Caritas sieht im grün-schwarzen Koalitionsvertrag positive Akzente

Caritas gratuliert Winfried Kretschmann zur Wiederwahl Stuttgart / Freiburg 12. Mai – Die Caritas in Baden-Württemberg hat Winfried Kretschmann zur Wiederwahl als Ministerpräsident von Baden-Württemberg gratuliert. „Mit Mut und Gestaltungswillen haben Sie bewiesen, dass Sie die Verantwortung für unser Land annehmen. Für die kommenden fünf Jahre wünschen wir Ihnen für die große Herausforderung, eine effektive und nachhaltige Politik für die Menschen im Südwesten zu gestalten, weiterhin eine glückliche, konstruktive Hand“, heißt es in einem gemeinsamen Glückwunschschreiben der beiden Caritasverbände der Diözese Rottenburg-Stuttgart und für die Erzdiözese Freiburg. Um Baden-Württemberg für die Zukunft auszurichten, sei eine Politik, die schwache und benachteiligte…

Armutsbericht: Großes Gejammer – keine Aktivität

Eine Information des Deutschen Schutzverbandes gegen Diskriminierung e. V. (DSD) www.mehr-hartz4.net 25.2.2016. Immer wenn in Deutschland der Armutsbericht veröffentlicht wird, fordern Verbände Maßnahmen die steigende Armut zu bekämpfen. „Diese vernünftigen Forderungen verhallen aber in den Ohren der Verantwortlichen „, weiß Uwe Hoffmann, Geschäftsführer des Deutschen Schutzverbandes gegen Diskriminierung e. V. (DSD). Ohne sofortiges Handeln werde vor allem die Kinder- und Altersarmut in den kommenden Jahren bedrohliche Ausmaße annehmen. Die Armutsquote in Deutschland sank im vergangenen Jahr um 0,1 auf nun 15,4 Prozent. Hinter diesen kleinen Zahlen verbergen sich die Schicksale von über 13,4 Millionen Menschen, die unterhalb der Armutsschwelle leben.…

Armuts- und Reichtumsbericht: Caritas und Diakonie kritisieren Verzögerungen

Sozialministerium soll zeitnahen Termin für Veröffentlichung des Berichts benennen Stuttgart, 15. Oktober – Mit Sorge beobachten Caritas und Diakonie in Baden-Württemberg, wie sich die Veröffentlichung des ersten Armuts- und Reichtumsberichts verzögert. Termine, zu denen eine Vorstellung des Berichts angekündigt war, wurden mehrfach verschoben. Zuletzt hieß es Ende Juli, dass weitere Informationen nach der Sommerpause folgen. Es gibt aber bis jetzt keinen offiziellen Fahrplan, wann der Bericht vorgestellt werden soll. Aus Sicht der kirchlichen Wohlfahrtsverbände dürfen trotz der hohen Flüchtlingszahl die Bedürfnisse armer Menschen in unserem Land nicht vergessen werden. Sie sehen durch die Verzögerung ein bedeutsames sozialpolitisches Vorhaben der Landesregierung…