Schlagwort: Alpen

Bettazza Graniti: Sensation in den Tessiner Alpen – Nach 60 Millionen Jahren eine einzigartige Gesteinsformation (Gneis Rovana) jetzt zugänglich

Sentationsfunde werden i.d.R. ja eher aus der Welt der Edelmetalle und Edelsteine vermeldet. Jetzt ist der Schweizer Firma Bettazza Graniti ein spektakulärer Fund im Bereich der Nutzsteine gelungen.

Bettazza Graniti: Sensation in den Tessiner Alpen - Nach 60 Millionen Jahren  eine einzigartige Gesteinsformation (Gneis Rovana) jetzt zugänglich

Bettazza-Rovana-Anwendungsbeispiel-Steinbruchkulisse (Bildquelle: Copyright: Bettazza Graniti SA)

Rovana, die Ader eines neuen Steins aus den Tessiner Alpen.

Das Spektrum der Gneisplatten wird durch einen eleganten, originellen und auserlesenen Stein bereichert. Sein Name ist Rovana, nach dem Wildbach, der im Maggiatal von der Walserkolonie Bosco Gurin nach Cevio fliesst, wo sich der Steinbruch Boschetto der Firma Bettazza Graniti befindet. Wir sind in der Schweiz, am Fusse der Tessiner Alpen. Und in der dortigen Gneisader ist es zu einer unerwarteten Überraschung gekommen. Man ist auf eine Art geologische Blase gestoßen, eine etwa fünfzehn Meter dicke Gneisschicht mit wellenförmiger Struktur. Nur eine Kombination aus Zufall und Unternehmergeist hat diesen Stein nach sechzig Millionen Jahren auftauchen lassen. Eine Rarität, etwas Einzigartiges in der Alpenlandschaft.

Seine Beschaffenheit dürfte auf dem Markt grosses Interesse hervorrufen, denn er eignet sich ausgezeichnet für Inneneinrichtungen, die mit einem Material arbeiten, das durch die Exklusivität seines Designs besticht. Mit Rovana kann man Platten auch grosser Dimensionen zusammenfügen, um Fussböden oder Oberflächen zu gestalten, welche die Eleganz dunkler Farben und die Kreativität der Natur in sich vereinen, die mit dem Gneis Rovana in Millionen von Jahren faszinierende Formen geschaffen hat. Der Stein besticht durch seine weissen Wellen und Linien, die mit dem auserlesenen schwarzen Hintergrund spielen. Rovana ist ein dekorativer Stein mit seltenen Eigenschaften, der in der Schweiz, im Herzen der Alpen gewonnen wird.

Zahlreiche Verwendungsmöglichkeiten für Architekten und Designern

Mauro Bettazza, von der gleichnamigen Firma, die sich auf die Gewinnung von Granit spezialisiert hat, erklärt: „Wir haben festgestellt, dass es in der Hauptader Aufschlüsse von unterschiedlichem Material gab und haben weiter in diese Richtung gegraben. So haben wir eine sechs Meter dicke Ader mit ästhetischen Eigenschaften gefunden, die sich stark von jenen des Boschetto, unserem traditionellen Produkt, unterscheiden. Wir gruben weiter und entdeckten eine weitere fünfzehn Meter dicke Ader“. Bettazza bezeichnet diesen Stein als eine Rarität für die Gegend. „Viele Jahre lang wurden keine Adern mit neuen Eigenschaften entdeckt und Rovana ist wirklich etwas ganz Einzigartiges in der Schweiz“.

Nun ist es an den Architekten und Designern, das ästhetische Potenzial von Rovana und seine Verwendungsmöglichkeiten im Bausektor zu bewerten. Rovana wird sicher ihre Kreativität anregen, denn es handelt sich um einen einzigartigen, auserlesenen Stein, der durch die eleganten Wellen der Zeit begeistert, die Millionen von Jahren im Felsen eingeschlossen waren.

Weitere Informationen:
https://www.bettazzagraniti.com/rovana
https://www.bagnara.net

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Bettazza Graniti

Bettazza Graniti wurde Anfang der 50er Jahren von Umberto Bettazza geründet. Die Firma beschäftigt heute rund 20 Mitarbeiter und ist auf den Abbau und die Verarbeitung hochwertigen Gesteins spezialisiert. Es werden fast ausschließlich Fertigprodukte produziert, die bereit für den Verkauf sind. Die Firma ist seit Jahren im Europäischen Markt tätig aber vor allem in der Deutschschweiz und in Deutschland.

Weitere Informationen: https://www.bettazzagraniti.com

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Ein Bier in uriger Atmosphäre

Zünftig feiern in der Benediktiner Almhütte des THE MONARCH HOTEL

Deutschland ist das Land des Bieres, das steht außer Frage. So trinken die Bürger hierzulande pro Jahr und Kopf ca. 100 Liter des Gerstensaftes, dessen Produktionsschwerpunkt im Süden der Bundesrepublik liegt. Dort, in Nieder­bayerns Mitte, befindet sich sogar das größte zusammenhängende Hopfenanbaugebiet der Welt: die Hallertau. Passend zur Region bietet das THE MONARCH HOTEL in Bad Gögging Veranstaltungen in echter Almhütten-Atmosphäre an.

Brezn, Bier und Blasmusik
Diesen Sommer besteht wieder die Möglichkeit, auf dem Gelände des THE MONARCH HOTEL in zünftiger Atmos­phäre zu feiern. Denn die Benediktiner Almhütte, ein Kooperationsprojekt zwischen dem Vier-Sterne-Superior-Hotel und der Bitburger Braugruppe, kann für Betriebsfeste, Familienfeiern oder Hochzeiten gemietet werden. Der imposante Holzbau bietet dabei Platz für 130 Personen. Das Rahmenprogramm wird stets individuell ab­gestimmt. Je nach Vorstellung organisiert das THE MONARCH HOTEL-Team Trachtentänze, Jodler und vieles mehr in der rüstigen Behausung. Auch das Catering wird komplett vom eingespielten Personal des Hauses übernommen. Den Gästen ist somit das gemütliche Flair der Alpen mit dem Service eines Vier-Sterne-Superior-Hotels garantiert. Wer kein eigenes Fest plant, aber die Benediktiner Alm dennoch erleben möchte, der kann eine der regelmäßig statt­findenden Veranstaltungen besuchen: Vom Hüttenabend mit bayerischer Wirtshausmusik und typisch regionalem Essen bis hin zum Oktoberfestlunch mit Schuhplattler-Einlage – hier wird alles geboten. Dazu gibt es nur das Beste vom Fass, egal ob klassisches Weißbier oder Alkoholfreies. Langeweile kommt in den vier Holzwänden der urigen Hütte also garantiert keine auf.

Ausflüge rund ums Bier
Neben der Benediktiner Alm bietet das THE MONARCH HOTEL aber noch weit mehr, um die Welt des Bieres und die Region Hallertau besser kennenzulernen. So können Interessierte beispielsweise mit dem Arrangement „Auf der Spur von Hundertwasser“ alle wichtigten Stationen rund um das Lieblingsgetränk der Deutschen erkunden. Diese sind etwa der Kuchlbauerturm des berühmten Künstlers Friedenreich Hundertwasser, ein Wahrzeichen der Bayerischen Braukunst, das auf knapp 70 Metern Höhe u. a. eine eindrucksvolle Bierglas-Sammlungen präsentiert, das Deutsche Hopfen­museum im Wolnzacher Zentrum sowie das Hallertauer Hopfen- und Heimatmuseum in Geisenfeld. Und wer dann noch immer nicht genug von Gerstensaft hat, genießt im Anschluss ein frisch Gezapftes an der hauseigenen Bar. Das Arrangement kann ab 219,- € pro Person gebucht werden unter www.monarchbadgoegging.com.

Über THE MONARCH HOTEL
Das Hotel liegt zwischen Ingolstadt und Regensburg im Kurort Bad Gögging. Gäste können hier in einer reizvollen Landschaft Tagungsaufenthalte mit Aktiv- und Wellnessurlaub kombinieren und entspannte Ferien verbringen.
Weitere Informationen finden Sie unter www.monarchbadgoegging.com.

Fotos: THE MONARCH HOTEL

 

 

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Sunwave bietet einmalige Rad- und Wander-Erlebnisse für Alleinreisende

Der Spezial-Reiseveranstalter richtet Kombi-Touren in Österreich, Deutschland, Kroatien & Holland aus

Organisierte Wander- und Radtouren für Alleinurlauber erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit: Der Hamburger Veranstalter Sunwave, der sich auf das Ausrichten von Singlereisen ohne Verkupplungsspiele spezialisiert hat, rechnet in diesem Jahr mit einem Wachstum von 5 %. Sein Portfolio umfasst in diesem Segment nicht nur Touren durch Österreich und Deutschland, sondern auch durch Südtirol, Holland, die Dolomiten und Madeira – besonders angesagt sind Reisen in Kombination mit einem Segeltörn.

Querbeet durch die Österreicher Alpen
Ein besonders gefragtes Ziel für Rad- und Wandertouren ist Österreich: Die Alpenlandschaft bietet allerorts zahlreiche Erkundungs-Höhepunkte. Allein das Zillertal umfasst über 1000 wanderbare Kilometer und Mountainbike-Strecken aller Schwierigkeitsgrade. Ein zünftiger Hüttenbesuch und die Besichtigung hiesiger Silberbergwerke sowie Schlösser runden die Tour ab (8 Tage, ab 555,- € p. P.). Mit einem besonderen Naturerlebnis wartet das Tiroler Tuxertal auf: Die mehr als 3000 Meter über dem Meeresspiegel liegende Terrasse des Hintertuxer Gletschers offenbart eine atemberaubende Aussicht über die Landschaft, während am Fuß der Bergwelt die größte Naturhöhle der Zentralalpen zu einem Besuch einlädt. Stärken kann man sich in einer Bergkäserei (8 Tage, 599,- € p. P.). Eine zum Teil unberührte Hochgebirgslandschaft erleben Wanderer indes im Stubaital: Der Stubaier Höhenweg durch das „Hochtal der Superlative“ verbindet neun urige Almhütten miteinander, vorbei an grünen Tälern und stillen Gebirgsseen – ein Höhepunkt der Rundreise sind Erlebnisführungen durch das Schloss Tratzberg und die Swarowski Kristallwelt (8 Tage, ab 633,- € p. P.). Die ideale Kombination aus Rad- und Wandertouren hält Obertauern bereit: Die Tallandschaft des Salzburger Lungau, die von einem einmaligen Gebirgspanorama umrahmt wird, prägen mehr als 60 Bergseen und zahlreiche idyllische Dörfer. Zu Recht wurde der Lungau von der UNESCO auch als Biosphärenpark ausgezeichnet (8 Tage, ab 522,- € p. P.).

Segeln & Radeln: Die ideale Aktivreise-Kombination
Neben seinen beliebten Rad- und Wanderreisen bietet Sunwave zusätzlich die Kombination mit einer Segelfahrt an. Eine davon führt durch die Inselwelt der dänischen Südsee: Während Teilnehmer auf Fünen mit frischem Ostseewind im Rücken an ­Hafenstädten vorbeifahren und prachtvolle Schlösser entlang der Küste erkunden, können sie auf Langeland an einem der schönsten Strände des Landes in der Sonne ausspannen. Wer während der Überfahrten Interesse daran hat, mehr über das Segelhandwerk zu erlernen, wird auf Wunsch von der Crew angeleitet und hilft beim Navigieren mit (ab 599,- € p. P.).
Die Rad-Boots-Touren von Sunwave erstrecken sich nicht nur über die Ostsee: Auch Holland und Kroatien können in einer solchen Kombination aus Segeln, Biken und Wandern in einzigartiger Weise erlebt werden. Beim „Insel-Hüpfen“ in Kroatien erkundet man auf Mountainbikes die Landschaft, unternimmt Wanderungen zu den schönsten Aussichtspunkten und ­entspannt im ­klaren Meerwasser. Mit etwas Glück sichten Reisende während der Segelfahrten sogar Delfine (ab 599,- € p. P.). Mit nicht minder schönen Sandstränden glänzen auch die westfriesischen Inseln Hollands: Hier schlängeln sich gut ausgebaute Radwege durch weitläufige Dünen- und Dorflandschaften (ab 599,- € p. P.).

Eine Radreise zum Bismarckturm
Kundenstimmen bestätigen: Das Konzept des Singlereisen-Experten Sunwave funktioniert und offenbart eine „Kombination aus Rad- und Naturerlebnis“, die dank der vielen netten Bekanntschaften, die man während des Trips mit Gleichgesinnten schließt, einmalig ist – und das nicht nur hinter der deutschen Landesgrenze, sondern auch innerhalb. Eine Single-Radreise an der Ostsee führt entlang der Hochwachter Bucht zwischen Kiel und der Insel Fehmarn. Der Trip verspricht Seelandschaften und architektonische Wunderwerke wie den 1898 erbauten Bismarckturm oder die über 500 Jahre alte Dorfgemeinschaft Gut Panker (ab 522,- € p. P.).

Alle Reisen sind buchbar unter www.sunwave.de.

Fotos: Sunwave.de Reisen

 

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Alpine Off Road Experience – mit dem The Chedi Andermatt über Stock und Stein

Das Fünf-Sterne-Hotel lässt seine Gäste die Schweizer Alpenwelt abseits der normalen Pfade entdecken

Alpine Off Road Experience - mit dem The Chedi Andermatt über Stock und Stein

Beste Aussichten im The Chedi Andermatt (Bildquelle: @The Chedi Andermatt)

Andermatt/München, 14. Mai 2019 – Einsteigen, anschnallen, staunen: Von Anfang Juni bis Ende Oktober 2019 nimmt das The Chedi Andermatt mit der Alpine Off Road Experience seine Gäste exklusiv mit auf eine Entdeckungsreise durch die unberührte Natur des Urserntals. Im passenden Gefährt geht es auf abenteuerliche Pirsch. Auf Privatstraßen abseits der klassischen Wanderwege fährt man über Stock und Stein hinauf zu spektakulären Aussichtspunkten, einsamen Alpenwiesen und versteckten Rückzugsorten der heimischen Tierwelt. Wer gut getarnte Militärfestungen und Verteidigungsanlagen der Flora und Fauna vorzieht, ebenfalls nicht zu kurz. Denn beides ist bei der eintägigen, individuell abgestimmten Alpine Off Road Experience mit Tour-Guide möglich. Das Erlebnis inklusive Lunch ist in Kombination mit zwei Übernachtungen im The Chedi Andermatt ab CHF 1’300.00 pro Person buchbar.
Diesen Bergsommer verführt das The Chedi Andermatt nicht nur mit seinem ungewohnten Miteinander von alpinem Chic und asiatischem Ausdruck, sondern vereint zudem authentische Natur-Erlebnisse mit dezentem Luxus. Im Herzen der Schweiz gibt es viel zu entdecken.

Wenn einzig das Murmeltier grüßt
Pfeift da ein Murmeltier? Kreist dort ein Bartgeier? Zeit, aus dem Alltag auszubrechen und in die faszinierende Abgeschiedenheit der Andermatter Bergwelt einzutauchen. Ganz in Entdeckermanier geht es nach einer erholsamen Nacht in einem der 123 Zimmer und Suiten des The Chedi Andermatt über steinige Privatstraßen durch nahezu unberührte Landschaften hoch zu den spektakulärsten Aussichtspunkten des Urserntals. Dabei präsentiert sich die Natur von seiner idyllischsten und zugleich wildesten Seite: Stausee, kleine Wasserfälle und Stromschnellen, Gletscherberge und karge Felswände. Auf saftigen Alpenwiesen blühen Edelweiß und Enzian mit Alpenrose und Bergthymian um die Wette. Und mit etwas Glück hört man die Munggen nicht nur pfeifen, man begegnet ihnen auch. Je nach Lust und Laune der Tiere erspähen die Gäste zudem Steinböcke, Gämse, Adler oder Bartgeier. Wer jetzt denkt, nach einem steinigen Aufstieg geht es gemächlich auf vier Rädern zurück zum 5-Sterne-Deluxe-Hotel, der kennt die Tremolastraße – das längste Straßenbau-Denkmal der Schweiz – noch nicht. Die Straße überwindet im spektakulärsten Abschnitt auf einer Länge von vier Kilometern 300 Höhenmeter in 24 Kehren. Bei so viel off road, zählt die Wahl des richtigen Autos. Wer es luxuriös mag, entscheidet sich für den Porsche Macan GTS, und size matters heißt es mit dem Toyota Tacoma TRD Pick-up. Richtiges Abenteuer-Feeling kommt mit dem original Schweizer Militär-Jeep Willys aus dem Jahr 1951 auf. So individuell wie die Auswahlmöglichkeiten des fahrbaren Untersatzes, so individuell ist auch die Gotthard-Region und der Fokus der Alpine Off Road Experience. Diesen dürfen die Gäste selbst aus Natur oder Militär wählen. Denn nicht nur die Flora und Fauna beeindrucken, auch die versteckten Militärfestungen, die exzellent getarnten Verteidigungsanlagen und Beobachtungsstände sowie die in den Fels gebauten Geschützluken faszinieren.
Die exklusive, eintägige Alpine Off Road Experience des The Chedi Andermatt inklusive Tour-Guide, Lunch auf einer Alp-Hütte oder in einer ehemaligen Offiziersunterkunft mit fantastischer Aussicht ist ab sofort in Kombination mit zwei Übernachtungen im 5-Sterne-Deluxe-Hotel ab CHF 1’300.00 pro Person buchbar. Buchung sowie zusätzliche Informationen zu allen weiteren Sommer-Highlights des The Chedi Andermatt: www.thechediandermatt.com

Über The Chedi Andermatt
Das Fünf-Sterne-Deluxe Hotel The Chedi Andermatt im Herzen der Schweizer Alpen wurde am 6. Dezember 2013 eröffnet und ist über drei Alpenpäße aus den großen Metropolen München, Mailand und Zürich erreichbar. Für das Design aus alpinem Chic und asiatischen Elementen zeichnet sich Jean-Michel Gathy von Denniston Architects verantwortlich. Besonders in den 123 Zimmern und Suiten werden der Bezug zur Natur und die Liebe zum Detail sichtbar, die im gesamten Hotel gepflegt werden. Natürliche Materialien, Panoramafenster und über 200 Kamine holen die Andermatter Berglandschaft in die gemütlichen Räumlichkeiten. Kulinarisch bietet das The Chedi Andermatt seinen Gästen ein abwechslungsreiches Angebot: Im The Restaurant (14 GaultMillau-Punkte) werden in vier offenen Atelierküchen spannend kombinierte Köstlichkeiten aus der westlichen und asiatischen Küche zubereitet. Außergewöhnlich in den Schweizer Alpen ist das The Japanese Restaurant (1 Michelin Stern und 16 GaultMillau-Punkte). Authentisch japanische Gerichte werden von japanischen Köchen an der Tempura- und Sushi-/Sashimi-Bar zubereitet. Ein weiteres Highlight ist der 2.400 Quadratmeter große The Spa and Health Club mit einer exklusiven Saunalandschaft, zehn Deluxe-Spa-Suiten, Hydrothermalbädern, einem 35 Meter langen und von einem Glasdach bedeckten Indoor Pool sowie einem beheizten 12 Meter langen Außenbecken mit Blick auf die beeindruckende Alpenkuliße. Die Gäste entspannen bei asiatisch inspirierten Anwendungen mit natürlichen Produkten von Tata Harper und Omorovicza.
Für weitere Informationen besuchen sie www.thechediandermatt.com

Über The Chedi Andermatt
Das Fünf-Sterne-Deluxe Hotel The Chedi Andermatt im Herzen der Schweizer Alpen wurde am 6. Dezember 2013 eröffnet und ist über drei Alpenpässe aus den großen Metropolen München, Mailand und Zürich erreichbar. Für das Design aus alpinem Chic und asiatischen Elementen zeichnet sich Jean-Michel Gathy von Denniston Architects verantwortlich. Besonders in den 123 Zimmern und Suiten werden der Bezug zur Natur und die Liebe zum Detail sichtbar, die im gesamten Hotel gepflegt werden. Natürliche Materialien, Panoramafenster und über 200 Kamine holen die Andermatter Berglandschaft in die gemütlichen Räumlichkeiten. Kulinarisch bietet das The Chedi Andermatt seinen Gästen ein abwechslungsreiches Angebot: Im The Restaurant (14 GaultMillau-Punkte) werden in vier offenen Atelierküchen spannend kombinierte Köstlichkeiten aus der westlichen und asiatischen Küche zubereitet. Außergewöhnlich in den Schweizer Alpen ist das The Japanese Restaurant (1 Michelin Stern und 16 GaultMillau-Punkte). Authentisch japanische Gerichte werden von japanischen Köchen an der Tempura- und Sushi-/Sashimi-Bar zubereitet. Ein weiteres Highlight ist der 2.400 Quadratmeter große The Spa and Health Club mit einer exklusiven Saunalandschaft, zehn Deluxe-Spa-Suiten, Hydrothermalbädern, einem 35 Meter langen und von einem Glasdach bedeckten Indoor Pool sowie einem beheizten Außenbecken mit Blick auf die beeindruckende Alpenkulisse. Die Gäste entspannen bei asiatisch inspirierten Anwendungen mit natürlichen Produkten.
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Bootcamp in den Schweizer Alpen

The Chedi Andermatt und TOP HILL retreats (tophill-retreats.com ) bieten eine Kombination aus intensivem Training, Spass und passender Ernährung

Bootcamp in den Schweizer Alpen

München/Andermatt, 29. Juni 2017: „Train Hard. Eat Smart“ ist das Motto von TOP HILL retreats, die wie im vergangenen Jahr auch 2017 ihr Trainingscamp im Schweizer Luxusresort The Chedi Andermatt aufschlagen. An zwei Terminen, vom 18. – 23. Juni und vom 15. – 20. Oktober 2017, wird in Andermatt hart trainiert und gesund gegessen. Stretching, Yoga, Pilates, Wandern, Boxen, Zirkeltraining und Ausflüge in die nähere Umgebung sowie eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung verleihen nachhaltig Energie, mehr Muskeln, senken den Körperfettanteil und motivieren dazu, den gesunden Lebensstil auch zuhause fortzuführen.

Individuelles Training für Einsteiger und Fortgeschrittene
Das von TOP HILL retreats entwickelte ganzheitliche Programm führt nach nur einer Woche zu sichtbarem Erfolg. Das Bootcamp findet ganztags in Gruppen- sowie Einzelsessions statt, angepasst an das individuelle Leistungsniveau und bezieht dabei die Natur und Umgebung ein. Die Teilnehmer werden körperlich gefordert und haben dabei Spass. Der Körper wird gekräftigt, geformt und die Ausdauer spürbar verbessert. Der Tag startet mit einem lockeren Lauf und anschließendem Stretching. Auf dem Tagesprogramm stehen modernste Trainingsmethoden zur Stärkung der Fitness, Ausdauer und Muskelkraft. Trainiert wird mit Geräten und dem eigenen Körpergewicht. Gegen Abend folgen Yoga, Pilates oder Stretching zur leichten Kräftigung.
Von den Teilnehmern werden keine speziellen Vorkenntnisse erwartet. Jeder wird auf seinem individuellen Niveau gefordert, dies gilt für erfahrene Sportler und für Sportneulinge, die ihre Fitness erst noch aufbauen wollen.

Hüftgold ade – Eat Smart
Eine gesunde und ausgewogene Ernährung begleitet das Training. Der Verzehr von Weizen, Gluten, Milchprodukten, Zucker, Salz, Koffein und rotem Fleisch wird auf ein Minimum reduziert. Stattdessen werden frische und unverarbeitete Zutaten der Saison serviert. Hüftgold-Gefahr ist also gebannt.

Sich verwöhnen lassen und viel Schlaf
Im Rahmen des ganzheitlichen Ansatzes von TOP HILL retreats steht das körperliche Wohlbefinden im Vordergrund. Nach einem intensiven Trainingstag braucht der Körper Ruhe und Entspannung, am besten im The Spa & Health Club des Resorts. Massagen oder Beauty-Anwendungen können auf Wunsch zusätzlich gebucht werden. Ganz wichtig für das Glücksgefühl – ausreichend Schlaf.

Preise
CHF 2.920 pro Person im Deluxe Zimmer bei Doppelbelegung
CHF 3.670 pro Person im Deluxe Zimmer bei Einzelbelegung

Buchung und weitere Informationen zur Body & Wellness Week: reservations@chediandermatt.com
www.thechediandermatt.com/de/Spezialangebote/Sport-Abenteuer/Mountain-Boot-Camp
www.tophill-retreats.com

Das Fünf-Sterne Deluxe Hotel The Chedi Andermatt im Herzen der Schweizer Alpen wurde am 20. Dezember 2013 eröffnet und ist über drei Alpenpässe aus den großen Metropolen München, Mailand und Zürich erreichbar. Für das Design aus alpinem Chic und asiatischen Elementen zeichnet Jean-Michel Gathy von Denniston Architects verantwortlich. Besonders in den 123 Zimmern und Suiten werden der Bezug zur Natur und die Liebe zum Detail sichtbar, die im gesamten Hotel gepflegt werden. Natürliche Materialien, Panoramafenster und über 200 Kamine holen die Andermatter Berglandschaft in die gemütlichen Räumlichkeiten. Kulinarisch bietet das The Chedi Andermatt seinen Gästen ein abwechslungsreiches Angebot: Im The Restaurant werden in vier offenen Atelierküchen spannend kombinierte Köstlichkeiten aus der westlichen und asiatischen Küche zubereitet. Einzigartig in den Schweizer Alpen ist das The Japanese Restaurant. Authentisch japanische Gerichte werden von japanischen Köchen an der Tempura- und Sushi-/Sashimi-Bar oder dem Teppanyaki-Grill zubereitet. Ein weiteres Highlight ist das 2.400 Quadratmeter große The Spa & Health Club mit einer exklusiven Saunenlandschaft, zehn Deluxe-Spa-Suiten, Hydrothermalbädern, einem 35 Meter langen und von einem Glasdach bedeckten Indoor Pool sowie einem beheizten Außenbecken mit Blick auf die beeindruckende Alpenkulisse. Die Gäste entspannen bei asiatisch inspirierten Anwendungen mit natürlichen Produkten. The Chedi Andermatt ist Mitglied bei Swiss Deluxe Hotels, eine Vereinigung der 41 exklusivsten Hotels der Schweiz, und bei Leading Hotels of the World, eine der größten Luxushotelkollektionen der Welt.

Kontakt
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Davos tatsächlich ganz schön ist

Davos tatsächlich ganz schön ist

(Bildquelle: www.pd-f.de / David Koßmann)

Ein gestandener Mountainbiker und Fahrradredakteur fährt zum ersten Mal mit dem Rad in die Alpen. Was ist dran am Mekka des europäischen Geländeradsports?

(pd-f/hdk) Eine Einladung zu einem Firmenevent in der Schweiz lässt in mir eine alte Lunte wieder aufglimmen: Ich könnte ein Mountainbike mitnehmen. In die Alpen! Sollte ich es tatsächlich mal wahrmachen?
Nun fahre ich seit 1993 Geländerad und das tatsächlich mit immer noch zunehmender Begeisterung – aber die Alpen kannte ich nur aus den obligatorischen Berichten in den einschlägigen Magazinen. Klar, irgendwie juckte es mich bei Bildern und Berichten von Freunden. Aber dass ich bisweilen zu Ohren bekam, ich könne kein echter Mountainbiker sein, ohne jemals die Alpen gerockt zu haben, fand ich als Argument schon sehr dämlich.
Kurz nach der Einladung plingt im Posteingang auch noch ein Sonderangebot: Zwei Tage Liftkarte in Lenzerheide oder Davos plus Hotelübernachtung für 69 Franken. Echt jetzt? „Was brauchst du noch für Zeichen?“, brüllt eine Stimme in mir. Okay, dann mal los. Ich rufe meinen Bruder Justus an, der muss mit. Er ist zwar deutlich jünger, hat mir aber – bike- und vor allem alpentechnisch – einiges voraus. Der Termin passt ihm perfekt. Das richtige Rad hab ich mit dem Nicolai auch, denn 160 Millimeter Federweg in dem verspielten Enduro sind für Auf- wie Abfahrten ganz passend. Also, dann soll das jetzt sein!

Einrollen

Irgendwo hatte ich gelesen, Davos sei die höchstgelegene Stadt Europas. Kurz überlegte ich, was der höchste Ort war, an dem ich bisher … der Brocken, klar, 1.141 Meter über Null. Davos liegt auf 1.500 – ob ich davon was merke? Und von dort geht“s dann ja auch erst einmal rauf – da war mir dann doch etwas mulmig …
Samstagmorgen, ein paar Wochen später, das Auto brummt vor sich hin. Vom gestrigen Zwischenstopp in der Innerschweiz steuern wir nach Graubünden, vor uns reichen die Berge bis in die Wolken. Ich bremse für einen Tunnel und stelle danach den Tempomat wieder auf 120. Und immer so weiter: hell, dunkel, hell, dunkel, hell. Als wir wieder einmal aus einem Berg herauskommen, sieht plötzlich die Welt ganz anders aus: Links ragt eine Felswand in den Himmel, atemberaubend hoch und – senkrecht. Zu ihren Füßen ein großer See, surreal türkis. Leider sitze ich am Lenkrad und kann nur kurze Augenblicke von all dem speichern. Als wir von der Autobahn auf die Landstraße wechseln, geht es endlich spürbar bergauf. Kurve um Kurve schrauben wir uns zum Dach des Kontinents.

Auf die Räder und auf den Berg!

Angekommen in Davos-Platz: Schneller Hotel-Check-In und gleich rein in die Bike-Klamotten, der Tag will schließlich genutzt werden! Unsere bewusst löchrige Vorbereitung fußt darauf: Man hat um Davos die „Bahnentour“ eingerichtet, die das süße Bergabvergnügen in Reinform verspricht. Ganze 10.000 „Tiefenmeter“ feinster Alpentrails könne man so direkt mit Seilbahnen verbinden, warb die Homepage. Statt weiterer Planung kultivieren wir die Devise „Guck“mer mal, dann seh“mer schon“. Im Hotel gibt“s einen Faltplan und beim Zusammenstecken der Räder haben wir schon eine Liftstation entdeckt. Da geht“s direkt mal hin. Knallrot ist die Station und erinnert mich optisch an den Junost, den russischen Fernsehapparat aus den Siebzigern. Die Gondel fährt hinauf aufs Jakobshorn. Erst verblüfft mich die Größe der Gondel – aus dem Harz kenne ich die für maximal vier, hier passen sicher dreißig Personen rein. Sie setzt sich in Bewegung und als ich mich ein paar Sekunden später umdrehe, macht mein Herz einen kleinen Hüpfer, so weit über dem Ort fliegen wir schon bergauf. Vorsichtig höre ich in mich hinein, und stelle fest: Nö, alles ziemlich geil! Meine Höhenangst hat heute wohl frei. Beruhigung macht sich breit – und mit ihr meine Mundwinkel. Als ob Justus Gedanken lesen kann, lächelt er mich an und wackelt lustig mit den Augenbrauen: „Na, geht“s los jetzt?“
Nach dem Wechsel in die Folgegondel wird Davos winzig. Dafür tut sich der gegenüberliegende Höhenzug auf – und er ist prächtig! Immer mehr Almen gibt“s jetzt in der Draufsicht, Täler mit gar nicht so kleinen Bächen verästeln sich hinauf in Richtung Wolken. Ich guck mir mein Rad an und weiß gerade nicht, ob die Bremsen eigentlich mit soviel bergab klarkommen. Vier Bremskolben versprechen zwar echte Reserven, aber 180er-Bremsscheiben sind nicht unbedingt riesig. Ob sie meine zwei Zentner auch hier klaglos verzögern? Und die Schaltung? Durchatmen! Die elf Gänge reichen auch im Harz prima, hier, für fast nur bergab, stoßen sie sicher nicht an ihr Limit.
Aus der Gipfelstation herauskommend empfängt uns ein für Juli harscher Wind. Muss wohl so sein, auf 2.600 Metern. Der Blick ringsum: Grandiose Sicht, überall nur Berge! Ihre schier unfassbare Größe macht mich leicht fertig. Justus will los, aber ich lasse noch das Ambiente auf mich sacken Riesige Klumpen aus Stein! „Stell Dir mal vor, was das alles wiegt!“, versuche ich ihm meine Gedanken zu erklären. Mit unverhohlenem Zweifel blickt er zurück und macht: „Tz“.

Startschwierigkeiten und ein Knacks

Nach kurzer Orientierung in der kargen Mondlandschaft finden wir den Singletrack in Richtung Sertig. „Alps Epic Trail“, so haben sie den Weg benannt, na denn mal los! Alles liegt voll mit unterschiedlich großen Steinen, darunter ist“s durchgehend nass. Der Weg verläuft eben bis leicht bergauf und ich habe gut zu treten. Nach ein paar hundert Metern muss ich innehalten. Ist die Luft so dünn? Oder braucht der felsige Trail doch so viel Kraft? So ganz warm werd ich damit nicht. Doch irgendwann neigt sich der Epic Trail leicht abwärts und wird erdiger, kehliger zwischen dem nun krautigen Bewuchs – teils wie eine Minibobbahn. Mit dem Untergrund bin ich vertrauter und mache die Bremsen auf. Zu früh – erst knalle ich fast in eine Weidezauntür. Kurz drauf, nach einer recht engen Kurve, bekomme ich das Vorderrad nicht rechtzeitig hoch und versenke es in einer querenden Abwasserrinne. Ich fliege über den Lenker und lande flach auf dem Rücken. Das hätte fies werden können, ging aber glimpflich ab – Protektorenrucksack sei Dank! Vaude hatte mir ein Muster des neuen „Moab Pro“ mitgegeben. Fasziniert hatte mich eigentlich vor allem die schlaue Werkzeugunterbringung – dass sein Aufprallschutz auch ernsthaft zum Einsatz kommt, hätte ich nicht gedacht. Das Bike überholt mich und landet mit einem fiesen Geräusch. Nach schnellem Selbstcheck zum Rad: Den Tubeless-Reifen hat“s von der Felge gehoben, alles klebt von Dichtmilch und Schlamm. War wohl doch zu wenig Luft drin. Aber dafür hat man ja auch bei Schlauchlos-Systemen einen Ersatzschlauch dabei. Und der Carbonsattel ist gebrochen, das war der laute Knacks. Jetzt mal nicht entmutigen lassen! Wir klemmen den Sattel provisorisch wieder in die Stütze, richtig Sitzen geht so aber nicht mehr. Also ohne große Mätzchen runter in den Ort surfen und einen neuen besorgen. Am Samstagmittag? Hoffentlich geht das gut!
Nach solch einem Dämpfer brauche ich noch länger, um mich auf dem Rad wieder wohl zu fühlen. Immer entspannt bleiben! Justus würde gerne schneller – also wartet er ein paarmal auf mich. Immerhin: Trotz allem bekomme ich langsam gute Laune.

Der Radladen hat noch offen; „irgendein Sattel“ kostet in der Schweiz echtes Geld. Aber hilft ja nix, auch hauptsächlich bergab geht ohne Sattel nicht! Dafür wartet die Parsennbahn direkt neben dem Laden. Als die treppenförmige Zahnradbahn losfährt, befragt ein Pärchen neben uns einen einzelnen Biker nach der Fahrbarkeit ihrer geplanten Route. Er scheint sich auszukennen und antwortet freundlich. Auch wir interviewen ihn, nachdem wir am Weissfluhjoch ausgestiegen sind. Kalt ist es hier auf 2.700 Metern über Null. Schnee liegt noch in großen Klumpen herum und taut leise plätschernd vor sich hin. Wo er langfahre, fragen wir den Einheimischen. Ach, so einen Weg, der nicht unserer Karte auftauche. Klar könnten wir ihn begleiten. Im diesigen Wetter versuchen wir ihm zu folgen und merken deutlich, wie sehr er das Terrain gewöhnt ist und wie gut er den Weg kennt. Irgendwann verabschiedet er sich: „Von hier könnt ihr“s nicht mehr verfehlen!“, und verschwindet ruck-zuck bergab Richtung Wolke. Es folgt eine monströs-rasante Abfahrt über ein weites Feld aus orange-farbenem Geröll und mit mächtigen Bodenwellen, an denen sich herrlich abheben lässt. Effektivste Höhenmetervernichtung mit Tunnelblick! Die Goggles machen sich bei diesen Geschwindigkeiten echt bezahlt. In einem der letzten Schneefelder treffen wir auf die letzten Reifenspuren unserer Bahnbekanntschaft – das ist der einzige Wegweiser -, und finden den von ihm angesprochenen Felsenpfad. Von mir fordert dieser Track alles. Lose liegen die größeren Steine, eng und stufig sind die Kurven – Justus ist damit sichtlich vertrauter und knallt jubelnd talwärts. Wir rollen direkt in die Wolke, die Sicht wird mäßig, die Luft feucht. Der Nebel beschlägt meine Brille, das Atmen fällt mir schwer und mit dem Rad unter mir muss ich wirklich arbeiten. Irgendwann tauchen im Augenwinkel die ersten Pflanzen auf, erst kleinere Büsche und dann Nadelbäume. Ob wir uns noch auf der empfohlenen Route befinden, ist uns irgendwann egal, es geht immer weiter abwärts, irgend ein Pfad findet sich, egal ob Wald, Wiese oder Weideweg. Hier lädt eine Kurve, dort eine Stufe zum Üben ein, wir kommen aus der Wolke heraus und sehen schließlich die ersten Häuser und den Davosersee. Für eine weitere Auffahrt reicht die Zeit heute nicht – und wir spüren in Unterarmen und Beinen auch gut, was wir getan haben.

Panorama-Sonntag mit Pferd

Am nächsten Morgen besteigen wir die erste Parsennbahn und wollen die Strecken vom Faltplan befahren. Die Bahn ist gut gefüllt mit Bikern, erwartungsvolle Gespräche füllen den Raum. Als wir wieder auf dem Weissfluhjoch ankommen, stehen wir im dichten Nebel. Gespenstisch, diese milchige Suppe mit 20 Metern Sicht und dieser sonderbaren Stille! Wir traversieren zur Parsennhütte und nehmen dort den Trail über den Gotschnagrat. Der fängt recht leicht an und ist ganz gut gepflegt, erdig und nicht schwer zu fahren. Als es auf den Grat geht, wird er steiler und felsig, technischer. Aussicht? Fehlanzeige! Aber das stört mich überhaupt nicht, ich habe genug mit dem zu tun, was vor meinem Vorderrad passiert. Ein paar Schlüsselstellen nehmen wir uns mehrfach vor und schauen uns die Linien anderer Biker an, die grüppchenweise aus dem Nichts auftauchen, ohne dass man sie vorher hört.
So surfen wir die Trails weiter bis zur Mittelstation am Gotschnaboden, wo sich der Nebel verzieht und wir einige der Biker aus der Bahn wieder treffen. Nach kurzem Austausch fahren wir in strahlendstem Sonnenschein gemeinsam weiter. Hier startet die Freeride-Strecke, ein gebauter Bikepark mit erhöhten Kurven, vielen Northshores und diversen Sprüngen. Mir kommt die Strecke teils etwas eckig vor, aber eine Gruppe Teenies fährt uns um die Ohren, offensichtlich mit jeder Menge Streckenkenntnis und Selbstvertrauen bewährt. Justus setzt sich in den Kopf einen Sprung zu schaffen, ich rolle weiter. Plötzlich muss ich mitten im meditativen Kurvenräubern volle Lotte bremsen. Auf einem Table steht ein Pferd. Mitten im Weg.
Vorhin lag schon eine Kuh direkt neben dem Pfad. Das hier ist aber anders. Was mach ich denn jetzt? Hinter mir scheppert“s und bevor ich sie warnen kann, fliegen drei Schwerbehelmte an mir vorbei. Einer ruft noch: „Pferde sind Fluchttiere!“ und zieht direkt neben dem, natürlich, eilends sprintenden Gaul ab. Da kommt auch Justus, grinsend – der Sprung hat wohl geklappt. Weiter geht“s! Durch und durch lächelnd erreichen wir den Nachbarort Klosters unten im Tal und klatschen ab.

Die straffe Taktung der Bahnentour knicken wir jetzt. Dafür sind einfach bessere Streckenkenntnis und entsprechende Geschwindigkeiten nötig. Wir wollen lieber weiter entdecken und ausprobieren, ohne festen Zeitplan. Spielen eben!
Als nächstes Ziel gucken wir uns die Madrisa aus und rollen hinüber nach Klosters Dorf, wo mir die gewohnt kleine Vierergondel Vertrautheit vermittelt. Auf der Madrisa-Alp machen wir Mittagspause und beschließen, aufs Geratewohl bergab zu fahren. Im Ergebnis finden wir einen Wandersteig, den zu fahren auch Justus teilweise unmöglich ist, der aber an anderen Stellen schaffbare Herausforderungen in Form von abfallenden Wurzelkurven und Absätzen bietet. Die steilen Wege haben zur Folge, dass wir ziemlich schnell wieder in Klosters Dorf aus dem Wald purzeln.

Angekommen und wieder los

Wieder in Klosters nehmen wir den Lift und fahren nochmal ganz rauf auf den Gotschnagrat. Den Trail vom Morgen wollen wir noch einmal komplett fahren. Alles ist jetzt anders: Oben empfängt uns freundlichst Frau Sonne und mit bester Sicht können wir es nun richtig fliegen lassen. Lustigerweise erkenne ich den Weg, auch wenn er jetzt ganz anders aussieht als vier Stunden zuvor. Die eingeübten Schlüsselstellen sitzen und wir machen nur Halt, um den sensationellen Blick in die Berge und ins Tal zu genießen. Mit den Wegen bin ich jetzt so warm, dass ich ihr Faxenpotenzial auszunutzen beginne: Steine überspringen, Bodenwellen manualen, also auf dem Hinterrad durchrollen, versuchen weniger zu bremsen … Spaß auf dem Trail geht genau so!
Vom Gotschnaboden aus nehmen wir einen langen, flüssigen Trail, der sich immer am Hang entlang windet und bis nach Davos führt. Herrlich, auch wenn der Weg bei weitem nicht nur bergab geht. In Davos-Dorf ist, glücklich schweigend, Zeit für ein Eis in der Sonne und eine letzte Auffahrt mit der Parsennbahn. Endlich beglückt uns die Weissfluh mit seiner spektakulären Sonntagsaussicht! Wir suchen uns den Weg unterm Schiahorn zum Strelaberg-Restaurant, um mittendrin festzustellen, dass dies wohl der Felsenweg sein dürfte, der aufgrund von Gewitterschäden als gesperrt ausgeschrieben war. Die Erkenntnis kommt zu spät für eine Umkehr und so „wagen“ wir uns über ein paar kleine Geröllabgänge. Die formidable Sicht nach Westen wollte ich auch nicht verpasst haben …
Als wir wieder ortsseitig am Berg sind, finden wir eine Aussichtsbank inmitten der gemauerten Lawinenbrecher. Wir gönnen uns die letzten Kekse und einen letzten Schluck leckere Rivella, blicken auf das winzige Davos hinab mit seinem malerischen See und dem wie eben erst gelandeten goldenen Hotel-Ei. Und wir sehen genau hinüber zum Jakobshorn, wo wir erst gestern Mittag das erste Mal aufgefahren sind. Verrückt, wie viel zwischendurch passiert ist!
Unser Auto steht am Hotel und da gibt es auch eine Waschstation für die rechtschaffen eingesauten Bikes. Neben uns packt gerade ein Typ seinen Bus. Ich erhasche einen Blick in die Hecktür: Campingbett, zwei Bikes, die typischen Klamotten und Helme, jede Menge Startnummern und Liftkarten – wie Trophäen. Doch, so ein Leben könnt mir auch eine Weile gefallen.
Gerade als wir unsere Räder gesäubert, zum Antrocknen in die Sonne gestellt und uns mit einer Dose Bier dazugesetzt haben, kommen zwei Frauen auf den Hof gerollt. Sie jubeln, öffnen ihr Bier, bevor (!) sie ihre Bikes versorgen und prosten uns zu. Breit grinsend tauschen Justus und ich Sonnenbrillenblicke – das ist gerade schon ziemlich wie in den obligatorischen Berichten der einschlägigen Magazine.

Rückfahrtgedanken

Der Bruder steuert auf die Autobahn und ich döse in Gedanken weg. Es zeichnet sich ab: Auch „nur Runterfahren“ schlaucht ganz ordentlich – aber es macht Spaß wie die Sau. Wenn ich hier häufiger wäre, würde ich dem Rad wohl doch größere Bremsscheiben verpassen, auch wenn ich mit den 180ern keinerlei Probleme hatte. Auch die Reifen haben sich als gute Wahl für den teils sehr felsigen Untergrund herausgestellt.
Am Ende waren wir Welten entfernt davon, die gesamte Bahnentour zu schaffen – dafür müssen wir halt nochmal wiederkommen. Die Cracks schaffen das an einem Tag, hieß es. Wehmütig schau ich mir all die bunten Routen auf dem Faltplan an, die wir nicht gefahren sind. Hier hat es doch locker Spaß für mindestens eine Woche … Vielleicht unnötig zu erwähnen: Das war das erste Mal Alpen, aber keinesfalls das letzte.

Damit war ich unterwegs:

Nicolai „Ion-16“ mit 160 Millimetern Federweg, Dämpfer: Rock Shox „Monarch Plus RC3“, Federgabel Rock Shox „Yari“ mit 160 mm, Laufradsatz Sram „Rail 50“, Elfgang-Schaltung Sram „GX“ (zwischenzeitlich getauscht gegen Sram „XO Eagle“ mit zwölf Gängen), Bremsen Sram „Guide RSC“, Sattelstütze Rock Shox „Reverb Stealth“, Bereifung vorn Schwalbe „Magic Mary“, hinten „Fat Albert Rear“, beide 27,5 x 2,35 Zoll und tubeless, Lenker und Vorbau Truvativ „Boobar“ bzw. „Aka“.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Nachhaltig mehr Gesundheit und Lebensqualität

The Chedi Andermatt und Les Thermes De Brides-les-Bains starten Zusammenarbeit am 29. Oktober 2017

Nachhaltig mehr Gesundheit und Lebensqualität

München/Andermatt, 25. April 2017: Das The Chedi Andermatt und Les Thermes De Brides-les-Bains verhelfen mit ihrem „Slimming Lifestyle Retreat“ Gästen des The Chedi Andermatt in den Schweizer Alpen in 7 oder 14 Tagen die Weichen für ein gesünderes und „leichteres“ Leben zu stellen. Seit über 30 Jahren kommen jährlich bis zu 18.000 Menschen zu den Thermen de Brides-les-Bains, um durch Veränderungen im täglichen Leben mehr Gesundheit und Lebensqualität zu erlangen. „Ziel des Retreats ist es, Gewicht zu verlieren und vor allem die Gewohnheiten und Denkweise über Ernährung, körperliche Aktivität und Stress zu verändern“, so Nathalie Negro, Leiterin des Ernährungszentrums in Brides-les-Bains.

Fünf Säulen stützen ein neues Lebensgefühl
Das auf fünf Säulen ruhende Programm aus: Belebender alpiner Luft, reinigendem Quellwasser, Behandlungen, Ernährung und körperlichen Aktivitäten, bewirkt eine grundlegende Veränderung des Lebensstils. Das Ergebnis: Gewichtsverlust, Verbesserung des Hautbildes, Reduktion von Cellulite, Förderung der Durchblutung, neue Definition der Körpersilhouette, Anregung des Stoffwechsels durch Reinigung sowie Entspannung von Körper und Geist.

Vom 29.Oktober bis zum 12. November 2017 kann das „Slimming Lifestyle Retreat“ mit 7 oder 14 Übernachtungen im The Chedi Andermatt gebucht werden. Nathalie Negro, Leiterin des Ernährungs-Zentrums in Brides-les-Bains, und ihr Team verlegen für zwei Wochen ihren Wirkungskreis in das Luxusresort im Urserental nach Andermatt im Kanton Uri. Mit von der Partie sind Physio-, Ernährungs-, und Hydrotherapeuten sowie Fitnesstrainer und Köche. Neben Einzelberatungen finden Gruppenworkshops, Kochkurse, verschiedene Massagen und Sportprogramme statt. Wichtige Elemente sind das Gotthard-Quellwasser und die belebende alpine Luft.

Bewegung und Ernährung auf einander abgestimmt
Ernährung und sportliche Aktivitäten sind zur Kompensation sitzender Tätigkeiten, wie auch nach Verletzungen und Krankheiten besonders wichtig. Was der Mensch isst und wie die Nahrung kombiniert wird, spielt zusammen mit körperlicher Aktivität eine wichtige Rolle beim Erreichen des Idealgewichts. Gleichzeitig regen veränderte Ernährung und körperliche Aktivitäten den Stoffwechsel an, aktivieren den natürlichen Entgiftungsprozess und lindern Entzündungen im Körper. Durch wissenschaftliche Erkenntnisse, körperliche Aktivitäten, Spezialbehandlungen und interaktive Workshops bewirkt das Team von Les Thermes De Brides-les-Bains eine grundlegende Änderung des Lebensstils, was unweigerlich zu mehr Gesundheit und Lebensqualität führt. Vor allem werden den Teilnehmern wichtige Tipps und Anleitungen vermittelt, wie sie die Erkenntnisse aus dem Retreat mit in ihr tägliches Leben nehmen können und somit nachhaltig ihre Ziele auch zuhause erfolgreich verfolgen können.

Das Slimming Lifestyle Retreat mit 7 oder 14 Übernachtungen im The Chedi Andermatt vom 29. Oktober bis 12. November 2017
7 oder 14 Übernachtungen
Gesundes Willkommensgetränk
Vollpension mit ausgewogener Diätkost
1 Einzelberatung mit Ernährungsberater
6 Algenwickel
4 Therapeutische Schlankheitsmassagen
2 Chedi-Massagen
2 Traditionelle Thai-Fußreflexzonenmassagen
2 Kopf-Nacken-Schulter-Massagen
2 Aquaflores-Rituale
1 Kochkurs mit Koch und Ernährungsberatern
5 Gruppen-Workshops mit Ernährungsberatern
Teilnahme am täglichen Sportprogramm
1 Abschlussberatung mit Ernährungsberater
Uneingeschränkter Zugang zum preisgekrönten The Spa & Health Club
Tageszeitungen und Wi-Fi im Zimmer sowie in öffentlichen Bereichen

7 Übernachtungen ab CHF 5.050*/14 Übernachtungen ab CHF 10.440* pro Person im Deluxe Room. *Preis pro Arrangement und Person im Doppelzimmer, Einzelzimmerzuschlag CHF 180 pro Tag/Nacht. Preise inklusive Steuern
Weitere Informationen zum „Slimming Lifestyle Retreat“ erhalten Sie unter: www.thechediandermatt.com/de/Spezialangebote/Neuheiten/Slimming-Lifestyle-Retreat Das Paket ist ab sofort buchbar über das Reservierungsteam des The Chedi Andermatt unter +41+41-8887477 oder unter reservations@chediandermatt.com.

Das „Slimming Lifestyle Retreat“ wird auch 2018 fester Bestandteil des Angebots im The Chedi Andermatt sein.

Das Fünf-Sterne Deluxe Hotel The Chedi Andermatt im Herzen der Schweizer Alpen wurde am 20. Dezember 2013 eröffnet und ist über drei Alpenpässe aus den großen Metropolen München, Mailand und Zürich erreichbar. Für das Design aus alpinem Chic und asiatischen Elementen zeichnet Jean-Michel Gathy von Denniston Architects verantwortlich. Besonders in den 123 Zimmern und Suiten werden der Bezug zur Natur und die Liebe zum Detail sichtbar, die im gesamten Hotel gepflegt werden. Natürliche Materialien, Panoramafenster und über 200 Kamine holen die Andermatter Berglandschaft in die gemütlichen Räumlichkeiten. Kulinarisch bietet das The Chedi Andermatt seinen Gästen ein abwechslungsreiches Angebot: Im The Restaurant werden in vier offenen Atelierküchen spannend kombinierte Köstlichkeiten aus der westlichen und asiatischen Küche zubereitet. Einzigartig in den Schweizer Alpen ist das The Japanese Restaurant. Authentisch japanische Gerichte werden von japanischen Köchen an der Tempura- und Sushi-/Sashimi-Bar oder dem Teppanyaki-Grill zubereitet. Ein weiteres Highlight ist das 2.400 Quadratmeter große The Spa & Health Club mit einer exklusiven Saunenlandschaft, zehn Deluxe-Spa-Suiten, Hydrothermalbädern, einem 35 Meter langen und von einem Glasdach bedeckten Indoor Pool sowie einem beheizten Außenbecken mit Blick auf die beeindruckende Alpenkulisse. Die Gäste entspannen bei asiatisch inspirierten Anwendungen mit natürlichen Produkten. The Chedi Andermatt ist Mitglied bei Swiss Deluxe Hotels, eine Vereinigung der 41 exklusivsten Hotels der Schweiz, und bei Leading Hotels of the World, eine der größten Luxushotelkollektionen der Welt.

Kontakt
The Chedi Andermatt
Janina Beckett
Trautenwolfstr. 3
80802 München
+49 (0)89 130 121 33
+49 (0)89 130 121 77
jbeckett@prco.com
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Helden im Hochgebirge – Die PLAYMOBIL-Bergrettung im Einsatz

Helden im Hochgebirge - Die PLAYMOBIL-Bergrettung im Einsatz

(Mynewsdesk) Bald geht’s wieder los, die Wandersaison beginnt! Sobald das Wetter schöner wird, zieht es viele Sportler in die Berge – von der gemütlichen Wanderung bis zur anspruchsvollen Klettertour, beim Outdoor-Sport ist für jeden etwas geboten. Für Sicherheit sorgen dabei die mutigen Helden der Bergrettung, die keinen noch so extremen Einsatz scheuen. Jetzt lädt eine neue PLAYMOBIL-Spielwelt Kinder zu Spaß und Spannung in die faszinierende Welt der Alpen ein.

Der Kletterfels mit Berghütte ist ein Paradies für alle Outdoor-Sportler. Beim Klettern am Seil, Freeclimbing oder Abseilen sind Nervenkitzel und Abenteuer garantiert. Gurte, Haken und Sicherungsseile sorgen dabei für Halt. Wer es wohl als Erster auf den Gipfel schafft? Auf der idyllischen Berghütte erholen sich Wanderer und Bergsportler vom mühsamen Aufstieg und genießen die schöne Aussicht.

Wenn Outdoor-Sportler in Not geraten, sind die Bergretter sofort zur Stelle. Ihr Einsatzfahrzeug und Bergrettungs-Quad leisten auch in unwegsamem Gelände schnelle Hilfe. Die Nase des Rettungshundes unterstützt die Retter bei der Suche nach Verletzten. Nur wenige Minuten später ist der Helikopter vor Ort und die Helfer seilen sich mit der Trage ab, um den Patienten auszufliegen. Dank der starken Spezialausrüstung ist auch bei schwindelerregenden Einsätzen auf das Bergretter-Team Verlass.

Mit der Spielwelt „Bergrettung“ von PLAYMOBIL wird das Kinderzimmer zum Hochgebirge. Die neuen Sets bieten lange anhaltenden Spielspaß und jede Menge Action für alle kleinen Gipfelstürmer.

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Die Bergrettung von PLAYMOBIL auf einen Blick:

Helikopter, Einsatzfahrzeug und Quad mit praktischen Seilwinden und starker Rettungsausrüstung | Kletterfels mit vielen Klettermöglichkeiten und Berghütte (45 x 40 x 28,5 cm) | verschiedene Outdoor-Sportarten vom Abseilen bis Mountainbiken, inkl. passendem Equipment | ab 4 Jahren | erhältlich seit 3. Februar 2017

9126 Kletterfels mit Berghütte – UVP € 54,99
9127 Bergretter-Helikopter – UVP € 24,99
9128 Bergretter-Einsatzfahrzeug – UVP € 19,99
9129 Bergsportler – UVP € 4,99
9130 Bergretter-Quad – UVP € 11,99

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Sehr geehrte Redaktionen,

sind Sie an zusätzlichem Bildmaterial, einer Gewinnspielkooperation oder Rezensionsexemplaren für Ihre Berichterstattung interessiert? Wir freuen uns auf Ihre Anfrage an pr@playmobil.de und stehen Ihnen bei Fragen gern zur Verfügung.

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Die geobra Brandstätter Stiftung & Co. KG mit Sitz im fränkischen Zirndorf bei Nürnberg ist der Hersteller von PLAYMOBIL und steht für Premium-Spielzeugqualität made in Europe. Die 7,5 cm großen PLAYMOBIL-Figuren stehen im Zentrum dieses kreativen, vielfach ausgezeichneten Systemspielzeugs. Das fantasievolle Rollenspiel mit den historischen und modernen Themenwelten fasziniert Kinder und wird von Eltern und Pädagogen gleichermaßen geschätzt. Seit 1974 wurden bereits 3 Milliarden PLAYMOBIL-Figuren gefertigt. Die über 30 Spielthemen werden in rund 100 Ländern weltweit vertrieben. Die Brandstätter Gruppe mit Produktionsstätten in Deutschland, Malta, Spanien und Tschechien erreichte 2016 einen Gesamtumsatz von 671 Mio. Euro und beschäftigt weltweit mehr als 4.200 Mitarbeiter. Das innovative Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt unter dem Markennamen LECHUZA zudem seit 2000 hochwertige Pflanzgefäße aus Kunststoff sowie seit 2015 Design-Gartenmöbel.

 

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Designreisen baut Portfolio weiter aus

Designreisen baut Portfolio weiter aus

Der Luxusreiseveranstalter DESIGNREISEN baut sein Portfolio aus. Ab sofort steht den Kunden eine eigene Broschüre mit allen Winterchalets die der Reiseveranstalter anbietet zur Verfügung.

Geschäftsführerin und Inhaberin von DESIGNREISEN, Marion Aliabadi sagt: „Was gibt es Schöneres, als sich mit seinen Liebsten ein Chalet zu mieten? Irgendwo verschneit in den Alpen mit knisterndem Kaminfeuer, gigantischem Ausblick und Ski-Pisten in unmittelbarer Nähe?“ Eine Auswahl der exklusivsten Winterchalets in den Alpen hat Designreisen in ihrer Broschüre „Magic Mountains“ auf 33 Seiten zusammengefasst. Exquisite Schnee-Erlebnisse und die exzellente Expertise einen paradiesischen Winterurlaub zu erleben stehen dabei im Vordergrund. Erhältlich ist die Broschüre über info@designreisen.de.

Über Designreisen:
Der Premiumveranstalter DESIGNREISEN ist für perfekte Organisation und Komfort auf höchstem Level bekannt. Designreisen wurde vor 15 Jahren von Marion und Robert Aliabadi gegründet und aufgebaut. Die erfahrene Touristik-Managerin hat persönlich schon über 1000 Luxushotels besucht, ihr Team verfügt über Insiderwissen zu unzähligen Destinationen. Es gibt praktisch kein Land, das diesen ausgewiesenen Reiseexperten fremd ist – eine wichtige Voraussetzung für ihr tägliches Geschäft: Wir empfehlen nur das, was wir persönlich kennen.

Anfragen und Buchungen bei DESIGNREISEN (Theresienstrasse 1, 80333 München, Telefon: +49 (0)89-90 77 88 99 oder www.designreisen.de). Als Veranstalter luxuriöser Reiseangebote für den gehobenen Traveller ist DESIGNREISEN ganz auf exklusive Beratung spezialisiert. Offeriert werden ausschließlich Destinationen und Hotels, die von den Reisedesignern selbst getestet worden sind.

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Silke Warnke-Rehm
Fon: 08122 – 95 87 633
swr@rehm-pr.de

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Roggen: einst das wichtigste Brotgetreide der Alpen

Fundus des Monats aus www.fundus-agricultura.wiki, dem Online-Lexikon zur traditionellen Landwirtschaft in den Alpen

Roggen: einst das wichtigste Brotgetreide der Alpen

Roggenfeld in Eschmatt im Wallis (Bildquelle: Roni Vonmoos-Schaub)

„Mein Vater hatte elf Saatfelder, die wir „Kornweiten“ nannten und wovon wir alljährlich im Herbst ein neues für den Winterroggenanbau eigneten, sodass binnen elf Jahren jeder Acker einmal an die Reihe kam. Ein solcher Jahresanbau lieferte beiläufig dreißig Metzen Roggen (in Österreich verbreitetes Hohlmass, ein Metzen fasste 61,5 Liter); für die nächsten drei Jahre wurde dann das Feld für Hafersaat genutzt, und die sieben weiteren Jahre lag es brach, diente als Wiese oder Weide. Unser vier – ich, mein Vater und die zwei Zugochsen – bestellten im Herbste das Roggenfeld. Hatten wir den Pflug, so führte mein Vater hinten die Pflug- und ich vorn die Ochsenhörner. Der österreichische Schriftsteller Peter Rosegger (1843 – 1918) beschreibt in seinen Erinnerungen ( online auf www.gutenberg.spiegel.de Als ich noch der Waldbauernbub war) das Leben auf dem Bergbauernhof in den Fischbacher Alpen in der Steiermark.
Der Roggen ist eine genügsame Getreideart, die auch mit extremen klimatischen Bedingungen gut zurecht kommt. Er erträgt Kälte und Trockenheit gleichermassen und gedeiht auch auf den mageren Böden von Peter Roseggers Heimat. Der Roggen wurde seit der Steinzeit (um 6’000 v. Chr.) in Vorderasien angebaut, in Europa begann er seit der Bronzezeit (1’500 v.Chr.) eine Rolle zu spielen, vor allem in Norddeutschland und Skandinavien, aber auch an den Küsten des Mittelmeeres. In der Regel wurden Roggen und Weizen kombiniert ausgesät. In schlechten Jahren, wenn es beim Weizen zu Missernten kam, sicherte der Roggen das Überleben. Im Alpenraum war der Roggen seit der späten Eisenzeit (500 v. Chr.) wohl bekannt, dürfte aber nur eine marginale Rolle gespielt haben. Die Römer förderten den Anbau in den Alpentälern, in den hohen Lagen blieb er ohne Bedeutung. Das hatte primär damit zu tun, dass die extremeren Gebirgsstandorte noch kaum besiedelt waren. Das änderte sich im Hochmittelalter (Mitte 11. Jhdt.) im Zuge günstigerer klimatischer Bedingungen und eines starken Bevölkerungswachstums. Der Roggen wurde an vielen Orten im Zuge der Waldrodungen zur ersten Kulturpflanze. Davon zeugen Ortsnamen wie Roggendorf oder Roggenboden. Zwischen einer halben und einer ganzen Tonne Roggen pro Hektare, etwa die Fünffache Menge der Aussaat, liess sich ernten – selbst in grossen Höhen bis 2000 Meter. Heute sind, je nach Standort, drei bis sechs Tonnen möglich. Vor allem in den inneralpinen Trockentälern wurde der Roggen zur wichtigsten Brotfrucht. Daran änderte sich über Jahrhunderte nur wenig. Aus dem Mehl liessen sich besonders haltbare Brote backen. M. Rösch beschreibt in der von der ökonomischen Gesellschaft Bünden herausgegebenen Zeitschrift Der neue Sammler ( online auf www.e-periodica.ch, 3. Jahrgang 1807, S. 35 ff.), wie im Unterengadiner Dorf Fettan (Ftan) das Roggenbrot gebacken wurde. Jedem Einwohner steht es frei, Backöfen zu bauen; und für sich oder für andere zu backen. Etwa ein Dutzend werden von Zeit zu Zeit geheizt. Die meisten Haushaltungen backen viel Brod auf einmal, und lassen es in luftigen Zimmern wie Zwieback, dem es an Grösse und dünner Form einigermassen gleicht, hart werden. Nachher stellen sie es im Keller, wo es wieder weich wird. Mit dem Brodbacken benimmt man sich auf folgende Art: in Knetgelten lässt man eine kleine Portion Sauerteig in einen dünnen Teig zergehen, am Abend vermehrt man den Teig, lässt die Gelten in der warmen Stube über Nacht, und am folgenden Tag macht man die ganze Masse des Teiges an. Nach dem dieser 3 bis 4 Stunden in den Gelten gegohren hat und aufgegangen ist, wird er in die Backstube gebracht, wo man den Teig in hölzernen Schüsseln zu bis pfündigen Brödchen formt, auf Brodläden stellt, und diese Brödchen, sobald sie von neuem aufgegangen sind, in den Ofen schiebt. Für jeden Brodladen, d. h. für 30-34 Brödchen, bekommt die Beckerin (Männer geben sich nicht mit diesem Geschäft ab) ein Brödchen Lohn. Nebst ihrer Mühe muss sie aber auch ein Theil des Backholzes hergeben. Man backet immer Semmel (rasdüras) und gemeines Brod zugleich. Unter das Roggenbrod wird etwas Gerstenmehl gemischt, welches ein lockeres, schmackhaftes Brod giebt. Zum Kochen braucht man nur Gerstenmehl, das hiezu besser dienet, als Roggenmehl. Aus einem Mütt (einem Zwilchsack) Roggen bekommt man ungefähr 100 Brödchen. Mühlen hat das Dorf 5, unter welchen 2 mit doppelten Gängen; ferner etliche Stampfmühlen zu Gerstengraupen. Die hiesigen Müller liefern sehr gute Arbeit; besonders wissen sie das Korn von der äussern Hülle und vom Staub (trar la puolvra) vollkommen zu reinigen. Übrigens ist der Müller nur Diener derer, die bei ihm mahlen lassen; sobald sie ihr Korn in der Mühle haben, überreicht er ihnen den Schlüssel der Mühle, und vollzieht ihren Willen. Diesem Geschäft präsidiert gewöhnlich der Hausvater oder die Hausmutter; der Müller hat, nebst seiner guten Nahrung, jeden 31sten Star (ein Sechstel eines Mutt, eines Sackes Mehl)des zu mahlenden Korns. Die Wohlhabenden mahlen bis 50 Mutt oder 300 Star auf einmal.
Besonders verbreitet waren diese Fladenbrote im Wallis, im Engadin und im Vinschgau. In den hohen Lagen wurde primär Winterroggen angebaut. Die Aussaat erfolgte im Unterengadin Anfang September, die Ernte im Juli des folgenden Jahres. In Zermatt auf 2000 Metern konnte es auch September werden. Der Roggen hielt dabei im Winter Temperaturen bis minus 25 Grad stand.
Gleich mehrere Agrarrevolutionen, von der Umstellung der traditionellen, kollektiven Dreizelgenwirtschaft auf die Fruchtwechselwirtschaft, verbessertem Saatgut, Kunstdünger und Schädlingsbekämpfungsmitteln bis zur grossflächigen Mechanisierung, haben seit dem späten 18. Jahrhundert kaum mehr etwas von dieser Welt übrig gelassen. Aus den Berggebieten ist der Roggen, wie alles Getreide, fast gänzlich aus dem Landschaftsbild verschwunden. Der Flächenanteil am schweizerischen Brotgetreidebau, der noch bis in die 1930er-Jahre um 15 Prozent lag, schrumpfte in den folgenden Jahrzehnten auf zwei Prozent. Aus den alpinen Gebieten sind viele Sorten verschwunden. Gehalten hat sich der Walliser Winterroggen, der auch vier Monate unter einer Schneedecke überdauert, ohne auch nur ein Blatt zu verlieren. Er kam in mehreren Populationen im ganzen Schweizer Alpenraum vor, von denen einige erhalten geblieben sind. Heute findet man ihn noch in Erschmatt und Umgebung und bei einigen Hobbypflanzern. Der Winterrogen Cadi, eine alte Sorte, eignet sich für höhere Lagen. Er ist speziell für das Schweizer Berggebiet gezüchtet worden und wurde 1956 offiziell zugelassen. Er erfreut sich seit einigen Jahren steigender Beliebtheit. Im Kanton Wallis erfährt der Roggenanbau im Zuge der AOC-Zulassung des Roggenbrotes 2004 eine kleine Renaissance mit einer Verdreifachung der Produktion.

Mitmachen erwünscht
Mehr zu alten Apfel- und Obstsorten, Gemüse, Tierrassen, Kulturtechniken und Brauchtum auf www. Fundus-agricultura.wiki der Online-Datenbank für das traditionelle Wissen im Alpenraum. Dieses oft nur lokal verbreitete und mündlich überlieferte Kulturgut gerät mehr und mehr in Vergessenheit. Fachkundige Laien sind herzlich zum Mitmachen eingeladen. Anmeldung und Anleitung auf www.fundus-agricultura.wiki.

Das Wissen um Anbau, Haltung, Zucht, Nutzung und Produktionstechniken traditioneller Kulturpflanzen und Nutztiere im Alpenraum geht meist schneller verloren, als die Arten und Sorten. Wildtiere und -pflanzen brauchen für ihr Gedeihen ein geeignetes Ökosystem. Domestizierte Tiere und Pflanzen aber brauchen ausserdem Menschen, Techniken und Methoden, eine Bewirtschaftung. In den Alpen braucht die traditionelle Landwirtschaft besondere Techniken und Verfahren, um überhaupt nachhaltig produzieren zu können. Der Schutz von Sorten und Rassen ist langfristig nicht gewährt, wenn die Produktionsmethoden in Vergessenheit geraten. Daher ist es essentiell für die Lebenderhaltung der Agro-Biodiversität, das traditionelle bäuerliche Wissen zu sammeln und zu erhalten.

Kontakt
Save Foundation, Fundus Agricultura Alpina
Urs Fitze
Neugasse 30
9000 St. Gallen
+41796859868
urs.fitze@save-foundation.net
http://www.fundus-agricultura.wiki

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Nachhaltiger Tourismus: LAAX will erstes selbstversorgendes Winterresort der Welt werden

Nachhaltiger Tourismus: LAAX will erstes selbstversorgendes Winterresort der Welt werden

Nachhaltigkeitsbeauftragter Reto Fry vor den Photovoltaikanlagen der Talstation Alp Sogn Martin (Bildquelle: @GaudenzDanuser)

Laax, 2. März 2017. Wie nachhaltig kann Winterurlaub sein und wie sieht ein schonender Umgang mit der Natur aus? Das sind Fragen, mit denen sich Reto Fry beschäftigt. Er ist Nachhaltigkeitsbeauftragter der Weisse Arena Gruppe, ein Dienstleitungsunternehmen, das actionreiche Freizeiterlebnisse im Schweizer Skigebiet LAAX anbietet. Weite, schneebedeckte Hänge und Snowparks begeistern hier die Wintersportler. Rund zwei Drittel aller Pisten in LAAX liegen über 2.000 Meter hoch – damit ist das beliebte Freestyle-Resort eines der schneesichersten in den Alpen. Doch auch hier ist der Schutz des Klimas und der Natur präsenter denn je. „Noch vor 20 Jahren fand auf dem Vorab-Gletscher regelmäßig das Snowboard Sommercamp statt – mitten im Juni,“ erinnert sich Fry. Der massive Rückgang des Gletschers macht das heute unmöglich. „Dass der durch Menschen verursachte Klimawandel daran schuld ist, können wir natürlich nur annehmen. Aber dass sich etwas ändert, lässt sich nicht bestreiten.“

Klimawandel in den Alpen
Wer sich mit dem Klimawandel in Europa beschäftigt, wirft unweigerlich einen Blick auf die Alpen. Nicht umsonst werden diese als Spiegelbild unseres Klimas bezeichnet. Im Alpenraum ist die Temperatur in den letzten 100 Jahren doppelt so stark gestiegen wie im globalen Mittel. Laut einer Prognose des Weltklimarats verkürzt sich die Schneesaison demnach alle zwei Jahre um ein bis zwei Tage. Schon jetzt lässt sich diese Entwicklung beobachten: Konnten sich Gäste noch vor wenigen Jahren auf einen frühen Saisonstart Ende Oktober verlassen, fällt der Schnee heute oftmals erst später. Auch in LAAX ist dies spürbar: Die Schneefallgrenze ist gestiegen und der Schnee kommt später. Für eine Region, die für ihren Wintersporttourismus bekannt ist, sind die veränderten Klimabedingungen eine Herausforderung.

Greenstyle in LAAX
„Die Frage war nie, ob wir was machen sollten, sondern immer, was und wie wir etwas unternehmen können,“ so Fry. Wintersport-Destinationen benötigen viel Energie, um den Betrieb aufrecht zu erhalten. Um für dieses Energieaufkommen nachhaltige Lösungen zu implementieren, hat LAAX das Nachhaltigkeitskonzept Greenstyle entwickelt. Ziel des Konzepts ist es, Maßnahmen für einen klimafreundlichen Urlaub umzusetzen sowie die Natur und die Tiere der Bergregion zu schützen. Die Weisse Arena Gruppe setzt auf erneuerbare Energien und effiziente Technologien. Gleichzeitig sollen CO2-Emissonen gesenkt und Energie eingespart werden. Die sonnenreiche Region nutzt dabei neben Wasserkraft vor allem zahlreiche Photovoltaikanlagen am Berg und an den neuen Bahnanlagen. Für dieses Engagement hat die Weisse Arena Gruppe 2016 den Europäischen Preis für Solarenergie bekommen. Mittlerweile gewinnt LAAX bereits 100 Prozent des benötigten Stroms aus CO2-neutralen Quellen. Das nächste Projekt – ein Windpark auf dem Vorabgletscher – sieht die Gewinnung von Energie durch Windkraft vor.

Darüber hinaus sollen auch weitere Maßnahmen das Klima schonen. So serviert das Caffè NoName oberhalb der weltgrößten Halfpipe seinen Gästen seit dieser Saison nachhaltige Gerichte in Form eines Klimamenüs. Hierfür wird der ökologische Fußabdruck jedes Produkts anhand der Herkunft und der Qualität ermittelt. Das Caffè NoName bietet regionale Produkte mit sehr kurzen Transportwegen an, die neben einer positiven Klimabilanz auch die hohe Qualität des Essens sichern. Gäste stärken sich hier beispielsweise mit leckeren Panini und frischen Suppen.

Weitere bereits umgesetzte Greenstyle-Maßnahmen sind:
-Abfallreduktion und funktionierendes Recycling
-Verwendung nachhaltiger Baumaterialien zum Schutz natürlicher Ressourcen
-Wild-, Wasser- und Pflanzenschutzmaßnahmen
-Unterstützung ökologisch und lokal hergestellter Produkte aus fairem Handel
-Einflussnahme auf Industrie, Lieferanten und Partner, um Nachhaltigkeit zu fördern
-Neben diesen Maßnahmen setzt LAAX noch weitere Projekte um, um den Nachhaltigkeitsgedanken in der Destination permanent voranzubringen

Wo soll es in Zukunft hingehen?
Als Wintersportdestination ist sich LAAX seiner Verantwortung gegenüber der Umwelt und Natur bewusst, denn auch zukünftige Generationen sollen noch in den Genuss breiter, perfekt präparierter Pisten und weißer Schneelandschaften in den Wintermonaten kommen. Ein angestrebtes Ziel ist daher, in naher Zukunft 100 Prozent nachhaltige Ressourcen zu nutzen und das erste selbstversorgende Winterresort der Welt zu werden.

Um Nachhaltigkeit auch außerhalb des Unternehmens zu fördern, gründete die Weisse Arena Gruppe in Kooperation mit Menschen und Unternehmen aus der Region die Greenstyle Foundation. Die Stiftung unterstützt regionale Projekte, die sich dem Erhalt und Schutz der Umwelt und der Natur widmen. Auf diesem Weg kann ein ökologisches und nachhaltiges Handeln in der gesamten Region gefördert werden.

Neben dem notwendigen Schutz unseres Klimas zollt das Schweizer Gebiet mit Greenstyle vor allem aber auch der Natur und der in ihr lebenden Tiere seinen Respekt. „Ich versuche meinen Kindern ein gutes Leben zu ermöglichen und möchte, dass sie gute Luft atmen. Dafür gebe ich jeden Tag mein Bestes,“ fasst Fry, zusammen. Für ihn ist sein Beruf gleichzeitig Berufung. „Jeder kann sich für eine bessere Welt einsetzen.“

Weitere Informationen zu Greenstyle in LAAX: www.laax.com/greenstyle
Bildmaterial: www.weissearena.com/de/medien/downloads
Facebook: www.facebook.com/laax

Die Weisse Arena Gruppe mit Sitz in Laax im Schweizer Kanton Graubünden ist ein integriertes Dienstleistungsunternehmen in der Tourismus- und Freizeitbranche und versteht sich als Anbieter alpiner Freizeiterlebnisse. Zur Unternehmensgruppe gehören ein Bergbahnunternehmen, Hotel- und Gastronomiebetriebe, die Vermietung und der Verkauf von Sportausrüstung, eine Ski- und Snowboardschule, die Freestyle Academy, Europas erste Freestyle-Indoor-Halle, Bikevermietung und -guiding sowie eine Managementgesellschaft. Sie zeichnet für die Vermarktung der Destination Flims Laax Falera verantwortlich. Das Winterangebot wird ganzjährig unter der Marke LAAX, das Sommerangebot unter der Marke Flims positioniert. Die Destination trägt das Gütesiegel „Familien willkommen“ vom Schweizer Tourismusverband. Zudem wurde LAAX von Mountain Management wiederholt mit dem „Best Ski Resort Award“ in der Kategorie „Fun- & Snowpark“ ausgezeichnet und gewann 2016 zum vierten Mal in Folge im Rahmen der „World Ski Awards“ in der Kategorie „Switzerland’s Best Ski Resort“ sowie „World’s Best Freestyle Resort 2016“.

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Buch „Mein Weg über die Alpen“ von Barbara Messer ist jetzt da

Das neue Buch von Barbara Messer ist eine Reise zu sich selbst und anderen – und jetzt im Handel verfügbar.

Buch "Mein Weg über die Alpen" von Barbara Messer ist jetzt da

Mein Weg über die Alpen: Das neue Buch von Barbara Messer

Wer wünscht sich das nicht: Einmal komplett aus dem Alltag herausnehmen und die Gedanken auf anderes lenken, was für gewöhnlich zu kurz kommt. Klar, nur muss es denn gleich eine Alpenüberquerung sein? „Auf jeden Fall“, bestätigt Barbara Messer, die diesen Gedanken hatte und ihn dann praktisch direkt im letzten Sommer in die Tat umgesetzt hat. „Für mich war es eine tiefgreifende Erfahrung, in der ich einen ganz besonderen Zugang zu mir selbst und anderen erfahren habe“, unterstreicht die mittlerweile mehr als 20-fache Autorin, die dieses Erlebnis in ihrem neuen Werk „Mein Weg über die Alpen“ festgehalten hat.

Sie ist die Gewinnerin des Europäischen Preises für Training, Beratung & Coaching in Gold und bekannt dafür, andersartig zu arbeiten. Barbara Messer erzählt in ihrem neuen Buch über ihre Erlebnisse in diesen 22 Tagen von Lenggries über 330 Kilometer nach Belluno in Italien, wo ihr Rucksack und die Natur zu ihren besten Freunden wurden.

In diesem Werk nimmt die bekannte Trainerin, Vortragsrednerin und Coach, die sich immer wieder gerne selbst ausprobiert, ihre Leser mit in ihre Welt der Erlebnisse, Gedanken und Träume. „Für mich ist dieses neue Werk ein Inspirationsbuch, in dem ich meine Leser gerne auch an sehr Persönlichem teilhaben lasse“, erklärt Messer weiter.

Mehr Informationen zu Barbara Messers neuem Buch „Mein Weg über die Alpen“ erhalten Sie hier. Bestellmöglichkeit finden Sie ebenso dort.

Mehr über Barbara Messer: www.barbara-messer.de

Spricht man in gängigen Mustern, ist Barbara Messer Trainerin, Rednerin, Coach und Schriftstellerin. Dabei ist sie so revolutionär, dass sie sich selbst immer wieder neu erfindet – und noch viel mehr: ein lebendiges Modell für Mut, innere Freiheit und Resilienz.

Barbara Messer ist eine Visionärin mit ausgeprägter Intuition, die oft verblüffende Lösungsansätze entwickelt. Sie ist revolutionär, weil sie vieles infrage stellt, komplett anders arbeitet als die Mehrheit und weit ab vom Mainstream – meist in anti-digitalen Settings. Dabei verfügt sie über ein hohes Wissen, viel Handwerk und Können und nutzt ihre Erfahrung und Intuition, um Trainings, Vorträge, Workshops und Coachings zu einem intensiven Ereignis werden zu lassen. Und damit die Sache „Hand und Fuß hat“, lässt sie sich regelmäßig nach den Richtlinien des DVWO zertifizieren.
Die Gründerin des Deutschen Trainer-Slams und Gewinnerin des Europäischen Preises für Training, Beratung & Coaching in Gold in der Kategorie Unternehmen bis 50 Mitarbeiter ist außerdem Schriftstellerin und möchte mit ihren mittlerweile über 20 Büchern vor allem eins: bilden, anregen und berühren. Für Barbara Messer braucht es nichts Großes, um Revolutionäres zu schaffen.

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20 Jahre Wanderurlaub für Individualurlauber – und jünger denn je …

162 Ziele im eigenen Tempo – mit neuer App ins Jubiläumsjahr

20 Jahre Wanderurlaub für Individualurlauber - und jünger denn je ...

Individuelle Wanderer auf Lipari

20 Jahre alt wird der individuelle Wanderurlaub von Wikinger Reisen 2017. Und ist jünger denn je: Die Linie startet mit eigener Navigations-App und neuen Zielen ins Jubiläumsjahr. Von der Jurassic-Coast zur Isole Eolie, von Teneriffas Hochebenen bis in die Brenta-Dolomiten.

Individuelle Wanderlinie konsequent weiterentwickelt
Seit 1997 hat der Marktführer für Wanderurlaub die individuelle Linie konsequent weiterentwickelt. Aus anfangs 27 Programmen sind 162 geworden. Heute wandern Individualurlauber auf vielen Routen mit GPS-Tracks und der neuen Wikinger-App. Die Tracks sind offline auf dem Smartphone abrufbar. Dazu gibt es wie gehabt detaillierte Wegbeschreibungen und Karten mit markierten Routen.

Individuelle Wanderreise: maximale Freiheit professionell geplant
„Das individuelle Wanderreisekonzept kombiniert maximale Freiheit mit professioneller Planung. Es ist flexibel und sicher“, unterstreicht Produktmanagerin Sylvia Böcker. Individualurlauber können sich ganz auf den Naturgenuss konzentrieren – ohne organisatorischen Aufwand. Sie wandern mit Tagesrucksack im eigenen Tempo, schlafen in vorgebuchten Hotels, bekommen Gepäcktransporte und Transfers. Fast immer ist eine tägliche Anreise machbar. Bei aller Unabhängigkeit genießen Aktivreisende die Vorteile einer Rundumorganisation – inklusive Ansprechpartner vor Ort.

Beliebteste Ziele: Land“s End, Lechweg und Teneriffa
Individuelle Lieblingsziele sind aktuell die Granitküste von Land“s End, der Lechweg und Teneriffa mit dem Vier-Sterne-Hotel Luz del Mar im Nordwesten. Hoch im Kurs stehen auch die Programme „Dörfer und Nebelwald auf La Gomera“ und „Madeiras Küsten und Levadas“. Beides echte Dauerbrenner: „Sie waren mit ähnlichem Routing schon im allerersten Katalog 1997“, so Böcker.

Neu und spektakulär: entlang der Jurassic Coast
Als Newcomer kommt 2017 die spektakuläre Jurassic Coast „Zwischen Fossilien und Klippen“. Die Region mit dem South West Coast Path, Steilküsten und Traumbuchten war die erste zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärte Naturlandschaft Englands.

Mediterran und noch Geheimtipps: Isole Eolie
Wer es mediterraner mag, entdeckt unter dem Motto „Isole Eolie“ fünf Liparische Inseln. Die vulkanischen Eilande, ebenfalls UNESCO-Weltnaturerbe, sind noch Geheimtipps. Mit weißen Dörfern, schwarzen Stränden, imposanten Kratern, italienischer Stimmung und köstlicher Küche. Das Aktivpensum lässt sich individuell gestalten: Unter dem Motto „flexibel wandern“ gibt es Routen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden.

Sportlich: Teneriffa und Brenta-Dolomiten
Auf Teneriffa wandern Individualurlauber „Von der Hochebene ans Meer“: durchs Teno-Gebirge, den Nationalpark Las Caoadas, im Orotavatal und Anagagebirge. Ausgangspunkte sind Vier-Sterne-Hotels in Santiago del Teide im Inland und im Küstenort Punta del Hidalgo. Die Touren der 2-Stiefel-Kategorie mit rund 4-stündigen reinen Gehzeiten und bis zu 600 Höhenmetern sind etwas anspruchsvoller. Wer es noch sportlicher möchte, bekommt neue Alpen-Programme. U. a. in den Brenta-Dolomiten zu „Felstürmen und Molvenosee“ mit Höhendifferenzen bis zu 1.200 Metern.
Text 3.107 Z. inkl. Leerzeichen

Reisepreise und Termine, z. B.
Individuelle Wanderreise von Ort zu Ort
Jurassic Coast: zwischen Fossilien & Klippen – 8 Tage ab 758 Euro
Termine: vom 31.03. bis 08.10.17 tägliche Anreise möglich.
Individuelle Standortwanderreisen
Isole Eolie: Vulkaninseln vor Siziliens Küste – 8 Tage ab 620 Euro
Termine: vom 01.04. bis 30.06.17 und vom 02.09. bis 22.10.17 tägliche Anreise möglich
Teneriffa: von der Hochebene ans Meer – 8 Tage ab 545 Euro
Termine: tägliche Anreise ganzjährig möglich
Brenta-Dolomiten: Felstürme & Molvenosee – 8 Tage ab 536 Euro
Termine: vom 09.06. bis 17.09.17 tägliche Anreise möglich

KURZPROFIL
Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit knapp 59.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 99 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Alexander Bach & Schlagerlikers besingen Regenschwere Wolken

Alexander Bach & Schlagerlikers besingen Regenschwere Wolken

Alexander Bach & Schlagerlikers (Bildquelle: Alexander Bach & Schlagerlikers)

„Regenschwere Wolken“ gibt es in diesem November nicht nur in der Natur, sondern auch Musikalisch. Es ist das neue Lied von Alexander Bach & den Schlagerlikers. Doch bei diesen schweren Wolken, geht es nicht um ein Naturphänomen, sonder um Gefühle der Liebe.
Alexander Bach der Lead Sänger von Alexander Bach & Schlagerlikers, Bernd Achatz der Songschreiber und Dorian Jovanovic, Komponist und Producer, sind Freunde. Die drei Schlagerlikers stammen aus unterschiedlichen Ländern, hatten unterschiedliche Leben und sind auch als Charaktere verschieden. Diese Unterschiede haben die Drei schließlich verbunden und waren Inspiration für bereits 6 Singles, welche bald zu einem Album werden.

„Die Idee deutschsprachige Schlager oder englische Pop Songs zu machen, haben wir für mehr als 20 Jahre bei Seite geschoben. Eine Idee die im wahrsten Sinne des Wortes in unserem Studio in einer stillen Ecke verstaubt ist“, erklärt Alexander. Das heißt, bis zu dem Moment in welchem Alexander, Bernd – einem Österreicher mit künstlerischer Affinität – vorgestellt worden war. Wie sooft, hat alles abends mit einem Bier angefangen, über welches mit einer Menge an enthusiastischen Ideen herumgeworfen wurde. Diese Ideen zeigten bunte Bilder, in welchem die drei Freunde gemeinsam Schlager ersannen und schließlich mit ihrer Musik auf Tour gingen, kreuz und quer durch Österreich und Deutschland.

„Einige Tage später, Anfang 2015 wurde jenseits der irrationalen Seite des Enthusiasmus die Demo des ersten Songs „Das bist du“ in Dorians Studio produziert. In kurzer Zeit entstanden zwei weitere Songs als Demo Versionen, nur um zu sehen, ob es genügend Potenzial gibt um weiter zu machen“.
Bernd arbeitete am Initialkonzept der Songs und der Lyrik, Alexander der Sänger, komponierte – in einigen Fällen arbeiteten beide zusammen an den Melodien – während Dorian die eigentlichen Kompositionen und die Arrangements, sowie die Produktion der Songs übernahm Umso tiefer die drei in das Genre eintauchten, desto mehr wurde eines klar: Schlager sind ansteckend!
Das große Ziel Alexander Bachs Musik, ist den Zuhörern ein bisschen Zeit zu geben, sich von den Sorgen des Alltags zu erholen.
„Wir denken, dass die Lyrik einen poetischen Anspruch haben und die Songs im Allgemeinen einen dezenten Flair. Jeder Song will eine Geschichte erzählen auf eine sehr „kondensierte“ Weise. Nicht zu vergessen das Wundern über uns selbst. Der Unterschied zu den Geschichten die der Alltag schreibt ist die Ästhetik der Musik und der narrativen Elemente“.
„Wir erzählen kurze Geschichten und entwickeln diese als Redewendungen, manchmal auch ausschließlich in Form von Musik. An manchen Punkten ist die Geschichte explizit, dann wieder vage und generell. Wir spielen mit Worten, wie auch unser Geist und unsere Gefühle mit uns spielen“, erklärt Bernd seinen Zugang zur Musik und seinen Beitrag zum Projekt und den Geschichten in den Songs.
Die erste Single von Alexander Bach & Schlagerlikers heißt „Das bist du“, die zuletzt veröffentlichte „Sehnsucht“ und es gibt auch ein deutsch/italienisches Duett „Quello sei tu“ als Variante von „Das bist du“.
Die Schlagerlikers haben ihre Lieder mit 4 Videos begleitet, darüber hinaus gibt es Lyric Videos, da die Schlagerliker versuchen, ihre Fans zum Mitmachen zu aktivieren. Es gibt bereits erste Interpretationen von Fans der Schlagerliker, worüber sich die Alexander Bach sehr freut.
Der Kontakt mit den Menschen und die Reaktion auf die Lieder ist die schönste Seite an der Musik für Alexander Bach. Ihre Lieder werden über ihr eigenes Label Profundus vertrieben. Der Sitz der Firma ist in Skopje/Mazedonien. Von hier aus wird das ganze Europageschäft betrieben.
Bild und Infoquelle: Alexander Bach und Schlagerlikers
Mehr Infos über die Gruppe gibt es im Web unter: http://www.alexanderbach.at/ und bei Facebook.

Die HPS Entertainment und Sperbysmusikplantage ist der Spezialist für die komplette Online-Promotion im Internet. Seit 2006 arbeiten wir erfolgreich in der Unterhaltungsbranche und machen Webwerbung für Künstler und Veranstaltungen. In diesem Rahmen veröffentlichen wir journalistische Pressetexte im Internet auf Presseportalen und Musikplattformen, in Auftrag und Eigenregie. Wir bewerben für Sie Ihre neue CD (Album oder Single) und Ihre Veranstaltung. Egal ob Rockfestival, Schützenfest oder Schlagerparty – wir bewerben jede Art von Veranstaltung im Netz. Ob Rock, Pop, Schlager, Volksmusik, Popschlager, Deutschpop, Deutschrock, Jazz, Reggae oder andere Musikrichtungen – wir machen Ihre Veranstaltung oder Ihr musikalisches Produkt im Internet breitflächig bekannt. Darüber hinaus gehört auch die Bemusterung von neuen Liedern bei einer großen Anzahl von Webradios, sowie lokalen Radiosendern im Deutschsprachigen Raum zu unseren Dienstleistungen. Wir vermitteln Ihnen erstklassige Künstler für Ihr Event in Deutschland.

Kontakt
HPS-Entertainment & Sperbysmusikplantage
Hans Peter Sperber
Weisestr 55
12049 Berlin
030/65911004
hps-win@gmx.net
http://sperbysmusikplantage.over-blog.com

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Inzell: Wandern mit Mehrwert

Rund um Inzell im Chiemgau können Gäste die Natur auf Themenwegen erleben. Neuheit seit Juli ist die SalzAlpenTour als zertifizierter Premiumwanderweg. Weitere Besonderheiten sind der Bergwald- und der Moor-Erlebnis-Pfad

Inzell: Wandern mit Mehrwert

Inzell bietet für jeden Geschmack die richtige Wandertour (Bildquelle: www.inzell.de)

Salz kauft man heutzutage für wenige Cents in jedem Supermarkt. Über Jahrhunderte hinweg war an derartige Dumping-Preise nicht zu denken. Denn das zum Würzen und Konservieren von Lebensmitteln verwendete Salz galt als derart wertvoll, dass es „weißes Gold“ genannt wurde. Viele Orte entlang seiner langen Handelswege florierten und gelangten zu großem Wohlstand. Wichtige Fundorte und Stationen dieser Entwicklung lassen sich auf dem SalzAlpenSteig erleben: Über 230 Kilometer verläuft er seit Mai 2015 als ausgewiesener Premium-Fernwanderweg zwischen Prien am Chiemsee und dem österreichischen Obertraun in 18 Tagesetappen durch sechs Tourismusregionen in zwei Ländern. Zusätzlich sind entlang der Strecke 26 Touren ausgewiesen. Jede von ihnen ist Teil des SalzAlpenSteigs und führt außerdem als Rundwanderweg zurück zur Wunschurlaubs-Gemeinde, etwa nach Inzell im Chiemgau. Die dortige SalzAlpenTour wurde im Juli mit dem Deutschen Wandersiegel als Premiumwanderweg zertifiziert. Touren mit dieser Prädikatisierung stehen für Qualität anstelle von Quantität. Ausgangspunkt der sechs- bis siebenstündigen, insgesamt 17,5 Kilometer langen Wanderung ist das ehemalige Cafe Zwing. Weiter geht es über den versteckt im Wald gelegenen Falkensee und Breitmoos nach Einsiedl zur St. Nikolauskirche. Höchster Punkt der gut ausgeschilderten Strecke ist nach dem Aufstieg die Kohleralm auf 1.450 Metern mit herrlicher Aussicht. Zurück ins Tal geht es über die Staufenstube zum Jochbergrundweg nach Weißbach und dann über das Salinenhäusl und die Weißbachfälle. Das dreitägige Arrangement Erlebniswandern in Inzell kostet für zwei Personen inklusive drei Übernachtungen in einer 3*-Ferienwohnung, geführter Wanderung, Wanderkarte, Inzell Card plus und einer Alpaka Wanderung bis 30.11.2016 ab 143 Euro, bei fünf Übernachtungen ab 219 Euro.

Rund um den idyllisch gelegenen Luftkurort Inzell bieten auch der Moor-Erlebnis- und der Bergwald-Erlebnispfad auf Schritt und Tritt Besonderheiten. Auf einer Strecke von knapp fünf Kilometern schärfen beide mit informativen Texten und interaktiven Stationen den Blick für die Natur. Denn bei diesem Vergnügen für die ganze Familie kann geforscht, gerätselt und gestaunt werden – egal ob beim Summstein, beim Moorboden-Experiment oder an der Waldbewohner-Weitsprungstation. Von weiteren kostenlosen Angeboten profitieren die Gäste dank der Inzell Card plus nicht nur im Herbst, wenn sich die Natur mit bester Weitsicht und buntem Blätterwald von ihrer prachtvollsten Seite zeigt. Bei über 200 Gastgebern gibt es sie bei einem Aufenthalt als Garant für kostenloses Urlaubsglück gratis dazu – angefangen bei Bergbahn-Fahrten über Gratis-Fahrradverleih und Schwimmbad- oder Museumsbesuche bis hin zur FußballGolf-Runde oder dem Reifenrutschen-Vergnügen. ( www.inzell.de )

Ansprechpartner:
Evelyn Wieser
Inzeller Touristik GmbH
Rathausplatz 5,83334 Inzell
Tel. +49 (0) 86 65 – 98 85 – 11
assistenz@inzell.de, www.inzell.de

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+49 (0)170 3138589
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Kuhle Tage: Alm-Abtrieb und Trachten-Rock

Indian Summer in den Alpen: Wo die Kühe Kronen tragen

Kuhle Tage: Alm-Abtrieb und Trachten-Rock

Bunter Almabtrieb in Fieberbrunn.

Kronen und Kränzl für die Kühe, Knödel, Krapfen und ganz besondere Alm-Klänge für die Menschen: Zu einer besinnlichen Auszeit kommen Wanderer während der traditionellen Almwochen im Tiroler Pillerseetal. Während die Sennerinnen und Senner sich zur Rückkehr ins Tal rüsten wird der Alm-Ausklang von Anfang September an von authentischer Volksmusik auf den schönsten Hütten und Aussichtsbergen begleitet.

Höhepunkt ist am 11. September das Weisenbläser-Konzert vor der Kulisse des Wildseelodersees auf 1800 Metern, bevor am 17. September die Kühe Trachten tragen und festlich geschmückt ins Tal zurückkehren. Mit allem Komfort genießen Romantiker die schönste Wanderzeit in den Kitzbüheler Alpen im neuen 4-Sterne-Hotel Grosslehen. Ab 420 Euro geht es für 5 Tage in die Honeymoon-Suite. Hoch her geht es im Lechn Schupf von Großlehen auch am 15. Oktober: Zum 5. Mal heißt es „Rock die Tracht“ bei einer heißen Nacht zwischen Alpenrock und Tiroler Tracht. Infos: +43 5354 56455, www.grosslehen.at

Hotel und Gasthof Grosslehen sind ein traditioneller Familienbetrieb. Bettina und Markus Geisl haben den urigen Gasthof auf einem Sonnenplateau hoch über dem Fieberbrunner Ortsteil Rosenegg zu einem modern-gemütlichen Hotel auf Vier-Sterne-Niveau ausgebaut und mit einem komfortablen Wellnessberich erweitert. Singles, Paare und Familien finden in verschiedenen Zimmerkategorien Ferien vom Alltag und abseits von Hektik und Lärm. Im Winter beginnt eine der schönsten Langlaufloipen des Tales direkt vor der Haustüre, im Tourengebiet Hochkogel kommen auch Einsteiger zu den ersten Aufstiegen und Alpinfans werden auf Wunsch mit dem Hotelshuttle zur wenige Minuten entfernten Talstation des neuen Skicircus Saalbach-Leogang-Fieberbrunn gefahren. Im Sommer liegen unerschöpfliche Wandermöglichkeiten direkt am Haus und in der Umgebung. Golfer haben die Qual der Wahl unter fast 20 Plätzen in Tirol und im benachbarten Salzburger Land. Mit dem Mountain- oder E-Bike locken kleine und große Touren rund um die Steinberge.

Kontakt
Hotel Grosslehen
Bettina Geisl
Am Lehen 16
6391 Fieberbrunn
05354
56455
office@grosslehen.at
http://www.grosslehen.at

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Komforttrekkings auf Wikinger-Art: neue und klassische Routen in den Alpen

Sportlich und anspruchsvoll, aber meist mit Hotel und Gepäcktransport

Komforttrekkings auf Wikinger-Art: neue und klassische Routen in den Alpen

Pause auf dem Bärentrek, Schweiz

Sportlich, aber komfortabel. Meist mit Hotel statt Hütte und Gepäcktransport. In kleinen Gruppen und auf den schönsten Etappen bekannter Routen. Das ist das Trekkingkonzept von Wikinger Reisen. Der Marktführer für Wanderurlaub bietet weltweit anspruchsvolle geführte Touren für konditionsstarke Urlauber an, darunter viele Alpenstrecken. Neu sind die Nord-Süd-Passagen über Ostalpen und Dolomiten. Zu den Dauerbrennern zählt der Bärentrek in der Schweiz. Perfekt für Einsteiger ist der Meraner Höhenweg: Ihn gibt es jetzt mit Abschlussnacht in Meran.

Neue 3-Stiefel-Trekkings: Ostalpen von Nord nach Süd …
Berchtesgadener Alpen, Hohe Tauern, Großes Degenhorn, Drei Zinnen: 8 bis 14 Aktive – Höchstgrenze bei Wikinger-Trekkings – überqueren die Ostalpen von Nord nach Süd. Sie erobern Pfade rund um Watzmann und Steinernes Meer. Genießen gemeinsam die Gletscherkulissen im Nationalpark Hohe Tauern, das unberührte Defereggental und die Sextener Dolomiten. Und fallen abends ins gemütliche Hotelbett. Wer es rustikaler mag: Zwei urige Hüttenübernachtungen sind bei dieser Transalp der 3-Stiefel-Kategorie auch dabei. Trekker erwarten bei diesem Schwierigkeitsgrad Höhenunterschiede bis über 1.000 Meter und sieben bis acht Stunden Gehzeit in steilem und schwierigem Gelände.

… oder Dolomiten von Nord nach Süd
Auch auf dem Höhenweg Nummer 1 gibt es eine neue Route. Stationen sind u. a. Karnischer Kamm, Pragser Dolomiten, Kreuzkofelgruppe und der Kleine Lagazuoi mit Blick auf Civetta, Furchetta und Marmolada. Dazu kommen das Kletterparadies Schiara und die Belluneser Dolomiten. Auch beim „Einser“ geht es an sieben von neun Nächten ins Hotel. Dort wartet schon das Gepäck – wie bei den meisten Wikinger-Trekkings.

Klassisch: der Bärentrek
Der Bärentrek, ebenfalls mit 3 Stiefeln bewertet, punktet mit Traumblicken auf Viertausender, Eiger, Mönch und Jungfrau sowie der Königsetappe über das Hohtürli: vorbei am Oeschinensee nach Kandersteg. Kleine Gruppen entdecken Schweizer Urlandschaften, begegnen Murmeltieren und Gämsen oder genießen einfach das Panorama vom Bunderspitz aus.

Perfekt für Einsteiger: Meraner Höhenweg
Ideal für Einsteiger und „gemäßigte“ Trekker ist der Meraner Höhenweg. Die 2-3-Stiefel-Tour – mit Umrundung der Texelgruppe – endet jetzt mit einer Extra-Nacht in Meran. Nach Leiter-, Hochganghaus- und Goidner Alm, Giggelberg und 1.000-Stufen-Schlucht erwartet Aktivurlauber Genuss und Südtiroler Flair.

In der 2-3-Stiefel-Kategorie erwarten Trekker Gehzeiten von rund sechs Stunden und Höhenunterschiede bis zu 1.000 Meter. Mehr Infos zu den Stiefelkategorien 1 bis 4 gibt es auf der Wikinger-Website. Text 2.621 Zeichen inkl. Leerzeichen

Reisepreise und Termine, z. B.
Die Ostalpen von Nord nach Süd , 8 Tage ab 1.120 Euro,
Termine: Juli bis September
Die bleichen Berge – die Dolomiten von Nord nach Süd , 10 Tage ab 1.220 Euro, Termine: Juli und August
Auf dem Bärentrek durch die Alpen , 8 Tage ab 1.365 Euro, Termine: Juli und August
Der Meraner Höhenweg – durch die Sonnenstube der Alpen , 8 Tage ab 930 Euro, Termine: Juni bis September

KURZPROFIL
Wikinger Reisen, 1969 gegründetes Familienunternehmen, ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Unter dem Motto „Urlaub, der bewegt“ bietet der Veranstalter weltweit Wander- und Wanderstudieneisen, Trekking-Touren, Radurlaub, aktive Fernreisen mit Natur- und Kulturprogrammen sowie Winterurlaub an. Aktiven Urlaub für Körper & Seele präsentiert der Katalog „natürlich gesund“. Mit knapp 56.000 Gästen und einem Jahresumsatz von mehr als 91 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den Top 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das Unternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

Firmenkontakt
Wikinger Reisen GmbH
Heidi Wildförster
Kölner Str. 20
58135 Hagen
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heidi.wildfoerster@wikinger.de
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mali pr
Eva Machill-Linnenberg
Schlackenmühle 18
58135 Hagen
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02331 473 58 35
heidi.wildfoerster@wikinger.de
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Sommeralmrausch – das besondere Alpen-Festival

Pure Lebensfreude der Gipflstürma lockt in die Berge, 23.5. – 29.5.2016, Bad Feilnbach

Sommeralmrausch - das besondere Alpen-Festival

Sommeralmrausch der Gipflstürma 23.5. – 29.5.2016, Bad Feilnbach

In einem bunten Veranstaltungsprogramm der Feilnbacher Gipflstürma verbindet
sich auch 2016 wieder Sporterlebnis am Berg mit bajuwarischer Freude am Genuss.
Ab Mitte Mai 2016 laden die Bad Feilnbacher Gipflstürma erneut dazu ein, die
Lebensart des Voralpenlandes in einem ganz besonderen Alpen-Festival in vollen
Zügen zu genießen.
Der beliebte Tages-Workshop Alphorn, den jeder Teilnehmer mit eigenem
Alphorn abschließt, findet natürlich auch 2016 wieder statt.
Ebenso haben Almyoga und „Boarisch auf’d Nacht“ inzwischen eine feste Fangemeinde.
Neu dazu kommt unser Erlebnismähen mit dem Biobauern
Georg Hahn, inklusive Heilkräuterkunde, Brotzeit und gemeinsamen Rückweg.
„Dank an alle, Organisation war top und es hat sehr viel Spaß gemacht.
Vielen lieben Dank auch, dass mein Hund Bella mit durfte.
Ich hätte nicht gedacht, dass es auch ihr so viel Spaß macht, mit uns/Euch
durch die Nacht zu wandern.
Ein ganz spezielles Erlebnis“ – nur ein begeistertes Zitat aus der
24 Stunden-Teilnehmerrunde, welches Lust macht, sich auf dieses
besondere Erlebnis in der Gemeinschaft einzulassen.
Auch im diesem Sommer sind wir wieder gemeinsam mit Sonne, Mond
und Sternen unterwegs und haben weniger einen sportlichen Wettkampf, als
das bodenständige Miteinander am Berg vor Augen.
Ebenfalls neu in diesem Jahr ist unser Plan B – wir lassen uns den
Almrausch nicht verregnen – alle Kurse finden bei jedem Wetter statt.

Programminfos – auf einen Blick
Mo. 23.5.2016: Alphorn bauen und spielen – Workshop auf der Alm, 9 – 17 Uhr
ab 19 Uhr Ehemaligen Treffen Kurs Alphorn 2015
Di. 24.5.2016: Alphorn bauen und spielen – Workshop auf der Alm, 9 – 17 Uhr
Mi. 25.5.2016: Yoga Wanderung, 13 Uhr
Do. 26.5.2016: Fronleichnam
Fr. 27.5.2016: Boarisch auf d Nacht, 19:30 Uhr
Fr. 27.5.2016: Wegzeit – 24 Stunden miteinander unterwegs, 17 Uhr
Sa. 28.5.2016: Wegzeit – 24 Stunden miteinander unterwegs – Ausklang
So. 29.5.2016: Erlebnis Sensenmähen – das etwas andere „Workout“, 9 – 13 Uhr, 14-17 Uhr

Alle Gruppen werden durch Bergführer begleitet.
Angebote im Kombipaket als Pauschale und einzeln buchbar.
Mehr Infos & Tickets bei der Kur- und Gästeinformation Bad Feilnbach, Bahnhofstraße 5
83075 Bad Feilnbach, Tel.:: +49 (0) 8066/887-11 und unter www.gipflstuerma.de

Kur-und Gästeinformation Bad Feilnbach

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Kurdirektor Florian
Bahnhofstraße 5
83075 Bad Feilnbach
0806688711
Florian.Hoffrohne@bad-feilnbach.de
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Alles Bio: Unserem Essen auf der Spur

Abenteuer in den Alpen – Mit Kindern in die Berge

Alles Bio: Unserem Essen auf der Spur

Natur pur vor dem Hotel Grosslehen.

FIEBERBRUNN. Bergseen klar wie Kristall, Hängebrücken spannend wie im Film, Aussichten auf 30 Dreitausender und Natur-Abenteuer auf Almwiesen, wo unser Essen wächst: Die Alpen locken als Abenteuerland – und sind für Familien mit Kindern im Sommer mehr als eine vielfältige wie günstige Alternative zu überfüllten Stränden. Alles frisch und natürlich Bio serviert Familien das neue Hotel Großlehen in Fieberbrunn: In der Familienpauschale sind neben Unterkunft und Halbpension im Vier-Sterne-Haus mit der Pillerseetalcard auch die Eintrittsgelder für Abenteuerparks, Badeseen und Bergbahnfahrten sowie für das Kinderprogramm inkludiert. Spielerisch entdecken dabei Stadtkinder das Landleben, starten mit dem Bauern zu Entdeckungstouren auf den Heuboden, probieren Milch frisch ab Kuh, stecken die Nasen in duftende Wiesenblumen und planschen im kristallklaren Wildbach, aus dem man auch getrost seinen Durst stillen kann: „Unser schönster Spielplatz ist die intakte Natur“, weiß Großlehen-Chef Markus Geisl. Und: „Glückliche Kinder machen zufriedene Eltern. “ Infos: Hotel Großlehen, A-6391 Fieberbrunn/Tirol, Telefon 0043 5354 56455, www.grosslehen.at Angebot: Familienwochen (2 Erwachsene, 2 Kinder) ab 1590 Euro pro Woche.

Hotel und Gasthof Grosslehen sind ein traditioneller Familienbetrieb. Bettina und Markus Geisl haben den urigen Gasthof auf einem Sonnenplateau hoch über dem Fieberbrunner Ortsteil Rosenegg zu einem modern-gemütlichen Hotel auf Vier-Sterne-Niveau ausgebaut und mit einem komfortablen Wellnessberich erweitert. Singles, Paare und Familien finden in verschiedenen Zimmerkategorien Ferien vom Alltag und abseits von Hektik und Lärm. Im Winter beginnt eine der schönsten Langlaufloipen des Tales direkt vor der Haustüre, im Tourengebiet Hochkogel kommen auch Einsteiger zu den ersten Aufstiegen und Alpinfans werden auf Wunsch mit dem Hotelshuttle zur wenige Minuten entfernten Talstation des neuen Skicircus Saalbach-Leogang-Fieberbrunn gefahren. Im Sommer liegen unerschöpfliche Wandermöglichkeiten direkt am Haus und in der Umgebung. Golfer haben die Qual der Wahl unter fast 20 Plätzen in Tirol und im benachbarten Salzburger Land. Mit dem Mountain- oder E-Bike locken kleine und große Touren rund um die Steinberge.

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Hotel Grosslehen
Bettina Geisl
Am Lehen 16
6391 Fieberbrunn
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