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Jetzt im Buchhandel: Artgerechte Bodenhaltung – Personal Branding für Coaches, Trainer & Berater

Buchautor Benjamin Schulz veröffentlicht ein Buch darüber, was bei der Positionierung alles falsch laufen kann.

Jetzt im Buchhandel: Artgerechte Bodenhaltung - Personal Branding für Coaches, Trainer & Berater

Jetzt im Buchhandel: Artgerechte Bodenhaltung – Personal Branding für Coaches, Trainer & Berater

Der Titel ist auf den ersten Blick verwirrend, denn artgerechte Bodenhaltung ist eher als Merkmal der Tierzucht nach artspezifischen Bedürfnissen bekannt, statt im Dunstkreis der Marketingstrategie Personal Branding. Für Benjamin Schulz, Personal Branding-Experte und Geschäftsführer der Agentur werdewelt, stecken in diesem Begriffspaar jedoch drei elementare Weisheiten und Schwerpunkte: „artgerecht, Boden und Haltung – das beschreibt für mich das Rezept einer erfolgreichen Positionierung“.

Zu diesem Thema hat er nun ein Buch veröffentlicht, das sich ganz gezielt an Coaches, Trainer und Berater richtet, die sich mit Personal Branding im Markt positionieren wollen. Denn dieser wird von Jahr zu Jahr voller und gefühlt undurchsichtiger. Allein die Google Suche nach der Kombination Trainer und Führung ergibt 2.180.000 Treffer. Das macht deutlich: Es gibt eine für den Kunden unüberschaubare Menge an Experten. Zusätzlich problematisch ist: Die meisten vermarkten sich über ihr Produkt. Um beim Beispiel zu bleiben, bieten sie als Hilfe ein Führungskräftetraining an – schön und gut, aber wenn ihre zahlreichen und immer mehr werdenden Kollegen auch Führungstrainings anbieten, verliert der Kunde den Überblick.

„Weil Menschen von Menschen kaufen, setzt Personal Branding auch genau dort an“, weiß Benjamin Schulz. Denn wenn Menschen auf Menschen treffen, zum Beispiel zum ersten Mal auf einen neuen Zahnarzt, dann gleichen sie ab, ob sie „mit dem Können“. Passt dieses Matching, sind sie auch bereit, Unangenehmes auf sich zu nehmen, beispielsweise eine weitere Anfahrt, höhere Kosten oder längere Wartezeit. Dieses Prinzip ist die Grundlage von Personal Branding, denn Persönlichkeit von und das Vertrauen in einen Menschen sind sein stärkstes Unterscheidungsmerkmal.

„Coaches, Trainer und Berater müssen sich also über ihre Persönlichkeit klar werden und diese vermarkten, statt ihrer Produkte“, so Schulz. Wie genau das funktioniert, kann in seinem Buch „Artgerechte Bodenhaltung“ nachgelesen werden.

Nähere Informationen zu Benjamin Schulz unter www.benjaminschulz.info
Nähere Informationen zur werdewelt unter www.werdewelt.info
Nähere Informationen zum Buch „Artgerechte Bodenhaltung“ unter www.amazon.de

Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen für die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Aufbauend auf dem Positionierungstag füllen wir Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

Wir machen Menschen zu Marken.

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Altes Wissen in junge Hände

Altes Wissen in junge Hände

(Mynewsdesk) „Um das Feuer, das in jedem Kind brennt, weiter brennen zu lassen, braucht es ein ganzes Dorf!“

Dieser Satz war für mich sehr einprägend, als ich ihn das erste mal gehört habe. Ich selbst bin in einem kleinen Selbstversorgerdorf in der Eifel aufgewachsen, umgeben von einer wundervollen Landschaft und begleitet von Ältesten, die mich ermutigend und inspirierend begleitet haben.

Seit der Geburt unserer Kinder ist mir die Bedeutung und der Wert dieser Erfahrungen erst so richtig bewusst geworden. Dies hat mich inspiriert, diese Themen mehr und mehr in meinem Lebensraum zu verankern.

In der Geschichte unserer Wildnisschule kamen mit den Kindern die Plätze im Teutoburger Wald und in Schweden zu uns. Es waren wundervolle Jahre, wo wir mit tatkräftiger Mithilfe vieler Menschen Räume für Wildnis Erfahrungen und das erlernen von einfachen („Über“)Lebensfertigkeiten geschaffen haben.

So können wir nach 20 Jahren Wildnisarbeit auf so viel Potential zurückschauen, welches sich in all jenen entfaltet hat, die sich, inspiriert vom eigenen Traum, in einer liebevollen Gemeinschaft inmitten von Natur zu leben, auf den Weg gemacht haben.

Nun sind wir selbst Älteste geworden, auf dem Weg, Menschen auf ihrem Weg in die Wildnis zu begleiten.

Nach den alten Regeln von Community und Mentoring findet vom 16.-18.09.2016 die Veranstaltung „Altes Wissen in junge Hände“im Jugendhüttendorf Manderscheid statt. Die Begegnung zwischen Jung und Alt und die Weitergabe von Altem Wissen über Naturhandwerk, Survival und eine erdnahe Lebensweise, ist das zentrale Thema dieser Veranstaltung inmitten der imposanten Vulkaneifel!

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Natur- und Wildnisschule .

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Die Natur- und Wildnisschule wurde 1998 von Dr. Gero Wever gegründet. Hier bringt er seine Kenntnisse aus Survival, Naturwissen und Erdphilosophie mit denen der Trainingslehre und Sportmedizin zusammen.

Mit einem stetig wachsenden Team, welches über die unterschiedlichsten Ausbildungen und Erfahrungen im Bereich Wildniswissen, Survival und Erdphilosophie und Pädagogik verfügt, entwickelte er die erste Weiterbildung Wildnispädagogik in Deutschland die 2003 in Kooperation mit der VHS Köln an den Start ging. 2007 wurde das Ausbildungsprogramm ausgeweitet auf eine Langzeitausbildung zum Wildnismentor und 2014 mit einem zusätzlichen Zweig zum Wildnisleher.

Die Einfachheit und die Begeisterung von der Einmaligkeit allen Lebens bringen das Team der Wildnisschule zusammen.

Neben dem Wildnismentorprogramm und den verschiedenen wildnispädagogische Aus- und Weiterbildungen bietet die Wildnisschule ein umfangreiches Einzelkursprogramm zu folgenden Themen: Pflanzen- und Spurenwissen, Wahrnehmung und Naturbeobachtung, Philosophie, Survival, Naturhandwerk, Gemeinschaft und Teamcoaching, Schulklassenprogramme, Wildnis-Kanutouren und Visionssuche. Die Kurse finden in Deutschland und Schweden statt. Die Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald in Halle Westfalen gehört zu den erfahrensten und ältesten Wildnisschulen in Deutschland und ist Mitglied im Wildnisschul-Netzwerk Deutschland.

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8. August – Internationaler Katzengedenktag

ARAG Experten sammeln Verbrauchertipps rund um die Stubentiger.

Im Fokus des 8. August, dieses internationalen Katzentages, steht insbesondere die Bekämpfung der Vernachlässigung und Misshandlung von Katzen. Ausgerufen vom International Fund for Animal Welfare, wird er hierzulande von der TierTafel ausgerichtet. Dieser Ehrentag soll das Bewusstsein für die Bedürfnisse aller Stubentiger schärfen und an artgerechte Tierhaltung erinnern. Ein durchaus sinnvolles Anliegen bei etwa 11,8 Millionen Katzen, die in deutschen Haushalten leben. ARAG Experten halten aus diesem Anlass einige wertvolle Tipps und Gerichtsurteile für Katzenhalter bereit.

Katze begeht Unfallflucht. Wer haftet?
Nicht nur, wenn schwarze Katzen von links kommen, sollen sie angeblich Unglück bringen. Wenn ein Fahrradfahrer stürzt, weil er einer Katze ausweicht, die seinen Weg kreuzt, kann er nach Auskunft von ARAG Experten den Halter der Katze haftbar machen, denn Tierhalter haften nach § 833 des Bürgerlichen Gesetzbuches für die Missetaten ihrer Schützlinge. Der Haken an der Sache: Er muss das Tier zweifelsfrei identifizieren können. Im vorliegenden Fall hatten die Richter den beiden Zeugen sowie dem Opfer einige Fotos von verschiedenen Katzen aus der Nachbarschaft vorgelegt, doch einwandfrei identifizieren konnte den vierbeinigen Unfallverursacher keiner der Befragten. Schließlich waren sie sich nicht einmal mehr über die Farbe der Katze einig, da es zur Tatzeit bereits dämmerte. Daraufhin wurde der Fall zu den Akten und die Schadensersatzforderung des Radfahrers auf Eis gelegt (Landgericht Osnabrück, Az.: 2 O 33/04).
Text unter http://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sonstige/4771/

Einbruch durch die Katzenklappe
Laut ARAG Experten kann eine Katzenklappe, die den geliebten Tieren Tag und Nacht den Zugang zu Haus und Garten gewährt, eine genauso teure wie praktische Lösung darstellen. Besonders, wenn man Opfer eines Einbruchs wird. Weil nämlich Einbrecher eine Katzenklappe nutzten, um die Türe aufzubrechen, musste die Hausratversicherung in einem konkreten Fall nicht für den Schaden und die gestohlenen Gegenstände aufkommen (AG Dortmund, Az.: 433 C 10580/07).
Text unter http://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/heim-und-garten/2795/

Nachbars Garten als Katzenklo
Wenn das eigene Grundstück von einer fremden Katze als Toilette missbraucht wird, sorgt das nicht gerade für Harmonie in der Nachbarschaft. Dennoch weisen ARAG Experten darauf hin, dass man es dulden muss, wenn Katzen aus der Nachbarschaft das eigene Grundstück mit Kot verschmutzen. Der Grund: Es liegt in der Natur des Tieres, auf Streifzug zu gehen. Sogar die Beschmutzung von Spielgeräten eines Kindes muss hingenommen werden. Wehren kann sich der geplagte Grundstückseigentümer erst dann, wenn sich sein Grundstück als stilles Örtchen für gleich mehrere Tiere aus der Nachbarschaft etabliert. In diesem Fall raten die ARAG Experten jedoch dringend davon ab, die Tiere einzufangen. Stattdessen sollte ein konstruktives Gespräch mit den beteiligten Nachbarn helfen, das Problem zu lösen (Amtsgericht Neu-Ulm, Az.: 2 C 47/98).
Text unter http://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/heim-und-garten/2882/

Kratzer im Lack durch Nachbars Katze: Wer zahlt?
Die Beweislast für Lack- und Karosserieschäden liegt grundsätzlich beim Autobesitzer! In einem konkreten Fall verdächtigte ein Fahrzeugbesitzer die Katze seines Nachbarn, Kratzer auf seinem Autodach hinterlassen zu haben, denn dort war ihr Lieblingsplatz, an dem sie viel Zeit verbrachte. Einen ausreichenden Beweis hatte er allerdings nicht. Daraufhin verweigerten ihm die angerufenen Richter den Schadensersatz. Er bot daraufhin an, eine DNA-Analyse des auf seinem Dach gefundenen Katzenhaares durchführen zu lassen. Doch ARAG Experten informieren, dass selbst eine DNA-Analyse nicht als Beweis ausreiche. Vielmehr müsse er beweisen, dass die konkreten Kratzer gerade von dieser einen verdächtigten Katze verursacht worden seien (Amtsgericht Aachen, 5 C 511/06).
Text unter http://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/3403/

Katzenliebe und Mieterpflichten
Auch Samtpfoten brauchen frische Luft, sind sich die ARAG Experten einig. Doch Katzenbesitzer sollten es mit dem Auslauf ihrer Tiere nicht zu weit treiben. So wie eine Katzenbesitzerin, die sogar ein Katzennetz auf dem Balkon ihrer Mietwohnung anbrachte, damit ihre vierbeinige Mitbewohnerin beim Frische-Luft-Schnappen nicht abstürzt. Doch damit war die Vermieterin gar nicht einverstanden und verlangte die Entfernung dieser Holzlatten-Netz-Konstruktion. Zu Recht wie auch die Richter befanden. Zwar pochte die Mieterin darauf, dass ein solches Netz zur sicheren Katzenhaltung benötigt werde, doch dieser Auffassung folgten die Richter nicht. Vielmehr erkannten sie eine bauliche Veränderung und damit einen vertragswidrigen Gebrauch der Wohnung. Das Netz musste also weg! (AG Neukölln, Az.: 10 C 456/11).
Text unter http://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/heim-und-garten/2903/

Katzen – und das Parkett in der Mietwohnung
ARAG Experten weisen darauf hin, dass unter Umständen kein Versicherungsschutz der Haftpflichtversicherung besteht, wenn zu viele Haustiere in einer Mietwohnung gehalten werden und dadurch Schäden entstehen. In diesem Fall kann die Leistungsübernahme aufgrund übermäßiger Benutzung der Mietsache ausgeschlossen sein. Dabei verweisen die ARAG Experten auf eine Katzenliebhaberin, die in ihrer Drei-Zimmer-Wohnung – für mehrere Stunden unbeaufsichtigt – gleich drei der Stubentiger hielt, die regelmäßig den Parkettfußboden der Wohnung als Katzenklo missbrauchten. Dies hatte zur Folge, dass nach Auszug der Mieterin nicht nur der Parkettboden ausgetauscht, sondern die darunter liegende Betondecke abgefräst werden musste. Die Haftpflichtversicherung weigerte sich, den Schaden zu übernehmen. Ihre Begründung, der auch die angerufenen Richter im konkreten Fall folgten: Die Wohnung sei durch die große Anzahl der Tiere übermäßig genutzt und beansprucht worden (Oberlandesgericht Saarbrücken, Az.: 5 W 72/13).
Text unter http://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/heim-und-garten/2862/

Nur zwei Katzen erlaubt
Wer frei lebende Katzen hält, die regelmäßig draußen auf Jagd gehen, muss laut Auskunft der ARAG Experten damit rechnen, dass er maximal zwei der wilden Stubentiger halten darf. In einem konkreten Fall hatten sich die Nachbarn über den Dreck in ihren Gärten beschwert, der von vier frei laufenden Katzen verursacht wurde. Die Richter entschieden, dass dieser Dreck nicht zumutbar sei und selbst für ländliche Gegenden zu viel war. Der Katzenliebhaber musste daraufhin zwei der Tiere abschaffen (LG Lüneburg, Az.: 4 S 48/04).
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Katzenfüttern im Hof verboten
ARAG Experten weisen Katzenbesitzer darauf hin, dass es durchaus vom Vermieter untersagt werden kann, seinen lieben Stubentiger im Hof des Mietshauses zu füttern, statt in den eigenen vier Wänden. Zumindest, wenn sich andere Nachbarn dadurch gestört fühlen oder die begründete Angst haben, dass durch den Geruch des Katzenfutters Ratten angelockt werden könnten. Dabei verweisen die ARAG Experten auf einen konkreten Fall, in dem die Besitzerin eines Stubentigers das Tier im Hof fütterte, weil die Katze und der Fressnapf ihre kleine Küche blockierten. Keine gute Idee, wie die Nachbarn zu Recht befanden (OVG Rheinland-Pfalz, Az.: 6 A 1211/00).
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Animal Hoarding: Wenn Mieter zu viele Tiere halten
Animal Hoarding kann mit Tiersammel-Sucht oder Tierhorten übersetzt werden. Es beschreibt ein Krankheitsbild, bei dem Menschen Tiere in einer großen Anzahl halten, sie aber nicht mehr angemessen versorgen. Es fehlt an Futter, Wasser, Pflege und Hygiene. Letzteres beeinträchtigt dann auch Nachbarn und Mitmieter. Eine sehr hohe Anzahl von Tieren lässt sich dann auch nicht mehr mit der vertraglichen Regelung „Hauskatzen erlaubt“ vereinbaren. Im vorliegenden Fall begehrte die Vermieterin eines Einfamilienhauses die Räumung des Wohnraums durch die Mieter, da diese hier 15 Katzen gehalten hatten. Nachdem die Mieterin der Aufforderung, die Tiere zu entfernen, nicht nachgekommen war, erhielt sie schließlich die fristlose Kündigung. Die Vermieterin forderte die Herausgabe des gemieteten Hauses vor Gericht ein und bekam Recht. Das zuständige Gericht erklärte die Forderung der Vermieterin für begründet. Sie sei nach § 543 Abs. 1, Abs. 3 Satz 1 BGB zur fristlosen Kündigung berechtigt gewesen (LG Aurich, Az.: 1 S 275/09). Ein Mietverhältnis kann laut ARAG Experten ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist gekündigt werden, wenn ein Mieter schuldhaft in einem solchen Maße seine Verpflichtungen verletze, dass dem Vermieter die Fortsetzung des Mietverhältnisses nicht zugemutet werden kann.
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Catering 2.0: regional, biologisch und mobil

Immer mehr Event-Veranstalter wünschen sich hochwertige, regionale und ökologische Speisen statt eintöniger Massenbuffets

BildBiolebensmittel und regionale Produkte sind seit Jahren auf dem Vormarsch, wie man eindrucksvoll an den Sortimenten der Supermärkte und Discounter erkennen kann. Viele der großen Kantinen- und Catering-Unternehmen haben jedoch erhebliche Probleme, dieser Nachfrage gerecht zu werden. Eine Bio-Zertifizierung als auch ein regionaler Einkauf ihrer Waren wäre zu kostspielig und aufwändig, um den Massenmarkt zu bedienen – eine Chance für kleine, kreative Unternehmen, diese Marktlücke zu besetzen und den Kunden die Qualität anzubieten, die sie wünschen.
Alexander Schilling, Geschäftsführer des Bonner Startups „fairspeist“ ist einer dieser jungen Wilden: „Wir wollen Deutschlands erste Bio-Snackbar werden, bei der man mit gutem Gewissen die deutschen Imbissklassiker genießen kann. Das heißt für uns ausschließlich biologische, artgerechte und in der Region erzeugte Produkte, die natürlich ohne Zusatzstoffe hergestellt werden.“ Das Konzept scheint aufzugehen. Das Unternehmen freut sich über immer mehr Anfragen von Veranstaltern – privat wie geschäftlich.
„Wir merken an den vielen Nachfragen, wie interessiert unsere Kunden an unseren Bio-Produkten sind und wie viele unsere Philosophie einer fairen, regionalen Erzeugung teilen. Größe und Wachstum sind für uns dabei nicht so entscheidend und enden an dem Punkt, wo unser Qualitätsanspruch nicht mehr garantiert werden kann“, so Schilling. Ein schöner Ansatz, denn genau diesen Punkt scheinen viele der großen Catering-Unternehmen bereits überschritten zu haben. Wer mehr über biologisches und regionales Catering erfahren möchte, kann sich im Internet unter www.fairspeist.de und bei Facebook unter www.facebook.com/fairspeist informieren.

Über:

fairspeist Ganders & Schilling GbR
Herr Alexander Schilling
Wörthstr. 54
53177 Bonn
Deutschland

fon ..: 49 228 3876 3950
web ..: http://www.fairspeist.de
email : info@fairspeist.de

fairspeist betreibt als erstes Unternehmen in Deutschland mobile Bio-Snackbars zur Mittagszeit und auf Events. Gegenüber klassischen Imbissen werden ausschließlich ökologisch und fair erzeugte, aus der Region stammende Bio-Speisen angeboten. Mehr Informationen unter www.fairspeist.de.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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„fairspeist“ eröffnet seinen ersten mobilen Bio-Imbiss in Bonn

Neue Bio-Snackbar „fairspeist“ bietet Imbissklassiker in Bio-Qualität aus der Region

BildDie Deutschen lieben Imbissklassiker, wie Currywurst und Pommes, aber immer mehr haben ein ungutes Gefühl, wenn sie an die Herkunft der Zutaten denken. Denn mehrfach im Jahr werden sie mit neuen Lebensmittelskandalen konfrontiert oder erfahren von erschreckenden Beispielen industrieller Massentierhaltung. Während Supermärkte den Wunsch der Verbraucher nach mehr Transparenz sowie nach regional, fair und biologisch erzeugten Waren nachgekommen sind, suchte man dies im Imbissbereich bislang vergeblich.
Die neue Bio-Snackbar fairspeist will nun genau diese Lücke schließen: „Unsere Philosophie ist einfach. Wir wollen Deutschlands beliebteste Imbissprodukte nicht nur in bester Qualität, sondern auch fair, ökologisch und artgerecht erzeugt anbieten. Darum haben wir uns auf die Suche nach regionalen Erzeugern gemacht, die unsere Philosophie teilen und ausschließlich in Bioqualität nach den strengen Richtlinien der führenden Verbände wie Demeter, Bioland und Co. produzieren“, so Alexander Schilling, Geschäftsführer von fairspeist.
Die mobile Bio-Snackbar fairspeist ist zur Zeit von Montag bis Freitags um die Mittagszeit in den Bonner Geschäftsvierteln unterwegs. Darüber hinaus kann das Angebot für private und geschäftliche Veranstaltungen gebucht werden. Den aktuellen Wochenplan als auch weitere Informationen können Interessierte auf der Internetseite www.fairspeist.de einsehen.
„Bei uns genießen Sie mit gutem Gewissen – kontrolliert, rein ökologisch ohne Zusatzstoffe und aus der Region“, so Schilling. Ein schöner Ausblick für ernährungsbewusste Bonner in Zeiten, in denen Lebensmittelskandale zur Tagesordnung gehören.

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