Schlagwort: Alte Musik

Gernsehen & Abendessen: Allerley Lied und Tantz

Ein mittelalterlich Spectaculum mit den FULDAER SPIELLEUTEN

Gernsehen & Abendessen: Allerley Lied und Tantz

(NL/3237061715) Die Fuldaer SPIELLEUTE versetzen das Publikum mit Musik, Tanz und Gaukeley zurück in das Mittelalter und die Renaissance und reisen dabei durch ganz Europa!

Fulda ist berühmt und beliebt für seine historischen Bauten. Der Wappensaal im Maritim Hotel Fulda mit seinem natursteingemauerten Tonnengewölbe ist ein besonders schönes Beispiel dafür. Dieses wunderbare Ambiente des ehemaligen Weinkellers der Fürstäbte zu Fulda nun auch einmal mit historischen Klängen zu füllen und Geschichte hier lebendig werden zu lassen, ist daher besonders reizvoll. Ein Glück, dass die Erfinderin und Gastgeberin der Dinner-Show-Reihe Gernsehen und Abendessen, die Entertainerin Marianne Blum, dieses Erlebnis nun möglich macht, indem sie die Fuldaer SPIELLEUTE eingeladen hat.
Diese Truppe besteht aus derzeit 13 Musikern der Region unter der Leitung von Heidrun Oswald. Sie haben sich an der Musikschule der Stadt Fulda zusammengefunden. Ihre Instrumente: Oboe (Ilona Kochanski), Blockflöten(S/A/T) (Ute Lange, Eva Meyer, Anne Reumann und Heidrun Oswald), Viola (Heidrun Kopetzky), Violine (Anne Reumann, Brigitte Aha), Harfe (Cornelia Künick), Sub-Bass-Blockflöte (Anita Wolf), Gesang (Constanze Schneider, Anne Reumann, Peter Wulf) und Percussion (Bernhard Oswald, Petra Luchs).
So leidenschaftlich haben sich die Künstler der alten Musik verschrieben, dass es ihnen nicht genügt, die Kompositionen musikalisch gekonnt aufzuführen. Sie wollen die Zuschauer ganz und gar in die Vergangenheit versetzen und Geschichte hautnah erleben lassen. Dazu gehört u.a., dass sich die SPIELLEUTE historisch gewanden, aber auch, dass sie nicht nur die Musik der Epoche der Renaissance und des Frühbarock aus ganz Europa spielen, sondern auch die Gebräuche und Lustbarkeiten der Zeit vorstellen, darunter viele Tänze, die damals absolut en vogue waren. So kann man an diesem Abend nicht nur Pavanen, Allemanden, Triplas und andere Mode-Tänze aus dem 16. Jahrhundert hören, man sieht auch, wie sie getanzt wurden. DIE SPIELLEUTE nehmen die Zuschauer mit auf einen Ball am Hof des Fürstabtes Balthasar von Dermbach und erzählen ihre Erlebnisse von ihren Reisen quer durch das mittelalterliche Europa. Ein spannender Einblick und lebendige Geschichte live beim Gernsehen!

Seit Januar 2010 gibt es in Fulda die Dinner-Show der Entertainerin Marianne Blum. Damit ist die Reihe die erfolgreichste Veranstaltungsreihe der Region! Kein Wunder – denn das Gernsehen ist abwechslungsreich und überraschend, niveauvoll und unterhaltsam, köstlich und außergewöhnlich und jedes Mal anders. Denn die Gastgeberin präsentiert an jedem letzten Mittwoch im Monat, 19-22 Uhr immer wieder spannende Künstler aus allen Sparten. Ob regionale Talente oder Stars, sie alle kommen gern, denn hier stimmt einfach alles. Das kommt dem Publikum zugute, denn das, was die Künstler in ihren live Shows bei der Blum zeigen, kann man sonst nirgends erleben.
Das ist besser als Fernsehen – das ist Gernsehen!

Mittwoch, 22. Februar 2017, 19 22 Uhr
Wappensaal, Maritim Fulda

Pauluspromenade 2, 36037 Fulda
Weitere Infos unter 0661-282-0 oder www.maritim.de
Show 3-Gang-Menü (auch vegetarisch): 34 . Bitte unbedingt reservieren!
Tickets und Reservierung im Maritim Hotel am Schlossgarten Fulda oder info.ful@maritim.de

Firmenkontakt
Marianne Blum
Marianne Blum
Uttrichshausener Straße 11
97786 Motten
09748-930950
http://duelleofficial.de/
http://

Pressekontakt
Marianne Blum
Marianne Blum
Uttrichshausener Straße 11
97786 Motten
09748-930950
http://duelleofficial.de/
http://shortpr.com/3ye75j

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/gernsehen-abendessen-allerley-lied-und-tantz/

Der Karneval in Berlin geht weiter! Morgen ist die Premiere der Ballett-Oper ‚Le Carnaval de Venise‘

Erstmals ist André Campras Opéra-Ballet wieder in Deutschland. Klaus Abromeits Inszenierung verbindet auf sehr aufregende Art barocke Bühnenkunst, alte Musik und das Lebensgefühl des modernen Berlin.

Heute, am 23.05.2013, findet die Generalprobe für die Ballett-Oper ‚Le Carnaval de Venise (à Berlin)‘ von André Campra statt.
Nach der Generalprobe werden am 24.05. hier freigegebene Pressefotos zum Download zu finden sein.

Die Premiere ist am 24.05. um 20:00 Uhr. Die weiteren Aufführungen dieser erstmals wieder in Deutschland zu erlebenden Barockoper sind am 25. und 26.05.2013. Immer in der St. Elisabeth-Kirche, Invalidenstr. 3, 10115 Berlin und immer um 20:00 Uhr.
Und für alle, denen das Champions-League-Finale wichtiger ist, es gibt am 25.05. auch eine Männerbetreuung. Im Foyer der benachbarten Villa Elisabeth wird es eine Projektion für halböffentliches Fußballfieber geben.

„Stellen Sie sich vor, Sie erwachen in Berlin. Sie treten auf die Straße und alles sieht aus wie immer. Nur die Menschen benehmen sich wie vor 300 Jahren. Venezianische Gondeln befahren die Spree, das Gewirr der Kanäle und das Straßenleben verwandeln sich in eine tragikomische Burlesque.“

Dieser Teaser wird in der Inszenierung sehr wörtlich genommen. Dabei werden aber Musik und auch Darstellungsform nicht durch Modernismen kompromittiert, sondern über kommentierende Obertitel dem Publikum als Verbindung von barocken Gesten, Spiel und Musik deutlich gemacht.
Dabei orientieren sich die Zwischentitel nicht immer am gesungenen Original, wie es der Konvention entsprechen würde. Hier wird der Text drastischer. Dadurch können die Zuschauer entscheiden, ob sie dem drastischen Kommentar, oder der komplex strukturierten und choreographierten Handlung der Ballett-Oper folgen wollen. Entweder drastische Tweets auf der Twitterwall oder klassische Oper mit Bezügen zu unserer Gegenwart im Berlin des permanenten Karnevals, der Offenheit und der Lust an Feier und Tanz.
Hier finden Sie alle weiteren Informationen: Le Carnaval de Venise (à Berlin) von André Campra (Paris 1699) – Ein Experiment in der Vergangenheitsform.

Über:

Maison Voltaire (e.V. in Gründung)
Herr Sebastian Hoffmann
Belziger Str. 25
10823 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-26307601
web ..: http://www.maison-voltaire.de/index.html
email : sebastian.hoffmann@maison-voltaire.de

Der Verein ist ein Zusammenschluss von Künstlern und Künstlergruppen mit dem gemeinsamen Ziel, historische Theatertechniken für die heutige Bühne zu erschließen. Von besonderem Interesse sind hierbei die vom 16. bis 18. Jahrhundert im europäischen Theater üblichen genreübergreifenden Theaterformen. Eine Neubewertung dieser jedem Purismus spottenden theatralischen Konzepte steht dringend an. Aktuell bereitet Maison Voltaire die Produktion und Aufführung der französischen Barockoper ,,Le Carnaval de Venise“ von André Campra als Projekt
,,Le Carnaval de Venise a Berlin“ vor.

Pressekontakt:

Maison Voltaire (e.V. in Gründung)
Herr Sebastian Hoffmann
Belziger Str. 25
10823 Berlin

fon ..: 030-26307601
web ..: http://www.maison-voltaire.de/index.html
email : sebastian.hoffmann@maison-voltaire.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/der-karneval-in-berlin-geht-weiter-morgen-ist-die-premiere-der-ballett-oper-le-carnaval-de-venise/

Opern-Premiere am 24. Mai: Le Carnaval de Venise (à Berlin), Opéra-ballet von André Campra (Paris 1699)

Getragen durch bürgerschaftliches Engagement und unterstützt durch ein erfolgreiches Crowdfunding wird erstmals wieder in Berlin André Campras große Ballett-Oper auf die Bühne gebracht.

BildDer Verein Maison Voltaire (e.V. in Gründung) bereitet mit der Inszenierung der Ballett-Oper ‚Le Carnaval de Venise‘ sein erstes großes Projekt vor. Erste Anerkennung der Arbeit des neugegründeten Vereins ist das erfolgreiche Crowdfunding auf der Plattform Startnext.de. Insgesamt kamen mehr als 4.000 EUR zur Unterstützung des Projektes zusammen. Das gesamte Budget der Produktion kommt ohne öffentliche Förderung aus und wird nur durch bürgerschaftliches Engagement, Sponsoren und den Enthusiasmus der beteiligten Künstlerinnen und Künstler getragen.
Seit Ende April 2013 ist Maison Voltaire auch als gemeinnütziger Verein anerkannt!

Neben ausgezeichneten jungen Sängerinnen und Sängern engagieren sich auch renommierte Fachleute für ein hochkarätiges Opernevent.
So wird Frau Prof. Dr. Silke Leopold von der Ruprecht Karls Universität Heidelberg am 24.05.2013, 18:30 Uhr einen Einführungsvortrag halten. Titel des Vortrags: ‚Venezianischer Karneval am französischen Hof: André Campras Ballettoper Le Carnaval de Venise‘.

Musikalische Leitung: Daniel Trumbull, Kai Schulze-Forster
Szenische Einrichtung: Klaus Abromeit, Alexander Schulz

‚Le Carnaval de Venise‘
Ein Experiment in der Vergangenheitsform
Stellen Sie sich vor, Sie erwachen in Berlin. Sie treten auf die Straße und alles sieht aus wie immer. Nur die Menschen benehmen sich wie vor 300 Jahren. Venezianische Gondeln befahren die Spree, das Gewirr der Kanäle und das Straßenleben verwandeln sich in eine tragikomische Burlesque.

Die Gegenwart mit den Instrumenten der Vergangenheit zu beleuchten ist in der bildenden Kunst ein bekanntes Verfahren. Die Leipziger Malerschule von Werner Tübke bis
Neo Rauch geht diesen Weg. Auf der Bühne ist diese Vorgehensweise bisher unüblich, aber genauso erfolgversprechend wie in der Malerei.
Dies gilt insbesondere, wenn man eine theatralische Ausgangssituation hat wie die in „Le Carnaval de Venise“ des Komponisten André Campra und des Dichters und Abenteurers Jean-François Regnard.
Das Stück beginnt im kulturell abgeschotteten Paris der späten Regierungszeit Ludwigs XIV. und wandert nach Venedig, einem kulturellen Brennpunkt jener Zeit. Berlin entsprach in den Jahren des Kalten Krieges dem abgeschotteten Paris des späten 17. Jahrhunderts und entwickelt sich jetzt wie Venedig vor 300 Jahren.
Karneval, als ein Neben- und Übereinander aller möglichen Vergnügungen, wurde im damaligen Venedig und wird im heutigen Berlin tendenziell das ganze Jahr über abgehalten.
Das Libretto von „Le Carnaval de Venise“ folgt dem schlichten Thema-und-Variationenprinzip der Ballettdramaturgie des 17. Jahrhunderts ergänzt durch eine Rahmenhandlung des Romeo-und-Julia-Sujets.
Da die Handlung des Stückes sehr eindeutig ist, kann die Inszenierung vielschichtiger sein. Die szenische Einrichtung der Opera-Ballet trägt deshalb den Titel „Carnaval de Venise (à Berlin)“.
Die Handlung bleibt erhalten und wird mit einfachen szenischen Manipulationen ins Berlin von heute übertragen. Ein weiterer dramaturgischer Widerhaken besteht darin, dass sich die Darsteller historischer Spieltechniken des 17. und frühen 18. Jahrhunderts bedienen. Die Bildkraft der rhetorischen Gestik akademischer Prägung und der mimischen Tiermetaphern der Commedia dell’Arte entschleunigen die Handlung. Das Publikum ist eingeladen, das Berlin von heute als barocken Tagtraum zu erleben.
Dem Thema-und-Variationenprinzip des Stückes folgend, ist der Traum ein Kettentraum, bei dem die oben genannten Analogien zwischen venezianischem Karneval im eigentlichen Sinne und dem Berliner Karneval im übertragenen Sinne ins Spiel gebracht werden.

Mehr Informationen zu Carnaval de Venise (à Berlin) Ballett-Oper von André Campra

Wo: St. Elisabeth Kirche

Adresse: Invalidenstr. 3, 10115 Berlin (Mitte)

Premiere: 24.05.2013 20:00 Uhr mit einer Werkeinführung durch Prof. Dr. Silke Leopold (18:30 Uhr)

Aufführungen: Sa, So 25.-26.05.2013, 20:00 Uhr

Quelle: Maison Voltaire e.V.

Über:

Maison Voltaire e.V.
Herr Sebastian Hoffmann
Belziger Straße 25
10823 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-26307601
web ..: http://www.maison-voltaire.de
email : sebastian.hoffmann@maison-voltaire.de

Der Verein ist ein Zusammenschluss von Künstlern und Künstlergruppen mit dem gemeinsamen Ziel, historische Theatertechniken für die heutige Bühne zu erschließen. Von besonderem Interesse sind hierbei die vom 16. bis 18. Jahrhundert im europäischen Theater üblichen genreübergreifenden Theaterformen. Eine Neubewertung dieser jedem Purismus spottenden theatralischen Konzepte steht dringend an. Aktuell bereitet das Maison Voltaire die Produktion und Aufführung der französischen Barockoper ,,Le Carnaval de Venise“ von André Campra als Projekt Le Carnaval de Venise (à Berlin) vor. Der Verein wurde im Februar 2013 gegründet. Er ist die Weiterentwicklung eines freien Netzwerks das seit 2010 tätig ist. Die erste große Produktion war ,Fritz von China – ein preußisches Capriccio‘, basierend auf der Briefsatire ,Der Bericht des Phihihu, Abgesandter des Kaisers von China in Europa‘ von Friedrich II von Preußen. Am 21. Januar 2012 fand die Premiere im ausverkauften Saal des Schlosses Friedrichsfelde statt.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Maison Voltaire (e.V. in Gründung)
Herr Sebastian Hoffmann
Neue Schönhauser Str. 14
10178 Berlin

fon ..: 030-26307601
email : wanglun@arcor.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/opern-premiere-am-24-mai-le-carnaval-de-venise-a-berlin-opera-ballet-von-andre-campra-paris-1699/