Schlagwort: Arbeitsschutz

KRAUSE Mehrzweckleitern und Vielzweckleitern

Echte Alleskönner für Haushalt, Hobby und – TRBS-konform – für Profis

KRAUSE Mehrzweckleitern und Vielzweckleitern

TRBS-konform für Profis – die KRAUSE STABILO +S Mehr- und Vielzweckleitern

Mehrzweckleitern und Vielzweckleitern, die umgangssprachlich auch als Kombileitern bezeichnet werden, sind wahre Multitalente für Arbeiten in der Höhe. Bis zu fünf verschiedene Aufbauvarianten ermöglichen das sichere Durchführen vieler verschiedener Tätigkeiten. Ob Reparaturen, Reinigungsarbeiten, Montage oder Pflegearbeiten, eine Mehr- oder Vielzweckleiter ist für alle Tätigkeiten in Höhen bis 10,95 m eine gute Wahl.

Zweiteilige Mehrzweckleitern, perfekte Helfer für verschiedene Einsätze
Zweiteilige Mehrzweckleitern können als Stehleiter, als Anlegeleiter und als Schiebeleiter verwendet werden. Durch die langlebige Sprossen-Holmverbindungen sind sie sehr robust und trotzdem leicht. KRAUSE setzt bei seinen Steigtechnik-Produkten auf hohe Qualität, Langlebigkeit und Komfort. Über all diesen Merkmalen steht gemäß dem Motto „Wo KRAUSE ist, ist Sicherheit“, jedoch immer die Sicherheit der Anwender während der Benutzung. Deshalb bieten alle Leitern der Steigtechnik-Spezialisten aus Hessen umfassende Sicherheitsmerkmale. Dazu gehören produktabhängig zum Beispiel rutschhemmende Fußstopfen und selbstsichernde Sperrhebel. Dank innovativer Details, wie dem automatisch einrastenden KRAUSE-AutoSnap-System, den holmumgreifenden Aluminium-Führungsprofilen oder den 32-fach verbördelten Sprossen-/Holmverbindungen bieten die Leitern ein Höchstmaß an Stabilität. Mit diesen Steiglösungen lässt sich eine Arbeitshöhe von bis zu 6,85 m erreichen. Die extra breite Quertraverse gewährleistet dabei perfekten Komfort und maximale Standsicherheit.

Darf es etwas Mehr sein? Dreiteilige Vielzweckleitern für Alle, die hoch hinaus wollen.
Die dreiteiligen Vielzweckleitern bieten noch mehr Einsatzmöglichkeiten als die Mehrzweckleitern und können als Anlege-, Schiebe- und Stehleiter mit ausschiebbarem Leiternteil genutzt werden. Damit steigern sie die Arbeitshöhe auf bis zu 10,95 m. Das herausnehmbare Leiternteil darf seit der Normänderung der DIN EN 131-1 ab einer Sprossenanzahl von 3 x 12 Sprossen nicht mehr ohne Standverbreiterung als Anlegeleiter genutzt werden. Auch dafür entwickelte der Traditionshersteller eine ideale Lösung: Mit der KRAUSE Trigon-Traverse blieben alle bestehenden Funktionen der Leiter erhalten. Die Traverse wird an den entnehmbaren, schmalen Leiternteilen angebracht und sorgt dafür, dass diese Leiter weiterhin separat normkonform genutzt werden kann. Bei Bedarf lässt sich die Traverse auch bei älteren Modellen nachrüsten. Zusätzlich sind einige der Vielzweckleitermodelle von KRAUSE treppengängig und ermöglichen das sichere Arbeiten, beispielsweise in schwer zugänglichen Treppenhäusern, auf Absätzen oder Stufen.

Neu und für Profis perfekt: die KRAUSE Mehrzweckleiter und Vielzweckleiter gemäß TRBS
Mit der Änderung der „Technischen Regeln für Betriebssicherheit“, kurz TRBS genannt, haben sich für gewerbliche Anwender auf Baustellen erhebliche Änderungen bei der Nutzung von Sprossenleitern ergeben. Die TRBS gelten für alle Arbeitgeber und deren Beschäftigte. Sie stellen den aktuellen Stand der Technik dar und dienen als Hilfestellung, die Anforderungen der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) in der Praxis umzusetzen. Entscheidet sich ein Unternehmer von dieser Hilfestellung abzuweichen, muss er das gleiche Maß an Sicherheit und Gesundheitsschutz der Beschäftigten gewährleisten und dies in einer Gefährdungsbeurteilung dokumentieren. Wenn gewerbliche Nutzer Leitern nutzen, die nicht der TRBS 2121-2 entsprechen, kann es zur Sperrung der Verwendung und des Einsatzes der bisherigen Leitern kommen. KRAUSE hat bereits reagiert und jeweils eine TRBS-konforme zweiteilige Mehrzweckleiter sowie eine dreiteilige Vielzweckleiter entwickelt. Beide Modelle, erkennbar an dem Zusatz „+S“, weisen die Besonderheit auf, dass im unteren Leiternteil Sprossen, und im oberen Teil Stufen zum Einsatz kommen. Durch die neue, innovative Stufen/Sprossen Kombination in einer Leiter kann diese als Verkehrsweg und als Arbeitsplatz verwendet werden. Somit sind die Leitern die perfekte Lösung für beide Verwendungsarten. Da nur ein einzelnes Leiternteil mit Stufen ausgestattet ist, verringert sich das Gewicht gegenüber einer reinen Stufenleiter. Die neu entwickelte blaue, innovative Sicherheits-Breitsprosse sorgt für einen sanften Übergang von Stufen auf Sprossen. Geringere Investitionen, rechtskonforme und sichere Nutzung, höhere Effizienz, eine perfekte Lösung, typisch KRAUSE. Mehr Informationen zu KRAUSE und seinen Produkten unter www.krause-systems.de

Das KRAUSE-Werk in Alsfeld/Hessen wurde 1900 gegründet und hat somit eine über 100-jährige Tradition im Bereich der Fertigung und des Vertriebs von Steig- und GerüstSystemen. In dieser Zeit hat sich das dynamisch wachsende Unternehmen zu einer international agierenden Unternehmensgruppe entwickelt. Weitere Produktions- bzw. Vertriebsstätten in Polen, Ungarn, Russland und der Schweiz wurden in den letzten Jahren aufgebaut und erweitert.

Kontakt
KRAUSE-Werk GmbH & Co. KG
Wolfgang Jung
Am Kreuzweg 3
36304 Alsfeld
+49 (0) 6631 / 795 – 0
jung@team-digital.de
http://www.krause-systems.de

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Arbeitssicherheit 2020: Jetzt schon aus dem umfangreichen KRAUSE Weiterbildungs-

und Schulungsangebot wählen und rechtzeitig Termine sichern

Arbeitssicherheit 2020: Jetzt schon aus dem umfangreichen KRAUSE Weiterbildungs-

KRAUSE bietet umfangreiche Schulungsmöglichkeiten zur Arbeitssicherheit

Der heutige Arbeitsalltag ist geprägt von stetiger Veränderung und permanentem Wandel. Die regelmäßige Weiterbildung von Mitarbeitern in Unternehmen ist deshalb wichtiger denn je. Insbesondere, wenn es um die Gesundheit der Mitarbeiter und damit verbunden um erhebliche Haftungsrisiken für die Arbeitgeber geht. Regelmäßige Prüfung von eingesetzten Arbeitsmitteln wie zum Beispiel Tritten, Leitern und Fahrgerüsten, sind gesetzlich vorgeschrieben und müssen von jedem Unternehmen durchgeführt werden. Dabei ist es unwichtig in welcher Branche es tätig ist und wie groß das Unternehmen ist. Das seit mehr als 100 Jahren auf Steigtechnik spezialisierte Unternehmen KRAUSE, bietet deshalb unter dem Namen „SafetyServices“ viele Weiterbildungsmöglichkeiten an. Darunter sind Seminare ebenso wie Schulungen und entsprechende Dienstleistungen rund um das Thema „Arbeitssicherheit in Unternehmen“.

Krause SafetyServices: Früh buchen, sparen und schnell profitieren
Leitern, Tritte und Gerüste werden im Arbeitsalltag häufig und selbstverständlich eingesetzt. Stürze von diesen Arbeitsmitteln gehören jedoch leider zu den häufigsten Unfallursachen und ziehen in fast allen Fällen gesundheitliche Schäden nach sich. Neben den schmerzhaften Verletzungen entstehen Unternehmen auch teure Ausfallzeiten der Mitarbeiter und erhebliche Haftungsrisiken. Eine durch das Bundesarbeitsministerium beauftragte Untersuchung der TU Darmstadt hat gezeigt, dass rund 28 Prozent aller gemeldeten Unfälle aufgrund schadhafter Leitern passieren. Leitern und Tritte sollten daher mindestens einmal pro Jahr durch eine „Befähigte Person“ auf ihren ordnungsgemäßen Zustand überprüft werden. Die Betriebssicherheitsverordnung (§ 3) verpflichtet sogar zu einer regelmäßigen Prüfung aller Arbeitsmittel in gewerblichen Betrieben. Die gesetzlichen Vorgaben setzen eine „Befähigte Person“ in jedem Unternehmen voraus, die verantwortlich für die Sicherheit der eingesetzten Arbeitsmittel zeichnet. Buchen Sie unter www.krause-systems.de/safety schon jetzt ihre individuellen Maßnahmen und profitieren Sie von dem attraktiven Frühbucherrabatt, der Kompetenz und dem Know-how Ihrer Mitarbeiter.

Regelmäßige Überprüfungen aller Arbeitsmittel sind Pflicht
Aus den genannten Gründen bietet die Traditionsmarke Krause Seminare an, in denen im Rahmen der Weiterbildung die Qualifikation zur „Befähigten Person“ erlangt wird. In kompakten Einheiten werden die wesentlichen Sicherheitsaspekte bei der Nutzung vermittelt und rechtliche Grundlagen besprochen. In der Folge können Seminarteilnehmer im eigenen Betrieb Prüfungen selbstständig verwalten und durchführen und das Unternehmen erhöht sein Know-how signifikant, zum Wohl der Mitarbeiter. Als eines der führenden Steigtechnik-Unternehmen in Europa verfügt Krause neben dem breitesten Produktprogramm der Branche schon seit vielen Jahren über ein sehr umfangreiches Portfolio rund um Arbeitssicherheit, Weiterbildung und optimale Verwendung der Arbeitsmittel.

Jahrelange Seminarkompetenz, garantierter Erfolg und hunderte zufriedene Teilnehmer – jetzt 2020er Termine sichern
Es stehen verschiedene Seminararten zur Verfügung. Die Steigtechnik-Spezialisten haben dafür eigens ein eigenes Prospekt aufgelegt, in dem alle möglichen Weiterbildungsmaßnahmen ausführlich erläutert werden. Dieses kann auf der Internetseite heruntergeladen, oder direkt bei KRAUSE bestellt werden. In ein oder zwei Tagen lernen die Teilnehmer umfassend alles über die gesetzlichen Bestimmungen und die Prüfanforderungen. Auf Wunsch werden die Seminarinhalte an die jeweiligen Aufgabenstellungen der Seminarteilnehmer angepasst. Die Krause-Seminare und Schulungen werden ausschließlich von langjährigen Mitarbeitern, also echten „Praktikern“, durchgeführt. Sie sind geeignet als Fortbildung für Fachkräfte für Arbeitssicherheit im Sinne des § 5 Abs. 3 ASiG, werden durch den Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e.V. (VDSI) anerkannt und mit zwei Weiterbildungspunkten bewertet. Die Seminare sind herstellerunabhängig umsetzbar. Der garantierte Seminarerfolg, das Seminarzertifikat, die umfangreichen Seminarunterlagen und die Hotline für Fragen die nach den Seminaren auftreten, bilden ein Gesamtpaket welches schon viele hundert Teilnehmer überzeugte. Auch 2020 sind die KRAUSE-Seminare wieder sehr begehrt, sichern Sie sich deshalb rechtzeitig einen Termin. Erfahren Sie mehr zu den verschiedenen Krause SafetyServices unter: www.krause-systems.de/safety

Das KRAUSE-Werk in Alsfeld/Hessen wurde 1900 gegründet und hat somit eine über 100-jährige Tradition im Bereich der Fertigung und des Vertriebs von Steig- und GerüstSystemen. In dieser Zeit hat sich das dynamisch wachsende Unternehmen zu einer international agierenden Unternehmensgruppe entwickelt. Weitere Produktions- bzw. Vertriebsstätten in Polen, Ungarn, Russland und der Schweiz wurden in den letzten Jahren aufgebaut und erweitert.

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Stabil im Wachstumsmarkt

TEKA ist als Qualitätsanbieter für modernste Filteranlagen, Raumlufttechnik und digitales Raumluftmonitoring in Spanien etabliert.

BildBereits seit mehr als zehn Jahren ist TEKA in Spanien aktiv und freut sich über einen zunehmenden Bekanntheitsgrad. Seit drei Jahren zeigt der international tätige Hersteller von Filteranlagen und Absauganlagen vor Ort Präsenz über eine eigene Niederlassung in Barcelona. Eine Exportstrategie mit intensiver, persönlicher Nähe zu Händlern und Unternehmen der Metall verarbeitenden Branche, die ankommt.

„TEKA ist als deutscher Qualitätsanbieter bekannt. Unsere modernste Filtertechnik und Absaugtechnik ,made in Germany‘ kommt an. So sind wir im Wettbewerbsfeld ganz oben mit dabei“, freut sich Pablo Gallardo, spanischer Vertriebsleiter. Gerade auch die IFA-Zertifizierung aller angebotenen Produkte sei ein Aushängeschild für Qualität, das spanische Kunden zu schätzen wissen. Zu den beliebten Bestsellern zählen vor allem die mobilen Filtergeräte, wie filtoo, Cartmaster oder Handycart. Diese überzeugen spanische Abnehmer durch ihre ausgereifte Technik und den flexiblen Einsatz an Arbeitsplätzen. Ebenso ist die modulare ,plug-and-play‘-Bauweise ein Argument, das häufig zu Kaufentscheidungen führt. So lassen sich die Anlagen mit wenigen Handgriffen leicht aufbauen. Nach dem gerade vollzogenen Produkt-Relaunch überzeugen sie zudem dank neuer Motorentechnik durch mehr Leistung und eine optimierte Energieeffizienz.

Seit einigen Wochen kann TEKA die Nachfrage nach diesen Bestsellern durch ein spanisches Lager in der Nähe von Barcelona noch schneller bedienen. „Spanien ist ein zentraler Wachstumsmarkt. Dank der engen persönlichen Kundenbetreuung vor Ort haben wir einen genauen Blick auf das, was der Markt hier braucht. So war der Aufbau eines Zentrallagers vor Ort für eine optimierte Lieferfähigkeit ein logischer nächster Schritt“, erläutert TEKA-Geschäftsführer Simon Telöken.
Im gewachsenes Händlernetz ist TEKA mit einem Gesamtkonzept aller Produkte und Leistungen präsent. Das Unternehmen wird am spanischen Markt als Lieferant von kompakten, selbst erklärenden Anlagen geschätzt, ebenso wie als Problemlöser für komplexe raumlufttechnische Fragestellungen. In enger Kooperation mit seinem Fachhändler Discoferro übernahm TEKA z.B. die komplette lüftungstechnische Anlagenplanung und Montage für ein Großprojekt des spanischen Unternehmens Fresno Metal. Dieses hatte nach einer Lösung für Schleifarbeiten im Zwei- bis Dreischichtbetrieb an 38 Schleifarbeitsplätzen in einer rund 900 qm große Halle gesucht – unter Berücksichtigung neuester technischer und arbeitsschutzrechtlicher Standards im Bereich Luftreinhaltung. Alles aus einer Hand – auch die passenden Schleiftische für unterschiedlichste Schleifarbeiten lieferte TEKA gleich mit. „Gerade für Großprojekte wie Fresno Metal brauchen wir einen kompetenten, zuverlässigen Partner. Hier ist auf TEKA in jeder Projektphase Verlass“, berichtet Antonio Ferreno, Discoferro.

„Insgesamt ist spürbar, dass das Bewusstsein für Prävention am Arbeitsplatz zunehmend geschärft ist, so dass auch der Airtracker zunehmend Akzeptanz findet“, beobachtet Pablo Gallardo. Das von TEKA im Industrie 4.0-Stil entwickelte Raumluftmonitoring-System, mit dem sich die Qualität der Raumluft, angefangen von der Feinstaubbelastung, Luftfeuchtigkeit, über die Temperatur bis zur CO2-Emmission automatisch kontrollieren und steuern lässt, erntete bereits vor spanischem Fachpublikum auf der BIEHM viel Anerkennung. Der Produktnutzen überzeugt, denn durch die kontinuierliche Raumluftüberwachung werden Gefahrenquellen sichtbar gemacht. Per Sensortechnik können Anlagen, wie Absaug-, Lüftungs- oder Klimaanlagen automatisch angesteuert und bedarfsgerecht geregelt werden. Der Airtracker bietet deutliche Pluspunkte für die Mitarbeitergesundheit. Auch, weil er hilft die Energieeffizienz zu optimieren und damit Kosten zu reduzieren, stärkt er spanische Unternehmen in ihrer Wettbewerbsfähigkeit.
„Unser Gesamtkonzept aller TEKA-Produkte und -Leistungen ist am spanischen Markt präsent. Auf dieser stabilen Positionierung wollen wir in Zukunft aufsetzen“, resümiert TEKA-Geschäftsführer Simon Telöken.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
Herr Erwin Telöken
Industriestraße 13
46342 Velen
Deutschland

fon ..: 00492863/9282530
web ..: http://www.teka.eu
email : info@teka.eu

ÜBER TEKA:
DIE TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH mit Sitz in Velen ist seit über 20 Jahren einer der europaweit führenden Hersteller von Absaug- und Filteranlagen für Industrie, Handel und Labore. Als zuverlässiger Partner und Experte für saubere Luft am Arbeitsplatz beliefert TEKA mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne aus der metallverarbeitenden Industrie, der Elektroindustrie und der Labortechnik. TEKA-Anlagen sorgen für gesunde Raumluft und somit einen umfassenden Gesundheitsschutz bei Mitarbeitern und tragen zum Umweltschutz bei. Die Produktpalette umfasst seriell mobile und stationäre Anlagen, Sonderausführungen sowie komplexe Systemlösungen für die Schneidindustrie von autogen bis Lasersysteme, bis zu raumtechnischen Lösungen der AIRTECH Serie, High-End Filtersystemlösungen und vernetzbare SmartFilter. Das Produktportfolio wird ergänzt durch Schneid-, Schweiß- und Brennschneidtische sowie Sicht- und Schallschutz. Rund 150 Mitarbeiter arbeiten in Entwicklung, Fertigung und Vertrieb Hand in Hand, um international mit intensiven Beratungs-, Service- und Montageleistungen maßgeschneiderte Lösungen zu bieten.

Pressekontakt:

TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
Frau Katrin Herbers
Industriestraße 13
46342 Velen

fon ..: 00492863/9282530
email : katrin.herbers@teka.eu

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„Neues Kernsortiment kommt an!“

Auf der Blechexpo 2019 präsentierte TEKA modernste Filter- und Absaugtechnik.

BildSchon das neue Erscheinungsbild in Blau, Grau und Gelb signalisierte: TEKA hat sein Kernsortiment überarbeitet. Auf der Blechexpo 2019 erntete der Markenanbieter für die Modernisierung seiner Bestseller wie der Clean AirCube, der Filtercube und der Cartmaster viel Anerkennung. Zahlreiche Messebesucher machten sich in Halle 7 auf Stand 7419 ein Bild vom umfassenden Produktrelaunch, den neuen Vaccubes und auch dem Airtracker. Diese Messebotschaft kam an: Insgesamt hat sich die Anwendungsvielfalt der TEKA-Klassiker durch die neue, modulare Bauweise erhöht und das bei einem z.T. besseren Preis-Leistungsverhältnis.

„Auch die gemeinschaftliche Präsentation mit Microstep hat sich erneut als Publikumsmagnet erwiesen“, freut sich TEKA-Geschäftsführer Simon Telöken. So konnten zahlreiche Gespräche mit Kunden und Handelspartnern, aber auch Neukunden geführt werden. Als einer von 1.500 Ausstellern sieht sich TEKA auch mit Blick auf das internationale Wettbewerbsfeld ausgezeichnet aufgestellt. Die Gespräche machten deutlich, dass Unternehmen einen zuverlässigen Partner suchen, mit denen sich im Bereich Absaug- und Filtertechnik nicht nur die gesetzlichen Arbeits-schutzanforderungen, sondern auch Anforderungen im Umweltschutz und an eine flexible Produktion zeitgemäß erfüllen lassen. Hier gilt TEKA als Qualitätsanbieter mit eigener Innovationskompetenz.

CleanAir Cube – leistungsstark
Vielfach konzentrierten sich Fragen der Messebesucher auf die neue, noch robustere CleanAir Cube. Die raumlufttechnische Absaug- und Filteranlage CleanAir Cube mit Einwegfilter ist als Standalone-Anlage eine ideale Ergänzung zu punktuellen Absaugsystemen. Der technische Pluspunkt: Dank neuer Motorentechnik ist die CleanAir Cube mit einer Absaugleistung von 8.000 m³/h bei nur 550 kW ab so-fort deutlich leistungsstärker. Schnittstellenoptimiert kann die neue CleanAir Cube ebenso mit dem Airtracker Basic und Air Controller für präventives Raumluftmonitoring kombiniert werden.

Filtercube – Allrounder mit Baukastensystem
Die Filtercube 4H löst als zentrale, stationäre Filteranlage vielfältige Absaugprobleme an mehreren Arbeitsplätzen gleichzeitig. Genau diese Vielseitigkeit hat TEKA durch seine Produktüberarbeitung noch einmal deutlich erhöht. So ist die neue Filtercube mit 2,2 kW, 3,0 kW, 4,0 kW, 5,5 kW, 7,5 kW und 11 kW Motorleistung in jeweils drei Versionen erhältlich. Die Pressung liegt je nach Anlagenvariante bei 2700 bis 4600 Pa. Mit einem max. Ventilatorvolumenstrom von 10.000 m³/h stellt die Filtercube ihre enorme Leistungsstärke unter Beweis. Auch in puncto Energieeffizienz erfüllt die IFA-geprüfte Anlage höchste Ansprüche. Das TEKA-Messeteam stellte dem interessierten Fachpublikum ebenso das abgestimmte Zubehör-Programm vor, wie z.B. Filterpatronen, Frequenzumrichter, Schalldämmgehäuse, Ausbausätze, Staubaustragsysteme oder Steuerungen.

Cartmaster – mobile Filterpatronenanlage noch langlebiger
Nach technischer Überarbeitung zeigte sich der Cartmaster mit einer äußerst robus-ten Bauweise auf dem Messeparkett. Auch hier profitiert der Anwender dank Aus-tausch der Motorentechnik von einer erhöhten Leistung – 3.000 m³/h bei 1,5 kW.
Überall dort, wo lang andauernde Rauchabsaugung bei Schweißarbeiten mit unle-gierten Stählen, verzinktem Material, hochlegierten Materialien oder Aluminium bei starker Rauchentwicklung anfällt, punktet das mobile Patronenfiltergerät mit Absaugarm oder 12 m langem Saugschlauch durch seine Flexibilität und jetzt noch mehr Langlebigkeit.

Als wertvolles Informations- und Beratungsinstrument fand der neue, 124 Seiten starke TEKA-Katalog auf der BlechExpo zahlreiche Leser.

Industrie 4.0 – Demonstration des Machbaren
„Wir betrachten die digitale Prävention und die automatisierte Anlagenvernetzung als Gemeinschaftsaufgabe und werden uns daher weiterhin im IBN 4.0-Verband engagieren“, so Simon Telöken. So präsentierte TEKA mit seinem Partner Microstep auf dem Gemeinschaftsstand den Datenaustausch an einer vernetzten Brennschneidanlage. Connect and play – auch mit Anlagen auf dem Kjellberg-Stand war der Airtracker vernetzt. Das Raumluftmonitoringsystem „Airtracker“ ist vom IBN 4.0 zertifizierte Technik, die für ein Plus an Mitarbeitergesundheit und Energieeffizienz in der Pro-Version Fertigungs-, Filter- und Absaug-Anlagen bedarfsgerecht steuern kann.

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TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
Herr Erwin Telöken
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email : info@teka.eu

ÜBER TEKA:
DIE TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH mit Sitz in Velen ist seit über 20 Jahren einer der europaweit führenden Hersteller von Absaug- und Filteranlagen für Industrie, Handel und Labore. Als zuverlässiger Partner und Experte für saubere Luft am Arbeitsplatz beliefert TEKA mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne aus der metallverarbeitenden Industrie, der Elektroindustrie und der Labortechnik. TEKA-Anlagen sorgen für gesunde Raumluft und somit einen umfassenden Gesundheitsschutz bei Mitarbeitern und tragen zum Umweltschutz bei. Die Produktpalette umfasst seriell mobile und stationäre Anlagen, Sonderausführungen sowie komplexe Systemlösungen für die Schneidindustrie von autogen bis Lasersysteme, bis zu raumtechnischen Lösungen der AIRTECH Serie, High-End Filtersystemlösungen und vernetzbare SmartFilter. Das Produktportfolio wird ergänzt durch Schneid-, Schweiß- und Brennschneidtische sowie Sicht- und Schallschutz. Rund 150 Mitarbeiter arbeiten in Entwicklung, Fertigung und Vertrieb Hand in Hand, um international mit intensiven Beratungs-, Service- und Montageleistungen maßgeschneiderte Lösungen zu bieten.

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Safety first: KRAUSE bietet spezifische Steigtechnik-Schulungen

und Unterweisungen für sicheres Arbeiten in der Höhe

Safety first: KRAUSE bietet spezifische Steigtechnik-Schulungen

Maßgeschneiderte Mitarbeiter-Sicherheit bei KRAUSE

Arbeiten in der Höhe gehören fast in jedem Unternehmen zur Tagesordnung. Dass jede Leiter, jedes Gerüst und jeder Tritt in Unternehmen Arbeitsmittel darstellen und daraus Prüfungs- und Unterweisungsverpflichtungen entstehen, ist jedoch bei vielen Verantwortlichen nicht bekannt. Unternehmer sollten aber auf jeden Fall ihre Mitarbeiter durch geeignete Unterweisungen in der richtigen Nutzung der eingesetzten Steigtechnik schulen. Entsprechende Risiken wie Unfälle etc. zu vermeiden und für eine umfassende und fundierte Unterweisung zu sorgen ist einfach. Das Alsfelder Traditionsunternehmen KRAUSE produziert seit 1900 Steig- und Gerüstsysteme und bietet Schulungen rund um die Arbeitssicherheit auf klassischen Steigtechnik-Produkten wie Leitern, Tritten und Gerüsten an. Sogar für Sonderlösungen und stationär eingesetzte, individuelle Steigtechnik werden entsprechende Schulungen, die dann individuell angepasst werden, angeboten. Neben der Produktion der Produkte versteht KRAUSE sich auch als 360-Grad-Dienstleister rund um deren effiziente und sichere Nutzung und verbindet mit diesen Schulungen viele Vorteile für die Unternehmen und die Nutzer.

Steigtechnik Anwender-Schulungen – so individuell wie die eingesetzten Produkte
KRAUSE bietet praxisorientierte Anwender- und Produktschulungen. Diese unterstützen beim sicherheitsgerechten Auf- und Abbau sowie bei der Benutzung der unterschiedlichsten Produkte. In Anwenderschulungen, Produktschulungen oder Produktunterweisungen vermitteln die KRAUSE-Experten fundierte Fachkenntnisse zur sicherheitsgerechten Handhabung von KRAUSE-Produkten nach den entsprechenden Vorschriften der DGUV (vorher BGI). Das Unternehmen gewährleistet damit eine qualifizierte Weiterbildung, die den Teilnehmern eine sehr hohe Beratungs- und Produktkompetenz verschafft. Jede Schulung und Unterweisung wird von einem Schulungsleiter mit langjähriger Erfahrung durchgeführt. Alle KRAUSE Schulungen werden darüber hinaus produktspezifisch angepasst. Bei vor Ort genutzten Gerüstvarianten oder Sonderlösungen erörtern die Teilnehmer zum Beispiel spezielle Fragen und Verhaltensweisen. Beim Einsatz klassischer Steigtechnik-Produkte werden allgemeine Tipps und Hinweise gegeben, so dass in jedem Anwendungsfall eine sichere und produktgerechte Verwendung gewährleistet wird.

Mehr Effizienz und zufriedenere Mitarbeiter
Grundsätzlich dienen Mitarbeiterschulungen der Arbeitssicherheit und der Effizienzsteigerung, deshalb sind sie immer eine wertvolle Investition. Davon profitiert das Unternehmen nicht nur, in dem die eingesetzten Produkte optimal genutzt werden. Durch die Experten-Unterweisung gelangen mehr Wissen und Know-how ins Unternehmen, wird die Konkurrenzfähigkeit gestärkt und zudem die Effizienz der Arbeit erhöht. Nicht zuletzt sind regelmässige Schulungen ein Signal der Wertschätzung an die Belegschaft, steigern die Attraktivität des Arbeitgebers und fördern die Rekrutierung von Fachkräften. Arbeiten in der Höhe sind nach wie vor ein riskanter Bereich der täglichen Arbeit, umso wichtiger ist es, die Mitarbeiter im Unternehmen für die eingesetzten Produkte optimal zu unterweisen. Mehr Informationen zu KRAUSE, den KRAUSE Safety-Service Schulungen und den innovativen Produkten finden Sie unter www.krause-systems.de

Das KRAUSE-Werk in Alsfeld/Hessen wurde 1900 gegründet und hat somit eine über 100-jährige Tradition im Bereich der Fertigung und des Vertriebs von Steig- und GerüstSystemen. In dieser Zeit hat sich das dynamisch wachsende Unternehmen zu einer international agierenden Unternehmensgruppe entwickelt. Weitere Produktions- bzw. Vertriebsstätten in Polen, Ungarn, Russland und der Schweiz wurden in den letzten Jahren aufgebaut und erweitert.

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KRAUSE-Werk GmbH & Co. KG
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KRAUSE stellt Produktneuheiten auf der Arbeitsschutzmesse A+A vor

KRAUSE stellt Produktneuheiten auf der Arbeitsschutzmesse A+A vor

KRAUSE-Produktneuheit auf der A+A

KRAUSE und Arbeitsschutz gehören einfach untrennbar zusammen. Die Maximierung der Arbeitssicherheit ist der tägliche Antrieb der Hessen, immer sicherere Produkte zu entwickeln und so den täglichen Arbeitsalltag der Anwender zu verbessern. Ein Besuch als Aussteller auf der Arbeitsschutzmesse A+A in Düsseldorf (5. bis 8. November 2019) darf da natürlich nicht fehlen. Die Steigtechnikexperten stellen in Halle 6, Stand A35 unter anderem ihre Highlights zum Thema TRBS-konforme Leitern aus und bringen dazu gleich mehrere Produktneuheiten mit.

Die Änderungen der „Technischen Regeln für Betriebssicherheit“ (TRBS 2121-2) stellen gewerbliche Nutzer von Leitern vor neue Herausforderungen. Wird die Leiter als Arbeitsplatz genutzt, darf diese nur noch bei Stand des Anwenders auf einer Stufe oder Plattform zum Einsatz kommen. Sprossen sind gemäß TRBS 2121-2 nur noch zum Erreichen höhergelegener Arbeitsplätze und somit als Verkehrsweg zugelassen. Auch die Standhöhen und die Arbeitszeit pro Schicht sind bei der Anwendung der „Technischen Regeln“ zu beachten.

Arbeitsplatz und Verkehrsweg in einer Leiter, das ist STABILO +S
Für viele Steigtechnik-Anwender sorgen diese Regeln für Verwirrung. Die Experten des Traditionsherstellers klären gerne auf und präsentieren die Lösung direkt am Messestand: Die TRBS-konformen Leitern STABILO +S. Die als Anlege-, Schiebe-, Mehr- oder Vielzweckleiter erhältlichen Leitern können sowohl als Verkehrsweg (Aufstieg zu einem höheren Arbeitsplatz mit Verlassen der Leiter), als auch als Arbeitsplatz (Ausführung einer Tätigkeit auf der Leiter stehend) eingesetzt werden. Alle Funktionen, die die Anwender von KRAUSE-Produkten bereits kennen, bleiben dabei erhalten.

Die perfekte Lösung für Schiebe und Vielzweckleitern gemäß DIN EN 131-1:2015
Auch die speziell zur „Neuen Norm DIN EN 131“ entwickelte Trigon-Traverse ist mit im Gepäck der Alsfelder Leiternprofis. Die Traverse ermöglicht seit der Normänderung in 2018 weiterhin die normkonforme Nutzung des entnehmbaren Leiternteils von Schiebe- und Vielzweckleitern. Ein Alleinstellungsmerkmal, das in dieser Form nur bei KRAUSE-Leitern zu finden ist und auch in den neuen Leitern der STABILO +S Serie zum Einsatz kommt.

Sonderlösungen mit System, wenn es von der Stange nicht passt
Wann immer eine Leiter aus sicherheitstechnischen Gründen nicht mehr in Frage kommt, sei es weil schwere Güter transportiert werden müssen oder der Arbeitsplatz einer Leiter nicht mehr ausreicht, bietet KRAUSE speziell auf Kundenwünsche angepasste Sonderlösungen für alle Einsatzgebiete an. Die speziellen Konstruktionen passen sich auf Kundenwunsch genau den Gegebenheiten vor Ort an und können in bestehende Produktionsprozesse integriert werden. Sei es um eine Maschine zu erreichen, als fahrbare Arbeitsbühne, mit fester Höhe oder mit akkubetriebener Höhenverstellung. Die KRAUSE-Projektteams erarbeiten gemeinsam mit den Kunden die ideale Lösung und stellen diese Kompetenz auch auf der A+A interessiertem Fachpublikum vor.

Seminare, Prüfungen und Schulungen – das Dienstleistungsangebot von KRAUSE kann sich sehen lassen.
Neben innovativen Produkten und individuellen Lösungen für Handwerk und Industrie können die Steigtechnik-Experten aus Alsfeld auch ein umfangreiches Angebot an Seminaren und Schulungen anbieten. Sicherheitsbeauftragte von Unternehmen können dadurch den Titel „Befähigte Person“ zur Prüfung der jeweiligen Steigtechnik-Produkte erlangen. Für Unternehmen ohne „Befähigte Person“ bieten die Hessen die turnusmäßige Leiternprüfung auch selbst an.

Die Sicherheitsexperten beraten interessierte Messebesucher gerne vor Ort und klären darüber hinaus auch alle Fragen zur TRBS 2121-2 und den damit verbundenen Änderungen.

Weitere Informationen zu KRAUSE, den innovativen Produkten und Dienstleistungen finden Sie unter: www.krause-systems.de

Das KRAUSE-Werk in Alsfeld/Hessen wurde 1900 gegründet und hat somit eine über 100-jährige Tradition im Bereich der Fertigung und des Vertriebs von Steig- und GerüstSystemen. In dieser Zeit hat sich das dynamisch wachsende Unternehmen zu einer international agierenden Unternehmensgruppe entwickelt. Weitere Produktions- bzw. Vertriebsstätten in Polen, Ungarn, Russland und der Schweiz wurden in den letzten Jahren aufgebaut und erweitert.

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KRAUSE-Werk GmbH & Co. KG
Wolfgang Jung
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Der Mensch im Fokus: Cobots für mehr Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit

Weltmarktführer Universal Robots zum ersten Mal auf der A+A (05.11.-08.11.2019) in Düsseldorf

Der Mensch im Fokus: Cobots für mehr Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit

Düsseldorf/München, 23. September 2019 – Im November 2019 bringt Universal Robots (UR) seine kollaborierenden Roboter (Cobots) erstmals nach Düsseldorf. Auf der A+A (Halle 10, Stand B42) zeigt der dänische Hersteller eindrucksvoll das Potenzial seiner Modellreihe e-Series. Anhand praxisnaher Lösungen erleben Besucher, wie der Einsatz von Cobots Ergonomie und Gesundheit fördern kann Daneben erklärt der Weltmarktführer für kollaborative Robotik, wie die Sicherheit beim schutzzaunlosen Zusammenwirken von Mensch und Maschine gewährleistet wird.

„Bei Universal Robots stellen wir seit jeher den Mensch in den Fokus. Während unsere Cobots ihn von monotonen, ergonomisch ungünstigen und mitunter gefährlichen Aufgaben befreien, kann er sicherer, gesünder und effizienter arbeiten“, sagt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe. „Auf der A+A erfahren Interessenten, wie sie mit Cobots ein gesundheitsförderndes Arbeitsumfeld gestalten und auf welche Aspekte sie bei einer sicheren Integration besonders achten sollten.“

Cobots schützen Mitarbeiter

Auf dem internationalen Fachforum können Besucher die Cobots von Universal Robots selbst ausprobieren. Ein Highlight ist das neueste Robotermodell UR16e. Mit seinen namensgebenden 16 kg Tragkraft ermöglicht es Anwendungen mit schweren Lasten und eignet sich ideal für die Automatisierung körperlich besonders beanspruchender Tätigkeiten.

Außerdem präsentiert Universal Robots konkrete Lösungen aus der Praxis. Ein UR5e gibt Einblicke in das robotergestützte Entgraten. Aufgrund des Verletzungsrisikos wird diese Tätigkeit in der Blech- und Metallverarbeitung zunehmend automatisiert. An einem UR10e erleben Besucher das Palettieren mit Cobots. Auf einer Linearachse montiert, hebt der Roboter schwere Kartons und stapelt sie präzise ab. Ein weiterer UR10e demonstriert die Befreiung des Menschen von unergonomisch Aufgaben. An einer Autotür befestigt der Cobot eine Schallisolierung. Vorlage des Ausstellungsstücks ist eine reale Anwendung eines deutschen Autobauers.

„Während sich Arbeitsmodelle dynamisch wandeln, sind und bleiben die Mitarbeiter das wertvollste Gut. Mit unserem Messeauftritt wollen wir Aufklärungsarbeit leisten und Unternehmen für die Bedeutung der kollaborativen Robotik beim Thema Arbeitssicherheit sensibilisieren“, freut sich Schmid auf die A+A.

Cobot-Pionier seit mehr als 10 Jahren

Als erster Hersteller weltweit führte Universal Robots kollaborierende Roboter 2008 zur Marktreife. Damit veränderte das dänische Unternehmen die industrielle Automatisierung grundlegend. Während herkömmliche Roboter bis dato komplex zu programmieren, unflexibel und nur hinter Schutzzäunen eingesetzt werden konnten, eröffnete Universal Robots mit seinen Roboterarmen eine neue Perspektive. Intuitiv zu bedienen, schnell zu integrieren und für die Zusammenarbeit mit dem Menschen konzipiert, bieten sie besonders kleinen und mittelständischen Betrieben eine erschwingliche Option zur Automatisierung. Insgesamt sind heute mehr als 37.000 Cobots von Universal Robots rund um den Globus im Einsatz.

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Hinweis für Medienvertreter
Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe, steht Ihnen für Interviews auf der A+A gerne zur Verfügung. Bei Interesse an einem Gespräch wenden Sie sich bitte an: universalrobots@maisberger.com.

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Universal Robots wurde 2005 gegründet, um Robotertechnologie durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, der Tschechischen Republik, Polen, der Türkei, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea, Taiwan und Mexico. Universal Robots erzielte 2018 einen Umsatz von rund 234 Millionen USD. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog https://blog.universal-robots.com/de .

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Auf dem Weg zum sicheren Aufstieg

– KRAUSE begrüßt neue Auszubildende in diversen Bereichen

Auf dem Weg zum sicheren Aufstieg

Auszubildende auf dem Weg zum sicheren Aufstieg

Als einer der führenden deutschen Hersteller innovativer Steig- und Gerüstsysteme überzeugt das Alsfelder KRAUSE WERK seit mehr als 100 Jahren. Die Marke ist aber nicht nur für höchste Qualität, wegweisende Innovationen und höchste Sicherheit bekannt. Das Unternehmen ist auch ein zukunftsorientierter Ausbildungsbetrieb, bietet viele Ausbildungsberufe und Aufstiegschancen und ist einer der größten Arbeitgeber im Vogelsberg. Die Personalentwicklung spricht für sich. Mittlerweile arbeitet jeder zehnte Mitarbeiter seit seiner Ausbildung bei KRAUSE.
Auch in diesem Jahr traten am ersten August junge Menschen ihre Ausbildung bei KRAUSE an. Drei „Azubis“ begannen eine Ausbildung zur Industriekauffrau bzw. zum Industriekaufmann, zwei Weitere die Metallbauer-Ausbildung. Neben den Auszubildenden begrüßten die Personalverantwortlichen auch einen Jahrespraktikanten im Bereich Wirtschaft und Verwaltung, einen Fachinformatiker und eine duale Studentin im Bereich Maschinenbau. Alle starteten an diesem Tag gemeinsam in ihre berufliche Zukunft bei KRAUSE. Zusätzlich freut sich das Unternehmen über zwei Umschüler zur/zum Industriekauffrau/Industriekaufmann. Auf alle Neulinge warten spannende Projekte, interessante Einblicke in verschiedene innovative Bereiche des Unternehmens und ein kollegiales Umfeld.
Zielorientierte Prüfungsvorbereitung, überbetriebliche Lehrgänge und ein ins Leben gerufener Inhouse-Unterricht tragen zu den erfolgreichen Abschlüssen der KRAUSE-Auszubildenden bei.

Neben den vielen neuen Eindrücken und den berufsspezifischen Kenntnissen erwarten die Berufseinsteiger vom ersten Tag an eigenverantwortliche Tätigkeiten sowie die Integration in die entsprechenden Teams. Die Teilnahme an der Organisation von Messen und Events lassen die Auszubildenden, abteilungsübergreifend, als starkes Team zusammenwachsen. Unter anderem verwalten sie bei KRAUSE soziale Kanäle und können eigenverantwortlich spannende Inhalte teilen und produzieren.

Für einen angenehmen Empfang sorgte am Vorabend des Ausbildungsbeginnes ein gemeinsames Barbecue, bei dem auch die Eltern und Verwandten einen Blick hinter die Kulissen der Firma werfen konnten und den zukünftigen Arbeitsplatz der neuen Auszubildenden kennen lernten. Die Unternehmensleitung wünscht den Auszubildenden viel Erfolg und freut sich auf die gemeinsame Zeit. Informationen zu den Produkten, den Jobs, den möglichen Ausbildungen und offenen Stellen bei KRAUSE findet man unter: https://www.krause-systems.de/karriere

Das KRAUSE-Werk in Alsfeld/Hessen wurde 1900 gegründet und hat somit eine über 100-jährige Tradition im Bereich der Fertigung und des Vertriebs von Steig- und GerüstSystemen. In dieser Zeit hat sich das dynamisch wachsende Unternehmen zu einer international agierenden Unternehmensgruppe entwickelt. Weitere Produktions- bzw. Vertriebsstätten in Polen, Ungarn, Russland und der Schweiz wurden in den letzten Jahren aufgebaut und erweitert.

Kontakt
KRAUSE-Werk GmbH & Co. KG
Wolfgang Jung
Am Kreuzweg 3
36304 Alsfeld
+49 (0) 6631 / 795 – 0
jung@team-digital.de
http://www.krause-systems.de

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Das KRAUSE AutoSnap-System

– die perfekte Lösung für alle Mehrzweckleitern, Vielzweckleitern und Anlegeleitern

Das KRAUSE AutoSnap-System

AutoSnap-System – die perfekte Lösung für mehrteilige Leitern

Bei Leitern, die in verschiedenen Aufstellvarianten genutzt werden können, ist das einfache und sichere Lösen und Arretieren der einzelnen Leiternteile oft schwierig und unkomfortabel. Für dieses Problem hat der Traditionshersteller KRAUSE eine perfekte Lösung gefunden. Durch einen ausgereiften und einfach zu bedienenden Arretier-Mechanismus kann jede Leiter, auch von nur einer Person, schnell und sicher verstellt werden. Das AutoSnap-System ist nur eine von vielen technischen und funktionalen Innovationen der Alsfelder Experten für Arbeiten in der Höhe. Die Erfahrung aus mehr als 100 Jahren Steigtechnik-Entwicklung spüren Anwender bei jeder Nutzung eines KRAUSE-Produktes.

Das original AutoSnap-System – maximaler Komfort und perfekte Ergonomie
Auch dieses System ist, so wie z.B. das ClickMatic-System oder das SpeedMatic-System, perfekt auf die Anforderung der Anwender in der jeweiligen Situation angepasst, denn es ist sehr einfach in der Handhabung. Schiebt man den Arretierungshebel nach oben, wird das arretierte Teil gelöst und kann versetzt werden. Das Einstellen und Positionieren der Leiter ist nun problemlos möglich. Das automatische Einrasten des Hebels an der gewünschten Sprosse sorgt sofort für eine sichere Anwendung. Darüber hinaus verhindert es das ungewollte Abrutschen oder Lösen des Leiternteils. Einfacher, schneller und sicherer kann man nicht zwischen verschiedenen Aufstellvarianten wechseln. Die bekannt hohe Qualität und die Ergonomie sind die Garanten für maximalen Bedienkomfort jeder KRAUSE Schiebeleiter, Vielzweckleiter oder Mehrzweckleiter. Weitere Informationen zu den KRAUSE Innovationen für Leitern und verschiedene Video-Anleitungen stellt der Anbieter unter https://www.krause-systems.de/clips zur Verfügung.

Das KRAUSE-Werk in Alsfeld/Hessen wurde 1900 gegründet und hat somit eine über 100-jährige Tradition im Bereich der Fertigung und des Vertriebs von Steig- und GerüstSystemen. In dieser Zeit hat sich das dynamisch wachsende Unternehmen zu einer international agierenden Unternehmensgruppe entwickelt. Weitere Produktions- bzw. Vertriebsstätten in Polen, Ungarn, Russland und der Schweiz wurden in den letzten Jahren aufgebaut und erweitert.

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Veranstaltungssicherheit im Fokus

Deutsche Meisterschaften im Straßenradsport 2017 in Chemnitz – Eine rundum gelungene und sichere Veranstaltung

Veranstaltungssicherheit im Fokus

Vor dem Startschuss

Chemnitz war vom 23.06. bis zum 25.06.2017 Gastgeber der Deutschen Meisterschaften im Straßenradsport. In fünf Disziplinen fanden die verschiedenen Titelkämpfe statt, die Rennstrecken führten hierbei zum Teil durch die Stadt Chemnitz und durch das nahe Umland. Insgesamt nahmen ca. 300 Radsportler sowie über 25.000 Besucher an der Veranstaltung teil.

Neben all dem sportlichen Eifer und Spaß stand natürlich die Sicherheit der Veranstaltung an erster Stelle. Die Herausforderung der Veranstalter und Betreiber bestand vor allem darin, die Sicherheits- und Gefährdungsaspekte dieser Veranstaltung zu bewerten, die sich aufgrund ihres sportartspezifischen Charakters nicht auf einen räumlich begrenzten oder geschützten Raum einschränken ließ.

Um die Sicherheit aller beteiligten Personen dennoch bestmöglich gewährleisten zu können, erhielt die Technische Unternehmensberatung Jastrob ( www.jastrob.de) im Rahmen einer Ausschreibung den Zuschlag für die Erarbeitung eines Sicherheitskonzeptes für die Durchführung der Deutschen Meisterschaften im Straßenradsport 2017.

Das fundierte Sicherheitskonzept – Grundlage eines sicheren Events
Herzstück der Veranstaltung waren die Hartmannstraße sowie der Richard-Hartmann-Platz im Stadtzentrum. Der dort befindliche Start-/Zielbereich sowie das Fahrerlager und die dort vorhandene technische Infrastruktur standen daher im Fokus der Betrachtungen des Sicherheitskonzeptes. Darüber hinaus wurden ausgewählte Positionen entlang der Strecken betrachtet, an denen mit einem erhöhten Besucheraufkommen zu rechnen war. Die Beurteilung der Gegebenheiten wurde durch die Ortskenntnisse der Chemnitzer Eventagentur c-events ( www.c-events.eu) ergänzt.

Die Veranstaltung wurde auf der Grundlage des Sicherheitskonzeptes inklusive eines Verkehrskonzeptes und eines Sanitätskonzeptes vom zuständigen Ordnungsamt genehmigt. In der praktischen Umsetzung des Sicherheitskonzeptes wurde die Stadt Chemnitz federführend durch die Technische Unternehmensberatung Jastrob unterstützt und begleitet. Auch hierbei erfolgte eine zielorientierte Zusammenarbeit mit der Eventagentur c-events sowie dem Sicherheits- und Ordnungsdienst Security-Service-Schmitt GmbH ( www.security-service-schmitt.de).

Gute Zusammenarbeit für eine erfolgreiche Veranstaltung
Angela Lasch, amtierende Amtsleiterin des Chemnitzer Schul- und Sportamts, berichtet: „Die Zusammenarbeit aller Mitwirkenden gestaltete sich außerordentlich konstruktiv und kooperativ. Alle Beteiligten brachten ihr Know-how engagiert ein, sodass alle Belange bzw. Sachverhalte in einem verzahnten Modus einer Klärung zugeführt werden konnten. Das Engagement der Technischen Unternehmensberatung Jastrob erfolgte auch im Bereich des Arbeitsschutzes während der Auf- und Abbauarbeiten der Infrastruktur auf einem fachlich hohen Niveau. Spontan wurden aufkommende neue Situationen nach Absprache operativ erörtert und gelöst.“

Insgesamt wurde die Veranstaltung von rund 25.000 Besuchern besucht, deeskalierende Eingriffe seitens des Sicherheits- und Ordnungsdienstes waren jedoch nicht erforderlich. Auch bei starken Besucherströmen und erforderlichen Lenkungsmaßnahmen blieben die Mitarbeiter der Security-Service-Schmitt GmbH stets bestimmt, aber zugleich ruhig und besonnen. Dies spiegelte sich letztendlich auch positiv im friedlichen Verhalten der Besucher wider.

Auch „Glück“ spielte eine Rolle
Gerade im Bezug auf das Wetter hätten sich die Veranstalter der Deutschen Meisterschaften im Straßenradsport 2017 nicht viel bessere Bedingungen wünschen können. Olaf Jastrob, Fachplaner Besuchersicherheit und Geschäftsführer der Technischen Unternehmensberatung Jastrob erläutert: „Bis auf den Freitag, wo es ein wenig Regen gab, hatten wir durchweg perfektes Veranstaltungswetter. Dies hat in erheblichem Maße zur Sicherheit der Veranstaltung beigetragen, denn die Räumung eines solch weitläufigen Geländes bei Sturm oder Unwetter ist eine nicht zu unterschätzende Herausforderung für Veranstalter und Sicherheitskräfte.“

Ein Fazit
„Insgesamt kann zusammengefasst werden, dass die Technische Unternehmensberatung Jastrob unter Einbeziehung der beiden anderen genannten Unternehmen mit sehr viel Professionalität dazu beigetragen hat, dass die Stadt Chemnitz sich als ein würdiger Ausrichter der Deutschen Meisterschaften im Straßenradsport 2017 präsentieren konnte. Somit konnten den aktiven Sportlern optimale Wettkampfbedingungen und den Besuchern ein unvergessliches Großsportevent geboten werden“ – so Angela Lasch. „Dass der Bund Deutscher Radfahrer, die Radsport-Teams und zahlreiche Mitwirkende die Deutschen Straßenradsportmeisterschaften 2017 mit mehr als 25.000 Besuchern als die beste Veranstaltung dieser Art seit vielen Jahren bewertete, beruht auch auf der guten Beratung und engagierten Mitwirkung der Technischen Unternehmensberatung Jastrob.“

Auch Rene Schuster, Inhaber von c-events, äußert sich positiv: „Die Deutsche Straßenradsportmeisterschaft 2017 in Chemnitz war eine rundum gelungene Veranstaltung. Dies lag zum einem am Wetter, unter anderem aber auch an der Mitarbeit aller Beteiligten. Für mich war besonders die Zusammenarbeit mit Herrn Jastrob eine sehr angenehme und wohltuende Erfahrung. Herr Jastrob schafft es, die rahmenrechtlichen Grundlagen, wie z. B. Arbeitsschutz und Veranstaltungssicherheit, stets sympathisch, aber auch durchsetzungsstark an alle Beteiligten zu kommunizieren und eben diese Grundlagen auch durchzusetzen. Natürlich helfen ihm dabei sein enormes Fachwissen und seine jahrelange Erfahrung. Die Art und Weise der Kommunikation hat mir besonders imponiert. Es war eine rundum schöne und auch stets sichere Veranstaltung, unter anderem dank der guten Zusammenarbeit!“

Mehr Informationen sowie Schulungen zu den Themen Veranstaltungssicherheit, Besuchersicherheit und Arbeitssicherheit finden Sie auf unseren Webseiten www.jastrob.de und www.AVB-Akademie.de Weitere interessante Artikel finden Sie auf unserem Blog „Sicherheit bei Veranstaltungen“ www.sichere-veranstaltung.de)

Die Technische Unternehmensberatung Jastrob hat jahrelange Erfahrung mit den Themen Veranstaltungs- und Besuchersicherheit, Brandschutz, Evakuierung und zeichnet sich aus als Experten für Veranstaltungen, Unfallverhütung und Notfall-Prävention. Insbesondere werden fachspezifische Seminare zu Veranstaltungssicherheit, Besuchersicherheit und Sicherheitskonzepte für die Zielgruppe von Städten, Gemeinden und Kommunen, Diskotheken, Gastronomie, Hotellerie, Unternehmen aus Industrie und Mittelstand, Bundesliga (Fußball, Eishockey, Basketball, etc.) sowie Stadion, Mehrzweckhalle, Sport- und Großveranstaltungen bundesweit angeboten. Darüber hinaus gehören die Themen Arbeits- und Gesundheitsschutz, Analyse (Organisation, Ablauf), Genehmigungsverfahren, Gefährdungsanalysen und Sicherheit sowie Kontrolle, Koordination und Aufsicht von Groß-Veranstaltungen und in Versammlungsstätten zum Seminarangebot. www.avb-akademie.de

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Airtracker – Mehr als ein Staubmess-System

Seit der Premiere auf der Euroblech feiert das Raumluftüberwachungsgerät Airtracker, die neue, intelligente Technologie im Industrie 4.0-Standard von TEKA, europaweit Erfolge.

BildIntelligente Technik für optimale Raumluftüberwachung im Industrie 4.0-Standard

Velen, im Juni 2017. Sicher, schnell, exakt, automatisch und vernetzt. So überwacht der https://www.teka-warehouse.de/airtracker.html, die Produktinnovation von http://www.teka.eu, die Raumluft in Industrie- und Fertigungshallen. Die neue, intelligente Technologie im Industrie 4.0-Standard, die im vergangenen Jahr auf der Euroblech in Hannover Premiere feierte und seitdem mit großem Erfolg europaweit in den Markt eingeführt wird, trifft den Puls der Zeit. So bietet der Airtracker Synergieeffekte, die im SmartFactory der Zukunft nicht nur die Mitarbeitergesundheit erhalten, sondern durch Steuerung vieler weiterer Parameter Effizienzsteigerungen in der Produktion ermöglichen.

Als Wand-/Decken- oder Standgerät ermittelt der Airtracker ständig die Qualität der Raumluft. Mit großer Signalwirkung zeigt der Airtracker durch eine weit im Raum sichtbare LED-Beleuchtung an, ob diese unbedenklich oder grenzwertig ist. Ist die Raumluft in Ordnung, blinkt der Airtracker grün, ändert sich die Qualität, wird dies durch warnendes rot blinkendes Licht angezeigt. Dabei ist die Messung der Feinstaubbelastung äußerst genau. So wurde der Staubsensor geprüft und zertifiziert vom ILK (Institut für Luft- und Klimatechnik). Diese geprüfte Sensorik bringt Sicherheit.

Neben der optischen Orientierung für Mitarbeiter unmittelbar in der Fertigung bietet die Produktneuheit über Live-Monitoring auch ortsunabhängig spielend leicht die Einsicht in die Messwerte, so z.B. über die kostenfreie Airtracker-App am Handy, über PC oder Laptop. Feinstaubgefahren werden vernetzt transparent gemacht und das dezentrale Ablesen der Werte bietet eine hohe Planungssicherheit. Doch wie gelingt die Regulierung der Werte?

Mit dem ausgereiften, von TEKA entwickelten Sensorik-System und TEKA-Connect kann die vernetzte und automatisierte Gegensteuerung im SmartFactory-Style beginnen: Filter- und Absauganlagen werden angesteuert und passen ihre Leistungen bedarfsgerecht an.
Das Herzstück des Airtrackers ist ein Hochleistungsrechner mit 4GB Speicher und mehreren Schnittstellen, der individuell programmiert wird und die gesamte Raumsensorik miteinander verknüpft. Neben der Feinstaubbelastung misst der Airtracker alle weiteren, zentralen Luftparameter, die für ein sicheres und effizientes Arbeiten sowie für den optimalen Maschinen- und Energieeinsatz notwendig sind: So zeigt der Airtracker neben der Lärmbelastung auch die Raumtemperatur an – und kann zur Regulierung dieser mit der Klimaanlage verknüpft werden – oder auch die Luftfeuchtigkeit, die über Ansteuern einer entsprechenden Anlage ebenfalls auf den optimalen Produktionswert reguliert werden kann. Verbunden über TEKA-Connect kann der Airtracker somit bedarfsgerecht Ventilatoren, Filteranlagen, Be- und Entlüftungssysteme, Klimaanlagen oder auch Alarmanlagen ansteuern. Die jeweiligen Schwellwerte lassen sich individuell konfigurieren. „In der Fabrik der Zukunft kommunizieren Maschinen miteinander. Mit dem Airtracker holen wir die Industrie 4.0 in die Echtzeit. Moderne Sensorik macht es möglich: Neben der kontinuierlichen Überwachung der Luftqualität in puncto Feinstaub für ein Höchstmaß an Mitarbeitergesundheit übernimmt der Airtracker bedarfsgerecht viele weitere Aufgaben“, so TEKA-Geschäftsführer Erwin Telöken.

Über:

TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
Herr Erwin Telöken
Industriestraße 13
46342 Velen
Deutschland

fon ..: 00492863/9282530
web ..: http://www.teka.eu
email : info@teka.eu

ÜBER TEKA:
DIE TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH mit Sitz in Velen ist seit über 20 Jahren einer der europaweit führenden Hersteller von Absaug- und Filteranlagen für Industrie, Handel und Labore. Als zuverlässiger Partner und Experte für saubere Luft am Arbeitsplatz beliefert TEKA mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne aus der metallverarbeitenden Industrie, der Elektroindustrie und der Labortechnik. TEKA-Anlagen
sorgen für gesunde Raumluft und somit einen umfassenden Gesundheitsschutz bei Mitarbeitern und tragen zum Umweltschutz bei. Die Produktpalette umfasst seriell mobile und stationäre Anlagen, Sonderausführungen sowie komplexe Systemlösungen für die Schneidindustrie von autogen bis Lasersysteme, bis zu raumtechnischen Lösungen der AIRTECH Serie, High-End Filtersystemlösungen und vernetzbare SmartFilter. Das Produktportfolio wird ergänzt durch Schneid-, Schweiß- und Brennschneidtische sowie Sicht- und Schallschutz. Rund 90 Mitarbeiter arbeiten in Entwicklung, Fertigung und Vertrieb Hand in Hand, um international mit intensiven Beratungs-, Service- und Montageleistungen maßgeschneiderte Lösungen zu bieten.

Pressekontakt:

TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
Frau Katrin Herbers
Industriestraße 13
46342 Velen

fon ..: 00492863/9282530
email : katrin.herbers@teka.eu

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ISO 45001 Arbeits- und Gesundheitsschutz

ISO 45001 Arbeits- und Gesundheitsschutz

Die neue internationale Norm ISO 45001 zielt auf die wachsenden Ansprüche im betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz ab.
Welche Neuheiten bringt die ISO 45001 mit sich?
Analog zu anderen aktuellen Normen (z.B. die neue ISO 9001:2015) orientiert sich auch die ISO 45001 an der sogenannten High-Level-Structure. Dies ist die größte Veränderung im Vergleich zur OHSAS 18001 und bedeutet Konsistenz hinsichtlich Struktur, einheitlich verwendete Begriffe sowie eine einfachere Integration in bereits implementierte Managementsysteme.
-Das übergeordnete Ziel der ISO 45001 ist identisch mit dem der OHSAS 18001. Die Norm wurde bzw. wird entwickelt, um sämtliche nationalen Managementsysteme für Arbeits- und Gesundheitsschutz in einem einzigen Standard zu vereinen und somit mögliche Verwirrungen sowie eine Zersplitterung des Marktes auszuschließen.

Was wird überarbeitet?
-Der Kontext der Organisation gewinnt an Bedeutung. Auf Grundlage des CD2 (zweiter Komitee-Entwurf) sollten nicht nur die Auswirkung von Gesundheits- und Sicherheitsaspekten auf das eigene Unternehmen betrachtet werden. Vielmehr ist ein Blick über den eigenen Tellerrand hinaus von Nöten, um ebenfalls die Bedingungen von externen Interessengruppen (z.B. Lieferanten, Behörden etc.) zu berücksichtigen.
-Die ISO 45001 forciert die Verantwortung der obersten Hierarchieebene. Das Top Management muss verstärkt in Themen rund um Arbeits- und Gesundheitsschutz involviert sein und dabei eine führende Funktion einnehmen.
Wann wird die neue ISO 45001 veröffentlicht?
Im Mai 2017 wurde der zweite Entwurf der Norm (DIS 2) veröffentlicht. Dieser kann bis zum 05. Juli auf der Internetseite der DIN eingesehen und kommentiert werden. Ein möglicher finaler Entwurf (FDIS) wird im 4. Quartal erwartet, die voraussichtliche Veröffentlichung der ISO 45001 frühestens im März/April 2018.
Kontakt: Carl Ebelshäuser, Carl.Ebelshaeuser@lrqa.com oder +49 (0)221 96757700 oder
http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/anfrage-an-lrqa.aspx

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. LRQA bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann LRQA Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. LRQA gehört zur Lloyd´s Register Gruppe. Lloyd“s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den LRQA-Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Lloyd´s Register Deutschland GmbH
Carl Ebelshäuser
Adolf Grimme Allee 3
50829 Köln
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Neues Sommertrainingsprogramm 2017

Ab sofort erhältlich-jetzt einfach anfordern!

Neues Sommertrainingsprogramm 2017

Sommertrainings 2017 Übersicht

Neues Sommertrainingsprogramm 2017

Lloyd´s Register Deutschland GmbH, hat das aktuelle Sommertrainingsprogramm 2017 für Managementsysteme veröffentlicht. Aktuelle Themen sind insbesondere die neuen Normenversionen ISO 9001:2015, ISO 14001:2015 und die neue IATF16949. Auch im Bereich Arbeitsschutz und Energiemanagement werden wieder hoch-aktuelle Kurse angeboten. Angesichts des relativ kurzen Zeithorizonts für die Umstellungen auf die neuen Normen empfiehlt es sich hier schnell tätig zu werden.. Die neue Trainingsübersicht kann über Carl.Ebelshaeuser@lrqa.com oder +49 (0)221 96757700 oder http://www.lrqa.de/training/traininganfrage.aspx “ Stichwort: LRQA – Sommer – Trainingsübersicht 2017″ kostenlos bezogen bezogen werden.

Den LRQA-Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. LRQA bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann LRQA Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. LRQA gehört zur Lloyd´s Register Gruppe. Lloyd“s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den LRQA-Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Welcher Sicherheitsschuh ist der richtige?

– Füße bei Verletzungen am Arbeitsplatz an zweiter Stelle
– Hohe Akzeptanz von Sicherheitsschuhen
– Arbeitgeber müssen Sicherheitsschuhe stellen

Welcher Sicherheitsschuh ist der richtige?

Optisch ist der Sicherheitsschuh heute von einem „normalen“ Schuh nicht mehr zu unterscheiden. (Bildquelle: Foto: Partslife)

Dass die Mitarbeiter in der Werkstatt nicht ohne Sicherheitsschuhe unterwegs sein sollten, stellen die wenigsten in Frage. Nicht jedem ist jedoch bewusst, dass nach den Händen tatsächlich die Füße bei den Verletzungen am Arbeitsplatz an zweiter Stelle stehen. So ist der Sicherheitsschuh einer der wichtigsten Ausrüstungsgegenstände am Arbeitsplatz Kfz-Werkstatt. Sowohl von herabfallenden Gegenständen als auch vom oftmals rutschigen Boden gehen mehr Gefahren aus als man denkt. Die Arbeitsschutzexperten von Partslife beraten Kfz-Profis bei allem rund um das komplexe Thema Arbeitssicherheit. Das beinhaltet nicht nur die richtige Ausrüstung, sondern auch die rechtlichen Aspekte des Arbeitsschutzes.

„Wer welche Sicherheitsschuhe zu tragen hat, regelt normalerweise die Gefährdungsbeurteilung“, erklärt Alexander Granzin, Projektmanager bei Partslife. „Darin steht zum Beispiel, ob die Schutzklasse S1 ausreicht, oder ob es ein Schuh der Schutzklassen S2 oder S3 sein muss. In der Werkstatt ist es meistens die Klasse S2.“ Darüber hinaus ist der Arbeitgeber verpflichtet, seinen Mitarbeitern die erforderlichen Schuhe zu finanzieren. Das sieht die Arbeitsschutzverordnung genau so vor.
Sicherheitsschuhe schützen in der Kfz-Werkstatt
Gefahren für die Füße gibt es am Arbeitsplatz Werkstatt reichlich. Herabfallendes Werkzeug kann im schlimmsten Fall Zehen abtrennen, schwere Teile die Füße zerquetschen. Sicherheitsschuhe mit Stahlkappen schützen die Füße wirksam vor diesen Einwirkungen. Inzwischen sind sie optisch und auch vom Tragekomfort von „normalen“ Schuhen nicht mehr zu unterscheiden. So gibt es sie im Turnschuh- oder Business-Design.

Hohe Akzeptanz von Sicherheitsschuhen
Obwohl Sicherheitsschuhe inzwischen weit verbreitet sind, stehen Knöchel und Füße bei den meldepflichtigen Unfällen auf dem zweiten Platz. Nur die Hände werden noch häufiger verletzt. Zum Glück ist die Akzeptanz von Sicherheitsschuhen bei den meisten Mitarbeitern hoch. Das liegt auch daran, dass diese Schuhe inzwischen genauso bequem sind wie andere Schuhe auch. Außerdem kann sich wohl jeder Mitarbeiter gut vorstellen, was ihm im Falle eines Unfalls so drohen könnte.

Welcher Sicherheitsschuh kann was?
Eine Norm mit dem Namen EN 345 regelt die Kategorien von Sicherheitsschuhen. S1-Schuhe sind für Bereiche vorgesehen, in denen es eher trocken ist. Die Anforderungen an diese Klasse sind ein geschlossener Fersenbereich, der auch Energie aufnehmen kann. Außerdem müssen sie antistatisch sein. Sicherheitsschuhe der Klasse S2 sind für den Einsatz in Umgebungen gedacht, in denen auch Nässe auf die Füße einwirken könnte. Sie dürfen weder Wasser aufnehmen noch Nässe durchlassen und müssen darüber hinaus die Anforderungen der Klasse S1 erfüllen. Die Schuhe der Klasse S3 bieten noch höheren Schutz. Sie sind für Arbeitsplätze gedacht, an denen auch spitze und scharfe Gegenstände in die Sohle eindringen könnte. Folglich müssen sie zusätzlich zu den Anforderungen der Klasse S2 einen durchtrittsicheren Unterbau und eine profilierte Laufsohle haben.
Wer welchen Schuh in welcher Umgebung tragen muss, legt der Betrieb selbst fest. Das hängt immer davon ab, wie der konkrete Arbeitsplatz beschaffen ist. Die Mindestanforderungen erfüllt der Schuh der Klasse S1, aber bereits beim Umgang mit Flüssigkeiten ist S2 Pflicht. In der Werkstatt greift man häufig auf die Klasse S3 zurück, da sie auch Schutz gegen spitze Gegenstände am Boden bietet. Viele Hersteller haben inzwischen auch Schuhe mit Kunststoff- anstatt Stahlkappen im Sortiment. Insgesamt bieten jedoch Stahlkappen nach wie vor den höheren Schutz.

Niemals ohne Sicherheitsschuhe
Eins ist klar. Ohne Sicherheitsschuhe geht in der Werkstatt gar nichts. Dass dadurch Verletzungen wirksam vermieden werden, leuchtet eigentlich jedem ein. Partslife berät Werkstätten dabei, wer welche Sicherheitsschuhe in der Werkstatt braucht und erklärt auch andere Feinheiten der Gefährdungsbeurteilung. Mehr dazu gibt es unter Partslife Arbeitsschutz

Über Partslife
Partslife ist eine Initiative des freien Kfz-Teilemarktes mit mehr als 50 vertraglich gebundenen Systempartnern aus Industrie und Handel. Das Unternehmen übernimmt Verantwortung im Entsorgen und Verwerten der Produkte sowie zur Erfüllung der gesetzlichen Auflagen aus der Altfahrzeugverordnung und dem Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz.
Werkstattentsorgung: In Zusammenarbeit mit zertifizierten Entsorgungsfachbetrieben (Efb) koordinieren wir flächendeckend für 11.000 Werkstätten die Abholung und Entsorgung von Werkstattabfällen jeder Art.
Verpackung: Wer Produkte herstellt und vertreibt, muss laut Verpackungsverordnung für die ordnungsgemäße Entsorgung der Verkaufsverpackungen sorgen. Speziell für die Kfz-Branche hat Partslife für Hersteller und Verkäufer die Branchenlösung PVS entwickelt.
Arbeitsschutz: Partslife garantiert die rechtskonforme, betriebsärztliche und sicherheitstechnische Betreuung in der Werkstatt und berät umfassend zu Gefährdungspotentialen.
Energie: Partslife kümmert sich um eine ganzheitliche Energieberatung: Beleuchtung, Heizung und Regelungstechnik. Der Kunde erhält nach der Analyse einen detaillierten Bericht, praxisnah und mit konkreten Tipps zur Umsetzung.

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„Unternehmen müssen Mitarbeiter vor digitalem Stress schützen“

Interview zum Welttag für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz

"Unternehmen müssen Mitarbeiter vor digitalem Stress schützen"

Die Digitalisierung erfordert auch ein Umdenken beim Arbeitsschutz.

Wer das Wort „Arbeitsschutz“ hört, denkt erst einmal an Sicherheitskleidung und Rückenschule. Die wenigsten würden es mit der Digitalisierung in Verbindung bringen. Doch auch hier lauern Gesundheitsgefahren. Der technische Fortschritt erlaubt in vielen Jobs das Arbeiten von fast überall und zu jeder Zeit. Rund 68 Prozent der Arbeitnehmer checken auch nach Feierabend berufliche E-Mails oder führen Telefonate mit Geschäftspartnern, so eine Umfrage des randstadkorrespondenten (Q4 2015). Auf Dauer kann dieses permanente Erreichbarsein enormen Stress verursachen. Bereits 59 Prozent empfinden diese Verschmelzung von Privat- und Berufsleben als Belastung.

Die Einführung neuer mobiler und flexibler Arbeitsformen ist oftmals Bestandteil einer Digitalstrategie, die auch das Thema Arbeitsschutz umfassen sollte. Die Mehrheit der Arbeitnehmer (69 Prozent) in Deutschland ist jedoch der Auffassung, dass ihr Unternehmen noch über keine Digitalstrategie verfügt, wie eine andere Studie gezeigt hat (Randstad Arbeitsbarometers Q4 2016). Klaus Depner ist Manager Health & Human Safety bei Randstad Deutschland und Experte für alle Fragen rund um Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter im Unternehmen. Anlässlich des Welttags für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz am 28. April 2017 berichtet er im Interview, wo die Tücken bei der Digitalisierung liegen, und fordert ein Umdenken beim Arbeitschutz.

Ortsunabhängiges und flexibles Arbeiten klingt erst einmal toll. Warum soll hier ein Risiko für die Gesundheit bestehen?
Klaus Depner: Flexibles Arbeiten wird häufig mit einer höheren Work-Life-Balance in Verbindung gebracht. Schließlich kann man sich die Zeit weitestgehend frei einteilen. Wer aber rund um die Uhr auf seine Arbeit zugreifen kann, wird es schwer haben, ein Ende zu finden und Ruhezeiten einzuhalten. Verschiedene Studien haben aufgezeigt, dass digitales und mobiles Arbeiten dazu führen, dass Arbeitnehmer auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten ihrer Tätigkeit nachgehen, es findet eine Entgrenzung und Verlängerung der Arbeitszeit statt. Dabei ist die Verschmelzung von Beruflichem und Privatem auf Dauer für beide Parteien ungesund – auf regelmäßige und ständige Überlastung folgen vermehrt krankheitsbedingte Ausfälle, die aufgefangen werden müssen.

Was sind die Folgen für den Arbeitnehmer?
Klaus Depner: Wenn hohe Anforderungen zu Überforderung führen, können psychische Ermüdung, ermüdungsähliche Zustände oder eine völlige Erschöpfung eintreten. Typische Symptome sind dann zum Beispiel innere Unruhe, Schlafstörungen, Antriebslosigkeit und das Gefühl, mit allem überfordert zu sein.

Was können Unternehmen tun, damit es nicht dazu kommt?
Klaus Depner: Wichtig ist, dass Unternehmen betriebliche Regelungen für flexibles und mobiles Arbeiten aufsetzen, um ihre Mitarbeiter vor Stress, Überforderung oder psychischer Ermüdung zu schützen. Auch im Zuge der Digitalisierung ist der Arbeitgeber dazu verpflichtet, die Arbeit so zu gestalten, dass eine Gefährdung für die physische und psychische Gesundheit der Beschäftigten vermieden wird. Das Arbeitsschutzgesetz, insbesondere dessen Grundgedanke der Prävention, gilt unverändert und darf bei Arbeit 4.0 nicht ausgeklammert werden.

Wie kann das in der Praxis aussehen?
Klaus Depner: Hauptansatzpunkt ist, dafür zu sorgen, dass der Arbeitsschutz, insbesondere die Ruhe- und Pausenzeiten, eingehalten werden. Zwei wichtige Ansatzpunkte für solche Regelungen bestehen in der Reduzierung der Dauer und Intensität von einwirkenden Faktoren sowie der Verteilung von Arbeits- und Pausenzeiten. Wer im Rahmen seiner Fürsorgepflicht als Arbeitgeber verhindern möchte, dass die Mitarbeiter auch in der Freizeit E-Mails beantworten, kann zum Beispiel auf Systeme zurückgreifen, die eine Weiterleitung von E-Mails in Abwesenheitszeiten verhindern.
Zudem sollten sie darauf achten, dass ihre Mitarbeiter auf die „Digitalisierungsreise“ mitgenommen werden. Ein solcher Changeprozess verlangt nach Verständlichkeit und Transparenz in der Kommunikation in Richtung der Mitarbeiter. Statt über Überforderungen sollten die Arbeitnehmer Schritt für Schritt an die mit der Digitalisierung verbundenen neuen Herausforderungen herangeführt werden. Das schafft Vertrauen und stärkt die Bindung ans Unternehmen.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund
2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Wartungsplaner Arbeitsschutz-Software mit dem Industriepreis 2017 prämiert

Prüffristen Management in der Industrie. Software für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit. Wartungsplaner erhielt den Industriepreis

Wartungsplaner Arbeitsschutz-Software mit dem Industriepreis 2017 prämiert

Industriepreis Best OF 2017 Wartungsplaner

Wartungsplaner wurde als besonders fortschrittliches Industrieprodukt prämiert
Arbeitsschutz Software Arbeitssicherheit Wartungsplaner

Mit dem Industriepreis werden jährlich besonders fortschrittliche Industrieprodukte mit einem hohen wirtschaftlichen, technologischen Nutzen prämiert. Der Beitrag von HOPPE zum Industriepreis in diesem Jahr behandelt das Thema „Software Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit“ – das innovative Prüffristenmanagement für kleine und mittelständische Unternehmen.

Die Hoppe Unternehmensberatung wurde mit dem Industriepreis ausgezeichnet. Der Wartungsplaners überzeugte die Jury. Die Software-Lösung für die Industrie verbessert die Arbeitsweise im Prüffristenmanagement im Arbeitsschutz.

Der INDUSTRIEPREIS – die Auszeichnung für herausragende innovative Industrielösungen.
Pünktlich zum Start der HANNOVER MESSE am 24. April wurden die Sieger des INDUSTRIEPREIS 2017 offiziell bekannt gegeben. Unter dem Motto „Connecting Industry“ hatten auch in diesem Jahr unzählige Unternehmen fortschrittliche Industrieprodukte eingereicht. In 14 Kategorien wurde die Sieger gekürt.
Eine unabhängige Fachjury bestehend aus Industrie-Branchenexperten, Professoren und Fachjournalisten bildeten den erlesenen Kreis der Preisrichter. Sie sorgten für maximale Objektivität und machen den Preis der Industriebranche so einzigartig.“

„Der INDUSTRIEPREIS gibt uns nicht nur einen riesigen Motivationsschub für unseren Wartungsplaner sondern bestätigt auch die Leistungen durch diese öffentliche Anerkennung“ so Ulrich Hoppe.

Wartungsplaner ist geeignet für Prüfungen und Wartungen
Der Wartungsmanager hilft bei der Einhaltung von gesetzlichen Richtlinien und Sicherheitsvorschriften, Audits und für die Zertifizierung
Die HOPPE Unternehmensberatung ist in diesem Jahr Träger des Industriepreises BEST OF, den der Huber-Verlag jährlich auslobt. Die Jury kürte den Wartungsplaner zum fortschrittlichen Industrieprodukt im Bereich Arbeitsschutz und der Arbeitssicherheit. Das Software für den Arbeitsschutz hat sich aufgrund seiner Flexibilität und Übersichtlichkeit gegen die anderen Lösungen durchgesetzt.

„Die Auszeichnung attestiert uns Innovationskraft und Zukunftsorientierung“, sagt Ulrich Hoppe Consultant der Hoppe Unternehmensberatung. Fortschritt und Nutzen sind die beiden zentralen Kriterien, nach denen die Nominierten des Awards bewertet werden. Hoppe setzte sich dabei als neuartiges und ausgereiftes Produkt durch. Ausschlaggebend für den Erfolg beim Industriepreis war der streng modulare Aufbau der Arbeitsschutzsoftware. Bei der Entwicklung haben wir besonderen Wert auf Übersichtlichkeit in der Verwaltung von Prüf- und Wartungstermine gelegt. Diese Eigenschaften erweisen sich jetzt erneut als große Stärken unseres Prüf- und Wartungsplaners.

Voraussetzung für eine Teilnahme am Wettbewerb war, dass die vorgeschlagene Anwendung Wartungsplaner ein Lösung ist, um Arbeitsprozesse oder Abläufe verbessern. Weiterhin muss die Innovation Wartungsplaner den Arbeitsschutz und die Arbeitssicherheit erleichtern und Kosten im Betrieb senken.
Aus allen Einsendungen wurden die besten Ideen ausgewählt, aus denen eine hochkarätige Jury schließlich Gewinner kürte.
Die Auszeichnung ist dabei Zeichen und Anerkennung zugleich für den Mut zur Innovation sowie die viele geleistete Arbeit, die hinter unserer prämierten Lösung steckt.

Eine kostenlose Testversion kann direkt ausprobiert werden.
Download Demo Version Wartungsplaner

Die Hoppe Unternehmensberatung gehört zu den bekanntesten deutschen Anbietern von Wartungsmanager, Instandhaltungssoftware und Prüffristenmanagementsoftware-Lösungen. Mehr als 20 Jahre Erfahrung stecken in unserer modernen Wartungsplaner – Software. Eine konsequent leicht bedienbare Dokumentation von Prüfungen und Wartungen.

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Mensch-Roboter-Kollaboration ist auch für den Mittelstand interessant

MyCPS-Partnerprojekt: Ingenics und Spindelfabrik Suessen

Mensch-Roboter-Kollaboration ist auch für den Mittelstand interessant

Montagearbeitsplatz für zukünftige MRK-Anwendung (Bildquelle: Spindelfabrik Suessen)

(Ulm/Süßen) – Seit 2016 arbeitet die Ingenics AG an einer Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zur nachhaltigen Stärkung des deutschen Mittelstands im Themenbereich „Industrie 4.0 – Forschung auf den betrieblichen Hallenboden“ mit. Im Rahmen des Projekts „Migrationsunterstützung für die Umsetzung menschzentrierter Cyber-Physical Systems“ (MyCPS) werden systematische Vorgehensweisen zur praktikablen, auf den Menschen zentrierten Umstellung digitalisierter Produktionsprozesse hin zu cyber-physischen Systemen pilothaft erprobt. Mit einem der Projektpartner, der Spindelfabrik Suessen GmbH, arbeitet Ingenics intensiv an einer konkreten Pilotlösung für die Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK). Sie ist als Musterlösung für die Entwicklung optimierter Wettbewerbsstrategien innerhalb von bestehenden Wertschöpfungsketten zu verstehen.

Als Lieferant von Modernisierungskomponenten für Maschinen der garnerzeugenden Industrie, insbesondere für die Kompakt-, Ring- und Rotorspinntechnik, ist die Spindelfabrik Suessen GmbH weltweiter Technologieführer. Der im Förderprojekt MyCPS formulierte Anspruch, Deutschland zum Leitmarkt für Industrie-4.0-Lösungen zu entwickeln, passt perfekt zum Selbstverständnis des Managements der Spindelfabrik Suessen. „Unser Ziel ist es, eine Lösung dafür zu finden, dass Mensch und Maschine Hand in Hand arbeiten“, sagt der für das Shopfloor Management verantwortliche Betriebsingenieur Projekte Tobias Lang. In diesem Forschungsprojekt will er herausfinden, welche internen bzw. externen Faktoren und welche Gruppen von Mitarbeitern zu berücksichtigen sind und wo man die Effizienz noch weiter steigern kann. „Natürlich ist es das erste Ziel, unsere Lösung wirtschaftlich attraktiv umzusetzen, aber das Forschungsprojekt ermöglicht es uns, die Ansätze zu objektivieren und wissenschaftlich belegbar zu machen“, so Tobias Lang.

Um in diesem Sinne zu Ergebnissen zu kommen, die aus der Perspektive des Projektträgers Karlsruhe (PTKA), des Projektkoordinators Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) und der Projektpartner als Modelle für die Einführung und Bewertung innovativer Organisationsformen infrage kommen, muss systematisch vorgegangen werden. „Um die Voraussetzungen für die Entwicklung von Standardmethoden innovativer Organisationsformen zu schaffen und so dazu beitragen, dass sich mittelständische Unternehmen mit kalkulierbarem Aufwand in Richtung Industrie 4.0 bewegen können, haben wir zunächst analysiert und bewertet, welche Montage-Anwendungsfälle für eine MRK bei der Spindelfabrik Suessen infrage kommen“, erklärt Ingenics Projekt-Manager Thomas Kleinbeck. „So haben wir konkrete Arbeitsplätze ausgesucht und einen Montagearbeitsplatz ausgewählt, an dem wir das beispielhaft umsetzen.“

Gemeint ist die Montage eines „EliTop“ genannten Aggregats für Ringspinnmaschinen, eine Zusatzkomponente zur sicheren Garnerzeugung im Zuge des sogenannten EliTe® Kompaktspinnverfahrens. Tobias Lang: „Es handelt sich um eine Komponente für unser EliTe® Kompaktspinnsystem, die sehr viel höhere Qualitätsmerkmale im Endprodukt Garn ermöglicht.“

Wissenschaftliche Begleitung ist selbstverständlich

Das gesamte Projekt wird arbeitswissenschaftlich begleitet von der Dortmunder Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). „Die BAuA, deren Aufgabe die menschengerechte Arbeits- und Technikgestaltung ist, wird eine Serie von Befragungen der Mitarbeiter vor, während und nach der Implementierungsphase des kollaborierenden Roboters durchführen“, so Dr. Jens Nitsche, Partner und Leiter R&D bei Ingenics. „Die Erkenntnisse werden im Umsetzungsprozess berücksichtigt, um eine optimale Integration der neuen Technologien in den Arbeitsprozess sicherzustellen.“

Bisher wurde in erster Linie der Prozess, der die Besonderheiten bei der Einführung bei KMU berücksichtigt, detailliert beschrieben und dokumentiert. Er dient im nächsten Schritt als Leitfaden für die Umsetzung, die Methodik wird in den kommenden Monaten weiter verfeinert. Bereits Ende 2017 soll die Anlage, die zunächst noch als „Demonstrator“ bezeichnet wird, erstmals eingesetzt werden können. Auf den ersten Blick wird sie dann wohl nicht von der fertigen Anlage zu unterscheiden sein. „Aber sie wird nicht auf Anhieb perfekt sein, sondern nachjustiert und ergänzt werden müssen, wir werden aber bereits wichtige Erkenntnisse haben“, sagt Thomas Kleinbeck.

„Im ersten Schritt ist entscheidend, dass wir spätestens bis Ende 2017 ein physisch umgesetztes Anschauungsobjekt haben“, ergänzt Achim Licht, Betriebsleiter der Spindelfabrik Suessen GmbH. „Der Demonstrator wird vorerst eventuell nur einen Teil der zugewiesenen Montageprozesse übernehmen – das ist kein Beinbruch. So können wir unsere Berechnungen und Annahmen verifizieren, um dann zu sehen, was der Roboter sicher und zuverlässig kann und wo wir nachjustieren müssen.“

Beispielgebende Lösung (Fazit)

Am Beispiel des MyCPS-Projekts bei der Spindelfabrik Suessen lässt sich exemplarisch zeigen, wie ein für den innovationsstarken Mittelstand (der bekanntlich das Rückgrat der deutschen Volkswirtschaft bildet) typisches Unternehmen Ideen einer weitblickenden Initiative anpackt, umsetzt und damit zur Stärkung seiner der Wettbewerbsfähigkeit am traditionellen Standort beiträgt. In erster Linie gilt es, Konkurrenten aus dem asiatischen Raum auf Abstand zu halten. Bei der Integration der MRK wurden mit einer von Ingenics entwickelten Analysemethode verschiedene mögliche Anwendungsfälle bewertet und ein Anwendungsfall für die Umsetzung identifiziert, der zeitnah realisiert wird.

Über die Spindelfabrik Suessen:
Die Spindelfabrik Suessen GmbH ist als Lieferant von Umbau- und Modernisierungskomponenten für Maschinen der garnerzeugenden Industrie, insbesondere für die Kompakt-, Ring- und Rotorspinntechnik, weltweiter Technologieführer. Sie ist Teil der Business Group Components des Rieter-Konzerns, der seinen Hauptsitz in Winterthur (Schweiz) hat. Rieter ist mit 15 Produktionsstandorten in neun Ländern vertreten und beschäftigt weltweit über 5.000 Mitarbeiter.
www.suessen.com, www.rieter.com

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 495 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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ISO 45001 – Zeitplan zur Veröffentlichung weiterhin gültig

ISO 45001 - Zeitplan zur Veröffentlichung weiterhin gültig

Die für die Entwicklung der neuen Arbeitsschutznorm ISO 45001 zuständige Arbeitsgruppe ISO/PC 283/WG1 traf sich vergangene Woche in Wien, um die Änderungen in der DIS Version der ISO 45001 durchzusehen. Diese wird die bestehende OHSAS 18001 Arbeitsschutznorm ersetzen.

Während dieser Sitzungsrunde schloss die Arbeitsgruppe die Überprüfung der im Rahmen der Sitzungen im November 2016 in Litauen eingegangenen Stellungnahmen ab.
Sie vereinbarten die Texte des zweiten Entwurfs der internationalen Norm (DIS 2) für die Mehrheit der Klauseln 4 bis 10 .

Basierend auf den Fortschritten und den neuesten Informationen aus der Arbeitsgruppe bleibt die Zeitleiste für die ISO 45001-Publikation im Einklang mit dem, was LRQA zuvor veröffentlicht hatte:

Februar 2017 – Bearbeitung und Vorbereitung der DIS2 (bislang März 2017)
März 2017 – Die DIS2 wird zur Übersetzung freigegeben (bislang April/Mai 2017)
Ende Mai 2017 – Die DIS2-Wahl findet statt (bislang Juni/Juli 2017)
Ende Juli 2017 – Ergebnisse der DIS2 Abstimmung und Kommentare sind bekannt
September 2017 – PC283 und WG1 treffen sich, um die Ergebnisse der DIS2-Abstimmung zu überprüfen
Das nächste Treffen von ISO/PC 283/WG1 findet vom 18. bis 23. September 2017 in Malacca, Malaysia statt, wo die Ergebnisse der DIS2-Abstimmung und die daraus resultierenden Kommentare überprüft werden, um die nächsten Schritte im Entwicklungsprozess zu bestimmen.

Wenn DIS2 genehmigt und die endgültige internationale Entwurfsnorm (FDIS) nicht benötigt wird, könnte die Publikation bereits im Oktober/November 2017 stattfinden. Falls jedoch die FDIS erforderlich ist, wird die Veröffentlichung voraussichtlich im März 2018 stattfinden.

Steve Williams, LRQA Systems und Governance Manager, ein externes Mitglied des ISO/PC 283 und Teilnehmer an den Treffen der Arbeitsgruppen teilnimmt, sagte: „Ich freue mich mitteilen zu können, dass die harte Arbeit aller Beteiligten in dieser Sitzung zu einer DIS2 geführt hat. Das DIS2 Dokument wird an die ISO-Redaktionsgruppe zur Überprüfung gesendet, bevor es in die für die DIS2 erforderlichen Sprachen übersetzt wird. Anschließend wird es dann an die Nationalen Normungsgremien für Kommentare und Abstimmungen weitergeleitet.“

LRQA berichtet über alle wichtigen überarbeiteten ISO-Normen und ist damit einer der wichtigsten Kommunikatoren im Bereich Normwesen. Wir bieten ein umfangreiches Programm an Zertifizierungs-Dienstleistungen sowie öffentliche und betriebsinterne Schulungen an, die das Ziel haben, dass Unternehmen weltweit einen reibungslosen Übergang zu den neuen Normen bewerkstelligen. Weitere Informationen erhalten Sie unter : http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/anfrage-an-lrqa.aspx
oder Carl.Ebelshaeuser@lrqa.com oder +49 (0)221 96757700

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. LRQA bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann LRQA Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. LRQA gehört zur Lloyd´s Register Gruppe. Lloyd“s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den LRQA-Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Zusätzliche Sicherheitsstufe beim Gewässerschutz

Experten-Gremium kontrolliert Tankschutz-Fachbetriebe

Zusätzliche Sicherheitsstufe beim Gewässerschutz

Foto: Fotolia / Fotolyse (No. 5743)

sup.- Fehlerhaft oder unsachgemäß ausgeführte Arbeiten an Tankanlagen gefährden die Umwelt und stellen für den Auftraggeber ein erhebliches Risiko dar. Das gilt beispielsweise auch bei der Lagerung von Brennstoffen, Kraftstoffen, Chemikalien oder anderen wassergefährdenden Tankinhalten auf einem Firmengelände. Nach dem so genannten „Besorgnisgrundsatz“ steht der Tankbetreiber in der gesetzlichen Pflicht, jede „noch so wenig naheliegende Wahrscheinlichkeit einer nachteiligen Veränderung der Gewässerbeschaffenheit“ auszuschließen. Mit anderen Worten: Alles, was zur Vermeidung von Undichtigkeiten bzw. eines möglichen Austritts der Stoffe erforderlich ist, fällt in den Aufgabenbereich und die Verantwortlichkeit des Betreibers. Dazu gehört nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) auch die notwendige Sorgfalt, wenn bei fachbetriebspflichtigen Anlagen ein externer Dienstleister für Installations-, Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten hinzugezogen werden muss. Nur Betriebe, die eine spezielle wasserrechtliche Zulassung besitzen, dürfen in Deutschland diese Arbeiten an Tanksystemen ausführen.

Um auf Nummer sicher zu gehen, dass der Auftrag an entsprechend zertifizierte und kompetente Fachbetriebe vergeben wird, sollte deshalb stets auf das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik geachtet werden. Damit wird neben der Bestätigung der Zulassung gewissermaßen eine zweite Sicherheitsstufe aktiviert, die die Störungs- und Unfallrisiken bei der Lagerung wassergefährdender Stoffe zusätzlich minimiert. Tankschutzbetriebe mit dem RAL-Gütezeichen werden nämlich ihrerseits kontinuierlich durch ein unabhängiges Experten-Gremium überwacht: Die neutralen Sachverständigen bzw. Prüfinstitute müssen im Rahmen einer aufwändigen Qualitätskontrolle die Zuverlässigkeit eines Betriebs feststellen, bevor das Prädikat verliehen werden kann. Voraussetzungen sind unter anderem, dass sich die Mitarbeiter auf dem aktuellen Schulungsstand zur Tanktechnik und zum Wasserrecht befinden und dass die betrieblichen Unterweisungen zum Arbeitsschutz stattgefunden haben. Zum Ablauf der Gütezeichenvergabe gehören nach einer externen Erstprüfung streng geregelte und transparente Eigenüberwachungen mit Dokumentationspflicht sowie wiederkehrende, teilweise unangekündigte Fremdüberwachungen. Detaillierte Informationen zu den Gütesicherungskontrollen sowie ein Verzeichnis aller bereits ausgezeichneten Fachbetriebe gibt es unter www.bbs-gt.de.

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