Schlagwort: Armenien

Enterprise, National und Alamo expandieren nach Armenien und Georgien

London, 31. Januar 2017 – Enterprise Holdings Inc. – der größte Autovermieter der Welt – expandiert mit seinem neuen Franchisepartner TravelCar nach Armenien. In naher Zukunft soll die Partnerschaft zudem auf das Nachbarland Georgien ausgeweitet werden.

In den kommenden Monaten werden Kunden die Marken Enterprise Rent-A-Car, National Car Rental und Alamo Rent A Car in der armenischen Hauptstadt Jerewan zur Verfügung stehen, wo sich auch der größte internationale Flughafen des Landes befindet. TravelCar ist für seinen exzellenten Kundenservice in der Region bekannt. In den kommenden zwölf Monaten werden dort zusätzliche Standorte eröffnet sowie im Nachbarland Georgien in der Hauptstadt Tiflis und am größten Flughafen des Landes.

„Enterprise und TravelCar verbindet, dass sich beide den höchsten Standards verschrieben haben, was Kundenservice angeht“, sagt Arsen Sukiasyan, General Manager und Mitgründer von TravelCar. „Sowohl Enterprise als auch TravelCar zeichnen sich durch einen starken Unternehmergeist aus. Wir freuen uns, diese Tradition der Exzellenz mit unserem Wachstum in Armenien und Georgien fortzusetzen.“

Die Franchisevereinbarung mit TravelCar ist Teil der Strategie von Enterprise, ein Netzwerk aus Mobilitätsdienstleistungen aufzubauen, das Business- und Freizeitkunden weltweit einen hohen Mehrwert, eine große Auswahl und herausragenden Kundenservice bietet.
„Unser Wachstum in Europa und dem Nahen Osten reflektiert das weltweit hohe Ansehen und die Stärke unserer Marken“, sagt Peter A. Smith, Vice President of Global Franchising bei Enterprise Holdings. „Die Partnerschaft mit Armenien und Georgien ist das aktuellste Beispiel für unser Bestreben, unseren Geschäfts- und Privatkunden den Kundenservice in der Qualität anzubieten, den sie von Enterprise, National und Alamo erwarten – wo auch immer sie reisen.“

In den vergangenen Jahren ist Enterprise Holdings mit seinen drei Marken in Europa und dem Nahen Osten mit hoher Geschwindigkeit erfolgreich expandiert. Anfang 2012 war Enterprise in nur drei europäischen Ländern vertreten – dem Vereinigten Königreich, Irland und Deutschland. Heute ist Enterprise in über 40 Ländern in Europa und dem Nahen Osten präsent.

Weltweit ist das Unternehmen in über 85 Ländern und Regionen tätig.

Weitere Informationen zu Enterprise Holdings unter www.enterpriseholdings.com

Über Enterprise Holdings:
Enterprise Holdings betreibt die Marken Enterprise Rent-A-Car, National Car Rental und Alamo Rent A Car über ein integriertes globales Netzwerk aus eigenen Tochtergesellschaften und unabhängigen Franchisepartnern. Gemeinsam mit dem angeschlossenen Unternehmen Enterprise Fleet Management bietet Enterprise Holdings umfassende Mobilitätslösungen, wie z. B. Autovermietung, Car Sharing, kommerzielle Lkw-Vermietung, Flottenmanagement für Unternehmen und Fahrzeugverkauf. Im Geschäftsjahr 2016 beliefen sich die Einnahmen der Unternehmen auf 20,9 Milliarden USD, die Anzahl der Standorte auf mehr als 9.600 und die Anzahl der Fahrzeuge auf 1,9 Millionen. Enterprise Holdings und Enterprise Fleet Management beschäftigen zurzeit mehr als 97.000 Mitarbeiter weltweit.
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Aghet – 100 Jahre nach dem Genozid an den Armeniern

Ein Konzertprojekt der Dresdner Sinfoniker

Aghet -  100 Jahre nach dem Genozid an den Armeniern

(Bildquelle: (c) Ben Deiss)

AGHET
Freitag, 27. November 2015 | 20 Uhr
Samstag, 28. November 2015 | 20 Uhr
RADIALSYSTEM V Berlin

Anlässlich des hundertsten Jahrestages des Völkermordes an den Armeniern initiieren die Dresdner Sinfoniker gemeinsam mit dem Gitarristen Marc Sinan das Konzertprojekt Aghet. Gewidmet ist es Sinans armenischer Großmutter Vahide, einer Überlebenden.

Im Türkischen ist agit das Wort für Klagelied. Aghet – Katastrophe – ist einer der Ausdrücke, die von den Armeniern für jenes Verhängnis verwendet werden, das 1915 über sie hereinbrach. Führende armenische Intellektuelle des Osmanischen Reiches wurden in Istanbul verhaftet – eine Entwicklung, die in Deportationen der Armenier ganz Anatoliens endete, in Massenmord und Todesmärschen in die syrische Wüste: bis zu 1,5 Millionen Menschen fanden den Tod. Als wichtigster Verbündeter des Osmanischen Reiches im Ersten Weltkrieg war auch das deutsche Kaiserreich in die Verbrechen verstrickt. Deutsche Offiziere nahmen aktiv am Geschehen teil.

Die Dresdner Sinfoniker wollen mit ihrem Konzert ein Zeichen der Versöhnung setzen.
Die Uraufführungen zweier Werke von Zeynep Gedizlioglu (Türkei) und Helmut Oehring (Deutschland) sowie die deutsche Erstaufführung von Vache Sharafyans Surgite Gloriae (Armenien) bilden das Herz dieses außergewöhnlichen Erinnerungsprojektes.
Die Dresdner Sinfoniker sind besetzt mit Musikern aus der Türkei, Armenien, Deutschland sowie Mitgliedern des No Borders Orchestras, das mit Musikern aus den ehemaligen jugoslawischen Staaten ebenfalls ein Versöhnungsprojekt ist. Das 28-köpfige Streichorchester unter der musikalischen Leitung von Andrea Molino wird durch fünf Solisten und einen 12-stimmigen Frauenchor ergänzt.

Eine Fotoausstellung zum hochaktuellen Thema Flucht und Vertreibung der Fotojournalisten Christoph Püschner und Frank Schultze begleitet die Aufführungen.
Auf die Uraufführung im RADIALSYSTEM folgt ein Konzert im Festspielhaus Hellerau am 30. April 2016 in Dresden. 2016 wird Aghet in Kooperation mit dem No Borders Orchestra in Belgrad, in der armenischen Hauptstadt Jerewan und in Istanbul aufgeführt. Mit dem politisch höchst brisanten Gastspiel in der kulturellen Hauptstadt der Türkei kehrt das Konzertprojekt Aghet dann an den point of departure des Völkermords zurück, der von offizieller türkischer Seite bis heute geleugnet wird.

Zeynep Gedizlioglu, Türkei
– Notes from the Silent One (Uraufführung)
für Streichorchester

Helmut Oehring, Deutschland
– Massaker, hört ihr MASSAKER! (Uraufführung)
Melodram für Solo-Gitarre/Stimme, 12-stimmigen Frauenchor und Streichorchester
Marc Sinan, Gitarre
Dresdner Kammerchor und AuditivVokal

Vache Sharafyan, Armenien
– Surgite Gloriae (Deutsche Erstaufführung)
für Viola, Duduk, Knabensopran, Bariton und Streichorchester
Matthias Worm, Viola
Araik Bartikian, Duduk
Friedrich Ilgner, Knabensopran
Carl Thiemt, Bariton

Dresdner Sinfoniker mit armenischen und türkischen Gästen sowie Mitgliedern des No Borders Orchestras
Dirigent: Andrea Molino

In Kooperation mit HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden, RADIALSYSTEM V Berlin, Dresdner Kammerchor und AuditivVokal, No Borders Orchestra, National Chamber Orchestra of Armenia, Anadolu Kultur und Marc Sinan Company

Gefördert durch Creative Europe, Hauptstadtkulturfonds, Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, Landeshauptstadt Dresden – Amt für Kultur und Denkmalschutz, Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank und Fonds Soziokultur

Die Dresdner Sinfoniker gehören zu den führenden Sinfonieorchestern für zeitgenössische Musik. Die Produktionen des Ensembles – Virtuosen nahezu aller wichtigen Orchester Europas spielen dafür zusammen – wurden vielfach ausgezeichnet (UNESCO-Sonderpreis „Welthorizont“, ECHO Klassik u.a.). Doch beschränkt sich die Qualität der Musiker nicht auf musikalische Exzellenz allein. Die Dresdner Sinfoniker sind ein Laboratorium für Multimediaprojekte, die Töne sichtbar und Farben hörbar machen. Ihre Aufnahmesituationen sind Ausnahmesituationen: Statt im Orchestergraben sitzt das Orchester auf Balkonen eines riesigen Plattenbaus (Hochhaussinfonie, 2006); der Dirigent steht nicht vor seinen Musikern, er wird zugeschaltet wie ein Hologramm aus dem Jenseits (Erstes Ferndirigat der Welt, 2008).
Die Dresdner Sinfoniker haben den Fall der Berliner Mauer erlebt, darum ist es kein Zufall, dass sie nicht nur zwischen den verschiedenen Kunstsparten Fenster aufstoßen möchten, sondern auch Mauern einreißen zwischen Israel und Palästina (Symphony for Palestine, 2013), der Türkei und Armenien (Aghet, 2015), Russland und der Ukraine (Panzerkreuzer Potemkin, 2016). Die großen Open Air-Veranstaltungen der Dresdner Sinfoniker aus Großwandprojektionen und Live-Improvisationen sind komplexe „Partituren von Ereignissen“ (Ferdinand Kriwet). Sie haben die künstlerische Kraft, das Publikum aufsehen und aufhorchen zu lassen.

Kontakt
Dresdner Sinfoniker e.V.
Therese Menzel
Bärensteiner Strasse 30
01277 Dresden
0173 43 41 182
menzel@dresdner-sinfoniker.de
http://www.dresdner-sinfoniker.de

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Über den Tellerrand schauen: Online-Karrieremesse für Armenier

Zurück in die Heimat? Für gut ausgebildete Fachkräfte aus Armenien oftmals nicht einfach.

Über den Tellerrand schauen: Online-Karrieremesse für Armenier

Globale Online-Karrieremesse für Armenier

Migration ist ein wichtiges Thema in Armenien. In den vergangenen Jahren verstand man hierunter hauptsächlich die Auswanderung: Hoch qualifizierte Fachleute verlassen Armenien, um in anderen Teilen der Welt Karriere zu machen. Dass dies negative Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung im Land selbst hat, ist offensichtlich. Als Teil der „Partnerschaft für Mobilität“ zwischen der EU und Armenien wurde deshalb eine Initiative ins Leben gerufen, die die Migration aktiv beeinflussen soll und dabei Aktivitäten zur Reintegration besonders betont.

Eine Kern-Aktivität dieser Initiative war dabei die Organisation einer virtuellen Jobmesse , die sich speziell an Armenier richtet, die aktuell im Ausland leben und arbeiten. Diese sollen auf der Messe mit armenischen Arbeitgebern in Kontakt gebracht, und so zu einer eventuellen Rückkehr bewogen werden. Die Verantwortung für diese virtuelle Messe wurde dabei in die Hände der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) gelegt. Die GIZ wiederum hat sich entschlossen die Messe auf der Plattform von ubivent durchzuführen. Karine Simonyan, die in Jerewan (Armenien) als Projektmanagerin für die GIZ tätig ist, betont die Wichtigkeit dieser Entscheidung: „Wir waren die allerersten, die in Armenien eine solche virtuelle Jobmesse durchgeführt haben. Dies mit ubivent zu tun, war eine einfache Entscheidung. Deren Mitarbeiter sind in diesen Veranstaltungsformaten sehr erfahren. Zu jedem Zeitpunkt des Projekts hatte das Team von ubivent alles unter Kontrolle. Wir sind zwar Pioniere in unserem Land, haben aber nicht eine Sekunde daran gezweifelt, dass das Projekt ein voller Erfolg wird.“

Wenn Sie den vollständigen Projektbericht mit Screenshots lesen möchten, um mehr über dieses Event zu erfahren, dann fordern Sie ihn jetzt kostenfrei an unter: http://www.ubivent.com/de/online-events-giz

ubivent entwickelt und betreibt eine Plattform für virtuelle Events und bietet Dienstleistungen rund um Internet-Events, Online-Messen und Live-Streaming an. Mit Kunden wie etwa BASF, John Deere, MAN, Roche und SAP gehört ubivent zu den weltweit führenden Spezialisten für virtuelle Großveranstaltungen. Auch zahlreiche Mittelständler zählen zu den Kunden der mehrfach ausgezeichneten IT-Firma. Weitere Informationen und Referenzen stehen hier: http://www.ubivent.com/

Kontakt
ubivent GmbH
Michael Geisser
Julius-Hatry-Str. 1
68163 Mannheim
062158679670
marketing@ubivent.com
http://www.ubivent.com

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Is this the way to Tsaghkadzor: Skifahren in Armenien.

Unglaublich trockener Pulverschnee, leere Pisten, viel Sonne und dazu ganz viel Kultur. All das ist Skifahren in Armenien, das rund 4000 km von Mitteleuropa entfernt liegt und absolut schön ist.

BildRund 4000 km liegt Armenien von uns entfernt an den Südausläufern des Kaukasus und zwischen den höchsten Bergen am Rande Europas, die noch ein Stück höher sind als der Mount Blanc in den Alpen. Tsaghkadzor ist das größte Skigebiet des Landes und liegt nicht weit von der Hauptstadt entfernt.

Die Anreise nach Armenien ist auf dem Landweg nahezu unmöglich, da es nur 2 passierbare Grenzübergänge gibt: Einer von Norden kommend aus Georgien und einer aus Süden vom Iran. Alle weiteren Grenzen seit vielen Jahren geschlossen. Dementsprechend ist der beste Weg nach Armenien einzureisen, der Flug nach Eriwan. Via Kiew mit Ukraine International Airlines (UIA) ist das Land ganz einfach von den meisten europäischen Metropolen aus zu erreichen. Die Skiausrüstung kann kostenlos mitgenommen werden. “ Alles ganz unproblematisch. Die Ski und mein Gepäck wurden von München direkt durchgecheckt, so dass die Anreise ein Kinderspiel war!“ erklärt Tina, die von München mit UIA nach Eriwan flog.

Armenien ist vielleicht noch eines der unbekanntesten Skireiseziele, aber auch eines mit viel Flair, Kultur und einem Schnee, den es in dieser Form nicht in Europa gibt. Staubtrocken liegt er meist von Ende November bis Mitte April. Tsaghkadzor erschließt mit 5 Sesselliftanlagen und 2 Schleppliften ein Areal von über 30 km präparierten Pisten und dazu ein weitläufiges und absolut lawinenfreies Gelände am Teghenis, dessen Gipfel knapp an die 3000er Marke heranreicht. Oben in rund 2900 m Höhe gibt es auch einen perfekten Blick in Richtung Westen auf den höchsten Berg weit und breit, den großen Ararat mit 5165 m, der zwar nicht mehr auf dem Territorium Armeniens liegt, aber dennoch eine Art National-Naturdenkmal ist.

Das Panorama oben am Teghenis ist kaum in Worte zu fassen, so einmalig ist der Blick in das Hochland Armeniens. Das Land, das eine mittlere Höhe von 1800 m hat, ist im Winter in ein endloses Weiß eingetaucht und dazwischen erheben sich nach Süden die Berge, die vom Gipfel aus wie kleine Schneedünen aussehen. Am Horizont in dieser Richtung ist auch der größte See des Landes zu sehen, der Sevansee, der doppelt so groß ist wie der Bodensee.

„Skifahren in Armenien ist einfach anders.“ erklärt Tina. Das ganze fängt bereits an der Liftkasse an. Die Chipkarten sind die gleichen wie in Europa, aber ein Tagesticket enthält 30 Liftfahrten für umgerechnet rund 20 EUR, die allerdings nur möglich sind, wenn man pünktlich bei Betriebsbeginn am Lift ist und bis kurz vor sechs am Abend durchfährt. Denn der Skitag weit südlich von den Alpen dauert länger, die Sonne geht auch im Januar erst erst um halb sieben unter und auf den Pisten gibt es abseits des orthodoxen Weihnachtsfestes (06. Januar) viel mehr Platz als bei uns.

Schlangestehen am Lift Fehlanzeige und zu viel Getümmel auf den Pisten gibt es gar nicht. Tina erzählt dazu: „Manchmal habe ich mich schon ein wenig einsam auf den Hängen gefühlt. Es kann sein, dass du auf einer Abfahrt keinen einzigen Menschen triffst.“ Die Abfahrten haben übrigens maximal 900 Meter Höhendifferenz und sind bis zu 8 km lang. Neben breiten Carvingautobahnen mit dem armenischen Zauberpulverschnee gibt es auch anspruchsvollere Abschnitte.

Die steilste Piste befindet sich direkt links von den Talstationen und nennt sich Sportive. Hütten gibt es im Skigebiet nicht allzu viele aber einen Tipp zum Einkehren hat Tina auf alle Fälle: „An der Bergstation der 2. Sektion in Richtung Gipfel gibt es ein großes Steinhaus, es wird Teehaus genannt. Nicht nur die offene Feuerstelle mitten im Raum ist absolut urig, sondern auch das Essen ist lecker und mehr als preiswert. Mit Getränken kostet ein Mittagessen etwa 4 EUR!“

Das Bergdorf Tsaghkadzor unterhalb des Skigebietes ist ein kleines armenisches Bergdorf mit rund 1500 Einwohnern und rund 3000 Gästebetten in vielen Hotels. Weithin sichtbar ist das Wahrzeichen der Stadt, das Kecharis-Kloster, das mitten im Dorf auf einem Hügel steht und täglich bis 18 Uhr zu besichtigen ist. Rundherum gruppieren sich dann viele Restaurants, Geschäften und am Dorfplatz ist eine Eislauffläche zu finden, die abends auch beleuchtet ist.

Rund 400 m von den Talstationen der Liftanlagen ganz am Talende ist das Hotel Tsaghkahovit zu finden, das in einer kleinen Parklandschaft etwas abseits der Zufahrtsstraße liegt. Insgesamt stehen im Hotel Tsaghkahovit 51 Zimmer zur Verfügung, die maximal 150 Gästen Platz bieten. Die Zimmer sind allesamt hell und modern eingerichtet und bieten neben Flatscreen-TV auch noch viel Platz, um den Skitag gemütlich gemütlich ausklingen zu lassen. Kostenloses W-LAN gibt es in der gesamten Anlage.

Dazu lockt abends noch eine Bar samt Billardtisch. Daneben gibt es in Tsaghkadzor auch eine Vielzahl an Bars, Discotheken und Casinos, so dass nach dem Skifahren sicherlich keine Langeweile aufkommt. „Nur aufpassenm, wenn die Sonne weg ist und ihr einen Spaziergang in den Ort machen wollt, zieht euch warm an. Das Thermometer fällt dann schnell in den zweistelligen Minusbereich.“ weiß Tina zu berichten. Tagsüber fühlen sich die Temperaturen auch durch die geringe Luftfeuchtigkeit sehr angenehm an, obwohl es meistens deutlich unter null bleibt. Dafür sorgt die Sonne, die fast täglich in Armenien scheint. Nachts wird es dementsprechend kalt.

Skifahren ist aber nur die eine Seite der Medaille in Armenien. Eriwan und das Land kann auf eine Geschichte zurückblicken, die in Europa ihresgleichen sucht. Eriwan gilt mit seiner langen Geschichte als eine der ältesten Städte der Welt. Diese rund 1,3 Millionen Einwohner zählende Hauptstadt schaute sich Tina auch an. Ihr Ausgangspunkt in der Hauptstadt war das kleine, aber feine Bass Boutique Hotel, wo sie in der Suite 33 wohnte. In dem Hotel fand sie nicht nur allen erdenklichen Luxus, sondern auch die Lage des Hauses ist ideal um Eriwan kennenzulernen. Lediglich der Blick von ihrem Balkon auf den all gegenwärtigen großen Ararat wurde ihr verwehrt.

Der Smog im Winter verhinderte dieses. In wenigen Minuten ist zu Fuß die Metro erreicht, die für umgerechnet 20 Cent quer durch die gesamte Stadt fährt. Auch die Nationaloper, Cascade, der Präsidentenpalast, der Platz der Republik und die Haupteinkaufsstraßen sind alle in fußläufiger Entfernung. Eriwan und dessen touristisches Zentrum ist einerseits so klein, dass nahezu alle wichtigen Sehenswürdigkeit zu Fuß angesteuert werden können, aber auch so vielseitig, dass ein Tag bei weitem nicht reicht. „Ich habe mir an 2 Tagen nur einen Bruchteil anschauen können. Eriwan ist eine schöne Stadt, ein tolles Kontrastprogramm zu dem Skifahren in den Bergen Tsaghkadzors!“ resümierte Tina.

Am Ende ihrer Zeit in Armenien nahm Tina insbesondere die unglaubliche Gastfreundschaft der Armenier zurück mit nach Deutschland und vor allen Dingen der unglaubliche Platz beim Skifahren bei phantastischem Schnee. Kurzum sagte sie: „Ich komme ganz bestimmt wieder und bleibe dann länger!“ Die Videokurzbericht ist abrudfbar unter – http://tsaghkadzor.iwantsnow.net/ Alle 205 Fotos von Tinas Trip nach Armenien sind zu finden unter – ichwillschnee.blogspot.com

Über:

IchWillSchnee.info
Herr Christian Fluehr
Alzeyerstr. 2
80992 München
Deutschland

fon ..: 1234
web ..: http://www.ichwillschnee.net
email : presse-cf@gmx.de

,,Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Granatapfelwein: der neueste Trend zu Weihnachten

Der Granatapfelwein erobert zurzeit mit seiner südlichen Wärme die Herzen der deutschen Weinliebhaber.

BildDie Popularität hat der Wein dem angewachsenen Interesse an der Superfrucht Granatapfel zu verdanken. Ob Granatapfelsaft oder Granatapfeltee, alles liegt derzeit im Trend. A&D Food GmbH hat sich zum Ziel gemacht den exklusiven Wein Granados, den 100% Granatapfelsaft, sowie den feinen Tee aus Granatapfelblüten aus Armenien in Deutschland anzubieten.

Der Granatapfel ist eine besondere Frucht aus dem Kaukasus. Geschmückt mit einer Krone und gefüllt mit glanzvollen fruchtigen Kernen besitzt er einen einzigartigen Geschmack. Aber allen voran sind es die gesundheitsfördernden Qualitäten des Granatapfels, die ihn zu Recht zur Königin der Früchte gekrönt haben. Keine andere Frucht besitzt so viele Antioxidantien, die dem Alterungsprozess entgegen wirken, wie der Granatapfel.

Der Granatapfel war bis vor ein Paar Jahren in Europa wenig bekannt. Dagegen wird er in Armenien schon seit der Antike kultiviert. Der Granatapfel ist neben der Aprikose ein Symbol Armeniens, des ersten christlichen Staats der Welt. In der Region gibt es eine lange Tradition in der Herstellung von Granatapfelsaft, Tee und nicht zuletzt Wein. Es gibt nur wenige Gebiete, in denen Granatapfelwein produziert wird. Der halbtrockene Granatapfelwein Granados, den nun auch deutsche Weinliebhaber verkosten dürfen, ist ein Spitzenwein. Schon im Glass kann man das bezaubernde Aroma der Granatäpfel riechen. Seine rotbraune Farbe und der fruchtig scharfe Geschmack zeichnen den Wein aus.
Der Wein eignet sich hervorragend als Aperitif und ist ein wunderbarer Begleiteter zu Geflügel, Weichkäse und Dessert.

Den Granatapfelwein Granados in einer klassischen Flasche kann man auf der Webseite der A&D Food GmbH www.armenica.de für EUR14.99, sowie im Kistenangebot 12x für EUR139,99 bestellen. Die Dekorflasche gibt es schon ab EUR17.99.

Über:

A&D Food GmbH
Frau Susan Zink
Sophienstr. 14B
50321 Brühl
Deutschland

fon ..: +49 2232 20 60 118
web ..: http://www.armenica.de
email : s.zink@ad-food.de

Die Firma Noahs Früchte/A&D Food GmbH mit Sitz und Lager in Brühl (bei Köln), wurde vom ehemaligen deutschstämmigen Bankmanager Davit Sukiasyan aus Eriwan gegründet. Ihr Ziel ist es naturbelassene armenische Feinkost den deutschen Feinschmeckern anzubieten. Das Sortiment von ,,Noahs Früchte“ umfasst exklusive Fruchtweine, Tees, Konfitüren und eingelegtes Gemüse. Diese Produkte werden in Armenien noch von Hand mit traditionellen Rezepten zubereitet und geben daher den herkömmlichen Geschmack der Früchte authentisch wieder.

Pressekontakt:

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Pünktlich zu Weihnachten: Vier Natur-Versuchungen mit einem Hauch der Geschichte

Handgefertigte Teekreationen für einen klaren Geist und gesunden Körper

Die Firma „Noahs Früchte“ präsentiert vier Teekreationen in limitierter Auflage. Sie werden aus Naturwildwuchs nach Rezepten von alten armenischen Manuskripten von Hand zubereitet. Die Tees sind das Ergebnis jahrelanger und ausführlichen Recherchen dieser Manuskripten, von denen teilweise nur noch einige wenige Kopien in den Museen Armeniens erhalten sind. Diese Tees ermöglichen einen Weiterlesen

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