Schlagwort: Arbeitssicherheit

Safety first: KRAUSE bietet spezifische Steigtechnik-Schulungen

und Unterweisungen für sicheres Arbeiten in der Höhe

Safety first: KRAUSE bietet spezifische Steigtechnik-Schulungen

Maßgeschneiderte Mitarbeiter-Sicherheit bei KRAUSE

Arbeiten in der Höhe gehören fast in jedem Unternehmen zur Tagesordnung. Dass jede Leiter, jedes Gerüst und jeder Tritt in Unternehmen Arbeitsmittel darstellen und daraus Prüfungs- und Unterweisungsverpflichtungen entstehen, ist jedoch bei vielen Verantwortlichen nicht bekannt. Unternehmer sollten aber auf jeden Fall ihre Mitarbeiter durch geeignete Unterweisungen in der richtigen Nutzung der eingesetzten Steigtechnik schulen. Entsprechende Risiken wie Unfälle etc. zu vermeiden und für eine umfassende und fundierte Unterweisung zu sorgen ist einfach. Das Alsfelder Traditionsunternehmen KRAUSE produziert seit 1900 Steig- und Gerüstsysteme und bietet Schulungen rund um die Arbeitssicherheit auf klassischen Steigtechnik-Produkten wie Leitern, Tritten und Gerüsten an. Sogar für Sonderlösungen und stationär eingesetzte, individuelle Steigtechnik werden entsprechende Schulungen, die dann individuell angepasst werden, angeboten. Neben der Produktion der Produkte versteht KRAUSE sich auch als 360-Grad-Dienstleister rund um deren effiziente und sichere Nutzung und verbindet mit diesen Schulungen viele Vorteile für die Unternehmen und die Nutzer.

Steigtechnik Anwender-Schulungen – so individuell wie die eingesetzten Produkte
KRAUSE bietet praxisorientierte Anwender- und Produktschulungen. Diese unterstützen beim sicherheitsgerechten Auf- und Abbau sowie bei der Benutzung der unterschiedlichsten Produkte. In Anwenderschulungen, Produktschulungen oder Produktunterweisungen vermitteln die KRAUSE-Experten fundierte Fachkenntnisse zur sicherheitsgerechten Handhabung von KRAUSE-Produkten nach den entsprechenden Vorschriften der DGUV (vorher BGI). Das Unternehmen gewährleistet damit eine qualifizierte Weiterbildung, die den Teilnehmern eine sehr hohe Beratungs- und Produktkompetenz verschafft. Jede Schulung und Unterweisung wird von einem Schulungsleiter mit langjähriger Erfahrung durchgeführt. Alle KRAUSE Schulungen werden darüber hinaus produktspezifisch angepasst. Bei vor Ort genutzten Gerüstvarianten oder Sonderlösungen erörtern die Teilnehmer zum Beispiel spezielle Fragen und Verhaltensweisen. Beim Einsatz klassischer Steigtechnik-Produkte werden allgemeine Tipps und Hinweise gegeben, so dass in jedem Anwendungsfall eine sichere und produktgerechte Verwendung gewährleistet wird.

Mehr Effizienz und zufriedenere Mitarbeiter
Grundsätzlich dienen Mitarbeiterschulungen der Arbeitssicherheit und der Effizienzsteigerung, deshalb sind sie immer eine wertvolle Investition. Davon profitiert das Unternehmen nicht nur, in dem die eingesetzten Produkte optimal genutzt werden. Durch die Experten-Unterweisung gelangen mehr Wissen und Know-how ins Unternehmen, wird die Konkurrenzfähigkeit gestärkt und zudem die Effizienz der Arbeit erhöht. Nicht zuletzt sind regelmässige Schulungen ein Signal der Wertschätzung an die Belegschaft, steigern die Attraktivität des Arbeitgebers und fördern die Rekrutierung von Fachkräften. Arbeiten in der Höhe sind nach wie vor ein riskanter Bereich der täglichen Arbeit, umso wichtiger ist es, die Mitarbeiter im Unternehmen für die eingesetzten Produkte optimal zu unterweisen. Mehr Informationen zu KRAUSE, den KRAUSE Safety-Service Schulungen und den innovativen Produkten finden Sie unter www.krause-systems.de

Das KRAUSE-Werk in Alsfeld/Hessen wurde 1900 gegründet und hat somit eine über 100-jährige Tradition im Bereich der Fertigung und des Vertriebs von Steig- und GerüstSystemen. In dieser Zeit hat sich das dynamisch wachsende Unternehmen zu einer international agierenden Unternehmensgruppe entwickelt. Weitere Produktions- bzw. Vertriebsstätten in Polen, Ungarn, Russland und der Schweiz wurden in den letzten Jahren aufgebaut und erweitert.

Kontakt
KRAUSE-Werk GmbH & Co. KG
Wolfgang Jung
Am Kreuzweg 3
36304 Alsfeld
+49 (0) 6631 / 795 – 0
jung@team-digital.de
http://www.krause-systems.de

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DGUV V3 Prüfung in Köln und Umgebung sowie ganz BRD

DGUV V3 Prüfung in Köln und Umgebung sowie ganz BRD

Die DGUV V3 Prüfung in Köln und Umgebung sowie deutschlandweit ist seit 2004 das Spezialgebiet von ESG. Die Prüftechniker übernehmen die Elektroprüfung für die unterschiedlichsten elektrischen Betriebsmittel und die ESG erstellt eine umfassende rechtssichere Prüfdokumentation.

Um dem Thema Arbeitssicherheit vorschriftsgemäß nachzukommen, müssen Arbeitgeber in sämtlichen Branchen die Elektroprüfung regelmäßig durchführen lassen. Im Schadensfall hat der Arbeitgeber mit der rechtssicheren Prüfdokumentation einen wichtigen Nachweis für Versicherungen und Berufsgenossenschaften, dass eine Prüfung gemäß DGUV V3 stattgefunden hat.

ESG beschäftigt ausschließlich hoch qualifizierte Elektrofachkräfte, die nach den Technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS 1203) für die Elektroprüfung nach DGUV V3 befähigt sind. In Köln und deutschlandweit sind sie für Unternehmen aller Branchen tätig.
Ob Büro- und Verwaltungsgebäude, Industrie- und Produktionsunternehmen, Krankenhäusern, Pflegeheime und Kaufhäuser sowie öffentliche Einrichtungen (zum Beispiel Schulen, Rathäusern) und Hotels oder Pensionen bis hin zu Baustellen, Servicefahrzeuge sowie Lager- und Logistikzentren: Der E-Check ist für jeden Arbeitgeber gesetzlich vorgeschrieben.

Je nach Art des Betriebsmittels sind verschiedene Prüfschritte in der Sichtprüfung, Messprüfung und Funktionsprüfung einzuhalten. Aus den sich daraus ergebenden Einzelergebnissen setzt sich eine Gesamtbeurteilung zusammen, die in einer rechtssicheren Prüfdokumentation zusammen mit allen Prüfschritten und Ergebnissen festgehalten wird.

Als Partner für die DGUV V3 Prüfung in Köln und deutschlandweit prüft die ESG fachgerecht und vorschriftsmäßig Ihre elektrischen Betriebsmittel. Zum Kundenstamm der ESG gehören viele namhafte Firmen, Einrichtungen und Behörden. Vertrauen auch Sie auf die Kompetenz der ESG in der Prüfung nach DGUV V3.

Der Prüfdienstleister ESG Elektro Service Gesellschaft mbH informiert hierzu weiter auf der Seite https://www.esg-gesellschaft.de/elektrosicherheit-blog/dguv-v3-pruefung-in-koeln-und-umgebung-esg-ist-ihr-partner-fuer-elektrische-arbeitssicherheit

Auf die technisch fachgerechte und sichere VDE Prüfung spezialisiert ist die ESG Elektro Service Gesellschaft mbH der richtige Partner für Ihre Prüfung nach DGUV Vorschrift 3 in Köln und deutschlandweit. Wir liefern die wichtige rechtssichere Dokumentation, die im Schadensfall von Versicherungen und Berufsgenossenschaften verlangt wird. Mit unserem dynamischen und hoch motivierten Team arbeiten wir täglich daran, die elektrische Sicherheit unserer Kunden durch die Prüfung nach DGUV Vorschrift 3 zu gewährleisten.

Wir erstellen Ihnen ein umfassendes Prüfkonzept für die elektrische Sicherheit, zugeschnitten auf Ihre individuellen Anforderungen. Unser Leitgedanke hierbei ist immer die Kundenzufriedenheit und die Sicherheit Ihres Unternehmens.

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Der Mensch im Fokus: Cobots für mehr Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit

Weltmarktführer Universal Robots zum ersten Mal auf der A+A (05.11.-08.11.2019) in Düsseldorf

Der Mensch im Fokus: Cobots für mehr Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit

Düsseldorf/München, 23. September 2019 – Im November 2019 bringt Universal Robots (UR) seine kollaborierenden Roboter (Cobots) erstmals nach Düsseldorf. Auf der A+A (Halle 10, Stand B42) zeigt der dänische Hersteller eindrucksvoll das Potenzial seiner Modellreihe e-Series. Anhand praxisnaher Lösungen erleben Besucher, wie der Einsatz von Cobots Ergonomie und Gesundheit fördern kann Daneben erklärt der Weltmarktführer für kollaborative Robotik, wie die Sicherheit beim schutzzaunlosen Zusammenwirken von Mensch und Maschine gewährleistet wird.

„Bei Universal Robots stellen wir seit jeher den Mensch in den Fokus. Während unsere Cobots ihn von monotonen, ergonomisch ungünstigen und mitunter gefährlichen Aufgaben befreien, kann er sicherer, gesünder und effizienter arbeiten“, sagt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe. „Auf der A+A erfahren Interessenten, wie sie mit Cobots ein gesundheitsförderndes Arbeitsumfeld gestalten und auf welche Aspekte sie bei einer sicheren Integration besonders achten sollten.“

Cobots schützen Mitarbeiter

Auf dem internationalen Fachforum können Besucher die Cobots von Universal Robots selbst ausprobieren. Ein Highlight ist das neueste Robotermodell UR16e. Mit seinen namensgebenden 16 kg Tragkraft ermöglicht es Anwendungen mit schweren Lasten und eignet sich ideal für die Automatisierung körperlich besonders beanspruchender Tätigkeiten.

Außerdem präsentiert Universal Robots konkrete Lösungen aus der Praxis. Ein UR5e gibt Einblicke in das robotergestützte Entgraten. Aufgrund des Verletzungsrisikos wird diese Tätigkeit in der Blech- und Metallverarbeitung zunehmend automatisiert. An einem UR10e erleben Besucher das Palettieren mit Cobots. Auf einer Linearachse montiert, hebt der Roboter schwere Kartons und stapelt sie präzise ab. Ein weiterer UR10e demonstriert die Befreiung des Menschen von unergonomisch Aufgaben. An einer Autotür befestigt der Cobot eine Schallisolierung. Vorlage des Ausstellungsstücks ist eine reale Anwendung eines deutschen Autobauers.

„Während sich Arbeitsmodelle dynamisch wandeln, sind und bleiben die Mitarbeiter das wertvollste Gut. Mit unserem Messeauftritt wollen wir Aufklärungsarbeit leisten und Unternehmen für die Bedeutung der kollaborativen Robotik beim Thema Arbeitssicherheit sensibilisieren“, freut sich Schmid auf die A+A.

Cobot-Pionier seit mehr als 10 Jahren

Als erster Hersteller weltweit führte Universal Robots kollaborierende Roboter 2008 zur Marktreife. Damit veränderte das dänische Unternehmen die industrielle Automatisierung grundlegend. Während herkömmliche Roboter bis dato komplex zu programmieren, unflexibel und nur hinter Schutzzäunen eingesetzt werden konnten, eröffnete Universal Robots mit seinen Roboterarmen eine neue Perspektive. Intuitiv zu bedienen, schnell zu integrieren und für die Zusammenarbeit mit dem Menschen konzipiert, bieten sie besonders kleinen und mittelständischen Betrieben eine erschwingliche Option zur Automatisierung. Insgesamt sind heute mehr als 37.000 Cobots von Universal Robots rund um den Globus im Einsatz.

***

Hinweis für Medienvertreter
Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe, steht Ihnen für Interviews auf der A+A gerne zur Verfügung. Bei Interesse an einem Gespräch wenden Sie sich bitte an: universalrobots@maisberger.com.

Hochauflösendes Bildmaterial finden Sie unter diesem Downloadlink.

Universal Robots wurde 2005 gegründet, um Robotertechnologie durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, der Tschechischen Republik, Polen, der Türkei, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea, Taiwan und Mexico. Universal Robots erzielte 2018 einen Umsatz von rund 234 Millionen USD. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog https://blog.universal-robots.com/de .

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DGUV V3 Windenergieanlagenprüfung von Spezialfirmen

DGUV V3 Windenergieanlagenprüfung von Spezialfirmen

DGUV V3 Windenergieanlagenprüfung von Spezialfirmen

Die Elektroprüfung nach DGUV V3 von Windenergieanlagen, auch Windkraftanlagen oder Windräder genannt, setzt besondere Kenntnisse zur Gewährleistung der Arbeitssicherheit voraus. Das Berufsfeld des Prüftechnikers von Windenergieanlagen ist im Kommen, denn es gibt einen stetig steigenden Bedarf an erneuerbaren Energien und Windenergie steuert bereits 13 % hierzu bei (Stand 08/2019).
Regelmäßige Maschinen- und Anlagenprüfungen nach DGUV V3 sollen Defekte an den Windenergieanlangen aufdecken und kostenintensive Ausfälle vermeiden sowie Sicherheitsrisiken aufdecken. Hierauf haben sich einige Dienstleister spezialisiert, die Prüftechniker mit besonderer körperlicher Fitness und Kenntnissen zu Sicherungs- und Rettungsmaßnahmen beschäftigen.
Maschinen- und Anlagenprüftechniker von Windkraftanlagen benötigen über ihre Qualifikation als befähigte Person hinaus eine besondere körperliche Eignung und spezielle Kenntnisse zum Thema Arbeitssicherheit. Die körperliche Fitness wird im Rahmen einer arbeitsmedizinischen Eignungsuntersuchung nach dem DGUV Grundsatz G 41 „Arbeiten mit Absturzgefahr“ nachgewiesen. Jährliche Schulungen nach berufsgenossenschaftlichen Vorschriften (DGUV Regel 112-199) sollen Kenntnisse über Rettung und Absicherung bei Arbeiten in großen Höhen und Tiefen in absturzgefährdeten Bereichen vermitteln und auffrischen.
Spezialfirmen übernehmen die Elektroprüfung nach DGUV V3 von Windenergieanlagen. Diese beschäftigen Prüftechniker, die über die beschriebenen Kenntnisse und Voraussetzungen für Sicherungs- und Rettungsmaßnahmen verfügen. Neben ihren üblichen Prüf- und Messgeräten benötigen die Techniker für die Elektroprüfung von Windenergieanlagen auch ein Blitzschutzmessgerät sowie eine spezielle persönliche Schutzausrüstung und Rettungsausrüstung. ESG leitet die Anfragen von Windparkbetreibern gerne an entsprechende Firmen weiter.
Der Prüfdienstleister ESG Elektro Service Gesellschaft mbH informiert hierzu weiter auf der Seite https://www.esg-gesellschaft.de/elektrosicherheit-blog/bei-der-dguv-v3-anlagenpruefung-von-windenergieanlagen-ist-arbeitssicherheit-besonders-wichtig

Auf die technisch fachgerechte und sichere VDE Prüfung spezialisiert ist die ESG Elektro Service Gesellschaft mbH der richtige Partner für Ihre Prüfung nach DGUV Vorschrift 3 in Köln und deutschlandweit. Wir liefern die wichtige rechtssichere Dokumentation, die im Schadensfall von Versicherungen und Berufsgenossenschaften verlangt wird. Mit unserem dynamischen und hoch motivierten Team arbeiten wir täglich daran, die elektrische Sicherheit unserer Kunden durch die Prüfung nach DGUV Vorschrift 3 zu gewährleisten.

Wir erstellen Ihnen ein umfassendes Prüfkonzept für die elektrische Sicherheit, zugeschnitten auf Ihre individuellen Anforderungen. Unser Leitgedanke hierbei ist immer die Kundenzufriedenheit und die Sicherheit Ihres Unternehmens.

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entolia – So geht Mitarbeiterunterweisung heute

Die smarte App für die professionelle Mitarbeiterunterweisung

entolia - So geht Mitarbeiterunterweisung heute

Balingen, 22. August 2019 – Spitta, Deutschlands führendes Medienunternehmen für Zahnmedizin, präsentiert entolia, die smarte App für die professionelle Mitarbeiterunterweisung. Mit entolia werden Unterweisungen ab sofort schnell und rechtssicher online durchgeführt.

Mit der smarten Unterweisungs-App entolia erledigt jeder Mitarbeiter die für ihn verpflichtenden Unterweisungen selbstständig – zeitlich und örtlich vollkommen flexibel und unabhängig. Der Arbeitgeber hat keinerlei Aufwand mehr mit der Vorbereitung, Aktualisierung, Durchführung und Dokumentation von Mitarbeiterunterweisungen. Alle Inhalte werden von entolia anschaulich und ansprechend in der App zur Verfügung gestellt und automatisch rechtssicher dokumentiert. So schützt sich der Arbeitgeber bei nicht gewollten Vorkommnissen vor Bußgeldern und Schadensersatz- und Regressansprüchen.

Jeder Mitarbeiter erhält persönliche entolia-Zugangsdaten für den Zugriff auf seine arbeitsplatzspezifischen Unterweisungen und kann sich die App auf ein Tablet oder Smartphone kostenlos herunterladen oder nutzt die Web-App, die über jeden beliebigen Browser ohne Installation geöffnet werden kann. Wenn eine Unterweisung fällig ist, wird der Mitarbeiter ganz bequem per E-Mail erinnert.

Die entolia-Unterweisungen werden ständig aktualisiert und entsprechen somit stets den rechtlichen Anforderungen.

Die Themenbereiche, wie z. B. Datenschutz, Hygiene oder Brandschutz, sind in kurze Lerneinheiten aufgeteilt. Außerdem stellt entolia zu jedem Unterweisungsthema zusätzlich unterstützende Materialien wie Vorlagen und Checklisten als Download zur Verfügung, die direkt im Arbeitsalltag eingesetzt werden können.

Nach der erfolgreichen Durchführung einer Unterweisung, die nur wenige Minuten in Anspruch nimmt, erhält der Mitarbeiter ein elektronisches Zertifikat. Dieses Zertifikat dient als Nachweis zur Dokumentation und erfüllt alle rechtlichen Vorgaben.

Der Arbeitgeber verwaltet im entolia-Manager einfach und bequem die Pflichtunterweisungen für alle Mitarbeiter und erhält eine Übersicht über die fristgerechte Durchführung der Unterweisungen.

entolia ist die smarte und rechtssichere Alternative zu aufwendigen Gruppenunterweisungen im Unternehmen. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite unter www.entolia.com

Die Spitta GmbH, Teil der europaweit tätigen Verlagsgruppe WEKA Business Information, ist mit rund 100 Mitarbeitern einer der größten Anbieter von Fachinformationen in den Bereichen Zahnmedizin, Zahntechnik, Medizin und Sport. Mit den Geschäftsbereichen Spitta Akademie und dent.kom hat sich das Unternehmen zudem als zuverlässiger Partner für die berufliche Weiterbildung sowie für Fortbildungsveranstaltungen im zahnmedizinischen und medizinischen Bereich erfolgreich etabliert.
Als Erfinder der Spitta-System-Karteikarte ist Spitta Deutschlands führendes Medienunternehmen für die Zahnmedizin und bietet Zahnärzten, zahnmedizinischen Fachangestellten und Zahntechnikern innovative und nutzerfreundliche Lösungen für den Praxisalltag. Dabei erstreckt sich das Portfolio von Produkten für die Praxisverwaltung und Abrechnungshilfen über Fachliteratur und Zeitschriften bis hin zu unterstützender Software und Online-Portalen. Mit der Marke entolia bietet Spitta eine moderne App für die Mitarbeiterunterweisung. Bereits mehr als 30.000 Kunden nutzen die Produkte von Spitta erfolgreich.
Alle Produkte sind im Shop www.spitta.de/shop erhältlich.
Weitere Informationen unter www.spitta.de; www.entolia.com

Kontakt
Spitta GmbH
Elena Gaußer
Ammonitenstraße 1
72336 Balingen
07433 952-162
elena.gausser@spitta.de
http://www.spitta.de

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Passgenaue Visualisierung sorgt für mehr (Arbeits-)Sicherheit

Kundenspezifische LED-Sicherheitsanzeigen

Passgenaue Visualisierung sorgt für mehr (Arbeits-)Sicherheit

Warn- und Sicherheitsanzeigen mit LED-Technik erhöhen die Arbeits- und Prozesssicherheit.

Sensibilisieren, Aufklären und Warnen – kurzum das Anwendungsspektrum sowie Einsatzziel für Arbeitssicherheitsanzeigen. Die Microsyst Systemelectronic GmbH passt dafür LED- und TFT-Anzeigen für den spezifischen Einsatz beim Kunden sowie auf die jeweilige (Gefahren-)Situation an.

Gefahrensituationen entschärfen, Prozessabläufe optimieren
Arbeitsschutz- und Arbeitssicherheit zählen zu den bedeutendsten Faktoren im betrieblichen Alltag. Dabei bedeutet Arbeitssicherheit längst mehr als die bloße Vermeidung von Unfällen: Arbeitssicherheit heißt für Unternehmen, federführend Verantwortung zu übernehmen. Sicherheitsgefährdende Begebenheiten zu erkennen, vorzubeugen und zu kommunizieren gehen Hand in Hand mit Wertschätzung und Fürsorge gegenüber den Mitarbeitern. Durch visuelle Kommunikation werden diese für Gefahrensituationen sensibilisiert und so ein sicheres, geschütztes Arbeitsumfeld ermöglicht. Prozessrelevante Sicherheitsinformationen helfen außerdem dabei, Abläufe dauerhaft und nachhaltig zu optimieren.

Passgenau visualisieren mit LED- und TFT-Technik
Von Warnmeldungen über Arbeitshinweise bis hin zu weiteren sach- und sicherheitsdienlichen Informationen visualisieren Spezialanzeigen von Microsyst stets passgenau. Texte in individueller Größe, integrierte Zählfunktion oder Grafiken, kompakt oder übergroß, für die Innen- oder Außenanwendung – alles möglich. Die technische Basis liefern dazu die bewährten, vielfach konfigurierbaren LED- und TFT-Anzeigesysteme. Das verspricht robuste, langlebige Verarbeitung bei zugleich neuester Technologie. Bei Bedarf sind die Anzeigen auch für extreme Temperaturen, Erschütterungen oder Hygienestandards ausgelegt.

Weitere Infos und Anwendungsbeispiele unter www.sicherheitsanzeigen.de.

Die Microsyst Systemelectronic GmbH mit Sitz im oberpfälzischen Windischeschenbach steht für vielfältige Visualisierungsmöglichkeiten und innovative Kommissioniersysteme. Eigene Entwicklung, Produktion und Vertrieb sichern seit 1985 den Erfolg des Unternehmens.

Pionierdenken und Technikbegeisterung bilden Treibstoff und Garant für zufriedene Kunden. Höchste Qualität von innen wie von außen“ lautet die Zielsetzung hinter jedem einzelnen Microsyst-Produkt. Um die eigenen hohen Qualitätsansprüche systematisch nachvollziehbar und international vergleichbar zu gestalten, wurde das integrierte Qualitäts-Managementsystem im Jahr 2004 nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.

Im 2016/17 neu errichteten Verwaltungs- und Produktionsgebäude in Niedrigenergiebauweise bilden Entwicklung, Produktion und Vertrieb miteinander Microsysts technische Kernkompetenz: Vielfältige Visualisierung und innovative Kommissionierung unter einem Dach!

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Expertenwissen ist für Gefährdungsbeurteilung wichtig

Expertenwissen ist für Gefährdungsbeurteilung wichtig

Laut der Betriebssicherheitsverordnung darf nur eine fachkundige Person die Gefährdungsbeurteilung für ihr Arbeitsumfeld im Sinne der Arbeitssicherheit durchführen. Der Arbeitgeber trägt zwar die Verantwortung, für die Erstellung selbst beauftragt er aber sinnvollerweise eine Fachkraft für Arbeitssicherheit. Diese wiederum ist auf die Zusammenarbeit mit Kollegen angewiesen, die über Expertenwissen verfügen und somit als fachkundige Personen gelten.

Die Gefährdungsbeurteilung ist essentiell für den Schutz der Mitarbeiter und daher verpflichtend. Zum Teil beruhen das Erkennen und Vermeiden von Gefahren auf gesundem Menschenverstand. Laut Betriebssicherheitsverordnung muss der Arbeitgeber jedoch eigenverantwortlich erkennen, wann Expertenwissen notwendig ist.
Die Verantwortung des Arbeitgebers beginnt bei der Auswahl der fachkundigen Person. Um sich rechtlich abzusichern sollte der Arbeitgeber immer einen Befähigungsnachweis als Teil seiner Sorgfaltspflicht verlangen.

Eine Gefährdungsbeurteilung beruht nicht auf Erfahrungswerten innerhalb eines Betriebes sondern sollte bereits bevor Mitarbeiter bestimmte Arbeiten durchführen und Betriebsmittel einsetzen erstellt sein. Die Verantwortlichen erkennen und dokumentieren die möglichen Gefährdungen und definieren geeignete Schutzmaßnahmen. Laut § 3 Abs. 3 Satz 3 der Betriebssicherheitsverordnung dürfen diese Tätigkeiten nur fachkundige Personen durchführen. Die nötige Fachkunde wird erreicht durch ihre fachliche Berufsausbildung oder -erfahrung, eine zeitnahe berufliche Tätigkeit im jeweiligen Arbeitsumfeld sowie die regelmäßige Teilnahme an entsprechenden Fortbildungsmaßnahmen. Die fachkundigen Personen kennen ihr Arbeitsumfeld und können Gefahren kompetent einschätzen. Die gesammelten Informationen der einzelnen Experten fasst die Fachkraft für Arbeitssicherheit zusammen und formuliert eine aussagekräftige und lückenlose Gefährdungsbeurteilung im Sinne der Betriebssicherheitsverordnung.

In der Gefährdungsbeurteilung müssen Prüfart, Prüfumfang und Prüffristen individuell festgelegt werden. Die Angaben können die Verantwortlichen nicht einfach aus der DGUV Vorschrift 3 übernehmen.

Der Prüfdienstleister ESG Elektro Service Gesellschaft mbH informiert auf der Seite https://www.esg-gesellschaft.de/elektrosicherheit-blog/fachkundige-person-ist-fuer-die-gefaehrdungsbeurteilung-im-sinne-der-arbeitssicherheit-zustaendig

Auf die technisch fachgerechte und sichere VDE Prüfung spezialisiert ist die ESG Elektro Service Gesellschaft mbH der richtige Partner für Ihre Prüfung nach DGUV Vorschrift 3 in Köln und deutschlandweit. Wir liefern die wichtige rechtssichere Dokumentation, die im Schadensfall von Versicherungen und Berufsgenossenschaften verlangt wird. Mit unserem dynamischen und hoch motivierten Team arbeiten wir täglich daran, die elektrische Sicherheit unserer Kunden durch die Prüfung nach DGUV Vorschrift 3 zu gewährleisten.

Wir erstellen Ihnen ein umfassendes Prüfkonzept für die elektrische Sicherheit, zugeschnitten auf Ihre individuellen Anforderungen. Unser Leitgedanke hierbei ist immer die Kundenzufriedenheit und die Sicherheit Ihres Unternehmens.

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Dramatische Stromunfälle erinnern an Arbeitssicherheit

Dramatische Stromunfälle erinnern an Arbeitssicherheit

Trotz der DGUV Vorschriften für mehr Elektrosicherheit und Arbeitssicherheit kommt es regelmäßig zu fatalen Unfällen. Sachwerte werden beschädigt und im schlimmsten Fall auch Menschenleben zerstört.

Gesetze, Verordnungen und Normen sorgen dafür, dass sich Menschen sicher fühlen können. Kommt es doch einmal zu einem Schadensfall, können sich Arbeitgeber auf die rechtssichere Prüfdokumentation ihrer Elektroprüfung im Sinne der DGUV Vorschriften berufen.

Trotz klarer Vorgaben die Arbeitssicherheit betreffend kommt es in Deutschland jeden Tag zu Arbeitsunfällen. Stromunfälle können besonders verheerende Folgen haben. Sie gefährden Menschenleben und können durch elektrisch gezündete Brände Vermögenswerte zerstören. Manche dieser Unfälle geraten wegen ihrer Schwere an die Öffentlichkeit und dienen als Warnung und Erinnerung, wie wichtig Arbeitssicherheit und Elektrosicherheit ist.

Vor drei Jahren starb ein erst vierjähriger Junge an den Folgen eines Stromschlags, den er an einer Supermarktkasse in Hamburg erlitten hat. Laut einem Bericht in Zeit online mangelte es an fachgerecht und sicher installierten Elektroleitungen, von den vorgeschriebenen Elektroprüfungen nach den DGUV Vorschriften ganz zu schweigen. Ganz aktuell erschüttert der verheerende Brand im Weltkulturerbe Notre Dame. Als mögliche Brandursache wird in Medien wie ZEIT ONLINE ein elektrischer Kurzschluss genannt.

Auch im Grenfell Tower soll laut einem Bericht in der Süddeutschen Zeitung ein simpler elektrischer Kurzschluss an einem Kühlschrank verantwortlich sein. Für das Abbrennen einer Kletterhalle in Frechen bei Köln im letzten Jahr ist laut Bild ebenfalls ein technischer Defekt verantwortlich. Die meisten Defekte können Prüftechniker im Rahmen der regelmäßigen und vorgeschriebenen Elektroprüfungen nach den DGUV Vorschriften rechtzeitig aufdecken. Und kommt es dennoch zu einem Stromunfall sind Arbeitgeber auf die rechtssichere Prüfdokumentation dringend angewiesen.

Der Prüfdienstleister ESG Elektro Service Gesellschaft mbH informiert auf der Seite https://www.esg-gesellschaft.de/elektrosicherheit-blog/dramatische-stromunfaelle-und-gefaehrdete-arbeitssicherheit-durch-mangelhafte-dguv-pruefung

Auf die technisch fachgerechte und sichere VDE Prüfung spezialisiert ist die ESG Elektro Service Gesellschaft mbH der richtige Partner für Ihre Prüfung nach DGUV Vorschrift 3 in Köln und deutschlandweit. Wir liefern die wichtige rechtssichere Dokumentation, die im Schadensfall von Versicherungen und Berufsgenossenschaften verlangt wird. Mit unserem dynamischen und hoch motivierten Team arbeiten wir täglich daran, die elektrische Sicherheit unserer Kunden durch die Prüfung nach DGUV Vorschrift 3 zu gewährleisten.

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Weil uns die Natur vertraut: DENIOS Frühjahrskatalog 2018

Weil uns die Natur vertraut: DENIOS Frühjahrskatalog 2018

Der DENIOS Frühjahrsktalog enthält eine Reihe neuer Produkte und Entwicklungen

Weil uns die Natur vertraut: DENIOS Frühjahrskatalog 2018
Die Leidenschaft für den Schutz natürlicher Ressourcen und den verantwortungsvollen Umgang mit Mensch und Natur lebt der Marktführer für Sicherheit und Umweltschutz im Unternehmen auch im Jahr 2018. Im neuen Hauptkatalog stellt DENIOS wichtige Neuentwicklungen für das beginnende Geschäftsjahr in allen Produktgruppen vor.

Zuverlässiger Partner und Problemlöser
DENIOS gewährleistet nachhaltig höchste Qualität in allen Produktkategorien und garantiert lösungsorientierte Beratung und schnelle Lieferung. Die Produkte erleichtern alltägliche Aufgaben und schützen zugleich Mitarbeiter und Unternehmenswerte. Neue Entwicklungen bietet DENIOS zum Beispiel für die Lagerung von Gefahrstoffen im Gebäude. Hier gehen beispielsweise die neuen Kleingebindewannen aus Stahl und Edelstahl an den Start. Diese sind so dimensioniert, dass sie optimal auf Europaletten kombiniert werden können. Auch eine direkte Nutzung auf der Werkbank oder dem Montageplatz ist mit den kompakten Auffangwannen möglich. Selbstverständlich sind die neuen Produkte bereits TÜV/ MPA geprüft. Für die kostenbewusste Unterbringung von Gefahrstoffen in Fässern bietet DENIOS neue Varianten des Gefahrstoffdepot Cubos an.

Sortimentserweiterung im Gefahrstoffhandling
Speziell für den Bereich Qualitätssicherung und Analytik bietet DENIOS mit dem neuen Katalog den Bereich Probenehmer an. Dahinter verbirgt sich ein umfangreiches Sortiment an Hilfsmitteln für die professionelle Entnahme von Produktproben. Neben Probenehmern für Flüssigkeiten und viskoser Medien finden Kunden auch Produkte für Feststoffe, Einwegprobenehmer und ein umfassendes Zubehör. Ebenfalls neu im Bereich Handhabung von Gefahrstoffen sind die Fasskarre Secu Comfort in spezieller Version für Ex-Bereiche oder Kanistertransportwagen aus Kunststoff. Die umfangreiche Produktgruppe Sorbents und Bindemittel wird zudem mit einer weiteren Qualität, DENSORB Economy plus, erweitert. Wie gewohnt finden Kunden im neuen Katalog umfangreiche Zusatzinformationen und Praxis-Tipps.

Die Natur entwickelt den besten Schutz, an zweiter Stelle kommen wir. Als Hersteller und Anbieter richtungsweisender Umweltprodukte leisten wir mit unseren Kunden unseren Beitrag zum täglichen Umweltschutz im Betrieb und der Sicherheit von Mitarbeitern. Unser Leitsatz dabei: nachhaltiger Schutz beginnt bereits am Arbeitsplatz – mit den richtigen Produkten und der Überzeugung, dass unser natürlicher Lebensraum unter allen Umständen für spätere Generationen erhalten werden muss. Unsere Produkte, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Gesetzeslage finden sich im Web-Portal unter www.denios.de Alle Informationen zu Schulungen und Anwender-Trainings der DENIOS Akademie gibt es unter: www.denios-akademie.de

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Dachsicherheit in der Photovoltaik Reinigung – ein heißes Eisen

Photovoltaikbetreiber muß Absturzsicherung anbringen

Dachsicherheit in der Photovoltaik Reinigung - ein heißes Eisen

(NL/8898879639) Für den Kaminkehrer kennt man es. Auf jedem Hausdach mit Feuerungsanlage sind entsprechende Leitern und Podeste fest installiert. Die Solarreiniger und Techniker der Elektrofachbetriebe werden hier noch sehr „stiefmütterlich“ behandelt.

„Schnallt Ihr Euch eigentlich an?“ werden wir immer wieder einmal von einem Auftraggeber gefragt. „Woran? Es sind keinerlei Sicherungseinrichtungen vorhanden!“ Im Denken vieler Kunden ist der Handwerker für alles verantwortlich. Die komplette Baustellenabwicklung bis hin zur Arbeitssicherheit. Aus diesem Grund haben wir unsere Dienstleistung „Ökologische Solarreinigung“ auf die Arbeitsbedingungen unserer Kunden bauseits eingerichtet. Sind Steckdose und Wasseranschluß vorhanden, braucht sich unser Kunde um nichts mehr zu kümmern.

Viele PV Anlagen sind jedoch auf bauseits gefährlichen Dächern installiert. Steile, rutschige und einsturzriskante Dächer werden in der Ökologischen Solarreinigung überhaupt nicht betreten. Hier wird ausnahmslos von der Arbeitsbühne, dem Gerüst oder von einer anderen sicheren Steighilfe gearbeitet. Dächer mit geringer Neigung bis ca. 28°, können mit „Persönlicher Schutzausrüstung“ (PSA) betreten werden. Das ist für den Kunden häufig die preisgünstigste Variante.

Vor dem Gesetz ist der Auftraggeber bzw. Photovoltaikbetreiber als sogenannter „Gefahrbringer“ für die Bereitstellung der Arbeitssicherheit verantwortlich.

Für den Kaminkehrer kennt man es. Auf jedem Hausdach mit Feuerungsanlagen sind entsprechende Leitern und Podeste fest installiert. Die Solarreiniger und Techniker der Elektrofachbetriebe werden hier noch sehr „stiefmütterlich“ behandelt.

Für die Wartung und Reinigung einer Photovoltaikanlage müssten eigentlich ebensolche Leitern und Podeste, oder Sekuranten und Seilsicherungssysteme angebracht werden. Das schreiben das Baurecht Paragraph 32 und die Arbeitsstättenverordnung so vor.

Denn für eine handwerklich saubere und „hundertprozentige Arbeit“ braucht der Solarreiniger einen guten Stand und eine ungefährliche Arbeitsposition. Seit Januar 2017 müssen deshalb bei jeder Neuerrichtung von Photovoltaikanlagen Anlagen gemäß DIN 4426-1 die Absturzsicherungen für künftige Servicearbeiten gleich mitinstalliert werden.

Ist Ihre Photovoltaik Altanlage in geeigneter Weise installiert, gibt es in der Ökologischen Solarreinigung die Möglichkeit dort entsprechende temporäre Sicherungssysteme anzubringen, die wir nach Beendigung der Arbeiten auch wieder rückstandslos, ohne jegliche Spuren oder Beschädigung entfernen. Dies ist mit einem akzeptablen zeitlichen Aufwand verbunden.

Wir nehmen Ihnen gerne soweit möglich Ihre Mitwirkungspflicht ab. Bei manchen Dächern ist es jedoch tatsächlich sinnvoller und wesentlich wirtschaftlicher fest installierte Sekuranten, oder Laufpodeste anzubringen.

Sie haben Fragen? Rufen Sie uns einfach an: Tel. 08141 – 889 5 887

Die Ökologische Solarreinigung ist ein inhabergeführter, geprüfter Handwerksbetrieb und
Pionier in der Reinigung von PV Anlagen.

Unser Firmensitz befindet sich im Westen von München, in Alling bei Fürstenfeldbruck.

Wir führen sämtliche Reinigungsarbeiten selbst aus, ohne den Einsatz von Aushilfen und ohne Subunternehmer. Uns geht es nicht darum PV-Anlagen schnell und billig „herunterzuwaschen“.

Wir unterstützen unsere Kunden darin ihre Photovoltaikanlage über viele Jahre erfolgreich zu führen. Deshalb pflegen wir auch ergänzend zu unserem Reinigungsangebot eine sehr gute Zusammenarbeit mit dem Elektrohandwerk.

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Ökologische Solarreinigung
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Veranstaltungssicherheit im Fokus

Deutsche Meisterschaften im Straßenradsport 2017 in Chemnitz – Eine rundum gelungene und sichere Veranstaltung

Veranstaltungssicherheit im Fokus

Vor dem Startschuss

Chemnitz war vom 23.06. bis zum 25.06.2017 Gastgeber der Deutschen Meisterschaften im Straßenradsport. In fünf Disziplinen fanden die verschiedenen Titelkämpfe statt, die Rennstrecken führten hierbei zum Teil durch die Stadt Chemnitz und durch das nahe Umland. Insgesamt nahmen ca. 300 Radsportler sowie über 25.000 Besucher an der Veranstaltung teil.

Neben all dem sportlichen Eifer und Spaß stand natürlich die Sicherheit der Veranstaltung an erster Stelle. Die Herausforderung der Veranstalter und Betreiber bestand vor allem darin, die Sicherheits- und Gefährdungsaspekte dieser Veranstaltung zu bewerten, die sich aufgrund ihres sportartspezifischen Charakters nicht auf einen räumlich begrenzten oder geschützten Raum einschränken ließ.

Um die Sicherheit aller beteiligten Personen dennoch bestmöglich gewährleisten zu können, erhielt die Technische Unternehmensberatung Jastrob ( www.jastrob.de) im Rahmen einer Ausschreibung den Zuschlag für die Erarbeitung eines Sicherheitskonzeptes für die Durchführung der Deutschen Meisterschaften im Straßenradsport 2017.

Das fundierte Sicherheitskonzept – Grundlage eines sicheren Events
Herzstück der Veranstaltung waren die Hartmannstraße sowie der Richard-Hartmann-Platz im Stadtzentrum. Der dort befindliche Start-/Zielbereich sowie das Fahrerlager und die dort vorhandene technische Infrastruktur standen daher im Fokus der Betrachtungen des Sicherheitskonzeptes. Darüber hinaus wurden ausgewählte Positionen entlang der Strecken betrachtet, an denen mit einem erhöhten Besucheraufkommen zu rechnen war. Die Beurteilung der Gegebenheiten wurde durch die Ortskenntnisse der Chemnitzer Eventagentur c-events ( www.c-events.eu) ergänzt.

Die Veranstaltung wurde auf der Grundlage des Sicherheitskonzeptes inklusive eines Verkehrskonzeptes und eines Sanitätskonzeptes vom zuständigen Ordnungsamt genehmigt. In der praktischen Umsetzung des Sicherheitskonzeptes wurde die Stadt Chemnitz federführend durch die Technische Unternehmensberatung Jastrob unterstützt und begleitet. Auch hierbei erfolgte eine zielorientierte Zusammenarbeit mit der Eventagentur c-events sowie dem Sicherheits- und Ordnungsdienst Security-Service-Schmitt GmbH ( www.security-service-schmitt.de).

Gute Zusammenarbeit für eine erfolgreiche Veranstaltung
Angela Lasch, amtierende Amtsleiterin des Chemnitzer Schul- und Sportamts, berichtet: „Die Zusammenarbeit aller Mitwirkenden gestaltete sich außerordentlich konstruktiv und kooperativ. Alle Beteiligten brachten ihr Know-how engagiert ein, sodass alle Belange bzw. Sachverhalte in einem verzahnten Modus einer Klärung zugeführt werden konnten. Das Engagement der Technischen Unternehmensberatung Jastrob erfolgte auch im Bereich des Arbeitsschutzes während der Auf- und Abbauarbeiten der Infrastruktur auf einem fachlich hohen Niveau. Spontan wurden aufkommende neue Situationen nach Absprache operativ erörtert und gelöst.“

Insgesamt wurde die Veranstaltung von rund 25.000 Besuchern besucht, deeskalierende Eingriffe seitens des Sicherheits- und Ordnungsdienstes waren jedoch nicht erforderlich. Auch bei starken Besucherströmen und erforderlichen Lenkungsmaßnahmen blieben die Mitarbeiter der Security-Service-Schmitt GmbH stets bestimmt, aber zugleich ruhig und besonnen. Dies spiegelte sich letztendlich auch positiv im friedlichen Verhalten der Besucher wider.

Auch „Glück“ spielte eine Rolle
Gerade im Bezug auf das Wetter hätten sich die Veranstalter der Deutschen Meisterschaften im Straßenradsport 2017 nicht viel bessere Bedingungen wünschen können. Olaf Jastrob, Fachplaner Besuchersicherheit und Geschäftsführer der Technischen Unternehmensberatung Jastrob erläutert: „Bis auf den Freitag, wo es ein wenig Regen gab, hatten wir durchweg perfektes Veranstaltungswetter. Dies hat in erheblichem Maße zur Sicherheit der Veranstaltung beigetragen, denn die Räumung eines solch weitläufigen Geländes bei Sturm oder Unwetter ist eine nicht zu unterschätzende Herausforderung für Veranstalter und Sicherheitskräfte.“

Ein Fazit
„Insgesamt kann zusammengefasst werden, dass die Technische Unternehmensberatung Jastrob unter Einbeziehung der beiden anderen genannten Unternehmen mit sehr viel Professionalität dazu beigetragen hat, dass die Stadt Chemnitz sich als ein würdiger Ausrichter der Deutschen Meisterschaften im Straßenradsport 2017 präsentieren konnte. Somit konnten den aktiven Sportlern optimale Wettkampfbedingungen und den Besuchern ein unvergessliches Großsportevent geboten werden“ – so Angela Lasch. „Dass der Bund Deutscher Radfahrer, die Radsport-Teams und zahlreiche Mitwirkende die Deutschen Straßenradsportmeisterschaften 2017 mit mehr als 25.000 Besuchern als die beste Veranstaltung dieser Art seit vielen Jahren bewertete, beruht auch auf der guten Beratung und engagierten Mitwirkung der Technischen Unternehmensberatung Jastrob.“

Auch Rene Schuster, Inhaber von c-events, äußert sich positiv: „Die Deutsche Straßenradsportmeisterschaft 2017 in Chemnitz war eine rundum gelungene Veranstaltung. Dies lag zum einem am Wetter, unter anderem aber auch an der Mitarbeit aller Beteiligten. Für mich war besonders die Zusammenarbeit mit Herrn Jastrob eine sehr angenehme und wohltuende Erfahrung. Herr Jastrob schafft es, die rahmenrechtlichen Grundlagen, wie z. B. Arbeitsschutz und Veranstaltungssicherheit, stets sympathisch, aber auch durchsetzungsstark an alle Beteiligten zu kommunizieren und eben diese Grundlagen auch durchzusetzen. Natürlich helfen ihm dabei sein enormes Fachwissen und seine jahrelange Erfahrung. Die Art und Weise der Kommunikation hat mir besonders imponiert. Es war eine rundum schöne und auch stets sichere Veranstaltung, unter anderem dank der guten Zusammenarbeit!“

Mehr Informationen sowie Schulungen zu den Themen Veranstaltungssicherheit, Besuchersicherheit und Arbeitssicherheit finden Sie auf unseren Webseiten www.jastrob.de und www.AVB-Akademie.de Weitere interessante Artikel finden Sie auf unserem Blog „Sicherheit bei Veranstaltungen“ www.sichere-veranstaltung.de)

Die Technische Unternehmensberatung Jastrob hat jahrelange Erfahrung mit den Themen Veranstaltungs- und Besuchersicherheit, Brandschutz, Evakuierung und zeichnet sich aus als Experten für Veranstaltungen, Unfallverhütung und Notfall-Prävention. Insbesondere werden fachspezifische Seminare zu Veranstaltungssicherheit, Besuchersicherheit und Sicherheitskonzepte für die Zielgruppe von Städten, Gemeinden und Kommunen, Diskotheken, Gastronomie, Hotellerie, Unternehmen aus Industrie und Mittelstand, Bundesliga (Fußball, Eishockey, Basketball, etc.) sowie Stadion, Mehrzweckhalle, Sport- und Großveranstaltungen bundesweit angeboten. Darüber hinaus gehören die Themen Arbeits- und Gesundheitsschutz, Analyse (Organisation, Ablauf), Genehmigungsverfahren, Gefährdungsanalysen und Sicherheit sowie Kontrolle, Koordination und Aufsicht von Groß-Veranstaltungen und in Versammlungsstätten zum Seminarangebot. www.avb-akademie.de

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22 Jahre bundesweite Beratung und Unterstützung zum Thema Arbeitssicherheit

Graubner Industrie-Beratung: Dienstleister und Berater für Arbeitssicherheit

22 Jahre bundesweite Beratung und Unterstützung  zum Thema Arbeitssicherheit

Seit 1995 steht die Firma Graubner mit Sitz in Bad Herrenalb in Baden-Württemberg und bundesweit für Expertise rund um das Thema Industrie-Beratung. Mit einem Schwerpunkt auf Arbeitssicherheit, Umwelt und Nachhaltigkeit, und die Pflege von Managementsystemen, ist der Dienstleister immer dann in Unternehmen vor Ort, wenn fachlicher Rat gefragt ist.

Langjährige Erfahrung in der Arbeitssicherheit

Für Unternehmen aller Branchen ist die Arbeitssicherheit ein ständig aktuelles Thema. Die Gesetzgebung rund um dieses essentielle Thema wird immer wieder überarbeitet und erweitert. Als Dienstleister unterstützt die Firma Graubner mit ihren Mitarbeitern Unternehmen dabei, bestehende Regelungen umzusetzen. Eine Gefährdungsbeurteilung und regelmäßige Überprüfung, kann der erste Schritt zum Ausbau der eigenen Arbeitssicherheit sein. Auch bei der Beratung und Planung der notwendigen Räumlichkeiten und Anlagen im Sanitär- und Arbeitsbereich, Schulung der Mitarbeiter zum Tragen von Schutzbekleidung, und bei Fragen rund um Arbeitsunfälle, stehen Ihnen die Experten von Graubner zur Seite. Möchten Firmen eine eigene Sicherheitsabteilung ausbilden oder einzelne Mitarbeiter schulen, bietet Graubner zu diesem Zweck eigene Seminare und Anweisungs-Schulungen an.

Umweltschutz und Hygieneinspektion

Neben der Arbeitssicherheit kümmern sich die Mitarbeiter der Firma Graubner umfassend um die Wartung der Hygiene- und Entsorgungsanlagen von Unternehmen, die hierbei einer gesetzlichen Regelung unterliegen. So betrifft der Gewässerschutz konkret Unternehmen, die pro Tag mehr als 750 Kubikmeter Abwasser einleiten. Graubner verfügt über ein großes Team geschulter Prüfer, welches jederzeit für Abwasserüberprüfungen und Beratung zu Ableitung und Aufbereitung zur Verfügung steht. Durch eine Modernisierung oder regelmäßige Mängelbehebung nach der Prüfung durch den Gewässerschutzbeauftragten werden bestehende Anlagen aktuellen Standards angeglichen. Gleiches gilt für alle Aufgaben, die Graubner gemäß der Hygienevorschriften aufgetragen werden. Hygieneinspektionen nach VDI 6022 gemäß §4 des Arbeitsschutzgesetzes können an raumlufttechnischen Anlagen auf Wunsch durchgeführt werden.

Softwareentwicklung und Managementsysteme

Als Dienstleister agiert das Unternehmen Graubner mit eigenem IT-Expertenteam, um seinen Kunden passgenaue Softwarelösungen anbieten zu können. Die Arbeit kann durch das Gebäudeanlagen-Technik-Controlling-System (Gatcos) oder mit PrüfExpress für Firmen und Berater erfolgen. Individuelle Lösungen im Softwarebereich sind möglich.

Im Implementieren und Betreuen von Managementsystemen ist Graubner geschult und agiert im Rahmen der jeweiligen ISO und OHSAS.Durch das Einführen von Arbeitsschutzmanagement, Qualitätsmanagement, Umweltmanagement und Instandhaltungsmanagement lassen sich Abläufe in Unternehmen schneller und effizienter kontrollieren und in neue Richtungen lenken. Erfahrene Controller führen Mitarbeiter und Chefetage in die Managementsysteme ein und erklären in ausführlichen Beratungen die Vorteile der regelmäßigen Kontrolle.

Ressourcen schonen, Teams einsparen

Auf allen Themenfeldern, die die Firma Graubner als Dienstleister für Arbeitssicherheit und Prüfsysteme bedient, müssen Unternehmen in der Regel eigene Mitarbeiter schulen. Durch die Übernahme der Aufgaben über die Expertenteams und Berater lassen sich Ressourcen einsparen und die Mitarbeiterzahl niedriger halten. So sparen die Kunden nicht nur Zeit, die für die ständige Überwachung der Regelwerke und Prüfsysteme notwendig wird, sie können bestehende personelle Ressourcen auch dort einsetzen, wo sie wirklich gebraucht werden.

Alle Dienstleistungen und aktuellen Neuigkeiten auf einen Blick: www.graubner-gmbh.de

Die Firma Graubner Industrie-Beratung, gegründet 1995, ist ein innovatives Unternehmen, das Dienstleistungen und Lösungen für die Industrie bereitstellt und entwickelt. Die Qualität unserer Dienstleistungen und Lösungen sind die Summe unserer Erfahrungen. Unsere Mitarbeiter sind Experten in den Bereichen Instandhaltungsmanagement, Arbeitssicherheit sowie Hygiene und Umwelt. Zu unseren Mitarbeitern gehören (Sicherheits-) Ingenieure der Fachrichtungen Maschinenbau-Informatik und Elektrotechnik, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, eine Diplom Geologin, sowie Informatiker.

Kontakt
Graubner Industrie-Beratung GmbH
Sebastian Graubner
Schwimmbadstr. 26
76332 Bad Herrenalb
0800 – 4728263
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Wartungsplaner Arbeitsschutz-Software mit dem Industriepreis 2017 prämiert

Prüffristen Management in der Industrie. Software für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit. Wartungsplaner erhielt den Industriepreis

Wartungsplaner Arbeitsschutz-Software mit dem Industriepreis 2017 prämiert

Industriepreis Best OF 2017 Wartungsplaner

Wartungsplaner wurde als besonders fortschrittliches Industrieprodukt prämiert
Arbeitsschutz Software Arbeitssicherheit Wartungsplaner

Mit dem Industriepreis werden jährlich besonders fortschrittliche Industrieprodukte mit einem hohen wirtschaftlichen, technologischen Nutzen prämiert. Der Beitrag von HOPPE zum Industriepreis in diesem Jahr behandelt das Thema „Software Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit“ – das innovative Prüffristenmanagement für kleine und mittelständische Unternehmen.

Die Hoppe Unternehmensberatung wurde mit dem Industriepreis ausgezeichnet. Der Wartungsplaners überzeugte die Jury. Die Software-Lösung für die Industrie verbessert die Arbeitsweise im Prüffristenmanagement im Arbeitsschutz.

Der INDUSTRIEPREIS – die Auszeichnung für herausragende innovative Industrielösungen.
Pünktlich zum Start der HANNOVER MESSE am 24. April wurden die Sieger des INDUSTRIEPREIS 2017 offiziell bekannt gegeben. Unter dem Motto „Connecting Industry“ hatten auch in diesem Jahr unzählige Unternehmen fortschrittliche Industrieprodukte eingereicht. In 14 Kategorien wurde die Sieger gekürt.
Eine unabhängige Fachjury bestehend aus Industrie-Branchenexperten, Professoren und Fachjournalisten bildeten den erlesenen Kreis der Preisrichter. Sie sorgten für maximale Objektivität und machen den Preis der Industriebranche so einzigartig.“

„Der INDUSTRIEPREIS gibt uns nicht nur einen riesigen Motivationsschub für unseren Wartungsplaner sondern bestätigt auch die Leistungen durch diese öffentliche Anerkennung“ so Ulrich Hoppe.

Wartungsplaner ist geeignet für Prüfungen und Wartungen
Der Wartungsmanager hilft bei der Einhaltung von gesetzlichen Richtlinien und Sicherheitsvorschriften, Audits und für die Zertifizierung
Die HOPPE Unternehmensberatung ist in diesem Jahr Träger des Industriepreises BEST OF, den der Huber-Verlag jährlich auslobt. Die Jury kürte den Wartungsplaner zum fortschrittlichen Industrieprodukt im Bereich Arbeitsschutz und der Arbeitssicherheit. Das Software für den Arbeitsschutz hat sich aufgrund seiner Flexibilität und Übersichtlichkeit gegen die anderen Lösungen durchgesetzt.

„Die Auszeichnung attestiert uns Innovationskraft und Zukunftsorientierung“, sagt Ulrich Hoppe Consultant der Hoppe Unternehmensberatung. Fortschritt und Nutzen sind die beiden zentralen Kriterien, nach denen die Nominierten des Awards bewertet werden. Hoppe setzte sich dabei als neuartiges und ausgereiftes Produkt durch. Ausschlaggebend für den Erfolg beim Industriepreis war der streng modulare Aufbau der Arbeitsschutzsoftware. Bei der Entwicklung haben wir besonderen Wert auf Übersichtlichkeit in der Verwaltung von Prüf- und Wartungstermine gelegt. Diese Eigenschaften erweisen sich jetzt erneut als große Stärken unseres Prüf- und Wartungsplaners.

Voraussetzung für eine Teilnahme am Wettbewerb war, dass die vorgeschlagene Anwendung Wartungsplaner ein Lösung ist, um Arbeitsprozesse oder Abläufe verbessern. Weiterhin muss die Innovation Wartungsplaner den Arbeitsschutz und die Arbeitssicherheit erleichtern und Kosten im Betrieb senken.
Aus allen Einsendungen wurden die besten Ideen ausgewählt, aus denen eine hochkarätige Jury schließlich Gewinner kürte.
Die Auszeichnung ist dabei Zeichen und Anerkennung zugleich für den Mut zur Innovation sowie die viele geleistete Arbeit, die hinter unserer prämierten Lösung steckt.

Eine kostenlose Testversion kann direkt ausprobiert werden.
Download Demo Version Wartungsplaner

Die Hoppe Unternehmensberatung gehört zu den bekanntesten deutschen Anbietern von Wartungsmanager, Instandhaltungssoftware und Prüffristenmanagementsoftware-Lösungen. Mehr als 20 Jahre Erfahrung stecken in unserer modernen Wartungsplaner – Software. Eine konsequent leicht bedienbare Dokumentation von Prüfungen und Wartungen.

Kontakt
Hoppe Unternehmensberatung
Ulrich Hoppe
Seligenstädter Grund 8
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 / 65327
info@Wartungsplaner.de
http://www.Wartungsplaner.de

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Tagesseminar „Arbeitssicherheit 4.0“ am 10.10.2017 bei perma-tec

Tagesseminar "Arbeitssicherheit 4.0" am 10.10.2017 bei perma-tec

Tagesseminar „Arbeitssicherheit 4.0“ am 10.10.2017 bei perma-tec

Euerdorf. Hohe Anforderungen werden an die Produktion der Zukunft gestellt: Sie muss intelligent, effizient, wandelbar, und nachhaltig sein. „Industrie 4.0“ steht für intelligente Vernetzung von Produktentwicklung, Produktion, Logistik und Kunden. Doch wie sieht in diesem neuen Umfeld die Arbeitssicherheit aus? Diese und weitere wichtige Fragen werden im Tagesseminar vom Referenten Dr. Martin Braun (Fraunhofer-Institut) unter dem Motto „Arbeitssicherheit 4.0“ am 10. Oktober 2017 bei perma-tec erörtert.

So gibt es Herausforderungen, Regeln und Instrumente für die Arbeitssicherheit, die mit der neuen Arbeitsgestaltung einhergehen. Die Produktion der Zukunft birgt aber auch Chancen. Es werden effektive Schutzmaßnahmen aufgezeigt, die eingesetzt werden, ohne die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens zu schwächen.

Mit Dr. Martin Braun referiert ein Experte, der seit über 25 Jahren für Arbeitswirtschaft und Organisation in der Anwendungsforschung am Fraunhofer-Institut tätig ist. Zu seinen aktuellen Themenschwerpunkten zählt die zukunftsfähige Gestaltung menschengerechter Arbeit in Büro, Produktion und Logistik. Als weiterer Referent fungiert Tony May, Leiter Anwendungstechnik bei perma-tec, der Praxisbeispiele zur Erhöhung der Arbeitssicherheit in der Instandhaltung vorstellt.

Das Seminar richtet sich an Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Technische Leiter, Instandhaltungs- und Betriebsleiter, Einkäufer und Führungskräfte und wird mit zwei Arbeitsschutzpunkten durch den VDSI vergütet.

Weitere Informationen zum Tagesseminar am 10. Oktober 2017 bei perma-tec gibt es unter
www.perma-tec.com/arbeitssicherheitstag.

Seit über 50 Jahren steht der Name perma für innovative und kreative Schmierlösungen. Die Einzel- und Mehrpunktschmiersysteme von perma-tec werden weltweit in nahezu allen Anwendungsbereichen und Industriezweigen eingesetzt.

Die Marktführerschaft von perma-tec im Bereich der Einzelpunktschmierung basiert auf den vielfach patentierten und speziell zertifizierten Produkten. Alle perma Produkte werden in der deutschen Zentrale entwickelt, getestet sowie produziert und entsprechen dem Qualitätsstandard ‚Made in Germany‘.

Durch langjährige Vertriebserfahrung sowie ein globales Netzwerk an eigenen Niederlassungen und kompetenten Partnern in aller Welt, bietet perma-tec zahlreiche Lösungen für höchste technische Kundenanforderungen.

Kontakt
perma-tec GmbH & Co. KG
Doris Bauer
Hammelburger Straße 21
97717 Euerdorf
+49 9704 609-3663
d.bauer@perma-tec.com
http://www.perma-tec.com

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Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz – CHEP veranstaltet Zero Harm Week

CHEP fördert ehrenamtliches Engagement seiner Mitarbeiter

Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz - CHEP veranstaltet Zero Harm Week

Köln, 20. März 2017 – Auch dieses Jahr rückt CHEP, der weltweit führende Anbieter für Pooling von Paletten und Behältern, eine Woche lang die Sicherheit und Gesundheit seiner Mitarbeiter in den Mittelpunkt: zum dritten Mal in Folge richtet der Logistik-Experte vom 20. bis 24. März 2017 seine Zero Harm Week aus. An allen Unternehmensstandorten unterstützt CHEP seine Mitarbeiter aktiv mit Vorträgen und Workshops, die wertvollen Input rund um Gesundheit, Fitness, Entspannung und Sicherheit geben. Um die Sicherheitsbemühungen des vergangenen Jahres zu honorieren, vergibt das Unternehmen wieder den Zero Harm Award, der unternehmensintern besondere Leistungen in den Kategorien Sicherheit, kontinuierliche Optimierung sowie Lieferanten- und Partnerengagement auszeichnet.

Aber auch abseits des Arbeitsplatzes beweist CHEP soziales Engagement: Der Logistikexperte motiviert seine Mitarbeiter zu ehrenamtlichen Aktivitäten. Zahlreiche Angestellte nahmen so im letzten Jahr die dafür zur Verfügung gestellten Volunteering Days für diverse wohltätige Maßnahmen in Anspruch.

Zero Harm Week gegen Stress und Gefahren am Arbeitsplatz
Schwerpunkte der diesjährigen Zero Harm Week sind Prävention, Gesundheitsvorsorge und Nachhaltigkeit. Zahlreiche Workshops und Vorträge vermitteln den Mitarbeitern grundlegende Kenntnisse über Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz. Ergänzt wird das Angebot durch erlebnisorientierte Teambuilding-Maßnahmen, um den Teamgeist am Arbeitsplatz zu fördern. Ein besonderer Fokus liegt dieses Jahr auf dem Thema Stressvermeidung: Teilnehmer erfahren unter anderem, dass eine kurze Auszeit mit Yoga- und Atemübungen gesünder ist und besser wirkt als eine Tasse Espresso, um in stressigen Arbeitsphasen einen kühlen Kopf zu bewahren. Weitere Workshops drehen sich rund um die Themen Nachhaltigkeit, Bewegung und Erste Hilfe.

Brambles, der Mutterkonzern von CHEP, initiierte die Zero Harm Week unternehmensweit und für alle Tochtergesellschaften zum ersten Mal 2015, um die selbstgesteckten, hohen Zielvorgaben im Bereich Sicherheit, Sozialengagement und Nachhaltigkeit zu erfüllen. Somit ist die Zero Harm Week fester Teil von Brambles Nachhaltigkeitszielen für 2020, die unter dem Motto „Better Planet, Better Business, Better Communities“ stehen.

Ehrenamtliches Engagement
Auch außerhalb der Zero Harm Week fördert CHEP das soziale Engagement seiner Mitarbeiter: Ihnen stehen jährlich drei Volunteering Days für ehrenamtliche Tätigkeiten außerhalb des Betriebs zur Verfügung. Im vergangenen Jahr machten zahlreiche Mitarbeiter von diesem Angebot Gebrauch und engagierten sich in verschiedenen Vereinen und Einrichtungen. So verbrachten einige Mitarbeiter ihre Volunteering Days im ambulanten Hospizdienst oder im Kinder- und Jugendzentrum Köln Meschenich, wo CHEP Mitarbeiter Bewerbertrainings gaben und eine Weihnachtsgeschenkeaktion mitorganisierten. Andere setzten sich für den Tierschutz ein oder engagierten sich für die Kölner Tafel.

Auch die jüngsten Mitglieder der CHEP Belegschaft, eine Gruppe von Trainees, bewiesen Anfang des Jahres soziales Engagement, indem sie einen unternehmensinternen Flohmarkt veranstalteten. Der Verkauf nicht mehr genutzter Kaffeemaschinen und Give Aways brachte 890 Euro, die der Logistiknachwuchs dem Verein „Freunde der Kölner Straße und ihrer Bewohner“, der Kölner Obdachlosenhilfe, spendete.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik-und Betriebsplattformen und Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung und außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Syscound Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group. Zu ihrem Portfolio gehören IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für die Supply Chain von frischen Lebensmitteln auf globaler Ebene, sowie Anbieter von Spezialbehälterlösungen für die Automobil-, Luft- und Raumfahrtbranche und die Öl- und Gasindustrie.

Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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Auf der sicheren Seite: Stadtwerke Ratingen steuern HSE-Management mit MindManager

Auf der sicheren Seite: Stadtwerke Ratingen steuern HSE-Management mit MindManager

Aleznau, 14. Dezember 2016 – Die Stadtwerke Ratingen sind ein Full-Service-Unternehmen der Energiewirtschaft. Sie versorgen Haushalte, Gewerbebetriebe und Großunternehmungen mit Strom, Erdgas, Trinkwasser und Fernwärme und liefern auch in Drittnetze außerhalb des Ratinger Netzgebiets. Zudem
betreiben sie Frei- und Hallenbäder. Die Stadtwerke Ratingen sind über 100 Jahre alt, gehören mehrheitlich der Stadt und beschäftigen mehr als 200 Mitarbeiter.

Die Herausforderung
Die Stadtwerke Ratingen sind als Energieunternehmen für die Versorgung der Bürger mit Strom, Erdgas, Trinkwasser und Fernwärme zuständig. Strukturiert ist das Unternehmen ähnlich wie Full-Service-Dienstleister. Damit diese Services reibungslos funktionieren, laufen im Hintergrund zahlreiche Prozesse ab, bei deren Umsetzung unterschiedlichste Sicherheitsvorgaben befolgt werden müssen. Volker Naumann, Fachkraft für Arbeitssicherheit bei den Stadtwerken, kennt das Prozedere und weiß, welche Vorschriften wann und warum einzuhalten sind. „Allerdings sind die Vorgaben in den letzten Jahren so vielschichtig geworden, dass wir uns auf die Suche nach einer Plattform machten, mit der wir alle Vorschriften übersichtlich visualisieren konnten“, erinnert sich der Sicherheitsspezialist. Er und seine Kollegen recherchierten, mit welcher Wissensmanagement-Lösung Transparenz in das komplexe Gebilde des Sicherheitsmanagements gebracht werden konnte. Wichtig war dabei vor allem, dass damit nicht nur die Vorschriften der Berufsgenossenschaft, sondern auch die staatlichen Arbeitsschutzvorschriften abgebildet werden konnten. Für drei zentrale Aspekte im Arbeitsschutz-Bereich suchte Naumann Hilfe: für die Dokumentation seiner zahlreichen Begehungen, die Vorbereitung und Umsetzung von Weiterbildungsmaßnahmen und Unterweisungen, sowie für den Aufbau einer Wissensmanagement-Plattform.

Die Lösung
Nach erfolglosen Versuchen mit diversen Visualisierungsprogrammen wurde der Sicherheitsfachmann durch einen Kollegen auf MindManager aufmerksam. Ihm war sofort klar, wie viel Power dieses Tool für seinen Bereich haben würde und so erstellte er seine ersten Begehungs-Dokumentationen im Mapformat. Eine solche Dokumentation ist automatisch immer auch gleich ein Reporting“, sagt der Sicherheitsexperte, der heute per Mausklick den Status seiner Begehungen abfragen kann. Übersichtlich zeigt ihm die Map auf, welche Begehungen stattgefunden haben, wann das war und ob Mängel beanstandet wurden. Hier kann Naumann mit Hilfe von Markierungen sowie der Filterfunktion nachverfolgen, was ansteht, ob es in einem bestimmten Unternehmensbereich besondere Vorkommnisse gab oder welche Unterweisungen bereits stattgefunden haben. Hilfreich ist aber auch, dass er die Map auch als App über sein Smartphone immer mit vor Ort hat und so jederzeit bei offenen Fragen darauf zurückgreifen oder Notizen eingeben kann.

Das Ergebnis
Die Arbeitsschutz-Map hat sich mittlerweile zum zentralen Dreh-und-Angelpunkt in der Arbeitssicherheit entwickelt. Aus ihr ziehen Naumann und seine Kollegen auch sämtliche Informationen über durchgeführte Weiterbildungen und Unterweisungen. Nach diesen positiven Erfahrungen gingen Naumann und seine Kollegen in der Arbeitssicherheit dazu über, MindManager auch als zentrale Plattform für ihre Sicherheits-Themen zu nutzen. Seitdem wächst die Wissensmanagement-Map der Stadtwerke Ratingen Tag für Tag. Sortiert nach Aspekten wie staatliche, sowie berufsgenossenschaftliche Vorschriften und Arbeitsschutzinfos werden hier alle relevanten Informationen sowie die dazu gehörigen Dokumente und Webseiten verlinkt. „Jetzt findet jeder sofort die neuesten EU-Vorgaben oder Änderungen beim Arbeitsschutz“, freut sich der Sicherheitsexperte, der in der Vergangenheit viel Zeit mit der Recherche nach Vorschriften vertan hat.

Weitere Informationen unter: https://www.mindjet.com/de/wp-content/uploads/sites/2/2016/07/Stadtwerke-Ratingen-D-300.pdf

Über Mindjet
Das Mindjet Team entwickelt und vertreibt MindManager, die führende Software für effiziente Organisation und transparente Kommunikation von komplexen Ideen und Informationen. 4.500 Unternehmen und 2.5 Millionen zahlende Nutzer, einschließlich 83% der Fortune 100, profitieren durch Mindmapping und Informationsvisualisierung von MindManager. Die Software unterstützt das Brainstorming und die kreative Problemlösung, verbessert die Kommunikation und erlaubt, komplexe Projekte effizienter und effektiver zu planen sowie erfolgreich umzusetzen. MindManager Enterprise kombiniert führende Werkzeuge für Mindmapping, Informationsmanagement und visuelle Planung mit patentierten Integrationen und flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten, um die Projektkoordination und den unternehmensweiten Wissensaustausch zu unterstützen. Im August 2016 wurde Mindjet MindManager von Corel übernommen.

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Prüftermine und Vorschriften und das Audit stets im Blick

Wartungsplaner dokumentiert sämtliche Prüftermine im Unternehmen. Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit im Griff.

Prüftermine und Vorschriften und das Audit stets im Blick

Wartungsplaner Management der Prüffristen im Unternehmen

Der Bruch einer Lagerleiter klingt noch einigermaßen harmlos, kann jedoch in Produktions- und Lagerhallen ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen, denn jeder dritte Absturzunfall führt zur Arbeitsunfähigkeit. Deswegen sieht der Gesetzgeber eine ganze Reihe von Arbeitsschutzregelungen und Prüfrichtlinien vor. Sie umfassen nahezu sämtliche Betriebsmittel, von der überwachungsbedürftigen Produktionsanlage über Türen und Tore bis hin zur Steckdosenleiste im Büro. Leitern und Tritte müssen zum Beispiel gemäß Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) in regelmäßigen Abständen überprüft werden, Regale jedes Jahr nach den berufsgenossenschaftlichen Regeln (BGR) 234 und der DIN EN 15635. Angesichts der Vielzahl von Leitern, Tritten und Regalen in einem Unternehmen kein leichtes Unterfangen.

Eine besondere Herausforderung sind elektrische Anlagen und Geräte. Die Unfallverhütungsvorschrift der Berufsgenossenschaften (DGUV Vorschrift 3) verlangt, dass elektrische Anlagen und Betriebsmittel in regelmäßigen Abständen auf ihre fehlerfreie Funktionalität überprüft werden, so dass keinerlei Gefährdung für Personen besteht. Zusätzlich müssen Unternehmen auch die Vorschriften des Verbands der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE) beachten. Die Überprüfung gilt für alle Geräte, die über eine Steckdose mit Strom versorgt werden, wie zum Beispiel Drucker, Computer oder Lampen, aber auch Kaffeemaschinen und Wasserkocher. Natürlich müssen auch elektrische Werkzeuge wie Bohrmaschinen, Schleifgeräte oder Kabeltrommeln sowie Laborgeräte oder Fernseher überprüft und gewartet werden.
Bei Prüfversäumnissen zahlt keine Versicherung
Sollte sich in einem Schadenfall herausstellen, dass ein nicht geprüftes Elektrogerät zum Beispiel einen Brand verursacht hat, bleibt der Unternehmer auf den Kosten sitzen, denn in so einem Fall schließt jede Versicherung eine Haftung aus. Das gilt natürlich auch, wenn es aufgrund einer nicht durchgeführten DGUV-Vorschrift-3-Prüfung zu Personenschäden kommt. In so einem Fall verweigern die Berufsgenossenschaften die Leistung. Damit dürfte nachvollziehbar sein, wie wichtig es ist, dass der Unternehmer im Falle eines Schadens den einwandfreien Zustand seiner Maschinen und Elektroanlagen nachweisen kann. Idealerweise kann er entsprechende Prüfprotokolle vorlegen, aus denen exakt hervorgeht, wann und mit welchem Ergebnis die Fachkundeprüfung stattgefunden hat. Aber: Für elektrische Arbeitsmittel gelten einerseits unterschiedliche Normen und Regelwerke. Andererseits existieren für jeden Arbeitsmitteltyp verschiedene Prüfintervalle. Das gilt nicht nur für elektrische Geräte und Anlagen, sondern für jedes Betriebsmittel, das auf seine Sicherheit hin inspiziert werden muss. So ist nicht nur allein die Einhaltung dieser Prüffristen eine Herausforderung, sondern auch die rechtskonforme Dokumentation der durchgeführten Inspektionen und Wartungen. Natürlich existieren auch für die Dokumentation entsprechende rechtliche Vorgaben, deren Einhaltung zum Beispiel im Rahmen der Überprüfungen durch Genossenschaften oder bei einem Audit für eine Zertifizierung unter die Lupe genommen wird.
Schnelles und flexibles Dokumentenmanagement
Angesichts der unzähligen Vorschriften für die Wartung, Überprüfung und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen, den unterschiedlichen Prüfintervallen und den Anforderungen an die Dokumentation von durchgeführten Inspektionen, stellt sich die Frage, wie dieser Aufwand möglichst effizient und rechtssicher bewältigt werden kann. Oftmals werden hierfür handschriftliche Listen, Excel-Tabellen oder eigenentwickelte Datenbanken eingesetzt, mit denen sich jedoch nur unzureichend Arbeitsmittelprüfungen und Betriebsanweisungen effizient und vor allem rechtssicher dokumentieren lassen. Abhilfe schafft hier eine Software, die sämtliche Aspekte im Rahmen der Betriebsmittelwartung abdeckt. Eine solche Softwarelösung verfügt über sämtliche Wartungs- und Instandhaltungsvorschriften, einen Kalender zur Planung anstehender Wartungsaufgaben sowie über eine Funktion, mit der in Prüfberichten entsprechende Wartungsaufträge generiert werden können. Die Software für das Wartungsmanagement ermöglicht den Fachkräften für Arbeitsschutz und -sicherheit sowie EHS-Managern, mit wenigen Klicks Dokumente zu erstellen, zu archivieren und zu pflegen.
„Eine Wartungsmanagement-Software reduziert einerseits den Arbeitsaufwand im Rahmen der Prüfpflichten eines Unternehmens und andererseits sind Prüfberichte bei Betriebsprüfungen stets griffbereit“, erklärt Ulrich Hoppe von der Hoppe Unternehmensberatung , die die Softwarelösung „Wartungsplaner“, anbietet ( http:// www.wartungsplaner.de). Der Wartungsplaner basiert auf DIN EN ISO 9001 und entspricht den Empfehlungen der Berufsgenossenschaften für das Prüffristenmanagement. Er erleichtert auch die Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen. „Die Anforderungen aus ISO 14001 zum Umweltschutz und OHSAS 18001 werden ebenfalls unterstützt“, ergänzt Hoppe. Außerdem lassen sich wiederkehrende Sicherheitsunterweisungen für die Mitarbeiter einfacher planen und durchführen. Welche Unterweisung wann, aus welchem Anlass, in welchen Abständen, von wem und nach welchem Regelwerk erfolgen muss, erfährt der Anwender mit wenigen Klicks. Das gilt nicht nur für die gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen von Maschinen und Anlagen, sondern auch für Leitern, Tritte, Regale, Druckbehälter und elektrische Geräte sowie Türen, Tore, Fenster oder für Stapler und Flurförderzeuge.
Grafische Darstellung wichtiger Kennzahlen
Die Software erfasst sämtliche Prüfgegenstände und die damit verbundenen, für die Prüfung wichtigen Objektdaten. Zusätzlich können Bilder, Bedienungsanleitungen oder Benutzerhinweise hinterlegt werden. Der Wartungsplaner ist in den Klassifikationen Wartung, Prüfung, Reparatur, Instandsetzung sowie Prüftermin und Unterweisung unterteilt. Einzelnen Mitarbeitern können individuelle Verantwortlichkeiten zugeordnet werden. Die Prüfberichte lassen sich als PDF oder Word-Dokument ausdrucken. Wichtige Instandhaltungskennzahlen werden grafisch aufbereitet. Derartige Daten können als Excel-, CSV- oder Access-Datei im- und exportiert werden. Alle Formulare lassen sich zudem individuell anpassen und so auf dem aktuellen Stand der gesetzlichen Vorschriften halten. „Außerdem verfügt der Wartungsplaner bereits über die wichtigsten Prüftermine“, sagt Hoppe. Damit ist jedes Unternehmen auf Kontrollen durch die Gewerbeaufsicht oder den Berufsgenossenschaften optimal vorbereitet. Mit einer solchen Software erhalten Unternehmen Transparenz und Rechtssicherheit im Wartungs- und Instandhaltungsmanagement. Arbeitsunfälle sowie die daraus resultierenden Kosten oder Ausfälle von Mitarbeitern werden durch eine rechtzeitige Inspektion und Wartung ebenso reduziert wie der Maschinen- oder Anlagenstillstand. So entwickelt sich die Instandhaltung von einem reinen Kosten- zu einem echten Wertschöpfungsfaktor.
Eine Kostenlose Demo CD senden wir Ihnen gerne zu: http:// www.wartungsplaner.de

Die Hoppe Unternehmensberatung gehört zu den bekanntesten deutschen Anbietern von Wartungsmanager, Instandhaltungssoftware und Prüffristenmanagementsoftware-Lösungen. Mehr als 20 Jahre Erfahrung stecken in unserer modernen Wartungsplaner – Software. Eine konsequent leicht bedienbare Dokumentation von Prüfungen und Wartungen.

Kontakt
Hoppe Unternehmensberatung
Ulrich Hoppe
Seligenstädter Grund 8
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 / 65327
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Die Kappe, die LED-Röhren sicherer macht

Deutsche Lichtmiete erhält Patent auf Sicherungskappe für LED-Röhren

Die Kappe, die LED-Röhren sicherer macht

LED-Röhren der Deutschen Lichtmiete mit eingebautem Sicherungssystem (Bildquelle: Deutsche Lichtmiete / Mario Dirks)

Mit ihrer Erfindung des LED-Mietmodells hat die Deutsche Lichtmiete neue Wege gefunden, Gewerbe- und Industrieunternehmen dabei zu helfen, schnell und unkompliziert auf effiziente LED-Beleuchtung umzurüsten. Das Unternehmen verfolgt zusätzlich das Ziel, die in den LED-Leuchten verbaute Technologie zu optimieren und mithilfe von Innovationen und Erfindungen das Produktangebot weiter zu verbessern. Mit ihrem Patent auf eine Einbausicherung, die Schutz vor der falschen Handhabung bei der Umrüstung auf LED-Röhren bietet, macht die Deutsche Lichtmiete den nächsten Schritt in diese Richtung.

Die Deutsche Lichtmiete eröffnet Unternehmen mit ihrem Mietmodell einen völlig neuen Weg, Energieeffizienzmaßnahmen umzusetzen und dabei Betriebskosten einzusparen: Sie stellt hochwertige LED-Leuchten in eigener, deutscher Fertigung her und vermietet diese im Rahmen einer maßgeschneiderten, bedarfsgerechten Beleuchtungslösung an Gewerbe und Industrie. Abgesehen von ihrem Vorhaben, die Umrüstung auf LED-Beleuchtung voranzutreiben und so bis 2020 eine Million Tonnen CO2 einzusparen, verfolgt die Deutsche Lichtmiete das Ziel, die in der LED-Beleuchtung verwendete Technologie weiterzuentwickeln und dadurch besser und sicherer machen.

Patentanmeldung für Sicherungskappe
Eine Umstellung von konventioneller auf LED-Beleuchtung ist oft mit Risiken verbunden. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) warnt vor der Gefahr eines Brandes, Kurzschlusses oder Stromschlags bei unsachgemäßem Austausch von Leuchtstoffröhren mit LED-Röhren. Der unerfahrene Anwender greift bei der Umrüstung in die Leuchte ein und riskiert bei falscher Handhabung Zulassung, Garantien und Versicherungsschutz. In LED-Produkten verbaute Sicherungssysteme, die vor fehlerhaften Umrüstungen schützen, sind auf dem Markt Mangelware, und zwar vor allem aufgrund der Tatsache, dass solche nur schwer in den Röhren verbaut werden können.

2014 entschlossen sich der Ingenieur Hans-Hermann Otte und der Geschäftsführer der Deutschen Lichtmiete, Alexander Hahn, das Konzept eines Sicherungsstiftes, der in die Endkappe einer LED-Röhre integriert wird, zu entwickeln und patentieren zu lassen. Der Sicherungsstift schützt den Anwender vor Gefahren bei unsachgemäßer Umrüstung. Leuchten mit KVG- oder VVG-Vorschaltgeräten können relativ leicht und gefahrlos umgerüstet werden, es müssen lediglich Starterüberbrückungen eingebaut werden. Diese sogenannte „Retrofit“-Umbauvariante, bei der kein weiterer Eingriff notwendig ist, eignet sich prinzipiell besonders für den fachfremden Verbraucher. Bisweilen werden jedoch auch asiatische Massen-Retrofit-Lampen vertrieben, bei denen am Lampenende lebensgefährliche Netzspannung anliegt. Bei Tandem-Schaltungen von LED-Leuchten mit KVG/VVG ist zudem eine Neuverkabelung notwendig, die nur der Elektrofachmann durchführen darf. Bei der sogenannten Konversions-Umbauvariante müssen die Leuchten vom Elektriker ebenso neu verdrahtet und das Vorschaltgerät abgeklemmt werden, sonst können Produkt und Nutzer zu Schaden kommen. Es besteht zudem das Risiko, dass nach der Umrüstung auf LED ein Mitarbeiter wieder eine herkömmliche Leuchtstoffröhre einsetzen will und nicht weiß, dass hierfür eine erneute Verdrahtung notwendig ist. Eine Umrüstung auf LED-Röhrenbeleuchtung ist somit nicht immer ungefährlich und es drohen Kurzschlüsse, Stromschläge und Arbeitsunfälle.

Die neue, patentierte Sicherungskappe verhindert den unsachgemäßen Einbau, indem ein von Federkraft getriebener Sicherungsstift das Einsetzen in die Fassung verhindert. Der Stift ist an der Stirnseite der Röhre angebracht und kann nur mit einem speziellen beigelegten Schlüssel entriegelt werden. Erst die Entriegelung des Stiftes macht das Einbauen möglich. Wird die Röhre ausgebaut, springt der Stift aufgrund der Federmechanik automatisch wieder heraus. Somit schützt der Stift den Nutzer vor missbräuchlicher Handhabung und fehlerhaftem Einbau. Ein einfaches wie geniales Sicherungssystem, das es in dieser Art in der Branche noch nicht gegeben hat.

Langwieriger Entwicklungsprozess, der sich ausgezahlt hat
Die Entwicklung der Sicherungskappe gestaltete sich diffizil. Der Bauraum in dem Bereich der Röhren ist sehr beschränkt und es werden kleinste Federn und Stifte verbaut. Die Deutsche Lichtmiete legt jedoch höchste Priorität auf qualitative Wertarbeit und Sicherheit. Der hohe Aufwand hat sich letzten Endes ausgezahlt: Alle LED-Röhren der Deutschen Lichtmiete werden mit den neuen Kappen ausgestattet. Die in langer Entwicklungsarbeit hergestellten Lampen kommen den VDE-Sicherheitsanforderungen nach und besitzen alle weiteren notwendigen Zertifizierungen, wie zum Beispiel ENEC, TÜV und CE. Zusammen mit dem neuen Sicherungssystem ist es der Deutschen Lichtmiete nun möglich, LED-Röhren mit einem Höchstmaß an Sicherheit anzubieten.

Weitere Neuerungen in Planung
Mithilfe des Geschäftsmodells der Deutschen Lichtmiete sparen Unternehmen selbst nach Abzug der Miete noch immer rund 15 bis 35 Prozent ihrer bisherigen Gesamtkosten für die Beleuchtung ein – und verfügen über eine moderne und sichere LED-Anlage, die den Arbeitsplatz perfekt ausleuchtet. Das Konzept wurde 2016 mit dem PERPETUUM Energieeffizienzpreis der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF) ausgezeichnet. Beim Patent auf die Sicherungskappe soll es nicht bleiben. Die Deutsche Lichtmiete plant weitere Neuerungen und es werden derzeit noch andere Patente geprüft, mit denen die hochwertigen LED-Leuchten verbessert werden sollen.

Weitere Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de

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Über die Deutsche LIchtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, ‚Made by Deutsche Lichtmiete‘, ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz. 2016 wurde das Miet-Konzept der Deutschen Lichtmiete mit dem PERPETUUM 2016 Energieeffizienzpreis ausgezeichnet.
Mehr Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de
Alternativ können Unternehmen in ganz Europa ihre LED-Leuchten zur Miete jetzt auch flexibel im Online-Shop aussuchen und in Eigenregie installieren – beim Tochterunternehmen der Deutschen Lichtmiete, der Concept Light AG: www.concept-light.eu

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Neue Checkliste hilft, potenzielle Rentabilität von MRK-Lösungen in der Montage zu ermitteln

Mensch-Roboter-Kollaboration: Ingenics forciert Industrie 4.0-Kompetenz

Neue Checkliste hilft, potenzielle Rentabilität von MRK-Lösungen in der Montage zu ermitteln

Mensch-Roboter-Kollaboration (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm) – Wie zum Jahresbeginn angekündigt, arbeitet die Ingenics AG intensiv an Lösungen, die Unternehmen dabei unterstützen können, Industrie 4.0-Anwendungen in der Praxis voranzutreiben. Um systematisch ermitteln zu können, wann und wo sich Investitionen in die optimierte Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) rechnen, hat das technische Beratungsunternehmen eine Checkliste entwickelt.

In kurzer Zeit zuverlässig zu prognostizieren, wann und wo sich Investitionen in die optimierte Mensch-Roboter-Kollaboration lohnen, ist nur eine von vielen Maßnahmen, an denen Ingenics im Zusammenhang mit dem Jahresthema „Vision wird Wirklichkeit – intelligente Lösungen für die digitale Transformation von Montage, Produktion und Logistik durch Industrie 4.0“ arbeitet. Nachdem das Beratungsunternehmen auf diesem Feld bereits einige viel versprechende und – z. B. bei Audi in Ingolstadt – viel beachtete MRK-Pilotprojekte erfolgreich abschließen konnte, stehen nun zunehmend auch kleine und mittelgroße Unternehmen im Fokus. „Ob bei den großen Automobilherstellern oder bei den mittelständischen Maschinen- und Anlagenbauern – der Bedarf an verlässlichen Lösungen für kollaborierende Roboter im Zuge der Beschäftigung mit Industrie 4.0 steigt kontinuierlich und schnell“, erklärt Ingenics CEO Prof. Oliver Herkommer. „In der Montage ist das Potenzial für funktionierende MRK-Lösungen enorm, deshalb kann es für uns keine Frage sein, dass wir hier mit aller Kraft weiter an der Perfektionierung unserer Kompetenzen arbeiten.“

Checkliste ist ein zuverlässiges Instrument geworden

Thomas Kleinbeck, Senior Expert bei Ingenics, weiß, woran die Kunden meist zuerst denken müssen: „In der Praxis stellt sich für Unternehmen, die an MRK-Lösungen interessiert sind, zuerst die Frage, ob sich der Einsatz von kollaborierenden Robotern in der Montage lohnt und wie schnell sich die Investitionen amortisieren.“ Um diese entscheidende Frage zukünftig noch zielgerichteter qualifiziert beantworten zu können, habe man auf Basis der in Pilotprojekten gewonnenen Erfahrungen eine detaillierte Checkliste zur systematischen Prüfung und Bewertung der jeweils vorhandenen Potenziale entwickelt. „Diese Checkliste wurde bereits mehrfach erfolgreich eingesetzt und ist für uns inzwischen ein zuverlässiges Instrument geworden“, so Thomas Kleinbeck.

Die Ingenics MRK-Checkliste umfasst Fragen aus sechs entscheidenden Anwendungsbereichen. „Im Mittelpunkt steht die Prüfung aller relevanten Kriterien rund um den Montageprozess, die Kategorien reichen von der Sicherheit über die Art der Materialbereitstellung, die Beschaffenheit des Bauteils und ergonomische Gesichtspunkte bis hin zur Infrastruktur und zum Arbeitszeitmodell“, sagt Thomas Kleinbeck.

Natürlich spielt die Sicherheit beim Zusammenspiel von Mensch und Maschine eine entscheidende Rolle. Damit es nicht zu Kollisionen kommt, muss der Roboter auf alle denkbaren Tätigkeiten seines Gegenübers reagieren, das jeweilige Gefährdungspotenzial im Gesamtzusammenhang beurteilen können und sich bei erkannter potenzieller Gefahr selbstständig abschalten. „Ein funktionierendes kontextorientiertes Schutzsystem ist die Voraussetzung dafür, dass unnötige Stillstandzeiten aufgrund von Fehlalarmen vermieden und Roboter in gemischten Arbeitsumgebungen wirtschaftlich sinnvoll genutzt werden können“, so Thomas Kleinbeck.

Die bedeutendsten Parameter wie z. B. Gewichte, Drehmomente und Einpresskräfte vorab exakt erfassen und – wo erforderlich – den ESD- (Electro Static Discharge) und Explosions-Schutz jederzeit gewährleisten zu können, sei besonders wichtig. Ebenfalls von großer Bedeutung sind Fragen zu den Voraussetzungen für funktionierende MRK-Lösungen, z. B. zur Möglichkeit der Parallelisierung oder vollständigen Automatisierung von Teilprozessen. „Daraus ergeben sich u. a. Fragen nach der optimalen Ausrichtung bei der Anlieferung sowie nach Gewicht, Konsistenz und Variantenvielfalt der Bauteile“, erklärt Thomas Kleinbeck.

Potenziale systematisch prüfen, bewerten und entscheiden, ob sich der Einsatz von kollaborierenden Robotern in der Montage lohnt

Weil die physische und psychische Belastung der menschlichen Mitarbeiter durch den Robotereinsatz spürbar sinken soll, spielen ergonomische Gesichtspunkte eine große Rolle. Wo der Roboter stark monotone Vorgänge und Arbeiten mit Gesundheitsgefährdung, z. B. beim Einsatz giftiger Substanzen, bei großer Hitze und dauernder Lärmemission übernehmen kann, ist dem Menschen gedient. Daneben gibt es regelmäßig Fragen zur Infrastruktur und den Arbeitszeitmodellen zu untersuchen. Die Ermittlung des Umbauaufwands bei der Einführung einer MRK-Lösung hat natürlich wesentlichen Einfluss darauf, ob zu den erforderlichen Investitionen geraten werden kann.

„Unter dem Strich kann Ingenics mithilfe der Checkliste die jeweils vorhandenen Potenziale systematisch prüfen und bewerten und damit letztendlich auch die zentrale Frage aller an einer MRK-Lösung interessierten Kunden beantworten: nämlich, ob sich der Einsatz von kollaborierenden Robotern in ihrer Montage wirklich lohnt“, fasst Thomas Kleinbeck zusammen. Prof. Oliver Herkommer ergänzt: „Ein erheblicher Teil der realisierbaren höheren Produktivität in der Montage kann durch die optimierte Flexibilität in der Zusammenarbeit von Mensch und Roboter realisiert werden, mit dem konsequenten Einsatz unserer Checkliste lassen sich Umwege und Fehlentwicklungen vermeiden.“

Die Ingenics AG ist ein international tätiges innovatives technisches Beratungsunternehmen, das weltweit erfolgreich führende Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsaufgaben entlang der gesamten Wertschöpfungskette berät. Der Fokus liegt dabei vor allem auf den Kernbereichen Fabrik, Logistik und Organisation. Zu den Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist die Ingenics AG ein gefragter Partner für die Planung und Realisierung weltweiter Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa. Derzeit beschäftigt Ingenics 420 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.300 Projekte erfolgreich durchgeführt. Ingenics begleitet seine Kunden durch das komplette Projekt, von der Konzeption bis zur praktischen Umsetzung der Pläne.

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