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DACHSER eröffnet Warehouse in Linz

DACHSER eröffnet Warehouse in Linz

(Mynewsdesk) Mit einer feierlichen Veranstaltung eröffnete der Logistikdienstleister DACHSER gestern ein neues Warehouse in Hörsching bei Linz, Österreich. Damit verfügt das Logistikzentrum über ein Kontraktlogistik-Warehouse mit einer Lager- und Logistikfläche von 10.000 Quadratmetern und bietet 20.000 Palettenstellplätze. Das Unternehmen investierte rund 10 Millionen Euro in den Standort und schafft bis zu 30 neue Arbeitsplätze.

Am Standort Hörsching bietet DACHSER seinen Kunden nun alles aus einer Hand: Warehousing und kundenindividuelle Services im Rahmen der Kontraktlogistik mit direktem Anschluss an das flächendeckende europäische Transportnetzwerk und die Luft- und Seefrachtdienstleistungen von DACHSER Air & Sea Logistics.

Rund 170 Gäste waren der Einladung nach Hörsching gefolgt, Bernhard Simon, CEO von DACHSER, eröffnete die Veranstaltung. „Das neue Warehouse ist ein weiterer Meilenstein für den Ausbau unseres österreichischen Niederlassungsnetzwerks. Dessen Bedeutung reicht über die Landesgrenzen weit hinaus. Denn als logistisches Drehkreuz innerhalb Europas spielt DACHSER Austria seit langem eine entscheidende Rolle für das gesamte DACHSER-Netzwerk“, sagte Simon in seiner Eröffnungsrede.

Günter Hirschbeck, Managing Director DACHSER Austria European Logistics, betonte bei der Eröffnung: „In unserem neuen Warehouse setzen wir Logistikkonzepte mit maßgeschneiderten Lösungen für unsere Kunden um. Dabei vernetzen wir unsere beiden Geschäftsfelder European Logistics und Air & Sea Logistics miteinander. Bei DACHSER nennen wir das „Interlocking“, und unsere Kunden profitieren von schlanken, integrierten Prozessen. Am Hörschinger Standort sind wir als Familienunternehmen eng mit der Region verbunden und schaffen mit dem Warehouse etwa 30 neue Arbeitsplätze“, so Hirschbeck.

Das Logistikzentrum Hörsching wurde 2008 eröffnet und verfügt über eine Umschlagshalle mit 8.000 Quadratmetern sowie über ein vierstöckiges Büro- und Verwaltungsgebäude. Das neue Warehouse wurde an die bestehende Umschlagshalle angebaut. Das Gelände bietet darüber hinaus noch Fläche für Erweiterungen.

Digitalisierung und Virtual Reality in Linz

Als Abschluss der Veranstaltung spielten sich Univ. Prof. Dr. Sebastian Kummer, Vorstand des Instituts für Transportwirtschaft und Logistik an der Wirtschaftsuniversität Wien, undBernhard Simon Fragen zur Digitalisierung der Logistikwelt zu. Anlässlich der Eröffnung konnten die Gäste mit einer Virtual Reality Brille in die 3D-Visualisierung von Warehouse-Prozessen eintauchen. Mit ihren hochauflösenden Bildern und einem virtuellenLagerdurchgang erhöht sie die Prozesstransparenz und gibt Planungssicherheit.

In Österreich verfügt DACHSER mit zehn Standorten über ein starkes Niederlassungsnetzwerk, das seinen Kunden eine optimale Marktnähe bietet. Als logistisches Drehkreuz innerhalb Europas spielt DACHSER Austria eine entscheidende Rolle. Getaktete Verkehre verbinden den Standort in Hörsching mit ganz Europa.

Bildunterschrift:
von links nach rechts: Michael Rauhofer, Niederlassungsleiter Dachser Logistikzentrum Linz; Dr. Michael Strugl, stellvertretender Landeshauptmann Oberösterreich; Bernhard Simon, Dachser CEO; Günter Hirschbeck, Managing Director Dachser Austria European Logistics; Univ. Prof. Dr. Sebastian Kummer, Vorstand des Institutes für Transportwirtschaft und Logistik an der Wirtschaftsuniversität Wien; Thomas Stelzer, Landeshauptmann Öberösterreich; Gunter Kastler, Bürgermeister der Marktgemeinde Hörsching

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Über DACHSER:

Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, zählt zu den führenden Logistikdienstleistern.

DACHSER bietet eine umfassende Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und DACHSER Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und DACHSER Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 27.450 Mitarbeitern an weltweit 409 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2016 einen Umsatz von 5,71 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 80 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 38,2 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 43 Ländern vertreten.

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Eine Partnervermittlung, die weltweit einzigartig ist

Beratung kostenlos, Matching, Biometrie, viele Mitglieder, 24 Stunden Betreuung, risk free Garantie, schnelle online Vermittlung und das alles zu kleinen Preisen.

Eine Partnervermittlung, die weltweit einzigartig ist

Christiane Haasler – Hollensteiner

Friday, November 13, 2015 – Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1981 konzentriert sich das Team der Tim Taylor Partner Computer Group darauf, Kunden, Franchisenehmern und Mitarbeitern alles so bequem und einfach wie möglich zu machen. Von der Entwicklung neuer Features in wissenschaftlichen Vermittlungssystemen bis zum Design der zahlreichen Informationsseiten und Supportseiten ist es der wichtigste Anspruch, dass Menschen von diesen Verbesserungen profitieren.

Die perfekte Schnittstelle zwischen realer und virtueller Welt im Bereich Partnervermittlung wurde von TTPCG geschaffen.

Im ersten Step bereits bietet die aussergewöhnliche Premium Partnervermittlung TTPCG einen Service an, den keine online Singlebörse bieten kann. Nämlich eine persönliche Beratung des Singles auf Partnersuche. Hier bereits werden die Matching Punkte ermittelt und wenn gewünscht, kann der erste Kontakt in Minuten erfolgen. Heute stellen wir ein neues Mitglied im weltweiten Tim Taylor Berater Team vor. Frau Mag. Christiane Haasler – Hollensteiner ist seit dem 10.11.2015 in Österreich als Lizenznehmerin der TTPCG Inc. USA tätig. An diesem Tag hat sie den Leistungstest erfolgreich absolviert. Dieser ist Pflicht am Beginn der Tätigkeit als zertifizierter Singleberater. Anwärter auf Partnerglück sind bei Frau Mag. Christiane Haasler – Hollensteiner in guten Händen. Sie kann auf langjährige Erfahrungen in der Beratung mit Menschen zurück blicken. Sie war in der Erwachsenen Bildung tätig und sammelte fundierte Erfahrungen im Bank- und Verlagswesen. Dazu ist Sie tierlieb und im Hundesport tätig. Auch diese Schnittstelle passt perfekt in das Tim Taylor Team. Schliesslich bietet TTPCG in ganz spezieller Aktion so einiges für Hundebesitzer und tritt als Sponsor bei internationalen Hundeausstellungen auf. Hundefans werden auch mit Webseiten und durch Pressearbeit von TTPCG gezielt angesprochen.

Es ist immer noch am besten, eine Sache richtig gut zu machen

Erkenntnisse der Wissenschaft sollten keinesfalls dazu eingesetzt werden, um Menschen zu schaden, sondern dem Zweck dienen, Menschen ersehntes Glück bezahlbar zu bieten. Dieses lobenswerte Ziel hat TTPCG erreicht. Das Unternehmen präsentiert sich heute so einzigartig, dass folgendes Angebot gemacht wird: Leser, die eine Partnervermittlung oder einen Franchisegeber – egal welcher Branche – kennen, welcher zu solch günstigen Preisen gleiche Leistungen bietet und dieses Unternehmen der Konzernleitung der TTPCG Inc. nennen, werden als Belohnung zu einer ultimativen Reise eingeladen. Wer nun darauf spekuliert, mit einem Business Jet loszudüsen, dem sei der Wermutstropfen hier schon genannt: ganz gleich, ob als partnersuchender Single oder als Franchisenehmer der TTPCG, es wird sich kaum ein Unternehmen finden lassen, das ein derartiges Leistungsportfolio anbietet, zu derart moderatem Preisniveau. Franchisepartner des Unternehmens bekommen die Partnerschaft mit diesem Erfolgsunternehmen für eine sehr kleine Franchisegebühr. Diese zahlen die Lizenznehmer nur für das Know-how. Die von dem jeweiligen Singleberater zu bearbeitenden Anfragen werden ständig kostenlos gestellt, wie eine eigene Webseite und viele Leistungen mehr. Einmalig eben – so wie die US amerikanischen Marken TTPCG und Tim Taylor Partner Computer Group .

Tim Taylor Matching – Schlüssel zum Partnerglück

Ohne kostenpflichtige Anmeldung kann jeder Interessent zunächst den Partnertest durchführen. Der Fragebogen basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und modernen Testverfahren – er legt den Grundstein zum TTPCG Matching und damit für passende Partnervorschläge. Allerdings werden hier der Einfachheit halber nur 50 Fragen auf wissenschaftlicher Basis gestellt. Genau wie bei dem zum Matching im späteren Paarverhalten nötigen Fragebogen mit 100 Fragen basieren beide Fragebogen auf Wissenschaftliche und Empirische Sozialforschung. Wer in Österreich lebt und erleben möchte, wie schnell auf dem Laptop sein eigener Matching Code aufscheint, kann sich direkt an Frau Mag. Christiane Haasler – Hollensteiner Phone 0664/4668897 wenden. Einzigartig auch, dass neue Mitglieder von TTPCG tolle Bonusprämien geschenkt bekommen. Wie wäre es mit einem Wochenende in einem Hotel, verbunden mit einem Krimidinner während einer abendlichen Seekreuzfahrt? Ja, das Tim Taylor Team macht Träume wahr. Vielleicht treffen Sie dort auch einen Singleberater der TTPCG. Diese erhalten als Dankeschön von ihrem Franchisegeber für „Ihr erstes gewonnene Mitglied“ ebenso einen Gutschein. Wer bietet solche Dinge sonst noch? Partnerglück und beruflicher Erfolg sind gemeinsam mit TTPCG viel einfacher als der kostenlose Start um die halbe Welt im Business Jet.

Sie haben einen Pressebericht der Journalistin Jane Hustings, Ponca City, OK 74601 USA gelesen. Vielen Dank dafür. Der Bericht erschien zuerst englisch im Magazin Life and Love.

TTPCM ist ein noch junges Unternehmen. Von der Konzernmutter TTPCG Inc. USA im Jahr 2003 gegründet, startete das Team mit acht Mitarbeitern. Marken schaffen Begehrlichkeiten und fördern so den Umsatz. Mit einem ganzheitlichen Marketingkonzept schaffte das Tim Talor Team die Grundlage für die Marke TTPCG und die Vermarktungsstrategie. Heute sind in vier Ländern 93 Marketingmacher für TTPCM LLC USA und TTPCM Ltd. Europe am Werk.

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Neuer Center Manager im Tim Taylor Team

Herr Hannes Kasch ist Center Manager in Österreich für die TTPCG.

Neuer Center Manager im Tim Taylor Team

TTPCG Center Manager für Österreich Herr Hannes Kasch

Einer der goldenen Standards unserer Gesellschaft ist das Markenzeichen des „Selfmademan“. Das sind die Ideen und der Beweis, dass jeder, unabhängig davon, wer er ist oder wo er herkommt, durch harte Arbeit und Ausdauer ganz nach oben kommen kann. Vom Tellerwäscher zum Millionär ist wörtlich genommen heute nicht mehr so einfach, weil jedes Hotel über Spülmaschinen verfügt.

Leichter Start in die berufliche Unabhängigkeit dank Dienstleister

Eine Lizenz oder Franchise Partnerschaft kann in der heutigen Zeit den Tellerwäscherstart bequem ersetzen. Wer sich als Partner eines Franchise Systems selbstständig machen will, sollte insbesondere den Markt, in dem das jeweilige Franchise System platziert ist, einzeln unter die Lupe nehmen und überlegen, ob er die Voraussetzungen erfüllt. Beispielsweise erfolgreicher Franchise Nehmer bei einer Burger Kette zu werden, erfordert in jedem Fall fundierte Gastronomie Erfahrung.

Gibt es Lizenzsysteme für Herrn und Frau Jedermann?

Beispielsweise die Branche der Partnervermittlungen boomt seit vielen Jahren. Insbesondere dann, wenn ein Unternehmen eine Marktnische einmalig besetzt hat. Tim Taylor Partner Computer Group präsentiert sich als einmaliger Nischenbesetzer. Das erfolgreiche Unternehmen verbindet in 22 Ländermärkten die Methoden der offline Partnervermittlung mit den Methoden der online Singlebörsen perfekt. Dabei wurden spezifische Nachteile beider Methoden negiert.

Es gibt viele Gründe, sich beruflich neu zu orientieren

Aufbrechen. Und neue Ziele entdecken. Es besteht immer die Chance, eine Arbeit zu finden, die mehr Spass bereitet, die mehr Ausgeglichenheit schafft und im besten Falle sogar glücklicher macht. Dazu sagt Herr Hannes Kasch , der in Österreich in der Position des Center Manager Generalrepräsentant der erfolgreichen Partnervermittlung Tim Taylor Partner Computer Group, kurz TTPCG wurde.

„Nach über 20 Jahren erfolgreicher Tätigkeit in der IT-Branche wollte ich einfach wieder viel mehr mit Menschen zu tun haben. Fasziniert hat mich, wie perfekt bei TTPCG die Schnittstelle zwischen der realen und der virtuellen Welt positioniert wurde. Und mal Hand aufs Herz: Was gibt es Schöneres, als dauerhafte, herzliche Partnerschaften zu stiften? Als ich vom einmaligen Angebot der Tim Taylor Partner Computer Group erfuhr, war ich sofort Feuer und Flamme und wusste, dass dies den Abschied von den Bits und Bytes hin zu den Bedürfnissen der Menschen ist, die sich eine dauerhafte, liebevolle Partnerschaft wünschen. Gemeinsam mit meinem motivierten Team an Singleberatern, möchte ich die Tim Taylor Botschaft des erlebbaren Partnerglücks zu jedem Single in Österreich transportieren. Ich kann mir keinen schöneren Beruf als diesen vorstellen und liebe es, jeden Tag aufs Neue Menschen einander näher zu bringen.“

Eine aussergewöhnliche Chance, für Menschen beruflich durchzustarten

Dienstleister sind in Wachstumsmärkten integriert. Die perfekte Schnittstelle zwischen der realen und der virtuellen Welt wurde vom Tim Taylor Team genau definiert. Tim Taylor Partner Computer Group ist Pionier in Sachen aussergewöhnlicher Dienstleistung der modernen Art Partnervermittlung. Tradition verpflichtet: im Fall von TTPCG vor allem zur Innovation. Die Erfolgsmarke ist Wege gegangen, die vorher noch keiner ging. Meilenstein für Meilenstein. So entstanden die ersten wissenschaftlichen und biometrischen Methoden in der Partnervermittlung. Doch so gerne das Tim Taylor Team zurückblickt, noch lieber schaut es nach vorn.
Künftig gemeinsam mit Ihnen? Fordern Sie unter franchise@partner-computer-group.com interaktive Informationen an.

Sie haben einen Pressebericht des Journalisten William Conway, Letterkenny, Irland gelesen. Vielen Dank dafür!

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Do they know it“s Christmas?

Do they know it"s Christmas?

doppler Weihnachtsschirm

Alle Jahre wieder, wenn sich der Herbst langsam verabschiedet, singt die Band Aid es uns vor: „…there won’t be snow in Africa this Christmas time. (…)Do they know it’s Christmas time at all?“ Afrika klingt zwar weit weg, doch mal ehrlich, weiße Weihnacht gab es auch bei uns schon lange nicht mehr.
Aber ein Sonnenschirm zu Weihnachten? – das klingt erst einmal seltsam. Die Wahrheit ist allerdings: Der Winter wird immer wärmer und statt weißer Weihnacht, heißt es oft genug „heiße“ Weihnacht – naja, zumindest warme.
Also hat doppler einen Sonnenschirm entwickelt, der besinnliche Stimmung auch zur sonnigen Weihnachtszeit garantiert – made in Austria.
Und damit wir bei diesen Temperaturen auch nicht vergessen, dass tatsächlich Weihnachten ist, werden wir durch das Innere des Schirms in Weihnachtsstimmung versetzt. Dort sorgen auf 200×200 cm winterliche und weihnachtliche Motive für die richtige Atmosphäre. Fast riecht man ihn, den zarten Duft von Lebkuchen und Tannenbäumen.
Mit dem doppler Weihnachts-Sonnenschirm ist man sowohl vor der „bösen Weihnachtssonne“ als auch vor dem plötzlich und unerwartet einsetzenden Schneegestöber geschützt.
Auf sonnige Weihnachten!

Verantwortlich für redaktionellen Inhalt: doppler.

Seit über 60 Jahren erzeugen mittlerweile etwa 160 hochqualifizierte Mitarbeiter in Braunau am Inn exklusive Qualitätsprodukte.

Die Fa. doppler ist der bedeutendste Produzent von Regen- und Gartenschirmen in Europa. Auf dem Gebiet von modischen Qualitätsschirmen hat doppler eine Vorreiterrolle.

doppler hat das riesige Plus, die zwei bedeutensten Schirmmarken zu besitzen: Knirps (mit dem Schweizer Partner Strotz) und doppler. Außerdem werden erfolgreich in Lizenz Produkte für s.Oliver und bugatti produziert und vertrieben.

Der Tradition verbunden zu bleiben und gleichzeitig die wirtschaftlichen Notwendigkeiten der Zeit zu erkennen und frühzeitig darauf zu reagieren, ist das Erfolgsrezept der Firma doppler.

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Partnervermittler ein besonderer Beruf

Tim Taylor Partner Computer Group SM ist ein aussergewöhnlicher Dienstleister mit aussergewöhnlichen Menschen im Team.

Partnervermittler ein besonderer Beruf

Hobbygitarrist Michael Lorenz

Die Geschichte der Partnervermittlung ist auch eine Nachhilfe zum Lebensglück.
Trude Herr sang im Jahr 1965 „Ich will keine Schokolade, ich will lieber einen Mann“. Sehr wenig Singles haben das Glück, den Partner fürs Leben durch Zufall zu finden.
Damals war alles einfach. Zwei Väter setzten zum Gespräch sich zusammen, prüften die Vorteile einer Verbindung zweier Familien und wenn die Mitgift stimmte, ging es zum Altar. Die Zeit änderte dies. Millionen Singles sind alleine in Deutschland, Österreich und der Schweiz ständig aktiv auf Partnersuche. Hier hat sich der Markt für spezialisierte Dienstleister aufgetan. Der Markt wird bedient von individuell arbeitenden Partneragenturen, Online Singlebörsen im Internet und einem sehr aussergewöhnlichen Unternehmen. Der Tim Taylor Partner Computer Group. SM

Mitte des 20. Jahrhunderts begann der Boom der Partnervermittlungen

Klassische Partnervermittler vermitteln sozusagen von Angesicht zu Angesicht. Sicher gibt es Menschen, die im Laufe der Jahre eine glückliche Hand dafür entwickelt haben, wer zu wem passen könnte. Der Markt boomte seit Mitte des 20. Jahrhunderts. Die Städte wurden grösser und anonymer. Das hatte zur Folge, dass die Partnerwahl immer schwieriger wurde. Mittels Werbeanzeigen in Zeitungen und Illustrierten boten Partneragenturen ihre Dienste an. Diese Marktentwicklung wurde zu einer tollen Versuchung für geschäftstüchtige Unternehmer. In den vergangenen 4 Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts verdienten sich so viele Partnervermittler eine goldene Nase und verschwanden meist so schnell von der Bildfläche, wie sie erschienen waren, um ein paar Orte weiter das nächste Eheinstitut zu eröffnen. Vermittelt wurde recht simpel. Geschlecht, Alter, Grösse, Hobby, das war es auch schon.

Vorteile vereinen sich bei der aussergewöhnlichen Premium Partnervermittlung

1981 wurde die heutige Partnervermittlung Tim Taylor Partner Computer Group SM gegründet. Sofort nach der Geburt des Unternehmens wurde eine wissenschaftliche Methode zur Vermittlung der Singles erfolgreich entwickelt. Das heutige Matching gab es allerdings zu diesem Zeitpunkt in den Achtzigern noch nicht. „Gleich und gleich gesellt sich gerne“, oder „das Bild Ihres Wesens führt uns zum Partner Ihres Lebens“, nannte sich die damalige Liebesformel. Die Vermittlung erfolgte in dieser Zeit schon mittels einer Rechneranlage mit starker Leistung. Allerdings ein Peanuts im Vergleich zur Leistung heutiger Computer. Wenngleich die Partnervorschläge mittels elektronischer Datenverarbeitung erstellt, mittels Poststrasse verarbeitet und zum auf Partnerglück hoffende Singles transportiert worden sind, erfolgte zu Beginn eine persönliche Beratung der Singles durch Singleberater der Partnervermittlung Tim Taylor Partner Computer Group. SM

Willkommen in der Welt der Information – die Internet Ära bricht an

Als das neue Medium Internet so allmählich aus den Startlöchern kam, entwickelten sich die s.g. Singlebörsen. Diese neue Art der Partnervermittlung machte den klassischen Agenturen gewaltige Konkurrenz. Die Gründe dafür sind plausibel. Schneller, kostengünstiger, mathematische Algorithmen zur Wesensgleichheit.
Leider bleibt dabei die Qualität der Partnervorschläge auf der Strecke. Die Singles bleiben zunächst mal anonym und können sich selbst zum Fake-King empor lügen.
Im Jahr 1999 hat sich die Partnervermittlung Tim Taylor Partner Computer Group SM eine bis heute einmalige Marktposition geschaffen. Die Vorteile, die eine teure exklusive und persönliche Partneragentur bietet, wurden mit den Vorteilen einer Internet Singlebörse perfekt verschmolzen. Günstige Preise, ein hochwertiges Matching System, welches von der Partnervermittlung Tim Taylor Partner Computer Group SM im Jahr 1982 erfunden worden ist, schnelle aktive und passive Kontakte und keine Fakes möglich, da jedes Mitglied persönlich von einem zertifizierten Singleberater des Unternehmens beraten worden ist. Im Singleberater Tim Taylor Team vereinen sich interessante Persönlichkeiten. Sogar weltbekannte Sportler sind im Team anzutreffen. Das Singleberater Team wird von den Center Managern der Partnervermittlung Tim Taylor Partner Computer Group SM unterstützt.

Seit dem Jahr 2014 im Tim Taylor Team Center Manager Herr Michael Lorenz

Herr Michael Lorenz ist für den Aufbau des Singleberater Teams im Norden von Deutschland zuständig. Er ist verheiratet und hat drei Töchter. Er kann auf eine erfolgreiche Verkaufsleiter Tätigkeit in der Musikindustrie zurückblicken. Die Musik liegt TTPCG Center Manager Michael Lorenz immer noch im Blut. Gitarre spielen zählt in der Freizeit zu seinen Hobbys. Mit seinem Team an Singleberatern sorgt er für authentische Partnervorschläge der aussergewöhnlichen Premium Partnervermittlung.

Sie haben einen Pressebericht der Journalistin Jacqueline Etessami aus Cheyenne, WY 82001 USA gelesen. Vielen Dank dafür.

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Singles aus Österreich | Singlebörse | Partnersuche | Single | Dating | Flirten auf Austria-date.at

Chatten – Flirten – Verlieben, das alles und noch viel mehr auf Österreichs Partnerbörse Nr.1
Singles in Wien, Linz, Innsbruck, Tirol und Umgebung findest du auf Austria-date.at

BildSMN GROUP – Social Media Network

Pressemitteilung vom 28. Juli 2014:

Das neue Austria-Date

Benutzerfreundliches Online-Makeover bietet mehr Übersicht, tieferen Einblick und neue Möglichkeiten. Jetzt auch als Mobile-Version für Smartphones und Tablets nutzbar.

Wien, 28.07.2014

Österreichs größtes und beliebtestes Partnerportal erscheint ab jetzt im neuen, benutzerfreundlicheren Design. Es ermöglicht NutzerInnen, direkt von der Homepage auf alle relevanten Webinhalte zuzugreifen und sich konkret über Leistungen und Angebote zu informieren. Und hier gibt es viel Neues und Wissenswertes:

Über Uns erschließt Austria-Dates Firmenmotto und zeigt Erfolgschancen auf.

Postleitzahlen ist eine interaktive Map, die Mitgliedern zeigt, wo andere Mitglieder zu finden sind.

Flirt-Tipps für Sie und für Ihn helfen, sich vorteilhaft, erfolgreich und angemessen im Chat zu verhalten.

Bezahlsysteme zeigt UserInnen auf einen Blick, mit welchen Zahlmethoden man Flirt-Coins erwerben kann, wie z.B. per Überweisung oder Paypal.

Durch diese neuen Icons, die fester Bestandteil des neuen Layouts sind, kann der UserIn direkt einsehen, mit wem man es zutun hat, wo man Singles findet, wie man erfolgreicher flirten und wie man bezahlen kann.

Aber das ist nicht alles. Des Weiteren informieren die neuen Sparten Partner finden, Er sucht Sie, Sie sucht Ihn, Erstes Date, Singles Kennenlernen und Kontaktanzeigen genauestens über die Situation, Problematik und Methodik moderner Partnersuche. Darüber hinaus dienen jene Sparten auch als Quelle der Inspiration und vereinfachen kompliziert gestaltete Annäherungsversuche im digitalen Zeitalter. NutzerInnen jeden Alters können sich hieran orientieren und verstehen, worum es bei Austria-Date geht.

Ebenfalls neu ist die Kontaktbörse, die den UserInnen zu einem unabhängigen Singlebörsenvergleich weiterleitet und die Leistungen Austria-Dates in Zahlen und Fakten widerspiegelt. Außerdem erweitert Austria-Date ihre Website um FAQ – häufig gestellte Fragen -, und eine Leistungsübersicht, die kurz, knapp und bildlich Austria-Dates Angebot beschreibt.

Last but not least gibt es einen weiteren, wichtigen Fortschritt: die Anpassung der Website an Smartphones und Tablets durch eine nie dagewesene Mobile-Version. Somit können UserInnen problemfrei und übersichtlich auch von unterwegs ihr Profil verwalten, flirten und landesweit Singles suchen & finden.

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Zugpferd Forschungsförderung in Österreich – Kompetenzzentrum Virtual Vehicle als Vorzeige-Beispiel

Seit 1998 wird in Österreich in Kompetenzzentren investiert. Eine Initiative, die sich heute für die Alpenrepublik nachhaltig bezahlt macht – wie das Fahrzeug-Forschungszentrum Virtual Vehicle zeigt.

BildForschungsland Österreich – VIRTUAL VEHICLE als Best Practice Beispiel für Kompetenzzentren

Seit 1998 wurden in Österreich eine Reihe von Kompetenzzentren-Programme zur Stärkung der Kooperationskultur zwischen Industrie und Wissenschaft ins Leben gerufen. Das Ziel war der Aufbau stärkerer Synergien und gemeinsamer Forschungskompetenzen. Eine Initiative, die sich heute für Österreich nachhaltig bezahlt macht. Beispielhaft dargestellt am Kompetenzzentrum für Mobilität namens VIRTUAL VEHICLE.

Als Zugpferd der alpenländischen Forschungsförderung gilt das Förderprogramm „COMET“ (Competence Centers for Excellent Technologies), das über die österreichische Forschungsförderungsgesellschaft FFG 2006 von den Bundesministerien für Verkehr, Innovation & Technologie bzw. für Wirtschaft, Familie & Jugend mit Unterstützung des Landes Steiermark initiiert wurde. Durch die Förderung exzellenter Forschungsaktivitäten und die Einbindung von internationalem Forschungs-Know-how sollte die Technologieführerschaft hiesiger Unternehmen gesichert werden. Als Ziel sollte der österreichische Forschungsstandort im internationalen Umfeld nachhaltig noch stärkere Beachtung finden. Heute stammen mit dem COMET-Programm und den Christian Doppler-Labors zwei der insgesamt 29 von EU-Experten zur Nachahmung empfohlenen Förderprogramme aus Österreich.
COMET umfasst die drei Aktionslinien „K2-Zentren“, „K1-Zentren“ und „K-Projekte“, die sich primär durch die Ansprüche an die geförderten Einrichtungen hinsichtlich Internationalität, Projektvolumen und Laufzeit unterscheiden. Seit dem Start der COMET-Erfolgsgeschichte sind mehr als 40 K-Zentren entstanden, welche rund 1.500 ForscherInnen beschäftigen. Ein Großteil der Zentren hat ihren Hauptsitz in der Steiermark, darunter auch drei der fünf größten K2-Zentren. Diese Synergie zwischen der Wirtschafts- und Wissenschaftslandschaft und dem COMET-Programm hat die Steiermark im Vergleich zu den anderen Bundesländern deutlich in Führung gebracht.
Als konkreter Arbeitsauftrag der österreichischen Zentren wird die Internationalisierung sehr erfolgreich gelebt: Ein Drittel aller Partner der Zentren stammt aus dem Ausland. Mehr als 39 Mio. Euro der Forschungsfinanzierung von Unternehmen, Wissenschaft oder Fördergebern wurden im letzten Jahr von Partnern außerhalb Österreichs erbracht. 56% der Finanzierungsleistung stammen von nicht-österreichischen Partnern.

Gezielte Förderung auf Bundesland-Ebene

Die Steirische Wirtschaftsförderungsgesellschaft (SFG) investiert in den kommenden Jahren insgesamt 40 Millionen Euro in die Kompetenzzentren, um neue Produktentwicklungen und Arbeitsplätze in innovativen Unternehmen zu sichern und regionale Wertschöpfung zu generieren. „Mit 4,3% F&E-Quote befindet sich die Steiermark im Wettbewerb mit den innovativsten Regionen Europas wie der Region um Kopenhagen, Nordfinnland, oder Baden-Württemberg“, erklärt Wirtschafts- und Innovationslandesrat Dr. Christian Buchmann. „Besonders die K2-Zentren wie das VIRTUAL VEHICLE, das Materials Center Leoben und das Austrian Center of Industrial Biotechnology sind ein wesentlicher Treiber der F&E-Quote, die wir in der Steiermark bis 2020 in Richtung 5% bewegen möchten“, so Buchmann. Insgesamt wird durch die K1/K2-Zentren in Österreich eine jährliche Wertschöpfung in Höhe von 80 Mio. Euro erzielt. Davon werden rund 58,8 Mio. Euro in der Steiermark wirksam – das entspricht einem stolzen Anteil von 73%.

Ein starker Innovationsmotor & Beschäftigungsfaktor

Die an den Kompetenzzentren beteiligten Unternehmen forschen in überproportionalem Maße. Die vorgegebenen Ziele für Publikationen, Patente und Lizenzen wurden in den letzten Jahren größtenteils deutlich übertroffen, was für das Bundesland Steiermark einen wichtigen Innovationsmotor darstellt.
Auch der Beschäftigungsfaktor der Steiermark kann sich sehen lassen. Eine von Joanneum Research im Auftrag der Wirtschaftsabteilung des Landes Steiermark durchgeführte Zwischenbewertung der steirischen Kompetenzzentren zeigt eine sehr gute Beschäftigungsdynamik: ein Impuls für 1.750 Beschäftigungen wird durch deren Betrieb initiiert, von welchen sich rund 1.000 zusätzliche Beschäftigte außerhalb der Zentren befinden. „Davon profitiert die Steiermark, da hier die Hauptsitze der Zentren sind. Insgesamt handelt es sich in der Steiermark um 1.261 Personen, dies entspricht nahezu drei Viertel des gesamten Beschäftigungseffektes“, so Buchmann.

Kompetenz für die Entwicklung der Fahrzeuge von morgen

Eines dieser großen Forschungszentren ist das K2-Kompetenzzentrum für Mobilität namens VIRTUAL VEHICLE, an dem leistbare, sichere und umweltfreundliche Fahrzeugkonzepte für Straße und Schiene entwickelt werden. Seine über 200 Experten bieten fundiertes Know-how im Bereich der virtuellen Gesamtfahrzeugentwicklung, der übergreifenden Simulation und der funktionalen Prototypenerprobung bis hin zur Validierung von neuen Konzepten und Methoden. Das Forschungs- und Entwicklungszentrum hat sich als hochkompetenter und anwendungsorientierter Entwicklungs- und Ansprechpartner sowohl für die Automobil- und Rail-Industrie als auch für Forschungseinrichtungen international etabliert. Zu den industriellen Forschungs-Partnern zählen namhafte Premium-Fahrzeughersteller wie Audi, BMW, MAN, Porsche, Renault oder Volkswagen sowie Siemens, und darüber hinaus die wichtigsten weltweiten Zulieferer der Industrie.
Wesentliche Elemente der Forschung und Entwicklung am VIRTUAL VEHICLE sind die Verknüpfung von numerischer Simulation und experimenteller Absicherung sowie eine umfassende Systemsimulation bis hin zum Gesamtfahrzeug. In Kooperation mit dem wichtigsten wissenschaftlichen Partner, der TU Graz, steht eine breite und an einem Standort konzentrierte Test- und Prüfstandinfrastruktur zur Verfügung. „Industriepartner schätzen unsere breite Kompetenz in der Fahrzeugentwicklung und gleichzeitig die tiefe Expertise in den einzelnen Fachgebieten. Dieses Alleinstellungsmerkmal stärkt die Brücken zwischen universitärer Forschung und industrieller Entwicklung, welche wir im Sinne des COMET Programmes umgesetzt haben“, so der Geschäftsführer des VIRTUAL VEHICLE, Dr. Jost Bernasch. Das Forschungsvolumen der Grazer Fahrzeugexperten für die kommenden fünf Jahre beläuft sich auf mehr als 100 Mio. Euro. Der Beschäftigungseffekt wird auch durch das VIRTUAL VEHICLE wirksam, denn „ein Arbeitsplatz am Forschungszentrum sichert einen weiteren Arbeitsplatz in Österreich“, verdeutlicht Bernasch.

Mobilität als Teil der Wirtschaftsstrategie

Mobilität ist zugleich als Leitthema in der sogenannten „Wirtschaftsstrategie 2020“ des Landes Steiermark stark verankert. „Die gesamte Industrie im Bereich der Mobilität wird in den kommenden Jahren großen Herausforderungen ausgesetzt sein“, erklärt Bernasch. Die heutige Fahrzeugentwicklung ist zunehmendem Zeitdruck und steigender Komplexität ausgesetzt und muss gleichzeitig Sicherheit und Qualität gewährleisten. Viele europäische Fahrzeughersteller bringen zwanzig bis dreißig verschiedene Fahrzeuge inklusive ihrer Derivate innerhalb von nur drei Jahren auf den Markt. Eine ganze Fahrzeugfamilie in der Entwicklung zu steuern, macht eine gezielte Auslegung notwendig. „Das VIRTUAL VEHICLE entwickelt Systemsimulationen in Echtzeit, um schneller ein aussagekräftiges Ergebnis für umfassende Fahrzeugmodule oder gesamte Fahrzeuge zu erreichen. Unsere Kompetenz in der Fahrzeugentwicklung ist bereits heute sehr gefragt, und sie wird es noch mehr in der Zukunft sein“, erklärt Bernasch.

Ein Beispiel für die Entwicklung – das Projekt E-VECTOORC

Im Projekt E-VECTOORC (www.e-vectoorc.eu) haben sich die Automobilhersteller Jaguar, Land Rover und Skoda sowie universitäre Partner mit dem VIRTUAL VEHICLE zusammengeschlossen, um Sicherheit, Komfort und Fahrspaß für Elektrofahrzeuge unter die Lupe zu nehmen. Ziele des Projekts mit einem Gesamtbudget von 4,8 Mio. Euro sind die Betrachtung der individuellen Momentenregelung von im Fahrzeug verbauten Elektromotoren: „Früher dauerte es bis zu zwei Jahre, die Software-Parameter von E-Motoren, welche das Fahrverhalten des jeweiligen Fahrzeugtyps bestimmen, einzustellen, zu validieren und verifizieren. Durch Softwarelösungen kann man eine automatische Abstimmung dieser Parameter erreichen. Eine frühzeitige hocheffiziente Entwicklung ist dadurch möglich. Im weiteren Verlauf ist die Reduktion des Energieverbrauchs, die Verkürzung des Bremsweges sowie eine bessere Beschleunigung der E-Fahrzeuge Ziel der Entwicklung.“, erklärt Projektleiter Dr. Josef Zehetner.

FFG: COMET-Zentren sind Wissensdrehscheibe

Henrietta Egerth, Geschäftsführerin der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG, unterstreicht die wichtige Funktion des VIRTUAL VEHICLE im Rahmen des COMET-Förderprogramms: „COMET-Zentren stellen eine wichtige Wissensdrehscheibe zwischen Industrie und Forschung dar. Das K2-Kompetenzzentrum VIRTUAL VEHICLE ist dabei eines der besten Beispiele. Es hat sich in der ersten Periode mit Wissenschafts- und Unternehmenspartnern hervorragend entwickeln können, wie auch die Zwischenevaluierung zeigt.“
Für Klaus Pseiner, Geschäftsführer der FFG, ist das Grazer Kompetenzzentrum ein wichtiger Impulsgeber für die Industrie: „Das Thema Mobilität zählt traditionell zu den Stärken in der Steiermark. VIRTUAL VEHICLE konnte hier erfolgreich andocken und liefert wertvolle Beiträge in der Entwicklung von Fahrzeugkonzepten für die Zukunft.“

Ein wichtiger Knotenpunkt in einem internationalen Netzwerk

„Das VIRTUAL VEHICLE ist ein wertvoller Knotenpunkt unserer internationalen Vernetzung im Hochtechnologie-Bereich“, meint ACstyria Autocluster Geschäftsführer DI Franz Lückler. Als Vermittlungsorgan eines aus mehr als 180 Unternehmen bestehenden automotiven Netzwerks besteht die wesentliche Aufgabe des Clusters darin, heimische Automobilzulieferer international zu vernetzen, Synergien zu nutzen und unternehmensübergreifende Kooperationen zu initiieren. Lückler: „Die heimische Fahrzeugindustrie braucht einen klaren Wettbewerbsvorsprung. Im technologischen Bereich leistet unter anderem das VIRTUAL VEHICLE mit seinen komplexen Simulationslösungen ausgezeichnete Arbeit. Das ist auch der Grund, warum zahlreiche renommierte Automobilunternehmen bereits intensiv mit dem Kompetenzzentrum kooperieren und sich Graz als bevorzugter Standort für zukunftsweisende Fahrzeugforschung etablieren konnte.“

ABA – Invest In Austria: „Spitzen-Know-how entspringt der Kooperation von Industrie und universitärer Forschung“

Österreich bietet sich ideal zur Ansiedelung von Industrie- und Forschungseinrichtungen an. Dies kann die Austrian Business Agency als Betriebsansiedlungsagentur der Republik Österreich vielfach belegen. Gründe sind die hohe Forschungsquote, die seit über zehn Jahren kontinuierlich wächst und seit 2009 auch über jener der USA liegt. Außerdem steht Innovation in Österreich hoch im Kurs: Das Innovation Union Scoreboard als jährliche Erhebung zur Innovationsleistung der EU-27 reiht Österreich aktuell auf Platz acht und damit im ersten Drittel der innovativsten Länder Europas. Hochqualifizierte Forscher und Fachkräfte sind ein weiterer Pluspunkt, denn anwendungsorientierte Bildung und Ausbildung haben in Österreich lange Tradition, was die 22 öffentlichen Universitäten, 13 Privatunis oder 21 Fachhochschulen verdeutlichen. „Spitzen-Know-how entspringt der Kooperation von Industrie und universitärer Forschung. Das VIRTUAL VEHICLE ist eines der besten Beispiele dafür. Diese fruchtbare Kombination ist als österreichischer Standortfaktor ein absoluter Wettbewerbsvorteil. Andere Länder beneiden uns dafür“, so ABA-Geschäftsführer Dr. René Siegl.
Auch im aktuellen „Global Competitiveness Index 2012-2013“, dem internationalen Wettbewerbsfähigkeitsindex des Weltwirtschaftsforums, hat Österreich gegenüber dem Vorjahr drei Plätze gegenüber dem Vorjahr gut gemacht. Der GCI wird jährlich über 144 Länder erstellt. Aktuell liegt Österreich hinter Norwegen und vor Belgien an 16. Stelle. „Österreich hat eine ausgezeichnete Infrastruktur und konnte seine Innovationsfähigkeit gegenüber dem Vorjahr steigern“ heißt es in dem jährlichen Bericht. Die steigenden Forschungsausgaben werden ebenfalls positiv erwähnt. Investitionen, welche sich lohnen – wie das Beispiel des VIRTUAL VEHICLE zeigt.

VIRTUAL VEHICLE

VIRTUAL VEHICLE ist ein international führendes Forschungszentrum in Graz/Österreich, das leistbare, sichere und umweltfreundliche Fahrzeugkonzepte für Straße und Schiene entwickelt. Wesentliche Elemente der Forschung und Entwicklung sind die Verknüpfung von numerischer Simulation und experimenteller Absicherung sowie eine umfassende Systemsimulation bis hin zum Gesamtfahrzeug.

Über 200 Expertinnen und Experten realisieren in einem internationalen Netzwerk aus Industrie- und Forschungspartnern innovative Lösungen und entwickeln neue Methoden und Technologien für das Fahrzeug von morgen. Aktuell arbeiten über 85 Industriepartner (u.a. Audi, AVL, BMW, Daimler, MAN, MAGNA, Porsche, Renault, Siemens oder Volkswagen), sowie neben der TU Graz mehr als 30 weltweite universitäre Forschungsinstitute (u.a. KTH Stockholm, KU Leuven, Universidad Politécnica de Valencia, St. Petersburg State Politechnical University, TU München, KIT Karlsruhe, University of Sheffield oder CRIM Montreal) eng mi VIRTUAL VEHICLE zusammen. Im Geschäftsjahr 2012 wurde ein Umsatz von 20 Millionen Euro erzielt.

Das COMET K2-Programm bietet die Basis für geförderte Forschungsaktivitäten bis mindestens Ende 2017. VIRTUAL VEHICLE leitet und begleitet eine Vielzahl zukunftsweisender EU Projekte und bietet zugleich ein breites Portfolio an Auftragsforschung und Dienstleistungen an.

Kontakt:

DI (FH) Christian Santner
manggei communications
christian.santner@manggei.com
Tel: +43 664 88518030

Über:

VIRTUAL VEHICLE
Herr CHRISTIAN SANTNER
Inffeldgasse 21/A
8010 GRAZ
Österreich

fon ..: +43 (0)316-873-9001
fax ..: +43 (0)316-873-9002
web ..: http://www.v2c2.at
email : christian.santner@v2c2.at

VIRTUAL VEHICLE

VIRTUAL VEHICLE ist ein international führendes Forschungszentrum in Graz/Österreich, das leistbare, sichere und umweltfreundliche Fahrzeugkonzepte für Straße und Schiene entwickelt. Wesentliche Elemente der Forschung und Entwicklung sind die Verknüpfung von numerischer Simulation und experimenteller Absicherung sowie eine umfassende Systemsimulation bis hin zum Gesamtfahrzeug.

Über 200 Expertinnen und Experten realisieren in einem internationalen Netzwerk aus Industrie- und Forschungspartnern innovative Lösungen und entwickeln neue Methoden und Technologien für das Fahrzeug von morgen. Aktuell arbeiten über 85 Industriepartner (u.a. Audi, AVL, BMW, Daimler, MAN, MAGNA, Porsche, Renault, Siemens oder Volkswagen), sowie neben der TU Graz mehr als 30 weltweite universitäre Forschungsinstitute (u.a. KTH Stockholm, KU Leuven, Universidad Politécnica de Valencia, St. Petersburg State Politechnical University, TU München, KIT Karlsruhe, University of Sheffield oder CRIM Montreal) eng mi VIRTUAL VEHICLE zusammen. Im Geschäftsjahr 2012 wurde ein Umsatz von 20 Millionen Euro erzielt.

Das COMET K2-Programm bietet die Basis für geförderte Forschungsaktivitäten bis mindestens Ende 2017. VIRTUAL VEHICLE leitet und begleitet eine Vielzahl zukunftsweisender EU Projekte und bietet zugleich ein breites Portfolio an Auftragsforschung und Dienstleistungen an.

Pressekontakt:

manggei communications
Herr Christian Santner
Tobis 3
8504 Preding

fon ..: +43 664 88518030
web ..: http://www.manggei.com
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