Schlagwort: Anlagentechnik

SWAN auf Expansionskurs

Neuer Firmenhauptsitz: Projekthaus für SAP-Logistik zieht in größere Büroräume in die Augsburger Innenstadt

SWAN auf Expansionskurs

Die neuen Räumlichkeiten in der Augsburger Innenstadt (Bildquelle: SWAN GmbH)

Augsburg, 21. November 2019. Die SWAN GmbH hat ihren Firmenhauptsitz ins Zentrum von Augsburg verlegt. Mit dem Standortwechsel von Stadtbergen in größere Büroräume in der Annastraße setzt das international agierende Projekthaus für SAP-Logistik, Anlagentechnik und smarte IoT-Produkte für Unternehmen aller Branchen und Größenordnungen seinen Wachstumskurs konsequent fort. Der Umzug ermöglicht SWAN weiteres Mitarbeiterwachstum, den Ausbau bestehender Geschäftsfelder und die Erschließung neuer Betriebszweige. Ausgestattet mit neuester Büro- und Kommunikationstechnologie bietet die rund 600 m² große Bürofläche optimale Arbeitsbedingungen. Neben dem Hauptsitz in Augsburg betreibt SWAN Niederlassungen in Nürnberg, Wächtersbach und Altenstadt an der Waldnaab. Bis Ende des Jahres wird der Logistikexperte an allen vier Standorten rund 70 Mitarbeiter beschäftigen.

„Die Standortverlegung in größere Büroräume unterstreicht unsere Expansionsbestrebungen. Die derzeitige Auftragslage ist sehr gut. Wir sehen enormes Wachstumspotenzial in der Entwicklung und Implementierung effizienter Intralogistiklösungen und innovativer Produkte“, sagt Alexander Bernhard, Geschäftsführer der SWAN GmbH. „Bei der Standortwahl haben wir uns ganz bewusst gegen die grüne Wiese entschieden. Im Sinne der Nachhaltigkeit und Stärkung des innerörtlichen Raumes setzen wir auf einen Standort in der Innenstadt“, fährt Alexander Bernhard fort. Aufgrund von Umzügen und Geschäftsaufgaben stehen in der Annastraße derzeit einige Gebäude leer oder befinden sich im Umbau. Dieser Entwicklung setzt SWAN mit der Verlagerung ihres Firmenstandortes in das Zentrum von Augsburg entgegen.

Arbeitsplätze mit Wohlfühlfaktor
Die Mitarbeiter schätzen die großzügigen neuen Büroräume und die zentrale Lage in der Innenstadt mit guter Anbindung und hervorragenden Versorgungs- und Einkaufsmöglichkeiten. Auf einer Fläche von knapp 600 m² bietet SWAN seinen Mitarbeitern ausreichend Platz für kreatives und produktives Arbeiten in einem innovativen und selbstbestimmten Arbeitsumfeld. Das SAP-Projekthaus verfügt nun auch am Standort in Augsburg über mehr Platz für Kundenveranstaltungen, Schulungen sowie moderne Kreativbereiche für das eigene Team. Neben neuester Bürotechnik und -ausstattung wurde großer Wert auf die Schaffung unterschiedlicher Konzentrations- und Kommunikationsflächen gelegt – so stehen den Mitarbeitern mehrere Sozialräume, eine Coffee-Lounge und Kicker-/Dartbereiche zur Verfügung.

Weltweit erfolgreich
Die 2011 gegründete SWAN GmbH implementiert manuelle und automatisierte Logistiklösungen auf Basis der SAP Module SAP EWM, MFS und TM. Der Fokus liegt hierbei auf SAP-Systemen, Anlagenmodernisierung sowie Service und Support. Zusätzlich bietet SWAN eine Vielzahl von Add-Ons in den Bereichen Materialfluss, Direktkopplung, Lokalisierung, 3D Leitstands-Applikation und SAPUI5 Arbeitsplatzoberflächen. In Verbindung mit der eigenen Kompetenz im Bereich Steuerungstechnik realisiert SWAN schlüsselfertige Lösungen weltweit für Unternehmen aller Größenordnungen aus den Bereichen Handel, Nahrungsmittel, Industrie, Automotive, Maschinenbau, Chemie und Pharma.

Die SWAN GmbH mit Sitz in Augsburg und Niederlassungen in Nürnberg, Wächtersbach und Altenstadt an der Waldnaab implementiert manuelle und automatisierte Logistiklösungen auf Basis der SAP Module SAP EWM, MFS und TM. Der Fokus liegt hierbei auf SAP-Systemen, Anlagenmodernisierung sowie Service und Support. Zusätzlich bietet SWAN eine Vielzahl von Add-Ons in den Bereichen Materialfluss, Direktkopplung, Real Time Location System (RTLS) und SAPUI5 Arbeitsplatzoberflächen. In Verbindung mit der eigenen Kompetenz im Bereich Steuerungstechnik realisiert SWAN somit schlüsselfertige Lösungen für Kunden weltweit.
Zu unseren Kunden zählen Firmen aus dem Mittelstand ebenso wie internationale Konzerne. Eine Vielzahl von erfolgreich umgesetzten Projekten aus den Bereichen Nahrungs- und Genussmittel, Automotive, Chemie, Pharma, Handel, Hochtechnologie und Elektro/Elektronik zeugen von unserer Kompetenz, sowohl im Umfeld von Distributionslagern als auch bei Produktionsver- und entsorgung.
Die Mitarbeiter der SWAN GmbH können auf jahrelange Erfahrungen in ihren jeweiligen Bereichen zurückgreifen und stellen für Kunden somit kompetente Ansprechpartner für maßgeschneiderte Lösungen dar.
Weitere Informationen: www.swan.de

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Heizungs- und Energiehändler-Check

Wichtige Informationen für Eigentümer

Heizungs- und Energiehändler-Check

Foto: stock.adobe.com / Alexander Raths (No. 6143)

sup.- Es gibt Mieter in Mehrfamilienhäusern, die gar nicht wissen, mit welcher Energie und mit welcher Heiztechnik die Wärme für ihre Wohnung produziert wird. Hauptsache, es wird warm, wenn man die Heizkörper aufdreht. Sogar viele Hausbesitzer in Großstädten und Ballungsgebieten haben mit dem Thema Wärmebrennstoff kaum Berührungspunkte. Ihr Gebäude ist ans Gasleitungsnetz angeschlossen und um alles Weitere kümmert sich das Versorgungsunternehmen. Ganz anders ist es überall dort, wo die Energie zum Heizen und Warmwasserbereiten per Lieferfahrzeug zum Verbraucher kommt. Hier stehen schon Bauherren nicht nur vor der grundsätzlichen Frage nach Anlagentechnik und Brennstoff, sondern anschließend müssen sie auch regelmäßig Entscheidungen über den Energiehändler, den Kaufzeitpunkt und die Liefermenge treffen. Die Nutzer moderner Öl-, Flüssiggas- oder Biomasseheizungen sollten deshalb stets über alle relevanten Informationen verfügen, um mit diesen Entscheidungen eine zuverlässige und möglichst wirtschaftliche Wärmeversorgung ihres Hauses zu gewährleisten.

Erfreulicherweise gibt es mittlerweile mehrere Verbraucherschutz-Instrumente, die den Eigentümern abseits der Gasnetzversorgung die notwendigen Fakten liefern. Eines davon ist der so genannte Heizungs-Check, der von speziell geschulten Sanitär- und Heizungsfachleuten bzw. Schornsteinfegern durchgeführt werden kann. Dieses Prüfverfahren gibt dem Eigentümer anhand eines leicht verständlichen Punktesystems Aufschluss über die Effizienz seiner gesamten Heizungsanlage und über mögliche Verbesserungspotenziale. Das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM) hat die Schulungsinhalte für die Heizungsprüfer entwickelt, so dass überall in Deutschland ein standardisiertes Verfahren verfügbar ist. Das gilt auch für die neue Dienstleistung Pellets-Check, mit der die Eignung eines Gebäudes für den Energieträger Biomasse bewertet wird.

Eine andere Informationsquelle für Brennstoffkunden ist das RAL-Gütezeichen Energiehandel. Dieses Prädikat ist Ergebnis eines Prüfverfahrens, bei dem mit dem Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung ebenfalls eine renommierte Institution die Richtlinien vorgibt. Untersucht werden in diesem Fall jedoch nicht die Heizungen, sondern die Lieferanten der leitungsunabhängigen Wärmeenergien (www.guetezeichen-energiehandel.de). Die Auszeichnung wird nur an Händler vergeben, die ihre Lieferzuverlässigkeit, die Genauigkeit der Messgeräte sowie die Produktgüte der Brennstoffe kontinuierlich bei unangekündigten Überprüfungen unter Beweis stellen.

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Gut kombiniert

Ormazabal und AfB fördern Umweltschutz und Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung

Gut kombiniert

Paul Dikobe, IT Manager Ormazabal Deutschland, unterstützt die gemeinnützige AfB.

Gleich zwei Anliegen unterstützt Ormazabal durch die Kooperation mit der AfB gGmbH: den Aufbau von Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderung und den Umweltschutz im IT-Bereich.

Die Ormazabal Anlagentechnik GmbH ist bereits seit 2014 Partner der AfB („Arbeit für Menschen mit Behinderung“). Die AfB übernimmt nicht mehr benötigte IT-Hardware von großen Konzernen, z. B. Computer von Ormazabal. Mehr als 500 Unternehmen und öffentliche Einrichtungen aus derzeit 15 europäischen Ländern stellen der AfB ihre gebrauchten PCs sowie Zubehör zur Verfügung. AfB-Mitarbeiter bereiten die Hardware professionell auf, um sie im Shop vor Ort sowie online an Privatpersonen zu verkaufen. Sie reinigen die Technik und reparieren sie gegebenenfalls. Alle vorhandenen Daten werden mittels zertifiziertem Verfahren revisionssicher gelöscht.

Neben der Unterstützung von Arbeitsplätzen für behinderte Mitarbeiter lassen sich dadurch wertvolle Ressourcen schonen und umweltschädlliche Effekte vermeiden. Paul Dikobe, IT Manager Ormazabal Deutschland, ist überzeugt: „Das Konzept ist ganz im Sinne der globalen Nachhaltigkeitsstrategie von Ormazabal. Hier können wir ökologisches und soziales Engagement optimal kombinieren.“

Ormazabal ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schaltanlagen, kompletten Transformatorstationen und Verteiltransformatoren für die Mittelspannung. Mehr als 1.600 Mitarbeiter an über 20 Standorten rund um den Globus sorgen mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen für eine sichere Energieverteilung. Ormazabal gehört zu Velatia, familiengeführt und mit Hauptsitz in Zamudio, Spanien. Der Sitz der deutschen Fertigungs- und Vertriebsgesellschaften von Ormazabal mit über 250 Mitarbeitern in Krefeld ist zugleich Headquarter der Region Europa/Mittlerer Osten/Afrika. Mit seinen zukunftsweisenden Lösungen rund um die Mittelspannung reagiert der Anbieter flexibel und pragmatisch auf individuelle Kundenwünsche und ist wichtiger Partner für Energieversorger, Planer sowie Installateure. Die Produkte von Ormazabal kommen u.a. im Bereich Erneuerbare Energien, in der Kunststoff- und Autoindustrie, an Flughäfen, Bahnhöfen, Krankenhäusern oder Fußballstadien zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ormazabal.com/de

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Maschinenbau Hahn: Vorboten von Werkzeug, Mechanik und Maschinen

Erfindungen, die den Vorsprung der Technik sichern sollen – Seminarveranstaltung Maschinenbau Hahn in Papenburg mit Jens Hahn

Maschinenbau Hahn: Vorboten von Werkzeug, Mechanik und Maschinen

Maschinenbau Hahn GmbH&Co.KG Seminar: Vorboten von Werkzeug, Mechanik und Maschinen

Wie entwickelte sich die technische Fantasie über Jahrtausende? Welche Geschichte ist relevant in Bezug auf Werkzeug und Mechanik? Wie begann die Idee der Herstellung von Hilfsmitteln, die das Leben im Alltag erleichtern? Geburt von Visionen zum technischen Fortschritt? Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Flachsmeerstraße 55 in Papenburg an der Ems, ist seit über 30 Jahren am Markt. Die Firmenphilosophie des familiengeführten Maschinenbauunternehmens baut auf Ausbildung: „Sichere deine und unsere Zukunft!“ – und bildet Metallbauer, Feinmechaniker, Technische Produktdesigner, Fachkräfte für Lagerlogistik und Bürokauffachkräfte aus. Maschinenbau Hahn trägt als Ausbildungsbetrieb zur Sicherung der Zukunft bei. „Hinter dem Erfolg des familiengeführten Unternehmens stehen qualifizierte und gut ausgebildete Mitarbeiter. Die Mitarbeiter gestalten aktiv mit und sorgen dafür, dass aus Ideen erfolgreiche Produkte und aus Problemstellungen der Kunden spezifische Problemlösungen werden. Deshalb ist der Unternehmensleitung Familie Hahn an einer qualifizierten Ausbildung des Nachwuchses, den Azubis gelegen“, begrüßt Jens Hahn, technischer Leiter bei Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG die zahlreichen Teilnehmer.

Antrieb und Förderung für Weiterentwicklung

Die technische und menschliche Weiterentwicklung entsteht geschichtlich betrachtet aus der Not heraus. Neue Erfindungen, Werkzeuge, Maschinen, Mechanik und Technik, die das Leben erleichtern sind der Ansporn für die unterschiedlichsten Branchen im Handwerk und der Industrie. Der Wunsch nach Überwindung von Distanzen war und ist Antrieb zur Erfindung vom Segeln, Fliegen, Schifffahrt, Transport mit Schnelligkeit und Effizienz weiter zu entwickeln. Stichwort „Flugapparat“ ein Gerät, das bis ins Heute als Flugzeug weiter entwickelt wurde. Die Fliegerei, Seefahrt und das Transportwesen sind Erfolgsgeschichten bis ins Heute, die durch Antrieb, Motivation und technischen Fortschritt weiter entwickelt werden.

In regelmäßigen Seminarbeiträgen, Weiterbildungsveranstaltungen und Diskussionsbeiträgen verdeutlicht ein Blick in die Geschichte, wie Technik entstanden ist. Jens Hahn weiß aus langjähriger Erfahrung, dass Maschinenbau Hahn als Ausbildungsbetrieb heute die Nachwuchskräfte von morgen ausbildet, fördert und motiviert, um als Antrieb für technische Weiterentwicklung damit Multiplikatoren generiert. „Deshalb liegt Maschinenbau Hahn neben der Vermittlung einer qualifizierten Ausbildung insbesondere die persönliche Zukunft und Weiterentwicklung aller Auszubildenden am Herzen“, erläutert Jens Hahn.

Technik und Mechanik: Haftet dem Ruf der „List“ an – geschichtlich als Hinterlist aufgefasst und verstanden

„Ich verstehe nicht wie das funktioniert? Zauber oder Wunder, welche List ist da am Werk?“ Herr Hahn gibt zu bedenken, dass in der Mitte des 5. Jahrhunderts v.Chr. die Mechanik in einem Gegensatz zu dem Einfachen und Natürlichen als eine besondere Art der Hinterlist aufgefasst wurde. Bedeutet, die Technik war nicht gewollt, ist mit Ressentiments belastet, die bis heute keine eindeutige Entkräftigung findet. Technik und Mechanik als List bzw. Überlistung zur Weiterentwicklung?

Der griechische Begriff „Mechanik“ umfasst ursprünglich jede Art von List, die geistiger oder physischer Art war. Er verengt sich auf die geschickte Anwendung von Werkzeugen und auf dieses Werkzeug selbst. Aber erst, als in der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts v.Chr. die Verbindung zwischen Mathematik und Mechanik von Archytas von Tarent, einem Freund Platons, vollzogen wurde, begann Mechanik im heutigen Sinne zu existieren. Jens Hahn erläutert, dass dieser Archytas den ersten antiken Automaten konstruiert hat: eine Holztaube.

Ein Leben in der ewigen Tretmühle

„Geschichtlich betrachtet überzeugt, dass die Technik einen Beitrag zur Befreiung des Menschen aus jeder Art von Tretmühlen und damit den technischen Fortschritt mitgeliefert hat. Das Modell, nachdem sich nicht in der griechisch-römischen Antike, sondern in allen frühen Hochkulturen der technische Fortschritt vollzieht, lässt sich unschwer skizzieren. Die Mechanisierung entstand aus der Not heraus. Arbeit, die als kaum noch zu leistende Mühe von Menschenhand bewerkstelligt werden konnte, da ein Mangel an Kräften, Muskelkraft oder Arbeitskraft herrschte, stellt die Versorgung und damit das Überleben infrage“, so Jens Hahn.

Als Beispiel nennt Herr Hahn die frühen Ackerbaukulturen v. Chr. Wie gestaltete sich der Alltag? Mühlen waren unbekannt und zum Mahlen des Korns musste eine Lösung her. Tag für Tag zerrieben Sippen- und Familienmitglieder von Hand die Menge Korn, die zur Ernährung bestimmt war. Zunächst wurde das Verfahren selbst verbessert; erfunden wurde der Kurbelgriff an der Handmühle. Das funktionierte. Das Prinzip wurde vergrößert, die Mühlen entstanden. Jahrhunderte erfolgte der Antrieb durch die Kraft der Tiere oder Menschen, leider durch Sklaverei. Die Entwicklung ging weiter, die Wasserkraft wurde genutzt. Die Wissenschaft hat belegt, dass mit voller Absicht und Überlegung das erste Wasserrad als Antriebskraft eingebaut worden ist. Diese Absicht bezeichnet einen neuen Abschnitt der technischen Entwicklung. Die mathematische Berechnung der technischen Leistung liegt noch über eineinhalb Jahrtausende entfernt.

Erfindungen und technischer Fortschritt – geboren aus der Notwendigkeit?

Bei Recherchen und wissenschaftlichen Untersuchungen überraschen die Erklärungen und sind rätselhaft zu den Vorgängen in der Zeit, bei denen Notwendiges erfunden wurde erläutert Jens Hahn. „Werkzeug war entstanden. Der Steinzeitmensch errichtete bspw. eine Bohrmaschine, um die Wirksamkeit seiner körperlichen Mühe zu steigern. Der ägyptische Baumeister entwickelt Hebezeuge, um aus Steinblöcken Pyramiden zu bauen. Erleichterung bringt die Spindel, um den Faden zu spinnen, damit wiederum das Schiffchen und die Webstühle weitere Erleichterung im Alltag bringen“, so Jens Hahn. Vieles wurde nicht erfunden oder unzugänglich genutzt, obwohl die Technik bekannt war. So haben bspw. die Olmeken, Tolteken und Inkas erstaunliche Bauten errichtet, die Töpferei beherrscht, eine hochqualifizierte Ackerbauwirtschaft betrieben, bekanntlich das Rad nicht genutzt. Weder in Form der Töpferscheibe noch als Transportmittel, obwohl es dem Prinzip nach bekannt war.

Fazit: Aus der Geschichte lernen – keine Logik für Erfindungen, wohl aber, dass jede technische Entdeckung folgenreicher ist, als sich bei ihrem Ursprung ermessen ließ.

„Automaten am Anfang der Technik? Mathematik als die eigentliche Wissenschaft, die aus der „List“ (Technik und Mechanik) eine Macht werden lässt? Alle Anfänge sind unscheinbar, die Mythen enthalten im Ansatz mancherlei, was uns noch heute beschäftigt“, so Jens Hahn.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
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Buchtipp: Industrie 4.0: Ein praxisorientierter Ansatz

Neuerscheinung

Buchtipp: Industrie 4.0: Ein praxisorientierter Ansatz

Fachbuch: Industrie 4.0

In der Industrie vollzieht sich ein Paradigmenwechsel, der mit dem Begriff „Industrie 4.0“ umschrieben wird. Es geht um die Digitalisierung, Automatisierung und Vernetzung der gesamten Wertschöpfungskette über den gesamten Lebenszyklus von Produkten.

Unternehmen aus den involvierten Branchen arbeiten an diesem komplexen Vorhaben und haben bereits erste zukunftsorientierte Projekte, die in Richtung Industrie 4.0 zeigen, umgesetzt.

Die Autoren, alle Experten auf ihrem Gebiet, geben dem interessierten Leser praxisnahes Fachwissen an die Hand. Sie befassen sich mit Basistechnologien und Kernsystemen von Industrie 4.0, erläutern die Nutzenpotenziale, aber auch die Herausforderungen für die produzierende Industrie und für die Ausrüster. Sie setzen sich mit den Themen Sicherheit und Standardisierung auseinander und bringen in den aufgeführten Praxisbeispielen ihre Erfahrungen ein. Ein Beitrag behandelt aus juristischer Sicht das Thema Industrie 4.0 und beschäftigt sich u. a. mit dem Datenschutz, mit Haftungsfragen und mit dem Vertragswesen.

Die Autoren des Buches:

Jens Amberg, halstrup-walcher GmbH; Jash Bansidhar, Advantech Europa; Dr. Jens Eckhardt, JUCONOMY Rechtsanwälte; Heiko Frank, WITTENSTEIN AG; Dr. Dietmar Gärtner, Software AG; Josef Glöckl-Frohnholzer, Zimory GmbH; Stefan Hoppe, OPC Foundation; Dr. Peter Köhler, Weidmüller Gruppe; Dr. Christian Lehmann, GOB Software & Systeme GmbH & Co. KG; Dr. Jan Stefan Michels, Weidmüller Gruppe; Jens Schimmelpfennig, Software AG; Dr. Harald Schöning, Software AG; Dr. Björn Six, Weidmüller Gruppe; Nicole Wassenberg, GOB Software & Systeme GmbH & Co. KG.

Bibliographische Angaben:

Industrie 4.0: Ein praxisorientierter Ansatz, hrsg. von Christiana Köhler-Schute, KS-Energy-Verlag, Berlin 2015, 175 Seiten, geb. Ausgabe, 35,90 EUR, ISBN 978-3-945622-01-8. Weitere Informationen zum Buch: www.ks-energy-verlag.de

Der KS-Energy-Verlag ist ein Fachbuchverlag für IT & Management mit Sitz in der Berlin.

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Gibt es den perfekten Dienstleister im Anlagenbau?

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Annehmen können Sie alles, doch wir wollen ehrlich sein, wir wissen nicht, ob es diesen gibt. Aber wir arbeiten daran!

Ihr Partner für KTL, kathodische Lackieranlagentechnik und weitere Innovative Technologien der Oberflächenbehandlung,

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Leistungen

Lieferung von KTL- Lackieranlagen
– Technologie- und Engineering-Entwurf in Komplexität
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