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Discover Lovery – seit Mitte September ist eine neue App für Chat-Geschichten auf dem Markt

Discover Lovery - seit Mitte September ist eine neue App für Chat-Geschichten auf dem Markt

Seit Mitte September ist eine neue App für Kurzgeschichten bei Google Play und dem App Store von Apple erhältlich. Über Lovery kann man sogenannte Chat-Stories lesen. Die Texte sind wie die Kommunikation über einen Messenger aufgebaut. Mit jedem Klick auf das Handy-Display erscheint eine neue Sprechblase.

Vor drei Jahren ist Gründerin Jasmin Wollesen zufällig auf dieses Format gestoßen. Ihre erste Reaktion: Wer liest denn so etwas? Doch schnell erlag auch sie der Faszination des Gefühls, unerlaubte Einblicke in fremde Unterhaltungen nehmen zu können. Die Inhaberin der JW Technology, zu der auch die Marke Lovery zählt, erkannte das Potenzial, das diese Art des Geschichtenerzählens birgt.
„In den USA sind Chat Stories schon seit einigen Jahren irrsinnig beliebt. Also habe ich den deutschen Markt unter die Lupe genommen und festgestellt, dass es auch bei uns Apps gibt, die dieses Segment bedienen. Es geht aber besser. Gerade im sinnlichen Bereich hat der deutsche Markt noch nicht viel zu bieten. Diese Lücke wollen wir schließen. Jedoch beschränken wir uns nicht auf rein erotische Inhalte. Und wenn wir schon mal dabei sind, übersetzen wir unsere Geschichten auch gleich ins Englische und Spanische. Warum sollten wir nicht auch schauen, wie man im Ausland auf Lovery reagiert? Ich finde es spannend, den Markt für neue Formate zu öffnen und Mischformen zu kreieren“, so Jasmin Wollesen, die in 2016 die Selfpublisher-Plattform Snipsl gegründet hat.

So sind die Geschichten, die in der Regel aus 1.500 bis 2.000 Wörtern bestehen und auf drei Sprachen erscheinen, nicht nur aus reinem Dialog zusammengesetzt. Es werden auch Erzähltexte, Videos und Bilder in die Handlung integriert, so wie es in der digitalen Kommunikation eben gang und gäbe ist. Überdies enthalten sie diverse Special Effects: Das Telefon vibriert plötzlich, Geräusche ertönen oder der Bildschirm wird schwarz. Auf diese Weise wird das Smartphone selbst zu einem Teil der Geschichte.

Als Zielgruppe für Lovery sieht Jasmin Wollesen in erster Linie junge Erwachsene über 18 Jahre. Sie hält es allerdings für möglich, dass auch ältere Leser Gefallen an den Geschichten finden. „Wir beobachten, dass sich Leseverhalten und -gewohnheiten wandeln. Bestseller wie Harry Potter, die Biss-Reihe oder Fifty Shades of Grey wurden von einem breiten Publikum aufgenommen. Das zeigt, dass sich unterschiedlichste Genres nicht mehr einer bestimmten Klientel zuweisen lassen.“ Deshalb besteht das Ziel der App-Betreiber u.a. darin, ein möglichst vielfältiges Repertoire aufzustellen.
„Sicher bedienen wir eine gewisse Faszination am Voyeurismus: Wir ermöglichen einen fiktiven Blick über die Schulter in die Korrespondenz von fremden Personen. Paare, die ihre Lust verbal ausleben, politische Aktivisten, die sich über Kurznachrichten organisieren, Freunde, die tratschen, Menschen, die stalken … Dieses Format lässt eine Menge Kreativität zu und ist nicht an ein bestimmtes Genre gebunden“, erklärt Cheflektorin Frauke von Essen. „Bei uns findet man Fantasy, Erotik, Thriller oder humorvolle Stories um Liebe und andere zwischenmenschliche Katastrophen. Sie sind überall leicht und schnell zu konsumieren – ob in der Bahn, im Wartezimmer oder vor dem Schlafengehen. Sein Smartphone hat schließlich fast jeder immer griffbereit.“

Der Vorteil: Das Format ist optimal ans Handy angepasst. Es ist nicht anstrengend, auf dem kleinen Display zu lesen. Der Leser braucht also keinen E-Reader mit sich zu führen.Im Gegensatz zur gängigen Praxis von Mitbewerbern werden bei Lovery nicht nur bereits veröffentlichte Romane in ein Mikro-Format übertragen sondern das Team um Jasmin Wollesen arbeitet zusätzlich mit zahlreichen Autoren zusammen, die am Selfpublishing-Markt erfolgreich sind und exklusiv Geschichten für die App schreiben. Dazu zählt auch die Gründerin selbst, die unter dem Namen AJ Blue bereits einige Bestseller im Eigenverlag herausgebracht hat.

Auf der Buchmesse in Frankfurt wird sich Lovery zum ersten Mal einem breiten Publikum präsentieren. Dort geht es auch darum, Autoren und Verlagen zu zeigen, dass ihnen ein neues Medium mit vielfältigen Möglichkeiten geboten wird, um neue Marktsegmente zu eröffnen.

Weitere Informationen unter https://lovery.app/

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Kontakt
JW Technology GmbH / Lovery
Jasmin Wollesen
Colonnaden 51
20354 Hamburg
+49 (0) 40 5719 9399 0
jasmin@lovery.app
https://lovery.app/

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Überraschend: Dev-Domain ist erfolgreich

Die Entwickler-Domain .dev erzielt mehr als 100.000 Registrierungen

Überraschend: Dev-Domain ist erfolgreich

Die Dev-Domain ist die Domain für Entwickler (Bildquelle: Geralt)

Weiß Google mehr über Domainendungen als andere Anbieter? Oder ist Google Registry einfach kompetenter als die Mitwettbewerber?

Der Erfolg der App-Domains mit über 420.000 Registrierungen ist noch nachvollziehbar. Firmen, die Apps für ihre Kunden entwickeln, zählen nach Millionen.

Aber daß die Dev-Domain mit über 135.000 Registrierungen ebenfalls erfolgreich ist, hat selbst Domainexperten überrascht.

Eine mögliche Erklärung: Die Dev-Domain ist zwar für Entwickler gedacht, aber sie kann von jedem registriert werden, der einen Bezug seiner Domain zu Entwicklung herstellen will.

Google schreibt über die Dev-Domains:

„.dev ist der perfekte Ort, an dem alle Entwickler zusammenkommen können.“

Was ist das Ziel der Dev-Domain? Die Dev-Domain bietet für die Entwickler und Anbieter von Webseiten einen sicheren Raum für die Entwicklung und Präsentation von Devs und Projekten. Die Registry hat dafür gesorgt, daß alle Dev-Domains zur „HSTS preload list“ hinzugefügt werden.

Die Dev-Domain ist ein sicherer Namensraum, was bedeutet, daß https für alle Webseiten unter .Dev erforderlich ist. Sie können zwar eine Dev-Domain auch kaufen und die Dev-Domain parken, aber sie funktioniert in einem Browser nur mit SSL Verschlüsselung.

Firmen, die bereits .dev als interne Adresse für Ihr Intranet verwenden, sollten ein Umtaufen in Betracht ziehen, da die Verwendung von .dev als ICANN akkreditierte Domain Probleme auslösen könnte.

Hans-Peter Oswald
https://www.domainregistry.de/dev-domains.html
https://www.domainregistry.de/app-domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@web.de
http://www.domainregistry.de
http://www.com-domains.com

Kontakt
Secura GmbH
Hans-Peter Oswald
Frohnhofweg 18
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+49 221 2571213
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Die birkle IT AG – Innovationen im Versicherungssektor

Digitale Transformation in der Versicherungsbranche

Die birkle IT AG - Innovationen im Versicherungssektor

birkle IT AG München

Die birkle IT AG – Innovationen im Versicherungssektor

Der Bereich Versicherung und Finanzen steht vor einer Vielzahl neuer Entwicklungen, um den zunehmenden Verwaltungsarbeiten möglichst effizient und zugleich kundenorientiert gerecht zu werden. Dies kann jedoch nur mithilfe moderner digitaler Lösungen gelingen, welche die birkle IT AG aus München strukturiert entwickelt und umsetzt. Mit bedarfsgerechten IT-Lösungen ist es in dieser Hinsicht möglich, insbesondere die Verwaltungsprozesse zu vereinfachen und überholte Altsysteme abzulösen.

Digitale Transformation in der Versicherungsbranche

Viele Versicherungsanbieter setzen noch immer auf die bisherigen Strukturen, deren Problem häufig eine manuelle oder nur halb automatische Prozessbearbeitung in der Verwaltung ist. Durch fehlende Flexibilität haben auch die Kunden das Problem, in jeder Situation mit einem enormen Aufwand konfrontiert zu werden, der für viel Stress und schlechte Laune sorgt. Auch für die Versicherung selbst ist es aufwendig, jeden kleinsten Fall Schritt für Schritt in Kleinstarbeit zu lösen und mit einer Technik zu arbeiten, die den Gegebenheiten der Zeit nicht gerecht wird.
Die Aufgabe für moderne und zukunftsfähige Versicherungsanbieter ist es daher, die vorhandenen Systeme Schritt für Schritt zu automatisieren und im digitalen Bereich auf neue Lösungen zu setzen. Ein digitales Schaden-Management ist hierzu ein guter Ansatz, sodass die Kunden mithilfe von Apps und Anwendungen jederzeit und an jedem Ort auf die Leistungen der Versicherung zurückgreifen können. Diese Verbesserung wirkt sich nicht nur positiv auf die Kundenzufriedenheit aus, sondern entlastet zudem den Verwaltungsaufwand des Betreibers.

Individualisierbares Management bei jedem Kunden

Durch integrierbare Digitalstrukturen wird es in dieser Hinsicht möglich, eine schnellere Bereitstellung der Systeme und Services zu garantieren und somit die Kundenbindung zu fördern. Mithilfe digitaler und stetig lernender Strukturen passen sich die Systeme automatisch an die Wünsche und Erwartungen der Kunden an. So wird es möglich, einen Fall oder eine Frage schnell und ohne viel Arbeitsaufwand zu bearbeiten und eine einheitliche Lösung für alle Nutzer in die Systeme zu integrieren.
Durch die Ablösung der bestehenden Alt-Systeme lässt sich auf dieser Grundlage auch die Fehleranfälligkeit minimieren, sodass Mehrarbeiten vermieden und die bestehenden Geschäftsprozesse verbessert werden können. Dazu übernimmt die birkle IT AG beispielsweise die Entwicklung einer neuen Software, um eine transparente und effiziente Anwendung für den Kunden zu ermöglichen. Mithilfe der Erstellung von digitalen Entscheidungsvorlagen sowie einer automatisierten Einschätzung von Schäden wird auch die Rückmeldung für den Kunden deutlich exakter, sodass sich die Versicherung zu einem schnellen und fairen Lösungsanbieter entwickelt.

Steigerung der Effizienz in jedem Verwaltungsbereich

Vor allem für Versicherungen bietet die digitale Transformation die Möglichkeit, die eigene Effizienz Schritt für Schritt zu steigern und verschiedenste Komponenten des Managements miteinander zu verbinden. So wird für eine Entlastung des Versicherers, aber auch des Kunden gesorgt, dessen Wünsche durch eine gezielte Anwendung in der Software somit mehr ins Zentrum geraten. Die Trends der IT zeigen deutlich, dass eine Automatisierung nicht nur theoretisch zur gewünschten Entlastung führt, sondern auch in der praktischen Anwendung eine wahre Bereicherung darstellt.
Ein stetig lernendes Rechnungssystem und eine individuelle Anpassbarkeit der Strukturen sorgt für eine sichere Einschätzung und ein schnelles Aufdecken von Betrugsversuchen. Durch ein externes Data Warehouse werden Daten aus verschiedensten Quellen zur Auswertung herangezogen, um die Technik Schritt für Schritt weiterzuentwickeln. Die Verknüpfung mit einer künstlichen Intelligenz schafft auf dieser Grundlage einen dauerhaften Lernprozess, durch den sich für jeden Anbieter funktionale und ergänzende Lösungen zu den bereits vorhandenen Systemen finden lassen.

Modern und sicher in die Zukunft

Für eine digitale und zunehmend effizientere Zukunft müssen daher die passenden Rahmenbedingungen geschaffen werden. Durch eine Verbindung modernster Technologien mit der bereits vorhandenen IT-Infrastruktur lassen sich vernetzte Strategien fördern, die wiederum zu einem innovativeren Management und einer stärkeren Kundenbindung führen. Unternehmensstrukturen befinden sich in einem stetigen Wandel, durch den Automatisierungsansätze langfristig eine moderne und effizientere Lösung darstellen.
So werden moderne Versicherungen den steigenden Anforderungen gerecht, um den Kunden zu entlasten und die eigene Arbeitskapazität und Produktvielfalt zeitgleich deutlich zu erhöhen. Auch in der Versicherungsbranche wird langfristig kein Weg an einer solchen Digitalisierung vorbeiführen, um selbst Teil einer modernen und zukunftsfähigeren Arbeit zu werden und die Konkurrenz zu übertreffen. Gemeinsam mit der birkle IT AG wird ein derartige, ganzheitliche Digitalisierung mit einer vollständigen Systemintegration somit problemlos möglich, um für mehr Effizienz, Kundenorientierung und eine Verbesserung der bisherigen Strukturen zu sorgen.

birkle IT AG, das innovative, europäische IT-Unternehmen! Wir schaffen durch Digitalisierung, Software-Entwicklung, KI und Robotik messbaren Mehrwert für Unternehmen und Menschen, kombiniert mit spezifischer Branchen-Expertise

Kontakt
birkle IT AG
Jörn Halbauer
Leopoldstr. 16
80802 München
+49 89 4132510
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IT-Mittelstand zur Europawahl 2019

IT-Mittelstand zur Europawahl 2019

– Große Parteien enttäuschen mit wenigen digitalen Forderungen
– FDP und Grüne fordern am detailliertesten die digitale Zukunft Europas
– Europas Vorbildfunktion im Datenschutz von fast allen Parteien zur Weiterentwicklung vorgesehen

Aachen/Berlin, 17.05.2019 – Im Vorfeld der Europawahl hat der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) die nationalen Parteien, die bereits im Deutschen Bundestag vertreten sind und auch für das Europäische Parlament kandidieren, einem mittelstandsorientierten digitalpolitischen Check unterzogen.

Untersucht wurde bei der Analyse, welche Lösungsansätze und Ideen für den digitalen Binnenmarkt in Europa aufgeführt und inwiefern möglichst positive Rahmenbedingungen für den deutschen und europäischen IT-Mittelstand angeboten werden.

Grundsätzlich ist die wachsende Bedeutung der Digitalisierung in der Wahrnehmung aller Parteien gegenüber der letzten Legislaturperiode des Europäischen Parlaments positiv zu bewerten. Allerdings macht dem BITMi die Geschwindigkeit Sorgen: „Die Digitalisierung hält sich nicht an das gewohnte Tempo der Politik, wir müssen vielmehr in vollkommen anderen Größenordnungen in die Chancen der Digitalisierung investieren. Diese Erkenntnis fehlt immer noch in der Politik, das muss sich zum Erhalt unseres Wohlstandes in der Zukunft dringend ändern“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und Präsident des europäischen IT-Mittelstandsverbandes European DIGITAL SME Alliance.

Die Wahlprogramme der CDU/CSU und der SPD sind für die kommende Europawahl sehr knapp gehalten. Da verwundert es nicht, dass viele Themen der Digitalpolitik nicht vorkommen. Dennoch sind bei beiden Parteien Schwerpunkte erkennbar. Die SPD will eine gerechte Besteuerung der Digitalunternehmen und sich die Förderungen des fairen digitalen Wettbewerbs auf die Fahnen schreiben. Dies begrüßt der BITMi ausdrücklich. Auch fordert die SPD einen „diskriminierungsfreien und bezahlbaren Zugang“ zur Digitalisierung. Diese Formulierung findet ebenfalls die Zustimmung des BITMi. Leider enthält das SPD-Programm keine konkreten Umsetzungsvorschläge. Auch der Mittelstand wird nicht explizit erwähnt. Dadurch fällt die SPD in der Gesamtanalyse auf den vorletzten Platz.

Ähnliches gilt für das Wahlprogramm der CDU/CSU. Der BITMi begrüßt, dass die CDU/CSU die Förderung von Startups und neuerer Technologien wie der Künstlichen Intelligenz für den digitalen Gründergeist in Europa ermöglichen will. Auch der Datenschutz ist der CDU/CSU wichtig, so wollen sie die DSGVO weiterentwickeln und mittelstandsfreundlich gestalten. Ein weiterer Schwerpunkt der Partei in diesem Wahlprogramm ist der Punkt, die Unternehmen vor Spionage, Sabotage und Cybercrime zu schützen. Auch dies unterstützt der BITMi wie die vorigen angeführten Punkte. Jedoch bedauert der Verband, dass das Wahlprogramm sehr kurz gefasst ist und nicht weiter in die Tiefe geht. Den noch aufgeführten Punkt, auf nationaler Ebene keine Uploadfilter einzuführen, wo doch die Mehrheit der CDU/CSU im Europaparlament Anfang 2019 für die Einführung dieser in Europa gestimmt hat, sieht der IT-Verband skeptisch. Zudem gefährden nationale Einzelwege den digitalen Binnenmarkt, der in Europa unbedingt weiterentwickelt werden soll.

Die FDP und Bündnis 90/Die Grünen haben jeweils sehr detaillierte Wahlprogramme geliefert, die etliche Punkte zur Digitalisierung beinhalten. Deswegen hat die Analyse des BITMi auch ergeben, dass die FDP die meisten Überschneidungen mit den Positionen des BITMi aufweist, dicht gefolgt von Bündnis 90/Die Grünen.

Neben fairen Wettbewerbsregeln für den EU-Binnenmarkt fordert die FDP unter anderem mehr digitale Bildungsangebote für jeden EU-Bürger, Gigabit-Infrastrukturen in der Fläche für Europa sowie die Einhaltung der Netzneutralität. Auch die Erleichterung der Vergabe von öffentlichen Aufträgen an Startups durch eine Anpassung des Vergaberechts sowie die Einführung einer europäischen Venture-Capital-Verordnung ist im Programm vorgesehen. Letzteres wird von keiner anderen Partei gefordert. Ebenso wenig wie die Forderung nach europäischen Digital-Freiheitszonen. Durch Experimentierräume und Öffnungsklauseln will die FDP grenzüberschreitende „Sonderwirtschaftszonen“ für digitale Ausgründungen von Unternehmen, Startups und Spin-Offs schaffen. Ebenfalls übereinstimmend mit den BITMi-Forderungen ist im FDP-Wahlprogramm die Forderung nach datengetriebenen Geschäftsmodellen in Europa und die Weiterentwicklung der DSGVO auf mittelstandsfreundliche Art. Einzig bei den Ansätzen zur Einführung einer europäischen Digitalsteuer sind sich BITMi und FDP uneins. Die FDP sieht bei Einführung einer solchen die „Gefahr eines internationalen Steuerstreits mit Gegenreaktionen anderer Wirtschaftsräume sowie die Gefahr der Doppelbesteuerung digitaler Wertschöpfung. […] Vielmehr sollte die Diskussion über eine angemessene Besteuerung der digitalen Wirtschaft auf OECD-/G20-Ebene fortgeführt werden.“

Überrascht hat den BITMi, dass sich Bündnis 90/Die Grünen in ihrem Wahlprogramm ebenfalls sehr intensiv mit digitalen Themen beschäftigt hat. Übereinstimmend mit dem BITMi fordern Bündnis 90/Die Grünen „die Besteuerung von international tätigen Unternehmen, deren Wertschöpfung häufig immateriell ist und sich keinem Land zuordnen lässt. So schaffen es diese Unternehmen oft, sich der Besteuerung ganz zu entziehen.“ Bündnis 90/Die Grünen wollen daher „eine am Umsatz orientierte europäische Digitalsteuer rasch einführen, um das Steuerdumping digitaler Konzerne zu unterbinden.“ Den Grundsatz einer europäischen Digitalbesteuerung großer Konzerne unterstützt der BITMi, sieht jedoch eine pauschale Festlegung auf eine Umsatz bezogene Steuer kritisch.

Auch die Einführung eines einheitlichen Steuerrechts, um KMU auch in anderen Mitgliedsstaaten das Anbieten ihrer Angebote zu ermöglichen sowie Beteiligung der digitalen Wirtschaft an der Finanzierung öffentlicher Aufgaben, unterstützt der BITMi. Die Forderung nach EU-weit schnellem Internet, die Förderung von offenen Schnittstellen und Interoperabilität und ein EU-weites Zusammenarbeiten an Künstlicher Intelligenz sind Zeichen, den digitalen Binnenmarkt zu stärken. KMU-freundlich und vom BITMi unterstützt wird die Idee nach der Förderung von unbürokratischen Beratungsangeboten oder Förderprogrammen zur Digitalisierung des Anwendermittelstand.

Keine Übereinstimmung mit Forderungen des BITMi bestehen jedoch bei verschiedenen Ideen zur Regulierung der Digitalbranche. Barrierefreie Apps und Webseiten verpflichtend umzusetzen, stuft der BITMi als nicht praktikabel ein ebenso wie die Forderung, jegliche Diskriminierung durch algorithmische Entscheidungen vorzubeugen.

Die Linke nimmt ebenfalls einige digitale Punkte in ihr Wahlprogramm auf, die auf Zustimmung des BITMi stoßen. Zu begrüßen sind die Forderung nach einer gesetzlichen Absicherung der Netzneutralität, nach einer europäischen Open-Access-Initiative sowie nach Open-Source-Software. Auch die Idee, dass privaten Anbietern von Plattformen und sozialen Netzwerken nicht das Recht übertragen werden darf, über Hasskriminalität und illegale Online-Inhalte zu entscheiden, unterstützt der BITMi.

Für die AfD fällt die Analyse negativ aus: Zwar fordert sie wie der BITMi auch, keine Upload-Filter einzusetzen, die freie Meinungsäußerung im Internet nicht zu zensieren und „Mehraufwände für den Mittelstand aus datenschutzrechtlichen Aufwendungen zu begrenzen“, doch weiter zeigt sie keine neue Ideen für ein digitales Europa auf, sondern lehnt die durch die Digitalisierung möglichen Fortschritte ab. So heißt es, „alle Bestrebungen den Unterricht selbst zu digitalisieren oder die Erarbeitung von Wissen aus dem analogen Lernprozess herauszulösen, um die Lehrerpersönlichkeit durch das Medium zu ersetzen“ sind abzulehnen. Und weiter: „Die Freiheitsrechte der Bürger dürfen durch Digitalisierung nicht eingeschränkt werden. Der Umgang mit Behörden oder die Nutzung öffentlicher Einrichtungen muss auch ohne digitale Identität möglich sein.“ Hier fehlt es maßgeblich an einer Zukunftsvision eines digitalen Europas.

Zusammenfassend stellt der BITMi fest, dass es bei der FDP die meisten Übereinstimmungen für den digitalen Mittelstand gibt. Erfreulicherweise zeigen auch die Grünen konkrete digitale Ideen auf. Leider haben sich SPD und CDU/CSU dafür entschieden, ihr Wahlprogramm äußerst knapp zu halten, wodurch sich eine Analyse auf die Forderungen des BITMi als schwierig erwies und sich erst in der nächsten Legislaturperiode zeigen wird, wie diese beiden Parteien das digitale Europa gestalten wollen. Die Parteien Die Linke und die AfD sind für den digitalen Mittelstand eine eher schlechte Alternative.

Hinsichtlich konkreter Forderungen des IT-Mittelstands zur Europawahl verweist der Verband auf das Manifest zur Europawahl 2019 seines Europaverbandes European DIGITAL SME Alliance, welches auch in deutscher Sprache verfügbar ist.

Sehen Sie hier die grafische Darstellung, inwieweit die Positionen der Parteien mit den Positionen des BITMi übereinstimmen: Europawahl 2019

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Patricia Schwietzke
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

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Die neue Beichte-App Heimlich.com entlockt geheimste Geheimnisse

Endlich alles erzählen?

Die neue Beichte-App Heimlich.com entlockt geheimste Geheimnisse

Nach langer Entwicklungszeit und jeder Menge Arbeit ist es endlich soweit: ab dem 09.04.2019 ist die neue App der Secret net GmbH erhältlich. Das Prinzip der Anwendung besteht darin, dass User sowohl ihre „Beichten“ einsenden, als auch die der anderen User bewerten und kommentieren können – und das komplett anonym.

Zusätzlich können die Nutzer auch Kontakt untereinander aufnehmen – die Funktion zum Chatten kann jedoch ebenso in den Privatsphären-Einstellungen ausgeschaltet werden, wenn dies gewünscht wird. Fantasievolle Erotikgedanken über den besten Freund erzählen? Über brisante Aktionen mit der besten Freundin berichten, die normalerweise niemand wissen darf? Dubiose Absichten gehabt und keine Gewissensbisse dabei empfunden? Wer heimliche Aktionen erlebt hat und diese vor lauter Neugierde auf die Reaktionen anderer schon gerne erzählen möchte, hat mit der neuen App von heimlich.com anonym die Möglichkeit dazu.

Die Einreichung der eigenen Beiträge erfolgt entweder als Text, Bilder oder auch als Video, diese werden auf Wunsch auch in den sozialen Netzwerken geteilt. Es besteht auch eine Altersbeschränkung – als User muss man mindestens 18 Jahre alt sein. Dafür übernimmt das Moderatoren-Team auch die Verantwortung dafür, dass keine Fake-Beiträge in der App erscheinen.

Sehr unterhaltsam für die User ist das Stöbern in den verschiedensten Kategorien, in welche die Beichten untergliedert sind. Es gibt genug Beichten für Erwachsene, kuriose Aktionen, Berichte von Fetisch-Erlebnissen, Ekel, Verzweiflung, gemeine Dinge und sehr viel peinliche Erfahrungen. Ist man auf Gemeinsamkeiten mit dem Verfasser gestoßen, kann man über einen Privatchat miteinander kommunizieren – interessant vor allem dann, wenn man ähnliche Situationen erlebt hat und sich über diese gegenseitig austauschen möchte. Das funktioniert ebenso anonym und die Nutzer entscheiden selbst, inwieweit sie etwas von sich preisgeben möchten.

Ebenso besonders an der neuen Heimlich App: das Punktesystem. Mit nahezu jeder Funktion sammelt der User Punkte, die er entweder im Beichte-Chat verwenden oder ansammeln kann. Sind genug Punkte erreicht, lassen sich diese in Amazon-Gutscheine umwandeln, die per Mail dann unkompliziert und zügig an den User gesendet werden.

Zurzeit werden noch einige Funktionen in der App optimiert, wie z.B. dass man im Chat keine Punkte mehr verlangen wird sondern eine monatliche Mitgliedschaftsgebühr, aber noch vieles mehr, es bleibt spannend.

Die App ist sowohl für iOS- als auch für Android-Geräte erhältlich.

Heimlich.com auf:

Instagram: https://www.instagram.com/heimlichcom/?hl=de
Facebook: https://www.facebook.com/HeimlichCom/

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Kontakt
Secret net GmbH
Samuel Samvelian
Gärtnerstr. 16
20253 Hamburg
+49 40 42941635
info@secret-net.gmbh
https://www.secret-net.gmbh/

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MiFID-Recorder GmbH startet die erste rechtskonforme Taping-App (DFPA Interview)

Finanzmarktrichtlinie MiFID II: Verpflichtung zur Aufzeichnung telefonischer oder per Video geführter Beratungsgespräche

MiFID-Recorder GmbH startet die erste rechtskonforme Taping-App (DFPA Interview)

Finanzberatung: Erste rechtskonforme Taping-App – MiFID-Recorder-Geschäftsführer Thomas Jasper

Verpflichtung zur Aufzeichnung telefonischer oder per Video geführter Beratungsgespräche: MiFID-Recorder GmbH startet die erste rechtskonforme Taping-App ( DFPA Interview)

Seit Inkrafttreten der europäischen Finanzmarktrichtlinie MiFID II sind Banken, Haftungsdächer und Vermögensverwalter mit einer Zulassung nach § 32 des Kreditwesengesetzes (KWG) zur Aufzeichnung telefonischer oder per Video geführter Beratungsgespräche verpflichtet. Dazu ein Interview der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA mit Thomas Jasper, Geschäftsführer der MiFID-Recorder GmbH. Das Unternehmen entwickelt digitale Produkte und Services, die die Themen Voice und Storing betreffen. Das komplette DFPA Interview gibt es auf http://www.dfpa.info/Interview/die-mifid-recorder-gmbh-startet-die-erste-rechtskonforme-taping-app.html

Nach der im Entwurf vorliegenden überarbeiteten Finanzanlagenvermittlungsverordnung (FinVermV) trifft diese Verpflichtung in Kürze auch Vermittler mit einer Zulassung nach § 34f der Gewerbeordnung. Die MiFID-Recorder GmbH ( http://www.mifid-recorder.com) bietet dazu mit dem MiFID-Recorder eine zertifizierte Lösung, die nun um eine rechtskonforme Taping-App ergänzt wurde. Im Gespräch mit der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA (http://www.dfpa.info) erläutert MiFID-Recorder-Geschäftsführer Thomas Jasper die Hintergründe.

DFPA: Was ist die MiFID-Recorder-App?

Jasper: Der MiFID-Recorder ermöglicht seit in Kraft treten der MiFID-II-Vorschriften im Januar 2018 rechtskonformes Taping, also die Aufzeichnung von telefonischen Beratungsgesprächen für alle betroffenen Berufsgruppen. In der App findet man nun die wichtigsten Funktionalitäten vereint und wir sind stolz die erste rechtskonforme Taping-App präsentieren zu können.

DFPA: Was bedeutet „rechtskonform“ in dem Zusammenhang?

Jasper: Der gesamte Prozess von der Initiierung eines Anrufs bis hin zur Speicherung der Recordings muss in Übereinstimmung mit den MiFID-II-Vorschriften einerseits und mit der DSGVO andererseits erfolgen. Es gibt beispielsweise eine Vielzahl von Apps, mit denen es möglich ist, Gespräche aufzuzeichnen und diese lokal auf dem Smartphone abzuspeichern. Das ist relativ einfach umsetzbar, aber genügt in keiner Weise den Anforderungen in Sachen Taping.

DFPA: Wie weisen Sie Ihren Kunden gegenüber DSGVO- und MiFID-II-Konformität nach?

Jasper: Auf Wunsch erhält jeder Kunde von uns ein umfängliches Set an Nachweis-Dokumenten. Was die DSGVO betrifft, so sind das unter anderem ein Auftragsverarbeitungsvertrag, ein Datenschutzkonzept, die technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOMs) sowie eine Reihe von weiteren Unterdokumenten. Die MiFID-II-Konformität des MiFID-Recorders haben wir durch eine Wirtschaftsprüfungskanzlei überprüfen lassen. Den entsprechenden Prüfbericht legen wir auf Anfrage jederzeit gerne vor. Dieses Dokument wird laufend gepflegt und um eventuelle Systemerweiterungen ergänzt. Darin wird zur gegebenen Zeit dann auch die Konformität mit der FinVermV unabhängig bestätigt.

DFPA: Wer sind die Kunden des MiFID-Recorders?

Jasper: Wir versorgen aktuell insbesondere Vermögensverwaltungen, Banken, Haftungsdächer, Finanzvertriebe und Maklerpools mit unserer Lösung. Kleinere Kunden binden wir dabei direkt an, größere Organisationen nutzen wir wiederum als Distributoren.

DFPA: Wie kamen Sie auf die Idee, die MiFID-Recorder-App zu entwickeln?

Jasper: Nachdem wir uns in den ersten Monaten intensiv mit der kompromisslosen Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben beschäftigt haben, ist uns klar geworden, dass die Akzeptanz einer Taping-Lösung bei dem Endbenutzer ein ganz entscheidender Faktor ist. Es kann nicht sein, dass die Anwender Vermeidungsstrategien zu Lasten Ihres Geschäfts entwickeln. Vielmehr sehen wir es als unsere zentrale Aufgabe an, den Prozess derartig zu vereinfachen, dass er sich barrierefrei in den Beratungsalltag unserer Nutzer integrieren lässt. Nach zahlreichen intensiven Gesprächen mit unseren Kunden ergab sich eine App als die einzig logische Konsequenz.

DFPA: Wie funktioniert die App?

Jasper: Der MiFID-Recorder bietet grundsätzlich unterschiedliche Taping-Möglichkeiten abhängig davon, ob der Berater bereits im Vorfeld weiß, dass ein Gespräch aufgezeichnet werden muss oder sich im Laufe eines Gesprächs Aufzeichnungsbedarf ergibt, unabhängig davon wer wen angerufen hat. Auch für die generelle Aufzeichnung eingehender Anrufe gibt es eine Lösung. Die App kann genutzt werden, um mit dem Handy zu telefonieren auf dem sie installiert ist. Dazu wählt der Berater entweder die Nummer des entsprechenden Kunden aus dem Telefonbuch aus oder er gibt sie manuell ein. Im Anschluss wählt er nur noch die entsprechende Taping-Variante in der App aus und der Anruf wird gestartet.
Die App kann aber auch als das genutzt werden, was wir Cockpit nennen. Dies ist dann der Fall, wenn der Berater beispielsweise von seinem Arbeitsplatz aus und mit seinem Festnetztelefon arbeitet. Hierzu wird die Nummer des Festnetzanschlusses in der App hinterlegt. Jetzt wählt man nur noch über die App den Gesprächspartner aus und wählt mit dem Festnetztelefon die hier abgespeicherte, immer gleiche MiFID-Recorder Nummer und die Vermittlung erfolgt automatisch. So wird der MiFID-Recorder, unabhängig von der genutzten Technik, zur persönlichen Telefonzentrale. Über die Aufzeichnung wird der Kunde vor jedem Gespräch über eine automatische Ansage informiert.

DFPA: Was sind die Vorteile der App?

Jasper: Der wohl größte Vorteil besteht darin, dass Nutzer im Normalfall keine Telefonnummern mehr eingegeben müssen. Bislang war es notwendig, zunächst die Nummer des MiFID-Recorders und dann die Nummer des Ziels einzugeben. Das mag als mühsam empfunden werden und birgt auch die Gefahr, dass man sich bei langen Zahlenfolgen vertippt. Mit der App werden die Anrufe per Klick gestartet, wodurch Tippfehler vermieden werden.
Zudem entspricht die Initiierung eines Taping-Anrufs mit dem MiFID-Recorder dem gelernten Telefonie-Verhalten und wird nicht mehr als umständlich oder lästig empfunden, vielmehr als komfortabel und wertvolle Unterstützung im Arbeitsalltag.

DFPA: Was waren die besonderen Herausforderungen bei der Entwicklung?

Jasper: Eine besondere Herausforderung bestand darin, möglichst viele Nutzer mit möglichst wenig Rufnummern versorgen zu können. Dies ist vor allem deswegen erforderlich, weil es schon aus rein wirtschaftlicher Sicht nicht rentabel wäre, für jeden Kunden eine eigene Rufnummer zu registrieren. So haben wir es geschafft, mit einer einzigen Nummer Tausende von Nutzer zu versorgen.

DFPA: An wen richtet sich die MiFID-Recorder-App?

Jasper: Wie der Name schon sagt, sprechen wir mit der MiFID-Recorder-App jeden an, der gemäß MiFID II verpflichtet ist Beratungsgespräche aufzuzeichnen, also Finanzunternehmen nach KWG, die der BaFin unterstellt sind. Dazu kommen mit dem Inkrafttreten der Neufassung der FinVermV auch alle Finanzanlagenvermittler nach § 34f der Gewerbeordnung.
Neben diesen Direktkunden sprechen wir natürlich vor allem Haftungsdächer, Finanzvertriebe und Maklerpools an, die den MiFID-Recorder inklusive App auch als White Label betreiben und auf diese Art den angeschlossenen Vermittlern zur Verfügung stellen können.

DFPA: Was muss man tun, um die App nutzen zu können?

Jasper: Die App kann man kostenlos im Apple Store oder im Google Play Store herunterladen. Um das Taping nutzen zu können, müssen Sie einen Vertrag mit der MiFID-Recorder GmbH abschließen oder Ihren Pool oder Ihren Vertrieb fragen, ob er Ihnen die MiFID-Recorder-App zur Verfügung stellen kann. Eine Nutzung ohne gültigen Vertrag ist aus rechtlichen Gründen nicht möglich. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf unserer Website.

Thomas Jasper ist Geschäftsführer der MiFID-Recorder GmbH mit Sitz in München. Das Unternehmen entwickelt digitale Produkte und Services, die die Themen Voice und Storing betreffen. http://www.mifid-recorder.com

Dieses und weitere Interviews mit führenden Köpfen der Finanz- und Kapitalanlagebranche finden Sie bei der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA auf http://www.dfpa.info/interviews.html

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA (http://www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.
Die von Dr. Dieter E. Jansen 2014 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen ist, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten. Alle Informationen und Kontakt auf www.dfpa.info

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Mehr Umsatz durch Social Selling: Hootsuite launcht Amplify for Selling

Mehr Umsatz durch Social Selling: Hootsuite launcht Amplify for Selling

Hootsuite: Amplify for Social Selling

Die weltweit meist genutzte Plattform für Social Media-Management Hootsuite stellt heute Amplify for Selling vor. Die leistungsstarke Mobile-First-Lösung richtet sich an Vertriebsteams, die Leads generieren, nachhaltige Kundenbeziehungen aufbauen und so ihren Umsatz in den sozialen Netzwerken steigern wollen. Eine akutell veröffentlichte Studie zum Status von Social Selling, die Forrester im Auftrag von Hootsuite durchgeführt hat, untermauert die Priorität des neuen Vertriebskanals für Unternehmen.

„Vertriebsmitarbeiter stehen ständig unter Druck. Sie müssen neue und qualifizierte Leads ermitteln und weiterentwickeln, um ihre Quoten zu erreichen. Mit Hilfe der Hootsuite Lösung Amplify for Selling kann der Vertrieb die sozialen Medien nutzen, um Kundenkontakte zu pflegen und zu fruchtbaren Beziehungen auszubauen, die zu schnelleren Abschlüssen führen“, erklärt der international renommierte Social Selling-Experte Koka Sexton, Global Industry Principal bei Hootsuite.

Im digitalen Zeitalter informieren sich Kunden vor einem Kauf zunehmend in den sozialen Netzwerken. Unternehmen haben erkannt, dass sich die sozialen Medien zu einem wesentlichen Vertriebskanal entwickeln. Wie die Studie von Forrester Consulting zeigt, räumen Vertriebs- und Marketingverantwortliche von vertriebsorientierten Unternehmen den sozialen Medien deshalb hohe Priorität ein. Laut der heute veröffentlichten Studie erkennen „nahezu alle Befragten den Wert von Social Selling. Nur 2% hatten noch keine Pläne für ein Social Selling-Programm.“ In der Studie „gaben Vermarkter und Verkäufer an, dass nur 20% der Vertriebsteams die gesamte Palette an Social Selling-Aktivitäten durchführen – von der Entwicklung ihrer Profile bis zur Nachverfolgung von Leads.“

Amplify for Selling ist eine neue Social Selling-Lösung, die die leistungsstarke Hootsuite Lösung Amplify zur Aktivierung von Mitarbeitern als Unternehmensbotschafter ergänzt. Mit Amplify for Selling können sich Unternehmen die sozialen Medien effektiv zunutze machen und maximale Ergebnisse erzielen.

Das leistet die nutzerfreundliche Mobile-App für den Vertrieb:

– Mehr Tempo für die Sales-Pipeline mit gezieltem Social Listening – Die Produktivität steigern durch CRM-Integration: Kontakte aus dem CRM (Salesforce und Microsoft Dynamics) lassen sich in Amplify for Selling importieren und auf Twitter verfolgen. Vertriebsmitarbeiter können Social Media-Signale einrichten und sich zu relevanten Konversationen ihrer Kontakte benachrichtigen lassen. Damit können sie im Falle von Kaufsignalen in Echtzeit Kontakt aufnehmen.

– Mehr Abschlüsse durch intensive Beziehungspflege in den sozialen Medien – Bereits genehmigte und kuratierte Inhalte lassen sich gleichzeitig in mehreren Social Media-Kanälen teilen, darunter LinkedIn, Twitter, Facebook und Instagram. Vertriebsmitarbeiter profitieren durch neue Leads und den Aufbau ihrer Online-Kompetenz. Sie können per Retweet oder Like in Echtzeit mit potenziellen Kunden kommunizieren und an Konversationen teilnehmen.

– Leistungsstarken Marketing-Content für maximale Ergebnisse einsetzen – Durch Einsichten in das Engagement einzelner Nutzer nach Social Network und Content-Kategorien kann der Vertrieb ermitteln, welche Content-Typen und Taktiken bei der Zielgruppe ankommen.

– Social Media-Präsenz aufbauen: überall und zu jeder Zeit – Als Mobile-Anwendung erlaubt Amplify for Selling Vertriebsmitarbeitern die unmittelbare Kontaktaufnahme zu ihren Leads, ob unterwegs oder im Büro.

Mangelndes Training gilt als eines der größten Hindernisse, wenn es um die Einführung von Social Selling-Lösungen im Vertrieb geht. Die Mitarbeiter müssen wissen, wie sie Social Selling optimal nutzen können und mit dem Umgang vertraut sein. In einem Social Selling-Kurs der Hootsuite Academy können sich Vertriebsmitarbeiter mit den notwendigen Grundkenntnissen vertraut machen und schnell erkennen, was ihre Social Media-Aktivitäten konkret bewirken.

Weitere Informationen:

– Hootsuite Amplify for Selling: https://hootsuite.com/de/produkte/amplify
– Social Selling Toolkit: https://hootsuite.com/de/ressourcen/toolkit/social-selling-toolkit
– Video: Die Kunst des Social Selling: www.youtube.com/watch?v=tHRX1NH-UzY
– Blog: https://blog.hootsuite.com/de/social-selling-richtig-machen

– Forrester Study „Social Selling – A New B2B Imperative“: https://hootsuite.com/resources/white-paper/social-selling-b2b-imperative

Hootsuite ist die meistgenutzte Social Media-Management-Plattform der Welt. Global vertrauen über 15 Millionen Nutzer, darunter 800 der Fortune 1000 Unternehmen, auf Hootsuite. Die bewährte Technologie, das umfangreiche Ökosystem und die Social Media DNA von Hootsuite unterstützen Unternehmen dabei, die Stärke menschlicher Verbindungen zu erschließen und für sich zu nutzen.

Kontakt
Hootsuite Media Germany GmbH
Sheila Moghaddam-Ghazvini
Neuer Wall 63
20354 Hamburg
040 67 559 220 ext 6569
sheila.moghaddam@hootsuite.com
http://www.hootsuite.com/de

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Unipush Regio: Das digitale Schaufenster einer Region

Unipush Regio: Das digitale Schaufenster einer Region

(Mynewsdesk) Wackersdorf. Das vielfältige Angebot einer Stadt oder ländlichen Region in einer Smartphone-App und im Web digital abzubilden ist das Ziel von  Unipush Regio, der regionalen Marketingplattform des Wackersdorfer Unternehmens  Unipush Media. Durch dieses integrierte Standortmarketing werden Einheimischen und Feriengästen die Einkaufs-, Kultur- und Freizeitmöglichkeiten einer Region gebündelt präsentiert, damit diese die Vielfalt und Lebendigkeit ihrer Heimat oder Urlaubsregion entdecken und gleichzeitig mit ihrem Einkaufsverhalten die Wirtschaft vor Ort stärken. Unipush Regio fungiert damit als das digitale Schaufenster einer Region.

Josef Roßmann, Geschäftsführer der Unipush Media, unterstreicht diesen neuen Ansatz von Unipush Regio: “Wir rücken den Nutzer in den Mittelpunkt: Unsere App und das neue Webportal sind so dynamisch wie das Leben in einer Stadt oder Region: jeden Tag gibt es Neues zu entdecken, ob kulturelle Veranstaltungen oder Angebote und Events beim Laden um die Ecke. Wir setzen dabei ganz auf die lokale Ebene, denn nichts ist spannender als das Geschehen vor der eigenen Haustür.“

Spitzenpositionen bei Apple und Google

Dieses Konzept kommt bei den Nutzern und auch bei den teilnehmenden Unternehmen hervorragend an: Nach den ersten Apps  „Landkreis Schwandorf Regional“ und  „Regensburg Regional“ kamen innerhalb weniger Monate weitere hinzu, mittlerweile zählt die Unipush Regio-Familie 15 Mitglieder. Diese Apps nehmen in ihrer jeweiligen Region Spitzenpositionen im Apple AppStore und bei Google Play ein, ein Beleg für die große Beliebtheit bei den Nutzern vor Ort.

Neu: das Unipush Regio-Webportal

Komplett neu erstellt haben die Macher jetzt das Unipush Regio-Webportal, das als erstes für  www.landkreis-schwandorf-regional.de umgesetzt wurde. Mark Deskowski, ebenfalls Geschäftsführer der Unipush Media und zuständig für die Technik, erläutert: „Unsere Apps in den verschiedenen Regionen beinhalten sehr viel einzigartigen relevanten Content, der zum Beispiel von Einzelhändlern, Wirten, Vereinen, Event-Veranstaltern oder den Städten und Gemeinden über unsere Plattform selbst erstellt wird. Mit unserem neuen Unipush Regio-Portal heben wir diesen einzigartigen Schatz und machen ihn auch außerhalb unserer Apps für jeden zugänglich.“

Auch das macht die Unipush Regio-Plattform einzigartig: „Während andere virtuelle Mauern um ihre City-Portale hochziehen, um möglichst wenig nach außen dringen zu lassen, sind wir fest davon überzeugt, dass alle Beteiligten profitieren, wenn Informationen zu einer Region auf möglichst vielen Kanälen alle Interessierten erreichen“, unterstreicht Deskowski. Das Unipush Regio-Webportal bespiele daher alle digitalen Kanäle und nutze alle Möglichkeiten, die Google, Facebook & Co. bieten, um Inhalte zu teilen, zu verbreiten und zugänglich zu machen.

Überdies sei das neue Webportal auch für die mobile Nutzung optimiert und natürlich responsiv, so dass es sich an alle Endgeräte dynamisch anpasse. Der Nutzer hat damit die Wahl, ob er die nativen Apps auf seinem Smartphone installiert oder seinen Browser verwendet.

Unipush Media setzt Expansion fort

Das unabhängige und inhabergeführte Unternehmen setzt damit seine Expansion fort: weitere Apps und Portale auf Basis von Unipush Regio stehen kurz vor dem Launch. Die Nachfrage von Landkreisen, Kommunen, Werbe- und Marketingorganisationen nach einer eigenen lokalen Marketingplattform, wie sie in dieser Form nur die Unipush Media bietet, steigt weiter stark an. 

Ausgezeichnetes Konzept 

Für das Konzept von Unipush Regio und der praktischen Umsetzung in Form der Apps „Landkreis Schwandorf Regional“ und „Regensburg Regional“ wurde die Unipush Media beim Innovationswettbewerb „Handel im Wandel“ der Münchner Rid-Stiftung und UnternehmerTUM, dem Gründer-Inkubator der TU München, 2015 als Finalist ausgezeichnet. Und erst vor kurzem kam eine weitere wichtige Auszeichnung hinzu: Der Landkreis Schwandorf zeichnete die Unipush Media mit dem Zukunftspreis 2016 in der Kategorie Wirtschaft aus.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Unipush Media GmbH

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Die Spezialisten für digitale Strategien und mobile Apps. Von der Planung über die Umsetzung bis zur Vermarktung deckt die Unipush Media die gesamte Bandbreite an Apps für Unternehmen und Organisationen ab. Die Unipush Regio-App ist eine Neuentwicklung für standortbasierte Anwendungen und wird erfolgreich als Standortmarketing-Plattform, als Filialfinder sowie als branchenübergreifende Städte-App für Tourismus, Handel und Gastronomie eingesetzt. Das bayerische Unternehmen mit Sitz in Wackersdorf ist unabhängig und inhabergeführt.

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Enterprise App Cloud

Ein mobivention-Service für alle Fälle

(NL/3620055228) Köln, 07.03.2017 Stellen Sie sich vor: Sie haben eine Enterprise App und möchten diese abseits von Apple App Store und Google Play Store an Ihre Mitarbeiter verteilen? Ihre Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit sind sehr hoch, aber die Einrichtung eines eigenen Enterprise App Stores ist für Ihre Bedürfnisse zu aufwändig? Dann wechseln Sie vom Store in die Wolke. Der Kölner Software-Dienstleister mobivention ermöglicht mit ihrem Service Enterprise App Cloud die Bereitstellung von iOS und Android Apps ganz ohne Veröffentlichung im App Store und das auf einem in Deutschland stehenden Server. mobivention-Geschäftsführer Dr. Hubert Weid zeigt die Vorzüge der Enterprise App Cloud anhand verschiedener Anwendungsfälle und der Success Story Antenne Bayern.

Stellen Sie sich vor: Ihre Enterprise App beinhaltet vertrauliche Informationen und darf deshalb auf keinen Fall in falsche Hände geraten
In unserer Enterprise App Cloud sind Apps standardmäßig über Nutzername und Passwort gesichert. Auf Anfrage steht auch eine Zwei-Faktor-Authentifizierung zur Verfügung. So garantieren Sie, dass wirklich nur Ihre Zielgruppe Zugriff auf die Anwendung und deren Inhalte hat.

Stellen Sie sich vor: Ihre Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit lassen nicht zu, dass Ihre Enterprise App auf Servern in den USA gehostet wird. Außerdem haben Sie wenig Lust auf ellenlange Nutzungsbedingungen nach US-Recht
Mit unserem Service können Sie Ihre iOS oder Android App auf einem in Deutschland stehenden Server bereitstellen und verteilen. Natürlich unterliegt der Server damit auch dem deutschen Datenschutzgesetz. Made in Germany also! So können Sie Ihre hohen Sicherheitsanforderungen mit verhältnismäßig geringem Aufwand einhalten. Das gibt Ihnen und auch Ihren Mitarbeitern ein gutes Gefühl beim Download und bei der App-Nutzung.

Stellen Sie sich vor: Ihre Enterprise App adressiert Mitarbeiter, aber auch externe Lieferanten. Sie möchten deshalb individuell festlegen, wer welchen Zugriff hat
Durch die Nutzerverwaltung, die verschiedene Rollen und Berechtigungen vorsieht, haben Sie bei unserem Cloud-Service jederzeit die volle Kontrolle über die Verfügbarkeiten Ihrer Apps. Die Gruppierung von Nutzern in Teams macht die Verwaltung einfach und übersichtlich. So können beispielweise externe Stakeholder nur Apps sehen und herunterladen, die für sie bestimmt sind, während Mitarbeiter auch andere Apps zur Verfügung gestellt bekommen.

Stellen Sie sich vor: Sie wollen Ihre Enterprise App vor der Veröffentlichung von einem ausgewählten Nutzerkreis testen lassen
Mithilfe unserer Enterprise App Cloud können Sie Ihre App während der Entwicklung einem Projektteam oder auch dem Management zum Testing zur Verfügung stellen. Diesen Service können Sie alternativ dazu nutzen, um die Anwendung für Ihre Mitarbeiter direkt für den Produktiv-Einsatz, also den Live-Einsatz, zur Verfügung zu stellen. Es ist sogar beides parallel möglich, was eine kontinuierliche Optimierung und Weiterentwicklung der App bei kurzer Time-to-Market ermöglicht.

Stellen Sie sich vor: Sie aktualisieren und erweitern Ihre Enterprise App regelmäßig und möchten sichergehen, dass Sie stets die neueste Fassung zum Download anbieten und dabei den Überblick über alle Versionen behalten
Die Historie der unterschiedlichen Versionen und Builds Ihrer App werden in unserer Enterprise App Cloud übersichtlich dargestellt. So sind Sie und Ihr Team sich immer einig darüber, welches die aktuelle Version ist die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Stellen Sie sich vor: Sie möchten zwar mehr als eine Enterprise App zur Verfügung stellen, aber die Einrichtung eines eigenen Enterprise App Stores erscheint Ihnen dann doch zu aufwändig
Unseren Service können Sie genau deshalb in verschiedenen Preispaketen buchen. Heißt: Sie bezahlen nur das, was Sie wirklich brauchen von der Anzahl der Nutzer über die Downloads pro Monat bis hin zum Datentransfer-Volumen. Das gibt Ihnen Planungssicherheit und erspart den strategischen sowie technologischen Aufwand der Einrichtung eines eigenen App Stores. Von den Anforderungen in Sachen Datenschutz und Datensicherheit ganz zu schweigen.

Anwendungsbeispiel Antenne Bayern
Wir sind mit dem Enterprise App Cloud Service zufrieden, da wir eine App für einen begrenzten Nutzerkreis (intern) zugänglich machen können, ohne sie im App Store veröffentlichen zu müssen. In unserem konkreten Fall wird die App von ANTENNE BAYERN Reportern genutzt, um einen Artikel von unterwegs mit allen notwendigen Informationen (Text, Bild, Video etc.) schnell, einfach und in guter Qualität an Redakteure zu übermitteln, um diesen ohne große Bearbeitung freizuschalten.(Sven Rühlicke, Chief Digital Officer ANTENNE BAYERN)

Über mobivention
mobivention ist ein Full-Service Dienstleister für die Entwicklung, Konzeption, User Interface Design und Vermarktung von Apps für Smartphones und Tablets. Zu den unterstützten Produkten gehören native Apps, Hybrid Apps und responsive Webseiten. Das 2003 gegründete Unternehmen gilt als Qualitätsführer im Markt. Das Unternehmen verfügt mit seinen 30 Mitarbeitern über einen langjährigen Erfahrungsschatz bezüglich der Herstellung von Apps und der Realisierung von Kundenprojekten. Dieses einzigartige Know-how ist Basis für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit namhaften und renommierten Kunden aus den Branchen Industrie, Handel und Dienstleistung. www.mobivention.com

Kontakt mobivention:
Bibiana Hesseler
Director Marketing mobivention
GmbH Gottfried-Hagen-Str. 24
D-51105 Köln
Tel: 49 221 677 811 20
E-Mail: bhesseler@mobivention.com

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Vorsprung beim Kunden – Vertrieb & Customer Experience

Das mittelständische IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen RDS Consulting GmbH aus Düsseldorf präsentiert in diesem Jahr auf der CeBIT Lösungen für einen mobilen, vernetzten Vertrieb.

Vorsprung beim Kunden - Vertrieb & Customer Experience

Die RDS erstellt in jedem Jahr ein besonderes Angebot für die CeBIT und geht damit direkt auf die Anforderungen des Marktes ein. Ziel ist es, Lösungsansätze zu präsentieren, die es Unternehmen ermöglichen, die Vertriebsprozesse in Zukunft mehr und mehr vernetzt abzubilden. Die einzelnen Lösungsangebote sind optimal aufeinander abgestimmt und greifen ineinander.

In der Digital Marketing Arena können sich die Fachbesucher über die Chancen der Digitalisierung und der gleichzeitigen Mobilisierung von Vertriebsprozessen im B2B-Umfeld informieren. In dem Vortrag „Vorsprung beim Kunden – IT als Erfolgsfaktor für die Customer Experience“ von Sales Manager Alexander Otterbach, am Dienstag um 15:50 Uhr, werden Konzepte für einen rundum vernetzten Vertriebsalltag präsentiert – von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Betreuung langjähriger Bestandskunden. Zudem nehmen verschiedene Unternehmensvertreter an Diskussionen in der Digital Marketing Arena teil. Detaillierte Informationen zum Vortrag und den Diskussionsrunden unter Vorsprung beim Kunden

Viele Unternehmen beginnen damit, ihre Kundenbetreuung zu optimieren und bestehende Prozesse zu modernisieren. Schnelligkeit, Service und Datenpflege sind für einen erfolgreichen und effizienten Vertriebsprozess unerlässlich.
Die individualisierten Lösungsansätze der RDS Consulting GmbH unterstützen bei der Digitalisierung des optimalen Vertriebsprozesses. Richtig eingesetzt, unterstützen gut vernetzte digitale Hilfsmittel, wie Sales Apps, Microsoft Dynamics 365 oder ein individualisiertes Kundenportal wunderbar im Arbeitsalltag. Was im B2C-Bereich schon lange gang und gäbe ist, wird mehr und mehr ins B2B-Umfeld übertragen. Wer bei allen Fragen unkompliziert erreichbar ist, alle nötigen Informationen, schnell, mobil und im passenden Kontext liefert, gewinnt den Kunden!

Auf Grund der zunehmenden Digitalisierung aller Lebensbereiche darf das persönliche Gespräch mit dem Kunden nicht in den Hintergrund rücken – es verändert sich nur. Deshalb sind alle Interessenten herzlich eingeladen, sich am Stand B64 in der Digital Marketing Arena in Halle 5 näher zu informieren und sich verschiedene Demos live anzusehen.

Digital Marketing Arena Halle 5 | B64

>>> Montag, 20.03.2017, 14:10 Uhr: Diskussionsteilnahme am Panel Erfolgsfaktoren bei der Digitalisierung von Kundenprozessen – Peter Rahmann, IT-Consultant
>>> Dienstag 21.03.2017 15:50 Uhr Vorsprung beim Kunden – IT als Erfolgsfaktor für die Customer Experience – Alexander Otterbach, Sales Manager
>>> Mittwoch, 23.03.2017, 11:50 Uhr: Diskussionsteilnahme am Panel Mehr Kundenorientierung im Vertriebsmanagement – Thorsten Strauß, Head of Cloud & Business Solutions
>>> Donnerstag, 23.03.2017, 11:20 Uhr Elevator Pitch: Next Generation CRM – Thorsten Strauß, Head of Cloud & Business Solutions
>>> Donnerstag, 23.03.2017 Diskussionsteilnahme zum Thema Mehr Empathie im Vertrieb und Verkauf – Alexander Otterbach, Sales Manager

Wir sind ein mittelständisches IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Düsseldorf.
Was uns als IT-Unternehmen so besonders macht? Die Kombination aus langjähriger Praxiserfahrung und serviceorientierter Methodenkompetenz. Wir sind flexibler Partner an der Seite unserer Kunden und Neudenker bei lohnenden Trends – seit über 30 Jahren!
Rasante Entwicklungen in der IT-Branche sind Treiber für eine fortwährende Veränderung. Aus diesem Grund entwickeln wir auch unsere Lösungen und Leistungen stets weiter. Zukunftsorientierte Lösungen entwickeln und echte Mehrwerte für unsere Kunden schaffen – das ist unsere Vision und Leidenschaft.

Kontakt
RDS Consulting GmbH
Berit Aldrup
Mörsenbroicher Weg 200
40470 Düsseldorf
+49 (211) 9 68 56-0
+49 (0) 211 9 68 56-34
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Bitglass und Cylance bündeln ihre Kräfte für sicheren Cloud-Zugang

Gemeinsame Lösung bietet erstmals Advanced Threat Protection für die Cloud und den BYOD-Bereich

Amsterdam, 15. Februar 2017 – In Zeiten einer immer stärkeren Verbreitung der Cloud-Nutzung werden intelligente Sicherheitskonzepte für den Cloud-Zugang immer wichtiger. Um Advanced Threat Protection für die Cloud und den BYOD-Bereich zu bieten, bündeln Bitglass, das Unternehmen für umfassende Datensicherheit, und Cylance® Inc., das Unternehmen, das die Internetsicherheit mit der praktischen Anwendung von künstlicher Intelligenz revolutioniert, ihre Kräfte.

Mit dem Umstieg auf die Cloud haben herkömmliche Netzwerksicherheitslösungen für Unternehmen ausgedient, da Daten von externen Servern über externe Netzwerke an die Geräte der Endbenutzer übertragen werden. Dies verlangt nach Konzepten, die Sicherheit sowohl innerhalb des Netzwerks mittels einer Cloud Access Security Broker (CASB)-Lösung wie auch an den Endpunkten mit Hilfe fortschrittlicher Endpunktsicherheitstechnologien herstellen.

Die von Bitglass zusammen mit Cylance bereitgestellte Advanced Threat Protection (ATP) identifiziert sowohl unbekannte Bedrohungen als auch Zero-Day-Angriffe, indem sie maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz von Cylance mit der CASB-Lösung von Bitglass zusammenführt. Diese kombinierte Lösung ist die erste ihrer Art. Sie stoppt die Ausbreitung von Bedrohungen auf jedem verwalteten oder nicht-verwalteten Gerät sowie in jeder Unternehmens-Cloud-Anwendung.

Im Vergleich zu signaturbasierten AV-Lösungen ist ATP von Bitglass und Cylance weitaus effektiver darin, Zero-Day-Bedrohungen und die ausgefeiltesten bekannten wie auch unbekannten Angriffe zu erkennen und zu stoppen. Zusammen mit den Technologien von Bitglass, darunter Data Loss Protection (DLP), durchsuchbare Cloud-Verschlüsselung, Analysen des Benutzerverhaltens und kontextbezogene Zugriffskontrolle, bietet die Lösung umfassende Datensicherheit für SaaS-, IaaS-, wie auch für benutzerdefinierte Anwendungen sowie für den BYOD-Bereich. ATP von Bitglass und Cylance steht ab sofort im Rahmen der CASB-Lösung von Bitglass zur Verfügung.

„Bitglass ist der führende Anbieter von Echtzeit-Datensicherheit in der Cloud, beim Zugriff und auf jedem Gerät“, erklärt Nat Kausik, CEO von Bitglass. „Unsere Partnerschaft mit Cylance ist ein logischer Schritt angesichts der ausgewiesenen Führungsposition des Unternehmens im Bereich der Abwehr sowohl bekannter als auch unbekannter Bedrohungen.“

„Wir freuen uns, unsere auf künstlicher Intelligenz basierende Technologie mit der CASB-Lösung von Bitglass zu integrieren, um die Präventionskapazität von Cylance auf Cloud-Anwendungen und BYOD-Geräte auszudehnen“, kommentiert Stuart McClure, CEO von Cylance. „Präventive Abwehr ist das oberste Ziel mit Blick auf die Sicherheit. Durch die Verhinderung von Angriffen qualifizieren sich IT-Verantwortliche von nur reagierenden Warnmeldungsprüfern und Vollzeit-Bedrohungsjägern zu erfolgreichen Verteidigern und Ermittlern.“

Über Bitglass
Bitglass ist ein weltweit tätiger Anbieter einer zukunftsweisenden Cloud-Access-Security-Broker-Lösung sowie von agentenloser Mobilsicherheit mit Sitz im Silicon Valley. Die Lösungen des Unternehmens ermöglichen durchgängige Datensicherheit, von der Cloud zu dem Gerät. Bitglass wird finanziell von hochrangigen Investoren unterstützt und wurde 2013 von einer Gruppe von Branchenveteranen gegründet, die in der Vergangenheit zahlreiche Innovationen eingeführt und umgesetzt haben.

Über Cylance® Inc.
Cylance ist das erste Unternehmen, das künstliche Intelligenz, algorithmische Verfahren und maschi-nelles Lernen im Bereich der Internetsicherheit einsetzt, um den ausgefeiltesten Bedrohungen welt-weit vorzubeugen. Mithilfe eines bahnbrechenden Verfahrens, das prädiktive Analysen nutzt, identifiziert CylancePROTECT® schnell und zuverlässig Bedrohungen und verhindert die Ausführung von bösartigem Code auf dem angegriffenen System. Durch die Kombination von fortschrittlichem maschinel-len Lernen und künstlicher Intelligenz mit einem einzigartigen Verständnis der Denkweise von Angreifern stellt Cylance Technologie und Dienste für die verlässliche Vorhersage und Vermeidung komplexer Bedrohungen bereit.

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Campbell Technology Parkway 675
95008 Campbell CA
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ISH 2017: pds stellt neue Module und Apps ihrer Handwerkersoftware vor

Digitalisierung im Handwerk: 360°-Blick auf Prozesse

ISH 2017: pds stellt neue Module und Apps ihrer Handwerkersoftware vor

Screenshot: Alle Kennzahlen auf einen Blick dank individualisierbarer pds Dashboards

Vom 14. – 18.03.2017 kommt das internationale Fachpublikum in Frankfurt auf der ISH, Weltleitmesse für die Erlebniswelt Bad, Gebäude-, Energie-, Klimatechnik und Erneuerbare Energien, zusammen, um die neuesten Entwicklungen rund um die Gebäudetechnik und zukunftsweisende Lösungskonzepte zu teilen. Digitalisierung, Automation und Vernetzung sind dabei wesentliche Treiber für mehr Effizienz und Kundenorientierung. Um Handwerksbetriebe auf ihrem Weg in die digitale Zukunft zu unterstützen, bietet der Rotenburger Spezialist für Cloud- und App-fähige Handwerkersoftware mit pds Software ein umfassendes, voll skalierbares Lösungsspektrum auf Basis modernster Web-Technologien. ISH Besucher erhalten auf dem pds Messestand D84 in Halle 6.1 zudem einen exklusiven Einblick in das neue pds Vertragsmanagement-Modul, die Kassenlösung pds Kasse sowie die neueste Mobilanwendung pds Material.

pds Software steht heute synonym für Handwerkersoftware der nächsten Generation. So ermöglicht etwa die offene und plattformunabhängige Java-Architektur eine reibungslose Integration von Mehrwert-Diensten und eine zuverlässige Portabilität auf Mobilgeräte oder Web-Clients. Mobile Anwendungen für Monteure und Kundendienst gewährleisten ein Höchstmaß an Komfort und Produktivität und sorgen für durchgängig digitale Prozesse von der Angebotserstellung bis zum Service. Wie Handwerksbetriebe nachhaltig IT-Kosten einsparen, ihre Abläufe automatisieren sowie den Kundendienst effektiver und den Vertrieb erfolgreicher machen, zeigen die pds Spezialisten live und vor Ort auf der diesjährigen ISH. Daneben stellt das Unternehmen die neuesten Entwicklungen rund um das pds Software- und App-Portfolio vor.

Digitale Vertragsverwaltung mit pds Vertragsmanagement
Durchschnittlich werden in einem mittleren Handwerksunternehmen bis zu 300 Verträge verwaltet – vom Handyvertrag über PKW-Leasing bis zu Versicherungs- oder Darlehnsverträgen. Vielfach erfolgt die Verwaltung dieser Verträge noch über einfache Ordnerablage und separat geführte Excel-Listen. Mit pds Vertragsmanagement erhalten Handwerksbetriebe nun ein einfaches Instrument an die Hand, um Verträge digital zu verwalten und Fristen zu überwachen – für mehr Transparenz und Struktur im Handling mit Verträgen.

Individuelle Dashboards
Anwender des pds Finanz- und Personalwesen können ab sofort mit wenigen Klicks ihr Dashboard nach individuellen Wünschen gestalten. Anwender erhalten damit per Knopfdruck einen schnellen Überblick über die jeweils gewünschten Unternehmenskennzahlen.

Exklusiver Einblick: Digitale Vernetzung von Baustelle und Büro
pds Software wird noch mobiler: So ist es in Ergänzung zu dem bestehenden App-Portfolio künftig auch möglich, völlig systemunabhängig von mobilen Endgeräten auf pds Software zuzugreifen. Im ersten Schritt erhalten Anwender zunächst mobilen Zugriff auf betriebliche Auswertungen. In weiteren Entwicklungsstufen werden ebenfalls Zugriffe von der Baustelle auf die Stundenerfassung, die Projektakten und das CRM-Modul ermöglicht. ISH Besucher erhalten bereits einen ersten exklusiven Einblick auf die neuen Funktionen für mehr Digitalisierung und Vernetzung der Geschäftsprozesse.

Weitere neue Lösungen für pds Software
Seit dem 01. Januar 2017 steht Nutzern mit „pds Kasse“ eine Kassenlösung zur Verfügung, mit der sich sämtliche Zahlungs- und Buchungsvorgänge abbilden lassen. In Ergänzung dazu hat pds im Januar ebenfalls das App-Portfolio um „pds Material“ erweitert.

– pds Kasse: Die Lösung bietet das komplettes Portfolio eines Kassensystems. Mit pds Kasse lassen sich Verkaufswaren samt Zahlungsabwicklung und Quittungsausstellung schnell und einfach erfassen. Lagerabgänge, Kostenstellen oder Kostenträger können direkt eingebucht werden. Der maßgeschneiderte, „smarte“ Point of Sale von pds besteht aus einem Hardware Bundle, welches sich aus Tablet, Drucker, Kassenschublade und Display zusammensetzt. Darüber hinaus wird es ergänzende Komponenten, wie beispielsweise einen 2D-Handscanner geben.
– pds Material bietet direkten Zugriff auf Bestellungen als Grundlage zur Erfassung von Wareneingängen. Die App ermöglicht eine einfache Erfassung und Prüfung der Positionen und die Anlage von Bedarfsmeldungen, Bestellungen und Wareneingängen. Wareneingänge können so beispielsweise auf der Baustelle erfasst und gebucht werden, auch Bedarfsmeldungen und Bestellungen lassen sich „von unterwegs“ oder direkt am Ort des Geschehens erstellen. Relevante Positionen werden direkt aus der pds Service App übergeben. Die App ist verfügbar für Android Mobilgeräte und wurde optimiert für den Einsatz am Smartphone.

Die pds GmbH ist führender Anbieter für Handwerkersoftware im Bau- und Baunebengewerbe. Mehr als 170 auf Branchen- und kaufmännische Lösungen spezialisierte Mitarbeiter arbeiten im niedersächsischen Rotenburg (Wümme) an der stetigen Weiterentwicklung der Softwareprodukte für Handwerksbetriebe in den DACH-Ländern sowie in Luxemburg. Seit der Firmengründung 1973 liegt der Fokus auf der Entwicklung von Software mit Branchenanforderungen sowie allen gewerkspezifischen Besonderheiten des Baugewerbes. Neben klassischer ERP-Software mit Auftragsabwicklung und betrieblichem Rechnungswesen (inkl. eines Baulohns) beinhalten pds Lösungen auch mobile Anwendungen für die Baustelle, wie mobiler Kundendienst- und Wartungsservice, Fahrzeugortung und Baustellenzeiterfassung. 2009 hat pds mit Einführung eines neuen Handwerkerprogramms den Weg webbasierter Softwareanwendungen beschritten. Die zukunftsweisende Technologie von pds Software gibt den ca. 3.000 mittelständischen pds Anwenderunternehmen die Sicherheit, auch in Zeiten der Cloud einen langfristig orientierten und zuverlässigen Partner an der Seite zu haben. Die Implementierung und Schulung der Software ermöglichen die pds Partner in Kombination mit den pds Seminarzentren in Rotenburg, Frankfurt/Main und Weinstadt b. Stuttgart. Für eine ganzheitliche Vor-Ort-Betreuung und Implementierung aller IT-Themen sorgen 20 pds Partnerunternehmen. Weitere Informationen: www.pds.de

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Sarah Tietjen
Mühlenstr. 22-24
27356 Rotenburg
+49 (0) 4261 – 855-304
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Offen für einen durchgängigen Datenfluss

DATEV präsentiert auf der CeBIT Apps und Dienstleistungen für digitale Unternehmensprozesse

Offen für einen durchgängigen Datenfluss

(Mynewsdesk) Nürnberg, 01. Februar 2017: Beim Softwareanbieter und IT-Dienstleister DATEV dreht sich auf der CeBIT alles um die Digitalisierung kaufmännischer Prozesse. Die Bandbreite an neuen Werkzeugen und Unterstützungsmöglichkeiten für die digitale Zusammenarbeit, die am Messestand A54 in Halle 2 vorgestellt werden, reicht von der komfortablen Erfassung per App am Smartphone bis hin zur Archivierung in der sicheren Cloud.
Neue Werkzeuge für die DatenerfassungAn der Schnittstelle von analogen zu digitalen Informationen bietet DATEV neue komfortable Anwendungen für Smartphones oder Tablets. Mit der App DATEV Upload mobil lassen sich buchführungsrelevante Belege einfach abfotografieren und sofort auf sicherem Weg ins elektronische Belegarchiv im DATEV-Rechenzentrum transferieren. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Sicherheit: Die Belegbilder werden verschlüsselt übertragen und der Zugriff auf den Belegbestand ist mit der Sicherheitsfunktion DATEV SmartLogin geschützt. Gleiches gilt für die App DATEV Abschlussprüfung mobil, die speziell für Wirtschaftsprüfer konzipiert ist. Fotos von Prüfungsnachweisen können damit auf sichere Weise noch vom Ort der Prüfung direkt in die Prüfungsakte in der Kanzlei übertragen werden. Dabei ist es auch möglich, die Informationen um Notizen oder Sprachmemos zu ergänzen.

Auch beim Internet-Portal Arbeitnehmer online, über das Beschäftigte unkompliziert und sicher personalwirtschaftliche Dokumente wie ihre Brutto/Netto-Abrechnungen, Sozialversicherungsnachweise und Lohnsteuerbescheinigungen abrufen können, gibt es Neues: DATEV hat das Portal kürzlich um Funktionen zur digitalen Erfassung von Reise- und Belegdaten erweitert. So können Reisende ihrer Abrechnungsstelle bereits während der Dienstreise die benötigten Informationen für die Reisekostenabrechnung zur Verfügung stellen.
Optimale Vernetzung für durchgängigen WorkflowSind die Informationen erst einmal digital erfasst, ist ein durchgängiger Datenfluss durch alle Prozessschritte der Schlüssel zur erfolgreichen Digitalisierung der kaufmännischen Prozesse. Das gilt auch jenseits der eigenen Unternehmensgrenzen. Mit Insel-Lösungen lässt sich dieses Ziel nur schwer umsetzen. DATEV setzt deshalb verstärkt auf Partner und schafft ein möglichst weitverzweigtes Ökosystem, das zielgruppenorientierte, branchenspezifische Systemlandschaften ermöglicht. Ihren Ausdruck findet diese Strategie unter anderem im DATEV-Marktplatz im Internet. Diese Plattform listet inzwischen 50 Lösungen von Partnerunternehmen, deren Programme das DATEV-Produktportfolio sinnvoll ergänzen. Hier finden Unternehmen Software für unterschiedlichste Anforderungen, bei der sie sicher sein können, dass sie mit den von ihnen genutzten DATEV-Anwendungen kompatibel ist.Sicheres Kassendatenarchiv in der CloudBei der Erfüllung rechtlicher Vorgaben bietet die DATEV-Cloud Unterstützung. Auf der CeBIT wird in diesem Zusammenhang ein Ausblick auf das DATEV Kassenarchiv online gezeigt – ein revisionssicheres Langzeitarchiv für die Daten, die in elektronischen Registrierkassen erzeugt werden. Diese Daten müssen ab dem Geschäftsjahr 2017 zwingend in digitaler Form aufbewahrt werden und im Zuge der Betriebsprüfung muss eine maschinelle Auswertung möglich sein. Die neue DATEV-Lösung hilft Unternehmen, diese Anforderungen mit wenig Aufwand zu erfüllen.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

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=== DATEV eG – Software und IT Dienstleistungen für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte… (Bild) ===

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 6.800 Mitarbeitern und einem Umsatz von 881 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2015) zählt die DATEV zu den größten Informationsdienstleistern und Softwarehäusern in Europa. So belegt das Unternehmen Platz 4 im Ranking der deutschen Softwarehäuser (Quelle: Statista). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Studie: Mehrzahl der Unternehmen befürchtet Hacker-Angriff über mobile und IoT-Apps

Studie: Mehrzahl der Unternehmen befürchtet Hacker-Angriff über mobile und IoT-Apps

Internet der Dinge: Die vernetzte Welt

Trotz weitverbreiteter Sorgen über die Sicherheit des Internet of Things (IoT) und mobiler Applikationen sind Unternehmen schlecht auf die entsprechenden Risiken eingestellt. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die das Ponemon Institute gemeinsam mit IBM Security und Arxan Technologies, dem Spezialisten für Applikations-Sicherheitslösungen und die Abwehr von Cyberangriffen, durchgeführt hat. Der Report „2017 Study on Mobile and Internet of Things Application Security“ zeigt dabei deutliche Diskrepanzen zwischen Bedrohungslage und Schutzmaßnahmen.

IoT- und mobile Applikationen laufen in verteilten und oftmals nicht vertrauensvollen Umgebungen und sind damit ein einfaches Ziel für Hacker. Obwohl mobile Apps bereits seit geraumer Zeit umfangreich eingesetzt werden, schützen die meisten Unternehmen nicht deren Binärcode, was Angriffe deutlich erleichtert. Das Internet der Dinge ist hingegen ein neuer Ansatz, der sich in Rekordgeschwindigkeit ausbreitet. Zwar sind zahlreiche Komponenten der IoT-Infrastruktur verwundbar, die größte Gefahr geht jedoch von der eingebetteten Software und der Cloud aus.

„Die Zahlen passen einfach nicht zusammen: Während 60 Prozent der Befragten angegeben haben, dass sie bereits einen Angriff über eine unsichere mobile Applikation erleiden mussten, und mehr als die Hälfte sehr besorgt über mögliche Attacken ist, unternehmen 44 Prozent nichts, um ihre Applikationen zu schützen“, erklärt Mandeep Khera, Chief Marketing Officer von Arxan. „Diese laissez-faire-Haltung in Bezug auf die Sicherheit mobiler und IoT-Applikationen muss dringend beendet werden. Unternehmen müssen die Sicherheit bereits im Entwicklungsprozess fokussieren um schwerwiegende Schäden zu verhindern. Ein einziger Angriff kann Unternehmen enormen Image-Schaden, deutliche Umsatzeinbußen und hohe Wiederherstellungskosten bescheren. Hier zeigt sich leider, dass viele sparsam im Kleinen, aber verschwenderisch im Großen agieren.“

Die wichtigsten Ergebnisse des Reports im Überblick:

Zahlreiche Unternehmen befürchten Angriffe auf mobile und IoT-Apps, die am Arbeitsplatz eingesetzt werden:
Unternehmen tun sich bei der Sicherung des IoTs schwer: Die Befragten sind etwas besorgter, durch eine IoT-App gehackt zu werden (58 Prozent) als durch eine mobile Applikation (53 Prozent). Aber dennoch adressieren sie diese Bedrohung nicht: 45 Prozent geben an, keine entsprechenden Schritte einzuleiten und 11 Prozent sind sich nicht sicher, ob ihr Unternehmen etwas gegen diese Gefahr unternimmt.

Datenpannen und Cyber-Angriffe haben stattgefunden und sind Anlass zur Sorge:
60 Prozent wissen mit Sicherheit (11 Prozent), höchstwahrscheinlich (15 Prozent) oder wahrscheinlich (34 Prozent), dass ihr Unternehmen einen Sicherheitsvorfall aufgrund einer unsicheren mobilen Applikation erlitten hat. Im Bereich IoT ist dies nicht so klar: Von den 46 Prozent sind 4 Prozent sicher, 11 Prozent halten es für sehr wahrscheinlich und 31 Prozent für wahrscheinlich.

Das Risiko ungesicherter IoT-Applikationen steigt:
Die Mehrzahl der Befragten (84 Prozent) hält IoT-Software für schwieriger zu schützen als mobile Apps (69 Prozent). Darüber hinaus beklagen 55 Prozent zu geringe Qualitätskontrollen und Test-Prozesse für IoT-Apps.

Trotz des Risikos besteht ein Mangel an Dringlichkeitsbewusstsein, die Bedrohungen zu adressieren:
Nur 32 Prozent geben an, dass ihr Unternehmen eindringlich an der Sicherung mobiler Applikationen arbeitet, 42 Prozent sehen einen dringenden Handlungsbedarf bei IoT-Anwendungen. „Unsere Studie zeigt, dass es gewisse Faktoren gibt, die den Mangel an Dringlichkeitsbewusstsein erklären können“, sagt Dr. Larry Ponemon, Chef und Gründer des Ponemon Institutes. „Die Befragten nannten hier insbesondere Budgetvergaben. Oft sind auch diejenigen, die für die Verhinderung von Angriffen zuständig sind, nicht in Sicherheitsfunktionen, sondern in anderen Geschäftsbereichen beschäftigt. Ohne ein vernünftiges Budget und hinreichende Übersicht werden diese Bedrohungen nicht ernstgenommen und es wird folglich keine Überraschung sein, wenn mobile und IoT-Applikationen Verursacher zukünftiger großer Attacken sind.“

Bisher werden zu wenige Ressourcen werden zur Verfügung gestellt – noch:
Nur 30 Prozent halten das zugeteilte Budget zum Schutz ihrer Applikationen für ausreichend. Bei einem ernsthaften Angriff würden die meisten Unternehmen die Aufstockung des Budgets in Betracht ziehen (54 Prozent). Als weitere Gründe für eine Budget-Erweiterung wurden neue gesetzliche Regelungen (46 Prozent) und Medienberichterstattungen über Angriffe bei anderen Unternehmen (25 Prozent) genannt.

„IoT- und mobile Applikationen werden immer noch aufgrund der enormen Nutzernachfrage in hoher Geschwindigkeit veröffentlicht. Wenn Sicherheit nicht in diese Apps integriert wird, kann dies signifikante negative Auswirkungen haben“, so Diana Kelley, Global Executive Security Advisor bei IBM Security. „Unternehmen sind gefährdet und Cyberkriminelle wissen, wo die Schwachstellen liegen. Wir müssen das Bewusstsein für Applikationssicherheit in den Unternehmen schärfen als ersten Schritt in eine sicherere Zukunft für Firmen und ihre Kunden.“
Diese Sicherheitsprobleme sind jedoch nicht unüberwindbar. Für einen adäquaten Schutz stehen Lösungen zur Verfügung, die Unternehmen einfach einsetzen können. So bieten IBM und Arxan eine umfassende Sicherheitslösung für alle Aspekte mobiler und IoT-Applikationen.

Über Arxan Technologies
Arxan Technologies schützt die Integrität von Programmen und Applikationen. Mit der einzigartigen, patentierten Guarding-Technologie von Arxan schützen Anwendungen proaktiv ihre eigene Integrität durch die Abwehr, Erkennung, Meldung und Reaktion auf Hackerangriffe anhand einer individuell entwickelten Strategie. Dabei werden nicht nur Apps auf mobilen Geräten gesichert, sondern auch Server-, Desktop- und embedded Applikationen – inklusive dem Internet der Dinge (IoT). Mit Arxan-Technologie geschützte Anwendungen laufen auf mehr als 500 Millionen Geräten und werden von führenden Unternehmen aus den Branchen Finanzdienstleistungen, Hightech, Softwareherstellung, Medien, Gaming, Produktion, Healthcare und anderen Branchen eingesetzt. Der Hauptsitz von Arxan Technologies befindet sich in San Francisco, CA, mit Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen unter www.arxan.com

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Onlinezugangsverbesserungsgesetz schafft Grundlage für modernes E-Government

cit befürwortet die Schaffung des OZG und rät den öffentlichen Verwaltungen, zügig mit der Umsetzung eigener, vor allem nutzerfreundlicher, Angebote zu beginnen.

Onlinezugangsverbesserungsgesetz schafft Grundlage für modernes E-Government

OZG als Chance für mehr moderne Verwaltungsangebote in Deutschland.

Dettingen/Teck, 12.1.2017 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokumentbasierte Software, begrüßt die vom Bundeskabinett mit einer Grundgesetzänderung und dem Onlinezugangsverbesserungsgesetz (OZG) in die Wege geleitete Modernisierung der deutschen Verwaltung und den damit verbundenen geplanten „Durchbruch für ein modernes E-Government in Deutschland“.

Demnach sollen innerhalb der nächsten fünf Jahre möglichst viele Verwaltungsleistungen von Bund, Ländern und Kommunen nicht nur online angeboten, sondern vor allem auch einfach und schnell gefunden werden können. Zu diesem Zweck plant der Bund die Einrichtung eines Verwaltungsportals, das den vollständigen Zugang zu allen online verfügbaren Verwaltungsleistungen ermöglichen soll.

Neben einer Änderung im Grundgesetz, die dem Bund die ausschließliche Gesetzgebungskompetenz zur Ausgestaltung des einheitlichen Zugangs gibt, regelt das ebenfalls im Kabinett verabschiedete Onlinezugangsverbesserungsgesetz die weitere Ausgestaltung der verfassungsrechtlichen Vorgaben.

Dass es hier dringenden Handlungsbedarf gibt, zeigt ganz aktuell wieder das jüngst veröffentlichte Digital Government Barometer 2016, eine internationale Studie des Marktforschungsinstituts IPSOS, bei der jeweils 1000 Menschen in Deutschland, Frankreich, Norwegen und Großbritannien zur Digitalisierung von Ämtern und Behörden in ihrem jeweiligen Land befragt wurden. Die Untersuchung macht deutlich, dass die deutsche Verwaltung im europäischen Vergleich deutlich im Rückstand ist: nur 53 Prozent der Deutschen empfinden den Einsatz digitaler Technologien im öffentlichen Sektor als sehr weit oder ziemlich weit fortgeschritten – das sind 22 Prozent weniger als in Norwegen. Und auch Frankreich und Großbritannien schneiden deutlich besser ab, Deutschland bildet das Schlusslicht in dieser Konstellation. Die Mehrheit der Studienteilnehmer wünscht sich deshalb auch eine Intensivierung staatlicher Anstrengen zur Digitalisierung, wie sie mit dem neuen OSZ nun geplant ist. Die weitere Digitalisierung von Verwaltungsleistungen bedeutet mehr Effizienz, Geschwindigkeit und Agilität – das bessere Abschneiden in Studien ist dabei nur ein plakativer Nebeneffekt.

Klaus Wanner, Geschäftsführer von cit, begrüßt die Initiative ebenfalls, schließlich mahnt er schon seit Jahren, dass eines der Hauptprobleme des E-Governments in Deutschland die schlechte Auffindbarkeit der vorhandenen Angebote ist. Weitere Hauptprobleme sind die oftmals unzureichende Benutzerfreundlichkeit und die mangelnde Durchgängigkeit der Prozesse. „Die Bestrebungen zur Modernisierung der Verwaltung gehen auf jeden Fall in die richtige Richtung. War bislang der Servicegedanke ein Motor für die Digitalisierung, kommt nun auch noch eine Verpflichtung hinzu, die den Prozess hoffentlich weiter beschleunigt“, sagt Wanner. „Dabei ist der zentrale Zugang über ein virtuelles Portal nur ein wichtiger Aspekt. Letztlich müssen die dahinterliegenden Online-Prozesse modernen Anforderungen zur Benutzerführung und Medienbruchfreiheit gerecht werden. Gerade weil Verwaltungsleistungen nicht jeden Tag genutzt werden, muss die Bedienung einfach und das Nutzererlebnis überzeugend sein.“

Städte wie Hamburg, Nürnberg oder Erfurt, die bereits vor einigen Jahren eine konkrete E-Government-Strategie entwickelt haben und diese konsequent verfolgen, werden mit der gesetzlichen Verpflichtung, „alle rechtlich und tatsächlich geeigneten Verwaltungsleistungen binnen fünf Jahren auch online anzubieten“, keine Probleme haben, alle anderen fordert Wanner jetzt jedoch zum Handeln auf. „Die Kommunen sollten sofort damit beginnen, etwas zu tun, damit sie innerhalb des geforderten Zeitraums fertig werden und an das geplante einheitliche Portal angebunden werden können.“ Das Vorhaben eines „virtuellen Portals“ über alle Verwaltungen hinweg ist ohne Frage ein Großprojekt. Finale und definitive Vorgaben seitens des Bundes werden nach Wanners Einschätzung noch auf sich warten lassen. Dennoch sollten Verwaltungen jetzt nicht auf den Bund warten, sondern ihre eigenen Systeme und Verfahren vorbereiten: „Moderne Softwarelösungen werden sich leicht in später vom Bund definierte Schnittstellen einpassen können. Die Hauptaufgabe ist zunächst die Vereinheitlichung, Öffnung und benutzerfreundliche Gestaltung der Fachverfahren sowie ein übergreifendes, einheitliches Antrags- und Fallmanagement.“

Dazu gehört auch der Einsatz moderner, assistentengestützer Formulare, statt der leider immer wieder zu beobachtenden Versuchung zu erliegen, bisherige Papierformulare in nicht mehr zeitgemäße und vor allem inzwischen auch kaum noch technisch unterstützte PDF-Eingabeformulare umzuwandeln, um eine schnelle Lösung herbeizuführen.

Intelligente Formularassistenten fragen nur die Informationen ab, die tatsächlich notwendig sind, leiten die Nutzer intuitiv durch den Ausfüllprozess, lassen Prozesse durch die Einbindung von eID und E-Payment medienbruchfrei abschließen und unterstützen sämtliche Browser sowie mobile Endgeräte.

Die neue Initiative wird den Zugang und das Auffinden der Online-Angebote erleichtern. Die Verwaltungen sollten das als Chance sehen und umgehend damit beginnen, benutzerfreundliche E-Government-Dienstleistungen zu entwickeln und umzusetzen.

Mehr Informationen zu den cit-Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen: http://www.cit.de/loesungen

Über cit GmbH
Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio unter www.cit.de .

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Avast stellt Trend Report vor: Diese zehn Apps belasten Android-Smartphones

Zu den größten Daten- und Akkufressern zählen Snapchat, Facebook, musical.ly und Tinder

Avast stellt Trend Report vor: Diese zehn Apps belasten Android-Smartphones

(Bildquelle: @ Avast)

Prag/München, 21. Dezember 2016 – Was haben Tinder, Snapchat, Spotify und Wattpad gemeinsam? Nach Ergebnissen des Avast Android Performance & Trend Reports Q3 2016 beeinträchtigen diese Apps die Leistung von Android-Smartphones massiv. In der Untersuchung hat Avast Software, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten für Endanwender und Unternehmen, die Top 20 Android-Apps ermittelt, die die Leistung der Smartphones am meisten beeinträchtigen. Dazu hat Avast den Verbrauch des Akkus, Speicherplatzes und des Datenvolumens betrachtet. Die News-Apps Daily Mail Online und ynet sind neu in der Rangliste und befinden sich in guter Gesellschaft zu beliebten Apps wie Facebook, Instagram und der Messaging-App WeChat in den Top 10 der Datenfresser, die automatisch im Hintergrund laufen.

Einige Apps sind dagegen seit diesem Quartal neu in den Top 10 zu finden:

– Musical.ly: Die Lip-Sync-App ist besonders bei Teenagern ein großer Erfolg mit etwa 150 Millionen Usern. Tests haben jedoch gezeigt, dass nach nur zweistündiger Nutzung der App der Smartphone-Akku komplett leer ist. Das kurzzeitige Anschauen von 25 Clips verbraucht bereits 100 MB Datenvolumen. Wer das jeden Tag macht, kommt im Monat auf über 3GB Datenvolumen, was die meisten Mobilfunkverträge deutlich überschreitet. Zudem verbraucht die App im Vergleich den meisten Speicherplatz auf den Smartphones.

– WhatsCall: Die App ist eine relativ neue Konkurrenz zu Skype. Da sie ständig im Hintergrund läuft, auch wenn der Smartphone-Besitzer keine Anrufe tätigt, beeinträchtigt sie die Leistung des Smartphones enorm. Im Bereich Datenvolumenverbrauch kommt die App auch auf Platz 6.

– Wattpad: Die App landete insgesamt auf Platz 3. Höchstwahrscheinlich beeinflusst sie deshalb die Smartphone-Leistung negativ, weil sie ständig Benachrichtigungen schickt und den Bestand auf neue Bücher untersucht.

– Zeugen Jehovahs: Die offizielle App der Zeugen Jehovahs benötigt am meisten Speicherplatz. Anwender können die Bibel (in allen Sprachen) herunterladen und sich zahlreiche Video-Tutorials in HD ansehen. Dieser umfassende Multimedia-Inhalt hat seinen Preis: In unserem Test kam der Download der Bibel etwa auf 2 GB und die Einführungsvideos auf 3 GB.

– TayuTau Pedometer: Die Fitness-App sorgt nicht nur für Anstrengung bei den Anwendern. Nach einer fünfzigminütigen Joggingeinheit sank der Akku im Test um 31 Prozent. Sogar ein fünfminütiger Spaziergang sorgte für einen Batterieabfall von 3 Prozent, obwohl der Bildschirm die meiste Zeit ausgeschaltet war.

– Weitere interessante Ergebnisse: Tinder liegt sowohl im Bereich Datenvolumen als auch im Bereich Akkubeeinträchtigung in den Top 10. OLX Classifieds war in Q2 2015 aus der Rangliste gefallen. In diesem Report ist die App wieder zurück und zählt zu den Top 10 der Apps, die den Akku am meisten schwächen. Die News-Apps der beiden britischen Tageszeitungen Daily Mail und The Guardian liegen sowohl im Bereich Speicherplatz als auch im Bereich Datenvolumen unter den Top 10.

– Verbesserte Leistungen: In diesem Quartal konnten aber auch einige Apps, die ihre Leistungen verbessert haben, die Top 10 verlassen. Dazu zählen Messaging-Apps wie ChatOn, Kik Messenger, WhatsApp und WeChat sowie SoundCloud, Mozilla Browser und BBC iPlayer.

Gagan Singh, Senior Vice President und General Manager Mobile Business bei Avast, kommentiert die Ergebnisse: „Smartphones sind ein wichtiger Bestandteil unseres digitalen Lebens. Anwender erwarten nicht nur, dass sie bei ihren Online-Aktivitäten geschützt sind. Sie wollen ihre Smartphones auch problemlos nutzen können. Bei der Erstellung unseres Reports sind wir auf viele Herausforderungen gestoßen und können daraus wichtige Erkenntnisse ableiten. Mit einem Blick auf unsere App-Übersichten können Anwender ihre App-Nutzung besser planen, damit sie die Leistung ihrer Geräte nicht zu sehr beeinträchtigen und trotzdem ihre Lieblings-Apps verwenden können.“

Die AVG Cleaner-App für Android, ein Produkt von Avast, ist ein Cleaning-Tool und verbessert gleichzeitig die Leistung der Smartphones, indem sie kontrolliert, welche Apps die meisten Kapazitäten beanspruchen. Der vollständige Report ist (in englischer Sprache) hier abrufbar.

Methodik
Avast hat den Avast Android Performance & Trend Report auf Basis von anonymisierten Daten von mehr als drei Millionen Android-Anwendern weltweit erstellt und dafür die Apps im Zeitrahmen zwischen Juli und September 2016 untersucht. Es wurden nur Google Play-Apps mit mindestens 50.000 Anwendern überprüft.

Avast Software ( www.avast.com), der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, schützt über 400 Millionen Menschen online. Avast bietet Produkte unter den Marken Avast und AVG an, die Endanwender und Unternehmen mit einem der fortschrittlichsten Netzwerke zur Bedrohungserkennung weltweit vor Internetgefahren schützen. Die digitalen Sicherheitslösungen von Avast für mobile Geräte, PCs oder Macs sind ausgezeichnet und zertifiziert von VB100, AV- Comparatives, AV-Test, OPSWAT, ICSA Labs, West Coast Labs und vielen mehr.

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QNAP startet in die Zukunft mit QTS 4.3

QNAP startet in die Zukunft mit QTS 4.3

QNAP QTS 4.3: Firmware-Update mit zahlreichen Neuerungen für Business- und Privatanwender (Bildquelle: QNAP)

München/Deutschland, Taipeh/Taiwan, 5. Dezember 2016 – QNAP Systems, Inc. stellt Nutzern ab sofort die Betaversion des neuen Betriebssystems QTS 4.3 als Upgrade zur Verfügung. QNAP hat die intelligente und effiziente NAS-Firmware für Enterprise-Modelle und Privatanwender umfassend aktualisiert. Mit einer rationalisierten Nutzerschnittstelle, Anwendungen zur vereinfachten Datenverwaltung sowie Neuerungen bei den Multimedia-Apps verbessert QNAP mit der Version QTS 4.3 das Nutzererlebnis für Unternehmen und Privatanwender.

QNAP bietet Nutzern mit der Betaversion von QTS 4.3 ab sofort erste Einblicke in sein neues, aktualisiertes Betriebssystem: „QTS 4.3 verstehen wir als intelligente Firmware, die mit zahlreichen Funktionen und Merkmalen die Anforderungen von Unternehmen und Privatanwendern hinsichtlich Leistung, Effizienz und Zukunftsfähigkeit erfüllt“, sagt Mathias Fürlinger, QNAP Business Development Bereichsleiter DACH.

Alle neuen Apps und Funktionen von QTS 4.3 auf einen Blick:

Übersichtliche und aufschlussreiche Ressourcenüberwachung:
Der optimierte Resource Monitor ist ab sofort als App verfügbar. Mit ihrer Hilfe können Anwender die Ressourcenauslastung in Graphen und zusätzlichen Metriken einfach analysieren und verwalten.

Intelligentes Qtier 2.0:
QNAPs Qtier-Technologie ermöglicht dem QNAP NAS Auto-Tiering, um die Speichereffizienz zwischen SSD-, SAS- und NL-SAS-/SATA-Laufwerken optimal nutzen zu können. Unter QTS 4.3 lernt die optimierte Version Qtier 2.0 zudem von der NAS-Nutzung: Die Anwendung analysiert Systemleistung und Hauptnutzungszeiten, um so die beste Zeit und optimale Übertragungsgeschwindigkeiten für Auto-Tiering festzulegen.

Maximierte Netzwerkzugänglichkeit mit Netzwerk und Virtual Switch:
Unter QTS 4.3 können QNAP NAS denselben LAN-Port durch NAS und virtuelle Maschine gemeinsam nutzen. Eine weitere Verbesserung bei Netzwerk und Virtual Switch kommt mit der Unterstützung der Datenübertragung zwischen VMs und Containern. Darüber hinaus hat QNAP Funktionen wie den T2E-Konverter zur Verbindung von Thunderbolt- und Ethernet-Netzwerken und den Virtual-Switch-NAT-Dienst ergänzt, durch den sich Thunderbolt-Geräte mit allen physischen Adaptern per QNAP Thunderbolt-NAS verbinden können.

Time-Machine-Sicherung über SMB:
QTS 4.3 ist kompatibel mit dem aktuellen Betriebssystem macOS Sierra für SMB-Freigabeprotokolle in umfangreichen Sicherungsszenarien.

Vereinfachte Dateiorganisation mit Qfiling:
Unter QTS 4.3 gestaltet Qfiling das Organisieren von Dateien automatisch und effizient. Die Anwendung kategorisiert Dateien, arbeitet auf Grundlage von Zeitplänen und läuft auf lokalen und externen NAS sowie zwischen externen Speichergeräten. Nach der Einrichtung wird die Archivierung automatisch durchgeführt.

File Station ergänzt Fernverbindungen:
Mit der File Station können Nutzer Dateien durchsuchen, zwischen QNAP NAS und öffentlichen Cloud-Diensten übertragen sowie Freigabeordner von einem externen NAS mittels FTP, CIFS/SMB und WebDAV an ein lokales NAS übermitteln. Neben Google Drive, Dropbox, Microsoft OneDrive, Box, Yandex Disk und Amazon Drive ergänzt QTS 4.3 die Unterstützung von Microsoft OneDrive for Business und HiDrive.

Multimedia-Erlebnis neu definiert:
Für das neue Betriebssystem QTS 4.3 hat QNAP die Nutzerschnittstellen aller Multimedia-fokussierten Apps neu gestaltet. Die Photo Station unterstützt ab sofort exFAT und ermöglicht die Deaktivierung der Rechtsklickkopie. Die Music Station ergänzt einen neuen Spotlight-Modus und unterstützt intelligente Wiedergabelisten. Die Video Station ermöglicht das Tagging von Szenen, den Wechsel zwischen Audiotiteln und das Herunterladen zusätzlicher Daten von Online-Datenbanken wie TMDb. Die Download Station von QNAP integriert ab sofort eine BT-Suchmaschine und unterstützt Plug-ins von Drittanbietern. Mit Hilfe einer BT-Datei kann die Verbindung zu einem anderen Nutzer hergestellt werden und Dateien heruntergeladen werden.

Weitere Apps und Dienstprogramme zur Steigerung der Produktivität:
QmailAgent hilft bei der zentralen Verwaltung mehrerer E-Mail-Konten über eine Schnittstelle und sichert E-Mails auf dem QNAP NAS. Über „SmartShare“-Links versenden Nutzer Nachrichten, ohne sich um deren Dateigröße sorgen zu müssen.
Qcontactz hilft bei der zentralen Verwaltung einer wachsenden Kontaktliste mit mehreren Geräten und Plattformen, unterstützt den Import von Kontakten von Google-Konten und CSV- oder vCard-3.0-Dateien und ist im QmailAgent integriert.
Anwender können mit QButton den Tasten der QNAP-NAS-Fernbedienung bestimmte Aktionen zuweisen. QNAP hat zudem Qsync um eine neue Teamordnerstruktur und die Funktion zur automatischen Wiederherstellung erweitert. Die Stabilität und die Synchronisierungsgeschwindigkeit lassen sich dadurch verbessern. Weitere praktische Apps und Dienstprogramme finden Anwender im QTS App Center.

*Bestimmte Funktionen und Merkmale können sich ändern und sind möglicherweise nicht für alle Produkte verfügbar.

Verfügbarkeit und Kompatibilität

QTS 4.3 Beta ist ab sofort für die folgenden QNAP NAS Modelle verfügbar:

24 Schächte: SS-EC2479U-SAS-RP, TVS-EC2480U-SAS-RP, TS-EC2480U-RP
18 Schächte: SS-EC1879U-SAS-RP
16 Schächte: TS-EC1679U-SAS-RP, TS-EC1679U-RP, TS-1679U-RP, TVS-EC1680U-SAS-RP, TS-EC1680U-RP, TDS-16489U
15 Schächte: TVS-EC1580MU-SAS-RP
12 Schächte: SS-EC1279U-SAS-RP, TS-1269U-RP, TS-1270U-RP, TS-EC1279U-SAS-RP, TS-EC1279U-RP, TS-1279U-RP, TS-1253U-RP, TS-1253U, TVS-EC1280U-SAS-RP, TS-EC1280U-RP, TVS-1271U-RP, TVS-1282, TS-1263U-RP, TS-1263U
10 Schächte: TS-1079 Pro, TVS-EC1080+, TVS-EC1080, TS-EC1080 Pro
8 Schächte: TS-831X, TS-869L, TS-869 Pro, TS-869U-RP, TVS-870, TVS-882, TS-870, TS-870 Pro, TS-870U-RP, TS-879 Pro, TS-EC879U-RP, TS-879U-RP, TS-851, TS-853 Pro, TS-853S Pro (SS-853 Pro), TS-853U-RP, TS-853U, TVS-EC880, TS-EC880 Pro, TS-EC880U-RP, TVS-863+, TVS-863, TVS-871, TVS-871U-RP, TS-853A, TS-863U-RP, TS-863U, TVS-871T
6 Schächte: TS-669L, TS-669 Pro, TVS-670, TVS-682, TS-670, TS-670 Pro, TS-651, TS-653 Pro, TVS-663, TVS-671, TS-653A
5 Schächte: TS-563, TS-569L, TS-569 Pro, TS-531P
4 Schächte: IS-400 Pro, TS-420-D, TS-420, TS-420U, TS-421, TS-421U, TS-431P, TS-431+, TS-469L, TS-469 Pro, TS-469U-SP, TS-469U-RP, TVS-470, TS-470, TS-470 Pro, TS-470U-SP, TS-470U-RP, TS-431, TS-431+, TS-431U, TS-451A, TS-451S, TS-451, TS-451U, TS-453mini, TS-453 Pro, TS-453S Pro (SS-453 Pro), TS-453U-RP, TS-453U, TVS-463, TVS-471, TVS-471U, TVS-471U-RP, TS-451+, IS-453S, TBS-453A, TS-453A, TS-463U-RP, TS-463U
2 Schächte: HS-210-D, HS-210-Onkyo, HS-210, HS-251, TS-212P, TS-220, TS-221, TS-231P, TS-269L, TS-269 Pro, TS-231, TS-231+, TS-251C, TS-251, TS-251A, TS-253 Pro, HS-251+, TS-251+, TS-253A
1 Schacht: TS-112P, TS-120, TS-121, TS-131, TS-131P

Weitere Informationen zu QNAPs QTS 4.3: https://www.qnap.com/qts/4.3/de/index.php
Weitere Details zu anderen QNAP NAS-Lösungen und Informationen zu Verkaufsstellen: www.qnap.de

Über QNAP

QNAP (Quality Network Appliance Provider) Systems, Inc. ist ein weltweit führender Hersteller von hochleistungsfähigen NAS-Systemen und NVR-Videoüberwachungslösungen. 2004 gegründet, hat sich QNAP mit Hauptsitz in Taipeh als Anbieter kompletter Netzwerklösungen sowohl im Unternehmensbereich als auch bei privaten Nutzern im internationalen Markt etabliert. Einfache Bedienung, stabiler Betrieb, professionelles Speichermanagement, Multimedia-Anwendungsmöglichkeiten, skalierbare Speichersysteme und absolute Zuverlässigkeit sprechen für sich. QNAP Produkte steigern maßgeblich die betriebliche Effizienz und sind als Allround-Netzwerklösungen äußerst beliebt.

Weitere Informationen:
http://www.qnap.de

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+49 (0)89/38156299-0
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Julia Kiefer, Cornelie Elsässer
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86150 Augsburg
+49 (0)821/4508-7912
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Notruf-App: SoftAngel 2.0 sorgt mit neuer Internet-Funktion für grenzenlose Sicherheit

Notruf-App: SoftAngel 2.0 sorgt mit neuer Internet-Funktion für grenzenlose Sicherheit

SoftAngel Notruf-App – Version 2.0

Mit dem Versionssprung 2.0 haben die Entwickler des Karlsruher IT-Unternehmens Techno Et Control ihrer weltweit einzigartigen Notruf-App fürs Smartphone auf Wunsch der stetig wachsenden Community eine Internet-Erweiterung spendiert. Seit Mitte November bietet SoftAngel iOS- und Android-Nutzern über sämtliche Distanzen hinweg Hilfestellung in Gefahrenlagen: Denn mit dem Update kann ab sofort jeder Anwender selbst definieren, wer im Falle eines Notfalles alarmiert oder auch entwarnt werden soll.

Dazu generiert die App eine individuelle Sicherheits-ID, mit der sich private Helfer-Clouds aufbauen lassen. Bei medizinischen Problemen oder in bedrohlichen Situationen (man denke an die Silvester-Ereignisse am Kölner Hauptbahnhof 2015) wird durch das Drücken des zentral erreichbaren Buttons stiller Alarm ausgelöst, per Push-Meldung von einem gesicherten Server samt Geopositionsdaten und der Information, was passiert ist, an die persönliche Helfergruppe gesendet – und gleichzeitig auch via Bluetooth an sämtliche SoftAngels in der näheren Umgebung. Mit dieser elementaren Funktion bleibt die App konsequent bei ihrem Ansatz, allzeit einsatzbereit zu sein, selbst wenn Telefonnetz und Internet nicht verfügbar sind.

Zusätzliche Features der außerdem mit einem Messenger-Modul ausgestatteten App erlauben es, sich präventiv zu schützen: Schon auf dem einsamen Nachhauseweg kann SoftAngel als beruhigender Begleiter dienen (etwa indem die integrierte Sirene und das SOS-Blinklicht Angreifer abschrecken und an belebteren Orten Passanten aufmerksam machen) – und im Extremfall sogar lebensrettend sein.

SoftAngel bleibt in Version 2.0 nicht nur weiterhin kostenlos, sondern ebenso anonym, anmelde- und werbefrei. Denn im Gegensatz zu herkömmlichen Notruf-Apps, die stets netzgebunden sind, Nutzerdaten abgreifen, zum Teil mit kostenintensiven Abos einhergehen oder von staatlichen Stellen stammen, sind bei SoftAngel auch die Daten sicher: Nach wie vor ist keine Angabe von Telefonnummer oder E-Mail-Adresse notwendig, Standortdaten der Nutzer werden nicht gespeichert. Letzten Endes entscheidet immer die SoftAngel-Community, was als Notfall empfunden wird. Und das macht diese für grenzenlose Sicherheit sorgende App zum beispiellosen Hilfe-Tool, das auf jedes Smartphone gehört!

Zum AppStore: https://itunes.apple.com/de/app/softangel/id1045913125?mt=8
Zu GoogelPlay: https://play.google.com/store/apps/details?id=net.softangel.softangelnet.softangelnet&hl=de

Bei den Entwicklern der Notfall-Hilfe-Alarm-App SoftAngel handelt es sich um ein Team von jungen Software-Spezialisten des in Karlsruhe ansässigen sicherheitsgeprüften IT-Unternehmens Techno Et Control. Junge Ingenieure und Informatiker, Studenten, Auszubildende und Praktikanten arbeiten zusammen mit erfahrenen Kollegen an diesem Vorzeigeprojekt. Techno Et Control blickt heute auf mehr als 30 Jahre Erfahrung in den Bereichen Sicherheit und Bevölkerungsschutz, Informations- und Telekommunikationstechnik sowie IT-Service-Providing und App-Entwicklung zurück.

www.softangel.net
www.facebook.com/softangelapp

Kontakt
TECHNO ET TECHNO ET CONTROL GMBH & CO KG
Ulrich Hohendorn
Benzstraße 3
76185 Karlsruhe
0049 (o) 721 400 3 123
presse@technoetcontrol.de
http://www.technoetcontrol.de

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Notruf-App: SoftAngel 2.0 sorgt mit neuer Internet-Funktion für grenzenlose Sicherheit

SoftAngel bleibt in Version 2.0 weiterhin kostenlos, anonym, anmelde- und werbefrei

BildMit dem Versionssprung 2.0 haben die Entwickler des Karlsruher IT-Unternehmens Techno Et Control ihrer weltweit einzigartigen Notruf-App fürs Smartphone auf Wunsch der stetig wachsenden Community eine Internet-Erweiterung spendiert. Seit Mitte November bietet SoftAngel iOS- und Android-Nutzern über sämtliche Distanzen hinweg Hilfestellung in Gefahrenlagen: Denn mit dem Update kann ab sofort jeder Anwender selbst definieren, wer im Falle eines Notfalles alarmiert oder auch entwarnt werden soll.

Dazu generiert die App eine individuelle Sicherheits-ID, mit der sich private Helfer-Clouds aufbauen lassen. Bei medizinischen Problemen oder in bedrohlichen Situationen (man denke an die Silvester-Ereignisse am Kölner Hauptbahnhof 2015) wird durch das Drücken des zentral erreichbaren Buttons stiller Alarm ausgelöst, per Push-Meldung von einem gesicherten Server samt Geopositionsdaten und der Information, was passiert ist, an die persönliche Helfergruppe gesendet – und gleichzeitig auch via Bluetooth an sämtliche SoftAngels in der näheren Umgebung. Mit dieser elementaren Funktion bleibt die App konsequent bei ihrem Ansatz, allzeit einsatzbereit zu sein, selbst wenn Telefonnetz und Internet nicht verfügbar sind.

Zusätzliche Features der außerdem mit einem Messenger-Modul ausgestatteten App erlauben es, sich präventiv zu schützen: Schon auf dem einsamen Nachhauseweg kann SoftAngel als beruhigender Begleiter dienen (etwa indem die integrierte Sirene und das SOS-Blinklicht Angreifer abschrecken und an belebteren Orten Passanten aufmerksam machen) – und im Extremfall sogar lebensrettend sein.

SoftAngel bleibt in Version 2.0 nicht nur weiterhin kostenlos, sondern ebenso anonym, anmelde- und werbefrei. Denn im Gegensatz zu herkömmlichen Notruf-Apps, die stets netzgebunden sind, Nutzerdaten abgreifen, zum Teil mit kostenintensiven Abos einhergehen oder von staatlichen Stellen stammen, sind bei SoftAngel auch die Daten sicher: Nach wie vor ist keine Angabe von Telefonnummer oder E-Mail-Adresse notwendig, Standortdaten der Nutzer werden nicht gespeichert. Letzten Endes entscheidet immer die SoftAngel-Community, was als Notfall empfunden wird. Und das macht diese für grenzenlose Sicherheit sorgende App zum beispiellosen Hilfe-Tool, das auf jedes Smartphone gehört!

Zum AppStore: https://itunes.apple.com/de/app/softangel/id1045913125?mt=8
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Über:

TECHNO ET TECHNO ET CONTROL GMBH & CC KG
Herr Ulrich Hohendorn
Benzstraße 3
76185 Karlsruhe
Deutschland

fon ..: 0049 (o) 721 400 3 123
web ..: http://www.technoetcontrol.de
email : presse@technoetcontrol.de

Bei den Entwicklern der Notfall-Hilfe-Alarm-App SoftAngel handelt es sich um ein Team von jungen Software-Spezialisten des in Karlsruhe ansässigen sicherheitsgeprüften IT-Unternehmens Techno Et Control. Junge Ingenieure und Informatiker, Studenten, Auszubildende und Praktikanten arbeiten zusammen mit erfahrenen Kollegen an diesem Vorzeigeprojekt. Techno Et Control blickt heute auf mehr als 30 Jahre Erfahrung in den Bereichen Sicherheit und Bevölkerungsschutz, Informations- und Telekommunikationstechnik sowie IT-Service-Providing und App-Entwicklung zurück.

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