Schlagwort: American Express

Working Capital: Veränderungsdruck innovativ begegnen

Working Capital: Veränderungsdruck innovativ begegnen

Frankfurt am Main, 10. Mai 2017. Automobilzulieferer wie HÄRTER Stanztechnik stehen derzeit vor einem erhöhten Wettbewerbsdruck. Trends wie Connected Cars oder E-Mobilität verändern die Branche grundlegend. Um weiterhin ein führender Systemlieferant für Automobilkonzerne zu bleiben, setzt HÄRTER auf innovative Lösungen – sowohl bei seinen Produkten als auch bei seiner Finanzierung. Der Hidden Champion optimiert seinen Cashflow mithilfe der Working Capital Lösung von American Express.

Wer als Zulieferer in der Automobilbranche erfolgreich sein will, muss Trends früh erkennen und rechtzeitig auf Veränderungen reagieren. HÄRTER Stanztechnik, gegründet 1964, ist das seit jeher gelungen. Beispielweise nutzte das Unternehmen in den 1990er-Jahren das schnelle Wachstum des Mobiltelefonmarktes und erweiterte den traditionellen Werkzeugbau um eine eigene Stanzerei. „Als 2008 ein Ankerkunde aus der Telekommunikationsbranche wegbrach und die Finanzkrise kam, mussten wir wieder neue Wege finden“, berichtet Axel Otto, Leiter Finanzen bei HÄRTER. „Wir nahmen daraufhin Kunststoffverbundtechnik in unser Portfolio auf. Das ist bis heute unser strategisches Wachstumsfeld.“

Trotz volatiler Rohstoffmärkte liquide

Nicht zuletzt durch seine kontinuierliche Erweiterung des Geschäftsmodells ist HÄRTER heute einer der weltweit führenden Anbieter in Präzisionsstanztechnik und Kunststoffverbundtechnologie. Um diese Position beizubehalten, setzt das Familienunternehmen neben innovativen Strategien und Produkten auf die Working Capital Lösung von American Express. „Durch die aktuellen Entwicklungen in der Branche und die Zunahme der Volatilität an den Rohstoffmärkten brauchen wir eine Lösung, mit der wir schnelle Effekte bei der Liquidität erzielen könnten“, sagt Otto.

Mit der bankenunabhängigen Lösung steuert HÄRTER seine Liquidität tagesaktuell und kann jederzeit auf Marktveränderungen reagieren. Konkret wickelt der Mittelständler Zahlungen mit ausgewählten Zulieferern über die Working Capital Lösung ab. HÄRTERs Lieferanten erhalten bereits nach drei Banktagen ihr Geld und können dadurch ihren eigenen Cashflow verbessern. „Die Lösung gibt unseren Geschäftspartnern Sicherheit. Sie sehen über die elektronische Plattform sofort, was im Zahlungslauf ist“, sagt Otto. „Indem wir unsere Partner stärker einbinden, verbessern wir die Beziehung zu ihnen und kommen dem Bedürfnis nach höherer Transparenz nach.“

HÄRTER selbst hat bis zu 58 Tage Zeit zur Begleichung der Rechnungssummen. „Unsere Working Capital Lösung harmonisiert gegenläufige Zahlungsinteressen, verbessert die Liquiditätsplanung und optimiert die Bilanzstruktur. Das sind besonders in Branchen mit einem harten Wettbewerb entscheidende Vorteile“, sagt Joanna Townsend, Vice President, Global Commercial Payments B2B Solutions bei American Express. „Dabei bleiben unsere Kunden außerdem bankenunabhängig, da wir selbst die Bonität prüfen und einen entsprechenden Finanzrahmen festsetzen.“

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So funktioniert die Working Capital Lösung
Basis der Working Capital Lösung von American Express ist eine elektronische Plattform zur Zahlungsabwicklung, die ohne Implementierungsressourcen und ohne Software-Installationen in die bestehenden Zahlungsprozesse integriert wird. Die Unternehmen haben dabei die volle Kontrolle darüber, wann sie die Zahlung der genehmigten Rechnungen anstoßen. Firmenspezifische Faktura- und Abrechnungszyklen können dabei berücksichtigt werden. Die Lösung ermöglicht eine gezielte Erhöhung der DPO (Days Payable Outstanding). Durch deutlich verlängerte Zahlungsziele stehen liquide Mittel schneller und länger im Unternehmen zur Verfügung. Zudem werden die Kapitalquellen weiter diversifiziert, der Bedarf an Außenfinanzierung reduziert und die Unabhängigkeit von Kapitalgebern erhöht. Zugleich harmonisiert die Lösung die gegenläufigen Zahlungsinteressen auf Kunden- und Lieferantenseite. Der Kunde profitiert von einem verlängerten Zahlungsziel, während der Lieferant bereits nach wenigen Banktagen sein Geld erhält. So trägt die Working Capital Lösung zur Stabilisierung bestehender Geschäftsbeziehungen bei und festigt die Lieferkette.

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Axel Otto, Leiter Finanzen bei HÄRTER, wird am 18.05.2017 beim 29. Finanzsymposium in Mannheim darüber referieren, wie das Unternehmen die innovative Working Capital Lösung einsetzt.

Ein Referenzbericht über die Einführung der Working Capital Lösung von American Express bei HÄRTER Stanztechnik kann kostenlos zur Verfügung gestellt werden (Kontakt: Carola Obergföll, Telefon: +49 69 7576-2325, Email: Carola.Obergfoell@aexp.com)

Über American Express Global Corporate Payments
Über Global Corporate Payments stellt American Express weltweit mittleren, großen und globalen Unternehmen Firmenkreditkarten, Einkaufs- und Beschaffungslösungen sowie weitere Dienstleistungen zum Ausgabenmanagement zur Verfügung. American Express ist ein führender Herausgeber von Firmenkreditkarten, der mit über 70 Prozent der Fortune 500-Unternehmen und zehntausenden mittleren Unternehmen zusammenarbeitet. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus. Weitere Informationen: https://business.americanexpress.com/de/firmenkreditkarte

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American Express Umfrage: Optimierung interner Finanzprozesse soll Unternehmenserfolg sichern

American Express Umfrage: Optimierung interner Finanzprozesse soll Unternehmenserfolg sichern

Frankfurt am Main, 4. Mai 2017 – Weltweit blicken Finanzverantwortliche optimistisch in das Jahr. Die Erwartung, dass die Wirtschaft erheblich wachsen wird, erreicht ein 10-Jahres-Hoch. Der Ausblick der befragten CFOs in Deutschland ist demgegenüber vorsichtiger. Jeder zweite erwartet eine rückläufige Entwicklung der heimischen Wirtschaftsleistung. Das hat eine weltweite Umfrage im Auftrag von American Express unter 650 CFOs und anderen Führungskräften im Finanzbereich ergeben. Trotzdem planen viele CFOs in Deutschland steigende Investitionen. Im Fokus steht dabei die Optimierung interner Prozesse.

Zum 10. Mal hat American Express die globale Umfrage unter leitenden Angestellten aus dem Finanzbereich großer Unternehmen durchgeführt. Diese jährliche Studie untersucht, wie Finanzbeauftrage auf der ganzen Welt das Wachstum der heimischen Wirtschaft prognostizieren. Weiterer Gegenstand der Befragung ist das geplante Investitionsverhalten der Unternehmen.

Im vergangenen Jahr erwartete nur jeder zehnte Befragte (9 Prozent) in Deutschland eine Verschlechterung der Wirtschaft. Ein Jahr später steigt der Anteil auf 50 Prozent. Dies unterscheidet sich deutlich von den weltweiten Umfrageergebnissen, in denen nicht einmal jeder Fünfte (18 Prozent) eine negative Prognose abgibt. Trotzdem halten alle befragten CFOs in Deutschland höhere Investitionen und Ausgaben ihres Unternehmens für wahrscheinlich. 63 Prozent rechnen sogar mit einem Ausgabeplus von sechs Prozent und mehr im Vergleich zum Vorjahr.

Vier von fünf Befragten geben an, mit moderaten Investitionen und Ausgaben das Wachstum des Unternehmens unterstützen zu wollen bei gleichzeitiger Verbesserung der Rentabilität. Konkret wollen 43 Prozent der Befragten mehr ausgeben, um administrative und strukturelle Prozesse effizienter zu machen. „Investitionen in die Optimierung von Geschäftsprozessen geschehen in der Regel antizyklisch. Sie sind eine wesentliche Stellschraube auf dem Weg zu besserer Wettbewerbsfähigkeit“, sagt Björn Hoffmeyer, Country Manager bei American Express Deutschland.

Eine weitere Stütze für das Wachstum soll über Investitionen ins Personal erfolgen. Die Mehrheit der Befragten (56 Prozent) erwartet eine Steigerung der Mitarbeiterzahl von mehr als sechs Prozent in diesem Jahr.

Cash- und Working-Capital-Management gewinnen an Bedeutung

Die Optimierung von Cash- und Working-Capital-Management wird in diesem Jahr laut 97 Prozent der Befragten in Deutschland wichtiger sein als zuvor. Europaweit stimmen 85 Prozent, weltweit 89 Prozent, der steigenden Relevanz zu. „Auch die Finanzverantwortlichen in Deutschland erkennen den großen Nutzen, den sie durch Cash- und Working-Capital-Management haben. International ist der Ansatz bereits stark verbreitet“, sagt Hoffmeyer.

Die Top-Drei-Maßnahmen, die nachhaltige und finanzielle Vorteile bei Cash- und Working-Capital-Management bringen, sind laut der Umfrage: Transparenz durch End-to-End-Transaktionen, die Möglichkeit Produkt- und Rohstoffbestand an dynamische Nachfragvolumina anzupassen und die Nutzung des Kreditrahmens von Corporate Cards. „Die Liquiditätssteuerung ermöglicht es Unternehmen, flexibler auf Situationen und Saisonbedarf zu reagieren. Das sind Parameter, die Cash- und Working-Capital Management-Lösungen klassischen Finanzierungsmöglichkeiten über Banken voraus haben“, so Hoffmeyer.

Zwei Drittel der Befragten in Deutschland (67 Prozent) finden, dass ihr Unternehmen im Kontext mit Cash- und Working-Capital-Management mehr dynamisches Discounting wie auch nicht besicherte und kurzfristige Finanzierungen nutzen sollte. Jeder zweite Finanzchef (53 Prozent) würde stärker auf Finanzierungsmöglichkeiten innerhalb der Lieferkette eingehen.

Unternehmen vorsichtiger wegen politischer Unsicherheiten im Ausland

Die zurückhaltenden Zukunftsprognosen der Finanzverantwortlichen gründen auf der politischen und ökonomischen Weltlage. Gerade Krisen im Ausland sorgen für Verunsicherungen bei den CFOs in Deutschland und lassen ihre Unternehmen vorsichtiger bei Ausgaben und Investments sein (90 Prozent). 97 Prozent der Befragten geben an, dass sie ihr Unternehmen aus Hoch-Risiko-Gebieten zurückziehen und geschäftliche Aktivitäten in risikofreiere Regionen verlagern wollen.

53 Prozent der Befragten wollen zudem ihr Risiko-Management verstärken. 67 Prozent planen, ihr Risiko über Versicherungen und Hedging-Strategien zu managen. 60 Prozent ziehen in Betracht, physisch ihr Personal zu schützen und 53 Prozent planen das bei ihren Gebäuden.

Über die Studie
Für die von Institutional Investor im Auftrag von American Express durchgeführte Studie wurden 650 Finanzverantwortliche von Unternehmen mit einem Mindestumsatz von 500 Millionen US-Dollar befragt, darunter 40 aus Deutschland. Die Befragung erfolgte im November 2016 nach der Präsidentenwahl in den USA.

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Über Global Corporate Payments stellt American Express weltweit mittleren, großen und globalen Unternehmen Firmenkreditkarten, Einkaufs- und Beschaffungslösungen sowie weitere Dienstleistungen zum Ausgabenmanagement zur Verfügung. American Express ist ein führender Herausgeber von Firmenkreditkarten, der mit über 70 Prozent der Fortune 500-Unternehmen und zehntausenden mittleren Unternehmen zusammenarbeitet. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus. Weitere Informationen: https://business.americanexpress.com/de/firmenkreditkarte

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American Express Kreditkarten ausgezeichnet

American Express Kreditkarten ausgezeichnet

Frankfurt am Main, 21. März 2017. Sowohl bei den Firmen- als auch bei den Premium-Consumer-Kreditkarten ist American Express zum wiederholten Male Spitzenreiter, wie ein Test des Deutschen Finanz-Service Instituts im Auftrag von FOCUS-MONEY ergab. Als einzige Kreditkarte erhielt die American Express Corporate Platinum Card im Test die Bestnote „hervorragend“. Unter den Premium-Kreditkarten wurde in sieben von 15 Teilbereichen die Note „hervorragend“ für die American Express Platinum Card vergeben.

Beim Firmenkreditkarten-Test ging die American Express Corporate Platinum Card zum wiederholten Male als Testsieger hervor und überzeugte die Jury in den Kategorien Limits, Sicherheitsmerkmale, Kosten, Service, Managementtools und Rabatte. Auf dem zweiten Platz landete abermals American Express mit der Corporate Gold Card und der grünen Corporate Card jeweils mit der Gesamtnote „sehr gut“, die lediglich eine weitere Karte eines anderen Anbieters erhielt.

Zu den Spitzenreitern zählte American Express auch im Bereich der Premium Cards für anspruchsvolle Privatkunden. Im Test von 17 Premium-Kreditkarten schnitt die American Express Platinum Card mit „sehr gut“ ab. Die hohen Ansprüche in puncto Extras erfüllt American Express „hervorragend“ in den Kategorien Limits, Sicherheitsmerkmale, Kosten, Service, Versicherungen und Rabatte. Die American Express Gold Card erhielt im Test die Gesamtnote „gut“ und überzeugte insbesondere in den Kategorien Limits, Sicherheit, Grundgebühren, Service und Versicherungen.

Über den Test
Das Deutsche Finanz-Service Institut hat im Auftrag von FOCUS-MONEY bei mehr als 30 bundesweit agierenden Banken und Kreditkartenfirmen Daten abgefragt. Dazu wurden fünf Teilbereiche untersucht: Allgemeine Kriterien, Preis, Service, Zinsen und Zusatzleistungen.

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Der Bereich Global Corporate Payments bietet kleinen, mittleren, großen und globalen Unternehmen Lösungen, die Transparenz und Effizienz bei Bezahlvorgängen erhöhen. Dafür stellt American Express verschiedene Produkte wie z. B. Firmenkreditkarten, Reisestellenkonten, virtuelle Zahlungslösungen, Lösungen für Einkauf und Beschaffung und zur Optimierung des Working Capitals zur Verfügung. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus.

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Deutsche KMUs optimistischer als europäische Nachbarn

Internationale KMU-Umfrage zu wirtschaftlicher und finanzieller Zukunft

Deutsche KMUs optimistischer als europäische Nachbarn

Frankfurt am Main, 8. März 2017. Für die nächsten zwölf Monate erwarten 39 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Deutschland eine positive wirtschaftliche Entwicklung. Mehr als die Hälfte der befragten deutschen Unternehmen (53 Prozent) rechnet sogar mit einem Umsatzwachstum von mehr als vier Prozent für 2017 und ist damit optimistischer als andere europäische Länder. In Frankreich und Italien rechnen 49 Prozent, in England und Spanien immerhin 50 Prozent mit einer solchen Umsatzsteigerung. Das hat die Umfrage „Global SME Pulse“ im Auftrag von American Express ergeben.

Für die globale Konjunktur erwartet jeder dritte deutsche Befragte in Deutschland (33 Prozent) einen positiven Trend. Nur 12 Prozent der befragten deutschen KMUs sind pessimistisch – und damit weniger als in Frankreich und England, wo 24 bzw. 19 Prozent der globalen Wirtschaftsentwicklung negativ entgegenblicken. Auf den heimischen Markt bezogen sorgen sich deutsche Unternehmer vor allem vor wirtschaftlichen Schwankungen wie verlangsamte Konsumausgaben oder sinkende Produktivität (34 Prozent). Politische oder gesetzliche Veränderungen halten sie für viel weniger problematisch (20 bzw. 24 Prozent).

Auch beim Gewinn sehen die Deutschen einer rosigen Zukunft entgegen. Nur sieben Prozent glauben, dass der Gewinn in den nächsten drei Jahren nicht wächst. 79 Prozent dagegen erwarten Gewinnsteigerungen von über zwei Prozent. Weltweit erwarten 84 Prozent eine Gewinnsteigerung von mehr als zwei Prozent. Der Optimismus wird nur noch von den US-amerikanischen Unternehmern geschlagen: hier erwarten 91 Prozent eine Steigerung um mehr als zwei Prozent.

„Der Optimismus der deutschen Mittelständler zeigt, dass globale politische Veränderungen nicht besorgniserregend sein müssen“, sagt Björn Hoffmeyer, Country Manager American Express Deutschland. „Die Unternehmen sind gut aufgestellt. Aktuell geht es vielen Unternehmen eher darum, kleine finanzielle Stellschrauben zu verändern, um Ergebnisse zu optimieren.“

Expansion ist der Schlüssel zum Erfolg

Das Wachstum soll bei den deutschen KMUs in erster Linie durch Expansion in neue inländische Märkte und Vergrößerung der bestehenden Marktanteile (jeweils 36 Prozent) kommen, aber auch der Export spielt eine wesentliche Rolle (35 Prozent). Dabei sind sich mehr als die Hälfte der Befragten in Deutschland sicher, eine erfolgsversprechende Exportstrategie zu verfolgen.

Ausschlaggebend für eine erfolgreiche Wachstumsstrategie sind unter anderem auch die finanziellen Kennzahlen. Die Studie belegt, dass für mehr als jeden zweiten deutschen Mittelständler (56 Prozent) der Cashflow wichtig ist, um das Geschäft am Laufen zu halten.

„Gerade kleine und mittelständische Unternehmen sind auf einen guten Cashflow angewiesen, um ihre Lieferanten rechtzeitig zu bedienen und gleichzeitig Liquidität zu sichern. Mit Working Capital Lösungen sind KMUs belastbarer und können ihre Wachstumsstrategien ohne finanzielle Sorgen verfolgen“, so Hoffmeyer.

Working Capital anerkanntes Finanzierungsmodell

Working Capital gehört global, aber auch für deutsche Unternehmer zu den wichtigsten Finanzierungsformen. 52 Prozent der deutschen KMUs nutzen bereits Working-Capital-Lösungen. 51 Prozent der deutschen Befragten finanzieren ihre Investments unter anderem über Bankkredite. 30 Prozent stemmen Finanzierungen über Lösungen wie Kreditkarten. Wichtig bei Finanzierungsoptionen sind für KMUs geringe Gebühren (48 Prozent), flexible Rückzahlungsoptionen (39 Prozent) sowie schnelle Entscheidungen bezüglich Darlehensgenehmigungen (27 Prozent).

Über die Studie
Im Auftrag von American Express hat das Marktforschungsinstitut Oxford Economics 3.205 Inhaber, Vorstandsmitglieder (inkl. Vorstandsvorsitzende, Geschäftsführer und Manager) und Finanzvorstände in kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) mit 10 bis 250 Mitarbeitern und Umsätzen bis 30 Millionen US-Dollar befragt. Die Unternehmen hatten ihren Sitz in 15 Ländern: Argentinien, Australien, Brasilien, Kanada, China, Frankreich, Deutschland, Indien, Italien, Japan, Mexiko, Singapur, Spanien, Vereinigtes Königreich und Vereinigte Staaten von Amerika. Die telefonischen Interviews wurden im Oktober und November 2016 durchgeführt.

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Über Global Corporate Payments stellt American Express weltweit kleinen, mittleren, großen und globalen Unternehmen Business Cards, Firmenkreditkarten, Einkaufs- und Beschaffungslösungen sowie weitere Dienstleistungen zum Ausgabenmanagement zur Verfügung. American Express ist ein führender Herausgeber von Firmenkreditkarten, der mit über 70 Prozent der Fortune 500-Unternehmen und zehntausende mittlere Unternehmen zusammenarbeitet. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus. Weitere Informationen: www.americanexpress.de/mittelstand

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Risikofreudige Deutsche: Gründer investieren ihr Erspartes

Risikofreudige Deutsche: Gründer investieren ihr Erspartes

Frankfurt am Main, 23. Februar 2017. Deutsche Firmengründer stecken in das eigene Unternehmen nicht nur viel Herzblut, sondern auch Geld: 72 Prozent der Entrepreneure finanzieren ihr Start-up aus der eigenen Tasche. Das geht aus einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag von American Express hervor. Außerdem zählt bei 77 Prozent der Gründer die Erhöhung der Liquidität zu den wichtigsten monetären Zielen.

Deutsche Gründer glauben an ihre Ideen und den Erfolg ihres Unternehmens. Daher nutzen sie überwiegend das eigene Ersparte als Startkapital für ihr Start-up. Lediglich ein Viertel der Unternehmer (26 Prozent) startet mithilfe von Risikokapital in die Zukunft. Andere Kapitalquellen wie staatliche Fördermittel (22 Prozent) nehmen die Entrepreneure weniger in Anspruch. Damit stellen viele Start-ups ihre Finanzierung nicht von Beginn an auf eine breite sichere Basis und müssen zunächst mit relativ geringen finanziellen Ressourcen auskommen. Das sind die zentralen Ergebnisse einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag von American Express.* Während in Deutschland die Gesamtzahl der Gründungen leicht zurückgeht, wächst laut Kfw Gründungsmonitor der Anteil von besonders fortschrittlichen Start-ups mit digitalen Lösungen. Dieser vorherrschende Gründergeist ist eine wichtige Stütze für die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit der deutschen Wirtschaft.

Finanzplanung ist Chefsache

In nahezu jedem Start-up kümmert sich der Geschäftsführer selbst um die Finanzplanung (92 Prozent) und trägt die volle finanzielle Verantwortung. Darüber hinaus kalkuliert fast die Hälfte der Befragten (46 Prozent) ihre Einnahmen und Ausgaben nur für die kommenden zwölf Monate und damit eher kurzfristig. Lediglich knapp ein Drittel (31 Prozent) der Finanzentscheider holt sich extern Hilfe und zieht einen Steuerberater zu Rate. „Dabei ist Unterstützung von außen ein wichtiger Erfolgsfaktor – nicht zuletzt um die Liquidität des Start-ups zu erhöhen und damit Wachstum zu fördern“, sagt Björn Hoffmeyer, Country Manager von American Express in Deutschland. „Das sind ja schließlich auch die wichtigsten Ziele der jungen Unternehmer.“

Bei den bedeutendsten monetären Zielen der Gründer steht die Erhöhung des Umsatzes (95 Prozent) auf Platz eins. Am zweitwichtigsten ist ihnen eine höhere Liquidität (70 Prozent), gefolgt von der Gewinnoptimierung auf Rang drei mit 64 Prozent. „Neben einer geringen Gesamtkapitalquote zählt mangelnde Liquidität zu den häufigsten Ursachen für Insolvenzen. Daher sollten Unternehmer diese besonders im Blick haben“, erläutert Hoffmeyer. „Als externer Partner mit langjähriger Expertise hilft American Express Start-ups bei der Erhöhung ihrer Liquidität, damit sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können. Nutzen die jungen Unternehmer die American Express Kreditkarte, profitieren sie beispielsweise von einem verlängerten Zahlungsziel und können dadurch Rechnungen flexibler begleichen.“

Kundengewinnung ist größte Herausforderung

Obwohl 88 Prozent der Finanzentscheider in den Start-ups mit der Unternehmensentwicklung des vergangenen Jahres (2016) zufrieden sind, sehen sie sich auch einigen Herausforderungen gegenüber. Die größte Schwierigkeit besteht für mehr als zwei Drittel der Befragten (69 Prozent) darin, neue Kunden zu gewinnen. Nahezu genauso wichtig ist es ihnen (68 Prozent), das Unternehmen bekannter zu machen. Die drittgrößte Herausforderung für mehr als die Hälfte der befragten Start-ups (51 Prozent) ist es, geeignetes Personal zu finden. „Damit Start-ups ihre monetären Ziele nicht aus dem Blick verlieren, sollten sie gerade in finanziellen Dingen auf die Kompetenz externer Experten setzen“, sagt Hoffmeyer. „Bereits mit diesem Schritt schaffen Gründer eine wichtige Voraussetzung, um mit dem Unternehmen durchzustarten und die eigene Idee zur Erfolgsgeschichte zu machen.“

* Alle Zahlen sind Ergebnisse einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag von American Express. Zwischen dem 30. November 2016 und dem 5. Januar 2017 wurden 252 Start-ups in der Bundesrepublik Deutschland befragt.

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Volle Konzentration auf die Musik durch Kreditkarte mit Versicherungsschutz

Volle Konzentration auf die Musik durch Kreditkarte mit Versicherungsschutz

Frankfurt am Main, 31. Januar 2017. Geschäftsreisen gehören für die Mitarbeiter von ACCENTA Sound & Signage Solutions zum Alltag. Nicht nur beim Einkauf von Technik für die Entwicklung der lizenzfreien Musikkonzepte entstehen Kosten. Vielmehr wickelt das Unternehmen seine gesamten Reisekosten über die Kreditkarten von American Express ab. Der Service von American Express stand sogar bereit, als nach einer Fahrt mit einem geliehenen Fahrzeug die Autovermietung zu Unrecht einen Schaden beanstandete.

Im Supermarkt, in der Hotelbar oder in Kaufhäusern: Die richtige Hintergrundmusik ist ein entscheidender Wohlfühlfaktor für Kunden. Das weiß das Hamburger Unternehmen ACCENTA. Seit 2009 entwickelt es erfolgreich lizenzfreie Musikkonzepte, mit denen Unternehmen monatliche GEMA-Gebühren einsparen können. Zunächst ein kleines Start-up wuchs das Unternehmen sehr schnell und entwickelte sich deutschlandweit zu einem gefragten Anbieter. 2016 konnte das ACCENTA-Team ein überdurchschnittlich hohes Umsatzwachstum erzielen. Allein im zweiten Halbjahr stellte das Unternehmen sieben weitere Mitarbeiter ein. Bei dem schnellen Wachstum ist es wichtig, den Überblick über die steigenden Geschäftsausgaben zu bewahren. Die Nutzung des Firmenkundenangebots von American Express erleichtert ACCENTA auch die Kostenkontrolle. „Ich bekomme eine gesammelte Abrechnung, bei der ich die Ausgaben jeder einzelnen Karte nachvollziehen kann. Das schafft Transparenz“, erläutert Jessica Kalla, Geschäftsführerin von ACCENTA.

Sicherheit für den Außendienst

Der Kreditkartenanbieter American Express hat die Entwicklung des jungen Unternehmens von Anfang an begleitet. ACCENTA nutzt das Business Platinum Komplettpaket für kleine und mittelständische Unternehmen, das eine Hauptkarte für alle Geschäftsausgaben und weitere Zusatzkarten für ausgewählte Mitarbeiter enthält. Bei Geschäftsreisen lassen sich so alle Ausgaben mit der Kreditkarte begleichen. Zudem beinhaltet der Service eine Reise-, Unfall- und Kaskoversicherung sowie eine Mietwagen-Haftpflichtversicherung. Der Versicherungsschutz ist besonders relevant für den von ACCENTA neu aufgestellten Vertrieb, der jetzt nach vier Regionen organisiert ist und Kunden vor Ort betreut. In Notfällen wenden sich American Express Karteninhaber an einen 24/7 erreichbaren persönlichen Service.

Auch privat schätzt Kalla die Vorteile der Business Platinum Card wie den kostenfreien Zugang zu mehr als 1.000 Flughafen-Lounges mit dem Priority Pass. Denn das Paket umfasst neben den geschäftlichen Karten eine private Platinum Card sowie eine Zusatzkarte mit einer Abrechnung über das Privatkonto.

„Gerade junge Unternehmen behalten mit American Express den Überblick über ihre Ausgaben. Zudem gewinnen sie einen Spielraum bei der Liquidität, die gerade in den ersten Jahren helfen kann“, sagt Franziska Brandt, Leiterin Firmenkundenbetreuung Deutschland, Österreich und Niederlande bei American Express. „Da unser Angebot neben den geschäftlichen Karten eine private Platinum Card sowie eine Zusatzkarte mit Abrechnung über das Privatkonto umfasst, nutzen es besonders gern Geschäftsführer kleiner und mittlerer Unternehmen.“

Ein Referenzbericht über die Nutzung der American Express Business Platinum Card von American Express bei der ACCENTA Music & P.O.S. GmbH kann kostenlos zur Verfügung gestellt werden (Kontakt: Carola Obergföll, Telefon: +49 69 7576-2325, E-Mail: Carola.Obergfoell@aexp.com).

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American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

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Geschäftsausgaben flexibel bezahlen: secova nutzt American Express Business Platinum Card

Geschäftsausgaben flexibel bezahlen: secova nutzt American Express Business Platinum Card

Frankfurt am Main, 10. Januar 2017. Von der Tischlerei im Norden bis zum Autobauer in Süddeutschland: Wann immer Mitarbeiter in Arbeitsschutz oder Umweltmanagement geschult werden, hilft die Software von secova. Das 45-köpfige Software-Unternehmen hat den Vertrieb entsprechend deutschlandweit aufgestellt. Um beim Bezahlen von Firmenausgaben bei Geschäftsreisen flexibel zu sein, nutzt das Unternehmen die American Express Business Platinum Card.

Die gesetzlichen Anforderungen an Compliance, Qualitäts- und Risikomanagement in Unternehmen steigen. Damit Betriebe über die nötige Rechtssicherheit verfügen und das Haftungsrisiko klein halten können, hat secova eine Software für Arbeitsschutz, Qualitätsmanagement, Umwelt und Human Resources entwickelt. sam ist browser- und datenbankbasiert, besteht aus einer Vielzahl an Teilmodulen und hat inzwischen fast eine Million Anwender.

„Unser Alleinstellungsmerkmal ist, dass das System intuitiv und einfach zu bedienen ist: Jeder, der einen gesunden Zeigefinger hat und damit einen Bankautomaten bedienen kann, wird mit sam umgehen können – ob in einer Tischlerei oder einem großen Konzern“, berichtet Jörg Klaas, Geschäftsführer der secova GmbH & Co.KG. Da sam universell einsetzbar ist, finden sich im ganzen Land und in allen Branchen und Unternehmensgrößen potenzielle Kunden von secova. Die Hälfte der rund 45 Festangestellten des Unternehmens aus Rheine im Münsterland arbeitet daher an verschiedenen Standorten in Deutschland.

Jederzeit die volle Kostenkontrolle

Ein Großteil der secova-Mitarbeiter ist wie ihr Geschäftsführer viel unterwegs. Um auf Reisen flexibel Firmenausgaben zu tätigen und gleichzeitig von einem umfangreichen Versicherungspaket zu profitieren, nutzt das Unternehmen seit 2012 die American Express Business Platinum Card. Vom Tanken über Messeeinkäufe bis hin zu Software-Lizenzen: secova begleicht sämtliche Unternehmensausgaben über American Express. „Die Zahlung mit der Business Platinum Card ist einfach, bequem und wir haben zu jeder Zeit die volle Kostenkontrolle“, betont Klaas. „Außerdem sehen wir alle monatlichen Ausgaben auf einen Blick auf einer Abrechnung. Das erleichtert die Buchhaltung.“

Versicherungen und Bonuspunkte sammeln inklusive

Das Business Platinum Komplettpaket von American Express umfasst eine Hauptkarte für die Geschäftsausgaben und Zusatzkarten für ausgewählte Mitarbeiter. Sie können damit eigenverantwortlich im Rahmen eines festgesetzten Verfügungsrahmens zahlen. „Mit unserem Angebot gewinnen besonders kleine Unternehmen an finanzieller Flexibilität – auch, weil ihnen die Karten einen Liquiditätsvorteil von bis zu 58 Tagen verschaffen“, sagt Franziska Brandt, Leiterin Firmenkundenbetreuung Deutschland, Österreich und Niederlande bei American Express. „Weitere Services wie Versicherungsleistungen und die Möglichkeit, Membership Rewards Bonuspunkte zu sammeln, erhöhen die Attraktivität zusätzlich und haben einen hohen Anteil an der Zufriedenheit unserer Kunden.“

Ein Referenzbericht über die Nutzung der American Express Business Platinum Card von American Express bei der secova GmbH und Co. KG kann kostenlos zur Verfügung gestellt werden (Kontakt: Carola Obergföll, Telefon: +49 69 7576-2325, E-Mail: Carola.Obergfoell@aexp.com).

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American Express treibt Digitalisierung voran: Kunden managen Firmenkarten künftig einfacher

American Express treibt Digitalisierung voran:   Kunden managen Firmenkarten künftig einfacher

Frankfurt am Main, 14. Dezember 2016. American Express investiert in die digitale Zukunft. Die Kunden des Firmenkartenprogramms profitieren seit Oktober von zahlreichen technologischen Neuerungen. Dazu gehören eine schnellere und effizientere Steuerung der Firmenkarten durch innovative und anwenderfreundlichere Online-Tools. Globale Kunden profitieren von vereinheitlichten Plattformen.

„Das Upgrade des Firmenkartenprogramms ist Teil unseres weltweiten Investments in die Digitalisierung und somit in neue Services für unsere Kunden“, sagt Björn Hoffmeyer, Country Manager und Vice President Global Corporate Payments bei American Express. „Von den Neuerungen profitieren auch unsere globalen Kunden. Durch die standardisierte globale Gestaltung der Programme können wir nun noch besser und schneller auf deren Bedürfnisse eingehen.“

Kundenportal @ Work mit verbesserten Funktionen und neuem Design
Firmenkunden können ihre Firmenkarten über das Kundenportal @ Work ab sofort noch einfacher verwalten. Durch eine neue Funktion bekommen Kunden bei jeder Anmeldung Informationen zu Ausgaben und Bezahlvorgängen als Snapshot angezeigt. So haben sie die aktuellsten Kontobewegungen auf einen Blick zur Hand. Außerdem erhalten sie online jederzeit in Echtzeit Abrechnungen im PDF- oder Excel-Format. Darüber hinaus ist die Benutzeroberfläche von @ Work anwenderfreundlicher und intuitiver gestaltet und die Leistungsfähigkeit bei der Verwendung unterschiedlicher Browser und Endgeräte wie Tablet, PC oder Smartphone wurde verbessert. Die Sprache des Kundenportals kann jetzt je nach Kundenwunsch durchgängig in Deutsch oder in Englisch gewählt werden. Dies gilt ebenso für das Auswertungstool @ Work Reporting.

Eine wesentliche Verbesserung ergibt sich außerdem für die Administratoren eines Firmenkartenprogramms in globalen Unternehmen. Wurden bisher unterschiedliche Plattformen je nach Land genutzt, verfügen die Administratoren nun über einen einheitlichen Zugang und eine analoge Benutzeroberfläche.

Online individuelle Reports anlegen und abrufen
In dem @ Work Reporting stehen Firmenkartenkunden verschiedene Auswertungsmöglichkeiten ihrer Reisekosten zur Verfügung. Die Kunden können Standardvorlagen nutzen oder benutzerdefinierte Reports anlegen. Kunden können die Reports mit @ Work Reporting selbst entsprechend der eigenen Anforderungen einrichten, anpassen und abrufen und müssen sich dafür nicht extra an den Kundenservice wenden. Auch hier ist die Sprache durchgängig wählbar.

Über American Express Global Commercial Payments
Über Global Corporate Commercial Payments stellt American Express weltweit kleinen, mittleren, großen und globalen Unternehmen Business Cards, Firmenkreditkarten, Einkaufs- und Beschaffungslösungen sowie weitere Dienstleistungen zum Ausgabenmanagement zur Verfügung. American Express ist ein führender Herausgeber von Firmenkreditkarten, der mit über 70 Prozent der Fortune 500-Unternehmen und zehntausende mittlere Unternehmen zusammenarbeitet. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus. Weitere Informationen: https://business.americanexpress.com/de/firmenkreditkarte

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Deutsche Angestellte sind gern auf Geschäftsreise

Deutsche Angestellte sind gern auf Geschäftsreise

– Für 42 Prozent der Deutschen, die regelmäßig geschäftlich unterwegs sind, ist das Reisen ein erfreulicher Aspekt ihrer Arbeit, für 21 Prozent ist es sogar der Hauptgrund für ihre Berufswahl
– Über drei Viertel aller Befragten (77 Prozent) glauben, dass Geschäftsreisen ihre Arbeit effektiver machen
– Knapp ein Drittel (30 Prozent) wünscht sich flexiblere Arbeitszeiten für einen besseren Ausgleich zwischen Arbeit und Freizeit

Frankfurt am Main, 22. November 2016 – Geschäftsreisen wirken sich positiv auf die berufliche und persönliche Zufriedenheit von Angestellten aus. Das hat die Umfrage „The Balanced Business Traveller Survey“ von YouGov im Auftrag von American Express ergeben. Den Studienergebnissen zufolge empfinden 42 Prozent der Befragten, die regelmäßig unterwegs sind, Geschäftsreisen als einen angenehmen Aspekt ihrer Arbeit. Für 21 Prozent der Befragten ist es sogar einer der entscheidenden Faktoren bei der Berufswahl.

Gut die Hälfte der Deutschen (47 Prozent) wünscht sich, im Monat sogar mehr beruflich auf Reisen zu sein als es bislang der Fall ist. Gerade die Abwechslung im Beruf und die Chance, das eigene berufliche Netzwerk auszubauen, sind dabei wichtige Punkte und erhöhen die Zufriedenheit.

Doch nicht alle Angestellten sind gegenüber Geschäftsreisen so positiv eingestellt. Für 36 Prozent der Befragten sind sie lediglich eine Selbstverständlichkeit. 22 Prozent fühlen sich vom beruflichen Reisen gestresst und überarbeitet.

Angestellte wünschen sich mehr Flexibilität
Als möglichen Grund für diese unterschiedliche Wahrnehmung nennen die Autoren der Studie den persönlichen Umgang mit den Geschäftsreisen. Die Umfrage-Ergebnisse zeigen, dass viele Dienstreisende versuchen, das Beste herauszuholen. Nämlich, indem sie den Businesstrip mit Freizeitaktivitäten verknüpfen. So treffen sich 30 Prozent der Befragten während einer Geschäftsreise mit Familienangehörigen oder Freunden. 48 Prozent nutzen die freie Zeit für Sightseeing und 55 Prozent verbinden das Geschäftliche mit einem kulinarischen Ausflug in die lokale Küche.

„Mitarbeiter, die Dienstreisen dafür nutzen, das Reiseziel unabhängig vom Geschäft besser kennenzulernen, haben eine positivere Einstellung gegenüber dem beruflichen Unterwegssein“, sagt der Wirtschaftspsychologe Tony Crabbe zu den Ergebnissen.

Wenn es darum geht, die Angestellten bei ihrem Businesstrip zu unterstützen, empfehlen die Autoren der Studie mehr Flexibilität. So wollen 30 Prozent der Befragten einen Zeitausgleich für eine Geschäftsreise haben. 30 Prozent wünschen sich die Möglichkeit, die Reise mit einem Urlaub zu verbinden. Damit die Abrechnung der Geschäftsreise anschließend möglichst unkompliziert und der Mitarbeiter nicht auf Kosten sitzen bleibt, wünschen sich 32 Prozent der Befragten für unterwegs eine Firmenkreditkarte.

Geschäftsreisen steigern Effektivität
Ein weiteres Ergebnis der Studie ist die Bedeutung von Geschäftsreisen im beruflichen Kontext. Auch in der heutigen vernetzten Berufswelt ist eine große Mehrheit (77 Prozent) der Befragten davon überzeugt, dass der persönliche Kontakt zu Kollegen und Geschäftspartnern wichtig ist und die eigene Arbeit dadurch effektiver gestaltet wird. 37 Prozent sagen, dass es sogar sehr hilft. Die Hauptvorteile von Geschäftsreisen sind laut Umfrage:

1. Persönlicher Kontakt und Vertrauen (27 Prozent)
2. Größeren Arbeitsumfang bei einem persönlichen Treffen bewältigen (20 Prozent)
3. Besprechen komplexer Themen erleichtern (19 Prozent)

„Geschäftsreisen sind ein wichtiger Faktor in der Arbeitswelt. Sie fördern nicht nur die berufliche und persönliche Entfaltung der Mitarbeiter, sondern auch die Effektivität der eigenen Arbeit. Der persönliche Kontakt bildet eine wichtige Grundlage für eine Geschäftsbeziehung und festigt das gegenseitige Vertrauen“, sagt Björn Hoffmeyer, Country Manager und Vice President Global Commercial Payments bei American Express Deutschland.

American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unteramericanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auffacebook.com/americanexpress,twitter.com/americanexpressundyoutube.com/americanexpress.

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Europaweit car2go nutzen und mit American Express zahlen

Europaweit car2go nutzen und mit American Express zahlen

Frankfurt am Main, 9. September 2016. American Express erweitert das Netzwerk seiner Akzeptanzpartner im Carsharing: Von nun an können Karteninhaber europaweit ihre car2go Nutzung mit American Express zahlen.

Ob auf Geschäftsreise oder privat: Kunden von American Express können ihre Fahrten mit car2go ab sofort mit ihrer privaten oder geschäftlichen Kreditkarte zahlen. Das Angebot gilt europaweit in allen Städten, in denen car2go zur Verfügung steht. In Deutschland gehören Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Düsseldorf und Stuttgart zum Angebot. „Mit car2go an Bord können sowohl unsere Corporate Card Inhaber als auch unsere Privatkunden ihre American Express Karte noch flexibler einsetzen“, sagt Sonja Scott, Geschäftsleitung Vertragspartnergeschäft bei American Express in Deutschland. „Besonders freut uns, dass unsere Kunden europaweit die Nutzung von car2go mit American Express begleichen können – ob auf Geschäftsreisen oder privaten Kurztrips in einer Vielzahl an Metropolen.“

Insbesondere wenn die Zeit knapp ist, lohnt sich häufig eine Fahrt mit einem Fahrzeug von car2go. Denn Kunden können ohne feste Mietstation überall einsteigen und im gesamten Geschäftsgebiet kostenlos parken. „Für uns ist Carsharing die ideale Lösung, wenn Geschäftsreisen in großen Städten anstehen“, sagt Sanja Ludwig, Regional Head of Office Services – EMEA bei Oliver Wyman in Frankfurt. „Unsere Mitarbeiter können problemlos mit der Corporate Card von American Express zahlen, die Reisekostenabrechnung erfolgt umso einfacher – für unsere Mitarbeiter und für unsere Buchhaltung.“

„Vom Flughafen zum Geschäftstermin oder innerhalb der Stadt nach Hause – mit car2go kommen Privat- und Geschäftskunden flexibel und bequem von A nach B. Gegenüber einer Taxifahrt sind sie sogar deutlich günstiger unterwegs. Durch die Partnerschaft mit American Express erleichtern wir zusätzlich die Bezahlung“, sagt Raphael Stange, CMO bei car2go.

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Mit erhöhter Liquidität in die Zukunft investieren: friedolaTECH GmbH nutzt Working Capital Lösung von American Express

Mit erhöhter Liquidität in die Zukunft investieren: friedolaTECH GmbH nutzt Working Capital Lösung von American Express

Frankfurt am Main, 07. September 2016. Ladeboden für Kleintransporter oder Transportboxen für die Logistik: friedolaTECH hat sich mithilfe der selbst entwickelten Con-Pearl-Technologie zum Spezialisten für Kunststoff-Lösungen entwickelt. Um das eigene Wachstum zu stemmen und in die technologische Weiterentwicklung investieren zu können, nutzt das Unternehmen die Working Capital Lösung von American Express. Sie reduziert den Bedarf an Außenfinanzierung und steigert die Liquidität der friedolaTECH GmbH.

Vor allem die hierzulande starken Industrien Automobil und Logistik sind die Wachstumsfelder für die Kunststoffprodukte von friedolaTECH. So fertigt das Unternehmen zum einen Lade- und Kofferraumböden sowie Seitenwandverkleidungen für PKW und Transporter. Zum anderen zählen umweltfreundliche Mehrweg-Großladungsträger für aktuelle Packaging-Aufgaben zum Produktportfolio. Schon jetzt liegt ein Schwerpunkt in der Herstellung darin, auf individuelle Kundenwünsche einzugehen. So werden die Con-Pearl-Hohlkammerplatten in verschiedenen Farben, Stärken und Oberflächenvarianten produziert. Das Unternehmen möchte sich künftig voll und ganz auf die eigene Technologie konzentrieren sowie Anwendungsbereiche und Lösungsportfolio erweitern, um noch schneller die Anforderungen des Marktes zu erfüllen. Das gelingt nur, wenn friedolaTECH kontinuierlich in Forschung und Entwicklung investiert.

Eine weitere Herausforderung, die das Unternehmen meistern muss, ist der Umgang mit einem volatilen Projektgeschäft. „Wir haben keine besonderen Saisonzeiten. Bei uns können jederzeit viele größere Aufträge gleichzeitig anlaufen“, berichtet Mario May, Geschäftsführer der friedolaTECH GmbH. „In der Vergangenheit mussten wir in diesen Situationen Klimmzüge machen, um Projekte vorfinanzieren zu können.“

Lieferanten schneller bedienen und weiter wachsen
Um sich im volatilen Projektgeschäft zusätzlichen Liquiditätsspielraum zu verschaffen und gleichzeitig genügend Kapital für die Forschung und Weiterentwicklung der Con-Pearl-Technologie zur Verfügung zu haben, nutzt das Unternehmen die Working Capital Lösung von American Express. „Mit unserer Working Capital Lösung Buyer Initiated Payments unterstützen wir Unternehmen auf ihrem Wachstumskurs: Gegenläufige Zahlungsinteressen werden ausgeglichen und Unternehmen können ihre Verbindlichkeiten effizienter und zielorientierter managen“, sagt Joanna Townsend, Vice President, Working Capital Optimization and Vertical Sales bei American Express.

Sobald die Kunststoffgranulat-Lieferanten von friedolaTECH das Granulat für die Herstellung der Hohlkammerplatten ausgehändigt haben, reicht der Kunststoffspezialist die Rechnung bei American Express ein. Der Lieferant erhält drei Tage später sein Geld über American Express, während friedolaTECH erst nach der Fertigstellung der Produktion und dem Zahlungseingang des Auftraggebers die Summe bei American Express begleichen muss. So gewinnt das Unternehmen nicht nur eine höhere Liquidität, sondern auch an Flexibilität. „Wir können die Lösung je nach Auftragslage sofort aus der Schublade ziehen. Und unsere Lieferanten werden viel schneller bedient – dadurch ist die Bindung zu ihnen noch enger geworden“, erläutert May. Derzeit plant das Unternehmen einen Ausbau der Zusammenarbeit mit American Express.

So funktioniert die Working Capital Lösung Buyer Initiated Payment (BIP)
BIP von American Express ist eine elektronische Plattform zur Zahlungsabwicklung, die ohne Implementierungsressourcen und ohne Software-Installationen in die bestehenden Zahlungsprozesse integriert wird. Die Unternehmen haben dabei die volle Kontrolle darüber, wann sie die Zahlung der genehmigten Rechnungen anstoßen. Firmenspezifische Faktura- und Abrechnungszyklen können dabei berücksichtigt werden. Die Lösung ermöglicht eine gezielte Erhöhung der DPO (Days Payable Outstanding). Durch deutlich verlängerte Zahlungsziele stehen liquide Mittel schneller und länger im Unternehmen zur Verfügung. Zudem werden die Kapitalquellen weiter diversifiziert, der Bedarf an Außenfinanzierung reduziert und die Unabhängigkeit von Kapitalgebern erhöht. Zugleich harmonisiert die Lösung die gegenläufigen Zahlungsinteressen auf Kunden- und Lieferantenseite. Der Kunde profitiert von einem verlängerten Zahlungsziel während der Lieferant bereits nach wenigen Banktagen sein Geld erhält. So trägt BIP zur Stabilisierung bestehender Geschäftsbeziehungen bei und festigt die Lieferkette.

Ein Referenzbericht über die Einführung der Working Capital Lösung von American Express bei der friedolaTECH GmbH kann kostenlos zur Verfügung gestellt werden (Kontakt: Carola Obergföll, Telefon: +49 69 7576-2325, E-Mail: Carola.Obergfoell.aexp.com).

American Express – 1850 gegründet und seit 1898 auch in Deutschland vertreten – ist einer der weltweit führenden Anbieter von Reise- und Finanzdienstleistungen. Über 54.000 Mitarbeiter kümmern sich in über 200 Ländern um die 108 Millionen Kartenkunden und viele Millionen Geschäftsreisende. Der Bereich Global Corporate Payments bietet mittleren, großen und globalen Unternehmen Lösungen, die Transparenz und Effizienz bei Bezahlvorgängen erhöhen. Dafür stellt American Express verschiedene Produkte wie z. B. Firmenkreditkarten, Reisestellenkonten, virtuelle Zahlungslösungen, Lösungen für Einkauf und Beschaffung und zur Optimierung des Working Capitals zur Verfügung. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus.

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Umfrage: Technologie kann das Reiseerlebnis für deutsche Geschäftsreisende verbessern

Globales Stimmungsbarometer der Geschäftsreisenden

Umfrage: Technologie kann das Reiseerlebnis für deutsche Geschäftsreisende verbessern

– Deutsche Geschäftsreisende wünschen sich besseres Wi-Fi unterwegs. Alle befragten Altersgruppen erwarten eine 24/7-Konnektivität.
– Geschäftsreisende aus Deutschland nutzen soziale Medien und mobile Apps für ihre Arbeit weniger als ihre Kollegen aus anderen Ländern

Frankfurt am Main, 05. August 2016. Deutsche Geschäftsreisende sind grundsätzlich mit dem Ablauf ihrer Reisen zufrieden. Allerdings gibt es noch erhebliches Verbesserungspotenzial, was die Nutzung von Technologien angeht, die die Produktivität während des Reisens unterstützen. Noch nutzen deutsche Geschäftsreisende im Vergleich zu Reisenden aus anderen Ländern technologische Innovationen weniger. Dies sind die Ergebnisse des „GBTA Global Business Traveler Sentiment Index“ von American Express und GBTA.*

Weitere Ergebnisse:
Deutsche Geschäftsreisende sind generell mit ihren Reisen sehr zufrieden
– Deutsche Geschäftsreisende zeigen generell eine hohe Zufriedenheit (71 Prozent) mit ihren Geschäftsreisen. Am zufriedensten sind die deutschen Geschäftsreisenden mit Hotel (78 Prozent), Flug (72 Prozent) und Reisebuchung (72 Prozent).
– Für Unzufriedenheit sorgen bei 44 Prozent der Befragten die Sicherheitskontrollen an Flughäfen.
– Drei Viertel (75 Prozent) der Geschäftsreisenden gaben an, dass sie unterwegs alle Geschäftsziele erreichen.

Obwohl die Reiserichtlinien in Deutschland ziemlich flexibel sind, werden Vermittlungsdienste für Fahrdienstleistungen und private Unterkünfte nur einer Minderheit erlaubt. Und dass, obwohl die Dienste weltweit von Geschäftsreisenden aus der Millennium-Generation verstärkt genutzt werden.
– Bei sieben von zehn (71 Prozent) Reiserichtlinien ist der Gebrauch von Fahrdienstvermittlungen wie Uber und Lyft nicht erlaubt; bei 64 Prozent ist die Nutzung von Unterkunftsplattformen wie Airbnb und Home Away nicht gestattet.
– Fast die Hälfte der Reiserichtlinien (47 Prozent) von Unternehmen müssen eingehalten werden, obwohl ein Viertel (26 Prozent) keine Restriktionen oder Vorgaben vorsehen. Trotz dieser Abweichungen ist die Zufriedenheit hoch. Nur einer von 25 Befragten (4 Prozent) ist mit der allgemeinen Reiserichtlinie seines Unternehmens unzufrieden.

24/7-Konnektivität erwarten alle befragten Altersgruppen. Um diesem Bedarf nachzukommen, müssen Züge und Fluglinien erheblich ihr Angebot verbessern.
– Zwei Drittel (67 Prozent) der Befragten sagen, dass Wi-Fi ein entscheidender Faktor ist, um unterwegs produktiv zu sein. Bei dieser Aussage gibt es keine großen Unterschiede zwischen den Altersgruppen oder Geschlechtern.
– Die Zufriedenheit mit der Verlässlichkeit und Verfügbarkeit mit Wi-Fi auf Flügen (42 Prozent) und in Zügen (40 Prozent) ist gering. Wi-Fi in Hotels (84 Prozent) wird dagegen erheblich besser beurteilt.

Herkömmliche face-to-face Meetings werden trotz des technologischen Fortschritts immer noch als notwendig betrachtet. Aber der Zugang zu Technologie wird immer mehr verlangt, um Arbeitsanforderungen zu erfüllen.
– Zwei Drittel der deutschen Reisenden (67 Prozent) glauben, dass face-to-face Meetings niemals durch Technologie ersetzt werden, um Geschäft zu generieren.
– Zwei Drittel (66 Prozent) der Geschäftsreisenden geht davon aus, dass der Zugang zu Technologie ihnen dabei hilft, ihre Arbeitsanforderungen während einer Geschäftsreise zu erfüllen.

Während die Nutzung von sozialen Netzwerken seit vergangenem Jahr anstieg, sind deutsche Reisende verglichen mit ihren Kollegen aus anderen Ländern weniger geneigt, soziale Medien und mobile Apps zu nutzen.
– Ein Drittel findet soziale Netzwerke für das Arbeiten auf Reisen nützlich.
– Mehr als ein Drittel (37 Prozent) der Befragten greifen mehrmals täglich für die Arbeit auf soziale Networking-Seiten zu. 40 Prozent der Befragten nutzen diese Seiten während einer Geschäftsreise nie. Verglichen damit nutzen 28 Prozent der Geschäftsreisenden weltweit soziale Netzwerke zu geschäftlichen Zwecken mehrmals am Tag.
– Nur jeder vierte von zehn Befragten (42 Prozent) in Deutschland ist der Meinung, dass eine Geschäftsreise durch die Nutzung von mobilen Apps verbessert werden kann. Im internationalen Vergleich sind es 53 Prozent.

Die Mehrheit der deutschen Reisenden arbeitet während eines Flugs nicht und führt an, dass es beim Arbeiten im Flugzeug erhebliche Hindernisse gibt.
– Über die Hälfte (56 Prozent) der deutschen Geschäftsreisenden ruhen sich während des Flugs lieber aus als zu arbeiten. Ein Viertel (24 Prozent) erledigt im Flugzeug Tätigkeiten, bei denen keine Internetverbindung erforderlich ist. Ein Fünftel (19 Prozent) benötigt zum Arbeiten Internet. Millennials (24 Prozent) fordern eher einen Internetzugang ein als Befragte über 55 Jahre (15 Prozent).
– Während des Flugs sind die Größe der Klapptische (70 Prozent), die Größe der Sitze (69 Prozent), der Mangel an Steckdosen (66 Prozent) und an USB-Zugängen (57 Prozent) die größten Hindernisse, um produktiv zu sein.

„Es ist erfreulich, dass die deutschen Geschäftsreisenden mit den meisten Aspekten ihrer Reise zufrieden sind. Allerdings muss die Konnektivität in Zügen und Flugzeugen verbessert werden“, sagt Fabienne Cauli, Vice President, Global Client Group, EMEA & JAPA bei American Express. „Interessanterweise gibt es in Deutschland weniger Unterschiede zwischen den verschiedenen Altersgruppen, was die Haltung gegenüber Technologien und deren Nutzung anbelangt, als in den anderen befragten Ländern.“

„Deutsche Geschäftsreisende nutzen soziale Netzwerke und mobile Anwendungen für geschäftliche Zwecke weniger als Reisende in anderen Ländern. Und dies trotz der
Tatsache, dass zwei Drittel der Befragten davon ausgehen, dass der Zugang zur Technologie dabei hilft, auch andere Arbeiten während der Reise zu erledigen“, so
Catherine McGavock, GBTA Regional Vice President für die Region EMEA bei American Express. „In der stärkeren Vernetzung und Nutzung neuer Technologien
sehen die Befragten die Möglichkeit, das Erlebnis Geschäftsreise zu verbessern.“

Der GBTA Global Business Travel Sentiment IndexTM wurde in Zusammenarbeit mit American Express zwischen dem 31. März und 13. April 2016 durch die GBTA Foundation durchgeführt. Dabei wurden 3.500 Geschäftsreisende in acht Märkten online befragt: Australien, Kanada, Deutschland, Hongkong, Japan, Mexiko, Großbritannien und die USA. In Deutschland wurden 382 Geschäftsreisende befragt. Die Befragten waren in Teilzeit oder Vollzeit beschäftigt und haben in den vergangenen zwölf Monaten vier oder mehr Geschäftsreisen unternommen. Mehr Informationen: https://business.americanexpress.com/us/business-trends-and-insights/business-traveler/business-travel-insights-global-business-traveler-sentiment-index

* Die Studie, in der 382 deutsche Geschäftsreisende befragt wurden, untersucht die Zufriedenheit und die zur Verfügung stehenden Ressourcen für verschiedene Aspekte bei Geschäftsreisen.

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Bei Media Markt und Saturn mit American Express zahlen: Media-Saturn jetzt bundesweit Akzeptanzpartner

Bei Media Markt und Saturn mit American Express zahlen: Media-Saturn jetzt bundesweit Akzeptanzpartner

Frankfurt am Main, 01. Juli 2016. American Express baut das Netzwerk seiner Akzeptanzpartner erneut deutlich aus: Karteninhaber können ab sofort in allen deutschen Media Märkten und Saturn-Märkten sowie den Media Markt- und Saturn-Onlineshops bargeldlos mit American Express zahlen.

Kunden von American Express konnten bereits in den Media Märkten und Saturn-Märkten größerer Städte wie Berlin und München mit ihrer Karte zahlen. Ab sofort werden Zahlungen mit American Express in allen 420 Märkten sowie rund um die Uhr in den Onlineshops akzeptiert.

Beim Kauf in den Onlineshops profitieren Kunden außerdem vom Angebot „Zahlen mit Punkten“: American Express Karteninhaber, die am Membership Rewards Bonusprogramm teilnehmen, können ihren gesamten Online-Einkauf mit gesammelten Punkten bezahlen.

„Mit der Ausweitung unseres Akzeptanznetzwerks auf Media Markt und Saturn sowie deren Onlineshops mediamarkt.de und saturn.de erschließen wir unseren Karteninhabern in Deutschland ein weiteres großes Stück Flexibilität beim stationären Einkauf und Online-Shoppen“, sagt Sonja Scott, Geschäftsleitung Vertragspartnergeschäft bei American Express in Deutschland. „Die Kooperation mit Deutschlands größtem CE Retailer beweist: Unsere Leistungen als Kreditkartenanbieter sind on- und offline attraktiv und zukunftsweisend.“

„Für viele unserer Kunden ist bargeldloses Bezahlen selbstverständlich. Durch die Zusammenarbeit mit American Express bieten wir ihnen ab sofort eine weitere Möglichkeit, online und offline bequem und sicher zu zahlen“, sagt Klaus-Guido Jungwirth, COO der Media-Saturn Deutschland GmbH und verantwortlich für den Bereich Service. „Das Membership Rewards Programm von American Express bietet uns zusätzlich noch eine erfolgreiche Lösung zur Kundenbindung.“

Über Media-Saturn
Media-Saturn ist Europas führendes digitales Handelsunternehmen für Consumer Electronics sowie die dazugehörenden Services und Dienstleistungen. Die Unternehmensgruppe versteht sich als Partner, täglicher Begleiter und Navigator in der faszinierenden, aber immer komplexeren digitalen Welt. Media-Saturn geht mit seinem Portfolio an Formaten und Marken flexibel auf die Ansprüche unterschiedlicher Kundengruppen und Länder ein: Zum Unternehmen zählen die Marken Media Markt und Saturn, die ihre mehr als 1.000 stationären Märkte umfassend mit Online Vertriebsplattformen vernetzen. Zudem betreibt die Unternehmensgruppe reine Online-Anbieter wie redcoon und iBood sowie die digitale Entertainmentplattform JUKE. Die eigenen Marken PEAQ, KOENIC, ISY und ok. runden das Portfolio ab.
Media-Saturn erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2014/15 mit rund 65.000 Mitarbeitern in 15 Ländern einen Nettoumsatz von rund 22 Milliarden Euro und gehört mehrheitlich zur METRO AG. Weitere Informationen finden Sie unter www.media-saturn.com

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Corporate Cards im Test: Bestplatzierung für Firmenkreditkarten von American Express

Corporate Cards im Test:  Bestplatzierung für Firmenkreditkarten von American Express

American Express „Corporate Platinum Card“, Testsieger Versicherungen und Sicherheit

Frankfurt am Main, 16. Juni 2016. Firmenkreditkarten von American Express erneut ausgezeichnet: Die American Express Corporate Platinum Card ist Spitzenreiter in den Testsegmenten „Sicherheit“ und „Versicherungen“ und gewann im Gesamtklassement Silber. Auch vier weitere American Express Corporate Cards wurden im diesjährigen Test von Kreditkarte.net zu Testsiegern gekürt.

Im Test von zwölf Firmenkreditkarten siegte American Express mit seinem Corporate-Cards-Angebot gleich doppelt: In den Kategorien „Sicherheit“ und „Versicherungen“ führt American Express das Feld an. In der Sparte Sicherheit überzeugte American Express die Jury gleich mit mehreren Angeboten. Fünf American Express Karten wurden von insgesamt acht prämierten Karten zu Testsiegern gekürt: Die American Express Corporate Platinum Card, die American Express Corporate Gold Card, die American Express Corporate Card sowie die Deutsche Bank und die BCD Travel American Express Corporate Card. Die Begründung: Sie alle ermöglichen zum einen sicheres Einkaufen und Bezahlen. Zum anderen zeichnen sie sich durch besondere Sicherheits-Features für das Online-Banking aus – in Zeiten internetfähiger Mobilgeräte von besonderer Bedeutung und für das Travelmanagement immer wichtiger.

Den souveränen ersten Platz sicherte sich die American Express Corporate Platinum Card außerdem im Testsegment Versicherungen. Dieses Angebot von American Express konnte einen deutlichen Vorsprung vor der Konkurrenz für sich verbuchen. Die Jury bewertete die einzelnen Versicherungsleistungen anhand ihres Stellenwertes. So wurde etwa einer Auslandsreisekrankenversicherung eine größere Bedeutung als einer Einkaufsversicherung beigemessen. American Express bietet mit seinem Versicherungspaket vor allem seinen Kunden, die häufig auf Geschäftsreise sind, einen essentiellen Mehrwert.

Weltweit sicher unterwegs mit American Express
„Die Auszeichnungen für die American Express Corporate Cards zeigen, dass unser Leistungsangebot die Bedürfnisse von Unternehmen und Institutionen für ihr Zahlungsmanagement optimal erfüllt“, sagt Björn Hoffmeyer, Country Manager für Deutschland und Österreich bei American Express. „Unsere Corporate Cards bieten Geschäftsreisenden über die Verwendung als Zahlungsmittel hinaus zahlreiche Vorteile. Kunden profitieren etwa von einem wertvollen Versicherungspaket, das ihnen mit Leistungen wie der Auslandskrankenversicherung und mit dem 24-Stunden-Service Global Assist eine Rundumversorgung bietet.“

Die Bilder der Testsieger Corporate Cards, Test 05/2016, finden Sie hier: https://wfm.fischerappelt.de/_OAxTCK3ihjgs8R

American Express „Corporate Platinum Card“, Testsieger Versicherungen und Sicherheit
American Express „Corporate Gold Card“, Testsieger Sicherheit
American Express „Corporate Green Card“, Testsieger Sicherheit
Deutsche Bank „American Express Corporate Card“, Testsieger Sicherheit
BCD Travel „American Express Corporate Card“, Testsieger Sicherheit

Die Kreditkarte.net-Siegel für die Testsieger Corporate Cards im Test 05/2016 finden Sie hier:
http://www.franke-media.net/presse/testsiegel-corporate-cards-test-2016-american-express.zip

Über den Test
Zum dritten Mal hat Kreditkarte.net die Leistungen verschiedener Corporate Cards getestet. Die Redaktion des Fachportals verglich 12 Angebote in acht Kategorien und wertete dazu weit über 100 Aspekte aus. Die Testergebnisse sind abrufbar unter http://www.kreditkarte.net/tests/corporate-cards/

Über American Express
American Express – 1850 gegründet und seit 1898 auch in Deutschland vertreten – ist einer der weltweit führenden Anbieter von Reise- und Finanzdienstleistungen. Über 54.000 Mitarbeiter kümmern sich in über 140 Ländern um die 118,6 Millionen Kartenkunden und viele Millionen Geschäftsreisende. Der Bereich Global Corporate Payments bietet mittleren, großen und globalen Unternehmen Lösungen, die Transparenz und Effizienz bei Bezahlvorgängen erhöhen. Dafür stellt American Express verschiedene Produkte wie z. B. Firmenkreditkarten, Reisestellenkonten, virtuelle Zahlungslösungen, Lösungen für Einkauf und Beschaffung und zur Optimierung des Working Capitals zur Verfügung. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus.

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Schneller Solarenergie ans Netz bringen und Umsätze realisieren: SUNfarming baut auf American Express

Schneller Solarenergie ans Netz bringen und Umsätze realisieren: SUNfarming baut auf American Express

Frankfurt am Main, 18. April 2016. Ob Privathaushalte, Kommunen oder Investoren: SUNfarming realisiert für verschiedene Geschäftspartner gewerbliche und private Eigenstromanlagen mit Photovoltaik (PV) und versorgt sie so mit erneuerbarer Energie. Insbesondere baut das Unternehmen große Solarparks für Private-Equity-Investoren weltweit. Um Projekte für seine Kunden noch schneller zu verwirklichen und damit auch früher Umsätze zu generieren, hat sich der Solaranbieter für die Working Capital Lösung von American Express entschieden.

Seit 2004 hat SUNfarming europaweit mehr als 350 Megawatt Spitzenleistung realisiert. Das ambitionierte Ziel für das Jahr 2016: Kapazitäten in Höhe von weiteren 50 Megawatt mit Solarparks in Großbritannien und Deutschland umsetzen. Ein Solarpark mit der durchschnittlichen Leistung von fünf Megawatt besteht aus knapp 20.000 Solarmodulen und kann etwa 3.000 Vierpersonenhaushalte versorgen.

Bedingt durch die Besonderheiten des Finanzsystems in Großbritannien stehen SUNfarming Investorengelder im Rahmen des Projektablaufs später als beispielsweise in Deutschland zur Verfügung. Dortige Investoren hinterlegen ihre Investition auf einem Treuhandkonto bei einem Solicitor – Unternehmen müssen zunächst das planmäßige Fortkommen der Bauabschnitte nachweisen, bevor sie das Geld erhalten. „Der Weg von der Rechnung bis zur Zahlung führt über viele Stationen und dauert dadurch länger als etwa in Deutschland“, erläutert Adrian Huwald, Prokurist der SUNfarming GmbH. „So kamen wir mit den herkömmlichen Zahlungszielen bei unseren Lieferanten nicht mehr hin.“ Einen Ausweg bot SUNfarming die Working Capital Lösung von American Express.

Durch verlängertes Zahlungsziel Wareneinkauf flexibel gestalten
Mit American Express kann der Solaranbieter bestehende Zahlungsziele bei Lieferanten auf bis zu 58 Tage verlängern. Das ermöglicht SUNfarming den späteren Zahlungseingang der Investorengelder auf dem eigenen Konto zu überbrücken. Die Effekte: Der Solaranbieter kann den Wareneinkauf flexibler gestalten, früher mit der Realisierung eines Projekts beginnen und es zügiger fertigstellen. Statt auf Investorengelder zu warten, geht das Projekt zeitnah in die Umsetzung. „Die Lösung von American Express hat uns große Spielräume verschafft“, kommentiert Huwald. „Wir konnten allein in den vergangenen zwölf Monaten zwei Solarparks schneller umsetzen und unseren Kunden verbindlichere Zusagen machen.“ Und nicht nur das: Indem SUNfarming durch die Working Capital Lösung Energieprojekte komprimierter durchführt, generiert das Unternehmen auch die geplanten Umsätze schneller – ein großer finanzieller Vorteil.

„Unsere Working Capital Lösung ist leicht in bestehende Prozesse integrierbar und flexibel. Unternehmen haben die volle Kontrolle darüber, wann sie die Zahlung der genehmigten Rechnungen anstoßen“, sagt Joanna Townsend, Vice President Working Capital Optimierung bei American Express Deutschland. „So können sie mithilfe von American Express ihre Finanzströme optimal im Fluss halten.“

So funktioniert die Working Capital Lösung
Basis der Working Capital Lösung von American Express ist eine elektronische Plattform zur Zahlungsabwicklung, die ohne Implementierungsressourcen und ohne Software-Installationen in die bestehenden Zahlungsprozesse integriert wird. Die Unternehmen haben dabei die volle Kontrolle darüber, wann sie die Zahlung der genehmigten Rechnungen anstoßen. Firmenspezifische Faktura- und Abrechnungszyklen können dabei berücksichtigt werden. Die Lösung ermöglicht eine gezielte Erhöhung der DPO (Days Payable Outstanding). Durch deutlich verlängerte Zahlungsziele stehen liquide Mittel länger im Unternehmen zur Verfügung. Zudem werden die Kapitalquellen weiter diversifiziert, der Bedarf an Außenfinanzierung reduziert und die Unabhängigkeit von Kapitalgebern erhöht. Zugleich harmonisiert die Lösung die gegenläufigen Zahlungsinteressen auf Kunden- und Lieferantenseite. Der Kunde profitiert von einem verlängerten Zahlungsziel, während der Lieferant bereits nach wenigen Banktagen sein Geld erhält. So trägt die Working Capital Lösung zur Stabilisierung bestehender Geschäftsbeziehungen bei und festigt die Lieferkette.

Adrian Huwald, Prokurist der SUNfarming GmbH wird gemeinsam mit Joanna Townsend, Vice President Working Capital Optimierung bei American Express Deutschland, die Lösung auf dem 28. Finanzsymposium in Mannheim am 21. April 2016 in einem Vortrag von 11.30 – 12.10 Uhr vorstellen.

Ein Referenzbericht über die Einführung der Working Capital Lösung von American Express bei SUNfarming kann kostenlos zur Verfügung gestellt werden (Kontakt: Carola Obergföll, Telefon: +49 69 7576-2325, E-Mail: Carola.Obergfoell.aexp.com).

American Express – 1850 gegründet und seit 1898 auch in Deutschland vertreten – ist einer der weltweit führenden Anbieter von Reise- und Finanzdienstleistungen. Über 54.000 Mitarbeiter kümmern sich in über 200 Ländern um die 117,8 Millionen Kartenkunden und viele Millionen Geschäftsreisende. Der Bereich Global Commercial Payments bietet mittleren, großen und globalen Unternehmen Lösungen, die Transparenz und Effizienz bei Bezahlvorgängen erhöhen. Dafür stellt American Express verschiedene Produkte wie z. B. Firmenkreditkarten, Reisestellenkonten, virtuelle Zahlungslösungen, Lösungen für Einkauf und Beschaffung und zur Optimierung des Working Capitals zur Verfügung. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus.

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Suche nach Informationssicherheit prägt Agenda deutscher CFOs

Internationale CFO-Umfrage zu Investitionen

Suche nach Informationssicherheit prägt Agenda deutscher CFOs

Frankfurt am Main, 24. März 2016. Finanzverantwortliche in Deutschland rechnen weiter mit Fortschritten in ihren Unternehmen. Die Mehrheit der Befragten (80 Prozent) sagt einen Anstieg von Ausgaben und Investments ihrer Unternehmen in diesem Jahr voraus. Ein Viertel geht davon aus, dass ihre Unternehmen 10 Prozent und mehr an Investments einplanen. Zu diesem Ergebnis kommt eine weltweite Umfrage unter 651 CFOs und anderen Führungskräften im Finanzbereich im Auftrag von American Express.

Deutsche Finanzchefs konzentrieren sich wieder verstärkt auf die heimischen Märkte. Die Mehrheit (55 Prozent) erwartet in diesem Jahr in Westeuropa die größte Umsatzsteigerung für ihr Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr. Rund ein Drittel der deutschen Finanzverantwortlichen (31 Prozent) fürchtet, dass die politischen Entwicklungen in anderen Ländern das eigene Wachstum hemmen. Für zwei Drittel der Befragten (67 Prozent) sind wirtschaftliche und politische Unsicherheiten im Ausland allerdings kein Anlass, die Ausgaben und Investitionen insgesamt zu senken. 58 Prozent der befragten Finanzverantwortlichen in Deutschland wollen ihre Ausgaben sogar erhöhen, um neue Märkte zu erschließen. Aufgrund jüngerer wirtschaftlicher und politischer Entwicklungen will allerdings jeder Vierte (25 Prozent) bereits in einigen Ländern geplante Investitionen in andere Märkte verlagern.

So ist zwar nach wie vor China größter Expansionsmarkt mit 35 Prozent, allerdings investieren hier im Vergleich zum Vorjahr 10 Prozent weniger Unternehmen. Auch die Investitionen in Russland gehen zurück: So planten 2015 noch 27 Prozent der deutschen CFOs, in das Land zu expandieren, während dies 2016 nur noch 16 Prozent der Unternehmen vorhaben. Mit Blick auf die Türkei sinkt die Expansionsbereitschaft sogar von 21 Prozent im Jahr 2015 auf 9 Prozent im Jahr 2016. „Die Konzentration der CFOs auf die heimischen Märkte liegt vermutlich vorrangig in den gegenwärtigen geopolitischen Spannungen und wirtschaftlichen Entwicklungen großer Volkswirtschaften begründet“, sagt Björn Hoffmeyer, Deutschlandchef von American Express. „Ein wichtiges Signal an die Wirtschaft ist jedoch, dass die Investitionen der Unternehmen insgesamt nicht zurückgehen, sondern lediglich verlagert werden. So investieren die Finanzverantwortlichen außerdem verstärkt in Risikomanagement, Informationssicherheit und die Optimierung des Cashflows.“

Erhöhte Ausgaben für Risikomanagement und Informationssicherheit
Mehr als ein Drittel der Befragten in Deutschland (35 Prozent) erhöht die Investitionen in Risikomanagement oder Informationssicherheit. Weltweit geben sogar 39 Prozent der Finanzverantwortlichen an, dass sie ihre Ausgaben in diesem Bereich erhöhen möchten. Ein Viertel der deutschen CFOs (25 Prozent) legt dabei ein besonderes Augenmerk auf den Datenschutz. 63 Prozent haben bereits aufgrund einer Datenschutzverletzung einen Reaktionsplan entwickelt oder planen dies. Ein möglicher Grund dafür ist, dass Datenschutzverletzungen in den vergangenen fünf Jahren bei der Mehrheit der Befragten (51 Prozent) für Imageschäden des Unternehmens oder Geschäftsverluste sorgten. Im internationalen Vergleich zählen neben Datenschutz (26 Prozent) auch Business Intelligence (25 Prozent) und mobile Technologien (24 Prozent) für die CFOs weltweit zu den entscheidenden Geschäftsanforderungen.

Cashflow durch Technologien optimieren
Technologie spielt für deutsche Finanzverantwortliche eine besondere Rolle, wenn es darum geht, den Cashflow zu optimieren. So planen 42 Prozent Investitionen in Technologie, um den Cash-Zyklus transparenter zu gestalten. In Großbritannien möchten 43 Prozent der Befragten ihren Cashflow mithilfe von neuen Technologien optimieren, in Frankreich sogar 51 Prozent. Außerdem legen über drei Viertel der deutschen Finanzverantwortlichen (76 Prozent) ein verstärktes Augenmerk auf einen optimierten Cashflow, um ausreichend finanzielle Mittel zur richtigen Zeit zur Verfügung zu haben und den Geschäftserfolg sicherzustellen. Weltweit möchten drei Viertel der befragten Finanzverantwortlichen ihren Cashflow verbessern, um ihr Geschäft zu schützen oder weiter zu wachsen.

Flexibilisierung der Arbeitsform
Ein weiteres wichtiges Thema für deutsche CFOs ist die Mitarbeiterbindung. Um weiter attraktiv zu bleiben und Mitarbeiter an sich zu binden, möchten 49 Prozent der Befragten in Deutschland im aktuellen Jahr flexiblere Arbeitsmodelle bieten. Damit sie die Bedürfnisse der Mitarbeiter besser erfüllen, setzen insgesamt 73 Prozent der Finanzverantwortlichen in Deutschland künftig mehr auf Teilzeitkräfte, Werkverträge und Zeitarbeit. 51 Prozent der Befragten denken, dass freie Mitarbeiter, Zeitarbeiter und Mitarbeiter auf Werkvertragsbasis in den kommenden zwei Jahren von zentraler Bedeutung sind oder immer wichtiger werden.

American Express – 1850 gegründet und seit 1898 auch in Deutschland vertreten – ist einer der weltweit führenden Anbieter von Reise- und Finanzdienstleistungen. Über 54.000 Mitarbeiter kümmern sich in über 140 Ländern um die 117,8 Millionen Kartenkunden und viele Millionen Geschäftsreisende. Der Bereich Global Commercial Payments bietet mittleren, großen und globalen Unternehmen Lösungen, die Transparenz und Effizienz bei Bezahlvorgängen erhöhen. Dafür stellt American Express verschiedene Produkte wie z. B. Firmenkreditkarten, Reisestellenkonten, virtuelle Zahlungslösungen, Lösungen für Einkauf und Beschaffung und zur Optimierung des Working Capitals zur Verfügung. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus.

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Bestnoten für Kreditkarten von American Express

Bestnoten für Kreditkarten von American Express

American Express: Firmen- und Premium-Kreditkarten im Test

Frankfurt am Main, 21. März 2016. Ob Firmen oder Premium-Kreditkarte: American Express ist in beiden Bereichen der Spitzenreiter, wie ein Test des Deutschen Finanz-Service Instituts im Auftrag von FOCUS-MONEY ergab. Die Auszeichnung zeigt: American Express hält sowohl für Geschäfts- als auch Privatkunden das optimale Angebot bereit. Die American Express Corporate Platinum Card sicherte sich den ersten Rang und wurde mit der Bestnote „hervorragend“ prämiert. Die American Express Platinum Card für Privatkunden erhielt ebenfalls die bestmögliche Auszeichnung.

Im Test von neun Firmenkreditkarten siegte American Express mit seinem Corporate-Cards-Angebot gleich dreifach: Den ersten Rang belegte die American Express Corporate Platinum Card. Sie ist damit Testsieger und überzeugte die Jury besonders in den Kategorien Preis, Service, Rabatte und Bonussysteme. Auch die Management-Tools, die Unternehmen die Abrechnung und Analyse aller Ausgaben der Geschäftsreisenden erleichtern, leisten „hervorragende“ Arbeit. Auf dem zweiten Platz landete abermals American Express mit der Corporate Gold Card und der Corporate Card jeweils mit der Gesamtnote „sehr gut“, die lediglich zwei weitere Karten anderer Anbieter ebenfalls erhielten. Hier überzeugte das Firmenkreditkarten-Angebot von American Express insbesondere in den Kategorien Preis, Service und Corporate Tools.

Reise-Management gewinnt für Unternehmen an Bedeutung
„Modernes Travel Management, also die Steuerung und Kontrolle der Reisekosten, gewinnt angesichts der zunehmenden Anzahl an Business-Trips an Bedeutung. Unsere Firmenkreditkarten sind für immer mehr Unternehmen nicht mehr wegzudenken“, sagt Björn Hoffmeyer, Country Manager für Deutschland und Österreich bei American Express. „Mit unseren Corporate Cards können Geschäftsreisende nicht nur in der ganzen Welt sicher bargeldlos zahlen und von dem besten Service profitieren. Sie erhalten auch ein gut geschnürtes Versicherungspaket, das ihnen mit Leistungen wie einer Auslandskrankenversicherung einen essenziellen Mehrwert bietet.“ Neben einem Versicherungsschutz bietet American Express mit Global Assist einen 24-Stunden-Service, der 2015 mehr als 18.000 Reisende in Notfällen unterstützt hat. Über das Reporting erhalten die Unternehmen eine Übersicht über die Ausgaben der Reisenden, welche die Datenbasis dafür liefern, um mit Lieferanten bessere Preise und Konditionen auszuhandeln, das Reiseverhalten zu steuern und damit Prozesse zu optimieren.

Goldmedaille für American Express Platinum Card für Privatkunden
Zum Spitzenreiter zählte American Express auch im Bereich der Premium Cards für anspruchsvolle Privatkunden. Im Test von 25 Premium-Kreditkarten sicherte sich die American Express Platinum Card das Prädikat „hervorragend“ und teilte die Goldmedaille lediglich mit einem weiteren Anbieter. Die hohen Ansprüche in puncto Extras erfüllt American Express besonders gut in den Kategorien Preis, Service, Versicherungen und Rabatte.

Zusatzleistungen für Privatkunden ausschlaggebend
Die Platinum Card bietet einen umfangreichen Reise- und Versicherungsschutz für den Karteninhaber und dessen Familie, Sonderkonditionen bei ausgewählten Airlines und Kreuzfahrtunternehmen sowie exklusive Vorteile durch Hotel-Reward-Programme oder Zugang zu Flughafen-Lounges. Hinzu kommt das flexible Membership Rewards Programm. Mit dem Bonussystem sammeln Karteninhaber beim Einsatz wertvolle Punkte, die sie in Prämien einlösen können. Herausragende Leistungen bietet außerdem die American Express Gold Card, die im Test die Note „sehr gut“ erhielt. „Auch im Bereich der Premium-Kreditkarten halten wir ein optimales Leistungspaket bereit mit exklusiven Vorteilen und exzellentem Service. Wir machen das Besondere möglich – das zeichnet uns aus“, kommentiert Hoffmeyer. „Das Testergebnis belegt, dass American Express das richtige Angebot für alle Bedürfnisse liefert – ob für Geschäftsleute oder Privatkunden.“

American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. /Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

Über American Express Global Commercial Payments:
Der Bereich Global Commercial Payments bietet mittleren, großen und globalen Unternehmen Lösungen, die Transparenz und Effizienz bei Bezahlvorgängen erhöhen. Dafür stellt American Express verschiedene Produkte wie z. B. Firmenkreditkarten, Reisestellenkonten, virtuelle Zahlungslösungen, Lösungen für Einkauf und Beschaffung und zur Optimierung des Working Capitals zur Verfügung. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus.

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In Hotellerie und Gastronomie Firmenkunden binden und Umsätze erhöhen – das gelingt Recker Feinkost mit American Express

In Hotellerie und Gastronomie Firmenkunden binden und Umsätze erhöhen - das gelingt Recker Feinkost mit American Express

Frankfurt am Main, 03. Februar 2016. Von der größten Garnele aus dem Atlantik bis hin zu veganen Lebensmitteln – der Lebensmittel-Fachgroßhändler Recker Feinkost beliefert im Durchschnitt zweimal wöchentlich rund 1.200 Kunden aus der Hotellerie und Gastronomie nach ihren individuellen Wünschen. Um sich im harten Wettbewerb noch besser von Mitbewerbern abheben zu können, akzeptiert Recker Feinkost seit Anfang des Jahres die American Express Business Card. Dadurch konnte das Familienunternehmen den Umsatz bei Bestandskunden erhöhen und neue Kunden gewinnen.

Mit drei Betrieben in Norddeutschland beliefert Recker Feinkost zahlreiche Unternehmen aus Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung. Als Teil der Service-Bund-Gruppe – eines nationalen Zusammenschlusses von 29 selbständigen Großhändlern – kauft das mittelständische Unternehmen durch die Service-Bund-Zentrale preiswert ein. Es kann zudem überregionale Kunden beziehungsweise die nationale Systemgastronomie vollumfänglich beliefern. Allerdings sind die Margen in der Lebensmittelbranche gering und exklusive Kundenbindungen selten. Um als Service-Bund-Partner Kunden stärker an sich zu binden, akzeptiert der Lebensmittel-Vollsortimenter seit Anfang des Jahres die American Express Business Card.

Signifikant den Umsatz steigern
Schon nach kurzer Zeit nutzten mehr als 30 Recker-Kunden die neue Lösung. Einer der ersten, der bei dem Vollsortimenter mit der Business Card bezahlte, ist die A1-Hotelgruppe. Sie wird in diesem Jahr mit Recker einen nennenswerten sechsstelligen Umsatz erzielen. Das bedeutet eine Umsatzsteigerung von über 200 Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Mit American Express bieten wir unseren Kunden einen echten Mehrwert und erhöhen so die Kundenbindung“, freut sich Andreas Knüver, Geschäftsführer bei der Recker Feinkost GmbH.

Höhere finanzielle Sicherheit und Flexibilität
Der A1-Hotelgruppe bietet der Einsatz der Business Card viele Vorteile. Die Gruppe kann alle Einkäufe seiner drei Hotels zentral über American Express abwickeln und die Rechnungen werden weiterhin jeweils in die drei eigenständigen Häuser übermittelt. So kann die Buchhaltung kostengünstiger arbeiten. Außerdem sammelt der Hotelier mit jedem Euro, den die Hotelgruppe bei dem Lebensmittel-Vollsortimenter mit der Business Card bezahlt, Membership Rewards Punkte. Sie kann der Hotelier privat oder geschäftlich gegen attraktive Prämien eintauschen. Außerdem profitiert die A1-Hotelgruppe von einem verlängerten Zahlungsziel von bis zu 58 Tagen. Recker Feinkost hingegen erhält den entsprechenden Rechnungsbetrag über American Express schon nach drei Banktagen. „Sowohl Akzeptanzpartner als auch Karteninhaber profitieren von der American Express Lösung“, sagt Sonja Scott, die das Vertragspartnergeschäft bei American Express verantwortet. „Lieferanten und Kunden gewinnen gleichermaßen an finanzieller Flexibilität und Sicherheit.“

Ein Referenzbericht über die Vorteile von Recker Feinkost als Akzeptanzstelle der American Express Business Card und die Einführung der Business Card bei der A1-Hotelgruppe kann kostenlos zur Verfügung gestellt werden (Kontakt: Carola Obergföll, Telefon: +49 69 7576-2325, E-Mail: Carola.Obergfoell.aexp.com).

American Express – 1850 gegründet und seit 1898 auch in Deutschland vertreten – ist einer der weltweit führenden Anbieter von Reise- und Finanzdienstleistungen. Über 54.000 Mitarbeiter kümmern sich in über 200 Ländern um die 117 Millionen Kartenkunden und viele Millionen Geschäftsreisende. Der Bereich Global Corporate Payments bietet mittleren, großen und globalen Unternehmen Lösungen, die Transparenz und Effizienz bei Bezahlvorgängen erhöhen. Dafür stellt American Express verschiedene Produkte wie z. B. Firmenkreditkarten, Reisestellenkonten, virtuelle Zahlungslösungen, Lösungen für Einkauf und Beschaffung und zur Optimierung des Working Capitals zur Verfügung. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus.

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Verbindlichkeiten effizient managen: friedola TECH nutzt Working Capital Lösung von American Express

Verbindlichkeiten effizient managen: friedola TECH nutzt Working Capital Lösung von American Express

Frankfurt am Main, 24. November 2015. Von der Kofferraumverkleidung bis hin zu Transportboxen im XXL-Format: Wenn es um die Kunststoffverarbeitung geht, ist die friedola TECH GmbH Spezialist. Auf Basis der selbst entwickelten CON-Pearl-Technologie stellt das Unternehmen Großbehälter für den Transport oder Seitenwandverkleidungen für die Automobilbranche her. Für einen reibungslosen Produktionsablauf ist eine stabile Lieferkette mit harmonischen Zahlungsflüssen unabdingbar. Mit der Working Capital Lösung von American Express kann friedola TECH seine Innenfinanzierungskräfte stärken und seine Liquidität steigern.

Das Geschäft in der Kunststoffverarbeitung ist vielfältig: Neben Highend-Kunststoffprodukten und Leichtbau-Systemkomponenten für die Automobilindustrie stellt friedola TECH auch individuelle Lösungen für die Mehrweg-Logistik her. An Standorten in Deutschland und den USA erwirtschaftet das Unternehmen aus dem thüringischen Geismar mit 330 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von 68 Millionen Euro. Um künftig den eigenen Liquiditätsspielraum zu erweitern, nutzt friedola TECH seit Anfang des Jahres die Working Capital Lösung von American Express. Sie trägt dazu bei, dass der Mittelständler Flexibilität bei Zahlungsflüssen gewinnen und so Zahlungsspielräume deutlich ausbauen kann.

Mit verlängertem Zahlungsziel den Cashflow optimieren
So unterstützt die Working Capital Lösung von American Express friedola TECH dabei, seinen Cashflow zu optimieren. Der Kunststoffhersteller begleicht seine Verbindlichkeiten gegenüber einem großen Lieferanten chemischer Stoffe über American Express. So kann friedola TECH den Zeitraum bis zum Eingang der Zahlung seiner eigenen Kunden überbrücken.

„Sobald uns die Ausgangsstoffe geliefert werden, möchte unser Lieferant sein Geld schnellstmöglich bekommen“, sagt Mario May, Finanzleiter der friedola TECH GmbH. „Mit American Express erhält der Lieferant schnell sein Geld, wir als Unternehmen profitieren von einem verlängerten Zahlungsziel und sind in den Wochen bis zur Produktionsfertigstellung und Bezahlung durch unsere Kunden liquider.“ Friedola TECH verbessert seine Days Payable Outstanding (DPO). Gleichzeitig reduziert sich der Bedarf an Außenfinanzierung und die Lieferkette stabilisiert sich – auch weil Lieferanten ihr Geld bereits nach wenigen Banktagen erhalten.

„Mit der Working Capital Lösung Buyer Initiated Payments werden gegenläufige Zahlungsinteressen harmonisiert. friedola TECH kann seine Verbindlichkeiten effizienter und zielorientierter managen“, sagt Joanna Townsend, Vice President, Working Capital Optimization and Vertical Sales bei American Express. „Dadurch gewinnt das Unternehmen Freiräume für weiteres Wachstum.“

So funktioniert die Working Capital Lösung Buyer Initiated Payment (BIP)
BIP von American Express ist eine elektronische Plattform zur Zahlungsabwicklung, die ohne Implementierungsressourcen und ohne Software-Installationen in die bestehenden Zahlungsprozesse integriert wird. Die Unternehmen haben dabei die volle Kontrolle darüber, wann sie die Zahlung der genehmigten Rechnungen anstoßen. Firmenspezifische Faktura- und Abrechnungszyklen können dabei berücksichtigt werden. Die Lösung ermöglicht eine gezielte Erhöhung der DPO (Days Payable Outstanding). Durch deutlich verlängerte Zahlungsziele stehen liquide Mittel schneller und länger im Unternehmen zur Verfügung. Zudem werden die Kapitalquellen weiter diversifiziert, der Bedarf an Außenfinanzierung reduziert und die Unabhängigkeit von Kapitalgebern erhöht. Zugleich harmonisiert die Lösung die gegenläufigen Zahlungsinteressen auf Kunden- und Lieferantenseite. Der Kunde profitiert von einem verlängerten Zahlungsziel während der Lieferant bereits nach wenigen Banktagen sein Geld erhält. So trägt BIP zur Stabilisierung bestehender Geschäftsbeziehungen bei und festigt die Lieferkette.

friedola Tech und American Express werden am 25. November im Rahmen der Structured FINANCE in Stuttgart darüber referieren, wie das Unternehmen die innovative Working Capital Lösung einsetzt.

American Express – 1850 gegründet und seit 1898 auch in Deutschland vertreten – ist einer der weltweit führenden Anbieter von Reise- und Finanzdienstleistungen. Über 60.000 Mitarbeiter kümmern sich in über 200 Ländern um die 115,3 Millionen Kartenkunden und viele Millionen Geschäftsreisende. Der Bereich Global Corporate Payments bietet mittleren, großen und globalen Unternehmen Lösungen, die Transparenz und Effizienz bei Bezahlvorgängen erhöhen. Dafür stellt American Express verschiedene Produkte wie z. B. Firmenkreditkarten, Reisestellenkonten, virtuelle Zahlungslösungen, Lösungen für Einkauf und Beschaffung und zur Optimierung des Working Capitals zur Verfügung. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus.

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