Schlagwort: Applikationen

Universal Robots feiert Premieren

Große Robotik-Vielfalt auf der Motek 2019 (07.10.-10.10.2019) in Stuttgart

Universal Robots feiert Premieren

(Bildquelle: @ Universal Robots)

Stuttgart/München, 22. August 2019 – Mit einer ganzen Reihe von Neuvorstellungen startet Universal Robots (UR) in die Motek 2019. In Stuttgart präsentiert der Weltmarktführer für kollaborative Robotik eine hauseigene Innovation. Außerdem geben gleich mehrere Peripherieprodukte seiner UR+ Partner ihr Debüt am Messestand 7301 in Halle 7.

„Die Besucher dürfen sich auf besondere Premieren freuen. Unsere Cobots werden stärker und vielfältiger denn je auftreten“, so Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe. Mehr dürfe er in diesen Tagen noch nicht verraten, ergänzt aber: „Mit unserem praxisnahen Standkonzept gehen wir auf die immer konkreteren Anfragen unserer Kunden ein. Während die intuitive Bedienbarkeit bereits wie selbstverständlich mit unseren Cobots assoziiert wird, beweise wir in Stuttgart einmal mehr, wie einfach und schnell auch die Installation von anderen Robotik-Komponenten an den Cobots ist.“

Applikationen im Praxistest

-An einem UR3e feiert der elektrische MRK-Greifer HRC-03 der Zimmer Group Weltpremiere. Besonderes Merkmal des 2-Backen-Parallelgreifers: ein Free Drive Button direkt am Tool. Er ermöglicht es dem Bediener, beide Hände frei zur Führung des Cobots zu haben. Die Programmierung von Bewegungen gelingt damit so einfach und schnell wie nie.

-Wie die Natur Hersteller von Robotik-Komponenten inspiriert, veranschaulicht die neue Gecomer® Technologie des jungen Unternehmens INNOCISE an einem UR3e. Mittels einer haarigen, feinstrukturierten Oberfläche – ähnlich einem Geckofuß – haften Objekte daran. Die Lösung kann im industriellen Umfeld passgenau zugeschnitten werden und benötigt weder Druckluft noch externe Stromversorgung. Selbst im Vakuum lassen sich damit Teile zuverlässig handeln.

-An einem weiteren UR3e präsentiert Universal Robots den meisterlichen „Griff in die Kiste“. Dafür erkennt eine 3D-Kamera O3D von ifm electronic die Größe und Lage von Objekten und befähigt den Cobot zum Sehen. Die unsortierten Teile nimmt der UR3e dann mittels der kompakten CobotPump Mini-ECBPi von Schmalz auf. Der Vakuum-Erzeuger wird frisch zur Motek gelauncht.

-Ausgestattet mit einer Entgratspindel FDB-300 von SCHUNK gibt ein UR5e Einblicke in die Blech- und Metallverarbeitung mit Cobots. Das robotergestützte Entgraten markiert den Trend, gefährliche Tätigkeiten in der Prozesskette zum Schutz der Mitarbeiter zunehmend zu automatisieren.

-An einer Autotür demonstriert ein UR10e die Feinfühligkeit und Präzision der e-Series mit integriertem Kraft-Momenten-Sensor. Dabei bringt er mit einem individuell entwickelten Rollen-Aufsatz eine Türschallisolierung an. Vorlage des Ausstellungsstücks ist eine reale Applikation eines deutschen Autobauers, bei dem Cobots die Mitarbeiter von der ergonomisch ungünstigen Aufgabe entlasten.

-Ein weiterer Cobot zeigt das Verpacken und Palettieren. Mit einem Vakuum-Sauggreifer nimmt er sechs Blechdosen gleichzeitig auf und platziert sie in einer Kiste. Welche Kriterien Traglast und Reichweite im Anwendungsbereich erfüllen sollten, erfahren Interessenten aus Produktion und Logistik hautnah.

-Getragen von einem Transportroboter MiR200 von Mobile Industrial Robots bewegt sich ein UR5e durch die Reihen der Besucher am Messestand. Eine an ihm montierte qb SoftHand Industry von qb robotics überreicht ihnen Wasserflaschen. Die spielerische Anwendung nimmt Bezug auf die immer stärker nachgefragte Kombination aus Cobot und mobiler Plattform zum hochflexiblen Arbeiten – etwa zur Kommissionierung.

UR+ Universum wächst stetig

„Die Pflege und der kontinuierliche Aufbau von Kooperationen innerhalb der gesamten Robotik-Branche sind fester Bestandteil unserer Strategie. Nur so können wir unser Versprechen, reibungslos konfigurierbare Cobot-Lösungen zu ermöglichen, gegenüber den Anwendern halten“, erläutert Schmid. Dieser Anspruch manifestiert sich in der weltweit größten Entwicklungsumgebung für Robotik-Zubehör Universal Robots+ (UR+): Mehr als 400 Entwickler arbeiten hier mittelweile an Peripherieprodukten für die Cobots. Im Ergebnis sind so bislang über 188 zertifizierte UR+ Komponenten entstanden.

Teamwork mit Cobots: Fachvortrag von Helmut Schmid

Einen weiteren Höhepunkt in Stuttgart markiert der Vortrag von Schmid beim Kongress Moderne Montage. Am Mittwoch, den 09.10.2019 wird er um 11:50 Uhr zur Zusammenarbeit von Mensch und Maschine sprechen und besonderes Augenmerk auf die Trainingskonzepte von Universal Robots legen.
Erst im Frühjahr kündigten das Unternehmen den sukzessiven Ausbau zertifizierter Schulungscenter zur Weiterbildung mit Cobots an. Bereits 43 solcher Ausbildungsstätten sind weltweit in Betrieb. Die digitalen Schulungsmodule der UR Academy wurde bis dato von mehr als 73.000 Nutzern absolviert.

***

Hinweis für Medienvertreter

Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe, steht Ihnen für Interviews auf der Motek gerne zur Verfügung. Bei Interesse an einem Gespräch wenden Sie sich bitte an: universalrobots@maisberger.com.

Hochauflösendes Bildmaterial finden Sie unter nachfolgendem Downloadlink: https://we.tl/t-RGTnoN9wTM

Universal Robots wurde 2005 gegründet, um Robotertechnologie durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, der Tschechischen Republik, Polen, der Türkei, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea, Taiwan und Mexico. Universal Robots erzielte 2018 einen Umsatz von rund 234 Millionen USD. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog https://blog.universal-robots.com/de .

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90 Jahre GUNOLD GmbH

„CRY“- ICH SCHREI VOR GLÜCK! Innovative Garne die begeistern

90 Jahre GUNOLD GmbH

Applikationen, Nähte oder Stickmotive aus CRY ermöglichen faszinierende Effekte und lassen die Betra (Bildquelle: Gunold)

Endlich ein reflektierendes Stickgarn!Auf der diesjährigen Texprocess in Frankfurt wird es am Stand der Gunold GmbH so richtig glitzern und funkeln! Denn rechtzeitig zum 90-jährigen Firmenjubiläum hat das Traditionsunternehmen aus Stockstadt mit CRY eine echte Garn-Innovation mit in sein umfangreiches Garnsortiment aufgenommen.
Die Besonderheit dieser Garn-Innovation beruht auf einer Retro Reflexion, die dank tausender mikroskopisch kleiner Glasperlen entsteht. Glasperlen und Garn? Diese Kombination war bis vor kurzem noch kaum vorstellbar und tatsächlich ist die Realisierung eine echte Meisterleistung! Entsprechend begeistert zeigt sich Marketingleiter Stephan Gunold von dem neuesten Produkt in der umfangreichen Garnpalette des Unternehmens. „Wir sind absolut überzeugt von CRY. Es ist sehr innovativ, ermöglicht ganz neue Optiken auf Textilien und bietet damit exakt das, was Firmen derzeit am meisten suchen:eine Neuheit, die Funktion und Design verbindet“.

Zauberwort Reflexion
Bei CRY handelt es sich um eine Polyamid-Seele mit Polymer-Beschichtung, in die winzige Glasperlen eingelassen wurden. Die Crux liegt im Detail: Die mikroskopisch kleinen Glasperlen müssen so fixiert sein, dass ein möglichst homogenes Erscheinungsbild entsteht und diese bei Belastung nicht abfallen. Zudem muss das Garn selbstredend verstick- und vernähbar sein. Kein leichtes Unterfangen wie man sich denken kann und so gab es zunächst sehr viele Stick- und Näh-Tests zu bestehen, bevor GUNOLD tatsächlich grünes Licht für CRY gab. „Wir bieten in unserem Sortiment nur qualitativ hochwertige Garne an und müssen sicher sein, dass diese auch halten was sie versprechen“, betont Stephan Gunold. Und das Versprechen bei CRY lautet Qualität und „Retro Reflexion“, letztere entsteht, wenn CRY als reflektierendes Material die auftreffende Strahlung weitgehend unabhängig von der Ausrichtung des Reflektors (z.B. Scheinwerfer) wieder zurückwirft. Das ist besonders im Dunkeln gut zu erkennen und so dient CRY neben dem ästhetischen Aspekt mitunter auch der Sicherheit und dem Schutz von Menschen. Verarbeitet als Applikationen, Nähte und Stickmotive ist CRY weithin sichtbar, bietet dem Träger im Dunkeln Schutz und setzt dabei faszinierende Akzente.

Innovative Garne die begeistern
Neben der jüngsten Garn-Innovation CRY wird GUNOLD in Frankfurt die gesamte Produktpalette an Stickmaterialien und damit ein einzigartiges Angebot an Stickgarnen, Folien, Vliesen, Effektstoffen und weiteren Hilfsmaterialienausstellen. Etwa die Stickgarne SULKY (Viskose), POLY (Polyester), das flammhemmende POLY FIRE oder auch GLOWY und FLOUR die beide im Dunkeln leuchten.Bei den Stickvliesen bietet GUNOLD ein Angebot das seines gleichen sucht; Reissvliese, Schneidevliese und Klebevliese in unterschiedlichen Stärken und Grammaturen, gewährleisten beste Stickqualität für alle Grundstoffe. Neben den Vliesen spielen Folien heute eine größer werdende Rolle; hitzelösliche- und wasserlösliche Folien sind funktionale Produkte, die der Endkunde gar nicht mehr bemerkt, aber seine Stickerei auffallend schöner machen.Und auch bei den Effektstoffen gibt es mit z.B. STEP, FELTY, TWILLY oder PUFFY eine Vielfalt an Inspiration. Abgerundet wird das Programm durch Klebesprays, Nadeln, Scheren und vieles weitere mehr. Um die Produkte auch in ihrer Anwendungzeigenzu können wird GUNOLD wie immer auch eine Stickmaschine mit am Stand haben und mittels Live-Demonstrationen die Fachwelt begeistern.

Highlight CRY
CRY besteht zu 100 % aus Polyamid und wird in der Farbe Silber in zwei unterschiedlichen Garnstärken angeboten. Die beiden Varianten entsprechen in etwa den Garnstärken 12 (250 micron) und 30 (200 micron). GUNOLD empfiehlt in der Anwendung das stärkere Garn (250 micron) zum Nähen und Weben und das dünnere Garn (200 micron) zum Sticken. CRY ist zertifiziert nach dem Öko-Tex Standard 100. CRY ist erhältlich in der Aufmachung Miniking Conen à 500 m in der Verpackungsgröße 10 Conen.

Sie finden Gunold auf der Texprocess, Frankfurt, vom 9.-12.Mai 2017 in Halle 6.0 Stand B59. Weitere Informationen zu den Produkten und aktuellen Angeboten unter: www.gunold.de

90 Jahre GUNOLD

Den Grundstein für das Familienunternehmen GUNOLG legte Paul Gunold 1927 in Plauen. Er begann – für die von Max Bredtschneider erfundene und von Würker, Dresden gebaute Stickmaschine – Entwürfe und Lochkarten herzustellen. Durch die Flucht aus der Ostzone in die Westzone – als Folge des zweiten Weltkrieges – kam es zum heutigen Stammsitz in Stockstadt. Heute ist die GUNOLD GmbH, ein führender Anbieter für alles rund um den Stickbedarf und bietet ein umfangreiches Produktsortiment an Stickgarnen, Stickvliesen und weiteren Hilfsmaterialien für die Stickerei.
Mit zwei Tochtergesellschaften in USA und Kanada und mehr als 30 Distributoren ist GUNOLD weltweit ein verlässlicher Partner, für alle die sticken. Das Stockstädter Traditionsunternehmen bietet ausschließlich innovative und qualitativ hochwertige Produkte hauptsächlich aus europäischer Fertigung. Die Eigenproduktionen SULKY (Viskosestickgarn), POLY (Polyesterstickgarn) und BOBBY (Untergarn) werden gemäß höchsten Umweltstandards in derEUproduziert. Mit Workshops und Seminaren widmet sich GUNOLD seit inzwischen 14 Jahren auch der Weiterbildung in der Stickereibranche. Hunderte Sticker, Puncher und Verantwortliche für Stickereien von Konfektionsbetrieben in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben bereits an dem jährlich wechselnden Seminarprogramm teilgenommen.

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Mobile- und IoT-Sicherheitslösungen von Arxan mit namhaften IT-Awards prämiert

Mobile- und IoT-Sicherheitslösungen von Arxan mit namhaften IT-Awards prämiert

Die Applikations-Sicherheitslösung von Arxan Technologies, dem Spezialisten für die Abwehr von Cyberangriffen, wurde mit dem Cybersecurity Excellence Award 2017 in der Kategorie „Best Internet of Things (IoT) Product“ ausgezeichnet. Darüber hinaus gewann Arxan Gold-, Silber- und Bronze-Preise bei den diesjährigen Info Security Products Guide“s Global Excellence Awards. Die Auszeichnungen verdeutlichen einmal mehr Arxans Einsatz zur Bereitstellung erstklassischer Schutztechnologien für mobile, Desktop-, JavaScript- und IoT-Applikationen.

„Wir freuen uns, dass unsere Applikations-Sicherheitslösung mit dem renommierten Infosecurity Global Excellence Award sowie dem Info Security Products Guide Award geehrt wurde“, so Joe Sander, CEO von Arxan. „Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, mobile Apps und IoT-Anwendungen zu schützen, auch solche, die in höchst sensiblen Bereichen wie etwa bei vernetzten Medizingeräten eingesetzt werden. Dies setzt natürlich voraus, dass Vertrauen weiterhin ein zentraler Bestandteil unserer Unternehmensstrategie ist. Da mobile und IoT-Unternehmens-Apps ein beliebtes Angriffsziel für Hacker sind, wird Arxan seinen Kunden auch in Zukunft unvergleichliche Produkte und einen außerordentlichen Service bieten.“

Die Cybersecurity Excellence Awards zeichnen Personen, Produkte und Unternehmen aus, die sich durch hervorragende Leistungen, Innovation und durch ihre Führungsrolle im Bereich Informationssicherheit verdient gemacht haben. In diesem Jahr wählten die Mitglieder der IT-Community Arxan zum Gewinner in der Kategorie „Bestes IoT-Produkt“.

Auch bei den 2017 Info Security Products Guide“s Global Excellence Awards konnte Arxan gleich mehrfach reüssieren. Für seine IoT-Lösungen wurde das Unternehmen mit einem Gold-Preis ausgezeichnet und in der Kategorie „Security Products and Solutions for Healthcare“ gewann Arxan einen Silber-Award. Einen Bronze-Preis erhielt das Unternehmen zudem für die Beste Security-Software. Die Jury, die die Bewerbungen bewertet und über die Vergabe der Preise entschieden hat, bestand aus mehr als 40 Experten verschiedenster Branchen aus der ganzen Welt.

Arxan schützt sensible Daten, verhindert illegales Kopieren, Manipulationen, unautorisierten Zugang zu und Modifikationen von Applikationen. Darüber hinaus unterbindet die Technologie das Einschleusen schädlicher Codes und ermittelt, ob die Umgebungen, auf denen eine Anwendung läuft, sicher sind oder nicht. Dabei bietet Arxan Lösungen für Apps auf mobilen Geräten sowie für Desktop- und embedded Applikationen – inklusive dem Internet der Dinge (IoT).

Über Arxan Technologies
Arxan Technologies schützt die Integrität von Programmen und Applikationen. Mit der einzigartigen, patentierten Guarding-Technologie von Arxan schützen Anwendungen proaktiv ihre eigene Integrität durch die Abwehr, Erkennung, Meldung und Reaktion auf Hackerangriffe anhand einer individuell entwickelten Strategie. Dabei werden nicht nur Apps auf mobilen Geräten gesichert, sondern auch Server-, Desktop- und embedded Applikationen – inklusive dem Internet der Dinge (IoT). Mit Arxan-Technologie geschützte Anwendungen laufen auf mehr als 500 Millionen Geräten und werden von führenden Unternehmen aus den Branchen Finanzdienstleistungen, Hightech, Softwareherstellung, Medien, Gaming, Produktion, Healthcare und anderen Branchen eingesetzt. Der Hauptsitz von Arxan Technologies befindet sich in San Francisco, CA, mit Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen unter www.arxan.com

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Arxan: Höchste Sicherheit jetzt auch für JavaScript-Applikationen

Arxan: Höchste Sicherheit jetzt auch für JavaScript-Applikationen

Dank der neuen Arxan Application Protection for JavaScript profitieren ab sofort auch JavaScript-basierte Anwendungen von den führenden App-Sicherheitstechnologien von Arxan Technologies. Neben Web-Anwendungen schützt Arxan dabei auch hybride iOS- und Android-Apps. Die umfassende und vielschichtige Sicherheitslösung ist darauf ausgerichtet, Reputationsschäden, finanzielle Verluste, IP-Diebstahl und Compliance-Risiken zu verhindern.

„JavaScript bietet bei der Entwicklung von Applikationen einige Vorteile, birgt jedoch auch nicht zu verachtende Sicherheitsprobleme, die für Unternehmen hohe Risiken bedeuten und ihre Marke und Vertrauenswürdigkeit gefährden“, so Rusty Carter, VP of Product Management bei Arxan. „Wir haben eine Lösung entwickelt, die es unseren Kunden ermöglicht, den vollen Nutzen von JavaScirpt zu genießen ohne Einbußen in puncto Sicherheit hinnehmen zu müssen. Sie können sich selbstschützende Applikationen erstellen, die widerstandsfähig gegen Reverse-Engineering und Code-Manipulationen sind und gleichzeitig kryptographische Schlüssel, sensible Daten und die Kommunikation mit den Server-APIs absichern. Auf diese Weise werden Unternehmen vor Sicherheitsverstößen, der Offenlegung sensibler Daten, Identitätsklau, Betrug, Exploits, dem Diebstahl geistigen Eigentums oder digitaler Vermögenswerte geschützt.“

„Die IBM-Unternehmenskunden nutzen unsere End-to-End Application Security-Lösungen inklusive der Arxan-Produkte für mobile und IoT-Anwendungen“, sagt Larry Gerard, Director of Application Security bei IBM. „Dieses neue Produkt für den Schutz von JavaScript wird unser kombiniertes Lösungsangebot ausweiten und unseren Kunden helfen, ihren Sicherheitsstatus weiter zu stärken.“

Die wichtigsten Funktionalitäten der Arxan Application Protection for JavaScript im Überblick:
-kompatibel mit ES5 und ES6
-unterstützt Cordova/Phonegap und Node.js
-interaktives Schutzdesign mit Nutzerführung
-benutzerfreundliches, gänzlich anpassbares und personalisierbares Schutzdesign
-mühelose Generierung individueller Schutzmaßnahmen
-Programmschnittstelle (API) für die nahtlose Integration in Build-Automation
-Umfassende Sicherheit inklusive Integritätswahrung und Anti-Tamper-Funktionen

„JavaScript und HTML5 sind heute allgegenwärtig und spielen sowohl bei mobilen als auch Web-, Server und Embedded-Applikationen, die in Quellcode-Format eingesetzt werden, eine wichtige Rolle. Doch sie sind extrem anfällig für Angriffe“, sagt Arxan CTO Sam Rehman. „Unser neues Produkt wird es Unternehmen möglich machen, all ihre Applikationen und Services, die JavaScript-Code enthalten, zu schützen, ganz egal, wo die Apps auch laufen – innerhalb oder außerhalb einer Firewall. Unser Produktportfolio, das bereits heute Goldstandard in Sachen Binärcodeschutz und Schutz kryptographischer Schlüssel und Daten bei mobilen, IoT-Apps und allen anderen Anwendungen ist, wird dadurch noch stärker.“

Arxans patentierte Sicherheitslösungen schützen unternehmenskritische Apps, Software-Developments-Kits und APIs in einem breiten Brachen-Spektrum inklusive dem Finanzsektor, der Medizingeräteindustrie (Healthcare IoT), der Medienbranche und der Spieleindustrie. Dank Arxan können Unternehmen die regulatorischen Sicherheitsanforderungen erfüllen und sich vor Reputationsschäden und finanziellen Verlusten schützen.

Die neue Application Protection for JavaScript ergänzt Arxans Mobile Application Management-Produkt, das das Unternehmen dank der Übernahme von Apperian in sein Portfolio aufnehmen konnte, auf ideale Weise. So kann das neue Produkt etwa für mobile Unternehmens-Apps eingesetzt werden, die mit Hilfe der JavaScript-basierten Entwicklungs-Tools der Apperian Mobile App Management & Security Plattform erstellt wurden. Damit ist Arxan das einzige Unternehmen, das sowohl das Management als auch den Schutz von allen möglichen Unternehmensapplikationen inklusive Kunden-, Mitarbeiter- und Partner-Apps ermöglicht.

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JavaScript direkt im Backend integriert

Weitere Skriptsprache für die Open-Source-Entwicklungs- und Service-Plattform simpl4

JavaScript direkt im Backend integriert

Screenshot_simpl4_JavaScript

Muhr am See, 02.06.2016 – Die Open-Source-Entwicklungs- und Service-Plattform simpl4 ( http://simpl4.org/?lang=de ), die unter der GNU General Public Licence v3 zur Verfügung steht, ist durch die direkte Integration von JavaScript jetzt noch vielseitiger nutzbar. JavaScript wurde als zusätzliche Programmier- und Skriptsprache im Backend von simpl4 eingebunden. Bislang stand für Anwender dort bereits die Skriptsprache Groovy bereit. Die Open-Source-Lösung simpl4 ist als Entwicklungsumgebung und Service-Plattform für HTML5-Applikationen mit Prozess- und Integrationsengine ausgelegt.

Die Integration von JavaScript erfolgte über die standardisierte JSR (Java Specification Request) 223 Schnittstelle. Durch die Einbindung ist in Frontend und Backend die gleiche Skriptsprache verfügbar. Über die JSR-Schnittstelle ist es darüber hinaus mit sehr geringem Aufwand auch möglich, bei Bedarf jederzeit weitere Programmier- und Skriptsprachen in simpl4 einzubinden, beispielsweise PHP oder andere Sprachen.

„JavaScript ist sehr weit verbreitet. Mit der Integration in simpl4 kommen wir vor allem Entwicklern entgegen, die bereits viel mit JavaScript arbeiten und diese Funktionalitäten wie gewohnt auch innerhalb der Entwicklungsumgebung einsetzen möchten“, erklärt Manfred Sattler, Entwickler von simpl4 und Geschäftsführer der transparent solutions GmbH.

simpl4 ist als Allround-Entwicklungssystem für HTML5-Applikationen ausgelegt, um fachliche Aufgaben mit möglichst geringem technischen Aufwand lösen zu können. Die Möglichkeiten reichen von der Ergänzung und Integration bestehender Softwaresysteme bis hin zu kompletten Anwendungen mit HTML5-Frontend für Smartphones, Tablets und Desktops.

Hinter simpl4 steht das Entwicklerteam der transparent solutions GmbH, die Anwender mit Schulungen, Workshops und individuellen Lösungen auf Basis der Entwicklungsumgebung unterstützt.

Weitere Informationen: http://simpl4.org/?lang=de

simpl4 auf der Open-Source-Hosting-Plattform GitHub: https://github.com/ms123s/simpl4-src

Die transparent solutions GmbH hat simpl4 auch im Rahmen der Chemnitzer Linux-Tage 2016 präsentiert. Der Vortrag kann als Audio- und Videoaufzeichnung sowie Kurz-Paper unter https://chemnitzer.linux-tage.de/2016/de/programm/beitrag/372 abgerufen werden.

Über simpl4:
simpl4 ist eine Open-Source-Entwicklungsumgebung und Service-Plattform, mit der Applikationen mit individuellen Prozessen erstellt werden können. In der sehr umfangreichen und vielseitig einsetzbaren Lösung stecken mehrere Mannjahre Entwicklungszeit. Das erste offizielle Release der Allround-Plattform wurde im November 2015 veröffentlicht. Hinter simpl4 steht das Entwicklerteam der transparent solutions GmbH.

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Mobile Application Protection-Lösung von Arxan mit dem German Stevie® Award 2016 ausgezeichnet

Innovativer Ansatz für Applikations-Selbstschutz überzeugt Fachjury

Mobile Application Protection-Lösung von Arxan mit dem German Stevie® Award 2016 ausgezeichnet

München – 11. März 2016 – Arxan Technologies, der Spezialist für Integritätsschutz von Applikationen, wurde für seine Mobile Application Protection-Lösung bei den diesjährigen German Stevie Awards mit einem Bronzenen Stevie in der Kategorie „Bestes neues Produkt – Software-Sicherheits-Lösung“ ausgezeichnet. Arxans Application Protection schützt mobile Applikationen mit Hilfe einer speziellen Guarding-Technologie wirksam vor Hackerangriffen, dem Einschleusen von Malware und Reverse Engineering – und das sowohl während der Laufzeit als auch im Ruhezustand. Die Auszeichnung wird am 8. April im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung in München überreicht.

Anders als Webanwendungen laufen mobile Apps in dezentralisierten, fragmentierten und unkontrollierten Umgebungen, die es Hackern leicht machen, eine Applikation anzugreifen und ihren Binärcode zu kompromittieren. Daher erfordern mobile Apps eine besondere Sicherheitslösung, die den Code der Anwendung in ihrem Inneren härtet und zwar unabhängig von dem Gerät und der Umgebung auf der sie läuft.

Mit ihrer Mobile Application Protection hat Arxan eine mehrschichtige und dynamische Sicherheitslösung entwickelt, die mobilen Apps einen einzigartigen Schutz auf binärer Ebene garantiert. Bereits im Entwicklungsprozess werden verschiedene Schutzmaßnahmen in die binäre Ebene der Applikation eingefügt, die fortan sowohl die App als auch sich gegenseitig bewachen. Das Ergebnis ist ein komplexes, dynamisches und undurchdringbares Netzwerk, das Hackerangriffe, Tampering und Reverse Engineering erkennt, meldet und abwehrt.

„Die Auszeichnung mit dem German Stevie Award würdigt unseren unentwegten Einsatz für den Schutz unserer Kunden und ihrer mobilen Apps“, so Markus Unger-Schlegel, Regional Sales Manager DACH & EE von Arxan Technologies. „Der Markt für mobile Apps wächst weiterhin kräftig. Gerade in sensiblen Bereichen wie Banking, Mobile Payment oder dem Gesundheitswesen gewinnen mobile Apps immer mehr an Bedeutung. Hier sind ein wirksamer Schutz vor Manipulation und Datenklau natürlich unabdingbar. Mit unserer prämierten Application Protection-Lösung unterstützen wir Unternehmen und App-Entwickler bei ihrem Kampf gegen Hacker und helfen ihnen, sensible Daten und wertvolles geistiges Eigentum zu schützen.“

In ihrer zweiten Ausgabe nach dem erfolgreichen Debüt im vergangenen Jahr haben die German Stevie Awards erneut herausragende und innovative Produkte, Lösungen, Unternehmen und Mitarbeiter aus verschiedenen Branchen und in vielfältigen Kategorien ausgezeichnet. Sie gehören zu den internationalen Stevie Awards, die seit mehr als einem Jahrzehnt zu den renommiertesten Wirtschaftspreisen weltweit zählen. Die Preisträger der Goldenen, Silbernen und Bronzenen Stevie Awards wurden von mehr als 50 Führungskräften aus ganz Deutschland bewertet. „Wir freuen uns, dass die German Stevie Awards auch in diesem Jahr wieder tolle und vor allem innovative Preisträger auszeichnen dürfen“, sagt Michael Gallagher, Präsident und Gründer der Stevie Awards „und beglückwünschen alle Gewinner.“

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Arxan Technologies schützt die Integrität von Programmen und Applikationen. Mit der einzigartigen, patentierten Guarding-Technologie von Arxan schützen Anwendungen proaktiv ihre eigene Integrität durch die Abwehr, Erkennung, Meldung und Reaktion auf Hackerangriffe anhand einer individuell entwickelten Strategie. Dabei werden nicht nur Apps auf mobilen Geräten gesichert, sondern auch Server-, Desktop- und embedded Applikationen – inklusive dem Internet der Dinge (IoT). Mit Arxan-Technologie geschützte Anwendungen laufen auf mehr als 500 Millionen Geräten und werden von führenden Unternehmen aus den Branchen Finanzdienstleistungen, Hightech, Softwareherstellung, Medien, Gaming, Produktion, Healthcare und anderen Branchen eingesetzt. Der Hauptsitz von Arxan Technologies befindet sich in Bethesda, Maryland, mit Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen unter www.arxan.com

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Centrify erweitert Identity Platform um „MFA Everywhere“ für verbesserten Schutz von digitalen Identitäten

MFA Everywhere stellt umfassende adaptive Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) im gesamtem Unternehmen zur Verfügung und ermöglicht dabei hohe Produktivität

Santa Clara, CA/München, 08.03.2016 – Centrify, ein führender Anbieter von Lösungen zur Absicherung von digitalen Identitäten vor Cyber-Angriffen, kündigt heute „MFA Everywhere“ an. Mit der neuen Erweiterung der Centrify Identity Platform schützen Unternehmen ihre digitalen Identitäten jetzt noch besser gegen kompromittierte Zugangsdaten, die derzeit häufigste Methode von Hacker-Angriffen. MFA Everywhere ist dabei so benutzerfreundlich, dass die Produktivität der Anwender nicht beeinträchtigt wird. Centrify bietet ab sofort eine der branchenweit am einfachsten zu nutzende, adaptive MFA-Lösung, die alle Gruppen von Anwendern im geschäftlichen Umfeld und sehr viele Unternehmensressourcen unterstützt. MFA Everywhere schützt Mitarbeiter, Dienstleister, outgesourcte IT, Partner und Kunde, Cloud- und On-Premise-Applikationen, VPNs, Netzwerkgeräte sowie Cloud- und On-Premise-Server.

Aufgrund zahlreicher, viel beachteter Cyber-Angriffe, die auf gestohlene oder mit Brute-Force-Angriffen erlangte Passwörter zurückzuführen sind, implementierten viele Unternehmen jüngst überstürzt MFA-Lösungen, um eine zusätzliche Sicherheitsstufe einzuführen und das Risiko von Cyber-Einbrüchen mit Datendiebstahl zu minimieren. Dieses Vorgehen hat bei vielen Unternehmen jedoch wenig überzeugende Ergebnisse zur Folge. MFA ist entweder nur den kritischsten oder angreifbarsten Accounts vorbehalten, oder wurde als Insellösung für spezifische Applikationen sowie Dienstleistungen implementiert, da eine umfassende Plattform fehlte. Zusätzlich gilt für MFA in Unternehmen oft das Prinzip „an oder aus“, was führt dazu, dass die MFA immer gefordert wird. Diese ständige Forderung nach einer MFA und unhandliche Hardware Tokens nerven die Anwender, die eigentlich nur ihre Arbeit erledigen wollen.

Centrify´s Identity Platform löst diese Herausforderungen. Die umfassende Plattform bietet flexible Optionen an Authentifizierungsfaktoren für nahtlose, adaptive MFA für alle Identitäten und Assets im Unternehmen – ohne die Anwender zu frustrieren. Dabei unterstützt die Identity Platform zahlreiche Unternehmensressourcen wie tausende von Software-as-a-Service (SaaS)-Applikationen, dutzende On-premise-Applikationen, hunderte Server-Betriebssysteme, VPNs, Netzwerkgeräte und die Ausführung privilegierter Kommandos und Secure Shell (SSH) Access auf Servern On-Premise und in einer Infrastructure-as-a-Service (IaaS)-Umgebung.

„Unternehmen müssen MFA nicht nur für alle Anwender und über alle Ressourcen hinweg implementieren, sondern auch in einer Art und Weise, dass sie ihre Anwender nicht einschränken“, sagt Bill Mann, Chief Product Officer von Centrify. „Da Angreifer immer aggressiver und raffinierter agieren, müssen Organisationen ernsthaft darüber nachdenken, einen zusätzlichen Authentifizierungsfaktor für alle ihre Unternehmens-Assets einzuführen. Anders als andere Anbieter, die nur für einige Anwender oder Ressourcen MFA zur Verfügung stellen, bietet Centrify eine umfassende Lösung – MFA Everywhere eben.“

Centrify unterstützt einfache und flexible Authentifizierung für alle Typen von Anwendern. Unabhängig davon, ob beispielsweise Systemadministratoren sich auf Server einwählen oder Befehle ausführen, die erweiterte Zugriffsrechte benötigen, oder Endanwender auf Cloud-, Mobile- oder On-Premise-Applikationen zugreifen – Centrify stärkt die Sicherheit mit zusätzlichen Faktoren. Dazu zählen
– Push-Benachrichtigungen
– Anrufe
– SMS
– Soft Token mit Einmal-Passwort (OTP)
– Mobile biometrische Daten
– Token nach OATH-Richtlinien (Open Authentication)

Centrify bietet zudem MFA Support mit robuster Smartcard-Integration. Centrify war einer der ersten Anbieter, der CAC- und PIV-Smartcards sowohl in Apple“s Mac OS als auch in Red Hat“s Enterprise Linux-Umgebungen unterstützte. Centrify war außerdem der erste Identity-as-a-Service (IDaaS)-Anbieter, der Smartcard-basierte Authentifizierung für den Zugriff auf SaaS-Applikationen ermöglichte. Letzte Woche kündigte Centrify auf dem Mobile World Congress an, dass ab sofort die Nutzung von Derived Credentials möglich ist. Dadurch können Anwender sicher von mobilen Endgeräten aus auf Applikationen, Webseiten und Dienstleistungen zugreifen, die eine Smartcard-Authentifizierung erfordern.

Über Centrify
Centrify ist ein führender Anbieter von Lösungen zur Absicherung von digitalen Identitäten vor Cyber-Angriffen in den heutigen hybriden IT-Umgebungen aus Cloud, Mobile und Rechenzentren. Die Centrify Identity Platform schützt gegen eine der Hauptursachen für Sicherheitslücken – kompromittierte Anmeldedaten – indem sie die digitalen Identitäten von internen und externen Anwendern sowie von Anwendern mit erweiterten Zugriffsrechten sichert. Kunden von Centrify profitieren von besserer IT-Sicherheit, Compliance und gesteigerter Produktivität der Mitarbeiter durch Single Sign-On, Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA), Mobile- und Mac-Management, Sicherung von privilegierten Zugriffen und Sitzungsüberwachung. Über 5000 Kunden inklusive mehr als die Hälfte der Fortune 50 Unternehmen vertrauen auf Centrify. Erfahren Sie mehr auf www.centrify.com/de.

Centrify ist ein eingetragenes Markenzeichen und Centrify Server Suite, Centrify Privilege Service sowie Centrify Identity Service sind Markenzeichen der Centrify Corporation in den Vereinigten Staaten von Amerika und in anderen Ländern. Alle anderen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Europäischer Datenschutztag 2016

Kommentar von Markus Unger-Schlegel, Sales Manager DACH und Osteuropa, Arxan Technologies

Europäischer Datenschutztag 2016

„Laut IBM werden jeden Tag mehr als 2,5 Trillionen Bytes an Daten erzeugt. Für Unternehmen bedeutet diese Entwicklung eine riesige Herausforderung, denn sie stehen zunehmend unter Druck, die Unmengen an neuen Daten vor skrupellosen Hackern, Diebstahl und Missbrauch zu schützen. Dabei haben es Cyberkriminelle insbesondere auf wertvolle personenbezogene Daten abgesehen, die oft auf Applikationen gespeichert und verwaltet werden. Tatsächlich finden 84 Prozent aller Cyberangriffe auf der Anwendungsebene statt – wie eine Untersuchung von SAP zeigt. Dabei ist es ganz gleichgültig, ob es sich um mobile Smartphone- oder Tablet-Apps handelt, oder Apps, die in Fahrzeugen, medizinischen Geräten, smarten TVs oder irgendwo anders eingebettet sind: Jede Applikation ist dem Risiko eines Hackerangriffs ausgesetzt.

Der jährliche Datenschutztag ist eine gute Gelegenheit, die kritische Rolle, die Applikationen beim Schutz unserer Daten spielen, hervorzuheben. Denn unter dem Druck, neue Applikationen möglichst schnell auf den Markt zu bringen, neigen viele Unternehmen dazu, wichtige Sicherheitsaspekte zu vernachlässigen. Wichtig wäre hingegen, dass Unternehmen ihre Applikationen bereits vor deren Veröffentlichung mit wirksamen Schutzmaßnahmen wie z.B. Laufzeit-Selbstschutz ausstatten. Nur eine so gehärtete App ist in der Lage ihre Integrität zu wahren – und zwar auf jedem Gerät und in jeder Umgebung – und die auf ihr gespeicherten Daten vor Angreifern zu schützen.“

Über Arxan Technologies
Arxan Technologies schützt die Integrität von Programmen und Applikationen. Mit der einzigartigen, patentierten Guarding-Technologie von Arxan schützen Anwendungen proaktiv ihre eigene Integrität durch die Abwehr, Erkennung, Meldung und Reaktion auf Hackerangriffe anhand einer individuell entwickelten Strategie. Dabei werden nicht nur Apps auf mobilen Geräten gesichert, sondern auch Server-, Desktop- und embedded Applikationen – inklusive dem Internet der Dinge (IoT). Mit Arxan-Technologie geschützte Anwendungen laufen auf mehr als 500 Millionen Geräten und werden von führenden Unternehmen aus den Branchen Finanzdienstleistungen, Hightech, Softwareherstellung, Medien, Gaming, Produktion, Healthcare und anderen Branchen eingesetzt. Der Hauptsitz von Arxan Technologies befindet sich in Bethesda, Maryland, mit Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen unter www.arxan.com

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Arxan Technologies macht Apple TV noch sicherer

Vorinstallierte Apple tvOS-Apps nutzen Applikations-Härtung und Kryptographie-Schutz

Arxan Technologies macht Apple TV noch sicherer

München – 2. November 2015 – Arxan Technologies, der Spezialist für Integritätsschutz von Applikationen, unterstützt ab sofort auch die Apple tvOS-Plattform. Einige im neuen Apple TV vorinstallierte Applikationen sind bereits mit der Sicherheitstechnologie von Arxan ausgestattet. Dabei sorgen modernste Sicherheitsmaßnahmen für eine zuverlässige Performance und einen wirksamen Datenschutz und verhindern Tampering, Reverse Engineering und das Auslesen kryptographischer Schlüssel. Für Arxan, die mit ihren Sicherheitslösungen künftig alle bedeutenden IoT-Plattformen unterstützen möchte, ist diese Kooperation ein weiterer wichtiger Schritt.

Laut einer Untersuchung von Digital TV sollen bereits im Jahr 2020 36 Prozent aller vernetzten Fernsehgeräte Smart TVs sein. Und auch die große Nachfrage nach den Apple TV Sets zeigt, dass in dieser Branche in Sachen sichere App-Entwicklung hoher Bedarf besteht. Die von Arxan gesicherten Apple tvOS-Apps nutzen mehrschichtige Guards, die nach Abschluss des Entwicklungsprozesses in den Binärcode der App eingefügt werden und die Applikation vor Reverse Engineering und Laufzeit-Manipulation schützen. Überdies werden alle kryptographischen Schlüssel, welche die Applikation enthält, sicher verschlüsselt, um ein Auslesen über den Binärcode oder im Laufzeit-Speicher zu verhindern.

„App-Entwickler haben mittlerweile viel Erfahrung mit iOS-Anwendungen und wissen, wie wichtig es ist, Apps wirksam zu härten bevor sie in unsichere und unkontrollierte Umgebungen entlassen werden. Dieses Wissen wenden sie jetzt auch bei Apple tvOS an“, erklärt Vince Arneja, VP of Product Management bei Arxan. „Die Apps auf dem neuen Apple TV sollen den Kunden einmalige Erlebnisse bieten und müssen daher sicher und vertrauenswürdig sein. Vor dem Hintergrund erhöhter Sicherheitsrisiken und hochgradig dezentraler Applikationen sind erweiterte Sicherheitsmaßnahmen heute so unentbehrlich wie sichere Autositze für Kinder.“

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Arxan Technologies schützt Applikationen auf mehr als 500 Millionen Geräten

Mehr als 2/3 der Cyberattacken zielen auf Applikationen / Laufzeit- und Selbstschutz für mobile, IoT- und Desktop-Apps immer wichtiger

Arxan Technologies schützt Applikationen auf mehr als 500 Millionen Geräten

Applikationen, die mit den patentierten Sicherheitslösungen von Arxan Technologies ausgestattet sind, laufen mittlerweile auf mehr als einer halben Milliarde Geräten. Die Arxan-Technologie schützt sowohl mobile als auch Desktop- und embedded Applikationen effektiv vor Cyberbedrohungen jeglicher Art und wird von führenden Unternehmen aus den Branchen Finanzdienstleistungen, Gesundheits- und Medizingeräte, Hightech, Internet der Dinge (IoT), Digitale Medien und Gaming eingesetzt.

Insbesondere ein neuer Kunde aus dem Bereich Social Media hat maßgeblich dazu beigetragen, den Meilenstein von 500 Milliarden Geräten zu erreichen. Das beliebte Unternehmen schützt mit Hilfe von Arxans Code- und Kryptographie-Schutz ihr Software Development Kit (SDK) vor Angriffen. Persönliche Daten und der Binärcode der App, die auf dem Backend-Server des Kunden gespeichert sind, werden auf diese Weise gesichert.

„Bisher haben sich die meisten Unternehmen hauptsächlich auf den Schutz ihrer Netzwerke und Geräte konzentriert und den Bereich der Applikationen dabei vernachlässigt“, so Patrick Kehoe, CMO von Arxan. „Aber die Tatsache, dass Apps mittlerweile auf Millionen von Geräten auf der ganzen Welt laufen, führt den IT-Verantwortlichen vor Augen, dass es fast unmöglich ist, alle Netzwerke und Geräte zu schützen, auf denen ihre Applikationen zum Einsatz kommen. Die Nachfrage nach Applikations-Selbstschutz hat daher enorm zugenommen.“

Berichte über gefährliche Sicherheitslücken und Hacker-Angriffe, etwa in der Automobilindustrie oder der Medizingerätebranche, schärfen das Bewusstsein dafür, wie angreifbar kritische Applikationen sind. Sicherheitsverantwortliche und Entwickler aus allen Branchen verfolgen daher mehr und mehr proaktive Sicherheitskonzepte für Code-Härtung und Key-Protection. Einen Schwerpunkt in Sachen Applikationsschutz sieht Arxan besonders in folgenden Branchen und Bereichen:

-Internet der Dinge (IoT): Der Schutz von mobilen Authentifizierungskontrollen und Schlüsseln, die auf Mobilgeräten gespeichert werden
-Finanzdienstleistungen: Das Verhindern von Manipulationen an mobilen Apps, die das Umgehen von Sicherheitskontrollen und das Umleiten von Transaktionen ermöglichen können
-Gesundheits- und Medizingerätebranche: Der Schutz von SDKs sowie eigebetteten und mobilen Codes für Medizingeräte
-Hightech: Der Schutz von sensiblen Bibliotheken und das Verhindern von unautorisierten Zugriffen auf mobile und Desktop-Applikationen
-Gaming: Der Schutz von plattformübergreifenden Spielen, um Cheating zu verhindern.

Die zunehmen Verbreitung von Distributed Computing führt dazu, dass auch die Sicherheitsrisiken an Häufigkeit, Umfang und Raffinesse zunehmen. Dabei konzentrieren sich die Cyberangreifer auf die sensibelsten Bereiche: Mehr als zwei Drittel der Attacken zielen auf Applikationen. Um die Cyberrisiken zu mindern und Auswirkungen von Hackerangriffen möglichst gering zu halten, ist Laufzeitschutz und Applikationsselbstschutz daher eine zunehmend notwendige Sicherheitsmaßnahme.

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Kommentar zum XcodeGhost-Angriff

von Mirko Brandner, Technical Manager von Arxan Technologies

Kommentar zum XcodeGhost-Angriff

Mirko Brandner, Arxan

„Der XcodeGhost-Angriff ist ein gutes Beispiel dafür, wie einfach Applikationen schadhaft modifiziert werden können, um dann unentdeckt sensible Daten zu stehlen oder andere Betrügereien zu begehen. Dabei sollten wir uns nicht die Frage stellen, wie solche Angriffe überhaupt möglich sind. Exploits wie XcodeGhost werden zukünftig immer wieder passieren und wahrscheinlich auch immer häufiger. Die wirklich wichtige Frage sollte doch sein: Gibt es Sicherheitsmaßnahmen, auf welche App-Entwickler und Herausgeber zurückgreifen können, um die Sicherheit ihrer Applikationen zu verstärken, so dass diese vertrauenswürdig sind?

Die Antwort ist ganz klar ja! Proaktive Sicherheitsmaßnahmen, welche die Entwicklungstools und die Applikationen während der Laufzeit schützen, können das Risiko von Hackerangriffen deutlich verringern. Sie helfen zudem, die Integrität der Applikation zu wahren, so dass die Nutzer darauf vertrauen können, dass die App nur Funktionen ausführt, die von Entwickler und Herausgeber beabsichtigt sind.“

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Gehäuse- und Systemlösungen für die Medizintechnik

POLYRACK auf der COMPAMED 2015

Gehäuse- und Systemlösungen für die Medizintechnik

Bei kundenspezifischen Gehäusen sind unterschiedliche Materialkombinationen möglich

Straubenhardt, September 2015 – Die POLYRACK TECH-GROUP präsentiert technologieübergreifende Gehäuse- und Systemlösungen auf der Fachmesse für Medizintechnik COMPAMED (Halle 08b, Stand J31) vom 16.-19. November 2015 in Düsseldorf.

Auf dem Gemeinschaftsstand des Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP) zeigt POLYRACK eine Auswahl seines umfangreichen Produkt- und Leistungsspektrums an Standardgehäusen sowie individuellen Gehäuse- und Systemlösungen. Sie demonstrieren die zahlreichen Möglichkeiten für kundenspezifische Applikationen, unterschiedliche Materialkombinationen und Oberflächenbearbeitungen.

Auf medizintechnische Anwendungen abgestimmt sind unter anderem Panel-PCs für HMI/MMI-Applikationen, Backplanes und Microcomputer Aufbausysteme (MPS), integrierte Lösungen für Einschub- und Tischgehäuse sowie thermoplastische Spritzguss- und Blechteile. Auf Basis von Kundenanforderungen führt POLYRACK die Produkt- und Systementwicklung von Komponenten und Baugruppen bis hin zur Fertigung, Assemblierung und Lieferung durch. Dank umfangreicher Fertigungstechnologien und langjähriger Erfahrungen berät POLYRACK seine Kunden bereits bei der Materialauswahl. Neben der mechanischen Fertigung (Blech-, Profil-, Fräsbearbeitung u.a.) stehen Kunden von POLYRACK Lösungen aus Kunststoff sowie aus Guss (Aluminium-, Zink-, Magnesiumguss) zur Auswahl. Je nach Einsatzbereich des Produkts sowie Anforderungen des Kunden entstehen so individuelle Systemlösungen.

Mit den Produktlösungen erhalten Kunden nicht nur eine hohe Qualität für ihre Endanwendung, sondern auch das umfassende Know-how des Spezialisten – angefangen von der Beratung und Konzeption eines Produkts über die individuelle Entwicklung zusammen mit dem Kunden bis hin zur Produktion und Assemblierung. Zudem profitieren Anwender von den weltweiten Logistiklösungen und Sourcing Services.

Über die POLYRACK TECH-GROUP (www.polyrack.com)
Die POLYRACK TECH-GROUP entwickelt und produziert hochqualitative Standardgehäuse und kundenspezifische Gehäuselösungen. Dank breitem Technologiespektrum in der mechanischen Fertigung, Systemtechnik/ Elektronik, Kunststofftechnik und Oberflächenbearbeitung bietet POLYRACK Electronic Packaging für jeden Bedarf. Das Leistungsangebot reicht von der Beratung in der Konzeptionsphase über die Entwicklung, Produktion und Assemblierung bis hin zu Logistiklösungen und Sourcing Services.
Die Unternehmensgruppe umfasst die POLYRACK Electronic-Aufbausysteme GmbH, die RAPP Kunststofftechnik GmbH, die RAPP Oberflächenbearbeitung GmbH sowie Tochterunternehmen in der Schweiz, Belgien, Amerika und China. Die Tochter econ solutions GmbH verantwortet Entwicklung und Vertrieb des Energie Controlling Systems \\\\\\\\\\\\\\\“econ\\\\\\\\\\\\\\\“. Das inhabergeführte Unternehmen beschäftigt weltweit ca. 340 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz von 45,8 Millionen Euro in der Gruppe.

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Individuelle Apps für jede Gelegenheit und jeden Geschmack

Apps steigern die Mobilität und Attraktivität Ihrer Produkte. Mit innovativen Applikationen erreichen Sie Ihre Zielgruppen unabhängig von Ort und Zeit und profitieren dabei von der steigenden Verbreitung der mobilen Endgeräte.

Individuelle Apps für jede Gelegenheit und jeden Geschmack

Überall und jederzeit erinnern mobile Apps an Termine, begleiten als digitale Reiseführer durch den Urlaub, helfen beim Kalorienzählen oder der Parkplatzsuche. Kein Wunder, dass Smartphone und Co. aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken sind. Dabei nützen die praktischen Alltagshelfer nicht nur Smartphone- und Tablet-Besitzern, auch Unternehmen bieten sie zahlreiche Vorteile.

Mobile Apps machen es möglich, den eigenen Kunden multimediale und jederzeit abrufbereite Informationen anzubieten. Sie helfen aber auch dabei, Zielgruppen orts- und zeitunabhängig zu erreichen – in vielen Fällen werden Informationen sogar ohne Netzzugang vermittelt. Bei Funktionalitäten und Gestaltung einer App sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Fahrpläne, Kalender und Speisekarten lassen sich ebenso darstellen wie komplexe Sachverhältnisse für betriebsinterne Abläufe und Prozesse. Besonders praktisch für die App-Nutzer ist die Möglichkeit, aus der App heraus Telefonnummern zu wählen, E-Mails zu schreiben und Fotos zu senden oder auf Webseiten und soziale Netzwerke zu gelangen. Es lassen sich Karten-, Routen-, Such-, Sortier- und Benachrichtigungsfunktionen integrieren und mittels QR-Codes, NFC oder „augmented reality“ (erweiterte Realität) mit der Umgebung interagieren. Unabhängige Datenquellen können ebenfalls angesteuert werden.

Die Werbeagentur ars publica Marketing aus Bergen auf Rügen hat ihre eigene Interpretation eines umfangreichen App-Systems realisiert. Unterschiedlichste Bausteine können kombiniert und punktgenaue Lösungen abgebildet werden. Die Kreativagentur realisiert Applikationen in Eigenregie oder stellt das System als White-Label zur Verfügung. Hier einige bis dato mit dem System realisierte Lösungen:

– Destinations-Apps inkl. Kombi-Lösungen (z. B. Ostsee-App)
– Zuchtwert- / Zielbestimmung von Nutztieren (u. a. RSH Rinderzucht Schleswig-Holstein eG)
– Entsorgungskalender (auch möglich innerhalb einer Dest.-App)
– Apotheken-Notdienste mit Kalenderfunktion und Routenführung
– Parkhauswächter und vieles mehr

Rügen-App – die ganze Insel für die Westentasche

Die Rügen-App ist ein elektronischer Inselführer für Smartphones und Tablets, der in jede Handtasche passt und dem Gast dank GPS zeigt, was rechts und links des Weges liegt. Mit dem kostenlosen Reiseführer für iPhone oder Android erfahren Urlauber schnell und einfach alles Wissenswerte über Deutschlands größte Insel.

Weiterführende Informationen unter: www.apmarketing.de/app

Die Entwicklung von Apps gehört seit fünf Jahren zum Portfolio der ars publica Marketing GmbH. Als Herausgeber des Urlaubermagazins „à la carte“ und der „Rügen-App“ verfügt die kreative Full-Service-Agentur über einen reichhaltigen Erfahrungsschatz im Bereich des Print- und Online-Marketings. Auszeichnungen erhielt die Werbeagentur bereits mehrfach als langjähriger Ausbildungsbetrieb und als familienfreundlichstes Dienstleistungsunternehmen der Insel Rügen sowie das Prädikat Best of 2012 mit dem Produkt „Destinations-App“ der „Initiative Mittelstand“. Die elf Mitarbeiter verstehen sich als innovatives, effizientes, verlässliches und flexibles Kreativ-Team.

Weitere Unternehmensbereiche:
WebDesign, SEO und SEA, Social Media, Redaktion, Fotografie, Grafik und Design, Drucksachen inkl. Datenbankgestützte Kataloge, Werbemittel, Anzeigenwerbung, Druckkostenoptimierung

Kontakt
ars publica Marketing GmbH
Felix Müller
Markt 25
18528 Bergen auf Rügen
03838 809970
03838 809977
presse@apmarketing.de
www.apmarketing.de

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Game over für Hackerangriffe und digitale Piraterie: Arxan schützt Mobile Gaming-Apps

Spiele-Entwickler profitieren von plattformunabhängigen Sicherheitslösungen

Game over für Hackerangriffe und digitale Piraterie: Arxan schützt Mobile Gaming-Apps

München – 3. August 2015 – Die Sicherheitslösungen zum Schutz mobiler Gaming-Apps von Arxan Technologies, dem Spezialisten für Integritätsschutz von Applikationen, unterstützen ab sofort alle gängigen mobilen Plattformen wie Android, iOS, Windows Phone etc. Die Gaming-Industrie zeigt ein großes Produktivitätspotenzial – insbesondere im mobilen Bereich, zieht aber auch Hacker und Cyberkriminalität an. Dank Arxans innovativer und patentierter Sicherheitstechnologie kann der sensible Binärcode einer mobilen Gaming-Applikation jedoch vor Angriffen und unautorisierter Manipulation geschützt werden. Mehrschichtige Schutzmaßnahmen sorgen dafür, dass Reverse Engineering und Tampering wirksam abgewehrt werden.

„Mobile Games haben für einen grundlegenden Wandel in der Spieleindustrie gesorgt“, sagt Lewis Ward, Research Director Gaming beim Marktforschungs- und Beratungsunternehmen IDC. „Zwischen 2014 und 2018 werden voraussichtlich 60 Milliarden Spiele auf Smartphones und Tablet PCs heruntergeladen. Das sind mehr als doppelt so viele wie in den Jahren davor.“ Unter dem Druck einer schnellen Markteinführung versäumen es viele Spiele-Entwickler allerdings, ihre Gaming-Applikationen gegen mögliche Cybercrime-Angriffe zu schützen.

Welches Problem digitale Piraterie und illegale Vervielfältigung urheberrechtsgeschützter Spiele im Internet für die Gaming-Branche bedeutet, zeigt Arxans jüngst veröffentlichter „State of Application Security Report“. Demnach erwarten uns im Jahr 2015 mehr als 31.000 raubkopierte Spiele – doppelt so viele wie noch vor drei Jahren. Laut Report liegt der Wert aller im Jahr 2014 illegal vervielfältigten Spiele bei rund 74 Milliarden Dollar.

„Der Schutz mobiler Spiele vor Hacker-Angriffen ist eine sehr komplexe Angelegenheit, da die Bedrohungen je nach Spieltyp, Plattform und Architektur stark variieren“, so Rennie Allen, Arxans Sicherheits-Experte für Gaming. „Mittels Reverse Engineering, Code-Manipulation und Umverpackung können Hacker z.B. identischen Nachbauten einer Gaming-App herstellen und diese dann illegal weiterverbreiten. Diese „Klone“ können höchst unterschiedlich sein: Einige verwenden etwa denselben Code oder dieselbe Graphik wie die originale App, enthalten aber gefährliche Malware.“

Für Spiele-Entwickler, -Anbieter und Unternehmen bedeuten Hackerangriffe auf Gaming-Applikationen hohe Umsatzverluste etwa durch
-Umgehung von In-App Käufen
-„Cheating“ innerhalb des Spieles: Unlautere Mittel verschaffen dem Spieler dabei illegale Vorteile und zerstören die Fairness innerhalb der Spiele-Community.
-Piraterie – Besonders mobile Spiele der Android-Plattform sind von illegaler Vervielfältigung betroffen.

Einen Überblick über die Cyber-Risiken, denen Gaming-Applikationen ausgesetzt sind, bietet das Arxan White Paper „Today“s Threats and Strategies for Securing Mobile Games“. Es zeigt, wie mobile und Online-Spiele mit Hilfe modernster Technologien, darunter Laufzeit- und Selbstschutz, Anti-Tampering und WhiteBox Kryptographie vor gefährlichen Hackerangriffen und Exploits wie dem Auslesen sensibler Schlüssel geschützt werden kann.

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Sicher mobil Bezahlen: Sequent und Arxan schließen Partnerschaft

Neue Sicherheitslösung behebt kritische Schwachstellen in Host Card Emulation (HCE)-basierten Bezahlmethoden

Sicher mobil Bezahlen: Sequent und Arxan schließen Partnerschaft

München – 16. Juli 2015 – Sequent, der Marktführer von Mobile Wallet Plattform-Services, und Arxan Technologies, der Spezialist für Integritätsschutz von Applikationen, gehen in Sachen sicheres Mobile Payment ab sofort gemeinsame Wege. Die neue Sicherheitslösung, die die branchenführenden Technologien von Sequent und Arxan vereint, ermöglicht es Finanzinstitutionen und Unternehmen, ihre Host Card Emulation (HCE)-basierten Bezahlmethoden effektiv vor Hackern zu schützen.

Finanzdienstleister und Einzelhandel greifen bei mobilen Bezahlmethoden immer öfter auf Host Card Emulation zurück, da sie Flexibilität und Unabhängigkeit vom Hardware-basierten Secure Element garantiert. Um Kreditkartendaten sicher auf dem Mobilgerät abzulegen und statische und dynamische Schlüssel zu schützen, erfordert Host Card Emulation vor allem eine starke, Software-basierte Sicherheitslösung. Dies ist umso wichtiger, als laut dem Verizon Data Breach Investigations Report (DBIR) 25 Prozent aller Sicherheitsvorfälle auf Memory Scraping zurückzuführen sind, eine Hacking-Methode, die Angreifern den Zugriff auf ungeschützte kryptographische Schlüssel und Daten ermöglicht.

„Als Marktführer im Bereich Mobile Payment-Security stattet Sequent all seine Produkte mit der größtmöglichen Sicherheit aus und bietet Unternehmen beim Einführen von Cloud-basierten HCE-Bezahlmethoden dadurch ein sicheres Gefühl“, so Lance Johnson, Chief Security Officer von Sequent. „Durch die Kombination der Arxan-Technologie mit unseren PCI- und EMV-konformen Produkten können wir eine branchenführende, Software-basierte Alternative zum physischen Secure Element bereitstellen, mit welcher Unternehmen die sensiblen Kreditkartendaten und auf dem Smartphone gespeicherte Token sichern können.“

„Arxan ist Spezialist für den Schutz von Applikationscodes und White Box-Kryptographie und schützt kritische Werte in HCE-Lösungen nachweislich auch nach 160 Stunden Intrusion-Testing,“ sagt Vince Arneja, VP of Product Management bei Arxan. „Unsere Partnerschaft mit Sequent ermöglicht es Unternehmen, ihre HCE-basierten mobilen Bezahlmethoden mit der größtmöglichen Software-Sicherheit auszustatten.“

Die gemeinsame Lösung von Sequent und Arxan erlaubt es Finanzdienstlern nicht nur, Kreditkartendaten auf Mobilegeräten gemäß den Sicherheitsstandards von Banken zu schützen, sondern garantiert zudem eine kurze Produkteinführungszeit. Dank eines skalierbaren Modells von Sequent haben Banken nicht nur bei der Einführung von eigenen HCE- Services die volle Kontrolle, sie können auch ihren Partnern sichere Toolkits zur Applikations-Entwicklung zur Verfügung stellen.

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Report „State of Application Security“ von Arxan zeigt Anstieg von Softwarepiraterie um 22 Prozent

Mobile Gaming-Applikationen am stärksten betroffen / Rund 2 Millionen unautorisierte Veröffentlichungen für 2015 erwartet

Report "State of Application Security" von Arxan zeigt Anstieg von Softwarepiraterie um 22 Prozent

München – 1. Juli 2015 – Der vierte „State of Application Security Report“ des Spezialisten für Integritätsschutz von Applikationen, Arxan Technologies, liefert neue erschreckende Ergebnisse zur Piraterie von Software und digitalen Inhalten. Die illegale Vervielfältigung und Verbreitung urheberrechtsgeschützter Inhalte im Internet floriert demnach wie nie zuvor. Verantwortlich hierfür sind insbesondere Sicherheitslücken in mobilen und Desktop-Applikationen, wie die Untersuchung, die Arxan zusammen mit dem der iThreat Cyber Group (ICG) durchgeführt hat, nachweist.

Arxan und die iThreat Cyber Group haben Daten der vergangenen drei Jahre analysiert, die die unautorisierte Verbreitung digitaler Inhalte im Dark Web untersucht haben, sowie tausende Websites ausgewertet – darunter mehr als 50 Seiten, deren ausschließlicher Geschäftszweck der Vertrieb von Raubkopien ist. Im Fokus standen dabei insbesondere die Bereiche Software, Gaming und Digital Media. Folgendes haben die Analysen ergeben:

– 1,6 Millionen Veröffentlichungen wurden im Jahr 2014 raubkopiert.
– Die Ausmaße der Piraterie im Bereich Digital Media sind weitreichender als allgemein angenommen:
o In den Jahren 2013 und 2014 wurden durchschnittlich 1 Million raubkopierte Titel gefunden.
o Im Jahr 2015 wurden rund 50 Prozent der veröffentlichten Videos (TV, Filme etc., ohne nicht-jugendfreie Inhalte) und ca. 25 Prozent der nicht-jugendfreien Veröffentlichungen illegal vervielfältigt.
– Urheberrechtsverletzende Veröffentlichungen haben im Jahr 2014 Kosten in Höhe von rund 800 Milliarden Dollar verursacht.
– Piraterie von Software und digitalen Inhalten nimmt stetig zu:
o 1,96 Millionen raubkopierte Titel werden voraussichtlich bis Ende 2015 im Umlauf sein – dies entspricht einem Zuwachs von 22 Prozent innerhalb der letzten drei Jahre.
o Sollte die Verbreitung raubkopierter Spiele wie bisher zunehmen, erwarten uns im Jahr 2015 bereits mehr als 31.000 illegale Spiele – das sind doppelt so viele wie noch vor drei Jahren.
– Malware, die mit raubkopierter Software verknüpft ist, verursacht bei Unternehmen wie Verbrauchern enorme Kosten. Unternehmen werden diesbezüglich rund 491 Milliarden Dollar investieren.

„Die Ergebnisse von Arxans neuem „State of Application Security Report“ zeigen, dass Piraterie eine der größten Bedrohungen für geistiges Eigentum und kreativen Content darstellt“, sagt Patrick Kehoe, Chief Marketing Officer von Arxan. „Der Report stellt zudem heraus, welche entscheidende Rolle raubkopierte Veröffentlichungen bei der Verbreitung extrem schädlicher Malware spielt – und das in vielen Branchen, für die der Kampf gegen Schadsoftware zwar eine Herausforderung, aber gewiss nicht unüberwindbar ist.“

Ursächlich für den enormen Anstieg von Piraterie sind laut Arxans Report unzureichend geschützte Applikationen und ein sich schnell entwickelndes System zur Verbreitung raubkopierter Veröffentlichungen. So sind beispielsweise nur wenige Anwendungen mit Schutzmaßnahmen ausgestattet, die mögliche Angreifer daran hindern, den Binärcode der App zu analysieren und den Source Code zu rekonstruieren. Mit Hilfe des offengelegten Source Codes ist es für Hacker ein Leichtes, die Software zu kopieren oder manipulieren und schließlich weiterzuverbreiten. Laut einem aktuellen Bericht von MetaIntelli verfügen von 96.000 untersuchten Android-Apps aus dem Google Play-Store weniger als zehn Prozent über einen Binärcodeschutz.

Mit verschiedenen Techniken verschaffen sich Hacker Zugang zu digitalen Medien, wie der Report aufzeigt. In den meisten Fällen stehlen sie dabei kryptographische Schlüssel, die den Zugriff steuern, und nutzen diese um digitale Mediendateien zu entschlüsseln und illegal weiterzuverbreiten.

Weltweit greifen hunderte Millionen Internetnutzer auf Websites zu, die raubkopierte Inhalte verbreiten. Viele dieser Websites finanzieren sich über Werbeeinnahmen, andere verlangen von den Nutzern Gebühren oder fragen nach Spenden. Die erfolgreichste Piraterie-Website verzeichnete allein im Jahr 2014 mehr als 200 Millionen Dollar an Werbeeinnahmen.

„Die Bedrohung, die Piraterie mit sich bringt, lässt sich nicht auf einzelne Unternehmen, Branchen oder Länder beschränken. Die aktuellen Entwicklungen in den USA und Deutschland zeigen, dass die Software-, Digital Media- und Gaming-Industrie bei der Bekämpfung von Raubkopien aktiver agieren müssen – und das länderübergreifend“, so Jeff Bedser, CEO der iThreat Cyber Group. „Das Beste, was Content-Eigentümer und Urheber tun können, ist den illegalen Markt kontinuierlich zu überwachen. Außerdem sollten sie intelligente Tools und spezielle Techniken zum Schutz von Daten und Applikationen einsetzen, um Piraterie von vorneherein zu verhindern.“

Der komplette Report und eine entsprechende Infographik stehen ab sofort zum kostenlosen Download bereit: https://www.arxan.com/resources/state-of-application-security/

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Arxan Technologies schützt die Integrität von Programmen und Applikationen. Mit der einzigartigen, patentierten Guarding-Technologie von Arxan schützen Anwendungen proaktiv ihre eigene Integrität durch die Abwehr, Erkennung, Meldung und Reaktion auf Hackerangriffe anhand einer individuell entwickelten Strategie. Dabei werden nicht nur Apps auf mobilen Geräten gesichert, sondern auch Server-, Desktop- und embedded Applikationen – inklusive dem Internet der Dinge (IoT). Mit Arxan-Technologie geschützte Anwendungen laufen auf mehr als 300 Millionen Geräten und werden von führenden Unternehmen aus den Branchen Finanzdienstleistungen, Hightech, Softwareherstellung, Medien, Gaming, Produktion, Healthcare und anderen Branchen eingesetzt. Der Hauptsitz von Arxan Technologies befindet sich in Bethesda, Maryland, mit Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen unter www.arxan.com

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Datenleck in Apps bedroht Millionen von Nutzern

Kommentar von Mirko Brandner, Arxan Technologies

Datenleck in Apps bedroht Millionen von Nutzern

Mirko Brandner, Arxan Technologies

Forscher der Technischen Universität Darmstadt und das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT haben eine Reihe von Cloud-Datenbanken analysiert und dabei 56 Millionen ungeschützte Datensätze gefunden. Neben E-Mailadressen und Passwörtern entdeckten sie unter anderem auch sensible Gesundheitsdaten.

Das Ergebnis dieser Untersuchung überrascht mich kaum, zeigt sich hier doch ein grundlegendes Problem der Industrie. Datenlecks sind keine Seltenheit und stellen für uns eine tagtägliche Bedrohung dar.

Stellt sich die Frage, warum sensible Informationen wie Zugangsdaten, Passwörter oder Standortdaten so schlecht gegen Exploits oder Diebstahl geschützt sind. Fest steht: Software-Entwickler stehen unter enormen Druck, denn neue Applikationen sollen nicht nur schnell auf den Markt kommen, sondern auch funktionsreich und nutzerfreundlich sein. Der Sicherheitsaspekt wird dabei oft vernachlässigt. Die Mehrheit der Entwickler verlässt sich auf verfügbare Standardeinstellungen oder übernimmt Sample-Apps, die letztlich nicht auf mobile Umgebungen und damit verbundene Sicherheitsrisiken ausgerichtet sind.

Um Schwachstellen und Sicherheitslücken zu vermeiden, sollte der Binärcode einer Applikationen bereits vor deren Veröffentlichung mit vielschichtigen Schutzmechanismen ausgestattet werden. Nur so können Hacker daran gehindert werden, aus dem Binärcode der App den Source Code zu rekonstruieren und die App mit diesem Wissen zu manipulieren. Mit WhiteBox Kryptographie-Technology können Entwickler zudem zuverlässigere Authentifizierungssysteme erstellen und die App zusätzlich härten.

Da mobile Apps in unsicheren und unkontrollierbaren Umgebungen laufen, ist es umso wichtiger, die Applikationen selbst zu schützen und insbesondere in Laufzeitschutz zu investieren.

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Arxan und Intel machen Apps auf Tablet-PCs noch sicherer

Arxan und Intel machen Apps auf Tablet-PCs noch sicherer

München – 8. Juni 2015 – Ab sofort unterstützt Arxan Technologies, der Spezialist für Integritätsschutz von Applikationen, auch den Intel AtomTM Prozessor und bietet auf diese Weise noch mehr Schutz auf noch mehr Plattformen. Auch Android-Apps für Tablet-PCs, die auf der Intel-Architektur beruhen, profitieren von nun an von Arxans innovativer Schutztechnologie.

„Unternehmen aus den verschiedensten Bereichen – von Finanzdienstleistungen bis hin zu Digital Media und Unterhaltung – vertrauen beim Schutz ihrer vielfältigen Anwendungen auf die wirksamen Sicherheitslösungen von Arxan“, sagt Sam Rehman, Chief Technology Officer von Arxan. „Unser Ziel ist es, möglichst viele Mobilgeräte mit der bestmöglichen Sicherheitstechnologie auszustatten. Der steigenden Nachfrage nach plattformunabhängigen Produkten und Lösungen kommen wir gerne nach. Aus diesem Grund haben wir unser Portfolio um den Intel Atom™ Prozessor erweitert.“

Nachdem sich die Sicherheitslösungen von Arxan bereits unter anderem im mobilen Markt von ARM und im Desktop-Markt von Intel positioniert haben, ist ein wirksamer Schutz von mobilen Applikationen ab sofort auch auf Tablet-PCs im Business-Umfeld möglich. Unternehmen, die standardmäßig 64-bit Applikationen und Betriebssysteme einsetzen, können dank der Intel Atom x5 und x7 Prozessoren mit 64-bit Unterstützung ihre bestehenden Software-Investitionen auf professionelle Tablet-PCs ausweiten. Diese Kompatibilität ermöglicht es ihnen, ihren Mitarbeitern schnell und unkompliziert neue Tablet-PCs zur Verfügung zu stellen, Kosten zu reduzieren und Implementierungen zu beschleunigen – und das zukunftssicher.

Die Sicherheitslösungen von Arxan schützen Applikationen auf mobilen Geräten vor Reverse Engineering, Laufzeitmanipulation und Exploits. Mit Arxan-Technologie geschützte Apps laufen bereits auf mehr als 300 Millionen Geräten – eine Zahl, die dank vieler Intel-basierter Mobilgeräte jetzt deutlich zunehmen wird.

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Mehr Sicherheit dank iOS 9 „Rootless“ – Kommentar von Mirko Brandner, Arxan Technologies

Mehr Sicherheit dank iOS 9 "Rootless" - Kommentar von Mirko Brandner, Arxan Technologies

Mirko Brandner, Technical Manager, Arxan Technologies

Wie die Medien in den vergangenen Tagen berichtet haben, soll das geplante Update des mobilen Betriebssystems iOS auf iOS 9 weitreichende Änderungen mit sich bringen. Ein neues Feature namens „Rootless“ wird demnach für eine erhöhte Sicherheit sorgen, die Geräte vor Malware schützen und vor allem einen Jailbreak deutlich erschweren bis ganz unmöglich machen.

Als Sicherheitsexperte heiße ich diese Neuerung für gut. Immerhin werden durch den Jailbreak elementare Sicherheitsmechanismen von iOS ausgehebelt und eine ganze Reihe von technischen Angriffsszenarien erst ermöglicht. Applikationen aus inoffiziellen Stores könnten etwa mit Schadsoftware infiziert sein, augenscheinlich nützliche Programme und Erweiterungen auf diese Weise sensible Daten und Passwörter stehlen oder die Kommunikation zwischen Gerät und Server manipulieren. So könnten Hacker z.B. die Funktionsweise einer Banking-App ausspähen und den Teil der Software, welcher für die Transaktionen zuständig ist, durch einen eigenen Code ersetzen. Nicht nur für den Anwender kann dies weitreichende Folgen haben. Insbesondere für die Anbieter von Applikationen bedeuten Jailbreak-Geräte ein großes Problem, etwa wenn Raubkopien hochpreisiger Apps in Umlauf geraten oder Kopien von Apps mit ausgeblendeter Werbung das Geschäftsmodell torpedieren.

Aus Sicht der App-Anbieter und Entwickler ist das geplante „Rootless“-Feature daher sicherlich zu begrüßen. Bis dahin haben Anbieter die Möglichkeit ihre Apps mit spezieller
Application Protection-Software und WhiteBox Kryptographie vor unsicheren „Jailbreak-Umgebungen“ zu schützen.

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