Schlagwort: Arbeitswelt

Arbeitswelt 3.0 – Von know how zu know why

Was bedeutet zukunftsorientierte Personalpolitik?

Arbeitswelt 3.0 - Von know how zu know why

Seit dem ausgehenden 20. Jahrhundert befindet sich die Arbeitswelt in einem radikalen Wandel. Die damals beginnende „Digitale Revolution“ gewinnt in hohem Tempo an Raum und verändert nahezu alle Lebensbereiche; Sprache, Kommunikation, Sozialstruktur, Verhaltensweisen und Werte werden ständig angepasst, neu definiert und geformt.

Mit diesem globalen Phänomen können die Unternehmen nur dann Schritt halten, wenn sie Funktion, Selbstverständnis und Arbeitsweisen immer wieder neu justieren. Was dieser Prozess in der Praxis schon heute bewirkt, zeigt ein Blick in die nicht so weit entfernte Vergangenheit: Früher schotteten sich Agenturen ab. Sie beobachteten sich misstrauisch und witterten hinter jedem Wettbewerber einen Haifisch im eigenen Gewässer. Kundenklau, Ideenklau, Mitarbeiterklau – das unterstellte man nicht selten seinen Konkurrenten.

Im digitalen Zeitalter indessen hat diese negative Attitüde abgewirtschaftet. Heute heißt die unternehmerische Losung: Kooperation statt Abschottung, Vernetzung statt Argwohn. Durch die Befreiung des Wettbewerbsgedankens von selbstbezogenem Ballast entstanden Bürogemeinschaften und Coworking Spaces mit hohen geldwerten Vorteilen: Man lernt und profitiert voneinander. Es ist eine Sharing Community entstanden, wo Wissen durch Offenheit und Transparenz geteilt wird. Diese Haltung findet man auch in anderen gewohnten Lebensbereichen – zum Beispiel Car Sharing als Ausdruck für benutzen statt besitzen

Auch BEEFTEA erkannte früh, dass Vernetzung statt Abschottung zu mehr Erfolg beiträgt. So verlegte die Agentur im Jahr 2014 ihr Hamburger Büro in ein Coworking Space. Und in seinen Berliner Räumen beherbergt BEEFTEA bereits seit 2012 auch eine Werbeagentur und ein IT Unternehmen aus der Energiewirtschaft. „Durch das Arbeiten in einem Büro lernen und befruchten wir uns gegenseitig“, so Inhaber Andreas Grunszky. „Wir arbeiten gemeinsam an Projekten, und der Kunde profitiert von einem doppelten Know-how.“

Neben diesen Entwicklungen und den damit verbundenen Veränderungen auf Unternehmensebene stehen die Agenturen, wie die Wirtschaft insgesamt, vor spezifischen Herausforderungen, die nur bedingt mit den Verwerfungen des digitalen Zeitalters in Verbindung stehen: Mitarbeiter-Engagement und allgemeiner Fachkräftemangel. Beide Herausforderungen sind unlösbar verknüpft mit den Themen Recruitment und Mitarbeiter-Bindung.

Das dänische Beratungsunternehmen Peakon, Spezialist für Fragen der Mitarbeiter-Motivation, hat jüngst eine globale Umfrage über Arbeitszufriedenheit ins Feld gegeben und aus den Ergebnissen eine Generationen-Typologie entwickelt („Working Better Together-Report“). Demzufolge befinden sich heute vier Gruppen im Arbeitsprozess: die Babyboomer (Jahrgänge 1946 bis 1964), die Generation X (1965 bis 1980), die Millennials bzw. Generation Y (1981 bis 1996) und die Generation Z (1997 bis 2012).

Während sich die Babyboomer – wie grundsätzlich auch die Generation X – für ihren Beruf bzw. ihr Unternehmen engagieren und eher bereit sind, Mehrbelastung ohne Forderung nach entsprechender Gegenleistung zu tragen („silent generation“), halten nur 20 Prozent der Millennials/Generation Y ihren Beruf für sinnstiftend; ein ebenso großer Anteil ist nicht zufrieden mit seinem Einkommen. Überdies haben sie den Eindruck, dass ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten weniger gefragt sind als bei den älteren Generationen.

Die Generation Z wächst zwar noch im Schatten der Vorgängergeneration Y auf, verfügt aber schon über ein erkennbar individuelles Profil: Sie bindet sich nicht langfristig, was die Personalfluktuation in den Unternehmen erhöht; sie präferiert Projektarbeit mit Aufgaben innerhalb eines Netzwerk; die Übernahme von Verantwortung heißt Vermittlung von Werten.

Vor dem Hintergrund des Generationen-Mix in der Arbeitswelt und angesichts des allgemeinen Fachkräftemangels gilt es für jedes Unternehmen, sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. BEEFTEA hat sich dieser Aufgabe bereits gestellt und mit externer Unterstützung ein Zwölfpunkte-Programm der Personalfindung und -bindung entwickelt, die den Kandidaten neben etlichen monetären Vorteilen (z.B. Prämienregelung) auch diverse nichtmonetäre Mehrwerte bietet (z.B. flexible Arbeitszeiten/Home Office, Urlaub). Einzelheiten dazu siehe https://www.beeftea-group.de/jobs

Fazit: Eine zukunftsorientierte Personalpolitik muss sich von der eindimensionalen Betrachtungsweise lösen, was die Mitarbeiter für das Unternehmen leisten können. Entscheidend wird vielmehr sein, wie und in welchem Umfang es gelingt, die Manpower zu unternehmerischem Denken und Handeln zu motivieren („Arbeiten auf Augenhöhe“). Know-how allein reicht also nicht – Know-why ist gefragt!

BEEFTEA group ist eine Event- und Kommunikationsagentur – und das seit 20 Jahren. Am Unternehmenssitz Berlin und am Standort Hamburg. Mit nationaler und internationaler Reichweite für Unternehmen und Marken.

Wir haben die Leidenschaft und den Anspruch, bei jeder Kommunikationsdienstleistung die ultimative Originalität der Umsetzung einzufangen: Live Kommunikation. Online Marketing. Kommunikation & PR. Location Management.

Kontakt
BEEFTEA group GmbH
Andreas Grunszky
Alt-Stralau 1-2
10245 Berlin
030-26939250
030/26939240
andreas-grunszky@beeftea.de
http://www.beeftea-group.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/arbeitswelt-3-0-von-know-how-zu-know-why/

AI-Superpowers: China, USA und die Künstliche Intelligenz

Kai-Fu Lees Buch zum Wettlauf um die Zukunft

AI-Superpowers: China, USA und die Künstliche Intelligenz

Können Maschinen denken? Werden zukünftig Roboter alte Menschen pflegen? Ob es um selbstfahrende Autos geht, automatische Sprach- und Gesichtserkennung, die Diagnose von Krankheiten, die Automatisierung von Industrieprozessen oder Erleichterungen für das tägliche Leben: Kein Thema fasziniert die Wirtschaft so sehr, wie die Entwicklung neuer intelligenter Produkte und Anwendungen. KI (Künstliche Intelligenz) oder englisch AI (Artificial Intelligence) lauten die Zauberworte der Stunde, und kaum ein anderer kennt sich besser damit aus als Kai-Fu Lee.

In Taiwan geboren und in den USA und Hongkong ausgebildet, arbeitete Lee viele Jahre in der US-Internetwirtschaft und war Gründungsdirektor von Google in China. Sein Buch zeichnet den fulminanten Aufstieg des chinesischen Technologie-Sektors zur Weltspitze nach und dokumentiert dessen neue Autonomie gegenüber den USA. Lee berichtet aus erster Hand, wie Business-Kulturen aufeinanderprallen und warum die Silicon-Valley-Strategien in China scheitern mussten.

Denn die Zeit, in der China amerikanische Produkte und Dienstleistungen imitierte, ist lange vorbei. Heute macht China eigene Erfindungen und entwickelt Geschäftsmodelle, die speziell auf die Bedürfnisse und Gewohnheiten der chinesischen Bevölkerung zugeschnitten sind. Chinesische Internet-Riesen und tausende kleine AI-Unternehmen setzen Maßstäbe und arbeiten sich ungebremst an die Weltspitze vor.

Ist es Entwicklern und Unternehmen in Europa noch möglich, den Vorsprung der KI-Super-mächte beiderseits des Pazifiks aufzuholen? Kai-Fu Lee, bestens vertraut mit beiden Epizentren der digitalen Wirtschaft, mahnt zur Eile, denn eine schnelle und einfache Lösung gibt es nicht. Je mehr Daten die chinesischen und amerikanischen Internet-Riesen sammeln und je stärker sie deren Auswertung perfektionieren, desto schwieriger wird es für andere, zu ihnen aufzuschließen. Sein Fazit: Es ist höchste Zeit für die Europäer, die Herausforderung anzunehmen und eigene KI-Innovationen voranzubringen!

Der Autor
Dr. Kai-Fu Lee, ehemaliger Google-China-Chef, vorher in leitenden Positionen bei Microsoft, SGI und Apple, ist Chairman und CEO von Sinovation Ventures und Präsident des Artificial Intelligence Institue von Sinovation Ventures. Er hat in den USA und in Hongkong studiert und promoviert. 2013 wurde er vom Time Magazine als eine der 100 wichtigsten Persönlichkeiten ausgewählt. Er zeichnet verantwortlich für zehn US-Patente, hat in China acht Bücher veröffentlicht und hat mehr als 50 Millionen Follower in den Sozialen Medien.

Kai-Fu Lee
AI-Superpowers
China, Silicon Valley und die neue Weltordnung
320 Seiten, gebunden, mit Schutzumschlag und Lesebändchen
EUR 26,00/EUA 26,90/sFr 35,80
ISBN 978-3-593-51125-2
Erscheinungstermin / Sperrfrist: 21.08.2019

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

Firmenkontakt
Campus Verlag GmbH
Inga Hoffmann
Kurfürsternstraße 49
60486 Frankfurt am Main
069 976516 22
hoffmann@campus.de
http://www.campus.de

Pressekontakt
Campus Verlag
Inga Hoffmann
Kurfürsternstraße 49
60486 Frankfurt am Main
069 976516 22
hoffmann@campus.de
http://www.campus.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/ai-superpowers-china-usa-und-die-kuenstliche-intelligenz/

Neuer DGSv-Verbandssprecher Paul Fortmeier fördert höchste Standards für Coaches und Supervisor*innen

Die Deutsche Gesellschaft für Supervision und Coaching e.V. (DGSv) feiert 30-jähriges Jubiläum

Neuer DGSv-Verbandssprecher Paul Fortmeier fördert höchste Standards für Coaches und Supervisor*innen

DGSv-Geschäftsführer Paul Fortmeier ist seit Mai 2019 neuer Verbandssprecher. (Bildquelle: DGSv e.V.)

Paul Fortmeier ist neuer Verbandssprecher der Deutschen Gesellschaft für Supervision und Coaching e.V. (DGSv). Neben seiner Funktion als Geschäftsführer der DGSv vertritt Fortmeier seit dem 1. Mai 2019 die Interessen des Verbandes in der Öffentlichkeit.

Fortmeier zu seinen Zielen: „Als Sprecher des größten deutschen Fach- und Berufsverbandes für Supervisor*innen und Coaches möchte ich seine Bekanntheit steigern und die mediale Sichtbarkeit erhöhen.“ Fortmeier weiter: „Die DGSv steht für höchste Standards bei der Ausbildung und Zertifizierung und setzt sich kontinuierlich für die Professionalisierung des Berufsbildes ein. In Zeiten extremer wirtschaftlicher Umwälzungen sind hochqualifizierte Berater*innen wichtiger denn je, um Unternehmen und Organisationen etwa im Bereich von Führung und Konfliktlösung wertschöpfend zu unterstützen.“

Paul Fortmeier erfüllt als Supervisor und Lehrsupervisor, Coach, Organisationsberater, Trainer, Fort- und Weiterbilder seit mehr als 20 Jahren Führungsaufgaben in der DGSv und blickt auf 30 Jahre Berufserfahrung und 14 Jahre selbständige Tätigkeit zurück.

30-jähriges Bestehen feiert im Jahr 2019 auch die DGSv. Wirtschaftlich unabhängig sowie parteipolitisch und konfessionell neutral vertritt die DGSv inzwischen über 4.200 Mitglieder. Im DGSv-Berater-Scout finden Interessierte kompetente Berater*innen für die Arbeitswelt von heute und morgen. Alle Mitglieder der DGSv haben sich in einer zertifizierten Weiterbildung oder einem anerkannten Masterstudiengang für ihren Beruf als Berater*in qualifiziert oder einem anspruchsvollen Aufnahmeverfahren unterzogen und erfüllen somit die Aufnahmekriterien des Verbandes.

Die Deutsche Gesellschaft für Supervision und Coaching e.V. (DGSv) ist der größte Fach- und Berufsverband für Supervisor*innen und Coaches in Deutschland. Seit ihrer Gründung im Jahr 1989 vertritt die Gesellschaft mit Sitz in Köln die Interessen ihrer über 4.200 Mitglieder. Diese beraten sowohl in sozialen Einrichtungen als auch in Wirtschaftsunternehmen. Weiterbildungsträgern bietet die DGSv deutschlandweit eine Zertifizierung zur Qualifizierung als Supervisor*in und Coach an. Aktuell sind 38 Weiterbildungen und Studiengänge von der DGSv zertifiziert. Dem Zertifizierungsverfahren liegt eines der umfangreichsten Regelwerke zur Qualitätssicherung und -entwicklung in diesen Berufszweigen zugrunde. Die DGSv arbeitet wirtschaftlich unabhängig sowie parteipolitisch und konfessionell neutral.

Firmenkontakt
Deutsche Gesellschaft für Supervision und Coaching e.V. (DGSv)
Nina Brutzer de Palma
Hohenstaufenring 78
50674 Köln
49 / 221 / 92 00 4 -18
ninadepalma@dgsv.de
http://www.dgsv.de

Pressekontakt
Bamboo Consulting
Anna Berghofer
Eppendorfer Weg 95a
20259 Hamburg
49/ 40 / 33 46 108-12
ab@bambooconsulting.de
http://www.bambooconsulting.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/neuer-dgsv-verbandssprecher-paul-fortmeier-foerdert-hoechste-standards-fuer-coaches-und-supervisorinnen/

Wie wichtig ist körperliche Fitness in der Arbeitswelt?

Wie wichtig ist körperliche Fitness in der Arbeitswelt?

Unsere Gesellschaft misst einem gesunden, fitten Körper immer mehr Bedeutung bei. Aktuelle Trends im Bereich Lifestyle und auf Social Media fördern diese Entwicklung. Und auch im Berufsleben gewinnt der Körper an Wichtigkeit. Laura Korock beleuchtet in ihrem im Februar bei Studylab erschienenen Buch Körperliche Fitness im Human Resource Management. Wie fördert Fitness die Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern? die Gründe und Folgen dieser Entwicklung.

Fast jeder achte Deutsche ist Mitglied in einem Fitnessstudio. Und das ist keine Neuheit. Der Körper spielt im Privatleben schon lange eine große Rolle. Doch auch in der Arbeitswelt wird Fitness heutzutage nicht mehr nur bei Berufen geschätzt, bei denen man körperliche Leistung erbringen muss. Auch bei Bürotätigkeiten oder wissensintensiven Aufgaben legen Personalmanager immer mehr Wert auf die Fitness von Mitarbeitern. In ihrem Buch Körperliche Fitness im Human Resource Management erklärt Laura Korock, was dahintersteckt.

Der Körper als Symbol

Ein gesunder Körper gilt als Voraussetzung für geistige Leistungsfähigkeit. So steht körperliche Fitness in der Arbeitswelt für Disziplin, Kontrolle und die Fähigkeit, Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Unternehmen sind deshalb daran interessiert, die Fitness ihrer Mitarbeiter zu fördern. So stellen sie sicher, dass sie die Anforderungen der heutigen Arbeitswelt erfolgreich meistern. Welche Methoden die körperliche Gesundheit von Mitarbeitern verbessern, erklärt Laura Korock. In ihrer Publikation „Körperliche Fitness im Human Resource Management. Wie fördert Fitness die Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern?“ zeigt die Autorin praxisnah, wie es Unternehmen gelingt, ihre Mitarbeiter zu einem gesünderen Lebensstil zu motivieren und dadurch zugleich die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Ihr Buch gibt hilfreiche Impulse für das Personalmanagement und die Mitarbeiterführung in Unternehmen.

Das Buch ist im Februar 2019 bei Studylab erschienen (ISBN: 978-3-960-95461-3).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/445417/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

Kontakt
GRIN Verlag / Open Publishing GmbH
Sabrina Neidlinger
Nymphenburger Str. 86
80636 München
+49-(0)89-550559-0
+49-(0)89-550559-10
presse@grin.com
http://www.grin.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/wie-wichtig-ist-koerperliche-fitness-in-der-arbeitswelt/

Zukunftsinitiative Personal (ZiP) erweitert Netzwerk

Assoziierte Mitgliedschaft – die Zukunftsinitiative Personal erweitert Netzwerk und Wissensbasis

Zukunftsinitiative Personal (ZiP) erweitert Netzwerk

Die Zukunftsinitiative Personal (ZiP), ein Zusammenschluss führender Unternehmen aus der HR-Branche, wird ihre Mitgliederbasis in 2017 deutlich erweitern. Durch die assoziierte Mitgliedschaft erhalten Unternehmen sowie Partner z.B. aus Wissenschaft und Medien jetzt die Möglichkeit, an der gemeinsamen Entwicklung der HR-Zukunft aktiv teilzuhaben. Im erweiterten Mitgliederkreis können sie Inhalte, Netzwerk und Verteiler der ZiP nutzen und die Zukunftsthemen mitbestimmen. Aktuell sind 11 Kernmitglieder und 11 assoziierte Mitglieder im ZiP-Netzwerk aktiv. Geprägt von fairem Wettbewerb, Offenheit und mit einer gemeinsamen Botschaft freuen diese sich, wirklich etwas bewegen zu können.

„Die ZiP-Mitglieder, alles langjährige Key-Player im HR-Markt, möchten Unternehmen sowie Organisationen aufzeigen, wie diese die heutigen und zukünftigen Herausforderungen des Wandels durch ein umfassendes HR-Management meistern können“, erklären Dr. Ralf Gräßler, VEDA GmbH und Manuel Egger, Sovanta GmbH. Die beiden sind Gründungsmitglieder der ZiP und im Arbeitskreis Networking und Wachstum für die Mitglieder-Kommunikation zuständig.

Die assoziierte Mitgliedschaft als Vorstufe der Kernmitgliedschaft schafft Unternehmen und Partnern aus Wissenschaft und Medien einen neuen Zugang zur ZiP. Mit geringerem finanziellen und zeitlichen Engagement profitieren sie von Netzwerk, Inhalten und Verteiler der ZiP. Damit erhalten die Assoziierten Zugriff auf Studien, Whitepaper, Pressematerial und die Möglichkeit, an Networking-Events sowie Messen teilzunehmen. Sie können eigene Inhalte über die ZiP-Verteiler platzieren und sind natürlich eingeladen, ihr Wissen und ihre Erfahrung in die Initiative einzubringen.

HR-Lösungen und -Methoden, die heute schon existieren und ihren Nutzen täglich belegen, können als Erfolgsfaktoren eine (Arbeits-) Welt im Wandel maßgeblich unterstützen.
Mit dieser Kernthese ist die ZiP im April 2010 in Stuttgart angetreten. Diese ist im Zeitalter der Digitalen Transformation aktueller denn je und Dr. Winfried Felser, Initiator der ZiP, ist überzeugt davon, dass viele Köche den Brei keinesfalls verderben werden:
„Mit der Weiterentwicklung der ZiP vom proprietären Think-Tank zum offenen Branchennetzwerk greifen wir einen wesentlichen gesellschaftlichen Trend auf. Offenheit, Transparenz und das Teilen von Wissen auf breitestmöglicher Basis, dahin muss die Reise gehen! Deshalb ist eine assoziierte Mitgliedschaft für beide Seiten und damit letztlich für die Branche eine Bereicherung.“
Dr. Felser hofft, dass speziell die für assoziierte strategische Mitglieder aus den Bereichen Wissenschaft und Medien geschaffene kostenfreie Mitgliedschaft das etablierte Netzwerk der ZiP um wertvolle Partner erweitern wird: „Letztlich kann ein Blick auf die Zukunft einer Branche nur so gut sein, wie Perspektive und Winkel es erlauben. Daher brauchen wir möglichst viele Blickwinkel und Sichtweisen, wenn wir nicht nur reden, sondern die Dinge wirklich verändern möchten.“

Zustimmung findet er mit dieser Aussage sowohl bei den aktuellen:
ZiP-Kern-Mitgliedern (ATOSS Software AG, d.vinci HR-Systems GmbH, HS – Hamburger Software GmbH & Co. KG, Kienbaum Consultants International GmbH, NetSkill Solutions GmbH, perbit Software GmbH, SAP Deutschland SE & Co. KG, sovanta AG, SP_Data GmbH & Co. KG, Dr. Scherf Schütt & Zander GmbH, VEDA GmbH)

als auch bei den assoziierten Partnern (Boldly Go Industries GmbH, børding Messe GmbH & Co KG, Candi Gate Unternehmensberatung, eligo GmbH, Infoniqa HR Gruppe, IPA partner for people management, Jobware Online-Service GmbH, ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG, Talentry GmbH, time4you GmbH, VANTAIO GmbH & Co. KG).

Die Zukunftsinitiative Personal (ZiP), ein Zusammenschluss führender Unternehmen aus der HR-Branche, wird ihre Mitgliederbasis in 2017 deutlich erweitern.

Kontakt
Zukunftsinitiative Personal (ZiP)
Winfried Felser
Salierring 43
50677 Köln
0221 – 716 144 18
kontakt@zukunftsinitiative-personal.de
http://zukunftsinitiative-personal.de/

https://www.youtube.com/v/H6vh36fUJyA?hl=de_DE&version=3

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/zukunftsinitiative-personal-zip-erweitert-netzwerk/

Invest in Future: „Gesellschaft 4.0 – Auswirkungen auf die Kita-Welt“

Invest in Future: "Gesellschaft 4.0 - Auswirkungen auf die Kita-Welt"

(Bildquelle: Konzept-e)

Der Zukunftskongress für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ zeigt am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart Chancen und Entwicklungen für neue Lern- und Arbeitswelten in einer „Gesellschaft 4.0“ auf. Fachleute aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft sowie Expertinnen und Experten von Bildungsträgern und aus der pädagogischen Praxis präsentieren Zukunftstrends und diskutieren sie mit dem Fachpublikum. Was bedeuten die gesellschaftlichen Veränderungsprozesse für Kitas? Müssen wir frühe Bildung und Betreuung neu denken? „Invest in Future“ soll Lust darauf machen, innovativ zu sein und immer wieder neue Antworten auf die Frage zu finden, wie wir Bildung heute gestalten müssen, damit unsere Kinder in Zukunft gut mit den Auswirkungen leben können. Weitere Infos unter: www.invest-in-future.de

Ungewohnte Sichtweisen kennenlernen, neue Gedanken erproben, Impulse für den eigenen Arbeitsbereich mitnehmen: „Invest in Future“, der Zukunftskongress für Bildung und Betreuung, der 2017 zum 13. Mal in Stuttgart stattfindet, regt an, querzudenken und mit an der Zukunft zu bauen. Er ist interdisziplinär ausgerichtet und erhebt das Über-den-Tellerrand-Schauen zum Prinzip.

„In einer zunehmend digital vernetzten Welt verändern sich nicht nur Arbeits- und Produktionsprozesse, auch soziale Strukturen und Denkmuster wandeln sich. Was bedeutet das für die Arbeit von Menschen, die Bildungswelten (mit)gestalten und Rahmenbedingungen für das Lernen schaffen?“, fragt Kongress-Initiatorin Waltraud Weegmann von der Konzept-e für Bildung und Betreuung gGmbH, die das Symposium am 26. und 27. September 2017 zusammen mit der element-i-Bildungsstiftung veranstaltet. Invest in Future versteht sich als Ideenwerkstatt, die dieses Jahr unter dem Motto „Gesellschaft 4.0 – Auswirkungen auf die Kita-Welt“ steht. Der Kongress beleuchtet Chancen und Entwicklungen in unserer „Gesellschaft 4.0“ und bezieht sie auf die frühe Bildung. Er soll dazu beitragen, Antworten auf die Frage zu finden, wie wir (Früh)-Pädagogik gestalten müssen, damit sie unsere Kinder in die Lage versetzt, die vielfach noch unbekannten Herausforderungen der Zukunft gut zu meistern.

Winfried Kretschmann, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, engagiert sich als Schirmherr für die Veranstaltung.

Renommierte Vortragende – spannende Themen

Roger Spindler vom Zukunftsinstitut, einem der wichtigsten Think-Tanks der Zukunftsforschung, ist Trendexperte für Bildung und neue Medien. In seinem Eröffnungsvortrag spricht er über „Bildung der Zukunft – Wie der gesellschaftliche Wandel unsere Lebensformen und -stile prägt“. In einem anschließenden Themenforum geht er mit interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Frage nach, wie sich die Kita der Zukunft mit der smarten Gesellschaft vernetzen kann.

In einem für die Öffentlichkeit kostenfrei zugänglichen Plenumsvortrag mit dem Titel „Groß werden in einer digitalisierten Welt – die Zukunft unserer Kinder in der Gesellschaft 4.0“ spricht der ehemalige Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung Norbert Blüm darüber, wie die nachfolgenden Generationen eine „neue soziale Marktwirtschaft“ in digitalen Zeiten entwickeln und welche Rolle dabei Lernen, Bildung und Arbeit spielen könnten.

Die sogenannte „Arbeitswelt 4.0“ verändert auch die Rahmenbedingungen für Kitas. Was bedeutet das für die Bildungseinrichtungen? Dieser Frage widmen sich Brigitte Preuß, Leiterin Personal bei der Allianz Deutschland AG, Stuttgart, und Professorin Dr. Jutta Rump, Direktorin des Instituts für Beschäftigung und Employability, Ludwigshafen.

Gibt es so etwas wie eine Kita-Welt 4.0? Eine Querdenkerin mit „fächerübergreifendem Kompetenzprofil“, Dr. Cornelia Heintze, Leipzig, erklärt, wie sich eine zunehmende Digitalisierung und Vernetzung im Wirtschaftsleben auf Kinderbetreuung und frühe Bildung auswirken könnte.

Einblicke in eine „Pädagogik der Zukunft“ gibt außerdem Margret Rasfeld, Berlin, Gründerin der Initiative Schule im Aufbruch, die für einen radikalen Wandel in der Lern- und Schulkultur plädiert. Dr. Maike Rönnau-Böse, Professorin an der Evangelischen Hochschule Freiburg, berichtet von den Erkenntnissen aus ihrem Forschungsprojekt „Kinder stärken!“, das untersuchte, wie Kindertageseinrichtungen die Resilienz und seelische Gesundheit von Kindern fördern können.

„Die Bedeutung des Freispiels für die Zukunftsfähigkeit der Kinder“ ist Thema der bekannten Sozialpädagogin und Autorin Freya Pausewang. Zur Vertiefung ihres Vortrags finden anschließend eine Besichtigung und ein Workshop in einer Stuttgarter Kita statt.

Ein eigenes Themensegment richtet sich an Interessierte aus Wirtschaftsunternehmen. Es geht um Aspekte der Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflegeaufgaben. Die Referentinnen und Referenten gehen der Frage nach, wie sich die Digitalisierung der Arbeitswelt auf Konzepte für die Work-Life-Balance auswirkt und zeigen neue Möglichkeiten, die sich durch den digitalen Fortschritt eröffnen. Auch Babyboomer werden alt: Ihre Kinder stehen vielfach vor der Herausforderung, sie betreuen, pflegen und erwerbstätig sein zu müssen. Unternehmerinnen und Unternehmer diskutieren über Konzepte, die es ihren Beschäftigten erleichtern, den Spagat zu bewältigen.

Es erwarten die Kongressteilnehmerinnen und -teilnehmer insgesamt drei spannende Plenumsveranstaltungen sowie 16 teilweise parallel stattfindende Themenforen, aus denen sie sich ihren „eigenen“ Kongress zusammenstellen können.

Abendveranstaltung: Verleihung des KitaStar
Am Abend des 26. September vergibt die element-i-Bildungsstiftung den Pädagogik-Innovationspreis KitaStar 2017 und lädt dazu in das Eventcenter SpardaWelt ein. Die Jury prämiert die besten Kita-Konzepte zum Thema „Die Welt „da draußen““. Mit der Vergabe des Preises möchte die Stiftung innovative Konzepte und Lösungsansätze für die Erziehung, Bildung und Betreuung von Kindern zwischen null und zehn Jahren bekannt machen und zur Nachahmung anregen.

Weitere Informationen zum Kongress „Invest in Future“, das komplette Programm sowie die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Interessierte unter: www.invest-in-future.de Für Fragen steht Projektkoordinatorin Nicole Lessig unter Telefon +49 (0)711-656960-35 zur Verfügung.

Das Konzept-e-Netzwerk ist seit seiner Gründung 1988 kompetenter Partner für Kommunen und Unternehmen in Bildungs- und Sozialfragen. Der Aufbau und Betrieb öffentlicher und betriebsnaher Kindertagesstätten mit hohem Qualitäts- und Bildungsstandard sowie deren Organisationsentwicklung sind die wichtigsten Geschäftsfelder. Heute gehören zum Netzwerk rund 40 element-i-Kinderhäuser, zwei element-i-Grundschulen, drei Freie Duale Fachschulen für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Entwicklung von Konzepten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Der Anspruch einer qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung ist in der eigenen element-i-Pädagogik formuliert.

Zum Konzept-e-Netzwerk gehören die Trägergesellschaften Kinder in Stuttgart gGmbH, Kind und Beruf gGmbH, Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH und die Konzept-e für Schulen gGmbH. Das Netzwerk beschäftigt bundesweit rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Das Konzept-e Netzwerk veranstaltet alle zwei Jahre den Zukunftskongress für Bildung und Betreuung Invest in Future, der die zeitgemäße Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern bis 10 Jahren sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflege in den Fokus nimmt. Er findet das nächste Mal am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart statt.

Firmenkontakt
Konzept-e für Bildung und Betreuung gGmbH
Nicole Lessig
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-35
nicole.lessig@konzept-e.de
http://www.konzept-e.de

Pressekontakt
eoscript Public Relations
Eike Ostendorf-Servissoglou
Löwen-Markt 8
70499 Stuttgart
0711-65227930
eos@eoscript.de
http://www.eoscript.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/invest-in-future-gesellschaft-4-0-auswirkungen-auf-die-kita-welt/

Diversity: Bunt gemischte Teams? Nein, danke!

„So arbeitet Deutschland“-Umfrage von SThree zeigt: Arbeitsklima und -kultur wichtiger als Gehalt

Diversity: Bunt gemischte Teams? Nein, danke!

München, 26. April 2017 – Gut ein Viertel der Berufstätigen in Deutschland findet, dass ihr Team nicht vielfältig ist. Das ist ein Ergebnis der Umfragereihe „So arbeitet Deutschland“ der Personalberatung SThree, bei der Festangestellte und Freelancer nach verschiedenen Aspekten der aktuellen Arbeitswelt sowie ihren Wünschen befragt wurden. Die Antworten der mehr als 1.000 Teilnehmer zeigen, dass Vielfalt in Unternehmen nicht nur zu wenig gelebt wird – gemischte Teams sind oft auch gar nicht erwünscht. Zudem sind die Unternehmenskultur und das private Glück den Befragten wichtiger als Geld und Erfolg. Es stellt sich die Frage: Ist New Work in Deutschland schon in der Realität angekommen – und wollen die Menschen in Deutschland überhaupt so arbeiten?

Diversity in Unternehmen – Wunsch oder Wirklichkeit?
Obwohl die Gesellschaft in Deutschland immer vielfältiger wird, spiegelt sich diese Entwicklung noch nicht in der Arbeitswelt wider. Frauen und Männer, Junge und Alte, Menschen aus verschiedenen Kulturen und Religionen – ist die Arbeitswelt in Deutschland bereits so bunt wie die Gesellschaft? Die aktuelle Umfrage von SThree zeigt, dass 24 Prozent aller Befragten ihr Team nicht für vielfältig halten. Zudem sind Belegschaften mit Mitarbeitern verschiedener Religionen (22 Prozent) und die Inklusion von Menschen mit körperlichen Einschränkungen (12 Prozent) eher selten. Gut aufgestellt sind Unternehmen hingegen hinsichtlich Geschlecht (49 Prozent), Herkunft (47 Prozent) und Alter (32 Prozent).

Gleich und gleich gesellt sich gern
Die Wunscharbeitswelt der Befragten ist ähnlich homogen: 38 Prozent der Befragten wollen grundsätzlich nicht in vielfältigen Teams arbeiten. „Es ist überraschend, dass mehr als ein Drittel gemischten Teams kritisch gegenübersteht. Dabei bedeuten diese eine Vielfalt an Talenten, weil unterschiedliche Denk- und Herangehensweisen aufeinandertreffen. So entstehen produktive Gruppen, die kreativ und innovativ arbeiten“, so Luuk Houtepen, Director Business Development bei SThree. „Für Unternehmen lohnt es sich, auf Diversity zu setzen, denn dies bietet in einem internationalen Arbeitsumfeld einen strategischen Wettbewerbsvorteil durch einen vielfältigeren Kundenstamm, Austausch von Erfahrungen, interkulturelles Know-how und Sprachkenntnisse.“
Dabei ist Diversity nicht gleich Diversity: Während immerhin 20 Prozent mehr Vielfalt hinsichtlich Geschlecht und Alter begrüßen würden, finden Diversity-Kriterien wie Herkunft (16 Prozent) und körperliche Einschränkungen (5 Prozent) nur wenige Fürsprecher.

Vielfalt muss gelebt werden
Oft scheitert es bereits bei der Umsetzung des Diversity-Gedankens. 42 Prozent geben an, dass sie keine Diversity-Maßnahmen bewusst im Unternehmen wahrnehmen. Dabei erklären 21 Prozent aller Umfrage-Teilnehmer, dass sie gerne die Kultur ihrer Kollegen kennenlernen würden. Auch der Bewerbungsprozess selbst bietet Optimierungspotenzial: Die zielgerichtete Ansprache und Priorisierung bisher wenig repräsentierter Personengruppen landet mit 19 Prozent auf Platz zwei.

Die Möglichkeiten, Diversity-Maßnahmen umzusetzen, sind vielfältig und reichen von anonymen Bewerbungen über eine mehrsprachige Unternehmenskommunikation bis zu gemeinsamen kulturellen Festen. „Diversity-Management darf in den Unternehmen kein Buzzword bleiben. Vielfalt muss gelebt werden“, so Luuk Houtepen. „Voraussetzung dafür ist eine positive und integrative Arbeitsumgebung, die durch Chancengleichheit und Anerkennung von Unterschieden geprägt ist. Das leben wir nicht nur selbst, sondern unterstützen auch Unternehmen dabei, Projekte zum Thema Vielfalt zu entwickeln.“

Lieber glücklich als erfolgreich
Egal ob Berufseinsteiger oder Führungskraft, Festangestellter oder Freelancer: Für 87 Prozent ist privates Glück wichtiger als beruflicher Erfolg. Es wird mehr Wert auf eine ausgewogene Work-Life-Balance gelegt, die Zeit für Familie, Freunde und Hobbys lässt, als auf die nächste Karrierestufe.

Auch bei der Wahl des Arbeitgebers ist Geld nicht entscheidend, sondern der „Cultural Fit“. So geben 83 Prozent der Befragten an, dass sie aufgrund des Gehalts nicht in einem Unternehmen arbeiten würden, in denen ihnen die Kultur nicht zusagt. „Die Ergebnisse verdeutlichen, dass ein Bewerber nicht nur auf dem Papier passen soll, sondern auch die Vorstellung von Arbeitsweise und -kultur übereinstimmen müssen. Es geht bei einer erfolgreichen Stellenbesetzung um mehr, als nur Fachkenntnisse und Stellenprofil abzugleichen – Unternehmen und Mitarbeiter müssen einfach zueinander passen“, findet Luuk Houtepen.

Geld ist nicht alles
Die neue Arbeitswelt ist nicht nur von technischen Entwicklungen wie der Digitalisierung geprägt, sondern auch von einer veränderten Einstellung zur Arbeit. Diese wird nicht mehr nur als reines Mittel zum Gelderwerb gesehen, sondern muss weit mehr Ansprüche erfüllen: 96 Prozent der befragten Festangestellten und Freelancer würden ihren Job wechseln, um sich mit ihrer Arbeit selbst zu verwirklichen – 34 Prozent selbst bei niedrigerem Gehalt.

Die Ergebnisse verdeutlichen zudem, wie stark die Wechselbereitschaft der Arbeitnehmer gestiegen ist. Dabei gibt es Faktoren, die Mitarbeiter motivieren und damit auch langfristig binden: Zu den Top drei Motivatoren zählen Beförderung/Gehalt (30 Prozent), flexible Arbeitszeiten und -orte (22 Prozent) und spannende Aufgaben (21 Prozent). „Diese Wünsche der Arbeitnehmer spiegeln sehr gut das wider, was die Arbeitswelt 4.0 auszeichnet: Die Menschen wollen entscheiden, wann und wo sie arbeiten sowie herausfordernde und interessante Tätigkeiten ausführen. Dass auch das Gehalt stimmen muss, ist klar. Mitarbeiter wünschen sich Wertschätzung – und ein faires Gehalt ist dafür die Grundvoraussetzung“, sagt Luuk Houtepen.

Ein Whitepaper zu den Ergebnissen gibt es unter: https://so-arbeitet-deutschland.com

Über SThree

Die 1986 in London gegründete SThree Group ist eine international tätige Personalberatung. SThree unterstützt Fach- und Führungskräfte bei der individuellen Karrieregestaltung ebenso wie Unternehmen bei der Suche nach hochspezialisierten Mitarbeitern für Festanstellungen und Projektaufträge. Mit derzeit über 2.800 Beschäftigten weltweit, zählt die Personalberatung zu den größten der Branche und ist in Deutschland führender Vermittler von Professionals in Festanstellungen. Über 600 Mitarbeiter arbeiten an Standorten in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, München und Stuttgart sowie Wien und Zürich. In der DACH-Region erwirtschaftet SThree jährlich knapp 210 Millionen Euro Umsatz.

Mit den Geschäftszweigen Computer Futures, Progressive Recruitment, Huxley und Real Staffing deckt SThree im deutschsprachigen Raum die Bereiche IT, Ingenieurswesen und Global Energy, Bank- und Finanzwesen sowie Life Sciences ab. Als Branchenexperten kennen die spezialisierten Berater die Herausforderungen der jeweiligen Märkte und profitieren von ihrem lokalen wie internationalen Kunden- und Kandidatennetzwerk. Als Schnittstelle zwischen Fach- und Führungskräften sowie Unternehmen verfügt SThree über umfassende Expertise des Arbeitsmarktes und der Arbeitswelt 4.0.

Firmenkontakt
SThree GmbH
Monika Auer
Arnulfstr. 31
80636 München
+49 (0) 89 242 939 863
M.Auer@sthree.com
http://www.sthree.de

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Maren Pudimat
Claudius-Keller-Straße 3c
81669 München
089/41 95 99 – 33
089-41 95 99-12
SThree@maisberger.com
http://www.maisberger.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/diversity-bunt-gemischte-teams-nein-danke/

Gespräche zur guten Ausbildung und kollegialer Austausch

Unternehmenstag der Initiative für Ausbildung im Friseurhandwerk im Mai

Gespräche zur guten Ausbildung und kollegialer Austausch

Das Thema Digitale Arbeitswelt 4.0 ist auch im Friseurhandwerk angekommen. Auch in dieser Branche bietet die sinnvolle Nutzung digitaler Werkzeuge immer mehr Möglichkeiten. Bestandteil dessen ist eine gute Ausbildung, die auch in die Persönlichkeitsentwicklung der Auszubildenden investiert und damit auf ein Leben voll Veränderung vorbereitet. Um Betrieben hier sinnvolle Handreichungen und eine Plattform für den Erfahrungsaustausch zu bieten, veranstaltet die Initiative für Ausbildung im Friseurhandwerk am 8. Mai 2017 wieder einen Unternehmenstag.

Was wollen Auszubildende, was brauchen Betriebe und welche Chancen bietet eine Ausbildung 4.0? Kann ein Betrieb spielerisch geführt werden und dabei seine Ziele erreichen? Was steckt hinter Führungsfitness? Und welche Ausbildungskonzepte haben sich bewährt und besitzen Vorbildcharakter? Diesen und weiteren zentralen Fragen aus dem Alltag widmen sich verschiedene Referenten und Experten. Die praktischen Antworten werden gemeinsam erarbeitet und diskutiert.

Raum zum kollegialen Austausch von Erfahrungen und Best Practice Beispielen, Gespräche zur guten Ausbildung, Sensibilisierung für die eigene Arbeitgebermarke und das persönliche Kennenlernen anderer Ausbilder – das alles steht bei der Veranstaltung im Mittelpunkt. „Immer mehr Unternehmer erkennen, wie wichtig engagierte junge Menschen für ihren Betrieb sind. An diesem Tag wollen wir uns mit Interessenten und Mitgliedern konstruktiv in das Thema Top-Ausbildungsqualität weiter vertiefen“, erklärt Christine Görzen, Geschäftsführerin der Initiative für Ausbildung.

Der Unternehmenstag findet am 08. Mai 2017 von 09.30 bis 17 Uhr im ECOVENT Esslingen statt. Teilnehmen kann jedes Unternehmen aus der Friseurbranche und aus dem gesamten Bundesgebiet.

Weitere Informationen, Programm, Hinweise zu Unterkünften und Anmeldungen zum Unternehmenstag unter www.buehlerundgoerzen.de und www.ifa-friseure.de

Stimmen einiger Mitglieder:

„Ich bin Mitglied in der IFA, weil es für die Zukunft meines Unternehmens keine wertvollere Ressource gibt als junge Menschen, deren Potenzial wir in der Ausbildung entfalten können.“
Peter Gress, Geschäftsführer Gress Friseure, Esslingen

„Wir sind Mitglied, um Anschluss an Gleichgesinnte zu finden. Themen wie Führung, Digitalisierung, Arbeitgeberpositionierung oder Persönlichkeitsentfaltung der jungen Talente gewinnen immer größere Bedeutung. Die IFA hat für uns unschätzbaren Wert, da wir hier wertvolle Impulse für eine gute Ausbildung jenseits eingeschlagener Pfade erhalten. Eine optimale Ausbildung ist die zentrale strategische Herausforderung in Zeiten des Fachkräftemangels.“
Ralf Steinhoff, Geschäftsführer Steinhoff Haardesign, Reutlingen

„Die IFA ermöglicht mir ein Netzwerk aus Gleichgesinnten, einen kreativen Wissenstransfer für die Zukunft unseres Handwerks! Gemeinsam wird es uns möglich sein, die Ausbildung im Friseur-handwerk zu revolutionieren!“
Claudia Palm, Inhaberin Palmares Coiffeur, Landsberg/Lech

„Wir sind Mitglied der IFA, um zusätzlich zur staatlichen Ausbildung unsere Azubis noch qualifizierter und spezifischer ausbilden zu können. Der Zusammenschluss mehrerer Salons, Ausbilder und Trainer ermöglicht das auf höchstem Niveau.“
Jenny Volz, Geschäftsführerin akzente Edwin Spreizer, Stuttgart

Die Initiative als ein Netzwerk für die Ausbildung der Fachkräfte von morgen stellt sich aktuellen Themen. Im Verbund machen sich die Mitglieder – allesamt Top-Ausbildungsbetriebe aus ganz Deutschland – gemeinsam für eine erstklassige Ausbildung stark. Im Fokus dabei: Die Ausbildung im Friseurhandwerk attraktiver zu machen, um so langfristig gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter für die Branche zu gewinnen. Seit sechs Jahren ist die Initiative für Ausbildung unterwegs. 100 aktive Betriebe aus sechs verschiedenen Branchen – darunter auch das Friseurhandwerk – bringen die Ausbildung gemeinsam voran. Die Top-Betriebe machen sich gemeinsam für eine erstklassige Ausbildung stark und wollen das Gesamtbild der Branche optimieren. Dabei vereinbaren alle Teilnehmer einen festen Kriterienkatalog, um den hohen Standard ihrer Ausbildung zu dokumentieren.

Firmenkontakt
Initiative für Ausbildung
Christine Görzen
Hindenburgstraße 67
72622 Nürtingen
07022 -30 60 666
07022 -99 013 89
goerzen@buehlerundgoerzen.de
http://www.ifa-friseure.de

Pressekontakt
Titania PR
Simone Richter
Rüderner Straße 46
73733 Esslingen
01709031182
richter@titania-pr.de
http://www.titania-pr.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/gespraeche-zur-guten-ausbildung-und-kollegialer-austausch/

bbw: Industriemeistertag Schwaben: Infos, Ideen, Impulse

Tagung in Augsburg mit 90 Führungskräften der schwäbischen Wirtschaft

bbw: Industriemeistertag Schwaben: Infos, Ideen, Impulse

Moderator Mario Streit (bbw gGmbH) begrüßt die Teilnehmer in Augsburg (Bildquelle: Leena Volland, bbw gGmbH)

Augsburg, 23. März 2017: Rund 90 Führungskräfte aus ganz Schwaben haben sich am Dienstag auf dem Industriemeistertag in Augsburg getroffen – das Motto: „Führung analog in digitaler Arbeitswelt“. Bereits zum neunten Mal veranstaltete das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gGmbH die Tagung. Im Fokus standen kompakte Brancheninformationen und ein Erfahrungsaustausch der schwäbischen Wirtschaft.

Die Arbeitswelt wird immer digitaler und die Arbeitsweisen verändern sich. Doch trotz aller moderner Tools und Prozesse ist es die Kernaufgabe von Führungskräften, klar und wertschätzend die Rolle des Vorgesetzten zu übernehmen sowie die Kommunikation und Vernetzung unter den Kollegen zu fordern und zu fördern. Wie Unternehmen das praktisch umsetzen können, thematisierte der 9. Industriemeistertag der bbw gGmbH. Er fand am Dienstag, den 21. März, im Tagungszentrum der Brauerei Riegele in Augsburg statt. Rund 90 Führungskräfte und Meister aus schwäbischen Unternehmen informierten sich an diesem Tag in verschiedenen Foren über Digitalisierung und Führung, konstruktive und wertschätzende Mitarbeiterkommunikation, interkulturelle Zusammenarbeit und aktuelle Fragen zum Arbeitsrecht.

„Egal, wie digital Unternehmen arbeiten, der Mensch steht im Fokus. Und dabei ist Führung eines der wichtigsten Schlüsselelemente für den Unternehmenserfolg“, so Moderator Mario Streit vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft. „Führungskräfte brauchen hier nicht nur das theoretische Rüstzeug, sondern müssen es im täglichen Tun praktisch und überzeugend anwenden.“ Der Industriemeistertag fördere genau diesen Transfer durch die Vorträge der Experten, den Teilnehmeraustausch und Fallbeispiele aus Unternehmen.

Wie sehr diese Themen die Führungskräfte in Schwaben bewegen, zeigt das große Interesse an der Veranstaltung. Das bbw plant deshalb als Zusatztermin einen weiteren Industriemeistertag im Mai in Augsburg.

Der Industriemeistertag findet jedes Jahr bayernweit in allen Regierungsbezirken statt, mit insgesamt über 1.500 Teilnehmern. Er liefert praktische Impulse und Informationen für gewerblich-technische Führungskräfte und fördert den unternehmensübergreifenden Austausch der Wirtschaft. Organisiert wird er vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gGmbH in Kooperation mit dem bayme vbm (die bayerischen Metall- und Elektroarbeitgeber).

Kontakt:
Solveig Wehking
Leitung Kommunikation / Öffentlichkeitsarbeit
Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V.
Infanteriestraße 8, 80797 München
Telefon: 089 44108-228, E-Mail: wehking.solveig@zentrale.bfz.de
Internet: www.bbw-seminare.de

Die Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft gGmbH unterstützt Unternehmen und ihre Mitarbeiter mit einer Vielzahl attraktiver Qualifizierungsangebote für die betriebliche Praxis.

Als Partner für effizientes und praxisrelevantes Lernen bietet die bbw gGmbH seit mehr als 40 Jahren ein ständig aktualisiertes Programm an Qualifizierungen für Fach- und Führungskräfte, Personalentwickler, Vertriebsmitarbeiter, Techniker und Auszubildende, die ihr Fachwissen aktualisieren oder neue fachübergreifende Kenntnisse und soziale Kompetenzen erwerben wollen.

Die bbw gGmbH ist bayernweit an 24 Standorten präsent, in Augsburg, München und Nürnberg auch mit eigenen Produktmanagement Centern zu den Themen Offene Seminare, Sozial- und Gesundheitswesen sowie Aus- und Fortbildung.

Die bbw gGmbH ist eine Tochtergesellschaft des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e. V. (bbw), einer international tätigen Dienstleistungsgruppe für Bildungs-, Integrations- und Beratungsleistungen mit bundesweit 9.800 Mitarbeitern (inkl. 1.800 Zeitarbeitnehmern) an 300 Standorten.

Firmenkontakt
Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft gGmbH
Mario Streit
Max-von-Laue-Straße 9
86156 Augsburg
+49 82156756-15
streit.mario@bbw.de
http://www.bbw-seminare.de

Pressekontakt
Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V.
Solveig Wehking
Infanteriestraße 8
80797 München
089 44108 228
wehking.solveig@zentrale.bfz.de
http://www.bbw.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/bbw-industriemeistertag-schwaben-infos-ideen-impulse/

Werkstätten:Messe 2017: Gemeinsam Teilhabe gestalten

Werkstätten:Messe 2017: Gemeinsam Teilhabe gestalten

(Mynewsdesk) * Staatssekretär Hintersberger eröffnet Werkstätten:Messe
* Karriere:Forum macht Bildung erlebbar
* Über 80 Fachvorträge und Diskussionsrunden
* Rheinland-Pfalz ist „Bundesland im Fokus“
Teilhabe am Arbeitsleben zu gestalten, ist Aufgabe von Werkstätten für behinderte Menschen. Auf welch vielfältige Art und Weise sie dies tun, darüber können sich Fachbesucher und Interessierte in Nürnberg auf einer der bedeutendsten Sozialmessen informieren: der Werkstätten:Messe.

In Halle 12 der NürnbergMesse zeigen Aussteller vom 29. März bis 1. April 2017 nicht nur das breite Spektrum an Produkten aus und Dienstleistungen von Werkstätten, sondern auch Bildungskonzepte, über die Menschen mit Behinderung berufliche Qualifizierung erlangen.

Staatssekretär Hintersberger eröffnet Werkstätten:Messe: Am 29. März 2017 eröffnet der Bayerische Staatssekretär Johannes Hintersberger die zwölfte Werkstätten:Messe.

Karriere:Forum macht Bildung erlebbar: Auf dem Karriere:Forum (Stand 209) erfahren Besucher, wie die berufliche Qualifizierung in Werkstätten funktioniert. Anschaulich gemacht wird dies an einem Werkstattprodukt der Stiftung Mensch. Der mehrfach ausgezeichnete Schlafstrandkorb wird von Beschäftigten der Werkstatt hergestellt. Wie die Beschäftigten an die Herstellungsschritte herangeführt wurden, zeigen sie selbst vor Ort.

Über 80 Fachvorträge und Diskussionsrunden: Dass die Werkstätten:Messe mehr als nur Leistungsschau ist, zeigt das vielfältige Fachvortragsprogramm. In über 80 Vorträgen können sich Fachbesucher Ideen holen, untereinander austauschen und netzwerken.

Rheinland-Pfalz ist „Bundesland im Fokus“: Den regionalen Aspekt demonstriert in diesem Jahr Rheinland-Pfalz. Unter dem Titel „Bundesland im Fokus“ präsentieren sich rheinland-pfälzische Werkstätten auf einem Gemeinschaftsstand (Stand 204) und bieten Einblicke in die regionale Gestaltung der Teilhabe am Arbeitsleben.

Horst Seehofer, Bayerischer Ministerpräsident, ist Schirmherr der Werkstätten:Messe. Sie findet zum zwölften Mal statt. Veranstalter ist die NürnbergMesse. Ideeler Träger und verantwortlich für das Fachvortragsprogramm ist die Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM).

Pressetermine und -kontakte

Pressekonferenz

29. März, 11:00 bis 11:45 Uhr, NCC West, Presse-Center West, anschließend Presserundgang

Eröffnung der Werkstätten:Messe 2017

29. März, 13:00 bis 14:30 Uhr, Saal Paris, anschließend Messerundgang mit Teilnehmern der Eröffnung

Ansprechpartner für Presse und Medien NürnbergMesse

Romana Roske: T +49 9 11 86 06-83 59

Ansprechpartner für Presse und Medien BAG WfbM

Philipp Hirth: T +49 30 9 44 13 30-13, M +49 151 74 33 94-35

Alle Pressetexte sowie weiterführende Infos und Fotos finden Sie unter:

www.werkstaettenmesse.de/de/presse/presseinformationen


Titelfoto: BAG WfbM | Uwe Niklas

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e. V.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/iuvibr

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/werkstaetten-messe-2017-gemeinsam-teilhabe-gestalten-36898

Die BAG WfbM ist der bundesweite Zusammenschluss der Träger von Werkstätten für behinderte Menschen mit deren angegliederten Förderstätten und Integrationsunternehmen. Die Mitgliedseinrichtungen gestalten Arbeit und bieten Qualifizierung für über 310.000 Menschen mit schweren Behinderungen. 93 Prozent aller Werkstattträger sind freiwillig in der BAG WfbM organisiert.

Firmenkontakt
Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e. V.
Jörg Heyer
Sonnemannstraße 5
60314 Frankfurt
069-94339412
j.heyer@bagwfbm.de
http://www.themenportal.de/vermischtes/werkstaetten-messe-2017-gemeinsam-teilhabe-gestalten-36898

Pressekontakt
Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e. V.
Jörg Heyer
Sonnemannstraße 5
60314 Frankfurt
069-94339412
j.heyer@bagwfbm.de
http://shortpr.com/iuvibr

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/werkstaettenmesse-2017-gemeinsam-teilhabe-gestalten/

Digitalisierung des Arbeitsmarktes: Deutsche Unternehmen verlieren Wettbewerbsanschluss

Im EU-Vergleich: Deutschland ist beim Thema „Digitalisierung“ Schlusslicht

Digitalisierung des Arbeitsmarktes: Deutsche Unternehmen verlieren Wettbewerbsanschluss

Randstad Arbeitsbarometer: Deutschland ist im EU-Vergleich beim Thema Digitalisierung Schlusslicht.

Mit der Digitalisierung der Arbeitswelt stehen Unternehmen und ihre Mitarbeiter vor umwälzenden Veränderungen. Um fit für die Zukunft zu sein, ist es zwingend notwendig, jetzt die Weichen zu stellen. Dementsprechend einig sind sich 68 Prozent der deutschen Arbeitnehmer, dass für Unternehmen kein Weg daran vorbei führt, eine digitale Strategie zu entwickeln, um die kommenden Herausforderungen zu meistern. Das ist ein Ergebnis des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers. Das Fatale: Deutschland ist bei diesem Thema europäisches Schlusslicht. In vielen anderen Ländern spielt das Thema eine deutlich wichtigere Rolle.

Auch die Frage, ob das eigene Unternehmen bereits über eine Digitalstrategie verfügt und für die kommenden Prozesse gerüstet ist, beantwortet nahezu die Hälfte (48%) der befragten Arbeitnehmer in Deutschland mit einem klaren Nein. Damit besteht für die Arbeitgeber ein deutlicher Handlungsbedarf, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben und sich das Vertrauen ihrer Mitarbeiter zu sichern.

Zum Vergleich: In Nachbarstaaten wie z.B. den Niederlanden oder Norwegen sind bereits 80 bzw. 81 Prozent der Angestellten überzeugt, dass Maßnahmen unumgänglich sind. Auch blicken die Norweger und Niederländer besonders positiv in die Zukunft: 64 bzw. 65 Prozent finden, ihre Firmen sind gut auf die digitale Transformation vorbereitet.

„Die Entwicklung und Umsetzung einer digitalen Unternehmensstrategie wird eine der wichtigsten Herausforderung für Unternehmen in 2017. Hier gilt es, Prozesse zu strukturieren, Mitarbeiter weiterzubilden sowie Ansprechpartner zu sein, um Probleme frühzeitig zu erkennen und schnell und flexibel durch passende Maßnahmen zu lösen“, so Lars Hewel, Director Business Intelligence,
Concepts & Strategy bei Randstad.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland.. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Managed Services und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

Firmenkontakt
Randstad Deutschland
Petra Timm
Helfmann-Park 7
65760 Eschborn
06196/4081770
presse@randstad.de
http://www.randstad.de

Pressekontakt
Randstad Deutschland Pressestelle
Helene Schmidt
Helfmann-Park 7
65760 Eschborn
06196/4081701
presse@randstad.de
http://www.randstad.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/digitalisierung-des-arbeitsmarktes-deutsche-unternehmen-verlieren-wettbewerbsanschluss/

Die Unternehmenskultur bestimmt den Rhythmus der Transformation

5. Talent Management Gipfel von Haufe macht die HR-Arbeitsmethoden des Wandels erlebbar

Die Unternehmenskultur bestimmt den Rhythmus der Transformation

Joachim Rotzinger, Geschäftsführer der Haufe-Lexware GmbH & Co. KG, bei der Eröffnungsrede. (Bildquelle: @Haufe)

„The New Rhythm of HR“ – das war das Motto des fünften Talent Management Gipfels 2016, der dieses Jahr ganz im Zeichen von Veränderung stand. Nicht nur fand der Kongress nach vier Jahren in Heidelberg erstmals in Berlin statt. Auch die Sprecher – Innovationsexperten, Querdenker sowie HR-Spezialisten aus Wissenschaft und Praxis – beschäftigten sich in ihren Vorträgen und interaktiven Workshops intensiv mit der Gestaltung von Veränderung in Organisationen, die die fortschreitende Digitalisierung der Arbeitswelt mit sich bringt. Die wesentliche Erkenntnis am Ende des Tages: Ohne die passende Unternehmenskultur kann keine erfolgreiche Veränderung gelingen.

Unternehmen rekrutieren Mitarbeiter mittels implantierter Bio-Chip-Daten, der Bundestag organisiert sich in Schwärmen, eine künstliche Intelligenz namens Quiri wird Vorstandvorsitzende eines DAX-Konzerns – mit diesen möglichen Zukunftsszenarien für das Jahr 2030 eröffnete Joachim Rotzinger, Geschäftsführer der Haufe-Lexware GmbH & Co. KG, den Talent Management Gipfel. Die Verunsicherung der Zuhörer war spürbar: Wie realistisch sind diese Entwicklungen in der Kürze der Zeit? Und in welche Richtung müssen wir Unternehmen lenken, um diese Veränderungen mitzugestalten?

Transformation bedeutet Verhaltensänderung

Marc Stoffel, CEO der Haufe-umantis AG, übte gleich zu Beginn seines Vortrags Kritik: „HR geht Projekte meist falsch an.“ Zu stark sei der Fokus auf Prozesse und Technologien ausgerichtet. Dabei liege die Lösung für alle organisationalen Probleme vor allem in eingefahrenen Verhaltensweisen begründet. Verantwortung übernehmen, mit Machtverlust umgehen, Feedback geben – das sind die wahren Herausforderungen des Wandels. Wer ein Unternehmen transformieren will, muss also nicht in erster Linie Prozesse ändern, sondern das Verhalten Einzelner und damit auch der Gesamtorganisation. Es ist das Zusammenspiel von Organisationsentwicklung, Mitarbeiterentwicklung und Technologie, das für eine erfolgreiche Transformation entscheidend ist.

Haltung als Leitmotiv des Wandels

Beispiele aus der Praxis lieferten sogleich die ersten beiden Keynote-Sprecherinnen: Frauke von Polier, Senior Vice President People & Organization Zalando SE, und Ana-Christina Grohnert, Managing Partner Talent & Partner EMEIA Financial Services bei EY, stellten dem interessierten Publikum sowohl Strategien als auch Umsetzungsmaßnahmen aus dem Transformationsprozess ihrer Unternehmen vor. Im Vergleich wurde deutlich: Ein schnell gewachsenes Start-up wie Zalando ist dabei mit gänzlich anderen Herausforderungen konfrontiert als eine internationale Partnerorganisation wie EY – während die einen mit wachstumsbedingten Veränderungen kämpfen, haben die anderen aufgrund etablierter Strukturen Schwierigkeiten, überhaupt einen Richtungswechsel einzuleiten. Umso spannender war die Tatsache, dass beide Unternehmen trotz ihrer Unterschiedlichkeit einen ähnlichen Weg gegangen sind – über die bewusste Veränderung von Verhaltensmustern. Zalando hat dafür einen Culture Code entwickelt, bestehend aus vier zentralen Werten, die für die ganze Organisation gelten, aber von den einzelnen Abteilungen individuell gelebt werden dürfen. Dabei werden die Mitarbeiter mit Tools unterstützt, die Austausch und Feedback ermöglichen, zum Beispiel ein „Culture Pulse Check“. Bei EY hingegen war die Organisation längst zu bürokratisch und damit ineffizient. Diversität wurde als wesentlicher Erfolgsfaktor identifiziert und die Offenheit für Andersartigkeit im Unternehmen entsprechend gestärkt.

Kultur als Schlüsselkomponente der Organisation

Den empirischen Beweis für die entscheidende Rolle der Unternehmenskultur lieferte Prof. Dr. Ernst Fehr, Verhaltensökonom am Institut für Volkswirtschaftslehre der Universität Zürich. Anhand von Untersuchungsergebnissen zeigte er auf, dass Kultur – indem sie unser Denken durchdringt und unser Handeln bestimmt – unmittelbaren Einfluss auf die Strategie und den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen hat. Und auch, dass Managementpraktiken sich stärker auf die Produktivität eines Unternehmens auswirken als verwendete Technologien. Die entscheidende Schwierigkeit liegt darin, Kultur und Strategie parallel zu verändern – denn während letztere schnell angepasst werden kann, nimmt ein Kulturwandel viel Zeit in Anspruch.

HR muss zum „Owner“ der Kultur werden

Was in der Theorie und Praxis anderer Unternehmen nachvollziehbar klingt, ist in der Realität des eigenen Wirkungskreises oft schwer umzusetzen. Das weiß auch Haufe und hat den Talent Management Gipfel wie schon in den letzten Jahren darauf ausgerichtet, die erlernten Themen erfahrbar zu machen – denn HR muss aktiver Treiber im Transformationsprozess sein. In interaktiven Workshops konnten die Teilnehmer verschiedene Methoden zur Gestaltung des Wandels anwenden – von Design Thinking über Neugiermanagement bis hin zu HR Rhythmix. Dieses einzigartige Kongresskonzept vermochte es, den Anwesenden zu verdeutlichen, dass HR alle erforderlichen Mittel an der Hand hat, um den Wandel aktiv mitzugestalten – sowohl mit neu erlernten Methoden als auch mit bestehenden Instrumenten.

Inspiration für einen neuen Rhythmus

Instrumente standen auch im Mittelpunkt des Drum-Cafes zum Ausklang der Veranstaltung: Die 250 Teilnehmer trommelten voller Begeisterung zum gemeinsamen Beat. Das Format bewies noch einmal eindrucksvoll, was die Gäste über den gesamten Tag immer wieder erfahren hatten: Verschiedene Rhythmen verschmelzen zu einer beeindruckenden Gesamtperformance, wenn sie dem gleichen Takt folgen. Das muss auch das Motto für Unternehmen sein. „Zwar befinden sich verschiedene Unternehmen an unterschiedlichen Punkten der agilen Entwicklung und des organi-sationalen Reifegrads, doch sie alle verfolgen das gleiche Ziel: Sie suchen nach den für sie passenden Strukturen und Prozessen sowie Methoden und Tools, um sich erfolgreich für die Zukunft aufzustellen. Der Talent Management Gipfel hat den Teilnehmern dabei geholfen, einen weiteren entscheidenden Schritt auf diesem Weg zu gehen“, äußert sich Joachim Rotzinger, Geschäftsführer Haufe, begeistert über die gelungene Veranstaltung.

„Mitarbeiter führen Unternehmen“: Als Spezialist für HR-Themen steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt. Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Lösungen für das HR-Management.
Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit optimal unterstützen. Denn es sind die Beschäftigten, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und ist Grundphilosophie für ein einzigartiges integriertes Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung.
Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Deutsche Telekom, EDEKA, Infineon, PricewaterhouseCoopers und Siemens.
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Gruppe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.500 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2016 (Juli 2015 bis Juni 2016) einen Umsatz von über 304,5 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 292 Mio. Euro)

Firmenkontakt
Haufe Gruppe
Mara Seeger
– –
– –
089-41959949
haufe@maisberger.com
http://www.haufe.de

Pressekontakt
Maisberger Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH
Mara Seeger
Claudius-Keller-Straße 3c
81669 München
089-41959949
haufe@maisberger.com
http://www.maisberger.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/die-unternehmenskultur-bestimmt-den-rhythmus-der-transformation/

Talent Management Gipfel 2016: Ein neuer Rhythmix für HR

Haufe lädt zum fünften Talent Management Gipfel in der AXICA Berlin

Unter dem Leitthema „The New Rhythm of HR“ lädt Haufe zum fünften Talent Management Gipfel am 08. November 2016 in die AXICA in Berlin ein. Im Fokus des Events steht die Entwicklung konkreter Lösungsansätze für zukunftsfähige HR-Arbeit und erfolgreiche Organisationen. Zu den Referenten zählen Innovationsexperten, Querdenker sowie HR-Spezialisten aus Wissenschaft und Praxis, darunter der weltweit renommierte Verhaltensökonom Prof. Dr. Ernst Fehr, Frauke von Polier, Senior Vice Pre-sident People & Organisation bei Zalando, Ana-Cristina Grohnert, Managing Partner Talent & Partner bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young sowie Journalist und Bestseller-Autor Thomas Ramge. Das gesamte Programm sowie weitere Informationen zu Anmeldung, Location und Referenten stehen unter www.talentmanagement-gipfel.de zur Verfügung.

Klar ist: Die digitale Transformation verändert schon seit einigen Jahren die Arbeitswelt so grundlegend wie rasant. Unklar ist jedoch: Wie kann HR als treibende Kraft den Wandel im Unternehmen gestalten? Human Resources ist von der neuen Arbeitswelt unmittelbar be-troffen und muss den damit einhergehenden Anforderungen der digitalen Märkte und der Gesellschaft Rechnung tragen. Im Mittelpunkt der HR-Arbeit stehen nicht länger Prozesse und Abläufe. Vielmehr wird die Arbeitsumgebung, in der sowohl Menschen als auch Technologien aufeinandertreffen, zur Kernherausforderung. „Die digitale Transformation gibt tradierten Geschäftsmodellen, Prozessen und Unternehmenskulturen einen neuen Takt vor, den Unternehmen zu ihrem ganz eigenen Erfolgsrhythmus machen müssen“, so Joachim Rotzinger, Geschäftsführer der Haufe-Lexware GmbH & Co. KG. „Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, auf dem Talent Management Gipfel eben diesen Rhythmus zu erleben.“

Der Talent Management Gipfel 2016 findet am 08. November 2016 im Kongresszentrum AXICA in Berlin statt. Neben Keynote-Vorträgen erwarten die Teilnehmer auch interaktive Formate wie Praxisworkshops zu Design Thinking oder Neugier-Management sowie eine Drum-Session. In einer Podiumsdiskussion wird die Frage „Brauchen wir noch Hierarchien?“ gewohnt kontrovers diskutiert. Zum Abschluss des Talent Management Gipfels erhalten Teilnehmer und Referenten noch einmal die Chance, dem neuen Rhythmus von HR besonders intensiv nachzuspüren: Haufe lädt in diesem Jahr wieder zur gemeinsamen Party nach dem Motto „Shake your Talents“.

Die Programm-Highlights im Überblick:

Prof. Dr. Ernst Fehr
Mikroökonomik und Experimentelle Wirtschaftsforschung, Universität Zürich
Keynote: Culture eats Strategy for Breakfast

Ana-Cristina Grohnert
Managing Partner Talent & Partner EMEIA Financial Services bei EY (Ernst & Young)
Keynote: Building a better working world – die Transformation bei EY

Frauke von Polier
Senior Vice President People & Organisation, Zalando SE
Keynote: Fit for the future (generation) – Der Zalando Culture Code

Thomas Ramge
Technologie-Korrespondent, Contributing Editor, Bestsellerautor und Querdenker
Keynote: Bullshit: Falsche Haltung in falscher Sprache.

Das komplette Programm mit allen Vorträgen und Referenten gibt es unter www.talentmanagement-gipfel.de.

Über Haufe

Mit der Philosophie „Menschen, die das Richtige tun“ steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt – denn es sind die Menschen, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und liegt dem einzigartigen integrierten Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung zugrunde.
Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Führungskräfte und Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Unternehmenslösungen für Management und HR. Darüber hinaus entwi-ckelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit und operativen Prozessen optimal unterstützen.
Mit Rhythmix bietet Haufe Unternehmen einen ganzheitlichen Lösungsansatz, um nachhaltige Business-Strategien für aktuelle Herausforderungen erfolgswirksam einzuführen und umzusetzen. Dabei schöpft Haufe aus dem breiten Portfolio an Software, Beratung und Training und setzt auf das integrative Zusammenspiel von Organisationsdesign, Mitarbeiterentwicklung und Technologie.
Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbei-ten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Deutsche Telekom, EDEKA, Infineon, PricewaterhouseCoopers, Siemens und Zumtobel.
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Gruppe. Das Unternehmen mit Haupt-sitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.550 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2016 (Juli 2015 bis Juni 2016) einen Umsatz von über 304,5 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 292 Mio. Euro).

Firmenkontakt
Haufe Gruppe
Daniela Dlauhy
– –
– –
+49 89 41 95 99-25
haufe@maisberger.com
www.haufe.com

Pressekontakt
Maisberger Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH
Lena Obermaier
Claudius-Keller-Straße 3c
81669 München
089-41959950
haufe@maisberger.com
http://www.maisberger.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/talent-management-gipfel-2016-ein-neuer-rhythmix-fuer-hr/

Industrie 4.0: Eine Chance für die Arbeitswelt von behinderten Menschen?

Industrie 4.0: Eine Chance für die Arbeitswelt von behinderten Menschen?

(Mynewsdesk) Größter bundesweiter Kongress zum Thema Arbeit und Behinderung

Welche Chancen und Risiken bieten die neuen technischen Möglichkeiten von Industrie 4.0 für die Arbeitswelt von behinderten Menschen? Werden sie benach­teiligt werden oder eröffnen sich gerade durch die Digitalisierung, 3-D-Animationen und sprechende Benutzeroberflächen im Computer neue Perspektiven? Dies ist ein Impulsthema des größten bundesweiten Zukunftsforums zum Thema Arbeit und Behinderung mit über 90 Veranstaltungen, Workshops und Diskussionsrunden. Der Fachkongress „Werkstätten:Tag 2016“ findet vom 20. bis 23. September in Chemnitz statt.

Veranstalterin der alle vier Jahre stattfindenden Konferenz ist die Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM). Schirmherrin 2016 ist die Bundesministerin für Arbeit und Soziales Andrea Nahles.

Forum für behinderte und nicht behinderte Menschen

Erwartet werden zirka 2.000 Teilnehmer, behinderte und nicht behinderte Menschen: Werkstattbeschäftigte, Fachkräfte und Geschäftsführer der Werkstätten. Sie alle kommen ins Gespräch mit namhaften Repräsentanten aus den Bereichen Soziales, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.

Das Programm ist in Zusammenarbeit mit den Werkstattbeschäftigten und ihrer Interessenvertretung – den Werkstatträten Deutschland – entstanden. 300.000 Menschen mit geistigen, körperlichen und psychischen Behinderungen sind in rund

700 Werkstätten an 2.700 Standorten bundesweit tätig. Sie werden von rund 70.000 Fachkräften angeleitet. Träger der Werkstätten sind kirchliche Verbände und Wohlfahrtsverbände.

Mehr ausgelagerte Arbeitsplätze als ZielMartin Berg, Vorstandsvorsitzender der BAG WfbM, sieht die Flexibilisierung der Arbeits­prozesse als wichtige Entwicklung für die Zukunft: „Unsere Kernaufgabe ist es, Angebote zur Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit körperlichen, geistigen und psychischen Behinderungen zu gestalten, für die es sonst kaum Angebote gibt. Dies kann auch unab­hängig vom Ort der Werkstatt geschehen. Wir engagieren uns dafür, dass zunehmend Arbeitsplätze direkt in die Industrieunternehmen ausgelagert werden können.“

Arbeitswelt 2030: Wie Roboter behinderten Menschen helfen

Zukunftsforscher diskutieren mit den Werkstätten und kooperierenden Wirtschaftsunter­nehmen, wie die Arbeitswelt 2030 aussehen könnte. Wissenschaftler stellen ihre Projekte und Visionen vor, wie Assistenzroboter behinderte Menschen bei ihrer Arbeit unterstüt­zen, um mehr Teilhabe zu ermöglichen.

Die Werkstatträte werden ihre Wünsche für die Zukunft als Ergebnis aus einem Work­shop präsentieren. „Wir setzen uns für gute Möglichkeiten zur Ausbildung und Weiterbil­dung, mehr Mitbestimmung sowie faire Arbeitsbedingungen ein“, betont der 1. Vorsitzende der Werkstatträte Deutschland, Johannes Herbetz.

Behinderte Menschen qualifizieren: Vorbild Sachsen

Eine Säule des Fachkongresses ist das Thema Bildung und Qualifizierung. „Bildung ist die Grundvoraussetzung, um Menschen mit Behinderungen eine berufliche Perspektive zu eröffnen“, betont Martin Berg. Hier geht das Gastgeberland des „Werkstätten:Tag 2016“, der Freistaat Sachsen, mit gutem Beispiel für ganz Deutschland voran. 19 Werk­stätten des Diakonischen Werks Sachsen haben hier mit der Industrie- und Handels­kammer (IHK) Sachsen, drei Förderschulen, der Handwerkskammer sowie der Bunde­sagentur für Arbeit standardisierte Bildungsrahmenpläne erarbeitet. Dazu wurden 69 Praxisbausteine definiert, die es behinderten Menschen möglich machen, eine nachvoll­ziehbare und anerkannte berufliche Qualifizierung zu erwerben – unter anderem für Hotel, Gaststätten und Hauswirtschaft, Reinigungs- und Entsorgungsberufe, Lager­logistik, Textilverarbeitung und Büroberufe. „Uns ist damit ein großer Schritt in der Weiter-entwicklung der Angebote beruflicher Bildung in Richtung allgemein gültiges Aus­bildungssystem gelungen“, so Matthias Dieter, Referent der Behindertenhilfe der Diakonie Sachsen.

Das komplette Programm des Werkstätten:Tag 2016 ist im Internet veröffentlicht unter: www.werkstaettentag.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e. V. .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/w3etci

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/industrie-4-0-eine-chance-fuer-die-arbeitswelt-von-behinderten-menschen-51926

Die BAG WfbM ist der bundesweite Zusammenschluss der Träger von Werkstätten für behinderte Menschen mit deren angegliederten Förderstätten und Integrationsunternehmen. Die Mitgliedseinrichtungen gestalten Arbeit und bieten Qualifizierung für über 300.000 Menschen mit schweren Behinderungen. 93 Prozent aller Werkstattträger sind freiwillig in der BAG WfbM organisiert.

Firmenkontakt
Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e. V.
Jörg Heyer
Sonnemannstraße 5
60314 Frankfurt
069-94339412
j.heyer@bagwfbm.de
http://www.themenportal.de/vermischtes/industrie-4-0-eine-chance-fuer-die-arbeitswelt-von-behinderten-menschen-51926

Pressekontakt
Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e. V.
Jörg Heyer
Sonnemannstraße 5
60314 Frankfurt
069-94339412
j.heyer@bagwfbm.de
http://shortpr.com/w3etci

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/industrie-4-0-eine-chance-fuer-die-arbeitswelt-von-behinderten-menschen/

Digitalisierung verursacht Qualifikationslücke und Lohnkluft

Arbeitnehmer in Deutschland befürchten Polarisierung der Arbeitswelt

Digitalisierung verursacht Qualifikationslücke und Lohnkluft

Arbeitnehmer in Deutschland befürchten Polarisierung der Arbeitswelt.

Eschborn, Juni 2016 – Vergangene Woche lud die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) die internationalen Mitgliedsstaaten zur „Konferenz zur Digitalen Wirtschaft“. Um die digitale Transformation sollte es gehen, denn so viel ist sicher: die zunehmende Digitalisierung verändert die Wirtschaft und die weltweite Arbeitswelt. Das stellt nicht nur Unternehmen vor Herausforderungen, es wird auch immer schwieriger für Arbeitnehmer am Ball zu bleiben, denn die Halbwertszeit von Qualifikationen sinkt in einem immer schnelleren Tempo. Kaum kennt man sich in der neuen Software aus, ist diese schon wieder veraltet. Arbeitgeber stellen immer höhere Ansprüche und Arbeitnehmer kommen häufig nicht mehr schnell genug nach. Es entstehen Qualifikationslücken. Mit 54 Prozent sieht eine Mehrheit der Arbeitnehmer in Deutschland darin inzwischen ein echtes Problem, so das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer. Auch in punkto Gehalt wächst eine Kluft, die den Arbeitsmarkt spaltet.

Schließen von Qualifikationslücke hat oberste Priorität
Arbeitnehmer sehen Unternehmen in der Pflicht, für eine Balance zu sorgen. 68 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland halten das Schließen der Qualifikationslücke sogar für ein Thema oberster Priorität in ihrem Unternehmen. Besonders im MINT Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) sieht die Mehrheit (58 Prozent) der Befragten eine solche Qualifikationskluft.

„Unternehmen müssen angesichts der aktuellen Entwicklungen mehr denn je ihre Arbeitnehmer dabei unterstützen, nötige Qualifikationen zu erwerben oder zu aktualisieren. Lebenslanges Lernen darf keine Worthülse bleiben, sondern sollte eine feste Säule der Personalstrategie sein, die langfristig angelegt ist“, so Dr. Christoph Kahlenberg, Manager Arbeitsmarktprojekte und Leiter der Randstad Akademie. „Um Lücken zu schließen gilt es, Potentiale im eigenen Unternehmen und auf dem Arbeitsmarkt zu entdecken, aktiv zu fördern und zu entwickeln.“

Kluft zwischen den Lohnsektoren wird immer größer
Eine Polarisierung, die ebenfalls mit der Digitalisierung einhergeht, ist die zwischen hochbezahlten Jobs und dem Niedriglohnsektor. Der Studienbericht flexibility@work zum Sonderthema „Future of Work in the Digital Age, evidence from OECD countries“ zeigt, dass es in ganz Europa immer weniger Jobs gibt, die in der „mittleren Gehaltsklasse“ anzusiedeln sind. Sie sind besonders von der voranschreitenden Automatisierung bedroht. Gleichzeitig steigen die Anzahl der Stellen mit einem höheren Lohn sowie die Anzahl der Jobs mit niedrigem Gehalt. Neue Berufsbilder, die mit der Digitalisierung aufgekommen sind, entstanden überwiegend an den beiden Extremen der Einkommensskala. „Diese Entwicklung hat eine wachsende soziale Ungleichheit zur Folge. Die soziale Schere in Europa klafft weiter auseinander und die oft als Mittelschicht bezeichnete Bevölkerungsgruppe wird dünner“, so Dr. Christoph Kahlenberg. Auch der flexibility@work Report sieht eine besondere Stellung der MINT-Berufe. Die Nachfrage in diesem Bereich wird die Polarisierung der Arbeitswelt weiter vorantreiben, prognostiziert der Studienbericht.

Über das Randstad Arbeitsbarometer
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Über „flexibility@work“
Der Jahresbericht „flexibility@work“ des Personaldienstleisters Randstad analysiert die globalen Trends in puncto flexible Arbeitsbeziehungen. Dieses Jahr liegt ein Untersuchungsschwerpunkt auf der Entwicklung der Zukunft der Arbeit im Zeitalter der Digitalisierung. Die Analyse wurde im Auftrag der Randstad Holding nv von der Universität Utrecht (Niederlande) und der Universität Löwen (Belgien) durchgeführt.

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland.. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Managed Services und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

Firmenkontakt
Randstad Deutschland
Petra Timm
Helfmann-Park 7
65760 Eschborn
06196/4081770
presse@randstad.de
http://www.randstad.de

Pressekontakt
Randstad Deutschland Pressestelle
Helene Schmidt
Helfmann-Park 7
65760 Eschborn
06196/4081701
presse@randstad.de
http://www.randstad.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/digitalisierung-verursacht-qualifikationsluecke-und-lohnkluft/

Die neue Arbeitswelt: Einladung zu hochkarätiger Veranstaltung von EWMD Bayern

Die bayerische Regionalgruppe des internationalen Business-Netzwerks EWMD (European Women“s Management Development International Network) lädt zu einer hochkarätigen Veranstaltung am 30. Juni, ab 17.30 Uhr, im Münchner Stadtmuseum ein. Die Teilnehmer haben die Gelegenheit, mit internationalen Experten wie Prof. Dr. Roland Deiser, Direktor des Center for the Future of Organization at Peter Drucker School of Management, Los Angeles, Prof. Dr. Sabine Pfeiffer, Universität Hohenheim, Stuttgart, Nathalie Kho, Start-Up Leader und Start-Up Manager Entrepreneurship Center, München sowie Claudia Wentsch, Direktorin Kundenzufriedenheit Microsoft Deutschland, über die Zukunft der Arbeitswelt zu diskutieren.

Die Arbeitswelt wird sich laut Experten dramatisch verändern. 51 Millionen Menschen in Deutschland nutzen ein Smartphone, 54 Millionen kaufen im Internet ein, 2014 wurden bereits 221 Milliarden Euro in der digitalen Wirtschaft umgesetzt – Tendenz steigend. Das erfordert auch ein Umdenken in der Arbeitswelt. Neue Berufe und Tätigkeitsfelder entstehen, andere, die automatisiert werden können, fallen weg. Auch das Arbeitsumfeld verändert sich. Schon heute arbeiten 4 von 10 Mitarbeitern regelmäßig von zuhause aus, kreative und flexible Unternehmen gewinnen weltweit an Bedeutung und binden qualifizierte Arbeitskräfte. Neue Generationen von Mitarbeitern erwarten, dass Unternehmen ihnen sinnstiftende Tätigkeiten anbieten.

Mit diesen Themen und den sich daraus ergebenden Fragen beschäftigt sich die Expertengruppe der EWMD-Veranstaltung. Für die Organisatorinnen sind das u.a. Fragen wie: Was sind die Konsequenzen dieser Entwicklung; wie kann mit Risiken umgegangen werden; wie können Chancen als solche wahrgenommen werden und was bedeutet das für Gesellschaft und Wirtschaft.

Interessenten/innen sind nach den Vorträgen herzlich eingeladen mit den Referenten/innen zu diskutieren und ihre Fragen einzubringen. Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.
EWMD Highlight Event: „New Ways of Working“
Wann:Donnerstag, 30. Juni 2016, 17.30 bis 22.30 Uhr
Wo:Münchner Stadtmuseum, St. Jakobs-Platz 1, München, Marstallgebäude, Saal, 1. Stock

Anmeldung: (bitte nutzen Sie das Registrierungsformular unter http://www.ewmd.org/node/17466 )
Fax: 0911-30844-80026
Email (Scan): events.muenchen@ewmd.org

European Women\“s Management Development International Network (EWMD) ist ein internationales Business-Netzwerk das 1984 von einer Gruppe Europäischer Frauen mit Unterstützung der EFMD (the European Foundation for Management Development) in Brüssel gegründet wurde. Die wichtigsten Ziele von EWMD sind: eine bessere Sichtbarkeit qualifizierter Frauen in Führungspositionen in allen Bereichen und Organisationen; die Steigerung des Qualitätsstandards im Management; die Bereicherung der Managementkultur durch mehr Frauen und eine größere Vielfalt; die aktive Beteiligung an politischen Diskussionen sowie die Unterstützung wissenschaftlicher Arbeit zu EWMD-Themen auf internationalem Level. EWMD ist mit fast 900 individuellen und Firmen-Mitgliedern in 14 Ländern in Europa und weltweit vertreten. In mehr als 40 Europäischen Städten sind die Mitglieder in den regionalen EWMD-Chaptern aktiv. EWMD-Aktivitäten umfassen u.a. Netzwerk-Veranstaltungen, regionale Themen-Abende, nationale und internationale Konferenzen sowie sogenannte Learning Journeys. Neben den EWMD-Mitgliedern stehen die Aktivitäten größtenteils auch Gästen zur Verfügung.

Firmenkontakt
EWMD International e.V. / Büro EWMD Regionalbüro Bayern
Erika Meller
Blütenstr. 20
80799 München
/
communication@ewmd.org
www.ewmd.org

Pressekontakt
EWMD International e.V.
Erika Hettich
Aarstrasse 67
65195 Wiesbaden
0611 4080613
communication@ewmd.org
www.ewmd.org

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/die-neue-arbeitswelt-einladung-zu-hochkaraetiger-veranstaltung-von-ewmd-bayern/

Ratgeber von AB Baumann für Unternehmen: „Arbeit 4.0 – mit dem richtigen Mitarbeiter zum Erfolg“

Leitfaden zeigt: Generation Y & Co. integrieren, teuren Fehlbesetzungen vorbeugen, ideale Teamkonstellationen u.v.m.

Kerpen, 19. Mai 2016 – Arbeitsmethoden, -zeit und -raum verändern sich – neue Generationen an Mitarbeitern entstehen. Den einen Arbeitnehmer gibt es nicht mehr. An seine Stelle treten Menschen mit unterschiedlichen Lebenssituationen, Fähigkeiten und Wertewelten. Welche Vor- und Nachteile bringt der neue Arbeitnehmertyp „Generation Y“, mit sich und wie integriert man ihn am besten ins Unternehmen? Wie bildet man aus diesem Nachwuchs und langjährigen Mitarbeitern das perfekte Team und sorgt für dauerhafte Mitarbeiterzufriedenheit? Ein Ratgeber der Unternehmens- und Personalberatung AB Baumann GmbH zum Thema „Arbeit 4.0 – Unternehmenserfolg durch die richtigen Mitarbeiter“ gibt Aufschluss unter arbeitsneigung.de/b2b/.

Analog zur zunehmenden Digitalisierung entwickelt sich derzeit die Arbeitswelt 4.0 – und mit ihr ein neuer Mitarbeiter: die Generation Y. Personalentscheider müssen daher umdenken, denn die neuen Arbeitnehmer sind Herausforderung und Erfolgsfaktor zugleich.

Die Generation Y – auch Millennials genannt – unterscheidet sich deutlich von den vorherigen Mitarbeitergenerationen. Ihr typischer Vertreter hat einen hohen Bildungsstand, ist digital affin und stark vernetzt. Selbstverwirklichung, Flexibilität und Freiheit dominieren. Ein Mitarbeiter dieser Generation arbeitet lieber in virtuellen Teams als in tiefen Hierarchien. An die Stelle von Prestige und Status rücken Freude an der Tätigkeit sowie die Sinnsuche. Freiräume und Zeit für Freizeit und Familie sind dabei zentrale Forderungen des Mitarbeiters von morgen. Gleichzeitig ist die Generation Y so vielseitig wie keine andere Generation zuvor. Diese jungen Menschen kennen alle Netzwerke, sind mit der neusten Technik vertraut, reisen um die ganze Welt und bereichern durch ihr Know-how das Unternehmen.

Im Vorstellungsgespräch Fähigkeiten erkennen
Wie kann ein Personalverantwortlicher erkennen, für welche Tätigkeiten und Verantwortlichen sich ein Bewerber der Generation Y oder auch ein anderer potenzieller Mitarbeiter eignet? Ist er teamfähig, hat Sozialkompetenz oder Führungsambitionen? Die Einsicht in Zeugnisse und Qualifizierungen reichen hier längst nicht aus.

Was sich sonst oft erst nach langer Einarbeitungszeit zeigt, können Arbeitgeber bereits beim Vorstellungsgespräch mittels verschiedener Methoden erkennen. Das wichtigste Tool ist dabei das Arbeitsneigungsprofil. Dieses gibt detailliert Aufschluss über die beruflichen Neigungen und Fähigkeiten eines Menschen.

Da der Erfolg im Beruf oder Studium wesentlich von den Arbeitsneigungen abhängt, sollte die berufliche Tätigkeit den Arbeitsneigungen entsprechen. Ein Mensch mit der Arbeitsneigung eines Verkäufers wird dauerhaft wenig Freude als Controller haben. Daher ist es für den Bewerber zukunftsweisend, dass er seine Arbeitsneigungen kennt, denn darauf kann er seine Berufswahl ausrichten. Arbeitnehmer und Arbeitgeber sollten hier Hand in Hand arbeiten: Treffen beide von Beginn an die richtige Entscheidung für das künftige Tätigkeitsfeld des neuen Mitarbeiters – so stellt sich ein dauerhafter Erfolg für beide Seiten ein.

Wie das perfekte Team entsteht
Die richtige Entscheidung im Bewerbungsprozess ist eine der ersten und wichtigsten Stellschrauben für den Erfolg von Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Eine weitere Herausforderung und ebenfalls ein wichtiger Erfolgsfaktor ist jedoch die Bildung des perfekten Teams. Wie können Mitarbeiter der Generation Y und die weiteren Teammitglieder intelligent miteinander kombiniert werden und mit ihren jeweiligen Stärken voneinander profitieren?

Ein Team arbeitet am erfolgreichsten und effektivsten, wenn alle Arbeitsbereiche (z.B. Entwicklung, Organisation, Produktion, Controlling, Vertrieb) mit Personen der dazugehörigen Arbeitsneigung besetzt sind. Jeder Mitarbeiter ist so zu Höchstleistungen fähig, da der Arbeitsplatz seiner Arbeitsneigung entspricht.

So sehr sich die Generationen auch unterscheiden, eines haben alle gemeinsam: Werden sie gemäß ihrer Arbeitsneigungen eingesetzt und im Team miteinander kombiniert, kann sich größtmöglicher Erfolg einstellen.

Diese und weitere Herausforderungen wie beispielsweise „die innere Kündigung“ und „teure Fehlbesetzungen“ sowie Lösungsansätze dazu beleuchtet der Ratgeber der AB Baumann GmbH im Detail. Das Dokument steht unter arbeitsneigung.de/b2b/ zum Download bereit.

Die 2004 gegründete AB Baumann GmbH mit Sitz in Kerpen ist eine Unternehmens- und Personalberatung. Die Analyse der Fähigkeiten der Mitarbeiter anhand eines Arbeitsneigungsprofils bildet dabei die Grundlage der Personalberatung. Auf Basis einer wissenschaftlich belegten Methode wird analysiert, welche Fähigkeiten der jeweiligen Person besonders ausgeprägt sind. Daraus lassen sich mögliche Tätigkeitsbereiche ableiten. Zum Kundenstamm von AB Baumann gehören Unternehmen, Endkunden, Bildungsträger und viele mehr.
Weitere Informationen unter www.ab-baumann.de/

Firmenkontakt
AB Baumann GmbH
Alfons Baumann
Röntgenstr. 119
50169 Kerpen
+49 (0)2237-92 92 750
ab@ab-baumann.de
http://www.ab-baumann.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
pr@punctum-pr.de
www.punctum-pr.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/ratgeber-von-ab-baumann-fuer-unternehmen-arbeit-4-0-mit-dem-richtigen-mitarbeiter-zum-erfolg/

MTI-Business Talk in München

Die international agierende Managementberatung diskutierte mit Managern in München über die Arbeitswelt 2025.

MTI-Business Talk in München

Machwürth Team International (MTI): internationale Personal- und Organisationsentwicklung

Ende April trafen sich in München auf Einladung des Machwürth Team International (MTI) , Visselhövede, zahlreiche Vertreter von Unternehmen zu einem Business Talk, um sich über die Arbeitswelt 2025 auszutauschen. Ausgangspunkt der Veranstaltung war die Tatsache, dass die Arbeitswelt zunehmend durch die Schlagworte Industrie 4.0, demografischer Wandel, Generation Y und Führung 4.0 geprägt wird – um nur einige Herausforderungen zu nennen, denen sich die Unternehmen stellen müssen. Fragen, die sich hieran anschließen, sind: Können die Unternehmen diese Herausforderungen mit den bewährten PE- und OE-Instrumenten und -Methoden bewältigen? Welchen Beitrag können die Verantwortlichen aus HR und OE hierzu leisten? Mit welchen Konzepten können diese Kulturanpassungen begleitet werden? Welche Voraussetzungen müssen die Unternehmensleitungen schaffen, um diese Change-Prozesse erfolgreich zu meistern?

Der Business Talk startete damit, dass die persönlichen Erwartungen und Herausforderungen der Teilnehmer an die via digitaler Moderation gesammelt und präsentiert wurden. Danach wurde der Film „Augenhöhe“ vorgeführt. Das Filmteam besuchte und portraitierte mehrere Unternehmen, in denen viele Prinzipien von „New Work“ bereits täglich umgesetzt werden. Im Anschluss diskutierten die Teilnehmer mit Hans-Peter Machwürth, dem Geschäftsführer von MTI, über die wesentlichen Erkenntnisse des Films und deren Relevanz für die HR sowie Organisations- und Personalentwicklung. Am Relevantesten erschien den Teilnehmer der Punkt „Flexibilität“. Nicht nur sollen flexiblere Organisationen entwickelt werden, auch die Arbeitsbedingungen sollen entsprechend gestaltet werden. Außerdem erachten die Unternehmensvertreter es als wichtig, noch flexibler auf Kundenbedürfnisse zu reagieren und mit Agilität umgehen zu können. Eine weitere wichtige Erkenntnis war: Die Führungskräfte sollten ihren Mitarbeitern den Raum geben, eigene Entscheidungen zu treffen, ohne Angst haben zu müssen, ihre Steuerungsmöglichkeiten zu verlieren. Außerdem sollten die Führungskräfte künftig in ihren Teams verstärkt Denk- und Reflexionsprozesse anstoßen, so dass Räume geschaffen werden, in denen Neues entsteht.

Nähere Infos über die Business Talks des Machwürth Team International (MTI), die das Beratungsunternehmen regelmäßig zu unterschiedlichen Themen in mehreren Großstädten durchführt, finden Interessierte im Online-Shop von MTI (www.mti-toolbox.com ). Dort können sie sich auch anmelden. Interessierte können zudem bei dem Beratungsunternehmen die Präsentation des Business Talks in München anfordern. Ansprechpartnerin ist Kristina Gust (Tel.: 04262/93 12 31; Email: kristina.gust@mwteam.com).

Das Machwürth Team International (MTI Consultancy), Visselhövede, ist ein international agierendes Beratungs- und Trainingsunternehmen. Es unterstützt mit seinen 450 Beratern und Trainern weltweit Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategien. Dabei verknüpft das 1989 gegründete Beratungsunternehmen die hierfür erforderlichen Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen so, dass die Unternehmensziele erreicht werden.

Auch stellt das Machwürth Team International (MTI) seinen Kunden Online- und digitale Instrumente (wie Lernplattformen) zur Verfügung, die diese zum Managen der Strategieumsetzungsprojekte sowie des hieraus resultierenden Change- und Lernbedarfs brauchen. Außerdem vermittelt es den Mitarbeitern – wie zum Beispiel Führungskräften, Verkäufern und Servicemitarbeitern – die Skills, die diese für ein erfolgreiches Arbeiten in dem veränderten Unternehmensumfeld benötigen.

Weltweit unterstützt das Machwürth Team International (MTI) Sie mit seinen Tochtergesellschaften und Projektbüros; unter anderem in China, Nordamerika und Singapur. Der geschäftsführende Gesellschafter des Beratungsunternehmens, das 2014 sein 25-jähriges Bestehen feierte, ist Hans-Peter Machwürth.

Firmenkontakt
MACHWÜRTH TEAM INTERNATIONAL
Kristina Gust
Dohrmanns Horst 19
27374 Visselhövede
(04262) 93 12 -0
info@mwteam.de
http://www.mticonsultancy.com

Pressekontakt
Die PRofilBerater GmbH
Bernhard Kuntz
Eichbergstr. 1
64285 Darmstadt
06151/89659-0
info@die-profilberater.de
http://www.die-profilberater.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/mti-business-talk-in-muenchen/

MTI-Business Talk in Hamburg

Die international agierende Managementberatung diskutierte mit Managern in Hamburg über die Arbeitswelt 2025; nächster Business Talk in München.

MTI-Business Talk in Hamburg

Machwürth Team International (MTI): internationale Personal- und Organisationsentwicklung

Mitte April trafen sich in Hamburg auf Einladung des Machwürth Team International (MTI), Visselhövede, zahlreiche Vertreter von Unternehmen zu einem Business Talk, um sich über die Arbeitswelt 2025 auszutauschen. Ausgangspunkt der Veranstaltung war die Tatsache, dass die Arbeitswelt zunehmend durch die Schlagworte Industrie 4.0, demografischer Wandel, Generation Y und Führung 4.0 geprägt wird – um nur einige Herausforderungen zu nennen, denen sich Unternehmen aktuell und künftig stellen müssen. Fragen, die sich hieran anschließen, sind: Können die Unternehmen diese Herausforderungen mit den bewährten Instrumenten und Methoden bewältigen? Welchen Beitrag können die Verantwortlichen aus HR und OE hierzu leisten? Mit welchen Konzepten können diese Kulturanpassungen begleitet werden? Welche Voraussetzungen müssen die Unternehmensleitungen schaffen, um diese Change-Prozesse erfolgreich zu meistern?

Der Business Talk startete damit, dass die persönlichen Erwartungen und Herausforderungen der Teilnehmer an die Arbeitswelt 2025 via digitaler Moderation gesammelt und präsentiert wurden. Danach wurde der Film „Augenhöhe“ vorgeführt. Das Filmteam besuchte und portraitierte mehrere Unternehmen, in denen viele Prinzipien von „New Work“ bereits täglich umgesetzt werden. Im Anschluss diskutierten die Teilnehmer mit Hans-Peter Machwürth, dem Geschäftsführer von MTI, über die wesentlichen Erkenntnisse des Films und deren Relevanz für die HR sowie Organisations- und Personalentwicklung. Am Relevantesten erschien den Teilnehmer der Punkt „Flexibilität“. Nicht nur sollen flexiblere Organisationen entwickelt werden, auch die Arbeitsbedingungen sollen entsprechend gestaltet werden. Außerdem erachten die Unternehmensvertreter es als wichtig, noch flexibler auf Kundenbedürfnisse zu reagieren und mit Agilität umgehen zu können. Eine weitere wichtige Erkenntnis war: Die Führungskräfte sollten ihren Mitarbeitern den Raum geben, eigene Entscheidungen zu treffen, ohne Angst haben zu müssen, ihre Steuerungsmöglichkeiten zu verlieren. Außerdem sollten die Führungskräfte künftig in ihren Teams verstärkt Denk- und Reflexionsprozesse anstoßen, so dass Räume geschaffen werden, in denen Neues entsteht.

Das Machwürth Team International (MTI) freut sich über den gelungenen Austausch in Hamburg und hofft auch in den kommenden Business Talks auf spannende Diskussionen. Der nächste Business Talk zum Thema „Arbeitswelt 2025“ findet am 28. April in München statt. Interessierte können sich hierüber im Online-Shop www.mti-toolbox.com des Machwürth Teams näher informieren und dort anmelden. Sie können das Beratungsunternehmen auch direkt kontaktieren. Ansprechpartnerin ist Kristina Gust (Tel.: 04262/93 12 31; Email: kristina.gust@mwteam.com).

Das Machwürth Team International (MTI Consultancy), Visselhövede, ist ein international agierendes Beratungs- und Trainingsunternehmen. Es unterstützt mit seinen 450 Beratern und Trainern weltweit Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategien. Dabei verknüpft das 1989 gegründete Beratungsunternehmen die hierfür erforderlichen Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen so, dass die Unternehmensziele erreicht werden.

Auch stellt das Machwürth Team International (MTI) seinen Kunden Online- und digitale Instrumente (wie Lernplattformen) zur Verfügung, die diese zum Managen der Strategieumsetzungsprojekte sowie des hieraus resultierenden Change- und Lernbedarfs brauchen. Außerdem vermittelt es den Mitarbeitern – wie zum Beispiel Führungskräften, Verkäufern und Servicemitarbeitern – die Skills, die diese für ein erfolgreiches Arbeiten in dem veränderten Unternehmensumfeld benötigen.

Weltweit unterstützt das Machwürth Team International (MTI) Sie mit seinen Tochtergesellschaften und Projektbüros; unter anderem in China, Nordamerika und Singapur. Der geschäftsführende Gesellschafter des Beratungsunternehmens, das 2014 sein 25-jähriges Bestehen feierte, ist Hans-Peter Machwürth.

Firmenkontakt
MACHWÜRTH TEAM INTERNATIONAL
Kristina Gust
Dohrmanns Horst 19
27374 Visselhövede
(04262) 93 12 -0
info@mwteam.de
http://www.mticonsultancy.com

Pressekontakt
Die PRofilBerater GmbH
Bernhard Kuntz
Eichbergstr. 1
64285 Darmstadt
06151/89659-0
info@die-profilberater.de
http://www.die-profilberater.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/mti-business-talk-in-hamburg/