Schlagwort: Arbeitsklima

DIAGONAL Gruppe: Arbeiten 4.0 am Puls der Zeit!

Spass im Job und zufriedene Mitarbeiter: Die DIAGONAL Gruppe wurde als einer der Top-Arbeitgeber ausgezeichnet.

DIAGONAL Gruppe: Arbeiten 4.0 am Puls der Zeit!

Freude bei Geschäftsführer Philip Kadel: Die DIAGONAL Gruppe ist als Arbeitgeber sehr beliebt.

Die DIAGONAL Gruppe hat früh die Attraktivität als Arbeitgeber für junge Talente und langjährige Mitarbeiter geschaffen. „Die Reise in die neue Arbeitswelt ist digital, innovativ, agil, fair und arbeitnehmerfreundlich“, fasst Geschäftsführer Philipp Kadel ein zentrales Zukunftsthema zusammen und fügt hinzu: „Der digitale Wandel wird ein Erfolg, wenn wir unsere Mitarbeiter aktiv fördern und ihnen moderne Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen bieten. Ein wirtschaftlich erfolgreiches Unternehmen und Menschlichkeit lassen sich nicht voneinander trennen. Das heißt, wir müssen überdenken, wie wir Arbeiten, Lernen und Führen.“

Diesen Spagat hat die DIAGONAL Gruppe gemeistert. Die über 80 Mitarbeiter*innen haben eine hohe Identifikation zum Familienunternehmen aus Buchholz. Die DIAGONAL Gruppe ist in Europa zu Hause und hat seit über 25 Jahren ihre Wurzeln und ihr Leitbild nicht aus dem Blick verloren. In der heutigen Zeit ist es wichtig, mehr als einen Arbeitsplatz zu bieten. Es gilt mehr denn je, auf die Mitarbeiter*innen einzugehen.

Mit Erfolg. Die DIAGONAL Gruppe wurde von der Arbeitgeber-Bewertungsplattform Kununu in der Kategorie „Banken und Finanzdienstleistungen“ als einer der Top-Arbeitsgeber ausgezeichnet. Unter den Top 130 belegt die DIAGONALGruppe einen ausgezeichneten 88. Platz, noch vor den Mitbewerbern aus der Branche. Das Siegel dokumentiert das gute Arbeitsklima. Es verdeutlicht die geringe Fluktuation und ist eine Bestätigung für die Anstrengungen, die Veränderungen des Arbeitsalltags gemeinsam zu bewältigen. Das Motto lautet „Wandel fördern, Raum für Kreativität schaffen und Denkmuster durchbrechen“!

Der technische Wandel stellt viele Prozesse auf den Kopf. Neue Arbeitsformen erfordern für Arbeitnehmer neue fachliche Kompetenzen, digitales und bereichsübergreifendes Wissen zu lernen. „Neben sozialen Gesichtspunkten wie flexible Arbeitszeiten und einem sicheren Arbeitsplatz gehören für uns Mitarbeiterförderung, internes Wissensmanagement, Work-Life-Balance, Familienfreundlichkeit und ein kollegiales und respektvolles Miteinander zum Leitbild der DIAGONAL Gruppe“, sagt Nilgün Basol, die das Personalmanagement verantwortet.

Die DIAGONAL Gruppe unterstützt die Mitarbeiter*innen, Verantwortung zu übernehmen und aktiv mitzugestalten. Komplexe Sachverhalte und Problemstellungen werden im Team gelöst. So profitieren alle in der DIAGONAL Gruppe von einer Vielfalt aus Perspektiven, Hintergründen und Herangehensweisen. Philipp Kadel freut sich über den Enthusiasmus und die Motivation der Belegschaft. „Das Engagement und die Kompetenz unserer Belegschaft sind der Schlüssel zum Erfolg. Es ist außergewöhnlich, wie neugierig und offen alle in der DIAGONAL Gruppe für neue Erfahrungen sind und Veränderungsprozessen positiv gegenüberstehen. Am Ende sind wir Menschen es, die Ideen entwickeln und neue Technologien zum Leben erwecken.“

Das gute Arbeitsklima und die Wertschätzung der Mitarbeiter*innen sind bei der DIAGONAL Gruppe ausgeprägt. So stellt der Chef die Neuzugänge am ersten Tag persönlich im Team vor. Zum Start in eine gute Arbeitsbeziehung gehören ein Blumenstrauß und eine von einer Kollegin in liebevoller Handarbeit selbstgebastelte Schultüte, prallgefüllt mit Süßigkeiten. Es ist der besondere Anlass der die DIAGONAL Gruppe dazu bringt, diesen zu würdigen. Beispielsweise ist die Geburt eines Kindes ein Geschenk für jede Familie. „Gerne teilen wir die Freude mit unserer Belegschaft und Auftraggebern. Wir drücken unsere Wertschätzung und Freude durch unsere in Eigenarbeit gefertigte Geschenk-Box aus“, ist Philipp Kadel stolz über die Initiative einer anderen Mitarbeiterin. Sie näht Baby-Strampler, ein hübsches und handgefertigtes Unikat für den Babyalltag.

Der Arbeitsplatz der Zukunft ist in der DIAGONAL Gruppe nicht nur durch interessante Trends geprägt. Es ist die Entdeckerlust und der freie Geist der Menschen in einer offenen Organisation. Mehr Freiräume, mehr Vielfalt, mehr Aufstiegsmöglichkeiten, einen sicherer Arbeitsplatz: Die DIAGONAL Gruppe geht mit Vorbildfunktionen voran, wie Philipp Kadel bestätigt. „Im Rahmen einer gelungenen Identifikation mit dem Team und dem Arbeitgeber erleben wir einen schwimmenden Übergang von Arbeitszeit zu Freizeit. Veränderungen bereichern das Leben und machen Spaß, wenn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Arbeit gerne erledigen sowie zuversichtlich und zufrieden in die Zukunft blicken.“

Die DIAGONAL Gruppe ist ein Familienunternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur und der Verbindung von traditionellen Werten. Wir sind einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Unsere Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz, um maßgeschneiderte Anforderungen für jeden Auftraggeber zu erfüllen und Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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Das unterschätzte Sicherheitsbedürfnis der Arbeitnehmer

Aktuelle Employer Branding-Studie: Schlüsselfaktoren bei der Arbeitgeberwahl

Das unterschätzte Sicherheitsbedürfnis der Arbeitnehmer

Ein sicherer Arbeitsplatz ist Arbeitnehmern am wichtigsten.

Die Wirtschaft boomt, die Beschäftigungsquote ist auf Rekordniveau. Trotzdem steigt das Sicherheitsbedürfnis der Arbeitnehmer. Langfristig einen sicheren Job zu haben, ist ihnen am wichtigsten (64%) – und das sowohl Frauen als auch Männern. Das hat die aktuelle Studie Randstad Employer Brand Research ermittelt. Weitere zentrale Motive bei der Wahl des Arbeitgebers sind ein attraktives Gehalt (63%) und ein angenehmes Arbeitsklima (57%).

Über 5.100 Arbeitnehmer und Arbeitsuchende im Alter zwischen 18 und 65 Jahren wurden online befragt. Die Studie, die seit 2009 in Deutschland durchgeführt wird, ist die umfassendste, unabhängige Erhebung zum Thema „Arbeitgebermarke“. Ein sicherer Arbeitsplatz, ein attraktives Gehalt sowie ein gutes Arbeitsklima sind seit Jahren die treibenden Faktoren bei der Wahl eines Arbeitgebers. Im Vergleich zum vergangenen Jahr hat der Bedarf nach Sicherheit noch einmal um zwei Prozentpunkte zugelegt.

Bedeutung von Work-Life-Balance nimmt ab
Neben den genannten Faktoren bevorzugen Arbeitnehmer außerdem flexible Arbeitszeiten (45%) und finanziell stabile Unternehmen (41%). Die Bedeutung der Work-Life-Balance nimmt dagegen stark ab. War ein ausgewogenes Berufs- und Privatleben im vergangenen Jahr 53% der Befragten wichtig, sind es in diesem Jahr nur noch 36%.
Viele Unternehmen haben in den vergangenen Jahren ihre Hausaufgaben gemacht und auf die Bedarfe von Arbeitnehmern reagiert. Work-Life-Balance wird heute schon vielerorts gelebt und scheint deshalb nicht mehr so ein großes Thema zu sein. Beim Arbeitsklima besteht noch die größte Kluft, hier könnten Unternehmen noch mehr punkten. „Eine gute Arbeitsatmosphäre ist Teil der Unternehmenskultur. Diese zu pflegen ist nicht mehr Kür, sondern Pflicht, um als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden“, so Andreas Bolder, Director Group Human Resources bei Randstad Deutschland.

Über die Studie Randstad Employer Brand Research
Die Studie Randstad Employer Brand Research wird seit 17 Jahren durchgeführt. Aktuell nehmen 26 Länder daran teil. Die Erhebung liefert nützliches Wissen über das Thema „Arbeitgeber-Marke“ und wichtige Erkenntnisse darüber, warum Menschen bestimmte Jobs und Arbeitgeber auswählen. Verantwortlich für die Durchführung zeichnen externe und unabhängige Institute.
Den Länderbericht der Studie gibt es hier. Mehr Informationen auch unter www.randstad-award.de.

Über Randstad Gruppe Deutschland
Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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eXXcellent solutions im Spitzenfeld der besten bayerischen Arbeitgeber

Platz 4 im Wettbewerb „Bayerns beste Arbeitgeber 2017“!

eXXcellent solutions ist beim Great Place to Work® Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber 2017“ als besonders guter Arbeitgeber ausgezeichnet worden. In der Kategorie der Unternehmen mit 1 – 49 Mitarbeitern erreichten wir den 4. Platz. Dies wurde am 27.04.2017 vom Forschungs- und Beratungsinstitut Great Place to Work® bekannt gegeben. Ausgezeichnet wurden Unternehmen, die ihren Beschäftigten eine besonders gute Unternehmenskultur bieten.

„Eine gute Unternehmenskultur und ein vertrauensvoller, offener Umgang mit Kollegen und Mitarbeitern ist die Grundlage unserer täglichen Arbeit. Die Auszeichnung zeigt uns, dass wir den richtigen Weg beschreiten und unsere Mitarbeiter mit uns an einem Strang ziehen. Darauf sind wir sehr stolz.“ Hubert Surrer, Geschäftsführer

Bewertungsgrundlage war eine anonyme Befragung unserer Mitarbeiter zu zentralen Arbeitsplatzthemen wie Vertrauen in die Führungskräfte, Identifikation mit dem Unternehmen, berufliche Entwicklungsmöglichkeiten, Vergütung, Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance. Zudem wurde die Qualität der Maßnahmen und Angebote der Personalarbeit im Unternehmen bewertet.

Am aktuellen Great Place to Work® Landeswettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber 2017“ nahmen insgesamt 180 Unternehmen aller Größen und Branchen teil. Sie stellten sich einer freiwilligen Prüfung der Qualität und Attraktivität ihrer Arbeitsplatzkultur und dem Urteil der eigenen Mitarbeitenden. Aus dem Gesamtteilnehmerfeld wurde die Liste der besten Arbeitgeber ermittelt. Partner der 2014 ins Leben gerufenen Great Place to Work® Initiative „Bayerns Beste Arbeitgeber“ sind die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw), das Demographie Netzwerk e.V. (ddn) und der ZEIT-Verlag. Dachwettbewerb ist der bundesweite Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“.

„Die Auszeichnung steht für ein glaubwürdiges Management, das fair und respektvoll mit den Mitarbeitern zusammenarbeitet, für eine hohe Identifikation der Beschäftigten und für einen starken Teamgeist“, sagte Andreas Schubert, Geschäftsführer bei Great Place to Work® Deutschland, anlässlich der Preisverleihung.

Nach dem 5. Platz bei „Baden-Württembergs beste Arbeitgeber 2017“ und Platz 6 im Wettbewerb „Beste Arbeitgeber in der ITK 2017“ ist dies nun schon die dritte Auszeichnung für eXXcellent solutions und bestätigt die herausragend gute Kultur im Unternehmen.

Über:

eXXcellent solutions
Herr Hubert S
Richard-Reitzner-Allee 1
85540 München
Deutschland

fon ..: 089/85633330
web ..: http://www.exxcellent.de
email : info@exxcellent.de

eXXcellent solutions steht für umfassende Beratung sowie die Konzeption und Umsetzung von IT-Projekten unter einem Dach. Als Experte für individuelle Kundenlösungen, beherrschen wir die Disziplin der Softwareentwicklung von A wie Agil, über H wie HANA bis Z wie Zielerreichung. Dabei legen wir besonderen Wert auf das genaue Verständnis der Kundenanforderungen und deren Abbildung in die IT-Anwendungslandschaft. Unsere Kunden erhalten durchdachte Lösungen für die Realisierung ihrer Erfolge.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

eXXcellent solutions gmbh
Frau Birgit Daam
Beim Alten Fritz 2
89075 Ulm

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web ..: http://www.exxcellent.de
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SKIDATA eröffnet Standort Middle East in Dubai

25. Niederlassung weltweit – Salzburger Unternehmen weiter auf Erfolgskurs

SKIDATA eröffnet Standort Middle East in Dubai

Eröffnungsevent SKIDATA Middle East

Mit einer Niederlassung in der größten Stadt der Vereinigten Arabischen Emirate setzt das Salzburger Unternehmen SKIDATA seinen internationalen Erfolgskurs fort. Seit Juni 2016 werden Kunden direkt vor Ort betreut – nach mehreren erfolgreichen Projekten in der Metropole ein logischer Schritt. Die Eröffnung der neuen Filiale wurde im Dubai Creek Golf und Yacht Club gebührend gefeiert. Für Philipp Heindl, der als Geschäftsführer die Verantwortung für SKIDATA Middle East übernimmt, ein besonders toller Start.

Ein erfahrener Geschäftsführer für weiteres Wachstum in Nahost

Mit Philipp Heindl setzt SKIDATA einen erfahrenen Geschäftsführer ein: Seit 2009 ist er international für das Salzburger Unternehmen tätig und hat in Russland die Bereiche People Access und Car Access mit einer eigenen Niederlassung aufgebaut. Im Zuge dessen entwickelte SKIDATA sich zu einem Hauptakteur in den Märkten Georgien, Weißrussland und Aserbaidschan. Auch erste Projekte in Kirgistan und Armenien wurden unter der Leitung von Philipp gewonnen. Nachdem diese Märkte erfolgreich erschlossen wurden, widmet er sich nun der Herausforderung im Mittleren Osten.
Am meisten gefällt Philipp Heindl an seiner Arbeit für SKIDATA, dass er innovative Lösungen realisieren kann: „Jeden Tag etwas Neues lernen und entdecken – Dinge tun, die noch niemand auf dem Markt zuvor getan hat und damit bestehende Kunden überraschen und neue Kunden überzeugen.“

SKIDATA selbst ist bereits seit 2000 im Mittleren Osten aktiv, die ersten Zutrittssysteme wurden am Dubai International Airport installiert. Weitere Installationen befinden sich bei Ski Dubai, im Al-Ahli Stadion Dubai und am Flughafen Abu Dhabi.

Internationale Karrieremöglichkeiten beim Innovationsführer SKIDATA

SKIDATA ist weltweit tätig und bietet Mitarbeitern dadurch internationale Karrieremöglichkeiten. Die weltoffene Atmosphäre erleben Mitarbeiter aber auch im Headquarter in Grödig bei Salzburg: In den verschiedenen Bereichen – beispielsweise in der Hardwareentwicklung, Softwareentwicklung oder in der IT – arbeiten ganz unterschiedliche Menschen an neuen Lösungen und innovativen Technologien. Trotz der Unternehmensgröße hat sich SKIDATA ein familiäres Arbeitsklima und flache Hierarchien bewahrt. Informationen über Karriere und Jobs bei SKIDATA unter: http://www.skidata.com/karriere.html

SKIDATA ist ein international führendes Unternehmen im Bereich Zutrittslösungen und deren Management. Weltweit sorgen mehr als 10.000 SKIDATA Installationen in Skiresorts, Einkaufszentren, Großflughäfen, Kommunen, Sportstadien, Fachmessen und Vergnügungsparks für die sichere und zuverlässige Zutritts- bzw. Zufahrtskontrolle von Personen und Fahrzeugen. SKIDATA legt großen Wert auf Lösungen, die intuitiv, einfach zu bedienen und sicher sind. Mit ganzheitlichen Konzepten trägt SKIDATA gezielt zur Leistungsoptimierung und Gewinnmaximierung der Kunden bei. Die SKIDATA Gruppe ( www.skidata.com) gehört zur börsennotierten Schweizer Kudelski Gruppe ( www.nagra.com), einem führenden Anbieter von digitalen Sicherheitslösungen.

Kontakt
SKIDATA AG
Mag. Belkis Etz
Untersbergstraße 40
5083 Grödig bei Salzburg
+43 6246 888-0
jobs@skidata.com
http://www.skidata.com/jobs.html

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Praktikantenstudie 2016 von foodjobs.de: Praktikanten wählen ihre 25 Top-Arbeitgeber in der Lebensmittelbranche

– Praktikanten wollen verantwortungsvolle Aufgaben und schätzen angenehmes Arbeitsklima
– Überdurchschnittliche Zufriedenheit mit den Praktika in der Lebensmittelwirtschaft
– Nestle, Storck und Roche unter den TOP 3 der beliebtesten Arbeitgeber in

Praktikantenstudie 2016 von foodjobs.de: Praktikanten wählen ihre 25 Top-Arbeitgeber in der Lebensmittelbranche

Top 25 beliebteste Unternehmen in der Lebensmittelbranche

13.07.2016, Düsseldorf.
Auch im dritten Jahr bestätigen Praktikanten online auf foodjobs.de ihre überwiegend positiven Erfahrungen in der Praxis der Lebensmittelindustrie. Die Zufriedenheit ist wie im Vorjahr auf einem hohen Niveau: Rund 89 % der Praktikanten gaben an zufrieden bzw. eher zufrieden zu sein.

Verantwortungsvolle Arbeit, Wertschätzung und ein gutes Arbeitsklima sind die ausschlaggebenden Kriterien für ein erfolgreiches Praktikum. Junge Talente möchten vom ersten Tag an als Teammitglied aufgenommen und akzeptiert werden, Erfahrungen sammeln und vielfältige Einblicke in die Unternehmensbereiche und -abläufe bekommen. Um so besser, wenn der Praktikant zudem einen persönlichen Ansprechpartner hat.

Wenn etwas nicht gefiel, dann lag es meistens an monotonen, uninteressanten oder minderwertigen Aufgaben, die die Praktikanten unterfordern. Und Work-Life-Balance ist mehr denn je ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl des Arbeitgebers auf Zeit. Schlechte Arbeitsbedingungen insbesondere Überstunden bringen Negativpunkte. Keine Vergütung bzw. die schlechte Bezahlung stand vor der Einführung des Mindestlohngesetztes noch ganz oben auf der Badlist, nun ist kein oder zu geringer Verdienst dieses Jahr erst auf Position fünf zu finden.

Die 25 beliebtesten Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft sind im Ranking sehr dicht beieinander, was ein Indiz für die hohe Professionalität zahlreicher Unternehmen im Umgang mit den anspruchsvollen Fachkräften von morgen ist. Die TOP 3 der beliebtesten Arbeitgeber von Praktikanten sind in diesem Jahr Nestle, Roche und Storck. In der Lebensmittelbranche machten diese Unternehmen sich nach Meinung ihrer Praktikanten besonders verdient, um Praktikanten mit ihren Erwartungen an erste Berufserfahrungen zufrieden zu stellen.

Die Liste mit den 25 Top-Arbeitgebern für Praktikanten weist jene Unternehmen mit den höchsten Zufriedenheitswerten aus. Unzählige Unternehmen mit nur einer Bewertung haben ebenfalls Höchstwerte bekommen, ergänzend ist besonders auf die Neuzugänge unter den beliebtesten Unternehmen in 2016 zu verweisen: Bizerba, British America Tobacco, EDEKA, Meggle, Rational und Ulrich Walter.

Die 25 beliebtesten Unternehmen der Lebensmittelbranche 2016 (in alphabetischer Reihenfolge)

Alfred Ritter GmbH & Co. KG
apetito AG
August Storck KG
Bahlsen GmbH & Co. KG
Bizerba GmbH & Co. KG
British American Tobacco (Germany) GmbH
Coca Cola Erfrischungsgetränke AG
Conditorei Coppenrath & Wiese GmbH & Co. KG
Conrad Schulte GmbH & Co. KG
Danone GmbH
Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG
EDEKA AG
Ehrmann AG
FrieslandCampina Germany GmbH
FRoSTA AG
Griesson – de Beukelaer GmbH & Co. KG
HARIBO GmbH & Co. KG
Nestle Deutschland AG
Rational AG
Roche Diagnostics GmbH
Rudolf Wild GmbH & Co. KG
Ulrich Walter GmbH
Unternehmensgruppe Theo Müller
Wilhelm Reuss GmbH & Co. KG
Zott SE & Co. KG

Zur Studie: Bei der Online-Umfrage von foodjobs.de haben im Zeitraum von Juni 2015 bis Mai 2016 insgesamt 1.136 Studenten und Absolventen teilgenommen.

Weitere Informationen insbesondere zu den Gehältern der Praktikanten in der Lebensmittelbranche unter www.foodjobs.de/Praktika-in-der-Lebensmittebranche

Kostenlos Bestellung „Praktikantenstudie der Lebensmittelbranche 2016“:
Die gesamte Studie können Sie kostenlos per E-Mail anfordern unter:
info@foodjobs.de.

Mehr über foodjobs.de:
Das Online-Jobportal foodjobs.de bietet Kandidaten, die in der Lebensmittelwirtschaft ein- und aufsteigen möchten, als Karrierebegleiter genau die passenden Job- Angebote, die richtige Orientierung und hilfreiche Tipps. Für die gesamte Branche werden wertvolle Inhalte aufbereitet, welche die Karriere unterstützen. Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft und ihre Zulieferer erhalten neben klar strukturierten Angeboten bei der Veröffentlichung ihrer Stellenangebote auch Beratung bei Fragen rundum Media und Employer Branding. Die Geschäftsführerin und Recruiting- Expertin Bianca Burmester kennt durch ihre langjährige Karriere bei einem Fachverlag die Bedürfnisse der Menschen und der Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft.

Kontakt
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Kaarster Weg 19
40547 Düsseldorf
0211 957 647 70
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Jabra Noise Guide: Die Ampel gegen Lärm

Weniger Lärm – höhere Produktivität: Jabra sensibilisiert Mitarbeiter und Unternehmen für Lärm in Großraumbüros

Jabra Noise Guide: Die Ampel gegen Lärm

Der Jabra Noise Guide erfasst Lärm und visualisiert ihn mit farbigen LEDs (Bildquelle: GN Netcom GmbH)

Rosenheim, 24. Mai 2016. Mit dem neuen Jabra Noise Guide sensibilisiert Jabra Mitarbeiter in Großraumbüros für Lärm. Die Lärmampel überwacht und erfasst Hintergrundgeräusche, Stimmen oder Gespräche und visualisiert sie mit farbigen LEDs. Dadurch können Mitarbeiter ein besseres Bewusstsein für das eigene Lärmniveau entwickeln, die Ursachen bekämpfen und damit zu einem produktiveren Arbeitsklima beitragen. Jabra hat den Jabra Noise Guide gemeinsam mit dem Spezialisten für Lärmmessgeräte, SoundEar A/S, entwickelt. Er ist ab sofort erhältlich und kostet 599.- Euro zzgl. MwSt.

Ablenkungen und Lärm sind die häufigsten Störquellen in Großraumbüros: Wie eine Studie von Jabra und Lindberg International zeigt, fühlen sich 35 Prozent der Befragten von Unterbrechungen durch Kollegen und 70 Prozent durch Lärm gestört. Dennoch bevorzugen Unternehmen Großraumbüros, um mehr Mitarbeiter auf derselben Fläche beschäftigen zu können und die Zusammenarbeit zu fördern.

Diesen Herausforderungen begegnet Jabra nun mit dem neu entwickelten Jabra Noise Guide: Die Lärmampel überwacht den Geräuschpegel und zeigt Mitarbeitern, welche Auswirkungen dieser auf das produktive Arbeiten hat. Unternehmen können mit der Lärmampel lärmintensive Bereiche identifizieren und so Mitarbeiter unterstützen, störende Geräusche zu reduzieren und wieder produktiver zu arbeiten. Der Jabra Noise Guide ist vielseitig einsetzbar: Die Lärmampel findet mit ihrem Standfuß auf dem Boden oder Schreibtisch Platz, lässt sich aber auch direkt auf Trennwänden befestigen. Über den Aufsatz erfasst das Gerät Stimmen oder Gespräche von 30 bis 120 Dezibel und visualisiert Lärm mit farbigen LEDs. So zeigt grün, dass Gespräche im akzeptablen Rahmen sind, orange bedeutet, Gespräche könnten Kollegen bereits am produktiven Arbeiten hindern und rot warnt vor störendem Lärm. Dadurch erkennen Kollegen auf einen Blick, ob es im Raum zu laut ist und können sofort Gegenmaßnahmen ergreifen.

Um Lärmquellen besser ausfindig machen zu können, kann der Jabra Noise Guide Daten über einen bestimmten Zeitraum erfassen. Diese lassen sich über die SoundEar3-Software auf dem PC oder einem USB-Stick speichern. Der Jabra Noise Guide misst auch den durchschnittlichen täglichen Lärmpegel und macht diesen sichtbar. Mitarbeiter können die Lärmampel nach ihren Bedürfnissen und abhängig von den Umgebungsgeräuschen individuell anpassen. Der Jabra Noise Guide ist ab sofort für 599.- Euro zzgl. MwSt. UVP erhältlich.

Für Fachhändler findet jeweils am 13. und 24. Juni ein Webinar mit einer Produktschulung zum Jabra Noise Guide statt. Unter https://attendee.gotowebinar.com/rt/1279884683332397826: Die Ampel gegen Lärm können Fachhändler sich kostenfrei anmelden.
Weitere Informationen zum Produkt finden Sie unter http://www.jabra.com.de/business/office-headsets/jabra-noise-guide

Als international führender Entwickler und Hersteller bietet Jabra unter dem Motto \“Hear more, do more and be more\“ ein umfassendes Portfolio an Kommunikations- und Sound-Lösungen, mit denen Nutzer mehr erreichen können. Mit seinen beiden Geschäftsbereichen für private und geschäftliche Anwender produziert Jabra schnurgebundene und schnurlose Headsets und Freisprechlösungen, die im Büro und unterwegs mehr Bewegungsfreiheit, Komfort und Funktionalität ermöglichen. Weltweit beschäftigt Jabra rund 1.000 Mitarbeiter und hat 2015 einen Jahresumsatz von 3.229 Mio. DKK erwirtschaftet.

Jabra ist der Markenname von GN Netcom, einer Tochtergesellschaft von GN Store Nord A/S (GN). Als Teil der GN Group steht Jabra seit fast 150 Jahren für Innovation, Zuverlässigkeit und Bedienkomfort. Das GN Portfolio umfasst einzigartige Sound-Lösungen für den medizinischen, professionellen und privaten Einsatz, mit denen das Leben besser klingt. Dazu nutzt das Unternehmen seine langjährige Erfahrung aus der Forschung, Studienergebnisse und Know-how im Sound-Bereich. GN ist weltweit in mehr als 90 Ländern tätig, beschäftigt über 5.000 Mitarbeiter und ist an der NASDAQ OMX gelistet.

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Gutes Arbeitsklima dank kontrollierter Großraum-Lüftung

Technische Anlagen filtern die Schadstoffe

Gutes Arbeitsklima dank kontrollierter Großraum-Lüftung

Foto: wolf-heiztechnik.de

sup.- In Großraumbüros, Schulungs- oder Konferenzräumen werden erfolgreiche Arbeitsergebnisse oft von einem unsichtbaren, aber hartnäckigen Feind torpediert: Verbrauchte Luft erschwert die Konzentration und sorgt für Müdigkeit sowie verminderte Leistungsfähigkeit. Regelmäßiges Lüften über die Fenster kann den Stress wegen schlechter Atemluftqualität am Arbeits- oder Ausbildungsplatz sogar noch vergrößern. Einerseits verbietet der Geräuschpegel von außen in vielen Fällen länger geöffnete Fenster, andererseits ist diese Methode wegen der hohen Wärmeverluste in der kälteren Jahreszeit weder unter ökologischen noch unter wirtschaftlichen Aspekten vertretbar. Es macht schließlich keinen Sinn, mit wertvoller Wärmeenergie die Umgebung des Gebäudes zu beheizen. Und letztlich bedeutet auch das Stoßlüften über vorübergehend geöffnete Fenster nur einen Austausch der Belastungen. Der CO2-Gehalt aus der verbrauchten Atemluft wird zwar kurzfristig reduziert, aber dafür erhalten Pollen, Keime, Abgase, Feinstaubpartikel und andere Schadstoffe ungehinderten Einlass ins Gebäudeinnere. Nicht nur Allergikern kann dieser Mix Probleme bereiten.

Technische Lüftungsanlagen sind allerdings nur dann eine echte Alternative, wenn sie „kontrolliert“ arbeiten. Damit ist gemeint, dass einerseits eine bedarfsgerechte Luftwechselrate programmiert werden kann und andererseits die zugeführte Luft gründlich gefiltert wird. Trotz geschlossener Fenster lässt sich dann kontinuierlich ein angenehmes und gesundes Arbeitsklima in den Räumen aufrechterhalten. Kontrollierte Comfort-Großraum-Lüftungsgeräte mit zeitgemäßem Funktionsumfang wie z. B. die Anlagen des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) leisten darüber hinaus einen beträchtlichen Beitrag zur Reduzierung des Energieverbrauchs: Sie sind mit der Option zur Wärmerückgewinnung ausgestattet, mit der die Wärme aus der Abluft entzogen und bei Bedarf wieder auf die Frischluft übertragen wird (www.wolf-heiztechnik.de). Hocheffiziente Systeme kommen bei dieser Mehrfachverwendung der einmal produzierten Wärme auf Wirkungsgrade von mehr als 90 Prozent. Gerade dort, wo viele Menschen sich gemeinsam über Stunden in einem Raum aufhalten, bedeutet der Verzicht auf Wärmerückgewinnung durch Lüftungs- oder Klimageräte eine energetische Verschwendung. Immerhin entwickeln z. B. allein die Menschen in einem 30-Personen-Seminarraum eine Wärmelast von ca. 3,75 Kilowatt. Zeitgemäße Lüftungsgeräte machen dieses Potenzial in Form erwärmter sowie frischer und gefilterter Luft nutzbar. Wegen der extrem leisen Betriebsweise können die Anlagen problemlos auch direkt in den genutzten Räumen aufgestellt werden.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

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Das perfekte Arbeitsklima

Die hellen Büros der IBS GmbH in der Schweiz laden zum Wohlfühlen ein.

Das perfekte Arbeitsklima

Eines der lichtdurchfluteten Büros der IBS GmbH

Rieta de Soet, Geschäftsführerin der IBS GmbH in der gemütlichen Stadt Zug in der Schweiz leitet seit vielen Jahrzehnten sehr erfolgreich ein Business Center, daher weiß sie worauf es wirklich ankommt.

Hierbei spielt das richtige Arbeitsklima eine große Rolle. Die IBS GmbH bietet große Büroräume an und somit ausreichend Platz für zusätzliche Regale, Ordner, etc.

Die großen Fenster sorgen für ausreichend Licht und Sonnenschein.

Durch ein tolles Arbeitsklima und das richtige Verhältnis zu seinen Kollegen oder den Mitarbeitern des Business Centers, fühlt man sich am Arbeitsplatz wohl und geht motivierter zur Arbeit.

Die Büros in den Business Centern sind alle komplett möbliert und mit der nötigen Technik ausgestattet. Die IBS GmbH bietet Räume von unterschiedlichen Größen an, somit kann auf jeden Kunden individuell eingegangen werden. Zusätzlich zu den Büros stehen Konferenzräume zur Verfügung.

Zug ist zudem ein sehr lukrativer Standort und die Büros der IBS GmbH bieten eine angenehme Atmosphäre zum Arbeiten.

Das ist die ideale Lösung für Unternehmer, die in die Selbständigkeit starten wollen, aber noch über ein geringes Budget verfügen oder aber erst ihre Chancen auf dem Markt testen möchten. Da man sich anfangs auch oft noch kein Personal leisten kann, stellen die Business Center der IBS GmbH bei Bedarf Fachpersonal zur Verfügung.

Die Vorteile der Business Center liegen klar auf der Hand, so Frau Rieta de Soet:

– eine flexible Laufzeit der Mietverträge
– bereits komplett ausgestattete Büroräume, auf dem neuesten technischen Stand
– zusätzlicher Service buchbar, z.B. Telefonservice
– es steht Fachpersonal zur Verfügung mit langjähriger Berufserfahrung

Besonders für Start-Ups sind die Business Center der IBS GmbH die beste Lösung. Man kann so seine Kosten gering halten und hat dennoch Fachpersonal, dass sich um die Administration kümmert. Somit kann man sich als Neu-Unternehmer voll und ganz auf das Kerngeschäft konzentrieren, so Rieta de Soet.

IBS GmbH mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.
IBS GmbH bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen möchten.

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Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 36 00
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Geräuscharme Luftheizer in eleganter Optik

Perfektes Raumklima an jedem Arbeitsplatz

Geräuscharme Luftheizer in eleganter Optik

Foto: wolf-heiztechnik.de

sup.- Ein angenehmes Arbeitsklima in Betriebsgebäuden hängt entscheidend davon ab, wie die jeweils erwärmte oder gekühlte Luft innerhalb der Räumlichkeiten verteilt werden kann. So hat es z. B. keinerlei Effekt außer eines unnötigen Energieverbrauchs, wenn sich in hohen Räumen warme Luft unter der Decke sammelt, während es an den Arbeitsplätzen darunter unangenehm kalt bleibt. Und klimatisierte Luftmassen an warmen Tagen sind nur dann sinnvoll, wenn damit die entscheidenden Tätigkeitszonen innerhalb der Räume konstant und überall in gleicher Intensität erreicht werden. Dies erfordert eine sorgfältige gebäudetechnische Planung beispielsweise von Lager- und Produktionshallen, Werkstätten sowie anderen Objekten, in denen Raumvolumen, Deckenhöhe oder komplexe Grundrisse die Wärmeverteilung und Klimatisierung erschweren. Oft sind in diesen Fällen moderne Luftheizer die sinnvollste gebäudetechnische Option: Diese Geräte strahlen nicht wie herkömmliche Heizkörper einfach Wärme ab, sondern sie verteilen über ein Gebläse die bedarfsgerecht temperierte Luft dorthin, wo sie tatsächlich gebraucht wird.

Luftheizer der neuesten Generation sind Hightech-Geräte, in denen verbrauchsarme, stufenlos regelbare Motor-Ventilator-Einheiten ein weiteres Qualitätskriterium gewährleisten: die hohe Energieeffizienz der Anlagen. Sie ermöglicht die Einhaltung der Umweltgesetzgebung und verhindert, dass das Raumklima zum unkalkulierbaren Betriebskostenfaktor wird. Selbst kompakte Luftheizer zur direkten Montage an der Decke oder einer Zwischendecke kommen über den gesamten Regelbereich auf einen ergiebigen, stromsparenden Motorenwirkungsgrad. Auf diese Weise lassen sich problemlos die Luftmengen bewältigen, die im Winter das Heizen und im Sommer das Kühlen z. B. in Ausstellungs- und Verkaufsräumen, Eingangshallen, Supermärkten oder in Möbelhäusern ermöglichen. Speziell für solche Einsatzbereiche mit Publikumsverkehr hat der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) einen Luftheizer in besonders ansprechendem Design entwickelt. Die harmonische Linienführung der Geräte kommt in jedem Umfeld zur Geltung, ohne mit optisch aufdringlicher Technik zu stören ( www.wolf-heiztechnik.de ). Ein weiteres Merkmal für dieses dezente Konzept zur Luftverteilung ist der geräuscharme Ventilator.

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Großraum-Lüftungssysteme für den Büroeinsatz

Kontrollierter Luftaustausch optimiert das Arbeitsklima

Großraum-Lüftungssysteme für den Büroeinsatz

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sup.- Wer sich konzentrieren muss, braucht frische Luft. Deshalb gehört ein bedarfsgerechtes Lüftungskonzept in Großraumbüros oder in Tagungs- und Seminarräumen zu den wichtigsten Voraussetzungen für ein angenehmes Arbeitsklima. Dabei muss es zunächst einmal darum gehen, den Kohlendioxidgehalt (CO2) in der Luft zu limitieren. Er steigt umso schneller, je mehr Menschen sich gleichzeitig in einem Raum befinden und atmen. Als Richtwert für eine günstige CO2-Konzentration gilt auch heute noch die bereits vor rund 150 Jahren definierte so genannte Pettenkofer-Zahl von 1.000 ppm (parts per million). In geschlossenen Büros oder Schulungsräumen kann der CO2-Gehalt aber schon nach wenigen Stunden auf Werte von 5.000 ppm oder mehr ansteigen. Das führt nicht nur zu Konzentrationsschwierigkeiten, sondern allgemein zu Unwohlsein, Müdigkeit und langfristig zu gesundheitlichen Risiken. Und längst nicht überall ist das Lüften über die Fenster eine sinnvolle Maßnahme gegen die „dicke Luft“. Im Gegenteil: Straßenlärm, Zugluft sowie ungehindert eindringende Abgase und Pollen können die Problematik noch verschärfen.

An technische Anlagen für einen kontrollierten Luftaustausch sind deshalb hohe Anforderungen zu stellen. Sie sollten in der Lage sein, jederzeit über Sensoren die aktuelle CO2-Konzentration zu ermitteln und die Menge der Frischluftzufuhr an diesen Daten auszurichten. Wichtig ist außerdem eine wirkungsvolle Filterung der einströmenden Zuluft, damit die Qualität der Atemluft nicht durch Gerüche, Feinstäube oder andere Schadstoffe belastet wird. Das maßgebliche Kriterium für die Auswahl eines Lüftungssystems und für die entsprechenden Investitionsentscheidungen ist heute aber vor allem auch die Energieeffizienz, die während des Betriebs erzielt wird. Moderne Anlagen wie z. B. das Großraum-Lüftungsgerät CGL des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) optimieren ihre Effizienz auf besonders ertragreiche Art und Weise: Sie können bis zu 90 Prozent der Wärme, die in der verbrauchten Abluft gebunden ist, wieder zurückgewinnen und damit bei Bedarf die Heizung entlasten (www.wolf-heiztechnik.de). Umgekehrt sorgt in der warmen Jahreszeit eine Nachtlüftungsfunktion auch in sonnenexponierten Räumen tagsüber für Wohlfühltemperaturen. Die kostengünstige Energiequelle für diesen Komfortgewinn ist dann die kühle Außenluft in den nächtlichen Stunden. Bei solch einem Funktionsumfang lassen sich die Effizienz-Vorgaben für die Großraumlüftung auf einen ebenso klaren wie anspruchsvollen Nenner bringen: Die Luftqualität muss steigen, während der Energieverbrauch und die Kosten für den Betreiber sinken.

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