Schlagwort: Auszubildende

Geschäftsführung und Auszubildende vollziehen Spatenstich für medi Neubau

Ein großer Tag für medi

Geschäftsführung und Auszubildende vollziehen Spatenstich für medi Neubau

Im September gab es für medi zwei wichtige Ereignisse: Das Unternehmen begrüßte 17 Auszubildende und hat mit dem Bau des neuen Verwaltungsgebäudes im Industriegebiet St. Georgen-Ost begonnen. Geschäftsführung und Auszubildende eröffneten beim symbolischen Spatenstich die Baustelle und zeigen: Großes entsteht immer gemeinsam!

Ein Gebäude zu errichten, ist eine Sache. Erst die Mitarbeiter füllen es durch Teamwork mit Energie und Schaffenskraft. Dies möchte medi seinen Auszubildenden mit auf den Weg geben. „medi hat sich so hervorragend entwickelt, weil sich die Mitarbeiter mit hohem Engagement für das Unternehmen einsetzen. Es ist ein großer Tag für medi und ein Signal an alle Menschen, die hier arbeiten, dass heute unsere Auszubildenden den Grundstein für ihre berufliche Zukunft und das neue Verwaltungsgebäude legen“, so die Geschäftsführer Stefan Weihermüller, Dirk Treiber und Gerhard Kolb.

Auszubildende legen den Grundstein für ihren Berufserfolg und das neue medi Gebäude

Siebzehn junge Menschen sind dieses Jahr bei medi in das Berufsleben gestartet. Das Unternehmen bildet sie zu Produktionsmechanikern Textil, Maschinen- und Anlagenführern Textil, Textil- und Modenähern, Industriekaufleuten, Fachlageristen, Fachinformatikern für Anwendungsentwicklung und E-Commerce Kaufleuten aus. Des Weiteren bietet medi eine duale Ausbildung im Studiengang International Business. Das hat bereits Tradition: Beim einwöchigen Ausbildungsstart-Seminar standen gemeinsames Kennenlernen und Workshops auf dem Programm. Jetzt unterstützen die erfahrenen Ausbilder die jungen Berufsstarter, sich schnell mit ihrem neuen Arbeitsplatz vertraut zu machen, eigene Aufgaben und Verantwortung zu übernehmen.

medi errichtet ein neues Verwaltungsgebäude

Im März 2019 hatte der Hersteller von medizinischen Hilfsmitteln und Produkten mit Kompression im Sport- und Modebereich bekanntgegeben, auf dem Werksgelände im Industriegebiet Bayreuth-Ost ein neues Verwaltungsgebäude zu errichten. Dieses soll etwa Anfang des Jahres 2021 fertiggestellt sein. Dafür investiert medi in zweistelliger Millionenhöhe. medi ist ein wachsendes Unternehmen mit weltweit 2.700 Mitarbeitern, davon 1.700 in Bayreuth. Erst im August wurde das Parkhaus mit 550 Stellplätzen auf dem Firmengelände eingeweiht. Neben der zukunftsweisenden funktionellen Architektur setzt das Unternehmen mit Geothermie und Photovoltaik auf ein nachhaltiges Energiekonzept.

Surftipps: www.medi.de/newsroom, www.medi.de/karriere

Bildunterschrift: Die großen Baumaschinen sind bereits angerückt und haben das Gelände in den letzten Monaten für den medi Neubau vorbereitet. Jetzt weihten die neuen Auszubildenden gemeinsam mit der Geschäftsführung (Bildmitte von links: Gerhard Kolb, Stefan Weihermüller und Dirk Treiber) die Baustelle ein und vollzogen den ersten Spatenstich.

medi – ich fühl mich besser. Für das Unternehmen medi leisten weltweit rund 2.700 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Das Ziel ist es, Anwendern und Patienten maximale Therapieerfolge im medizinischen Bereich (medi Medical) und ein einzigartiges Körpergefühl im Sport- und Fashion-Segment (CEP und ITEM m6) zu ermöglichen. Die Leistungspalette von medi Medical umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und orthopädische Einlagen. Darüber hinaus fließt die langjährige Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie auch in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten mit ein. Der Grundstein für das international erfolgreiche Unternehmen wurde 1951 in Bayreuth gelegt. Heute liefert medi mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt. www.medi.de, www.item-m6.com, www.cepsports.com

Kontakt
medi GmbH & Co. KG
Anke Kerner
Medicusstraße 1
95448 Bayreuth
0921912-1138
a.kerner@medi.de
http://www.medi.de

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Wann lohnt sich eine Steuererklärung für Auszubildende?

Auszubildende sollten in jedem Fall eine Steuererklärung abgeben

Wann lohnt sich eine Steuererklärung für Auszubildende?

Viele Ausgaben für die Berufsausbildung können als Werbungskosten anerkannt werden (Bildquelle: contrastwerkstatt)

Im August und September beginnt in der Regel das neue Ausbildungsjahr und viele ehemalige Schüler starten in einen neuen Lebensabschnitt: ihre Berufsausbildung. Der erste Schritt in die Unabhängigkeit von den Eltern. Doch wie die Schulausbildung ist die Berufsausbildung mit Kosten verbunden. Es fallen üblicherweise Arbeitsmittel, Fachbücher, Fahrt- und Verpflegungskosten und später Prüfungsgebühren an. Auszubildende können ihre Aufwendungen im Rahmen der Einkommensteuererklärung einreichen und gezahlte Steuern zurückholen.

Wer Steuern zahlt, kann sofort absetzen

Grundregel Nummer eins ist, dass nur derjenige seine Steuerlast drücken kann, der Steuern bezahlt. Die meisten Ausbildungsvergütungen liegen jedoch unter dem Tarifvertrag und Mindestlohn und damit unter dem jährlichen Freibetrag von 9.168 Euro im Jahr 2019. Sie bleiben somit unbesteuert. Die Möglichkeit eines sofortigen Abzugs ist in diesem Fall leider nicht gegeben.

Ob Steuern an den Staat abgeführt wurden, lässt sich der Jahreslohnsteuerbescheinigung zum Ende eines jeden Jahres entnehmen. Sind bei der Lohnsteuer, dem Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls bei der Kirchensteuer Beträge eingetragen, dann unterliegt das Auszubildendenentgelt der Besteuerung. Vom Lohn abgezogene Steuern können unter Umständen teilweise oder ganz durch Ausgaben im Zusammenhang mit der Berufsausbildung zurückgeholt werden.

Das gehört in die Steuererklärung

Je nach Berufsbild werden Arbeitskleidung und Arbeitsmittel oder ein Schreibtisch mit Schreibtischstuhl und Arbeitslampe oder ein Laptop und fast immer Schreibmaterialien, Lehrbücher und Fachliteratur für die Ausbildung benötigt. Alles, was für den zukünftigen Beruf erforderlich ist, darf in der Einkommensteuererklärung gegengerechnet werden.

Bei den Fahrtkosten greift in den meisten Fällen die Entfernungspauschale. Sie kann für die erste Tätigkeitsstätte geltend gemacht werden. Ist es der Ausbildungsbetrieb, so fallen für jeden Tag, an dem dieser aufgesucht wurde, 30 Cent je Kilometer einfacher Wegstrecke an. Ob Fahrrad, Fahrgemeinschaft, eigenes Auto oder öffentliche Verkehrsmittel, das km-Geld für die erste Tätigkeitsstätte gilt.

Die selteneren Fahrten zur Berufsschule können als Dienstreise geltend gemacht werden. Für die Dienstreise können nur die tatsächlich entstandenen Aufwendungen angesetzt werden, wie z. B. die Ticketkosten für S-Bahn, Zug oder Bus. Wird die Berufsschule mit dem Auto aufgesucht, kann der Fahrer 30 Cent je Kilometer für die Hin- und die Rückfahrt steuermindernd geltend machen.

Übersteigt die Aufenthaltsdauer in der Berufsschule acht Stunden pro Tag, kann eine Verpflegungspauschale in Höhe von 12 Euro pro Tag geltend gemacht werden. Erfolgt die Berufsausbildung z. B. im Block und die Abwesenheit von zu Hause beträgt mehr als 24 Stunden, kann die erhöhte Verpflegungspauschale von 24 Euro pro Tag genutzt werden. Liegt die Berufsschule von zu Hause zu weit entfernt, können die tatsächlichen Übernachtungskosten angesetzt werden.

Ist ein Umzug aufgrund der Berufsausbildung notwendig, kann die Umzugskostenpauschale in Höhe von 811 Euro für Ledige beantragt werden. Da es sich um einen Pauschbetrag handelt, sind keine Nachweise für Ausgaben notwendig. Sind die realen Aufwendungen höher, müssen Rechnungen, Quittungen und Kontoauszüge gesammelt werden, um den Mehrbetrag gegenüber der Pauschale geltend zu machen.

Für die Bleibe am Ausbildungsort können unter bestimmten Voraussetzungen Miete und Nebenkosten als doppelter Haushalt abgesetzt werden. Dafür ist es notwendig, dass der Lebensmittelpunkt z. B. bei den Eltern bestehen bleibt und regelmäßige Fahrten nach Hause erfolgen. Die Nutzung des Lebensmittelpunkts muss gegenüber dem Finanzamt nachgewiesen werden. Weiterhin müssen Kosten für beide Wohnsitze anfallen, die der Auszubildende selbst trägt. Das kostenlose Zimmer im Elternhaus bringt steuerlich betrachtet keinen Vorteil.

Fallen erstmals Beiträge für die eigene Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung an, dürfen diese Beträge wie viele weitere Versicherungsbeiträge in der Steuererklärung angeführt werden. Ist während der Ausbildungszeit ein privater Internetanschluss oder eine telefonische Erreichbarkeit von Berufs wegen notwendig, können dafür 20 Prozent der Aufwendungen, maximal 20 Euro monatlich, angesetzt werden. Auch Kontoführungsgebühren bis zu einer Höhe von 16 Euro jährlich werden gewährt. Geht die Ausbildungszeit zu Ende und es müssen Bewerbungen geschrieben und verschickt werden, können die Aufwendungen hierfür ebenfalls steuermindernd geltend gemacht werden.

Wer keine Steuern zahlt, sollte einen Verlustvortrag versuchen

In Bezug auf vorgezogene Werbungskosten bei der Erstausbildung steht noch eine höchstrichterliche Entscheidung aus. Die Lohnsteuerhilfe Bayern e.V. (Lohi) empfiehlt, auch wenn keine Steuern entrichtet wurden und die Aufwendungen im Rahmen der Ausbildung höher waren als die Einnahmen, dennoch eine freiwillige Einkommensteuererklärung einzureichen und alle Kosten, die im Zusammenhang mit der Ausbildung stehen, als Werbungskosten anzugeben. Fällt das sehnlichst erwartete Urteil des Bundesverfassungsgerichts positiv aus, können die gesammelten Verluste aus den ersten Ausbildungsjahren mit späteren Steuern verrechnet werden. Wird nach der Ausbildung endlich richtig gut verdient, so wird dann die Steuerlast ordentlich gedrückt.

www.lohi.de/steuertipps

Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in über 300 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit über 650.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Knigge für Azubis: 7 Tipps für den guten ersten Eindruck

Knigge für Azubis: 7 Tipps für den guten ersten Eindruck

Nicola Schmidt

Der erste Tag im Ausbildungsbetrieb ist immer mit Aufregung verbunden. Das ist etwas Besonderes, denn schließlich beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Wie verhält man sich am besten als Neuling gegenüber Kollegen und Kunden? Imageprofi Nicola Schmidt hat für Sie 7 Knigge-Tipps für Ihren guten ersten Eindruck.

Am ersten Tag im Unternehmen ist man der oder die „Neue“. Alles, was neu ist, verunsichert. Sie kennen noch niemanden, keinen Kollegen, keinen weiteren Azubi und keinen Vorgesetzten. Welche Regeln gelten hier im Unternehmen? Der Start ins Berufsleben ist für die meisten Schulabgänger eine sehr große Herausforderung. Wie so oft im Leben, hängt viel davon ab, zu Beginn einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen. Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Freundlichkeit sind dabei immer als selbstverständlich zu betrachten.

Knigge-Tipp 1: Pünktlichkeit siegt
Unpünktlichkeit ist der schlechteste Start ins Berufsleben. Vom Vorstellungsgespräch wissen Sie ja, wie lange Sie zur Firma brauchen. Der Betrieb erwartet, dass die Auszubildenden vor Arbeitsbeginn in da sind und nicht fünf Minuten später. Pünktlich sind Sie, wenn Sie einige Minuten vor der eigentlichen Arbeitszeit da sind. In kleinen Unternehmen reichen fünf Minuten vorher aus, in größeren brauchen Sie wohlmöglich einige Minuten länger, um zu Ihrem Ansprechpartner zu kommen. Kalkulieren Sie das mit ein. Später im Kundenkontakt ist Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit erst recht wichtig.

Knigge-Tipp 2: Interesse zeigen
Auch wenn die Arbeitszeit schon um sieben Uhr beginnt, punkten Sie mit Lernbereitschaft. Das frühe Aufstehen ist Gewöhnungssache und bedeutet, auch früh morgens aus eigenem Antrieb Interesse zu zeigen und Fragen zu stellen.

Knigge-Tipp 3: Freundlichkeit zählt
Am ersten Arbeitstag wird Ihnen erst einmal alles erklärt und Ihnen die Kollegen vorgestellt. Bleiben Sie immer freundlich. Wer sich nämlich gleich am ersten Tag als Muffel präsentiert, wird das Image so schnell nicht mehr los. Stellen Sie sich immer mit Vor- und Zunamen vor, sagen Sie dabei ruhig, dass Sie der neue Azubi sind und in der Abteilung XY anfangen.
Manchmal kann es vorkommen, dass der neue Azubi im Betrieb zwar pünktlich ankommt, allerdings kein Kollege so recht für ihn zuständig ist. Sollte Ihnen das passieren, bleiben Sie stets höflich. Fragen Sie ruhig nach, ob jemand den zuständigen Ausbilder holen kann.

Knigge-Tipp 4: Wer schreibt, der bleibt
Eigeninitiative zeigen – das wird von jedem Unternehmen gerne gesehen. Das bedeutet, aktiv um Arbeit zu bitten und nachzufragen, wenn man etwas nicht verstanden hat. Wenn Sie die wichtigen Dinge, die der Ausbilder erklärt, in ein Notizbuch schreiben, können Sie sie schneller abrufen, gerade vor einer Prüfung. Zusätzlich macht das ganz nebenbei auch einen guten Eindruck. Denn gerade zu Beginn kommen viele Dinge auf Sie zu, die Sie sich dann merken sollen und da kann ein Notizbuch ganz hilfreich sein.

Knigge-Tipp 5: Grüßen und Begrüßen
Höflichkeit kommt in allen Situationen immer gut an. Wenn Sie zum Beispiel auf dem Flur, in der Kaffeeküche oder im Aufzug einem Kollegen begegnen, grüßen Sie. Wenn Sie sich noch nicht kennen, stellen Sie sich mit Ihrem Vor- und Zunamen vor. Gehen Sie nicht davon aus, dass Sie von jemand anderes vorgestellt werden. Das gilt auch dann, wenn man schon einige Wochen im Betrieb ist. Gerade im Umgang mit Kunden ist die Begrüßung die entscheidend für den Gesprächseinstieg. Auf diese Weise schaffen Sie Vertrauen.

Knigge-Tipp 6: Was ziehe ich an?
Die Kleiderfrage hängt ganz von Ihrer Branche ab. In Berufen, wie Baugewerbe oder KFZ-Werkstatt kann es sein, dass Arbeitskleidung vielleicht sogar gestellt wird. Fragen Sie vor Ihrem ersten Arbeitstag vorher nach. Klare Bekleidungsregeln gibt es beim Bäcker und in der Hotelküche. In Arztpraxen sind die Regeln mittlerweile vielfach gelockert. Informieren Sie sich rechtzeitig, welche Kleidung erwünscht ist.
Vielleicht haben Sie bereits beim Vorstellungsgespräch den einen oder anderen Kollegen gesehen. Daran können Sie orientieren.
In Berufen mit viel Kundenkontakt, erscheinen Sie lieber etwas schicker. Tabu it alles, was nach Freizeit, Party und Disco aussieht: Zu knappe bauchfreie Tops, High Heels, zu enge Hosen und zu kurze Miniröcke, sowie Maxiröcke sowie lange glitzernde Fingernägel, übertriebenes Make-Up und zu viel Schmuck. Für die Herren wirken Surfshorts mit Flip-Flops, Sportshirts und Turnschuhe, Fetzenjeans völlig fehl am Platz. Ausnahme ist, wenn Sie in der Sportbranche arbeiten möchten.

Knigge-Tipp 7: Was sage ich am Telefon?
Höflichkeit am Telefon, ist wie eine Visitenkarte des Unternehmens. Bei einem eingehenden externen Anruf melden Sie sich zuerst mit dem Namen der Firma und dann mit Ihrem Vor- und Zunamen melden.Rufen Sie eine andere Firma an, melden Sie sich zuerst mit Ihrem Vor- und Zunamen und dann mit dem Namen des Unternehmens.

Notieren Sie sich folgende Punkte, wenn Ihr Kollege zurückrufen soll:
Name des Anrufers, Uhrzeit des Telefonats, Telefonnummer für einen Rückruf, wen der Anrufer eigentlich sprechen wollte und wann der Anrufer am besten zu erreichen ist.
Auch bei internen Telefonaten mit Kollegen ist es hilfreich, sich Notizen zu machen. Mit einer Checkliste geht das ganz leicht. Halten Sie diese Checkliste immer griffbereit.

Viel Erfolg!

Nicola Schmidt – Wirkungsverstärkerin und Stilprofilerin

Nicola Schmidt ist Rednerin, Referentin und Trainerin für die Erfolgsfaktoren Kleidung, Körpersprache und Umgangsformen. Sie hilft ihren Kunden, ihr Image-Konzept zu entwickeln, um als Person auch optisch zu überzeugen. In den unterschiedlichsten Branchen motiviert sie Führungspersönlichkeiten und Mitarbeiter, sich authentisch und kompetent zu kleiden und entsprechend aufzutreten. Gerade wenn die Wirkung auf dem Prüfstand steht und das Image verbessert werden soll.

Kontakt:
Nicola Schmidt Image Impulse
Wirkungsverstärkerin
Image- und Managementtraining/ Vorträge
Willi-Lauf-Allee 2
50858 Köln
Telefon: +49 221.58 98 06 21
Telefax: +49 221.58 98 06 22
Mobil: 0163.33 20 955
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CoachNow: Der digitale Azubi-Coach

Ausbildungsbetriebe muessen neue Anreize fur Auszubildende schaffen

Zum Start des neuen Ausbildungsjahres werden auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Ausbildungsplaetze unbesetzt bleiben. Laut DIHK-Ausbildungsumfrage 2019 blieben in rund einem Drittel der Ausbildungsbetriebe Lehrstellen unbesetzt. Um diesem Trend entgegenzuwirken, erhoehen Unternehmen ihre Anstrengungen, um jungen Menschen die Ausbildung schmackhaft zu machen. So werden angesichts des Fachkraeftemangels und des demographischen Wandels die Anreize fur die Auszubildenden erhoeht. Nicht nur in finanzieller Hinsicht sind Unternehmen heute bereit, Sonderleistungen zu erstatten, sondern auch die Investition in die Mitarbeiterfoerderung nimmt zu. „Aufgrund des Drucks sind viele Unternehmen flexibler geworden und investieren mehr in zusaetzliche Foerdermaßnahmen fur ihre Auszubildenden“, berichtet Florian Kaiser, Leiter der Bildungsberatung der IHK fuer Muenchen und Oberbayern.

Online-Coaching fuer Berufseinsteiger
Eine digitale und innovative Form der Mitarbeiterfoerderung ist CoachNow – die Online- Coaching-Plattform speziell fuer Berufseinsteiger. Waehrend noch vor ein paar Jahren Coaching nur etwas fuer die Chefetage war, setzen heute mehr und mehr Unternehmen auch bei ihren Nachwuchskraeften auf Coaching. Die digitale Form des Online-Coaching kommt besonders bei der jungen Generation gut an. Durch das Angebot von CoachNow koennen junge Mitarbeiter digital, kurzfristig und niederschwellig genau dann auf die Unterstuetzung durch einen Coach zurueckgreifen, wenn die Hilfe benotigt wird.
Der Ausbildungs-Experte Valentin Vollmer, der bei Siemens u.a. mehrere Jahre Ausbildungsleiter war, weiß: „Gerade Berufseinsteiger sind oft ueberfordert. In diesen Situationen ist eine schnelle Hilfe durch neutrale Profis außerhalb der Firma Gold wert.“ Aus diesem Grund hat er 2017 CoachNow gegruendet und konnte sein Fachwissen bei der Konzeption der Online-Coaching-Plattform einbringen. Der Erfolg gibt ihm recht: Zahlreiche Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen setzen mittlerweile in der Personalentwicklung ihrer Nachwuchskrafte auf seine digitale Loesung.

Qualitaetssicherung und maßgeschneiderte Losungen
Im Vergleich zu Online-Marktplatzen, in denen Coaches ihre Dienste frei anbieten konnen, waehlt CoachNow seine Coaches mittels eines mehrstufigen, professionellen Recruiting- Prozesses aus. Hoechste Anforderungen an die Qualitaet des Coachings stehen dadurch an erster Stelle. Um diese Standards auch nachhaltig zu gewaehrleisten, koennen die Kunden nach jeder Sitzung Feedback abgeben. „Dieses Feedback binden wir kontinuierlich in unsere Arbeit ein. Unser Ziel ist es, Young Professionals bestens auf ihre Karriere vorzubereiten und die erste Wahl fur Unternehmen zu sein, die fuer diesen Teil der Personalbetreuung auf einen zuverlaessigen Partner setzen wollen,“ so Vollmer. „Das Angebot von CoachNow fuer Unternehmen ist maßgeschneidert: Es konnen fixe Stundenkontingente oder auch ein Entwicklungspakete vereinbart werden. Die Moeglichkeiten sind dabei unbegrenzt und richten sich nach dem konkreten Bedarf eines Unternehmens. So bieten wir eine Loesung an, von der am Ende alle Beteiligten profitieren.“

CoachNow startete im Januar 2018 als erste Online-Plattform im deutschsprachigen Raum, die Coaching speziell fur Young Professionals anbietet. Der Service beinhaltet neben handverlesenen Coaches, die ueber einen standardisierten Recruiting-Prozess ausgewaehlt werden, eine schnelle und unkomplizierte Terminfindung – waehrend der Arbeitszeit, abends oder sogar am Wochenende. Die Coaching-Sitzungen finden online und ohne Software- Installation ueber verschluesselte Video-Calls statt. Die eingesetzte Technologie wird von allen Browsern unterstuetzt und ist damit unabhaengig von Ort oder Endgeraet. Das Angebot von CoachNow richtet sich an Unternehmen, die ihre Berufseinsteiger, jungen Fuehrungskraefte oder Nachwuchstalente gezieltes Coaching ermoeglichen wollen.

Kontakt
CoachNow GmbH
Valentin Vollmer
Hohenbrunner Weg 39c
82024 Taufkirchen
089 954575900
Valentin.vollmer@coach-now.de
http://www.coach-now.de

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Mitarbeiter finden im Handwerk

Jörg Mosler und Thomas Issler zeigen wie es geht

Mitarbeiter finden im Handwerk

Jörg Mosler und Thomas Issler

Die Auftragsbücher sind voll, bei vielen Handwerksbetrieben stehen die Kunden geradezu Schlange. Doch woher nimmt man qualifizierte Mitarbeiter und Auszubildende, die all die Aufträge abarbeiten?

Die Lage am Arbeitsmarkt hat sich deutlich geändert. Sie bietet Unternehmen eine gewaltige Chance, die bei der Suche nach Mitarbeitern und Auszubildenden kreativ vorgehen und die knappe Ressource Mitarbeiter besser als Andere für sich erschliessen. Aktuelle Recherchen zeigen, dass neue Mitarbeiter bevorzugt auf Empfehlungen von Familie und Freunden auf ein Unternehmen aufmerksam werden, wenn sie einen neuen Arbeitgeber oder Ausbildungsplatz suchen. Anschliessend folgt eine Internet-Recherche über dieses Unternehmen. Und wer nicht auf die Empfehlungen aus dem Familien- und Freundeskreis zurückgreifen kann oder will, startet gleich mit der Recherche im Internet. Diese Vorgehensweise gilt es aufzugreifen und einen Prozess aufzusetzen, der automatisiert neue Kontakte zu Mitarbeitern und Azubis bringt.

Ein strategisches Vorgehen mit Hilfe des Internets generiert einen ständigen Nachschub an Interessenten – gerade auch für das Handwerk, da viele Wettbewerber nach wie vor klassische Medien, wie z.B. Anzeigen in der Tageszeitung, nutzen.

Jörg Mosler und Thomas Issler zeigen in einem kostenfreien Webinar was es zu beachten gilt. Die Themen im Überblick:
– die Grundidee der Mitarbeitergewinnung übers Internet
– welches die Feinheiten und Tricks bei der Umsetzung sind
– welche Aussagen und welche Ansprache genutzt werden sollte
– wie man die richtigen Besucher auf eine Karriereseite bekommt
– welche Inhalte man dort einbinden sollte
– welche Elemente des Online-Marketing man hierfür verwenden kann
– welche Social Media Kanäle man nutzen sollte
– wie man sich in Zeiten der DSGVO rechtssicher bewegt

Mehr Informationen, die Termine und eine kostenfreie Anmeldung gibt es unter:
https://www.wunschmitarbeiter-handwerk.de/

Thomas Issler ist seit mehr als 18 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Bei Macromedia in München gewann Thomas Issler Einblicke in die Arbeitsweise von großen Internet Agenturen. Wie man eine kleine Internet Agentur zu einem etablierten Unternehmen entwickelt, zeigte er mit dem Aufbau seiner im Jahr 2000 gegründeten Firma 0711-Netz, die heute Büros in Stuttgart und München unterhält.

Die reichhaltigen Praxis-Erfahrungen wurden in seinem Internet Marketing College zu einem eigenen effizienten Schulungskonzept gebündelt. Gemeinsam mit seinem Trainerteam vermittelt Thomas Issler wertvolles Internet-Marketing und Technik Wissen.

In zahlreichen Vorträgen und Seminaren hat Thomas Issler das Publikum mit seinen charmanten und humorvollen Reden gefesselt. Dabei glänzt er durch sein Fachwissen und die spontane Art das Publikum einzubeziehen. Komplizierte Inhalte werden durch Fußball Analogien allgemeinverständlich dargestellt und begeistern immer wieder das Publikum.

Zusätzlich arbeitet Thomas Issler als Buchautor und veröffentlicht Fachartikel für diverse Verlage.

Kontakt
0711-Netz
Thomas Issler
Parlerstrasse 4
70192 Stuttgart
0711-2591718
0711-2591720
info@0711-netz.de
http://www.0711-netz.de

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Beim Zukunftstag schon heute an morgen denken

Schüler schnuppern ins Arbeitsleben der Wertgarantie Group

Beim Zukunftstag schon heute an morgen denken

Hannover, 28. April 2017. Wenn Schüler die Eltern am Arbeitsplatz besuchen und hinter die Kulissen gucken, dann ist Zukunftstag. Am Donnerstag nutzten acht Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10 die Möglichkeit, ein wenig frische Arbeitsluft zu schnuppern und einem Elternteil oder anderem Verwandten über die Schulter zu gucken.

Am Aegidientorplatz öffnete die Wertgarantie Group ihre Türen und verschaffte den Schülerinnen und Schülern aus Hannover, Hameln, Wunstorf und Lehrte einmalige Einblicke in den Berufsalltag. Die Organisation übernahmen die Auszubildenden des Unternehmens im ersten Lehrjahr. „Es war viel zu berücksichtigen, viel zu planen und zu überlegen. Mit dem Ergebnis bin ich aber sehr zufrieden und die Acht haben super mitgemacht.“ – Daniel Lohrke, angehender Mediengestalter, war beeindruckt davon, wie interessiert, offen und neugierig die Schüler waren.

Verteilt auf die verschiedenen Abteilungen des Spezialversicherers bekamen die Gäste einen runden Gesamteindruck von den Tätigkeiten der Poststell und dem Kundendienst bis hin zum Marketing, Schadenmanagement und dem IT-Bereich.

Der 13-jährige Benjamin war neugierig, was sein Bruder Sebastian eigentlich bei Wertgarantie im Marketing macht und wie sein Arbeitsalltag aussieht. Erst besuchte er ihn an seinem Arbeitsplatz und zog dann mit der Auszubildenden Jennifer Vollmer weiter, um später im Kundendienst sogar Telefonate entgegen zu nehmen. Der Schüler war hellauf begeistert: „Das war echt interessant. Jetzt weiß ich, was mein Bruder so treibt und was eine Geräteversicherung ist. Mein Smartphone ist mir auch schon öfters heruntergefallen.“

Oliver Pelzer, aus der Personalabteilung, zog ebenfalls ein positives Resümee: „Auch für mich war es der erste Zukunftstag bei Wertgarantie. Unsere Auszubildenden haben ihre Sache prima gemacht. Der Spaß kam nie zu kurz und doch konnten die Schüler eine Menge mitnehmen. Versicherungen sind eben gar nicht langweilig.“ Jedes Jahr gestalten die Auszubildenden im ersten Lehrjahr den Zukunftstag bei der Wertgarantie Group – von der Planung, über die Einladungen und der Durchführung bis hin zum Feedback.

Über Wertgarantie:
Wertgarantie ist der Fachhandelspartner Nr.1 im Bereich Garantie-Dienstleistung und Versicherung für Konsumelektronik, Hausgeräte und Fahrräder. Seit 1963 bietet das Unternehmen Garantie-Lösungen über die gesetzliche Gewährleistung hinaus. Aktuell nutzen mehr als 4,6 Millionen Kunden die Angebote der Unternehmensgruppe, die vor allem über den mittelständischen Fachhandel vermarktet werden. Weitere Partner sind Verbundgruppen, Hersteller, Werkskundendienste und Dienstleistungsunternehmen. Mehr als 550 Mitarbeiter sind derzeit in der Unternehmensgruppe tätig.

Firmenkontakt
WERTGARANTIE Management GmbH
Ulrike Braungardt
Breite Straße 8
30159 Hannover
0511 71280 128
u.braungardt@wertgarantie.de
http://www.wertgarantie.de

Pressekontakt
WERTGARANTIE Management GmbH
Ulrike Braungardt
Breite Straße 8
30159 Hannover
0511 71280 128
u.braungardt@wertgarantie.de
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Wie Unternehmen Auszubildende fördern und fordern können

Wie Unternehmen Auszubildende fördern und fordern können

Gesprächsperle aus einem Azubi-Training

Der Frühling kommt und das neue Ausbildungsjahr naht. Wie in jedem Jahr werden auch in Bremen und umzu wieder zahlreiche Jugendliche ihre Ausbildung beginnen. Für viele Unternehmen ist die Ausbildung ein wichtiger Baustein in der Sicherung ihrer Nachwuchsfachkräfte. Gleichzeitig stellen immer mehr Unternehmer fest, dass sich die Ausbildungsreife der Jugendlichen verändert.

Vielfach geht es um grundlegende Dinge wie Umgangsformen oder offen und selbstbewusst mit Kollegen und Kunden sprechen. Dazu gehört der Umgang mit eigenen Fehlern, das konzentrierte Zuhören und der Umgang mit schwierigen Situationen. Viele Jugendliche kennen keinen passenden Weg, um Probleme im Unternehmen oder der Berufsschule auf angemessene Art anzusprechen. Ausbilder kommen dann nur schwer an sie heran.

Zahlreiche Unternehmen ergreifen selbst die Initiative für die Förderung der für den Beruf zentralen sozialen Alltagskompetenzen. Deren lückenhafte oder fehlende Vermittlung in Schule, Berufsschule und Elternhaus wird zunehmend ein Problem, das es zu lösen gilt. Das Ziel: fachkompetente, verlässliche Mitarbeiter, die für das Unternehmen stehen.

Karola Jamnig-Stellmach und Larissa Ney arbeiten mit den Auszubildenden an Themen wie Start in neue berufliche Rollen und Pflichten, Kommunizieren, Arbeit im Team, sicheres Auftreten und Umgang mit Konflikten und Fehlern. Viel Üben und Ausprobieren gepaart mit praktischem Hintergrundwissen macht den Jugendlichen ihre eigene Wirkung und ihre Verantwortung für ihr Sprechen und Handeln bewusst. Dass das Lernen ganz praktisch funktioniert, auf sie als Personen schaut und nichts mit dem klassischen Schulunterricht zu tun hat, schafft direkt Offenheit.

Es lohnt sich zu überlegen, in welcher Regelmäßigkeit Trainingsangebote gemacht werden. Die Ausbildungspläne sind gut gefüllt, Schulbesuche und Lehrgänge kommen hinzu. Gerade die Förderung sozialer Alltagskompetenzen darf keine Eintagsfliege sein. Ohne Plan ist sie wirkungslos. Es ist die klare Entscheidung des Unternehmers für eine durchdachte Lösung, die für die Jugendlichen die persönliche Entwicklung und das Hineinwachsen in die Schuhe eines erwachsenen Mitarbeiters möglich macht.

Ausführliche Informationen zu Fördermöglichkeiten, die gemeinsam mit Unternehmen entwickelt wurden, finden Sie hier: Azubi-Training von Steinbeis.

Das Steinbeis-Transferzentrum Strategisches Management – Innovation – Kooperation ist eine Tochter der Steinbeis GmbH & Co.KG für Technologietransfer. In Kooperation mit dem Steinbeis-Transfer-Institut Systemwissenschaft, Führungs- und Organisationsberatung hat sich das STZ SIK der Potentialentfaltung von Führungskräften verschrieben. Dazu beraten sie mittelständische Unternehmen und bieten Weiterbildungen für Führungskräfte an.

Kontakt
Steinbeis-Transferzentrum SIK
Karola Jamnig-Stellmach
Tiefer 2
28195 Bremen
0421 24 34 975
info@fuehrungsfrage.de
http://www.fuehrungsfrage.de

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Auszubildende von TA Triumph-Adler siegen beim Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks

Auszubildende von TA Triumph-Adler siegen beim Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks

v.l.n.r.: Masafumi Yoda (Geschäftsführer), Patrick Weißmann, Konstantin Melchert und Holger Rabe (Bildquelle: TA Triumph-Adler)

– Patrick Weißmann belegt 4. Platz im Bundeswettbewerb
– Konstantin Melchert ist 2. Gewinner auf Landesebene
– Erfolgreiches Ausbildungskonzept

Norderstedt, 06.03.2017. TA Triumph-Adler bildet Gewinner aus: Der ehemalige TA-Lehrling Patrick Weißmann belegte beim „65. Bundesleistungswettbewerb der elektrohandwerklichen Jugend Deutschlands 2016“ in Oldenburg den vierten Platz. Sein Kollege, Konstantin Melchert, ist in der gleichen Kategorie zweiter Gewinner im Landeswettbewerb Schleswig-Holstein.

Die inzwischen ausgelernten und fest angestellten Auszubildenden Patrick Weißmann und Konstantin Melchert setzten sich beim Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks (PLW) gegen Konkurrenten auf Landes- sowie Bundesebene durch. Beim Bundeswettbewerb trat Patrick Weißmann als einer der Erstplatzierten im Alter zwischen 19 und 25 Jahren an. Dort belegte er in der Gesamtwertung den vierten Platz. Zuvor gewann er den Landes-wettbewerb Schleswig-Holstein in der Kategorie „Informationselektroniker – Schwerpunkt Bürosystemtechnik“. Sein Mitauszubildender Konstantin Melchert sicherte sich hier für TA Triumph-Adler den 2. Platz.

TA Triumph-Adler sucht noch Nachwuchs
Für TA Triumph-Adler ist die erfolgreiche Teilnahme seiner Auszubildenden eine Bestätigung der Nachwuchsförderung: „Die guten Platzierungen zeigen zum einen, dass wir im Unternehmen hochqualifizierte und talentierte Lehrlinge beschäftigen. Zum anderen verdeutlichen die hervorragenden Ergebnisse, dass wir mit unserem Konzept der zentralen Ausbildung genau richtig liegen“, sagt Alexandra Kroth, General Manager Human Resources. „Derzeit suchen wir deutschlandweit übrigens noch junge Talente.“ Interessierte finden alle offenen Stellen online: https://www.triumph-adler.de/ta-de-de/karriere/offene-stellen

Spannende und abwechslungsreiche Ausbildung
Bei TA Triumph-Adler starten deutschlandweit jährlich rund 20 Auszubildende ihre Karriere: Als Kaufmann (m/w) im Groß- und Außenhandel, Kaufmann (m/w) für Büromanagement, Informationselektroniker für Bürosystemtechnik (m/w) und seit diesem Jahr neu als Fachinformatiker (m/w) für Systemintegration. Darüber hinaus bietet TA Triumph-Adler im Rahmen eines dualen Studiengangs die Ausbildung in Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Vertrieb und ein Trainee-Programm „Vertrieb“ an. „Neben den spannenden Inhalten und dem tollen Arbeitsklima gefiel mir bei meiner Ausbildung besonders die Möglichkeit, auch andere Niederlassungen von TA Triumph-Adler kennenzulernen. Das bedeutete noch mehr Abwechslung für mich“, sagt Landessieger und Informationselektroniker Patrick Weißmann.

Förderung von Lehrlingen
Seit 1951 organisiert der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) gemeinsam mit einer im Jahrestakt wechselnden Handwerkskammer den Wettbewerb. Bis zu 3.000 Auszubildende aus über 130 Handwerksberufen treten hier von der Innungs- bis zur Bundesebene gegeneinander an. Die Teilnehmer dürfen nicht älter als 27 sein. Zugangsbedingung darüber hinaus ist die Note „Gut“ im Rahmen der Facharbeiterprüfung. Mit dem Wettbewerb möchte der ZDH unter anderem talentierte Lehrlinge fördern und für die Vorteile der betrieblichen Ausbildung im Handwerk werben.

Über die TA Triumph-Adler GmbH:
Die TA Triumph-Adler GmbH ist der deutsche Spezialist im Document Business und gehört mit 117 Jahren Historie zu den traditionsreichsten Marken in der ITK-Branche. Heute entwickelt und liefert TA Triumph-Adler ganzheitliche Managed Document Services (MDS), die den vollständigen Bearbeitungsprozess von Dokumenten abdecken. Ziel ist es, die voranschreitende Vernetzung und Mobilisierung von Bürotätigkeiten zu unterstützen. Die Leistungen beinhalten die individuelle Analyse und Beratung von Geschäftskunden, die Implementierung eines IT-basierten Dokumenten-Workflows und die kontinuierliche Prozessoptimierung anhand der eigenen Asset- und Systemmanagementlösung TA Cockpit, ausgezeichnet unter anderem mit dem IT-Innovationspreis 2011. Das Unternehmen ist Vollsortimenter im Dokumenten-Management und verfügt mit der TA Leasing GmbH über einen eigenen Finanzdienstleister, der Geschäftskunden nahezu jede Form der Finanzierung ermöglicht. Persönliche Kundenbetreuung und flächendeckender, bundesweiter Service, zertifiziert durch den TÜV Süd, zeichnen TA Triumph-Adler aus. In Deutschland vertreibt das Unternehmen über den Direktvertrieb mit einem dichten Netz regionaler Solution Center an 35 Standorten, davon 29 Vertriebsstandorte. Darüber hinaus gibt es 13 weitere Standorte in fünf Ländern sowie Distributionspartner in EMEA. Die Gesellschaft übernimmt mit der Triumph-Adler Stiftung „Triumph für Kinder“ (Kto. 5 260 500, BLZ 760 400 61) sozial- und gesellschaftspolitische Verantwortung, fühlt sich dem Schutz der Umwelt verpflichtet und folgt einer effizienten und umfassenden Corporate Governance. Seit Oktober 2010 gehört die TA Triumph-Adler GmbH mit der eingetragenen Marke UTAX zu 100 Prozent zur Kyocera Document Solutions Inc. mit Sitz in Osaka, Japan. Der Sitz der Gesellschaft ist Nürnberg mit dem operativen Headquarter in Norderstedt bei Hamburg.

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„Azubi-Rekrutierung im Kopfstand“

Das Randstad Qualifizierungsforum beschäftigt sich mit der Gewinnung von Auszubildenden

"Azubi-Rekrutierung im Kopfstand"

Experten diskutierten beim Randstad Qualifizierungsforum über das Thema „Azubirekrutierung“.

Zahlreiche Lehrstellen blieben in diesem Jahr unbesetzt. Allein in München waren es 5.000 Ausbildungsplätze. Auf der anderen Seite gibt es zahlreiche Jugendliche, die gerne arbeiten wollen, aber bei Bewerbungen um eine Stelle bislang erfolglos waren. Wie lässt sich diese Lücke schließen und wie vorhandene Potenziale nutzen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gaben Experten aus der Praxis beim 8. Randstad Qualifizierungsforum in der Wappenhalle in München.

Wie junge Menschen und Unternehmen zusammenbringen?
Der Abend stand unter dem Motto „Nachwuchs partnerschaftlich gewinnen“ und das nicht ohne Grund. „Wir führen regelmäßig Umfragen am Arbeitsmarkt durch. Im letzten Jahr hat eine Befragung des Randstad-ifo-flexindex ergeben, dass rund 40 Prozent der befragten Unternehmen Schwierigkeiten bei der Azubisuche haben. Wir als Personaldienstleister bilden selbst aus und wissen: Azubis sind eine wichtige Stütze in der Niederlassung. Wie man junge Menschen und Unternehmen noch besser zusammenbringt, ist ein wichtiges Thema, das aufgrund der aktuellen Situation nach Lösungen verlangt“, so Susanne Wißfeld, Geschäftsführerin bei Randstad Deutschland in ihrer Begrüßungsrede.

Zwei Abschlüsse in der Tasche: Abitur und Gesellenbrief
Besonders das Handwerk leidet unter Lehrlingsmangel. Dr. Carl-Heiner Schmid hat sich intensiv mit der Nachwuchsgewinnung beschäftigt. Er ist Senior Gesellschafter der Unternehmensgruppe Heinrich Schmid, die mit 4.200 Malern, Ausbauern und Dienstleistern an über 100 Standorten, unter anderem auch im Kreis München, verschiedene Gewerke anbietet. „Junge Menschen brauchen nicht nur Fähigkeiten, sondern auch Fertigkeiten. Die aktuellen Bildungsmodelle haben ihren Schwerpunkt allerdings auf dem kognitiven Bereich“, so Dr. Carl-Heiner Schmid in seinem Impulsvortrag. Er setzt sich deshalb für das Duale Gymnasium ein, das er aktuell an einem Gymnasium in Reutlingen in Zusammenarbeit mit der IHK und dem Bildungsministerium erprobt. 13 Schüler absolvieren dort parallel zur Schule eine Ausbildung zum Maler und Lackierer und haben am Ende nicht nur ihr Abitur, sondern auch einen Gesellenbrief in der Tasche.

Persönlicher Kontakt geht vor
Aber es gibt auch junge Menschen, die schwierige Startbedingungen haben und die bisher noch keine Chance bekommen haben, ihre Talente unter Beweis zu stellen. Die Initiative JOBLINGE, die auch einen Standort in München hat, unterstützt diese Jugendlichen gemeinsam mit Wirtschaft, Staat und Privatpersonen beim Einstieg ins Berufsleben. Zusätzlich hat JOBLINGE ein spezifisches Programm zur Integration junger Flüchtlinge entwickelt. Ziel von JOBLINGE Kompass ist es, junge Geflüchtete so früh wie möglich in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Es setzt auf Qualifizierung in der Praxis und 1:1 Betreuung durch ehrenamtliche Mentoren. „Wir haben einen Höchststand an nicht besetzten Ausbildungsplätzen. Auf der anderen Seite gibt es 300.000 junge Flüchtlinge in Deutschland, die gerne arbeiten möchten. Unsere Initiative leistet einen Beitrag dafür, diese Lücke zu schließen“, so Ulrike Garanin, Geschäftsführender Vorstand der JOBLINGE- Dachorganisation (e.V.). Sie empfahl Unternehmen, die sich gerade neue Zielgruppen bei der Azubisuche erschließen wollen, eine „Rekrutierung im Kopfstand“. „Suchen Sie erst den persönlichen Kontakt, lassen Sie den Jugendlichen in der Praxis seine Talente und Motivation unter Beweis stellen. Dann können die nächsten Bewerbungsstufen folgen.“

Auch hinter die Zeugnisnoten schauen
Auch Harald Neubauer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit in München, warb dafür, neue Rekrutierungswege zu beschreiten. „Unternehmen sind gut beraten, auch hinter die Zeugnisnoten zu schauen.“ Zudem müssten die Jugendlichen optimal begleitet und beraten werden. Dazu wurden die Jugendberufsagenturen ins Leben gerufen, die Experten-Beratung durch Kooperation verschiedener Institutionen und Ämter unter einem Dach bündelt.

Dass Beratung ein ganz essentieller Baustein ist, bestätigte auch Joschua Diez, selbst Azubi, der bei Randstad eine Ausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann macht. „Nach der Schule konnte ich noch nicht sagen, welche Stärken und Schwächen ich habe. Hier können Unternehmen unterstützen diese gemeinsam mit dem Azubi zu finden.“ Randstad macht das zum Beispiel schon seit mehr als acht Jahren. Im Rahmen der Schulinitiative „Du bist ein Talent“ bereiten Randstad Paten in praxisnahen Modulen Jugendliche auf den Einstieg ins Berufsleben vor. „Wir besuchen mit ihnen Betriebe, damit sie sehen, wie die einzelnen Berufe in der Praxis aussehen. Und sie knüpfen bereits Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern“, erläuterte Claudia Nies, Projectmanager Randstad Deutschland „Du bist ein Talent“. Einig waren sich die Teilnehmer am Ende, dass es bei der Rekrutierung von Auszubildenden in Zukunft einen Perspektivwechsel braucht. Wirtschaft und Institutionen müssten Hand in Hand arbeiten, um die Lücke zu schließen und Brücken ins Berufsleben zu bauen.

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Rückschau auf das Controlware Offspring Summer Training 2016

Rückschau auf das Controlware Offspring Summer Training 2016

Controlware veranstaltete vom 28. bis 30. September 2016 das jährliche OST für die Nachwuchskräfte.

Dietzenbach, 16. November 2016 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, veranstaltete vom 28. bis 30. September 2016 in Schmitten-Oberreifenberg (Hochtaunus) das jährliche Offspring Summer Training für die Nachwuchskräfte. Über 30 Auszubildende und Studierende aus den Controlware Niederlassungen in ganz Deutschland nutzten die Tage, um Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen auszutauschen.

Controlware hat das Offspring Summer Training (OST) 2007 als Get-together-Veranstaltung für Nachwuchskräfte ins Leben gerufen. „Im OST können unsere Auszubildenden und Studierenden fachübergreifend an selbstgewählten Themen miteinander arbeiten“, erklärt Bernd Schwefing, Geschäftsführer von Controlware. „Damit stärken die drei gemeinsamen Tage den Teamzusammenhalt, die Selbständigkeit und die Kommunikation über Regionen und Fachbereiche hinweg – wesentliche Fähigkeiten im späteren Berufsleben, deren Entwicklung in immer verschulteren Studiengängen leider etwas zu kurz kommt.“

Im Mittelpunkt des diesjährigen OST stand ein mehrtägiger Workshop zum Thema „Kommunikation“. Die Teilnehmer erhielten eine Einführung in die Grundlagen unterschiedlicher Kommunikationsmodelle und vertieften das Gelernte in praktischen Übungen und Gruppenarbeiten. Die Gruppe entschied dabei gemeinsam, welche Themen für sie besonders wichtig sind, und definierte für diese Bereiche Verantwortliche aus den eigenen Reihen. „Das OST bietet uns Neueinsteigern einen bewusst geschützten Rahmen, in dem wir uns ausprobieren, Verantwortung übernehmen und auch mal Fehler machen können“, erläutert Valerio Bello, Nachwuchskoordinator und selbst Dualer Student bei Controlware. „So finden Berufsanfänger schnell heraus, welche Aufgabenstellungen und Bereiche ihnen am besten liegen – und können sich zielgerichtet weiterentwickeln.“

Über den fachlichen Teil hinaus standen Freizeitaktivitäten wie Bogenschießen und Klettern auf dem Programm. Abends lieferte das gemeinsame Grillen am Lagerfeuer die perfekte Kulisse zum Kontakteknüpfen.

Hintergrund: Ausbildung bei Controlware
Controlware bildet aktuell in drei Ausbildungsberufen und – in enger Kooperation mit sechs führenden Hochschulen – in drei Studiengängen aus:
– Kooperativer Studiengang Informatik: duales Studium mit Schwerpunkt Informatik; IT-Studiengang mit Praxisphasen im Unternehmen (3,5 Jahre)
– Kooperativer Studiengang IT-Sicherheit: duales Studium mit Schwerpunkt IT-Sicherheit; IT-Studiengang mit Praxisphasen im Unternehmen (3,5 Jahre)
– Duales Studium Wirtschaftsinformatik mit Schwerpunkt auf IT und betriebswirtschaftliche Aspekte (3,5 Jahre)
– Ausbildung zum IT-Systemkaufmann mit den Schwerpunkten Sales Consulting und Sales Support, an der Schnittstelle zwischen Vertrieb und Technik (3 Jahre)
– Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration mit Schwerpunkt IT-Systeme, insbesondere im Bereich Netzwerk und Data Center (3 Jahre)
– Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik mit Schwerpunkt im Logistik-Bereich (3 Jahre)

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das mehr als 600 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Tochterunternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Pilotprojekt: Soziale Tage in der Stiftung Waldheim

Pilotprojekt: Soziale Tage in der Stiftung Waldheim

Soziales Verständnis: Azubis der kwb Germany mit Kunden der Tagesförderstätte der Waldheim Stiftung. (Bildquelle: Waldheim Gruppe)

Bremen/Stuhr, 04. November 2016 – Das Handels- und Dienstleistungsunternehmen für Elektrowerkzeuge und Handwerkzeuge kwb Germany GmbH schickte elf Auszubildende in die Tagesförderstätten der Stiftung Waldheim, um Verständnis für soziale Arbeit zu wecken. Gemeinsames Fazit nach sechs Tagen: Voller Erfolg für alle Beteiligten!

Zwei Welten prallen aufeinander: Auf der einen Seite elf 18- bis 24-Jährige, die gerade eine Ausbildung zum Kaufmann bzw. zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel sowie in der Lagerlogistik absolvieren. Auf der anderen Seite rund 80 Menschen mit Behinderung, die in der Tagesförderstätte am Kuckucksweg in Langwedel/Cluvenhagen, kurz TaK, individuellen Förder- und Beschäftigungsangeboten nachgehen. Zwar kennt man sich, zumindest dem Namen nach, schließlich arbeiten einige der TaK-Beschäftigten seit nunmehr elf Jahren als externer Dienstleister für die kwb Germany und führen eine Vielzahl einfacher Verpackungstätigkeiten aus. Aber wissen tut man eigentlich wenig voneinander.

Azubis schärfen soziales Bewusstsein

„Für uns war es eine gute Gelegenheit, einmal einen Blick hinter die Kulissen eines unserer Lieferanten zu werfen“, sagt Angela Thöle, Personalleiterin bei kwb Germany. Sie ergänzt: „Um bei unseren Azubis Verständnis für ganz andere Arbeitsabläufe als die eigenen zu wecken. Auch wollten wir unseren Auszubildenden die Möglichkeit bieten, einmal über den eigenen Tellerrand hinaus zu blicken und gleichzeitig das soziale Bewusstsein zu schärfen.“

Gesagt, getan: Nach zwei Tagen intensiver Planung bei kwb Germany, bei der unter anderem Fragen besprochen wurden wie „Welche Erwartungen haben wir von einer Tagesförderstätte für Menschen mit Behinderung?“ oder „Wie gehen wir richtig mit Menschen um, die eine Behinderung haben?“, fuhr der Bus von kwb Germany in der TaK vor. An Bord neugierige und auch etwas unsichere Azubis, die in jeweils kleinen Gruppen zwei Tage lang verschiedenen Beschäftigungsgruppen der TaK zugeteilt wurden. Immer dabei die qualifizierten Fachkräfte der Stiftung Waldheim.

„Anfangs dachte ich: Wow, mit Behinderten zu arbeiten, ist bestimmt komisch“, sagt Nico Krabbes, Azubi im ersten Lehrjahr bei kwb Germany. „Aber schon nach kurzer Zeit habe ich mich sogar wohl gefühlt. Abends freute ich mich auf den nächsten Tag.“ Cord Wicke, 19 Jahre alt, fügt hinzu: „Alle sind total nett miteinander umgegangen.“ Sina Dietrich, Azubi im dritten Lehrjahr ergänzt: „Nach den zwei Tagen wäre ich gern noch ein paar Tage länger geblieben!“.
Auch die Beschäftigen der TaK waren gespannt, was sie erwartet. Zwar gibt es häufig neue Praktikanten, die ihre sozialen Kompetenzen in den Tagesförderstätten der Stiftung Waldheim erweitern wollen, aber gleich elf neue Gesichter innerhalb von sechs Tagen, das war etwas völlig Neues.

Abbau von Hemmschwellen

„Alle haben sich gut vorbereitet“, informiert Lüder Stumpenhusen, Fachdienstleiter Stiftung Waldheim für den Bereich Tagesförderstätten. „Das war zwar für alle Beteiligten recht arbeitsintensiv, der Mühe aber allemal wert. Für uns ist das gelebte Inklusion. Die kwb-Azubis tragen ihre Erfahrungen, die sie bei uns gemacht haben, hinaus in ihre Welt. So werden Hemmschwellen und Berührungsängste gegenüber beeinträchtigten Menschen in der Welt der nichtbehinderten Menschen Stück für Stück abgebaut.“

Die Stiftung Waldheim und somit die Tagesförderstätten haben ein zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem und bieten ihre Dienstleistungen in enger Zusammenarbeit mit den Waldheim Werkstätten unterschiedlichen Unternehmen an. Lüder Stumpenhusen erläutert: „Wir betreuen und fördern hier Menschen, die aufgrund der Art und Schwere ihrer Behinderung noch nicht einen Arbeitsplatz in einer anerkannten Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) einnehmen können. Arbeitsähnliche Prozesse wie wir sie mit der Firma kwb realisieren, sind sehr wichtig für uns, weil wir die Beschäftigten damit auf die Anforderungen in einer WfbM vorbereiten.“

Wertvolle Erfahrungen für Azubis

Angela Thöle von kwb Germany ergänzt: „Insgesamt arbeitet kwb derzeit mit sieben Werkstätten für behinderte Menschen und Tagesförderstätten zusammen. Aber noch nie waren wir vor Ort, wie jetzt in der Stiftung Waldheim, um mitzuarbeiten.“ Auch wenn diese Hospitanz eigentlich nicht zum offiziellen Ausbildungsinhalt gehört, kann sich Angela Thöle durchaus vorstellen, soziale Tage als festen Bestandteil ins Ausbildungsprogramm mit auf-zunehmen. „Zwar fehlen die Azubis in dieser Zeit in ihren Abteilungen, aber das, was sie aus der Stiftung Waldheim jetzt mitnehmen, ist für ihre Erfahrung von großem Wert. Meine Erwartungen an dieses Pilotprojekt wurden bei weitem übertroffen!“

Text und Bild erhalten Sie hier in unserem Presseforum.

Die kwb Germany GmbH, Mitglied der Einhell-Gruppe aus Landau a. d. Isar, beliefert Baumärkte und den Werkzeug-Fachhandel mit Elektrowerkzeugzubehör und Handwerkzeugen, damit die Menschen einfach und sicher ihr Zuhause schöner machen können. Das Unternehmen vertreibt seit über 80 Jahren seine Artikel unter den Marken kwb und Kraftixx in über 40 Ländern weltweit. 140 Mitarbeiter sind am Standort in Stuhr bei Bremen und in den Niederlanden für kwb tätig.

Bewohner der Stiftung Waldheim, aber auch externe Klienten mit Behinderung, erfahren hier tagesstrukturierende und lebenspraktische Beschäftigungsangebote. Kreative und sportliche Maßnahmen erweitern den Erfahrungsradius, gleichen Bedürfnisdefizite aus und schulen die Sinne. So lernen die Teilnehmer, Angebote außerhalb des Wohnumfeldes in Anspruch zu nehmen und üben soziales Leben in der Gemeinschaft.

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Die Besten kommen von BMW

Auszubildende der BMW Niederlassung Frankfurt landesweit an der Spitze

Die Besten kommen von BMW

Johanna Prokasky (rechts) mit Kathrin Wächter-Diehl, Leiterin Marketing BMW Niederlassung Frankfurt (Bildquelle: @BMW Frankfurt)

Frankfurt am Main. Die IHK Frankfurt und die KFZ-Innung Frankfurt haben die besten Auszubildenden gekürt, die ihre Ausbildung in diesem Jahr abgeschlossen haben. Unter den Top 10 KFZ-Mechatronikern in Frankfurt kommt jeder zweite Auszubildende von der BMW Niederlassung Frankfurt. Bei der Prüfung vor dem Ausschuss der IHK war die BMW-Auszubildende Johanna Prokasky sogar landesweit die Beste: Sie schloss ihre Prüfung zur Kauffrau für Marketingkommunikation mit einer 1,4 (93 Punkten) ab. „Es freut uns sehr, dass sich die hohe Qualität unserer Ausbildung in so hervorragenden Ergebnissen widerspiegelt“, sagt Uwe Holzer, Leiter des BMW Niederlassungsverbunds Mitte, dem auch die Niederlassung in Frankfurt angehört. „Und es freut uns natürlich, dass es uns gelingt, unsere Auszubildenden zu solchen Leistungen zu motivieren.“

Johanna Prokasky ist inzwischen in der BMW Niederlassung Frankfurt angestellt. Auf ihre Ausbildung zurückblickend, weiß sie neben den fachlichen Inhalten vor allem die sozialen Aspekte der Ausbildung zu schätzen: „Bei BMW habe ich gelernt, immer mein Bestes zu geben und Spaß an den Aufgaben zu haben. Das Team, in dem ich gelernt habe, hat mich bei allen Aufgaben unterstützt und wir haben den Anspruch, top Leistungen zu bringen“, so die 21-Jährige. „Ich freue mich, dass ich das in der Ausbildung Erlernte in der BMW Niederlassung Frankfurt jetzt auch direkt anwenden kann.“

Acht kaufmännische Auszubildende aus der BMW Niederlassung Frankfurt haben im Sommer vor dem Ausschuss der IHK Frankfurt ihre Prüfung abgelegt. Die KFZ-Innung Frankfurt nahm von sechs Auszubildenden, die in der BMW Niederlassung Frankfurt eine Lehre zum KFZ-Mechatroniker absolvierten, die Gesellenprüfung Teil 2 – die Abschlussprüfung – ab. Für diese Azubis gibt es in der BMW Niederlassung Frankfurt eine Ausbildungswerkstatt, in der sie über die regulären Lerninhalte hinaus intensiv geschult werden.

Auch einen Ausbildungsschritt weiter haben BMWler die Nase vorn: Von 63 Absolventen der Meisterprüfung kam der beste, Andre Wuttke, ebenfalls aus der Niederlassung Frankfurt.

Die BMW Group

Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI und Rolls-Royce der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 30 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Jahr 2015 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund 2,247 Millionen Automobilen und rund 137.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf rund 9,22 Mrd. EUR, der Umsatz auf 92,18 Mrd. EUR. Zum 31. Dezember 2015 beschäftigte das Unternehmen weltweit 122.244 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.

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Großer Lehrlingsempfang: Audi Stuttgart begrüßt 16 neue Auszubildende

Großer Lehrlingsempfang: Audi Stuttgart begrüßt 16 neue Auszubildende

(Bildquelle: @ Wolfgang List)

Stuttgart, 1. September 2016 – Mit einem großen Empfang hat das Audi Zentrum Stuttgart am 31. August 16 neue Auszubildende begrüßt, die zum 1. September ihre Berufslaufbahn bei Audi beginnen. Insgesamt bildet Audi in Stuttgart damit 40 Lehrlinge aus, jeweils rund die Hälfte im technischen und im kaufmännischen Bereich.

„Mit unserem großen Azubi-Empfang begrüßen wir unsere Neueinsteiger und ermöglichen es ihnen, sich in lockerer Atmosphäre kennenzulernen“, sagt Gunnar Severin, Geschäftsführer der Audi Stuttgart GmbH. Acht der Berufseinsteiger lassen sich zum KFZ-Mechatroniker oder zum Karosseriebauer ausbilden, fünf davon bei Audi in Feuerbach, zwei in Vaihingen und einer in Böblingen. Von den acht Azubis im kaufmännischen Bereich starten vier in Feuerbach, drei in Vaihingen und ebenfalls einer in Böblingen. Bereits zum zweiten Mal bildet die Audi Stuttgart GmbH auch einen Flüchtling aus dem Iran zum Kfz-Mechatroniker aus. Insgesamt 40 Lehrlinge beschäftigt die Audi Stuttgart GmbH und kommt damit auf eine Ausbildungsquote von rund 15 Prozent, gemessen an der Gesamtbelegschaft. „Damit unterstreichen wir, wie wichtig uns die Ausbildung bei Audi ist“, sagt Severin.

Doch auch die Qualität der Ausbildung nimmt für Severin einen hohen Stellenwert ein: „Gerade im technischen Bereich legen wir großen Wert darauf, dass unsere Lehrlinge durch ständige Weiterbildungsaktivitäten immer auf dem neuesten Stand der Technik sind. Auch unsere angehenden Automobilkaufleute nehmen regelmäßig an externen Schulungen teil und lernen dabei frühzeitig den richtigen Umgang mit Kunden. Dadurch können wir die professionelle Kommunikation zum Kunden und die gewohnte Servicequalität stets gewährleisten.“

Auch in diesem Jahr wurde die Audi Stuttgart GmbH erneut für die gute Ausbildung geehrt. Die Kfz-Innung zeichnete im Juli zwei Lehrlinge aus dem kaufmännischen und technischen Bereich aus, die regionsweit die besten Prüfungen abgelegt hatten.

Der Audi Konzern mit seinen Marken Audi, Ducati und Lamborghini ist einer der erfolgreichsten Hersteller von Automobilen und Motorrädern im Premiumsegment. Er ist weltweit in mehr als 100 Märkten präsent und produziert an 16 Standorten in zwölf Ländern. Im zweiten Halbjahr 2016 startet die Produktion des Audi Q5 in San Jose Chiapa (Mexiko). 100 prozentige Töchter der AUDI AG sind unter anderem die quattro GmbH (Neckarsulm), die Automobili Lamborghini S.p.A. (Sant“Agata Bolognese/Italien) und die Ducati Motor Holding S.p.A. (Bologna/Italien).
2015 hat der Audi Konzern rund 1,8 Millionen Automobile der Marke Audi sowie 3.245 Sportwagen der Marke Lamborghini und rund 54.800 Motorräder der Marke Ducati an Kunden ausgeliefert. Im Geschäftsjahr 2015 hat die AUDI AG bei einem Umsatz von EUR 58,4 Mrd. ein Operatives Ergebnis von EUR 4,8 Mrd. erzielt. Zurzeit arbeiten weltweit rund 85.000 Menschen für das Unternehmen, davon rund 60.000 in Deutschland. Audi fokussiert sich auf neue Produkte und nachhaltige Technologien für die Zukunft der Mobilität.

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Zielgerichtete Trainings für Azubis als Wettbewerbs-Strategie

Zielgerichtete Trainings für Azubis als Wettbewerbs-Strategie

(Mynewsdesk) Crossover-Marketing aus Hannover sorgt seit 3 Jahren mit zielgruppengerechten Trainings für Azubis und junge Mitarbeiter für unmittelbaren Lernerfolg. Profitieren tun Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen

Zielgerichtete Personalentwicklung ist eine Wettbewerbs-Strategie, die in fortschrittlichen Unternehmen immer deutlicher in den Fokus rückt. Crossover Marketing aus Hannover, spezialisiert auf ganzheitliches Marketing für den Mittelstand, verbindet genau deshalb ihr Marketingangebot mit zielgruppengerechten Personalentwicklungs-Maßnahmen. So bietet die Netzwerk-Agentur aus Hannover bereits seit 3 Jahren speziell konzipierte Trainings für Auszubildende und junge Mitarbeiter.

„In unserem modular aufgebauten Programm ‚FIT in die ZUKUNFT‘ lernen junge Menschen in zahlreichen Übungen soziale Kompetenz und Eigenmotivation, kundenorientiertes Verhalten, erfolgreiche Kommunikation und moderne Umgangsformen – getreu dem Motto von Herbert Spencer: ‚Das große Ziel der Bildung ist nicht das Wissen, sondern das Handeln!‘ , so Ina Rebenschütz-Maas, Geschäftsführerin von Crossover-Marketing.

Aus jahrelanger Erfahrung als Ausbilder wissen die Praktiker von Crossover-Marketing, dass – im Gegensatz zu älteren, erfahreneren Mitarbeitern – vor allem für Berufseinsteiger der Übergang von der Schule oder Uni ins Berufsleben ein schwieriger Schritt ist. Vom respektvollen Umgang im Betrieb mit Vorgesetzten, Kollegen oder Kunden, einem adäquaten Auftreten und einer – das Unternehmen repräsentierenden – Kommunikation, ist alles neu. Die jungen Mitarbeiter müssen sich an ein geltendes Regelwerk gewöhnen und dabei eine hohe Eigenmotivation entwickeln, um den Leistungserwartungen ihrer Arbeitgeber gerecht zu werden. In den Trainings von Crossover-Marketing werden genau diese Anforderungen geschult und erlernt, so dass die neuen Mitarbeiter in kürzester Zeit zu Botschaftern ihres Arbeitgebers werden.

Vermittelt wird bei den Azubi-Trainings u.a.:

* •Azubi Knigge | Umgangsformen mit Vorgesetzen, Kollegen und Kunden
* •professioneller Kundendialog in Service, Verkauf oder am Telefon
* •proaktive Kundenorientierung | der Mitarbeiter als Botschafter des Unternehmens
* •Erfolgsrezepte zur eigenen Motivations-Steigerung
* Kommunikations-Mechanismen und Persönlichkeit auf Basis des DISG-Modells
* •Körpersprache, Präsentation und souveränes Auftreten
In einem Wechsel zwischen theoretischem Input und praktischem Transfer in unmittelbaren Übungen kommt, fast spielerisch, der schnelle Lernerfolg. Der vollzogene Wechsel von der Selbst- zur Fremdreflexion erhöht die Handlungsfähigkeit der jungen Mitarbeiter und schafft die Grundlage für eine hohe Eigenmotivation und die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen.

„Für Unternehmer zahlt sich das Programm ‚FIT in die ZUKUNFT‘ gleich doppelt aus“, so Ina Rebenschütz-Maas. „Einerseits – so dass positive Feedback unserer Kunden – kommen die jungen Mitarbeiter ‚wie verwandelt‘ wieder in den Betrieb. Andererseits beweist der Arbeitgeber, dass ihm die Entwicklung seiner Mitarbeiter wirklich wichtig ist – was sich i.F. deutlich auf sein Arbeitgeber-Image auswirkt“. Auch wissenschaftliche Studien haben genau Letzteres bewiesen. Arbeitgeber, die in die externe Förderung ihrer jungen Mitarbeiter investieren, haben eine 60% höhere Arbeitgeber-Attraktivität – und genau darum geht es in unserer Zeit des Fachkräftemangels. Das Rezept: ‚Selber ausbilden und fördern‘ sollten fortschrittliche Unternehmen mehr denn je auf der Agenda haben.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.crossover-marketing.de/azubi-seminare/

Kontakt:

CrossOver Marketing

Ina Rebenschütz-Maas (GF)

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„Digital Youngsters 2016“ – Bundesweiter Wettbewerb für Auszubildende gestartet

"Digital Youngsters 2016" -   Bundesweiter Wettbewerb für Auszubildende gestartet

Gesucht: Junge Denker und Tüftler mit Visionen und Konzepten für den eigenen Arbeitsplatz 2030 (Bildquelle: @WorldSkills Germany)

WorldSkills Germany ruft junge Denker und Tüftler zum Mitmachen auf / Im Team Visionen und Zukunftsmodell des eigenen Arbeitsplatzes 2030 entwickeln / Finale Präsentation und Preisverleihung auf didacta-Messe 2017

Fellbach/ b. Stuttgart, im Mai 2016.- „Du bist ein Tüftler? Du bist ein Denker? Du hast Ideen und willst sie ausprobieren? Du möchtest aus deiner Praxisperspektive zeigen, wo es digital in deinem Job hingeht? Dann bewirb dich jetzt. Zusammen in einem Team mit drei oder vier deiner Kollegen recherchiert, entwickelt und gestaltet ihr eure Vision – das Zukunftsmodell eures Arbeitsplatzes 2030.“ So heißt es in der Ausschreibung von WorldSkills Germany, der Initiative für nationale und internationale berufliche Wettbewerbe, zu „Digital Youngsters“. Jetzt ist dieses bundesweite Projekt für Auszubildende im 2. oder 3. Lebensjahr gestartet.

Anliegen des Wettbewerbs „Digital Youngsters“ (Website: ) ist, zu zeigen, wie sich junge Fachkräfte ihren Arbeitsplatz und Job in der Zukunft vorstellen. Dazu finden sich Kollegen aus einem Beruf oder berufsübergreifende Teams mit Auszubildenden verschiedener Berufen zusammen, recherchieren zunächst zu Fragen wie „Wie sah dein Arbeitsplatz 2000 aus?“, „Wie sieht er 2016 aus?“, „Wie wirst du 2030 arbeiten?“ und „Wie digital ist dein Job dann?“ Nach der Analyse der digitalen Trends erarbeiten die teilnehmenden Azubi-Teams daraus ein spannendes Konzept „Mein Arbeitsplatz der Zukunft. Meine digitale Arbeitswelt von morgen.“

Diese Konzepte werden eingereicht und vor der WorldSkills Germany Jury präsentiert. Die Jury wählt dann mehrere aus, die praktisch umgesetzt werden. Das Finale mit der Präsentation der ausgewählten Projekte findet auf der Messe didacta im Februar 2017 in Stuttgart statt, wo die „Digital Youngsters 2016“ gekürt und prämiert werden. Auf die Gewinner des Wettbewerbs „Digital Youngsters“ warten Siegerprämien im Gesamtwert von 1.800 EUR sowie ein Überraschungsgewinn unseres WorldSkills Germany-Partners Samsung Electronics GmbH.

„Digitalisierung verändert die Arbeitswelt und sie verändert die Aus- und Weiterbildung. Wie werden wir in Zukunft ausbilden? Welche Potentiale bieten sich und welche Herausforderungen sind zu lösen? Wie verändern sich Lern- und Arbeitsprozesse? Um die digitale Veränderung der beruflichen Bildung aus der Praxisperspektive aufzuzeigen, starten wir mit unseren Partnern den bundesweiten Wettbewerb Digital Youngsters“, umreißt Hubert Romer, Geschäftsführer des ausschreibenden Vereins WorldSkills Germany, das Anliegen. „Wir möchten initiieren, dass Auszubildende aus ihrer sehr individuellen Sicht zeigen, wo es digital in ihrem Job hingeht – und sie gute, praktikable Visionen von der Arbeitswelt von morgen entwickeln und diese auch umsetzen können.“

Die Unterlagen für die Teilnahme am Wettbewerb „Digital Youngsters“ gibt es auf der Website www.digitalyoungsters.de

Über WorldSkills Germany
WorldSkills Germany fördert und unterstützt nationale und internationale Wettbewerbe nicht- akademischer Berufe. Die Wettbewerbe sind Impulsgeber für die Berufsbildung, wirtschaftliche Kontakte und Plattform zur Präsentation neuer Entwicklungen. Sie zeigen jungen Menschen frühzeitig Chancen auf und motivieren zu Bestleistungen in der Ausbildung. WorldSkills Germany ist Botschafter für den Standort Deutschland und Veranstalter der nationalen Vorentscheidungen, durch die sich die Teilnehmer für die WorldSkills qualifizieren. Der 2006 gegründete Verein WorldSkills Germany vereint Engagement und Ideen von derzeit 70 Mitgliedern, Partnern, Unternehmen und Verbänden. Er ist die nationale Mitgliedsorganisation von WorldSkills International und WorldSkills Europe. Als Partner von WorldSkills Germany setzt sich die Samsung Electronics GmbH für die Exzellenz in der Berufsbildung ein und fördert die digitale Weiterentwicklung nicht-akademischer Berufe. Vorstandsvorsitzende von WorldSkills Germany e.V. ist Andrea Zeus, Referentin beim Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe; Hubert Romer leitet WorldSkills Germany als Geschäftsführer.

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ulrich medical erleichtert seinen Auszubildenden den Start ins Berufsleben

ulrich medical erleichtert seinen Auszubildenden den Start ins Berufsleben

(Mynewsdesk) Der Start ins Berufsleben ist eine aufregende Zeit. Umso besser, wenn Unternehmen den Auszubildenden das Einfinden in den Arbeitsalltag erleichtern. ulrich medical, Hersteller innovativer Medizintechnik aus Ulm, hat dazu sogar einen mehrstufigen Maßnahmenplan entwickelt.

Die Zusage für den Ausbildungsplatz erfolgt spätestens im November, der Start der Ausbildung dagegen erst im September des Folgejahres. Eine ziemlich lange Zeitspanne, die ulrich medical in diesem Jahr zum ersten Mal mit einem „Kennenlern-Rundgang“ verkürzt hat. Hierzu waren Ende März alle neuen Auszubildenden gemeinsam mit ihren Eltern eingeladen. Die Resonanz war groß, denn alle Azubis kamen und brachten mindestens einen Elternteil mit. Beim gemeinsamen Rundgang durch Verwaltungsgebäude und Produktion lernten die Jugendlichen ihre Ausbilder kennen und sammelten erste Eindrücke von ihrem neuen Arbeitsumfeld. In gemeinsamer Runde wurden anschließend alle Fragen ausführlich geklärt und erste Kontakte untereinander geknüpft. Die Rückmeldungen waren begeistert. „Endlich bekommen auch wir Eltern einen Eindruck vom zukünftigen Arbeitsplatz unserer Kinder“, freute sich eine Mutter. „Toll, dass wir Azubis bereits jetzt Gelegenheit hatten uns kennenzulernen. Das nimmt schon etwas von der Nervosität“, ergänzte ein Auszubildender.

Der nächste Schritt wird dann Ende August erfolgen. Kurz vor Ausbildungsbeginn kommen nochmals alle Auszubildenden zusammen, um in ungezwungener Atmosphäre gemeinsam einen Abend zu verbringen. „Beim Bowling kommt man schnell miteinander ins Gespräch. Das gemeinsame Erlebnis verbindet und hilft am ersten Arbeitstag über die sonst übliche Anspannung hinweg“, bestätigt Anke Walkerling, Personalleiterin bei ulrich medical.

Als Abschluss des Eingewöhnungsprozesses, sind die neuen Auszubildenden nach einigen Wochen zu einem gemeinsamen Workshop eingeladen. Hier wird häufig auf Teambildung gesetzt, um die Jugendlichen noch stärker als Gruppe zusammenwachsen zu lassen.

Faszination Medizintechnik

ulrich medical entwickelt, produziert und vertreibt innovative Medizintechnik. Mediziner und Anwender weltweit vertrauen auf die über 100-jährige Erfahrung. Als einer der wenigen in der Branche setzt das Medizintechnik-Unternehmen aus Ulm auf „Made in Germany“ und entwickelt und produziert seine Produkte in Deutschland.

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Faszination Medizintechnik

ulrich medical entwickelt, produziert und vertreibt innovative Medizintechnik. Mediziner und Anwender weltweit vertrauen auf unsere über 100-jährige Erfahrung. Mit den Produktbereichen Wirbelsäulenimplantate, Kontrastmittelinjektoren sowie Chirurgische Instrumente und Blutsperregeräte bieten wir ein umfassendes Portfolio innovativer Produkte.

Als einer der wenigen in der Branche entwickeln und produzieren wir in Deutschland und setzen dabei auf modernste Fertigungstechnologien. Unsere Produkte stehen weltweit für höchste Qualität Made in Germany.

Am Hauptsitz in Ulm arbeiten über 290 Mitarbeiter. Als inhabergeführtes Unternehmen agieren wir selbstbestimmt und sind stolz auf unser kontinuierliches, gesundes Wachstum.

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baumarkt direkt launcht Karriere-Website

baumarktdirekt.com überzeugt mit benutzerfreundlicher Gestaltung sowie Responsive Design

baumarkt direkt launcht Karriere-Website

(Bildquelle: baumarkt direkt)

Unter dem Motto „Wir schaffen was“ hat baumarkt direkt seine Karriere-Website baumarktdirekt.com gelauncht. Das Joint Venture der Otto Group und hagebau will zunächst primär Bewerber ansprechen und seinen Unternehmensauftritt, der sich dank Responsive Design automatisch an jedes Endgerät anpasst, sukzessive zu einer umfassenden Corporate Website ausbauen. Die Seite bietet Interessierten neben Informationen zum Unternehmen aktuelle Stellenangebote, einen Job-Alert sowie einen schlanken Bewerbungsprozess mit der Möglichkeit, die eigenen Daten aus Xing oder Linkedin zu importieren.

Aktuell sorgen rund 180 Mitarbeiter dafür, dass baumarkt direkt der erfolgreichste Multichannel-Anbieter im Do-It-Yourself-Markt ist. Das Unternehmen vereint die hohe Kompetenz der hagebau Gruppe im Stationär-Handel mit den Erfahrungen der Otto Group im Distanzhandel. „Die Karriere-Website ist ein wichtiger Baustein für unsere Positionierung als attraktive Arbeitgebermarke. Das Thema Employer Branding spielt für uns eine wichtige Rolle und wird permanent weiter vorangetrieben. Unsere Mitarbeiter-Testimonials und ein von Auszubildenden für potenzielle Azubis gedrehter Film geben baumarkt direkt ein echtes Gesicht“, kommentiert Stefan Ebert, Geschäftsführer baumarkt direkt, den Launch. Gemeinsam mit den beteiligten Agenturen Wollmilchsau (Konzept), Rogge und Pott (Design) sowie metaHR (Unternehmensphilosopie) entwickelten die Projektleiterinnen Silke Koch und Michaela Lemke von baumarkt direkt ein Wording sowie eine visuelle Darstellung, die das Unternehmen und seine Mitarbeiter authentisch darstellen.

baumarktdirekt.com ermöglicht einen schnellen Zugriff auf die angebotenen Inhalte, beispielsweise Informationen und Tipps zum Bewerbungsprozess. Da das mobile Internet zu den wichtigsten Vertriebswegen des Multichannel-Anbieters zählt, lag das Augenmerk bei der Entwicklung neben einer benutzerfreundlichen Gestaltung auch auf der Optimierung für mobile Endgeräte. So ist etwa eine Bewerbung via Smartphone oder Tablet direkt möglich.

Die neue Website richtet sich an Auszubildende, Studenten, Absolventen und Professionals, die sich für eine Karriere bei baumarkt direkt interessieren. Im Fokus des neuen Unternehmensauftrittes stehen die „Unternehmenskultur der offenen Tür “ sowie das große Maß an Gestaltungsfreiheit als Markenzeichen von baumarkt direkt.

Über baumarkt direkt
Die baumarkt direkt GmbH & Co KG ist ein 2007 gegründetes Joint Venture der Otto Group und hagebau. Grundidee des Do-it-Yourself-Distanzhändler ist es, die hohe Kompetenz von hagebau im Stationärhandel mit den Erfahrungen der Otto Group im Distanzhandel zu bündeln. Als Multichannel-Anbieter verknüpft die Marke die vertrieblichen Möglichkeiten von Internet- und Katalogbestellung mit dem Stationärgeschäft. So bietet das Unternehmen seinen Kunden zu der Einkaufsmöglichkeit im hagebaumarkt eigene Kataloge sowie einen Online-Shop. Der Hauptkatalog erscheint zweimal im Jahr und bildet einen Ausschnitt des Internet-Sortimentes ab, zusätzliche Spezialkataloge greifen über das ganze Jahr interessante Einzelthemen auf. Das Angebot im Internet erweitert zudem das in den hagebaumärkten verfügbare Sortiment und ermöglicht eine Sendungszusammenfügung sowie die Sendungsverfolgung (track & trace).

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Heinsberger Azubis sind Vize-Landessieger

Internetplanspiel MARKT & WETTBEWERB der NRW-Wirtschaft

Heinsberger Azubis sind Vize-Landessieger

(NL/8431604015) Die Auszubildenden des Energiedienstleisters lekker Energie in Heinsberg sind beim nordrhein-westfälischen Internetplanspiel MARKT & WETTBEWERB Zweiter geworden. Sie mussten sich im Finale des Wettbewerbs für Auszubildende nur dem Nachwuchs der Pilkington AG, einem weltweit führenden Hersteller von Glas und Glasprodukten, geschlagen geben. Die lekker-Azubis können sich über 300 Euro Preisgeld freuen. Landesweit nahmen an dem Wettbewerb 43 Teams aus 32 Unternehmen teil. Sieben Teams schafften es diese Woche ins zweitägige Finale, das im Haus der Wirtschaft in Essen ausgetragen wurde. lekker war der einzige Teilnehmer aus dem Kreis Heinsberg.

Das ist eine ganz tolle Leistung unserer Auszubildenden. Sie haben dem Nachwuchs eines weltweit agierenden Konzerns Paroli geboten und deren zweite Mannschaft auf den dritten Platz verwiesen, sagt Hans-Willi Pelzer, Ausbildungsbeauftragter der lekker Energie. Der Erfolg ist aber auch eine Bestätigung unseres Ausbildungskonzepts. Uns ist es wichtig, nicht nur kaufmännisches Wissen zu vermitteln, sondern auch auf die Vermittlung moderner Schlüsselqualifikationen wie Eigeninitiative und Teamarbeit zu setzen.

Das Internetplanspiel Markt & Wettbewerb wird seit 1998 vom Bildungswerk der NRW-Wirtschaft veranstaltet. Diesjähriger Schirmherr war die Cantec GmbH & Co in Essen. In der Endrunde galt es, über sechs Geschäftsperioden unternehmerische Entscheidungen zu treffen und das eigene Spielunternehmen möglichst erfolgreich am Markt zu etablieren. Das Azubi-Team der lekker Energie erzielte dabei einen Gesamtgewinn in Höhe von 21.279.638 Euro, nur rund 570.000 Euro fehlten zum Sieg.

Über lekker Energie:
Die lekker Energie GmbH ist ein führender Anbieter von Strom und Gas an Privat-, Gewerbe- und Geschäftskunden. lekker ist kunden- und serviceorientiert und schneidet bei Vergleichstests regelmäßig mit Bestnoten ab. Als einer der bedeutendsten Lieferanten von Ökostrom an private Haushalte steht lekker seit 2003 für umwelt- und verbraucherfreundliche Produkte. Für faire Wettbewerbsbedingungen setzt sich lekker Energie im Bundesverband Neue Energiewirtschaft ein.

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Berufseinsteiger, aufgepasst!

Riestern mit Fonds ist attraktiv

Berufseinsteiger, aufgepasst!

Jessica Arnold, Rüsselsheimer Volksbank

Wer bald in den Beruf einsteigt und gleich mit einem
Fondssparplan riestert, hat es im Ruhestand umso leichter.
Neben den Zulagen gibt es den Berufseinsteigerbonus gleich schon
dazu.

Der Berufsstart bedeutet für viele junge Menschen einen großen und wichtigen Schritt ins
Leben. Da fällt es erst einmal schwer, gleich an die Zeit nach der Berufstätigkeit zu denken.
Denn schließlich liegen noch viele Jahre eines hoffentlich erfüllten Arbeitslebens vor ihnen.
Doch beim Thema Rente ist frühzeitiges Handeln angesagt. Denn hier gilt für alle das
Gleiche: Die gesetzliche Rente allein wird nicht ausreichen, den gewohnten Lebensstandard
als Ruheständler weiter zu halten. Darum gibt es bereits seit mehr als zwölf Jahren die
Riester-Rente, eine private Vorsorgeform, die vom Staat durch Zulagen und Steuervorteile
gefördert wird.

Clevere Berufseinsteiger riestern mit Fonds

Berufsstarter sollten für ihre Altersvorsorge über den Abschluss einer Riester-Rente
nachdenken, sagt Jessica Arnold, Beraterin bei der Rüsselsheimer Volksbank. Denn junge
Menschen können ihr Erspartes mit einer Riester-Rente besser vermehren als mit anderen
Vorsorgevarianten. Das liegt an der kombinierten staatlichen Förderung aus Zulagen und
Steuervorteilen.
Je nach den Vorstellungen des Kunden könne man mit Versicherungen, Banksparplänen,
Bausparverträgen und Fonds riestern. Gerade Berufseinsteiger seien aber mit Fonds gut
beraten. Denn auf lange Sicht kämen solche Geldanlageformen im Hinblick auf die Rendite
am stärksten in Fahrt. Viel Zeit bis zum Ruhestand haben junge Leute ja. Zwar kann es
zwischenzeitlich immer auch einmal bergab gehen. Aber es ist auch genug Zeit, um die
Chancen an den Kapitalmärkten zu nutzen und so später in den Genuss attraktiver
Auszahlungen zu kommen, sagt J. Arnold.

Bonus für Berufseinsteiger

Einen besonderen Anreiz gibt es für alle unter 25-Jährigen, zum Beispiel Berufseinsteiger
und Auszubildende. Sie erhalten 200 Euro als einmaligen Bonus. Dazu gibt es eine jährliche
Grundzulage von 154 Euro. Für vor 2008 geborene Kinder kommen noch einmal 185 Euro
pro Jahr dazu, für danach geborene Kinder sogar 300 Euro. Darüber hinaus sind die eingezahlten Beiträge sowie die Zulagen zu Beginn der Auszahlphase
garantiert. Schon mit geringen Einzahlungen können junge Menschen in den vollen Genuss
dieser Zulagen kommen. Um genau zu sein: Vier Prozent des Vorjahresbruttoeinkommens
abzüglich der Zulagen, mindestens 60 Euro im Jahr müssen dafür angelegt werden,
informiert J. Arnold.
Oft erhalten Arbeitnehmer zusätzlich zum Gehalt vermögenswirksame
Leistungen (VL). Diese lassen sich sehr gut nutzen, um in einen Riester-Vertrag einzuzahlen,
sagt J. Arnold und empfiehlt, sich beim Arbeitgeber danach zu erkundigen. Sie bietet an,
Kunden in einem Gespräch in der Rüsselsheimer Volksbank umfassend zum Thema Riester-
Fondssparpläne zu informieren und zu prüfen, ob sie für die persönliche Situation
geeignet sind. Bei den Riester-Fondssparplänen ist Union Investment, der Fondspartner der
Rüsselsheimer Volksbank, führender Riester-Anbieter mit über 1,8 Millionen Verträgen laut
Marktdaten vom 31. Dezember 2014.

Die Rüsselsheimer Volksbank ist Ihr kompetenter Finanzdienstleister in Rüsselsheim. Sie unterstützt ihre Kunden mit einem individuell auf sie ausgerichteten Finanzplan bei der Erreichung von finanziellen Wünschen und Zielen. Der persönliche Kontakt zum Kunden steht stets im Vordergrund. Zum angebotenen Produktportfolio gehören Produkte für Privat- und Firmenkunden ebenso wie Existenzgründer. Das genossenschaftliche Credo garantiert dabei verlässliche und sichere Kundenbeziehungen.

Kontakt
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