Schlagwort: Agilität

Agilität – die Lösung?

Unternehmen müssen agil sein, sie wollen es sogar. Wann ein Unternehmen erfolgreiche Aussichten auf eine agile Organisation hat, erzählt Dr. Peter Aschenbrenner

Agilität - die Lösung?

Dr. Peter Aschenbrenner über Agilität.

Das Wundermittel für Unternehmen scheint gefunden zu sein – zumindest glauben das die Verfechter von Agilität. Sie stiften Unternehmer dazu an, Unmengen an wichtigen Geldern in die Umstrukturierung der einstigen starren Organisation hin zu einer agilen Organisation zu stecken. „Scheitern die Maßnahmen ist die Enttäuschung groß und brachliegendes Potenzial weiter ungenutzt. Bevor Agilität mit zahlreichen Maßnahmen implementiert wird, ist unbedingt zu klären, ob überhaupt die Bedingungen stimmen und die Notwendigkeit besteht“, weiß Dr. Peter Aschenbrenner. Er bringt mit seinem Team Klarheit in den Unternehmensalltag, um Strategie, Produkte, Dienstleitungen und Mitarbeiter erfolgsversprechend aufzustellen.

Unternehmen sollten sich laut Aschenbrenner die folgenden vier Fragen stellen: Wieso benötigen wir Agilität? Bringt uns Agilität wirklich weiter? Verfügen wir über die passenden Mitarbeiter? Haben wir Prozesse, die agiles Denken und Arbeiten unterstützen? „Nicht immer muss eine ganze Organisation in ihrer Gesamtheit auf Agilität umgekrempelt werden. Bei Wettbewerbsdruck und sich ständig ändernden Rahmenbedingungen können schon moderne IT-Systeme und eine stringente, professionelle Vertriebsarbeit helfen“, erläutert der Experte für Unternehmenserfolg.

Sind Unternehmen davon überzeugt, dass Agilität sie weiterbringen wird, ist der wichtigste Ansatzpunkt der Mensch. Die Menschen in Unternehmen bestimmen maßgeblich, wie agil eine Organisation wirklich sein kann. „Denn es braucht Mitarbeiter, die agil denken wollen und auch können. Besonders Führungskräfte stehen meiner Erfahrung nach einer gelingenden Agilität oft im Weg“, sagt Aschenbrenner, der weiter betont, dass Unternehmen, die Agilität einführen wollen, auch hinsichtlich ihrer Prozesse und Strukturen eine Menge Hausaufgaben haben.

Nicht immer müssen alle agiler werden. „Manchmal ist es auch schon ausreichend, wenn ein Bereich, eine Abteilung oder einzelne Mitarbeiter agiler werden. Agieren Sie nicht zu hastig, fragen Sie Experten und seien Sie sich gewiss: Agilität ist nicht die Lösung für jedermann“, rät Aschenbrenner abschließend.

Wer mehr Impulse für eine starke Unternehmensführung und zu den Themen Vertrieb, Motivation, Unternehmensplanung, Selbstmanagement & Selbstreflexion wünscht, wird im neuen Buch von Dr. Peter Aschenbrenner fündig. Das Buch ist bestellbar unter: https://www.amazon.de/JAMMERN-STAND-NICHT-VERTRAG-Führungskräfte/dp/398201705X/

Mehr Informationen und Kontakt zu Dr. Peter Aschenbrenner finden Sie unter: https://www.peteraschenbrenner.de.

Das Unternehmen tritt auf der Stelle, wird vom Wettbewerb überholt und erreicht die gesteckten Ziele nicht? Dr. Peter Aschenbrenner ist keiner der schönfärbt. Er bringt klar und deutlich auf den Punkt, wenn ihm Schieflagen auffallen. Zusammen mit seinem Team steht er deshalb für effiziente Trainings, Beratungen und Coachings. Mit Hingabe und Hartnäckigkeit lösen sie Stillstand auf, setzen die richtigen Hebel für wirkungsvolle Veränderungen und haben stets die passende Methode an der Hand, um die Situation zu verbessern. So finden sie gemeinsam mit ihren Kunden Lösungen, die funktionieren. Effizient – punktgenau – direkt.

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Königsdisziplin – Projektsteuerung: Ein König ohne Land?

12. Projektmanagement-Tag in Karlsruhe – noch wenige Restplätze frei

Königsdisziplin - Projektsteuerung: Ein König ohne Land?

An diesem Tag möchten wir mit Ihnen einige Aspekte der Projektsteuerung gemeinsam bearbeiten. Wir werden interessante Vorträge erleben, die uns einen vertieften Einblick über identifizierte Faktoren geben, welche die Projektsteuerung entweder zum Erfolg führen oder scheitern lassen können. Dabei stützen wir uns nach der KeyNote von Frau Stefanie Borgert auf:

Stream 1: Erfahrungen aus dem PMO in einem sehr großen, internationalen Projekt (Hr. Thomas Neumeier)
Stream 2: Visualisierungsmethoden, um die Steuerung und Kommunikation im Projekt zu verbessern (Christian Botta)
Stream 3: Ein Hilfsmittel für Lessons Learned, Projektübergaben und Ursachen Analysen (Torsten J. Koerting)

Am Nachmittag werden wir im Fishbowl-Format die Fragen der Teilnehmer in Gruppen bearbeiten. Dabei werden die Ergebnisse festgehalten und allen TeilnehmerInnen im Nachgang auf unserer GPM-Webseite zur Verfügung gestellt.
Die Ergebnisse und Dokumentation der letzten PM- Tage finden Sie hier. Die Referenten von Stream 2 und Stream 3 bieten zusätzliche Workshops an, in denen das Erlernte vom Vormittag noch aktiv umgesetzt werden kann.

Wir freuen uns auf Sie und auf einen spannenden 12. Projektmanagementtag in Karlsruhe.

Bitte melden Sie sich direkt bei der GPM über diesen Link an. Herzlichen Dank.
Kosten: GPM Mitglieder zahlen 60 EUR, Nicht-Mitglieder 80 EUR.

Weitere Infos zum Event finden Sie hier.

Programm:

08.30 Uhr Empfang
09.00 Uhr Ankommen und Begrüßung GPM Regionalgruppe Karlsruhe
09.45 Uhr KEYNOTE „Königsdisziplin Projektsteuerung? Der Denkfehler steckt schon im Begriff!“
Stephanie Borgert- Wirtschaftskolumnistin

11.15 Uhr Kaffeepause

11.45 Uhr

Stream 1 Praktische Steuerung
Stream 2 Steuerungs-Visualisierung
Stream 3 Project Health Check

Global PMO – Herausforderungen Projektsteuerung aus Sicht eines PMOs
Thomas Neumeier Kronos Inc.

Warum visuelles Denken das Steuern von Projekten befördert
Christian Botta Informationswissenschaftler und Chemie-Ingenieur

Project Health Check – Hinter den Kulissen von Projekten
Torsten Körting
Coach, Mentor, Sparringspartner

13.00 Uhr Mittagspause und Networking; Input Fragen
14.00 Uhr Podiumsdiskussion (PD) aus Publikumsfragen, Moderation durch Regionalleitung Karlsruhe
14.45 Uhr Zeit im Goldfischglas inkl. Übergang aus PD und mit „fliegender“ Kaffeepause
ab 14.45 Uhr Kurze Einführung zum Fishbowl-Format

Fishbowl 1

Workshop 1 Christian Botta
Workshop 2 Torsten Körting

16.15 Uhr Abschluss
16.30 Uhr Ende der Veranstaltung

Adresse:
BWGV-Akademie
Am Rüppurrer Schloss 40
76199 Karlsruhe

Mitglieder der Region sollen im Projektmanagement erfolgreich werden. Die GPM-Regionalgruppe Karlsruhe möchte Projektmanagement in ihrer Region bekannter machen. Dafür bieten sie vielfältige Möglichkeiten zum Kennen lernen und Gedanken austauschen.

Wird gerade eine pfiffige Methode gebraucht, um den Fortschrittsgrad von Projekten festzustellen? Dann gibt es bestimmt in der Region jemanden, der dieses Problem gerade gelöst hat und weiterhelfen kann.

Die GPM Regionalgruppe Karlsruhe unterstützt Projektmitarbeiter, Projektleiter, Controller sowie Führungskräfte mit Projektverantwortung. Geographisch reicht die Region im Norden bis über Bruchsal hinaus, im Süden bis Gaggenau, im Osten bis an Pforzheim heran und im Westen hinüber, in die Pfalz, nach Landau. Die persönlichen Mitglieder und Firmenmitglieder stammen, breit gestreut, aus mittelständischen Unternehmen aller Branchen. Sie haben ein gut organisiertes Netzwerk entwickelt.
Mit den befreundeten Verbänden GI, VDI, GfO, IHK und HWK arbeiten sie regelmäßig zusammen.

Die Veranstaltungen, in der Regel kostenfrei, stehen allen Interessierten, auch Nicht-Mitgliedern offen.

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congstar zieht um und bleibt in Köln

Ab Herbst 2019: Neues Gebäude mit mehr Platz für Agilität und Nachhaltigkeit

Köln, 3. Juni 2019. Von Ehrenfeld in den Rheinauhafen (zurück): Der Kölner Mobilfunkanbieter congstar zieht um und vergrößert sich. Voraussichtlich im September 2019 bezieht congstar acht Etagen am neuen Standort in der Bayenwerft 12-14 (auch bekannt als „Pier 15“) im Kölner Rheinauhafen. Neben congstar wird auch eine Abteilung der Deutschen Telekom AG in das Bürogebäude einziehen. Eigentümer der Immobilie ist der Konzern Versicherungskammer. Derzeit befindet sich der Unternehmenssitz von congstar in der Weinsbergstraße 70 in Köln-Ehrenfeld.

Schon bei der Gründung 2007 hatte sich der Unternehmenssitz im Rheinauhafen befunden. Der Umzug nach Ehrenfeld war 2012 erforderlich geworden, nachdem das erste Büro für die inzwischen 80 Mitarbeiter zu klein geworden war. Auch diesmal sind wieder Platzgründe ausschlaggebend für den Umzug. Denn gerade in den vergangenen Jahren ist congstar nochmals stark gewachsen. Deutschlandweit nutzen inzwischen über 4,5 Mio. Kunden congstar Produkte. Auch die Anzahl der Mitarbeiter ist deutlich auf über 200 „congstars“ gestiegen. Mit 5.500 Quadratmetern Fläche für Büros, Meetingbereiche und multifunktionale Gemeinschaftszonen bietet der neue Standort völlig neue Möglichkeiten für zeitgemäßes Arbeiten. Das gilt vor allem für die Organisation der Zusammenarbeit und die Arbeitsplatzgestaltung im digitalen Zeitalter. Auch nachhaltige Aspekte wie Energieeinsparung und Ressourcenschonung können am neuen congstar Standort noch stärker als bisher berücksichtigt werden.

congstar Geschäftsführerin Christina Kiehl, die für die Bereiche HR, Finanzen und IT verantwortlich ist: „Der Umzug in den Rheinauhafen ist die logische Konsequenz der positiven Unternehmensentwicklung. In den vergangenen Jahren ist congstar stark gewachsen, unsere engagierten Mitarbeiter brauchen mehr Platz und ein innovatives Arbeitsumfeld. So haben wir an unserem neuen Unternehmenssitz unter anderem viel Raum für agiles Arbeiten.“

Bernd Wegener, Head of Real Estate beim Eigentümer Konzern Versicherungskammer: „Wir freuen uns über den neuen Mieter in unserer „Pier 15″ in toller Lage direkt am Rheinufer. congstar und wir passen gut zusammen, denn wir legen Wert darauf, dass wir in unserem Mieter einen langfristig verlässlichen Partner haben – wie wir es auch für unsere Kunden sind. So können wir unsere Immobilien-Investments nachhaltig gestalten und Wert schaffen.“

Der Kölner Telekommunikationsanbieter congstar bietet Mobilfunk-Produkte im Prepaid- und Postpaid-Bereich sowie DSL- und VDSL-Komplettanschlüsse an. Seinen Unternehmenserfolg seit dem Marktstart im Jahr 2007 verdankt congstar der Kombination aus hervorragender D-Netz-Qualität, günstigen Preisen und flexiblen Vertragslaufzeiten. Davon profitieren mittlerweile mehr als 4 Millionen Kunden. congstar Produkte und Services werden regelmäßig ausgezeichnet. Im Oktober 2018 erhielt congstar das Handelsblatt-Qualitätssiegel „Marke des Jahres 2018“ in der Kategorie Mobilfunk und Telekommunikation. Focus Money verlieh congstar in den Jahren 2012 bis 2019 das Siegel „Fairster Mobilfunkanbieter“. Die Leser von Europas führender Fachzeitschrift für Telekommunikation connect wählten congstar 2019 bereits zum achten Mal in Folge zum „Mobilfunkanbieter des Jahres“. congstar Produkte können über www.congstar.de oder die Bestell-Hotline unter 0221 79700700 (Montag bis Samstag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr, Sonntag von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr) sowie in den Telekom Shops und bei ausgewählten Handelspartnern bestellt werden. congstar ist seit 2012 Mobilfunkpartner der REWE Group und technischer Leistungserbringer von ja! mobil und Penny Mobil. Einen Beitrag zum Umweltschutz leistet congstar durch CO2-neutrales Arbeiten am Unternehmensstandort. Seit Juli 2014 ist congstar als Hauptsponsor des FC St. Pauli zurück in der 2. Bundesliga. Damit wird eine gemeinsame Erfolgsgeschichte fortgesetzt, bereits 2007 bis 2009 war congstar Sponsor des FC St. Pauli.

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Agile Coach und Transformation Consultant Ausbildung in Wien und Zürich

In der berufsbegleitenden Ausbildung von Dr. Kraus & Partner erwerben die Teilnehmer das Know-how und Können, um Agilitäts-Projekte zum Erfolg zu führen.

Agile Coach und Transformation Consultant Ausbildung in Wien und Zürich

Agile-Coach Ausbildung: Dr. Kraus & Partner

„Wie können wir unsere Agilität erhöhen?“ Diese Frage beschäftigt zurzeit branchenübergreifend viele Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Doch leider berücksichtigen sie bei ihren Projekten zum Steigern ihrer Agilität oft nicht ausreichend, dass das agile Arbeiten einen Paradigmenwechsel bei allen Stakeholdern erfordert – unabhängig davon, ob es sich hierbei um Führungskräfte, Mitarbeiter, Projektmanager oder (Software-)Entwickler handelt.

Entsprechend häufig scheitern Strategieprojekte, die auf das Schaffen einer agilen Struktur und Kultur abzielen. Dies nicht zuletzt, weil in der Organisation keine oder zu wenige Multiplikatoren existieren, die
-die agilen Prinzipien sowie Methoden kennen und diese verinnerlicht haben,
-die eigene Haltung zur agilen Arbeitswelt stetig (weiter-)entwickeln,
-mit den Frameworks, wie beispielsweise der Scrum-Philosophie und -Methodik vertraut sind,
-die (Projekt-)Teams, Führungskräfte und Mitarbeiter dabei unterstützen, diese zu erlernen; sowie die organisationalen und emotionalen Blockaden zu überwinden, die der Anwendung im Wege stehen.

Vor diesem Hintergrund startet die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner (K&P), Bruchsal (D), im August 2019 erstmals in Zürich sowie im September in Wien eine Ausbildung zum „Agile Coach und Transformation Consultant“. Damit reagiert die Unternehmensberatung laut Katja von Bergen, die die Ausbildung mitkonzipierte, auf Anfragen von Unternehmen und Privatpersonen in der Schweiz und Österreich. Die bewährte Ausbildung hat K&P in Deutschland bereits über 10 Mal als offene Staffel durchgeführt; zudem mehrfach Inhouse für internationale Unternehmen.

Die berufsbegleitende Ausbildung zum zertifizierten „Agile Coach und Transformation Consultant“ erstreckt sich über rund 5 Monate und besteht aus fünf 3- bis 5-tägigen Modulen. Das erste Modul trägt die Überschrift „Agile Dimensionen und Beratung“. In ihm erfahren die Teilnehmer unter anderem, welch unterschiedliche Bedeutung der Auftrag „Machen Sie uns agil!“ haben kann. Sie erhalten u.a. ein Tool an die Hand, um den Auftrag zu klären und den Veränderungsfall sowie dessen Auswirkungen auf das System zu analysieren.

In Modul 2 „Agiles Projektmanagement“ werden die Teilnehmer auf die Scrum Master- oder alternativ auf die Product Owner-Prüfung vorbereitet. Außerdem reflektieren sie mit ihren Ausbildern andere agile Methoden und übertragen diese auch auf nicht IT-bezogene Teams und Organisationen.

Im dritten Modul „Agile Organisationsentwicklung und Change Management“ lernen die Teilnehmer zu analysieren, inwieweit sich die Kultur einer Organisation ändern muss, damit die Einführung agiler Strukturen und Prozesse erfolgreich ist, sodass man auch in starren Strukturen „einfach mal“ beginnen kann.

In Modul 4 „Agile Führung und Instrumente“ reflektieren die Teilnehmer u.a. ihren Verhaltensstil und ihre Haltung zum Thema Führung. Außerdem erfahren sie, was sich hinter „Servant Leadership“ verbirgt und lernen agile Coachingformate sowie Methoden zur Konfliktprävention und -moderation kennen.

Im fünften und letzten Baustein „Agile Persönlichkeit“ befassen sich die Teilnehmer intensiv mit dem Thema der eigenen Persönlichkeit, da Agilität – wie die Lean-Philosophie – stark u.a. auf Eigeninitiative und Selbstverantwortung sowie auf eine kontinuierliche Reflektion der eigenen Haltung, Handlungen und der Zusammenarbeit baut. Das erfordert selbstbewusste und selbstreflektierte Persönlichkeiten, die ihre Werte, Stärken und Schwächen kennen und wissen, wie ihr Verhalten auf andere Menschen wirkt. In diesem Modul trainieren die Teilnehmer auch die Coachingtechniken, die sie in Modul 4 kennengelernt haben; außerdem lernen sie viele andere neue Werkzeuge so anzuwenden, dass ihre Wirksamkeit in der Organisation kontinuierlich steigt.

Nähere Infos über die Ausbildung finden Interessierte auf der Webseite von Dr. Kraus & Partner (www.kraus-und-partner.de) in der Rubrik „Academy & Events“ der Rubrik „Für Kunden“. Sofern gewünscht führt Dr. Kraus & Partner die Ausbildung auch firmenintern durch. Zudem sind einzelne Module als Inhouse-Seminar buchbar.

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen weltweit beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen und kulturellen Veränderungsprozessen. Die Changemanagement-Experten vermitteln den Mitarbeitern von Unternehmen außerdem die erforderliche Haltung sowie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die aus Wandel resultierenden Herausforderungen mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner arbeiten über 100 Trainer, Berater und Projektmanager weltweit. Ihr geschäftsführender Gesellschafter ist der diplomierte Wirtschaftsingenieur Dr. Georg Kraus, der an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement promovierte und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal ist. Die Unternehmensberatung veranstaltet jährlich ein European Change Forum ( www.europeanchangeforum.org).

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Agile Coach werden: Weiterbildung in Hamburg

In der berufsbegleitenden Fortbildung von Dr. Kraus & Partner erwerben die Teilnehmer das SCRUM- und Coaching-Know-how, um Agilitäts-Projekte zum Erfolg zu führen.

Agile Coach werden: Weiterbildung in Hamburg

Agile Coach Ausbildung Hamburg: Dr. Kraus & Partner

Viele Projekte, die auf das Schaffen einer agilen Struktur und Kultur in Unternehmen abzielen, scheitern. Eine zentrale Ursache hierfür ist: In den Unternehmen existieren oft keine Personen, die mit der Scrum-Philosophie vertraut sind und zugleich die agilen Methoden kennen und deshalb ihre Kollegen dabei unterstützen können, diese zu erlernen und die Blockaden zu überwinden, die deren Anwendung im Wege stehen. Entsprechend groß ist der Bedarf der Unternehmen an Mitarbeitern, die über diese Kompetenz verfügen. Deshalb startet die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, am 27. November eine weitere, aus fünf zwei- bis fünf-tägigen Modulen bestehende Ausbildung zum zertifizierten „Agile Coach“.

Das erste Modul der berufsbegleitenden Aus- und Weiterbildung, die sich über circa ein halbes Jahr erstreckt, trägt die Überschrift „Agile Dimensionen und Beratung“. In ihm erfahren die Teilnehmer, welch unterschiedliche Bedeutung der Auftrag „Machen Sie uns agil“ haben kann. Sie erhalten ein Tool an die Hand, um den Auftrag zu klären und den Veränderungsfall sowie dessen Auswirkungen auf das System zu analysieren. In Modul 2 „Agiles Projektmanagement“ werden die Teilnehmer auf die Scrum Master-Prüfung vorbereitet. Außerdem reflektieren sie mit ihren Ausbildern andere agile Methoden und übertragen diese auch auf nicht IT-bezogene Teams und Organisationen. Im dritten Modul „Agile Organisationsentwicklung und Change Management“ lernen die Teilnehmer zu analysieren, inwieweit sich die Kultur einer Organisation ändern muss, damit die Einführung agiler Strukturen und Prozesse erfolgreich sein kann; außerdem zu ermitteln, wieviel Agilität das Unternehmen verträgt und wie man auch in starren Strukturen einfach mal beginnen kann. In Modul 4 „Agile Führung und Instrumente“ reflektieren die Teilnehmer ihren Führungsstil. Außerdem erfahren sie, wie sie ein „servant leader“ werden, und lernen neue, agile Coachingformate kennen.

Im fünften und letzten Baustein „Agile Persönlichkeit“, der im Februar 2018 stattfindet, befassen sich die Teilnehmer nochmals intensiv mit dem Thema Persönlichkeit, da Agilität – wie die Lean-Philosophie – stark auf Selbstverantwortung und kontinuierliche Reflektion der eigenen Handlungen und der Zusammenarbeit baut. Das erfordert selbstbewusste Persönlichkeiten, die wissen, wie ihr Auftreten und Verhalten auf andere Menschen wirkt. In diesem Modul trainieren die Teilnehmer auch die Coachingtechniken, die sie in Modul 4 kennengelernt haben, und viele andere neue Werkzeuge so anzuwenden, dass ihre Wirksamkeit in der Organisation kontinuierlich steigt.

Die Teilnahme an der Ausbildung zum Agile Coach in Hamburg kostet 6490 Euro (plus MwSt.); angeboten werden entsprechende Ausbildungen zudem in Stuttgart und Frankfurt. Nähere Infos hierüber finden Interessierte auf der Webseite von Dr. Kraus & Partner (www.kraus-und-partner.de ). Sie können auch die Projektmanagerin Katja von Bergen kontaktieren (Tel.: 0163-267 30 18; Email: katja.vonbergen@krauspartner.de ). Sofern gewünscht führt Dr. Kraus & Partner die Ausbildung auch firmenintern durch. Auch einzelne Module sind als Inhouse-Seminar buchbar.

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen weltweit beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen und kulturellen Veränderungsprozessen. Die Changemanagement-Experten vermitteln den Mitarbeitern von Unternehmen außerdem die erforderliche Haltung sowie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die aus Wandel resultierenden Herausforderungen mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner arbeiten über 100 Trainer, Berater und Projektmanager weltweit. Ihr geschäftsführender Gesellschafter ist der diplomierte Wirtschaftsingenieur Dr. Georg Kraus, der an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement promovierte und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal ist. Die Unternehmensberatung veranstaltet jährlich ein European Change Forum ( www.europeanchangeforum.org).

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Agile Coach werden: Fortbildung in Frankfurt

In der berufsbegleitenden Fortbildung von Dr. Kraus & Partner erwerben die Teilnehmer das SCRUM- und Coaching-Know-how, um Agilitäts-Projekte zum Erfolg zu führen.

Agile Coach werden: Fortbildung in Frankfurt

Agile Coach Ausbildung Frankfurt: Dr. Kraus & Partner

Viele Projekte, die auf das Schaffen einer agilen Struktur und Kultur in Unternehmen abzielen, scheitern. Eine zentrale Ursache hierfür ist: In den Unternehmen existieren oft keine Personen, die mit der Scrum-Philosophie vertraut sind und zugleich die agilen Methoden kennen und deshalb ihre Kollegen dabei unterstützen können, diese zu erlernen und die Blockaden zu überwinden, die deren Anwendung im Wege stehen. Entsprechend groß ist der Bedarf der Unternehmen an Mitarbeitern, die über diese Kompetenz verfügen. Deshalb startet die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, am 18. September eine weitere, aus fünf zwei- bis fünf-tägigen Modulen bestehende Ausbildung zum zertifizierten „Agile Coach“.

Das erste Modul der berufsbegleitenden Weiterbildung, die sich über circa ein halbes Jahr erstreckt, trägt die Überschrift „Agile Dimensionen und Beratung“. In ihm erfahren die Teilnehmer, welch unterschiedliche Bedeutung der Auftrag „Machen Sie uns agil“ haben kann. Sie erhalten ein Tool an die Hand, um den Auftrag zu klären und den Veränderungsfall sowie dessen Auswirkungen auf das System zu analysieren. In Modul 2 „Agiles Projektmanagement“ werden die Teilnehmer auf die Scrum Master-Prüfung vorbereitet. Außerdem reflektieren sie mit ihren Ausbildern andere agile Methoden und übertragen diese auch auf nicht IT-bezogene Teams und Organisationen. Im dritten Modul „Agile Organisationsentwicklung und Change Management“ lernen die Teilnehmer zu analysieren, inwieweit sich die Kultur einer Organisation ändern muss, damit die Einführung agiler Strukturen und Prozesse erfolgreich sein kann; außerdem zu ermitteln, wieviel Agilität das Unternehmen verträgt und wie man auch in starren Strukturen einfach mal beginnen kann. In Modul 4 „Agile Führung und Instrumente“ reflektieren die Teilnehmer ihren Führungsstil. Außerdem erfahren sie, wie sie ein „servant leader“ werden, und lernen neue, agile Coachingformate kennen.

Im fünften und letzten Baustein „Agile Persönlichkeit“, der im Februar 2018 stattfindet, befassen sich die Teilnehmer nochmals intensiv mit dem Thema Persönlichkeit, da Agilität – wie die Lean-Philosophie – stark auf Selbstverantwortung und kontinuierliche Reflektion der eigenen Handlungen und der Zusammenarbeit baut. Das erfordert selbstbewusste Persönlichkeiten, die wissen, wie ihr Auftreten und Verhalten auf andere Menschen wirkt. In diesem Modul trainieren die Teilnehmer auch die Coachingtechniken, die sie in Modul 4 kennengelernt haben, und viele andere neue Werkzeuge so anzuwenden, dass ihre Wirksamkeit in der Organisation kontinuierlich steigt.

Die Teilnahme an der Ausbildung zum Agile Coach in Frankfurt kostet 6490 Euro (plus MwSt.); angeboten werden entsprechende Ausbildungen zudem in Stuttgart und Hamburg. Nähere Infos hierüber finden Interessierte auf der Webseite von Dr. Kraus & Partner ( www.kraus-und-partner.de ). Sie können auch die Projektmanagerin Katja von Bergen kontaktieren (Tel.: 0163-267 30 18; Email: katja.vonbergen@krauspartner.de ). Sofern gewünscht führt Dr. Kraus & Partner die Ausbildung auch firmenintern durch. Auch einzelne Module sind als Inhouse-Seminar buchbar.

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen weltweit beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen und kulturellen Veränderungsprozessen. Die Changemanagement-Experten vermitteln den Mitarbeitern von Unternehmen außerdem die erforderliche Haltung sowie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die aus Wandel resultierenden Herausforderungen mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner arbeiten über 100 Trainer, Berater und Projektmanager weltweit. Ihr geschäftsführender Gesellschafter ist der diplomierte Wirtschaftsingenieur Dr. Georg Kraus, der an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement promovierte und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal ist. Die Unternehmensberatung veranstaltet jährlich ein European Change Forum ( www.europeanchangeforum.org).

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Agile Coach werden: Ausbildung in Stuttgart

In der neuen Ausbildung von Dr. Kraus & Partner erwerben die Teilnehmer das erforderliche SCRUM- und Coaching-Know-how, um Agilitäts-Projekte zum Erfolg zu führen.

Agile Coach werden: Ausbildung in Stuttgart

Agile Coach Ausbildung: Dr. Kraus & Partner

Projekte, die auf das Schaffen einer agilen Struktur und Kultur in Unternehmen abzielen, scheitern oft. Eine zentrale Ursache hierfür ist: In den Unternehmen existieren häufig keine Personen, die mit der Scrum-Philosophie vertraut sind und zugleich die agilen Prinzipien und Methoden kennen und deshalb die (Projekt-)Teams, Führungskräfte und Mitarbeiter dabei unterstützen können, diese zu erlernen und die Blockaden zu überwinden, die deren Anwendung im Wege stehen. Deshalb startet die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, am 24. April in Stuttgart eine neue, aus fünf zwei- bis fünf-tägigen Modulen bestehende Ausbildung zum zertifizierten „Agile Coach“.

Das erste Modul der berufsbegleitenden Weiterbildung, die sich über circa ein halbes Jahr erstreckt, trägt die Überschrift „Agile Dimensionen und Beratung“ (24. bis 26. April). In ihm erfahren die Teilnehmer, welch unterschiedliche Bedeutung der Auftrag „Machen Sie uns agil“ haben kann. Sie erhalten ein Tool an die Hand, um den Auftrag zu klären und den Veränderungsfall sowie dessen Auswirkungen auf das System zu analysieren. In Modul 2 „Agiles Projektmanagement“ (01./02. Juni) werden die Teilnehmer auf die Scrum Master-Prüfung vorbereitet. Außerdem reflektieren sie mit ihren Ausbildern andere agile Methoden und übertragen diese auch auf nicht IT-bezogene Teams und Organisationen. Im dritten Modul (03. bis 05. Juli) „Agile Organisationsentwicklung und Change Management“ lernen die Teilnehmer zu analysieren, inwieweit sich die Kultur einer Organisation ändern muss, damit die Einführung agiler Strukturen und Prozesse erfolgreich sein kann; außerdem zu ermitteln, wieviel Agilität das Unternehmen verträgt und wie man auch in starren Strukturen einfach mal beginnen kann. In Modul 4 „Agile Führung und Instrumente“ (14. bis 16. September) reflektieren die Teilnehmer ihren Führungsstil. Außerdem erfahren sie, wie sie ein „servant leader“ werden, und lernen neue, agile Coachingformate kennen.

Im fünften und letzten Baustein „Agile Persönlichkeit“ (13. bis 17. November) befassen sich die Teilnehmer nochmals intensiv mit dem Thema Persönlichkeit, da Agilität – wie die Lean-Philosophie – stark auf Selbstverantwortung und kontinuierliche Reflektion der eigenen Handlungen und der Zusammenarbeit baut. Das erfordert selbstbewusste Persönlichkeiten, die wissen, wie ihr Auftreten und Verhalten auf andere Menschen wirkt. In diesem Modul trainieren die Teilnehmer auch die Coachingtechniken, die sie in Modul 4 kennengelernt haben, und viele andere neue Werkzeuge so anzuwenden, dass ihre Wirksamkeit in der Organisation kontinuierlich steigt.

Die fünf Ausbildungsmodule finden im Raum Stuttgart statt. Die Teilnahme an der Ausbildung kostet 6490 Euro (plus MwSt.). Nähere Infos finden Interessierte auf der Webseite von Dr. Kraus & Partner ( www.kraus-und-partner.de ). Sie können auch die Projektmanagerin Katja von Bergen kontaktieren (Tel.: 0163-267 30 18; Email: katja.vonbergen@krauspartner.de ). Sofern gewünscht führt Dr. Kraus & Partner die Ausbildung auch firmenintern durch. Auch einzelne Module sind als Inhouse-Seminar buchbar.

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen weltweit beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen und kulturellen Veränderungsprozessen. Die Changemanagement-Experten vermitteln den Mitarbeitern von Unternehmen außerdem die erforderliche Haltung sowie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die aus Wandel resultierenden Herausforderungen mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner arbeiten über 100 Trainer, Berater und Projektmanager weltweit. Ihr geschäftsführender Gesellschafter ist der diplomierte Wirtschaftsingenieur Dr. Georg Kraus, der an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement promovierte und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal ist. Die Unternehmensberatung veranstaltet jährlich ein European Change Forum ( www.europeanchangeforum.org).

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Neue Ausbildung zum "Agile Coach" von Dr. Kraus & Partner

Agile Coach Ausbildung: Dr. Kraus & Partner

Spätestens seit CEO Dieter Zetsche im Oktober 2016 das Leitbild einer neuen agilen Organisation für den Daimler-Konzern verkündete, ist klar: Agilität ist ein Mega-Trend, der alle Branchen erfasst. Dabei wird leider oft vergessen, dass das agile Arbeiten einen Paradigmenwechsel bei allen Stakeholdern erfordert – unabhängig davon, ob es sich hierbei um Führungskräfte oder Mitarbeiter, Projektmanager oder (Software-)Entwickler handelt.

Entsprechend schnell scheitern Projekte, die auf das Schaffen einer agilen Struktur und Kultur in einer Organisation abzielen, wenn dort keine Personen existieren, die als Scrum Master mit der Scrum-Philosophie und – Methodik vertraut sind und zugleich die agilen Prinzipien und Methoden kennen und deshalb die (Projekt-)Teams, Führungskräfte und Mitarbeiter dabei unterstützen können, diese zu erlernen; außerdem die organisationalen und emotionalen Blockaden zu überwinden, die deren Anwendung im Wege stehen.

Deshalb startet die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, am 24. April in Frankfurt eine neue, aus fünf zwei- bis fünf-tägigen Modulen bestehende Ausbildung zum zertifizierten „Agile Coach“. Das erste Modul der berufsbegleitenden Weiterbildung, die sich über circa ein halbes Jahr erstreckt, trägt die Überschrift „Agile Dimensionen und Beratung“ (24. bis 26 April). In ihm erfahren die Teilnehmer unter anderem, welch unterschiedliche Bedeutung der Auftrag „Machen Sie uns agil“ haben kann. Sie erhalten ein Tool an die Hand, um den Auftrag zu klären und den Veränderungsfall sowie dessen Auswirkungen auf das System zu analysieren. In Modul 2 „Agiles Projektmanagement“ (01./02. Juni) werden die Teilnehmer auf die Scrum Master-Prüfung vorbereitet. Außerdem reflektieren sie mit ihren Ausbildern andere agile Methoden und übertragen diese auch auf nicht IT-bezogene Teams und Organisationen. Im dritten Modul (03. bis 05. Juli) „Agile Organisationsentwicklung und Change Management“ lernen die Teilnehmer zu analysieren, inwieweit sich die Kultur einer Organisation ändern muss, damit die Einführung agiler Strukturen und Prozesse erfolgreich sein kann; außerdem zu ermitteln, wieviel Agilität das Unternehmen verträgt und wie man auch in starren Strukturen einfach mal beginnen kann. In Modul 4 „Agile Führung und Instrumente“ (14. bis 16. September) reflektieren die Teilnehmer ihren Führungsstil. Außerdem erfahren sie, wie sie ein „servant leader“ werden, und lernen neue, agile Coachingformate sowie Methoden zur Konfliktprävention und -moderation kennen.

Im fünften und letzten Baustein „Agile Persönlichkeit“ (13. bis 17. November) befassen sich die Teilnehmer nochmals intensiv mit dem Thema Persönlichkeit, da Agilität – wie die Lean-Philosophie – stark auf Eigeninitiative, Selbstverantwortung und kontinuierliche Reflektion der eigenen Handlungen und der Zusammenarbeit baut. Das erfordert selbstbewusste Persönlichkeiten, die außer ihren Werten auch ihre Stärken (und Schwächen) kennen und wissen, wie ihr Auftreten und Verhalten auf andere Menschen wirkt. In diesem Modul trainieren die Teilnehmer auch die Coachingtechniken, die sie in Modul 4 kennengelernt haben, und viele andere neue Werkzeuge so anzuwenden, dass ihre Wirksamkeit in der Organisation kontinuierlich steigt.

Die fünf Bausteine der Ausbildung finden im Raum Stuttgart statt. Die Teilnahme an der Ausbildung kostet 6490 Euro (plus MwSt.). Nähere Infos finden Interessierte auf der Webseite von Dr. Kraus & Partner (www.kraus-und-partner.de ). Sie können auch einen der Leadtrainer der Ausbildung Katja von Bergen kontaktieren (Tel.: (0)163-267 30 18; Email: katja.vonbergen@krauspartner.de ). Sofern gewünscht führt Dr. Kraus & Partner die Ausbildung auch firmenintern durch. Auch einzelne Module sind als Inhouse-Seminar buchbar.

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen weltweit beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen und kulturellen Veränderungsprozessen. Die Changemanagement-Experten vermitteln den Mitarbeitern von Unternehmen außerdem die erforderliche Haltung sowie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die aus Wandel resultierenden Herausforderungen mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner arbeiten über 100 Trainer, Berater und Projektmanager weltweit. Ihr geschäftsführender Gesellschafter ist der diplomierte Wirtschaftsingenieur Dr. Georg Kraus, der an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement promovierte und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal ist. Die Unternehmensberatung veranstaltet jährlich ein European Change Forum ( www.europeanchangeforum.org).

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Das Buch „Das Prinzip der minimalen Führung“ feiert Geburtstag

Viele Prognosen des vor zehn Jahren erschienenen Buchs von Klaus Kissel und Wolfgang Tschinkel haben sich zu Megatrends im Bereich Führung entwickelt.

Das Buch "Das Prinzip der minimalen Führung" feiert Geburtstag

Minimale Führung: Buchautoren Klaus Kissel und Wolfgang Tschinkel

Vor zehn Jahren erschien die Erstauflage des Buchs „Das Prinzip der minimalen Führung: Effektives Führen darf auch leicht sein!“ von Klaus Kissel und Wolfgang Tschinkel – also zu einer Zeit als noch niemand über das Thema „agile Führung“ sprach und der Begriff VUCA-Welt noch nicht erfunden war.

In ihm vertraten die beiden Autoren bereits die These: Führung muss sich in einem Unternehmensumfeld, das zunehmend von Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit geprägt ist, ändern – unter anderem, weil in ihm viele Managemententscheidungen unter Vorbehalt stehen, da sie zum Beispiel auf Annahmen darüber beruhen, wie sich der Markt entwickelt und welche Problemlösungen künftig gefragt und (technisch) möglich sind.

Eine weitere These der beiden Managementberater lautete: Die Entscheidungskompetenz muss sich, weil viele Herausforderungen, vor denen die Unternehmen und ihre Mitarbeiter im Betriebsalltag stehen, zunehmend neu sind, auf die operative Ebene beziehungsweise Shopfloor-Ebene verlagern – auch damit die Führungskräfte aufgrund der Vielzahl ihrer Aufgaben nicht an ihre Belastungsgrenzen stoßen. Deshalb muss sich auch das Führungsverständnis und -verhalten der Führungskräfte in den Unternehmen ändern. Sie müssen zunehmend einen partnerschaftlich-kooperativen Führungsstil pflegen und sich zu Coaches und Lernbegleitern beziehungsweise „Befähigern“ ihrer Mitarbeiter entwickeln.

Nicht ohne Stolz registrieren die beiden Buchautoren, dass ihre vor zehn Jahren formulierten Thesen sich inzwischen sozusagen zu einer Art „Allgemeingut“ in der Diskussion um das Thema Führung entwickelt haben. Dies freut sie auch, weil ihr Buch nicht nur die Forderung enthält „Führung muss sich ändern“. In ihm wird auch an vielen praxisnahen Beispielen aufgezeigt, wie Führungskräfte einen Führungsstil entwickeln können, der darauf abzielt, ihre Mitarbeiter zu einem selbstständigeren Arbeiten zu befähigen – wodurch sich die Führungskräfte mittelfristig selbst entlasten.

Zudem sind in die 2011 erschienene zweite Auflage des Buchs viele zusätzliche (Selbstlern-)Übungen für Führungskräfte integriert. Außerdem wurde sie, um solche Themen wie Veränderungen bewirken und mit Widerstand umgehen erweitert, weil es laut Aussagen von Klaus Kissel „zunehmend zu einer Kernaufgabe von Führungskräften wird, Veränderungsprozesse in ihren Bereichen und Lernprozesse bei ihren Mitarbeitern anzustoßen, zu steuern und zu begleiten“. Das Buch „Das Prinzip der minimalen Führung: Effektives Führen darf auch leicht sein!“ ist im Windmühle Verlag erschienen. Es kostet 29,50 Euro.

Seit 2011bietet das Institut für Sales & Managementberatung (ifsm), Urbar, dessen Geschäftsführer Klaus Kissel ist, auch ein dreitägiges Kompakt-Training zum Thema „Minimale Führung“ an; außerdem eine aus drei Modulen bestehende berufsbegleitende Weiterbildung zum Thema für Führungskräfte. Nähere Infos hierüber erhalten interessierte Personen und Organisationen beim Institut für Sales & Managementberatung (ifsm), Urbar (Tel.: 0261/962 3641; info@ifsm-online.com). Sie können sich diese zudem von der ifsm-Webseite (http://www.ifsm-online.de) herunter laden.

Das Institut für Sales- und Managementberatung (ifsm), Urbar (bei Koblenz), unterstützt Unternehmen dabei, eine Vision zu entwickeln, wie sie nachhaltige (Management- und Vertriebs-)Erfolge erzielen können. Es hilft ihnen zudem, ihre Strukturen und Abläufe so zu gestalten, dass die gewünschten Erfolge realisiert werden. Außerdem vermittelt es den Führungskräften und Mitarbeitern der Unternehmen das Know-how und Können, das diese für ihre Arbeit brauchen; des Weiteren unterstützt und begleitet ifsm diese, sofern gewünscht, bei ihrer Alltagsarbeit. Zudem bildet ifsm zertifizierte Sales Coachs aus. Die Geschäftsführer des Instituts für Sales- und Managementberatung sind Uwe Reusche und Klaus Kissel.

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Jeder dritte Mitarbeiter rebelliert gegen den Chef

Haufe präsentiert das Agilitätsbarometer 2016/2017: Schlechte Führung wirkt als Motivationskiller in deutschen Unternehmen

Jeder dritte Mitarbeiter rebelliert gegen den Chef

Quelle: Haufe, „Haufe Agilitätsbarometer“; n= 1.200 (Mitarbeiter = 800, Führungskräfte = 400) (Bildquelle: Haufe)

Freiburg, 06. Oktober 2016 – Handeln entgegen der Vorgaben des Chefs? Eigentlich undenkbar. Für knapp ein Drittel der Beschäftigten in Deutschland ist das allerdings nicht unbedingt ausgeschlossen, so die Ergebnisse des Haufe Agilitätsbarometers 2016/2017 , das sich mit der generellen Frage befasst: Sind sich Unternehmensführung und Mitarbeiter der Tragweite und Bedeutung des Konzepts „Agilität“ bewusst? Und sind sie der Herausforderung schon gewachsen? In Zusammenarbeit mit TNS Infratest warf Haufe im Rahmen dieser Umfrage einen Blick in mittelständische und große Unternehmen aller Branchen. Teil 2 der Studie untersucht: Wie wollen Führungskräfte heute führen und Mitarbeiter geführt werden? Welchen Einfluss hat die Art der Führung auf die Motivation und die Leistung der Beschäftigten? Und wie zufrieden sind Mitarbeiter mit der allgemeinen Arbeitssituation? 400 Führungskräfte und 800 Mitarbeiter stellten sich diesen Fragen und zeichnen ein teilweise beunruhigendes Bild der Führungsstrukturen deutscher Unternehmen: 20 Prozent der Mitarbeiter sind unzufrieden mit dem Führungsstil ihres Vorgesetzten; knapp zwei Drittel von ihnen werden klassisch-hierarchisch geführt und fühlen sich in starren Top-down-Hierarchien mit geringem Handlungsspielraum gefangen. Doch die Studie zeigt auch Positives: 62 Prozent der Mitarbeiter zeigen sich zufrieden oder sogar sehr zufrieden mit ihrer Arbeitssituation im Allgemeinen.

Ob autoritär oder laissez-faire: Jedes Unternehmen – und innerhalb des Unternehmens häufig sogar jedes Team – hat einen eigenen Führungsstil. Allerdings haben Vorgesetzte und Mitarbeiter oft unterschiedliche Auffassungen dessen. Der Großteil der Führungskräfte (33 Prozent) beschreibt die Zusammenarbeit seiner Mitarbeiter als agile Netzwerke, die sich nach Bedarf in variierenden Projektgruppen organisieren. Dieser Auffassung stimmt allerdings nur knapp ein Fünftel der Mitarbeiter zu. 41 Prozent sehen im Führungsstil ihres Chefs eher eine klassisch hierarchische Top-Down-Struktur. Welches Führungsmodell den zukünftigen Geschäftserfolg sichern soll, darüber stimmen beide Befragungsgruppen hingegen überein: Je nach Anforderung des Unternehmensbereichs soll situativ über den Grad der Hierarchie entschieden werden, meint mehr als ein Drittel der befragten Mitarbeiter und Führungskräfte.

Führung 4.0: Mitarbeiter wollen Anerkennung

Die gute Nachricht: Trotz divergenter Sicht auf die aktuellen Führungsmodelle scheinen doch mehr als zwei Drittel der Führungskräfte und über die Hälfte der Mitarbeiter mit dem Führungsstil des direkten Vorgesetzten zufrieden zu sein. Gleichwohl sprechen die Antworten der unzufriedenen Mitarbeiter – immerhin 20 Prozent der Befragten – eine klare Sprache: 63 Prozent dieser Gruppe gaben an, klassisch Top-down geführt zu werden. „Ein Zusammenhang zwischen der Zufriedenheit der Mitarbeiter und der Art, wie sie geführt werden, liegt also nahe“, so Bernhard Münster, Senior Product Manager bei Haufe und Initiator der Studie. „Generell vermissen unzufriedene Mitarbeiter jedoch vor allem eines: Anerkennung für ihre Leistung.“ So nennen 58 Prozent der Mitarbeiter fehlendes Lob als Hauptgrund für ihre Unzufriedenheit, gefolgt von dem Gefühl, sich nicht entwickeln zu können (50 Prozent). Letzteres ist mit 57 Prozent vor allem bei Mitarbeitern in starken Hierarchien besonders ausgeprägt. Die Konsequenz: Knapp jeder dritte Mitarbeiter (31 Prozent) setzt sich zumindest zeitweise über die Entscheidung seines direkten Vorgesetzten hinweg. Dies geschieht, um langwierige Abstimmungsprozesse zu vermeiden (35 Prozent) oder aufgrund der Annahme, Markt- und Kundenanforderungen besser zu kennen (33 Prozent).

Unterforderung in agilen Netzwerken

Doch auch die allgemeine Arbeitssituation kann zu Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern führen. Hauptgründe sind dabei das Führungsverhalten (36 Prozent), eine als negativ empfundene Unternehmenskultur (34 Prozent) und Unterforderung (29 Prozent). Letztere scheint bemerkenswerterweise vor allem in agilen Netzwerken zu herrschen. Dieser Ansicht sind 37 Prozent der Mitarbeiter, die sich agil organisieren. Das Hauptproblem unterforderter Mitarbeiter insgesamt: Begrenzter Handlungsspielraum. Stärkster Motivationsfaktor ist auch hier die Anerkennung der Leistung durch die Führungskraft, dicht gefolgt von einem größeren Gestaltungsfreiraum. 42 Prozent der Beschäftigten waren zudem der Meinung, ein guter Führungsstil des Vorgesetzten steigere ihr Engagement. „Die Untersuchung zeigt deutlich: Immer noch werden Soft Skills bei Führungskräften unterschätzt“, so Münster. „Im Zeitalter der Wissensarbeit sind Mitarbeiter die wichtigste Ressource für Unternehmenserfolg – und müssen entsprechend wertschätzend und individuell geführt werden.“

Das Haufe Agilitätsbarometer 2016/2017

Alle Ergebnisse der Befragung stehen kostenlos zum Download zur Verfügung. Für weitere Hintergrundinformationen und Zusammenhänge steht Ihnen Bernhard Münster als Initiator der Studie gerne für ein Interview zur Verfügung.

Über Haufe

Mit der Philosophie „Menschen, die das Richtige tun“ steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt – denn es sind die Menschen, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und liegt dem einzigartigen integrierten Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung zugrunde.
Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Führungskräfte und Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Unternehmenslösungen für Management und HR. Darüber hinaus entwi-ckelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit und operativen Prozessen optimal unterstützen.
Mit Rhythmix bietet Haufe Unternehmen einen ganzheitlichen Lösungsansatz, um nachhaltige Business-Strategien für aktuelle Herausforderungen erfolgswirksam einzuführen und umzusetzen. Dabei schöpft Haufe aus dem breiten Portfolio an Software, Beratung und Training und setzt auf das integrative Zusammenspiel von Organisationsdesign, Mitarbeiterentwicklung und Technologie.
Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbei-ten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Deutsche Telekom, EDEKA, Infineon, PricewaterhouseCoopers, Siemens und Zumtobel.
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Gruppe. Das Unternehmen mit Haupt-sitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.550 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2016 (Juli 2015 bis Juni 2016) einen Umsatz von über 304,5 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 292 Mio. Euro).

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Gemeinsam ans Ziel: Strategisches Lieferantenmanagement für agile Prozessgestaltung

candidus management consulting-Studie beleuchtet wesentliche Erfolgsfaktoren

Gemeinsam ans Ziel: Strategisches Lieferantenmanagement für agile Prozessgestaltung

Quelle: candidus management consulting

München, 14.07.2016 – Die Integration und Steuerung von Lieferanten stellt für jedes produzierende Unternehmen einen Schlüsselfaktor in der Supply Chain dar. Die aktuelle candidus management consulting -Studie „Agile Supply Chains – Auf dem Weg in die Industrie 4.0?“ gibt Einblick in bestehende Erfolgsmodelle erfolgreicher Best-Practice-Unternehmen und zeigt, wie diese ihre Strategie durch stringente Material- und Lieferantenklassifizierungen, Risiko Management und „Best Country Sourcing“ gestalten. So entwickeln Firmen Partnerschaften mit Lieferanten als einen entscheidenden Stellhebel für mehr Agilität in der Wertschöpfungskette, ohne die sie ihre Wettbewerbsfähigkeit im Zeitalter der Digitalisierung und volatiler Märkte schwer oder gar nicht erhalten könnten.

In 45 Tiefeninterviews befragte die Münchener Unternehmensberatung Entscheider (29% CEO, 40% COO, 31% Head/VP of SCM/Logistics/Purchasing) aus produzierenden B2B- und B2C-Unternehmen in der DACH-Region mit mindestens 100 Millionen Euro Jahresumsatz. Für 78 Prozent der befragten Teilnehmer zählt eine strategische Lieferantensteuerung und -integration zu den Top-Themen für die Zukunftsfähigkeit ihrer Unternehmen. An der Studie beteiligten sich Vertreter aus den Bereichen Anlagenbau, Augenoptik, Automotive, Diagnostik, Elektronik, Kabel, Maschinenbau, Möbel, Solartechnik und Schiene.

Die Eckpfeiler einer optimierten Einkaufsstrategie
Anhand von ausgewählten Best-Practice-Ansätzen erläutert die Studie alle notwendigen Erfolgsfaktoren eines strategischen Lieferantenmanagements mit minimierten Lieferausfällen und Qualitätsproblemen. „Für mich ist das Kernthema an dieser Stelle eine Partnerschaft, die für beide Seiten eine Win-Win-Situation darstellt“, fasst ein teilnehmender Vertreter eines Zulieferers aus der Rail-Industrie die Zielsetzung seines Unternehmens im Umgang mit Lieferanten zusammen.
Von zentraler Bedeutung für alle weiteren Schritte hin zu einer nachhaltigen Zusammenarbeit ist die konsequente Klassifizierung von Lieferanten und Materialien anhand klar definierter Bewertungskriterien in Standard-, Risiko-, Kern- und Strategiegruppen. So wird die Basis für das weitere Vorgehen geschaffen, das eine möglichst effiziente Materialbeschaffung bei Standardmaterialien und tiefe Wertschöpfungspartnerschaften mit in hohem Maße zuverlässigen Lieferanten bei strategischen Materialien zum Ziel hat.

Konsequente Lieferantenklassifizierung mit konkreter Zielsetzung
Auf eine gesteigerte Lieferantenzuverlässigkeit muss jedoch proaktiv hingearbeitet werden: „Der Aufbau eines durchgängigen Lieferantenbewertungs- und Frühwarnsystems sowie vertraglich verankerte Zielvereinbarungen sollten wesentliche Aspekte eines jeden Lieferantenmanagements sein“, unterstreicht Stefan Treiber, Geschäftsführer von candidus management consulting. Ein Best-Practice-Unternehmen aus der Studie hat hierzu ein Ampelsystem entwickelt: Aus der Zielabweichungsquote des Lieferanten innerhalb der letzten drei Monate ergibt sich ein Eskalationsgrad. Je nachdem, welcher der vier Eskalationsgrade dem Lieferanten zugeordnet ist, sind unterschiedliche Maßnahmen vorgesehen, um die Zusammenarbeit weiter zu verbessern – vom individuellen Optimierungsprojekt bis zum Aufbau einer Partnerschaft. So stellt das Unternehmen eine stringente Lieferantenklassifizierung mit einer klaren Zielsetzung sicher.

Die vollständige Studie ist unter www.candidus.com/agile-supply-chains-studie/ verfügbar.

Über candidus
candidus management consulting ist eine Unternehmensberatung mit Hauptsitz in München im Bereich Performance Improvement und Operations Management. candidus steht für eine starke Umsetzungsorientierung verbunden mit dem konzeptionellen Anspruch einer Top-Management Beratung. Der ganzheitliche candidus-spezifische Ansatz wird entsprechend der jeweiligen Kundensituation adaptiert und bietet somit exakt passende Lösungskonzepte. International erfahrene Berater mit fundiertem Industrie- und Methodik-Know-how erarbeiten gemeinsam mit den Kunden messbare und signifikante Performanceverbesserungen für eine nachhaltige Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Die Beratungsschwerpunkte liegen dabei in den Bereichen Operations Strategy, Supply Chain Management und Reorganisation. Weitere Informationen finden Sie unter www.candidus.com.

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„Wir sind Chef“ – Das agile Buch über agiles Management

Machtlose Chefs, überforderte Mitarbeiter: Hermann Arnold deckt in seinem Buch „Wir sind Chef“ die „unsichtbare Revolution“ in Unternehmen auf, erforscht ihre Ursachen und ermutigt dazu, neue Wege zu gehen

"Wir sind Chef" - Das agile Buch über agiles Management

„Wir sind Chef“ – Das agile Buch über agiles Management (Bildquelle: @Haufe)

Freiburg, 23. Juni 2016 – Noch nie in der Geschichte war die Kluft zwischen der Vielzahl an Innovationen in den Märkten und dem Stillstand innerhalb der Unternehmen so groß: Während Technologien und Lösungen in rasantem Tempo weiterentwickelt werden, sind Zusammenarbeit und Unternehmensführung nach wie vor organisiert wie vor hundert Jahren. Doch gute Alternativen sind rar. Bislang jedenfalls ist nachweislich keine so erfolgreich wie das klassische Command and Control in Zeiten der industriellen Revolution. Das hinterlässt Unternehmen ratlos, während in ihrem Inneren gleichzeitig eine stille Revolution im Gang ist. Denn jeder Einzelne fühlt sich behindert durch ein System, das den tatsächlichen Anforderungen nicht mehr gerecht wird. In seinem Buch „Wir sind Chef“ widmet Hermann Arnold sich diesem Zustand der Lähmung, indem er Praxisbeispiele und mutige Experimente vorstellt, mit denen das Team von Haufe-umantis und andere Unternehmen den Versuch unternommen haben, ihre Organisation und Führung zu transformieren. Der Autor ermutigt dazu, aus diesen Erfahrungen zu lernen, sie im eigenen Unternehmen aufzugreifen und weiterzuentwickeln, um erste Umbrüche anzustoßen. Der wichtigste dabei: das Neudenken von Führung – in Zukunft muss jeder führen und jeder folgen können. Dann heißt es: Wir alle sind Chef. Sogar das Buch ist als agiles Projekt konzipiert: Die am 23. Juni erscheinende Erstauflage ist die Version 0.9, die auf einer interaktiven Plattform gemeinsam mit den Lesern weiterentwickelt werden soll.

„Agilität“ gilt in volatilen Märkten und der Arbeitswelt 4.0 als eine Art Wunderwaffe. Die mit ihr verknüpften Erwartungen sind hoch: schnelleres Agieren und Innovieren, zufriedenere Mitarbeiter und ein ertragreicheres Geschäft. Vielerorts hapert es jedoch an ihrer Umsetzung – es herrscht Ratlosigkeit darüber, wie mit dem radikalen Wandel umzugehen ist. Mit seinem Buch „Wir sind Chef – Wie eine unsichtbare Revolution Unternehmen verändert“ macht Hermann Arnold sich auf die Suche nach Antworten auf die vielen unbeantworteten Fragen, die mit diesem Thema verbunden sind. Sein Ansatz jedoch unterscheidet das Buch von vielen anderen Management-Fachbüchern: Anstatt sich zu fragen, wo es Probleme gibt und wie man sie lösen könnte, sucht er gezielt nach Erfolgsfällen und zeigt auf, was man daraus lernen kann.

Vom Fehler-Vermeider zum Erfolgs-Ermöglicher

Hermann Arnold nimmt die Leser mit auf eine Reise durch das von ihm mitgegründete Unternehmen Haufe-umantis und lässt sie teilhaben an den Erfolgen und Misserfolgen vieler Experimente in Sachen Unternehmensführung und Organisationsentwicklung – von Vorgesetztenwahlen bis hin zu teamverantworteter Mitarbeitergewinnung und agiler Reorganisation. Ergänzt werden diese Erfahrungen durch weitere innovative Praxisbeispiele anderer Unternehmen. So entsteht eine Art Landkarte möglicher Organisationsinnovationen für Unternehmen, mit der er dazu anhalten möchte, nicht in erster Linie Fehler zu vermeiden, sondern Erfolge zu ermöglichen.

Die Entmystifizierung von Führung

Hermann Arnold geht es in seinem Buch nicht darum, alles Bestehende und Bewährte über Bord zu werfen und agile Unternehmensführung als ultimativen Heilsbringer zu präsentieren. Er plädiert stattdessen dafür, das klassische Konzept von Weisung und Kontrolle zu modernisieren. Je nach Anforderungslage und Reifegrad der Organisation kann es um geeignete Elemente agiler Netzwerke ergänzt werden. Aus dem Zusammenspiel unterschiedlicher Organisationsformen entsteht dann das, was der Autor ein Betriebssystem für Organisationen nennt. Zudem muss Macht neu gedacht werden: Jeder übernimmt Verantwortung und führt sich selbst und andere in eine neue Realität. Gleichzeitig muss auch jeder im Unternehmen sowohl führen als auch folgen können – und wissen, wann was angebracht ist. Was den meisten Unternehmen jedoch bisher fehlt, sind klare Spielregeln, die passende Infrastruktur und die erforderlichen Kompetenzen. An dieser Stelle setzt das Buch an: Es fasst den Status Quo innovativer Unternehmensführung zusammen und hilft bei der Einschätzung, welche dieser mutigen Experimente zum eigenen Unternehmen passen könnten, denn am Ende gilt: Jedes Unternehmen muss seinen individuellen Weg hin zu mehr Agilität finden.

Der Autor und Ermutiger: Hermann Arnold

Hermann Arnold versteht sich als Erforscher und Ermutiger innovativer Organisationsformen. Bekannt wurde er als Mitgründer und langjähriger Geschäftsführer der Haufe-umantis AG. Gemeinsam mit seinen Kollegen erprobt er im eigenen Unternehmen und mit Kunden Ansätze wie Vorgesetztenwahlen und Unternehmensdemokratie, teamverantwortete Mitarbeitergewinnung und Führungskräfteentwicklung durch Zurücktreten.

Das agile Buchkonzept: „Wir sind Autor“

Das gemeinsame Erproben und Entwickeln ist auch Leitmotiv des Buches – es ist ein agiles Buch über agiles Management. Die Idee dahinter: Menschen gewinnen permanent neue Erkenntnisse, entwickeln Methoden weiter oder erfinden gänzlich neue Werkzeuge und verändern Konzepte. Die erste Auflage ist deshalb als Version 0.9 zu verstehen, die im Austausch mit Lesern und Anwendern kontinuierlich weiter entwickelt wird. Auf der Plattform os.haufe.com können Interessierte die vorgestellten Ansätze bewerten, Feedback geben, eigene Erfahrungen ergänzen, neue Ideen vorstellen oder Verbesserungsvorschläge machen. Diese Beiträge fließen unter dem Credo „voneinander und miteinander lernen“ in zukünftige Auflagen des Buches ein und machen es zu einem hybriden Gemeinschaftswerk von Autor und Lesern.

Hermann Arnold
Wir sind Chef
Wie eine unsichtbare Revolution Unternehmen verändert
ISBN: 978-3-648-08205-8
1. Auflage 2016
336 Seiten
24,95 Euro
Einband: Hardcover

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\“Menschen, die das Richtige tun\“: Als Spezialist für HR- und Führungsthemen steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt. Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Führungskräfte und Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Lösungen für das Management.

Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit optimal unterstützen. Denn es sind die Beschäftigten, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und ist Grundphilosophie für ein einzigartiges integriertes Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung.

Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Deutsche Telekom, EDEKA, Infineon, PricewaterhouseCoopers und Siemens.

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Gruppe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.500 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2014 (Juli 2014 bis Juni 2015) einen Umsatz von über 292 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 266 Mio. Euro)

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Haufe Agilitätsbarometer: Mehr Schein als Sein

Haufe und TNS Infratest blicken in deutsche Großunternehmen: Manager stufen ihre Unternehmen agiler ein als Mitarbeiter, agile Arbeitsmethoden und Organisationsformen gibt es überwiegend auf der Führungsebene

Haufe Agilitätsbarometer: Mehr Schein als Sein

„Haufe Agilitätsbarometer“; n= 1.200 (Mitarbeiter = 800, Führungskräfte = 400) (Bildquelle: @Haufe)

„Agilität“ gilt in volatilen Märkten und einer Arbeitswelt 4.0 als wahre Wunderwaffe. Wie aber wird man agil? Was bedeutet der Begriff überhaupt? Und wie agil sind deutsche Unternehmen? Diesen Fragen ging Haufe in Kooperation mit TNS Infratest nach. Die Online-Befragung von rund 400 Führungskräften und 800 Mitarbeitern zeichnet ein deutliches Bild: Weder Unternehmensführung noch Mitarbeiter sind sich der Tragweite und Bedeutung des Konzepts „Agilität“ bewusst. Während Manager zumindest bereits Berührungspunkte mit agilen Arbeitsmethoden haben, sind die Strukturen und Führungsformen, die Mitarbeiter erleben, überwiegend hierarchisch geprägt. Die Verbreitung alternativer Arbeitsmethoden und Unternehmensstrukturen geht – vor allem auf der Mitarbeiterebene – gegen Null.

Ende 2015/Anfang 2016 befragte Haufe 400 Führungskräfte und 800 Angestellte deutscher Unternehmen aller Branchen mit mehr als 100 Mitarbeitern. Zwei Drittel der im Rahmen der Studie interviewten Führungskräfte haben ihre Position mit Führungs- oder Personalverantwortung seit fünf oder mehr Jahren inne.

Manager halten Unternehmen für agil, Mitarbeiter nicht

Der direkte Vergleich, der durch die parallele Befragung von Führungskräften und Mitarbeitern möglich wird, zeigt in vielen Bereichen eine divergente Sicht auf das Thema Agilität. 70 Prozent der Führungskräfte sind der Meinung, ihr Unternehmen setzt bereits ausreichend agile Strukturen und Führungsmodelle ein, um sich bei Bedarf schnell auf veränderte Markt- und Kundenanforderungen einzustellen. Auf Seiten der Mitarbeiter zeigt sich eine ganz andere Einschätzung: Nicht einmal ein Drittel der Mitarbeiter ist überzeugt, dass die Strukturen und Führungsmodelle in ihrem Unternehmen ausreichend agil sind. Der größte Anteil (35 Prozent) der Angestellten kann dies nicht beurteilen. Ein ähnliches Bild zeichnet sich bei der Frage nach der Existenz von agilen Unternehmensstrukturen: Während mehr als die Hälfte des Managements der Meinung ist, dass mindestens ein Viertel aller Mitarbeiter bereits in selbstorganisierten Teams oder Projektteams arbeitet, können das nur 26 Prozent der befragten Angestellten bestätigen. Auch beim Vergleich mit dem Wettbewerb kommt es zu kontroversen Aussagen: Mehr als zwei Drittel der Führungskräfte schätzen das eigene Unternehmen agiler ein als die Konkurrenz. Diese Ansicht teilen aber nur 41 Prozent der Mitarbeiter. Knapp ein Drittel der Mitarbeiter (28 Prozent) gab an, diese Frage nicht beurteilen zu können.

Bernhard Münster, Senior Product Manager bei Haufe und Initiator der Studie, kommentiert die Ergebnisse: „Führungskräfte schätzen ihr Unternehmen generell agiler ein als Mitarbeiter. Auch können die Angestellten den Agilitätsgrad ihres Unternehmens häufig gar nicht beurteilen. Dies mag daran liegen, dass Mitarbeiter mit agilen Strukturen und Führungsmodellen bisher deutlich weniger in Berührung gekommen sind als Führungskräfte. Unter Umständen wird auch die Möglichkeit und Sinnhaftigkeit der Maßnahmen nicht hinreichend kommuniziert und kommt somit beim Mitarbeiter gar nicht erst an.“

Agilität wird zu kurz gedacht

Das Bild vom „Top-Down-Gefälle“ wird verstärkt durch die Frage, was Mitarbeiter und Führungskräfte überhaupt unter Agilität verstehen bzw. wie sie im Unternehmensalltag umgesetzt wird. 25 Prozent der Mitarbeiter beantworten diese Frage mit der individuellen Gestaltung von Arbeitszeit und -ort. Bei den Führungskräften erreicht dieser Punkt immerhin noch Platz 2. Für das Gros der Manager (38 Prozent) bedeutet Agilität jedoch, dass Mitarbeiter in Unternehmensentscheidungen eingebunden werden. Aber nur 18 Prozent der befragten Mitarbeiter sind der Meinung, dass sie tatsächlich mitentscheiden dürfen. Auch in punkto agile Arbeitsmethoden gehen die Antworten weit auseinander: 18 Prozent der Führungskräfte arbeiten bereits mit Methoden wie Scrum oder Design Thinking. Bei den Mitarbeitern sind es jedoch nur 8 Prozent.

Die Ergebnisse zeigen, dass es in den wenigsten Unternehmen eine einheitliche Definition von Agilität gibt. Gleichzeitig fehlt das Wissen, welche agilitätsfördernden Strukturen und Instrumente es überhaupt gibt. Die Maßnahmen, die von Führungskräften genannt werden, sind in der Unternehmenslandschaft bereits weit verbreitet und führen nicht zwangsläufig zu einer gesteigerten Reaktionsfähigkeit. So reichen etwa eine Einbindung der Mitarbeiter in Unternehmensentscheidungen und flexible Arbeitszeiten und -orte bei weitem nicht aus, um für zukünftige Herausforderungen gewappnet zu sein. Dazu muss auch die Organisationsstruktur agiler werden.

„Wenn Unternehmen ein Change hin zu mehr Agilität auf allen Ebenen gelingen soll, ist auch ein kultureller Wandel gefordert. Aus den Studienergebnissen lässt sich eine in unseren Augen sehr wichtige Führungsaufgabe ableiten: Mitarbeitern die im Unternehmen bereits vorhandenen agilen Strukturen nahe zu bringen und deren Notwendigkeit für die Zukunft des Unternehmens zu kommunizieren“, so Münster abschließend.
Das Haufe Agilitätsbarometer
Alle Ergebnisse der von TNS Infratest im Auftrag von Haufe durchgeführten Online-Befragung stehen kostenlos zum Download zur Verfügung: haufe.de/agilitaet-studie.

Über Haufe
\“Menschen, die das Richtige tun\“: Als Spezialist für HR-Themen steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt. Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Lösungen für das HR-Management.

Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit optimal unterstützen. Denn es sind die Beschäftigten, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und ist Grundphilosophie für ein einzigartiges integriertes Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung.

Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Deutsche Telekom, EDEKA, Infineon, PricewaterhouseCoopers und Siemens.

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Gruppe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.500 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2014 (Juli 2014 bis Juni 2015) einen Umsatz von über 292 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 266 Mio. Euro)

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Warum Effizienz die Innovation blockiert

Warum Effizienz die Innovation blockiert

Manager sind es gewohnt in Prozessen zu denken. Sie sind die Basis eines effizienz- und zielorientierten wirtschaftlichen Denkens. Wir fragen uns ständig, wie wir vom Ausgangspunkt mit optimalen Ressourceneinsatz zum Ziel kommen. Die Erfolge dieser Vorgehensweise sind bekannt und verleiten damit, diese Vorgehensweise auf alle Fragestellungen unternehmerischen Handelns zu übertragen. So ist es auch nicht verwunderlich, daß wir unser Dogma „Wir brauchen eine Strategie!“ auf den Bereich der Innovation anwenden. Die logische Konsequenz: Wir suchen nach einer Innovationsstrategie – und scheitern damit bisweilen kläglich.

Denn Effizienz ist zwar als Garant einer gewinnorientierten Wertschöpfungskette breit akzeptiert. Übersehen wird dabei jedoch, daß Effizienz in vielen Fällen zu einer Prozessualisierung führt, die wiederum nicht selten zu einem sprunginnovativen Stillstand führt.

Dr. Bodo Antonic hat dieses Thema in seinem aktuellen Gastbeitrag aufgegriffen und zeit Wege aus dem Dilemma.

Lesen Sie den ganzen Artikel jetzt im expertforce Blog unter “ Warum Effizienz die Innovation blockiert „.

Für die immer wichtiger werdende Suche nach flexiblen Management- und Projekt-Ressourcen bietet expertforce Unternehmen jetzt ein spezialisiertes Online-Portal und persönliche Beratungsleistungen aus einer Hand. Ob qualifizierte Interim Manager, Experten oder Berater – expertforce unterstützt Unternehmen bei der effizienten Suche und Auswahl von selbständigen Anbietern temporärer Managementdienstleistungen.

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Media Alert INFORM: Experten-Statement zur LogiMAT und Hannover Messe 2016

Media Alert INFORM: Experten-Statement zur LogiMAT und Hannover Messe 2016

Adrian Weiler, CEO von INFORM

Sehr geehrte Vertreter/-innen der Presse,

wussten Sie, dass eine Planungsaufgabe, deren Lösung in den frühen 1990er Jahren noch eine Rechenzeit von rund zwei Jahren (66 Mio. Sekunden) erfordert hätte, heute durch Optimierungssoftware innerhalb von nur einer Sekunde lösbar ist? Diese unglaubliche Entwicklung steht Pate für die heute so rasant zunehmende Digitalisierung der internationalen Wirtschaft. Die Möglichkeiten der Vernetzung sind bereits enorm, was zwar eine hohe Komplexität, aber auch viele Chancen für Unternehmen mit sich bringt. Doch was bedeutet das für Entscheider? Wie handelt man heutzutage richtig? Improvisieren oder eher strategisch agieren?

Nachfolgend finden Sie zwei Statements, die Sie gerne für Ihre Berichterstattung verwenden können.

Statement zur Nachberichterstattung anlässlich der LogiMAT:
„Die „Digitale Ungeduld“ von Seiten der Verbraucher wächst mit jeder neuen Geschäftsstrategie, die den Markt neu aufmischt. So verfolgen nicht nur Amazon, sondern auch DHL und Zalando den Ansatz der Same Day Delivery. Die steigenden Kundenanforderungen hinsichtlich Geschwindigkeit, Service und Innovation sind aber nur ein Trend neben vielen, die Auswirkungen auf das Supply Chain Management haben: die intelligente Vernetzung von Prozessen (Industrie 4.0), der erhöhte Kostendruck und die wachsenden Anforderungen an Lieferanten hinsichtlich Variantenvielfalt. Mit „Innovativ agieren, Wandel gestalten“ thematisierte die LogiMAT genau diesen Umbruch, der auch die Logistik stark beeinflusst. Nur mit den entsprechenden Management- und IT-Werkzeugen können Verantwortliche Termintreue und eine langfristige Loyalität der Kunden gewährleisten. Das muss in einer vernetzten Logistik 4.0 zur Selbstverständlichkeit werden“, so Ludger Schuh, Leiter des Geschäftsbereichs Inventory & Supply Chain bei INFORM.

Statement zur Vorberichterstattung anlässlich der Hannover Messe:
„Je vernetzter, individualisierter, komplexer und volatiler unsere Geschäftswelt wird, desto unplanbarer wird sie. Unvorhersehbares tritt immer häufiger auf und kann Betriebsabläufe gewaltig auf den Kopf stellen. Improvisation ist hier fehl am Platz, dafür ist die Prozesssicherheit in den Wertschöpfungsketten schlichtweg zu wichtig. Mit „Integrated Industry – Discover Solutions“ thematisiert die Hannover Messe 2016 die rasant wachsende Digitalisierung der internationalen Wirtschaft. Was bedeutet das für Entscheider? Sie müssen in der Lage sein, trotz häufig auftretender unerwarteter Ereignisse („Micro-Disruptions“) jederzeit sinnvolle Entscheidungen zu fällen. Agile Optimierungssoftware auf Basis intelligenter Algorithmen unterstützt die Verantwortlichen dabei, aus der Fülle prinzipiell möglicher Entscheidungsalternativen die jeweils sinnvollste auszuwählen. Und zwar im interaktiven Zusammenspiel zwischen Mensch und Computer. Gerade das macht für mich auch den Arbeitsplatz der Zukunft aus, an dem Menschen mit ihren Fähigkeiten die Spielregeln der IT-gestützten Integrated Industry maßgeblich gestalten“, sagt Adrian Weiler, CEO bei INFORM.

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INFORM ist spezialisiert auf Softwaresysteme, die nicht bloß Daten verwalten, sondern \“mitdenken\“ und in Echtzeit intelligente Planungs- und Dispositionsentscheidungen treffen. Die Basis dafür sind wissenschaftlich fundierte, mathematische Optimierungsalgorithmen aus Fuzzy Logic, Operations Research und Statistik, die für das jeweilige Einsatzfeld angepasst werden. Die Software mit Entscheidungsintelligenz optimiert Geschäftsprozesse in der Transportlogistik, im Airport Resource Management, in der Produktion sowie der Material- und Warenwirtschaft. Die über 550 Mitarbeiter der INFORM betreuen heute zahlreiche Kunden auf der ganzen Welt, darunter Containerterminals, Verkehrsflughäfen, Finanzdienstleister, Industriebetriebe, Großhändler, Lager- und Umschlagzentren sowie Transportunternehmen. Mehr über INFORM erfahren Sie unter: http://www.inform-software.de/

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Klug aufgeteilt: Segmentierte Supply Chains für maximale Agilität

candidus management consulting-Studie zeigt, dass Industrie 4.0 im Supply Chain Management beginnt

Klug aufgeteilt: Segmentierte Supply Chains für maximale Agilität

Die Top-Themen der Studienteilnehmer

München, 07. 03. 2016 – Wie reagieren erfolgreiche Unternehmen auf die globalen Megatrends unserer Zeit? Welche Strategien finden sie, um mit Industrie 4.0, Digitalisierung und den immer komplexeren globalen Netzwerken umzugehen? Die neue Studie „Agile Supply Chains – Auf dem Weg in die Industrie 4.0?“ der Münchener Unternehmensberatung candidus management consulting gibt Aufschluss auf diese Fragen. Sie verdeutlicht anhand von ausgewählten Best Practice Ansätzen, warum den Unternehmen die Weiterentwicklung im Zeitalter der Digitalisierung ohne ein agiles Supply Chain Management nur schwer oder gar nicht gelingen wird.

In 45 Tiefeninterviews identifizierten 90 Prozent der befragten Teilnehmer Agilität und Anpassungsfähigkeit in der Supply Chain als Top-Thema der nächsten Jahre und als entscheidendes Differenzierungsmerkmal im Wettbewerb. Teilgenommen haben Entscheider (29% CEO, 40% COO, 31% Head/VP of SCM/Logistics/Purchasing) aus produzierenden B2B- und B2C-Unternehmen in der DACH-Region mit mindestens 100 Millionen Euro Jahresumsatz. Vertretene Industrien umfassen den Anlagenbau, Augenoptik, Automotive, Diagnostik, Elektronik, Kabel, Maschinenbau, Möbel, Solartechnik und Schiene.

Die Top-5 Themen der Studienteilnehmer für eine zukunftsfähige Supply Chain:

(1) Agile Supply Chain (Ranking Ø: 4,6) Schnelligkeit siegt! Durch Agilität und Anpassungsfähigkeit in der Supply Chain sind Unternehmen in der Lage, schneller als der Wettbewerb auf Änderungen der Kundenwünsche in den volatilen Märkten zu reagieren. Strategien und Maßnahmen rund um eine agile Supply Chain sind für knapp 90 Prozent der Befragten das Top-Thema der nächsten Jahre.

(2) Kostensenkung durch Lean-Management (Ranking Ø: 4,6). Weg mit der Verschwendung! Best Practice Unternehmen erreichen durch eine konsequent gelebte Lean-Kultur signifikante Kostensenkungen. Fast 80 Prozent der Befragten sehen schlanke und kontinuierlich verbesserte Prozesse als großen Stellhebel für Kostenoptimierungen.

(3) Lieferanten-Management & -integration (Ranking Ø: 4,3). Gemeinsam ans Ziel! Strategisches Lieferanten-Management dient der Risikominimierung und führt zu kürzeren Lieferzeiten zum Markt. Einheitliche Material- und Lieferantenklassifizierungen, Risiko Management sowie „Best Country Sourcing“ sind Best Practice Ansätze in diesem Feld. Ihre strategische Umsetzung ist entscheidend für die Zukunft, wie 78 Prozent der befragten Unternehmen bestätigen.

(4) Modularisierung in der Produktion (Ranking Ø: 4,2). Produktion als Baukasten! Ein modularisierter Produktaufbau in Abstimmung mit allen beteiligten Geschäftsbereichen verkürzt Entwicklungs- und Produktionsdurchlaufzeiten wesentlich. Nach Kundennutzen bewertet, gruppieren und standardisieren Best Practice Unternehmen ihre Produkte und Komponenten in Baukästen. Über 70 Prozent der Befragten bewerten dieses Thema als sehr relevant.

(5) Globale Produktions- und Distributionsnetzwerke (Ranking Ø: 4,1). Klug aufgeteilt! Durch strategische Segmentierung nach Markt- und Kundenanforderungen werden komplexe Supply Chains erfolgreich. 72 Prozent der befragten Unternehmen richten ihre globalen Produktions- und Distributionsnetzwerke „end-to-end“ an den spezifischen Markt- und Kundenanforderungen aus.

„Es ist ratsam, die spezifischen Rahmenbedingungen jedes Markt-, Kunden- und Produktsegments vom Endkunden bis hin zum Lieferanten zu definieren“, sagt Stefan Treiber, Geschäftsführer von candidus management consulting, im Hinblick auf die Ergebnisse. „Standardisierte Serienfertigung und individualisierte Einzelfertigung erfordern beispielsweise unterschiedliche Time-to-Market-Prozesse und Liefergeschwindigkeiten. Best-in-Class Unternehmen richten ihr gesamtes Produktions- und Distributionsnetzwerk an ihren einzelnen Segmenten aus. Agilität ist dabei keine Pauschallösung. Einige Segmente müssen agil ausgerichtet sein, andere kostengünstig und effizient. Wir unterscheiden zwischen sechs möglichen Supply Chain Ausrichtungen, für die uns praxiserprobte Referenzmodelle vorliegen. Für jedes Segment das exakt passende Modell zu finden und umzusetzen, ist eine der wichtigsten Aufgaben der Unternehmensstrategie.“

Geschwindigkeit, Flexibilität und Anpassungsfähigkeit sind wesentliche Eigenschaften, die Wertschöpfungsketten jetzt und in Zukunft aufweisen müssen. Industrie 4.0 kann kommen, doch die Weichen dafür müssen heute schon im Supply Chain Management gestellt werden.

Über candidus
candidus management consulting ist eine Unternehmensberatung mit Hauptsitz in München im Bereich Performance Improvement und Operations Management. candidus steht für eine starke Umsetzungsorientierung verbunden mit dem konzeptionellen Anspruch einer Top-Management Beratung. Der ganzheitliche candidus-spezifische Ansatz wird entsprechend der jeweiligen Kundensituation adaptiert und bietet somit exakt passende Lösungskonzepte. International erfahrene Berater mit fundiertem Industrie- und Methodik-Know-how erarbeiten gemeinsam mit den Kunden messbare und signifikante Performanceverbesserungen für eine nachhaltige Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Die Beratungsschwerpunkte liegen dabei in den Bereichen Operations Strategy, Supply Chain Management und Reorganisation. Weitere Informationen finden Sie unter www.candidus.com.

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Agile Optimierungssoftware für Produktivität und Resilienz – INFORM auf der LogiMAT 2016

Neue Releases, ein neuer Planungsansatz, die Gründung eines BI Competence Center und visionäre Vorträge

Aachen, 25. Februar 2016 – In Anlehnung an das Motto der diesjährigen LogiMAT „Innovativ agieren – Wandel gestalten“ stellt INFORM auf der Messe in Stuttgart den modernen Ansatz des Agilen Managements vor, der Unternehmen eine stärkere Resilienz gegenüber dem Unerwarteten ermöglicht. Das Aachener Softwarehaus bietet dazu die passende agile Optimierungssoftware, die Entscheider in die Lage versetzt, auf unvorhersehbare Ereignisse zu reagieren und entsprechend clever, schnell und interaktiv zu handeln. An dem im Vergleich zum Vorjahr doppelt so großen Messestand erhalten Gäste vom 8. bis 10. März die Möglichkeit, das breite Produktportfolio durch individuelle Präsentationen, spannende Fachvorträge im Forum Innovationen oder im Rahmen eines persönlichen Gesprächs kennenzulernen. Das Produktportfolio von INFORM können Besucher der LogiMAT in Halle 7 am Messestand 7D75 aus folgenden Geschäftsbereichen live entdecken: Inventory & Supply Chain, Logistik, Produktion sowie Industrielogistik.

Inventory & Supply Chain: Neues Release add*ONE Bestandsoptimierung 2016 und die Produktneuheit add*ONE Simultanplanung für Industrieunternehmen
Mit der neuen Komponente „Webdisposition“ in add*ONE Bestandsoptimierung 2016 wird die Disposition über den Browser möglich. Die Ergänzung wird erstmalig auf der diesjährigen LogiMAT vorgestellt und ermöglicht eine noch stärker aufgabenbasierte und dementsprechend zielführendere Disposition mit add*ONE. Insbesondere in Anwendungsfällen, die nur grundlegende Dispositionsfunktionen benötigen, werden Disponenten effizient durch die einzelnen Aufgaben geleitet. Durch das neue Modul können sie sich auf die Kernaufgaben konzentrieren. add*ONE Bestandsoptimierung 2016 löst als spezialisierte Optimierungssoftware den Zielkonflikt zwischen niedrigen Beständen, verbesserter Liquidität und hoher Lieferbereitschaft nachhaltig auf. Mit der neuen Komponente sind die Kernfunktionen von add*ONE ab sofort auch online verfügbar – die intuitive Benutzerführung wird damit noch attraktiver.

Gleichzeitig erfährt auch die einstige Komponente Simultane Produktionsprogrammplanung mehr Bedeutung und wird nun als eigenes Produkt add*ONE Simultanplanung eingeführt. Damit wird der gestiegenen Relevanz des Planungsansatzes Rechnung getragen. Die Simultanplanung bringt die unterschiedlichen Ziele von Management, Vertrieb, Produktion und Beschaffungsmanagement im Unternehmen zusammen und unterstützt bei der Generierung robuster, optimierter Prozesse für eine mittel- und langfristige Bestands- und Produktionsplanung. Der Unterschied zu klassischen Konzepten ist die gleichzeitige Berücksichtigung von kapazitiver Machbarkeit und der Verfügbarkeit der Waren bereits zu Beginn der Planung. Das Ergebnis ist eine durchgängig wirtschaftliche Supply Chain sowie erhöhte Termintreue und Transparenz.

Industrielogistik: Intelligentes Transportleitsystem SyncroTESS wird um Lagerfunktionalitäten erweitert
Die Software SyncroTESS von INFORM steuert, disponiert und optimiert den Einsatz von Transportfahrzeugen und -hilfsmitteln wie Staplern, Routenzügen oder Containern. Intelligente, automatisierte Entscheidungsverfahren tarieren das gesamte Transportsystem hinsichtlich Ressourceneinsatz, Fahrstrecken und Performance nahe am Ideal aus. Mit der Version für die Lagerlogistik erweitert INFORM jetzt den Einsatzbereich des bewährten Systems, welches bereits in der innerbetrieblichen Logistik oder in der Automobil-Logistik eingesetzt wird. Durch die Kombination von vorausschauender Ressourcenplanung und agiler Echtzeitsteuerung sowie der Möglichkeit, Lagergüter lückenlos zu verfolgen, kann SyncroTESS die Lagerprozesse entlang der zentralen Kennzahlen optimieren: Durchlaufzeiten werden reduziert, Durchsatz und Umschlag gesteigert. Durch die optimale Ressourcenauslastung werden Kosten gesenkt und gleichzeitig die Termintreue maximiert.

SyncroTESS fügt sich im großen Teile- oder Materiallager eines Industriebetriebs ein und kann ebenso mit der Lkw-Lieferlogistiksteuerung der INFORM Software SyncroSupply gekoppelt werden, z. B. im Fall von Umschlaglägern. Auf diese Weise können Zulieferung, Einlagerung und Auslieferung tief miteinander verzahnt werden.

Logistik: SyncroTESS mit neuem „Smart-Link“ und „Warehouse-Link“
Auch in anderen Anwendungsbereichen wartet SyncroTESS mit Neuerungen auf. Ab sofort wird nun ein noch schnelleres Entladen an den Hallentoren sowie eine gleichmäßigere Auslastung von Sortieranlagen bei Spitzenlast möglich: Der neue „Smart-Link“ für Post- und Paketzentren stellt eine intelligente Verknüpfung zwischen Torbelegung und Sortieranlage her. Auch beim Ein- und Auslagern können mit dem neuen „Warehouse-Link“ für Distributionszentren Hof und Torbelegung nun so mit dem Warenlager verbunden werden, dass reibungslose Abläufe garantiert sind.

Produktion: FELIOS mit neuen Funktionalitäten zur Schicht- und zur Montageplanung
FELIOS ist ein Advanced Planning System (APS) der neuesten Generation, das eine bereichsübergreifende Produktionsoptimierung ermöglicht. Durch die intelligente Steuerung der Materialflüsse bildet das System den optimalen Ankerpunkt für jede Unternehmensstrategie mit Blick auf Industrie 4.0 bzw. Smart Factory.

Auf der LogiMAT 2016 werden die Funktionalitäten Schichtplanung sowie Montageplanung nun erstmalig vorgestellt. Mit Hilfe von FELIOS | SPE (Schichtplaneditor) können zum einen Arbeitsschichten langfristig geplant und zum anderen auf kurzfristige Änderungen in der Feinplanung reagiert werden. Individuell definierbare Oberflächen sorgen gekoppelt mit konfigurierbaren Datenschutz-Mechanismen und einfachem Datenexport für sichere sowie durchgängige Kommunikation und eine nahtlose Integration in die Systemlandschaft. Optimal verknüpft mit FELIOS | SPE ist die Montageplanung, mit welcher Arbeits-, Beschaffungs- und Bereitstellungsprozesse zur Montage optimal synchronisiert werden können, um den Montagestart und somit den Kundenliefertermin nicht zu verzögern.

Auch in FELIOS | APS sind neue Funktionen hinzugekommen: die Rüstoptimierung und die Gleichteilezusammenfassung. Mit Hilfe der intelligenten Rüstoptimierung können Arbeitsgänge unter Berücksichtigung individueller Kriterien optimal und vorausschauend zusammengefasst werden. Bei der Gleichteilezusammenfassung werden komplette Fertigungsaufträge gebündelt und so Ressourcen intelligent genutzt.

Business Intelligence Competence Center von Qlik & INFORM
INFORM hat zudem ein neues BI Competence Center gegründet, um die wichtigsten Kennzahlen im Unternehmen bereichsübergreifend zur Verfügung stellen zu können. Dabei setzt INFORM auf Qlik, ein führender Anbieter im Bereich Visual Analytics. Damit wird durch die ständige Vernetzung von Anwendungen der nächste Schritt in Richtung mobiler Industrie eingeläutet. Das Center bietet: Realtime-Dashboards in der Fertigung, vernetzte Datenwelten durch eine Zusammenführung aller relevanten Datenquellen (u. a. ERP, PPS, APS, BDE, MDE), mobile BI-Anwendungen für Smartphones und Tablets sowie für die Industrie 4.0 und eine Echtzeit-Entscheidungsfindung mit Fokus auf das Produkt und den Kunden.

Neben den Produktneuheiten aus den einzelnen Bereichen bieten folgende Vorträge die Möglichkeit, noch tiefer in das Unternehmen einzutauchen:

-Peter Frerichs, stellv. Bereichsleiter Inventory & Supply Chain INFORM GmbH: Di, 8. März, 10:45 – 11:15 Uhr, „Integrierte Businessplanung mittels add*ONE Simultanplanung“, Forum D Halle 7
-Adrian Weiler, CEO INFORM GmbH: Mi, 9. März, 14:45 – 15:15 Uhr, „Agiles Management mit Optimierungssoftware“, Forum D Halle 7

Sie sind neugierig geworden, was die Optimierungssysteme von INFORM alles können?
Gerne können Sie auch die Möglichkeit wahrnehmen und bereits im Vorfeld einen Interview-Termin vereinbaren: Adrian Weiler, CEO der INFORM GmbH, Ludger Schuh, Leiter des Geschäftsbereichs Inventory & Supply Chain und Matthias Berlit, Bereichsleiter Industrielogistik, stehen Ihnen gerne zu Ihren Fragen Rede und Antwort. Bitte teilen Sie uns Ihren Wunschtermin zur Koordination der Gespräche unter inform@maisberger.com oder telefonisch unter 089 – 41 95 99 – 96 mit.

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Vernetzung, Agilität, Disruption: Chancen und Risiken digitaler Transformation

Vernetzung, Agilität, Disruption: Chancen und Risiken digitaler Transformation

Wegweiser Einkauf 4.0

Menschen, Prozesse und IT stehen vor einem radikalen Strukturwandel: Industrie 4.0 bringt neue Organisationskonzepte, Businessmodelle und Produktwelten hervor. Globale Wertschöpfungsketten werden über Unternehmensgrenzen hinweg komplett vernetzt. Das Management von Disruption rückt in den Fokus. Risiko: Traditionelle Erfolgsstories und Denkmuster verlieren rasant an Wert, Unternehmen müssen innerhalb neuer Rahmenbedingungen agieren und funktionieren. Vernetzung, Kollaboration und Automatisierung macht die Neudefinition der Schnittstellen zu Geschäftspartnern und Wertschöpfungsketten nötig.

Agilität entscheidet über die Zukunftsfähigkeit: Wie schnell sind Unternehmen in der Lage zu adaptieren und neue Innovationspotenziale zu erschließen? B2B-Unternehmen können hierbei vom B2C-Sektor lernen: War vor einigen Jahren noch mangels verfügbarer Technologien offenes, vernetztes Denken und Handeln im B2B kaum verbreitet, sind heute alle Voraussetzungen geschaffen, um digitale Transformation und Verzahnung von Geschäftsbeziehungen auf persönlicher, kaufmännischer und technologischer Ebene strategisch zu verankern. Es gilt also – insbesondere in Einkauf und SCM – entsprechende Lösungen für unternehmensinterne bzw. externe Informations- und Warenflüsse zu implementieren.

Mehr zur digitalen Transformation und deren Umsetzungslösung erfahren sie auf www.wps-management.de

Als Vetriebs- und Service-Gesellschaft bietet WPS Management dem Einkauf professionelle Produkte und Dienstleistungen zur vollständigen Abdeckung aller Anforderugen im Procure-to-Pay-Bereich. Der Fokus der Lösungen und Services liegt auf den Bereichen: Sourcing, Contracting, Content Management, E-Procurement, Invoice Management und Lieferanten Scoring.

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+49 (30) 577015 55-0
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Evolution in der Unternehmenskultur

Innovation findet nicht nur im Kopf statt

Evolution in der Unternehmenskultur

Braunschweig 03.02.2016. Die velian GmbH ( www.velian.de ) aus Braunschweig setzt die Segel weiterhin in Richtung soziokratischer und agiler Arbeitsmethodiken. Unlängst ausgezeichnet mit dem niedersächsischen Wirtschaftspreis Mittelstand und Handwerk, für die erfolgreiche Integration gehandicapter Menschen in ein anspruchsvolles Arbeitsumfeld, setzt das Unternehmen auf nachhaltige Organisations- und Personalentwicklung.

„Wer am Puls der Zeit bleiben möchte, sollte in der Lage sein, starre Denkstrukturen zu durchbrechen. Sonst steht man der persönlichen Entwicklung, aber auch der des Unternehmens im Weg. Innovation findet nicht allein im Kopf statt, sondern ist ein Prozess der aus dem Zusammenspiel von transparenter Kommunikation, Reaktion und Aktion kreativer Persönlichkeiten besteht. Es ist als ganzheitliches Konzept zu betrachten. Dadurch sind wir in der Lage unseren Kunden einen qualitativ hochwertigen Mehrwert zu bieten.“ so Christian Nolte, geschäftsführender Gesellschafter der velian GmbH. Jedes Teammitglied soll sich künftig in Eigenregie intensiver selbst organisieren und der eigenen Verantwortlichkeiten bewusst werden.

Bereits seit Anfang 2015 werden holakratisch inspirierte Ansätze praktiziert. Der positive Trend ist spürbar, in allen Belangen. Mehr Kreativität und steigende Effizienz bei der Umsetzung von Kundenaufträgen, mit Vorausschau und einer beständigen Nachhaltigkeit. Ein Erfordernis, um die kerngeschäftliche Expertise in Sachen Qualitäts- und Produktlebenszyklus-Management stets aktuell und kompetent zu halten.

Die entstehende Team-Dynamik innerhalb der velian GmbH offeriert eine kollektive Intelligenz, welche einen maßgeblichen Einfluss auf die Zukunft des Unternehmens hat. Ein Grund mehr die Evolution in der eigenen Unternehmenskultur weiter voran zu treiben. Hierfür wurde Dr. Andreas Gutjahr ( http://shiftconsulting.de/portfolio/dr-andreas-gutjahr/ ) von der Firma SHIFT Consulting beratend ins Team integriert.

Die velian GmbH ist ein in Braunschweig ansässiges IT-Unternehmen, dass sich auf die Entwicklung kundenspezifischer Softwareanwendungen ( Qualitäts- und Produktlebenszyklus-Management ) und agilem Projektmanagement fokussiert hat. Die Firma ist hauptsächlich für Klientel aus der Industrie und Mittelstandsunternehmen tätig.

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Frankfurter Strasse 4
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info@velian.de
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