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Wie Sie als Manager den Kampf um IT Talente gewinnen

Wie Sie als Manager den Kampf um IT Talente gewinnen

In den letzten Jahren hat sich der IT Arbeitsmarkt stark zugunsten der Kandidaten entwickelt. Die Top-Talente haben die Wahl zwischen hervorragenden Positionen und Unternehmen. Im Rahmen der Digitalisierung suchen die Unternehmen sehr ähnliche IT Spezialistenprofile.Dieser sogenannte „Kampf um Talente“ stellt viele Unternehmen vor neue Herausforderungen. Daher sind die Arbeitgeber bereit, die Kandidaten mit überdurchschnittlicher Vergütung und Zusatzleistungen zu gewinnen. Recruiting spielt dabei eine immer wichtigere Rolle. Aber was können Sie als einstellender Manager machen, um Talente für sich zu gewinnen?

Kampf um Talente

Gääääähn. Buzzwort. Wie abgedroschen. Aber Fakt!
Egal, wie wir es nennen wollen, es gibt ihn: den Kampf um die Talente.
Ilka Szentkiralyi, Gründerin der indiv HR GmbH, welche sich auf die Vermittlung von IT Spezialisten in Deutschland, Österreich und der Schweiz spezialisiert hat, bringt es auf den Punkt: „IT Spezialisten werden fast täglich von Personalberatern und Headhuntern angesprochen.“. Während man als einstellendes Unternehmen noch vor zehn Jahren eine Stellenanzeige geschaltet und die eingehenden Bewerbungen bearbeitet hat, ist es heute der Kandidat, der die Auswahl trifft.

Schneller Bewerbungsprozess

Unternehmen, die Talente für sich gewinnen möchten, müssen sicherstellen, dass der Bewerbungsprozess kurz und schnell ist. Wir beobachten bei einer Vielzahl unserer Kunden, dass sie Kandidaten verlieren, weil sich der Bewerbungsprozess in die Länge zieht, Kandidaten sich nicht abgeholt fühlen oder die Kommunikation zu wünschen übrig lässt.

Rasche Terminvereinbarung – nicht nur per Email

Sie haben einen interessanten Lebenslauf erhalten? Worauf warten Sie dann noch? Greifen Sie zum Hörer und vereinbaren Sie einen Termin! Es gibt viele Unternehmen mit starren Prozessen. Immer wieder hören wir Aussagen von Unternehmen wie „unser Recruiting Shared Services Center wird einen Termin aufsetzen“ oder „wir warten noch auf Rückmeldung vom Kandidaten auf unsere Email mit Terminvorschlägen“, usw. Echt jetzt? In der Zwischenzeit melden sich noch fünf weitere Unternehmen bei genau diesem Kandidaten. Warum schicken Sie dem Kandidaten nicht einfach eine SMS oder WhatsApp? Sie kommunizieren doch mit Ihren Freunden, Kollegen und Ihrer Familie auch nicht nur über Email, oder? Zeigen Sie dem Kandidaten Ihr Interesse und dass Sie sich rasch zu der offenen Rolle austauschen möchten.

Interview? Nein. Austausch. Oder Kennenlernen.

Führen Sie das Erstgespräch gerne einfach am Telefon! Kann man schnell und kurzfristig aufsetzen, die gegenseitigen Eckpunkte besprechen und feststellen, ob ein persönliches Treffen Sinn macht. Erklären Sie beim Erstkontakt, wie Ihr Bewerbungsprozess aussieht und wie lange er ungefähr dauern wird. Machen Sie die Gespräche mit den Kandidaten zu einem interessanten Austausch. Das veraltete Wort Interview benutzen die Experten bei indiv HR schon lange nicht mehr. Schliesslich sind die Gespräche kein Verhör oder einseitiges Interview, sondern vielmehr ein gegenseitiger Austausch. Eine wertschätzende Unterhaltung über die Rolle, Verantwortungen und beiderseitige Erwartungen.

Moderne Meetingformen

Muss es wirklich immer ein persönliches Treffen sein? Nutzen Sie für Gespräche mit Kandidaten moderne Meetingformen. In Zeiten von Skype Video, Google Hangouts usw. können Sie den Bewerbungsprozess massiv beschleunigen, wenn Sie die Kandidaten nur in der letzten Runde persönlich treffen. Sparen Sie sich Reisekosten und Reisezeit! Machen Sie den organisatorischen Ablauf auch für Ihre Kandidaten einfach. Bieten Sie online Meetingformen an – mit oder ohne Video, wie Sie möchten.

Feedback nicht vergessen

Nennen Sie den Kandidaten am Ende des Gespräches immer eine Frist, bis wann Sie sich wieder bei ihnen melden. Machen Sie? Sehr gut! Aber halten Sie diese Frist auch immer ein? Selbst wenn Sie zu dem Zeitpunkt noch keine Entscheidung treffen konnten: teilen Sie auch dies mit. Der Kandidat fühlt sich abgeholt und informiert. Und damit wertgeschätzt. Gerne auch einfach per WhatsApp, verbunden mit einem Wochenendgruß an einem Freitagnachmittag.

Und bitte immer daran denken: es bewirbt sich nicht mehr der Kandidat bei Ihnen, sondern immer mehr Sie sich bei den Kandidaten.

Sie haben offene IT Stellen, aber nicht genügend Kandidaten?

Wir arbeiten Hand in Hand mit Ihrem Recruiting Team und versorgen sie
kontinuierlich über einen vorab definierten Zeitraum mit vorqualifizierten Kandidaten.

Was unterscheidet uns vom herkömmlichen Ansatz?

Wir haben eine von Grund auf neue Herangehensweise an das Thema Recruiting und kombinieren Technologie und Expertenwissen, um Ihnen einen intelligenteren Einstellungsprozess zu bieten – zu einem Bruchteil der herkömmlichen Kosten.

Kontakt
indiv HR GmbH
Ilka Szentkiralyi
Wollzeile 11/2
1010 Wien
+436644161456
ilka.szentkiralyi@indivhr.com
https://indivhr.com

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Die Angezählten – Wenn wir von unserer Arbeit nicht mehr leben können

Das Prekariat beginnt heute in der Mittelschicht. Selbst gut Qualifizierte fühlen sich abgehängt, die Gesellschaft gerät unter Druck.

Die Angezählten - Wenn wir von unserer Arbeit nicht mehr leben können

Was ist, wenn wir von unserer Arbeit nicht mehr leben können? Dieser Frage mussten sich lange Zeit nur die unteren Schichten der Gesellschaft stellen. Heute trifft das gesellschaftliche Diktum, Arbeitskraft müsse möglichst billig zu haben sein, auch viele andere. Die Mittelschicht ist angezählt. Höchste Zeit, über den Stellenwert von Arbeit zu reden, findet Anette Dowideit. Das gesamte Wertesystem der Arbeit ist bedenklich abgesackt und wir müssen viel tun, um es wieder aufzurichten, ist die Autorin überzeugt.

Dowideit leuchtet in verschiedene Branchen und Berufe hinein, spricht mit fest oder befristet Angestellten, Projektarbeitern, Freiberuflern und Multijobbern über ihre Arbeitsbedingungen und befragt Experten. Dabei macht sie haarsträubende Entdeckungen. Dass Lieferdienste und Billigfluggesellschaften unfaire Jobs anbieten, ist seit einiger Zeit bekannt, aber dass auch Lehrer, Polizisten, Krankenschwestern und sogar Ärzte in unsicheren und schlecht bezahlten Arbeitsverhältnissen stecken, ist vielen bisher nicht klar.

Der Wert, den unsere Gesellschaft der Arbeit zumisst, sinkt. Auch bei den klassischen Mittelschichtsberufen. Doch der Status Quo kommt nicht von irgendwo. Wir Konsumenten tragen Mitschuld daran. Die verbreitete Einstellung „das geht doch noch billiger“ fördert das Lohndumping und die Gig Economy, in der sich Soloselbstständige von Job zu Job hangeln und dazwischen ein sozial ungesichertes Leben führen.

Die Politik, so die Autorin, trägt nicht dazu bei, dass sich die Lage verbessert, sondern feiert das „deutsche Jobwunder“: 2,2 Mio Arbeitslose im April 2019, so wenige wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Doch die Zahlen spiegeln die Realität nicht wider. Das Bruttoinlandsprodukt steigt, die Reallöhne nicht. Der Einzelne kann sich bei gleicher Arbeit weniger leisten, Wohnen wird zur sozialen Frage, eine Gesellschaft aus Einzelkämpfern gerät unter Druck.

Dabei könnte auf Zukunft eingestellte und fair bezahlte Arbeit der Schlüssel für viele aktuelle Herausforderungen sein, ob Klimawandel oder gesellschaftliches Miteinander. Anette Dowideit hat richtungsweisende Vorschläge für die Politik und öffnet uns die Augen dafür, dass wir auch beim Thema Arbeit letztlich alle in einem Boot sitzen.

Die Autorin
Anette Dowideit ist Diplom-Volkswirtin, Absolventin der Kölner Journalistenschule für Politik und Wirtschaft, Autorin mehrerer Bücher, regelmäßiger Gast in Talkshows. Sie arbeitet als Chefreporterin bei der Zeitungsgruppe „Die Welt“. Nach vier Jahren als Korrespondentin in New York ist sie seit 2011 Mitglied des Investigativteams. Für ihre Recherchen kooperiert sie mit Fernsehredaktionen wie Frontal 21 oder dem Rechercheteam des Bayerischen Rundfunks – und steht dabei auch selbst vor der Kamera.

Anette Dowideit
Die Angezählten
Wenn wir von unserer Arbeit nicht mehr leben können
Klappenbroschur, 244 Seiten, EUR 18,95/EUA 19,50/sFr 26,80
ISBN 978-3-593-51081-1
Erscheinungstermin: 21.08.2018

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Ausbildung: Großes bewirken, meine Welt bauen und erobern

Was lernen junge Menschen in der Ausbildung im Maschinenbau?

Ausbildung: Großes bewirken, meine Welt bauen und erobern

Wolbert Hahn, Geschäftsführer Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

Ist das spannend und innovativ im Anlagenbau, Metallbau mit der Fachrichtung Konstruktionstechnik oder als Feinwerkmechaniker? Zwischenruf von Wolbert Hahn, Geschäftsführer Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

„Sichere Deine Zukunft“ – Heute Nachwuchskräfte für Morgen ausbilden!

„Du hast Deine Zukunft in der Hand, baue Werkzeug, Bauteile und produziere Zubehör. Die Ausbildung im Anlagenbau ist vielfältig und auf keinen Fall langweilig. In dreieinhalb Jahren werden die jungen Auszubildenden zu Fachkräften im Bereich Maschinenbau, Feinwerkmechaniker und Technischer Produktdesigner bei Maschinenbau Hahn ausgebildet und sind fit die Welt zu erobern“, freut sich Wolbert Hahn.

Zu den Fertigungsgebieten bei Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG gehört der Anlagenbau, die Fördertechnik, wie z. B. das Herstellen von Elevatoren, Trogkettenförderer und Förderbändern. Der Ausbildungsberuf Feinwerkmechaniker beinhaltet zusätzlich Arbeiten im zerspanenden Bereich, wie die Prozesse Drehen, Fräsen und Bohren, die durch computergesteuerte Werkzeugmaschinen erfolgen. Nach der Ausbildung mit dem Gesellenbrief die Welt erobern, neue Techniken entwickeln oder Weiterbildung durch Meisterschule, Techniker oder Studium.

Aufgaben und Arbeiten für Auszubildende?

Die Auszubildenden des Maschinenwesens durchlaufen verschiedene Bereiche. Die Metallbauer (m/w/d) mit der Fachrichtung Konstruktionstechnikstellen beispielsweise Bauteile her und montieren diese vor. Sie montieren die gefertigten Bauteile, Normteile und fertigen Bau- und Zubehörteile zu festen und beweglichen Metallkonstruktionen zu Förderanlagen. Sie führen Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten aus.

Digitalisierung im Maschinenbau kommt zum Beispiel für Planung, Organisation und Umsetzung der einzelnen Anlagen zum Einsatz. Moderne 3D CAD Systeme erstellen Fertigungszeichnungen im virtuellem Raum von der ersten Idee bis hin zur Realisierung kompletter Baugruppen. Bauteile lassen sich den Wünschen und Erfordernissen ausbearbeiten und schnellstens umsetzen. Absprachen erfolgen unkompliziert und effizient anhand eines 3D Modells. Mögliche Fehlerstellen lassen sich durch die 3D-Konstruktion feststellen und im Vorhinein vermeiden, erläutert Wolbert Hahn den technologischen Fortschritt.

Wer passt auf die Einhaltung der Ausbildungsrichtlinien auf?

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks e.V. ist Ansprechpartner für die Belange der Auszubildenden und Ausbildungsbetriebe im Handwerk, wie Metallbau oder Fertigungstechnik. Ziel der Ausbildung ist, dass die Auszubildenden die Entwicklungsprozesse kennen lernen und im Berufsalltag anwenden. Vorteil ist, dass an den Kompetenzen im dualen Ausbildungssystem betrieblich und schulisch gearbeitet wird. „Lernen beim Tun“ – Die Auszubildenden lernen Konstruktions- und Maschinenelemente zu entwickeln, prüfen, überwachen, montieren und produzieren.

Welche Kompetenzen erlangt der Metallbau Auszubildende?

Nach dreieinhalb Jahren und der Gesellenprüfung sind die Auszubildenden erfahren im Herstellen, Montieren und Demontieren von Metallkonstruktionen, sowie im Vorrichten von Blechen, Rohren oder Profilen nach Zeichnungen und Schablonen. Handgeführtes, maschinelles und thermisches Umformen und Trennen von Blechen, Rohren oder Profilen haben die Auszubildenden gelernt. Das Fügen von Bauteilen mit thermischen und mechanischen Verfahren, sowie der thermischen Vor- und Nachbehandlung von metallischen Werkstücken gehört zu den Fertigkeiten des Berufsbildes. Das Sichtprüfen von Schweiß- und Lötverbindungen und Aufbereiten und Schützen von Oberflächen ist Inhalt der Ausbildung. Die Auswahl von Werkzeugen und Maschinen unter Berücksichtigung des Werkstoffes und die Durchführung von qualitätssichernden Maßnahmen sind weiterer Bestandteil der Ausbildung, wie das Zusammenarbeiten mit vor- und nachgelagerten Bereichen, erläutert Wolbert Hahn.

Dauer der Ausbildung – anspruchsvoll – bestens für das Berufsleben vorbereitet!

Die Ausbildungen in verschiedenen Fachbereichen des Maschinenwesens dauern für Metallbauer, Fertigungstechniker und technische Produktdesigner dreieinhalb Jahre. Für den Ausbildungsberuf Fachkraft für Lagerlogistik und Kaufmann /frau für Büromanagement wird die Abschlussprüfung nach drei Jahren abgelegt. Ausbildungsbetriebe, die im Handwerk ausbilden, benötigen neben der berufsfachlichen Kompetenz den Nachweis der berufspädagogischen Qualifikation. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG bereiten ihre Auszubildenden zusätzlich zur Berufsschule in eigenen Unterrichtseinheiten vor. „Falls junge Erwachsene glauben, dass drei oder dreieinhalb Jahre eine lange Zeit sind, werden sie feststellen, dass das fachliche Wissen und das fachliche anspruchsvolle Können, dass sie in der Ausbildung erlernt haben, eine der besten Voraussetzungen am Arbeitsmarkt weltweit sind. Kein anderes Land hat das duale Ausbildungssystem wie Deutschland. Junge Erwachsene mit einer abgeschlossenen Ausbildung sind bestens für das Berufsleben vorbereitet, die Welt erwartet Euch“, freut sich Wolbert Hahn.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
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Kyocera baut in Shiga, Japan, ein neues Werk zur Herstellung von automatisiertem Fertigungsequipment für „Smart Factory“

Die Anlage wird Produktionszubehör für Kyocera entwickeln, um den Einsatz von Robotik und KI-Technologien zu stärken.

Kyocera baut in Shiga, Japan, ein neues Werk zur Herstellung von automatisiertem Fertigungsequipment für "Smart Factory"

Architektonische Darstellung des neuen Werks

Kyoto/Neuss, 18. April 2019. Kyocera hat mit dem Bau einer neuen Anlage auf dem Gelände des Yasu-Produktionskomplexes in der Präfektur Shiga, Japan, begonnen. Die Anlage wird Kyoceras eigene automatisierte Produktionsausrüstung entwickeln und produzieren. So kann das Unternehmen in Zukunft den Einsatz von Robotik und künstlicher Intelligenz (KI) in der Fertigung intensivieren. Der erste Spatenstich wurde am 3. April vor Ort gesetzt.

„Wir freuen uns sehr, die neue Produktionsstätte in Shiga eröffnen zu dürfen. Sie wird zur Fabrikautomatisierung unseres Unternehmens beitragen. Mithilfe der Reformierung der Produktionsprozesse wollen wir die Produktivität verdoppeln“, sagt Yoshinobu Ozaki, Manager des Shiga Yasu-Werks.

Der aktuelle Arbeitskräftemangel beeinträchtigt das Wachstum der japanischen Wirtschaft. Nach Angaben des japanischen Ministeriums für innere Angelegenheiten und Kommunikation betrug die Bevölkerung der japanischen Arbeitnehmer im Alter von 15 bis 64 Jahren im Jahr 2017 etwa 76 Millionen Menschen. Voraussichtlich wird sie bis 2040 auf rund 60 Millionen Menschen sinken. Auch andere Industrieländer kämpfen mit ähnlichen Problemen, inzwischen ist dieser Bevölkerungsrückgang somit ein globales Thema. Um diesen raschen Arbeitskräftemangel auszugleichen, hat Kyocera seine Produktionsstandorte dazu angehalten, Spitzentechnologien wie KI und Robotik einzusetzen. Die Produktivität kann dadurch verdoppelt werden. Darüber hinaus strebt das Unternehmen ein höheres Wachstum und eine höhere Rentabilität an, indem es die Kosten senkt und gleichzeitig die Produktionsprozesse reformiert.

Im Rahmen eines umfassenden Aktionsplans zur Verdopplung der Produktivität wird Kyocera Teilbetriebe von zwei verschiedenen Standorten mit dem neuen Produktionskomplex in Yohkaichi, Shiga, konsolidieren: Zum einen ein Forschungs- und Entwicklungsstandort in Daito, Osaka, zum anderen ein Produktionsstandort in Yohkaichi, Shiga. In Shiga wird die Ausrüstung für die eigenen Fabriken und Büros produziert. Durch die Verlagerung dieser Standorte in das Yasu-Werk und die Verdoppelung der Fläche für Entwicklung und Fertigung wird Kyocera einen Hochgeschwindigkeits-Entwicklungsprozess einrichten.

Details der neuen Anlage
Name: Kyocera Corporation Shiga Yasu Plant (29. Anlage auf diesem Gelände)
Standort: 800 Ichimiyake, Yasu, Shiga 520-2362 Japan
Investment: Etwa 5 MiIliarden Yen (ca. 45 Millionen Dollar)
Baugebiet: 3.849 m² Stahlkonstruktion mit 4 Stockwerken
Gesamtfläche: 13.305 m²
Bauplan: Der Baubeginn: April 2019; Inbetriebnahme: April 2020
Hauptprodukte: Entwicklung und Produktion eigener Fertigungsmittel

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2018 belegte Kyocera Platz 612 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.
Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.
Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Rechtliche Rahmenbedingungen bremsen Einstellung von Flüchtlingen

Aktuelle Randstad-ifo-Personalleiterbefragung zum Thema „Beschäftigung von geflüchteten Menschen“

Rechtliche Rahmenbedingungen bremsen Einstellung von Flüchtlingen

Unternehmen sehen rechtliche Hürden bei der Einstellung von geflüchteten Menschen.

Die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt kommt voran. Die Zahl der Unternehmen, die Flüchtlinge eingestellt haben, hat sich im Vergleich zu Anfang 2016 mehr als verdreifacht, von 7 auf 22 Prozent, so das Ergebnis der aktuellen Randstad-ifo-Personalleiterbefragung. Das liegt auch daran, dass die ersten Integrationsmaßnahmen Früchte tragen und das Sprachniveau steigt. Dieses stellte vor rund anderthalb Jahr noch die größte Hürde dar. Haben die Flüchtlinge diese erstmal genommen, machen rechtliche Rahmenbedingungen den Unternehmen in der Praxis das Leben schwer, so die aktuelle Studie. Als größtes Hindernis sehen die befragten Personalchefs dabei den Aufenthaltsstatus der Geflüchteten (45 Prozent) und die Dauer behördlicher Verfahren (36 Prozent).

Weitere Herausforderungen, die von den Umfrage-Teilnehmern genannt werden, sind das Beschäftigungsverbot bei Geflüchteten aus sicheren Herkunftsländern (34 Prozent), die behördliche Zustimmung (31 Prozent) und die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse (22 Prozent). „Bei unseren Bewerber- und Infotagen merken wir, dass das Sprachniveau bei vielen recht gut ist. Bei einigen läuft auch bereits das Verfahren zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse. Für viele Bewerber ist das behördliche Prozedere aber eine große Herausforderung – allein schon das Ausfüllen der Unterlagen“, so Dr. Christoph Kahlenberg, Manager Randstad Akademie Arbeitsmarktprojekte bei Randstad Deutschland. Ausgebildete Integrationsmentoren beim Personaldienstleister Randstad zum Beispiel unterstützen die Mitarbeiter bei Behördengängen und begleiten im Berufsalltag.

Aus- und Weiterbildung sind ebenfalls zentrale Themen bei der Integration in den Arbeitsmarkt.
33 Prozent der Unternehmen gaben im Rahmen der Randstad-ifo-Personalleiterbefragung an, dass sie Geflüchtete als Auszubildende beschäftigen, 43 Prozent als Praktikanten. „Aus Gesprächen mit Kandidaten merken wir, dass sie hier in Deutschland am liebsten direkt an ihren alten Beruf anknüpfen würden. Hier ist noch viel Info- und Erklärungsbedarf nötig, denn in der Regel sind hierfür Qualifizierungen und Weiterbildungen notwendig“, so Dr. Christoph Kahlenberg.

Zur Randstad-ifo-Personalleiterbefragung
Die in Zusammenarbeit von Randstad und dem ifo-Institut entwickelte Randstad-ifo- Personalleiterbefragung zeigt die langfristige Bedeutung und Funktion von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Dazu werden vierteljährlich mehr als 1.000 Personalleiter befragt. Im Rahmen der Sonderfrage werden zusätzlich aktuelle Personalthemen aufgegriffen. Mehr Informationen und den kompletten Berichtsband der Studie zum Download gibt es unter www.randstad.de/publikationen.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Brunzel Bau GmbH: Es wird gebaut – Deutschland im Bauboom

Herausforderungen im Wohnungsbau: Volle Auftragsbücher und Bauboom – Fachkräftemangel geht alle an, Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg

Brunzel Bau GmbH: Es wird gebaut - Deutschland im Bauboom

Brunzel Bau GmbH: Es wird gebaut – Deutschland im Bauboom

In Deutschland wird gebaut. Der Wirtschaft geht es gut, Hochkonjunktur in vielen Bereichen. Die deutsche Wirtschaft wächst schnell und eine Überlastung der Kapazitäten zeichnet sich ab, sagen Kieler Wirtschaftsforscher voraus. Der Aufschwung befindet sich im fünften Jahr, geht es so weiter? Das Bauunternehmen Brunzel Bau GmbH mit Sitz in Velten in Brandenburg baut für Berlin und Brandenburg. Ein überdurchschnittliches Umsatzplus in Berlin und Umgebung, die Hauptstadt befindet sich im Bauboom. Der hohe Bedarf an Wohnraum in Ballungsgebieten wie Berlin, Hamburg, München, Frankfurt, Düsseldorf, Köln, Dresden, sowie in den kleinen Scharmstädten wie Bonn. Für Heiko Brunzel, Geschäftsführer der Brunzel Bau GmbH rundet Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit und Einsatzbereitschaft seit Gründung des Bauunternehmens im Jahre 1992 das Leistungsangebot ab. Nach schwierigen Jahrzehnten in der Bauwirtschaft bringt die Investitionswende den Handwerkern und Bauunternehmern gute Aufträge. Neben dem Wohnungsbau sollen große Infrastrukturprojekte wie die Sanierung von maroden Brücken und der Ausbau der Autobahnen umgesetzt werden. Gute Arbeit braucht gute Mitarbeiter – Fachkräftemangel ist ein Thema.

Die Baubranche und Wirtschaft boomt – Bauunternehmen haben volle Auftragsbücher, wo sind die Facharbeiter

Der Umsatz in Bauwirtschaft steigt und es werden Rekorde aufgestellt. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg betont, dass Anfang 2000 Deutschlands Baubranche mit dem Sterben zu kämpfen hatte, dies ist 2017 kaum vorstellbar. Der Immobilienboom und die Niedrigzinsen bescheren dem Baugewerbe einen Höchststand, den es seit zwei Jahrzehnten nicht gegeben hat. Besonders profitiert der Wohnungsbau. Niedrigzinsen drücken die Renditen auf den internationalen Kapitalmärkten, aber für die heimische Wirtschaft und den Häuslebauern ermöglichen die Niedrigzinsen günstige Finanzierungen. Die Lage am Arbeitsmarkt trägt positiv zur Entwicklung bei.

Handfest Probleme bei der Nachwuchsgewinnung – Image der Baubranche braucht Polierlack

Volle Auftragsbücher, sichere Arbeitsplätze und guter Verdienst, dennoch sind viele Lehrstellen bundesweit im Baugewerbe und der Bauwirtschaft nicht besetzt. Die Gewinnung von Fachkräften und Auszubildenden bereitet der Bauwirtschaft und Handwerksbetrieben Sorge. Heiko Brunzel erläutert, dass dank technologischem Fortschritt die Arbeit als Maurer beispielsweise durch diverse technische Hilfsmittel wie zum Beispiel Steinversetzkräne nicht mehr so erschöpfend und körperlich zerrend ist, wie vor Jahrzehnten. Das Ausbildungssystem in Deutschland stellt weltweit eine Besonderheit dar. Durch die duale Ausbildung, praktisch im Betrieb und theoretisch in der Berufsschule wird das Handwerk von der Pike auf gelernt. Praktische Abschnitte im Betrieb mit den eigenen Händen, anstatt nur theoretische Vermittlung, wie es in vielen Ländern der Fall ist. Das Mauerhandwerk ist eines der ältesten Berufe in Deutschland und nach erfolgreicher Gesellenprüfung stehen den Maurern viele Türen offen, ob Maurermeister, Vorarbeiter oder Werkpolier – ein Maurer hat viele Perspektiven. Der Maurerberuf ist attraktiv, er zählt zu den am besten bezahlten Berufen in der Baubranche. Gebaut wird immer, Maurern gehört die Zukunft.

Die Bauwirtschaft leidet unter Arbeitskräftemangel. Heiko Brunzel weiß aus langjähriger Erfahrung, dass das Image der Bauberufe in den letzten Jahrzehnten nicht aufgearbeitet wurde. „Die Vermittlung, das Berufe in der Baubranche komplex und attraktiv sind wurde schlicht und einfach verpennt. Früher galten als Hauptwerkzeuge für Bauarbeiter Schaufel und Hammer, heute kommen hoch moderne Steuerungstechniken zum Einsatz. Das Bewusstsein und die Sensibilisierung für Bauberufe, die enorme Möglichkeiten für Entfaltung, Aufstiegschancen und Weiterbildung bieten, muss umgehend großzügig vermittelt werden, ansonsten wächst das Vakuum. Bau-Azubis gehören zu den Spitzenverdienern“, erläutert Heiko Brunzel. Trotzdem herrscht Mangelware an Baunachwuchs. Der Markt für Facharbeiter ist leergefegt. Eine Strategie gegen Fachkräftemangel: Facharbeiter selbst ausbilden!

Fazit: Risiko für einen Rückschlag beim Aufschwung? Wie lange kann die Aufschwungsphase dauern?

Welche Risiken bestehen? Die Prognosen sprechen von einer konjunkturellen Überdehnung der Produktionskapazitäten, wie dem entgegen wirken? Wirtschaftsforscher warnen vor der Anpassungskrise, die auf die Wirtschaft zukommt. Der Aufschwung bei Investitionen steigt weiter laut den Prognosen. Der private Konsum erfährt eine leichte Bremse durch steigende Energiekosten. Wirtschaftsforscher fordern von der Politik eine richtige Handlungsweisung, damit die Anpassungskrise nicht zu dramatisch ausfällt. Die Baubranche hat weiterhin Zukunft. Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass das duale Ausbildungssystem nach wie vor ein Erfolgsmodell ist, um das Deutschland beneidet wird. Gute Ausbildung ist die einzige Möglichkeit dem Fachkräftemangel zu begegnen. Das Imageproblem des Bauberufs ist entwicklungsfähig. Bauen ist eine anspruchsvolle Hightech-Angelegenheit und geht jeden an!

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

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Freitag, 23. Juni, ist der internationale Tag von Frauen in Ingenieurberufen

Nur 13 Prozent der deutschen Abiturientinnen sehen sich in einem MINT-Beruf

Freitag, 23. Juni, ist der internationale Tag von Frauen in Ingenieurberufen

(NL/9435513677) Freitag, der 23. Juni, ist der internationale Tag der Frauen in Ingenieurberufen. Über die Jahre hat sich vieles getan, doch bleibt es eine von Männern dominierte Sparte: Von den 2013 rund 2,55 Millionen tätigen MINT-Akademikern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik), lag der Anteil weiblicher Akademiker nur bei ungefähr 550.000 Erwerbstätigen. Eine aktuelle Ford-Umfrage unter Abiturientinnen gibt ein Stimmungsbild wieder, wie MINT-Berufe wahrgenommen werden und wie viele sich tatsächlich dafür entscheiden.

Heutige Frauen treten in die Fußstapfen von Erfinderinnen wie Mary Anderson, die den Scheibenwischer erfand oder Tabitha Babbit, die mit der Kreissäge auch vielen Männern das Leben erleichtert. Trotz solcher Vorbilder sagen nur 13 Prozent der Abiturientinnen, dass sie sich für einen MINT-Beruf entscheiden werden. Männliche Abiturienten entscheiden sich schon früh für einen technischen Beruf, Mädchen hingegen sehr viel später. Ungefähr die Hälfte der Befragten ist noch unentschlossen, kann sich aber einen technischen Beruf vorstellen. Im Wintersemester 2015/2016 war von den rund einer Millionen Studierenden in MINT-Fächern nur ein Drittel weiblich.

Dabei mangelt es nicht an Inspiration: Bei den weiblichen Befragten, die sich in Richtung MINT orientieren, haben 58 Prozent ein Vorbild in technisch versierten oder sogar ausgebildeten Eltern oder Geschwistern. Und 60 Prozent kennen mindestens eine Freundin, die ein MINT-Fach studiert oder eine Ausbildung in einem technischen Fach beginnt.

Auch gesellschaftlich gibt es für die wenigsten eine Hürde. Nur 15 Prozent befürchten, mit Vorurteilen konfrontiert zu werden, wohingegen 82 Prozent aller Frauen sagen, es gäbe eigentlich keinen Grund, der sie von einer Berufswahl in MINT-Bereichen abhält. 59 Prozent bewerten die Chancen für technisch ausgebildete Frauen auf dem Arbeitsmarkt als gut bis sehr gut.

Trotzdem haben bisher nur sechs Prozent der weiblichen Befragten ein Praktikum in einem technischen Umfeld absolviert. Der Automobilhersteller Ford versucht seit 1999 mit seinem Programm FiT (Frauen in technischen Berufen), Mädchen und junge Frauen frühzeitig für technische Berufe zu interessieren. Mit einem großen Angebot unter anderem an Praktika, Girls Day oder auch Berufsorientierungstagen informieren sich jedes Jahr ungefähr 800 Interessentinnen über eine technische Berufsausbildung, über einen der dualen Studiengänge Elektrotechnik, Maschinenbau oder Informatik oder generell über einen MINT Beruf. Mit diesem Programm konnte der Anteil der weiblichen Auszubildenden in der gewerblich-technischen Ausbildung von 5 auf derzeit knapp 20 Prozent gesteigert werden, innerhalb der dualen Studiengänge liegt der Anteil sogar bei fast 50 Prozent.

Die aktuelle Stimmungsumfrage wurde von Ford im Juni 2017 unter rund 190 Abiturientinnen durchgeführt. (n= 187)

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Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz
in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und
Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der
Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen
Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten und
Dienstleistungen von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

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AJO e.V. vertritt Deutschland beim wichtigsten europäischen Sozialkongress

Walter stellt überregionales „nifo“-Projekt auf Malta vor

AJO e.V. vertritt Deutschland beim wichtigsten europäischen Sozialkongress

Petra Walter, Geschäftsführerin der AJO e.V. (Bildquelle: first floor, Aalen)

Die wichtigste Veranstaltung des Jahres für das europäische Sozial-Netzwerk (ESN) ist die 25. Europäische Konferenz des Sozialwesens (ESSC). Sie findet vom 26. bis 28. Juni in Valletta auf Malta statt.
Dabei findet auch eine thematische Podiumsdiskussion zum Thema „Innovative Ansätze für die Integration von Flüchtlingen“ statt. Drei Länder dürfen hier ihre Expertise vorstellen – die AJO e.V. aus Aalen für Deutschland, die Stadt Soderham für Schweden und Belgien.
Petra Walter, Geschäftsführerin der AJO e.V., wird zum Thema „Neue Netzwerk-Ansätze für die berufliche Integration von Flüchtlingen“ referieren und danach im Plenum diskutieren. Inhalt wird das nifo-Projekt sein – das „Netzwerk zur Integration von Flüchtlingen in Ostwürttemberg“.

Aus über 60 Bewerbungen wurde nifo ausgewählt. „Es ist eine besondere Ehre für uns, dass wir hier unser nifo-Projekt und die damit verbundenen Erfahrungen auf einer so wichtigen Konferenz vorstellen dürfen“, so Petra Walter, deren Vortrag auf englisch, französisch, italienisch und spanisch übersetzt werden wird. „nifo“ selbst ist ein überregionales Projekt der AJO e.V. in Kooperation mit dem Landratsamt Ostalbkreis, den Städten Schwäbisch Gmünd, Aalen und Ellwangen und dem AWO Kreisverband Heidenheim e.V.. „nifo“ wird im Rahmen der ESF-Integrationsrichtlinie Bund im Handlungsschwerpunkt „Integration von AsylbewerberInnen und Flüchtlingen (IvAF)“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.
Inzwischen besuchen über 400 europäische Fach- und Führungskräfte aus allen Verwaltungsebenen, privaten Unternehmen und Organisationen des Dritten Sektors die Sozialkonferenz. Sie alle eint die Aufgabe, das Leben der Menschen zu verbessern und öffentliche und soziale Dienste zu entwickeln.
Die 25. Europäische Konferenz des Sozialwesens findet in Zusammenarbeit mit der maltesischen Regierung statt, die bis Juni den Vorsitz der EU-Ratspräsidentschaft innehat. Motto der Konferenz ist „Leben durch Innovationen und Technologien verändern“. Es geht darum, wie innovatives Tun und Technologien gesellschaftliche Ausgrenzung reduzieren und bessere Sozialdienste direkt vor Ort schaffen können. So wird sich der Input der AJO e.V. aus Aalen durch Diskussionen, Austausch von Best Practice Erfahrungen und Vernetzung innerhalb ganz Europa verbreiten können.

Kontakt und weitere Informationen:
AJO e.V., Petra Walter, Geschäftsführerin
Aalstraße 14/1, 73430 Aalen
T 07361/556195-0
www.nifo.online

Link zum Sozialkongress:
www.essc-eu.org/german/

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Zeitarbeit bietet individuelle Lösungen

Für jede Lebenslage der passende Job

Zeitarbeit bietet individuelle Lösungen

Vielfältige Gründe für die Beschäftigung als Zeitarbeitnehmer (Bildquelle: Orizon GmbH)

Abi in der Tasche, Gesellenbrief in der Hand oder berufliche Neuorientierung nach der Babypause – verschiedene Lebenssituationen erfordern die Suche nach einem Job. Immer mehr Menschen, vor allem Jüngere, wenden sich dazu an ein Personalunternehmen, das mit Zeitarbeit oder direkter Vermittlung in ein Unternehmen punkten kann. Das geht aus der Orizon Arbeitsmarktstudie hervor. In der vom unabhängigen Marktforschungs- und Analyseunternehmen Lünendonk durchgeführten repräsentativen Befragung kommen jedes Jahr über 2.000 Arbeitnehmer zu Wort.

Grundsätzlich gilt die direkte Bewerbung bei einem Unternehmen auf eine ausgeschriebene Stelle noch immer als aussichtsreichste Form der Jobsuche – doch andere Wege holen gegenüber der Vorjahresbefragung auf. 60 Prozent der Arbeitnehmer der Orizon Arbeitsmarktstudie 2016 halten die direkte Personalvermittlung über einen Personaldienstleister für erfolgversprechend, 40 Prozent erachten den Einsatz als Zeitarbeitnehmer für chancenreich. Lange Wartezeiten sind dabei in der Regel Fehlanzeige: fast die Hälfte der Zeitarbeitnehmer findet nach eigener Aussage binnen 14 Tagen eine Anstellung, ein weiteres Viertel innerhalb von sechs Wochen.

Mit Zeitarbeit zum ersten Job

Hunderttausende schließen jedes Jahr die Schule, eine Berufsausbildung oder ihr Studium ab und schauen sich nach ihrem ersten „richtigen“ Job um. Dabei immer bedeutsamer: eine Beschäftigung in der Zeitarbeit. Unter den Befragten mit Zeitarbeitserfahrung – aktuell oder in der Vergangenheit – nennt deutlich mehr als die Hälfte (53,4 Prozent) den Aspekt „Berufseinstieg finden“ als zentrale Motivation, in der Zeitarbeit tätig zu sein. Doch nicht nur für die Vermittlung des ersten Arbeitsplatzes wird die Branche geschätzt. Auch die Beratungskompetenz von Personalunternehmen steht gerade bei jüngeren Menschen hoch im Kurs. Über zwei Drittel der befragten 18- bis 29-Jährigen schreiben Orizon und Co. eine hohe Kompetenz zu, wenn es um individuelle Karriereberatung und Bewerbungsbegleitung geht. Damit liegen die Personalunternehmen noch vor Headhuntern (63,3 Prozent), den Agenturen für Arbeit (48 Prozent) oder Schulen und Bildungsträgern (44,7 Prozent). „Unsere Personalberater kennen den Arbeitsmarkt genau und verfügen über direkte Kontakte zu Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Sie wissen, welche Ansprüche auf beiden Seiten bestehen“, so Dr. Dieter Traub, Geschäftsführer von Orizon.

Auf zu neuen Ufern

Auch für den Wiedereinstieg nach längerer Zeit ohne Beschäftigung, zum Beispiel wegen der Geburt eines Kindes oder der Pflege von Angehörigen, bietet die Zeitarbeit aus Sicht von Arbeitnehmern attraktive Perspektiven. Das geht ebenfalls aus der Orizon Arbeitsmarktstudie hervor. So nennen rund 56 Prozent derjenigen mit Zeitarbeitserfahrung den Wiedereinstieg als Motivation für ihre Beschäftigung in der Zeitarbeit. Auffallend: Diejenigen mit eigener Zeitarbeitserfahrung halten die Branche für einen Wiedereinstieg für deutlich geeigneter als Arbeitnehmer, die noch nie in der Zeitarbeit beschäftigt waren.

Personalvermittlung und Zeitarbeit als Sprungbrett in den ersten Job oder für eine Neuorientierung sind vielfach noch „blinde Flecken“ in der öffentlichen Wahrnehmung. Doch wer den Schritt wagt und seinen Horizont erweitert, wird meist belohnt.

Hintergrundinfos zur Studie

Die Orizon GmbH hat 2016 zum fünften Mal die Studie „Arbeitsmarkt – Perspektive der Arbeitnehmer“ durchgeführt. An der bevölkerungsrepräsentativen Online-Befragung nahmen 2.067 Arbeitnehmer und Arbeitsuchende in Deutschland teil. Durchgeführt wurde die Studie von dem unabhängigen Marktforschungs- und Analyseunternehmen Lünendonk GmbH. Zur Gewährleistung der Repräsentativität wurden vorgegebene Quoten über die soziodemographischen Merkmale Alter, Geschlecht, Schulbildung und Bundesland etabliert. Verzerrungen wurden durch Gewichtung aufgehoben. Die Gewichtung erfolgte nach Mikrozensus.

Über die Orizon GmbH

Das Personalunternehmen Orizon bietet das umfassende Spektrum von Personaldienstleistungen an. Zum Serviceportfolio gehören Personalüberlassung und -vermittlung sowie die Durchführung komplexer Personalprojekte. Mit technischen, gewerblichen und kaufmännischen Fach- und Führungskräften wird ein Großteil der Berufsfelder abgedeckt. Mit dieser Strategie ist das Unternehmen Marktführer für den deutschen Mittelstand. Als Arbeitgeber von rund 7.500 Mitarbeitern, bundesweit ca. 80 Standorten und einem Umsatz von 266 Mio. Euro im Jahr 2015 belegt Orizon, laut Lünendonk Liste, Platz 8 unter den führenden Personaldienstleistern in Deutschland.

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Jobbörse für Geflüchtete in Berlin

Estrel Berlin und Bundesagentur für Arbeit laden am 20. Februar 2018 zum dritten Mal zur „Jobbörse für Geflüchtete und Migranten“ ein

Jobbörse für Geflüchtete in Berlin

Estrel Berlin und Bundesagentur für Arbeit laden zur „Jobbörse für Geflüchtete und Migranten“ ein

Um weiterhin Geflüchtete und Migranten mit Unternehmen zusammenzubringen, veranstaltet das Estrel Berlin am 20. Februar 2018 gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit zum dritten Mal die „Jobbörse für Geflüchtete und Migranten“. Europas größte Jobmesse zu diesem Thema bietet Arbeitgebern sowie Arbeitssuchenden eine Plattform zum persönlichen Austausch und für Bewerbungsgespräche. Dadurch soll die Integration in den Arbeitsmarkt und in die Gesellschaft weiterhin langfristig gefördert werden.

„Die Bundesagentur für Arbeit freut sich, auch im kommenden Jahr wieder Partner des Estrel Berlin bei der Jobbörse für Geflüchtete und Migranten zu sein. Bereits die Resonanz in den vergangenen Jahren war sowohl bei den Ausstellern als auch den Besuchern durchweg positiv. Auf allen bisherigen Börsen wurden viele wertvolle Kontakte geknüpft, die Geflüchtete und Migranten in Ausbildung oder Arbeit gebracht haben. Das ist auch unser klares Ziel für 2018 – Arbeitgeber und Arbeitnehmer zusammenzubringen“, begrüßt Mario Lehwald, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Berlin Süd, die Berufsmesse. Die letzte „Jobbörse für Geflüchtete und Migranten“ fand im Januar 2017 ebenfalls im Estrel Berlin statt. 3.500 Besucher nutzten die Chance, um Gespräche mit 195 Ausstellern zu führen. 2018 rechnen die Veranstalter mit einem noch größeren Zuspruch seitens der Wirtschaft als im Vorjahr. Laut einer Umfrage unter den Ausstellern der Jobbörse 2017 können sich neun von zehn eine erneute Teilnahme an der Veranstaltung vorstellen. Zu den Unterstützern der Jobbörse im Vorjahr gehörten u.a. die IHK Berlin, Berlin Partner, visitBerlin Partnerhotels e.V. sowie zahlreiche Partner aus der Wirtschaft, darunter die CG Gruppe AG, die Gegenbauer Holding, Boehringer Ingelheim Deutschland und Getränke Hoffmann.

„Als größter Hotel- und Kongress-Komplex in Europa haben wir nicht nur ein internationales Publikum, sondern auch ein multikulturelles Team, das uns positiv prägt. Deshalb möchten wir uns mit der Jobbörse nachhaltig engagieren: Denn wir sehen Arbeit als einen nachhaltigen Baustein für Integration sowie Internationalität und Diversität als Bereicherung. Gleichzeitig ist es eine Chance, Fachkräfte für unser Haus zu rekrutieren“, erläutert Estrel-Eigentümer Ekkehard Streletzki seine Motivation zur Fortsetzung der Jobbörse.

Unternehmen können sich unter www.jobboerse-estrel.de anmelden, um auf der Messe im Estrel Berlin Ausbildungs- und Einstiegsmöglichkeiten zu präsentieren. Zudem finden interessierte Arbeitgeber aus klein- und mittelständischen Betrieben auf der Website Informationen über ein Arbeitgeberforum, das das Estrel Berlin am 12. Oktober 2017 durchführt. Die Veranstaltung informiert über Chancen und Hürden hinsichtlich der Einstellung Geflüchteter und Migranten. Im Fokus stehen Praxisbeispiele und der Austausch untereinander.

Las Vegas in Berlin, das heißt „Stars in Concert“ im Festival Center des Estrel Berlin: In Europas erfolgreichster Doppelgänger-Show, die mittlerweile mehr als 5,5 Millionen Zuschauer gesehen haben, treten allabendlich die weltbesten Doppelgänger großer Musiklegenden wie Elvis Presley, Whitney Houston, Madonna und Elton John auf. In Begleitung einer Band und Tänzerinnen präsentieren sie eine mitreißende Live-Show, die die perfekte Illusion vermittelt, die Originale leibhaftig vor sich zu sehen. Zahlreiche Show-Specials ergänzen das Entertainment-Angebot von „Stars in Concert“, das auch exklusiv im Estrel und weltweit für Gastauftritte buchbar ist.

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„Arbeitsmarkt kompakt“: IAB legt Daten, Fakten und Analysen zu Entwicklungen und Herausforderungen vor

"Arbeitsmarkt kompakt": IAB legt Daten, Fakten und Analysen zu Entwicklungen und Herausforderungen vor

Der deutsche Arbeitsmarkt hat sich in den vergangenen zwölf Jahren bemerkenswert gut entwickelt. Mehr als 43 Millionen Personen sind zurzeit erwerbstätig, weniger als drei Millionen sind arbeitslos. Der Beschäftigungsaufschwung setzte sich auch nach der Einführung des Mindestlohns fort. Aber wo Licht ist, ist auch Schatten: Die Lage von Niedrigqualifizierten ist weiterhin schwierig und die Langzeitarbeitslosigkeit hat sich verfestigt. Dennoch ist eine Rückkehr zur Vollbeschäftigung nicht ausgeschlossen. Das sind Ergebnisse aus dem Band „Arbeitsmarkt kompakt“, in dem das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) Daten, Fakten und Analysen zur Entwicklung des Arbeitsmarktes sowie zu den bestehenden Herausforderungen vorlegt. Der Bericht löst das „Handbuch Arbeitsmarkt“ ab, das 2013 zuletzt erschienen ist.

Zu den Berichtsthemen gehören neben der Standortbestimmung auch Demografie und Erwerbsbeteiligung, Beschäftigungsformen, Arbeitslosigkeit und Leistungsbezug, Löhne und Lohnstruktur, Bildung und Beruf, Digitalisierung, Migration und Integration sowie arbeitsmarktpolitische Maßnahmen.

Kurze, gut verständliche Texte, ein neues Layout, klar strukturierte Infografiken und ein Themenregister bieten einen lesefreundlichen Zugang zum Informationsangebot von „Arbeitsmarkt kompakt“. Auf der Website www.amk.iab.de stehen weitere Informationen, unter anderem wichtige Arbeitsmarktindikatoren, zum Download zur Verfügung. „Arbeitsmarkt kompakt“ ist digital und kostenfrei bei wbv Open Access verfügbar. Die Druckausgabe des Berichtes ist im Buchhandel oder auf wbv.de/shop erhältlich.

– Herausgeber –
Joachim Möller ist Direktor des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Ulrich Walwei Vizedirektor des IAB.

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ist die Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit. Es widmet sich der interdisziplinären und international vergleichenden Erforschung des deutschen Arbeitsmarktes.

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Joachim Möller, Ulrich Walwei (Hg.)
– Arbeitsmarkt kompakt –
Analysen, Daten, Fakten
Reihe: IAB-Bibliothek, Band 363
Reihenhg.: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2017

– digitale Ausgabe –
kostenfrei bei wbv Open Access
DOI 10.3278/300936w

– Druckausgabe –
39,90 Euro
Bestell-Nr. 300936
ISBN: 978-3-7639-4113-1

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Fach- und Wissenschaftsverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen wbv-Journals.de und wbv OpenAccess.de bietet der wbv schnellen Zugriff auf aktuelle Bildungsliteratur. 2014 feierte das Familienunternehmen mit Sitz in Bielefeld sein 150jähriges Bestehen.

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Flüchtlinge: Caritas plädiert für gesicherte Ausbildung

Katholischer Wohlfahrtsverband: Landeserlass soll Rechtssicherheit für Betroffene schaffen

Freiburg/Stuttgart, 20. März 2017 – Die Caritas in Baden-Württemberg begrüßt den Vorstoß der Landesregierung, bessere Rahmenbedingungen für die Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt zu schaffen. Dies hatte Sozialminister Manfred Lucha am vergangenen Freitag (17. März) am Rande der Integrationsministerkonferenz in Friedrichshafen angekündigt. Besonders im Rahmen der Ausbildung sei eine sichere Perspektive und eine klare Rechtslage für potenzielle Auszubildende und Arbeitgeber Grundvoraussetzung, so Lucha. Daher wolle sich das Land auch für mehr und dringend benötigte Auszubildende in der Altenpflege einsetzen.

In einer ersten Stellungnahme begrüßte die Caritas in Baden-Württemberg den Vorstoß der Integrationsminister. Für eine erfolgreiche Ausbildung benötigten die Asylsuchenden – außer persönlichem Interesse und individueller Eignung für den Pflegeberuf – vor allem gute Sprachkenntnisse, so die Caritas. Auch beim Thema Aufenthaltsstatus brauchten Flüchtlinge und Ausbildungsbetriebe mehr Verlässlichkeit; bisher hatten in vielen Fällen eine drohende Abschiebung oder bürokratische Hürden viele Arbeitgeber davon abgeschreckt, Asylsuchende auszubilden.

In den letzten Jahren hatte der Gesetzgeber bereits sukzessive Hürden für Asylbewerber und Geduldete abgebaut, zuletzt mit dem Integrationsgesetz in 2016. Mit der so genannten Ausbildungsduldung wird seit August letzten Jahres Arbeitgebern einerseits, Flüchtlingen und Geduldeten in Ausbildung andererseits ein sicherer Aufenthalt bis zum Abschluss der Lehre garantiert. Ausgenommen davon sind bisher noch die ein- bis zweijährigen Qualifizierungen, die den Bewerbern einen Einstieg in eine Pflegeausbildung eröffnen. Dass Baden-Württemberg hier eine Gesetzesanpassung auf Bundesebene gefordert hat, damit Geflüchtete auch bei einer Qualifizierung – zum Beispiel als Altenpflegehelfer – eine Ausbildungsduldung erhalten können, erkennt die Caritas im Land ausdrücklich an. Die Beratungspraxis zeige allerdings, dass seit der Gesetzesnovellierung kaum von der Ausbildungsduldung Gebrauch gemacht wurde.

Sozialarbeiter und ehrenamtlich Engagierte der Caritas hatten in den letzten Monaten viel Zeit und Energie investiert, um geflüchtete Menschen bei der Ausbildungssuche zu unterstützen; dabei scheiterten sie allerdings häufig an der Bürokratie. Bereits zugesagte Ausbildungsverträge mussten wegen fehlender Beschäftigungserlaubnisse wieder aufgelöst werden. Und das, obwohl die potenziellen Lehrlinge alle Voraussetzungen für eine Arbeitserlaubnis erfüllt hatten. Deshalb fordert die Caritas in Baden-Württemberg die Landesregierung auf, bürokratische Hemmnisse schnellstmöglich abzubauen, damit die gesetzlichen Möglichkeiten tatsächlich auch greifen. Die Caritasvorstände Mathea Schneider (Freiburg) und Dr. Annette Holuscha-Uhlenbrock (Stuttgart) plädieren daher für einen Landeserlass, um Rechtssicherheit für die Betroffenen zu schaffen; dabei verweisen sie auf das Land Nordrhein-Westfalen. Dort gibt es seit Ende 2016 einen solchen Landeserlass, der den Anspruch auf Duldung zum Zweck einer Ausbildung gesetzlich verankert. Die Caritas in Baden-Württemberg unterstützt diese Verfahrensweise und die klare Entscheidung für den sicheren Zugang zum Ausbildungsmarkt.

Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche vertritt die Caritas in Baden-Württemberg rund 3.800 Einrichtungen mit mehr als 175.000 Plätzen in unterschiedlichen Hilfefeldern, in denen 65.000 Mitarbeiter/innen tätig sind.

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Caritas in Baden-Württemberg
Eva-Maria Bolay
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0711/2633-1288
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Digitalisierung: Arbeitnehmer zeigen wenig Eigeninitiative bei Weiterbildung

Randstad Arbeitsbarometer befragt Arbeitnehmer zum Thema „Digitalisierung der Arbeitswelt“

Digitalisierung: Arbeitnehmer zeigen wenig Eigeninitiative bei Weiterbildung

Digitalisierung: Arbeitnehmer zeigen wenig Eigeninitiative bei Weiterbildung

Die Digitalisierung der Arbeitswelt ist das Trendthema 2017 und bedeutet tiefgreifende Veränderungen für Unternehmen und Mitarbeiter. 60 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland sind überzeugt, dass für die kommenden Herausforderungen spezielle Fähigkeiten notwendig sind, über die ihre Teams und Kollegen momentan noch nicht verfügen und die sie erlernen müssen. Das ist das Ergebnis des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers.

Nur der Hälfte aller Befragten (51%) in der Bundesrepublik ist zudem klar, dass sie ihren Arbeitsplatz langfristig sichern können, wenn sie ihre Fähigkeiten im Bereich Digitalisierung durch Eigeninitiative ausbauen. Hier gilt es, schnell aktiv zu werden und sich z.B. online oder durch Seminare Kenntnisse anzueignen, um im zunehmenden Kompetenzwettbewerb zu bestehen. Die Zahlen zeigen, dass die Bedeutung und Dringlichkeit des Themas noch nicht bei einem großen Teil der Arbeitnehmer angekommen sind und viele noch zu wenig Eigeninitiative zeigen.

„Die klassische Ausbildung allein reicht in Zukunft häufig nicht mehr aus. Die neuen Anforderungen können aber durch Qualifizierungen gemeistert werden. Hier müssen Unternehmen zu Lotsen werden. Das heißt: Angebote und Akzeptanz schaffen, Mitarbeiter begeistern, Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen. Dann steht dem Schritt in eine digitale Zukunft nichts mehr im Wege“, so Lars Hewel, Director Business Intelligence, Concepts & Strategy bei Randstad.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland.. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Managed Services und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Digitalisierung: Unternehmen in Deutschland verlieren Wettbewerbsanschluss

Fast die Hälfte aller Arbeitnehmer sieht ihr Unternehmen nicht für die Zukunft gerüstet

Digitalisierung: Unternehmen in Deutschland verlieren Wettbewerbsanschluss

Eine digitale Strategie wird für Unternehmen immer wichtiger.

Mit der Digitalisierung der Arbeitswelt stehen Unternehmen und ihre Mitarbeiter vor umwälzenden Veränderungen. Um fit für die Zukunft zu sein, ist es zwingend notwendig, jetzt die Weichen zu stellen. Dementsprechend einig sind sich 68 Prozent der deutschen Arbeitnehmer, dass für Unternehmen kein Weg daran vorbei führt, eine digitale Strategie zu entwickeln, um die kommenden Herausforderungen zu meistern. Das ist ein Ergebnis des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers. Das Fatale: Deutschland ist bei diesem Thema europäisches Schlusslicht. In vielen anderen Ländern spielt das Thema eine deutlich wichtigere Rolle.

Auch die Frage, ob das eigene Unternehmen bereits über eine Digitalstrategie verfügt und für die kommenden Prozesse gerüstet ist, beantwortet nahezu die Hälfte (48%) der befragten Arbeitnehmer in Deutschland mit einem klaren Nein. Damit besteht für die Arbeitgeber ein deutlicher Handlungsbedarf, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben und sich das Vertrauen ihrer Mitarbeiter zu sichern.

Zum Vergleich: In Nachbarstaaten wie z.B. den Niederlanden oder Norwegen sind bereits 80 bzw. 81 Prozent der Angestellten überzeugt, dass Maßnahmen unumgänglich sind. Auch blicken die Norweger und Niederländer besonders positiv in die Zukunft: 64 bzw. 65 Prozent finden, ihre Firmen sind gut auf die digitale Transformation vorbereitet.

„Die Entwicklung und Umsetzung einer digitalen Unternehmensstrategie wird eine der wichtigsten Herausforderung für Unternehmen in 2017. Hier gilt es, Prozesse zu strukturieren, Mitarbeiter weiterzubilden sowie Ansprechpartner zu sein, um Probleme frühzeitig zu erkennen und schnell und flexibel durch passende Maßnahmen zu lösen“, so Lars Hewel, Director Business Intelligence,
Concepts & Strategy bei Randstad.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland.. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Managed Services und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Rechtliche Bewertung von Arbeit 4.0 durch die Kanzlei KTR

Die Kanzlei KTR hat sich in einem Themenmonat mit „Arbeit 4.0“ befasst und hierzu Auswertungen in Aufsätzen und einer Gesprächsrunde veröffentlicht.

Rechtliche Bewertung von Arbeit 4.0 durch die Kanzlei KTR

Themenmonat zu Arbeit 4.0 der Kanzlei KTR (Bildquelle: © magele-picture – fotolia.com)

Der Begriff Arbeit 4.0 ist derzeit in aller Munde. Nachdem Arbeitsministerin Nahles im November ihre Ergebnisse und Vorschläge in ihrem Weißbuch der Öffentlichkeit präsentiert hat, rätseln einige darüber, was mit Arbeit 4.0 überhaupt gemeint ist, während sich die anderen in ihren bisherigen Strukturen entweder gefährdet oder bestätigt fühlen. Von den Möglichkeiten des „Desk-Sharing“, „Bring your own device“ über „Crowd-Working“ machen viele Unternehmen bereits Gebrauch.

Der Themenmonat der Kanzlei KTR hat daher das weite Feld der Arbeit 4.0 aufgezeigt und beleuchtet in einer zusammenfassenden Art und Weise Vorteile und Risiken des Selbigen. Hierbei wurde in diversen Aufsätzen der Schwerpunkt auf arbeitsrechtliche und datenschutzrechtliche Fragestellungen gelegt, während der Monat mit einer veröffentlichten Gesprächsrunde fachübergreifend endete.

Es folgt eine Zusammenfassung der rechtlichen Bewertung:

Arbeitsort und Arbeitszeit
Wie vertragen sich Konzepte wie Mobile Office, Open Desk, Home Office oder Work-Life-Blending mit den aktuellen Regelungen zu Arbeitsort und Arbeitszeit? Aktuell scheinen die rechtlichen Hürden für die Umsetzung von mobilen Lösungen durch den Gesetzgeber noch sehr hoch. Dies begründet sich vor allem im Arbeitnehmerschutz und der gedanklichen Grundlage der Gesetze selbst. Denn eben jene gehen von einem klassischen Arbeitsumfeld aus, bei welcher der Arbeitnehmer zu seiner Arbeitsstelle geht und dort vor Ort am Stück seine Arbeit verrichtet.

Verfügt das Unternehmen über einen Betriebsrat, so sind vor allem die Mitbestimmungsrechte der Arbeitnehmervertretung zu beachten. Insbesondere bei der Verteilung der Arbeitszeit auf einzelne Werktage, welche schnell Auswirkung auf alle Beschäftigte haben können.

In diesem Zusammenhang mussten wir feststellen, dass die Frage der Ruhepausen bisher gesetzlich nicht optimal auf die neuen Arbeitsmethoden zugeschnitten ist. Wichtig ist derzeit, dass Arbeitgeber darauf achten müssen, dass Ihre Beschäftigen grundsätzlich mindestens elf Stunden Ruhe einhalten, bevor sie die Arbeit wieder aufnehmen.

Das Weisungsrecht des Arbeitgebers wird sich im Rahmen von Arbeit 4.0 grundsätzlich anpassen müssen. Ohne arbeitgeberseitiges Vertrauen verbliebe schlussendlich nur eine Verstärkung der Überwachung der Arbeitnehmer, um Arbeitszeiten mit einer angemessen Vergütung zu versehen.

Arbeitnehmerüberwachung
Mit den neuen Möglichkeiten für Arbeitnehmer, kommen auch neue Möglichkeiten für Arbeitgeber. Die mobilen Geräte, welche im Arbeitsalltag genutzt werden und zumeist vom Arbeitgeber gestellt werden, sammeln kontinuierlich Daten, auf welche eben dieser zugreifen kann.

Damit kann dann der Arbeitgeber bspw. die Arbeitszeit nachvollziehen. Problematisch ist hierbei jedoch, dass dies einen Eingriff in datenschutzrechtliche Bestimmungen darstellen kann, wofür der Arbeitgeber sich wiederum auf Erlaubnisnormen oder Vereinbarungen mit den Arbeitnehmern stützen muss.

Jedoch birgt das alleinige Vertrauen auf die Erlaubnisnorm selbst, die Unsicherheit für den Arbeitgeber, ob denn der Eingriff nun wirklich erlaubt ist. Am effektivsten erscheint es daher Betriebs-vereinbarungen zu schließen, sofern ein Betriebsrat vorhanden ist. Anderenfalls sollten Arbeitnehmer und Arbeitgeber individuelle Vereinbarungen treffen.

Crowdworking
Crowdworker stellen ein besonderes Feld im Rahmen der Arbeit 4.0 dar. Insbesondere externe Crowdworker sind nach geltenden arbeitsrechtlichen Bestimmungen keine Arbeitnehmer, mit der Folge, dass sie sich nicht auf die arbeitsrechtlichen Schutzvorschriften berufen können. So genießen sie keinen Kündigungsschutz nach dem Kündigungsschutzgesetz und haben daher keinen effektiven Bestandsschutz.

Bezogen auf eine immer größer werdende Gemeinde der Crowdworker stellt dies ein nicht unerhebliches Problem dar. Daher ist es nur zu begrüßen, dass Gewerkschaften wie die IG Metall bereits eine Informationsplattform für Crowdworker zur Verfügung gestellt hat, um Synergieeffekte nutzbar zu machen.
Bei der Entwicklung des Crowdworkings wird der Fokus auf den Ausgleich der sozialen Absicherung im Vordergrund stehen. Einheitliche Preismodelle und Absicherungen für geleistete tatsächliche Arbeit sind in diesem Zusammenhang wünschenswert und anzustreben. Anderenfalls wird die Attraktivität von Plattformen für Crowdworker schnell wieder verschwinden.

Doch auch das firmeninterne Crowdworking kann zu Komplikationen bei der Ausgestaltung führen. Nullstunden-Verträge wie es in Großbritannien üblich ist, sind nach deutschem Recht nicht möglich. Die Arbeitnehmer haben ein Recht auf Beschäftigung und können nicht nur vereinzelt beschäftigt werden.

Ausführliche Aufsätze sowie die fachübergreifende Gesprächsrunde finden Sie unter: https://www.kanzlei-ktr.com/category/blogbeitraege/

Mehr hierzu auch unter: https://www.kanzlei-ktr.com

KANZLEI KTR – JUNG | KREATIV | ANDERS

Wir haben die Kanzlei KTR im Jahr 2015 als Kombination aus Startup, Kanzlei und Galerie gegründet. Unser Team um die Rechtsanwälte Kilian Springer und Tim Schneidewind arbeitet direkt in der Galerie und verzichtet dabei auf klassische Bürostrukturen. Der gemeinsame Workspace ermöglicht uns, neben dem kreativen Input, schnelle Kommunikation untereinander und das Arbeiten in flachen Hierarchien. Daraus ergeben sich neue Arbeitsmethoden und Kommunikationswege, welche die Arbeit in der Kanzlei einmalig machen. Freie und kreative Arbeitsprozesse bestimmen den Alltag und bieten neue Lösungsansätze in der Rechtsberatung und das kommt unseren Mandanten zu Gute.

Unsere Mandanten schätzen nicht nur die positive Atmosphäre in unserem kreativen Umfeld, sondern auch die schnelle und direkte Kommunikation. Unser höchstes Gut ist neben der hohen Qualität unserer Arbeit, die absolute Transparenz. Entstehende Kosten und der laufende Beratungsprozess werden offen und kontinuierlich kommuniziert. Im Beratungsprozess betrachten wir nicht nur das Rechtliche, sondern legen Wert auf Wirtschaftlichkeit und soziale Aspekte. Als junge Kanzlei nutzen wir selbstverständlich neuste Apps, Internet und Social Media sowohl in der Kanzlei, als auch in der Kommunikation mit unseren Mandanten. So werden unsere Mandanten nicht nur einfach beraten, sondern ein Teil von uns.

Die Kanzlei ist Arbeitsort und Kunstraum zugleich. Ein- bis zweimal in der Woche sind die Türen für jedermann geöffnet und die Kanzleiarbeit verschwindet aus den Räumen. Die Kanzlei ist dann als Ort der Kunst Teil der Leipziger Kulturlandschaft und ebenso Begegnungsstätte. Auf regelmäßigen Veranstaltungen mit Bezug zu Kunst, Kultur und Wirtschaft treffen sich verschiedene Menschen und werden Teil der Community, welche sich um die Kanzlei KTR gebildet hat.

Wir laden Sie herzlich ein vorbeizukommen und uns kennenzulernen!

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Die PROSIS GmbH im Wachstum

Gaimersheimer IT-Unternehmen plant 200 Softwareentwickler einzustellen

Die PROSIS GmbH im Wachstum

PROSIS GmbH

Den Wandel des deutschen Arbeitsmarktes durch die zunehmende Digitalisierung spürt auch die PROSIS GmbH. Für das IT-Unternehmen fallen die Auswirkungen sehr positiv aus. Aufgrund der sehr guten Auftragslage und des weiteren Wachstums plant das Unternehmen für Anfang des Jahres 2017 neue Stellen zu schaffen. So sollen 200 unbefristete Vollzeitstellen in der Softwareentwicklung aufgebaut werden.

Die zukünftigen Mitarbeiter sollen in erster Linie mit der Programmiersprache Java vertraut sein. Ob ein ingenieurtechnisches, naturwissenschaftliches Studium, eine technische Ausbildung oder ein Quereinstieg, die Ausbildungsart spielt dabei nicht die entscheidende Rolle. Denn damit die Zusammenarbeit langfristig gelingen kann, stehen der Mensch selbst und seine Kenntnisse in der Programmierung im Vordergrund.

Entgegen dem allgemeinen Trend, in dem viele IT-Unternehmen ihre Entwicklungsabteilungen ins asiatische Ausland verlagern, wird PROSIS an „Made in Germany“ festhalten und nach neuen Mitarbeitern/innen suchen die bereit sind in Gaimersheim zu arbeiten bzw. in die Region zu ziehen.

Die PROSIS GmbH ist ein mittelständisches IT-Unternehmen am Standort Gaimersheim, das von Consulting über Entwicklung bis hin zum Support IT-Lösungen für Partner aus der Automobilindustrie bietet. Das Unternehmen wurde 1999 gegründet, hat seinen Hauptstandort in Gaimersheim und besteht aus 200 Mitarbeitern.

Kontakt
PROSIS GmbH
Anika Büchner
Carl-Benz-Ring 4-6
85080 Gaimersheim
08458 3300 151
team-marketing@prosis.de
https://www.prosis.de/

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Jobtimistisch ins neue Jahr

– Weiterhin positive Entwicklung am deutschen Arbeitsmarkt
– Mehr Menschen auf aktiver Jobsuche
– Personalunternehmen bieten vielfältige Einstiegsmöglichkeiten

Jobtimistisch ins neue Jahr

Mit Jobtimismus ins neue Jahr (Bildquelle: Orizon GmbH)

Weihnachten steht vor der Tür und es gibt viele gute Gründe für einen optimistischen Rückblick auf den Arbeitsmarkt des Jahres 2016. Mindestens ebenso positiv kann die Aussicht auf das kommende Jahr ausfallen. Der „Jobtimismus“ betrifft sowohl die offiziellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit als auch die Einschätzungen von Befragten der Orizon Arbeitsmarktstudie 2016 mit über 2.000 bevölkerungsrepräsentativen Arbeitnehmern. Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland sinkt und viele Menschen bewerten ihre eigenen Chancen am Arbeitsmarkt gut. Eine Beschäftigung in der Zeitarbeit bietet dabei vielversprechende Perspektiven, zum Beispiel beim Berufseinstieg für jüngere Menschen. Aber auch Migranten können die Branche als Sprungbrett nutzen.

Das Jahr 2016 endet mit einem positiven Signal am Arbeitsmarkt und setzt damit einen seit längerem anhaltenden Trend fort. Im November lag die Arbeitslosenquote laut Bundesagentur für Arbeit bei 5,7 Prozent, sie ist damit nochmals gesunken. Auch wenn das Wachstum nicht mehr ganz so rasant ausfällt wie noch in der ersten Hälfte des Jahres, so bleibt die Tendenz weiterhin positiv. Und es gibt keinen Grund zur Annahme, dass sich das im neuen Jahr nicht genauso fortsetzen wird: Das jüngste Arbeitsmarktbarometer des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt mit einem Wert von 103,2 an, dass die Arbeitslosigkeit bis ins Jahr 2017 hinein weiter sinken wird. Mit diesem Indikator wird regelmäßig die Lage am Arbeitsmarkt für die kommenden drei Monate prognostiziert.

Viele Menschen suchen aktiv einen Job

Doch man muss nicht arbeitslos sein, um sich nach einer neuen beruflichen Herausforderung umzuschauen: Im zu Ende gehenden Jahr waren wieder mehr Menschen aus einer bestehenden Beschäftigung heraus auf aktiver Jobsuche als im Vorjahr. Rund 27 Prozent der Befragten in der Orizon Arbeitsmarktstudie 2016 geben an, zurzeit aktiv auf der Suche nach einer neuen beruflichen Anstellung zu sein. Was die eigenen Chancen am Arbeitsmarkt betrifft, sind viele Menschen optimistisch gestimmt. Über 60 Prozent der mehr als 2.000 befragten Arbeitnehmer halten ihre Chancen, heute in Deutschland einen neuen Job zu finden, für „sehr gut“ oder „eher gut“. Weniger als jeder Zehnte glaubt, er habe schlechte Aussichten. Insbesondere im Vergleich zu den Vorjahreswerten zeigt sich, dass die Menschen deutlich „jobtimistischer“ geworden sind. Die Zeitarbeit bietet dabei eine Reihe von vielversprechenden Perspektiven. So wird die Branche von rund zwei Drittel der Befragten, die aktuell selbst Zeitarbeitnehmer sind, als wichtiges Sprungbrett in eine Festanstellung gesehen. Auch der Berufseinstieg ist für mehr als 50 Prozent von ihnen eine relevante Motivation, um in der Zeitarbeit tätig zu sein. Die Befragung zeigt auch, dass gerade jüngere Altersgruppen auch die Kompetenz der Personaldienstleister schätzen, wenn es um Beratung rund um Beruf und Karriere geht.

Perspektiven für Migranten

Die Beschäftigung in der Zeitarbeit bietet aus Sicht der befragten Arbeitnehmer auch eine hohe Chance für Asylberechtigte und Geduldete, den Einstieg in den Arbeitsmarkt zu schaffen – fast 60 Prozent sehen hier gute Perspektiven. Eine Untersuchung des IAB[1] bestätigt, dass die Zeitarbeit einen Brückeneffekt für Ausländer am Arbeitsmarkt eröffnen kann. In dieser Phase können die Beschäftigten Sprachkenntnisse gewinnen, Kontakte aufbauen und die deutsche Unternehmenskultur kennenlernen. All diese Aspekte können schließlich auch die Suche nach einem Job außerhalb der Branche erleichtern, so eine der Kernaussagen der Studie.

Bei allen positiven Signalen aus der Zeitarbeit bleibt jedoch abzuwarten, wie sich die Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG), die zum 1. April 2017 in Kraft tritt, auswirken wird. Die starren Regelungen etwa zu Equal Pay oder der Höchstüberlassungsdauer schaffen neue bürokratische Hürden. Ob die Bestimmungen praxistauglich sind, ist derzeit noch ungewiss. „Die AÜG-Reform wird die Branche sicherlich erst einmal vor neue Herausforderungen stellen“, so Dr. Dieter Traub, Geschäftsführer von Orizon. „Der Arbeitsmarkt boomt und gerade wir als Personalunternehmen sind mit unserer Beratungskompetenz und unserer exzellenten Kenntnis des Marktes gefragt, Menschen auch im Jahr 2017 weiterhin konsequent zu attraktiver Arbeit zu verhelfen.“

Quellen:
[1] Jahn, Elke (2016): Zeitarbeit kann Perspektiven eröffnen, IAB-Kurzbericht 19/2016.

Hintergrundinfos zur Studie

Die Orizon GmbH hat 2016 zum fünften Mal die Studie „Arbeitsmarkt – Perspektive der Arbeitnehmer“ durchgeführt. An der bevölkerungsrepräsentativen Online-Befragung nahmen dieses Jahr 2.067 Arbeitnehmer und Arbeitsuchende in Deutschland teil. Durchgeführt wurde die Studie von dem unabhängigen Marktforschungs- und Analyseunternehmen Lünendonk GmbH. Zur Gewährleistung der Repräsentativität wurden vorgegebene Quoten über die soziodemographischen Merkmale Alter, Geschlecht, Schulbildung und Bundesland etabliert. Verzerrungen wurden durch Gewichtung aufgehoben. Die Gewichtung erfolgte nach Mikrozensus.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Über die Orizon GmbH

Das Personalunternehmen Orizon bietet das umfassende Spektrum von Personaldienstleistungen an. Zum Serviceportfolio gehören Personalüberlassung und -vermittlung sowie die Durchführung komplexer Personalprojekte. Mit technischen, gewerblichen und kaufmännischen Fach- und Führungskräften wird ein Großteil der Berufsfelder abgedeckt. Mit dieser Strategie ist das Unternehmen Marktführer für den deutschen Mittelstand.
Als Arbeitgeber von rund 7.500 Mitarbeitern, bundesweit ca. 80 Standorten und einem Umsatz von 266 Mio. Euro im Jahr 2015 belegt Orizon, laut Lünendonk Liste, Platz 8 unter den führenden Personaldienstleistern in Deutschland.

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Guter Zuspruch zur Jobbörse für Geflüchtete und Migranten

75% der Messefläche im Estrel Berlin ist belegt

Guter Zuspruch zur Jobbörse für Geflüchtete und Migranten

Jobbörse für Geflüchtete und Migranten im Estrel Berlin

Sechs Wochen vor dem Start der Jobbörse für Geflüchtete und Migranten am 25. Januar 2017 im Estrel Berlin, sind 75 Prozent der Messefläche gebucht und die Nachfrage verläuft weiterhin positiv. Von Handwerk über Gastgewerbe, Industrie und Gesundheit bis hin zu Dienstleistungen und Handel ist schon jetzt ein breites Branchenspektrum vertreten. Erwartet werden 200 Aussteller. Der Veranstalter, das Estrel Berlin, führt die positive Entwicklung auf das große Engagement bei der Integration von geflüchteten Menschen und Migranten in Arbeit und Beschäftigung zurück.

Weitere engagierte Unternehmen und Bildungsträger, die ebenfalls Geflüchteten und Migranten einen Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt eröffnen möchten, können sich noch bis zum 14. Dezember anmelden. Unter den bis dato registrierten Ausstellern befinden sich namhafte Firmen wie die Bayer AG, Boehringer Ingelheim, Deutsche Bahn AG, Deutsche Post AG, Dirk Rossmann GmbH, Gegenbauer Holding, Getränke Hoffmann, Mc Donald“s Deutschland sowie der Paritätische Wohlfahrtsverband Landesverband Berlin e.V. Die Jobbörse, die vom Estrel Berlin im Januar erneut mit der Agentur für Arbeit Berlin Süd sowie im engen Schulterschluss mit der Berliner Wirtschaft, darunter die IHK Berlin, Berlin Partner und visitBerlin Partnerhotels e.V. – initiiert wird, bringt arbeitsberechtigte Geflüchtete und Migranten in einen Dialog mit Unternehmen und Bildungseinrichtungen.

Messebesucher können sich sowohl über Ausbildungsangebote und Jobchancen informieren, als auch Auskünfte zu Arbeits- und Ausbildungsstrukturen erhalten. Zudem besteht die Möglichkeit, Bewerbungsunterlagen überprüfen zu lassen und es werden kostenlose Fotoshootings für Bewerbungsbilder angeboten. Auch das Rahmenprogramm ist breit aufgestellt: Interessierte Besucher erwarten Vorträge mit Bewerbungstipps, zu rechtlichen Grundlagen sowie zu Unterstützungsangeboten bei der Anerkennung von Berufsqualifikationen.

Noch sind Standplätze verfügbar: Interessierte Aussteller, die geflüchteten Menschen Praktika, Einstiegsmöglichkeiten oder freie Stellen anbieten möchten, können sich gern im Estrel Berlin unter info@jobboerse-estrel.de melden.

Jobbörse für Geflüchtete und Migranten
Mittwoch, 25. Januar 2017, von 10 bis 16 Uhr
Der Eintritt ist kostenfrei.
Estrel Hotel Berlin, Sonnenallee 225, 12057 Berlin
Infos unter Jobbörse für Geflüchtete und Migranten

Unter dem Motto „Tagen, Wohnen, Entertainment – Alles unter einem Dach“ bietet Europas größtes Hotel-, Congress- & Entertainment-Center auf 25.000 qm Veranstaltungsfläche Platz für 12.000 Besucher, Unterhaltung mit Berlins erfolgreichster Show „Stars in Concert“ und einen 4-Sterne plus Service im Estrel Hotel, das mit 1.125 Zimmern Deutschlands größtes Hotel ist. Das Estrel Berlin gehört keiner Hotelkette an, sondern befindet sich im Privatbesitz des Unternehmers Ekkehard Streletzki, der für das Projekt Estrel den Branchenpreis „Hotelier des Jahres 2000“ erhielt. Insgesamt beschäftigt das Estrel Berlin 550 festangestellte Mitarbeiter und erwirtschafte 2015 einen Gesamtumsatz von 61,8 Mio. Euro.

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„Azubi-Rekrutierung im Kopfstand“

Das Randstad Qualifizierungsforum beschäftigt sich mit der Gewinnung von Auszubildenden

"Azubi-Rekrutierung im Kopfstand"

Experten diskutierten beim Randstad Qualifizierungsforum über das Thema „Azubirekrutierung“.

Zahlreiche Lehrstellen blieben in diesem Jahr unbesetzt. Allein in München waren es 5.000 Ausbildungsplätze. Auf der anderen Seite gibt es zahlreiche Jugendliche, die gerne arbeiten wollen, aber bei Bewerbungen um eine Stelle bislang erfolglos waren. Wie lässt sich diese Lücke schließen und wie vorhandene Potenziale nutzen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gaben Experten aus der Praxis beim 8. Randstad Qualifizierungsforum in der Wappenhalle in München.

Wie junge Menschen und Unternehmen zusammenbringen?
Der Abend stand unter dem Motto „Nachwuchs partnerschaftlich gewinnen“ und das nicht ohne Grund. „Wir führen regelmäßig Umfragen am Arbeitsmarkt durch. Im letzten Jahr hat eine Befragung des Randstad-ifo-flexindex ergeben, dass rund 40 Prozent der befragten Unternehmen Schwierigkeiten bei der Azubisuche haben. Wir als Personaldienstleister bilden selbst aus und wissen: Azubis sind eine wichtige Stütze in der Niederlassung. Wie man junge Menschen und Unternehmen noch besser zusammenbringt, ist ein wichtiges Thema, das aufgrund der aktuellen Situation nach Lösungen verlangt“, so Susanne Wißfeld, Geschäftsführerin bei Randstad Deutschland in ihrer Begrüßungsrede.

Zwei Abschlüsse in der Tasche: Abitur und Gesellenbrief
Besonders das Handwerk leidet unter Lehrlingsmangel. Dr. Carl-Heiner Schmid hat sich intensiv mit der Nachwuchsgewinnung beschäftigt. Er ist Senior Gesellschafter der Unternehmensgruppe Heinrich Schmid, die mit 4.200 Malern, Ausbauern und Dienstleistern an über 100 Standorten, unter anderem auch im Kreis München, verschiedene Gewerke anbietet. „Junge Menschen brauchen nicht nur Fähigkeiten, sondern auch Fertigkeiten. Die aktuellen Bildungsmodelle haben ihren Schwerpunkt allerdings auf dem kognitiven Bereich“, so Dr. Carl-Heiner Schmid in seinem Impulsvortrag. Er setzt sich deshalb für das Duale Gymnasium ein, das er aktuell an einem Gymnasium in Reutlingen in Zusammenarbeit mit der IHK und dem Bildungsministerium erprobt. 13 Schüler absolvieren dort parallel zur Schule eine Ausbildung zum Maler und Lackierer und haben am Ende nicht nur ihr Abitur, sondern auch einen Gesellenbrief in der Tasche.

Persönlicher Kontakt geht vor
Aber es gibt auch junge Menschen, die schwierige Startbedingungen haben und die bisher noch keine Chance bekommen haben, ihre Talente unter Beweis zu stellen. Die Initiative JOBLINGE, die auch einen Standort in München hat, unterstützt diese Jugendlichen gemeinsam mit Wirtschaft, Staat und Privatpersonen beim Einstieg ins Berufsleben. Zusätzlich hat JOBLINGE ein spezifisches Programm zur Integration junger Flüchtlinge entwickelt. Ziel von JOBLINGE Kompass ist es, junge Geflüchtete so früh wie möglich in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Es setzt auf Qualifizierung in der Praxis und 1:1 Betreuung durch ehrenamtliche Mentoren. „Wir haben einen Höchststand an nicht besetzten Ausbildungsplätzen. Auf der anderen Seite gibt es 300.000 junge Flüchtlinge in Deutschland, die gerne arbeiten möchten. Unsere Initiative leistet einen Beitrag dafür, diese Lücke zu schließen“, so Ulrike Garanin, Geschäftsführender Vorstand der JOBLINGE- Dachorganisation (e.V.). Sie empfahl Unternehmen, die sich gerade neue Zielgruppen bei der Azubisuche erschließen wollen, eine „Rekrutierung im Kopfstand“. „Suchen Sie erst den persönlichen Kontakt, lassen Sie den Jugendlichen in der Praxis seine Talente und Motivation unter Beweis stellen. Dann können die nächsten Bewerbungsstufen folgen.“

Auch hinter die Zeugnisnoten schauen
Auch Harald Neubauer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit in München, warb dafür, neue Rekrutierungswege zu beschreiten. „Unternehmen sind gut beraten, auch hinter die Zeugnisnoten zu schauen.“ Zudem müssten die Jugendlichen optimal begleitet und beraten werden. Dazu wurden die Jugendberufsagenturen ins Leben gerufen, die Experten-Beratung durch Kooperation verschiedener Institutionen und Ämter unter einem Dach bündelt.

Dass Beratung ein ganz essentieller Baustein ist, bestätigte auch Joschua Diez, selbst Azubi, der bei Randstad eine Ausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann macht. „Nach der Schule konnte ich noch nicht sagen, welche Stärken und Schwächen ich habe. Hier können Unternehmen unterstützen diese gemeinsam mit dem Azubi zu finden.“ Randstad macht das zum Beispiel schon seit mehr als acht Jahren. Im Rahmen der Schulinitiative „Du bist ein Talent“ bereiten Randstad Paten in praxisnahen Modulen Jugendliche auf den Einstieg ins Berufsleben vor. „Wir besuchen mit ihnen Betriebe, damit sie sehen, wie die einzelnen Berufe in der Praxis aussehen. Und sie knüpfen bereits Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern“, erläuterte Claudia Nies, Projectmanager Randstad Deutschland „Du bist ein Talent“. Einig waren sich die Teilnehmer am Ende, dass es bei der Rekrutierung von Auszubildenden in Zukunft einen Perspektivwechsel braucht. Wirtschaft und Institutionen müssten Hand in Hand arbeiten, um die Lücke zu schließen und Brücken ins Berufsleben zu bauen.

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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