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Fraunhofer SIT: Volksverschlüsselung für kleine und mittlere Unternehmen

Kostenloser Test von Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Selbständige und KMUs – Neue Funktionen und Online-Registrierung

BildDas Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT bietet für kleine und mittlere Unternehmen jetzt eine kommerzielle Lösung der Volksverschlüsselung an. KMUs können sich jetzt unter www.volksverschluesselung.de/kmu für den Praxis-Test bewerben, bei dem Unternehmen die Volksverschlüsselung ein Jahr lang kostenfrei benutzen können – unabhängig von der Anzahl der Nutzer. Die notwendige individuelle Registrierung der ausgewählten Unternehmen erfolgt durch Ausweiskontrolle im Internet-Video-Chat.

„Nach dem Start der kostenlosen Volksverschlüsselung für Bürger haben zahlreiche Freiberufler und kleine Unternehmen bei uns nachgefragt, weil sie eine unkomplizierte Art der Email-Verschlüsselung für berufliche Zwecke brauchen“, sagt Michael Herfert, Projektleiter der Volksverschlüsselung. Dabei handelte es sich zum Beispiel um Steuerberater, Ärzte oder Ingenieurbüros, die mit Ihren Klienten vertrauliche Dokumente per Email austauschen wollten. Deshalb hat Herfert mit seinem Team eine Version der Volksverschlüsselung entwickelt, die sich an Freiberufler sowie kleine und mittlere Firmen richtet und zum Beispiel auch erweiterte Backup-Funktionalitäten besitzt.

Selbständige oder Unternehmen, die am Praxis-Test teilnehmen möchten, können sich im Internet registrieren. Entsprechend Entwicklungsstand und Eignungskriterien werden dann die Teilnehmer für den kostenlosen Praxistest ausgewählt. Im Rahmen dieser Erprobungsphase testet Fraunhofer SIT auch neue Registrierungsmöglichkeiten wie die Identitätsprüfung per Video-Chat.

Die Volksverschlüsselung wird vom 20. bis 24. März auf der CeBIT in Hannover präsentiert. Dort können sich Privatnutzer auch einen kostenlosen Registrierungscode abholen, der die sonst notwendige Identifizierung über das Internet ersetzt. Mit ihm lässt sich die Volksverschlüsselung unmittelbar nutzen.

Über:

Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Herr Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 869-213
web ..: http://www.sit.fraunhofer.de
email : oliver.kuech@sit.fraunhofer.de

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

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Der German Medical Award 2017 – Deutsche Auszeichnung für herausragende Leistungen in Medizin und Management

Germen Medical Award: wichtige Branchenplattform und Netzwerk für Mediziner

BildFür den renommierten deutschen Medizin- und Managementpreis 2017, den GERMAN MEDICAL AWARD, ist jetzt offiziell die Ausschreibungs- und Bewerbungsphase eingeläutet worden. Vergeben werden Auszeichnungen – in den folgenden sechs Kategorien: Medical Excellence Award, Medical Management Award, Medical Innovation Award, Medical Communication Award, Medical Academic Award und Medical Charity Award.

In feierlichem Rahmen prämiert der GERMAN MEDICAL AWARD 2017 am 25.11.2017 in Berlin herausragende Leistungen in der Patientenversorgung, innovative Konzepte und Forschungsprojekte mit mehr als 200 geladene Gäste aus der Ärzteschaft, Wirtschaftsexperten und Unternehmer aus der Gesundheitswirtschaft, der Politik, der Kultur und den Medien.

GMAward© – Unsere Initiative, ist der Wert eines jeden Patienten

Mit dem GERMAN MEDICAL AWARD wird nicht nur die Anerkennung etablierter Mediziner, Krankenschwestern und medizinischer Teams gewürdigt, sondern auch der Grundstein für eine neue Generation von Medizinern und ihren Mitwirkenden gelegt.

Der GERMAN MEDICAL AWARD verschafft Patienten einen Überblick über die Qualität der medizinischen Versorgung, der Praxen, Kliniken, Medizinischen Versorgungszentren und Rehabilitationskliniken und bietet Patienten bessere Orientierung über die Behandlungen und das Management. Somit ermöglicht der GERMAN MEDICAL AWARD Transparenz in einem unübersichtlichen Versorgungssystem.

Mittlerweile sind durch den GERMAN MEDICAL AWARD eine wichtige Branchenplattform sowie ein Netzwerk für Mediziner verschiedener Fachrichtungen entstanden, welches weiterhin regen Zulauf erfährt.

Vorbildsfunktion bestärken – ein Hightlight des German Medical Awards ist auch die Versteigerung von Kunst für einen wohltätigen Zweck

Der MEDICAL CHARITY AWARD ehrt als zusätzliche Disziplin im Rahmen der Veranstaltung außerdem Persönlichkeiten und Organisationen, die sich durch besonderes wohltätiges Engagement für Patienten und Menschen im Gesundheitswesen sozial-gesellschaftlich hervortun. Stifter des GERMAN MEDICAL AWARDs ist der German Medical Club e.V., Förderverein für Medizin und Management.

Der MEDICAL CHARITY AWARD 2017 ehrt als zusätzliche Disziplin im Rahmen der Veranstaltung die Gemeinnützige Stiftung für Kinderdemenz, in Hamburg.

Weitere Informationen unter: www.germanmedicalaward.com

Über:

Pro Cura Medici – Management Medical GmbH
Frau Yvonne Eßer
Bleibtreustr. 45
10623 Berlin
Deutschland

fon ..: 030- 54 71 80 38
web ..: http://www.germanmedicalaward.com
email : y.esser@germanmedicalward.com

Pressekontakt:

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Frau Yvonne Eßer
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Headhunter gegen den Personalnotstand im Gesundheitswesen

Die Headhunter der WKP GmbH setzen mit Blick auf den Kostendruck im Gesundheitswesen auf ein innovatives Personalbeschaffungskonzept im Kampf gegen den akuten Mangel an Fachärzten und Pflegepersonal.

BildErkrath 15. September 2016. Einer aktuellen Umfrage zufolge sieht sich ein Viertel der deutschen Kliniken nur bedingt bis gar nicht in der Lage, dem Mangel an Ärzten und Pflegepersonal zu begegnen. Vielfach ist die Schmerzgrenze in Sachen Personal erreicht, jedes zehnte Krankenhaus spricht sogar von einem Personalnotstand. Personalmangel beeinflusst den Klinikalltag natürlich negativ. Zudem sehen Ärzte wegen des andauernden Kostendrucks im Gesundheitssystem ihre Therapiefreiheit nicht selten infrage gestellt (und vielfach wird sogar eine weitere Verschärfung der Situation erwartet). Es kommt aber noch schlimmer: Die dünne Personaldecke und der damit einhergehende Leistungsdruck führt bereits in jedem zweiten Krankenhaus zu einem erhöhten Krankenstand, die Zahl der Burnout-Fälle innerhalb der Belegschaften steigt, so entsteht also ein wahrer Teufelskreis.

Die Headhunter der WKP haben beide Aspekte im Blick, also sowohl die Personalproblematik als auch den Kostendruck. Eine eigens für die Personalbeschaffung im Gesundheitswesen eingerichtete Abteilung setzt dabei seit einiger Zeit auf ein optimiertes Personalbeschaffungskonzept (bestehend aus klassischem Headhunting, Stellenanzeigen, E-Recruiting sowie Datenbank-/Netzwerkrecherchen) und nutzt besondere Synergieeffekte, die letztlich nicht nur die von den Gesundheitseinrichtungen ersehnten „günstigen“ Konditionen ermöglichen sondern auch die Besetzungschancen drastisch steigern. So werden z.B. über die klassische Direktansprache auch passive Kandidaten erreicht, die bis zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht auf Stellensuche waren (hier wird also auch gezielt Interesse geweckt). In vielen Fällen unterstreichen Erfolgsgarantien nicht nur die Seriosität des Angebots, sie nehmen auch weiteren Kostendruck von ihren Auftraggebern, die bei der Besetzung ihrer Vakanzen sonst oftmals vergeblich rein auf das „Prinzip Hoffnung“ und teure Anzeigenkampagnen setzen.

Kritiker argumentieren, dass das Transferieren eines Leistungsträgers von einem Unternehmen bzw. Klinik zu einer anderen keinen Mehrwert für das System insgesamt darstellt und lediglich ein Beteiligter auf Kosten eines anderen gestärkt wird. Sie übersehen dabei aber den evolutionären Effekt. Ein zufriedener Mitarbeiter ist im Regelfall leistungsbereiter als ein unzufriedener. Wie zufrieden kann ein Mitarbeiter aber gewesen sein, wenn er sich am Ende zu einem Wechsel entschlossen hat? Was hat ihn dazu bewegt? Natürlich können zwingende persönliche Gründe vorgelegen haben, dies ist sicherlich nicht ausgeschlossen. Ob ansonsten finanzielle Anreize, ein besseres Betriebsklima oder ein schnelleres Erklimmen der Karriereleiter den Ausschlag gegeben hat, dürfte eine untergeordnete Rolle spielen. Das „unterlegene“ Unternehmen wird, in der Theorie – in der Praxis ist es leider oftmals anders, künftig mehr Anreize für seine Mitarbeiter schaffen. Sie vielleicht auch intensiver fördern. Alles in allem sind im Endeffekt positive Effekte zu erwarten, die dann wiederum einen Beitrag für die Realwirtschaft leisten.

Über:

WKP Guddorf Personal- und Unternehmensberatung GmbH
Herr Michael Borgstädt
Steinhof 5a
40699 Erkrath
Deutschland

fon ..: +49 (0)211 92482-0
fax ..: +49 (0)211 92482-20
web ..: http://www.wkpgmbh.de
email : info@wkpgmbh.de

Die WKP Guddorf Personal- und Unternehmensberatung GmbH unterstützt seit 1989 sowohl mittelständische Unternehmen als auch internationale Konzerne beim Recruiting und der Platzierung von Fach- und Führungskräften. Tätigkeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Headhunting (klassische Direktansprache) und E-Recruiting. Seriosität, Diskretion und die Wahrung ethischer Grundsätze sind für das Team ebenso von entscheidender Bedeutung wie erfolgsorientierte Konditionen und überdurchschnittliche Garantieleistungen.

Pressekontakt:

Michael Borgstädt
Herr Michael Borgstädt
Steinhof 5a
40699 Erkrath

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email : presse@borgstaedt.de

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Medizinforschung – Mundhöhlenkrebs kalkulierbar machen

— /via Jetzt-PR/ —

BildJährlich sterben viele Menschen in Deutschland an den Folgen von Mundhöhlenkrebs. Die Erkrankung bricht häufig nach der Entfernung des Haupttumors wieder aus. Eine Softwareentwicklung des Fraunhofer IGD soll nun dazu beitragen, die Wiederauftrittswahrscheinlichkeit des Krebses vorherzusagen.

Mundhöhlenkrebs ist eine besonders unangenehme und gefährliche Krankheit. Jedes Jahr stellen Ärzte in Deutschland mehr als 10.000 Mal diese Diagnose. Für gewöhnlich sind die Betroffenen über 50 Jahre alt. Rund 45 Prozent der Patienten sterben in Deutschland in den ersten fünf Jahren nach Bekanntwerden des Krebses. Die Erkrankung ist vor allem deshalb so unberechenbar, da sie überraschend häufig zu Rückfällen führt, selbst wenn der Haupttumor entfernt wurde.

Im EU-Projekt ORAMOD ist ein Softwaresystem entwickelt worden, das anhand von Patientendaten Ärzten hilft, die Wiederauftrittswahrscheinlichkeit von Mundhöhlenkrebs genauer und schneller vorherzusagen. Das Fraunhofer IGD steuerte einen Teil der Softwarelösung für das System bei. „Unsere Lösung hilft dem Arzt durch halbautomatische Ansätze, den Tumor auf den Untersuchungsbildern genau hervorzuheben“, erklärt Dr. Stefan Wesarg vom Fraunhofer IGD. „Mit unserer Software kann der Arzt die relevanten Bereiche im Mundraum genau analysieren.“ Auf diese Weise entgehen dem Arzt auch kleinste Veränderungen in der Mundhöhle nicht. Dies ermöglicht Vergleiche mit bekannten Krankheitsverläufen und soll in Zukunft zuverlässige Prognosen für den Patienten ermöglichen.

Wesarg und seine Forscher-Kollegen wollen damit Patienten und Ärzte in die Lage versetzen, auf einer guten Grundlage die weitere Behandlung zu planen. „Eingriffe in der Mundhöhle sind nicht risikolos“, erklärt Wesarg. „Wenn Sprechen, Essen und Atmen beeinträchtigt sind, wird es gefährlich. ORAMOD soll helfen, die Risiken besser abzuschätzen und damit den Betroffenen die bestmögliche Behandlung sichern.“

Im Moment wird ORAMOD im klinischen Einsatz in den Universitätskliniken von Amsterdam, Düsseldorf und Parma getestet. Neben dem Fraunhofer IGD, das für die bilddatenbezogenen Teil der Softwareentwicklung zuständig war, gehören sieben weitere Partner zum Forschungskonsortium: die Universität Parma (Validierung), die VU University Amsterdam (Modellerstellung, Validierung), STMicroelectronics N.V. (Hardware), OneToNet S.R.L. (Kommunikationsprotokolle), die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Validierung), das VTT Technical Research Centre of Finland (Validierung) sowie Velti Kainotomes Epixeiriseisae Olokliromenon Liseon Pliroforikis (User Experience).

Das Projekt wird von der europäischen Union gefördert (Förderkennzeichen: FP7-ICT-2013-10-VPH-611425).

Weiterführende Informationen:

Fraunhofer IGD Technologie für ORAMOD:
https://www.igd.fraunhofer.de/Institut/Abteilungen/VHT/Projekte/OraMod

Projektseite:
http://www.oramod.eu/

Über:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Herr Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: http://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktionen, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
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Therapiematratzen für pflegende Angehörige – Neue Kraft schöpfen durch gesunden Schlaf

— /via Jetzt-PR/ —

BildÜber zwei Drittel der pflegebedürftigen Menschen werden in Deutschland aufopferungsvoll von Angehörigen betreut. Doch eine neue Forsa-Studie zeigt, dass viele Pflegepersonen dabei selbst an den Rand ihrer Kräfte geraten. Erschöpfungszustände, Rückenschmerzen und Magenprobleme gehören zu den typischen Folgen. Neue Spezialmatratzen sollen pflegenden Angehörigen jetzt helfen, durch besseren Schlaf neue Kraft zu sammeln.

„Mutter ins Heim geben – das hätte bei uns in der Nachbarschaft niemand verstanden“, erzählt Katrin Hahn leise. In ihrem kleinen Heimatdorf in der Niederlausitz achten die Einwohner noch aufeinander. Dass sie ihre Mutter nach deren Schlaganfall von zu Hause pflegen würde, galt als selbstverständlich. Sie funktionierte und beklagte sich nicht, bis sie nach zwei Jahren eines Morgens selbst nicht mehr aufstehen konnte. Diagnose: Burnout.

Katrin Hahn ist damit kein Einzelfall. Ein neuer Forsa-Bericht belegt, dass fast jeder zweite pflegende Angehörige unter akuten Erschöpfungszuständen leidet. Mehr als die Hälfte ist zudem von Rückenschmerzen betroffen und jeder Fünfte von Herz-Kreislauf- oder Magenproblemen. Hinzu kommen in sehr vielen Fällen erhebliche Schlafprobleme. So auch bei Kathrin Hahn: „Vor meinem Zusammenbruch fand ich schon mehrere Monate kaum in den Schlaf.“

Inzwischen geht es der 49-Jährigen besser. Nach Gesprächen mit einer Psychologin achtet sie heute mehr auf sich. Ein entscheidender Tipp kam zudem von ihrem Hausarzt: „Er machte mich auf therapeutische Matratzen aufmerksam. Meine Mutter schläft jetzt auf einer speziellen Dekubitus-Matratze, die Wundliegen automatisch verhindert – dadurch muss ich mir tagsüber etwas weniger Sorgen um sie machen. Ich selbst nutze eine Matratze, die gegen meine Verspannungsschmerzen hilft. Morgens fühle ich mich endlich wieder fit für den Tag.“

Die Wirksamkeit der sogenannten ThevoRelief-Matratze von Katrin Hahn und der Dekubitus-Matratze ThevoautoActiv ihrer Mutter beruht auf einem Micro-Stimulationssystem. Kleinste Bewegungen des Schlafenden werden dabei von Flügelfedern abgefangen und als sanfte Impulse zurückgegeben. Man liegt dadurch zugleich ruhig und bewegt. Zum Wundliegen kommt es nicht mehr und Schmerzen werden gelöst.

Pflegebedürftige und ihre Angehörigen können endlich wieder durchschlafen. Interessierte haben die Möglichkeit, die Matratzen des Bremervörder Familienunternehmens Thomashilfen 30 Tage lang kostenlos testen. Infos unter www.thomashilfen.de/344.

Über:

Thomashilfen für Behinderte GmbH & Co. Medico KG
Frau Cornelia Jens
Walkmühlenstraße 1
27432 Bremervörde
Deutschland

fon ..: 04761 / 886-50
fax ..: 04761 / 886-19
web ..: http://www.thomashilfen.de
email : presse@thomashilfen.de

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Walkmühlenstraße 1
27432 Bremervörde

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KLG setzt MEDIDOM-Konzept erstmals in Oberhausen um

Neues Immobilien-Konzept für Ärztepraxen und Medizinzentren
hebt die Behandlungsqualität in Nordrhein-Westfalen.

BildEin Ziel des MEDIDOM-Konzepts ist es, im Rahmen der Bedarfplanung attraktive Ansiedlungsangebote für Ärzte und medizinische Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen zu schaffen.

In diesen Tagen startet die KLG Projektentwicklungs GmbH aus Dortmund ihr MEDIDOM- Immobilienkonzept mit der Vermarktung von Ärztepraxen in Oberhausen. MEDIDOM by KLG wird in den kommenden Jahren weitere Standorte vorrangig in Nordrhein-Westfalen entwickeln. Im Mittelpunkt des MEDIDOM-Konzepts steht ein wirtschaftliches Synergiekonzept, das Ärzteversorgung, Apotheken, Sanitätseinzelhandel, Pflege- und Intensivpflegeeinrichtungen beinhaltet. Aus dieser Mischung heraus bieten MEDIDOM-Standorte zukunftsorientierte generationsübergreifende Versorgungsinfrastruktur.

Mit dem ersten Standort startet die KLG das MEDIDOM-Konzept in Oberhausen. Einfamilienhäuser, Lofts, Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen, Restaurant, Apotheke und Nahversorgung lassen aus dem ehemaligen Zechengelände in unmittelbarer Nähe zu Naturschutzgebieten und historischen Zechenplätzen eine kleine Stadt mit hoher Lebensqualität werden. MEDIDOM bietet Ärzten auf mehr als 4.000 qm eine neue moderne Grundlage für eine gesunde wirtschaftliche Zukunft.

Ralf Knickmeier, Geschäftsführer KLG Projektentwicklungs mbH und Initiator der MEDIDOM-Konzeption zum Standort MEDIDOM Oberhausen:

„Für die Menschen in Oberhausen haben wir das Gelände der ehemaligen Schachtanlage Osterfeld IV mit seinen ca. 7.800 qm öffentlichen Grünflächen und den historischen Industriedenkmälern neu konzipiert. Das ehemalige Zechengelände wird sich wieder harmonisch in die Stadtteile Klosterhardt und Osterfeld einfügen. Die Stadt Oberhausen hat in Zusammenarbeit mit dem Oberhausener Architekturbüro Hausmann und dem Eigentümer sowie in enger Absprache mit der unteren Denkmalbehörde und unter Einbeziehung der Epoche des die Region prägenden Bergbaus einen besonderen Ort im Herzen des Reviers geschaffen. Hier werden sich Jung und Alt, Natur und Stadt, Altes und Neues sowie Wohnen und Arbeiten verbinden und einfach selbstverständlich zu Hause sein,“ so Knickmeier.

Die KLG Projektentwicklungs mbH zählt zu den trendsetzenden Projektentwicklern im Immobilienbereich in Deutschland. In die MEDIDOM-Konzeption für Ärzte- und Pflegeimmobilien fließt die 30jährige Expertise ein, die das Team um Ralf Knickmeier auszeichnet. Planung, Konzeption und Umsetzung liegen in den Händen der Geschäftsführung. Das Leistungsportfolio umfaßt Aufgaben als Generalunternehmer und Bauträger wie als Anbieter von Architekturleistungen.

Weitere Informationen unter www.medidom.info

Pressekontakt
Jürgen Arbter
Projektmanagement Vermarktung
Telefon 0172 – 383 54 15
Mail arbter@re-public.biz

KLG Projektentwicklungs GmbH
Europaplatz 10
44269 Dortmund

Über:

KLG Projektentwicklungs GmbH
Herr Ralf Knickmeier
Europaplatz 10
44269 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 534797-0
web ..: http://www.medidom.info
email : info@medidom.info

Im Mittelpunkt des MEDIDOM-Konzepts steht ein wirtschaftliches Synergiekonzept, das Ärzteversorgung, Apotheken, Sanitätseinzelhandel, Pflege- und Intensivpflegeeinrichtungen beinhaltet.

Aus dieser Mischung heraus bieten MEDIDOM-Standorte zukunftsorienterte generationsübergreifende Versorgungsinfrastruktur.

Pressekontakt:

Re’public Agentur für Finanzkommunikation GmbH
Herr Jürgen Arbter
Fritschestraße 62
10627 Berlin

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Gemeinschaft der Krankenversicherten e.V. bietet Interessierten attraktive Gastmitgliedschaft

Gesundheitsnews +++ Beratung +++ Krankenkassenvergleich +++ Besserstellung

BildAls unabhängiger und gemeinnütziger Verein hat sich die vor Kurzem in Düsseldorf gegründete Gemeinschaft der Krankenversicherten e.V. (GDKV) zum Ziel gesetzt, die persönliche Gesundheitsvorsorge eines jeden Einzelnen zu verbessern und konkrete Hilfestellung im „Dschungel“ des Gesundheitssystems zu geben. Durch Kooperationen mit Ärzten, Kliniken, Versicherungen und Gesundheitseinrichtungen bietet der Verein seinen sowohl gesetzlich als auch privat versicherten Mitgliedern unabhängige und bedarfsgerechte Beratung sowie zahlreiche umfassende Angebote rund um die persönliche Gesundheit.

Angebote für Gastmitglieder der GDKV e.V.

Einige der Leistungen des gemeinnützigen Vereins sind schon für Gastmitglieder verfügbar und können ganz ohne Registrierung oder Anmeldung kostenfrei genutzt werden: Interessierte werden auf Wunsch zu allen Fragen rund um ihre bestehende gesetzliche Krankenkasse ausführlich beraten. Mit einigen Kassen bestehen seitens der GDKV Kooperationen, von denen das Gastmitglied direkt profitieren kann. Bei einem gewünschten Kassenwechsel steht der Verein ebenfalls unterstützend zur Seite. Der kostenfreie Online-Wechselservice erleichtert die anschließenden Formalitäten.

Für Privatversicherte prüft die GDKV auf Wunsch deren Versicherungsvertrag auf eine mögliche Besserstellung. Oft lassen sich so bei der schon bestehenden Krankenkasse Hunderte von Euro pro Jahr an Beiträgen sparen, ohne auf medizinische Leistungen zu verzichten. Diesen wichtigen Service erhält man ebenfalls schon als GDKV-Gastmitglied. Darüber hinaus können sich alle Interessierten umfänglich über den Verein sowie Neuigkeiten aus dem Gesundheitsmarkt informieren.

Individueller Service und vielfältige Gesundheitsangebote

Die Leistungen der GDKV umfassen unter anderem einen exklusiven Notfallservice und Krankenreiseschutz, betriebliche Krankenversicherung sowie ein Berater- und Kompetenznetzwerk, welches den Mitgliedern in allen Fragen rund um die persönliche Gesundheit zur Verfügung steht. Des Weiteren gehören Gesundheitsprävention, Medikamentenservice, aber auch Patientenrechtsschutz und erweiterter Unfallschutz zum Angebot der GDKV. Weitere Informationen unter www.gdkv.de.

Abdruck honorarfrei. Beleg erbeten an Pressekontakt.

Über:

Gemeinschaft der Krankenversicherten e.V.
Herr Dr. Takahiro Moriyama
Immermannstraße 38
40210 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 0211 / 9367607-0
fax ..: 0211 / 9367607-9
web ..: http://www.gdkv.de
email : info@gdkv.de

Ob exklusiver Notfallservice im In- und Ausland, finanzielle Vorteile bei gesundheitlichen Präventionsmaßnahmen oder Besserstellung von Privatversicherten; ob Expertennetzwerk für schnelle Terminfindung, Beratung oder medizinische Zweitmeinungen; ob betriebliche Krankenversicherung oder Patientenrechtsschutz – die GDKV e.V. bietet als unabhängiger Verein mit einem kompetenten Netzwerk umfassende Angebote und individuelle Beratung für alle Beteiligten im Gesundheitssystem. Weitere Informationen hierzu unter www.gdkv.de.

Pressekontakt:

PR & Text Bureau
Frau Margit Schmitt
Max-Planck-Str. 6-8
50858 Köln

fon ..: 02234-999020
email : info(at)prtb.de

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sprechstundenhilfe.com gründet meinPaek bei Berlin

Spezialisiertes Callcenter für Anrufannahme mit Terminvergabe für Ärzte und Kliniken gründet Tochterunternehmen in Wittenberge

BildMünchen, 11. Oktober 2013 – Zur Betreuung seiner Kunden im Norden und Osten Deutschlands hat der Münchener Telefonservice für Praxen und Kliniken, die sprechstundenhilfe.com GmbH & Co KG die meinPaek (mein Patientenerstkontakt) in Wittenberge bei Berlin gegründet. „Von Wittenberge aus wollen wir eine intensivere Kundenaquise in Nord- und Ostdeutschland betreiben“, berichtet Stefan Keidel, Geschäftsführer von meinPaek. „Natürlich arbeiten auch bei meinPaek Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einer medizinischen Ausbildung, um die Patienten unserer Kunden am Telefon optimal betreuen zu können“, erklärt die Bereichsleiterin von meinPaek, Katja Keidel. meinPaek UG (haftungsbeschränkt) hat seine Arbeit kürzlich aufgenommen, Teamleiterin in Wittenberge ist Jessica Rieger. Rieger war nach Ihrer Ausbildung als medizinische Fachkraft unter anderem vier Jahre Praxismanagerin in einer großen augenärztlichen Praxisgemeinschaft in Celle. „Mir ist wichtig, dass wir von Wittenberge aus unseren Kunden in Berlin, Nord- und Ostdeutschland schnell und zuverlässig unseren Telefonservice anbieten können. Gleichzeitig möchten wir schnell vor Ort sein, wenn ein Kunde Hilfe benötigt“, betont Rieger. „Wir möchten mit unserer Tochterfirma meinPaek persönliche Feedback-Gespräche anbieten und bei Problemen direkt in der Praxis Hilfe leisten können, ergänzt Katja Keidel. Dies sei von Wittenberge besser möglich als von München aus. meinPaek ist 100%ige Tochterfirma von sprechstundenhilfe.com GmbH & Co KG.

Über:

sprechstundenhilfe.com GmbH & Co. KG
Herr Stefan Keidel
Kühbachstr. 9
81543 München
Deutschland

fon ..: +49 (0) 89/54 04 45 00 0
fax ..: +49 (0) 89/54 04 45 20 0
web ..: http://www.sprechstundenhilfe.com
email : info@sprechstundenhilfe.com

Das etwas andere Call Center: Lassen Sie Ihre Patienten nicht allein. Die sprechstundenhilfe.com GmbH & Co KG bietet als spezialisiertes Call Center für Ärzte seit August 2009 für alle Heilberufe aus ganz Deutschland und Österreich einen professionellen Telefondienst für Ärzte und Kliniken an. Um den hohen Anspruch auch spezialisierter Praxen und Kliniken mit exklusiven Patienten zu genügen, nehmen medizinische Fachkräfte die Anrufe entgegen. sprechstundenhilfe.com hilft so aktiv an einer verbesserten Dienstleistung am Patienten bei gleichzeitig effizienterer Kostenstruktur. Das Unternehmen arbeitet mit einer seit Jahren speziell für Praxen und Kliniken erstellten und erprobten Software, die die Fehlerquote minimiert. Die Software muss nicht von der Praxis oder Klinik installiert werden.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

sprechstundenhilfe.com
Herr Stefan Keidel
Kühbachstr. 9
81543 München

fon ..: +49 (0) 89/54 04 45 00 0
web ..: http://www.sprechstundenhilfe.com
email : info@sprechstundenhilfe.com

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Werbeagentur ,,DieDrei“ positioniert sich neu im Gesundheitsmarkt

Gesundheitsmarketing jetzt eigenständige Sparte der Osnabrücker Werbeagentur

BildOsnabrück. In der Osnabrücker Agenturlandschaft tut sich was: Die Werbeagentur „Die Drei!“ will nach 18 Jahren zukünftig den Sparte „Healthcare“ mehr in den Vordergrund rücken. Deshalb wird der Themenbereich „Healthcare Marketing“ (Marketing für Dienstleister im Gesundheitswesen) in Zukunft als eigenständige Unit geführt und mit einer eigenen Internetseite präsentiert. Zielgruppe sind Mediziner, Pharmaunternehmen, Medizintechnikfirmen und Krankenhäuser.

„Im Segment Medical Marketing verfügen wir über viele Jahre Erfahrung. Deshalb können wir uns mit Fug und Recht als Spezialisten für Gesundheitsmarketing bezeichnen. Dieses Know-how möchten wir für jetzt offensiver vermarkten. Aus diesem Grund haben wir diesen Bereich ausgegliedert und dafür eine separate Agentur-Unit entwickelt. So wird unser zugkräftiges Alleinstellungsmerkmal „Werbeagentur Healthcare“ auf den ersten Blick identifizierbar“, erläutert Alexander Bittner, der dieser Unit in Zukunft vorstehen wird.

Alexander Bittner hat in Bielefeld Grafikdesign studiert und entwickelte in der knapp 20-köpfigen Werbeagentur bereits seit Jahren Marketing-Projekte für Pharmaunternehmen, Klinikkonzerne oder Krankenkassen. Die neue Unit unter seiner Leitung ist im Internet unter der Adresse http://www.werbeagentur-healthcare.de zu finden.

„DieDrei!“ hat vor allem im stark expandierenden Geschäftsbereichs des Onlinemarketings besondere Kompetenzen. Neben der Zertifizierung als Google Certified Partner im Bereich GoogleAdWords ist die Agentur als Spezialist für Suchmaschinenmarketing (SEO) der optimale Partner für Auftraggeber, die über das Internet Kunden bzw. Patienten werben möchten. „Wir bieten maßgeschneiderte Lösungen für regionale Mediziner, da wir festgestellt haben dass gerade in diesem Bereich ein Wandel vollzogen wird. Reichte früher noch ein weißes Schild an der Hauswand, müssen Ärzte heute alle Kommunikationskanäle nutzen um Patienten zu gewinnen!“ so Dipl. Designer Alexander Bittner.

Für niedergelassene Ärzte bietet die Agentur daher Paketlösungen für die Verbesserung der regionalen Sichtbarkeit im Netz, bestehend aus Webseite, Social Media- und Online-Marketing-Maßnahmen.

Der ursprüngliche Kern der Agentur „Die Drei!“ wird nach wie vor für Kunden aus den Bereichen Automotive, Maschinenbau, Technologie und anderen Kunden aus dem industriellen Mittelstand arbeiten. Nur bei der Internetadresse gibt es eine kleine Veränderung: Am Ende heißt es jetzt „de“ statt „com“. Die Adresse lautet http://www.diedrei.de.

Über:

Die Drei! Werbeagentur GmbH & Co. KG
Herr volker weitkamp
Lohstrasse 23
49074 Osnabrück
Deutschland

fon ..: 0541444715
fax ..: 05414404718
web ..: http://www.diedrei.com
email : volkerweitkamp@diedrei.com

Bei der Werbeagentur Die Drei!, die Anfang 2013 ihr 18-jähriges Bestehen feierte, kümmern sich neben dem geschäftsführenden Gesellschafter Volker Weitkamp fünfzehn feste Mitarbeiter und ein gut organisierter Pool von Spezialisten und Freelancern um die Kunden. Seine Stärke sieht das Die Drei! Team besonders in der Vermarktung erklärungsbedürftiger Produkte. ,,Wir machen Kompliziertes einfach!“ ist das Credo, nach dem bei Die Drei! gearbeitet und geworben wird. Insbesondere Kunden aus dem technischen Bereich mit erklärungsbedürftigen Produkten wissen dies zu schätzen.

Pressekontakt:

Die Drei! Werbeagentur GmbH & Co. KG
Herr volker weitkamp
Lohstrasse 23
49074 Osnabrück

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email : volkerweitkamp@diedrei.com

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ofitel baut sein Telefonangebot weiter aus

Ärzte, Heilpraktiker und Therapeuten fragen verstärkt die telefonische Patientenbetreuung nach. ofitel baut sein Portfolio weiter aus und bietet die Terminierung und den Telefonservice für Praxen an.

BildDurch die steigende Nachfrage nach der telefonischen Patientenbetreuung baut ofitel diese Serviceleistung für Heilpraktiker, Fachärzte und Kliniken nun gezielt aus. Bereits heute betreut ofitel mehrere Ärzte und Heilpraktiker in Deutschland und aus der Schweiz. Das Team unter Leitung von Jutta Könen plant derzeit eine weitere Expansion und bietet den Praxen folgende Dienstleistungen an: Anrufentgegennahme/Telefonservice, Terminplanung und -vergabe, Vorstellung der wichtigsten Zusatzleistungen (IGeL), Übernahme des Recall-Systems, Rezeptservice/-telefon, Versand von Informationsmaterial, E-Mail Korrespondenz (z.B. über das Kontaktformular auf der Homepage der Praxis) und Transkription der Arztberichte.

Durch dieses Angebot ermöglicht ofitel den Praxen, auch außerhalb der Sprechzeiten erreichbar zu sein und die Atmosphäre in der Praxis zu entspannen. Die Arzthelferinnen haben mehr Zeit für einen reibungslosen Ablauf vor Ort zu sorgen. Die Patienten können direkt ihre Termine vereinbaren und nehmen die Praxis als serviceorientierte Einrichtung wahr.

ofitel steht für office, telephone & sales service und ist ein virtuelles / externes Sekretariat. ofitel bietet Anrufentgegennahme, Terminservice, Büroarbeiten und Telefonmarketing. Den Service kann man flexibel als Urlaubsvertretung, bei Personalengpässen, während Geschäftsreisen oder permanent nutzen.

Zu den Kunden des externen Sekretariatsservices zählen KMU in Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden. Dank der Technik spielen weder Standort noch Branche des Kunden eine Rolle.

Weitere Informationen finden Sie unter www.ofitel.de

Über:

ofitel – office, telephone & sales service
Frau Jutta Könen
Further Str. 119
41462 Neuss
Deutschland

fon ..: 02161/30 38 043
fax ..: 02161/30 38 044
web ..: http://www.ofitel.de
email : info@ofitel.de

ofitel steht für office, telephone & sales service und ist ein virtuelles / externes Sekretariat. Aus einem umfangreichen Paket wird ganz flexibel nur so viel Sekretariat gebucht wie benötigt wird.

Rundumservice Montag bis Freitag, 08.00 – 18.00 Uhr:
o Sicherstellung Ihrer Erreichbarkeit und Ihrer positiven Außenwirkung
o Urlaubs -, Krankheits- und Pausenvertretungen flexibel buchbar
o Umsatzsteigerung durch intensivierte Kundenpflege und Neukundengewinnung
o zuverlässige und effiziente Entlastung

Unser Ziel ist es, nicht nur die Anrufer, sondern auch unsere Kunden professionell zu betreuen. Die virtuelle Sekretärin kann so zum Beispiel den Terminkalender verwalten, E-Mails bearbeiten und die gesamte Korrespondenz in Deutsch und Englisch erledigen. Einer unserer erfahreneren Vertriebsprofis kann Sie zudem bei Marketingaktionen unterstützen.

ofitel erhöht die Zufriedenheit Ihrer Kunden, erleichtert den Neukundenkontakt und sorgt für das positive Image unserer Auftraggeber.

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Pressekontakt:

ofitel – office, telephone & sales service
Frau Jutta Könen
Further Str. 119
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Deutschlands krankes Gesundheitssystem

,,Brauche neue Hüfte – wer macht mir ein gutes Angebot?“ Was sich heute noch anhört, wie vom anderen Stern, könnte schon bald Wirklichkeit im deutschen Gesundheitssystem werden…

Rund 60 hochkarätige Experten aus Medizin, Wirtschaft und Ethik-Instituten kamen aus ganz Deutschland, um in der Hauptstadt zur Zukunft unserer Medizin zu tagen. Eingeladen hatten der Berufsverband der Deutschen Chirurgen (BDC) und die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH). Was dabei zutage kam, ist zum Teil haarsträubend. Auch jetzt schon! Noch nie wurde aus Insiderkreisen so offen darüber gesprochen.

Der IST-Zustand

Prof. Giovanni Maio vom Ethik-Institut der Uni Freiburg spricht aus, was viele Ärzte merken und manche Patienten nur ahnen: „Neues Qualitätsmerkmal sind schwarze Zahlen, nicht das Wohl der Patienten. Je mehr Zeit und Kraft Ärzte für ihre Patienten aufbringen, desto ökonomisch untragbarer sind sie. Es geht oft nicht mehr um die medizinisch relevante Entscheidung, sondern darum, ob es bezahlbar ist.“ Fallpauschalen, Liegedauer, Klinik-Budgets – die Ärzte werden erpresst. Aber nicht direkt, sondern auf subtile Art und Weise. Das ist das Gefährliche. Ein Assistenzarzt berichtete: „Ich muss mir schon bei der Aufnahme überlegen, wo die mittlere Verweildauer liegt und ob es sich lohnt, zu operieren.“
Das Arzt-Patienten-Verhältnis wird ersetzt durch eine Management-Checklisten-Bürokratie. Maio: „Ein Beispiel sind die Veränderungen der Aufnahmemodalitäten. Patienten werden in Kategorien eingeteilt. Da gibt es zum Beispiel die „Draufzahler“. Das sind Fälle mit unklarer Diagnose, langer Verweildauer, offenem Ausgang. Man kann sie schlecht planen. Es wird gefragt: Was ist gut für die Bilanz, nicht für den Menschen. Viele Ärzte haben Gewissensbisse. Sie müssen sich zwischen Medizin, Ethik, Geschäftsführung und Existenz der Klinik bewegen. Da werden lieber fast Gesunde aufgenommen, die Schwerkranken abgeschoben. Die Zeit des Arztes wird zu Kontingenten, wo die Patienten schablonenartig reingepresst werden. Teure Diagnostik wird auf die Ambulanten abgewälzt, um die Verweildauer in der Klinik zu senken. Wegen der Kosten gibt es oft keine Gesamtbehandlung mehr. Wird man erneut in die Klinik eingewiesen, ist man ein ’neuer Fall‘, der neu bezahlt wird.“
Speerspitze im Papierkrieg gegen Ärzte ist der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK). „Die Macht der Krankenkassen hat enorm zugenommen. Der Arzt muss seitenweise Rechenschaft ablegen, warum er dieses oder jenes tut. Um diese aufwändigen Anfragen zu vermeiden, lässt er eben irgendwann einige Behandlungen weg. Die Rationierung geschieht auf verdeckte Art und Weise, ohne dass der Patient es merkt.“
„Die mobilisierende Pflege nach Eingriffen z. B. wird aus Zeitgründen oft nicht mehr gewährleistet. Zur Weiterbehandlung gibt’s dann Vorschläge an den Hausarzt, obwohl man weiß, dass dieser es gar nicht erbringen kann.“
„Schuld daran ist die Politik, die keine Verantwortung übernehmen will. Sie überlässt es dem ‚Markt‘, wo welches Krankenhaus übrig bleibt. Die Kliniken müssen schwarze Zahlen schreiben oder sich ihrem Schicksal ergeben.“

Das Warum

Prof. Dr. med. Hans-Peter Bruch, Präsident des Berufsverbandes der Deutschen Chirurgen, warnt vor katastrophalen Verhältnissen: „Wir müssen keine Hellseher sein, um zu wissen, dass schwere Zeiten auf uns zukommen. Im Jahr 2016 gehen in Deutschland 500.000 Menschen auf einen Schlag in Rente. Bei immer älter werdenden Menschen ist eines der größten Probleme die Demenz und die damit verbundene Pflege. Das Gesundheitssystem droht zu kollabieren. Kliniken unter 100 Betten können wir uns nicht mehr leisten. Wir haben eine Fehlfinanzierung in Krankenhäusern und Praxen. Es wird immer mehr Geld und Zeit für die administrative Akte verwendet. Das gefährdet den Patienten und führt zur Rationierung. Nur: Bei uns ist sie noch verdeckt. In den nordischen Ländern, wie z. B. Schweden gibt es die Rationierung längst offiziell. Menschen, die alt sind und einen bösen Tumor haben, werden dort keine Klinik mehr sehen.“
„Schon jetzt laufen bei uns die OPs 12 bis 16 Stunden im Schichtbetrieb. Dazu kommt ein eklatanter Ärztemangel. Ein Chefarzt sagte mir neulich: „Ich habe jetzt vier tschechische Kollegen und einen Übersetzer eingestellt. Der ungeregelte Prozess, den die Politik einfach laufen lässt, sorgt dafür, dass so viele Kliniken schließen, gerade die mit Nacht- und Notdiensten. (In den letzten zehn Jahren haben ca. 20 Prozent der deutschen Kliniken geschlossen). In den nächsten zehn Jahren werden bis zu 30 Prozent der klinischen Leistungen zu den Niedergelassenen abwandern. Auch die Weiterbildung für junge Ärzte ist dann nicht mehr allein in den Kliniken zu leisten.“
„Der Konzentrationsprozess von Kliniken und Leistungszentren schreitet in den nächsten fünf Jahren fort. Die Grundlage unseres Gesundheitssystems ist immer noch die Massenproduktion – so als würden wir Autos herstellen. Wenn sich nichts ändert, wird unser Medizinsystem untergehen. Wer reich ist, bleibt gesund. Da können Sie nach Schweden sehen. Wer sich da leisten kann, Golf zu spielen, wird statistisch fünf Jahre älter.“

Die Zukunft

Wie es in zehn Jahren aussehen könnte, wenn sich jetzt nichts ändert, zeigte Dr. Markus Müschenich, (ehemals Vorstand Sana-Kliniken), jetzt Think Tank Berlin, auf: „Das Übergewicht der Deutschen wird auf 270 Mio. Tonnen wachsen. Millionen Menschen werden Diabetes haben. Erstmals sinkt die Lebenserwartung wieder. Der Patient bemüht Dr. Google, wir haben eine Gesundheitsakte, in der von der Wiege bis zur Bahre alles aufgelistet wird. Sie ist verknüpft zwischen Facebook und Kliniken. Dort wird gespeichert, was wir wann wo essen, welchen Sport wir treiben, wie wir verreisen.“
„Pauschalen wird es nicht mehr geben. Wir ersteigern unsere Operationen auf medBay, einem Portal von eBay. Es wird Frühbucherrabatte und Preisoffensiven in Kliniken geben, z. B. Chefarztbehandlung und Einzelzimmer gratis im Sommerloch. Behandlungen werden rationiert. Wir müssen tief in die Tasche greifen, um schnell einen Termin zu bekommen. Wir müssen vielleicht selbst um den Preis von Arzneimitteln und Operationen feilschen. Und: Wir vertrauen nur noch Kliniken, die uns „onhealth“ empfohlen werden und twittern schon vom OP-Tisch herunter, wie es uns ergangen ist.“

Der Präsident des Berufsverbandes der Deutschen Chirurgen (BDC), Prof. Dr. med. Hans-Peter Bruch, warnt: „Wenn jetzt nicht die Weichen neu gestellt werden, sind wir auf dem besten Weg zu einem Gesundheitsmarkt mit solchen knallharten Szenarien. Wir werden zu monetarisierten Patienten – nur wer reich, ist bleibt gesund!“

Über:

Berufsverband der Deutschen Chirurgen
Frau Kathrin Reisinger
Luisenstraße 59
10117 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 28804200
web ..: http://www.bdc.de
email : presse@bdc.de

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Pressekontakt:

BDC
Frau Kathrin Reisinger
Luisenstraße 59
10117 Berlin

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web ..: http://www.bdc.de
email : presse@bdc.de

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Pharmeting bietet Internetseiten für Apotheken und Ärzte

Eine Homepage, speziell für Apotheken und Ärzte? Die Firma Pharmeting hat genau dieses Produkt nach den Wünschen der Pharmazeuten entwickelt.

BildViele Apotheker und Ärzte fragen sich, wie sie ihre Apotheke oder Praxis professionell ins Internet bringen sollen. Die Firma Pharmeting hat sich zur Aufgabe gemacht, Apotheken und Praxen mit einer fachmännischen Internetseite auszustatten, dabei erhält der Kunde eine Komplettbetreuung. Von der Erstberatung bis zur Gestaltung der Homepage für Apotheken und Ärzte geht Pharmeting auf die Wünsche der Kunden ein. Durch eine Homepage von Pharmeting hat der Arzt oder Apotheker die Möglichkeit Neukunden durch das Internet zu gewinnen sowie aktive Bestandskundenpflege zu betreiben. Durch einen Newsletter können Bestandskunden auf Angebote aufmerksam gemacht werden, oder Ärzte können attraktive Zusatzleistungen für Ihre Praxis anbieten. Eine Homepage für Apotheken und Ärzte von Pharmeting bietet einen echten Mehrwert für den Besucher, durch ständig aktualisierte Nachrichten und Meldungen aus dem Gesundheits- und Medizinbereich, durch die die Homepage immer auf dem neusten und aktuellsten Stand ist. Mit verschiedenen Modulen, z.B. der Onlinebestellung hat der Kunde die Möglichkeit, Medikamente direkt online zu bestellen. Der Apotheker bekommt die Bestellung dann direkt als E-Mail ins sein Postfach oder bequem auf sein Faxgerät.

Das Team von Pharmeting besteht aus erfahrenen Internet-Unternehmern sowie Pharmazeutisch-technischen Assistenten (PTA), welche die notwendigen medizinischen Kenntnisse mitbringen um einen bestmöglichen Service zu gewährleisten. Die Firma Pharmeting wurde im Jahr 2012 gegründet und betreibt Internetdienstleistungen für die Pharma- und Medizinbranche. Bereits zahlreiche Kunden wie Apotheker und Ärzte in Deutschland sowie in der Schweiz und Österreich vertrauen auf die Leistungen des inhabergeführten Unternehmens.

Über:

pharmeting digital
Frau Lena Bertges
Josefstraße 31
41334 Nettetal
Deutschland

fon ..: + 49 (0) 2157 – 88839 53
fax ..: + 49 (0) 2157 – 88839 56
web ..: http://www.homepage-fuer-apotheken.com
email : info@homepage-fuer-apotheken.com

Das Team von Pharmeting besteht aus erfahrenen Internet-Unternehmern sowie Pharmazeutisch-technischen Assistenten (PTA), welche die notwendigen medizinischen Kenntnisse mitbringen um einen bestmöglichen Service zu gewährleisten. Die Firma Pharmeting wurde im Jahr 2012 gegründet und betreibt Internetdienstleistungen für die Pharma- und Medizinbranche. Bereits zahlreiche Kunden wie Apotheker und Ärzte in Deutschland sowie in der Schweiz und Österreich vertrauen auf die Leistungen des inhabergeführten Unternehmens.

Pressekontakt:

adrate Internet Marketing GmbH & Co. KG
Frau Lena Bertges
Josefstraße 31
41334 Nettetal

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