Schlagwort: Ausbildung

Jobmesse bringt Unternehmen und Geflüchtete zusammen

Die fünfte „Jobbörse für Geflüchtete und ausländische Arbeitssuchende“ findet am 9. März 2020 im Estrel Berlin statt

Jobmesse bringt Unternehmen und Geflüchtete zusammen

Jobbörse für Geflüchtete und ausländische Arbeitssuchende

Ein Job, ein eigenes Gehalt, ein Teil der Gesellschaft werden und dazugehören – das ist der Wunsch vieler Geflüchteter und Migranten. Diesem Ziel können die Besucher der „Jobbörse für Geflüchtete und ausländische Arbeitssuchende“, die am 9. März 2020 im Estrel Berlin stattfindet, ein Stück näherkommen. Bereits zum fünften Mal veranstaltet das Estrel gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit die Jobmesse, um Zuwanderern mit Bleibeperspektive die Stellen- und Ausbildungsplatzsuche zu erleich-tern. Für die fünfte „Jobbörse für Geflüchtete und ausländische Arbeitssuchende“ haben sich bereits jetzt über 100 Unternehmen, Initiativen und Verbände angemeldet. Mit dabei haben sie hunderte Karrierechancen – ob für Ausbildungssuchende oder berufserfahrene Fachkräfte.

Es ist die größte Berufs- und Ausbildungsmesse in ganz Europa für diese Zielgruppe: 2019 nahmen 186 Aussteller und 3.800 Besucher teil. Die Aussteller schätzen das Event als Plattform, um qualifizierte Köpfe für ihr Unternehmen zu gewinnen. In einem persönlichen Gespräch merken beide Seiten schnell, ob die Chemie für eine erfolgreiche Zusammenarbeit stimmt – ohne aufwendiges Bewerbungsverfahren, direkt am Messestand. Die Schirmherrschaft der „Jobbörse für Geflüchtete und ausländische Arbeitssuchende“ übernehmen in diesem Jahr erneut Staatsministerin Annette Widmann-Mauz, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, und Detlef Scheele, Vorsitzender des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit.

Interessierte Unternehmen können sich noch bis zum 15.12.2019 unter www.jobboerse-estrel.de anmelden, um auf der Messe im Estrel Berlin Ausbildungs- und Einstiegsmöglichkeiten zu präsentieren.

Unter dem Motto „Tagen, Wohnen, Entertainment – Alles unter einem Dach“ bietet Europas größtes Hotel-, Congress- & Entertainment-Center auf 25.000 qm Veranstaltungsfläche Platz für 12.000 Be-sucher, Unterhaltung mit Berlins erfolgreichster Show „Stars in Concert“ und einen 4-Sterne plus Service im Estrel Hotel, das mit 1.125 Zimmern Deutschlands größtes Hotel ist. Das Estrel Berlin ge-hört keiner Hotelkette an, sondern befindet sich im Privatbesitz des Unternehmers Ekkehard Streletzki. Insgesamt beschäftigt das Estrel Berlin 550 festangestellte Mitarbeiter und erwirtschafte 2018 einen Gesamtumsatz von 77,2 Mio. Euro.

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Logistik 4.0 – neue Herausforderungen für Fachkräfte

REFA Hessen greift in ihren Ausbildungsgängen zum IHK-Logistikmeister den Trend der Digitalisierung auf

Logistik 4.0 - neue Herausforderungen für Fachkräfte

(Bildquelle: Fotolia)

Kassel 01.11.2019. Mit der digitalen Transformation, die mit der Entwicklung von Industrie 4.0 einhergeht, steht auch die Logistik-Branche mitten in einem umfassenden dynamischen Veränderungsprozess. Logistik 4.0 hält viele Herausforderungen bereit. In ihren Angeboten der Weiterbildung zum IHK-Logistikmeister greift REFA Hessen diese Entwicklung zukunftsgerichtet auf.

Häufig wird die Logistik lediglich auf Transport, Lagerung und Verteilung reduziert, dabei umfasst dies weit mehr. So finden sich dort auch wichtige Teilbereiche wie Beschaffungslogistik, Produktionslogistik, Distributionslogistik und Entsorgungslosgistik, letztere wiederum mit den weiteren Unterteilungen Redistributionslogistik, Aufbereitungslogistik und Wiedereinsatzlogistik. Die Sicherung der Verfügbarkeit des richtigen Gutes, in der richtigen Menge, im richtigen Zustand, am richtigen Ort, zur richtigen Zeit, für den richtigen Kunden und – last but not least – zu den richtigen Kosten, ist eine komplexe Aufgabe.

Vor dem Hintergrund der Auswirkungen von Industrie 4.0 auf die Logistik werden in der Gegenwart und Zukunft zunehmend Logistikspezialisten benötigt, die das Thema Logistik 4.0 beherrschen können. Dabei geht es um die Unterstützung und Mitgestaltung der Digitalisierung und Automatisierung durch unternehmens- und funktionsübergreifende Koordinationsaufgaben der Logistik. Die digitale Transformation, im Besonderen das Vernetzen logistischer Prozesse, sorgt für mehr Transparenz in den Zuliefer- und Versandketten. Dazu gehört die Vernetzung und Integration logistischer Prozesse innerhalb und außerhalb von Handelsunternehmen und Produktionsanlagen bis hin zur dezentralen Echtzeitsteuerung logistischer Netzwerke. Auf lange Sicht könnte sogar die Ladung selbst intelligent werden und ihren eigenen Transport autonom organisieren.

Logistik 4.0 – die Zukunft wird digital

Logistik 4.0 ist ein fortwährender Prozess, der nicht nur einmal geplant und in gleicher Form beibehalten wird. Sie stellt sich kontinuierlich auf neue Anforderungen ein und passt sich den Marktgeschehnissen an.

Ein Unternehmen, das diese Transformationsprozesse bereits erfolgreich umsetzt, ist die Spedition Rüdinger. Im Bereich Digitalisierung wurde der Mittelständler kürzlich von dem Logistik-Portal VerkehrsRundschau mit dem Platz 1 ausgezeichnet worden. Mit Bezug zu einer Studie des Fraunhofer-Institutes skizziert das Unternehmen eine Zukunft mit Lkw, die durch „selbst denkende Roboter“ entladen werden – mit anschließender Zuordnung von Lagerplatz sowie vorher Umschlagplatz mit geringstem Personaleinsatz. Logistik 4.0 beschreibt demnach auch den Austausch an Informationen von fahrenden Einheiten untereinander, die selbstlernende Optimierung von Fahrtrouten im Unternehmen und die Zuordnung der Aufgaben dieser Transportroboter untereinander. Auch von Drohnen ist die Rede, die im Vorbeiflug Daten scannen und damit den Prozess weiter optimieren. Nordhessen erfolgreicher Gründerwettbewerb Promotion Nordhessen zeigte bereits, welche Innovationen auch in diesem Bereich entstehen.

Hohe Nachfrage nach Logistikmeistern

Logistik-4.0 mit seinen vielseitigen und spannenden Herausforderungen ist eine Boom-Branche, in der eine große Zahl von Logistik-Stellen geschaffen werden, etwa von den großen Playern DHL und Schenker. Zurzeit arbeiten in Deutschland ca. 2,8 Millionen Menschen in mehr als 60.000 unterschiedlichen, meist mittelständischen Logistikunternehmen, Tendenz steigend. Vielfach zeigt sich, dass die Branche aus Sicht vieler Arbeitnehmer nicht präsent genug ist. Entsprechend herrscht in Deutschland ein Mangel an Fachkräften im Bereich der Logistik, der sich in den guten Einstiegsgehältern zeigt.

„REFA Hessen als langjährig erfahrener Weiterbildungsspezialist hat auch im Bereich Logistik die Lerninhalte an die neuen Zeichen der Zeit angepasst“, sagt REFA Hessen-Vorstand Alexander Appel. „Ganz gleich, ob man sich berufsbegleitend weiterbildet, praxisnah und lösungsorientiert in Vollzeit, an Wochenenden oder in Teilzeit: mit unserer Ausbildung zum IHK-Logistikmeister, die zusätzlich eine Mehrfachqualifikation mit REFA-Grundausbildung 4.0, Qualitätsfachkraft und Ausbildereignung beinhaltet, sind die Teilnehmer für die Aufgaben rund um die Logistik 4.0 bestens vorbereitet.“

Weitere Informationen unter: www.refa-weiterbildung.de

REFA besteht seit 1924 und ist Deutschlands erfahrenste Organisation für Arbeitsgestaltung, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung. Die herausragende Bedeutung der REFA-Arbeit: Sie wird von Gewerkschaften und Arbeitgebern gleichermaßen anerkannt. Als Spezialist für berufliche Aus- und Weiterbildungen in den Bereichen Industrie, Handwerk, Logistik und Qualitätsmanagement gilt REFA seit mehr als 90 Jahren als innovativer Partner von Unternehmen und Mitarbeitern bei der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Vermittelt werden praxiserprobte Methoden für eine nachhaltige Produktivitätssteigerung und Prozessoptimierung.

Kontakt
REFA Hessen
Alexander Appel
Werner-Heisenberg-Straße 4
34123 Kassel
0561 – 581401
0561 – 5851947
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Bitkom Management Club geht in die sechste Runde

Bitkom Management Club geht in die sechste Runde

– Im Bitkom Management Club werden talentierte Nachwuchsführungskräfte auf ihre kommenden Aufgaben vorbereitet
– Ab 1. November läuft die Bewerbungsphase für die sechste Auflage des Bitkom Management Clubs.

Ab dem 1. November 2019 läuft die Bewerbungsphase für den nächsten Bitkom Management Club. Damit startet die bereits sechste Auflage der Ausbildungsinitiative für die künftige Führungselite der ITK-Branche. Im Bitkom Management Club bereiten renommierte Referenten die Nachwuchsführungskräfte umfassend auf ihre künftige Rolle als Entscheidungsträger vor und gehen dabei auch auf unternehmens- und branchenspezifische Herausforderungen ein.

Das Curriculum des Bitkom Management Clubs vereint theoretische Präsenzmodule, strategische Projektarbeiten und ein Coaching durch erfahrene Mentoren. Zu den bi-herigen Mentoren zählen neben namhaften Top-Managern aus der deutschen Wirtschaft auch zahlreiche Persönlichkeiten aus dem Präsidium und dem Hauptvorstand des Bitkom sowie seiner Mitgliedsunternehmen. Veranstaltet wird der sechste Bitkom Management Club in Zusammenarbeit mit der European School of Management and Technology (ESMT).

Neben der Ausbildung im Rahmen der verschiedenen LehrModule haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Bitkom Management Club auch die Chance, ihr eigenes Netzwerk auszubauen. Folgende Themenfelder werden zu den Inhalten des Bitkom Management Club gehören:
– Modul 1 | Strategisch denken und innovieren
– Modul 2 | Unternehmerisch handeln
– Modul 3 | Auf Kunden fokussieren
– Modul 4 | Erfolgreich führen und kommunizieren
– Modul 5 | Wandel effektiv und ethisch gestalten

Die Bewerbung steht allen Interessierten offen. Um eine möglichst große Heterogenität innerhalb des Bitkom Management Clubs sicherzustellen, durchlaufen die eingehenden Bewerbungen einen gesonderten Auswahlprozess. Im Zuge dessen werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam vom Bitkom und der ESMT School, aber auch von den Mentorinnen und Mentoren der kommenden Auflage des Bitkom Management Clubs ausgewählt.

Bereits in der Vergangenheit konnten die Kooperationspartner zahlreiche namhafte Persönlichkeiten als Mentoren gewinnen. Im aktuellen Jahrgang engagierten sich unter anderen:
– Dirk Hoke | CEO, Airbus Defence & Space
– Michael Kleinemeier | Mitglied Vorstand, SAP
– Klaus Löckel | Managing Director EuroCentral, Dassault Systems Deutschland
– Ulrich Dietz | Vorsitzender des Verwaltungrats, GFT Technologies
– Christin Eisenschmid | Managing Director, Intel Deutschland

Die berufsbegleitende Weiterbildung dauert circa eineinhalb Jahre und endet mit der feierlichen Verleihung der Postgraduate Diploma sowie des dazugehörigen Zertifikats. Die Bewerbung ist online möglich. Alle Informationen, Termine und Fristen stellt die Bitkom Akademie online bereit: www.bitkom-akademie.de/bmc

Die Presseinformation zum Download finden Sie unter: http://bit.ly/321xfXA

Das Seminarprogramm für das erste Halbjahr 2019 der Bitkom Akademie umfasst über 150 Weiterbildungen. Beinahe wöchentlich finden Präsenz- und Zertifikatslehrgänge in verschiedenen Städten in Deutschland statt. Außerdem veranstaltet die Bitkom Akademie über 100 kostenfreie Live-Online-Seminare im ersten Semester. Besonders begehrt sind die Plätze in den Weiterbildungen rund um digitale Trend-Technologien – etwa in der Ausbildung zum KI-Manager oder dem Zertifikatslehrgang zu Chatbots und Sprachassistenten, aber auch bei der Weiterbildung zum Manager für digitale Plattform-Geschäftsmodelle.

Kontakt
Bitkom Servicegesellschaft mbH
Patrick Karwath
Albrechtstraße 10
10117 Berlin
030 27576552
p.karwath@bitkom-service.de
http://www.bitkom-akademie.de

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Grundschule, Bildung – Millionen Kinder gehen nicht zur Schule

Die ärmsten Länder der Welt liegen auf ihrem steinigen Weg zu einer annähernd chancengerechten und im besten Fall hochwertigen Bildung weit zurück.

Grundschule, Bildung - Millionen Kinder gehen nicht zur Schule

(Bildquelle: CC0 pixabay – ArtsyBee)

Auch heutzutage ist Bildung ein unerreichbares Recht für Millionen von Kindern weltweit. 759 Millionen Erwachsene sind des Lesens und Schreibens unkundig, was auch dazu führt das sie weder für sich noch für ihre Kinder über ein Aufstiegsbewusstsein verfügen. Viele Kinder, die keinerlei Zugriff auf Bildung haben, werden dadurch Opfer von Marginalisierung und ungleicher Behandlung, Ausbeutung, bis hin zur Sklaverei.

In vielen Entwicklungsländern, aber auch in entwickelten Ländern, haben oftmals Kinder keinen Zugang zu Bildung was auf Ungleichheiten mit unterschiedlichen Faktoren beruht, die auf Geschlecht oder gesundheitlichem und kulturellem Hintergrund (ethnische Herkunft, Volksgruppen, Sprache, Religion,) basieren. Diese Kinder befinden sich heute am Rand des Bildungssystems, weswegen sie nicht von den Lernprozessen profitieren können, die für ihre intellektuelle und soziale Entwicklung unerlässlich sind. Doch dazu kommt unmittelbar auch die Rolle in der Gesellschaft, denn ungebildete Menschen müssen ein Leben in Armut fristen, mit allen Grausamkeiten die ein derartiges Schicksal mit sich bringt. Viele Schwellen- und Drittländer haben nicht die notwendigen finanziellen Mittel, um Schulen zu bauen, dringend erforderliche Materialien zu beschaffen oder die entsprechenden Lehrer zu engagieren. Viele der zugesagten Mittel der internationalen Gemeinschaft sind meistens kaum ausreichend, um allen Kindern Bildung gewähren zu können.

264.education, ist ein Schritt der eine Spur hinterlässt

Wir bauen Schulen. Gebildete Kinder haben die Macht, ihr Land und die Welt in einen besseren Ort zu verwandeln. Warren Buffett hat einmal gesagt, dass alles Gute, was in seinem Leben passiert ist, auf die Tatsache zurückzuführen ist, dass er im richtigen Land geboren wurde. 264.education, kurz 264, möchte jedem Kind eine faire Chance im Leben bieten – unabhängig davon, wo es geboren wird. Dazu bauen wir Schulen auf der ganzen Welt.

Besser zusammen

Seien Sie Teil eines inspirierenden Teams von Menschen aus der ganzen Welt. Wir kommen zusammen, um die Zukunft weniger glücklicher Kinder zu verändern. Zeigen Sie echte Wirkung, indem Sie in den Bergen Nepals unterrichten, Steine bewegen, um eine Schule in Uganda zu gründen, oder einfach beim Sammeln von Spenden in Ihrem eigenen Land helfen. Mach mit bei einer Revolution für immer.

100 Prozent Hilfe die 100 prozentig direkt im Projekt ankommen

1 EUR entspricht 1 EUR. Mangel an Bildung ist die Hauptursache für Armut in Entwicklungsländern. Wenn wir anderen wirklich helfen wollen, müssen wir in die zukünftigen Generationen dieser Länder investieren. Mit 264.education wird aus einem gespendeten EURO genau ein EURO für die Kinder.

Als schlanke Organisation halten wir die Verwaltungskosten so gering wie möglich und decken sie aus unserem eigenen persönlichen Budget ab. Auf diese Weise können wir 100% Ihres Spendenbetrags weitergeben.

Ja, wir brauchen Spenden, das ist keine Frage, wir freuen uns über Hilfe und Engagement, aber jeder Cent zählt, damit Kinder nicht fliehen müssen, damit Bildung die bösen Geister der Vergangenheit vertreibt, dazu haben wir eine IBAN: DE41 7002 2200 0020 4549 62 und eine BIC: FDDODEMMXXX

Danke, lieber Freund …

Vereinsnummer: VR 207791, 264.education e.V.

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Christoph Findelsberger
Weiherfeld 9F
85456 Wartenberg
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Sidemount und Tec – Mehr als ein Trend im Tauchsport?

Sidemount und Tec - Mehr als ein Trend im Tauchsport?

Sidemount Taucher in einer mexikanischen Cenote (Bildquelle: Wojciech – stock.adobe.com)

Zugegebenermaßen ist Tauchen für jeden Menschen etwas anderes. Vom Abenteuer und dem Kick der Tiefe bis hin zum entspannten „abhängen“ unter einem Korallenblock bietet der Tauchsport einer breiten Masse an Persönlichkeiten alle Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. In den letzten 15 Jahren hat die Unterwasser Exploration, das Höhlentauchen in Sidemount Ausrüstung, das Arbeitstauchen sowie das tauchen technischer Gasgemische immer mehr Einfluss auf den Freizeittaucher genommen. Die Übergänge werden fließender und die Ausrüstung vielseitiger, um ein breites Spektrum an Anwendungsmöglichkeiten zu bieten.

Sidemount und technisches Tauchen sind nur zwei Bereiche, in denen sich in den letzten Jahren viel getan hat. Beide Tauchstiele sind durchaus nichts neues, finden aber mittlerweile Einzug in nahezu alle Tauchschulen und Urlaubsgebiete.

Das Wort Sidemount bedeutet übersetzt „an der Seite angebracht“ und hat seine Ursprünge in den 60er Jahren in England. Dort wurden die seitlich am Körper angebrachten Druckluft Zylinder verwendet, um bei der Erforschung von Höhlensystemen geflutete Passagen zu durchqueren was mit normaler Tauchausrüstung so nicht möglich gewesen wäre. Seitdem haben verschiedene Verbände und Pioniere auf diesem Gebiet immer weiter an Techniken und Hersteller an Ausrüstungskonfigurationen gefeilt und dazu Feedback von Höhlentauchern auf der ganzen Welt eingeholt. Alle gemein haben einen mehr oder weniger minimalistischen Ansatz der Sidemount Tauchausrüstung. Es wird darauf geachtet das sich idealerweise nichts in Höhlen oder Restriktionen verhängen kann und die Ausrüstung so robust wie möglich bleibt, um auch an Decken oder Höhlenwänden keinen Schaden zu nehmen (Siehe dazu auch Razor GoSidemount als einen der prägenden Pioniere auf diesem Gebiet). Die Flaschen sind über Clips und Gummibänder (sogenannte Bungees) am Harness des Tauchers auf beiden Seiten unterhalb der Schulter befestigt und erlauben es dem Taucher die Flaschen auszuhängen und vor den Körper zu bringen. Dadurch wird ein kleinerer Körperqueerschnitt erreicht und es ist möglich mit den Flaschen voraus durch kleinere Löcher oder Spalten (sogenannte Restriktionen) zu gelangen.

Sidemount tauchen bietet dem Sporttaucher allerdings auch außerhalb von Höhlen noch eine Reihe an anderen Vorteilen. Bei Befragungen von Sidemount Tauchern wird oft der Komfort beim und vor dem Tauchgang genannt. Das hängt damit zusammen das die schwere Tauchflasche an Land nicht auf dem Rücken getragen werden muss bevor der Taucher ins Wasser geht. Die Flaschen werden vorab am Tauchplatz zum Wasser gebracht und dort kurz vor dem Tauchgang im Wasser angelegt. Das Blei wird üblicherweise entlang der Wirbelsäule eng an der Körperachse angebracht wodurch sich der Zug nach Vorne oder zur Seite relativiert. Aufgrund dieser beiden Punkte wird Sidemount tauchen oft als Rückenschonender empfunden als das Tauchen mit bleiintegrierten Jackets oder Bleigurten. Beim Sidemount tauchen werden außerdem zwei getrennte und damit unabhängige Luftversorgungssysteme verwendet was zur Sicherheit und der Reaktionsfähigkeit in Problemsituationen beiträgt. Ein anderer Vorteil ist außerdem die Erweiterbarkeit der Systeme. Wo beim Wechsel von Sporttauchausrüstung zum technischen Tauchen oft auch ein Investment in neue Ausrüstung einhergeht ist der Übergang beim Sidemount tauchen fließend. Für die Nutzung von technischen Gasen und längeren Dekompressionszeiten im Wasser werden einfach zusätzliche Gaszylinder ergänzt. Damit einher geht allerdings auch das Taucher oft Ihre eignen Fähigkeiten überschätzen und sich in Bereiche und Umstände trauen für die sie noch nicht ausgebildet oder auch nicht erfahren genug sind.

Die Überschätzung der eigenen Fähigkeiten und das ertasten der eigenen Grenzen ist aber nicht nur ein Problem des tauchens mit Sidemount Ausrüstung. Auch das Tauchen mit Doppelgerät wie es im technischen Tauchen verwendet wird und die Verwendung von zusätzlichen Tauchflaschen (den sogenannten Stages) regt Taucher aufgrund des größeren Luftvorrats an immer tiefer zu gehen und sich in Wracks oder andere Situationen zu begeben welche eine persönliche Gefahr darstellen. Unter fachgerechter Anleitung und mit einigem an Erfahrung und Training lassen sich solche Tauchgänge durchaus durchführen, allerdings sind einige verleitet hier eine Abkürzung zu nehmen.

Zusammenfassend ist zu sagen das Sidemount Tauchen und das technische Tauchen gut erforschte und sichere Weiterentwicklungen der Tauchbranche mit jeweils eigener Berechtigung darstellen. Der Schlüssel ist immer das Erfahrung und Sicherheit nur durch Training im Wasser und viel Übung erreicht werden können.

Hochwertige Tauchausbildung und Ausrüstung rund um das Thema Sidemount

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ECONSOR für Ausbildungsleistung mit Bestnote ausgezeichnet

„Deutschlands beste Ausbilder“ – ECONSOR erhält 5 Sterne des Wirtschaftsmagazins „Capital“

ECONSOR für Ausbildungsleistung mit Bestnote ausgezeichnet

Geschäftsführer Sebastian Kübler mit Luisa Nutzinger, Preisträgerin 2019 für herausragende Leistung

„Deutschlands beste Ausbilder“ – ECONSOR erhält 5 Sterne des Wirtschaftsmagazins „Capital“! Das Wirtschaftsmagazin Capital veröffentlicht eine Studie zu den besten Ausbildungsbetrieben – ECONSOR mit Standorten in Stuttgart, Ludwigsburg, Heilbronn und Heidelberg ist dabei!

Die Studie „Deutschlands beste Ausbilder“, die das Wirtschaftsmagazin Capital (Ausgabe 11/2019) zum dritten Mal durchgeführt hat, setzt ECONSOR mit 5 von 5 möglichen Sternen an die Spitze der besten Ausbildungsbetriebe deutschlandweit. Bewertungskriterien waren hierbei die Betreuung der Auszubildenden, das Lernen im Betrieb, die Erfolgschancen nach Beendigung der Ausbildung, Digitalisierung und Innovation sowie das Ausbildungsmarketing.

„Die Herausforderungen des Fachkräftemangels führen dazu, dass wir für unsere Auszubildenden besonders gute Bedingungen schaffen. Jeder einzelne Auszubildende wird individuell unterstützt und in seiner Weiterbildung gefördert.“, sagt Sebastian Kübler, Geschäftsführer der ECONSOR Gruppe.

Studie bestätigt Ausbildungskonzept

Zusammen mit der Talent-Plattform Ausbildung.de hat Capital das vierten Jahr in Folge eine Studie zu Ausbildungsbetrieben in Deutschland durchgeführt. Aufgrund der Studie, an der über 600 ausgewählte Ausbildungsbetriebe teilgenommen haben, werden aber auch die Herausforderungen deutlich, vor der Ausbildungsbetriebe heute stehen. Darunter zählen im Bereich Ausbildungsmarketing zurückgehende Bewerberzahlen wie auch eine abnehmende Qualität der Bewerber, was auch wir in der Internet- und Digitalagentur zu spüren bekommen.

Dass ECONSOR als Betrieb die volle Punktzahl bei den Bewertungskriterien „Betreuung der Auszubildenden“ sowie „Lernen im Betrieb“ erhalten hat, bestätigt das Ausbildungskonzept unserer Agentur. Die Vernetzung zwischen Theorie und Praxis ist eines der Kernelemente des Konzepts und die konsequente Fortführung der Idee der Dualen Ausbildung.

„Mit unserem Ausbildungskonzept schließen wir gerade im Hinblick auf Soft Skills und Innovationspraxis ein große Lücke. Unsere Auszubildenden erarbeiten sich umfassende Fähigkeiten, die auf das tatsächliche Berufsleben vorbereiten“, bestätigt Eray Özmü, Geschäftsführer der ECONSOR mobile.

Wir freuen uns, dass ECONSOR die Voraussetzungen zu 100 Prozent erfüllt hat. Seit über 10 Jahren sind so zahlreiche Auszubildende auch in Führungspositionen übernommen worden und bilden heute ein Großteil der Führungsmannschaft der Agentur ab.

Als dynamische Internetagentur konzipieren, gestalten und entwickeln wir für mittelständische Unternehmen zukunftsorientierte Webprojekte. Da wir stetig wachsen, suchen wir für unsere Teams in Stuttgart, Ludwigsburg, Heilbronn und Heidelberg stets Verstärkung.

Kontakt
econsor GmbH
Sebastian Kübler
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70190 Stuttgart
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Blended-Learning-Trainer Ausbildung in Wien

Seminar Consult Prohaska startet neue, offene Blended-Learning-Trainer-Ausbildung in Wien

Blended-Learning-Trainer Ausbildung in Wien

Trainerausbildung von Seminar Consult Prohaska, Wien

Eine offene Blended-Learning-Trainer-Ausbildung startet das Wiener Trainings- und Beratungsunternehmen Seminar Consult Prohaska am 10. Februar 2020 in Wien. In der berufsbegleitenden Ausbildung erwerben die Teilnehmer die Kompetenz, Lern- und Trainingsarchitekturen zu entwickeln, die das Präsenz- und Online-Lernen zu einer organischen Einheit verknüpfen. Außerdem trainieren sie, Lerninhalte multimedial so aufzubereiten, dass sie online vermittelbar sind und die Teilnehmer zum eigenständigen (Weiter-)Lernen animieren.

Der offenen Blended-Learning-Trainer-Ausbildung liegt ein Konzept zugrunde, das Seminar Consult Prohaska schon mehrfach in Unternehmen realisierte. Dieses wurde im Herbst 2018 vom Berufsverband für Training, Beratung und Coaching (BDVT) mit dem „Europäischen Preis für Training, Beratung und Coaching in Gold“ ausgezeichnet, da es – so die Juroren – „auf bemerkenswerte Weise soziales Lernen und kollaboratives Arbeiten im virtuellen Raum verknüpft“. Zielgruppe der Ausbildung sind Personen, die – wie Trainer, Coaches oder Bildungsbeauftragte von Unternehmen – bereits eine fundierte Vorerfahrung im Vermitteln von Wissen haben, jedoch vor der für sie neuen Herausforderung stehen, Blended Learning-Formate zu entwerfen oder bereits bestehende Präsenzangebote entsprechend umzuwandeln.

Die Ausbildung startet mit einem sogenannten Online pre work „Einführung Blended Learning“. Bei ihm wird den Teilnehmern unter anderem von Sabine Prohaska, der Inhaberin von Seminar Consult Prohaska, anhand des von ihr entworfenen Blended-Learning-Kompasses vermittelt, worauf beim Einführen von E-Learning in Unternehmen zu achten ist. Zudem erfahren sie, welche Kompetenzen ein Blended-Learning-Trainer zum Beispiel zum Planen und Durchführen von Webinaren und Online-Coachings brauchen. Intensiv wird zudem das Thema erörtert, mit welchen Nutzen-Argumenten Weiterbildner Entscheider in Unternehmen für das Online-Lernen und Blended Learning erwärmen können.

Danach folgt am 28./29. Februar 2020 ein 1,5-tägiges Präsenzseminar „Blended Learning Didaktik und Methodik“ in Wien. In ihm setzen sich die Teilnehmer außer mit dem Entwickeln von Blended-Learning-Architekturen unter anderem mit dem Thema Microlearning und Erstellen von Lern-Nuggets auseinander; zudem mit der Frage, wie die Teilnehmer-Interaktion und das soziale Lernen online stimuliert werden kann. Intensiv werden zudem solche Themen wie das Halten von Webinaren, Bereitstellen von Videos sowie Aufbereiten und Versenden von elektronischen Lernunterlagen erörtert.

Auf das Präsenzseminar folgt ein Online follow up „Blended Learning Praxisarbeit“. In ihm erstellen die Teilnehmer ein Blended Learning-Seminarkonzept zu einem Thema ihrer Wahl. Hierbei werden sie online von den Ausbildern betreut. Ihre Praxisarbeiten präsentieren die Teilnehmer dann im Rahmen eines selbst organisierten Webinars und erhalten Feedback zu ihrem Konzept. Basierend auf ihrer Praxiserfahrung erörtern die Teilnehmer zudem noch Themen wie Zeit- und Preiskalkulation bei Online- und Blended Learning-Konzepten.

Dafür die Blended-Learning-Trainer-Ausbildung ab 2020 auch als offene Ausbildung anzubieten, entschied sich Seminar Consult Prohaska laut Sabine Prohaska, weil das Trainings- und Beratungsunternehmen seit zwei, drei Jahren einen Paradigmen-Wechsel in den Unternehmen spürt. Standen viele Unternehmen dem Thema Online-Lernen bis vor wenigen Jahren noch eher reserviert gegenüber, fordern sie mittlerweile im Gefolge der Digitalen Transformation der Wirtschaft fast geradezu: Auch die betriebliche Aus- und Weiterbildung sowie Personalentwicklung soll die moderne Informations- und Kommunikationstechnik nutzen. Ähnliche Forderungen werden von den sogenannten Digital Natives laut, die in den Unternehmen oft bereits Schlüsselpositionen innehaben. Entsprechend groß ist, so Prohaska, „der Druck auf Trainer, Berater und Coaches sowie firmeninterne Aus- und Weiterbildner sich im Bereich computer- und online-gestütztes Lernen weiterzubilden, zumindest wenn sie den digitalen Transformationsprozess in den Unternehmen aktiv mitgestalten möchten“.

Die Zahl der Teilnehmer an der Blended-Learning-Trainer-Ausbildung ist auf 14 begrenzt. Die Teilnahme kostet 790 Euro (plus 20 Prozent Umsatzsteuer). Nähere Infos finden Interessierte auf der Webseite www.seminarconsult.at in der Rubrik Lehrgänge.

Das Trainings- und Beratungsunternehmen seminar consult prohaska besteht seit dem Jahr 2000 und wird von Mag. Sabine Prohaska geleitet. seminar consult hat sich in den letzten Jahren zu einer der führenden Adresse für die Ausbildung von TrainerInnen, DozentInnen, AusbildnerInnen, BeraterInnen und Coaches entwickelt.

Außerdem bietet seminar consult prohaska firmeninterne Seminare im persönlichkeitsbildenden Bereich an. Das Leistungsspektrum reicht von der Beratung hinsichtlich Durchführung und Ideen für Trainingsgestaltung über Konzeption von individuell auf den Auftraggeber und die Zielgruppe abgestimmten Seminaren/Workshops bis zum Coaching in Entscheidungs- oder Konfliktsituationen.

seminar consult verfügt über einen Pool an freiberuflichen Top-TrainerInnen, die nach Bedarf in Aufträge eingebunden werden.

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1150 Wien
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Der Einstieg ins Multi-Level-Marketing

Ausbildung zum Netzwerk Marketing Spezialisten

Der Einstieg ins Multi-Level-Marketing

Multi Level Marketing ist lernbar

Multi-Level-Marketing oder auch Netzwerk-Marketing ist aus Perspektive eines Unternehmens ein rentables Marketing-Instrument, ein Prozess wie das Unternehmen Produkte an den Markt abgibt. Aus der Perspektive des Mitarbeiters ist Multi-Level-Marketing ein ganz normaler Job mit Potenzial, guten Entfaltungs- und Verdienstmöglichkeiten. Ein Multi-Level-Marketing-Mitarbeiter nennt sich Networker.

Der Beruf des Networkers besteht aus 2 Funktionen. Er tritt als Verkäufer und als Rekruter auf.

Als Verkäufer verkauft der Networker selbstständig ein Produkt, welches ihn überzeugt hat und welches zu ihm passt. Ein ganz normaler Verkäuferjob eben. Ein erfolgreich erprobtes Verkaufskonzept hilft dem Networker die Produkte nach Vorlage zu verkaufen, um damit Umsatzprovisionen zu erhalten. Als Rekruter hingegen sucht der Networker nach weiteren Verkäufern für sein Verkaufsteam. Idealerweise versucht er seine Kunden direkt davon zu überzeugen ebenfalls als Verkäufer tätig zu sein. Auch hier bietet das entsprechende Unternehmen erprobte Konzepte, welche maximalen Erfolg versprechen.

Der Networker kann verkaufen, rekrutieren oder beides kombinieren. Relativ viel Geld verdient er vor allem durch eine optimale Kombination. Umsätze der Verkäufer aus dem Team und aus den Teams der Teammitglieder bringen dem Networker satte Provisionen.

Für einen Networker ist es finanziell entscheidend wie gut er seine Teammitglieder ausbildet. Ob er fähig ist weitere Verkäufer auszubilden, liegt wiederum an der Qualität der eigenen Ausbildung. Der Erfolg eines Networkers wird aus diesem Grund wesentlich vom Unternehmen geformt, für welches er die Produkte vertreibt. Je qualitativer die Ausbildung, desto grösser der Erfolg aller Teilnehmer. Ein gutes Unternehmen mit Multi-Level-Struktur zeichnet sich aus diesem Grund dadurch aus, dass es eine gute und transparente Networker-Ausbildung anbietet.

Endix.pro bietet einen optimalen Einstieg in die Multi-Level-Marketing-Welt. Die Online-Ausbildung ist in 3 Module unterteilt, dabei lernt der Networker im ersten Modul richtig zu verkaufen und im zweiten Modul sein eigenes Verkaufsteam aufzubauen. Durch Learning by doing Szenarien verdient der Networker bereits während der Ausbildung Geld.

Endix.pro bietet eine Ausbildung zum Netzwerk-Marketing-Spezialisten an, eine spezifische Online-Ausbildung ausgelegt auf maximalen Erfolg im Multi-Level-Marketing.

Kontakt
endix.pro
Daniel Gutmann
Vorstadt 66
8200 Schaffhausen
+41525111248
info@gudix.ch
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Fit fürs Flachdach

alwitra Schulungsprogramm 2020 – gemeinsam erfolgreich

Fit fürs Flachdach

Fit fürs Flachdach: alwitra Schulungsprogramm 2020 – gemeinsam erfolgreich (Bildquelle: alwitra)

Unter dem Motto „So geht Flachdach“ bietet alwitra auch in 2020 wieder hochkarätige Schulungen aus der Praxis für die Praxis an. Verbunden mit dem umfangreichen Produktprogramm für das Flachdach sind Dachhandwerker mit dieser Weiterbildungsinitiative bestens für alle Herausforderungen auf dem Flachdach gerüstet.

Im theoretischen Teil der Schulungen wird unter Berücksichtigung der aktuellen Normen und Richtlinien Fachwissen zu flachen und flach geneigten Dächern vermittelt. Unter der Anleitung der erfahrenen alwitraAnwendungstechniker geht es dann ganz praktisch weiter: an Modellen wird die effiziente und fachgerechte Verlegung bzw. Montage der alwitra Flachdach-Produkte trainiert.

Bewährt haben sich vier Module, die passend auf den jeweiligen Erfahrungs- und Kenntnisstand der Teilnehmer abgestimmt aufeinander aufbauen: Modul 1, der „Grundkurs alwitra Dachbahnen“, ist der perfekte Einstieg für das erfolgreiche Arbeiten mit den Dachbahnen EVALON® und EVALASTIC®.

Im Modul 2, dem „Aufbaukurs alwitra Dachbahnen“, geht es sowohl um die Vertiefung der praktischen Kenntnisse als auch um die regelkonforme Anwendung und den Einbau von System-Produkten.

Im Fokus des „Intensivkurses alwitra Aluminiumprofile“ als Modul 3 stehen die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der alwitra Aluminiumprofile für Dachrandabschlüsse, Mauerabdeckungen und Wandanschlüsse. An realitätsnahen Modellen trainieren die Kursteilnehmer die fachgerechte Montage. Darüber hinaus werden die einzuhaltenden Regelwerke sowie die Grundlagen zur Erstellung eines Aufmaßes vermittelt.

Das an Firmeninhaber, Meister und Vorarbeiter gerichtete Modul 4 ist der „Expertenkurs alwitra Flachdach-System“. Im Rahmen des in Trier stattfindenden zweitägigen Seminars werden relevante Normen und Richtlinien und deren Umsetzung in der Praxis vorgestellt. Darüber hinaus geht es um Schnittstellen und Details komplexer Abdichtungsaufgaben.

Module 1-3 bietet alwitra als Einzelkurse zwischen Januar und März 2020 in Trier, Lübeck, Einbeck, Wesel, Weilburg, Nürnberg und Ulm an. Zur Vertiefung und Intensivierung lassen sich die Module auch kombinieren. Bei Buchung unterschiedlicher Modulkurse am gleichen Standort wird ein Rabatt von 10% gewährt. Als Kombikurse in Trier sind die Teilnahmegebühren rabattiert und beinhalten auch Hotelübernachtungen.

Für den größtmöglichen Lernerfolg ist die Teilnehmerzahl der einzelnen Modul- und Kombikurse begrenzt. Eine frühzeitige Anmeldung ist deshalb angeraten. Weiterführende Informationen zu Kursen, Terminen sowie der Online-Anmeldung unter www.alwitra.de oder über alwitra GmbH & Co., Am Forst 1, 54296 Trier.

alwitra Flachdach-Systeme, Trier, ist ein seit mehr als 50 Jahren inhabergeführter und weltweit tätiger Anbieter von kompletten Flachdachsystemen. Das umfangreiche Produktprogramm umfasst die Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® und EVALASTIC® sowie patentierte Aluminiumprofile für die Dachrandausbildung und Einbauteile wie Dachabläufe, Notentwässerungselemente, Lüfter und Tageslichtsysteme. Darüber hinaus sorgt der anwendungstechnische Service von alwitra für eine professionelle und komplexe Unterstützung in allen Projektphasen. Desweiteren zählt alwitra zu den führenden Experten für die Planung und Umsetzung von modernen Photovoltaik-Anlagen auf flachen und flachgeneigten Dächern. alwitra ist zudem Mitglied zahlreicher Verbände im In- und Ausland.

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Gesünder, sicherer und klimafreundlicher: Georg Kraus Stiftung startet weiteres Ofenprojekt in Nepal

Weiterbildung zu Schornsteinexperten: Funktionskontrolle und Einkommensquelle

Gesünder, sicherer und klimafreundlicher: Georg Kraus Stiftung startet weiteres Ofenprojekt in Nepal

Der Verein „Die Ofenmacher“ hat bereits eine Versorgung von 85.000 nepalesischen Haushalten erreicht

HAGEN – Sept. 2019. In Nepal fördert die Georg Kraus Stiftung (GKS) seit Langem die Ausbildung von Ofenbauern, die klimafreundliche und gesündere Koch- und Wärmequellen fertigen. Die Öfen ersetzen offenes Küchenfeuer, senken Verbrennungsrisiken, reduzieren die Rauchentwicklung und den CO2-Ausstoß. Nun folgt die Weiterbildung: Mit GKS-Mitteln werden Ofenbauer zu Schornsteinexperten, die für nachhaltige Sicherheit und Funktion der Kochstellen sorgen. Der neue Berufszweig verschafft Absolventen zudem ein stetiges Einkommen.

Neue Ausbildung ermöglicht flächendeckende Kontrolle der Öfen
Das Konzept sicherere Öfen mit besserer Brennstoffverwertung zu bauen ist aufgegangen. Der Verein „Die Ofenmacher“ hat bereits eine Versorgung von 85.000 nepalesischen Haushalten erreicht. Die neue Weiterbildung ermöglicht eine flächendeckende Kontrolle der Einbauten. Im Unterricht der künftigen Schornsteinexperten – vergleichbar mit unseren Schornsteinfegern – geht es um Pflege, Instandhaltung und Reparaturen der Öfen. Die Ausbildung erfolgt zunächst als Pilotprojekt in den Bezirken Gulmi und Pyuthan.

Mehr Lebensqualität, Klimaschutz und Einkommensquelle
Ofenbau und Schornsteinpflege verbessern die Lebensqualität der Bevölkerung mehrfach: Die Maßnahmen senken Gesundheitsrisiken, optimieren die Luftqualität und geben funktionelle Sicherheit. Den Ofen- und künftig auch Schornsteinexperten sichert ihre Arbeit ein verlässliches Einkommen. „Der Schulweg ist auch hier der beste Weg aus der Armut“, so der GKS-Vorstandsvorsitzende Erich G. Fritz. Ein maßgebliches Kriterium der Stiftung bei der Entscheidung für eine Projektförderung ist die Zukunftssicherung durch Bildung.

Technisches und betriebswirtschaftliches Know-how
Die angehenden Schornsteinreiniger bekommen zunächst ein subventioniertes monatliches Einkommen. Langfristig sollen sie auf eigenen unternehmerischen Füßen stehen. Die Weiterbildung vermittelt daher neben technischem auch betriebswirtschaftliches Know-how.

Text 1.952 Z. inkl. Leerz.

Link zum GKS-Projekt Nr. 93

Background
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in armen Ländern des globalen Südens. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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Bergader einstimmig als Ausbildungsbetrieb der deutschen Milchwirtschaft 2019 ausgezeichnet: Hervorragendes Nachwuchsprogramm findet volle Anerkennung

Bergader einstimmig als Ausbildungsbetrieb der deutschen Milchwirtschaft 2019 ausgezeichnet: Hervorragendes Nachwuchsprogramm findet volle Anerkennung

(Mynewsdesk) Berlin, 30.09.2019 – Der Milchindustrie-Verband e.V. (MIV) und der Zentralverband Deutscher Milchwirtschaftler e.V. (ZDM) würdigen den besonderen Einsatz der Bergader Privatkäserei für die Ausbildung von Nachwuchskräften mit der Verleihung des Preises „Ausbildungsbetrieb der deutschen Milchwirtschaft 2019“.

Die Auszeichnung wird jährlich an einen Betrieb aus der Milchwirtschaft für hohe Qualität und großes Engagement bei der Ausbildung junger Fachkräfte vergeben. Das Bergader-Team zeigte sich auf der feierlichen Preisverleihung in Berlin am 28. September 2019 sichtlich erfreut über die Auszeichnung: „Bergader hat sein Ausbildungsprogramm stetig weiterentwickelt, um es sowohl an die Anforderungen unseres Unternehmens als auch an die Bedürfnisse der jungen Menschen anzupassen. Entstanden ist ein besonders abwechslungsreiches Auszubildendenprogramm, in dem die Azubis von Anfang an lernen, eigenständig zu arbeiten und gezielt Einblicke in andere Bereiche und Standorte erhalten“, sagte Steffi Hallweger, Ausbildungsbetreuerin in der Personalabteilung von Bergader.

Die Ausbildung von Nachwuchskräften liegt dem oberbayerischen Familienunternehmen Bergader besonders am Herzen. Rund 30 Auszubildende absolvieren derzeit ihre Lehre an den beiden Standorten Waging am See und Bad Aibling. Neben einem qualitativ hochwertigen Azubiprogramm legt Bergader viel Wert auf ein arbeitnehmerfreundliches, gesundheitsförderndes Arbeitsumfeld, um die besten Fachkräfte zu gewinnen und langfristig an sich zu binden.

Vielseitige Berufe mit Zukunftsperspektive in der Molkereibranche

Der Preis wurde zum achten Mal vergeben. Die Fachjury bestand aus Eckhard Heuser, MIV-Hauptgeschäftsführer, Dr. Björn Börgermann, MIV-Pressereferent, Torsten Sach, ZDM-Geschäftsführer und Eckhard Rimkus, langjähriger Vorsitzender des Ausschusses für Berufsbildung in der deutschen Milchwirtschaft. Unter den zahlreichen hochwertigen Bewerbungen wurde Bergader von der Jury einstimmig als Preisträger ausgewählt.

Ziel der jährlichen Preisverleihung ist es, die vielseitigen Berufsmöglichkeiten in der Milchwirtschaft hervorzuheben. Die technisch anspruchsvollen und modernen Berufsbilder vom Milchtechnologen bis zum Milchwirtschaftlichen Laboranten werden von der Lebensmittelindustrie stark nachgefragt und bieten sichere Zukunftsperspektiven. Zudem soll diese Auszeichnung für die gesamte Molkereibranche ein Ansporn sein, sich weiterhin stark für die Aus- und Weiterbildung von jungen Menschen einzusetzen.

Weitere Informationen rund um Milch finden Sie unter:

milchindustrie.de | meine-milch.de | milch-im-blut.de

Über die Bergader Privatkäserei

Die Bergader Privatkäserei GmbH mit Sitz in Waging am See wurde 1902 von Basil Weixler gegründet und ist seither in Familienbesitz. Das Unternehmen produziert und vermarktet Käsespezialitäten und ist führender Hersteller und Exporteur von Blauschimmelkäse. Als einer der führenden Markenanbieter ist das Unternehmen mit namhaften Marken wie Bonifaz, Bergbauern Käse, Bergader Almzeit, Bavaria blu in der Käsetheke und im Selbstbedienungsregal vertreten. Bergader produziert nach traditionellen Rezepturen und Verfahren an den oberbayerischen Standorten Waging am See und Bad Aibling und setzt ausschließlich Milch regionaler Herkunft ein. International ist das Unternehmen in rund 45 Ländern vertreten, darunter mit einer eigenen Tochtergesellschaft in Norditalien. Im Jahr 2018 waren circa 670 Mitarbeiter bei Bergader tätig. Die Jahresabsatzmenge lag bei rund 35.500 Tonnen Käse, das Umsatzvolumen bei circa 260 Millionen Euro.

Über den Milchindustrie-Verband e.V.

Der Milchindustrie-Verband e.V. (MIV) repräsentiert etwa 80 leistungsstarke, mittelständische Unternehmen der deutschen Milch- und Molkereiwirtschaft. Diese stellen mit einem Jahresumsatz von rund 22 Milliarden Euro mit den größten Bereich der deutschen Ernährungsindustrie dar.

Über den Zentralverband Deutscher Milchwirtschaftler e.V.

Der Zentralverband Deutscher Milchwirtschaftler e.V. (ZDM) vertritt die Interessen von 3.200 persönlichen Mitgliedern aus den milchwirtschaftlichen Unternehmen und der Zulieferindustrie in den Bereichen Aus-, Fort- und Weiterbildung.

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Julia Sailer
Referentin Unternehmenskommunikation
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Tel.: +49 (0)8681 404-268
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Der Milchindustrie-Verband e.V. (MIV) repräsentiert etwa 80
leistungsstarke, mittelständische Unternehmen der deutschen Milch- und
Molkereiwirtschaft. Diese stellen mit einem Jahresumsatz von rund 22
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BKS-Coaching, Barbara Kaiser, Flow, Motivation und Leistungsstärke verbessern

Sich ganz auf den Anderen einlassen. Genau hinzuschauen, wo ein Mensch steht und was er braucht um vorwärts zu kommen. Das sind drei wichtige Grundsätze, um als Trainer Teilnehmer individuell zu fördern und kompetent zu leiten.

BKS-Coaching, Barbara Kaiser, Flow, Motivation und Leistungsstärke verbessern

(Bildquelle: © bks-Coaching – Barbara Kaiser)

Würzburg – Den Berg erklimmen, die Weiterbildung absolvieren, Ziele erreichen: Was uns Menschen antreibt und unsere Vorhaben schaffen lässt, ist Motivation und der damit verbundene Flow, dieser Zustand beschreibt ein Gefühl des totalen Aufgehens in eine Aktivität wieder.

Eine der Erfahrungen, die Flow deutlich charakterisieren, ist ein Gefühl von totaler Konzentration. Flow ist die Höchstform des Motiviertseins mit absoluter Fokussierung schwierige und komplexe Aufgaben mit Begeisterung zu lösen. Ablenkungen werden minimiert, und Menschen im Zustand des Flows berichten häufig von einer starken Zentrierung auf den Schwerpunkt. Zeitgleich empfinden sie auch in den schwierigsten Situationen absolute Kontrolle und zeigen im Flow kaum Interesse daran, wie andere sie dabei wahrnehmen.

Motivation basiert auf vielen Quellen

Die Gesamtheit aller Motive, die zur Handlungsbereitschaft führen, und das auf emotionaler und neuronaler Aktivität beruhende Streben des Menschen nach Zielen oder wünschenswerten Zielobjekten, diese Motivationsquellen nach „Barbuto und Scholl“ bilden dabei die wissenschaftlichen Grundlagen. Die darin beschriebene „intrinsische Motivation“ kommt immer aus uns selbst und ist die starke Antriebskraft hinter all unserem Handeln. Sie zeigt sich in grundsätzlicher Lernbereitschaft und der dadurch erhöhten Flexibilität im Denken mit Resultaten wie Kreativität, positiven Lernleistungen und fruchtet emotional in mehr Spaß, mehr Interesse. Wenn jemand leidenschaftlich an einer Sache arbeitet, dafür sogar Abstriche und Einschränkungen in Kauf nimmt und das, zumindest überwiegend, gerne tut, dann haben wir es mit einem immanent motivierten Menschen zu tun. Das Gegenteil davon ist die sog. „extrinsische Motivation.“ Hier spielen äußere Faktoren eine wichtige Rolle wie: Belohnung, Anerkennung, Status, Ruhm und Ehre aber auch finanzielle Anreize, Beförderung, bis hin zur Furcht vor Kündigung.

Video: BKS-Coaching – YouTube-Channel

Barbara Kaiser, ist mit Ihrer BKS-Coaching ein kompetenter Partner wenn es darum geht sich und sein Unternehmen, seine Fähigkeiten, seine Rolle im Leben, seine soziale Kompetenz, seine Führungsposition zu entwickeln, zu komplettieren und sich ständig zu verbessern. Als Expertin für Business-Coaching ist Sie mit Ihrem Erfahrungsspektrum eine Größe in Sachen Aus- und Weiterbildung von Führungsnachwuchs, Führungskräften und Entscheidern, Ihre Qualifikationen sind wegweisend.

Beide Motivationsarten können Menschen weiter bringen, doch nur eine immanente innere Motivation kann Personen in den Zustand des „Flows“ versetzen. Das Flow-Erlebnis ist ein spezielles Phänomen der inneren Motivation, das vor allem von Csikszentimihályi (1975 – 1992) untersucht wurde. Bezeichnet wird damit der Zustand des reflexionsfreien gänzlichen Aufgehens in einer glatt laufenden Tätigkeit, die als angenehm erlebt wird und zu Zufriedenheit und freudvollem Erleben führt. ( Stangl 2019).

„Wer wie fremdgesteuert durch sein Leben geht kann beispielsweise hinterfragen, welche Motive dahinterstecken. Beachtet sollte aber werden, dass sich Wünsche, Ziele und Antriebsgründe ändern können. Vielleicht warst du vor Jahren noch ehrlich motiviert, hast im Lauf der Jahre dann aber herausgefunden, dass du etwas ganz anderes viel lieber machen möchtest. Im täglichen Business, hat jedes Individuum seine Stärken und Schwächen, ein Coach muss Schwächen erkennen, hat dabei die Stärken zu verstärken und aufzubauen – dabei zielorientiert zu fordern – wirkt um Schwachstellen zu beheben und Menschen weiter zu bringen. So sollte man erst die Ist-Situation erkennen, wahrnehmen um dann die richtigen Maßnahmen zu definieren um die Orientierungen in dynamische Bahnen zu lenken“, erklärt uns Barbara Kaiser im Gespräch.

Das gesamte Potential des Coachs nutzen

Für das Berufsleben gilt: Beide Motivationsquellen sind berechtigt, gehen im Idealfall Hand in Hand. Jeder Mensch kann grundsätzlich motiviert sein, seinen Job optimal auszuüben, sich aber nach Aussicht auf eine Geldprämie trotzdem noch etwas mehr anstrengen. Fragen wie: In welchem Team arbeite ich…, erfüllen mich meine Aufgabenbereiche…?

Selbst bei starker innerer Motivation gibt es natürlich auch Tage, an denen uns allen eine Tätigkeit keinen Spaß macht und man sich durchkämpfen muss, Momente in denen sich kein Flow-Zustand einstellen will. Ein wertschätzendes Feedback oder motivierende Faktoren wie Lob oder finanzielle Anreize werden bei ausreichend intrinsischer Motivation nicht obsolet.

Führungskräfte, Unternehmer fragen, wie können wir unsere Nachwuchsführungskräfte und Mitarbeiter motivieren? Das setzt voraus, dass die Führungskraft auch selbst motiviert ist und sich bewusst ist was der Sinn seines Tuns ist und welche Wirkungen seine Haltung auf die Motivation von Teams und Mitarbeiter hat.

„Die sollen sich mal schön selbst motivieren!“

„Das hätten Unternehmen gern, das wird nur nicht funktionieren“, das erlebe ich im täglichen Coaching immer wieder“, so Barbara Kaiser. „Es beginnt immer bei einem selbst, denn die Verantwortung für mein tun und handeln trage ich selbst. Es gibt keinen Schuldigen – damit ist das Problem aber nicht gelöst – es geht darum was ist aufgrund der gegebenen Situation machbar und realisierbar“.

Wahrnehmen was da wirklich wichtig ist

Barbara Kaiser: „Ein wichtiger Faktor im professionellen Coaching von Persönlichkeiten ist die Wahrnehmung, als Coach ist es unverzichtbar ein Gespür zu entwickeln für Dein Gegenüber, was fühlst Du im Anderen. Spüren wo die Schwierigkeiten ihre Wurzel haben, mit allen Sinnen kommunizieren, wahrnehmen, fühlen und spüren, sehen und hören, riechen und den Geschmack bewusst erleben, entschlüsseln was da ist im Menschen. Die Vertrauensbasis erschaffen, damit die Bereitschaft zur Veränderung Fahrt aufnehmen kann um neue Wege zu gehen sich aus der Komfortzone zu bewegen. Das sind sehr wichtige Aspekte meiner Arbeit und meines Teams und Fundament eines zielorientiertes Coaching.

Video: BKS-Coaching – YouTube-Channel

Aus der richtigen Wahrnehmung entsteht Verständnis und aus dem Verständnis erwächst Verständigung und schon steckt man mitten in der Kommunikation. Erst dann erreichen Trainer den Menschen und dann sind die Weichen gestellt für eine gemeinsame erfolgreiche Reise zu den Zielen, mit all den Stationen die sich plötzlich als realisierbare Meilensteine klar abzeichnen. Die Signale die dann ein positiver Mensch aussendet und in seiner Umgebung verankert, bilden damit die Basis auf der erfolgreiche Taten folgen können, das betrifft Beruf, Familie, Beziehungen, private Planungen, erfolgreiche Handlungen und in den Flow kommen.

Kernaussagen von Barbara Kaiser

* Ich bin überzeugt davon dass die Fachkompetenz alleine nicht mehr ausreicht, die soziale Kompetenz ist der Schlüssel zum Erfolg.
* Deshalb zielt das bks-coaching, außer der Vermittlung von fachlicher und methodischer Kompetenz, auf die persönliche Entwicklung des Einzelnen und fördert dadurch mehr Menschlichkeit im Unternehmen,
* Ich glaube dass jeder von uns einen unerschöpflichen Reichtum an Kreativität, Lebensfreude und Kraft in sich trägt der Berge versetzen kann…

Wer ist der Mensch der sich für Coaching entscheiden sollte?

In erster Linie der Führungsnachwuchs, gefolgt von Führungskräften, die ihre soziale Kompetenz erweitern möchten. Personalverantwortliche, selbstständige Personal- und Organisationsentwickler, Projektleiter sowie interne und externe Berater. Menschen, die überzeugende Leistungen zu erbringen haben und den Mut haben, sich zu entscheiden, nachhaltige Veränderung zu wollen.

Über Barbara Kaiser

Barbara Kaiser, vermittelt Wissensbausteine die durch Sie direkt in die Praxis umsetzbar sind. Ihre klare zielführenden Sprache und Ihre Feinfühligkeit mit dem sehr speziellen Gespür für Menschen, bringt Leichtigkeit und bereichert durch frischen Wind. Sie holt Menschen da ab wo sie sind und bringt sie dort hin wo diese auch hin wollen, der Weg gestaltet sich facettenreich aber gemeinsam. Sie findet individuelle, maßgeschneiderte Lösungen die auf Bedürfnisse und Wünsche der Kunden abgestimmt sind. Da ist die herausfordernde, provokant aber offene Herangehensweise, immer wertschätzend, vertraulich und respektvoll aber professionell, direkt, präzise und unterstützend.

Da geht es um „Anregen statt Aufregen“ und es geht darum Dinge zu Ende zu bringen, Projekte erfolgreich abzuschließen. Sich selbst etwas Gutes tun, mit Tanz und Musik, mit Bewegung und Ruhe, zu sich selbst kommen. Meditativ in sich hinein spüren, sich fühlen, damit Gleiches anzieht was sich gleicht. Kreative Potentiale entwickeln Menschen sich aus ihren Kokon zu befreien und die ersten Flugstunden gemeinsam durch zu führen für ein leichteres arbeiten, leben, aus einer motivierten Psyche die ihre Seele schätzt und auf die geistigen Kräfte aufbauend ihren Lebenserfolg realisiert.

Stepstones des BKS-Coaching:

Beratung, Personalentwicklung, Trainingsbedarf, Konzepte, Führungsstilanalysen, Coaching, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstsicherheit, Kommunikationsfähigkeit, zielorientierte Reflektion, Potentialentfaltung-Ressourcen, Konfliktlösungen, zwischenmenschliche Beziehungen, Entscheidungsprozesse, Training, Führungstraining, Ausbildung zum Coach, Berater-Teamtraining, Burnout, Prävention, Zeitmanagement, Motivationstraining, konstruktive Gesprächsführung auf Augenhöhe, Profiling.

– Gesprächsstrategien
– Ressourcenanalysen
– Führungstraining
– Selbstmotivation
– Ausbildung zum Business Kommunikations-Coach
– Qualifikation zum VerkaufsTrainer
– Individuelle und maßgeschneiderte Lösungen
– Arbeitsrechtliche Kenntnisse
– Fundierte Vertriebserfahrung
– Direkte Umsetzbarkeit in die Praxis
– Eine klare und zielführende Sprache
– Leichtigkeit und Neuen Schwung
– Provokatives Coaching

Mehr zu Fachkompetenz, Referenzen und 25 Jahre Berufserfahrung finden Sie hier!

Stepstones des BKS-Coaching:

Beratung, Personalentwicklung, Trainingsbedarf, Konzepte, Führungsstilanalysen, Coaching, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstsicherheit, Kommunikationsfähigkeit, zielorientierte Reflektion, Potentialentfaltung-Ressourcen, Konfliktlösungen, zwischenmenschliche Beziehungen, Entscheidungsprozesse, Training, Führungstraining, Ausbildung zum Coach, Berater-Teamtraining, Burnout, Prävention, Zeitmanagement, Motivationstraining, konstruktive Gesprächsführung auf Augenhöhe, Profiling.

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Juliuspromenade 64
97070 Würzburg
+49 171 351 391 5
kaiser@bks-coaching.de
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Binder Optik erneut ausgezeichnet

Binder Optik gehört zu den attraktivsten Arbeitgebern Deutschlands

Binder Optik erneut ausgezeichnet

Binder Optik, Dominic Baur, Geschäftsführer

Binder Optik gehört zu den beliebtesten Arbeitgebern in Deutschland. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Kölner Analyseinstituts ServiceValue GmbH in Kooperation mit der WELT. Insgesamt bewerteten über 600.000 Bürgerinnen und Bürger mehr als 1.300 Unternehmen in Bezug auf deren Image bzw. Attraktivität als Arbeitgeber.

Auf dieses Ergebnis kann Binder Optik stolz sein. Unter 1.333 Unternehmen hat der Optiker-Filialist aus Böblingen den Sprung in die Gruppe der besten Arbeitgeber in Deutschland geschafft. „Wir sind sehr glücklich über diese Auszeichnung. Zeigt sie doch, dass sich unsere Mitarbeiter bei uns wohlfühlen und wir auch für junge Menschen auf dem Weg ins Berufsleben eine spannende Adresse sind“, stellt Dominic Baur, Geschäftsführer von Binder Optik, fest. Das Unternehmen bietet zahlreiche Initiativen und Programme, die den Arbeitsalltag spannend und abwechslungsreich gestalten. Im Vordergrund stehen Maßnahmen, die die Mitarbeiter in die Entwicklung des Unternehmens und die Gestaltung der Zukunft mit einbinden. So werden neben gemeinsamen Unternehmungen wie Firmenläufe und regelmäßige BBQs auch viele Programme für Wissen und Weiterentwicklung geboten.

Binder Optik Akademie

In der unternehmenseigenen Akademie unterstützt der Filialist alle, die sich zusätzliches Wissen aneignen wollen, beispielsweise über Spezialgläser, neue Technologien oder Entwicklungen im Bereich Kontaktlinsen. Auch Themen wie Kommunikation und Kundenservice stehen auf dem Akademieplan. Für diese Kurse kann sich jeder anmelden, der sein Wissen erweitern möchte. Wer seine Meisterprüfung absolvieren möchte, findet bei Dominic Baur ein offenes Ohr, wenn es um die Förderung der zeit- und geldintensiven Weiterbildung geht. „Der Beruf des Augenoptikers ist mit viel Verantwortung verbunden. Engagierte Mitarbeiter unterstützen wir gerne dabei, den Meistertitel zu erwerben. Schließlich wollen wir, dass unser Beruf auch weiterhin von Spitzenkräften ausgeübt wird“, so Baur.

Ausbildung bei Binder

Ausbildung wird bei Binder Optik schon von je her großgeschrieben. Auch in diesem Jahr haben wieder zahlreiche Azubis die Ausbildung bei Binder Optik begonnen. Dominic Baur, sagt: „Optiker ist ein sehr spannender Beruf, der sich gerade wegen der Digitalisierung enorm weiterentwickelt. Vom 3D-Sehtest bis hin zu immer detaillierteren Analysen für die Augen ist alles geboten. Mir liegt sehr viel daran, diesen spannenden Beruf jungen Menschen näherzubringen.“ Viele der ehemaligen Azubis bleiben im Unternehmen, die Abbrecherquote ist praktisch null. Denn sie schätzen die Atmosphäre in dem mittelständischen Unternehmen, in dem Entscheidungswege kurz und Aufstiegschancen hoch sind.

Begegnung auf Augenhöhe

„Meine Tür steht jedem offen. Ich will wissen, was unsere Mitarbeiter bewegt und was wir alle miteinander tun können, damit Binder Optik mehr ist als nur ein Arbeitsplatz“, führt Dominic Baur weiter aus. Dass sich dieser Ansatz bewährt, zeigt nicht nur die Auszeichnung als einer der attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands. 2019 wurde das Unternehmen vom Deutschen Institut für Servicequalität (DISQ) in Kooperation mit dem Nachrichtensender n-tv zum besten Augenoptiker-Filialisten Deutschlands gekürt.

Über Binder Optik

Binder Optik wurde 1975 von Dr. Helmut Baur in Böblingen gegründet, wo auch heute noch der Hauptsitz ist. Seit 2015 führt der Sohn Dominic Baur das Unternehmen. 300 Mitarbeiter, darunter 80 Auszubildende, in 43 Filialen in Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz beraten Kunden rund um Brille, Sonnenbrille und Kontaktlinsen. Das Sortiment umfasst günstige Qualitätsbrillen ebenso wie hochwertige Designermodelle und Sondereditionen. In der Binder Optik-Akademie steht den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein breites Angebot an Schulungen, internen Weiterbildungen und Förderungen zur Verfügung. Das Unternehmen hat zahlreiche Auszeichnungen für seine Leistung erhalten, darunter als bester Augenoptiker-Filialist (DISQ) 2019 und einer der besten Optiker Deutschlands 2018 (Focus-Money). Binder Optik ist offizieller Partner des Handball-Bundesligisten TVB 1898 Stuttgart.

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Haustec.de-Gehaltsreport 2019: Bauboom sorgt für gute Gehälter in der Gebäudetechnik-Branche

Einkommen in der Gebäudetechnik über dem Bundesdurchschnitt / Entscheidende Größen sind Bildungsabschluss und Berufserfahrung

Stuttgart, 18. September 2019. Die Beschäftigten der Gebäudetechnik-Branche verdienen gut – ihre Gehälter liegen über dem bundesweiten Durchschnitt. Allerdings gibt es erhebliche Unterschiede, die sich vor allem auf den Bildungsabschluss und die Berufserfahrung gründen. Dies sind Ergebnisse der aktuellen Gehaltsumfrage des Fachportals haustec.de.

Mehr als 70 Prozent der Betriebe im Bau- und Ausbaugewerbe vermelden eine gute Geschäftslage. Das berichtet der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) in seinem Konjunkturbericht zur wirtschaftlichen Lage des Handwerks im 2. Quartal 2019.

Und es zeigt sich: Der Bauboom sorgt nicht nur für volle Auftragsbücher, er spiegelt sich auch in den Gehältern der beteiligten Branchen wider. So liegt das durchschnittliche Jahreseinkommen aller Teilnehmer an der haustec.de-Umfrage mit 48.705 Euro um mehr als 2.000 Euro über dem Bundesdurchschnitt der Gehälter für Vollzeiterwerbstätige (alle Angaben in diesem Pressetext sind gerundet und betreffen Bruttojahresgehälter).

Entscheidend: die Ausbildung
Wenig überraschend: Der Bildungsabschluss, aber auch die Berufserfahrung sind die wichtigsten Einflussgrößen, wenn es um die Höhe des Einkommens geht. So verdienen 40 Prozent der befragten Gesellen weniger als 35.000 Euro. Wer hingegen einen akademischen Abschluss hat, bekommt von seinem Arbeitgeber in aller Regel mehr als 50.000 Euro jährlich überwiesen. Die Spitze markieren Inhaber eines Universitäts-Diploms mit durchschnittlich mehr als 100.000 Euro pro Jahr.

Was Qualifikation und Berufserfahrung der Umfrageteilnehmer betrifft, zeigt sich ein ausgewogenes Bild: 31 Prozent der befragten Gebäudetechnik-Profis haben eine Ausbildung zum Gesellen erfolgreich absolviert, 29 Prozent führen einen Meistertitel oder sind Techniker, und 39 Prozent besitzen einen akademischen Abschluss. Mehr als 44 Prozent der Umfrageteilnehmer üben ihren Beruf schon länger als zehn Jahre aus, 29 Prozent blicken auf vier bis zehn Jahre Berufserfahrung zurück, und 26 Prozent arbeiten drei Jahre oder weniger in ihrem Beruf.

Die Gehälter der Fachprofis im Vergleich
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lag die durchschnittliche Höhe der Vollerwerbsgehälter in Deutschland im Jahr 2018 bei etwa 46.500 Euro. Fach- und Führungskräfte verdienten im Schnitt etwa 59.000 Euro, so eine Studie des Jobportals Stepstone. Vor diesem Hintergrund liegen die Durchschnittsgehälter aller Umfrageteilnehmer der Gehalts-Studie von haustec.de mit 48.705 Euro gut im Rennen. Allerdings: Die Hälfte aller Befragten verdient weniger als 42.000 Euro.

Wie stark sich der Berufsabschluss auf das Gehalt auswirkt, wird deutlich, wenn man die Gehälter nach Abschluss betrachtet. So beträgt das durchschnittliche Jahresgehalt der befragten Gesellen 37.367 Euro. Und immerhin verdienen 44 Prozent von ihnen zwischen 35.000 und 50.000 Euro.

Wer einen Meistertitel erworben hat, erzielt laut Umfrage ein Jahreseinkommen von durchschnittlich 53.217 Euro. Mehr als ein Drittel der Meister unter den Umfrageteilnehmern verdient jedoch zwischen 50.000 und 70.000 Euro. Dies gilt auch für Techniker, deren Durchschnittsgehalt mit 55.299 Euro um rund 2.000 Euro pro Jahr über den Meistergehältern liegt.

Nicht zwingend besser sind die Gehaltschancen im Bau- und Ausbaugewerbe für Akademiker – hier zählt vor allem die Höhe des akademischen Abschlusses. So liegen die Durchschnittsgehälter für Umfrageteilnehmer mit Bachelor- oder Master-Abschluss zwischen 52.254 Euro (Bachelor FH) und 59.155 Euro (Master Universität). Erst mit Diplom sieht die Sache deutlich anders aus: Mit FH-Diplom beläuft sich das Durchschnittsentgelt pro Jahr auf 70.488 Euro. Angestellte mit einem Universitäts-Diplom verdienen durchschnittlich sogar 102.680 Euro.

„Ich würde jungen Menschen eine Ausbildung im Handwerk empfehlen. Der Gehaltsreport zeigt, dass die Verdienstmöglichkeiten gerade bei der momentanen Auftragslage überdurchschnittlich gut sind und durch entsprechende Weiterbildung noch steigen“, ordnet Stephan von Oelhafen, Chefredakteur Haustec.de, die Umfrageergebnisse ein.

Mehr Ergebnisse der Online-Umfrage zu den Gehältern 2019 finden sich auf www.haustec.de.

Abdruck bei Nennung von www.haustec.de frei. Beleg erbeten.

Über www.haustec.de
Das Online-Portal haustec.de ist ein Fachmedium für Profis in der Gebäude- und Fassadentechnik aus dem Stuttgarter Gentner Verlag. Zielgruppe sind Handwerker, Planer, Architekten und Ingenieure aus technischen Baugewerken wie Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie Fensterbauer, Solarteure und Energieberater.

Über den Alfons W. Gentner Verlag
Die Verlagsgruppe Gentner ist ein inhabergeführtes Fachmedien-Unternehmen mit umfangreichen Aktivitäten im In- und Ausland. Im Stammhaus in Stuttgart entstehen insgesamt 14 Fachzeitschriften und Onlineangebote aus den Bereichen Handwerk/Technik sowie Medizin. Ein breites Angebot von Fachbüchern, Katalogen, Sonderpublikationen und digitalen Produkten rundet das Produktportfolio ab.

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DACHSER setzt auf Ausbildung

DACHSER setzt auf Ausbildung

(Mynewsdesk) Zum diesjährigen Ausbildungsbeginn haben sich deutschlandweit über 740 Auszubildende und Studierende für eine Ausbildung bei DACHSER entschieden. Neben den kaufmännischen konnten auch zahlreiche Nachwuchskräfte für gewerbliche Berufe gewonnen werden.

„Sehr gute Logistik braucht sehr gute Mitarbeiter – und das auf allen Ebenen“, davon ist Bernhard Simon, CEO von DACHSER, überzeugt. „Über den Erfolg eines Unternehmens entscheiden immer die Menschen, denn Qualität wird von Menschen gemacht.“ Traditionell legt das Familienunternehmen großen Wert auf die Ausbildung für den eigenen Bedarf. So starteten zum diesjährigen Ausbildungsbeginn über 740 angehende Logistiker in den deutschen Niederlassungen von DACHSER. Sie erlernen entweder Berufe aus dem kaufmännischen oder gewerbliche Bereich, 38 absolvieren ein duales Studium mit DACHSER. Über alle Jahrgänge hinweg bildet DACHSER bundesweit insgesamt über 1.860 Auszubildende und Studierende aus. Ziel ist es, die ausgelernten Logistiker bei DACHSER fest anzustellen. Eine langjährige Betriebszugehörigkeit ist keine Seltenheit: Von rund 16.300 Mitarbeitern in Deutschland sind über zehn Prozent seit mehr als 20 Jahren im Unternehmen.

Einer der größten IT-Arbeitgeber der Region Allgäu

Im Head Office von DACHSER in Kempten starteten zum 1. September 30 junge Menschen ins Berufsleben: Neben neun dual Studierenden der Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Logistik, vier Kaufleuten für Spedition und Logistikdienstleistung und fünf Kaufleuten für Büromanagement begannen zwölf junge Menschen eine Ausbildung oder ein Studium in der Corporate IT bei DACHSER in Kempten. Unter den sieben Studierenden in der IT sind erstmals auch drei aus dem Studiengang Game Engineering der Hochschule Kempten. Mit 430 Mitarbeitern in Kempten ist der Logistikdienstleister einer der größten IT-Arbeitgeber in der Region Allgäu. Ab 2020 erweitert die DACHSER IT das Ausbildungsspektrum und bildet dann neben Fachinformatikern für Anwendungsentwicklung auch Fachinformatiker für Systemintegration sowie Informatikkaufleute aus. Insgesamt beschäftigt das DACHSER Head Office in Kempten aktuell über 1.360 Mitarbeiter. Für eine leistungsstarke IT sorgen bei DACHSER weltweit über 730 Mitarbeiter.

„Logistics Operatives“ im Fokus

Die gewerblichen Mitarbeiter, die „Logistics Operatives“, erbringen mindestens die Hälfte der Wertschöpfung von DACHSER. Deshalb legt das Familienunternehmen einen starken Fokus auf diese Berufsgruppe. „Die Logistikbranche tut sich zunehmend schwer, ausreichend Fachkräfte in diesem Bereich zu gewinnen“, sagt Simon. „Es ist unsere Aufgabe, Menschen für einen Job in dieser spannenden Branche zu begeistern, sie aber auch zu halten.“ Mit einem umfangreichen Projekt hat DACHSER ein Konzept entwickelt, das speziell auf die Berufsgruppe „Logistics Operatives“ abzielt. „Als Grundlage haben wir uns in persönlichen Gesprächen intensiv mit den Kolleginnen und Kollegen im gewerblichen Bereich ausgetauscht und ihre Bedürfnisse und Erwartungen an uns als Arbeitgeber abgefragt“, sagt Vera Weidemann, Head of Corporate Human Resources bei DACHSER. „Die Ergebnisse helfen uns, die richtigen Mitarbeiter zu finden, sie motiviert im Unternehmen zu halten und ihnen die Wertschätzung entgegenzubringen, die sie verdienen.“ Weidemann freut sich daher besonders über 335 Auszubildende, die sich aktuell für einen Beruf im gewerblichen Bereich bei DACHSER in Deutschland entschieden haben. Sie erlernen die Berufe Fachkraft für Lagerlogistik, Berufskraftfahrer oder werden Fachlageristen.

Für Fahrer-Nachwuchs sorgen

Auch um die Berufskraftfahrer kümmert sich DACHSER intensiv. Obwohl DACHSER selbst nur einen sehr geringen Teil eigener Fahrer beschäftigt, bildet die Unternehmenstochter DACHSER Service und Ausbildungs GmbH Fahrer gemeinsam mit selbstständigen Transportunternehmern aus und weiter und begleitet sie auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Zum Ausbildungsbeginn starteten nun deutschlandweit 112 angehende Fahrer. Insgesamt bildet DACHSER aktuell 251 Berufskraftfahrer in Deutschland aus. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im DACHSER

Über Dachser:

Das Familienunternehmen Dachser mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, bietet Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: Dachser Air & Sea Logistics und Dachser Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines Dachser European Logistics und Dachser Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 30.600 Mitarbeitern an weltweit 399 Standorten erwirtschaftete Dachser im Jahr 2018 einen konsolidierten Netto-Umsatz von rund 5,6 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 83,7 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 41,3 Millionen Tonnen. Dachser ist mit eigenen Landesgesellschaften in 44 Ländern vertreten.

Weitere Informationen zu Dachser finden Sie unter http://www.dachser.de

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STARTKLAR für die Berufswahl?

KomServ GmbH informiert über Ausbildungen im Büromanagement und Dialogmarketing

STARTKLAR für die Berufswahl?

auf der STARTKLAR Ausbildungsmesse

Burgwedel, 12.09.19. „So etwas hätte ich mir auch gewünscht!“ Nathalie Meyer, Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement bei der KomServ GmbH, staunte nicht schlecht, als sie am gestrigen 11. September die Agora der Oberschule Burgwedel in Augenschein nahm. Ein Berufe-Parcours, ausgerichtet von 21 Burgwedeler Unternehmen, Einrichtungen und Behörden bot Schülerin*innen der 9. Klassen der Oberschule und der 11. Klassen des Gymnasiums die Gelegenheit, sich über mehr als 40 Ausbildungsberufe zu informieren.

Mit der Ausbildungsmesse STARTKLAR, die zum inzwischen dritten Mal durchgeführt wurde, haben die Initiatoren einen Mangel behoben, der wohl die meisten Schülerinnen und Schüler in Deutschland betrifft: Die Frage nach der richtigen Berufsausbildung. Denn der Lehrplan der Schulen stellt für die so wichtige Frage keine Zeit zur Verfügung.

Die KomServ GmbH bietet Ausbildungsplätze für Kaufleute für Büromanagement und Dialogmarketing. Mona Thieme (Prokuristin) und Auszubildende Nathalie Meyer stellten den Schülerteams bei der Messe Aufgaben, die aus den Ausbildungsprogrammen und den Berufsalltagen angehender Kaufleute für Büromanagement und Dialogmarketing stammen. Auf diese Weise erhielten die jungen Menschen Einblicke in die vielfältigen Inhalte der Berufe. Nathalie Meyer konnte ihre ganz persönlichen Erfahrungen der Berufsausbildung bei der KomServ GmbH mitteilen, während Mona Thieme aus Sicht der Ausbilderin für weitergehende Informationen zur Verfügung stand.
„Eine sehr gelungene Messe“, stellt Thieme fest, die schon bei der ersten STARTKLAR Berufsmesse dabei war. „Organisation und Abläufe haben sich fortwährend verbessert und wir sind sehr zufrieden mit dem Interesse und dem Eifer der Schülerinnen und Schüler.“
KomServ-Geschäftsführer Martin Gietzold gehört zum Organisationsteam der Ausbildungsmesse und engagiert sich dafür, dem Nachwuchs Orientierung in der Berufsauswahl zu geben.

Die KomServ GmbH in Burgwedel bei Hannover ist auf die Mitgliederverwaltung von Vereinen und Verbänden spezialisiert. Das Expertenteam übernimmt die Kommunikation und Verwaltungsprozesse von Organisationen jeder Größe.

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Eine feste Größe in der Ausbildungslandschaft

Attraktive Ausbildungsangebote von Stadtverwaltung Pirmasens und drei kommunalen Tochterunternehmen ermöglichen jungen Menschen den fundierten Einstieg ins Berufsleben – Hohe Übernahmequoten in zukunftssicherem Arbeitsumfeld

Eine feste Größe in der Ausbildungslandschaft

Ausbildung bei der Stadtverwaltung Pirmasens (Impression) (Bildquelle: Stadtverwaltung Pirmasens)

Aufbauend auf der soliden Schulbildung zählt das Aneignen grundlegender beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten zu den ersten wichtigen Schritten einer qualifizierten Karriere. Hier spielen die Stimmigkeit der individuell passenden Laufbahn, aber gerade auch die Qualität des Ausbildungsplatzes eine erfolgsentscheidende Rolle. Einen fundierten Einstieg in zahlreiche Berufsbilder bieten seit vielen Jahren die Stadtverwaltung Pirmasens wie auch ihre drei großen Tochterunternehmen Städtisches Krankenhaus Pirmasens gGmbH, Bauhilfe Pirmasens GmbH und Stadtwerke Pirmasens Holding GmbH – und dies mit vergleichsweise hohen Übernahmequoten. Im gerade erst abgeschlossenen Ausbildungsjahr 2019 lag die Quote bei der Stadtverwaltung bei 100 Prozent und beim Städtischen Krankenhaus bei 40 Prozent; bei der Bauhilfe gab es im laufenden Jahr keine Absolventen, die Stadtwerke haben in den Jahren 2007 bis 2019 insgesamt 40 Prozent ihrer Azubis übernommen. Aktuell führen die städtischen und die stadtbeteiligten Organisationen 1.115 Ausbildungen durch.

„Die Berufsausbildung gehört für junge Menschen zu den wichtigsten ersten Schritten auf eigenen Füßen, bereitet sie doch die Karriere vor und eröffnet vielfache Perspektiven. Einen qualifizierten beruflichen Einstieg zu ermöglichen, ist dabei Selbstzweck und gesellschaftliche Aufgabe zugleich – das gilt insbesondere für kommunale Ausbildungsbetriebe“, erklärt Markus Zwick, Oberbürgermeister der Stadt Pirmasens. „So investieren Stadt und Tochterunternehmen zunächst zwar in den dringend benötigten eigenen Nachwuchs, was sich in entsprechend hohen Übernahmezahlen widerspiegelt. Letztlich sind sich aber alle Beteiligten auch ihrer besonderen sozialen Verantwortung bewusst und kommen dieser jedes Jahr aufs Neue mit einem breiten Ausbildungsangebot nach.“

Die Ausbildungen im Überblick
Stadtverwaltung Pirmasens
– Anzahl der Mitarbeiter (inklusive Auszubildenden): 998
– Anzahl der Auszubildenden: 29
– Übernahmequote der Auszubildenden 2019: 100 Prozent
– Ausgebildete Berufsbilder:
Bachelor of Arts (3. Einstiegsamt), Verwaltungswirt/in (2. Einstiegsamt), Verwaltungsfachangestellte/r, hauptamtliche/r Feuerwehrmann/Feuerwehrfrau (2. Einstiegsamt in der Fachrichtung Feuerwehr), Gärtner/in – Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau, Kfz-Mechatroniker/in – Fachrichtung Nutzfahrzeugtechnik, Tischler/in, Fachinformatiker/in – Fachrichtung Systemintegration, Erzieher/in

Städtisches Krankenhaus Pirmasens
– Anzahl der Mitarbeiter (inklusive Auszubildenden): 1.075
– Anzahl der Auszubildenden: 98
– Übernahmequote der Auszubildenden 2019: 40 Prozent
– Ausgebildete Berufsbilder (jeweils m/w/d):
Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheits- und Krankenpflegehelfer, Kaufmann im Gesundheitswesen, Fachinformatiker, Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte, Hauswirtschafter, Koch, Operationstechnischer Assistent, Medizinischer Fachangestellter

Bauhilfe Pirmasens
– Anzahl der Mitarbeiter (inklusive Auszubildenden): 30
– Anzahl der Auszubildenden: 2
– Keine Abschlussprüfungen im Ausbildungsjahr 2019
– Ausgebildetes Berufsbild:
Immobilienkaufmann/-frau

Stadtwerke Pirmasens
– Anzahl der Mitarbeiter (inklusive Auszubildenden): 233
– Anzahl der Auszubildenden: 17
– Übernahmequote der Auszubildenden 2007 bis 2019 insgesamt 40 Prozent
– Ausgebildete Berufsbilder:
Industriekaufmann/-frau, Kaufmann/-frau für Verkehrsservice, Fachkraft für Wasserversorgungstechnik (m/w), Mechatroniker (m/w), Kfz-Mechatroniker Nutzfahrzeuge (m/w), Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (m/w) – Schwerpunkt Heizungstechnik, Fachangestellte/r für Bäderbetriebe (m/w), Fachkraft im Fahrbetrieb (m/w), Fachinformatiker/in für Systemintegration, Duales Studium im Studiengang Informatik

Ergänzendes zur Stadt Pirmasens
Erste urkundliche Erwähnung fand Pirmasens um 850 als „pirminiseusna“, angelehnt an den Klostergründer Pirminius. Der als Stadtgründer geltende Landgraf Ludwig IX. errichtete im heutigen Pirmasens die Garnison für ein Grenadierregiment, es folgten 1763 die Stadtrechte. Am südwestlichen Rand des Pfälzerwalds gelegen und grenznah zu Frankreich ist das rund 42.000 Einwohner zählende, rheinland-pfälzische Pirmasens wie Rom auf sieben Hügeln erbaut. In ihrer Blütezeit galt die Stadt als Zentrum der deutschen Schuhindustrie und ist in dieser Branche heute noch wichtiger Dreh- und Angelpunkt; davon zeugen unter anderem der Sitz der Deutschen Schuhfachschule, des International Shoe Competence Centers (ISC) oder der Standort der ältesten Schuhfabrik Europas. Zu den tragenden Wirtschaftsbereichen zählen unter anderem chemische Industrie, Kunststofffertigung, Fördertechnik-Anlagen und Maschinenbau. Pirmasens positioniert sich heute als Einkaufsstadt mit touristischem Anspruch und gut ausgestattetem Messegelände. Seit 1965 wird eine Städtepartnerschaft mit dem französischen Poissy gepflegt. Weitere Informationen sind unter http://www.pirmasens.de erhältlich.

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Trainerausbildung startet im November 2019 in Wien

Die bewährte Trainer-Ausbildung von seminar consult prohaska, Wien, vermittelt den Teilnehmern das Wissen und Können, das sie im Trainer-Beruf brauchen.

Trainerausbildung startet im November 2019 in Wien

Trainerausbildung Prohaska Wien

Erwachsenen Personen das nötige Wissen und Können vermitteln – vor dieser beruflichen Herausforderung stehen viele Frauen und Männer. Dabei stellen sich ihnen immer wieder dieselben Fragen; unabhängig davon, ob sie (angehende) freiberufliche Trainer und Berater oder firmeninterne Weiterbildner sind. Zum Beispiel: Wie sollte ein Seminar oder Training konzipiert sein, damit die Teilnehmer davon profitieren? Oder: Wie bringe ich einen trockenen Lernstoff so rüber, dass er die Teilnehmer interessiert? Oder: Wie motiviere ich Menschen zu einer Verhaltensänderung? Das hierfür nötige Rüstzeug können Interessierte in einer Trainerausbildung erwerben, die das Trainings- und Beratungsunternehmen seminar consult prohaska am 8. November 2019 in Wien startet.

Die berufsbegleitende Intensiv-Ausbildung (gemäß ISO 17024) erstreckt sich über sieben Monate. Sie ist unter anderem für Frauen und Männer konzipiert, die als selbstständige Trainer arbeiten (möchten); außerdem für Mitarbeiter von Unternehmen, die in ihrer Organisation eine Aus- und Weiterbildungsfunktion haben. Die Ausbildung besteht aus sieben 1,5-tägigen Modulen (130
Stunden) und ist von der WeiterBildungsAkademie Österreich (wba) mit 9 ECTS akkreditiert. Sie wurde bereits von über 1000 Frauen und Männern absolviert. Entsprechend bewährt ist ihr Konzept.

Im ersten Modul der Trainerausbildung, das die seminar consult-Geschäftsführerin Sabine Prohaska leitet, befassen sich die Teilnehmer mit den Grundlagen des Trainerberufs. So zum Beispiel mit der Frage: Welches Menschenbild und Selbstverständnis sollte ein Trainer haben? Diese Fragestellung wird im Modul „ICH als TrainerIn“ vertieft. Hier ermitteln die Teilnehmer unter anderem ihre Stärken und Lernfelder. Außerdem reflektieren sie ihre (Trainer-)Persönlichkeit – auch um einen eigenen Trainingsstil zu entwickeln.

In zwei weiteren Bausteinen erfahren die Teilnehmer, wie Lernprozesse bei Einzelpersonen und in Gruppen ablaufen. Außerdem befassen sie sich mit dem Gestalten von Lerneinheiten. Intensiv üben sie, Trainings so zu konzipieren, dass die Lernziele erreicht werden. In einem weiteren Modul beschäftigen sich die Teilnehmer mit den Themen Konfliktmanagement und Umgang mit schwierigen Seminarsituationen. Hier befassen sich die angehenden Trainer unter anderem mit der Frage: Wie gehe ich mit Lernbarrieren und Widerständen um?

Ebenfalls zwei Module sind den Themen Präsentation und Moderation gewidmet. Hier üben die Teilnehmer laut Sabine Prohaska, die auch das Praxishandbuch für Trainer „Erfolgreich im Training“ schrieb, Lerninhalte zielgruppengerecht zu präsentieren und den Lernern Feedback zu geben. Um das Abschlusszertifikat zu erlangen, müssen die Ausbildungsteilnehmer ein Training planen und ausschnittsweise durchführen. Außerdem müssen sie eine schriftliche Praxisarbeit erstellen. Diese wird im letzten Ausbildungsmodul von einer Expertenkommission geprüft.

Als Referenten fungieren in der Trainerausbildung neben Sabine Prohaska zwei weitere Trainerausbilder, die langjährige Erfahrung im Begleiten von Lern- und Entwicklungsprozessen bei Menschen haben – in Profit- und Non-Profit-Organisationen. Die Teilnahme an dem Lehrgang kostet 2990 Euro (plus. 20 % USt.). Nähere Infos erhalten Interessierte bei seminar consult prohaska, Wien (Tel.: +43/664-3851767, Mail: prohaska@seminarconsult.at, Internet: http://www.seminarconsult.at).

Das Trainings- und Beratungsunternehmen seminar consult prohaska besteht seit dem Jahr 2000 und wird von Mag. Sabine Prohaska geleitet. seminar consult hat sich in den letzten Jahren zu einer der führenden Adresse für die Ausbildung von TrainerInnen, DozentInnen, AusbildnerInnen, BeraterInnen und Coaches entwickelt.

Außerdem bietet seminar consult prohaska firmeninterne Seminare im persönlichkeitsbildenden Bereich an. Das Leistungsspektrum reicht von der Beratung hinsichtlich Durchführung und Ideen für Trainingsgestaltung über Konzeption von individuell auf den Auftraggeber und die Zielgruppe abgestimmten Seminaren/Workshops bis zum Coaching in Entscheidungs- oder Konfliktsituationen.

seminar consult verfügt über einen Pool an freiberuflichen Top-TrainerInnen, die nach Bedarf in Aufträge eingebunden werden.

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Fünf Ausbildungschampions 2019: Limtronik-Auszubildende mit Bestleistungen

EMS-Spezialist fördert Nachwuchs mit eigener Ausbildungswerkstatt und bereitet junge Menschen auf die Herausforderungen der digitalen Zukunft vor

Fünf Ausbildungschampions 2019: Limtronik-Auszubildende mit Bestleistungen

Fünf Ausbildungschampions 2019 mit Geschäftsführer Gerd Ohl und Ausbildungsleiter Michael Schwerte

Limburg, 6. September 2019 – Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) ist Vorreiter in Sachen Industrie 4.0 und setzt dabei auf die Qualifizierung und Ausbildung von Fachkräften in den eigenen Reihen. Die Limtronik-Auszubildenden werden von Beginn an tief in die Prozesse eingebunden und zum Beispiel mit Projekten in den Bereichen „Lean“ und „Digitalisierung“ vertraut gemacht. Dies bereitet sie auf die Anforderungen der digitalen Zukunft vor. Die Ausbildungsstrategie mündet in einer Übernahmequote von ca. 95 Prozent und Bestleistungen der Auszubildenden. So gab es 2019 aus dem Hause Limtronik fünf Ausbildungschampions, die mit der Abschlussnote „sehr gut“ von der IHK Limburg ausgezeichnet wurden.

Die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner. Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Limtronik setzt auf Industrie 4.0-konforme Prozesse und vernetzt bzw. automatisiert sukzessive sämtliche dafür geeigneten Bereiche.

Frühe Einbindung in Industrie 4.0- und Lean-Prozesse
Die Auszubildenden werden bereits von Anbeginn in die Prozesse mit eingebunden. Sie dürfen an Projekten der im Hause Limtronik integrierten „Smart Electronic Factory“ – eine Forschungs- und Entwicklungsumgebung für Industrie 4.0-Anwendungen – mitarbeiten. Sie erhalten zudem Einblicke in die Fertigungsbereiche der SMD-Bestückung sowie Geräte-Montage. Im Zuge dessen können die Auszubildenden unter anderem bei der nach Lean-Gesichtspunkten ausgerichteten Montage von IoT-Geräten Unterstützung leisten. Darüber hinaus erhalten engagierte Lehrlinge die Möglichkeit, neben ihrem Beruf eine weiterführende Qualifikation – beispielsweise zum Lean-Experten – zu absolvieren.

„Wir bereiten unsere Auszubildenden gezielt auf die Anforderungen der Industrie 4.0 vor. Derzeit haben wir fünfzehn Auszubildende, insgesamt haben wir bereits mehr als 550 junge Menschen am Standort Limburg ausgebildet – bei einer Übernahmequote von ca. 95 Prozent. Wir haben dazu eine eigene Ausbildungswerkstatt errichtet. Diese wird geführt von unserem hauptberuflichen Ausbilder bzw. Ausbildungsleiter Michael Schwertel, der über 25 Jahre Berufserfahrung mitbringt. Außerdem haben wir in jeder Fachabteilung mehrere Ausbildungsbeauftrage mit entsprechender berufs- und arbeitspädagogischer Erfahrung“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer bei Limtronik.

Überdurchschnittlich hohe Ausbildungserfolge
Durch dieses Ausbildungskonzept verzeichnet Limtronik mit den Auszubildenden immer wieder Erfolge. Dies zeigen mehrere Landes- und Bundessiege, die die Limtronik-Lehrlinge bei Nachwuchswettbewerben in den vergangenen Jahren erzielen konnten. Seit 2005 gab es im Unternehmen 32 Ausbildungschampions im IHK-Kammerbezirk Limburg, sechs Landessieger und drei Bundessieger. Die Champions werden von der Industrie- und Handelskammer Limburg jährlich ausgezeichnet.

Limtronik setzt dabei auch auf Gleichstellung und Integration. So fördert das Unternehmen Frauen in technischen Berufen sowie Menschen fremder Kulturen. Durch Schulungen und Weiterbildungen stärkt Limtronik das Know-how und bietet den Mitarbeitern somit die Chance, sich langfristig im Unternehmen zu integrieren. Der EMS-Spezialist tritt dabei auch als externer Dienstleister für die Berufsausbildung auf und bietet für Firmenkunden Projektkurse und Prüfungsvorbereitungskurse an. Einige der externen Azubis schlossen ebenfalls mit der Note „sehr gut“ ab.

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der IATF 16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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