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Top-Banken in Europa bleiben hinter den Erwartungen an Widerstandsfähigkeit und Rentabilität zurück

– Deutsche Banken sind aufgrund niedriger Renditen und hohen Cost-to-Income-Ratio nicht profitabel genug.
– Keine Bank hat nach der Analyse von A&M eine herausragende Rentabilität und ausreichende Krisenfestigkeit erreicht.

Top-Banken in Europa bleiben hinter den Erwartungen an Widerstandsfähigkeit und Rentabilität zurück

München – 10. Juli 2019 – Alvarez & Marsal (A&M), eines der weltweit führenden Consulting-Unternehmen, gibt die Ergebnisse seiner ersten Ausgabe des Euro Banking Pulse („The Pulse“) bekannt. The Pulse analysiert die 24 größten europäischen Banken im Jahr 2018 und bewertet sie anhand von Key Performance Indikatoren (KPIs), die sich sowohl an Rentabilität als auch an Krisenfestigkeitsmaßstäben orientieren. Das grundsätzliche Ergebnis zeigt, dass es den europäischen Spitzenbanken an ausreichender Widerstandsfähigkeit mangelt und sie nicht über das Renditeniveau verfügen, das die Erwartungen von Kunden, Märkten und Regulierungsbehörden übertrifft.

Vorherrschende Themen:
Der Kampf um den Thron (BBVA, Credit Mutuel, Danske Bank, HSBC, ABN Ambro, Credit Agricole)
– Obwohl sie in Bezug auf Rentabilität und Widerstandsfähigkeit zu den leistungsstärksten Banken gehören, erzielt keine dieser Banken einen ausreichenden Punktestand, um in den Spitzenbereich vorzudringen.
– Diese Banken können ihre Kosten fest im Auge behalten und quartalsweise konstant gute Ergebnisse liefern, wenn sie im Rennen bleiben wollen.

Das Streben nach Rentabilität (Commerzbank, Barclays, RBS, Standard Chartered)
– Nordeuropäische Banken haben grundsätzlich dem Thema „Widerstandsfähigkeit“ Priorität eingeräumt, kämpfen aber nun, angemessene Renditen zu erwirtschaften.
– Diese müssen ihre Rentabilitätsagenda nun an die erste Stelle der Entscheidungsfindung setzen.

Der Weg zu mehr Widerstandskraft (Lloyds, Santander, Caixa Bank, Banca Intesa, Rabobank)
– Diese Banken haben Gewinnpools identifiziert, müssen aber Widerstandsfähigkeit aufbauen und gleichzeitig eine konstante Quartalsleistung vorweisen.
– Sie müssen nun dem Aufbau eines robusten Geschäftsmodells gestützt durch genügend Eigenkapital und Strategien zur Bewältigung anstehender regulatorischer Veränderungen Priorität einräumen.

Schutzschild aufbauen und strategische Maßnahmen (BNP Paribas, Deutsche Bank, BPCE, Societe Generale, DZ Bank)
– Diese Banken schneiden in der Untersuchung am schlechtesten ab. Sie müssen ihre Strategie überdenken und Teile ihres Unternehmens neu strukturieren.
– Kostenrestrukturierung und schlanke Geschäftsmodelle müssen gleichzeitig mit schwierigen Entscheidungen zu Kapitalallokationen durchgespielt werden.

„Das europäische Bankenwesen ist zu einem Kampf nur für die mutigen Player geworden. Die Banken kämpfen in einem wirklich rauen Markt“, sagt Fernando De La Mora, Managing Director im Financial Industry Advisory Services Team von A&M. „Drei Jahre mit flachen bis negativen Zinssätzen und dies in Verbindung mit einem sehr mageren Kreditwachstum haben die Einnahmenpools ausgetrocknet. Gleichzeitig sehen sich die Finanzinstitute seit fünf Jahren starkem Gegenwind von Seiten der Regulierungsbehörden ausgesetzt, die auf mehr Krisenfestigkeit bei Eigenkapital, Liquidität und Risikovorsorge drängen, was wiederum höhere Kosten für die Unternehmen bedeutet.“

„Darüber hinaus schwächen die Geldpolitik und die Digitalisierungsbemühungen der EZB die Einnahmequellen von Banken, die nicht schnell genug eine kostengünstigere Back-Office Lösung herstellen können. Weiterhin drohen durch die verschärften Bedingungen in Bezug auf Eigenkapitalunterlegung und neue, schnelllebige Risiken per se höhere Anforderungen an die Eigenkapitalausstattung“, so Fernando de la Mora weiter.

Das aktuelle Klima bietet aber auch Chancen. So könnten beispielsweise M&A-Konsolidierungen Rückenwind erzeugen, durch Kosteneffizienzen und Synergien die Profitabilität zu steigern oder durch die Neuausrichtung bzw. Veräußerung von Nicht-Kerngeschäften Gewinne und Kapital freizusetzen. In der Zwischenzeit können niedrige Renditen aufgrund der aktuellen Geldpolitik der EZB den Marktzugang verbessern, da das sehr günstige Kapital für lukrative Investitionsmöglichkeiten genutzt werden kann.

Länder-/Regionalschnappschuss

– Deutschland: Die Banken sind aufgrund niedriger Renditen und hohem Cost-to-Income unterdurchschnittlich profitabel. Die Deutsche Bank und die DZ Bank befinden sich in der Gefahrenzone.
– Großbritannien: Banken schneiden bei der Widerstandsfähigkeit aufgrund der Asset-Qualität relativ gut ab, während sie bei der Rentabilität aufgrund niedriger Renditen unterlegen sind.
– Nordeuropa und die Niederlande: Die Banken sind in Bezug auf Rentabilität und Widerstandsfähigkeit ausgewogen und haben sich besser entwickelt als ihre Konkurrenten.
– Frankreich: Die französischen lokalen Banken (Credit Mutuel & UniCredit) sind gut positioniert, aber die globalen Banken (BNP Paribas und Societe Generale) befinden sich in der Gefahrenzone.
– Spanien: Die Banken übertreffen die Rentabilität, aber die Bank Santander und Caixa Bank sind in Bezug auf die Widerstandsfähigkeit noch weit von ihren Konkurrenten entfernt.
– Italien & Schweiz: Banken erhalten Durchschnittswerte.

A&M Euro Banking Puls
The Pulse ist ein Jahresbericht, der die 24 größten europäischen Banken im Jahr 2018 untersucht und jede von ihnen anhand von Key Performance Indicators (KPIs) bewertet, die sowohl an die Rentabilität als auch an die Widerstandsfähigkeit gekoppelt sind, wobei eine proprietäre Kalibrierung auf der Grundlage der Schwellenwerte der Europäischen Bankenaufsicht (EBA) und der A&M erfolgt.

Alle in diesem Bericht verwendeten Daten stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen.

Weitere Hintergrundinformationen:
A&M Euro Banking Pulse – Scoring-Methodik

Wie die Banken bewertet werden:
– Die A&M Scoring-Methodik bewertet Banken anhand von 13 Performance-KPIs (Definitionen siehe Anhang) und den neuesten verfügbaren öffentlichen Informationen.
– Jede Bank erhält eine 1-4 Punktzahl (1 als Bester und 4 als Schlechtester) unter Verwendung einer eigenen Kalibrierung, die auf den Schwellenwerten der Europäischen Bankaufsichtsbehörde (EBA) und der AM basiert.

Leistungskennzahlen:
– Die 13 KPIs wurden zu sechs Familien von KPI-Gruppen von Leistungsindikatoren und zwei allgemeinen Ansichten (Rentabilität und Widerstandsfähigkeit) zusammengefasst.

Weitere Banken, die analysiert wurden: Die 24 größten europäischen Banken
ABN Amro, Barclays, BBVA, BNP Paribas, BPCE, Caixa Bank, Commerzbank, Credit Agricole, Credit Mutuel, Danske Bank, Deutsche Bank, DZ Bank, HSBC, ING, Intesa, Lloyds, Nordea, Rabobank, RBS, Santander, Societe Generale, Standard Chartered, UBS, UniCredit.

Unternehmen, Investoren und Regierungsstellen auf der ganzen Welt wenden sich an Alvarez & Marsal (A&M), wenn herkömmliche Ansätze nicht ausreichen, um Veränderung vorzunehmen und sichtbare Ergebnisse zu erzielen. A&M ist ein führendes globales Consulting-Unternehmen, das seit seiner Gründung im Jahr 1983 in Privatbesitz ist und Kunden mit Beratung, Performance-Improvement und Turnaround-Management zur Seite steht.
Mit über 3.500 Mitarbeitern auf vier Kontinenten liefern wir handfeste Ergebnisse für Unternehmen, Vorstände, Private Equity-Firmen, Anwaltskanzleien und Regierungsbehörden, die vor komplexen Herausforderungen stehen. Unsere Führungskräfte und ihre Teams unterstützen Unternehmen bei der Transformation ihrer Abläufe, beschleunigen Wachstum und Ergebnisse durch entschlossenes Handeln.
A&M besteht aus erfahrenen Experten, erstklassigen Beratern, ehemaligen Mitarbeitern von Regulierungsbehörden sowie Industrie und nutzt sein Restrukturierungserbe, um Veränderungen in strategische Unternehmenswerte zu verwandeln, Risiken zu managen und Werte in jeder Phase des Wachstums zu erschließen.

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Unternehmenserfolg mit Business Intelligence sichern

Unternehmenserfolg mit Business Intelligence sichern

Microsoft Power BI Dashboard

Eben gerade doch! Kleine und mittelständische Unternehmen empfinden Business Intelligence (BI) oftmals als zu großes und abstraktes Thema, dessen Nutzen Großunternehmen und internationalen Konzernen vorbehalten ist. Doch vor allem KMU sollten sich mit BI verstärkt auseinandersetzen, um den Erfolg gelebter Geschäftsprozesse sicherzustellen.

Marktanalysen, Wettbewerbsfähigkeit, Geschäftsentwicklung oder Absatz – die Darstellung der KPIs ist weitreichender Nutzen und Chance vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen. Mit Microsoft Power BI geht die Analyse über eigene Unternehmensdaten hinaus, da zusätzliche, externe Datenquellen integriert werden. Gerade in Symbiose mit einem CRM-System dürfen sich Unternehmen nicht darauf beschränken, BI nur für die Analyse der Ist-Situation einzusetzen:
Ziel müssen Prognosen und Handlungsempfehlungen sein.

Genauer hinschauen lohnt sich! Unabhängig von Branche oder Unternehmensgröße gibt es mit Power BI eine Vielzahl visualisierbarer Szenarien:
– Vertriebsorganisationen: Wandlungsraten von Leads oder Verkaufschancen, Deckungsbeiträge
– Produktionsbetriebe: Produktions- und Durchlaufzeiten
– Finanzdienstleister: Transaktionen und Bankdaten, Provisionen
– Seminar- und Eventveranstalter: Deckungsbeitragsberechnungen und Auslastungen der Veranstaltungen.

Angst vor der Informationsflut, verursacht durch die Fülle an möglichen Datenquellen mit BI? Unbegründet! Sofern man sich bei den ersten Schritten mit Microsoft Power BI helfen lässt – um zielgerichtet ausschließlich Daten für die gewünschten Analysen zu bündeln: Dashboards, Berichte und Datensätze mit spezifischen Details für Teams, Unternehmenseinheiten oder Anwender – und nach Freigabe auch für Gastbenutzer.

Microsoft Power BI für KMU bedeutet: Den Erfolg der gelebten Geschäftsprozesse erkennen und sofort Prognosen und Handlungsmöglichkeiten ableiten! Stärken und Schwächen sehen und Folgeaktivitäten setzen, durch Ad Hoc-Analysen, unternehmensspezifische Auswertungsszenarien und das Entdecken unbekannter Daten und Zusammenhänge. Power BI spricht vor allem visuell orientierte Personen an, die intuitive mobile Bedienung und einen schnellen und einfachen Einstieg in komplexe Datenstrukturen schätzen.

Woher kommen die Daten, wenn nicht innerbetrieblich vorhanden? Und wie die Analysen innerhalb der Datenstruktur positionieren, um die für den eigenen Betrieb notwendigen, relevanten Daten zu fokussieren? Unidienst unterstützt bei der Modellierung der Dashboards, Reports, Oberflächen mit Know-how. Bei der Datenintegration diverser Quellen mit technischem Support – denn hier kann Power BI eine lange Liste an lokalen und cloudbasierten Datenquelltypen anbinden. Und nicht zuletzt – als Sprungbrett für den Self Service-Ansatz von Microsoft – schult Unidienst Administratoren darin, nach der Implementierung von Microsoft Power BI die Abfragen selbst zu konfigurieren.

Unidienst bietet Produkte und Dienstleistungen auf der Basis von Microsoft Dynamics 365 Customer Engagement und Microsoft Power BI an.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Genpact und Envision Virgin Racing Formel-E-Team kooperieren, um Rennleistung zu verbessern und nachhaltige E-Mobilitätsinnovationen voranzutreiben

Erfahren Sie beim E-Prix am 25. Mai in Berlin, wie Genpact und das Envision Virgin Racing Team KI, Datenerfassung und Analyse zur Optimierung der Rennergebnisse einsetzen

Genpact und Envision Virgin Racing Formel-E-Team kooperieren, um Rennleistung zu verbessern und nachhaltige E-Mobilitätsinnovationen voranzutreiben

NEW YORK/BERLIN, 2. Mai 2019 – Genpact (NYSE: G), ein globales Dienstleistungsunternehmen, das sich auf die Bereitstellung digitaler Transformation spezialisiert hat, startete vor Kurzem eine strategische Partnerschaft mit dem Formel-E-Rennteam Envision Virgin Racing. Die Partnerschaft hat das Ziel, die Ergebnisse des Rennteams langfristig zu verbessern. Ein wichtiger Teil dieser Initiative ist der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) durch Genpact zur Analyse riesiger Datenmengen und zur Beurteilung von Rennleistungsmustern. Das ermöglicht dem Rennteam, verborgene Effizienzen zu identifizieren und neue Rennstrategien zu entwickeln. Die Formel E macht am 25. Mai Station in Berlin, wo auch Genpact und das Envision Virgin Racing Team ihre einzigartige Partnerschaft vorstellen und für Pressegespräche bereitstehen.

In der Formel E wird das Rennen in nur 45 intensiven Minuten entschieden. Jeder Bruchteil einer Sekunde bringt neue Entscheidungen. Mit Tausenden von Variablen, die sich von Rennen zu Rennen ändern, können KI und maschinelles Lernen Daten in einen Wettbewerbsvorteil für die Fahrer von Envision Virgin Racing, Sam Bird und Robin Frijns, verwandeln. Genpact nutzt sein tiefgreifendes Prozess-, Fach- und Technologiewissen, um transformative Ergebnisse für das Rennteam zu erzielen. Dazu gehört auch die Nutzung von KI für die Mustererkennung, um unzählige Informationsquellen innerhalb und außerhalb des Fahrzeugs zu organisieren und sinnvoll zu nutzen – von mechanischen Aspekten über Umweltfaktoren wie Temperatur und Wetter bis hin zum Regelwerk der Formel E.

„In einem wettbewerbsorientierten Rennen sind Daten unsere Augen und Ohren. Verlieren wir die Daten, verlieren wir auch das Rennen. Envision ist seit Anfang dieses Jahres Haupteigentümer von Envision Virgin Racing, um die KI- und IoT-Fähigkeiten des Teams zu verbessern. Die Zusammenarbeit mit Genpact wird diese strategischen Bereiche weiter stärken. Gemeinsam werden wir KI, maschinelles Lernen und andere Technologien einsetzen, um die Fahrerleistung zu steigern, die Strategieplanung zu verbessern und sogar das Engagement der Fans zu erhöhen. Die Sensoren unserer Autos erfassen Daten auf unterschiedliche Weise – von einmal pro Runde bis hin zu mehrmals pro Sekunde. Die Analyse von Genpact wird Ausfallmuster identifizieren. Das ermöglicht uns, Sensoren präventiv zu ersetzen und das Risiko eines Datenverlusts oder schlimmstenfalls eines Fahrzeugausfalls zu verringern“, erklärt Sylvain Filippi, Managing Director und Chief Technology Officer bei Envision Virgin Racing.

Genpact und Envision Virgin Racing analysieren verschiedenste Daten, um Muster zu erkennen. Das hilft den Strategen des Teams, Algorithmen, Modelle und Simulationen zu verbessern, damit sie ein erfolgreiches Rennen mit genauerem Energiemanagement und besseren Entscheidungen über Geschwindigkeit, Leistung und Überholstrategien planen können. Genpact hilft Envision Virgin Racing dabei, seine riesigen Datenmengen zu bereinigen, zu organisieren und zu nutzen sowie durch maschinelles Lernen neue prädiktive Erkenntnisse zu gewinnen. Durch die Kombination von Deep Analytics mit Fahrzeugtelemetrik-Datenfeeds von mehr als hundert Sensoren verbessert das Team die Rennsimulationen, um am Renntag fundiertere Entscheidungen treffen zu können.

„Im Rennsport wird Erfolg oder Misserfolg in Millisekunden gemessen. Zusammen mit Envision Virgin Racing gehen wir den mutigen Schritt, um Fahrer, Teams und Autos vernetzter, intelligenter, effizienter und besser zu machen. Wir schaffen ein leistungsstarkes Rennökosystem, das nicht nur reaktionsschnell, sondern auch instinktiv ist. Statistische Analysen haben die Sportwelt in den letzten Jahrzehnten verändert. Richtig eingesetzt, kann KI heute dasselbe leisten. Wie in der Geschäftswelt werden zukünftige Gewinner im Sport Prozesse, Daten und Erkenntnisse strategisch und nahtlos miteinander verbinden“, sagt NV „Tiger“ Tyagarajan, Präsident und Chief Executive Officer von Genpact.

Eines der innovativsten Features der Formel E ist der sogenannte Fanboost. Fans können die beliebtesten Fahrer über Social Media wählen, wodurch diese einen zusätzlichen Energieschub während des Rennens erhalten. Die kurzzeitig gesteigerte Leistung reicht aus, um andere Fahrer zu überholen oder die eigene Position zu verteidigen. Die Zusammenarbeit von Genpact und Envision Virgin Racing verbessert die Chancen, den zusätzlichen Fanboost zu gewinnen. Durch die Analyse von Fan-Daten gewinnt das Team tiefgreifende Einsichten, kann detaillierte Personas erstellen, potentielle Meinungsmacher identifizieren und neue Wege finden, um Zuschauer zu regelmäßigen Fanboosts zu motivieren. Durch die bessere strategische Planung kann Envision Virgin Racing zudem die optimalen Bedingungen für den Einsatz des Boosts ermitteln.

Derzeit läuft die fünfte Saison der ersten vollelektrischen internationalen Formel-E-Rennserie, die weltweit 13 Rennen in 12 Städten austrägt. Als eines der ersten und erfolgreichsten Teams ist Envision Virgin Racing Teil einer Plattform, die straßengeeignete Technologien für nachhaltige Mobilitätslösungen testet und entwickelt. Die während der Rennen gewonnenen Erkenntnisse verbessern das Design und die Leistung von Elektrofahrzeugkomponenten für alle Straßenverkehrsteilnehmer.

Genpact und Envision Virgin Racing stehen während des Rennens in Berlin am 25. Mai 2019 bereit, um Ihnen mehr über die Partnerschaft und die Technologie dahinter zu erzählen. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite von Genpact.

Über Envision Virgin Racing
Das Envision Virgin Racing Formula E Team ist eines der Gründungsmitglieder und führenden Rennteams der ABB FIA Formula E Championship – der elektrischen Straßenrennsportserie und der weltweit ersten vollelektrischen internationalen Einsitzerklasse. Das Team wurde 2014 gegründet und hat bereits am ersten Rennen der Serie in Peking teilgenommen. Seitdem hat das Team in jedem der bisher 45 Rennen teilgenommen. In dieser Zeit hat das Team mehr als 600 Punkte erzielt – darunter sieben Siege und 19 Podestplätze – und ist damit der dritterfolgreichste Punktesammler aller Zeiten und eines von nur zwei Teams, das in jeder Saison der Formel E Siege erzielt hat. Mit dem neuen Mehrheitseigentümer Envision Group an Bord, zusammen mit der kontinuierlichen Unterstützung von Virgin-Gründer Sir Richard Branson und der Virgin Group, hat das Team seinen Hauptsitz in London. Der operative Teil des Teams sitzt in einer hochmodernen Anlage im Silverstone Park. Die operative Leitung liegt bei Geschäftsführerin Sylvain Filippi, die seit dem ersten Tag im Team ist. In der fünften Saison sitzen der britische Rennfahrer Sam Bird und der Niederländer Robin Frijns im Cockpit. Die Mission von Envision ist es, die Herausforderungen für eine nachhaltige Zukunft zu lösen. Das Team bietet eine globale Plattform, auf der diese Botschaft und die notwendige Technologie ausgetauscht werden. Nach vier erfolgreichen Saisons befindet sich das Team nun in der fünften Saison der Formel E, in der ein komplett neues Auto zusammen mit brandneuen Rennstrecken vorgestellt wird. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.envisionvirginracing.com

Genpact (NYSE: G) ist ein globales Unternehmen für professionelle Dienstleistungen, das die Transformation von Unternehmen ermöglicht. Wir treiben digital gesteuerte Innovationen und digital-getriebene intelligente Abläufe für unsere Kunden voran, geleitet von unserer Erfahrung bei der Ausführung Tausender von Prozessen für Hunderte von Global-Fortune-500-Unternehmen. Wir denken mit Design, träumen digital und lösen Probleme mit Daten und Analysen. Wir sind begeistert von Betriebsabläufen und konzentrieren uns auf die Details – alle 80.000 von uns. Von New York bis Neu-Delhi und in mehr als 20 Ländern dazwischen verfügt Genpact über die umfassende Expertise, um jeden Punkt zu verbinden, jeden Prozess neu zu gestalten und die Arbeitsweise von Unternehmen neu zu definieren. Wir wissen, dass ein Umdenken in jedem Schritt von Anfang bis Ende zu besseren Geschäftsergebnissen führt. Was auch immer es ist, wir unterstützen Sie mit Daten und digitalen Inhalten, um mutige, dauerhafte Ergebnisse zu erzielen – denn hier findet die Transformation statt.

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Ottenbacher Verlags GmbH berät zu Marketingplänen

Ottenbacher Verlags GmbH berät zu Marketingplänen

Ottenbacher Verlags GmbH berät zu Marketingplänen

Vielleicht sind wir bei Ottenbacher Verlags GmbH mit diesem Thema dieses Jahr etwas spät dran, aber eine gute Planung ist wichtig. Wenn Sie noch keinen Marketingplan für das Jahr 2019 erstellt haben sollten Sie das so schnell wie möglich nachholen. Mit diesem Artikel möchte Ottenbacher Verlags GmbH Ihnen dazu einige Gedanken und Ratschläge mit auf den Weg geben, die Ihnen helfen könnten.

Selbst die beste Planung übersteht meist die erste Feindberührung nicht
Das mag ein etwas martialisch anmutendes Sprichwort sein, aber die Aussage gilt leider auch in Friedenszeiten. Die Zukunft ist immer ungewiss und wer ein ganzes Jahr vorausplanen will, egal in welcher Beziehung, wird niemals alle Ereignisse vorhersehen können die im Laufe dieses Jahres Einfluss auf das Geplante ausüben werden. Dennoch ist vor allem im Geschäftsleben eine vorrausschauende Planung unerlässlich um richtig kalkulieren zu können. Wie also können Sie Ihr Marketing so planen, dass Ihr Plan nicht schon von dem ersten unerwarteten Ereignis umgestoßen wird und Sie von vorne anfangen müssen?

Manches lässt sich vorhersehen
Zum Glück muss man nicht immer Hellseher sein um gewisse Ereignisse vorhersagen zu können. Die Feiertage stehen im Kalender, wann genau wo Schulferien sind lässt sich eruieren, die nächste Grippewelle kommt bestimmt im Winter. Sie kennen die Auswirkungen dieser Ereignisse auf Ihre Branche, Ihr Geschäft und Ihre Region und wissen wann Sie Hochsaison und wann Sie Flauten erwarten können. Sie wissen welche Themen dann für Ihre Kunden interessant sind und können so vorhersagen wann eine neue Marketingkampagne notwendig und sinnvoll ist.

Anderes kommt völlig unerwartet
Für unerwartete Ereignisse lässt sich nicht im Detail planen, aber wer sie im Marketing ausnützen kann hat einen klaren Wettbewerbsvorteil. Hier hilft es in der Planung nicht zu starr vorzugehen und nicht alles zu verplanen. Bleiben Sie flexibel und reservieren Sie etwas von Ihrem Marketingbudget für unerwartete Ausgaben. Sie können dieses Geld einsetzen wenn etwas teuer wird als ursprünglich geplant, umwidmen wenn sich Ihre Einnahmen aus irgendeinem Grund schlechter entwickeln als erwartet und eine Verringerung der Marketingausgaben nötig machen, oder für zusätzliche Marketingmaßnahmen ausgeben, wenn sich ein entsprechender Anlass bietet.

Analyse und klare Ziele
Behalten Sie diese Gedanken im Hinterkopf wenn Sie jetzt wie in all den vorhergegangenen Jahren anfangen Ihre Unternehmenssituation zu analysieren und ihre Ziele zu formulieren. Vergessen Sie aber darüber nicht darauf, sich für eine gründliche Analyse Zeit zu nehmen und klare und realistische Ziele auszuwählen. Wenn Sie all das beachten haben Sie eine gute Chance, dass Ihr Marketingplan auch wirklich ein ganzes Jahr übersteht.

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Analyse von Emissionen für höchste Ansprüche

Durch das weltweit wachsende Umweltbewusstsein werden immer höhere Ansprüche an die Standards zur Umweltüberwachung gestellt. Heraeus Noblelight hat eine flexible Plug&Play-Lichtlösung für sehr präzise NOx-Messungen entwickelt.

Analyse von Emissionen für höchste Ansprüche

Elektrodenlose NOx-Entladungslampe

Die Überwachung der Umwelt beinhaltet verschiedene Prozesse, Tests und Untersuchungen, die durchgeführt werden, um den Zustand der Umwelt und ihre Veränderungen zu überwachen und die Umwelt zu verstehen und zu schützen. Ein wesentlicher Bereich dieser Überwachung ist die Überwachung der Luftqualität, die hochgenaue Messinstrumente erfordert. Die neue Lichtlösung von Heraeus Noblelight wurde für schnelle NOx-Messungen mit hoher Genauigkeit in Echtzeit bei sehr geringen Betriebskosten entwickelt.

Die Plug&Play-Lösung mit Licht von Heraeus
Bisher war die Entwicklung von Systemen auf der Grundlage der UV-Resonanzabsorptionsspektroskopie (UV-RAS) schwierig, weil es eine Herausforderung darstellte, den Betrieb der UV-Lampe auf ihre Umgebung abzustimmen, um optimale Lebensdauer und Intensität zu bieten.

Die elektrodenlose NOx-Entladungslampe (EDL) ist ein Strahler mit einer Füllung aus Stickstoff und Sauerstoff, die Strahlung im Wellenlängenbereich von 200 nm bis 600 nm abgibt. NOx-spezifische Spektrallinien im 200 nm-Bereich können zum Nachweis von NO, NO2, H2S, NH3, SO2 und anderen Molekülen verwendet werden.
Die neue Plug&Play-Lichtlösung von Heraeus Noblelight für zuverlässige NOx-Messungen ist ein Lampenmodul mit einer abgestimmten UV-Lichtquelle in einer stabilen Umgebung. Das NOx-Lampenmodul besteht aus einer integrierten Entladungslampe und einem passenden Vorschaltgerät. Dies macht den Ersatz von UV-RAS-Systemen von Erstausrüstern bzw. die Integration in diese sehr einfach und kostengünstig.

Schnell und äußerst präzise
Alle Messvorgänge erfordern hohe Genauigkeit und Stabilität. Das neue NOx-Modul bietet beides, und mehr. Es ist flexibel und effizient im Betrieb, bei sehr geringen Betriebskosten. Wegen der schnellen Reaktionszeiten spart es bei der Messung Zeit und ermöglicht dynamische Messungen in Echtzeit – ein echter Wettbewerbsvorteil im Vergleich zu anderen Technologien.

Verschiedene Methoden zur Messung von Stickoxiden (NOx)
Stickoxid ist ein Oberbegriff für die Stickstoffoxide NO und NO2. Stickoxide reagieren mit der uns umgebenden Luft, wobei sie eine Vielzahl giftiger Produkte bilden und die Bildung von erdnahem (troposphärischem) Ozon fördern.
Die meisten Stickoxide werden vom Menschen erzeugt: durch das Verbrennen fossiler Brennstoffe wie Kohle, Öl und Gas in Kraftwerken, die Verbrennung von Müll, einige chemische Prozesse und die Verbrennung von Treibstoffen für den Transport zu Wasser, in der Luft und auf dem Land, z. B. durch moderne Dieselfahrzeuge.

Gängige Methoden zur Messung von NOx sind die Messung mit Sensoren auf der Grundlage von Chemolumineszenz und elektrochemische Verfahren.
Diese erfordern die Umwandlung von NO2 in NO, um den NO2-Gehalt aufgrund eines angenommenen Verhältnisses von NO zu NO2 zu messen bzw. zu berechnen. Außerdem können Stickoxide mit Infrarotstrahlung gemessen werden, wobei die Messung vom Gehalt an H2O und CO2 in der Probe beeinflusst werden kann. Die direkte UV-Absorptionsmessung von sowohl NO als auch NO2 ist die präzisere Methode zur Messung des Gesamtgehalts an NOx zur kontinuierlichen Emissionsüberwachung, und die Messung im UV-Bereich ist nicht vom Gehalt an H2O und CO2 abhängig.

Der Technologiekonzern Heraeus mit Sitz in Hanau ist ein 1851 gegründetes und heute weltweit führendes Familienunternehmen. Mit fachlicher Kompetenz, Innovationsorientierung, operativer Exzellenz und unternehmerischer Führung streben wir danach, unsere wirtschaftliche Leistungsfähigkeit kontinuierlich zu verbessern.
Wir schaffen hochwertige Lösungen für unsere Kunden und stärken nachhaltig ihre Wettbewerbsfähigkeit, indem wir Material-Kompetenz mit Technologie-Know-how verbinden. Unsere Ideen richten sich auf Themen wie Umwelt, Energie, Gesundheit, Mobilität und Industrielle Anwendungen. Unser Portfolio reicht von Komponenten bis zu abgestimmten Materialsystemen. Sie finden Verwendung in vielfältigen Industrien, darunter Stahl, Elektronik, Chemie, Automotive und Telekommunikation.
Im Geschäftsjahr 2016 erzielte Heraeus einen Umsatz ohne Edelmetalle von 2,0 Mrd. EUR und einen Gesamtumsatz von 21,5 Mrd. EUR. Mit weltweit rund 12.400 Mitarbeitern in mehr als 100 Standorten in 38 Ländern hat Heraeus eine führende Position auf seinen globalen Absatzmärkten.
Heraeus ist 2016 von der Stiftung Familienunternehmen als eines der „Top 10 Familienunternehmen“ in Deutschland ausgezeichnet worden.
Heraeus Noblelight GmbH mit Sitz in Hanau, mit Tochtergesellschaften in den USA, Großbritannien, Frankreich und China gehört weltweit zu den Markt- und Technologieführern bei der Herstellung von Speziallichtquellen und -systemen. Heraeus Noblelight beschäftigte 2016 weltweit 707 Mitarbeiter. Das Unternehmen entwickelt, fertigt und vertreibt Infrarot- und Ultraviolett-Strahler, -Systeme und Lösungen für Anwendungen in industrieller Produktion, Umweltschutz, Medizin und Kosmetik, Forschung und analytischen Messverfahren.

Kontakt
Heraeus Noblelight GmbH
Juliane Henze
Heraeusstraße 12-14
63450 Hanau
+49 (6181) 35-8539
juliane.henze@heraeus.com
https://www.heraeus.com/de/hng/products_and_solutions/lamps_for_optics_and_analytics/nox_measurement.aspx

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Kostenoptimierung in der Gebäudetechnik

Neue energetische Analyse im Bereich Lüftungs- und Klimatechnik

Kostenoptimierung in der Gebäudetechnik

Bestandsaufnahme seitens des STZ EURO im Bereich Anlagentechnik. (Bildquelle: @STZ EURO)

Das Steinbeis-Transferzentrum Energie-, Umwelt- und Reinraumtechnik (STZ EURO) in Offenburg ermöglicht mit einer speziellen Energetischen Analyse im Bereich der Lüftungs- und Klimatechnik eine äußerst präzise und wirkungsvolle Optimierung zur Auslegung und für den Betrieb effizienter Anlagen. Je nach Anlagengröße konnten durch Analyse und Verbesserungsmaßnahmen bereits Energiekosten-Einsparungen im sechsstelligen Bereich erzielt werden. Vorgestellt wird der neue Service unter anderem auf der diesjährigen CEB, der 10ten Energie-Effizienz-Messe, vom 28. bis 29. Juni in Karlsruhe.

Durch ein eigens entwickeltes Analyseverfahren zeigt das STZ EURO wirkungsvolle Einsparpotenziale auch bei komplexen Anlagen-Systemen im Bereich der Lüftungs- und Klimatechnik auf. Ermöglicht wird dieses Verfahren durch den Einsatz spezieller Softwaretools und der langjährigen Erfahrung im Bereich der Reinraumtechnik. „Die Reinraumtechnik ist wahrscheinlich die Königsdisziplin der Lüftungs- und Klimatechnik“, so Dipl.-Ing. (FH) Michael Kuhn, Leiter des STZ EURO und Lehrbeauftragter für Reinraumtechnik an der Hochschule Offenburg. „Hier muss nicht nur penibel auf die Aufbereitung der Luft geachtet werden, sondern auch Strömungsverhältnisse und -richtung gezielt gelenkt werden.“ Komponenten, Mess- und regeltechnische Einstellungen von Lüftungs- und Klimaanlagen, wie auch das effiziente Zusammenspiel aller Faktoren, sind für einen effizienten Anlagenbetrieb ausschlaggebend.

Für die Energetische Analyse wird dieses Know-how mit physikalischen Faktoren, den Basis-Daten der zu prüfenden Anlage, Daten aus der Mess- und Regeltechnik sowie klimatischen und örtlichen Gegebenheiten kombiniert. Auf Basis reeller Mess-Werte und praxisbezogener, dynamischer Simulation werden mögliche Fehler erkannt, um energetische Lücken zu schließen.

Der neue Service im Bereich der Energietechnik wird vom STZ EURO seit einigen Monaten angeboten. Zielkunden sind Betreiber moderner oder älterer Klimaanlagen ab einem Luftvolumenstrom von 10.000 m3/h. Auch im Bereich der Planung und Auslegung neuer Anlagen können die Erfahrungen des STZ EURO klare Vorteile bringen. Bisherige Arbeiten zeigen nachweisbare Erfolge auf; bis zu sechsstellige Beträge im Bereich der Energiekosten konnten Kunden durch entsprechende Optimierungen einsparen. Dies ist laut Michael Kuhn nicht nur ein finanzieller Vorteil, sondern auch im Hinblick auf den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen ein gewichtiges Argument.

Die Leistung der Energetischen Analyse wird seitens des STZ EURO auf der diesjährigen CEB, der 10ten Energie-Effizienz-Messe, vom 28. bis 29. Juni in Karlsruhe, vorgestellt. Am Donnerstag, den 29. Juni können sich Interessierte auch über einen Kongressvortrag auf der CEB, von 10:00 – 10:30 Uhr mit dem Titel „Energieeffizienz 4.0 am Beispiel von komplexen Raumlufttechnischen Anlagen“ informieren. Referentin ist Frau Polina Bitsch, Projektleiterin Energietechnik beim STZ EURO.

Mehr unter www.stz-euro.de
www.energetische-optimierung.com

Als Transferzentrum 94 wurde das STZ EURO 1987 in Offenburg als Unternehmen der Steinbeis-Stiftung gegründet. Die Aufgaben des STZ EURO liegen in innovativen wie herstellerunabhängigen Beratungen und Schulungen sowie messtechnischen Prüfungen und Analysen einschließlich Optimierung für Industrie, private Unternehmen und öffentliche Auftraggeber. Wie alle Steinbeis-Transfer-Zentren sieht auch das STZ EURO den Wissens- und Technologietransfer zwischen Hochschule und Wirtschaft als zentrale Leistung. Mit Sitz an der Hochschule Offenburg hält der Leiter, Dipl.-Ing. (FH) Michael Kuhn vor Ort auch einen Lehrauftrag für Reinraumtechnik. Das STZ EURO ist seit 30 Jahren mit aktuell 11 Mitarbeitern erfolgreich vor allem im Bereich der Reinraumtechnik aktiv.

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Benchmark-Test für E-Communication

Wie professionell kommunizieren die eigenen Mitarbeiter mit elektronischen Medien? Wo gibt es Verbesserungsmöglichkeiten? Eine Standortbestimmung schafft Klarheit.

BildPullach, 18.5.2017. Über Information-Overload zu klagen gehört im Berufsleben fast schon zum guten Ton. Doch wie schlimm (oder gut) ist es wirklich? Eine Standortbestimmung verschafft Klarheit und zeigt den Verantwortlichen Optimierungsmöglichkeiten auf.

Die Standortbestimmung wird von SofTrust Consulting, einem deutschen Spezialisten für elektronische Kommunikation durchgeführt. In einer Ist-Analyse werden von den SofTrust-Beratern die im Unternehmen verwendeten Kommunikationsmittel wie E-Mail, Instant Messaging, Collaboration-Werkzeuge, etc. erfasst. Für jedes Kommunikationswerkzeug werden Rahmenbedingungen sowie Art und Umfang der Nutzung und Akzeptanz erhoben.

Die unternehmensspezifischen Erhebungsergebnisse werden von SofTrust Beratern in über zehn Dimensionen bewertet und ins Verhältnis zu geltenden „Best-Practices“ und „Worst Practices“ gestellt. Unternehmensleitungen erfahren auf diese Weise, wie ihr Unternehmen pro Dimension im Verhältnis zu den besten und den schlechtesten Unternehmen steht.

Durch den Benchmark-Vergleich sehen Geschäftsleitungen wo Handlungsbedarf hinsichtlich elektronischer Kommunikation besteht. Auch wird offensichtlich, in welchen Bereichen das Unternehmen schon gut aufgestellt ist. Investitionen zur Verbesserung der elektronischen Kommunikation können gezielter getätigt werden. Fehlinvestitionen können verhindert werden.
Ist-Analysen werden sowohl für bestehende Kommunikationswerkzeuge wie E-Mail und Instant Messaging beauftragt, als auch im Vorfeld von anstehenden Entscheidungen für neue Kommunikationswerkzeuge wie innerbetriebliche soziale Netzwerke und Collaborations-Plattformen.

Die Vergleichsbasis für die Benchmarks liegt in einer von SofTrust Consulting seit 2001 aufgebauten und ständig gepflegten Datenbank. In diese sind Ergebnisse aus nationalen und internationalen E-Communication-Effizienzprojekte eingeflossen. Je nach Branche stehen mehr oder weniger Vergleichssätze zur Verfügung.

Die Ergebnisse jedes Benchmarks gehen in die Vergleichsdatenbank ein und sichern so die Aktualität und Aussagekraft der folgenden Benchmarks. Dabei ist die Vertraulichkeit der Daten gewährleistet. SofTrust Consulting nennt weder die Namen Unternehmen deren Werte in die Vergleichsbasis eingeflossen sind noch die Ergebnisse der einzelnen Vergleichsunternehmen.
„Wir haben eine strikte No-Reference-Policy“, sagt Günter Weick. „Wir sprechen nicht einmal über das, was wir für einen Kunden getan haben – geschweige denn über spezifische Erkenntnisse.“

Mehr Information zum E-Communication-Benchmark und zu SofTrust Consulting

327 Worte
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Über:

SofTrust Consulting GmbH
Herr Günter Weick
Richard-Wagner-Str. 13
82049 Pullach
Deutschland

fon ..: 0043-650 33 33 634
web ..: http://www.softrust.com
email : gweick@softrust.com

SofTrust Consulting ist eine Unternehmensberatung mit Sitzen in Pullach bei München und Villach. Gegründet 1995 hat sich SofTrust Consulting auf die Nutzung moderner elektronischer Medien wie E-Mail, E-Collaboration, Instant Messaging, Wikis, Foren, etc. spezialisiert und ist damit zu diesem Thema der erfahrenste Dienstleister im deutschsprachigen Raum. Die effiziente, sichere und professionelle Nutzung von E-Mail ist ein Schwerpunkt. SofTrust Consulting gestaltet in Organisationsentwicklungsmaßnahmen die gesamte E-Mail-Kultur der Kunden. Die Kunden reichen von kleinen Unternehmen bis hin zu internationalen Konzernen mit mehreren zigtausend E-Mail-Anwendern. Informationen unter http://www.softrust.com.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Website kostenlos verwenden

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8. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex

Wie lief der Start ins Jahr 2017?

8. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex

In der Umfrage zum achten plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex richtet sich der Blick auf die Stimmung im Onlinehandel nach dem ersten Quartal 2017 und wie die Onlinehändler die Aussicht für den Sommer bewerten. Unter allen Teilnehmern wird diesmal ein Gewinn im Wert von 1000,- EUR verlost.

Mit dem 8. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex führt plentymarkets in Kooperation mit Skrill und shopanbieter.de die Analyse zur Selbsteinschätzung kleiner und mittelgroßer Unternehmen weiter: Wie schätzen sie ihre Lage nach dem ersten Quartal 2017 ein und wie ist die Stimmung für die nächsten 6 Moante?

Machen Sie mit und helfen Sie uns bei dieser Analyse:

https://de.research.net/r/8-plentymarkets-E-Commerce-Geschaeftsklimaindex-PM

Wie ist die Stimmung im Frühling 2017?

Nach einem starken Ergebnis bei dem 6. plentymarkets Geschäftsklimaindex vom Herbst 2016 ging die Stimmung im 7. Index zum Start 2017 zurück. Nun stellt sich die Frage, wie hat sich die Lage der Händler und ihre Selbsteinschätzung seitdem entwickelt?

Als Dank verlosen plentymarkets und Skrill unter allen Teilnehmern der Befragung zum 8. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex 1000,-EUR als Guthaben für ein Skrill-Konto. (Sollten Sie bereits ein Konto besitzen, wird ihnen das Guthaben einfach übertragen. Falls Sie noch kein Konto besitzen, können Sie sich kostenlos ein Konto erstellen. Die erste Überweisung ist ebenfalls kostenlos. Mehr Informationen finden Sie unter www.skrill.com/de/.)

Die Ergebnisse der vorangegangenen Indizes können Sie hier nachlesen:

https://www.plentymarkets.eu/knowledge/whitepaper/

Der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex wird alle drei Monate erhoben. Die Befragung ist einfach gehalten und thematisiert kurz und knapp die zukunftige Geschäftsentwicklung.

Die Aktion endet am 13.04.2017.

Wir freuen uns auf ihren Beitrag!

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

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Neue Analyselösungen von Rockwell Automation reichen von der Geräte- bis zur Unternehmensebene

Vereinfachtes Analysekonzept überführt Daten in fundierte Entscheidungen

Neue Analyselösungen von Rockwell Automation reichen von der Geräte- bis zur Unternehmensebene

(Bildquelle: @ Rockwell Automation)

Düsseldorf, 7. März 2017 – Bis 2020 wird der industrielle Sektor nahezu 15 Billionen Gigabyte Daten produzieren. Da immer mehr Daten zur Verfügung stehen, müssen Hersteller effektivere und effizientere Möglichkeiten finden, um diese Daten zu nutzen. Rockwell Automation bringt ein erweitertes und skalierbares Angebot an Analysefunktionen auf den Markt, mit denen sich Kunden schneller und einfacher ein Bild über ihre Investitionen in Automatisierungstechnik machen können.

„Kernstück unserer Connected-Enterprise-Vision waren immer schon Analyse und Zusammenarbeit“, betont Kai Bergemann, Product Manager Software EMEA Region bei Rockwell Automation. „Im Zuge der Erweiterung unseres Angebots an Informationslösungen, liegt ein Hauptziel darin, dem Kunden besser zugängliche und passender dimensionierte Analysefunktionen anzubieten. Neue Analyselösungen tragen dazu bei, unsere Kunden auf ihrem Weg zum Connected Enterprise voranzubringen, egal wo sie sich zum aktuellen Zeitpunkt befinden.“

Das neue Angebot von Rockwell Automation erweitert die Analysefähigkeiten nicht nur im Fertigungsbereich für Geräte, Maschinen und Systeme, sondern auch auf der Unternehmensebene. Bei diesem Konzept geht es darum, in unmittelbarer Nähe zur Entscheidungsquelle auf der entsprechenden Ebene in der Architektur analytische Berechnungen vorzunehmen und Zusammenhänge herzustellen. So lässt sich die größtmögliche Wertschöpfung erzielen – von dezentralen Geräten bis hin zur Cloud über eine Vielzahl neuer Anwendungen, Geräte sowie interner oder externer Cloud-Plattformen.

Die neuen Lösungen decken Fernüberwachung, Maschinen-Performanz, Gerätezustand und -diagnose sowie vorausschauende Wartung ab. Damit können Unternehmen schnell, einfach und schrittweise Nutzen aus ihren Daten ziehen. Auf der übergeordneten Unternehmensebene bieten diese Lösungen besonders leistungsstarke Möglichkeiten, um Daten aus dem Fertigungsbereich in Business-Intelligence-Systeme zu integrieren.

„Bei produzierenden Unternehmen im Industrieumfeld liegt der Ursprung der Daten in den Steuerungssystemen“, erläutert Bergemann weiter. „Rockwell Automation unterstützt als Anbieter dieser Systeme Kunden mit einer Reihe von neuen Produkten und Dienstleistungen dabei, diese Daten besser zu verstehen, zu analysieren und darauf zu reagieren.“

„Es ist beachtlich zu sehen, wie umfangreich Rockwell Automation seine Analyselösungen weiterentwickelt und auf diesem Gebiet nun eine ähnlich bedeutende Rolle einnimmt wie in den Bereichen MES/MOM und EMI“, so Matthew Littlefield, Präsident und Chefanalyst bei LNS Research. „Unsere Untersuchungen zum industriellen Internet der Dinge und zur Analysethematik zeigen deutlich, dass es hier einen erheblichen Mehrbedarf an Flexibilität und Skalierbarkeit gibt. Wir begrüßen es sehr, dass Unternehmen wie Rockwell Automation ihren Worten Taten folgen lassen und industrielle Analyselösungen vorantreiben.“

Geräteanalyse
Die neue Anwendung FactoryTalk Analytics for Devices stellt Funktionen zur Zustands- und Diagnoseanalyse für unterschiedliche Geräte in der Produktion bereit. Sie scannt das Produktions-Netzwerk, erkennt die Geräte und liefert Analysen auf Basis der generierten Daten in vorkonfigurierte Zustands- und Diagnose-Dashboards. Das System stellt zudem eine mobile Umgebung für Smartphones oder Tablets bereit, die Benachrichtigungen sendet, wenn Maßnahmen für ein Gerät erforderlich sind.

Während die Anwendung Informationen über die Wechselwirkung zwischen den Geräten wie Netzwerktopologie oder Ursache von Fehlern aufdeckt, erlangt sie immer genauere Kenntnisse über das jeweilige System, für das sie bindende Empfehlungen geben soll. Es ist z. B. möglich, dass sie eine Benachrichtigung an Anwender verschickt, wenn ein Allen-Bradley PowerFlex-Frequenzumrichter neu konfiguriert werden muss, um weiterhin optimale Leistung zu erbringen. Potenzielle Ausfallzeiten werden auf diese Weise verhindert und Lösungsvorgaben an Instandhaltungsteams weitergeleitet.

Analysefunktionen für Maschinen- und Anlagenbauer
Auf der Maschinenebene erhalten Anlagenbauer über die Cloud-Anwendung FactoryTalk Analytics for Machines Zugriff auf Leistungsanalysen zu Maschinen und Anlagen, die bereits bei den Kunden laufen. Dies ermöglicht einen Cloud-basierten Kunden-Support. Produzierende Unternehmen (Endkunden) profitieren durch schnellere Reaktionszeiten und bessere Support-Qualität. Der Einsatz dieser Technologie erhöht die Verfügbarkeiten und steigert die Effizienz der Produktion, während sie gleichzeitig die Wartungskosten reduziert.

Produktionsübergreifende Analysemöglichkeiten
Durch Erweiterung der Analysefunktionen, die bereits Historisierung und Visualisierung beinhalten, bietet Rockwell Automation eine vorausschauende Instandhaltungslösung, die Ausfallzeiten reduziert und Wartungskosten senkt. Unter Verwendung der neuesten Algorithmen für maschinelles Lernen lassen sich mit dieser Lösung Fehler vor ihrem Auftreten vorhersagen und Instandhaltungsaufträge erstellen, was teure Stillstandszeiten vermeidet.

Unternehmensübergreifende Produktionsanalysen
Das „Software as a Service (SaaS)“-basierte FactoryTalk Cloud-Angebot schafft die Möglichkeit, unternehmensübergreifende Produktionsanalysen in Echtzeit zur Verfügung zu stellen. Auf Basis der Microsoft Azure IoT-Technologie können Anlagen aus der Ferne überwacht, Daten mehrerer Standorte in einer zentralen Umgebung gespeichert und Reports sowie KPI-Dashboards unternehmensweit zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus arbeiten Microsoft und Rockwell Automation gemeinsam an Power BI Business Services für Datenanalysen, Dashboards und Berichten mit flexiblen Inhalten sowie visuellen Analysen auf der Geräteebene.

Allen-Bradley, FactoryTalk, LISTEN. THINK. SOLVE. und PowerFlex sind Marken von Rockwell Automation Inc. Azure und Power BI sind Marken der Microsoft Corporation.

Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.000 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.

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Neue App für Verleger und Self-Publisher

Wie entwickeln sich meine Buchverkäufe? Hat sich die Werbung gelohnt? Was bringt meine Rabattaktion? bookRadar gibt Antworten.

Neue App für Verleger und Self-Publisher

Neuss, Deutschland, 01.03.2017 – Mit der neuen bookRadar-App von infovole behalten Autoren, Verlage, Literaturagenten, Lektoren, Übersetzer und Illustratoren die Erfolge Ihrer Buchprojekte im Auge.

bookRadar stellt die Verkaufsränge bei Amazon, Leserrezensionen, Bewertungen und Preisänderungen übersichtlich im Zeitverlauf dar. Damit können Selbstverleger und Medienkonzerne ihre Werbemaßnahmen, Marketingkampagnen und Sonderangebote besser analysieren und planen. Gedruckte Bücher aller Formate, E-Books und Hörbücher können mit bookRadar gelistet werden.

Den aktuellen Stand erfährt der Anwender bereits in seiner persönlichen Buchliste. Eine Detailseite zu jeder Veröffentlichung verrät, wie sich der Verkaufsrang in Haupt- und Nebenkategorien im Vergleich zum Vortag, den letzten Wochen, im Monat, Quartal, Halbjahr und Jahr verändert hat.

Auf Wunsch erhält der Nutzer sofort eine Push-Nachricht, wenn sich die Platzierung eines Buches signifikant verändert, neue Kundenrezensionen vorliegen oder andere wichtige Ereignisse eintreten.

Aber bookRadar ist mehr als eine App, sie bildet das Fundament für eine Buchmarketing-Community. Zunächst werden die Top-Aufsteiger und Newcomer des Tages, der Woche und des Monats auf der „Hall of Fame“-Seite der App präsentiert und die Erfolge auf den Social-Media-Kanälen von Textkraft und anderen Werbepartnern gepostet. Mit dieser Funktion erreichen die gelisteten Bücher tausende potentielle Leser. Und weitere Werbehilfen sind bereits in Vorbereitung.

bookRadar lässt sich kostenlos für 30 Tage testen. An den Zeitraum schließt sich KEINE Abonnementverpflichtung an. Für die weitere Nutzung ist ein Abonnement nötig. Die Preise starten bei EUR 1,49 pro Monat bzw. EUR 12,99 im Jahr für Selbstverleger mit wenigen Veröffentlichungen, bis hin zu EUR 69,99 im Jahr für Autoren, Verlage und Agenturen mit größerem Sortiment.

bookRadar ist eine universelle App für iPhone und iPad, die iOS 9 oder neuer benötigt und ist als kostenloses Download in deutschsprachigen App Stores erhältlich. Weitere Plattformen und Sprachen folgen später in diesem Jahr.

Links:
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Alle infovole Apps im Überblick

Die infovole GmbH ist Dienstleister und Produzent von eigenen Apps.
Die Textkraft-Serie von infovole richtet sich an mobile Vielschreiber und ist mit über 5,5 Mio. Downloads eine der weltweit beliebtesten Produktivitäts-Apps für iPad, iPhone und Apple Watch.

Für ihre Kunden plant, entwickelt und vermarktet die infovole GmbH mobile Anwendungen und deren Server-Infrastruktur. Beratung, Konzeption, Design, Entwicklung, Store Distribution, ASO, Marketing und Folgeverwertung; das Portfolio deckt die gesamte Produktions- und Verwertungskette einer App ab. Mehr Informationen unter http://www.infovole.de/apps4you/

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Patriarch Classic TSI Fonds mit Bestnote im Morningstar-Rating

Patriarch Classic TSI Fonds mit Bestnote im Morningstar-Rating

Das Fondanalysehaus Morningstar zeichnet den Patriarch Classic TSI Fonds (ISIN: LU0967738971) mit fünf Sternen aus. Der Aktienfonds investiert ausschließlich in die weltweit trendstärksten Aktien. Seit er im Januar 2014 aufgelegt wurde, erzielte er eine Rendite von 52,5 Prozent nach laufenden Spesen (BVI-Methode) oder herausragenden 15,2 Prozent p.a. per Stichtag 31.1.2017. Damit gehört der auf der regelbasierten Trend-Signal-Indikator-Strategie (TSI) des Börsenmagazins DER AKTIONÄR basierende Patriarch Classic TSI-Fonds zu den besten seine Klasse.

27. Februar 2017/Frankfurt am Main – Der Patriarch Classic TSI Fonds wurde mit dem Top-Rating von fünf Morningstar-Sternen ausgezeichnet – für Anleger ein klares Signal, dass es sich um herausragendes Produkt handelt, denn das Analysehaus bewertet Fonds auf Grundlage von Rendite, Kosten und Risiken. Damit zählt Patriarch Classic TSI Fonds zu den besten seiner Kategorie.

„Fünf Sterne im Morningstar-Rating ist das bestmögliche Rating-Ergebnis und zugleich eine Auszeichnung für unsere Arbeit der letzten drei Jahre“, freut sich Dirk Fischer, Geschäftsführer der Patriarch Multi-Manager GmbH. Der Patriarch Classic TSI Fonds wurde 2017 erstmals bewertet, da der Fondanalyst Morningstar nur Fondsprodukte beurteilt, die sich mindestens drei Jahr am Markt bewiesen haben. Aber auch in abweichenden Laufzeitsegmenten zeigt sich der Patriarch Classic TSI-Fonds exzellent positioniert. So findet man ihn beispielsweise auch über 2 Jahre (Stichtag 31.1.17) mit 13,13 Prozent Rendite p.a. auf Platz 9 von sage und schreibe 1404 Vergleichsfonds in seiner Peergroup „Aktienfonds International“ (Quelle: edisoft FVBS).

Seit seiner Auflegung am 27. Januar 2014 setzt der Mischfonds äußerst erfolgreich die regelbasierte Trend-Signal-Indikator-Strategie, kurz TSI-Strategie, um, welche von der Redaktion des Anlegermagazins DER AKTIONÄR entwickelt wurde. „Der DAX hat seit Januar 2014 23 Prozent zugelegt, der Dow Jones 26,4 Prozent. Unser Fonds liegt mit 52,5 Prozent deutlich besser und auch im noch jungen Jahresvergleich 2017 konnten wir die beiden Leitindizes bereits wieder um rund vier Prozent outperformen“, erklärt Fischer.

Basis des Erfolgs des Patriarch Classic TSI Fonds ist das zweistufige Selektionsverfahren der regelbasierten Trend-Signal-Indikator-Strategie. Der Indikator fungiert als Marktfilter sowie als Instrument der Aktienauswahl. Der Marktfilter bestimmt dabei die Höhe der Investitionsquote während das TSI-System die weltweit trendstärksten Aktien herausfiltert. Zu den größten Positionen im Fonds zählen neben den US-Highflyern Micron Technology und Applied Materials mit Buchgewinnen in Höhe von 73 bzw. 80,8 Prozent auch deutsche Top-Performer wie Covestro und Siltronic mit 83,8 und 95,4 Prozent. Die größte Wertentwicklung konnte Nvidia mit 340,4 Prozent verzeichnen. „Unsere Top-Performer im Fonds sind das beste Beispiel dafür, dass unsere TSI-Strategie hervorragend funktioniert. Mit unserem Handelssystem konnten wir im Vergleichszeitraum die wichtigsten Indizes weit übertreffen, was nur wenigen gelingt“, merkt Dirk Fischer an.

Neben dem hervorragenden Track-Record sprechen auch zahlreiche Auszeichnungen für den Patriarch Classic TSI-Fonds. So wurde er beispielsweise im Jahr 2016 vom Finanzmagazin CASH auf den renommierten alljährlichen Financial Advisors Awards als einer der fünf innovativsten Fonds aus dem Bereich „Investmentfonds“ ausgezeichnet.

Weitere Informationen zum Patriarch Classic TSI-Fonds sind unter www.tsi-fonds.de oder http://www.patriarch-fonds.de/aktienfonds abrufbar.

Die Patriarch Multi-Manager GmbH fokussiert sich als Investmentteam mit ihrer Produktpalette auf breit diversifizierte Dachfonds und Vermögensverwaltungsstrategien. Vor allem unabhängigen Finanzberatern liefert Patriarch wertvolle Bausteine für die Asset Allocation. Die Patriarch wurde im Jahr 2004 gegründet und verwaltet heute rund 245 Mio. € AuM. Für größere Partner legt Patriarch auch Dachfonds mit eigenem Label auf. Patriarch selektiert für seine Anleger dabei die besten Verwalter und mandatiert diese mit dem Management der initiierten Produkte. So bekommen die Investoren Zugang zu Know-how, das sonst nur sehr vermögenden Familien und Institutionen offen steht, und können gleichzeitig sicher sein, mit Patriarch immer von den Leistungen der Markt- und Innovationsführer zu profitieren. Darüber hinaus ist Patriarch als Produktschmiede für Aktienfonds und Labelpolicen bekannt.

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Kompetenzzentrum Schwarzmeerregion entwickelt politisches Risikomanagementinstrument für Unternehmen

Kompetenzzentrum Schwarzmeerregion entwickelt politisches Risikomanagementinstrument für Unternehmen

Projektleiter Dr. Johannes Leitner

International orientierte Unternehmen setzen zunehmend auf Märkte außerhalb des EWR. Für österreichische Unternehmen besonders interessant sind die Staaten rund um das Schwarze Meer.

Doch gerade hier herrscht ein Klima der politischen Instabilität. Was brauchen also Unternehmen, um in dem Spannungsdreieck einer wirtschaftlichen Expansion, den aufstrebenden Märkten der Schwellenländer und der herrschenden politischen Instabilität erfolgreich zu agieren?

Für die Beantwortung dieser Frage haben die Experten des Kompetenzzentrums Schwarzmeerregion der Fachhochschule des BFI Wien, Betriebswirt Dr. Johannes Leitner und der Politologe Dr. Hannes Meißner eine Antwort mit der Entwicklung des politischen Risikomanagement-Instruments (STRATOS) gefunden.

Das Instrument unterstützt ManagerInnen bei der Entwicklung einer optimalen Strategie zur Minimierung negativer Effekte. Dies erfolgt durch die Analyse politischer Risikofaktoren und deren Bewertung.

„Ein nachhaltig verankertes Risikomanagement ermöglicht es Unternehmen, das Wachstumspotenzial riskanter Märkte zu nutzen, ohne dabei die politischen Risiken zu vernachlässigen“, analysiert Dr. Johannes Leitner, der sich als Leiter des Kompetenzzentrums für die Schwarzmeerregion an der FH des BFI Wien und Leiter von STRATOS mit der wirtschaftlichen und politischen Situation der Region auseinandersetzt.

„Die Auseinandersetzung mit politischem Risiko ist in der österreichischen Forschungslandschaft bis dato kaum verankert, der Bedarf an Know-how wächst jedoch. Mit STRATOS entwickeln wir ein Instrument, um Unternehmen über Risiken und Lösungsansätze bestmöglich zu informieren“, so Leitner weiter.

Damit die Informationen direkt bei den Unternehmen ankommen, veranstaltet das ExpertInnen-Team um Leitner Veranstaltungen und Workshops. Publikationen zu aktuellen Bedarfen richten sich neben der Praxis auch an die Wissenschaft.

Projektteam STRATOS

Projektleiter Dr. Johannes Leitner, Betriebswirt, ist Experte für Politisches Risiko Management. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf den Wirkungen von formalen und informellen Institutionen auf internationale Unternehmen.

Senior Researcher Dr. Hannes Meißner, Politologe, ist ebenfalls Experte für Politisches Risiko mit Fokus auf den postsowjetischen Raum und Zentralasien.

Gemeinsam haben die beiden Forscher im Dezember den Sammelband „State Capture, Political Risks and International Business: Cases from Black Sea Region Countries“ beim Routledge Verlag herausgegeben.

Kompetenzzentrum Schwarzmeerregion und Fachhochschule des BFI Wien

Das Kompetenzzentrum Schwarzmeerregion wurde 2012 an der FH des BFI Wien gegründet und versteht sich als interdisziplinäre Einrichtung zur Lehre und Forschung zur Schwarzmeerregion. Ziel des Kompetenzzentrums ist es, durch wissenschaftlich fundierte Forschungsarbeiten und Analysen einen Beitrag zum besseren Verständnis über die Schwarzmeerregion zu leisten. Kooperationen mit Unternehmen ermöglichen es, die Lösungen zu finden, die von der heimischen Wirtschaft benötigt werden, um in der politisch dynamischen Schwarzmeerregion erfolgreich zu sein.

Die Fachhochschule des BFI Wien bietet mit acht Bachelor-, sechs Masterstudiengängen – darunter ein Bachelorstudiengang und drei Masterprogramme auf Englisch – sowie acht postgradualen Lehrgängen ein umfassendes wirtschaftswissenschaftliches Portfolio im tertiären Bildungsbereich an. Derzeit besuchen ca. 2.100 StudentInnen die Fachhochschule des BFI Wien, ca. 70 Prozent davon berufsbegleitend.

Rückfragen & Kontakt

Dr. Johannes Leitner
Telefon: +43 1 720 12 86 968
johannes.leitner@fh-vie.ac.at

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Das Kompetenzzentrum Schwarzmeerregion der FH des BFI Wien ist eine interdisziplinäre Einrichtung zur Lehre und Forschung zur Schwarzmeerregion. Ziel ist es, durch wissenschaftlich fundierte Forschungsarbetien und Analysen einen Beitrag zum besseren Verständnis über die Schwarzmeerregion. Kooperationen mit Unternehmen sind hier sehr wichtig!

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Schufa-Recht: Negativeinträge aus der Sicht des Vermieters

Potenzielle Mieter werden aus gewissen Gründen abgelehnt. Dabei spielen negative Schufa-Einträge häufiger eine Rolle.

Schufa-Recht: Negativeinträge aus der Sicht des Vermieters

Schufa-Recht: Negativeinträge aus der Sicht des Vermieters – von AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB

Nahezu jeder Wohnungsanbieter trifft im Vorfeld von möglichen Neuvermietungen auf unterschiedlichste Menschen. Ein Mieter sollte trotz negativer Schufa-Einträge in vielen Fällen nicht pauschal abgelehnt werden. Es empfiehlt sich eine intensive Überprüfung, um möglicherweise trotz Negativeinträgen einen verlässlichen Mieter zu finden.

Hintergrund: Schufa-Auskunft – Bonitätsbewertung – Vertrauenswürdigkeit

Viele Vermieter verlangen von künftigen Mietern eine Schufa-Auskunft, um deren Bonität zu überprüfen. Die meisten Vermieter wissen mit den dort aufgeführten Daten wenig anzufangen. Insbesondere wenn Privatpersonen ein Haus oder eine Wohnung vermieten, können diese häufig keine sachgerechte Bewertung der Schufa-Auskunft vornehmen. Auch kleine Hausverwaltungen und Genossenschaften tun sich mit der richtigen Einordnung der Bonitätsbewertung schwer.

Die Schufa Holding AG berücksichtigt nur einen Teil der Informationen, welche für die Bonität und Vertrauenswürdigkeit von Mietern ausschlaggebend sind. Dabei werden lediglich Daten verwendet, welche die Vertragspartner der Schufa zur Verfügung stellen. Viele Informationen die einem Vermieter eingereicht werden, kann die Schufa Holding AG mangels Kenntnis nicht berücksichtigen. Grundlegend ist hier zum Beispiel eine Bescheinigung über die Freiheit von Mietschulden (sog. Mietschuldenfreiheitsbescheinigung), welche die Schufa nicht kennt.

Aus den gespeicherten Daten bei der Schufa, wird sodann ein Scorewert berechnet, welcher die Bonität des Betroffenen darstellen soll. Gerade dieser Scorewert ist für viele Vermieter ausschlaggebend, ob ein Mieter angenommen wird oder nicht.

Schufa-Recht: Worin liegt das Problem?

Einfach ausgedrückt liegt das Problem darin, dass die Schufa nur über einen gewissen Teil der Informationen verfügt, die für eine vollständige Bonitätsbewertung ausschlaggebend sind. Die Schufa-Auskunft oder ein Negativeintrag sind lediglich ein Indiz dafür, dass ein Mieter ggf. die Miete schuldig bleiben könnte.

Problematisch ist, dass viele Menschen, die aufgrund einer Schufa-Auskunft als „schlechte Schuldner“ dastehen, genau das Gegenteil sind. Es gibt unzählige Sachverhalte, wie der Negativeintrag entstanden sein kann. Und unabhängig von der Frage, ob diese Einträge rechtmäßig oder unrechtmäßig erfolgt sind, ergibt sich eine verlässliche Bonitätseinschätzung meist erst nach einer genaueren und persönlichen Überprüfung der wirtschaftlichen und persönlichen Verhältnisse.

Handlungsempfehlung – Wie könnte eine Lösung aussehen?

Die Experten der Kanzlei AdvoAdvice haben langjährige Erfahrungen im Schufa-Recht und sind mittlerweile mit unglaublich vielen verschiedenen Sachverhalten rund um das Thema Schufa und Scoring vertraut. Gerade von dieser Erfahrung können auch Vermieter, Hausverwaltungen und Genossenschaften profitieren, indem sie ein Gutachten über potenzielle Mieter, deren finanzielle Situation und ihr Scoring in Auftrag geben. Nach einer Durchsicht aller dem Vermieter zur Verfügung stehenden Dokumente über einen potenziellen Mieter, wird eine detaillierte Analyse mit Handlungsempfehlung entworfen.

Interessierte Vermieter können sich gerne an die AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB wenden und sich eine qualifizierte Einschätzung hinsichtlich ihrer potenziellen Mieter geben lassen. Weitere Informationen unter 030 921 000 40 oder unter info@advoadvice.de für Ihre Anfragen.

Die Rechtsanwälte haben sich auf die folgenden Rechtsgebiete spezialisiert:
-Bankrecht
-Datenschutzrecht
-Insolvenzrecht
-Internetrecht
-Kapitalmarktrecht
-Privates Baurecht
-Prospektrecht / Beratung bei Prospekterstellung
-Schufa-Recht
-Steuersparmodelle
-Anwalts- und Notarhaftung
-Unternehmensberatung
-Versicherungsrecht
-Wohnungseigentumsrecht (Schwerpunkt Schrottimmobilien)
-Zivilrecht mit Schwerpunkt Verbraucherschutz
ADVOADVICE – kompetente Beratung von erfahrenen Rechtsanwälten. Von einem Rechtsanwalt erwarten die Mandanten vor allem zwei Dinge: faire Beratung und kompetente Experten. Die Rechtsanwälte der Kanzlei sind in zahlreichen Online- und Printmedien in Erscheinung getreten. Weitere Informationen unter http://www.advoadvice.de

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EHI-Studie: Wie viel möchte der Einzelhandel über seine Kunden wissen?

Axis & EHI Studie: Was unternimmt der Einzelhandel in puncto Analyse des Kundenverhaltens?

EHI-Studie: Wie viel möchte der Einzelhandel über seine Kunden wissen?

Im Auftrag von Axis Communications führte das renommierte EHI Retail Institute eine Studie zum Thema „Analyse des Kundenverhaltens im Einzelhandel“ durch. Während die Customer Journey im Onlinehandel mittels spezieller Tools gut nachvollziehbar ist, gestaltet sich die Messung im stationären Handel für die Einzelhändler schwieriger. Die Studie gibt einen Überblick über den Status quo der Kundenverhaltensanalyse im deutschen Einzelhandel. So viel sei schon verraten: Digitale Technologien sind auf dem Vormarsch.
Im Online-Bereich ist es dem Einzelhändler mit wenigen Klicks möglich, die Customer Journey seiner Kunden nachzuvollziehen. Doch im Offline-Handel bleiben derzeit noch viele Fragen unbeantwortet. Fragen wie: Wie viele Passanten betreten mein Geschäft und wie viele kaufen davon auch ein? Gibt es Produkte oder Platzierungen, die eine besonders hohe Aufmerksamkeit erregen? Axis Communications, Marktführer für IP-Video und das EHI Retail Institute befragten gemeinsam Einzelhändler in Deutschland über deren Nutzung von Analysemöglichkeiten sowie welche Informationen für sie von Belang sind.

Stationärer Handel: Analyse des Kundenverhaltens wird immer wichtiger

Online untersuchen bereits 70 Prozent der Befragten die Customer Journey und 8 Prozent planen dies im nächsten Jahr. Erstaunlich ist, dass fast gleich viele, nämlich 65 Prozent der Händler, auch im stationären Handel das Kundenverhalten messen. Weitere 20 Prozent planen den Einsatz einer Lösung in den kommenden 12 Monaten. Das Thema ist also definitiv im deutschen Einzelhandel angekommen.

Doch trotz dieser Parallelen handhaben der stationäre und der Online-Handel die Herausforderung Kundenanalyse völlig unterschiedlich. Während online über ausgeklügelte Algorithmen jeder Klick automatisiert erfasst und ausgewertet werden kann, setzt der stationären Handel noch auf klassische Lösungen, wie von Marktforschungsunternehmen durchgeführte Kundenbefragungen. Diese sind nicht nur kosten- und zeitintensiv, auch die Aussagekraft lässt immer mehr nach. Einzig die automatisierte Kundenzählung am Eingang des Ladens konnte sich bei 56 Prozent der Händler durchsetzen. Informationen ziehen die Händler auch aus POS-/Kassensystemen sowie Kundenkarten (über ca. 60 %). Ein Nachteil: Der Händler sieht nur, welche Produkte tatsächlich gekauft wurden, nicht welche noch von Interesse waren. So lassen sich jedoch keine Zusammenhänge zwischen Produktplatzierungen und den tatsächlichen Verkaufszahlen erstellen.

Neue Technologien wie WLAN- oder Videosysteme als Alternative für den Einzelhändler

Doch es gibt Alternativen und neue Lösungen für die Einzelhändler. Von Vorteil ist, dass einige dieser Methoden auf der bereits bestehenden Infrastruktur aufbauen, wie die videobasierte Kundenanalyse. Die Studie zeigt, dass schon 26 Prozent der befragten Händler diese Methode nutzen, um Kundeninformationen zu erfassen. Die Aufzeichnung der Blickrichtung, also Eye Tracking, nutzen 10 Prozent während 8 bis 15 Prozent das Kundenverhalten durch den Einsatz von Beacons oder Apps und/oder per WLAN erfassen.

Ein weiterer Vorteil der videobasierten Lösungen ist, dass die Daten aller durch die Kamera erfassten Kunden analysiert werden, ohne jedoch individuelle Angaben der einzelnen Kunden zu erheben. Die Analyse des Kundenverhaltens mittels Kameratechnologie liefert exakte, empirisch erfasste Daten über die Kunden als Gruppe, nicht als Individuum. Das wahrt die Anonymität des Kunden.

Kein Wunder also, dass ein Großteil der befragten Händler vor allem das Video-Tracking (62 Prozent) und WLAN-Tracking (59 Prozent) als sehr gute bis gute Lösung in puncto Datenschutz einschätzen. Als Hürde für den Einsatz von digitaler Technologien sehen sie hingegen die Bereitstellung der technologischen Infrastruktur sowie dem Aufbau von Kapazitäten und Kompetenzen zur Auswertung der Daten.
Daten sollen abteilungsübergreifend nutzbar sein

Allgemein liegt das Hauptaugenmerk der Händler auf den Ein- und Ausgängen des Geschäfts. 56 Prozent der Befragten konzentrieren hier ihre Kundenanalyse. Das gesamte Geschäft haben aber bereits 46 Prozent im Blick, während 21 Prozent schon detaillierte Daten zu einzelnen Bereichen und 13 Prozent zu beworbenen Produkten sammeln. Der Fokus verschiebt sich vermehrt zur Zielgruppenanalyse, um genauere Daten, wie die Aufenthaltsdauer der Kunden oder Warengruppenplatzierungen, zu erhalten.

Sind die Daten erhoben, sehen es die Teilnehmer der Studie als sehr wichtig, diese nicht nur einer Abteilung zur Verfügung zu stellen, sondern übergreifend nutzbar zu machen und somit viele operative Bereiche zu optimieren: Verbesserung des Category Managements (49 Prozent) und der Produktplatzierung (38 Prozent), der Optimierung des Ladenlayouts (49 %) und der Personaleinsatzplanung (46 Prozent) sowie die Ermittlung der Conversion Rate (46 Prozent).

Die Studie wurde als Onlineumfrage von Mitte August bis Ende Oktober 2016 durchgeführt und von 40 Einzelhändlern in Deutschland beantwortet. Die Teilnehmer der Umfrage setzten sich aus regionalen Warenhäusern bis hin zu Filialketten mit mehr als 1.000 Standorten zusammen. Vorwiegend stammen die Befragten aus dem Textil- sowie dem Lebensmittelhandel.

Die Studie „Analyse des Kundenverhaltens im Einzelhandel“ ist online abrufbar unter https://www.ehi-shop.de/de/studien/whitepaper

Axis bietet intelligente Sicherheitslösungen für den Schutz und die Sicherheit von Menschen, Unternehmen und Institutionen. Ziel von Axis ist es, zu einer sicheren, stabilen Welt beizutragen. Als globaler Marktführer im Bereich Netzwerk-Video sorgt Axis durch die kontinuierliche Entwicklung innovativer Netzwerkprodukte für den technischen Fortschritt in der Branche. Die Axis-Produkte basieren allesamt auf einer offenen Plattform.
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Einfachere, schnellere vibroakustische Analyse und neue zeitabhängige Strömungsakustik von FFT

Free Field Technologies (FFT), ein Unternehmen von MSC Software, gab heute die Veröffentlichung von Actran 17 bekannt. Die neue Version bietet überragende Performance bei akustischen, vibroakustischen und strömungsakustischen Berechnungen, so dass Ingenieure weltweit ihre geräuschtechnischen Designprobleme schneller lösen können. Actran 17 gibt Entwicklern ein extrem zuverlässiges, ihren Anforderungen anpassbares Werkzeug an die Hand, das in einem breiten Branchenspektrum, wie Automobil-, Luft- und Raumfahrt-, Elektronik- und Konsumgüterindustrie, robust und effizient einsetzbar ist.

Wichtigste Neuheiten:
Es können jetzt transiente strömungsakustische Simulationen durchgeführt werden, da die Solverfunktionalitäten im Zeitbereich erweitert wurden, einschließlich strömungsakustischer Quellen. Dies eröffnet die Möglichkeit, aerodynamisch durch transiente Phänomene erzeugte Geräusche zu analysieren, beispielsweise wenn Maschinen eingeschaltet werden oder hochfahren.

Die SNGR-Technologie, die strömungsakustische Geräuschquellen aus stationären RANS-CFD-Simulationen errechnet, unterstützt nun verschiedene Arten der Parallelisierung. Dabei steigt die Rechengeschwindigkeit linear an. Tests haben gezeigt, dass ein Modell mit etwa 2.5 Millionen CFD-Zellen für die Erzeugung der Geräuschquellen auf einem System mit vier Kernen viermal so schnell lief wie auf einem einzelnen Kern.

Die Netzadaptivität weist zwei neue Funktionalitäten auf: adaptive Strukturflächen und adaptive Materialien mit äquivalentem Fluidansatz, wie poröse Materialien. Bei dieser Technologie erzeugt der Solver automatisch optimale Netze für vibroakustische Berechnungen, und dadurch reduziert sich die Rechenzeit drastisch im Vergleich zu typischen akustischen Simulationen. Auch bei den adaptiven Fluidkomponenten gibt es Erweiterungen, die die Rechengeschwindigkeit weiter verbessern. Als Beispiel wurde eine Analyse des Schallübertragungsverlustes einer Spritzwand im Auto bis 4000 Hz durchgeführt. Sie lief siebenmal schneller als eine Standardanalyse, bei der über den gesamten Frequenzbereich das feinste Netz verwendet wird.

Vibroakustische Berechnungen sind jetzt einfacher und schneller als je zuvor, dank neuer Features und Verbesserungen wie:
-Performanceverbesserungen des Mumps-Solvers, die die Rechenzeit um etwa 50% reduzieren;
-Unterstützung von Nastran OP2-Dateien mit mehreren lokalen Koordinatensystemen;
-Synthese der Anregung durch turbulente Grenzschicht durch ebene Wellen.

Außerdem gibt es einen neuen Assistenten für Raumfahrtanwendungen, die starken akustischen Lasten ausgesetzt sind. Mit der speziell darauf zugeschnittenen Benutzerführung können solche Berechnungen in nur wenigen Minuten aufgesetzt werden.

Eine neue Zubehör-Routine für energetisches Postprocessing ist verfügbar, die für große Strukturmodelle gedacht ist und Mittelung energetischer Antwortindikatoren über Ort und / oder Frequenz ermöglicht. Dies ermöglicht einfachere Untersuchungen in großen / hohen Frequenzbereichen, wie bei einem Auto im „body in blue“-Stadium, wo es hohe modale Dichten gibt.

„Actran 17 liefert der Industrie eine Reihe wertvoller neuer Features,“ sagt Benot Van den Nieuwenhof, CTO bei FFT. „Die Erweiterung des Solvers im Zeitbereich für die Strömungsakustik öffnet die Tür für transiente strömungsakustische Analysen. In Actran kann jetzt nicht nur der durch turbulente Strömungen erzeugte Schall berechnet werden, sondern auch der Schall aus CFD-Berechnungen transienter Phänomene. In dieser Version hat unser Team auch nützliche und anwenderfreundliche Werkzeuge für vibroakustische Berechnungen zusammengestellt, wie die Zubehör-Routine für das energetische Postprocessing, den neuen Assistenten für Raumfahrtanwendungen und die neuen Funktionalitäten bei der Netzadaptivität.“

Über MSC Software (MSC)
MSC entwickelt Computer Aided Engineering (CAE) Software für Simulation und virtuelle Produktentwicklung. Das Unternehmen mit Zentrale im kalifornischen Santa Ana wurde 1963 gegründet und hat heute weltweit Niederlassungen in 20 Ländern. Die Lösungen von MSC erlauben es Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse an virtuellen Prototypen.

Weitere Informationen unter www.mscsoftware.com/de

Das Unternehmenslogo von MSC Software, Simulating Reality, MSC Nastran, Adams, Actran, Digimat, Dytran, Easy5, Marc, Patran, MSC, MasterKey, MasterKey Plus, MaterialCenter, MSC Apex, SimDesigner, SimManager, und SimXpert sind Marken oder eingetragene Marken der MSC Software Corporation in den USA und/oder in anderen Ländern. NASTRAN ist eine eingetragene Marke der NASA. Alle anderen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Studie offenbart massive Mängel an deutschen Hochschulwebseiten

Unis und Fachhochschulen ignorieren zum Teil gesetzliche Vorgaben zur Barrierfreiheit

Studie offenbart massive Mängel an deutschen Hochschulwebseiten

Die große Hochschulstudie

Nach einer aktuellen Studie der +Pluswerk AG weist ein Großteil der Webangebote deutscher Hochschulen nicht nur große Mängel in punkto Nutzerfreundlichkeit auf, sondern verstößt offenbar sogar gegen gesetzliche Vorgaben in Sachen Barrierefreiheit. Insgesamt 498 Internetauftritte hat die unter anderem auf Hochschulportale spezialisierte +Pluswerk AG in den zurückliegenden Wochen analysiert. Demnach ist nur ein Bruchteil der geprüften Seiten nutzerfreundlich und zeitgemäß. So lassen die Webangebote nicht nur hinsichtlich der gesetzlich erforderlichen Barrierefreiheit zu wünschen übrig, viele sind auch auf mobilen Endgeräten nahezu kaum zu nutzen. Angesichts der nach übereinstimmenden Prognosen bis 2025 deutlich sinkenden Erstsemesterzahlen, müssten sich nicht wenige Hochschulen die Frage nach der Wettbewerbsfähigkeit stellen, so die Studienautoren.

„Der sogenannte War of Talents wird sich in absehbarer Zeit auch auf die Hochschulen erstrecken“, beschreibt Magnus Schubert, als Vorstand der +Pluswerk AG für die Durchführung der Studie verantwortlich, die Ausgangssituation. In der Tat sollen die Erstsemesterzahlen von aktuell knapp 500.000 bis zum Jahr 2025 kontinuierlich sinken – dabei schwanken die Prognosen zwischen 465.000 (Hochschulrektorenkonferenz) und weit weniger als 400.000 (Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie).

„Umso wichtiger ist es für die Hochschulen ihre Zielgruppen mit ihren Webangeboten anzusprechen. Dass diese in erster Linie mobile Medien nutzen und zu einem nicht unwesentlichen Teil aufgrund körperlicher Beeinträchtigungen auf barrierefreie Internetauftritte angewiesen sind, ist sicher kein Geheimnis“, so Schubert weiter. Ähnliches gilt für die Auffindbarkeit der Webseiten in den gängigen Suchmaschinen, die Seitenladegeschwindigkeiten oder die Präsenz der Hochschulen in den sozialen Medien.

Unter dem Strich ziehen die Studienautoren ein ernüchterndes Fazit der im August und September 2016 durchgeführten Analyse der Startseiten. Sogar Sicherheitsmängel wurden insgesamt 90 Hochschulen attestiert. „Der Grund hierfür ist relativ einfach“, so Patrick Lobacher, Vorstandsvorsitzender der +Pluswerk AG. „Hier kommen schlicht veraltete und sicherheitskritische Versionen des Contentmanagementsystems TYPO3 zum Einsatz:“

Die lizenzfreie Open Source Lösung TYPO3 erfreut sich im Hochschulumfeld großer Beliebtheit. Mehr als die Hälfte der Hochschulen hat das System auf ihren Webservern installiert. Mit insgesamt 284 Installationen ist TYPO3 einigermaßen konkurrenzlos im Hochschulbereich. Dass die Webauftritte derartige Mängel aufweisen, überrascht selbst erfahrene Experten wie Dr. Erwin Lammenett: „Es gibt eine Reihe von Tools, die vergleichsweise einfach einzurichten sind und dann Programmierqualität und Barrierearmut prüfen können. Dass mehr als die Hälfte aller Hochschulen mehr als zehn Fehler bei diesen Tests aufweisen und damit gesetzliche Vorgaben ignorieren, ist einigermaßen fahrlässig“, so der Mitautor der Studie.

Die Hochschulstudie der +Pluswerk AG ist für Mitarbeiter von Hochschulen kostenfrei. An andere Interessenten wird die Studie gegen eine Schutzgebühr von € 850 (inkl. MwSt.) abgegeben. Am Ende dieser Seite finden Sie die Bestelloption: http://pluswerk.ag/hochschulen/hochschulstudie/

Die +Pluswerk AG ist ein bundesweit operierender Dienstleister für digitale Kommunikation. Mit über 20 Jahren Erfahrung bei der Bewältigung von Herausforderungen im Web und Spezialisten aus allen Onlinedisziplinen bündeln wir unser Know-how an 10 Standorten deutschlandweit. Durch das perfekte Zusammenspiel von Experten verschiedener Fachrichtungen gelingt es uns für unsere Kunden sowohl global aktiv und als auch regional präsent zu sein.

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Data Science: Peek&Cloppenburg Hamburg setzt auf „die Datenflüsterer“ von Ingenico Marketing Solutions

Neues Workshop-Format „Retail-Data-Science-Lab“ von Ingenico hilft Unternehmen, ihr Analyse-Knowhow im Handel schnell auszubauen und weiterzuentwickeln / Wertvolle Erkenntnisse aus den Kundendaten in Kundenbindung und verbesserte Umsatzrendite über

Hamburg, 12. Oktober 2016__ Daten richtig auszuwerten, ist der Schlüssel zum Erfolg. Denn nur wer seinen Datenpool analysiert und versteht, kann agil handeln. Das weiß auch die Unternehmensgruppe Peek&Cloppenburg KG in Hamburg, einer der bedeutendsten Mode-Retailer in Deutschland. Für ein besseres Datenverständnis setzt der Marken-Spezialist auf die Analyse- und Marketing-Kompetenz von Ingenico Marketing Solutions. Um tiefere und neue Erkenntnisse aus den eigenen Kundendaten zu gewinnen, beschreitet Peek&Cloppenburg Hamburg einen innovativen Weg und nutzt das „Retail-Data-Science-Lab“ von Ingenico Marketing Solutions.

Hinter dem „Retail-Data-Science-Lab“ verbirgt sich ein von Ingenico Marketing Solutions komplett neu entwickeltes Workshop-Format, das genau auf werbetreibende Unternehmen zugeschnitten ist, die ihr eigenes Knowhow in der Datenanalyse nachhaltig und bei Wunsch auch inhouse weiterentwickeln möchten. Datenanalyse-Experten der Ingenico Marketing Solutions werden direkt in die kooperativen Strukturen des Kunden eingebunden und schulen Mitarbeiter vor Ort sowie während des gesamten Projektes. Unter Anwendung verschiedener Open-Source-Tools wiederum werden gemeinsam mit dem Kunden Werkzeuge für die zukünftige Inhouse-Anwendung entwickelt – immer mit dem Ziel, Kundenprofile noch besser zu verstehen und zielgerichteter kommunizieren zu können. Projekt-Blogging in Scientific Notebooks sorgt für Transparenz zu jedem einzelnen Projektschritt.

Eine effiziente Kundenansprache und ein noch besseres Kundenverständnis ermöglicht das „Retail-Data-Science-Lab“ auch Peek&Cloppenburg Hamburg. Gemeinsam mit Ingenico Marketing Solutions hat der Textilhändler zunächst relevante Fragestellungen und Zielvorgaben definiert, die mithilfe intensiver Datenanalysen und -strukturierungen beantwortet werden sollen. Für die Auswahl, Prüfung und Konsolidierung der verfügbaren CRM-Daten nutzt Peek&Cloppenburg Hamburg die hoch performante und für sehr große Datenmengen geeignete Infrastruktur von Ingenico Marketing Solutions. Diese Umgebung ermöglicht die tiefe und gleichzeitig schnelle Analyse unterschiedlichster Fragestellungen, so dass auch spontan aufkommende Themen oder Zusammenhänge direkt beleuchtet werden können. Das Ergebnis: ein noch besseres und schärferes Verständnis der eigenen Kundendaten und Kundengruppen. Unter Anwendung modernstem IT-Projektmanagements sowie mathematisch statistischer Methoden gewinnt Peek&Cloppenburg Hamburg wertvolle Aussagen zum Kaufverhalten seiner Kunden und kann so nachfolgende Direktmarketingkampagnen noch effizienter planen und umsetzen.

Jochen Freese, Geschäftsführer von Ingenico Marketing Solutions, erklärt den Mehrwert des Workshops: „Unsere Kunden möchten ihren Geschäftserfolg maximieren. Dazu gehört auch eine Optimierung aller Kosten, zum Beispiel im Marketing. Hier setzen wir mit unserem Retail-Data-Science-Lab an. Wir stellen unseren Kunden unser Knowhow zur Verfügung und helfen ihnen dabei, auf Grundlage ihrer eigenen Daten, Wirkungszusammenhänge bei der Kaufentscheidung zu erkennen. Erkenntnisse wie diese wiederum fließen in die Planung und Umsetzung von Kampagnen für Direktmarketing und helfen dabei, die Kundenansprache langfristig zu verbessern, weil Konsumenten die für sie relevanten Informationen bekommen. Dabei erhalten unsere Kunden jederzeit volle Transparenz über die erzielten Fortschritte, Leistungsrahmen und Qualität.“

Jedes Lab wird als individuelles Modul angeboten und auf die jeweiligen Zielvorgaben des Unternehmens abgestimmt. Das Format basiert auf mehreren Onsite-Terminen und ist auf mehrere Wochen angelegt. Welche Inhalte und Methoden zur Datenerfassung und -analyse zum Einsatz kommen, entscheiden der Kunde und Ingenico Marketing Solutions während des Workshops. Anhand von Zwischenergebnissen können Zielvorgaben und Strategien zudem jederzeit angepasst oder neu ausgerichtet werden.

Über die Peek&Cloppenburg KG Hamburg
Die Unternehmensgruppe Peek&Cloppenburg KG in Hamburg ist eines der führenden Unternehmen im textilen Einzelhandel und verfügt derzeit über 35 Standorte im In- und Ausland. Sehr gut geschultes Verkaufspersonal kümmert sich um die insgesamt rund 33 Millionen Besucher pro Jahr. Täglich sind bis zu 300 Marken, darunter allein 30 verschiedene Jeans-Marken, 400 Mantelmodelle, 650 Anzugmodelle und 150.000 Herrenhemden im Angebot – nur ein Auszug dessen, was die Peek&Cloppenburg KG Hamburg ihren Kunden durch das breitgefächerte Warensortiment an Auswahlmöglichkeiten bietet.
International ist die Unternehmensgruppe seit 2001 mit ihrem erfolgreichen Einzelhandelskonzept VAN GRAAF vertreten. Unter VANGRAAF.COM, dem Online-Shop der Peek&Cloppenburg KG Hamburg, können Modebegeisterte in Deutschland seit 2012 in einem modernen und nutzerfreundlichen Shop-Umfeld online bestellen.
Alle Häuser der Peek&Cloppenburg KG Hamburg sind mit dem Online-Shop verbunden: So können Kunden ihre auf VANGRAAF.COM bestellten Artikel auch kostenfrei in eine der 23 Peek&Cloppenburg Filialen des Unternehmens in Deutschland liefern lassen und alternativ auch in den Filialen retournieren.
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.peek-und-cloppenburg.de
www.vangraaf.com

Über Ingenico Marketing Solutions
Die Ingenico Marketing Solutions GmbH, Teil von Ingenico Payment Services, ist ein führender europaweiter Anbieter für Kundenbindungskonzepte und bietet Multikanal-Loyalitätsprogramme, mit oder ohne Zahlungsfunktion, Geschenkkarten und ROI-orientierte Marketing Services.

Über Ingenico Payment Services
Ingenico Payment Services bietet eine umfassende Auswahl an sicheren Bezahl- und Marketinglösungen und verhilft Händlern so dazu, Zahlungswege zusammenzuführen, ihr Angebot an Finanzdienstleistungen zu optimieren und ihre Kunden durch Loyalty-Konzepte langfristig an sich zu binden. Egal welcher Verkaufskanal, ob am POS, online oder mobil – mit 150 internationalen und lokalen Bezahlverfahren helfen wir Händlern dabei, Zahlungen zu verarbeiten und abzusichern,
Beträge einzuziehen und digitale Transaktionen gegen Betrug zu schützen.
Ingenico Payment Services ist Teil der Ingenico Group (Euronext: FR0000125346 – ING), dem Weltmarktführer für integrierte Payment-Lösungen über alle Zahlungskanäle hinweg.

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Talk im Train – Online Marketing mit Michael Kohlfürst

Unterwegs im Zug mit Fachgespräch

Talk im Train - Online Marketing mit Michael Kohlfürst

Talk im Train – Online Marketing mit Michael Kohlfürst

Langweilige Zugfahrten waren gestern. Wer sich heute den richtigen Tag für eine Fahrt mit der Bahn aussucht, kann seine Reisezeit für ein Online Marketing Fachgespräch mit Michael Kohlfürst nutzen. Kohlfürst ist mit seiner Agentur PromoMasters bereits seit 1999 mit der Optimierung von Webpräsenzen erfolgreich. Bei „Talk im Train“ teilt er gerne sein Wissen und seine Erfahrungen mit Kollegen, Unternehmern, Studenten und anderen Marketing-Interessierten. „Talk im Train“ erfreut sich seit zwei Jahren großer Beliebtheit, die Termine werden vorab über soziale Netzwerke wie Facebook, LinkedIn oder Xing angekündigt.

#talkimtrain – SEO, Social Media und Analyse

Auch eine Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn – von Peking bis Moskau immerhin eine ganze Woche – wäre wohl nicht lang genug, um alles über Online Marketing und Suchmaschinenoptimierung zu erfahren. Bei „Talk im Train“ geht es vorwiegend um konkrete Fragen und aktuelle Trends. Unter anderem sind folgende Themen im Gespräch:

– Optimierung von Websites für Besucher und Suchmaschinen
– Mobile und Responsive Design
– Maps-Dienste
– Social Media
– Bewertungsportale
– Analysen und Erfolgsmessung
– Bezahlte Anzeigen

„Bringen auch Sie Ihr Online Marketing auf Schiene! Der nächste Termin für „Talk im Train“ wird rechtzeitig über Xing, LinkedIn und Facebook bekannt gegeben. Wer sich vorab schon mit den Themen beschäftigen möchte, findet auf der Webpage jederzeit aktuelle Informationen über Online Marketing, Suchmaschinenoptimierung und Wege für eine verbesserte Auffindbarkeit im Internet“ so Kohlfürst im Gespräch. Auch Workshops für den Bereich Online Marketing und SEO werden regelmäßig angeboten http://www.promomasters.at/seminar/

PromoMasters Online Marketing Ges.m.b.H. mit Sitz in Anif Salzburg ist spezialisiert auf die bessere Auffindbarkeit von Unternehmen, Produkten und Services im Internet. Seit 1999 erarbeitet die Agentur für Suchmaschinenoptimierung, SEO & SEA Konzepte für internationale Kunden aus Tourismus, Industrie und Handel, setzt diese um und wertet die Universal Search Erfolge aus. Universal Search umfasst die Auffindbarkeit bei internationalen Suchmaschinen, Social Media und Mobile Marketing sowie Employer Branding des mehrfach ausgezeichneten und zertifizierten Unternehmens PromoMasters®.

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5081 Anif
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+43 6246 76286-14
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Cloud Vendor Benchmark 2016: Exact steigt vom „Rising Star“ zum „Cloud Leader“ auf

Exact bietet laut Experton Group die dritthöchste Portfolio-Attraktivität in der Kategorie „Software as a Service: ERP für kleine und mittlere Unternehmen“

Exact, globaler Vorreiter für Business Software aus der Cloud für KMU, hat im aktuellen Cloud Vendor Benchmark der Experton Group den Sprung vom „Rising Star“ zum „Cloud Leader“ erfolgreich absolviert. Die Analysten lobten besonders die konsequente Cloud- und Mittelstandsausrichtung der Cloud Business Software von Exact, die in der Kategorie „Software as a Service: ERP für kleine und mittlere Unternehmen“ analysiert wurde.

Beim Cloud Vendor Benchmark 2016 untersuchte die Experton Group den deutschen Cloud Markt in verschiedenen Kategorien. Die 17 im deutschen Markt relevanten SaaS-ERP-Anbieter wurden in einer Vielzahl von Bewertungskategorien beziehungsweise Anforderungen bewertet. Der Benchmark verschafft Entscheidern einen Überblick über die wichtigsten Trends und die bedeutendsten Anbieter rund um das Thema Cloud Computing.

Vom „Rising Star“ zum „Cloud Leader“

Bereits bei der Bewertung 2015 war Exact in Bezug auf die Portfolio-Attraktivität unter den führenden Anbietern und wurde durch die damals noch geringe Zeit auf dem Markt als aufstrebender Player und somit „Rising Star“ bewertet. Die innovative, funktionale Weiterentwicklung der Software, der starke Kundenzuwachs und die hierdurch gestiegene Mitarbeiterzahl veranlasste die Analysten dazu, Exact 2016 als „Cloud Leader“ zu bewerten. Hierbei bietet Exact mit seiner Online-Buchhaltungslösung sowie Online-Branchensoftware für den Handel, das produzierende Gewerbe und das Projektmanagement mit Sage und SAP die höchste Portfolio-Attraktivität unter den als relevant identifizierten Anbietern. Positiv in die Bewertung floss zudem die Schnittstelle „DATEVconnect online“ ein, die Exact mit der DATEV und weiteren Softwareanbietern entwickelt hat. Unternehmen können hierdurch ihre Belege und Buchungssätze über die Schnittstelle einfach und bequem in die DATEV-Systeme ihrer Steuerberater übermitteln und mit diesen online kollaborieren.

Positiv aufgefallen ist auch, dass Exact als „Ready-to-Go“-ERP angeboten wird und kostenlose Trainings, Webinare, Online-Videos für seine Kunden sowie E-Learning-Seminare für Steuerberater zur schnellen Einführung in das System unterstützen. Wie bereits 2015 bewertete die Experton Group auch die mobile Anbindung über native Apps als positiv. Zudem bietet das Exact App Center über 400 Erweiterungsmöglichkeiten, etwa für E-Commerce, Mailing-Dienste oder Online-Banking. Auch positiv bewertet ist das Hosting in Hochsicherheits-Rechenzentren der Deutsche Telekom (TSI).

„Exact bietet ein modulares, flexibles ERP-System, in dem die benötigten Komponenten schnell und einfach zusammengestellt werden können. Partnerschaften, etwa mit der DATEV, unterstreichen den modernen und innovativen Charakter der Software und zeigen in beispielhafter Manier, wie moderne Business-Lösungen dabei helfen können, die Digitalisierung effizienzsteigernd voranzutreiben“, kommentiert Oliver Giering, Advisor bei der Experton Group. „Wir bewerten diese Geschäftsstrategie als äußerst positiv und sind gespannt darauf, wie das Unternehmen sich in den kommenden Jahren weiterentwickeln wird: Die Chancen für einen nachhaltigen Markterfolg sind durchaus gegeben.“

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung als „Cloud Leader“. Die Bewertung von Experton bestätigt unseren Weg, deutsche KMU ganzheitlich bei der Digitalisierung zu unterstützen. Wir machen ihnen die Cloud als Business-Ökosystem der Zukunft zugänglich“, ergänzt Mathias Reinecke, Senior Product Marketing Manager/General Manager (interim) Cloud Solutions bei Exact. „Hierzu entwickeln wir unsere innovative, moderne und flexible ERP-Lösung stetig weiter. Durch Partnerschaften und unser App Center erhalten Kunden die Möglichkeit, mit Partnern wie dem Steuerberater eng über die Cloud zusammenzuarbeiten oder die Lösung zu erweitern.“

Exact entwickelt Business Software für KMU und ihre Buchhaltung. Unsere innovative Technologie ist auf spezifische Geschäftsanforderungen ausgerichtet. Sie bietet einen Überblick über die aktuelle Unternehmenssituation und einen Einblick in die Chancen von morgen.

Exact inspiriert Unternehmen zum Wachstum. Unsere 1.600 Mitarbeiter leben, teilen und unterstützen den Ehrgeiz unserer Kunden. Genau wie sie setzen auch wir uns hohe Ziele. Genau wie sie wollen auch wir eine Vorreiterrolle spielen und kennen die Herausforderungen. Deshalb konzentrieren wir uns auf die kontinuierliche Verbesserung unserer Lösungen und entwickeln Software, damit unsere Kunden aus aller Welt wachsen können.

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