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Kann sich der Hund beim Menschen anstecken?

Kann sich der Hund beim Menschen anstecken?

Kuscheln erlaubt. Von Mensch zu Hund besteht keine Ansteckungsgefahr. (Bildquelle: Fotolia/nuzza11)

Nürnberg, den 31. Oktober 2019: Wenn es im Herbst und Winter kalt und nass wird, dann ist meist auch die erste Erkältung nicht weit entfernt und die Ansteckungsgefahr lauert überall. Dabei fragen sich viele Hundehalter, ob sie Husten, Schnupfen & Co. auch auf ihre Vierbeiner übertragen können. Kuscheln erlaubt, sagt Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin beim unabhängigen Preisvergleichsportal für Apothekenprodukte apomio.de. Sie verweist darauf, dass sich Hunde in der Regel nicht beim Menschen, sondern bei anderen Tieren anstecken.

Wen eine Erkältung erwischt hat, der gibt sich meist Mühe, seine Viren nicht weiterzugeben. Wir verzichten darauf, unseren Mitmenschen die Hände zu schütteln oder in ihre Richtung zu niesen. Auch mit dem Hund zu kuscheln, ist für viele in dieser Zeit tabu. Marlene Haufe gibt Entwarnung: „Erreger typischer menschlicher Erkältungskrankheiten stellen für Hunde meist keine Gefahr dar.“ Eine wohltuende Kuscheleinheit ist also erlaubt! Auch umgekehrt besteht laut der Gesundheitsexpertin kein Risiko. „Wenn der Hund hustet und schnieft, dann ist das für Menschen in aller Regel unbedenklich.“ Die Viren des Menschen und des Hundes unterscheiden sich voneinander. Ansteckungsgefahr besteht allerdings von Hund zu Hund.

Auch Hunde im Herbst und Winter häufiger erkältet
Wie beim Menschen ist das Erkältungsrisiko auch für Hunde bei nasskaltem Herbst- und Winterwetter am größten. Daher kommt es häufig vor, dass es beide gleichzeitig erwischt. Auch die Symptome sind ähnlich: Husten, Niesen, Ausfluss aus der Nase und leichtes Fieber sind typische Anzeichen. „Hunden geht es bei einer Erkältung wie uns, sie fühlen sich matt und abgeschlagen und haben ein großes Ruhebedürfnis“, weiß die Gesundheitsexpertin. „Spaziergänge sollten jetzt kurzgehalten werden.“ Ganz wichtig: Wenn der Hund nass wird, sollte er zu Hause sofort wieder abgerubbelt werden.

Bei Fieber und langanhaltenden Beschwerden zum Tierarzt
Vor allem viel trinken ist für den Vierbeiner jetzt wichtig. Wenn der Hund von alleine nicht genug trinkt, kann es helfen, das Trockenfutter mit Wasser einzuweichen. Im Normalfall klingen die Symptome nach einigen Tagen wieder ab. Vorsicht ist geboten, wenn der Hund zu wenig Flüssigkeit zu sich nimmt, Fieber hinzukommt oder die Erkältung mehr als vier Tage anhält. Dann empfiehlt Haufe, zur Sicherheit einen Tierarzt aufzusuchen.

Wer sich eingehend informieren möchte, der findet beim unabhängigen Vergleichsportal apomio.de nicht nur jede Menge Informationen zur Tiergesundheit sowie über unterschiedliche Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel, sondern kann auch Preise vergleichen, online bestellen oder nach einer stationären Apotheke in der Nähe suchen.

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Michael Greyn empfiehlt Händetrocknen mit Papierhandtüchern

Wissenschaftliche Studien belegen, Lufttrockner verbreiten gefährliche Keime

Michael Greyn empfiehlt Händetrocknen mit Papierhandtüchern

Michael Greyn mit Papierhandtuchspender

Deutsche und britische Hochschul-Instituten haben untersucht, welche Methode zum Händetrocknen am saubersten ist. Mit weitem Abstand erwiesen sich dabei die Papierhandtücher als besonders hygienisch.

Die modernen Jet Air Lufttrockner pusten Viren und Bakterien ungehemmt in die Umgebung und fördern damit die Übertragung von Krankheiten. Insbesondere Kinder sind davon betroffen. Bei den Papierhandtüchern erwies sich die Gefahr der Keimübertragung als bis zu tausend Mal geringer.

Der entscheidende Vorteil der Papierhandtücher ist, dass sie in einem Abfallbehälter entsorgt werden und dadurch wesentlich weniger Viren und Bakterien in die Umgebungsluft gelangen. Moderne Hersteller-Systeme ermöglichen zudem einen geringen Papierverbrauch, wenn durch eine geschickte Konstruktion immer nur ein oder zwei Blätter zum Händetrocknen entnommen werden können. Die Ansteckungsgefahr ist dabei am geringsten, weil die Handtuchhalter selbst gar nicht berührt werden.

Die deutschen und britischen Forscher fanden heraus, dass bei einem Jet Air Händetrockner über 3000 infektiöse Keime in die Umgebung gepustet werden. Bei den klassischen Warmlufttrocknern waren es noch über 100 Keime. Nach dem Händetrocknen mit den Papierhandtüchern konnten durchschnittlich nur 15 Keime in der Umgebungsluft nachgewiesen werden.

Viele Befragte beklagten die Lautstärke der Lufttrockner, die bis zu 90 Dezibel Lärm erzeugen. Außerdem kann immer nur ein Mensch einen Lufttrockner benutzen, während sich mehrere Menschen gleichzeitig mit den Papierhandtüchern die Hände abtrocknen können. Mit Papiertüchern kann auch das Gesicht und die Nase abgewischt werden. Das ist mit den Lufttrocknern kaum möglich.

Michael Greyn von der Firma Edith Greyn, Verpackungsmittel und Betriebshygiene aus Hildesheim bietet verschiedene Systeme von Handtuchspendern an, insbesondere auch in verschiedenen Größen, denn nicht immer ist ausreichend Platz im Waschraum.

Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung kann er seine Kunden in allen Fragen der Betriebshygiene beraten, insbesondere zum Thema Kosteneinsparung. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage www.e-greyn-verpackungen.de oder per Telefon unter 05121-555 83 oder per Handy 01522 9898 505

Edith Greyn, Verpackungsmittel und Betriebshygiene aus Hildesheim

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Händewaschen nicht vergessen – denn Hygiene hält gesund

Zum Welt-Händehygienetag am 5. Mai 2016

Händewaschen nicht vergessen - denn Hygiene hält gesund

Händewaschen schützt vor Krankheiten (Bildquelle: pixabay)

Richtige Hygiene beginnt Tag für Tag am Waschbecken: Wer sich die Hände richtig wäscht, verhindert Krankheiten bei sich und bei anderen. Mit einigen einfachen Handgriffen wird die Handhygiene bei Groß und Klein noch effektiver. Beim Händewaschen spielt auch die Zeit am Waschbecken eine große Rolle – die meisten waschen ihre Hände zu kurz und tragen so ansteckende Bakterien und Viren weiter.

Egal, ob Erkältungen oder Magen-Darm-Erkrankungen: Wer sich und seine Familie vor Ansteckungen schützen will, sollte vor allem die Handhygiene im Auge behalten. Der Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz, Andreas Hott, erklärt: „Mit unseren Händen fassen wir jeden Tag viele Dinge an – vom Wechselgeld über Türklinken und Haltegriffe in öffentlichen Verkehrsmitteln bis hin zum Händeschütteln zur Begrüßung. Auch unsere Handys, Smartphones und Tablets, die wir ständig bedienen, sind wahre Keimschleudern. Mit unseren Händen berühren wir auch unsere Mitmenschen, greifen uns ins Gesicht, putzen uns die Nase und nehmen Essen zu uns. Bei all diesen Dingen verteilen wir Keime, die Krankheiten übertragen können. Allein regelmäßiges Händewaschen reduziert die Keimquote auf ein Tausendstel.“

Die richtige Technik ist jedoch entscheidend, ob die Hände nach dem Waschen nur nass oder wirklich sauber sind, weiß Hott: „Händewaschen heißt, ich befeuchte meine Hände vollkommen bis zum Handgelenk. Danach nehme ich Seife, wasche meine Handinnenflächen, beide Handrücken und ich wasche mit verschränkten Fingern die Zwischenräume zwischen den Fingern. Nicht vergessen werden sollten anschließend die beiden Daumen, die Fingerkuppen und die Nägel. Erst danach spüle ich die Seife komplett wieder ab. Dieser Vorgang soll 20 bis 30 Sekunden dauern. Erst dann sind die Hände wirklich sauber gewaschen.“ Die Weltgesundheitsorganisation rät auf ihrer Seite, dass man zweimal das Lied „Happy Birthday“ summen soll, um die richtige Dauer fürs Händewaschen zu stoppen.

Hygienisches Händeabtrocknen gelingt am besten mit einem Einweghandtuch. Apotheker Hott: „Der Umwelt zuliebe sollte man auch wirklich nur ein Papierhandtuch nehmen. Gebläsetrockner schneiden gar nicht gut ab. Untersuchungen haben ergeben, dass rund um die Heißlufttrockner erhöhte Keimzahlen zu finden sind. Das warme Klima dort ist ideal für deren Vermehrung.“

Wer lange genug und mit der richtigen Technik seine Hände wäscht, der muss gar nicht auf spezielle, desinfizierende Seifen oder Reinigungstücher zurückgreifen, so Andreas Hott: „Zur Desinfektion würde ich wirklich nur greifen, wenn in der Familie beispielsweise das aggressive Noro-Virus mit Durchfall und Erbrechen grassiert. Dann sind zusätzliche Hygienemaßnahmen vielleicht angebracht. Wenn dies der Fall ist, dann wird die Handdesinfektion nach der gründlichen Handwäsche angewendet. Das Desinfektionsmittel wird dann in ausreichender Menge in die Hand genommen. Alle Bewegungen vom Händewaschen werden ausgiebig wiederholt. Dabei sollen die Hände an der Luft trocknen. Auch das sollte wieder mindestens eine halbe Minute dauern. Bei manchen Produkten empfiehlt der Hersteller sogar eine längere Einwirkzeit, die eingehalten werden muss.“

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

Kontakt
Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV
Frank Eickmann
Weißliliengasse 3
55116 Mainz
06131/2049116
presse@lav-rp.de
www.lav-rp.de

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Erkältungshochsaison in Büros

Wie Berufstätige gut durch die kalte Jahreszeit kommen!

Erkältungshochsaison in Büros

(Mynewsdesk) Die Kollegin am Schreibtisch gegenüber niest und benutzt anschließend das Telefon. Der Chef putzt sich die Nase und schüttelt einem danach die Hand. In der kühleren Jahreszeit haben Erkältungskrankheiten Hochsaison und können den Arbeitsalltag durch zahlreiche Ausfälle ganz schön durcheinander bringen. Denn gerade in der Firma oder im Büro, wo viele Menschen zusammen kommen, entstehen schnell Nährböden für Keime. Daher ist es nun besonders wichtig, auf die Gesundheit zu achten und die Abwehrkräfte zu stärken. Unter Beachtung einiger Grundregeln hat man gute Chancen, gesund durch die kalte Jahreszeit zu kommen, auch wenn die eine oder andere Erkältungswelle durchs Büro fegt. In Zeiten erhöhten Bedarfs kann man sein Immunsystem zusätzlich gezielt mit einer immunspezifischen Mikronährstoffkombination, wie z.B. Orthomol Immun®, unterstützen.

Abstand halten!

Laufende Nasen, Schnupfen und Heiserkeit: In Herbst und Winter haben Erkältungskrankheiten am Arbeitsplatz wieder Hochsaison und die Ansteckungsgefahr ist groß. Die Übertragung kann dabei z.B. über die sogenannte „Tröpfcheninfektion“ von Mensch zu Mensch erfolgen. Wenn der Schreibtischnachbar sich mit einer Erkältung plagt, heißt es also lieber etwas auf Abstand zu gehen. Eine freundliche Erklärung und die Kollegen haben sicher Verständnis dafür, denn niemand möchte sich gern anstecken. Am besten ist es übrigens, nicht in die Hand, sondern in ein Taschentuch zu nießen. Die Gefahr der Weitergabe ist dadurch geringer. Taschentücher sollten dann am besten in einer Plastiktüte entsorgt werden, damit die Bakterien sich nicht weiter verbreiten können.

Auf die Hygiene achten!

Eine weitere Übertragungsmöglichkeit sind die Hände. So können sich beispielsweise beim Händeschütteln mit erkälteten Personen Viren von Hand zu Hand übertragen. Von diesen gelangen sie dann schnell auf die Schleimhäute von Nase, Augen und Mund. Hier empfiehlt sich regelmäßiges, gründliches Händewaschen. Bestmöglicher Schutz wird erreicht, indem die Hände auch sorgfältig getrocknet werden, da sich Keime gerne in feuchtwarmer Umgebung sammeln. Für das Trocknen der Hände eignen sich Einweg-Papiertücher, denn auch in Handtüchern, die von mehreren Personen benutzt werden, befinden sich häufig Bakterien. Wer morgens mit Bus oder Bahn ins Büro kommt, sollte danach übrigens auch unbedingt auf saubere Hände achten, denn auch in öffentlichen Verkehrsmitteln machen sich gerne Krankheitserreger an Haltestangen oder Griffen breit. Aber auch an anderen Gegenständen können Keime lauern. Vor allem Dinge, die jeden Tag mehrfach von vielen Menschen genutzt werden, wie z.B. Türklinken, Telefone und Tastaturen können ein wahrer Nährboden für Keime sein. In diesem Fall ist es sinnvoll, die Arbeitsmaterialien nach Benutzung mit einem Desinfektionsmittel zu reinigen.

Regelmäßiges Lüften!

Auch Heizungsluft und Klimaanlagen trocknen die Schleimhäute aus. Nasen- und Rachenbereich sind dann anfälliger für Krankheitserreger. In diesem Fall hilft regelmäßiges Stoßlüften. Das RKI (Robert Koch-Institut) rät zu drei- bis viermaligen Lüften von jeweils ca. zehn Minuten am Tag. Dies mindert die Virenbelastung und erhöht zudem die Luftfeuchtigkeit im Raum. Auch Feuchtigkeitssprays für die Nase können hier ein wenig Abhilfe schaffen. Nicht selten sind Klimaanlagen in Büros auch ungünstig eingestellt. In diesem Fall sollten betroffene Arbeitnehmer darum bitten, die Anlage passend zu temperieren.

Oberstes Gebot: Das Immunsystem stärken!

Damit nicht jeder Krankheitserreger zu einer Erkrankung führt, ist es neben hygienischen Vorbeugungsmaßnahmen besonders wichtig, das Immunsystem für die kalte Jahreszeit zu wappnen. Es empfehlen sich z. B. kurze Spaziergänge in der Mittagspause. Bewegung an der frischen Luft sowie die wenigen Sonnenstrahlen sind eine Wohltat für den Körper, stärken die Abwehrkräfte und sorgen zudem für ein wenig Erholung. Das Sonnenlicht hilft dem Körper übrigens dabei, Vitamin D zu produzieren. Wetterfeste Kleidung ist dabei natürlich ein Muss!
Ein intaktes Immunsystem steht außerdem im Zusammenhang mit gutem und ausreichendem Schlaf. Studien belegen, dass bei gesundem und ausreichendem Schlaf natürliche Abwehrzellen in größerer Zahl gebildet werden. Wechselduschen am Abend oder am Morgen können den Körper zusätzlich abhärten.

Damit das Immunsystem richtig funktioniert, muss der Körper zudem ausreichend mit Mikronährstoffen versorgt sein. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung trägt dazu bei, die Abwehrkräfte zu stärken. Täglich fünf Portionen Obst und Gemüse lautet die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Darin steckt allerlei Gutes und die Auswahl ist groß. Wichtig ist auch, dass der Körper mit ausreichend Flüssigkeit versorgt wird: Viel Trinken heißt also die Devise. Hier eignen sich besonders Kräutertees und Wasser.
Wenn bei einem erhöhten Bedarf, z.B. durch wiederkehrende Atemwegsinfektionen, der Bedarf an Mikronährstoffen aber nicht mehr alleine durch eine ausgewogene Ernährung abgedeckt wird, kann man den Körper zusätzlich gezielt mit immunrelevanten Mikronährstoffen, wie z. B. in der ergänzenden bilanzierten Diät Orthomol Immun® unterstützen. Es enthält alle wichtigen Vitamine & Co., die unser Immunsystem bei besonderen Belastungen braucht. Orthomol Immun® ist in vier Darreichungsformen in Apotheken erhältlich: als Direktgranulat, Trinkfläschchen mit Tabletten, Granulat zum Einrühren und als Tabletten/Kapseln-Kombination.

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=== Erkältungshochsaison in Büros – Wie Berufstätige gut durch die kalte Jahreszeit kommen! (Bild) ===

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