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DFPA, EXXECNEWS und PROBERATER-Initiatoren veröffentlichen das Jahrbuch der Deutschen Anlageberatung 2019 – Sachwerte

Das „Jahrbuch der Deutschen Anlageberatung 2019“ stellt die wichtigsten Marktpartner der privaten Investment- und Kapitalanlagebranche vor

DFPA, EXXECNEWS und PROBERATER-Initiatoren veröffentlichen das Jahrbuch der Deutschen Anlageberatung 2019 - Sachwerte

DFPA, EXXECNEWS und PROBERATER-Initiatoren veröffentlichen das Jahrbuch der Deutschen Anlageberatung

Deutsche Finanz Presse Agentur, EXXECNEWS und PROBERATER-Initiatoren veröffentlichen das „Jahrbuch der Deutschen Anlageberatung 2019 – Sachwerte“

EXXECNEWS hat in Kooperation mit der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA (https://www.dfpa.info) erstmals das „Jahrbuch der Deutschen Anlageberatung 2019 – Sachwerte“ veröffentlicht. Für insgesamt 18 Assetklassen werden Marktberichte vorgestellt. In dieser zentralen Publikation von und für die Kapitalanlagebranche finden sich Porträts von 44 Kapitalverwaltungsgesellschaften, 28 Emittenten von Vermögensanlagen, 17 Allfinanz/Vertriebe, 10 Pools- und Haftungsdächer, 2 Serviceunternehmen, 10 Verwahrstellen und 12 Anwaltskanzleien. Das “ Jahrbuch der Deutschen Anlageberatung 2019“ stellt damit die wichtigsten Marktpartner der privaten Investment- und Kapitalanlagebranche vor und fungiert als das Schaufenster einer bedeutenden Investment-Industrie in einem wesentlichen Bereich der Finanzbranche.

Die Milliarden-Branche „Kapitalanlage in Sachwerte“ hat problematische Reputationsjahre hinter sich, die Zeit des „Grauen Kapitalmarktes“. Doch dies ist lange vorbei, denn schon 2013 haben Brüssel und die deutsche Politik endlich gehandelt und geschlossene Fondsbeteiligungen unter ein Regelwerk subsummiert und damit diese Anlageformen mit den Investmentfonds und anderen Wertpapieren regulativ auf eine Ebene gehoben. Aus dem „Grauen“ wurde der „Weiße Kapitalmarkt“. „Das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) ist ein Segen. Vor allem für die Anleger. Bei den Beratern, Vermittlern und Anlageanbietern hingegen hat das KAGB zu hohen (Sicherheits-)Kosten geführt. Aber von den Segnungen dieser Regulierung hat die Branche niemandem etwas erzählt. Alles „top secret“. Warum hat die Branche nichts verraten? Weil die Marktteilnehmer und einige Verbände der Branche dafür nicht gesorgt haben. Niemand fühlte sich zuständig. Das ändert sich jetzt“, betont Herausgeber Dr. Dieter E. Jansen.

Die PROBERATER-Unterstützer sind auch die Partner des Jahrbuchs

Obwohl das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) bereits 2013 und das Vermögensanlagengesetz (VermAnlG) sogar schon 2012 in Kraft trat, sind noch heute viele Berater und Vermittler mit der Regulierung des Kapitalmarktes überfordert. Ein Zustand, den die PROBERATER-Initiative aus der Fondsbranche mit ihrem einzigartigen Informations-Kompendium geändert hat. Diese Initiative aus der Fondsbranche – darunter unter anderem auch die Deutsche Finanz Presse Agentur (DFPA), EXXECNEWS und der Bundesverband Finanzdienstleistung AfW – hat sich zum Ziel gesetzt, mit dem einzigartigen Informations-Kompendium PROBERATER die vielen rechtlichen Unsicherheiten zu beseitigen. Mehr noch, PROBERATER zeigt praxisnah Wege auf, wie Anlage- und Vermögensberater von der von den meisten Beratern vor allem als Last empfundenen Regulierung endlich auch selbst profitieren können. Und das ohne Kostenaufwand, denn im Auftrag der Initiative bieten EXXECNEWS und die DFPA den PROBERATER kostenlos zum Bezug an. Gedruckt und online, regelmäßig aktualisiert, direkt auf der Webseite der DFPA unter https://www.dfpa.info/proberater.html.

Einige Anlage-Initiatoren haben sich im Rahmen der PROBERATER-Initiative bereits seit 2015 regelmäßig getroffen und Ideen entwickelt, wie sie den Beratern und Vermittlern die Regulierungsvorschriften näherbringen können und weiterhin überlegt und diskutiert, mit welchen Maßnahmen sie die Öffentlichkeit besser über den neuen Weißen Kapitalmarkt aufklären können.

„Die carte blanche dieser Aufklärung liefert die Tatsache, dass seit KAGB-Start kein reguliertes Anlageprodukt fallierte. Auch die inzwischen stark steigenden Anleger-Investitionsdaten belegen: Das Publikum kehrt zurück in die Branche. Jetzt heißt es: Tue Gutes und verbreite es. Das tun wir gemeinsam mit dem Jahrbuch Anlageberatung und der Aktualisierung des PROBERATER-Kompendiums“, betont PROBERATER-Initiator Dr. Jansen. „Die Partner des Jahrbuches haben sich in den letzten Jahren immer wieder in einem Gesprächskreis zum Gedankenaustausch getroffen. Dieser „JOUR FIXE“ entwickelte die Idee, diese wichtige Branche durch intensive Information besser ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. Und wie ginge das wirkungsvoller, als durch Beschreibung aller handelnden Personen und Unternehmen? Denn Transparenz schafft Vertrauen!“, weiß der Ex-Herausgeber und Gründer des Cash.- Magazins und der Cash Medien AG aus jahrzehntelanger Erfahrung in der Finanz- und Kapitalanlagebranche.

Die ehemaligen Teilnehmer an der Branchen-Gesprächsrunde haben sich zusammengetan, um zu erreichen, dass sich der Ruf der Branche verbessert. Diesen Wunsch haben aber auch Branchenmitglieder, die noch nicht bei dem „Förderclub“ dabei sind. Denn es setzt ein Umdenken in der Branche ein. Man hat verstanden: Je besser das Image dieser Branche insgesamt, desto aktiver wird die sales force und desto besser werden die Platzierungen Aller. Die Partner des Jahrbuches 2019 sind die PROBERATER-Unterstützer: Alpha Ordinatum GmbH; DF Deutsche Finance Holding AG; DNL Real Invest AG; Dr. Peters Asset Invest GmbH & Co. KG; HEH Hamburger EmissionsHaus AG; HEP Kapitalverwaltung AG; HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG; HTB Hanseatische Fondshaus GmbH; INP Holding AG, Jung, DMS & Cie. AG; PI Pro Investor GmbH & Co. KG; PROJECT Beteiligungen AG und ZBI Immobilien AG.

„Es hapert derzeit noch am PR-Budget der Branche. Das wird sich aber schon deshalb ändern, weil es Unternehmer gibt, die vorangehen und Mittel zur Information der Öffentlichkeit bereitstellen – wie beispielsweise die Deutsche Finance Group, die maßgeblich die Erstellung und Verbreitung der Publikationen PROBERATER-Kompendium und Jahrbuch unterstützt hat“, betont Dr. Dieter E. Jansen.

Das „Jahrbuch der Deutschen Anlageberatung“ dient als Branchenschaufenster und Branchenmesse – die ideale Möglichkeit der Selbstdarstellung. „Wer hier nicht zu sehen ist, ist nicht existent, wer eine solche Chance nicht nutzt, der kommt nicht ins Bewusstsein der Marktpartner, der Kunden und der Öffentlichkeit. Als Gründer und Herausgeber von EXXECNEWS und DFPA wollte ich ein Nachschlagewerk produzieren, das alle Anlageanbieter, die Vertriebsgesellschaften, wichtige Berater und Servicegesellschaften beschreibt. Ganz wichtig ist aber auch die Darstellung der Assetklassen, denn darum geht es letztlich in der Sachwertbranche: Die Assetklassen-Beiträge im Jahrbuch zeigen, wie unglaublich chancenreich die Sachwertbranche tatsächlich ist.“

Das anzeigenfreie Jahrbuch hat eine Auflage von rund 8.000 Exemplaren. Die Verbreitung ist branchenweit und kostenfrei, erfolgt klassisch in gedruckter Form per Post an alle wesentlichen Verlage und Redaktionen im Land – sowie in digitaler Form via E-Mail, Internet und Social Media. Es steht zur Ansicht auf der DFPA-Website auf https://www.dfpa.info/jahrbuch zur Verfügung. Unter diesem Link kann auch ein gedrucktes Exemplar des Jahrbuchs kostenfrei bestellt werden.

Präsentation der Assetklassen

Im Jahrbuch gibt es 24 Autorenbeiträge zu den wichtigsten Assetklassen: Wohnimmobilien; Büroimmobilien; Handelsimmobilien; Pflegeimmobilien/Sozialimmobilien; Hotelimmobilien; US-Immobilien; Erneuerbare Energien (Wind und Sonne, Blockheizkraftwerke, Photovoltaik); Flugzeuge (Langstreckenflugzeuge, Regionalflugzeuge); Infrastruktur; Wald; Transport (Container; Rail) Private Equity; Multi-Asset-Portfolio und Zweitmarkt.

Kapitalverwaltungsgesellschaften (KVGen) und Emittenten von Vermögensanlagen

Im Jahrbuch finden sich redaktionelle Portraits sowie eigene Darstellungen der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Emittenten von Vermögensanlagen in Deutschland. „Eine Vielzahl der Gesellschaften nutzten unser Angebot, sich umfangreicher darzustellen. Andere haben dieses Angebot nicht wahrgenommen; in diesen Fällen hat die Redaktion allgemein verfügbare Informationen genutzt, um die Gesellschaft zu beschreiben. In zwei Fällen wurden wir aufgefordert, eine Veröffentlichung zu unterlassen. Dieser Aufforderung haben wir aber nicht entsprochen. Im Ergebnis können wir daher eine vollständige Übersicht aller KVGen und Emittenten von Vermögensanlagen präsentieren, die derzeit in Deutschland aktiv am Markt der Publikums-AIF sind oder dieses planen“, erklärt Dr. Jansen.

Porträts von (Allfinanz-)Vertrieben, Pools und Haftungsdächern

Das Angebot, sich selbst darzustellen, haben hingegen nur wenige Allfinanzvertriebe, sonstige Vertriebe, Haftungsdächer oder Pools wahrgenommen. Es hat sich bei den Versuchen der Redaktion, die Gesellschaften von der Sinnhaftigkeit eines solchen Portraits zu überzeugen, gezeigt, dass die Finanzvertriebsbranche noch weit davon entfernt ist, sich zu öffnen. Gemeinsames Auftreten von Produktanbietern und Vertrieben findet derzeit überwiegend bei internen Produktinformationen der Vertriebsgesellschaften statt. Welche Chancen dadurch eröffnet werden, wenn die Branche gemeinsam ihre Leistungen, Produkte und Qualität darstellt, wird noch nicht breitflächig gesehen. Doch dies wird sich ändern. Das Postulat der Transparenz wird schlussendlich Erfolg haben. Sämtliche Allfinanzvertriebe, Haftungsdächer und Pools in dieser Ausgabe darzustellen, ist nicht sinnvoll. Deshalb hat die Redaktion die größeren Gesellschaften ausgewählt. Insgesamt werden 28 Unternehmen im Jahrbuch porträtiert.

Porträts relevanter Service-Unternehmen, Verwahrstellen und Fach-Anwaltskanzleien

In dieser ersten Ausgabe eines Jahrbuches der Anlageberatung wurden zudem zwei bedeutende Branchendienstleister und alle Verwahrstellen, die derzeit bei Publikums-AIF aktiv sind, porträtiert (Verwahrstellen sind die Controller der emittierten AIF). Der Initiative von den genannten Kapitalverwaltungsgesellschaften und Anbietern von Vermögensanlagen ist es zu verdanken, dass sich eine Vielzahl von Anwälten bereitgefunden hat, unentgeltlich Aufklärung über die Regulierung zu betreiben. So konnte sich 2016 die PROBERATER-Initiative bilden. Alle Fachanwälte, die für PROBERATER aktiv sind, werden im Jahrbuch vorgestellt. Die Expertise dieser Kanzleien ist der Redaktion belegt. Ein Glossar mit den wichtigsten Fachbegriffen rundet das Jahrbuch ab.

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Dieter E. Jansen 2014 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2017 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten.

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Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen ist, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten. Alle Informationen und Kontakt auf www.dfpa.info

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Die günstige Alternative: Geldanlage in ETF

Emotionen bleiben außen vor: Geld anlegen in ETF auf Grundlage neutraler Algorithmen

Die günstige Alternative: Geldanlage in ETF

Bei der Geldanlage ist die Online Beratung weiter im Kommen. (Bildquelle: © Redindie – Fotolia.com)

Moderne Geldanlage – was heißt das heute? Dr. Claus Huber vom Online-Portal DeinAnlageberater.de hat auf diese Frage eine einfache Antwort: „Wer heute Geld anlegen möchte, der will Unabhängigkeit, Flexibilität und keine Schranken wie Mindestanlagesumme“, zusammengefasst also das Gegenteil einer klassischen Bankberatung. „Wer sein Geld bei Banken oder Sparkassen anlegen möchte oder regelmäßig einen gewissen Betrag investieren will, wird in den seltensten Fällen wirklich gut beraten“, stellt Huber heraus. Denn Banken sind vor allem am Verkauf ihrer eigenen Finanzprodukte interessiert. Konzerninteressen über Anlegerinteressen? Was ist die Alternative? „Eine Anlageberatung, bei der die Unabhängigkeit Teil des Unternehmenskonzeptes ist. Bei DeinAnlageberater.de wird eine Anlageempfehlung errechnet. Kein Bankberater, kein aktiver Fondmanager, keine Emotionen spielen dabei eine Rolle. Anlageerfolg wird einfach berechnet- und das zu niedrigen Gebühren“, erklärt Huber die Vorteile einer Online-Anlageberatung.

Hohe Nachfrage nach Geldanlage bei Online-Anlageberatungen

Die Online-Anlageberatung ist ein wachsendes Geschäft. Mehr als verdoppelt hat sich die Zahl der angebotenen Fonds und der damit verbundenen Volumina seit 2013. Auch die Investoren der alten Schule sind mittlerweile davon überzeugt. Große Vermögensverwalter stoßen derzeit vermehrt in die digitale Welt vor, weil die Vorteile unbestritten sind – meist jedoch sind die Gebühren für eine Anlageempfehlung hoch oder es wird eine Mindestanlage-Summe verlangt. „Eine Anlageempfehlung in Exchange Trades Funds ist im Vergleich dazu günstiger, weil keine hohen Gebühren anfallen“, schildert Dr. Claus Huber.

Warum kann eine Geldanlage in ETFs im Vergleich so günstig sein?

Bei DeinAnlageberater.de wird eine individuelle Anlageempfehlung ausgesprochen und kein aktives Fondmanagement steckt dahinter. Grundlage dafür sind die persönlichen Ziele, die Anleger mit ihrer Entscheidung für eine bestimmte Anlageform verbinden. Unabhängig von der Höhe des Invest werden Risikobereitschaft sowie Wünsche und Vorstellungen auf Basis eines ausgefeilten Online-Fragebogens mit einbezogen. Am Ende steht die individuelle Anlageempfehlung auf Basis von ETFs, die die Entwicklung eines Index exakt abbilden – ohne aktives und teures Fondsmanagement und zudem noch erfolgreicher. Kaum ein Fondmanager hat es nämlich bisher geschafft, erfolgreicher zu sein als die Entwicklung der Indizes.

Professionell, günstig, flexibel sowie individuell, das ist DEINAnlageberater.de. Geldanlagen werden auf den Kunden individuell und günstig zugeschnitten. Jeder Kunde erhält eine individuelle Empfehlung für seine Geldanlagen.

Kontakt
DeinAnlageberater.de GmbH
Hans-Georg Vetter
Ludwigstraße 17
83278 Traunstein
0861 89983006
mail@webseite.de
https://www.dein-anlageberater.de/

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Kostentransparenz statt Kleingedrucktem Honorarberatung als Alternative zur klassischen Anlageberatung in der Bank

Ingolstadt. „Finanzprodukte, die ein Bankberater empfiehlt, dienen niemals nur dem Kunden – sondern immer auch der Bank!“ Diese Überzeugung vertritt Jürgen Möhring, vom Unternehmen J. Möhring Financial Services. Daher will er als Vorreiter der modernen Alternative zur klassischen Vermögens- und Anlageberatung zum Durchbruch verhelfen – der honorarbasierten Beratung. Mit im Boot hat er starke Partner, die FiNet Asset Management AG (FAM) sowie die renommierte Privatbank Metzler.

Im aktuellen Marktumfeld von „Null- und Negativzins“ und zunehmender (politischer) Risiken werde es für Anleger immer schwieriger, alle Fakten im Blick zu behalten und etwa bei Kursschwankungen das Depot anzupassen. „Gefragt ist daher mehr denn je eine unabhängige und neutrale Betreuung“, sagt Möhring, „und die bietet z.B. eine fondsgebundene Vermögensverwaltung.“ Denn nur wer bereit ist, Risiken gezielt einzugehen, kann eine Rendite oberhalb der Inflation erzielen. Das Sparbuch oder Festgelder schaffen dies im aktuellen Umfeld des „Nullzinses“ nicht. Die Verzinsung nahe der Nulllinie wird von der offiziellen Inflation mehr als aufgezehrt. Der Realzins (Zins abzgl. Inflation) ist also negativ, wie die Grafik zeigt. Und dies addiert sich über die Jahre. Über die Jahre verliert man so deutlich an Kaufkraft.

Vermögensverwaltungen waren bisher oftmals nur sehr vermögenden Menschen oder großen Unternehmen vorbehalten – nun hat die FiNet Asset Management AG es für private Anleger geöffnet. Geführt wird das Depot beim Bankhaus Metzler in Frankfurt, Möhring ist in dem Dreier-Verbund der Ansprechpartner für eine Finanzberatung ohne Hintergedanken, ohne Provisionen, ohne versteckte Kosten.
Dafür mit Kostentransparenz: 1,5 Prozent der Anlagesumme (zzgl. MwSt.) werden als Servicegebühr berechnet. Nicht weniger – und vor allem nicht mehr: Depotführungs- oder Transaktionskosten fallen nicht an, eventuelle Fondsprovisionen werden dem Kundenkonto gutgeschrieben. Diese lagen in der Vergangenheit bei rund 0,50 %. „In der Honorarberatung gibt es keine Sternchen und kein Kleingedrucktes“, sagt Möhring, „daher wird ihr die Zukunft gehören.“

Keine Provisionen, keine Hintergedanken

Zumal ein weiterer wichtiger Unterschied zwischen Honorar- und Bankberater besteht: Ein Honorarberater verdient an der Beratung, nicht am Verkauf – der Bankberater erhält hingegen Provisionen, wenn er hauseigene Finanzprodukte an den Mann bringt. „Die müssen nicht zwingend schlecht sein“, sagt Möhring, „aber leider sind sie auch nicht zwingend gut und passend für den Kunden.“ Dass die Banken dennoch ihre eigenen Produkte anpreisen, sei einerseits wohl natürlich: „Ein Staubsauervertreter verkauft ja auch keine Besen“, so Möhring. Andererseits sei es logisch, wenn die Kunden künftig den Tipps ihrer Hausbank immer weniger Vertrauen schenken. Empfiehlt ein Gastronom bei der Frage nach der besten Adresse der Stadt das eigene Restaurant, wisse man ja auch, dass dieser Rat nicht objektiv und daher mit Vorsicht zu genießen sei. „Diese Vorsicht sollte man auch walten lassen, wenn es ums Geld geht!“

Unzufriedenheit über Tipps der Hausbank

In die Materie eingearbeitet hat sich Möhring, da er u.a. als Fachberater für ärztlichen Versicherungsschutz viele Mediziner betreut. Eine Klientel, die sich Geld zum Anlegen hart erarbeitet hat. Aber auch eine Klientel, der die Zeit fehlt, sich mit dem Markt täglich zu befassen – und daher auf gute Tipps ihrer Bankberater angewiesen ist. Aber nicht nur Ärzte, sondern viele Besserverdiener aus dem klassischen „Mittelstand“ haben diese Situation. „Zuletzt waren viele Tipps aber offenbar nicht mehr gut“, berichtet Möhring. „Die Zahl der Kunden, die verärgert von enttäuschenden Anlagen erzählt haben, ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen.“ Auch wechseln Berater bei Banken immer häufiger oder Banken ziehen sich aufgrund der gestiegenen regulatorischen Anforderungen komplett aus der Beratung zurück.

Fonds auf persönliche Kundenziele abgestimmt

Das wollen Jürgen Möhring und FAM mit der fondsgebundenen Vermögensverwaltung ändern. Zweimal jährlich legen sie den Anlegern einen detaillierten Report über die aktuelle Anlagesituation vor. Fachlich perfekt – aber ohne Fachchinesisch. Ein weiteres Plus des Modells: Via Möhring können Anleger schon ab einer Anlagesumme von 24.000 Euro Kunde bei Metzler werden – bisher musste man dafür schon einen sechsstelligen Betrag mitbringen.

Bei den Anlagen selbst steht erstens „Individualität“ im Vordergrund, obwohl es sich um standardisierte Strategien handelt. Auf Basis der persönlichen Ziele eines Kunden wird das passende unter insgesamt drei Vermögensverwaltungsdepot eingerichtet. Zweitens sind die Fonds stets breit aufgestellt. Drittens optimieren die FAM-Anlageprofis auf Basis ihrer zahlreichen Informationsquellen und täglicher Marktbeobachtung ein Kundendepot stets entsprechend der aktuellen Marktlage. Maxime ist allerdings investieren, nicht spekulieren. Und dabei orientieren sie sich viertens immer an einem vorher festgelegten Risikoprofil des Kunden.

„Gute Gründe für die fondsgebundene Vermögensverwaltung“, findet Jürgen Möhring – und steht mit dieser Meinung nicht alleine da: Die ersten seiner Kunden aus der Ärzteschaft sowie andere vermögende Privatanleger haben ihren Hausbanken und deren Provisionsmodell bereits den Rücken gekehrt und sind zu Möhring und damit zur modernen Honorarberatung übergewechselt.

Jürgen Möhring ist im Rahmen der Anlageberatung, und der Anlagevermittlung als vertraglich gebundener Vermittler gem. §2 Abs. 10 KWG ausschließlich im Namen, für Rechnung und unter Haftung der FiNet Asset Management AG tätig.

Für weitere Presseinformationen oder Interviewanfragen steht Ihnen Jürgen Möhring gerne zur Verfügung, Tel. 0841-99399911.

Jürgen Möhring hat sich als unabhängiger Versicherungs- und Vorsorgeexperte auf Ärzte und leitendes Klinikpersonal spezialisiert. Von Ingolstadt aus begleiten wir – eingebettet in ein kompetentes Spezialisten-Netzwerk – Ärzte und Manager in ganz Deutschland. Uns zeichnen ein starkes Verantwortungsgefühl, exklusives Niveau und ein hoher persönlicher Einsatz aus. Um für unsere Kunden gutes Recht zu erkämpfen, haben wir schon öfter Prozesse angestoßen, die nun der ganzen Branche zugute kommen. Wir bleiben auch dann dran, wenn es komplex wird. Unsere Kunden sollen ihr Leben genießen, wir sorgen im Hintergrund für Ihre Sicherheit.

Kontakt
J.Moehring Financial Services
Juergen Moehring
Am Münzbergtor 19
85049 Ingolstadt
084199399911
jm248@icloud.com
http://www.juergen-moehring.de

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Lösen Robo-Advisor die persönliche Anlageberatung ab?

Einfachheit ist wichtiger als die Kosten

Mangel an Interesse für Finanzen, ungenügendes Wissen und wenig Lust auf Beratung – keine guten Voraussetzungen für die private Anlageberatung.

Denn 90 % der Deutschen beschäftigen sich ungerne mit Finanzen, 52 % fehlt ein entsprechendes Wissen, wobei die Lücken gerade bei den 20-39-Jährigen am größten sind, und 60 % der Young Professionals möchten keine persönliche Beratung. Diese Informationen hat Dr. Oliver Vins zusammengetragen. Er ist Vorstand der vaamo Finanz AG und damit Chef eines Robo-Advisors.

Das auf breite Diversifikation basierende Anlagekonzept des Unternehmens richtet sich an genau diese Zielgruppe. Dr. Vins stellte auf dem 13. INVESTMENT FORUM vor, was sein Unternehmen in mehr als einem Jahr Live-Betrieb gelernt hat.

Das vielleicht überraschendste Ergebnis war, dass den Kunden Einfachheit wichtiger ist als die Kosten oder das Investmentprodukt selbst. So bietet vaamo seinen Kunden nur ein einziges Portfolio, das aus nur fünf passiv verwalteten Fonds besteht, und differenziert lediglich in drei Risiko-Klassen, die die unterschiedliche Gewichtung der Fonds bestimmen.

Ebenfalls bemerkenswert ist die Feststellung, dass trotz der Fokussierung auf eine beratungs-averse Zielgruppe über ein Online-Angebot die persönliche Ansprache einen deutlich positiven Einfluss auf die Kundenbeziehung hat. Kunden, die von vaamo nach der Depoteröffnung telefonisch kontaktiert wurden, haben im Durchschnitt ein um 50% höheres Anlagevolumen und eine doppelt so hohe Sparrate als Kunden ohne direkte Kontaktaufnahme.

Die Krise zum Jahreswechsel hat darüber hinaus gezeigt, dass die Kunden ihrem Robo-Advisor auch in volatilen Märkten vertrauen.

Weitere aufschlussreiche Erkenntnisse können dem Foliensatz von Dr. Vins entnommen werden, der hier zum Download bereit steht.

Zum INVESTMENT FORUM am 8. Juni in Frankfurt hatte Konsort gemeinsam mit den Partnern Stefan Nützel – NeXeLcon und Nicolai Schödl Business Consulting in die Räumlichkeiten des BVI eingeladen. Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung durch die DIAMOS AG.

Über Konsort

Die Konsort GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich auf die Investmentfondsindustrie spezialisiert hat.

Konsort unterstützt Kunden in der Optimierung von Prozessen, Strategie und IT. Die Erfahrungen der Mitarbeiter reichen vom Portfolio-Management über die Fondsbuchhaltung bis hin zur Fondspreisbestätigung durch die Verwahrstelle und Sales-Prozesse. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Unternehmen auf die Bereiche Exchange Traded Funds (ETF) und Verwahrstellen.

Der Firmensitz ist in Mörfelden-Walldorf vor den Toren Frankfurts.

Kontakt
Konsort GmbH
Alexander Reschke
Bamberger Straße 10
64546 Mörfelden-Walldorf
+49 6105 946394
presse@konsort.de
http://www.konsort.de

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So unterstützt ein privater Finanzplan den Vermögensaufbau

So unterstützt ein privater Finanzplan den Vermögensaufbau

Niedrige Zinsen machen es für private Anleger sehr schwer sicher und zuverlässig Vermögen aufzubauen. Zwar sind renditestarke Geldanlagen gewünscht, doch die Aspekte Sicherheit und Kalkulierbarkeit stehen für die meisten Menschen im Vordergrund. Eine private Finanzplanung legt die Basis für den zuverlässigen Aufbau von Rücklagen, die dem Wunsch des Anlegers entsprechend wahlweise kurz- bis mittelfristig angespart oder langfristig für den Ruhestand aufgebaut werden können.

Damit die private Vermögensplanung ideal auf den Bedarf des Anlegers ausgerichtet ist, empfiehlt sich die Durchführung einer umfassenden Analyse der Wünsche, der Erfahrungen, der Risikoeinstellung und des Renditeprofils. Daraus leitet sich die individuelle Finanzplanung ab. Auf der Basis dieser Informationen wird ein erfahrener Finanzberater eine passende Produktempfehlung für den privaten Anleger erarbeiten.

Zu den wichtigsten Qualitätskriterien einer fundierten und risikogerechten Vermögensplanung gehört eine hohe Qualität der empfohlenen Produkte. Sie sollten im unabhängigen Test mit guten Bewertungen ausgezeichnet sein. Von Bedeutung ist weiterhin ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis. Sowohl die Erstellung eines privaten Finanzplans als auch die langfristigen Abschluss- und Verwaltungskosten der gewählten Anlageprodukte müssen in einem angemessenen Verhältnis stehen.

Eine elementare Rolle spielt dazu die Unabhängigkeit des Finanzberaters. Ein unabhängiger Berater wie Wertios ist keiner Bank verpflichtet, ein bestimmtes Produkt zu verkaufen. Er wird jede Geldanlage vor dem Vertragsabschluss nach den Kriterien Sicherheit, Kalkulierbarkeit und Rendite überprüfen. Darauf aufbauend bietet er seinem Klienten eine kunden- und bedarfsgerechte Beratung, an deren Ende eine auf den Anleger zugeschnittene mittel- bis langfristige Finanzplanung mit den passenden Anlageprodukten steht.

Erfahren Sie mehr über das Thema Finanzplanung im neuesten Beitrag auf unserem Finanzblog: Wofür benötige ich einen Finanzplan?

Wertios ist die moderne und unabhängige Qualitätsberatung für renditestarke Geldanlagen und erfolgreichen Vermögensaufbau mit Investmentfonds. Online, telefonisch oder vor Ort erhalten Anleger eine professionelle und individuelle Beratung zu ihrer Geldanlage. Wertios ist zugelassener Finanzanlagenvermittler mit einer Genehmigung nach §34f GewO.

Kontakt
Wertios Finanzdienstleistungen GmbH
Thomas Schalow
Hermann-Steinhäuser-Str. 43-47
63065 Offenbach am Main
+49 (0)69 34874202-1
+49 (0)69 34874202-9
presse@wertios.com
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Riskante Anlageberatung: Commerzbank muss Entschädigung zahlen

eine Information des Deutschen Verbraucherschutzrings e.V (DVS)

Riskante Anlageberatung: Commerzbank muss Entschädigung zahlen

Der DVS hilft geschädigten Kapitalanlegern

8. April 2015. Das Oberlandesgericht Frankfurt hat die Commerzbank zur Zahlung einer Entschädigung an eine Stiftung wegen riskanter Anlageberatung verurteilt. Dieses Urteil, so der Deutsche Verbraucherschutzring e. V. (DVS), ist wegweisend für alle Stiftungen, die ihr Kapital risikoreich angelegt haben. Da Stiftungen verpflichtet sind, ihr Kapital sicher zu investieren, dürfen Banken keine riskanten Beteiligungen verkaufen.

Am 7. April 2015 bestätigte ein Sprecher des Oberlandesgerichts (OLG) Frankfurt das Urteil. Die Commerzbank muss der Krefelder Hildegard Bredemann-Busch-du Fallois Stiftung 250.000 Euro Entschädigung für riskante Anlageberatung bezahlen (Urt. v. 28.01.2015, Az: 1 U 32/13). Das Frankfurter Landgericht hatte vorher der Commerzbank eine „anleger- und objektgerechte Beratung“ bescheinigt. Das OLG urteilte in zweiter Instanz dann anders: Die Commerzbank hätte der Stiftung nicht zu einer Anlage raten dürfen, die Verlustrisiken beinhaltet. Außerdem habe die Bank die Höhe ihrer Provisionen verschwiegen.

Auf Vermittlung der Commerzbank hatte sich die Stiftung 2001 mit 280.000 Euro an einem geschlossenen Immobilienfonds beteiligt. Seit 2010 stockten die Ausschüttungen und die Stiftung klagte.

„Das Urteil“, sagt Claudia Lunderstedt-Georgi, Geschäftsführerin des DVS ( www.dvs-ev.net ), „hat Signalwirkung für sehr viele Stiftungen, die Kapital in riskante Anlagegeschäfte gesteckt haben. Auch was die teils sehr hohen Rückvergütungen betrifft, die die Erträge mindern und beim Verkauf sehr gern verschwiegen wurden. Mit diesem Urteil im Gepäck könnten sich manche Stiftungen die entgangenen Erträge zurückholen.“

Stiftungen, die infolge einer Beratung risikoreiche Anlagen getätigt haben, sollten ihre Unterlagen aufgrund dieses Urteils dringend prüfen lassen. Der DVS hat für Betroffene die Arbeitsgemeinschaft „Stiftungen“ gegründet.

Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (DVS)

Kompetente und effektive Unterstützung im Kampf gegen betrügerische Unternehmen.

Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (DVS) setzt sich seit Jahren gezielt für die Interessen geschädigter Verbraucher und Kapitalanleger ein. Oberstes Ziel des DVS ist es, einen privaten Verbraucherschutz in Deutschland weiter fest zu verankern, um so die Interessen der Verbraucher konsequent gegen betrügerische Unternehmen durchzusetzen.

Der DVS bündelt unter anderem die Interessen geschädigter Kapitalanleger und setzt diese gegen die schädigenden Unternehmen durch. Als eingetragener Verein arbeitet er mit spezialisierten und erfahrenen Rechtsanwälten zusammen.

Geschäftsstelle Jena
Oberlauengasse 3 a
07743 Jena
Telefon 03641 35 35 04
Fax 03641 35 35 22

Firmenkontakt
Deutscher Verbraucherschutzring e.V. (DVS)
Claudia Lunderstedt-Georgi
Langer Berg 7
99094 Erfurt
0361 65 31 96 96
info@dvs-ev.net
http://www.dvs-ev.net

Pressekontakt
All4press
Erich Jeske
Martinskloster 3
99094 Erfurt
0361 5506710
info@dvs-ev.net
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Ratgeber: Einen guten Finanzberater erkennen

Viele vermeintliche Experten haben ihre Kunden schon falsch beraten, sodass diese Fehlinvestitionen getätigt haben. Also wie kann ich einen guten Finanzberater erkennen ?

BildEin Anlage- bzw. Finanzberater sollte vor Unterzeichnung eines Vertrages genau geprüft werden. Viele vermeintliche Experten haben ihre Kunden schon falsch beraten, sodass diese Fehlinvestitionen getätigt haben. Das hatte teilweise verheerende Folgen. Schuld ist aber nicht allein der Berater, sondern der Kunde trägt durch sein blauäugiges Verhalten natürlich eine Mitschuld. Darum ist es so wichtig zu wissen wie sich schwarze Schafe von weißen unterscheiden lassen. Wie prüft man also, ob der Finanzberater etwas vom Fach versteht? Ein kleiner Ratgeber von Anlage-Stratege.de, der hierbei helfen sollte.

Das Profil

Der Berater sollte über einen Hochschulabschluss im kaufmännischen Bereich verfügen, analytisch Denken können, flexibel und vorausschauend seinen Kunden beraten, transparente seine Leistungen abrechnen und vor allem über viel Erfahrung verfügen.

Die Checkliste

Zu folgenden Gebieten sollte ein Anlage- bzw. Finanzberater aussagefähig sein und individuelle Angebote vorstellen können.

– Bildung einer Rücklage
– Erwerb von Wohneigentum
– Sicherung der Altersvorsorge
– Pläne zu langfristigen Investitionen
– Pläne zu einmaligen Anlagebeträgen

Das Kundengespräch

Wurde mit einem Anlage- bzw. Finanzberater ein Termin vereinbart, kann der Kunde erwarten, dass speziell seine Anliegen im Fokus stehen. Das heißt, der Berater sollte gut vorbereitet und pünktlich den Termin wahrnehmen. Als Erstes gilt es, die persönlichen Verhältnisse des Kunden festzustellen. Dazu gehören, Einkommensverhältnisse, Familienverhältnisse und zur Verfügung stehende finanzielle Mittel.

Als Nächstes sind die Ziele und Wünsche des Kunden herauszuarbeiten. Es sollten bereits bestehende Anlagen und deren Höhe in das Beratungsgespräch einfließen. So ist es möglich, gemeinsam mit dem Kunden ein Anlageprofil zu erstellen. Hieraus ergibt sich, welche Optionen dem Kunden nach seiner finanziellen Lage offen stehen. In der Regel, wenn es sich nicht um den Erwerb von Wohneigentum handelt, stehen mehrere Produkte zur Wahl. Diese sind auf die Rentabilität zu prüfen.

Ein guter Anlage- bzw. Finanzberater weist seine Kunden auf eventuelle Risiken bei einer Anlage hin. Vor Vertragsabschluss wird er jeden Punkt erläutern. Die Vergütung sollte für den Kunden transparent sein.

Die Vergütung

Grundsätzlich werden drei Möglichkeiten der Bezahlung von Finanzberatern unterschieden. Es handelt sich zum einen um die Beratervergütung gegen Provision. Die zweite Option ist die Beratervergütung gegen Honorar und die dritte Variante ist eine Mischform aus Provisions- und Honorarabrechnung.

Die Provision

Bei erfolgreichem Vertragsabschluss erfolgt die Bezahlung des Anlageberaters in einer Summe oder in monatlichen Raten. Die Höhe wird nach der Anlagesumme bemessen.

Das Honorar

Hier ist ein zeitabhängiges Honorar, ein vermögensabhängiges Honorar oder ein Pauschalhonorar denkbar.

Die Mischform

Zusätzlich zum vereinbarten Honorar wird eine Provision auf den erfolgreichen Vertragsabschluss vereinbart. Der Vorteil besteht darin, dass die Ausgabeaufschläge minimiert werden.

Verbände und Organisationen für Anlage- bzw. Finanzberater

Auf der Suche nach einem guten Anlage- bzw. Finanzberater ist der sicherste Weg sich die Zusammenschlüsse anzusehen. Die Mitglieder agieren im Auftrag der Anbieter. Ein weiteres Argument ist in dem Versicherungsschutz des jeweiligen Beraters zu sehen. Sollte das Ergebnis einer Beratung negative Folgen haben, die dem Berater zugeordnet werden können, greift seine Vermögensschadenshaftpflichtversicherung oder seine Versicherung für Haftungsrisiken. So kann man sich beispielsweise bei folgenden Organisationen informieren.

Finanzplaner Deutschlands Berufsverband
Berufsverband deutscher Honorarberater (BVDH)
Verbund deutscher Honorarberater (VDH)
Verband deutscher Versicherungsmakler (VDVM)
Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK)

Sucht man einen Anlage- bzw. Finanzberater kann man zunächst das Internet nutzen. Die Webseiten der Berater sind in der Regel sehr aussagefähig. Bei dem Werdegang ist Augenmerk auf die Ausbildung zu legen. Günstig ist es, wenn er ein Fachschulabschluss in einem kaufmännischen Bereich nachweisen kann. Es sollte darauf geachtet werden, dass der Berater über langjährige Erfahrungen verfügt. Die Referenzen können den Webseiten ebenfalls entnommen werden. Der Finanzberater sollte gut erreichbar sein. Online gibt es die Möglichkeit die Suche bezüglich des Wohnorts einzugrenzen. Ehe man seine Entscheidung trifft, sollte man in einem Beratungsgespräch die Qualitäten des Finanzberaters überprüfen. Die Kosten dafür sind meist relativ gering und man kann seine aufgestellte Checkliste nutzen, um festzustellen ob dieser Anlage- bzw. Finanzberater für diese wichtigen Entscheidungen infrage kommt.

Fazit

Bei Finanzgeschäften und Investitionen ist es nicht zu empfehlen diese online zu tätigen. Ein Finanzberater kann auf die einzelnen Klauseln besser hinweisen. Er wird seine Kunden auch auf zu beachtende Frist aufmerksam machen. Er ist ständig auf dem Laufenden, was die einzelnen Ressorts der Anlageberatung betrifft.

Über:

Anlage-Stratege Finanznachrichtendienst
Herr Dieter Nowick
Nuthestraße 6
14513 Teltow
Deutschland

fon ..: 03328479639
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email : mail[at]erebosoft.net

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p>Pressekontakt:

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Herr Dieter Nowick
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Anlageberater und Vertriebsbeauftragter: Vertriebsstrukturen im Fokus der Prüfung

Sorgfaltspflichten und Garantenstellung des Vertriebsbeauftragten – richtiger Umgang mit Kundenbeschwerden – Umsetzung und Überwachung der Vertriebsvorgaben – Leitfäden und Checklisten gemäß § 33 WpHG

BildMit dem Anlegerschutz- und Funktionsverbesserungsgesetz (AnsFuG) – konkretisiert durch die WpHG-Mitarbeiteranzeigeverordnung (WpHG-MaAnzV ) – hat der Gesetzgeber eine Reihe neuer Regelungen in das WpHG aufgenommen.

Dazu gehören Anforderungen an die Qualifikationen von Anlageberatern, Vertriebsbeauftragten und Compliance-Beauftragten sowie diverse Anzeige- und Registrierungspflichten.

Die neuen Pflichten wurden mit entsprechenden Durchsetzungs- und Sanktionsmöglichkeiten für die Bankenaufsicht unterlegt. Deren Adressat ist teilweise der einzelne Mitarbeiter. Das ist ein neuer Aufsichtsansatz.

Der Mitarbeiter rückt stärker und persönlich in den Fokus der BaFin. Wo bisher nur die Geschäftsleitung verantwortlich war, ist es nun auch möglich, dem angezeigten Mitarbeiter zeitweise die Tätigkeit zu untersagen.

Nach dem neuen § 34 d Absatz 1 Satz 4 WpHG müssen die Wertpapierdienstleistungs- unternehmen der BaFin alle Beschwerden über Anlageberater anzeigen. Unter die Anzeigepflicht fallen u.a.der Name des betroffenen Anlageberaters sowie die Zweigstelle, Zweigniederlassung oder sonstige Organisationseinheit des Mitarbeiters.

Ziel ist es, der BaFin einen Überblick darüber zu verschaffen, wo die Schwerpunkte bei den Kundenbeschwerden eines Wertpapierdienstleistungsunternehmens liegen. Das ermöglicht es ihr, Kundenbeschwerden risikoorientiert zu bewerten und Missstände in der Anlageberatung effizienter entgegenzuwirken.

1. Enger gefasster Beschwerdebegriff bei Anzeigen von Wertpapierbeschwerden

In § 34d Absatz 1 Satz 4 WpHG wird auf den Beschwerdebegriff des § 33 Absatz 1 Satz 2 Nr. 4 WpHG verwiesen. Der thematische Anwendungsbereich ist aber enger gefasst.

Es sollen nämlich nur Beschwerden erfasst werden, die sich gegen einen mit der Anlageberatung betrauten Mitarbeiter richten und aufgrund dessen Tätigkeit erhoben werden. Somit sind Beschwerden anzuzeigen, die mit Bezug auf eine Anlageberatung nach § 2 Absatz 3 Satz 1 Nr. 9 WpHG bei den Wertpapierdienstleistungsunternehmen eingehen.

Das ist im beratungsfreien Geschäft nicht der Fall, und auch dann nicht, wenn sich ein Beschwerdeführer generell gegen das Anbieten bestimmter Produkte ausspricht, ohne sich dabei auf eine konkrete Beratungssituation zu beziehen.

In der Regel richten sich die Beschwerden gegen eine Falschberatung durch einen bestimmten Wertpapierberater. Aber auch Fälle, die nicht explizit gegen einen Berater gerichtet werden, sind zu erfassen. Denn meist ist auch dann ein Wertpapierberater tätig gewesen.

Der Gesetzgeber meint mit dem Beschwerdebegriff nach § 34d WpHG nicht nur Beschwerden über die Qualität der Beratung im Sinne einer Empfehlung.

Das Gesetz erfasst alle Handlungen, Unterlassungen und Äußerungen eines Beraters im Zusammenhang mit einer Anlageberatung.

Hierzu gehört nach Auffassung der BaFin die Einholung der Kundendaten ebenso wie die Aufklärung des Kunden und die Eingabe oder Weiterleitung einer Wertpapierorder. Letztlich sollen also durch die Regelung all jene Fälle erfasst werden, die im Einflussbereich des Anlageberaters liegen.

Fehler, die dem Backoffice zuzurechnen sind, bspw. bei der Abwicklung eines Geschäfts, unterliegen somit nicht dem Beschwerdebegriff des § 34d WpHG.

2. Kein Ermessensspielraum bei Anzeigen von Wertpapierbeschwerden – Einhalten der 6 Wochen-Frist

Liegt eine Beschwerde vor, so ist diese der BaFin anzuzeigen. Angesichts des klaren Wortlauts der Norm („jede Beschwerde“) besitzt das Wertpapierdienstleistungsunternehmen keinerlei Ermessensspielraum.

Zu den Angaben, die gemeldet werden müssen, gehört jedoch nicht der Inhalt einer Beschwerde. Spätestens sechs Wochen, nachdem die Beschwerde gegenüber dem Wertpapierdienstleistungsunternehmen erhoben worden ist, ist sie bei der BaFin einzureichen.

Mehrere Beschwerden können in einer Anzeige chronologisch zusammengefasst werden. Die BaFin setzt bei der Übermittlung auf das elektronische Anzeigeverfahren, das sich bereits für das Register der vertraglich gebundenen Vermittler nach § 2 Absatz 10 Satz 6 KWG bewährt hat.

Die Verantwortung, dass die Angaben vollständig, richtig und aktuell in die Datenbank eingestellt werden, trägt das Wertpapierdienstleistungsunternehmen.

Verstöße gegen die Anzeigepflicht können mit einem Bußgeld von bis zu 50.000 Euro geahndet werden.

3. Beschwerdeanzeigen und Beschwerderegister

Die BaFin führt über die Beschwerdeanzeigen eine interne Datenbank (Beschwerderegister). Deren Inhalte ergeben sich weitgehend aus den Anzeigen, die automatisch gespeichert werden. Hinzu kommen weitere Angaben, wie die von der BaFin vergebene Kennnummer für jeden angezeigten Mitarbeiter.

Auch die angezeigten Beschwerden, die eine frühere Tätigkeit eines Mitarbeiters betreffen, werden gespeichert. Das bedeutet, dass der Mitarbeiter Beschwerden, die gegen ihn erhoben wurden, bei einem Wechsel zu einem anderen Wertpapierdienst-leistungsunternehmen „mitnimmt“.

Gemäß den Vorgaben des Datenschutzes muss die BaFin die Eintragungen fünf Jahre nach Ablauf des Jahres, in dem ihr die Beschwerde angezeigt wurde, aus der Datenbank löschen.

Die Anzeige der Beschwerden und die Erfassung in einer Datenbank ermöglichen es der BaFin, eine Verdichtung von Beschwerden zu erkennen. Das ermöglicht bzw. erleichtert eine risikoorientierte Auswertung.

Da umfassende, sofort abrufbare Daten vorliegen, wird die BaFin in die Lage versetzt, Fehlentwicklungen oder Missstände frühzeitig zu erkennen, zu untersuchen und gegebenenfalls gegenzusteuern.

4. Neuer Aufsichtsansatz – Anlageberater und Vertriebsbeauftragte im Fokus der BaFin

Die Datenbank spielt eine zentrale Rolle für den neuen Aufsichtsansatz. Er stellt einzelne Geschäftseinheiten oder Anlageberater, bei denen ein vermehrter Beschwerdeeingang zu verzeichnen ist, über das bisherige Maß hinaus in den Fokus der Aufsichtstätigkeit.

Im Zusammenhang mit der Beschwerdethematik sind dies insbesondere die Anlageberater und Vertriebsbeauftragten. Verbunden hiermit ist eine verstärkte Präsenz der BaFin vor Ort.

Die Aufsicht wird vermehrt Gespräche mit Mitarbeitern führen und Verdachtshinweisen auf Fehlverhalten nachgehen.

5. Aktuelle Seminare für Anlageberater und Vertriebsbeauftragte

Unter der Seminarrubrik Compliance & Beauftragtenwesen hat das S&P Unternehmerforum speziell für Compliance-Beauftragte, Geldwäsche-Beauftragte sowie Anlageberater und Vertriebsbeauftragte eine Seminarreihe zusammengestellt.

Die Beauftragten haben aufgrund ihrer Garantenstellung eine herausgehobene Stellung und somit weitergehende Sorgfaltspflichten als „normale“ Mitarbeiter zu beachten. Mit dieser Seminarreihe erhalten Sie Checklisten und Leitfäden, um sich bestmöglich von zusätzlichen Haftungs- und Prüfungsrisiken zu schützen.

Weitere Informationen zu diesen Seminaren und zum Weiterbildungsangebot 2014
sind unter „www.sp-unternehmerforum.de“ zu finden.

Das berufliche Weiterbildungsprogramm erfüllt die hohen Qualitätsanforderungen für eine staatliche Seminarförderung. Sofern die Teilnehmervoraussetzungen erfüllt sind können bis zu 80% des Seminarpreises gefördert und erstattet werden.

Gerne beraten wir Sie. Unser Service-Team erreichen Sie unter 089-452 429 70 -100 oder
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Vorsprung in der Praxis

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

Gemeinsam Lösungen erarbeiten
Ohne Umwege Chancen sichern
Erfahrungen austauschen

Das S&P Unternehmerforum bietet für Unternehmen aus dem Mittelstand und der Finanzwirtschaft zertifizierte Seminare und Inhouse-Trainings zu folgenden Fachbereichen an:

Strategie & Management, Planung & Entwicklung, Führung & Personalentwicklung,
Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.

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IR Consult initiiert PIB-Datenbank zur Unterstützung von Aktienempfehlungen

Kostenlose und ausführliche Produktinformationsblätter (PIB) von Aktien und Unternehmensanleihen für Anlageberater und Privataktionäre

BildIR CONSULT, eine der führenden deutschen Beratungsunternehmen für Kapitalmarktprojekte,
initiiert die kostenlose Datenbank für ausführliche Produktinformationsblätter für
deutsche Aktien und Unternehmensanleihen (www.a-pib.de). Dadurch werden Anlageberater
in die Lage versetzt, sich gesetzeskonforme PIBs zu erstellen, um damit ihren Privatkunden
wieder Einzelwerte empfehlen zu können. Gleichzeitig können sich auch Privatanleger
ausführliche Informationen über Aktien und Anleihen besorgen. Und schließlich profitieren
besonders die Emittenten, da es wieder Einzelwertempfehlungen im Markt gibt, die die
Umsätze und Kurse erhöhen, was besonders vor Kapitalmaßnahmen sehr hilfreich ist.

Wenn heute ein Anlageberater – egal ob bei einer Bank, Sparkasse oder selbständig tätig
– seinem Privatanleger-Kunden eine Einzelaktie empfehlen will, muss er ihm laut § 31 Abs.
3a WpHG vor dem Kauf ein PIB aushändigen, um ihn damit über den Emittenten, die
Anlagebesonderheiten, Kosten, Chancen und besonders die Risiken aufzuklären.
Laut einer Umfrage vom DAI vom November 2012 (http://www.dai.de) sind aber nur
sehr wenige Aktien-PIBs verfügbar, so dass die Einzelwertempfehlung – besonders
bei Nicht-Dax-Unternehmen – quasi nicht mehr stattfindet. Bei Nicht-Indexunternehmen
gibt es nur von 4-6% aller AGs PIBs im Markt.

Die PIB-Datenbank bietet die Lösung dieses Problems: Wir erstellen für Emittenten
kostengünstige Produktinformationsblätter, die die gesetzlichen und freiwilligen
Anforderungen übertreffen, aktualisieren sie regelmäßig und veröffentlichen sie ab
Juni 2013 auf unserer zentralen deutschen Datenbank für Produktinformationsblätter
www.a-pib.de. Diese Informationen stehen dann allen Anlageberatern kostenlos zur
Verfügung, die damit nach Hinzufügen ihrer individuellen Daten ein vollwertiges
Produktinformationsblatt nach § 31 Abs. 3a WpHG erhalten. Zusätzlich können
natürlich auch alle anderen Anleger und Vermögensverwalter diese PIBs kostenlos
downloaden und für ihre Anlageentscheidungen nutzen.

Aktiengesellschaften, die sich für eine regelmäßige PIB-Erstellung und Verbreitung
entscheiden, unterstreichen damit ihr großes Interesse an Privataktionären, die
übrigens bei Small- und Mid-Caps bis zu 50% der Anteile halten. Infolge des initiierten
höheren Interesses an den Aktien sollten die Kurse stärker steigen und damit
Kapitalmaßnahmen deutlich erleichtert werden.

Diese Aktionärsgruppe der Privatanleger sollte auf keinen Fall ignoriert werden.
Sie sind langfristige und loyale Investoren, die darüber hinaus eine Vorliebe für
deutsche Unternehmen haben. Es gibt in Deutschland 8,8 Mio. Aktienbesitzer, die
dabei rund 250 Mrd. EURO angelegt haben.

PIB-Datenbank (http://www.pib-datenbank.de) ist eine Initiative von IR CONSULT (www-ir-consult.de), einem
langjährigen Spezialisten für fundamentale Investor Relations. Unser Team aus
Analysten und Fondsmanager erstellt und pflegt diese sehr ausführlichen und
qualitativ hochwertigen PIBs.

Über:

IR CONSULT
Herr Alexander Vollet
Am Kirschenberg 43
61239 Ober-Mörlen
Deutschland

fon ..: 06002-92042
web ..: http://www.ir-consult.de
email : post@ir-consult.de

Seit 1994 ist IR CONSULT erfolgreich im Kapitalmarkt tätig. Das sehr erfahrene
und zertifizierte (bdvb) IRC-Beraterteam hat in dieser Zeit namhafte Unternehmen
aus allen Börsensegmenten bei ca. 50 Investor Relations-Mandaten sowie über 20
IPOs (im Team fast 100) betreut. Die Beratungsschwerpunkte liegen bei der
unabhängigen Kapitalmarktberatung (M&A, PE, Exitunterstützung) sowie bei der
Emissions-Beratung (Aktie oder Unternehmensanleihe) und den anschließenden
Investor- & Creditor Relations. Besonders unser aktiver und fundamentaler
IR-Ansatz mit Fact-Book, Equity Story, Präsentationen, Roadshows, Fondsanalyse
und Perception Study ist im Markt einmalig und wird von unseren Mandanten sehr
geschätzt. Somit erhöhen wir die Realisierungschancen von Kapitalmarkttransaktionen
und beschleunigen die Entscheidungsfindung der Investoren beträchtlich. Darüber
hinaus sind wir aktive Mitglieder in der DVFA, beim bdvb und bei FINANCIAL-NETWORK.EU
und haben zahlreiche internationale Kooperationen (u. a. Russland, Zypern, Israel,
Österreich) gegründet. Unsere Kunden profitieren also vom langjährigen Kapitalmarkt-
Know-how, etablierten Kontaktnetzwerk im In- und Ausland sowie von unseren
individuellen und preisfairen Beratungsleistungen.

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