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Altersarmut macht vielen Deutschen Angst

R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen 2019“

Altersarmut macht vielen Deutschen Angst

Wiesbaden, 26. September 2019. Reicht die Rente noch zum Leben oder müssen künftige Ruheständler jeden Cent dreimal umdrehen? Die Furcht vor der Altersarmut ist groß. Wie die repräsentative R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen 2019“ zeigt, befürchtet jeder dritte Bundesbürger, dass er sich im Alter nichts mehr leisten kann.

Bürger sorgen sich um ihren Lebensstandard
Seit 1992 befragt das Infocenter der R+V Versicherung jährlich rund 2.400 Menschen nach ihren größten Ängsten rund um Politik, Wirtschaft, Umwelt, Familie und Gesundheit. „Mit dem Thema Altersarmut beschäftigen wir uns von Beginn an. Ein Blick auf den Langzeitvergleich zeigt, dass sich durchgehend mehr als jeder dritte Befragte dafür fürchtete, dass sein Lebensstandard im Alter sinkt“, sagt Brigitte Römstedt, Leiterin des R+V-Infocenters. „In wirtschaftlich schwierigen Zeiten kletterte diese Angst oft sogar über die 40-Prozent-Marke.“

Auch 2019 bedrückt diese Sorge etwa jeden dritten Deutschen – sowohl Frauen als auch Männer. Größere Unterschiede gibt es in Ost und West: 41 Prozent der Ostdeutschen befürchten, dass sie im Alter knapp haushalten müssen. Im Westen ist die Angst um neun Prozentpunkte geringer. Die unter Zwanzigjährigen sind beim Thema Altersarmut noch relativ sorglos, danach steigt die Angst, sagt Römstedt: „In den mittleren Jahren rückt das Thema Altersvorsorge in den Fokus. Der Blick auf die jährliche Information der Deutschen Rentenversicherung dürfte viele Bundesbürger ernüchtern. Wer allein von der gesetzlichen Rente leben muss, sieht, dass er sich im Alter erheblich einschränken muss.“

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Studien belegen: Spinat lässt Muskeln wachsen

Eine Medaille mit zwei Seiten: Doping für Sportler – Kraft für Senioren

Studien belegen: Spinat lässt Muskeln wachsen

Pflanzenhormone sorgen für den Popeye-Effekt mit mehr Muskeln und Leistungssteigerung.

Was für Spitzensportler jetzt auf die Doping-Liste gesetzt werden soll, ist für Senioren eine Chance: Denn die in Spinat enthaltenen Pflanzenhormone, die sogenannten Ecdysteroide (Ecd), sorgen nicht nur im Comic, sondern auch im realen Leben nachweislich für den bekannten Popeye-Effekt mit Muskelwachstum und Leistungssteigerung. Gerade darin liegt für ältere Menschen der Vorteil.
„Ab dem 50. Lebensjahr verlieren wir rund ein Prozent unserer Muskelmasse jährlich, aber unsere Muskelkraft schwindet noch dramatischer“, so Apotheker Dr. Thomas Lauscher aus Bonn. „Die damit einhergehenden Funktionseinschränkungen fasst man neuerdings unter dem Begriff Sarkopenie zusammen. Ältere Menschen werden schwächer und unbeweglicher, fallen leichter und verletzen sich schneller.“ Aber Lauscher gibt Entwarnung: „Wer sich altersgerecht ernährt und regelmäßig bewegt, kann dem altersbedingten Muskelschwund, der so genannten Sarkopenie (griechisch sarx für Fleisch und penia für Mangel) entgegenwirken.“

Ecdysteron im Spinat: Stoff mit großer Wirkung

Lauscher begrüßt, dass dem Spinat in einer neuen Studie vom Institut für Pharmazie der Universität Berlin eine wichtige Rolle für Kraftzuwachs und Leistungssteigerung durch den natürlichen Inhaltsstoff Ecdysteron zugeschrieben wird. Das Ecdysteron gilt als der wirksamste Bestandteil dieser Gruppe von Spinat-Inhaltstoffen, den Ecdysteroiden.

Als Lauscher zusammen mit seinem Apothekerfreund Dr. Andreas Madaus und wissenschaftlichen Beratern unterschiedlicher Fachrichtungen geeignete Inhaltsstoffe für ein Nahrungsergänzungsmittel suchte, um die Muskulatur älterer Menschen zu erhalten, wurde schnell klar: Spinat mit seinen Ecdysteroiden durfte nicht fehlen. Das war bereits durch zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten belegt.

Ernährung plus Bewegung: Mobilität bis ins hohe Alter

So enthält Frailex musculo, das neue Muskel-Produkt der Madaus & Lauscher GmbH, Bonn, neben hochwertigem Spinatextrakt vor allem essentielle Aminosäuren aus Molkeneiweißisolaten, muskelrelevante Vitamine und Kreatin.

„Unser neues Produkt soll die übliche Ernährung um die Nahrungsbestandteile ergänzen, die im fortgeschrittenen Alter oft unzureichend konsumiert werden“, sagt Dr. Lauscher. „Wer gesunde Ernährung durch Spaziergänge, Gymnastik oder Krafttraining ergänzt, hat gute Chancen, bis ins hohe Alter fit zu bleiben. Denn jede Bewegung ist gut für die Muskeln.“ Eine gesunde Muskulatur erhält die Mobilität, stabilisiert die Gelenke und reduziert das Sturzrisiko älterer Menschen.

Frailex musculo ist ein Pulver und wird in Flüssigkeit eingerührt. Die Packung enthält 15 Portionsbeutel à 28 g Tagesdosis zum Preis von EUR 34,90 (UVP). Das Produkt ist erhältlich unter www.frailex.de, Tel. 0228/4299443 und in der Apotheke.

Die Madaus & Lauscher GmbH, Bonn, entwickelt und produziert Gesundheitsprodukte. Einen Schwerpunkt bilden Präparate für die Altersfitness, die dem Alterssyndrom Frailty mit Auswirkungen wie Muskelschwäche, Gangunsicherheit und Vergesslichkeit – verbunden mit Bewegung – vorbeugen sollen. Dr. Thomas Lauscher und Dr. Andreas Madaus haben das Unternehmen 2016 gegründet; die beiden Pharmazeuten befassen sich seit mehr als dreißig Jahren mit Arzneimitteln. In ihrem Unternehmen entwickeln sie nach aktuellem Forschungsstand Präparate, die dazu beitragen, die körperliche und geistige Konstitution von Menschen ab 50plus langfristig zu erhalten oder zu verbessern.

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Älterwerden war nie schöner

Den Ruhestand im Kurort Bad Gögging genießen

Noch nie meldeten sich so viele Senioren im Fitnesstudio an wie heutzutage. Auch das ­bestätigt: 70 ist das neue 60. Best-Ager sind fitter und gesünder als Gleichaltrige vor 20 Jahren. Doch nicht nur Sport, auch Reisen und Wellness tragen dazu bei. Vor diesem Hintergrund bietet auch das „The Monarch Hotel“ in Bad Gögging einiges für diese Altersgruppe.

Endlich ist es geschafft: Das stressige Arbeitsleben neigt sich dem Ende zu und der wohlverdiente Ruhe­stand steht vor der Tür. Wie dieser neue Lebensabschnitt verbracht wird, ist natürlich jedem selbst überlassen. Doch eines steht unumstritten fest: Aktiv und gesund will man bleiben, um die Renten-Zeit so lange wie möglich zu genießen. Und so gehört auch das Bild von auf der Couch sitzenden Senioren längst der Vergangenheit an.

Fit und erholt im Ruhestand
Um im Alter leistungsfähig zu bleiben, spielen eine gesunde Ernährung und vor allem regelmäßige Bewegung eine große Rolle. Daneben sorgen vor allem kleine Auszeiten vom Alltag für ein ausgeglichenes Wohl­be­finden. Das weiß auch das „The Monarch Hotel“ in Bayerns einzigartigem Kurort Bad Gögging, und bietet der Altersgruppe ab 60 so einiges, das ihnen das Leben versüßt. Das Angebot des Hauses geht dabei weit über die reguläre Nutzung des „The Monarch SPA“ mit Thermal-Innen und Außenpool, Sauna sowie Infrarot- und Fitnessraum hinaus. Best-Ager können nachmittags beispielsweise an einem Wassergymnastik-Kurs teilnehmen. Dieser Sport ist auch deshalb so vorteilhaft für Rentner, weil er die Gelenke schont und dadurch den ganzen Körper entlastet. Für Entspannung sorgt hinterher eine klassische Massage oder eine Naturmoorpackung für den Rücken. Stärken kann man sich zwischendurch mit Kaffee und Kuchen oder im Anschluss bei einem vitaminreichen Abendessen. Weitere Infos und Buchung unter www.monarchbadgoegging.com.

Autor: bfs
Bilder: The Monarch Hotel

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Arbeitswelt wird immer älter

Demografie-Experten sehen langfristiges Problem

Arbeitswelt wird immer älter

Rudolf Kast, Demografie Exzellenz e.V.

Das Durchschnittsalter der Erwerbstätigen in Deutschland liegt nach neuesten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes bei 43,4 Jahren. Rudolf Kast vom Vorstand des Vereins Demografie Exzellenz e.V. erläutert die damit verbundenen Herausforderungen für die Unternehmen:

„Die Arbeitswelt wird älter. Deutschland hat ein langfristiges Problem, seine Produktivität aufrecht zu erhalten. Viele Unternehmen werden in den nächsten Jahren massive Altersabgänge haben. Kritisches Know-how und Erfahrungen müssen gesichert werden. Die Arbeitswelt in den Unternehmen muss flexibler organisiert werden, um alle verfügbaren Potenziale einzubinden. Die Arbeitswelt muss auch gering Qualifizierte und wenig Qualifizierbare Menschen wieder verstärkt aufnehmen. Wer länger arbeiten soll muss gesünder arbeiten. Die Arbeitswelt muss den Bedürfnissen Älterer angepasst werden. Die deutsche Wirtschaft benötigt dringend eine planmässig gesteuerte Zuwanderung. Unternehmen müssen ihre Fähigkeit verstärken, unterschiedliche Menschen schnell zu integrieren. Die Digitalisierung der deutschen Wirtschaft funktioniert nur unter Einbeziehung der ‚Silver Workers‘, also der ‚Experienced People‘ mit aktivem Demografie-Management.“

Der Verein Demografie Exzellenz e.V. vergibt seit neun Jahren den Demografie Exzellenz Award. Noch bis Freitag, 30. Juni können sich Unternehmen, Verbände, Organisationen und Kommunen bewerben unter www.demografie-exzellenz.de

Der Verein Demografie Exzellenz e.V. will ein neues Bewusstsein für den Megatrend Demografie schaffen, den Blick für die betrieblichen Auswirkungen schärfen und erfolgversprechende Lösungen vorstellen. Seit 9 Jahren vergibt der Verein den Demografe Exzellenz Award. Mit ihm zeichnet er vorbildhafte Programme und Maßnahmen sowie Produkte und Dienstleistungen aus, die dazu beitragen, demografische Herausforderungen zu meistern.

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Drohende Altersarmut macht Angst?

Was tun Sie für Ihre Rente?

Drohende Altersarmut macht Angst?

von staatlichen Prüfungsverbänden regelmäßig kontrolliert, seit Jahren in Folge positive Renditen

Die Sorge vor Armut im Alter wächst in Deutschland insbesondere bei der jüngeren Generation. Studien verschiedener Institute und Gesellschaften zeigen eine zunehmend größer werdende Versorgungslücke bei Renteneintritt. Personen die diese Einschnitte nicht mehr ausgleichen können, müssen demnach erhebliche Abstriche an ihrem Lebensstandard machen. Anlageformen wie das Sparbuch, die Lebensversicherung oder das Festgeld sind heute nicht mehr geeignet, die Inflation und beispielsweise den Kaufkraftverlust während der Rentenzahlungsdauer auszugleichen.

Und doch haben sehr viele Deutsche ihr Geld in Kasse, Sparbuch, Termingeld, Staatsanleihen oder Versicherungen. Auf der anderen Seite verführen gerade diese Tiefzinsprodukte Anleger zu irrwitzigen Investitionen, beispielsweise in überteuerte Immobilien, fragwürdige Festzinsangebote oder vermeintliche Finanzinnovationen einer sogenannten eierlegenden Wollmichsau.

Damit wird der Markt der Investitionen, Anlagen und Beteiligungen für einen Einzelnen immer unüberschaubarer. Erklärt ein guter Anlagenberater jetzt einem auch noch, dass es eine Anlage, die im Durchschnitt weniger als 6% erwirtschaftet, es nicht wert ist, als solche bezeichnet zu werden und es die „Öffentlichkeit“ aber nicht aufgibt vor allem zu warnen was mehr als 0% „verspricht“, so ist das Chaos perfekt.

Man entscheidet sich, nichts zu entscheiden. Und außerdem: Ist die Anlage in Kasse, Sparbuch, Termingeld, Staatsanleihen und Versicherungen bekannt, einfach und für den Anleger schön bequem.
Obwohl es jeder weiß, sehr viel Geld benötigt möglichst viel Geld und viel Zeit – am besten beides. Irgendwie haben wir und die großen Publikumsgesellschaften es leider nicht verstanden unseren Kindern das Sparen näher zu bringen und in Deutschland eine Aktienkultur zu implementieren.

Dabei geht es noch nicht einmal darum, immer und in jedem Fall die höchste Rendite herauszuholen. Viele wären schon froh eine Rendite größer Null zu erzielen, geschweige denn oberhalb der Inflationsrate.

Letzteres bietet eine selbstbestimmte Sparergemeinschaft in der Form einer in Deutschland eingetragenen Genossenschaft. Die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT – AVG eG erwirtschaftet seit mehr als einem Jahrzehnt Jahr für Jahr zweistellige Jahresergebnisse und zahlt die vergangenen 11 Jahren zwischen vier und 20% Dividende an ihre Mitglieder aus.

Der Einstieg (Mitgliedschaft) in eine Genossenschaft ist nach den Regeln des Genossenschaftsgesetzes sehr einfach und es gibt keine gesundheitlichen oder Altersbeschränkungen. Außer-dem ist die AVG eG unabhängig von Banken und Versicherungen und damit nicht an Produkte eines Großkonzerns gebunden. Und als Genossenschaft muss sie auch keine Aktionäre befriedigen. Die Genossenschaft bietet die Möglichkeiten einer Sofortbeteiligung, einer Zusatz-Ratenzahlung oder der Kombination aus beidem. Eine besondere Möglichkeit der Auszahlung besteht beispielsweise durch die sogenannte EXPRESS-RENTE – Mit oder Ohne Ansparphase.

Die AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG basiert auf folgenden Eckpunkten:

Der Zweck der AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art.

Die Genossenschaft kann hierzu alle im Bereich der Finanz- und Wohnungswirtschaft, der Investition der Geschäftsguthaben und der Beratung der Mitglieder anfallenden Aufgaben übernehmen, soweit es sich nicht um genehmigungspflichtige Bankgeschäfte handelt.

Die eG arbeitet ausschließlich für ihre eigenen Mitglieder. Sie arbeitet mit ihrem eigenen Kapital, d.h. den Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Die eG verwaltet kein fremdes Kapital. Sie wird ausschließlich vom Selbstbestimmungsgedanken und von den demokratischen Regelungen des Genossenschaftsgesetzes bestimmt.

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ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG
Andreas Lechtenfeld
Menzelstraße 14
14467 Potsdam
03317017777
andreas.lechtenfeld@avgeg.de
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1535 neue Appartements in Jahreshälfte Zwei: WirtschaftsHaus AG kündigt Produktoffensive an

Garbsen – Die WirtschaftsHaus AG reagiert auf die beständig wachsende Nachfrage mit einer großangelegten Produktoffensive.

BildAllein in 2017 wird das Unternehmen dafür bundesweit noch rund 1535 Pflegeappartements in den eigenen Vertrieb überführen. 12 weitere Pflegeeinrichtungen, Bestandsimmobilien wie Neubauten, hat das Unternehmen dazu nach erfolgreich durchgeführten Vorabanalysen in das eigene Portfolio aufgenommen. Sie verteilen sich auf Standorte in Schleswig-Holstein, Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg.

Neben der stationären Pflege bieten diese Einrichtungen dabei zumeist auch Angebote für betreutes Wohnen und die ambulante Pflege. Entwickelt wurden alle nach den modernen Praxiskonzepten der
4. und sogar 5. Pflegeheim-Generation und werden zum Teil von der WirtschaftsHaus Betreibergesellschaft WH Care geführt. Diese betreibt aktuell 6 Einrichtungen in Norddeutschland und wächst in den nächsten zwei Jahren um weitere zehn Standorte und auf ca. 1.300 Mitarbeiter.
„Mittlerweile haben wir den riesigen Vorteil, dass wir jeden Schritt, von der sicheren Planung über den Bau bis hin zu Be- und Vertrieb sowie Verwaltung der Pflegeeinrichtungen, im eigenen Unternehmen abbilden.
So können wir den gewachsenen Bedarf mit unseren Produkten qualitativ optimal beantworten“ sagt Sandro Pawils, Vertriebsvorstand der WirtschaftsHaus AG.
Auch 2018 will das Unternehmen, dass aktuell bundesweit über 400 Mitarbeiter beschäftigt, diese Strategie weiter ausbauen. Laut Pawils befinden sich dafür bundesweit schon jetzt rund 1000 weitere Appartements, verteilt auf acht neue Pflegeeinrichtungen, in der finalen Planungsphase. „Kontinuität bedeutet für uns auch, dass wir unsere ambitionierten Ziele bestätigen. Wir wissen, dass dies nur mit modernen und qualitativ ausgezeichneten Pflegeeinrichtungen funktioniert. Sie sind unser Garant für ein exzellentes Produkt.“

Über die WirtschaftsHaus AG:
Die WirtschaftsHaus AG ist ein bankenunabhängiger Vollanbieter von Pflegeimmobilien. Sie entwickelt, baut, betreibt und verwaltet Seniorenzentren im gesamten Bundesgebiet. Das vorrangige Unternehmensziel der WirtschaftsHaus AG ist dabei, den Markt der Pflegeimmobilien als Kapitalanlage für Privatkunden zu erschließen. Mit ca. 6.200 Kunden, 8.400 verkauften Einheiten und einem platzierten Volumen von über einer Milliarde Euro ist die WirtschaftsHaus AG der führende Produktlieferant für real aufgeteilte Sachwertinvestitionen.

Über:

WirtschaftsHaus Service GmbH
Herr Raik Lubitz
Steinriede 14
30827 Garbsen
Deutschland

fon ..: 051314611-470
web ..: http://www.wirtschaftshaus.de
email : r.lubitz@wirtschaftshaus.de

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TravelScout24-Studie zu Reisebuchungen: Frauen suchen, Männer buchen

Auswertung des Reisebuchungsverhaltens von Männern und Frauen zeigt: Such- und Kaufverhalten variiert je nach Geschlecht und Alter

Offenbach, 8. Juni 2017_ TravelScout24 untersuchte das Online-Buchungsverhalten von Männern und Frauen innerhalb der letzten zwölf Monate. Die Studie belegt, dass in diesem Zeitraum 51 % der Suchanfragen von Frauen durchgeführt, jedoch 60 % der tatsächlichen Buchungen von Männern abgeschlossen wurden. Um ein detailliertes Bild des Such- und Kaufverhaltens zu bekommen, unterteilte das Online-Reisebüro die Reisenden in vier Altersgruppen und wertete diese aus.

Bei der älteren Generation buchen eher die Herren
Die Auswertung zeigt, dass über alle Altersgruppen hinweg mehr Männer buchen als suchen. Bei der ältesten untersuchten Gruppe der 55-64-Jährigen ist die Diskrepanz zwischen weiblichen Sucherinnen und männlichen Buchern am deutlichsten zu erkennen. 52 % der Suchanfragen, aber nur 35 % der Buchungen werden hier von Frauen vorgenommen, während mit 65 % der größte Anteil der Buchungen von Männern getätigt wird.

Zunehmende Emanzipation bei der jüngeren Generation
Je jünger die Menschen sind, die sich auf dem Portal von TravelScout24 aufhalten, desto geringer fällt auch die Buchungsdiskrepanz aus. Bei der untersuchten Altersgruppe der 25-34-Jährigen gibt es deutlich geringere Unterschiede. Hier suchen 59 % der Frauen und die Mehrheit von 51 % der Reisen wird auch von ihnen gebucht. Bei den Männern dieser Altersgruppe suchen 41 % und buchen 49 %.

Mögliche Gründe für das unterschiedliche Such- und Kaufverhalten
„Die Ergebnisse unserer Studie geben natürlich viel Raum für Interpretationen“, erklärt Mark Schumacher, Vice President von TravelScout24. Sehr deutlich wird, dass Frauen beim Thema Reisebuchung zunehmend entscheidungsfreudiger werden und nicht nur die Recherche sondern auch die Buchung übernehmen. Sind die Menschen jedoch älter, scheint es eher eine klassische Rollenverteilung zu geben. Hier schließt häufig noch der Mann die Buchung ab, obwohl die Mehrheit der Suchen von Frauen durchgeführt wird. Es wird spannend sein, die weitere Entwicklung der Altersgruppen in den nächsten 10 bis 20 Jahren zu beobachten und zu schauen, ob sich der Trend zur Emanzipation bei der Reisebuchung dann auch in den älteren Gruppen zeigt.“

Studienergebnisse aller Kohorten im Überblick
– Altersgruppe 55-64 Jahre: 52 % der Suchanfragen und 35 % der Buchungen von Frauen; 48 % der Suchanfragen und 65 % der Buchungen von Männern.
– Altersgruppe 45-54 Jahre: 51 % der Suchanfragen und 39 % der Buchungen von Frauen; 49 % der Suchanfragen und 61 % der Buchungen von Männern.
– Altersgruppe 35-44 Jahre: 56 % der Suchanfragen und 43 % der Buchungen von Frauen; 44 % der Suchanfragen und 57 % der Buchungen von Männern.
– Altersgruppe 25-34 Jahre: 59 % der Suchanfragen und 51 % der Buchungen von Frauen; 41 % der Suchanfragen und 49 % der Buchungen von Männern.

Über TravelScout24

Beratung und Kundenservice stehen bei dem seit 2002 aktiven Reisebüro im Internet an erster Stelle. Diese sehr gute Servicequalität bestätigt nicht zuletzt die Stiftung Warentest dem Online-Reisebüro mit dem Testsieg im Vergleich der Online-Reiseportale (Ausgabe 11/2012, Note: Gut (2,3). Unter www.travelscout24.de können Kunden einfach und effizient die für sie passenden Angebote zum besten Preis aus einer Vielzahl von Produkten auswählen. TravelScout24 versteht sich als Fullservice-Reisebüro, das immer wieder neue Inspiration rund um das Thema Reisen gibt und sich vom Wettbewerb der Online-Reiseanbieter durch Kompetenz und Transparenz abhebt. TravelScout24 wird von der Triplemind GmbH betrieben. Zu Triplemind gehören verschiedene touristische Portale wie billigweg.de, reiseservice.de, unterkunft.de und reiseveranstalter.com sowie Themenportale wie z.B. mietwagen.info oder Destinationsportale wie dublin.de, irland.com, zypern.de, marrakesch.com u.a.

TravelScout24 ist Teil der Scout24-Gruppe, eine der führenden Unternehmensgruppen von Online-Marktplätzen in Europa. Die sechs Marktplätze der Scout24-Gruppe, ImmobilienScout24, AutoScout24, FriendScout24, FinanceScout24, JobScout24 und TravelScout24 sind in 18 Ländern präsent. Als starker Partner unterstützt Scout24 seine Kunden bei wichtigen Entscheidungen, insbesondere in den Lebensbereichen Wohnen, Mobilität, Partnerschaft und Finanzen. Rund acht Millionen Internetnutzer vertrauen monatlich den Angeboten der Scout24-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.travelscout24.de

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freelance.de-Studie: Kreative verdienen in Hessen am meisten

Höchsten Stundensatz im Bundesdurchschnitt erzielen Männer zwischen 50 und 59 Jahren / Kreative Frauen verdienen im Schnitt weniger als männliche Kollegen

München, 23. Mai 2017_ freelance.de, Deutschlands größter regionaler Marktplatz, auf dem Freischaffende und Auftraggeber sich finden, hat die Stundensätze deutscher Kreativer analysiert: Im Bundesdurchschnitt erhalten diese 55,08 Euro pro Stunde für ihre Dienste. „Die Honorare sind abhängig von soziogeografischen Faktoren. Neben der angebotenen Dienstleistung und der Region sind Alter und Geschlecht entscheidend für den erzielten Stundensatz“, berichtet Simon Gravel, Geschäftsführer bei freelance.de.

Hessen: das Schlaraffen(bundes)land für Freelancer

Regional verdienen Freischaffende der Kreativ-Branchen in Hessen am meisten, hier sind es im Schnitt 61,15 Euro pro Stunde, Frauen sogar etwas mehr als Männer. Dahinter liegt Hamburg (58,41 EUR/h), gefolgt von Bayern (57,95 EUR/h) und Baden-Württemberg (57,20 EUR/h). Vor allem in Baden-Württemberg ist das Geschlechtergleichgewicht in puncto Honorar etwas größer: Frauen erhalten hier im Durchschnitt 8,51 Euro pro Stunde weniger als Männer. Noch deutlicher auseinander klafft die Gender-Schere in Sachsen (17,34 EUR/h), Niedersachsen (14,75 EUR/h) und Bremen (13,88 EUR/h). Die niedrigsten Stundensätze bekommen Freiberufler im Saarland, hier gibt es für weibliche Freelancer immerhin noch 33,75 Euro pro Stunde, für männliche nur 31,50 Euro pro Stunde.

Umso älter der Freelancer, desto mehr verdient er

Auch die Korrelation Alter und Honorar wird in der Studie deutlich: In der Altersgruppe zwischen 50 und 59 Jahren liegt der durchschnittliche Stundensatz bei 65,38 Euro pro Stunde – mit einem Höchstsatz von 68,87 Euro pro Stunde für die männlichen Kreativen. Frauen verdienen im Alter von 60+ Jahren am meisten, ihr Honorar liegt dann bei 59,80 Euro pro Stunde. „Diese Ergebnisse zeigen, dass die Stundenlöhne mit dem Alter steigen; Erfahrung wird somit von den Kunden honoriert“, erklärt Simon Gravel.

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freelance.de ist in Deutschland der größte unabhängige Marktplatz, der Freelancer sowie Unternehmen, aus allen Branchen, bei der Suche nach Projekten bzw. einem freiberuflichen Experten unterstützt. freelance.de bietet ein regionales Profil- und Projektportfolio und gewährleistet hierbei höchste Qualitätsstandards, zertifiziert nach PCI DSS. freelance.de wurde 2007 gegründet und zielt mit mehr als 125.000 registrierten Nutzern, täglich 1.000 Bewerbungen und über 400 neuen Projekten vorrangig auf Kunden aus der DACH-Region.
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Brav kann ich noch sein, wenn ich tot bin – unterhaltsamer Roman über die Leichtigkeit des Seins

Ina Mosas Protagonistin beschreitet in „Brav kann ich noch sein, wenn ich tot bin“ einen eher unkonventiellen Weg zum Glück.

BildViele Menschen gehen durch das Leben und verpassen es dabei. Die Protagonistin in diesem Buch will auf keinen Fall einer dieser Menschen sein. Sie will das Leben voll und ganz auskosten und auf keinen Fall etwas verpassen. Für sie gibt es einen riesigen Unterschied zwischen einfach nur am Leben zu sein und dem wirklichen Leben. Sie begibt sich mutig auf einen Pfad, der dafür sorgen soll, dass sie das Leben nicht verpasst. Allerdings wird sie dadurch in einen verstrickten, undurchsichtigen Kriminalfall verwickelt und lernt dadurch noch einiges mehr über den Wert des Lebens und der Achtsamkeit. Auch die Leichtigkeit des Seins spielt dabei eine wichtige Rolle – ob die mutige Frau diese nach den Ereignissen, in die sie verwickelt wird, wiederfinden kann, steht auf einem anderen Blatt.

In „Brav kann ich noch sein, wenn ich tot bin“ von Ina Mosa spielt das Leben die Hauptrolle. Dieses soll auf keinen Fall an der Romanheldin vorbeiziehen. Doch der Leichtigkeit des Seins stehen die Verwicklungen in einen Kriminalfall entgegen. Ina Mosa inszeniert mit „Brav kann ich noch sein, wenn ich tot bin“ eine lebensfrohe, energiegeladene Erzählung, die gleichzeitig eine Hommage an das Credo „Carpe diem“ ist. Darin gibt sie an ihre Leser und Leserinnen jede Menge Lebensmut und Lebenslust mit.

„Brav kann ich noch sein, wenn ich tot bin“ von Ina Mosa ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-9047-4 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
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20144 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
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email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Ist das Alter ein Kündigungsgrund? Hinweise für Arbeitnehmer

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Ist das Alter ein Kündigungsgrund? Hinweise für Arbeitnehmer

Arbeitsrecht

Die Frage stellen sich speziell ältere Arbeitnehmer immer wieder. Haben sie Schwierigkeiten, mit den Anforderungen des Jobs klarzukommen und rücken jüngere und vermeintlich bessere Arbeitnehmer nach, macht sich mitunter die Sorge vor einer Kündigung breit. Oftmals besteht aber kein Anlass dazu.

Alter taugt nicht als Kündigungsgrund: Bei dem Alter handelt es sich nicht um einen zulässigen Kündigungsgrund. Aus dem Arbeitsvertrag ergibt sich eine Beendigung des Arbeitsverhältnisses in der Regel erst zum Eintritt in das Rentenalter bzw. ab Bestehen eines Anspruchs auf Altersrente. Bis dahin besteht jedenfalls für alle Arbeitnehmer, die Kündigungsschutz nach dem Kündigungsschutzgesetz (KSchG) genießen, kein Grund zur Angst vor einer altersbedingten Kündigung. Das KSchG findet dann Anwendung, wenn beim Arbeitgeber regelmäßig mehr als zehn Mitarbeiter beschäftigt sind. Ist das nicht der Fall und handelt es sich als um einen sog. Kleinbetrieb, muss der Arbeitgeber den Kündigungsgrund nicht mitteilen. Eine Kündigung wegen des Alters bleibt zwar auch dann unzulässig, der Arbeitnehmer wird aber in der Regel nicht beweisen können, dass er deswegen gekündigt wurde. Somit besteht Grund zur Furcht vor einer Kündigung allenfalls für Mitarbeiter in einem Kleinbetrieb. Alle anderen Arbeitnehmer dürfen wegen des Alters nicht gekündigt werden.

Regelmäßig besserer Schutz bei betriebsbedingten Kündigungen: Stehen betriebsbedingte Kündigungen im Raum, sind ältere Arbeitnehmer in der Regel sogar besser geschützt, als jüngere. Für eine wirksame betriebsbedingte Kündigung ist nämlich eine Sozialauswahl des Arbeitgebers erforderlich. Das bedeutet, dass die am wenigsten schutzwürdigen Arbeitnehmer zuerst gekündigt werden müssen. Das Lebensalter ist dabei ein maßgebliches Kriterium.

Auch vor krankheitsbedingten Kündigungen besser geschützt: Auch vor krankheitsbedingten Kündigungen sind ältere Arbeitnehmer besser geschützt, als jüngere. Hier hat nämlich immer eine Gesamtabwägung zwischen den Interessen des Arbeitgebers und denen des Arbeitnehmers stattzufinden. Ältere Arbeitnehmer können zu ihren Gunsten ihr Alter anführen, regelmäßig aber auch eine im Vergleich zu jüngeren Arbeitnehmern längere Betriebszugehörigkeit.

Unser Angebot – Deutschlandweite Vertretung bei Kündigungen: Wir vertreten Arbeitnehmer deutschlandweit bei Kündigungsschutzklagen gegen ihren Arbeitgeber und erstreiten Abfindungen. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich die Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage.

Die Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck sind die Autoren des Ratgebers „Arbeitsrecht“ der Stiftung Warentest.

16.1.2017

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Wäre da nicht der Amselgesang – Gedichte rund um die Liebe, die Natur und das Alter

Dorothea Harrer betrachtet in „Wäre da nicht der Amselgesang“ das Leben auf eine poetische und besinnliche Weise.

BildAlle Menschen altern. Alle Menschen lieben und kein Mensch geht vollkommen ohne Angst durch das Leben. Wie Menschen mit den verschiedenen Emotionen umgehen ist jedoch von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Für Dorothea Harrer sind Worte die Wahl. Worte über Angst, Tod, Liebe, Alter und viele andere Dinge, die mit dem Menschsein verbunden sind, kommen ihr in den Kopf und wollen durch Gedichte ausgedrückt werden. Diese Gedichte wurden von der Autorin nun in einer ansprechend gestalteten Sammlung für die Leser veröffentlicht.

Die Themen in der Sammlung „Wäre da nicht der Amselgesang“ von Dorothea Harrer reichen von Emotionen wie Angst und Liebe bis hin zu Betrachtungen über die Natur, tiefe Gedanken über das Altern und zu Erinnerungen an die eigene Kindheit und bestimmte Orte. Liebhaber von realistischer Poesie kommen durch den Kauf dieses Buches voll auf ihre Kosten, denn jedes Gedicht ist mit dem Leben eng verbunden und wird auch in den Lesern viele Erinnerungen hervorrufen.

„Wäre da nicht der Amselgesang“ von Dorothea Harrer ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-8275-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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„Ich freue mich darüber, älter zu werden.“

Der ehemalige Bremer Bürgermeister Dr. Henning Scherf über das älter werden und die Chancen die er für die Gesellschaft darin sieht.

Bild„HERR SCHERF, DER VERSTORBENE MARCEL REICH-RANICKI HAT MAL GESAGT, ALT ZU WERDEN SEI MIES. SIE SEHEN DAS ANDERS, ODER?“

Ja. Ich halte das Alter für eine Chance. Wir dürfen in einer Zeit leben, in der sich das Leben ständig verlängert. Die Ärzte und die Statistiken sagen zudem, dass das Alter nicht zwangsläufig mit Gebrechen verbunden ist. Gerade die Menschen, die jetzt älter werden, sind körperlich fit. Das ist was Tolles. Ich bin einer von denen, die sich darüber freuen, dass sie älter werden dürfen.

„IN IHREM BUCH »GRAU IST BUNT« HABEN SIE BESCHRIEBEN, DASS GERADE ÄLTERE MENSCHEN EINE WICHTIGE ROLLE BEI EHRENAMTLICHEN TÄTIGKEITEN SPIELEN KÖNNEN.“

Wir sind meist auf die Berufstätigkeit fixiert. Das ist aber nur ein Teil des Lebens. Es gibt so viele Aufgaben, die seit Jahrhunderten erledigt werden, ohne dass es Geld dafür gibt. Das fängt bei den Müttern an. Die bekommen nichts dafür, dass sie den Haushalt führen, die Kinder großziehen, alles zusammenhalten.

„WAS AUCH FÜR HAUSMÄNNER GILT.“

Natürlich. Und es gibt darüber hinaus jede Menge Aufgaben in der Gesellschaft, die ohne Entlohnung von Leuten übernommen werden, die sagen: Ich freue mich, wenn ich noch was zu tun habe. Wenn ich gebraucht werde. Seitdem ich selbst nicht mehr im Rathaus bin, seit acht Jahren, gehe ich jede Woche ein-mal in eine Grundschule und lese da was vor. Literatur. Das ist eine Schule, an der mehr als 70 Prozent der Kinder Deutsch nicht als Muttersprache gelernt haben. Die nehmen das alle an, reden mit mir darüber, freuen sich. Und ich selbst lerne dabei wunderbare Dinge. Oder schauen Sie sich die Sportvereine an. Da gibt es immer ältere Leute, die die Kinder abholen, die aufpassen, dass sie sich nicht prügeln, die sie wieder nach Hause bringen. Und nehmen Sie die Kirchen. Wer macht die Besuchsdienste – ehrenamtliche ältere Menschen. Es tut gut, wenn man sich kümmert. Und das kann man nutzen in einer älter werdenden Gesellschaft. Es gibt Statistiken, die besagen, dass jeder Zweite der 60- bis 75-Jährigen bereit ist, sich ehrenamtlich zu engagieren. Davon können alle profitieren. Die ganze Gesellschaft.

„HERR SCHERF, SIE LEBEN IN DER BERÜHMTESTEN WOHNGEMEINSCHAFT DEUTSCHLANDS MIT IHRER FRAU UND FREUNDEN. SIE HABEN GEGENSEITIGE PFLEGE VEREINBART UND EINEN PFLEGETRÄGER FÜR DEN FALL BESTELLT, DASS ZUSÄTZLICH HILFE VON AUSSEN NÖTIG SEIN SOLLTE. SEHEN SIE DAS AUCH ALS MODELL FÜR ANDERE MENSCHEN?“

Ja. Ich bin fest davon überzeugt, dass das eine von vielen möglichen Lebensformen im Alter ist. Das große Problem am Altwerden ist, dass immer mehr Leute allein sind. Ich hab‘ gelesen, dass inzwischen mehr als 50 Prozent der Wohnungen oder Häuser nur noch von einer Person bewohnt werden. Und das sind überwiegend die Älteren. Denen geht es, mit wenigen Ausnahmen, nicht gut damit. Menschen kommen auf die Welt, um sich zusammenzutun, um sich beizustehen. Wenn Sie das als Ausgangslage nehmen, braucht es viele, viele Ideen – nicht nur meine -, um zu bewirken, dass Menschen, die im Alter von Einsamkeit bedroht sind, nicht allein sein müssen. Natürlich freiwillig und mit hohem Respekt vor unterschiedlichen Wünschen und Lebensstilen.

„NUN KANN SICH NICHT JEDER IN EINE HAUSGEMEINSCHAFT EINKAUFEN. UND ES HAT SICH VIEL GETAN IN PUNCTO SENIORENHEIM IN DEN LETZTEN JAHREN. WIE SEHEN FÜR SIE GUTE WOHNFORMEN IM SENIORENHEIM AUS?“

Man muss in die Ambulanz investieren. Man müsste dafür sorgen, dass die Nachbarschaften bestehen bleiben, dass es gegenseitige Hilfe und Gemeinsamkeiten gibt. Kleine Einheiten mit Nachbarschaft. In die Städte gehen. Und ich beobachte da bei den Betreibern auch einen Wandel. In Bayern haben Gerichte mal verboten, neben Altenheimen Kinderspielplätze zu bauen. Das ist doch furchtbar! Ich kenne nur alte Leute, die sich freuen, wenn ihnen ein Kind über den Weg läuft. Das ist auch besser als Medizin. Das ist Medizin. Da lebt man auf.

Fakten zu Dr. Henning Scherf
Henning Scherf wurde am 31. Oktober 1938 in Bremen geboren. Er studierte Jura und trat in die SPD ein. 1971 wurde Scherf Mitglied der Bremischen Bürgerschaft. 1978 wurde er zum Senator berufen, und von 1995 bis 2005 war Scherf Bürgermeister und Senatspräsident der Freien Hansestadt Bremen. Scherf lebt mit seiner Frau Luise und weiteren Bewohnern in einer Hausgemeinschaft in der Bremer Innenstadt. Er ist Schirmherr mehrerer caritativer Verbände und plädiert in seinen zahlreichen Büchern über das Alter („Wer nach vorne schaut, bleibt länger jung“, „Mehr Leben – Warum Jung und Alt zusammengehören“, „Grau ist bunt“, „Altersreise“, allesamt erschienen bei Herder) für ein aktives Seniorenleben. Henning Scherf selbst malt, fährt Rennrad und singt im Chor.

Das Interview führte Alexander Nortrup für die WirtschaftsHaus Unternehmensgruppe aus Hannover-Garbsen (www.wirtschaftshaus.de)
Rendite mit sozialer Verantwortung

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Osteopathie: Mehr Lebensqualität im Alter / 220 Osteopathen beim 19. Kongress in Bad Nauheim / Neue Studien vorgestellt

Osteopathie: Mehr Lebensqualität im Alter / 220 Osteopathen beim 19. Kongress in Bad Nauheim / Neue Studien vorgestellt

(Mynewsdesk) Bad Nauheim. Osteopathie kann Altersbeschwerden erfolgreich verringern, ihnen vor allem aber präventiv entgegenwirken. Drei Tage lang widmeten sich rund 220 Osteopathen im Hotel Dolce dem zukunftsträchtigen Thema „Glücklich bis ins hohe Alter mit der Osteopathie“ beim 19. Internationalen Osteopathie-Kongress des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. Neueste Studien aus Italien und Deutschland wurden beim 8. Internationalen Forschungssymposium vorgestellt.

„Sie sollten alle dafür gerüstet sein, wenn Sie in den nächsten Jahren und Jahrzehnten einen Ansturm älterer Menschen auf Ihre Praxen erleben“, unterstrich VOD-Vorstandsmitglied und Kongress-Organisatorin Ulrike von Tümpling die Bedeutung des Themas. Osteopathie mit ihrer ganzheitlichen Herangehensweise dient vor allem dem Erhalt und der Wiederherstellung von Bewegung im Körper. Damit ist sie wie geschaffen, um Altersbeschwerden des Bewegungsapparates, des Verdauungstraktes und der inneren Organe im Allgemeinen in Schranken zu halten. Wie der Bewegungsradius der Senioren durch rhythmische Techniken erhalten, Gebärmuttersenkungen präventiv vermieden oder das kardiovaskuläre System durch Osteopathie gestärkt werden können, erfuhren die Kongress-Teilnehmer in Vorträgen und Workshops.

Bereits am Donnerstag wurden im Rahmen eines wissenschaftlichen Symposiums nationale und internationale Osteopathie-Studien vorgestellt, unter anderem zur erfolgreichen Osteopathie-Behandlung von Frühchen und Reflux-Beschwerden. Als Dozenten waren Prof. Dr. med. Karl-Ludwig Resch, Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Gesundheitsforschung aus Bad Elster, Gary Fryer PhD BSc, außerordentlicher Professor und Leiter der Fachrichtung Osteopathic Medicine an der Victoria University in Melbourne, Australien, und Brian Degenhardt vom A.T. Still Research Institute am Kirksville College of Osteopathic Medicine (USA) nach Bad Nauheim gereist.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. 

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4000 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Veränderungen der Körpermasse und des Energieumsatzes im Alter

Die Erforschung der wechselseitigen Beziehungen zwischen den altersabhängigen Veränderungen der Körpermasse und des Energieumsatzes war das Ziel der Gießener Senioren Langzeitstudie (GISELA), die am Institut für Ernährungswissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) über 20 Jahre durchgeführt wurde.

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler konnten unter anderem zeigen, dass der Energieumsatz im Alter nicht generell abnimmt, sondern mit zunehmender Anzahl chronischer Erkrankungen steigt. Dies führt zu unerwünschten Veränderungen und Verlusten der Körpermasse, sofern nicht durch adäquate Maßnahmen gegengesteuert wird. Die mit fortschreitendem Alter beobachteten Verluste an der fettfreien Körpermasse, bzw. Muskelmasse gehen im jüngeren Seniorenalter zunächst mit einer Zunahme an Fettmasse einher, sodass sich die Körpermasse insgesamt nur wenig ändert. Weitere Analysen zeigten, dass ein hoher Anteil an Körperfett mit niedrigeren Vitamin-D-Spiegeln im Blut einhergeht. Hinsichtlich der Knochenstabilität erwies sich ebenfalls die Körperzusammensetzung als bedeutsam. Es konnte festgestellt werden, dass Studienteilnehmerinnen und -teilnehmer mit einem größeren Anteil an fettfreier Körpermasse (und damit an Muskelmasse) stabilere Knochen hatten als solche mit einem hohen Körperfettgehalt.

Im eJournal MEDIZIN ASPEKTE finden Sie im Artikel “ So sieht eine optimale Ernährung im Alter aus “ weitere Details über die Hintergründe.

MEDIZIN ASPEKTE ist ein monatlich erscheinendes Journal. MEDIZIN ASPEKTE informiert Patienten und Angehörige über Krankheiten und Therapieoptionen. Einen besonderen Fokus bildet die Prävention. Medienschwerpunkte liegen sowohl in der Berichterstattung als auch in den Bereichen Experten.TV, Experten-Interviews, Launch-Talks, Image-Filme sowie Veranstaltungsdokumentationen.

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Osteopathie: Fit bis ins hohe Alter / Internationaler Osteopathie-Kongress vom 30.9.-02.10.2016 in Bad Nauheim

Osteopathie: Fit bis ins hohe Alter / Internationaler Osteopathie-Kongress vom 30.9.-02.10.2016 in Bad Nauheim

(Mynewsdesk) Bad Nauheim. Vital, beweglich und schmerzfrei – wer wünscht sich nicht, möglichst lange gesund und selbstständig zu bleiben? Die Osteopathie dient vor allem dem Erhalt und der Wiederherstellung von Bewegung im Körper. Damit eignet sie sich hervorragend dazu, Altersbeschwerden in Schach zu halten, sowohl vorbeugend als auch bei bereits vorhandenen Problemen. „In der Gesundheit bleiben – glücklich bis ins hohe Alter mit der Osteopathie“ – diesem vor dem demografischen Wandel hochaktuellen Thema widmet sich der 19. Internationale Osteopathie-Kongress des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V., zu dem rund zweihundert Teilnehmer vom 30. September bis 02. Oktober 2016 im Bad Nauheimer Hotel Dolce erwartet werden.

Bereits am Vortag des Kongresses, am Donnerstag den 29. September, werden im Rahmen eines wissenschaftlichen Symposiums nationale und internationale Osteopathie-Studien vorgestellt. Als Dozenten angekündigt haben sich Prof. Dr. med. Karl-Ludwig Resch, Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Gesundheitsforschung aus Bad Elster, und Gary Fryer PhD BSc, außerordentlicher Professor und Leiter der Fachrichtung Osteopathic Medicine an der Victoria University in Melbourne, Australien.

Das Kongressprogramm umfasst neben spannenden Vorträgen und Workshops auch gesellige Veranstaltungen zum gegenseitigen Austausch. Zu Gast sind renommierte Dozenten des Sutherland Cranial College of Osteopathy (SCCO) wie beispielsweise Alison Brown DO und Eva Möckel DO sowie Prof. Dr. Dr. Harald Walach (Leiter des Instituts für Transkulturelle Gesundheitswissenschaften an der Europa Universität Viadrina, Frankfurt/Oder und Professor für Forschungsmethodik der Komplementärmedizin) und Jean J. Papassin DO (Osteopath, Dozent und Embryologieexperte aus Grenoble). 

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Wenn das Gedächtnis schwächer wird

Helfen Sie den grauen Zellen auf die Sprünge

Wenn das Gedächtnis schwächer wird

Apotheker weiß Rat: Gedächtnistraining und pflanzliche Wirkstoffe können das Gehirn fit halten. (Bildquelle: ABDA)

Auch das menschliche Gehirn ist Alterungsprozessen unterworfen. Darum nehmen die Lernfähigkeit und die Gedächtnisleistung von Jahr zu Jahr ab. Die Symptome sind weit verbreitet: Schlüssel werden verlegt, Termine vergessen oder Betroffene merken, dass sie sich Namen oder Sachverhalte nur noch schlecht merken können. Ursachen für die abnehmende Leistung sind altersgemäße Durchblutungsstörungen, Arteriosklerose – umgangssprachlich auch Arterienverkalkung genannt – oder Eiweißablagerungen in den Gefäßen, die die Funktionsfähigkeit des Gehirns beeinträchtigen. Weitere Ursachen können aber auch eine schlecht eingestellte Diabeteserkrankung, Bluthochdruck oder Depressionen sein.

Sofern es keinen pathologischen also krankheitsbezogenen Hintergrund zur Erkrankung gibt, können betroffene Menschen selbst gut gegensteuern, weiß Christoph Gulde, Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg: „Es ist durchaus normal, dass wir mit zunehmendem Alter etwas vergesslicher und schusseliger werden. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist dann wichtig. Vor allem Vitamin B, wie es in Hülsenfrüchten, Walnüssen, Trockenfrüchten oder in Schweinefleisch und Leber vorkommt, hält die grauen Zellen fit. Ausreichend Schlaf, nicht zu viel Alkohol, Sport und Bewegung wirken sich ebenfalls positiv aus.“ Auch das Lösen von Kreuzworträtseln oder Gedächtnisspiele wie Memory helfen, dass die Gehirnleistung nicht so stark zurückgeht. Gulde weiter: „Das Gehirn verhält sich da ähnlich wie ein Muskel. Was nicht regelmäßig trainiert wird, verliert an Leistungsfähigkeit und Kraft. Es konnte auch wissenschaftlich belegt werden, dass das Risiko, an Demenz zu erkranken, sinkt, wenn man auch im Alter geistig rege bleibt.“

Neben dem gesunden Lebensstil gibt es auch pflanzliche Wirkstoffe, deren förderliche Wirkung von Studien belegt wurde, erklärt Apotheker Christoph Gulde: „Ein bestimmter Ginkgo-Extrakt verbessert, wenn er in einer höheren Dosierung von 240 Milligramm pro Tag eingenommen wird, die geistige Aktivität und das Erinnerungsvermögen. Als Geheimtipp gilt die Brahmipflanze (lateinisch Bacopa monnieri), die auch unter der Bezeichnung Kleines Fettblatt bekannt ist. Hier gibt es den entsprechenden Extrakt als Tropfen, Kapseln oder auch als Tee.“ Auch dieser pflanzliche Wirkstoff beeinflusst die Gehirnleistung positiv, wie Studien belegen. Bei den häufig empfohlenen Taigawurzel- und Ginseng-Präparaten gibt es keine eindeutig in Studien nachgewiesenen Wirkungen. Hingegen konnte bei einem Lecithin aus der Sojabohne, nachgewiesen werden, dass es die Gedächtnisleistung verbessert.

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit.

Weitere Informationen unter www.apotheker.de
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Kontakt
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70186 Stuttgart
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Zukunftsvorsorge mit Garantie – neues Produkt der Gothaer Leben

Aus Altersvorsorge wird Zukunftsvorsorge – mit den neuen Produkten GarantieRente und GarantieRente Performance reagiert die Gothaer Lebensversicherung auf die gestiegene Leben

Beide Produkte bieten die Sicherheit einer lebenslangen Rente und garantieren zum Rentenbeginn mindestens die eingezahlten Beiträge in gewünschter Höhe. Zudem können die Beiträge je nach Lebenssituation flexibel gestaltet werden. In der Performance-Variante hat der Kunde die Chance auf höhere Leistungen zu Rentenbeginn. Die Gothaer GarantieRente investiert sicherheitsorientiert aus-schließlich in den Gothaer Deckungsstock, die GarantieRente Performance kann durch intelligentes Wertpapier Investment höhere Renditen erzielen. Mit einer automatischen jährlichen Renditesicherung ist der Kunde allerdings auch hier auf der sicheren Seite. In beiden Varianten können die Beiträge je nach Lebenssituation in beliebiger Höhe frei gestaltet werden. Ebenso kann man sich Teile der Rente schon vorab auszahlen lassen.

Weiter sichern beide Tarif die wichtigsten biometrischen Risiken automatisch ab: Die zugesagte Rente wird garantiert ein Leben lang gezahlt, der Todesfallschutz ist vor und nach Rentenbeginn gegeben und eine Option auf eine erhöhte Altersrente bei Pflegebedürftigkeit ist automatisch inte-griert. Ergänzt werden kann das Ganze durch einen Berufsunfähigkeitsschutz.

„Im Endeffekt geht es um das Gefühl, die Zukunft selbst zu gestalten und lebenslang finanziell abgesichert zu sein. Hier können nur wir als Versicherer eine passende Lösung bieten, die lebenslange Leistungen garantiert“, erklärt Oliver Brüß, Vertriebsvorstand der Gothaer.

Die Gothaer GarantieRente ist ab Juli bei jedem Vertriebspartner erhältlich.

Über:

Gothaer Versicherung
Herr Klemens Surmann
Gothaer Allee 1
50969 Köln
Deutschland

fon ..: 022130834543
web ..: http://www.gothaer.de
email : klemens_surmann@gothaer.de

Der Gothaer Konzern ist mit vier Mrd. Euro Beitragseinnahmen und rund 3,5 Mio. versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

Die Gothaer im Internet:
www.gothaer.de
www.facebook.com/gothaer
www.twitter.com/gothaer
www.youtube.com/mygothaer
www.gothaer2know.de

Pressekontakt:

Gothaer Pressestelle
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Zukunft und Schicksal – Selbstgestaltung und Bestimmung

Mitarbeiterschulung in Saarbrücken der Atlanticlux Lebensversicherung S.A. mit Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann zum Thema: „Erwartungen erfüllen – Wie beeinflussbar ist das Gegenüber“.

Zukunft und Schicksal - Selbstgestaltung und Bestimmung

Versicherung und Vorsorge: Der Blick in eine „rosige“ Zukunft? – Atlanticlux Lebensversicherung S.A.

Eines ist sicher: Wie die Zukunft wird, kann heute nur geahnt und erraten werden. Aber hat das Tun und Handeln eines jeden heute Auswirkung auf die Zukunft von morgen. Mit Sicherheit in eine sorgenfreie Zukunft? Gibt es das?

Das Schicksal selbst in die Hand nehmen und Zukunft gestalten? „Selbst wenn man heute schon weiß, was im nächsten halben Jahr für schwierige Herausforderungen oder schöne Anlässe anstehen, fordert die moderne Zeit tägliche Anpassungen und den Mut sich auf Veränderungen einzulassen. Der Wandel durch die Digitalisierung macht sich in jeder Branche bemerkbar. Heute stehen gestandene Unternehmen vor der Aufgabe sich schneller zu wandeln und anzupassen als in den letzten zwanzig Jahren. Was bedeutet dieser schnelle Wandel für einzelne Mitarbeiter im Versicherungsunternehmen? „, begrüßt Hendrik Lehmann die Teilnehmer in den Saarbrücker Atlanticlux Räumlichkeiten. Das Versicherungsunternehmen Atlanticlux Lebensversicherung S.A. seit 1987 am Versicherungsmarkt mit der Kernkompetenz der kapitalbildenden Lebensversicherungen in Form von fondsgebundenen Lebensversicherungen vertreten, führt regelmäßige Weiterbildungs- und Seminarveranstaltungen zu aktuellen Themen durch. Für die Atlanticlux beginnt Vorsorge bei der Nachhaltigkeit im Unternehmen. Gute Mitarbeiter benötigen neben Erfahrungen, Schulungen auch ein gesundes Unternehmensleitbild bis hin zur Identifikation mit dem Unternehmen.

Sicher ist, dass Vorsorge und Versicherungsschutz in Deutschland einen wesentlichen Beitrag für das sichere Gefühl zur Vorbereitung unerwarteter Krisen darstellt. Vorsorge und Sicherheit im Alter, eines der wichtigsten Themen für die Bevölkerung in Deutschland. „Wünschenswert wäre ein Blick in die Zukunft! Die Zukunft wird beeinflusst vom jetzt, heute und gepaart mit den eigenen Erwartungen. Auf Schicksalsschläge ist niemand vorbereitet. Versicherungsunternehmen wie die Atlanticlux Lebensversicherung S.A. können für optimale Rahmenbedingungen sorgen“, erläutert Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann. Zur Diskussion steht die Vorbereitung des Unternehmens in die Digitalisierung. Welcher Aufwand für den Umbau der Beteiligungs- und Investitionspolitik, der Umstrukturierung bis hin zur Organisation ist nötig? Hendrik Lehmann gibt zu bedenken, dass aus den langjährigen Erfahrungen des Versicherungsunternehmens die Veränderungen, der Umbau und die Optimierung mit jedem einzelnen Mitarbeiter in den jeweiligen Positionen anfängt. Wie bei einem Uhrwerk müssen alle Einzelteile miteinander und ineinander stimmig sein, damit der Wandel in die Digitalisierung funktioniert. Damit Unternehmen wie die Atlanticlux Lebensversicherung S.A. wie ein Uhrwerk läuft, an Wert gewinnt und ein verlässlicher Partner für die Kunden wird braucht es ständige Updates und Reflektionen. Die größte Konkurrenz kommt aus dem Internet. Standardprodukte und Prozesse benötigen regelmäßige Pflege, wenn das Feld nicht den Vergleichsportalen und Fintechs überlassen werden soll. Atlanticlux Niederlassungsleiter stellt die Fragen zur Diskussion: „Was wird vom Versicherungsunternehmen erwartet? Was erwarten die Kunden von der Atlanticlux? Wie trägt ein jeder Mitarbeiter zum Erfolg für Kunden und Unternehmen bei?“

Warum bekommen wir, was wir erwarten?

Als Mitarbeiter, Verantwortlicher und Unternehmer dem Kunden als Spiegelbild gegenüberstehen, wie funktioniert das? „Was wir über uns selbst, über andere oder eine Situation denken, beeinflusst unsere Haltung, Gestik und Mimik, unsere Tonlage, die Wahl der Worte und die Handlung“, so Hendrik Lehmann über seine Erfahrungen als Versicherungsexperte am europäischen und internationalen Markt. Dank des hervorragend funktionierenden Verarbeitungssystems im Gehirn entschlüsselt unser Gegenüber die Botschaft und verhält sich passend. Forscher haben herausgefunden, dass tatsächlich die eigene Einstellung einen weitaus stärkeren Einfluss auf die Zukunft hat – auf den Auftritt, der stattfindet.

Paul Ekman, Psychologieprofessor an der University of California, hat nachgewiesen, dass die Gedanken, Gefühle und Absichten verräterische Indizien in unserem Ausdruck hinterlassen, selbst wenn wir es gar nicht wollen. Ekman bezeichnet das als „Mikroausdrücke“, bei denen es sich um eine Veränderung in Mimik und Gestik handelt, die in Bruchteilen von Sekunden aufblitzt und dem Gegenüber die Wahrheit verrät. „Gilt das denn auch, wenn man sich bemüht, anders zu erscheinen, weil die Situation von Angst und Komplikationen geprägt ist?“, fragt ein Teilnehmer in die Runde. „Oder ist das ein Talent nur für Coaches, Mediatoren, Schauspieler, Models oder Verkaufsprofis, die damit auch Unsicherheit oder Ängstlichkeit verbergen oder runterspielen?“

Besonders geschickt sind Pokerspieler und Mentalisten, professionelle Gedankenleser. All diese nutzen die Tatsache des Gegenübers ganz bewusst. Es funktioniert.

Kopf Kino – ein großer Teil des Schicksals beginnt schon im Kopf

Wer kennt das nicht: Wir erwarten etwas Bestimmtes, und prompt trifft es ein. Was passiert, ist unter dem Begriff „Sich selbst erfüllende Prophezeiung“ bekannt. In der wissenschaftlichen Literatur, so Hendrik Lehmann, taucht es zum ersten Mal 1948 auf. Der amerikanische Soziologe Robert K. Merton veröffentlichte in der Zeitschrift „Antioch Review“ einen viel beachteten Artikel mit dem Titel „The Self-Fulfilling Prophecy“. Damit erhielt die vermutlich schon uralte Erfahrung, dass sich unsere Erwartungen, Vorurteile und Glaubenssätze meist bestätigten, einen passenden Namen. Ob man glaubt, dass man etwas kann, oder ob man selbst glaubt, dass man es nicht kann, auf jeden Fall behält man Recht. Doch das sollte trainiert werden. Sportler trainieren monatelang, um dann bei einem Wettkampf die gewünschte Leistung wie im Schlaf abrufen zu können. Diese Leistung geht in Fleisch und Blut über. Aufregung und Stress der außergewöhnlichen Situation haben keine Auswirkungen mehr.

Authentizität – Identifikation – Algorithmen

Ähnlich verhält es sich für das monumentale Training im Alltäglichen und Business. Durch ständiges Üben mit Ehrlichkeit kommt man zum Ziel mit Langfristigkeitsgarantie. Das Training heißt „Selbst das Steuer in die Hand nehmen und halten können“. Das heißt, der Tatsache ins Auge sehen, die Realität nicht verdrängen oder krampfhaft positiv denken, sondern genau hinschauen – so ist es. Versicherungsexperte Hendrik Lehmann weist darauf hin, dass es um die Sinne geht, wie das Fühlen was erreicht werden soll. Gelassen reagieren, selbstbewusst Grenzen setzen und damit unabhängig wahrgenommen zu werden. Hierbei gilt die Umsetzung des Sprichworts: „Wünsche und Tue deinem Nächsten nichts, was du dir nicht selbst wünschen würdest. Wichtig hierbei ist auch, selbst zu überlegen, was unternommen werden muss, um dem Wunschziel näherzukommen – das tun, was nötig ist.“ All das zählt zum Wahlsystem, und desto häufiger das angewendet wird, je mehr Einfluss wird ausgeübt und kommt dem Ziel näher. Die Selbstsicherheit wird im Laufe der Zeit beständiger und bekommt mehr Bodenhaftung. In kritischen Situationen und bei Gefahr wird auf den eigenen Kräften vertraut, dies beim Gegenüber ehrlich und authentisch signalisiert.

„Der Grundstein liegt in der Identifikation der Mitstreiter und Mitarbeiter mit dem Unternehmen. Das gilt für alle Branchen und zählt als ein wesentlicher Baustein zum langfristigen Erfolg. Eine funktionierende Bindung aufzubauen benötigt die Beigabe von Persönlichkeit, Empfindung und Empathie“, erläutert Hendrik Lehmann seine Erfahrungen, die er mit Beispielen zum Verständnis erläutert und diskutiert.

Fazit: Versicherungen Auftrag – Sinn – Zweck
„Alfred Manes definiert Versicherung als Beseitigung des Risikos eines Einzelnen durch Beiträge von Vielen („The essence of insurance lies in the elimination of the uncertain risk of loss for the individual through the combination of a large number similarily exposed individuals who each contribute to a common fund of premiums sufficient to make good the loss caused any one individual.“). Karl Hax definiert Versicherung als „die planmäßige Deckung eines im Einzelnen ungewissen, im ganzen aber schätzbaren Geldbedarfs auf der Grundlage eines zwischenwirtschaftlichen Risikoausgleichs“. Versicherungsbegriff nach Farny: Versicherung ist die Deckung, eines im Einzelnen ungewissen, insgesamt schätzbaren Geldbedarfs, auf der Grundlage eines Risikoausgleiches im Kollektiv und in der Zeit.“ (Zitat Wiki)

Der Markt befindet sich im stetigen Wandel und steuert in die Digitalzeit. Unternehmen sind mit dem digitalen Umbruch konfrontiert und stehen vor neuen, unbekannten Herausforderungen. Die heutigen und zukünftigen Mitbewerber sind unter anderem Internetmultis wie die Suchmaschine Google. Google zieht ständig die Grenzen der Geschäftsbereiche neu. Die Algorithmen sind der Versicherungsmathematik vielleicht schon bald überlegen. Damit holt das Internetbusiness den Kunden schneller, effizienter und erfolgreicher ab. Damit Versicherungsunternehmen wie die Atlanticlux Lebensversicherung S.A. sich diesen Herausforderungen stellen, braucht es jeden Mitarbeiter mit seiner Persönlichkeit, Menschlichkeit und Empathie, das können die Algorithmen noch nicht leisten.

V.i.S.d.P.:
Hendrik Lehmann
Niederlassungsleiter
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Gegründet im Oktober 1987, nahm die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich im Großherzogtum Luxemburg und eine Niederlassung in Saarbrücken. Die Atlanticlux hat die Entwicklung von innovativen Produkten zum nachhaltigen Vermögensaufbau in den Mittelpunkt der Aufgaben gestellt. Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ist spezialisierter Partner für private Altersvorsorge. Die PREMIUM SELECT LUX S.A. übernimmt die Verwaltung institutioneller Gelder externer Unternehmen. Sowohl die tägliche Analyse der globalen Kapitalmärkte, als auch die Umsetzung im Rahmen der Anlagestrategien der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A., fallen in den Aufgabenbereich der PREMIUM SELECT LUX S.A. Weitere Informationen unter: www.atlanticlux.de

Kontakt
ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A.
Hendrik Lehmann
Betzenstraße 6
66111 Saarbrücken
+49.681.9100 3900
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http://www.atlanticlux.de

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Hinweise für Arbeitnehmer zur Kündigung wegen des Alters oder mangelnder Leistungsfähigkeit

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Sorge um den Arbeitsplatz:

Wenn ältere Arbeitnehmer Probleme dabei bekommen, mit den Anforderungen an ihre Tätigkeit gerecht zu werden, machen sie sich angesichts jüngerer Konkurrenz häufig Sorgen um ihren Arbeitsplatz. Eine Kündigung haben sie allerdings kaum zu befürchten.

Alter stellt keinen Kündigungsgrund dar:

Arbeitgeber können nämlich eine Kündigung nicht auf das Alter des Arbeitnehmers selbst stützen. Eine Beendigung des Arbeitsvertrages ist regelmäßig erst mit Eintritt in das Rentenalter bzw. des Anspruchs auf eine Altersrente vorgesehen. Dabei soll hier dahinstehen, ob es sich bei solchen Regelungen überhaupt um wirksame Befristungen handelt. Eine Kündigung wegen des Alters hat jedenfalls kein Arbeitnehmer zu befürchten. Zumindest wenn der Arbeitnehmer in einem Betrieb mit regelmäßig mehr als zehn Mitarbeitern tätig ist und somit Kündigungsschutz nach dem Kündigungsschutzgesetz genießt, wäre eine solche Kündigung wegen des Alters unwirksam. Das gilt zwar auch in einem kleineren Betrieb, es wird hier aber schwer sein, den Kündigungsgrund nachzuweisen, da er vom Arbeitgeber nicht mitgeteilt werden muss. Deshalb gilt: eine Kündigung müssen nur Arbeitnehmer in kleineren Betrieben von regelmäßig nicht mehr als zehn Mitarbeitern fürchten. Bei allen anderen scheidet eine Kündigung wegen des Alters in jedem Fall aus.

Kündigungsschutz bei betriebsbedingten Kündigungen:

Auch bei betriebsbedingten Kündigungen müssen sich die Alten gerade keine Sorgen machen. Regelmäßig haben die älteren Mitarbeiter einen besseren Schutz vor einer Kündigung als die jüngeren Arbeitnehmer. Der Arbeitgeber muss nämlich eine so genannte soziale Auswahl durchführen und die am wenigsten schutzwürdigen Arbeitnehmer zuerst kündigen. Hierbei spielt das Lebensalter eine erhebliche Rolle.

Kündigungsschutz bei krankheitsbedingten Kündigungen:

Auch vor krankheitsbedingten Kündigungen sind ältere Arbeitnehmer besser geschützt, als jüngere. Hier hat nämlich immer eine Gesamtabwägung zwischen den Interessen des Arbeitgebers und denen des Arbeitnehmers stattzufinden. Ältere Arbeitnehmer können zu ihren Gunsten ihr Alter anführen, regelmäßig aber auch eine im Vergleich zu jüngeren Arbeitnehmern längere Betriebszugehörigkeit.

24.2.2016

Wir vertreten Arbeitnehmer deutschlandweit bei Kündigungsschutzklagen gegen ihren Arbeitgeber und erstreiten Abfindungen. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich die Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage.

Die Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck sind die Autoren des Ratgebers „Arbeitsrecht“ der Stiftung Warentest.

15.02.2016

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Spezialseite Kündigungsschutzklage für Arbeitnehmer: Hier können Sie prüfen, welche Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage in Ihrem Fall bestehen und wie die Aussichten sind, mit einer Kündigungsschutzklage entweder den Bestand des Arbeitsverhältnisses zu sichern oder eine gute Abfindung zu erzielen. Sie finden Formulare für eine Kündigungsschutzklage mit Ausfüllhinweisen. Es folgt eine ausführliche Darstellung des Ablaufs des Kündigungsschutzverfahrens mit Praxistipps für das Verhalten vor dem Arbeitsgericht. Des Weiteren finden Sie ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen. Sie können zudem auf Muster für Widersprüche gegen Sperrzeitanordnungen der Bundesagentur für Arbeit und Kostenbeispiele zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für Ihre Kündigung zum Preis von 50 EUR zuzüglich MwSt.

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