Schlagwort: Alternativmedizin

Bekannteste Osteopathie-Website in neuem Look / Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.: Relaunch von OSTEOPATHIE.DE

Bekannteste Osteopathie-Website in neuem Look /  Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.: Relaunch von OSTEOPATHIE.DE

(Mynewsdesk) Mehr als 1,7 Millionen Besucher jährlich: Das bekannteste Online-Portal rund um die Osteopathie OSTEOPATHIE.de erfreut sich ständig wachsender Beliebtheit. Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. hat seine Website einem Relaunch unterzogen: Nun ist sie noch übersichtlicher mit einem frischen, technisch aktuellen und nutzerfreundlichen Design auch für mobile Endgeräte.

Für Patienten bleibt die Therapeutenliste https://www.osteopathie.de/therapeutenliste mit ihrer regionalen Suchfunktion sicher das wichtigste Element – seit 2009 wurde sie 47,8 Millionen Mal angeklickt! Mit der komfortablen Suchfunktion nach Ort oder Postleitzahl bringt sie Patienten und qualifizierte Osteopathen zusammen.

Neben den beliebten Hintergrundinformationen rund um die Osteopathie, zu Verbandsaktivitäten und News aus und für die Medien hält die Seite selbstverständlich auch weiterhin Aufnahmeformulare für Neumitglieder sowie Kontaktmöglichkeiten zur Bundesgeschäftsstelle und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des VOD vor. Exklusiv für VOD-Mitglieder gibt es im internen Bereich, dem VOD-Net, auch weitergehende Informationen und Materialien. Besuchen Sie uns auf OSTEOPATHIE.DE!

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgen ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

.

Weitere Informationen:

Verband der Osteopathen Deutschland e.V.

Untere Albrechtstraße 15

65185 Wiesbaden

Telefon: 0 611 / 5808975 – 0

info@osteopathie.de

www.osteopathie.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland

Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4500 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen

Firmenkontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://www.themenportal.de/gesundheit/bekannteste-osteopathie-website-in-neuem-look-verband-der-osteopathen-deutschland-vod-e-v-relaunch-von-osteopath

Pressekontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://shortpr.com/e3qtkf

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/bekannteste-osteopathie-website-in-neuem-look-verband-der-osteopathen-deutschland-vod-e-v-relaunch-von-osteopathie-de/

Osteopathie alles Handarbeit / Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) mit Informationsstand auf dem Hauptstadtkongress in Berlin

Osteopathie  alles Handarbeit /  Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) mit  Informationsstand auf dem Hauptstadtkongress in Berlin

(Mynewsdesk) Berlin. Wie funktioniert Osteopathie? Was leistet sie, welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es, und woran erkennt man einen qualifizierten Osteopathen? Mitglieder des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. stellen sich in Berlin den Fragen von Patienten und Medizinern. Osteopathen aus der Stadt und Region informieren vom 20. bis 22. Juni 2017 von 9 bis 18 Uhr beim Hauptstadtkongress in Halle B am Stand 86 im CityCube über die aufstrebende ganzheitliche Medizin.

Rund 100 gesetzliche Krankenkassen erstatten mittlerweile anteilig die Kosten für osteopathische Behandlungen, und immer mehr Menschen vertrauen sich den geschulten Händen eines Osteopathen an. Die Osteopathie-Forschung in Deutschland hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Eine Metaanalyse zu unspezifischen Rückenschmerzen

http://www.osteopathie.de/up/datei/osteopathe_bei_rs_kurz.pdf

zeigt beispielsweise, dass Osteopathie sowohl Schmerz als auch den funktionellen Status bei unspezifischen Rückenschmerzen verbessert. Dies gilt bei akuten und chronischen unspezifischen Rückenschmerzen, bei chronischen unspezifischen Rückenschmerzen sowie bei Rückenschmerzen von Schwangeren und Frauen postpartum. Die Verbesserungen waren statistisch signifikant und gemessen an den Definitionen der Cochrane Collaboration klinisch relevant.

Osteopathen betrachten den menschlichen Körper als untrennbare Einheit und untersuchen ihn mit ihren Händen nach den Ursachen der Beschwerden. Grundlage ist eine genaue Kenntnis der menschlichen Anatomie, Embryologie und Physiologie. Die Osteopathie hat sich seit ihren Anfängen vor 140 Jahren in den USA weltweit zu einem eigenständigen medizinischen Konzept entwickelt. Während in einigen Ländern Ausbildung und Beruf des Osteopathen dem des Arztes gleichgestellt oder als eigenständiges Berufsbild etabliert sind, ist die Osteopathie in Deutschland noch nicht einheitlich gesetzlich geregelt. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/aov27p

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/osteopathie-alles-handarbeit-verband-der-osteopathen-deutschland-vod-mit-informationsstand-auf-dem-hauptstadtkongress-in-berlin-38040

Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. wurde als erster Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als eingetragener, gemeinnütziger Verein zählt der Verband gegenwärtig 4300 Mitglieder. Der VOD verfolgt im Wesentlichen drei Ziele:

1. Er arbeitet für eine rechtliche Anerkennung der Osteopathie auf qualitativ höchstem Niveau.

2. Er klärt über die Osteopathie auf, informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse der Patienten.

3. Er vermittelt qualifizierte Osteopathen.

Firmenkontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://www.themenportal.de/gesundheit/osteopathie-alles-handarbeit-verband-der-osteopathen-deutschland-vod-mit-informationsstand-auf-dem-hauptstadtkon

Pressekontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://shortpr.com/aov27p

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/osteopathie-alles-handarbeit-verband-der-osteopathen-deutschland-vod-mit-informationsstand-auf-dem-hauptstadtkongress-in-berlin/

Ich bin immer wieder fasziniert, wie gut man mit Osteopathie intervenieren kann / Interview mit Birgit Halsband, Osteopathin der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft

Ich bin immer wieder fasziniert,  wie gut man mit Osteopathie intervenieren kann / Interview mit Birgit Halsband, Osteopathin der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft

(Mynewsdesk) Wiesbaden. Birgit Halsband, Osteopathin und Mitglied des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V., betreut die Spielerinnen der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft osteopathisch, ebenso wie Leichtathleten bei den Paralympics und Handballerinnen des TuS Metzingen. In einem Interview verrät sie Details über ihre Arbeit und ihre Erfahrungen bei Olympia in Rio de Janeiro.

VOD: Frau Halsband, Sie sind seit September 2015 im medizinischen Team der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft aktiv und waren 2016 dabei, als die Mannschaft in Rio de Janeiro Gold gewann. Welche Rolle hat die Osteopathie an dieser grandiosen sportlichen Leistung gespielt?

Birgit Halsband: Wichtig ist vor allem gewesen, dass wir innerhalb des sportlichen und medizinischen Teams einen guten Austausch hatten und so die Belastung optimal dosieren und Verletzungen vorbeugen konnten. Wir hatten in der gesamten Vorbereitung und den Olympischen Spielen keine gravierenden Verletzungen. Zwar traten vereinzelt, vor allem nach hoher Wettkampfintensität, funktionelle muskuläre Probleme auf, aber durch unsere osteopathische Denkweise konnten wir die Spielerinnen ganzheitlich analysieren und sorgten somit dafür, dass sich keine parietalen Störungen manifestieren. Auch die viszeralen Interventionen beeinflussen deutlich die Regeneration. Ich bin davon überzeugt, dass die Mannschaft durch die osteopathischen Kenntnisse der medizinischen Abteilung bei jeder Maßnahme, aber auch bei den Olympischen Spielen in Rio sehr davon profitiert hat und profitieren wird.

VOD: Wie oft kommen Sie und Ihre Kolleginnen bei solch kräftezehrenden Turnieren zum Einsatz? Wie kann man sich Ihren Tag vorstellen?

Birgit Halsband: Wenn wir mit der Mannschaft unterwegs sind, sind wir im Prinzip rund um die Uhr für die Spielerinnen da. Je nach Intensität des Problems oder der Turnierphase kommen die Spielerinnen auch mehrmals pro Tag in unsere Hände. Bei den täglichen Trainingseinheiten betreuen wir die Mannschaft sportphysiotherapeutisch mit den klassischen Maßnahmen, denn das leistet die Osteopathie ja nicht. Sollte bei einer Spielerin ein Problem auftreten, erstellen wir gemeinsam mit unserem Arzt eine Behandlungsstrategie und überlegen, wie wir die Probleme unter Berücksichtigung aller Systeme regulieren können.

VOD: Wo liegen die körperlichen Probleme bei Fußballerinnen? Und wie behandeln Sie und Ihre Kollegen diese dann osteopathisch?

Birgit Halsband: Durch die hohe Schuss- und Passbelastung beim Fußball sind die daran beteiligten Muskeln schnell überlastet, hyperton und neigen zu Zerrungen. Gerade die häufigen Zweikämpfe, vor allem bei den Spielen, haben aber auch schon mal Prellungen und Hämatome zur Folge. Wir versuchen schnellstmöglich myofaszial zu detonisieren, dazugehörende Segmente bei Bedarf zu regulieren und Engpässe (Diaphragmen) faszial zu lösen, damit die Zirkulation optimal ablaufen kann. Nicht so selten sind auch viszerale Störungen, die die sportliche Leistungsfähigkeit nicht nur auf parietaler Ebene einschränken können. Und auch die Craniosakrale Therapie kommt zum Beispiel bei Schädeltraumata zum Einsatz.

VOD: Wirkt Osteopathie Ihrer Meinung nach auch präventiv?

Birgit Halsband: Selbstverständlich! Eines der Grundprinzipien der Osteopathie ist das Prinzip der Autoregulation, und das ist bei uns im Leistungssport enorm wichtig, egal ob wir über Anpassungen in Bezug auf Trainingsreize oder die Regeneration nach Wettkämpfen reden.

VOD: Können Sie ein Beispiel nennen?

Birgit Halsband: Durch stimulierende Techniken beispielsweise an Leber und Milz werden katabole Abfallprodukte besser verstoffwechselt. Und durch die Behandlung der Diaphragmen und des vegetativen Nervensystems können zudem Zirkulation und Regeneration optimiert werden.

VOD: Wie oft werden Sie im Laufe des Jahres bei Länderspielen eingesetzt?

Birgit Halsband: Wir sind ein Team von sechs Physiotherapeuten, von denen jeweils vier einen Lehrgang oder eine Länderspielmaßnahme betreuen. Da wir alle voll im Berufsleben stehen, kommt es darauf an, wie oft wir von der eigenen Praxis abkömmlich sind und natürlich, wie oft wir von der Teamleitung angefordert werden. Teilweise kommen schon einige Wochen im Jahr zusammen.

VOD: Im Anschluss an die Olympischen Spiele sind Sie gleich in Rio geblieben und haben als Osteopathin die Leichtathletik-Nationalmannschaft bei den Paralympics betreut. Bei der Vielzahl der Leichtathletik-Disziplinen war das sicher eine Herausforderung: Welche körperlichen Probleme haben Sie in dieser Zeit behandelt?

Birgit Halsband: Ja, das ist ein spannendes Betätigungsfeld für eine Osteopathin. Grundsätzlich arbeiten wir in diesem Rahmen nicht an der Grunderkrankung, sondern an den Folgen der Handicaps. Ich bin immer wieder fasziniert, wie gut man mit der Osteopathie intervenieren kann. Bei Franziska Liebhardt hat der Tonus der bestehende Halbseiten-Spastik sich signifikant durch regelmäßige craniosakrale und fasziale Behandlungen verbessert. Da sie zudem auch noch lungen- und nierentransplantiert ist, konnten wir die viszeralen Spannungen durch fasziale Techniken gut regulieren. Durch all dies zusammen konnte sie als Kugelstoßerin deutlich besser in ihre Wurfauslage kommen. Aber auch die funktionellen Störungen der amputierten Athleten lassen sich sehr gut osteopathisch behandeln.

VOD: Und last but not least haben Sie die Bundesligisten der Handballerinnen vom TuS Metzingen im Europa-Pokalfinale osteopathisch betreut. Wo lagen hier Ihre Schwerpunkte?

Birgit Halsband: Beim Handball entstehen viele Probleme durch die harten körperlichen Zweikämpfe, viel Springen und Fallen. Da bin ich immer auf der Suche nach Fehlern im System gewesen. Osteopathisch behandelt man außerdem viel nach Frakturen im Gesicht (Nasen-, Jochbein). Aber auch Leberprellungen und Stürze auf das Kreuzbein sind nicht selten.

VOD: Osteopathie ist demnach in vielen Spitzensport-Bereichen angekommen. Worauf führen Sie das zurück?

Birgit Halsband: Durch die Professionalisierung im Spitzensport steigen auch die Anforderungen in allen anderen Bereichen. Man versucht die Leistungen der Athleten durch Analyse verschiedenster Datenmengen und neuer Trainingsmethoden zu optimieren. Man sucht ständig nach neuen innovativen Ideen neue Trainingsreize zu setzen und die Leistungen weiter zu verbessern. Und da denke ich, dass die Osteopathie durch ihre Möglichkeiten perfekt dazu beitragen kann, dass die Leistungsfähigkeit erhalten und erreicht wird.

VOD: Vielen Dank für das Gespräch!

Bildunterschriften:

1. Die ehemalige Bundestrainerin der deutschen Fußballnationalmannschaft der Damen Silvia Neid (vorne) mit Mannschaftsarzt Ingo Tusk und den Osteopathinnen Angelika Steeger-Adams, Birgit Halsband und Maiken Birnbaum, und (v.l.) Foto: privat

2. Osteopathin Birgit Halsband (li.) mit der Paralympics-Siegerin im Kugelstoßen 2016, Franziska Liebhardt. Foto: privat

3. Birgit Halsband (li.) behandelt Anna Loerper, deutsche Handball-Nationalspielerin, Foto: Gunar Fritzsche

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/dfek2w

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/ich-bin-immer-wieder-fasziniert-wie-gut-man-mit-osteopathie-intervenieren-kann-interview-mit-birgit-halsband-osteopathin-der-deutschen-frauenfussball-nationalmannschaft-24827

Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4000 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

Firmenkontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://www.themenportal.de/gesundheit/ich-bin-immer-wieder-fasziniert-wie-gut-man-mit-osteopathie-intervenieren-kann-interview-mit-birgit-halsband-ost

Pressekontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://shortpr.com/dfek2w

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/ich-bin-immer-wieder-fasziniert-wie-gut-man-mit-osteopathie-intervenieren-kann-interview-mit-birgit-halsband-osteopathin-der-deutschen-frauenfussball-nationalmannschaft/

Studie: Osteopathie senkt Kosten für Arzt-, Heil- und Arzneimittel / Verband der Osteopathen Deutschland begrüßt Langzeiterhebung

Studie: Osteopathie senkt Kosten für Arzt-, Heil- und Arzneimittel / Verband der Osteopathen Deutschland begrüßt Langzeiterhebung

(Mynewsdesk) Wiesbaden. Gute Nachrichten für Osteopathie-Patienten und Krankenversicherungen: Wer Osteopathiebehandlungen in Anspruch nimmt, muss deutlich seltener zum Arzt, haben interne Auswertungen der Krankenkasse BKK advita über den Zeitraum von 2012 bis 2015 ergeben. Rund 2000 ihrer Versicherten nutzten Osteopathie; sie mussten nicht nur seltener auf eine klassische ärztliche Behandlung zurückgreifen, sondern auch auf weniger Heil- und Arzneimittel, wenn im Vorfeld osteopathisch behandelt worden ist. „Tatsächlich sind die Kosten bei den Versicherten, die Osteopathie nutzen, niedriger“, konstatiert Kornelia Diehm-Ottawa, Leiterin des Bereiches Kunden und Versorgung bei der BKK advita. Kosten für ärztliche Behandlungen konnten um 23 Prozent und Kosten für Heilmittel um 17 Prozent gesenkt werden.

Nahezu 23 Prozent der Osteopathie-Patienten der Kasse verlängerten ihre Behandlung um ein weiteres Jahr; 14 Prozent nahmen Osteopathie-Leistungen drei Jahre und neun Prozent sogar vier Jahre in Folge wahr. Darüber hinaus ergab die Erhebung, dass doppelt so viele Frauen wie Männer einem Osteopathen vertrauen. In fast drei Viertel aller Fälle handelt es sich bei den behandelten Beschwerden um Erkrankungen der Wirbelsäule, des Rückens beziehungsweise des Bewegungsapparates insgesamt. Diese Zahl blieb seit 2012 nahezu konstant. Allerdings gibt es einen deutlichen Anstieg bei den Diagnosen zu Krankheiten der Verdauungsorgane: Zwischen 2012 und 2015 ist die Zahl der aufgrund dieser Diagnose behandelten Patienten um rund neun Prozent gestiegen.

„Tendenziell wird folglich festgestellt, dass Osteopathie, um einen nachhaltigen Erfolg verbuchen zu können, über mindestens zwei Jahre in Anspruch genommen werden sollte“, so Kornelia Diehm-Ottawa.

Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. begrüßt diese ihm vorliegende Langzeiterhebung und appelliert an andere Versicherungen, ebenfalls derartige Kosten- und Nutzungsrechnungen anzustellen.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/3tciqy

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/studie-osteopathie-senkt-kosten-fuer-arzt-heil-und-arzneimittel-verband-der-osteopathen-deutschland-begruesst-langzeiterhebung-86549

Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4000 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

Firmenkontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://www.themenportal.de/gesundheit/studie-osteopathie-senkt-kosten-fuer-arzt-heil-und-arzneimittel-verband-der-osteopathen-deutschland-begruesst-la

Pressekontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://shortpr.com/3tciqy

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/studie-osteopathie-senkt-kosten-fuer-arzt-heil-und-arzneimittel-verband-der-osteopathen-deutschland-begruesst-langzeiterhebung/

Forschung: Osteopathie hilft gegen Nackenschmerzen / Übersichtsstudie zeigt klinisch relevante Erfolge

Forschung: Osteopathie hilft gegen Nackenschmerzen / Übersichtsstudie zeigt klinisch relevante Erfolge

(Mynewsdesk) Osteopathie hat eine klinisch bedeutsame schmerzverringernde Wirkung bei unspezifischen Nackenschmerzen. Das belegt eine Übersichtsstudie, die 2015 im International Journal of Osteopathic Medicine erschien, klinisch relevante Erfolge aufzeigen kann und nun in deutscher Übersetzung vorliegt. Ein wichtiger Beitrag zur osteopathischen Forschung, meint der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V., der die Veröffentlichung der Studie finanziell gefördert hat.

Die systematische Literaturübersicht und Metaanalyse des Osteopathen und VOD-Mitglieds Helge Franke sowie der Kollegen Gary Fryer und Jan-David Franke ging der Frage nach, wie wirksam die osteopathische Behandlung bei erwachsenen Patienten mit unspezifischem Nackenschmerzen ist. Gemessen wurde der Erfolg an der Schmerzabnahme und daran, ob Patienten Alltagsverrichtungen ohne Einschränkungen ausüben zu können.

Drei Studien mit 123 Teilnehmern erfüllten die Einschlusskriterien der Übersichtsstudie. Alle Studien untersuchten, ob Osteopathie gegen unspezifische Rückenschmerzen hilft. Zwei dieser Studien mit 65 Teilnehmern beschäftigten sich mit der Wirksamkeit von Osteopathie bei Alltagsverrichtungen. Die Ergebnisse der Übersichtsstudie sind klinisch relevant: Osteopathische Behandlungen verringern den Schmerz. Für die Fähigkeit, alltägliche Arbeiten auszuführen, waren Verbesserungen durch Osteopathie zu verzeichnen. Weitere und größere Studien wären empfehlenswert, um diese Aussagen zu unterstützen, empfehlen die Autoren.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. 

Literatur: Franke H, Franke J-D, Fryer G. Osteopathic manipulative treatment for chronic nonspecific neck pain: A systematic review and meta-analysis. International Journal of Osteopathic Medicine 2015; 18 (4): 255-267

Download der Studie: http://www.osteopathie.de/mailing/25_04_2017/Studie_SR_Osteopathie_bei_NS.pdf

Download einer Zusammenfassung für Patienten: http://www.osteopathie.de/mailing/25_04_2017/Patienteninformation_Osteopathie_bei_NS.pdf

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/0riq9b

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/forschung-osteopathie-hilft-gegen-nackenschmerzen-uebersichtsstudie-zeigt-klinisch-relevante-erfolge-32669

Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4000 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

Firmenkontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://www.themenportal.de/gesundheit/forschung-osteopathie-hilft-gegen-nackenschmerzen-uebersichtsstudie-zeigt-klinisch-relevante-erfolge-32669

Pressekontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://shortpr.com/0riq9b

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/forschung-osteopathie-hilft-gegen-nackenschmerzen-uebersichtsstudie-zeigt-klinisch-relevante-erfolge/

Nur durch Osteopathie schaffe ich es, zu 100 Prozent fit zu sein / Interview mit dem Stürmer Pascal Testroet von Dynamo Dresden

Nur durch Osteopathie schaffe ich es, zu 100 Prozent fit zu sein / Interview mit dem Stürmer Pascal Testroet von Dynamo Dresden

(Mynewsdesk) Dresden. Im Sommer 2016 ging für Dynamo Dresden ein Traum in Erfüllung: Der Drittligist stieg in die Zweite Bundesliga auf. Mittendrin Stürmer Pascal Testroet, der seit 2015 für die Sachsen antritt und mit seinen Treffern entscheidend zum Aufstieg beigetragen hat. Der 26-Jährige lässt sich in Pirna bei Dresden regelmäßig von Osteopath, Physiotherapeut und Heilpraktiker Stefan Haustein behandeln und verriet dem Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. in einem Interview, welchen Stellenwert Osteopathie für ihn und seine Profi-Karriere hat.

VOD: Herr Testroet, noch einmal nachträglich herzlichen Glückwunsch zum Aufstieg von der Dritten in die Zweite Bundesliga! Welche Rolle spielte in der vergangenen Saison und spielt heute die Osteopathie für Ihre Fitness?

Pascal Testroet: Osteopathie spielt eine enorm wichtige Rolle für meine Fitness. Ich denke, nur durch Osteopathie schaffe ich es, zu 100 Prozent fit zu sein. Es gibt einfach Regionen und Bereiche, wo man durch Training schon am Maximum ist. Aber durch die Osteopathie erreicht man noch mehr, da man beispielsweise die Hüfte oder die Sprunggelenke freier bekommt. Es ist ein Zusammenspiel zwischen Training und Osteopathie – mir tut es unheimlich gut.

VOD: Wobei oder wogegen hilft Ihnen Osteopathie?

Pascal Testroet: Bei mir wird meistens der ganze Körper behandelt, angefangen von der Hüfte, manchmal vom Nacken über den Rücken wieder zur Hüfte und ganz besonders die Füße, da sie doch am meisten belastet sind und sich mal schief stellen.

VOD: Sie haben bis 2015 in anderen Vereinen wie Arminia Bielefeld, Kickers Offenbach und Werder Bremen gespielt. Haben Sie damals auch schon Erfahrungen mit Osteopathen und Osteopathie gemacht?

Pascal Testroet: Ich habe mich immer schon mit Osteopathie und Osteopathen auseinandergesetzt, weil ich sie immer schon als enorm wichtig angesehen habe – also auch bei meinen ehemaligen Vereinen.

VOD: Welche Ziele haben Sie, Ihre Mitspieler und Ihr Trainer sich für diese Saison gesteckt?

Pascal Testroet: Ich möchte verletzungsfrei bleiben, um möglichst viele Spiele zu machen, möglichst viele Tore schießen und Vorlagen geben und viele Punkte mit der Mannschaft erzielen. Wir haben uns vorgenommen, weiterhin so mutig wie in der Hinrunde zu sein, die da oben zu ärgern und vielleicht dann noch in der Tabelle zu klettern und uns weiterzuentwickeln. Den ersten Schritt haben wir getan nach dem Aufstieg; jetzt müssen Schritt zwei und drei folgen.

VOD: Dann wünschen wir Ihnen dabei viel Erfolg!

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/2ztif6

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/nur-durch-osteopathie-schaffe-ich-es-zu-100-prozent-fit-zu-sein-interview-mit-dem-stuermer-pascal-testroet-von-dynamo-dresden-94633

Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4000 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen. 

Firmenkontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://www.themenportal.de/gesundheit/nur-durch-osteopathie-schaffe-ich-es-zu-100-prozent-fit-zu-sein-interview-mit-dem-stuermer-pascal-testroet-von-d

Pressekontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://shortpr.com/2ztif6

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/nur-durch-osteopathie-schaffe-ich-es-zu-100-prozent-fit-zu-sein-interview-mit-dem-stuermer-pascal-testroet-von-dynamo-dresden/

Du bist Heilung

Mit Yoga, Ernährung und Achtsamkeit dem Krebs ganzheitlich begegnen

Du bist Heilung

Cover

DU KANNST DIR HELFEN

Die Erkrankung an Krebs ist für viele Menschen Angst einflößend, vor allem die Aussicht auf eine aggressive Chemotherapie. Betroffenen zweifeln, ob sie die Krankheit wirklich besiegen können. Das Buch des Yoga- und Wellnesstrainers Ashish Mehta – selbst ein positives Hoffnungswerkzeug gegen die lähmende Furcht – zeigt auf, wie Betroffene ihre Selbstheilungskräfte stärken und aktivieren können. Alternative Methoden wie die Kombination von Yoga, Akupressur, Meditation, Selbstdialog und Ernährung haben – neben der medizinischen – eine große Bedeutung beim Kampf gegen die Krankheit, denn Krebs ist auch eine Blockade, der durch Rückbesinnung auf uraltes Wissen begegnet werden kann. Ermutigende Heilungsansätze und viele praktische Tipps, Übungen und Rezepte geben Betroffenen und Angehörigen Zuversicht und bieten Alternativmediziners, Ärzten und Therapeuten einen ganzheitlichen Ansatz. Es lohnt sich, die Verantwortung für das eigene Leben wieder voll und ganz zu übernehmen.

Über den Autor
Ashish Mehta wurde 1974 in Indien geboren und wuchs in einer spirituellen Familie auf. Bereits mit 11 Jahren begann er mit dem Yoga-Unterricht. In Indien arbeitete er neben der Schauspielerei als „Energy worker“ und begleitete Menschen auf ihrer spirituellen Reise. Heute lebt und arbeitet er in Deutschland und beschäftigt sich seit ungefähr 10 Jahren mit der Forschung in der alternativen Krebstherapie.

Über das Buch
Ashish Mehta
Du bist Heilung
180 Seiten | 16,95 €
Erscheinungstermin: März 2017
ISBN: 978-3-95883-142-1

Wie das Gold (lat. Aurum) der Alchemisten, das dem Verlag seinen Namen gab, steht das Aurum-Programm für bleibende Werte und Veränderung. Unser Anliegen ist, verschiedene Weisheitstraditionen, wie christliche Mystik, Buddhismus und alte fernöstliche sowie westlichen Lehren, zu interpretieren und in frischer, undogmatischer Art zugänglich zu machen, um Ihnen Inspiration für Ihre ganz persönliche Suche und Ihren individuellen Weg zu sein. Neben spirituellen Büchern finden Sie eine Reihe zum Thema Hormontherapie (Anne Hild) sowie Titel zum Thema ganzheitlichen Gesundheit – Schwerpunkte sind chinesische Medizin, indisches Ayurveda, Yoga und alternative, europäische Entwicklungen. Bücher über Kreativität zeigen außerdem, wie wir unsere Schöpferkraft freisetzen, in den Alltag integrieren und als ganz natürlichen Teil unserer Spiritualität erleben.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

Firmenkontakt
Aurum
Julia Meier
Goldbach 2
33615 Bielefeld
0521-560 52 0
0521-560 52 29
info@j-kamphausen.de
http://www.weltinnenraum.de

Pressekontakt
J. Kamphausen Mediengruppe GmbH
Julia Meier
Goldbach 2
33615 Bielefeld
0521-560 52 232
0521-560 52 29
julia.meier@j-kamphausen.de
http://www.weltinnenraum.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/du-bist-heilung/

Prävention vor Rehabilitation: Osteopathie für Profi-Tänzer / Osteopath Andreas Hempel betreut Ensemble des Tanztheaters Kassel

Prävention vor Rehabilitation: Osteopathie für Profi-Tänzer / Osteopath Andreas Hempel betreut Ensemble des Tanztheaters Kassel

(Mynewsdesk) Andreas Hempel, Osteopath, Heilpraktiker und Mitglied des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V., betreut die Tänzer/innen des Staatstheaters Kassel osteopathisch. In einem Interview verrät er Details über seine Arbeit. In einem weiteren Interview ( http://osteopathie.de/n1488265200) erläutert der Dramaturg und stellvertretende Leiter des Tanztheaters, Dr. Thorsten Teubl, warum die ganzheitliche Medizin dort zum Einsatz kommt.

VOD: Herr Hempel, seit wann sind Sie als betreuender Osteopath des Tanztheaters am Staatstheaters Kassel tätig und wie sieht Ihr Einsatz dort genau aus?

Andreas Hempel: Meine Kooperation mit dem Tanztheater besteht seit einem Jahr. Ich biete den Tänzern/innen eine wöchentliche „Tänzersprechstunde“ an, in der wir gemeinsam alle ihre Anliegen behandeln, und sie haben bei akuten Beschwerdebildern die Möglichkeit, kurzfristig einen Behandlungstermin im Therapiezentrum zu erhalten.

VOD: Sind Sie auch direkt vor den Vorstellungen tätig?

Andreas Hempel: Alle Bemühungen des gesamten Teams um die Tänzer/innen zielen darauf ab, solche Situationen zu vermeiden. Zum Glück konnte wir dies in der Vergangenheit verhindern.

VOD: Tänzer und Tänzerinnen sind extremen Belastungen ausgesetzt. Kann Osteopathie auch präventiv helfen?

Andreas Hempel: Es gilt insbesondere der Grundsatz bei Tänzern/innen, „Prävention vor Rehabilitation“. Ich vertrete die Meinung, dass gerade die osteopathische Medizin durch ihren ressourcen- und lösungsorientierten Ansatz dort einen enormen Beitrag leisten kann. Wir haben es mit Hochleistungssportlern zu tun und mit diesem Verständnis sollten sie auch medizinisch betreut werden, so wie es im Profisport die Regel ist. Dafür werben wir bei Krankenkassen und Berufsgenossenschaften.

VOD: Welche Körperregionen sind bei Tänzern/innen besonders gefährdet und anfällig für

Verletzungen? Wie kann Osteopathie hier ansetzen?

Andreas Hempel: In der Praxis beobachte ich primär klinische Fragestellung im Bereich der Sprunggelenke, Knie und Schultern. Aber auch die Wirbelsäule und ihre korrespondierenden Strukturen werden durch „explosive“ Rotationsbewegungen hoch belastet. Da die Beschwerden der Tänzer häufig von sekundären Funktionsstörungen im Körper ausgelöst bzw. aufrechterhalten werden, sind Osteopathen mit ihrem tiefgreifenden Verständnis dieser Zusammenhänge prädestiniert für die Betreuung von Tänzern.

VOD: Vielen Dank für das Interview!

Bildunterschrift:

* Tänzer Juan Tirado und seine Kollegen/innen am Staatstheater Kassel lassen sich von Osteopath Andreas Hempel behandeln. Foto: V. Storch
Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

Genießen und Gutes tun: Die Vielfalt des Tanzes zu Gast in Kassel

Im Staatstheater Kassel findet bereits zum dritten Mal eine Benefizgala für die Stiftung Tanz statt – wieder mit Ausschnitten aus herausragenden Choreografien von Ballett- und Tanztheater-Compagnien aus ganz Deutschland: Freunde des klassischen Balletts und des zeitgenössischen Tanzes werden am Donnerstag, 23. März, um 19.30 Uhr im Opernhaus gleichermaßen auf ihre Kosten kommen. Und das Ganze für einen guten Zweck: Die Stiftung Tanz Transition Zentrum Deutschland hilft den Tänzern/innen, den Übergang zwischen aktiver Bühnenkarriere und dem Leben danach erfolgreich zu meistern, neue Perspektiven und Berufsmöglichkeiten zu entdecken. Erwartet werden das Staatsballett Berlin, das Tanztheater des Staatstheaters Braunschweig, das Ballett Chemnitz, die Dresden Frankfurt Dance Company (Ex-Forsythe Company), die Hessische Theaterakademie ZuKT Frankfurt, das Tanztheater des Stadttheaters Gießen, das Staatsballett Hannover, das Tanztheater des Staatstheaters Kassel, das Ballett des Theaters Ulm, das Hessische Staatsballett Wiesbaden-Darmstadt und Überraschungsgäste. Karten gibt es zwischen 17 und 55 Euro an der Theaterkasse und auf www.staatstheater-kassel.de.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/1kydl6

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/praevention-vor-rehabilitation-osteopathie-fuer-profi-taenzer-osteopath-andreas-hempel-betreut-ensemble-des-tanztheaters-kassel-12964

Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4000 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

Firmenkontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://www.themenportal.de/gesundheit/praevention-vor-rehabilitation-osteopathie-fuer-profi-taenzer-osteopath-andreas-hempel-betreut-ensemble-des-tanz

Pressekontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://shortpr.com/1kydl6

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/praevention-vor-rehabilitation-osteopathie-fuer-profi-taenzer-osteopath-andreas-hempel-betreut-ensemble-des-tanztheaters-kassel/

Osteopathie eine eigenständige ganzheitliche Medizin / Osteopathische Fachverbände bekräftigen Forderung nach Berufsgesetz

Osteopathie  eine eigenständige ganzheitliche Medizin / Osteopathische Fachverbände bekräftigen Forderung nach Berufsgesetz

(Mynewsdesk) Osteopathie ist eine ganzheitliche Medizin und Heilkunde, die einer langjährigen, umfassenden Qualifikation und ständigen Fortbildung bedarf und nicht in einzelne Segmente zerpflückt werden kann. Sie hat mittlerweile einen hohen Stellenwert im deutschen Gesundheitssystem und verlangt ihrem ganzheitlichen Ansatz und der Patientensicherheit zufolge nach einem eigenständigen Beruf für nichtärztliche Osteopathen, unterstreichen sechs osteopathische Fachverbände und -organisationen Deutschlands.

Wer Osteopathie als Teil der Physiotherapie oder „krankengymnastische Behandlungstechnik“ betrachtet, negiert ihren Grundgedanken, die Behandlung von der Diagnose im Primärkontakt bis hin zur Therapie eigenständig auszuführen. „Wir begrüßen ausdrücklich, dass die Koalitionsfraktionen und die Mitglieder des Gesundheitsausschusses aus den vorgetragenen Argumenten die richtigen Schlussfolgerungen gezogen und den Änderungsantrag 33 des PSG III zurückgenommen haben“, so die Fachvertreter. Osteopathie und manuelle Therapie, wie auch Physiotherapie, haben einen grundsätzlich unterschiedlichen Ansatz und Tätigkeitsumfang.

Die Angliederung der Osteopathie an die Physiotherapie wäre ein Angriff auf die Patientensicherheit gewesen, hätte der Osteopathie in Deutschland massiven Schaden zugefügt und keine Lösung für die langjährig osteopathisch ausgebildeten Physiotherapeuten und die akademisch ausgebildeten Osteopathen dargestellt. Auch Rechtssicherheit im Hinblick auf das Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Düsseldorf vom 8.9.2015 hätte es nach Umsetzung des Änderungsantrags nicht gegeben, da durch die Integration der Osteopathie in die Physiotherapie auf geringem Qualitätslevel die Problematik des OLG-Urteils, was sich auf die volle osteopathische Qualifikation nach BAO-Kriterien bezieht, nicht tangiert wird.

„Wir regen einen Dialog mit allen beteiligten Berufsgruppen zu Schnittstellen und Notwendigkeiten der Abgrenzung im Sinne des Patientenschutzes und der Qualitätssicherung an, bei dem alle Beteiligten ihr Fachwissen aus der von ihnen vertretenen Berufsgruppe einbringen“, so die osteopathischen Fachvertreter abschließend.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist in vielen Anwendungsbereichen sinnvoll.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/qmub06

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/osteopathie-eine-eigenstaendige-ganzheitliche-medizin-osteopathische-fachverbaende-bekraeftigen-forderung-nach-berufsgesetz-54830

Pressekontakt:

Akademie für Osteopathie e.V. (AFO)

Römerschanzweg 5,

82131 Gauting

Tel. 089 893 400 68

info@osteopathie-akademie.de: mailto:info@osteopathie-akademie.de

Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie e.V. (BAO)

Römergasse 9

65199 Wiesbaden

Tel. 0611 3 41 88 58

info@bao-osteopathie.de: mailto:info@bao-osteopathie.de

Bundesverband Osteopathie e.V. (BVO)

Rüdiger Dietz

Am Kurpark 1

95680 Bad Alexandersbad

Tel. 09232 88 12 624

presse@bv-osteopathie.de: mailto:presse@bv-osteopathie.de

Deutscher Verband für Osteopathische Medizin e.V. (DVOM)

Leibnizstraße 7

72202 Nagold

Tel. 074 52 88 80 92-0

org@dvom.de: mailto:org@dvom.de

Register der Traditionellen Osteopathen GmbH (ROD)

Notburgastraße 2

80639 München

Tel. 089 17 95 80-54

info@r-o-d.info: mailto:info@r-o-d.info

Verband der Osteopathen Deutschland e.V. (VOD)

Michaela Wehr

Presse- Öffentlichkeitsarbeit

Untere Albrechtstraße 15

65185 Wiesbaden

Tel. 0 15 20 2 14 71 05

presse@osteopathie.de: mailto:presse@osteopathie.de

Firmenkontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://www.themenportal.de/gesundheit/osteopathie-eine-eigenstaendige-ganzheitliche-medizin-osteopathische-fachverbaende-bekraeftigen-forderung-nach-b

Pressekontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://shortpr.com/qmub06

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/osteopathie-eine-eigenstaendige-ganzheitliche-medizin-osteopathische-fachverbaende-bekraeftigen-forderung-nach-berufsgesetz/

Konsensgruppe Osteopathie Deutschland begrüßt Entscheidung / PSG III: Osteopathische Fachorganisationen loben erzielte Resultate

Konsensgruppe Osteopathie Deutschland begrüßt Entscheidung  / PSG III: Osteopathische Fachorganisationen loben erzielte Resultate

(Mynewsdesk) Die Konsensgruppe Osteopathie begrüßt die Entscheidung, dass der Änderungsantrag zum Pflegestärkungsgesetz (PSG) III nicht weiterverfolgt werden soll. Dieser sah vor, dass die Osteopathie als krankengymnastische Behandlungstechnik mit lediglich 60 Stunden Ausbildungsumfang in die Weiterbildungs- und Prüfungsordnung Physiotherapie eingegliedert werden sollte.

„Das wäre ein Angriff auf die Patientensicherheit gewesen und hätte der Osteopathie in Deutschland massiven Schaden zugefügt“, sind sich die Mitglieder der Konsensgruppe Osteopathie Deutschland einig. Es ist daher erfreulich, dass es im Verfahren gelungen ist, die Parlamentarier zu überzeugen, besagtes Vorhaben nicht weiter zu verfolgen.

Besonderer Dank gilt dem Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V., der für die Konsensgruppe die Anhörung im Deutschen Bundestag bestritten hat. Dabei und bei enormem berufspolitischen Einsatz ist in den letzten Wochen Herausragendes für die Patientensicherheit und für die Osteopathie insgesamt geleistet worden.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist in vielen Anwendungsbereichen sinnvoll und behandelt vorbeugend.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/5n4mc5

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/konsensgruppe-osteopathie-deutschland-begruesst-entscheidung-psg-iii-osteopathische-fachorganisationen-loben-erzielte-resultate-91609

Pressekontakt:

Akademie für Osteopathie e.V. (AFO)

Römerschanzweg 5,

82131 Gauting

Tel. 089 / 893 400 68

info@osteopathie-akademie.de: mailto:info@osteopathie-akademie.de

Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie e.V. (BAO)

Römergasse 9

65199 Wiesbaden

Tel. 0611-3418858

info@bao-osteopathie.de: mailto:info@bao-osteopathie.de

Deutscher Verband für Osteopathische Medizin e.V. (DVOM)

Leibnizstraße 7

72202 Nagold

Tel. 074 52 / 88 80 92-0

org@dvom.de: mailto:org@dvom.de

Register der Traditionellen Osteopathen GmbH (ROD)

Notburgastraße 2

80639 München

Tel. 089 / 17 95 80-54

info@r-o-d.info: mailto:info@r-o-d.info

Verband der Osteopathen Deutschland e.V. (VOD)

Michaela Wehr

Presse- Öffentlichkeitsarbeit

Untere Albrechtstraße 15

65185 Wiesbaden

Tel. 0 15 20 / 2 14 71 05

presse@osteopathie.de: mailto:presse@osteopathie.de

Firmenkontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://www.themenportal.de/gesundheit/konsensgruppe-osteopathie-deutschland-begruesst-entscheidung-psg-iii-osteopathische-fachorganisationen-loben-erz

Pressekontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://shortpr.com/5n4mc5

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/konsensgruppe-osteopathie-deutschland-begruesst-entscheidung-psg-iii-osteopathische-fachorganisationen-loben-erzielte-resultate/

Osteopathie: Konstruktive Gespräche führen zu gutem Ergebnis / VOD begrüßt im Gesetzgebungsverfahren zum Pflegestärkungsgesetz III erzielte Resultate

Osteopathie: Konstruktive Gespräche führen zu gutem Ergebnis / VOD begrüßt  im Gesetzgebungsverfahren zum Pflegestärkungsgesetz III erzielte Resultate

(Mynewsdesk) Wiesbaden. Entgegen eines kontrovers diskutierten Änderungsantrages wird die Osteopathie nun nicht in die Weiterbildungs- und Prüfungsordnung der Physiotherapieausbildung integriert, der Änderungsantrag so nicht eingebracht.

„Aus Sicht der Patientensicherheit, Transparenz und letztlich auch einer nachhaltigen Rechtssicherheit ist diese Entwicklung sehr zu begrüßen. Wir freuen uns, dass wir in konstruktiven Gesprächen mit den Bundestagsfraktionen gemeinsam dieses Ergebnis erzielen konnten. Allen Beteiligten war dabei stets klar, dass die Patientensicherheit an vorderster Stelle stehen muss“, zeigt sich die Vorsitzende des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD), Prof. Marina Fuhrmann, zufrieden.

Der VOD begrüßt ausdrücklich die Gesprächsbereitschaft der Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und SPD und das gut funktionierende Anhörungsverfahren.

„Die Fraktionen haben aus den vorgetragenen Argumenten die richtigen Schlüsse gezogen. Das zeugt einerseits von einem ergebnisoffenen Dialog, den wir sehr begrüßen, andererseits aber auch von der hohen Fachlichkeit und sachlichen Atmosphäre, in der Argumente vorgebracht und ausgetauscht werden konnten. An dieser Stelle gilt unser Dank allen, die sich in den letzten Wochen unterstützend in das Verfahren eingebracht haben. Gemeinsam werden wir nun, wie bereits angekündigt, für eine tragfähige und nachhaltige Lösung für alle arbeiten“, teilt Prof. Marina Fuhrmann mit.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist in vielen Anwendungsbereichen sinnvoll und behandelt vorbeugend

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/jmy5cq

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/osteopathie-konstruktive-gespraeche-fuehren-zu-gutem-ergebnis-vod-begruesst-im-gesetzgebungsverfahren-zum-pflegestaerkungsgesetz-iii-erzielte-resultate-59230

Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4000 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

Firmenkontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://www.themenportal.de/gesundheit/osteopathie-konstruktive-gespraeche-fuehren-zu-gutem-ergebnis-vod-begruesst-im-gesetzgebungsverfahren-zum-pflege

Pressekontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://shortpr.com/jmy5cq

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/osteopathie-konstruktive-gespraeche-fuehren-zu-gutem-ergebnis-vod-begruesst-im-gesetzgebungsverfahren-zum-pflegestaerkungsgesetz-iii-erzielte-resultate/

Schmerzen – Schicksal oder Chance?

12. Heilpraktiker-Symposium im Congress Park Hanau

Schmerzen - Schicksal oder Chance?

„Schmerzen – Schicksal oder Chance?“ lautet das diesjährige Schwerpunktthema des 12. Heilpraktiker-Symposiums, das am Samstag, den 26. November 2016, von 9.00 bis 17.00 Uhr im Congress Park Hanau (CPH), Schlossplatz 1, 63450 Hanau, stattfindet. Die Union Deutscher Heilpraktiker (UDH) Landesverband Hessen e.V., die diese Fachveranstaltung zum wiederholten Mal gemeinsam mit dem Verband Deutscher Heilpraktiker e.V. (VDH) organisiert, spricht damit in erster Linie naturheilkundlich tätige Therapeuten und Heilpraktiker in Ausbildung an. Insbesondere die Diagnostik und Therapiemöglichkeiten aus ganzheitlicher Sicht werden in den Vorträgen, Workshops und durch die Aussteller der begleitenden Industrieausstellung präsentiert. Das Hanauer Symposium hat sich innerhalb des vergangenen Jahrzehnts zu einer festen Einrichtung im Aus- und Fortbildungskalender in Hessen entwickelt. Das Fachprogramm mit Vorträgen, Workshops, kollegialen Gesprächen sowie den Beratungen der ausstellenden Unternehmen setzt wichtige Impulse zu einer lebendigen Bereicherung für die Arbeit in der Praxis des naturheilkundlich arbeitenden Therapeuten.

Die Teilnahme an den einzelnen Workshops kostet EUR 15,00 bzw. EUR 20,00 für Verbandsmitglieder der UDH und des VDH und EUR 20,00 bzw. EUR 25,00 für Gäste,. Eine Anmeldung in der UDH-Geschäftsstelle per Telefon, Fax oder Email ist erforderlich. Freier Eintritt gilt für die parallel zum Symposium stattfindende Ausstellung biologisch-pharmazeutischer und medizinisch-technischer Unternehmen und derer Produkte, Angebote und Therapien.

Der Landesverband Hessen ist einer von 10 Landesverbänden der Union Deutscher Heilpraktiker e.V. (UDH). Seit rund 40 Jahren vertritt er als Berufsverband die Interessen seiner hessischen Mitglieder und bietet neben Service-Leistungen umfassende fachlich qualifizierte Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten für den Praxisalltag.
Der Heilpraktiker übt die Heilkunde als Freier Beruf eigenverantwortlich aus. Seine Tätigkeit zur Feststellung, Linderung und Heilung von Krankheiten gründet auf Vorstellungen und Verfahren aus der Tradition der Naturheilkunde, die sich in Diagnostik und Therapie am Ganzheitsprinzip orientiert. Damit unterliegt die Naturheilkunde des Heilpraktikers grundsätzlich weder Zeitströmungen noch Systemzwängen; wissenschaftlich gesicherte Forschungsergebnisse und Erkenntnisse fließen laufend in die Ausübung seiner Tätigkeit mit ein.

Firmenkontakt
Union Deutscher Heilpraktiker (UDH) Landesverband Hessen e. V.
Monika Gerhardus
Waldstraße 21
61137 Schöneck
06187 – 8428
06187 – 9928074
redaktion@rmpr.de
http://www.udh-hessen.de

Pressekontakt
Reiner Merz PR
Reiner Merz
Zum Hopfengarten 23
63303 Dreieich
0172 8078710
redaktion@rmpr.de
http://www.rmpr.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/schmerzen-schicksal-oder-chance/

Burnout: Behandlung in Schwäbisch Gmünd

Wenn Stress krank macht setzt der Arzt Dr. Ehrhart auf ganzheitliche Behandlung

Burnout: Behandlung in Schwäbisch Gmünd

Die ganzheitliche Behandlung in Schwäbisch Gmünd. (Bildquelle: © Jeanette Dietl – Fotolia.com)

SCHWÄBICH GMÜND. Er kann euphorisierend und antreibend wirken, zugleich ist chronischer Stress eine echte Gefahr für die Gesundheit. Patienten mit Burnout Syndrom behandelt Dr. med. Alexander Ehrhart in seiner Homöopathie Praxis in Schwäbisch Gmünd mit komplementär-medizinischen Ansätzen, die den Menschen in seinen vielfältigen und komplexen sozialen und privaten Beziehungen in den Blick nimmt. „Auf Stress reagieren die Menschen höchst individuell. Umso wichtiger ist es, individuelle Stress Symptome zu erkennen, nachhaltig zu behandeln und so einem Burnout wirksam vorzubeugen“, fordert der Facharzt für Allgemeinmedizin, der auf jahrelange Erfahrung in der Behandlung von Burnout-Patienten mit Alternativmedizin aufbauen kann.

Burnout alternativmedizinisch behandeln in der Praxis von Dr. Ehrhart

Burnout ganzheitlich und alternativmedizinisch behandeln – was steckt dahinter? Vor allem ist es der Verzicht auf Psychopharmaka, die zum Beispiel bei einem Burnout Syndrom, das mit einer Depression oder starken Erschöpfungszuständen, Antriebslosigkeit oder Aggressionen einhergeht, verordnet werden können. „Psychopharmaka haben meist erhebliche Nebenwirkungen“, schildert der Allgemeinmediziner. Mit komplementären Ansätzen, weiß Dr. Ehrhart, lässt sich beim Burnout viel erreichen. Dazu zählen nicht nur homöopathische Medikamente, sondern auch die Vermittlung von Entspannungsmethoden. Dabei ist es wichtig, die Lebensgewohnheiten der Patienten in den Blick zu nehmen und das Stress auslösende Verhalten zu analysieren.

Bei Burnout: Zurück ins Gleichgewicht in der Praxis von Dr. Ehrhart in Schwäbisch Gmünd

Mit einer Kombination aus verschiedenen alternativmedizinischen Ansätzen, ggf. in Verbindung mit Psychotherapie, lassen sich die Symptome von chronischem Stress nachhaltig behandeln, ist Dr. med. Alexander Ehrhart überzeugt. Eine zentrale Rolle im Behandlungsansatz des Arztes spielt die traditionelle chinesische Medizin (TCM) in Kombination mit Akkupunktur. So wird beim Setzen der Nadeln das Glückshormon Endorphin freigesetzt. Dadurch können sich verkrampfte Muskeln entspannen, Atmung und Puls normalisieren sich. Dazu wendet Dr. Ehrhart spezielle Kräutermischungen aus der TCM an und sensibilisiert seine Patienten dazu, bestimmte Körperübungen in ihren Alltag einzubauen. „Zurück ins Gleichgewicht lautet die Devise, wenn Stress als Störfaktor auf den Körper wirkt“, fasst der Allgemeinmediziner zusammen.

Dr. med. Alexander Ehrhart ist Arzt in Schwäbisch Gmünd. Er hat sich auf Stress / Burnout spezialisiert, sowie auf Traditionelle Chinesische Medizin und Schmerztherapie. Umfangreiche Erfahrungen und Ausbildungen haben ihn zum Experten in der Schulmedizin und der Naturheilkunde werden lassen. Dr. Ehrhart kombiniert das Beste aus zwei Welten – der Schulmedizin und der Naturheilkunde. Ihr Arzt in Schwäbisch Gmünd.

Kontakt
Dr. med. Alexander Ehrhart
Dr. med. Alexander Ehrhart
Katharinenstr. 9
73525 Schwäbisch Gmünd
07171 / 68090
mail@webseite.de
http://www.dr-ehrhart.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/burnout-behandlung-in-schwaebisch-gmuend/

Osteopathische Fachverbände fordern Lösung für alle Osteopathen

Osteopathische Fachverbände fordern  Lösung für alle Osteopathen

(Mynewsdesk) In einem gemeinsamen Positionspapier haben die Fachvertreter der nicht-ärztlichen Osteopathie in Deutschland ihre Forderung nach einem Berufsgesetz für Osteopathen bekräftigt ( http://osteopathie.de/up/Positionspapier_Osteopathie.pdf). Die Beschränkung der Osteopathie auf die osteopathisch tätigen Heilpraktiker stelle ebenso wenig eine Lösung dar wie die jetzt in einem Änderungsantrag zum Dritten Pflegestärkungsgesetz vorgesehene Integration der Osteopathie in die Physiotherapie, unterstreichen Akademie für Osteopathie (AFO) e.V., Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie (BAO) e.V., Bundesverband Osteopathie (BVO) e.V., Deutscher Verband für Osteopathische Medizin (DVOM) e.V., Register der Traditionellen Osteopathen (ROD) GmbH und Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.

Um allen hoch qualifizierten Osteopathen – also auch jenen tausenden jahrelang in Osteopathie ausgebildeten Physiotherapeuten – gerecht zu werden, müsse eine einheitliche Regelung in Form eines Berufsgesetzes etabliert werden: „Mit klar definierten Ausbildungs- und Zugangsvoraussetzungen zum Beruf des ,Osteopathen‘ besteht Klarheit für alle Beteiligten. Das schafft Rechtssicherheit für Osteopathen untereinander, mit Patienten, Krankenkassen und Versicherungen“. Eine Angliederung der Osteopathie an die Physiotherapie durch 60 Stunden Weiterbildung als „krankengymnastische Behandlungstechnik“, wie im derzeit kursierenden Änderungsantrag geplant, ändere rechtlich nichts an der Tatsache, dass Osteopathie als Heilkunde nicht von Physiotherapeuten ausgeübt werden darf. Andererseits setze der Heilpraktikerstatus keine Kenntnisse in Osteopathie voraus und qualifiziere daher nicht zum Osteopathen, kritisieren die Osteopathie-Organisationen – es fehle an der Unterscheidungsmöglichkeit zwischen dem Osteopathen mit Heilpraktikerstatus und dem Heilpraktiker, der etwas gänzlich anderes anbietet.

Die Fachverbände stehen für eine eigenständige Osteopathie, die als ganzheitliche Form der Medizin auch rechtlich durch ein Berufsgesetz anerkannt werden muss. Denn: „Im Interesse aller hochqualifizierten Osteopathen und ihrer Patienten braucht es klare, einheitliche Mindeststandards, die zum Führen der Berufsbezeichnung „Osteopath/-in“ legitimieren.“

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

Pressekontakt:

Akademie für Osteopathie e.V. (AFO)

Römerschanzweg 5,

82131 Gauting

Tel. 089 / 893 400 68

info@osteopathie-akademie.de

Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie e.V. (BAO)

Römergasse 9

65199 Wiesbaden

Tel. 0611-3418858

info@bao-osteopathie.de

Bundesverband Osteopathie e.V. (BVO)

Rüdiger Dietz

Am Kurpark 1

95680 Bad Alexandersbad

Tel. 09232-8812624

presse@bv-osteopathie.de

Deutscher Verband für Osteopathische Medizin e.V. (DVOM)

Leibnizstraße 7

72202 Nagold

Tel. 074 52 / 88 80 92-0

org@dvom.de

Register der Traditionellen Osteopathen GmbH (ROD)

Notburgastraße 2

80639 München

Tel. 089 / 17 95 80-54

info@r-o-d.info

Verband der Osteopathen Deutschland e.V. (VOD)

Michaela Wehr

Presse- Öffentlichkeitsarbeit

Untere Albrechtstraße 15

65185 Wiesbaden

Tel. 0 15 20 / 2 14 71 05

presse@osteopathie.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/a888cd

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/osteopathische-fachverbaende-fordern-loesung-fuer-alle-osteopathen-20502

Firmenkontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://www.themenportal.de/gesundheit/osteopathische-fachverbaende-fordern-loesung-fuer-alle-osteopathen-20502

Pressekontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://shortpr.com/a888cd

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/osteopathische-fachverbaende-fordern-loesung-fuer-alle-osteopathen/

Personal Branding – das ideale Marketing für Heilpraktiker

Ein wirkungsvoller Weg, das Vertrauen potenzieller Patienten zu gewinnen

Personal Branding - das ideale Marketing für Heilpraktiker

Mit Personal Branding füllen Heilpraktiker gezielt ihre Terminbücher.

Viele Heilpraktiker kämpfen mit geringen Patientenzahlen. Grund dafür ist oft nicht etwa mangelhafte Fachkenntnisse, sondern die Tatsache, dass vielen Menschen die Alternativmedizin gar nicht in den Sinn kommt, wenn sie therapeutischen Hilfe suchen. Die Herausforderung für Heilpraktiker ist also, sich ins Bewusstsein potenzieller Patienten zu bringen. „Das gelingt am besten mit Personal Branding“, weiß Benjamin Schulz.

Der Marketing-Experte und Sparringspartner für Personal Branding sorgt zusammen mit dem Team seiner Agentur werdewelt dafür, dass sich Menschen auf immer härter umkämpften Märkten optimal positionieren. „In der Medizin spielt Vertrauen eine große Rolle“, hebt Schulz hervor. „Und in der alternativen Heilkunde ist Vertrauen noch mal ein Stück gewichtiger, wenn Patienten eine Ergänzung zur Schulmedizin suchen oder ihr sogar ganz abgeschworen haben.“ Aus seiner Sicht gelingt Vertrauensaufbau am effektivsten und nachhaltigsten mithilfe von Personal Branding.

Denn: rein praktische Kompetenz genügt nicht. Viele potenzielle Patienten haben bisher noch keine Erfahrung mit alternativen Behandlungsmethoden wie Homöopathie, Akupunktur oder der Traditionellen Chinesischen Medizin. Manche sehen sich vielleicht aufgrund persönlicher Empfehlungen in diesem Segment um, zögern aber noch. Andere suchen gezielt, finden jedoch auf all den besuchten Webseiten nichts, was Vertrauen ausstrahlt bzw. den Eindruck vermittelt, „der versteht mich“.

Es ist also offensichtlich, dass Heilpraktiker noch einiges tun müssen, um ihre Terminkalender besser zu füllen. Personal Branding liefert die Lösung dafür. „Personal Branding schließt die Lücke, die potenzielle Patienten oft davon abhält, den entscheidenden Schritt zu neuen Behandlungswegen zu tun“, weiß der Sparringspartner für Personal Branding Schulz.

Mehr zum Thema „Personal Branding für Heilpraktiker“ finden Sie hier.

Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen für die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Aufbauend auf dem Positionierungstag füllen wir Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

Wir machen Menschen zu Marken.

Firmenkontakt
werdewelt GmbH
Benjamin Schulz
Aarstraße 6
35756 Mittenaar-Bicken
+49 2772 5820-10
mail@werdewelt.info
http://www.werdewelt.info

Pressekontakt
werdewelt GmbH
Benjamin Schulz
Aarstraße 6
35756 Mittenaar-Bicken
+49 2772 5820-10
info@werdewelt.info
http://www.werdewelt.info

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/personal-branding-das-ideale-marketing-fuer-heilpraktiker/

Osteopathie: Mehr Lebensqualität im Alter / 220 Osteopathen beim 19. Kongress in Bad Nauheim / Neue Studien vorgestellt

Osteopathie: Mehr Lebensqualität im Alter / 220 Osteopathen beim 19. Kongress in Bad Nauheim / Neue Studien vorgestellt

(Mynewsdesk) Bad Nauheim. Osteopathie kann Altersbeschwerden erfolgreich verringern, ihnen vor allem aber präventiv entgegenwirken. Drei Tage lang widmeten sich rund 220 Osteopathen im Hotel Dolce dem zukunftsträchtigen Thema „Glücklich bis ins hohe Alter mit der Osteopathie“ beim 19. Internationalen Osteopathie-Kongress des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. Neueste Studien aus Italien und Deutschland wurden beim 8. Internationalen Forschungssymposium vorgestellt.

„Sie sollten alle dafür gerüstet sein, wenn Sie in den nächsten Jahren und Jahrzehnten einen Ansturm älterer Menschen auf Ihre Praxen erleben“, unterstrich VOD-Vorstandsmitglied und Kongress-Organisatorin Ulrike von Tümpling die Bedeutung des Themas. Osteopathie mit ihrer ganzheitlichen Herangehensweise dient vor allem dem Erhalt und der Wiederherstellung von Bewegung im Körper. Damit ist sie wie geschaffen, um Altersbeschwerden des Bewegungsapparates, des Verdauungstraktes und der inneren Organe im Allgemeinen in Schranken zu halten. Wie der Bewegungsradius der Senioren durch rhythmische Techniken erhalten, Gebärmuttersenkungen präventiv vermieden oder das kardiovaskuläre System durch Osteopathie gestärkt werden können, erfuhren die Kongress-Teilnehmer in Vorträgen und Workshops.

Bereits am Donnerstag wurden im Rahmen eines wissenschaftlichen Symposiums nationale und internationale Osteopathie-Studien vorgestellt, unter anderem zur erfolgreichen Osteopathie-Behandlung von Frühchen und Reflux-Beschwerden. Als Dozenten waren Prof. Dr. med. Karl-Ludwig Resch, Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Gesundheitsforschung aus Bad Elster, Gary Fryer PhD BSc, außerordentlicher Professor und Leiter der Fachrichtung Osteopathic Medicine an der Victoria University in Melbourne, Australien, und Brian Degenhardt vom A.T. Still Research Institute am Kirksville College of Osteopathic Medicine (USA) nach Bad Nauheim gereist.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/nvczm6

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/osteopathie-mehr-lebensqualitaet-im-alter-220-osteopathen-beim-19-kongress-in-bad-nauheim-neue-studien-vorgestellt-48834

Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4000 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

Firmenkontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://www.themenportal.de/gesundheit/osteopathie-mehr-lebensqualitaet-im-alter-220-osteopathen-beim-19-kongress-in-bad-nauheim-neue-studien-vorgestel

Pressekontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://shortpr.com/nvczm6

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/osteopathie-mehr-lebensqualitaet-im-alter-220-osteopathen-beim-19-kongress-in-bad-nauheim-neue-studien-vorgestellt/

Osteopathie: Fit bis ins hohe Alter / Internationaler Osteopathie-Kongress vom 30.9.-02.10.2016 in Bad Nauheim

Osteopathie: Fit bis ins hohe Alter / Internationaler Osteopathie-Kongress vom 30.9.-02.10.2016 in Bad Nauheim

(Mynewsdesk) Bad Nauheim. Vital, beweglich und schmerzfrei – wer wünscht sich nicht, möglichst lange gesund und selbstständig zu bleiben? Die Osteopathie dient vor allem dem Erhalt und der Wiederherstellung von Bewegung im Körper. Damit eignet sie sich hervorragend dazu, Altersbeschwerden in Schach zu halten, sowohl vorbeugend als auch bei bereits vorhandenen Problemen. „In der Gesundheit bleiben – glücklich bis ins hohe Alter mit der Osteopathie“ – diesem vor dem demografischen Wandel hochaktuellen Thema widmet sich der 19. Internationale Osteopathie-Kongress des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V., zu dem rund zweihundert Teilnehmer vom 30. September bis 02. Oktober 2016 im Bad Nauheimer Hotel Dolce erwartet werden.

Bereits am Vortag des Kongresses, am Donnerstag den 29. September, werden im Rahmen eines wissenschaftlichen Symposiums nationale und internationale Osteopathie-Studien vorgestellt. Als Dozenten angekündigt haben sich Prof. Dr. med. Karl-Ludwig Resch, Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Gesundheitsforschung aus Bad Elster, und Gary Fryer PhD BSc, außerordentlicher Professor und Leiter der Fachrichtung Osteopathic Medicine an der Victoria University in Melbourne, Australien.

Das Kongressprogramm umfasst neben spannenden Vorträgen und Workshops auch gesellige Veranstaltungen zum gegenseitigen Austausch. Zu Gast sind renommierte Dozenten des Sutherland Cranial College of Osteopathy (SCCO) wie beispielsweise Alison Brown DO und Eva Möckel DO sowie Prof. Dr. Dr. Harald Walach (Leiter des Instituts für Transkulturelle Gesundheitswissenschaften an der Europa Universität Viadrina, Frankfurt/Oder und Professor für Forschungsmethodik der Komplementärmedizin) und Jean J. Papassin DO (Osteopath, Dozent und Embryologieexperte aus Grenoble). 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/qn0gah

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/osteopathie-fit-bis-ins-hohe-alter-internationaler-osteopathie-kongress-vom-30-9-02-10-2016-in-bad-nauheim-50712

Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4000 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

Firmenkontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://www.themenportal.de/gesundheit/osteopathie-fit-bis-ins-hohe-alter-internationaler-osteopathie-kongress-vom-30-9-02-10-2016-in-bad-nauheim-50712

Pressekontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://shortpr.com/qn0gah

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/osteopathie-fit-bis-ins-hohe-alter-internationaler-osteopathie-kongress-vom-30-9-02-10-2016-in-bad-nauheim/

Berufsgesetz für Osteopathen muss kommen / Osteopathische Fachverbände bekräftigen Forderung

Berufsgesetz für Osteopathen muss kommen / Osteopathische Fachverbände bekräftigen Forderung

(Mynewsdesk) Osteopathie ist derzeit Thema in mehreren Landtagen. Auch die Gesundheitsministerkonferenz der Länder hat sich kürzlich mit der Situation der Osteopathie und Osteopathen befasst und das Bundesgesundheitsministerium aufgefordert, aus Gründen des Patientenschutzes zu prüfen, wie die derzeitige Rechtsunsicherheit ausgeräumt werden kann und ob das Berufsbild des Osteopathen einer Reglementierung durch ein eigenes Berufsgesetz bedarf.

Die Verbände und Organisationen der nicht-ärztlichen Osteopathen in Deutschland,

* Akademie für Osteopathie (AFO) e.V.,
* Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie (BAO) e.V.,
* Bundesverband Osteopathie (BVO) e.V.,
* Deutsche Verband für Osteopathische Medizin (DVOM) e.V.,
* Register der Traditionellen Osteopathen (ROD) GmbH und
* Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.,
die die große Mehrheit aller in Deutschland tätigen Osteopathen vertreten, unterstreichen erneut die dringende Notwendigkeit eines Berufsgesetzes auf Bundesebene. Die Gründe: Die gegenwärtige Situation ist undurchsichtig, die Qualifikation von Osteopathie-Anbietern völlig ungesichert, und es gibt weder Rechtssicherheit für qualifizierte Osteopathen noch Transparenz für die gesetzlichen Krankenkassen.

Die Verbände erneuern daher ihre drei Kernforderungen, die nur durch ein Berufsgesetz gelöst werden können:

1. Wichtigstes Ziel ist die Patientensicherheit und Transparenz. Es muss ein ausreichender Verbraucherschutz durch gesetzlich geregelte Ausbildungs- und Qualitätsstandards sichergestellt werden.

2. Ein Berufsgesetz schafft Rechtssicherheit für qualifizierte Osteopathen und minimiert Haftungsrisiken.

3. Ein Bundesgesetz schafft durch eine bundeseinheitliche Regelung Transparenz und Klarheit für die gesetzlichen Krankenkassen und sichert die verantwortbare Verwendung der Beitragsmittel ausschließlich für qualifizierte Osteopathen und qualifizierte Behandlungen – „Gute Osteopathie für gutes Geld“.

Die Verbände kritisieren abermals die bestehende Rechtslage, in der jeder qualifizierte nicht-ärztliche Osteopath Heilpraktiker sein muss. So ist es geradezu absurd, den bislang nicht gesetzlich geregelten Beruf des Osteopathen durch die Heilpraktikererlaubnis, für die man keine gesetzlich geregelte Ausbildung durchlaufen muss, in einen rechtssicheren Status überführen zu wollen. Zudem sprechen eine ganze Reihe weiterer Gründe dagegen, dieses Provisorium dauerhaft als Lösung anzustreben:

* Der Heilpraktiker ist nicht zur osteopathischen Tätigkeit qualifiziert, er durchläuft keine osteopathische Ausbildung.
* Die Prüfung zum Heilpraktiker ist lediglich eine Negativausgrenzung, keine für den Beruf des Osteopathen notwendige positive Überprüfung von Kenntnissen. Die teilweise geforderte Schaffung einer Qualifizierung des Heilpraktikers im Bereich der Osteopathie ist daher schon rechtlich nicht umsetzbar. Dies führte auch zu keiner patientenorientierten Lösung, da die vielen hoch qualifizierten Osteopathen ohne Heilpraktikererlaubnis ausgegrenzt würden.
* Der Osteopath fokussiert sich auf die Diagnose und Behandlung von Funktionsstörungen. Er kann daher die Anforderungen von Patienten, die den Heilpraktiker, der herkömmlich über eine Vielzahl verschiedener Methoden verfügt, aufsuchen, nicht bedienen. Daher ist eine Abgrenzung des Osteopathen zum Heilpraktiker erforderlich. Dies würde zudem helfen, die Zahlen der Heilpraktiker nicht weiter in die Höhe zu treiben: Zurzeit explodieren die Zahlen, von 2002 bis 2012 gab es bundesweit eine Zunahme um 133 %, in Bayern bspw. um 40 % in den letzten fünf Jahren.
* Die Altersgrenze von 25 Jahren zum Erwerb der Heilpraktikererlaubnis führt zu einem faktischen „Berufsverbot“ jüngerer Osteopathieabsolventen.
In der Konsequenz und bei Beachtung aller Argumente kann die Lösung daher nur ein Osteopathiegesetz auf Bundesebene mit dem Osteopathen als Heilberuf sein, fordern die Fachverbände. Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

Pressekontakt:

Akademie für Osteopathie e.V. (AFO)

Römerschanzweg 5,

82131 Gauting

Tel. 089 / 893 400 68

info@osteopathie-akademie.de

Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie e.V. (BAO)

Römergasse 9

65199 Wiesbaden

Tel. 0611-3418858

info@bao-osteopathie.de

Bundesverband Osteopathie e.V. (BVO)

Rüdiger Dietz

Am Kurpark 1

95680 Bad Alexandersbad

Tel. 09232 – 88 12 6009232

presse@bv-osteopathie.de

Deutscher Verband für Osteopathische Medizin e.V. (DVOM)

Leibnizstraße 7

72202 Nagold

Tel. 074 52 / 88 80 92-0

org@dvom.de

Register der Traditionellen Osteopathen GmbH (ROD)

Notburgastraße 2

80639 München

Tel. 089 / 17 95 80-54

info@r-o-d.info

Verband der Osteopathen Deutschland e.V. (VOD)

Michaela Wehr

Presse- Öffentlichkeitsarbeit

Untere Albrechtstraße 15

65185 Wiesbaden

Tel. 0 15 20 / 2 14 71 05

presse@osteopathie.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/ssl4ac

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/berufsgesetz-fuer-osteopathen-muss-kommen-osteopathische-fachverbaende-bekraeftigen-forderung-14790

Firmenkontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://www.themenportal.de/gesundheit/berufsgesetz-fuer-osteopathen-muss-kommen-osteopathische-fachverbaende-bekraeftigen-forderung-14790

Pressekontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://shortpr.com/ssl4ac

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/berufsgesetz-fuer-osteopathen-muss-kommen-osteopathische-fachverbaende-bekraeftigen-forderung/

Osteopathie gegen steigende Krankmeldungen / Ursachen statt Symptome behandeln

Osteopathie gegen steigende Krankmeldungen / Ursachen statt Symptome behandeln

(Mynewsdesk) „Ich habe Rücken…“ – laut aktuellem DAK-Gesundheitsbericht erreichten die Krankschreibungen in Deutschland im ersten Halbjahr 2016 den höchsten Stand seit rund 20 Jahren. Die meisten Arbeitnehmer fehlen wegen Rückenleiden und anderer Muskel-Skelett-Erkrankungen: Jeder fünfte Fehltag wurde so begründet (22 Prozent), ein Anstieg zum Vorjahr um 13 Prozent. Die wirtschaftlichen Belastungen für Arbeitgeber und die Gesellschaft sind beträchtlich. Es besteht dringender Handlungsbedarf. Eine nachweislich adäquate Hilfe zur Prävention und Wiedereingliederung stellt Osteopathie dar.

Die Wirksamkeit der Osteopathie bei Störungen, die Knochen und Muskeln betreffen, ist gut belegt. Mit ihrem ganzheitlichen Ansatz deckt Osteopathie Zusammenhänge auf und kann so helfen, Schmerzen im Vorfeld zu verhindern, zu lindern oder zu beheben. Behandelt man symptombezogen nur die Beschwerden und nicht deren Ursachen, kehren die Rückenschmerzen häufig wieder zurück. Die Osteopathie forscht nach den Ursachen von Beschwerden – und diese können weit von der Wirbelsäule entfernt liegen, weswegen Osteopathen stets den gesamten Körper des Patienten untersuchen. Dabei verwendet der Osteopath ausschließlich seine Hände.

Ziel der Osteopathie ist es, die Beweglichkeit und die Stabilität des Gewebes zu fördern und eine optimale Funktion des Bewegungs- und Halteapparates zu unterstützen. Die Verbindung der Wirbelsäule mit anderen Teilen des Körpers ist keine Einbahnstraße. Innere Organe können beispielsweise durch bloße Zugwirkung Rückenschmerzen verursachen. Um Funktionsstörungen zu behandeln, versuchen Osteopathen die eingeschränkte Bewegung wiederherzustellen, damit die betroffene Struktur ihre Funktion wieder ausführen kann.

Rückenprobleme sind in Deutschland und anderen westlichen Industriestaaten eine häufige Erkrankung mit oft deutlichen Einschränkungen für den Einzelnen. Über 85 Prozent der Patienten klagen über unspezifische Rückenschmerzen, die als Spannung, Schmerz und/oder Steifigkeit im unteren Bereich des Rückens wahrgenommen werden, vorwiegend im Bereich der Muskeln und des Bindegewebes (Faszien). Die Ergebnisse einer großen Übersichtsstudie (Franke H, Franke JD, Fryer G: Osteopathic manipulative treatment for nonspecific low back pain: a systematic review and meta-analysis. BMC Musculoskeletal Disorders 2014, 15: 286.) zeigen, dass die osteopathische Behandlung sowohl den Schmerz als auch den funktionellen Status bei unspezifischen Rückenschmerzen verbesserte. Dies galt bei akuten und chronischen Rückenschmerzen, bei Rückenschmerzen von Schwangeren und Frauen in der Zeit nach der Geburt. Die Verbesserungen waren statistisch signifikant und klinisch relevant, das heißt der Behandlungserfolg war bedeutsam und eindeutig ein Ergebnis der osteopathischen Behandlung. Besonders erfreulich war zudem, dass keine der Studien über ernste Nebenwirkungen bei der osteopathischen Behandlung berichtete.

Angesichts der Ergebnisse der DAK-Studie erneuert der VOD e.V. seine Forderung nach einem Osteopathie-Berufsgesetz. Dieses böte die Möglichkeit, bundesweit einheitlich Ausbildung und Qualitätsstandards für Osteopathen gesetzlich zu verankern. Angesichts der stark steigenden Nachfrage nach Osteopathie wäre dies ein wichtiger und längst überfälliger Beitrag für die Patientenversorgung, Patientensicherheit und Transparenz.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/91unz4

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/osteopathie-gegen-steigende-krankmeldungen-ursachen-statt-symptome-behandeln-62829

Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4000 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

Firmenkontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://www.themenportal.de/gesundheit/osteopathie-gegen-steigende-krankmeldungen-ursachen-statt-symptome-behandeln-62829

Pressekontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://shortpr.com/91unz4

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/osteopathie-gegen-steigende-krankmeldungen-ursachen-statt-symptome-behandeln/