Schlagwort: Asthma

Osteopathie-Welt zu Gast in Bad Nauheim / 25 Jahre Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.: Internationaler Osteopathie-Kongress vom 4.-6. Oktober 2019

Osteopathie-Welt zu Gast in Bad Nauheim / 25 Jahre Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.:  Internationaler Osteopathie-Kongress vom 4.-6. Oktober 2019

(Mynewsdesk) Bad Nauheim. Jeder 5. Bundesbürger war schon beim Osteopathen, und 4 von 5 Patienten zeigten sich mit dem Ergebnis zufrieden: Osteopathie ist gefragt wie nie zuvor, so eine Forsa-Umfrage. Immer mehr Menschen setzen auf die ganzheitliche Medizin. Beim diesjährigen Internationalen Osteopathie-Kongress des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) parallel zur zeitgleich in Bad Nauheim stattfindenden Jahrestagung des Weltdachverbandes der Osteopathie, der Osteopathic International Alliance (OIA), beschäftigen sich die mehr als 400 Teilnehmer aus aller Welt in Vorträgen und Workshops unter anderem mit der osteopathischen Behandlung von Kindern, Asthma, gynäkologischen Aspekten und mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Als der VOD sich vor 25 Jahren gegründet hat, war die Osteopathie hierzulande noch weitestgehend unbekannt. Heute, im Jubiläumsjahr des ersten und größten deutschen Berufsverbandes mit mehr als 4700 Mitgliedern, ist sie zu einem wichtigen Bestandteil des deutschen Gesundheitssystems geworden. „Unser diesjähriger Jubiläumskongress wird in vielerlei Hinsicht etwas ganz Besonderes. Wir freuen uns, Gastgeber für Osteopathinnen und Osteopathen aus der ganzen Welt zu sein und im Jubiläumsjahr eine besondere Plattform für unsere Mitglieder, Experten aus dem In- und Ausland, Pioniere der ersten Stunde und für viele junge Osteopathinnen und Osteopathen zu sein. Das wird ein ganz spannendes Wochenende“, unterstreicht die Vorstandsvorsitzende des VOD, Prof. Marina Fuhrmann.

Gemeinsam mit renommierten internationalen Referenten wie etwa Prof. Renzo Molinari (GB) und Bruno Ducoux (Frankreich) wird das 25-jährige Bestehen unter dem Motto „Wir sind Osteopathie“ vom 04. bis 06. Oktober 2019 im Hotel Dolce in Bad Nauheim gefeiert und nach einem Blick in die Vergangenheit vor allem auch Gegenwart und Zukunft der Osteopathie beleuchtet. Dabei steht neben diversen Vorträgen und praktischen Workshops der direkte Austausch mit Osteopathen aus aller Welt an.

Bereits am Donnerstag, 03. Oktober, präsentieren Osteopathen ab 16 Uhr im Hotel Dolce in Kooperation mit der Akademie für Osteopathie (AFO) neueste wissenschaftliche Studien zu den positiven Auswirkungen von Osteopathie auf Menstruationsbeschwerden und Osteopathie im Rahmen der Anschlussheilbehandlung bei Patienten mit einem künstlichen Hüftgelenk.

Das umfangreiche Programm inklusive Get-together-Party und festlichem Abend ist auf der Website osteopathie-kongress.de zu finden.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine ganzheitliche, eigenständige Form der Medizin, die Funktionsstörungen ausschließlich mit den Händen diagnostiziert und therapiert. Sie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

Weitere Informationen:

Verband der Osteopathen Deutschland e.V.

Untere Albrechtstraße 15

65185 Wiesbaden

Telefon: 0 611 / 5808975 – 0

info@osteopathie.de

www.osteopathie.de

www.osteopathie-kongress.de

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Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4700 Mitglieder. Der erste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

  

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Spielend die Atemwege befreien in Salzgrotte Karlsruhe

Kindersitzungen in der salzigen Luft mit intensiver Solevernebelung helfen richtig gut durchzuatmen

Spielend die Atemwege befreien in Salzgrotte Karlsruhe

Kindersitzungen in der Salzgrotte Karlsruhe

Die meisten langjährigen Stammkunden der Salzgrotte Karlsruhe sind erwachsene Menschen mit Atemwegserkrankungen wie Asthma, chronische Bronchitis, COPD oder Heuschnupfen. Aber auch Eltern mit Kindern, die Atemwegsbeschwerden haben, schätzen die salzige Luft der Salzgrotte sehr. Und besonders in der kalten Jahreszeit, wenn die Erkältungen dazu kommen, sind die Kindersitzungen oft ausgebucht.

Die Salzgrotte ist aus ca. 13 Tonnen Salz gebaut und ist einer echten Grotte nachempfunden. Das Salz umgibt den Besucher von allen Seiten. Die Decke ist in Form von salzigen Stalaktiten gebaut. Die Wende bestehen aus dem Steinsalz und die Brüstung aus dem schönen sogenannten Himalayasalz aus Pakistan. Auf dem Boden der Grotte liegt das naturbelassene Sivash-Meersalz mit allen wichtigsten Mineralien und Mikroelementen einschließlich Jod. Das schöne Gradierwerk versorgt die Luft mit dem Salz und befeuchtet diese auch. Dadurch kann die salzige Luft noch angenehmer eingeatmet werden.

Nachdem die Solevernebelungsanlage der Prämium-Klasse für intensive Soleinhaltaion installiert wurde, können die Salzgrottenbesuche für eine noch bessere Unterstützung bei der Befreiung der Atemwege sorgen. Denn die Salzkonzentration in der Luft ist viel höher als zuvor geworden. Den salzigen Nebel kann man jetzt nicht nur riechen oder schmecken sondern auch sehen.

Die Sitzungen in der Salzgrotte dauern 45 Minuten und beginnen immer zur vollen Stunde. Die Kindersitzungen finden um 16 Uhr statt, können aber bei Bedarf für Gruppen auch für eine andere Zeit vereinbart werden.

Die Preise für die Salzgrottenbesuche sind sehr moderat. Eine erwachsene Person zahlt 11 € und darf 2 Kinder unter 6 Jahren kostenfrei in die Grotte mitnehmen. Kinder ab 6 Jahren zahlen 8 €. Eine Familienkarte für 2 Eltern und 2 Kinder kostet 26 €. Wer öfters in die Salzgrotte gehen möchte, kauft sich eine Mehrfachkarte und spart bei jedem Besuch.

Extra für die Schul- und Kindergarten-Gruppen macht die Salzgrotte Karlsruhe ein besonders interessantes Angebot. Für eine 45-minutige Sitzung inklusive neue Intensiv-Solevernebelung zahlen die teilnehmenden Kinder und Erzieher bzw. Lehrer nur 3,5 € pro Person! Mindestens 10 Besucher und eine vorzeitige Anmeldung sind erforderlich. Sitzungen können vor- oder nachmittags gebucht werden.

E-Mail: info@salzgrotte-karlsruhe.info
Tel.: 0721-49973688
https://salzgrotte-karlsruhe.info/

Salzgrotte Karlsruhe mit intensiver Solevernebelung befindet sich im Stadtteil Grötzingen, gerade mal 9 km von Karlsruhe-Stadtmitte entfernt.
In den Räumlichkeiten der Salzgrotte befindet sich auch Kosmetik-. Massage- und Wellness-Studios.
Auch ein Salz-, LaVita- und Kosmetik-Shop ist hier zu finden.

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Mangelhafte Symptomkontrolle bei Asthmatikern

Innovative Medikamente kommen zu kurz

Mangelhafte Symptomkontrolle bei Asthmatikern

Foto: Fotolia / ladysuzi (No. 5942)

sup.- Zu schön, um wahr zu sein: „Dank moderner Medikamente lässt sich Asthma heute bei den meisten Patienten so gut kontrollieren, dass Beschwerden nur gelegentlich auftreten, der Alltag gut bewältigt werden kann und lebensbedrohliche Anfälle ausbleiben“, so lautet die Überzeugung des Helmholtz Zentrum München auf seinem Onlineportal www.allergieinformationsdienst.de Diese Aussage ist zwar theoretisch absolut korrekt, trifft in der Praxis aber viel zu selten zu. Asthma-Patienten, die unter einer erheblichen Einschränkung ihrer Lebensqualität leiden und wegen akuten Anfällen häufig zu ihrem Notfall-Spray greifen müssen, sind in der Realität nicht die Ausnahme, sondern eher schon die Regel. Nach Informationen des „Weißbuch Lunge“, das über Lungenerkrankungen in Deutschland berichtet, wird derzeit bei über 70 Prozent der Patienten mit schwerem Asthma trotz medikamentöser Dauertherapie keineswegs eine angemessene Symptomkontrolle erreicht.

Ein wesentlicher Grund für diese unbefriedigende Situation ist neben mangelnder Therapietreue auch das zurückhaltende Verordnungsverhalten der Ärzte in Deutschland im Hinblick auf innovative Therapieoptionen. Bestes Beispiel hierfür ist der geringe Stellenwert, den hierzulande bislang noch die so genannte Hochdosis-Therapie einnimmt, bei der bei gleichbleibendem Anteil an bronchienerweiternden Substanzen eine doppelt so hohe Dosis an anti-entzündlichem Wirkstoff (Steroid) zur Symptomkontrolle eingesetzt wird. Während in europäischen Nachbarländern durchschnittlich deutlich über 35 Prozent der Asthmatiker eine Hochdosis-Therapie erhalten, sind es in Deutschland derzeit nur ca. 15 Prozent. Dabei bestätigen auch bei uns führende Pneumologen den hohen Nutzen solch einer Dauermedikation: „Die Behandlung mit hochdosiertem inhalativen Steroid wie bei der Kombination Foster 200/6 erlaubt es uns bei Patienten, die trotz Dauertherapie immer noch eine unvollständige Asthmakontrolle haben, die anti-entzündliche Therapie zu intensivieren, ohne z. B. systemische Kortikoide einsetzen zu müssen“, betont der Lungenfacharzt Dr. Ronald Doepner (Dortmund).

An der zu seltenen Verordnung von Hochdosis-Präparaten sind jedoch oftmals auch die Patienten selbst nicht ganz unschuldig, weil insbesondere ältere Menschen vielfach erhebliche Bedenken gegen kortisonhaltige Medikamente haben. Diese Ängste sind bei modernen synthetischen Kortison-Arzneien jedoch unbegründet, zumal inhalierte Steroid-Wirkstoffe nicht systemisch, also auf den gesamten Organismus, sondern nur lokal begrenzt auf die entzündeten Bronchien wirken.

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Schwarzkümmelöl – altes Heilmittel mit wertvollen Inhaltsstoffen von Dr. Shahid Nasim

Haben Sie schon einmal von echtem Schwarzkümmel gehört? In der westlichen Welt ist die Pflanze bzw. das Öl noch relativ unbekannt, aber gehört in Fernosten und Mittelmeer Länder seit Jahrhunderten zu großer Popularität. http://www.phytomisan.com/de/ Weiterlesen

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Brisantes Enthüllungsbuch „Die Asthma-Lüge“ neu auf dem Buchmarkt

Wie Lobbyismus und Politik eine geniale Produktidee zerstören – eine wahre Geschichte

Brisantes Enthüllungsbuch "Die Asthma-Lüge" neu auf dem Buchmarkt

Christoph Klein, Autor

Der 1966 in Troisdorf (Rheinland, NRW) geborene Autor Christoph Klein leidet seit Kindheit an Asthma. Asthma und COPD sind nicht heilbare Volkskrankheiten in den Lungen und Bronchien mit stark steigender Tendenz, unter denen mehrere hundert Millionen Menschen weltweit leiden, insbesondere in den Industrienationen. Alle Lungenerkrankungen werden in der Regel mit treibgashaltigen Asthmasprays (Dosier-Aerosolen) behandelt, jedoch ist die dazugehörige Inhalationstechnologie mit den L-förmigen Inhalierhilfen schon weit über 60 Jahre alt und ineffizient, weil der meiste Wirkstoff nicht am Zielort „Lunge und Bronchien“ gelangt.

Aufgrund Eigenbedarfs entwickelte Christoph Klein von 1991 bis 1992 eine neuartige, zylindrische Inhalierhilfe für die treibgashaltigen Asthmasprays, die weltweit zum Patent angemeldet wurde und wofür er nachfolgend mit Innovationspreisen belobigt wurde. Mit dieser Inhalierhilfe können die inhalativen Medikamente effektiv in die Lunge und Bronchien inhaliert werden, was dazu führt, dass man häufig weniger der Wirkstoffe und somit Sprühstöße benötigt, um eine akute Atemnot schnellstmöglich beseitigen zu können. In der Konsequenz bedeutet das natürlich eine Arzneimitteleinsparung.

Mit der Erfindung Anfang der 1990er-Jahre begann für den Erfinder ein qualvoller Leidensweg bis heute, denn er wurde sowohl von der Pharmaindustrie als auch von deutschen Behörden, der Bundesregierung und der EU-Kommission ungeachtet des ihnen bewussten Nutzens seiner Erfindung mit allen Mitteln bekämpft, anstatt ihn und seine Erfindung zum Wohle von rund 61 Millionen lungenerkrankter Menschen in der Europäischen Union (EU) tatkräftig zu unterstützen und zu fördern. Hierdurch wurden nach Angaben des Europäischen Parlaments in einem Initiativbericht für eine Verwaltungsreform aus dem Jahre 2012 Einsparungen von sagenhaften 50 Milliarden Euro zu Lasten der europäischen Krankenversichertengemeinschaften verhindert.

Weltweit hätten rund 500 Millionen lungenerkrankter Menschen von dieser seit Jahrzehnten verhinderten Erfindung gesundheitlich und wirtschaftlich enorm profitieren können. Nutznießer der Verhinderung war die Pharmaindustrie, deren Gelddruckmaschine wie geschmiert über Jahrzehnte gesichert werden konnte. Leidtragende waren wie immer alle Bürger, erkrankten Menschen, die Krankenkassen und Steuerzahler gewesen. Viele Topbeamte, Kommissare der EU-Kommission, deutsche Politiker und Minister sind in diesen Skandal verwickelt, der seit 25 Jahren andauert, denn es ist nach wie vor eine Schadensersatzklage in Milliardenhöhe vor dem EuGH gegen die Kommission seit 2011 in dieser Causa anhängig, in der erbittert mit teilweise unlauteren Methoden gekämpft wurde und noch wird.

Der Autor benennt Ross und Reiter und nimmt hierbei kein Blatt vor den Mund. Viele der im Buch aufgeführten Personen und Amtsträger sind immer noch in Amt und Würden. Dieses Buch ist somit ein Zeitzeugnis für ein jahrzehntelanges und andauerndes Systemscheitern sowie für eklatante Missstände in einem dunklen Sumpf. Wer glaubt, es herrsche Rechtsstaatlichkeit in der EU, Deutschland und Österreich, wird anhand dieses spannenden Enthüllungs- und Sachbuches eines Besseren belehrt. Erstmals werden in diesem Buch brisante Dokumente zitiert, die noch nie ein Dritter zu Gesicht bekommen hat. Der Autor lebt seit 1995 mit seiner Familie im Salzburger Land (Österreich). Das neue, spannende und brisante Enthüllungsbuch mit dem Titel „Die Asthma-Lüge: Wie Lobbyismus und Politik eine geniale Produktidee zerstören – eine wahre Geschichte“ von Christoph Klein ist als E-Book ab dem 29. Juni 2017 (kann vorbestellt werden) und Taschenbuch sofort bei Kindle Amazon erhältlich.

Das Buch „Die Asthma-Lüge – eine wahre Geschichte“ ist exklusiv bei Amazon erhältlich

Christoph Klein ist freier Autor, Erfinder, Unternehmer und Berater aus Grossgmain, Österreich

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Acht Mio. Menschen leiden unter Asthma

Aufklärung verbessert Lebensqualität

Acht Mio. Menschen leiden unter Asthma

Grafik: Supress (No. 5835)

sup.- Asthma ist eine Volkskrankheit, von der Schätzungen zufolge rund acht Mio. Deutsche betroffen sind. Laut Informationen des Deutschen Allergie- und Asthmabundes (DAAB) wird zwischen „Allergischem Asthma“, „Nicht-Allergischem-Asthma“ sowie einer Mischform aus diesen Asthma-Typen unterschieden. Unabhängig von der Art liegt bei Asthma eine chronische, entzündliche Erkrankung der Atemwege vor, die eigentlich mit einem angepassten Lebensstil und modernen Medikamenten gut behandelbar ist.

„Der richtige Umgang mit Asthma ist kein Hexenwerk“, so Sonja Lämmel vom DAAB. Neben verschiedenen Atemtechniken geht es vor allem um einen aufgeklärten Umgang mit den Medikamenten. „Häufig fehlt Patienten das Verständnis, warum sie bestimmte Medikamente nicht nur bei einem Anfall, sondern regelmäßig einnehmen sollen“, erklärt Lämmel eines der größten Probleme. Studien haben zudem gezeigt, dass viele Patienten ihre Inhalationssprays nicht richtig benutzen und lediglich geringe Mengen der Wirkstoffe in der Lunge ankommen.

Um diese Situation zu verbessern, sind patientenfreundlichere Inhalatoren entwickelt worden, die mögliche Fehlerquellen erheblich minimieren. So zeigt eine Untersuchung von Dr. Thomas Voshaar (Krankenhaus Bethanien, Moers), dass die Therapietreue (Compliance) mit dem innovativen Trockenpulver-Inhalator Foster Nexthaler (Chiesi) im Vergleich zu herkömmlichen Inhalationssprays signifikant erhöht werden kann. Dieser Inhalator zeichnet sich durch ein so genanntes „Alles-oder-nichts-Prinzip“ aus. Das bedeutet, dass eine unvollständige Wirkstoff-Freisetzung bei diesem patentierten System (z. B. durch falsche Handhabung) durch das Ausbleiben eines Signals angezeigt wird. Bei korrekter Inhalation erhält der Patient durch einen speziellen Geschmack eine sensorische, über ein Einzelzählwerk eine optische sowie durch ein Klickgeräusch eine akustische Rückmeldung – dieses dreifache Feedback gibt höchstmögliche Sicherheit und lässt keinen Raum für Zweifel. Damit die täglich notwendige Anwendung der Inhalationssprays nicht vergessen wird, empfiehlt der DAAB z. B. die Installation der App „My Therapy“ (kostenlos für Android und iPhone). Die Nutzung der App ist ohne Registrierung möglich, es werden keine personenbezogenen Daten weitergegeben. Die konsequente Medikamenteneinnahme kann durch solche Apps deutlich optimiert werden.

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Allergisches Asthma intensiver behandeln

Hohe Pollenbelastung erfordert angepasste Therapie

sup.- Menschen, die unter allergisch bedingtem Asthma leiden, brauchen in Monaten mit hoher Pollenbelastung eine entsprechend angepasste Therapie. Ihre Standard-Medikamente, Inhalatoren mit entzündungshemmenden und bronchienerweiternden Substanzen, genügen dann meist nicht mehr, um Asthma-Anfälle zu verhindern. Ärzte bestätigen die Vorteile einer Intensivierung der Therapie durch eine Erhöhung der anti-entzündlichen Dosis: „Die neue extrafeine Hochdosis-Fixkombination Foster 200/6 bzw. Foster Nexthaler 200/6 ist eine gute Option, um in solchen Fällen die anti-entzündliche Komponente „hochzudrehen“, ohne z. B. systemische Kortikoide einsetzen zu müssen“, bestätigt Dr. Fritz-Berthold Bergmann (Leverkusen). Asthma-Patienten, deren Lebensqualität in der Pollensaison stark eingeschränkt ist, sollten ihren Arzt auf diese neue Behandlungsmöglichkeit ansprechen.

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Neue Diagnostik bei Asthma und COPD

Bessere Beurteilung der kleinen Atemwege

Neue Diagnostik bei Asthma und COPD

Foto: Fotolia / StockPhotoPro (No. 5829)

sup.- Die Bedeutung der kleinen Atemwege ist bei der Behandlung von chronischen Lungenerkrankungen wie Asthma oder COPD jahrzehntelang unterschätzt worden. Die kleinen Atemwege, Verästelungen in der Lungenperipherie mit weniger als zwei mm Durchmesser, machen zwar rund 95 Prozent des gesamten Lungenvolumens aus, Entzündungsvorgänge und Gewebeumbauprozesse werden jedoch in diesen Atemwegen durch herkömmliche Lungenfunktionstests (Spirometrie) nicht erfasst. Diagnostisch gesehen war die Lungenperipherie bislang nahezu eine Terra incognita (unbekanntes Land). Studien mit aufwändigen Untersuchungsmethoden haben jedoch gezeigt, dass gerade die Erkrankungsprozesse in den kleinen Atemwegen sowohl bei Asthma wie auch COPD maßgeblich den Verlauf sowie die Prognose bei diesen chronischen Lungenerkrankungen dominieren.

Gasauswaschverfahren (Gas-Mehrfachatemzugs-Auswaschtest, engl.: Multiple Breath Gas Washout, MBW) sollen laut Empfehlungen der Europäischen Atemwegsgesellschaft (European Respiratory Society, ERS) künftig in die Alltagsdiagnostik von pneumologischen Praxen integriert werden, um eine bessere Beurteilung des Zustands der kleinen Atemwege zu erzielen. Diese sensitive Methode ist zwar seit mehr als 60 Jahren bekannt, kann aber erst heute dank der Kombination mit moderner Computertechnik praktikabel umgesetzt werden. Mit dem Gasauswaschverfahren wird das individuelle Atemmuster des Patienten erstellt, das Rückschlüsse auch über Funktionsstörungen in den kleinen Atemwegen erlaubt. Derzeit stehen allerdings in Deutschland nur wenige Geräte für die diagnostische Anwendung zur Verfügung. Vor diesem Hintergrund laufen Studien, die u. a. zur Entwicklung von weiteren diagnostischen Verfahren beitragen sollen.

Aufgrund des Stellenwerts der kleinen Atemwege für die Entwicklung von chronischen Lungenerkrankungen spielt die Partikelgröße der Wirkstoffe zur Behandlung von Asthma wie auch COPD eine zunehmend wichtige Rolle: „Nur Wirkstoffteilchen mit einem maximalen Durchmesser von etwa 1,5 µm können bis in die kleinen Atemwege vordringen“, erläutert der Lungenfacharzt Dr. Harald Mitfessel (Remscheid). Moderne Inhalatoren wie z. B. die Präparate Foster bzw. Foster Nexthaler (Chiesi) enthalten deshalb extrafeine Wirkstoffpartikel, die nur halb so groß sind wie diejenigen in herkömmlichen Inhalationsgeräten. Diese Optimierung von bronchienerweiternden und entzündungshemmenden Substanzen ermöglicht nachweislich eine gleichmäßige Wirkstoff-Verteilung im kompletten Bronchialbaum inklusive der feinen Verästelungen und damit signifikant bessere Behandlungserfolge.

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Individuell statt Routine: Apotheken in Baden-Württemberg berieten 2016 rund 2,5 Millionen Mal zu inhalativen Arzneimitteln

Zum Welt-Asthma-Tag am 2. Mai 2017

Individuell statt Routine: Apotheken in Baden-Württemberg berieten 2016 rund 2,5 Millionen Mal zu inhalativen Arzneimitteln

Gewusst wie: In der Apotheke erfahren, wie Sie Asthma-Medikamente korrekt anwenden. (Bildquelle: © iKOMM/Deutsche Atemwegsliga)

Stuttgart – Die Apotheken in Baden-Württemberg gaben im Jahr 2016 über 2.444.000 Fertigarzneimittelpackungen zur Inhalation bei Erkrankungen aufgrund verengter Atemwege (obstruktive Atemwegserkrankungen) wie Asthma ab. Deutschlandweit waren es fast 23,4 Millionen Packungen. „Bei den Inhalativa gegen Atemwegserkrankungen ist die individuelle Beratung wichtig, denn je nach Präparat unterscheidet sich die korrekte Anwendung erheblich“, sagt Christoph Gulde, Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg. Anlässlich des Weltasthmatags am 2. Mai wertete das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut (DAPI) Verordnungen für Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) aus. Verordnungen für Privatversicherte wurden nicht erfasst.
Es gibt drei Hauptgruppen an Inhalatoren bei obstruktiven Atemwegserkrankungen: Dosieraerosole, Pulverinhalatoren und Vernebler. Im Jahr 2016 gaben Apotheken in Baden-Württemberg mehr als 1.297.000 Packungen an Dosieraerosolen beziehungsweise deren Nachfüllungen ab. Zusätzlich gaben sie fast 966.500 Packungen Pulverinhalatoren (inklusive deren Nachfüllungen) ab. Beides sind Fertigarzneimittel, bei denen der Inhalator Teil der Arzneiform ist. Davon abzugrenzen sind Fertigarzneimittel für Vernebler. Diese Geräte stellen aus dem Fertigarzneimittel einen inhalierbaren Dampf her. Im Jahr 2016 wurden etwa 180.200 Fertigarzneimittel für Vernebler gegen obstruktive Atemwegserkrankungen abgegeben.
Die verschiedenen Inhalatortypen unterscheiden sich in der Anwendung deutlich. Zum Beispiel wäre ein Atemzug-getriggertes System für Kinder und Patienten mit eingeschränkter Lungenfunktion nicht geeignet. Wenn ein Dosieraerosol mit einer Inhalierhilfe (z.B. Spacer) verwendet wird, muss der Apotheker darauf achten, dass beide miteinander kompatibel sind.
Christoph Gulde: „Bei der Erfüllung von Rabattverträgen kommt es immer wieder vor, dass in der Apotheke ein Inhalatortyp abgegeben werden soll, der für einen Patienten ungeeignet ist oder an den der Patient nicht gewöhnt ist. In begründeten Einzelfällen können Apotheker die Notbremse ziehen und durch die Anwendung der „pharmazeutischen Bedenken“ eine Ausnahme von den ansonsten zu beachtenden Vorgaben der Rabattverträge machen. Das ist bürokratisch aufwändig – aber unsere Patienten sind es uns wert!“

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

Weitere Informationen unter www.apotheker.de
Jetzt Fan werden: Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. auf www.facebook.de

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Schweres Asthma erfordert intensive Therapie

Hochdosis-Präparate werden zu selten verordnet

sup.- Über 70 Prozent der Patienten mit schweren Asthma-Formen sind laut dem „Weißbuch Lunge“ in Deutschland nicht ausreichend mit Medikamenten eingestellt. Bei ihnen liegt ein chronisch verstärktes Entzündungsgeschehen in den Atemwegen vor, das entsprechend intensiviert anti-entzündlich behandelt werden müsste. Dies geschieht bei uns jedoch viel zu selten: Während in Deutschland derzeit lediglich 15 Prozent der Asthma-Patienten hochdosierte Asthma-Präparate verordnet bekommen, liegt diese Quote beispielsweise in Frankreich bei 53 Prozent und in Spanien sowie England jeweils bei 36 Prozent. Asthmatiker, deren Symptome schlecht kontrolliert sind und die eine entsprechend starke Einschränkung der Lebensqualität hinnehmen müssen, sollten ihren Arzt auf moderne Hochdosis-Inhalatoren (z. B. Foster 200/6) für den täglichen Gebrauch ansprechen.

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Therapietreue bei chronischen Atemwegserkrankungen

Patientengerechte Inhalatoren verbessern Compliance

sup.- Millionen Bundesbürger leiden an chronischen Atemwegserkrankungen wie Asthma oder COPD (chronisch-obstruktive Lungenerkrankung). In welchem Ausmaß solche weitverbreiteten Erkrankungen die Lebensqualität einschränken, hängt vor allem auch von der Therapietreue (Compliance) der Patienten ab. Im Vordergrund der medikamentösen Behandlung steht bei diesen Atemwegserkrankungen die tägliche Inhalation von zumeist bronchienerweiternden plus entzündungshemmenden Wirkstoffen. Studien haben jetzt gezeigt, dass die Bereitschaft zur regelmäßigen und die Fähigkeit zu einer gleichzeitig korrekten Inhalation durch Produkte der neuen Generation (z. B. Foster Nexthaler) deutlich verbessert werden können. Diese Inhalatoren zeichnen sich durch ein so genanntes Volldosis-Feedback-System aus. Das bedeutet, die Inhalation erfolgt nach dem „Alles-oder-nichts-Prinzip“, eine unvollständige Wirkstoff-Freisetzung ist somit ausgeschlossen. Weiterer Pluspunkt: Bei korrekter Anwendung erhält der Patient eine optische, sensorische und akustische Rückmeldung, er kann sich somit sicher sein, alles richtig gemacht zu haben.

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CO2-Ausstoß durch Carsharing deutlich minimieren

CO2-Ausstoß durch Carsharing deutlich minimieren

Für unser Klima und unsere Atemluft CO2 reduzieren! (Bildquelle: © fotolia/elcovalana)

Auto an Auto reiht sich besonders zu Stoßzeiten in den Innenstädten. Unendlich viele Schadstoffpartikel werden in die Luft geblasen und von uns eingeatmet. Besonders, wenn man nicht täglich ein Auto benötigt, bietet das Carsharing eine hervorragende Alternative zum eigenen PKW. Durch die organisierte, gemeinschaftliche Nutzung von Kraftfahrzeugen werden in der Luft befindliche Schadstoffpartikel reduziert.

Autos teilen bedeutet: Verkehrsentlastung und Klimaschutz.

Von der Bundesregierung wurde Ende 2016 ein Gesetzentwurf beschlossen, in dem Städte und Gemeinden rechtssichere Parkplätze für Carsharing-Autos einrichten können. Besonders in Innenstädten von Ballungsgebieten sind ausreichende Parkmöglichkeiten Mangelware. Der Gemeinschaftsauto-Nutzer wird so entlastet und hat einen großen Vorteil gegenüber Eigenhaltern.

Das stetig wachsende Netz von Carsharing-Anbietern trägt dazu bei, dass immer mehr Privat-PKW“s abgeschafft werden, was den C02-Ausstoß deutlich minimiert. Der Nutzen liegt in der kommunalen Verkehrspolitik, die Städte erfahren eine hohe Verkehrsentlastung und profitieren vom Klimaschutz, denn im öffentlichen Raum kann nur die Gemeinschaft etwas für die Luftverbesserung tun. Schadstoffe in der Luft werden von Mensch und Tier aufgenommen und schädigen nachhaltig.

Feinstaub in geschlossenen Räumen ist jedoch teils noch viel höher als draußen.

In die eigenen 4 Wände werden von außen z.B. auch durch die Kleidung, immer mehr Schadstoffe mit hineingetragen, sie können jedoch nicht richtig wieder entweichen. Die Feinstaub-Konzentration steigt. Die ersten, direkten gesundheitlichen Aspekte sind Müdigkeit, Konzentrationsschwäche oder Kopfschmerzen, längerfristig wird die Lunge stark gereizt, was besonders Asthmatiker und Allergiker stark belastet.

In geschlossenen Räumen haben wir es selbst in der Hand durch Luftverbesserung und z.B. durch effiziente Luftreiniger, ausgestattet mit einem antibakteriell wirkendem HEPA-Partikelfilter, auch die von draußen mitgebrachten Schadstoffe zu 99,97% einzufangen.

Diese hochaktive Filtertechnologie reduziert die Anzahl der Feinstaub-Partikel in der Luft buchstäblich um Millionen pro Kubikmeter. Dazu haben sich z.B. die energieeffizienten „Blueair“ Luftreiniger-Modelle (erhältlich im Onlineshop www.greentronic.de), die für Innenräume von 14m2 bis zu 110m2 in Schweden entwickelt wurden, besonders bewährt.

Über greentronic®
greentronic® GmbH mit Sitz in 24211 Preetz/Kiel hat sich auf den Internet-Vertrieb von hauptsächlich elektronischen Produkten des Luftreinigungs- und Hygiene-Sektors sowie Insektenschutz-Produkten spezialisiert. Leitmotiv des Unternehmens: Saubere und gesunde Luft zum Schutz des Menschen und zum Schutz der Umwelt. So fordert greentronic® optimale Funktionalität, ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit und höchstmögliche Energieeffizienz zum Wohle und der Gesundheit des Menschen und zum Schutz der Umwelt.

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Mehr Kortison bei schwerem Asthma

Intensiv-Dosierung wird zu selten verordnet

Mehr Kortison bei schwerem Asthma

Foto: Fotolia / Robert Kneschke (No. 5737)

sup.- Bei über 70 Prozent der Patienten mit schwerem Asthma wird in Deutschland keine zufriedenstellende Behandlung ihrer Beschwerden erreicht. Laut Informationen des „Weißbuch Lunge“, das über den Stellenwert von Lungenerkrankungen in Deutschland informiert, gilt bei 80 Prozent der Menschen mit leichtem Asthma die Krankheit als kontrolliert, bei denjenigen mit hohem Schweregrad trifft dies hingegen nur auf 28 Prozent zu. Ein wesentlicher Grund für diese schlechte Bilanz ist Einschätzungen von Experten zufolge u. a. die ausgeprägte Angst der Deutschen vor Kortison-Präparaten, was sich auch im Verordnungsverhalten der Ärzte widerspiegelt. Eine Hochdosis-Therapie mit entzündungshemmenden Kortikoiden (Steroiden) erhalten z. B. in Frankreich rund 53 Prozent der Asthmapatienten, in Spanien und England jeweils 36 Prozent, in Italien 30 Prozent, in Deutschland dagegen derzeit lediglich ca. 15 Prozent. Dabei ist wissenschaftlich unbestritten, dass bei schweren Formen des Asthmas ein verstärktes Entzündungsgeschehen in den Atemwegen vorliegt, das entsprechend intensiviert antientzündlich behandelt werden sollte. Hierzu sind Steroid-Präparate die erste Wahl unter den Medikamenten.

Insbesondere ältere Menschen haben in Deutschland allerdings oft die Befürchtung, dass kortisonhaltige Produkte zu Wassereinlagerungen und einer Gewichtszunahme führen können. Dies ist jedoch schon längst nicht mehr der Fall: Moderne synthetische Kortison-Medikamente üben keinen Einfluss auf den Wasser-Elektrolyt-Haushalt aus und werden im Vergleich zu den siebziger Jahren als Dauermedikament bei chronischen Erkrankungen wie Asthma in viel geringeren Dosierungen eingesetzt, das gilt auch für die so genannte Hochdosis-Therapie. Hinzu kommt: Anders als Tabletten oder Spritzen wirken inhalierte Kortison-Substanzen nicht auf den kompletten Körper, sondern lokal begrenzt nur auf die entzündeten Atemwege. Entsprechend gering sind die Belastungen und Nebenwirkungen auf den Organismus. „Die Behandlung mit hochdosiertem inhalativen Steroid wie bei der Kombination Foster 200/6 erlaubt es uns, bei Patienten, die trotz Dauertherapie immer noch eine unvollständige Asthmakontrolle haben, die antientzündliche Therapie zu intensivieren, ohne z. B. systemische Kortikoide einsetzen zu müssen“, bestätigt Dr. Ronald Doepner, Facharzt für Pneumologie aus Dortmund.

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Spät einsetzendes Asthma besonders gefährlich

Stark erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Spät einsetzendes Asthma besonders gefährlich

Foto: Fotolia / Syda Productions (No. 5703)

sup.- Menschen mit spät einsetzendem Asthma haben im Vergleich zu Nichtasthmatikern ein um rund 60 Prozent erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Früh im Leben aufgetretenes Asthma führt hingegen nicht zu einer Risikosteigerung. Zu diesem Ergebnis kommt eine amerikanische Studie unter Leitung von Dr. Matthew Tattersall (Universität von Wisconsin-Madison), bei der rund 1.200 Teilnehmer über durchschnittlich 15 Jahre beobachtet worden waren. Bei den 55 Patienten mit frühem Asthma lag das mittlere Alter zum Zeitpunkt der Diagnose bei 8,9 Jahren, bei den 111 Patienten mit spät einsetzendem Asthma bei 39,5 Jahren. Die auf zehn Jahre berechnete Ereignisrate für Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. Herzinfarkt, Angina pectoris, Schlaganfall, Herzinsuffizienz) betrug bei den Spätasthmatikern 12,7 Prozent, bei den Frühasthmatikern 3,8 Prozent und bei den Nichtasthmatikern 8,9 Prozent.

Eine adäquate medikamentöse Einstellung ist deshalb bei Patienten mit einer späten Diagnose besonders wichtig, um gleichzeitig auch die Gefahr von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu minimieren. Bei rund 20 Prozent der Asthma-Patienten im Erwachsenenalter wird laut Informationen von Prof. Roland Buhl (Uniklinik Mainz) jedoch bei einer Standard-Therapie mit einer geringen Dosierung von entzündungshemmenden Substanzen (ICS) kombiniert mit bronchienerweiternden Wirkstoffen (LABA) gemäß den Leitlinien keine ausreichende Kontrolle der Atemwegserkrankung erreicht. Diese Patientengruppe kann seit Anfang des Jahres 2016 von einer innovativen Behandlungsform profitieren, bei der eine doppelt so hohe ICS-Dosis bei gleichbleibendem Anteil an bronchienerweiterndem Wirkstoff zum Einsatz kommt. „Die neue extrafeine Hochdosis-Fixkombination Foster 200/6 ist eine gute Option, um in solchen Fällen die antientzündliche Komponente „hochzudrehen““, erläutert der Allgemeinmediziner Dr. Fritz-Berthold Bergmann (Leverkusen). Asthma-Patienten, die mit ihren herkömmlichen Medikamenten keine gute Symptom-Kontrolle erzielen, sollten auch ihrem Herzen zuliebe ihren Arzt auf dieses neue Behandlungskonzept ansprechen. Denn chronische Entzündungsprozesse sind sowohl für Asthma wie auch für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ursächlich.

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Schwere Belastungen durch schweres Asthma

Angst vor Kortison verhindert Therapietreue

Schwere Belastungen durch schweres Asthma

Foto: Fotolia / WavebreakmediaMicro (No. 5678)

sup.- Wer in seinem Freundeskreis Menschen kennt, die unter Asthma leiden, hat schon oft erlebt, wie belastend sich diese Erkrankung auf deren Alltag auswirken kann. Doch Fakt ist: Dank moderner Medikamente ist heute im Prinzip bei allen Schweregraden dieser chronischen Atemwegserkrankung eine nahezu uneingeschränkte Lebensqualität erreichbar. Insbesondere bei schweren Formen wird dieses Therapieziel jedoch nur selten realisiert. Laut dem „Weißbuch Lunge“ muss bei über 70 Prozent der Asthma-Patienten mit hohem Schweregrad die Erkrankung als unkontrolliert eingestuft werden.

Zu den ganz wesentlichen Gründen für diese unbefriedigende Situation gehört mangelhafte Therapietreue (Compliance). Basis jeder Asthmatherapie ist eine Dauermedikation, also die tägliche Inhalation von entzündungshemmenden Substanzen (Steroiden), die umgangssprachlich auch unter dem Begriff Kortison zusammengefasst werden. Und exakt in dieser Notwendigkeit liegt ein großes Problem. Insbesondere ältere Menschen haben oft enorme Angst vor Kortison, weil es in ihrer Vorstellung ein „Hammer-Medikament“ mit starken Nebenwirkungen ist, und wenden ihr Asthmaspray deshalb nur sehr unregelmäßig an. Ihre Sorge beruht auf Erinnerungen an Kortisonbehandlungen in den siebziger Jahren, als Kortison mangels Langzeiterfahrungen in viel zu hohen Dosierungen verordnet wurde. Vor allem fürchten Patienten nach wie vor, dass eine Dauertherapie mit kortisonhaltigen Präparaten zu Wassereinlagerungen und einer Gewichtszunahme führen könnte.

Moderne synthetische Kortison-Produkte üben jedoch keinen Einfluss auf den Wasser-Elektrolyt-Haushalt aus und werden zudem als Dauermedikament nur noch in sehr geringen Dosierungen eingesetzt. „Allerdings kann es bei schweren Formen z. B. von allergisch bedingtem Asthma sinnvoll sein, die Steroiddosis in akuten Belastungsmonaten zu erhöhen, um die gewünschte Symptomkontrolle zu erreichen“, erklärt der Lungenfacharzt Dr. Ronald Doepner (Dortmund). Da inhalatives Kortison jedoch nur eine lokal begrenzte Wirkung auf die entzündeten Atemwege ausübt, sind die Belastungen für den Organismus sowie die Nebenwirkungen dennoch entsprechend gering, der Nutzen für die Lebensqualität der Patienten dagegen sehr hoch. Mehr Aufklärung, um die Sorgen der Patienten bezüglich Nebenwirkungen zu relativieren, kann deshalb ein wichtiger Schritt sein, um die Therapietreue bei Asthmatikern zu deren eigenem Nutzen deutlich zu verbessern.

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Neue Inhalatoren erleichtern Behandlung von Asthma

Bessere Patientenakzeptanz erhöht Therapietreue

sup.- Die tägliche Inhalation von entzündungshemmenden und bronchienerweiternden Wirkstoffen ist Basis jeder Behandlung von Asthma bei nahezu allen Schweregraden, um eine gute Symptomkontrolle und damit auch Lebensqualität zu erreichen. Doch genau daran scheitern viele Patienten, weil sie ihre Sprays nicht richtig und meist auch nicht regelmäßig anwenden. Eine Studie von Dr. Thomas Voshaar (Krankenhaus Bethanien, Moers) hat jetzt gezeigt, dass diese Probleme mit Inhalatoren der neuen Generation deutlich reduziert werden können. Diese Inhalationsgeräte (z. B. Foster Nexthaler) zeichnen sich durch ein so genanntes Volldosis-Feedback-System aus. Das bedeutet, die Inhalation erfolgt nach dem „Alles-oder-nichts-Prinzip“, eine unvollständige Wirkstoff-Freisetzung ist somit ausgeschlossen. Bei korrekter Anwendung erhält der Patient eine dreifache Rückmeldung (optisch, sensorisch sowie akustisch) und kann sich sicher sein, alles richtig gemacht zu haben. Die Therapietreue bei der notwendigen Dauermedikation von chronischen Atemwegserkrankungen kann durch diese innovativen Inhalationsgeräte nachweislich erheblich verbessert werden.

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Bei Asthma auch die kleinen Atemwege therapieren

Extrafeine Wirkstoffe erreichen gesamtes Bronchialsystem

sup.- Asthma ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung der Atemwege, die dauerhaft mit bronchienerweiternden sowie entzündungshemmenden Substanzen behandelt wird. Patienten müssen hierzu die Wirkstoffe in der Regel täglich ein- bis zweimal inhalieren. Dabei wurde laut Aussagen von Prof. Paul M. O“Byrne (Hamilton/Kanada) die Rolle der kleinen Atemwege jahrzehntelang unterschätzt. Die Luftröhre gabelt sich in einen rechten und einen linken Hauptbronchus, die sich ähnlich wie ein Baum immer weiter in die Lungenflügel verzweigen. Studien haben jetzt gezeigt, je tiefer die Wirkstoffe bei Asthmatikern in das gesamte Bronchialsystem eindringen können, desto effizienter ist die Therapie. Bei neuen Asthma-Inhalatoren kommen deshalb extrafeine Partikel zum Einsatz, mit denen auch die kleinen Atemwege erreicht werden. So sind beispielsweise die Wirkstoff-Teilchen in dem Trockenpulver-Inhalator Foster Nexthaler (Chiesi) mit einer Größe von ca. 1,5 µm nur halb so groß wie die Partikel anderer Fixkombinationen.

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Generika bei Inhalatoren problematisch

Therapietreue abhängig von korrekter Anwendung

sup.- Die tägliche, korrekte Inhalation ihrer Wirkstoffe ist für Menschen mit Atemwegserkrankungen wie Asthma oder COPD maßgeblich für den Therapieerfolg. Untersuchungen zeigen, dass die Therapietreue (Compliance) bei den Patienten entscheidend von der Art des Inhalationssystems abhängt. Deshalb kann es äußerst problematisch sein, wenn Apotheker ihren Kunden statt des verordneten Originalpräparats ein günstigeres Nachahmerprodukt (Generikum) aushändigen, wozu sie im Prinzip verpflichtet sind. Diesen Austausch können Ärzte jedoch durch das so genannte Aut-idem-Kreuz auf dem Rezept verhindern. Patienten, die Wert darauf legen, dass sie in der Apotheke den Original-Inhalator erhalten, sollten ihren Arzt an das entsprechende Kreuz erinnern.

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Dr. Teutemacher empfiehlt: Asthma ohne Cortison behandeln

Dr. Hermann Teutemacher in Wuppertal geht in der Asthma-Behandlung neue Wege und setzt erfolgreich auf ganzheitliche Alternativen.

Dr. Teutemacher empfiehlt: Asthma ohne Cortison behandeln

Ein Mensch mit Asthma bronchiale leidet an einer Entzündung der unteren Atemwege, die die Bronchien überempfindlich macht. Werden die Atemwege noch zusätzlich durch weitere Reizstoffe oder auch durch körperliche Anstrengung gereizt, verengen sie sich, um sich so vor dem Reiz zu schützen. Dies führt bei den betroffenen Asthma-Patienten zu Atemnot, einem Engegefühl in der Brust oder auch zu Husten. Die richtige Diagnose zu finden und das passende Medikament zu verschreiben – der schulmedizinische Therapieansatz beschränkt sich dabei leider nur allzu oft darauf, die Entzündung der Bronchien mit Cortison-Sprays dauerhaft zu unterdrücken.

In der ganzheitlichen Medizin ist der Ansatz in der Behandlung von Asthma bronchiale ein anderer. Hier begibt man sich zuerst auf die Suche nach den Hintergründen der Entzündung, da man davon ausgeht, dass es im Körper keine Entzündung ohne auslösende Ursache gibt.

Als Ursachen kommen alle Faktoren infrage, die das Immunsystem in irgendeiner Form stören. Das Immunsystem ist ein fein abgestimmtes, hoch leistungsfähiges biologisches System, das auf Irritationen wie zum Beispiel einen Mangel an Mikronährstoffen (z.B. Zink, Selen, Vitamin D und C, Omega-3-Fettsäuren, etc.) oder auch eine Belastung mit Schwermetallen, mit Störungen reagiert. Das Immunsystem hat seinen Sitz im Darm und so gehört eine Untersuchung der Darmflora zwingend mit zu einer ganzheitlichen Asthma-Diagnostik.

Eine Stuhlprobe kann hier oft schon Klarheit verschaffen! Die Oberfläche des Darms ist groß und dabei so durchlässig, dass täglich große Mengen Nährstoffe vom Darminnern ins Blut aufgenommen werden können. Gleichzeitig muss die Darmschleimhaut aber auch so dicht sein, dass keine Darmbakterien ins Blut gelangen und den Menschen schädigen können.

Die Stuhlprobe liefert zahlreiche Informationen über den Zustand der Darmflora und mit ihrer Hilfe man oft schon Störung des Immunsystems und somit die Ursache des Asthmas erkennen. Auf Basis dieser Ergebnisse lässt sich eine entsprechende Darmsanierung erarbeiten und durchführen, die zu einer Gesundung des Immunsystems führt.

Schon mehrfach konnte Dr. Hermann Teutemacher in Wuppertal Asthma-Patienten durch eine Normalisierung der Darmflora und eine Umstellung der Ernährung vom Asthma heilen. Bei Interesse an einer ursächlichen Behandlungsweise, empfiehlt er den Besuch eines Therapeuten, der – wie er selbst – naturheilkundlich oder ganzheitlich arbeitet.

„Gesundheit ist mehr als fehlender Schmerz – Gesundheit ist Lebensfreude“. Deshalb setzt Dr. Hermann Teutemacher in seiner Praxis in Wuppertal neben der klassischen Schulmedizin einen deutlichen Schwerpunkt auf Prävention und Eigenverantwortung, um Gesundheit und Lebensqualität nachhaltig zu fördern und zu sichern. Dazu wird der Körper ganzheitlich betrachtet, unter Berücksichtigung der Atemwege, des Immun- und Verdauungssystems. Zu den weiteren Leistungen der Praxis gehören Pneumologie, Allergologie und Schlafmedizin.

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Privatpraxis Dr. Teutemacher
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