Schlagwort: audi

Abgasskandal – Porsche !

Porsche Cayenne; Macan; Panamera

Abgasskandal - Porsche !

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Abgasskandal – Porsche!

VW gibt zu: „Das, was wir gemacht haben, war Betrug, ja!“

Der Skandal weitet sich weiter aus!!!

Zur VW AG gehören: Porsche, Audi, Seat, Skoda, Bentley, Bugatti, Ducati (Motorräder) und Lamborghini sowie MAN und Scania

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„Das was wir gemacht haben war Betrug, ja.“, sagte so der derzeitige Vorstandsvorsitzende der VW AG, Herr Dr. Diess in der Fernsehsendung „Markus Lanz“ am 18. Juni 2019. Nach dem bereits erfolgten Geständnis in den USA liegt damit jetzt auch ein Geständnis in Deutschland, veröffentlicht im Fernsehen, vor.

Allein gegen Porsche hat die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat wegen Dieselskandals ein Bußgeld in Höhe von 535 Millionen Euro verhängt.

Damit dürfte ein Vorgehen der betroffenen Käufer gegen die VW AG nunmehr an Erfolgsaussichten hinzugewonnen haben. Das Eingeständnis dürfte nunmehr auch Auswirkungen auf die Geltendmachung von Ansprüchen in Deutschland haben. Es dürfte sich auch auf die Verjährung auswirken.

Für viele Menschen ist der Kauf eines Autos eine bedeutende und teure Entscheidung. Wie sich die Mängel an den Autos genau auswirken, ist noch nicht vollständig bekannt.

So wollen auch viele Käufer z. B. eines teuren Computers oder Handys die versprochene vollständige Leistung haben und geben diese bei Mängeln zurück. Gerade aufgrund der hohen Kaufpreise von Autos, bei denen man auch für die Marke bezahlt, ist es nachvollziehbar, wenn man auch das mangelhafte Auto zurückgeben will.

Allein derzeit sind bekanntlich bei Porsche folgende Modelle betroffen:

Porsche Cayenne Euro 6 4,2 Liter V8 TDI
Porsche Macan Euro 6 3,0 Liter V6 TDI
Porsche Panamera

Es dürften jedoch weitere Modelle folgen. Da einige Gerichte nunmehr eine Offenlegung der Herstelller verlangen, dürfte es nicht mehr lange dauern, bis die weiteren Modelle bekannt gegeben werden müssen. Bereits jetzt ist jedoch davon auszugehen, dass möglicherweise alle Dieselfahrzeuge und sogar Benziner betroffen sein könnten.

Die Manipulationen an den Motoren hat Porsche bislang nicht eingestanden. Allerdings rief das Kraftfahrtbundesamt bereits Ende Mai 2018 die Fahrzeugmodelle Cayenne und Macan aufgrund illegaler Abschalteinrichtungen zurück. Im Rahmen der Rückrufaktionen der Audi A6- und A7-Modelle wurden die Abschalteinrichtungen in den 3,0 l- und 4,2 l-Dieselmotoren bekannt. Diese Motoren werden in Porsche und Audi Fahrzeugen verbaut. Von diesem Rückruf im Zuge des Porsche-Abgasskandals sind mehrere Zehntausend Fahrzeuge betroffen.
Die betroffenen Modelle überschreiten im realen Fahrbetrieb die Grenzwerte an Stickoxiden um ein Vielfaches. Neben dem Wertverlust drohen Fahrverbote und Reparaturen. Das ganze Ausmaß ist jedoch überhaupt nicht bekannt. Es ist damit zu rechnen, das weitere Modelle betroffen sind.

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Abgasskandal- Benziner!

Es sind auch Benzin-Autos betroffen!

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Abgasskandal: Benzinautos! Benzinskandal!

Nunmehr ist klar. Es sind auch Benzin-Autos betroffen!

Der Skandal weitet sich weiter aus!!!

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Das Kraftfahrtbundesamt hat gegen Opel einen Zwangsrückruf für Benziner-Modelle wegen zu hoher Abgaswerte verhängt. Betroffen sind derzeit die Benziner: Adam und Corsa.

Bei den hier genannten Modellen ist die Lambda-Steuerung betroffen.

Es dürften die 1,2- und 1,4-Liter-Benziner betroffen sein.

Vorher waren hier auch folgende Modelle von Opel betroffen: Opel Cascada, Insignia und Zafira.

Opel dürfte damit nur der erste Auto-Hersteller sein, dem nachgewiesen werden konnte, Benzin-Autos manipuliert zu haben. Nunmehr wenden sich auch vereinzelte Gerichte gegen die Hersteller und verlangen eine Offenlegung darüber, wie die Abgasvorrichtung funktioniert. Damit könnten die zukünftigen Offenlegungsverpflichtungen für die Auto-Hersteller dazu führen, dass sich herausstellt, dass auch weitere Benziner betroffen sind. Während der Partikelfilter Pflicht für die Selbstzünder ist, können die Ottomotoren 50 Prozent mehr Ruß ausstoßen. Der Spiegel berichtete im Juli vergangenen Jahres, die deutschen Autohersteller hätten seit 2009 in geheimen Gesprächen verabredet, den Einsatz von Otto-Partikelfiltern möglichst zu verhindern. Bereits jetzt können Geschädigte Verbraucher bei laufenden Darlehens- oder Leasingverträgen durch den Widerrufsjoker Rechte geltend machen. Die Grünen fordern in Deutschland ein genrelles Verbrennerverbot. Auch Irland möchte den Diesel- und Benzinautos den Garaus machen. Auch in Deutschland fordern weitere Stimmen das Fahrverbot für Benzinautos, so z.B. Karl Lauterbach (SPD) im Januar 2019. Die DUH hat Benziner-Verbote bereits auf ihre Agenda gesetzt. Daher ist es nur eine Frage der Zeit, wann der Dieselskandal auch zum Benzinskandal wird. Bereits jetzt ist Opel betroffen. Weitere Hersteller dürften in nächster Zeit folgen bzw. dürfte sich bald herausstellen, dass auch Benzin-Autos von anderen Herstellern manipuliert worden sind.

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Abgasskandal – Mercedes !

Mercedes: kein Rückruf durch das KBA erforderlich

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Abgasskandal – Mercedes!

Betroffen: Bei Mercedes kein Rückruf durch das Kraftfahrtbundesamt (KBA) erforderlich.

Der Skandal weitet sich weiter aus!!!

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Auch ohne Rückruf den Schaden geltend machen!

Das Landgericht Mönchengladbach (AZ: 1 O 248/18) hat vor kurzem entschieden, dass Daimler einen Mercedes C 220 d T (Motortyp OM651) zurücknehmen muss, obwohl kein Rückruf durch das Kraftfahrt-Bundesamt vorliegt. Denn die Verwendung einer unzulässigen Abschalteinrichtung stehe der Zulassung des Fahrzeugs entgegen, so dass der Verlust der Zulassung drohe. Damit ist ein Rückruf durch das Kraftfahrt-Bundesamt keine Voraussetzung für die Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen. Ebenso Landgericht Stuttgart (Az.: 23 O 127/18) entschieden (Hier: Mercedes GLK 250 CDI).

Weitere Autos mit dem Motortyp OM651:

GLK 200 CDI GLK 220 CDI GLK 220 CDI 4MATIC

GLK 220 BlueTEC 4MATIC GLK 250 CDI 4MATIC BlueEFFICIENCY

GLK 250

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BlueTEC 4MATIC

Mercedes C 220 d T

Mercedes GLK 250 CDI

Alle EURO6: Mercedes Vito (190 CDI, 111 CDI), C-Klasse (180 d, 200, 220, 250), E-Klasse (350 CDI Bluetech), S-Klasse (300h), ML (250), der SUV GLC (220, 250), Varianten der SUVs GLE und GLS u.s.w.

Mercedes C-Klasse als C 180 CDI BlueEfficiency;

die Baureihen W 204, W 211, W 212, W 246, C 218, W 221, W 251, W 164, X 204 und W 166;

bei den Nutzfahrzeugen: Baureihen 639 und 906. Der kräftigere OM 642 wurde 2005 in der C- und E-Klasse.

M-, R-, G-, GL- und S-Klasse, außerdem im GLK, CLK und CLS sowie den Vans Vito und Viano sowie im Sprinter.

A-, B-, CLA- und GLA-Klasse

SLK-Roadster, die S-Klasse oder Vito, V-Klasse und Sprinter.

Auch Hybridmodelle.

Mercedes Vito 1.6 Liter Diesel Euro 6

190 CDI, 111 CDI;

die C-Klasse (180 d, 200, 220, 250);

die E-Klasse (350 CDI Bluetech), die S-Klasse (300h), der ML (250), der SUV GLC (220, 250) sowie Varianten der SUVs GLE und GLS.

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Abgasskandal – Audi!

„Das, was wir gemacht haben, war Betrug, ja!“

Abgasskandal - Audi!

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Abgasskandal – Audi!

Abgasskandal: VW gibt zu:

„Das, was wir gemacht haben, war Betrug, ja!“sagte so der derzeitige Vorstandsvorsitzende der VW AG, Herr Dr. Diess in der Fernsehsendung „Markus Lanz“ am 18. Juni 2019.

Der Skandal weitet sich weiter aus!!!

Zur VW AG gehören auch: Porsche, Audi, Seat, Skoda, Bentley, Bugatti, Ducati (Motorräder) und Lamborghini sowie MAN und Scania

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Audi gilt im Abgasskandal des Volkswagen-Konzerns als Hauptbeteiligter. Im Oktober vergangenen Jahres hatte der Autobauer in Deutschland ein von der Staatsanwaltschaft München verhängtes Bußgeld von 800 Millionen Euro zahlen müssen. Bereits durch diese Betragshöhe dürfte die Tragweite enorm sein.

In den USA wurden mehrere Manager von Audi angeklagt, die bei dem Hersteller mit für die Motoren- und Dieselentwicklung zuständig waren.

Zudem hat Audi nicht nur eine manipulierte Einrichtung verbaut, sondern mehrere.

Betroffen dürften sein u.a.:

Audi A1 8X, Audi A3 8V, Audi Q2 GA, Audi A4 B9, Audi A5 F5;

Audi 3.0 l Euro 6, Modelle A4, A5, A6, A7, A8, Q5, SQ5, Q7

Audi A6 und A7 3.0 Liter Diesel Euro 6

Modelle in denen der Motor EA189 und das Nachfolgemodell EA288 verbaut worden sind. Der Dieselmotor des Typs EA288 wird von der Volkswagen AG in zahlreichen Fahrzeugen aller Konzernmarken (VW, Audi, Skoda, Seat) mit 1.4, 1.6 und 2.0 TDI-Motoren eingesetzt.

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Neben dem Wertverlust drohen Fahrverbote und Reparaturen. Das ganze Ausmaß ist noch nicht abzusehen.

Bußgeldbescheid erhalten: https://www.auto-bussgeld-opfer.de/

Betroffen ist die gesamte Motorenpalette, vom 1,2-Liter- bis zum 4,2-Liter-TDI. Bei den 1,2-Liter-, 1,6-Liter- und 2,0-Liter-TDI-Motoren handelt es sich um den bekannten EA 189, der in sämtlichen Volkswagen-Fahrzeugen zum Einsatz kommt. Die großen 3,0 l-V6- und 4,2 l-V8-Motoren stammen direkt von Audi und werden in den Spitzenmodellen von Audi und Porsche verbaut.

Die Manipulationen an den Motoren der Baureihe EA 189 hat der Volkswagen-Konzern mittlerweile eingestanden und die Bußgeldstrafe in Höhe von 1 Milliarde Euro, die durch die Staatsanwaltschaft Braunschweig erwirkt wurde, akzeptiert.

Möglicherweise werden durch die sich erhärtende Rechtsprechung kurzfristig bekannt werden, dass weitere Modelle betroffen sind. Vielleicht schon heute!

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Kufner Holding GmbH: Messerückblick

Äußerst erfolgreiche Präsenz als Aussteller auf der Techtextil 2017 in Frankfurt am Main

Kufner Holding GmbH: Messerückblick

Martin Dinter, Global Sales Director Technical Textiles, Kufner Holding GmbH (Bildquelle: www.vtb-bayern.de)

-Äußerst erfolgreiche Präsenz als Aussteller auf der Techtextil 2017 in Frankfurt am Main

-Zahlreiche internationale Neukontakte bekundeten Interesse an der THS- Heiztechnologie von Kufner

-Weitere Highlights waren die Abschirm-Technologie X-Shield® sowie ein innovatives Transportsicherungs- System

„Wir hatten zahlreiche internationale Interessenten und Neukontakte an unserem Stand. Zeitweise war das Aufkommen der Besucher so hoch, dass wir unsere Standbesetzung hätten verdoppeln können. Auf ganz besonderes Interesse stieß unsere THS (textile heating systems) Heiztechnologie, die bereits seit einigen Jahren erfolgreich im Markt eingeführt ist“, so Martin Dinter, Global Sales Director Technical Textiles. Der vom Kunden Audi für die Messe zur Verfügung gestellte Fahrersitz sowie die beheizbaren Wandpaneele waren für die Messebesucher interessante Anziehungspunkte. Über die Kufner Expertise im Bereich Lederstabilisierung bestehen bereits seit Jahren intensive Geschäftsbeziehungen zu den führenden Automobilmarken. Der Einsatz der THS-Heiztechnologie im Automobilbereich ist aktuell im Entwicklungsstadium. Hier punktet vor allem die Kern-USP der THS-Technologie: der außergewöhnlich niedrige Energieverbrauch. Bewährt hat sich THS im Bekleidungsbereich, vor allem in der Berufs- und Funktionsbekleidung für sportliche sowie beruflich bedingte Outdoor-Aktivitäten. Die jeweiligen Produkte werden passgenau nach Kundenanforderungen entwickelt – entsprechend dem Anwendungsszenario sind unterschiedliche Voltbereiche und Temperaturen möglich. Die enorme Bandbreite der Temperaturskalen konnte der Fachbesucher direkt live anhand der beiden Wandpaneele erspüren und nachvollziehen. Die Effizienz der Technologie bei 30-40 % geringerem Energieverbrauch hat zahlreiche Messe-Gesprächspartner, die augenscheinlich mit dem Thema heizbare Textilien bestens vertraut waren, verblüfft und von der Kufner-Technologie überzeugt. Derzeit laufen mit Partnern Projekte zur Beheizung großflächiger Sportstadien.
Gerade mit Blick auf die wachsende Zahl von Elektrofahrzeugen in den kommenden Jahren ist die Beheizung mit THS eine stimmige Option. Die energieeffiziente Heiztechnologie passt zur Philosophie der Elektromobilität, bei der es in erster Linie darum geht, emissionsfrei zu fahren. Neben der spürbaren Leichtigkeit des Gewebes und der angenehmen textilen Haptik überzeugt vor allem die konstant gleichmäßige Wärmeverteilung und schnelle Erwärmung auf die Zieltemperatur. Bei lokaler Beschädigung kommt es nicht zu den gefürchteten „heißen Stellen“, sondern die Wärmeverteilung bleibt komplett erhalten und die Temperaturen bewegen sich auf konstantem Niveau. Die textilen Heizflächen lassen sich mit unterschiedlichen Trägermaterialien kombinieren und auf vielfältige Weise verarbeiten: von eingenäht über eingegossen, Schaum laminiert, gestickt, übersteppt bis hin zu verklebt. Eine relativ neue Anwendung für die THS-Heiztextilien sind beheizbare Kirchenbänke, umgesetzt im St.-Veits-Dom in Prag.

Weitere Messe-Highlights waren die Produktlinie X-Shield®, Kufners Lösung zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung und dem unerlaubten Zugriff auf RFID-Daten, sowie ein innovatives Transportsicherungs-System, das mit dem Partner go11save entwickelt wurde. X-Shield® kommt in den unterschiedlichsten Marktsegmenten zum Einsatz, von Mode- und Freizeitbekleidung über Heimtextilien, Automotive, Militär, Sport, Gesundheit bis hin zur Bau- und Elektroindustrie. Am Messestand wurde anhand einer überdimensionalen Geldbörse der Marke Esquire demonstriert, wie das X-Shield®-Gewebe funktioniert. Können die Chipdaten der Kreditkarten von Betrügern über das Handy ausgelesen werden, so verhindert das X-Shield® Material im Innenfutter jeglichen unerlaubten Zugriff. Die RFID-Daten sind geschützt.

Die diebstahlsichere Transporttasche wurde selbst von der Bildzeitung als Eyecatcher entdeckt. Jährlich entstehen europaweit Schäden in Höhe von 8 Mrd. Euro durch Frachtdiebstahl und unerlaubten Zugriff auf Transportgut. Es handelt sich um ein schnittfestes sensorbasiertes textiles Material, das in Verbindung mit einer speziellen APP bei mechanischer oder chemischer Einwirkung einen Alarm auslöst. Außerdem ist zu jeder Zeit des Transportweges eine exakte Positionsangabe möglich.

Kufner ist ein vollstufiges Traditionsunternehmen mit Sitz in München. Mit 520 Mitarbeitern in vier Produktionsstätten auf zwei Kontinenten werden im Jahr rund 150 Mio Meter produziert. Die vertikale Integration umfasst die Fertigungsstufen Weben, Wirken, Veredlung, Ausrüstung und Beschichtung sowie die Herstellung thermisch verfestigter Vliese und die Kettherstellung. Kufner gehört zu den führenden Unternehmen für Einlagestoffe in der Bekleidungsindustrie. Als globaler Anbieter technischer Lösungen verfügt Kufner über 20 Vertriebsgesellschaften und ein weltweites Service-Netzwerk in über 60 Ländern, das den Kunden kurze Lieferzeiten garantiert. Die hochmodernen Fertigungsanlagen mit computergesteuerter Prozessüberwachung sind nach ISO 14001 Umweltmanagement und 9001 zertifiziert. Nachhaltigkeit ist ein wesentliches Element der Unternehmensphilosophie der Kufner Gruppe. In allen Langzeit-Strategien für die zukunftsorientierte Gruppe liegt der Fokus immer darauf, soziale Belange und Umweltaspekte harmonisch in Einklang zu bringen. Um die nachhaltige Verpflichtung gegenüber der Umwelt zu dokumentieren, bestimmt Kufner regelmäßig den ökologischen Fußabdruck für die komplette Gruppe. Des Weiteren hat sich Kufner zu den 10 universellen Prinzipien der UNGC (United Nations Global Compact) bekannt und ist Mitglied in der UNGC Initiative. Alle Kufner Produktionsstätten und Niederlassungen weltweit haben schon seit geraumer Zeit die höchsten Umwelt- und Sozialstandards realisiert – ein fundamentales Konzept als gelebte Realität bei Kufner. Kufner hat erfolgreich das anspruchsvolle STeP Audit in seinem Werk in Weißkirchen, Österreich, abgeschlossen. Damit ist Kufner eines von zur Zeit 200 Unternehmen weltweit, die dieses Audit erfolgreich durchlaufen haben.

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Berliner Agentur verwandelte mit 120 Tonnen Sand das Sony Center in den Strand von Malibu

Berliner Agentur verwandelte mit 120 Tonnen Sand das Sony Center in den Strand von Malibu

Chest of Wonders Production GmbH

Berlin, 1. Juni 2017 – Der Berliner Full-Service-Agentur für die Umsetzung von Premium-Events, Chest of Wonders Production GmbH, gelang die Inszenierung eines besonderen Promotion-Events im Sony Center in Berlin zum Anlass des Tourings von „Baywatch“.

Wer kennt sie nicht, die Rettungsschwimmer der US-amerikanischen Erfolgsserie „Baywatch“. Von 1989 bis 2000 konnten sie mit Leitfigur David Hasselhoff in neun Staffeln ihre Fans mit Rettungseinsätzen am Strand von Malibu begeistern. Heute erlebt die Kult-Serie ein Revival als Komödien-Remake mit Dwayne Johnson und Zac Efron in den Hauptrollen.

Chest of Wonders verwandelte für Paramount Pictures Germany GmbH das Sony Center mitten in Berlin mit 120 Tonnen Sand und einer 58 Meter langen sowie 4 Meter hohen, gebogenen Fotowand in eine groß angelegte Kopie des Strandes von Malibu. Bis zu Screening lud die Imitation des Baywatch-Film-Sets drei Tage lang Besucher zum Verweilen in einer besonderen Strandatmosphäre ein. Zur perfekten Inszenierung der drei Baywatch-Promotion-Tage sorgte Chest of Wonders zu dem für eisgekühlte Getränke und Barbecue im Strandbereich sowie DJ-Rhytmen für das perfekte Loungefeeling. Am Premieren-Abend wurden auch die zahlreichen Prominenten und Gäste mit dem Baywatch-Film-Set vor den Türen des Cinestar-Kinosaals auf das Screening eingestimmt.

„Drei überaus gelungene Baywatch-Promotion-Tage sind nun vorüber. Im Namen von Paramount Pictures Germany möchte ich mich bei allen bedanken, die dieses Event und seine Durchführung möglich gemacht haben. Ein besonderer Dank gilt den Produzenten und Darstellern des Films, die geschlossen den Weg nach Berlin auf sich genommen haben, um mit uns und ihren Fans gemeinsam die Europa-Premiere zu feiern“, so Florian Ritter, Managing Director von Paramount Pictures Germany.

Zur Premiere, die von Jochen Schropp moderiert wurde, kamen neben den Produzenten Beau Flynn und Hiram Garcia die Hauptdarsteller Dwayne Johnson, Zac Efron, Alexandra Daddario, Kelly Rohrbach, Priyanka Chopra, Jon Bass und Ilfenesh Hadera sowie Baywatch-Veteran David Hasselhoff. Zum dem waren zahlreiche deutsche Gäste, darunter die Musiker von Rammstein, Arthur Abraham, Jenny Elvers, Evil Jared sowie Brenda, Carina, Neele und Soraya von GNTM 2017 und viele weitere anwesend.

Chest of Wonders verknüpfte auch für das Film-Marketing der Europa-Premiere von Baywatch analoge Gestaltungselemente mit innovativen, digitalen Ansätzen wie beispielsweise einer digitalen Kampagne zur Aufmerksamkeitssteigerung. Für diese Kampagne produzierte Kino.de im Vorfeld drei kurze Videos mit den Hauptdarstellern Johnson und Efron, die über Chest of Wonders in Kooperation mit Ströer auf deren digitalen Out-of-Home-Screens ausgestrahlt wurden und damit bundesweit rund 10,28 Millionen Menschen (davon 3 Millionen unique Kontakte) erreichten.

„Insgesamt sind rund 1.100 geladene Gäste und circa 1.000 Fans zum Event erschienen. Wir sind glücklich, dass wir alle Wünsche und Vorstellungen unseres Kunden Paramount Pictures Germany und der Kooperationspartner Audi, Pro 7, Kino.de und Ströer umsetzen konnten. Unsere Arbeit ist jedoch längst nicht getan. Direkt nach dem Start der Vorführung beginnen wir mit dem Abbau der Requisiten und der Beseitigung der 1.192 Schubkarren voll Beach-Sand“, kommentiert Marjan Sailer, Managing Director der Chest of Wonders Production GmbH am Premiere-Abend.

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Die Berliner Chest of Wonders Production GmbH ist seit 2008 die international führende Full-Service-Agentur für die Konzeption und Umsetzung von Film-Premieren, Produkt-Präsentationen und Image-Events. Die Agentur unterstützt Kunden bei der Planung und Durchführung ihrer Konzepte mit der Kompetenz aus 25 Jahren Erfahrung und dem Know-how aus über 600 Premium-Veranstaltungen. Im Full-Service-Angebot wird neben der kompletten und designorientierten Umsetzung von Events großer Wert auf professionelles Celebrity- wie auch zielführendes Kooperations-Marketing gelegt. Die Agentur ist darüber hinaus aufgrund ihres enormen internationalen Netzwerks auf Refinanzierungs-Konzepte zur Verwirklichung aller Kundenwünsche im Budgetrahmen spezialisiert.

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Neuer Marktplatz für Youngtimer und Oldtimer Ersatzteile: Reparts.com

Ersatzteile für alte Autos werden vermehrt im Internet gesucht.

Neuer Marktplatz für Youngtimer und Oldtimer Ersatzteile: Reparts.com

Reparts.com

Wer einen Youngtimer oder einen Oldtimer zu Hause in der Garage hat, weiß, dass die Suche nach Ersatzteilen nicht immer einfach ist. Zwar haben es Fans von alten Audi, BMW, Mercedes, Porsche, Jaguar oder VW noch vergleichsweise einfach – sind doch die Marken noch immer auf dem Markt und verkaufen neue Autos. Wer jedoch im Besitz eines Oldtimers ist, dessen Hersteller längst vom Markt verschwunden ist, der muss oft länger suchen.

Reparts: Marktplatz für Ersatzteile

Reparts.com ist ein neuer Marktplatz, auf dem die Besitzer wertvoller Old- und Youngtimer die Ersatzteile finden können, die sie benötigen. Hier können sowohl private Anbieter als auch Händler sämtliche Ersatzteile und das entsprechende Zubehör für diese Fahrzeuge anbieten und kaufen. Es gibt zwar gerade für diesen Bereich zahlreiche Floh- und Teilemärkte, auf denen die Liebhaber alter Schätzchen nach den benötigten Originalteilen oder anderen Ersatzteilen in Wühlkisten und auf Tapeziertischen suchen können, doch es ist schwierig und zeitaufwändig so das passende Teil zu finden. Wer einen Oldtimer besitzt, kennt die Schwierigkeiten bei der Ersatzteilsuche auf Märkten und sucht deshalb immer öfter im Internet nach dem Teil, das ihm fehlt.

Neu für Händler und private Anbieter

Seit dem Start von Reparts.com haben bereits zahlreiche Händler erkannt, welchen Vorteil ein solcher, immer verfügbarer Marktplatz für sie darstellt: Mit der automatischen Importfunktion können sie ohne viel Aufwand ihren Bestand an Ersatzteilen und Zubehör importieren und diesen weiteren Vertriebsweg effektiv nutzen. Wer ein ganz bestimmtes Ersatzteil sucht, pinnt dafür unter der Rubrik „Gesuche“ seinen Wunsch an. Unter der Rubrik „Anbieter“ haben Händler die Möglichkeit, sich selbst und ihr Angebot darzustellen. Autoteile, Öl- und Schmiermittel, aber auch Werkzeug und Zubehör sind hier zu finden.

Veranstaltungskalender und interessante News

Reparieren und Polieren ist aber nicht alles: Wen die Liebe zu einem alten Auto gepackt hat, der will es auch ausfahren und den auf Hochglanz polierten Lack in der Sonne glänzen lassen. Das geht zwar auch allein, es macht aber noch mehr Spaß, wenn man sich mit anderen Besitzern alter Schätzchen treffen kann. Im Veranstaltungskalender von Reparts sind solche Treffen gelistet. Viele interessante News rund um das Thema Oldtimer, ihre Pflege und Wartung runden das Angebot ab.

Weitere Informationen unter https://reparts.com

Reparts ist der neue Marktplatz im Internet für neue und gebrauchte Fahrzeugteile für Youngtimer und Oldtimer. Start der Seite: März 2017.

Kontakt
SeCa Media & Verlags GmbH
Matthias Bastian
Teltower Damm 283
14167 Berlin
(030) 6 09 89 02-30
bastian@reparts.com
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Rutronik präsentiert das Distribution. Art Car. 2017

Rutronik präsentiert das Distribution. Art Car. 2017

(Bildquelle: Rutronik)

Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH hat gestern Abend das neue Distribution. Art Car. im Audi Zentrum Karlsruhe feierlich enthüllt. Damit führt der Distributor das erfolgreiche Projekt fort, das Kunst, Elektronik und Motorsport mit einem guten Zweck verbindet.

Ein Art Car ist ein voll funktionsfähiges, als Kunstwerk gestaltetes Auto. Das Distribution. Art Car. 2017 von Rutronik steht unter dem Motto „show your FACE the truth“. Bei dieser Aktion hatte jeder die Gelegenheit, gegen eine kleine Spende ein Portraitbild einzureichen. Die gesammelten Fotos zusammen mit 22 Logos bekannter Unternehmen aus der Elektronikbranche dienten als Basis für das Design, das nun das Distribution. Art Car. ziert.

Die Aktion hat 12.000 Euro erzielt, diese Summe geht an den Bundesverband Herzkranke Kinder e.V. Der Verband unterstützt Familien, die ein Kind mit angeborenem Herzfehler haben, mit umfangreichen Angeboten. Durch eine Auktion von Events und Objekten rund um das Distribution. Art Car., wie zum Beispiel einer Renntaxi-Fahrt, konnte die Spendensumme um weitere 1.600 Euro erhöht werden. Zudem dürfen jeweils 25 herzkranke Kinder die Rennen am Hockenheimring und am Nürburgring live erleben – inklusive Blick in die Boxen und Probesitzen in dem Rennwagen.

Gestern Abend wurde das Distribution. Art Car. 2017 im Audi Zentrum in Karlsruhe feierlich enthüllt – geladen waren 100 Gäste. Sie zeigten sich beeindruckt von dem innovativen Design des Audi R8 LMS. Durch den Abend führte Fabian Plentz, Assistent der Geschäftsführung bei Rutronik und selbst erfolgreicher Rennfahrer. Thomas Rudel, CEO Rutronik, erklärte: „Die Elektronik und der Rennsport sind eng verbunden, denn viele Innovationen kommen aus dem Rennsport in die Serienfahrzeuge – und der Elektronik-Anteil nimmt dabei stetig zu. So bildet der Automobilmarkt auch bei Rutronik den größten Anteil. Mit Projekten wie dem Distribution. Art Car oder der Unterstützung für das Formula Student Team Pforzheim können wir wertvolles Praxiswissen sammeln und den Wissenstransfer zwischen Partnern und Kunden unterstützen. Wir freuen uns, dass wir mit dem Art Car zudem einen kleinen Beitrag für herzkranke Kinder und deren Familien leisten können.“

Das Distribution. Art Car. wird vom Team HCB-Rutronik Racing in der GT Rennserie DMV GTC gefahren, außerdem wird es als Eyecatcher auf einigen Messen und Veranstaltungen zu sehen sein. Der Audi R8 LMS ist mit 430kW (585PS), 5.200ccm Hubraum und V10-Motor ausgestattet, das Chassis besteht aus einem Audi Space Frame (ASF) in Aluminium-CFK-Hybridbauweise mit tragendem Stahl- Überrollkäfig und Karosseriebauteilen aus CFK und Aluminium.

Über Rutronik ( www.rutronik.com)
Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH ist drittgrößter Distributor in Europa (lt. European Distribution Report 2016) und besetzt weltweit Rang elf (lt. Global Purchasing, Mai 2016). Der Breitband-Distributor führt Halbleiter, passive und elektromechanische Bauelemente sowie Boards, Storage, Displays & Wireless Produkte. Hauptzielmärkte sind Automotive, Medical, Industrial, Home Appliance, Energy und Lighting. Unter den Angeboten RUTRONIK EMBEDDED, RUTRONIK SMART, RUTRONIK POWER und RUTRONIK AUTOMOTIVE finden Kunden die spezifischen Produkte und Services gebündelt für die jeweiligen Anwendungen. Kompetente technische Unterstützung bei Produktentwicklung und Design-In, individuelle Logistik- und Supply Chain Management Lösungen sowie umfangreiche Services runden das Leistungsspektrum ab.
Das 1973 von Helmut Rudel in Ispringen gegründete Unternehmen ist heute mit über 70 Niederlassen in Europa, Asien und Amerika präsent. Rutronik beschäftigt weltweit mehr als 1.500 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von rund 872 Mio. Euro in der Gruppe.

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Nachhaltigkeit in der Automobilbranche

Im Rahmen ihrer Masterarbeit an der Católica Lisbon School of Business & Economics führt Clarissa Schäfer eine Konsumentenbefragung in Deutschland und Portugal durch. Das Ziel der Umfrage ist es herauszufinden, ob die Nachhaltigkeitsstrategie des Automobilherstellers AUDI einen Einfluss auf das Vertrauen der Konsumenten in die Marke hat. Bei Interesse können Sie bis zum 9. April an der Studie teilnehmen.

Der Link zum Fragebogen:
https://ucplbusiness.co1.qualtrics.com/jfe/form/SV_55dFIsfMxJ6MSpv

Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich bitte per Mail an Clarissa Schäfer.
Die e-mail Adresse lautet: schaefer.clarissa@gmail.com

Diese Konsumentenbefragung ist Teil der Masterarbeit von Clarissa Schäfer, die derzeit an der Católica Lisbon School of Business & Economics Portugal studiert.

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Rutronik Distribution. Art Car. geht in die zweite Runde

Mit „show your FACE the truth“ kann jeder Teil des Kunstwerks werden

Rutronik Distribution. Art Car. geht in die zweite Runde

(Bildquelle: Rutronik)

Nach dem Erfolg im letzten Jahr schickt die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH das Distribution. Art Car. 2017 in eine neue Runde. Die Gemeinschaftsaktion von Rutronik und zahlreicher Hersteller aus der Elektronikindustrie verbindet die Marketingaktivitäten der Unternehmen mit der Unterstützung des Bundesverbandes Herzkranke Kinder e.V.

Ein Art Car ist ein als Kunstwerk gestaltetes Auto, das voll funktionsfähig ist. 2016 hat der Künstler Rudi Fielitz das Distribution. Art Car. von Rutronik – ein Audi R8 LMS – gestaltet und dabei die Logos von 46 Unternehmen mit einbezogen. 9.000 Euro sind aus dieser Aktion an den Bundesverband Herzkranke Kinder e.V. gegangen, zudem durften zahlreiche herzkranke Kinder Rennen live miterleben. „Wir waren vollkommen überrascht von dem überwältigenden Erfolg unseres ersten Art Car!“, so Thomas Rudel, CEO von Rutronik. „Die Nachfrage seitens der Hersteller war enorm und der Wagen zog überall die Blicke auf sich. Deshalb wollen wir diese Aufmerksamkeit auch dieses Jahr für einen guten Zweck nutzen.“

Hierfür hat sich Rutronik wieder etwas Besonderes einfallen lassen: Neben Unternehmen, die mit ihrem Logo auf dem Distribution. Art Car. vertreten sein können, kann auch jeder Einzelne dabei sein. Unter dem Motto „show your FACE the truth“ werden die Gesichter aller Teilnehmer von einem renommierten Künstler in das neue Design des Rennwagens verwandelt.

Wer Teil dieses Kunstwerkes werden möchte, braucht sich nur bis spätestens 1. März unter https://www.rutronik.com/distribution-art-car-2017/ registrieren, den Mindestbeitrag von 5 Euro spenden und ein Porträtfoto hochladen. Der gesamte Erlös geht an den Bundesverband Herzkranke Kinder e.V., ebenso wie 20% der übrigen Einnahmen.

Am 30. März wird das neue Distribution. Art Car. mit den Gesichtern aller Teilnehmer und den Logos der beteiligten Unternehmen feierlich vorgestellt. Der besondere Rennwagen wird dann auf zahlreichen Rennstrecken, bei verschiedenen Messen und Veranstaltungen sowie in Museen Gesicht zeigen für den Bundesverband Herzkranke Kinder e.V.

Über Rutronik ( www.rutronik.com)
Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH ist drittgrößter Distributor in Europa (lt. European Distribution Report 2016) und besetzt weltweit Rang elf (lt. Global Purchasing, Mai 2016). Der Breitband-Distributor führt Halbleiter, passive und elektromechanische Bauelemente sowie Boards, Storage, Displays & Wireless Produkte. Hauptzielmärkte sind Automotive, Medical, Industrial, Home Appliance, Energy und Lighting. Unter den Angeboten RUTRONIK EMBEDDED, RUTRONIK SMART, RUTRONIK POWER und RUTRONIK AUTOMOTIVE finden Kunden die spezifischen Produkte und Services gebündelt für die jeweiligen Anwendungen. Kompetente technische Unterstützung bei Produktentwicklung und Design-In, individuelle Logistik- und Supply Chain Management Lösungen sowie umfangreiche Services runden das Leistungsspektrum ab.
Das 1973 von Helmut Rudel in Ispringen gegründete Unternehmen ist heute mit über 70 Niederlassen in Europa, Asien und Amerika präsent. Rutronik beschäftigt weltweit mehr als 1.400 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von rund 820 Mio. Euro in der Gruppe.

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Glänzend: Razorfish fährt Sieg bei Smarties Awards 2016 ein

Bronzegewinn für Traumpartner Audi Be My ValenTTine

Glänzend: Razorfish fährt Sieg bei Smarties Awards 2016 ein

(Bildquelle: @Razorfish)

Frankfurt/Berlin/München, 23. November 2016 – Erfolg in Serie: Auch bei den diesjährigen Smarties Awards gehört Razorfish wieder zu den glücklichen Gewinnern. Die international führende Digitalagentur auf dem Gebiet der kundenzentrierten Business Transformation konnte die begehrte Trophäe in Bronze für ihre Arbeit „Audi Be My ValenTTine“ in der Kategorie Lead Generation für sich entscheiden. Die feierliche Preisverleihung fand am 22. November in London statt.
Mit dem MMA EMEA Smarties™ Awards zeichnet die Mobile Marketing Association (MMA) einmal pro Jahr Innovation, Kreativität und Erfolg von Arbeiten auf dem Gebiet des Mobile Marketings aus Europa, dem Mittleren Osten und Südafrika aus.
Nachdem Razorfish bereits schon die letzten Jahre bei den Smarties Awards erfolgreich war, überzeugten die digitalen Kreativen dieses Mal mit ihrer Arbeit „Audi Be My ValenTTine“, bei der sich der Audi TT als potentieller Traumpartner präsentiert. Dafür entwickelte die Agentur ein Tinder-Profil mit menschlichen Eigenschaften für den attraktiven Sportwagen und verknüpfte das Dating mit einer Testfahrt. Nach Flirts und Chats mit interessierten Singles in Echtzeit, durfte der Matchpartner schließlich mit dem „sportlichen Typen mit Köpfchen, immer on the road, einer, der weiß, was er will und was die Zukunft bringt“, den Valentinstag auf einer Probefahrt verbringen.
„Diese wichtige internationale Auszeichnung zeigt, dass die Verbindung von spielerischer Kreativität und Technologie wunderbar funktioniert. Die Faszination des Autofahrens wird durch die persönliche, emotionale Ansprache um ein Vielfaches potenziert. Wir sind sehr stolz, dass es uns gemeinsam mit Audi gelungen ist, die Herzen höher schlagen zu lassen“, so Sascha Martini, CEO Razorfish Deutschland.

Razorfish ist die international führende Agentur für Digitale Transformation und einer der Pioniere für Marketing im digitalen Zeitalter. Wir helfen unseren Kunden dabei, sicher durch das Unbekannte zu navigieren, Veränderungen voranzutreiben und ihr Business zu transformieren. Dabei bringen wir einen einzigartigen Mix aus Technologie, Strategie, Kreativität und Media zusammen. Zum Team von Razorfish gehören über 3.000 Experten an 25 Standorten weltweit; darunter Australien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Hong Kong, Indien, Italien, Kanada, Singapur und die USA. In Deutschland arbeiten rund 200 Mitarbeiter in Frankfurt, Berlin und München für Kunden wie Audi, DHL, IKEA und UBS.

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Preisregen: Fünf Titel für Razorfish bei Epica Awards 2016

3x Silber und 1x Bronze für Audi T-Rex, 1x Bronze für Audi Be My ValenTTine

Preisregen: Fünf Titel für Razorfish bei Epica Awards 2016

(Bildquelle: @Razorfish)

Frankfurt/Berlin/München, 18. November 2016 – Abgestaubt: Bei den diesjährigen Epica Awards gehört Razorfish gleich in mehreren Kategorien zu den glücklichen Gewinnern. Die international führende Digitalagentur auf dem Gebiet der kundenzentrierten Business Transformation konnte die begehrte Trophäe drei Mal in Silber und zwei Mal in Bronze für sich entscheiden. Bei den Epica Awards handelt es sich um den einzigen Kreativ-Preis, der von Journalisten weltweiter Marketing- und Kommunikationsmagazine verliehen wird.

Gleich vier der Auszeichnungen entfielen auf das Video „The Comeback“, in dem Razorfish das Social Media Meme „T-Rex“ in einem überraschenden Kontext neu aufgreift. Der Zuschauer kann hierbei verfolgen, wie das pilotierte Fahren von Audi den zur Lachnummer degradierten Dinosaurier buchstäblich zurück auf die Straße bringt. Für diese Arbeit erhielt Razorfish in den drei Kategorien Copywriting & Storytelling, Automobiles und Online-Campaigns Automotive den Silber Award. Zusätzlich gab es den Epica Award in Bronze in der Kategorie Humour.

Eine weitere Auszeichnung in Bronze eroberte Razorfish mit der Arbeit „Audi Be My ValenTTine“. In ihrem Rahmen entwickelte die Agentur eine kreative Verknüpfung von Dating und Probefahrt und erstellte ein Tinder-Profil, auf dem sich der Audi TT als potentieller Traumpartner präsentierte: „Sportlicher Typ mit Köpfchen, immer on the road. Einer, der weiß, was er will und was die Zukunft bringt“. Er chattete und flirtete in Echtzeit mit interessierten Singles und verbrachte gemeinsam mit seinem Match den Valentinstag auf einer Probefahrt.

„Beide Arbeiten haben die Faszination des Themas Autofahren auf eine neuartige und gleichzeitig spielerische Art und Weise aufgegriffen. Und damit einmal mehr bewiesen, wie groß das Potenzial ist, das aus der Verknüpfung von Kreativität und Technologie entsteht. Wir sind sehr stolz darauf, gerade mit diesen beiden Audi-Projekten eine solch bedeutende Auszeichnung verliehen zu bekommen“, so Sascha Martini, CEO Razorfish Deutschland.

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Bronze für Razorfish bei ADC Europe Awards 2016

Audi TT Brochure Hack holt Edelmetall in der Kategorie Interactive & Mobile

Bronze für Razorfish bei ADC Europe Awards 2016

Interaktive Navigation durch das virtuelle Cockpit des Audi TT

Frankfurt/Berlin/München, 10. November 2016 – Europäische Elite: Im Rahmen der ADCE Awards werden einmal jährlich die besten nationalen Design & Advertising Arbeiten unter einem europäischen Dach zusammengebracht und von einer 50-köpfigen Jury bewertet. Das Ergebnis: die wichtigste und höchste Kreativbenchmark Europas.

2016 gehört auch Razorfish zu den „Besten der Besten“: Mit ihrer Arbeit Audi TT Brochure Hack konnte die international führende Digitalagentur auf dem Gebiet der kundenzentrierten Business Transformation Bronze in der Kategorie Interactive & Mobile/ Mobile Applications erobern.

Mit dieser Auszeichnung ehrte die Award-Jury eine neuartige Augmented Mobile Experience, in deren Rahmen Razorfish per Printbroschüre das virtuelle Cockpit des Audi TT interaktiv erlebbar macht. Interieuraufnahmen wurden mit leitfähiger Farbe gedruckt, ein integrierter Bluetooth Chip synchronisiert die Broschüre mit dem Smartphone. Legt der Nutzer dieses auf die Abbildung des Cockpits, kann er mithilfe des smarten Papiers durch die diversen Cockpit-Funktionen navigieren. Mithilfe dieses kreativen Einsatzes von Technologie wird eine nahtlose Experience möglich.

„Mit dem Audi TT Brochure Hack ist es uns gelungen, eine informative Broschüre in eine Storytelling-Plattform zu transformieren. Das Beispiel zeigt, wie man durch eine intelligente Verknüpfung der virtuellen und physischen Welt einen einzigartigen Mehrwert für Kunden generieren kann. Wir freuen uns sehr, dass diese Leistung bei den ADCE Awards honoriert wurde“, so Sascha Martini, CEO Razorfish Deutschland.

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CCI-Index: Tesla macht Druck auf klassische Autobauer

Connected-Car-Innovation-Index 2016 von carIT und dem Center of Automotive Management (CAM)

CCI-Index: Tesla macht Druck auf klassische Autobauer

Der Volkswagen-Konzern ist auch dank Audi mit Abstand der innovationsstärkste OEM.

– Der Volkswagen-Konzern ist im Bereich Fahrzeugtechnik der innovationsstärkste Hersteller der Welt
– Tesla rückt auf Platz zwei der innovativsten Unternehmen – vor der BMW Group und Daimler
– Connected-Car-Innovationen von zentraler Bedeutung für die globalen Automobilhersteller

14. September 2016. Der Volkswagen-Konzern ist wie im vergangenen Jahr die Nummer eins im Bereich Connected-Car-Innovationen, gefolgt von dem amerikanischen Automobilunternehmen Tesla. Auf Platz drei und vier platzieren sich die BMW Group und der Daimler-Konzern. Platz fünf wird von Tata (Jaguar Land Rover) belegt.

Das ist ein zentrales Ergebnis des Connected-Car-Innovation-Index (CCI-Index), der von der Fachzeitschrift carIT ( www.car-it.com ) und dem Center of Automotive Management (CAM) jährlich erstellt wird. Der CCI-Index vergleicht die Leistungs- und Innovationsstärke der 19 globalen Automobilhersteller und Automobilländer im Bereich Connected Car. Die Ergebnisse des Branchenbarometers werden auf Basis eines gewichteten Index erhoben, in den 775 Connected-Car-Innovationen und 103 relevante Connected Car Services aus dem Jahr 2015 sowie die globale Marktstärke der einzelnen Automobilhersteller einbezogen wurden.

Die Innovationsstärke stellt sich zwischen den Automobilherstellern durchaus unterschiedlich dar. Der innovationsstärkste Hersteller im Bereich Connected Car war im Erhebungszeitraum 2015 mit über 120 Indexpunkten wieder der VW-Konzern. Wobei allein rund 66 Indexpunkte auf Audi entfallen und lediglich 39 Punkte auf die Marke VW. Audi ist damit die innovativste Marke im globalen Vergleich. Auf Platz zwei katapultiert sich der Nischenhersteller Tesla. Der Autobauer kommt dank seiner hohen Innovationsintensität auf Platz zwei. „Ein durchaus beeindruckendes Ergebnis. Vor allem wenn man berücksichtigt, dass Tesla über keinerlei Marktmacht verfugt“, sagt Hilmar Dunker, Chefredakteur der Fachzeitschrift carIT.

„Tesla kommt aus einer anderen Welt. Das Unternehmen betrachtet die Entwicklung im Automobilbau aus dem Blickwinkel der Software, während die klassischen Automobilbauer von der Hardware kommen – das wirkt sich jetzt langsam aus. Software wird immer wichtiger und die Unternehmen, die primär in Software denken, wagen in der Regel auch mehr. Beides zusammen sind Gründe für das gute Abschneiden von Tesla“, erklärt Professor Stefan Bratzel, Leiter des Centers of Automotive Management (CAM).

Connected-Car-Innovationen von zentraler Bedeutung

Fahrzeugtechnische Innovationen im Bereich Connected Car nehmen, das geht aus dem CCI 2016 hervor, in ihrer Bedeutung nachhaltig zu. Über 50 Prozent aller Neuerungen entfallen inzwischen auf diesen Bereich. Dazu zählen hauptsächlich Telematik, Sicherheitssysteme und Bedien- und Anzeigekonzepte. Zum Vergleich: Im Jahr 2006 waren es gerade mal 33 Prozent. Im abgelaufenen Jahr konnten 775 Connected-Car-Innovationen (2014: 642) und 103 relevante Dienstleistungen im Rahmen der Erhebung identifiziert und analysiert werden – ein neuer Höchststand. „Die Hersteller entfalten diesbezüglich inzwischen eine enorme Innovationsdynamik, die im Jahr 2010 erstmals sichtbar einsetzte“, sagt Hilmar Dunker, Chefredakteur der Fachzeitschrift carIT.

Die zunehmende Digitalisierung hinterlässt somit auch in der Automobilindustrie deutliche Spuren. Und das hat Folgen: „Die Automobilhersteller müssen sich auf eine neue Situation einstellen. Es geht nicht mehr um einen Wettbewerb zwischen den etablierten Marken – und deren Herausforderer. Künftig sprechen wir vermutlich über einen rasant wachsenden Mobilitätsmarkt, auf dem ganz neue Akteure nach Gewinn streben“, erklärt Stefan Bratzel, Leiter des Centers of Automotive Management (CAM).

Der Connected-Car-Innovation-Index (CCI) ist ein Branchenbarometer der Fachzeitschrift carIT, das die Leistungs- und Innovationsstärke von Automobilherstellern (Connected-Car-Index) und Ländern (Länder-Index) im Bereich vernetztes Fahrzeug anhand verschiedener Indikatoren empirisch misst und objektiv vergleichend darstellt. Basis der Studie ist eine spezielle Innovationsdatenbank des Centers of Automotive Management (CAM). Das Branchenbarometer wird von Cisco unterstützt.

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.

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Großer Lehrlingsempfang: Audi Stuttgart begrüßt 16 neue Auszubildende

Großer Lehrlingsempfang: Audi Stuttgart begrüßt 16 neue Auszubildende

(Bildquelle: @ Wolfgang List)

Stuttgart, 1. September 2016 – Mit einem großen Empfang hat das Audi Zentrum Stuttgart am 31. August 16 neue Auszubildende begrüßt, die zum 1. September ihre Berufslaufbahn bei Audi beginnen. Insgesamt bildet Audi in Stuttgart damit 40 Lehrlinge aus, jeweils rund die Hälfte im technischen und im kaufmännischen Bereich.

„Mit unserem großen Azubi-Empfang begrüßen wir unsere Neueinsteiger und ermöglichen es ihnen, sich in lockerer Atmosphäre kennenzulernen“, sagt Gunnar Severin, Geschäftsführer der Audi Stuttgart GmbH. Acht der Berufseinsteiger lassen sich zum KFZ-Mechatroniker oder zum Karosseriebauer ausbilden, fünf davon bei Audi in Feuerbach, zwei in Vaihingen und einer in Böblingen. Von den acht Azubis im kaufmännischen Bereich starten vier in Feuerbach, drei in Vaihingen und ebenfalls einer in Böblingen. Bereits zum zweiten Mal bildet die Audi Stuttgart GmbH auch einen Flüchtling aus dem Iran zum Kfz-Mechatroniker aus. Insgesamt 40 Lehrlinge beschäftigt die Audi Stuttgart GmbH und kommt damit auf eine Ausbildungsquote von rund 15 Prozent, gemessen an der Gesamtbelegschaft. „Damit unterstreichen wir, wie wichtig uns die Ausbildung bei Audi ist“, sagt Severin.

Doch auch die Qualität der Ausbildung nimmt für Severin einen hohen Stellenwert ein: „Gerade im technischen Bereich legen wir großen Wert darauf, dass unsere Lehrlinge durch ständige Weiterbildungsaktivitäten immer auf dem neuesten Stand der Technik sind. Auch unsere angehenden Automobilkaufleute nehmen regelmäßig an externen Schulungen teil und lernen dabei frühzeitig den richtigen Umgang mit Kunden. Dadurch können wir die professionelle Kommunikation zum Kunden und die gewohnte Servicequalität stets gewährleisten.“

Auch in diesem Jahr wurde die Audi Stuttgart GmbH erneut für die gute Ausbildung geehrt. Die Kfz-Innung zeichnete im Juli zwei Lehrlinge aus dem kaufmännischen und technischen Bereich aus, die regionsweit die besten Prüfungen abgelegt hatten.

Der Audi Konzern mit seinen Marken Audi, Ducati und Lamborghini ist einer der erfolgreichsten Hersteller von Automobilen und Motorrädern im Premiumsegment. Er ist weltweit in mehr als 100 Märkten präsent und produziert an 16 Standorten in zwölf Ländern. Im zweiten Halbjahr 2016 startet die Produktion des Audi Q5 in San Jose Chiapa (Mexiko). 100 prozentige Töchter der AUDI AG sind unter anderem die quattro GmbH (Neckarsulm), die Automobili Lamborghini S.p.A. (Sant“Agata Bolognese/Italien) und die Ducati Motor Holding S.p.A. (Bologna/Italien).
2015 hat der Audi Konzern rund 1,8 Millionen Automobile der Marke Audi sowie 3.245 Sportwagen der Marke Lamborghini und rund 54.800 Motorräder der Marke Ducati an Kunden ausgeliefert. Im Geschäftsjahr 2015 hat die AUDI AG bei einem Umsatz von EUR 58,4 Mrd. ein Operatives Ergebnis von EUR 4,8 Mrd. erzielt. Zurzeit arbeiten weltweit rund 85.000 Menschen für das Unternehmen, davon rund 60.000 in Deutschland. Audi fokussiert sich auf neue Produkte und nachhaltige Technologien für die Zukunft der Mobilität.

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Razorfish: Sieger der Herzen beim Automotive Brand Contest

Digitalagentur gewinnt mit Audi „Be my ValenTTine“ die Kategorie „Digital“

Razorfish: Sieger der Herzen beim Automotive Brand Contest

It’s a match! (Bildquelle: Razorfish)

Frankfurt/Berlin/München, 11. Juli 2016 – Vom Single zum Gewinner: Beim diesjährigen Automotive Brand Contest gelang Razorfish, der international führenden Digitalagentur auf dem Gebiet der kundenzentrierten Business Transformation, erneut der Sprung aufs Siegertreppchen. Nach den Singles der Dating-App Tinder eroberte die Audi-Aktion „Be my ValenTTine“ auch die Herzen der Jury im Sturm und bescherte Razorfish den Titel „Winner“ in der Kategorie „Digital“.

Pünktlich zum Valentinstag 2015 stellte Razorfish den Audi TT mit einem eigenen Profil auf Tinder ein und stellte ihn den Nutzern der Dating-App als potentiellen Traumpartner vor: „Sportlicher Typ mit Köpfchen, immer on the road. Einer, der weiß, was er will und was die Zukunft bringt“. Auf der Suche nach dem perfekten Date für den 14. Februar chattete und flirtete der TT mit interessierten Singles in Echtzeit. Gemeinsam mit seinem Match verbrachte der Audi Traumwagen schließlich eine Probefahrt à la Valentinstag und räumte nun beim Automotive Brand Contest ab. Der Wettbewerb wird einmal pro Jahr vom Rat für Formgebung veranstaltet und ist der einzige internationale Designcontest für Automobilmarken.

„Be my ValenTTine ist ein großartiges Beispiel für das kreative Potential von Digital. Es ist schön, dass wir damit zuerst die Nutzer und dann auch noch die Experten überzeugen konnten“ so Preethi Mariappan, Chief Creative Officer bei Razorfish Deutschland. „Automotive ist eine Kern-Expertise unserer Agentur. Wir freuen uns, darin einmal erneut bestätigt worden zu sein – zumal als Sieger der Kategorie Digital“, so Sascha Martini, CEO Razorfish Deutschland.

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Digital Economy Award DEA.2016: And the winner is Deutschland

Digital Economy Award DEA.2016: And the winner is Deutschland

(Mynewsdesk) Die Initiative Deutschland Digital (IDD) hat erstmals den Digital Economy Award DEA.2016 für zukunftsweisende Projekte der Digitalen Transformation vergeben. Preisträger sind Hoesch Hohenlimburg (ThyssenKrupp), Roomle, Bosch Rexrodt Interlit, NavVis, Audi/nextLAP, Igus, Daimler mit der Moovel Group und die Verlagsgruppe Handelsblatt.

Mehr als 600 Besucher des Digital Business Day erlebten am Dienstag, 5. Juli 2016, die Premiere des Digital Economy Award DEA.2016 im Hotel Grand Kameha in Bonn. „Die Gewinner zeigen, wie digitale Innovationen das Kundenerlebnis verbessern, die Wertschöpfung erhöhen und die Zukunft sichern können. Auf großartige Art und Weise inspirieren sie andere Unternehmen, die Digitale Transformation schnell und entschieden anzugehen. Deshalb lautet mein Fazit auch: And the winner is… Deutschland“, kommentiert Karl-Heinz Land, CEO der Strategieberatung neuland und Initiator der Initiative Deutschland Digital, das Ergebnis des DEA.2016.

Der Award wurde in vier Kategorien verliehen. Die beste „Produkt- und Serviceinnovation“ gelang Bosch Rexrodt Interlit mit einer intelligenten Montagelinie, die je nach Kundenanforderung 200 verschiedene Ausführungen von Hydraulikventilen fertigen kann. Der zweite Preis in dieser Sparte geht an das Start-up NavVis für sein überzeugendes, fotorealistisches Indoor-Navigationsystem.

In der Kategorie „Kundenerlebnis“ belegen Hoesch Hohenlimburg (ThyssenKrupp) sowie das österreichische Start-up Roomle jeweils erste Plätze. Während das Metallverarbeitungsunternehmen Hoesch Hohenlimburg ganz im Sinne von Industrie 4.0 mit einer geschäftsübergreifenden Integration der Wertschöpfungskette Akzente setzt, überzeugt Roomle mit einer App zur Raumplanung in 3D.

Audi gewinnt in Kooperation mit nextLAP in der Kategorie „Unternehmen 4.0“ vor dem Produzenten von Kunststoffteilen Igus. Der Autohersteller erzielt hohe Effizienzgewinne mit seinem neuen System zur Steuerung von Produktion und Fertigung. Es ist cloudbasiert und nutzt das Internet der Dinge. Igus stellt ausgewählte Teile und Prototypen in einem innovativen 3D-Druck-Verfahren her.

Die Daimler AG wurde – gefolgt vom Handelsblatt – für das überzeugendste „Digitalisierte Geschäftsmodell“ ausgezeichnet. Daimler profiliert sich mit der App Moovel für den Mobilitätsmarkt der Zukunft. Das Handelsblatt setzt auf Paid Content und digitale Premiumprodukte, zu denen Nutzer mit einem Digitalpass Zugang erhalten.

Über die Gewinner des DEA.2016 wurde in einem Juryverfahren entschieden, für das die Initiative Deutschland Digital in diesem Jahr prominente Juroren aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft gewinnen konnte.

Michael Nilles (Vorstand Schindler Aufzüge und CIO des Jahres 2015), Maximilian von Löbbecke (Geschäftsführer 365FarmNet Group), Professor Dr. Alexander Rossmann (Universität Reutlingen), Achim Berg (Vizepräsident BITKOM), Christian Lindner (Bundesvorsitzender der FDP), Werner Rieche (Geschäftsführer Software AG), Thomas Jarzombek (MdB, CDU/CSU) und Karl-Heinz Land (CEO neuland) prüften und bewerteten die nominierten Unternehmen.

Die Gewinner des DEA.2016 in der Übersicht:

Kategorie „Kundenerlebnis“

1. Platz Business-to-Business: Hoesch Hohenlimburg (ThyssenKrupp)

Der Stahlverarbeitungsunternehmen Hoesch Hohenlimburg gelingt eine geschäftsübergreifende Integration der Wertschöpfungskette im Sinne der „Industrie 4.0“. Dazu werden kaufmännische, administrative und technische Daten ausgetauscht und intelligent verknüpft. Zudem steuert Hoesch Hohenlimburg die Fertigung beim Vorlieferanten. Für den Kunden entstehen daraus große Vorteile: Er bestimmt selber, wann sein Produkt gefertigt wird, kann „just in time“ produzieren lassen sowie Termine und Materialeigenschaften flexibel ändern.

1. Platz Business-to-Consumer: Roomle

Das österreichische Start-up Roomle hat die Jury mit einer App zur Raumplanung in 3D überzeugt. Intuitiv lassen sich Räume zeichnen, Wände und Böden gestalten sowie Möbel und Produkte platzieren. Herausragend ist die Augmented-Reality-Funktion: Mit Hilfe von Smartphones oder Tablets kann der Nutzer alle Möbel in den Räumen visualisieren, in denen er sich gerade aufhält. Dabei können zum Beispiel verschiedene Muster oder Farben ausprobiert werden. Die App lässt sich nahtlos in E-Commerce-Abläufe von Möbelherstellern integrieren, wie das Beispiel des italienischen Möbeldesigners Fantoni zeigt.

Kategorie „Produkt- und Serviceinnovation“

1. Platz: Bosch Rexrodt Interlit

Bosch Rexroth hat im Werk Homburg-Saar eine „Montagelinie 4.0“ realisiert und kann dort flexibel 200 verschiedene Hydraulikventile fertigen. Über einen RFID-Chip am Werkstück erkennen die neun intelligenten Stationen der Linie, wie und mit welchen Komponenten das Produkt produziert werden soll. Die Mitarbeiter erhalten jeweils entsprechende Anweisungen über Displays. So kann Bosch Rexrodt Interlit schnell und flexibel auf Kundenwünsche eingehen – bis hin zum Einzelstück („Losgröße 1“).

2. Platz: NavVis

NavVis hat ein Indoor-Navigationssystem entwickelt, mit dem die Innenräume von Gebäuden nicht nur zentimetergenau vermessen, sondern auch fotorealistisch und in 3D kartiert werden können. Über das Internet können so realistische Rundgänge angeboten werden. Zu den Anwendungsbereichen gehören virtuelle Rundgänge für Reparatur und Wartung ebenso wie interaktive Museumsführer.

Kategorie „Unternehmen 4.0“

1. Platz: Audi/nextLAP

Audi hat gemeinsam mit dem Start-up nextLAP die nächste Stufe der Automatisierung in der Industrie 4.0 genommen. Bei der Anwendung handelt es sich um eine cloudbasierte Internet-der-Dinge-Plattform (Internet of Things, IoT), mit der Fertigungs- und Logistikprozesse gestaltet, optimiert und gesteuert werden. Dazu werden alle IoT-fähigen Geräte eingebunden. Zudem produziert nextLAP weitere IoT-Hardwarekomponenten auf der Basis von Mini-PCs. Das System ist lernfähig („Deep Learning“) und wird dadurch ständig optimiert.

2. Platz: Igus

Das Unternehmen Igus produziert Kunststoffteile für Maschinen. Bei Bestellungen von Prototypen oder Sonderteilen von Gleitlagern setzt Igus in 15 Ländern auch auf 3D-Druck-Services vor Ort. Mit wenigen Klicks können Kunden die Preise einsehen, das Produkt bestellen und CAD-Dateien hochladen. Selbst ausgefallene Geometrien können so schneller und unkomplizierter als bisher geliefert werden. Die Auslieferung der fertigen Sonderteile ist 24 Stunden nach Auftragseingang möglich.

Kategorie „Digitale Geschäftsmodelle“

1. Platz: Daimler AG / Moovel Group

Die Moovel Group und die App „Moovel” sind Bausteine der Strategie, mit der sich die Daimler AG auf die künftigen Anforderungen im Markt für Mobilität aufstellt. Daimler agiert als Mittler zwischen den Transportwünschen der Kunden und dem Angebot der Mobilitätsdienstleister. Dazu integriert die App die Leistungen von Car-Sharing-Anbietern, der Taxi-Wirtschaft, Mitfahrzentralen, Städtebussen und Chauffeurdiensten sowie der Deutschen Bahn. Trotz der Vielzahl der Angebote erhält der Nutzer eine klare Antwort auf die einfache Frage: Wie komme ich von A nach B?

2. Platz: Verlagsgruppe Handelsblatt

Im schwierigen Prozess der Digitalen Transformation von Printmedien setzt die Verlagsgruppe Handelsblatt auf eine kundenzentrierte Strategie. Das Unternehmen bringt nicht nur regelmäßig digitale Innovationen in den Markt und baut sein Paid-Content-Angebot weiter aus, sondern hat mit dem „Digitalpass“ auch einen einfachen, nutzerfreundlichen Zugang zu diesen Produkten geschaffen. Inhabern des Digitalpasses öffnet sich die komplette Premiumwelt der Marke. Mittlerweile verfügt das Handelsblatt über ein umfassendes digitales Ökosystem.

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Über den Digital Economy Award DEA

Der DEA wird jährlich von der Initiative Deutschland Digital (IDD) in den Kategorien Kundenerlebnis, Produkt- und Serviceinnovation, Unternehmen 4.0 und Digitalisierte Geschäftsmodelle vergeben. Die Preisträger werden in einem kombinierten Bewerbungs- und Nominierungsverfahren ermittelt. Über die Gewinner entscheidet eine Jury.

Über die Initiative Deutschland Digital (IDD)

Die Initiative Deutschland Digital (IDD) stärkt die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschlands im Zeitalter der Digitalisierung. Als bundesweite Qualifizierungs-, Aufklärungs-, und Vernetzungsoffensive befähigt die IDD vor allem mittelständische Unternehmen, in der rasant fortschreitenden Digitalen Transformation den Erfolg von morgen sicherzustellen. Als Partner der IDD haben sich führende Marken der digitalen Wirtschaft sowie innovative Unternehmen aus verschiedenen Wirtschaftszweigen dieser Aufgabe verschrieben. Die Federführung liegt in Händen der Strategieberatung neuland.

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Audi quattro Cup: 100 begeisterte Teilnehmer beim Qualifikationsturnier des Audi Zentrum Stuttgart im Golf Club Schönbuch

Audi quattro Cup: 100 begeisterte Teilnehmer beim Qualifikationsturnier des Audi Zentrum Stuttgart   im Golf Club Schönbuch

(Bildquelle: @Foto: Wolfgang List)

Stuttgart, 30. Juni 2016 – Eine Idee geht um die Welt: 80.000 Golfer rund um den Globus nehmen Jahr für Jahr am Audi quattro Cup teil. Die Motivation ist groß: Wer sich in einem der regionalen Turniere, die von Audi-Partnern organisiert werden, durchsetzt und auch das Deutschlandfinale gewinnt, der tritt im Oktober in Barcelona gegen die internationale Konkurrenz an. Auf Einladung des Audi Zentrum Stuttgart gingen am 25. Juni auch im Stuttgarter Golf Club Schönbuch 100 Teilnehmer an den Start.

Bei perfekten Wetterbedingungen konnte am vergangenen Samstag das Dutzend voll gemacht werden: Bereits zum 12. Mal richtete das Audi Zentrum Stuttgart ein regionales Qualifikationsturnier zum weltweiten Audi quattro Cup aus. 100 ambitionierte Golferinnen und Golfer aus Stuttgart und dem Umland waren der Einladung gefolgt und stellten sich der sportlichen Herausforderung auf dem Grün des Golf Club Schönbuch.
Gunnar Severin, Geschäftsführer des Audi Zentrum Stuttgart, gratulierte am späten Nachmittag den Siegern Heribert Kaiser mit Sohn Steffen Kaiser. „Ich bin sicher, Sie werden die Region Stuttgart beim Deutschlandfinale des Audi quattro Cup vom 31. August bis 2. September in Bad Saarow würdig vertreten und drücke Ihnen jetzt schon die Daumen“, sagte Severin.

Anschließend wurde gefeiert: Bei einem mediterranen Barbecue und anregenden Gesprächen ließen die Teilnehmer den Abend ausklingen; für Unterhaltung sorgte der Münchner Stargolfer Stephan Gandl mit seinen verblüffenden Trickgolf-Vorführungen, die Musik steuerte der Stuttgarter DJ Sumo bei. Gunnar Severin konnte ein mehr als zufriedenes Fazit für das Audi Zentrum Stuttgart ziehen: „Tolles Wetter, tolle Stimmung, tolle Gäste – ein gelungenes Event, auch in sportlicher Hinsicht. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.“

Von Argentinien bis Australien, von Chile bis China, von Spanien bis Südafrika – in mehr als 50 Nationen hat sich der quattro Cup seit seiner Gründung vor 26 Jahren einen guten Namen gemacht. In dieser Saison kämpfen die Spieler zunächst um die Teilnahme am Deutschlandfinale, das vom 31. August bis 2. September in Bad Saarow stattfindet. Auf dem Weg dorthin werden zwischen April und September allein deutschlandweit 130 Qualifikationsturniere als „Vierer mit Auswahldrive“ gespielt. Die beiden besten Teams reisen dann nach Spanien: Das Weltfinale wird vom 06. bis 10. Oktober 2016 im Real Club de Golf El Prat in Barcelona ausgetragen.

Der Audi Konzern mit seinen Marken Audi, Ducati und Lamborghini ist einer der erfolgreichsten Hersteller von Automobilen und Motorrädern im Premiumsegment. Er ist weltweit in mehr als 100 Märkten präsent und produziert an 16 Standorten in zwölf Ländern. Im zweiten Halbjahr 2016 startet die Produktion des Audi Q5 in San Jose Chiapa (Mexiko). 100 prozentige Töchter der AUDI AG sind unter anderem die quattro GmbH (Neckarsulm), die Automobili Lamborghini S.p.A. (Sant“Agata Bolognese/Italien) und die Ducati Motor Holding S.p.A. (Bologna/Italien).
2015 hat der Audi Konzern rund 1,8 Millionen Automobile der Marke Audi sowie 3.245 Sportwagen der Marke Lamborghini und rund 54.800 Motorräder der Marke Ducati an Kunden ausgeliefert. Im Geschäftsjahr 2015 hat die AUDI AG bei einem Umsatz von EUR 58,4 Mrd. ein Operatives Ergebnis von EUR 4,8 Mrd. erzielt. Zurzeit arbeiten weltweit rund 85.000 Menschen für das Unternehmen, davon rund 60.000 in Deutschland. Audi fokussiert sich auf neue Produkte und nachhaltige Technologien für die Zukunft der Mobilität.

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2,2 Milliarden Kontakte. Felix Burda Award bleibt deutscher Präventionspreis mit größter medialer Reichweite.

2,2 Milliarden Kontakte. Felix Burda Award bleibt deutscher Präventionspreis mit größter medialer Reichweite.

(Mynewsdesk) München, 06.06.2016 – Am 17.04.2016 verlieh die Felix Burda Stiftung die Felix Burda Awards in München. Nach der medialen Rekordreichweite im Jahr 2015, bleibt auch das Coverage der diesjährigen Veranstaltung auf hohem Niveau. Die PR zur Verleihungs-Gala ist wichtiger Bestandteil der Kommunikation der Darmkrebsvorsorge.

Der Felix Burda Award 2015 sorgte mit 2,6 Milliarden Kontakten für den bisherigen Reichweitenrekord in der Geschichte dieser Preisverleihung. Noch nie konnten derart viele Menschen durch die Berichterstattung über den Berliner Gala-Abend für das Thema Darmkrebsvorsorge erreicht werden.
Anlässlich des 15 jährigen Jubiläums der Felix Burda Stiftung, wurde die Preisverleihung dieses Jahr in München inszeniert. 480 geladene Gäste und rund 70 Medienvertreter feierten die Preisträger und ihr Engagement gegen Darmkrebs in der BMW Welt. Trotz dieses einmaligen Auszugs aus der Hauptstadt, konnte der diesjährige Felix Burda Award über 2,2 Milliarden Kontakte generieren.

Besonders bemerkenswert: Obwohl es in der TV-, Radio- und Online-Berichterstattung zu Einbußen kam, verzeichnete das Print-Coverage einen Zuwachs von über 100% auf 55,8 Millionen Kontakte. „Dies liegt besonders an der starken bayerischen Tagespresse, die den Münchner Felix Burda Award umfangreich gefeatured hat“, so Kommunikationschef Carsten Frederik Buchert. „Natürlich kam uns dabei auch zu Gute, dass zwei der drei Kategorien von Kandidaten aus Bayern gewonnen wurden – der AUDI AG aus Ingolstadt und der BR-Serie „Dahoam is Dahoam“, die in Dachau produziert wird.“

Der Felix Burda Award zeichnet nicht nur herausragendes Engagement für die Darmkrebsvorsorge aus. Die Preisverleihung ist auch wichtiger Bestandteil der Kommunikationsarbeit der Felix Burda Stiftung. „Dank dieses fröhlichen Gala-Abends mit seinen zahlreichen prominenten Gästen und illustren Geschichten, können wir das Thema Darmkrebs-Prävention glamourös verpacken und positiv gegenüber der Bevölkerung kommunizieren“, so Buchert. „Wenn heute Stars auf dem Roten Teppich von ihrer Darmspiegelung erzählen, zeigt das, wie gesellschaftsfähig dieses Thema mittlerweile ist. Vor 15 Jahren sah dies leider noch ganz anders aus!“

Der Felix Burda Award 2016 wurde präsentiert von BMW, mit freundlicher Unterstützung von Olympus, AOK Bayern, Magen-Darm-Ärzte, Norgine, BMW BKK, Recordati Pharma, EndoChoice und Springer Medizin.

Mehr zum Felix Burda Award lesen Sie hier: www.felix-burda-award.de
Bild- und Bewegtbildmaterial von der Verleihung sowie weiteres Pressematerial finden Sie zum Download unter
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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Außerdem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas kontinuierlich durch Deutschland und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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