Schlagwort: architektur

Ultimaker S5 für anspruchsvollen Modellbau des komplexesten Gebäudes der Welt eingesetzt

Architekturbüro Killa Design nutzt 3D-Druck für die Umsetzung des Museum of the Future in Dubai

Ultimaker S5 für anspruchsvollen Modellbau des komplexesten Gebäudes der Welt eingesetzt

(Bildquelle: Ultimaker)

Utrecht, 12. September 2019 – Ultimaker, der führende Hersteller von Desktop 3D-Druckern, unterstützt das renommierte Architekturbüro Killa Design, bei der Konzeptionierung des preisgekrönten Museum of the Future in Dubai. Das Architektenteam von Killa Design nutzte den Ultimaker S5 für das Konzept und den Iterationsprozess für die komplizierte Bauform des Museums sowie für weitere Architekturmodelle des Gebäudes.

Das Museum of the Future ist eine Initiative der Dubai Future Foundation und gilt mit seinem ovalen Design und seiner torusförmigen Außenstruktur schon heute als künftiges Wahrzeichen Dubais. Vor Baubeginn vermittelte Killa Design Auftragnehmern, Produzenten sowie Behörden mit Hilfe von 3D-Druckmodellen ein ganzheitliches Verständnis des Gebäudes. Neben der äußeren Bauform wurden Schnittmodelle erstellt, um die Kernstruktur des Gebäudes darzustellen. Einer der 3D-gedruckten Querschnitte zeigte detailliert die innere Raumgestaltung des Museums. Sogar ein Reinigungskonzept konnte für die vollständig mit Kalligraphie überzogenen Fassade anhand eines gedruckten Modells entwickelt werden, da es sich bei der kunstvollen Beschriftung in Wirklichkeit um anspruchsvoll gefertigte Fenster handelt.

Shaun Killa, Design Partner bei Killa Design: „Durch den 3D-Druck können wir unsere Ideen direkt in kreativen Brainstorming-Sessions präsentieren und anschaulich erklären. Damit konnten wir den Designprozess erheblich beschleunigen. Für die anspruchsvolle und organische Gestaltung eines Gebäudes wie dem Museum of the Future sind traditionelle Methoden des Modellbau ineffizient und teilweise unbrauchbar. Mit Ultimaker haben wir einen neuen und innovativen Designprozess eingeführt. Wir sind zuversichtlich, dass diese Technologie uns unterstützen wird, Schwierigkeiten übersichtlicher und schneller zu koordinieren und uns ermöglicht in Zukunft noch komplexere Gebäude zu entwerfen.“

CAD-Tools, Konstruktionstechniken und 3D-Druck geben Architekten immer mehr Gestaltungsfreiheit und ermöglichen die komplexesten und kreativsten Designs, so Nuno Campos, CMO bei Ultimaker. „Ein physisches Modell liefert ein vollständiges Verständnis über Struktur und Form des Gebäudes. Unser professioneller Dual-Extrusions-3D-Drucker erlaubt Architekten jederzeit das erforderliche Modell zu drucken. Wir freuen uns, dass der Ultimaker S5 maßgeblich beim Design und der Verwirklichung dieses futuristischen Gebäudes beigetragen hat und sind gespannt welche weiteren architektonischen Highlights von diesem kreativen Architekturbüro noch auf uns warten.“

Weitere Information, so wie ein Video zum Einsatz der Ultimaker Drucker bei Killa Design finden Sie hier: ultimaker.com

Bildmaterial zum Download auf Anfrage.

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zum Marktführer von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, New York, Boston und Singapur, sowie Produktionsstandorten in Europa und den USA, strebt das Team von über 400 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D-Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten, um den Übergang zur digitalen Distribution und lokaler Fertigung zu beschleunigen. www.ultimaker.com

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Öffnendes Design: ELAN Sport Club Wadgassen

Komplettumbau eines Rehazentrums zu einem High-End-Fitnessstudio

Öffnendes Design: ELAN Sport Club Wadgassen

(Bildquelle: @Wanzl)

Leipheim, August 2019

Die gestalterische Neukonzeption eines Fitnessstudios ist für ein Architekturbüro keine alltägliche Aufgabe. Neben den spezifischen Ansprüchen an Innenarchitektur und Design muss während der Bauphase ein fortlaufender Betrieb gewährleistet werden. Dipl. Ing. Sigrid Arends (aks) und ihr Büro saarchitektur setzten bei der Kernsanierung des ELAN Sportclub Wadgassen auf Klarheit, räumliche Öffnung und integrative Planung.

„Was vorstellbar ist, ist auch machbar“ lautet das Credo der ELAN Sportclub GmbH. Die Schaffung einer einladenden Atmosphäre, gepaart mit dem Selbstverständnis als High-End-Fitnessstudio, erforderte eine umfassende Umgestaltung des Bestandsgebäudes. Ursprünglich beherbergten die Räumlichkeiten im Zentrum der saarländischen Gemeinde Wadgassen ein Rehazentrum mit physiotherapeutischem Behandlungsbereich, dessen Zugang sich im Erdgeschoss befand. In enger Zusammenarbeit mit dem Bauherrn erarbeitete Sigrid Arends eine Erschließung über das Untergeschoss. Zugunsten eines mehrstöckigen Konzeptes wurden insgesamt drei Ebenen über offene, freie Treppen aus Echtholz stufenförmig miteinander verbunden. Für eine effiziente und optisch ansprechende Organisation des Eintrittsbereiches wie auch die Trennung der Trainingsebenen in die Kategorien Basic und Premium wählte man Zutrittssysteme der Firma Wanzl. Das Galaxy Gate im Eingangsbereich ist in der Flucht zur Empfangstheke positioniert und lenkt so den Blick auf das Firmenlogo des Betreibers an der Thekenfront. Tageslichtbeleuchtung, die durch ein großes Deckenlicht und zwei illuminierte Wandpaneele generiert wird, öffnet den Raum und erzeugt in Kombination mit dem puristischen Schwarzton DB 703 der Zutrittsschleuse subtile Spannung. Für diese Erschließung war eine Erhöhung der bestehenden Decke notwendig. Für die Sanitär- und Umkleidekabinen im Untergeschoss wurde ein neues Konzept entworfen und auch diese Bereiche wurden einer Totalsanierung unterzogen.

Im Parterre wurde die zwei Stockwerke umfassende, ehemalige Squashhalle völlig umgestaltet. Der Holzboden wich anthrazitfarbenem Bodenbelag, der konträr zum Weiß der Wände und der Trainingsgeräte gehalten wurde. Violette und hellgrüne Farbakzente verbessern das Raumgefühl und überzeugen mit klarem Design. Man bewahrte die Raumhöhe. Um jedoch dem Eindruck eines Hallencharakters entgegenzuwirken und die Raumakustik zu verbessern, wurden an den Decken frei schwebende Kuben aus GK-Lochplatten in den Maßen zwei Mal zwei Meter angebracht. In die Kuben integrierte Spots schaffen eine harmonische, gleichmäßige Beleuchtung. Die Premiumebene im ersten Stock wurde zum Erdgeschoss hin geöffnet und ist somit einsehbar. Die Trennung erfolgt lediglich über ein Galaxy Port aus dem Hause Wanzl. Dessen ESG-Sicherheitsglas integriert sich unauffällig in das gestalterische Gesamtbild.

Die Architektin kommt zu Wort: Sigrid Arends, Dipl. Ing. aks (saarchitektur.de)
Frau Arends, was war für Sie die zentrale Herausforderung bei diesem Bauvorhaben?
„Wir betreuten als Bauprojekt zum ersten Mal ein Fitnessstudio. Planerisch sind die Anforderungen nicht unbedingt außergewöhnlich, doch die Umsetzung hatte ihre Tücken. Die Räumlichkeiten entsprachen nicht mehr den Ansprüchen des ELAN Sportclubs, der ein Premium-Club werden sollte. Daher war ein kompletter Umbau notwendig. Dieser musste jedoch umgesetzt werden, ohne den laufenden Betrieb zu beeinträchtigen – ein Abo ist schnell gekündigt, wenn die Tür zum Workout zu bleibt. Die Trainingsgeräte wurden daher während der Umbauphase in die benachbarte Zweifeldtennishalle ausgelagert. Sanitärbereiche wurden über einen Container bereitgestellt. So erforderte lediglich die finale Phase der Geräteinstallation eine Schließung von 14 Tagen. Das bedeutete auch, dass die Geräte bereits während der Bauphase geliefert wurden und entsprechend Platz einforderten. Die Berücksichtigung all dieser Faktoren bei gleichzeitiger Koordination von bis zu 25 Mitarbeitern verschiedenster Gewerke auf der Baustelle war wohl die größte Aufgabe, die es hier für uns zu meistern galt!“

Wie beschreiben Sie Ihr gestalterisches Grundkonzept für dieses Projekt?
„Wir wollten den Kunden des Fitnessstudios schlichtweg Luft zum Atmen geben! Mit hohen Decken, Tageslichtbeleuchtung und puristischer Farbgebung war unsere Idee, kein schlichtes Fitnessstudio zu kreieren, sondern einen Ort, der Lifestyle und Offenheit versprüht! Gerade in einer Zeit, in der die Grenzen zwischen Beruf und Privatem verschwimmen, entscheiden sich Sportbegeisterte für ein Studio, das zu ihrer Selbstwahrnehmung passt. Dieses Raumgefühl zu schaffen, war unser Hauptanliegen. Zusätzlich kategorisiert der ELAN Sportclub zwei Bereiche. Diese müssen klar getrennt sein, aber nicht zu Lasten des von uns angestrebten Raumgefühls. Durch die Integration der Kuben, klarem Design und ein dezent angebrachtes Sicherheitssystem erreichten wir Einheitlichkeit. Egal ob Basic- oder Premiumkunde, hier fühlt sich jeder willkommen.“

Warum haben sie sich für eine Zusammenarbeit mit Wanzl entschieden?
„Wir waren uns mit den Bauherren schnell einig, dass wir auf das klassische Drehkreuz in Edelstahloptik verzichten wollen, denn es passt einfach nicht zum Selbstverständnis der ELAN Sportclub GmbH. Bei unserer Recherche stießen wir auf Wanzl. Neben seiner Funktionalität hat uns vor allem das Design des Galaxy Gate überzeugt. Es ist elegant und vor allem anpassbar, denn die Pulverbeschichtung des Edelstahlgehäuses kann bei Wanzl farblich variiert werden. Mit der Lösung in Schwarz vor dem hellen Hintergrund im Eingangsbereich erreichen wir die hochklassige Atmosphäre, die wir uns gewünscht haben! Auf persönlicher Ebene haben wir die Professionalität und die gute Kommunikation geschätzt! Sie ist das Fundament einer jeden guten Zusammenarbeit. Wir standen in regem Austausch, per Telefon und auch per Mail, außerdem waren unsere Ansprechpartner zweimal für Begehungen und Besprechungen vor Ort, das schafft Vertrauen, dass die Firma hochwertig und ganzheitlich abliefert. Die Arbeit mit Wanzl hat einfach Spaß gemacht!“

WANZL
Wir bringen Ideen ins Rollen. Handeln mit System
Wanzl, gegründet 1947, ist ein Pionier der Selbstbedienung und Schrittmacher für den internationalen Handel. Heute zählen Shop Solutions, Retail Systems, Logistics + Industry, Airport, Access Solutions und Hotel Service zu unseren Geschäftsbereichen. Als Innovationsführer entwickeln, produzieren und vertreiben wir Produkte, Systeme und kundenindividuelle Lösungen in Premiumqualität rund um Einkauf und Verkauf, Warenpräsentation, Transport und Sicherheit. Mit über 4.900 Mitarbeitern, 13 internationalen Produktionsstandorten, 27 Vertriebsniederlassungen und rund 50 Vertretungen stehen wir als in dritter Generation familiengeführtes Unternehmen weltweit an der Seite unserer Kunden. MADE BY WANZL.

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Der Garagenkonfigurator der ZAPF GmbH – per Mausklick zur Wunschgarage

Modernes Tool erleichtert Kunden die Planung einer Betonfertiggarage

Garage ist nicht gleich Garage. Wer sich für eine Fertiggarage entscheidet, hat die Wahl zwischen verschiedenen Größen, Optiken und Ausstattungen. Mit dem Garagenkonfigurator der ZAPF GmbH können die Kunden jetzt selbst zum Architekten ihrer Garage werden. Seit Anfang des Jahres liefert der deutsche Fertiggaragenhersteller mit Sitz in Bayreuth auch nach Österreich.

Was nützen all die Vorstellungen, wie die Wunschgarage aussehen soll, wenn man diese zwar im Kopf hat, aber sie nicht visualisieren kann. Mit dem Garagenkonfigurator von ZAPF geht das ganz einfach: Das Tool bietet in der wichtigen Planungsphase eine wertvolle Orientierung. Es zeigt, was bei den Fertiggaragen von ZAPF möglich ist, und lässt die Wunschgarage auf dem Bildschirm schon einmal entstehen.

Garagentyp, Länge und Breite, Putzfarbe, Garagentor und Torantrieb, Türen, Fenster, zusätzliche Designelemente und die Fundamente – bei all diesen Punkten ist beim Kauf einer Fertiggarage eine Auswahl zu treffen. Der Garagenkonfigurator von ZAPF führt die Nutzer Schritt für Schritt durch verschiedene Etappen, bis schließlich das Modell der Wunschgarage steht.

Bei der Entwicklung des Konfigurators hat das Unternehmen großen Wert auf eine einfache Bedienung gelegt. Das konfigurierte Modell wird visualisiert, sodass der Nutzer immer sieht, wie sich seine Auswahl optisch auf die Wunschgarage auswirkt. Selbst der Pkw wird dabei mit eingeplant. So sehen Kunden beispielsweise, dass in einer Großraumgarage von ZAPF bequem zwei Autos nebeneinander parken können, auch wenn es sich bei einem davon um ein etwas größeres Fahrzeugmodell handelt.

Jede Variante, die der Nutzer kombinieren kann, ist dann auch so von ZAPF umsetzbar. Mit dem Konfigurator haben Interessenten schnell und einfach ein konkretes Bild von ihrer Wunschgarage und sehen, welche verschiedenen Varianten bei einer Fertiggarage möglich sind. Ist die Wunschgarage konfiguriert, folgt Schritt 2: Mit wenigen Klicks können sich die Nutzer ein unverbindliches Angebot anfordern und einen kostenlosen Beratungstermin mit den ZAPF-Experten vereinbaren. „Ein persönliches Beratungsgespräch mit unseren Experten ist uns sehr wichtig. Dabei können auch noch weitere Details geklärt werden, beispielsweise was die Innenausstattung betrifft“, betont Ralph Raggl, Head of Sales bei ZAPF. Denn eine professionelle, fundierte Beratung durch einen Vertriebsmitarbeiter kann der Garagenkonfigurator nicht ersetzen.

Anhand des vorkonfigurierten Modells können die Kundenberater von ZAPF noch besser auf die Wünsche und Vorstellungen der Kunden eingehen.

Den Garagenkonfigurator finden Sie unter www.garagen-welt.de/garagen-konfigurator.html

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Unternehmensprofil
Die ZAPF GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist ein marktstarkes Unternehmen im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. ZAPF produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg am Rhein in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen. Das Liefergebiet des Traditionsunternehmens erstreckt sich über Süd-, Mittel- und Westdeutschland sowie Teile Frankreichs und der Schweiz. Seit dem 1. Januar 2019 gehört auch Österreich dazu. Mehr über ZAPF erfahren Sie unter www.zapf-gmbh.de und www.garagen-welt.de

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Fraunhofer-Software: Visualisierungen für eine effiziente Stadtplanung

Fraunhofer-Software: Visualisierungen für eine effiziente Stadtplanung

Mit realitätsgetreuen Visualisierungen werden bereits in der Planung alle Beteiligten einbezogen. (Bildquelle: (© Fraunhofer IGD))

Stadtplanung in Zeiten der Smart City ist dann erfolgversprechend, wenn sie alle Beteiligten digital und unkompliziert einbezieht. Das Fraunhofer IGD hat zwei Systeme zur digitalen Stadtplanung entwickelt, die nach Pilotphasen und Praxistests nun für den Einsatz in Kommunen zur Verfügung stehen.

Gerade in ländlicheren Gebieten sind alte Ortskerne durch sinkende Einwohnerzahlen, den demographischen Wandel und die Erschließung neuer Wohn- und Industrieflächen am Stadtrand vom Zerfall bedroht. Für eine wirksame Reaktivierung müssen Bewohner, Immobilieneigentümer und Politik nachhaltige und ressourcenschonende Ideen entwickeln, wie Altstädte erhalten und strukturell aufgewertet werden können.

Neues Leben für historische Innenstädte
Im Rahmen des Projekts AktVis hat das Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD eine interaktive 3D-Webanwendung entwickelt, anhand derer Ideen zur Zukunftsgestaltung ausgetauscht und diskutiert werden können. Die Anwendung bereitet die vielfältigen Geodaten einer Kommune einheitlich auf und integriert sie in eine interaktive Visualisierungsumgebung. Das erhöht die Transparenz im gesamten Planungsprozess enorm und erleichtert die Kommunikation zwischen Stadtplaner, Architekten und Infrastrukturunternehmen sowie den Bürgern. Die realitätsgetreue Ansicht von Gebäuden und Straßenzügen über einen Multi-Touch-Tisch war auch Basis für Bürgerbeteiligungsgespräche in drei hessischen Kommunen, mit denen gemeinsam das interaktive Tool aufgebaut wurde. Nach Abschluss des BMBF-geförderten Projektes steht nun eine funktionstüchtige Endversion einer WebGIS-Anwendung für Planungsworkshops und Beteiligungsverfahren zur Verfügung, damit Baulücken, Leerstand und Modernisierungsstau in Ortskernen bald der Vergangenheit angehören. Sogar eine Wirtschaftlichkeits- und Baurechtsprüfung ist enthalten. So können Ideen live auf ihre Machbarkeit geprüft werden. Auch im Standortmarketing und der Wirtschaftsförderung kann das Tool zum Einsatz kommen.

Bürgerbeteiligung sichert Akzeptanz neuer Projekte
Im Rahmen des EU-Projektes smarticipate hat das Fraunhofer IGD eine Plattform entwickelt, mit der Bürger online Ideen für die Gestaltung der eigenen Nachbarschaft einreichen können. Durch die Anbindung an die Datenquellen der Stadtplanung bekommt der User direktes Feedback zur Umsetzbarkeit. Vorteil: die Stadtverwaltung beschäftigt sich nur mit den Fällen, die grundsätzlich durchführbar sind und später von den Anwohnern auch akzeptiert werden. Das Risiko von Fehlinvestitionen wird durch Einbeziehung der Anwohner bereits in der Entscheidungsfindungsphase verringert. Ergebnis ist ein intelligentes System, dessen anschauliche 3D-Visualisierungen und Feedback-Funktionen leicht zu bedienen sind. In Rom, London und Hamburg wurde die Anwendung an konkreten Fallbeispielen getestet. „Smarticipate kann man überall da einsetzen, wo man Bürgern die Chance geben möchte, dass ihre Vorschläge sofort mit einem Feedback beantwortet werden und da, wo die Verwaltung selber Prozesse automatisieren möchte“, resümiert Dr. Nicole Schubbe vom Hamburger Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung den Einsatz des Softwaretools. Die Hansestadt prüft derzeit, wie die Feedback-Funktion in das stadteigene Beteiligungsprogramm integriert werden kann. Smarticipate steht nach Abschluss der Projektlaufzeit nun als Plattform zur Verfügung. Kunden können die fertig programmierten Fallbeispiele lizensieren oder an der Entwicklung eigener Szenarien mitwirken. Für die finale Produktentwicklung und Vermarktung ist die Gründung eines Spin-Offs geplant – weitere Städte, unter anderem Wien, haben bereits Interesse an der Nutzung von smarticipate signalisiert.

Smart City – innovativ, digital und nachhaltig
Seine Anwendungen und Services rund um das Thema Intelligente Stadt präsentiert das Fraunhofer IGD im September auf der Messe INTERGEO in Stuttgart. Seine Kernkompetenz Visual Computing hilft bei der Optimierung von Infrastrukturen und sorgt für eine nachhaltige Entwicklung im städtischen Raum. Es entstehen intelligente Dienste für die digitale Stadtverwaltung, Sicherheit und Einsatzplanung, Umweltmonitoring, Steuerung und Analyse von Gebäuden, optimierte Verkehrsplanung und individualisierte Mobilität. Das Fraunhofer IGD entwickelt Technologien für die Datenintegration und -exploration, verarbeitet große Datenmengen in der Cloud und betreibet Big Data Analytics. Die Analyse von Sensordaten sowie die Ausführung und Optimierung von dreidimensionaler Visualisierung und Simulation gehören zum Portfolio.

Weitere Informationen:

https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/smarticipate-smart-open-data-services-and-impact-assessment-open-governance
– www.smarticipate.eu
https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/aktvis-aktivierung-von-flaechenpotenzialen-fuer-eine-siedlungsentwicklung-nach-innen
– www.aktvis.de

Fraunhofer IGD – Anwendungen und Services für die Intelligente Stadt
– INTERGEO 2019, Stuttgart, 17.-19.09.2019
– Halle 1, Stand C1.076

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
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Rosa-Alscher Gruppe verkauft zwei Baufelder an Realisierungspartner ISARIA Wohnbau

Stadtteilzentrum Freiham Nord:

Rosa-Alscher Gruppe verkauft zwei Baufelder an Realisierungspartner ISARIA Wohnbau

Ansicht – Stadtentwicklungsprojekt Freiham Nord (Bildquelle: Störmer Murphy and Partners GbR / Rosa-Alscher)

München, 24.05.2019 – Die Entwicklung des zukünftigen Stadtteilzentrums von Freiham Nord kommt zügig voran. Ende Januar hatte die zur Rosa-Alscher Gruppe gehörende Munich Future City West GmbH die Sieger des Realisierungs- und Ideenwettbewerbs für die Gebäude- und Freiflächenplanung bekanntgegeben. Nun ist der Kaufvertrag für zwei der vier Baufelder perfekt: Die Münchner ISARIA Wohnbau AG wird in enger Partnerschaft mit Rosa-Alscher das Konzept des Hamburger Architekturbüro Störmer Murphy and Partners GbR realisieren.

B-Plan sieht 40.300 m2 Geschossfläche für die zwei Baufelder der ISARIA vor
Das Zentrum von Freiham Nord wird sich um den Mahatma-Gandhi-Platz gruppieren und insgesamt 86.050 m2 Geschossfläche umfassen. Die beiden Baufelder MK2 (1) und MK2 (2) haben gemäß Bebauungsplan Geschossflächen von 14.800 bzw. 25.500 m2. Sie werden sich einmal über markante Arkadenbauwerke und einen Wohnturm erstrecken und die unverwechselbare architektonische Signatur des Stadtquartiers bilden. Diese Projekte sind größtenteils für den Wohnbau vorgesehen. Im Erdgeschoss und dem 1. Obergeschoss des Wohnturms sind zudem Einzelhandel und Gastronomie sowie Büronutzung geplant. Firmenchef Alexander Rosa-Alscher sieht in dem abgeschlossenen Kaufvertrag eine große Chance, die ambitionierten Vorgaben für die Stadtentwicklung im äußersten Münchner Westen planmäßig umzusetzen: „Der Verkauf dieser Flächen ist ein partnerschaftliches Übereinkommen. Wir schätzen die ISARIA als erfahrene Projektentwicklerin, die unser absolutes Vertrauen hat, die große Herausforderung bei der Gestaltung des Fixpunkts von Münchens neuem Stadtteil zu meistern.“ Die Rosa-Alscher Gruppe wurde bei dem Verkauf der beiden Baufelder in Freiham von Colliers International beraten.

ISARIA Wohnbau AG – eine der ersten Adressen im Wohnungsbau
Die ISARIA Wohnbau AG ist einer der führenden Projektentwickler für Wohnungsbau in München. Das Spektrum der realisierten Projekte reicht von Geschosswohnungen über Quartiersentwicklungen bis hin zur Revitalisierung von vormals gewerblichen Bestandsgebäuden, sodass die ISARIA Wohnbau AG mit derzeit rund 80 Mitarbeitern Wohnimmobilien für die Ansprüche unterschiedlicher Kundenzielgruppen anbieten kann. Das Unternehmen verfügt über eine 20-jährige Expertise entlang der kompletten Wertschöpfungskette der Projektentwicklung, inklusive ausgewiesener Fähigkeiten in der Baurechtschaffung. Ausgehend von der starken Marktstellung im Münchener Stadtgebiet hat die ISARIA Wohnbau AG in den vergangenen Jahren sukzessive ihre Geschäftigkeit auf neue Regionen mit Projekten im Großraum München sowie in Hamburg, Stuttgart und Frankfurt am Main ausgeweitet. Aktuell beträgt die Projektpipeline des Unternehmens rund 2,8 Mrd. Euro. Mehr Informationen unter www.isaria.ag

Eines der größten Stadtentwicklungsprojekte in Europa
Das von der Rosa-Alscher Gruppe initiierte Stadtteilzentrum von Freiham Nord bildet das Herzstück im umfangreichsten Stadtentwicklungsprojekt Europas. Es gilt als Pioniermodell, mit dem neue städtebauliche Wege eingeschlagen werden sollen. In dem geplanten Stadtquartier sollen 8.000 Wohnungen und 15.000 Arbeitsplätze entstehen und nach Realisierung des zweiten Bauabschnitts einmal rund 40.000 Menschen leben. Das künftige Stadtteilzentrum wird das Aushängeschild von Freiham Nord sein und über rund 500 Wohnungen, ein offenes Einkaufszentrum, ein Hotel und Büroflächen verfügen. Als zentraler Bestandteil des neuen Viertels steht es im Fokus einer überregionalen Aufmerksamkeit von Politik, Medien und Gesellschaft.

Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros,
SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision und Kreativität. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der ROSA-ALSCHER Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft dabei eine stadtprägende Architektur.

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Städteplanung der Zukunft: mit VR und AR gelingt die Partizipation

Mit VR und AR Infrastruktur erleben, bevor sie gebaut wird

Städteplanung der Zukunft: mit VR und AR gelingt die Partizipation

Aus kryptischen Plänen werden dank AR konkret vorstellbare Lösungen. (Bildquelle: (© Fraunhofer IGD))

Eine österreichische Forschergruppe unter Beteiligung von Fraunhofer Austria hat eine Simulationssoftware entwickelt, bei der alle im Städteplanungsprozess Beteiligten besser einbezogen werden. Straßengestaltungen werden mit VR-Brille oder Tablet intuitiv erlebbar. Für Kommunen und Städteplaner gibt es zudem einen Leitfaden, wie die neuen Technologien bestmöglich in die eigenen Prozesse integriert werden.

Partizipative Planung ist das alles entscheidende Stichwort, wenn es um Planungs- und Baumaßnahmen vor allem in dicht besiedelten Bereichen geht. In dem kürzlich abgeschlossenen Forschungsprojekt VR-Planning – we“re planning haben sich die Forscher mit dem inklusiven, effizienten und nachhaltigen Gestaltungsprozess von öffentlichen Verkehrsräumen beschäftigt. Virtual und Augmented Reality (VR und AR) kommen als Interaktionsmöglichkeit zum Einsatz, um alle Planungsbeteiligten mit einzubeziehen.

Bei zeitgemäßer Stadtplanung gehören alle an einen Tisch – umso schwieriger ist dieses Vorhaben, wenn Interessenslagen und Hintergrundkenntnisse weit auseinanderliegen. Planer, Architekten, Politiker, Anwohner – alle haben unterschiedliche Vorstellungen vom Bau einer neuen Straße oder gar eines komplett neuen Stadtteils. Liegt ein Entwurf vor, gilt es, diesen transparent zu kommunizieren und allen Beteiligten auf einfache Weise Möglichkeiten zur Rückmeldung zu geben. Das Forschungsprojekt untersuchte, wie VR und AR abgestimmt auf verschiedene Interessensgruppen und deren Kompetenzen eingesetzt werden kann, um bestehende Methoden der Beteiligung zu erweitern. Ein besseres räumliches Verständnis erleichtert die Zusammenarbeit verschiedener Instanzen, steigert die Partizipation der Bürgerinnen und Bürger und fördert die Akzeptanz neuer Straßen- und Baukonzepte.

Mit VR und AR Infrastruktur erleben, bevor sie gebaut wird

Anhand der konkreten Planungsaufgaben in der Seestadt Aspern, einem komplett neu geplanten Stadtteil Wiens, sowie dem neuen Vorplatz beim Bahnhof Kapfenberg wurde der Einsatz von VR und AR in einem partizipativen Planungsprozess mit Bürgern und Planern verschiedener Disziplinen sowie Vertretern der Gemeinde exemplarisch durchgeführt. An einem Demonstrator wandelten Interessierte mit einer VR-Brille virtuell durch die neuen Straßenzüge bzw. den neuen Bahnhof inklusive der unmittelbaren Umgebung. Dabei konnte man zwischen unterschiedlichen Gestaltungsvarianten wechseln, den Raum aus der Perspektive eines Kindes erleben, verschiedene Sonnenstände und die Vegetation nach bestimmten Zeiträumen betrachten. Für die Seestadt konnten zwei Verkehrskonzepte mit unterschiedlicher Anzahl an Parkplätzen und Grünflächen ausgewählt werden und über eine Feedback-Funktion für den Favoriten abgestimmt werden. Doch nicht nur rein virtuell mit VR-Brille lassen sich Planungen leichter nachvollziehen. Im Projekt wurde ebenfalls ein AR-Tool entwickelt, das im Tablet mögliche Endansichten anzeigt, wenn es über Bau- und Straßenpläne gehalten wird. Die im Projekt entstandenen funktionstüchtigen Prototypen für VR- und AR-Anwendungen stehen nun einsatzbereit für künftige Forschungs- und Wirtschaftskooperationen zur Verfügung.

Leitfaden unterstützt Städteplaner bei der Einführung von VR/AR-Anwendungen

Ein weiteres zentrales Ergebnis des Projekts ist ein Leitfaden für die Integration von VR und AR in die Kommunikation von Stadtentwicklung, partizipativer Planung und interdisziplinärer Fachplanungen. Er klärt praxisorientiert über die notwendigen Voraussetzungen zur Integration von VR- oder AR-Anwendungen auf, baut Hemmschwellen und Berührungsängste mit den Technologien ab und unterstützt damit Entscheidungsträger und Stadtplaner aktiv bei der Einführung innovativer Möglichkeiten der partizipativen Planung. Durch die praktischen Erfahrungen aus dem Projekt beinhaltet der Leitfaden auch Aufwandsschätzungen. Anwendungsmöglichkeiten zum Einsatz von VR und AR gibt es im gesamten Planungsprozess vom Ideensammeln im Vorfeld einer konkreten Planung, der Ideenfindung/Visionen-Entwicklung für urbane Räume, über die Verdichtung durch User-Generated Design bis hin zur realitätsnahen Erprobung von Designs. Der Leitfaden steht interessierten Kommunen und planenden Institutionen im Rahmen weiterer Forschungsprojekte zur Verfügung.

Fraunhofer Austria verankert in seinem Geschäftsbereich Visual Computing am Standort Graz seit zehn Jahren die Technologien des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD, das Lösungsansätze zu allen Fragen in der Smart City entwickelt, von Bürgerbeteiligung über Geodaten-Nutzung bis zu Smart Living.

Das Forschungsprojekt VR-Planning – we“re planning wurde im Rahmen des Programms Mobilität der Zukunft durch das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie gefördert. Projektpartner sind das AIT Austrian Institute of Technology, Fraunhofer Austria, PlanSinn Planung & Kommunikation, Wien 3420, ByteFex und ostertag ARCHITECTS.

Weiterführende Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/projekte/vr-planning-were-planning
www.fraunhofer.at/de/forschung/forschungsfelder/visuelle-entscheidungshilfe/vrplanning
www.igd.fraunhofer.de/institut/mission-vision/vision/intelligente-stadt

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
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Fassade mit Design-Anspruch

Flächenbündige Fenster als gestalterisches Element.

Fassade mit Design-Anspruch

(Bildquelle: Bundesverband ProHolzfenster/Zöllner)

In der modernen Architektur sind die Fenster ein wichtiges Gestaltungselement. Ein Architekturstil mit klaren Linien und reduzierten Formen verlangt auch beim Fenster nach einem entsprechenden Design. Flächenbündige Fensterkonstruktionen aus Holz oder Holz-Aluminium erfüllen diesen Anspruch und fügen sich gut ins Gesamtbild.

Beim flächenbündigen Fenster befinden sich Blendrahmen und Flügel im geschlossenen Zustand auf gleicher Ebene: entweder nur auf der Außenseite oder – ein zunehmender Trend – auch auf der Innenseite. So ergibt sich eine einheitliche Ansicht, die hervorragend mit klar strukturierten, modernen Fassaden korrespondiert. Nichts stört die ebenmäßige Optik, denn auch die Beschläge sind verdeckt liegend montiert. Angenehmer Nebeneffekt: Die Beschläge sind auf diese Weise besser vor Verschmutzungen geschützt und müssen weniger oft gereinigt werden.

Pluspunkte für Holz-Alu-Konstruktionen
Häufig sind es flächenbündige Holz-Aluminium-Fenster, die bei einem modernen, Design-orientierten Baustil zum Einsatz kommen. „Die hochwertige Materialkombination erlaubt schmale Profile, passt besonders gut zum puristischen Look und erfüllt höchste Ansprüche, was Komfort und Ästhetik betrifft“, sagt Heinz Blumenstein vom Bundesverband ProHolzfenster. Auch wärmetechnisch bietet die flächenbündige Konstruktion einige Vorteile: Wenn der Rahmen komplett in der Wärmedämmebene verschwindet, bleibt das Holzrahmenprofil hinter der Aluminium-Schale warm und sorgt für mehr Behaglichkeit.

Ein flächenbündiges Holz- oder Holz-Aluminium-Fenster, geradlinig und schlicht, ist wie ein schönes Möbelstück, bei dem jede Ansichtsfuge perfekt sitzt. Der nachwachsende Werkstoff Holz mit seiner natürlichen Anmutung spielt dabei seine ganz eigene, unverwechselbare Rolle.

Weitere Informationen und ein Fachbetriebsverzeichnis gibt es unter www.proholzfenster.de Unter www.holzfensterberatung.de können Verbraucher Kontakt zu Experten des Bundesverbandes ProHolzfenster aufnehmen.

Der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH) gründete sich 1994 (damals unter der Bezeichnung Initiative ProHolzfenster e.V.). Mitglieder sind Fensterhersteller, Zulieferfirmen, Architekten und Planer, die vom hochwertigen Produkt Holzfenster und Holz-Alu-Fenster überzeugt sind. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, über die Vorteile des nachhaltigen Werkstoffs Holz im Fenster- und Türenbau zu informieren.

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„Deutscher Traumhauspreis 2019“: Fingerhut Haus erreicht mit Bungalow „Nivelo“ Silber

Ebenerdiges, modernes Wohnen im 21. Jahrhundert: Geradliniger Pultdach-Bungalow punktete bei fachkundiger Jury

"Deutscher Traumhauspreis 2019": Fingerhut Haus erreicht mit Bungalow "Nivelo" Silber

„Deutscher Traumhauspreis 2019“: Fingerhut Haus holt mit Bungalow „Nivelo“ Silber

Neunkhausen, 16. Mai 2019 – Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) hat mit seinem geradlinigen Pultdach-Bungalow „Nivelo“ die Auszeichnung „Silber“ beim „Deutschen Traumhauspreis 2019“ erhalten. In der Kategorie „Bungalow“ überzeugte das Haus unter anderem durch die moderne Architektur mit raffinierter Fassade und Pultdach. Die fachkundige Jury hat 49 Eigenheime in insgesamt sieben Kategorien nominiert. Rund 210.000 Stimmen von Lesern und Usern entschieden über die Auszeichnungen in Gold und Silber. Der Preis wurde am 9. Mai 2019 verliehen – bereits zum achten Mal.

Unter der Schirmherrschaft des Bundesverband Deutscher Fertigbau wurden im Palais in Frankfurt am Main die Häuser prämiert. Die Preise und Auszeichnungen wurden von Europas größtem Immobilien-Magazin BELLEVUE und dem Kundenmagazin der Bausparkasse Schwäbisch Hall „Wohnglück“ vergeben.

„Deutscher Traumhauspreis“ ist ein Prädikat für die überzeugendsten Häuser in den Kategorien Einsteigerhäuser, Landhäuser, Familienhäuser, Premiumhäuser, Plusenergiehäuser, Mehrgenerationenhäuser und Bungalows. Außerdem gab es zum zweiten Mal einen Jurypreis in der Kategorie „Smart Home“.

Ausgezeichnet: Puristischer Pultdach-Bungalow „Nivelo“
Fingerhut Haus konnte die Jury und Leser in der Kategorie „Bungalow“ mit dem Haus „Nivelo“ überzeugen und erhielt dafür Silber. Der Pultdach-Bungalow verkörpert modernes, ebenerdiges Wohnen im 21. Jahrhundert. Die raffinierte Architektur erstreckt sich vom Pultdach über die Fassade bis ins Innere des Hauses.

Der Grundriss des Bungalows besticht durch seine intelligente Aufteilung und gibt Raum für eine stilvolle Gestaltung der Innenräume. Hier lassen sich das Wohn- und Esszimmer mit angrenzender geschlossener Küche sinnvoll miteinander zum Herzstück des Hauses kombinieren.Eine großzügige Terrasse bildet die Verlängerung ins Freie. Zudem bietet der Bungalow ausreichend Platz für ein Schlafzimmer mit angrenzendem Bad, ein Büro, Gäste-WC sowie einen Hauswirtschafts- und separaten Technikraum. Der Bungalow „Nivelo“ eignet sich insbesondere für Paare und Singles – mit kleinen Änderungen der Wohnräume lässt er sich auch für eine dreiköpfige Familie konzipieren.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.
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Tisch HARRI von [more] – Liebe zum Detail

Tisch HARRI von [more] - Liebe zum Detail

Tisch HARRI von [more] , Design & Foto: Peter Fehrentz (Bildquelle: Peter Fehrentz)

Versammeln Sie ihre Familie und Freunde an einem ganz besonderen Tisch: HARRI von [more] erscheint auf den ersten Blick zurückhaltend aber besondere Details wie Messingabschlüsse an den Tischbeinen und eine Holzeinlage im Gestell zeigen, dass eine hochwertige Verarbeitung und Detailliebe im Fokus steht. Ecken und Kanten sucht man hier übrigens vergeblich, stattdessen wird an einer ovalen Tischplatte aus Massivholz Platz genommen.

Design: Peter Fehrentz, 2019

Tischplatte aus Massivholz, Oberfläche geölt und gewachst odermatt lackiert.
Gestell: Stahl, anthrazitfarben lackiert mit Holzeinlage entsprechend der Tischoberfläche.
Fuss mit oder ohne Messingabschluss

Länge: 180-300 cm
Breite: 90-130 cm
Höhe: 74,5 cm

Objekte von more sind so gedacht und gefertigt, dass sie ihren Besitzer Jahre und Jahrzehnte begleiten. Inspiriert von klaren Ideen, überraschenden Funktionen und den zeitlosen Formen moderner Klassiker. Statt einen Raum zu dominieren, schaffen unsere Möbel Freiheiten für individuelle Gestaltung.

Wir sind überzeugt, dass substanzielles Design keine Kompromisse in der Materialqualität machen darf. Deswegen verwendet more ausschließlich langsam gewachsene Massivhölzer aus nachhaltiger Forstwirtschaft

Die Fertigung unserer Möbel erfolgt ausschließlich in Deutschland, in drei Manufakturen im Norden und am Niederrhein. Wir schätzen diese Betriebe für ihre Sorgfalt und Zuverlässigkeit und arbeiten seit vielen Jahren mit ihnen zusammen.

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Erfahrungen mit PROJEKT PRO

Bürosoftware im Planungsbüro

Erfahrungen mit PROJEKT PRO

Neue Mitarbeiter im Ingenieur- oder Architekturbüro bringen oftmals viel Projekt-Erfahrung ins Team. Gleichzeitig ist Ihre Kenntnis der internen Organisation wiederkehrender Arbeitsabläufe auch ein wertvoller Input für die Gestaltung effizienter Prozesse beim neuen Arbeitgeber. Wer bisher schon mit einer zentralen Datenbank gearbeitet hat, wird die Vorteile einer projekt-orientierten Informationsplattform nicht mehr missen wollen: Mitarbeiter teilen ihr Wissen, Projektleiter behalten den Überblick über den aktuellen Projektstand und planen ihre Ressourcen nach reeller Auslastung, Controller greifen stets auf tagesgenaue Zahlen zu und die Büroleitung profitiert von bedarfsgerechten Auswertungen. Viele Geschäftsführer haben bereits die Erfahrung gemacht, auf einer fundierten Datenbasis deutlich sicherer entscheiden und entspannter steuern zu können.

Gerade jetzt, wo die Auftragsbücher dank des Baubooms übervoll sind und gefühlt eigentlich keine Zeit für ein internes Projekt bleibt, hat sich die Einführung einer Controlling und Management Software zur Professionalisierung von Planungsbüros als sinnvoll erwiesen. Die Zeitersparnis durch effiziente Prozesse kommt dem gesamten Team zugute. Erfahrungsgemäß amortisieren sich die Kosten für die Digitalisierung bereits in den ersten beiden Jahren. Die Ersparnisse der Folgejahre sind ein zusätzliches Argument, eine Software wie PROJEKT PRO lieber früher als später einzusetzen.

PROJEKT PRO bietet seit über 25 Jahren branchenführende Lösungen aus der Praxis für die Praxis. Denn das Unternehmen beschäftigt nicht nur IT-Experten und Betriebswirtschaftler, sondern Ingenieure und Architekten. Nur so entsteht Software, die wie die Anwender denkt. Und wie diese arbeitet. PROJEKT PRO begleitet die Entwicklung in Planungsbüros und sucht immer wieder nach neuen Lösungen, um Architekten und Ingenieuren das tägliche Arbeiten zu vereinfachen. Die Software wird von interdisziplinären Teams entwickelt, in Deutschland programmiert, ist mehrfach ausgezeichnet und bietet Stabilität und Betriebssicherheit auf höchstem Niveau. Die Anwender profitieren von dieser Erfahrung.

Die PROJEKT PRO GmbH positioniert sich mit dem Selbstverständnis einfach arbeiten und ermöglichen weit über 16.000 Anwendern mehr Zeit für Kreativität.

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Architektur, Design und Glas – ein ästhetischer Dreiklang

Architektur, Design und Glas - ein ästhetischer Dreiklang

LEONARDO LIVING CLOUD (Bildquelle: LEONARDO LIVING)

Glas steht für Klarheit und Brillanz. Seine hochwertige Anmutung und der spannende Mix aus filigranem Flair, feiner Eleganz und beeindruckender Stärke zieht den Betrachter sofort in seinen Bann. So hat der fragile Werkstoff in der Geschichte der Menschheit seit Jahrhunderten die Fantasie von Künstlern, Kreativen und Architekten zu außerordentlichen Bauwerken und Objekten beflügelt. Wie LEONARDO LIVING. Das bekannte Label verändert und veredelt Räume mit einzigartigem Glas-Design, das auf der Welt unverwechselbar ist.

Glas hat die Menschen schon immer fasziniert. Schimmernd, strahlend und voller Geheimnisse beeindruckte es bereits vor vielen tausenden von Jahren mit seiner magischen Ausstrahlung. Die frühesten Funde stammen aus der Zeit um 3.500 vor Christus aus dem Vorderen Orient. Bis heute hat der transluzente Werkstoff nichts von seiner Anziehungskraft verloren. Im Gegenteil. Dank moderner Verfahren lässt sich das filigrane Material biegen, färben und sogar bruchsicher machen. Damit fordert es Gestalter und Architekten auf der ganzen Welt heraus. Ob Hadi Teherani oder Zaha Hadid, die Schweizer Architekten Jacques Herzog und Pierre de Meuron mit der Hamburger Elbphilharmonie oder das Bauhaus-Gebäude in Dessau – Glas prägt die moderne Architektur wie kaum ein anderer Rohstoff. LEONARDO LIVING bringt diesen Trend jetzt auch in die Einrichtung.

Denn hier sind Spezialisten am Werk. Hinter dem als Marke des Jahrhunderts ausgezeichneten Label steht ein solides Familienunternehmen mit Tradition: glaskoch wurde bereits 1859 gegründet. Heute gehört es europaweit zu den führenden Glasanbietern. Oliver Kleine und seine Ehefrau Bianca Kleine steuern das Unternehmen in fünfter Generation und haben sich komplett der Glasleidenschaft verschrieben. „Wir lieben Glas“, erklären sie unisono und entwickeln jährlich rund 800 Neuheiten im typischen LEONARDO-Design. Die Marke gibt es bereits seit 1972 und seitdem sind die Weichen auf Expansion gestellt. Ob Schmuck, Geschenke, Deko-Artikel oder Gläser – LEONARDO hat Liebhaber auf der ganzen Welt.

Das gilt auch für die Möbel von LEONARDO LIVING. „Glas bietet unendlich viele Möglichkeiten“, erklärt Oliver Kleine. „Es lässt sich beliebig färben und formen aber auch hervorragend mit Licht kombinieren und verleiht der Einrichtung einen besonderen Charme“, unterstreicht Oliver Kleine. Wobei die transparente Handschrift des Labels inzwischen einen eigenen Lifestyle entwickelt hat, der die Kollektionen auszeichnet und international begehrt ist. LEONARDO LIVING bringt formvollendete Glaskunst und erlesene Möbelstücke zusammen, stellt unverkennbares Design aus hochwertigen Materialien in den Fokus und kreiert damit einen aktuellen Trend, der sich durch alle Wohnbereiche zieht. Ob Wohnen & Speisen, Schlafen, Raumteiler, Home Office oder Bad – weltoffen, kreativ und voller Inspirationen verleiht Glas in jedem Raum neue Perspektiven. Kombiniert mit ausgesuchten Materialien, wie Lack, Furnier, Massivholz, Leder sowie Stoff und Lichtelementen lässt es Oberflächen erstrahlen sich immer wieder neu gestalten.

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Garten: Tourismus Garten – Landschaft – Volkspark

In den letzten Jahrzehnten sind Garten- und Landschaftsarchitekten in die Öffentlichkeit gerückt. Gartentourismus – Garten als Raum zur Entspannung mit ökologischen und ästhetischen Anspruch. Zwischenruf Eric Mozanowski, Stuttgart, Berlin, Oldenburg

Garten: Tourismus Garten - Landschaft - Volkspark

Garten: Tourismus Garten – Landschaft – Volkspark – Eric Mozanowski

Gestaltung durch dynamische Vegetation, dank Einsatz von Mauern, Pflanzen, Belägen und Hecken bis zur Gartenkunst. Ein qualifizierter Neubau, der nicht mit einem elaborierten Plan für die Außengestaltung aufwartet, verliert an Bedeutung – Ästhetik im Mittelpunkt. „Landschaftsarchitektur gestaltet unbebauten Raum wie beispielsweise Parks, Gärten, Sportplätze oder Freizeitanlagen. Für die Renaturierung von Industriebrachen oder die Gestaltung neuer urbaner Parks steht den Planern das Wissen der Gartengeschichte zur Verfügung. Chaostheorie und Genforschung blieben nicht ohne Folge – der Fantasie für Gartenanlagen sind keine Grenzen gesetzt“, erläutert Eric Mozanowski, Autor Denkmalschutz und Immobilienexperte.

Historischer Garten – Gartentourismus

Die Gartenarchäologie hat großen Auftrieb. Wiederentdeckung historischer Gärten und Rekonstruktion. Eric Mozanowski: „In Deutschland entsteht Gartentourismus jenseits der Landes- und Bundesgartenschauen. Historische Gärten werden als Freizeit- und Festräume reaktiviert. Wasser- und Lichtspiele, Konzerte, Theater und Feuerwerke finden in den großen Barockgärten an sommerlichen Abenden statt.“

Gartenkunst war im höfischen wie im bürgerlichen öffentlichen Bereich eine Unterhaltungskunst mit Überraschungen. Gartenkunst zu beschreiben ist schwierig. Der Garten ist nicht eine Art Objekt, die beschrieben oder die in einer Gegenüberstellung erfasst wird. In die Grünräume hineindenken, ist die Kunst. Das Begreifen entsteht durch das Erleben, sich hindurch zu bewegen um den Garten bzw. die Gartenkunst zu begreifen. Die Gärten und ihre Kunst wandeln sich im Laufe der Zeit. Selbst wenn der Gärtner ein gleichbleibendes Bild als Idealvorstellung hegt, verändert die Natur ihr Eigenes, erläutert Eric Mozanowski.

Faszination: historischer Garten – Volkspark – Volksgarten

Faszinierende Gärten finden sich als historische Gärten im Vorderen Orient oder angeschlossen an Klöster, Lustgärten, Residenzgärten bis hin zu Volksgärten und Volksparks. Eine kaiserliche Residenz bei Tivoli ist die größte erhaltene römische Villenanlage, eine durchgehende Stadt, erläutert Eric Mozanowski. Ein anderes Beispiel ist der Klosterplan von St. Gallen. Aus dem Studium der Bibel ergab sich für die Menschen des Mittelalters das Paradies als ein Nutzgarten, der heute bewundert wird. Erinnerungen an Mythen und Orangenblüten finden Gartentouristen in Granada. Orte berühmter Lustgärten – wie das große Luststück mit Heckentheater, das Herrenhaus in Hannover – zeugen von Pracht und Architektur, die von Macht und großer Kunst spricht, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Der Central Park, demokratisches Grün in New York, zeigt die Idee, als Kontrastprogramm für das Volk. Der Central Park dient zur Erfrischung von Geist und Nerven als größtmöglicher Gegensatz zu den Straßengeschäften und Wohnungen der Stadt. Der Central Park hat einen flachen, weiten, offenen und sauberen Rasenplatz mit ausreichender Bewegungsfläche und Anzahl von Bäumen. Die Abwechslung Licht und Schatten entspannt die Parkbesucher. Das erklärte Frederick Law Olmsted, führender Landschaftsarchitekt, Begründer der amerikanischen Landschaftsarchitektur in seiner Idee für den Central Park. Olmsted kritisierte den Londoner Hyde Park. Abweisende Eisengitter und artifizielle Beete erwecken das Gefühl für das Publikum, sich wie Patienten eines Krankenhauses umherzugehen, um sich die Beine zu vertreten. Der Central Park als Freiheitsgefühl für das Volk, den Erholungssuchenden. Volkspark – das Tummeln des Volkes im Park, der Leib und Seele gesund hält. Als Vorreiter der Volkspark-Idee in Deutschland entwickelte Franz Schumacher das Konzept für einen Stadtpark. Sport treiben, Spielen und sich mit anderen Menschen treffen, die Seele naturnah baumeln lassen.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Eric Mozanowski
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70174 Stuttgart
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Strenger Bauen und Wohnen plant drei Mehrfamilienhäuser in Asperg

Strenger Bauen und Wohnen hat ein rund 1.800 Quadratmeter großes Grundstück in Asperg gekauft. In der Königstraße plant das Ludwigsburger Familienunternehmen drei Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 30 hochwertigen Wohnungen und Tiefgarage. „Die zentrumsnahe und exklusive Wohnlage des Grundstücks mit Blick auf den Hohenasperg sowie die gute Infrastruktur mit S-Bahn-Anbindung machen Asperg für uns zu einem attraktiven Standort“, sagt Dr. Lis Hannemann-Strenger, Mitglied der Geschäftsleitung der Strenger Gruppe. Das Projekt fügt sich dabei städtebaulich optimal in die Umgebung ein. „Die Architektur achtet sensibel auf den Kontext und interpretiert ihn auf moderne Weise“, sagt Hannemann-Strenger. Der Baustart erfolgt voraussichtlich Ende dieses Jahres. Das Projektvolumen beträgt circa 10 Millionen Euro.

Als innovativer Marktführer im Südwesten kann das Familienunternehmen STRENGER auf eine erfolgreiche Firmengeschichte von über 30 Jahren zurückblicken. Die STRENGER Gruppe hat zwei Kernmarken: STRENGER Bauen und Wohnen steht für exklusive Eigentumswohnungen und durchdachte Siedlungskonzepte. In den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt realisiert BAUSTOLZ seit über zehn Jahren clever geplante Reihenhäuser und Wohnungen mit einem Festpreis bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis. Umfassende Service-, Gebäudemanagement-, Makler- und Renovierungsleistungen komplettieren das Angebot der STRENGER Gruppe. Die STRENGER-Stiftung engagiert sich seit 2001 in den Bereichen Wohnungslosenhilfe, Naturschutz sowie Bildung und Erziehung.

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STRENGER Gruppe
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71638 Ludwigsburg
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Wärmedämmung inklusive

PORIT – nachweislich effizient

Wärmedämmung inklusive

Beim Hausbau mit PORIT Porenbeton stehen Architektur und Formensprache im Vordergrund. (Bildquelle: PORIT/Daniel Vieser)

Dauerhafter Brand-, Schall- und Wärmeschutz kombiniert mit hoher Tragfähigkeit – das leistet ein massives Mauerwerk aus PORIT PP2 – 0,35. Schließlich ist die optimierte homogene Porenstruktur, die für gleichbleibend hohe Leistungswerte bei Statik und Wärmedämmung sorgt, besonders zukunftsweisend. Zusätzlich werden neben Zeit und Kosten wertvolle Ressourcen gespart. Das schützt die Umwelt und sorgt für noch mehr Nachhaltigkeit beim Bauen.

Mit der Rohdichteklasse 0,35 und der Druckfestigkeitsklasse 2 gemäß den Herstellnormen DIN EN 771-4 und DIN V 4165-100 ist PORIT PP2 – 0,35 für alle gängigen Gebäudearten einsetzbar. Im direkten Vergleich zu anderen Plansteinen leistet er deutlich mehr. Aufgrund des Bemessungswertes der Wärmeleitfähigkeit von lambda R = 0,08 W/(m-K) erreichen massive Außenwände bei einer Dicke von 36,5 cm mit dem PORIT PP2 – 0,35 in der Praxis einen U-Wert von 0,21 W/(m²K). Damit sind aktuelle Anforderungen an den Wärmeschutz ebenso zu erfüllen, wie auch die in Zukunft zu erwartenden. Bestes Beispiel hierfür ist ein Einfamilienhaus in Massivbauweise mit PORIT Porenbeton im zukunftsweisenden Effizienzhaus 40 Plus Standard. Die dafür geltende Anforderung zum maximalen Jahresprimärenergiebedarf von mindestens 60 % weniger Primärenergie im Jahr als das der Berechnung zugrundeliegende Referenzgebäude, verlangt einen umfassenden Wärmeschutz. Bei dem ersten mit PORIT Porenbeton erstellten EFH im Effizienzhaus 40 Plus Standard wurde dies mit 42,5 Zentimeter dicken PORIT Porenbetonsteinen ohne zusätzlichen Vollwärmeschutz erreicht.

Denn dank der herausragenden Wärmedämmeigenschaft von PORIT PP2 – 0,35 ist eine heute vielfach übliche zusätzliche Dämmschicht an den Außenwänden nicht erforderlich. So stehen beim Hausbau Architektur und Formensprache im Vordergrund, ohne auf die Leistungsfähigkeit in Sachen Statik und Bauphysik verzichten zu müssen.

In Verbindung mit Dünnbettmörtel lassen sich mit den hochdämmenden PORIT Plansteinen praktisch wärmebrückenfreie Wände in nahezu allen Formen erstellen. Gleichzeitig wird Kondensat- und Schimmelbildung vermieden. Massiv erstellte einschalige Wandscheiben aus PORIT Plansteinen sorgen für eine Dämpfung der Temperaturspitzen im Sommer sowie für eine langanhaltende Wärmespeicherung im Winter. In Summe führt dies zu einem gesunden und behaglichen Wohnklima. Abgerundet wird das umweltfreundliche und ressourcenschonende Systemsteinprogramm PORIT PP2 – 0,35 durch Ergänzungsprodukte und Sonderbauteile.

PORIT ist die Marke von fünf mittelständischen Herstellern von Porenbeton, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet und den angrenzenden europäischen Nachbarländern vertreiben. Jedes Unternehmen für sich ist ein Kompetenzzentrum mit einer umfangreichen, aufeinander abgestimmten Produktpalette, die zudem einer permanenten Qualitätskontrolle unterliegt. Dank regionaler Nähe zum Kunden werden Marktbedürfnisse erkannt und Produkte für die Zukunft entwickelt. Die Positionierung im mittelständischen Bereich macht den stetigen Erfolg der PORIT Gruppe aus.

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IPE ist TOP CONSULTANT

Das Beratungs- und Ingenieurunternehmen IPE zählt zu den besten Mittelstandsberatern Deutschlands.

IPE ist TOP CONSULTANT

IPE erhält TOP CONSULTANT Auszeichnung v.l. T. Knappe, V. Maier, R. Schulz, C. Wulff (c) compamedia (Bildquelle: compamedia /das portraet – conny tuech)

(Bietigheim-Bissingen, 26.06.2017) Mit dem begehrten Qualitätssiegel TOP CONSULTANT wurde IPE für seine kundengerechte und mittelstandsorientierte Beraterleistung ausgezeichnet. Damit zählt das Team der IPE zu den besten Beratungsunternehmen für den Mittelstand in Deutschland. Bei der wissenschaftlich fundierten Kundenbefragung des Beratervergleichs TOP CONSULTANT stellte das Unternehmen seine Qualitäten eindrucksvoll unter Beweis. TOP CONSULTANT-Mentor und Bundespräsident a. D. Christian Wulff gratulierten Geschäftsführer Roger Schulz im Rahmen der feierlichen Preisverleihung auf dem 4. Deutschen Mittelstands-Summit in Essen am vergangenen Freitag, den 23.06.17 zu diesem Erfolg.

Unternehmerische Veränderungen wie Expansionen, Umstrukturierungen und Neugestaltungen sind das Kerngeschäft des Beratungs- und Ingenieurunternehmens IPE. Seit fast 20 Jahren betreut IPE Industrieunternehmen bei der Schaffung von effizienten Arbeitswelten.
Gegenüber dem Wettbewerb konnte sich das Team der IPE vor allem durch die außergewöhnliche Bandbreite an Leistungen abheben. So beraten und begleiten die Experten der IPE ihre Kunden mit fachplanerischem Know-how von der Grundstücksfindung über die Prozessoptimierung, Logistikplanung, Architektur und Innenarchitektur bis hin zum Umzug. Ziel des Unternehmens aus Bietigheim-Bissingen ist es, ein individuelles und gesamtheitliches Leistungspaket aus einer Hand, ohne Schnittstellenverluste, zu bieten.

„Dass wir aufgrund des positiven Feedbacks unserer Kunden diese Auszeichnung erhalten haben, macht uns ganz besonders stolz. Es zeigt uns, dass unser Ansatz, auf Augenhöhe mit unseren Kunden zu kommunizieren und individuelle, praxisbezogene Lösungen aus einer Hand anzubieten, der richtige Weg ist um unseren Kunden das bestmögliche Ergebnis zu liefern“, erklärt Roger Schulz, einer der drei geschäftsführenden Gesellschafter der IPE.

Mit diesem Konzept und ihrer Arbeit konnte die IPE sowohl ihre Kunden, von denen etwa 80 Prozent aus dem Mittelstand kommen, als auch die wissenschaftliche Leitung des Projekts TOP CONSULTANT überzeugen. Diese liegt in den Händen von Prof. Dr. Dietmar Fink und Bianka Knoblach. Beide leiten gemeinsam die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn. Im Auftrag von compamedia befragt die WGMB Referenzkunden der teilnehmenden Beratungsunternehmen und wertet die Ergebnisse zusammen mit weiteren Unternehmensdaten aus. Das TOP CONSULTANT-Siegel wird nur dann verliehen, wenn ein Beratungshaus hierbei ein sehr gutes oder gutes Ergebnis erzielt. Prof. Dr. Dietmar Fink hebt die Transparenz hervor, die das Siegel stiftet: „Der Beratermarkt ist heißgelaufen und bringt immer wieder auch zweifelhafte Anbieter hervor. TOP CONSULTANT zeichnet jene Berater aus, die bei Ihren Kunden nachweislich hervorragende Arbeit geleistet haben. Das Siegel dient mittelständischen Unternehmen somit als wichtige Orientierungshilfe auf einem unübersichtlichen Markt.“

IPE ist eine Ingenieursgesellschaft und Unternehmensberatung mit Firmensitz in Bietigheim-Bissingen. Seit der Firmengründung 1998 konzentriert sich das Unternehmen auf seine Stärken in den Bereichen Industrieplanung, Büroberatung und Lean-Beratung. Das breite Dienstleistungsspektrum der IPE reicht von der Fabrik- und Logistikplanung, Lean-Beratung und Training über die Architektur und das Planen neuer Bürowelten bis hin zum professionellen Umzugsmanagement. Das Ziel der IPE ist es, seine Kunden bei unternehmerischen Veränderungen ganzheitlich zu betreuen – mit genau den Bausteinen, die dafür nötig sind. Das Unternehmen setzt dabei nicht auf standardisierte Vorgehensweise sondern persönliche Workshops, fachliche Beratung und individuelle Auseinandersetzung mit den Anforderungen, welche letztendlich in eine durchdachte Planung und Umsetzung münden. Mit einem interdisziplinären Team von über 40 Mitarbeitern betreut die IPE sowohl Kunden aus dem Mittelstand als auch Großunternehmen.

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Titanenwurz öffnet erstmals Blütenkelch für HJ LINDEN

Titanenwurz öffnet erstmals Blütenkelch für HJ LINDEN

ARON von HJ LINDEN

HJ LINDEN ist ein interdisziplinärer Grenzgänger zwischen Kunst und Kommunikation. In den 1970er Jahren startet er mit einem Studium an den Kölner Werkschulen und der Kölner Fachhochschule für Fotografie bei Prof. Wedewardt.

Seit den 1990er Jahren arbeitet er mit der digitalen Fotografie, entwickelt eigene Techniken und Methoden, die von verfälschtem Realismus bis zur Abstraktion gehen. Dabei verarbeitet er über 4.000 eigene Bildvorlagen aus der Natur, die sich in unterschiedlichen Techniken bis ins Malerische darstellen.

Unter dem Dach des Plant Community Conceptes verbindet der Künstler neue Interpretationen zu den unterschiedlichsten Themen. Kontraste und Konturen sind wichtige „Attribute“ seiner Bildsprache in der Auseinandersetzung mit den vielseitigen Aspekten der Natur.

Ein typisches Beispiel ist die Bearbeitung und Interpretation der Amorphophallus titanum, also der Titanenwurz, eine der spektakulärsten Blütenerscheinungen der Pflanzenwelt auf Sumatra. Sie erreicht eine Höhe bis zu 3 Meter.

LINDEN deutet eine Bildversion, Titel „Titanum“, als verfälschten Realismus und geht dann mit einem Teil der Blüte, zweites Bild, in die Abstraktion. Unter dem Titel ARON – nach Aronstabgewächsen (Araceae) ist dieses Bild – unter anderen – in seinem Showroom zu sehen.

Eines unterscheidet sich von seinen Exponaten gegenüber der Titanenwurz: Es hat nicht diesen für Menschen unangenehmen Aasgeruch. Für den üblen Geruch der blühenden Pflanze ist eine Reihe schwefelhaltiger Verbindungen verantwortlich, welche Kurzflügler und Aaskäfer anlockt, die für ihre Bestäubung sorgen. Ein anderer Aspekt: Normalerweise ist die Blüte in ca. 3 Tagen verblüht, die des Künstlers kann mindestens 100 Jahre halten.

Die Umsetzung der großformatigen Kunstwerke in Galeriequalität werden im hochwertigen Diasec-Verfahren produziert. Sie werden jeweils in einer limitierten Auflage von 5 Stück auf der Rückseite nummeriert, datiert und handsigniert. Hochformat: 140 cm breit x 210 cm hoch. Alle Werke und Kontaktdaten finden Sie unter www.linden-corporate-art-gagallery.eu

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Deutsche Bauwelten baut Doppelhäuser in Hamburg Wohldorf-Ohlstedt

Traumhäuser in begehrter Lage

Deutsche Bauwelten baut Doppelhäuser in Hamburg Wohldorf-Ohlstedt

Deutsche Bauwelten Traumhäuser in begehrter Lage im Hamburger Stadtteil Wohldorf Ohlstedt

Im bevorzugten Hamburger Stadtteil Wohldorf-Ohlstedt entstehen derzeit neue Doppelhäuser der Deutsche Bauwelten GmbH. Die insgesamt zehn Wohneinheiten befinden sich in traumhafter, ruhiger Lage an der Sthamerstraße auf Grundstücken mit einer Größe von ca. 761 qm. Die Häuser werden Stein auf Stein in wertbeständiger Massivbauweise errichtet und bieten ihren Bewohnern höchsten Wohnkomfort. Neben einem Carport sind diverse Baunebenleistungen wie Hausanschlüsse, Pflasterarbeiten und Bauregie inkludiert und das zu einem optimalen Preis-Leistungsverhältnis und courtagefrei. Die Kaufpreise beginnen bereits bei 589.900 EUR.

Direkt zur Homepage der Deutsche Bauwelten GmbH: http://www.deutsche-bauwelten.de/aktuelles/traumhaeuser-in-begehrter-lage-177/

Modern, individuell und durchdacht – die neuen Doppelhäuser von Deutsche Bauwelten vereinen viele Vorteile in sich. Angefangen bei der außergewöhnlichen Architektur, über die moderne Fassadengestaltung und das clevere Grundriss-Konzept bis hin zur energetisch hocheffizienten Ausstattung lassen die Häuser keine Wünsche offen.

Ansprechende Architektur und exklusive Ausstattung

Jedes Haus sieht zwei Vollgeschosse und einen Dachboden unter dem 38° geneigten Satteldach vor. Auf einer Wohnfläche von jeweils rund 134 qm bieten fünf Zimmer und zwei Bäder einer vierköpfigen Familie genügend Platz. Drei der Häuser sind zudem voll unterkellert und bieten nochmals mehr Raum zur persönlichen Entfaltung. Im Erdgeschoss beeindruckt besonders der offene Wohn-/Essbereich mit angeschlossenem großen Kochbereich: Mit seinen gut 52 Quadratmetern bildet dieser Raum den Lebensmittelpunkt der Bewohner. Hier wird gemeinsam gekocht, gegessen und gelebt. Gäste-WC und Hauswirtschaftsraum – in der Variante ohne Keller – komplettieren das Erdgeschoss. Von der Diele aus führt eine moderne offene Stahlbetontreppe in die erste Wohnetage. Hier befinden sich die Schlafräume für Eltern (15 Quadratmeter) und Kinder (12 bzw. 13 Quadratmeter) sowie das komfortabel ausgestattete Familienbad. Bei den Häusern von Deutsche Bauwelten sind die Fliesenarbeiten in Bad und Gäste-WC bereits inkludiert; die ausschließliche Verwendung von exklusiven Markenprodukten garantiert eine besonders hochwertige Sanitär- und Elektroausstattung. Die Innengestaltung der Traumhäuser kann je nach Kundenwunsch individuell auf die Bedürfnisse abgestimmt werden.

Die Doppelhäuser sind in der Mitte durch einen Zwischenbau mit Flachdach optisch miteinander verbunden und bilden ein harmonisches Ensemble. Ihre Fassade besticht durch eine Kombination aus rustikalem Verblendstein und weißem Putz, der den Häusern ihr individuelles Aussehen verleiht. Große Fensterflächen zur Gartenseite sorgen für lichtdurchflutete Räumlichkeiten und bieten den Bewohnern einen wunderbaren Ausblick ins Freie. Doch auch für den sommerlichen Wärmeschutz ist gesorgt: Dank 3-fach verglaster Klimaschutzfenster und elektrischer Rollläden bleibt das Hausinnere immer angenehm temperiert – und bietet auch in puncto Energieeffizienz einen großen Vorteil.

Energieeffizienz auf höchstem Stand

Die gesamte energetische Ausstattung der Häuser entspricht modernstem Standard und lässt keine Wünsche offen: Fußbodenheizung im gesamten Haus, zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und eine besonders energieeffiziente Luft/Wasser-Wärmepumpe sind nur einige Beispiele dafür. Dank ihrer massiv gebauten Außen- und Innenwände weisen die Bauten hervorragende Dämmeigenschaften auf und erfüllen die Vorgaben der EnEV 2016 mühelos; die nicht unterkellerten Häuser erreichen sogar die förderfähige KfW55-Einstufung.

Naturnahes Wohnen an Hamburgs Stadtgrenze

Auch die Lage spricht für sich: Die exklusiven Doppelhäuser befinden sich in traumhaft ruhigem Umfeld im bevorzugten Hamburger Stadtteil Wohldorf-Ohlstedt. Die Grundstücke grenzen an weitreichende Wiesenflächen unweit eines Naturschutzgebiets und bieten naturnahes Wohnen mit Anschluss an die City. So ist die U-Bahn-Station Ohlstedt nur fünf Gehminuten entfernt und schafft eine schnelle Verbindung in die Innenstadt. Mit der U-Bahn gelangt man in einer halben Stunde zum Hamburger Hauptbahnhof. Schulen, Kindergärten, sowie öffentliche Verkehrsmittel sind fußläufig zu erreichen. Ein lebendiger Freitags-Wochenmarkt in unmittelbarer Nachbarschaft setzt Akzente und bildet das i-Tüpfelchen der beliebten Wohngegend. Für die Dinge des täglichen Bedarfs gibt es im „Duvenstedter Dorf“ diverse Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants. Das Shoppingerlebnis der besonderen Art, das Alstertaler-Einkaufs-Zentrum (AEZ), liegt nur 15 Fahrminuten entfernt. Ihrer Freizeitgestaltung können Anwohner auf verschiedenen Sportplätzen und in Vereinen des Stadtteils sowie in den umliegenden Golfclubs Jersbek, Walddörfer, Ahrensburg oder Treudelberg nachgehen. Für Pferdefreunde gibt es zahlreiche Reitanlagen und traumhafte Ausreitmöglichkeiten in der Umgebung. Die Nähe zur Natur und das Wohnen an der Stadtgrenze Hamburgs macht diese exklusive Wohnlage so einzigartig wie begehrt.

Weitere Informationen zur Pressemeldung “ Deutsche Bauwelten baut Doppelhäuser in Hamburg-Wohldorf-Ohlstedt“ sind unter:

http://www.deutsche-bauwelten.de/aktuelles/traumhaeuser-in-begehrter-lage-177/

zu finden.

Deutsche Bauwelten GmbH
Individualität, Regionalität und Kundennähe – dies sind die Stärken der Deutsche Bauwelten GmbH. Zusammen mit der Heinz von Heiden GmbH ist die Deutsche Bauwelten GmbH die zweite große Marke, die unter dem Dach der finanzstarken Mensching Holding GmbH Wohnträume erfüllt.

Nicht nur private Bauherren planen sicher mit Deutsche Bauwelten, das Unternehmen ist auch zuverlässiger und kompetenter Partner für die verschiedensten Interessenlagen rund um das Thema Bau. Gemeinsam mit Banken werden interessante Wohnbauprojekte verwirklicht – mit Kommunen und Städten entstehen ganze Quartiere. Darüber hinaus gibt die Deutsche Bauwelten lokalen Bauunternehmen mit entsprechender Expertise die Chance, als Lizenzpartner erfolgreich neue Kundenpotentiale zu erschließen.

Detaillierte Informationen zur Deutsche Bauwelten GmbH finden sich auf der Homepage des Unternehmens: http://www.deutsche-bauwelten.de

Kontakt
Deutsche Bauwelten GmbH
Abteilung Presse
Chromstraße 12
30916 Isernhagen
0511/ 72 84-317
0511/ 72 84-116
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Strenger plant Neubauprojekt mit kubischer Architektur in Ditzingen

Strenger plant Neubauprojekt mit kubischer Architektur in Ditzingen

Das traditionelle Ludwigsburger Immobilienunternehmen Strenger Bauen und Wohnen realisiert am Standort Ditzingen auf einem 1.436 Quadratmeter großen Grundstück, Ecke Privatstraße und Gerlinger Straße, das Neubauprojekt „Ditzingen Cube D“ mit insgesamt 29 Wohneinheiten und einem Ladengeschäft. In dem hochwertigen Mehrfamilienhaus mit moderner Architektur entstehen Zwei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen mit Flächen von 59 bis 123 Quadratmetern. „Die Fassade überzeugt durch einen Wechsel von geschlossenen und transparenten Elementen“, sagt Dr. Lis Hannemann-Strenger, Mitglied der Geschäftsleitung der Strenger Gruppe. „Die Maßstäblichkeit des Kubus fügt sich zudem optimal in den städtebaulichen Kontext ein.“
Neben der kubischen Form verleiht auch die dynamische Gestaltung der Loggien dem Bauwerk ein eindrucksvolles Aussehen. Durch vorgesetzte Jalousien bieten die Loggien eine besondere Privatsphäre inmitten der Stadt. Die Wohnungen sind mit Smart-Home-Technologien ausgestattet. In der Tiefgarage können Elektroautos auf einem Stellplatz mit Stromtankstelle geladen werden. Eine hauseigene Paketstation bietet den zukünftigen Bewohnern die Möglichkeit bequem Postsendungen aufzugeben und abzuholen.
Der Baubeginn für das Projekt erfolgt voraussichtlich im Juli 2017. Die Fertigstellung ist Ende 2018 geplant. Das Projektvolumen beträgt rund 15 Millionen Euro. Die Vermarktung beginnt am 13. Mai 2017. Weitere Informationen finden Interessierte auf: www.strenger.de

Als innovativer Marktführer im Südwesten kann das Familienunternehmen STRENGER auf eine erfolgreiche Firmengeschichte von über 30 Jahren zurückblicken. Die STRENGER Gruppe hat zwei Kernmarken: STRENGER Bauen und Wohnen steht für exklusive Eigentumswohnungen und durchdachte Siedlungskonzepte. In den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt realisiert BAUSTOLZ seit über zehn Jahren clever geplante Reihenhäuser und Wohnungen mit einem Festpreis bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis. Umfassende Service-, Gebäudemanagement-, Makler- und Renovierungsleistungen komplettieren das Angebot der STRENGER Gruppe. Die STRENGER-Stiftung engagiert sich seit 2001 in den Bereichen Wohnungslosenhilfe, Naturschutz sowie Bildung und Erziehung.

Kontakt
STRENGER Gruppe
Presse STRENGER
Myliusstraße 15
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07141/48843-0
kontakt@strenger.de
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Was ist Stil?

Was ist Stil?

Nicola Schmidt

Das Wort ist so allgegenwärtig, so dass sich kaum einer Gedanken macht, was eigentlich bedeutet. In der Architektur findet sich das Wort „Baustil“ wieder, eine Prägung der Bauten einer bestimmten Zeit. Das kann zum Beispieleine gotische Kirche oder ein Schloss aus der Rokokozeit sein. Doch was hat das mit Persönlichkeit und Kleidung zu tun? Wirkungsverstärkerin und Imageexpertin Nicola Schmidt klärt auf:

Grob übersetzt können wir sagen, ist „Stil“ das einheitliche Gepräge der künstlerischen Erzeugnisse einer Zeit (Quelle: Wikipedia). Architektur, Kunst, Musik, Literatur sowie Mode gehören dazu.

Ob ein Bild von Monet oder eine Skulptur von Picasso – das sind Stilrichtungen. Hier ist der Ursprung zu suchen. Künstler, wie zum Beispiel Maler haben einen Malstil, Dichter und Poeten haben einen Schreibstil. Das Wort „Stil“ geht auf den lateinischen Begriff „stilus“ zurück und bedeutet nichts anderes als Griffel oder Schreibgerät. Es war direkt zu erkennen, wer mit welchem Griffel geschrieben hatte. Der persönliche Schreibstil war ein Unikat, ein Markenzeichen.
Und heute? Unikate sind immer mehr gefragt. Doch leben Sie Ihre „Handschrift“, Ihr Markenzeichen? Denn unsere Handschrift zeigt sich nach außen, durch unser Auftreten, Benehmen und durch unser Outfit, Frisur usw.

Gerade in der heutigen Zeit sind Anglizismen wie zum Beispiel „Style“ aktuell. Oft wird es anstelle des Wortes „Stil“ eingesetzt. Allerdings sind die Bedeutungen noch unterschiedlicher und weitläufiger. Der Begriff „Stil“ ist da enger gesteckt.
Unser äußeres Erscheinungsbild wird von anderen Menschen eben als Erstes wahrgenommen. Der erste Eindruck ist da auch nur ein Bruchteil, der damit zum Tragen kommt. Das Outfit und damit meine ich auch die Schuhe, Tasche, Accessoires sowie Frisur macht unsere Kompetenz sichtbar. Denn entweder kommen wir überzeugend und respektvoll rüber, oder auch nicht. Dieser unbewusste Prozess bildet in Millisekunden diesen ersten Eindruck. „Der erste Eindruck zählt, der letzte bleibt haften.“

In Vorstellungsgesprächen wird das besonders deutlich. Das Fachliche sitzt, jedoch tun sich viele Menschen schwer mit ihrer Kleidung. Ja, natürlich ein Hosenanzug mit heller Bluse ist doch die sichere Wahl, bekomme ich oft zu hören. Doch passt das auch zur Bewerberin, die das Outfit trägt? Denn oft fallen nämlich diejenigen ins Auge, die den Schritt wagen etwas anders zu machen. Das kann zum Beispiel ein extravaganter Schnitt sein, oder ein pinkfarbenes Seidentop unter dem Blazer. Ein Haarschnitt, der zur Kopfform und Proportion passt unterstreicht Ihr „ICH“. Die typische helle Bluse, ob uni oder leicht gemustert, sieht oft langweilig aus. Wollen Sie die graue Maus sein oder gesehen werden?
Na, sehen Sie. Es geht eben anders. Sie dürfen und sollen sich in Szene setzen. Sie brauchen ja nicht in die Kostümkiste greifen wie Lady Gaga, schließlich wollen Sie einen neuen Job und nicht auf die Bühne. Und doch ist jeder Moment da draußen ein bisschen Bühne.

„Das ist nur was für Extrovertierte.“ Meine Gegenfrage: „Wie bekommen dann stillere Menschen einen Job?“ Erstens sind alle Menschen je nach Situation mal extrovertiert und mal introvertiert. Das ist völlig normal. Auch wenn Sie eher zu den zurückhaltenden Zeitgenossen gehören, können Sie Ihr Statement setzen. Eine schönes Schmuckstück oder dezente Farben, die zu Ihnen hundertprozentig passen. Auch die Handtasche bietet viel Spielraum.
Nur wenn Sie Ihr ICH, Ihre Persönlichkeit nach außen zeigen, werden Sie gesehen. Schließlich braucht sich niemand zu verstecken. Stilvolle Kleidung zeigt dem anderen Respekt und auch der Situation, in der er sich befindet. Mit einem stilvollen Outfit zeigen Sie auch den Respekt sich selbst gegenüber.

Nicola Schmidt ist Querdenkerin und Visionärin. Die kreative Impulsgeberin lebt ihre Werte: Klarheit und Authentizität, sehr hohe Empathie und Ehrlichkeit, Qualität und Wertschätzung sowie Respekt.

Ihr Beruf ist ihre Berufung und hat schon über 800 Menschen als Coach, Referentin und Seminarleiterin ihre Teilnehmer mit ganzheitlichen Konzepten unterstützt. Ihre Konzepte sind maßgeschneidert und direkt in die Praxis umsetzbar.

Die Image-Expertin für Persönlichkeitsmarketing unterstützt auch Sie Ihren einzigartigen Stil zu finden und zu leben. Eine authentische Kommunikation unterstützt Sie in allen Situationen. Moderne Umgangsformen geben Ihnen noch mehr Sicherheit auf dem glatten gesellschaftlichen Parkett.

„Mein Credo lautet: Wirkung, die anzieht! Eine charismatische Persönlichkeit mit Klasse berührt die Menschen sofort.
Lassen Sie uns zusammen Ihren einzigartigen Stil und Image entwickeln, der nur zu Ihrer Persönlichkeit und Werten passt.“

Kontakt:
Nicola Schmidt Image Impulse
Referentin und Rednerin
Image- und Managementtraining/ Vorträge
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Telefax: +49 221.58 98 06 22
Mobil: 0163.33 20 955
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