Schlagwort: Arbeitsplatz

Automatisierung – Jahrtausende in der Arbeitswelt

Seit die Menschheit existiert, entsteht Automatisierung. Warum ist mit dem Begriff Automatisierung die Angst verbunden? Automatisierung hat eine lange Geschichte – Zwischenruf von Maximilian Bausch, Student in Berlin

Automatisierung - Jahrtausende in der Arbeitswelt

Maximilian Bausch – Student Wirtschaftsingenieur

Der Mensch stellte sich den Herausforderungen schwere und aufwendige Arbeit mithilfe von Erfindungen oder klugen Entscheidungen zu vereinfachen. Als Beispiel, der Bau der Pyramiden gelang durch die Verwendung von Hilfsmitteln und den physikalischen Erkenntnissen. Eine Meisterleistung war diese Quader von Steinblöcken mit einem Gewicht von 2-3 Tonnen pro Steinblock zu transportieren von den Schiffen am Nil zu der Baustätte.

Automatisierung zur Blütezeit der Ägypter?

Die Idee Baustämme zu nehmen als Fortbewegungsmittel, um den Haftwiederstand zwischen Stein und Boden zu verringern, war mit Sicherheit eine Sensation. Betrachtet und abgeleitet auf die heutige Zeit stellen die Baumstämme, die Rollen eines Förderbands dar. Aufgrund der Erfindung des Motors ist das Förderband im Wesentlichen effizienter geworden. Im weitesten Sinne in Verbindung zu bringen mit dem Transportwesen während es Pyramidenbaus, erläutert Maximilian Bausch. Die Weiterentwicklung des Fördersystems durch den technologischen Fortschritt ist heute im Vergleich beachtlich. Keine vierzig Männer werden benötigt, um schwere Lasten von A nach B zu transportieren.

Die Automatisierung zieht sich somit durch die Geschichte der Menschheit. Durch die technischen Entwicklungen, die mit dem Sinn der Erleichterung der Arbeit der Arbeit entstanden sind, steigert sich der Standard der Automatisierung weiter. Heute steht die Automatisierung als ein alleinstehendes Technologiefeld.

Welche Epoche prägte den Begriff Automatisierung?

Die Geschichte zeigt durch den Fortschritt der Technologien, dass die Automatisierung im Leben des Menschen nicht erst seit dreißig Jahren vorhanden ist. Dennoch wird in der jetzigen Zeit das Thema mehr in den Fokus gestellt. Mit dem digitalen Zeitalter wurde der nächste Level für die Automatisierung frei geschaltet. Daraufhin hat sich das Spektrum in allen Bereichen, in denen Automatisierungsmaßnahmen ergriffen und erweitert wurden. Die Automatisierung spielt im Leben der Menschen eine stetig steigende Rolle, umso weiter die Technologien voranschreiten und die Möglichkeiten zu automatisieren sich vervielfachen.

Aufmischen alter Strukturen

Am Anfang des digitalen Zeitalters hat der Einzelhandel eine tragende Rolle in der Konsumgesellschaft gespielt. Einzelne Unternehmen haben nach altem Prinzip sich mithilfe der Automatisierung an die Weltspitze katapultiert. In den meisten Fällen ist die Automatisierung nicht Hauptbestandteil des Erfolges. Automatisierte Abläufe sind nötig, um mit den Herausforderungen am Markt standzuhalten. Diese Herausforderungen sind nicht neu und weltfremd, die gab es im alten Rom und davor. Zum Beispiel wurden Ton Vasen von Hand hergestellt. Der Wunsch nach Effizienz und Arbeitserleichterung brachten die Idee, in der gleichen Zeit mehr Ton Vasen herzustellen, zwar von Hand, neu mit innovativem Fuß- oder Handangetriebenen Drehteller. Das war Fortschritt.

Der Unterschied zu heute besteht in der weltweiten Kommunikation und Vernetzung, erläutert Maximilian Bausch. Das ermöglicht ein Aufstieg der Unternehmen, weil jeder mit jedem kommuniziert. Von der Bestellung übers Smartphone im Onlineshop, bis zum Versand und der Lieferung zum Kunden, besteht die Möglichkeit bis auf die Lieferung alles zu automatisieren ohne dass ein Mensch am Tag 500 Bestellungen von beispielsweise Plüscheinhörnern auf der ganzen Welt koordiniert, gibt Maximilian Bausch zu bedenken. Technologie unterstützt und arbeitet effizient.

Große Konzerne bauen Marktanteile weltweit auf

Automatisierung löst Ängste aus. Zum Beispiel die Angst, dass Automatisierung den Wettbewerb verzerrt oder stillgelegt, da viele große Unternehmen die Zügel in der Hand halten. Wer in die Vergangenheit schaut wird dies verneinen, zum einen werden Technologien weiterentwickelt oder neu erschaffen. Anfang der 2000er hat keiner geglaubt, dass Nokia von der Bildfläche verschwinden wird. Die Automatisierung fruchtet, wenn die Idee eines Produktes klug mit der Automatisierung verknüpft wird. Daher wird es wie in der gesamten Menschheitsgeschichte ein aufblühen und abkühlen von Firmenhypes geben. Die Automatisierung dient als Tool der Vereinfachung der Arbeit. Die Entwicklung bleibt spannend und herausfordernd.

V.i.S.d.P.:

Maximilian Bausch
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Maximilian Bausch, Ausbildung als Industriemechaniker mit Schwerpunkt Prozessoptimierung Großserie. Besonderes Interesse zum Thema Automatisierung, Weiterbildung und Studium Wirtschaftsingeneur an der Hochschule Technik und Wirtschaft in Berlin.

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Tipps vom Ergonomie Coach

Die neun wichtigsten Maßnahmen im Betrieb

Tipps vom Ergonomie Coach

Gesunde Wirbelsäule? Der passende Arbeitsplatz trägt wesentlich und langfristig dazu bei.

Was macht eigentlich ein zertifizierter Ergonomie Coach? Wie kann er dabei helfen, Arbeitsplätze in der Fertigung, Montage und Logistik zu optimieren? Und wie unterstützt er Mitarbeiter und Arbeitgeber gleichermaßen, um die Gesundheit im Betrieb langfristig zu erhalten? Frank Ockert arbeitet nicht nur im Außendienst für KRIEG WORKFLEX, sondern inzwischen auch als Ergonomie Coach. Er gibt tiefere Einblicke in sein Wissen, Schaffen und Wirken.

„Wenn ein Angestellter ausfällt, verursacht das Kosten von 200 bis 400 Euro pro Person pro Tag. Diese Zahl finde ich erschreckend. Für jedes Unternehmen ist das eine enorme Belastung – und für den Mitarbeiter steckt dahinter oft viel Leid und Schmerz. Als ausgebildeter Ergonomie Coach berate ich vor Ort rund um das Thema Ergonomie – denn hier liegt der Schlüssel für gesundes und wirtschaftliches Arbeiten. Ich schaue mir die Arbeitsplätze genau an, durchleuchte die Gegebenheiten und mache auf Schwachstellen aufmerksam. Ich kenne die aktuellen Möglichkeiten, kann beurteilen, informieren und Vorschläge unterbreiten. Ich sehe genau hin, wo bestimmte Kriterien nicht erfüllt werden und kann anhand von kleinen Demonstrationen vorführen, wie schnell ergonomisches Arbeiten gelingt. Als Spezialist bringe ich Hintergrundwissen genau wie vielfältige Produktkenntnisse ein.

Für mich im Außendienst ist die Ergonomie also inzwischen ein relevantes Thema. Ziel aller Beteiligten ist es ja, im Alltag ein Arbeiten zu ermöglichen, bei dem sich die Menschen wohl fühlen und die Firma profitabel bleibt. Erst kürzlich war ich in einem Betrieb, die Sondermaschinenbau in Einzelfertigung macht. Dort war schon auf den ersten Blick erkennbar, dass es eine völlig veraltete und nicht ergonomische Ausstattung gab. Gemeinsam haben wir überlegt, wie ein Umbau der Fertigung aussehen könnte. Ob elektronische Höhenverstellung der Werkbank oder modulares Stecksystem: Schnell wurde dem Unternehmen klar, dass gesundes Arbeiten einen echten Mehrwert bietet. Eine Firma kann sich noch besser nach außen und gegenüber den begehrten Fachkräften präsentieren, wenn ergonomische Arbeitsplätze ein Standard sind. In KRIEG WORKFLEX stecken eine ganze Reihe an guten Argumenten. Das System lässt sich jederzeit ergänzen, erweitern und nachrüsten – passend zum Bedarf der Angestellten und zum Portfolio in Montage und Logistik.“

Die neun wichtigsten Maßnahmen im Betrieb

1.ARBEITSTISCH
Je nach Anwendungszweck des Benutzers geht es um die passende Auswahl. Wichtige Aspekte sind dabei Größe, Plattenausführung und Art der Höhenverstellung. Handelt es sich um einen Steh-Sitz-Arbeitsplatz im Schichtbetrieb? Welche individuelle Anpassung an
Größenunterschiede der einzelnen Benutzer ist nötig? Werden Unterbauten oder
Aufbauten für die Werkzeug- und Materialbereitstellung benötigt?

2.ARBEITSSTUHL
Die Entlastung der Wirbelsäule ist hier im Fokus, bei Sitz- genau wie bei Steharbeitsplätzen. Die Auswahl von Stuhl oder Stehhilfe erfolgt mit Blick auf die Mitarbeiter sowie deren persönliches Empfinden. Gibt es Vorbelastungen? Braucht es Armlehnen? Soll die Sitzfläche aus Stoff, Schaumstoff oder Kunstleder sein?

3.ENERGIEVERSORGUNG
Welche elektrischen Elemente setzt der Mitarbeiter am Arbeitsplatz ein? Verschiedene Elemente lassen sich einbauen: Steckdosen, Druckluft-Anschlüsse, Netzwerk-Dosen, Not-Aus-Schalter. Dafür müssen Energiekanal, Kabelführung und Stromzufuhr berücksichtigt werden.

4.BELEUCHTUNG
Ob Montage-, Prüf- oder Packarbeitsplatz: Je nach Art und Aufgabe braucht es die optimale Beleuchtung hinsichtlich Breite, Lichtstärke und Anordnung. Wo ist die Befestigung? Welche Leuchtmittel braucht es? Ist eine Dimm-Funktion sinnvoll?

5.GREIFRAUM
Hier geht es um das Zentrum des Arbeitsplatzes. Die Gestaltung fällt je nach Art der Arbeitsaufgabe und des Benutzers aus. Wichtig dabei: Sämtliche Materialien sollten am „Best Point“ zu finden sein, also im direkten Arbeitsbereich. Auch der erweiterte Greifraum ist ein wichtiger Aspekt. Fazit: Material, das sich in einem Umfeld von 15 bis 30 Zentimeter befindet, ist aus ergonomischer Sicht gut platziert.

6.WERKZEUGBEREITSTELLUNG
Welche Werkzeuge benötigt der Mitarbeiter am Arbeitsplatz? Wie können
diese sinnvoll angeordnet werden? Ob Werkzeughalterplatten oder Schubladen-Unterbau-
Gehäuse, ob mobile Schubfachschränke oder Balancer mit Federzügen: Die Anbringung der Werkzeuge sollte unter ergonomischen Aspekten erfolgen.

7.INFORMATIONSBEREITSTELLUNG
Manche Mitarbeiter brauchen für die zu verrichtender Tätigkeit bestimmte Informationen. Wird dafür ein Monitor zur visuellen Darstellung der Montageanweisung benötigt? Oder arbeitet er auch mittels Tastatur und Maus? Sollte ein Touch-Screen eingesetzt werden? Solche IT darf den direkten Arbeitsbereich auf dem Tisch nicht blockieren.

8.MATERIALBEREITSTELLUNG
Über entsprechende Komponenten lassen sich alle benötigten Materialien in ausreichender Menge ergonomisch – also kompakt und zentral – am Arbeitsplatz anordnen. Größe und Greifräume der einzelnen Mitarbeiter werden dabei berücksichtigt. Aufbausäulen, neigbare Ablagekonsolen und Gerätebrücken helfen dabei. Um Zeitverluste zu minimieren, ist auch der konstante Nachschub von Material ein wichtiger Aspekt.

9.MATERIALTRANSPORT
Wie erfolgt der interne Warenfluss? Wie kommen Materialen an den Arbeitsplatz und wie setzen fertige Bauteile ihren Weg fort? Rollenbahn, Transport- oder Bereitstellungswagen und Hubwagen helfen bei der Zuführung der Waren und beim Weitertransport.

Extra Infokasten
Was ist eigentlich Ergonomie?
Die Ergonomie ist die Wissenschaft von der Gesetzmäßigkeit menschlicher Arbeit. Der Begriff setzt sich aus den griechischen Wörtern ergon (Arbeit, Werk) und nomos (Gesetz, Regel) zusammen. Zentrales Ziel der Ergonomie ist die Schaffung geeigneter Ausführungsbedingungen für die Arbeit des Menschen. Auch die Nutzung technischer Einrichtungen und Werkzeuge werden dabei berücksichtigt. Neben der menschgerechten Gestaltung des Arbeitsraumes und -systems besitzt die Verbesserung der Schnittstelle zwischen Benutzer (Mensch) und Objekt (Maschine) eine besondere Bedeutung.

Der besondere Wert des IGR-Zertifikats liegt in seiner strikten Neutralität und bundesweit einzigartigen Unabhängigkeit. Zwei Schwerpunkte werden durch die IGR geschult: einmal die Verhältnis-Ergonomie, also die optimale Einstellung eines Büro- oder Produktionsarbeitsplatzes; zum anderen die Verhaltensergonomie, also die Beratung und Förderung der Mitarbeiter zu gesundem Verhalten.

Mit der Realisierung von maßgeschneiderten Arbeitsplatzlösungen begleitet die KRIEG GmbH & Co. KG seit 1956 nachhaltig den Prozess zu gesünderen und produktiveren Arbeitsplätzen für mehr Wirtschaftlichkeit. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Heimsheim hat sich vor allem mit der Marke KRIEG WORKFLEX etabliert. Seit mehr als 60 Jahren sorgt der Hersteller dafür, dass Menschen an ihren Arbeitsplätzen produktiv, gesund und gerne arbeiten. An drei eigenen Produktionsstandorten mit mehr als 120 Mitarbeitern in Deutschland fertigt das Unternehmen betrieblichen Arbeitsplatzsysteme, Fachbodenregale und Büromöbel selbst. Ergänzt durch ein umfangreiches Handelsprogramm können die Kunden aus einem kompletten Einrichtungssortiment mit mehr als 45.000 Produkten wählen. Von der ersten Skizze bis zur bezugsfertigen Montage passiert bei KRIEG alles aus einer Hand. Bei der Produktentwicklung stehen Themen wie Greifraumoptimierung, Ergonomie und eine effiziente Materialbereitstellung mit im Vordergrund. Langjährige Erfahrung, wissenschaftliche Erkenntnisse und modernste Gestaltung fließen in die wirtschaftlichen Arbeitsplatzlösungen mit ein. Ob für die Bereiche Fertigung, Werkstatt, Montage, Prüfung oder Verpackung; ob Einzelarbeitsplatz, Gruppenarbeitsplatz oder Fließfertigung: Mit höchstem Anspruch eines deutschen Herstellers und der Kompetenz eines fachkundigen Teams ermöglicht KRIEG die Umsetzung effektiver Arbeitsprozesse unter dem Vorzeichen von Produktqualität.

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Ungesund: Arbeitspausen oft Wunschtraum

Ex-Olympiasiegerin Heike Henkel: „So gelingt gesundes Arbeiten“

Ungesund: Arbeitspausen oft Wunschtraum

Berlin, 24. Juli 2019. Arbeitnehmer in Deutschland spekulieren aufs Nichtstun: 73 Prozent, das belegen aktuelle Zahlen der Demoskopen von Statista „ist die Pause wichtig“. Oft bleibt das aber eher ein Wunschtraum. Die Wirklichkeit zeigt ein anderes Bild: 15 Prozent, auch das belegt die Statistik, gönnen sich während ihrer Arbeitswoche keine Unterbrechung, um sich zu erholen und Stress abzubauen. Ein Drittel aller Beschäftigten (32 Prozent) legt höchstens an maximal zwei Tagen pro Arbeitswoche eine ordentliche Pause ein.

Solch falsch verstandene Arbeitswut kommt die Wirtschaft teuer zu stehen. Deutsche Betriebe kosten Fehlzeiten durch Burnout jährlich 20 Milliarden Euro. Überlastung macht aber immer mehr Berufstätige krank. Europaweit soll Stress 60 Prozent aller Arbeitsausfälle in Unternehmen verursachen. Für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gilt das Phänomen schon als eines der größten Risiken des 21. Jahrhunderts.

Auf einer Veranstaltung der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. (Bundesverband) mahnte daher auch Heike Henkel, Hochsprung-Olympiasiegerin von Barcelona (1992) zu ungewöhnlichen Maßnahmen. Als Gesundheits-Coach weiß die Ex-Welt- und Europameisterin um den Wert richtig genutzter Ruhezeiten. „Aufstehen und sich während der Arbeit bewegen oder sich sogar auch hinzulegen“, ist Heike Henkels Rat an alle Beschäftigten. Falsch sei es jedenfalls, „dass viele nicht in die Kantine gehen, sondern ihren Job einfach auch während der Pausen weiter machen“. Diese „Fleißigen“ tun sich und ihren Chefs damit nur bedingt Gutes. „Sie vergessen, dass jeder Mensch seinen Akku auch aufladen muss“, sagt sie im Video-Interview.

Beim Gesundheitskongress des Projekts „Gesundheitsmanagement aus interorganisationaler Perspektive“ (GESIOP), in dem sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitäten Hamburg, Kiel sowie der TU München mit Praxispartnern der Hamburger Hafen & Logistik AG, von tegut…, der Baur-Gruppe gemeinsam mit der VERBRAUCHER INITIATIVE zur Verbesserung des betrieblichen Gesundheitsmanagements in Unternehmen befassten, hatte Heike Henkel den Wert der Pausen unterstrichen, sonst könne „niemand sein Potenzial abrufen“. Zugleich warb sie für ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen betrieblichen Hierarchien. „Erfolg setzt Vertrauen voraus“, ist Henkel aufgrund ihrer persönlichen Erfahrung im Sport überzeugt. Es sei die Voraussetzung für beste Leistungen. Dazu zähle auch die Wertschätzung unter Kollegen: „Schon ein kleines Lob ermuntert doch zum weiteren Engagement.“

Das Video-Interview mit Heike Henkel finden Sie hier,
mehr zum Projekt GESIOP im Internet.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

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Ergonomie am betrieblichen Arbeitsplatz

Mehr Wohlbefinden, Motivation und Produktivität durch passgenaue Arbeitsplatzsysteme

Ergonomie am betrieblichen Arbeitsplatz

Auch Ausgleichsübungen am Arbeitsplatz sind ein wichtiger Teil der Ergonomie.

Gesundes Arbeiten liegt sowohl im Interesse jedes Unternehmers als auch jedes Arbeitnehmers. Denn mehr Arbeitsqualität ist der Schlüssel für Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit. Durch ideale physiologische und psychologische Bedingungen kann Leistung im Berufsleben besser, länger und nachhaltiger erbracht werden. Die Gestaltung von gesunden Arbeitsplätzen fördert die Wirtschaftlichkeit. Wichtigster Dreh- und Angelpunkt dabei ist die Ergonomie. Daher wurden jetzt einige Spezialisten von KRIEG WORKFLEX zu zertifizierten Ergonomie Coaches ausgebildet. Sie können in Zukunft noch besser beraten, wie optimale Arbeitsplatzsysteme im Bereich Fertigung, Montage und Logistik aussehen sollen und was auch die Mitarbeiter tun können, um im Alltag am Arbeitsplatz ihre Gesundheit langfristig zu erhalten.

Arbeitsunfähigkeit ist für viele Menschen ein persönlicher Rückschlag. Und auch Unternehmen haben damit zu kämpfen: Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) beziffert die volkswirtschaftlichen Produktionsausfälle auf 76 Milliarden Euro, das mindert die deutsche Bruttowertschöpfung um 136 Milliarden Euro. Es gibt also ein hohes Präventionspotenzial. Doch wie kann es gelingen, den individuellen Gesundheitsbereich am Arbeitsplatz zu gestalten? Was trägt zur ergonomischen Verbesserung in Produktions-, Fertigungs- und Büroumgebungen bei? Wie können Betriebe dafür sorgen, dass Mitarbeiter gesund und motiviert bleiben? Und was überzeugt Mitarbeiter davon, selbst aktiv zu werden?

Mit diesen und ähnlichen Fragestellungen befasst sich das bundesweit tätige Institut für Gesundheit und Ergonomie (IGR) mit Sitz in Nürnberg. Die Einrichtung hat sich zur Aufgabe gemacht, das Thema gesundes Arbeiten in Unternehmen und Behörden zu tragen und dauerhaft ins Bewusstsein der Menschen zu bringen. Der Bereich Schulung und Ausbildung spielt dabei eine herausragende Rolle. Gerade auch Hersteller ergonomischer Produkte werden als Multiplikatoren und Botschafter geschult. Sie können in Unternehmen mit ihrer erweiterten Beratungskompetenz noch besser Situationen bei ihren Kunden analysieren, beurteilen und auch präventiv tätig werden. Nach intensiven Schulungen und eindringlichen Übungen, theoretischen und praktischen Prüfungen erhalten die Teilnehmer dann das Zertifikat als Ergonomie Coach, was als besonderes Gütesiegel gilt.

Ergonomie Coach mit Gütesiegel

Dass sich KRIEG für diese zusätzliche Qualifikation entschieden hat, ist Bestandteil der Unternehmensphilosophie: „Als Experten für Arbeitsplatzsysteme befassen wir uns schon lange mit Ergonomie. Doch das Themenfeld ist weit, daher wollten wir unseren Kenntnisstand erweitern und aktualisieren“, erklärt Geschäftsführer Andreas Krieg die Teilnahme am mehrtätigen Workshop. „Es gibt Aspekte, die uns bisher noch nicht so bekannt waren und Einflussfaktoren, die es zu berücksichtigen gilt. Wenn wir noch sensibler sind bei dem Thema, können wir das auch bei unseren Kunden ganz anders vermitteln.“

Das Team von KRIEG will ergonomische Probleme in Betrieben erkennen, in angemessener Weise darauf hinweisen und je nach Bedarf einfache oder umfangreiche Lösungen für eine dauerhafte Verbesserung anbieten.

Von funktioneller Anatomie bis Biomechanik, von Grundlagen der Ergonomie bis gesetzliche Rahmenbedingungen, von Gefährdungsbeurteilung bis Bewertungstools, von Rückengesundheit bis Umgang mit Materialien, von Ausgleichsübungen bis zu Methoden der Kurzentspannung: Der Kurs gibt Orientierung und Einblicke, eröffnet Hintergründe und vermittelt praktische Hilfen. Die Teilnehmer lernen die Bedeutung der Ergonomie an Produktions- und Fertigungsarbeitsplätzen kennen und welche Änderungen dazu beitragen, um gesunde Arbeitspositionen zu ermöglichen. Krieg: „Um die Inhalte möglichst alltagstauglich zu lernen und die praktische Anwendung gleich mit zu üben, wurden für die Schulung unsere eigenen Arbeitsplatzsysteme genutzt. Im Betrieb haben wir uns dann gemeinsam mit den Trainern bewährte Arbeitsplätze angeschaut und nach neuen Kriterien den Ergonomie-Praxis-Check gemacht.“

Ergonomie-Praxis-Check im Betrieb

Bücken, Heben, Tragen, Halten, Ziehen, Stehen: Die Anwendung und Beurteilung verschiedener Techniken gehört ebenso zur Fortbildung wie Antworten auf die Herausforderungen in den offenen Betriebshallen und Kenntnisse über das Sitzen als Ausgangspunkt der Ergonomie. Höhenverstellbare Arbeitstische, ideale Greifräume, mehrere Regalebenen – das alles trägt zu besten ergonomischen Lösungen bei. Doch nicht nur der rein physikalische Bewegungsablauf am Arbeitsplatz spielt eine wichtige Rolle, sondern auch Faktoren wie Lärm, Luft und Licht. Damit sich Menschen an ihrem Arbeitsplatz wohl fühlen und somit gerne und effizient ihre Leistung erbringen, ist der soziale Kontext ebenso relevant. Krieg: „Wo gibt es Schwachstellen und wo sind zeitnah Änderungen angebracht? Unternehmen, die diese Fragen gezielt angehen, werden von deutlich geringeren Fehlzeiten und weniger Krankmeldungen, von gesünderen Mitarbeitern und einer echten Produktivitätssteigerung profitieren.“

Mit viel Konzentration, Ernsthaftigkeit und Aufmerksamkeit haben sich die Teilnehmer dem Thema gewidmet und erfolgreich ihre Prüfung absolviert. Ab sofort steht KRIEG seinen Kunden mit einem weiteren Mehrwert zur Verfügung: Die Arbeitsplatz-Spezialisten, die nun über die Zusatzqualifikation als Ergonomie Coach verfügen, können in Betrieben vorhandene und geplante Arbeitsplätze nach ergonomischen Gesichtspunkten analysieren und beraten, entwickeln und einsetzen. Sie helfen bei der Implementierung von gelebten Ergonomiebausteinen in der Firma und vermitteln praktische Anwendung von ergonomischem Wissen an die Belegschaft. „Wir sind Hersteller und Berater zugleich, wenn es um die Themen Gesundheit und Ergonomie im betrieblichen Umfeld geht“, sagt Krieg. Ergonomische Gestaltungsanforderungen und Kundenwünsche werden so gleich zu Beginn eines Entwicklungsprozesses berücksichtigt – oder eben auch im Bestand verwirklicht.

Was ist eigentlich Ergonomie?

Die Ergonomie ist die Wissenschaft von der Gesetzmäßigkeit menschlicher Arbeit. Der Begriff setzt sich aus den griechischen Wörtern ergon (Arbeit, Werk) und nomos (Gesetz, Regel) zusammen. Zentrales Ziel der Ergonomie ist die Schaffung geeigneter Ausführungsbedingungen für die Arbeit des Menschen. Auch die Nutzung technischer Einrichtungen und Werkzeuge werden dabei berücksichtigt. Neben der menschgerechten Gestaltung des Arbeitsraumes und -systems besitzt die Verbesserung der Schnittstelle zwischen Benutzer (Mensch) und Objekt (Maschine) eine besondere Bedeutung.

Der besondere Wert des IGR-Zertifikats liegt in seiner strikten Neutralität und bundesweit einzigartigen Unabhängigkeit. Zwei Schwerpunkte werden durch die IGR geschult: einmal die Verhältnis-Ergonomie, also die optimale Einstellung eines Büro- oder Produktionsarbeitsplatzes; zum anderen die Verhaltensergonomie, also die Beratung und Förderung der Mitarbeiter zu gesundem Verhalten.

Mit der Realisierung von maßgeschneiderten Arbeitsplatzlösungen begleitet die KRIEG GmbH & Co. KG seit 1956 nachhaltig den Prozess zu gesünderen und produktiveren Arbeitsplätzen für mehr Wirtschaftlichkeit. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Heimsheim hat sich vor allem mit der Marke KRIEG WORKFLEX etabliert. Seit mehr als 60 Jahren sorgt der Hersteller dafür, dass Menschen an ihren Arbeitsplätzen produktiv, gesund und gerne arbeiten. An drei eigenen Produktionsstandorten mit mehr als 120 Mitarbeitern in Deutschland fertigt das Unternehmen betrieblichen Arbeitsplatzsysteme, Fachbodenregale und Büromöbel selbst. Ergänzt durch ein umfangreiches Handelsprogramm können die Kunden aus einem kompletten Einrichtungssortiment mit mehr als 45.000 Produkten wählen. Von der ersten Skizze bis zur bezugsfertigen Montage passiert bei KRIEG alles aus einer Hand. Bei der Produktentwicklung stehen Themen wie Greifraumoptimierung, Ergonomie und eine effiziente Materialbereitstellung mit im Vordergrund. Langjährige Erfahrung, wissenschaftliche Erkenntnisse und modernste Gestaltung fließen in die wirtschaftlichen Arbeitsplatzlösungen mit ein. Ob für die Bereiche Fertigung, Werkstatt, Montage, Prüfung oder Verpackung; ob Einzelarbeitsplatz, Gruppenarbeitsplatz oder Fließfertigung: Mit höchstem Anspruch eines deutschen Herstellers und der Kompetenz eines fachkundigen Teams ermöglicht KRIEG die Umsetzung effektiver Arbeitsprozesse unter dem Vorzeichen von Produktqualität.

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Lyreco übernimmt DeskRight in Singapur

(Mynewsdesk) Barsinghausen, 06.06.2019: Die Übernahme stärkt das Geschäft der 2006 eröffneten Lyreco-Niederlassung in Singapur, da Lyreco von den guten Beziehungen von DeskRight zu lokalen Unternehmen und Regierungsbehörden profitieren kann. Die Kunden von DeskRight können wiederum einen Vorteil aus der internationalen Ausrichtung, dem logistischen Know-how und der globalen Kaufkraft von Lyreco ziehen.

Die Zusammenarbeit ermöglicht es den beiden Unternehmen, die komplementären Stärken zu nutzen und den Marktanteil dank einer verbesserten Kundenzufriedenheit zu erhöhen.

„Wir freuen uns, DeskRight in der Lyreco-Gruppe willkommen zu heißen. DeskRight verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung auf dem Markt und einen ausgezeichneten Einblick in die Erwartungen und Bedürfnisse der Kunden in Singapur. Andy Koh, der langjährige Inhaber von DeskRight, wird als Managing Director für Singapur bei Lyreco tätig sein. Die Mitarbeitenden beider Unternehmen teilen die gleichen Grundwerte. Gemeinsam werden wir ein noch stärkeres Team bilden, um Lyreco als idealen Partner in der Region zu positionieren“, bekräftigte Gregory Lienard, Managing Director für Lyreco Asien.

Singapur als Test im asiatischen Markt

Während die gemeinsamen Geschäftsaktivitäten der beiden Unternehmen Lyreco eine führende Rolle auf dem singapurischen Markt verschaffen, beabsichtigt die Gruppe, ihre Position auf dem breiteren asiatischen Markt zu stärken und eine führende Position in der gesamten Region einzunehmen.

Zu diesem Zweck hat der Konzern in Singapur ein regionales Zentrum geschaffen, um alle seine regionalen Niederlassungen zu koordinieren, Entwicklungspläne zu erweitern und eine Strategie für externes Wachstum in der Region neu zu entwickeln. Dabei verfolgt der Konzern einen Start-Up-Ansatz, da er auf Megatrends schnell reagieren und sein Modell an die spezifischen Bedürfnisse der asiatischen Verbraucher anpassen will.

„Asien ist ein wichtiger Markt für die Lyreco-Gruppe. Wir wissen, dass es auf dem Markt Raum für uns gibt, und wir sind entschlossen, die regionale Führungsrolle zu übernehmen. Wir werden Investitionen tätigen und die notwendigen Schritte unternehmen, um unsere Präsenz in den Ländern, in denen wir bereits tätig sind, zu stärken und so in die wichtigsten Länder der Region zu expandieren“, erklärt Hervé Milcent, CEO von Lyreco.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Lyreco Deutschland GmbH

Lyreco ist ein in Privatbesitz befindliches Unternehmen und führender Anbieter von Büro- und
Arbeitsplatzlösungen im BtoB-Bereich. Mit über 9.000 Mitarbeitern, davon über 4.500 Vertriebsmitarbeitern, liegt der Fokus des Unternehmens auf Kundenservice, Logistik und Vertriebsexzellenz. Die internationale Präsenz umfasst 25 Länder auf 4 Kontinenten. Lyreco ist nicht nur Marktführer in Europa, sondern auch in Australien und Asien präsent. Die Gruppe erwirtschaftete Umsätze in Höhe von über 2 Mrd. EUR in 2017. Werden die Partner dazu gerechnet, deckt Lyreco aktuell 42 Länder auf 4 Kontinenten ab.

Die Vertriebspartner von Lyreco sind in

–  Amerika: INFORSHOP (Brasilien), MARKEN (Argentinien), W.B. MASON (USA), HAMSTER (Kanada), Principado (Mexiko)

–  Asien: ASKUL (Japan), COMIX (China), BENIR E-STORE SOLUTIONS (Indien), OFFICEPRO (Taiwan), DeskRight (Singapur)

–  Europa: OFFICEMAG (Russland), RTC (Rumänien), AKOFFICE (Türkei), OFFICEDAY (Estland, Lettland und Litauen)

–  Ozeanien: OFFICE PRODUCTS DEPOT (Neuseeland), Complete Office Supplies (Australien)

Weitere Informationen unter www.lyreco.de: http://www.lyreco.de/

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DIAGONAL Gruppe: Arbeiten 4.0 am Puls der Zeit!

Spass im Job und zufriedene Mitarbeiter: Die DIAGONAL Gruppe wurde als einer der Top-Arbeitgeber ausgezeichnet.

DIAGONAL Gruppe: Arbeiten 4.0 am Puls der Zeit!

Freude bei Geschäftsführer Philip Kadel: Die DIAGONAL Gruppe ist als Arbeitgeber sehr beliebt.

Die DIAGONAL Gruppe hat früh die Attraktivität als Arbeitgeber für junge Talente und langjährige Mitarbeiter geschaffen. „Die Reise in die neue Arbeitswelt ist digital, innovativ, agil, fair und arbeitnehmerfreundlich“, fasst Geschäftsführer Philipp Kadel ein zentrales Zukunftsthema zusammen und fügt hinzu: „Der digitale Wandel wird ein Erfolg, wenn wir unsere Mitarbeiter aktiv fördern und ihnen moderne Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen bieten. Ein wirtschaftlich erfolgreiches Unternehmen und Menschlichkeit lassen sich nicht voneinander trennen. Das heißt, wir müssen überdenken, wie wir Arbeiten, Lernen und Führen.“

Diesen Spagat hat die DIAGONAL Gruppe gemeistert. Die über 80 Mitarbeiter*innen haben eine hohe Identifikation zum Familienunternehmen aus Buchholz. Die DIAGONAL Gruppe ist in Europa zu Hause und hat seit über 25 Jahren ihre Wurzeln und ihr Leitbild nicht aus dem Blick verloren. In der heutigen Zeit ist es wichtig, mehr als einen Arbeitsplatz zu bieten. Es gilt mehr denn je, auf die Mitarbeiter*innen einzugehen.

Mit Erfolg. Die DIAGONAL Gruppe wurde von der Arbeitgeber-Bewertungsplattform Kununu in der Kategorie „Banken und Finanzdienstleistungen“ als einer der Top-Arbeitsgeber ausgezeichnet. Unter den Top 130 belegt die DIAGONALGruppe einen ausgezeichneten 88. Platz, noch vor den Mitbewerbern aus der Branche. Das Siegel dokumentiert das gute Arbeitsklima. Es verdeutlicht die geringe Fluktuation und ist eine Bestätigung für die Anstrengungen, die Veränderungen des Arbeitsalltags gemeinsam zu bewältigen. Das Motto lautet „Wandel fördern, Raum für Kreativität schaffen und Denkmuster durchbrechen“!

Der technische Wandel stellt viele Prozesse auf den Kopf. Neue Arbeitsformen erfordern für Arbeitnehmer neue fachliche Kompetenzen, digitales und bereichsübergreifendes Wissen zu lernen. „Neben sozialen Gesichtspunkten wie flexible Arbeitszeiten und einem sicheren Arbeitsplatz gehören für uns Mitarbeiterförderung, internes Wissensmanagement, Work-Life-Balance, Familienfreundlichkeit und ein kollegiales und respektvolles Miteinander zum Leitbild der DIAGONAL Gruppe“, sagt Nilgün Basol, die das Personalmanagement verantwortet.

Die DIAGONAL Gruppe unterstützt die Mitarbeiter*innen, Verantwortung zu übernehmen und aktiv mitzugestalten. Komplexe Sachverhalte und Problemstellungen werden im Team gelöst. So profitieren alle in der DIAGONAL Gruppe von einer Vielfalt aus Perspektiven, Hintergründen und Herangehensweisen. Philipp Kadel freut sich über den Enthusiasmus und die Motivation der Belegschaft. „Das Engagement und die Kompetenz unserer Belegschaft sind der Schlüssel zum Erfolg. Es ist außergewöhnlich, wie neugierig und offen alle in der DIAGONAL Gruppe für neue Erfahrungen sind und Veränderungsprozessen positiv gegenüberstehen. Am Ende sind wir Menschen es, die Ideen entwickeln und neue Technologien zum Leben erwecken.“

Das gute Arbeitsklima und die Wertschätzung der Mitarbeiter*innen sind bei der DIAGONAL Gruppe ausgeprägt. So stellt der Chef die Neuzugänge am ersten Tag persönlich im Team vor. Zum Start in eine gute Arbeitsbeziehung gehören ein Blumenstrauß und eine von einer Kollegin in liebevoller Handarbeit selbstgebastelte Schultüte, prallgefüllt mit Süßigkeiten. Es ist der besondere Anlass der die DIAGONAL Gruppe dazu bringt, diesen zu würdigen. Beispielsweise ist die Geburt eines Kindes ein Geschenk für jede Familie. „Gerne teilen wir die Freude mit unserer Belegschaft und Auftraggebern. Wir drücken unsere Wertschätzung und Freude durch unsere in Eigenarbeit gefertigte Geschenk-Box aus“, ist Philipp Kadel stolz über die Initiative einer anderen Mitarbeiterin. Sie näht Baby-Strampler, ein hübsches und handgefertigtes Unikat für den Babyalltag.

Der Arbeitsplatz der Zukunft ist in der DIAGONAL Gruppe nicht nur durch interessante Trends geprägt. Es ist die Entdeckerlust und der freie Geist der Menschen in einer offenen Organisation. Mehr Freiräume, mehr Vielfalt, mehr Aufstiegsmöglichkeiten, einen sicherer Arbeitsplatz: Die DIAGONAL Gruppe geht mit Vorbildfunktionen voran, wie Philipp Kadel bestätigt. „Im Rahmen einer gelungenen Identifikation mit dem Team und dem Arbeitgeber erleben wir einen schwimmenden Übergang von Arbeitszeit zu Freizeit. Veränderungen bereichern das Leben und machen Spaß, wenn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Arbeit gerne erledigen sowie zuversichtlich und zufrieden in die Zukunft blicken.“

Die DIAGONAL Gruppe ist ein Familienunternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur und der Verbindung von traditionellen Werten. Wir sind einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Unsere Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz, um maßgeschneiderte Anforderungen für jeden Auftraggeber zu erfüllen und Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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Gute Luft am Arbeitsplatz

Anforderungen an die Gebäudetechnik

Gute Luft am Arbeitsplatz

Grafik: wolf.eu (No. 5840)

sup.- Dass die Temperatur nicht das einzige Kriterium für ein behagliches Innenraumklima ist, dürfte den meisten Bauherren bekannt sein. Ob der Aufenthalt in einem Gebäude als angenehm empfunden wird, hängt auch wesentlich von Faktoren wie Luftqualität, Raumluftfeuchte und Zugluftrate ab. Noch größer und detaillierter wird der Anforderungskatalog, wenn es um die Errichtung von Arbeitsplätzen geht. Die Planer von Gebäude und Gebäudetechnik müssen dann in Sachen Raumklima nicht nur die Vorschriften der Energieeinsparverordnung einhalten, sondern auch die Arbeitsstättenverordnung bzw. die Technischen Regeln für Arbeitsstätten. Eine umfangreiche Sammlung von Normen und Bestimmungen also, die perfekt aufeinander abgestimmte Anlagen zur Wärmeerzeugung und Lüftung erfordert. Es reicht nämlich nicht aus, wenn beispielsweise der regelmäßige Luftaustausch gesichert ist, dabei aber permanent Schadstoffe von außen ins Gebäude gelangen. Und wenn die Klimaanlage nur unzureichend mit der Heizung kommunizieren kann, bleiben die Ansprüche sowohl an das Raumklima als auch an die Energieeffizienz nur Makulatur.

Zeitgemäße Systemtechnik zum Lüften, Heizen und Klimatisieren ist schon deshalb empfehlenswert, weil sich solche Kostenfallen und Behaglichkeitsmängel damit vermeiden lassen. Das gilt besonders dort, wo sich z. B. in Großraumbüros oder in Tagungsräumen regelmäßig zahlreiche Menschen aufhalten und viel Atemluft verbrauchen. Die technischen Regeln zur Lüftung an Arbeitsstätten verlangen eine strikte Beachtung der CO2-Konzentration in der Raumluft. Sobald dieser Wert die Grenze von 1.000 ppm (parts per million) überschreitet, besteht laut Verordnung Handlungsbedarf. Großraum-Lüftungsgeräte für den kontrollierten Luftaustausch, wie sie z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) anbietet, übernehmen die Überwachung der Luftqualität durch feinfühlige CO2-Sensoren. Auf der Basis dieser Daten steuern sie die Austauschrate der Innenluft und filtern gleichzeitig Gerüche, Feinstäube und andere Schadstoffe aus der einströmenden Zuluft heraus (www.wolf.eu). Die Vorgaben der Arbeitsstättenverordnung zur Luftqualität werden auf diese Weise auch dort konsequent befolgt, wo hohes Personenaufkommen oder Ausdünstungen von Druckern oder Mobiliar die Innenräume belasten.

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Arbeiten bei FingerHaus.

Wohlfühlen. Mitgestalten. Verwirklichen.

Arbeiten bei FingerHaus.

FingerHaus verwirklicht seit fast 70 Jahren Wohnträume: Das erfolgreiche Familienunternehmen zählt zu den größten und innovativsten Herstellern von Häusern in Holzfertigbauweise in Deutschland. Und ist einer der bedeutendsten Arbeitgeber im Landkreis Waldeck-Frankenberg. Über 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – davon 51 Auszubildende – sorgen am Stammsitz im hessischen Frankenberg und in bundesweiten Montageteams jeden Tag dafür, dass der Traum vom Eigenheim für viele Kunden Wirklichkeit wird. Das Traditionsunternehmen setzt dabei Maßstäbe in der Branche: Mit einer der modernsten Fertighausproduktionen Europas und mit einer familienfreundlichen Unternehmenskultur, die zum Wohlfühlen, Mitgestalten und Verwirklichen einlädt.

Die Hand-in-Hand-Werker aus Nordhessen setzen sich immer wieder anspruchsvolle Ziele: Bei mehr als 700 Eigenheimen im Jahr trifft Gestaltungskraft auf Handwerkskunst. Denn jedes FingerHaus ist ein Unikat. Vom Bungalow über die Stadtvilla bis zum Landhaus im toskanischen Stil – jeder Bauherr erhält ein individuelles Architektur-Konzept und auf Wunsch ein Full-Service-Paket zu allen Phasen des Bauens: Von der Unterstützung bei der Grundstücksuche und dem Finanzierungskonzept, über die Architekturberatung bis hin zur Ausstattung. Wie das erfolgreich gelingt? Mit jeder Menge Engagement und Teamgeist. Und der klaren Aufforderung an alle Mitarbeiter, Azubis und Bewerber: „Unsere Arbeitswelt ist eine kreative Baustelle. Machen Sie Ihre daraus.“

So vielfältig wie die Hauskonzepte von FingerHaus, sind auch die Mitarbeiter die dahinter stehen und die Einstiegsmöglichkeiten, die der mehrfach ausgezeichnete Arbeitgeber zu bieten hat. Ob im kaufmännischen oder handwerklichen Bereich, mit oder ohne Berufserfahrung: FingerHaus sucht qualifizierte Fach- und Führungskräfte, bietet Praktika, Abschlussarbeiten und duale Studiengänge und bildet in neun unterschiedlichen Ausbildungsberufen aus. Mit Erfolg: Die Nachwuchsfachkräfte von FingerHaus gewinnen immer wieder Innungspreise für ihre hervorragenden Leistungen.

Wer so viel mitgestaltet, der soll sich auch wohlfühlen. Daher liegt FingerHaus neben Wertschätzung und Vertrauen in die Mitarbeiter vor allem seine besondere Familienkultur am Herzen: flexible Arbeitszeiten, Führungskräfte in Teilzeit sowie individuell auf die Mitarbeiter und deren Familien abgestimmte Modelle gehören zu den familienfreundlichen Arbeitsbedingungen, die FingerHaus zu bieten hat. Alexander Lauer weiß das schätzen. Er arbeitet seit vielen Jahren bei dem Familienunternehmen, das 2016 einen Sonderpreis für seine väterfreundliche Personalpolitik erhielt. „Ich bin letztes Jahr zum zweiten Mal Papa geworden“ erzählt der Schreiner stolz. Bisher hat seine Frau die Betreuung der Kinder während der Woche alleine übernommen. „Eine Meisterleistung“ nennt das Alexander anerkennend. Und möchte sich beim zweiten Kind genau dafür eine Auszeit nehmen. Dann heißt es für zwei Monate: Elternzeit statt Montageeinsatz. Feinschliff fürs Familienleben. Sein Arbeitgeber unterstützt ihn dabei.

Damit FingerHaus ein Qualitätsbegriff bleibt, investiert FingerHaus kontinuierlich: In die Zukunft des Unternehmens, die Förderung der Mitarbeiter und des Standorts. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt: Hier findet man modernste Fertigungstechnik in der Produktion, Hightech bei der Arbeitsplatzausstattung und eine beispielhafte Förderung der Region in den Bereichen Sport, Bildung und Kultur. Und auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entwickeln sich mit dem wachsenden Unternehmen immer weiter und werden dabei vielfältig gefördert: Mit individuellen Lösungen für die berufliche Weiterentwicklung und die Verwirklichung persönlicher Ziele. Ein Arbeitgeber zum Wohlfühlen, Mitgestalten und Verwirklichen. In der die Arbeitswelt zur kreativen Baustelle wird.

Ausführliche Informationen rund um den Arbeitgeber FingerHaus und die vielfältigen Einstiegsmöglichkeiten finden Sie unter: www.fingerhaus.de/karriere

Seit fast 70 Jahren lassen wir die individuellen Haus-Träume unserer Kunden zu Traumhäusern
werden. In einer familienfreundlichen Atmosphäre, die unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
zum Wohlfühlen, Mitgestalten und Verwirklichen einlädt. Bei uns findet Ihre Zukunft ein Zuhause.

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Das unterschätzte Sicherheitsbedürfnis der Arbeitnehmer

Aktuelle Employer Branding-Studie: Schlüsselfaktoren bei der Arbeitgeberwahl

Das unterschätzte Sicherheitsbedürfnis der Arbeitnehmer

Ein sicherer Arbeitsplatz ist Arbeitnehmern am wichtigsten.

Die Wirtschaft boomt, die Beschäftigungsquote ist auf Rekordniveau. Trotzdem steigt das Sicherheitsbedürfnis der Arbeitnehmer. Langfristig einen sicheren Job zu haben, ist ihnen am wichtigsten (64%) – und das sowohl Frauen als auch Männern. Das hat die aktuelle Studie Randstad Employer Brand Research ermittelt. Weitere zentrale Motive bei der Wahl des Arbeitgebers sind ein attraktives Gehalt (63%) und ein angenehmes Arbeitsklima (57%).

Über 5.100 Arbeitnehmer und Arbeitsuchende im Alter zwischen 18 und 65 Jahren wurden online befragt. Die Studie, die seit 2009 in Deutschland durchgeführt wird, ist die umfassendste, unabhängige Erhebung zum Thema „Arbeitgebermarke“. Ein sicherer Arbeitsplatz, ein attraktives Gehalt sowie ein gutes Arbeitsklima sind seit Jahren die treibenden Faktoren bei der Wahl eines Arbeitgebers. Im Vergleich zum vergangenen Jahr hat der Bedarf nach Sicherheit noch einmal um zwei Prozentpunkte zugelegt.

Bedeutung von Work-Life-Balance nimmt ab
Neben den genannten Faktoren bevorzugen Arbeitnehmer außerdem flexible Arbeitszeiten (45%) und finanziell stabile Unternehmen (41%). Die Bedeutung der Work-Life-Balance nimmt dagegen stark ab. War ein ausgewogenes Berufs- und Privatleben im vergangenen Jahr 53% der Befragten wichtig, sind es in diesem Jahr nur noch 36%.
Viele Unternehmen haben in den vergangenen Jahren ihre Hausaufgaben gemacht und auf die Bedarfe von Arbeitnehmern reagiert. Work-Life-Balance wird heute schon vielerorts gelebt und scheint deshalb nicht mehr so ein großes Thema zu sein. Beim Arbeitsklima besteht noch die größte Kluft, hier könnten Unternehmen noch mehr punkten. „Eine gute Arbeitsatmosphäre ist Teil der Unternehmenskultur. Diese zu pflegen ist nicht mehr Kür, sondern Pflicht, um als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden“, so Andreas Bolder, Director Group Human Resources bei Randstad Deutschland.

Über die Studie Randstad Employer Brand Research
Die Studie Randstad Employer Brand Research wird seit 17 Jahren durchgeführt. Aktuell nehmen 26 Länder daran teil. Die Erhebung liefert nützliches Wissen über das Thema „Arbeitgeber-Marke“ und wichtige Erkenntnisse darüber, warum Menschen bestimmte Jobs und Arbeitgeber auswählen. Verantwortlich für die Durchführung zeichnen externe und unabhängige Institute.
Den Länderbericht der Studie gibt es hier. Mehr Informationen auch unter www.randstad-award.de.

Über Randstad Gruppe Deutschland
Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Schadensersatz wegen Mobbings am Arbeitsplatz: Wann verjährt der Anspruch?

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Im Arbeitsrecht gelten kurze Fristen, für eine Klage gegen die Kündigung hat man nur 3 Wochen Zeit, und die meisten Arbeitsverträge oder Tarifverträge haben Ausschlussklauseln: Nach 3 oder 6 Monaten ist oft Schluss, Ansprüche verjähren danach, etwa auf Arbeitslohn, Prämien oder Sonderzahlungen. Doch gilt das auch für Schadensersatz und Schmerzensgeld wegen Mobbings? Wann verjährt so ein Anspruch? Worauf muss der Arbeitnehmer achten?

In Kürze vorweg: Ansprüche wegen Mobbings sind höchstrichterlich anerkannt und durchsetzbar – sofern es „echtes“ Mobbing ist! Wenn der Chef einen Mitarbeiter beispielsweise über Monate erniedrigt und einschüchtert, ihn „fertig machen“, aus der Firma drängen will. Dann handelt es sich um Mobbing. Und wenn der Mitarbeiter deshalb erkrankt, dann beispielsweise therapiert werden muss, einige Zeit nicht arbeiten kann, kaum mehr Geld verdient, psychisch leidet. Der Mitarbeiter kann diesen Schaden einklagen vor dem Arbeitsgericht.

Das Bundesarbeitsgericht hat klargestellt, etwa in einem Urteil vom 15.09.2016: Man hat 3 Jahre Zeit, um Ansprüche wegen Mobbings vor Gericht zu bringen, und zwar gerechnet ab dem Ende des Jahres, in dem man zuletzt noch gemobbt wurde. Mit anderen Worten: Wenn der Geschäftsführer einer Firma den Arbeitnehmer im Frühjahr 2015 rauswirft, nach monatelanger Schikane und mit den Worten: „Verzieh dich jetzt endlich, ich will deine Fresse hier nicht mehr sehen!“ – der Mitarbeiter kann klagen bis zum 31.12.2018.

Verhindern kann das eine Ausschlussfrist, oder besondere Umstände: Etwa wenn sich der Arbeitnehmer mit seinem Chef wieder verträgt, wieder für ihn tätig wird, und wenn der Chef darauf vertrauen durfte, dass er wegen Mobbings nicht mehr verklagt wird. Dann kann der Anspruch verwirkt, nicht durchsetzbar sein, obwohl noch innerhalb der Verjährungsfrist.

Bei Ausschlussfristen muss man zweimal hinschauen, manchmal gelten sie nicht für Ansprüche wegen vorsätzlicher Schädigung! Wenn beispielsweise der Geschäftsführer schikaniert, oder der Firmen-Eigentümer höchstpersönlich, dann wird sich der Arbeitgeber nicht auf die Ausschlussklausel berufen dürfen. Anders beim Teamleiter: mobbt und schikaniert er, vielleicht sogar ohne Kenntnis des Geschäftsführers, wird die Klausel wohl greifen, der Anspruch nach der Ausschlussfrist nicht durchsetzbar sein.

Auch wenn man noch 1-2 Jahre Zeit hat, wegen Mobbings zu klagen: Man sollte möglichst früh einen Anwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht fragen, ob der Anspruch durchsetzbar ist. Rufen Sie mich oder meine Mitarbeiter an, in einem fachanwaltlichen Beratungsgespräch gebe ich Ihnen gern Auskunft über Ihre Rechte.

Über 18 Jahre Erfahrung vor Arbeitsgerichten, Vertretung bundesweit:
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Fachanwalt Bredereck im Web:

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www.fernsehanwalt.com: Videos zu Kündigung, Abfindung und Arbeitsrecht

www.arbeitsrechtler-in.de: Alles zum Arbeitsrecht

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Wertgarantie Group investiert 5,5 Millionen Euro in den Standort Hannover

130 moderne Arbeitsplätze und eigenes Tagungszentrum eingerichtet

Wertgarantie Group investiert 5,5 Millionen Euro in den Standort Hannover

Hannover, 03. Mai 2017: Die Wertgarantie Group hat rund 5,5 Millionen Euro in den Standort Hannover investiert und rund 130 moderne Büroarbeitsplätze sowie ein hochmodernes Schulungs- und Konferenzzentrum am Georgsplatz 11 eingerichtet. Die Einweihung fand jetzt statt und bildete den offiziellen Abschluss der 18-monatigen Umbau- und Sanierungsarbeiten.

Der Spezialversicherer ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen, was regelmäßige Investitionen in den Standort Hannover unumgänglich macht: „Wir investieren in bestens geschulte und motivierte Mitarbeiter: Waren Ende 2015 noch 560 Mitarbeiter in Deutschland und Europa für uns tätig, so entwickeln heute über 670 Kolleginnen und Kollegen unser Geschäft weiter – über 400 davon allein in Hannover“, erläutert Thomas Schröder, Vorsitzender des Vorstands von Wertgarantie. Innerhalb von 18 Monaten wurden rund 130 Arbeitsplätze geschaffen und ein hochmodernes Schulungs- und Konferenzzentrum für bis zu 110 Personen in drei flexiblen Konferenzräumen eingerichtet. „Wir investieren in den Standort Hannover, für unsere Kunden und unsere Partner und vor allem in unsere Mitarbeiter. Nur so können wir unsere ambitionierten Ziele erreichen“, ergänzt Schröder.

10.000 Meter Installationsleitungen, 18.800 Meter Datenleitungen und 1.200 Meter Brandmeldekabel wurden dabei verlegt sowie 300 Leuchten und über 900 Schalter und Steckdosen installiert. Rund 25 Baufirmen – zum Großteil aus der Region Hannover – waren am Umbau beteiligt. Die Wertgarantie Group begegnet dem Fachkräftebedarf als engagierter Ausbildungsbetrieb. 26 Auszubildende durchliefen 2016 in den verschiedenen Lehrjahren ihre Ausbildung bei dem Spezialversicherer.

Die WERTGARANTIE Group ist ein in über 50 Jahren gewachsener Konzern für Versicherungen. Mit AGILA, WERTGARANTIE, der Societe Franaise de Garantie und reparia kommen vier bedeutende Spezialversicherer und Garantiedienstleister unter einem Dach zusammen. Mehr als 5 Millionen Kunden aus acht Ländern Europas nutzen aktuell die Produkte der Versicherungsgruppe mit Hauptsitz in Hannover. In der Unternehmensgruppe werden seit 1963 technische Produkte, Fahrräder und Haustiere versichert.

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Beim Zukunftstag schon heute an morgen denken

Schüler schnuppern ins Arbeitsleben der Wertgarantie Group

Beim Zukunftstag schon heute an morgen denken

Hannover, 28. April 2017. Wenn Schüler die Eltern am Arbeitsplatz besuchen und hinter die Kulissen gucken, dann ist Zukunftstag. Am Donnerstag nutzten acht Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10 die Möglichkeit, ein wenig frische Arbeitsluft zu schnuppern und einem Elternteil oder anderem Verwandten über die Schulter zu gucken.

Am Aegidientorplatz öffnete die Wertgarantie Group ihre Türen und verschaffte den Schülerinnen und Schülern aus Hannover, Hameln, Wunstorf und Lehrte einmalige Einblicke in den Berufsalltag. Die Organisation übernahmen die Auszubildenden des Unternehmens im ersten Lehrjahr. „Es war viel zu berücksichtigen, viel zu planen und zu überlegen. Mit dem Ergebnis bin ich aber sehr zufrieden und die Acht haben super mitgemacht.“ – Daniel Lohrke, angehender Mediengestalter, war beeindruckt davon, wie interessiert, offen und neugierig die Schüler waren.

Verteilt auf die verschiedenen Abteilungen des Spezialversicherers bekamen die Gäste einen runden Gesamteindruck von den Tätigkeiten der Poststell und dem Kundendienst bis hin zum Marketing, Schadenmanagement und dem IT-Bereich.

Der 13-jährige Benjamin war neugierig, was sein Bruder Sebastian eigentlich bei Wertgarantie im Marketing macht und wie sein Arbeitsalltag aussieht. Erst besuchte er ihn an seinem Arbeitsplatz und zog dann mit der Auszubildenden Jennifer Vollmer weiter, um später im Kundendienst sogar Telefonate entgegen zu nehmen. Der Schüler war hellauf begeistert: „Das war echt interessant. Jetzt weiß ich, was mein Bruder so treibt und was eine Geräteversicherung ist. Mein Smartphone ist mir auch schon öfters heruntergefallen.“

Oliver Pelzer, aus der Personalabteilung, zog ebenfalls ein positives Resümee: „Auch für mich war es der erste Zukunftstag bei Wertgarantie. Unsere Auszubildenden haben ihre Sache prima gemacht. Der Spaß kam nie zu kurz und doch konnten die Schüler eine Menge mitnehmen. Versicherungen sind eben gar nicht langweilig.“ Jedes Jahr gestalten die Auszubildenden im ersten Lehrjahr den Zukunftstag bei der Wertgarantie Group – von der Planung, über die Einladungen und der Durchführung bis hin zum Feedback.

Über Wertgarantie:
Wertgarantie ist der Fachhandelspartner Nr.1 im Bereich Garantie-Dienstleistung und Versicherung für Konsumelektronik, Hausgeräte und Fahrräder. Seit 1963 bietet das Unternehmen Garantie-Lösungen über die gesetzliche Gewährleistung hinaus. Aktuell nutzen mehr als 4,6 Millionen Kunden die Angebote der Unternehmensgruppe, die vor allem über den mittelständischen Fachhandel vermarktet werden. Weitere Partner sind Verbundgruppen, Hersteller, Werkskundendienste und Dienstleistungsunternehmen. Mehr als 550 Mitarbeiter sind derzeit in der Unternehmensgruppe tätig.

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euroLighting testet „Sonnenlicht“-LED am Arbeitsplatz

Positive Wirkung auf die menschliche Konzentration bestätigt

euroLighting testet "Sonnenlicht"-LED am Arbeitsplatz

Deutlich ist die bessere Farbwiedergabe der Lumi green A60 LED von euroLighting (li.) zu erkennen.

Nagold, April 2017 – Um die positive Wirkung der Sonnenlicht-ähnlichen LED-Technologie zu überprüfen, hat euroLighting das LED-Leuchtmittel Lumi green A60 an Probanden hinsichtlich Konzentrationssteigerung sowie damit verbundener Motivation am Arbeitsplatz getestet.

Insgesamt 25 Testpersonen unterschiedlichen Alters und Geschlechts haben für euroLighting an einer Versuchsreihe teilgenommen. Dafür sollten diese in ihrem gewohnten Arbeitsumfeld bürotypischen Aufgaben nachgehen, wie Lesen und Schreiben am Computer sowie auf Papier. Als einzige Schreibtischbeleuchtung kam die LED-Birne A60 zum Einsatz, die dank zusätzlicher Leuchtdioden mit den Wellenbereichen 496 – 500 nm sowie 620 – 650 nm wesentliche Verbesserungen im blauen und roten Bereich des Lichtspektrums aufweist und damit dem Sonnenlicht sehr nahe kommt. Die Versuchsdauer betrug über 60 Minuten, anschließend wurde ein Fragebogen ausgefüllt.

Die Ergebnisse des Tests zeigen, dass der Einsatz der LED-Birne A60 eine konzentrationssteigernde Wirkung auf einen Großteil der Probanden hatte. 76% der Testpersonen empfanden das Licht als „fördernd“ beziehungsweise „sehr fördernd“ hinsichtlich ihrer Konzentration, nur 24% erkannten keinen Unterschied. Zudem wurde von 80% der Teilnehmer eine motivierende Wirkung des Lichts auf das Arbeitsverhalten bemerkt, lediglich 20% nahmen hier keine Änderung wahr.
Um die Resultate weiter zu untersuchen, führt euroLighting derzeit Dauertests in 30-50 unterschiedlichen Haushalten durch. Diese sind für ein halbes Jahr angesetzt und werden anschließend mittels Fragebogen ausgewertet.

Mehr Informationen zu Sonnenlicht-LEDs:
Für ausführliche Informationen zu den Sonnenlicht-ähnlichen LEDs und ihrer Wirkung hat euroLighting einen neuen Katalog herausgebracht. Dieser beschreibt und erklärt auf acht Seiten anschaulich die Technologie der LEDs, die Funktionsweise des Auges und die Auswirkungen des Lichts auf den Menschen. Erhältlich ist der Katalog „Der nicht sichtbare Einfluss des Sonnenlichts auf den Menschen“ zum kostenlosen Download auf der Webseite www.eurolighting.de oder per Email an info@eurolighting.de.

Über euroLighting ( www.eurolighting-gmbh.eu):
Die euroLighting GmbH aus Nagold konzentriert ihre Vertriebs- und Entwicklungsaktivitäten in der treiberlosen AC-Technologie. Die LED-Module in neuer AC-Technik eignen sich zum Einbau in Lampen jeglicher Art und benötigen keine konventionelle Stromversorgung mehr.
Das Produktportfolio umfasst zudem verschiedenste Formen von modernen LED-Leuchtmitteln, darunter LED-Straßenleuchten, Ersatz für HQL-Lampen durch Einbaumodule, LED-Universalröhren für KVG und EVG sowie LED-Flächenleuchten zum Ersatz von quadratischen Rasterleuchten. Alle Produkte werden in neuer AC-Technik geliefert.

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„Unternehmen müssen Mitarbeiter vor digitalem Stress schützen“

Interview zum Welttag für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz

"Unternehmen müssen Mitarbeiter vor digitalem Stress schützen"

Die Digitalisierung erfordert auch ein Umdenken beim Arbeitsschutz.

Wer das Wort „Arbeitsschutz“ hört, denkt erst einmal an Sicherheitskleidung und Rückenschule. Die wenigsten würden es mit der Digitalisierung in Verbindung bringen. Doch auch hier lauern Gesundheitsgefahren. Der technische Fortschritt erlaubt in vielen Jobs das Arbeiten von fast überall und zu jeder Zeit. Rund 68 Prozent der Arbeitnehmer checken auch nach Feierabend berufliche E-Mails oder führen Telefonate mit Geschäftspartnern, so eine Umfrage des randstadkorrespondenten (Q4 2015). Auf Dauer kann dieses permanente Erreichbarsein enormen Stress verursachen. Bereits 59 Prozent empfinden diese Verschmelzung von Privat- und Berufsleben als Belastung.

Die Einführung neuer mobiler und flexibler Arbeitsformen ist oftmals Bestandteil einer Digitalstrategie, die auch das Thema Arbeitsschutz umfassen sollte. Die Mehrheit der Arbeitnehmer (69 Prozent) in Deutschland ist jedoch der Auffassung, dass ihr Unternehmen noch über keine Digitalstrategie verfügt, wie eine andere Studie gezeigt hat (Randstad Arbeitsbarometers Q4 2016). Klaus Depner ist Manager Health & Human Safety bei Randstad Deutschland und Experte für alle Fragen rund um Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter im Unternehmen. Anlässlich des Welttags für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz am 28. April 2017 berichtet er im Interview, wo die Tücken bei der Digitalisierung liegen, und fordert ein Umdenken beim Arbeitschutz.

Ortsunabhängiges und flexibles Arbeiten klingt erst einmal toll. Warum soll hier ein Risiko für die Gesundheit bestehen?
Klaus Depner: Flexibles Arbeiten wird häufig mit einer höheren Work-Life-Balance in Verbindung gebracht. Schließlich kann man sich die Zeit weitestgehend frei einteilen. Wer aber rund um die Uhr auf seine Arbeit zugreifen kann, wird es schwer haben, ein Ende zu finden und Ruhezeiten einzuhalten. Verschiedene Studien haben aufgezeigt, dass digitales und mobiles Arbeiten dazu führen, dass Arbeitnehmer auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten ihrer Tätigkeit nachgehen, es findet eine Entgrenzung und Verlängerung der Arbeitszeit statt. Dabei ist die Verschmelzung von Beruflichem und Privatem auf Dauer für beide Parteien ungesund – auf regelmäßige und ständige Überlastung folgen vermehrt krankheitsbedingte Ausfälle, die aufgefangen werden müssen.

Was sind die Folgen für den Arbeitnehmer?
Klaus Depner: Wenn hohe Anforderungen zu Überforderung führen, können psychische Ermüdung, ermüdungsähliche Zustände oder eine völlige Erschöpfung eintreten. Typische Symptome sind dann zum Beispiel innere Unruhe, Schlafstörungen, Antriebslosigkeit und das Gefühl, mit allem überfordert zu sein.

Was können Unternehmen tun, damit es nicht dazu kommt?
Klaus Depner: Wichtig ist, dass Unternehmen betriebliche Regelungen für flexibles und mobiles Arbeiten aufsetzen, um ihre Mitarbeiter vor Stress, Überforderung oder psychischer Ermüdung zu schützen. Auch im Zuge der Digitalisierung ist der Arbeitgeber dazu verpflichtet, die Arbeit so zu gestalten, dass eine Gefährdung für die physische und psychische Gesundheit der Beschäftigten vermieden wird. Das Arbeitsschutzgesetz, insbesondere dessen Grundgedanke der Prävention, gilt unverändert und darf bei Arbeit 4.0 nicht ausgeklammert werden.

Wie kann das in der Praxis aussehen?
Klaus Depner: Hauptansatzpunkt ist, dafür zu sorgen, dass der Arbeitsschutz, insbesondere die Ruhe- und Pausenzeiten, eingehalten werden. Zwei wichtige Ansatzpunkte für solche Regelungen bestehen in der Reduzierung der Dauer und Intensität von einwirkenden Faktoren sowie der Verteilung von Arbeits- und Pausenzeiten. Wer im Rahmen seiner Fürsorgepflicht als Arbeitgeber verhindern möchte, dass die Mitarbeiter auch in der Freizeit E-Mails beantworten, kann zum Beispiel auf Systeme zurückgreifen, die eine Weiterleitung von E-Mails in Abwesenheitszeiten verhindern.
Zudem sollten sie darauf achten, dass ihre Mitarbeiter auf die „Digitalisierungsreise“ mitgenommen werden. Ein solcher Changeprozess verlangt nach Verständlichkeit und Transparenz in der Kommunikation in Richtung der Mitarbeiter. Statt über Überforderungen sollten die Arbeitnehmer Schritt für Schritt an die mit der Digitalisierung verbundenen neuen Herausforderungen herangeführt werden. Das schafft Vertrauen und stärkt die Bindung ans Unternehmen.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund
2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Betriebliches Gesundheitsmanagement: Ist der Arbeitsplatz fit?

Stress, Bewegung, Spaß und Entspannung – Ausgleich am Arbeitsplatz oder Antriebslos und ohne Plan? Macht die Arbeit Krank?

Betriebliches Gesundheitsmanagement: Ist der Arbeitsplatz fit?

Betriebliches Gesundheitsmanagement: Company move – Ist der Arbeitsplatz fit? (Bildquelle: https://de.fotolia.com/id/137765878)

Wie gestalten sich die Rahmenbedingungen am Arbeitsplatz – Optimierung möglich? – von Nadine Jokel, Betriebliches Gesundheitsmanagement – company-move: gesunde Arbeit im gesunden Unternehmen!

Die Arbeitswelt hat sich in den letzten zwanzig Jahren radikal verändert. Druck, Anforderung und Unsicherheit steigen. Die Arbeitsanforderungen befinden sich im stetigen Wandel. Eine gesunde Atmosphäre im kompletten Lebensalltag ist nötig, um den täglichen Anforderungen gerecht zu werden. Betriebe und Unternehmen sind mit dem Thema betriebliches Gesundheitsmanagement konfrontiert. Thomas Gürtner, Geschäftsführer der company-move hat erkannt, dass die betriebliche Gesundheitsförderung als Teil der Firmenphilosophie eingebunden werden sollte. Sie gilt als solides Fundament um das Arbeitsklima für alle Mitarbeiter bestmöglich zu gestalten.

Rückenschmerzen, Bewegungsunfähigkeit, Übergewicht, Antrieblosigkeit und Müdigkeit gelten als Alarmzeichen für Mitarbeiter und der Geschäftsführung. „Spätestens dann muss gehandelt werden. Ursachenforschung und Prüfung ob das betriebliche Gesundheitsmanagement gestört ist“, so die langjährigen Erfahrungen des Geschäftsführers.

company-move: Strategie und Ziele

Um ein erfolgreiches und langfristig ausgerichtetes Gesundheitskonzept für Mitarbeiter umsetzen zu können, braucht es klare Ziele und Strategien.

Grundlegende Kenntnisse und Zusammenhänge von Arbeit, Organisation und Gesundheit sind notwendig. Die Experten von company-move setzen bei der Umsetzung von betrieblichen Vorhaben auf das Motto: „gesunde Arbeit in einem gesunden Unternehmen“.

Betriebliche Gesundheitsförderung bedeutet mehr als eine Aneinanderreihung von Einzelaktionen. Erfolgreiche Umsetzung bedeutet, die Gesundheit der Mitarbeiter ganzheitlich zu unterstützen. Langfristigkeit ist nötig, um die betriebliche Gesundheitsförderung als Gesamtstrategie zum Wohle der Mitarbeiter, des Arbeitsklimas, der Produktivitätssteigerung und der guten Unternehmensreputation zu implementieren.

Um einen gesunden Arbeitsplatz zu schaffen, sind Informationen der Mitarbeiter zu Themen Bewegung, Ernährung, Team, Pausen, Arbeitsanforderungen und beispielsweise Ergonomie am Arbeitsplatz nötig. Die Informationen werden ausgewertet und Optimierungsvorschläge unterbreitet. Die Sensibilisierung durch Vorträge und Workshops für alle Mitarbeiter ist Teil der company-move Strategie. „Dass bedeutet, dass neue Verhaltensweisen angenommen und verstanden werden müssen, um langfristig beibehalten zu werden. Die Bausteine Bewegung, Ergonomie, Ernährung, Entspannung, Massage und Suchtberatung spielen eine tragende Rolle. Individuelle Angebote sind zur erfolgreichen Erreichung des Gesundheitskonzeptes möglich. Der Bedarf richtet sich an die Herausforderung des Unternehmens“, erläutert der Geschäftsführer der company-move.

Die Umsetzung des betrieblichen Gesundheitsmanagements wird in folgenden Bereichen spürbar:

-Senkung von Gesundheitsrisiken
-Senkung der Fehlzeiten und Krankheitskosten
-Steigerung der Produktivität
-Förderung von gesundheitsbewussten Verhaltensweisen
-Verbesserung der Mitarbeiterbindung
-Positiveres Unternehmensimage für neue Mitarbeiter

Company-move Geschäftsführer erläutert, dass die nachhaltige Gestaltung für festgelegte Strategien, Ziele und Maßnahmen einer konsequenten und prozessorientierten Umsetzung erfordert. Dabei liegt der Fokus vor allem auf der Beteiligung der Mitarbeiter und deren Akzeptanz.

Fazit: Die Suche und Investition nach dem optimalen Arbeitsumfeld lohnt!

Stress gilt als Arbeitnehmer Krankheit Nummer eins, es leiden 30 Prozent aller Fach- und Führungskräfte unter dem Arbeitspensum. Generationen früher hat das Arbeitsleben körperlich viel abverlangt, die modernen Arbeitsvoraussetzungen verlangen anders. Gesundheit, Wohlbefinden und Arbeitsfähigkeit der Mitarbeiter sind entscheidende Faktoren für den wirtschaftlichen Erfolg. Company-move begleitet das betriebliche Gesundheitsmanagement in den einzelnen Phasen. Langfristige Sicherung der qualitativen Standards sowie das erfolgreiche Zusammenwirken der fachlichen Kompetenzen sollen damit in der gelebten Unternehmenspraxis sichergestellt werden. Für weitere Informationen und individuelle Beratung steht die company-move unter 0351 84 38 99 71 und info@company-move.de gerne zur Verfügung.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Company move: Antriebskraft durch Stress?

Betriebliches Gesundheitsmanagement – Stress hilft Bedrohungen zu bewältigen. Diskussionsbeitrag Nadine Jokel, Leitung Firmenfitness und Gesundheitsförderung von Company move aus Berlin.

Company move: Antriebskraft durch Stress?

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Stress ist ein biologisches Programm, das kurzfristig zu Höchstleistungen antreibt. Ziele, Motive und Werte werden herausgefordert und diese sollen erfolgreich beendet werden. Stress ist im Ursprung etwas Positives. In der Kindheit wird das biologische Stressprogramm entwickelt und ausgebildet. Erfahrungen prägen sensibel oder robust auf Stress zu reagieren. Stress im Alltag schützt vor Bedrohungen, aber Entspannungszeiten sind für die Gesundheit nötig. Es gilt, einen kühlen Kopf zu bewahren. Dazu helfen unterschiedliche Techniken. Company move hat sich darauf spezialisiert, den Mitarbeitern alltagstaugliche Techniken vorzustellen und als Gesundheitsförderungsprogramm zur Firmenfitness anzubieten. Autogenes Training, progressive Muskelentspannung oder Atemtechniken helfen, Stresssituationen zu meistern. „Unternehmen setzen auf betriebliches Gesundheitsmanagement zur Gesundheitsförderung der einzelnen Mitarbeiter. Die Programme beinhalten Übungen und Workshops zu den Bereichen Bewegung, Ergonomie, Ernährung, Stressmanagement, Entspannung, Massagen und Sucht. Company move begleitet die Unternehmen und deren Mitarbeiter ganzheitlich bis zum Ziel des gesunden Arbeitsplatzes“, erläutert Nadine Jokel die Motivation.

Stressmanagement: Wenn Stress negativ macht!

Ist der Körper dauerhaft in Alarmbereitschaft, dann entsteht aus akutem Stress chronischer Stress, der dem Körper schadet. Anforderungen steigen, die Zeit für Entspannung ist nicht gegeben und zugleich fallen Dinge, die den Menschen Halt gegeben haben, weg. Damit entsteht mehr Druck und der Ausgleich mit sicherem Rahmen fehlt. Die Menschen leiden zunehmend unter Stress.

Modern wird der Begriff „Burn-out“ bei umfassender körperlicher und psychische Erschöpfung aufgrund von chronischem Stress benutzt. Das Burnout unter den Arbeitskräften hat sich in den letzten Jahrzehnten ausgebreitet. Schuld daran sind fundamentale Veränderungen am Arbeitsplatz. Der heutige Arbeitsplatz ist ein forderndes Umfeld, sowohl in wirtschaftlicher als auch psychologischer Hinsicht. Betroffene Mitarbeiter berichten den Verantwortlichen von Company-Move, das sie emotional, physisch und geistig unter Erschöpfung leiden. Für die Betroffenen ist die Freude am Erfolg, gepaart mit der Erreichung des Ziels, immer schwerer zu wecken. Weitere Symptome sind die Unfähigkeit, Begeisterung und Einsatzbereitschaft für Projekte und den Alltag aufzubringen.

Raus aus dem Stress – erfolgreiches Stressmanagement

Ursachenforschung nach den Quellen der psychischen Belastungsfaktoren. Diese sind vielfältig und verursachen Probleme bei den Arbeitsaufgaben, der Organisation, sozialen Beziehungen privat und am Arbeitsplatz und der weiteren Arbeitsumgebung. Negative Auswirkungen sind spürbar durch nachlassen der Konzentrationsfähigkeit, Aufmerksamkeitsstörung, Gefühlseinschränkung bis hin zu chronischen Berufskrankheiten bei Mitarbeitern. „Zuviel oder Zuwenig Verantwortung lastet auf den Mitarbeitern. Oder die Arbeitsumgebung und Beschaffenheit der Räumlichkeiten und Arbeitsplatzes stressen die Mitarbeiter“, nennt Firmenfitnessleiterin Nadine Jokel krankmachende Gründe.

Das betriebliche Gesundheitsmanagement von Company move verfolgt diese Ziele zur erfolgreichen Umsetzung der Gesundheitsförderung:

Bewegung – Ausgefüllte Arbeitstage mit einem entsprechenden Leistungsdruck werden nicht immer ausreichend mit Bewegung ausgeglichen. Inhouse-Kurse aus dem Bereich Prävention und Gesundheitsförderung stärken die Widerstandskraft, machen Spaß und lassen sich einfach in den Arbeitstag integrieren.

Ergonomie – Ein gut aufgestellter Arbeitsplatz schützt die Gesundheit wesentlich und langfristig. Durch eine optimale Anordnung von Arbeitsgeräten werden Gelenke und Muskeln entlastet und geschützt sowie Fehlhaltungen vorgebeugt.

Ernährung – Ein verständliches und umsetzbares Ernährungsmanagement gehört zur betrieblichen Gesundheitsförderung. Company move Ernährungsspezialisten bieten individuell zugeschnittene Ernährungsinformationen – vom Ernährungsvortrag bis zur Ernährungsberatung unter vier Augen.

Stressmanagement / Entspannung – In Zeiten hoher Informations- und Arbeitsbelastungen braucht ein jeder Entspannung, um die mentale Gesundheit zu erhalten. Ob es dabei beispielsweise um ein verbessertes Selbstmanagement oder das Erlernen von Entspannungstechniken geht, entscheiden die Mitarbeiter.

Massagen – Massagen vor Ort bieten einen Kurzurlaub für Körper und Geist. Eine optimale Voraussetzung, um leistungsfähig und konzentriert loszuarbeiten, weiterzuarbeiten oder den Feierabend zu genießen.

Sucht – Aufgrund veränderter Rahmenbedingungen kann es neben einer erhöhten Belastung und einem verstärkten Stressempfinden zu Überforderungen kommen. Dann werden u.a. Alkohol, Nikotin, Medikamente zur Sucht. Im Rahmen des betrieblichen Suchtmanagements geht es vor allem um die Aufklärung über Gefährdungen und den Abbau von suchtverstärkenden Faktoren.

Fazit: Betriebliches Gesundheitsmanagement bedeutet Prioritäten klar definieren – Störfaktoren minimieren – Aufgabenverteilung für einen gesunden Arbeitsplatz

Um festgelegte Strategien, Ziele und Maßnahmen nachhaltig zu gestalten, bedarf es einer konsequenten und prozessorientierten Umsetzung. Der Fokus liegt vor allem auf der Beteiligung der Mitarbeiter und deren Akzeptanz.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Kopftuch am Arbeitsplatz – EuGH zum Thema Kündigung wegen Kopftuch

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen, und Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Kopftuch am Arbeitsplatz - EuGH zum Thema Kündigung wegen Kopftuch

Arbeitsrecht

Die beiden Urteile des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zu den Kündigungen zweier Arbeitnehmerinnen, die ihr Kopftuch am Arbeitsplatz nicht ablegen wollten, ist zuletzt ausführlich Thema in den Medien gewesen (Aktenzeichen C-157/15 und C-188/15). Worum genau ging es in den Urteilen und was wurde entschieden?

Einordnung der Kopftuch-Urteile

Zunächst einmal ist festzuhalten, dass die beiden Entscheidungen des EuGH das Tragen eines Kopftuchs am Arbeitsplatz in privaten Unternehmen, nicht also im öffentlichen Dienst betreffen. In beiden Fällen ging es um muslimische Arbeitnehmerinnen, die sich weigerten ihr Kopftuch am Arbeitsplatz abzulegen, und infolge dessen gekündigt wurden. Beide wehrten sich gegen die Kündigung und im Rahmen der Prüfung, ob diese wirksam waren, ging es nun um die Frage, ob das Kopftuchverbot gerechtfertigt war.

Verbot religiöser Symbole möglich

Der wichtigste Punkt, der sich den Urteilen des EuGH entnehmen lässt, ist, dass Arbeitgeber grundsätzlich religiöse Zeichen (nicht nur das Tragen von Kopftüchern, aber eben auch) am Arbeitsplatz verbieten können. Dazu bedarf es aber zunächst eines rechtmäßigen Ziels, das der Arbeitgeber mit einem solchen Verbot verfolgen muss. Dazu kann etwa zählen, dass er einen neutralen, religionsfreien Außenauftritt seines Unternehmens gewährleisten möchte. Kein solches berechtigte Interesse dürfte im Hinblick auf MitarbeiterInnen vorliegen, die allein im Innendienst tätig sind und überhaupt keinen Kontakt zu Kunden, Besuchern etc. haben. Liegt ein berechtigtes Ziel dagegen vor, muss der Arbeitgeber in einem weiteren Schritt prüfen, ob mildere Mittel als ein Verbot in Betracht kommen. So lassen sich manche religiöse Zeichen (z. B. Kette mit Kreuz) auch verdeckt tragen und müssen und dürfen deshalb nicht gleich komplett verboten werden. Schließlich muss der Arbeitgeber dann auch noch sämtliche Religionen gleich behandeln. Er darf also nicht bestimmte religiöse Symbole oder Kleidungsstücke zulassen und andere dagegen nicht. In einem der beiden Urteile waren diese Voraussetzungen erfüllt, das Kopftuch-Verbot damit rechtmäßig und die Kündigung wirksam.

Bloßer Kundenwunsch nicht ausreichend

In dem anderen Fall dagegen hatte der Arbeitgeber mit dem Verbot des Kopftuchs lediglich einem Kundenwunsch entsprechen wollen. Hier gab der EuGH im Prinzip der Klägerin Recht, unter anderem weil nicht ersichtlich war, ob das Tragen des Tuchs gegen unternehmensinterne Regelungen verstoße.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung?

Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können

Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Wer wir sind

Die Rechtsanwälte und Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck sind seit vielen Jahren schwerpunktmäßig im Bereich Kündigungsschutz tätig. Gemeinsam haben sie das Handbuchs Arbeitsrecht der Stiftung Warentest verfasst. Auf dem YouTube-Kanal Fernsehanwalt werden ständig aktuelle Rechtsprobleme aus dem Alltag vorgestellt und dazu praxisnahe Lösungen präsentiert.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck oder unserer Hotline an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten.

24.3.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Rechtsanwaltskanzlei
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Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

Kontakt
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https://www.youtube.com/v/1m-lhpt9u3w?hl=de_DE&version=3

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Lyreco zeichnet fünf Lieferanten aus

Lyreco zeichnet fünf Lieferanten aus

(Mynewsdesk) Barsinghausen, 29.03.2017: Bereits zum 3. Mal in Folge lud Lyreco, der führende Anbieter von Büro- und Arbeitsplatzlösungen, am 24. März 2017 zum jährlichen Lieferantentag in das Alte Rathaus in Hannover ein. Mehr als 130 Gäste folgten der Einladung und erhielten exklusive Informationen über die aktuelle Geschäftsentwicklung und das Thema „Effiziente Liefer-Partnerschaften“. Zudem zeichnete der Bürobedarfs-Global Lieferanten in insgesamt fünf Kategorien für ihr starkes Wachstum aus.

Martin Bock, Marketing Director bei Lyreco, eröffnete die Veranstaltung und stellte zunächst die Entwicklung der einzelnen Produktkategorien (Office/Paper, Tech & Print, Industrial, Life@work) vor, bevor er je einen Lieferanten pro Kategorie für das in 2016 erzielte Wachstum auszeichnete und sich für die partnerschaftliche Zusammenarbeit bedankte. Die Preisträger 2016 sind:

* Sigel GmbH (Office)
* Sennheiser Vertrieb & Service GmbH & Co. KG (Tech & Print)
* Steinbeis Papier GmbH & Co. KG (Paper)
* Teekanne GmbH & Co. KG (Life@work)
* Bingold GmbH & Co. KG (Industrial)
Anschließend gaben die Vertriebsdirektoren Jürgen Fischer und Markus Finkbeiner einen Überblick über die Ergebnisse sowie über geplante Aktionsschwerpunkte in den beiden Vertriebsbereichen des Unternehmens. Finance Director Rita Riek-Menzel präsentierte im Anschluss daran wichtige Fakten zur aktuellen Ertrags- und Finanzlage und stellte insbesondere die stabile Liquidität des Unternehmens heraus.

Daran anknüpfend zeigte Marc Gebauer, Geschäftsführer der Lyreco Deutschland GmbH, das Geschäftsergebnis 2016 und wagte einen Ausblick auf das laufende Jahr, bevor er die generelle strategische Ausrichtung des Bürobedarfs-Globals präsentierte. Dabei legte er einen Schwerpunkt auf die geplanten Investitionen für die Zukunft, die Lyreco auch weiterhin als starken Marktteilnehmer positionieren.

„Ich freue mich, dass wir auf ein wachstumsstarkes Jahr 2016 zurückblicken können und dass sich diese Entwicklung auch bereits im ersten Quartal 2017 fortsetzt. Zur Erreichung dieser Ergebnisse ist es wichtig, dass wir mit verlässlichen und engagierten Partnern zusammenarbeiten und dass diese mit uns gemeinsam in die Zukunft investieren, um Innovationen voranzutreiben.“

Abschließend referierte Key Note Speaker Dr. Hendrik G. Seliger über das Thema „Effiziente Liefer-Partnerschaften“ und bot den Gästen durch sein fundiertes und branchenüber-greifendes Hintergrundwissen zusätzliche interessante Denkanstöße.

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Lyreco ist ein in Privatbesitz befindliches Unternehmen und führender Anbieter von Büro- und
Arbeitsplatzlösungen im B-to-B-Bereich. Mit über 8.700 Mitarbeitern, davon über 4.000 Vertriebsmitarbeitern, liegt der Fokus des Unternehmens auf Kundenservice, Logistik und Vertriebsexzellenz. Die internationale Präsenz umfasst 26 Länder auf 4 Kontinenten. Lyreco ist nicht nur Marktführer in Europa, sondern auch in Australien und Asien präsent. Die Gruppe erwirtschaftete Umsätze in Höhe von über 2 Mrd. EUR in 2016. Werden die Partner dazu gerechnet, deckt Lyreco aktuell 42 Länder auf 4 Kontinenten ab.

Die Vertriebspartner von Lyreco sind in

–  Amerika: INFORSHOP (Brasilien), MARKEN (Argentinien), W.B. MASON (USA), NOVEXCO (Kanada), Principado (Mexiko)

–  Asien: ASKUL (Japan), COMIX (China), BENIR E-STORE SOLUTIONS (Indien), OFFICEPRO (Taiwan)

–  Europa: OFFICEMAG (Russland), RTC (Rumänien), AKOFFICE (Türkei), OFFICEDAY (Estland, Lettland und Litauen)

–  Ozeanien: OFFICE PRODUCTS DEPOT (Neuseeland)

Weitere Informationen unter www.lyreco.de: http://www.lyreco.de/

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Kennen Sie schon den natürlichen Wohlfühl-Arbeitsplatz?

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Es gibt seit Jahren Artikel und Studien zu Stress und psychischen Belastungen am Arbeitsplatz. Zu den neuesten wissenschaftlichen Analysen hat das Umweltbundesamt einen interessanten Beitrag zum sogenannten Sick Building Syndrom (SBS) *1) veröffentlicht. Bereits lange beobachten WissenschaftlerInnen besonders bei Beschäftigten in Büros, dass sie sich nach einem längerem Aufenthalt dort immer wieder unbehaglich und krank fühlen. Verlassen sie abends ihren Arbeitsplatz, verschwinden die unspezifischen Symptome nach und nach.

Können Räume krank machen? Gibt es eine Ursache?

Man hat umfangreich untersucht, gemessen und ausgewertet, um den gesundheitlichen Beschwerden auf die Spur zu kommen. Dabei geht es nicht um die nachweisbaren allergenen oder chemischen Belastungen von Räumen in Gebäuden. Zusammenfassend zeigen Studien (Quelle Umweltbundesamt) „dass persönliche Faktoren und Empfindungen der Betroffenen am Arbeitsplatz … für das Auftreten des Sick-Building-Syndroms oft entscheidend mit verantwortlich sind.“ Ein Beweis dafür, dass Räume beim Menschen Empfindungen auslösen können und im schlimmsten Fall sogar krankmachen können! Genauso aber können Räume auch das Gegenteil davon sein:

Dauerhaft eine wohltuende positive Atmosphäre am Arbeitsplatz!

Für das Thema positive Raumatmosphäre am Arbeitsplatz machen sich die beiden Lightwork-Inhaber Christiane und Susanne Wittig stark. Die Schwestern sind Lichtsprache-Experten für das Business. Sie haben das uralte Heilwissen der Lichtsprache für die heutige Zeit „übersetzt“. Lichtsprache ist eine natürliche Methode. Sie kommuniziert über farbige geometrische Formen, die, gezielt eingesetzt, eine gewünschte Raumenergie sanft und konstant erzeugen. Diese Energie geht mit den Menschen, die sich darin aufhalten in Resonanz.

Räume beeinflussen unsere Wahrnehmung.

Mit allen Sinnen leben und arbeiten: Wittig & Wittig wissen durch eigene Untersuchungen und Erfahrungen mit ihren Lightwork Raumkonzepten, dass es einen steten Austausch zwischen Räumen und Menschen gibt. Damit positive Energie in der Arbeitswelt wirken kann, haben sie ausgewählte Lichtspracheformen zu attraktiven modernen Wand- und Raumobjekte entwickelt. Die einzigartigen Ergebnisse erregen Aufmerksamkeit in jedem Ambiente und aktivieren spürbar Wohlbefinden, Gesundheit und Psyche.

So einfach gelingt es jetzt die Raumatmosphäre zu verändern!

Welche Bedürfnisse soll Ihr Raum oder Arbeitsplatz erfüllen? Was wirkt wie? Was verändert sich? Ein Beratungsgespräch mit den Lichtsprache-Experten schafft schnelle Klarheit. Lightwork Wand- und Raumobjekte richten die Raumatmosphäre gezielt aus, denn jedes Motiv beinhaltet eine individuelle Energie wie beispielsweise:

-Vitalität und Aktivität
-Kommunikationsbooster
-Belastungen und Stress abbauen
-Kreativität
-Ruhe und Entspannung
-Wohlfühlen
-Teamwork
-Konzentration
-Motivation

Jeder Raum, jeder Arbeitsplatz, jedes Unternehmen kann mit Lichtsprache positiv belebt werden. Wittig & Wittig empfehlen ihre Lightwork Wand- und Raumobjekte besonders für Konferenzräume, Tagungsbereiche, Büros, Flure, Kantinen, Rezeptionen. Ob große oder kleine Unternehmen, Geschäfte, Praxen, Kanzleien, Gesundheitseinrichtungen, Schulen, Hotels, Gastronomie, Lounges, Wellness oder Beauty, Spa.

Link zu lightworkexperts

*1) Link zum Artikel SBS Umweltbundesamt

Lightwork untersucht und beschäftigt sich mit der Wirkung von Lichtsprache für Menschen in Beruf und Alltag. Die Lichtsprache für die heutige Zeit zu übersetzen und daraus alternative Konzepte speziell für die betriebliche Gesundheitsförderung zu entwickeln, ist Expertise und Ausrichtung von Lightwork. Die außergewöhnlichen Ergebnisse stellte Lightwork zum 1. Mal in 2016 auf der Personal Nord in Hamburg und auf der Zukunft Personal in Köln vor.

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