379139
Anmeldegebühren: keine
Webinar-Inhalte:
-Einfache Konfiguration und Administration von OptiFLOW
-Die Kontrolle aller Dateiübertragungsprozesse in einer einheitlichen Web-Oberfläche
-Reibungsloses Ersetzen bestehender FTP-Lösungen mit OptiFLOW, ohne Unternehmensprozesse zu beeinflussen
-Verwaltung und Kontrolle von komplexen Dateiübertragungsprozessen zwischen verschiedenen Anwendungen, Systemen und Speicherorten
-Mehrwert von OptiFLOW für Unternehmen

Über treeConsult
treeConsult ist ein innovatives mittelständisches Unternehmen mit umfangreichem Know-how in den Bereichen Softwareentwicklung, IT-Infrastrukturmanagement (Software und Dienstleistung) sowie Spezial-Applikationen auf Basis von IBM Lotus und Domino Notes.
Seit gut einem Jahrzehnt verfolgt treeConsult kontinuierlich den Leitgedanken, dass Geschäftsprozesse und IT eng miteinander verzahnt sein sollten. Das treeConsult-Portfolio umfasst Lösungen und Dienstleistungen, die Abläufe vereinfachen, standardisieren und beschleunigen bzw. Technologien, die eine IT-Systemlandschaft pflegeleicht, sicher und kostenschonend gestalten. Weitere Informationen sind verfügbar unter www.treeconsult.de

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Heterogene Fertigungslandschaft treibt Nachfrage nach PAC, der universellen Softwareplattform zur Maschinenanbindung

Industrie 4.0 war das beherrschende Thema auf der Hannover Messe und dies auch auf dem Stand der znt-Richter Unternehmensgruppe, die erneut mit ihrem hauseigenen Process Automation Controller – PAC – punktete.

Heterogene Fertigungslandschaft treibt Nachfrage nach PAC, der universellen Softwareplattform zur Maschinenanbindung

Paul Riedel und Sandra Richter im Kundengespräch

znt-Richter präsentierte sich in diesem Jahr erstmalig in der Digital Factory als Partner auf dem Messestand von Siemens Industry Software. Das international agierende Unternehmen stellte seine MES Erfahrung im Umfeld der Camstar Enterprise Platform von Siemens PLM Software sowie seine universelle Softwareplattform PAC (Process Automation Controller) in den Mittelpunkt des Messeauftritts. Wie auch in den vergangenen Jahren präsentierte die internationale Unternehmensgruppe PAC als lösungsunabhängige Integrationsplattform und darüber hinaus auch als integralen Bestandteil der Camstar Enterprise Platform.

Auf der Suche nach kostengünstigen und möglichst einfachen Lösungen, die die Umsetzung von Industrie 4.0 in den Unternehmen beschleunigen, stieß die leistungsfähige, offene Plattform des Unternehmens bei zahlreichen Messebesuchern auf großes Interesse. PAC erleichtert die vertikale Integration von Maschinen und Anlagen in die Unternehmens-IT und bildet das Bindeglied zwischen der Steuerungsebene sowie den übergeordneten Ebenen MES (Manufacturing Execution System) und/oder ERP (Enterprise Resource Planning). Deshalb ist der Process Automation Controller eine wichtige architektonische Komponente zur Umsetzung der Anforderungen auf dem Weg zu Industrie 4.0.

Viele Interessenten aus den Bereichen Maschinenbau, Automotive, Elektronik und Medizintechnik fanden in diesem Jahr in Hannover den Weg auf den Stand von znt-Richter. Auch internationale Gäste waren zahlreich vertreten. Auffällig war, dass sich viele Besucher aus dem asiatischen Raum für MES-Lösungen und Equipment-Integration interessiert haben. .

„Das zunehmende Interesse an Industrie 4.0 und der fortschreitenden Digitalisierung in der Fertigung war spürbar. Zahlreiche Interessenten kamen gezielt auf unseren Stand, um mehr über Lösungen für die Optimierung in ihrer Produktion zu erfahren“, freuten sich Paul Riedl und Gerald Rampf.

Die internationale Firmengruppe wurde vor über 25 Jahren von Prof. Dr. Richter gegründet und blickt auf langjährige Erfahrungen im Bereich der Automatisierung sowie MES zurück. Das IT-Unternehmen implementiert passgenaue Lösungen für seine Kunden auf Basis eigener Produkte sowie im Umfeld der Camstar Enterprise Platform von Siemens PLM Software.

znt-Richter steht seit mehr als 25 Jahren für innovative und ganzheitliche IT-Lösungskonzepte mit konsequenter Orientierung am internationalen Markt. Die 1991 von Prof. Dr. Richter gegründete Unternehmensgruppe gehört zu den Pionieren technologisch fortschrittlicher IT-Systeme zur Optimierung der Produktionsprozesse. Angefangen bei umfassender Beratung bietet das Unternehmen Softwareentwicklung, Gesamtlösungen und Support aus einer Hand.
Internationale Projekte gehören zum Tagesgeschäft der kundenorientiert arbeitenden Teams. Neben eigenen Produkten werden ausgereifte Partnerprodukte implementiert, um den hohen Erfordernissen der Branchen schnell, flexibel und effizient gerecht zu werden. Dadurch können kontinuierlich Technologien, Services und Ressourcen optimal auf die Projekte der Kunden ausgerichtet werden.
Über spezielles Know-how verfügt das international tätige Unternehmen in den Branchen Semiconductor, Solar, Medizintechnik, Elektronik, Automotive, Prozessindustrie, Touristik und im Behördenwesen.
Von den Standorten in München, Burghausen, Dresden, Villach, Singapur und Malaysia werden die Kunden weltweit betreut.

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Partnerschaft: SQS und Blue Prism bieten Lösungen für robotergesteuerte Prozessautomatisierung

SQS, der führende Spezialist für Software-Qualität und Qualitätssicherung softwarebasierter Geschäftsprozesse, kooperiert mit Blue Prism, dem Marktführer im Bereich robotergesteuerte Prozessautomatisierung (RPA) und Entwickler des weltweit ersten „Operating System for the Digital Workforce“.

Die Partnerschaft vereint die Beratungskompetenz von SQS im Bereich der Qualitätssicherung mit der RPA-Softwareplattform von Blue Prism, mit der Unternehmen ihre Geschäftsprozesse automatisieren können, die heute manuell oder durch die Anpassung vorhandener IT-Systeme ausgeführt werden müssten. Mit einem höheren Automatisierungsgrad steigern Unternehmen ihre Effizienz, entwickeln mehr Prozess-Intelligenz und stellen einen besseren Kundenservice bereit.

„Wir reden hier von Software-Robotern, die manuelle Geschäftsprozesse automatisieren. SQS hat weitreichende Erfahrung in der Modellierung und Automatisierung von Geschäftsprozesssen. Mit dieser Partnerschaft werden wir Geschäftsprozesse umgestalten, Komplexität reduzieren und eine durchgängig automatisierte Abwicklung anbieten können. Viele unserer Kunden setzen bereits auf Blue Prism als RPA-Anbieter, deshalb war das Unternehmen unsere erste Wahl“, erklärte Ralph Gillessen, COO bei SQS.

„Mit SQS erhalten wir einen idealen Partner für die Unterstützung und Erschließung von Branchen, in denen ein hohes Niveau an Auditierung, Sicherheit und Compliance erforderlich ist“, sagt Michael Laurenson, Global Head of Alliances and Channels bei Blue Prism. „Dort versteht man, wie unsere RPA-Plattform geplant, eingesetzt und skaliert werden kann, während Unternehmen eine Roadmap für ihre digitale Transformation erhalten. Sie automatisieren Prozesse, während die Übereinstimmung von Geschäftszielen mit IT-Ressourcen sichergestellt ist.“

Mehr über SQS ist unter https://www.sqs.com/de verfügbar.

SQS ist der weltweit führende Spezialist für Software-Qualität und steht für die durchgehende Qualitätssicherung von Geschäftsprozessen bei softwarebasierten Systemen. Die Experten von SQS identifizieren und mindern Geschäftsrisiken technologischer Transformationsprozesse, wobei standardisierte Methoden, industrialisierte Automatisierungslösungen, globale Bereitstellungsmodelle sowie tiefgreifendes Fachwissen in verschiedensten Branchen zum Einsatz kommen. Dank unserer Spezialisierung bieten wir Objektivität und Sicherheit für alle Aspekte rund um Software-Qualität.

Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Köln und beschäftigt insgesamt rund 4.600 Mitarbeiter. Neben einer starken Präsenz in Deutschland und Großbritannien hat SQS weitere Tochtergesellschaften in Australien, Ägypten, Finnland, Frankreich, Indien, Irland, Italien, Malaysia, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Singapur, Schweden, der Schweiz, Südafrika, den Vereinigten Arabischen Emiraten und den USA. SQS unterhält zudem eine Minderheitsbeteiligung in Portugal. Im Jahr 2016 erwirtschaftete SQS einen Umsatz von 327,1 Millionen Euro.

Diese Position der SQS als Marktführer basiert auf mehr als 30 Jahren erfolgreicher Beratungstätigkeit. Mit über 10.000 abgeschlossenen Projekten besitzt SQS eine starke Kundenbasis, zu der die Hälfte der DAX-30-Unternehmen, nahezu ein Drittel der STOXX-50-Unternehmen und 20 Prozent der FTSE-100-Unternehmen gehören.

SQS ist das erste deutsche Unternehmen, das ein Primärlisting am AIM (Alternative Investment Market) in London durchgeführt hat. Darüber hinaus wird die SQS-Aktie am Open Market der Deutschen Börse in Frankfurt/Main gehandelt.

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Fraunhofer IGD – HMI 2017: Intelligenter Werkstattwagen unterstützt Mensch in der Produktion

Plant@Hand Werkstattwagen in Halle 7, Stand D11

Fraunhofer IGD - HMI 2017: Intelligenter Werkstattwagen unterstützt Mensch in der Produktion

Die AR-Brille visualisiert Arbeitsschritte, die in die reale Umgebung eingeblendet werden.

Die Produktion der Zukunft wird immer flexibler. Für die Mitarbeiter heißt das: Ihre Arbeitsschritte ändern sich ständig. Ein intelligenter Werkstattwagen führt die Werker per AR-Brille nun optimal durch ihre Aufgaben. Auf der Hannover Messe vom 24. bis 28. April 2017 stellen die Forscher ihre Entwicklung vor (Halle 7, Stand D11).

Der Industrie stehen große Änderungen bevor: Die Produktion soll digital und intelligent werden. In einem ersten Ansatz versucht man daher, die Informationsflüsse zu digitalisieren, in einem zweiten Schritt soll dann die Automatisierung folgen. Doch nicht bei allen Arbeitsschritten ist es sinnvoll, sie durch Maschinen oder Roboter durchführen zu lassen: Schließlich ist der Mensch den Maschinen in vielen Dingen überlegen – etwa wenn es um Entscheidungen geht, die Erfahrung und Detailwissen erfordern.

Künstliche Intelligenz führt den Menschen durch komplexe Prozesse
Da die Produktion künftig immer flexibler werden soll und die Fertigung hin zum individuellen Produkt geht, ist bei den menschlichen Mitarbeitern stets höchste Konzentration gefordert. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD in Rostock haben sich zum Ziel gesetzt, den Menschen besser in die Produktion der Zukunft und die Produktionsflüsse einzubinden. Mit unserem Plant@Hand Werkstattwagen haben wir eine intelligente Produktionsumgebung geschaffen, die den Menschen in seinen Aufgaben optimal unterstützt, erklärt Mario Aehnelt, Wissenschaftler am Fraunhofer IGD. Das System überprüft die Qualität des Produkts, erkennt Störungen und übermittelt aktuelle Betriebsdaten an die Produktionssysteme. Auf diese Weise kann es den Arbeitsfortschritt von umfangreichen und komplexen Montagearbeiten minutengenau verfolgen und die Mitarbeiter optimal durch die Prozesse führen.

Möglich machen es unter anderem Sensoren, die im Werkstattwagen integriert sind: Sie erfassen, welche Bauteile, Werkzeuge oder Materialien der Werker genommen hat. Doch das allein reicht nicht aus: Methoden der künstlichen Intelligenz und das entsprechende Modellwissen in punkto Montage bilden quasi das Herzstück des Systems. Über das Modellwissen weiß das System beispielsweise, welcher Schritt als nächstes ansteht und welche Werkzeuge dazu gebraucht werden. Und per künstlicher Intelligenz leitet das System anhand der Sensordaten ab, woran der Mensch momentan arbeitet und wo er Unterstützung benötigt.

Je nach Wünschen skalierbar
Damit das System den Mitarbeitern jeweils die Unterstützung bietet, die sie brauchen, ist es skalierbar. Im Alltag heißt das: Sollen beispielsweise Leiharbeiter eingearbeitet werden, die die Abläufe wenig bis gar nicht kennen, führt das System sie sehr engmaschig durch den Arbeitsprozess. Der intelligente Werkstattwagen zeigt also visuell den jeweils anstehenden Arbeitsschritt an, ebenso wie die zu verwendenden Materialien und Werkzeuge, und liefert eine Erklärung, was als nächstes zu tun ist. Bei alten Hasen in der Produktion ist dies nicht nötig, es kann sogar als störend empfunden werden. Bei ihnen greift die künstliche Intelligenz daher nur dann ein, wenn die Qualität des Produkts gefährdet wäre. Kurzum: Das System lässt sich individuell an die Bedürfnisse der Mitarbeiter anpassen.

Endgerät: AR-Brille
Als Anzeige dient ein Touch-Display bzw. ein Tablet oder auch eine AR-Brille. Mit dieser Brille auf dem Kopf sieht der Werker eine Visualisierung der Arbeitsschritte, die in die reale Umgebung eingeblendet wird. Über Sprache oder Gesten können die Mitarbeiter die Anzeige steuern. Auf der Hannover Messe vom 24. bis 28. April 2017 präsentieren die Forscher den intelligenten Plant@Hand Werkstattwagen (Halle 7, Stand D11). Besucher können dann selbst einmal einen Blick durch die AR-Brille werfen und die Unterstützung live erleben.

Weiterführende Informationen – Fraunhofer IGD auf der HMI 2017: www.fh-igd.de/hmi

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

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Fraunhofer IGD – Hannover Messe 2017: Produktionsdaten auf einen Blick erfassen

Fraunhofer-Stand „Simulation“ in Halle 7, Stand D11

BildRevolutionen gehen naturgemäß mit Änderungen einher: So auch die vierte industrielle Revolution, Industrie 4.0 genannt. Doch wie können Unternehmen Herr des dabei entstehenden Datenberges werden? Einen Lösungsansatz bietet das System Plant@Hand3D: Es zeigt alle wichtigen Informationen auf einen Blick und erleichtert Entscheidungsprozesse. Auf der Hannover Messe Industrie 2017 stellen Forscher des Fraunhofer IGD ihre Entwicklung vor.

Die durch Industrie 4.0 aufkommende Flut an Daten ist enorm und mehr als unübersichtlich. Der Mitarbeiter jedoch merkt davon nichts: Mit einem Blick auf den Multitouch-Tisch sieht er die gesamte Fabrikhalle samt allen Produktionsmaschinen und erkennt Störungen sofort. Möglich macht es das System Plant@Hand3D des Fraunhofer IGD. Es löst damit eine große Herausforderung, die sich im Zuge von Industrie 4.0 stellt. Denn die Revolution in den Fabrikhallen fußt auf zahlreichen Sensoren, die die Produktion überprüfen – Anlagen wie auch Produktionsprozesse werden intelligent. Das allerdings kann nur dann funktionieren, wenn diese Daten nicht nur erzeugt, sondern auch entsprechend ausgewertet werden. Sprich: Die Mitarbeiter müssen sie schnell verstehen und entsprechend darauf reagieren können.

Alle wichtigen Informationen auf einen Blick
Genau hier spielt Plant@Hand3D seine Vorteile aus. War bisher für jedes System der Produktionsplanung und -steuerung eine eigene Auswertung nötig, so führt Plant@Hand3D alle wichtigen Produktionsdaten in einer Anwendung zusammen. „Wir haben somit einen intuitiven Zugang zu den Produktionsdaten geschaffen“, erklärt Professor Bodo Urban vom Fraunhofer IGD. Dreh- und Angelpunkt bei Plant@Hand3D ist ein digitales 3D-Abbild der realen Fabrik, welches der Mitarbeiter auf dem interaktiv bedienbaren Multitouch-Tisch sieht. Über dieses Display kann er alle Daten verwalten – beispielsweise einzelne Maschinen über Fingergesten heranzoomen und sich Kurzinformationen zu Produktionsdaten der einzelnen Anlagen anzeigen lassen.

Entscheidungsfindung wird vereinfacht
Das Resultat: Der Produktionsleiter hat stets die gesamte Produktion im Blick, er kann den laufenden Betrieb effizienter planen und steuern und Aufgaben koordinierter an Mitarbeiter verteilen. Stockt ein Produktionsablauf oder fehlt Material, erfasst er dies umgehend. „Plant@Hand3D hilft dem Produktionsleiter, zielführende Entscheidungen zu treffen und zukünftig schneller auf bevorstehende Störungen reagieren zu können“, erläutert Urban. Auch die einzelnen Mitarbeiter profitieren von dem System. Auf Displays in der Produktionshalle oder Tablet-PCs am Arbeitsplatz können sie sich alle benötigten Informationen anzeigen lassen und Daten aus der Produktion erfassen. Auch Smartwatches lassen sich in die Informationskette einbinden.

Wie die Fraunhofer-Forscher mit ihren Visual-Computing-Technologien Produktionsprozesse beschleunigen und die Qualität sichern, zeigen sie vom 24. bis 28. April 2017 auf dem Fraunhofer-Stand „Simulation“ in Halle 7, Stand D11.

Weiterführende Informationen:
Fraunhofer IGD auf der HMI 2017: www.fh-igd.de/hmi
Projektbeschreibung zu Plant@Hand3D: www.igd.fraunhofer.de/projekte/planthand3d

Über:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
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64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: http://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktionen, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Fraunhofer IGD – Hannover Messe 2017: Produktionsdaten auf einen Blick erfassen

Fraunhofer-Stand „Simulation“ in Halle 7, Stand D11

Fraunhofer IGD - Hannover Messe 2017: Produktionsdaten auf einen Blick erfassen

Plant@Hand3D führt alle wichtigen Informationen der Produktion zusammen. (Bildquelle: Nutzungsrechte: Fraunhofer IGD))

Revolutionen gehen naturgemäß mit Änderungen einher: So auch die vierte industrielle Revolution, Industrie 4.0 genannt. Doch wie können Unternehmen Herr des dabei entstehenden Datenberges werden? Einen Lösungsansatz bietet das System Plant@Hand3D: Es zeigt alle wichtigen Informationen auf einen Blick und erleichtert Entscheidungsprozesse. Auf der Hannover Messe Industrie 2017 stellen Forscher des Fraunhofer IGD ihre Entwicklung vor.

Die durch Industrie 4.0 aufkommende Flut an Daten ist enorm und mehr als unübersichtlich. Der Mitarbeiter jedoch merkt davon nichts: Mit einem Blick auf den Multitouch-Tisch sieht er die gesamte Fabrikhalle samt allen Produktionsmaschinen und erkennt Störungen sofort. Möglich macht es das System Plant@Hand3D des Fraunhofer IGD. Es löst damit eine große Herausforderung, die sich im Zuge von Industrie 4.0 stellt. Denn die Revolution in den Fabrikhallen fußt auf zahlreichen Sensoren, die die Produktion überprüfen – Anlagen wie auch Produktionsprozesse werden intelligent. Das allerdings kann nur dann funktionieren, wenn diese Daten nicht nur erzeugt, sondern auch entsprechend ausgewertet werden. Sprich: Die Mitarbeiter müssen sie schnell verstehen und entsprechend darauf reagieren können.

Alle wichtigen Informationen auf einen Blick
Genau hier spielt Plant@Hand3D seine Vorteile aus. War bisher für jedes System der Produktionsplanung und -steuerung eine eigene Auswertung nötig, so führt Plant@Hand3D alle wichtigen Produktionsdaten in einer Anwendung zusammen. „Wir haben somit einen intuitiven Zugang zu den Produktionsdaten geschaffen“, erklärt Professor Bodo Urban vom Fraunhofer IGD. Dreh- und Angelpunkt bei Plant@Hand3D ist ein digitales 3D-Abbild der realen Fabrik, welches der Mitarbeiter auf dem interaktiv bedienbaren Multitouch-Tisch sieht. Über dieses Display kann er alle Daten verwalten – beispielsweise einzelne Maschinen über Fingergesten heranzoomen und sich Kurzinformationen zu Produktionsdaten der einzelnen Anlagen anzeigen lassen.

Entscheidungsfindung wird vereinfacht
Das Resultat: Der Produktionsleiter hat stets die gesamte Produktion im Blick, er kann den laufenden Betrieb effizienter planen und steuern und Aufgaben koordinierter an Mitarbeiter verteilen. Stockt ein Produktionsablauf oder fehlt Material, erfasst er dies umgehend. „Plant@Hand3D hilft dem Produktionsleiter, zielführende Entscheidungen zu treffen und zukünftig schneller auf bevorstehende Störungen reagieren zu können“, erläutert Urban. Auch die einzelnen Mitarbeiter profitieren von dem System. Auf Displays in der Produktionshalle oder Tablet-PCs am Arbeitsplatz können sie sich alle benötigten Informationen anzeigen lassen und Daten aus der Produktion erfassen. Auch Smartwatches lassen sich in die Informationskette einbinden.

Wie die Fraunhofer-Forscher mit ihren Visual-Computing-Technologien Produktionsprozesse beschleunigen und die Qualität sichern, zeigen sie vom 24. bis 28. April 2017 auf dem Fraunhofer-Stand „Simulation“ in Halle 7, Stand D11.

Weiterführende Informationen:
Fraunhofer IGD auf der HMI 2017: www.fh-igd.de/hmi
Projektbeschreibung zu Plant@Hand3D: www.igd.fraunhofer.de/projekte/planthand3d

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Sonnenschutz mit System

Rollladen- und Sonnenschutztag am 25. März 2017 / Rollläden, Jalousien und Markisen in die Hausautomation einbinden

Sonnenschutz mit System

(Bildquelle: @Rademacher)

Am 25. März ist Rollladen- und Sonnenschutztag, dann werden die Uhren wieder auf Sommerzeit umgestellt und die Sonnensaison eingeläutet. Eine ideale Gelegenheit für Eigentümer und Mieter, sich Gedanken über ihren Sonnenschutz in den eigenen vier Wänden zu machen. Denn während wir draußen im schattigen Park oder im Eiscafe die schönen Seiten des Frühlings und Sommers genießen, kann es zu Hause unangenehm warm werden. Besonders in Räumen mit Südausrichtung oder voll verglasten Wintergärten können die Temperaturen schnell ansteigen. „Günstiger und energieeffizienter als mit einer Klimaanlage lässt sich Hitzeschutz fürs Haus über die Fassade mit Sonnenschutzsystemen wie Rollläden, Jalousien und Markisen umsetzen“, meint David Koch, Key Account Manager bei Rademacher.

Steuerung über Sensoren
Wer die Elemente des Sonnenschutzes in ein Smart-Home-System wie dem „HomePilot“ von Rademacher einbindet, verbindet Sonnenschutz mit hohem Wohnkomfort. So können die Rollläden beispielsweise zu einer bestimmten Uhrzeit selbstständig herunterfahren und Möbel, Teppiche, Pflanzen und vor allem den Menschen vor UV-Strahlung und Hitze schützen. Präziser ist die Steuerung über Sonnensensoren, die sich einfach per Saugnapf an Scheiben befestigen lassen. Sie sorgen vollautomatisch dafür, dass sich der Sonnenschutz bei einer bestimmten Lichtintensität schließt – und wieder öffnet, wenn sich Wolken wieder vor die Sonne schieben. Sensoren mit Solarzelle und Akku arbeiten im Übrigen kabellos und benötigen keinen Batteriewechsel.

Noch komfortabler wird es mit einem Umweltsensor. Dieser erfasst neben der Helligkeit weitere Wetterdaten wie Temperatur, Regen und Windstärke. Mit dem Umweltsensor sind vielfältige Szenarien möglich. Beispielsweise fährt die Markise bei zu starkem Wind oder Regen automatisch ein oder die Beleuchtung im Haus schaltet sich mit der Dämmerung an. Scheint die Sonne gerade besonders stark, fahren die Rollläden automatisch herunter und die Raumtemperatur bleibt angenehm kühl. Unter www.homepilot.de gibt es mehr Informationen dazu.

Gezielter Sonnenschutz spart Energie
Die Automatisierung des Sonnenschutzes schafft nicht nur Komfort, sie leistet auch einen Beitrag zum Energiesparen. Sie beschattet das Haus, auch wenn niemand zu Hause ist, um die Rollläden oder Jalousien zu schließen. Damit macht sie Klimaanlagen nahezu überflüssig. Und in den kälteren Monaten kann sie gezielt das Sonnenlicht reinlassen, das passiv zur Erwärmung des Hauses beiträgt. Weil moderne Smart-Home-Systeme auch ins Internet eingebunden sind, können sie mit der entsprechenden App auch von unterwegs per Smartphone oder Tablet gesteuert werden – wenn beispielsweise die Terrassenmarkise schon vor dem Heimkommen ausfahren und den Freisitz am Haus vorkühlen soll.

Voll vernetzt ins automatisierte Haus
Bis zu 100 elektrische Geräte und Funktionen kann ein Smart-Home-System wie „HomePilot“ von Rademacher vernetzen. Es ist die zentrale Steuereinheit für alle Komponenten im bidirektionalen Funksystem DuoFern. Über die Konfigurations-oberfläche des HomePilot lassen sich neben dem Sonnenschutz auch weitere Funktionen wie Innen- und Außenbeleuchtung oder Sicherheitskomponenten wie Rauchmelder und Kameras automatisieren, so dass im Notfall zum Beispiel eine E-Mail an den Hausbesitzer versendet wird, die über die Vorgänge informiert. So hat man selbst bei Abwesenheit das Zuhause sicher im Blick. Unter www.homepilot.de gibt es mehr Informationen.

Über die Rademacher Geräte-Elektronik GmbH:
Der Name Rademacher steht von jeher für fortschrittliche Technologien und Produktentwicklungen, die dem Markt entscheidende Impulse gegeben haben. Vom automatischen Gurtwickler Anfang der 80er Jahre, mit dem heute Millionen von Haushalten ausgestattet sind, über den elektronischen Rohrmotor für die Rollladenautomation bis zum ersten KNX-Rohrmotor, der ohne Aktor direkt an die Busleitung angeschlossen wird. Heute ist Rademacher einer der führenden Hersteller im Bereich Rollladen- und Hausautomation und bietet verschiedenste elektronische Lösungen für Komfort und Sicherheit rund ums Haus. Bekannte Produktlinien bei Antrieben und Steuerungssystemen für Rollläden, Markisen und Garagentore sind u.a. RolloTron®, RolloTube®, RolloPort®, RolloHomeControl®, RolloSolutions® und HomePilot®.

Firmenkontakt
Rademacher Geräte-Elektronik GmbH
Peggy Losen
Buschkamp 7
46414 Rhede / Westfalen
02872 – 933-137
peggy.losen@rademacher.de
http://www.rademacher.de

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becker döring communication
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Kaiserstraße 9
63065 Offenbach
069 – 4305214-16
t.heinrichs@beckerdoering.com
http://www.beckerdoering.com

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Schlanker, stromsparender Allrounder zum kleinen Preis

Mini-PC Giada F105D ab sofort erhältlich bei Concept International

Schlanker, stromsparender Allrounder zum kleinen Preis

Leistungsstark, kostengünstig und energiesparend: Der Mini-PC F105D von Giada (Bildquelle: Concept International)

München, 21. März 2017 – Ob Anzeigeflächen in Kinos, Finanzinstituten, Supermärkten, Restaurants, Krankenhäusern oder Bildungseinrichtungen – der neue F105D von Giada, dem Spezialisten für Mini-PCs, Embedded-Systeme und Server für KMUs, empfiehlt sich als kostengünstiges Mini-PC-Einstiegsmodell für zahlreiche Digital Signage-Aufgaben aber auch für industrielle Steuerungsanwendungen. Ausgestattet mit aktuellster Technologie zeichnet sich der Newcomer vor allem durch eine starke CPU-Leistung und performante Grafik bei gleichzeitig geringem Energieverbrauch aus.

Der F105D nutzt den aktuellsten Quadcore Intel Celeron N3450-Prozessor (Apollo Lake) mit bis zu 2,2 GHz bei einer Verlustleistung von nur 4 Watt (SDP, TDP: 6 Watt). Der performante Bruder von Intels neuester Atom-Generation „Cherry Trail“ sorgt dank aktueller Skylake Grafik (6. Generation) für eine effizientere Kodierung von H.265- und VP9-Videoformaten, weshalb sich diese CPU perfekt für Digital Signage-Anwendungen eignet. Dank der Dual Channel-Architektur ist durch die Bestückung mit einem zweiten 2GB DDR3L-Speichermodul eine Leistungssteigerung von etwa 30 Prozent möglich. Zudem verfügt der F105D über zwei Mini-PCIe Slots (SSD mit voller Länge; Wi-Fi/BT-Modul mit voller Länge). Unterstützt werden die gängigen Betriebssysteme Windows 10 und Linux.

Mit insgesamt drei Monitorausgängen, HDMI 1.4b, DisplayPort 1.2 und VGA, ist der F105D mit jedem Monitortyp kompatibel. Zeitgleich können bis zu zwei Monitore angesteuert werden. Eine VESA kompatible, abschließbare Halterung zur Wand- oder Monitormontage ist optional erhältlich. Die integrierte Intel HD 500-Grafik sorgt für eine maximale Bildauflösung von 4K/UHD (4096×2160 Bildpunkte bei flimmerfreien 60 Hz über DP). Der F105D zeichnet sich besonders durch seine ultrakompakte Bauweise (190x149x26mm) aus, bietet mit dreimal USB 3.0, zweimal USB 2.0 sowie einem seriellen COM-Port, dennoch zahlreiche Erweiterungsmöglichkeiten für die unterschiedlichsten Einsatzanforderungen. Durch die lüfterlose Konstruktion arbeitet der starke PC-Zwerg absolut geräuschlos. Das integrierte Kühlsystem gewährleistet auch bei Hochleistung stabilen und zuverlässigen Betrieb.

Preis und Verfügbarkeit
Der neueste Vertreter der Giada F100-Serie ist ab sofort bei dem Münchner Distributor Concept International sowie über qualifizierte Fachhändler und Systemintegratoren erhältlich. Das Vorgängermodell, der Mini-PC F103D, bleibt parallel noch bis Frühjahr 2018 verfügbar. Der Preis für den F105D liegt, je nach Ausstattungsvariante, zwischen 188 und 270 Euro netto. Auf Wunsch bietet Concept Dienstleistern das „Total Preparation Package“: projektspezifisch konfiguriert, softwareaktiviert und dauergetestet können die Mini-PCs auch in hohen Stückzahlen schnell ausgerollt werden. Systemintegratoren und Lösungsanbieter erhalten attraktive Konditionen.

Über Giada Technology
Giada ist eine Premium-Marke von Shenzhen JEHE Technology Development Co., Ltd. (JEHE), einem führenden Anbieter für Embedded Computing und einem Experten für Server für kleine und mittelständische Unternehmen. Giada war Intels erster offizieller Partner in China und ist Intel Intelligent Systems Alliance (ISA) Member. Seit dem Aufstieg zu einem der Top-3-Hersteller im Jahr 2003 kooperiert Giada sehr erfolgreich mit den CPU-Anbietern Intel, AMD und nVidia. Weitere Informationen finden Sie auf der Website www.Giadatech.com

Über Concept International GmbH

Concept International ist ein spezialisierter IT-Distributor und Assemblierer von Hardware für Industrie, Service, Gesundheitswesen und Handel. Zum Portfolio gehören:
– Kleine, meist lüfterlose Mini-PCs für Digital Signage, Fahrzeugeinbau und industrielle Anwendungen
– Stabile („rugged“) Tablet-PCs für den Out-of-Office-Einsatz in Service, Produktion, Wartung, Krankenhäusern und Heimpflege
– Rugged Handheld-PCs für Restaurants, Lieferservices, Logistik und Ticketverkauf
– Panel-PCs und Touchscreens mit integriertem PC, oft wasserdicht und lüfterlos, zum Ein- und Anbau für die Industrie, Handel, Point of Sale und als Kiosksysteme
– Schutzgehäuse für Displays im öffentlichen Raum, Kiosk Terminal, Stelen Made in Germany
– Windows- und Android-Kassensysteme für Gastronomie, Handel und Hotellerie
– Schutzgehäuse „Made in Germany“ für Displays im öffentlichen Raum und Außenbereich

Zu den Kunden von Concept International zählen Systemintegratoren und Wiederverkäufer in ganz Europa, die häufig individuelle Branchenlösungen auf Basis der Hardware von Concept entwickeln und vertreiben. Concept International legt besonderen Wert darauf, dass die Verkaufs-Konditionen Resellern ein langfristig profitables Hardware-Geschäft ermöglichen. Weitere Informationen zu Produkten und Unternehmen sind verfügbar unter: www.concept.biz

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Universelle Softwareplattform zur Maschinenanbindung erleichtert die Umsetzung von Industrie 4.0

PAC, der Process Automation Controller der znt-Richter Unternehmensgruppe, ist ein Beispiel innovativer Schnittstellenkommunikation zwischen einem MES und der Steuerungsebene

Universelle Softwareplattform zur Maschinenanbindung erleichtert die Umsetzung von Industrie 4.0

Grafische Darstellung der PAC-Plattform von znt-Richter (Bildquelle: @ znt-Richter)

znt-Richter nutzt die Hannover Messe 2017 erneut, um sich als innovatives Softwarehaus einem breiten Markt zu präsentieren. In diesem Jahr ist man in der Digital Factory Partner auf dem Messestand von Siemens Industry Software. Das international agierende Unternehmen stellt das Camstar MES von Siemens PLM Software und seinen PAC (Process Automation Controller) in den Mittelpunkt des Messeauftrittes. Wie auch in den vergangenen Jahren präsentiert znt-Richter PAC als lösungsunabhängige Integrationsplattform. Darüber hinaus ist PAC auch integraler Bestandteil der Camstar Enterprise Platform, einem global einsetzbarem, erweiterbarem Manufacturing Execution System (MES) von Siemens PLM Software.

Die leistungsfähige, offene Plattform der znt-Richter Unternehmensgruppe dient der vertikalen Integration von Maschinen und Anlagen in die Unternehmens-IT. PAC bildet das Bindeglied zwischen der Steuerungsebene und den übergeordneten Ebenen MES (Manufacturing Execution System) und/oder ERP (Enterprise Resource Planning). Es ist eine wesentliche architektonische Komponente zur Umsetzung der Konzepte von Industrie 4.0.

Der Funktionsumfang des PAC geht dabei über die typischen Aufgaben der Betriebs- und Maschinendatenerfassung weit hinaus. Der Prozess Automation Controller kann neben der Datensammlung und -aggregation auch umfangreiche Automatisierungsaufgaben auf der Arbeitsbereichsebene übernehmen. Zu diesen gehören die maschinenübergreifende Fertigungssteuerung sowie die Integration verschiedenster Systeme, z.B. Prozessregelung und -optimierung, Maschinenprogrammverwaltungen und Materialfluss-Steuerungen.

PAC entlastet die MES-Ebene von maschinentypspezifischen Automatisierungsabläufen in Echtzeit. Die mittels PAC angeschlossenen Maschinen lassen sich im Bedarfsfall vom MES abkoppeln. Somit sind flexible Start und Stop-Zyklen der einzelnen Anlagen möglich, ohne dass der gesamte Produktionsprozess stillsteht. Kurzfristige Release Wechsel, die auf Maschinen Ebene öfters erforderlich sind, lassen sich so problemlos durchführen. Zudem entlastet PAC spürbar das MES, wenn es um die Vorverarbeitung und Aufbereitung von Prozess- und Messdaten geht. Die Ausführungen aufwändiger Auswertungen können durch PAC übernommen werden. Rohdaten lassen sich direkt in eine Prozessdatenbank schreiben.

„Um PAC in der Praxis und uns dem Markt weiterhin zu zeigen, werden wir erneut in der Digital Factory der Hannover Messe präsent sein. In diesem Jahr finden uns unsere Kunden als Partner von Siemens PLM Software. Hier wollen wir dem breiten Publikum erneut den Nutzen und die Vorteile der kostengünstigen, aber effektiven Equipment Integrations-Plattform PAC aufzeigen“, erläutert Paul Riedl im Hause znt.

Die znt-Richter Unternehmensgruppe wurde vor über 25 Jahren von Prof. Dr. Richter gegründete. „Unser Know-how aus der anspruchsvollen High-Tech-Fertigung sowie der Medizintechnik können und werden wir weiterhin gewinnbringend für unsere Kunden anderer Branchen einsetzen“, setzt Riedl fort.

Die internationale Firmengruppe blickt auf langjährige Erfahrungen im Bereich der Automatisierung sowie auf dem MES Markt zurück. Das IT-Unternehmen implementiert maßgeschneiderte Lösungen für seine Kunden auf Basis eigener Produkte sowie Produkten von Partnern.

znt-Richter finden Sie als Partner bei Siemens Industry Software in Halle 6, Stand K17

znt-Richter steht seit mehr als 25 Jahren für innovative und ganzheitliche IT-Lösungskonzepte mit konsequenter Orientierung am internationalen Markt. Die 1991 von Prof. Dr. Richter gegründete Unternehmensgruppe gehört zu den Pionieren technologisch fortschrittlicher IT-Systeme zur Optimierung der Produktionsprozesse. Angefangen bei umfassender Beratung bietet das Unternehmen Softwareentwicklung, Gesamtlösungen und Support aus einer Hand.
Internationale Projekte gehören zum Tagesgeschäft der kundenorientiert arbeitenden Teams. Neben eigenen Produkten werden ausgereifte Partnerprodukte implementiert, um den hohen Erfordernissen der Branchen schnell, flexibel und effizient gerecht zu werden. Dadurch können kontinuierlich Technologien, Services und Ressourcen optimal auf die Projekte der Kunden ausgerichtet werden.
Über spezielles Know-how verfügt das international tätige Unternehmen in den Branchen Semiconductor, Solar, Medizintechnik, Elektronik, Automotive, Prozessindustrie, Touristik und im Behördenwesen.
Von den Standorten in München, Burghausen, Dresden, Villach, Singapur und Malaysia werden die Kunden weltweit betreut.

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all about automation Friedrichshafen- IMG -Gemeinschaftsstand als Schaufenster mittelständischer Automatisierungskompetenzen aus Sachsen-Anhalt

(Mynewsdesk) „Wir beteiligen uns in diesem Jahr erstmalig an der Messe all about automation in Friedrichhafen, um in der industriereichen Bodenseeregion für die Kompetenzen und die Leistungsfähigkeit der Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Sachsen-Anhalt zu werben. Den ausstellenden Unternehmen bietet die Messe die Chance internationale Marktführer, erfahrene Spezialisten, innovative Komponentenhersteller, Systemintegratoren, Distributoren und Dienstleister der industriellen Automatisierungstechnik zu treffen und sich mit Ihren Produkten und Dienstleistungen ins Gespräch zu bringen. Wir verfolgen aber nicht nur das Ziel, die sachsen-anhaltischen Unternehmen bei einem erfolgreichen Messeauftritt zu unterstützen. Gleichzeitig ist das internationale Dreiländereck am Bodensee interessant , um die großen Player der Branche aus Süddeutschland, Österreich und der Schweiz vor Ort ansprechen und über die Standortvorteile, unseren umfangreichen Investorenservice und nicht zuletzt über das Reiseland Sachsen-Anhalt zu informieren“, begründet Bettina Quäschning, amtierende Geschäftsführerin der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt.

„Wir wollen die exzellenten Branchen-Vorteile, von denen Unternehmen hier profitieren, in Süddeutschland und in den europäischen Nachbarländern, noch offensiver anbieten“, so Quäschning. Der Maschinen-und Anlagenbau gehört in Sachsen-Anhalt nicht ohne Grund zu den wirtschaftlichen Leitmärkten. Eine Studie des FASA e.V. Magdeburg zur Industrie 4.0 zeigt zudem, dass bereits ein hoher Automatisierungsgrad und somit ein guter Grundstein für die industrielle Digitalisierung vorhanden ist. Über 500 innovative und teils international agierende Unternehmen aus dem Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie programmieren das Land Sachsen-Anhalt für die Zukunft. Das Spezialisierungsprofil der Maschinenbauer liegt in der Smart Production, bei der Fabrik- und Fertigungsgestaltung, der Vernetzung von Produktionen und Verkettung von Fertigungsprozessen sowie in der Produktionslogistik. Im Zusammenspiel mit intelligenten IKT-Anwendungen und innovativem Maschinenbau punktet das Land mit zukunftsweisenden Systemlösungen. „Das werden unsere der Mitaussteller in Friedrichshafen unter Beweis stellen“, so Quäschning weiter.

Die ITEMA GmbH aus Merseburg ist einer der bundesweit wichtigsten Experten und Anbieter für und von Infrarot-Temperaturmessung, Engineering Messtechnik und Automatisierung. Als gefragter Infrarot-Spezialist ist das Unternehmen der einzige Experte in Europa, der für die Gasleckagen-Suche über alle verschiedenen Spezialkameras verfügt. Wie die Gasdetektion ist das Geschäftsfeld der Automatisierung bei der ITEMA GmbH immer wichtiger geworden. Automatisierung heißt in diesem Bereich, dass Infrarotsysteme fest installiert werden, wenn berührungslos Temperaturmesswerte permanent oder immer wiederkehrend überwacht werden müssen, erläutert ITEMA-Geschäftsführer Frank Zahorszki. Klassische Anwendungen für den automatisierten Einsatz sind sogenannte Hotspot-Detektionen. „Dazu gehören das Erkennen von kritischen Temperaturen, die zum Versagen von Anlagen führen könnten. Auch die Brandfrüherkennung ist ein wichtiges Thema“, wie Zahorszki erläutert. Immer häufiger würden etwa Holzlagerplätze oder Reifenlager ausgerüstet.

Besonderes Know-How hat auch die IST Automation GmbH. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Leuna und Niederlassung in Saalfeld versteht sich als Schaltstelle zwischen der industriellen Großanlage, der Inbetriebnahme und einem späteren reibungslosen Betrieb. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Entwicklung von Hard- und Software für die Automatisierung von Prozessen in den Branchen Pharma, Energie, Umwelt (Abwasserbehandlung und Schlammbehandlung), Logistik und Verkehr. Das Leistungsspektrum reicht von der Elektro- Planung über Leittechnik und Inbetriebnahmen bis hin zu Service und Support. Referenzanlagen hat die IST Automation GmbH in Europa, Asien und Amerika

Die KD Elektroniksysteme GmbH Zerbst will in Friedrichshafen nicht nur mit seiner eigenständig am Markt agierenden Marke „dimmLIGHT“ überzeugen. Die „dimmLIGHT“-Technologie ermöglicht, die Energiekosten der Straßenbeleuchtung auf rund ein Drittel zu reduzieren. Zum Leistungsprofil des Teams aus hochqualifizierten Projektingenieuren gehören außerdem Entwicklungen und Dienstleistungen im Bereich der Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, Informationsverarbeitung und Visualisierung, Schaltungsentwurf und Platinenlayout, Analog- und Digitaltechnik, Leistungselektronik, Simulation, Konstruktion und Klimatechnik.

Weitere Informationen finden Sie unter www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/aaa_2017

Hintergrund
Die all about automation friedrichshafen präsentiert den Automatisierungsanwendern aus der internationalen Bodenseeregion und den angrenzenden Regionen den aktuellen Stand industrieller Automatisierungstechnik. Rund 150 Unternehmen präsentieren am 8. und 9. März 2017 ihre Produkte und Lösungen für Komponenten- und Systemhersteller, Händler, Distributoren und Dienstleister industrieller Automatisierungstechnik.

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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znt-Richter als Experte für Produktions-IT zu Gast auf der 17. Europäischen apc|m-Konferenz in Dublin (Irland)

znt-Richter als Experte für Produktions-IT zu Gast auf der 17. Europäischen apc|m-Konferenz in Dublin (Irland)

znt als Spezialist für Produktions-IT verbindet die Komponenten in den Produktionsprozessen (Bildquelle: @Fotolia #44710134 ©alphaspirit)

Vom 10.-12. April 2017 stellt znt-Richter erneut auf der 17. European Advanced Process Control and Manufacturing Conference (apc|m) in Dublin aus. Mehr als 200 internationale Spezialisten und Experten der Hightech-Industrie widmen sich dem Leitthema „Sensing & Sense-making – from data to knowledge“. Im Rahmen einer Industrieausstellung, begleitenden Fachvorträgen, Panel-Diskussionen, technischen Tutorials und Workshops geht es um die neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der Prozess- und Anlagenkontrolle. Im Fokus stehen insbesondere die Themen „Process Level APC“, „Fab Level APC“ und „Manufacturing Effectiveness & Productivity“.

Als Spezialist für Produktions-IT ist znt-Richter mit den Herausforderungen auf den Gebieten der Prozesssteuerung und Produktionseffektivität im Zeitalter von Industrie 4.0 bestens vertraut. Gemeinsam mit seinem Kooperationspartner BISTel, Inc. informiert das Unternehmen über neueste Werkzeuge und Lösungen zur Kontrolle und Optimierung der Produktionsprozesse in der Halbleiter-Fertigung.

Angesichts des weltweit stetig steigenden Preisdrucks bei Halbleiter-Bausteinen können die Hersteller im globalen Wettbewerb nur durch eine gezielte Steigerung ihrer Produktivität bestehen. Um fertigungswirksame Verbesserungen zu erreichen, müssen die Hightech-Firmen dazu wesentlich enger als bisher mit den Equipment-, Messtechnik- und Softwareherstellern zusammenarbeiten.

Organisator der Konferenz ist der Silicon Saxony e. V., der von internationalen Hightech-Unternehmen unterstützt wird. Die internationale Ausrichtung der apc|m-Konferenz spiegelt sich auch im Programm wider. Führende Halbleiterhersteller, wie GLOBALFOUNDRIES, STMicroelectronics, Infineon, Intel, Philips und X-FAB sind in Dublin ebenso zu finden, wie Equipment-Lieferanten und mittelständische Softwareunternehmen, zu denen die znt-Richter Unternehmensgruppe gehört. „Als langjähriges Mitglied im Kongress-Komitee treiben wir aktuelle Themen rund um zukunftsorientierte Entwicklungen zur Optimierung der Herstellungsprozesse aktiv voran“, erläutert Gerald Rampf (Director of Sales), der znt-Richter auf dem Kongress vertreten wird.

znt-Richter steht seit mehr als 25 Jahren für innovative und ganzheitliche IT-Lösungskonzepte mit konsequenter Orientierung am internationalen Markt. Die 1991 von Prof. Dr. Richter gegründete Unternehmensgruppe gehört zu den Pionieren technologisch fortschrittlicher IT-Systeme zur Optimierung der Produktionsprozesse. Angefangen bei umfassender Beratung bietet das Unternehmen Softwareentwicklung, Gesamtlösungen und Support aus einer Hand.
Internationale Projekte gehören zum Tagesgeschäft der kundenorientiert arbeitenden Teams. Neben eigenen Produkten werden ausgereifte Partnerprodukte implementiert, um den hohen Erfordernissen der Branchen schnell, flexibel und effizient gerecht zu werden. Dadurch können kontinuierlich Technologien, Services und Ressourcen optimal auf die Projekte der Kunden ausgerichtet werden.
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Crout GmbH und die Deutsche Telekom: Eine erfolgreiche IoT Partnerschaft für den Mittelstand

Digitalisierung – Internet der Dinge – Crout GmbH > we IoTivate!

Crout GmbH und die Deutsche Telekom: Eine erfolgreiche IoT  Partnerschaft für den Mittelstand

__________________we IoTivate!

Seit April 2016 sind der Stuttgarter Anbieter für Telekommunikations- und IT-Dienstleistungen die Crout GmbH und das größte europäische Telekommunikationsunternehmen, die Deutsche Telekom, Partner für gemeinsame Angebote im „Internet der Dinge“ IoT .

Die Crout GmbH ist im deutschen ITK-Markt einer der führenden netzungebundenen Anbieter für das „Internet der Dinge“. Sie bietet dem Mittelstand kostengünstige, flexible Tarifkonditionen mit optimaler Netzabdeckung und hoher Zuverlässigkeit für die Vernetzung von Maschinen und anderen Dingen, ergänzt durch eine sichere Device Integration mit allen dazu notwendigen Dienstleistungen an.

Die Crout GmbH verfügt über langjährige Erfahrung in der Telekommunikation mit einem Fokus auf die Maschinenkommunikation im „Internet der Dinge“. Sie bietet Lösungen, die ab der Sensorik die komplette Telekommunikation realisieren: von der Device Integration mit der Übertragung der Daten, über die Analyse und Speicherung bis hin zur Kundenbetreuung und Abrechnung.

Die Crout GmbH erschließt mit eigenen netzunabhängigen ITK-Dienstleistungen und einer optimalen Netzabdeckung Marktsegmente, die sichere Anbindungen auch für kleinere Stückzahlen benötigen. Die Partnerschaft mit der Deutschen Telekom ermöglicht der Crout GmbH sehr spezifische Anforderungen im deutschen Markt zu unterstützen.

„Unsere Strategie fokussiert auf das Angebot von integrierten Kommunikationslösungen für Unternehmen, welche stark von den Möglichkeiten der Maschinenvernetzung profitieren. Durch die hieraus entstehenden Mehrwertdienste, Innovationen und Einsparpotenziale unterstützen wir eine nachhaltig erfolgreiche Zukunft und antworten auf die Megatrends des „Internet der Dinge“, sagte Frank Kiesewetter, Geschäftsführer der Crout GmbH.

Durch die langjährige Erfahrung bei Aufbau, Integration und Betrieb von auf dem Mobilfunk basierenden Anwendungen im „Internet der Dinge“ kann die Crout GmbH ihre Kunden und Partner in allen Bereichen der Wertschöpfungskette unterstützen.Die Crout GmbH nutzt Verträge mit Telekommunikationsnetzanbietern zur weltweiten Nutzung von Zugangsnetzen. Dadurch ist eine weltweite Abdeckung zu optimalen Konditionen für alle Anwendungen möglich. Die implementierte Management Plattform unterstützt alle notwendigen M2M-spezifischen Anforderungen.

https://crout.de/das_angebot_der_crout_gmbh/

Crout GmbH

Die Crout GmbH nutzt zur Erbringung Ihrer Leistungen alle in Deutschland und die meisten weltweit verfügbaren Mobilfunknetze mit einer einzigen SIM-Karte und zentralen Managementsystemen. Lokale Netzbetreiber Partnerschaften ergänzen diese Aufstellung um auch besondere Anforderungen optimal zu unterstützen. Die Crout GmbH fokusiert sich auf die Anforderungen des deutschen Mittelstand und konzentriert sich vom Erstkontakt bis zur Implementierung auf eine schnelle Realisierung der geeigneten Lösungen. Die Crout GmbH vermittelt durch ihre unabhängige Aufstellung eine direkt wahrnehmbare Entscheidungs- bzw. Beratungsneutralität.

Die Crout GmbH nutzt zur Erbringung Ihrer Leistungen alle in Deutschland und die meisten weltweit verfügbaren Mobilfunknetze mit einer einzigen SIM-Karte und zentralen Managementsystemen. Lokale Netzbetreiber Partnerschaften ergänzen diese Aufstellung um auch besondere Anforderungen optimal zu unterstützen. Die Crout GmbH fokusiert sich auf die Anforderungen des deutschen Mittelstand und konzentriert sich vom Erstkontakt bis zur Implementierung auf eine schnelle Realisierung der geeigneten Lösungen. Die Crout GmbH vermittelt durch ihre unabhängige Aufstellung eine direkt wahrnehmbare Entscheidungs- bzw. Beratungsneutralität.

Kontakt
Crout GmbH
Frank Kiesewetter
Echterdinger Str. 54
70794 Filderstadt
+49 711 49 03 555
info@crout.eu
http://www.crout.de

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