Mückenstich und Wespengift

Wie schütze ich mich und was kann ich im Notfall tun Apotheken raten: Vorsicht vor Bienen- und Wespenstichen (Bildquelle: © lucidtouchstone / pixabay) Stuttgart – Beim Kuchenessen auf dem Balkon oder an einem lauen Abend im Garten können Bienen, Wespen oder Stechmücken ganz schön nerven. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg (LAV) gibt Tipps wie man sich vor Stichen schützen kann und erklärt außerdem wie man im Notfall richtig handelt. Steckmücken Wer draußen nicht gestochen werden möchte, sollte generell helle Kleidung tragen, die Arme und Beine bedeckt. Da Mücken häufig auch im Knöchel- und Fußbereich stechen, sind auch Socken hilfreich. „Mücken können leider…

Der Feind auf dem Teller

Mit Lebensmittelallergien und Unverträglichkeiten gut umgehen Apotheken erklären, wie man mit Nahrungsmittelallergien gut umgeht (Bildquelle: © RitaE/pixabay) Mainz – Milchallergie oder doch eine Intoleranz? – Rund um den Deutschen Lebensmittelallergietag erklärt der Apothekerverband Rheinland-Pfalz – LAV den Unterschied zwischen einer Lebensmittelallergie und einer Lebensmittelunverträglichkeit. Weiter gibt der LAV Tipps, was Betroffene bei Beschwerden tun können. Eine allergische Reaktion ist immer eine körpereigene Abwehrreaktion des Immunsystems. Es werden Antikörper gebildet. Bei weiteren Kontakten mit dem eigentlich ungefährlichen Fremdstoff, dem Allergen, kommt es dann zu überschießenden Abwehrreaktionen. Diese können zu Schluckbeschwerden, Juckreiz, Hautausschlag und in schweren Fällen zum anaphylaktischen Schock führen. Am…

Allergie – was steckt wirklich dahinter?

Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie die Ursachensuche zum Lösungsweg wird

Allergie - was steckt wirklich dahinter?

Bioresonanz-News zu Allergie

Lindenberg, 22. April 2020. Wenn Menschen im Frühjahr auf den Pollen reagieren, mit Nießattacken, geschwollenen Augen und im schlimmsten Fall mit Atemnot, dann sprechen wir vom Heuschnupfen. Er ist einer der häufigsten Formen von Allergien. Ganzheitsmediziner sind überzeugt: die Suche nach den Ursachen kann sich als genialer Lösungsweg erweisen.

In der Fachwelt scheint der Übeltäter der Allergie, des Heuschnupfens, schnell ausgemacht: es ist der Pollen, der das Immunsystem zum Überkochen treibt. Doch warum ist das so? Wieso soll einer der natürlichsten Stoffe, der Pollen, Krankheiten verursachen?

Sichtweise der Ganzheitsmediziner

Genau diese Fragen sind es, die Ganzheitsmediziner zum Schluss kommen lässt, dass der Pollen nur der Auslöser ist. Die eigentlichen Ursachen gehen viel tiefer. Umweltbelastungen und eine ungesunde Ernährungsweise werden von Naturmedizinern häufig mit der Allergie in Verbindung gebracht. Doch das Spektrum geht noch viel weiter. Sehr oft bringen körpereigene Regulationsstörungen das Immunsystem in diesen Zustand. So haben Wissenschaftler herausgefunden, dass bestimmte Immunzellen, die regulatorischen T-Zellen, bei Störungen ihre Funktion zur Selbstkontrolle verlieren (Quelle: Universität Regensburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Neben einer Erlahmung des Immunsystems, kann es auch zur Überreaktion kommen, die Allergie.

Erfahrungen der Bioresonanz-Experten

Wie umfangreich die Störfaktoren sein können, zeigt das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zur Allergie. Dort finden sich über 60 Positionen zu möglichen Ursachen auf energetischer Ebene. Beispielsweise in den Bereichen Stoffwechsel und Ausschleusung ausscheidungspflichtiger Stoffwechselendprodukte. Die Bioresonanz-Redaktion berichtete von mehreren Fallbeispielen, bei denen diese Konstellationen zutrafen (Beitrag der Redaktion: Bioresonanz-Fallbeispiel: die Allergie und ihre vielfältigen Ursachen).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Mit Hausmitteln Heuschnupfen-Beschwerden lindern – Tipp der Woche der DKV

Experten der ERGO Group informieren

Mit Hausmitteln Heuschnupfen-Beschwerden lindern - Tipp der Woche der DKV

Ein Dampfbad wirkt einer gereizten Nasenschleimhaut oder einem trockenen Hals entgegen. (Bildquelle: ERGO Group)

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:

Von Bäumen bis hin zu Gräsern: Der Pollenflug hat im Frühjahr Hochsaison. Viele Betroffene greifen dann in Absprache mit ihrem Arzt zu Medikamenten oder unterziehen sich einer spezifischen Immuntherapie, einer sogenannten Hyposensibilisierung. Doch auch Hausmittel können dazu beitragen, die Symptome zu lindern. Heuschnupfengeplagte haben meist mit Fließschnupfen, juckenden Schleimhäuten, einem trockenen Hals und gereizten Augen zu kämpfen. Um die Nasenschleimhaut zu befeuchten und so den Juckreiz etwas einzudämmen, kann eine Nasenspülung mit einer Salzlösung helfen. Die dafür notwendigen Nasenduschen und Salzlösungen gibt es in Drogeriemärkten und Apotheken. Alternativ können Betroffene auch in einem Becher lauwarmes Wasser mit einem halben gestrichenen Teelöffel Kochsalz mischen. Sowohl gegen die gereizte Nasenschleimhaut als auch gegen einen trockenen Hals und gereizte Bronchien sind Dampfbäder hilfreich: Einfach einen Topf mit kochendem Wasser befüllen, Salz hinzugeben und zehn Minuten inhalieren. Wer möchte, kann auch gleich ein wohltuendes Bad nehmen. Bei gereizten oder geschwollenen Augen kann es helfen, Wattepads mit einem Aufguss aus dem Heilkraut Augentrost zu tränken und einige Zeit zu kühlen. Anschließend die Pads für circa 15 Minuten auf die geschlossenen Augenlider legen. Augentrost gibt es in Tropfenform in der Apotheke.
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Über die DKV
Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Corona und Lüftung bei „Fullhouse“: Wenn alle zu Hause sind erhöht dies Luftfeuchtigkeit und Kohlendioxid

Auch in einem Vier- oder Fünf-Personen-Haushalt sind normalerweise nur am Abend alle Familienmitglieder versammelt. Was macht es mit dem Wohnraumklima, wenn plötzlich den ganzen Tag alle da sind?

Bild„Kohlenwasserstoffe, Ruß und Stickoxide, Pollen, Straßen- und Feinstaub – in Deutschland leiden die Einwohner vieler Orte bereits unter dicker Luft von draußen“, sagt Bernhard Fritzsche, Geschäftsführer der Vallox GmbH. Sein Unternehmen ist in Deutschland führender Anbieter von Lüftungssystemen für Wohnräume und gewerbliche Anwendungen und ist seit mehr als 25 Jahren in diesem Segment tätig.

„Durch die Corona-bedingten Ausgangsbeschränkungen sinkt zwar die Belastung der Luft durch den Straßenverkehr, aber im Frühling machen immer aggressivere Pollen vielen das Atmen schwer“, erläutert der Lüftungsexperte. Hinzu komme nun oft dicke Luft drinnen, weil die Luft in der Wohnung oder im Haus viel stärker mit Feuchtigkeit, Kohlendioxid und Staub belastet wird. Fritzsche: „Es macht einen großen Unterschied, ob ein bis zwei oder vier bis fünf Personen den ganzen Tag zu Hause sind und atmen, kochen, spielen oder arbeiten.“

Müdigkeit, Kopfschmerzen und Schimmel

Ohne Lüftungsanlage und bei geschlossenen Fenstern kann es in Räumen schnell stickig und warm werden, denn die Sauerstoffkonzentration sinkt, während der Gehalt an Kohlendioxid steigt. „Die Folge sind Müdigkeit, Kopfschmerzen, Mangel an Konzentration und schließlich schlechte Stimmung“, fasst Fritzsche zusammen. Dazu kommt das Schimmelproblem: Alltägliche Aktivitäten, Schwitzen, Atmen, das Gießen von Zimmerpflanzen – kurz, das ganz normale Leben – erzeugen jede Menge Feuchtigkeit. Auch Kochen, Duschen, Wäsche trocknen und Geschirr spülen erhöhen den Feuchtegehalt nachhaltig. Übersteigt die relative Luftfeuchtigkeit den Wert von 80%, gedeihen fast alle Arten von Myzelien, sprich Schimmelpilzen.

Schadstoffe in der Raumluft

Auch flüchtige, organische Verbindungen (kurz: VOC) kommen prinzipiell immer in der Raumluft vor. Verantwortlich dafür sind Bauprodukte oder die Innenausstattung wie Fußboden-, Wand- und Deckenmaterialien, Farben, Lacke, Klebstoffe und Möbel. VOCs werden aber auch aus Pflege-, Desinfektions-, Reinigungs- und Hobbyprodukten oder Tabakrauch freigesetzt. Nutzer professioneller Lüftungsanlagen müssen sich auch bei diesem Thema keine Sorgen machen: Die hochwertigen Vallox Lüftungsgeräte entfernen VOCs aus der Raumluft und steigern damit automatisch die Wohngesundheit.

Ohne Lüftungsanlage gilt: Lüften, lüften, lüften!

Ob im Frühjahr, Sommer, Herbst oder Winter: Grundsätzlich sollte pro Tag mindestens drei Mal, besser aber vier bis fünf Mal richtig gelüftet werden. Selbst wenn tagsüber niemand zu Hause ist, sollte eigentlich mindestens drei Mal täglich – am besten einmal morgens und zweimal abends – durchgelüftet werden.
Die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online staffelt die optimalen Lüftungszeiten dabei so: jeweils mehrmals täglich acht bis zehn Minuten im November, vier bis sechs Minuten von Dezember bis Februar und acht Minuten im März. Im April und Oktober sind zwölf bis 15 Minuten optimal.

Allergiker sollten auf Lüftungsgeräte setzen

Fritzsche erläutert: „Vielen Familien fällt nun erst auf, wie schnell die Raumluft verbraucht ist – beziehungsweise nicht mehr genügend Sauerstoff enthält. Für Pollen-Allergiker sind diese Zeiten doppelt schlimm. Fenster auf heißt Lärm und Pollen rein, Fenster zu heißt stickige Luft.“ Fritzsche empfiehlt daher besonders Allergikern, nun die Zeit zu nutzen und die Installation einer Lüftungsanlage zu prüfen: „SHK-Fachbetriebe können auch ohne Hausbesuch beraten. Für die Planung auch von nachträglich einbaubaren Lüftungsgeräten reicht zumeist der Grundriss und die Zahl der Bewohner. Mit einem professionellen Lüftungsgerät freuen sich die Nutzer nicht nur über eine bessere Wohngesundheit – auch die Energieersparnis durch die effektive Wärmerückgewinnung ist ein positiver Aspekt und im Hinblick auf den Klimawandel sowieso ein Muss. Auch „Fullhouse“ ist dann – zumindest was die Wohngesundheit angeht – kein Problem mehr.“
Mehr zu frischer Luft, Lüftung und Vallox unter www.vallox.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Vallox GmbH
Frau Nicole von Thülen
Von-Eichendorff-Straße 59 a
86911 Dießen
Deutschland

fon ..: +49(0) 8807 9466-13
web ..: http://www.vallox.de
email : Nicole.vonThuelen@Vallox.de

Die VALLOX GmbH mit Sitz in Dießen am Ammersee ist in Deutschland führender Anbieter von Lüftungssystemen für Wohnräume und gewerbliche Anwendungen. Das Unternehmen beschäftigt rund 70 Mitarbeiter und ist seit mehr als 25 Jahren erfolgreich als Spezialist in diesem Segment tätig. Das Produktportfolio beinhaltet sowohl zentrale als auch dezentrale Lüftungssysteme verschiedener Leistungsklassen zum Einbau in Privathaushalten, gewerblichem Wohnungsbau sowie in öffentlichen und gewerblich genutzten Gebäuden. Der Vertrieb erfolgt ausschließlich dreistufig über den GC- und G.U.T-Fachgroßhandel an das Fachhandwerk. Eigene Service- und Vertriebsbüros sowie Partner in ganz Deutschland sorgen flächendeckend für schnellen und professionellen Kundenservice vor Ort.

Pressekontakt:

Petra Erner PR MARKETING
Frau Petra Erner
Franz-Siegele-Weg 8
86919 Utting

fon ..: 0176-24126502
web ..: http://www.petra-erner.de

Mit Oma und Opa in die Ferien

ARAG Experten geben Tipps, was es beim Urlaub mit den Großeltern zu beachten gibt Für berufstätige Eltern können Ferien zum echten Problem werden, denn kaum ein Arbeitnehmer hat so viele Wochen im Jahr frei wie seine Kinder. Wie gut, wenn Oma und Opa sich anbieten, mit dem Nachwuchs auf Reisen zu gehen. Damit die Reise für alle Beteiligten erholsam wird und es keinen Pannen gibt, sollten einige Vorbereitungen getroffen werden. Wichtige Unterlagen des Kindes Neben dem Reisepass und der Krankenversicherungskarte sollten Großeltern eine Kopie vom Impfpass des Kindes mitnehmen. Da in der Regel nicht einmal Eltern ganz genau wissen, wann…

AKTIV TROTZ ALLERGIEN

Mit den LINDA Apotheken macht der Frühling Spaß Mit den LINDA Apotheken können sich auch Allergiker auf den Frühling freuen. Das Frühjahr ist voller Leben: Die Tage werden länger und Blüten erfreuen Spaziergänger mit ihren prächtigen Farben. Letzteres ist aber nicht für jeden ein Vergnügen, da der Frühling auch zahlreiche Pollen auf die Reise schickt. Allergiker verstecken sich an solchen herrlichen Tagen lieber zu Hause. Das muss nicht sein! In den LINDA Apotheken läuft noch bis zum 15. April 2020 die Aktion „Voller Energie trotz Allergie!“. Allergiegeplagte, die in der freien Natur aktiv sein möchten, erhalten dort ausgewählte Qualitätsprodukte und…

Feuchtigkeit in der Wohnung macht Kinder krank

Gezielte Sanierung schützt Gesundheit Nasse Wände und Schimmel belasten die Gesundheit von Kindern 10,5 Millionen Kinder unter 16 Jahren leben in Deutschland. 1,53 Millionen von ihnen klagen über Feuchtigkeit in ihren Wohnräumen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Meta-Studie der Denkfabrik RAND Europe. Dabei können die gesundheitlichen Folgen für Kinder erheblich sein: Asthma, Allergien und Neurodermitis sind häufige Krankheitsbilder. Durch gezielte Sanierungen sowie richtiges Lüften und Heizen lassen sich die Ursachen beseitigen – und gesundheitliche Folgen vermeiden. Dass Kinder, die in einer feuchten Wohnung aufwachsen oder auch nur das erste Lebensjahr verbringen, Gefahr laufen, an Asthma, Allergien oder Neurodermitis zu erkranken,…

Allergie und die Rolle von Natrium

Die Naturmedizin nutzt Natrium bei Allergie Bioresonanz News zu Allergie und Natrium Lindenberg, 08. August 2019. Wissenschaftler haben einen Zusammenhang zwischen Natrium (Natriumchlorid, das Kochsalz) und Allergie nachgewiesen. Natrium kann in energetischer Aufbereitung Bestandteil einer Allergie-Therapie sein. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Natrium Die Wissenschaftler der Technischen Universität München haben herausgefunden, dass Natrium allergische Reaktionen des Immunsystems beeinflusst. Am Beispiel der Neurodermitis konnten sie nachweisen, dass das lebensnotwendige Natrium die T-Zellen in Th2-Zellen umprogrammieren können. Kommt es dort zu Fehlfunktionen, resultieren daraus allergische Reaktionen, beispielsweise der Haut, wie bei der Neurodermitis. Die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Patienten mit Neurodermitis bis zu…

Schlaf ist für das Immunsystem lebenswichtig

Bioresonanz-Redaktion erläutert, weshalb Schlafmangel fatale Folgen haben kann, wie Schmerzsyndrome, Allergien, Autoimmunerkrankungen und vieles mehr. Bioresonanz News zum Thema Schlaf und Immunsystem Lindenberg, 22. Mai 2019. Schon kurzzeitiger Schlafentzug führt zu schwerwiegenden Konflikten im Immunsystem und fördert chronische Erkrankungen. Das haben Wissenschaftler bestätigt. Die Bioresonanz-Redaktion stellt die wichtigen Zusammenhänge vor. Mangel an Schlaf ist zum Alltag geworden Viel Arbeit, viel Stress und wenig Schlaf, das ist für viele Menschen heute alltäglich. Andere verzichten freiwillig auf den Schlaf und feiern lieber öfters die Nacht hindurch. Wieder andere würden gerne schlafen, werden aber durch Schlafstörungen davon abgehalten. Die Herausforderungen unseres modernen Lebens…

Gesunde Luft – unser Lebenselixier

Moderne Wohnungslüftung sorgt für ein pollen- und allergenfreies Innenraumklima Bereits ab Februar die Leidenszeit der rund 20 Prozent Pollen-Allergiker in Deutschland. Köln/Bietigheim-Bissingen/Berlin im Januar 2018. Einatmen, ausatmen. Luft ist unser wichtigstes „Lebensmittel“ – im wahrsten Sinne des Wortes. Etwa 15 bis 20 Atemzüge in der Minute mit einem Volumen von ca. einem halben Liter Luft macht ein Erwachsener im Durchschnitt. Frische und saubere Luft zu atmen, ist in unserer Zeit jedoch keine Selbstverständlichkeit mehr. Heutzutage verbringt der Mensch durchschnittlich 90 Prozent seiner Lebenszeit in geschlossenen Räumen, die oft unzureichend belüftet werden. Vor allem in luftdicht errichteten Neubauten müsste man alle…

Intoleranz: Wenn Zucker ein Problem ist

Bauchschmerzen, Übelkeit und Blähungen: Bei Problemen des Verdauungstrakts ist häufig Zucker schuld. Gelangen die Zuckermoleküle unverdaut in den Dickdarm, vergären sie dort. Die dadurch entstehenden Gase verursachen die unangenehmen Verdauungsprobleme. Ausgelöst wird dieser Vorgang durch einen Enzymmangel oder -defekt oder einen nicht mehr vollständig funktionierenden Zuckertransporter. Die AOK Hessen klärt im Folgenden wichtige Fragen zu Zuckerintoleranzen und gibt Tipps zur Ernährung. Eine Intoleranz ist nicht mit einer Allergie gleichzusetzen. Bei einer Allergie reagiert das Immunsystem heftig auf eigentlich harmlose Nahrungsmittel, zum Beispiel Erdbeeren. Eine Intoleranz gegenüber dem Milchzucker Laktose oder dem Fruchtzucker Fruktose verursacht stattdessen keine allergische Reaktion, sondern Beschwerden.…

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