Schlagwort: artenvielfalt

Greening Deserts Trillion Trees Initiative

Greening Camps für Afrika und Europa

Greening Deserts Trillion Trees Initiative

Greening Africa Picture Creative Common Public Domain

Viele Wissenschaftler bestätigen die Konzepte und Projekte von Greening Deserts, z.B. eine Billion Bäume zu pflanzen, um die vom Menschen verursachten Auswirkungen des Klimawandels und die globale Erwärmung weltweit zu verringern. Mit finanzieller Unterstützung könnten Projekte wie das Begrünungs- und Forschungscamp endlich mit der Aufforstung und Begrünung von Trockengebieten oder Ödland in Afrika und Europa beginnen. Die Projektentwicklung für das Greening Camp läuft seit 2018, nach einer erfolgreichen Finanzierung im Jahr 2019 und 2020 kann das Projekt so schnell wie möglich beginnen und erste Pilotcamps errichten. Der Aufbau eines Basislagers mit einem kleinen Team dauert ca. drei bis neun Monate, abhängig von den Bedingungen und der Region. Die Begrünung und Aufforstung jeder betroffenen Region beginnt von Anfang an, so wie das Pflanzen von Bäumen für die ersten Parks. Größere Camps können einen Energiespeicherpark mit Solarpark, Wasserpark und Windpark bekommen. Kleinere Camps werden natürlich auch mit Sonnenenergie und Wasser versorgt, etwa mit Solarpumpen und Entsalzunganlagen. Es gibt viele weitere innovative Entwicklungen und andere nachhaltige Projekte, die zum größten Teil mit den Lagern verwirklicht werden. Man kann mehr darüber auf den offiziellen Seiten lesen.

Schließt euch den Greening Deserts Projekten und Initiativen an, etwa den Milliarde Bäume Projekten und der Billion Bäume Initiative. Wir wollen negative Klimaveränderungen, Abholzung, Dürre, Wüstenbildung, Landverödung, Überschwemmungen und globale Erwärmung in großem Umfang reduzieren – besonders in menschengemachten Wüsten, Trockengebieten und Ödland. Verschiedene Nationen, Organisationen, Persönlichkeiten und Institutionen haben bereits Interesse bekundet. Lasst uns gemeinsam die Welt wieder grün machen! Lasst uns zusammen Milliarden oder sogar eine Billion Bäume pflanzen, um das Klima zu verbessern und die globale Erwärmung erheblich zu reduzieren, insbesondere durch städtische Begrünung in städtischen Gebieten. Es ist vielleicht die billigste und effektivste Lösung. Gute Lösungen sind auch die Wiederbegrünung von den jeweiligen Gebieten mit verschiedenen Arten resistenter und typischer Pflanzen, zum Beispiel Bodendecker, wilde Gräser, Wildblumen und Heilpflanzen – die Basis für die folgenden Baumpflanzungen und Mischwälder. Samen können auch durch Säen mit Ballons und Aussaatdrohnen verteilt werden. Eine andere Möglichkeit ist Bambus und Hanf zu verwenden, um die Böden zu lockern und in den ersten Jahren Oberboden zu bilden. Der Hanf kann dann auch als Dünger und Rohstoff verwendet werden. Durch die Tiefenlockerung und bessere Speicherfähigkeit von Wasser im Boden werden die Bäume besser wachsen.

Die Projektentwickler denken über eine Greening Stiftung, einen Greening Fond oder einen Trillion Trees Fund nach, um die grünen Finanzen (Green Finance) für die Aufforstungs- und Begrünungsprojekte zu verwalten, aber auch für innovative Cleantech- und Greentech-Entwicklungen oder Projekte wie Agrophotovoltaik, Desert Bamboo Africa, Hanfhäuser, Hanfpapiere, Begrünung von Küsten, Begrünungsdronen, Gewächshausschiffen, Green Ring Africa, Great Green Wall North Africa, Aussaatdronen, Aussaatballons und transparente Solargewächshäuser. Alle diese Projekte wurden in den letzten Jahren vom Gründer Oliver Gediminas Caplikas gegründet und initiiert. Starke zukünftige Partner und Investoren für die laufenden Projektentwicklungen sind immer willkommen! Investiert in wahre Werte wie Bildung, ökologische oder echte nachhaltige Produkte und Dienstleistungen. Eure Investitionen in Greening Deserts Projekte werden die Welt wirklich verändern und Zukunft und Geschichte schreiben.

Mehr informationen gibt es auf den offiziellen Seiten.
http://www.greeningcamp.com
http://www.trilliontrees.info

Greening Camps sind primär für vielfältige Aufforstung, Begrünung, Bildung, nachhalige Entwicklungen, Forschung, saubere Technologien und erneuerbare Energien in Afrika und Europa.

Kontakt
Greening Camp
Oliver Caplikas
Rolf-Axen-Str. 5
04229 Leipzig
01768542670
contact@greeningcamp.com
http://www.greeningcamp.com

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Super-Summer-Verlosungsaktion von schuhplus geht in die nächste Runde

Europas größter Versandhandel für Schuhe in Übergrößen verlost Freikarten für weltgrößten Vogelpark

Super-Summer-Verlosungsaktion von schuhplus geht in die nächste Runde

Freikarten für Kinder für den Weltvogelpark von schuhplus

Vögel, soweit das Auge reicht! Ob nun Eule, Tukan oder Adler. Hier gibt es sie alle! Schuhplus – Schuhe in Übergrößen verlost im Rahmen der Super-Summer-Verlosungsaktion 5 x 2 Freikarten FÜR KINDER für den Weltvogelpark in Walsrode! Natürlich dürfen die Eltern aber auch mit. Im Vogelpark erlebt man eine fantastische Artenvielfalt, spektakuläre Flugshows und kann bei spannenden Mitmachfütterungen dabei sein. Auf einen Snack mit einem Tukan, Fische für die Pinguine, Jagd mit einem Falken oder ein kurzer Schnack mit einem Papageien! All dies kann man im Vogelpark Walsrode erleben und man kann mit Sicherheit sagen, dass dies ein Spaß für die ganze Familie ist! Ganz nah und mittendrin. Aber nicht nur die Vögel begeistern. Auch die atemberaubende Natur lässt jedem Pflanzenliebhaber das Herz aufgehen. In den Gartenwelten gibt es farbenfrohe Blumenmeere und eine sich jahreszeitlich ändernde Parklandschaft. Frühlingsblüher, Rhododendren oder außergewöhnliche Rosenarten tauchen den Park in eine bezaubernde Atmosphäre. Jetzt registrieren und mit schuhplus gewinnen

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein in Europa führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich über 2,1 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden, gelegen im Dreieck von Bremen, Hamburg und Hannover, auf einer Fläche von über 1100 qm eines der größten Übergrößen-Schuhfachgeschäfte in Deutschland – zu finden unter dem Google Plus Code V62P+V3 Dörverden oder via https://goo.gl/maps/KYXLTW5KsuM2 auf Google Maps. Das gesamte Sortiment des Webshops wird im SchuhXL-Geschäft von schuhplus ebenfalls auch stationär angeboten. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 8909080
04234 8909089
presse@schuhplus.com
https://www.schuhplus.com

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Patrouille am Gartenteich: Blaugrüne Mosaikjungfer ist Gartentier des Jahres 2019

Heinz Sielmann Stiftung gibt den Gewinner der neunten Publikumsabstimmung bekannt.

Patrouille am Gartenteich: Blaugrüne Mosaikjungfer ist Gartentier des Jahres 2019

Logo Heinz Sielmann Stiftung

Die Blaugrüne Mosaikjungfer (Aeshna cyanea) wurde von 1.033 Naturfreunden zum Gartentier des Jahres 2019 gewählt. Zwischen dem 4. April und 26. Mai konnte online für einen von sechs Gartenbewohnern abgestimmt werden. Insgesamt gaben knapp 3.100 Interessierte ihre Stimme ab. In diesem Jahr standen sechs Teichbewohner zur Wahl. Mit der Aktion möchte die Heinz Sielmann Stiftung auf den dramatischen Rückgang der biologischen Vielfalt in unserer Kulturlandschaft hinweisen. Mit 33,4 % der Stimmen lag die Blaugrüne Mosaikjungfer, eine der häufigsten Großlibellen in Deutschland, klar vor den anderen Kandidaten. Den zweiten Platz belegte mit 21,56 % der Stimmen die Erdkröte (Bufo bufo), dicht gefolgt vom Teichmolch (Lissotriton vulgaris), der knapp 19,51 % der Stimmen bekam.

Das Gartentier des Jahres 2019 gehört zur Familie der Edellibellen. Mit einer Körperlänge von bis zu acht Zentimetern und einer Flügelspannweite von bis zu elf Zentimetern gehört die Art zu den größten Libellen. Die Blaugrüne Mosaikjungfer ist gut an den ovalen, grün gefärbten Flecken auf dem Rücken zu erkennen. Auf dem schwarzen Hinterleib der Männchen sind oberseits grüne oder blaue Flecken sehr charakteristisch angeordnet. Bei den Weibchen sind alle Flecken braunschwarz-grün.

+++ Riesenlibellen schon vor Millionen Jahren auf der Erde +++

Libellen sind echte Urviecher. Die ältesten Vorfahren der heutigen Arten umschwirrten schon im Karbon vor 358 bis 298 Millionen Jahren die Sumpfwälder, die heute als Steinkohle abgebaut werden. Dabei waren diese Vertreter deutlich größer. Fossilien belegen Flügelspannweiten bis zu 72 Zentimeter. Der Körperbau und die Lebensweise der Libellen haben sich in den letzten 150 Millionen Jahren kaum noch verändert. Libellen sind eine Erfolgsgeschichte der Evolution, die den Luftakrobaten gleich mehrere erstaunliche Fähigkeiten mit auf den Weg gegeben hat.

+++ 30.000 Augen entgeht nichts +++

Die großen Facettenaugen bestehen aus bis zu 30.000 Einzelaugen. Auf der Kopfoberseite liegen zusätzlich drei kleine Punktaugen, die als Gleichgewichtsorgan schnelle Flugbewegungen koordinieren können.

Die Blaugrüne Mosaikjungfer ist ein geschickter Jäger. Sie fängt ihre Beute im Flug. Mücken, Fliegen und anderen Fluginsekten, manchmal auch anderen Libellen, stehen auf ihrem Speiseplan. Entlang des Gartenteichs, aber auch weiter entfernt auf Wiesen und an Waldrändern ist sie aktiv unterwegs, auf der Suche nach der nächsten Mahlzeit. Zur Paarungszeit patrouillieren die Männchen entlang des Gewässers. Sie bleiben häufig im Flug in der Luft stehen, um nach Weibchen Ausschau zu halten. Und Libellen haben noch eine erstaunliche Fähigkeit. Dank der unabhängigen Anordnung der vier Flügel, können sie sogar rückwärts fliegen. Vor allem bei Revierkämpfen unter den Männchen ist diese Eigenschaft nützlich.

+++ Libellen stechen nicht +++

Hartnäckig hält sich das Gerücht, Libellen würden stechen. Sie sind völlig harmlos und besitzen keinen Stachel. Allerdings sind einige Arten recht neugierig und umkreisen Menschen oder Objekte, um sie von allen Seiten betrachten zu können. Dabei verharren Sie oft im Flug oder ändern abrupt die Richtung.

+++ Botschafter für gefährdete Libellenarten +++

Von den 79 heimischen Libellenarten werden 35 Spezies auf der Roten Liste der gefährdeten Insekten aufgeführt. Das Gartentier des Jahres 2019 steht noch nicht auf der Roten Liste. Denn die Blaugrüne Mosaikjungfer ist eher genügsam. Den Großteil ihres Lebens verbringt sie nicht als Fluginsekt. Die Larven leben bis zu drei Jahre lang im Wasser, bevor sie sich in die schillernde Libelle verwandeln. Sie tolerieren auch Sauerstoffmangel und Frost. Selten gelingt die Entwicklung der Larve zur Libelle sogar in Regentonnen. Die Ansprüche an die Gewässerqualität und -Struktur sind nicht sehr hoch. Dennoch ist diese häufige Libelle Botschafter für ihre gefährdeten Artgenossen.

+++ Jeder kann etwas für die Artenvielfalt tun +++

Jeder Gartenfreund kann selbst etwas für das Gartentier des Jahres und all seine wasserbewohnenden Kollegen tun. Nora Künkler, Biologin bei der Heinz Sielmann Stiftung, erklärt: „Der aktuelle Bericht des Weltbiodiversitätsrates zeigt, dass wir auf einen dramatischen Wendepunkt zusteuern, wenn wir den Verlust der Artenvielfalt nicht jetzt aufhalten. Jeder zweite Haushalt besitzt einen Garten, das sind etwa 20 Millionen Gärten in Deutschland. Allein alle Kleingärten, etwa eine Million insgesamt, bedecken eine Gesamtfläche von 40.000 Hektar. Gärten haben eine wichtige Funktion als Ersatzlebensräume und Trittsteine für Tier- und Pflanzenarten. Gärtner müssen sich ihrer Verantwortung für den Artenschutz bewusst sein. Mit einer naturnahen Gestaltung können sie einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt leisten.“ Im naturnahen Garten sollte auf Insektizide, Pflanzenschutzmittel und chemische Dünger verzichtet werden. Durch die kluge Kombination von Pflanzenarten lässt sich die natürliche Abwehr stärken. Wilde Ecken im Garten bieten Nahrung und Rückzugsräume für Tiere. Totholzstapel etwa werden zum Winterquartier für Erdkröte oder Igel. Blumenwiesen statt Golfrasen locken Nützlinge wie Schmetterlinge, Käfer oder Hummeln in den Garten und bedeuten Zeitersparnis für den Gärtner. Statt den lärmenden Mäher über den Rasen zu schieben, kann der sich im Liegestuhl zurücklehnen und das bunte Treiben im Garten beobachten.

Weitere Informationen: https://www.sielmann-stiftung.de/gartentier

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Über die Wahl zum Gartentier des Jahres

Die Heinz Sielmann Stiftung vergibt seit 2010 die Auszeichnung zum Gartentier des Jahres. Im letzten Jahr gewann die Dunkle Erdhummel den Publikumspreis. In diesem Jahr standen sechs Gartenteichbewohner zur Wahl.

Die Heinz Sielmann Stiftung wurde 1994 von Prof. Heinz Sielmann und seiner Frau Inge Sielmann als öffentliche Stiftung bürgerlichen Rechts gegründet. Unter dem Leitsatz „Vielfalt ist unsere Natur“ verfolgt sie vier Ziele:

1. Menschen, vor allem Kinder und Jugendliche, durch persönliches Erleben an einen positiven Umgang mit der Natur heranführen
2. Letzte Refugien für seltene Tier- und Pflanzenarten erhalten
3. Die Öffentlichkeit für die Natur und deren Schutz sensibilisieren
4. Das Heinz Sielmann-Archiv des Naturfilms bewahren

2016 hat die Heinz Sielmann Stiftung als erste private Stiftung einen Nachhaltigkeits-Report nach GRI Standard veröffentlicht. Die Stiftung verwendet jährlich rund 8 Mio. EURO für Natur- und Artenschutzprojekte, für Umweltbildung sowie Öffentlichkeitsarbeit.

Weitere Informationen: https://www.sielmann-stiftung.de

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Heinz Sielmann Stiftung
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Ein blühendes Paradies auf dem Garagendach

Begrünungssysteme der ZAPF GmbH

Ein blühendes Paradies auf dem Garagendach

Der Frühling ist da – überall sprießen Blumen und die Bienen summen wieder! Wer eine neue Garage bauen möchte, aber wehmütig an das Stück Grün denkt, dass er dafür opfern muss, sollte sich für eine Dachbepflanzung bei seiner Fertiggarage entscheiden. Ein begrüntes Dach gibt Bienen, Schmetterlingen und Co. eine kleine grüne Oase zurück und kann sogar als richtiger kleiner Garten gestaltet werden. Die ZAPF GmbH, die deutschlandweit jede vierte Betonfertiggarage liefert, setzt Dachbegrünungen nicht nur bei Neugaragen um, sondern kann auch ältere Modelle im Rahmen einer Modernisierung nachträglich begrünen.

Für die Dachbegrünung gibt es bei ZAPF zwei Varianten: Zum einen kann man Pflanzgranulat aufbringen und dieses mit geeigneten Gewächsen wie zum Beispiel kleinen Stauden, Gräsern oder Kräutern versehen. Alternativ lassen sich auch vorkultivierte Vegetationsmatten nutzen, die wie ein Teppich auf dem Garagendach ausgerollt werden.

Voraussetzung für beide Varianten ist eine wurzelfeste Dachabdichtung beziehungsweise einer Wurzelschutzfolie, die das Eindringen der Pflanzenwurzeln in den Beton verhindert.

Anschließend folgt eine Dränage-Schicht, die sicherstellt, dass Regen- und Tauwasser abfließen können. Beide Arten der Dachbegrünung bietet ZAPF bei Neugaragen auf Wunsch ab Werk an.

Schnelles Grün mit ECOSEDUM® PACK

Aber auch bestehende Garagen können nachträglich im Rahmen einer Modernisierung begrünt werden. Mit dem ECOSEDUM® PACK bietet ZAPF eine besonders komfortable Variante der Bepflanzung an. Das clevere Vegetationssystem besteht aus rechteckigen Modulen, die zu einer beliebig großen Fläche zusammengesetzt und auf die Dachabdichtung aufgebracht werden. Da die Einheiten bereits vorbegrünt sind, ist das Pflanzendach bereits nach kurzer Zeit komplett bewachsen. Durch die besondere Zusammenstellung ist auch kaum Pflege notwendig. Ein weiterer Vorteil von ECOSEDUM® PACK besteht darin, dass hier nur wenig Vorarbeit zu leisten ist. Die Dränage ist bereits in die Begrünungseinheiten eingearbeitet, deshalb wird darunter lediglich eine Wurzelschutzfolie empfohlen. Diese verlegen die Fachleute von ZAPF bei der Modernisierung natürlich gleich mit.

Ein begrüntes Dach ist nicht aber nur schön anzusehen, sondern verlängert auch die Lebensdauer der Dachabdeckung.
Tipp: Die Designgarage „Clou 2.0“ von ZAPF eignet sich besonders gut für eine Begrünung der Dachfläche. Durch die ovale Form verschmilzt das Privatparkhaus regelrecht mit seiner Umgebung und wird gleichzeitig zu einem modernen architektonischem Gestaltungselement.

Die ZAPF GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist ein marktstarkes Unternehmen im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. ZAPF produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg am Rhein in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen. Das Liefergebiet des Traditionsunternehmens erstreckt sich über Süd-, Mittel- und Westdeutschland sowie Teile Frankreichs und der Schweiz. Seit dem 1. Januar 2019 gehört auch Österreich dazu. Mehr über ZAPF erfahren Sie unter www.zapf-gmbh.de und www.garagen-welt.de

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ForestFinance veröffentlicht erneut Biodiversitätsfortschrittsbericht

ForestFinance veröffentlicht erneut Biodiversitätsfortschrittsbericht

Faultiere fühlen sich in den nachhaltig bewirtschafteten Kakao-Wäldern von ForestFinance

Bereits zum dritten Mal in Folge veröffentlicht ForestFinance einen Biodiversitätsfortschrittsbericht und dokumentiert damit seinen Beitrag zur biologischen Vielfalt. Der Bericht richtet sich nach den sieben Punkten der Leadership-Erklärung der „Biodiversity in Good Company“ Initiative und dient als Nachweis für das fortwährende Engagement für den Erhalt und die Förderung der Artenvielfalt.

Der aktuelle Bericht erscheint auf Deutsch und Englisch und enthält fundierte Daten und Fakten zur Artenvielfalt in ForestFinance-Wäldern. Darüber hinaus gibt er einen Überblick über die zahlreichen Aktivitäten des Unternehmens in diesem Bereich. Neben einer Biodiversitätsstudie durch Experten einer externen Zertifizierungsorganisation in Panama wurden weitere interne Monitorings zur Artenvielfalt an Projektstandorten durchgeführt. Ein weiteres Highlight ist die Kooperation zwischen ForestFinance und dem Verein APPC (Pan American Conservation Association), um gemeinsam Schutz- und Lebensräume für Faultiere zu schaffen. Im Namen seiner Kunden spendete das Unternehmen für den Erwerb eines Schutzwaldes, in dem Faultiere gepflegt und langsam wieder an ein Leben in der Wildnis gewöhnt werden.

Waldinvestments, die Artenvielfalt fördern

Alle Investmentprodukte und Schutzprojekte von ForestFinance basieren auf ökologisch-nachhaltiger Waldwirtschaft und verfolgen das Ziel, langfristig einen biodiversen Mischwald entstehen zu lassen. „Nach mehr als 20 Jahren Geschäftstätigkeit bewirtschaften wir Wälder, die bereits über eine weit entwickelte Biodiversität verfügen. Über 25 Prozent der Gesamtflächen von ForestFinance dienen ausschließlich dem Naturschutz und bilden zusammen mit den wieder aufgeforsteten Brachflächen Trittsteinbiotope für viele seltene Tier- und Pflanzenarten“, erklärt ForestFinance-Geschäftsführerin Petra Kollmannsberger. Bereits 2010 hat sich ForestFinance entschieden, aktiv bei der Initiative „Biodiversity in Good Company“ mitzuwirken. Gemeinsam mit Unternehmen verschiedener Branchen wird hier an praktischen Ansätzen zum Schutz der Artenvielfalt gearbeitet. Im Rahmen der Mitgliedschaft wird in regelmäßigen Abständen ein Biodiversitätsfortschrittsbericht erstellt.

Den vollständigen Berichten finden Sie unter: https://www.forestfinance.de/fileadmin/ForestFinanceContent/PDF_Infomaterial_Berichte/BiodiversitaetsBericht_2016_DE.pdf

Mehr Informationen unter www.forestfinance.de

Über ForestFinance:
Die ForestFinance Gruppe ist seit über zwei Jahrzehnten wegweisend aktiv in der Entwicklung nachhaltiger Forst- und Agroforstinvestments, die eine Rendite mit ökologischen und sozialen Effekten verbinden. Langfristiges Ziel ist dabei die Schaffung neuer tropischer Mischwälder. Bei allen ihren Unternehmensaktivitäten orientiert sich die ForestFinance Gruppe an den Grundsätzen der Nachhaltigkeit und achtet darauf, dass soziale, ökonomische und ökologische Ziele gleichberechtigt nebeneinander stehen und zusammenwirken. Neben Mischforsten pflanzt und bewirtschaftet die Gruppe Kakao-Agroforstsysteme in Panama und seit Mitte 2012 auch in Peru.
Die ForestFinance Gruppe verwaltet mittlerweile mehr als 17.500 Hektar Forstflächen in Panama, Vietnam, Kolumbien und Peru. Mit rund 18.000 Kunden und mehr als 20 Jahren Erfahrung ist die Gruppe einer der führenden Anbieter von Walddirektinvestments in Europa und hat bereits mehrfach Erträge aus eigenen Forsten an ihre Investoren ausgezahlt.

Kontakt
Forest Finance Service GmbH
Julia Kroll
Eifelstraße 20
53119 Bonn
040-656 972 62
julia.kroll@forestfinance.de
http://www.forestfinance.de

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Chinesen werfen Delfinschützern in Namibia Rassismus vor

Großartiger Erfolg für den Delfin- und Meeresschutz: Chinesische Firma will Fangaktion von Delfinen und anderen Meerestieren vor Namibia aufgeben.

Chinesen werfen Delfinschützern in Namibia Rassismus vor

Der russische Frachter „Ryazanovka“ sollte gefangene Delfine nach China transportieren. (Bildquelle: @ EII)

Untermalt von Rassismus-Vorwürfen gegen Delfinschützer, hat sich das chinesische Unternehmen, das vor der Küste Namibias Delfine, Orcas, Haie, Südafrikanische Seebären und andere Meerestiere fangen und für asiatische Aquarien und Delfinarien exportieren wollte, kurz vor Weihnachten anscheinend von dem Vorhaben verabschiedet. Auf der chinesischen „Einkaufsliste“ stehen über 1 000 Meerestiere, darunter Atlantische Große Tümmler, die vor Namibia vom Aussterben bedroht sind. Als Gründe für den Rückzug werden öffentliche Proteste und mangelnde Unterstützung der Regierung genannt.

Internationale Proteste verhindern Ausverkauf der marinen Artenvielfalt Namibias
„Sollte die Fangaktion eingestellt werden, wäre dies ein großartiger Erfolg für den Delfin- und Meeresschutz im südlichen Afrika“, meint Ulrich Karlowski, Biologe von der Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD). Die GRD unterstützt eine Protestaktion der Earth Organisation Namibia und hatte den namibischen Staatssekretär Dr. Moses Maurihungirire vom Ministerium für Fischerei und Meeresressourcen (MFMR) aufgefordert, keine Fang- und Exporterlaubnis zu erteilen. An der avaaz-Petition der Earth Organisation Namibia “ Stop the Live Capture of our Marine Species“ haben sich gut 15 000 Menschen aus der ganzen Welt beteiligt.

Gegner der Fangaktion hätten wegen ihrer weißen Hautfarbe von Apartheid-Regelungen profitiert
Laut eines Berichts der Allgemeinen Zeitung Namibia kritisiert die für die Fangaktion verantwortliche Beijing Ruier Animal Breeding and Promotion Company: „..dass unter den „wenigen Gegnern“ des Projekts in und außerhalb Namibias auch solche seien, die im Wohlstand lebten, die die Apartheid unterstützt und „wegen ihrer weißen Hautfarbe direkt von den diskriminierenden Apartheid-Regelungen profitiert“ hätten.“ Gleichzeitig wird bedauert, dass eine Anfangsinvestition von angeblich „mehr als 100 Millionen namibischen Dollar“ (umgerechnet knapp 7 Millionen Euro) nicht umgesetzt werde.

Gefahr noch nicht gebannt? Werden doch Delfine gefangen?
Anfang Januar sorgte laut Allgemeiner Zeitung Namibia eine anonyme Nachricht für viel Aufregung. Demnach habe der von der chinesischen Firma angeheuerte altersschwache russische Frachter „Ryazanovka“ den Hafen von Walvis Bay verlassen und vor Langstrand, ca. 19 Kilometer nördlich von Walvis Bay, Anker geworfen. Vor Langstrand kommen regelmäßig Delfine vor. Namibische Bürger, die sich dort an der Küste aufhalten, sollen verdächtige Aktivitäten der „Ryazanovka“ umgehend telefonisch melden. Laut Namibian Broadcasting Corporation überwacht die örtliche Polizei das Schiff, um mögliche illegale Fangaktionen und den Schmuggel von gefangenen Delfinen außer Landes zu unterbinden.

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) ist die einzige Umweltorganisation in Deutschland, die sich schwerpunktmäßig für den Schutz wild lebender Delfine einsetzt.

Kontakt
Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.
Ulrich Karlowski
Kornwegerstr. 37
81375 München
089-74160410
089-7416041
info@delphinschutz.org
http://www.delphinschutz.org

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Südafika: Hainetze bedrohen seltene Delfinart

Hainetze – Eine Sonderform der Fischerei zur Haibekämpfung durch die auch viele küstennah lebende Delfine getötet werden

Südafika: Hainetze bedrohen seltene Delfinart

In einem Hainetz in der Richards Bay ertrunkener Bleifarbener Delfin (Sousa plumbea). (Bildquelle: @ Shanan Atkins)

An der Küste von KwaZulu-Natal in Südafrika sterben zu viele bedrohte Bleifarbene Delfine in Stellnetzen, mit denen Badende und Surfer vor Haiangriffen geschützt werden.

In einer wissenschaftlichen Studie warnen südafrikanische und australische Wissenschaftler vor dem möglichen Aussterben dieser seltenen Buckeldelfinart (Sousa plumbea) in den Gewässern von KwaZulu-Natal. Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) setzt sich dafür ein, Hainetze schnellstmöglich zu reduzieren und nicht tödliche Schutzmaßnahmen zu installieren.

Gravierende negative Folgen für die Artenvielfalt
Um Menschen vor Haiangriffen zu schützen, werden etwa 400 Meter vor der Küste beliebter Strände mehrere, etwas über 200 Meter lange und sechs Meter hohe Stellnetze aufgestellt. In den Netzen sterben allerdings nicht nur gefährliche Haie. Auch zahlreiche andere, völlig harmlose Meerestiere wie Rochen, Meeresschildkröten, kleinere Haiarten und Delfine fallen ihnen zum Opfer.

Richards Bay: Todesfalle für Delfine
An der 320 Kilometer langen Küste der Provinz KwaZulu-Natal sind 37 Strände durch insgesamt 23,4 Kilometer an Hainetzen geschützt. Doch 60 Prozent des Beifangs von Bleifarbenen Delfinen in KwaZulu-Natal treten in nur einer einzigen Bucht auf, der Richards Bay. Hier stehen Stellnetze mit einer Gesamtlänge von 1,1 Kilometern. Auf die besondere Situation in der Bucht haben die Meeresbiologin Shanan Atkins vom Endangered Wildlife Trust aus Johannesburg und Kollegen nach Auswertung ihrer 8-jährigen Langzeitstudie hingewiesen.

Richards Bay hat eine sehr hohe Attraktivität für Bleifarbene Delfine, die sie auf ihren Wanderungen entlang der Küste immer wieder anschwimmen. Dabei droht ihnen ständig die Gefahr, in einem Hainetz zu sterben. „Besonders die Stellnetze in der Richards Bay führen zu einer kontinuierlichen Schwächung der Population“, schreibt Shanan Atkins.

Die letzten ihrer Art in Südafrika
Man schätzt, dass nur noch weniger als 1000 Bleifarbene Delfine entlang der Küste Südafrikas leben. In KwaZulu-Natal gibt es wahrscheinlich nur noch etwa 200. Es ist die am stärksten vom Aussterben bedrohte Meeressäugerart des Landes.

Um Haiangriffe zu vermeiden, muss man die Haie nicht töten
Die GRD plädiert für den Einsatz alternativer, nicht-tödlicher Abwehrmaßnahmen wie am Meeresgrund verankerter „Elektrozäune“, die die elektrosensiblen Haie abschrecken oder den Einsatz von „Shark-Spottern“, die die Menschen rechtzeitig vor nahenden Haien warnen. Dies hat sich z.B. an den Stränden vor Kapstadt bereits bewährt.

„Natürlich sollen Menschen weiterhin vor Haiangriffen geschützt sein, gleichzeitig aber sollen Delfine, Haie und andere Meerestiere diesen Schutz nicht länger mit dem Leben bezahlen müssen“, fordert der Biologe Ulrich Karlowski von der GRD.

Hintergrundinformationen zum Thema

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) ist die einzige Umweltorganisation in Deutschland, die sich schwerpunktmäßig für den Schutz wild lebender Delfine einsetzt.

Firmenkontakt
Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.
Denise Wenger
Kornwegerstr. 37
81375 München
089-74160410
089-74160411
info@delphinschutz.org
http://www.delphinschutz.org

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Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.
Ulrike Kirsch
Kornwegerstr. 37
81375 München
089-74160410
089-7416041
info@delphinschutz.org
http://www.delphinschutz.org

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