Schlagwort: Agrarhandel

Was macht AGRAVIS? Neues Erklärvideo online

Was macht AGRAVIS? Neues Erklärvideo online

Was macht AGRAVIS? Auch wenn die AGRAVIS Raiffeisen AG vielen durchaus ein Begriff ist, so wissen einige dennoch nicht, in welchen Bereichen das moderne Agrar- und Handelsunternehmen konkret tätig ist. Daher wurde das beliebte Erklärvideo von Simple Show zum Unternehmen aktualisiert. Es stellt auf einfache Weise dar, wie die AGRAVIS Raiffeisen AG arbeitet, wofür das Unternehmen steht und in welchen Bereichen es zuständig ist.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG versteht sich dabei als verlässlicher Partner der Raiffeisen-Genossenschaften und Landwirte. Thematisiert werden in dem ca. viereinhalbminütigen Video daher unter anderem der Aufbau des Konzerns, dessen nationale und internationale Handelsbeziehungen sowie die Kernsegmente des Unternehmens. Diese setzen sich aus den Bereichen Agrarerzeugnisse, Futtermittelproduktion, Pflanzenbau, Agrartechnik, Energie und Baustoffhandel zusammen. Zudem betreibt die AGRAVIS eigene Raiffeisenmärkte und beliefert als Großhändler viele Raiffeisenmärkte der Raiffeisen-Genossenschaften.

Getreu dem Motto „Wir helfen wachsen“ können sich Landwirte und alle anderen Kunden im ländlichen Raum in allen Belangen rund um die Landwirtschaft an die AGRAVIS und die Raiffeisen-Genossenschaften wenden.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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biovis agrar will Öko-Landwirten verlässlicher Partner sein

biovis agrar will Öko-Landwirten verlässlicher Partner sein

Mit Gründung der biovis agrar GmbH als eigenständiger Gesellschaft unterstreicht die AGRAVIS Raiffeisen AG ihre Ambitionen im wachsenden Markt der ökologischen Landwirtschaft. „Wir wollen gemeinsam mit den Raiffeisen-Genossenschaften auch in diesem Segment ein verlässlicher Partner für unsere Kunden sein“, betont der Vorstandsvorsitzende der AGRAVIS, Dr. Dirk Köckler. Mit dem jetzt erfolgten Eintrag ins Handelsregister kann die biovis agrar GmbH ab sofort im Markt agieren. Ein schlagkräftiges und mit hoher Bio-Kompetenz ausgestattetes Team um den Geschäftsführer Dr. Philipp Spinne wird die Marktaktivitäten koordinieren und dabei auf das vorhandene Know-how in der AGRAVIS-Gruppe zurückgreifen.

Inzwischen wirtschaften knapp 32.000 Betriebe bundesweit ökologisch – Tendenz steigend. Nicht nur diese interessanten Marktchancen, sondern auch das konkrete Interesse der Kunden, mit der AGRAVIS ebenso im Bio-Segment einen starken Ansprechpartner zu haben, haben das Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen darin bestärkt, das bestehende Portfolio um den Bereich der ökologischen Landwirtschaft zu erweitern. „Alles das, was wir konventionell wirtschaftenden Betrieben an Produkten und Dienstleistungen anbieten, wollen wir vollumfänglich auch Betrieben bereitstellen, die im wachsenden Feld der Bio-Landwirtschaft eine eigene wirtschaftliche Alternative sehen“, so Dr. Köckler weiter. In enger und bewährter Kooperation mit den Genossenschaften wolle die AGRAVIS durch eine starke Beratung, eine hohe Vermarktungssicherheit sowie ein gutes Produkt- und Dienstleistungsangebot der Ansprechpartner Nummer eins für Bio-Landwirte und wechselwillige Betriebe werden. Bedient werden die Bereiche Futtermittel, Pflanzenbau, Technik, Agrarhandel und Getreideerfassung. Die Anforderungen des EU-Bio-Siegels sowie der maßgeblichen Bio-Verbände werden erfüllt.

Die biovis agrar GmbH kann auf die schon bestehenden Bio-Aktivitäten innerhalb der AGRAVIS-Gruppe und ihrer genossenschaftlichen Partner aufsetzen. Zum Angebot gehören schon seit geraumer Zeit die gemeinsame Bio-Futtermittelproduktion mit der Raiffeisen Hohe Mark Hamaland eG in der BioMühle Hamaland in Gescher/Westfalen und die Bio-Futterproduktion in Malchin, an der die AGRAVIS über die Ceravis AG beteiligt ist. Zudem bietet die AGRAVIS-Gruppe ein umfangreiches Programm an Betriebsmitteln für die Bio-Landwirtschaft an und erfasst und vermarktet Bio-Getreide. „Wir erleben in der aktuell laufenden Ernte, wie groß das Interesse unter den Bio-Landwirten ist, uns ihr Getreide anzuvertrauen“, freut sich Dr. Köckler. „Deshalb war es aus unserer Sicht konsequent und richtig, am Standort in Halle-Trotha eine vollständig auf ökologisches Getreide ausgerichtete Erfassung aufzubauen.“ Aktuell stehen drei Erfassungsstandorte für Bio-Getreide zur Verfügung. Die Vermarktung des Bio-Getreides kann über die Baro Lagerhaus GmbH oder den AGRAVIS-Bereich Agrarerzeugnisse erfolgen.

Auch im direkten Kontakt mit potenziellen Kunden wie zuletzt auf den Öko-Feldtagen in Frankenhausen nahmen die Vertreter der biovis agrar GmbH ein lebhaftes Interesse an den Angeboten wahr. Dr. Dirk Köckler: „Das stimmt uns optimistisch für den gemeinsamen Weg und das Ziel, auch den ökologisch wirtschaftenden Betrieben zum Erfolg zu verhelfen.“

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Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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Muswiese: Reges Besucherinteresse an AGRAVIS-Gesellschaften

Muswiese: Reges Besucherinteresse an AGRAVIS-Gesellschaften

Auf lebhaftes Besucherinteresse stoßen die drei Futtermittelgesellschaften der AGRAVIS Raiffeisen AG, die Höveler Spezialfutterwerke GmbH & Co. KG, die HL Hamburger Leistungsfutter GmbH und die Vitavis GmbH auf der Muswiese 2017 in Rot am See.

„Schon an den ersten beiden Messetagen konnten wir sehr viele Interessierte in unserem Ausstellungszelt begrüßen“, berichtet Guido Eich von der Vitavis GmbH. „Die Landwirte informieren sich ganz gezielt über unsere Produkte“, schildert Ulrike Schmoll von Höveler/Blattin ihre ersten Eindrücke. Und Thomas Otterbach (HL Hamburger Leistungsfutter) verweist ebenfalls auf zahlreiche gute Gespräche am Wochenende.

Die Muswiese gilt als größtes „Freiluftkaufhaus“ Süddeutschlands und ist nach dem Ruhetag am Montag noch bis einschließlich Donnerstag, 12. Oktober 2017, geöffnet. Fester Bestandteil dieses Jahrmarktes ist die Landwirtschaftsausstellung. Dort präsentieren sich auch in diesem Jahr wieder die AGRAVIS-Futtermittelgesellschaften Vitavis GmbH, Höveler Spezialfutterwerke GmbH & Co. KG und HL Hamburger Leistungsfutter GmbH den Besuchern – erstmals jedoch gemeinsam unter dem Dach der AGRAVIS in einem 10 mal 15 Meter großen Ausstellungszelt. Die Synergien durch den gemeinsamen Messeauftritt seien schon nach den ersten Veranstaltungstagen erkennbar, bestätigen die drei im süddeutschen Markt aktiven AGRAVIS-Vertriebsgesellschaften unisono.

Die HL Hamburger Leistungsfutter GmbH zeigt auf der Muswiese ihre Kernmarken Panto, Ibeka, Wisan und Addiferm. Sie überzeugen durch Qualität, Leistung und Wirtschaftlichkeit. Als Vollsortimenter bietet HL Spezialprodukte wie Milchaustauscher, Mineralfutter und Energiekonzentrate an. Aber auch Milchvieh-Mischfutter, Eiweißkonzentrate sowie Ferkel-, Sauen- und Mastfutter gehören zum Produktportfolio.

Das hochwertige Crystalyx Ergänzungsfutter auf Leckmassenbasis und das Miravit-Programm, welches vorbeugend zur Vitalisierung der Tiere beiträgt, gehören zu den etablierten Produkten der Vitavis GmbH. Mit dem Label Desintec zeigt das Unternehmen außerdem ein ganzheitliches Konzept für die Tier- und Stallhygiene. Die Höveler Spezialfutterwerke GmbH & Co. KG präsentiert ihre Qualitätsmarken Blattin und Höveler in Rot am See. Das Blattin-Programm umfasst Mineralfutter, Ergänzungsfutter, Premixe, Vitamin-, Energie- und Proteinkonzentrate für alle Nutztiere sowie Milchaustauscher und Mineralleckmassen. Das Dormagener Unternehmen gehört zudem zu den größten Pferdefutterherstellern in Europa und zeigt auch dieses gesamte Programm auf der Messe.

Die Landwirtschaftsausstellung auf der Muswiese ist an den kommenden Tagen jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Das Zelt der AGRAVIS-Futtermittelgesellschaften hat die Standnummer 127.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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AGRAVIS Raiffeisen AG präsentiert sich auf Leistungsschau in Straubing

AGRAVIS Raiffeisen AG präsentiert sich auf Leistungsschau in Straubing

Im Sommer 2016 ist die AGRAVIS Raiffeisen AG mit der Eröffnung des neuen Futtermittelwerkes der DoFu Donaufutter GmbH in Straubing-Sand erfolgreich in den bayerischen Markt eingestiegen. Jetzt, genau ein Jahr später, präsentierten die AGRAVIS-Bereiche Raiffeisen-Märkte, Energie, Futtermittel und Pflanzen den regionalen Genossenschaften und Händlern in Süddeutschland ihr umfangreiches Produktportfolio kompakt und übersichtlich: mit einer zweitägigen Leistungsschau auf dem Gelände der DoFu in Straubing.

Mit dieser Leistungsschau vertiefte die AGRAVIS den direkten Kontakt zu den regionalen Genossenschaften und Händlern weiter und präsentierte sich als leistungsfähiger Partner auch im noch jungen Geschäftsgebiet in Süddeutschland. Die AGRAVIS-Experten standen den Besuchern an zwei Tagen mit ihrem Fachwissen zur Verfügung. In einem großen Zelt sowie im Außenbereich war ausreichend Platz, um das umfangreiche Produktportfolio der AGRAVIS zu präsentieren. In einer Halle hatte der Bereich Raiffeisen-Märkte einen realen Markt eingerichtet. So konnten die Gäste das Konzept einer emotionalen Kundenansprache und eines zeitgemäßen Ladenlayouts der AGRAVIS-Tochtergesellschaft Terres Marketing+Consulting GmbH direkt unter die Lupe nehmen. „Unser Konzept weckt bei den regionalen Genossenschaften Interesse. Wir hatten einige gute Gespräche, die zu Ergebnissen führen werden“, freute sich Jörg Mohr, Geschäftsführer der Terres M+C.

In Straubing präsentierten auch die AGRAVIS-Tochter- und Beteiligungsgesellschaften Derby Spezialfutter GmbH, Höveler Spezialfutterwerke GmbH & Co. KG (Blattin), HL Hamburger Leistungsfutter GmbH und Vitavis GmbH ihre Produkte. Sie sind bereits länger mit hochwertigem Spezialfutter in Süddeutschland erfolgreich am Markt. „Viele Landwirte und Handelspartner in Niederbayern sowie angrenzenden Gebieten haben unsere Produkte bereits kennen und schätzen gelernt. Und wir wollen noch weitere Kunden überzeugen“, erklärt DoFu-Geschäftsführer Klaus Feils.

Das Futtermittelwerk in Straubing war im Juli 2016 eröffnet worden. Die Produktion kann bis zu 60.000 Tonnen pro Jahr in einem Zweischichtbetrieb betragen. Die Investition in das Futtermittelwerk der DoFu Donaufutter GmbH war eine logische und logistische Fortentwicklung der bereits bestehenden Futtermittelaktivitäten der AGRAVIS-Gesellschaften in der veredelungsstarken Region Süddeutschlands gewesen.

Mit ihrer zweitägigen Leistungsschau unterstrich die AGRAVIS bei ihren Geschäftspartnern in Süddeutschland ihren Anspruch, starker Großhandelspartner für die Landwirtschaft zu sein.

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AGRAVIS Raiffeisen AG: Chancen des nachhaltigen Wachstums nutzen

AGRAVIS Raiffeisen AG: Chancen des nachhaltigen Wachstums nutzen

Die AGRAVIS Raiffeisen AG hält trotz des herausfordernden Marktumfeldes an ihrem Kurs des nachhaltigen Wachstums fest. „Wir werden uns als nationaler Agrarhändler positionieren und mit Hilfe des genossenschaftlichen Verbundes auch außerhalb unseres Kernarbeitsgebietes wachsen“, kündigte der Vorstandsvorsitzende Andreas Rickmers während der Hauptversammlung 2017 an. Rund 900 Aktionäre und Gäste haben sich dazu in Alpen/Niederrhein getroffen, wo die AGRAVIS-Konzerngesellschaft Technik Center Alpen GmbH Gastgeber dieser Großveranstaltung war.

Schwerpunkt der AGRAVIS-Aktivitäten bleibt Rickmers´ Worten zufolge der deutsche Markt. Zugleich werde aber auch die gezielte Internationalisierung des Geschäfts weiter konsequent vorangetrieben – „alleine, aber auch im erfolgreichen Verbund mit unseren dänischen Partnern, der DAVA“, wie der AGRAVIS-Chef meinte.

Die AGRAVIS habe schon im zurückliegenden Geschäftsjahr 2016 bewiesen, dass sie auch in schwierigen Zeiten in der Lage sei, unternehmerische und strategische Akzente zu setzen – durch beachtliche Investitionen in regionale Standorte, durch erfolgreiche Kooperationen, gute Akquisitionen, kluge Allianzen und den zielgerichteten Ausbau der Internationalität. Trotzdem gingen Umsatz (auf 6,2 Mrd. Euro) und Ergebnis vor Steuern (auf 41,6 Mio. Euro) vorwiegend aufgrund niedriger Preise und eines geringeren Exports beim Getreide zurück.

Zugleich gelang es der AGRAVIS jedoch, die Eigenkapitaldecke weiter zu stärken und auf ein Volumen von 567 Mio. Euro auszubauen. Rickmers: „Darauf können wir stolz sein. Mit einer Eigenkapitalquote von 31,3 Prozent ist damit eines der proklamierten Unternehmensziele in 2016 erreicht worden. Eine Eigenkapitalquote über 30 Prozent ist keineswegs Standard in unserer Branche.“

Das Marktumfeld werde auch in 2017 anspruchsvoll bleiben, warnte er zugleich vor zu hohen Erwartungen. „Das Geschäft wird auch weiterhin durch harten Wettbewerb und niedrige Preise geprägt sein. Wir erwarten daher für dieses Jahr einen Umsatz und ein Ergebnis vor Steuern auf dem Niveau des Vorjahres“. Die Investitionen sollen mit 63 Mio. Euro hoch bleiben und erneut deutlich über den Abschreibungen liegen. Die Eigenkapitalquote wolle die AGRAVIS auch im Jahr 2017 ausbauen.

Nach den ersten vier Monaten zeige sich, dass es richtig war, von einem abermals schwierigen Jahr für die Landwirtschaft auszugehen, sagte Andreas Rickmers während der Hauptversammlung. Eine etwas bessere Stimmung und Investitionsneigung in der Branche seien aber spürbar. „2018 rechnen wir mit einer Belebung des Marktes“, blickte Rickmers optimistisch nach vorn.

Hinweis: Mehr Informationen, Videos und Fotos zum Download unter agrav.is/hv

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

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Raiffeisen Hohe Mark Hamaland und AGRAVIS starten Biofutter-Produktion

Raiffeisen Hohe Mark Hamaland und AGRAVIS starten Biofutter-Produktion

Die Verantwortlichen freuen sich über den Start der Biofutter-Produktion im Werk in Gescher.

Die Probeläufe waren allesamt erfolgreich und der Produktionsstart in Gescher ist erfolgt: Die BioMühle Hamaland GmbH nimmt in ihrem Futtermittelwerk den Betrieb auf und produziert ab sofort Biofutter. Das Gemeinschaftsunternehmen der Raiffeisen Hohe Mark Hamaland eG (RHMH) und der AGRAVIS Raiffeisen AG kann damit die verstärkte Nachfrage nach Biofutter in seiner Region erfüllen und erweitert sein Produktangebot. Die Produktions- und Vertriebsgesellschaft unter der Geschäftsführung von Martin Duesmann-Artmann und Markus Posielek bietet Landwirten alles rund um das Thema Biofutter an.

Seit November war ein Spezialunternehmen damit beschäftigt, das Werk trocken zu reinigen. Jede Maschine, jedes Rohr und jeder Förderweg wurden unter die Lupe genommen und sorgfältig gesäubert. Parallel dazu lief das Zertifizierungsverfahren nach der EU-Ökoverordnung, die als Grundvoraussetzung eine räumliche Trennung der konventionellen Herstellung vorsieht.

Bislang wurden im Futtermittelwerk in Gescher rund 45.000 Tonnen Futter pro Jahr produziert, zu 75 Prozent Schweinefutter, der Rest für Rinder. Der bisherige Betrieb ist nun vollständig auf die Herstellung von Biofutter für Schweine, Rinder und Geflügel eingestellt. Im Jahr eins der Biofutter-Produktion sollen in Gescher rund 10.000 Tonnen Futtermittel hergestellt werden. Neben loser Ware soll perspektivisch auch Sackware in Biofutter-Qualität zum Sortiment gehören und überregional vertrieben werden.

Am bisherigen Dienstleistungsspektrum wird sich nichts ändern. „Wir sind Fullliner. Das unseren Kunden bekannte Leistungsangebot bleibt in vollem Umfang erhalten. Das bisherige Mischfuttergeschäft wird über die Werke in Lembeck, Wesel und Dorsten abgewickelt“, betont Martin Duesmann-Artmann. Darüber hinaus sehe sich das Unternehmen in der Pflicht, auch den langjährigen, nach ökologischen Richtlinien arbeitenden Landwirten in der Region Mischfutterkonzepte anzubieten. „Mit unserem künftigen Angebot an Biofutter betreiben wir eine aktive Zukunftssicherung und kommen den Anfragen unserer Landwirte nach“, so Duesmann-Artmann und Posielek.

Die strategische Allianz in der Biofutter-Produktion der Raiffeisen Hohe Mark Hamaland eG und der AGRAVIS ermöglicht beiden Partnern den Einstieg in ein neues Segment. Der Markt und die genauen Voraussetzungen für die Produktion von Biofutter am Standort wurden im Vorfeld eingehend analysiert. „Es gibt einen beständigen und wachsenden Markt, der einem derzeitigen Ernährungstrend folgt“, so die Einschätzung von Martin Duesmann-Artmann, Geschäftsführer der Raiffeisen Hohe Mark Hamaland eG, und Sönke Voss, Leiter Futtermittel der AGRAVIS Raiffeisen AG. Bereits seit 2014 haben beide Unternehmen ihre Kooperation im westfälischen Futtermittelmarkt verstärkt.

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Infografik der AGRAVIS zur Digitalisierung in der Landwirtschaft

Infografik der AGRAVIS zur Digitalisierung in der Landwirtschaft

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten
Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.

Die AGRAVIS-Infografik des Monats bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem
Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.
Wie stark wächst der globale Markt für Präzisionslandwirtschaft? In welchen Bereichen werden digitale Anwendungen im Sinne von Landwirtschaft 4.0 bereits genutzt und welche Vorteile bringen sie? Sehen die Anwender mehr Chancen oder mehr Risiken der Digitalisierung? Welche Digitalisierungsprojekte finden unter der Überschrift AGRAVIS 4.0 statt?
Antworten auf diese und weitere Fragen gibt es in der AGRAVIS-Infografik des Monats Mai.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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Interview mit AGRAVIS-Experten: Neue Düngeverordnung – neue Regeln

Interview mit AGRAVIS-Experten: Neue Düngeverordnung - neue Regeln

Franz Schulze Eilfing, AGRAVIS Raiffeisen AG

Die Novelle der Düngeverordnung ist beschlossen. Ab dem 1. Januar 2018 sollen die Regelungen gelten. Franz Schulze Eilfing, Leiter der Pflanzenbau-Vertriebsberatung der AGRAVIS Raiffeisen AG, wirft einen Blick auf die Anforderungen des neuen Gesetzes.

Was bedeutet die neue Düngeverordnung für den Landwirt?
Schulze Eilfing: Je nach Betriebsausrichtung können die Änderungen, die in der neuen Düngeverordnung verankert sind, massive Veränderungen für den Einzelbetrieb bedeuten. Vor allem die viehhaltenden Betriebe stehen vor den größten Herausforderungen. Zum Beispiel werden erlaubte Stickstoff- und Phosphorüberhänge heruntergefahren und gleichzeitig die Anrechnung der anfallenden Gülle höher bewertet. Viele Betriebe, die im Bereich der Nährstoffe bisher „auf Kante genäht“ sind, stehen nun vor dem Problem, weitere Nährstoffexporte tätigen oder sogar Tierplätze abstocken zu müssen, um die neuen gesetzlichen Vorgaben einhalten zu können. So oder so bedeutet dies vor allem eine finanzielle Belastung für die Betriebe. Weiterhin muss künftig eine Düngebedarfsermittlung für Stickstoff nach fest vorgegebenen und bundeseinheitlichen Richtwerten durchgeführt werden. Das Düngeniveau wird dadurch aller Voraussicht nach sinken. Hier bleibt abzuwarten, ob künftig auch weiterhin die Erträge und Qualitäten erzeugt werden können, wie es bisher der Fall war.

Wird damit das bestehende System komplett umgekrempelt?
Schulze Eilfing: Nein und Ja. Nein, weil die bestehende Düngeverordnung in vielen Punkten vor allem angepasst wurde. Viele Begrifflichkeiten, die den Landwirten bisher bekannt sind, werden auch weiterhin in der Düngeverordnung eine wichtige Rolle spielen. Hierzu zählen Regelungen wie eine „Sperrfrist“ und die „170-N-Regelung“. Diese Vorschriften werden allerdings in einigen Punkten neu definiert.
Ja, weil geplant ist, dass die überwiegende Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe bereits ab 2018 – fast alle ab spätestens 2023 – die Nährstoffbilanzierung in Form einer Stoffstrombilanz durchführen müssen. Damit verlassen wir das bisherige System eines flächenbezogenen Nährstoffvergleichs und bewerten die Nährstoffströme auf Betriebsebene. Genaue Vorgaben für dieses System muss der Gesetzgeber nun erarbeiten. Daher können auch die Auswirkungen dieser neuen Bilanzierungsform noch nicht vollends abgeschätzt werden. Eins ist jedoch klar: Gerade im Bereich der Dokumentation werden sich Betriebe künftig besser aufstellen müssen, um den Anforderungen gerecht zu werden.

Mit welchen Lösungen unterstützt die AGRAVIS die Landwirte bei der Umsetzung?
Schulze Eilfing: Das Entscheidende wird sein, dass landwirtschaftliche Betriebe sich intensiver mit der Frage auseinandersetzen, wie sie ihre Nährstoffe einsetzen, um mit den neuen Regelungen der Düngeverordnung übereinzukommen. Die Landwirte und Berater tun gut daran, sich unabhängig von den Regelungen zu überlegen, wie Nährstoffeinträge in Gewässer möglichst vermieden werden. Seitens der Pflanzenbau-Vertriebsberatung werden wir beratend zur Seite stehen, wenn es um Effizienzsteigerung geht. Schon seit längerem greifen wir in unserem Versuchswesen die relevanten Fragestellungen konsequent auf, um neuen gesetzlichen Anforderungen begegnen zu können. Auch andere Bereiche der AGRAVIS haben nützliche „Werkzeuge im Koffer“. Besonders bei der Fütterung Fütterung gibt es großes Potenzial, um die Stickstoff- und Phosphor-Ausscheidungen zu beeinflussen.

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Aus 2 mach 1: raiffeisenmarkt24.de wird raiffeisenmarkt.de

Aus 2 mach 1: raiffeisenmarkt24.de wird raiffeisenmarkt.de

Mit einem großen Ratgeber-Bereich, technisch auf dem neuesten Stand, optimiert fürs Smartphone und einer intuitiven Standortsuche für Raiffeisen-Märkte in der Region bietet der neue Webauftritt raiffeisenmarkt.de einen großen Mehrwert für Kunden. Die Website für den Onlineshop raiffeisenmarkt24.de und für Informationen rund um die Raiffeisen-Märkte unter raiffeisenmarkt.de sind jetzt eins.

Zusammen bietet der neue Auftritt dem Kunden noch mehr Informationen, Produktbilder sowie Videos rund um die 12.000 Artikel aus den Kategorien Garten, Haus und Hof, Heimtier, Reitsport, Textil und Schuhe sowie Hobbyfarming. „Wir sind froh, dass wir nun eine Plattform haben, auf der alle Informationen und Produkte gebündelt dargestellt werden können. Synergien, die vorhanden sind, können nun genutzt werden“, betont Christoph Roer-Link, Geschäftsführer der Raiffeisen Webshop GmbH & Co. KG. Die neue Software hinter der Website biete die Möglichkeit, alle Seiten ganz individuell aufzubauen. So könne alles kreativ angepasst werden.

Jede Produktkategorie wird genau erklärt und mit Bilderstrecken veranschaulicht. Wenn ein Kunde beispielsweise Leckerlis für seinen Vierbeiner bestellen möchte, erfährt er gleichzeitig, warum dieses Zusatzfutter pädagogisch wichtig ist. „Unsere Kunden sind nun näher am Produkt und können sich vor dem Kauf noch schneller und anschaulicher informieren“, betont Herbert Möller, Geschäftsführer der Raiffeisen Webshop GmbH & Co. KG. Durch den Relaunch unterstützt das Raiffeisen-Markt-Team die Omnichannel-Strategie der Raiffeisen-Märkte, in der alle Vertriebskanäle vernetzt werden. „Dieser Schritt ist wichtig, um unsere Schlagkraft im Netz zu bündeln und eine Strategie, um den Weg der steigenden Umsätze fortzusetzen“, betont Herbert Möller.

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Tipps zur Rasenpflege von der AGRAVIS Raiffeisen AG

Tipps zur Rasenpflege von der AGRAVIS Raiffeisen AG

Für die meisten Gartenfreunde gehört ein Rasen zur perfekten Gartenidylle einfach dazu, die Ansprüche an den Rasen sind jedoch oft unterschiedlich. So wollen einige einen robusten Rasen, auf dem Kinder und Hunde toben und spielen können. Andere bevorzugen einen saftig grünen Rasen als Blickfang und für wieder andere geht nichts über den klassischen englischen Rasen.

Trotz der unterschiedlichen Bedürfnisse der Gartenbesitzer gibt es jedoch einige Dinge, die generell zu beachten sind. Die Experten der AGRAVIS Raiffeisen AG unterstützen bei der Rasenpflege mit wertvollen Tipps und fundiertem Fachwissen. Zur richtigen Rasenpflege gehören vor allem Rasenmähen, Vertikutieren, Düngen sowie eine regelmäßige Nachsaat.

Zu den Rasenpflege-Extraseiten auf agravis.de

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Infografik der AGRAVIS zur Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft

Infografik der AGRAVIS zur Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft

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beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen
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Die AGRAVIS-Infografik des Monats bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem
Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.

Wie nachhaltig wird in Deutschland Landwirtschaft betrieben? Wie wirkt sich das Fütterungskonzept “ Zukunft Füttern“ der AGRAVIS aus? Wie viel Anteil hat die Landwirtschaft in Deutschland an den gesamten Treibhausgasemissionen?
Antworten auf diese und weitere Fragen gibt es in der AGRAVIS-Infografik des Monats April.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
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AGRAVIS und RWZ kooperieren im Futtermittelsektor

AGRAVIS und RWZ kooperieren im Futtermittelsektor

Das RWZ-Mischfutterwerk in Wiesbaden

Die AGRAVIS Raiffeisen AG und die Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main eG (RWZ) werden – vorbehaltlich der kartellrechtlichen Genehmigung – eine Kooperation im Futtermittelbereich eingehen. Dazu wird die RWZ ihre beiden Mischfutterwerke in Neuss und Wiesbaden und die dort beschäftigten Mitarbeiter in eine Produktionsgesellschaft einbringen. An dieser werden die AGRAVIS Raiffeisen AG als Mehrheitsgesellschafter 75 Prozent und die RWZ 25 Prozent halten.

Regionale Raiffeisen-Genossenschaften aus der Region Rhein-Main können sich ebenfalls an der Produktionsgesellschaft beteiligen. Die bewährten Vertriebsstrukturen bleiben auch unter dem Dach der AGRAVIS-Vertriebsgesellschaft in der jetzigen Form erhalten. Diese wird die Agrarvertriebs-Niederlassungen der RWZ sowie die Primärgenossenschaften mit Ware versorgen. Das bedeutet konkret, dass die RWZ und die Genossenschaften in der Fläche die gewohnten Futtermittelmarken und -qualitäten weiterhin in ihrem Angebotsportfolio anbieten und vermarkten werden. Die Kundenbetreuung erfolgt unter Federführung der bewährten Vertriebsmitarbeiter. „Der Vertrieb von Futtermitteln bleibt Kerngeschäft der RWZ, nicht jedoch die Produktion. Die Landwirte profitieren bei bewährten Vertriebskontakten auf Dauer von breiteren Sortimenten und höherer Schlagkraft des AGRAVIS-Produktionsverbundes“, so Christoph Kempkes, Vorstandsvorsitzender der RWZ Rhein-Main eG.

Auch Andreas Rickmers, Vorstandsvorsitzender der AGRAVIS Raiffeisen AG, sieht in diesem Schritt eine beträchtliche Stärkung der genossenschaftlichen Marktposition: „Wir bringen unser Produktions-Know-how und zusätzliche Vertriebskompetenz in die neue Gesellschaft ein, sodass Genossenschaften und Landwirtschaft im Arbeitsgebiet der RWZ davon Vorteile haben werden.“
Für die RWZ ist diese Kooperation ein wichtiger Baustein, um ihre bislang in Eigenregie geführten Futtermittelwerke zukunftsfähig aufzustellen. „Mit der AGRAVIS haben wir den idealen Partner für das Futtermittelgeschäft gefunden. Wir können Know-how bündeln, unsere Marktposition gemeinsam stärken und unsere produzierenden Werke in einem sich verschärfenden regulatorischen Umfeld wettbewerbsfähig halten“, so Kempkes.

Die AGRAVIS hat in ihren eigenen Werken sowie in Beteiligungsgesellschaften im Jahr 2016 rund 4,5 Mio. Tonnen Mischfutter produziert. Die beiden RWZ-Werke mit direktem Anschluss ans Wasserwegenetz produzieren insgesamt rund 320.000 Tonnen Misch- und Mineralfutter pro Jahr für alle Nutztierarten. Sie beliefern Kunden im Rheinland, im Bergischen Land, in Westerwald und Eifel sowie in ganz Rheinland-Pfalz, Hessen und im Saarland.

„Die Anforderungen des Marktes an die Futtermittelhersteller werden immer größer“, ist Rickmers überzeugt. „Wir glauben daher, dass es sinnvoll ist, auch auf diesem Gebiet Synergien zu nutzen. Daher wollen wir von dem erheblichen Marktpotenzial, welches in den Vertriebsgebieten der beiden Futtermittelwerke vorhanden ist, einen möglichst großen Anteil heben.“

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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AGRAVIS-Tochtergesellschaft TecVis bietet Services zur Rasenpflege

AGRAVIS-Tochtergesellschaft TecVis bietet Services zur Rasenpflege

Im März beginnt in den Gärten wieder die Arbeit nach der Winterpause. Nicht zuletzt steht damit auch regelmäßiges Rasenmähen an, was je nach Fläche einige Zeit in Anspruch nehmen kann. Intelligente Mähroboter wie der iMow nehmen diese Arbeit ab und mähen selbstständig.

Mähroboter bewältigen je nach Modell mehrere 100 bis 1.000 Quadratmeter Rasen, nehmen Steigungen und sind über intuitive Benutzeroberflächen steuerbar. „Ein intelligenter Rasenroboter wie der iMow mäht nach einem dynamischen Mähplan, umfährt Hindernisse und fährt eigenständig an die Ladestation, sobald sich die Leistung des Akkus ihrem Ende nähert“, erläutert Dieter Ressemann, Leiter der Kommunaltechnik der AGRAVIS-Tochtergesellschaft TecVis GmbH.

Damit die Maschine so funktioniert, wird sie vom Experten einmalig eingestellt. „Dabei übernehmen wir das komplette Servicepaket von der Beratung über Installation, Wartung und Pflege“, erklärt Ressemann. Zu Anfang schaut sich der Fachmann den Garten des Kunden genau an, verlegt einen Draht, um dem iMow die Grenzen des Rasens aufzuzeigen, und programmiert den intelligenten Roboter. Soll der Mähplan später einmal geändert werden, kann dies selbständig vom Gartenbesitzer oder den Mitarbeitern der AGRAVIS Technik-Gesellschaft vorgenommen werden. „Es ist lediglich auf eine gute Pflege des Mähroboters zu achten. Grasschnitt muss entfernt werden und die Rasenfläche von Ästen und anderem befreit werden, damit der Roboter nicht darüber fährt und beschädigt wird“, rät der Fachmann.

Nicht nur in Sachen Mähroboter sind Kunden bei der TecVis gut aufgehoben. Auch Kunden, die ihren Rasenmäher überprüfen lassen wollen, finden in den AGRAVIS-Kommunaltechnik-Werkstätten Ansprechpartner für den jährlichen Rasenmähercheck, bei dem beispielsweise die Messer geschliffen, Luftfilter gereinigt oder erneuert werden und das Motoröl ausgetauscht wird.

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AGRAVIS: In schwierigen Zeiten unternehmerische Akzente gesetzt

AGRAVIS: In schwierigen Zeiten unternehmerische Akzente gesetzt

Johannes Schulte-Althoff, Andreas Rickmers und Bernd Homann (v. li.) stellten die Bilanz 2016 vor.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG hat 2016 – vorwiegend preisbedingt und durch die Abgabe von drei Gesellschaften an die Ceravis AG – konsolidierten Umsatz verloren, aber keinesfalls an Beständigkeit, Effizienz und Schlagkraft. „So kräftezehrend die Herausforderungen auch waren: Die AGRAVIS bewies im Geschäftsjahr 2016 erneut, dass sie gerade in schwierigen Zeiten in der Lage ist, unternehmerische und strategische Akzente zu setzen – durch beachtliche Investitionen in die regionalen Standorte, durch erfolgreiche Kooperationen, gute Akquisitionen, kluge Allianzen und den zielgerichteten Ausbau der Internationalisierung.

Wir wissen, wo wir stehen.“ So bewertete der neue Vorstandsvorsitzende der AGRAVIS Raiffeisen AG, Andreas Rickmers, das Geschäftsjahr 2016, das auf der Bilanz-Pressekonferenz des Unternehmens zuvor von Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff erläutert wurde. Insgesamt konnte die AGRAVIS-Gruppe 2016 rund 6,2 Mrd. Euro umsetzen – rund 11 Prozent weniger als in 2015. Das Ergebnis vor Steuern liegt bei 41,6 Mio. Euro – ebenfalls rund 8 Prozent unter dem Vorjahreswert. Beachtlich gestiegen sind hingegen das Eigenkapital mit 567 Mio. Euro (plus 10 Prozent) und die Eigenkapitalquote auf 31,3 Prozent.

„Ursache für den Umsatzrückgang waren die Preisentwicklung bei wichtigen Agrarerzeugnissen sowie Preisrückgänge bei Rohöl und wichtigen landwirtschaftlichen Betriebsmitteln wie Dünger und Pflanzenschutz. Darüber hinaus haben wir zum 1. Januar 2016 drei Unternehmen der AGRAVIS-Gruppe in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern an die Ceravis AG verkauft – Umsatzvolumen: rund 300 Mio. Euro. Der niedrigere Umsatz wirkt sich folglich auch auf das Ergebnis vor Steuern aus, das am unteren Ende unserer Erwartungen ist. In der Gesamtbetrachtung des Geschäftsjahres sind wir – unter den beschriebenen Umständen – mit dem Erreichten zufrieden. Aber mehr auch nicht. Wir hatten uns mehr erhofft, aber der Markt hat auch nicht mehr zugelassen“, machte Finanzvorstand Schulte-Althoff deutlich.

Trotz des Umsatzrückgangs will das Unternehmen aber an seiner soliden Dividendenpolitik festhalten und schlägt der Hauptversammlung am 11. Mai in Alpen/Nordrhein-Westfalen eine Dividende in Höhe von 5 Prozent vor. „Damit unterstreichen wir auch in schwierigen Märkten Verlässlichkeit und Solidität.“

Mehr dazu unter www.agrav.is/bipk

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

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AGRAVIS-Experte im Interview zur Spargelsaison 2017

AGRAVIS-Experte im Interview zur Spargelsaison 2017

Die Spargelzeit steht wieder vor der Tür und das leckere Gemüse kann bald geerntet werden. Doch bevor es beim Kunden auf den Tisch kommt, müssen die Landwirte zunächst Arbeit und Zeit investieren. Worauf es beim Spargel ankommt und womit in diesem Jahr zu rechnen ist, verrät Sonderkulturen-Experte der AGRAVIS Raiffeisen AG Frank Uwihs.

Welche Qualitäten werden beim diesjährigen Spargel erwartet und wie wird die diesjährige Ernte ausfallen?
Uwihs: In diesem Jahr ist mit einer sehr guten Qualität des Spargels zu rechnen, da in den vergangenen Jahren viele neue Anlagen aufgepflanzt wurden, sodass neuer und junger Spargel geerntet werden kann.
Durch den schönen, kühlen Winter kann der Spargel im Frühjahr besser austreiben. Dank der aktuellen Bedingungen können die Landwirte gut auf den Feldern arbeiten und alles bestmöglich bestellen.
Zusätzlich wird in den Betrieben im Bereich Qualitätsmanagement sehr gute Arbeit geleistet, wodurch sich die Qualität des Spargels von Jahr zu Jahr verbessert.

Wie kann die Qualität des Spargels optimiert werden?
Uwihs: Die Qualität des Spargels kann durch optimale Wachstumsbedingungen verbessert werden. Dazu gehört es, die Bodenwerte wie Phosphor, Kali und Magnesium zu messen und vor allem darauf zu achten, dass der pH-Wert nicht zu niedrig ist. Ein perfekter pH-Wert liegt etwa bei 5,8. Außerdem sollte jedes Jahr ausreichend gedüngt werden.
Auch eine passgenaue Bodenbearbeitung ist wichtig und zahlt sich später bei der Ernte aus. So wird durch leichte und lockere Dämme das Stechen deutlich einfacher und die Erntearbeit ist produktiver. Folien Folien und Minitunnel sorgen für ausreichend Wärme und dienen somit ebenfalls der Qualität des Spargels.

Woran erkennt der Kunde guten, frischen Spargel?
Uwihs: Die gute Qualität des Spargels lässt sich vor allem an frischen Schnittstellen erkennen, aus denen etwas Spargelwasser spritzt, wenn man darauf drückt. Zusätzlich sind geschlossene Spargelköpfe sowie schön glänzender Spargel, der keinen starken Grauschleier hat, ein Zeichen für Frische und gute Qualität.
Der vermeintliche Trick, dass frischer Spargel daran zu erkennen ist, wenn er beim Aneinanderreiben quietscht, funktioniert nur bedingt. Auch bei älterem Spargel passiert dies durch längeres Reiben.

Was stehen aktuell für Arbeiten für den Landwirt auf dem Spargelfeld an?
Uwihs: Zurzeit dämmen die Landwirte auf und legen Folien. Aber auch bei Junganlagen steht nun einiges an Arbeit an, denn die Pflanzungen beginnen Mitte bis Ende März. Hier muss der Spargel in die richtige Tiefe gebracht werden und es müssen gute Wachstumsbedingungen geschaffen werden. Mit Bodenherbiziden wird der Unkrautdruck weggenommen.

Welche Maßnahmen sind in Bezug auf den Pflanzenschutz zu treffen?
Uwihs: Während der Ernte wird gar nichts unternommen, doch nach Stechende müssen Herbizidmaßnahmen sowie Insektenbekämpfung gegen Spargelfliege, Spargelhähnchen und Spargelkäfer vorgenommen werden. Auch gegen Blattläuse muss teilweise vorgegangen werden.
Im Aufwuchs ist der Einsatz von Fungiziden essenziell. Dabei ist eine gute Fungizidstrategie entscheidend. Wann welche Maßnahme ergriffen werden muss, ist witterungsabhängig zu planen.

Was ist nach der Ernte zu beachten?
Uwihs: Der Spargel muss dann erst einmal wieder Kraft für das nächste Jahr tanken. Wie ein Marathonläufer braucht auch der Spargel eine Phase der Regeneration. Um dies bestmöglich zu bewältigen, braucht er Nährstoffe, die richtige Düngung, Pflanzenschutz, Luft durch Bodenbearbeitung und die Konkurrenz durch Unkräuter muss minimiert werden. Dann hat er ab Juni oder Juli drei bis vier Monate Zeit, seine Reserven wieder aufzufüllen.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

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Weltfrauentag: Perspektiven bei der AGRAVIS Raiffeisen AG

Weltfrauentag: Perspektiven bei der AGRAVIS Raiffeisen AG

Ein Tag für alle Frauen – das ist der Weltfrauentag, der weltweit immer am 8. März gefeiert wird. Er rückt seit über 100 Jahren die Perspektiven der Frauen in der Arbeitswelt in den Fokus. Bei AGRAVIS leisten Frauen einen wichtigen Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg. Wir, die AGRAVIS Raiffeisen AG, finden, dass der Weltfrauentag nach wie vor wichtig ist, um für die Gleichberechtigung von Frauen einzustehen. Wir wollen zeigen, dass die Wertschätzung von Frauen auch im Arbeitsleben notwendig ist, denn nur in gemischten Teams werden die besten Ergebnisse erzielt und verschiedene Sichtweisen beleuchtet. Daher wollen wir drei unserer Mitarbeiterinnen vorstellen, die in ganz unterschiedlichen Arbeitsgebieten zum Erfolg der AGRAVIS beitragen.

Mit Herzblut bei der Sache – Ursula Röttger

Für Ursula Röttger ist wahrscheinlich jeder Tag ein Frauentag, denn sie ist die einzige weibliche Mitarbeiterin bei der AGRAVIS Technik BvL GmbH am Standort Gronau-Epe. Seit 2016 ist sie Niederlassungsleiterin, arbeitete aber bereits seit ihrer Ausbildung zuerst bei der Raiffeisen Central Genossenschaft und später bei der AGRAVIS Technik in Gronau-Epe. Neben der Familie managte die gelernte Bürokauffrau ihre Aufgaben in der Niederlassung – erst stundenweise, dann halbtags. Eine Macherin, die im Zuge der Umstrukturierung der AGRAVIS Technikgesellschaften den Posten als Niederlassungsleiterin der AGRAVIS Technik BvL in Gronau-Epe angeboten bekam. „Mein Chef sagte zu mir, du brauchst eine gute Begründung für eine Absage“, so die Leiterin im Rückblick. Mit der Beförderung zur Niederlassungsleiterin bestätigte der Chef, dass er von ihren Leistungen und Qualifikationen überzeugt ist.

Von ihren Kollegen wird Ursula Röttger akzeptiert und respektiert. „Wir sind ein kleiner Standort, da geht es vor allem um ein gutes Miteinander in unserem Team“, sagt sie. Die neue Aufgabe war für sie zunächst gewöhnungsbedürftig. „Allerdings habe ich mich schon vorher um vieles gekümmert und bin es gewohnt, Verantwortung zu übernehmen“, sagt die Niederlassungsleiterin. Zwar ist Ursula Röttger die einzige Frau an ihrem Standort, doch ist die Besetzung einer Niederlassungsleitung durch eine Frau kein Einzelfall mehr. Auch Vera Etmann leitet eine Niederlassung der AGRAVIS Technik BvL GmbH am Standort Meppen.

AGRAVIS fördert Ideen – Sarah Voß

Von Ostfriesland bis Dortmund und von der holländischen Grenze bis Braunschweig – in ihrem Vertriebsgebiet berät Sarah Voß Landwirte zu Produkten der Ferkelaufzucht. Sie ist eine von wenigen Frauen in ihrem Geschäft, ist auf einem Bauernhof aufgewachsen, hat Agrarwissenschaften studiert und bekam bei AGRAVIS die Möglichkeit, als Spezialberaterin für frühe Ferkelernährung Spezialberaterin für frühe Ferkelernährung zu arbeiten. „Ein komplexes Thema, das nicht selbsterklärend ist, sondern viel Beratung erfordert“, weiß Sarah Voß aus Erfahrung.

Ihr Job ist abwechslungsreich, weil nicht nur die Beratung vor Ort wichtig ist, sondern auch das Arbeiten im Home Office. Hier bereitet sie dann Schulungsunterlagen vor, schreibt E-Mails oder telefoniert mit Kollegen: „In meinem Job ist es wichtig, sich mit Kollegen auszutauschen und ständig mit den Kunden in Kontakt zu bleiben“, betont Sarah Voss. Auf den Höfen trifft Sarah Voß selten auf Frauen, die den Betrieb leiten. Das bestätigen die Zahlen: Frauen in Deutschland führen 24.600 landwirtschaftliche Betriebe. Das sind rund 9 Prozent der 2013 registrierten 285.000 Betriebe.

„Es ist die Grundvoraussetzung für einen Berufseinsteiger, der in der Beratung arbeiten möchte, offen auf Menschen zugehen zu können und kommunikativ zu sein, um mit den Kunden ins Gespräch zu kommen.“ Außerdem sei ein gewisses Durchhaltevermögen wichtig, da nicht jedes Gespräch auch zum Geschäft führe, meint die junge Beraterin. Sie habe vom ersten Tag an viel Unterstützung seitens des Unternehmens und der Kollegen erhalten. Für Sarah Voß ist ein wichtiger Faktor, dass ihre Ideen gefördert werden und sie sehr viel Freiraum bei der Gestaltung ihrer Arbeit hat – inklusive der Möglichkeit, sich umfassend weiterzubilden.

Ann-Kathrin Hanesch richtet den Blick nach vorne

Die Aufgabe von Ann-Kathrin Hanesch ist es, Unternehmensprozesse zukunftsfähig zu machen und Optimierungspotenzial aufzudecken. Die 25-Jährige ist nach ihrem Studium der Betriebswirtschaftslehre mit dem Trainee bei AGRAVIS eingestiegen. In diesem 24-monatigen Programm im Bereich Controlling entwickelt sie eine fachliche Expertise und nutzt ihre Empathiefähigkeit in Workshops mit den Fachbereichen und Gesellschaften der AGRAVIS.

Neben einer strukturierten Einarbeitung im Fachbereich Controlling erhält Ann-Kathrin Hanesch Unterstützung durch die AGRAVIS-Personalentwicklung. „Durch regelmäßige Feedback-Gespräche, Netzwerktreffen und Workshops – speziell für uns Trainees – bleibe ich bei meiner persönlichen Entwicklung am Ball“, sagt die angehende Prozessmanagerin. Ihr Programm endet im Januar 2018. „Die zwei Jahre meines Trainee-Programms bieten mir die Möglichkeit, mein Wissen aus dem Studium in der Praxis umzusetzen und wertvolle Tipps von erfahrenen Kollegen mitzunehmen.“

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zur Bioenergie in Deutschland

Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zur Bioenergie in Deutschland

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.

Die AGRAVIS-Infografik des Monats bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.
Wie viel Prozent stellt die Bioenergie den Erneuerbaren Energien in Deutschland bereit? Wie hoch ist die Bruttostromerzeugung aus Biogas? Wie viele Biogasanlagen gibt es in Deutschland und wie viele Haushalte werden dadurch in Deutschland mit Strom versorgt?
Antworten auf diese und weitere Fragen gibt es in der AGRAVIS-Infografik des Monats Februar.

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AGRAVIS unterstützte erstes Agrar-Blogger-Camp in Münster

AGRAVIS unterstützte erstes Agrar-Blogger-Camp in Münster

Gut 100 Blogger, die in der Landwirtschaft arbeiten und gern darüber sprechen, versammelten sich am 16. Februar in Münster, um sich einmal „live“ in die Augen zu schauen. Der Bauernverband Schleswig-Holstein und die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft hatten diese Veranstaltung mit Unterstützung der AGRAVIS Raiffeisen AG und des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes e.V. organisiert. Verantwortlich für das Treffen waren die Bauern selbst.

Sie twittern, teilen, liken und sind auf dem neuesten Stand, wenn es um Agrar-Themen geht – Agrarblogger. „Bauer Holti“ ist in der Szene bekannt. Er präsentiert sich nicht nur als Schweinehalter, sondern setzt sich für das Image der Landwirtschaft ein: Mit weiteren Landwirten gründete er das Bauernwiki „Frag doch mal den Landwirt“, in dem er Verbrauchern Einblicke in die Landwirtschaft gibt. Das kommt an.

Werner Schwarz, Vizepräsident des Deutschen Bauernverbandes, erklärte angesichts der vielfältigen Kritik an der modernen Landwirtschaft: „Unser Platz ist an der Seite des Bürgers.“ Dazu setzt er auf „entwaffnende“ Kampagnen. „Nur wenn wir selber nicht aufrüsten, können wir mit unseren Kritikern kommunizieren.“

In zahlreichen Vorträgen und Workshops lernten und diskutierten die Camp-Teilnehmer das kleine ABC der Aufklärung in den Sozialen Medien. Der Autor Klaus Alfs berichtete über den richtigen Umgang mit „Hate Speech“, Professor Matthias Kussin von der Hochschule Osnabrück über modernes Storytelling und Thomas Fabry vom Verein „Tierhaltung – modern und transparent“ über SnapChat. Markus Holtkötter und Nadine Henke gaben ihre Erfahrungen mit der Krisenkommunikation preis. Besondere Aufmerksamkeit genossen sicherlich die Gäste aus dem Ausland. Caroline van den Plas aus den Niederlanden erzählte von ihren Erfahrungen mit Twitter, Derek Klingenberg aus den USA über seine Aktivitäten auf YouTube.

Fazit: Bauern sind unverzichtbar. Dies wollen die Netzbauern ins Bewusstsein rufen. Sie wollen mitreden, aufklären und warnen. Die Agrar-Branche vernetzt sich viral und setzt trotzdem auf einen persönlichen Austausch. Der Wunsch nach einer Fortsetzung dieses Treffens wurde von vielen Teilnehmern deutlich gemacht.

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Kommissionierung 4.0 beim Onlineshop der AGRAVIS Raiffeisen AG

Kommissionierung 4.0 beim Onlineshop der AGRAVIS Raiffeisen AG

Kommissionierer Manfred Neumann mit der Datenbrille

Mit nur 43 Gramm ein echtes Leichtgewicht, aber von innen bestückt mit ausgeklügelter Technik: Manfred Neumann, Kommissionierer im Onlineshop www.raiffeisenmarkt24.de der AGRAVIS Raiffeisen AG in Münster-Loddenheide, ist erstmals mit der neuen Datenbrille unterwegs. Nicht für ein Computerspiel in der Mittagspause, sondern vielmehr ist die Brille für den Arbeitsalltag ein wertvolles Hilfsmittel. Auf dem integrierten Miniatur-Bildschirm sind alle Informationen zum nächsten Auftrag zu sehen.

„Erstaunlich, wie viele Angaben auf diesen kleinen Monitor passen“, sagt Neumann. „Am Anfang ist der Blick etwas ungewohnt, aber man lernt schnell, damit zu arbeiten.“ Mit der Brille auf der Nase holt er die bestellten Waren aus dem Regal und arbeitet nach und nach den Auftrag ab.

Roland Pöppelbaum, Leiter des Distributionszentrums in Münster-Loddenheide, erläutert die Vorteile der neuen Arbeitsweise. „Statt mit Terminal und Scanner unterwegs zu sein, hat der Kommissionierer die Hände frei. Dadurch kann eine Effizienzsteigerung von 10 Prozent erreicht werden. Hinzu kommt, dass durch die Überwachung des Vorgangs durch die Datenbrille praktisch fehlerfrei gearbeitet wird.“ Der Raiffeisen-Onlineshop hat im Januar die Arbeit mit der Datenbrille als Pilotprojekt aufgenommen, im Sommer 2017 wird auch das benachbarte Distributionszentrum der AGRAVIS Raiffeisen AG die Kommissionierung mit der Datenbrille einführen.

Und in etwas fernerer Zukunft könnte die Technik auch noch zum Ein- und Ausgangsscannen und zur Inventur genutzt werden. Markus Menne, Bereichsleiter Logistik, ist stolz, Pionierarbeit zu leisten: „Bis jetzt arbeiten erst wenige Unternehmen in der Logistik mit Datenbrillen. Dabei nehmen wir eine echte Vorreiterrolle ein – aus Überzeugung, dass das die Zukunft ist.“

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

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