Schlagwort: Aufklärung

Neue Website informiert über hellen Hautkrebs

Mehr Wissen zur Aufklärung und Unterstützung für Patienten

Neue Website informiert über hellen Hautkrebs

(Bildquelle: Sanofi)

Neu-Isenburg, 12.12.2019. Das neue Portal www.heller-hautkrebs.com von Sanofi Genzyme gibt ab sofort Auskunft zum Thema heller Hautkrebs. Denn immer mehr Menschen weltweit und auch in Deutschland erkranken an hellem Hautkrebs. Alleine in Deutschland gibt es jedes Jahr rund 260.000 Neuerkrankungen, Tendenz steigend.(1) Der helle Hautkrebs – manchmal auch weißer Hautkrebs genannt – gehört somit zu den häufigsten Krebsarten überhaupt.(2) Für manche Patienten kommt die Diagnose heller Hautkrebs ganz überraschend. Nach der Diagnose haben aber meist alle Betroffenen, und oft auch ihre Angehörigen, das Bedürfnis, Antworten auf dringende Fragen zu erhalten.

Breites Informationsangebot zu häufigen Fragen nach der Diagnose
Die neue Website informiert wissenschaftlich fundiert zu allen Formen und Phasen der Erkrankung und beantwortet ausführlich viele Fragen: Was genau ist heller Hautkrebs eigentlich, welche Behandlungsoptionen stehen zur Verfügung und wie sieht die Nachsorge aus? Welche psychosozialen und versicherungsrechtlichen Hilfen stehen Patienten zu? Welche Quellen, Foren und Selbsthilfegruppen sind seriös? Neben der Vermittlung medizinischer Informationen gibt das Portal Hilfestellung im Alltag, um das Leben von Patienten und ihren Angehörigen zu erleichtern. Patienten und Interessierte finden Informationen, sowohl zu rechtlichen Grundlagen, als auch zu den Leistungen und dem Verfahrensablauf bei der Anerkennung als Berufskrankheit. Denn heller Hautkrebs kann seit dem Jahr 2015 in bestimmten Fällen als Berufskrankheit anerkannt werden.

Außerdem wird erläutert, was Betroffene selbst tun können und wo sie weitere Unterstützung erhalten können, z.B. mit Sport und Ernährung, zur Vorbereitung auf das Arztgespräch oder zur Einbindung ihres sozialen Umfelds. Für einen kompakten Überblick stehen auch Broschüren zum Download oder Ausdrucken mit allen wichtigen Informationen rund um das Thema heller Hautkrebs zur Verfügung. Die Broschüren wurden zusammen mit einer Patientenorganisation entwickelt und bieten viele hilfreiche Tipps für Patienten. Das Wissen rund um die Erkrankung und über Leistungen für Betroffene kann helfen, Entscheidungen zur Therapie oder der Beantragung von finanziellen Leistungen zu treffen und so auch handlungsfähig zu bleiben.

Die Haut vergisst nicht – Hautkrebsscreening ist entscheidend
Schwarzer Hautkrebs, das Melanom, ist für viele Menschen bereits ein Begriff. Doch was ist eigentlich heller Hautkrebs? Unter dem Begriff des hellen Hautkrebses gehören das kutane Plattenepithelkarzinom und das Basalzellkarzinom, die beiden häufigsten Formen des hellen Hautkrebses. Starke Sonneneinstrahlung ist der Hauptrisikofaktor für hellen Hautkrebs.(3) Dieser entsteht daher meist auf den so genannten Sonnenterrassen der Haut. Dazu zählen Nase, Stirn, Lippen, Ohren oder Hände.(4) Je früher der helle Hautkrebs entdeckt wird, desto besser wird die Prognose.(5) Oft kann der helle Hautkrebs dann noch vollständig entfernt werden. Im fortgeschrittenen Stadium kann der helle Hautkrebs hingegen gefährlich werden, z.B. wenn er in tiefere Gewebeschichten einwächst oder Metastasen bildet. Regelmäßiges Hautkrebs-Screening ab 35 Jahren ist daher umso wichtiger.

Referenzen
(1) https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/hautkrebs/heller-hautkrebs-eine-unterschaetzte-erkrankung.html (zuletzt abgerufen am 25.11.2019)
(2) https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/hautkrebs/malignes-melanom-schwarzer-hautkrebs/definition-und-haeufigke/articles/onko-internetportal-basis-informationen-krebs-krebsarten-hautkrebs-malignes-melanom-schwarzer-hautkrebs-definition-und-haeufigke.html (zuletzt abgerufen am 25.11.2019)
(3) https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/hautkrebs/hautkrebs-so-koennen-sie-sich-schuetzen.html (zuletzt abgerufen am 25.11.2019)
(4) https://www.krebshilfe.de/informieren/ueber-krebs/haeufige-krebsarten/hautkrebs/was-ist-weisser-hautkrebs/#tab-nav-500 (zuletzt abgerufen am 25.11.2019)
(5) https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/hautkrebs/heller-hautkrebs-eine-unterschaetzte-erkrankung.html (zuletzt abgerufen am 25.11.2019)

SADE.LIB.19.11.3074 (12/19)

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Eine Aufklärungsaktion so einzigartig, wie die Menschen, für die sie gemacht ist

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ im Rhein-Main-Gebiet

Eine Aufklärungsaktion so einzigartig, wie die Menschen, für die sie gemacht ist

(Bildquelle: Sanofi)

Frankfurt, 2. September 2019. „Jeder Mensch mit Diabetes ist einzigartig“, sagt Konner, eine junge Frau, die anderen Menschen mit Diabetes Mut machen möchte. Eine Szene aus einem Film, der am Stand von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ an der großen Videowand gezeigt wurde. Egal ob im Netz oder vor Ort bei Aktionstagen: Die von Sanofi initiierte Aktion findet jedes Jahr neue Wege, um die Aufmerksamkeit auf die Volkskrankheit Diabetes zu lenken.

Das Informationsbedürfnis der Menschen mit Diabetes war groß: Mehrere Tausend Menschen vor Ort im Main-Taunus-Zentrum und vor den PCs waren live dabei, als die Diabetes-Aktion startete.

Muss ich jetzt mein ganzes Leben ändern?
„Nach der Diagnose Diabetes machen die meisten Betroffenen sich viele Gedanken, ob sie ihr ganzes Leben umkrempeln müssen“, sagte Dr. Stephan Kress, Leiter des Diabeteszentrums am Vinzentius-Krankenhaus in Landau. „Hier mit der Aktion setzen wir schon vorher an und wollen auf diejenigen zugehen, die ein Risiko haben. Aufrütteln an einem Ort, an dem wir die Menschen direkt erreichen“. Dr. Karsten Milek, der für seinen Einsatz in der Diabetesbetreuung 2004 das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen bekam, unterstützt das: „Durch den Diabetes-Risikocheck, den wir hier am Aktionsstand durchführen, ergibt sich die Chance, bei einem Diabetes-Risiko früh gegenzusteuern“.

Immer mehr Menschen in Deutschland betroffen
Diabetes ist zur Volkskrankheit geworden. Die beiden Experten vor Ort am Aktionsstand schätzen, dass ungefähr acht Millionen Menschen in Deutschland Diabetes haben. Vor allem Übergewicht und Bewegungsmangel verstärken das Risiko, zu erkranken. „Ich wünsche mir, dass die Diskussion über Diabetes in der Öffentlichkeit noch intensiver wird. Das Engagement von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ muss weitergehen“, bringt es der Diabetologe Dr. Kress auf den Punkt.

90 Minuten in einem Bild
In den Aktionsstand ist ein virtuelles TV-Studio integriert, damit die Diabetesaktion überall wahrgenommen wird. Ein Blick, schon sind viele Fragen rund um Diabetes beantwortet: Im Hintergrund hat ein Live-Zeichner die Themen des Tages in Worten und Bildern verewigt. Komplexe Inhalte sind mit einfachen Symbolen und Schlagworten in der Zeichnung klar verständlich dargestellt. Daneben ist auf der Videowand ein Film zu sehen, in dem Menschen mit Diabetes ihre Geschichte erzählen. Die Botschaft: Jeder Mensch mit Diabetes ist einzigartig.

Ein Satz sticht heraus: „Wir hören zu!“
„Wir hören zu und wollen so die passenden Antworten auf die Fragen geben, die Menschen mit Diabetes auf den Nägeln brennen“, bringen es die Initiatoren der Aktion auf den Punkt. Denn sie wissen um die Verantwortung, die Sanofi als eines der führenden Pharmaunternehmen trägt.

Über „Wissen was bei Diabetes zahlt: Gesünder unter 7 PLUS“
„Wissen was bei Diabetes zahlt: Gesünder unter 7 PLUS“ steht für bundesweite, nachhaltige Aufklärung über die Volkskrankheit Diabetes: Mehr als 750.000 Besucher an 56 Standorten und mehr als 35.000 ausgewertete Risikochecks liefern fundierte Daten. Die von Sanofi initiierte Aktion kooperiert seit dem Jahr 2005 mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien. Partner der Aktion sind: Adipositas Stiftung, Apotheken-Depesche, Ärzte Zeitung, Blood Sugar Lounge, Cholesterin und Co e.V. (CholCo), DAK Gesundheit, Deutscher Diabetiker Bund e.V. (DDB), Deutsche Diabetes Föderation e.V. (DDF), Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes e.V. (DDH-M), Deutsche Diabetes Stiftung (DDS), Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz- und Kreislauferkrankungen e. V. (DGPR), Diabetes- Journal, Diabetes Zeitung, Diabetologen eG Baden-Württemberg, DiaExpert, Deutscher Tanzsportverband e.V. (DTV), EuroMedix Health am Dom GmbH, gesundheit.com, gesundheitswirtschaft rhein-main e.V., HealthCapital, herzmedizin, Insulinclub.de, LZ Gesundheitsreport, Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe e.V. (VDBD).

Weitere Informationen finden Sie unter www.gesuender-unter-7.de.

Freigabenummer SADE.DIA.19.08.2335

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Wir müssen Zukunft!

Wir sehen uns regional, national und global unzähligen Krisen gegenüber. Sie aufzuzählen ist müßig. Man kennt sie und die Menschen lernen mit ihnen zu leben, auch ohne sie wirklich zu akzeptieren. Die gravierendste und nachhaltigste aller Krisen ist der alles beeinflussende weltweite Klimawandel. Sind wir nicht in der Lage – und das sind wir aus unterschiedlichen Gründen nicht – diesen Wandel positiv innerhalb des notwendigen Zeitrahmens zu beeinflussen, werden alle anderen Krisen sich als nachrangig oder gar nichtig erweisen.

Seit den ersten Anzeichen menschlicher Zivilisation endeten Krisen und Konflikte in gewalttätigen Auseinandersetzungen. Die Geschichte ist voll von heroischen Siegen, die sich letztlich als Niederlagen erwiesen.

Menschen, ja ganze Völker haben sich immer wieder formale Strukturen gegeben, die für sie als Richtlinie zur Gestaltung der Zukunft als Maßstab galten. Auch heute, im 21 Jahrhundert, gibt es viele unterschiedliche Formate, die sich Menschen und Nationen auferlegt haben. Auch heute führen diese unterschiedlichen Formate zu Krisen und Konflikten, die in gewalttätigen Auseinandersetzungen endeten oder noch enden werden. Als Ergebnis folgen wie in den vergangenen Jahrhunderten Tod, Elend und Verwüstung.

Der Unterschied zu vergangen Jahrhunderten ist gravierend. Während in der Vergangenheit gewalttätige Auseinandersetzungen regelmäßig von Staatsoberhäuptern jeglicher Art ausgingen, bestimmen heute global agierende Unternehmen den Verlauf des Weltgeschehens.

Die Reaktion darauf muss sein, dass wir uns erlauben, die derzeitigen Systeme zu hinterfragen. Es gilt, ein neues Format zu entwickeln. Eine global wirkende Struktur, die einerseits in der Lage sein wird, die derzeitigen Krisen und Konflikte aufzulösen und unter Berücksichtigung aller weltumspannenden Gegebenheiten ein humanes Miteinander innerhalb einer variablen Biodiversität sichert.

Am Beispiel Deutschland möchte ich zunächst Ursache und Auswirkung deutlich machen. Deutschland, weil ich in diesem Land kultiviert wurde.

So haben sich die Mütter und Väter des Grundgesetzes etwas dabei gedacht, als sie sich am 23. Mai 1949 für die repräsentative Demokratie entschieden haben. Menschenwürde und sozialer Friede sind die Charaktereigenschaften dieses Grundgesetzes. Die Themen Umwelt und Klima waren zu der Zeit noch keine Begriffe. Sicherlich wären diese Themen sonst damals im Grundgesetz verankert worden.

Aus heutiger Sicht müssen, 70 Jahre nach Inkrafttreten des Grundgesetzes, in einer Zeit in der Krisen weiter zunehmen, grundsätzliche Fragen gestellt werden. Was und/oder wen repräsentieren in Deutschland die Gesetzesvertreter? Hat die konkrete Konzeption des Grundgesetzes tatsächlich wenig mit der Entwicklung einer stabilen Demokratie zu tun? Geht diese Stabilität lediglich auf die wirtschaftliche Prosperität der Nachkriegszeit zurück? Reichten rechtliche und politische Rahmenbedingungen aus, um eine menschenwürdige Existenz für jeden hier in Deutschland lebenden Menschen zu gewährleisten?

Am 27. Oktober 1994 wurde mit dem neugeschaffenen Artikel 20a auch der Umweltschutz als Staatsziel in die Verfassung aufgenommen. Somit stellt sich die Frage, wie sind wir bis heute mit dem Wissen über die Natur umgegangen? Welchen Einfluss haben Veränderungen durch Wirtschaftsaktivitäten und menschliche Lebensformen? Welche Folgen für die Umwelt, das Klima, haben Einfluss auf das Leben der Menschen – auch in Deutschland?

Der Tierschutz fand acht Jahre später, am 1. August 2002, seinen Weg in die Verfassung. In wie weit hat die Neuausrichtung der Haltungssysteme das Wohlergehen von Tieren dauerhaft verbessert?

Aus meiner Sicht gibt es auf die hier gestellten Fragen zu wenig positive Antworten.

Daraus ergibt sich grundsätzlich eine gemeinsame Herausforderung zur Lösung einer nachhaltigen Entwicklung der Zukunft.

Zunächst geht es darum aufzuschlüsseln, welche Schwachstellen die repräsentative Demokratie hat. Nach 1949 hat sich das Demokratieverständnis eines jeden einzelnen entsprechend der individuellen Erfahrungen, der Zielsetzungen und Lebensvorstellungen punktuell neu entwickelt. Dies ist jedoch entsprechend den aktuellen Einflüssen auf die Individualität auch zeitgeistorientiert instabil.

Schon der Ausdruck „Wertegemeinschaft“ in einer Demokratie ist durch seine Interpretationsmöglichkeiten mit unterschiedlichen Wahrnehmungen verbunden. Identität stiftende Leitbilder, wie sie in einer gelebten Demokratie, in einer Herrschaft des Volkes, unverzichtbar sind, haben sich in den letzten Jahrzehnten zu Konsumleitbildern entwickelt.

Die Grundvoraussetzung zur Schaffung von existenzsichernden Lebensstrukturen ist Bildung: Bildung ist die Grundausstattung für ein individuell frei zu gestaltendes eigenes Leben.

Nach Immanuel Kant ist Aufklärung der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Jedoch führen Bequemlichkeit und Existenzangst oftmals dazu, dass ein beträchtlicher Teil der Menschen trotzdem unmündig bleibt, da es sehr bequem ist, unmündig zu sein. Mündigkeit ist für viele Menschen beschwerlich und auch gefährlich. Eine grundlegende Voraussetzung, mündig zu werden (also seinen eigenen Verstand zu gebrauchen), ist für Kant die Existenz von Freiheit. Freiheit bedeutet wiederum, dass man „von seiner Vernunft in allen Stücken öffentlichen Gebrauch“ macht. Dieser öffentliche Gebrauch der Vernunft muss jedem zur Verfügung stehen, was wiederum nur durch eine gesellschaftliche Aufklärung zu erreichen ist.

Bildung und Aufklärung sind Grundlage dafür, den eigenen Status innerhalb jedweder Gemeinschaft zu erkennen. Es ist hilfreich dabei, beeinflussende Faktoren zu hinterfragen, sich eine Meinung zu bilden und diese öffentlich zu diskutieren, um das eigene Sein zu definieren. Mündige Bürger sind Menschen, die ein eigenes Leben leben und nicht nur am Leben teilhaben.

Der Mensch ist von Natur aus roh und unvollkommen, hat aber die Anlage zur eigenen Vernunft, und um diese auszubilden, muss die eine Generation ihr Wissen an die andere bewusst weitergeben.

Erziehung wird von Immanuel Kant als „Kunst“ bezeichnet, die nicht von Anfang an perfekt sein kann, sondern „deren Ausübung durch viele Generationen vervollkommnet werden muss“. Jede Generation geht von den Kenntnissen der vorherigen aus und ist dadurch in der Lage, die Erziehung „proportionierlich und zweckmäßig“ weiterzuentwickeln, sodass letztlich die „ganze Menschengattung zu ihrer Bestimmung“ geführt wird.

Am 22.10.2008 trafen sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und die damaligen Ministerpräsidenten der Länder in Dresden und riefen die „Bildungsrepublik Deutschland“ aus. Ausgehend vom bestehenden Schulsystem in Deutschland sollte die Bildungsbilanz bis 2015 verbessert werden. Ohne auf die einzelnen Ziele einzugehen, ist auffällig, dass es hier um die Bildungsbilanz geht, weniger um Lehrinhalte und dem allgemeingültigen Anspruch des Menschen und deren individuellen Zukunft.

Zur evolutionären Weiterentwicklung einer zivilen Gesellschaft bedarf es in erster Linie Menschen, die sich frei und gebildet an der Gestaltung dieser Weiterentwicklung einbringen können und wollen. Dazu braucht es den Mut und die Überzeugung eines jeden einzelnen.

Autor: Gerfried I. Bohlen

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Bundesweiter Kindersicherheitstag am 10. Juni 2019

reer unterstützt den Kindersicherheitstag mit einer Aktionswoche

Bundesweiter Kindersicherheitstag am 10. Juni 2019

reer Kindersicherheit seit 1922

Wie können Unfälle von Kindern verhindert werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Experte für Kindersicherheitslösungen reer tagtäglich und weiß, dass eine wirkungsvolle Unfallprävention nur mit konsequenter Aufklärung von Eltern, Großeltern und aller Aufsichtspersonen einhergehen kann. Zum bundesweiten Kindersicherheitstag am 10.06.2019 setzt reer eine Aktionswoche zum Schwerpunktthema „Schutz vor Vergiftungsunfällen“ um.

Jährlich 100.000 Vergiftungsunfälle mit Kindern in Deutschland

Vergiftungsunfälle sind meldepflichtig und werden vom Bundesinstitut für Risikobewertung BfR erfasst. Die Zahlen sind dramatisch: Jedes Jahr ereignen sich knapp 100.000 Vergiftungsunfälle mit Kindern in Deutschland. 60% dieser Unfälle betreffen Kleinkinder unter 3 Jahren. Ähnlich wie bei anderen Unfallgefahren sind Kleinkinder im häuslichen Bereich am meisten gefährdet.

reer unterstützt seit Jahren den Kindersicherheitstag am 10. Juni

Als aktives Mitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e.V. engagiert sich der Kindersicherheitsexperte reer seit Jahren für eine bessere Aufklärung von Eltern und Aufsichtspersonen. Mit dem Ziel, die maximale Aufmerksamkeit auf das wichtige Thema Kindersicherheit und Unfallprävention zu lenken, hat sich reer dieses Jahr Unterstützung von Experten geholt und wird in seinen Social Media-Kanälen und der Website eine ganze Woche lang wertvolle Informationen rund um das Schwerpunktthema „Schutz vor Vergiftungsunfällen“ in den Vordergrund stellen. So verrät Daniela Kambor von mybabyflow die häufigsten aber auch versteckten Vergiftungsgefahren in Ihrem Blogbeitrag und die Erste-Hilfe-Ausbilderin Jordis Kreuz erklärt im Video-Interview, wie man sich im Notfall richtig verhält. reer spricht auch mit Herrn Andreas Kalbitz, dem Geschäftsführer der BAG, über die Ursache vieler Unfälle von Kindern und die häufigsten Gefahren im Haushalt. Eine große Verlosung von Sicherheitslösungen rundet die Aktionswoche ab.

Was? reer Aktionswoche zum „Schutz vor Vergiftungsunfällen“ anlässlich des bundesweiten Kindersicherheitstages am 10.06.2019
Wann? vom 10.06.2019-15.06.2019
Wo? reer Blog auf www.reer.de / Instagram: reer.germany / Facebook: reer.germany

Unfallprävention durch Aufklärung

Viele Unfälle passieren, weil Erwachsene vergessen, die Welt aus der kindlichen Perspektive zu sehen: da sehen Tabletten schnell wie Smarties aus, bunte Spülmaschinentabs wie Bonbons und grelle Reinigungsmittel-Sprühflaschen sind sowieso spannend. Ist Mama gerade abgelenkt, wird der Gegenstand der Begierde schnell in den Mund gesteckt. Ein kurzer Moment der Unaufmerksamkeit reicht schon aus. Mehr als 60% dieser Unfälle können verhindert werden – durch mehr Gefahrenbewusstsein und Sicherheitslösungen.

reer ist Vorreiter im Bereich Kindersicherheit

Um einen nachhaltigen Beitrag für weniger Unfälle zu leisten, sind neben einer flächendeckenden Aufklärungsarbeit auch zuverlässige Kindersicherheitsprodukte von großer Bedeutung. Das schließt auch die Aufklärung über sichere und nicht sichere Produkte ein. Als aktives DIN-Mitglied ist reer an der Entstehung neuer Normen beteiligt, um Sicherheitsprodukte auf ein sicheres Niveau zu bringen. „Aufgrund unserer intensiven Bemühungen werten wir es als großen Erfolg, dass im September 2017 die europäische Norm DIN EN 16948 in Kraft getreten ist. Sie definiert erstmalig konkrete Sicherheitsanforderungen und Prüfmethoden für Schubladen- und Schranksicherungen.“, erklärt Tim Lorenz. Der Kindersicherheitsexperte reer übernimmt die Vorreiterrolle als der erste Anbieter, der diese Norm erfüllt.

Helfen Sie uns, Kinder vor Unfällen zu schützen!

Seit über 90 Jahren unterstützt die deutsche Traditionsmarke reer Familien bei ihren täglichen Herausforderungen. Um den Kleinsten den größten Schutz zu bieten, verfolgt reer die Mission „Mehr Sicherheit für Kinder“. Mit den Sicherheitslösungen von reer können Eltern ohne großen Aufwand ein sicheres Lebensumfeld schaffen, in dem ihr Liebling groß werden und die Welt entdecken kann. Die Erfindungen aus dem Hause reer wie der Babykostwärmer, das Babyphone oder der Wickeltisch-Wärmestrahler sind aus dem modernen Babyhaushalt nicht mehr wegzudenken. Die vielen praktischen Helfer erleichtern Eltern den oft stressigen Alltag und sorgen für mehr Wohlbefinden in der ganzen Familie. Clevere reer Produkte für mehr Sicherheit und Wohlbefinden. www.reer.de

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Garantiehebelplan´08: Landgericht verurteilt Vermittlungsgesellschaft

Nichtaufklärung über Änderung der Geschäftstätigkeit begründet Schadenersatz

Garantiehebelplan´08: Landgericht verurteilt Vermittlungsgesellschaft

RÖHLKE Rechtsanwälte vertretenen Anleger auf Schadenersatzforderung gegen eine Vertriebsgesellschaft

Vertriebsgesellschaft bot Anlegern Garantiehebelplan´08 Vermögensaufbau GmbH & Co. KG Anlagen an – Nichtaufklärung über Änderung der Geschäftstätigkeit begründet Schadenersatz

Mit Urteil vom 09.06.2017 hat das Landgericht Frankfurt am Main einem von RÖHLKE Rechtsanwälten vertretenen Anleger Schadenersatz gegen eine Vertriebsgesellschaft zugesprochen, die den skandalösen Garantiehebelplan´08 Vermögensaufbau GmbH & Co. KG angeboten hatte. Ebenfalls verurteilt wurde der mutmaßliche Hintermann der ganzen Kapitalanlage. Das Landgericht sah es als erwiesen an, dass der Anleger nicht ordnungsgemäß über die personellen Verflechtungen innerhalb der Firma sowie die Änderung der Investitionsstrategie in riskantere Bereiche nach der Finanzkrise 2008 hingewiesen wurde.

Garantiehebelplan´08: Sicherheit – Garantie – Kapitalerhalt?

Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke erläutert das Urteil: „Der Garantiehebelplan war nicht das, was der Name vorgab. Es gab gerade keine sichere Kapitalanlage und keine Garantien für den Kapitalerhalt. Vielmehr hat die Fondsgesellschaft durch eine nachträgliche Änderung des Gesellschaftsvertrags angefangen, das Kapital in riskantere Unternehmungen zu stecken, als ursprünglich im Prospekt stand. Da dieser Prospekt meinem Mandanten aber nicht ausgehändigt wurde, konnte er hiervon keine Kenntnis bekommen und auch der nunmehr verurteilte Vertrieb hat durch seine Mitarbeiter hierüber nicht informiert. Folgerichtig erkannte das Landgericht Frankfurt am Main eine Haftung auf Schadenersatz wegen fehlerhafter vorvertraglicher Aufklärung. Gleichzeitig ist der mutmaßliche Hintermann verurteilt worden, der keine Gegenwehr geleistet hatte und letztlich durch ein Versäumnisurteil verurteilt wurde. Die spannende Frage bleibt wieder einmal, ob der Vertrieb Schadenersatz tatsächlich wird leisten können. Abgewiesen wurde dagegen die Klage gegen die Verantwortlichen der Treuhandgesellschaft, die nach unserer Ansicht ebenfalls haftbar zu machen waren. In einigen Parallelprozessen versuchen wir derzeit zudem, die Haftung des TÜV für die Prüfzertifikate der GHP-Fonds zu begründen. Ein entsprechendes Verfahren liegt derzeit beim Bundesgerichtshof (BGH). Die weitere Entwicklung bleibt spannend“, meint der erfahrene Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke.

Garantiehebelfonds – Verantwortliche – Privatinsolvenzverfahren

Die Garantiehebelfonds sind auch deswegen bekannt geworden, weil der mutmaßliche Hintermann sich einen öffentlichen Schlagabtausch mit Redakteuren der Zeitschrift Finanztest und des ZDF lieferte. In presserechtlicher Hinsicht unterlag dieser allerdings zum Großteil und ist nunmehr nach England umgezogen. Dem Vernehmen nach soll er dort ein Privatinsolvenzverfahren durchlaufen.

Für weitere Informationen und fairen Rat stehen Röhlke Rechtsanwälte gerne unter 030.71520671 und office@kanzlei-roehlke.de zur Verfügung.

Röhlke Rechtsanwälte haben ihre Kernkompetenz im Bereich des Kapitalanlagenrechts und der angrenzenden Gebiete des Zivilrechts, insbesondere im Handels- und Gesellschaftsrecht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Kleinverdienern, denen vermietete Eigentumswohnungen zur Altersvorsorge als Immobilienrente schmackhaft gemacht wurden. Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt ist auch das Recht der Handelsvertreter, die Regelungen über Provisionen, Buchauszüge, Wettbewerbsverbote etc.Weitere Information finden Sie unter: www.kanzlei-roehlke.de

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Europäischer Tag der Parodontologie war ein voller Erfolg

Der europäische Tag der Parodontologie 2017

Europäischer Tag der Parodontologie war ein voller Erfolg

Der europäische Tag der Parodontologie 2017 (Bildquelle: DG PARO)

Eine Woche lang bis zum 12. Mai 2017, dem Europäischen Tag der Parodontologie, prangten große digitale Infoscreens in den U- und S-Bahnhöfen in Berlin und Frankfurt am Main. Mit dem Motiv eines Eisbergs wurde der Bevölkerung erklärt, dass Parodontitis eine heimtückische Erkrankung ist, die lange unentdeckt und unsichtbar unter der Oberfläche voran schreitet, bevor sie bemerkt wird. Auf unterschiedliche Weise wurde in der Presse, im Internet, in den sozialen Medien, aber auch in der Politik, in Zahnkliniken, sogar in Gesundheitsämtern erläutert, dass Parodontitis gut behandelbar ist und eine „Früherkennungsuntersuchung des Zahnfleischs“ in der Zahnarztpraxis hilft, Parodontitis rechtzeitig zu entdecken und damit erfolgreich behandeln zu können. Auch viele Zahnarztpraxen beteiligten sich am Europäischen Tag der Parodontologie, der 2014 von der EFP ins Leben gerufen wurde.

Mit einer mehrgliedrigen Kampagne hatte die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie dieses Thema in die Öffentlichkeit getragen. Mit Erfolg, wie DG PARO Präsident Prof. Dr. Christof Dörfer und President Elect PD Dr. Bettina Dannewitz resümieren. „Wir haben eine breite Wirkung mit großer Unterstützung in unterschiedlichen Bereichen der Zahnmedizin, der Politik und der Öffentlichkeit erzielt“, so Dörfer. Der Europäische Tag der Parodontologie wurde zum wiederholten Mal in Deutschland durchgeführt. Die hohe Beteiligung ermuntert, diese Aktion auch im nächsten Jahr fortzusetzen. Ähnliche Erfahrungen machten auch die anderen EFP Mitgliedsländer, in denen die Kampagne zeitgleich lief.

Kampagnenstart war bereits im April. Alle Zahnärztekammern, Kassenzahnärztlichen Vereinigungen (KZVen) sowie einige gesetzliche und private Krankenversicherungen wurden frühzeitig mit Pressetexten und Plakaten versorgt. Die 5.000 Mitglieder der DG PARO erhielten ebenfalls die Plakate für ihre Praxen in verschiedenen Formaten. Darüber hinaus beteiligten sich viele weitere Zahnärztinnen und Zahnärzte in Deutschland. An den Universitätszahnkliniken in Berlin, Bonn, Frankfurt, Hannover und Kiel wurde am 12. Mai ein Tag der offenen Tür durchgeführt, an dem Patienten beraten und z.T. auch der PSI (Parodontaler Screening Index) erhoben wurden. Bei dieser „Früherkennungsuntersuchung des Zahnfleischs“ wurden auch die Studierenden der Zahnmedizin eingebunden.

Das Patienteninformationsmaterial wurde dankbar angenommen. Die DG PARO hatte nicht nur in Infobroschüren, sondern auch mit anschaulichen Videofilmen dargelegt, wie man mit einer Parodontitis umgehen kann. „Das ist sehr plastisch von realen Patienten erzählt und zeigt, dass man mit professioneller Hilfe von einem zahnärztlichen Team, das ein funktionierendes parodontales Behandlungskonzept konsequent verfolgt, erfolgreich behandelt wird und die entzündliche Erkrankung in den Griff bekommen kann“, erklärt Prof. Dörfer. „Wer diese Filme auf unserer Internetseite www.dgparo.de anschaut, weiß, was auf einen zukommt und wird motiviert, sich untersuchen und behandeln zu lassen.“ Zudem geben Dentalhygiene-Experten in Video-Ratgebern praktische Tipps für die regelmäßige häusliche Zahnpflege. Auch die Parodontitis-Selbsttest-App wurde vielfach heruntergeladen.

Ziel ist es, Patienten und Zahnärzte dafür zu sensibilisieren, erste Symptome ernst zu nehmen und eine frühzeitige Behandlung einzuleiten. Darin sieht die DG PARO einen wesentlichen Hebel, zumal so der Aufwand minimiert und Komplikationen vermieden werden können. Davon profitieren alle.

Positiv war im Rahmen des Europäischen Tags der Parodontologie auch die Unterstützung durch die Politik (s. Foto). Auf ihren Websites und auf Facebook riefen die für Zahnmedizin zuständigen Gesundheitspolitiker zu einer frühzeitigen Vorsorge bzw. Behandlung der Parodontitis auf. Bereits im April hatte der DG PARO-Präsident dazu Gespräche mit den Bundestagsabgeordneten in Berlin geführt. Die Bundespolitiker unterstützten die Kampagne durch begleitende Posts in sozialen Medien, Briefe und Pressemeldungen. Einige forderten auch in ihren Wahlkreisen Gesundheits- und Landratsämter auf, die Kampagne zu unterstützen. So wurden in Mecklenburg-Vorpommern medizinische Institutionen wie Gesundheitsämter und zahnärztliche Dienste angeschrieben und über die Aufklärungskampagne informiert. Die DG PARO stellte dazu das Informationsmaterial zur Verfügung. Alleine in Bayern wurden über 3.000 Plakate in den Gemeinden verteilt.

Insbesondere im Internet war die Resonanz hoch. Die Zugriffszahlen auf die DG PARO Website waren deutlich erhöht. Patienteninformationsbroschüren wurden vermehrt angefordert, die Zahnpflegetipps wurden vielfach angeklickt und auch die neuen Patientenfilme häufig abgerufen. Die KZVen und Zahnärztekammern in den Ländern haben die Kampagne mit Artikeln in ihren Mitglieder-Magazinen sowie auf ihren Websites unterstützt. In teilweise ausführlichen Presseberichten und Posts auf Onlineportalen in der Fach- und Laienpresse konnte das Thema umfangreich platziert werden.

„Trotzdem haben wir gerade bei den Publikumsmedien im Printbereich noch Nachholbedarf. Auch die Aufklärungsbereitschaft in TV und Hörfunk ist ausbaubar“, gibt sich Dr. Dannewitz ambitioniert. Im Wettbewerb um die Aufmerksamkeit der Zuschauer haben lautere Themen offensichtlich eher Vorrang. Die DG PARO betont, dass sie der Laienpresse mit Experten und Sachwissen jederzeit zur Verfügung stehe und somit eine sachgerechte und anschauliche Aufklärung unterstütze.

„In jedem Falle werden wir im nächsten Jahr unsere Aufklärung wieder auf diesen Tag hin fokussieren. Die Schlagkraft, die hiermit erreicht werden kann, ist einfach um ein Vielfaches höher, als wenn nur einzelne Meldungen gestreut werden. Und wir haben ja wirklich gute Nachrichten zu verbreiten“, so Prof. Dörfer.

Denn noch immer ist die Prävalenz von 11,5 Millionen schweren Erkrankungen zu hoch. Das will die DG PARO ändern und auf eine frühzeitige Erkennung setzen sowie auf eine umsichtige Versorgung der Parodontitis-Patienten. Hierzu gehört es auch, die Patienten immer wieder aufzuklären und Bewusstsein dafür zu schaffen, worauf sie selbst achten sollten.

Die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e.V. (DG PARO) nimmt wissenschaftliche und fachliche Aufgaben auf dem Gebiet der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, insbesondere der Parodontologie wahr. Für ihre fast 5.000 Mitglieder sowie zahnärztliche Organisationen ist sie seit über 90 Jahren beratend und unterstützend in parodontologischen Fragen tätig. Zu den Aufgaben der DG PARO gehört u.a. die Förderung der Forschung auf dem Gebiet der Parodontologie sowie die Auswertung, Verbreitung und Vertretung der wissenschaftlichen Erkenntnisse. Wesentliche Tätigkeitsschwerpunkte neben der Durchführung von wissenschaftlichen Tagungen, sind die Fort- und Weiterbildung auf dem Gebiet der Parodontologie sowie die Ausrichtung entsprechender Veranstaltungen. Zudem vergibt die Gesellschaft jährlich Wissenschaftspreise wie den Eugen-Fröhlich-Preis. Die DG PARO arbeitet, auch interdisziplinär, intensiv mit wissenschaftlichen Gesellschaften, Arbeitsgemeinschaften und Institutionen des In- und Auslandes zusammen. Sie verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.

Firmenkontakt
Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e.V.
Gerlinde Krammel
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93055 Regensburg
+49 (0) 941/942799-0
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http://www.dgparo.de

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„Jetzt steh ich wieder auf!“ Auch Du kannst Morgen schon Opfer sein.

Lesung mit Autorin Petra Glueck: Mit ihrer wahren Geschichte möchte die Autorin Mut machen und aufklären.

"Jetzt steh ich wieder auf!" Auch Du kannst Morgen schon Opfer sein.

Petra Glueck, Autorin (Bildquelle: © Lonniegraphie)

Dienstag, 16. Mai 2017, 19 – 21 Uhr (Eintritt frei)

Paracelsus-Roswitha-Klinik Bad Gandersheim
Aula – Raum 00.202
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37581 Bad Gandersheim

Autorin Petra Glueck ist zu Gast und wird aus ihrem Buch „K.O. – NO!!! Pass auf Dich auf! K.O.-Tropfen – die miese Droge war in meinem Glas. Danach war ich tot.“ lesen. Im Anschluss steht Autorin Glueck für Fragen zur Verfügung.

Das Buch
„K.O. – NO!!! Pass auf Dich auf! K.O.-Tropfen – die miese Droge war in meinem Glas. Danach war ich tot.“ heißt das erste Buch von Autorin Petra Glueck. Eine ungewöhnlich mutig erzählte, wahre Geschichte einer Frau über die quälenden Folgen ihrer Vergewaltigung unter dem Einfluss von K.O.-Tropfen. Die Autorin möchte mit schonungsloser Offenheit anderen Opfern Mut machen. Damit sie ihren Seelen die Möglichkeit geben, die hinterlistigen Taten zu verarbeiten. 18 Jahre ignoriert Petra die Hilferufe ihrer Seele. Dann kommt der körperliche Zusammenbruch, sie funktioniert nicht mehr. Angst ist ab sofort ihr ständiger Begleiter, sie glaubt verrückt zu werden. Langsam arbeitet sich ihr dunkles Geheimnis an die Oberfläche. Ständig versucht sie zu verbergen, wie krank sie ist. Sie versteht ihre Krankheit nicht und denkt häufig an Selbstmord. Dann nimmt sie Hilfe an und beginnt über das Verbrechen zu schreiben, sie geht über ihre Grenzen hinaus. So durchlebt sie eine schreckliche, aber heilsame Zeit. Es dauert viele Monate, bis sie begreift, dass sie keine Schuld hat. Es entsteht der Wunsch, anderen Opfern zu helfen, Ihnen zu sagen: Du bist nicht allein! Und den Tätern zu zeigen: Ich bin aufgestanden!

K.O.-Tropfen
K.O.-Tropfen werden meist unbemerkt in Getränken gegeben. Dahinter verbergen sich unterschiedliche Substanzen, die meist geruchs- und geschmacksneutral sind und je nach Dosierung eine dämpfende bis betäubende Wirkung haben. Alle Substanzen haben jedoch gemeinsam, dass sie zunächst die Bewegungs- und Handlungsfähigkeit einschränken und es schließlich zu einem tiefen, komaartigen Schlaf bis hin zur Bewusstlosigkeit kommen kann. In Verbindung mit zum Beispiel Alkohol können K.O.-Tropfen tödlich sein.

Die Beimischung der K.O.-Tropfen geschieht oft in der Kneipen- und Partyszene, auf öffentlichen Festen, aber auch auf privaten Feiern und Treffen. Auch im Rahmen von sexueller Gewalt in Paarbeziehungen und von sexuellem Missbrauch an Kindern kommt der Einsatz dieser Substanzen vor. Nicht nur Frauen und Kinder, sondern ebenso sind Männer Betroffen.

Kurze Vita
Petra Glueck, 1961 in einer Kleinstadt in Niedersachsen geboren, wird 1996 nach einem Klassentreffen, unter dem Einfluss von K.O.-Tropfen, Opfer einer schweren Vergewaltigung. Viele Jahre ignorierte Petra die Hilferufe ihrer Seele.
18 Jahre später kam der Zusammenbruch. Ihre Erkrankung, Posttraumatische Belastungsstörung, konnte sie nur mit Hilfe begreifen und kämpfte sich ins Leben zurück.

Weil sie ihre Krankheit nicht einfach hinnehmen will, recherchiert sie ausführlich über diese gefährlichen Drogen. Immer häufiger werden Frauen und Männer jeden Alters mit K.O.-Tropfen betäubt und misshandelt oder ausgeraubt. Sehr oft im direkten sozialen Umfeld. Um ihr Trauma zu verarbeiten, schreibt sie ihre Erinnerungen an das schreckliche Erlebnis auf und veröffentlicht ein Buch. Autorin Glueck möchte dazu anregen, dass Frauen wie Männer aufeinander achten und sich zum Beispiel im Falle des Verdachts auf K.O.-Tropfen im Freundeskreis und auch darüber hinaus gegenseitig helfen. Sie will die Gesellschaft sensibilisieren und den Opfern eine Stimme geben, ihnen Mut machen.

Weitere Informationen zum Download:

Pressematerial und Foto

Buchcover und Leseprobe

Kontakt zum Veranstalter
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Herr Torben Kues
Assistent der Verwaltungsdirektion
Dr.-Heinrich-Jasper-Str. 2a
37581 Bad Gandersheim
Telefon 05382 917-283
Torben.Kues@paracelsus-kliniken.de
www.paracelsus-kliniken.de

Petra Glueck, 1961 in eine Großfamilie in Niedersachsen geboren. Nach dem Besuch einer katholischen Schule wurde ihr eine Ausbildung in der Chirurgie als Arzthelferin auferlegt. Bereits mit 16 stand sie als Assistenz im OP und erstellte selbstständig Röntgenbilder.

Später folgten für sie viele Jahre in der Verlagsbranche mit verantwortungsvollen Aufgaben, sowie als selbstständige Werbeberaterin. Sie unterstützte ein erfolgreiches Unternehmen für ästhetische Hautbehandlungen bei dem deutschlandweiten Aufbau. Ihre Erkrankung setzte ein plötzliches Ende der beruflichen Laufbahn, zuletzt war sie mit dem Vertrieb und Schulungen für Medizinprodukte beauftragt.

Sie wollte ihre Posttraumatische Belastungsstörung nicht einfach hinnehmen und machte sich auf den harten Weg. Viele Gespräche mit guten und schlechten Therapeuten, anderen Betroffenen sowie die Begegnung mit dem Miles!-Team brachten sie auf den für sie passenden Weg. Sie recherchierte und rannte überall offene Türen ein, so bekam sie endlich Antworten warum sie erkrankte. Auf diesem Weg entstand der Artikel „Der schwere Weg zurück ins Leben“ und das Buchmanuskript „K.O – NO!!!“. Schreiben wurden zu einer erfolgreichen Therapie, sowie zu ihrer Mission. Trotz Gewalt, bereits in der frühesten Kindheit, lässt sie sich ihre positive Lebenseinstellung auf Dauer nicht nehmen.

Sie hat noch sehr viel zu erzählen aus einem mehr als bewegten Leben…

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Ein Roman verarbeitet das Thema Missbrauch ohne anzuklagen

Bestsellerverdächtig!

Ein Roman verarbeitet das Thema Missbrauch  ohne anzuklagen

(NL/5557910564) Mit ihrer feinfühligen Geschichte „Auf Klick ins Glück“ trifft Christien Maria Eisenbarth den Nerv der Zeit.

Zwei Menschen, die mitten im Leben stehen, begegnen sich virtuell durch eine harmlose Kontaktanfrage im Internet. Sebastian, Professor für Medizin aus dem hohen Norden, trifft auf Carin, eine freiberufliche Einzelkämpferin im Bereich Marketing aus dem Süden. Per E-Mail kommen sich die beiden näher und unweigerlich beginnt es zu knistern. Aus einem virtuellen Flirt entwickelt sich eine romantische Beziehung um Liebe, Lust, Angst und Hoffnung. Der Roman beleuchtet dabei ohne Pathos die Schattenwelt eines missbrauchten Menschen, Carins intime Tragik. Dabei versucht das Buch niemals Mitleid zu erregen.

Direkt und hautnah erlebt der Leser den intimen Kontakt der Protagonisten, auch ihren berührenden Briefwechsel, der humorvoll, verletzlich aber auch lustvoll zu unterhalten weiß. Die kurzweilige Lektüre liest sich leicht ohne seicht zu sein, so ein Rezensent. Christien Eisenbarth nimmt den Leser Seite um Seite an der Hand und führt ihn behutsam durch die Kapitel.

Spätestens als mir klar wird, was sich in der Gefühlswelt der weiblichen Hauptfigur zusätzlich abspielt, ein anscheinend nie verarbeiteter Missbrauch, spürte ich fast körperlich Carins Anspannung nach, erklärt ein anderer Leser in seiner Rezension. Die Protagonistin Carin steht von Anfang an unter Spannung. Sie ist hin und her gerissen zwischen Zuneigung und dem Zulassen eines ersten Verliebt-seins. Die gesamte Tragödie ihres Lebens wird Seite um Seite deutlich und die damit verbundene Dramatik ist nahezu mit den Händen zu greifen.

Ein Thema, welches für Betroffene und Angehörige eine dauerhaft präsente Aktualität hat. Sicher hilft dieses lebensnahe Beispiel vielen, die ähnliches zu verarbeiten haben. Uns Unbeteiligten zeigt die Geschichte, wie lange Missbrauch in einem Menschen nachhallt und vielleicht auch ein wenig wie sensibel und achtsam man diesen geschundenen Seelen begegnen sollte.

Mehr zum Buch und der Autorin finden Sie unter: http://www.goo.gl/4YqHx2
Das Buch (ISBN 978-3-7345-4732-4) ist im Buchhandel und natürlich auch online erhältlich.

* Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über die Autorin:

Christien Maria Eisenbarth schrieb viele Jahre als Journalistin für Entertainment- aber auch für Computermagazine – bis sie die Schreibtischseite tauschte. Heute arbeitet sie als Pressesprecherin auf Unternehmerseite. Da das Web 2.0 aus der Pressearbeit nicht mehr wegzudenken ist, kann sie sich längst zu den Spezialisten nicht nur für das Businessnetzwerk XING zählen, in dem die Geschichte Ihres Debütromans beginnt.

Es menschelt sehr im World Wide Web! Ganz beiläufig können virtuelle Begegnungen das Herz berühren und Spuren hinterlassen, so die Autorin Christien Maria Eisenbarth über Ihre Motivation zu einer Liebesgeschichte mit Tiefgang. Sie erzählt in ihrem Debütroman die Begegnung zweier sehr unterschiedlicher Menschen, die mitten im Leben. Sehr bedacht nähert sie sich dabei dem Thema Missbrauch und zeigt auf ihre sehr eigene Weise, wie lange und wie sehr solch ein Geschehen das Leben beeinflusst. Sebastian und Carin nähern sich an und trotz des Handicaps, das Carin in der Seele trägt, entwickelt sich aus dem virtuellen Flirt eine romantische Beziehung um Liebe, Lust, Angst und Hoffnung

Die Autorin gibt den Lesern nicht nur hautnahe Einblicke in den intimen und berührenden Briefwechsel, der so humorvoll aber auch verletzlich ist. Sie beschreibt die leidenschaftlichen Begegnungen mit einer treffend klaren Sprache. Trotz aller Deutlichkeit wird es niemals obszön. „Wenn es mir mit diesem Buch gelingt, Mißbrauchsbetroffene zu erreichen und Ihnen vielleicht sogar zu helfen, wäre ich glücklich“, so Christien Eisenbarth weiter. „Als Unterhaltungslektüre aufgemacht, soll dieses Buch aber auch Unbedarfte ansprechen und ein wenig für die Thematik sensibilisieren.“

Eine Story, die unter die Haut geht.

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Aufklärung als Chance: Tag gegen den Schlaganfall am 10. Mai 2017

Die Online-Plattform „Das rote Sofa“ erweitert das Aufklärungsangebot von „Rote Karte dem Schlaganfall“

Aufklärung als Chance: Tag gegen den Schlaganfall am 10. Mai 2017

Das rote Sofa – neue Online-Plattform erweitert Aufklärungsangebot von „Rote Karte dem Schlaganfall“ (Bildquelle: archideaphoto/Shutterstock.com)

Leverkusen, 3. Mai 2017 – Am 10. Mai ist Tag gegen den Schlaganfall! Die von Bayer initiierte Kampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“ macht anlässlich des Aktionstages mit erweitertem Aufklärungsangebot auf die tückische Erkrankung aufmerksam. Auf der neuen Online-Plattform „Das rote Sofa“ berichten künftig unter http://www.rote-karte-dem-schlaganfall.de/schlaganfall/das-rote-sofa einmal im Monat verschiedene Menschen von ihren persönlichen Erfahrungen mit der Erkrankung. Aus gutem Grund: Der Schlaganfall ist eine Volkskrankheit – jedes Jahr erleiden allein in Deutschland knapp 270.000 Menschen einen Schlaganfall. Die Krankheit zählt zu den zehn häufigsten Todesursachen und ist der häufigste Grund für Behinderungen im Erwachsenenalter.(1) Dabei könnten rund 90 Prozent aller Schlaganfälle durch gezieltes Vorbeugen verhindert werden.(2)

Neue Online-Plattform beleuchtet unterschiedliche Perspektiven
Auf „Das rote Sofa“ kommen ab sofort Menschen zu Wort, die in ganz verschiedenen Lebenssituationen mit dem Schlaganfall konfrontiert wurden. Ob Ärzte und Therapeuten, Ernährungsexperten, Betroffene oder Angehörige – sie alle bieten Einblick in ihre ganz persönlichen Erlebnisse, geben Tipps, machen Mut oder erklären, was sich hinter der Erkrankung verbirgt. Die Gastbeiträge kommen wechselnd als Interview, als Kolumne, persönliche Mutmach-Geschichte oder auch als Video daher.
Als erster Gast nahm WDR-Koch Helmut Gote auf dem virtuellen roten Sofa Platz. Er erklärt im Interview, warum die Mittelmeer-Küche besonders herzgesund ist und welche Zutaten sie ausmachen. Denn eine mediterrane Ernährung kann sogar die Sterblichkeit bei Herzkranken senken, wie eine aktuelle Studie zeigte.(3)
Neben Helmut Gote werden unter anderem die Sportjournalistin Anke Feller, der Kardiologe PD Dr. Friedhelm Späh vom HELIOS Klinikum Krefeld oder RA Erhard Hackler, geschäftsführender Vorstand der Deutschen Seniorenliga e.V., zu Wort kommen.

Information und Vorsorge sind insbesondere auch die Intention der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe. Sie rief den Aktionstag vor 18 Jahren ins Leben und klärt in diesem Jahr unter dem Motto „Gesundheit braucht Motivation. So finden Sie Ihren Weg.“ über die Erkrankung auf.

Aufklärung als Chance
Durch gezieltes Vorbeugen könnten theoretisch bis zu 90 Prozent aller Schlaganfälle verhindert werden.(2) Diese Zahl unterstreicht die Bedeutung von Aufklärungskampagnen wie „Rote Karte dem Schlaganfall“ und individueller Prävention. Wie das Motto des Tags gegen den Schlaganfall besagt, ist es wichtig, sich selbst zu motivieren, um möglichst lange gesund zu bleiben. Dabei können verschiedene Faktoren wie Bewegung, eine gesunde Ernährung oder auch die regelmäßige Einnahme notwendiger Medikamente eine Rolle spielen. Neben der neuen Online-Plattform bieten auch die verschiedenen Broschüren von „Rote Karte dem Schlaganfall“ Informationen zu diesen Themen. Die Materialien können kostenfrei bestellt werden unter:

-info@rote-karte-dem-schlaganfall.de oder
-Rote Karte dem Schlaganfall/Bayer
Postfach 10 03 61
47703 Krefeld

Ihr Ansprechpartner:
Helmut Schäfers, Tel. +49 214 30-58308, Fax: +49 214 30-58270
E-Mail: helmut.schaefers@bayer.com

Mehr Informationen unter presse.bayer.de
hs (2017-0126)

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Bayer beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Quellen:
(1) Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe
(2) O“Donnel MJ et al. Global and regional effects of potentially modifiable risk factors associated with acute stroke in 32 countries (INTERSTROKE): a case-control study. The Lancet 2016; Volume 388, No. 10046, p761-775
(3) ESC 2016 Abstracts De Gaetano et al. Higher adherence to Mediterranean diet is associated with lower risk of overall mortality in subjects with cardiovascular disease: prospective results from the MOLI-SANI study

Bayer: Science For A Better Life

Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2016 erzielte der Konzern mit rund 115.200 Beschäftigten einen Umsatz von 46,8 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,6 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,7 Milliarden Euro. Diese Zahlen schließen das Geschäft mit hochwertigen Polymer-Werkstoffen ein, das am 6. Oktober 2015 als eigenständige Gesellschaft unter dem Namen Covestro an die Börse gebracht wurde. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

Die Bayer Vital GmbH vertreibt die Arzneimittel der Divisionen Consumer Health und Pharmaceuticals sowie die Tierarzneimittel der Geschäftseinheit Animal Health in Deutschland. Mehr Informationen zur Bayer Vital GmbH finden Sie unter: www.gesundheit.bayer.de

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LG Landshut verurteilt V + 2 – Vermittler und Altgesellschafter

Urteil trifft Kapitalanlagenberater, Treuhandgesellschaft des Fonds und einen Kommanditist als Naturalperson – Aufklärung: kein Hinweis auf Risiken und lange Laufzeit erteilt.

LG Landshut verurteilt V + 2 - Vermittler und Altgesellschafter

LG Landshut verurteilt V + 2 – Vermittler und Altgesellschafter – Röhlke Rechtsanwälte

Mit Urteil vom 13.04.2017 hat das Landgericht Landshut einem von Röhlke Rechtsanwälten vertretenen Anleger Schadenersatz aufgrund einer fehlerhaften Kapitalanlageberatung im Zusammenhang mit einer Beteiligung an der V + 2 GmbH & Co. KG zugesprochen (nicht rechtskräftig). Zur Zahlung verurteilt wurde nicht nur der Kapitalanlagenberater, sondern auch die Treuhandgesellschaft des Fonds und ein Kommanditist als Naturalperson.

Aufklärungspflicht: Risiko – Totalverlust – Laufzeit

Rechtsanwalt Röhlke erklärt die Hintergründe des Urteils: „Es handelt sich um eine aus unserer Sicht alltägliche V + – Beratungssituation: nach Auskunft unserer Mandanten hat der Berater sie aufgefordert, eine bestehende Lebensversicherung aufzulösen und die freiwerdenden Gelder bei der V + 2 KG einzuzahlen. Wesentliche Risiken seien nicht mitteilungsbedürftig gewesen, da es keine bei dem Fond gäbe. Das einzige Risiko sei, dass die Auszahlungen manchmal etwas später kämen, wenn die V + ausnahmsweise einmal eine lukrative Unternehmensbeteiligung nicht rechtzeitig veräußern könne. Das hohe Risiko des Totalverlustes oder aber der langen Vertragslaufzeit hat der Berater dagegen komplett unter den Tisch fallen lassen, was vom Landgericht Landshut dann als Beratungsfehler angesehen wurde. Entsprechend wurde der Vermittler verurteilt“, teilt Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke mit.

Durchsetzung der Haftungsansprüche gegenüber der Treuhandgesellschaft und Kommanditist

Bemerkenswert an dem Urteil ist auch, dass eine natürliche Person als Kommanditist, der im Gesellschaftsvertrag der V + 2 noch zu finden war, ebenso zur Haftung herangezogen wurde wie die Treuhandgesellschaft des Fonds. Auf diese wandte das Landgericht (LG) Landshut richtigerweise die gefestigte Rechtsprechung zur Altgesellschafterhaftung des Bundesgerichtshof (BGH) an.

„Wir erwarten in Kürze weitere Urteile zugunsten der hier vertretenen Mandanten, so dass eine gerichtliche Aufarbeitung des Anlegerskandals V + weiter voranschreitet, teilt der erfahrene Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke mit. Für weitere Informationen stehen Röhlke Rechtsanwälte unter 030.71526071 oder office@kanzlei-roehlke.de gerne zu Verfügung.

Röhlke Rechtsanwälte haben ihre Kernkompetenz im Bereich des Kapitalanlagenrechts und der angrenzenden Gebiete des Zivilrechts, insbesondere im Handels- und Gesellschaftsrecht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Kleinverdienern, denen vermietete Eigentumswohnungen zur Altersvorsorge als Immobilienrente schmackhaft gemacht wurden. Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt ist auch das Recht der Handelsvertreter, die Regelungen über Provisionen, Buchauszüge, Wettbewerbsverbote etc.Weitere Information finden Sie unter: www.kanzlei-roehlke.de

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Kastanienallee 1
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12. Mai ist Europäischer Tag der Parodontologie

DG PARO geht offensiv in die Patientenaufklärung

12. Mai ist Europäischer Tag der Parodontologie

Das Aktionsplakat der DG PARO zum Europäischen Tag der Parodontologie 2017 (Bildquelle: DG PARO)

Parodontitis gehört mit einer Prävalenz von 11,5 Millionen schwerer Fälle zu den Volkskrankheiten. Dabei ist sie gut behandelbar und auch die Präventionsprogramme sind effektiv. Doch die Patienten assoziieren typische Symptome wie Zahnfleischbluten nicht mit Parodontitis. Die Krankheit wird häufig erst erkannt, wenn sie weit fortgeschritten und der eingetretene Schaden groß ist. Mit dem Europäischen Tag der Parodontologie am 12. Mai 2017, 2015 von der europäischen EFP initiiert, macht die DG PARO auf dieses wichtige Thema in der Öffentlichkeit aufmerksam. Die Fachgesellschaft der Parodontologen hat ein ganzes Paket an Aufklärungsmaterial für Patienten erstellt, das sie vorrangig ihren Mitgliedern, aber auch weiteren Zahnärzten zur Verfügung stellt. „Aufklärung ist der erste Schritt, Motivation und Begleitung des Patienten der nächste. Wir laden alle Zahnärztinnen und Zahnärzte ein, sich an diesem Tag unserer Aufklärungsaktion anzuschließen“, appelliert DG PARO Präsident Prof. Christof Dörfer an die 5.000 Mitglieder sowie die insgesamt 71.000 Zahnärztinnen und Zahnärzte in Deutschland.

Parodontale Erkrankungen verursachen normalerweise keine Beschwerden. Die typischen Symptome wie Zahnfleischbluten haben für viele Menschen keinen Krankheitswert, deshalb bemerken sie die Entwicklung gar nicht. Auf diesen Sachverhalt macht die Kampagne der DG PARO aufmerksam. Sie zielt vor allem auf frühzeitige Diagnostik, Selbsttestmöglichkeiten und das systematische Screening in der Zahnarztpraxis. Dafür ist ein gutes Zusammenwirken von Zahnarzt und Patient von Anfang an wichtig. Was Patienten im Einzelnen tun können und worauf sie achten sollten, darüber klären mehrere Broschüren der DG PARO auf. Sie sind auf der Website www.dgparo.de zum Download verfügbar. Anlässlich des Europäischen Tags der Parodontologie wurde dort ein eigener Patienten-Bereich mit detaillierten Informationen eingerichtet. Zahnarztpraxen können sich hiermit verlinken und so die Informationskampagne in die Breite tragen.

Videos über die Wahrnehmung der Krankheit

Für den Aktionstag hat die DG PARO auch eine Reihe von Videos produziert, in denen Parodontitis-Patienten selbst zu Wort kommen. Sie erzählen darin sehr eindrücklich ihre eigene Leidens- bzw. Erfolgsgeschichte, wie sie die Entstehung, den Verlauf und die Behandlungsmöglichkeiten erlebt haben und wie sie von ihrem Zahnarzt begleitet wurden. Die Botschaft ist: Wer achtsam ist und regelmäßig zum Zahnarzt geht, hat gute Chancen, früh und effektiv einer möglichen Parodontitis zu begegnen. DG PARO-Mitglieder können die Filme über die Geschäftsstelle kostenlos anfordern, auf ihrer eigenen Website einbetten und dieses attraktive Tool so für ihre Patientenaufklärung einsetzen.

Patientenplakat 2017 – der Eisberg

Zentrales Element des diesjährigen Tags der Parodontologie ist ein ansprechendes Aktionsplakat. Mit dem Motiv „Eisberg“ wird auf das Tückische der Krankheit hingewiesen, das sich unter der Oberfläche schleichend abspielen kann. „Mit dem Bild des Eisbergs wollen wir sensibilisieren, auch auf versteckte Zeichen zu achten. Und hier kommt der Zahnarzt ins Spiel: Er ist der Experte, der sich um alles kümmert, auch was für den Patienten nicht erkennbar ist.“ Alle DG PARO-Mitglieder erhalten für ihre Praxis Plakate in unterschiedlichen Formaten und haben damit einen guten Aufhänger für aufklärende Patientengespräche. Das Plakatmotiv kann auch für Recall-Karten genutzt werden.

Digital unterwegs auf Außenwerbungsflächen und auf Facebook

Zeitgemäß werden weitere digitale Kanäle genutzt. Erstmals wird Außenwerbung eingesetzt und so Menschen in ihrer Alltagsroutine mit dem Thema konfrontiert. Die Motive werden auf digitalen Werbeflächen in U-Bahnhöfen in Frankfurt und Berlin gezeigt. Weiterer Schwerpunkt wird der Facebook-Kanal sein, den die DG PARO Junioren hosten und rund um den 12. Mai vermehrt mit außergewöhnlichen Aktionen und Posts zum Thema füttern werden.

Parodontitis-Selbsttest per App

Um die Menschen über die reine Information hinaus auch zur Eigeninitiative zu bewegen, wurde eine Patienten-App entwickelt. Eine aktualisierte Fassung der kostenlose DG PARO-Selbsttest-App steht zum 12. Mai zur Verfügung. Mit der App kann jeder Patient einfach, aber verlässlich seine Risikofaktoren einschätzen und entsprechend aktiv werden. „Mit solchen modernen, spielerischen Elementen wollen wir viele Menschen erreichen, aber auch zum Tun aufrütteln.“ Jeder Zahnarzt kann diese App seinen Patienten empfehlen. Die App kann über die jeweiligen App-Stores sowohl für iOS wie auch für Android heruntergeladen werden. Auch über die DG PARO-Website ist sie abrufbar.

PSI zur Früherkennung bekannt machen

Mit der Kampagne will die DG PARO auch die zahnärztlichen Kolleginnen und Kollegen zum breiteren Einsatz des „Parodontalen Screening Index“ (PSI) im Behandlungskonzept ihrer Praxen ermuntern. Seit 2004 gibt es den PSI, der bereits ab einem Alter von zwölf Jahren eingesetzt werden sollte, um aggressive Formen der Erkrankung frühzeitig erkennen zu können. DG PARO-Mitglieder können die PSI-Tabelle mit Erläuterungen zu dem Screening kostenlos auf www.dgparo.de downloaden. Zum Aktionstag am 12. Mai wird es zum PSI auch noch eine Patienteninformation geben. Sie erläutert, warum diese „Früherkennungsuntersuchung des Zahnfleischs“ sinnvoll und sehr effektiv ist.

Die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e.V. (DG PARO) nimmt wissenschaftliche und fachliche Aufgaben auf dem Gebiet der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, insbesondere der Parodontologie wahr. Für ihre fast 5.000 Mitglieder sowie zahnärztliche Organisationen ist sie seit über 90 Jahren beratend und unterstützend in parodontologischen Fragen tätig. Zu den Aufgaben der DG PARO gehört u.a. die Förderung der Forschung auf dem Gebiet der Parodontologie sowie die Auswertung, Verbreitung und Vertretung der wissenschaftlichen Erkenntnisse. Wesentliche Tätigkeitsschwerpunkte neben der Durchführung von wissenschaftlichen Tagungen, sind die Fort- und Weiterbildung auf dem Gebiet der Parodontologie sowie die Ausrichtung entsprechender Veranstaltungen. Zudem vergibt die Gesellschaft jährlich Wissenschaftspreise wie den Eugen-Fröhlich-Preis. Die DG PARO arbeitet, auch interdisziplinär, intensiv mit wissenschaftlichen Gesellschaften, Arbeitsgemeinschaften und Institutionen des In- und Auslandes zusammen. Sie verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.

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Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e.V.
Gerlinde Krammel
Neufferstraße 1
93055 Regensburg
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Diabetes ins Bild gesetzt

Start von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ in Darmstadt

Diabetes ins Bild gesetzt

Was Experten und Besucher zum Thema Diabetes bewegt, hielt ein Live-Zeichner in Wort und Bild fest (Bildquelle: Sanofi)

Frankfurt, 3. April 2017 Ein Kreis, ein Pfeil, ein Männchen und zwei Schlagworte – schon war die Aussage von Professor Dr. Matthias Blüher, Leipzig, über Diabetes zeichnerisch festgehalten. Noch eine Sprechblase und die Antwort auf eine Nachfrage des TV-Moderators Markus Appelmann fanden ihren Platz auf der großen Leinwand im Luisencenter in Darmstadt. Dort startete die diesjährige Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“. Seit zwölf Jahren klärt die von Sanofi initiierte Aktion gemeinsam mit Partnern wie Fachgesellschaften, Krankenkassen, Patientenorganisationen und Medien über die Volkskrankheit Diabetes auf. In Darmstadt gingen die Initiatoren auf die Wünsche der Besucher des letzten Jahres ein: Mehr Unterstützung beim Diabetesmanagement und mehr Informationen, um das Verständnis für die Erkrankung in der Öffentlichkeit zu fördern.

So hielt ein Live-Zeichner die Aussagen aus Interviews zum Thema Diabetes direkt auf einer großen Leinwand fest. Er stellte unter anderem den Langzeitblutzuckerwert dar. Dieser ist eine wichtige Kenngröße im Diabetes-Management und Namensgeber von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“. Der Wert sollte unter sieben Prozent liegen, um Folgeerkrankungen vorzubeugen. Ein wichtiges Anliegen von Menschen mit Diabetes sind außerdem gesunde Füße. Deshalb gab es in diesem Jahr erstmals eine Station zur Fußuntersuchung, um eine frühzeitige Störung der feinsten Nerven schnell und objektiv zu testen und so das „Diabetische Fußsyndrom“ zu erkennen.

Diabetes-Risikocheck: für alle
Kern der Aktion ist der Diabetes-Risikocheck, an dem viele Besucher des Luisencenters teilnahmen. Sie konnten so ihr persönliches Risiko, in den nächsten zehn Jahren an Diabetes zu erkranken, bestimmen lassen. Mehr als 31.000 Menschen haben bereits am Diabetes-Risikocheck teilgenommen.(1) Für den Zeitraum zwischen 2006 und 2014 wurden die Daten von 26.522 Teilnehmern ausgewertet.(1,2) „Die Auswertungen zeigen, dass es weiterhin notwendig ist, Bewusstsein für die Risiken des Diabetes zu schaffen und Menschen mit Diabetes im Umgang mit ihrer Erkrankung zu unterstützen“, so Blüher bei der Vorstellung der kürzlich publizierten Daten. In diesem Zusammenhang begrüßte er es, dass bei der Aktion nun auch die Cholesterinwerte gemessen werden: „Gerade Menschen mit Diabetes profitieren besonders von der Senkung eines erhöhten LDL-Cholesterinwertes, da sie generell ein sehr hohes Herz-Kreislauf-Gesamtrisiko haben.“

Neue Partner unterstützen die Aktion
„Erhöhte Cholesterinwerte tun nicht weh und bleiben oft und lange Zeit unentdeckt. Jeder sollte seinen Cholesterinspiegel kennen und insbesondere das ’schlechte‘ LDL-Cholesterin regelmäßig vom Arzt überprüfen lassen“, ergänzte Michaela Wolf, Vorsitzende von Cholesterin und Co e.V. (CholCo). Die Patientenorganisation ist neuer Partner von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“. Ebenfalls neu an Bord ist die Deutsche Diabetes Föderation e.V. (DDF). „Aufgrund der ständig steigenden Zahl der Menschen mit Diabetes sind wir gerne Partner der Aktion ‚Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS‘, denn Früherkennung, Prävention und die bestmögliche Versorgung der Menschen mit Diabetes zur Vermeidung von Folgeerkrankungen liegt uns am Herzen“, unterstrich Elke Brücke, stellvertretende Vorsitzende der DDF, die viele Menschen mit Diabetes am Stand der Aktion begrüßte.

Über „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ steht für bundesweite, nachhaltige Aufklärung über die Volkskrankheit Diabetes: Über eine halbe Million Besucher an 50 Standorten und mehr als 31.000 ausgewertete Risikochecks liefern fundierte Daten. Die von Sanofi initiierte Aktion kooperiert seit dem Jahr 2005 mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien. Partner der Aktion sind: Adipositas Stiftung, Apotheken-Depesche, Ärzte Zeitung, Blood Sugar Lounge, Cholesterin und Co e.V. (CholCo), DAK Gesundheit, Deutscher Diabetiker Bund e.V. (DDB), Deutsche Diabetes Föderation e.V. (DDF), Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes e.V. (DDH-M), Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz- und Kreislauferkrankungen e. V. (DGPR), Diabetes-Journal, Diabetes Zeitung, Diabetologen eG Baden-Wurttemberg, DiaExpert, Deutscher Tanzsportverband e.V. (DTV), EKF Diagnostics, EuroMedix Health am Dom GmbH, gesundheit.com, gesundheitswirtschaft rhein-main e.V., HealthCapital, herzmedizin, Insulinclub.de, LZ Gesundheitsreport, Stiftung „Das zuckerkranke Kind“, Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe e.V. (VDBD).
Weitere Informationen finden Sie unter www.gesuender-unter-7.de

Quellen:
(1) Jacob S et al. ‚Knowing what matters in diabetes: healthier below 7‘: results
of the campaign’s first 10 years (part 1): participants with known type 2 diabetes. Cardiovascular Endocrinology 2016, 5:14-20
(2) Jacob S et al. ‚Knowing what Matters in diabetes: Healthier below 7‘: results
of the campaign’s first 10 years (part 2), participants without known diabetes history. Cardiovascular Endocrinology 2017, 6:48-54

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Am Ball bleiben bei Vorhofflimmern und Schlaganfall: Therapietreue ist sehr wichtig

Die von Bayer initiierte Aufklärungskampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“ informiert über die Bedeutung der Therapietreue bei Vorhofflimmern
Neue Broschüre „Am Ball bleiben bei Vorhofflimmern – Mit der Erkrankung leben“

Am Ball bleiben bei Vorhofflimmern und Schlaganfall: Therapietreue ist sehr wichtig

(Bildquelle: Bayer Vital)

Leverkusen, 21. März 2017 – Ein gesundes Herz schlägt etwa 60 bis 100 Mal pro Minute. Der Rhythmus, in dem es arbeitet, wird Sinusrhythmus genannt. Bei Menschen mit Vorhofflimmern, einer Herzrhythmusstörung, zieht sich das Herz über bis zu 400 Mal in der Minute zusammen, weil der Taktgeber des Herzens (Sinusknoten) in seiner Funktion gestört ist.(1) Vorhofflimmern wird Experten zufolge in den nächsten Jahren immer mehr Menschen in Deutschland betreffen. Der Grund dafür liegt in der demografischen Entwicklung. Bleibt die Herzrhythmusstörung unbehandelt, kann der Schlaganfall eine verheerende Folge sein.

Um das Schlaganfallrisiko zu reduzieren, werden bei nicht valvulärem Vorhofflimmern (ein Vorhofflimmern, das nicht auf eine Fehlfunktion der Herzklappen zurückzuführen ist) gerinnungshemmende Medikamente eingesetzt. Sie bieten guten Schutz – wenn sie regelmäßig eingenommen werden. Wie eine Studie jedoch zeigte, ist Therapietreue der zu behandelnden Patienten mit Vorhofflimmern ein großes Problem: Bis zu 58 Prozent der Patienten nehmen ihre Medikamente unregelmäßig ein.(2) Ein guter Grund, die Therapietreue – passend zum Motto „Am Ball bleiben“ – in den Mittelpunkt der Jahrespressekonferenz* von „Rote Karte dem Schlaganfall“ zu stellen.

Volkskrankheit Vorhofflimmern
„Beim Vorhofflimmern werden circa 400 Impulse pro Minute in den Herzvorhöfen gebildet. So schnell kann kein menschliches Herz arbeiten. Es schafft maximal 180 bis 200 Schläge pro Minute“, erklärte PD Dr. Friedhelm Späh, HELIOS Klinikum Krefeld, anlässlich der Pressekonferenz. Durch die hohe Impulsrate können sich die Vorhöfe nicht mehr rhythmisch zusammenziehen. Das Blut wird nicht ausreichend gemischt, wodurch die Gefahr besteht, dass sich Blutgerinnsel bilden.
„Bereits ein Gerinnsel in der Größe eines Stecknadelkopfes kann dafür sorgen, dass eine Gehirnhälfte komplett ausfällt“, beschrieb der Kardiologe. Um die Gerinnselbildung zu vermeiden, ist die Behandlung mit gerinnungshemmenden Medikamenten meist unumgänglich. „Zur Therapie des nicht valvulären Vorhofflimmerns stehen neben den Vitamin-K-Antagonisten auch die Nicht-Vitamin-K-abhängigen oralen Antikoagulantien, kurz NOAKs, zur Verfügung, die zunehmend den Vorzug bekommen“, so Späh.

Therapie(un)treue – eine Folge der Arzt-Patienten-Beziehung?
Wo könnten die Ursachen dafür liegen, dass über die Hälfte der Menschen mit Vorhofflimmern ihr blutverdünnendes Medikament nicht regelmäßig einnimmt? Dieser Frage ging PD Dr. Späh nach: „Ein ganz entscheidender Punkt ist das Gespräch von Mensch zu Mensch mit dem Patienten. Es ist wichtig, den Patienten in die Entscheidungsfindung einzubeziehen und ihn über mögliche Vor- und Nachteile aufzuklären. Je besser der Patient informiert ist, desto größer ist die Chance, ihn bei der Therapie zu halten.“

Der Experte plädierte dafür, den Patienten immer wieder zur regelmäßigen Tabletteneinnahme zu ermutigen. Wichtig sei dabei auch, ihm Wertschätzung und Akzeptanz zu vermitteln. Daneben verwies Späh auf die Bedeutung einer einfachen Therapie: „Viele Untersuchungen zeigen, dass die Medikamenteneinnahme einfach sein muss. Es ist besser, eine Tablette täglich zu nehmen, als zwei. Die Chance, dass eine Tablette eingenommen wird, liegt bei über 76 Prozent. Die Chance für die tägliche Einnahme von zwei Tabletten nur noch knapp bei über 50 Prozent.“(3) Der Kardiologe resümierte, dass Therapietreue tatsächlich einen enormen Einfluss auf den Behandlungserfolg habe und das müsse den Patienten verdeutlicht werden.

Therapietreue durch klassische Konditionierung?
Das Konzept der klassischen Konditionierung nach Pawlow zeigt, wie ein Ton (zum Beispiel einer Stimmgabel oder eines Glöckchens) mit der Futtergabe so kombiniert wird, dass jedes Mal, wenn der Ton erklingt, bei dem Hund der Speichelfluss einsetzt – unabhängig davon, ob der Hund Futter erhält oder nicht. Um herauszufinden, ob dieses Prinzip auch auf die regelmäßige Medikamenteneinnahme übertragen werden kann, ließ Bayer eine FORSA-Umfrage durchführen. Vom 6. bis 14. Februar 2017 wurden 1.002 Menschen in der Altersklasse 60+ dazu befragt, ob und was sie jeden Morgen zum Frühstück trinken.

Die Umfrage zeigte, dass 98 Prozent der befragten Männer und Frauen jeden Morgen ein Getränk zu sich nehmen. 75 Prozent trinken Kaffee, während weitere 20 Prozent Tee bevorzugen. Auf Basis dieser Ergebnisse ermutigte Späh dazu, mit dem morgendlichen Kaffee- oder Teetrinken die klassische Konditionierung zu üben: „Der Kaffee ist, wie der Klingelton im Pawlow-Experiment, das Schlüsselsignal. In dem Moment, in dem der Geruch in die Nase steigt, erinnert sich der Patient an seine Tablette, die er einnehmen muss. Wenn dieser Prozess trainiert und selbstverständlich wird, kann die Tabletteneinnahme am Morgen eigentlich nicht mehr vergessen werden.“

Aufklärung als Chance
„Das größte Problem in der Medizin ist wohl der Patient selbst. Es ist der Patient, der vielleicht nicht weiß oder versteht, warum der Arzt eine bestimmte Therapie verordnet hat“, legte Erhard Hackler, Rechtsanwalt und geschäftsführender Vorstand der Deutschen Seniorenliga e.V., dar. „Mangelnde Persistenz und Adhärenz sind die größten Verschwender im Gesundheitssystem. 19 Milliarden Euro könnten in Deutschland eingespart werden, würden alle Patienten ihre Medikamente ordnungsgemäß einnehmen“, verdeutlichte Hackler.(4) Aus diesem Grund ist „der emanzipierte und gut informierte Patient eines der Hauptziele der Deutschen Seniorenliga e.V. Wir möchten Lebensqualität im Sinne des Mottos „Gesünder länger leben“ oder „Gesünder länger zuhause leben“ erhalten und weiterentwickeln“, so Hackler. Dem Experten zufolge betreibt die Deutsche Seniorenliga e.V. über Broschüren und ein umfangreiches Online-Angebot Patientenempowerment, um Adhärenz (Therapietreue) – unter anderem durch Information – zu steigern. Aufklärungsarbeit soll den Patienten auch motivieren, rechtzeitig zum Arzt zu gehen, damit zeitnah eine Diagnose gestellt werden kann. Denn, so Hackler: „Durch Verbesserung der primären Schlaganfallprävention bei Vorhofflimmern könnten etwa 9.400 Schlaganfälle pro Jahr verhindert werden“.(5)

Informationen zu Schlaganfall und Vorhofflimmern
Die von Bayer initiierte Aufklärungskampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“ bietet
gemeinsam mit den Partnern Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe und Deutsche
Sporthochschule Köln zahlreiche Infomaterialien rund um die Erkrankungen.
Die Therapietreue wird insbesondere in der Broschüre „Am Ball bleiben bei Vorhofflimmern – Mit der Erkrankung leben“ thematisiert. Sie kann kostenfrei bestellt werden:
-infomaterial@rote-karte-dem-schlaganfall.de
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Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Bayer beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Quellen:
* Pressekonferenz „Am Ball bleiben bei Vorhofflimmern mit „Rote Karte dem Schlaganfall“ – die von Bayer initiierte Aufklärungskampagne startet ins sechste Jahr“, 8. März 2017, BayArena, Leverkusen

(1) Kip et al., Weißbuch „Schlaganfallprävention bei Vorhofflimmern“, Thieme Verlag, 2015
(2) Rodriguez et al., J Thromb Heamost 2013; 11:390-394
(3) Coleman et al., Curr Med Res Opin. 2012; 28:669-80
(4) IMS Institue for Healthcare Informatics 2013
(5) Versorgungsreport Schlaganfall. Chancen für mehr Gesundheit, DAK Gesundheit 2014

Bayer: Science For A Better Life

Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2016 erzielte der Konzern mit rund 115.200 Beschäftigten einen Umsatz von 46,8 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,6 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,7 Milliarden Euro. Diese Zahlen schließen das Geschäft mit hochwertigen Polymer-Werkstoffen ein, das am 6. Oktober 2015 als eigenständige Gesellschaft unter dem Namen Covestro an die Börse gebracht wurde. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

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„Rote Karte dem Schlaganfall“ bleibt am Ball: Rückblick auf fünf erfolgreiche Jahre

Die von Bayer initiierte Aufklärungskampagne startet ins sechste Jahr mit neuen Services rund um Vorhofflimmern und Schlaganfall

"Rote Karte dem Schlaganfall" bleibt am Ball: Rückblick auf fünf erfolgreiche Jahre

(Bildquelle: Bayer Vital)

Leverkusen, 6. März 2017 – „Happy Birthday“ heißt es in diesen Tagen für „Rote Karte dem Schlaganfall“. Im März 2012 fiel der Startschuss für die von Bayer initiierte bundesweite Kampagne mit dem Ziel, möglichst viele Menschen über Risikofaktoren und Präventionsmöglichkeiten aufzuklären. Betroffene, Angehörige und Interessierte erhalten gleichermaßen Informationen sowie praktische Tipps und Anregungen rund um die Themen Vorhofflimmern und Schlaganfall im Alltag. Neben einer Website mit monatlichem Newsletter bietet „Rote Karte dem Schlaganfall“ unter anderem zahlreiche Broschüren und ein Übungsposter. Partner der Kampagne sind die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe und die Deutsche Sporthochschule in Köln.

Nun startet „Rote Karte dem Schlaganfall“ ins sechste Jahr. „Ein besonderes Augenmerk werden wir ab sofort auf das Thema Vorhofflimmern legen, denn jeder fünfte Schlaganfall lässt sich darauf zurückführen“, erklärt dazu Helmut Schäfers, Leiter Communications Bayer Vital.(1) „Die für 2017 geplanten Aktivitäten stehen unter dem Motto „am Ball bleiben“. Passend dazu liegt der Fokus der Kampagne in diesem Jahr verstärkt auf dem Thema Therapietreue. Daneben werden herzgesunde Ernährung und Bewegung eine wichtige Rolle spielen.“

Vorhofflimmern – die heimliche Volkskrankheit?
So trägt zum Beispiel die aktuelle Broschüre von „Rote Karte dem Schlaganfall“ den Titel „Mit Ernährung und Bewegung in die Offensive – Prävention von Schlaganfall und Vorhofflimmern“. Diese und alle weiteren Broschüren können kostenlos angefordert werden unter:
-info@rote-karte-dem-schlaganfall.de oder
-Rote Karte dem Schlaganfall/Bayer
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Weitere Broschüren zum Vorhofflimmern sind bereits in Arbeit. Aus gutem Grund, denn Vorhofflimmern ist die häufigste klinisch relevante Herzrhythmusstörung in Deutschland. Sie könnte sich zur echten Volkskrankheit entwickeln. Aktuell sind hierzulande etwa 1,8 Millionen Menschen davon betroffen. Da das Risiko für ein Vorhofflimmern mit zunehmendem Alter steigt, wird – bedingt durch den demografischen Wandel und die Zunahme von Risikofaktoren wie Bluthochdruck und Übergewicht – mit einer Verdoppelung der Patientenzahl in den nächsten 50 Jahren gerechnet. Zudem geht man von einer relativ hohen Dunkelziffer aus, da die Symptome für Betroffene nicht immer spürbar sind.(2)

Neues Online-Angebot
Auch im bewährten monatlichen Online-Newsletter der Aufklärungskampagne werden die Themen Ernährung, Bewegung und Therapietreue über das gesamte Jahr 2017 hinweg eingehend beleuchtet. Zugleich erfolgt eine Ausweitung des Online-Angebots von „Rote Karte dem Schlaganfall“, um dem veränderten Informationsverhalten von Betroffenen, Angehörigen und Interessierten verstärkt Rechnung zu tragen. Unter der neuen Rubrik „Das rote Sofa“ kommen sie alle ab sofort selbst zu Wort. Ähnlich wie in einem Blog können sie hier von ihren persönlichen Erfahrungen berichten und hilfreiche Tipps aus der Praxis geben. Jeden Monat gibt es einen neuen Gastbeitrag, beispielsweise in Form einer Kolumne, einer persönlichen Mutmach-Geschichte oder eines Videos. Abgerundet wird das Informationsangebot durch passende Expertenbeiträge.

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hs (2017-0027)

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Quellen:
(1) Camm AJ et al. Guidelines for the management of atrial fibrillation: the Task Force for the Management of Atrial Fibrillation of the European Society of Cardiology (ESC). Europace 2010; 12:1360-1420.
(2) Kompetenznetz Vorhofflimmern (AFNET)

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Neue Broschüre „Mit Ernährung und Bewegung in die Offensive – Prävention von Schlaganfall und Vorhofflimmern“

„Rote Karte dem Schlaganfall“ bietet neuen praxisnahen Ratgeber für einen gesunden Lebensstil

Neue Broschüre "Mit Ernährung und Bewegung in die Offensive - Prävention von Schlaganfall und Vorhofflimmern"

(Bildquelle: Bayer Vital)

Leverkusen, 1. März 2017 – Heute erscheint die neue Broschüre der von Bayer initiierten Aufklärungskampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“. Unter dem Titel „Mit Ernährung und Bewegung in die Offensive – Prävention von Schlaganfall und Vorhofflimmern“ bietet sie grundlegende Informationen zum Schlaganfall und zeigt auf, wie durch Ernährung und Bewegung das Risiko für einen Schlaganfall gesenkt werden kann. Die Inhalte der Broschüre im Einzelnen:

Der Schlaganfall im Überblick
Etwa 70 Prozent aller Schlaganfälle könnten vermieden werden, würden Risikopatienten einen gesünderen Lebensstil führen.(1) An dieser Stelle setzt der neue Ratgeber an. Er gibt zunächst einen Überblick über Ursachen und Symptome für einen Schlaganfall und geht dann auf die häufigsten Risikofaktoren ein. Dazu zählt neben der Arteriosklerose auch die Herzrhythmusstörung nicht valvuläres Vorhofflimmern, auf die jeder fünfte Schlaganfall zurückzuführen ist.(2)

Mit Bewegung dem Schlaganfall vorbeugen
Keine Frage – körperliche Bewegung ist grundsätzlich gesund. Ergebnisse einer aktuellen Studie bestätigen jetzt auch die positive Wirkung auf die Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Moderate körperliche Aktivität bei Menschen über 65 Jahren halbiert die Herz-Kreislauf-Sterblichkeit. Das Risiko für ein akutes Ereignis (zum Beispiel Herzinfarkt) wird um mehr als ein Drittel reduziert.(3) Interessierte erhalten in der neuen Broschüre Tipps, wie sie ohne viel Aufwand mehr Bewegung in ihren Alltag integrieren können und was sie beim Thema „herzgesunder Sport“ beachten sollten.

Die Bedeutung mediterraner Ernährung
Gesunde Ernährung spielt im Rahmen der Vorsorge von Schlaganfall und Vorhofflimmern eine wichtige Rolle. Aber auch Betroffene können von einer Ernährungsumstellung profitieren. Eine aktuelle Studie zeigt, dass mediterrane Kost die Sterblichkeit bei Herzkranken um mehr als ein Drittel senken kann.(4) Die neue Broschüre gibt einen Überblick über die Grundlagen der mediterranen Ernährung und erklärt, welche Bestandteile sie so gesund machen. Eine Zusammenstellung von Lebensmitteln in Anlehnung an die mediterrane Küche und Aufklärung über einige klassische Ernährungsirrtümer runden den Themenblock Ernährung ab.

Prävention von Schlaganfall und Vorhofflimmern – Ratschläge des Experten
Schließlich kommt auch ein Experte zu Wort: PD Dr. Friedhelm Späh, Leitender Oberarzt der Kardiologie am Helios Klinikum in Krefeld. Im Interview erklärt er, welche Elemente – neben ausreichender Bewegung und gesunder Ernährung – einen gesunden Lebensstil ausmachen und was Risikopatienten außerdem tun können, um das eigene Schlaganfallrisiko zu senken. Zudem erläutert er, wie Betroffene Vorhofflimmern erkennen können und wie sie im Verdachtsfall vorgehen sollten.

Die Broschüre kann ab sofort kostenfrei bestellt werden:
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Quellen:
(1) Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe
(2) Camm AJ et al. 2012 focused update of the ESC Guidelines for the management of atrial fibrillation. Eur Heart J 2012; 33: 2719-2747
(3) ESC 2016 Abstracts Antikainen et al. Leisure time physical activity reduces the risk of cardiovascular death and an acute CVD event also among older adults; Nauman et al. Personal activity index (PAI) for promotion of physical activity and prevention of CVD
(4) ESC 2016 Abstracts De Gaetano et al. Higher adherence to Mediterranean diet is associated with lower risk of overall mortality in subjects with cardiovascular disease: prospective results from the MOLI-SANI study. Dinu et al. Vegetarian, vegan diets and multiple health outcomes: as systematic review with meta-analysis of observational studies.

Bayer: Science For A Better Life
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2016 erzielte der Konzern mit rund 115.200 Beschäftigten einen Umsatz von 46,8 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,6 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,7 Milliarden Euro. Diese Zahlen schließen das Geschäft mit hochwertigen Polymer-Werkstoffen ein, das am 6. Oktober 2015 als eigenständige Gesellschaft unter dem Namen Covestro an die Börse gebracht wurde. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

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„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“: Aktion geht auch 2017 on Tour

Frankfurt am Main, 23. Februar 2017 Die Diabetes-Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt:
Gesünder unter 7 PLUS“ setzt sich seit 2005 für die Früherkennung, Vorbeugung und bestmögliche
Versorgung des Diabetes ein. Kern der von Sanofi initiierten und von über 20 Partnern
unterstützten Kampagne sind die Aktionstage in großen Einkaufszentren. Dort können sich
Besucher über die Erkrankung informieren und ihr persönliches Diabetes-Risiko testen. Für 2017
stehen bereits zwei Termine fest: Am 30. und 31. März 2017 macht die Aktion im Luisencenter in
Darmstadt Station, am 20. und 21. Juli 2017 im Nürnberger Franken-Center.

Auswertung zeigt: Diabetes-Aufklärung ist weiterhin notwendig
Über eine halbe Million Besucher an 50 Standorten hat die Aktion bisher erreicht. Mehr als 31.000
Menschen haben an den Diabetes-Risikochecks teilgenommen. Damit liefert die Aktion fundierte
Ergebnisse.(1) Für den Zeitraum zwischen 2006 und 2014 konnten die Daten von 26.522
Teilnehmern ausgewertet werden.(1,2) Neben Fragen zur Ermittlung des Diabetes-Risikos werden
Blutdruck- und Blutzuckerwerte sowie der Taillenumfang und seit 2016 zusätzlich Cholesterin- und
Blutfettwerte ermittelt. Bei Menschen mit bereits diagnostiziertem Diabetes wird zusätzlich der
Langzeitblutzuckerwert (HbA1c) gemessen. Fast die Hälfte davon wiesen HbA1c-Werte über sieben
Prozent auf.(1) Der HbA1c-Wert ist eine wichtige Kenngröße im Diabetes-Management und
Namensgeber der Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“. Der Wert sollte
„unter sieben“ Prozent liegen, um das Risiko für Spätfolgen zu senken.

Die Auswertungen zeigen, dass es weiterhin notwendig ist, Bewusstsein für die Risiken des
Diabetes zu schaffen und Menschen mit Diabetes im Umgang mit ihrer Erkrankung zu unterstützen.
Dabei gilt es auch diejenigen zu sensibilisieren, die keinen Diabetes haben, denn fast jeder zweite
Teilnehmer weist ein erhöhtes Risiko auf, in den nächsten zehn Jahren an Typ-2-Diabetes zu
erkranken. Besonders aufmerken lässt das Ergebnis der HbA1c-Messungen bei vermeintlich
Gesunden, die ihren Langzeitblutzuckerwert messen ließen (n=4.170): 19 Prozent zeigten einen
Langzeitblutzuckerwert, der auf eine bisher unentdeckte Diabetes-Erkrankung hinweist (größer gleich 6,5
Prozent).(2) Diese Ergebnisse sind für alle Beteiligten Motivation genug, weiterzumachen. In
Kooperation mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien geht
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ auch 2017 weiter.

Zusammen nachhaltig aufklären
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ steht für bundesweite, nachhaltige
Aufklärung über die Volkskrankheit Diabetes: Über eine halbe Million Besucher an 50 Standorten
und mehr als 31.000 ausgewertete Risikochecks liefern fundierte Daten. Die von Sanofi initiierte
Aktion kooperiert seit dem Jahr 2005 mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen,
Krankenkassen und Medien. Partner der Aktion sind: Adipositas Stiftung, Apotheken-Depesche,
Ärzte Zeitung, Blood Sugar Lounge, Cholesterin und Co e.V. (CholCo), DAK Gesundheit, Deutscher
Diabetiker Bund e.V. (DDB), Deutsche Diabetes Föderation e.V. (DDF), Deutsche Diabetes-Hilfe –
Menschen mit Diabetes e.V. (DDH-M), Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von
Herz- und Kreislauferkrankungen e. V. (DGPR), Diabetes-Journal, Diabetes Zeitung, Diabetologen
eG Baden-Württemberg, DiaExpert, Deutscher Tanzsportverband e.V. (DTV), EKF Diagnostics,
EuroMedix Health am Dom GmbH, gesundheit.com, gesundheitswirtschaft rhein-main e.V.,
HealthCapital, herzmedizin, Insulinclub.de, LZ Gesundheitsreport, Stiftung „Das zuckerkranke Kind“,
Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe e.V. (VDBD). Weitere Informationen finden
Sie unter www.gesuender-unter-7.de

Quellen:
(1) Jacob S et al., „Knowing what matters in diabetes: healthier below 7“: results of the campaign“s
first 10 years (part 1): participants with known type 2 diabetes; Cardiovascular Endocrinology
2016;5(1):14-20
(2) Jacob S et al., „Knowing what matters in diabetes: healthier below 7“: results of the campaign“s
first 10 years (part 2), participants without known diabetes history; Cardiovascular Endocrinology
2017;6(1):48-54

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Blutkrebs wirkungsvoll bekämpfen

Mehr Aufklärung für werdende Eltern

sup.- Im Mittelpunkt der Therapie von Blutkrebs steht die Hoffnung auf eine geeignete Stammzellspende. Laut Informationen der DKMS (ehemals Deutsche Knochenmarkspenderdatei) findet ein Drittel der Patienten einen geeigneten Spender innerhalb der Familie. Die Wahrscheinlichkeit, einen passenden Spender außerhalb der Familie zu finden, ist sehr gering. Eine wichtige Maßnahme, um die Chancen im Kampf gegen Blutkrebs zu verbessern, ist eine möglichst umfangreiche Sicherung der wertvollen Stammzellen aus den Nabelschnüren von Neugeborenen. Dies geschieht derzeit in Deutschland mangels Aufklärung der werdenden Eltern jedoch noch viel zu selten. Nach wie vor kaum bekannt ist: Eltern haben heute die Wahl, sich im Vorfeld der Geburt ihres Kindes für eine Nabelschnurblutspende (z. B. bei www.dkms.de) auszusprechen oder für die Kombination eines individuellen plus öffentlichen Stammzelldepots bei privaten Stammzellbanken (z. B. www.vita34.de) zu entscheiden. Mediziner hoffen, dass künftig durch solch ein verstärktes Engagement die Aussichten für Blutkrebs-Patienten deutlich optimiert werden können.

Supress
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Musikwirtschaft für Einsteiger und Profis mit dem VDM

Der Verband Deutscher Musikschaffender zeigt auf, wie mit Musik Geld verdient wird.

Musikwirtschaft für Einsteiger und Profis mit dem VDM

Udo Starkens

Egal ob Branchen-Einsteiger oder gestandene Profis im Musikbusiness: „Der finanzielle Erfolg sollte mit dem kreativen Schaffen immer in einem Einklang stehen“, betont Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ). Für Neueinsteiger gebe es viel zu beachten, damit eben dieser Erfolg sich einstellt, aber auch Profis wüssten den umfassenden Service des VDM rund um die Musikwirtschaft zu schätzen.

Denn: „Wenn man zwei Jahre nach Gründung zum Beispiel eines Labels oder eines Musikverlags nicht wirtschaftlich erfolgreich ist, dann stimmt etwas nicht“, sagt der erfahrene Branchenkenner Quirini. Der VDM sei der kompetente Partner für Musikschaffende, um herauszufinden, was genau nicht stimme, beschreibt VDM-Generalmanager Udo Starkens: „Wir helfen dabei, im Detail zu analysieren, woran es liegt, dass mit der Musik nicht genügend Geld verdient wird. Sind die Gründe dafür bekannt, kann gehandelt werden, um dann erfolgreich zu sein.“

Grundsätzlich könne man sich durchaus bis an die Spitze des Musikgeschäftes weiterentwickeln, wenn wichtige Kenntnisse über die Branche vorhanden seien. „Musikschaffende, die sich seit Jahrzehnten beim VDM informieren, sind die besten Beispiele: Aus Gründern von Musikverlagen und Labeln sind mit der Hilfe des VDM echte Experten des Musikbusiness geworden“, sagt Quirini. Die große Qualität des Verbands sei, dass sowohl einfache und grundlegende Zusammenhänge, als auch komplexes Branchenwissen den Mitgliedern stets verständlich und aktuell vermittelt werde.

„In Kombination mit individueller Beratung, Seminaren und Branchentreffen wirkt die Mitgliedschaft im VDM effektiv in Richtung Erfolg, da unser Verband für die Musikschaffenden eine große Fülle von entscheidenden Informationen und einen sehr breit aufgestellten Service bereithält“, meint Starkens. Und da der VDM in wirklich allen Bereichen des Musikgeschäfts versiert und bestens vernetzt sei, könnten auch alle Arten von Musikschaffenden von der Mitgliedschaft in dem seit über 40 Jahren renommierten Verband profitieren, ergänzt Quirini.

Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

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Menschen mit Diabetes im Mittelpunkt: „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ im Herzen von München

Frankfurt, 15. September 2016 Immer mehr Menschen in Deutschland leben mit Diabetes, inklusive einer Dunkelziffer von ungefähr zwei Millionen sind es fast 7,6 Millionen.(1) Wie wichtig es ist, die Betroffenen nicht alleine zu lassen, zeigte die Resonanz am Stand der von Sanofi initiierten Diabetes-Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ mitten in Münchens Innenstadt. Mehr als 300 Risikocheckbogen wurden ausgefüllt, viele Menschen mit Diabetes ließen ihren Langzeitblutzuckerwert sowie ihre Cholesterinwerte messen und informierten sich über den bestmöglichen Umgang mit der Erkrankung.

Langzeitblutzuckerwert bedeutender Messwert
Die in diesem Jahr publizierten Daten der Aktion aus den Jahren 2005 bis 2014 zeigen, dass bei vielen Menschen mit Typ-2-Diabetes die Blutzuckereinstellung nicht gut ist. Fast die Hälfte (46 %) der Teilnehmer mit bekanntem Diabetes, die ihren Wert messen ließen, hatten einen Langzeitblutzuckerwert über 7 Prozent und damit ein erhöhtes Risiko für Folgeerkrankungen.(2) „Wir müssen unermüdlich weitermachen – sowohl hinsichtlich des Lebensstils der Patienten als auch bei der medikamentösen Therapie, damit die Menschen mit Diabetes ihre Therapie-Zielwerte erreichen“, betonte Prof. Stephan Jacob, Arzt für Endokrinologie und Diabetologie, Villingen-Schwenningen mit Blick auf diese Auswertung. Die Bedürfnisse der Menschen mit Diabetes standen zudem auf dem roten Sofa der Blood Sugar Lounge im Mittelpunkt. Die Blogger informierten sich am Stand und bei den Experten, um Informationen an ihre Community weiterzugeben.

Cholesterin persönlich nehmen
Neben dem Langzeitblutzuckerwert sollten Menschen mit Diabetes ihre Cholesterinwerte kennen. „Eine regelmäßige Kontrolle des sogenannten „schlechten“ LDL-Cholesterins empfiehlt sich vor allem für Hochrisikogruppen – dazu gehören insbesondere auch Menschen mit Diabetes“, so Prof. Jacob. Erhöhte Werte des sogenannten „schlechten“ LDL-Cholesterins (LDL-C) sind ein wesentlicher Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Grundsätzlich sollte jeder Mensch regelmäßig seine Werte kontrollieren. „Erhöhte Cholesterinwerte tun nicht weh, deshalb bleiben sie häufig längere Zeit unentdeckt“, erklärt Michaela Wolf, Vorsitzende der Patientenorganisation CholCo e.V., und betont: „Oft erfahren insbesondere junge Menschen erst von ihren hohen LDL-C-Werten, wenn sie einen Herzinfarkt erlitten haben“. Sie spricht aus Erfahrung, denn die Patientenorganisation für Patienten mit Familiärer Hypercholesterinämie oder anderen schweren genetischen Fettstoffwechselstörungen setzt sich besonders für Betroffene ein, die unter erblich bedingten Fettstoffwechselstörungen leiden.

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“: Zusammen nachhaltig aufklären
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ steht für bundesweite, nachhaltige Aufklärung über die Volkskrankheit Diabetes. Die Diabetes-Aktion blickt auf über ein Jahrzehnt Aufklärung zurück: Über eine halbe Million Besucher an 48 Standorten und mehr als 30.000 ausgewertete Risikochecks liefern fundierte Daten. Die ausgewerteten Risikochecks und die Erfahrungen vor Ort zeigen, dass weiter informiert werden muss: Viele Menschen werden von ihrem Diabetes-Risiko überrascht und nur etwa die Hälfte der Menschen mit Diabetes erreichen eine zufriedenstellende Blutzuckereinstellung. Die von Sanofi initiierte Aktion kooperiert seit 2005 mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien. Partner der Aktion sind: Adipositas Stiftung, Apotheken-Depesche, Ärzte Zeitung, Blood Sugar Lounge, Bundesverband der Diabetologen in Kliniken e. V. (BVDK), DAK Gesundheit, Stiftung „Das zuckerkranke Kind“, Stiftung „Der herzkranke Diabetiker“ (DHD), Deutscher Diabetiker Bund (DDB), Deutsche Liga zur Bekämpfung von Gefäßerkrankungen e. V., Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz- und Kreislauferkrankungen e. V. (DGPR), Diabetes-Journal, Diabetes Zeitung, Diabetologen eG Baden-Württemberg, DiaExpert, Deutscher Tanzsportverband e. V. (DTV), EKF Diagnostics, gesundheit.com, gesundheitswirtschaft rhein-main e. V., Health-Capital, herzmedizin, Insulinclub.de, LZ Gesundheitsreport, PTS Diagnostics, Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe e. V. (VDBD). Weitere Informationen finden Sie unter www.gesuender-unter-7.de

Quellen:
(1) Gesundheitsbericht Diabetes 2016
http://www.diabetesde.org/system/files/documents/fileadmin/users/Patientenseite/PDFs_und_TEXTE/Infomaterial/Gesundheitsbericht_2016.pdf
(2) Jacob S et al., Cardiovascular Endocrinology 2016,5:14-20

SADE.BGM.16.09.2265

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