Schlagwort: Arbeitsalltag

FIT IM (BÜRO)ALLTAG

KETTLER 2019: OFFICE TRACK & OFFICE ERGO

FIT IM (BÜRO)ALLTAG

KETTLER MOVE@WORK: OFFICE TRACK & OFFICE ERGO (Bildquelle: KETTLER)

Körperliche Bewegung wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus, das ist zunächst einmal nichts Neues. Dennoch gelingt es nicht immer ausreichend Bewegung in den Alltag zu integrieren, vor allem nicht bei einem Bürojob. Laut einer Studie der Deutschen Gesetzlichen Krankenkassen (DKV) sitzen deutsche Arbeitnehmer 7,5 Stunden am Tag – damit ist jetzt Schluss!

Bye, bye Mittagsmüdigkeit, Verspannungen oder Rückenschmerzen: Mit der MOVE@WORK Serie von KETTLER eröffnen sich völlig neue Dimensionen im bewegungsarmen Büroalltag. Das OFFICE TRACK und das OFFICE ERGO integrieren die beiden Komponenten Arbeit und Bewegung bewusst unbewusst in die Arbeitszeit. Dabei geht es gar nicht darum, sich vollständig auszupowern, sondern neue sportliche Routinen für das Büro zu entwickeln. Das stärkt nicht nur die Muskulatur und wirkt Verspannungen entgegen, die Bewegung regt die Durchblutung an und steigert die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit.

MOVE@WORK

Die Bewegung auf dem Fahrradtrainer OFFICE ERGO wirkt sich nicht nur positiv auf die Gesundheit, sondern auch auf die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit aus. Durch die Kombination aus Ergometer und Schreibtisch lassen sich jegliche Arbeitsaufträge ganz einfach mit einem sportlichen Hintergrund verbinden.

Das Display ist frei auf dem Tisch platzierbar und zeigt die wichtigsten Basiswerte, wie Zeit, Geschwindigkeit, Distanz, Herzfrequenz oder Energieverbrauch, an.
An Bord des OFFICE ERGO befinden sich zwei Trainingsmodi zur Auswahl: Beim Manuellen-Training wählt der Nutzer zwischen den Bremsstufen (Gängen), während er beim Automatik-Training einen Ziel-Wattwert bestimmt. Die Bremsleistung regelt sich so in Abhängigkeit der Trittfrequenz automatisch.

Wer sich noch mehr Arbeitsgänge im Alltag wünscht als nur die Treppe in die zweite Etage, für den ist die integrierte Schreibtisch-Laufband-Kombi OFFICE TRACK die perfekte Möglichkeit, um das tägliche Schrittpensum bereits im Büro zu erledigen. Die seitlich befestigte Handlauf-Reling fördert ein sicheres Laufgefühl, sodass das Schreiben am Laptop kein Problem ist. Der leistungsstarke AC Motor ist besonders leise, was ihn perfekt für konzentriertes Arbeiten oder die Verwendung in gemeinsamen Meetings eignet. Das zentrale Steuerpanel für Tisch und Laufband ist im vorderen Tischbereich angesiedelt und ermöglicht ein besonders bedienungsfreundliches und einfaches Handling.

Das OFFICE ERGO und das OFFICE TRACK sind beide ergonomisch konzipiert.
Die komfortable Höhenverstellung ermöglich die Anpassung an die individuellen Körpergrößen der Mitarbeiter. Durch die Ausstattung mit USB-Vorrichtung und Steckdosen lässt sich selbst die Arbeit am Laptop an den alternativen Arbeitsplatz verlegen – also keine Chance für Ausreden!

Mehr Informationen finden Sie auf dem KETTLER Blog und auf Facebook sowie Instagram

Produktdaten OFFICE ERGO:
Aufstellmaße (B x H x T): 120×120 cm – Tisch-Höhe verstellbar: 108-143 cm
Antriebssystem: Geräuscharmer Antrieb und hohe Laufruhe durch 8 kg Schwungscheibe
Features: Ergonomisch konzipiert durch komfortable Höhenverstellung, Display kann individuell auf dem Tisch ausgerichtet werden, Ausgestattet mit USB-Vorrichtung und Steckdosen
Max. Gewichtsbelastung: 150 kg
Preis (UVP*): auf Anfrage

Produktdaten OFFICE TRACK:
Aufstellmaße (B x H x T): 120×179 cm – Tisch-Höhe verstellbar: 108-143 cm
Motorleistung: Leiser und leistungsstarker AC Motor 2,0 PS (0-6 km/h)
Geschwindigkeit: 0,1 – 6 km/h (in 0,1 km/h-Schritten)
Features: Ergonomisch konzipiert durch komfortable Höhenverstellung, Sicheres Laufgefühl durch Handlauf-Reling, ergonomische Armauflage, Ausgestattet mit USB-Vorrichtung und Steckdosen
Max. Gewichtsbelastung: 180 kg
Preis (UVP*): auf Anfrage

Über KETTLER:

1949 war das Jahr, in dem Heinz Kettler als 22jähriger aus seinem Traum Wirklichkeit machte und den Grundstein für sein Unternehmen setzte. Er machte sich selbständig und griff auf, was in der Luft dieser Zeit lag: Aufbruch, boomende Wirtschaft, Konsumfreude, Wohlstand für alle. So entwickelte und produzierte der junge Heinz Kettler, was die Menschen sich wünschten. Erste Erfolge stellten sich mit Küchen- und später Campingartikeln ein. Den großen Durchbruch erfuhr das Unternehmen mit dem Campingsessel Piccolo und natürlich mit dem legendären KETTCAR. Das KETTCAR bewegt bis heute Generationen von Kids!
Was dann folgte, war eine Karriere der Nachkriegszeit. Später gesellten sich das erste Alu-Rad und Heimsportartikel dazu und rundeten das Freizeitartikel-Angebot des Unternehmens ab. So wuchs das Sortiment zu einer breiten Kollektion rund um das genussvolle Leben und umfasst heute die Bereiche Sportartikel, Gartenmöbel sowie Spiel und Kind.
Etwa 500 Mitarbeiter, die meisten davon rund um den Stammsitz im westfälischen Ense-Parsit, stehen für die Entwicklung, die Herstellung und den Vertrieb innovativer Produkte mit allerhöchsten Qualitätsansprüchen zur aktiven Freizeitgestaltung von Jung und Alt.

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Beim Zukunftstag schon heute an morgen denken

Schüler schnuppern ins Arbeitsleben der Wertgarantie Group

Beim Zukunftstag schon heute an morgen denken

Hannover, 28. April 2017. Wenn Schüler die Eltern am Arbeitsplatz besuchen und hinter die Kulissen gucken, dann ist Zukunftstag. Am Donnerstag nutzten acht Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10 die Möglichkeit, ein wenig frische Arbeitsluft zu schnuppern und einem Elternteil oder anderem Verwandten über die Schulter zu gucken.

Am Aegidientorplatz öffnete die Wertgarantie Group ihre Türen und verschaffte den Schülerinnen und Schülern aus Hannover, Hameln, Wunstorf und Lehrte einmalige Einblicke in den Berufsalltag. Die Organisation übernahmen die Auszubildenden des Unternehmens im ersten Lehrjahr. „Es war viel zu berücksichtigen, viel zu planen und zu überlegen. Mit dem Ergebnis bin ich aber sehr zufrieden und die Acht haben super mitgemacht.“ – Daniel Lohrke, angehender Mediengestalter, war beeindruckt davon, wie interessiert, offen und neugierig die Schüler waren.

Verteilt auf die verschiedenen Abteilungen des Spezialversicherers bekamen die Gäste einen runden Gesamteindruck von den Tätigkeiten der Poststell und dem Kundendienst bis hin zum Marketing, Schadenmanagement und dem IT-Bereich.

Der 13-jährige Benjamin war neugierig, was sein Bruder Sebastian eigentlich bei Wertgarantie im Marketing macht und wie sein Arbeitsalltag aussieht. Erst besuchte er ihn an seinem Arbeitsplatz und zog dann mit der Auszubildenden Jennifer Vollmer weiter, um später im Kundendienst sogar Telefonate entgegen zu nehmen. Der Schüler war hellauf begeistert: „Das war echt interessant. Jetzt weiß ich, was mein Bruder so treibt und was eine Geräteversicherung ist. Mein Smartphone ist mir auch schon öfters heruntergefallen.“

Oliver Pelzer, aus der Personalabteilung, zog ebenfalls ein positives Resümee: „Auch für mich war es der erste Zukunftstag bei Wertgarantie. Unsere Auszubildenden haben ihre Sache prima gemacht. Der Spaß kam nie zu kurz und doch konnten die Schüler eine Menge mitnehmen. Versicherungen sind eben gar nicht langweilig.“ Jedes Jahr gestalten die Auszubildenden im ersten Lehrjahr den Zukunftstag bei der Wertgarantie Group – von der Planung, über die Einladungen und der Durchführung bis hin zum Feedback.

Über Wertgarantie:
Wertgarantie ist der Fachhandelspartner Nr.1 im Bereich Garantie-Dienstleistung und Versicherung für Konsumelektronik, Hausgeräte und Fahrräder. Seit 1963 bietet das Unternehmen Garantie-Lösungen über die gesetzliche Gewährleistung hinaus. Aktuell nutzen mehr als 4,6 Millionen Kunden die Angebote der Unternehmensgruppe, die vor allem über den mittelständischen Fachhandel vermarktet werden. Weitere Partner sind Verbundgruppen, Hersteller, Werkskundendienste und Dienstleistungsunternehmen. Mehr als 550 Mitarbeiter sind derzeit in der Unternehmensgruppe tätig.

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30159 Hannover
0511 71280 128
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„Flüssiggas ist Zukunft“ – Flüssiggasversorger PROGAS veranstaltet im Februar und März 2017 kostenlose Seminare für das SHK-Fachhandwerk.

"Flüssiggas ist Zukunft" - Flüssiggasversorger PROGAS veranstaltet im Februar und März 2017 kostenlose Seminare für das SHK-Fachhandwerk.

Seit 28 Jahren veranstaltet PROGAS im gesamten Bundesgebiet regelmäßig kostenlose Fachseminare. (Bildquelle: PROGAS)

„Flüssiggas ist Zukunft“ – unter diesem Motto veranstaltet das Unternehmen PROGAS im Februar und März 2017 bundesweit 52 Seminare für das Fachhandwerk der Sanitär-, Heizungs- und Klimabranche (SHK).

Thematische Schwerpunkte liegen einerseits in der Theorie und Praxis der Technischen Regeln Flüssiggas (TRF 2012), andererseits in der Installation und Prüfung von Flüssiggas-Behälteranlagen. Darüber hinaus werden die Folgen der Energieeinsparverordnung erläutert.

„Eine wichtige Säule in unserem Vertriebsmodell bilden Partnerschaften mit mehr als 2.000 Unternehmen der SHK-Branche. Die enge Zusammenarbeit der PROGAS-Experten mit ortsansässigen Fachbetrieben bündelt die Kompetenz und das Know-how beider Seiten, was letztlich unseren Kunden zugute kommt“, erklärt Christian Osthof, Marketingleiter von PROGAS. Einen bedeutenden Bestandteil dieser Verbindung bilden die kostenlosen Fachseminare, die PROGAS regelmäßig seit 28 Jahren im gesamten Bundesgebiet veranstaltet. Hier werden den Teilnehmern regelmäßig der aktuelle Stand der Vorschriften vorgestellt und praktische Hinweise für den Arbeitsalltag vermittelt.

An folgenden Seminarorten sind zurzeit noch Anmeldungen möglich. Interessierte können sich per E-Mail an fs@progas.de wenden.

Baden-Württemberg
02.03. in Ostfildern (bei Stuttgart)

Bayern
08.02. in Neumarkt (bei Nürnberg)
15.02. in Weyarn (bei München)
20.02. in Neuburg-Dommelstadl (bei Passau)
21.02. in Lappersdorf-Hainsacker (bei Regensburg)
22.02. in Schnaittach-Osternohe (bei Nürnberg)
23.02. in Laimering / Dasing (bei Augsburg)
08.03. in Maierhöfen (bei Kempten im Allgäu)
15.03. in Himmelkron (bei Bayreuth)

Hessen
07.02. in Schlüchtern (bei Fulda)
09.02. in Wölfersheim (bei Gießen)
15.02. in Reichelsheim-Rohrbach (bei Darmstadt)
21.02. in Weimar-Argenstein (bei Marburg)
23.02. in Lohfelden-Kassel

Mecklenburg-Vorpommern
15.03. in Marlow (bei Rostock)

Niedersachsen
22.03. in Geestland (bei Bremerhaven)
28.03. in Hildesheim
29.03. in Lemförde-Stemshorn (bei Osnabrück)

Nordrhein-Westfalen
23.02. in Hürtgenwald (bei Aachen)
09.03. in Attendorn (bei Olpe)

Rheinland-Pfalz
07.03. in Westerburg (bei Limburg an der Lahn)

Saarland
14.02. in Neunkirchen (Saar)

Sachsen
08.03. in Dresden
14.03. in Leipzig
22.03. in Chemnitz-Grüna

Sachsen-Anhalt
21.02. in Magdeburg

Schleswig-Holstein
07.03. in Schleswig
08.03. in Stockelsdorf-Lübeck

Thüringen
16.02. in Arnstadt
21.03. in Gera

Das Unternehmen PROGAS gehört mit 300 Mitarbeitern zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Innerhalb der Branche ist PROGAS dabei Wegbereiter für eine Vielzahl innovativer Anwendungen.

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PROGAS GmbH & Co. KG
Christian Osthof
Westfalendamm 84-86
44141 Dortmund
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christian.osthof@progas.de
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Stresskompetenztraining als aktive Prävention von Burnout

Stresskompetenztraining als aktive Prävention von Burnout

Desiree Schwegler untersucht in Ihrer Bachelorarbeit „Generation Stress. Burnout als Produkt der modernen Arbeitswelt?“ den Zusammenhang zwischen Stress im Job und dem chronischen Erschöpfungssyndrom Burnout. Dabei liegt ihr Fokus darauf, einen aktiven Präventionsansatz im Stresskompetenztraining zu finden. Das Buch ist im August bei Studylab im GRIN Verlag erschienen.

„Burnout“ – ein Begriff, der derzeit in aller Munde ist. Er bezeichnet ein üblicherweise berufsbedingtes Erschöpfungssyndrom, das in den letzten Jahren praktisch zur Epidemie geworden ist. Die Symptome sind nicht neu, doch die Verbreitung des Phänomens hat in den letzten 30 Jahren enorm zugenommen. „Generation Stress“ klärt zunächst den gegenwärtigen Kenntnisstand der Forschung und legt theoretische Hintergründe über die Geschichte und den Verlauf des Burnouts dar. So erfährt der Leser, wie das Burnout-Syndrom entsteht und wie es erkannt werden kann.

Mit Entspannungsmethoden dem Burnout vorbeugen

Auf dieser Grundlage erarbeitet Schwegler in „Generation Stress. Burnout als Produkt der modernen Arbeitswelt?“ einen Präventionsansatz: Durch Stresskompetenztraining kann der Arbeitnehmer aktiv gegen Burnout-Symptome vorbeugen. Da Stresssituationen im Arbeitsalltag die Hauptursache des Burnouts sind, gilt es, Bewältigungsstrategien herauszuarbeiten. Schon Atemübungen und Wahrnehmungslenkungen bieten spontane Erleichterung; langfristig helfen eine Änderung der Einstellung und soziale Unterstützung. Außerdem gelten autogenes Training und progressive Relaxation als direkter Weg zum Stressabbau.

Schwegler betont, dass der Burnout-Prozess ohne professionelle Hilfe oft den Verlauf einer chronischen Erkrankung nimmt – eine Behandlung ist daher dringend nötig. Während Entspannungstechniken zur Prävention dienen, müssen für eine komplette Heilung die wahren Gründe der Erschöpfung ermittelt werden, die nicht nur in der Arbeitswelt, sondern oft auch in der persönlichen Lebensführung liegen. Wichtig ist es, dass sowohl Arbeitgeber als auch ihre Angestellten ein besseres Verständnis des Syndroms entwickeln, damit frühzeitig Präventionsmaßnahmen eingesetzt werden können.

Das eBook ist im August 2016 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-27026-8) und demnächst auch als gedrucktes Buch erhältlich (ISBN: 978-3-946458-86-9).

Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/317618/
Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN-Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Mit gutem Beispiel voran gehen

Kind und Karriere

Mit gutem Beispiel voran gehen

txn-a. (Bildquelle: Frank Gärtner/Fotolia)

txn-a. Der Spagat zwischen Familie und Beruf ist für viele Frauen in Deutschland noch immer eine Herausforderung: Eine Mutter, die ihren Job aufgibt, um als Hausfrau für ihr Kind da zu sein, wird schnell als altmodisch und nicht emanzipiert abgestempelt. Eine berufstätige Mutter hat mit anderen Vorurteilen zu kämpfen. Sie gilt als karriereorientiert, und durch ihre häufige Abwesenheit leidet angeblich nicht nur die Entwicklung des Kindes, sondern auch dessen schulische Leistung. Aber ist das tatsächlich so?

In ihrem Papier „Wie viel Mutter braucht das Kind?“ hat die deutsche Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) im Oktober 2015 deutlich gemacht, welche vor allem positiven Auswirkungen die Berufstätigkeit der Mutter auf das Wohlergehen ihres Kindes hat. Das Papier greift Studien aus Nordamerika und verschiedenen europäischen Ländern auf. Allein an Teilstudien aus Deutschland waren 7.000 Familien bzw. 18.000 Personen beteiligt. Ein Fazit der Schrift: Kinder von arbeitenden Frauen verfügen in der Schule meist über mehr Selbstvertrauen und eine höhere Leistungsmotivation. Zudem schaffen sie häufiger den Sprung zum Gymnasium.

„Kinder profitieren nachweislich davon, wenn ihre Mütter arbeiten gehen“, fasst Petra Timm, Arbeitsmarktexpertin vom Personaldienstleister Randstad , zusammen. „Wenn Eltern ein entsprechendes Rollenbild vorleben, verinnerlichen ihre Kinder dies von Beginn an. Denn Vater und Mutter sind Vor- und Leitbilder.“
So lernen Kinder von Beginn an, dass sich mit Engagement im Leben positive Resultate erzielen lassen. So wie die Eltern täglich arbeiten, um Geld für die Familie mit nach Hause bringen zu können, bekommen Kinder in der Schule für ihre Bemühungen gute Noten.

Laut KAS haben Kinder von berufstätigen Eltern eine realistischere Vorstellung vom Arbeitsalltag, weshalb es ihnen leichter fällt, sich nach der Schule für eine Ausbildung zu entscheiden. Dadurch, dass zum Beispiel eine berufstätige Mutter in Teilzeit arbeitet, lernt ihr Kind von Anfang an, dass zur Arbeit auch die Selbstorganisation gehört. Dass es normal ist, sich manchmal Arbeit mit nach Hause zu nehmen und dass klare Regeln notwendig sind, um Beruf und Privatleben zu managen. Und wenn die Arbeit getan und die Hausaufgaben erledigt sind, bleibt genug gemeinsame Zeit zum Spielen, Lachen und Reden.

Randstad – Die Nummer 1 in Deutschland.
Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in etwa 300 Städten ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Beschäftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker über Buchhalter und kaufmännische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. Während der wechselnden Einsätze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. Für viele ist die Beschäftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der überbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen übernommen.

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Technologie im Berufsalltag liegt weit hinter der privatverwendeten Technologie zurück – sagen 50 % der Arbeitnehmer in Deutschland

Eine europaweite Umfrage zeigt: Arbeitgeber sind für die nächste Generation schlecht ausgerüstet

Technologie im Berufsalltag liegt weit hinter der privatverwendeten Technologie zurück - sagen 50 % der Arbeitnehmer in Deutschland

Infografik – Studie (Bildquelle: @fuze.com)

– 50 % der deutschen Arbeitnehmer sagen, dass die vom Arbeitgeber bereitgestellte Technologie unzureichend für den Berufsalltag ist
– Nur 5 % der deutschen Jugendlichen würden ein Festnetztelefon nutzen – noch ist das Festnetztelefon im Büro aber weit verbreitet
– Für 73 % der deutschen Jugendlichen ist der Einsatz neuester Technologie ein wichtiger Faktor bei der Arbeitsplatzwahl

München, 16. März 2016 – Die verwendete Technologie am Arbeitsplatz muss im Vergleich zu den Mobilgeräten, die wir privat nutzen, aufholen. Das finden 62 % der Arbeitnehmer in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des auf Unternehmenskommunikation spezialisierten Unternehmens Fuze. Die Ergebnisse zeigen die Erwartungen von 5.000 Arbeitnehmern und 2.500 Jugendlichen an ihren Arbeitsplatz.

Der Bericht „Die App Generation: Wie Arbeitnehmer der Zukunft die Art zu Arbeiten verändern“, beschreibt den Einfluss, den 15-18-Jährige auf den Arbeitsalltag haben werden. Es herrscht ein großes Ungleichgewicht zwischen den Erwartungen, die junge Leute an ihren Arbeitsplatz haben und der Realität, die sie tatsächlich vorfinden. Arbeitnehmer betrachten Festnetztelefone, Drucker, Stifte und Papier als unverzichtbare Gegenstände am Arbeitsplatz. Jugendliche denken da anders:
– Jugendlichen sehen das Smartphone eher als unverzichtbares Arbeitsgerät an als Arbeitnehmer (25 % häufiger).
– 73 % der Jugendlichen in Deutschland finden es wichtig, am Arbeitsplatz die neueste Technologie einzusetzen.
– Nur 5 % der Jugendlichen in den Niederlanden nutzen ein Festnetztelefon und bevorzugen die Kommunikation über Social-Media-Kanäle und Chat-Apps.

Die Studie macht auch die Unzufriedenheit der Arbeitnehmer in den Niederlanden deutlich, denn hier sagen 50 %, dass die aktuell genutzte Unternehmenstechnologie für eine effektive Arbeitsweise nicht geeignet ist. Diese Problematik führt zur sogenannten „Schatten-IT“. Mehr als ein Drittel (36 %) der deutschen Arbeitnehmer nutzen ihr privates Smartphone auch für die Arbeit und Software, die nicht der Kontrolle der IT-Abteilungen unterliegt, wie Messaging-Dienste (32 %) und Social Media (27 %).

Die Umfrageergebnisse zeigen auch die Zunahme von Homeoffice und dass dieser Trend weiterwachsen wird. Rund 90 % der deutschen Arbeitnehmer sehen Vorteile in der Möglichkeit von Zuhause oder anderswo zu arbeiten. Mehr als Dreiviertel (78 %) stimmen der Aussage zu, dass sie besser von Zuhause aus arbeiten könnten, wenn sie über die geeignete Technologie verfügen würden. Weit mehr als in Großbritannien (63 %), Frankreich (66 %) und den Niederlanden (57 %).

Der Bericht zeigt auch, wie sich die Kommunikationstechnologie verändern wird. 59 % der Arbeitnehmer sind der Ansicht, dass Videogespräche das gängige Telefonat verdrängen werden. Diese Statistik spiegelt sich auch im Verhalten europäischer Teenager wider. Persönliche Treffen oder Textnachrichten sind zwar nach wie vor wichtiger. Aber 8 % bevorzugen bereits die Kommunikation mit Freunden über Video-Anrufe – genauso viele bevorzugen Sprachanrufe über das Smartphone.

„Die App-Generation ist mit mobilen Geräten aufgewachsen. Sie sind es gewohnt, alles mit ihrem Smartphone zu erledigen, vor allem die Kommunikation. Die aktuelle Unternehmenstechnologie ist nicht annähernd bereit dafür“, kommentiert Luca Lazzaron, Senior Vice President of International Operations, bei Fuze.

„Arbeitgeber haben eine sehr traditionelle Sicht darauf, wo gearbeitet wird und was Arbeit bedeutet. Und die aktuell eingesetzte Technologie passt zu dieser Sichtweise – Festnetztelefone, Desktop-Computer und sogar Faxgeräte. Die junge Generation wird nicht wissen, was sie mit diesen veralteten Geräten anfangen soll. Für sie ist mobiles und flexibles Arbeiten wichtig und sie glauben an den „eine App für Alles“-Ansatz. Daraus ergibt sich auch eine ganz andere Art zu arbeiten. Unsere Studie zeigt, dass nicht nur junge Arbeitnehmer die Technologie am Arbeitsplatz als veraltet empfinden. Aus diesem Grund müssen Arbeitgeber jetzt handeln, nicht nur um sich selbst für die Zukunft zu rüsten, sondern auch um ihren Mitarbeitern die besten Mittel an die Hand zu geben, die diese heute benötigen, um am effektivsten zu arbeiten.“

Die gesamte Studie: „Die App-Generation: Wie zukünftige Arbeitskräfte das Berufsleben verändern werden“ können Sie unter folgendem Link herunterladen: www.fuze.com/appgeneration/business

Methodik
Fuze hat 5.000 Arbeitnehmer in ganz Europa befragt, davon je 1.000 in Frankreich, Deutschland, den Niederlanden, Skandinavien und Großbritannien. Die Umfrage wurde von Censuswide durchgeführt, einem unabhängigen Partner. Auch wurden von Fuze 2.500 15-18-Jährige befragt, davon je 500 in Frankreich, Deutschland, den Niederlanden, Skandinavien und Großbritannien. Diese Umfrage wurde von Norstat, einem weiteren unabhängigen Partner durchgeführt.

Über Fuze
Fuze ist eine weltweite, cloudbasierte Plattform für Unified Communications, die Produktivität fördert und wichtige Einblicke in Unternehmen bietet, indem sie vereinfachte Business- Sprachkommunikation, flexible Video-Konferenzen und Always-on-Zusammenarbeit gewährleistet. Fuze, ehemals ThinkingPhones, ermöglicht modernen und mobilen Arbeitskräften nahtlos jederzeit, überall und über jedes Gerät zu kommunizieren. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Cambridge, MA, und verfügt über weitere Standorte in Städten wie New York, San Francisco, Seattle, Ottawa, London, Amsterdam, Aveiro (Portugal), Paris, Zürich und Kopenhagen.

Mehr Informationen unter http://www.fuze.com

Die HBI Helga Bailey GmbH – International PR & MarCom wurde vor über 30 Jahren in München gegründet und ist heute eine der dynamischsten und innovativsten Technologie-Agenturen in Deutschland. HBI erzielt herausragende Ergebnisse für Unternehmen aller Größenordnungen und zählt Start-Ups sowie multinationale Konzerne zu seinen Kunden, von denen viele bereits fast ein Jahrzehnt mit HBI zusammenarbeiten. Die Berater der Agentur bestechen durch ihre Leidenschaft für Technologie und sind Experten für Unternehmenssoftware, Telekommunikation, industrielle Automatisierung, medizinische Geräte und Unterhaltungselektronik. HBI ist auf integrierte Kommunikation spezialisiert und bietet neben klassischer und digitaler PR auch Beratung und Trainings sowie Marketing und Event Services. Die Agentur ist seit vielen Jahren Partner der Worldcom PR Group und unterstützt deutsche Unternehmen bei der internationalen Expansion sowie internationale Firmen beim Markteintritt in Deutschland.

Informieren Sie sich über HBI unter www.hbi.de, www.prblog-hbi.de sowie www.facebook.com/hbi.gmbh.

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Neues Buch: Eine Frage der Selbstachtung

Wie eine Juristin in Bremen gegen Kündigungen und Abmahnungen kämpfte

Neues Buch: Eine Frage der Selbstachtung

(NL/9982598154) Bremen/Kiel (hh). Es ist wie der Kampf David gegen Goliath und ein Spiegel der Gesellschaft, in der wir leben. In dem soeben erschienenen Buch Eine Frage der Selbstachtung beschreibt die Kieler Juristin Andrea Schulz, wie sie in der Vorstandssitzung einer Kassenärztlichen Vereinigung (KV) eine unzulässige finanzielle Vergünstigung des damaligen Vorstandvizes aufdeckt. In ihrer Funktion als Justitiarin spricht sie die Unregelmäßigkeit an und soll deswegen aus ihrer Position entfernt werden.

Doch Andrea Schulz gibt nicht klein bei, sondern kämpft: Um die Wahrheit, um ihre Reputation, um ihre Lebensstellung. Jahrelang leistet sie ihren Vorgesetzten Widerstand unterstützt von Gerichtsurteilen, der Presse, vielen Ärzten und Kollegen. Als ihr Traumjob sich nach und nach in einen Albtraum verwandelt, beginnt sie die Ereignisse minutiös zu dokumentieren. Ich will mit meinem autobiografischen Bericht belegen, wie mit jemanden umgegangen wurde, der nur seine Arbeit korrekt gemacht hat“, sagt Andrea Schulz. Und Arbeitnehmern in ähnlich verzweifelten Situationen zeigen, dass man sich Hilfe von außen in Form von Anwälten, Beratungsstellen oder Arbeitnehmerverbänden holen muss, wenn Mobbing, Drohungen, Abmahnungen und Kündigungen den Arbeitsalltag bestimmen.“

Nach einem gerichtlich aufgehobenen Hausverbot wollte Andrea Schulz an ihren Arbeitsplatz zurückkehren. So dachte sie. Doch ich wurde in ein leeres Büro gesetzt, mit blankem Schreibtisch, das heißt ohne Computer und Telefon. Auf dem Boden gegenüber standen drei kleine Plastiktüten mit meinen persönlichen Sachen und ein kleiner Pappkarton mit meinen privaten Fachbüchern sowie meine Kaffeemaschine, wieder verpackt im Originalkarton.“ In diesem Moment kam ihr die Idee zu ihrem Buch.

Andrea Schulz will mit ihrer akribischen Dokumentation der Folgen einer unzulässigen finanziellen Vergünstigung für den damaligen Vorstandsvize und ihren Fragen nach der Offenlegung von unerklärlichen Bonuszahlungen sowie nach mehr Gehalt auch Mut zur Zivilcourage machen. Sie sagt: Ich glaube, ich bin kein Einzelfall, aber kaum einer traut sich aus Angst vor Kündigung etwas zu unternehmen.“ Dabei sei Angst ein schlechter Berater. Besser sei es, Unterstützung zu suchen. Wie viele Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz und niemand weiß warum?“ Die zierliche Rechtsanwältin sagt, sie habe das Buch auch für ihr Umfeld in Bremen geschrieben, damit jeder weiß, warum ich hier weg bin.“ Ihre Intention erklärt sie mit einer Liedzeile von Udo Jürgens: Achte auf deine Ehre, bevor die Lügner siegen“.

Eine Frage der Selbstachtung – Meine Zeit als KV-Justiziarin
Schulz, Andrea
Paperback, 140 Seiten
ISBN 978-3-7357-3361-0
Verlag: Books on Demand
12,80

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:Medienmacherei
Herbert Hofmann
Behler Weg 11
24329 Grebin
49 04383 5189212
info@medienmacherei.de
http://www.medienmacherei.de

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Neues Buch: Eine Frage der Selbstachtung

Wie eine Juristin in Bremen gegen Kündigungen und Abmahnungen kämpfte

Neues Buch: Eine Frage der Selbstachtung

Cover des Buchs Eine Frage der Selbstachtung (Bildquelle: BoD-Verlag)

Bremen/Kiel (hh). Es ist wie der Kampf David gegen Goliath und ein Spiegel der Gesellschaft, in der wir leben. In dem soeben erschienenen Buch Eine Frage der Selbstachtung beschreibt die Kieler Juristin Andrea Schulz, wie sie in der Vorstandssitzung einer Kassenärztlichen Vereinigung (KV) eine unzulässige finanzielle Vergünstigung des damaligen Vorstandvizes aufdeckt. In ihrer Funktion als Justitiarin spricht sie die Unregelmäßigkeit an – und soll deswegen aus ihrer Position entfernt werden.

Doch Andrea Schulz gibt nicht klein bei, sondern kämpft: Um die Wahrheit, um ihre Reputation, um ihre Lebensstellung. Jahrelang leistet sie ihren Vorgesetzten Widerstand – unterstützt von Gerichtsurteilen, der Presse, vielen Ärzten und Kollegen. Als ihr Traumjob sich nach und nach in einen Albtraum verwandelt, beginnt sie die Ereignisse minutiös zu dokumentieren. „Ich will mit meinem autobiografischen Bericht belegen, wie mit jemanden umgegangen wurde, der nur seine Arbeit korrekt gemacht hat“, sagt Andrea Schulz. „Und Arbeitnehmern in ähnlich verzweifelten Situationen zeigen, dass man sich Hilfe von außen in Form von Anwälten, Beratungsstellen oder Arbeitnehmerverbänden holen muss, wenn Mobbing, Drohungen, Abmahnungen und Kündigungen den Arbeitsalltag bestimmen.“

Nach einem gerichtlich aufgehobenen Hausverbot wollte Andrea Schulz an ihren Arbeitsplatz zurückkehren. So dachte sie. „Doch ich wurde in ein leeres Büro gesetzt, mit blankem Schreibtisch, das heißt ohne Computer und Telefon. Auf dem Boden gegenüber standen drei kleine Plastiktüten mit meinen persönlichen Sachen und ein kleiner Pappkarton mit meinen privaten Fachbüchern sowie meine Kaffeemaschine, wieder verpackt im Originalkarton.“ In diesem Moment kam ihr die Idee zu ihrem Buch.

Andrea Schulz will mit ihrer akribischen Dokumentation der Folgen einer unzulässigen finanziellen Vergünstigung für den damaligen Vorstandsvize und ihren Fragen nach der Offenlegung von unerklärlichen Bonuszahlungen sowie nach mehr Gehalt auch Mut zur Zivilcourage machen. Sie sagt: „Ich glaube, ich bin kein Einzelfall, aber kaum einer traut sich aus Angst vor Kündigung etwas zu unternehmen.“ Dabei sei Angst ein schlechter Berater. Besser sei es, Unterstützung zu suchen. „Wie viele Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz und niemand weiß warum?“ Die zierliche Rechtsanwältin sagt, sie habe das Buch auch für ihr Umfeld in Bremen geschrieben, „damit jeder weiß, warum ich hier weg bin.“ Ihre Intention erklärt sie mit einer Liedzeile von Udo Jürgens: „Achte auf deine Ehre, bevor die Lügner siegen“.

Eine Frage der Selbstachtung
Schulz, Andrea
Paperback, 140 Seiten
ISBN 978-3-7357-3361-0
Verlag: Books on Demand
EUR 12,80

Kontakt zur Autorin Andrea Schulz: andrea-schulz1@gmx.de

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Andrea Schulz trat 1995 bei einer Kassenärztlichen Vereinigung die aussichtsreiche Tätigkeit als Justitiarin an. Als sie 2001 in einer Vorstandssitzung eine unzulässige finanzielle Vergünstigung des damaligen Vorstandsvize aufdeckt, versuchen die Verantwortlichen, sie aus ihrer Position zu katapultieren. Ihre Erfahrungen hat sie in dem Buch EINE FRAGE DER SELBSTACHTUNG beschrieben.

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Bei SKIDATA bereits in der Ausbildung Auslandserfahrung sammeln

Lehre bei SKIDATA Schweiz – Praktikum im österreichischen Headquarter

Bei SKIDATA bereits in der Ausbildung Auslandserfahrung sammeln

Bei SKIDATA bereits in der Ausbildung Auslandserfahrung sammeln

Nicht viele Lehrlinge können bereits während ihrer Lehrzeit erste Auslandserfahrung sammeln. Umso mehr freut sich Rahel, Lehrling bei SKIDATA Schweiz, über die Möglichkeit, das Headquarter in Grödig bei Salzburg in Österreich kennenzulernen. Rahel, die bei SKIDATA ihre kaufmännische Ausbildung absolviert, begleitete zwei Wochen lang die österreichischen Kollegen. Während ihres Aufenthalts schätzte sie vor allem die positive Arbeitsatmosphäre und den Teamgeist der Belegschaft. Aber auch fachlich profitiert Rahel von ihrer Zeit in Österreich und nimmt wertvolle Erfahrungen mit in ihre Heimat.

Umfassende Einblicke in den Arbeitsalltag bei SKIDATA

Rahel konnte insbesondere die Arbeitsprozesse in der Personalabteilung kennen lernen. Hier wurden Themen wie Recruiting, Stellenausschreibungen und Job Description, Onboarding und Vertragsprozesse ausführlich besprochen: „Ich konnte meinen Kollegen über die Schulter schauen, eigene Vorschläge einbringen und auch einige Aufgaben selbstständig ausführen.“ berichtet die junge Schweizerin.
Aber auch Mitarbeiter aus anderen Abteilungen gaben Rahel gerne Einblick in ihren Tätigkeitsbereich: „Es war für mich eine sehr spannende und lehrreiche Zeit, denn dank der großartigen Unterstützung erhielt ich einen neuen Einblick in viele Prozesse und Arbeitsabläufe. Besonders positiv sind mir der starke Teamgedanke und das Engagement jedes einzelnen Mitarbeiters aufgefallen – ob in der Schweiz oder in Österreich, überall spürt man den SKIDATA Spirit.“

Kulturelle Unterschiede nicht ausgeschlossen

Obwohl man bei Österreich und der Schweiz auf den ersten Blick keine großen Unterschiede vermuten würde, fielen Rahel doch einige Details auf, in denen sich Schweizer und Österreicher unterscheiden: Von sprachlichen Unterschieden – „Mahlzeit“ anstatt „än Guetä“ – über die Grußkultur bis hin zur Tracht. Für Rahel war es ein spannender Auslandsaufenthalt mit vielen ungewohnten Elementen.

Offene Lehrstellen 2015

Lust auf eine Lehre bei SKIDATA? Insgesamt stehen sieben unterschiedliche Lehrberufe zur Auswahl:

– ElektronikerIn – angewandte Elektronik
– Medienfachmann/-frau – Mediendesign
– MechatronikerIn
– IT – TechnikerIn
– IT – InformatikerIn
– Bürokauffrau/-mann
– Betriebslogistikkauffrau/-mann

Aktuell sucht SKIDATA für das Headquarter in Grödig Lehrlinge für die Bereiche Elektroniker/-in und Bürokauffrau/-mann. Informationen zu den einzelnen Lehrberufen bei SKIDATA findest Du unter: http://www.skidata.com/karriere/karriere-mit-lehre/

Aus Gründen der Leserfreundlichkeit wird im Text nur die männliche Form verwendet – wobei die weibliche selbstverständlich mit eingeschlossen ist.

SKIDATA ist ein international führendes Unternehmen im Bereich Zutrittslösungen und deren Management. Weltweit sorgen fast 10000 SKIDATA Installationen in Skiresorts, Einkaufszentren, Großflughäfen, Kommunen, Sportstadien, Fachmessen und Vergnügungsparks für die sichere und zuverlässige Zutritts- bzw. Zufahrtskontrolle von Personen und Fahrzeugen. SKIDATA legt großen Wert auf Lösungen, die intuitiv, einfach zu bedienen und sicher sind. Mit ganzheitlichen Konzepten trägt SKIDATA gezielt zur Leistungsoptimierung und Gewinnmaximierung der Kunden bei. Die SKIDATA Gruppe (www.skidata.com) gehört zur börsennotierten Schweizer Kudelski Gruppe (www.nagra.com), einem führenden Anbieter von digitalen Sicherheitslösungen.

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Mag. Belkis Etz
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