Schlagwort: Anleger

So kommen Deutschlands Sparer aus der Sicherheitsfalle

Umfrage: Vor allem 18-29-Jährige suchen nach Empfehlungen

So kommen Deutschlands Sparer aus der Sicherheitsfalle

Grafik: Wann sich Börsen-Skeptiker für börsengehandelte Anlage-produkte entscheiden würden (Bildquelle: wikifolio.com)

Wien (23. Januar 2020) – Was kann Börsen-Skeptiker dazu bewegen, ihr Geld chancenreicher anzulegen? Am ehesten locken niedrige Investitionsbeträge sowie Empfehlungen erfolgreicher Anleger, Freunde und Bekannter diejenigen aus der Reserve, die bislang keine börsengehandelten Anlageprodukte nutzen. So die Ergebnisse einer repräsentativen Studie von Marketagent im Auftrag von wikifolio.com, Europas führender Online-Plattform für Handelsideen von privaten und professionellen Tradern.

Fast ein Drittel aller Befragten hat noch nie in börsengehandelte Anlageprodukte investiert und auch nicht vor, das in Zukunft zu tun (32 Prozent). Dabei bieten gerade diese Investments die größten Chancen, Vermögen aufzubauen: So hat sich etwa der deutsche Aktienleitindex (DAX 30) in der letzten Dekade mehr als verdoppelt. Laut der Umfrage gibt es jedoch Möglichkeiten für Deutschlands Sparer, der Sicherheitsfalle zu entkommen.

Größtes Potenzial bei 18-29-Jährigen

„Unter den Börsen-Skeptikern macht vor allem ein Blick auf die Jungen Hoffnung“, sagt Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com. „So können sich viele der 18-29-Jährigen durchaus vorstellen, in alternative Anlageprodukte wie Aktien, Anleihen, Investmentfonds und ETFs zu investieren.“ Vor allem bei Empfehlungen von Freunden und Bekannten oder wenn sie mit jemandem Kontakt haben, der selbst bereits erfolgreich investiert hat und dessen Anlageideen sie nutzen könnten (50 Prozent). Je älter die Befragten, desto geringer ist ihre Neigung, vielversprechenden Beispielen anderer Anleger zu folgen. Empfehlungen von Bankberatern locken dagegen nur acht Prozent aller Börsen-Skeptiker aus der Reserve.

21 Prozent würden sich für börsengehandelte Anlagen entscheiden, wenn ihnen jemand in Ruhe die Produkte erklären würde, ohne dies mit einem Verkaufsgespräch zu verbinden. Bei den Jüngeren würden sogar 24 Prozent ihre Börsen-Skepsis überwinden, wenn sie lediglich überschaubare Beträge wie 50 Euro im Monat investieren müssten.

„Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, ist vor allem die junge Generation bereit, in Börsenprodukte zu investieren, um reale Wertverluste zu vermeiden“, fasst Kern die Antworten der Börsen-Skeptiker zusammen. „Aus diesem Grund haben wir mit wikifolio.com eine Community geschaffen, wo Anleger die Entwicklung ihrer Investments jederzeit nachvollziehen und Wissenslücken schnell schließen können.“

Zur Studie: Befragt wurden 1.450 repräsentativ ausgewählte Bürgerinnen und Bürger Deutschlands zwischen 18 und 65 Jahren. Darunter sind 446 Personen, die noch nicht in börsengehandelte Anlageprodukte investiert haben („Börsen-Skeptiker“). Durchgeführt wurde die Befragung vom Online-Research Institut Marketagent.com.

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Kennzahlen (Stand: 31.12.2019):
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Investierbare wikifolios: Rund 8.000
Zertifikate-Gebühr: 0,95% p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30% vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (24%); VHB ventures, Deutschland (16%); Andreas Kern, Gründer & CEO (12%); PostFinance AG, Schweiz (11%); NewAlpha Asset Management, Frankreich (10%); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5%); Business Angels & Mitarbeiter (23%)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG; BX Swiss AG

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern, Medienunternehmen und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. Die wikifolio-Zertifikate sind besichert und bei nahezu allen Banken und Online-Brokern handelbar. Registrierte Nutzer können auf der Online-Plattform alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.

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Christiane Plach
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Insolvenzantrag – PIM Gold-Anleger suchen Hilfe

Warum eine Interessengemeinschaft für die betroffenen Anleger? Die Idee der Interessengemeinschaft liegt in welchem Sinn und Zweck?

Insolvenzantrag - PIM Gold-Anleger suchen Hilfe

Dr. Thomas Pforr – Rechtsanwalt

Es melden sich immer mehr verunsicherte Anleger in der Kanzlei Pforr Rechtsanwälte und Kollegen Partnerschaftsgesellschaft mbB aus Bad Salzungen. Dr. Thomas Pforr fungiert als Rechtsberater der IG PIMGold. Die betroffenen Anleger der PIM Gold GmbH hatten dem Unternehmen PIM Gold GmbH ihr Geld anvertraut auf der Suche nach einer attraktiven Anlagemöglichkeit. Investitionen in Edelmetalle wie auch Gold gelten als attraktiv. Leider werden zurzeit die Privatanleger wieder auf eine harte Probe gestellt, der nächste Skandal im Zusammenhang mit Edelmetallen ist ins Rollen gekommen. Die Unternehmen PIM Gold GmbH und Premium Gold Deutschland GmbH stehen in Verdacht, dass Gold im Wert von ca. 90 Millionen Euro fehlen. Die PIM Gold GmbH und Premium Gold Deutschland GmbH haben den Insolvenzantrag gestellt. Tausende Anleger sind betroffen und fragen sich, ob eine Interessengemeinschaft Sinn macht.

Warum eine Interessengemeinschaft für die betroffenen Anleger?

Die Kanzlei Rechtsanwälte Pforr und Kollegen hat sich bereits frühzeitig der Problematik rund um die PIM Gold GmbH angenommen und die „Interessengemeinschaft PIM Gold“ gegründet. Die Idee der Interessengemeinschaft liegt im Sinn und Zweck der Bündelung und Konzentration der Ansprüche der vielen Kunden der PIM Gold GmbH. Ein qualifiziertes und kompetentes Team von Rechtsanwälten leistet erfolgreiche Aufklärungsarbeit, sammelt die Ansprüche der geschädigten Anleger und möchte die Ansprüche gestärkt durch die Gemeinschaft durchsetzen.

Die Interessengemeinschaft IG PIM Gold macht nach dem Bekanntwerden des Insolvenzantrages für die Anleger Sinn, weil nun die Anleger Gewissheit haben, dass es mit beiden Unternehmen wirtschaftlich nicht weitergeht. Die Unternehmen werden im Rahmen eines Insolvenzverfahrens abgewickelt werden. Betroffene Anleger werden mit zahlreichen Fragen konfrontiert werden und müssen Entscheidungen treffen, die rechtlich fundierte Antworten brauchen.

Die Interessengemeinschaft PIM Gold ist für die betroffenen Anleger eine mögliche Plattform, um alle Fragen zu erklären mit rechtlichen Beistand, wenn es nötig ist.

Der Fall PIM Gold ist Komplex für die betroffenen Anleger. Hilfe ist in dieser Situationen für die geschädigten Anleger nur mit einem in der Sache erfahrenen Rechtsanwalt aus dem Bereich Bank und Kapitalmarktrecht denkbar. Die Wahrung der Ansprüche gegenüber dem Insolvenzverwalter, um sich zur Wehr zu setzen. „Pforr Rechtsanwälte und Kollegen werden versuchen über die IG einen Platz im vorläufigen Gläubigerausschuss zu bekommen“, so Rechtsanwalt Dr. Thomas Pforr.

Fazit: IG PIM Gold – Interessengemeinschaft als gebündelte Kraft der Anleger

Festzuhalten ist, dass nicht immer sofort und bei allen Fragen einen Rechtsanwalt beauftragen werden muss. Der wesentlich preiswertere Weg erfolgt über eine Interessengemeinschaft wie der IG PIM Gold. Die Interessengemeinschaft bündelt Kräfte und Energie, um ein Gegengewicht zum Insolvenzverwalter zu haben. Der Insolvenzverwalter will erfahrungsgemäß entweder Gelder nicht herausgeben bzw. möchte oftmals Gelder von den Anlegern zurückhaben während des Insolvenzverfahrens. Erfolgsaussichten lassen sich erfahrungsgemäß sich durch gemeinsame Bündelung der geprellten Anleger erreichen und umzusetzen.

Rechtsanwalt Hans-Jürgen Pforr, Gründer der Kanzlei 1990 und Rechtsanwalt Dr. Thomas Pforr seit 2005 als Rechtsanwalt zugelassen sind in Bad Salzungen tätig. Pforr Rechtsanwälte und Kollegen Partnerschaft mbB beraten und vertreten Mandanten zu allen Rechtsfragen im privaten und gewerblichen Bereich gemäß unseren Tätigkeitsschwerpunkten. Hierbei ist unter anderem durch Konzentration der einzelnen Anwälte auf Tätigkeitsschwerpunkte fallspezifische Spezialisierung gegeben. Informationen unter: www.rechtsanwaltskanzlei-pforr.de

Kontakt
Pforr Rechtsanwälte & Kollegen Partnerschaftsgesellschaft mbB
Dr. Thomas Pforr
Langenfelder Straße 14
36433 Bad Salzungen
03695 606250
03695 628267
sekretariat@rechtsanwaltskanzlei-pforr.de
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Warum es sich auszahlt, Vermieter zu werden

Warum es sich auszahlt, Vermieter zu werden

Überzeugt: Alexander Gerlach investiert seit zehn Jahren in Immobilien.

Seit knapp zehn Jahren investiert Alexander Gerlach gemeinsam mit seiner Frau Svetlana in Immobilien. Der 41-Jährige weiß, worauf es bei Immobilien als Geldanlage ankommt. Anfang des Jahres 2019 erwarb der Familienvater erstmals eine Wohnung über die DFK Deutsches Finanzkontor AG. Jetzt besitzt die Familie Gerlach insgesamt 20 Wohnungen. Im Interview berichtet er über seine Erfahrungen als Vermieter.

Herr Gerlach, warum haben Sie sich vor rund zehn Jahren entschieden, ihr Geld in Immobilien zu investieren?

Ich fand das Thema schon immer spannend. Am Anfang habe ich viel gelesen, zum Beispiel in Zeitungen oder in Büchern. Dadurch habe ich sehr gute Chancen gesehen, mit so einer Investition gutes Geld zu verdienen. Und irgendwann habe ich zufällig im Internet eine Immobilie mit 18 Wohnungen gesehen, die mich sofort begeistert hat. Das war mein Start als Immobilieninvestor.

18 Wohnungen!? Das ist natürlich gerade zum Beginn eine Herausforderung…

Das stimmt. Ich war damals Anfang 30, verheiratet und wir hatten zwei kleine Kinder. Von den Aufgaben als Vermieter hatte ich noch überhaupt keine Ahnung. Als ich meiner Frau erzählte, dass ich ein so großes Haus kaufen möchte, sagte sie: „Dieses Mal übertreibst Du.“ Dennoch ließ sie mich bei der Bank prüfen, ob ich für das Vorhaben einen Kredit bekommen würde. Sie rechnete damit, dass die Bank da nicht mitspielt. Aber es kam anders: Die Bank finanzierte das Projekt und wir kauften gemeinsam das Haus.

Haben Sie diese Entscheidung je bereut?

Nein, niemals. Die Vermietung läuft bei uns ja sozusagen „nebenbei“. Meine Frau und ich arbeiten jeweils hauptberuflich als Marktleiter im Einzelhandel. Daneben kümmern wir uns um unser Vermietobjekt mit den 18 Wohnungen und um eine weitere vermietete Wohnung in unserem Wohnhaus. Insgesamt läuft die Vermietung ziemlich rund und sie bringt uns ordentlich Geld ein. Das soll aber nicht heißen, dass alles nur eitel Sonnenschein ist. Da wir die Objekte selbst verwalten, gibt es natürlich auch negative Erlebnisse.

Welche Erfahrungen haben sie als Vermieter gemacht?

Manchmal häufen sich die Wünsche, Sorgen und Probleme der Mieter. Dann kann es schon kurzzeitig etwas stressig werden. Dafür ist es oft monatelang komplett ruhig und es ist überhaupt nichts zu tun. Aber wir haben auch negative Erfahrungen gehabt und dabei im Grunde schon alles mitgemacht: Mieter, die nicht mehr gezahlt haben oder die einfach ohne ein Wort abgehauen sind. Einmal hatten wir auch sogenannte „Mietnomaden“ in unserem Haus.

Dennoch hat Sie dies nicht davon abgehalten, jetzt wieder eine Wohnung zu erwerben?

Natürlich nicht! Pech hat man immer mal an irgendeiner Stelle. Aber das Positive überwiegt deutlich. Insgesamt läuft die Investition sehr rund. Wir haben beständig einen Teil der Mieten angespart und konnten so in den vergangenen vier Jahren das große Mietobjekt sogar umfassend sanieren. Für die Kosten von insgesamt rund 120.000 Euro mussten wir nicht mal einen Kredit aufnehmen. Im Übrigen konnte ich bei dem Angebot der DFK Deutsches Finanzkontor AG gar nicht nein sagen.

Wieso nicht? Was hat Sie bei der DFK überzeugt?

Ganz klar das Rundum-Sorglos-Paket! Ich kann bei der DFK eine Wohnung erwerben, ohne mich um irgendetwas kümmern zu müssen. Da ich meine übrigen Immobilien selbst verwalte, weiß ich dieses Angebot besonders zu schätzen. Die DFK-Tochter MIAG GmbH übernimmt die komplette Verwaltung mit Mieterwechseln und allem Drum und Dran. Dazu bekomme ich auch noch eine Mietgarantie. Ich muss mir also um Mietausfälle überhaupt keine Gedanken machen. Besser kann es gar nicht sein. Damit bietet die MIAG weitaus mehr als andere Verwalter. Ich habe mir dahingehend schon Angebote eingeholt und keines war so umfassend.

Als „Immobilienexperte“, wie haben Sie die Beratung bei der DFK wahrgenommen?

Wie sicherlich viele, war ich am Anfang schon sehr skeptisch. Alles klingt eigentlich zu schön, um wahr zu sein. Zu Beginn hatte ich zwei Gespräche mit Anatol Bär von der DFK-Geschäftsstelle in Essen. Was mir gleich im ersten Gespräch positiv aufgefallen war, war die lockere, schon fast freundschaftliche Atmosphäre. Ich habe mich gleich wohl gefühlt. Daneben ist es mir wichtig, dass ein Immobilienberater vor allem Fachwissen mitbringt und zuverlässig ist.

Wie waren Sie mit den Inhalten der Beratungsgespräche zufrieden?

Als erfahrener Immobilieneigentümer weiß ich genau, was auf mich zukommt und welche Fragen ich stellen muss. Und egal welche Frage ich gestellt habe, Anatol Bär hatte immer eine äußerst kompetente und korrekte Antwort parat. So gesehen habe ich die DFK als sehr fachkundigen Partner kennengelernt. Dies setzte sich bei der Finanzierung fort. Hier hat uns Artur Biller ausgezeichnet unterstützt. Wenn wir noch Unterlagen nachreichen mussten, konnte er sehr durchsetzungsstark sein (lacht). Aber dabei war er trotzdem immer freundlich und ehrlich zu uns. Ihm und Anatol Bär bin ich sehr dankbar für die angenehme Begleitung. Und da bislang alles genau so eingetroffen ist wie vereinbart, schätze ich die Zuverlässigkeit sehr hoch ein.

Wie sind Sie eigentlich auf die DFK gekommen?

Eine gute Freundin, die eine Art „Schwester“ für mich ist, hat mich mit der DFK zusammengebracht. Sie arbeitet selbst dort und wusste, dass ich mich für Immobilien interessiere. So kam der Kontakt zustande. Ihr Danke ich von ganzem Herzen, weil ich ohne Sie das Angebot der DFK wohl nicht kennengelernt hätte.

Und für welche Immobilie aus dem DFK-Portfolio haben Sie sich entschieden?

Eine Penthouse-Wohnung in Kaltenkirchen haben wir gekauft. Wir waren selbst vor Ort und besichtigten den Neubau. Noch am gleichen Tag haben wir die Wohnung erworben.

Wenn Menschen überlegen, ob sie Immobilien investieren sollen, was würden Sie ihnen raten?
Ich würde sagen: Seien Sie mutig und wagen Sie diesen Schritt! Es lohnt sich! Wir sind eine ganz normale Familie. Uns wurde nie etwas geschenkt, vererbt oder ähnliches. Wir haben alles selbst finanziert und aufgebaut. Heute besitzen wir 20 Wohnungen und haben durch die Mieteinnahmen eine super Einnahmequelle. Ich denke, wenn wir das geschafft haben, kann das jeder. Ich kann nur empfehlen, sich einmal von den Mitarbeitern der DFK beraten zu lassen. Das Rundum-Sorglos-Paket ist aus meiner Sicht einmalig. Alles wird erledigt und am Ende habe ich Mieteinnahmen und abbezahltes Wohneigentum. Was kann es Schöneres geben?

Vielen Dank für das Gespräch!

Zur Person

Alexander Gerlach ist 41 Jahre alt und lebt mit seiner Frau Svetlana und seinen beiden Kindern in Salzkotten-Scharmede bei Paderborn. Seine Freizeit verbringt er gern beim Tennis oder im eigenen Garten, in dem er alle zwei Tagen den Rasen mäht. Als er 1990 aus Kirgistan nach Deutschland kam, machte er zunächst seinen Schulabschluss und begann dann eine Ausbildung im Einzelhandel. Nach seinem Grundwehrdienst Ende der 90er Jahre lernte er 2001 seine Frau kennen und heiratete sie knapp ein Jahr später. In den folgenden Jahren machten die Geburt von Sohn Lennart im Jahr 2004 und Tochter Ayleen vier Jahre später die Familie komplett. Sowohl Alexander Gerlach als auch seine Frau arbeiten heute als Marktleiter im Einzelhandel und sind nebenbei überzeugte Vermieter. Denn vor zehn Jahren investierte die Familie erstmals in Immobilien und kaufte ein Haus mit 18 Wohnungen. Hinzu kommt eine weitere Wohnung im eigenen Wohnhaus. Die 20. Wohnung erwarben die Gerlachs jetzt über die DFK Deutsches Finanzkontor AG. Ihre neue Penthouse-Wohnung befindet sich in einem von der DFK Bau GmbH, einem Tochterunternehmen der DFK AG, neu gebauten Mehrfamilienhaus in Kaltenkirchen bei Hamburg.

Über die DFK-Unternehmensgruppe

Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der DFK Deutsches Finanzkontor AG als Muttergesellschaft an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.

Die Pressemitteilung kann mit Quelllink auf unsere Homepage auch auf Ihrer Webseite kostenlos – auch in geänderter oder gekürzter Form – verwendet werden.

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Dividendentitel: Wichtiger Bestandteil für die langfristige Vermögensanlage

Dax-30-Unternehmen knacken die 30-Milliarden-Euro-Marke

Dividendentitel: Wichtiger Bestandteil für die langfristige Vermögensanlage

Auf dem Aktienparkett herrscht Erntezeit, so Andreas Bloch, Leiter des Private Banking der Naspa.

Auf dem Aktienparkett herrscht Erntezeit: Dieses Jahr bringt den Aktionären Rekordausschüttungen. Allein für die im DAX 30 enthaltenen Unternehmen wird mit einem Ausschüttungsvolumen von rund 32,2 Milliarden Euro gerechnet, verglichen mit 26,3 Milliarden Euro vor fünf Jahren. „Seit dem Jahr 2010 konnten die Unternehmen ihre Ausschüttungshöhe um mehr als 60 Prozent steigern“, so Andreas Bloch, Leiter des Private Banking der Nassauischen Sparkasse (Naspa) in Montabaur. Auf der anderen Seite stellen viele hochwertige Unternehmensanleihen ihren Besitzern derzeit einen Zinskupon von nicht einmal einem Prozent in Aussicht.

„Anleger sollten jedoch nicht nur auf die Ausschüttungshöhe achten“, gibt Bloch zu bedenken. „Wichtig ist vor allem die Dividendenqualität“. Dabei spiele die Marke und die Marktposition des Unternehmens eine wichtige Rolle. „Gesellschaften, die eine bessere Marktposition als ihre Wettbewerber einnehmen, können mit ihren Produkten und Dienstleistungen tendenziell bessere Preise im Markt realisieren“, erläutert Bloch. Allerdings reiche eine Momentaufnahme nicht aus. Vielmehr sei es wichtig, dass die Unternehmen ihre Dividende nicht nur heute, sondern dauerhaft verdienen und sie potenziell sogar steigern können. Deswegen rät Bloch, die Dividendenkontinuität eines Unternehmens stets im Blick zu haben.

Ein großer Unterschied zwischen Zins- und Dividendenpapieren liegt darin, dass Aktien ein höheres Kursrisiko beinhalten. Dieses kann durch eine breite Streuung der Aktienanlagen reduziert werden. Mit einem Aktienfonds investieren Anleger auf einem Schlag direkt in mehrere Unternehmen. „Dennoch müssen Anleger bei Aktien deutliche Kursschwankungen sowie Schwankungen der Dividendenzahlungen berücksichtigen und aushalten können, das ist der Preis für eine langfristig höhere Renditechance“, so Bloch.

Die Nassauische Sparkasse (Naspa) in Wiesbaden ist mit einer Bilanzsumme von 11,2 Milliarden Euro eine der größten Sparkassen Deutschlands. Ihr Geschäftsgebiet umfasst neben den kreisfreien Städten Wiesbaden und Frankfurt vier Landkreise in Hessen (Rheingau-Taunus, Hochtaunus, Main-Taunus und Limburg-Weilburg) sowie zwei Landkreise in Rheinland-Pfalz (Westerwald und Rhein-Lahn). Auf der Gesamtfläche von rund 4.200 km² leben annähernd zwei Millionen Menschen. Die Naspa beschäftigt rund 1.700 Mitarbeiter; mit 123 Auszubildenden, Studenten und Trainees ist sie einer der größten Ausbilder der Region. In ihrem Geschäftsgebiet unterhält sie derzeit 142 Finanz-, Service- und SB-Center, 15 Private Banking-Center und drei Firmenkunden-Center. Über ihre 1989 gegründete Stiftung „Initiative und Leistung“ hat die Naspa mit 15,7 Millionen Euro insbesondere Projekte aus Kunst, Kultur und Jugendförderung in ihrer Region unterstützt.

Weitere Informationen über die Naspa auch unter www.naspa.de und www.naspa.de/csr; Informationen über die Stiftung „Initiative und Leistung“ und Förderantrag unter www.naspa.de/stiftung

Kontakt
Nassauische Sparkasse
Daniela Gramlich
Rheinstraße 42-46
65185 Wiesbaden
+49 (611) 36401010
daniela.gramlich@naspa.de
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DSK Leasing: Sechs Dinge, die betroffe Anleger wissen sollten

Die DSK Leasing Verwaltung GmbH i.L. meldet sich als Rechtsnachfolgerin der DSK Leasing Verwaltung AG über die Kanzlei Dr. May, Hofmann und Kollegen aus Karlsruhe und fordert die Anleger der DSK Leasing AG und Co. KG zur Zahlung auf.

DSK Leasing: Sechs Dinge, die betroffe Anleger wissen sollten

DSK Leasing: Sechs Dinge, die betroffene Anleger wissen sollten – von Dr. Tintemann, Rechtsanwalt

Viele Anleger sind verwundert. Sie dachten, dass nach dem Jahr 2012, in welchem die DSK Leasing AG und Co. KG ihnen Aktien der Autobank zur Verfügung gestellt und die Liquidation angekündigt hatte, nichts mehr von der Anlagegesellschaft hören würden. Nun meldet sich deren Komplementärin, also die Gesellschaft, die die Haftung für die Kapitalanlage übernommen hatte und fordert die DSK Leasing-Anleger zur Zahlung auf.

Betroffene DSK Leasing-Anleger Fragen: Warum?

Hintergrund der Zahlungsaufforderung ist angeblich, dass die nunmehr tätige DSK Leasing Verwaltung GmbH i.L. von der Anlagegesellschaft DSK Leasing AG und Co. KG noch Geld erhalten soll. Es wird mitgeteilt, der Anspruch bestehe in Höhe von ca. 1,4 Mio Euro. Daher sollen die Anleger für die Schulden der Anlagegesellschaft aufkommen. Begründet wird dies mit einer Vorschrift aus dem Handelsgesetzbuch (HGB), wonach Kommanditisten gegenüber Dritten, denen gegenüber die Anlagegesellschaft Schulden hat, dann haften, wenn ihre Einlage nicht vollständig eingezahlt ist.

Angebot für die Anleger: Einigung durch Vergleich – Welche Auswirkungen hat der Vergleich für die betroffenen Anleger?

Den Anlegern wird angeboten, sich auf einen Vergleich zu einigen, indem die DSK Leasing GmbH i.L. auf die genannte, aber nicht konkret belegte vermeintliche Forderung zum Teil verzichtet. Der Anleger soll dann nur noch die Hälfte der angeblichen Schuld bezahlen müssen.
Das allein ist schon merkwürdig. Allerdings wird es noch interessanter, da die Anleger nahezu zeitgleich mit dem Forderungschreiben ein Schreiben der Kanzlei Dr. Greger Rechtsanwälte aus Regensburg erhalten haben, in denen Hilfe angeboten wird. Meldet sich der betroffene Anleger auf das Hilfsangebot, wird dem Anleger angeboten, die Forderung in Höhe von 50% noch einmal um weitere 50% im Wege eines über die Anwaltskanzlei Dr. Greger vermittelten Vergleichs zu reduzieren.

Die Gesellschaft ist also bei Einschaltung anwaltlicher Hilfe bereit auf 75% ihrer Forderung zu verzichten. Wie kann das sein?

Dr. Sven Tintemann, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht bei der Kanzlei AdvoAdvice Rechtsanwälte in Berlin, beschäftigt sich seit Jahren mit der DSK Leasing AG und Co. KG. Folgende Ratschläge und Hinweise für ein sinnvolles Vorgehen der betroffenen und verunsicherten Anleger:

1. Betroffene Anleger sollten sich die konkrete Forderung, die gegen sie als Anleger geltend gemacht wird von der Gesellschaft nachweisen lassen. Erst wenn eine konkrete Berechnung vorliegt, wissen die Anleger, ob und ggf. was sie schulden.

2. Die Behauptung, dass die DSK Leasing Verwaltung GmbH i.L. von der ursprünglichen Anlagegesellschaft DSK Leasing AG und Co. KG noch einen Betrag in Höhe von 1,4 Mio Euro erhalten würde, ist nicht belegt. Woher sollen die Anleger wissen, was zwischen Anlagegesellschaft und ehemaliger Komplementärin, die auch die Geschäftsführung inne hatte vereinbart worden ist. Hier müsste die Gesellschaft erst einmal Forderungsgrund und Forderungshöhe konkret belegen.

3. Da die Anleger seit einigen Jahren nichts von der DSK Leasing AG und Co. KG gehört haben, stellt sich auch die Frage, ob die Ansprüche nicht längst gegen die Anleger verjährt sind. Prüfen ob gegen den Anspruch erst einmal die Einrede der Verjährung erhoben werden kann.

4. Die Aktien der Autobank AG werden in dem Schreiben an die Anleger mit einem sehr hohen Wert angesetzt. Dieser Wert ist in vielen Fällen nicht korrekt. Die Anleger haben die Aktien erst zu einem Zeitpunkt ins Depot eingebucht bekommen, als die Aktien schon wesentlich weniger Wert hatten. Dies müsste ggf. bei der Berechnung einer vermeintlichen Schuld berücksichtigt und einberechnet werden.

5. Ob überhaupt ein Anspruch der Komplementärin gegen die ehemaligen Anleger aus den genannten Vorschriften des HGB besteht, ist ebenfalls zweifelhaft. Die Anleger werden sich Großteils als sog. Treuhandkommanditisten im Rahmen einer mittelbaren Treuhand über einen Treuhänder an der Gesellschaft beteiligt haben. Daher ist eher nicht davon auszugehen, dass die Anleger Dritten gegenüber direkt auf Zahlung von Schulden der Gesellschaft haften. Dies müsste sich ggf. direkt aus dem Gesellschaftsvertrag ergeben.

6. Unklar ist auch, welche Forderungen bei allen Anlegern insgesamt geltend gemacht wurden und wie viele Anleger bereits bezahlt haben. Wurden z.B. Anleger zur Zahlung von insgesamt 6 Mio Euro an die DSK Leasing Verwaltung GmbH i.L. aufgefordert, wäre es nicht verwunderlich, warum die Gesellschaft sich insgesamt mit einem Viertel der Forderung zufrieden gibt. Es werden schließlich nach Aussage der Gesellschaft auch nur etwa 1,4 Mio Euro geschuldet. Wenn allerdings einige Anleger mehr bezahlten, kann es sein, dass die Gesamtforderung der DSK Leasing Verwaltung GmbH i.L. bald getilgt ist. Gegen Anleger, die bis dahin nicht gezahlt haben, würde dann keine Forderung mehr durchsetzbar sein. Es kann sich aus diesem Grund lohnen, eine Zahlung hinauszuzögern bzw. zu verweigern.

Für weitere Informationen und fairen Rat stehen den betroffenen Anlegern und deren Familien die Experten der Kanzlei AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB unter 030. 921 000 40 und info@advoadvice.de gerne zur Verfügung.

Die Rechtsanwälte haben sich auf die folgenden Rechtsgebiete spezialisieren:
-Bankrecht
-Datenschutzrecht
-Insolvenzrecht
-Internetrecht
-Kapitalmarktrecht
-Privates Baurecht
-Prospektrecht / Beratung bei Prospekterstellung
-Schufa-Recht
-Steuersparmodelle
-Anwalts- und Notarhaftung
-Unternehmensberatung
-Versicherungsrecht
-Wohnungseigentumsrecht (Schwerpunkt Schrottimmobilien)
-Zivilrecht mit Schwerpunkt Verbraucherschutz
ADVOADVICE – kompetente Beratung von erfahrenen Rechtsanwälten. Von einem Rechtsanwalt erwarten Sie vor allem zwei Dinge: faire Beratung und kompetente Experten. Die Rechtsanwälte der Kanzlei sind in zahlreichen Online- und Printmedien in Erscheinung getreten. Weitere Informationen unter http://www.advoadvice.de

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Autark Invest AG: Verbraucherschützer warnen vor weiterer Zahlung

Autark-Gruppe involviert – Staatsanwälte ermitteln – Beteiligungsunternehmen insolvent – Anlagekrimi für betroffene Anleger – Hilfe zur Rettung ihres Investments?

Autark Invest AG: Verbraucherschützer warnen vor weiterer Zahlung

Autark-Gruppe involviert – Staatsanwälte ermitteln – von Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke, Berlin

Seit Wochen beherrschen negative Nachrichten im Zusammenhang mit der Autark Invest AG aus Liechtenstein Schlagzeilen einschlägiger Internetportale. Die seriöse Zeitschrift Finanztest und die Frankfurter Allgemeine Zeitung warnen ebenfalls vor den Nachrangdarlehen des Unternehmens. Betroffene Anleger sind verunsichert und suchen Hilfe. Der erfahrene Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke erläutert die Hintergründe.

Autark Invest AG: Von der Entstehung bis zu riskanten Kapitalanlagemodellen

„Nach den Enthüllungen der letzten Wochen klingt die Geschichte der Autark Invest AG wie ein Verbrecherepos. Die maßgebliche Figur des Unternehmens, Herr Stefan Kühn, hieß früher anders, nämlich Stefan Koschate. Unter diesem Namen soll er Medienberichten zufolge im Jahre 2010 eine Haftstrafe als Freigänger in Deutschland verbüßt haben, die er zum Aufbau der Autark-Gruppe genutzt hat. Die Autark Invest AG, nach Sitzverlegung residierend in Liechtenstein mit einer Zweigstelle in Deutschland, bot dem interessierten Publikum Nachrangdarlehen mit einer marktüblich hohen Verzinsung für derartig riskante Kapitalanlagemodelle von über 7 % an. Die Anleger gewährten dem Unternehmen die Darlehen als Einmal- oder Ratenzahlungen. Die Gesamthöhe der Darlehen soll sich auf über 120 Mio. Euro belaufen, die von ca. 3000 Anlegern gewährt wurden. Das Geld der Anleger sollen die Verantwortlichen der Autark-Gruppe u. a. bei der Sensus Vermögen GmbH und der Derivest GmbH investiert haben. Vor kurzem unternahm die Staatsanwaltschaft Hof wiederum eine Hausdurchsuchung bei diesen zwei Unternehmen aufgrund des Verdachts der Untreue in besonders schwerem Fall. Ermittelt wird gegen Herrn Markus Fürst und Herrn Gerhard Schaller, Verantwortliche für die Firmen Sensus und Derivest. Die Autark-Gruppe ihrerseits hat den deutschen Anlegern angeboten, ihre Nachrangdarlehen in Aktien des Unternehmens umzuwandeln, was allerdings von den Liechtensteinischen Behörden aufgrund widersprüchlicher Angaben im Zusammenhang mit dem Umtauschangebot untersagt wurde. In Liechtenstein ist ebenfalls ein staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren anhängig gegen Herrn Kühn wegen des Verdachts der Geldwäsche. Für die betroffenen Kapitalanleger in Deutschland sind dies wahrhaft beunruhigende Nachrichten“, meint Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke.

Autark-Gruppe: Wer gehört dazu? – Investitionen und Beteiligungen

Interessant im Zusammenhang mit den Geschäften der Autark-Gruppe sind auch die Beteiligungen der Autark Invest AG und die Investitionen der Verantwortlichen. So gehört der Autark Invest AG beispielsweise die Autark Digital GmbH, die mehrfach als Erfolg unternehmerischen Handelns der Autark-Gruppe herausgestellt wurde. Über das Vermögen der Autark Digital GmbH ist allerdings am 01.03.2007 das Insolvenzverfahren vor dem Amtsgericht Hamburg eröffnet worden. Die Firma ist damit wertlos.

Als weitere Investition der Autark Invest AG gilt das Duisburger Theater am Marientor (TaM). Nach den Angaben zur Betreibergesellschaft im Handelsregister ist Eigentümer allerdings die Quantum Capital Advisors Ltd. mit Sitz auf Tortola, British Virgin Islands. Generalbevollmächtigter dieser Gesellschaft ist Herr Stefan Kühn. Kühns Frau Sabine wiederum ist Geschäftsführerin der Betreibergesellschaft des Theaters am Marientor. Geschäftsabschlüsse der TaM Betriebsgesellschaft mbH sind noch nicht veröffentlicht.

„Nach einem Pressebericht belief sich der Kaufpreis für das Theater am Marientor auf 2,5 Mio. Euro. Die TAM Betriebsgesellschaft mbH ist erst im August 2015 mit dem Minimum-Grundkapital von 25.000,00 EUR gegründet worden. Ob und wie aus dem Betrieb dieses Theaters tatsächlich Gelder für die Autark-Anleger und die versprochenen Zinszahlungen erzielt werden können, ist derzeit noch offen“, meint Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke.

Fazit: Anleger der Autark Invest AG fühlen sich wie im Krimi – das Ende ist genauso offen wie die Frage: ob die Anleger überhaupt ihr Geld zurückbekommen?

Betroffenen Anlegern ist dringend zu raten, kompetente anwaltliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, um sich frühzeitig auf die Ereignisse einstellen zu können, die in Zukunft noch in diesem Anlagekrimi drohen, rät die Kanzlei Röhlke Rechtsanwälte. Für weitere Informationen und eine kostenfreie Ersteinschätzung stehen Röhlke Rechtsanwälte unter 030.71 52 06 71 oder office@kanzlei-roehlke.de gerne zur Verfügung.

Röhlke Rechtsanwälte haben ihre Kernkompetenz im Bereich des Kapitalanlagenrechts und der angrenzenden Gebiete des Zivilrechts, insbesondere im Handels- und Gesellschaftsrecht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Kleinverdienern, denen vermietete Eigentumswohnungen zur Altersvorsorge als Immobilienrente schmackhaft gemacht wurden. Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt ist auch das Recht der Handelsvertreter, die Regelungen über Provisionen, Buchauszüge, Wettbewerbsverbote etc.Weitere Information finden Sie unter: www.kanzlei-roehlke.de

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European Capital Markets Conference

Networking-Plattform für den Kapitalmarkt:

European Capital Markets Conference

München, den 14. März 2017: Am 12. April 2017 findet zum 25. Mal die European Capital Markets Conference in München statt.

Die European Capital Markets Conference versteht sich als größte bankenunabhängige Networking-Plattform für sämtliche Teilnehmer des europäischen Kapitalmarktes: institutionelle Investoren sind ebenso vertreten wie Unternehmer, Journalisten, Kapitalmarktexperten und Privatanleger.

Dr. Theo Waigel, ehemaliger Bundesfinanzminister und Ehrenvorsitzender der CSU, eröffnet die Konferenz mit einer Rede über die Börse als Finanzierungsmöglichkeit des Mittelstands.

Am Vormittag stellen die Vorstände von fünf börsennotierten Referenzunternehmen aus Deutschland ihre aktuelle Positionierung und Ausrichtung für die Zukunft vor. Am Nachmittag folgenden dann fünf Präsentationen von international bekannten Wachstumsunternehmen, vornehmlich aus dem restlichen Europa.

Moderiert werden die rund 30-minütigen Präsentationen und anschließenden Fragerunden vor rund 300 Kapitalmarktteilnehmern von der Wirtschaftsjournalistin Viola Grebe, bekannt vom Nachrichtensender N24 und dem Börsensender DER AKTIONÄR TV.

Neben den öffentlichen Präsentationen gibt es auch die Möglichkeit von 1on1-Gesprächen. Hier präsentieren sich kapitalsuchende Start-ups aus ganz Europa vor spezialisierten Investoren in den sogenannten „Deal Rooms“. Interessierte Investoren können 1on1-Präsentationen über die offizielle Website der Konferenz reservieren.

Ebenfalls über die offizielle Website – http://www.eu-cmc.com – können sich Kapitalmarkt-Teilnehmer und Börsianer einen der 300 Sitzplätze reservieren.
Der Einlass beginnt um 9:30 Uhr. Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos.

Veranstalter Alexander Coenen, geschäftsführender Gesellschafter der Capital Lounge GmbH: „Ziel unserer hochkarätig besetzten Kapitalmarktkonferenz ist die Förderung des Mittelstands – in Deutschland wie auch im restlichen Europa – durch die professionelle Kombination aus Unternehmertum und Kapital. Hierfür gibt es nur eine effiziente Plattform: den Kapitalmarkt.“

Agenda

09:30 – 09:45 Einlass
09:45 – 10:00 Dr. Theo Waigel, Bundesminister a.D.: „Börse als Finanzierungsmöglichkeit des Mittelstands“

10:00 – 10:30 ADVA Optical Networking SE
10:30 – 11:00 Telefonica Deutschland Holding AG
11:00 – 11:30 BayWa AG
11:30 – 12:00 Evotec AG
12:00 – 12:30 Rational AG

12:30 – 13:30 gemeinsames Mittagessen

13:30 – 14:00 Ferratum OYJ
14:00 – 14:30 Agile Content S.A.
14:30 – 15:00 Hybrigenics SA
15:00 – 15:30 Palfinger AG
15:30 – 16:00 PARA Resources Inc.

16:00 – open end gemeinsamer Umtrunk

Veranstaltungsort: Festsaal des Hotels Bayerischer Hof, Promenadeplatz 2-6, 80333 München

Veranstalter: Capital Lounge GmbH, Emil-Riedel-Str. 21, 80538 München, http://www.capitallounge.de

Die Münchner Investment Boutique Capital Lounge GmbH veranstaltet Kapitalmarkt-Konferenzen und Unternehmenspräsentationen im Roadshow und Round-Table Format. Daneben erstellt Capital Lounge Unternehmensbewertungen und unterstützt Unternehmen auf ihrem Weg an die Börse und bei der Ansprache von Investoren.

Kontakt
Capital Lounge GmbH
Alexander Coenen
Emil-Riedel-Str. 21
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0049 89 2060 21 147
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Garbe Logimac Fonds Nr. 2 verklagt Anleger auf Ratennachzahlung

Die betroffenen Garbe Logimac Fonds Nr. 2 AG & Co. KG Anleger erhalten gelbe Briefe mit Postzustellungsurkunden von den Gerichten. Was tun?

Garbe Logimac Fonds Nr. 2 verklagt Anleger auf Ratennachzahlung

Garbe 2 verklagt Anleger auf Ratennachzahlung – Was tun? – von AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB

Die Garbe Logimac Fonds Nr. 2 AG & Co. KG (Garbe 2) schickt einigen ihrer Anleger neue, vielleicht auch unerwartete, zumindest unangenehme Post. Die betroffenen Anleger erhalten gelbe Briefe mit Postzustellungsurkunden von den Gerichten. Enthalten sind Klagen der Garbe Logimac Fonds Nr. 2 AG & Co. KG, in denen von den Anlegern rückständige Raten aus sog. Sprint-Verträgen geltend gemacht werden.

Klage Ratennachzahlung von Garbe Logimac Fonds Nr. 2 AG & Co. KG

Der Kanzlei AdvoAdvice Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB aus Berlin liegt z.B. eine Klage der Garbe Logimac Fonds Nr. 2 AG & Co. KG vor, in welcher diese vor dem Landgericht von einem Anleger Sprint Raten ab dem Jahr 2011 fordert. Die Beteiligung war im Jahr 2015 durch die betroffenen Anleger wegen Fehlern in der Widerrufsbelehrung widerrufen worden. Mit dem Widerruf wurden die monatlichen Zahlungen an die Anlegegesellschaft eingestellt.

Jetzt sollen die Anleger nachzahlen und zwar ordentlich!

Dies bewertet Rechtsanwalt Dr. Sven Tintemann, Partner bei AdvoAdvice in Berlin, wie folgt: „Die Forderung der Garbe Logimac Fonds Nr. 2 AG & Co. KG ist aus zwei Gründen problematisch. Zum einen ist aus unserer Sicht die Verpflichtung zur Ratenzahlung mit dem Widerruf der Beteiligung im Jahr 2012 entfallen. Die Gesellschaft müsste hier vielmehr auf den Widerrufszeitpunkt abrechnen und ein eventuell noch vorhandenes Restguthaben auszahlen. Zudem dürften die Forderungen der Garbe 2 aus den Jahren 2011 bis 2012 wohl verjährt sein. Auch die Forderungen aus dem Jahr 2013 sind stark verjährungsgefährdet.“

Welche Möglichkeiten bestehen für betroffene Anleger bei Erhalt der Klage?

Anleger, die in der nächsten Zeit eine Klage von der Garbe Logimac Fonds Nr. 2 AG & Co. KG erhalten, sollten nicht ohne weiteres bezahlen, sondern sich Rechtsrat beim Experten spezialisiert auf Bank- und Kapitalrecht einholen.

Dr. Tintemann vertritt seit mehreren Jahren Anlegerinnen und Anleger der Garbe 2 bei Fragen um den Widerruf der Beteiligung, Prospektfehler und Beratungsfehler. Er ist Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht in Berlin.

Eine Erstberatung oder Vertretung in einem Prozess wird oft von der Rechtsschutzversicherung der Betroffenen übernommen.

Gerne stehen die Experten der Kanzlei AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB telefonisch unter 030 921 000 40 oder unter info@advoadvice.de zur Verfügung. Einen Fragebogen für geschädigte Kapitalanleger finden betroffene Garbe Logimac Fonds Nr. 2 AG & Co. KG unter www.advoAdvice.de Download Formulare.

Die Rechtsanwälte haben sich auf die folgenden Rechtsgebiete spezialisiert:
-Bankrecht
-Datenschutzrecht
-Insolvenzrecht
-Internetrecht
-Kapitalmarktrecht
-Privates Baurecht
-Prospektrecht / Beratung bei Prospekterstellung
-Schufa-Recht
-Steuersparmodelle
-Anwalts- und Notarhaftung
-Unternehmensberatung
-Versicherungsrecht
-Wohnungseigentumsrecht (Schwerpunkt Schrottimmobilien)
-Zivilrecht mit Schwerpunkt Verbraucherschutz
ADVOADVICE – kompetente Beratung von erfahrenen Rechtsanwälten. Von einem Rechtsanwalt erwarten die Mandanten vor allem zwei Dinge: faire Beratung und kompetente Experten. Die Rechtsanwälte der Kanzlei sind in zahlreichen Online- und Printmedien in Erscheinung getreten. Weitere Informationen unter http://www.advoadvice.de

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eToro-Anlegerstimmung zeigt: der neue US-Präsident muss das Vertrauen der Investmentgemeinde erst noch zurückgewinnen

Tel Aviv / London, 20. Dezember 2016 – Investoren an den US-Aktienmärkten sind derzeit vorsichtig und warten offenbar ab, wie sich die Wirtschaftspolitik des neuen US-Präsidenten auswirken wird. Die Wahl von Donald Trump hatte etliche Anleger im November offenbar überrascht und sie bereits vor seinem Amtsantritt zu Umschichtungen in ihren Depots veranlasst. Diesen Schluss legen aktuelle Daten des Social Trading Marktführers eToro nah.

Angesichts der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump am heutigen Freitag hat eToro für die letzten 12 Monate das Trading-Verhalten seiner mehr als 5 Millionen Mitglieder ausgewertet.

Mati Greenspan, Senior Market Analyst bei eToro kommentiert: „Die Investoren scheinen erstmal abzuwarten, in welche Richtung sich die US-Werte unter der neuen Präsidentschaft bewegen – höchstwahrscheinlich aufgrund der Unsicherheit über Donald Trumps wirtschaftspolitische Pläne und ihre mittel- bis langfristigen Konsequenzen.“

Mit Bezug auf den US-Leitindex Dow Jones Industrial Average (DJIA) war die Stimmung der Investoren auf eToro während der letzten zwölf Monate eher verhalten bis negativ. Während sich der Kurs des DJIA im Jahresverlauf positiv entwickeln konnte [Link zu Grafik untenstehend], zeigt die Auswertung der offenen „kaufen“/ „verkaufen“-Positionen auf eToro ein differenziertes Bild:

— Während der letzten 12 Monate war die eToro-Anlegerstimmung gegenüber dem DJIA weniger positiv, als es die allgemeine Marktentwicklung nahe legen würde. Im Jahresdurchschnitt lag der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen gerade mal bei 30,33%. Zusätzlich schwankte der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen zwischen 16,28% im Dezember sowie 41,25% (März), 41,82% (September) und 42,17% (Oktober). Allerdings lag der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen während des ganzen Jahres unter 50%.

— Die Anlegerstimmung scheint in Bezug auf den DJIA zudem zumindest zum Teil von Trumps Nominierung im Juli sowie dem unerwarteten Ausgang der der Präsidentschaftswahl beeinflusst worden zu sein. Um beide Ereignisse herum verzeichnet der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen einen deutlichen Einbruch.

Mati Greenspan zeigt sich verhalten optimistisch, was den Ausblick angeht: „Anfang 2017 scheint sich die eToro-Marktstimmung mit Bezug auf sie USA etwas zu entspannen. Gegenüber dem Jahrestiefpunkt im Dezember ist der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen auf den DJAI mit etwa 36% in der ersten Januarhälfte etwas gestiegen. Allerdings bedeutet dies, dass immerhin noch etwa zwei Drittel der den US-Leitindex tradenden eToro-Nutzer davon ausgehen, dass der DJAI tendenziell eher fallen anstatt steigen wird. Das ist kein gutes Zeichen für den neuen US Präsidenten, obwohl die Short-Positionen auch darauf zurückzuführen sein könnten, dass der Markt bereits überbewertet ist, statt auf Trump oder den Brexit. Dennoch wird es mit Sicherheit eine Herausforderung für Donald Trump, das Vertrauen der Investmentgemeinde zurückzugewinnen.“

Eine grafische Aufschlüsselung der eToro-Anlegerstimmung in Bezug auf den DJIA, den DAX und den UK-Leitindex ist unter https://hkstrategies.egnyte.com/dl/3mpE1gY0AH abrufbar.

Weitere Informationen finden Sie auf https://www.etoro.com/de/

Über eToro
eToro ist das weltweit führende Social Trading Netzwerk mit über 5 Millionen Mitgliedern in 140 verschiedenen Ländern und täglich tausenden neu registrierten Accounts. eToro revolutioniert den Zugang zu den Finanzmärkten und macht Trading einfacher, sozialer und transparenter. Seit der Gründung im Jahr 2007 ist es eToro gelungen, sich als Marktführer im Social Trading Bereich zu etablieren. Als globale soziale Plattform ermöglicht eToro seinen Mitgliedern, in Echtzeit miteinander zu kommunizieren, sich gegenseitig zu folgen und Investitionsentscheidungen zu kopieren, um den Erfolg und das Wissen anderer zu nutzen. Der Community-Ansatz ist der erste seiner Art. Er macht den Handel mit Wertpapieren transparenter und offener im Gegensatz zu den gewöhnlichen Handelsplattformen. eToro wird sowohl durch CySEC in Zypern und die FCA in Großbritannien reguliert. Weitere Informationen unter https://www.etoro.com/de/

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AGRAVIS Raiffeisen AG bietet Genussscheine an

AGRAVIS Raiffeisen AG bietet Genussscheine an

Nach dem lebhaften Interesse bei der Erstausgabe von Genussrechten im Jahr 2015 bietet die AGRAVIS Raiffeisen AG interessierten Anlegern abermals Genussrechte in Form von Genussscheinen an. Ziel ist es, die Eigenkapitaldecke des Unternehmens weiter zu stärken. Bis zu 30 Mio. Euro an zusätzlichem Kapital möchte die AGRAVIS auf diese Weise bei potenziellen Anlegern generieren.

Der Gesamtbetrag ist wie im Vorjahr auf zwei Tranchen verteilt. Für Aktionäre und Mitarbeiter beträgt das Volumen bis zu 10 Mio. Euro. Der Nennwert pro Genussschein beträgt 1.000 Euro. Die Mindestzeichnung liegt bei 2.000 Euro. Die Genussrechte in dieser Tranche werden mit 3,2 Prozent im Jahr verzinst.
An interessierte Dritte (natürliche und juristische Personen) können Genussscheine bis zu einer Gesamtsumme von 20 Mio. Euro ausgegeben werden. Der Nennwert pro Genussschein beträgt in dieser Tranche 5.000 Euro. Für diese Tranche gilt ein Zinssatz von 2,2 Prozent.

Die Laufzeit der Genussscheine beträgt einheitlich fünf Jahre. Das Ende der Angebotsfrist ist der 15. November 2016. Für die Zuteilung gilt prinzipiell das „Windhund-Verfahren“. Das heißt: Je früher gezeichnet wird, desto größer die Chance, Genussscheine zu bekommen. Die AGRAVIS behält sich jedoch vor, Anträge zu kürzen oder auch ganz abzulehnen.

Die Einnahmen aus den Genussscheinen dienen der AGRAVIS zur allgemeinen Finanzierung des Geschäftsbetriebs.
Auf eine solide und breit aufgestellte Finanzstruktur legt die AGRAVIS seit jeher großen Wert. Die Ausgabe von Genussrechten im Wert von 36 Mio. Euro hat im vergangenen Jahr dazu beigetragen, dass die Eigenkapitalquote auf 27,2 Prozent erhöht werden konnte.

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat den Wertpapierprospekt für die Ausgabe von Genussscheinen genehmigt. Der Prospekt ist auf der Homepage der AGRAVIS unter agrav.is/genussrechte abrufbar. Für Rückfragen steht der AGRAVIS-Bereich „Genossenschaften und Aktionäre“ zur Verfügung, Telefon 0251/682-2010, E-Mail: genussrecht@agravis.de.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.300 Mitarbeitern rund 7 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
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EEV AG: Kein Hahn auf der Biomasse – kein Lüftchen im Windpark

EEV AG: Kein Hahn auf der Biomasse - kein Lüftchen im Windpark

16. August 2016. Um die Insolvenz der Erneuerbare Energie Versorgung AG (EEV AG – Papenburg) ist es still geworden. Rund 2.500 Anleger bangen um mehr als 25 Millionen Euro, doch Neuigkeiten gibt es kaum. Die Anleger scheinen in Resignationsstarre verfallen zu sein, sagt Hilmar Heinze, ehrenamtlicher Geschäftsführer des Deutschen Finanzmarktschutz Vereins (DFMS), und rät Betroffenen das Ruder selbst in die Hand zu nehmen.

Biomasseheizkraftwerk und Offshore-Windpark in der Nordsee. Das waren die zukunftsträchtigen Technologien, mit denen die EEV AG immerhin fast 26 Millionen Euro Anlegergelder über Genussrechte und partiarische Darlehen einsammeln konnte. Doch aus der guten Anlage wurde der drohende Totalverlust. Fehlende Jahresabschlüsse, Ermittlungen der Staatsanwaltschaft, Insolvenz; für Anleger sind dies die Indikatoren für einen drohenden Totalverlust. Doch die Geldgeber, so Hilmar Heinze vom DFMS ( www.finanzmarktschutz.de ), verhielten sich auffällig stumm: „Die 2.500 EEV-Anleger wurden in der Vergangenheit sehr stiefmütterlich behandelt, wenn es um Informationen ging.“ Heinze spielt damit unter anderem auf den Umzug des Unternehmens, die neue Geschäftsleitung und den fehlenden Eintrag im Handelsregister an.

Besonders still ist es auch um „Skua“ geworden; so heißt das Gebiet in der Nordsee, in dem der EEV-Windpark errichtet werden sollte. Dummer Weise wurde der Park mit 80 Windkraftanlagen aber in einem Übungsgebiet der Bundeswehr geplant. Dort werden Marine- und Luftübungen durchgeführt – also auch scharf geschossen. „Stellt sich die Frage, ob die Anleger darüber aufgeklärt wurden, dass das Genehmigungsverfahren sich wegen der Bundeswehr-Ansprüche so lange verzögern kann“, sagt der DFMS-Geschäftsführer. Überhaupt stellten sich viele Fragen, die es zu prüfen gelte, so Heinze weiter.

Da die Genussrechte und die partiarischen Darlehen nachrangig sind, sollten Betroffene unbedingt die Möglichkeiten der Schadensersatzansprüche prüfen lassen. „Die Anhaltspunkte, dass es solche gibt“, so Hilmar Heinze, „sind auf jeden Fall gegeben.“ Für ihn gibt es nur zwei Möglichkeiten: Den Totalverlust hinnehmen, oder kämpfen. Der DFMS bietet über Vertrauensanwälte entsprechend wirksame Hilfe an.

Der Deutsche Finanzmarktschutz Verein ist gegründet worden, um den privaten Verbraucherschutz zu erhöhen. Unterstützung bietet der Verein schnell, unkompliziert und effektiv in allen Bereichen, im Besonderen in denen des Finanzmarktes.

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German Pellets: Die Anlegergelder glimmen vor sich hin

Eine Information des Deutschen Finanzmarktschutzes e. V.

German Pellets: Die Anlegergelder glimmen vor sich hin

Naumburg, 26. Juli 2016. Anleger der German Pellets GmbH (Wismar) sind frustriert. Aus der hoffnungsvollen Firmengründung im Jahr 2005 sei ein Wirtschaftskrimi geworden, so Hilmar Heinze, Geschäftsführer des Deutschen Finanzmarktschutzes (DFMS). Er rät Anlegern nicht den „Kopf in die Asche“ zu stecken, sondern alle möglichen Ansprüche, auch gegen Vermittler, prüfen zu lassen.

Es ist nun schon elf Jahre her, da gründete Peter Leibold in Wismar an der Ostsee ein Werk zur Herstellung von Holzpellets. Die Medien waren voll des Lobes und Leibold selbst gab an, dass der Umsatz im Jahr 2012 von gut 280 auf über 519 Millionen Euro gestiegen sei. Grund genug für das Unternehmen, das mit einer ersten Anleihe bereits 80 Millionen Euro eingesammelt hatte, verstärkt Genussrechte zu verkaufen. Denn der Kapitalbedarf war hoch und im Lauf der Jahre und mit unterschiedlichen Anleihen und Genussrechten sammelten die Holzspanpresser mehr als 226 Millionen Euro von gut 17.000 Anlegern ein.

Der Anfang vom Untergang

Im Sommer 2015 ist die Laune noch gut. Allerdings stehen dem Halbjahresumsatzplus um elf Prozent (gut 290 Millionen Euro) und dem operativen Gewinn von 26 Millionen Euro auch ein Schuldenberg gegenüber, der höher ist als die gesamten Pellets-Lagerbestände. 443 Millionen Euro Schulden veranlassen Peter Leibold dazu, eine weitere Quelle für frisches Eigenkapital zu erschließen. Im Herbst versucht das Unternehmen nun Anleger dazu zu bringen, ihre Anleihen in Genussrechte zu wandeln. „Das klingt für den Laien harmlos“, sagt Hilmar Heinze vom DFMS ( www.finanzmarktschutz.de ), „aber da Genussrechte im Gegensatz zur klassischen Anleihe nachrangig sind, ist diese Wandlung ein deutliches Warnzeichen.“

Die abgelehnte Insolvenz in Eigenregie und die Ermittlungen des Staatsanwalts

Als Lieferanten und Mitarbeiter vergeblich auf Geld warteten, bleibt Leibold im Februar 2016 nichts anderes übrig als der Gang zum Amtsgericht. Er beantragt Insolvenz in Eigenregie, die das Gericht jedoch ablehnt. Fortan bestimmt die Insolvenzverwalterin Bettina Schmudde, was zu tun und zu lassen ist. Hilmar Heinze: „Auch die BaFin untersagte zwischenzeitlich den Handel mit Genussrechten. Aus der Hoffnung der Anleger auf mehr als 7 Prozent Rendite, wurde plötzlich die Angst des Totalverlustes.“

Die Staatsanwaltschaft Rostock ermittelt seit Monaten gegen den Firmengründer Leibold wegen des Verdachts auf Insolvenzverschleppung, Steuerhinterziehung, Bankrott und Untreue; Ermittlungen, die sich wohl noch lang hinziehen werden. Für die Gläubiger aber sieht es düster aus.

Gibt es Hoffnung für die Anleger?

„Ich sehe immer wieder, dass es Anleger gibt, die sich dem Schicksal ergeben“, so DFMS-Geschäftsführer Heinze, „und welche, die mit allen Mitteln versuchen das Beste aus ihrem finanziellen Engagement herauszuholen.“ Wer einfach nur abwartet, hat das Nachsehen. Denn Heinze erklärt, dass man als Anleger auch andere Möglichkeiten habe: „Fachkundige Anwälte, wie auch unsere Vertrauensanwälte, können andere Schadensersatzansprüche prüfen. Nicht nur gegen die Gesellschaft, sondern auch gegen die Vermittler der Anleihen und Genussrechte. Auch die kommen unter gewissen Umständen in Betracht.“ Gleiches, so Hilmar Heinze gelte auch für die üblichen Prospektfehler oder die falsche Beratung zu den Risiken der Anlage. „Wer für sein Geld kämpfen will, braucht professionelle Unterstützung. Wir bieten diese“, bestätigt der DFMS-Geschäftsführer.

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Finanzierung des Mittelstandes

Die Alternative zum Bankkredit sind private Kapitalanleger

(NL/6251624472) Immer mehr Unternehmen wollen sich für Kapitalanleger öffnen, doch um die gesetzlichen Auflagen in der EU zu erfüllen, sind rd. 100.000 Euro erforderlich. Das Geld kann man sich sparen, wenn man in Russland Anleger sucht.

Jedes Jahr legen Kapitalanleger ca. 20 Milliarden Euro außerhalb der amtlichen Börsen an, die von den Multis wie ein Staubsauger aufgesogen werden.

Reichlich viel Geld, und viele Unternehmer planen, sich für Anleger zu öffnen, denn das ist eine Alternative zum Bankkredit, der in der heutigen Zeit schwierig zu bekommen ist. Auch Kapitalanleger stehen dieser Option offen gegenüber, denn bei den Niedrigzinsen lohnen sich die standardisierten Bankprodukte finanziell kaum noch.

Doch bevor Unternehmen ein „öffentliches Angebot“ an Anleger richten dürfen, sind die gesetzlichen Bestimmungen einzuhalten, über die die BaFin streng wacht.

Mit Rechtsanwalt, Notar und Wirtschaftsprüfer summieren sich die Kosten bis zur Genehmigung der BaFin ganz schnell auf rund 50.000 Euro und mehr. Vielfach gestaltet sich die Suche nach einem Vertrieb für die Kapitalanlage des eigenen Unternehmens
zu einem Fiasko. Aus haftungsrechtlichen Gründen gibt es kaum noch Vertriebe, die eine Kapitalanlage eines nicht professionellen Emittenten vertreiben wollen.

Findet man dann doch einen willigen Vertriebschef, muss man sich dessen Einverständnis mit Schulungsgebühren der Mitarbeiter, Events, Messeauftritten usw. teuer erkaufen und meistens geht das auch nicht unter 50.000 Euro an verlorenen Kosten über die Bühne.

Aufgrund der scharfen gesetzlichen Bestimmungen hat jeder Kapitalvertrieb große Mühe und hohe finanzielle Aufwendungen, Neukunden zu akquirieren. Meistens beschränken sich die Kapitaldienstleister deshalb darauf, ihre Stammkunden auf ein neues Produkt anzusprechen, und haben die kein Interesse … dann war es das dann auch schon mit dem Vertrieb. Außer Kosten nichts gewesen, doch welches mittelständische Unternehmen kann es sich leisten, rund 100.000 Euro als glatte Fehlinvestition abzuschreiben?

Mit easyrusinvest.com öffnet sich für alle kleinen und großen mittelständischen Unternehmen eine kostengünstige Alternative zur Finanzierung durch Kapitalanleger.

Wie schon im Namen inkludiert, akquiriert die Firma russische Kapitalanleger, die aufgrund der instabilen politischen Situation derzeit größtes Interesse haben, ihr Geld in europäische Firmen zu investieren.

In Russland hat die BaFin ihren Schrecken verloren, dort ist der Anleger noch selbst verantwortlich für sich und sein Geld. Entsprechend vollmundig kann easyrusinvest.com in Russland deshalb auch Investmentangebote europäischer Kunden unterbringen.

Derzeit sind ca. 2.5 Mio. aktive russische Geldgeber gelistet, die allesamt Informationen über das Angebot der Kapitalanlage eines Unternehmens erhalten. Die daraus entstehenden Anfragen werden zentral im eigenen Callcenter in Moskau mit 14 Agents bis zum Zeichnungsschein weiterbearbeitet.

Man muss sich das so vorstellen, wie das noch in Deutschland in den 80er Jahren möglich war. Psychologisch bestens geschulte Geldverkäufer rufen 10 Stunden am Tag einen Interessenten nach den anderen an, bis der Rubel rollt und die Kapitalanlage platziert ist.

Wenn Sie als mittelständischer Unternehmer Kapitalbedarf haben, sollten Sie sich kostenlos von Experten beraten lassen. Nähere Informationen erhalten Sie auf easyrusinvest.com

Die Finanzierung des Wachstums eines Unternehmens ist in aller Regel über Banken nicht möglich. Als Alternative zum nicht sonderlich effektiven crowdfunding bieten sich zwei Plattformen an: http://easyrusinvest.com und http://xtraboerse.com

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Schiffsfonds HCI MS “ JPO“ Leo in Schwierigkeiten

Die HCI Capital AG hatte den Schiffsfonds HCI MS “ JPO“ Leo im Jahr 2011 mit einem Investitionsvolumen von 33 Millionen Euro auf den Markt gebracht. Bereits zu dieser Zeit befanden sich viele Schiffsfonds in der wirtschaftlichen Krise. Die Anleger konnten bislang keine Rückflüsse aus diesem Fonds verzeichnen. Insgesamt wurden 19,5 Millionen Euro an Investorenkapital eingebracht. Ganz aktuell stehen die Anleger des Schiffsfonds HCI MS “ JPO“ Leo vor einer schwierigen Entscheidung:

Anleger des HCI MS „JPO“ Leo sollen für Fondsschulden aufkommen

Laut Fonds- Professionell Online benötigt das Containerschiff MS “ JPO“ Leo, Kapital von rund sechs Millionen US- Dollar. Die Verhandlungen der Geschäftsführung der Schiffsgesellschaft mit der Bank haben zu keiner Lösung geführt. Die Bank hält weiterhin an ihren Forderungen fest. Der gestundete und der zukünftig vertraglich vereinbarte Schuldendienst soll in den nächsten drei Jahre vollständig von den Gesellschaftern erbracht werden.

Die Anleger des Schiffsfonds HCI MS “ JPO“ Leo sollen nun bis zum 08. April 2016 entscheiden, ob sie weiteres Kapital investieren möchten. Gleichzeitig wird von den Anlegern ein Vorratsbeschluss für den Verkauf des Schiffes gefordert, für den Fall, dass die Gesellschafter kein Kapital nachschießen werden.

Anleger des Schiffsfonds HCI MS „JPO“ Leo nicht schutzlos gestellt

Betroffene Anleger des Schiffsfonds HCI MS „JPO“ Leo sollten sich bevor sie eine endgültige Entscheidung treffen, umgehend den Rat eines auf Bank- und Kapitalanlagerechts spezialisierten Rechtsanwalts suchen.
Im Rahmen einer ordnungsgemäßen Beratung, hätten betroffene Anleger von ihrem Anlageberater oder von ihrer Bank umfassend über die Risiken der Beteiligung aufgeklärt werden müssten. Insbesondere über das Risiko des Totalverlustes bei einer bereits bestehenden, wirtschaftlichen Schiffskrise sowie über die gezahlten Vergütungen an die Bank hätte eine Aufklärung der Anleger erfolgen müssen.
Soweit dies nicht der Fall gewesen ist, bestehen Schadensersatzansprüche. Des Weiteren kommt für die Anleger des Schiffsfonds HCI MS „JPO“ Leo in Betracht, gegen die Initiatoren der Fonds und gegen den Vertrieb Schadensersatzansprüche geltend zu machen. Die Schadensersatzansprüche können sich zum einen aus Prospekthaftung zum anderen aufgrund Falschberatung ergeben.

Was können betroffene Anleger des Schiffsfonds HCI MS „JPO“ Leo jetzt tun?

Betroffenen Anlegern des Schiffsfonds HCI MS “ JPO“ Leo wird geraten, ihre in Betracht kommenden Ansprüche durch einen auf Anlegerschutz spezialisierten Rechtsanwalt prüfen zu lassen.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage akh-h.de/news/schiffsfonds-hci-ms-jpo-leo-schwierigkeiten

Kanzlei für Bankrecht und Kapitalmarktrecht – seit 20 Jahren im Dienste des Verbrauchers

Seit der Gründung im Jahre 1995 hat sich unsere Rechtsanwaltskanzlei im Bereich Kapitalanlagerecht und Bankenrecht spezialisiert. Wir haben an zahlreichen positiven obergerichtliche Urteilen auf dem Gebiet des Kapitalanlagerecht und Bankenrecht mitgewirkt. Eine Vielzahl aktueller Urteile konnten wir aufgrund der anlegerfreundlichen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes gegenüber Banken und Sparkassen hinsichtlich verschwiegener Kickbacks/Provisionen erstreiten. Diese Urteile haben dazu geführt, dass uns viele Gegner bereits außergerichtlich Vergleiche anbieten und wir so zeitnah zufriedenstellende Ergebnisse für unsere Mandanten erzielen können. Wir vertreten seit nunmehr 20 Jahren geschädigte Kapitalanleger aus dem gesamten Bundesgebiet und sind ausschließlich auf Verbraucherseite tätig. Unsere Kanzlei organisiert regelmäßig Informationsveranstaltungen zu diversen Kapitalanlagen und klärt Kapitalanleger über ihre Rechte als Verbraucher auf.

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Lombardium-Skandal: Anlegerinformation – Pfandbewertung liegt vor

Anlegergelder in dreistelliger Millionenhöhe vernichtet? – Fondsgesellschaft wertet das Ergebnis der Bewertung als „überraschend und ernüchternd“

Lombardium-Skandal: Anlegerinformation - Pfandbewertung liegt vor

Lombardium-Skandal: Pfandbewertung liegt vor – Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke, Berlin

Im Anlegerdesaster rund um die Hamburger „Lombardium“-Gruppe hat Fondsgesellschaft „Erste Oderfelder GmbH & Co. KG“ (EOGK) eine Anlegerinformation zukommen lassen. Mit Schreiben vom 02.05.2016 werden die Anleger über die Ergebnisse der seit langem angekündigten Bewertung der Pfandgüter durch eine unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft informiert. Das Ergebnis wird von der Fondsgesellschaft beschönigend als „überraschend und ernüchternd“ beschrieben. Tatsächlich wirken die Zahlen beunruhigend auf die Anleger – mit einer Summe der Pfandgüter zum Bewertungsstichtag von 4,7 Mio bis 7,9 Mio Euro realisiert die Fondsgesellschaft nahezu einen Totalverlust. In der letzten im Bundesanzeiger elektronisch für das Geschäftsjahr 2013 veröffentlichten Bilanz der Zielgesellschaft „Lombardium Hamburg GmbH & Co. KG“ ist von ausgereichten Pfanddarlehen in Höhe von ca. 80 Mio Euro. Die Gelder wurden über die EOGK und die Schwestergesellschaft „LombardClassic 3 GmbH & Co. KG“ (LC3) eingeworben und von diesen Gesellschaften der „Lombardium Hamburg“ als Darlehen zur Verfügung gestellt. Die Summe der eingeworbenen Anlegergelder bewegt sich Schätzungen zufolge auf über 100 Mio EUR.

Lombardium Hamburg GmbH & Co.KG: Faktor Bewertung Pfandgegenstände – Sicherheit und Risiko

Im Jahresabschluss 2013 der Lombardium Hamburg GmbH & Co. KG stellen die Wirtschaftsprüfer TPW GmbH fest, dass der wesentliche Faktor des Pfandgeschäftes die Bewertung der als Sicherheit angebotenen Pfandgegenstände sei. Wenn diese Bewertung nicht stimme und somit der Pfandgegenstand falsch, d.h. zu werthaltig eingeschätzt werde, bestehe die Gefahr, dass die Sicherheit nicht ausreichend ist, um Darlehen, Zinsen und Gebühren abzudecken. Die Wirtschaftsprüfer weiter: Wenn der Wert des Pfandes Darlehen, Zinsen und Gebühren nur teilweise decke, könne es sein, dass der Kunde das Geschäft als eine gute Veräußerung seines Pfandes ansehe und dem Unternehmen nur der Verwertungsweg bleibe. Bei einer Fehleinschätzung des Wertes bestehe dann die Gefahr, dass der zu erzielende Erlös nicht ausreicht und ggf. nicht mal die komplette Pfanddarlehenssumme erzielt werden könne. Dies bedeute nicht nur den Verlust des Umsatzes sondern auch einen Teilverlust des eingesetzten Geldes (des Pfanddarlehens).
Aber, so heißt es im Vermerk, „Lombardium begegne diesem Risiko durch einen – sich ständig erweiternden – Pool aus Experten und Sachverständigen, welche die Einschätzung der Pfandgegenstände übernähmen. Sofern diese Experten bei Lombardium arbeiteten, ist deren Zuverlässigkeit gegeben und bei einer sorgfältigen Mitarbeiterauswahl sei auch die Expertise für das jeweilige Fachgebiet vorhanden. Externe Sachverständige würden sorgfältig ausgewählt und müssten auch für die getroffene Aussage zum Wert haften. Auf diese Weise werde das Risiko minimiert oder von Lombardium ferngehalten.“

Erste Oderfelder GmbH & Co. KG erklärt: niedrige Bewertung durch fehlendes Käuferinteresse an den Pfandgegenständen

Dies scheint reines Wunschdenken gewesen zu sein, meint der Berliner Kapitalanlagenrechtsexperte Christian-H. Röhlke , der bereits Klagen gegen die Fondsgesellschaft EOGK führt. „Die EOGK hat ihrem Infoschreiben ein weiteres Schreiben der Lombardium Hamburg KG beigefügt, in dem es heißt, die unfassbar niedrige Bewertung liege hauptsächlich an dem fehlenden Käuferinteresse aus China, Fernost und Russland für die verpfändeten Kunstgegenstände und ungewöhnlichen Schmuck. Das ist aus unserer Sicht nicht nachzuvollziehen, da ja nach dem Emissionsprospekt und der Werbung der EOGK Kunstgegenstände nur mit 40 % des Wertes beliehen werden sollten. Ausgereichten Faustpfanddarlehen von beispielweise 100 Mio EUR müssten dann Werte von 250 Mio EUR gegenüberstehen. Tatsächlich sind, selbst wenn man die höhere Schätzung von 7,9 Mio EUR zugrunde legt, hiervon nur ca. 3 % vorhanden. Andersherum in Beziehung gesetzt: Ein Pfandwert von 4,7 Mio EUR bei z.B. 100 Mio EUR ausgereichten Darlehen bedeutet, dass die Pfänder zu über 2000 % ihres Wertes beliehen wurden. Eine absurde Vorstellung“, meint der erfahrene Jurist.

Schuldhaftes Verhalten – Verantwortungsübernahme – Rückabwicklungsverfügung – Insolvenzgefahr – Sanierungsmöglichkeit

Gleichwohl schreibt die Lombardium Hamburg KG, die Gründe für die sehr niedrige Bewertung seien vielfältig, schuldhaftes Verhalten gehöre jedoch nicht dazu. Schuld sei unter anderem die Rückabwicklungsverfügung der BaFin, die der Ansicht des Oberlandesgericht (OLG) Hamburg diametral entgegenstehe. Nach Ansicht der Lombardium Hamburg KG, sollte „eine Sanierung auf bescheidenem Niveau“ versucht werden.

„Unfassbar, wie hier die Verantwortlichen versuchen, sich in die Opferrolle zu begeben. Kein Wort z.B. zur bereits seit 2012 bekannten Rechtsprechung des Oberlandesgericht (OLG) Schleswig zur Frage, ob die Inhabergrundschuldgeschäfte unter das Pfandprivileg fallen oder der Frage, ob diese Geschäfte nach dem Mittelverwendungskatalog des Vertrages mit der Isetreuhand überhaupt zulässig waren. Kein Wort zur Frage, wie denn die Beleihungswerte überhaupt ermittelt wurden, statt dessen Schuldzuweisungen an die Finanzaufsicht und an die enttäuschten Anleger, denen auch von Seiten der Verbraucherzentrale Hamburg die Geltendmachung ihrer Rechte mit anwaltlicher Hilfe dringend nahegelegt wird. Das können wir nur unterstützen“, meint Rechtsanwalt Röhlke.

Lombardium-Anleger fragen: Was tun?

Röhlke empfiehlt seinen Mandanten ein zweistufiges Vorgehen:

1. Beteiligungen, die noch nicht 36 Monate bis zu ihrem Ende gelaufen sind, insbesondere bei der LC3, werden außerordentlich gekündigt und die Einlagen zurückgefordert.
2. Nach Auslaufen der Verträge oder Kündigung wird die Einlage vertragsgemäß oder unter Schadenersatzgesichtspunkten zurückgefordert.

Genau zu prüfen ist auch ein Vorgehen gegen die Hintermänner sowie Vermittler und Berater der stillen Beteiligungen.

Haftung von Berater und Vermittler

Doch während die Haftung der Hintermänner wohl erst nach Abschluss der Ermittlungen der Strafverfolgungsbehörden und entsprechender Akteneinsicht genau geprüft werden kann, stellt sich nach Röhlkes Ansicht die Frage einer Haftung der Berater und Vermittler etwas komplizierter dar.

„Sicherlich können die Vermittler nicht wissen, ob möglicherweise Monate nach Vertragsschluss die Verantwortlichen eines Fonds z.B. Gelder veruntreuen oder andere Anlegerkapitalverringerungsinstrumente, wie es das Landgericht (LG) München in einem von uns erstrittenen Urteil gegen einen Fondsinitiator einmal nannte, ins Spiel bringen. Nach unserer Prüfung konnten die Vermittler auch frühestens 2014 von den Inhabergrundschuldgeschäften wissen“, meint Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke.

Fazit: Röhlke Rechtsanwälte empfehlen, den Rat der Verbraucherzentrale Hamburg zu beherzigen

Anleger sollten ihre Zahlungsansprüche mit anwaltlicher Hilfe gegen die Fondsgesellschaft oder ihre Berater durchsetzen. Als Betroffene können Schadensersatzansprüche gegen Fondsgesellschaft, Hintermänner und Berater geltend gemacht werden, wenn die betroffenen Anleger falsch beraten oder kriminell geschädigt wurden. Geschädigte Anleger der Lombardium-Gruppe sollten sich unabhängige anwaltliche Hilfe holen.

V.i.S.d.P.:
Christian-H. Röhlke
Rechtsanwalt

Röhlke Rechtsanwälte haben ihre Kernkompetenz im Bereich des Kapitalanlagenrechts und der angrenzenden Gebiete des Zivilrechts, insbesondere im Handels- und Gesellschaftsrecht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Kleinverdienern, denen vermietete Eigentumswohnungen zur Altersvorsorge als Immobilienrente schmackhaft gemacht wurden. Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt ist auch das Recht der Handelsvertreter, die Regelungen über Provisionen, Buchauszüge, Wettbewerbsverbote etc.Weitere Information finden Sie unter: www.kanzlei-roehlke.de

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German Pellets: Insolvenzverfahren eröffnet, mehrere Werke verkauft

Eine Information des Deutschen Verbraucherschutzrings e. V.

German Pellets: Insolvenzverfahren eröffnet, mehrere Werke verkauft

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6. Mai 2016. Wie das Amtsgericht Schwerin mitteilt, wurde über das Vermögen der German Pellets GmbH am 1. Mai 2016 das Insolvenzverfahren eröffnet. Der Deutsche Verbraucherschutzring e. V. (DVS) rät Anlegern ihre Forderungen zügig anzumelden, als Frist wurde der 1. September 2016 bestimmt.

Für die Gläubiger der German Pellets GmbH (Wismar) wird es nun ernst. Bis spätestens 1. September 2016 muss die Anmeldung der Insolvenzforderungen geschehen. Darüber hinaus wird Anlegern geraten, auch andere Ansprüche von auf das Kapitalanlagerecht spezialisierten Anwälten prüfen zu lassen.

Am vergangenen Sonntag wurde das Insovlenzverfahren wegen Überschuldung und Zahlungsunfähigkeit eröffnet. Betroffen sind die Anleihen DE000A1H3J67, DE000A1TNAP7 und DE000A13R5N7. Davon sollen bis zu 12.000 Anleger in einem Gesamtvolumen von mehr als 200 Millionen Euro betroffen sein.

Unsicherheit gibt es unter manchen Anlegern, da verschiedene Werke der German Pellets GmbH zwischenzeitlich verkauft wurden. Der amerikanische Finanzinvestor Metropolitan Equity Partners LLC aus New York (MEC) will mit der neugegründeten Wismar Pellets GmbH eine langfristige Perspektive schaffen. Die Geschäftsführerin des DVS (www.dvs-ev.net), Jana Vollmann: „Das Geld, das der amerikanische Investor für das Werk in Wismar zahlt, fließt zwar in die Insolvenzmasse, dennoch sollten Anleger nun nicht glauben, dass damit ihr Kapitaleinsatz gerettet ist.“ Neben dem Hauptwerk in Wismar gibt es auch für Werke in Herbrechtingen und Ettenheim eine Übernahme durch die J. Rettenmaier & Söhne GmbH aus Baden-Württemberg. Lediglich die Zukunft des Werkes im sächsischen Torgau ist nach wie vor ungewiss.

Wie berichtet geht die Staatsanwaltschaft Rostock zurzeit einer Anzeige wegen Unterschlagung nach. Darin soll es – so die SVZ Mecklenburg Vorpommern am 2. Mai – um einen Schaden von 27 Millionen Euro gehen. „Wenn sich der Verdacht der Unterschlagung, in diesem Fall von Steuergeldern, erhärtet, steht auch das Finanzamt vorrangig auf der Insolvenztabelle. Eine Prüfung der Unterlagen und möglicher Schadensersatzansprüche ist in jedem Fall ratsam“, so die DVS-Geschäftsführerin.

Für die Anleihegläubiger der German Pellets GmbH hat der DVS eine Arbeitsgemeinschaft gegründet.

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Kompetente und effektive Unterstützung im Kampf gegen betrügerische Unternehmen.

Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (DVS) setzt sich seit Jahren gezielt für die Interessen geschädigter Verbraucher und Kapitalanleger ein. Oberstes Ziel des DVS ist es, einen privaten Verbraucherschutz in Deutschland weiter fest zu verankern, um so die Interessen der Verbraucher konsequent gegen betrügerische Unternehmen durchzusetzen.

Der DVS bündelt unter anderem die Interessen geschädigter Kapitalanleger und setzt diese gegen die schädigenden Unternehmen durch. Als eingetragener Verein arbeitet er mit spezialisierten und erfahrenen Rechtsanwälten zusammen.

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Containerschifffahrt Krise – Anlegern drohen hohe Verluste

Infolge der sich bereits seit mehreren Jahren abzeichnenden Krise auf dem weltweiten Containerschiffmarkt, müssen Anleger mit hohen Verlusten rechnen.

Mehrere zehntausend Anleger haben bundesweit Anteile an geschlossenen Containerfonds erworben. Gelockt von hohen Renditechancen und einer vermeintlich stetig wachsenden und somit auf Containergüter angewiesenen Weltwirtschaft, ließen sich viele Anleger, von deren Bank- oder Finanzberatern, in den letzten Jahren zum Kauf einer Beteiligung an einem geschlossenen Containerfonds überreden.

Infolge der sich bereits seit mehreren Jahren abzeichnenden Krise auf dem weltweiten Containerschiffmarkt, müssen die Anleger geschlossener Containerfonds, statt prognostizierter Ausschüttungen, zwischenzeitlich mit hohen Verlusten rechnen.

Containerschifffahrt Krise: Reedereien schlagen Alarm

Wie die Süddeutsche Zeitung in deren Onlineausgabe vom 12.02.2016 berichtet, betrachten Vertreter namhafter Reedereien – wie beispielsweise Maersk und Hapag Lloyd – den derzeitigen Preisverfall der Frachtraten mit großer Sorge. So wurden beispielsweise am größten deutschen Hafen und Europas zweitgrößtem Containerhafen- Hamburg – laut SZ Angaben 10 % weniger Container umgeschlagen, als noch ein Jahr zuvor. Wie die SZ weiter berichtet, ist Hamburg kein Einzelfall: So fiel der, die Frachtraten für Rohstoffe erfassende Baltic Dry Index, zwischenzeitlich bereits unter das Niveau von 2008 (Beginn der weltweitern Wirtschaftskrise). Der seit 1985 von der Londoner Baltic Exchange von Montag bis Freitag veröffentlichte Baltic Dry Index (BDI) ist ein weltweit anerkannter Indikator für die Preisbestimmung verschiffbarer Hauptfrachtgüter (z. Bsp. Eisenerz, Kohle und Getreide).

Baltic Dry Index: Deutlicher Preisverfall ersichtlich

Anhand des BDI zuletzt ermittelten Durchschnittspreises, für den Transport eines Containers auf einem Containerschiff der größten Schiffsklasse (Capesize), ist die Krise der Containerschifffahrt deutlich sichtbar: So kostete der Transport eines Containers laut SZ Angaben zuletzt gerade noch $ 2756. Dem gegenüber belaufen sich die durchschnittlichen Aufwendungen für die Reedereien, Expertenmeinungen zufolge, auf durchschnittlich $ 8.000,-.

Containerschifffahrt: Blick geht nach unten

Lange Zeit gab es für die weltweite Containerschifffahrt immer nur den Blick nach oben. Spätestens seit 2012 hat sich dieser Blick jedoch in das Gegenteil verkehrt. Die Gründe für den weltweiten Rückgang der Charterraten sind, Expertenmeinungen zufolge, vielschichtig: Der Rückgang, der bislang die Weltwirtschaft stützenden chinesischen Volkswirtschaft, die in vielen Schwellenländern wie Brasilien, Russland oder Mexiko schon seit längerem vorherrschenden Rezessionen, sowie der weltweite Ölpreisverfall, der bislang auch vermeintlich Krisenresistenten Staaten wie Saudi-Arabien zu schaffen macht.

Verheerende Folgen für Containerschifffahrt

Je weniger, ein bislang als Wirtschaftsmotor aufgetretener Staat einnimmt, desto weniger – allen voran per Container verschiffbare Güter – importiert er von anderen Staaten. Letztere geraten durch die rückgehenden Exportraten ihrerseits wiederum in den Abwärtsstrudel. Für die weltweite Containerschifffahrt hat diese Entwicklung verheerende Auswirkungen: Es werden weitaus weniger Container als noch in den Boomjahren bis 2012 benötigt.

Überangebot an Containerschiffen verschärft die Krise

Erschwerend für die weltweite Containerschifffahrt kommt die Tatsache hinzu, dass nicht zuletzt in den Boomjahren, aber auch noch danach, zahlreiche, immer größere Schiffe auf den Markt geworfen wurden. Laut SZ Recherchen war es etlichen Reedereien, selbst in den aufstrebenden Jahren der Containerschiffbranche, nur selten möglich, deren Schiffe in der Gewinnzone zu halten.

DWN: Containerschiffe als Vorboten der Krise

Auch die Autoren der Deutschen Wirtschaftsnachrichten (DWN) sehen die Abwärtsentwicklung auf dem weltweiten Containerschiffmarkt mit großer Sorge. In deren aktuellen Artikel vom 07.03.2016, werden die Containerschiffe als Vorboten, einer immer tiefer in die Krise stürzenden Weltwirtschaft, ausgemacht. Vor dem Hintergrund der immer weiter zurückgehenden globalen Nachfrage und der, die Erlöse im Container-Handel deutlich übersteigenden Transportkosten, werden viele Reedereien – so das ernüchternde Fazit der DWN Autoren – im laufenden Geschäftsjahr hohe Verluste hinnehmen müssen.

Containerschiffmarkt: Ausblick in ungewisse Zukunft

Die weitere Entwicklung auf der weltweiten Containerschifffahrt bleibt auch 2016 ungewiss.
Ob und inwieweit es gerade kleineren Reedereien in Zukunft gelingen wird, der Abwärtsspirale von sinkenden Charterraten und permanentem Überangebot auf Dauer Stand zu halten, bleibt ebenso abzuwarten, wie etwaige, die gesamte Containerschifffahrt noch tiefer in den Abwärtssog reißende konjunkturelle Einbrüche.

Containerfonds Anleger : Leidtragende der Krise

Die Verlierer der weltweiten Containerschifffahrt Krise stehen allerdings schon heute fest: Es sind die zahlreichen Anleger, die über deren Bank oder deren Finanzdienstleister in den vergangenen 10 Jahren Anteile an geschlossenen Containerfonds gezeichnet haben. Neben den, in den meisten Fällen ohnehin nie geflossenen und im Rahmen des Verkaufsgesprächs stets als sicher prognostizieren Ausschüttungen, werden sich die Zeichner geschlossener Containerfonds bei zunehmend anhaltender Krise auf dem weltweiten Containerschiffmarkt auf erhebliche Einbußen bis hin zu einem Totalverlust der investierten Einlage einstellen müssen.

Containerfonds Anleger nicht schutzlos gestellt

Betroffene Anleger geschlossener Containerfonds sollten sich mit deren Situation nicht abfinden, sondern umgehend den Rat eines, auf Bank- und Kapitalanlagerechts spezialisierten Rechtsanwalts suchen.
Sollten betroffene Containerfonds Anleger von ihrem Anlageberater oder von ihrer Bank nicht umfassend über die Risiken einer Beteiligung an einem geschlossenen Containerfonds aufgeklärt worden sein, so bestehen möglicherweise Schadensersatzansprüche. Des Weiteren kommt für die Anleger von geschlossenen Containerfonds in Betracht, gegen die Initiatoren der Fonds und gegen den Vertrieb Schadensersatzansprüche geltend zu machen. Die Schadensersatzansprüche können sich zum einen aus Prospekthaftung, zum anderen aufgrund Falschberatung ergeben.

Was können betroffene Containerfonds Anleger jetzt tun?

Betroffenen Anlegern von geschlossenen Containerfonds wird geraten, ihre in Betracht kommenden Ansprüche durch einen auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten Rechtsanwalt prüfen zu lassen.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage akh-h.de/news/containerschifffahrt-krise-containerfonds-anlegern-drohen-hohe-verluste

Kanzlei für Bankrecht und Kapitalmarktrecht – seit 20 Jahren im Dienste des Verbrauchers

Seit der Gründung im Jahre 1995 hat sich unsere Rechtsanwaltskanzlei im Bereich Kapitalanlagerecht und Bankenrecht spezialisiert. Wir haben an zahlreichen positiven obergerichtliche Urteilen auf dem Gebiet des Kapitalanlagerecht und Bankenrecht mitgewirkt. Eine Vielzahl aktueller Urteile konnten wir aufgrund der anlegerfreundlichen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes gegenüber Banken und Sparkassen hinsichtlich verschwiegener Kickbacks/Provisionen erstreiten. Diese Urteile haben dazu geführt, dass uns viele Gegner bereits außergerichtlich Vergleiche anbieten und wir so zeitnah zufriedenstellende Ergebnisse für unsere Mandanten erzielen können. Wir vertreten seit nunmehr 20 Jahren geschädigte Kapitalanleger aus dem gesamten Bundesgebiet und sind ausschließlich auf Verbraucherseite tätig. Unsere Kanzlei organisiert regelmäßig Informationsveranstaltungen zu diversen Kapitalanlagen und klärt Kapitalanleger über ihre Rechte als Verbraucher auf.

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ECI: Aus Anleger wurden Aktionäre – sonst ändert sich nichts?

Eine Information des Deutschen Verbraucherschutzrings e.v.

ECI: Aus Anleger wurden Aktionäre - sonst ändert sich nichts?

Deutscher Verbraucherschutzring e.V.

3. März 2016. Anleger der Energy CapitaI Invest (ECI, Stuttgart)-Fonds und ihrer Namensschuldverschreibungen hatten bislang wenig Grund zur Sorge. „Eine Umwandlung von Anteilen in Aktien, steigt nun aber das Verlustrisiko der Anleger“, sagt Jana Vollmann, die Geschäftsführerin des Deutschen Verbraucherschutzrings e. V. (DVS). Wer diese Entwicklung kritisch betrachtet, sollte seine rechtlichen Möglichkeiten prüfen lassen.

Die Umwandlung vom Anleger zum Aktionär betrifft alle Anleger der US Öl- und Gasfonds von ECI und alle Inhaber der Namensschuldverschreibungen. Das Stuttgarter Emissionshaus hatte im September letzten Jahres ihre Fonds 9 und 11 bis 17 in die Deutsche Oel und Gas S.A. (DOGSA, Luxemburg) eingebracht und im Gegenzug Aktien erhalten. „Damit sind aus den ECI-Anlegern der betroffenen Fonds nun Aktionäre geworden“, sagt Jana Vollmann ( www.dvs-ev.net ), „Die Namensschuldverschreibungen wurden in stimmrechtslose Vorzugsaktien getauscht.“ Durch diese Umwandlung der Anteile in Aktien, haben die Investoren, so das Portal www.finanzen.net , die DOGSA praktisch schuldenfrei gestellt. Die Aktie soll im Entry Standard der Frankfurter Aktienbörse gehandelt werden. Die DVS-Geschäftsführerin: „Als Aktionär trägt man das Risiko eines fallenden Kurses, die Investition ist, wenn die Aktie gehandelt wird, also von der Kursentwicklung abhängig. Nach unserem Wissen aber, wird sie noch gar nicht gehandelt.“ In der Tat, ein Blick auf den Entry Standard der Frankfurter Aktienbörse* zeigt, dass die DOGSA nicht gelistet ist. Doch selbst wenn die Aktie nie in den Handel kommen würde, ist sie, die Solvenz vorausgesetzt, ihren Nominalwert von 13,50 Euro. Dann ist sie faktisch nichts anderes als ein Anteilsschein.

Trotz der optimistischen Meldungen über die Ergasförderung in Alaska, die jetzt im Frühling beginnen soll, ist nicht allen Anlegern wohl bei der Umwandlung zum Aktionär. Für solche Anleger gibt es jedoch Möglichkeiten. „Das reicht von der Geltendmachung möglicher Schadensersatzansprüche bis zur vorzeitigen Kündigung der Beteiligung und deren Rückabwicklung“, erklärt Jana Vollmann.

Der DVS e. V. hat für Betroffene die Arbeitsgemeinschaft „ECI-Aktionär“ gegründet.

* http://www.deutsche-boerse-cash-market.com/dbcm-de/globale-suche/1214316!search?query=Deutsche+Oel+und+Gas+S.A.&dateFrom=&dateTo=&_includeSites=on&_onlyPdf=on

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Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (DVS) setzt sich seit Jahren gezielt für die Interessen geschädigter Verbraucher und Kapitalanleger ein. Oberstes Ziel des DVS ist es, einen privaten Verbraucherschutz in Deutschland weiter fest zu verankern, um so die Interessen der Verbraucher konsequent gegen betrügerische Unternehmen durchzusetzen.

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Bankentest 2016 trennt Spreu vom Weizen.

Walser Privatbank für herausragende Vermögensverwaltung ausgezeichnet

Riezlern, 28. Januar 2016 – Zusammen mit dem Finanzmagazin Focus Money hat das renommierte Researchhaus MMD Multi Manager GmbH die besten fondsbasierten Vermögensverwaltungen in Deutschland prämiert und ihnen das Siegel „Herausragende Vermögensverwaltung“ verliehen. Dabei hat die Walser Privatbank mit ihren auf Sicherheit und Werterhalt ausgerichteten Anlagekonzepten erneut sehr erfolgreich abgeschnitten. Die Walser Privatbank ist einer von insgesamt nur sechs Anbietern, der für seine Strategien die Maximalpunktzahl erhielt.

Positiv zu Buche schlug das gute Risiko-Rendite-Verhältnis, das der Private-Banking-Spezialist den Fonds-Anlegern bietet. Damit lassen sich selbst im aktuellen Niedrigzinsumfeld stabile Erträge bei kalkulierbarem Risiko erwirtschaften. In der Kategorie Defensiv (Aktienanteil bis 35 Prozent) konnte die Walser Privatbank mit der WALSER VV Strategie PLUS und in der Kategorie Ausgewogen (Aktienanteil bis 60 Prozent) mit der WALSER VV Strategie BALANCE auf ganzer Linie überzeugen.

Vermögensverwaltung: Qualität geht vor Ertrag
Bei der Strategie PLUS werden Chancen an den Aktienmärkten genutzt, ohne den Sicherheitsaspekt zu vernachlässigen. Die Aktienquote beträgt im Schnitt 25 Prozent. Für Anleger, die eine etwas höhere Schwankungsbreite in Kauf nehmen, verbindet die Strategie BALANCE die Ertragschancen von Aktieninvestments mit der Stabilität festverzinslicher Anleihen. Dabei wird das Risiko durch eine möglichst breite Streuung auf substanzstarke Werte maßgeblich reduziert. „Die Konzepte eignen sich als qualitativ hochwertige Investments für Anleger, die auf Sicherheit und Rendite gleichermaßen setzen“, erläutert Jürgen Herter, Leiter Private Banking bei der Walser Privatbank.

„Die Auszeichnungen belegen einmal mehr, dass wir für unsere Kunden auch in schwierigen Phasen mit unserer sicherheitsorientierten Anlagephilosophie und unserem wissenschaftlich fundierten Risiko-Profiling überdurchschnittliche Ergebnisse erzielen können“, so Herter weiter.

Sieger-Siegel erhielt, wer per 30. November 2015 mit seinen vermögensverwaltenden Mischfonds über die vergangenen zwölf 5-Jahres-Perioden die beste Bewertung erreicht hat. Der Untersuchungszeitraum begann mit dem 5-Jahres-Zyklus 31. Dezember 2009 bis 31. Dezember 2014 und endete mit dem 5-Jahres-Zyklus 30. November 2010 bis 30. November 2015.

Top-Anbieter im Private Banking
Erst vor Kurzem wurde die Walser Privatbank von der Jury des Fuchs-Reports für ihre Leistungen im Beratungsgespräch, in der Vermögensstrategie, bei der Portfolioqualität und in der Transparenz als „Top-Anbieter im Private Banking 2016“ ausgezeichnet. In der „Ewigen Bestenliste“ der rund 300 im deutschsprachigen Europa getesteten Vermögensmanager belegt die Walser Privatbank dank beständiger Spitzenleistungen den vierten Gesamtrang.

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