Fotowettbewerb der AGRAVIS Raiffeisen AG

Der Herbst hat begonnen! Die AGRAVIS Raiffeisen AG nimmt den Beginn der farbigen und schillernden Jahreszeit zum Anlass, um das schönste Herbstbild zu suchen. Wenn Sie während der Arbeit, in einer Pause oder in Ihrer Freizeit ein schönes Herbstmotiv eingefangen haben, reichen Sie es bei unserem Fotowettbewerb ein. Über den Gewinner entscheiden die User direkt auf agravis.de. Den Gewinner erwartet ein tolles AGRAVIS-Paket. Mitmachen lohnt sich! Bis zum 25. Oktober 2020 können Sie mit Ihrem Herbstfoto auf agrav.is/fotoupload teilnehmen. Alle Informationen zum Wettbewerb sowie zu den Teilnahmebedingungen finden Sie unter agrav.is/fotoupload. Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in…

Maisernte 2020 – Prognose der AGRAVIS

Regional unterschiedliche Erträge erwartet 9. September 2020 – Regional beginnt jetzt die Maisernte. AGRAVIS-Experten aus dem AGRAVIS-Arbeitsgebiet sowie Bernhard Chilla, Experte für Agrarerzeugnisse, schätzen die Aussichten für die kommende Ernte ein. Bernhard Chilla blickt auf die globalen Märkte und schätzt die Maisernte 2020 ein: “Die Versorgungslage mit Körnermais in der Europäischen Union 2020/21 dürfte sich nicht so einfach gestalten wie noch vor zwei Monaten erwartet wurde. Die diesjährige Körnermaisproduktion dürfte trotz einer starken Flächenausdehnung nur das Vorjahresniveau erreichen”, so Chilla. In weiten Teilen zu trocken Die Gründe dafür: Zu trockenes Wetter während der wichtigsten Wachstumsphase wurde in fast allen wichtigsten…

Virtuelle Hauptversammlung der AGRAVIS Raiffeisen AG

Virtuelle Hauptversammlung der AGRAVIS Raiffeisen AG

Aufsichtsratsvorsitzender- und stellvertretende und Vorstand der AGRAVIS

Im laufenden Geschäftsjahr liegt die AGRAVIS Raiffeisen AG solide auf Kurs. “Wir haben uns vorgenommen, 2020 mit einer stabilen Umsatzentwicklung von rund 6,3 Mrd. Euro und einem Ergebnis vor Steuern in Höhe von 30,2 Mio. Euro abzuschließen. Wir gehen Stand heute davon aus, dass diese Zahlen weiter realistisch sind”, erläuterte der Vorstandsvorsitzende Dr. Dirk Köckler während der virtuellen Hauptversammlung des Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmens. Aufgrund der weiterhin geltenden Corona-Beschränkungen waren Aktionäre und Gäste nicht persönlich anwesend, sondern konnten die Hauptversammlung live im Internet verfolgen. “Die Pandemie hat uns schon verändert und nimmt Einfluss auf unser Geschäft – wir spüren den Verlust an persönlicher Begegnung. Auch in diesem Format der virtuellen Hauptversammlung”, bedauerte Dr. Köckler. Trotzdem freue man über die Chance, auf diesem Wege Aktionären und Partnern der AGRAVIS Bericht zu erstatten.

Nach den ersten sieben Monaten des Geschäftsjahres 2020, so bilanzierte Dr. Dirk Köckler, liege der Konzernumsatz bei rund 3,64 Mrd. Euro und das Ergebnis vor Steuern bei rund 14 Mio. Euro. “Wir liegen mit den Kennzahlen sicher im Planungskorridor. Damit sind wir dann auch für 2020 wieder dividendenfähig, was uns als Vorstand der AGRAVIS Raiffeisen AG ein großes Anliegen ist”, unterstrich er.

“AGRAVIS hat den Anspruch, ein profitables, dauerhaft dividendenfähiges Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen zu sein, das in der Lage ist, Gewinne zu thesaurieren”, betonte der Vorstandsvorsitzende und beschrieb auch sofort den Weg dahin: “Um diese Ziele zu erreichen, hat sich der Konzern eine klare Weiterentwicklung verordnet. Dabei ist Corona nur eine von mehreren Herausforderungen, weitere sind der Klimawandel und damit unsere Wetterabhängigkeit sowie die politischen Rahmenbedingungen, die sich mit dem sogenannten Green Deal extrem auf unser Geschäft auswirken werden.” Insgesamt geht die AGRAVIS von weiteren Strukturveränderungen in der Landwirtschaft und im Agrarhandel aus. Dr. Köckler wörtlich: “Die Welt von morgen – das “neue Normal” – wird digitaler, mit schlanken Prozessen, transparent und mit veränderten gesellschaftlichen Anforderungen. Es bleibt regional, menschenbezogen und auch nachhaltig. Allesamt Attribute, die wir im Verbund seit jeher leben”, so Dr. Köckler.

Die AGRAVIS hat in den vergangenen Monaten im Zuge ihrer selbstgesteckten Vorgaben – in der operativen Exzellenz (OPEX) und der Vertriebsoffensive zusammengefasst – Projekte identifiziert und umgesetzt. Nach der Bündelung der Spezialfutter-Aktivitäten in der Profuma GmbH & Co. KG und des Pferdefutter- und Kleintierfuttergeschäfts in der Equovis GmbH in 2019 setzte die AGRAVIS ihre Kunden- und Marktorientierung im Geschäftsfeld Tiere konsequent fort. Zum 1. April 2020 wurden die bisherigen drei Vertriebsgesellschaften AGRAVIS Mischfutter Westfalen GmbH, AGRAVIS Mischfutter Emsland GmbH und AGRAVIS Futtermittel Rhein-Main GmbH zusammengeführt – die neue Vertriebsgesellschaft heißt nun AGRAVIS Mischfutter West GmbH. “Wir wollen damit mit unseren Genossenschaften noch näher am Kunden sein, haben noch schlankere Prozesse im Blick und bündeln Know-how durch Arbeitsteilung”, erläuterte Dr. Köckler. Es gelte auch, sich auf weiter sinkende Tierzahlen einzustellen. “Wir müssen bereit sein, Dinge neu zu denken, Strukturwandel positiv und gemeinsam mit den Genossenschaften zu gestalten und dabei Marktlücken zu nutzen. Langjährig erfolgreiche Partnerschaften wie in unseren gemeinsamen Mischfuttergesellschaften gilt es auszubauen. Diese Zusammenarbeit schätzen wir und sie bleibt erste Wahl für uns.”

Auch durch die Zusammenführung des Pflanzenbaus habe sich die Kundennähe verbessert und Synergien seien genutzt worden. “Wir wollen noch schneller, enger und abgestimmter auf die Anforderungen des Marktes reagieren. Das schaffen wir durch die neue Aufstellung mit Dr. Philipp Spinne als Gesamtbereichsleiter Pflanzenbau und einem hochqualifizierten Team, das die Synergien im Pflanzenbau anpackt und die Brücke zur Digitalisierung schlägt”, betonte Dr. Köckler weiter.

Die Digitalisierung ist für die AGRAVIS ein wesentlicher Baustein auf dem Weg in eine gemeinsame erfolgreiche genossenschaftliche Zukunft. Deshalb übernimmt Dr. Torsten Feldbrügge die Aufgabe, einen eigenständigen Bereich Digitalisierung als Querschnittsfunktion aufzubauen. Insbesondere geht es darum, Portallösungen und operative Anwendungen mit den Genossenschaften im Verbund gemeinsam voranzubringen. “Hier stellen wir die Weichen für die genossenschaftliche Zukunft – in der Verknüpfung von digitaler und analoger Welt”, machte Dr. Dirk Köckler deutlich und unterstrich die Kooperationsbereitschaft auch mit der Raiffeisen Networld: “Mit der Raiffeisen Portal GmbH gibt es nun eine zukunftsfähige Gesellschaft, die den digitalen Verbundgedanken gemeinsam mit den beteiligten Pilotgenossenschaften und der GWS nach vorne stellt.” Kernaufgabe der neuen Gesellschaft ist zunächst, das Landwirtschaftsportal myfarmvis als Herzstück weiterzuentwickeln und stärker im Markt zu positionieren. Dr. Köckler wörtlich: “Wir sind offen für weitere genossenschaftliche Partner auf Augenhöhe.”

Der Bereich Agrarerzeugnisse wurde zuletzt ebenfalls neu ausgerichtet und hat mit Sven-Heiko Hassebroek nun einen Bereichsleiter “aus den eigenen Reihen, mit Stallgeruch und Fokussierung auf das praktische Geschäft”. “Der Getreidehandel mit den Genossenschaften, die Erfassung von Getreide im Wesentlichen in den östlichen Arbeitsregionen und bei der AGRAVIS Niedersachsen-Süd GmbH, die Verarbeitung in unserer genossenschaftlichen Mischfutterwelt und der Handel mit den Mühlen sind ein Organismus. Hier haben wir die Potenziale bei Prozessen, in der Vermarktung, im Risikomanagement zu heben. Daran arbeiten wir mit Hochdruck”, kommentierte der AGRAVIS-Vorstandsvorsitzende.

Darüber hinaus wird die AGRAVIS im Osten der Republik künftig noch stärker erkennbar sein. Ab 1. Januar 2021 sind die bisherigen Tochtergesellschaften FGL, Baro und AGRAVIS Fläming-Mittelelbe GmbH als AGRAVIS Ost aktiv. “Wir zeigen hier unsere Stärke, bilden eine schlagkräftige Einheit im Osten Deutschlands. Wir arbeiten in schlanken Strukturen und mit maximaler Kundennähe. AGRAVIS Ost ist für uns Benchmark im Agrarhandel und ein starkes Stück AGRAVIS”, so Dr. Köckler. “Das ist ein konsequenter und richtiger Schritt.” Auch in den westlichen Regionen des AGRAVIS-Arbeitsgebietes – also vor allem in Westfalen und Niedersachsen – will das Unternehmen die sich verändernden Strukturen nutzen, um den genossenschaftlichen Verbund zu stärken.

Eine klare Ausrichtung und Zusammenarbeit strebt auch der Bereich Technik mit seinen Hauptlieferanten an. Hier hat die bisher bestehende regional ausgerichtete Führungsstruktur zum 1. Juli eine Umschichtung hin zu einer Markenverantwortlichkeit erfahren. Ziel sei es, die Marke AGRAVIS Technik weiter zu stärken und die Position als einer der führenden deutschen Landtechnik-Handelsunternehmen konsequent auszubauen. Dazu ist es erforderlich, die Full-Liner-Ambitionen der Hauptmarken zu kanalisieren sowie den Ansprüchen aller partnerschaftlichen Hersteller gerecht zu werden, um Wachstum voranzutreiben.

Um eine zukunftsfähige Marktaufstellung geht es der AGRAVIS auch im Baustoffhandelsgeschäft, das aktuell auf eine breitere genossenschaftliche Basis gestellt wurde. Nachdem schon zu Beginn des Jahres 2019 mit der Regio Baustoffe GmbH & Co. KG eine Einkaufsgemeinschaft gegründet wurde, an der insgesamt 14 Genossenschaften und Branchenpartner beteiligt sind, folgte nun ein zweiter Schritt mit dem Ziel, das Endkundengeschäft weiter auszubauen: Die AGRAVIS-Baustoffhandlungen in Westfalen mit den Standorten Münster-Amelsbüren, Lüdinghausen und Dülmen wurden zum 1. August 2020 in ein genossenschaftliches Gemeinschaftsunternehmen, die AGRAVIS Baustoffhandel GmbH & Co. KG, überführt. Eine gesicherte genossenschaftliche Zukunft gibt es auch für die drei Baustoffhandlungen im Emsland. Die Standorte in Rhede, Sögel und Esterwegen behalten durch den Übergang zum 1. September 2020 an die GS agri eG, die bereits im Baustoffhandel aktiv ist, eine Wachstumsperspektive. Ziel dieser genossenschaftlichen Lösungen ist es, die Baustoffhandlungen in genossenschaftlicher Hand auszubauen.

Aktuelle Berichte und Bilder unter agrav.is/hv

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,5 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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In ersten Regionen läuft die Ernte an Sehr unterschiedliche Erwartungen im AGRAVIS-Arbeitsgebiet Die Ernte 2020 steht in den Startlöchern. AGRAVIS-Experte Bernhard Chilla erklärt, welche Auswirkungen das Wetter auf die bevorstehende Ernte hat. Die aktuelle Situation in einzelnen Regionen des AGRAVIS-Arbeitsgebietes beschreiben Experten des Unternehmens. Sie geben auch Einschätzungen zu den Ernteerwartungen ab. Auswirkungen des Wetters auf Weizen, Roggen und Gerste Bis Anfang Juni fehlte der Regen. Durch die teilweise sehr ergiebigen Niederschläge konnte vor allem der Weizen profitieren und sein Ertragspotential verbessern. Weizen Der Weizen wird jetzt in der Kornfüllungsphase sein, so dass noch einmal eine gute Niederschlagsmenge nötig ist,…

AGRAVIS-Experte im Interview zur Erdbeersaison 2020

2019 aßen die Deutschen ca. 2,8 Kilo Erdbeeren pro Kopf. Haupterntezeit der beliebten süßen Früchte sind die Sommermonate Juni und Juli. Die Corona-Pandemie sowie die klimatischen Veränderungen stellen die Erdbeerbauern in diesem Jahr vor eine Herausforderung. Frank Uwihs, Sonderkulturen-Experte der AGRAVIS Raiffeisen AG, gibt im Interview einen Überblick über die Saison 2020. Herr Uwihs, seit April werden die Erdbeeren nun schon gepflückt. Doch die Erdbeersaison wird durch Nachtfröste, Trockenheit und die Corona-Pandemie beeinflusst. Wie lautet Ihr vorläufiges Fazit für die diesjährige Saison? Uwihs: Eines wird ganz deutlich: in diesem Jahr findet eine Rückbesinnung auf in der Heimat produzierte Früchte statt.…

Landtechnik-Webshop ATStore24 von AGRAVIS Raiffeisen AG

Die Landwirte nutzen heute ganz selbstverständlich analoge und digitale Kanäle. Bei der AGRAVIS Raiffeisen AG können sie im neuen Landtechnik-Webshop ATStore24 rund um die Uhr shoppen – bequem von zu Hause oder von unterwegs per Smartphone. Seit dem 1. April 2020 ist der ATStore24 online. Er ist in das Portal myfarmvis.com der AGRAVIS Raiffeisen AG und teilnehmender Genossenschaften eingebunden und vergrößert in diesem Portal das Segment E-Commerce. Mit dem Webshop verknüpft die AGRAVIS Technik-Gruppe verschiedene Verkaufskanäle. Der ATStore24 dient als Ergänzung zum umfangreichen und tief in die Regionen reichenden Niederlassungsgeschäft. Der Kunde profitiert im Landtechnik-Webshop von der Erreichbarkeit rund um…

Erstes Fazit der AGRAVIS zur Spargelsaison 2020

Am 24. Juni endet die Spargelsaison 2020. Corona-Pandemie und Trockenheit haben die Spargelbauern vor enorme Herausforderungen gestellt. Dazu im Interview: Frank Uwihs, Experte für Sonderkulturen der AGRAVIS Pflanzenbau-Vertriebsberatung. Herr Uwihs, wie werten Sie die Spargelsaison 2020? Uwihs: Ich würde sagen, wir sind nochmal mit einem blauen Auge davongekommen. Das Wetter war ähnlich wie 2018 und 2019: Die Monate April und Mai waren viel zu trocken. Immerhin hat die Wärme für gute Wachstumsbedingungen gesorgt. Aufgrund von Corona hatten die Spargelbauern mit großen Schwierigkeiten und Einschränkungen zu kämpfen und mussten sich teilweise neu organisieren. Dennoch ist das Ergebnis der Spargelsaison für viele…

EMIKO setzt auf Mikroorganismen als wirksames Mittel gegen Trockenstresssymptome in Gärten und auf kommunalen Flächen

the-holy-lake-3623028_1920, Bild von Kerstin Riemer auf Pixabay (Bildquelle: Kerstin Riemer, Pixabay) Der Klimawandel ist in vollem Gange. Private Gartenbesitzer stöhnen ebenso wie Kommunen und Landwirte. Kommunen diskutieren, andere Baumarten zu pflanzen, die besser mit Hitze und Trockenheit zurechtkommen. Alternativ bietet sich die Verbesserung der Bodenbeschaffenheit durch die Zugabe von Mikroorganismen an. Meckenheim, den 9.6.2020 Vielen Böden fehlt eine ausreichende Mikrobiologie, um die organischen Substanzen im Boden für den Humusaufbau und eine bessere Wasserversorgung nutzen zu können. In Folge dessen wird Humus nur schleppend aufgebaut oder das organische Material beginnt zu faulen, statt aufbauend zu rotten. “Stimmt der Anteil organischer Substanz…

Tipps der AGRAVIS: Rehkitze vor dem Mähtod schützen

Aktuell sind viele Landwirte mit dem Schnitt ihrer Grünflächen beschäftigt. Das kann für Rehkitze, die im hohen Gras der Grünflächen Unterschlupf suchen, lebensbedrohlich sein. Im Interview geht Peter Wetzel, Jäger und Niederlassungsleiter der AGRAVIS Technik Lenne-Lippe GmbH, einer Gesellschaft der AGRAVIS Raiffeisen AG, auf Techniken zum Schutz der Jungtiere ein. Welche Techniken können Landwirte zum Schutz der Rehkitze vor Erntemaschinen einsetzen? Peter Wetzel: Verschiedene Techniken können zum Einsatz kommen. Es gibt elektronische Geräte, die einige Tage zuvor in die zu mähende Fläche gestellt oder am Mähwerk angebracht werden. Diese Geräte geben akustische Signale ab, die die Jungtiere vergrämen. Des Weiteren…

Tipps der AGRAVIS Raiffeisen AG zur Hühnerhaltung im Garten

Hobbyfarming liegt im Trend. Besonders beliebt im eigenen Garten: die Haltung von Hühnern. Den Traum vom Frühstücksei von der eigenen Henne erfüllen sich immer mehr Menschen. In den Raiffeisen-Märkten der AGRAVIS-Gruppe und der Genossenschaften bekommen Hobbyfarmer alles, um eine kleine Hühnerfarm aufzubauen. In den Märkten und im Online-Shop – raiffeisenmarkt.de – finden sie unter anderem Stallungen, Tränken sowie hochwertiges Futter von Golddott. Worauf es bei der Hühnerhaltung ankommt, erklärt im Video Wolfgang Herzog, Produktmanager von Golddott, einer Marke der AGRAVIS. Zum Video Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert…

AGRAVIS-Umfrage: Erster Grasschnitt 2020 durchwachsen

Trockenheit, Nachtfrost und Schäden durch Mäuseplagen fordern die Landwirte heraus. Die AGRAVIS-Experten Imke Hansing und Dr. Sabine Rahn bewerten den ersten Grasschnitt. Ob dieser in Qualität und Menge überzeugen kann, berichten zudem Experten aus unterschiedlichen Regionen des Arbeitsgebietes der AGRAVIS Raiffeisen AG. “Die Situation im Grünland zum ersten Schnitt könnte nicht heterogener sein”, weiß Imke Hansing, AGRAVIS-Expertin von der Pflanzenbau-Vertriebsberatung. Sie berichtet zur aktuellen Situation im Grünland: “Teilweise wurde bereits vor der Schnittreife (Beginn Ähren-/Rispenschieben der Hauptbestandsbildner) geschnitten, da die Betriebe dringend Futter benötigen. Einige Betriebe splitten den ersten Grasschnitt, da sich auch die einzelnen Flächen im Betrieb stark differenziert…

EMIKO erschließt im Bereich Agrar neue Absatzwege

Die EMIKO Gruppe in Meckenheim vertreibt ab sofort ihre Produkte über die Plattform Agrando, um ihren Bekanntheitsgrad zu steigern und zugleich neue Absatzwege zu erschließen. Einige Produkte von EMIKO auf Agrando Meckenheim, den 18.5.2020. Im Bereich Agrar tut sich sehr viel, der Markt ist in Bewegung. Zum einen müssen die Landwirte aufgrund aktueller Verordnungen handeln, zum anderen nehmen Zeit- und Kostendruck stark zu. Deshalb suchen die Landwirte nach Anbietern bzw. Portalen, bei denen man auf einen Blick verschiedene Angebote findet und sich auch beraten lassen kann. Agrando ist eine solche Plattform, die als Schnittstelle zwischen Landwirten und Landhändlern fungiert. Über…

AGRAVIS Raiffeisen AG erhält GoGreen-Zertifikat für Klimaschutz

Global denken, lokal handeln – so das Ziel der GoGreen Initative der Deutschen Post. Seit Oktober 2016 ist die AGRAVIS Raiffeisen AG offizieller Partner der GoGreen Regional und unterstützt damit die klimafreundliche Zustellung von Briefsendungen mit Elektrofahrzeugen in Deutschland. Die AGRAVIS hat im Jahr 2019 insgesamt 10,20 Tonnen CO2e durch klimaneutrale GoGreen-Produkte und -Services ausgeglichen und damit einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz geleistet. Für dieses nachhaltige Engagement erhielt das Unternehmen nun ein Zertifikat von der Deutschen Post – coronabedingt anstelle der persönlichen Übergabe per Post. Im Rahmen von GoGreen werden die Treibhausgasemissionen, die beim Versand von Briefen entstehen, nach internationalen…

Tipps der AGRAVIS Raiffeisen AG zur Grassilageernte

Der erste Futterschnitt ist vielerorts bereits erfolgt. Ziel ist es, Grassilagen von bester Qualität zu erzeugen. Gerade in Zeiten von Futterknappheit ist das umso wichtiger. Damit das auch gelingt, sollten folgende praktische Tipps der Experten der AGRAVIS Raiffeisen AG bei Ernte und Einlagerung beachtet werden: Optimaler Schnittzeitpunkt (Beginn Rispen-/Ährenschieben): Der richtige Schnittzeitpunkt bestimmt den Nährstoff- und Energiegehalt und auch die Silierbarkeit. Mit jedem Tag Warten verschlechtern sich diese Parameter und der Rohfasergehalt steigt. Wird zehn Tage zu spät geschnitten, sinkt der Milcherzeugungswert der Grassilage um zwei Kilogramm Milch. Bei einer Schnittverzögerung von fünf Tagen ist das immerhin noch ein Kilogramm.…

AGRAVIS: Informatives Duo “Gemeinsam Zukunft gestalten”

Der AGRAVIS-Nachhaltigkeitsbericht sowie der Konzern-Geschäftsbericht sind in diesem Jahr erstmals zusammen unter dem Titel “Gemeinsam Zukunft gestalten” erschienen. Denn: Die Geschäftstätigkeit und die Nachhaltigkeitsziele hält die AGRAVIS Raiffeisen AG für nicht trennbar. Den Dialog mit Stakeholdern und Partnern vertiefen, Kunden mit nachhaltigen Konzepten unterstützen und innovative Projekte voranbringen, das alles sind Ziele des AGRAVIS-Nachhaltigkeitsprogramms. Dieses Engagement macht die Nachhaltigkeitskommunikation sichtbar und greifbar. Nun ist der aktuelle AGRAVIS-Nachhaltigkeitsbericht erschienen, der die nachhaltigkeitsrelevanten Themen und Zahlen aus dem Jahr 2019 präsentiert. Damit wird auch die Berichterstattung vom zweijährigen auf einen jährlichen Rhythmus umgestellt. Leitlinie ist weiterhin der aktuelle GRI-Standard. Themen sind unter…

AGRAVIS-Experten zur Trockenheit in einzelnen Regionen

AGRAVIS-Experten zur Trockenheit in einzelnen Regionen

Nach den für die Landwirtschaft viel zu heißen und trockenen Sommern 2018 und 2019 beeinflusst die derzeitige Trockenperiode die Arbeit der Landwirte erneut. Der AGRAVIS-Experte für Agrarerzeugnisse, Bernhard Chilla, bewertet die aktuelle Situation. Experten aus unterschiedlichen Regionen des AGRAVIS-Arbeitsgebietes berichten zudem von ersten Herausforderungen durch fehlende Niederschläge.

Wasserversorgung im Raps kritisch

Nicht nur die Corona-Krise mit all ihren Auswirkungen hat Deutschland fest im Griff, sondern auch eine Hochdruckwetterlage treibt Landwirten die ersten Sorgenfalten auf die Stirn. “Diese ist zwar günstig für die anstehenden Feldarbeiten und auch die Maisaussaat kommt sehr gut und zeitig voran. Aber die Bodenfeuchtigkeit sinkt drastisch, vor allem auf den leichten Böden. Besonders hierbei rückt daher die weitere Entwicklung des Rapses in den Fokus”, betont Bernhard Chilla. Von ersten Frostschäden wurde lokal schon Ende März und Anfang April berichtet. Nun kommt der Raps in die wichtigste Wachstumsphase und der Wasserbedarf ist hoch. “Die Jungpflanzen brauchen aufgrund der sinkenden Bodenfeuchtigkeit in den kommenden zwei Wochen sehr viel Niederschlag, ansonsten sinken die Ertragsaussichten teilweise kräftig”, erläutert der Experte. Nicht nur in Deutschland sollen sich die Wachstumsbedingungen für den Raps verschlechtert haben, sondern auch die Nachbarstaaten Frankreich und England berichten von schwächeren Rapsbeständen. Somit kann Stand Mitte April wie schon im Vorjahr von keiner guten bis sehr guten Rapsernte in der EU ausgegangen werden.

Aktuell kein Wassermangel im Getreide

Auf den Weizen und die Wintergerste hat die aktuelle Wetterlage derzeit noch keine derartigen Auswirkungen. “Sowohl die Weizen- als auch die Wintergerstenbestände kamen sehr gut aus dem Winter”, schildert Chilla und ergänzt: “Bei einer fortwährend trockenen Wetterlage könnten sich die Wachstumsbedingungen allerdings auch hier verschlechtern.” Vor allem beim Weizen ist der Zeitpunkt Mitte April zu früh, um jetzt schon hierzulande konkrete Ernteprognosen abzuleiten.

Entspannte Situation in Ostfriesland

In Ostfriesland ist das Thema Trockenheit generell noch kein gravierendes Problem. Im ersten Quartal haben sich die Niederschläge aus dem nassen Herbst 2019 fortgesetzt. Eine zeitige Bearbeitung der Flächen war nur in kurzen Zeitfenstern im Februar möglich. “Die Böden sind durch die vergangenen sechs Monate im Unterboden noch ausreichend mit Wasser versorgt”, sagt Thomas Bathow, Pflanzenbauberater bei der AGRAVIS Ems-Jade GmbH. Dennoch sei die Gefahr einer weiteren Frühjahrstrockenheit mit neuen Schäden gegeben. Drei Wochen ohne nennenswerte Niederschläge lassen die ersten landwirtschaftlichen Betriebe nervös werden. “Gesäte Gräser oder Sommerungen sind immer noch nicht gekeimt oder verharren, auch aufgrund von Nachfrösten, im Keimblatt”, erklärt Bathow. Durch die Niederschläge ab Oktober werden 2020 vermehrt Sommerungen gesät. “Eine Bearbeitung der Flächen war größtenteils erst ab Mitte März sinnvoll, ohne bleibende Schäden zu hinterlassen.”

Fehlende Niederschläge im Osten

Im Arbeitsgebiet der AGRAVIS Ost ist die Trockenheit flächendeckend zu spüren: “Je weiter man sich nach Osten bewegt, desto trockener wird es”, berichtet Wilhelm Winkelmann, Agrarhändler bei der Baro Lagerhaus GmbH. Polen und Tschechien hätten mit den gleichen Problemen zu kämpfen. Im Januar und Februar war der Niederschlag noch relativ normal. “Seit März hat es jedoch ziemlich wenig geregnet. Vor allem der Raps hat durch Wassermangel und Bodenfrost sehr gelitten. Wir hoffen aktuell auf Regen, da die Wasserreserven im Boden stetig sinken”, betont Winkelmann.

Wetterextreme und Schadnager setzen Grünland zu

Imke Hansing von der AGRAVIS Pflanzenbau-Vertriebsberatung sieht Schwierigkeiten auf viele landwirtschaftliche Betriebe zukommen. Grund dafür sind die Wetterextreme. Zwar habe es in ihrem Arbeitsgebiet in Nord-Niedersachsen grundsätzlich ausreichende Niederschlagsmengen gegeben, “jedoch sind sie schlecht verteilt”, erläutert die Pflanzenbau-Expertin. Manche Böden konnten die Wassermassen schlicht nicht aufnehmen. Das Wasser blieb häufig an der Oberfläche. Bei den Unterböden hingegen kamen die Niederschläge nicht mehr an. Sie sind nach wie vor sehr trocken.
Dadurch war die Befahrbarkeit auf den Wiesen nach Aufhebung der Sperrfrist nicht gegeben. Erst Mitte März war dies in vielen Fällen wieder möglich, obwohl Pflegemaßnahmen und Düngen auf den Flächen längst notwendig gewesen wären. Für den ersten Schnitt, den viele Betriebe Mitte Mai durchführen, wird es knapp. Denn erst in den vergangenen Tagen war eine Nachsaat möglich.

Auf dem Grünland in Ostfriesland zeigen sich aktuell die Folgen vergangener Trockenperioden. Die Dürre 2018 und 2019 hatte ein deutlich höheres Aufkommen von Schadnagern zur Folge. Der milde Winter tat sein Übriges: Viele Kleintiere überlebten trotz anhaltender Niederschläge. Landwirte mussten vielerorts nachsäen. Saatgut für das Weideland und Wiesen wurde im Arbeitsbereich der AGRAVIS Ems-Jade GmbH stark nachgefragt. “Das genaue Ausmaß der Schäden in Ostfriesland rund um Aurich ist noch nicht zu beziffern”, betont Stefan Pielsticker, Geschäftsführer der AGRAVIS Ems-Jade GmbH.

Die Schadnager sind das eine Problem, die Larven der Tipula-Wiesenschnake das andere. “Oberirdisch und unterirdisch richten die Insekten großen Schaden an. An der Oberfläche erkennt man dies an kahl gefressenen Stellen an der Grasnarbe”, erklärt Imke Hansing. Schlimmer ist jedoch, wenn die Larven die Wurzeln im Erdreich abfressen. Das schädigt das Grünland nachhaltig.

Obwohl die Maisaussaat in den Startlöchern steht, wünscht sich die Pflanzenbau-Expertin aktuell Regen. “Die vergangenen Niederschläge waren einfach nicht ausreichend, vor allem im Hinblick auf die Entwicklung der Sommerung und des Grünlandes nach dem ersten Schnitt im Mai”, erklärt Imke Hansing. Denn ab dann ist bereits – das haben die beiden vergangenen Jahre gezeigt – eine Vorsommertrockenheit angebrochen. “Vieles ist jetzt abhängig von den Niederschlägen in den kommenden Tagen”, betont Hansing.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,5 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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AGRAVIS leistet wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz

AGRAVIS leistet wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz

Gemeinsam für die Umwelt – so das Motto der Initiative ” ERDE” (Erntekunststoffe Recycling Deutschland). Dazu hat auch die AGRAVIS Raiffeisen AG im vergangenen Jahr einen wesentlichen Teil beigetragen. Gemeinsam mit den Raiffeisen-Genossenschaften hat sie etwa 1.000 Tonnen verwendete Silo- und Stretchfolie gesammelt.

Über die Initiative “ERDE” wurde das gesammelte Material dann dem Recycling und so dem Rohstoffkreislauf zugeführt. Seit 2015 beteiligt sich die AGRAVIS nun an dieser Recyclingaktion und kann deutlich steigende Mengen gesammelter Folie verzeichnen. Wesentlich unterstützt wird die Aktion durch Folienhersteller, die das Sammelsystem “ERDE” fachlich und finanziell unterstützen.

Durch die Zuführung der von der AGRAVIS in 2019 gesammelten Silo- und Stretchfolien zum Recycling wurden rechnerisch 1.370.400 Kilogramm Treibhausgas eingespart. Dies entspricht den Treibhausgas-Emissionen, die 98.767 Bäume jedes Jahr in Europa binden. Durch die Zusammenarbeit in “ERDE” wird der Wertstoffkreislauf geschlossen, Ressourcen geschont und die Umwelt geschützt. Ein Konzept, das die AGRAVIS überzeugt. Ihr ist es wichtig, einen “runden Kreislauf” bei Produkten, die sie in den Verkehr bringt, zu erzeugen. Auch für Landwirte, die mit und in der Natur arbeiten, ist ein nachhaltiges Denken und Handeln unerlässlich. So werden die Agrarfolien nach Verwendung zurückgenommen, recycelt und stehen schließlich als Rohstoff wieder zur Verfügung. Damit wird der Wertstoffkreislauf für Erntekunststoffe geschlossen und der Eintrag in den Boden und die Umwelt vermieden.

Nachhaltigkeit ist für die AGRAVIS ein treibender Faktor. Seit nun fast zehn Jahren beschäftigt sich das Unternehmen mit nachhaltigkeitsrelevanten Themen und kann somit auf mehrere ganzheitliche Konzepte und Lösungen für seine Kunden und Partner verweisen. Darüber hinaus strebt die AGRAVIS einen stärkeren Austausch mit seinen Partnern innerhalb der Wertschöpfungskette Agrar an.

Alle wesentlichen Folienhersteller der AGRAVIS sind Mitglieder bei “ERDE”. Sie entrichten verpflichtend einen Betrag pro Kilogramm produzierter Folie, der als Zuschuss für das Recycling an das “ERDE”-System geht. Die AGRAVIS kauft die Folie zu einem etwas höheren Preis bei den Lieferanten ein, verkauft sie entsprechend weiter an Genossenschaften und diese dann weiter an die Landwirte. Die Genossenschaften bieten den Landwirten anschließend kostengünstig die Rücknahme der Folien an.

Für die Foliensammlung nutzt die AGRAVIS auch die Erfahrungen aus ” PAMIRA” (Packmittel Rücknahme Agrar). Dieses System organisiert bundesweit die Sammlung von Pflanzenschutzkanistern. Als Sammelstellen dienen auch hier viele örtliche Raiffeisen Genossenschaften. “PAMIRA” stellt daher eine gute Grundlage dar, da viele Genossenschaften schon mit der Sammlung und Rücknahme von Material vertraut sind.

Jährlich werden in der deutschen Landwirtschaft mehrere 10.000 Tonnen verschiedener Kunststoffprodukte eingesetzt. Aktuell sammelt die Initiative “ERDE” bundesweit bereits knapp 40 Prozent der gebrauchten Silo- und Stretchfolien und führt diese zu 100 Prozent der stofflichen Verwertung zu.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,5 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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AGRAVIS Raiffeisen AG: Wie biologische Siliermittel wirken

AGRAVIS Raiffeisen AG: Wie biologische Siliermittel wirken

Bei biologischen Siliermitteln steht in der Regel deren primäre Wirkung in Silagen im Vordergrund. Über die eigentliche Wirkung hinausgehende zusätzliche Effekte tragen heute maßgeblich zur Effizienz der Produkte bei. Das gilt auch für Siloferm und BioCool. Die Expertin Dr. Sabine Rahn von der AGRAVIS Raiffeisen AG erklärt, was zu beachten ist.

Es ist hinlänglich bekannt, dass Siloferm die erwünschte Milchsäuregärung fördert und die Silierverluste deutlich senkt. Daraus resultieren nicht nur eine höhere Grundfutterleistung, sondern auch mehr und nährstoffreicheres Futter. So bringt der Einsatz von Siloferm pro Hektar Gras mindestens 400 Liter mehr Milch. Wird BioCool eingesetzt, liegt der Wirkungsschwerpunkt bei der Auslagerung. Nacherwärmung und Verschimmelung werden vermieden. Auch das bedeutet ein deutliches Plus für die Grundfutterleistung und zwar pro Hektar Maissilage bis zu 1.000 Liter mehr Milch.

Zusätzliche Effekte durch Milchsäurebakterien

Diese Wirkmechanismen biologischer Produkte sind bekannt. Aber reichen sie unter heutigen Silierbedingungen noch aus? Zusätzliche Effekte gewinnen mehr und mehr an Bedeutung. Das gilt auch für Siloferm und BioCool. Die in ihnen enthaltenen Milchsäurebakterien leisten mehr und unterscheiden sich damit deutlich von anderen Milchsäurebakterien. Über die eigentliche Wirkung hinausgehende zusätzliche Effekte sind inzwischen ein wichtiges Kriterium zur Kennzeichnung der Produktqualität. Wichtige Zusatzeffekte von Siloferm und BioCool sind zum Beispiel die Kontrolle des pH-Wertes in der Silage und der Zellwandaufschluss.

Viele Silagen sind heute deutlich milchsäurereicher als in der Vergangenheit. Warum das so ist, ist noch nicht vollständig geklärt. Jedoch wird immer wieder von verminderter Futterakzeptanz dieser saureren Silagen berichtet. Inwieweit der geringere pH-Wert auch Einfluss auf das Acidoserisiko hat, lässt sich ebenfalls noch nicht beantworten. Bei Verfütterung wird in vielen Betrieben bereits prophylaktisch mit Hilfe von puffernden Substanzen, zum Beispiel Natriumbicarbonat, gegengesteuert, was zusätzliche Kosten verursacht. Problematisch können die niedrigen pH-Werte in Verbindung mit den hohen Milchsäuregehalten aber auch werden, wenn parallel Hefen aktiv waren und Alkohol bilden konnten. Milchsäure reagiert mit Alkohol zu Estern, erkennbar an einem stark stechenden, klebstoffähnlichen Geruch. Auch hier reagieren die Tiere mit Futterverweigerung.

Keine übersäuerte Silage

Wird BioCool eingesetzt, kontrollieren die enthaltenen Milchsäurebakterien über ihren Sekundärstoffwechsel, wie tief der pH-Wert abgesenkt wird. Wird die kritische Wachstumsgrenze erreicht, schaltet der enthaltene Lactobacillus buchneri seinen Stoffwechsel um. Milchsäure wird zum Nährstoff und zu Essigsäure und Propylenglycol umgewandelt. Eine Übersäuerung der Silage und daraus resultierender Probleme bei der Fütterung werden zuverlässig vermieden. Da die Wirkung von BioCool sich außerdem gegen Hefen richtet, behandelte Silagen weniger Alkohol enthalten und Milchsäuregärung und pH-Wert kontrolliert werden, bilden sich auch keine Ester.

Geringeres Ketoserisiko

Ein weiterer Zusatzeffekt resultiert aus dem gebildeten Propylenglycol, das energetisch bei negativer Energiebilanz vom Tier genutzt werden kann und somit das Ketoserisiko verringert. Um leichter und schneller an den Zucker in den Pflanzenzellen zu kommen, bilden die im Siloferm und BioCool enthaltenen Milchsäurebakterien außerdem bestimmte extrazelluläre Substanzen (ECPS). Mit ihrer Hilfe schaffen sie sich viele kleine Eintrittspforten. Diese Bruchstellen in der Zellwand werden später auch von der Pansenflora genutzt. Zellwandbestandteile beziehungsweise Rohfasern werden so leichter verdaulich und können schneller abgebaut werden. Auch das fördert die Futtereffizienz behandelter Silagen.

Weitere Informationen gibt es unter www.silierung.de.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,5 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
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AGRAVIS NetFarming: Persönlicher Service macht den Unterschied

AGRAVIS NetFarming: Persönlicher Service macht den Unterschied

Die Applikationskarte ist fertig, das Tool hat die Aussaatstärke für jede Maisfläche optimal berechnet und dabei Bodenqualität, Wasserversorgung, Nutzungsrichtung und das Wissen des Betriebsleiters berücksichtigt. Nun kann es losgehen mit der teilflächenspezifischen Aussaat. Aber was passiert, wenn Fragen auftauchen und Unterstützung bei der Umsetzung der teilflächenspezifischen Maisaussaat benötigt wird? Dann macht für den Landwirt der persönliche Service den Unterschied.

Die Experten der AGRAVIS NetFarming, einer Marke der AGRAVIS Digital GmbH, sind nicht im Callcenter irgendwo in Deutschland, sondern direkt vor Ort und damit nah am Landwirt. Wichtige Partner sind die Raiffeisen-Genossenschaften. Sie sind die Schnittstelle zwischen der AGRAVIS und den Landwirten und außerdem Multiplikator für den Vertrieb und die praktische Umsetzung der Module, erklärt Felix Aundrup, Produktmanager AGRAVIS NetFarming.

Wie läuft die Zusammenarbeit mit den Raiffeisen-Genossenschaften ab?
Aundrup: Die Raiffeisen-Genossenschaften sind vor Ort eng mit den Landwirten verbunden. Die Mitarbeiter der Genossenschaften können die Module von AGRAVIS NetFarming empfehlen und erklären. Denn auf Basis der bereits bei NetFarming vorhandenen Satellitenbilder kann jeder Betrieb direkt in eine teilflächenspezifische Maisaussaat einsteigen. Wo es nötig ist, leisten wir den Support für die Landwirte direkt, von der Datenaufnahme bis zur Bereitstellung der Karte fürs Schlepper-Terminal. Die meisten Genossenschaften sind heute aber selbst digital aufgestellt und arbeiten eigenständig. Unser Ziel ist, die Genossenschaften als unsere Vertriebspartner fitzumachen.
Unser großer Vorteil und unser Alleinstellungsmerkmal am Markt ist die Tatsache, dass wir – und damit meine ich die AGRAVIS und ihre genossenschaftlichen Partner – unsere Kunden genau kennen. Wir legen viel Wert auf Kommunikation: Alle Informationen, vom Tool bis hin zur Drille, müssen immer transparent und passgenau sein. Wir drücken unseren Kunden nicht einfach eine bunte Karte mit ihren Zonen in die Hand, sondern unterstützen sie im gesamten Prozess. Die Landwirte wissen das zu schätzen. Sie kennen die AGRAVIS und die Genossenschaften als vertrauensvollen Partner und übertragen dieses Vertrauen aus dem “analogen” Geschäft auch auf die digitalen Produkte.

Was sind die häufigsten Fragen zur Arbeit mit dem Modul teilflächenspezifische Maisaussaat?
Aundrup: Viel dreht sich natürlich um die Handhabungen im Portal, zum Beispiel wie Flächen importiert werden. Ebenfalls wird immer wieder nachgefragt, welches Dateiformat man benötigt und in welcher Einheit die Karten geschrieben werden müssen. Denn es ist ein Unterschied, ob die Körner pro Quadratmeter oder pro Hektar angegeben werden. Bei sieben, acht unterschiedlichen handelsüblichen Maisdrillen, die auf den Terminals ihre eigenen Dateiformate haben, kommen ebenfalls Fragen auf. Wir können mit AGRAVIS NetFarming die Applikationskarten in allen gängigen Formaten schreiben. Wir müssen nur wissen, was benötigt wird. Wir lösen das Problem dann direkt. Hier hilft uns natürlich auch ein enger Draht zu den Gesellschaften der AGRAVIS Technik-Gruppe. All diese Dinge besprechen wir mit den Genossenschaften auch in unseren Schulungen.

Wie viele Genossenschaften haben Sie bereits geschult?
Aundrup: Wir haben 2018 begonnen und im vergangenen Jahr Mitarbeiter von circa 120 Genossenschaften geschult. Wir freuen uns über den großen Zulauf, das Interesse steigt. Übrigens sind die Genossenschaften, die vor zwei Jahren mit uns gestartet sind, auch heute noch unsere Vertriebspartner. Das ist für uns ein Beweis für die Qualität unserer Module, aber auch für die nachhaltige Unterstützung der Landwirte. Wir wollen keine kurzfristigen Erfolge für die Statistik, sondern langfristige Verbesserungen und wirtschaftliche Erfolge für die Landwirte.

lle Infos unter netfarming.de

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,5 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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AGRAVIS Raiffeisen AG mit stabiler Umsatzentwicklung

Der AGRAVIS-Vorstand Die AGRAVIS Raiffeisen AG hat auch im zweiten Dürrejahr hintereinander umsatzmäßig solide Ergebnisse erreicht. “Operativ waren wir als AGRAVIS gut im Markt unterwegs, wie der Umsatz von rund 6,5 Mrd. Euro zeigt. Damit haben wir unser geplantes Umsatzziel erreicht. Ermöglicht haben dies unsere Vertriebsstärke, unsere Marktkenntnis, unsere Kundennähe und das Know-how der rund 6.500 Mitarbeiter, die einen guten Job gemacht haben”, bilanzierte AGRAVIS-Vorstandschef Dr. Dirk Köckler. Das Ergebnis vor Steuern liegt aber durch Einmal-Belastungen wegen einer Kartellbuße bei minus 20,5 Mio. Euro. “Ganz bewusst haben wir uns nach umfangreicher juristischer Analyse und in voller Übereinstimmung mit dem Aufsichtsrat…

Trotz Corona: AGRAVIS und Genossenschaften sichern Versorgung

Ein maximal möglicher Schutz für Mitarbeiter und Kunden vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus und zugleich die Sicherstellung des Geschäftsbetriebs und der Versorgungsfunktion innerhalb der Lebensmittelkette: Die AGRAVIS Raiffeisen AG arbeitet derzeit im genossenschaftlichen Verbund mit Hochdruck daran, um diese besondere Herausforderung zu meistern. “Wir erleben gerade eine so noch nie dagewesene globale Krisensituation, für die es keine Blaupause gibt”, sagt Dr. Dirk Köckler, Vorstandsvorsitzender der AGRAVIS Raiffeisen AG. Das Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen habe sich intern so aufgestellt, dass durch umfassende Hygienemaßnahmen und eine Unterbindung von standortübergreifenden Veranstaltungen und externer Besucher größtmögliche Vorsorge getroffen wurde, um das Infektionsrisiko einzudämmen. Zudem…

EMIKO präsentiert ökologisches Produkt zur Gülle- und Mistaufbereitung

Bodennahe Ausbringung von Gülle (pixabay, Wolfgang Ehrecke-4136855_1920) “GülleZusatz” aus dem Hause EMIKO senkt nachweislich die CO2 Emission der Gülle und hilft anstehende Düngeverordnung ohne zusätzliche Investitionen umzusetzen. Meckenheim 21.01.20. Die Landwirtschaft wird mit immer neuen Verordnungen konfrontiert, die einzelne Landwirte vor besonders große Herausforderungen stellt. So soll im April 2020 die neue Düngeverordnung verabschiedet werden. Diese Verordnung legt den Fokus stärker auf die Vermeidung von zusätzlichen Stickstoff-Emissionen aus der Gülleausbringung. Infolge dessen wird es zukünftig nur möglich sein, die Gülle bodennah auszubringen. Was insgesamt zu einer reduzierten Belastung der Umwelt mit CO2 beiträgt. “Für viele Landwirte bedeutet dies, in neue…

AGRAVIS-Gruppe zieht positives Agritechnica-Fazit

Die AGRAVIS-Gruppe zieht ein positives Agritechnica-Fazit. Das Thema Digitalisierung zog sich wie ein roter Faden durch die Auftritte der fast 3.000 Aussteller bei der Weltleitmesse für Landtechnik, der Agritechnica 2019. Die AGRAVIS-Gruppe freute sich über viele fachkundige Besucher an ihrem Hauptstand in Halle 20, wo einen Schwerpunkt bei den digitalen Konzepten und Lösungen des Unternehmens lag. Innovative Portale und Handelsplattformen wie das Portal myfarmvis, die Gebrauchtmaschinen-Plattformen ab-auction oder atc-trader, die Software Delos, Smart Farming-Konzepte oder die AGRAVIS Future Farm, auf der die Verknüpfung aller Module und Systeme mit einem Landwirt im Praxistest geprüft wird, stießen auf großes Interesse bei den…

Terres Agentur gewinnt Deutschen Agrar-Marketing-Preis

Vierter Triumph in Folge für die Werbeagentur aus Münster Die Terres Agentur Münster hat zum vierten Mal in Folge den Deutschen Agrar-Marketing-Preis gewonnen und damit Zeichen im Agrarmarketing gesetzt. Die Münsteraner Agentur überzeugte die Jury dieses Mal mit einer crossmedialen Imagekampagne für deutsches Kalbfleisch, die im Auftrag der Josef Brüninghoff GmbH & Co. KG in Bocholt erstellt wurde. Die Kampagne beinhaltete die Gestaltung einer Website ebenso wie die Produktion eines Imagefilms, vier Kochvideos mit Sternekoch Jürgen Köpp und Rezeptheften für den POS. Darüber hinaus wurde die Kampagne auch aktiv über YouTube und Facebook vermarktet. Die Preisverleihung fand während einer Galaveranstaltung…

AGRAVIS Future Farm: Praxisnahe Konzepte für den Kunden

Digitalisierung ist in den Ställen und auf den Feldern deutscher Landwirte schon lange keine Zukunftsmusik mehr, sondern intensiv genutzte Praxis – vom Melkroboter im Kuhstall bis zur Managementzonenkarte auf dem Schlepper. Die Zusammenführung der Systeme wird daher immer wichtiger. Dafür hat die AGRAVIS Raiffeisen AG das Projekt AGRAVIS Future Farm ins Leben gerufen. Auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in Suderburg/Landkreis Uelzen testet die AGRAVIS gemeinsam mit Landwirt Dr. Lutz Beplate-Haarstrich gebündelt die gängigen Smart-Farming-Techniken, die sie vertreibt. Ziel der Untersuchungen auf der AGRAVIS Future Farm ist die Entwicklung praxisnaher Konzepte, die dem Landwirt die Verknüpfung der vielen digitalen Möglichkeiten erleichtert bzw.…

Neues Produkt der AGRAVIS für ein optimales Erntemanagement

Wenn die Maisbestände abreifen, dann passiert das in der Regel nicht einheitlich. Unterschiedliche Sorten und Aussaatzeiten, aber insbesondere auch wechselnde Standorteigenschaften innerhalb eines Schlages verursachen diese Differenzen. Die Abreifeinfo der AGRAVIS NetFarming GmbH unterstützt den Landwirt darin, den Reifegrad seiner Pflanzen besser einzuschätzen und sein Erntemanagement zu optimieren. Anhand von Satellitenbildern macht das neue Produkt der AGRAVIS NetFarming GmbH, einem Tochterunternehmen der AGRAVIS Raiffeisen AG, den Reifegrad des Maises sichtbar. Die dabei erstellten Abreifekarten zeigen die räumliche Verteilung von Beständen fortgeschrittener Reife und jenen mit einem hohen Anteil an aktiver Biomasse. Die Auswertung beschreibt die Differenzen in der Abreife der…

Infografiken der AGRAVIS Raiffeisen AG zur Bio-Landwirtschaft

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig. Die AGRAVIS-Infografiken bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der “AGRAVIS-Welt”. Die biologische Landwirtschaft wächst. Zahlen, Daten und Fakten zum Anbau von Bio-Produkten in Deutschland hat die AGRAVIS anschaulich in aktuellen Grafiken aufbereitet. Details gibt es in…

Infografiken der AGRAVIS Raiffeisen AG zur Ernte 2019

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig. Die AGRAVIS-Infografiken bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der “AGRAVIS-Welt”. Die Hitzewellen und Trockenheit der vergangenen Wochen haben nachweislich Auswirkungen für die Ernte 2019. Mit welchen Erträgen ist dieses Jahr zu rechnen? Wie stellt sich die…

Was macht AGRAVIS? Neues Erklärvideo online

Was macht AGRAVIS? Auch wenn die AGRAVIS Raiffeisen AG vielen durchaus ein Begriff ist, so wissen einige dennoch nicht, in welchen Bereichen das moderne Agrar- und Handelsunternehmen konkret tätig ist. Daher wurde das beliebte Erklärvideo von Simple Show zum Unternehmen aktualisiert. Es stellt auf einfache Weise dar, wie die AGRAVIS Raiffeisen AG arbeitet, wofür das Unternehmen steht und in welchen Bereichen es zuständig ist. Die AGRAVIS Raiffeisen AG versteht sich dabei als verlässlicher Partner der Raiffeisen-Genossenschaften und Landwirte. Thematisiert werden in dem ca. viereinhalbminütigen Video daher unter anderem der Aufbau des Konzerns, dessen nationale und internationale Handelsbeziehungen sowie die Kernsegmente…

biovis agrar will Öko-Landwirten verlässlicher Partner sein

Mit Gründung der biovis agrar GmbH als eigenständiger Gesellschaft unterstreicht die AGRAVIS Raiffeisen AG ihre Ambitionen im wachsenden Markt der ökologischen Landwirtschaft. “Wir wollen gemeinsam mit den Raiffeisen-Genossenschaften auch in diesem Segment ein verlässlicher Partner für unsere Kunden sein”, betont der Vorstandsvorsitzende der AGRAVIS, Dr. Dirk Köckler. Mit dem jetzt erfolgten Eintrag ins Handelsregister kann die biovis agrar GmbH ab sofort im Markt agieren. Ein schlagkräftiges und mit hoher Bio-Kompetenz ausgestattetes Team um den Geschäftsführer Dr. Philipp Spinne wird die Marktaktivitäten koordinieren und dabei auf das vorhandene Know-how in der AGRAVIS-Gruppe zurückgreifen. Inzwischen wirtschaften knapp 32.000 Betriebe bundesweit ökologisch –…