Schlagwort: Arteriosklerose

Herzinfarkt-Gefahr, was steckt dahinter?

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue ungeahnte wissenschaftliche Erkenntnisse

Herzinfarkt-Gefahr, was steckt dahinter?

Bioresonanz News zum Thema Herzinfarkt

Lindenberg, 10. Juli 2019. Wenn die Herzkranzgefäße dicht machen, kommt es zum lebensgefährlichen Herzinfarkt. Die unmittelbaren Zusammenhänge sind heute weitgehend bekannt. Doch was steckt dahinter?

Es ist typischerweise ein vernichtender Schmerz in der Brust, der in den Arm, in den Rücken oder in den Bauchraum ausstrahlt. Begleitet von Atemnot, Beklemmungs- und Angstgefühl. Hintergrund ist eine Verengung der Arterien, die sich beispielsweise durch Blutgerinnsel komplett verschließen und so den Herzinfarkt vollenden.

Die unmittelbaren Ursachen von Herzinfarkt

Sehr oft beruht das auf der sogenannten Atherosklerose, im allgemeinen Sprachgebrauch auch Arteriosklerose genannt. Dabei lagern sich verschiedene Stoffe in die Gefäßwand ein, verdicken und verhärten sie, wodurch es zu der Verengung kommt. Allgemein gelten die Übeltäter schnell als ausgemacht. Ungesunde Ernährung, Rauchen, Bewegungsmangel, Übergewicht, Diabetes und Bluthochdruck sind bekannt. Ebenso die viel beschworenen und umstrittenen Blutfette, wie das Cholesterin, gehören zu den üblichen Verdächtigen.

Weitreichende Ursachen von Herzinfarkt gehen tiefer

Auch wenn diese Faktoren allesamt eine Rolle spielen, sind die Ursachen weitaus vielfältiger. Nach neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen kann beispielsweise ein Mangel an Schlaf sowohl die Atherosklerose als auch das Risiko für den Herzinfarkt fördern, wie die Bioresonanz-Redaktion in einem
Beitrag berichtete (Quelle: Arteriosklerose – Mangel an Schlaf fördert Herzinfarkt).

Ein Beispiel, das zeigt, wie komplex die Sache ist. Doch das geht Ganzheitsmedizinern nicht weit genug. Für sie stecken eine Vielzahl von Faktoren dahinter, die bei den genetischen Veranlagungen beginnen und über körpereigene Regulationsstörungen bis hin zu Einflüssen aus der Umwelt reichen.

Die Beobachtung: Bei energetischen Analysen finden sich sehr oft Hinweise, die für mehrere der bekannten Risikofaktoren ursächlich sein können, heißt es in dem zitierten Bericht. Der Rat: Bei solchen komplexen Krankheitsgeschehen muss der gesamte Organismus und alle ihn belastenden Faktoren einbezogen werden. Also letztlich im Sinne eines ganzheitlich-ursachenorientierten Ansatzes. Die Erfahrung lehrt, dass sich die Chancen für die Gesundheit dadurch verbessern. Mehr Informationen in dem Beitrag: Arteriosklerose – Mangel an Schlaf fördert Herzinfarkt.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Vitamin K2 stärkt Knochen und Blutgefäße

Medicom stellt das neue Vitamin K2 Produkt vor!

Vitamin K2 stärkt Knochen und Blutgefäße

Vitamin K2: Das neue Produkt von Medicom stärkt Knochen und Herz

Unterföhring, Februar 2017 – Das neue Vitamin K2 unterstützt die Knochen und beugt Gefäßablagerungen vor. Vitamin K2 ist ein neues Produkt der Medicom Pharma GmbH, ein seit mehr als 20 Jahren führendes pharmazeutisches Unternehmen von qualitativ hochwertigen Nährstoffpräparaten.

Vitamin K2: Für Knochen und Herz

Vitamin K kennen viele als knochenstärkendes Vitamin. Dabei lohnt es sich genauer hinzuschauen und zu differenzieren. Denn unter den Vitamin-K-Verbindungen gibt es das Vitamin K2, mit chemischen Namen Menachinon genannt. Besonders interessant ist seine Doppelfunktion im Körper: Es reguliert den Knochenstoffwechsel, das heißt es erhält die Knochensubstanz und fördert ein gesundes Herz-Kreislauf-System.

Vitamin K2: Der knochenbildende Faktor

Menachinon ist an der Bildung des Eiweißstoffes Osteocalcin beteiligt, der die Einlagerung von Calcium in die Knochen ermöglicht. Das heißt für eine bessere Mineralisation der Knochen sollte man neben Calcium und Vitamin D auch an Vitamin K2 denken.

Die Mineralisation ist der Prozess, der Knochen- und Zahnsubstanz entstehen lässt. Das sieht wie folgt aus: Menachinon aktiviert im Knochenstoffwechsel ein Peptidhormon, das sogenannte Osteocalcin. Dieses wird gebraucht, damit sich Calcium in die Knochen einlagert.

Vitamin K2: Wichtig für das Herz

Neben der Knochenfunktion besitzt Menachinon eine weitere wichtige Rolle, nämlich für unsere Herzgesundheit. Es ist dafür verantwortlich, dass sich Calcium nicht im Blut und auch nicht in den Nieren ablagert, sondern dorthin kommt, wo es gebraucht wird, zu den Knochen und Zähnen.

Was bedeutet das für den Blutkreislauf? Es verhindert, dass sich Calcium an den Gefäßwänden ablagert, indem es ein Protein reguliert, das Matrix-Goa-Protein. Dieses Protein sorgt dafür, dass sich weniger Plaques (Kalkablagerungen an den Arterienwänden) festsetzen. Das stärkt das Herz, denn bei Plaques zirkuliert das Blut nicht ungehemmt und der Blutkreislauf gerät ins Stocken. Die Folge: Das Herz muss stärker pumpen und wird überlastet. Es unterstützt außerdem eine normale Blutgerinnung (Koagulation), weil es bestimmte Gerinnungsfaktoren im Blut aktiviert.

Vitamin K2: Gegen Arteriosklerose bestätigt die Wissenschaft

Die gesundheitsfördernde Wirkung von Menachinon ist unter anderem an der bekannten zehnjährigen Rotterdamer Herzstudie (Laufzeit 2003-2013) nachgewiesen worden. Eine gute Versorgung mit Menachinon bei den über 55-jährigen Probanden reduzierte deutlich das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung wie Arteriosklerose.

Hochwertiges Vitamin K2: all-trans MK-7 ist die bioaktive Form

Das K-Vitamin von MEDICOM enthält Vitamin K2 all-trans MK-7. MK steht für Menachinon und all-trans für die geometrische Struktur seines Moleküls. Nur die trans-Form ist biologisch aktiv. K2 all-trans MK-7 steht somit für hochwertiges, bioaktives und reines K2.

Für welche Personen ist Vitamin K2 interessant?
-Für alle, die ihre Knochen stärken wollen
-Für alle, die ihr Herz-Kreislauf-System sinnvoll unterstützen wollen
-Für alle, die Gefäßablagerungen bzw. Ateriosklerose vorbeugen wollen

Im Überblick: Vitamin K2 von Medicom

Tagesdosis (1 Kapsel) enthält:

Vitamin K2 75 μg
(bioaktives, reines all-trans MK-7)

Packungsgröße und Preis im Überblick:
1 Packung, 30 Kapseln11,90 EUR
Die Vitamin K2-Kapseln von Medicom sind gluten- und laktosefrei und 100% vegan.

Über eine Million zufriedener Kunden sind MEDICOMs Referenz für die erstklassige Service- und Beratungsleistung in Sachen individueller Gesundheitsprävention. Seit mehr als 20 Jahren ist MEDICOM ein in Deutschland ansässiges Unternehmen und vertreibt neben freiverkäuflichen Arzneimitteln auch Medizinprodukte und Nahrungsergänzungsmittel in Premium-Qualität. Mehr über Medicom unter www.medicom.de

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VERWÖHNTE ZELLEN BLEIBEN JUNG – Anregendes Sachbuch über gesunde Ernährung

Leser lernen in Dr. Heide Barnerts Buch „VERWÖHNTE ZELLEN BLEIBEN JUNG“, worauf es bei gesunder Ernährung wirklich ankommt.

BildDie meisten Menschen möchten sich gesund ernähren und wünschen sich einen gesunden Körper, doch es gibt viele unterschiedliche, manchmal widersprüchliche Informationen über dieses Thema. Wie wird unser Körper also wirklich gesund gehalten? Was ist das Rostschutzmittel für unsere Adern und wie bleiben unsere Zellen jung? Dies sind Fragen, die alle Menschen betreffen, und das vorliegende Buch gibt darauf ausführliche und leicht zu verstehende Antworten.

Es gibt viele Bücher über Ernährung und eine Vielfalt an unterschiedlichen Diäten, die Wunder versprechen. Bei „VERWÖHNTE ZELLEN BLEIBEN JUNG“ von Dr. Heide Barnert handelt es sich jedoch um ein Buch der anderen Art, denn es werden hier keine leeren Versprechungen gemacht. Die Leser erhalten in diesem Buch Informationen und Fakten, die über korrekte Ernährung, die Bedeutung verschiedener Nährstoffe und die Funktion des Körpers aufklären. Ein Buch, das effektiver und erfolgsversprechender ist als jede Diät!

„VERWÖHNTE ZELLEN BLEIBEN JUNG“ von Dr. Heide Barnert ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-6679-0 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Herzprobleme – geht es auch ohne Eingriff?

Interview mit Herzspezialisten

Herzprobleme - geht es auch ohne Eingriff?

(NL/7031076805) Wir fragen den erfahrenen Kardiologen und Herzspezialisten Dr. Kai Ruffmann aus Baden-Baden. Mit seinem Faible fürs Herz beschäftigt sich der Mediziner schon seit vielen Jahren mit neuen Therapieformen und macht sich stark für nicht-invasive Untersuchungs- und Behandlungs-Methoden.

Baden-Baden, Mai 2016: Die Erkrankung von Herz und Kreislauf ist Haupttodesursache in der westlichen Welt. Erst durch einen Schmerz in der Brust und Atemnot bei Belastung werden die Betroffenen aufmerksam und besuchen Fachärzte für innere Medizin oder Kardiologie. Auf eine Untersuchung im Ruhezustand und unter Belastung folgt meist der Herzkatheter, um Einengungen von Herzkranzarterien darzustellen und anschließend zu behandeln. Fallweise ist auch eine Herzoperation nötig. Durch diese invasiven Untersuchungs- und Behandlungsmethoden geht es den Patienten in der Regel besser.

Wozu brauchen wir also die nicht-invasive Kardiologie, für die Sie sich stark machen, Herr Dr. Ruffmann?

Dr. Ruffmann: Um das auch für den Laien vorab klarzustellen: Unter nicht-invasiver Kardiologie werden Untersuchungen und Behandlungsformen zusammengefasst, die keinerlei Eingriff in den Körper erfordern.
Die Durchblutungsstörung des Herzens, um bei Ihrem Beispiel zu bleiben, führen in der Tat häufig auf den Kathetertisch des Invasivkardiologen. Nur bei 20 bis 30 Prozent der Patienten weltweit findet sich dann auch eine geeignete Stelle für eine Dilatation und einen Stent. Den übrigen 70-80 Prozent sagt man, es sei alles in Ordnung und entlässt sie häufig mit den gleichen Medikamenten und Beschwerden, mit denen sie gekommen sind. Als Lippenbekenntnis werden dann noch Vorschläge für einen gesunden Lebensstil beigesteuert, deren Umsetzung dem Patienten allein überlassen wird.

Ist denn bei unauffälligem Herzkatheter manchmal doch nicht alles in Ordnung?

Dr. Ruffmann: In der Tat! Die Abbildung oben zeigt das Problem. Die Koronarangiographie stellt nur die großen Herzkranzarterien dar, also den Anfang des Gefäßbaumes, der unser Herz mit Blut und Sauerstoff versorgt. Selbst hier sind nur höhergradige Einengungen auffällig, quasi das Endstadium der Erkrankung. In der Abbildung ist dies mit I bezeichnet. 50 Prozent aller Patienten mit Veränderungen an den großen Arterien haben aber auch eine so genannte mikrovaskuläre Angina, also eine Einengung an den mittleren und kleinen Arterien im weiteren Verlauf des koronaren Gefäßbaumes. Für dieses Problem wird bei der Herzkatheter-Untersuchung gar nichts erreicht und es lässt sich mit Medikamenten allein auch nur ungenügend behandeln. Und dann bleibt da das Stoffwechselproblem der Herzmuskelzellen selbst (III in der Abbildung). Die sauerstoffverarmte Herzmuskelzelle gerät in einen Schädigungsstoffwechsel, eine Art Notfallbetrieb. Das bedeutet: Weniger Energie, mehr Luftnot und Herzschmerzen als Resultat.

Es bleiben also die 20 bis 30 Prozent erfolgreich dilatierten und mit Stent versorgten Patienten. Wenigstens für sie ist das Problem dann gelöst, oder etwa nicht?

Dr. Ruffmann: Sehen Sie sich doch die Abbildung an! Die Coronardilatation behandelt die engste Stelle und schafft im besten Fall eine normale Weite des zuvor eingeengten Koronargefäßes. Die anderen Stellen werden nicht berührt. Das Problem sitzt aber in der Wand der Arterien, in den Ablagerungen und entzündlichen Gefäßveränderungen, deren Fortentwicklung nach einer erfolgreichen Coronardilatation doch nicht aufhört. Hier geschieht gar nichts, von Ebene II und Ebene III in der Abbildung einmal ganz zu schweigen.
Wenn diese Form der Therapie so erfolglos wäre wie Sie sagen, müssten dann nicht zahlreiche der einmal so behandelten Patienten nach einiger Zeit wieder auf dem Kathetertisch liegen!?
Dr. Ruffmann: Das ist in der Tat auch der Fall. Einer amerikanischen Studie an 5000 notfallmäßig dilatierten Patienten zufolge, waren fünfzehn Prozent der so behandelten Patienten wegen einer erneuten Einengung innerhalb von nur drei Jahren wieder da zum Herzkatheter. In etwa zu gleichen Teilen befand sich die Einengung an der zuvor behandelten Stelle beziehungsweise an einer völlig anderen.

Nachträgliche Betrachtungen machen es leicht, Methoden zu beurteilen und zu kritisieren. Wir würden Sie denn vorgehen?

Dr. Ruffmann: Lassen Sie uns das doch vom Kopf auf die Füße stellen. Warum beginnen wir nicht einfach damit, im Rahmen der Mitochondrienmedizin den aus dem Ruder gelaufenen Stoffwechsel aller halbwegs erreichbaren und dem Blutkreislauf zugänglichen Herzmuskelzellen wieder zu normalisieren? Gleichzeitig sollten Durchblutungsstörungen an den großen Herzkranzarterien als Problem der Arteriosklerose des ganzen Körpers begriffen und behandelt werden. Erst wenn dann noch höhergradige Einengungen an den gut erreichbaren Stellen der Herzkranzarterien übrig bleiben, sind diese ein gutes Ziel für den Dilatationskatheter.

Jetzt aber mal Butter bei die Fische! Die Abbildung, die Sie mitgebracht haben, zeigt uns die drei Ebenen des Problems. Sie haben gesagt, dass die Gabe von Medikamenten und die sogenannte Sekundärprävention das Problem nicht lösen werden. Nun bitte konkret: Wie sieht Ihre Therapie aus?

Dr. Ruffmann: Acht Sitzungen mit einer Infusionstherapie aus Antioxidantien, Vitaminen der B-Reihe, Spurenelementen, essenziellen Aminosäuren und Coenzym Q10. Gleichzeitig beginnen wir mit der pulssynchronen externen Gegenpulsation (EECP-Therapie), mit möglichst zwanzig Sitzungen über je eine Stunde an den Werktagen von vier Wochen.

Und das soll wirken? Können Sie die Wirksamkeit denn nachweisen? Gibt es kontrollierte Studien?

Dr. Ruffmann: Die Wirksamkeit lässt sich im EKG nachweisen, bei Belastungsuntersuchungen und natürlich auch bei der Ultraschalluntersuchung des Herzens. Schon während der Therapie werden diese Untersuchungen in regelmäßigen Abständen durchgeführt, um die Gesundung des Patienten nicht aus dem Blick zu verlieren.

Leider gibt es für diese Form der Therapie noch keine kontrollierten Studien. Zum einen, weil der therapeutische Ansatz neu ist, zum anderen finden kontrollierte Studien weltweit und mit einem großen organisatorischen Aufwand meist nur mit finanzieller Unterstützung der Industrie statt. Es wird also nur das beforscht, was die Industrie auch interessiert.

Das sehen Ihre Kollegen aber anders! Ihr Fachgebiet Kardiologie ist doch forschungsintensiv wie kaum ein anderes.Warum sind nicht andere zu den gleichen Ergebnissen gekommen?

Dr. Ruffmann: In der Kardiologie schauen viele Kollegen in eine andere Richtung. Das beweist auch das Motto der diesjährigen Tagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie: Herzmedizin Hightech Medizin. Wenn ich mich daran halte, kann ich gleich in den sterilen Kittel schlüpfen, mich auf den Weg ins Herzkatheterlabor machen oder in den Operationssaal. Die sanfte nicht-invasive Kardiologie bleibt dann eben auf der Strecke.

Nun ja, vielleicht auch nicht! Zum Abschluss unseres Gesprächs: Was wäre Ihr Wunsch für die nicht-invasive Kardiologie?

Dr. Ruffmann: Zuallererst wäre es schön, wenn mir ein besseres Wort für nicht-invasiv einfiele. Mein größter Wunsch in diesem Zusammenhang ist es aber, dass Invasivkardiologie und Nicht-Invasivkardiologie miteinander ins Gespräch kommen zum Wohle der Patienten. Die Methoden ergänzen sich, sie schließen sich nicht aus.

Weitere Informationen: http://www.dr-ruffmann.de/
Vielleicht interessiert auch der Film zur EECP-Therapie:
https://www.youtube.com/watch?v=p-TCzTP2Srs

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzprofil – Vita

Dr. med. Kai Ruffmann, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, wurde am 21. Juli 1949 in Hamburg geboren.

Der junge Ruffmann hatte ganz eigene Träume. Er wollte etwas erleben und ging im Alter von 17 Jahren mit der Marine auf hohe See. Als Marineoffizier begann er dann 4 Jahre später das Studium der Elektrotechnik und kam darüber an die Medizin. Nach dem Grundstudium der Medizin in Heidelberg entschied er sich für seine Ausbildung zum Kardiologen, die er an den Universitätskliniken Heidelberg und Zürich absolvierte.

Sein Weg führte ihn anschließend ins Städtische Klinikum Karlsruhe, als Leitender Oberarzt der Kardiologie, bis er sich schließlich 1992 mit anderen Kollegen und eigenem Herzkatheterlabor in Karlsruhe niederließ. Seit seinem Ausscheiden 2008 führt er eine Praxis in Baden-Baden, die für schonende nicht-invasive Kardiologie steht.

Sein Motto nach Ursula Lehr: Der gute Arzt spricht die Sprache des Patienten.

Mit über 30 Jahren Erfahrung und Expertenwissen vertritt der Mediziner einen ganzheitlichen Ansatz in der Inneren Medizin und Kardiologie unter dem Motto: Prävention statt Operation

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Gefäßverschluss aus resorbierbarem Kunststoff verringert Blutungen

Film ab!
Das ITV Denkendorf entwickelt Körperimplantate aus textilen Materialien

Gefäßverschluss aus resorbierbarem Kunststoff verringert Blutungen

Resorbierbarer Gefäßschnellverschluss nach arterieller Punktion mit einem gängigen Schleusensystem (Bildquelle: ITV Denkendorf)

(Stuttgart/Esslingen) – Die Forscher des Instituts für Textil- und Verfahrenstechnik (ITV) in Denkendorf entwickeln unter anderem resorbierbare – also sich selbst auflösende – Körperimplantate aus textilen Materialien. Jetzt soll ein resorbierbarer Verschlussstopfen bei Operationen Öffnungen in Blutgefäßen verschließen und Blutverluste verhindern helfen. Dieses Forschungsvorhaben ist Teil des Gesundheitsregionenprojekts „REGiNA“. Ein neuer Film der BioRegio STERN Management GmbH zeigt, wie die resorbierbaren Verschlussstopfen im ITV Denkendorf hergestellt werden.

Bluthochdruck, erhöhte Cholesterinwerte und Nikotinmissbrauch sind Risikofaktoren für Gefäßerkrankungen wie Arteriosklerose. Dabei lagern sich Blutfette, Thromben (Blutpfropfen), Bindegewebe oder auch sogenannter Kalk in den Arterienwänden ab, was zu einer Verengung der Gefäße führt und den lebenswichtigen Blutkreislauf beeinträchtigt. Wenn in schweren Fällen eine Umstellung der Lebens- und Ernährungsgewohnheiten oder eine medikamentöse Behandlung nicht mehr helfen, ist eine Operation notwendig. Während dieser Operation legen die Chirurgen mit Hilfe einer Arterienschleuse einen Ballonkatheter, der die Gefäße wieder weitet. Allerdings bleibt nach so einem Eingriff ein Loch in der Gefäßwand zurück. Um dieses Loch zu schließen und lebensbedrohliche Blutungen zu verhindern, entwickelt das ITV Denkendorf in Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Tübingen und der ITV Denkendorf Produktservice GmbH einen Verschlussstopfen aus einem Polymer, der sich nach erfolgter Heilung selbst auflöst. Wichtig ist, dass er mühelos von den Chirurgen an die betroffene Stelle im Gefäß eingesetzt werden kann. „Um den Gefäßstopfen in der Ader platzieren zu können, haben wir eine Einführhilfe entwickelt, mit der es möglich ist, den Stopfen durch die Schleuse in die Ader zu transportieren, sodass er sich vorne im Gefäß wieder aufstellen kann“, erklärt Dipl.-Ing. Carsten Linti vom Bereich Biomedizintechnik des ITV Denkendorf.

Am Universitätsklinikum Tübingen testet Prof. Dr. Hans Peter Wendel, Leiter des klinischen Forschungslabors für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie, mit seinem Team zurzeit den Verschlussstopfen im Labor. Er ist mit den Ergebnissen der Forschungsarbeit zufrieden: „Nach dem Setzen ist das Gefäß verschlossen, sodass keine Blutungskomplikationen mehr auftreten. Dann löst sich der Stopfen innerhalb von Tagen oder Wochen auf und das Gefäß bleibt geheilt zurück.“

Film ab! Ein neuer Film der BioRegio STERN Management GmbH zeigt, wie die resorbierbaren Verschlussstopfen im ITV Denkendorf hergestellt werden: http://youtu.be/wL7JnJWHKUk

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
In den Städten Stuttgart, Tübingen, Esslingen und Reutlingen sowie den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb ist die BioRegio STERN Management GmbH seit 2001 gemeinsames Kompetenznetzwerk, Anlauf- und Beratungsstelle für Existenzgründer, Unternehmer und Forscher aus der Life-Sciences-Branche. Die BioRegio STERN Management GmbH vertritt deren Interessen gegenüber Politik, Medien und Verbänden und berät bei Förderanträgen sowie Unternehmensfinanzierungen. Bedeutende Schwerpunkte bilden die Regenerationsmedizin, die Medizintechnik und die Automatisierung der Biotechnologie. Geschäftsführer ist der Molekular- und Zellbiologe sowie Investmentanalyst Dr. Klaus Eichenberg.

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4. Naturheilkunde-Symposium in Leipzig

Stressreduktion, Infektanfälligkeit, natürlicher Schutz vor Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall und Demenz

4. Naturheilkunde-Symposium in Leipzig

Verband Deutscher Heilpraktiker (VDH)

Der Verband Deutscher Heilpraktiker veranstaltet am Samstag, den 7. März 2015, im Ramada Hotel Leipzig, Schongauerstrasse 39, 04329 Leipzig das 4. Naturheilkunde-Symposium . Die Fachtagung des Verband Deutscher Heilpraktiker e. V. (VDH) für Heilpraktiker/innen, naturkundlich arbeitende Ärzte sowie Berufsanwärter/innen aus dem In- und Ausland beginnt um 9.00 Uhr mit der offiziellen Eröffnung durch VDH-Präsident Heinz Kropmanns. Das Programm des mittlerweile zum vierten Mal in Folge in der sächsischen Metropole stattfindenden Naturheilkunde-Symposiums bietet über den Tag verteilt 20 Fachvorträge zur fachlichen Fort- und Weiterbildung. Daneben steht der direkte Meinungsaustausch unter Kollegen und Referenten über die verschiedensten naturheilkundlichen Heilweisen und Therapien, ihre tägliche Praxis und Organisation im Vordergrund der Veranstaltung. Nicht zuletzt stehen die aktuelle Gesetzgebung für den freien Beruf des Heilpraktikers und diverse Produkt-, Dienstleistungs- und Technikneuheiten der 35 ausstellenden naturheilkundlichen Unternehmen auf dem Programm des diesjährigen Leipziger Naturheilkunde Symposiums.

Das Themenspektrum ist weit gespannt; von Allergien oder Formen Gluten bedingter Erkrankungen wie Zöliakie oder Weizenunverträglichkeit, die Ernährung bei Krebserkrankungen oder der natürliche Schutz vor Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall und Demenz. Außerdem beschäftigen sich die erwarteten 200 Teilnehmer mit weiteren Praxisthemen wie multiple Infektanfälligkeit, Stressreduktion, naturheilkundliche Therapie-Konzepte bei Neuralgien oder die homöopathische Behandlung von Jugendlichen zur Stärkung der Persönlichkeits-Reifungs-Phase.

Der Verband Deutscher Heilpraktiker e.V. (VDH) wurde im Jahr 1963 gegründet und zählt mit seinen bundesweit über 3.000 Mitgliedern zu den großen überregionalen Berufsverbänden des Berufsstandes der Heilpraktiker und steht in engem und kollegialen Kontakt zu den anderen beruflichen Gruppierungen. Der VDH hat zur Aufgabe
– den freien Beruf des Heilpraktikers und dessen Nachwuchses in fachlicher und standespolitischer Hinsicht zu födern,
– die Verbandsmitglieder bei der Wahrnehmung ihrer Interessen gegenüber Behörden und gesetzgebenden Körperschaften, sowie gegenüber anderen Verbänden zu unterstützen,
– für ein gutes Verhältnis der Heilpraktiker untereinander und zu den übrigen Berufen des Gesundheitswesens zu sorgen und
– den Fortbestand der naturheilkundlichen Medizin und ihrer Entwicklung und Förderung eines zeitgemäßen Berufsbildes auf der Basis einer in der Tradition verwurzelten Heilkunde zu sichern.

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Herz-Kreislauferkrankungen sind häufigste Todesursache in Deutschland

In Deutschland waren 2013 mehr als 350.000 Todesfälle (39,7 Prozent) auf Herz-Kreislauferkrankungen zurückzuführen (1). Ein erhöhter Cholesterinspiegel gehört dabei zu den Risikofaktoren.

Hamburg, Februar 2015. Zu den zentralen Ursachen für Herz-Kreislaufbeschwerden zählt die Arteriosklerose. Vor allem ein gestörter Fettstoffwechsel, beispielsweise durch einen erhöhten Cholesterinspiegel, kann zu Ablagerungen an den Gefäßwänden führen, was die Grundlage für die sogenannte „Arterienverkalkung“ bildet. Das Problem: 75 Prozent der Deutschen kennen ihren Cholesterinwert nicht (2), wie eine von Becel pro.activ in Auftrag gegebene europäische Studie belegt. Aber nur wer die Höhe seines Cholesterinspiegels kennt, kann gegebenenfalls aktiv werden und gesundheitlichen Risiken vorbeugen. Deshalb werden noch bis Ende März 2015 kostenlose Cholesterintests in 300 deutschen Städten durchgeführt.

Die internationale Becel pro.activ Studie hat gezeigt, dass die Mehrheit der Deutschen den eigenen Cholesterinspiegel nicht kennt. Dieses Ergebnis nahm die Marke zum Anlass, um 2013 und 2014 weit mehr als 100.000 kostenlose Cholesterintests in ganz Deutschland durchzuführen. Deren Auswertung ergab, dass mehr als 50 Prozent (3) der Testteilnehmer einen Cholesterinspiegel oberhalb der empfohlenen Richtwerte aufwiesen. Grund genug, dass sich die Deutschen mit den Risiken eines erhöhten Cholesterinwerts auseinandersetzen und sich über Handlungsmöglichkeiten informieren. Damit auch in diesem Jahr möglichst viele Verbraucher ihren Cholesterinwert kostenlos überprüfen lassen können, wird die Aktion auch 2015 wieder in 300 deutschen Städten durchgeführt.

Ausführliche Informationen zu den Teststädten und -terminen sowie zum Thema Cholesterin erhalten Sie unter www.becelproactiv.de und in Ihren Lokalmedien.

(1) Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 421 vom 27.11.2014
(2) Repräsentative Studie von Becel pro.activ, Dezember 2012. Umfrage zum Thema „Cholesterin“ unter 9.066 Bürgern über 45 Jahre in zehn europäischen Ländern (Deutschland (n=1004), England (n=1033), Frankreich (n=1011), Spanien (n=1008), Niederlande (n=1004), Griechenland (n=1002), Schweden (n=502), Finnland (n=501), Polen (n=1001), Belgien (n=1000)).
(3) Die Daten sind nicht repräsentativ. Sie geben das Ergebnis der 2013 und 2014 von Becel pro.activ durchgeführten Cholesterinmessungen wieder.

Über Becel pro.activ
Becel pro.activ Produkten sind hochwirksame Pflanzensterine zugesetzt, die den Cholesterinspiegel im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung mit viel Obst und Gemüse bei einer Aufnahme von ca. 2 g Pflanzensterinen (das entspricht 30 g Becel pro.activ Diät Halbfettmargarine) am Tag in zwei bis drei Wochen um bis zu 10 Prozent senken können. Eine weitere Senkung kann durch die Umstellung von Ernährung und Lebensstil als Basismaßnahme erreicht werden. Ein optimales Ergebnis wird beim Verzehr von drei Portionen Becel pro.activ täglich erzielt, wobei eine Portion aus 10 g Diät-Halbfettmargarine besteht. Becel pro.activ Diät Halbfettmargarine gibt es im 250- und 500-g-Becher im Lebensmitteleinzelhandel (unverbindliche Preisempfehlung 2,99 EUR/5,79 EUR).

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Sieben goldene Regeln für ein gesundes Herz: Mit einfachen Mitteln bleibt das Herz länger fit

Es ist nicht schwer, sein Herz fit zu halten, Einige wenige Regeln, die eingehalten werden sollten, sorgen für ein lange gesundes Herz

BildEs ist gar nicht so schwer, sein Herz gesund zu erhalten. Die „Deutsche Herzstiftung“ hat deshalb in ihrem Ratgeber „Goldene Tipps für ein herzgesundes Leben“ sieben Regeln zusammengestellt, die es zu beachten gilt:

Regel 1: Übergewicht vermeiden oder abbauen. Die „Deutsche Herzstiftung“ warnt: „Neue Studien zeigen, dass ein hohes Risiko für den Herzinfarkt von Fettansammlungen in der Bauchregion ausgeht“. Demnach steigt bei Männern das Herzinfarktrisiko ab einem Bauchumfang von 94 Zentimetern, bei Frauen bereits ab 80 Zentimetern. Deshalb: Nur fettarme Kost. Zuviel Zucker, Süßigkeiten, Kohlenhydrate und Alkohol vermeiden. Das normalisiert den gestörten Fettstoffwechsel wieder und senkt die überhöhten Cholesterinwerte. – Unterstützende Hilfe: Eine Kombination aus Omega-3-Konzentrat + Vitamin E + Fettstoffwechsel-Aktivator Vitamin B3 (Niacin) oder ein Extrakt aus Frischpflanzen- Artischocke sowie zusätzlich eine Kur mit Flohsamenschalen. Letztere bremsen den Hunger, entschlacken und leiten Gifte aus (alle rezeptfrei Apotheke).

Regel 2: Rauchen einstellen. Machen Sie mit dem Rauchen Schluss! Sie riskieren sonst, an Lungenkrebs zu erkranken. Außerdem vergiftet Tabak das Herz und schädigt das Herz-Kreislauf-System, weil sich in den Arterien gefährliche Ablagerungen bilden, die zu einer Herzschwäche oder Herzinfarkt führen können. „Jede Zigarette verkürzt das Leben um 25 bis 30 Minuten“, so die „Deutsche Herzstiftung. Wer raucht, hat meist Probleme mit den Bronchien, weil diese durch Teerablagerungen entzündet und durch festsitzenden Schleim blockiert sind. Die Folge ist ein quälender chronischer Husten. – Unterstützende Hilfe: Sirup aus Efeu, Thymian und Süßholzwurzel. Er hilft selbst bei hartnäckigem Reizhusten (rezeptfrei Apotheke).

Regel 3: Stress vermeiden. Stress belastet Herz und Kreislauf massiv. Umso wichtiger ist es, für Ausgleich zu sorgen: Tagsüber zwischendurch kleine Pausen einlegen. Das gibt neue Kraft. Nach Feierabend sorgen Sport, autogenes Training, Entspannungsbäder, Aromaöle, beruhigende Musik, fröhliche Abende mit Freunden oder der Familie für Stressabbau und liefern neue Energie. Unterstützende Hilfe: Dragees mit hochkonzentrierten Extrakten aus dem Pflanzen-Trio Passionsblume, Melisse und Baldrian (rezeptfrei Apotheke).

Regel 4: Soziale Kontakte ausbauen. Viele Menschen „verkriechen“ sich in schwierigen Lebensphasen, lassen keinen an sich ran. Das ist falsch! Besser: Besprechen Sie Ihre Probleme mit Freunden und der Familie. So fühlen Sie sich geschützt und wahrgenommen. Das hilft der Seele und wirkt sich positiv auf das Herz aus. Darüber hinaus bieten Vereine, Gruppen und Ehrenämter zusätzliche Möglichkeiten, die sozialen Kontakte weiter auszubauen. Unterstützende Hilfe: Auch hier hilft das Pflanzen-Trio Passionsblume, Melisse und Baldrian, weil es Sie gelassener gegenüber Problemen macht.

Regel 5: Ausreichend bewegen. Regelmäßige Bewegung ist enorm wichtig für das Herz-Kreislauf-System. Gut sind schon Treppensteigen, statt Aufzug zu fahren oder der regelmäßige Abendspaziergang. Noch besser sind Sportarten wie Schwimmen, Radfahren, Walken oder Joggen. Durch die Bewegung werden Blutdruck und Blutfette abgesenkt und im Gleichgewicht gehalten. Die Deutsche Herzstiftung empfiehlt vier bis fünf Sporteinheiten zwischen 30 und 45 Minuten in der Woche. Bei Walken und Joggen ist jedoch wichtig: Vorher aufwärmen und die Gelenke schützen. Unterstützende Hilfe: Eine Kombination aus körperverwandtem Trink-Kollagen mit Hagebuttenextrakt und Vitamin C (rezeptfrei Apotheke). Seine kurzkettigen Kollagen-Peptide hemmen die Degeneration des Gelenkknorpels und regen seine Regeneration an.

Regel 6: Gesunde Herznahrung. Die „Deutsche Herzstiftung“ empfiehlt besonders die Mittelmeerküche mit viel frischem Obst, Gemüse und Salat, Vollkornprodukte und Fisch. Mit Salz besser sparsam umgehen und zum Kochen gesunde Öle wie Oliven- und Rapsöl verwenden. Unterstützende Hilfe: Eine Arginin-Nährstoffkombination mit Arginin plus B-Vitamine B9 (Folsäure), B6 und B12 (rezeptfrei Apotheke). Sie reguliert den Blutdruck, beugt Ablagerungen in den Arterien vor und beseitigt bereits vorhandene Verkalkungen.

Regel 7: Blutdruck und Blutwerte kennen. Jeder sollte seine persönlichen Werte kennen und sie regelmäßig kontrollieren lassen. Das geht beim Arzt oder in Apotheken. Nur wer seine Werte regelmäßig messen lässt, erkennt negative Veränderungen frühzeitig und kann etwas dagegen unternehmen. Die „Deutsche Herzstiftung“ warnt: „Sind Blutdruck-, Cholesterin- und Blutzuckerwerte erhöht, werden die Blutgefäße massiv geschädigt. Dann drohen Herzinfarkte, Schlaganfälle und andere schwere Erkrankungen“.

Weitere Hilfe und wertvolle Tipps bieten folgende Ratgeber: Für eine optimale Fettverdauung und eine gesunde Leber der „Natur-Ratgeber Verdauungsbeschwerden, Fettverdauung, Cholesterinsenkung, Entgiftung“, für gesunde Adern und ein gut funktionierendes Herz-Kreislauf-System der Ratgeber „Risikofaktor Bluthochdruck – erkennen und vermeiden“ sowie der Ratgeber „Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall“ von Prof. Dr. Horst Robenek (Universitätsklinikum Münster) und der „Blutdruckpass“. – Alle können kostenlos angefordert werden beim „Portal Naturheilkunde e.V.“ unter der gebührenfreien Rufnummer 0800 / 77 44 321, per E-Mail an info@portal-naturheilkunde.de oder mit einer Postkarte bei „Portal Naturheilkunde“, Postfach 41 04 60, 50864 Köln.

Quellen:
Archiv
Deutsche Herzstiftung: Ratgeber “ Goldene Tipps für ein herzgesundes Leben“

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