Schlagwort: Antrieb

AL-KO Fahrzeugtechnik: Neue Produkte, neue Technologien

Caravan Salon 2019

AL-KO Fahrzeugtechnik: Neue Produkte, neue Technologien

Ein Feuerwerk an Innovationen zündet die AL-KO Fahrzeugtechnik beim Caravan Salon Düsseldorf 2019. Unter dem Motto „Wir tragen das Caravaning der Zukunft: Leicht, komfortabel, elektrisiert“ zeigt das Unternehmen eine Reihe an neuen Technologien und Produkten:

Neues Chassis Vario X: Bis zu 30 Prozent geringeres Chassisgewicht bei gleichbleibender Steifigkeit

Elektronik-Update des ATC für Anhänger und Caravans bis 3,5 Tonnen: Noch effektiver, noch sicherer!

Update des hydraulisches Stützensystem HY4: Ab Oktober 2019 erstmals mit Wiegefunktion und App-Integration verfügbar

Nächster Schritt für Hybrid Power Chassis: Erste HPC®-Konfigurationen für Reisemobile mit elektrifizierter Hinterachse und Fiat Ducato Triebkopf sollen für ausgewählte Kunden in der zweiten Jahreshälfte 2020 verfügbar werden

Trailer-Plattform der nächsten Generation: Konzeptstudie zeigt, was mit modernster, elektrifizierter Antriebstechnologie und Sensorik für Anhänger und Wohnwagen bis 3,5 Tonnen möglich wird

Mit diesen Entwicklungen unterstreicht die AL-KO Fahrzeugtechnik einmal mehr ihren Anspruch, maßgeblicher Gestalter der mobilen Zukunft zu sein. Denn AL-KO steht für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit.

Finden Sie hier ausführliche Informationen sowie Bilder zu den Entwicklungen. Die Bilder sind zur freien Verwendung. Bildquelle: AL-KO Fahrzeugtechnik.

ALOIS KOBER GMBH
1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit rund 30 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.

AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind seit Ende 2015 unter DexKo Global Inc. vereinigt. Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von über 1,5 Milliarden US-Dollar.

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Japans erstes vollständig batteriebetriebenes Schiff

E-Oshima fährt mit GS YUASA Lithium-Ionen-Batterien

Japans erstes vollständig batteriebetriebenes Schiff

Das emissionsfreie Passagierschiff e-Oshima fährt mit Lithium-Ionen-Batterien von GS YUASA.

Düsseldorf, August 2019 – Japans erstes vollständig batteriebetriebenes und emissionsfreies Passagierschiff fährt mit industriellen Lithium-Ionen-Batterien von GS YUASA. Das moderne 340-Tonnen-Schiff e-Oshima nutzt die Speicherbatterien als einzige Energiequelle für seinen Antrieb sowie für den gesamten zusätzlichen Strom, der während des Betriebs erforderlich ist.

Die 35 Meter lange Passagierfähre, gebaut von der Oshima Shipbuilding Co. Ltd, fährt auf dem Meer und ist die erste ihrer Art in Japan. Das emissionsfreie Schiff ist geräusch- und vibrationsarm, verfügt über einen Kollisionsschutz und kann 50 Personen, einen großen Bus und vier Autos aufnehmen.

Aufgaben der Hochleistungsbatterien:
Die Lithium-Ionen-Hochleistungsbatterien LIM50EN-12 von GS YUASA (ca. 600 kWh) sind nicht nur für den Antrieb zuständig, sondern dienen auch als Energielieferant für die Kommunikation, Navigation, Funkgeräte und Klimaanlagen. Eine wichtige Rolle spielen sie hier bei der automatischen Navigationsfunktion der Fähre.

In etwa zweieinhalb Stunden lassen sich die Batterien des Schiffs vollständig aufladen, wobei das Batteriemanagementsystem die Batterien mehrfach redundant schützt. Die Lithium-Ionen-Zellen von GS YUASA sind optimal auf einen Schiffsbetrieb ausgelegt, der ein hocheffizientes Laden und Entladen erfordert: Sie zeichnen sich durch eine hohe Energiedichte und Zuverlässigkeit sowie eine lange Lebensdauer aus.

Die LIM50EN-12-Batterien kommen in diversen Spezialanwendungen wie Unterseebooten, der Internationalen Raumstation und der hochmodernen Boeing 787 Dreamliner zum Einsatz. Zudem eignen sie sich für verschiedene industrielle Anwendungen, wie die unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV), industrielle Hochenergiesysteme, Energiespeicher, Smart Grids und AGVs. Je nach Applikation arbeitet GS YUASA mit dem Kunden an einer individuellen Lösung für sein Projekt.

GS YUASA ist einer der größten Hersteller und Lieferanten von wiederaufladbaren Batterien mit Produktionsstätten weltweit und einem weitreichenden Marketing- und Distributionsnetzwerk in Europa. Das breite Angebot an Blei-Säure- und Lithium-Ionen-Batterien deckt die meisten bekannten Industrie-Applikationen ab, wie Sicherheits- und Alarmsysteme, USV- und Notlichtsysteme sowie OEM-Ausrüstung. Zu den drei Geschäftsbereichen zählen neben Industrial (Industriebatterien für Standby- und zyklische Anwendungen) die Bereiche Automotive und Motorcycle (Automobil- und Motorrad-Starterbatterien).
Die GS YUASA Battery Germany GmbH, gegründet 1983 als YUASA Battery (Europe) GmbH, hat ihren Sitz in Krefeld und betreut von dort aus 15 Länder innerhalb Europas.

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Strom dank Schwerkraft wird Realität! mit Gravinergy-Antrieb! Beteiligung noch möglich

Gravinergy AG und schweizer Traditions-Spezialmaschinenbauer beschliessen Kooperation für den Bau der Gravinergy-Antriebe!

Strom dank Schwerkraft wird Realität! mit Gravinergy-Antrieb!  Beteiligung noch möglich

Strom dank Schwerkraft

Strom dank Schwerkraft wird Realität! mit Gravinergy-Antrieb
Gravinergy und schweizer Spezialmaschinenbauer beschliessen Kooperation!

Gravinergy AG und schweizer Traditions-Spezialmaschinenbauer beschliessen Kooperation für den Bau der Gravinergy-Antriebe! Nach Abschluß der Testphase von 3-4 Monaten soll auch die Serienproduktion gemeinsam gestaltet werden.
STROM DANK SCHWERKRAFT WIRD REALITÄT! Made in Switzerland!
Gravinergy AG aus Zug und Schweizer Traditions-Spezialmaschinenbauer in Kanton Solothurn beschließen Kooperation für den Bau der Gravinergy-Antriebe! Nach Abschluss der Testphase von 3-4 Monaten soll die gemeinsame Serienproduktion gestaltet werden.
Weil der Spezialmaschinenbauer aus der Nähe von Bern auch seine eigene Produktionsstätte in den USA hat, eröffnet diese Kooperation der Gravinergy AG enorme Möglichkeiten einer Markteinführung auf dem US-Maschinen- und Energiemarkt. Diese Tatsache stellt Gravinergy AG als Strartup in eine verheißungsvolle Position denn, es würde der Gravinergy AG enorme Werbungskosten und mühselige Startwege auf dem US-Markt ersparen. Ausgerechnet in der Markteinführungsphase sind viele junge, sogar aussichtsreiche Unternehmen an hohen Werbungskosten gescheitert, weil sie keine etablierten Partner für ihre Projekte nicht gefunden haben oder von der Konkurrenz schutzlos erdrückt wurden.
Deshalb ist es nicht selten entscheidend, einen auf dem Markt etablierten Partner in der Startphase zu gewinnen. Dies ist der Gravinergy AG gelungen.
Nicht zuletzt das schon vorhandene Interesse sogar einiger europäischer Energieministerien, steigert das Potential dieser Kooperation. Denn, auch hier zählt das know how und die Tradition ihres Spezialmaschinenbau-Partners aus dem Kanton Solothurn, der selbst als altbekannter Enthusiast des Naturschutzes seit Langem in den Medien für seine Spezialprojekte für Schlagzeilen sorgt. Somit schließen sich zwei zusammen, die ein hohes Ziel verfolgen, den wirklich 100%-sauberen Strom dank Gravitation zu erzeugen. Dazu kommt noch, dass die Gravinergy-Antriebe ,,kostenlosen“ Strom produzieren werden, unabhängig von fremden Ressourcen, non stop und überall dort, wo Strom gebraucht wird. Dies gliche mit Sicherheit einer Revolution auf dem Energiesektor.

Die Gravinergy AG bietet auch Beteiligung an in Form von Aktien, die man schon heute sogar online vorbörslich reservieren kann.
Der Reservierungs-Link: https://www.gravinergyag.com/beteiligung-aktien/

Weitere Informationen findet man unter: http://www.gravinergyag.com

GRAVINERGY AG
Baarerstrasse 82
6300 Zug
www.gravinergyag.com
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Tel.-Info: CH: +41 41 711 99 57
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GRAVINERGY AG Aktiengesellschaft
Unsere Philosophie

Wir führen Sie zum Erfolg als Partnergesellschaft. Wir sind ein Dienstleistungsunternehmen, das global agiert. Unsere Dienstleistungen umfassen Entwicklung und Produktion von Qualitätsprodukten, Promotion und Marketing bis hin zu weltweitem Vertrieb. Die GRAVINERGY®AG bietet langjährige Erfahrungen in Sachen professionelle Recherchen und Beratung in diversen Unternehmungen. Dank unserer Kompetenzen und Partnerschaften, können wir unsere Kunden immer auf dem Stand des Geschehens halten, verfügen über zahlreiche internationale Geschäftskontakte aus unseren bisherigen Geschäftstätigkeiten. Unsere Kunden genießen somit diese Vorteile um noch bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen. Unsere langjährigen Kontakte und Kooperationen zu Medien, Industrie und Handel ermöglichen uns und unseren Kunden und Partnern diesen entscheidenden Informationsvorsprung, der in heutiger Zeit der Internetvernetzung von primärer Wichtigkeit ist. Lernen auch Sie uns kennen – wir freuen uns auf Sie.

Strategie und Planung

Jeder Kunde ist einzigartig. Deshalb passen wir unser Angebot genau Ihren Anforderungen an. Gleichgültig, ob es sich um einen kleinen Strategieentwurf oder eine umfassende Planung handelt, wir nehmen uns für Sie die Zeit. Immer nach dem Motto – Think Different.

Geben und Nehmen – heißt die aufbauende Wahrheit. Leben und leben lassen – ist die Zukunft.

Fordern Sie uns.

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Kundenorientierung als Antrieb der Zukunft

Das Wiener Traditionsunternehmens ELRA hat durch die jahrzehntelang gepflegte partnerschaftliche Beziehung zu ihren Kunden ein umfangreiches Expertenwissen gesammelt – aus diesem Know-how-Pool können die Kunden bei ELRA nun schöpfen.

Kundenorientierung als Antrieb der Zukunft

ELRA – Traditionsunternehmen mit kundenspezifischen Lösungen der modernster Art

Tradition und moderne ist kein Widerspruch

Seit vier Jahrzehnten punktet ELRA Antriebstechnik mit Qualität und Verlässlichkeit. Über eine so lange Zeit kann sich ein Unternehmen nur dann behaupten, wenn es Kunden genau das anbieten kann, was diese tatsächlich brauchen. Für ELRA bedeutet diese Orientierung am Kunden in der Praxis, dass sich der Antriebsspezialist stets mit den Bedürfnissen seiner Kunden weiterentwickelt hat.
Aus vielen konstruktiven Gesprächen mit Kunden haben die Experten von ELRA ganz konkrete Informationen erhalten, was die Kunden beschäftigt, vor welchen Herausforderungen sie in ihren Betrieben stehen und welche Probleme sie haben. Dabei wurde bald klar, dass ELRA mit diesem Wissen weit mehr sein kann als nur ein Verkäufer von Standard-Antrieben: Was die Kunden wirklich wollen, ist ein Partner, der ihnen nicht einfach ein Produkt verkauft, sondern gemeinsam mit ihnen eine Lösung für ein konkretes Problem entwickelt. ERLRA liefert daher nicht nur Antriebe zu günstigen Konditionen, sondern individuelle Lösungen für kundenspezifische Anforderungen.

Gestalten, nicht folgen

Durch die jahrzehntelange Markterfahrung, die beständig gepflegte Nähe zum Kunden und nicht zuletzt durch den eigenen Antrieb, Entwicklungen am Markt nicht nur zu folgen, sondern aktiv mitzugestalten, haben die Mitarbeiter von ELRA einen Know-how-Pool geschaffen, aus dem die Kunden schöpfen können.
Die umfassende Kompetenz der ELRA Mitarbeiter erspart den Kunden Zeit und Geld. Kunden müssen keine eigenen Nachforschungen anstellen, wie sie zu dem von ihnen gewünschten Ergebnis kommen, sie riskieren keine teuren Fehlkäufe und müssen sich nicht mit dem oft komplizierten Prozess der Installierung einer neuen Technik herumschlagen. Kurz gesagt: Kunden müssen das Rad nicht neu erfinden, das ELRA bereits entwickelt hat.
Die Palette der Anforderungen, mit denen ELRA konfrontiert ist, ist dabei sehr vielfältig: Eine Bäckerei benötigt einen speziellen Antrieb, der nicht durch den Teig verklebt und dadurch ständig ausfällt – was mit einem Standard-Antrieb passieren kann. Ein Forstbetrieb profitiert von einem Hilfsantrieb, der die zahlreichen Arbeitsschritte in der Holzverarbeitung einfacher macht. Für die Außenwerbung sind spezielle Fassadenelemente für großflächige „rollende Plakate“ nötig, Photovoltaik-Anlagen erfordern besondere Drehvorrichtungen, um aus der Sonneneinstrahlung ein Optimum für die Energiegewinnung herauszuholen.

Eine besondere Herausforderung sind komplexe Mikroantriebssysteme für den medizinischen Bereich. Für diesen speziellen und hochsensiblen Bereich kann ELRA das Zertifikat ISO 13485 für Qualitätsmanagementsysteme für Medizinprodukte vorweisen, das für Medizinproduktehersteller und ihre Lieferanten in Europa und anderen wichtigen Märkten wie Kanada und den USA weltweit verpflichtend ist.

Kunden profitieren also in vielerlei Hinsicht vom gebündelten Expertenwissen bei ELRA. Sie profitieren von beiden: der Tradition und der Moderne.
Das ist ein Mehrwert, der sich auf jeden Fall für die Kunden doppelt rechnet.
Mehr dazu auch unter: ELRA – Kundenmehrwert auf den Punkt gebracht.

ELRA ist seit 1978 führender Anbieter für feinmechanische Antriebslösungen in Österreich.
Gegründet von Ing. Walter Rauch, ist die Firma ein eigentümergeführtes österreichisches Unternehmen. Rund 40 Mitarbeiter entwickeln und fertigen bei ELRA komplette Antriebslösungen für spezifische Kundenanforderungen für Maschinenbau, Feinmechanik und Gerätetechnik.
ELRA ist zertifizierter Qualitätslieferant und bekennt sich durch die Einführung des Umweltmanagement-Systems nach ISO 14001 zu umweltbewusstem Handeln. Für die außerordentlichen Leistungen des Betriebs erhielt ELRA das Austria Gütezeichen „Österreichischer Musterbetrieb“ und ist Mitglied der „Leitbetriebe Austria“. Seit Februar 2017 ist ELRA nach ISO 13485 zertifiziert.
Mehr Infos unter ELRA Antriebssysteme , Bei Interesse oder Fragen einfach unter ELRA Fragen – Kontakt kontakt aufnehmen.

Kontakt
ELRA Antriebstechnik Vertriebs GmbH
Susanne DUACSEK
Schönngasse 15 – 17
1020 Wien
+43 1 214 17 85 14
info@elra.at
http://www.elra.at

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Intelligente Alternative

Lamellenfenster verbinden praktische Vorteile und gestalterische Vorzüge

Intelligente Alternative

Für Lamellenfenster von Fieger steht eine Vielzahl von Antrieben zur Verfügung. (Bildquelle: Fieger Lamellenfenster)

Die Sichtweise auf das Bauteil „Fenster“ hat sich in den vergangenen Jahren entscheidend geändert: Moderne Fenstersysteme sind heute durch das intelligente Zusammenspiel verschiedener Parameter gekennzeichnet. Hierzu zählen vor allem Sicherheit, Stabilität, Praktikabilität und Design. Auch Lamellenfenster von Fieger verbinden praktische Vorteile in Bezug auf die Lüftungsfunktion mit gestalterischen Vorzügen hinsichtlich des Erscheinungsbildes eines Gebäudes. Mit ihrer innovativen Lamellentechnik sind sie oftmals eine intelligente Alternative zu klassischen Fensterlösungen.

Geht es um die Funktionalität von Fenstern, sind die Aspekte Lüftung und Rauchabzug im Brandfall von besonderer Bedeutung. Lamellenfenster bieten in diesem Kontext entscheidende Vorteile gegenüber herkömmlichen Fenstervarianten. Mit wenig Aufwand lässt sich eine große Fensterfläche öffnen – ohne, dass dabei ein Fensterflügel störend in den Innenraum ragt. Mit Lamellenfenstern von Fieger können so bis zu drei Quadratmeter Fensterfläche mit einem Antrieb geöffnet werden. Dies kann manuell, elektrisch oder pneumatisch geschehen. Die auf das Fieger-System speziell abgestimmten Antriebe namhafter Hersteller werden in der Regel fertig montiert und funktionsgeprüft geliefert.

Das besondere des Antriebs liegt in einer intelligenten Zahnstangen-Mechanik begründet, die in das Rahmenprofil integriert ist. Durch lineare Kraftübertragung bewegt sie über Drehlager an den Lamellenachsen die Lamellen synchron. Die Vorteile dieser Technik wirken sich gleich doppelt aus. So erzeugen Lamellenfenster – im Vergleich zu herkömmlichen Fenstervarianten – die größten geometrischen und aerodynamischen Querschnitte bei der Lüftung und beim Rauchabzug im Brandfall. Damit bietet Fieger vor allem effizienten Schutz und Sicherheit für Gebäude und ihre Nutzer. Alle Fenster sind mehrfach ausgezeichnet – unter anderem mit dem „SmoTec“-Siegel. Letzteres dokumentiert, dass es sich um geprüfte und zertifizierte Fenster nach DIN EN 12101-2 als natürliches Rauch- und Wärmeabzugsgerät (NRWG) handelt, die sich in besonderem Maße zur Entrauchung eignen. Sie lassen sich sowohl in vorhandene Brandschutz-Anlagen integriert oder mit entsprechendem Zubehör individuell konfigurieren.

Klassenprimus der Lamellenfenster
Stellvertretend für die innovativen Lamellensysteme aus dem Hause Fieger steht in diesem Kontext die Entwicklung des Lamellenfensters „FLW 40“. Alle Profile des Fensters sind thermisch getrennt und verhindern unnötige Wärmeverluste. Die Lamellen sind wahlweise mit 36 bis 40 Millimeter Dreifach-Isolierglas oder Paneelfüllung erhältlich. Die Trockenverglasung ist mit umlaufenden Glasgummidichtungen ausgestattet. Je nach Konfiguration der Fenster ist ein Wärmedurchgangskoeffizient bis zu 0,8 W/m²K möglich. Die Lamellen des Fensters lassen sich stufenlos einstellen. Das Fenster bietet einen ausgezeichneten Lärmschutz mit einem Schalldämm-Maß nach DIN EN 20 140-03 von 41 Dezibel (mit Schallschutzverglasung) und Schlagregendichtheit nach EN 1027 mit der Klassifizierung 8a.

Individuelles Design
Neben dem hohen Maß an Funktionalität – gerade in puncto Lüftung, Entrauchung, Wärme- und Klimaschutz – erfüllen die Lamellenfenster die hohen ästhetischen Ansprüche von Architekten und Bauherren. Da sie sich optisch von konventionellen Fenstern unterscheiden, werden sie von Betrachtern im Stadtbild als interessant und abwechslungsreich wahrgenommen. Egal, ob als Serienausführung oder als Individualanfertigung in verschiedenen Designs, Farben, Formen und Funktionen: Lamellenfenster verleihen Fassaden ein attraktives Erscheinungsbild. Die Fensterelemente eignen sich damit praktisch für jede Einbausituation und können mit Festverglasungen kombiniert werden.

Das inhabergeführte Unternehmen Fieger aus dem hessischen Birkenau ist ein weltweit agierender Hersteller von Lamellenfenstern. Das Produkt- und Leistungsportfolio umfasst neben dem klassischen Lamellenfenster auch Sonderlösungen und neuartige Elemente mit Lamellentechnik. Unter anderem sorgt eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung dafür, dass regelmäßig auch kreative Individualanfertigungen und anspruchsvolle Sonderbauten kompetent und zuverlässig umgesetzt werden. Wirtschaftlichkeit, Ästhetik und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Kunden stehen dabei im Vordergrund. Referenzobjekte in der ganzen Welt sind Beleg der Innovationskraft des Mittelständlers aus dem Odenwald.

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Flexiblere Getriebe für einsatzstarke Mobilhydraulik

Stiebel-Getriebebau präsentiert fortschrittliche Antriebslösungen für mehr Energieeffizienz und elektromobilen Einsatz

Flexiblere Getriebe für einsatzstarke Mobilhydraulik

Das kompakte Summiergetriebe vom Typ 4669 kann direkt an zwei Elektromotoren angebaut werden. (Bildquelle: Stiebel-Getriebebau)

Die Entwicklung hin zu neuen cleveren mobilhydraulischen Anwendungen geht einher mit anspruchsvollen und wirtschaftlich-effektiven Systemen, die die wachsenden Anforderungen im harten Einsatz meistern. Mit ihren anpassungsfähigen und leistungsstarken Getrieben entwickeln die Spezialisten von Stiebel-Getriebebau passende Technologien, die auch bei der Energiebilanz punkten. Seine Neuheiten und bewährten Weiterentwicklungen stellt das Unternehmen demnächst auch bei der zweitgrößten Baumaschinenmesse Conexpo CON/AG in Las Vegas vor – in der South Hall 3 am Stand S-81405.

Eine überzeugende Antriebslösung, beispielsweise für raupenmobile Bohrgeräte, bietet das Stiebel-Verteilergetriebe vom Typ 4652. Für die bessere Energiebilanz sorgen die massive Gehäuseverrippung sowie der geometrische Versatz von Antrieb/Abtrieb. Auf eine zusätzliche Ölkühlung kann so meist verzichtet werden. Dank der kompakten Bauweise ist auch eine sichere Unterflurmontage des Verteilergetriebes möglich. Mit Pmax = 700 kW, T2max = 3300 Nm und einer maximalen Drehzahl von nmax = 2500 min-1 unterstützt es das nachhaltige und wirtschaftliche Bohren.

Elektromobil effizient und emmissionsreduzierend
Eine weitere Entwicklung ist das kompakte Summiergetriebe vom Typ 4669. Es kann direkt an zwei integrierte Elektromotoren angebaut werden. Dank der hohen Fertigungsgenauigkeiten (Rund- und Planlauf) der kraftübertragenden Bauteile, des massiven Blockgehäuses, der Baugruppenfertigung und der ausgezeichneten Verzahnungsqualität ist eine besondere Betriebssicherheit und Laufruhe gewährleistet. Als nachhaltig treibende Kraft hat Stiebel das Summiergetriebe vor allem für mittlere und schwere Elektrofahrzeuge im Bereich der Nutzfahrzeuge und mobilen Arbeitsmaschinen entwickelt. Alternativ lässt sich die Lösung mit Generatoranbau auslegen, die über einen Kardanflansch angetrieben wird.

Kompakte Vielfalt für mobilhydraulische Ideen
Auch mit dem einstufigen Verteilergetriebe vom Typ 4382 aus der Serie P2000 unterstützt Stiebel-Getriebebau anpassungsstark vielfältige Ideen in der Mobilhydraulik. Nach dem bewährten Baukastensystem bietet das verwindungssteife Getriebe verschiedene Anbauvarianten. Der Anschluss ist per Kardanflansch oder SAE-Gehäuse möglich. Im Abtrieb stehen drei Pumpenanschlüsse mit frei wählbarem SAE-Anschluss bereit. Mit seinen 200 kg Gewicht und dem Blockgehäuse ist das kompakte Getriebe raumsparend integrierbar. Die Schmierung aller relevanten Bauteile übernimmt ein spezielles System mit Innenverrippung und Öltaschen. Technische Fakten zum Pumpenverteilergetriebe: Maximalmoment pro Abtrieb bei 1500 Nm, Maximaldrehzahl bis 3000 min-1, bei einer Motorenleistung von 530 kW mit einer Übersetzung von i = 0,6572 bis 1,5217.

Weitere Lösungen für die Mobilhydraulik 2017
Das Verteilergetriebe vom Typ 4395 mit integrierter, antriebsseitiger Schaltkupplung bietet zahlreiche unterschiedliche Antriebsmöglichkeiten, wie beispielsweise bei diesel-elektrischen Hybridlösungen. Durch den sehr großen Achsabstand der Nebenabtriebsachsen in Inline-Bauform (erreicht mit versetzten Zwischenwellen), können sowohl im Antrieb und Durchtrieb große Motorkomponenten bis Baugröße SAE 0 angebaut werden und gleichzeitig an den Abtriebsachsen Hydraulikaggregate bis zur Baugröße SAE E beidseitig betrieben werden. Vorteile liegen insbesondere im Bereich des optimierten und damit umweltschonenden Energie- und Treibstoffverbrauchs.

Eine andere Lösung ist das Pumpenverteilergetriebe vom Typ 4611, ausgestattet mit zwei unterschiedlichen Übersetzungen an den Pumpenabtrieben. Das ermöglicht optimale Ausgangsdrehzahlen für verschiedene Bauarten von Hydraulikpumpen. Das Stiebel-Getriebe ist ideal für Pistenfahrzeuge oder Utility Fahrzeuge geeignet.
Mit diesen und anderen Ideen, wie dem seit 40 Jahren bewährten und kontinuierlich weiterentwickeltem Verteilerschaltgetriebe der Baureihe B2000, setzt Stiebel-Getriebebau immer wieder Zeichen im Bereich der Antriebstechnologien. In Las Vegas können sich die Messegäste der Conexpo davon live überzeugen.

Nächste Messe: Conexpo CON/AGG, Las Vegas (USA), South Hall 3, Stand S-81405

Stiebel-Getriebebau – Die treibende Kraft
Seit der Gründung 1946 liegt bei Stiebel-Getriebebau der Fokus auf der Entwicklung und Herstellung von Getrieben. Heute ist das Unternehmen als treibenden Kraft international gefragter Partner mit Getriebelösungen für Fördertechnik und Mobilhydraulik. Als Spezialist für Sondergetriebekonstruktion bietet Stiebel-Getriebebau individuelle technische Antworten auf die komplexen Herausforderungen der Branchen. Als weltbekannte Marke für den Getriebebau ist das Unternehmen aus Waldbröl in NRW mit seinen Vertretungen und Niederlassungen international vor Ort.
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Technik die begeistert: Fertigungstechnik und Maschinenbau

Klappern gehört zum Handwerk – Geschichte, die begeistert – Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Geschäftsführer Hahn Fertigungstechnik GmbH/Papenburg

Technik die begeistert: Fertigungstechnik und Maschinenbau

Fertigungsverfahren – Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg/Niedersachsen

Die Methode der Mühle spiegelt sich in vielen technischen Abläufen von Maschinenbau und Fertigungstechnik wieder. Welche Verbindung von der Methode des Mahlens zu den modernsten Technologien hat bis heute bestand? Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik in Papenburg kurz zum Unternehmen: „Von der Reparatur bis zur Anfertigung von Neuteilen, Konstruktion von Werkstücken und Anlagenteilen bietet Hahn Fertigungstechnik als Partner mit Schwerpunkt Zerspanungstechnik Lösungen an. Langjährige Erfahrungen im Bereich der Beratungs- und Lösungskonzepte sowie hohes Qualitätsverständnis geben die Möglichkeit, dem technologischen Anspruch gerecht zu werden. Flexibilität, Kompetenz und Qualität gehören zum Werteverständnis des Familienunternehmens. Im stetigen Fortschritt zählen die Technologien Drehen, Fräsen, Bohren, Verzahnen, Stoßen und Schweißen auch in heutigen Weiterentwicklungen zu den Kernkompetenzen.“

Niedersachsen das Mühlenkulturland: Die Hochkultur der Getreidemühlen gehört zwar der Vergangenheit an, hat sich bis ins Heute weiterentwickelt. Heute prägen Windräder und Windparkanlagen das Landschaftsbild. Die Mühlengeschichte ist dank vieler restaurierter und denkmalgeschützter Mühlen sicht- und erlebbar, erläutert Norbert Hahn. In Papenburg an der Ems stehen zwei historisch wertvolle Mühlen: Die Bockwindmühle, die älteste Mühle im Emsland und die mit besonderer technischer Raffinesse ausgestattete Meyers Mühle, die besichtigt werden kann. Die Erfindung des Mahlens und der ersten Mühle geht ins alte Ägypten zurück.

Die Mühle – ein langer Weg, vom Korn zum Brot

Die Mühle sicherte den Menschen ihr tägliches Brot. Mühlen prägten einst das niedersächsische Landschaftsbild. Wie, wann und wo entstand die Idee der Mühle, begrüßt Norbert Hahn die Teilnehmer in den eigenen Räumlichkeiten der Hahn Fertigungstechnik GmbH.

Hunger und Durst, begleiten die Menschen seit Entstehung der Menschheit. Vor 7000 Jahren machte sich der Mensch die Methode des Zermahlens von Körnern zwischen zwei Steinen zu Eigen. Erforscht ist, dass ägyptische Sklaven schwere Mühlsteine über die Körner bewegten, die bereits vorher von Männern mit mannhohen Stößen in steinernen Mörsern zerstampft worden waren. Im nächsten Schritt haben Sieberinnen die Kleie ausgesiebt, die an das Vieh verfuttert wurde. Es folgt unter schwerster Anstrengung weitere Mahlvorgänge und dem Aussieben. Die einfachen Handmühlen waren schon den Etruskern um 600 v. Chr. bekannt und sind vermutlich weitaus älter. Das Vermahlen des Korns war eine zeit- und kräfteraubende Arbeit. Mit dem Reibstein oder der Reibschüssel haben die römischen Legionäre ihr Korn gemahlen, damit sie auf ihren Eroberungszügen nicht verhungerten. Ihr technischer Fortschritt war einbaut: Die Reibschüsseln bestanden aus Ton, in dem Quarzsplitter eingebacken waren, damit brach das Korn leichter auf. Ein weiterer technischer Fortschritt war schon der Stampfmörser, „Anke“ genannt.

Die Handmühle – Vorläufer der ersten Mühle

Das Prinzip Bodenstein und Läuferstein entwickelte sich früh: Ein waagerechter Mahlstein dreht sich um eine senkrechte Achse über einen Unterstein. Oben am Mahlstein war ein senkrecht herausragender Griff befestigt, mit dem der Stein gedreht wurde. Aus dieser Handmühle entwickelte sich die sog. „Mola Machinara“. Die Konstruktion ist aus Pompeji bekannt. Diese sog. „Glockenmühle“ bestand aus einem oberen Stein, der nach oben und unten wie ein Hohlkegel gearbeitet war. Er fasste über einen unteren stumpfen Zylinder; eine verstellbare Holzachse ermöglichte Grob- und Feineinstellungen. Derartige Mühlen waren über 2 m hoch und wogen mehrere hundert Pfund. Sie wurden mit Eseln, Pferden oder eben Sklaven in Gang gehalten. Die Betriebskosten einer Mühle mit Sklaven nicht höher als mit Eseln. Was für eine Zeit, betont Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik.

Natürlicher Antrieb: Wind und Wasser

Der Antrieb der Mühlsteine war bis zur Nutzung des natürlichen Antriebs von der Muskelkraft von Mensch und Tier abhängig. Damit galt, immer im Kreis um den Mühlstein herum, eine Stange vor sich her drücken und damit den Läuferstein in Bewegung setzen. Die Nutzung des Windes und Wassers brachten eine technologische Revolution. Vor 3000 Jahren gab es die ersten Windmühlen in Asien und Ägypten. Vor ca. 1000 Jahren entstanden in Griechenland die ersten Mühlen angetrieben von Wasserschöpfrädern. Berufsmüller gab es schon um 1500 v. Chr. in Ägypten. Erst als die Drehmühle aufkam, lohnte sich das Gewerbe des Müllers. Die Mühle galt als die wichtigste Maschine der Menschen, bis die Erfindung der Dampfmaschine und der Verbrennungs- und Elektromotor die Kräfte der Natur ersetzten. Vor 140 Jahren wurden etwa 70.000 Getreidemühlen in Deutschland aktiv betrieben. Große und schnelle Maschinen, die nicht auf Wind- und Wasserkraft angewiesen sind, erledigen heute die Arbeit des Müllers. Die damalige Mühlenlandschaft ist von den modernen Mühlen, den Windrädern abgelöst worden und prägt ein neues Landschaftsbild.

Norbert Hahn betont, dass die Methode und Technik des Mühlenantriebs heute in vielfältigen Branchen eine elementare Rolle spielt. Zum Kundenstamm der Hahn Fertigungstechnik zählen unterschiedliche Mühlenwerke, Futtermittelindustrie, Kraftfutterindustrie, Nahrungsmittelindustrie und Bergwerke, die im Unternehmensablauf die Technik und Methode der Mühlen einsetzen.

Fazit: Weiterbildung und Zertifizierung zählt zum Qualitätsmanagement in allen Fertigungsbereichen.

Nicht nur der Erwerb von Zertifikaten, sondern gelebte Qualität durch das Know-how und Engagement der Mitarbeiter durch gezielte Weiterbildungen, zählt. Zerspanungstechnik bedeutet, dass verschiedene Prozesse nahtlos ineinander übergreifen müssen. Damit die Herstellung bzw. Wandlung des Werkstücks vom Rohzustand zum funktionsfähigen Fertigungszustand gelingt, ist das Verständnis für die Zusammenhänge Voraussetzung. Qualität und Hochwertigkeit vor dem eigenen Handwerk sind damit Grundvoraussetzung – bis zur pünktlichen Auslieferung. Qualitätskontrollen finden automatisch und durchgängig in dem gesamten Fertigungsprozess statt, weist Norbert Hahn auf die Unternehmensphilosophie der Hahn Fertigungstechnik GmbH hin.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
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Norbert Hahn
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Philosophie der Gefühle

Eine Kontemplation der Liebe und des Mitgefühls

Philosophie der Gefühle

Cover

Ein Denken in Gefühlen, das Gegensätze vereint

Alles im Leben dreht sich um Gefühle: Der Mensch sehnt sich nach bestimmten Gefühlen. Nicht wenige will er vermeiden, andere wiederum will er unbedingt festhalten. Das Buch Philosophie der Gefühle wirft ein neues Licht auf Gefühle von Machtlosigkeit, Wahllosigkeit, Kraftlosigkeit, Hoffnungslosigkeit, Perspektivlosigkeit oder Verzweiflung, die uns Menschen unvermeidlich auf der einen oder anderen Wegetappe begegnen. Wer aufhört, gegen die Unerträglichkeit anzuringen, erkennt sich Eibach zufolge als denkendes Gefühlswesen beziehungsweise als geistiges Wesen, das sich in der Dualität von Gefühlen und dadurch in der Liebe erfährt.

„Wer positiv denkt, sich aber negativ fühlt, der betrügt sich selbst“, so Eibach. Insofern ist das Buch ein Wegweiser zum wahrhaftigen Umgang mit der Existenz der Negativität. Das Buch beschreibt, wie wahrhaftiges positives Denken über eine bewusste innere Akzeptanz der Existenz des Negativen zu erreichen ist: „Mögen kann sich nur dadurch erfahren, dass der Mensch immer wieder neu erkennt, was er nicht mag. So ist Freiheit das bewusste Glück, welches aus der bewussten Erfahrung von Unfreiheit resultiert“, so Eibach.

Die von ihm vorgeschlagene Philosophie beinhaltet somit die Abkehr vom positiven Denken hin zu einem bewussten „Denken in Gefühlen“, die die Existenz des Negativen anerkennt und das Negative nicht positiv verkehren muss. „Der Mensch kann herausfinden, wie sich die Verkehrung des Fühlens auf seinen Körper auswirkt“, macht der Autor sich für ein neues Verständnis von Krankheit stark.

Diesem Weg der Verkehrung steht ein bewusstes Mitgefühl gegenüber: Sämtliche Gefühle, die der Mensch erfahren hat, können in den seelischen Bewusstseinszustand unendlichen Mitgefühls eingehen. Mitgefühl als wahrer Wert einer Gesellschaft ist die Vision des Autoren: „Es macht Menschen wahnsinnig, wenn sie ständig darüber nachdenken müssen, wie sie sein dürfen. Es macht sie deshalb wahnsinnig, weil sie in Wahrheit niemals anders sein können, als sie gerade sind. Das ist die Gegenwärtigkeit der Liebe in allem, was ist“, fasst der Autor die Essenz seines Werkes zusammen. Seine Philosophie hat das Potenzial, den Einklang von Denken und Fühlen als Weg der Heilung vermitteln und das Verstehen von Gefühlen als Sprache der Seele ins gesellschaftliche Bewusstsein zu rücken. Und damit Philosophen, die der Ansicht sind, das Leben oder die Liebe – schon gar nicht Gefühle – ließen sich wirklich verstehen, eine profunde Anleitung zu genau dieser Selbstermächtigung entgegenzusetzen.

Über den Autoren

Klaus Eibach (Jg. 1963) studierte nach einer Ausbildung zum Polizeivollzugsbeamten Rechtswissenschaften in Bonn, Lausanne und Genf. Stationen seiner juristischen Karriere waren die Dresdner Bank, das Bundeskriminalamt, die Bundespolizei, das Bundeskanzleramt sowie das Bundesinnenministerium. Schicksalhaft vorherbestimmte Erfahrungen und Krankheiten ha-ben ihn dann dazu veranlasst, sich auf die Suche nach dem Sinn des Lebens zu begeben. Er zog sich viele Jahre lang zurück und ging durch die Hölle von Angst- und Panikattacken, Schmerzen, Wahnvorstellungen und Depressionen, er durchquerte die Abgründe und Tiefen seiner inneren Welt – und fand über seine Gefühle den Zugang zu seiner Seele. Den Sinn seiner Er-fahrungen hat er in Form einer aphoristischen Philosophie festge-halten, die anderen Menschen beim Verstehen ihres Lebens und ihrer Gefühle helfen kann.

tao.de ist ein Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist der Selfpublishing-Verlag der J.Kamphausen Mediengruppe.

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Stiebel-Getriebebau eröffnet Niederlassung für GCC-Region

Mit starkem Team für den Bereich Fördertechnik im Nahen Osten vor Ort

Stiebel-Getriebebau eröffnet Niederlassung für GCC-Region

Stiebel-Mitarbeiter sichern in Nahost Montage und Stiebel-Service für den Schüttgutbereich. (Bildquelle: Stiebel-Getriebebau)

Für die Gewinnung mineralischer oder fossiler Rohstoffe braucht es in der Schüttgutfördertechnik kraftvolle und vor allem flexible Antriebe. Das Spezialwissen für die Entwicklung und Umsetzung anpassungsfähiger und leistungsstarker Lösungen der Stiebel-Getriebebau GmbH & Co. KG mit Hauptstandort im nordrhein-westfälischen Waldbröl ist deshalb international gefragt. Aufgrund der deutlichen Steigerung von anspruchsvollen Projekten und Kunden in der GCC-Region hat das Unternehmen zusammen mit bewährten Partnern jetzt mit der Stiebel Industries LLC eine Niederlassung in Ras Al Khaimah, Vereinigte Arabische Emirate, gegründet.

„Wir freuen uns selbstverständlich über die spürbare Auftragserhöhung im Schüttgutbereich. Das bedeutet für uns gleichzeitig, unsere Leistungen und unser Engagement hier im Sinne unserer Kunden weiter zu verbessern. Da sehen wir uns ganz klar in der Verantwortung“, erläutert Paul Hermann Schumacher, Geschäftsführer der Stiebel-Getriebebau GmbH & Co. KG. „Mit unserem neuen Standort in Ras Al Khaimah sind wir in der GCC-Region mit einem fachkompetenten Team vor Ort. So können wir unsere Leistungen noch besser zur Verfügung stellen.“ Die Stiebel-Getriebebau-Mitarbeiter sichern für Auftraggeber in Nahost die zuverlässige Montage und den hochwertigen Service von Getrieben für den Schüttgutbereich. Darüber hinaus sorgt die erhöhte Kundennähe für noch kürzere Lieferzeiten, sodass die Antriebstechnologien schneller einsatzbereit zur Verfügung stehen. Für Förderbandantriebe sind die flexibel einsetzbaren und sehr robusten QuarryMaster-Getriebemotoren gefragt. Sie überzeugen mit einem langen Lebenszyklus bei geringen Ausfallzeiten.

Das Prinzip der internationalen Kundennähe verfolgt das Unternehmen bereits seit vielen Jahren mit seinen Tochtergesellschaften in China und den USA sowie seinen zahlreichen Vertretungen weltweit. Mit der neuen Niederlassung in den Vereinigten Arabischen Emiraten hat Stiebel-Getriebebau seine kundenorientierte Ausrichtung konsequent weiterentwickelt und ausgebaut.

Wörter: 289
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Stiebel-Getriebebau – Die treibende Kraft
Seit der Gründung 1946 liegt bei Stiebel-Getriebebau der Fokus auf der Entwicklung und Herstellung von Getrieben. Heute ist das Unternehmen als treibenden Kraft international gefragter Partner mit Getriebelösungen für Fördertechnik und Mobilhydraulik. Als Spezialist für Sondergetriebekonstruktion bietet Stiebel-Getriebebau individuelle technische Antworten auf die komplexen Herausforderungen der Branchen. Als weltbekannte Marke für den Getriebebau ist das Unternehmen aus Waldbröl in NRW mit seinen Vertretungen und Niederlassungen international vor Ort.
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Flächendeckende Versorgung durch bundesweit fast 7.000 LPG-Tankstellen

Flüssiggas ist Deutschlands beliebtester alternativer Kraftstoff

Flächendeckende Versorgung durch bundesweit fast 7.000 LPG-Tankstellen

Mit 500 eigenen Autogas-Stationen verfügt PROGAS über eines der größten Versorgungsnetze. (Bildquelle: Foto: PROGAS)

Dortmund, 30. September 2015. Der Antrieb mit Autogas ist in Deutschland mittlerweile auch für lange Urlaubs- und Geschäftsreisen kein Problem mehr. Wie der Deutsche Verband Flüssiggas meldete, befinden sich aktuell über 250 Autogas-Tankstellen direkt an den Autobahnen. 1.600 weitere sind nur etwa fünf Kilometer von ihnen entfernt. Im gesamten Bundesgebiet gibt es inzwischen fast 7.000 Autogas-Tankstellen. Das bedeutet, dass inzwischen nahezu jede zweite Tankstelle den alternativen Energieträger anbietet.

„Autogas hat in den vergangenen Jahren eine echte Erfolgsgeschichte geschrieben. Es freut mich, dass das Engagement unserer Branche heute Früchte trägt“, berichtet Christian Osthof, Marketingleiter von PROGAS, einem der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland. Die flächendeckend ausgebaute Infrastruktur ist ein Grund dafür, dass mit LPG betriebene Fahrzeuge in Deutschland die beliebteste Alternative zu den klassischen Kraftstoffarten sind. Auch europaweit steht Autogas-Nutzern ein umfassendes Netz an Tankstellen zur Verfügung: Insgesamt gibt es über 40.000 Autogas-Tankstellen, davon finden sich 20.000 in Deutschland und den Nachbarländern. PROGAS selbst hat in den vergangenen Jahren massiv in den Ausbau investiert. „Heute stellen wir mit 500 eigenen Stationen eines der größten Versorgungsnetze in Deutschland“, so Osthof weiter.
Bis heute ist Autogas der einzige alternative Kraftstoff, der sich auf dem deutschen Markt durchsetzen konnte: So waren am 1. Januar 2015 laut Kraftfahrt-Bundesamt 494.148 Autogas-Fahrzeuge in Deutschland zugelassen. Mit großem Abstand folgen die Antriebe „Hybrid“ mit 107.754, „Erdgas“ mit 81.423 und „Elektro“ mit 18.948 Zulassungen.

Das Handelsunternehmen PROGAS vertreibt mit 300 Mitarbeitern die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1949, der Hauptsitz befindet sich in Dortmund. In Deutschland hat PROGAS ein flächendeckendes Vertriebsnetz mit sieben Verkaufsgebieten errichtet.
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Das Unternehmen PROGAS gehört mit 300 Mitarbeitern zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Als Ansprechpartner vor Ort sorgen Verkaufsingenieure und PROGAS-Fachberater für eine fachlich fundierte Beratung und Unterstützung. Auf Wunsch plant und errichtet das Unternehmen die Flüssiggasanlage bis zum Gaszähler und übernimmt die komplette Verantwortung für die Anlage und deren Energieversorgung.

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Perfekte Verbindung von drei Komponenten

faigle bietet Ausschleuserrollen für Förderanlagen

Perfekte Verbindung von drei Komponenten

Schutz vor den Kräften des Antriebsriemens: Die Rolle hat einen Stahlblechring als Einlage. (Bildquelle: faigle Kunststoffe GmbH)

Mit Ausschleuserrollen für Förderanlagen erweitert der Kunststoff-Spezialist faigle sein Programm. Auf Ausschleuserrollen wirken starke Axialkräfte, der Antriebsriemen greift das Material an, die Rollen brauchen optimalen Gripp. Um dieser Beanspruchung optimal und nachhaltig Stand zu halten, hat faigle die drei Komponenten Polyamid, Stahlblech und thermoplastisches Polyurethan miteinander kombiniert.

Ausschleuserrollen sind angetriebene Förderelemente, die die Fließrichtung von Gütern auf Förderanlagen verändern. Durch die relativ hohe Geschwindigkeit, das Gewicht der Güter und einem Ausschleusewinkel von bis zu 90 Grad wirken enorme Kräfte auf die Rollen. Hinzu kommt, dass die Antriebsriemen das Material der Rollen stark beanspruchen.

Die Ausschleuserrolle der Firma faigle Kunststoffe GmbH aus Österreich hat einen Stahlblechring als Einlage, um die Rolle vor Verschleiß durch den Antriebsriemen zu schützen. Der Tragkörper ist aus kohlefaserverstärktem Polyamid und damit sehr steif, die Bandage besteht aus elastischem und zugleich robustem TPU (thermoplastisches Polyurethan).

Bei 3-Komponentenrollen müssen die Materialien sicher miteinander verbunden sein. „Die Verbindung ist das Geheimnis und die Kunst. Es ist nicht trivial, dass die Stahlblecheinlage richtig sitzt und die Bandage gut mit dem Tragkörper verbunden ist“, erklärt Thomas Decker, Sales Group Manager Components. Hier hat faigle einen enormen Vorsprung und profitiert von seinem Rolltreppen Know-how. Denn weltweit laufen Rolltreppen auf den Rollen von faigle.

Zudem ist der Reibwert ein weiterer wesentlicher Punkt, auf den es ankommt. Der TPU braucht einen guten Gripp und gleichzeitig eine hohe Abriebfestigkeit, damit er lange hält. TPU ist wie ein sehr guter Reifen für Autos – er ist weich genug für den Gripp und hart genug für den Abrieb.

Eine weitere Anforderung an die Rolle ist die elektrische Leitfähigkeit. Durch den schnell umlaufenden Antriebsriemen entstehen an der Rollenoberfläche hohe elektrostatische Ladungen, die über die Kette Stahlblecheinlage – Tragkörper – Kugellager sicher abgeleitet werden müssen. Das verwendete Tragkörpermaterial ist elektrisch leitfähig und stellt dadurch diese Funktion sicher.

Auf dem Markt gibt es verschiedene Lösungen. Auch einteilige Rollen komplett aus TPU sind hier zu finden. Nachteil bei ihnen ist jedoch, dass sie keine Stahlblecheinlage haben und das Kugellager direkt im Polyurethan (TPU) sitzt. Daneben gibt es Ausschleuserrollen mit Bandagen aus Guss-Polyurethan, die aber sehr teuer sind.

„Wir haben den Vorteil, dass wir hochwertige Ausschleuserrollen zu einem hervorragenden Preis- Leistungsverhältnis anbieten können, da wir auf unser umfangreiches Wissen aus dem Rolltreppengeschäft zurückgreifen können“, erklärt Decker. Ein weiteres Angebot: Faigle bietet komplett montierte Rollen inklusive Achse und Sicherungsringen. Ausgelegt sind die Ausschleuserrollen für rund 20.000 Betriebsstunden.

Die faigle Gruppe beschäftigt 390 Mitarbeiter und machte 2014 einen Jahresumsatz von 64 Millionen Euro. faigle steht für innovative Lösungen im technischen, thermo-plastischen Kunststoffbereich und verknüpft erfolgreich die Werte eines traditionellen Familienunternehmens mit der Innovations- und Expansionskraft eines Marktführers für anspruchsvolle Kunststofflösungen im Anlagen- und Maschinenbau, insbesondere in den Branchen Fahrtreppen, Fördertechnik und Bahn.

Der Stammsitz der faigle Gruppe ist in Hard in Vorarlberg. Neben zwei Unternehmen im Inland hat faigle Standorte in China und der Schweiz. Der Exportanteil beträgt 68 Prozent, Hauptabnehmer sind die Märkte in Europa, Asien und die Vereinigten Staaten.

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