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m2m auf der Zukunft Personal Europe

Vom 17. – 19. September 2019 findet in Köln die Zukunft Personal Europe statt – mit dabei m2m consulting

m2m auf der Zukunft Personal Europe

Das Team von m2m ist auf der Zukunft Personal Europe dabei

Das Motto der diesjährigen Zukunft Personal in Köln lautet „Leading in permanent beta“. Der Wandel der Arbeitswelt und daraus resultierende Herausforderungen stehen dabei im Mittelpunkt und locken, wie jedes Jahr, zahlreiche Geschäftsführer, Personalverantwortliche und -abteilungen sowie Organisationsentwickler nach Köln auf das Messegelände.

Auch m2m consulting ist mit seinen Experten für die Themen Führung, Team, Kommunikation und Change als Aussteller dabei. In den Mittelpunkt rücken sie die Themen Agilität und Unternehmensführung. Sie berichten über spannende Entwicklungsprojekte und geben dazu wertvolle Tipps. Zudem wird es ein großes Gewinnspiel geben, bei dem Besucher eines von insgesamt 25 Tickets für die HR-Herbstakademie gewinnen können. Darüber hinaus werden 10 kostenlose Durchführungen eines MiniMax – interaktive, maßgeschneiderte Impulsvorträge – verlost. Das m2m Team wird in Halle 2.2 am Stand L.13 anzutreffen sein.

Drei Tage lang bietet die Zukunft Personal Europe, die in diesem Jahr zwanzigjähriges Jubiläum feiert, spannende Einblicke in Themen wie Digital Learning, Future of Work, Corporate Health, u. v. m. Über 770 Aussteller und mehr als 450 Programmpunkte bieten den Besuchern praktische Impulse und Ideen – vom 17. – 19. September, täglich von 09.00 – 17.30 Uhr.

Nähere Informationen und Kontakt zu m2m finden Sie unter: www.m2m-consulting.de

m2m consulting sind Experten zu den Themen Führung, Team, Kommunikation, Stressmanagement und Change. Sie agieren als Motivator für das Thema Veränderung und sind ebenfalls Konzeptentwickler für die Anliegen ihrer Kunden sowie Veränderungsbegleiter, die alle Faktoren für nachhaltiges Verändern kennen und bearbeiten. Das Beratungsunternehmen versteht sich als Gefährten, die ihre Kunden als Partner auf Augenhöhe eine bestimmte Wegstrecke lang begleiten. Neben der Beratung finden Unternehmen für ihre Führungskräfte und Mitarbeiter Weiterbildungsangebote in Form einer Akademie wie auch individuellen Inhouse-Trainings – mit absolutem Fokus auf den Menschen und dessen Bedürfnisse.

Kontakt
m2m consulting GmbH & Co. KG
Ulrich Mahr
Thiebauthstraße 2
76275 Ettlingen
+49 (0)7243 / 7 66 77 – 0
+49 (0)7243 / 7 66 77 – 19
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Net at Work nutzt bewährtes Change Management für Einführung von Skype for Business bei Weidmüller

Elektrotechnikunternehmen profitiert von Flexibilität, Skalierbarkeit und Kosteneffizienz eines Managed Service und schafft unternehmensweiten Standard für Einführung von Telefonie an Standorten weltweit.

Net at Work nutzt bewährtes Change Management für Einführung von Skype for Business bei Weidmüller

Umfangreiches Change Management sorgt für reibungslose Einführung von Skype for Business

Paderborn, 4. September 2019 – Die Office 365-Experten von Net at Work, einem führenden Partner für die Microsoft-Lösungen zur Kommunikation und Zusammenarbeit, haben für den Elektrotechnikspezialisten Weidmüller Skype for Business eingeführt. Dedizierte Change-Management-Maßnahmen führten zu einer hohen Mitarbeiterakzeptanz, die für eine erfolgreiche Projektumsetzung innerhalb des straffen zeitlichen Rahmens von nur sechs Monaten unabdingbar war.

Die Weidmüller Interface GmbH & Co. KG (Weidmüller) ist Experte für Industrial Connectivity und unterstützt Kunden und Partner auf der ganzen Welt mit Produkten, Lösungen und Services im industriellen Umfeld von Energie, Signalen und Daten. Die Unternehmensgruppe verfügt über Produktionsstätten, Vertriebsgesellschaften und Vertretungen in mehr als 80 Ländern.

Internationale Projekte und neue Teamstrukturen erfordern moderne Kommunikationstechnik

Die internationale Projektarbeit und der stetige Druck in Bezug auf Innovationen und Veränderungen fordern dem Unternehmen immer mehr Flexibilität und Agilität in der Kommunikation und Zusammenarbeit ab. Neue Standorte und Teamstrukturen müssen schnell und effizient mit moderner Kommunikationstechnik ausgestattet werden können. Weidmüller benötigte deshalb eine neue – ebenso verlässliche und effiziente wie flexible – Infrastruktur für moderne Kommunikation.

Vor dem Hintergrund der breiten Einführung von Microsoft Office 365 und Microsoft SharePoint im Unternehmen sowie einem anstehenden Umzug in ein neues Gebäude entschied sich Weidmüller für die Einführung von Skype for Business als zentrale Lösung für Unified Communication, Telefonie, Video- und Webkonferenzen sowie Chats und betraute die Experten von Net at Work mit der Konzeption und Umsetzung des Projektes. Das Projektteam entscheid sich für einen hybriden Ansatz mit der Kombination aus On-Premises-Systemen mit Microsoft-Cloud-Services.

Der geplante Umzug in das neue Customer Technologie Center (CTC) mit rund 500 Mitarbeitern vor allem aus kundennahen Bereichen wie Sales, Service und Marketing, setzte den straffen zeitlichen Rahmen von nur sechs Monaten für das gesamte Projekt. Um eine maximale Erreichbarkeit auch während des Umzugs zu gewährleisten, mussten die Mitarbeiter noch vor dem Umzugstermin auf Skype for Business umgestellt werden.

Change-Management-Ansatz als maßgeblicher Erfolgsfaktor

Trotz technischer Hürden und individueller Sonderlösungen, die gefunden werden mussten, standen die Nutzer stets im Vordergrund des Projektes. Aus vielen Projekten im Office-365- und Skype-für-Business-Umfeld kennt Net at Work die Bedeutung der Nutzerakzeptanz der neuen Lösung als entscheidenden Erfolgsfaktor. Deshalb wurde auch bei Weidmüller ein besonderes Maßnahmenpaket zur Information und Einbindung der Nutzer erstellt – mit Schulungsmaterialien, Webinaren und kurzen Erklärfilmen, mit dem das Projekt und die Ziele vorgestellt sowie spezielle Funktionen und Aspekte beleuchtet wurden. Neben der Funktionsweise wurde besonders auf die Vermittlung der Vorteile der Lösung für den einzelnen Nutzer geachtet. Die Maßnahmen zahlten sich aus: Die Mitarbeiter nutzen die neuen Technologien gerne und profitieren täglich vom Gewinn an Produktivität und Komfort. Auch das geringe Aufkommen an Support-Anfragen wirkt sich positiv auf den Gesamtaufwand aus.

Die Nutzer können mit der Einführung von Skype for Business nun deutlich flexibler in beliebigen Strukturen zusammenarbeiten – auch mobil von unterwegs. Bei internen Umzügen von Mitarbeitern entfällt der früher notwendige Aufwand für die Umstellung der Telefonie komplett.

Standard für zukünftige Telefonie-Umstellungen im Unternehmen geschaffen

Weidmüller profitiert nun von einer einheitlichen, weltweit verfügbaren Plattform zur Kommunikation sowie standardisierten Services für Umstellung und Betrieb an einem der anderen Standorte in mehr als 80 Ländern.

„Mit Skype for Business als technologischer Basis und dem skalierbaren Service von Net at Work können wir nun flexibel und schnell auf die Wünsche der internationalen Standorte reagieren“, erklärt Meike Kassebaum, Senior Manager Global UT Demand bei der Weidmüller Interface GmbH & Co. KG.

Net at Work steht als leistungsstarker Servicepartner im Hintergrund zur Verfügung, betreibt die hybride Infrastruktur und liefert modernste Telefonie, Video- und Web-Conferencing als Managed Service mit allen Vorteilen bezüglich Flexibilität und Kostenstrukturen.

„Net at Work zeichnet sich durch hohe Kompetenz und Verlässlichkeit aus“, ergänzt Willi Schmidt, Projektleiter bei Weidmüller. „Die beeindruckende Flexibilität, mit der auch auf ungeplante Veränderungen von außen reagiert wird, gibt einem das notwendige Vertrauen in eine wirklich partnerschaftliche Zusammenarbeit.“

Der vollständige Projektbericht kann hier eingesehen werden: https://www.netatwork.de/unternehmen/referenzen/

Mehr Informationen zur speziellen Projektmethode für Microsoft 365 und die Change-Management-Ansätze finden Interessenten hier: https://www.netatwork.de/change-management-user-adoption/

Eine Übersicht über den professionellen Einsatz von Skype for Business finden Interessenten hier: https://www.netatwork.de/kompetenz/professionelle-skype-for-business-integration/

Net at Work unterstützt als IT-Unternehmen seine Kunden mit Lösungen und Werkzeugen für die digitale Kommunikation und Zusammenarbeit. Über die technische Konzeption und Umsetzung von Lösungen hinaus sorgt das Unternehmen mit praxiserprobtem Change Management dafür, dass das Potential neuer Technologien zur Verbesserung der Zusammenarbeit auch tatsächlich ausgeschöpft wird. Net at Work schafft Akzeptanz bei den Nutzern und sorgt für bessere und lebendige Kommunikation, mehr und effiziente Zusammenarbeit sowie letztlich für stärkere Agilität und Dynamik im Unternehmen.
Net at Work ist als führender Microsoft-Partner mit acht Gold-Kompetenzen erste Wahl, wenn es um die Gestaltung des Arbeitsplatzes der Zukunft auf Basis von Microsoft-Technologien wie Office 365, SharePoint, Exchange, Skype for Business, Teams sowie Microsoft Azure als cloudbasierte Entwicklungsplattform geht. Dabei bietet das Unternehmen die ganze Bandbreite an Unterstützung: von punktueller Beratung über Gesamtverantwortung im Projekt bis hin zum Managed Service für die Kollaborationsinfrastruktur. Rund um die Uhr, auf der ganzen Welt.
Der Geschäftsbereich Softwarehaus entwickelt und vermarktet mit NoSpamProxy ein innovatives Secure E-Mail-Gateway mit erstklassigen Funktionen für Anti-Spam, Anti-Malware und Verschlüsselung. Die mehrfach ausgezeichnete Lösung – unter anderem Testsieger im unabhängigen techConsult Professional User Ranking – wird als Softwareprodukt und Cloud-Service angeboten.
Die Kunden von Net at Work finden sich deutschlandweit im gehobenen Mittelstand wie beispielsweise Diebold-Nixdorf, CLAAS, Miele, Lekkerland, SwissLife, Uni Rostock, Würzburger Versorgungs- und Verkehrsbetriebe und Westfalen Weser Energie.
Net at Work wurde 1995 gegründet und beschäftigt derzeit 85 Mitarbeiter in Paderborn und Berlin. Gründer und Gesellschafter des inhabergeführten Unternehmens sind Uwe Ulbrich als Geschäftsführer und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Office 365, Exchange und Skype for Business betreibt. www.netatwork.de

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Net at Work GmbH
Aysel Nixdorf
Am Hoppenhof 32 a
33104 Paderborn
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Bücher für Zertifizierungen – IREB, ISTQB, Scrum

Bücher für Zertifizierungen - IREB, ISTQB, Scrum

Verlag DASsachbuch

Der Verlag DASsachbuch entwickelt, vertreibt und erstellt Bücher und Lernmaterial. Bücher für die Vorbereitung auf internationale Zertifikate (IREB, ISTQB, Scrum).
Verlag DASsachbuch

Die Bücher zeichnen sich durch einen Praxisbezug aus, Beispiele und Prüfungsfragen. Sie ermöglichen eine selbständige Vorbereitung und Repetition des Prüfungsstoffes. Es liegt im Ermessen, ob sich der Kandidat selbständig vorbereiten oder zusätzlich einen Kurs besuchen möchte.

Der Verlag DASsachbuch bietet zusätzlich ein Lektorat für Bücher, Diplomarbeiten und Texte an. Wir unterstützen Sie auch bei der Erstellung eines Buches mit Verlagsdienstleistungen und nehmen es in unser Sortiment auf. Der Verlag DASsachbuch ist ein junges Unternehmen, welches 2018 gegründet wurde.

Der Verlag DASsachbuch entwickelt, vertreibt und erstellt Bücher und Lernmaterial. Zusätzlich machen wir auch das Lektorat für Diplom- und Masterarbeiten oder andere Texte.

Kontakt
DASsachbuch
René Wanner
Gottfried-Kellerstr. 9
8590 Romanshorn
0041793423941
info@dassachbuch.com
http://www.dassachbuch.com

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Königsdisziplin – Projektsteuerung: Ein König ohne Land?

12. Projektmanagement-Tag in Karlsruhe – noch wenige Restplätze frei

Königsdisziplin - Projektsteuerung: Ein König ohne Land?

An diesem Tag möchten wir mit Ihnen einige Aspekte der Projektsteuerung gemeinsam bearbeiten. Wir werden interessante Vorträge erleben, die uns einen vertieften Einblick über identifizierte Faktoren geben, welche die Projektsteuerung entweder zum Erfolg führen oder scheitern lassen können. Dabei stützen wir uns nach der KeyNote von Frau Stefanie Borgert auf:

Stream 1: Erfahrungen aus dem PMO in einem sehr großen, internationalen Projekt (Hr. Thomas Neumeier)
Stream 2: Visualisierungsmethoden, um die Steuerung und Kommunikation im Projekt zu verbessern (Christian Botta)
Stream 3: Ein Hilfsmittel für Lessons Learned, Projektübergaben und Ursachen Analysen (Torsten J. Koerting)

Am Nachmittag werden wir im Fishbowl-Format die Fragen der Teilnehmer in Gruppen bearbeiten. Dabei werden die Ergebnisse festgehalten und allen TeilnehmerInnen im Nachgang auf unserer GPM-Webseite zur Verfügung gestellt.
Die Ergebnisse und Dokumentation der letzten PM- Tage finden Sie hier. Die Referenten von Stream 2 und Stream 3 bieten zusätzliche Workshops an, in denen das Erlernte vom Vormittag noch aktiv umgesetzt werden kann.

Wir freuen uns auf Sie und auf einen spannenden 12. Projektmanagementtag in Karlsruhe.

Bitte melden Sie sich direkt bei der GPM über diesen Link an. Herzlichen Dank.
Kosten: GPM Mitglieder zahlen 60 EUR, Nicht-Mitglieder 80 EUR.

Weitere Infos zum Event finden Sie hier.

Programm:

08.30 Uhr Empfang
09.00 Uhr Ankommen und Begrüßung GPM Regionalgruppe Karlsruhe
09.45 Uhr KEYNOTE „Königsdisziplin Projektsteuerung? Der Denkfehler steckt schon im Begriff!“
Stephanie Borgert- Wirtschaftskolumnistin

11.15 Uhr Kaffeepause

11.45 Uhr

Stream 1 Praktische Steuerung
Stream 2 Steuerungs-Visualisierung
Stream 3 Project Health Check

Global PMO – Herausforderungen Projektsteuerung aus Sicht eines PMOs
Thomas Neumeier Kronos Inc.

Warum visuelles Denken das Steuern von Projekten befördert
Christian Botta Informationswissenschaftler und Chemie-Ingenieur

Project Health Check – Hinter den Kulissen von Projekten
Torsten Körting
Coach, Mentor, Sparringspartner

13.00 Uhr Mittagspause und Networking; Input Fragen
14.00 Uhr Podiumsdiskussion (PD) aus Publikumsfragen, Moderation durch Regionalleitung Karlsruhe
14.45 Uhr Zeit im Goldfischglas inkl. Übergang aus PD und mit „fliegender“ Kaffeepause
ab 14.45 Uhr Kurze Einführung zum Fishbowl-Format

Fishbowl 1

Workshop 1 Christian Botta
Workshop 2 Torsten Körting

16.15 Uhr Abschluss
16.30 Uhr Ende der Veranstaltung

Adresse:
BWGV-Akademie
Am Rüppurrer Schloss 40
76199 Karlsruhe

Mitglieder der Region sollen im Projektmanagement erfolgreich werden. Die GPM-Regionalgruppe Karlsruhe möchte Projektmanagement in ihrer Region bekannter machen. Dafür bieten sie vielfältige Möglichkeiten zum Kennen lernen und Gedanken austauschen.

Wird gerade eine pfiffige Methode gebraucht, um den Fortschrittsgrad von Projekten festzustellen? Dann gibt es bestimmt in der Region jemanden, der dieses Problem gerade gelöst hat und weiterhelfen kann.

Die GPM Regionalgruppe Karlsruhe unterstützt Projektmitarbeiter, Projektleiter, Controller sowie Führungskräfte mit Projektverantwortung. Geographisch reicht die Region im Norden bis über Bruchsal hinaus, im Süden bis Gaggenau, im Osten bis an Pforzheim heran und im Westen hinüber, in die Pfalz, nach Landau. Die persönlichen Mitglieder und Firmenmitglieder stammen, breit gestreut, aus mittelständischen Unternehmen aller Branchen. Sie haben ein gut organisiertes Netzwerk entwickelt.
Mit den befreundeten Verbänden GI, VDI, GfO, IHK und HWK arbeiten sie regelmäßig zusammen.

Die Veranstaltungen, in der Regel kostenfrei, stehen allen Interessierten, auch Nicht-Mitgliedern offen.

Firmenkontakt
GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement – Regionalgruppe Karlsruhe
Dr. Klaus Wagenhals
Am Tullnaupark 15
90402 Nürnberg
+49 911 433369-0
+49 911 433369-99
k.wagenhals@gpm-ipma.de
http://www.gpm-ipma.de

Pressekontakt
Christiane Haase
Christiane Haase
Uzèsring 45
69198 Schriesheim
06203 954609
christiane.haase@cjhaase.de
http://www.cjhaase.de

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Change-Management-Ansatz von Net at Work sichert erfolgreiche Office 365-Einführung bei BENTELER

Mehr als 15.000 Nutzer weltweit werden auf völlig neue Arbeitsplatzinfrastruktur umgestellt. Spezielle Projektmethoden und umfassendes Change Management führen zu schnellen Erfolgen und einer hohen Nutzerakzeptanz.

Change-Management-Ansatz von Net at Work sichert erfolgreiche Office 365-Einführung bei BENTELER

Bernd Hüffer von Net at Work setzt auf dediziertes Change Management für Office 365-Einführung

Paderborn, 5. Juni 2019 – Die Office 365-Experten von Net at Work, einem führenden Partner für die Microsoft-Lösungen zur Kommunikation und Zusammenarbeit, haben für die Unternehmensgruppe BENTELER an mehr als 140 Standorten weltweit Microsoft Office 365 eingeführt. Dedizierte Change-Management-Maßnahmen, die bei den Nutzern die erforderliche Akzeptanz und Begeisterung für die Umstellung erzeugt haben, trugen dabei wesentlich zum Projekterfolg bei.

BENTELER ist weltweit in den Bereichen Automobiltechnik, Stahl- und Rohrproduktion, Maschinenbau und Distribution tätig. Kosteneffizienz ist für die Unternehmensgruppe die entscheidende Maßgabe in allen Bereichen. Für die IT ergibt sich daraus als Ziel eine bestmögliche Unterstützung des Business – an mehr als 15.000 Arbeitsplätzen weltweit – mit hoher Effizienz, Flexibilität und Agilität. Konkret bedeutet das eine konsequente Reduktion der Komplexität in den gewachsenen Systemstrukturen und Cloud Computing im Sinne von „Cloud First“ als wesentlicher Bestandteil der IT-Strategie.

Bisherige Lösung nicht mehr zeitgemäß

Bislang nutzte BENTELER eine inhouse betriebene Lösung auf Basis der IBM Notes-Produktpalette für Kollaboration und Kommunikation, die den wachsenden Anforderungen und Erwartungen der Nutzer nicht mehr gerecht wurde und neue Funktionen und Services in einer nicht mehr zeitgemäßen Geschwindigkeit bereitstellen konnte. Deshalb entschied sich das Unternehmen für Microsoft Office 365 als zentrale Säule einer neuen Kommunikations- und Kollaborationsinfrastruktur und für Net at Work als Partner bei der weltweiten Umsetzung.

Neben der technischen Expertise im gesamten Spektrum der Office 365-Welt und der Erfahrung im agilen Projektmanagement waren für BENTELER die bewährten Ansätze im Change Management von Net at Work ausschlaggebend für die Wahl des Projektpartners – eine gute Entscheidung bei einem komplexen Projekt dieser Größenordnung und in einem geschäftlichen Umfeld, das in hohem Maße von Dynamik und Flexibilität geprägt ist.

Ganzheitlicher Projektansatz von Net at Work bewährt sich

Für die Einführung von Office 365 empfiehlt Net at Work einen ganzheitlichen Projektansatz, da der Nutzen, den einzelne Bestandteile von Office 365 entwickeln können, stark davon abhängt, mit welchen anderen Bestandteilen sie gemeinsam eingeführt werden. Deshalb wurde nach Analyse der Ausgangslage für BENTELER die Einführung in drei Paketen – mit Skype for Business als erstes Paket, Exchange und Outlook als zweites und SharePoint und Teams als drittes Paket – empfohlen und umgesetzt.

Change Management erhöht Nutzerakzeptanz

Der innovative Change-Management-Ansatz von Net at Work wurde als eigenes Teilprojekt mit einem Umfang von rund 20 % des Gesamtaufwandes umgesetzt und sah unter anderem einen breiten Kanon zielgruppenspezifischer Kommunikations- und Hilfsmittel vor – beispielsweise Booklets für Skype for Business und Outlook, spezielle Lernvideos, aber auch Videosequenzen mit Outtakes, die bewusst den spielerischen Umgang mit den neuen Tools betonen. Zudem wurden die Nutzer stetig über den Projektfortschritt informiert und optimal auf ihre eigene Migration vorbereitet.

Ziel dieser Maßnahmen war es, früh potenzielle Hürden abzubauen und den Nutzern die Notwendigkeit der Veränderung – aber auch ihre persönlichen Vorteile daraus – deutlich zu machen. Der gesamte Ansatz hat BENTELER so überzeugt, dass er heute als Change-Management-Blaupause für alle größeren IT-Projekte dient.

IT als Katalysator für stetige Verbesserungen

Mit der Einführung von Office 365 als Cloud Service ist für die Nutzer eine neue Zeit in der Zusammenarbeit mit der IT angebrochen. Die IT stellt mit Office 365 nun einen breiten Fundus an modernen Tools bereit und gibt Leitplanken sowie Best-Practice-Modelle für deren Nutzung vor. Die einzelnen Fachabteilungen und Projektteams können aus diesem Werkzeugkasten die Tools nutzen, mit denen sie ihre Aufgaben bestmöglich erfüllen können. Die IT ist hier wirklich zu einem Katalysator für stetige Verbesserung aufgestiegen, der proaktiv auf Veränderungen reagieren kann.

„Die Experten von Net at Work sind nicht nur technisch und fachlich unheimlich kompetent, sondern bringen mit ihrer agilen Projektmethodik auch Struktur und Ruhe in ein Projekt dieses Ausmaßes“, erklärt Karsten Priemer, Head of Corporate IT Services, Platforms, Infrastructure bei BENETELER Business Services. „Ein weiterer Vorteil sind die Fachleute für Change Management, die mir ihren Vorschlägen wesentlich zur großen Akzeptanz der Lösung beigetragen haben.“

Die neue, moderne Arbeitsplatzinfrastruktur bei BENTELER motiviert die Mitarbeiter und steigert damit die Effizienz des Unternehmens. Sie ermöglicht eine reibungslose Kommunikation und Zusammenarbeit im internationalen Gefüge der Gruppe und mit externen Ansprechpartnern. Neben der technischen Expertise haben sich der spezifische Projektansatz und der Fokus auf Change Management als die wesentlichen Säulen für den Erfolg dieses Projektes bewährt.

Vorstellung der Methoden und des Projektes in Webcast-Reihe

Gemeinsam mit dem Kunden stellt Net at Work das Projekt und die eingesetzten Methoden in einem öffentlichen Webcast an mehreren Terminen im Juni und Juli vor. Interessenten können sich hier kostenlos anmelden: https://www.netatwork.de/webinar-benteler-change-microsoft-365/

Mehr Informationen zur speziellen Projektmethode für Microsoft 365 und die Change-Management-Ansätze finden Interessenten hier: https://www.netatwork.de/change-management-user-adoption/

Net at Work unterstützt als IT-Unternehmen seine Kunden mit Lösungen und Werkzeugen für die digitale Kommunikation und Zusammenarbeit. Über die technische Konzeption und Umsetzung von Lösungen hinaus sorgt das Unternehmen mit praxiserprobtem Change Management dafür, dass das Potential neuer Technologien zur Verbesserung der Zusammenarbeit auch tatsächlich ausgeschöpft wird. Net at Work schafft Akzeptanz bei den Nutzern und sorgt für bessere und lebendige Kommunikation, mehr und effiziente Zusammenarbeit sowie letztlich für stärkere Agilität und Dynamik im Unternehmen.
Net at Work ist als führender Microsoft-Partner mit acht Gold-Kompetenzen erste Wahl, wenn es um die Gestaltung des Arbeitsplatzes der Zukunft auf Basis von Microsoft-Technologien wie Office 365, SharePoint, Exchange, Skype for Business, Teams sowie Microsoft Azure als cloudbasierte Entwicklungsplattform geht. Dabei bietet das Unternehmen die ganze Bandbreite an Unterstützung: von punktueller Beratung über Gesamtverantwortung im Projekt bis hin zum Managed Service für die Kollaborationsinfrastruktur. Rund um die Uhr, auf der ganzen Welt.
Der Geschäftsbereich Softwarehaus entwickelt und vermarktet mit NoSpamProxy ein innovatives Secure E-Mail-Gateway mit erstklassigen Funktionen für Anti-Spam, Anti-Malware und Verschlüsselung. Die mehrfach ausgezeichnete Lösung – unter anderem Testsieger im unabhängigen techConsult Professional User Ranking – wird als Softwareprodukt und Cloud-Service angeboten.
Die Kunden von Net at Work finden sich deutschlandweit im gehobenen Mittelstand wie beispielsweise Diebold-Nixdorf, CLAAS, Miele, Lekkerland, SwissLife, Uni Rostock, Würzburger Versorgungs- und Verkehrsbetriebe und Westfalen Weser Energie.
Net at Work wurde 1995 gegründet und beschäftigt derzeit 85 Mitarbeiter in Paderborn und Berlin. Gründer und Gesellschafter des inhabergeführten Unternehmens sind Uwe Ulbrich als Geschäftsführer und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Office 365, Exchange und Skype for Business betreibt. www.netatwork.de

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Die Zukunft des Arbeitens und Lebens erfolgreich gestalten: Veranstaltung im Barcamp-Format vom 17. Mai in Karlsruhe

Beim NewWorkCamp bestimmen die Teilnehmer das Programm

Die Zukunft des Arbeitens und Lebens erfolgreich gestalten: Veranstaltung im  Barcamp-Format vom 17. Mai in Karlsruhe

Das NewWorkCamp findet seit 2012 statt

Wie wollen wir unser Leben und Arbeiten gemeinsam in der Zukunft gestalten? Das ist das zentrale Thema beim NewWorkCamp, das Gordon Geisler und Jan Theofel am 17. Mai in Karlsruhe veranstalten. Die Veranstaltung richtet sich an Unternehmer, Selbstständige, Fach- und Führungskräfte sowie Personalverantwortliche.

Bei ihrem NewWorkCamp setzen die Organisatoren auf das Barcamp-Format, ein Konzept bei dem die Teilnehmer das Programm vor Ort selbst bestimmen. Nach dem Prinzip „aus der Praxis für die Praxis“ lebt die Veranstaltung davon, dass alle mitmachen und sich mit ihrem Wissen und ihren Ideen einbringen. Im Gegensatz zu klassischen Konferenzen oder Workshops verfolgt das Barcamp einen dynamischen Ansatz, der einen sehr intensiven Wissensaustausch, innovatives Denken und kontroverse Diskussionen fördert.

Jedes Unternehmen oder jeder Selbstständige steht gleichermaßen vor der Aufgabe, wirtschaftliche Herausforderungen innovativ zu meistern und gleichzeitig seine Mitarbeiter oder sich selbst zu motivieren und gesund sowie ausgeglichen zu bleiben. Das NewWorkCamp bietet den Rahmen, gemeinsam Lösungsansätze zu finden. Was setzen wir bereits um und wo wollen hin? Was müssen wir dafür tun, um unsere Ziele zu erreichen? Darüber tauschen sich die Teilnehmer einen Tag lang aus. Mögliche Themen in diesem Rahmen sind beispielsweise Personal- und Organisationsentwicklung, (Selbst-)Führung, Leadership, Gesundheit, Digitalisierung VUCA-Welt und Komplexität, Lebensbalance, Mobilität, etc.
Die Teilnehmerkosten am NewWorkCamp betragen 189 Euro zzgl. Mwst. (inkl. Verpflegung). Veranstaltungsort: Vollack Gruppe, Am Heegwald 26 in Karlsruhe. Veranstaltungspartner beim NewWorkCamp in Karlsruhe sind Vollack, CyberForum e.V. , elvisory, HILZ Lifestyle Personal Training, Die Leonie Improvisationscoaching, Initiative Recruiting-Automatisierung.de sowie Jobsofa.

Weitere Infos und Anmeldung unter www.newworkcamp.de

Die Organisatoren

Gordon Geisler ist Unternehmensberater und Organisationsentwickler. Er gilt als Vordenker für neues Arbeiten und den Umgang mit Komplexität.

Jan Theofel ist hauptberuflich Barcamp-Organisator und -Moderator. Er organisiert seit 2008 Barcamps und ist einer der erfahrensten Veranstalter in Deutschland.

Firmenkontakt
NewWorkCamp
Gordon Geisler
Fiduciastraße 4
76227 Karksruhe
0721 335191-0
0721 335191-29
hallo@newworkcamp.de
http://newworkcamp.de

Pressekontakt
GORDON GEISLER Unternehmensberatung
Gordon Geisler
Blumentorstr. 16
76227 Karksruhe
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0721 335191-29
team@wj-barcamp.de
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PackEx startet erfolgreich mit kunden- und marktorientiertem Geschäftsmodell

Geschäftsmodell bewährt sich

PackEx startet erfolgreich mit kunden- und marktorientiertem Geschäftsmodell

Das PackEx Produktionskonzept begeistert Kunden: Agil, schnell, flexibel und on-demand (Bildquelle: PackEx GmbH)

Worms, 18. April 2019 – Erste Referenzkunden der PackEx GmbH zeigen: Die Entscheidung, Standardfaltschachteln volldigitalisiert und automatisiert zu produzieren, war richtig. Die Pilotphase des Wormser Start-ups ist abgeschlossen und das für den B2B-Markt konzipierte Geschäftsmodell wird sehr gut angenommen.

„Nach unserer erfolgreich abgeschlossenen Pilotphase können wir sagen: Unser Geschäftsmodell bewährt sich“, so Marco Dembowski, Head of Business Development & Corporate Communications bei PackEx. Das Business-Konzept des Start-ups, einer Tochtergesellschaft der August Faller GmbH & Co. KG, ist kundenzentriert und hat dabei die Anforderungen des Markts genau im Blick. In Zeiten der Digitalisierung sind Schnelligkeit und Individualität gefragt. Und das bei hoher Qualität. „Die Verpackungsbranche entwickelt sich rasant weiter“, sagt Dembowski. „Vor allem das Web-to-Pack, das durch Automations- und Standardisierungsprozesse individualisierte Massenproduktionen kostengünstig ermöglicht, ist verantwortlich dafür. Teure und aufwändige Einzelfertigungen werden dadurch immer seltener“.

All eyes on: Kundenbedürfnisse
Diesem Trend folgen auch die Spezialisten von PackEx. Dabei haben sie vor allem eines im Blick: Kunden- und Bedienfreundlichkeit. Dembowski dazu: „Anders als eine rein produkt- und unternehmensorientierte Ausrichtung baut unser digitales Geschäftsmodell auf den Bedürfnissen unserer Kunden auf“. Märkte werden zunehmend dynamischer, Lagerhaltung komplexer und unwirtschaftlich. In Zeiten der hohen Sortenvielfalt und Reizüberflutung suchen Endverbraucher nach Produktmarken, mit denen sie sich stärker identifizieren können. Kleinauflagen, mehr Flexibilität und ein hoher Individualisierungsgrad werden gefordert. Ressourcenschonende Prozesse treten anstelle von Überproduktion und massenweise Entsorgung. Das Start-up hat darauf reagiert und bietet individualisierte Standardfaltschachteln von einem bis zu 5.000 Stück on-demand.

Aber mehr noch: Das PackEx Geschäftsmodell verbindet diese Kundenanforderungen mit den modernsten Branchen-Innovationen. Deshalb hat das Start-up alle Bestell- und Produktionsschritte automatisiert und digitalisiert. Der intelligente PackEx Cloud-Workflow entscheidet, ob offset oder digital gedruckt wird. Im virtuellen Lager in der PackEx B2B App können Nutzer ihre Produkte einlagern und diese jederzeit verwalten, einfach duplizieren oder mit einem Klick ordern. Innerhalb von 72 Stunden erfolgt die physische Lieferung. So erfüllt PackEx die Anforderung nach einer schnelleren Time to Market.
Um diesen Qualitätsstandard in Bestellung und Fertigung weiterzuentwickeln, optimiert PackEx sein Geschäftsmodell kontinuierlich. Hierfür nimmt das Start-up immer neue Kundenbedürfnisse auf und integriert diese in sein Business-Konzept. So bietet es ab sofort alle zwei Wochen neue Features in der PackEx B2B App.

Besondere Mehrwerte für die Kunden bieten außerdem der intuitive Bestellvorgang der App und die Expressfertigung. „Unserem Business-Konzept gingen lange strategische Prozesse voraus, bei denen wir umfangreiche Market Insights eingeholt haben“, erörtert Dembowski. So entschloss sich das Start-up – anders als sein Mutterkonzern – einem branchenoffenen Ansatz zu folgen und dadurch unterschiedliche Absatzmärkte zu bedienen. Mit Erfolg: Kunden unterschiedlicher Branchen, darunter aus der Lebensmittel- und Kosmetikindustrie sowie aus dem Marketing und der Healthcare-Branche, ordern bei PackEx. Das Start-up hat dadurch ein weiteres Unternehmensziel erfolgreich umgesetzt.

Kunden sind von PackEx überzeugt
Das umfangreiche Angebot von PackEx schätzen die Kunden: „Die Vielfalt des Produktportfolios ist enorm“, sagt Marc Lischewski, Industrial Designer bei Bluebox Promotion und PackEx Kunde der ersten Stunde. Die Zusammenarbeit habe ausgezeichnet funktioniert und seine Erwartungen wurden definitiv erfüllt, betont Lischewski. „Die PackEx B2B App ist enorm anwenderfreundlich. Und vor allem selbsterklärend“. Den besonderen Mehrwert sieht er auch in den Kleinauflagen, die PackEx anbietet. Sonst, so der Industrial Designer der Produktdesign-Agentur, seien immer nur große Stückzahlen zu beziehen. Für kleine oder mittelständische Unternehmen seien das dann zu große Mengen.

Ein Resumee, das auch Sylvia Ritthaler, Head of Quality Assurance beim Healthcare-Unternehmen AVA Lifescience, zieht. Das Unternehmen ist auf die Entwicklung von Diagnostika und präzisionsgeleitete Therapie für den Bereich der Blutkrebserkrankungen spezialisiert und hat mit PackEx handliche Verpackungen für seine Diagnostikprodukte entwickelt. „Die Produktion von Kleinserien ermoglicht es uns, auf das Feedback unserer Kunden einzugehen und Verpackungen schnell zu andern“, so Ritthaler. Die kurzen Lieferzeiten seien daruber hinaus wirtschaftlich außerst reizvoll. Einen besonderen Mehrwert sieht Ritthaler auch in der PackEx B2B App. Diese sei „durchdacht und ubersichtlich. Neue Produkte lassen sich so sehr einfach anlegen“. Fur AVA Lifescience geht die Zusammenarbeit deshalb weiter: „Die Nutzerfreundlichkeit der App, das Endergebnis und die schnelle Lieferung – all diese Projekt-Highlights machen PackEx zu einem verlasslichen Partner fur uns. Auch in Zukunft“.

„Wir freuen uns, in enger Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern aus vielfältigen Bereichen bereits einige Meilensteine erfolgreich gemeistert zu haben und positives Feedback zu bekommen“, fasst Marco Dembowski zusammen. PackEx werde den kundenzentrierten Ansatz deshalb auch künftig verfolgen.

Die PackEx GmbH ist eine Tochtergesellschaft der August Faller GmbH & Co. KG. Mit branchenoffenem Ansatz produziert sie Standardfaltschachteln volldigitalisiert und ressourcenschonend. Dabei hat sich PackEx auf Kleinserien von 1 bis 5.000 Stück spezialisiert. Ihr innovatives Geschäftsmodell kennzeichnet sich in erster Linie durch den Einsatz eines neu entwickelten Laserverfahrens, eines automatisierten Produktions-Workflows und die Anwendung modernster Offset- und Digital-Druckverfahren im 7-Farb-Modus zur Realisierung von Sonderfarben nach Pantone 7 Plus Series. Das Packaging-Unternehmen bietet seinen Kunden damit zahlreiche Benefits wie einen deutlich schnelleren Marktzugang, geringere Gesamtbetriebskosten und neue Möglichkeiten im Produktmanagement. Derzeit werden am Firmenstandort Worms 20 Mitarbeiter beschäftigt.

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m2m Consulting am 09. und 10. Mai 2017 auf der Personal Süd

Die Experten für das Thema Leadership 4.0 sind auch auf der Personal Süd 2017 in Stuttgart

m2m Consulting am 09. und 10. Mai 2017 auf der Personal Süd

Das Team der m2m consulting GmbH & Co. KG

Die Experten für das Thema Leadership 4.0 sind auch auf der Personal Süd 2017 in Stuttgart

Wer mit Personal zu tun hat, setzt sich unweigerlich auch mit dem Thema Führung auseinander. Einer der Experten auf diesem Gebiet ist das Beratungsunternehmen
m2m consulting GmbH & Co. KG. Daher ist es für m2m-Geschäftsführer Ulrich Mahr und sein Team selbstverständlich, auf der Personal Süd zu zeigen, wie Führen und Entwickeln dazu beitragen kann, dass Veränderung zum Besseren möglich wird. Zu finden sind die Experten für Leadership in Halle 1, Stand F.22.

Gerade mit dem Thema Komplexität ist jeder mittlerweile konfrontiert. „Hier braucht es eine agile Unternehmenskultur und Führungskräfte, die auf Augenhöhe führen“, so Ulrich Mahr, der mit seinem Team nicht nur als Konzeptentwickler komplexer Anforderungen für Unternehmen da ist, sondern auch als Umsetzer und Gefährte. „Wir begleiten auch eine Wegstrecke lang durch schwieriges Gelände, wenn der Kunde das wünscht.“

Die Personal Süd gilt als das HR-Event in Süddeutschland und kann in diesem Jahr mit über 300 Top-Ausstellern aufwarten. Ulrich Mahr wird dort am Mittwoch, dem 10.05.2017, einen Vortrag halten mit dem Titel: Wie sich Leadership 4.0 das Leben nimmt. Impulse für eine VUCA-robuste Führungskräfteentwicklung. Dieser Vortrag wird im Praxisforum 3, Halle 1, ab 10:50 Uhr stattfinden.

Die Experten für Führen und Entwickeln, damit Veränderung zum Besseren möglich wird – m2m consulting auf der Personal Süd – Halle 1, Stand F.22.

Mehr Informationen zur m2m consulting GmbH & Co. KG finden Sie unter: www.m2m-consulting.de

m2m consulting sind Experten zu den Themen Führung und Veränderung. In Hinblick auf die komplexen Anforderungen ihrer Kunden erarbeiten sie Entwicklungskonzepte und setzen sie nachhaltig um. Das systemische Beratungsunternehmen macht Unternehmen wieder agil und die Arbeit lebendig. Führungskräfte führen auf Augenhöhe, die Zusammenarbeit wird leichter. Die m2m-Berater öffnen den Blick auf´s Ganze und erweitern den Horizont. Die Unternehmen erkennen den Sinn der Veränderungen und die Wichtigkeit ihrer Werte. In den Untermehmen entstehen Zuversicht und Optimismus, Entwicklung wird leicht.
Neben der Konzeptentwicklung und Umsetzungsbegleitung finden Unternehmen für ihre Führungskräfte und Mitarbeiter bei m2m auch Weiterbildungsangebote in Form individueller Inhouse-Trainings. Attraktive Formate zu allen Schlüsselqualifikationen, wie zum Beispiel die MiniMax-Angebote zu den Themen Kommunikation, Teamentwicklung, Change und Stressmanagement stehen hier im Mittelpunkt. Weitere Lernevents – auch spektakulärer Art wie auf dem Wasser oder in der Wüste – bietet die m2m-Akademie an. Entwicklung macht Spaß.

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Wie führt man Enterprise Collaboration 4.0 Lösungen ein?

Für die IT ein „Klick“ – für die Organisation viel Arbeit, aber noch mehr Nutzen!

Wie führt man Enterprise Collaboration 4.0 Lösungen ein?

Enterprise Collaboration 4.0: Mächtige Lösungen für Kommunikation & Zusammenarbeit

Die Konzerne haben es vorgemacht, manche mit mehr, manche mit weniger Erfolg: die Einführung der internen Vernetzung mit Hilfe von Social Media bzw. Enterprise Social Networks (Enterprise 2.0)! Und langsam spüren auch der Mittelstand und kleinere Unternehmen, dass sich einerseits die Anforderungen an Kommunikation und Zusammenarbeit rasant ändern, und andererseits Technologien ungeahnte Möglichkeiten zur internen Optimierung des Geschäfts bieten. Diese von vielen noch nicht erkannten Möglichkeiten stecken in Slack, Yammer, IBM Connections, Jive, Como, Confluence, Podio … und wie sie alle heißen! Aber: Wer weiß schon, was diese Lösungen können? Worin unterscheiden sie sich? Was nutzen sie? Wo sollte man diese einsetzen? Und wie führt man sie ein?

Wir zeigen auf, wie solche Enterprise Collaboration Lösungen eingeführt werden können, welche Dinge zu beachten sind, und welche Implikationen dies auf Arbeitsprozesse, Organisation und die Effizienz der Zusammenarbeit haben kann … wenn man es richtig und gesamtheitlich angeht.

Der Geschäftsführer von TYSCON – Rüdiger Schönbohm – verantwortete bis Ende 2015 das Vernetzungs-Konzernprojekt der Bosch-Gruppe, u.a. mit der Einführung von IBM Connections für über 300.000 MA. Seit 2016 berät TYSCON Unternehmen in Fragen der Digitalisierung und des Transformations-Managements.

addWings Services evaluiert seit Jahren marktgängige Enterprise Social Network Lösungen und ist damit im Stande eine qualifizierte Beratung zu verantworten, damit die Interessenten die richtige Entscheidung für eine Lösung treffen können.

Denn sie wissen nicht, was sie tun!

Die Erwartungen von Kunden, Lieferanten, Führungskräften und Mitarbeitern, zeitgemäß und vernetzt kollaborativ digital zu arbeiten, führen oft zu übereilten und kurzfristigen Reaktionen. So wird z.B. durch die IT ein Microblogging- oder Document-Management System eingeführt und damit weitere Informationskanäle aufgemacht, die die Informationsflut, die in der Regel bereits besteht, noch weiter verstärken. Die mögliche Folge: „ein Disaster, keinerlei Nutzung und Nutzen für das Unternehmen und die Mitarbeiter“, so der Originalton eines großen Mittelständlers aus dem Großraum München.
Persönliche Erfahrungen im Management mit „WhatsApp und Co.“ führen immer wieder dazu, dass Systeme und Tools eingeführt werden ohne vorherige aktive Einbindung der Nutzer und ohne, dass die operativen und strategischen Bedürfnisse der Organisation berücksichtigt werden.
Vor diesem Hintergrund ist der Bedarf an Information, Wissensvermittlung und Aufklärung enorm groß, das Angebot eher klein. „Beratung“ erhalten Unternehmen in der Hauptsache von den jeweiligen Produktanbietern, deren Interesse naheliegend und verständlich ist: Lizenzen verkaufen. Ob damit den (End-)Kunden gedient ist, steht auf einem ganz anderen Blatt!

addWings Services und TYSCON wollen diese Lücke schließen, denn es gibt nur wenige Firmen, die Unternehmen in diesen Zeiten produktneutral bei der Einführung und Nutzung von Enterprise Social und Enterprise Collaboration beraten.
Ein Workshop, in dem man sich über die Möglichkeiten von Enterprise Collaboration Lösungen, Chancen und Risiken informieren kann, ist über folgenden Link buchbar: https://www.going-mad.de/workshop-enterprise-collaboration

addWings GmbH ist ein junges Unternehmen aus München, das sich als Lösungspartner für mobiles, agiles und digitales Arbeiten versteht. Die technische Ausgestaltung von Arbeitsplattformen wird begleitet durch Unternehmens- und Prozessberatung. addWings arbeitet weltweit und mit Standorten in München, Hamburg und Dubai.
TYSCON berät Unternehmen in der ganzheitlichen Ausgestaltung der Digitalen Transformation mit Schwerpunkt auf der Schaffung der Voraussetzungen und Fähigkeiten zum vernetzten und agilen Arbeiten.

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m2m Consulting auf der Personal Nord

Spezialist für Führung und Veränderung m2m ist in diesem Jahr auf der Personal Nord 2017 in Hamburg

m2m Consulting auf der Personal Nord

m2m consulting GmbH & Co. KG auf der Personal Nord 2017

Sie sind die Experten für das Thema Leadership 4.0: m2m consulting GmbH & Co. KG. In diesem Jahr sind die m2m-Berater auf der Personal Nord 2017 und stellen Konzepte rund um das Thema agile Führung vor – von innovativen Lern-Events und Trainings bis zu Coaching und Führungskräfteentwicklung.

„Wer in der immer komplexer werdenden Welt bestehen möchte, benötigt eine agile Unternehmenskultur und Führungskräfte, die auf Augenhöhe führen. Mit uns hat er dafür den richtigen Partner an seiner Seite“, bestätigt der m2m-Geschäftsführer Ulrich Mahr. Die m2m-Berater verstehen sich als Konzeptentwickler für die komplexen Anforderungen ihrer Kunden wie auch als Umsetzer und Gefährte, die auf einer Wegstrecke lang Begleitung durch schwieriges Gelände bieten.

Die Experten für Führen und Entwickeln, damit Veränderung zum Besseren möglich wird – m2m consulting – haben ihren Stand auf der Personal Nord 2017 in Hamburg in Halle A4, Stand A.31.

m2m consulting sind Experten zu den Themen Führung und Veränderung. In Hinblick auf die komplexen Anforderungen ihrer Kunden erarbeiten sie Entwicklungskonzepte und setzen sie nachhaltig um. Das systemische Beratungsunternehmen macht Unternehmen wieder agil und die Arbeit lebendig. Führungskräfte führen auf Augenhöhe, die Zusammenarbeit wird leichter. Die m2m-Berater öffnen den Blick auf´s Ganze und erweitern den Horizont. Die Unternehmen erkennen den Sinn der Veränderungen und die Wichtigkeit ihrer Werte. In den Untermehmen entstehen Zuversicht und Optimismus, Entwicklung wird leicht.
Neben der Konzeptentwicklung und Umsetzungsbegleitung finden Unternehmen für ihre Führungskräfte und Mitarbeiter bei m2m auch Weiterbildungsangebote in Form individueller Inhouse-Trainings. Attraktive Formate zu allen Schlüsselqualifikationen, wie zum Beispiel die MiniMax-Angebote zu den Themen Kommunikation, Teamentwicklung, Change und Stressmanagement stehen hier im Mittelpunkt. Weitere Lernevents – auch spektakulärer Art wie auf dem Wasser oder in der Wüste – bietet die m2m-Akademie an. Entwicklung macht Spaß.

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Deutliche Risiken durch einen Verzicht auf agiles ITSM

Consultants der ITSM Group warnen vor einem Festhalten an den herkömmlich starren Organisations- und Prozessverhältnissen

Die Digitalisierung kennzeichnet sich vor allem durch Agilität, die eine höhere Geschwindigkeit in dem permanenten Veränderungsprozess der Unternehmen bewirkt. Sie beschreibt die Fähigkeit, den im Business regelmäßig entstehenden Handlungsbedarf durch schnelle Entscheidungsprozesse sowie kurze Planungs- und Umsetzungszyklen erfolgreich unterstützen zu können. Damit steigen auch die Ansprüche an das IT Service Management, sich agil aufzustellen. Denn wer an starren Organisationsstrukturen und Prozessen festhält, riskiert nach Ansicht von Frank Zielke, Vorstand der ITSM Group, erhebliche Schwächen:

1. Schwerfällige Reaktionen bei veränderten Anforderungen: Anders als bei klassischen Vorgehensweisen mit ihrem umfassenden Masterplan gilt bei der agilen Idee das Prinzip: kleine Iterationen statt langfristige Ziele. Durch die kurzen Planungs- und Umsetzungsintervalle kann jederzeit flexibel auf kurzfristige Modifikationen der Kundenwünsche und technischen Neuerungen reagiert werden.

2. Potenziale für Produktivitätssteigerungen bleiben ungenutzt: Verschiedene Studien haben recht übereinstimmend ermittelt, dass bei einem digitalen Ansatz die Produktivität in den Projekten bzw. IT-Maßnahmen deutlich steigt, teilweise liegt die Verbesserung gegenüber den traditionellen, plangesteuerten Projekten bei 25 bis 40 Prozent. Die höhere Produktivität resultiert nicht zuletzt daraus, dass eine permanente Ergebnisrückkopplung besteht und somit effektiver gearbeitet werden kann.

3. Verzögerte Time-to-Market-Effekte: Je komplexer Projekte sind, desto größer sind auch die Verzögerungen. Agil konzipierte Maßnahmen vermeiden diesen Nachteil und erzeugen eine höhere Realisierungsgeschwindigkeit, da Ergebnisse für Änderungen durch die kurzen Planungs- und Umsetzungsphasen sehr rasch geliefert werden können. So verringert sich die Zeit zwischen dem Projektbeginn und der Inbetriebnahme zwischen 10 und 50 Prozent gegenüber den traditionell geplanten Projekten.

4. Geringe Entwicklung bei der Qualität der IT-Services: Da bei den agilen Ansätzen permanent durch die kurzzeitigen Sprints ein Soll-Ist-Vergleich vorgenommen wird, verringert sich die Fehlerdichte. Zum Qualitätsgewinn trägt auch bei, dass die Teilprojekte für neue oder veränderte Services kleiner und damit überschaubarer sind, so dass sich mögliche Risiken schneller erkennen lassen. Solche Effekte entstehen bei den herkömmlichen Ansätzen nicht.

5. Kostendruck bleibt unverändert: Infolge der effizienteren Planung und Realisierung sowie des geringeren Nachbearbeitungs- und Dokumentationsaufwands bei den agilen Vorgehensweisen verringert sich der Bedarf an personellen Ressourcen. Studien sprechen hier von Ersparniseffekten in einer Größenordnung von durchschnittlichen 10 bis 20 Prozent, auch weil schlankere Verhältnisse entstehen und auf manche Prozesse sogar ganz verzichtet werden kann. Auf diese Effekte muss die IT beim Festhalten an der klassischen Organisation verzichten.

6. Probleme in der Kundennähe bleiben ungelöst: Durch die Einbindung der Fachbereiche in den interdisziplinären Projekten entsteht bei der agilen Ausrichtung eine kontinuierliche und direkte Kommunikation mit der IT. Sie führt nicht nur dazu, dass die IT-Mitarbeiter mehr Einblick in die Anforderungen der Business-Bereiche gewinnen, sondern umgekehrt entwickeln auch die Anwender ein größeres Verständnis für die Bedingungen bei der Entwicklung von IT-Services. Außerdem werden die Lösungen als gemeinsam erarbeitete Ergebnisse empfunden. Damit löst sich das schon lange währende Problem der schlechten Verzahnung von IT- und Business-Bereichen.

7. Höhere Mitarbeiterfluktuation: Die agilen Ansätze erzeugen eine bessere Identifikation der Mitarbeiter mit ihren Projekten, weil sie durch eine unmittelbarere Einbindung in kurzen Steps den konkreten Nutzen erleben und weniger hierarchisch gedacht wird. Diese Bedingungen wirken sich nachhaltig positiv auf die Motivation aus.

Über:

ITSM Consulting
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Am Kuemmerling 21-25
55294 Bodenheim
Deutschland

fon ..: + 49 6135 93340
web ..: http://www.itsm-consulting.de
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Die ITSM Consulting AG als Muttergesellschaft der solide wachsenden ITSM Group wurde im Jahr 2000 gegründet. Die Firmengruppe ist eine der etablierten Unternehmensberatungen, die nationale und internationale Kunden operativ dabei unterstützt, ihre Organisationen leistungsoptimierend auszurichten und ihre Unternehmens- und IT-Prozesse nach klaren Qualitätskriterien zu messen und effizient zu steuern.

Die besondere Expertise erleben die Kunden vor allem in den Bereichen (IT-) Service-Management-, Management- und Technologieberatung mit dem Fokus Strategie, Organisation, IT-Governance sowie Lösungsimplementierung und Schulungen. Zur Gruppe gehören auch weitere 100%-Tochtergesellschaften: Die ITSM-Solutions GmbH konzentriert sich auf die Erbringung und Unterstützung der operativen ITSM-Prozesse, während sich die ITSM Trusted Quality GmbH in Deutschland auf Beratungsleistungen im Umfeld des Security Managements fokussiert hat; die „Trusted-Quality“-Gesellschaften in Österreich und der Schweiz bedienen die lokalen Märkte mit dem Portfolio der gesamten Gruppe, angepasst an die lokalen Spezifika.

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Neuer Nachweis kombiniert agiles und klassisches Wissen im Projektmanagement

PM-ZERT erweitert Angebot um Zusatzzertifikat „hybrid+“

Neuer Nachweis kombiniert agiles und klassisches Wissen im Projektmanagement

Nürnberg, 21. Oktober 2016 – „hybrid+“ heißt das neue Zusatzzertifikat der Zertifizierungsstelle PM-ZERT der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. Die Besonderheit: Das Zusatzzertifikat weist agiles und klassisches Wissen im Projektmanagement nach und dient als Add-on zu allen IPMA 4-L-C-Zertifikaten. Der neu entwickelte hybride Kompetenznachweis trägt der steigenden Bedeutung von agilen Methoden im Projektalltag Rechnung.

Das auf dem PM Forum 2016, Europas bedeutendstem Kongress für Projektmanagement, erstmals vorgestellte Zertifikat richtet sich an Projektmanagerinnen und Projektmanager aller IPMA-Level, die ihre Fähigkeiten um den hybriden Baustein ergänzen wollen. Sie unterstreichen damit ihre allgemeinen Kompetenzen im Projektmanagement hinsichtlich aktueller Entwicklungen im Praxisalltag.

„Agiles Management ist eine Führungs- und Managementpraxis, um in einem komplexen und von Unsicherheit gekennzeichneten Handlungsfeld beweglich agieren zu können. Projektverantwortliche profitieren heute neben dem handwerklichen Rüstzeug auch von einem agilen Mindset im Führen, im Organisieren und im Umgang mit Veränderungen“, fasst GPM Präsident Prof. Dr. Helmut Klausing die Bedeutung von hybridem Projektmanagement zusammen. Aus diesem Grund prüft das neue Zusatzzertifikat der GPM nicht nur reines Methodenwissen, sondern in Transferaufgaben auch die Fähigkeit der Integration von agilen Techniken in ein klassisches Umfeld – und umgekehrt.

Die zweistündige schriftliche Prüfung kann sowohl im Rahmen von IPMA 4 Level Zertifizierungsrunden als auch an individuellen mit der Geschäftsstelle der PM-ZERT zu vereinbarenden Terminen abgelegt werden. Die Prüfung zum „hybrid+“-Zertifikat ist das erste Examen der PM-ZERT, das nach den Richtlinien der neuen IPMA Individual Competence Baseline (ICB4) entwickelt wurde.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.gpm-ipma.de/qualifizierung_zertifizierung/ipma_4_l_c_zusatzzertifikat_hybrid_gpm.html

GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.

Die GPM ist der führende Fachverband für Projektmanagement in Deutschland. Mit derzeit über 7.700 Mitgliedern, davon rund 360 Firmenmitglieder, aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen bildet die GPM das größte Netzwerk von Projektmanagement-Experten auf dem europäischen Kontinent. Durch die Mitarbeit an internationalen Normen und umfangreiche Angebote zur Aus- und Weiterbildung trägt der Fachverband seit 1979 wesentlich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements in Deutschland bei. Jährlicher Höhepunkt im Veranstaltungskalender der GPM ist das PM Forum in Nürnberg – mit rund 900 Teilnehmern der wichtigste europäische Fachkongress für Entscheidungs- und Verantwortungsträger im Projektmanagement.

Mehr Informationen über die GPM unter www.gpm-ipma.de

Kontakt
GPM Gesellschaft für Projektmanagement
Myriam Conrad
Am Tullnaupark 15
90402 Nürnberg
091143336912
presse@gpm-ipma.de
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Gemeinsam Projekterfolge gestalten

PM Forum 2016 lädt im Oktober nach Nürnberg ein

Gemeinsam Projekterfolge gestalten

Nürnberg, 26. September 2016 – „Zusammen wachsen. Ideen verbinden. Projekterfolge gestalten.“ – unter diesem Motto erwartet das PM Forum 2016 vom 18.-19. Oktober in Nürnberg rund 1.000 Projektmanagerinnen und Projektmanager. In den vergangenen Jahren hat sich das PM Forum zum bedeutendsten Kongress für Projektmanagement in Europa entwickelt und gilt inzwischen als wichtiger branchenübergreifender Pflichttermin. In diesem Jahr im Fokus: Das Thema „Digitale Transformation und Industrie 4.0“

Besondere Highlights setzen die hochkarätigen Keynote Speaker. Martin Hoffmann, Intendant der Berliner Philharmoniker, nimmt die Besucher mit hinter die Kulissen des berühmten Klassik-Ensembles und verdeutlicht, warum Digitalisierung für das Orchester keine Zukunftsmusik ist. Dr. Manfred Lütz, Psychiater, Psychotherapeut und Bestsellerautor, zeigt den Teilnehmern auf dem PM Forum: „Wie Sie unvermeidlich glücklich werden“. Um Europameister zu werden und aus seinen jungen Spielern ein erfolgreiches Team zu formen, ging Dagur Sigurdsson unkonventionelle Wege. „Was Projektmanager vom Handball lernen können“, erläutert der Trainer der deutschen Handball-Nationalmannschaft in seinem Vortrag. Sascha Lobo, Autor und Internetexperte, hat seine Keynote auf dem PM Forum „Die wunderbare, lästige Pflicht zur Digitalen Transformation“ mit einer klaren Aussage versehen: Projektmanagement wird über den Erfolg eben dieser entscheiden!

Die Welt des Projektmanagements in zwölf Streams
Daneben zeigt das Programm in zwölf Themen-Streams, wie die gemeinsame Arbeit in Projekten nicht nur erfolgreich, sondern auch innovativ und zukunftsweisend sein kann. Praxisberichte und Fachvorträge liefern mehr als 70 Referenten aus führenden Unternehmen. Auf dem PM Forum treffen sich Entscheider und PM-Verantwortliche zum Austausch und Netzwerken, diskutieren Neuheiten und Bewährtes. Am Vortag des PM Forums findet traditionell der PMO Tag, die größte deutschsprachige PMO-Veranstaltung, als Auftakt der zweitägigen Großveranstaltung statt.

Mehr Informationen unter: www.pm-forum.de und www.pmo-tag.de

GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.

Die GPM ist der führende Fachverband für Projektmanagement in Deutschland. Mit derzeit über 7.700 Mitgliedern, davon rund 360 Firmenmitglieder, aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen bildet die GPM das größte Netzwerk von Projektmanagement-Experten auf dem europäischen Kontinent. Durch die Mitarbeit an internationalen Normen und umfangreiche Angebote zur Aus- und Weiterbildung trägt der Fachverband seit 1979 wesentlich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements in Deutschland bei. Jährlicher Höhepunkt im Veranstaltungskalender der GPM ist das PM Forum in Nürnberg – mit rund 900 Teilnehmern der wichtigste europäische Fachkongress für Entscheidungs- und Verantwortungsträger im Projektmanagement.

Mehr Informationen über die GPM unter www.gpm-ipma.de

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9. PM-Tag 2016 Region Karlsruhe am 8. Juli 2016: Industrie 4.0 fordert Projektmanagement

Was wird sich wohin verändern? Welche Folgen wird das für´s PM haben?

9. PM-Tag 2016 Region Karlsruhe am 8. Juli 2016: Industrie 4.0 fordert Projektmanagement

GPM – Gesellschaft für Projektmanagement (Bildquelle: GPM – Gesellschaft für Projektmanagement)

Industrie 4.0 oder – die „Digitalisierung der Dinge“ – ist in aller Munde. Es ist die Rede von einem neuen Entwicklungsschub, der Maschinen, Materialien, Prozesse mehr vernetzt und dem Menschen erneut eine andere Rolle zuweist. Und es werden ganz neue, bisher nicht gekannte Geschäfts-Modelle möglich.

All das – so glaubt man – wird Folgen für die Projektwirtschaft haben. Im vergangenen Jahr stand das Zusammenspiel von „klassischen“ und „agilen“ Methoden der Projektbearbeitung im Mittelpunkt dieser Veranstaltung. Insofern bietet sich dieses Jahr „Industrie 4.0“ als spannendes Fortsetzungs-Thema mit folgenden Leitfragen an:

Werden Projekte in 4.0 anders aussehen, als bisher?
Müssen Projektmanager aufgrund der zunehmenden Digitalisierung umdenken oder werden sie sogar in ihrer Rolle in Frage gestellt?
Wird es eine erneute Methoden-Innovation geben (agil 2.0)?

Nach der Begrüßung um 9.00 Uhr führt anschließend Frau Dr. Suphan (Lehrstuhl für Soziologie/ Universität Hohenheim) in ihrer Keynote die Teilnehmer in die Veränderungen der neuen Arbeitswelt ein. Ab 11.00 Uhr schließen sich drei Streams zu folgenden Themen an:

Noch mehr „agil“ für Industrie 4.0: Prof. Dr. E. Hanser, Leiter Kompetenzzentrum agile Prozesse, Duale Hochschule Lörrach

Industrie 4.0 – Auswirkungen auf Projektlandschaft und Unternehmenserfolg: J.Rietsch, adensio GmbH, Freiburg

Digitale Transformation/ Industrie 4.0 verändert Projektmanagement: Dr. Th. Sowa, VDI, Digitale Transformation, Düsseldorf

In diesen drei Streams werden die Impuls-Referate zwei Mal hintereinander gehalten, damit alle BesucherInnen Gelegenheit haben, sich mehr als ein Thema anzuhören. Nach dem Mittagessen – mit Zeit zum Networking ab 12.45 Uhr – wird der Nachmittag ab 14 Uhr durch Themen-orientierte World-Cafes gestaltet, in denen an das Gehörte vom Vormittag angeschlossen wird. Das Ende ist auf ca. 16.30 Uhr angesetzt (Details können dem Flyer entnommen werden).

Teilnahmegebühr
Diese Jahr gibt es eine Neuerung: Die Größe und Qualität der Veranstaltung lässt es nicht mehr zu, diese mit rein ehrenamtlichem Aufwand in gewünschter Hochwertigkeit kostenlos anzubieten. Daher wird eine geringe Teilnahmegebühr erhoben:

GPM Mitglied:
pro Person 40,00 EUR (33,61 EUR zzgl. gesetzl. MwSt.)

kein GPM Mitglied:
pro Person 70,00 EUR (58,82 EUR zzgl. gesetzl. MwSt.)
Für Studenten und Rentner ist der Eintritt frei.

In diesem Preis sind alle Getränke, Speisen und Materialien enthalten.

Veranstaltungsort:
BWGV Akademiehotel
Am Rüppurrer Schloß 40
76199 Karlsruhe

Wann? Freitag, den 8. Juli 2016 von 9.00 bis 16.30 Uhr.

Anmeldung unter: https://www.gpm-ipma.de/events/veranstaltungsdetails/event/pm-tag-2016.html#ref=2

Mitglieder der Region sollen im Projektmanagement erfolgreich werden. Die GPM-Regionalgruppe Karlsruhe möchte Projektmanagement in ihrer Region bekannter machen. Dafür bieten sie vielfältige Möglichkeiten zum Kennen lernen und Gedanken austauschen.

Wird gerade eine pfiffige Methode gebraucht, um den Fortschrittsgrad von Projekten festzustellen? Dann gibt es bestimmt in der Region jemanden, der dieses Problem gerade gelöst hat und weiterhelfen kann.

Die GPM Regionalgruppe Karlsruhe unterstützt Projektmitarbeiter, Projektleiter, Controller sowie Führungskräfte mit Projektverantwortung. Geographisch reicht die Region im Norden bis über Bruchsal hinaus, im Süden bis Gaggenau, im Osten bis an Pforzheim heran und im Westen hinüber, in die Pfalz, nach Landau. Die persönlichen Mitglieder und Firmenmitglieder stammen, breit gestreut, aus mittelständischen Unternehmen aller Branchen. Sie haben ein gut organisiertes Netzwerk entwickelt.
Mit den befreundeten Verbänden GI, VDI, GfO, IHK und HWK arbeiten sie regelmäßig zusammen.

Die Veranstaltungen, in der Regel kostenfrei, stehen allen Interessierten, auch Nicht-Mitgliedern offen.

Firmenkontakt
GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement – Regionalgruppe Karlsruhe
Dip.-Ing. Norbert Hillebrand
Heinrich-Weitz-Str. 32
76228 Karlsruhe
0721-18389300
n.hillebrand@gpm-ipma.de
http://www.gpm-ipma.de

Pressekontakt
Christiane Haase
Christiane Haase
Uzèsring 45
69198 Schriesheim
06203 954609
christiane.haase@cjhaase.de
http://www.cjhaase.de

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velian’s Weg der Holakratie mit Conscious Business

Braunschweig 09.04.2016. Die velian GmbH aus Braunschweig befindet sich mitten in der Umsetzungsphase der neuen und ganzheitlichen Organisationsform Holakratie. Dabei steht der Unternehmenszweck, der Purpose, ganz stark im Mittelpunkt und dient zur Ausrichtung der gesamten Firma. Bei velian bezieht sich dieser auf Conscious Business. Solch ein intensiver Veränderungsprozess ist nicht immer leicht umzusetzen und bringt verschiedenste Chancen, aber auch Herausforderungen mit sich.

Spätestens nach Bekanntwerden des Abgas-Skandals beim Autobauer Volkswagen, wurde im besonderen Maße bewusst, dass klassische Hierarchien und autoritäre Führungskulturen ausgedient haben. Neue und offene Unternehmenskulturen gewinnen immer mehr an Bedeutung. Bereits seit 1,5 Jahren beschäftigt sich die velian intensiv mit der holakratischen Arbeitsorganisation. Kennzeichnend dafür sind flache Hierarchien und ein stärkeres Mitwirken jedes Einzelnen in seiner jeweiligen Rolle, wodurch die Arbeitsdynamik und Effizienz steigen. Das gibt dem Unternehmen einen selbstorganisierten Rahmen, der durch einen allgemeinen Organisationskreis gesteuert wird. Seit Ende Februar 2016 ist das gesamte Unternehmen inklusive des Gesellschafterkreises auf die neue Unternehmensform umgestellt.

Der Purpose, der Zweck, definiert die Existenz des Unternehmens und nimmt dabei eine ganz zentrale Rolle ein. „Der Purpose besteht nicht einfach darin möglichst viel Geld zu verdienen, sondern ist ein starkes Antriebs- und Motivationsinstrument. In unserem Fall lautet dieser: „We create Conscious Software for a Conscious World“. Das Ziel ist es achtsamer und nachhaltiger mit Ressourcen umzugehen. Unsere Software soll unsere Kunden zu einer erhöhten Wahrnehmung bezüglich der eigenen Prozesse und Arbeitsweisen verhelfen. Sie soll gleichzeitig Spaß machen, aber auch eine WIN-WIN-WIN-Situation (Erfolg für den Kunden, Erfolg für das Gemeinwohl, Erfolg für die velian) zum Ziel haben.“, so Christian Nolte, geschäftsführender Gesellschafter der velian GmbH. Dafür entwickelt das innovative Unternehmen aktuell eine neue Industrie 4.0-Lösung, die den Conscious-Gedanken in sich verkörpert und einen neuen Ansatz im Bereich des Produktlebenszyklus hervorbringt.

Bei Veränderungsprozessen und deren Umsetzung bestehen zudem stets Herausforderungen. „Wir Menschen tendieren leicht dazu wieder in alte Muster zurückzukehren. Daher ist ein hohes Maß an Selbstdisziplin und gegenseitiger Unterstützung erforderlich. Weiterhin ist nicht jeder Mitarbeiter vom neuen Weg überzeugt. Eine Umstellung auf Holakratie bedeutet sehr viel mehr Eigenverantwortung und eine intensivere Kommunikation. Das ist nicht für jeden etwas.“, betont Christian Nolte. „Des Weiteren bedeutet es für die Führungsetage mehr Kontrolle abzugeben und sein eigenes Ego in den Hintergrund zu stellen.“, fügt er hinzu.

Das Ziel der velian ist es, Ende 2016 einen stabilen, holakratischen Unternehmensstil zu realisieren. Um mit verschiedensten Unternehmen zum Thema Conscious Business in Kontakt zu treten und sich auszutauschen, organisiert die velian im Sommer zusammen mit etablierten Experten einen innovativen Workshop.

Die velian GmbH ist ein in Braunschweig ansässiges IT-Unternehmen, dass sich seit 8 Jahren auf die Entwicklung kundenspezifischer Softwareanwendungen ( Qualitäts- und Produktlebenszyklus-Management ) und agilem Projektmanagement fokussiert hat. Die Firma ist hauptsächlich für Klientel aus der Industrie und Mittelstandsunternehmen tätig.

Kontakt
velian GmbH
Susanne Smykala
Frankfurter Straße 4
38122 Braunschweig
+49 531 22 43 489 0
info@velian.de
www.velian.de

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8. Projektmanagement-Tag der Gesellschaft für Projektmanagement in Karlsruhe

Agile Klassik, stimmt die Richtung?

8. Projektmanagement-Tag der Gesellschaft für Projektmanagement in Karlsruhe

Es war heiß auf Tagung….

Der diesjährige Projektmanagement-Tag schlug sämtliche Rekorde, was die Besucherzahlen betraf: Mehr als 170 Gäste – rund 70 % mehr als im Vorjahr – durfte die Regionalgruppe Karlsruhe der GPM unter Leitung von Heike Daubenthaler, Merschad Zaeri Esfahani, Udo Golka, Norbert Hillebrand und Dr. Klaus Wagenhals im Brauhaus 2.0 bei abenteuerlichen 40° Hitze begrüßen. Der große Zuspruch lag an der Verquickung des Themas Projektmanagement – „klassisch“ und „agil“: schon die Keynote aus der praktischen Umsetzung eines agilen Ansatzes bei der EnBW AG – gehalten von Herrn Ehrlich – setzte interessante Akzente, an welchen Stellen Probleme auftreten können und wie sie lösbar sind. Er gab zusammen mit seinem Kollegen Tipps, darauf zu achten, alle Stakeholder eines Projektes zu berücksichtigen. So spielen beispielsweise in einem groß angelegten IT-Projekt nicht nur die direkten Teammitglieder, sondern auch IT Security, die Datenschutzabteilung sowie der Betriebsrat eine Rolle. Hier gilt es, sich in alle Positionen hineinzuversetzen, um möglichst zielgerichtet ein Projekt durchzufechten. Seine Kernfragen zu Beginn: Welchen Schmerz soll das Projekt lösen? Welche Transparenz erträgt der Auftraggeber? Hierzu empfahl Herr Ehrlich als Planungstool die Sprintachse der Firma GO!Agile: http://scrumwissen.go-agile.de/goagile_scrumbook.html

Im Anschluss daran folgten verschiedene Streams:

Stream I:
The Product Canvas – Agiles Anforderungsmanagement
Hr. Seidler und Hr. Yilmaz (andrena objects AG):

So gut es die agile Just-in-time-Planung erlaubt, auf Veränderungen zu reagieren: Eine große Herausforderung besteht häufig darin, initial zu formulieren, welche Eigenschaften das Produkt haben soll. Das Product Canvas macht es einfach, von Anfang an alle Faktoren zu strukturieren, die für das Produkt relevant sind: Vision, Zielgruppen, Szenarien, User Stories… Der Vortrag schilderte aus praktischer Erfahrung heraus, wie in einem Workshop die erste Version des Product Canvas entsteht und die Just-in-time Planung mit diesem ebenso praktischen wie einfach zu handhabenden „Werkzeugkasten“ umzusetzen ist, der sich im Agile Requirements Engineering bestens bewährt hat.

Stream II:
Führung und Selbstorganisation in agiler Umgebung
Hr. Dieter Rösner (CONTRAIN GmbH)

Aufgrund der sich wandelnden Gesellschaft zur Generation Y und Z kommt man mit klassischen Projektmodellen nicht weiter. Agilität ist gefragt, die aber nicht auf bestehende Systeme angewendet werden kann. Der Workshop ging der Frage nach, wie viel Führung agiles Projektmanagement noch braucht, wie viel Vertrauen man für das Team benötigt und wie die Verständigung erfolgt. Es kommt zu einer Machtverschiebung und -verkleinerung, denn die Führungskraft wird im agilen System Teil des Teams. Es hat viel mit Loslassen, Transparenz zulassen und Zuhören zu tun.

Stream III:
Das agile PMO in einem klassischen Projektkontext. Wie kann das funktionieren?
Hr. Backe (Thales Transportation Systems GmbH) und Fr. Heines

Frau Heines und Herr Backe berichteten von der Umstellung auf das agile PMO in ihrem Erfahrungsbericht der Firma Thales. Hier galt es, Herausforderungen wie klassische Vorbehalte unter Mitarbeitern und Führungskräften zu meistern und sie bei der Umstellung von klassisch zu agil an die Hand zu nehmen. Sie forderten im Anschluss die TeilnehmerInnen in einem kleinen Workshop heraus, darüber nachzudenken, wie sie diesen Ansatz bewerten und was ihnen selbst in so einem „Projekt“ wichtig wäre. In verschiedenen Gruppen wurden Lösungsansätze erarbeitet. Alle Teilnehmer lobten die Möglichkeit, sich auszutauschen.

Gesundheit im Projektmanagement
Auf die Streams folgte eine weitere Keynote von Herrn Simmel mit dem Titel „Gesund durch das Projekt“.

Der Nachmittag wurde eingeleitet von einem sehr trocken-humorigen Vortrag durch Martin Simmel, der anhand kurzer, knackiger Beispiele herausarbeitete, wodurch sich die Gesundheit des Menschen im Projekt- und sonstigen Arbeitsalltag negativ beeinträchtigen lässt.
Die Kernfragen waren: Wovon hast du zu viel, was dir nicht gut tut? Wovon hast du zu wenig, was dir gut täte? Gesundheit bedeutet, im Gleichgewicht zu sein. Hierzu gehören nicht nur ein Aufgabenfeld (Arbeit) und die Familie und soziale Kontakte, sondern auch die Benennung der Sinnfrage sowie die körperliche Gesundheit. Die Einhaltung von Werten spielt ebenfalls eine große Rolle. Erst, wenn wir uns nicht überfordert fühlen und keine Langeweile verspüren, sind wir im sogenannten „Flow“. Zum Ende seines interessanten Vortrags kamen drei Murmeln im Schächtelchen zum Einsatz: pro „Flow-Erlebnis“ durfte eine Murmel von der linken in die rechte Hosentasche wandern.

Workshop-Reihe am Nachmittag
Der Nachmittag wurde durch vier parallel laufende Workshops gestaltet, die jeweils von den Regionalleitern moderiert wurden.

Workshop I:
„Der Projekt-Inszenator“
Hr. Mereien (HLP van Ons Communication Consultants GbR)

Herr Mereien schilderte sehr eindringlich, warum Projekte scheitern. Es liegt häufig daran, dass die falschen Leute zum falschen Zeitpunkt einbezogen oder eben nicht einbezogen wurden. Das Instrument, das van Ons HLP in diesem Mini-Workshop vorstellte, nennt sich Projekt-Inszenator und ist weit mehr als ein Vorgehen, um Kommunikations-Strategien zu entwickeln. Anhand eines sehr komplexen Projektes wurden Vorgehensweisen diskutiert und erläutert. Das vorgestellte Projekt war jedoch für den Kurzworkshop nicht so leicht nachvollziehbar, so dass die Vorstellung des Projekt-Inszenators etwas gekürzt wurde.

Workshop IIa:
„Zugang zum menschlichen Potenzial im Projekt“
Frau van Staa und Herr Frodeno (beide Cevey Consulting)

Qualifizierte Projektleiter zu erfolgreichen Leadern machen – wie kann das gelingen?
Im gemeinsamen Dialog wurde ein Austausch darüber angestoßen, wie man Projektleiter, die aufgrund ihrer fachlichen Expertise an der Spitze eines Projekts stehen, auch im Bereich der aktivierenden und zwischenmenschlichen Führung so weiter entwickeln kann, dass sie ihre Projekte zielführend gestalten und erfolgreich abschließen können.
Es wurde eine projektleiterspezifische Potenzialanalyse und spezielle Projekt Leadership Tools vorgestellt. Der Workshop bot daraufhin die Möglichkeit, sich anhand der Analyse zu persönlichen Erfahrungen im Unternehmen auszutauschen.

Workshop IIb:
„Persönlichkeit und Projekterfolg“ – Möglichkeiten der Auswahl und Entwicklung von Projektleitern am Beispiel des BIP
Birgitta Gregor (People & Performance Consulting)

Aufgrund der zeitlichen Abfolge hatte Birgitta Gregor das Los gezogen, den überhitzten TeilnehmerInnen noch etwas Aufmerksamkeit abzuringen, die sich fast alle aufgrund der Temperaturen von über 40° mit Flaschen Wasser bewaffnet hatten. Sie folgten dem Workshop mit eigener Beteiligung zum Thema: „Passen Deckel und Topf zusammen?“ Die Persönlichkeit entscheidet häufig stärker über Erfolg und Misserfolg im Projekt als fachliches Know-how. Bestimmte Eigenschaften sind – je nach Job – maßgeblich für berufliche Leistung, Zufriedenheit, physische und psychische Gesundheit. Wissenschaftlich fundierte und langfristig erprobte Persönlichkeitstests wie das Bochumer Inventar (BIP) erfassen Persönlichkeitsmerkmale, die relevant sind für beruflichen Erfolg. Nach der Vorstellung der Studie wurde über Einsatz und Nutzen im Projektmanagement informiert.

Workshop III:
„Salz in der Suppe – oder Sand im Getriebe?“ – Konflikte in Projekten
Hr. Mantz (CONTRAIN GmbH)

Konflikte gehören zum (Projekt-)Leben! Aber ob sie zum Sand im Getriebe werden oder eher als Salz in der Suppe konstruktiver Klärung genutzt werden können – darauf kommt es an, agil hin, klassisch her… Im Workshop gab es Anregungen zum konstruktiven Umgang mit Konflikten in unterschiedlichen Rollen als Beteiligter, Entscheider, Moderator, Berater oder Selbstcoach.

Workshop IV:
„Burnout und Projekt – wie handeln?“
Fr. Baehr, Fr. Aue (CorBusiness)

Frau Bähr und Frau Aue (CorBusiness) erläuterten die von der GPM durchgeführte Burnout-Studie, die zeigt, dass 35% der befragten Teilnehmer stark Burnout-gefährdet ist. Es wurden innere und äußere Risikofaktoren bewertet. Meist waren jedoch Überforderung im Job, zu lange Arbeitszeiten und ständige Arbeitsunterbrechungen die Folge. Außerdem wurden die mangelnden Arbeitsanweisungen durch Vorgesetzte und zu geringe Wertschätzung der Arbeit als Faktoren angegeben. Die Tipps der Referentinnen: ausreichend Schlaf (mindestens 7 Stunden, täglich Kurzpausen einlegen, regelmäßig Sport, befriedigende Sozialkontakte pflegen und den eigenen Perfektionismus ablegen.

Gegen 17 Uhr endete die gelungene Veranstaltung, nachdem sämtliche Wasservorräte aufgebraucht und kein Hemd mehr trocken war. Der wirklich „heiße“ und turbulente Tag klang aus mit vielen lobenden Worten der TeilnehmerInnen und mit dem klaren Tenor „beeindruckend“, „lebendig – vielfältig“ und „weiter so – total spannend und anregend“. Der Dank gilt der Frau- und Mannschaft des Brauhauses 2.0, die für kühle Getränke und leckeres Essen sorgten. Die Regionalgruppenleitung freut sich darauf, die vielen Ideen und Anregungen für die nächsten Veranstaltungen in Karlsruhe umzusetzen.

Weitere Infos zu Veranstaltungen der GPM Karlsruhe: http://www.gpm-ipma.de/ueber_uns/regionen/karlsruhe.html

Mitglieder der Region sollen im Projektmanagement erfolgreich werden. Die GPM-Regionalgruppe Karlsruhe möchte Projektmanagement in ihrer Region bekannter machen. Dafür bieten sie vielfältige Möglichkeiten zum Kennen lernen und Gedanken austauschen.

Wird gerade eine pfiffige Methode gebraucht, um den Fortschrittsgrad von Projekten festzustellen? Dann gibt es bestimmt in der Region jemanden, der dieses Problem gerade gelöst hat und weiterhelfen kann.

Die GPM Regionalgruppe Karlsruhe unterstützt Projektmitarbeiter, Projektleiter, Controller sowie Führungskräfte mit Projektverantwortung. Geographisch reicht die Region im Norden bis über Bruchsal hinaus, im Süden bis Gaggenau, im Osten bis an Pforzheim heran und im Westen hinüber, in die Pfalz, nach Landau. Die persönlichen Mitglieder und Firmenmitglieder stammen, breit gestreut, aus mittelständischen Unternehmen aller Branchen. Sie haben ein gut organisiertes Netzwerk entwickelt.
Mit den befreundeten Verbänden GI, VDI, GfO, IHK und HWK arbeiten sie regelmäßig zusammen.

Die Veranstaltungen, in der Regel kostenfrei, stehen allen Interessierten, auch Nicht-Mitgliedern offen.

Firmenkontakt
GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement – Regionalgruppe Karlsruhe
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Christiane Haase
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8. Projektmanagement-Tag der Gesellschaft für Projektmanagement in Karlsruhe

Agile Klassik, stimmt die Richtung?

8. Projektmanagement-Tag der Gesellschaft für Projektmanagement in Karlsruhe

Projektmanagement ist derzeit in aller Munde – leider insbesondere im Hinblick auf gescheiterte öffentliche Großprojekte, die aufgrund eines suboptimalen Projektmanagements nicht nur viel länger dauern als gedacht, sondern deren Kosten auch explodiert sind. Die verheerendsten Beispiele sind der Berliner Flughafen und die Elbphilharmonie in Hamburg. Laut einer Studie der Hertie School of Governance ist eine frühe detaillierte Planung sowie agiles, flexibles Handeln in der Umsetzung im Anschluss essenziell wichtig, denn unvorhergesehene Umstände sorgen oft dafür, dass man nicht einfach wie gelernt agieren kann, sondern neue Methoden einsetzen muss. Um am Beispiel des Berliner Flughafens deutlich zu machen, was die klassische Art ein Projekt zu managen für Folgen hat: Die Kosten stiegen von ursprünglich geplanten 2,5 Milliarden auf bisher 5,4 Milliarden – eine Steigerung um 125 % – und die geplante Bauzeit von 2,5 auf 7,5 Jahre. Eine derartige Situation ist dem Steuerzahler nicht mehr zu erklären. Leider bekommen die positiven Beispiele, wie z.B. das vorbildliche Projektmanagement bei der Sanierung der A40 im Ruhrgebiet weniger oder gar keine öffentliche Aufmerksamkeit.

Projektmanagement in Unternehmen – Projektmanagement-Tag für den Austausch unter Projektentscheidern und -managern

Unternehmen setzen sich, genauso wie die öffentliche Hand, tagtäglich mit Projektmanagement in immer mehr Bereichen auseinander, die sich teilweise in ähnlichen Budget-Dimensionen bewegen können. Die Gesellschaft für Projektmanagement (GPM) hat es sich als führender Fachverband zur Aufgabe gemacht, Projektentscheider und -manager zu unterstützen, Ausbildungen in diesem Bereich anzubieten und vor allen Dingen den Nachwuchs zu fördern. Der Verband hat über 7.000 Mitglieder und 350 Firmenmitglieder aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und öffentlichen Institutionen und bietet das größte Projektmanagement-Experten-Netzwerk auf dem europäischen Kontinent.

Die Regionalgruppe Karlsruhe der GPM veranstaltet in diesem Jahr ihren 8. Projektmanagement-Tag am
3. Juli 2015 von 9.00-18.00 Uhr im Brauhaus 2.0 in Karlsruhe. Letztes Jahr war das Leitthema „Umbruch im Projektmanagement“, das viele spannende Diskussionen provozierte. Diese Diskussionen und Praxis-Anregungen sollen in diesem Jahr unter dem Motto „Agile Klassik – stimmt die Richtung?“ weitergeführt werden. Die Veranstaltung ist für alle Teilnehmer kostenfrei.

Die Regionalgruppe Karlsruhe unter Leitung von Norbert Hillebrand, Dr. Klaus Wagenhals, Mehrschad Zaeri Esfahani, Udo Golka und Heike Daubenthaler konnte Herrn Lutz Ehrlich (EnBW AG) als Keynote Speaker gewinnen. Er wird einen Vortrag zum Thema „Im klassischen Projektumfeld agil agieren“ halten. Als Leiter des Prozess- und Qualitätsmanagements des IT-Bereichs der EnBW AG beschäftigt sich Hr. Lutz Ehrlich mit Rahmenbedingungen, die das Umfeld von Projekten bestimmen. Von besonderer Bedeutung ist für ihn die Integration von agilen Verfahren in klassisch gesteuerte Umfelder. In seiner Keynote beleuchtet er die dort entstehenden Reibungen mithilfe von Perspektiven aus Agile Coaching, Prozessmanagment und systemischer Organisationsberatung. Hierbei legt er sein Augenmerk insbesondere auf Agilität in Großprojekten und in großen Organisationen.

Streams und Workshops am Vor- und Nachmittag
Im Anschluss daran wird es jeweils drei Streams am Vormittag geben. Die Zusammenstellung der Themen verspricht eine interessante und abwechslungsreiche Sicht auf das Zusammenspiel von agilem und klassischem Vorgehen in Unternehmens-Projekten.

Stream I:
The Product Canvas – Agiles Anforderungsmanagement
Hr. Seidler und Hr. Yilmaz (andrena objects AG):

So gut es die agile Just-in-time-Planung erlaubt, auf Veränderungen zu reagieren: Eine große Herausforderung besteht häufig darin, initial zu formulieren, welche Eigenschaften das Produkt haben soll. Das Product Canvas macht es einfach, von Anfang an alle Faktoren zu strukturieren, die für das Produkt relevant sind: Vision, Zielgruppen, Szenarien, User Stories… Der Vortrag schildert aus praktischer Erfahrung heraus, wie in einem Workshop die erste Version des Product Canvas entsteht. Außerdem beschreibt er die folgende Just-in-time Planung mit diesem ebenso praktischen wie einfach zu handhabenden „Werkzeugkasten“, der sich im Agile Requirements Engineering bestens bewährt hat.

Stream II:
Führung und Selbstorganisation in agiler Umgebung
Hr. Dieter Rösner (CONTRAIN GmbH)

Agilität und Selbstorganisation sind derzeit hochaktuelle Themen, die in Artikeln, Blogbeiträgen, Fachbücher und natürlich auch in den Unternehmen heftig diskutiert werden. Diese Aspekte von Führung erfordern in der heutigen Projektwelt zweifellos ein neues Denken und vor allem Handeln. Dieser Workshop beschäftigt sich mit Definitionen, Ursachen, Perspektiven und Lösungen zu dieser Thematik.

Dieter Rösner ist seit 25 Jahren freiberuflicher Trainer, Organisationsentwickler und Führungskräftecoach. In diesen Funktionen arbeitet er überregional und in unterschiedlichen Branchen. Sein Hauptinteresse galt von Anfang an den Themen Führung (mit ausgiebiger Vorerfahrung), Change Management und Teamentwicklung. Seit 2009 beschäftigt er sich intensiv mit den Themen Agilität und Selbstorganisation versus Führung und ist Mitautor des Buches „Selbstorganisation braucht Führung“.

Stream III:
Das agile PMO in einem klassischen Projektkontext. Wie kann das funktionieren?
Hr. Backe (Thales Transportation Systems GmbH) und Fr. Heines

Themenschwerpunkte sind:
– Ein Erfahrungsbericht beim Aufbau eines agilen PMO“s
– Diskussion: Wie muss sich ein PMO in einem agilen – oder klassischen Projektumfeld positionieren?
– Erarbeiten von Chancen und Herausforderungen bei agilen – und klassischen Lösungsansätzen

Gesundheit im Projektmanagement

Auf die Streams folgt eine weitere Keynote von Herrn Simmel mit dem Titel „Gesund durch das Projekt“.
„Es sind die Menschen, deren Fähigkeiten und Wertvorstellungen, die das grundlegende Kapital eines jeden Unternehmens darstellen. Deshalb ist es notwendig und sinnvoll, diesen besondere Aufmerksamkeit zu schenken!“ Diesem Leitgedanken entsprechend und auf der Basis seiner Erfahrungen als Trainer und Coach in der Team- und Führungskräfteentwicklung für international ausgerichtete Konzerne, verwirklicht Dipl.-Psychologe Martin Simmel mit seinen Partnern und Kunden maßgeschneiderte und ergebnisorientierte Seminare, Trainings und Beratungskonzepte.

Als Redner und Keynote-Speaker begeistert er sein Publikum zu den Themen „Charisma in der Patientenführung“ und „How not to get shot“ auf Vorträgen, Symposien und Kongressen im In- und Ausland. Martin Simmel war viele Jahre als Psychotherapeut und Abteilungsleiter an der Ersten Deutschen Klinik für Traditionelle Chinesische Medizin in Bad Kötzting tätig.
Jetzt ist er Geschäftsführer der Professor Wühr und Simmel Gesundheits MANAGEMENT Systeme GbR und Mitinhaber der Praxisgemeinschaft Systemische Medizin PraSyMed in Regensburg.

Workshop-Reihe am Nachmittag
Der Nachmittag wird durch vier parallel laufende Workshops gestaltet, die jeweils von den Regionalleitern moderiert werden.

Workshop I:
„Der Projekt-Inszenator“
Hr. Mereien ((HLP van Ons Communication Consultants GbR)

Projekte scheitern nicht an fachlichen Fragen. Sie scheitern oft auch nicht an mangelnder Kommunikation – sondern eher daran, dass die falschen Leute zum falschen Zeitpunkt einbezogen oder eben nicht einbezogen wurden. Sie scheitern vielleicht auch an der nicht-beantworteten Frage, was konkret in welchem Zusammenhang eine angemessene Kommunikation mit den verschiedenen Stakeholdern sein könnte, um deren Interessen Geltung zu verschaffen. Das Instrument, das van Ons HLP in diesem Mini-WS vorstellt, nennt sich Projekt-Inszenator und ist weit mehr als ein Vorgehen, um Kommunikations-strategien zu entwickeln. Da dieses Thema immer drängender wird, wollen wir diese Vorgehensweise von Herrn Mereien vorstellen lassen und mit Ihnen Anwendungsmöglichkeiten diskutieren.

Workshop IIa:
„Zugang zum menschlichen Potenzial im Projekt“
Frau van Staa und Herr Frodeno (beide Cevey Consulting)

Qualifizierte Projektleiter zu erfolgreichen Leadern machen – wie kann das gelingen?
Im gemeinsamen Dialog wird ein Austausch darüber angestoßen, wie man Projektleiter, die aufgrund ihrer fachlichen Expertise an der Spitze eines Projekts stehen, auch im Bereich der aktivierenden und zwischenmenschlichen Führung so weiter entwickeln kann, dass sie ihre Projekte zielführend gestalten und erfolgreich abschließen können.
Maßgeblich kann hierfür das Zusammenspiel von projektleiterspezifischer Potenzialanalyse und speziellen Projekt Leadership Tools sein. Der Workshop bietet einen entsprechenden Ansatz, basierend auf der Projekt Leadership Evaluation (PLE). In einem gemeinsamen Erfahrungsaustausch können und sollen auch Erfolgsbeispiele aus der Praxis viel Raum einnehmen.

Workshop IIb:
„Persönlichkeit und Projekterfolg“ – Möglichkeiten der Auswahl und Entwicklung von Projektleitern am Beispiel des BIP
Birgitta Gregor (People & Performance Consulting)

Passen Deckel und Topf zusammen? Die Persönlichkeit entscheidet häufig stärker über Erfolg und Misserfolg im Projekt als fachliches Know-how. Bestimmte Eigenschaften sind – je nach Job – maßgeblich für berufliche Leistung, Zufriedenheit, physische und psychische Gesundheit. Wissenschaftlich fundierte und langfristig erprobte Persönlichkeitstests wie das Bochumer Inventar (BIP) erfassen Persönlichkeitsmerkmale, die relevant sind für beruflichen Erfolg. Über Einsatz und Nutzen im Projektmanagement informiert dieser Workshop.

Workshop III:
„Salz in der Suppe – oder Sand im Getriebe?“ – Konflikte in Projekten
Hr. Mantz (CONTRAIN GmbH)

Konflikte gehören zum (Projekt-)Leben! Aber ob sie zum Sand im Getriebe werden oder eher als Salz in der Suppe konstruktiver Klärung genutzt werden können – darauf kommt es an, agil hin, klassisch her… Im Workshop gibt es Anregungen zum konstruktiven Umgang mit Konflikten in unterschiedlichen Rollen als Beteiligter, Entscheider, Moderator, Berater oder Selbstcoach.

Matthias Mantz, Seniorpartner bei der CONTRAIN GmbH, Hanau ist als selbstständiger Trainer, Berater und Coach unter anderem im Projektumfeld tätig.

Workshop IV:
„Burnout und Projekt – wie handeln?“
Fr. Baehr, Fr. Aue (CorBusiness)

Sind Projektmanager mehr als andere Berufsgruppen gefährdet, bei ihrer anspruchsvollen, herausfordernden Arbeit auszubrennen?
Dieser Frage sind die PM-Expertinnen in der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement (GPM) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Disease Management der TU München vor zwei Jahren im Rahmen einer Studie nachgegangen. Daran haben sich fast 1.000 Projektmanager und Projektmanagerinnen beteiligt. Die Ergebnisse sind sehr interessant und wegweisend für gutes Handeln im Projekt.

Im ersten Teil des Workshops werden die projektmanagementspezifischen Risikofaktoren sowie Ursachen und Symptome von Überlastungsreaktionen aus der Studie vorgestellt. Im zweiten Teil werden gemeinsam mit allen Teilnehmern konkrete Maßnahmen für eine gesundheitsförderliche Projektkultur erarbeitet.

Die Veranstaltung endet nach einer Zusammenfassung des Erlebten durch die Veranstalter um ca. 18 Uhr. Es wird mit ca. 100 Teilnehmern gerechnet. GPM-Mitglieder und Interessierte aus der Fachwelt in der Region sind herzlich eingeladen.

Zur verbindlichen Anmeldung geht es hier: http://www.gpm-ipma.de/events/veranstaltungsdetails/event/9-projektmanagement-tag-der-region-karlsruhe.html#ref=4

Mitglieder der Region sollen im Projektmanagement erfolgreich werden. Die GPM-Regionalgruppe Karlsruhe möchte Projektmanagement in ihrer Region bekannter machen. Dafür bieten sie vielfältige Möglichkeiten zum Kennen lernen und Gedanken austauschen.

Wird gerade eine pfiffige Methode gebraucht, um den Fortschrittsgrad von Projekten festzustellen? Dann gibt es bestimmt in der Region jemanden, der dieses Problem gerade gelöst hat und weiterhelfen kann.

Die GPM Regionalgruppe Karlsruhe unterstützt Projektmitarbeiter, Projektleiter, Controller sowie Führungskräfte mit Projektverantwortung. Geographisch reicht die Region im Norden bis über Bruchsal hinaus, im Süden bis Gaggenau, im Osten bis an Pforzheim heran und im Westen hinüber, in die Pfalz, nach Landau. Die persönlichen Mitglieder und Firmenmitglieder stammen, breit gestreut, aus mittelständischen Unternehmen aller Branchen. Sie haben ein gut organisiertes Netzwerk entwickelt.
Mit den befreundeten Verbänden GI, VDI, GfO, IHK und HWK arbeiten sie regelmäßig zusammen.

Die Veranstaltungen, in der Regel kostenfrei, stehen allen Interessierten, auch Nicht-Mitgliedern offen.

Firmenkontakt
GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement – Regionalgruppe Karlsruhe
Dip.-Ing. Norbert Hillebrand
Heinrich-Weitz-Str. 32
76228 Karlsruhe
0721-18389300
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http://www.gpm-ipma.de

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Christiane Haase
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69198 Schriesheim
06203 954609
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Alternative Arbeitsstrukturen

Ein Braunschweiger Unternehmen geht neue Wege

Alternative Arbeitsstrukturen

Die velian GmbH setzt als einer der ersten Arbeitgeber in der Region auf integrale Arbeitsorganisation in Form von Holakratie. Trotz der wachsenden Komplexität im Geschäftsalltag haben die vermeintlich bewährten Paradigmen des Top-Down-Managements bei dem Braunschweiger Unternehmen ausgedient. Stattdessen wird auf die Motivation der sich selbst organisierenden, weitestgehend gleichrangigen Mitarbeiter gesetzt. Jeder im Team ist sich dem Umstand bewusst, dass das Einkommen aus der Zufriedenheit des Kunden resultiert. „Dadurch entstehen vorbildliche Arbeitsdynamiken.“ so Christian Nolte, geschäftsführender Gesellschafter. „Dies bringen wir in perfekten Einklang mit unserer agilen Methodik im Projektmanagement.“ fügt er hinzu.

Auch gesellschaftlich zeigt die Firma Engagement. Eine berufliche Integration von schwerbehinderten Arbeitnehmern und Langzeitarbeitslosen wurde bereits erfolgreich durchgeführt. Dabei wird außerdem auf die Gesundheit der Mitarbeiter geachtet. Jedem Angestellten stehen täglich Bio Obst und Biogetränke kostenlos zur Verfügung. Prokurist Matthias Kloth merkt dazu an: „Der gesundheitliche Aspekt gehört zu einem vitalen Arbeitsumfeld. Unsere Mitarbeiter sind unser Erfolgskapital“. Das Motto „Green IT“ rundet das Ganze ab, denn dort wird von der Kaffeemaschine bis zum Server alles mit Ökostrom betrieben.

Der Erfolg der velian GmbH gibt der philanthropischen Philosophie recht. Seit mehr als 8 Jahren ist das Braunschweiger IT-Unternehmen am Markt und arbeitet für Industriekunden wie Volkswagen und Siemens sowie mittelständischen Unternehmen in Sachen Softwareentwicklung und agilem Projektmanagement.

Die velian GmbH ist ein in Braunschweig ansässiges IT-Unternehmen, dass sich auf die Entwicklung kundenspezifischer Softwareanwendungen und agilem Projektmanagement fokussiert hat. Die Firma ist hauptsächlich für Klientel aus der Industrie und Mittelstandsunternehmen tätig.

Kontakt
velian GmbH
Andre Fedorow
Frankfurter Strasse 4
38122 Braunschweig
+49 531 22 43 489 0
a.fedorow@intern.velian.de
http://www.velian.de

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Agil und handlich: Citroen C1 im Praxistest

Der knuffige Kleine hat auch längere Strecken drauf

Agil und handlich: Citroen C1 im Praxistest

Der Citroen C1 bietet auch ein übersichtliches Cockpit. (Foto: presseweller)

Januar 2015. (Dialog/jw). In Rot und mit Winterbereifung stellte sich uns der Citroen C1 vor, den wir bis Mitte der ersten Novemberwoche 2014 testeten. „Sieht knuffig aus“, war der erste Eindruck. Wir fuhren ihn in der Version VTi 68 Feel, dreitürig und mit manuellem Fünfganggetriebe. Klein und kompakt, war er ideal, um durch Städte zu wieseln und locker einzuparken. Aber der kleine Franzose hat durchaus auch längere Strecken drauf.

Im über 3,46 Meter „kurzen“ und gut 1,61 Meter breiten Franzosen gibt es für die Frontpassagiere angenehme Platzverhältnisse auf bequemen Sitzen. Das zeigte sich spätestens bei unseren Langstreckentestfahrten. Das griffige Lenkrad und den direkten Blick auf die Instrumente wussten wir gleich zu schätzen. Die Beschalterung passte – im Testwagen bis auf den etwas versteckt liegenden Tempomatschalter an der Lenkradunterseite. Auf die Hintersitze geht es in Dreitürern immer etwas „schräg“, aber die Vordersitze konnten mit einem Griff einfach verstellt und verschoben werden. Das ist für Fondpassagiere passabel, aber ebenfalls gut, wenn man etwas auf den Rücksitzen ablegen will.
Der Kofferraum fasst laut technischen Daten zwischen 196 und, je nach Rücksitzumlage, 780 Liter. Der Ladeboden liegt allerdings recht tief. Wir probierten es mal aus: Koffer plus Reisetasche plus „Beauty-Case“ passen problemlos, und zum Verstauen von Kleinigkeiten bleibt dann auch noch Platz. Eine Getränkekiste plus Taschen ist ebenfalls kein Problem. Die beim Kandidaten geteilten Rücksitze ließen sich auch vom Laderaum aus mit einem Handgriff umlegen und locker wieder aufrichten. Praktisch.
Wichtige Sicherheitseinrichtungen waren an Bord: sechs Airbags – je zwei Front- sowie vordere Seiten- und Kopfairbags -, elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP), Antriebsschlupfregelung, ABS und Bremsassistent. Im Testwagen gab es neben verschiedenen Ablagen und Becherhalter zum Beispiel auch Bordcomputer, elektrische Fensterheber vorn, geteilt umklappbare Rücksitzbank, Audiosystem mit Lenkradbedienung, Tempomat, Klimaanlage und anderes.

Ausgesprochen handlich
Starten wir mal durch. Im unteren Drehzahlbereich wirkt der Motorklang etwas rau, auf Strecke ist die Akustik aber angenehmer. Im Stadtverkehr macht es Freude, sich locker durch die oft engen Passagen mit links und rechts parkenden Fahrzeugen zu schlängeln und problemlos einzuparken. Ja, der C1 ist ausgesprochen handlich, was er auch auf kurvenreichen Landstraßen unterstrich. Das fest abgestimmte Fahrwerk des Fronttrieblers erwies sich bei unseren Kurventests als sicher sowie bei allen Strecken als gutmütig und problemlos. Verbrauchsmäßig lag der kleine Benziner für uns noch im Rahmen: im Testschnitt gut 5,2 Liter pro 100 Kilometer (Kombiwert nach Vorgabe 4,1 l/100 km, CO2-Ausstoß kombiniert 95 g/km, Effizienzklasse B).

Agiles Motörchen
Orts- und Landstraßen sind die eine Sache. Wir wollten aber auch wissen, wie er sich „auf Strecke“ bewährt. Deshalb schickten wir ihn auf längere Autobahnrouten. Er spulte brav seine Kilometer ab, und auch mehrstündige Fahrten waren hinsichtlich des Sitzkomforts, siehe oben, kein Problem.
Erstaunlich, wie agil der C1 ist. Der kleine Einliter-Motor reagiert auf jeden Gaspedaldruck. Das bestätigte uns auch ein Kollege, der schon länger einen C1 privat fährt und zufrieden mit dem Wagen ist. Die VTi-Maschine mit Multipoint-Einspritzung leistet 69 PS (51 kW) bei 6000 Touren und entwickelt bei 4300 Touren ein höchstes Drehmoment von 95 Newtonmetern (Nm). Nein, kein Sportler, aber passabel, um bei heutigen Straßenverhältnissen gut von A nach B zu kommen.
Im Testschnitt brauchten wir 14,3 Sekunden – wie die Werksangabe – für den 0-auf-100-Sprint, von 60 bis 100 km/h im dritten Gang waren es 9,8 Sekunden, und 22,2 Sekunden von 80 auf 120 km/h im fünften Gang. Die angegebene Spitze von 160 km/h haben wir im Test locker erreicht. Alles passt!
Fazit: Der Citroen C1 ist ein properes Stadtauto, das aber auch zu mehr taugt. Er zeigte sich agil, wendig und handlich und ließ sich auch im Langstreckentest bequem fahren. Es stehen verschiedene Versionen, auch fünftürig, zur Auswahl. (presseweller)

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