Schlagwort: Arbeitsplätze

Fundraising schafft neue und sichere Arbeitsplätze

service94 GmbH sucht bundesweit neue Promotion-Mitarbeiter in Festanstellung

Fundraising schafft  neue und sichere Arbeitsplätze

Fundraiser bei der service94 GmbH

Vor dem Hintergrund der Gefahr von Handelskriegen und eines ungeordneten Brexit wächst die Bedeutung sicherer Arbeitsplätze. Wirtschaftsexperten fürchten den Beginn eine Rezession und damit Unsicherheiten am Arbeitsmarkt. Bereits in der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass der Bereich der Bürgergesellschaften entgegen dem Trend neue und sichere Arbeitsplätze schafft, so die auf Mitgliederwerbung für Vereine und Fundraising spezialisierte service94 GmbH. Allein in Hannover und Umgebung sucht das auf Sozialmarketing und Mitgliederwerbung für Vereine spezialisierte Unternehmen service94 GmbH mehr als 20 neue fest angestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Wie ein Sprecher der service94 GmbH am Sitz des Unternehmens in Burgwedel vor den Toren Hannovers mitteilte, zeigte sich die Bedeutung des dritten Arbeitsmarktes bereits während vergangener Wirtschaftskrisen. So konnte auch während der letzten Krisen das hohe Beschäftigungsniveau der service94 GmbH nicht nur gehalten, sondern ausgebaut werden. Etwa 200 sozialversicherungspflichtige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind bereits bei dem auf Fundraising für Vereine spezialisierten Unternehmen beschäftigt. Nach Definition des ehemaligen Harvard Professors Amitai Ezioni gehören vor allem Non-Profitorganisationen sowie die gesamte Soziale Ökonomie zum sogenannten dritten Arbeitsmarkt.

Gerade auch für Menschen mit nicht abgeschlossener Ausbildung ist der krisensichere Beruf des Fundraisers interessant. Von den Bewerberinnen und Bewerbern jeden Alters werden bei der service94 GmbH eine gute Allgemeinbildung und ein gepflegtes Äußeres erwartet. Fachwissen ist nicht erforderlich. Es gibt ein umfassendes Ausbildungsprogramm mit externen und internen Trainern und Beratern. Als Alternative zu den häufigen Mini-Jobs bietet der Bereich des Fundraising die Möglichkeit, eine langfristige und sichere Existenz aufzubauen. Das Programm der service94 GmbH ist auf einem laufenden Lernprozess mit Karriereaussichten ausgerichtet.

Viele MitarbeiterInnen sind bereits seit mehr als einem Jahrzehnt für die service94 GmbH tätig und einige von ihnen, darunter auch viele weibliche Angestellten, besetzen inzwischen Führungspositionen. Rund ein Drittel der sozialversicherungspflichtigen Angestellten arbeiten im Großraum Hannover, der Rest im gesamten Bundesgebiet. Das Unternehmen, das im vergangenen Jahr unter Deutschlands beste Unternehmen gewählt wurde, ist seit fast drei Jahrzehnten im Bereich Sozialmarketing in Deutschland und Europa tätig.

Die service94 GmbH ist ein auf Sozialmarketing spezialisiertes Unternehmen in Burgwedel bei Hannover. Das Unternehmen berät und vertritt nationale und internationale Organisationen, Vereine und Verbände. Die Auftraggeber sind Non Profit Organisationen (NPO) mit vorrangig humanitärer, karitativer und ökologischer Zielsetzung. Für sie entwickelt die service94 GmbH im Bereich Mitgliederwerbung und Mitgliederverwaltung für Vereine innovative Marketingstrategien zur langfristigen Finanzierung und Verwaltung ihrer Aufgaben.

Kontakt
service94 Gmbh
Frank Kroll
Raiffeisenstraße 2
30938 Burgwedel
05139 – 4020
pressebuero@email.de
http://www.service94.org

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Breuninger: 370 Arbeitsplätze – der besonderen Art

Neues Warendienstleistungszentrum mit Mehrwert

Breuninger: 370 Arbeitsplätze - der besonderen Art

Im Praxistest: Ergonomie, Kratzfestigkeit und Güte. Die Arbeitsplatzsysteme von KRIEG überzeugten.

Wie können Mitarbeiter noch produktiver und ergonomischer an ihren Arbeitsplätzen agieren? Diese Frage stellt sich die E. Breuninger GmbH & Co. in Stuttgart. Das 1881 von Eduard Breuninger gegründete Unternehmen betreibt elf exquisite Department Stores in Deutschland sowie einen Online-Shop rund um Fashion & Lifestyle. Breuninger positioniert sich im gehobenen Marktsegment mit dem Schwerpunkt auf Textilwaren. Nun ging es darum, im neu errichteten Warendienstleistungszentrum des Unternehmens auf zwei Etagen 370 zukünftige Arbeitsplätze für das Kommissionieren, Verpacken und Versenden einzurichten. Zur Unterstützung wurden die Spezialisten der Firma KRIEG mit ins Boot geholt.

120.000 Quadratmeter Brutto-Nutzfläche auf fünf Stockwerken und zusätzliche 60.000 Quadratmeter Optionsfläche – das sind die beeindruckenden Rahmendaten des neuen Warendienstleistungszentrum, das Breuninger derzeit in Sachsenheim bei Bietigheim-Bissingen errichtet. In dem neuen Gebäude wird es um Verpackung und Versendung, um Logistik und Kommissionsware gehen. Und mehr noch: Der gesamte Online-Shop und die Content Produktion inklusive Foto Shootings werden vor Ort stattfinden und auch ein Teil der Verwaltung soll hier beheimatet sein. Das neue Zentrum soll dafür nicht nur modern, sondern vor allem auch ergonomisch ausgestattet werden.

Damit das gelingt, sind die 370 neuen Arbeitsplätze entscheidend. In einem Ausschreibungsverfahren wurden die Anforderungen artikuliert: Qualität, zuverlässige Ware aus Deutschland, ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis waren wichtige Kriterien. Partner mit langjähriger Erfahrung wurden aufgefordert, ihre Angebote einzureichen – so auch die Spezialisten von KRIEG aus Heimsheim, mit denen Breuninger bereits gute Erfahrungen gemacht hat.

Im Praxistest: Ergonomie, Kratzfestigkeit und Güte

Während der Testphase richteten unterschiedliche Fachfirmen Musterarbeitsplätze bei Breuninger ein. Anhand dessen wurden Aspekte wie Ergonomie, Kratzfestigkeit und Güte im Praxistest geprüft. Wichtiges Kriterium war, dass sich die Mitarbeiter an ihren zukünftigen Arbeitsplätzen wohlfühlen Im Rahmen des Feedbacks hat sich dabei herauskristallisiert, dass KRIEG WORKFLEX auf Platz 1 steht und die Arbeitsplätze ideale Antworten auf die Anforderungen des Unternehmens geben. Entscheidungskriterien waren mitunter die gute Verarbeitung, die breite Auswahl und die lange Nachliefergarantie. Auch die geographische Nähe von KRIEG WORKFLEX hat das Unternehmen überzeugt.

Bis zu 700 Mitarbeiter am neuen Standort

Sichtglas, Druckerauszug, besondere Ablagesysteme: Gerade wenn es um Details, individuelle Einrichtungen, spezielle Anpassungen oder Feinheiten geht, zeigte sich KRIEG als geeigneter Partner. Sämtliche Produktsparten, die hier logistisch abgewickelt werden, gehen zukünftig über die Arbeitsplätze von KRIEG WORKFLEX.

Bis zu 700 Mitarbeiter werden an dem neuen Standort ab voraussichtlich April 2020 an den installierten Arbeitsplätzen tätig werden. Besonderes Anliegen ist gesundes und effizientes Arbeiten. Ein Fokus lag daher auch auf dem Thema Ergonomie. Die zertifizierten Ergonomie Coaches von KRIEG konnten hierzu intensiv beraten und planen, um so die höchstmögliche Ergonomie sicherzustellen.

Aufbau binnen von vier Wochen

Mit einem Team von fünf Spezialisten wurden die Arbeitsplätze im Mai binnen von vier Wochen aufgebaut. Kurze Reaktionszeiten, hohe Flexibilität sowohl in der Produktpalette als auch beim Aufbau, sofortige Beantwortung von Anfragen, kompetente Beratung und viel persönlicher Kontakt – das alles schätzt Breuninger an den Einrichtungsprofis von KRIEG.

Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten

Über Breuninger

Das Fashion- und Lifestyle-Unternehmen Breuninger wurde 1881 von Eduard Breuninger gegründet und zählt heute zu den führenden Department Stores in Europa. Seit mehr als 135 Jahren setzt Breuninger mit einer exklusiven Auswahl an internationalen Designermarken und ausgesuchten Newcomer Brands hohe Maßstäbe in den Bereichen Fashion, Beauty und Lifestyle. Neben Stilbewusstsein und Trendgespür steht Breuninger für eine ausgeprägte Kundenorientierung: Serviceangebote wie der Special Service, das hauseigene Maßatelier, Click&Collect, der Instore Bestellservice oder der Shuttle Service sorgen für ein einzigartiges Einkaufserlebnis. Deutschlandweit umfasst das mehrfach ausgezeichnete Multichannel-Unternehmen elf Breuninger Häuser mit über 5.500 Mitarbeitern. Der im Jahr 2008 gestartete E-Shop www.breuninger.com zählt national zu den erfolgreichsten Online-Shops im Premiumsegment.

Mit der Realisierung von maßgeschneiderten Arbeitsplatzlösungen begleitet die KRIEG GmbH & Co. KG seit 1956 nachhaltig den Prozess zu gesünderen und produktiveren Arbeitsplätzen für mehr Wirtschaftlichkeit. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Heimsheim hat sich vor allem mit der Marke KRIEG WORKFLEX etabliert. Seit mehr als 60 Jahren sorgt der Hersteller dafür, dass Menschen an ihren Arbeitsplätzen produktiv, gesund und gerne arbeiten. An drei eigenen Produktionsstandorten mit mehr als 120 Mitarbeitern in Deutschland fertigt das Unternehmen betrieblichen Arbeitsplatzsysteme, Fachbodenregale und Büromöbel selbst. Ergänzt durch ein umfangreiches Handelsprogramm können die Kunden aus einem kompletten Einrichtungssortiment mit mehr als 45.000 Produkten wählen. Von der ersten Skizze bis zur bezugsfertigen Montage passiert bei KRIEG alles aus einer Hand. Bei der Produktentwicklung stehen Themen wie Greifraumoptimierung, Ergonomie und eine effiziente Materialbereitstellung mit im Vordergrund. Langjährige Erfahrung, wissenschaftliche Erkenntnisse und modernste Gestaltung fließen in die wirtschaftlichen Arbeitsplatzlösungen mit ein. Ob für die Bereiche Fertigung, Werkstatt, Montage, Prüfung oder Verpackung; ob Einzelarbeitsplatz, Gruppenarbeitsplatz oder Fließfertigung: Mit höchstem Anspruch eines deutschen Herstellers und der Kompetenz eines fachkundigen Teams ermöglicht KRIEG die Umsetzung effektiver Arbeitsprozesse unter dem Vorzeichen von Produktqualität.

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Neue Arbeitsplätze für Jugendliche in Äthiopien

Stiftung Menschen für Menschen startet neues Projekt zusammen mit der GIZ – Mit Start-up-Unternehmen aus der Arbeitslosigkeit

Neue Arbeitsplätze für Jugendliche in Äthiopien

Neue Arbeitsplätze für Jugendliche in Äthiopien

München, 4. Juli 2019. Die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe hat vor kurzem ein weiteres Projekt zur Schaffung von Arbeitsplätzen für Jugendliche in Äthiopien gestartet. Die Maßnahmen werden von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) im Rahmen der sog. Grünen Innovationszentren finanziert und von Menschen für Menschen im Distrikt Arsi umgesetzt. Ziel ist es, im Bereich der Agrar- und Ernährungswirtschaft in den nächsten drei Jahren Arbeitsplätze für mehr als 500 junge Frauen und Männer zu schaffen.

Die künftige Wertschöpfungskette für Weizen und Fababohnen umfasst dabei die Verarbeitung der Ernte, das Erbringen von Dienstleistungen und den Einzelhandel der Produkte. Insgesamt werden im Bereich „Weizen“ rund 42 Mikrounternehmen für 260 junge Männer und Frauen und im Bereich „Ackerbohne“ 44 Kleinst-Unternehmen für 240 Jugendliche entstehen. Unterstützt werden die Jugendlichen durch Ausbildungskurse und Trainings (Know-how-Transfer) sowie durch die Beschaffung von Geräten wie beispielsweise Maschinen zur Herstellung von Brot oder Nudeln oder für die Ausstattung von sog. Frühstückshäusern oder Mini-Restaurants.

Im Projektgebiet Dano konnte die Stiftung Menschen für Menschen in den vergangenen drei Jahren bereits Arbeitsplätze für 430 Jugendliche schaffen und 1.750 Bauernfamilien zu einem höheren und vor allem beständigeren Einkommen verhelfen.

Hintergrundinformationen zu Arsi

Arsi ist eine Verwaltungszone innerhalb der Region Oromia und liegt südlich bzw. südwestlich von der Hauptstadt Addis Abeba. In Arsi leben über 3 Millionen Menschen. Tausende von Jugendlichen sind ohne einen festen Job.

Spendenkonto
Stiftung Menschen für Menschen
Stadtsparkasse München
IBAN: DE64 7015 0000 0018 1800 18
BIC: SSKMDEMM
Online: www.menschenfuermenschen.de

Über Menschen für Menschen
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit 37 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt seit 1993 durchgängig das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in elf Projektgebieten mit über 620 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

Firmenkontakt
Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
Dr. Sebastian Brandis
Brienner Straße 46
80333 München
089 38397960
info@menschenfuermenschen.org
http://www.menschenfuermenschen.de

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Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
Erich Jeske
Brienner Straße 46
80333 München
089 38397987
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Wertgarantie Group investiert 5,5 Millionen Euro in den Standort Hannover

130 moderne Arbeitsplätze und eigenes Tagungszentrum eingerichtet

Wertgarantie Group investiert 5,5 Millionen Euro in den Standort Hannover

Hannover, 03. Mai 2017: Die Wertgarantie Group hat rund 5,5 Millionen Euro in den Standort Hannover investiert und rund 130 moderne Büroarbeitsplätze sowie ein hochmodernes Schulungs- und Konferenzzentrum am Georgsplatz 11 eingerichtet. Die Einweihung fand jetzt statt und bildete den offiziellen Abschluss der 18-monatigen Umbau- und Sanierungsarbeiten.

Der Spezialversicherer ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen, was regelmäßige Investitionen in den Standort Hannover unumgänglich macht: „Wir investieren in bestens geschulte und motivierte Mitarbeiter: Waren Ende 2015 noch 560 Mitarbeiter in Deutschland und Europa für uns tätig, so entwickeln heute über 670 Kolleginnen und Kollegen unser Geschäft weiter – über 400 davon allein in Hannover“, erläutert Thomas Schröder, Vorsitzender des Vorstands von Wertgarantie. Innerhalb von 18 Monaten wurden rund 130 Arbeitsplätze geschaffen und ein hochmodernes Schulungs- und Konferenzzentrum für bis zu 110 Personen in drei flexiblen Konferenzräumen eingerichtet. „Wir investieren in den Standort Hannover, für unsere Kunden und unsere Partner und vor allem in unsere Mitarbeiter. Nur so können wir unsere ambitionierten Ziele erreichen“, ergänzt Schröder.

10.000 Meter Installationsleitungen, 18.800 Meter Datenleitungen und 1.200 Meter Brandmeldekabel wurden dabei verlegt sowie 300 Leuchten und über 900 Schalter und Steckdosen installiert. Rund 25 Baufirmen – zum Großteil aus der Region Hannover – waren am Umbau beteiligt. Die Wertgarantie Group begegnet dem Fachkräftebedarf als engagierter Ausbildungsbetrieb. 26 Auszubildende durchliefen 2016 in den verschiedenen Lehrjahren ihre Ausbildung bei dem Spezialversicherer.

Die WERTGARANTIE Group ist ein in über 50 Jahren gewachsener Konzern für Versicherungen. Mit AGILA, WERTGARANTIE, der Societe Franaise de Garantie und reparia kommen vier bedeutende Spezialversicherer und Garantiedienstleister unter einem Dach zusammen. Mehr als 5 Millionen Kunden aus acht Ländern Europas nutzen aktuell die Produkte der Versicherungsgruppe mit Hauptsitz in Hannover. In der Unternehmensgruppe werden seit 1963 technische Produkte, Fahrräder und Haustiere versichert.

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Windenergie: Deutschland Spitzenreiter in Europa

Europa gehört zu den größten Windenergiemärkten weltweit. Deutschland führt mit 50.018 MW das Länderranking in Europa an und liegt deutlich vor Spanien und Großbritannien.

BildEuropa zählt neben Asien und Nordamerika zu den größten Windenergiemärkten weltweit. Ende 2016 waren in den europäischen Ländern Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 154.000 Megawatt (MW) installiert. Das ist ein Drittel der weltweiten Gesamtleistung von fast 490.000 MW.

Deutschland führt mit 50.018 MW das Länderranking in Europa an und liegt mit einem Anteil von 32,5% deutlich vor Spanien (15%) und Großbritannien (9,5%). In Deutschland wurden allein im vergangenen Jahr 5.443 Megawatt an Land und auf See neu installiert, was 44% des gesamten europäischen Installationsvolumens von 2016 entspricht.

Im vergangenen Jahr drehten sich hierzulande 28.217 Windkraftanlagen mit einer Leistung von 50.018 MW und erzeugten knapp 80 Milliarden Kilowattstunden. Die jährliche heimische Stromproduktion aus Windkraft ist so groß wie der Stromverbrauch von 22,8 Millionen durchschnittlichen 3-Personen-Haushalten. Das heißt, dass rechnerisch rund 50% aller deutschen Haushalte mit sauberem Windstrom versorgt werden können.

Windenergie ist Jobmotor
Zudem bedeutet der Ausbau der Erneuerbaren Energien Wachstum für die deutsche Wirtschaft und viele Jobs im Land. Die Zahl der Arbeitsplätze in Installation, Wartung und Betrieb von Windenergie-Anlagen ist von 82.100 im Jahr 2006 auf 142.900 im Jahr 2015 gestiegen. Damit ist die Beschäftigtenquote im Windsektor um knapp 74% in nur 10 Jahren gewachsen. Die deutsche Wind-Branche stellt etwa 45% aller Windjobs in Europa (330.000) und knapp 14% der weltweiten Beschäftigung.

Windstrom oft billiger als Kohlestrom
Die saubere Energie aus Windkraft wird hierzulande immer günstiger. Durch die stetige Verbesserung der Anlagen-Leistung kann die Kilowattstunde Windstrom von einer heute installierten Anlage bereits für 5,3 Cent produziert werden. Je nach Standort steigen die Kosten bis auf 9,6 Cent. Kohlestrom kostet zwischen 6,3 und 8 Cent.

Daten: Fraunhofer IWES, BWE, Irena, EWEA, GWEC, Destatis
Download der Grafiken zur Windenergie 2016: https://1-stromvergleich.com/strom-report/windenergie

Der Strom-Report ist eine Publikation des Vergleichsportals https://1-stromvergleich.com und liefert Infografiken zu den Daten, Fakten und Entwicklungen auf dem Strommarkt. Der Strom-Report bietet einen Rückblick auf die wesentlichen Ereignisse der letzten Jahre – vom Stand der Energiewende bis hin zu den Strompreisen.

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In Deutschland gibt es über 2.000 Strom- und Gasanbieter mit mehreren tausend Tarifen. Die Online-Preisvergleichsportale https://1-Stromvergleich.com und https://1-Gasvergleich.com helfen Energiekunden, den besten Tarif aus 3 Vergleichsrechnern zu finden.

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Die besten Ideen: Wie aus Flüchtlingen Fachkräfte werden

Drei von vier Unternehmen in Deutschland engagieren sich für die Integration von Flüchtlingen.(1) Anlässlich des Weltflüchtlingstags am 20. Juni 2016 stellt der Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ wegweisende Projekte vor, die Arbeits-suchende mit Migrationshintergrund und Betriebe unbürokratisch zusammenbringen.

Berlin, 17. Juni 2016 – Fachkräfte gesucht: Über 650.000 offene Stellen meldete die Bundesagentur für Arbeit im Mai.(2) Viele Unternehmen erhoffen sich, aus den Reihen der Flüchtlinge junge und motivierte Mitarbeiter für ihre Betriebe zu gewinnen. Unter den mehr als 300.000 Asylbewerbern, die allein in diesem Jahr in Deutschland registriert wurden, sind 34 Prozent unter 17 Jahre und 25 Prozent zwischen 18 und 24 Jahre. (3) „Firmen kommt eine zentrale Rolle zu, wenn es darum geht, junge Menschen trotz unterschiedlicher Bildungsvoraussetzungen in den Arbeitsmarkt zu integrieren“, sagt Christian Düppre von der Initiative „Saarwirtschaft hilft Flüchtlingen“, die vor Kurzem von der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und der Deutschen Bank, die selbst zahlreiche Flüchtlingsprojekte fördert ausgezeichnet wurde.

Duale Ausbildung flexibel gestalten
Gemeinsam mit Unternehmen aus der Region organisiert die Initiative Praktika für Flüchtlinge und plant demnächst eine Jobbörse. „Einstiegsqualifizierungen, Praktika oder Werkstatttage sind eine gute Brücke in den Beruf. Sie ermöglichen es Flüchtlingen und Betrieben, sich gegenseitig kennenzulernen. Vor Ausbildungsbeginn können die Nachwuchsmitarbeiter zusätzliche Qualifikationen erwerben“, so Düppre. Wichtig sei es zudem, die duale Ausbildung im Betrieb und in der Berufsschule flexibel zu gestalten. Eine gute Möglichkeit ist beispielsweise eine Ausbildung in Teilzeit für die Flüchtlinge. Dabei werden die Arbeitsstunden im Unternehmen reduziert, sodass genug Zeit bleibt, um nebenher einen Sprachkurs zu absolvieren.

Erfahrung, die weiterhilft
Neben den Unternehmen selbst engagieren sich auch private und öffentliche Initiativen dafür, Geflüchtete in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Laut einer aktuellen Umfrage im Auftrag der Deutschen Bank und der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ haben sich bereits 91 Prozent der Deutschen für ihre Nachbarschaft engagiert, davon 13 Prozent für Migranten.(4) Wie der Weg in den Beruf leichter gelingen kann, zeigen „Ausgezeichnete Orte“ wie das Museumsprojekt Multaka oder die Lernwerkstatt für Handwerk und Technik. Die Projekte machen vor, wie Menschen ihre langjährige Erfahrung im Job nutzen können, um Flüchtlingen erste Schritte in den Berufsalltag zu ermöglichen und sich mit den Anforderungen hierzulande vertraut zu machen.

Drei „Ausgezeichnete Orte“, die sich für die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt engagieren:

Gemeinsam für Integration: Saarwirtschaft hilft Flüchtlingen
Damit Geflüchtete so schnell wie möglich in eine Ausbildung oder einen Beruf starten können, haben sich regionale Wirtschaftsorganisationen zur Initiative „Saarwirtschaft hilft Flüchtlingen“ zusammengeschlossen: Gemeinsam machen sie sich dafür stark, dass ihre Mitgliedsunternehmen mehr Geflüchtete beschäftigen. Zudem will die Initiative Neubürger über den Weg in den deutschen Arbeitsmarkt informieren, den Austausch zwischen Arbeitgebern fördern und einen Integrationsfonds einrichten.
Ein Interview mit Christian Düppre von der Initiative „Saarwirtschaft hilft Flüchtlingen“ finden Sie unter: https://www.land-der-ideen.de/presse/meldungen/wir-bauen-br-cken-arbeitsmarkt

Multaka: Geflüchtete als Museums-Guides
Das Projekt bildet Syrer und Iraker zu Museums-Guides aus, die andere Flüchtlinge durch Berliner Einrichtungen führen. Auf Arabisch tauschen sich Besucher und Guides über die alte Heimat aus – und nähern sich der neuen, indem sie kulturelle und historische Gemeinsamkeiten aufspüren. Workshops mit deutschsprachigem Publikum sensibilisieren beide Seiten für ein respektvolles Miteinander.

„Lernwerkstatt Handwerk und Technik“: Werkbank statt Wartebank
Um Geflüchteten eine sinnvolle Beschäftigung zu bieten, haben Rentner die „Lernwerkstatt Handwerk und Technik“ gegründet. Ohne Wartezeit und unabhängig von ihrem Asylstatus können Flüchtlinge dort an drei Nachmittagen die Woche eine vorberufliche Ausbildung absolvieren und handwerkliche Fähigkeiten erlernen, die beim Wiederaufbau ihres Heimatlandes wertvoll sein können. Ganz nebenbei sammeln sie beim gemeinsamen Arbeiten berufliche Erfahrungen und Deutschkenntnisse. Materialien und Werkzeuge wurden von der Bevölkerung gespendet, die gefertigten Produkte gehen an soziale Vereine.

Über Deutschlands Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“
„NachbarschafftInnovation – Gemeinschaft als Erfolgsmodell“: Unter diesem Motto steht der Wettbewerb 2016. Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank würdigen bundesweit die 100 besten Projekte, die den Mehrwert und das Potenzial gemeinschaftlichen Handelns für die Gesellschaft aufzeigen, ob in Nachbarschafts-initiativen, Unternehmenskooperationen oder wissenschaftlichen Netzwerken. Die diesjäh-rigen Preisträger wurden am 31. Mai verkündet.
Mehr Infos auf www.ausgezeichnete-orte.de

Redaktionelle Rückfragen beantworten:
Harry Olschok und Marie Scheffer
Tel.: +49/030 7261 46 -711 | -781
Mail: presse-LdI@fischerappelt.de

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(1) https://www.bertelsmann-stiftung.de//de/publikationen/publikation/did/die-gesellschaftliche-verantwortung-von-unternehmen-angesichts-neuer-herausforderungen-und-megatrends/
(2) https://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/Presse/Presseinformationen/ArbeitsundAusbildungsmarkt/Detail/index.htm?dfContentId=EGOV-CONTENT437754
(3) Stand Juni 2016; vorläufige Zahlen für Januar bis Mai 2016: http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Downloads/Infothek/Statistik/Asyl/aktuelle-zahlen-zu-asyl-mai-2016.pdf?__blob=publicationFile
(4) Umfrage von TNS Infratest im März 2016 unter 1.002 Bundesbürgern über 14 Jahre, darunter 914 Befragte, die sich schon einmal für ihre Nachbarschaft engagiert haben.

Deutschland ist das Land der Ideen. Gemeinsam mit unterschiedlichen Partnern entwickelt die Initiative \\\\\\\“Deutschland – Land der Ideen\\\\\\\“ Projekte und lobt Wettbewerbe aus, um den Blick auf das Land, seine Menschen und ihre Ideen zu lenken.

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Future Workshop, 01. Juni 2016, Offenbach

Arbeitnehmer 4.0: Die digitale Transformation und deren Folgen für den Menschen

BildDie digitale Transformation verändert unsere Arbeitsplätze und die Hierarchien in Unternehmen. Aber was macht sie mit uns Menschen selbst? Der Workshop der Future Network Academy rückt den Arbeitnehmer in den Mittelpunkt, in Vorträgen, Diskussionen und in der Präsentation der Future Award-Projekte.

1. Juni 2016, 13:00 bis 17:00 Uhr, DVPT e.V., Aliceplatz 10, 63065 Offenbach

Die Digitalisierung verändert nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch Hierarchien, Organisationsstrukturen und die Bedeutung von Arbeit selbst. „Fast 30 Prozent der Beschäftigten berichten von einer körperlichen Entlastung aufgrund technologischer Neuerungen, 15 Prozent von sinkenden Anforderungen an die eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen.“ So steht es in der Studie, die das Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Januar 2016 zur Digitalisierung am Arbeitsplatz veröffentlicht hat. Welche Folgen diese Verschiebungen für unsere Arbeitszufriedenheit und unsere psychische und körperliche Gesundheit haben, wird aber noch wenig diskutiert. Viele Unternehmen stehen mit der Gestaltung der Arbeitsbedingungen für die Zukunft noch ganz am Anfang. Sie benötigen Konzepte, nach denen Mitarbeiter und Führungskräfte gemeinsam in die Lage versetzt werden, bevorstehende Veränderungen erfolgreich zu meistern. Eine besondere Rolle kommt dabei den Personalverantwortlichen zu – als „Change Agents“ des technologischen und gesellschaftlichen Wandels.
Trotz voranschreitender Technisierung und Digitalisierung bleibt der Mitarbeiter die entscheidende Größe. Dieser These geht der Workshop aus verschiedenen Perspektiven nach.

VORTRÄGE
„Form Follows Function – neurobiologische Überlegungen zur digitale Transformation“
Prof. Dr. Christian T. Haas, Hochschule Fresenius – Institut für komplexe Gesundheitsforschung

„Gut gemacht! – Die Bedeutung von menschlichem Feedback in einer digitalen Arbeitskultur und der Zusammenhang zwischen Führung und Gesundheit“
Stephan Ahlf, Gesellschaft für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit mbH

„Das Glücks-Element: Der Antriebsmotor für Erfolg!“
Marialejandra Rodríguez, Kaleidoscope Innovation Consulting

PROJEKT-PRÄSENTATION
Julia Küter, Hochschule Osnabrück
Die App miResponse+ soll das Verantwortungsbewusstsein von Unternehmern und Konsumenten fördern und sichtbar machen. Sie scannt Objekte und liefert Informationen, wie man sich verantwortungsbewusst verhalten könnte – für Umwelt, Klima und Menschlichkeit.

Alle Details zum Future Workshop unter http://www.future.network/academy/.
Um Ihre Anmeldung als Pressevertreter an redaktion@dvpt.de wird gebeten.

Der Future Workshop „Arbeitnehmer 4.0“ wird moderiert von Sanjay Sauldie, EIMIA International Ltd..

Pressekontakt:
Hiltrud Conrad
Telefon: +49 69 829 722 21
E-Mail: redaktion@dvpt.de
Future Network
Deutscher Verband für Post, Informationstechnologie und Telekommunikation e. V. (DVPT)
Aliceplatz 10, 63065 Offenbach

Über Future Network
Das Future Network mit Future Award, Future Convention und Future Academy ist eine Initiative des Deutschen Verbands für Post, Informationstechnologie und Telekommunikation e.V. (DVPT), dem Anwenderverband Kommunikation. Das Future Network fördert ganzheitliches, interdisziplinäres Denken mit dem Ziel, den Herausforderungen, die unsere digitalisierte Gesellschaft ständig neu hervorbringt, frühzeitig und mit zukunftsweisenden Konzepten zu begegnen. Wir wollen die Zukunft gemeinsam gestalten! Durch die schrankenlose Verbindung von Lehre, Forschung und Arbeitswelten. Durch die Verbreitung zukunftsträchtiger Visionen und Ideen. Durch den Dialog zwischen Studenten und Wirtschaftsvertretern, zwischen jungen Talenten und erfahrenen Praktikern, zwischen Nachwuchskräften und ihren zukünftigen Arbeitgebern. Das Future Network verbindet seine Mitglieder im digitalen Raum und bringt sie regelmäßig und in mannigfaltigen Veranstaltungen persönlich zusammen. Herzstück dieser Veranstaltungen ist die Future Convention, die einmal jährlich stattfindet. Hier präsentieren die Teilnehmer am Future Award ihre Zukunftsmodelle, ihre Lösungen für Aufgaben aus allen Lebens- und Arbeitsbereichen. Hier werden die besten Projekte von einer hochkarätigen Jury ausgezeichnet, hier treffen sich Wissenshungrige, Visionäre und Macher in Workshops, Diskussionsforen und bei Vorträgen. BE A PART OF IT!

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Deutschland

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Warnminute von Beschäftigten und Unternehmen der Windbranche

Warnminute von Beschäftigten und Unternehmen der Windbranche

WSB setzt ein Zeichen!

Dresden, 25. Mai 2016 – In Dresden protestierten am 25. Mai rund 120 Beschäftigte vor dem Unternehmenssitz der WSB Neue Energien Gruppe gegen das geplante massive Ausbremsen der Windenergie durch die Bundesregierung.

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist mit einer einzigartigen Erfolgsgeschichte verbunden. Der verlässliche Rahmen half, enorme Kostensenkungspotenziale zu erschließen. Wind an Land kann deshalb heute weltweit mit neuen Kohle- oder Gaskraftwerken konkurrieren. Zudem ist eine international wettbewerbsfähige Industrie mit 150.000 Beschäftigten entstanden, die weltweit den technologischen Maßstab setzt. An der Küste hat die Windbranche geholfen, wichtige industrielle Kerne zu sichern. Die Zulieferer sichern in ganz Deutschland Arbeitsplätze im Maschinenbau und der Elektroindustrie.

Voraussetzung für eine Fortsetzung dieser erfolgreichen Entwicklung ist ein stabil dynamischer Heimatmarkt. Die Bundesregierung will nun jedoch die Dynamik der Energiewende ausbremsen und den Zubau der Windenergie massiv beschränken. Dies ist ein völlig falsches Signal. Darauf machten Tausende Beschäftigte und Unternehmen der Windbranche am 25. Mai 2016 aufmerksam und riefen deutschlandweit zu einer Warnminute auf.

Mit der Aktion unterstützen die Unternehmen die Position der Bundesländer, die sich über alle Parteigrenzen für einen stabilen Ausbau der Windenergie stark machen (Bundesrat 27.11.2015 und Wismarer Appell 25.01.2016). Auf der Ministerpräsidentenkonferenz am 31. Mai 2016 wird erneut versucht, eine Einigung zu diesem Thema zwischen Bund und Ländern zu erzielen.

„Windenergie ist der preiswerte Leistungsträger der Energiewende und ein wichtiger Jobmotor in Deutschland. Die Chancen für Arbeit, Wertschöpfung vor Ort und Erfolg im Export dürfen nicht verspielt werden. Die Vorschläge und Forderungen aus der Bundesregierung drohen den Ausbau deutlich abzubremsen und gefährden damit den Heimatmarkt als Basis für die Erfolge im Export. Diese Entwicklung setzt über 150.000 Arbeitsplätze in der Branche leichtfertig aufs Spiel. Allein in Sachsen sind über 5.000 Arbeitsplätze gefährdet. Die Energiewende würde mit dem aktuellen EEG-Entwurf ausgerechnet zu dem Zeitpunkt infrage gestellt, wo sich die Weltgemeinschaft in Paris auf ambitionierte Klimaschutzziele verständigt hat und die zentralen Akteure der Energiewirtschaft auf die Erneuerbaren Energien umstellen“, so Markus Brogsitter, Geschäftsführer der WSB Projekt GmbH.

Die WSB Neue Energien Gruppe mit Hauptsitz in Dresden zählt zu den führenden Komplettanbietern für Erneuerbare-Energien-Projekte. Das Kerngeschäft liegt in der Projektentwicklung und im Betrieb von Wind- und Photovoltaikparks auf dem internationalen Markt mit Schwerpunkt Europa. Seit 1996 hat WSB mehr als 400 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 730 Megawatt installierter Leistung und einem Projektvolumen von 1,1 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 200 Mitarbeiter tätig.

Kontakt
WSB Neue Energien Holding GmbH
Kathrin Balzer
Schweizer Straße 3 a
01069 Dresden
0351 21183400
k.balzer@wsb.de
http://www.wsb.de

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Die Nachfrage nach Arbeitsplätzen in Deutschland wird durch die Digitalisierung weiter steigen

Je besser Firmen die digitale Transformation gelingt, desto stärker der Zuwachs an Stellen / Studie unter den mehr als 2000 Großunternehmen durch etventure

Die Nachfrage nach Arbeitsplätzen in Deutschland wird durch die Digitalisierung weiter steigen

(Mynewsdesk) Zusätzliche Arbeitsplätze erwartet fast jedes vierte Großunternehmen in Deutschland (23 Prozent) durch die Umstellung des Geschäfts auf digitale Abläufe (´Digitale Transformation). Nur 18 Prozent gehen von einem Arbeitsplatzabbau aus, 59 Prozent von konstanten Beschäftigtenzahlen. Das ergibt eine repräsentative Befragung der Beratungsgesellschaft etventure in Zusammenarbeit mit der GfK Nürnberg unter mehr als 2000 Unternehmen. Interessant: Je besser sich die Unternehmen  schon auf die Digitalisierung eingestellt haben, desto stärker wird ein Zuwachs an Arbeitsplätzen erwartet. Bei den nach eigenen Angaben schlecht vorbereiteten Firmen geht dagegen sogar eine Mehrheit von Arbeitsplatzverlusten aus (20 Prozent zu 14 Prozent). Fest steht auf jeden Fall, dass sich durch die Digitale Transformation die Anforderungsprofile der Arbeitsplätze und auch Arbeitsweisen verändern werden. Mit 92 Prozent geht fast jede in der etventure-Studie befragte Firma davon aus.

Weitere Details zu der Studie erhalten Sie auch unter www.etventure.com/deutschlandstudie

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=== Mehr Arbeitsplätze durch Digitalisierung (Bild) ===

Fast jedes vierte Großunternehmen in Deutschland (23 Prozent) erwartet neue Arbeitsplätze durch die Digitale Transformation. Nur 18 Prozent gehen von einem Arbeitsplatzabbau aus, 59 Prozent von konstanten Beschäftigtenzahlen.

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Als Digitalberatung und Company Builder identifiziert, entwickelt und testet etventure branchenübergreifend digitale Geschäftsansätze im Auftrag von Unternehmen oder in Eigenregie. Zu den Unternehmenskunden zählen unter anderem die Allianz, Wüstenrot & Württembergische Versicherungen, die Bank Vontobel, die Bonnier Medien-Gruppe, die Deutsche Bahn, Franz Haniel & Cie., Viessmann, Conrad Electronics oder der MDAX Konzern Klöckner. Zum etventure Team gehören die Founding Partner Philipp Depiereux, Philipp Herrmann und Dr. Christian Lüdtke sowie mehr als 170 Spezialisten der Digitalbranche an Standorten in Berlin, Hamburg, München, Stuttgart, London, New York, Paris und Zürich. www.etventure.com/deutschlandstudie

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Premiere für Langenfeld: „Lange Nacht der Industrie“ bei Beoplast

Die „Lange Nacht der Industrie“ bietet am 29. Oktober Einblicke in Produktionsprozesse völlig verschiedener Branchen in der Region.

BildBlick hinter die Kulissen

Die „Lange Nacht der Industrie“ ermöglicht interessierten Menschen einen sonst unmöglichen Blick hinter die Kulissen der Industrie. Alle Touren sind für die Besucher kostenfrei. Die Teilnahme beinhaltet einen Transfer per Reisebus zeitgleich und sie Touren zu jeweils zwei Unternehmen starten um 17.30 Uhr. In allen Bussen ist ein geschulter Tour-Guide an Bord. Durch Präsentationen, Rundgänge und im direkten Gespräch Dialoge erleben Schüler, Studierende, Arbeits- und Ausbildungsplatzsuchende, Berufstätige vom Helfer bis zum Akademiker und allgemein interessierte Menschen Industrie anschaulich, authentisch und zum Anfassen. Die Unternehmen werden kreativ und operativ einbezogen, da sie das Programm ab Werktor selbst gestalten. Hannelore Kraft, NRW-Ministerpräsidentin hat die Schirmherrschaft für die nächtliche Aktion übernommen. Dieser reizvolle Mix hat den Langenfelder Unternehmer Theo Besgen mit seinem Unternehmen Beoplast sofort überzeugt.

Ideen aus Kunststoff nachhaltig in Form bringen

Beoplast fertigt Kunststoffteile im Spritzgussverfahren – vom winzigen 1-Gramm-Artikel bis zur mehrere Kilo schweren Konsole. Die Bandbreite der verarbeiteten Werkstoffe ist ebenso variabel wie der gewünschte Einsatz: ob gummiähnliche Kunststoffe mit dämmenden Funktionen oder High-Tech-Polymere für extrem abriebarme Anwendungen im Gleit- oder Reibbereich.
Die für die Produktion notwendigen Stahlwerkzeuge erstellt Beoplast im eigenen Haus. Sind Prototypen gewünscht, werden auch Werkzeuge aus Aluminium gefertigt. Mit einem 3-D-Drucker fertigt das Unternehmen Handmuster. Für eine effiziente Umsetzung in Serie garantiert modernste Konstruktionssoftware und die regelmäßige Kontrolle mit Online-Protokollierung.
Beoplast ist als zertifizierter CO2-freier Produktionsbetrieb Vorreiter der Branche. Das zum inhabergeführten Unternehmen gehörenden Kompetenzcenter für biobasierte Werkstoffe unterstützt bei der Auswahl möglichst umweltverträglicher Werkstoffe. Damit und mit der nachhaltigen Unternehmensführung will Beoplast der besonderen Verantwortung für die Umwelt gerecht werden.
Zwei weitere Unternehmen aus der Nachbarstadt Monheim nehmen ebenfalls an den Lange-Nacht-der-Industrie-Touren teil: apt Hiller und Ecolab.

Interessenten jetzt anmelden

Da die Plätze begrenzt sind, rät Theo Besgen, Inhaber von Beoplast zur schnellen Anmeldung. Ist die Zahl größer als die vorgegebene Teilnehmerzahl, muss das Los entscheiden.
Anmeldungen unter: http://www.langenachtderindustrie.de

Über:

BeoPlast Besgen GmbH
Herr Theo Besgen
Industriestraße 64
40764 Langenfeld
Deutschland

fon ..: 0 21 73 / 84 84 0-0
web ..: http://www.beoplast.de
email : info@beoplast.de

Über das Unternehmen
BeoPlast, 1990 gegründet, ist Komplettanbieter für integrierte Lösungen in Kunststoff und gehört im Segment KMU zu den führenden Zulieferern von Bauteilen, vornehmlich der Automobilindustrie. Das vom Inhaber Theo Besgen geführte Unternehmen bietet ein umfängliches Leistungsspektrum für seine Kunden von der Ideenskizze bis hin zur Großserie mit Just-in-Time-Produktion. Vom Standort Langenfeld versorgen insgesamt 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nationale wie internationale Kunden beständig mit Serienlieferungen. Bauteile mit hohen Anforderungen an Toleranzen und Maßhaltigkeit mit hohen Oberflächenansprüchen fertigt BeoPlast von 1 g bis 4 kg.?BeoPlast ist seit Mitte 2014 vom TÜV zertifiziertes „Klimaneutrales Unternehmen“ und damit eines der ersten klimaneutralen Industriebetriebe in Deutschland.
Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Beratung für Kommunikation
Herr Dietrich Ernst
Regerstraße 56a
40724 Hilden

fon ..: 0 21 03/418 661
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email : kontakt@dietrichernst.de

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Neubau eingeweiht/Über 100 neue Jobs: Produktion in Singen wächst mit Magenmedikament

Neubau eingeweiht/Über 100 neue Jobs: Produktion in Singen wächst mit Magenmedikament

(Mynewsdesk) Singen, 17. Juli 2015 – Zahlreiche Gäste aus Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik sowie Vertreter aus regionaler Wirtschaft und der Gesundheitsbranche kamen heute auf Einladung von Takeda am Werkstandort in Singen zusammen, um die erweiterte Produktion feierlich einzuweihen. Mit dem Neubau steigt die Kapazität im Singener Pharmawerk für ein wichtiges Magenmittel um rund die Hälfte, 100 neue Arbeitsplätze entstehen. Vor diesem Hintergrund diskutierten die Gäste über Perspektiven der Arzneimittelproduktion und wie sich die Versorgung im Sinne der Patienten weiter verbessern lässt. Ein Rundgang gewährte zudem Einblicke in die Medikamentenherstellung.

Seit 1981 ist der japanische Arzneimittelhersteller Takeda in Deutschland vertreten – nach der Übernahme von Nycomed seit 2011 auch in Singen. Gegenwärtig treibt Takeda seinen Wandel zu einem modernen, spezialisierten Pharmaunternehmen voran. „Takeda wächst und investiert weiter in Deutschland. Mit dem Ausbau hier in Singen möchten wir die deutsche Position im globalen Fertigungsnetzwerk des Unternehmens festigen“ so Jean-Luc Delay, Geschäftsführer von Takeda Deutschland. „Am Standort Singen arbeiteten jetzt 820 Mitarbeiter, der Ausbau hat rund 100 Arbeitsplätze geschaffen. Damit stärken wir sowohl die Region als auch unser Engagement in der deutschen Gesundheitswirtschaft.“

Patienten den Zugang zu innovativen Therapien gewährleisten

In den Gesprächsrunden mit den Gästen drehte sich viel um die Frage, was Politik, Ärzte, Kassen und Arzneimittelhersteller tun können, um die Versorgung der Patienten in Deutschland weiter zu verbessern. Takeda engagiert sich insbesondere bei der Entwicklung neuer, spezialisierter Arzneimittel, die therapeutische Lücken schließen. Dabei konzentriert sich das Unternehmen neben Krebs auf Verdauungskrankheiten. Auch das seit 2003 in Singen hergestellte und weiter wachsende Präparat gegen Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre gehört in diesen Bereich der Gastroenterologie. Mehr als eine Milliarde Patienten weltweit wurden bislang damit behandelt.

Jüngstes Beispiel für ein erfolgreiches neues gastroenterologisches Medikament istein erstmals darmselektives Arzneimittel für Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen, das seit genau einem Jahr auch für Patienten in Deutschland erhältlich ist. Seit 2011 durchlaufen innovative Arzneimittel in Deutschland die „frühe Nutzenbewertung“. Dr. med. Gundula Schneidewind, Leiterin Market Access bei Takeda, berichtete in diesem Zusammenhang über die Erfahrungen und Herausforderungen, denen sich Takeda in diesem Prozess gegenüber sieht: „Grundsätzlich begrüßen wir die Nutzenbewertung von Arzneimitteln. In der Praxis wird sie für Patienten jedoch unter Umständen zum Bumerang: der Nutzen wird allein auf Basis der Zulassungsstudien bewertet, die die Realität der Behandlung im Allgemeinen nicht abbilden können. Wünschenswert wäre die Einbeziehung breiter Evidenz, auch aus sogenannten pragmatischen Studien, um den langfristigen Nutzen einer Therapie besser vorherzusagen. Sonst kann die Nutzenbewertung als Innovationsbremse wirken und den Zugang zu neuen Medikamenten verschlechtern, für die auch medizinische Fachgesellschaften dringenden Bedarf sehen.“

Kompetenzzentrum Singen

Nach der Übernahme der Nycomed GmbH durch Takeda 2011 ging das seit 1979 bestehende Singener Pharmawerk in den Besitz des japanischen Arzneimittelherstellers über. Heute ist es als Kompetenzzentrum für gefriergetrocknete und halbfeste Arzneiformen ein wichtiger Standort im globalen Produktionsnetzwerk. „Mit der Gefriertrocknung ist Singen aus technologischer Sicht gut gerüstet für die Zukunft“, so Dr. Jürgen-A. Mahling,Geschäftsführer der Takeda GmbH und Standortleiter in Singen. „Unsere Technologie wird sowohl für etablierte als auch für neue, produktionstechnisch anspruchsvolle Medikamente gebraucht. Durch die Erweiterung können wir besser auf den weltweit steigenden Bedarf an qualitativ hochwertigen Arzneimitteln reagieren.“

Gemeinsam die Versorgungsituation verbessern

„Der Standort Deutschland bleibt trotz aller Herausforderungen auch in Zukunft wichtig für Takeda“, resümierte Jean-Luc Delay. Vor diesem Hintergrund wird sich Takeda künftig weiterhin intensiv in den Dialog mit der Politik und den weiteren Partnern im Gesundheitswesen einbringen. „Es ist wichtig, dass wir eng vernetzt bleiben und gemeinsam zukunftsfähige Modelle zur Arzneimittelversorgung in Deutschland entwickeln. Mit unserer Erfahrung können wir dabei helfen, Lösungen zu finden, die im Interesse der Patienten und der Solidargemeinschaft eine medizinische Versorgung auf höchstem Niveau ermöglichen“, sagte Delay zum Ausblick.

Im Anschluss an die Diskussionsrunde konnten die Gäste selbst einen Blick in die neue hochmoderne Produktion werfen. Standortleiter Dr. Mahling zeigte den Gästen im neuen Gebäude einige abschließende Produktionsschritte, bevor die Medikamente in die ganze Welt verschickt werden.

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Takeda ist ein forschungsgetriebenes globales Unternehmen mit Schwerpunkt im pharmazeutischen Bereich. Als größter Arzneimittelhersteller in Japan und als eines der global führenden Unternehmen seiner Branche engagiert sich Takeda für eine bessere Gesundheitsversorgung der Patienten weltweit durch Innovationen in der Medizin. Seit 2012 steuert Takeda von Berlin aus die Aktivitäten für den deutschen Markt, ergänzt durch weitere administrative Funktionen in Konstanz. Als Teil eines globalen Produktionsnetzwerkes betreibt Takeda in Deutschland Produktionsstätten im brandenburgischen Oranienburg sowie in Singen. Insgesamt sind rund 1.800 Mitarbeiter für Takeda in Deutschland tätig. Zusätzliche Informationen unter www.takeda.de.: http://www.takeda.de

Kontakt
Takeda Deutschland
Matthias Reinig
Jägerstraße 27
10117 Berlin
0 30 / 20 62 77-150
matthias.reinig@takeda.com
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Win-Win für alle Seiten: IT-gestützte Beschäftigungsmodelle als Brandenburger Exportschlager

Ergebnispräsentation des Brandenburger Pilotmodells „Work@Home – Talent schlägt Standort – Wie IT die Arbeit zu den Menschen bringt“

BildBerlin/ Wildau/ Herzberg. Zwei Jahre Telearbeit in Brandenburg: Am 12. November 2014 zogen die Projektbeteiligten GFT Gesellschaft für Telearbeit GmbH, HSE24 und die Arbeitsagentur Herzberg des Projekts „Work@Home“ im Rahmen eines Pressegesprächs, organisiert vom IT-Branchenverband Berlin Brandenburg, SIBB e.V., in Herzberg ein einhellig positives Fazit. Vicky Giourgia von HSE24 fasste in einem Satz zusammen, was wohl als wichtige Botschaft für solche Piloten und deren Weiterführung stehen kann: „Das Projekt hätte scheitern können – ja. Aber dass es ein solcher Erfolg für alle geworden ist, ist dem Engagement und Willen aller am Projekt Beteiligten zu danken! Hier kann man von wirklicher Teamarbeit sprechen – was diese bewirkt hat, zeigen die Ergebnisse. Das ist ein Grund für alle, stolz zu sein!“

Im Ergebnis kann das bundesweit einmalige Pilotprojekt auf 95 sozialversicherungspflichtige geschaffene Arbeitsplätze, daraus generierter wirtschaftlicher Wertschöpfung in einer strukturschwachen Region verbunden mit künftigen Entwicklungsperspektiven nicht nur in ländlichen Regionen Brandenburgs, verbesserter Lebensqualität für den Menschen der Region, aber auch der Verhinderung von Abwanderung und alternativen Arbeitsformen im Hinblick auf den demografischen Wandel verweisen. Die Ergebnisse zeigen, dass besonders die boomende E-Commerce-Branche mit Telearbeit im Kundenservice aus der Distanz heraus funktioniert. Perspektiven eröffnen sich für Branchen wie Handel, Reise & Touristik, Digital oder Lifestyle. Auch im Dienstleistungssegment, der IT- oder Kreativwirtschaft, so das Fazit, besteht großes Potenzial zur Schaffung bzw. Etablierung weiterer Telearbeitsplätze.

Initiator und Geschäftsführer der GFT GmbH Thomas Dehler: Unsere Erfahrungen mit unserem Modell-Landkreis Elbe-Elster haben gezeigt, dass wir sehr viele Menschen erreichen konnten, denen vorher aufgrund ihres Wohnorts auf dem Arbeitsmarkt wenige Chancen eingeräumt wurden. Sie sind sehr motiviert und freuen sich ungemein über die Möglichkeit, wieder aktiv am Arbeitsmarkt teilnehmen zu können. Die Arbeit in der Musterregion Brandenburg-Süd hat gezeigt, dass wir Menschen mit dem Konzept Telearbeit begeistern können. Mehr noch: Wir beschäftigen glückliche Menschen, was für uns als Arbeitgeber das höchste Gut überhaupt ist. Die Arbeit in ländliche Regionen zu bringen, direkt zu den Menschen nach Hause, wird mehr und mehr Standard werden. Brandenburg birgt ein grenzenloses Know-how, was vielerorts noch unentdeckt ist. Die Aussicht, eine flexible und erfüllende Tätigkeit mit einem idyllischen Wohnort zu verbinden, könnte generell durchaus zu einer Zuwanderung in ländliche Gebiete führen. Die Attraktivität unserer modernen Beschäftigungsform steigt.

Die Vielzahl der positiven Ergebnisse haben all unsere Erwartungen übertroffen. Ich glaube, mit Recht sagen zu können, dass hier mit dem Work@Home-Modell ein Brandenburger Exportschlager entstanden ist, von dem künftig nicht nur das Land profitieren wird. Unsere Vision mit Blick auf die Veränderungen in der heutigen Arbeitswelt, dass nur in Ergänzung durch einen dezentralisierten und somit standortunabhängigen Organisationsansatz grenzenloser Zugang auf relevantes Know-How geschaffen und sichergestellt werden kann, ist komplett aufgegangen. Unter dem Aspekt „Für die Region arbeiten, regional verantwortlich denken und handeln“ haben wir mit der Schaffung von Telearbeitsplätzen gerade in ländlichen Gebieten ganz neue Perspektiven geschaffen. Dabei danke ich natürlich im Besonderen auch unseren beiden Projektpartnern HSE24, der Arbeitsagentur Herzberg und den Arbeitnehmern, die den Mut hatten, dieses Projekt mit offenem Ausgang mitzutragen. Dafür ernten nicht nur wir Partner, sondern auch die Beschäftigten nach zwei Jahren den Lohn! Wir haben gemeinsam echte Lebensperspektiven dank IT-gestützter Geschäftsmodelle geschaffen, Trends der Zeit nicht nur erkannt, sondern dank moderner digitalisierter Arbeitsplätze die Arbeit zu den Menschen gebracht und nicht umgekehrt.

Vicky Giourga, Senior Vice President Customer Service bei HSE24: Die Service-Devise von HSE24 ist es, unsere Kunden stets aufs Neue zu begeistern. Das geht nur mit zufriedenen Mitarbeitern, denn der Kunde merkt sofort, ob sein Kundenberater mit Herzblut dabei ist. Unserer Erfahrung nach gehören die Work@Home-Mitarbeiter mit zu unseren loyalsten und besten Kundenberatern. Das bestätigen sowohl unsere internen Audits als auch die HSE24 Kunden. Für uns als Auftraggeber ist das Work@Home-Modell ideal, weil es perfekt auf die Bedürfnisse unseres Geschäftsmodells eingeht. Es ermöglicht genau die Flexibilität in der Kommunikation, die wir unseren Kunden bieten möchten. Wir möchten bei einem Kaufwunsch möglichst schnell für unsere Kunden erreichbar sein. Dabei geht es aber nicht nur um Geschwindigkeit, sondern auch um Qualität. Die Kunden sollen sich rundum wohl fühlen. Unsere Kundenberater sind mit großem Engagement für sie da. Wir wollen mit Service-Exzellenz begeistern – bei der Bestellung genauso wie bei Rückfragen nach der Lieferung.

Mit Work@Home bringen wir die Arbeit zu den Menschen – und nicht umgekehrt. Die Flexibilität der Work@Home-Kundenberater und das HSE24 Geschäftsmodell passen perfekt zusammen. Wir erreichen mit dem Modell standortunabhängig qualifizierte und äußerst motivierte Arbeitskräfte. Es ist eine Win-Win-Situation für alle Seiten. Wir sind im Servicefall schnell und flexibel für unsere Kunden da, und die Kundenberater können sich ohne lange und kostenintensive Anfahrtswege die Arbeit individuell und ganz nach ihren Bedürfnissen einteilen. Es ist ein ideales Klima, um gemeinsam Großes zu leisten und erfolgreich für unsere Kunden dazu sein.

Homeshopping ist Impulsgeschäft und lebt von der spontanen Kaufentscheidung seiner Kunden. Der Serviceverlauf eines Tages sieht niemals normal aus. Wir haben es permanent mit erheblichen Anrufspitzen zu tun. Wir wollen die Erreichbarkeit für unsere Kunden auf einem konstant hohen Niveau halten und dabei exzellenten Service bieten. Das bedeutet, wir müssen in der Struktur unserer Kundenbetreuung sehr flexibel aufgestellt sein und schnell reagieren können. Work@Home ist eine äußerst passende Antwort auf dieses Bedürfnis, das unserem Geschäftsmodell zugrunde liegt: flexibel und schnell auf unsere Kundenbedürfnisse zu reagieren und das mit flexiblen und motivierten Kundenberatern.

SIBB-Geschäftsführer René Ebert: Unser SIBB-Mitglied GFT GmbH hat als Vorreiter gemeinsam mit den Projektpartnern den Beweis angetreten, dass das Thema „Daseinsvorsorge im ländlichen Raum“ auch durch die Privatwirtschaft sicher gestellt werden kann, wenn dank entsprechender Dienstleistungen und Infrastrukturen – hier im speziellen IT-Infrastrukturen – Chancengerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt auch in dünner besiedelten Räumen hergestellt werden kann. Das Projekt beweist, dass der Erhalt und die Stärkung der ländlichen Räume als eigenständige Lebens- und Wirtschaftsräume bewältigt werden kann. Wenn man bedenkt, dass in der Europäischen Union die Hälfte der Bevölkerung in ländlichen Räumen lebt, ist dies eine herausragende Chance, nachhaltige Beschäftigungsmodelle dank IT-gestützter Dienstleistungen zu schaffen. Für uns als Verband ergibt sich für die zukünftige Arbeit als Fazit dieses Projekts die Aufgabe, die Vernetzung der Unternehmen, die beispielsweise über eine ausgewiesene Expertise bei Cloud-Technologien verfügen, auch in Bezug zum Thema Work@Home weiter voranzutreiben. Gerade mit dem Erfahrungsaustausch oder der gemeinsamen Weiterentwicklung bestehender Systeme, können wir mit dem SIBB einen wichtigen Beitrag leisten, dass sich dezentrales Arbeiten als wichtiger Betriebsführungsansatz in den Anwenderbranchen implementieren lässt und wichtiges Hintergrundwissen transparent und umfassend bereit gestellt wird. So werden Hemmungen abgebaut und der Mut, dass Unternehmen mit modernen Technologien die Zeichen der Zeit erkennen und neue Arbeitsmodelle aufgreifen, belohnt.

Marion Richter, Geschäftsführerin operativ der Agentur für Arbeit Cottbus: Aus Sicht der Agentur für Arbeit Cottbus ist das Projekt ein Glücksfall für die Region Südbrandenburg. Insbesondere in der strukturschwachen Region Elbe-Elster zählt jeder neu geschaffene sozialversicherungspflichtige Arbeitsplatz- und in diesem Fall konnten insbesondere Frauen in der Altersgruppe ab 45 Jahren profitieren, die regional nur sehr wenige Alternativen haben. Wir werden die zukünftigen Entwicklungen auf jeden Fall weiterhin aktiv begleiten!“

Gabriele Knütter, Mitarbeiterin der ersten Stunde: Ich habe hier eine Beschäftigungsform gefunden, die einfach ideal für mich ist. Man lernt viele neue Menschen kennen, arbeitet trotz Entfernung in einem super Team, kann sich einbringen, wird von allen Seiten unterstützt, und man hat immer das Gefühl, wertvoll zu sein. Ich habe hier eine ganz andere Lebensqualität als in früheren Tätigkeiten. Sicher gibt es auch mal stressige Momente, aber ich kann mir meine Freiräume selber schaffen. Für die Zukunft wünsche ich mir, noch lange so arbeiten zu können. Ich habe früher, als ich noch im Einzelhandel gearbeitet habe, häufig darüber nachgedacht: Wie werde ich es im Alter von 60 Jahren schaffen, wenn die Gesundheit die körperliche Fitness einschränkt, Regale im Markt einzuräumen? Diese Frage brauche ich mir jetzt nicht mehr zu stellen.

Gabi Lang, Wirtschaftsförderin und stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Herzberg: Die Stadt Herzberg unterstützt das Pilotprojekt der Telearbeit und findet es gerade im ländlichen Raum zukunftsweisend und erfolgreich. Es wird eine Perspektive geboten, welche selbstbestimmte Arbeitszeiten zulässt und individuelle Bedürfnisse berücksichtigt werden können. Gerade in unserer infrastrukturarmen Gegend mit vielen Ortsteilen ist dieser Weg der Heimarbeit für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen eine große Bereicherung und nach zwei Jahren zu einer Erfolgsgeschichte geworden.

Über:

SIBB e.V.
Herr René Ebert
Potsdamer Platz 10
10785 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 / 40 81 91 280
fax ..: 030 / 40 81 91 289
web ..: http://www.sibb.de
email : info@sibb.de

Hintergrund
Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
www.sibb.de

Über GFT
Die GFT (www.gfta.eu) ist ein Work@Home Dienstleistungsunternehmen, welches es sich zur Aufgabe gemacht hat, einer zukunftsweisenden Ausprägung der Arbeitsform Work@Home zum Standard im Bereich Telearbeit zu verhelfen. Daher unterstützt die Gesellschaft Unternehmen bei der Einführung und Umsetzung sowie dem Betrieb von dezentralen Arbeitsplätzen in allen organisatorischen, technischen und rechtlichen Fragestellungen. Die Kernkompetenzen für alle Themen und Belange im Zusammenhang mit Distanzarbeit der GFT sind: Personalbeschaffung, Organisationsberatung, IT- und IT-SEC-Consulting, Interims- und Projektmanagement, Technischer Helpdesk, Ident- und Authentifikationsverfahren sowie Training & Weiterentwicklung. Mit dem zukunftsweisenden Konzept der Distanzarbeit stellt die GFT den Mensch in den Mittelpunkt und ermöglicht ihren Mitarbeitern auf diese Weise eine faire und sinnvolle Vereinbarkeit von Arbeit, Familie und Freizeit. Die GFT wurde im November 2012 von Thomas Dehler in Berlin gegründet und beschäftigt derzeit 85 Mitarbeiter in Festanstellung. Mit dem Ansatz, Arbeit in strukturschwache Gebiete zu bringen, ist die GFT zukunftsweisend und erster Anlaufpunkt für Menschen, die vom Arbeitsmarkt aufgrund ihres Wohnortes oder ihres Alters vernachlässigt werden. Bis Ende 2014 werden so beispielsweise schon mehr als 100 Menschen aus Brandenburg-Süd in der GFT einen attraktiven Arbeitgeber gefunden haben.

Über HSE24
HSE24 ist eine der führenden Adressen für modernes und multimediales Homeshopping. Der innovative Versandhändler informiert Frauen ab 40 mit seinen Sender-Marken HSE24, HSE24 Extra, HSE24 Trend und seinem Online-Shop über neueste Trends. Dabei vernetzt er konsequent die interaktiven Plattformen TV, Online und Mobile und bietet umfangreiche Anwendungen für Smartphone, SmartTV und Tablet. Rund um die Uhr präsentiert die Lifestyle-Marke HSE24 ihren Kunden ein emotionales Einkaufserlebnis. Das inspirierende Angebot umfasst jährlich mehr als 20.000 Produkte aus den Bereichen Mode, Schmuck, Beauty, Home & Living – die meisten davon exklusiv. Das Geschäftsjahr 2013 konnte mit einem Nettoumsatz von 551 Millionen Euro und einer deutlichen Gewinnsteigerung abgeschlossen werden. HSE24 beschäftigt in der Zentrale rund 725 Mitarbeiter, mehr als 2.200 Beschäftigte sind bei Call Center- und Logistik-Partnern tätig.
www.HSE24.de

Pressekontakt:

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Taxmobil 2013 – Geschäftsleitung erhält erneut das volle Vertrauen der Aktionäre.

Die Generalversammlung der Taxmobil AG war ein voller Erfolg. Zum 5. Mal in Folge konnte die Führungsspitze der Taxmobil um Bert Neckermann sensationelle Abstimmungsergebnisse erreichen.

BildDie TAXMOBIL Aktionäre zeigten sich mit dem Informationsgehalt sehr zufrieden und sprachen dem Verwaltungsrat einstimmig das volle Vertrauen aus.
Begeisterung und Zustimmung fanden im Besonderen die Darstellung des Präsidenten und CEO Bert Neckermann, der die Versammlung eröffnete, zu dem aktuellen Aufbau des operativen Geschäfts von TAXMOBIL in Frankfurt am Main. Dabei erläuterte er den anwesenden Aktionären, welche mit knapp 95% der Stimmen vertreten waren, den Entwicklungs- und Geschäftsverlauf 2011, 2012 und heute. Die Aktionäre erhielten einen tiefen Einblick in die Geschäftsverläufe, Details zum Businessplan und konnten sich von der neuen Finanzierungspolitik, den Partnerschaften und der zukünftigen Planung überzeugen.
Besonders gelobt wurde die transparente Darstellung aller geschäftlichen Vorgänge und der einzelnen Prozesse, deren Zusammenhänge sehr verständlich und einfach widergegeben wurden. So konnte jeder einen tiefgreifenden Einblick in Kosten und Zahlen bekommen und die damit im Zusammenhang stehende zukünftige, innovative Entwicklung des Unternehmens und deren Marktfähigkeit erkennen.
Änderungen im Finanzierungsplan, die durch Besitzerwechsel notwendige Neuwahl der Revisionsstelle und Anpassung der Zahlen bei der zu genehmigenden Kapitalerhöhung wurden durch den Verwaltungsrat ausführlich und zur vollen Zufriedenheit der Aktionäre begründet und genehmigt.
Nachdem die bisherige Revisionsstelle First.Audit die Jahresrechnung vorgestellt hatte, wurde diese verabschiedet und die Rebex AG Treuhand und Revisionsgesellschaft neu gewählt.
Das Amt Protokollführer und Urkundsperson wurde diesjährig direkt vom Leiter des Handelsregisteramtes Thurgau übernommen.
Die Aktionäre zeigten sich sehr zufrieden und honorierten die Arbeit des Verwaltungsrats bis auf eine Enthaltung mit jeweils einstimmiger Zustimmung aller Anträge. Gegenstimmen gab es keine. Der Verwaltungsrat wurde mit 100% aller Stimmen entlastet und mit gleichem Stimmergebnis für ein weiteres Jahr wiedergewählt.
Im Anschluss an die offizielle Veranstaltung verweilten viele TAXMOBIL Aktionäre noch und nutzten die Gelegenheit für ausführliche Gespräche mit der Geschäftsleitung und Mitarbeitern der TAXMOBIL AG. Viele Aktionäre gaben zum Ausdruck, dass sie den offenen Dialog als wichtigen Baustein im Vertrauensverhältnis zwischen Aktionären und Geschäftsleitung empfanden. Dieses konnte die Geschäftsleitung bestätigen – Aktionäre und Geschäftsleitung sind ein Team und stehen für den gemeinsamen Erfolg.
Der Verwaltungsrat der TAXMOBIL AG sprach den Aktionären für das entgegengebrachte Vertrauen seinen Dank aus und versprach auch in Zukunft mit Offenheit und Transparenz TAXMOBIL erfolgreich voranzubringen.

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Die TAXMOBIL AG steht für ein neuartiges City-Verkehrskonzept, welches seine Entwicklung in einer Kleinstadt in Deutschland begann und zu einem zukünftig international agierenden Verkehrsunternehmen weiter entwickelt wurde.

Das Konzept von TAXMOBIL ist ein bedarfsgesteuerter Sammelverkehr, welcher der breiten Masse der Bevölkerung jederzeit abrufbereit und 24 Std täglich zur Verfügung steht und nur eine geringe monatliche Pauschale kostet. Statt eigene Flotten aufzubauen, nutzt TAXMOBIL mit seiner logistischen Entwicklung die Verkehrsressourcen des Taxiwesens und wünschenswerterweise auch des öffentlichen Nahverkehrs. TAXMOBIL schließt Lücken im innerstädtischen Verkehr, ermöglicht die bedarfsgesteuerte Nutzung der bestehenden Verkehrssysteme für eine breite Masse der Bevölkerung.

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