Schlagwort: Äpfel

Pink Lady® Europe Nachhaltigkeits-Charta

Pink Lady® Europe Nachhaltigkeits-Charta

(Bildquelle: Association Pink Lady Europe)

Die Non-Profit Association Pink Lady® Europe stellt auf der Fruit Logistica in Berlin alle konkreten Schritte und Maßnahmen der Pink Lady® Europe Nachhaltigkeits-Charta vor. Der Verband geht damit weit über Marketing hinaus und beweist echte ökologische und soziale Verantwortung.

Berlin / Avignon, 6. Februar 2020. Nachhaltigkeit im Sinne von verantwortungsvollem Umgang mit Mensch und Natur ist ein grundlegender Wert der Association Pink Lady® Europe. In einer umfassenden Nachhaltigkeits-Charta fasst der Non-Profit-Verband nun konkrete Maßnahmen und Ziele für alle Erzeuger, Sortierer und Distributoren der beliebten Äpfel zusammen. Beste Qualität und eine immer bessere Öko-Bilanz geben Verbrauchern ab sofort noch mehr Sicherheit bei der Auswahl von Pink Lady® Äpfeln.

100% Pink Lady®
Mit der Charta möchte Pink Lady® Europe die Nachhaltigkeit über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg erhöhen. Um dies zu erreichen, analysiert der Verband alle Prozesse der Erzeugungskette und verbessert diese: von der Arbeit im Apfelgarten über die Verpackungsstationen bis hin zur Distribution. Dabei setzt der Verband auf den Erfahrungsaustausch zwischen Erzeugern, langfristige Partnerschaften mit Branchenexperten und eine stetige Fortschrittsanalyse in allen Mitgliedsbetrieben. Damit beteiligt die Association 100% ihrer Mitglieder an der neuen Nachhaltigkeitsoffensive.

Echter Einsatz für echte Veränderung
Ab Februar 2020 werden Pink Lady® Äpfel im Handel in drei neuen, kunststofffreien Verpackungen angeboten: Eine Schale aus 100% FSC-zertifiziertem Karton, eine folienversiegelte Schale aus vollständig kompostierbaren Materialien und ein ebenfalls kompostierbarer Flowpack-Beutel. Im Zuge der Verpackungsumstellung sind die Legenester im Stückverkauf bereits aus Zellulose. Damit erfüllt der Verband Verbrauchererwartungen und stärkt sein Nachhaltigkeitsversprechen. Ein weiteres Zwischenziel bis 2025 ist die lückenlose Rückverfolgbarkeit jedes einzelnen Pink Lady® Apfels vom Apfelgarten bis zum Handel. Konsumenten wird so die vollständige Transparenz über die Herkunft und Lieferkette ihrer Pink Lady® Äpfel ermöglicht.

14 Maßnahmen der Pink Lady® Europe Nachhaltigkeits-Charta im Überblick:

Umwelt
-Ausbau agroökologischer Maßnahmen bis 2021
-Schonung natürlicher Ressourcen
-Reduzierung von Einweg-Kunststoffen
-Klimaneutrale Erzeugungskette in Europa bis 2030

Wirtschaft und Soziales auf lokaler Ebene
-Sicherung der Beschäftigung in bestehenden Obstgärten
-Förderung junger Obstbauern
-Austausch zwischen Erzeugern und Nachbarn

Fortschritte für die Produzenten
-Angemessene Vergütung aller Mitglieder
-Stetige Verbesserung der Arbeitsbedingungen
-Förderung von Nachhaltigkeits-Innovationen
-Reduzierung von Lebensmittelverschwendung

Transparenz und Vertrauen bei Verbrauchern
-Garantie für gesunde, natürliche und qualitativ hochwertige Äpfel
-Lückenlose Rückverfolgbarkeit aller Äpfel
-Förderung des Austauschs zwischen Erzeugern und Konsumenten

Einstimmiger Beschluss
Didier Crabos, Präsident der Association Pink Lady® Europe, beschreibt die gemeinsame Basis der Mitglieder so: „Von Anfang an zeichnete sich Pink Lady® Europe dadurch aus, die Interessen von Erzeugern, Distributoren und Verbrauchern gleichermaßen zu respektieren. Die Nachhaltigkeits-Charta ist ein weiterer Schritt in dieser Tradition und ist positiver Impuls für unsere globale Pink Lady®-Gemeinschaft.“

Pink Lady® ist eine eingetragene und geschützte Marke.

Diesen Text, die Pressemappe zur FruitLogistica sowie hochauflösendes Bildmaterial finden Sie zum Download unter:
http://www.panama-pr.de/download/PinkLady-FruitLogistica.zip

Pink Lady® Europe im Kurzprofil:
Seit mehr als 20 Jahren gehören mehr als 2.600 Erzeuger, 90 Sortier- und Packstationen, 14 zugelassene Obstdistributoren und 12 Baumschulen in Frankreich, Spanien und Italien zum Non-Profit Verband Pink Lady® Europe. Das innovative Modell einer fairen und solidarischen Gemeinschaft ist für Obstbauern wie Händler ein erfolgreiches Modell, das eine gerechte Vergütung gewährleistet. Alle Pink Lady® Europe Mitglieder verpflichten sich zu einer verantwortungsbewussten Erzeugung und garantieren beste und strikt kontrollierte Qualität. Die Bauern widmen sich ihrer täglichen Arbeit mit Leidenschaft und höchster Präzision, um allen Feinschmeckern Äpfel mit einzigartigen geschmacklichen Qualitäten bieten zu können.
Weitere Informationen zu Pink Lady® auf www.apfel-pinklady.com oder www.pinkladyeurope.com

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84130 Le Pontet
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Sommer, Sonne, Supersalate!

Knackige News: KNORR Natürlich Lecker! Salatdressings

Sommer, Sonne, Supersalate!

Hamburg, im April 2017. So schmeckt Sommerglück! Knackiger Salat, kühle Gurke, saftige Tomaten, cremige Avocado … Die Natur explodiert – im Garten, aber auch auf der Zunge. Zu heiß zum Essen? Salate gehen immer. Nichts wie rein in die Schüssel und dazu eins der sechs neuen Natürlich Lecker! Salatdressings von Knorr, zu 100 % aus natürlichen Zutaten – sonst nichts. Die Varianten? Gartenkräuter, Apfel & Ingwer, Dill-Kräuter, Erdbeere & Chili, Paprika-Kräuter und Italienische Kräuter.

Raus aus dem Beet, ab auf die Party …

Salat ist ein Like-Sammler, High Performer, Bestseller, Winner, Massenphänomen – und immer hip. Denn kein Gemüse ist so wandelbar, so unverfälscht und natürlich. Raus aus dem Beet, waschen und dann rein in die Menge. Party-Crasher? Ja, bitte! Die Natur hat die Zutaten, Knorr macht daraus Knaller-Toppings. Denn ab sofort gibt es aus der KNORR Natürlich Lecker!-Reihe sechs Salatdressings. UVP: 1,29 Euro. Das (Erfolgs-)Rezept: 100 % natürliche Zutaten, wie sie jeder aus der Küche oder dem Garten kennt. Schonend getrocknet und fabulös lecker zusammengestellt: Gartenkräuter, Apfel & Ingwer, Dill-Kräuter, Erdbeere & Chili, Paprika-Kräuter und Italienische Kräuter. Mmh, für jeden Charakter, Geschmack und Anlass das perfekte Gefühl auf der Zunge.

Gartenkräuter: Das Frische – Petersilie, Kerbel und Schnittlauch tanzen auf der Zunge herum. Ein Hauch Meersalz und Senfkörner runden das Dressing ab: die perfekte Dinner-Begleitung für Blattsalat.

Apfel & Ingwer: Das Exotische – Aus Asien hat sich Knorr die Idee mit dem Ingwer geliehen. Dazu kommt der Geschmack unserer Lieblingsfrucht, dem Apfel. Ergebnis: ein super yummy Dressing mit einem Hauch Fernweh.

Erdbeere & Chili: Das Feurige – Hier steckt eine Überraschung drin: Fruchtige Erdbeere und pikante Chili sind ein Dream-Team. Wir laden noch Avocado zu den beiden ein – ein Sommermärchen.

Dill-Kräuter: Das Coole – Ganz schön frisch schmeckt diese Kombination aus Dill, Senfsamen und Petersilie. Mit der teilt sich Gurkensalat gern die Schüssel.

Paprika-Kräuter: Der Hipster – Plötzlich ist Paprika das Gemüse der Saison. Als Fashion-Farbe und auf unseren Tellern. Zusammen mit Petersilie, weißem Pfeffer und Schnittlauch ein absoluter Foodie-Favorit.

Italienische Kräuter: Der Urlaubsflirt – Oregano, Basilikum und Thymian: In dieser Mischung steckt der Duft Italiens. Zusammen mit schwarzem Pfeffer und getrockneten Tomaten zum Davonträumen lecker.

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Katharina Orth
Poßmoorweg 1
22301 Hamburg
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katharina.orth@adpublica.com
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Winkels-Gruppe bringt Neuheiten zur Intergastra 2016

alwa live – neue Linie für die Gastronomie, alwa Iso-Spritzer und Griesbacher Schwarzwald Cola

Winkels-Gruppe bringt Neuheiten zur Intergastra 2016

alwa live: die neue Gastro-Linie im „Kleinen Schwarzen“

Bei alwa und Griesbacher erweitert die Winkels-Gruppe die Sortimente. Neben neuen Produkten werden auch neue Verpackungen und Displays eingeführt. Mit alwa live wird das Gastronomie-Segment erweitert.
Exklusiv für die Gastronomie wird ab April 2016 alwa live verfügbar sein. Die neue Linie ergänzt im Gastronomiebereich sowohl ein gutes Essen als auch ein genussvolles Glas Wein. Das Mineralwasser ist von Natur aus reich an wertvollen Mineralien wie Calcium und Magnesium, gleichzeitig ist es natriumarm. Doch nicht nur der Geschmack und die Mineralisierung zählen, auch die Optik ist entscheidend. „An das Flaschendesign haben wir besonders hohe Maßstäbe gelegt. Das geradlinige, schlanke und dennoch sehr stabile Flaschendesign wird durch eine dynamische Welle im unteren Bereich abgerundet. Auch die Etikettenausstattung ist einzigartig auf dem Markt. alwa hat sich sprichwörtlich das „Kleine Schwarze“ angezogen, um sich auf außergewöhnliche Weise in ein gastronomisches Ambiente einzufügen“, erzählt Denise Kaufmann, Marketingleiterin der Winkels-Gruppe. Die Premium-Glasflaschen in den Sorten classic, medium und naturelle sind exklusiv für die Gastronomie in den Größen 0,75, 0,5 und 0,25 Liter erhältlich. Zusätzlich bietet alwa live Gläser, Flaschenkühler, Tabletts, Kellnerblöcke, Sonnenschirme, Tischaufsteller und weitere Werbemittel zur Unterstützung an (verfügbar ab ca. April 2016).

Innovativ sportlich zeigt sich die Marke alwa auf der Intergastra mit zwei neuen Produkten. Iso Spritzer Grapefruit und Iso Spritzer Apfel sind isotonisch, kalorienarm und ohne künstliche Süßungsmittel. So differenzieren sich die alwa Iso Spritzer von anderen isotonischen Sportgetränken auf dem Markt und greifen den Trend nach natürlichen Produkten optimal auf. Mit ihrem typisch säuerlichen Geschmack erfrischt die Sorte Grapefruit. Die Sorte Apfel greift mit Saftanteil aus der eigenen Kelterei das beliebteste Sportler-Getränk auf – die Apfelschorle. Eine optimale Erfrischung für alle Aktiven und solche, die eine gesündere, kalorienärmere Alternative zur klassischen Limonade suchen. Die ideale Wahl für den gesundheitsbewussten Verbraucher. Die alwa Iso Spritzer sind ab sofort verfügbar.
Eine Werbekampagne mit Außenwerbung und Funkspots unterstützt den Absatz der Iso Spritzer in den Kalenderwochen 18 und 19 Anfang bis Mitte Mai 2016.

Neu ist auch das Design der 0,5l PET-Einwegflasche bei alwa. „Um den gestiegenen Ansprüchen der Kunden an eine ansprechende Produktoptik im Einwegbereich gerecht zu werden, haben wir im Laufe des letzten Jahres eine neue Ausstattung für das 0,5l PET-Einweg-Gebinde entwickelt“, so Gerhard Kaufmann, geschäftsführender Gesellschafter der Winkels-Gruppe. Die neue Flasche vermittelt den hochwertigen Markencharakter durch ihre schlanke, elegante Form. Die neuen transparenten Etiketten mit von hinten durchscheinender Welle im 3D-Effekt tragen zusätzlich zur edlen Gesamtanmutung des Produkts bei. (verfügbar ab sofort)

Passend zu den neuen 0,5l PET-Einwegflaschen gibt es ein neues, aufmerksamkeitsstarkes alwa-Display für den Point of Sale. „Mit dem neuen Palettenmantel und einer Flasche in 3D-Optik erhöhen wir die Wiedererkennung der Marke alwa, schaffen Breitenwirkung und visualisieren die Frische unserer Produkte“, gibt Gerhard Kaufmann bekannt. (verfügbar ab Ende März/Anfang April)
Als Innovation führt alwa bei den 0,5l PET-Einwegflaschen einen 12er-Karton ein. Die Verbraucherakzeptanz wird vorerst exklusiv in den Real-Märkten getestet. Statt zwei der bisher üblichen Sixpacks zu jonglieren, ist der neue 12er-Karton für den Verbraucher einfacher zu transportieren. Der Karton ist mit zwei vorgestanzten seitlichen Eingriffen versehen und so stabil, dass er sogar mit nur einer Hand getragen werden kann. An seinem Deckel befindet sich eine Lasche zum Aufreißen, sodass die Flaschen leicht entnommen werden können. Im Handel besteht die Möglichkeit, den stapelbaren Karton im Mehrwegbereich zu platzieren. Da die Platzierungsmöglichkeiten in den Einweg-Regalen immer schwieriger werden, ist dies ein großer Vorteil. (verfügbar ab März bei Real)
Mehr Bewegung im Absatz von alwa Mineralwasser bewirkt die Werbekampagne in den Kalenderwochen 14 und 15 im April, bei der neben Außenwerbung auch Funk- und Kinospots im gesamten Distributionsgebiet auf die Marke aufmerksam machen werden.

Auch von Griesbacher gibt es Neuheiten: Das Original aus dem Schwarzwald verstärkt sein Limonaden-Sortiment und bringt eine Schwarzwald Cola auf den Markt. Dieses Produkt vereint den typischen Cola-Geschmack mit einer feinen, dezenten Kräuternote. So schmeckt der Schwarzwald. Erhältlich im formschönen 0,75l Glas-Individualgebinde (verfügbar ab sofort).

Holdinggesellschaft der Unternehmensgruppe Winkels.
Das Familienunternehmen Winkels wurde 1930 zur Herstellung von alkoholfreien Getränken gegründet. Mit großem Erfolg agiert das Unternehmen heute in drei Geschäftsfeldern: Herstellung von Eigenmarken und Exklusivmarken für den Handel, Getränkelogistik sowie Belieferung von Gastronomieobjekten.
Insgesamt beschäftigt die Unternehmensgruppe Winkels 812 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Umsatz von 340,4 Millionen Euro pro Jahr (Geschäftsjahr 2014, ohne Beteiligungen).
An vier Produktionsstandorten werden mit insgesamt sieben Abfüllanlagen pro Jahr über 397 Millionen Flaschenfüllungen erreicht. Die zwölf Eigenmarken alwa, Aqua Vitale, Griesbacher, Bella FONTANIS, Vitale FONTANIS, FONTANIS, Rietenauer, Aspacher Kloster Quelle, Markgrafen, Frische Brise, Prinzenperle und Lucull werden je nach Produkt in Glas-Mehrweg, PET-Mehrweg oder PET-Einweg abgefüllt. Als einer der größten Mineralbrunnen in Baden-Württemberg präsentiert sich die alwa Mineralbrunnen GmbH, die mit drei Abfüllanlagen über 100 Produkte herstellt.
Mit insgesamt drei Logistikzentren und einem Fuhrpark von 187 Lkw ist die Winkels Gruppe eines der größten Getränkelogistik-Unternehmen Süddeutschlands. Winkels stellt mit der Logistik den Transport zwischen Industrie und Handel von jährlich über 68 Millionen Mehrweg-Vollgut-Kisten und Einwegprodukten sowie die Rückführung des Leergutes sicher.
Aus einem Gesamtsortiment von ca. 4.000 Produkten von Brauereien, Mineralbrunnen, der Fruchtsaftindustrie und Eigenmarken werden die Kunden beliefert. Zu den Kunden zählen große Handelsketten, Tankstellen, Getränkefachgroßhändler, Getränkehändler und Gastronomieobjekte.

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„Äpfel gehören ins Glas!“ Bei den hessischen Kelterern laufen die Apfelpressen auf Hochtouren

Die Mitglieder des Verbandes der Hessischen Apfelwein- und Fruchtsaft-Keltereien e.V. rufen auch Streuobstwiesenbesitzer zur Apfelernte auf – denn jeder Apfel zählt / erst ausreichende Menge Kelterobst ermöglicht Sortimentsvielfalt

"Äpfel gehören ins Glas!" Bei den hessischen Kelterern laufen die Apfelpressen auf Hochtouren

Für die Apfelpressen in den hessischen Keltereien gibt es momentan keine Pause: Seit rund fünf Wochen ist auf den hessischen Streuobstwiesen die Apfelernte in vollem Gange – und jeder Apfel zählt. Aus diesem Grund rufen die Mitglieder des Verbandes der Hessischen Apfelwein- und Fruchtsaft-Keltereien e.V. gemeinsam mit der Naturschutz-Akademie Hessen und der MGH GUTES AUS HESSEN GmbH alle Besitzer und Pächter von Streuobstwiesen auf, ihre Äpfel von den Bäumen zu holen und in die Keltereien zu bringen. „Damit setzen wir uns dafür ein, dass möglichst viele der heimischen Streuobstwiesenäpfel zu Apfelsaft und Apfelwein verarbeitet werden“, sagt Martin Heil, Vorsitzender des Apfelweinverbandes. Rund zehn Wochen dauert die Ernte, bei der nur reife und einwandfreie Äpfel für die Herstellung des Stöffches verwendet werden.

Erst eine ausreichende Menge Kelterobst ermöglicht die Sortimentsvielfalt und -qualität, die Apfelwein-Fans kennen und lieben. „Grundsätzlich werden verschiedene Apfelsorten, die sich in Geschmack und Gehalt optimal ergänzen, miteinander gemischt. Darum ist es auch so wichtig, dass wirklich alle Äpfel ihren Weg in die Kelterei finden und auch private Obstwiesenbesitzer ihre Äpfel abliefern“, erläutert Volker Thoma von der Rapp“s Kelterei. Die Keltereien haben ihre Presskapazitäten in den vergangenen Jahren deutlich ausgebaut, so dass kein Apfel ungepresst bleiben muss.

Wer seine Äpfel in die Keltereien bringt, wird belohnt: Je nach individueller Mindestabnahmemenge bezahlen die Kelterer jedes Kilo reifer, gesunder Äpfel in bar oder mit einem Gutschein für Naturalien wie Apfelsaft oder Apfelwein. Die bisherige Erntesaison verspricht durchaus bessere Erträge als 2014. Die Preise für hessisches Kelterobst bleiben dabei auch in diesem Jahr stabil. Stellenweise bezahlen die Kelterer sogar noch etwas mehr als im letzten Jahr.

„Wichtig ist auch der richtige Zeitpunkt der Ernte“, sagt Peter Possmann von der Kelterei Possmann. „Je nach Sorte sollte man jetzt tätig werden oder noch bis Ende Oktober warten.“ Wer unsicher ist, kann die Verbandsmitglieder oder zum Beispiel die Apfelkundler der Naturschutz-Akademie Hessen um Rat fragen.

Dr. Johanna Höhl bringt noch einen weiteren wichtigen Aspekt der Apfelernte ins Spiel: „Wer Äpfel erntet, leistet einen aktiven Beitrag zum Klima- und Umweltschutz.“ Denn die Ernte der Äpfel ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass das wertvolle Kulturgut und der einzigartige Naturraum der Streuobstwiese erhalten bleibt. Eine extensiv genutzte Streuobstwiese kann rund 3.000 Tierarten beherbergen und nur durch die Nutzung des Obstes zur Apfelsaft- oder Apfelweinherstellung kann dieser vielfältige Lebensraum weiter bestehen.

Apfelannahmestellen: http://www.apfelwein.de/index.php/adressen/apfelannahmestellen

Der Verband der Hessischen Apfelwein- und Fruchtsaft-Keltereien e.V. wurde 1948 mit dem Ziel gegründet, die Interessen der hessischen Apfelwein- und Fruchtsaft-Keltereien gegenüber der Öffentlichkeit geschlossen vertreten zu können.

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Obsternte: Mundraub ganz legal

ARAG Experten warnen: Obstbäume auf offenem Gelände sind meist nicht herrenlos!

Wer sich zur Obsternte einen scheinbar herrenlosen Apfelbaum auf freiem Feld auserkoren hat, kann dabei unbewusst eine Straftat begehen – Diebstahl nämlich. Wie Sie ganz legal die herrlichen Äpfel ernten können, verraten die ARAG Experten.

Beim Auto Diebstahl, beim Apfel Mundraub?
Es spielt grundsätzlich keine Rolle, was für ein Gegenstand gestohlen wird. Egal ob Apfel oder Auto, es handelt sich immer um Diebstahl gemäß § 242 StGB. Der Diebstahl von Sachen mit geringem Wert (bis ca. 50 EUR) wird nur auf Antrag verfolgt. Polizei oder Staatsanwaltschaft werden nicht von sich aus aktiv. Früher gab es noch den Straftatbestand des Mundraubs. Er galt als sogenannte Übertretung und durfte mit 500 Mark Geldstrafe bzw. einer Haftstrafe bis zu sechs Wochen geahndet werden.

Mundraub ganz legal?
Mittlerweile gibt es Internetseiten, bei der auf einer Deutschlandkarte Obstbäume und Sträucher verzeichnet werden. Deren Früchte sind nach Auskunft der Seitenbetreiber vom Eigentümer zur freien Verfügung gestellt worden – die Macher sprechen von legalem Mundraub. Legal deshalb, weil die Eigentümer der Bäume damit einverstanden sind, dass die Früchte gesammelt werden.

Wem gehört das Obst am Straßenrand?
Dass ein Baum oder Strauch herrenlos ist, ist nahezu ausgeschlossen. Denn grundsätzlich ist der Eigentümer des Grundstücks auch Eigentümer der Bäume und Sträucher auf dem diese stehen. Ist der Grund und Boden verpachtet, so genießt der Pächter die Rechte. Steht ein Baum am Straßenrand, wird er in der Regel der Gemeinde, dem Kreis, dem Land oder dem Bund gehören. Man muss also davon ausgehen, dass in Deutschland jeder Quadratmeter Grund jemandem gehört.

Vor der Ernte am besten fragen
Entscheidend für eine legale Ernte ist das Einverständnis des Eigentümers. Sonst kann man sich wegen Diebstahls strafbar machen. Da die Tat nur auf Antrag verfolgt wird, gilt der bekannte Spruch „Wo kein Kläger, da kein Richter“. Übrigens: Ein Strafrichter wird das Argument, man habe sich beim Pflücken auf Angaben im Internet verlassen, nicht gelten lassen. Um beim Pflücken oder Sammeln wirklich sicher zu gehen, kontaktieren Sie den Eigentümer. Steht der Baum auf einer öffentlichen Fläche, kann bei der Stadt oder der Gemeinde ein Einverständnis eingeholt werden. Sind Flächen umzäunt, dürfen diese nicht betreten werden. Wer dies tut, macht sich wegen Hausfriedensbruchs strafbar.

Download des Textes und verwandte Themen:
http://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sonstige

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 13 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.600 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,5 Milliarden EUR.

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Obsternte: Mundraub ganz legal

ARAG Experten warnen: Obstbäume auf offenem Gelände sind meist nicht herrenlos!

Wer sich zur Obsternte einen scheinbar herrenlosen Apfelbaum auf freiem Feld auserkoren hat, kann dabei unbewusst eine Straftat begehen – Diebstahl nämlich. Wie Sie ganz legal die herrlichen Äpfel ernten können, verraten die ARAG Experten.

Beim Auto Diebstahl, beim Apfel Mundraub?
Es spielt grundsätzlich keine Rolle, was für ein Gegenstand gestohlen wird. Egal ob Apfel oder Auto, es handelt sich immer um Diebstahl gemäß § 242 StGB. Der Diebstahl von Sachen mit geringem Wert (bis ca. 50 EUR) wird nur auf Antrag verfolgt. Polizei oder Staatsanwaltschaft werden nicht von sich aus aktiv. Früher gab es noch den Straftatbestand des Mundraubs. Er galt als sogenannte Übertretung und durfte mit 500 Mark Geldstrafe bzw. einer Haftstrafe bis zu sechs Wochen geahndet werden.

Mundraub ganz legal?
Mittlerweile gibt es Internetseiten, bei der auf einer Deutschlandkarte Obstbäume und Sträucher verzeichnet werden. Deren Früchte sind nach Auskunft der Seitenbetreiber vom Eigentümer zur freien Verfügung gestellt worden – die Macher sprechen von legalem Mundraub. Legal deshalb, weil die Eigentümer der Bäume damit einverstanden sind, dass die Früchte gesammelt werden.

Wem gehört das Obst am Straßenrand?
Dass ein Baum oder Strauch herrenlos ist, ist nahezu ausgeschlossen. Denn grundsätzlich ist der Eigentümer des Grundstücks auch Eigentümer der Bäume und Sträucher auf dem diese stehen. Ist der Grund und Boden verpachtet, so genießt der Pächter die Rechte. Steht ein Baum am Straßenrand, wird er in der Regel der Gemeinde, dem Kreis, dem Land oder dem Bund gehören. Man muss also davon ausgehen, dass in Deutschland jeder Quadratmeter Grund jemandem gehört.

Vor der Ernte am besten fragen
Entscheidend für eine legale Ernte ist das Einverständnis des Eigentümers. Sonst kann man sich wegen Diebstahls strafbar machen. Da die Tat nur auf Antrag verfolgt wird, gilt der bekannte Spruch „Wo kein Kläger, da kein Richter“. Übrigens: Ein Strafrichter wird das Argument, man habe sich beim Pflücken auf Angaben im Internet verlassen, nicht gelten lassen. Um beim Pflücken oder Sammeln wirklich sicher zu gehen, kontaktieren Sie den Eigentümer. Steht der Baum auf einer öffentlichen Fläche, kann bei der Stadt oder der Gemeinde ein Einverständnis eingeholt werden. Sind Flächen umzäunt, dürfen diese nicht betreten werden. Wer dies tut, macht sich wegen Hausfriedensbruchs strafbar.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 13 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.600 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,5 Milliarden EUR.

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VDF VERÖFFENTLICHT ERNTESCHÄTZUNG

Fruchtsaftverband erwartet eine niedrige Streuobsternte 2015

Bonn – 31.07.2015: In diesem Jahr ist mit einer Ernte von ca. 450.000 Tonnen Streuobstäpfeln zu rechnen, so die aktuelle Schätzung des Verbandes der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF). Das ist im Vergleich zu dem erntestarken Jahrgang 2014 ein niedrigerer Ertrag, bestätigt VdF-Geschäftsführer Klaus Heitlinger in Bonn. Damit macht sich die sogenannte Alternanz, also die sich abwechselnden guten und schwachen Erntejahre, nach nur leichten Ausprägungen in den Jahren 2010 bis 2012, jetzt wieder deutlich bemerkbar.

Das Frühjahr begann mit einer guten Blüte und trotz eines geringeren Bienenflugs konnten zahlreiche Blüten befruchtet werden. Es folgte insbesondere in den Wochen mit hohen Temperaturen der so genannte „Junifall“, der sich jedoch weit in den Juli fortsetzte. Dieses Phänomen ist vorwiegend durch die große Hitze und die unzureichende Wasserversorgung bedingt. Bei dieser natürlichen Erscheinung trennt sich der Baum von allen Früchten, die er nicht versorgen kann. Die am Baum verbleibenden Äpfel werden dadurch größer. Ein Zentimeter Durchmesser pro Apfel bei der Ernteschätzung entspricht einer 30 prozentigen Gewichtserhöhung bei der Ernte. Die geschätzte Erntemenge kann demnach eventuell noch nach oben korrigiert werden.

Apfelernteschätzung per Sehrohr
Der VdF gibt über die sogenannte Kelterapfel-Behangdichtenschätzung seit 1996 Prognosen für die Apfelernte ab. Damit erhalten die Fruchtsafthersteller jedes Jahr einen wichtige Informationen zur Einschätzung der Erntesituation in ihrer und in anderen Regionen. Zusätzlich ist sie die Grundlage für die bundesweite Ernteschätzung.
Die vom VdF eingesetzte Bavendorf’sche Schätzmethode wurde von Prof. Fritz Winter und Dr. Helmut Janßen im Obstbaukompetenzzentrum Bavendorf am Bodensee entwickelt.

Guck mal, wer da guckt
Was aussieht wie das Treffen einer Gruppe von Vogelkundlern ist in Wirklichkeit eine Ernteschätzung. Auf diese Weise werden Äpfel gezählt. Dazu erfassen bundesweit 79 Schätzer im Auftrag des VdF die Menge an Früchten, die innerhalb des Ausschnitts des so genannten „Guckis“ zu sehen ist. Entsprechende Hochrechnungen geben dann einen Rückschluss auf die zu erwartende Erntemenge.

Zum Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie
Der Verband der Deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. in Bonn wurde 1951 gegründet. Rund 350 Fruchtsaft-, Fruchtnektar-, Gemüsesaft- und Gemüsenektarhersteller Deutschlands sind Mitglied. Der Verband vertritt die gemeinsamen Interessen der Branche im In- und Ausland.

Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) ist der zentrale Verband aller Fruchtsaft-/-nektar- und Gemüsesaft-/-nektarhersteller in Deutschland. Er vertritt die gemeinsamen Interessen dieser Branche national und international und unterrichtet seine Mitglieder in allen, die Industrie betreffenden aktuellen Fragen.Der VdF wurde am 17. Januar 1951 gegründet. Im Verband sind bundesweit 185 Fruchtsafthersteller organisiert (Stand: 01.01.2015). Darüber hinaus werden ca. 165 kleinere Betriebe über fünf Landesverbände betreut.

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Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF)
Dipl.-Ing. agr. Klaus Heitlinger
Mainzer Str. 253
53179 Bonn
02 28 / 95 46 00
info@fruchtsaft.de
http://www.fruchtsaft.de

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