Schlagwort: Audiolösungen

Jabra bietet Messebesuchern Jabra Evolve 80 als Leihmuster

Jabra auf dem Komsa B2B Summit: Kostenloses Leih-Headset nutzen, Messeangebot sichern und Jabra Evolve 80 gewinnen

Jabra bietet Messebesuchern Jabra Evolve 80 als Leihmuster

(Bildquelle: Jabra)

Rosenheim, 8. Februar 2016. Jabra schenkt Messebesuchern des Komsa Summit eine Stunde mit dem Profi-Modell Jabra Evolve 80. Dafür halten Besucher der B2B-Handelsmesse Ausschau nach der Jabra-Stewardess und lösen ihren Ticket-Gutschein am Jabra-Stand gegen ein Leih-Headset ein. Anschließend können sie es im Live-Einsatz testen. Am Jabra-Stand und in einem Workshop zeigt der Audioexperte, welche Rolle die neuen Wege des Arbeitens für die erfolgreiche Kommunikation spielen. Teilnehmer des Workshop haben zudem die Chance, ein Jabra Evolve 80 zu gewinnen. Ein attraktives Messeangebot für das Jabra Evolve 80, vertriebsunterstützende Materialien und energiespendende Drinks für den erfolgreichen Messetag runden den Auftritt von Jabra ab. Der Komsa B2B Summit findet erstmals am 26. Februar am Dresdner Flughafen statt.

Speziell auf die außergewöhnliche Location des Dresdner Flughafens und das Motto „Ready for Take Off“ hat Jabra ihr Messekonzept abgestimmt: Der Audioexperte bietet Besuchern des Komsa B2B Summit an, mit dem Jabra Evolve 80 ihre persönliche Ruhe- und Konzentrationszone zu entdecken. Eine Jabra-Stewardess verteilt Reiseetuis des Profi-Headsets mit einem Ticket-Gutschein für eine einstündige Leihstellung. Messebesucher können ihr Ticket am Jabra-Stand gegen ein Leihgerät einlösen und das Headset testen. Jabra hat das Jabra Evolve 80 speziell für anspruchsvolle lärm- und ablenkungsintensive Umgebungen optimiert: Es integriert die branchenweit beste aktive Geräuschunterdrückung und filtert Hintergrundgeräusche mit Antischall. Speziell zum Komsa B2B Summit bietet Jabra einen attraktiven Messerabatt auf das Jabra Evolve 80.

Ganz im Zeichen der New Ways of Working-Philosophie steht auch der weitere Messe-Auftritt von Jabra: Am Stand können Besucher die komplette Jabra Evolve-Serie und die Konferenzlösungen der Jabra Speak-Serie für verbesserte Zusammenarbeit erleben. Im Rahmen seines Workshops zum Thema „Auf das Gespräch kommt es an“ erläutert der Audioexperte, welche Bedeutung Audiolösungen der neuesten Generation für die Arbeitswelt 4.0 spielen. Unter allen Teilnehmern des Workshops verlost Jabra ein Jabra Evolve 80.

Allen Fachhändler stellt Jabra eine Tasche mit umfassenden Vertriebstools und dem bewährten Headset 1×1 zur Verfügung. Bei der Jabra-Stewardess können sich Messebesucher außerdem mit energiespenden Drinks erfrischen.

Premiere des Komsa B2B Summit ist am 26. Februar im Dresdner Flughafen.

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Jabra ist der Markenname von GN Netcom, einer Tochtergesellschaft von GN Store Nord A/S (GN). Das Unternehmen ist an der NASDAQ OMX gelistet. Weltweit beschäftigt Jabra etwa 950 Mitarbeiter und hat 2014 einen Jahresumsatz von ca. 2,871 Mrd. DKK erwirtschaftet. Als einer der weltweit führenden Hersteller entwickelt, produziert und vermarktet Jabra ein umfangreiches Portfolio an Kommunikations- und Audiolösungen. Seit mehr als zwei Jahrzehnten steht Jabra für Innovation, Zuverlässigkeit und hohen Bedienkomfort. Mit seinen beiden Geschäftsbereichen für private und geschäftliche Nutzer produziert Jabra schnurgebundene und schnurlose Headsets und Freisprechlösungen für das Büro und unterwegs, die es privaten Nutzern und Unternehmen ermöglichen, mehr Bewegungsfreiheit, Komfort und Funktionalität zu genießen.

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Ready for the Future: Flexibler und besser zusammenarbeiten mit Jabra Contact-Center-Lösungen

Zur CCW: Jabra stattet zehntes LiveCallCenterDesign by HCD aus

Ready for the Future: Flexibler und besser zusammenarbeiten mit Jabra Contact-Center-Lösungen

(Bildquelle: Jabra)

Rosenheim, 04. Februar 2016. Zur CCW macht sich Jabra bereit für die Zukunft der Contact Center Branche und präsentiert Audiolösungen für mehr Flexibilität, verbesserte Zusammenarbeit und höhere Konnektivität. Zugleich konnte sich Jabra zum siebten Mal als Partner und Ausstatter des erfolgreichen LiveCallCentersDesign by HCD durchsetzen: Zum zehnjährigen Jubiläum des Publikumsmagneten steuert der Audioexperte Headset-Technologie der neuesten Generation bei. Ihr umfangreiches Portfolio professioneller schnurgebundener und schnurloser Headsets sowie Konferenzlösungen zeigt Jabra im LiveCallCenterDesign by HCD in Halle 4 und an ihrem Stand C12/C14 in Halle 2.

Unter dem Motto „Ready for the Future“ präsentiert sich Jabra auf der diesjährigen CCW und stellt die Aspekte Flexibilität, Zusammenarbeit und Konnektivität in den Mittelpunkt ihres Messeauftritts. Am neuen Jabra Standort in Halle 2 am Stand C12/C14 sowie im LiveCallCenterDesign by HCD können Besucher alle Vorteile des flexibleren Arbeitens mit schnurlosen Audiolösungen erleben, darunter die Einstiegs-Headsets Jabra PRO 920 und 930. Die DECT-Modelle sind langlebig designt, klangoptimiert und haben eine Reichweite von bis zu 120 Metern. Damit bleiben Mitarbeiter auch dann produktiv, wenn sie gerade nicht am Schreibtisch sind.

Verbesserte Zusammenarbeit und höhere Konnektivität bieten die Jabra-Konferenzlösungen: Das neue Jabra Speak 810 lässt bei Online-Meetings oder Audiokonferenzen bis zu 15 Mitarbeiter in einem Raum produktiver zusammenarbeiten. Die vielseitige Freisprechlösung bindet alle Audio-Endpunkte ein, arbeitet mit ZoomTalk und überträgt Telefonate mit intelligenten omnidirektionalen Mikrofonen präzise.

Über alle Kanäle erreichbar bleiben Contact Center Agents mit dem Jabra BIZ 2400 USB: Das schnurgebundene Modell integriert Bluetooth und lässt sich mit Softphones- und Mobiltelefonen parallel nutzen.

Zum siebten Mal: Jabra ist Partner und Ausstatter des LiveCallCentersDesign by HCD

Zum zehnten Jubiläum konnte sich Jabra als Partner und Ausstatter des LiveCallCentersDesign by HCD durchsetzen und stellt passende Audiolösungen für den diesjährigen Omnichannel-Ansatz zur Verfügung: Professionelle Headsets mit modernsten Akustik- und Mikrofon-Technologien unterstützen die Sieger des Young Professionals Wettbewerbs beim anspruchsvollen multimedialen Kundendialog im LiveCallCenterDesign by HCD.

Die CCW 2016 findet dieses Jahr vom 23. bis zum 25. Februar im Estrel Convention Center in Berlin statt. Jabra zeigt ihre Produkte am Stand C12/C14 in Halle 2 und im LiveCallCenterDesign by HCD in Halle 4. Die bekannte Jabra Telefonzelle im Foyer weist Besuchern den Weg zum neuen Standort.

Über Jabra

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Jabra Developer Zone: Audioexperte bietet zentrale Plattform für Apps

Mehr Unterstützung für Entwickler unter https://developer.jabra.com

Jabra Developer Zone: Audioexperte bietet zentrale Plattform für Apps

(Bildquelle: Jabra/GN Netcom)

Rosenheim, 13. Oktober 2015. Mit der neuen Jabra Developer Zone baut der Audioexperte seine Software-Strategie weiter aus: Die Plattform unterstützt Entwickler bei der Erstellung neuer Apps und stellt die nahtlose Kompatibilität mit Jabra-Lösungen sicher. Dazu hat Jabra den Login-Bereich bedienfreundlich gestaltet, die Navigation vereinfacht und um interaktive Foren und Selbsthilfe-Hinweise erweitert. Entwickler finden die verbesserte Jabra Developer Zone unter https://developer.jabra.com Nach der kostenlosen Registrierung erhalten Entwickler Zugang zum passwortgeschützten Bereich.

App-Entwickler können ab sofort eigene Ideen im Rahmen der Jabra Developer Zone verwirklichen. Jabra unterstützt sie dabei und stellt die nahtlose Kompatibilität der entwickelten Applikationen mit Jabra-Lösungen sicher. Um diese Prozesse in Zukunft reibungsloser zu gestalten, hat Jabra ihre Developer Zone benutzerfreundlicher gestaltet: Nutzer können sich jetzt einfach und kostenfrei in den passwortgeschützten Bereich einloggen und bequemer auf den Portalseiten navigieren.

Wollen Entwickler eine Anwendung programmieren, können sie sich verschiedene Software Developer Kits zusammen mit Beispielen zur korrekten Integration in Jabra-Produkte herunterladen. Dadurch stellen sie die volle Kompatibilität ihrer App und der Jabra-Lösungen sicher. Jabra bietet Developer Kits für unterschiedliche Betriebssysteme und Endgeräte, vom klassischen Festnetztelefon bis zur UC-Plattform. Zusätzlich halten App-Entwickler einfach Kontakt zu Jabra-Mitarbeitern für Programmierschnittstellen (API) und bekommen Einblicke in aktuelle und künftige APIs.

Umfassende Informationen in Form eines vierteljährlichen Newsletters, interaktive Foren, ein News- und FAQ-Bereich runden die erweiterte Jabra Developer Zone ab.

Um die Seite auf dem aktuellen Stand zu halten, kontrolliert das Jabra Strategic Alliances Team die Inhalte.

Die Jabra Developer Zone finden Entwickler unter: https://developer.jabra.com/

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Jabra ist der Markenname von GN Netcom, einer Tochtergesellschaft von GN Store Nord A/S (GN). Das Unternehmen ist an der NASDAQ OMX gelistet. Weltweit beschäftigt Jabra etwa 950 Mitarbeiter und hat 2014 einen Jahresumsatz von ca. 2,871 Mrd. DKK erwirtschaftet. Als einer der weltweit führenden Hersteller entwickelt, produziert und vermarktet Jabra ein umfangreiches Portfolio an Kommunikations- und Audiolösungen. Seit mehr als zwei Jahrzehnten steht Jabra für Innovation, Zuverlässigkeit und hohen Bedienkomfort. Mit seinen beiden Geschäftsbereichen für private und geschäftliche Nutzer produziert Jabra schnurgebundene und schnurlose Headsets und Freisprechlösungen für das Büro und unterwegs, die es privaten Nutzern und Unternehmen ermöglichen, mehr Bewegungsfreiheit, Komfort und Funktionalität zu genießen.

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Drei-Punkte-Plan von Jabra: So lässt sich Outlook noch effektiver nutzen

Offener Brief von Jabra-Manager Holger Reisinger an Satya Nadella, CEO von Microsoft

Drei-Punkte-Plan von Jabra: So lässt sich Outlook noch effektiver nutzen

(Bildquelle: @Jabra)

Rosenheim, 29. September 2015. Wie Meetings effektiver werden können, welche Rolle Microsoft Outlook dabei spielt und wie das Programm dazu beitragen kann, produktiver und zeiteffizienter zu arbeiten, hat Jabra-Manager Holger Reisinger in einem offenen Brief an Microsoft-CEO Satya Nadella erläutert: Der Senior VP Marketing, Products, Alliances and Global Accounts schreibt darin, Outlook mache es Nutzern zu leicht, Meetings einzuberufen und trage auch zu schlechten (Kommunikations-) Gewohnheiten bei. Im Gegenzug plädiert Reisinger für eine stärkere Meeting-Kategorisierung nach Typ und Zeit, eine obligatorische Meeting-Vorlage und den verstärkten Einsatz visueller Effekte. Den Brief hat Holger Reisinger auf http://blog.jabra.com veröffentlicht, auf dem der Audioexperte regelmäßig Beiträge zu neuen Wegen des Arbeitens postet.

Unnötige Meetings sind der Hauptgrund für den Produktivitätsverlust in Unternehmen: Schätzungen zufolge verlieren allein US-Firmen dadurch jährlich 37 Milliarden Dollar. Diese Zahlen haben jetzt auch Holger Reisinger, Senior VP Marketing, Products, Alliances and Global Accounts bei Jabra alarmiert: „Weltweit leiden Unternehmen an einer ´Meeting-Kultur““, schreibt Reisinger und führt aus: „Mitarbeiter buchen bereits automatisch ein Meeting, um ein Problem zu lösen, ohne über mögliche Alternativen nachzudenken. Dieses Verhalten ist so festgefahren, dass es unmöglich scheint, es zu durchbrechen.“

Outlook macht es Nutzern zu einfach Meetings aufzusetzen
Microsoft Outlook spielt dabei eine Schlüsselrolle: Großartig in seiner Funktion als Kommunikations-Tool, hilft es wichtige Meetings einfach zu organisieren. Aber: „Outlook macht es Nutzern zu einfach, Meetings aufzusetzen“, schreibt Reisinger in seinem offenen Brief an Satya Nadella, CEO von Microsoft. Mitarbeiter müssten nur Zeit und Teilnehmer auswählen und auf ´senden“ drücken. Ob das Meeting jedoch wirklich notwendig sei oder die Teilnehmer die richtigen für die Lösung des Problems sind, werde oftmals nicht berücksichtigt.

Weiteres Manko: Outlook ist zu starr. Dies verführe Organisatoren dazu, nur einstündige Meetings zu buchen, selbst wenn zehn Minuten für ein kurzes Gespräch ausreichten. „Die restlichen 50 Minuten verbringen Teilnehmer mit leerem Geschwätz oder schauen auf ihrem Smartphone nach den jüngsten Sportergebnissen“, so das ernüchternde Fazit Reisingers.

Weniger, aber dafür effizienter: Der Drei-Punkte-Plan
Dabei liegt es an Microsoft selbst das Problem zu lösen, um Mitarbeitern wieder mehr Arbeitszeit zurückzugeben, sie von endlosen Meetings zu erlösen und dadurch die Produktivität weltweit zu steigern. Reisinger schlägt folgende Verbesserungen vor:

_ Meetings sollten nach Zeit und Typ kategorisiert werden.
Statt der bisherigen Einheitsstruktur sollte Outlook eine Möglichkeit schaffen, Meeting nach Typ und benötigter Zeit zu kategorisieren. Die Optionen könnten vom 10-Minuten-Gespräch über ein 30-minütiges One-to-One, ein zeitintensiveres Entscheidungs-Meeting bis hin zum Workshop-Meeting von eineinhalb Stunden gehen. Dadurch ließen sich die Bedürfnisse des Organisators besser abdecken.

_ Eine Meeting-Vorlage sollte obligatorisch sein
Teilnehmer brauchen mehr Informationen, worum es in dem Meeting geht und warum sie eingeladen wurden. Entsprechend sollte mit jeder Outlook-Einladung eine Vorlage verbunden sein, in der der Organisator die Agenda sowie detailliert begründete und gewünschte Ergebnisse des Meetings vorab festhält. Dies zwingt den Initiator, zu überdenken, ob das Meeting wirklich notwendig ist, ob es Alternativen dazu gibt und liefert eine klare Begründung für das Meeting. Dadurch können die Eingeladenen sofort einschätzen, ob ihre Anwesenheit den gewünschten Mehrwert bringt.

_ Etwas mehr Farbe für Outlook
Ein Entscheidungs-Meeting benötigt mehr Vorbereitungszeit als ein 10-Minuten-Gespräch. Die aktuelle Konfiguration von Outlook erschwert es Nutzern jedoch, das eine vom anderen Meeting zu unterscheiden: „Farb-Codes, mit denen sich unterschiedliche Meeting-Typen visuell unterscheiden lassen, unterstützt den Wiederkennungseffekt und hilft Teilnehmern bei der passgenauen Vorbereitung“, so Reisinger.

Der erst vergangenes Jahr von Unify zum New Ways to Work-Botschafter ernannte Reisinger plädiert am Ende seines Briefs an den Microsoft CEO eindringlich für eine neue Meeting-Kultur: „Es ist offensichtlich, dass wir neue Wege benötigen, um Meetings übersichtlicher, produktiver und erfolgreicher zu organisieren. Microsoft kann dies ändern. Ich hoffe, die Ideen begeistern Sie ebenso wie mich. Ich würde mich sehr freuen, diesen Vorschlag mit Ihnen detaillierter zu besprechen“, schreibt Reisinger und schließt: „Gerne setze ich ein Meeting auf.“

Weitere Informationen zu Jabras New Ways of Working-Konzept finden Sie auch im Blog von Holger Reisinger unter http://blog.jabra.com

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